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Michael Ludwig: Mission impossible drucken

Lesezeit: 5:00

Was wird eigentlich aus Wien, wenn Michael Ludwig Bürgermeister wird? Niemand weiß es. Und auch er selber scheint da recht unsicher zu sein. Unbestritten ist nur eines: Die bisher präsentierten Ideen Ludwigs (wie lokale Einkaufszentren und eine neue Sporthalle u.ä.) sind zu läppisch, um angesichts der gigantischen Probleme und Fehlleistungen dieser Stadt als neues Programm ernst genommen zu werden. Dennoch lassen sich zehn zentrale Punkte einer politischen Antrittsbilanz Ludwigs klar definieren.Der erste ist zweifellos, dass Ludwig ein pyknisch-freundlicher Typ ist, der sich von der Ära des grantelnden Dauerstänkerers Michael Häupl deutlich abheben dürfte. Er hätte durch seine sympathische Wirkung angesichts der Alternativen am Wiener Politikermarkt prinzipiell sogar das Zeug dazu, eine Art Volksbürgermeister zu werden.

Das zweite, was bei Ludwig klar sein dürfte: Er ist gar nicht glücklich, eine Koalition mit den Grünen zu erben. Diese stecken nämlich in Wien wie auf Bundesebene in einer skandalbedingten wie strukturellen Existenzkrise. Ohne Zeitgeist im Rücken sind sie vom Absterben bedroht. Sie sind andererseits inhaltlich mit ihrem Hauptprinzip "ein Radfahrstreifen auf jedem Gehweg", mit ihrer Blockade einer Fertigstellung des Wiener Autobahnrings trotz der mitteleuropäischen Drehscheibenfunktion Wiens, aber auch mit ihrer anhaltenden Pro-Migranten-Fixierung genau dort, wo Ludwig die SPÖ wegbekommen will. Sein Dilemma: Er hat jedoch keine Alternative zu den Grünen. Und das nicht nur deswegen, weil sich die Grünen hüten werden, einen Vorwand für einen Koalitionswechsel zu liefern.

Das dritte, was klar ist: Ludwig ist zwar nicht, wie die abtretende Häupl-Schieder-Partie, ein FPÖ-Fresser, der vor lauter Hass auf die Freiheitlichen gar nicht mehr klar zum Denken kommen kann. Aber er weiß sehr wohl, dass jetzt eine Koalition mit der FPÖ in Wien die Wiener SPÖ bis in ihre Fundamente zerreißen würde.

Viertens: Ludwig würde emotional am liebsten mit der ÖVP gehen. Er zählt zu jenen Sozialdemokraten, die auch für die Notwendigkeiten von Wirtschaft in der Stadt durchaus Verständnis haben. Er weiß überdies genau: Die Wiener ÖVP ist ein personell schwach aufgestellter und handzahmer Verein, mit dem er keine Probleme hätte. Jedoch: Rot und Schwarz haben in Wien bloß 51 von 100 Mandaten. Das ist eigentlich nach aller politischen Erfahrung zu wenig zum Regieren.

Fünftens: Die wahren Probleme Ludwigs liegen gar nicht auf der Ebene der politischen Partnersuche. Die liegen einerseits in der eigenen Partei und andererseits im Politisch-Inhaltlichen. 

Sechstens: In der eigenen Partei hat Ludwig zwar einen Sieg über den linken Flügel  geschafft. Nur wäre es eine Illusion zu glauben, die Wiener SPÖ bräuchte bloß zu den vor-68er-Zeiten zurückkehren, wo sie noch gesund dagestanden war. Die klassischen Wiener Arbeiter sind – sofern sie nicht Migranten sind – für die SPÖ kaum noch erreichbar. So weit kann Ludwig gar nicht nach rechts rücken. Dabei waren die Arbeiter historisch immer der entscheidende Rückhalt der Sozialdemokratie, die sich ja sogar als deren Klassenpartei ausgegeben hat. Das strategische Dilemma der SPÖ: Ein Nachrechtsrücken der Roten würde vor allem den Grünen wieder Auftrieb verleihen (zumindest wenn diese die unpopuläre Griechin an der Spitze der Wiener Landespartei entsorgen würden). Jedoch tritt mit Sicherheit bei einer ideologischen Neupositionierung der SPÖ ein weiterer Wählerverlust nach links viel rascher ein als eine Wählerrückgewinnung von rechts. Wo sind also potenzielle Rot-Wähler für die SPÖ? Auf diese Frage weiß die Sozialdemokratie in ganz Europa keine Antwort. Auch Wien nicht. Nur mit Studenten, Bobos, Künstlern, ORF-Profiteuren und Rathausbeamten kann man keine Mehrheit erringen.

Siebentens: Auch personell fehlt der Rathauspartei jedes Angebot, das für eine Rückkehr zu Zeiten nötig wäre, wo die Stadt mit Helmut Zilk und Sepp Rieder oder noch früher mit Leopold Gratz, Felix Slavik oder Theodor Körner im Grund ganz gut verwaltet war, was damals auch die meisten bürgerlichen Wähler so empfunden haben.

Achtens und vor allem: Die Zeiten sind vorbei, wo Wien gut funktioniert hat und zugleich mehr oder weniger ausgeglichen bilanzieren konnte. Heute explodiert das Defizit, insbesondere wegen der steil zunehmenden Mindestsicherung und einer progressiven Zunahme der Skandale und Geldverschwendungsaktionen. Das Spitalswesen steckt aus vielerlei Gründen in einer multiplen Totalkrise. Die Pflichtschulen sind in vielen Bezirken total kaputt. Wohnungsmangel und Wohnungspreise steigen alljährlich rapide. Wien hat heute die weitaus höchste Arbeitslosigkeit Österreichs, nicht zuletzt auch deshalb, weil in Wien Politik wie Rathausadministration in Unternehmern nur Feinde sehen. Zugleich wandern immer mehr Leistungsträger-Familien in den Speckgürtel außerhalb Wiens ab.

Neuntens: Alle diese im vorigen Punkt angesprochenen Krisen hängen direkt oder indirekt mit jener historischen Katastrophe zusammen, die von den Wählern zu Recht total mit Rot-Grün assoziiert wird: mit der Massenzuwanderung. Häupl hat seinen Wahlkampf 2015 ganz im Zeichen von Pro-Immigration geschlagen und damit für Rot-Grün trotz schwerer Fehler noch eine knappe Mehrheit erreichen können. Damals konnte mit diesem Kurs das noch geschafft werden. Das geht heute überhaupt nicht mehr. Denn die Völkerwanderung empört oder besorgt von Woche zu Woche mehr Wähler. Diese werden die Schuld der Linksparteien daran nicht so rasch vergessen. Nur noch im ORF und einigen Medien hält sich die Welcome-Fraktion, die damals den Ton angegeben hat. Zugleich sind fast alle Probleme Wiens von den Zuständen in den Schulen bis zu den Spitälern bis zum Sicherheitsgefühl der Bürger in einem Ausmaß Folge der von der SPÖ geförderten Massenzuwanderung, das sich bei der letzten Wahl noch kaum jemand vorstellen hat können. Wobei es nicht nur mit den arabischen und afrikanischen "Flüchtlingen" von damals, sondern auch mit der immer größer werdenden Zahl aggressiver Roma-Bettler aus der Slowakei und mit nicht integrationswilligen türkischen Jugendlichen der zweiten Generation gewaltige Probleme gibt.

Zehntens: Um daher die Zukunftserwartungen auf einen Satz zu bringen: Die Probleme Wiens sind zu groß, um bewältigbar zu sein; so groß, dass Wien auf lange Jahre das zentrale Problem Österreichs sein wird – was auch immer Ludwig tun wird. Dazu kommt, dass zweifellos eine schwarzblaue Bundesregierung trotz zweier Wiener Politiker an der Spitze sich nichts ausreißen wird, um Ludwig und dem Rathaus zu helfen, sondern wartet, bis Ludwig abgewählt wird.

Keine guten Aussichten, für Ludwig und für Wien.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2018 06:17

    Das mit der Abwahl von Ludwig ist so eine Sache:
    Erstens ist es noch lange bis zur nächsten Wahl in Wien.
    Zweitens wäre ein Anti-FPÖ Wahlkampf bei vielen bürgerlichen Angsthasen wieder so erfolgreich wie zuletzt bei der Bundespräsidentenwahl und der Wien-Wahl.
    Drittens bräuchte die ÖVP einen überzeugenden Spitzenkandidaten, ob Blümel das ist, darf derzeit bezweifelt werden (aber vielleicht wächst er noch).
    Und viertens sind Rot und Grün bis zu einem bestimmten Grad kommunizierende Gefäße (ein Teil der Grünwähler wandert zu rot, siehe die letzten NR- und LT-Wahlen).

  2. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2018 11:05

    Das sind die Themen, die mir einfallen, wenn ich an das „Rote Wien“ denke:

    Der Förderwahn („ZARA“ - Zivilcourage und Antirassismus Arbeit oder „FIBEL“ - Fraueninitiative Bikulturelle Ehen und Lebensgemeinschaften oder „QWIEN“ - Zentrum für schwul/lesbische Kultur und Geschichte etc….), der besonders in Wien das eigene Volk bewusst schädigt

    Die Hexenjagd der Wiener Staatsanwaltschaft auf „Andersgläubige“ (Westenthaler, Grasser…), die nicht davor zurückschreckt, ein Leben zu zerstören, ohne Nachweis von schuldhaftem Verhalten hat mit Demokratie nichts zu tun

    Rote Politiker in Spitzenpositionen verkaufen sich nahtlos nach ihrer Karriere an fragwürdige Tyrannen und Pleitefirmen (Gusenbauer – Alijew-Clan, Alpine; Faymann – er wurde Lobbyist für Rene Benko – vermittelt Immobiliengeschäfte mit dem Staat, Rote dürfen das andere müssen ins Gefängnis und die rote Wiener Städtische)

    Skandale um rote Prestigeprojekte von AKH bis KH Nord

    Immobiliengeschäfte zur Aufbesserung der Parteifinanzen (Häupl: Steinhofgründe…)

    Wir bekommen jetzt auch in Wien eine George Soros Universität (auch auf den Steinhofgründen) und niemand wehrt sich so wie Ungarn

    Energetisch-esoterischer Unsinn in vielen Wiener städtischen Einrichtungen vom KH Nord bis zu diversen Pensionistenheimen

    UND: Wien entwickelt sich zu einem Rückzugsgebiet und einer Agitationsbasis für IS-Terroristen; diese Basen sind entstanden und entstehen durch die massive Förderung der illegalen Zuwanderung durch die Stadt Wien in den schon entstandenen und weiter entstehenden No-Go-Areas

    ZUSAMMENFASSEND: 100 Jahre Sozialismus haben die Stadt auf Generationen hinaus geschädigt und das Stadtbild entstellt, daher: ab auf den Misthaufen der Geschichte mit den Wiener Linken und auch mit dem „pyknisch-freundlichen Typen“ Michael Ludwig!

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2018 08:46

    Ich würde für zwei Dinge sogar spenden. Einmal für ein Erhöhung der Mindestsicherung in Wien auf das Doppelte! Und wenn das erst einmal ein Jahr läuft, dann spende ich für eine Mauer um Wien, wo selbst den noch lebenden SEDlern das Wasser im Mund zusammenläuft. Dann haben die Wiener was sie wollten und gewählt haben und wir Restösterreicher bleiben christliche Österreicher und es wird wieder Milch und Honig fließen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2018 08:56

    OT:
    Seit Strache eine Diskussion über das Verbot des Kopftuches bei Kindern angestoßen hat, ist es plötzlich auch im Online-Forum der PRESSE möglich, eine offene Diskussion über die Einschätzung des Tragens von Kopftüchern zu führen.
    Das ist ein beachtlicher Fortschritt, wenn man bedenkt, dass noch vor wenigen Wochen die Meinungsäußerung "Kopftuch als Symbol für die mangelnde Integrationsbereitschaft" wegen "Verletzung der Forenregeln" nicht veröffentlicht wurde (Zensur wegen mangelnder political correctness).
    Der Zeitgeist dreht sich in die richtige Richtung!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2018 11:49

    Wien ist bereits gefallen---der 3. Türkenbelagerung hat die Stadt nicht standgehalten.
    Wien kann man vergessen, wenn nicht noch ein Wunder geschieht.

    Was uns Österreichern aber besonders große Sorgen machen sollte:

    "EU will bis 2025 gegen Russland aufrüsten"

    https://www.unzensuriert.at/content/0026586-EU-will-bis-2025-gegen-Russland-aufruesten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Das sog. "Friedensprojekt EU", das sogar absurderweise mit dem Friedens-Nobelpreis beglückt worden ist, sucht mit aller Gewalt, Rußland---gemeint ist PUTIN!---den KAMPF anzusagen. Sollten nicht bald die EU-BÜRGER aus ihrem Dämmerschlaf AUFWACHEN, werden sie, dank der fatalen EU-Führung, vom KRIEGSLÄRM aufgeweckt werden. An Rußland haben sich schon viele die Zähne ausgebissen und: das SCHLACHTFELD wird wieder einmal DEUTSCHLAND sein!

    PS: Könnte es sein, daß die "russischen" OLIGARCHEN mit DOPPELPASS eifrig gegen Putin HETZEN---in den USA und in Brüssel?

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2018 08:59

    Die enormen Schulden und das Krankenhaus Nord sind allein schon kaum bewältigbare Probleme - vom Zustand der Schulen ganz zu schweigen.

    Wer weiß? Vielleicht durchschlägt Ludwig den gordischen Knoten mit einer rot-blau-türkisen Stadtregierung? Um die Probleme zu bewältigen, die ihm Häupl und seine unfähigen Tussen hinterlassen haben, braucht es die Konzentration der Kräfte.

    Auf die Wiener Grünen sollte er verzichten. Das sind Untote. In anderen Bundesländern haben die Grünen zum Teil passable Leute, aber die Wiener Griechin ist den Zombies zuzuordnen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorkeinVPsuderant
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2018 08:28

    Die "Zuzügler" hat er auch noch als Wählerstock, wenn nicht wieder ein paar ehrliche SPÖ-Leute die Wahrheit über die "Neubürger" ausplaudern!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUnderbergs Generalplan Ost
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2018 16:11

    Das britische Außenamt hält fest: Wir haben niemals behauptet, dass das Nervengift Nowitschok aus Russland stammt. Die Vorwürfe gegen Moskau und die westliche Vorbereitung des größten Kriegs der Menschheit beruhen ausschließlich auf Erkenntnissen des Underberg-Bloggers.

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  1. Agricola (kein Partner)
    07. April 2018 10:46

    Für die SPs bleiben die vielen Privat&Staats-Angestellten, das sollte schon reichen fürs Überleben.

  2. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    04. April 2018 17:40

    Als Mann aus dem Westen bin ich gern bereit, den Austritt Wiens aus dem für linxgrüne so rückständigen Restösterreich gutzuheißen.

  3. McErdal (kein Partner)
    04. April 2018 16:51

    *****Mistery Fault: Winnie Mandela Enjoyed Sadistic Torture & Murder Of Young Children, Ex-Bodyguard****
    w w w . themysteryvault.com/winnie-mandela-enjoyed-sadistic-torture-murder-of-young-children-ex-bodyguard/

    Auszugsweise:
    Winnie Mandela, die ehemalige First Lady Südafrikas, die am Montag starb, hat es persönlich genossen, junge unschuldige Kinder bis zu ihrem Tod zu foltern, so ihr oberster Bodyguard.

  4. Underbergs Generalplan Ost (kein Partner)
    04. April 2018 16:11

    Das britische Außenamt hält fest: Wir haben niemals behauptet, dass das Nervengift Nowitschok aus Russland stammt. Die Vorwürfe gegen Moskau und die westliche Vorbereitung des größten Kriegs der Menschheit beruhen ausschließlich auf Erkenntnissen des Underberg-Bloggers.

  5. mahs (kein Partner)
    04. April 2018 14:25

    Leider haben die roten vielen kleinen Firmen Aufträge gegeben und diese sind abhängig geworden...daher haben die noch immer so viele Stimmen!

  6. monofavoriten (kein Partner)
    04. April 2018 13:31

    leider wird es ganz anders kommen:

    ludwig muss sich und spö nur ein paar jahre halten, dann sind schon wieder massenhaft migrantenkinder wahlberechtigt. und dieses wählerpotential steigt exponentiell. wer sich heute die ethische zusammensetzung der kinder und jugentlichen in wien ansieht, weiß, dass in nur wenigen jahren die spö mit absoluten mehrheiten wird rechnen können. und um die gründung einer moslempartei dann hintanzuhalten, wird diesem wählersegment der teppich ausgerollt.
    wien ist verloren und damit österreich. ausser man trennt sich von wien, aber wie soll das gehen?

    • cmh (kein Partner)
      04. April 2018 14:36

      Die Migranten wählen sicher keine SPÖ sondern bestenfalls eine SPAvusturia. Diese unterscheided sich von der SPO vor allem darin, dass das atheistisch-präpotente Rotweibervolk entsorgt ist.

    • monofavoriten (kein Partner)
      04. April 2018 16:35

      die frauen und frauenpolitik der spö nehmen die doch nicht ernst - und sie haben ja auch genau von dieser roten brut die "diese karte bewahrt sie vor dem arrest" - karte überreicht bekommen.

  7. McErdal (kein Partner)
    04. April 2018 12:42

    *****Deutsches Kind, islamische Pflegefamilie – ist das Integration?********
    w w w . welt.de/vermischtes/article175117874/Fernsehfilm-in-der-ARD-Deutsches-Kind-islamische-Pflegefamilie-ist-das-Integration.html

    ********WER WIRD SICH HIER WOHL INTEGRIEREN ?***************

    • cmh (kein Partner)
      04. April 2018 14:34

      Das ist derzeit noch ein hardcore Sozialporno. Maximale Erregung garantiert. Das Kind ist im übrigen blond.

      Was mich an der Angelegenheit ärgert ist die gänzliche Familienlosigkeit der alleinerziehenden, bei einem Verkehrsunfall getöteten Mutter. Diese sollte doch thematisiert werden. Und wenn ich es mir recht überlege, sind Kinder derartiger Mütter bereits wie diese sozial verwahrlost. Daher macht es nichts, wenn sich die beste Muselfreundin daran abarbeitet.

  8. boris (kein Partner)
    04. April 2018 12:38

    Hr.Ludwig ist nur ein weitere Roter in der Reihenfolge,Sozialist bleibt Sozialist,positive Veränderungen wird auch Hr.Ludwig nicht zustande bringen.

  9. cmh (kein Partner)
    04. April 2018 09:08

    Wer sagt denn eigentlich, dass die SPÖ nach den nächsten Wahlen den Bürgermeister stellen werden?

    • cmh (kein Partner)
      04. April 2018 09:14

      Gerade Wien sollte eigentlich genug Material liefern, auch den rötesten Staatsanwalt zu zwingen, die roten PGs bis an ihr Lebensende zu grassern. Wobei eigentlich sollte es für eine zeitigere Verurteilung reichen.9k23bc

  10. Der Realist (kein Partner)
    04. April 2018 04:08

    "Ich lass mir mein Wien nicht schlecht reden" - das reicht offensichtlich um alle Probleme vergessen zu machen. Was hat der "Wandelnde Gemischte Satz" die letzten Jahre wirklich gearbeitet? Wie Herr Dr. Unterberger schreibt, fiel er nur als Dauerstänkerer auf, mit periodisch abgesonderten extrem depperten Ansagen in Richtung Opposition. Seine Weiber" in der Stadtregierung konnten beliebig zum Schaden der Stadt werken.
    Ludwig tritt wahrlich ein schweres Erbe an, zumal den Genossen die breite Wählerbasis abhanden gekommen ist, ohne diese sind Mehrheiten kaum mehr möglich. Dazu kommen noch die strukturellen Probleme der Stadt, die bisher beharrlich ignoriert wurden.

  11. haro
    03. April 2018 16:24

    Möglich, dass Ludwig der nächste Bürgermeister von Wien wird, der übernächste wird dann -siehe London- ein Moslem. In London gibt es bereits mehr Morde als in New York. Wien wird die gleichen Zustände bekommen wenn diese Stadtregierung weiterhin auf Teufel komm raus einbürgert und damit die Islamisierung fördert.

  12. pressburger
    02. April 2018 19:22

    Häupl ist Geschichte, aber seine Partei lebt und gebar einen Nachfolger. Häupls Amtszeit und seine Hinterlassenschaft werden nicht nur der Stadt, sondern auch der Republik, wie Mühlsteine am Hals lange hängen bleiben. Häupl hat als Strippenzieher, an die Republik seine fähigsten Ziehsöhne, selbstlos weiter vermittelt.
    Häupl ein geruhsames Pensionistendasein zu wünschen, ist Sarkasmus in Reinform. Zu wünschen wäre, dass Häupl die gleichen Nachrufe bekommt als Dr.Lueger. Hoffentlich verabschieden sich irgendwann die marxistischen Schreiberlinge auf nimmer Wiedersehen. Die Folge wäre, dass beide Bürgermeister den Nachruf bekommen, den sie auch verdient haben. Häupl als überzeugter, internationalistischer Marxist, der Wien zu dem gemacht hat, wozu die Stadt jetzt geworden ist. Eine Oase der zugewanderten Glückseligen, die auf Kosten der steuerzahlenden Unglückseligen, dank Häupl und seinen Artgenossen,unterstützt werden ihre Ansprüche zu steigern.

  13. do ut des
    02. April 2018 16:38

    Wer in Wien mit der U-Bahn fährt hat Gelegenheit, viele „Rolltreppen im Ruhestand“ vorzufinden. Zusätzlich wird ihm „Sprache für Idioten“ gelehrt, siehe „Wegen ReNEUvierung gesperrt“. Besonders reizvoll ist es, wenn wegen Wartungsarbeiten, z.B. ab Karsamstag bis nach Ostern die Sperre geplant und daher die vorher funktionierende Treppe gestoppt ist, aber keine Wartungsarbeiten ausgeführt werden. Diese Beispiele stammen vom Stephansplatz, von der U3-Station Herrengasse – wo zuletzt mehr als ein Jahr an einer langen Rolltreppe gearbeitet wurde – von der Station Landstraße, usw.. - Wenn die bisherigen Rolltreppenfirmen nicht geeignet sind den Betrieb störungsfrei zu erhalten, sollten andere an deren Stelle treten. Was tut also die Stadtverwaltung um solche alltägliche Ärgernisse zu beseitigen?

  14. machmuss verschiebnix
    02. April 2018 16:11

    OT:
    Ist das nicht "aufregend" - im Jahr 2000 gab es nur mehr
    7 Nationalbanken, welche nicht der Familie Rothschield gehörten:
    Afghanistan
    Iraq
    Sudan
    Libya
    Cuba
    North Korea
    Iran

    Im Jahr 2011 waren es nur mehr 3 an der Zahl :
    Cuba
    North Korea
    Iran

    Doch halt ! Wie konnte man bloß den goßen russischen Bären
    übersehen ? Tja, die Nationalbank gehört schon Rothschield, aber ein
    schlauer Fuchs namens Wladimir Putin hat daraus eine
    potemkinsche Nationalbank
    gemacht :
    Rußland zahlt seine Geschäfts-Partner mit Crypto-Rubel (auf Basis einer
    unabhängigen Block-Chain). Somit weiß die russische Nationalbank
    einen feuchten S...... davon und keine Sanktion der Welt kann das
    verhindern.

    Ist jetzt aber schon verständlich, warum Putin pööhhhse ist - Fuchs
    Du hast die Gans gestohlen, gib Sie nimmer her, mußt nur noch den
    Jäger holen mit dem Crypto-Heer :))

    • Almut
      02. April 2018 19:16

      Das mit der potemkinschen russischen Nationalbank erfreut mein Herz!
      Mal sehen, ob mit den (unabhängigen) Cryptowährungen auf Block-Chain-Basis dem derzeitigen kriminellen Geldsysten und damit der grauslichen "Elite" der Garaus gemacht werden kann.

    • Brigitte Imb
      02. April 2018 19:42

      Könnten Sie mir das bitte (einfach) erklären. Ich habe keine Ahnung was "Block-Chains" sind. (Habe zwar gegoogelt, aber das ist mir eher unverständlich.)

      Verstehe ich das etwa richtig, daß die Datensätze voll mit Kryptowährungen irgendwann verschwinden, bzw. sich "auflösen"? Danke, das war´s?

      Wer ist so dumm und läßt sich auf einen derartigen Hasard ein?

    • machmuss verschiebnix
      02. April 2018 19:58

      @Brigitte Imb,

      Voraussetzung für eine Crypto-Währung ist die sog. Block-Chain und
      die wiederum besteht aus einer ganzen Reihe hochkomplizierter
      Software-Layer.

      Die Block-Chain ist mittlerweile so ausgereift, daß sogar eine ganze
      Reihe von Großbetrieben aus der Logistik-Sparte und auch SAP
      aufgesprungen sind ( https://www.produktion.de/technik/logistik/logistik-vorteile-durch-blockchain-in-der-supply-chain-115.html )

      Die Block-Chain liegt verteilt und verfielfacht über's ganze Internet und
      daher "unzerbrechlich" (vorbehaltlich Software-Fehlern) und enthält
      einen Algorithmus, welcher gefälschte "Tokens" ausscheiden kann. . . .

    • machmuss verschiebnix
      02. April 2018 20:05

      . . . An ein "Token" kann Alles mögliche "geknüpft" und übertragen werden
      geheime Verträge, Bit-Coins, Crypto-Rubel, Daten aus der Logistik (z.B
      Temperatur-Verfolgung zum Beweis nichtunterbrochener Tiefkühlung beim
      Transport . . . usw).

      Das "Token" ist ein mathematisches Konstrukt mit garantierter Einzigartigkeit
      und womit immer es zusammengepackt wird ist an sich ganz egal.

      Für weitere Fragen steht Ihnen Edward Snowden (vielleicht) zur Verfügung :))

    • Brigitte Imb
      02. April 2018 20:13

      Demnach wäre das ja super sicher.

    • Brigitte Imb
      02. April 2018 20:15

      Vielen Dank @machmuss, ich glaub ich werd´gleich einmal den Mr. Snowden hacken. :-))

    • machmuss verschiebnix
      02. April 2018 20:30

      @Brigitte Imb,

      dieser Snowden ist übrigens einer der wenigen Individuen, welche
      maßgeblich an den mathematischen Voraussetzungen für die Block-Chain
      gearbeitet haben - der Junge ist ein wahres Genie !

      Und er hat einen äußerst seltsamen Lebenslauf - ist aufgewachsen
      BUCHSTÄBLICH zwischen Spionen:

      http://baltimore.cbslocal.com/2013/06/15/snowdens-life-surrounded-by-spycraft/

    • machmuss verschiebnix
      02. April 2018 20:41

      Was damals bei der Fa. Mt.Cox (eine Bit-Coin-Bank) mit dem
      Bit-Coin Speicher passiert sein soll, ist irgendwie fragwürdig , hat
      aber zumindest nichts mit der Technologie an sich zu tun.

      https://www.theguardian.com/money/us-money-blog/2014/feb/25/bitcoin-mt-gox-scandal-reputation-crime

      Moskau hat sich gegen solche schrägen Machenschaften dadurch
      abgesichert, daß eben einen eigene, unabhängige Block-Chain
      hochgezogen wurde, wo der Feind auch physisch nicht herankommt.

    • machmuss verschiebnix
      02. April 2018 20:48

      @Brigitte Imb,

      noch was - apropos, wäre ja super - stellen Sie sich vor, es würde
      Rothschield gelingen, alle Regierungen ins BitCoin hinein zu zwingen,
      unter der Vorraussetzung, daß die BitCoin-Server in den Bunkern von
      Rothschield verteilt sind. Ein Albtraum ! ! !

      Das bestehende BitCoin hat nämlich noch eine wesetliche Schwäche,
      es ist nicht wirklich anonym. Aber mittlerweile gibt es einige
      Forks (abgespaltete Entwicklungs-Zweige), welche echte
      Anonymität garantieren können .

    • Brigitte Imb
      02. April 2018 21:39

      Was Sie alles haben...,interessant, leider nicht ganz mein Metier.

      Also, der Herd sollte einfach zu bedienen sein, ohne Spompanadln, und meine Rezepte halte ich geheim. :-)))

    • Brigitte Imb
      02. April 2018 21:48

      Ich bleib´ beim Sparstrumpf...., und glaube nun einigermaßen zu verstehen, daß Putin das auch so irgendwie vor hat. Cool.

    • Almut
      03. April 2018 19:36

      Als (verspätete Antwort) an Brigitte Imb zu Kryptowährungen
      Für mich sind Kryptowährungen deswegen interessant, weil man dann, so sie denn anonym funktionieren, kaufen, Geld überweisen und erhalten kann und keiner weiß wer das gemacht hat. Das gibt einen Hoffnungsschimmer, wenn das Bargeld abgeschafft wird, wenn man bei keiner Bank ein Konto bekommt (Beispiel Martin Sellner, weil politisch nicht genehm) hat man damit eine Möglichkeit zu überleben. Also ein Stück Freiheit in unserer immer mehr zur Versklavung neigenden Welt. Mal sehen welche Kryptowährungen sich durchsetzen werden.

    • Almut
      03. April 2018 19:37

      Wenn es damit gelingt, das Geldmonopol der Zentralbanken zu brechen, wäre auch endlich wirklich freie Marktwirtschaft möglich. Ach wäre das schön, wenn das "Ungeheuer von Jekyll Island" endlich veröcheln würde (G. Edward Griffin: Die Kreatur von Jekyll Island).
      Eine Übersicht verschiedener Meinungen zu Kryptowährungen im ef-magazin:
      https://ef-magazin.de/dossier/Kryptowaehrungen/
      daraus u. a.:
      Thorsten Polleit "Technik bricht (Zentralbank-) Macht Kryptowährungen verändern das Kräftegefüge" https://ef-magazin.de/2017/10/09/11694-einblick-technik-bricht-zentralbank--macht
      Sven Edelhäuser " Wo Banken um ihre Pfründen bangen und Staaten um ihre

    • Almut
      03. April 2018 19:38

      Sven Edelhäuser " Wo Banken um ihre Pfründen bangen und Staaten um ihre Steuereinnahmen Der Grundgedanke eines Währungswettbewerbs"

    • Brigitte Imb
      03. April 2018 20:00

      @Almut,

      danke für Ihre Antwort.

      Dieses ganze Spiel ist für mich UNKLAR, ich wüßte auch nicht wo ich Kryptowährung herkriegen sollte, egal, soviel Bares existiert ohnehin nicht.
      Ein bißchen besser "verstehe" ich das System. Eine legale Gegenwährung u.a. im eigenen Land. (?)

  15. Politicus1
    02. April 2018 11:55

    ein weiteres grundsätzliches Problem ist der Finanzausgleich mit dem Bund.
    Da hier vor allem die Einwohnerzahl die Berechnungsgrundlage für Bundesmitteln ist, hat Häupl - wie jeder andere Landes- und Kommunalpolitiker - nur darauf geschaut, dass Wien wächst und wächst und immer mehr Zuwanderer sich in der Bundeshauptstadt niederlassen.
    Dass jetzt immer mehr Neuwiener das Gemeindebudget wesentlich mehr belasten, als durch Einnahmen gedeckt werden kann, das fällt dem Ludwig vom ersten Tag an voll auf den Kopf. Seien es die fehlenden Wohnungen, die Kindergärten, die Schulklassen, die Lehrer, die Spitalsambulanzen, oder die Polizisten. (ich wage die Behauptung, dass Wien mit weniger Zuwanderern keinen einzigen zusätzlichen Polizisten brauchen würde).
    Diese Politik des 'Wien braucht Zuwanderer' führt auf der anderen Seite noch zu einem verstärkten Abwandern finanziell potenter Wiener Familien nach Niederösterreich oder ins Burgenland.
    Ehrlich gesagt - beneiden tu ich den Ludwig nicht ...

  16. machmuss verschiebnix
    02. April 2018 11:55

    OT:

    Einer von vielen Versuchen, unter den US-Bürgern ein "great awakening"
    in Gang zu bringen.
    Leider nur in Englisch, treffen tut es uns trotzdem, zumal Deutschland
    der 51. US-Bundesstaat ist und Ösistan nur ein Anhängsel von DE.

    Q hat recht - da sind keine Zufälle, alles ist miteinander verbunden. Noch
    bevor in DE die Nazis an die Macht kamen, hatten die Zionisten in den
    USA den wahrscheinlich wichtigsten Coup auf dem Weg zur Weltregierung
    durchgeführt. Mehr dazu im Video. Zionisten hätten WKII verhindern können,
    aber sie haben Hitlers Krieg finanziert UND letztlich auch noch daran
    verdient ! ! ! !

    Worum es im Video geht, dazu vorab ein paar komprimierte Sätze:

    What is Silent Weapons System - silent weapons for silent wars.
    Climate action plan part of silent war !
    Global warming just a constructed set of lies to manipulate the masses.

    Who is running Amerika ?
    What happened in 1933 - bancrupcy has been crafted on purpose !@?
    It was a declaration of war and WE are the enemy !
    We are NOT under constitutional law, we are under corporate law .

    Schieber auf pos 11:38 - davor ist nur langatmige Einleitung.

    https://m.youtube.com/watch?v=ayFCPtm__E8

    The iron mountain report (today its real):
    https://www.youtube.com/watch?v=tVk34iGnu_I

    Speech of John F. Kennedy shortly before he was shot :

    » . . . For we are opposed around the world by a monolithic and ruthless conspiracy, that relies on covert means for expanding its sphere of influence, on infiltration instead of invasion, on subversion instead of elections, on intimidation instead of free choince, on guerrillas by night instead of armies by day.
    It is a system that has conscripted vast human and material resources into the building of a tightly knit, highly efficient machine, that combines military, diplomatic, intelligence, economic, scientific and political operations. «

    ... hier die ganze Rede:
    https://www.youtube.com/watch?v=RhkjYJAHCjM

    • machmuss verschiebnix
      02. April 2018 15:36

      ... der Link zum "Iron Mountain Report ist leider falsch - das Original
      ist nicht mehr aufzufinden (vorerst?) .

  17. Undine
    02. April 2018 11:49

    Wien ist bereits gefallen---der 3. Türkenbelagerung hat die Stadt nicht standgehalten.
    Wien kann man vergessen, wenn nicht noch ein Wunder geschieht.

    Was uns Österreichern aber besonders große Sorgen machen sollte:

    "EU will bis 2025 gegen Russland aufrüsten"

    https://www.unzensuriert.at/content/0026586-EU-will-bis-2025-gegen-Russland-aufruesten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Das sog. "Friedensprojekt EU", das sogar absurderweise mit dem Friedens-Nobelpreis beglückt worden ist, sucht mit aller Gewalt, Rußland---gemeint ist PUTIN!---den KAMPF anzusagen. Sollten nicht bald die EU-BÜRGER aus ihrem Dämmerschlaf AUFWACHEN, werden sie, dank der fatalen EU-Führung, vom KRIEGSLÄRM aufgeweckt werden. An Rußland haben sich schon viele die Zähne ausgebissen und: das SCHLACHTFELD wird wieder einmal DEUTSCHLAND sein!

    PS: Könnte es sein, daß die "russischen" OLIGARCHEN mit DOPPELPASS eifrig gegen Putin HETZEN---in den USA und in Brüssel?

  18. Politicus1
    02. April 2018 11:47

    auf der politischen Ebene ist die eingetragene Partnerschaft mit den GrünInnen sein größtes Problem.
    Diese Koalition mit der Austrogriechin kann er nur lösen, wenn er Neuwahlen vom Zaun bricht. Bei der derzeitigen Stimmungslage wird er sich sehr davor hüten.
    Ein fliegender Wechsel, egal ob zu Blau oder zu Schwarz, ist geradezu denkunmöglich.
    Da es in der Politik keine 'bedingte Erbserklärung' gibt, muss er diese ihm vom Häupl hinterlassene Krot fressen - ob er will oder nicht.

  19. Josef Maierhofer
    02. April 2018 11:43

    Nachdem in der Früh der Server nicht zugänglich war, komme ich erst jetzt dazu, meinen Post dazu abzusetzen.

    Ja, Häupel hinterlässt 24 Jahre verbrannte Erde und unlösbare Probleme, die teilweise irreversibel geworden sind.

    Die Skandale, die er unter die Decke kehren konnte, liegen nun offen da und das Gewürm windet sich und untersucht selbst die von ihnen selbst verursachten Skandale, vertuscht noch immer die Täter vom Wilhelminenberg, wird auch am Trojner Hochhaus noch lange knabbern, hoffentlich zerreißt es die Grünen deswegen, die Skandale auf der Gemeindeamtsebene sind noch nicht einmal entdeckt und die Korruption der Wiener Staatsanwalt stinkt zum Himmel und lässt sich auch nicht mehr verheimlichen, die Korruption und Parteibuchwirtschaft quillt aus den Rathausfenstern, und, und, und ....

    Die Wiener ÖVP ist schwach, zu schwach und die FPÖ hat tatsächlich immer bessere Chancen auf die Mehrheit in Wien, Gudenus, Nepp, Strache wären dann Wiener Bürgermeisterkandidaten und würden vor derselben verbrannten Wiener Erde stehen wie Herr Ludwig und vom Schuldenberg habe ich noch gar nicht geredet und vom Amtsmissbrauch.

    'Mission impossible' war der Titel des Artikels von Dr. Unterberger.

    Wir werden ja auch wieder den 'Maiaufmarsch' vorgeführt bekommen, vielleicht gehen die österreichischen echten Sozialdemokraten dann doch lieber auf den FPÖ Fackelzug und nicht mehr zur verbrannten Erde, die sie inzwischen auch immer deutlicher erschnuppern können.

    Wenn man dem nun dem die Liste der Förderungen durch die Stadt Wien gegenüberstellt, die Liste der geschaffenen 'Luftjobs' etwa nach dem Motto '2. Stellvertreter des Unteramtsrates' zuständig für nichts, oder die Tatsache, das jede Privatfirma mit zwei Leuten auskommt für gleiche Arbeiten, die die Gemeinde Wien mit 'Vierertrupps' erledigt, oder wenn man die 'Spazierfahrten' der MA 48 betrachtet, je nach Wetter wird es eine Spazierfahrt oder ein Spaziergang durch die Wiener Grünflächen, oder, wenn man die Fehltage und Fehlstunden der Wiener Beamten in Vergleich setzt mit anderen Organisationen, wenn man die Verschwendung der Steuermittel in Wien und die Überbürokratisierung betrachtet, oder betrachtet man die Wiener Pragmatisierung, etc., so sehe ich da sehr viel Einsparungspotential. Ganz besonders, wenn man die Wiener Zuwanderung endlich auf gesunde Beine stellt.

    Ich sehe also durchaus die Hoffnung für Verbesserung durch die FPÖ.

    Wie richtig angemerkt, würde es die SPÖ zusammen mit der FPÖ zerreißen, und ohne FPÖ werden sie untergehen. Die Wiener SPÖ ist in der Sackgasse, aus der sie nicht so schnell wieder herauskommt und kann das dem Herrn Dr. Häupel verdanken.

  20. Politicus1
    02. April 2018 11:42

    Ein Riesenproblem wird Ludwig jedenfalls mit den versippten roten Familienclans im Rathaus haben.
    Schmeisst er eine/n hinaus, bleiben noch immer Familienverbandelte in Amt und Würden. Schwestern, Partner, Kinder ... im Gemeinderat, in den Magistratsabteilungen ...

  21. Klimaleugner
    02. April 2018 11:05

    Das sind die Themen, die mir einfallen, wenn ich an das „Rote Wien“ denke:

    Der Förderwahn („ZARA“ - Zivilcourage und Antirassismus Arbeit oder „FIBEL“ - Fraueninitiative Bikulturelle Ehen und Lebensgemeinschaften oder „QWIEN“ - Zentrum für schwul/lesbische Kultur und Geschichte etc….), der besonders in Wien das eigene Volk bewusst schädigt

    Die Hexenjagd der Wiener Staatsanwaltschaft auf „Andersgläubige“ (Westenthaler, Grasser…), die nicht davor zurückschreckt, ein Leben zu zerstören, ohne Nachweis von schuldhaftem Verhalten hat mit Demokratie nichts zu tun

    Rote Politiker in Spitzenpositionen verkaufen sich nahtlos nach ihrer Karriere an fragwürdige Tyrannen und Pleitefirmen (Gusenbauer – Alijew-Clan, Alpine; Faymann – er wurde Lobbyist für Rene Benko – vermittelt Immobiliengeschäfte mit dem Staat, Rote dürfen das andere müssen ins Gefängnis und die rote Wiener Städtische)

    Skandale um rote Prestigeprojekte von AKH bis KH Nord

    Immobiliengeschäfte zur Aufbesserung der Parteifinanzen (Häupl: Steinhofgründe…)

    Wir bekommen jetzt auch in Wien eine George Soros Universität (auch auf den Steinhofgründen) und niemand wehrt sich so wie Ungarn

    Energetisch-esoterischer Unsinn in vielen Wiener städtischen Einrichtungen vom KH Nord bis zu diversen Pensionistenheimen

    UND: Wien entwickelt sich zu einem Rückzugsgebiet und einer Agitationsbasis für IS-Terroristen; diese Basen sind entstanden und entstehen durch die massive Förderung der illegalen Zuwanderung durch die Stadt Wien in den schon entstandenen und weiter entstehenden No-Go-Areas

    ZUSAMMENFASSEND: 100 Jahre Sozialismus haben die Stadt auf Generationen hinaus geschädigt und das Stadtbild entstellt, daher: ab auf den Misthaufen der Geschichte mit den Wiener Linken und auch mit dem „pyknisch-freundlichen Typen“ Michael Ludwig!

    • logiker2
      02. April 2018 17:40

      offensichtlich glauben noch immer viele Konservative/Bürgerliche an den Sozialismus light ebenso wie an den Islam europäischer Prägung. In Wirklichkeit ist es nur ihre erbärmliche Feigheit bzw. Humanverblödung vor den entsprechend erforderlichen Härtemaßnahmen gegen die Feinde des christlichen Abendlandes.

  22. El Capitan
    02. April 2018 08:59

    Die enormen Schulden und das Krankenhaus Nord sind allein schon kaum bewältigbare Probleme - vom Zustand der Schulen ganz zu schweigen.

    Wer weiß? Vielleicht durchschlägt Ludwig den gordischen Knoten mit einer rot-blau-türkisen Stadtregierung? Um die Probleme zu bewältigen, die ihm Häupl und seine unfähigen Tussen hinterlassen haben, braucht es die Konzentration der Kräfte.

    Auf die Wiener Grünen sollte er verzichten. Das sind Untote. In anderen Bundesländern haben die Grünen zum Teil passable Leute, aber die Wiener Griechin ist den Zombies zuzuordnen.

  23. W. Mandl
    02. April 2018 08:56

    OT:
    Seit Strache eine Diskussion über das Verbot des Kopftuches bei Kindern angestoßen hat, ist es plötzlich auch im Online-Forum der PRESSE möglich, eine offene Diskussion über die Einschätzung des Tragens von Kopftüchern zu führen.
    Das ist ein beachtlicher Fortschritt, wenn man bedenkt, dass noch vor wenigen Wochen die Meinungsäußerung "Kopftuch als Symbol für die mangelnde Integrationsbereitschaft" wegen "Verletzung der Forenregeln" nicht veröffentlicht wurde (Zensur wegen mangelnder political correctness).
    Der Zeitgeist dreht sich in die richtige Richtung!

    • Undine
      02. April 2018 11:29

      @W. Mandl

      Ich klammere mich gerne an JEDE Hoffnung auf Veränderung der Windrichtung!*******************!

    • simplicissimus
      02. April 2018 11:47

      Ich glaube eher, dass das dazu benutzt wird, Strache eins auszuwischen, oder?
      Ich vermeide die verraeterische trojanische Presse wie die Pest.
      Besser im Standard mit Linken diskutieren, da weiss man wenigstens, woran man ist.
      Es gibt dort auch mehr und mehr konservative/rechte Poster, wenn man sachlich argumentiert, wird man nicht geloescht.

    • McErdal (kein Partner)
      04. April 2018 19:43

      @ Alle
      Der Zeitgeist dreht sich überhaupt nicht - das ist alles ein großer Schmarren !

      Warum sollte er sich drehen? Nur weil es ein paar flockige Ankündigungen gibt ?

  24. dssm
    02. April 2018 08:46

    Ich würde für zwei Dinge sogar spenden. Einmal für ein Erhöhung der Mindestsicherung in Wien auf das Doppelte! Und wenn das erst einmal ein Jahr läuft, dann spende ich für eine Mauer um Wien, wo selbst den noch lebenden SEDlern das Wasser im Mund zusammenläuft. Dann haben die Wiener was sie wollten und gewählt haben und wir Restösterreicher bleiben christliche Österreicher und es wird wieder Milch und Honig fließen.

    • W. Mandl
      02. April 2018 08:57

      Nur blöd wenn man Wiener ist und innerhalb der Mauer sitzt......

    • machmuss verschiebnix
      02. April 2018 17:35

      @Mandl,

      wenn man Wiener ist - noch immer Wiener ist - ist man dann noch
      zu retten ?

    • Brigitte Imb
      02. April 2018 19:00

      Durch die rechtzeitige Flucht ist die Rettung möglich. Allerdings muß der Wiener "konvertieren" zum Land. ;-)

    • machmuss verschiebnix
      02. April 2018 19:31

      Jå mei, er miassa't hoit a Fremdspråch leana :))

    • Brigitte Imb
      02. April 2018 22:21

      Wonns ka echta Weana is, natirlich a net va de Neichn ana, va de Bereicherer vülleicht a nu, donn tuat si da "Weana" do eh net so schwa in da Wüdnis. ;-)

  25. keinVPsuderant
    02. April 2018 08:28

    Die "Zuzügler" hat er auch noch als Wählerstock, wenn nicht wieder ein paar ehrliche SPÖ-Leute die Wahrheit über die "Neubürger" ausplaudern!

  26. Pennpatrik
    02. April 2018 07:33

    Ich bin mit meiner Firma vor 20 Jahren in den Speckgürtel und weiss garnicht mehr, wann ich das letzte Mal in Wien war.
    Will ich auch nicht mehr wissen.

    • dssm
      02. April 2018 08:47

      @Pennpatrik
      Leider sind aber Ihre Steuergelder recht eifrig in Wien unterwegs, denn unser Finanzausgleich ist einfach nur pervers.

  27. Ausgebeuteter
    02. April 2018 07:00

    Ich finde diese Aufstellung nur als eine Wunschliste und Ludwigs mögliche Aktivitäten als Kaffeesudlesen.
    Warten wur doch einmal die Amtsübergabe ab und die ersten Maßnamen, welche Ludwig setzten wird. Mit Sicherheit wird er parteiintern mit Widerständen zu kämpfen haben, denn trotz Loyalitätsbezeugungen werden die früheren Befürworter von Schieder sich nicht so schnell geschlagen geben.
    100 Tage nach Amtsantritt ist dann ein guter Zeitpunkt, um eine erste Bilanz zu ziehen.

  28. W. Mandl
    02. April 2018 06:17

    Das mit der Abwahl von Ludwig ist so eine Sache:
    Erstens ist es noch lange bis zur nächsten Wahl in Wien.
    Zweitens wäre ein Anti-FPÖ Wahlkampf bei vielen bürgerlichen Angsthasen wieder so erfolgreich wie zuletzt bei der Bundespräsidentenwahl und der Wien-Wahl.
    Drittens bräuchte die ÖVP einen überzeugenden Spitzenkandidaten, ob Blümel das ist, darf derzeit bezweifelt werden (aber vielleicht wächst er noch).
    Und viertens sind Rot und Grün bis zu einem bestimmten Grad kommunizierende Gefäße (ein Teil der Grünwähler wandert zu rot, siehe die letzten NR- und LT-Wahlen).

    • Politicus1
      02. April 2018 07:43

      das sehe ich genau so, v.a. der Vereis auf die 'bürgerlichen Angsthasen'.
      Blümel fehlt am Bildschirm die Überzeugungskraft.

    • Undine
      02. April 2018 08:47

      Blümel ist ein eloquenter Schnösel, der, zumindest, was den ORF anbelangt, gar nicht weiß, wovon er redet!

    • Nestor 1937
      02. April 2018 15:52

      Blümel wird derzeit von Sebastian Kurz verheizt. Niemand kann so ein Aufgabenspektrum ordentlich bewältigen:

      Kultur, Europa, Kanzleramt, Regierungskoordination, Obmann ÖVP-Wien ...
      Das kann nur schiefgehen!

    • Riese35
      02. April 2018 19:58

      >> "bürgerlichen Angsthasen"

      ;-)))))))

      Ja, leider, aber den Nagel auf den Kopf getroffen!

      Vielleicht ist es auch Absicht, Blümel vorauszuschicken und zu verheizen, quasi als Minenräumer, indem man ihn absichtlich auf jede Mine draufsteigen läßt, sodaß sie detoniert. Kurz braucht die FPÖ. Ohne FPÖ wäre er nichts. Er lebt von der FPÖ. Ohne FPÖ hätten wir dieselben Zustände wie in Deutschland. So aber fungieren ORF und Blümel als Blitzableiter, wo jeder Österreicher seinen Groll abladen kann. Solange Blümel und ORF so auftreten wie jetzt, ist jedem klar, daß alles genau andersrum ist. Das ist sehr einfach, wie Václav Klaus gesagt hat.

      Solange Kurz auf Kneissl und Orban hört, paßt es.

    • AppolloniO (kein Partner)
      04. April 2018 11:11

      @Nestor: Verheizen kann man nur wenn Substanz vorhanden ist.
      Auch ich wollte Blümel beschreiben -bis ich Undines Zuspitzung las. Sie hat`s auf den Punkt gebracht.





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