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Und das will eine liberale Partei sein drucken

Lesezeit: 5:30

Jene Partei, die in den vergangenen Stunden am lautesten über den Besuch des ungarischen Premiers Viktor Orban in Österreich geschimpft hat, sind ausgerechnet die Neos. Offenbar hat die Partei des Bäume-Umarmers Strolz keine Ahnung von Ungarn. Oder aber sie ist das Gegenteil dessen, was man zumindest in Europa als liberal versteht.

Es macht jedenfalls fassungslos, wenn Matthias Strolz in Hinblick auf den Orban-Besuch zur Regierung sagt: "Suchen Sie sich Ihre Freunde besser aus zum Wohle unseres Landes. Was Sie hier zum Vorbild haben, das macht große Sorgen." Strolz sollte sich jedoch weniger Sorgen machen, sondern eher in lauten Jubel und Ekstase ausbrechen, würde sich Österreich Ungarn wirklich zum Vorbild nehmen. Wäre er ein Liberaler.

Denn Orban hat vor einigen Jahren genau das eingeführt, was der Inbegriff jeder liberalen Wirtschaftspolitik ist, ja überhaupt der liberalen Politik ist – wovon in Österreich liberale Ökonomen aber leider auch künftig nur träumen können: eine echte Flat tax!

In Ungarn beträgt die Lohn- und Einkommensteuer einheitlich nur 16 Prozent. In Österreich ist die Steuer auf Löhne und Einkommen hingegen progressiv, wird also mit steigendem Einkommen immer höher. Durch die letzte rot-schwarze Steuerreform ist sie hier nun sogar auf einen Grenzsteuersatz von 55 – ausgeschrieben: fünfundfünfzig! – Prozent hinaufgetrieben worden. Der Grenzsteuersatz ist also hierzulande weit mehr als dreimal so hoch wie rund um den Plattensee.

Dazu kommen weitere Schlaraffenland-Meldungen für jeden, der von Wirtschaft etwas versteht:

  • Unternehmer zahlen in Ungarn nur 9 Prozent Körperschaftssteuer (in Österreich 25).
  • Dazu kommt, dass in Ungarn die Last der Regulierungen und Vorschriften, aber auch die Infrastrukturkosten deutlich niedriger sind als in Österreich.
  • Die jungen Ungarn sind bestens ausgebildet, hungriger und einsatzfreudiger als die meisten jungen Österreicher.
  • Die Lohnnebenkosten für Arbeitgeber sind in Ungarn vor etlichen Jahren auf 22 Prozent reduziert worden. In Österreich liegen sie hingegen bei 26 Prozent (wiederum nicht nur über Ungarn, sondern auch über dem EU-Schnitt).

Daraus folgt nun die Denksportaufgabe für Strolz: Wo glaubt er, werden Unternehmer zunehmend ihre Investitionen hinlenken? Wo ist heute schon die Arbeitslosigkeit niedriger als in Österreich?

Aber offenbar sind diese Fragen für Strolz zu schwierig. Sonst hätte er gegen Orban nicht gestänkert, sondern laut über ihn gejubelt.

Oder stört Strolz etwa, dass Orban bei seinem Wien-Besuch auch dem Wiener Kardinal seine Aufwartung gemacht hat? Gehört er etwa zu den Uraltliberalen mit dem Denkhorizont des 19. Jahrhunderts, als der Kampf gegen alles Christliche noch zum Wesen des damaligen Liberalismus gehört hat (was damals übrigens gute Gründe hatte, aber diese darzustellen würde hier zu weit führen)?

Oder stört Strolz an Orban noch immer, dass dieser die Grenzen für illegale Migranten am Beginn der Völkerwanderung dicht gemacht hat? Darauf deutet zumindest Etliches hin, haben sich doch die Neos mehrmals sehr migrationsfreundlich positioniert. Nur muss Strolz dann klar sein: Damit hat er sich noch im zweiten politischen Zentralthema weit links und außerhalb des europäischen Liberalismus positioniert, der in den letzten beiden Jahren sehr migrationskritisch geworden ist! Wie einige Beispiele zeigen.

  • So definiert die Schweizer FDP, eine typisch freisinnige Partei, ihre Haltung zur Migration mit "hart, aber fair" und mit folgenden Aufgaben, die auch die Österreicher Kurz oder Strache so formuliert haben könnten: "Sozialtourismus bekämpfen, die Einwanderung aus Drittstaaten beschränken und Missstände im Asylbereich beheben".
  • Der liberale niederländische Premier Rutte hat nicht nur Bundeskanzler Kurz demonstrativ als erster Regierungschef besucht (Orban war entgegen ORF-Falschmeldungen erst der zweite), sondern auch ganz klar gesagt: "Ich verstehe, warum manche Leute denken: 'Wenn man dieses Land so fundamental zurückweist, wäre es mir lieber, dass sie gehen.'" Und dann noch deutlicher: "Jeder, der Probleme mit Hollands Bräuchen hat, soll gehen."
  • Auch die deutsche FDP hat bei den (gescheiterten) Koalitionsgesprächen gerade in Sachen "Flüchtlinge" eine klare Gegenposition zu den Grünen eingenommen. Das war neben der Steuerhöhe (Stichwort Soli) der zweite entscheidende Knackpunkt für eine Jamaika-Koalition.

Insbesondere rund um die Ostsee könnte man viele weitere Beispiele ähnlich positionierter liberaler Parteien anführen. Alle Exempel machen klar: Die Neos haben sich sowohl wirtschaftspolitisch wie auch in Sachen Migration weit weg von den meisten übrigen Liberalen Europas positioniert (zugegeben nicht von allen, es gibt noch einige linksliberale Restbestände in Westeuropa und in Rumänien eine "liberale" Partei, die den Sozialdemokraten in Sachen Korruption die Mauer macht).

Strolz wird vielleicht seinen Hassausbruch gegen Ungarn damit zu rechtfertigen versuchen, dass Orban einmal von seinem Land als "illiberaler Demokratie" gesprochen hat.

Freilich wäre es klug nachzuforschen, was damit gemeint ist. Dabei stößt man nämlich sofort auf die amerikanische Bedeutung von "Liberalism". Dieses Wort heißt aber in den USA nichts anderes als "links", als "sozialdemokratisch". In Amerika gibt es gar keine andere Übersetzung für "sozialdemokratisch". Als "sozialistisch" bezeichnen sie dort immer nur die heute weitgehend untergegangenen sozialistischen Staaten Osteuropas (die wir meist "kommunistisch" nennen, die sich aber auch selbst meist "sozialistisch" genannt haben).

Zurück zu den Neos: Gewiss, nicht jede Partei muss etwas von Wirtschaft verstehen – auch wenn das bei einer sich in Europa "liberal" nennenden schon besonders absurd ist. Gewiss ist es originell und verhaltensauffällig, sich gegen den weitgehenden Konsens der Österreicher (mit Ausnahme von ORF&Co) zu stemmen, die einen Stopp der illegalen Migration wollen, was nun sogar Teile der SPÖ zu begreifen beginnen.

Offen bleibt dann freilich die Frage: Wo will dieser Strolz mit seinem Kurs eigentlich Wähler finden?

Nun, offensichtlich scheint Strolz zu hoffen, das Erbe der Grünen antreten zu können. Sind diese doch personell völlig ausgelaugt und in zwei verfeindete Parteien zerfallen. Offensichtlich deswegen setzt er seit der Nationalratswahl ständig linke Blinksignale ab.

Das ist allerdings keine sehr intelligente Strategie, weshalb die Strolz-Linkswende auch keineswegs von allen Neos-Abgeordneten mitgemacht wird. Denn wenn sich die Gutmensch-Vegan-Bobos-Szene auf zwei oder gar drei Parteien aufteilt, dann werden diese Parteien sehr oft mit der Grenze zu kämpfen haben, unter der man aus dem Parlament fliegt. Eine Wachstumsbranche ist das grüne Eck jedenfalls längst nicht mehr. Weder in Österreich noch in Europa. Aber das hat er sichtlich noch nicht ganz mitbekommen.

PS: Spannend wäre zu erfahren, wen Strolz an Stelle des verdammten Ungarn als Vorbild empfiehlt: Italien oder Frankreich? Belgien oder Spanien? Griechenland oder Zypern? Oder Deutschland, wo die dortigen Liberalen gerade Nein zu einer Koalition mit Merkel und den Grünen gesagt hat? Oder stänkert er ohnedies nur aus Prinzip, weil er das für glaubwürdige Opposition hält?

PPS: Ein pinker Insider hat mir eine andere Erklärung für das Verhalten des Parteiobmannes geliefert, die ich aber nicht glauben will: Strolz habe als Vorarlberger einfach eine instinktive Abneigung gegen Oststaaten und glaube überdies ungeprüft alles, was der Orban-Hasser Lendvai so an Gift gegen Ungarn versprüht. So eine kritische Meinung habe freilich nicht einmal ich von Strolz …

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  1. Ausgezeichneter KommentatorAntonia Feretti
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2018 02:32

    Verzeihung, aber der Strolz ist doch offensichtlich auf Drogen! Seine Rhetorik, seine Gestik, seine Inszenierungen, einfach bizarr! So jemand ist doch nicht ernst zu nehmen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2018 09:35

    Es wird zunehmend schrecklicher, was der ORF an "Experten" aufbietet. Lendvai ist seit Jahrzehnten so ein besonderes Exemplar. Letzthin hat er sich doch wieder zu der Aussage verstiegen, Orban sei der "gefährlichste Politiker Europas" - ich finde die gefährlichsten Menschen sind die, die so hetzen. Der Kommunist Lendvai hat in Österreich eine Heimat gefunden, wird da hofiert, warum ist eigentlich nicht nachvollziehbar und spuckt immer noch Gift und Galle nach Ungarn, unerträglich.
    Und wenn er noch so schimpft, ich werde weiterhin Kultur und Urlaub in Ungarn geniessen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2018 14:13

    Der Strolz ist ein armer Narr. Ausgespuckt aus dem bolschewistischen After der ÖVP, dem sogar diese Gestalt zu links war (was was heißen will).
    Liberal ist an den NEOS gar nichts, was allein ihre Unterstützung für den alten Ölobolschewiken beweist.

    Eine Minderheit von ausgesuchten Östertrotteln und Oligarchenfreunden darf sich bald mit ihrem Guru dann suchen, wer ihnen ihre Steuern bezahlt, meine werde ich in Zukunft leider in Ungarn abliefern. Als Firmensitz ideal. Auch Slowakei und Tschechei sind nicht übel.
    Alles besser als dieser Trottelstaat, der nichteinmal in der Lage ist, gleiche Medikamentenverpackungen mit Deutschland zu Stande zu bringen, sich aber über bundesdeutsche Mautpläne aufregt.

    Ein Strolz passt hervorragend in diese Entourage der Verblödung!

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2018 12:08

    OT "Affäre" um den "umstrittenen" Landbauer:
    quod erat demonstrandum: spätestens jetzt sollte auch den letzten Träumern klar werden, daß von dieser TürkisBlauen Buberlpartie nichts mehr zu erwarten ist, was ORF anbelangt.

    Die rotzgrüne Jagdgesellschaft hat gewonnen, der Präzendenzfall ist gesetzt,
    die Agenda für den Rest der Legislaturperiode wird weiterhin vom ORF, Falter, DÖW etc. vorgegeben.

    Gute Nacht, Österreich....

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2018 09:21

    Ist es nicht ein Schicksal aller österreichischen Liberalen am Ende als stramme Sozialisten zu enden? Die Grünen haben als bürgerlich/liberale Bewegung begonnen, deren Ziel es war Wirtschaft und Natur zu versöhnen, irgendwann haben die ganz linken Vögel dann die Kontrolle übernommen. Auch das Liberale Forum fällt ein, wieder kam sehr bald der Abmarsch in das sozialistische Wolkenkuckucksheim. Und nun halt die Neos.

    Die Neos sind so vom ‚Gutsein‘ geblendet, daß sie nicht begreifen, daß mehr Zuwanderer, für Neos „Flüchtlinge“, mehr Sozialstaat brauchen, mehr Sozialstaat aber höhere Steuern bedingt und höhere Steuern mehr Bürokratie bedeutet, höhere Steuern und mehr Bürokratie automatisch schlecht sind für eine liberale Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung. Zielkonflikt nennt man das; typisch für Kinder welchen jede Lebenserfahrung fehlt.

    Warum gibt es keinen Journalisten der Strolz und Co einmal fragt wie das am Ende gehen soll? Vielleicht weil in österreichischen Schulen und Universitäten nur der Sozialismus gelehrt wird, aber eine betriebswirtschaftliche Sicht der Dinge niemals? In diesem Fall sollten wir uns nicht über die Zielkonflikte der Neos unterhalten, sondern über unser Schulsystem!

  6. Ausgezeichneter KommentatorDer Geläuterte
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2018 12:39

    Dieses hyperaktive Rumpelstilzchen wird bald verglüht sein. Der hat noch nicht bemerkt das der linke Saum schon dicht besetzt ist aber die Wähler dort immer weniger werden. Aber er tanzt halt so wie der Dompteur Haselsteiner das Zirkusäffchen dirigiert.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2018 09:22

    Alleine die überspannte Redeweise dieses kuriosen Flügel-Verleihers verursacht mir schon Übelkeit. Er scheint ja von seinen eigenen Auftritten wie berauscht zu sein. Wer dieses Rumpelstilzchen ernst nimmt, dem kann wohl nicht geholfen werden. Als Staubsaugervertreter wäre er geeignet. Ich tippe auf Komplexe, die er überdimensional kompensiert.

    A.U. schreibt:

    "...was der Orban-Hasser Lendvai so an Gift gegen Ungarn versprüht."

    SOROS und LENDVAI, die beiden ORBAN-Hasser, ziehen---schon ihrer gemeinsamen Wurzeln halber--- am selben Strang---der eine mit nicht zu überbietenden giftigen Lügen und Verleumdungen ( noch dazu mit fürchterlichem Akzent), der andere mit ergaunerten Milliarden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFragezeichen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2018 08:04

    Wundert sich A.U. denn wirklich über die hyperaktive Sprechpuppe von Haselsteiner ?
    Ich musste gestern wieder die heuchlerische Boboschafherde, die von rot-grün-pink aufgetrieben wurden, ertragen Mit einem dümmlichen Grinsen und einem Kerzerl in der Hand gedachten sie unter Schirmherrschaft von Haselsteiner, Fischer und VdB einer Frau, die in den roten Kinderheimen Kinder schlug (und das noch vor wenigen Jahren in abfälliger Weise rechtfertigte), während sie (von genannten Verehrern gesponsert) Horden von "Flüchtlingen" befürsorgte. Suchen sie im Web nach den Berichten der Heiminsassen z.B.ruzsicska.blogspot oder alexandrabader.worldpress.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2018 08:26

    Graham Greene hat in seinem stillen Amerikaner den Antagonisten Pyle beschrieben als 'bis zur Unverwundbarkeit gepanzert mit seinen guten Absichten'.

    Für die Neos, bei denen man mit forensichen Methoden noch Restliberalität erkennen kann, passt das auch: Bis zur Unverwundbarkeit gepanzert mit ihrer moralischen Überlegenheit.

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  1. mayerhansi (kein Partner)
    03. Februar 2018 23:57

    Man kann diesen Kasperl nicht ernst nehmen!
    Bei einem seiner ersten Auftritte im ORF hat er mit der Hand eine Reihe von Miniatur-Bäumchen, die den Wienerwald darstellen sollten, vom Pult auf den Boden geschleudert. Kurz darauf hat er gemeint, Pensionen über 1500 Euro dürfe man nicht erhöhen. Dieser Widerling dürfte zeitweise wirklich unter Drogen stehen, zumindest erweckt er den Dauereindruck!

  2. philosoph (kein Partner)
    03. Februar 2018 22:24

    Ich halte Strolz für eine Art (Polit-)Clown, nicht zuletzt deshalb erkenne ich in dem bizarren Unsinn den er verzapft/tut, vor allem die humoristische Note.Und dabei sollte man es in seiner Bewertung sicher auch belassen.
    Was diese "Neos" im Allgemeinen betrifft, vermute ich,dass eine Truppe mit derartig auffallender Dichte an kuriosen,limitierten Figuren bestenfalls mittelfristig am politischen Parkett reüssieren kann.

  3. McErdal (kein Partner)
    03. Februar 2018 17:17

    ****Fisa Memo ist jetzt veröffentlicht.***********
    a l l e s - s c h a l l u n d r a u c h . b l o g s p o t . c o . a t/2018/02/fisa-memo-ist-jetzt-veroffentlicht.html
    Nach dieser Reaktion der Politiker wurde die Forderung laut, "release the memo", gebt das Memo frei. Bis heute ist es geheim geblieben, aber jetzt ist es für uns und spezielle für das amerikanische Publikum ins Internet gestellt worden und wir können es lesen. Der Kongress hatte das Memo am vergangenen Montag deklassifiziert und Trump hat heute am 2. Februar seine Zustimmung gegeben.

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    03. Februar 2018 14:16

    Egal welche Partei, egal wie sie sich benamsen - sie führen allesamt Krieg gegen das eigene Volk.

  5. Torres (kein Partner)
    03. Februar 2018 12:21

    Strolz glaubt anscheinend auch, seine Partei dadurch profilieren zu können, indem er sich besonders scharf von der FPÖ abgrenzt und seine Ablehnung vor allem immer wieder durch seine Quotenfrauen - eher ungeschickt und sprachlich primitiv bis lächedrlich - in die Welt hinausschreien lässt. Genützt hat es ihm allerdings auch nicht.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    03. Februar 2018 11:47

    "Wo will Strolz...seine Wähler finden?"
    Nun, er spürte schon längst den Niedergang von SPÖ und den Grünen, also der Linken. Strolz wollte dieses Vakuum, unterstützt von HH (Heide und Haselsteiner), ausnützen und verließ die liberale Mitte.
    Dabei vergaß er zu eruieren WARUM die Wähler die Linken verließen. Die Sozialtouristen, noch dazu in dieser Menge, euphorisch zu empfangen und auch anzulocken, Millionärsbashing und viele andere Gruppen auszugrenzen findet eben heute keine Mehrheiten mehr.

    Und der gravierendste Fehler? Strolz und Meinl-Reisinger verkünden ihr Wahlziel für Wien: Sturz der SPÖ! Gleichzeitig: "aber NIE mit der FPÖ". Geht´s noch blöder?

  7. bürgerIn (kein Partner)
    03. Februar 2018 08:52

    mich wundert die hetze von strolz gegen ungarn sehr, ist doch die strabag dort ganz gut im geschäft.

  8. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    03. Februar 2018 08:26

    Graham Greene hat in seinem stillen Amerikaner den Antagonisten Pyle beschrieben als 'bis zur Unverwundbarkeit gepanzert mit seinen guten Absichten'.

    Für die Neos, bei denen man mit forensichen Methoden noch Restliberalität erkennen kann, passt das auch: Bis zur Unverwundbarkeit gepanzert mit ihrer moralischen Überlegenheit.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      03. Februar 2018 18:46

      Eure Hoheit, als Kenner auch der heutigen, explizit abwegigen Gefilde dessen, was sich heutzutage als Politik girlandiert: Kläret einen unwissenden Unterthanen bitte darüber auf, ob jener Seigneur Strolz nicht jener Flaneur ist, der seine Karriere mit einem Nudelsieb auf dem Plutzer begann.
      Ich vermeine mich dieser unlöblichen Masquerade zu entsinnen, bin aber nicht sicher.
      Für Hinweise unterthänigst dankbar,
      Euer Marcus

    • Gastleser (kein Partner)
      03. Februar 2018 22:21

      Der mit dem Nudelsieb ist der Nico Alm. Karriereleiter: Grüne, Liberales Forum, Neos.
      Jetzt bei einem Medienprojekt von Didi Mateschitz. Addendum, nennt sich dieses Medienprojekt.

      Sosehr ich M.Fleischhacker gerne bei Mateschitz sehe und schätze -

      betreffend Alm bin ich doch sehr skeptisch.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. Februar 2018 22:36

      Imperator, ich bin neulich in der Maria-Theresienstraße von den neos angesprochen worden und habe gesagt, dass ich sie nicht brauchen kann, weil ich Liberaler bin. Entsetzt sagte mir der neo, wir sind Liberale. Ich habe geantwortete, sie seien lediglich Bobos. Er war tatsächlich verdattert.

      Die kapieren nicht, dass Leute wie sie drüben der Grund für Trumps Wahlsieg sind. Ziemlich viele Leuet im (nicht nur am) Land haben es satt, sich ein einer Clique abgehobener Innenstadtbewohner ständig maßregeln und anleiten zu lassen.

      Salve, Imperator.

    • Brigitte Imb
      05. Februar 2018 13:48

      Seid gerüßt Ihr Hoheiten....mit zwei tiefen Knickserln :-)

      Köstlich, diese Clique im direkten Kontakt als das zu bezeichnen was sie darstellen.

      Da habt Ihr wieder einmal ganze Arbeit geleistet, werter Prinz. Danke.

      Apropos USA, sicher kenne Sie das Memo bereits, ich stell es dennoch ein.

      http://www.epochtimes.de/politik/welt/nach-fisa-memo-werden-comey-und-co-wegen-hochverrat-angeklagt-a2339870.html

  9. Fragezeichen (kein Partner)
    03. Februar 2018 08:04

    Wundert sich A.U. denn wirklich über die hyperaktive Sprechpuppe von Haselsteiner ?
    Ich musste gestern wieder die heuchlerische Boboschafherde, die von rot-grün-pink aufgetrieben wurden, ertragen Mit einem dümmlichen Grinsen und einem Kerzerl in der Hand gedachten sie unter Schirmherrschaft von Haselsteiner, Fischer und VdB einer Frau, die in den roten Kinderheimen Kinder schlug (und das noch vor wenigen Jahren in abfälliger Weise rechtfertigte), während sie (von genannten Verehrern gesponsert) Horden von "Flüchtlingen" befürsorgte. Suchen sie im Web nach den Berichten der Heiminsassen z.B.ruzsicska.blogspot oder alexandrabader.worldpress.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      03. Februar 2018 08:17

      …was für eine Verhöhnung der ehem.Heimkinder, die unter dieser kaltherzigen Frau leiden mussten (sind ja bloss Österreicher).
      Bock, von Fischer und Haselsteiner wie eine Heilige verehrt.
      Kein kritisches Posting über diese Frau, dringt bei Standard, Presse &Co durch. Sie hätte es ja bedauert. Das sei Vergangenheit, heißt es. Das darf also schon "vergangen" sein ? Der Auflauf diente in Wirklichkeit eh nur wieder dazu auf die "pöööse" FPÖ zu spucken. Wir werden das jetzt monatlich unter irgendeinem Vorwand erleben: Herdenauftrieb, um zu hetzen.
      Widerwärtige Heuchler ! Wie geht es den Heimkindern dabei ?
      Dass die FPÖ sich das alles gefallen lässt, ohne auszuholen ist tatsächlich feige.

    • fragezeichen (kein Partner)
      03. Februar 2018 08:31

      gerade noch einen llink gefunden …unter :

      semiosis.at

      kann man einiges erfahren über die "gutherzige" Frau. Gut war sie offenbar nur zu den Auserwählten.

      Der Prototyp einer "Guten" für die heuchlerische Linke.

    • Undine
      03. Februar 2018 08:32

      @Fragezeichen

      Im Verdrehen der Wahrheit sind die Linken Weltmeister!

  10. Knut (kein Partner)
    03. Februar 2018 07:17

    Als der Strolz die politische Bühne betrat, war ich noch vorsichtig optimistisch, dass aus ihm und der Partei noch halbwegs etwas werden kann. Aber weit gefehlt.

    Wie leider bei Vielen (Linken), die an der Macht schnuppern dürfen, ging der Schuss in die falsche Richtung los. Zwischenzeitlich scheint es ihm nur noch darum zu gehen, als pink(elnd)er Linksextremer (Er)Schlagzeilen und heiße Luft zu produzieren, um sich selbst darzustellen. Von der Realität hat er sich dadurch schon weit entfernt.

    • Knut (kein Partner)
      03. Februar 2018 07:21

      Da scheint wohl die Technik nicht zu wollen. Bislang wurde bei der Freischaltung des Beitrages nur ERROR angezeigt. Jetzt scheint es wieder zu klappen.

  11. Knut (kein Partner)
    03. Februar 2018 06:47

    Als der Strolz die politische Bühne betrat, war ich noch vorsichtig optimistisch, dass aus ihm und der Partei noch halbwegs etwas werden kann. Aber weit gefehlt.

    Wie leider bei Vielen (Linken), die an der Macht schnuppern dürfen, ging der Schuss in die falsche Richtung los. Zwischenzeitlich scheint es ihm nur noch darum zu gehen, als pink(elnd)er Linksextremer (Er)Schlagzeilen und heiße Luft zu produzieren, um sich selbst darzustellen. Von der Realität hat er sich dadurch schon weit entfernt.

  12. Knut (kein Partner)
    03. Februar 2018 06:45

    Als der Strolz die politische Bühne betrat, war ich noch vorsichtig optimistisch, dass aus ihm und der Partei noch halbwegs etwas werden kann. Aber weit gefehlt.

    Wie leider bei Vielen (Linken), die an der Macht schnuppern dürfen, ging der Schuss in die falsche Richtung los. Zwischenzeitlich scheint es ihm nur noch darum zu gehen, als pink(elnd)er Linksextremer (Er)Schlagzeilen und heiße Luft zu produzieren, um sich selbst darzustellen. Von der Realität hat er sich dadurch schon weit entfernt.

  13. pressburger
    01. Februar 2018 21:25

    Die Neos, gross angetreten, mit einen Ettiket - Liberal. Eigentlich Schade um diesen Flopp. Österreich hätte eine wirklich liberale Partei bitter nötig. Der Liberalismus hatte nie wirklich Anhänger in Österreich. Das LIF und die Neos, oder die auch FDP in D, sind nur Karikaturen, die dazu beitragen, dass sich liberale Ideen auch weiter nicht werden durchsetzen können. Selbstverständlich wird eine liberale Partei nie die Massen mobilisieren. Aber sie könnte ein subsidiäres Regulativ gegen absolutistische und zentralistische Gelüste der Machthaber, sein.
    Eigentlich merkwürdig, dass in in einen Land aus dem viele führende Vordenker des Liberalismus stammen, keine Bereitschaft zeigt die Ideen der grossen liberalen Söhne ernst zu nehmen, oder in eine seriöses Parteiprogramm aufzunehmen.
    Leider ist einer der Wenigen der die Möglichkeit gehabt hätte, liberale Ideen in sein Regierungsprogramm aufzunehmen, tragisch geendet. Zuerst wurde er süchtig, anschliessend hat er sich erschossen.

  14. Undine
    01. Februar 2018 20:57

    Also, bei den Roten in NÖ gibt's Kinderschänder, bei den Schwarzen auch! Bei den Blauen eine LIEDZEILE!

    Na, sowas aber auch, andere tuns auch...............

    "Germanen-Lied auch im Kommersbuch des Cartellverbands"

    http://www.tt.com/politik/innenpolitik/13958365-91/germanen-lied-auch-im-kommersbuch-des-cartellverbands.csp

    • Undine
    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 21:12

      Daß die Liedzeile, bzw. das Liederbuch von einem Roten illustriert wurde, bleibt etwas unterbewertet. War sicher ein guter NationalSOZIALIST, sonst würde er bestimmt ein Räächter sein.

    • Gandalf
      01. Februar 2018 21:31

      Na, und der Herr Wittmann sollte jetzt doch auch nicht so einfach davonkommen: Er habe als Bürgermeister wohl gewusst, dass einer seiner engsten Mitarbeiter bei einer Burschenschaft gewesen sei, aber nicht, bei welcher... Und dass ihm eine Abordnung der Germania, alle Burschen mit Deckel und Band, ein Geschenk überreicht haben, hat er natürlich vergessen. Gottlob gibt's ein Foto. Also, meine überstrengen Damen und Herren Politiker/innen: Wann schmeisst Ihr den Wittmann aus dem Nationalrat? Dass so ein jämmerlicher Lügner "Volksverteter" bleiben könnte, dürfte doch nicht einmal den Schurknalisten vom Falter träumen.

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 21:39

      Danke, @Gandalf, für die geniale Wortschöpfung der "Schurknalisten". Einfach herrlich ***

      Schön langsam kreieren "wir" eine eigene Sprache, "pk" wie politisch-kulturell. Damit muß doch ALLES durchgehen. Als Künstlervereinigung könnten wir wohl auch um eine Förderung bitten. Oder?

  15. Undine
    01. Februar 2018 20:55

    Der geradezu pathologische Deutschenhaß (DER ist nämlich nicht nur NICHT verboten, sondern erlaubt und sogar erwünscht!) in weiten Kreisen der Österreicher nimmt immer noch idiotischere Züge an!

    Drei FAUSTREGELN zum Überleben in Österreich:

    1. Also, nur ja kein schlechtes Wort gegen die Juden---das zieht nämlich schlimmste Folgen nach sich, auch wenn es gute Gründe GÄBE---nein, ich weiß, es gibt keine guten Gründe! Asche auf mein Haupt!

    2. Immer gegen die Deutschen schimpfen bringt viele, viele, viele Pluspunkte; man kann sogar Karrieren darauf aufbauen! Bei lobenden Worten stürzt man schnell die Karriereleiter hinunter!

    3. Nur ja kein böses Wort gegen den ISLAM! Wem sein Leben lieb ist, der spricht nur gut über den Islam---auch über die traumatisierten mohammedanischen Einzel- und Massen-Mörder!

    In der Zwischenzeit, während man also über die Deutschen schimpft, die anderen eifrig lobt, man die Burschenschafter und deren Lieder verfolgt, verwandeln sich Österreich, Deutschland u. viele andere Länder immer schneller in eine ISLAMISCH DOMINIERTE Welt!

    Da HETZT man gegen einen FPÖ-Politiker, weil in einem Liederbuch eine böse antisemitische Liedzeile steht!

    Da HETZT man gegen BURSCHENSCHAFTER, als wären sie die personifizierten Teufel---wer kann einen Burschenschafter nennen, der---sagen wir, seit WKII, das ist eine überschaubare Zeitspanne--- zum Mörder geworden ist???

    Da steht Europa wegen der immer erdrückender werdenden Islamisierung in Flammen---und wir idiotischen Österreicher haben keine anderen Sorgen als eine LIEDZEILE!?! Auch der KORAN wird nicht verboten---oh Gott, oh Gott! Das darf man ja nicht einmal laut sagen! So lange der KORAN mit seinen Mordaufrufen nicht verboten wird, so lange kann man ein Lied nicht verbieten, finde ich. Die Burschenschafter morden nicht, aber die Mohammedaner tun es, hunderttausendfach!

  16. Brigitte Imb
    01. Februar 2018 19:30

    Aus gegebenem Anlaß noch ein OT

    https://ibb.co/honW66

    Für alle Poster und Leser die daran interessiert sind, getraue ich mich diesen Link einzustellen, ohne vorher Dr. A.U. gefragt zu haben.
    Ich hoffe auf wohlwollende Zustimmung seinerseits. Danke.

    Gleichzeitig möchte ich den Vorschlag einbringen, nach Möglichkeit eine Rubrik einzurichten, um unsere ehemaligen, verstorbenen Blogmitglieder (soweit bekannt) zu ehren und zu betrauern, falls dies die Angehörigen nicht verbieten.

    Trotz mancher Meinungsverschiedenheiten verstehe ich diesen Blog als "Familie". Als "Familie" gegen den Mainstream.

    • otti
    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 23:31

      Danke ,@otti.

      Nicht alle Meinungen der Poster und Leser können und müssen übereinstimmen, es geht um den Grundtenor, daß "wir" unser schönes Österreich und Europa nicht durch willfährige Politiker und Geldgeber zerstört sehen wollen.

      Dr. Unterberger ist dafür nicht genug zu danken, der beinahe unzernsuriert Meinungen zuläßt und umfassend informiert.

  17. Ingrid Bittner
    01. Februar 2018 18:49

    Zu den Neos: weil ich grad jetzt erst so durch ein Interview mit Ewald Stadler angefangen hab, drüber nachzudenken, wie das denn mit den Vorzugsstimmen in Niederösterreich war. Gehört hat man ja nichts davon, ich glaub das hat man auch wohlweislich verschwiegen, weil der Landbauer so viele hatte.
    Also ich hab herausgelesen:
    Mikl Leitner hatte 186.133, klar als Landesmammma. Der zweiterfolgreichste, also Vorzugsstimmenkönig der ÖVP war Pernkopf mit 18.462.
    Landbauer FPÖ hatte 41401
    Schnabl SPÖ hatte 39 950
    Krimsner-Huber Grüne hatte 7.079
    und die Neos-Spitzenkandidatin Collini hatt 6.959

    Nüchtern betrachtet wird klar, warum über die Vorzugsstimmen nicht viel berichtet wurde.

    • Ingrid Bittner
      02. Februar 2018 18:08

      Eigentlich hätte da noch dazugehört:
      Die ÖVP hat in den letzten 10 Jahren 100.000 Stimmen verloren!
      Aber auch das kann man als Wahlerfolg verkaufen, abgekupfert bei den Roten, die verkaufen auch immer alles als Wahlerfolg.

  18. Brigitte Imb
    • pressburger
      01. Februar 2018 21:06

      Der deep state, con der Clinton Mafia und von Clinton-News -Network kontrolliert leistete ein Jahr lang erfolgreiche Widerstand. Die von den hiesigen Medien übernommene Version der Clinton-Kampagne über das hacking und Beeinflussung der US Wahlen wird sich in nichts auflösen. Deswegen auch die versteinerte Minen von Pelosi, Schumer bei der State of the Union Botschaft von Donald Trump. Angst geht um in Washington.

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 21:20

      Völlig egal, ob bei den hiesigen Medien diese Gaunereien in Luft aufgelöst werden, wichtig ist was Trump in den USA macht.

      Glücklicherweise hat die Globalisierung schon soweit gegriffen, daß das Untertauchen auch nicht mehr das ist wie früher. Speziell bei so unglaublichen impertinenten, Pardon, importent people.

    • machmuss verschiebnix
      02. Februar 2018 20:53

      Völlig richtig, Brigitte Imb - die europäischen Polit-Kasperl müssen
      sowieso nach der Pfeife der US-Hochfinanz tanzen. Wenn Trump
      diesen Herkules-Akt wirklich schafft, wenn er den Sumpf trockenlegt
      (drain the swamp) , dann sieht die Welt mit einem mal VÖLLIG anders
      aus ! ! ! ! !

      PS: die Linken können sich schon mal seelisch darauf gefaßt machen:
      http://www.spiegel.de/panorama/sekten-die-spektakulaersten-massenselbstmorde-a-69598.html

  19. sin
    01. Februar 2018 18:43

    Ich vermute, dass es bei Strolz einfach so ist: Strolz empfiehlt Strolz. Sein Blick reicht nur bis auf den Küniglberg, denn dort wird er seit dem Scheitern der Grünen hofiert,
    als wäre er die Zukunftshoffnung aller rot-grünen Jägerinnen.

  20. Brigitte Imb
    01. Februar 2018 17:37

    OT - Nun hat die ÖVP offiziell ihren zweiten Kinderschänder

    http://www.krone.at/1629524
    (Weit hinten erst zu finden, keine Schlagzeile.)

    Nachdem man über "unflätige" FPÖ Politiker nicht nur Namen erfährt, sondern auch die mediale Ausschlachtung riesig ist, selbst wenn keine U-Haft vorliegt, keine Untersuchung läuft, sollten wir doch das Recht haben die Namen der anderen - verhafteten - Politiker ebenfalls zu erfahren. Immerhin standen sie als Vertreter des Souveräns in der Öffentlichkeit.

  21. logiker2
    01. Februar 2018 17:37

    ich fordere Neuwahlen in NÖ, es war alles vor der Wahl bekannt und wurde aus wahltaktischen Gründen verschwiegen:

    http://www.krone.at/1629524
    http://www.krone.at/1626307

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 17:39

      Oh, da waren wir zeitgleich. ;-)

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 17:58

      @logiker2,

      die ÖVP hat doch sofort, sowie die SPÖ, reagiert.

      Die glauben wirklich sich so aus der Affäre stehlen zu können? Wahrscheinlich leider schon.

      Hätten ML u. Schnabel Charakter, würden sie von sich aus Neuwahlen vorschlagen müssen. Es wird auch das nicht passieren. 5 Jahre müssen wir wieder durchhalten, bevor wir nach Lug und Betrug wieder ein Kreuzerl machen dürfen.

    • logiker2
      01. Februar 2018 20:48

      @Brigitte Imb, doppelt hält immer besser, nur wo bleibt unsere moralische Instanz VdB, die schwarzen und roten Führungsfunktionäre müssten es, eigentlich sicher gewußt haben und zurücktreten.

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 21:01

      @logiker2,

      die sind alle schwerst beschäftigt mit Landbauer und suchen bereits ihre nächsten Schuldigen für die nächsten Landtagswahlen.

      Eigentlich sollte sich die FPÖ dazu kräftig zu Wort melden, Regierungspartei hin od. her. Der "gr." Regierungspartner störte sich auch nicht an der Verunglimpfung seines Juniorpartners.

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 21:09

      Hab´ich gerade entdeckt. Die Dschihadistis machen sich in SPÖVP breit. Wieviele es sind bleibt unbekannt, zwei wurden mittlerweile "suspendiert".

      Es ist unglaublich welches Geschmeiß sich bei uns ausbreiten darf, ja, dem wir auch noch untertänig begegnen sollen.

      http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/Ex-SPOe-Mitglied-wegen-Dschihad-Video-angeklagt/319936925

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      03. Februar 2018 05:53

      S.g. Frau Imb,

      kräftig soll sich die FPÖ zu Wort melden?

      Wie denn? Duckmäuserisch, mutlos, kleinmütig und keine Eier in der Hose ... das ist der gefühlte Zustand dieser Versager-Partei - sprechen Sie bitte mit Menschen aus dem Volk.

      Lt. Sensenmann das wird nichts mehr!

  22. Brigitte Imb
    01. Februar 2018 17:06

    OT

    Nationansozialisten überall. Nun auch bei den nordischen Skistars, bzw. deren Einkleidungsfirma. Nordische Runen sind NATIONALSOZIALISTISCH, weil halt einigen NATIONALSOZIALISTEN einige gefallen haben dürften.

    Schleunigst ALLE Autobahnen abreißen und endlich Esletaxis verwenden. Davor muß jedoch geklärt werden, ob nicht auch Esel für die NATIONALSOZIALISTEN arbeiten mußten.

    Von Audi und Benz will ich ja erst gar nicht reden; ebenfalls einstampfen. Eiernockerl verbieten.

    http://sport.oe24.at/olympia-2018/stars-buntes/Nazi-Rune-Skandal-um-Norwegen-Outfit/319904913

    • Undine
      01. Februar 2018 18:19

      Und der Horch wurde zum Audi! Der Horch-Sohn büffelte nämlich gerade Latein!

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 18:26

      Ja, @Undine, das ist mir bekannt. Horch hat eben schneller reagiert als Benz. Deshalb hat "Audi" auch unendlich viel Werbung im ORF. ;-)

    • Undine
      01. Februar 2018 18:32

      Zur "Nazi-Rune": Da sollen diese linken hirnamputierten Obertrottel einmal nach Indien fahren! Ich fuhr in einer Fahrrad-Rikscha, die hinten ein Hakenkreuz zierte; bei der Masseurin im Maharadscha-Palast waren brennende Kerzen in Form eines Hakenkreuzes angeordnet und Ziegel (zu sehen bei Töpfern) hatten ebenfalls das Hakenkreuz aufgedruckt---also, nichts für linke Neurotiker!

      Diese fanatische Suche nach allem, was nach NAZI-Zutaten aussieht, ist einfach schwerst pathologisch!

    • otti
      01. Februar 2018 18:37

      liebe Undine:
      pathologisch würde ich ersetzen durch GEPLANT !

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 18:41

      @Undine,

      ich denke Ihnen ist das bekannt.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Swastika

      Geschichte täte auf vielen Seiten not. Aber natürlich, diese muß verdrängt und ersetzt werden und natürlich möglichst negativ für alles Traditionelle, weil eben ein Verrückter an manchen Zeichen Gefallen fand.

      Nochmals, weg mit den Autobahnen. Millionen betätigen sich täglich wieder, auch SOZIALISTEN.

    • Majordomus
      01. Februar 2018 18:57

      @Brigitte Imb:

      Ich gehe soweit, dass ich behaupte: ALLE betägigen sich wieder. Tag für Tag.

      Sozialversicherung, Kirchensteuer, der 1. Mai als Feiertag, die Einführung der Lateinschrift statt deutscher Schreibschrift in der Schule und weitere ca 2m Regalbreite messende Gesetze, mit denen wir tagtäglich mehr oder weniger in Berührung kommen gehen auf das dritte Reich zurück.

      Und nun? ;-)

      Mehr Bildung tut not.

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 19:22

      Ja sowieso. Wird aber nur bei Nichtlinken kritisiert.

      Ist eigentlich der "Dreißigjähriger Krieg" schon vollständig aufgearbeitet? Ja, nein? Ich könnte mich glatt schuldig fühlen. ;-)

    • Nietzsche (kein Partner)
      03. Februar 2018 07:00

      OK, der Firmenname ist schon notiert. Ich brauch dringend einen Pullover, der zu meiner Norröna-Goretexjacke paßt ;-)

  23. Nestor 1937
    01. Februar 2018 16:04

    Sie vergessen, wer die NEOS finanziert --- Haselsteiner!
    .... und wer zahlt, schafft an!

  24. Politicus1
    01. Februar 2018 15:22

    Haselsteiners STRABAG hat in Orbans Ungarn millionenschwere Straßenbauaufträge laufen.
    Haselsteiners Neos demonstrieren am Ballhausplatz gegen Orban.

    Na, da wird der Haselsteiner eine Riesenfreude gehabt haben ...

    • Gandalf
      01. Februar 2018 18:07

      Aber ja, dem ist das ganz egal, die Straßen in Ungarn sind ja eh schon gebaut und bezahlt; Hauptsache, er kann sich in Erl mir Gusenbauer, Konrad und Konsorten als der große Kunstmäzen und Philanthrop in seiner Herrlichkeit sonnen.

    • otti
      01. Februar 2018 18:38

      Gandalf: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      da könnte man noch so manches dazusasgen...........

  25. Undine
    01. Februar 2018 14:48

    Die komischen NEOS mit ihrem ständig aufgedrehten Strolz haben mit den Roten und Grünen eines gemeinsam: Ihr Programm ist einzig und alleine dieses: wenn schon eine RECHTE REGIERUNG nicht zu vermeiden ist, dann wird sie permanent SCHLECHT GEMACHT!
    DAS aber, Ihr Vereinigten Linken, ist als Programm eindeutig zu wenig, zumal Ihr ja fürstlich entlohnt werdet!

    Man merkt, daß sich nicht nur die Sozis, sondern auch die Grünen und die NEOS vom Spezialisten für dreckigen Wahlkampf, Herrn SILBERSTEIN, beraten ließen. Da passen sie ja gut zusammen.

  26. Sensenmann
    01. Februar 2018 14:13

    Der Strolz ist ein armer Narr. Ausgespuckt aus dem bolschewistischen After der ÖVP, dem sogar diese Gestalt zu links war (was was heißen will).
    Liberal ist an den NEOS gar nichts, was allein ihre Unterstützung für den alten Ölobolschewiken beweist.

    Eine Minderheit von ausgesuchten Östertrotteln und Oligarchenfreunden darf sich bald mit ihrem Guru dann suchen, wer ihnen ihre Steuern bezahlt, meine werde ich in Zukunft leider in Ungarn abliefern. Als Firmensitz ideal. Auch Slowakei und Tschechei sind nicht übel.
    Alles besser als dieser Trottelstaat, der nichteinmal in der Lage ist, gleiche Medikamentenverpackungen mit Deutschland zu Stande zu bringen, sich aber über bundesdeutsche Mautpläne aufregt.

    Ein Strolz passt hervorragend in diese Entourage der Verblödung!

  27. Der Geläuterte
    01. Februar 2018 12:39

    Dieses hyperaktive Rumpelstilzchen wird bald verglüht sein. Der hat noch nicht bemerkt das der linke Saum schon dicht besetzt ist aber die Wähler dort immer weniger werden. Aber er tanzt halt so wie der Dompteur Haselsteiner das Zirkusäffchen dirigiert.

    • Gandalf
      01. Februar 2018 19:27

      @ Der Geläuterte:
      Was das Tanzen betrifft, bin ich natürlich ganz Ihrer Meinung. Aber zum Verglühen kann ich nur sagen: Schön wär's, aber ich fürchte, dass das nicht so bald eintreten wird, wie wir beide uns wünschen.

  28. brechstange
    01. Februar 2018 12:34

    Strolz hängt sich an den gerade herrschenden Mainstream. Er wittert Morgenluft.

    • Sensenmann
      01. Februar 2018 14:14

      Da wird er aber blöd schauen!
      Der Mainstream geht gerade überall woanders hin.

  29. Haider
    01. Februar 2018 12:11

    In einigen Hamburger Grund- und Stadtteilschulen tragen hypermotorische Kinder bis zu 5 kg schwere Sandwesten mit größter Begeisterung, um ihre Konzentration zu erhöhen. Was auf den ersten Blick barbarisch anmutet, könnte nach genauerem Hinsehen ein durchaus probates Mittel sein, damit die Träger z.B. mehr Bodenhaftung bekommen. In einem Fernsehbericht äußerten sich die betroffenen Schüler, Lehrer und Eltern auf jeden Fall sehr positiv.
    Warum mir jener deutsche TV-Beitrag gerade im Zusammenhang mit Zappelphilipp Strolz einfiel, braucht wohl kaum betont zu werden. Die Beschwerungswesten sind sicher kein Zaubermittel, aber eine wertvolle Hilfe zur positiven Selbstkontrolle scheinen sie durchaus zu sein.

    • Bob
      01. Februar 2018 13:26

      Betonpatscherl wären effektiver.

    • Undine
      01. Februar 2018 14:51

      @Haider

      Wie soll denn dann der Strolz den solcherart beschwerten Kindern die versprochenen Flüüügel verleihen können? ;-)

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 18:02

      Mit "Pink- Bull". :-))))

    • Gandalf
      01. Februar 2018 19:09

      @ Brigitte Imb:
      Hundert oder mehr Sondersternderl für die Wortschöpfung "Pink Bull"!!!
      Obwohl der Strolz ja mehr ein Pink Fink ist...:-))

    • Riese35
      02. Februar 2018 14:13

      >> "Zappelphilipp"

      Ja, genau, jetzt weiß ich, woran mich dieser Strolz immer erinnert. Volltreffer bei der Charakterisierung!

      Nur zur Therapie empfehle ich eher Bobs Lösungsansatz.

  30. oberösi
    01. Februar 2018 12:08

    OT "Affäre" um den "umstrittenen" Landbauer:
    quod erat demonstrandum: spätestens jetzt sollte auch den letzten Träumern klar werden, daß von dieser TürkisBlauen Buberlpartie nichts mehr zu erwarten ist, was ORF anbelangt.

    Die rotzgrüne Jagdgesellschaft hat gewonnen, der Präzendenzfall ist gesetzt,
    die Agenda für den Rest der Legislaturperiode wird weiterhin vom ORF, Falter, DÖW etc. vorgegeben.

    Gute Nacht, Österreich....

    • logiker2
      01. Februar 2018 13:17

      ich komme auch immer mehr zur Erkenntnis, dass die angekündigte Wende maximal eine leichte Kurve wird.

    • Sensenmann
      01. Februar 2018 14:17

      Es stinkt nach Feigheit!
      Aber was hat man denn erwartet?
      Ich habe es schon nach wenigen Tagen bemerkt: Das wird nix mehr.
      Wir brauchen einen neuen Ansatz.
      Die sch.-bl. Regierung 2 wird enden wie ihre Vorgängerin unseligen Angedenkens.

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 18:05

      Od. es stinkt nach Intrige. Denn keiner bei der Polizei ist blau? Da wurden wohl speziell schwarze und rote Bullen zu den Verhaftungen angehalten, andere dafür ferngehalten. Könnte das zutreffen?

  31. Vivaldi
    01. Februar 2018 11:59

    Nebenbei bemerkt : Haselsteiner ist DER österreichische (Westentaschen)_SOROS.

  32. eudaimon
    01. Februar 2018 10:46

    Die "Liberalen-Neos"-sind an der linken Leine der SPÖ und somit Ersatzgrüne -
    Haselsteineristen ,ergo wort- u. gestenreiche Politzwerge ,die das" Minderheiten
    und Genderpushing"mit einer Liebe zu allen was links der Mitte keucht und fleucht!
    Vom ORF zu oft erwähnt "als auch" Bejaher der Zuwanderung, Islamisierung, Genderei " und auch" Hyperventilierer mit dem DÖWFalterStandard bei allen
    Aktivitäten der "NAZIFPÖ " ;das bringt scheinbar Erfolg und Geld in dieser Republik.
    Die dabei auftretenden Personen sind eigentlich Nebensache .............

  33. steinmein
    01. Februar 2018 10:22

    Und die gerissene Oma sitzt neben ihm und weiß nicht was sie dazu sagen könnte.
    Der Strolz ist ja noch schlimmer anzusehen als die Grünmandlin Lunac.

  34. Bob
    01. Februar 2018 10:13

    Wer sich das Interview Lendvai mit Wolf angetan hat, konnte lernen wie sich zwei Kommunisten die Bälle zuwerfen. Eine ekelerregende Vorstellung.

    • Undine
      01. Februar 2018 14:30

      Man sollte einmal nebeneinander anschauen: Wolf mit LENDVAI oder PORTISCH (O-Ton Wolf: der WUNDERBARE Portisch!) und dann WOLF mit Erwin PRÖLL! Diesen konnte ich zwar nie leiden, aber das Interview mit ihm war ein widerwärtiges Tribunal, aufgrund dessen eigentlich Wolf haushoch aus dem ORF fliegen hätte müssen.

    • pressburger
      01. Februar 2018 14:51

      @Undine
      Und wer soll bitte den roten Sumpf des ORF austrocknen und damit Armin mit der gespaltenen Zunge aus seinen Biotop herausbefördern ?

    • otti
      01. Februar 2018 18:55

      den ORF über ein finanzielles Rüttelschieb schicken !

      Die handeslrechtlichen Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen veröffentlichen.

      Die Gehälter mit allen fringe benefits veröffentlichen.

      Und DANN eine Volksbefragung über die Gebühren durchführen !

      Na dann hätt`ma alles !

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 19:01

      @otti,

      *********************

      und die Veröffentlichung muß der ORF selbst vornehmen, als öffentlich, rechtlicher Sender.
      Bewerbung der Volksbefragung inklusive.

  35. Flotte Lotte
    01. Februar 2018 09:56

    Die Neos sind nichts anderes als ein weiteres LIF, das ja bekanntlich nur dazu gegründet wurde, den Rechten Stimmen wegzunehmen. Sie gaben sich eher bürgerlich und wirtschaftliberal, ähnlich wie auch Stronach - alles das selbe Strickmuster, zumeist knapp vor der Wahl gegründet und bald wieder weg. Mit den Neos wird es hoffentlich auch so gehen, bloß kommt eben dann wieder eine andere Gruppierung - von Haselsteiners Spenden - zum Vorschein ... und es gibt wieder einige, die darauf reinfallen werden...

    • dssm
      01. Februar 2018 10:34

      @Flotte Lotte
      Womit wir wieder bei der Silberstein-Affäre wären. Denn diese Gruppe war (und ist?) doch darauf spezialisiert Phantastillionen weißer den weiß zu waschen. Während der Wahlkämpfer Silberstein sich die politische Elite kostengünstig hörig macht, stecken seine dubiosen Kompagnons das dreckige Geld in allerhand ‚Projekte‘. Benko und Haselsteiner sollten da einmal genauer angeschaut werden, auch den SPÖ-Finanzen (und wohl auch den NEOS) würde eine externe Überprüfung sicher nicht schaden.

  36. Ingrid Bittner
    01. Februar 2018 09:35

    Es wird zunehmend schrecklicher, was der ORF an "Experten" aufbietet. Lendvai ist seit Jahrzehnten so ein besonderes Exemplar. Letzthin hat er sich doch wieder zu der Aussage verstiegen, Orban sei der "gefährlichste Politiker Europas" - ich finde die gefährlichsten Menschen sind die, die so hetzen. Der Kommunist Lendvai hat in Österreich eine Heimat gefunden, wird da hofiert, warum ist eigentlich nicht nachvollziehbar und spuckt immer noch Gift und Galle nach Ungarn, unerträglich.
    Und wenn er noch so schimpft, ich werde weiterhin Kultur und Urlaub in Ungarn geniessen!

    • Undine
      01. Februar 2018 09:55

      @Ingrid Bittner

      Aus der Seele gesprochen!

    • Haider
      01. Februar 2018 11:30

      Ein Lendvai kann sich nur in Österreich (oder genauer im ORF) halten. Der ist eine extrem dubiose Figur. Er paßt haargenau in die Riege des Staatsfunk-"Experten".

    • Ambra
      01. Februar 2018 15:25

      Ingrid Bittner: ********** !! Zum Glück wird Lendvai in Österreich nicht von allen hofiert, leider aber sehr seitens des unglückseligen ORF. Das Interview, das Sie ansprechen, hörte ich auch mit Entsetzen ! Und Herr Lendvai samt ORF wird mich auch nicht daran hindern, Ungarn zu mögen und Orban in vielem recht zu geben.
      Vielleicht trauert Lendvai in Wirklichkeit nur dem Kommunismus nach ?

  37. Undine
    01. Februar 2018 09:22

    Alleine die überspannte Redeweise dieses kuriosen Flügel-Verleihers verursacht mir schon Übelkeit. Er scheint ja von seinen eigenen Auftritten wie berauscht zu sein. Wer dieses Rumpelstilzchen ernst nimmt, dem kann wohl nicht geholfen werden. Als Staubsaugervertreter wäre er geeignet. Ich tippe auf Komplexe, die er überdimensional kompensiert.

    A.U. schreibt:

    "...was der Orban-Hasser Lendvai so an Gift gegen Ungarn versprüht."

    SOROS und LENDVAI, die beiden ORBAN-Hasser, ziehen---schon ihrer gemeinsamen Wurzeln halber--- am selben Strang---der eine mit nicht zu überbietenden giftigen Lügen und Verleumdungen ( noch dazu mit fürchterlichem Akzent), der andere mit ergaunerten Milliarden.

    • logiker2
      01. Februar 2018 10:47

      *********************!

    • Gandalf
      01. Februar 2018 11:03

      @ Undine:
      Akzente - und zwar offenbar künstlich gepflegte - scheinen eine Spezialität des Herr Ländwaai zu sein: Ein guter Bekannter aus Budapest erzählte mir schon vor Jahren, er habe - als Klassenkollege - nach vielen Jahren den "Härrn Professohr" wieder getroffen, weil dieser geruht habe, zu einem Klassentreffen nach Budapest zu kommen. Was ihm damals besonders aufgefallen sei, wäre der unüberhörbare deutsche Akzent in Herrn Lendvais Ungarisch gewesen....

    • Ingrid Bittner
      01. Februar 2018 18:41

      @Gandalf: zu Lendvai noch einmal: klar, wes Brot ich ess, des Lied ich sind!
      Wer sonst, als der ORF würde so einem alten Herrn mit so einer dubiosen Vergangenheit noch so viele Auftritte zuschanzen? Ich nehme an, die macht er nicht aus Spass an der Freud, sondern für dementsprechend hohe Honorare.

  38. dssm
    01. Februar 2018 09:21

    Ist es nicht ein Schicksal aller österreichischen Liberalen am Ende als stramme Sozialisten zu enden? Die Grünen haben als bürgerlich/liberale Bewegung begonnen, deren Ziel es war Wirtschaft und Natur zu versöhnen, irgendwann haben die ganz linken Vögel dann die Kontrolle übernommen. Auch das Liberale Forum fällt ein, wieder kam sehr bald der Abmarsch in das sozialistische Wolkenkuckucksheim. Und nun halt die Neos.

    Die Neos sind so vom ‚Gutsein‘ geblendet, daß sie nicht begreifen, daß mehr Zuwanderer, für Neos „Flüchtlinge“, mehr Sozialstaat brauchen, mehr Sozialstaat aber höhere Steuern bedingt und höhere Steuern mehr Bürokratie bedeutet, höhere Steuern und mehr Bürokratie automatisch schlecht sind für eine liberale Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung. Zielkonflikt nennt man das; typisch für Kinder welchen jede Lebenserfahrung fehlt.

    Warum gibt es keinen Journalisten der Strolz und Co einmal fragt wie das am Ende gehen soll? Vielleicht weil in österreichischen Schulen und Universitäten nur der Sozialismus gelehrt wird, aber eine betriebswirtschaftliche Sicht der Dinge niemals? In diesem Fall sollten wir uns nicht über die Zielkonflikte der Neos unterhalten, sondern über unser Schulsystem!

    • Josef Maierhofer
      01. Februar 2018 11:13

      @
      'Kinder, den jede Lebenserfahrung fehlt ...'

      Genau das ist das Problem, das der Sozialismus geschaffen hat.

      Ähnlich den Koranschulen gibt es bei uns halt die 'Gutmensch' Schulung, Antifa, Sexualisierung, etc., aber ganz sicher nichts mehr fürs Leben und schon gar nichts fürs Überleben.

      Strolz ist einer dieser 'Repräsentanten'.

    • Erich Bauer
      01. Februar 2018 17:19

      Von Liberalen ist grundsätzlich nichts zu erwarten. Die sitzen in ihren Ohren-Fauteuils und wix.. vor sich hin. Natürlich sind sie immer mit guten "Ratschlägen" parat, wie z.B. die Unternehmen mit besten "Rahmenbedingungen" ausgestattet sein sollten, damit die Sekte der Liberale ein Mehr an Wertschöpfung ruhig, besonnen und gelassen, auch weiterhin verwix.. kann.

  39. W. Mandl
    01. Februar 2018 09:03

    So wie seinerzeit das Liberale Forum so sind jetzt die NEOs nur zu dem Zweck gegründet und von Haselsteiner finanziert, um dem bürgerlichen Lager links die mehrheitsentscheidenden 3 bis 4 Prozent wegzunehmen.
    Im übrigen sind ca 5 Prozent dieser Linksliberalen kommunizierende Gefäße mit den Grünen, wie an den Wahlergebnissen im Wiener Speckgürtel und in den Wiener BoBo-Bezirken seit Jahren gut zu beobachten.

    • WFL
      01. Februar 2018 14:40

      @W. Mandl:
      Genau so ist es.
      Die Neos sind eine vom Freimaurer Haselsteiner gegründete Fake-Truppe, die sich in manchen Fragen "bürgerlich" gibt, um naiven "Liberal-Bürgerlichen" Sand in die Augen zu streuen.
      In Wirklichkeit arbeitet diese Truppe an einer Ampelkoalition mit Rot + Grün:
      Wie das LiF vor 20 Jahren....

  40. Bob
    01. Februar 2018 08:40

    Soll das rote Gesindel mit den Neos und dem ORF einmal einen Betriebsausflug nach Budapest machen, und einen Vergleich zu Wien ziehen. Diese Idioten würden staunen.

    • pressburger
      01. Februar 2018 09:31

      Sie werden sich wundern was die Grünen, Neos unter der Führung des bewährten ORF cicerone Lendvai nach ihrer Rückkehr aus Budapest erzählen werden. Die Bevölkerung ist zweigeteilt. Die einen dürfen sich frei bewegen. Dass sind die Pfeilkreuzler, Antisemiten, Rassisten, Ausländerhassende Rechtsradikale. Die andere Hälfte darbt im Orbans Arrestzellen, die Gutmenschen, die Soros-Anhänger, Zigeuner, alle Hilfsbedürftige aus dem Ausland, Juden, linke Soziologen.
      Die Wahrnehmung dient nur der Bestätigung der eigenen Vorurteile.

    • Weinkopf
      04. Februar 2018 12:46

      Idioten sind unbelehrbar. Deshalb sind sie ja auch idioten.

  41. Bob
    01. Februar 2018 08:36

    "Es braucht" "wir müssen" "das ist nicht ok", mit diesen Schlagworten macht sich der verhaltensauffällige Baumumarmer ständig wichtig. Ein Egomane der glaubt die Wahrheit gepachtet zu haben. Da die Grünen im Parlament, Gott sei dank, in der Versenkung verschwunden sind, glaubt dieser ihre Agenden mit übernehmen zu müssen.

  42. Josef Maierhofer
    01. Februar 2018 08:21

    Der Glaube an die Profilierung, an die Wählerstimmen, die man damit hofft zu machen, der Glaube an die Medien, die ja total links sind, möge nicht nur der SPÖ, den Grünen, sondern auch den NEOS erlaubt sein.

    Bloß die Menschen sind jetzt aufmerksamer geworden und die Hampelmänner der genannten Parteien stehen ohne Echo da, Frau Svasek hat das gestern in Richtung Herrn Kern auch in ihrer Parlamentsrede ausgedrückt. Die Menschen interessieren die Sachthemen und nicht die Profilierung oder Ideologie (= ...), bloß die ganz Blöden lassen sich von den 'Profilierungsreden' noch beeindrucken.

    So macht sich eben auch Herr Strolz zum 'Ideologiekasperl', nebst der Aufdeckung von Unwissenheit durch Herrn Dr. Unterberger.

    Die Medien rülpsen links, also auch Herr Strolz, mehr gestehe ich ihm da nicht zu, von Nachdenken oder gar Wissen oder gar Arbeit für die Menschen oder wenigstens für die Partei der NEOS oder gar Liberalismus ist da keine Spur, man rülpst halt links im Parlament für viel Geld ....

    Oh Du mein Österreich !

    Für mich würden im Parlament auch die Hälfte der Abgeordneten das Gleiche an Ergebnis bringen.

  43. simplicissimus
    01. Februar 2018 08:06

    Oh ja, einem esoterischen Baeumeumarmer traue ich jederzeit kindische Trotzhaltungen zu!

    We waehlt diesen Politiker mit clownhaften Zuegen?

    • Gandalf
      01. Februar 2018 11:15

      @ simplicissimus:
      Wer die Pinkler wählt? Scharen von selbstzufriedenen Leuten, die sich für Intellektuelle halten, in Wahrheit aber bloß seichte und zutiefst dumme Bobos sind, die sich auch noch für die oder doch einen Teil der "Elite" halten. Und das sind Leute, die (meist zu Lasten des Steuerzahlers) blendend verdienen, in den teuersten Restaurants am Nebentisch sitzen und (mindestens) einen SUV in der Garage stehen haben; aber nicht für zehn Kreuzer Hirn besitzen. Neos eben.

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 18:50

      @Gandalf,

      für die Pinkler *****************************************

    • otti
      01. Februar 2018 19:01

      Gandalf: also für die "Pinkler" alleine einmal 100*****************

      im übrigen: WIR kennen diese Typen !!!

    • Weinkopf
      04. Februar 2018 12:36

      @Gandalf
      Treffend beschrieben!***********

  44. Politicus1
    01. Februar 2018 07:28

    1) "wen Strolz an Stelle des verdammten Ungarn als Vorbild empfiehlt"?
    Ganz einfach - Herrn Strolz.
    Strolz ist doch das Paradebeispiel eines narzistisch veranlagten Egomanen, verstärkt durch nicht enden wollende Missgefühle gegen seinen Ursprung in der ÖVP.
    Nur Fehlsichtige konnten die Meinung haben, dass Strolz und seine Neos eine neue bürgerliche, der ÖVP ähnliche Bewegung seien.

    2) ich kenne einige Neos-Leute auf der unteren Ebene. Es mag Zufall und nicht genrell typisch für die Neos sein; aber bei ihnen bemerke ich stark ausgeprägten Individualismus mit wenig Neigung zu Teamarbeit. Sozusagen lauter Klons vom Strolz, die jeder für sich die Wahrheit gepachtet haben.

    3) Neue Wähler für die Neos - woher?
    Ich habe den Eindruck, dass die Neos es darauf gar nicht angelegt haben. Sie sind sich selbst als überzeugter, harter Kern genug.
    Im Gegensatz zu anderen Parteien habe ich noch keinen Fall registriert, wo Neos sich für EINZELschicksale engagiert hätten. Neos denken im Großen und wollen die Welt verbessern - da bleibt für den einzelnen Menschen, den potentiellen Wähler keine Zeit mehr ...

    • Riese35
      01. Februar 2018 10:05

      Was Sie in Zif. 1 sagen, waren auch meine ersten Gedanken, als ich den Artikel gelesen haben.

      Sonst ist es meines Erachtens verschwendete Zeit, sich über die NEOS Gedanken zu machen. Da wäre schon viel wichtiger, sich mit der aktuellen Regierung zu beschäftigen. So sehr wir über diese auch enttäuscht sein mögen und - wahrscheinlich oft sogar zu recht - meckern, so sehr gibt es dazu - realpolitisch - leider weit und breit keine Alternative. WIr können nur hoffen und beten, daß sie trotz mancher Umwege letztendlich das richtige Ziel ansteuert.

      Deshalb: die jetzige Regierung muß falls notwendig kritisiert werden, aber sie verdient auch, daß man letzendlich geschlossen hinter ihr steht.

    • riri
      01. Februar 2018 13:55

      @Riese35

      Nach der letzten Parlamentsrede von Innenminister Kickl zeigt sich ein Silberstreif am Horizont.

    • M.S.
      01. Februar 2018 13:59

      @Riese35

      Vollkommen richtig! Es gibt derzeit keine Alternative zu Türkis-Blau!

    • Riese35
      01. Februar 2018 17:52

      Wenn die Regierung "europafreundlich" so interpretiert wie jetzt mit Orban und nicht auf Paul Lendvai hört, dann stimmt die Richtung. Wenn der Blümel die Wiener Stadtregierung über die UNESCO aufmacht, dann ist das auch gut. Zuerst die Waffen in Stellung bringen und dann handeln.

      Sachpolitisch weniger gut ist, wenn der Kurz ausgerechnet einen bekennenden Homo in seine Loge einlädt. Die positive Sicht daran: die FPÖ behält ihr Alleinstellungsmerkmal, und es gibt keine Alternativen. Was jetzt bei uns geschieht, ist nur mit einer starken FPÖ umsetzbar.

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 18:53

      Vielleicht ist Landbauer zurückgetreten um die Skandale von SPÖVP zu kommunizieren, was ihm als Landesrat sicher nicht gelungen wäre.

  45. Stern
    01. Februar 2018 06:39

    Der Osthass von Strolz ist ein weit verbreiteter Ost-Rassismus, der sich aus österr. Geschichts-schulbüchern speist: Die Ungarn sind böse, falsche Hunnen, die brandschatzend in Europa einfallen, die uns Ödenburg weggenommen haben... Nicht zu vergessen auch das rassistische Vorurteil der permanenten Rückständigkeit des Ostens, da dieser ja erst seit Karl dem Großen langsam und brutal christianisiert wurde. Am liebsten wäre Strolz und Fellner wohl ein neues Blutgericht von Verden: Das ultra-liberale Rumpelstilzchen aus dem Ländle in historischer Vernichtungs-mission gegen die gesamte ungar. Regierung: Vorbild Karl der Große 782 und seine Massakrierung von 4500 Sachsen-Heiden-Fürsten. Strolzens Lieblingsfach war ganz sicher nicht Geschichte...

    • Undine
      01. Februar 2018 14:35

      @Stern

      Im ersten Moment las ich "der Osterhase Strolz"---hätte auch irgendwie gepaßt für diesen überdrehten komischen Zeitgenossen! ;-)

  46. Ausgebeuteter
    01. Februar 2018 06:25

    Strolz von den NEOS will sich durch laufende Wortspenden - auch wenn es Unsinn ist - nur "profilieren" und immer wieder in der Öffentlichkeit in Erinnerung rufen. Seine Partei hat gar keine vernünftigen Ziele, sondern die bescheidenen Erfolge bei den Wählern sind nur darauf zurückzuführen, dass manche ehemalige Linkswähler von SPÖ und GRÜNEN enttäuscht sind und als Alternative nur PINK in Frage kam.

  47. Antonia Feretti
    01. Februar 2018 02:32

    Verzeihung, aber der Strolz ist doch offensichtlich auf Drogen! Seine Rhetorik, seine Gestik, seine Inszenierungen, einfach bizarr! So jemand ist doch nicht ernst zu nehmen!

    • oberösi
      01. Februar 2018 02:57

      eine völlig von sich selbst besoffene Gretzn

    • Flotte Lotte
      01. Februar 2018 06:37

      Antonia, mehr ist dazu auch nicht zu sagen...

      next

    • Flotte Lotte
      01. Februar 2018 06:39

      (man ersucht den Auton um eine zweite Geschichte)

    • Flotte Lotte
    • pressburger
      01. Februar 2018 09:34

      Ein Produkt seines eigenen Wunschdenkens. So wie ich sein möchte werde ich nie sein, es genügt, dass die anderen glauben, dass ich so bin.

    • dssm
      01. Februar 2018 10:28

      Warum macht man eigentlich keinen unangekündigten Drogentest bei den Damen und Herren Abgeordneten? Die werden ja utopisch bezahlt, weil ja die Arbeit soooo kompliziert ist, da wäre es doch nur logisch wenn man auf wahrnehmungsverändernde Drogen testen würde.

    • Der Realist (kein Partner)
      03. Februar 2018 22:29

      Der hat garantiert was

  48. Antonia Feretti
    01. Februar 2018 02:26

    Verzeihung, aber der Strolz ist doch ganz offensichtlich auf Drogen! Wenn man ihn beobachtet wie er spricht und gestikuliert und seine Auftritte inszeniert, man kann nicht anders sagen als bizarr! So jemand ist doch nicht ernst zu nehmen!





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