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Die Regierung punktet – viel zu zaghaft drucken

Lesezeit: 7:00

Damit keine "Parallelgesellschaften" entstehen, und weil es um den Schutz der Kinder geht, will die Regierung jetzt erstmals ein Kopftuchverbot verhängen. Ein prinzipiell richtiger Schritt, der mit Sicherheit von einer großen Mehrheit der Österreicher bejaht wird. Das ist auch ein parteitaktisch geschickter Schritt, weil er vor allem die SPÖ noch mehr ins Schleudern bringt, als sie seit dem Amtsantritt von Christian Kern ohnedies schon ist. Aber das ist dennoch ganz unabhängig davon ein viel zu zaghafter Schritt.

Denn die Koalition plant dieses Verbot nur für Kindergärten und Volksschulen. Es wäre jedoch absolut logisch, ja geradezu zwingend, dieses Verbot auf alle Pflichtschulen auszudehnen, zumindest bis zum vollendeten 14. Lebensjahr.

Diesen Standpunkt hat auch der oberste Lehrergewerkschafter Kimberger sofort vertreten. Gerade die Lehrer erleben ja die Realität eines immer aggressiver werdenden Islams in den Schulen hautnah. Und sie berichten immer offener darüber und entlarven die beschönigenden Verzerrungen, die vor allem der Wiener Stadtschulrat zu verbreiten versucht.

Juristische Tatsache ist: Mädchen (wie Buben) bis 14 haben vor dem Gesetz die absolut gleiche  unmündige Rechtsstellung wie drei-, sechs- oder achtjährige Kinder. Daher hat ein ernst gemeinter und nicht bloß halbherziger Kinderschutz die Mädchen in all diesen Altersstufen gleichermaßen vor fundamentalistischen Eltern zu schützen, die sie unters Kopftuch zwingen. Es wäre absurd, den Willen eines zwölfjährigen Kindes zum Kopftuch als rechtlich relevant zu bezeichnen, eine Gewalttat eines zwölfjährigen Kindes hingegen als rechtlich irrelevant.

Auch angesichts der Tatsache, dass Österreich seit fast hundert Jahren eine durch und durch säkulare Verfassung hat, ist das Kopftuchverbot eigentlich auf alle öffentlichen Schulen auszudehnen. Mindestens auf jene Schulstufen, für deren Besuch Schulpflicht herrscht.

Darüber hinaus sollte den Schulen aber auch das Recht eingeräumt werden, durch eine gemeinschaftlich mit Eltern und älteren Schülern beschlossene Hausordnung Bekleidungsvorschriften zu machen. Solche Hausordnungen gibt es ja in Hinblick auf andere Fragen schon längst, sehr oft auch in schriftlicher Form. Sie regeln alles Mögliche, enthalten auch Bekleidungsvorschriften, etwa um allzu aufreizende Bekleidung (=Nicht-Bekleidung) zu verbieten.

Jede Schule sollte daher auch das Recht bekommen, Schuluniformen vorzuschreiben. Diese werden ja von vielen Eltern auch aus einem ganz anderen Grund gefordert: damit der im Teenager-Alter bisweilen schlimme Druck, nur noch teure Markenkleidungen tragen zu wollen, reduziert wird.

Außerdem wäre die Einräumung des Rechts an die Schulen, auch die Kleidung erfassende Hausordnungen zu erlassen, endlich ein konkreter Schritt zur oft versprochenen Übertragung von Rechten nach unten, zu mehr Subsidiarität.

Wenn die Politik es mit Kinderschutz, mit säkularem Staat, mit Subsidiarität wirklich ernst meint, sollte sie daher das Kopftuchverbot nicht nur als eine "symbolische Aktion" (wie der Bildungsminister in einer eher seltsamen Begründung gemeint hat) bloß für Volksschulen erlassen, sondern noch viel mehr genau für jene Altersstufen, wo sich im Pubertätsalter die Parallelgesellschaften ja schon jetzt bedrohlich entwickeln.

Nun werden manche linke Kritiker sagen: Aber das wäre doch eine Einschränkung der Religionsfreiheit! Darauf kann man nur antworten: Die ist doch schon längst eingeschränkt worden, und zwar durch Gesetze und Verordnungen, die vor allem SPÖ-Politiker durchgesetzt haben. Die Einschränkungen haben bisher nur auf die Christen abgezielt. So machen sich christliche Abtreibungsgegner strafbar, wenn sie vor Abtreibungskliniken demonstrieren. So riskieren  christliche Ärzte in Europa – wo ja überall das Grundrecht der Religionsfreiheit gilt – zunehmend ihren Job, wenn sie gegen Abtreibungen auftreten. So wurden in fast ganz Europa gegen den Willen der Christen sowohl Adoptionen durch schwule Paare wie auch die sogenannte "Ehe für alle" schrittweise realisiert.

De facto ist also das Christentum längst schon zur Privatsache abgestuft worden. Von der es nur noch zwei winzige Ausnahmen gibt:

  • das Läuten der Kirchenglocken (das aber im Grund längst religionsunabhängig ein Teil der kulturellen Identität vieler europäischer Regionen ist)
  • sowie die Kreuze in Schulen und Gerichten (in Schulen verschwinden sie aber ohnedies rasch; und in Hinblick auf Gerichtssäle hätte die Kirche längst selbst schon erkennen sollen, dass Kreuze dort nichts verloren haben, wo viele Menschen die schrecklichsten Stunden ihres Lebens verbringen).

Daher wäre es geradezu absurd, wenn irgendwelche linke Verfassungs-Ausleger (oder -Unterleger) jetzt plötzlich in einem Kopftuchverbot in öffentlichen Schulen eine Einschränkung der individuellen Religionsfreiheit erkennen wollen.

Ganz abgesehen davon ist im Koran nirgends eine konkrete Kopftuchvorschrift zu finden. Die Kopftuch-Renaissance ist global erst eine Angelegenheit der letzten Jahre. Von Sarajewo bis Istanbul, ja sogar bis Kabul waren in islamischen Städten lange keinerlei Kopftücher zu sehen. Erst die von den radikalen Muslimbrüdern erzwungene Gegenreformation hat mit großem Erfolg das Kopftuch für alle geschlechtsreifen Mädchen durchzusetzen verstanden. Das waren dieselben Muslimbrüder, die in vielen Ländern heute als totalitäre Kraft verboten sind (laut dem gemäßigten ÖVP-Moslem Efgani Dönmez sitzen sie in Österreich freilich in der offiziellen Islamischen Glaubensgemeinschaft).

Einer Verfassungs-Argumentation, die das Kopftuch zum unabdingbaren Grundrecht zu stilisieren versucht, ist aber noch etwas viel Grundsätzlicheres entgegenzuhalten: Das Grundrecht der Religionsfreiheit umfasst ganz eindeutig – und im säkularen Staat sogar mit Vorrang! – auch das Recht, NICHT zu glauben, beziehungsweise das Recht, den eigenen Glauben jedenfalls nicht zeigen zu müssen. Dazu gehört insbesondere auch das Recht, in öffentlichen Schulen keinerlei Druck ausgesetzt zu werden, ein Kopftuch zu tragen.

Es ist jedoch Tatsache, dass genau ein solcher Druck in immer mehr Klassen durch die Mitschüler stattfindet. Durch die Kopftuchträgerinnen auf jene Mädchen, die ihr Haar zeigen; und durch die Burschen in der Klasse, die in ihrem Islam-Machismo jedes solche Mädchen als "Hure" beschimpfen, diskriminieren und für Freiwild halten, egal zu welcher Religion es gehört.

Die verfassungsrechtliche Pflicht des Staates, die Religionsfreiheit zu schützen, bedeutet daher an oberster Stelle den Schutz der Mädchen ohne Kopftuch. Und das geht nur durch ein allgemeines Kopftuchverbot in sämtlichen Schulen. Damit schützt man in zweiter Linie aber auch jene Mädchen, die nur unter dem Druck einer islamistischen Familie und/oder islamistischer Schulkameraden eine solche Verhüllung tragen.

Wenn jetzt Linke zur Verteidigung des Kopftuchs viel von der Verfassung quatschen (insbesondere die Neos auf ihrem Selbstmordtrieb tun sich da hervor), dann sollten sie sich noch etwas bewusst machen: nämlich das Faktum, wie sehr unsere Verfassung, unsere Grundrechte und der Werteboden, auf dem wir stehen, gerade durch den rapide voranschreitenden Islamismus  schon bedroht sind.

Das beweisen auch die vielen Umfragen der letzten Zeit, die zeigen, dass ein bedeutender Teil der in Europa lebenden Moslems die islamische Rechtsordnung, die Scharia, über die Rechtsordnung ihres Aufenthaltsstaats stellen. Genau diese Haltung demonstrieren sie durch die Durchsetzung des Kopftuchs. Auch aus diesem Grund müssten gerade Linke – zumindest wenn sie noch irgendwie an Verfassung und Grundrechte glauben – eigentlich vehement und an vorderster Stelle für ein Kopftuchverbot eintreten, statt dagegen zu stänkern und dieses nun mit allen möglichen Vorwänden zu verhindern versuchen. Etwa, weil man nur einer Gesamtlösung zustimmen wolle.

Umgekehrt würde die Anerkennung eines verfassungsrechtlichen Anspruches auf das Kopftuch in Schulen als Teil der Religionsfreiheit selbst das jetzt ohnedies nur für Volksschulen beabsichtigte Verbot sprengen. Denn dann wird es sehr, sehr bald islamistische Väter geben, die behaupten, ihre zehnjährige, in eine Volksschule gehende Tochter wäre schon geschlechtsreif und daher würde ihr nach dem Islam das Kopftuch zustehen. Was biologisch vielleicht sogar stimmen mag. Diese Väter könnten so locker das Verbot für Volksschulen sprengen.

Die Beschränkung des Kopftuchverbots nur auf Volksschulen und Kindergärten ist also ein eindeutiger Fehler.

Diese Beschränkung wäre selbst dann ein Fehler, wenn sie nur ein rein taktischer Schachzug wäre, der darauf abzielt, leichter die Zustimmung der SPÖ und damit die Verfassungsmehrheit zu erreichen. Damit hat Schwarz-Blau jedoch die Chance – nein: Pflicht ausgelassen, zuerst einmal selbst zu zeigen, was man als richtig ansieht.

Dabei ist es juristisch ohnedies mehr als zweifelhaft, dass man für das Verbot überhaupt eine Verfassungsmehrheit braucht. Aber die Regierung will auf Nummer sicher gehen.

Parteitaktisch ist das jetzt vorgeschlagene symbolische Mini-Verbot schlicht dumm (Taktik spielt ja in der Politik angeblich eine Rolle). Denn man hätte sich bei den bevorstehenden Verhandlungen von der SPÖ immer noch eine Abschwächung des Kopftuchverbots auf bloß die Volksschulen abringen lassen können. Dann wäre es aber Verantwortung und Schuld der SPÖ gewesen, dass es nur die Mini-Lösung gibt. Dann wäre es offenkundig, dass sich die SPÖ schon wieder vor den Moslembrüder-Karren spannen lässt. Besser hätten ÖVP und FPÖ die SPÖ gar nicht vorführen können.

Die Volksschul/Kindergarten-Limitierung ist schließlich auch langfristig falsch: Damit macht man es viel schwieriger, in Zukunft jemals noch das Verbot auf alle Schulen auszudehnen, als wenn man es gleich gemacht hätte.  

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2018 07:14

    Das Kopftuchverbot ist ein erster Schritt, der - laut Dr. Unterberger - tatsächlich rigoroser ausfallen sollte.

    Ich mache zusätzlich darauf aufmerksam, dass wir ein noch größeres Problem haben. Durch familiäre und berufliche Kontakte weiß ich, dass sich fundamentalistische Eltern immer häufiger in den Schulbetrieb und den Lehrplan einmischen.

    In "schwarzen" Schulen wird teilweise noch Widerstand geleistet, in "roten" Schulen, vor allem in Wien, wird routinemäßig nachgegeben.

    Dass der Islam rückständig ist, ist selbstverschuldet, dass aber unter den Augen roter Lehrer, Direktoren und Landesschulräten diese Rückständigkeit unseren Kindern und Enkeln aufs Auge gedrückt wird ist nicht nur eine Kulturschande. Es ist ein Kulturverbrechen.

    Regierung! Bitte aufwachen und durchgreifen! Wir haben nicht nur ein Krankenhaus Nord. Wir haben auch einen Kulturverrat rot!

  2. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2018 08:40

    ich teile die Meinung des Blogmasters, dass ein Kopftuchverbot für alle öffentlichen Schulen besser gewesen wäre - wenn es sich durchsetzen ließe. Anderer Meinung bin ich bezüglich der Kreuze im Gerichtssaal. Ein solches Kreuz besagt, dass Gott der oberste Richter ist, an dem sich auch die Gerichtsbarkeit ausrichtet.. Ein solches Vorrecht vor anderen Religionen muss einem christlichen Land mit immer noch 60% Katholiken zugebilligt werden. Für die Österreicher sind eben nicht alle Religionen gleich. Sonst könnte ich ja gleich in ein muslimisches Land auswandern.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2018 08:47

    ICH HABE EINEN TRAUM---

    ---sagte einst Martin Luther King.

    MEIN TRAUM wäre ein ALLGEMEINES KOPFTUCH-VERBOT. Wer OHNE KOPFTUCH NICHT LEBEN KANN, möge unsere Heimat schleunigst VERLASSEN! Da wäre schon einmal viel gewonnen!

    Unsere Straßen werden fürchterlich verschandelt durch die immer mehr werdenden Kopftuchfrauen---man fühlt sich ja schon wie im Orient! Wenn mich aber der Orient interessiert, dann reise ich dorthin, aber ich will nicht, daß der Islam mit all seinen negativen Auswirkungen importiert wird und in unserer Heimat Fuß faßt, was leider schon vielfach der Fall ist!

    WEG MIT DEN KOPFTÜCHERN!

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2018 08:32

    Manchmal glaube ich, ich bin im falschen Film. Warum unsere liberalen Werte aufgeben? Warum noch eine weiter Vorschrift? Warum ausländische Eltern, welche als Diplomaten, Geschäftsführer oder Forscher in Österreich arbeiten(!!!) mit solchen Mitteln verärgern?

    Wäre es nicht einfacher, wir vergessen diese Diskussion um das Kopftuch und werfen jenes Gesindel hinaus, welches unsere Werte offensichtlich mit Füßen tritt? Noch dazu ist es dieses Gesindel, welches schamlos unsere sozialen Leistungen abgreift, ohne auch nur im Traum daran zu denken einer Arbeit nachzugehen. Ebenso kommen aus dieser Gruppe die ganzen Vergewaltiger, Terroristen und Messerstecher.

    Nochmals: Wir haben ‚australische Lösung‘ Kurz oder das ‚Original‘ Strache gewählt, damit unsere Werte erhalten bleiben! Also anstatt Kopftuchdiskussionen zu führen, sollte die Regierung lieber ‚Inseln‘ suchen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2018 06:41

    Man sollte es wie in der Türkei Atatürks halten: In allen öffentlichen Einrichtungen ist das Kopftuch verboten.

    Die Möglichkeit die SPÖ damit Schritt für Schritt ins Straucheln zu bringen ist durchaus verlockend. Die werden sich gemeinsam mit den NEOS einen hysterischen Anfall nach dem anderen kriegen, vielleicht lässt sich der Strolz aus Solidarität sogar einen Salafistenbart wachsen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2018 06:11

    Die von Ideologie gebrandmarkten Muslime - wie auch die
    Sozialisten - können mit der Freiheit nichts anfangen. Wenn sie
    Freiheit sagen, dann meinen sie jene Art Freiheit, in welcher sich jeder
    "freiwillig" unter das Joch der ideologischen Knechtschaft stellt ! ! !

    Die Islam-Gebrandmarkten könnte man recht einfach dadurch entschärfen,
    daß man sie nur dann ins Land läßt, wenn sie UNSERE Art von Freiheit
    anerkennen.
    Aber unsere eigenen Sozialismus-Hirnis, die sogar mit freier Meinungsäußerung
    ein Problem haben ( alles ist Verhetzung, nur die Hetze der Antifa ist OK ), die
    werden wir noch lange am Hals haben (eben solange, wie wir uns für
    den "Sozial"-Staat abstrampeln ! ! ! !

  7. Ausgezeichneter KommentatorFreisinn
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2018 04:45

    Vielen Dank Herr Dr. Unterberger, dass Sie die Dinge auf den Punkt bringen! Sie schreiben zurecht, dass der Islam(ismus) unsere Verfassung bedroht. Diese einfache Wahrheit hatte Herr Gridling offenbar verschlafen. Wozu gibt es dann überhaupt eine Institution, deren Aufgabe explizit darin besteht, unsere Verfassung zu schützen? Es wäre sehr tölpelhaft, anzusprechen, dass dieses Kopftuchverbot symbolisch gemeint sein könnte. In der Politik spielen Symbole selbstverständlich eine ganz wichtige Rolle. Die Regierung wäre gut beraten, solche Symbole - fachlich gut begründet - zu setzen!
    Natürlich hätten die Türkisen auch keinesfalls Brandstätter in den VfGH berufen dürfen. Wer weiß, was diesem Herrn noch alles einfällt, sollte das Ganze gerichtsanhängig werden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKing_Crimson
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2018 13:11

    Wenn Linke ihre eigenen Inhalte ernst nehmen würden, müssten sie eigentlich die schärfsten Islamkritiker sein!

  2. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2018 12:55

    lehnt euch mal zurück, drückt euren virtuellen reset-knopf und überlegt einmal, womit wir uns hier überhaupt beschäftigen - und warum!

    rational betrachtet - wenn wir unsere kultur, ja unsere zivilisation retten wollen, müßten wir den islam auf der stelle verbieten, moslems verfassungsmäßig das wahlrecht entziehen und jeden ausweisen, der der dieser religion verbunden ist und kein staatsbürger ist - egal wie alt oder jung, egal woher und was ihm oder ihr in der heimat blüht. bienen würden wespen in ihrem staat niemals dulden.

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  1. Susanna (kein Partner)
    07. April 2018 22:44

    Ich habe keine Freude mit Kleidervorschriften - eigentlich finde ich so etwas ziemlich unwürdig.
    Stört denn wirklich irgendwen das Kopftuch als solches? Liegt nicht vielleicht ein ganz anderes Problem vor?

    • Undine
      08. April 2018 10:59

      Das MOSLEMISCHE KOPFTUCH ist eine PROVOKATION; es ist eine KAMPFANSAGE des weiblichen Teils unserer mohammedanischen BESATZER! Das Kopftuch sagt: In diesem Land, das, bevor wir kamen, eure Heimat war, BESTIMMEN jetzt WIR!
      Manche der Kopftuchfrauen sind bloß NÜTZLICHE IDIOTEN und haben keine Ahnung von Tuten und Blasen, manche hingegen wissen ganz, ganz genau, WARUM sie das ominöse Kleidungstück tragen.

      Ich betrachte jede Kopftuch-Trägerin als FEINDIN!

    • Norbert Mühlhauser
      08. April 2018 13:42

      Das Kopftuchtragen ist keine Provokation,sondern ein Sittlichkeitsbekenntnis, genauso wie es früher in unseren Breiten verpönt war, kurze Röcke zu tragen. Das Kopfhaar bei Frauen verstärkt die sinnliche Ausstrahlung, bei den längere Zeit modernen langen Haaren von Männern war es ja sicher auch so,dass die "Löwenmähne" die sexuelle Ausstrahlung intensiviert.

      Zwecks Veranschaulichung könnte man übertreibend anmerken, dass das Verbot einer Anstandsbekleidung gleichzuhalten ist mit dem Gebot zu Miniröcken bis zum Schritt und dem Zur-Schau-Stellen des Bauchnabels.

      Unmündigen sollte allerdings kein Keuschheitsbekenntnis freistehen, und auch Religionsfremden darf nichts aufgezwungen werden

    • Susanna (kein Partner)
      08. April 2018 21:18

      Liebe Undine, lieber Norbert,
      machen Sie bitte folgendes Gedankenexperiment: Angenommen, das Kopftuch wird per Gesetz verboten - zunächst für Kinder, dann für Erwachsene. Dadurch wird die Tür zur Akzeptanz einer gesetzlichen Kleiderordnung geöffnet.
      Der nächste Schritt könnte dann darin bestehen, dass Miniröcke, Stöckelschuhe und tiefe Ausschnitte verboten werden. Später könnte man auf die Idee kommen, das Tragen eines Kopftuches vorzuschreiben... Wo wäre die Grenze?
      Was meinen Sie?

  2. heartofstone (kein Partner)
    07. April 2018 21:24

    Nicht nur die Kopftücher in unseren Schulen würde ich als Regierung angehen, sondern die unzähligen "Kulturvereine" auf mohammedanischer Basis, egal ob sie sich als "Völkerverständiger" oder "Interkulturell" verkaufen, mit aller Härte der Finanz, Zoll, Ausländerbehörde und der Sozialversicherung angreifen.

    Persönlich würde ich es unterstützen, wenn jeder Ausländer der sich das Leben für sich und seine Angehörigen in Österreich, weil er mit seinen "Fähigkeiten" nicht genug verdient, nicht leisten kann, mit dem nächsten Bus an die nächste Landesgrenze gekarrt und dort ausgesetzt wird. Ob die dann dort verhungern, kümmert mich nicht. Auch Schulbesuch oder Ausbildung der Kinder fällt darunter.

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    07. April 2018 13:36

    Die Paralellgesellschaft besteht bereits, mit unzähligen Vorteilen und Privilegien gegenüber der autochthonen Bevölkerung. Eine Umkehr zum Status des Normalen ist nur mehr mit rigoroser Gewaltumkehr zu bewerkstelligen.
    Kopftuchverbot ist ein unwirksamer, scheinheiliger Alibischachzug und dient nur zur Einlullung der zahlenden und leidenden Urbevölkerung.
    Der "achsoooonette" muselmanische Gemüsetandler, Haareschneider und Fäkaldönerverkäufer etc., muß generell zurück zu seinen Amorziegen und in seine anatolische Felsenhöhle. (Steht natürlich stellvertretend für jeden eingefallenen Mohammedaner und Negerkralhäuptling)
    Solange noch einer dieser Allaffen in Europa ist, generelles Messerverbot

    • Zraxl (kein Partner)
      07. April 2018 17:24

      "Kopftuchverbot ist ein unwirksamer, scheinheiliger Alibischachzug" ... ja, so könnte man das wohl nennen ...

      Gemüsetandler hin, Dönerverkäufer her, wollen wir doch nicht vergessen, wer die Verantwortlichen für den Zustrom all dieser Menschen sind. Solange es für die Verantwortlichen keine höchstpersönlichen Konsequenzen gibt, wird sich nicht viel ändern. Doch wer wird die Verantwortlichen, d.h. Politiker, Journalisten, Richter, Beamte, NGO-Führungsmenschen, Antirassismusbekämpfungsvereinvorstände, etc.udgl. zur Verantwortung ziehen?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      07. April 2018 19:00

      Sg Zraxl, mit jedem Wort haben sie recht. Natürlich pflichte ich ihnen bei.
      Der wahre Feind liegt innerhalb unserer offenen Grenzen. Wobei das Wort Grenze der Lächerlichkeit geopfert wurde.

  4. King_Crimson (kein Partner)
    07. April 2018 13:11

    Wenn Linke ihre eigenen Inhalte ernst nehmen würden, müssten sie eigentlich die schärfsten Islamkritiker sein!

  5. monofavoriten (kein Partner)
    07. April 2018 12:55

    lehnt euch mal zurück, drückt euren virtuellen reset-knopf und überlegt einmal, womit wir uns hier überhaupt beschäftigen - und warum!

    rational betrachtet - wenn wir unsere kultur, ja unsere zivilisation retten wollen, müßten wir den islam auf der stelle verbieten, moslems verfassungsmäßig das wahlrecht entziehen und jeden ausweisen, der der dieser religion verbunden ist und kein staatsbürger ist - egal wie alt oder jung, egal woher und was ihm oder ihr in der heimat blüht. bienen würden wespen in ihrem staat niemals dulden.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      07. April 2018 13:38

      Klar und nüchtern auf den Punkt und "Kern" gebracht!

    • Undine
      07. April 2018 13:50

      Absolut richtig!***************+!

    • monofavoriten (kein Partner)
      07. April 2018 14:19

      wir haben jetzt (in wien) 70-80% moslems in den schulen. in ein paar jahren dürfen die wählen!

      wenn die fpö nicht augenblicklich zur besinnung kommt und ordentlich druck macht, dann können wir uns bald ins hochgebirge verziehen und auf die faulheit der beduinen hoffen.

    • haro
      07. April 2018 16:49

      @monofavoriten
      Natürlich richtig, aber irgendwo muss der Anfang gemacht werden um die radikale Islamisierung zu stoppen und da ist es wichtig bei islamistischen Zeichen in der Öffentlichkeit und in der Kindererziehung zu beginnen.
      Es gab doch schon den linken Trend, die islamischen Frauenverhüllungen (die uns in ihren verschiedenen Formen in manchen Medien sogar genau erklärt wurden!) als selbstverständliche schöne Bekleidung in Zeitschriften/Werbung zu zeigen damit wir uns an die sonst so verurteilte Frauendiskriminierung gewöhnen. Noch immer versichern manche Linke, es gäbe keine Islamisierung und umschreiben sie mit "gesellschaftlichen Veränderungen". Hurra, zurück in die Steinzeit !

    • monofavoriten (kein Partner)
      07. April 2018 17:11

      @haro

      wir haben leider nicht mehr die zeit, mit so kleinen schritten unsere welt zu retten. die allermeisten linken gutmenschen, die ich kenne, verhalten sich wie kleine kinder, die, wenn sie angst haben - und sie haben eine scheißangst - zu pfeifen und singen beginnen, um sich eine armselige heile welt vorzuspielen. sie haben keinerlei abwehrstrategie mehr, nur mehr beschwichtigung und die flucht in eine traumwelt. sie begeben sich ja jetzt schon in eine fötusstellung und träumen von mama´s schützenden bauch.
      aber so werden wir uns nicht retten können. auch nicht mit kopftuchverbot. ich habe viele muslimische arbeitskollegen, ich kenne ihre rap-songs und einstellung: dunkle nacht!

    • haro
      07. April 2018 18:24

      @monofavoriten
      Ja, Sie haben leider Recht. Die Ideologie die hinter den Kopftüchln steckt ist eine enorme Gefahr die von vielen unterschätzt, beschönigt oder negiert wird.
      In Zeiten des islamistischen Terrors zeigt man noch stolz seine Zugehörigkeit zu dieser "Friedensreligion" und zeigt kein Interesse an kultureller Anpassung. Das sagt doch schon viel aus, aber nichts Gutes.
      Und wir haben einen BP der von Frauen Solidarität mit Kopftuchträgerinnen also mit dem Islam fordern will anstatt unsere friedliche christlich geprägte Heimat zu schützen und zu bewahren ...
      Um die Islamisierung zu stoppen dürfte kein einziger Moslem mehr in Europa eingebürgert werden.

    • monofavoriten (kein Partner)
      07. April 2018 22:12

      @haro

      vergessen sie den terror. vieles von dem, was da passiert, passiert eigentlich nur in und für die medien. da geht´s um etwas ganz anderes.

      die wahre gefahr, die, die niemand anzusprechen wagt, ist folgende: was passiert, wenn wir die höchst entwickelte, derzeit existierende, zivilisation mit unintelligenten, vormodernen, unaufgeklärten, archaischen menschen überstrapazieren? man kann in so einem falle nur nach unten nivellieren, weil man menschen einfach nicht auf eine höhere ebene hieven kann, als sie verstehen. und diesen leuten ist schon unser verständnis von rechtstaat zu hoch. das sind leute, die ihre konflikte auf der strasse austragen, die ihre verletzte ehre rächen etc.

  6. fxs (kein Partner)
    07. April 2018 12:35

    Ein Kopftuchverbot an ein Alter zu binden ist schon deswegen falsch, weil dann "Kopftuchtragen" zum (positiven) Alterssymbol wird.
    Ich habe das beim Rauchen an der HTL erlebt. Wir Lehrer brauchten uns nicht groß um das Rauchverbot für unter 16-jährige zu kümmern, das besorgten schon die Schüler über 16. Mit dem 16. Geburtstag allerdings, begannen dann die bisher "diesbezügliche Unterdrückten" demonstrativ zu rauchen.

  7. Zraxl (kein Partner)
    07. April 2018 11:51

    "Daher wäre es geradezu absurd, wenn irgendwelche linke Verfassungs-Ausleger ..."

    Die Verfassungsrichter und -rinnen legen aus, was und wie sie wollen. Nur weil da jetzt eine andere Regierung im Amt ist, ändert sich am Allmachtszustand dieser unkündbaren und niemals gewählten Beamtenclique gar nichts.

  8. Torres (kein Partner)
    07. April 2018 10:56

    Um keine Zweifel aufkommen zu lasen: ich bin absolut für das Kopftuchverbot. Allerdigs muss man sich bewusst sein, dass so etwas nicht allein für den Islam gelten kann, d.h. man müsste etwa auch Juden verbieten, die Kippa zu tragen.

    • monofavoriten (kein Partner)
      07. April 2018 13:10

      warum? die kippa symbolisiert keine unterdrückung, untergrabung unserer rechtsordnung etc.
      wir müssen diese gleichbehandlungskacke endlich auf den mist schmeissen.
      genau die ist der grund, warum dahergelaufene steinzeitmenschen mit uns schlitten fahren können.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      07. April 2018 13:42

      monofavoriten wow.....! Jedes Wort ein Volltreffer!

    • machmuss verschiebnix
      07. April 2018 17:00

      @monoavoriten, +++************************+++
      schen dong (wie der Chinese sagt :))

    • Normalsterblicher
      08. April 2018 13:16

      @ Monofavoriten:

      Erstens: innerhalb JEDER Religionsgemeinschaft ist man einem Befolgungs- bzw Anpassungsdruck ausgesetzt:

      Zweitens: Das KopftuchGEBOT ist kein Symbol der Unterdrückung, sondern eine Sittlichkeitsmaxime, weil der Islam die Zurückdrängung des Sexuellen/Sinnlichen noch ernst nimmt, so wie früher der christlich-abendländische Kulturraum.

      Allerdings kann man argumentieren, dass ein Symbol religiöser Keuschheit nicht zum säkulären Staat passt, zumindest solange Unmündigen etwas aufgezwungen wird.

    • Markus Volek (kein Partner)
      08. April 2018 22:07

      Wenn sie für das Kopftuch sind ziehen sie nach Saudi-Arabien aber schnell.

    • Normalsterbl. (kein Partner)
      09. April 2018 20:22

      Der Herr Volek hat nicht kapiert, dass sich in islamischen Ländern ganz anderes abspielt als bloß das Kopftuchtragen, zB mittelalterliche Köpfungsspektakel.

      Weiters kapiert er nicht, dass ich nicht etwa schlicht, einfach und ergreifend fürs Kopftuchtragen wie am Land früher üblich bin (und wie bei Unwettern noch jetzt bisweilen gehandhabt), sondern GEGEN Bekleidungszwänge, und zwar egal in welche Richtung.

  9. McErdal (kein Partner)
    07. April 2018 10:33

    *****London: Sechs Messeropfer in 90 Minuten*******
    w w w . journalistenwatch.com/2018/04/06/london-sechs-messeropfer-in-90-minuten/
    Auszugsweise:

    Gestern sind in ganz London innerhalb von 90 Minuten sechs Teenager bei Messerattacken verletzt worden. Vier von ihnen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. „Ich bin jetzt seit 18 Jahren Parlamentsabgeordneter, aber das ist das Schlimmste, was ich je gesehen habe“, sagte der Labour-Politiker David Lammy aus Tottenham. Er fürchtet, die Polizei habe völlig die Kontrolle über die Drogengangs verloren. „Drogenkauf ist inzwischen nichts anderes mehr, als eine Pizza zu bestellen“, so Lammy laut MailOnline.

    Fachkräfte für SOLINGER Stahlwaren ???

  10. McErdal (kein Partner)
    07. April 2018 10:26

    ****POLITDARSTELLER FÜHREN KRIEG GEGEN DAS EIGENE VOLK! *******

    Die islamischen Truppen sind bereits im Land........

  11. McErdal (kein Partner)
    07. April 2018 10:24

    ***Verdienstorden für STASI-Spitzel: Bund Deutscher Kriminalbeamter zeichnet Stasi-IM Anetta Kahane aus****
    w w w . derhonigmannsagt.org/2018/04/05/verdienstorden-fuer-stasi-spitzel-bund-deutscher-kriminalbeamter-zeichnet-stasi-im-anetta-kahane-aus/
    AUSZUGSWEISE:
    Anetta Kahane ist ohne Frage eine der übelsten Gesinnungschnüfflerinnen Deutschlands, Ex-(?)IM der Stasi, und vom Merkel-Staat finanzierte Jägerin von politisch Andersdenkenden hat. Man fasst es nicht, dass sie einen Verdienstorden assgerechnet vom Bund deutscher Kriminalbeamten erhalten.

    DIE POLIZEI - DEIN FREUND UND HELFER ZEICHNET SICH WIEDER MAL AUS !

  12. unbedeutend (kein Partner)
    07. April 2018 08:43

    "So machen sich christliche Abtreibungsgegner strafbar, wenn sie vor Abtreibungskliniken demonstrieren."
    Das ist wirklich eine Schande, hat aber mit Einschränkung der Religionsfreiheit nichts zu tun. Schutz des menschlichen Lebens ist ja keine spezifische christliche Religionspraxis, sondern ein selbstverständlicher Bestandteil jeder menschlichen Ethik, die sich aus dem Naturrecht ergibt.
    Es ist ein Schlag in das Gesicht jeder Menschlichkeit, wenn man Protest gegen Mord sanktioniert. Es ist einfach nur mörderisch, im wahrsten Sinne des Wortes.

  13. Knut (kein Partner)
    07. April 2018 07:24

    Das Schulsystem ist grundsätzlich darauf ausgelegt, aus den Kindern gute Systensklaven zu machen, die alles tolerieren, dem Medien jeden Schachsinn glauben und die für immer weniger Lohn brav arbeiten - Männlein wie Weiblein - und alle anderen dutzende möglichen Geschlechter.

    Und wie immer kommt natürlich alles, was Mist ist, aus Amerika. Nur findet dort gerade der große Umbruch statt - dank Trump:

    h t t p: / / jason-mason.com/2018/04/04/der-sturm-ist-hier-der-niedergang-des-tiefen-staates-wird-offensichtlich-teil-1/

    Lest dann bitte auch den Teil 2.

    • machmuss verschiebnix
      07. April 2018 17:14

      @Knut,

      keine Sorge auch ich bin (anfangs) auf diesen Fullford hereingefallen,
      antike Sternentore ... Rauschiffe in der Antarktis ... ab in die Klapse
      mit diesem Kerl ! ! !
      Ich habe sein Viedo gesehen und zuwenig aufgepaßt, es ist
      nur die Hälfte davon auf Tatsachen begründet, der Rest ist einfach nur
      bescheuert.

      Im Endeffekt ist das einer von vielen Versuchen, die von Trump auf
      den Weg gebrachte "Säuberung" zu diskreditieren ! ! !!

  14. Konfrater
    06. April 2018 15:12

    "Nur einer Gesamtlösung zustimmen" - das ist die billigste Ausrede, wenn man konkrete Maßnahmen verhindern möchte. Schon deshalb, weil es im Prinzip nicht möglich ist zu definieren, wann eine Lösung wirklich eine Gesamtlösung ist.

    Da schafft man lieber einen Arbeitskreis (neudeutsch: Task force) und beerdigt die Diskussion damit stillschweigend.

  15. Dr. Faust
    05. April 2018 20:48

    Zum Thema "Probleme mit moslemischen Kindern in unseren Schulen" und Scharia folgende Links:

    https://youtu.be/VOW7zBDSMD8

    https://youtu.be/NtIRObCZemA

  16. machmuss verschiebnix
    05. April 2018 20:45

    OT:

    In diesem Video wird punktgenau das ausgesprochen, was in
    diversen 8chan Dialogen bislang nur andeutungsweise hervorging.
    Trump hat mit seiner Executive-Order die Möglichkeit geschaffen,
    alle schrägen Machenschaften der Deep-State Mafia nach dem
    Kriegs-Recht - also vor einem Militärgericht - abzuhandeln.

    Genau DAS wird er auch tun ! ! ! !

    Noch ist nicht klar, wann genau er zuschlagen wird, sicher aber noch
    vor seiner zweiten Amtszeit.

    Auch noch einige andere Aspekte werden hier noch beleuchtet,
    wirklich interessant anzuhören (abgesehen von der synthetischen Stimme)

    End game for cabal as Nuremberg II tribunals loom :
    https://www.youtube.com/watch?v=v3g9g2aipG0

    https://benjaminfulford.net/2018/03/05/end-game-cabal-nuremberg-ii-tribunals-loom/

    • McErdal (kein Partner)
      07. April 2018 10:03

      @ machmuss verschiebnix
      Aus Ihrem Post zitiert:
      Genau DAS wird er auch tun ! ! ! !
      Noch ist nicht klar, wann genau er zuschlagen wird, sicher aber noch
      vor seiner zweiten Amtszeit.

      Mein Kommentar: ich hoffe sehr er tut es und ich hoffe er tut es bald - viel Zeit haben wir nicht mehr!
      Für's US-Gesindel Guantanomo Bay, frür's europäische Gesindel - Diego Garcia......

      ***********GERECHTIGKEIT MUSS HER !****************

    • machmuss verschiebnix
      07. April 2018 17:19

      @McErdal,

      nur den Link zu benjaminfullford.net würde ich am liebsten wieder
      raushauen. Da hatte ich zuwenig aufgepaßt - der Typ gehört in die
      Klapse - Sternen-Tor in Syrien ... Raumschiffe in der Antarktis ...
      Letztlich nur einer von vielen Versuchen, die Bestrebungen Trumps
      zu diskreditieren .

  17. Stein
    05. April 2018 19:57

    Gleiche Rechte für Mann und Frau sind vom Gesetz her vorgeschrieben. Wer explizit nur Frauen vorschreibt ein Kopftuch zu tragen ist damit nicht verfassungskonform. Anscheinend ist der Islam nicht vereinbar mit unseren Gesetzen. Schreibt der Islam aber kein Kopftuch für Frauen vor so greift das Argument der freien Religionsausübung für diese Bekleidung nicht.

    Die Masseneinwanderung der Moslems hat seltsame, rückständige Bräuche und auch den Terror nach Europa gebracht. Wenn wir unsere christlich-geprägte Kultur erhalten wollen so muss die Einbürgerung von Moslems gestoppt werden.

  18. Politicus1
    05. April 2018 19:27

    ÖVP geht in Kärnten k.o.
    SPÖ-Kaiser hat den Wechsel an der Kärntner ÖVP Spitze beinhart undbrutalst ausgenützt.
    Und die ÖVP stimmt zu, dass sie in der Landesregierung jederzeit überstimmt werden kann, weil Kaiser die bisher geltende Einstimmigkeit ausgehebelt hat.
    Wozu dann noch eine Koalition?

  19. Franz77
    05. April 2018 15:46

    OT - ORF zahlt 8000 Eumel 'Strafe an FPÖ Abwerzger. Von den Zwangsgebühren, logo. Verantwortlichkeit der ORF "Journalistin" - 0,0. Abwerzger will ein gutes Verhältnis .... ist der noch ganz dicht? Das wird es in dieser Konstellation NIEMALS geben. So ein Idiot! http://www.krone.at/1686043

    • logiker2
      05. April 2018 20:05

      dazu noch Weichei und Kuschelbär. Gib einen Linken den kleinen Finger, nimmt er die ganze Hand. Das müßte sich eigentlich bei den Blauen schon herumgesprochen haben.

  20. Dr. Faust
    05. April 2018 15:24

    Ich glaube Kurz fürchtet die (ihm wahrscheinlich in 4-Augengesprächen angedrohte) Ächtung durch die EU-Nomenklatura. Er will halt kein Orban-Schicksal erleiden (Ausgrenzung). Strache wäre die Ausgrenzung ja gewohnt.

    Also nur Mut, Burschen! Was sein muß, muß sein. Mit zaghaften kosmetischen Maßnahmen kann man die Umwandlung Österreichs in einen Messerstecherstaat und die (organisierte) Islamisierung Europas nicht aufhalten.

  21. kritisch
    05. April 2018 15:13

    Vielleicht will der eine oder andere Blogleser zu dieser Veranstaltung gehen.

    Brauchen wir den ORF ?
    Der Disput um den Wert des Öffentlich-Rechtlichen
    Zeit: Mittwoch, 18. April, 19 Uhr
    Ort: Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

    Sehr geehrter Herr Generaldirektor!

    Die "Vereinigung für Medienkultur" lädt für den 18 04 2018 zur Podiumsdiskussion mit dem Titel "Brauchen wir den ORF?" ein.
    Zum Unbehagen mit dem ORF in der Behandlung des Themas "Islam" ist beispielsweise folgendes festzuhalten.
    Die Sendung "Kreuz & Quer" zum Thema "Gewalt im Islam" am 28 10 2014 ist ein besonders eklatantes Beispiel für dieses Unbehagen. Unter der Moderation von Günter Kaindlstorfer diskutierten Armina Omerika, Tarafa Baghajati, Christian Troll und Hamed Abdel-Samad.

    Während die beiden Erstgenannten quasi die Stimme der IGGÖ bildeten, zeigte Hamed Abdel-Samad die im Koran verankerte Gewalt klar auf. Es ist unfassbar, dass der Moderator die Sendung mit Aussage beschließt, dass "die Einen so und die Anderen so" sagen.

    Voraus geht die ebenso unfassbare Frage an Hamed Abdel-Samad, "ob es ihm wert ist, unter Bedrohung bzw. und dem dadurch nötigen Polizeischutz zu leben".
    Wäre es nicht angebracht gewesen, an die beiden Erstgenannten die Frage zu richten, wieso ein Islam-Kritiker von Muslimen bedroht wird und unter Polizeischutz gestellt werden muss?

    Diese Frage wäre wegen des damals in Vorbereitung befindlichen Islamgesetzes von äußerster Wichtigkeit gewesen.

    Bekanntlich hat auch das Islamgesetz 2015 keine Klarheit gebracht. Die IGGÖ hat einige Glaubensinhalte nach ihrem Gutdünken bekannt gemacht, aber vor allem das von Hamed angesprochene faschistische Element unberührt gelassen.
    Der Kampf gegen Rechts ist daher stets auf einem Auge blind.Und das ist besorgniserregend.
    Aber, das war kein Einzelfall.

    Der Integrationsforscher und Deradikalisierungs-Experte Kenan Güngör sagt erhellend zur Gewalt im Islam im Morgenjournal vom 24 12 2016, dass
    „Suren, die zu Gewalt gegen nicht-Muslime aufrufen, vom IS nicht fehl-interpretiert werden, sondern es sich um „eine sehr problematische Interpretation handelt. Leider gibt es gesellschaftliche Strömungen, die solche problematische Interpretationen predigen“.
    Weiter meint er, dass es für Muslime daher schwer zu sagen ist, ob der Wortlaut aus
    Sure 9 Vers 5 „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf“
    nicht stimmt, da sie dadurch zu schlechteren Gläubigen werden würden.
    Das war eine klare Meldung. Aber sie blieb ohne jegliche Konsequenz. Frau Dr. Appel sagte mir bei Gelegenheit, dass das Ausstrahlen der Sendung genug sei.

    Nicht sehr beruhigend, wenn man im Migrantenblatt BIBER in der Winternummer 2016 "Haram, Bruda!" liest, dass "der Islam auch mitten in Österreich die Unterdrückung von Frauen und Verachtung von Andersdenkenden legitimiert" , also die Scharia bereits Teil der österreichischen Gesellschaft ist.

    Es ist somit nicht erstaunlich, dass der jüdische ÖVP-Mandatar Martin Engelberg vor wenigen Wochen die Feststellung traf, dass "in Österreich die wahre antisemitische Bedrohung von den Muslimen, nicht von den Nazis kommt". Ebenso kürzlich Arik Brauer im ZENTRUM und Karl Lagerfeld in Richtung Einwanderungspolitik von Angela Merkel.

    Die Frage, "Brauchen wir den ORF" beantwortet sich daher mit der Bitte, die Koran-Lektüre allen Redakteuren zur Pflicht zu machen.

    PS: ein Koran-Kundiger Redakteur würde dann auch nicht mehr die Frage stellen, ob der Islam zu Österreich gehört (z.B.Armin Wolf an Frau BM Kneissl)

  22. Rau
    05. April 2018 12:34

    Bei jeder Gelegenheit erwähnt Hr Kurz, dass Österreich soviele von diesen "Flüchtlingen" aufgenommen hat, wie kein anderes Land in der EU. Als ob dies ein Markenzeichen wäre. Tatsächlich haben wir uns mit dieser Heldentat Probleme aufgehalst, die zunehmend unlösbar werden, wenn das nicht schon der Fall ist. Da mit dem Kopftuch zu wacheln, kann doch nur mehr ein zynischer Witz sein.

    Es muss Schluss sein damit, mit halbherzigen Massnahmen unter dem Titel der Integration die Bevölkerung ruhig zu stellen. Ein geordneter Unterricht ist an Wiener Schulen nicht mehr möglich. Beinahe täglich liest man von Messerattacken. Die Justiz lässt Schwerverbrecher laufen. Und die Regierung fordert JA FORDERT Kopftuchverbote?? Bei wem eigentlich?

    Wozu geh ich noch wählen, wenn es ohnehun für die Katz ist

    • Franz77
      05. April 2018 15:36

      Alles unterschreibe ich. Wegen Schußsatz: Ich glaube, es braucht eine 2/3 Mehrheit im Parlament, keine Ahnung warum.

  23. John
    05. April 2018 10:42

    Wer das Kopftuchtragen in Schulen und anderes mehr nicht verbietet, nimmt in Kauf, dass Mädchen sukzessive von radikalen Mitschülern faktisch dazu gezwungen werden, eines zu tragen. Auch solche, die keine Muslime sind, oder sie werden halt als Huren gemobbt.

    Bei den Mehrheitsverhältnissen, gerade in Wiener Schulen, wird das für die betroffenen Mädchen wohl in nicht ferner Zukunft nur schwer auszuhalten sein.

    Man muss nur in andere Lönde schauen, um eine Vorstellung des Drucks zu bekommen, der von fanatischen Gläubigen ausgehen kann und der eine Gesellschaft sehr rasch völlig verändert, so die Einzelnen keine Uunterstützung durch den Staat erfahren, weil sich dieser in einer völlig falsch verstandenen Toleranz nobel zurückhält und die Schwachen vor den Radikalen nicht schützt.

    Die Last einer notwendigen Gegenwehr den einzelnen jungen Mädchen aufzubürden und das dann im Einzelfall, wie nun manche Traummännchen meinen, auszudiskutieren, geht an den Realitäten und Kräftevehältnissen völlig vorbei.

    Schulmädchen werden so zu potenziellen Märtürerinnen, weil ihnen die Gesellschaft den nötigen Schutz versagt, oder aber - was wahrscheinlicher ist - sie fügen sich, eine nach dr anderen.

    • Bürgermeister
      05. April 2018 11:12

      Sie haben vollkommen Recht. Atatürk hat es damals auch richtig erkannt, den Zwang der radikalisierten müssen die (körperlich) Schwachen ausbaden.

  24. LF
    05. April 2018 09:37

    Warum kann das Tragen des (islamischen) Kopftuchs in der Öffentlichkeit nicht ganz einfach verboten werden? Wenn man als Frau in ein islamisches Land reist, wird man ja auch gezwungen, es zu tragen (sofern man keine prominente Person ist).

    • dssm
      05. April 2018 10:22

      @LF
      Wehret den Anfängen!
      Und was verbieten wir auf dem Weg in den kompletten Nannystaat als nächstes? Ich bin selbst gegen das Vermummungsverbot, höchstens als lokal begrenztes Polizeirecht macht das für mich Sinn.
      Am Ende Ihrer Überlegungen stecken wir alle Menschen in eine Uniform, dann kann keiner irgendwelche politischen, religiösen, sexuellen oder sonstwas Einstellungen zum Ausdruck bringen. Dann rasieren wir noch die Haare, nur um ganz sicher jede Individualität auszumisten.

      Toll gemacht! Und alles wegen der Betreuungsobjekte für die Sozialindustrie. Mir erscheint meine Lösung (Raus!) menschlicher und einfacher.

    • Cotopaxi
      05. April 2018 10:46

      @ dssm

      Was ist in naher Zukunft wahrscheinlicher?

      Dass wir in einer von Blau-Schwarz vorgeschriebenen Uniform stecken werden, oder ob unsere Frauen in vorhangartigen Kleidern auf die Straße gehen müssen und unser Männer im Schlafanzug mit Salafistenbart?

      Was sieht man bereits in den Straßen Wiens, Linz und Graz? Uniformen oder verhüllte Frauen und zauselbärtige Männer? ;-)

  25. Josef Maierhofer
    05. April 2018 09:34

    Noch haben Österreicher hier die Mehrheit.

    Zaghaftigkeit haben wir bisher fast bei allen Änderungen unserer Regierung erfahren, obwohl es insgeheim (nicht bei der veröffentlichten - manipulierten - Meinung) große Zustimmung und großes Interesse und große Anteilnahme ganz Europas für den österreichischen Weg (aus der Patsche) gibt, auch, wenn es Ungarn schon viel besser gemacht hat und da auch investiert hat.

    Zu sehr ist die Orientierung am Mainstream (an den Linken) auf 'Rücksichtl' aufgebaut, nur ja die perversen Linken nicht zu 'beleidigen'. Dass die nicht normal sind, hat ja Herr Dr. Unterberger aufgezeigt. Gut, mit Gesetz hatten die noch nie viel auf dem Hut, außer beim Verfolgen von 'Rechten' und 'Nazi' - Liedertexten (aus dem 19. Jahrhundert) ...

    Zum Thema ist meine Meinung: Machen wir eine Schuluniform für alle Kinder, haben wir doch inflationär auch für die Schulbücher getan, oder ? Eine Schuluniform bis zur 'Universitätsreife', aber auch an den Unis könnte ich mir solche vorstellen, hätten wir noch herzeigbare Universitäten und nicht linke Proletarier Hooligan Institute dabei, die sich so wie so an nichts halten, außer an Karl Marx, quasi eine 'Scharia' an der 'Unität', die sich über alles stellt ...

    Ja, auch für mich ist es zaghaft und der Bildungsminister hatte wirklich eine abenteuerliche Begründung, was bei den Medien prompt auch gleich Fragen ausgelöst hat, denn bei ordentenlichen Begründungen sind die Medienwürmer ohnehin 'schmähstad'.

    Liebe Regierungsmitglieder, Ihr müsst nur gut arbeiten und Ihr müsst Euch bewusst sein, ganz Europa schaut auf Euch und, was Ihr tut, das wird von den Europäern (noch nicht von der EU, aber die kennt Ihr ja ohnehin zur Genüge und die wollt Ihr ohnehin im 2. Halbjahr verbessern versuchen). Seid Euch bewusst, Euer Weg ist richtig, Euer Kompromissprogramm ist ein Fortschritt und Eure Maßnahmen werden von den Europäern gut geheißen und mit Argusaugen verfolgt, immerhin haben die linken 'Blödmänner' diesmal keine 'Sanktionen der EU mehr geschafft, Ihr könnt wirklich frei und vernünftig und selbstbewusst Eure Maßnahmen setzen, Ihr seid Vorbild und Zaghaftigkeit ist wirklich nicht notwendig.

    Es sind die Linken, die sich ändern müssen oder untergehen, aber die sind derzeit nicht in der Lage, bessere Ideen zu produzieren, zu lange haben sie destruktiv gewirkt (und tun es noch immer), als dass sie zu Kooperation fähig wären, das verbietet ihnen ihre Ideologie (= ...), in die sie abgeglitten sind in ihrer Selbstbedienungsgesinnung.

  26. Franz77
    05. April 2018 09:14

    Da die Regierung bestimmt hier mitliest, bitte ORF nicht vergessen. http://www.orf-watch.at/

  27. Undine
    05. April 2018 08:47

    ICH HABE EINEN TRAUM---

    ---sagte einst Martin Luther King.

    MEIN TRAUM wäre ein ALLGEMEINES KOPFTUCH-VERBOT. Wer OHNE KOPFTUCH NICHT LEBEN KANN, möge unsere Heimat schleunigst VERLASSEN! Da wäre schon einmal viel gewonnen!

    Unsere Straßen werden fürchterlich verschandelt durch die immer mehr werdenden Kopftuchfrauen---man fühlt sich ja schon wie im Orient! Wenn mich aber der Orient interessiert, dann reise ich dorthin, aber ich will nicht, daß der Islam mit all seinen negativen Auswirkungen importiert wird und in unserer Heimat Fuß faßt, was leider schon vielfach der Fall ist!

    WEG MIT DEN KOPFTÜCHERN!

    • Franz77
      05. April 2018 09:02

      Aber sowas von! Die kopfbewindelten Kindergeldabzocker hassen unsere Kultur (und damit uns Schweinefresser) abgrundtief, unser Geld nicht. Sie lehnen Weihnachten ab, aber nicht das Weihnachtsgeld usw usf.

    • dssm
      05. April 2018 10:30

      @Undine
      Ich kann dieser Diskussion wieder einmal einfach geistig nicht folgen. Denn selbst ein österreichweites Kopftuchverbot ändert doch rein gar nichts. Die Kriminalität steigt und steigt – und nicht nur gefühlt. Die sozialen Lasten werden immer größer. Die Gesundheitsversorgung pfeift aus dem letzten Loch. Einheimische müssen die Kosten für Privatschulen schultern. Wir haben Verhetzungsparagraphen um die Wahrheit bezüglich der Problemverursacher hinter dem Berg zu halten. Wir geben Unsummen für Moschee- und Integrationsvereine aus.

      Wäre da nicht die einzig sinnvolle Diskussion, wie wir die Migranten wieder los werden? Oder ist mein Statusbericht in irgend einem Punkt falsch?

    • Undine
      05. April 2018 11:03

      @dssm

      Stimmt alles, was Sie schreiben! Es ist zum Verzweifeln!

    • dssm
      05. April 2018 11:37

      @Undine
      Anstatt über sinnvolle gesellschaftliche Ziele zu diskutieren, sind wir mit Kopftüchern und Liederbüchern beschäftigt.
      Wie schöne wäre es, wenn wir sowohl bei Ausbildung als auch durch steuerliche Anreize Technik und Wissenschaft fördern würden, anstatt Darwin vom Lehrplan verschwinden zu lassen.
      Stellen Sie sich vor, wir würden mittels moderner Technik älteren Menschen ein selbstbestimmtes, würdevolles Altern erleichtern. Das wäre ein Ziel! Gleichzeitig böte dies qualifizierte Jobs, Exportmöglichkeiten und Bildungschancen bei steigendem Wohlstand.

      Aber nein, wir katzbuckeln lieber vor den 'Fachkräften' und verschwenden so unsere ererbten Ressourcen.

    • Majordomus
      05. April 2018 12:13

      @dssm:
      Sie sprechen mir aus dem Herzen.

    • logiker2
      05. April 2018 13:22

      @dssm, ***************************, die gesetzten Massnahmen sind nur gesteuerte Schaumschlägerei und Plasebos für die unbedarften Bürger, die sich eben mit solchen Diskusionen ablenken lassen. Die wie aufgezählt bereits stattfindende Islamisierung (Förderung islamischen Vereine usw.) wird nach wie vor todgeschwiegen bzw. verniedlicht, Kritiker durch Verhetzungsgesetze mundtod gemacht.

    • Dr. Faust
      05. April 2018 15:55

      @Undine

      Ein guter Traum, der ein politisches Ziel wäre.

      @dssm

      Ich gebe ihnen Recht, dass starke und konsequente Maßnahmen erforderlich sind. Ein allgemeines Verbot des islamischen Kopftuches mit Exekution eines solchen Verbotes auf allen Ebenen wäre aber schon ein klares Flaggezeigen und Anfang.

      http://www.andreas-unterberger.at/m/2018/04/die-regierung-punktet-ij-viel-zu-zaghaft/#comment-545018

    • Weinkopf
      06. April 2018 08:03

      @Undine
      Ihr Statusbericht ist das einzig Richtige. Die Regierung sollte endlich härter durchgreifen, dazu wurde sie ja von der Mehrheit der Österreicher gewählt.

    • Weinkopf
      06. April 2018 08:09

      Pardon!
      Mein Beitrag gehört zu @dssm.

    • McErdal (kein Partner)
      07. April 2018 09:37

      @ Undine
      Aus Ihrem Post zitiert: ICH HABE EINEN TRAUM---
      ---sagte einst Martin Luther King.

      Mein Kommentar: diesen Herren lassen wir bitte aussen vor - der hatte "kleine Mädchen"
      nur allzugerne...

      ..möge unsere Heimat verlassen!
      Kommentar: wie wär's mit allen - sonst wird das NICHTS !!!!

  28. Romana
    05. April 2018 08:40

    ich teile die Meinung des Blogmasters, dass ein Kopftuchverbot für alle öffentlichen Schulen besser gewesen wäre - wenn es sich durchsetzen ließe. Anderer Meinung bin ich bezüglich der Kreuze im Gerichtssaal. Ein solches Kreuz besagt, dass Gott der oberste Richter ist, an dem sich auch die Gerichtsbarkeit ausrichtet.. Ein solches Vorrecht vor anderen Religionen muss einem christlichen Land mit immer noch 60% Katholiken zugebilligt werden. Für die Österreicher sind eben nicht alle Religionen gleich. Sonst könnte ich ja gleich in ein muslimisches Land auswandern.

    • Undine
      05. April 2018 08:48

      @Romana

      *********************************!

    • Franz77
      05. April 2018 08:58

      Stimme zu, gibt es eigentlich noch die Vereidigung vor Gericht? Die macht natürlich keinen Sinn, weil bei schweren Delikten die Mehrheit eh Muslamiker sind.

    • Riese35
      05. April 2018 15:00

      @Romana: **********************************!

      Insbesondere für den vorletzten Satz. Die "Gleichheit aller Religionen" führt sich ad absurdum, sobald eine "Religion" ein staatliches Herrschaftsmonopol als Wesensbestandteil inkludiert und die Vernichtung Andersgläubiger fordert. Aber auch ohne so eine totalitäre "Religion" bleibt der Widerspruch bestehen, daß jeder Staat ein transzendentales Fundament benötigt, das sehr viele Ähnlichkeiten mit Religionen aufweist und dadurch sofort zu Konflikten mit Religionen führt. Betrachtet man auch so eine staatliche Pseudoüberreligion, dann hat sich die Gleichheit aller Religionen ohndies selbst ad absurdum geführt.

    • Riese35
      05. April 2018 15:09

      So enthält z.B. die österreichische Staatsüberpseudoreligion das Gebot "Mein Bauch gehört mir" mit der Vogelfreierklärung menschlichen Lebens während der ersten Lebensmonate. Eine gegenteilige religiöse Überzeugung wird vom Staate nicht akzeptiert. Eine Gleichheit aller Relligionen gibt es bei uns also nicht. So etwas bleibt Utopie und ist nur durch willkürliche Kunstkniffe bei der Definition, was Religion überhaupt ist, denkbar.

      Wir können uns daher die Frage stellen, was unsere Staatsreligion sein soll. Wäre nicht das Christentum allen anderen Religionen inklusive der "Religion" des Laizismus, der zeitgeistigen "EU-Grundrechte" sowie der Guillotine als Wurzel all dessen vorzuziehen?

    • machmuss verschiebnix
      06. April 2018 05:46

      Rrrrichtig Romana,

      in einem muslimischen Land ist man entweder muslimisch, oder
      enthauptet

  29. dssm
    05. April 2018 08:32

    Manchmal glaube ich, ich bin im falschen Film. Warum unsere liberalen Werte aufgeben? Warum noch eine weiter Vorschrift? Warum ausländische Eltern, welche als Diplomaten, Geschäftsführer oder Forscher in Österreich arbeiten(!!!) mit solchen Mitteln verärgern?

    Wäre es nicht einfacher, wir vergessen diese Diskussion um das Kopftuch und werfen jenes Gesindel hinaus, welches unsere Werte offensichtlich mit Füßen tritt? Noch dazu ist es dieses Gesindel, welches schamlos unsere sozialen Leistungen abgreift, ohne auch nur im Traum daran zu denken einer Arbeit nachzugehen. Ebenso kommen aus dieser Gruppe die ganzen Vergewaltiger, Terroristen und Messerstecher.

    Nochmals: Wir haben ‚australische Lösung‘ Kurz oder das ‚Original‘ Strache gewählt, damit unsere Werte erhalten bleiben! Also anstatt Kopftuchdiskussionen zu führen, sollte die Regierung lieber ‚Inseln‘ suchen.

    • Franz77
      05. April 2018 09:05

      Ein Anfang ist gemacht. Weiter muß es ums Kindergeld gehen, Kürzung und später Abschaffung für Ausländer, keines ins Ausland tranferieren und Schritt für Schritt ... ohne Geld- und Sachgeschenke sind die gleich wieder weg.

    • Riese35
      05. April 2018 09:27

      *************!

      Richtig. Das Kopftuch ist nur ein Vorwand. Verbietet man es, dann wird auf ein anderes Symbol ausgewichen. Das Wesentliche ist die Frage, ob der ***Wille*** zur Integration und zum Leben nach unserer Kultur und Sitte vorhanden ist.

      So lange es Aufrufe zur Eroberung und Islamisierung gibt und diese befolgt werden, besteht das Problem. Dann gehen alle Aufrufe an die autochthone Bevölkerung an eine angebliche Holschuld zur Integration, wie auch von Papst Franziskus ausgesprochen, an der Sache vorbei. Unsere Methode des Köpfezählens unterstützt nur diesen Eroberungsfeldzug.

    • Riese35
      05. April 2018 09:37

      Das Problem gehört an der Wurzel und effektiv gelöst. Haben wir einen Willen zum Überleben unserer Kultur? Wenn ja, dann muß man sich überlegen, wie man das bewerkstelligt. Das Kopftuchverbot ist eine nette Maßnahme zur Ablenkung und Beruhigung, quasi ein Verstecken mancher Symptome.

      Solange jemand, der unabsichtlich die rechte Hand hebt, für Jahre hinter Gitter kommt, man aber in den Moscheen ungehindert zur Eroberung unserer Heimat und Aushebeln unseres Staatswesens durch Köpfevermehrung aufrufen kann, ist unsere Kultur auf dem Weg in den Untergang. Unsere Mehrheitsgesellschaft wird dann fundamental anders aussehen. Unsere heutige Rechtsordnung wird sich so nicht halten lassen.

    • dssm
      05. April 2018 10:10

      @Franz77
      Ja, ja. So denken Kurz und Strache auch. Kleine Nadelstiche und die werden schon gehen. Aber erstens, viele haben keinen Pass, die können nicht ausreisen (reden Sie einmal mit dem Polizisten Ihrer Wahl).
      Zweitens, solange es zum Überleben reicht, bleiben die; einem Menschen das Essen verweigern kommt aber (zum Glück) in unserer Kultur nicht vor.
      Drittens werden die radikalen Anführer (bis nach Ankara) viel Druck ausüben, daß die hier bleiben.

      Sie können ein Krebsleiden auch nicht mit „halber Kraft, zu halben Zielen“ heilen!

  30. Klimaleugner
    05. April 2018 08:28

    Die Journalistin, Fotografin, Filmemacherin und Flüchtlingshelferin Rebecca Sommer wendet sich eindrucksvoll von ihrer Klientel ab:

    "Die ersten Jahre glaubte ich, dass die Menschen, die hierherkommen, wirkliche Füchtlinge sind, froh in Sicherheit zu sein, und daher den Willen haben werden, sich hier anzupassen und sich zu integrieren. Aber mit der Zeit, Stück für Stück, kam das böse Erwachen.
    (...)
    Ein Beispiel, was mir half meine Augen zu öffnen geschah 2016, als ich die Wahrheit über eine Gruppe von syrischen Flüchtlingen erfahren musste, die ich schon länger begleitete. Sie gehörten inzwischen zu meinem Freundeskreis. Ich half ihnen durch ihre Asylverfahren, regelte ihre Behördenangelegenheiten, besorgte ihnen Wohnungen, Möbel, Computer, Fahrräder, Bekleidung, Ausbildung, Kurse, Arbeit, Stipendium, und opferte unzählige Stunden von meiner Privatzeit für viele einzelne Fälle. In einem bestimmten Moment habe ich schließlich bemerkt, dass diese Leute mit mir ein falsches Spiel, also Taqiyya spielten. Sie haben mich getäuscht, und ich wurde meinerseits enttäuscht. Ich wurde allerdings von arabischen und kurdischen Menschen genau vor dieser muslimischen Taqiyya Täuschungsstrategie gewarnt, von Menschen, die nicht nur aus Kriegsgebieten, sondern gerade auch vor Muslimen fliehen mussten, aber ich wollte nicht auf sie hören. Und plötzlich ist es rausgekommen, dass diese Leute, für die ich alle Probleme gelöst hatte, die mit mir gegessen, gelacht und getanzt haben, die weder beteten noch in die Moscheen gingen, Ramadan nicht einhielten und über fundamental religiöse Muslime lachten, mich hinter meinem Rücken und in meinem Garten sitztend, eine 'deutsche dumme Nutte' nannten.
    (...)
    Es gibt zwar auch viele Ausnahmen, sie arbeiten, sprechen Deutsch, aber das Kopftuch im Kopf, die Überheblichkeit, sich als Muslime als was Besseres zu sehen, diese unsägliche Überheblichkeit uns gegenüber, verbleibt trotzdem bei den Meisten!
    (...)
    Ich habe daraus gelernt, dass bei den Muslimen das Ausnutzten der Naivität, also in Ihren Augen eines Schwächeren, nicht als etwas Schlimmes verurteilt wird. In dieser Kultur zählt der Starke, und wenn Du jemanden einfach so, aus deinem Herzen heraus hilfst, steht das nicht im Einklang mit ihrem Weltbild. Du bist für sie dumm, also einfach schwach. Und so werden wir von ihnen gesehen – als Dummköpfe, als gefallene Gesellschaft der Schwächlinge."

    Hier das komplette Interview:
    https://arbeitsgruppefluchtundmenschenrechte.wordpress.com/2018/01/18/diskussion-interview-mit-rebecca-sommer-euroislam-polen/

    • Franz77
      05. April 2018 09:07

      Sie hat daraus gerlernt, aber das Malheur haben wir alle.

    • Wyatt
      05. April 2018 13:53

      So ist es:

      ............die Überheblichkeit, sich als Muslime als was Besseres zu sehen, diese unsägliche Überheblichkeit uns gegenüber, ...........!!!!!

    • Weinkopf
      06. April 2018 07:50

      ...aber zu Ihrem Freundeskreis gehören sie ja noch immer - wie Sie ja sagen. Sie brauchen offenbar noch weitere Enttäuschungen!

  31. Politicus1
    05. April 2018 08:08

    Ich habe bei KURZ gestern genau hingehört.
    Er sprach es erstmals mit aller Deutlichkeit richtig an:
    Es geht darum, eine GEGENgesellschaft zu vemeiden.

    So ist es. Wir sind auf dem besten Weg, eine Parallelgesellschaft zu einer Gegengesellschaft werden zu lassen.
    Gottseidank hat KURZ das erkannt.

    • dssm
      05. April 2018 08:48

      @Politicus1
      Toll! So weit sind die meisten Mitblogger seit Jahrzehnten.
      Werden wir wirklich von solchen kompletten Idioten regiert?
      Bekommen wir das Geld, welches uns für Integration abgepresst wurde, jetzt wieder zurückbekkommen, aus der privaten Tasche des Herrn Kurz oder des Herrn Landau?

    • Erich Bauer
      05. April 2018 09:06

      Die Parallelgesellschaft/Gegengesellschaft setzt sich zusammen aus: SOZEN/Grüne+ISLAM+Mainstream-Medienmeute. Dieses 3er-Gespann zu zerschlagen ist leichter gesagt, als getan. Ich kann verstehen, dass man vor der einzig möglichen Lösung (wahrscheinlich auf lange Sicht jedoch unvermeidbar) noch zurückschreckt... Die Demarkationslinie: ENNS (u.a.).

    • dssm
      05. April 2018 10:14

      @Erich Bauer
      Ich bin beruflich viel in Europa unterwegs. Die besagte Linie läuft entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs und diesmal ist das Gelobte Land im Osten. Frankreich und Belgien sind mit der Unterwerfung viel weiter als wir, dafür haben wir mehr Moslems. Auch Deutschland zeigt weder Willen noch Macht die Probleme anzugehen. Und Italien ist sowieso hoffnungslos.

    • Erich Bauer
      05. April 2018 11:15

      @dssm,

      da bin ich ganz Ihrer Meinung. Und auch völlig überzeugt davon... Ich bin schon dabei russisch zu lernen. Kleine Fortschritte hab ich schon gemacht. Ich werde mich sehr darum bemühen.

    • Mentor (kein Partner)
      07. April 2018 09:44

      ""Es geht darum, eine GEGEN Gesellschaft zu vermeiden.""

      Jetzt wirklich?

      Ich halte die eigene autochthone Gesellschaft welche in der Migrationsfrage gespalten und nicht gleicher Meinung ist für viel problematischer.

      Offensichtlich ist der demokratisch liberale Staat damit restlos überfordert.

      Böckenförde
      "Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist. Als freiheitlicher Staat kann er ... nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, regulier

  32. Sukkum
    05. April 2018 07:48

    Die Ausweitung auf alle Schulen wäre für die Oppositionsparteien ein gefundenes Fressen. Da könnten sich Kern, Strolz und der Grüne profilieren, der Regierung halbherzige Lösungen vorwerfen ohne eigenen Gesichtsverlust!

    Man könnte aber das Problem auch ganz anders und einfach lösen: Nachdem das Kopftuch KEIN religiöses Symbol ist braucht man nur verordnen dass auch die islamischen Buben im Kindergarten und in der Schule eines tragen müssten! Zwecks Gleichberechtigung und Integration!

    Dass es rein ein Symbol der Unterwerfung der Frau in die islamische Männerwelt ist wird laufend gezeigt. Wäre es nämlich ein religiöses Symbol - dann würden es die doch viel strenger gläubigen Männer eher als Frauen tragen!

  33. Erich Bauer
    05. April 2018 07:21

    Aber schlau ist türkis/blau schon auch. Ich denke da an die türkis/blauen Pipi-Langstrumpf Umweltziele, die aber nur bei allumfassenden Konsens aller Beteiligten/Betroffenen in die Gänge kommen könnten... alles auf freiwilliger Basis natürlich.

    Quotenfrauen, die sich was sagen lassen, lob ich mir.

    • Franz77
      05. April 2018 09:11

      Tschuldigung, das habe ich nicht verstanden.

    • Erich Bauer
      05. April 2018 11:45

      Die Umweltministerin wurde als türkis-Quotenfrau in höchste Staats-Positionen hin- und verschoben. Vielleicht ist Ihnen das entgangen. Eine "lässliche Sünde" jedenfalls, die man mit einer Handbewegung "absalutieren, kann...

      Dass türkis die dämlichen Quoten - diesen dämlichen Wertekanon (für wen? für was?) - so folgsam er- und ausfüllen, lässt mich oft laut aufstöhnen. Aber, vielleicht besinnt man sich doch noch. Hoffentlich noch, bevor das Normative des Faktischen, die islamische Mehrheit, dem ein ruckartiges Ende bereitet...

    • Franz77
      05. April 2018 12:09

      Jetzt ist alles klar, danke.

  34. El Capitan
    05. April 2018 07:14

    Das Kopftuchverbot ist ein erster Schritt, der - laut Dr. Unterberger - tatsächlich rigoroser ausfallen sollte.

    Ich mache zusätzlich darauf aufmerksam, dass wir ein noch größeres Problem haben. Durch familiäre und berufliche Kontakte weiß ich, dass sich fundamentalistische Eltern immer häufiger in den Schulbetrieb und den Lehrplan einmischen.

    In "schwarzen" Schulen wird teilweise noch Widerstand geleistet, in "roten" Schulen, vor allem in Wien, wird routinemäßig nachgegeben.

    Dass der Islam rückständig ist, ist selbstverschuldet, dass aber unter den Augen roter Lehrer, Direktoren und Landesschulräten diese Rückständigkeit unseren Kindern und Enkeln aufs Auge gedrückt wird ist nicht nur eine Kulturschande. Es ist ein Kulturverbrechen.

    Regierung! Bitte aufwachen und durchgreifen! Wir haben nicht nur ein Krankenhaus Nord. Wir haben auch einen Kulturverrat rot!

    • Undine
      05. April 2018 08:50

      @El Capitan

      **************************
      **************************
      **************************!

    • Franz77
    • logiker2
      05. April 2018 16:23

      Wir haben auch einen Kulturverrat rot!********************************!
      PS: und das schon seit 1968.

    • Cato
      05. April 2018 16:29

      Richtig - es ist einer geradezu katastrophalen Entwicklung seitens der Sozialdemokratie Tür und Tor geöffnet worden.

      Es ist nicht nur ein Kulturverrat; es ist - wie El Capitan richtig formuliert - ein Kulturverbrechen und ein Verbrechen an der Zukunft der österreichischen Kinder.

  35. Bürgermeister
    05. April 2018 06:41

    Man sollte es wie in der Türkei Atatürks halten: In allen öffentlichen Einrichtungen ist das Kopftuch verboten.

    Die Möglichkeit die SPÖ damit Schritt für Schritt ins Straucheln zu bringen ist durchaus verlockend. Die werden sich gemeinsam mit den NEOS einen hysterischen Anfall nach dem anderen kriegen, vielleicht lässt sich der Strolz aus Solidarität sogar einen Salafistenbart wachsen.

    • Freisinn
      05. April 2018 17:13

      Ja das wäre super: einen Salafistenbart und ein Kopftuch à la VdB - wegen des Überhandnehmens der Islamfeindlichkeit!!

  36. machmuss verschiebnix
    05. April 2018 06:11

    Die von Ideologie gebrandmarkten Muslime - wie auch die
    Sozialisten - können mit der Freiheit nichts anfangen. Wenn sie
    Freiheit sagen, dann meinen sie jene Art Freiheit, in welcher sich jeder
    "freiwillig" unter das Joch der ideologischen Knechtschaft stellt ! ! !

    Die Islam-Gebrandmarkten könnte man recht einfach dadurch entschärfen,
    daß man sie nur dann ins Land läßt, wenn sie UNSERE Art von Freiheit
    anerkennen.
    Aber unsere eigenen Sozialismus-Hirnis, die sogar mit freier Meinungsäußerung
    ein Problem haben ( alles ist Verhetzung, nur die Hetze der Antifa ist OK ), die
    werden wir noch lange am Hals haben (eben solange, wie wir uns für
    den "Sozial"-Staat abstrampeln ! ! ! !

  37. Freisinn
    05. April 2018 04:45

    Vielen Dank Herr Dr. Unterberger, dass Sie die Dinge auf den Punkt bringen! Sie schreiben zurecht, dass der Islam(ismus) unsere Verfassung bedroht. Diese einfache Wahrheit hatte Herr Gridling offenbar verschlafen. Wozu gibt es dann überhaupt eine Institution, deren Aufgabe explizit darin besteht, unsere Verfassung zu schützen? Es wäre sehr tölpelhaft, anzusprechen, dass dieses Kopftuchverbot symbolisch gemeint sein könnte. In der Politik spielen Symbole selbstverständlich eine ganz wichtige Rolle. Die Regierung wäre gut beraten, solche Symbole - fachlich gut begründet - zu setzen!
    Natürlich hätten die Türkisen auch keinesfalls Brandstätter in den VfGH berufen dürfen. Wer weiß, was diesem Herrn noch alles einfällt, sollte das Ganze gerichtsanhängig werden.





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