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Vom Konzerthaus über die Ärztekammer bis zur Trapp-Familie drucken

Lesezeit: 5:00

Es gibt mehr als genug Schnee für die Semesterferien, die Konjunktur boomt weltweit, halb Europa bewundert den österreichischen Bundeskanzler geradezu ekstatisch, in Italien und Rumänien werden mit hoher Wahrscheinlichkeit bald zwei der letzten sozialdemokratischen Regierungschefs abgewählt werden. Angesichts so vieler positiver Nachrichten sollte man sich eigentlich nicht allzu sehr ärgern über andere Dummheiten. Aber dennoch tut man es. Schon deshalb weil der Schwachsinn offensichtlich unsterblich ist. Für neuen Ärger und Zorn sorgen die Hilflosigkeit der Regierung in Sachen Kultur, der freche Missbrauch der Trapp-Familie, die Schlichtheit des Wirtschafts-Bosses Leitl, die Migrations-Förderung durch den EU-Gerichtshof, die Verwendung der Energie-Industrie zur Versorgung politischer Liebkinder, die Vorarlberger, die Langsamkeit der Wiener Polizei und den Life Ball.

Diese übel stinkenden Sumpflüten im Konkreten:

  1. Schwarz und Blau haben sich nun endlich energisch gegen das von der Gemeinde Wien beschlossene Skandalhochhaus neben dem Konzerthaus ausgesprochen. Das ist lobenswert (vor allem nachdem die Schwarzen offensichtlich auf Verlangen Christian Konrads lange herumgezickt haben, der sich aus leicht zu erratenden Gründen besonders für das Hochhaus stark gemacht hat). Aber jämmerlich ist, was die Herren Strache und Blümel konkret dagegen tun wollen: nämlich so gut wie nichts. Bei einer groß betrommelten Pressekonferenz ist ihnen lediglich eingefallen, alle rechtliche Schritte "prüfen" zu wollen (warum hat man das nicht schon in den letzten Jahren getan?). Außerdem wollen sie im Herbst die Auswirkungen auf das Weltkulturerbe diskutieren. Großartig – denn diesen Titel wird Wien bis dahin wohl schon verloren haben. Wenn Schwarz und Blau wirklich ernsthaft und rasch etwas gegen das rotgrüne Skandalprojekt tun wollten, hätten sie beispielsweise schon Verhandlungen mit den Neos aufgenommen, die ja neuerdings auch gegen das Hochhaus sind (außer "man" hätte sie neuerlich umgestimmt). Mit ihnen zusammen könnten die Regierungsparteien nämlich durch ein Verfassungsgesetz das Projekt stoppen. Es wäre ja eigentlich absurd, wenn sich Österreich an das Völkerrecht gebunden fühlt, die Stadt Wien das über der Verfassung stehende Völkerrecht aber brutal ignorieren könnte.

  2. Skurril fällt wieder einmal Noch-Wirtschaftskammerchef Leitl auf: Er verlangt jetzt ein neues Migrantenprivileg: 1000 Euro pro Monat soll jeder Betrieb bekommen, der einen Migranten anstellt. Dabei erinnert man sich noch, wie Leitl einst im gutmenschlichen Chor mitgerufen hat, dass die Wirtschaft alle Migranten dringend brauche. Jetzt auf einmal braucht man diese höchstens noch dann, wenn man viel Geld dafür bekommt. Klingt ziemlich anders. Es ist eben so: Bevor ein Politiker sagt: "Sorry, ich habe geirrt", präsentiert er lieber die nächste Geldforderung, um die Folgen seines Irrtums auszubügeln (egal ob man es von der Republik oder der EU fordert, zahlen müssen sowieso immer wir).

  3. Besonders ärgerlich agiert wieder einmal der EU-Gerichtshof. Er hat jetzt ein neues riesiges Tor für "Flüchtlinge" geöffnet, statt endlich zu versuchen, die Völkerwanderung ein wenig zu bremsen. Dieses Verhalten des EuGH bedroht nicht nur seine eigene Reputation, sondern letztlich das Überleben der ganzen EU. Er hat jetzt nämlich nicht nur bestätigt, dass angebliche Homosexualität ein Asylgrund sei, sondern den Behörden auch verboten, etwa durch psychologische Tests zu überprüfen, ob jemand überhaupt schwul ist. Freilich: Wenn man weiß, dass etwa aus Österreich die linkssozialistische Ex-Ministerin Maria Berger dort drinnen sitzt (die keinen Tag als Richterin gearbeitet hat!), dann braucht man sich nicht mehr zu wundern. Gewiss: Bergers Amtszeit geht im Oktober – wohl mit Sicherheit – zu Ende. Auch aus anderen Ländern werden viele Richter aus sozialistischen Perioden verschwinden. Aber bis dann eine Judikatur auch umgedreht ist, und sei sie noch so ideologisch-fanatisch, vergeht halt etliche Zeit, sodass offen bleiben muss, ob das Europa überlebt.

  4. Es ist ja längst politisch inkorrekt, über die Bewohner eines Bundeslandes Witze zu erzählen. Dieses Verbot einzuhalten fällt einem bei Hinterarlberg aber manchmal besonders schwer. Hat doch dort eine neue Bildungslandesrätin in Bregenz namens Schöbi-Fink allen Ernstes angekündigt, am Ziel der Zwangsgesamtschule festzuhalten und dafür Steuergeld auszugeben. Dabei haben sich in Vorarlberg jetzt sogar die Neos gegen die Gesamtschule ausgesprochen.

  5. Bei der "Energie Burgenland AG" hat die Ehefrau von SPÖ-Chef Kern den Sitz im Aufsichtsrat geräumt. Ihr folgt die bisherige Büroleiterin von Landeshauptmann Niessl. Noch Fragen zum Thema, wie die Politik mit Staatseigentum umgeht? Noch irgendwelche Zweifel, warum sich gerade die SPÖ so verbissen gegen jeden Schritt Richtung Privatisierung wehrt?

  6. Die Wiener Ärztekammer macht ein Volksbegehren gegen das Rauchen in Lokalen. Geht in Ordnung. Nur sollte die Ärztekammer auch die Frage beantworten, warum sie nicht auch ein Volksbegehren beispielsweise gegen die unendliche Fülle von Fernsehwerbung für Kalorienbomben macht, die man als "Mahlzeit zwischendurch" oder beim Knabbern vor dem Fernsehgerät zu sich nimmt? Hält sie das massiv zugenommene Übergewicht der Österreicher, insbesondere auch der jungen, für viel weniger problemlos? Begreift sie nicht, dass es beispielsweise viel schwieriger ist, Kinder von der Fernsehwerbung fernzuhalten als von Bars, die als Raucherlokal gekennzeichnet sind? Oder hält die Ärztekammer kleine Wirte für weniger schutzwürdig als beispielsweise den Gebührenfunk? Oder steckt hinter der Aktion vielleicht gar Parteipolitik, weshalb sie auch der ORF wie wild bewirbt?

  7. Im vergangenen Oktober wurde ein Mann nächtens ausgeraubt und mehrmals gegen den Kopf getreten. Die Polizei veröffentlichte Fahndungsfotos (die man ja von U-Bahn-Stationen hat). Wunderbar – oder doch nicht ganz. Denn bis zur Veröffentlichung dauerte es mehr als drei Monate. Was die Chance, die Täter zu erwischen, natürlich drastisch reduziert. Aber auch irgendwie verständlich: Man bedenke nur, wieviel Arbeit die Polizei hätte, würde man alle Täter wirklich erwischen  …

  8. Dass der Life Ball ein alljährlicher Tiefpunkt Wiens ist, ist weiter nichts Neues. Heuer schafft er es jedoch, noch tiefer zu sinken als in den Vorjahren. Zuerst haben sich einige Promi-Frauen von Dagmar Koller über Elisabeth Gürtler bis Desiree Treichl-Stürgkh hergegeben, als Nonnen(!) für eine sogenannte Style Bible des Balls zu posieren. Wie geschmackvoll! Und dann erfährt man, dass Conchita Wurst und Herbert Föttinger als Trapp-Familie posieren werden. Das wird also eine schwul-freimaurerische Verhöhnung der konservativ-katholischen Anti-Nazi-Familie, deren Verfilmung als "Sound of Music" unzählige Millionen zu Tränen bewegt hat (der weltweit überall ständig gezeigt wird, nur im ORF praktisch nie, ist er doch viel zu katholisch und österreichisch-patriotisch und lässt überdies einen Adeligen gut davonkommen). Wohl jedes einzelne Mitglied der Trapp-Familie würde sich ob dieser Verhöhnung im Grab umdrehen. Diese Familie hat es nämlich wirklich gegeben, sie ist keine bloße Kino-Fiktion.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2018 12:16

    Kann man alles unter der Rubrik "Im Drecksstaat nichts Neues" zusammenfassen.

    1.) Die große Klappe der FPÖ ist ganz klein, man hat das Köterhafte der türkis(ch)en Partei intensiv inhaliert. Was man mit absoluter und sogar leicht erzielbarer 2/3 Mehrheit mit rotzgrünen Volkszertretern noch "prüfen" oder "abwägen" muss, versteht man nur, wenn man ein absolutes Weichei ist. Machtmenschen verstehen es hingegeb, Macht auch zu gebrauchen von dem Augenblick an, wenn man sie hat!
    Aber wie gesagt: Das wird nix mehr...

    2.) Wenn man sich an die Lobeshymnen über die isalmischen Bildungswunder erinnert, ist das natürlich eine Frechheit an sich. Aber da der Kurz meint, die Flutilanten seien eh gebildeter als die Österreicher, fehlt nun noch der Vorschlag, daß man für einen Musel bei Einstellung einen Tausender bekommt, für einen Österreicher aber nur 500.-...

    3.) Der EU-Gerichtshof ist keiner. Wer sich an die Urteile dieser Quatschbude hält, ist selber schuld. Ein einfaches "Nein" reicht, denn was will die EUdSSR denn machen, wenn sich keiner an die biolschewistischen Programmurteile hält? Eine Regierung mit Mumm (wie Orban) würde denen das Götzzitat schaffen...

    4.) Mein Gott, die Xiberger. Andere Hardware auf der kein normales Programm läuft. Kein Kommentar außer: Was Gott durch einen Berg getrennt hat, soll der Mensch nicht verbinden...

    5.) Die Privatisierung ist ja auch kein Allheilmittel. Es haben schon Vorstände und Aufsichtrsräte in privaten Unternehmen ungeheure Boni kassiert und die Firmen in den Ruin gefahren.
    Aber WENN schon, dann muss man auf dem Klavier SELBER spielen und nicht raunzen, daß der Sozi es macht. Ganz im Gegenteil: 5 Jahre Zeit, schafft vollendete Tatsachen! Schmeißt die roten Zecken aus allen Ämtern und Positionen und gebt ihnen die eigene Medizin zu schmecken bis sie dran krepieren!
    Wenn ihr euch zu nobel dafür dünkt und "es nicht so machen wie die" wollt, dann raunzt nicht!

    6.) Die Ärztekammer - die zwar nichts für die Ärzte tut, aber überall dort, wo sie niemand gefragt hat "I-Ah" schreit - soll ein Volksbegehren einleiten. Es soll sogar eine Volksabstimmung drüber geben. Dann ist ein für allemal Klarheit geschaffen. Der Worte sind genug gewechselt nun lasst uns endlich Taten sehen. Den Unterschied zwischen "Klicks" und "Unterstützungen" kennen die Herrschaften halt noch nicht. Sie werden's lernen.

    7.) Täterschutz ist die Hauptaufgabe von Polizeiführung und Justiz. Diese Methode aus der Piefkei immer erst nach Monaten mit Täterfotos herauszurücken hat auch diesen Staat schon angesteckt. Wer mit Polizeikräften in der Stärke von fast drei Infanteriedivisionen dem Verbrechen in diesem Staat nicht Herr wird, der WILL es nicht.
    Solange man an den unnötigsten Stellen (wo in den letzten 70 Jahren kein Problem bestand) genug Bullen hat, die zu fünft um eine Radarpistole knotzen können haben wir eindeutig zuviel unterbeschäftigte Polizisten. Solange wir islamische Mordbanditen frei herumlaufen lassen, weil irgendein Sozi-Richter (ohne dafür besachwaltert zu werden) verkünden kann, das Vieh sei nicht in die Türkei abschiebbar, weil die Türkei (Urlaubsland, EU-Beitrittskandidat mit Milliarnden gepampert von unserem Geld) sei "kein sicheres Land", solange wissen wir: Täterschutz ist die oberste Maxime der Täter im Talar!
    Von der sch.-bl.-Regierung bislang kein Wort, mit der Sozijustiz Schlitten fahren zu wollen!

    8.) Dazu erübrigt sich jeder Kommentar. Der Sozi liebt das Perverse, das Abartige, ist einem Kult des Hässlichen und Niederen ergeben. Als Anhänger einer Ideologie die ihre Opfer nach zig Millionen zählt zwar natürlich, abert wieso müssen sich anständige Menschen desn ganzen Dreck a.) anschauen und ihn b.) bezahlen? Stellt Wien endlich unter Kuratel und dreht diese Geldverschwendung ab!

  2. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2018 06:53

    Nicht ganz OT:

    Der deutsche Ex-Bundespräsident Gauck hat sich in einer Rede vor Studenten bemerkenswert ehrlich gegen Migration, Multikulti und die Political Correctness ausgesprochen.
    https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5364987/Deutschlands-ExPraesident-Gauck_Multikulturalismus-erschreckt-mich?from=suche.intern.portal

    Interessant ist nun:
    1. Im Artikel selber wird erwähnt, dass einige deutsche Medien über die Rede nur unter Auslassung der kritischen Passagen berichtet haben
    2. Die teilweise entsetzten Reaktionen der PRESSE-Leser über diese Manipulation teilweise im Forum selber ebenfalls zensuriert wurden
    3. Der Artikel bisher nicht in Print-Version zu lesen war

    Man mache sich einen Reim darauf.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2018 09:38

    Leitl agiert gegen die Zukunft Österreichs. Denn wenn es 1000 Euro für eine technisch völlig überflüssige Arbeitskraft gibt, so werden anstatt moderner Maschinen wieder Handwerkzeuge Einzug halten. Womit die technischen Betriebe die einheimischen Kunden verlieren und wir noch weiter technisch zurückfallen.

    Zuwanderung ist ein wirtschaftlicher Albtraum! Man fahre nach Japan, Korea oder Taiwan! Dort ersetzt Technik die primitiven Jobs. Am Ende landen wir genau dort, wo Nigeria gerade ist (nur ohne deren Öl), nämlich in der Dritten Welt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2018 09:34

    Bezüglich Rauchverbot: sind wir schon so unmündig, das man uns vorschreiben muß was man darf und was für uns schädlich ist? Warum darf ein Wirt nicht selbst entscheiden ob er ein Raucher- oder Nichtraucher- oder ein gemischtes Lokal betreibt?
    Auch ein Kellner kann entscheiden in welchen Lokal er arbeitet. Arbeitsstellen sind mehr als genug offen. Warum tritt die Ärztekammer nicht gegen die massenhaften Abtreibungen auf? Ist Rauchen schlimmer als Kinder zu ermorden?

  5. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2018 12:16

    Was Österreich wirklich braucht: die staatliche Auszeichnung von Helden des Sozialismus. Der für alle Zeit oberste Inhaber dieses Ordens wäre natürlich Erhard Busek, Fixstarter sind weiters die Herren Leitl und Konrad und Karas und Fischler und ... viele andere.
    Mit der Auszeichnung sollte eine Wiener Gemeindewohnung jenseits der Donau (mit Residenzpflicht) verbunden sein sowie tägliche Pflichtfreifahrt auf allen U-Bahn- Linien von 22 Uhr bis Betriebsschluß.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2018 06:35

    Es mag sein, dass unser Herr Bundeskanzler von vielen bewundert wird, doch sollte uns seine Eloquenz nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch er im Grunde seines Herzens ein gestandener Etatist ist. Wenn Kurz von Subsidiarität redet, meint er damit keineswegs den selbst verantwortlichen Bürger, der für sich selbst eine Entscheidung treffen soll, sondern er meint damit nur, dass den Bürger betreffende Entscheidungen von niederrangigeren politischen Gremien getroffen werden soll. Die Schwarzen haben die ohnehin nur zaghaften Vorstöße der Blauen in Richtung direkter Demokratie soweit verwässert, dass deren Umsetzung jedenfalls keinen Zugewinn an Bürgerbeteiligung bringt.

    Im Grunde genommen begreifen sich die allermeisten Politiker nicht als Volksvertreter, die eigentlich das umsetzen sollten, was das Volk will, sondern eher als Vormund oder Erzieher. Genau dieses Politikverständnis führt aber naturnotwendigerweise dazu, dass die Freiheit des Bürgers permanent eingeschränkt wird.

    Es ist diese arrogante Haltung der Eliten, die uns diese Probleme bereitet. Egal ob es um Einwanderung, Bankenrettung, Griechenlanhilfe, Rauchverbot oder sonst etwas geht, der Bürger wird nicht gefragt. Täte man das, sähe die Welt hier wesentlich anders aus.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCamilla
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2018 12:31

    Diese drei Damen als Nonnen beim Life-Ball?
    Das ist an Geschmacklosigkeit wohl schwer zu überbieten.

    Wirklichen Mut könnten sie zeigen, wenn sie sich als Frauen von Mohammed verkleiden wollten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorStabiloboss
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2018 12:14

    Re Umwidmung Interconti:

    Vorsicht, rechtlich ist das nicht so einfach. Bauwerber dürfte wohl bereits einen Rechtsanspruch erworben haben. Nachträglicher Stop des Projekts = Enteignung = Anspruch auf Entschädigung.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2018 08:49

    Die Koffer von der Ärztekammer könnten sich (wie gelegentlich erwähnt) darum kümmern, dass ein Arzt - zumindest am Land - automatisch eine Hausapotheke führen darf. Damit hätte er Einkommen, was bei dünner besiedelten Gebieten sonst schwer ist. Ein großes Problem wäre damit gelöst. Um Kassenstellen reisst sich eh keiner mehr.

    Diese Kammer ist so nutzlos wie die anderen, lauter Wappler.

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  1. Segestes (kein Partner)
    07. Februar 2018 00:08

    Das Einknicken der FPÖ setzt sich fort. Selbst auf Nebenkriegsschauplätzen wie diesem Hochhausbau in Wien.

    Viel desaströser ist die provokante Untätigkeit der Blauen allerdings bei der Ausländerpolitik, die auch unter der neuen Regierung keine signifikante Verschärfung erfahren wird. Niedrig-IQ-Hungerleider aus Shithole-Staaten können sich nach wie vor in diesem Land massenhaft einnisten.

    H.C., dieser schmierige Schmähtandler, sollte sich zum Abschied noch eine anrauchen und dann mit den anderen Kompetenz-Attrappen seiner Partei einen Abgang machen. Die neu gegründete Polizei-Kavallerie kann diesen Großmäulern dann das letzte Geleit raus aus der Regierungsverantwortung geben.

  2. McErdal (kein Partner)
    06. Februar 2018 12:44

    ****Folge 32 - Hollywood*****
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=lk8wdyCb710

    Er hat recht - auch wenn er es ein wenig "RUSTIKAL" ausdrückt !

  3. Öko-Theosoph (kein Partner)
    06. Februar 2018 11:08

    Wir brauchen eine öko-konservative Politik.Es sollte lange Sabbatzeiten anstatt Rentenzeiten geben (denn es gibt kein biologisches Altern). Nicht-Berufstätige sollten in relativ kleinen Orten (insbesondere in Dörfern) wohnen. Berufstätige eher (aber nicht nur) in relativ großen Orten. Es ist sinnvoll, dort zu wohnen, wo man arbeitet (in Verbindung mit wirtschaftlicher Subsidiarität). Diese und weitere Maßnahmen führen dazu, dass fast alle Privatfahrzeuge (nicht Firmenfahrzeuge) überflüssig werden. Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (nicht-leistungsgerechte Vermögen, Kreditwesen, Werbung, Urlaubsindustrie, Luxusgüter, Rüstung usw.) abzuschaffen.

    • Öko-Theosoph (kein Partner)
      06. Februar 2018 11:09

      Der MIPS muss gesenkt werden (moderne Verfahren erhöhen die Recyclingquote, ein Öko-Auto fährt über 3 Mio. km, ein 1-Liter-Zweisitzer-Auto spart Sprit usw.). Ein Mensch kann im kleinen und einstöckigen 3-D-Druck-Haus (Wandstärke ca. 10 cm) mit Nano-Wärmedämmung wohnen. Wenn die Menschen sich ökologisch verhalten, kommt es zu einer günstigen Erwärmung im Winter (siehe Wikipedia „Zeitreihe Lufttemperatur“, Messwerte in Dekaden). Denn das Klima ist (so wie das Leben) in der Lage, sich positiv weiterzuentwickeln. Außerdem muss man bedenken, dass vielleicht nicht immer Menschen auf der Erde geboren werden müssen, sondern sich in anderen Dimensionen entwickeln können.

    • Öko-Theosoph (kein Partner)
      06. Februar 2018 11:10

      In der Medizin sollte u. a. die Linsermethode gegen Krampfadern (auch dicke) eingesetzt werden. Es ist wichtig, den Konsum von tierischen Produkten (und Süßigkeiten und Eis) zu reduzieren oder einzustellen. Hat man eine bestimmte Reife, kann man sich vegan ernähren oder von Urkost ernähren (oder sogar fast nahrungslos leben). Die berufliche 40-Stunden-Woche kann durch die 4-Stunden-Woche ersetzt werden (Lohnausgleich erfolgt nur zu einem kleinen Teil). Wenn die Menschen sich richtig verhalten, werden die Berufe zukünftig zunehmend und beschleunigt (!) beseitigt.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      06. Februar 2018 18:50

      Wie schön, dass hier auch frappant weltfremde Spinner schreiben dürfen. Unsterbliche Leitsätze aus Ihrem Federkiel:

      "Denn es gibt kein biologisches Altern",
      "... dass vielleicht nicht immer Menschen auf der Erde geboren werden müssen, sondern sich in anderen Dimensionen entwickeln können",
      "ein Öko-Auto fährt über 3 Mio. km",
      "Die berufliche 40-Stunden-Woche kann durch die 4-Stunden-Woche ersetzt werden"

      ... und ähnliche Flatulenzen legen die Annahme nah, dass Sie weder bei sich noch halbwegs normal sind. Und Vermögen wollen Sie abschaffen? So quatschen nur Hirnis, die (deshalb) keines haben.
      Mein Mitleid ist Ihnen gewiss, Öko-Theosoph.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      07. Februar 2018 16:26

      Imperator, was dieser suitcase schreibt, ist unglaublich. Wovon lebt der eigentlich?

    • Rau
      08. Februar 2018 10:10

      Was auffällt ist, warum schreibt er das hier herein. Hätte doch besser bei "Small is beautiful gepasst. Wäre wenigstens ein zarter Hinweis gewesen, dass dieser Herr sich nicht gänzlich aus einer anderen Dimension hierher verirrt hat

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    06. Februar 2018 10:33

    Life Ball mit seiner überaus grauslichen Anhäufung dieser widerlichen Kakaoschlecker.
    Wer auch heute das Abnorme zur Norm prügelt, wird die Natur nicht a la longe beeinflussen können.
    Missbildungen per Geburt, wie das Schwulsein, sind zu akzeptieren, bewußte Förderungen dieser üblen Laune der Natur unter strengster Strafandrohung zu verbieten.
    Wenn das Kind meines Nachbarn, wovor er behütet sein möge, behindert auf die Welt kommt, schlage ich das meine auch nicht zum geistigen Krüppel um jegliche "Diskriminierung" zu verhindern.
    Und wenn ich an diese perversen Warmen denke, die unsere Jugend verführt und fürs Leben zerstört, geht mir das gesamte Geimpfte auf.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Februar 2018 10:40

      Bei meiner Sicherheitsabfrage wurde soeben die Eingabe der Doppel Acht (88) verlangt!
      Was hat das zu bedeuten? Bin ich ein Nazi? Der Blog ein Nazi? Der Mossad auf meiner Spur?
      Sucht der Strache bereits hier nach Nazis? Bin ich ein Liedbuchsänger? Welcher Korporation gehöre ich an? Will der linke Dreck mir etwas in die Schuhe schieben?
      Fragen über Fragen.

  5. pro veritate (kein Partner)
    06. Februar 2018 09:41

    @Bob
    Zitat:"Warum tritt die Ärztekammer nicht gegen die massenhaften Abtreibungen auf? Ist Rauchen schlimmer als Kinder zu ermorden?"

    Genau diese Tragödie wird - obwohl sie eine der schlimmsten ist - systematisch unter den Teppich gekehrt, und für den nicht näher hinsehenden Zeitgenossen scheint sie gar nicht zu existieren. Es handelt sich objektiv gesehen um eine Steigerungsstufe des "Holocaust" ("Embryocaust"), da das Opfer nicht die geringste Möglichkeit hat, sich seiner "Hinrichtung" zu entziehen! Wer das nicht begreifen will, der ist entweder unehrlich oder mit totaler Blindheit geschlagen (meistens wahrscheinlich beides zugleich)! Dieses Verbrechen schreit zum Himmel!!!

    • Undine
      06. Februar 2018 10:58

      @pro veritate

      *******************!

      Die Freigabe des Mordes an Ungeborenen gehört auch zum lange geplanten Umvolkungsplan für Europa und zum gewollten Genozid an den Weißen Europas. Die Muselmanen jeglicher Farbschattierungen vermehren sich bei uns wie die Karnickel: wir bezahlen ja fürstlich für den mohammedanischen Nachwuchs, inklusive für die zahllosen Mißgeburten als Ergebnis der Verwandtenehen.

    • Graf Bethlen (kein Partner)
      06. Februar 2018 13:22

      @pro veritate ubd Undine
      EXAKT!!!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Februar 2018 13:23

      Sg. Undine,
      wir kommen mit dem Abschuß dieser Landplage von Karnickel kaum noch nach. Fallen, Gift, Netze.....es nützt nix, diese Brut wirft einfach zu stark und ohne jeglichen Nutzen, nebbich sie schadet nur.

    • pro veritate (kein Partner)
      06. Februar 2018 13:35

      Die Zustimmung von Undine und Graf Bethlen freut und ermutigt mich! Danke dafür! Mir war sehr wohl bewusst, dass ich hier einen brisanten Vergleich ziehe, aber so kann ich, wie ich meine, die Sache noch deutlicher zum Ausdruck bringen. Eines muss zu dieser Problematik noch gesagt werden: Wären unzählige Menschen nicht derart opferscheu - was sie letztlich auch durch den "Dauerwohlstand" geworden sind - gäbe es die erwähnte Tragödie nicht. Und wenn auch noch der geistige Hintergrund "vernebelt" ist, der uns unabänderliche Prinzipien aufzeigt, die letztlich nur zu unserem Wohl existieren, wird alles "relativ."

    • pro veritate (kein Partner)
      06. Februar 2018 13:43

      Fortsetzung zum Beitrag von 13:35:

      Und gäbe es in Österreich, Deutschland usw. nicht den massiven jahrzehntelangen Geburtenschwund, hätten wir vermutlich ein wesentlich geringeres Einwandererproblem! Aber da wir (zumindest leider der Großteil von uns) auch bevölkerungspolitisch "wurmstichig" geworden sind (siehe das vielzitierte "alte Rom!"), können wir sozusagen nicht mit gutem Gewissen eine solche "Invasion" von uns weisen, sondern lassen unzählige Fremde gleichsam als "Wiedergutmachung" ins Land. Somit ist die Selbstaufgabe natürlich mehr oder weniger besiegelt, und wehe dem, der in "alter völkischer Manier" noch dagegen aufzustehen wagt...

    • Graf Bethlen (kein Partner)
      06. Februar 2018 17:01

      @pro veritate
      Aber nicht nur im Fasching glauben jede Menge Unbedarfte immer noch, Migranten wären für künftige Pensionsfinanzierung unerläßlich.

    • Kyrios Doulos
      06. Februar 2018 19:43

      @pro veritate:
      Ja, das ist die bittere veritas, was Sie da schreiben.
      Seit Kreiskys und Brodas (der um Kinder besorgte Hobbypädagoge Androsch war auch mit von der Partie) Massenmord-Anstiftungs-Gesetzgebung sind in Österreich m.W. schon mehr ungeborene Kinder ermordet worden als Hitelr Juden in Österreich hat ermorden lassen. Sozialistische Weiterbetätigung hat unendlich viel mehr Menschenleben gekostet als nationalsozialistische Wiederbetätigung. Der sozialistische Feminismus ist eine hitler- und stalinähnliche Ideologie.

    • Kyrios Doulos
      06. Februar 2018 19:47

      Zynismus pur: Wenn stimmt, was ich gelesen habe, eröffnen heuer zwei Mongoloide, p.c. gesprochen zwei Menschen mit Downsyndrom den Opernball. Man will sich wohl als Gutmensch, der alle(s) inkludiert, ob passend oder nicht, präsentieren und sich als moralisch wunderbare Menschen feiern lassen.
      Dieselbe Elite aus PolitikerINNEN und vor allem KünstlerINNEN hinterfragen keine einzige Sekunde lang, daß Mongoloide bis knapp vor der Geburt im 9.Monat niedergemetzelt werden dürfen. Denn wie hat Hitler gesagt? Lebensunwertes Leben.
      Diese beiden Opernballeröffner verdanken ihr Leben nicht unsern PolitikerINNEN und KünstlerINNEN - ginge es nach ihnen, wären sie tot. Sie müssen liebende Eltern haben!

    • pro veritate (kein Partner)
      06. Februar 2018 21:43

      @Kyrios Doulos:

      Eine wichtige Ergänzung unserer Ausführungen zu diesem Thema! - Ich mache mir, menschlich gesprochen, keine großen Hoffnungen auf Besserung der geistigen Lage, denn die Verblendung vieler Menschen ist unglaublich groß, aber sie, d. h. das "Nicht sehen Wollen" ist das Grundproblem! Die Verfinsterung des natürlichen Verstandes begegnet uns täglich in allen möglichen Erscheinungsformen. Aber vielleicht gelingt es noch, durch das Gebet eine Besserung herbeiführen zu helfen. Denn eines ist sicher: Eines Tages werden wir die "Rechnung" präsentiert bekommen - auch dafür, wenn wir "bloß" geschwiegen haben. Und das kann vielleicht sehr bald geschehen!

  6. McErdal (kein Partner)
    06. Februar 2018 09:17

    *„EINHEIMISCHEN-RASSISMUS“ in Leipzig?! – Rentner muss mit monatlich 257 € leben – Behörden lehnen Sozialhilfe ab! – Flüchtlingsvater kassiert 7.300 €!*
    w w w . g u i d o g r a n d t . d e /2018/02/06/einheimischen-rassismus-in-leipzig-rentner-muss-mit-monatlich-257-e-leben-behoerden-lehnen-sozialhilfe-ab-fluechtlingsvater-kassiert-7-300-e/

  7. wolfgang ullram (kein Partner)
    06. Februar 2018 08:54

    6.) es ist weder passiv Diabetes noch passiv diapositas passiert wenn wer anderer sich schokolade oder "das schweinerne bratl" munden läßt. dieser hatscherte vergleich kommt immer nur von kampfrauchern und ihre vermeintliche Argumentation der freien selbstverwirklichung. ich als lebenslanger Nichtraucher, gezwungenermassen passivraucher weil nr schutz bis heute als "was für weicheier" gesehen wird, habe copd Gold 2 , also ich bin die Antithese der "nichtrauchen macht eh nix" Fraktion. deshalb verwehre ich mich mit nachdruck gegen die verharmlosenden vergleiche. und besonders lustig finde ich es, wenn süchtis, die es nicht mal eine halbe stunde ohne abbrennen ihres laubröllchens schaffen...

  8. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    06. Februar 2018 08:49

    Die Koffer von der Ärztekammer könnten sich (wie gelegentlich erwähnt) darum kümmern, dass ein Arzt - zumindest am Land - automatisch eine Hausapotheke führen darf. Damit hätte er Einkommen, was bei dünner besiedelten Gebieten sonst schwer ist. Ein großes Problem wäre damit gelöst. Um Kassenstellen reisst sich eh keiner mehr.

    Diese Kammer ist so nutzlos wie die anderen, lauter Wappler.

  9. SchauGenau (kein Partner)
    06. Februar 2018 07:23

    Viele halten Leitl für einen Trottel, aber das ist er nicht.
    Er setzt einfach die schwarze (kapitalistische/industrielle) Agenda um: Mit Hilfe eingeführter Billig-Arbeitskräfte den Druck auf die einheimischen (diesmal wirklich) Fachkräfte zu erhöhen.
    Und die Linken helfen in verblödeter Gutmenschlichkeit dabei.

    Leider hat das nicht wie gewünscht geklappt, weil die Einwanderer leider zu blöd und/oder unwillig zum Gebrauch als Lohndrücker sind, daher jetzt die 1000€ - "Nachschärfung".

    Dazu paßt der Hinweis, das hinter dem Hochhausprojekt wieder die schwarze Fratze (Konrad) mitmischt.

    Trotzdem sehen ein Drittel bis die Hälfte der Wähler die Schwarzen als Heilsbringer.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Februar 2018 10:11

      Das wird die eifrigen Schwurbler, Sternderlgeilen und Kurz Anbeter aber nicht wohlgemut stimmen, was Sie da so treffend in die Tasten hauen. Aber stimmen tuts trotzdem......!
      Noch belügen und betrügen sie sich mit 100 Tagen Probelauf für den Berufslosen Ichhabdiehaareschön selbst, um ihrer grenzenlosen Enttäuschung die finale Schärfe zu nehmen.

  10. auerhahn (kein Partner)
    06. Februar 2018 07:02

    Der Artikel verdient in jeder Hinsicht volle Zustimmung. Sehr bedauerlich, dass Andreas Unterberger nicht mehr Chefredakteur der Presse ist!

  11. Ingrid Bittner
    05. Februar 2018 13:31

    Wie sich doch die großen und kleinen Mosaiksteinchen häufen, die den Blauen mit dem Kopf zum Boden helfen. Und damit natürlich auch die Regierung in Gefahr bringen.

    Heutiges Bespiel:
    Wie ehemals renommierte Zeitungen heute Politik machen - tja, die Presseförderung will verdient werden.

    Ob die Jausenstation gut oder schlecht geführt war, vermag ich nicht zu beurteilen, ich war nie dort. Mich stört ein Detail an der Berichterstettung - weil meiner Meinung nach, ist es völlig egal, welcher Partei wer angehört und das hat ja eigentlich nichts mit der Berufsausübung zu tun, aber heutzutage ist es üblich, auf bekennende Freiheitliche hinzudreschen.
    So unter dem Motto, irgendwas wird schon hängenbleiben.

    --------------

    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/Moaristidl-Wirtepaar-wirft-nach-zwei-Jahren-das-Handtuch;art71,2804930

    Als vor zwei Jahren die damaligen Pächter den Vertrag kündigten, sprangen Karin Pointner und ihr Partner Thomas Edtmeier ein. Das freiheitliche Vorchdorfer Paar führte Veränderungen ein: Selbstbedienung, Liegestühle („Moari-Beach“) und viele Sperrtage. Letzteres lag auch daran, dass das Wirtepaar unter Personalmangel litt. Als Edtmeier daraufhin auf Facebook in deftigen Worten die Arbeitsmoral von Jobsuchenden kritisierte, geriet er selbst in die Kritik.

    -----------

    Und wenn man dann nachschaut, dann findet man div. Artikel zu Hr. Edtmeier, u. a. weil er eine Volksbefragung zu einer Moschee wollte oder weil er sich über arbeitsunwillige Köche , etc. aufgeregt hat.
    http://www.nachrichten.at/archiv/#/Suche=0/

    ---------

    Sowas geht natürlich gar nicht. Man kann doch nicht sagen, was Sache ist. Aber und das ist die Perfidie an der Sache, man beschimpft das Gastronomiepaar nicht,
    sondern man schreibt ganz harmlos das "freiheitliche Vorchdorfer Paar" - auch so kann man Politik machen.

    • Undine
      05. Februar 2018 15:00

      Das ist eine sehr bedenkliche Entwicklung! Na, und zusätzlich werden jetzt die Burschenschafter gejagt! Man hetzt auf widerlichste Weise gegen anständige Menschen, die sich nie etwas zuschulden kommen haben lassen, als einer Burschenschaft anzugehören.

    • Kyrios Doulos
      06. Februar 2018 20:02

      Ja, so ist es leider. FPÖler werden allenthalben gemobbt. Das ist aber nur die eine Seite. Die andere ist, siehe Landbauer: Die eigene Parteispitze duckt sich feige weg und läßt ihre eigenen Leute im Stich. Neuerdings gendern sie lieber. Kickl im Parlament: nur mehr "Polizistinnen und Polizisten".
      Die FPÖ müßte Kurz ein Ultimatum stellen: Entweder die Hetze gegen Blaue hört auf oder die Koalition hört auf. Entweder die ORF-Hetze hört auf oder die Koalition hört auf. Schluß mit lustig!

  12. Tullius Augustus
    04. Februar 2018 18:43

    Was ist mit den Erben der Trapp-Familie?

    Warum lässt sich die Familie und das "Unternehmen Trapp" so eine Verunglimpfung wie am Life-Ball gefallen?

    Mit dem Namen Trapp gehen jetzt fragwürdige Gestalten hausieren?

    Warum wird nicht der Rechtsanwalt der Familie Trapp eingeschaltet der die Rechte auf den Namen Trapp verteidigt.

    Kann denn eine jede Conchita Wurst schon daherkommen und einen x-beliebigen Namen für sich kapern? Wie ist das rechtlich? Wie schaut es mit dem Urheberrecht aus?

    • Ingrid Bittner
      05. Februar 2018 16:49

      Also ich bin der Meinung, die Wurscht kann da am allerwenigsten dafür. Die hat einfach einen Auftrag angenommen und die sind ja angeblich nicht mehr gar so dick gestreut.
      Verantwortlich für das Ballgeschehen sind andere!! Die gehören zur Verantwortung gezogen.
      Genauso wie ich der Meinung bin, dass auch die finanzielle Gebarung dieses Balls einmal genauer angeschaut gehörte. Da sind so viele Subventionen drin, dass der berühmten Sau graust. Wenn man das Geld nimmt und direkt damit den Betroffenen hilft, dann kommt es dort hin, wo es vielleicht sinn voll ist, aber so?

  13. Ausgebeuteter
    04. Februar 2018 18:42

    Die Bedeutung der "Warmen" wird heutzutage überhaupt überbewertet. Es ist nur ein kleiner Prozentsatz der anormal veranlagten Bevölkerung, welcher sich nicht heilen lassen will. Aber diese kleine Gruppe (welche sicher über überdurchschnittlich viel Geld verfügt) will in der Öffentlichkeit ständig hofiert und anerkannt werden. Dabei wird nun auch neben der Wirtschaft die Politik stark beeinflusst und deren Entscheidungen - neutral betrachtet - sind vorwiegend gegen die bisherige Familie gerichtet, welche eigentlich der Grundstein für eine gute Zukunft unseres Landes darstellt.

    Ich bin schon gespannt zu sehen, wie das Logengastpaar von Sebastian Kurz aus Irland am Parkett das Tanzbein schwingen wird? Einer der beiden Partner sollte beim Tanzen doch die "Partnerin" spielen und der Andere die Führung übernehmen. Und mit dem weiteren Logengsast Waris Dirie können die beiden irischen Gäste sicher nicht über ihr Hauptthema "weibliche Genitalverstümmelung" sprechen.

    • Undine
      04. Februar 2018 20:21

      Muß dann KURZ aus Höflichkeit mit jedem der beiden Herren tanzen, oder nur mit dem, der die "Partnerin" spielt? ;-)

    • Gandalf
      04. Februar 2018 20:27

      @ Undine:
      ...ja, das hab' ich mich auch schon gefragt. ;-))

    • Ingrid Bittner
      04. Februar 2018 22:17

      Ob Waris Dirie das Tanbein schwingen kann, ist fraglich, der Ball fängt ja relativ spät an und da könnte es sein, dass sie nicht mehr so standfest ist - wie man hört, ist sie ja einem Glaserl nicht abgeneigt.
      Es ist auch nicht so, dass schwule Männer nicht mit Frauen tanzen würden.
      Dieses Männergehopse hat ja nur der Fonsi bei Dancingstars durchgesetzt, um zu demonstrieren, seht her ich bin's. Normale schwule Männer wissen schon wie man sich benimmt. Um ihre Vorlieben ausleben zu können, gehen sie ja auch nicht auf den Opernball. Die schwulen Männer die ich kenne, wollen eigentlich in Ruhe gelassen werden und nicht auf ihre ihnen von der Natur mitgegebene Andersartigkeit reduziert werden.

    • Ingrid Bittner
      04. Februar 2018 22:22

      Die Mär, dass sich Schwule nicht heilen lassen wollen, ist einfach nicht umzubringen. Die Natur hat halt ihre Launen. Es sind auch nicht alle Männer 1.90m groß, was machen die, die nur 1.60 sind, wie kann man die heilen?
      Das ist doch bitte alles von ein paar Deppen in ein völlig schiefes Licht geraten.
      Es gibt ja heute etliche schwule Männer, die mit ihrer Andersartigkeit geradezu hausieren gehen, aber die anderen mögen es anders. Die sind halt so und aus basta, die tun ja auch niemanden was. Das ist wie überall, ein paar Provozierer schaden denen, die eigentlich ganz normal leben wollen.

    • Pennpatrik
      04. Februar 2018 22:38

      Wer die ÖVP wählt, auch wenn sie türkis ist, bekommt Sozialismus.
      Dass das immer noch nicht klar ist, erstaunt mich.

  14. pressburger
    04. Februar 2018 17:11

    zu 8.) Wieso wird dieses Individuum nicht bei seinen Namen genannt ? Es heisst Neuwirth, und nicht Weibliche Wurst, oder so.
    Dass sich dieses Individuum am Andenken an einen österreichischen Helden und seiner Familie vergreifen darf, zeigt wie hemmungslos pervers diese Gesellschaft bereits geworden ist. Korvettenkapitän Baron von Trapp ist keine Fiktion. Dieser Mann war ein Widerstandskämpfer, hat sich und seine Familie der Todesgefahr durch eine totalitäres Regime ausgesetzt. Baron von Trapp hat sich in den USA immer für seine Heimat eingesetzt. Dass es möglich ist dass sich Befürworter des nächsten Totalitarismus über diese Familie lustig machen werden, ist unerträglich.
    Noch schlimmer ist, dass niemand gegen diese Verunglimpfung seine Stimme erheben wird. Im Gegenteil, der ORF und die Medien, Die Presse, Standard, werden begeistert sein und die widerliche Inszenierung hoch loben

  15. Ausgebeuteter
    04. Februar 2018 15:33

    Sonntag gibt es vom Blogmaster immer eine Art "Wochenschau" über kleine, aber doch diskussionswürdige Themen. Man könnte über alle diese Punkte etwas schreiben, aber dann wird so ein Forum völlig unübersichtlich. Abschreckend - oder darf man auch "nutzlos" verwenden - sind Foren beim ORF, Standard u.v.a.m., wo über 1000 Beiträge zu einem Thema aufscheinen, welche man eigentlich weder alle lesen, noch einen Überblick oder eine Zusammenfassung machen kann. Daher betrachte ich solche Auswüchse nur als eine Art "Klagemauer" unter meist Gleichgesinnten, welche aber nicht einmal von den Entscheidungsträgern bzw. deren Bevollmächtigten gelesen und als Wille des Volkes verstanden werden. Schade.

    Vielleicht sind zu einer gewünschten Änderung öffentliche Demonstrationen oder Petitionen doch die besseren Wege zum Erfolg?

    • Norbert Mühlhauser
      07. Februar 2018 08:07

      Die Foren dürften auch deshalb übervoll mit Beiträgen sein, weil einige Teilnehmer täglich dutzende Meldungen zum selben Thema absetzen. Gäbe es eine Beschränkung von der Art, dass innerhalb von 24 Stunden nur 3 Postings zum selben Thema pro Person abgeschickt werden dürften, sähen die Foren schon aufgeräumter aus. Das dürften aber diejenigen, die indirekt - als Partei- oder etwa NGO-Angestellte, oder gar direkt - als bezahlte Kampfposter - vom Zumüllen der Foren profitieren, nicht wollen, und ebensowenig die Meinungsmacher dieses politischen Apparates.

  16. Cotopaxi
    04. Februar 2018 13:41

    Seltsam ist, dass man nichts mehr von der Spenden-Affäre des Grünen und im Planungsbereich einflussreichen Herrn Chorherr hört. Hat ihm nicht die Baulobby üppig sein Bildungsprojekt in Afrika finanziert? Gibt es keinen Zusammenhang zwischen diesen Spenden und dem Bauwerk am Heumarkt?

  17. machmuss verschiebnix
    04. Februar 2018 12:39

    Seltsam, welch breites Spektrum "mein" Innviertel hervorbringt, da
    war doch andererseits auch dieser "Braunauer Maler", von dem keiner
    mehr was wissen will .

    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Der-Chorleiter-der-Trapp-Familie-war-ein-Pfarrer-aus-dem-Innviertel;art4,1065920

  18. Camilla
    04. Februar 2018 12:31

    Diese drei Damen als Nonnen beim Life-Ball?
    Das ist an Geschmacklosigkeit wohl schwer zu überbieten.

    Wirklichen Mut könnten sie zeigen, wenn sie sich als Frauen von Mohammed verkleiden wollten.

    • Pennpatrik
      04. Februar 2018 13:33

      Oder als Frauen?

    • glockenblumen
      05. Februar 2018 07:27

      @Pennpatrik

      ;-))) genial!!

    • pressburger
      05. Februar 2018 11:33

      ....aber minderjährig, d.h. Frau ohne Bart, ohne Unterleib

    • Giftschlange (kein Partner)
      06. Februar 2018 12:15

      @ Camilla: Vielleicht sind die Damen ehemalige Klosterschülerinnen?

    • Kyrios Doulos
      06. Februar 2018 19:34

      GENAU, Camilla!
      Keszler und GenossINNEN sind elende Feiglinge. NIE, NIE, NIE würden sie es wagen, Mohammed lächerlich zu machen. Christliche Nonnen so der Lächerlichkeit preiszugeben und sie für das Gegenteil der r.k. Lehre einzuspannen, ist aber Keszlers und der GenossINNEN feine Sache: billig, schäbig, feige, gefahrlos, ohne Risiko. Die ursprüngliche Idee Keszlers ist zu einer hämischen, intoleranten, Andersdenkende verachtenden Ideologie der totalitären Gutmenschern verkommen. Schade. Ärgerlich. Tragisch.

  19. Dr. Faust
    04. Februar 2018 12:24

    Ad 1. "... Schwarz und Blau haben sich nun endlich energisch gegen das von der Gemeinde Wien beschlossene Skandalhochhaus neben dem Konzerthaus ausgesprochen. ..."

    Ja, das IST lobenswert, wenn gleich wiedereinmal halbherzig umgesetzt. Auch wenn es innerparteiliche Bremser (vermeintliche Nutznießer) gibt, soll man der Regierung diesbezüglich den Rücken stärken und konkrete Aktionen einfordern.

    • Undine
      04. Februar 2018 12:48

      @Dr. Faust

      Ja, ich bin da auch eher optimistisch!

    • Ingrid Bittner
      04. Februar 2018 13:10

      Ich habe dazu Folgendes gelesen:
      Dominik Nepp: Stadtplanung und Architektur sind auch Ausdruck der Kultur | FPÖ Wien, 01.02.2018
      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180201_OTS0125/dominik-nepp-stadtplanung-und-architektur-sind-auch-ausdruck-der-kultur

    • Ambra
      04. Februar 2018 14:25

      Dr.Faust: ****** ! ich hörte und sah die ganze Pressekonferenz im Fernsehen und ich muß sagen, daß ich sehr optimistisch bin, daß es der Regierung gelingen wird, das Weltkulturerbe zu erhalten. Die Argumente und Erklärungen dazu waren durchaus stichhaltig und interessant und es wurde auch ausdrücklich betont, daß man eben durch rechtliche Schritte (Verfassungsgesetz) den Skandal-Bau verhindern kann und will. Es wurde ebenso angesprochen, daß die rote Liste eine ernste Vorwarnung darstellt, daß aber die UNESCO noch nie innerhalb eines Jahres dann auch Ernst machte, sondern die zeitliche Möglichkeit ließ, rechtzeitig den Stein des Anstoßes zu eliminieren. Denken wir doch POSITIV !!

    • Riese35
      04. Februar 2018 18:47

      Warten wir die Früchte ab. Dann werden wir wissen, ob es ernst gemeint oder eine bloße Inszenierung ist.

      Wir brauchen nicht nur den guten Samen, sondern jenen guten Samen, der in gutes Erdreich fällt,
      sodaß er auch aufgeht und gute Frucht hervorbringt, wie es im heutigen Sonntagsevangelium heißt.

      Es reicht nicht, wenn der gute Samen auf den Weg fällt und zertreten wird, d.h. die Regierung jetzt ein paar Ankündigungen macht, dann aber das weitere Handeln dem Teufel überläßt.

    • Riese35
      04. Februar 2018 18:49

      Oder wenn der Samen auf steinigen Grund fällt, dort zwar aufgeht, dann aber verdorrt, d.h. wenn die Regierung mit Freuden endlich etwas unternimmt, in ihrem Vorhaben aber nicht verwurzelt ist und dann zur Zeit der politischen Versuchung, eines leichten politischen Gegenwinds aufgibt und das Vorhaben nicht konsequent bis zum Ende führt.

      Oder wenn der Samen unter Dornen fällt, die ihn ersticken, d.h. wenn die Regierung zwar das Richtige anspricht und sogar danach handelt und entsprechende Gesetze beschließt, diese aber von lauter parallel betriebender Homo- und Genderpolitik und Quoten konterkariert werden und keine Frucht bringen.

    • Riese35
      04. Februar 2018 18:50

      Wir brauchen Samen, der in gutes Erdreich fällt, aufgeht UND Frucht bringt in Geduld, d.h. eine Regierung die handelt, mit Ausdauer, auch bei Gegenwind, und die genau so konsequent das Unkraut zurückdrängt, daß es die Frucht nicht überwuchert, sodaß am Ende wirklich auch die angesprochene Umkehr erreicht wird.

  20. Leopold Trzil
    04. Februar 2018 12:16

    Was Österreich wirklich braucht: die staatliche Auszeichnung von Helden des Sozialismus. Der für alle Zeit oberste Inhaber dieses Ordens wäre natürlich Erhard Busek, Fixstarter sind weiters die Herren Leitl und Konrad und Karas und Fischler und ... viele andere.
    Mit der Auszeichnung sollte eine Wiener Gemeindewohnung jenseits der Donau (mit Residenzpflicht) verbunden sein sowie tägliche Pflichtfreifahrt auf allen U-Bahn- Linien von 22 Uhr bis Betriebsschluß.

  21. Sensenmann
    04. Februar 2018 12:16

    Kann man alles unter der Rubrik "Im Drecksstaat nichts Neues" zusammenfassen.

    1.) Die große Klappe der FPÖ ist ganz klein, man hat das Köterhafte der türkis(ch)en Partei intensiv inhaliert. Was man mit absoluter und sogar leicht erzielbarer 2/3 Mehrheit mit rotzgrünen Volkszertretern noch "prüfen" oder "abwägen" muss, versteht man nur, wenn man ein absolutes Weichei ist. Machtmenschen verstehen es hingegeb, Macht auch zu gebrauchen von dem Augenblick an, wenn man sie hat!
    Aber wie gesagt: Das wird nix mehr...

    2.) Wenn man sich an die Lobeshymnen über die isalmischen Bildungswunder erinnert, ist das natürlich eine Frechheit an sich. Aber da der Kurz meint, die Flutilanten seien eh gebildeter als die Österreicher, fehlt nun noch der Vorschlag, daß man für einen Musel bei Einstellung einen Tausender bekommt, für einen Österreicher aber nur 500.-...

    3.) Der EU-Gerichtshof ist keiner. Wer sich an die Urteile dieser Quatschbude hält, ist selber schuld. Ein einfaches "Nein" reicht, denn was will die EUdSSR denn machen, wenn sich keiner an die biolschewistischen Programmurteile hält? Eine Regierung mit Mumm (wie Orban) würde denen das Götzzitat schaffen...

    4.) Mein Gott, die Xiberger. Andere Hardware auf der kein normales Programm läuft. Kein Kommentar außer: Was Gott durch einen Berg getrennt hat, soll der Mensch nicht verbinden...

    5.) Die Privatisierung ist ja auch kein Allheilmittel. Es haben schon Vorstände und Aufsichtrsräte in privaten Unternehmen ungeheure Boni kassiert und die Firmen in den Ruin gefahren.
    Aber WENN schon, dann muss man auf dem Klavier SELBER spielen und nicht raunzen, daß der Sozi es macht. Ganz im Gegenteil: 5 Jahre Zeit, schafft vollendete Tatsachen! Schmeißt die roten Zecken aus allen Ämtern und Positionen und gebt ihnen die eigene Medizin zu schmecken bis sie dran krepieren!
    Wenn ihr euch zu nobel dafür dünkt und "es nicht so machen wie die" wollt, dann raunzt nicht!

    6.) Die Ärztekammer - die zwar nichts für die Ärzte tut, aber überall dort, wo sie niemand gefragt hat "I-Ah" schreit - soll ein Volksbegehren einleiten. Es soll sogar eine Volksabstimmung drüber geben. Dann ist ein für allemal Klarheit geschaffen. Der Worte sind genug gewechselt nun lasst uns endlich Taten sehen. Den Unterschied zwischen "Klicks" und "Unterstützungen" kennen die Herrschaften halt noch nicht. Sie werden's lernen.

    7.) Täterschutz ist die Hauptaufgabe von Polizeiführung und Justiz. Diese Methode aus der Piefkei immer erst nach Monaten mit Täterfotos herauszurücken hat auch diesen Staat schon angesteckt. Wer mit Polizeikräften in der Stärke von fast drei Infanteriedivisionen dem Verbrechen in diesem Staat nicht Herr wird, der WILL es nicht.
    Solange man an den unnötigsten Stellen (wo in den letzten 70 Jahren kein Problem bestand) genug Bullen hat, die zu fünft um eine Radarpistole knotzen können haben wir eindeutig zuviel unterbeschäftigte Polizisten. Solange wir islamische Mordbanditen frei herumlaufen lassen, weil irgendein Sozi-Richter (ohne dafür besachwaltert zu werden) verkünden kann, das Vieh sei nicht in die Türkei abschiebbar, weil die Türkei (Urlaubsland, EU-Beitrittskandidat mit Milliarnden gepampert von unserem Geld) sei "kein sicheres Land", solange wissen wir: Täterschutz ist die oberste Maxime der Täter im Talar!
    Von der sch.-bl.-Regierung bislang kein Wort, mit der Sozijustiz Schlitten fahren zu wollen!

    8.) Dazu erübrigt sich jeder Kommentar. Der Sozi liebt das Perverse, das Abartige, ist einem Kult des Hässlichen und Niederen ergeben. Als Anhänger einer Ideologie die ihre Opfer nach zig Millionen zählt zwar natürlich, abert wieso müssen sich anständige Menschen desn ganzen Dreck a.) anschauen und ihn b.) bezahlen? Stellt Wien endlich unter Kuratel und dreht diese Geldverschwendung ab!

    • Pennpatrik
    • Charlesmagne
      04. Februar 2018 14:39

      *****************

    • Almut
      04. Februar 2018 16:47

      ***********************************

    • Waltraut Kupf
      05. Februar 2018 00:45

      Ich möchte nur auf Punkt 1 eingehen: AU hat völlig Recht. Strache hat sich zwar in der Presskonferenz um einiges deutlicher ausgesprochen als Blümel (den ich für den sprichwörtlichen "falschen Fuffzger" halte), eines der Probleme ist aber, daß nur er per Weisung dieses auf keiner soliden Rechtsgrundlage stehende Projekt - vereinfacht formuliert - abdrehen könnte. Da er aber selbst gesagt hat, den Weg von Ostermayer und Drozda fortsetzen zu wollen, kann man das nur als gefährliche Drohung betrachten. Strache wiederum wird nachweislich von Tojner mit Flötentönen betört, wobei die Frage ist, ob und in welchem Maße das Wirkung zeitigt. Politisch verkraftbar wird das wohl nicht sein.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Februar 2018 09:53

      Verdammt, diese Rede ist gut!!!

  22. Stabiloboss (kein Partner)
    04. Februar 2018 12:14

    Re Umwidmung Interconti:

    Vorsicht, rechtlich ist das nicht so einfach. Bauwerber dürfte wohl bereits einen Rechtsanspruch erworben haben. Nachträglicher Stop des Projekts = Enteignung = Anspruch auf Entschädigung.

    • machmuss verschiebnix
      04. Februar 2018 12:47

      Offenlegung aller Begleit-Umstände bis zu Vertrags-Unterzeichnung - würde
      das was helfen ? Nein, die Wiener würden sagen: » no heast, des is a
      obutzda Hundling, I tat's a waun I kun'dt «

    • Sensenmann
      04. Februar 2018 13:34

      Kein Problem, das sich nicht durch rückwirkende Gesetze ändern ließe.
      Verträge, die gegen Recht oder die guten Sitten verstoßen sind per se nichtig.
      Da die Umstände rund um das ganze Projekt mehr als dubios sind, wäre da sicher was zu machen. Ein paar blutgierige junge Staatsanwälte drauf angesetzt und los geht's!

    • AppolloniO (kein Partner)
      06. Februar 2018 10:52

      ...und wenn schon. Diese Kosten sofort von den Grünen zurückklagen. Die haben doch alle Gesetze einfach ignoriert. Sogar verlorene Abstimmung in eigenen(!) Reihen ignoriert. Klagt sie auf Schadensersatz bis sie ausgehungert sind.

    • AppolloniO (kein Partner)
      06. Februar 2018 10:55

      Alleine was ein Herr Chorherr mit diesen Objekten verdient hat!
      Hat er`s verdient???

  23. hellusier
    04. Februar 2018 12:00

    Die 70 Jahre andauernde sozialistische Herrschaft in unserem Österreich brachte
    die Umkehrung aller Werte , die fortschreitende Islamisierung, die Massenzuwanderung, den Bildungsnotstand , den Staatsschuldenhöchststand ,
    Demokratieverlust ,Korrumpierung von Medien und Justiz , politische Verfolgung ,
    Verharmlosung von linker Gewalt und Hetze gegen Andersdenkende , Verherrlichung von Homophilie , Verniedlichung von Pädophilie , Funktionärsbereicherung in Staatsbetrieben , Vernachlässigung der öffentlichen Sicherheit , Manipulation der Historie u.u.u.u. Aber den wenig ausgebildeten und
    bildungsmanipulierten Genossen geht es Dank extremer Zwangsumverteilung oder besser -political correcter Enteignung so gut , dass sie es selber nicht kapieren!
    Beinahe alle öffentlichen "Anstalten" sind "rot" verfilzt und zwar derart , dass sie bereits offen gegen die Interessen Österreichs im Ausland operrieren bis zur totalen
    Österreichauflösung -wie immer - seit 1.WK bis heute wollen die Linken kein
    Österreich und schon gar nicht die autochthonen deutsch denkend und sprechenden
    traditionellen bodenständigen Patrioten als Österreicher ,sondern waren stets für
    Anschluss - reden aber heute genau das Gegenteil mittels Flucht vor ihrer eigenen
    NAZITÜR! -DEMOS mit Gebrüll ,Burschenschafter auf den Müll , Österreich gleich
    hinterher - solls untergehen in unserm roten Litermeer!!

  24. HDW
    04. Februar 2018 11:31

    Kern hat mit seiner sagenhaften Gegenteil-vom-Gegenteil-Opposition, "direkte Demokratie gegen die Raucherabteile in der Gastronomie" zuerst angekündigt, Szekeres und Sevelda, beides tiefrote Ärztlein führen seine Anweisung jetzt aus. Hat mit der Kollektiv-Gesundheit wenig zu tun, sonst hätten sie's ja gar nicht einführen müssen, auch weiland Genosse Sinowatz nicht in den Schulen. Die individuellen Schäden für die Gesundheit waren auch früher schon bekannt.

  25. Bürgermeister
    04. Februar 2018 11:03

    ad 8) Die "Comedians-Strategie", also ernste Themen ins lächerliche zu ziehen ist im ORF weit verbreitet, da können nur mehr linke Äffchen darüber lachen.

    Ich hätte da eine ganz besonders "lustige" Vorschläge - vielleicht arbeitet man das noch ein! Ein wiener Stadtpolitiker, wie er gerade ein hilfloses Kind vergewaltigt oder ein Heimleiter der für dieses Vergehen die Hand aufhält. (Vielleicht sind sogar einige echte Exponenten anwesend, die Kostüme kriegt man auch noch hin). Eine Frau die durch die Vergewaltigung eines Asylanten mit einer hochinfektiösen Krankeit angesteckt wurde (vgl. Fälle in Italien - die Koller wäre eine Idealbesetzung) oder die durch so ein Pack sogar schwanger wird (vgl. Köln-Vorfälle).

    Und weil der Life-Ball ja die Schwulen-Rechte so sehr betonen soll: Wie wäre es mit Islamisten die einem Schwulen gerade den Kopf abschneiden oder ihn von einem Dach werfen (vgl. einschlägige Videos aus islamischen Ländern).

    Und wieso keine islamische Frau mit Kopftuch, die das nicht tragen will und dafür in den Knast wandert, oder einen Imam der seine Frau auspeitscht - wäre doch auch "lustig", oder verstehe ich den linken "Humor" nicht.

  26. Bob
    04. Februar 2018 10:43

    Punkt 8:
    Ich schäme mich für solche "Damen". Da wird sogar der rote Zilk im Grab rotieren.

    • riri
      04. Februar 2018 17:26

      Zilk wird überhaupt nicht rotieren. Sondern staunen, was für harmlose Sachen die Daggie jetzt macht.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Februar 2018 10:59

      Dieser Zilk, als einer der allergrößten roten Ratten die Österreich ausgesaugen, sollte nur im Höllenfeuer der Stalinisten rotieren.
      Da hat (angeblich) der Fuchs sehr schlechte Arbeit geleistet.

  27. Freak77
    04. Februar 2018 10:42

    Dr. Unterberger trommelt intensiv auf diesem Blog seit Wochen für die Idee des Rauchens in Gaststätten und bekämpft somit den wirksamen Nichtraucherschutz.

    Die Begründung ist: Die "Selbstverantwortung". Und die "Freiheit" auch sich selber und anderen schwerste Schäden zuzufügen.

    Da sind Unterberger und der Herr Strache (FPÖ) aber nicht konsequent:

    Warum werden die Gesetze von der neuen ÖVP&FPÖ-Koalition nicht dahin gehend verändert so dass die

    HELMPFLICHT

    beim Mopedfahren abgeschafft wird?


    Letzlich ist es exakt das Gleiche:

    Warum soll der Mopedfahrer / die Mopedfahrerin nicht Selbstverantwortung übernehmen, ob er lieber:

    - die Freiheit in der frischen Luft auf den wunderschönen Landstraßen Österreichs genießt und den Kopf ohne störenden Helm in die frische Luft hält - ein ganz spezielles Glücksgefühl, das unvergleichlich ist.

    - oder den Kopf mit einem freiheitseinschränkenden, teurem, unpraktischen, unhandlichen, häßlichen Helm zu schützen. Wobei dieser Helm die Lebensqualität merklich mindert.

    Sollte diese Entscheidung nicht ganz allein eigenverantwortlich bei den Mopedfahrern liegen und sollte sich da der Staat nicht gänzlich heraußen halten?

    Was geht dieses Thema den Staat überhaupt an? Und wie kommt der Staat dazu einen jeden Mopedfahrer zu zwingen einen € 200 teuren Helm zu kaufen und beim Fahren zu tragen?


    In meiner Jugend habe ich die allerschönsten Zeiten erlebt und eindeutig die allergrößten Glücksmomente und Glücksgefühle gehabt als ich nur mit der Sonnenbrille und sonst nichts am Kopf stundenlang auf den Straßen Niederösterreichs, Burgelands und Wien mit dem Moped unterwegs war. Es war herrlich! Die schönsten Erlebnisse meines Lebens! Und viele andere Mopedfahrer fühlten damals genauso.

    Zu meinem Sohn hingegen war der Staat ungerecht. Der Staat hat durch seine Gesetzgebung verhindert dass mein Sohn ebensolche Glücksgefühle erleben konnte.

    Wäre es nicht eine Idee für die ÖVP&FPÖ-Regierung jetzt endlich nach dem Rauchverbotsgesetz auch endlich diese unnötige, bevormundende Helmpflicht für Mopedfahrer endlich ab zu schaffen? Der überbordende Einfluss des Staats könnte wieder ein Stück zurück gedrängt werden.

    "Freie Bürger in einem Freien Land garantiert durch die Freiheitliche Partei Österreichs. F.P.Ö.: Daher weg mit der Helmpflicht für Mopedfahrer!"

    (wäre das nicht der Knüller für die bevorstehende Regierungsarbeit?)

    • Scheherazade
      04. Februar 2018 10:56

      Doppelt hält besser, hmm? ;-)
      Sonntags zu trollen scheint sich zu lohnen. Zahlen die auch für Wiederholungen? Wo kann man sich bewerben?

    • Gandalf
      04. Februar 2018 16:01

      Oho, aha, der Troll aus der Löwelstasse ist wieder einmal da!

    • dssm
      04. Februar 2018 16:14

      @Freak77
      Wenn wir alle Strafen für Verbrechen ohne Opfer abschaffen, dann bleibt nicht viel über vom Staat, welch wunderbare Vorstellung!
      Es prallen zwei Welten zusammen, die einen halten den Menschen für die Krone der Schöpfung, die anderen sehen in der Menschheit eine dumme Masse.

      Daher wäre für die Zweiteren die Frage von Hayek immer wieder vorzulegen: An welchem Punkt wird aus dem vertrottelten Bürger, für welchen alles und jedes geregelt sein muss, dann der gottgleiche Zentralplaner, welcher alles perfekt regeln und steuern kann?

    • Freidenker (kein Partner)
      06. Februar 2018 13:33

      In dieser Sache kann ich Ihnen nur vollinhaltlich zustimmen.
      Diese Überlegung könnte man (von wegen, der Staat soll nichts vorschreiben, was kommt als nächstes usw.) mit sämtlichen, völlig zu Recht beschlossenen Verwaltungsübertretungen, wie Gurtenpflicht, Promillegrenze, Lenkberechtigung, Burkaverbot etc. etc. unendlich lang fortsetzten, während ich gegen ein Rauchverbot in öffentlichen Lokalen noch kein einziges stichhaltiges Argument vernommen habe.

    • Norbert Mühlhauser
      06. Februar 2018 17:56

      @Freidenker,

      es gibt in der Gastronomie keine "öffentlichen Lokale". Es gilt daselbst noch immer das Recht des Hausherrn, nur die bolschewistische Propaganda, die kein Privatrecht will, macht aus allem eine öffentlich-rechtliche Sphäre, etwa bei den Geschäftsbeziehungen zwischen Wohnungsvermietern u. Mietern, die nicht durch diskriminierende Präferenzen des Besitzers (Homosexuelle, Ausländer) geprägt sein dürfen.

      Diese diskriminierenden Präferenzen sind der bolschewistischen Nomenklatura vorbehalten, wenn Bewerber bei öffentlichen Ausschreibungen zB nicht "gendern".

    • Freidenker (kein Partner)
      06. Februar 2018 20:02

      Herr Mühlhauser:
      Alle Gastronomiebetriebe, die vom Rauchverbot erfassst werden sollen, sind sehr wohl öffentliche Lokale. Das ist auch der Grund, warum der Wirt einen Gast, der die Ordnung nicht stört udgl., das Betreten seines Lokales grundsätzlich nicht verwehren kann.
      Von privatem Ort, wo nur der Wirt das Sagen hat, kann keine Rede sein.
      Sämtliche Gesetzesübertretungen, die Öffentlichkeit erfordern, können dort begangen werden, sowohl Verwaltungsübertretungen wie eine Ordnungsstörung als auch Vergehen nach dem StGB z.B. Beleidung usw.
      Somit wieder kein Argument gegen ein Rauchverbot !

    • Norbert Mühlhauser
      08. Februar 2018 13:49

      Sie widersprechen mir nicht, sagte ich doch, dass die Bolschis kein Privatrecht wollen und daher alles zur "Öffentlichkeit" machen.

      Nach Ihrem Ansatz ließe sich ja das Problem behebe, indem der Wirt sein Lokal zum Klublokal erklärt.

      Dem StGB unterliegen Sie übrigens auch im ganz intim-privaten Badezimmer.

    • Freidenker (kein Partner)
      08. Februar 2018 16:15

      Angesichts null Argumenten möchten Sie also die Gastronomiebetriebe in private Klubs verwandeln, um dort ungestört weiterrauchen zu können. Eigenartig auch, dass diese simple Lösung noch niemand aufgegriffen hat.

      Ebenfalls mangels Argument verdrehen sie die Tatsache, dass ich nur vom StGB sprach, wo Öffentlichkeit gefordert ist (z.B. § 115) und nicht vom privaten Badezimmer.

      Ihrer unbewiesenen Behauptung, ein Gastlokal wäre kein öffentlicher Ort, ist somit nochmals ausdrücklich zu widersprechen.

    • Norbert Mühlhauser
      11. Februar 2018 15:26

      Freidenker,

      Sie haben mich nicht verstanden! Sie argumentieren immer danach, was der Gesetzgeber denkt bzw seine Gesetzesergüsse besagen, und in systematischen Ableitungen daraus.

      Ich argumentiere danach, dass dem Eigentumsbegriff inhärent ist bzw sein sollte, über Zutritt und Nutzungsmöglichkeiten zu bestimmen, wobei völlig wurscht ist, was Väterchen Staat oder Väterchen Stalin dazu sagt.

      Wo immer Eigentum ist, bringt es mit sich, Nichtraucher oder auch Raucher auszuschließen. Die jeweils betroffene Gruppe geht's nichts an! DAS ist EIGENTUM! - und Sie argumentieren mit KOMMUNISMUS.

  28. Bob
    04. Februar 2018 10:26

    Wer das Ansehen Österreichs im Ausland beschädigt, sollte schwer bestraft werden. Landesverrat ist kein Kavaliersdelikt, wird aber von dem sozialistischen Gesindel ständig praktiziert.

    • pressburger
      04. Februar 2018 16:34

      Wer soll die vielen Landesverräter bestrafen. Die roten, von den Sozis eingesetzten Richter ? Die müssten sich zuerst bei der Staatsanwaltschaft selbst anzeigen, dann müssten die Linken Staatsanwälte ihre Genossen im Talar anklagen. und diese müssten sich dann selbst verurteilen und ins Häfen transferieren. Ein unwahrscheinliches, aber wünschenswertes Szenario.

    • Riese35
      04. Februar 2018 18:59

      @Bob: ************************!

      Der Landesverrat ist offenbar auch eine Tugend des österreichischen Sozialismus, denn Patriotismus wird in diesen Kreisen - im Unterschied zu anderen Ländern - als GAÜ (größtes anzunehmendes Übel) - betrachtet.

  29. Romana
    04. Februar 2018 10:07

    EuGH: Um dem Migrationswahnsinn mit Familiennachzug die Krone aufzusetzen, werden auch noch die Homosexuellen, die im Islam bekanntlich nicht so geschätzt werden, nach Europa gelockt. Ein Trost: Zumindest ihre Nicht-Vermehrung ist gesichert.
    Life-Ball: Die Trapp-Familie zählt zu den Aushängeschildern Österreichs, die durch den Film und das Musical Sound of Music unschätzbare Werbung für Österreich gemacht hat. Die Conchita-Darstellung stellt also die Verhöhnung eines Kulturgutes dar und müsste daher untersagt werden.

    • Ingrid Bittner
      04. Februar 2018 13:20

      Das glaub ich so nicht, denn die Homosexualität wird sich in den Herkunftsländern wie eine Seuche verbreiten, dann ab nach Europa und behaupten, man sei verfolgt, weil schwul und dann eh schon wissen, wo erfolgen denn die meisten Vergewaltigungen etc.??? Die holen sich auch, was ihnen zusteht und wenn es ein Schulmädel ist.

    • Ingrid Bittner
      04. Februar 2018 13:21

      Das hat sich auf die gesicherte Nicht-Vermehrung bezogen.

    • Charlesmagne
      04. Februar 2018 14:22

      Um dem NWO Ziel näherzukommen müssen auch nationale Identität stiftende Persönlichkeiten beseitigt oder zumindestens desavouiert werde. Denken sie nur daran, wie mit Toni Sailer jüngst verfahren wurde, so folgt halt nun die Trapp Familie. Anstatt unsere kulturbegründenden, unerreichten, Musiker wie Haydn, Mozart, Schubert et al. der Jugend schmackhaft zu machen, werden ein Falco und eine Concita gehypt. Im ORF rund um die Uhr US Dreckserien und geschmacklose Trivialmusik. Gerade noch im Sport - ausgenommen viele Mannschaftssportarten, bei denen man zumeist aufgrund der vielen „Legionäre“ nicht mehr auf die Nationalität der Mannschaft schließen kann, ist noch Platz für Patriotismus.

    • pressburger
      04. Februar 2018 16:35

      Der Wirtesohn mit Bart und Brautkleid ist zum speiben.

    • Gandalf
      04. Februar 2018 17:28

      Ohne Bart und Frauenkleider wäre der Herr Neuwirth nur ein kleiner Warmer aus der tiefen Provinz, der mehr oder weniger gut in Provinzgasthäusern Coverg'sangln zum Besten gegeben hätte. Als großes Würschtl ist er (zumindest für eine bestimmte Klientel) berühmt geworden. Naja - aus seiner Sicht gar nicht so blöd; und die gesamte Öffentlichkeit ist doch schon lang in Geiselhaft der halbseidenen Unterhaltungsindustrie, und diese wiederum in enger Verflechtung mit den grün-kommunistischen Gutmenschen der "Zivilgesellschaft". Da hilft nichts mehr: So schaut offenbar die Kultur der Zukunft aus. Schrecklich.

    • Undine
      04. Februar 2018 18:28

      @Gandalf

      *******************!
      Diese eklige Wurst! Brrr...

    • Florin
      05. Februar 2018 10:43

      @Gandalf

      ...... in Geiselhaft der halbseidenen Unterhaltungsindustrie, und diese wiederum in enger Verflechtung mit den grün-kommunistischen Gutmenschen der "Zivilgesellschaft".
      Richtig, genau so!

  30. dssm
    04. Februar 2018 09:38

    Leitl agiert gegen die Zukunft Österreichs. Denn wenn es 1000 Euro für eine technisch völlig überflüssige Arbeitskraft gibt, so werden anstatt moderner Maschinen wieder Handwerkzeuge Einzug halten. Womit die technischen Betriebe die einheimischen Kunden verlieren und wir noch weiter technisch zurückfallen.

    Zuwanderung ist ein wirtschaftlicher Albtraum! Man fahre nach Japan, Korea oder Taiwan! Dort ersetzt Technik die primitiven Jobs. Am Ende landen wir genau dort, wo Nigeria gerade ist (nur ohne deren Öl), nämlich in der Dritten Welt.

    • Flotte Lotte
      04. Februar 2018 09:57

      Ja! Früher mal kamen die Hilfskräfte, weil wir zuviel Arbeit hatten, heute müssen wir solche Arbeitsplätze kaufen, damit den "Reisenden" nicht fad wird...

    • Pennpatrik
      04. Februar 2018 13:42

      Wenn sie uns einen Mitarbeiter schenken könnten wir ihn nicht beschäftigen

      Das haben die depperten Volkswirtschafter noch nicht erkannt.
      Ungelernte Arbeiter braucht man in Afghanistan, Syrien und Ghana.

    • Tegernseer
      04. Februar 2018 15:10

      *****************************************************
      Rufer in der Wüste! Leider erkennen nur wenige diese Zusammenhänge.

  31. Bob
    04. Februar 2018 09:34

    Bezüglich Rauchverbot: sind wir schon so unmündig, das man uns vorschreiben muß was man darf und was für uns schädlich ist? Warum darf ein Wirt nicht selbst entscheiden ob er ein Raucher- oder Nichtraucher- oder ein gemischtes Lokal betreibt?
    Auch ein Kellner kann entscheiden in welchen Lokal er arbeitet. Arbeitsstellen sind mehr als genug offen. Warum tritt die Ärztekammer nicht gegen die massenhaften Abtreibungen auf? Ist Rauchen schlimmer als Kinder zu ermorden?

    • dssm
      04. Februar 2018 09:40

      @Bob
      Schon seltsam, ein Parlament dürfen wir alle wählen, obwohl wir offensichtlich, aus Sicht der Eliten, zu dumm sind ein passenden Lokal für uns auszuwählen.

    • glockenblumen
      04. Februar 2018 09:52

      @ Bob

      "Ist Rauchen schlimmer als Kinder zu ermorden"
      in den schlichten Gemütern der Linken ist das offenbar so

      Diese Aktion der Ärztekammer ist in meinen Augen die pure Heuchelei, scheinheilig bis zum "Geht-nicht-mehr"

    • Romana
      04. Februar 2018 10:08

      dssm ******************************

    • Ingrid Bittner
      04. Februar 2018 13:00

      @Bob: ganz Ihrer Meinung! Mit 16 dürfen Jugendliche wählen, aber erst mit 18 dürfen sie wählen, ob sie rauchen oder nicht.
      Ich kann sicher die Zigaretten, die ich in meinem Leben geraucht habe, zählen. Ich bin aber trotzdem für die Wahlfreiheit und vor allen Dingen bin ich für die Rechtssicherheit zumindest für ein paar Jahre. Da hat man die Gastronomie in teure Investitionen gehetzt und nach kurzer Zeit, ich glaube die Investitionen waren buchhalterisch noch nicht einmal abgeschrieben, hiess es Ätsch, war umsonst, wir machen's jetzt wieder anders. Das ist eine Art, wie es nicht geht.

    • Kyrios Doulos
      05. Februar 2018 15:05

      Lieber Bob,
      das ist deswegen so, weil auch kein angehender Akademiker entscheiden darf, ob er seine Dissertation gendert oder nicht gendert. Wir sind weit hinter die Aufklärung zurückgefallen. Statt der r.k. Kirche und der Inquisition haben wir die Republik, die EU, die PC und die Medien und ihren Inquisitionspranger.
      PS: Es muß natürlich heipen "kein/e angehender/e (?) Akademiker/in oder so ähnlich.

    • Torres (kein Partner)
      06. Februar 2018 11:14

      Wenn die Ärzte schon meinen, dass Rauchen so schädlich ist (natürlich zu recht), dann sollen sie doch ein allgemeines und völliges Tabakverbot verlangen. Offenbar geht ihr Mut aber nicht so weit. Ich möchte ihnen ja nicht unterstellen, dass sie dann befürchten, einen großen Teil ihrer Patienten zu verlieren. Wenn also kein generelles Rauchverbot, sollen sie auch nicht versuchen, mündige Bürger wie dumme Kinder zu behandeln, die nicht imstande sind, sich dasjenige Wirtshaus auszusuchen, wo sie sich wohlfühlen, also als Nichtraucher auch nicht in ein Raucherlokal hineinzugehen - noch dazu, wo die Wirte ja vor einigen Jahren gezwungen wurden, teure Umbauten vorzunehmen.

    • Freidenker (kein Partner)
      06. Februar 2018 14:01

      Torres:
      Sie sind hier im Irrtum. Die Wirten wurden vor Jahren keineswegs "gezwungen" teure Umbauten vorzunehmen, es wird aber jetzt gerne so hingestellt, um Argumente gegen das Rauchverbot zu haben.

      In Wirklichkeit sind diese freiwilligen Umbauten auf einen Kompromiss zurückzuführen, den die Vertretung der Gastronomie ausgehandelt hat, um einem damals schon beabsichtigten, generellen Rauchverbot kurzfristig zu entgehen.
      Dass diese Regelung nicht von Bestand sein kann, hätte halt man damals schon einsehen können.

  32. Das Pingerle
    04. Februar 2018 09:31

    Unfassbar! Nicht einmal unser geschätzter AU begreift den Unterschied zwischen Rauchen und allen anderen Lastern der Menschheit. Also zum 100. Mal: Das Rauchen ZWANGSBEGLÜCKT alle Mitmenschen der näheren Umgebung durch Gestank und gesundheitliche Gefährdung. Chips essen und Alkohol trinken nicht. Das ist der Unterschied.

    Und es soll mir keiner kommen mit "Niemand muss in ein Raucher-Lokal gehen". Raucher sind immer und überall eine Geruchsbelästigung. Auf offener Straße genauso wie in geschlossenen Räumen. Es würde schon helfen, wenn sich Raucher dessen wenigstens bewusst wären.

    Im Sinne eines gedeihlichen Miteinanders finde ich aber die aktuelle Raucherregelung in Ö ganz ok. Leben und leben lassen.

    • Norbert Mühlhauser
      04. Februar 2018 09:46

      Über olfaktorische Belästigungen lässt sich endlos streiten. Sind Sie vielleicht mit der Ausarbeitung eines Index oder gar Kodex befasst, welche Gerüche als Belästigung zu gelten haben? Lobbyieren bei Ihnen schon die Deo- und Parfumfabrikanten? Glauben Sie vielleicht, dass es in Öffis ohne Raucher nicht stinken tät'?

      Im Übrigen ist die Aversion gegen auch nur minimale Zigaretten-Gerüche an Kleidern eine zeitgeistige Affektion. Weiß ich zu 100 %, weil ich als Kind, in einem Nichtraucherhaushalt aufgewachsen, die rauchenden Gäste immer als wohlriechende Geruchssensation empfunden hatte.

    • Dr. Faust
      04. Februar 2018 12:02

      Rs ist ein großer Jammer, wenn die Betroffenen sich die nicht-verrauchte Luft erstreiten müssen. Im Fall des Nichtraucherschutzes ist es leider nitwendig, daß die Behörde von sich aus aktiv wird. Drrzeit putzt sich der Gesetzgeber mit halbherzigen Regelungen an den Betroffenen ab. Aber eine saubere Luft ist ein Menschenrecht!

    • Norbert Mühlhauser
      04. Februar 2018 13:02

      Plumpe Verdrehung der Tatsachen:

      Nicht die Nichtraucher, sondern die Raucher müssen sich ihren Platz an öffentlichen Orten des Verkehrs bzw der Begegnung erstreiten ...

    • Sensenmann
      04. Februar 2018 13:43

      "Käsegeruch ist erfahrungsgemäß unangenehm..." und ähnliche Possen ööösterreichischer Lokaljustiz kommen mir in den Sinn.

      Mich stören Fremdvölkische, linke Rattler und Lemurier auch, die mir in Wien auf Schritt und Tritt begegnen aber ich werde ja auch nicht gezwungen, in deren Lokale zu gehen und mich dem Kif hinzugeben oder mit den Kommunarden kotzend und vögelnd übereinanderzukugeln.
      Man weiß ja, daß in WIen lauter solche Gestalten wohnen, aber daß sie sich gleich so zeigen!
      Es würde wirklich schon helfen, wenn sich die Genannten dessen wenigstens bewusst wären.

      Ich finde die aktuelle Regelung aber auch ganz in Ordnung.
      Sonst aber bin ich gerne böse...

    • McErdal (kein Partner)
      06. Februar 2018 09:14

      @ Das Pingerle
      Ich bin Nichtraucher seit Geburt - aber so militante Zwangsbeglücker wie sie
      finde ich zum Kotzen !

      Um dieses Thema abzuschließen noch zwei Bemerkungen:

      Juppie Heesters wurde rauchend 108 Jahre alt, eine original Wiener Blumenfrau 110
      Und nun das Allerbeste: die selben Heuchler, welche dem alten grünen Kaktus die gesundeste Lunge von ganz überall attestiert haben - bringen jetzt diese Petition ein!
      Da kichern ja die Hühner..................
      Eigentlich sollten wir jetzt alle zum Rauchen anfangen, um auch so eine tolle Lunge zu bekommen - hihi...........

  33. Josef Maierhofer
    04. Februar 2018 09:27

    1
    Wenn die Regierung nicht mehr imstande ist, internationale Verträge einzuhalten, weil es national unterlaufen wird, ist das für mich Grund zur Sorge.
    2
    Herr Leitl ist ein linker 68-er und hat Österreich leider schon sehr viel Schaden zugefügt.
    3
    Das ist auch ein ganz wichtiger Punkt für den Brexit gewesen, der linksversiefte, gesetzlose EU Gerichtshof. Für mich wäre der auch ein Grund für einen Öxit.
    4
    Eine ideologisch (= …) verbissene Bildungslandesrätin oder gar x.
    5
    Ich nenne das Selbstbedienung, dabei gäbe es geeignetere Kandidaten für diesen Job, wobei sich die Frage stellt, wie viele solche politische Aufsichtsräte die Energie Burgenland noch verträgt.
    6
    Ich halte das ganze für parteipolitisch motiviert, ist doch Herr Szekeres auch gestandener Linker, das nennt man halt Solidarität (oder wurden die Mitglieder befragt ?)
    7
    Wer war das Opfer ?
    8
    Im Land der Linken kann man den Untergang unserer Gesellschaft mitverfolgen. Alles, was passiert ist gewollte Provokation unter den Deckmantel der Kunst. Auch das wäre ein Gegenstand für ein Gesetz, denn hier entsteht nämlich eindeutig ein Konflikt mit den Urhebern, mit der Marke ‘Trapp Familie‘, auch wenn diese schon tot ist. Die Provokation ist der gesellschaftliche Konflikt.
    Der ORF ist da ein eigenes Kapitel, das eine dringende Aufgabe für Regierung und für die NEOS wäre, die Verfassungsmehrheit herzustellen dafür.

  34. glockenblumen
    04. Februar 2018 09:24

    OT

    ein wenig Hoffnung am Sonntag:

    "Er sei Christ in einem christlichen Land. Dort müssen man sich nicht fünfmal täglich zurufen lassen, dass Allah der alleinige Gott sei."

    http://www.freiewelt.net/nachricht/anwohner-klagten-gegen-muezzin-rufe-von-moschee-und-gewannen-vor-gericht-10073472/

    • Undine
      04. Februar 2018 11:57

      @glockenblumen

      Es ist den elenden Mohammedanern zu "gratulieren", daß sie es mit ihrer sagenhaften Dreistigkeit in kürzester Zeit schaffen, in Massen in ein wohlhabendes Land einzudringen, und diesem Wirtsland ihre "Traditionen" erfolgreich AUFZWINGEN! Daß zunächst dem klagenden deutschen Paar recht gegeben wird, heißt noch nicht, daß es dabei auch bleibt!

      WENN den MOHAMMEDANERN UNSERE GEPFLOGENHEITEN NICHT PASSEN, haben sie zu VERSCHWINDEN, und zwar in mohammedanische Länder, deren es genug gibt!

      Fort mit euch präpotenten, dummdreisten mohammedanischen Invasoren!
      WIR haben KIRCHENGLOCKEN, in euren Ländern plärrt der Muezzin vom Minarett---dorthin gehört ihr!

    • Wyatt
      04. Februar 2018 12:45

      @ Undine
      ******
      ******
      ******

    • machmuss verschiebnix
      04. Februar 2018 13:17

      In mohammedanischen Ländern werden Mohammedaner von
      Mohammedanern umgebracht - warum - weil sie halt zufällig
      keine Sunniten sind sondern irgendwelche anderen *iiten (oder
      umgekehrt ). Deswegen ist ja der Islam allgemein als
      Friedensreligion bekannt ...

    • Sensenmann
      04. Februar 2018 14:01

      Ein Wunder, daß ein Gericht in der völlig heruntergekommenen Piefkei sowas wagt.
      Das Urteil ist übrigens noch nicht rechtskräftig.
      Oer-Erkenschwick ist ein mir bekanntes Drecknest irgendwo zwischen Marl und Datteln und Industrieruinen am Rande des Ruhrpotts.
      Die völlig verbolschewikte Gemeinde (in der 90% den Islam lieben, wie Wahlergebnisse beweisen: 43,4% Sozis, 9,15% Mordbolschewiken und 4,58% Ökomarxisten garniert mit 31,52% Anhängern der Blutraute) will dagegen berufen. Natürlich ein Sozi-Bürgermeister.

      Für die Kläger habe ich Verständnis, denn als normaler Mensch hält man das Gejaule ja nicht aus.
      https://www.youtube.com/watch?v=pOT9rMjHorc

      Das bringt sofort ein Gewehr zur Entladung

    • machmuss verschiebnix
      04. Februar 2018 15:40

      Hey Mann - das hört sich total ähnlich an, sogar am Ende
      das Akbar (knall der Bombe ) :
      https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File%3AJu_87_Stuka_attack.ogv
      ...

    • pressburger
      04. Februar 2018 16:41

      @Undine
      Es ist nicht der Verdienst der Mohammedaner, dass sie sich in Europa ausbreiten.
      Diese Ausbreitung haben sie denen zu verdanken, die sie eingeladen haben. Die Hasser dieser europäischen Gesellschaft haben ihre gleichgesinnte Verstärkung nach Europa illegal eingeschleusst. Konsequenzen für diesen Rechtsbruch. Keine, nur Belohnung mit Ämtern und Macht.

  35. simplicissimus
    04. Februar 2018 09:19

    Kein Wunder, dass die Trappfamilie verrissen wird. War ja Georg von Trapp ein erfolgreicher oesterreichischer U-Boot Kommandant im ersten WK. Das, und die von AU genannten Fakten, machen ihn zum Unmenschen, pardon reif fuer linke halbkomische Verspoettelung. Da spielt es auch keine Rolle, dass Hitler sich um Georg von Trapp bemueht hatte, dieser jedoch ablehnte, da er mit den Nazis nichts zu tun haben wollte.
    Wir lernen daraus, dass es den antiFaschistInnen weniger um den Antifaschismus, sondern viel eher um das Anpatzen politisch missliebiger, wettbewerbsfaehiger Einstellungen geht. Immer und ueberall.

    • Flotte Lotte
      04. Februar 2018 09:53

      Hitler haben sie ja auch attestiert, schwul zu sein - zum anderen meinen sie jedoch, dass Schwule die besseren Menschen seien... *miramkopfkratz*

    • simplicissimus
      04. Februar 2018 10:59

      Der boese Haider war auch schwul, was ihn nicht besser macht.
      Wir lernen daraus: Nur Linksschwule sind geil, pardon, gut!

    • otti
      04. Februar 2018 19:51

      "Immer und überall" !!!!!!!!!!! UND EWIG ! (als Verstärker zu "immer")

      Unausrottbar, wie Schnupfen und Grippe.

  36. El Capitan
    04. Februar 2018 09:17

    Die Situation in Vorarlberg wurde mir durch puren Zufall bewusst, als ich mit Vorarlberger Lehrervertretern gesprochen habe.

    In Vorarlberg sind keine 10% der Bevölkerung für eine Gesamtschule. Auch die neue Landesrätin nicht. Die hat nur die dunkelrotgrüne Tageszeitung ruhiggestellt, die hinter dem Arlberg für die Einheitsschule eintritt.

    Die Gesamtschule wird in Vorarlberg nie kommen. Das kann sich die ÖVP dort nicht leisten und das wissen sie auch.

    • Mentor (kein Partner)
      06. Februar 2018 07:03

      @El Capitan """"Die Gesamtschule wird in Vorarlberg nie kommen. Das kann sich die ÖVP dort nicht leisten und das wissen sie auch."""

      Der Vorarlberger Landeshautmann weiß allerdings nichts davon.
      Er hält an der Gesamtschule fest.
      diepresse.com/home/bildung/schule/5346785/Vorarlberg-haelt-an-Gesamtschule-fest

  37. Baldur Einarin
    04. Februar 2018 08:42

    Zwar hat die Wiener ÖVP der Umwidmung, welche das Skandalprojekt am Heumarkt ermöglichen soll, im Wiener Rathaus bei einer Stimmenthaltung n i c h t zugestimmt, doch hat sie sich am selben Tag geschlossen für den städtebaulichen Vertrag mit Tojner ausgesprochen ! Wie das ?
    Gut möglich, dass die ÖVP sich noch immer in babylonischer Gefangenschaft des Herrn Konrad befindet. Sicher ist, dass in ihren Reihen zu vielen Politikern das Wohl eines daher gelaufenen Investors mehr am Herzen liegt als der Erhalt des Wiener Stadtbildes, der historischen Bauten und der Grünflächen.
    Warum wohl ?
    Spaziert man heute zum Beispiel durch Döbling, kann man sich davon überzeugen, wie wenig der Jahrzehnte lang amtierende ÖVP- Bezirksvorsteher es in der jüngsten verstanden hat, die Bausünden in diesem Wiener Bezirk zu verhindern. Nämlich, gar nicht ! Er will es auch nicht !
    Übrigens war und ist er Befürworter des umstrittenen Zögernitzprojektes, der fortschreitenden Verdichtung mit abscheulichen Neubauten auf der Hohen Warte, der Errichtung einer Seilbahn über die Donauinsel auf den Kahlenberg, einer FIS- Abfahrt vom Krapfenwaldlbad etc. etc.

    • Flotte Lotte
      04. Februar 2018 09:51

      Das ist ja das Wesen der ÖVP: "Die Kapitalisten werden uns noch den Strick verkaufen, mit dem wir sie aufknüpfen."

    • pressburger
      04. Februar 2018 16:42

      @Flotte Lotte
      Zitat zwar alt, aber um so besser. Trifft noch immer zu.

  38. Undine
    04. Februar 2018 08:40

    A.U. schreibt:

    "1000 Euro pro Monat soll jeder Betrieb bekommen, der einen Migranten anstellt."

    Ich hatte gedacht, die Lemure LEITL sei längst entsorgt worden! Nun reißt er auf einmal wieder sein schiefes Maul auf und "outet" sich einmal mehr als Inländerfeind! Warum soll jemand DAFÜR BELOHNT werden, daß er MIGRANTEN---also unsere FEINDE!--- anstellt und somit diese HÖHER einschätzt als unsere eigenen Leute.

    "Zuerst haben sich einige Promi-Frauen von Dagmar Koller über Elisabeth Gürtler bis Desiree Treichl-Stürgkh hergegeben, als Nonnen(!) für eine sogenannte Style Bible des Balls zu posieren."

    Von diesen "Damen" habe ich noch nie sonderlich viel gehalten; nun sind sie noch ein ordentliches Stück peinlicher, als ich gedacht hatte!

    "Die Wiener Ärztekammer macht ein Volksbegehren gegen das Rauchen in Lokalen."

    Dieses Volksbegehren ist nichts anderes als eine versteckte Haß-Maßnahme gegen die rechte Regierung! Gegen DROGENKONSUM ist die Ärzteschaft mMn noch nie aufgetreten.

    • glockenblumen
      04. Februar 2018 09:07

      @ Undine

      aus der Seele gesprochen! *******************************

      und nein: gegen Drogen gibt es kein Volksbegehren, ganz im Gegenteil, die wollen jene, die so laut gegen die Raucher kreischen, ganz legal kaufen und konsumieren...

      Leitl braucht sich nicht mal zu verstellen, um seine wahre häßliche Visage zu zeigen .. ;-)

    • Susa
      04. Februar 2018 09:22

      Ich gehe jede Wette ein, daß die Herren Ärzte (in diesem Fall linke Marschrichtung) die Shisha-Bar-Besitzer, weil Moslems, ungeschoren davonkommen lassen.

      Versteckte Gefahren

      Shisha rauchen – Schädlich für die Gesundheit?

      http://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_72321724/shisha-rauchen-schaedlich-fuer-die-gesundheit-.html

      Ich bin in der warmen Jahreszeit ungewollt Mitrauchende, weil von der Shishabar unterhalb meiner Terrasse der widerlich süßliche Geruch mir direkt in die Nase steigt, was mir regelmäßig starke Kopfschmerzen und Übelkeit verursacht.

    • Rau
      04. Februar 2018 09:45

      Sie können ja wegziehen, mehr wird man Ihnen da nicht zubilligen an Rechten. Es geht ja schliesslich um die Gesundheit.

    • Dr. Faust
      04. Februar 2018 11:09

      @Susa

      Sofern die Shisha-Bar mehr als 50m2 hat, können Sie eine Anzeige bei der Stadt Wien machen. Die Bar wird lachen und das bezahlen. Dann wiederholen Sie die Anzeige und dann nocheinmal im Abstand von ein paar Wochen. Dann beginnen die den Nichtraucher-Schutz ignorierenden Unternehmer das langsam in der Kasse zu spüren.

      Unter dem Strich: es ist ein großer Jammer, wenn die Betroffenen sich die nicht-verrauchte Luft erstreiten müssen.

    • Dr. Faust
      04. Februar 2018 11:11

      Der Gesetzgeber putzt sich mit halbherzigen Regelungen auf die Betroffenen ab. Aber eine (auch in der Stadt einigermaßen) saubere Luft ist ein Menschenrecht!

    • Susa
      04. Februar 2018 11:42

      @Dr. Faust

      Ich lebe genau im Zentrum einer Kleinstadt mitten in OÖ.
      Die Shisha-Bar hat wesentlich mehr m² als 50. Der Besitzer ist ein Moslem.
      Auch die Räume der gegenüberliegenden Polizei sind durch den ekelhaften Gestank betroffen. Das scheint die Polizisten nicht zu stören. Dort empfahl man mir, positiv zu denken, weil sich meine Abneigung im Kopf abspiele.

    • Dr. Faust
      04. Februar 2018 12:15

      @Susa

      Ich glaube die Situation bildlich vor Augen zu haben. Unter den Polizisten sind viele Raucher. Bei der Polizei eine Meldung zu machen ist sinnlos, da die nicht zuständig sind. Das ist eine Verwaltungssache. Am besten an den jeweiligen Landeshauptmann (od. in NÖ eben die LHfrau) adressieren und übersenden. Die müssen dann aktiv werden.

    • Susa
      04. Februar 2018 13:23

      @Dr. Faust

      Nicht einmal der mehrfache Gang zur Gewerbebehörde brachte Verbesserung! Man schickte wohl nach langem Hin und Her einen Sachverständigen; der kam am frühen Nachmittag, geraucht wird aber erst ab 18h! Der üble, mich krank machende Geruch setzt erst spät ein, aber gerade dann, wenn ich den Abend auf der Terrasse verbringen will.

      Gegen einen zugewanderten Moslem bin ich als Einheimische einfach Zweite und dadurch die Verliererin.

    • Bob
      04. Februar 2018 13:48

      Susa
      Grillen Sie Schweinefleisch auf ihrer Terasse, und ventilieren Sie den Geruch nach unten.

    • Ingrid Bittner
      04. Februar 2018 16:37

      Sisha-Bars sind glaube ich so wie z. B. türkische Lebensmittelgeschäfte nicht zu prüfen, denn da trauen sich die Prüfer doch gar nicht hin.

    • Susa
      04. Februar 2018 21:20

      @Dr. Faust

      Ich werde nicht nachlassen, mich gegen diese Form der "Umweltverschmutzung" zu wehren. Sie haben mir Mut gemacht. Danke!

    • Mentor (kein Partner)
      06. Februar 2018 07:09

      Deftige Schweinskopfrollen mit abfallenden Düften könnten Sishagerüche kompensieren.
      Das Rezept aus derStandard.
      derstandard.at/1324501085716/Sauschaedl-reconstructed

  39. Freak77
    04. Februar 2018 08:35

    "Nur sollte die Ärztekammer auch die Frage beantworten, warum sie nicht auch ein Volksbegehren beispielsweise gegen die unendliche Fülle von Fernsehwerbung für Kalorienbomben macht, die man als "Mahlzeit zwischendurch" oder beim Knabbern vor dem Fernsehgerät zu sich nimmt? Hält sie das massiv zugenommene Übergewicht der Österreicher, insbesondere auch der jungen, für viel weniger problemlos? Begreift sie nicht, dass es beispielsweise viel schwieriger ist, Kinder von der Fernsehwerbung fernzuhalten als von Bars, die als Raucherlokal gekennzeichnet sind? Oder hält die Ärztekammer kleine Wirte für weniger schutzwürdig als beispielsweise den Gebührenfunk?"

    Fies, gemein, untergriffig

    so attackiert Herr Dr. Unterberger brutal die Ärztekammer!


    Unterberger schlägt ernsthaft ein Volksbegehren gegen Schokoladewerbung im Fernsehen vor???? Das kann doch nicht sein Ernst sein!

    Das ist nichts anderes als eine gemeine, fiese Attacke um die Initiatoren eines Volksbegehrens schlecht zu machen und dem Herrn Heinz Pollischansky (= Raucherwirt) und dem Herrn Strache (= Kettenraucher) "Argumente" vor zu formulieren und zu liefern.

    In fast ganz Europa und in vielen anderen Ländern in der entwickelten Welt hat sich das totale, durchgängige Rauchverbot in Gaststätten bewährt und zu eine deutlich messbaren

    - Verringerung der Anzahl der Raucher
    - Verringerung von Krebstoten
    - Verringerung von Raucherlunge-Erkrankungen (C.O.P.D.-Erkrankungen) - nach eigenen Angaben hat der vehemente Raucher-Befürworter Rechtsanwalt Ainedter der seit seinem 15 Lebensjahr raucht eine Raucherlunge.
    - Verringerung der finanziellen und sonstigen Belastung der Allgemeinheit durch frei gewordene Kapazitäten im Gesundheitssystem.

    geführt.

    Mit dem obigen Absatz von Unterberger stellt er klar:

    Er will das Rauchen verharmlosen, relativieren, beschwichtigen. Nach dem Motto: "Wenn die Bürger krank sind und Krebs bekommen ist das nebensächlich.

    Hauptsache der kleine Wirt X kann durch das Qualmen in seiner Raucherbude Geld verdienen und seine Bude länger betreiben."

    In ganz Österreich gehen die Wirtshäuser zu Grunde und sperren zu. Schon seit Jahrzehnten. Obwohl in all dieser Zeit geraucht werden durfte.

    Da einen Zusammenhang an den Haaren herbei zu ziehen dass angeblich das Nichtrauchen mit dem Wirtshaussterben etwas zu zu hat ist nur noch blöd!

    Und noch etwas: Wenn der Wirt X nur deshalb überleben kann, dass er die Bürger zum Lungenkrebs und zum Krebstod ermutigt. Und so ein Wirt X im Falle eines wirksamen Nichtraucherschutzgesetzes zusperren müsste weil er sonst kein Geschäftskonzept hat:

    Dann soll dieser Wirt X doch zusperren und sich beim AMS melden und einen anderen Beruf ausüben! Wo soll da ein Problem sein?

    Das müsste sogar ein Unterberger und ein Strache verstehen.

    Suchtgifthändler & Suchtgiftverbreiter & Suchtgiftwerber gibt es in Österreich mehr als genug. Da gibt es keinen Mangel.

    Ich möchte mich abschließend noch ausdrücklich bedanken für die Initiative und den Mut der Ärztekammer dieses Volkbegehren zu beginnen.

    Es ist nicht leicht für seriöse Ärzte und Ärztevertreter um gegen wortgewaltige Politiker wie Strache und gegen raffinierte Pro-Rauchen-Schreiberlinge wie Unterberger, um gegen diesen Widerstand eine Initiative für eine vernünftige Gesetzgebung zu starten.

    Deshalb: Mein aufrichtiger Dank und Anerkennung für diese Inititative und diesen Mut!!!

    Es ist so wie David gegen Goliath: Die einfachen Bürger die in großer Mehrheit für das Rauchverbot sind. Und auf der anderen Seite die beiden Regierungsparteien: Die ÖVP und Kurz die einen deutlich sichtbaren Umfaller & 180Grad-Schwenk beim Raucherthema gemacht haben & jetzt in die Gegenrichtung gehen wollen. Sowie die Raucherpartei FPÖ die den Vizekanzler stellt und in den Medien für das Rauchen in Gaststätten trommelt.

    Dir ruhigste, stillste Person die eigentlich zuständige Gesundheitsministerin Beate Hartinger verkriecht sich jetzt ängstlich unter den Teppich!

    Diese "Gesundheitsministerin" Beate Hartinger würde sich lieber die Zunge abbeißen anstatt dass sie sich zu diesem Volksbegehren irgendwie äußert!

    Zur Info: Wenn Sie so wie ich eine Unterstützungsunterschrift für das Rauchverbots-Volksbegehren abgeben wollen:

    Ab 15. Februar 2018 können Sie beim magistratischen Bezirksamt, im jeweiligen Rathaus oder Gemeindeamt eine Unterstützungsunterschrift vor den Augen der Beamten leisten. Zeigen Sie dabei ihren Lichtbildausweis vor.

    In all den genannten Ämter ist es für berufstätige Menschen auch möglich an einem Werktag am späten Nachmittag (manchmal z.B. bis 17:30 Uhr) hin zu kommen um zu unterschreiben. Es werden 8401 Unterstützungsunterschriften benötigt.
    Das eigentliche Volksbegehren würde dann circa im Mai 2018 starten.

    Weitere Infos: https://derstandard.at/2000073527928/Aerztekammer-und-Krebshilfe-starten-Volksbegehren-fuer-Rauchverbot

    • Scheherazade
      04. Februar 2018 09:05

      Oh, der Forumstroll bekommt wohl Sonntagszuschlag?!
      Geh sag's amal, zahlen die Sie wort- oder zeilenweise? Das würd mich schon lang interessieren.

    • glockenblumen
      04. Februar 2018 09:11

      @ Scheherazade

      ... egal ob wort- oder zeilenweise, Hauptsache er spuckt genug haßtriefenden Geifer.. ;-)
      paßt doch gut zu den Linken: noch mehr Verbote und Kontrollen als Fortschritt zu erachten....

    • Politicus1
      04. Februar 2018 09:14

      Wie viele Menschen lassen beim Skifahren ihr Leben?
      Wie viele verletzen sich schwer?
      Wie viele verletzen dabei andere?
      Wie hoch sind die Folgekosten (med. Behandlung, Rehab, Unfallrenten ...)?

      Ich nehme an, Sie werden schon morgen ein Volksbegehren gegen das Skifahren starten - oder?

    • Rau
      04. Februar 2018 09:34

      Werter Freak Sie sind ein tapferer Kämpfer gegen diesen üblen hasserfüllten Mainstream hier im Blog. Bleiben Sie standhaft, Sie sind eine Bereicherung.

    • Flotte Lotte
      04. Februar 2018 09:47

      Die Feigen kriechen wieder aus ihren Löchern. Man muss ja nicht Freaks Ansichten teilen, aber das rechtfertigt dieses primitive Gekeife nicht.

      Der Tabak sollte verboten werden, denn er ist wirklich sehr schädlich. Doch dann nähme der Staat ja die Tabaksteuer nicht mehr ein. Die Raucher blöd zu sekkieren und sie trotzdem abzukassieren, ist Mist. Es ist zudem eine Sucht, echt wahr, und schon gar nicht mit dem Schifahren zu vergleichen... sowas Kindisches.

    • Norbert Mühlhauser
      04. Februar 2018 10:02

      Fies, gemein und untergriffig ist nur der Freak77, zu Deutsch: der 77er-Narr.

      Den den Genuss schätzenden Raucher interessiert nicht, welche Verfolgungsakte Länder rund um uns oder welche Statistik-Zielvorgaben die WHO-Bonzen gesetzt haben, er genießt das Einzige, was es in dieser Sklavenordnung noch zu genießen gibt, oftmals gesund bis ins 10. Lebensjahrzehnt, siehe Juppie Heesters, Helmut Schmidt, Churchill - und dennoch gilt er per WHO-Dekret bereits ab Volljährigkeit als krank, wohingegen, die ihren Genuss durch Überfressen befriedigen, als gesund und nicht das Gemeinwesen belastend klassifiziert werden - das ist fies!

    • Norbert Mühlhauser
      04. Februar 2018 10:08

      An die Flotte:

      Nicht kindisch, aber bösartig, mobbend und gehässig ist es, Gewohnheiten als Sucht zu verunglimpfen, die man selber nicht schätzt.

      Jede Vorliebe kann als Sucht hingestellt werden, weil auf Präferenzen niemals verzichtet werden will.

      Wie ist das mit den Übergewichtigen, die wegen Hängebauchs Gelenksprobleme haben und dadurch arbeitsunfähig werden?

    • Flotte Lotte
      04. Februar 2018 10:16

      Ah, ich kenne jemanden, der an COPD gestorben ist. Es sind viele. Ich kenne den Verlauf dieser Krankheit. Ich schwörs Ihnen, Mühlhauser, Sie sind vollkommen daneben! Die Nikotinsucht macht körperlich abhängig, in der Regel.

    • Dr. Faust
      04. Februar 2018 10:52

      Ich danke Ihnen, @Freak77!

      Was noch zu ergänzen wäre, ist dass das Rauchverbot in Lokalen primär dem Nichtraucherschutz dient bzw. dienen würde, wenn es konsequent umgesetzt werden würde.

      Der absurde Vergleich mit dem angeblich erforderlichem Verbot von Schokolade ist auch diesbezüglich widersinnig.

    • simplicissimus
      04. Februar 2018 11:06

      AU attackiert BRUTAL die Aerztekammer?
      Wui, gleich die Wega hinschicken, AU die Nagelbombe, das Schlaechterbeil und den Moerderdolch entwenden. Diesem boesen Goliath aber auch!
      Es wird Zeit dass David, die Mehrheit der guten kleinen Buerger das wiedererweckt, das linxbeglueckende Paradies, das unverstaendlicherweise durch eine Mehrheit (?) abgewaehlt wurde.
      Schnueff, wie boese und ungerecht diese Welt!

    • Ingrid Bittner
      04. Februar 2018 13:09

      @Flotte Lotte: ich bewundere sie, wo sie sich überall auskennen.
      Ich kann das von mir nicht sagen, dass ich mich überall auskenn. Rauchen war für mich nie eine wirkliche Versuchung, aber z. B. Schokolade, oder Wein, oder,oder - das hilft manchmal in Krisensituationen und dann nicht mehr weiter zu trinken, weil sich ja ein Sucht entwickeln könnte oder auf Schokolade zu verzichten, ist schwer, und beides macht Süchte. Also die Nikotinsucht ist schlecht, die Alkohol- oder Süssigkeitensucht nicht? Ich kenn mich da nicht mehr aus. Warum gibt es dann in manchen Ländern z. B. auf Fett eine eigene Steuer? Wahrscheinlich, weil die Fettsucht die krankenkassenbeitragszahlenden Bürger auch sehr teuer k

    • Norbert Mühlhauser
      04. Februar 2018 13:16

      Flotte,

      ja, das magere Kalbsschnitzerl mit schmackhafter, knuspriger Panier macht mich auch körperlich abhängig, ich wills und wills einfach nicht lassen!

      Auch das "Knotzen" vor dem Patschenkino auf der Couch ist seeehr ungesund, viele Leute scheinen aber geradezu körperlich abhängig davon zu sein!

      Solange die körperliche Abhängigkeit nicht dazu führt, dass man mit vorgehaltenem Messer ausgeraubt oder Arbeitsunfähig und (deswegen) therapiebedürftig wird, hat körperliche Abhängigkeit Privatsache zu bleiben.

      Zigtausende Nichtraucher sterben an etwas,was sie sich selber zuzuschreiben haben,nicht nur Bronchialkatarrh-Erkrankte(eine chronische Sache bis zum Lebensende,etwa durch Herzinfarkt).

    • Flotte Lotte
      04. Februar 2018 19:16

      Mein Mann ist an COPD gestorben. Die Lungenbeschädigung durch COPD ist irreversibel, ständig fortschreitend, chronische Entzündungen, die jedesmal weiteres Gewebe zerstören, unheilbar, am Ende nur noch ein armesligen Leben mit Sauerstoff und totaler Atemnot. Mein Mann musste viele Jahren furchtbar leiden. Er war sonst sehr stark, nur die Lunge war kaputt. COPD ist schlimmer als Krebs. Dies war auch der Grund, mich vor ein paar Jahren aus dem Blog zurückzuziehen. Wir haben sehr gekämpft, alles getan.

      Bittner, ich kenn mich damit besser aus als die meisten Ärzte! Es heißt, wenn ein COPD-Patient bettlägrig wird, steht er nicht mehr auf, weil er einfach nicht die Luft kriegt, um Kondition aufzubauen. Trotzdem mein Mann schon regelmäßig Sauerstoff gebraucht hat, er hatte auch Emphyseme, hat er immer seine Übungen gemacht und mehr oder weniger gearbeitet bis zum Umfallen. So ein herrlicher Mensch wurde durch diese Gift zerstört. Es gibt sehr viele COPD-Kranke. Wir waren ca. 35 Jahre zusammen.

      Ich habe mir die Linken auch angesehen - beim ORF, aber so bösartige Menschen wie hier sind mir noch nicht begegnet!

    • otti
      04. Februar 2018 20:07

      Liebe / Lieber
      glockenblumen - Bob - Politikus - Mühlhauser - Simplicissimus - Undine .....

      soviel Mühe und Aufmerksamkeit ist der "Freak 77" eigentlich nicht wert.

      Wem`s nicht gegeben ist, dem fehlt`s halt !

    • jaguar
      04. Februar 2018 21:46

      Es ist sichtlich ein Oppositions -Volksbegehren gegen die Regierung, die Linke wird entsprechend Unterzeichner mobilisieren.
      Und der Ärztekammer - Präsident ist der SPÖ zuzurechnen.

    • Rau
      05. Februar 2018 12:51

      Raucher sind die tolerantesten Menschen. Seit Jahren gehen sie brav vor die Tür, wo es drinnen keine Rauchgelegenheit gibt. Sie verzichten dort bereitwillig darauf sich eine anzuzünden, wo nicht geraucht wird. Und sie werden auch nicht gegen Rauchverbot in Gasthäusern revoltieren. Sie zwingen ihr Laster keinem auf. Raucher sind die Guten.

    • Norbert Mühlhauser
      06. Februar 2018 18:06

      @ Rau,

      ich als Raucher revoltiere sehr wohl gegen Rauchverbote, indem ich auf gastronomische Dienstleistungen verzichte. Und nein - "Gassi" werde ich auf keinen Fall gehen.

      Sollten es die Nichtraucher schaffen, obsiegend die Apartheid durchzusetzen und alle Anhänger einer rauchen Lebenskultur in den Untergrund zu jagen, dürfen sie auch in Restaurants dann die wegen der geringeren Auslastung höheren Rohgewinnaufschläge zahlen. Leider keine vollständige Genugtuung für Raucher, weil militante Antiraucher ihr Gehalt meist direkt vom tributpfl. Steuerzahler beziehen und daher mehr als genug haben (- oder es sich vom Steuerzahler holen).

    • Norbert Mühlhauser
      06. Februar 2018 18:23

      Nachtrag:

      Apartheid ist eigentlich zuviel der Ehre, weil dieser Begriff ja eigentlich für das Konzept "Jedem das Seine" steht.

      Demgegenüber wollen die Tugendwächter, die nicht verstehen wollen, dass Verschleiß u. Giftigkeit ein Bestandteil des Lebens und der Natur ist, und dass der Mensch nicht das isst, was wissenschaftlich zertifiziert harmlos ist, sondern worauf er Appetit hat,Raucher v.Antlitz der Erde ausrotten.

      Auch Obstkerne enthalten Zyanid und sind - schröcklich(!!) - giftig !!!

      Die Verherrlichung der wissenschaftl. Indikation ist menschenfeindlich! Denn der Mensch schöpft Lebenskraft aus dem subjekt. Genuss, nicht aus dem sich-zu-Tode-joggen (was freilich Opioide generiert).

    • Rau
      08. Februar 2018 10:16

      Ach ja hätte beinahe das wichtigste vergessen! Raucher finanzieren sich die Folgen ihreres Genusses selber, schliesslich wird nicht wenig Tabaksteuer eingehoben, mit der aber zweckentfremdet auch die Folgekosten aller anderen Erkrankungen., auch die der Nichtraucher mitfinanziert werden.
      Autofahrer, Raucher die ungeliebten Melkkühe der Nation ;)

  40. Politicus1
    04. Februar 2018 08:07

    Ich frage mich, ob die noch zahleichen lebenden Nachfahren des Baron von Trapp keine rechtliche Möglichkeiten haben, gegen diesen unwahrscheinlichen Missbrauch ihres Namens und ihrer Familie vorzugehen.
    Zu den Promiweibern:
    Ich bewundere die Engelsgeduld des Herrn Treichl mit seiner Frau. (Ich hätte sie nicht)

  41. W. Mandl
    04. Februar 2018 06:53

    Nicht ganz OT:

    Der deutsche Ex-Bundespräsident Gauck hat sich in einer Rede vor Studenten bemerkenswert ehrlich gegen Migration, Multikulti und die Political Correctness ausgesprochen.
    https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5364987/Deutschlands-ExPraesident-Gauck_Multikulturalismus-erschreckt-mich?from=suche.intern.portal

    Interessant ist nun:
    1. Im Artikel selber wird erwähnt, dass einige deutsche Medien über die Rede nur unter Auslassung der kritischen Passagen berichtet haben
    2. Die teilweise entsetzten Reaktionen der PRESSE-Leser über diese Manipulation teilweise im Forum selber ebenfalls zensuriert wurden
    3. Der Artikel bisher nicht in Print-Version zu lesen war

    Man mache sich einen Reim darauf.

    • Flotte Lotte
      04. Februar 2018 07:25

      Wie sagt man so schön? Da ist vermutlich die Kacke am dampfen.

    • elokrat
      04. Februar 2018 09:16

      Mehre meiner Kommentare zu diesem Artikel wurden nicht veröffentlichen. Die Zensur verhindert Kommentare, die sicher den Forenregeln entsprechen, Das passiert mittlerweile sehr oft im „DiePresse“ Forum.

    • Flotte Lotte
      04. Februar 2018 09:40

      Ach-Gott, das bei der Presse hat schon am Ende von U.s Zeiten begonnen - schon da gab es eine linke Zensur. Sie hat damals z.B. alle Lobpostings zu Leitartikeln A.U.s entfernt (bald danach kam Fleischhacker, den die meisten Blitzgneißer hier wohl immer noch für einen Rechten halten), was noch gut verfolgbar war, weil es noch keine Vorzensur gab... ja, solange geht das schon.

      Das scheint mir übrigens der Grund für Gaucks Wende zu sein:
      https://philosophia-perennis.com/2018/02/03/cottbus-demo/
      Möglicherweise aber hat er auch mal die PI-News studiert....

    • machmuss verschiebnix
      04. Februar 2018 10:37

      Wie sehr sich die Phänomene ähneln - US-Medien gegen Trump,
      Deutsche Medien gegen Gauck - na gut, ein "kleiner" Unterschied
      ist wohl dabei, Trump schafft es immer wieder, seine "Rückschläge"
      in strategische Vorteile zu verwandeln - wie immer er das anstellt - fast
      bekommt man den Eindruck, er hätte solche Rückschläge von vornherein
      mit eingeplant ?@!

      Bei Gauck - lassen Sie mich raten - ist wohl zu erwarten, daß er - so
      wie die überwiegende Mehrheit der europäischen Politiker - bald wieder
      den "Schwanz einzieht" und seine Aussagen selber verwässern wird . . . .

    • oberösi
      04. Februar 2018 13:47

      Die "Presse"? Ja, gibts die noch?

    • Gandalf
      04. Februar 2018 16:25

      @ oberösi:
      ***********************! :-))

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Februar 2018 09:57

      Dieser widerliche Osi, dieser Deutschlandverräter und mit Abstand der schlechteste aller Präsidenten lügt, sobald er sein Maul öffnet.

  42. elfenzauberin
    04. Februar 2018 06:35

    Es mag sein, dass unser Herr Bundeskanzler von vielen bewundert wird, doch sollte uns seine Eloquenz nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch er im Grunde seines Herzens ein gestandener Etatist ist. Wenn Kurz von Subsidiarität redet, meint er damit keineswegs den selbst verantwortlichen Bürger, der für sich selbst eine Entscheidung treffen soll, sondern er meint damit nur, dass den Bürger betreffende Entscheidungen von niederrangigeren politischen Gremien getroffen werden soll. Die Schwarzen haben die ohnehin nur zaghaften Vorstöße der Blauen in Richtung direkter Demokratie soweit verwässert, dass deren Umsetzung jedenfalls keinen Zugewinn an Bürgerbeteiligung bringt.

    Im Grunde genommen begreifen sich die allermeisten Politiker nicht als Volksvertreter, die eigentlich das umsetzen sollten, was das Volk will, sondern eher als Vormund oder Erzieher. Genau dieses Politikverständnis führt aber naturnotwendigerweise dazu, dass die Freiheit des Bürgers permanent eingeschränkt wird.

    Es ist diese arrogante Haltung der Eliten, die uns diese Probleme bereitet. Egal ob es um Einwanderung, Bankenrettung, Griechenlanhilfe, Rauchverbot oder sonst etwas geht, der Bürger wird nicht gefragt. Täte man das, sähe die Welt hier wesentlich anders aus.

    • glockenblumen
      04. Februar 2018 09:13

      "...Es ist diese arrogante Haltung der Eliten..."

      ..und die grenzenlose Verdummung der Massen, die denen Glauben schenken, bzw. sich durch die Angstmacherei derer zu willfährigen Dummies machen lassen.

    • Bürgermeister
      04. Februar 2018 10:44

      Für mich ist "Führen durch Vorbild" der einzige Stil den ich an Autoritäten zu akzeptieren bereit bin, alles andere erscheint in der Verlogenheit der heutigen Zeit unglaubwürdig. Vom Auftreten her, von Dienstreisen mit der Bahn oder in der Touristenklasse lehnt er sich an schweizer Politiker an. Seine Ziele - soweit bisher abschätzbar - korrelieren aber großteils mit der schwarzen Apparatschik-Schicht (Brandstätter im OGH???).
      Viele Worte, viel Zuhören, viele Ankündigungen - keine konkreten Taten. Die Anti-Korruptionsrichtlinie ist ein Witz, ich würde den Rechnungshof auch die Vermögensverhältnisse von Politikern überprüfen lassen (inkl. naher Familienangehöriger).

    • kritikos
      04. Februar 2018 18:10

      @ Glockenblumen
      Genau, es ist die grenzenlose Verdummung der Massen, die es sich einreden lassen. Aber wie sollen die Massen zum Denken, zum eigenen Denken kommen? Das Wahlergebnis (NR) in Wien war eine Erleuchtung. Die Roten können machen, was sie wollen, die große Zahl der Nicht-Denker kommt ja gar nicht auf die Hinterlist des Rathauses samt präpotenter Frau Vassilakou drauf.
      Die Kritik und die Anregungen dieses Forums scheren letztlich die Maßgeblichen aber schon gar nicht.

  43. Flotte Lotte
    04. Februar 2018 04:14

    1. Wohl hat man sie geschmiert oder "gewarnt".

    2.Leil ist ein Alt-68er. Solche sind zumeist gesellschaftszerstörend. Die vielen Drogen von damals wurden wohl nie ganz abgebaut.

    3. Das ist schon bekannt. Anlassfall: Ungarn hat Asylwerber auf hs überprüft, worauf der Alt-68er EUGH nervös wurde und gleich ein Gesetz erließ, um das zu unterbinden. Folge weitere Vergewaltigungen und Zerstückelungen und zwar auch durch homosexuelle Asylwerber, s.
    http://www.pi-news.net/2018/02/haertefall-nigerianer-zerstueckelt-18-jaehrige-italienerin-in-20-teile/

    4. Alt-68er... die P.C. ist eine Religion.

    5. Ist bei den Schwarzen nicht anders.

    6. Die Kammerführung ist gegen Türkis-Blau...

    7. Nur einheimische (hellhäutige) Täter sind zu suchen...

    8. Die Trapp-Familie zu verschwuchteln ist an Boshaftigkeit kaum noch zu überbieten - evtl. können frauenfeindliche Burschenschafter-Verehrerinnen das noch toppen...

    • Flotte Lotte
      04. Februar 2018 04:41

      Nachtrag zu 8. ---frauenfeindliche Verehrerinnen von Burschenschaftern und Schwärmerinnen von antisemitischen Songtexten.. :D

    • Flotte Lotte
      04. Februar 2018 04:50

      ....., die alle zu irgendwelchen Stick- und Häkelkursen gehen, während ihre Männer beim Herrenabend saunieren *sfg*

    • Rau
      04. Februar 2018 08:55

      Irgendetwas ist da beim Text schief gelaufen. Das ist ein Fehler im Programm

    • Flotte Lotte
      04. Februar 2018 09:41

      Nee, das ist nicht der Text, sondern in Ihrem Gopfff...

    • Rau
      04. Februar 2018 17:37

      Wurde korrigiert, jetzt passt es





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