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Small is beautiful drucken

Lesezeit: 2:30

Beim jüngsten Weltwirtschaftsforum in Davos war hinter der Aufregung um Donald Trump, um den Massenauftrieb an Promis und den Jahrhundertschneefall etwas anderes, fast nirgendwo Berichtetes viel spannender. Das ist eine zentrale Erkenntnis über den Zusammenhang zwischen Politik und Wirtschaft, zwischen der Größe eines Landes und seinem Wohlstand.

Diese Erkenntnis widerlegt den alten Irrglauben, der zu vielen blutigen Kriegen und Eroberungen geführt hat, nämlich: Je größer und mächtiger ein Land, umso besser wäre das für seine Bürger. Dabei ist in Wahrheit das Gegenteil richtig.

Dies lehrt ein für das Weltwirtschaftsforum erstelltes Wohlstandsranking der Lebensqualität. Denn dabei liegen durchwegs kleine und kleinste Länder an der Spitze: Norwegen vor Island, vor Luxemburg und vor der Schweiz. Österreich findet sich an 10. Stelle – und damit noch vor allen ganz Großen und Mächtigen. Denn die G7-Staaten liegen allesamt hinter Österreich.

Die Kleinen brauchen nur dreierlei: Frieden, "the Rule of Law" und freien Welthandel. Gibt es das, sind sie viel besser dran als die Großen. Gewiss, diese drei Dinge sind primär von deren Verhalten abhängig. Kleine Länder beginnen ja eher selten Konflikte.

Dieses Ranking der Lebensqualität ist jedenfalls erstaunlich. Denn es widerlegt den verbreiteten Glauben, dass kleine Länder nicht lebensfähig wären, dass es bei Staaten eine "Economy of scales" gäbe, dass dort gelten würde: Je größer, umso günstiger. Die Großen brauchen ja auch nur eine Regierung, nur ein Parlament, nur ein Gesetzbuch, nur einen Botschafter (beispielsweise) im Vatikan. Das stimmt zwar, ist aber offensichtlich nicht relevant.

Bis auf Norwegen ist übrigens auch keiner dieser vier Staaten an der Spitze durch Rohstoffe gesegnet, deren Erträgnisse Wohlstand finanzieren würden.

Wenn diese Erkenntnisse des Weltwirtschaftsforums zum Allgemeingut werden, könnten wir entspannt in die Zukunft gehen. Dann würden die Ursachen vieler Kriege der Geschichte wegfallen.

Die politökonomische Analyse deckt sich im Übrigen auch mit etlichen ökonomischen Studien: Viele Unternehmen werden nicht wirklich stärker dadurch, dass sie andere schlucken. Das zeigt sich ja auch an den Aktienkursen: Bei jenem Unternehmen, das geschluckt werden soll, steigen sie, beim schluckenden sinken sie meist.

Wirklich gewinnbringend sind große Fusionen oft nur dann, wenn dadurch zumindest zeitweilig ein Monopol entsteht. Da kann man dann die Preise recht frei festsetzen. Nur sorgen in der Regel ja die Wettbewerbshüter dafür, dass durch Fusionen keine Monopole entstehen. Und selbst dann, wenn doch einmal welche zustandekommen, verhindert der freie Markt, dass die Bäume in den Himmel wachsen: Neue Anbieter strömen in den Markt; oder die Konsumenten geben ihr Geld lieber für andere Produkte, wenn ein Monopol zu teuer wird. Lediglich beim Medizin/Pharma-Bereich ist das etwas schwieriger.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2018 07:48

    OT
    FISA Memo ist veröffentlicht worden - Watergate war ein Kindergeburtstag dagegen:
    zitiert aus: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/02/fisa-memo-ist-jetzt-veroffentlicht.html#ixzz55zis5xJr
    In kurzen Worten geht es darum: Hillary Clinton und die Führung der Partei der Demokraten hat einen ehemaligen britischen Geheimagenten (Christopher Steele) den Auftrag gegeben und dafür bezahlt (160'000 Dollar), ein "Dossier" über Donald Trump zu erstellen, mit belastenden Material über eine Russland-Kollusion und sexuelle Abenteuer in Moskau, was aber keinerlei Wahrheitsgehalt hat.
    Dieses Dossier wurde Parteifreunden beim FBI ausgehändigt und dann dem FISA-Gericht vorgelegt, um einen richterlichen Beschluss zu erhalten, die ganze Kommunikation von Trump und seiner Umgebung abzuhören. Es wurde erhofft, Beweise für eine Russland-Verbindung und anderen Schmutz zu erhalten. Der Antrag zur Verlängerung alle 90 Tage wurde vom FBI immer wieder beim Gericht beantragt, sogar nachdem Trump zum Präsidenten gewählt wurde.
    Der Inhalt des Steele-Dossier wurde nie vom FBI auf den Wahrheitsgehalt geprüft, bzw., man hat gewusst es ist fabriziert, aber trotzdem für die Genehmigung zum Abhören dem FISA-Gericht vorgelegt. Steele war sogar Informant für das FBI und wurde dafür bezahlt.
    Wir haben also hier den Fall, dass eine Partei und eine Kandidatin ein gefälschtes Dossier erstellen haben lassen, um den Konkurrenten bei den Präsidentschaftswahlen zu diskreditieren und damit auszuschalten. Die Mitglieder in der Führungsspitze des FBI, die auf der Seite von Hillary Clinton standen, haben dann dieses Dossier genommen, um das FISA-Gericht zu täuschen, um Trump abhören zu können, sogar danach noch als er gewählt wurde. Das sind alles strafbare Handlungen!

    Ich sags jetzt mal in deftigeren Worten was hier sichtbar geworden ist:
    Obama und seine Regierung, Hillary Clinton, die Parteiführung der Demokraten, ihre Freunde beim FBI und im Justizministerium, mit Hilfe der Fake-News-Medien, haben sich verschwörerisch zusammengetan, um die Wahl von Donald Trump zu vereiteln, indem sie das geheime FISA-Gericht täuschten, damit sie amerikanische Bürger ausspionieren konnten. Die Feinde Amerikas hätten es nicht besser machen können, um die bisher als ehrenwert geltenden amerikanischen Institutionen zu zerstören, wie diese Bande an machthungrigen Antidemokraten.
    Stellen wir uns vor, so eine Kriminelle wie Hillary wäre Präsidentin geworden!

    Dazu auch: https://juergenfritz.com/2018/02/02/watergate2-0/

    Es ist unglaublich was die Mainstreampresse daraus macht, wie Alexandra Bader beschreibt (man sehe sich nur die verlogenen Meldungen in diepresse, FAZ, etc an):
    https://alexandrabader.wordpress.com/2018/02/02/memoday-so-fabrizierte-clinton-beweise-gegen-trump/
    Wer sich auf Mainstream-Medien verlässt, wird nicht den Schatten einer Ahnung davon bekommen, was in den USA los ist und was dies für uns bedeutet. Unter Hashtags wie #ReleaseTheMemo oder #MemoDay wird längst auch mit der Presse abgerechnet; ausserdem verfolgen immer mehr Menschen Meldungen des Whistleblowers #QAnon. Als das Memo aber online geht, bleibt dem Mainstream nichts anderes übrig als ebenfalls zu berichten. Wie zu erwarten gibt es auch einen Konnex zu George Soros, da der DNC-Anwalt Marc Elias, der die Firma Fusion GPS mit Recherchen beauftragte, mit diesem kooperiert. Geht man nach dem Narrativ auch in österreichischen und deutschen Medien, so unternimmt Präsident Trump gerade alles, um seine (von ihnen behauptete) Zusammenarbeit mit Russland vor der Wahl zu vertuschen. Außerdem tauchen immer wieder Frauen auf, die behaupten, etwas mit ihm gehabt zu haben, und deshalb trug Ehefrau Melania weiß, als sie zur State of the Union Address kam. Dass dies die Farbe der Suffragetten ist und auch Hillary Clinton einem Bericht von 2016 zufolge mit Weiß einen Akzent setzte, wird natürlich nicht erwähnt.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2018 08:42

    „Wenn diese Erkenntnisse des Weltwirtschaftsforums zum Allgemeingut werden ...“

    Ja wenn das wirklich zum Allgemeingut wird, so können wir diese EU gleich mit dem Vorschlaghammer behandeln. Diese EU ist zwar ursprünglich genau um die Subsidiarität gegründet worden, heute aber auf dem Weg zum undemokratischen, permanent das eigene Recht brechenden, alles bevormundenden Superstaat.

    Der Haken an der Sache, die EU-Oberen sind so gut bezahlt, bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Unbrauchbarkeit, die werden mit Zähnen und Klauen an einer ‚großen‘ EU weiterbauen.

    p.s. dieser angesprochene Index ist gefährlich, üblicherweise ist man in so einem Ranking ganz vorne, wenn man kurz vor dem Fall in das Bodenlose steht. Denn es lebt sich nun einmal am Besten, wenn man den von den Vorgenerationen erarbeiteten Wohlstand systematisch verbraucht und nicht voller Stress und Eigenverantwortung an einer besseren Zukunft werkt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2018 07:35

    Es hängt auch davon ab, wie viele Schmarotzer ein Staat erhalten muss.

    Bei Österreich muss man auch die Abgabenquote einrechnen, nicht nur die Wirtschaftsleistung der fleißigen Leute, dann sieht es für uns dann leider nicht mehr so gut aus.

    Für mich zeigt das, dass es viele tolle Betriebe bei uns gibt, von denen ich auch viele kenne und fast alle sind irgendwie auf dem technischen Sektor angesiedelt.

    Darum wundert mich, dass so wenige Technik studieren, obwohl das bei uns die Zukunft wäre.

    Ja, bei uns ist der (Ideologie) Wurm drinnen und die Lage kann kippen wegen der hohen Verschuldung und dem EU-Mainstream und den Soros Zerstörungen an der Gesellschaft. Jede Veranstaltung gegen Arbeit, Fleiß, Schule und Leistung, gegen die Bevölkerung und für eingewanderte Schmarotzer ohne Aussicht auf Brauchbarkeit trägt mehr dazu bei, dass die Lage auch bei uns zu kippen beginnen kann.

    Jedenfalls 'small is beautiful' kann ich für mich und meine Firma auch bestätigen.

    Es gibt aber auch Massenprodukte, die sich nur für Großfirmen lohnen, etwa Autoindustrie, etc., die Pharmaindustrie ist ein eigenes Kapitel und ein sehr schlechtes Beispiel, den dort wird neben berechtigten Forschungskosten auch sehr viel geschummelt zum Schaden der Gesellschaften, die das zahlen müssen (müssen ?).

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2018 12:54

    OT
    Im Mittagsjournal wollte man offensichtlich den Burschenschafter Roland Girtler in die Enge treiben, hat er doch 8 Mensuren gefochten. Girtler hat das Wesen der Burschenschaften und ihrer Geschichte hervorragend dargelegt, ebenso die Verfehlungen die in jeder menschlichen Gemeinschaft vorkommen.
    Der weitere Versuch des ORF der FPÖ zu schaden, ging meiner Meinung nach mit Hochdruck in die Hose.

  5. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2018 07:51

    @Wettbewerbshüter - ich habe den Eindruck, sie tun das Gegenteil. Jedenfalls steht die EU auch für die großen Fusionen und den Ausverkauf renommierten heimischer Betriebe an Multis und Giganten - so z.B. REWE oder UNICREDIT..

    Diese Konzerne sind dann schon mit Staatsbetrieben vergleichbar - je größer ein Konzern (etwa Siemens), umso korrupter die Führungsebenen (oft auch abgetakelte Politiker) und umso mehr Verluste durch Schlampereien und Diebstahl.

    Die Mitarbeiter eines so großen Betriebes verlieren den Bezug zu ihrer Tätigkeit, das Wir-Gefühl für eine Firma und damit auch die Verantwortlichkeit. Keiner ist zuständig. Niemand ist kompetent. Man ist nur damit beschäftigt, beschäftigt zu wirken.

    Ruft man dort an, geht es da rein und dort raus (z.B. A1). Diesen Leuten kann auch praktisch nichts passieren; sie sind beinahe unkündbar, ähnlich wie Beamte.

    "Small is beautiful" - zurück zum menschlichen Maß - ist meiner Ansicht nach die einzig richtige Strategie zur Verwaltung von Betrieben, aber auch von Gemeinden. Der Mensch ist für große Institutionen nicht geschaffen. Da verliert er bald den Ein- und Überblick.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2018 08:07

    Die Lebensqualität liegt weniger an Österreich und mehr an der geografischen Lage. Europa, inkl. Österreich hängt wie alle anderen am Exportweltmeister Deutschland. Obwohl man Technikprodukte exportiert ist D. bei Ingenieuren aber ein massiver Netto-Importeur.

    D.h. profitable Branchen die Überschüsse erwirtschaften sind politisch zu schwach, man schafft es seit Jahrzehnten nicht die Ausbildung an den Universitäten an den Bedarf anzupassen (soviel zu den Lippenbekenntnissen zur Wichtigkeit der Bildung) - die Überschüsse verheizt man lieber im "Sozialbereich".

    Eine politische Kaste die geistig Selbstmord begehen will (aber dazu persönlich zu feige ist), der Stärke und Erfolg unheimlich ist (weil sie ja innerlich das Gegenteil erreichen will) die eine Führungsrolle ablehnt und ganz Europa hängt an so einer Nation??

    Das System funktioniert noch, weil die technischen Fächer in der dt. Bevölkerung mentalitätsbedingt einfach nach wie vor Interesse hervorrufen (in den USA ist das schon gekippt, da geht man lieber in die Finanzindustrie). Die Zersetzung der ganzen Branche hat aber vor ca. 25 Jahren begonnen, als der Piech mit den Ingenieurbüros angefangen.

    Wenn sich die politischen Ziele der deutschen Eliten endlich durchsetzen (und man hat erkannt, dass man die ganze Bevölkerung mentalitätsmäßig vernichten muss), dann ist mit der österreichischen Lebensqualität ganz schnell Schluss und die Kleinheit des Landes wird das nicht aufhalten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    9x Ausgezeichneter Kommentar

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  1. Neppomuck (kein Partner)
    06. Februar 2018 11:51

    "Small is beautiful" vs. "Too big to fail".
    Bin gespannt, wie dieser "Schulenstreit" ausgeht.

  2. McErdal (kein Partner)
    05. Februar 2018 19:40

    ***Wirtschaftskammerpräsident Leitl möchte Integrationsprämie für Asylanten****
    w w w . u n z e n s u r i e r t . a t /content/0026157-Wirtschaftskammerpraesident-Leitl-moechte-Integrationspraemie-fuer-Asylanten

    Man sieht Ihm an wie er tickt.........

    Das ist Türkis, wie es leibt und lebt und die Blauen sind keine Spur besser - sie fallen bei
    der GIS um !
    Wahrscheinlich nach dem Motto: was kümmert mich mein Geschwafel vor 5 Minuten ??

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    05. Februar 2018 16:46

    Befehlsausgabe in Davos Unterabteilung.
    Vernichtungsauftrag für Europa durch die EU: Energiewende, Abgasnormen, Umweltschutz, Weltklima, Dämonisierung der Automobilindustrie, drastische Senkung des Bildungsniveaus, Pigmentisierung und Islamisierung mit einhergehender drastischer Intelligenzsenkung. Finanzierungpflicht für unfähige Südländer.
    Es braucht keinen Harris mit seinen Phosphorbomben auf wehrlose Zivilisten. Mit Brachialmethoden haben es die "Demokratiebringer" alias "Befreier" nicht geschafft Europa zu versklaven - jetzt scheint es ihnen zu gelingen.

  4. McErdal (kein Partner)
    05. Februar 2018 13:28

    **Gerard Menuhin - Wahrheit sagen, Teufel jagen - VORLESUNG (Kapitel 1, Teil 1)***
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=mlahMOWJltI
    Er ist der Sohn des Jahrhundertgeigers (Stehgeigers) Yehudi Menuhin -
    Furtwängler war sein Liebkingsdirigent ......
    Habe dieses Buch als PDF bereits 2016 runtergeladen....

  5. McErdal (kein Partner)
    05. Februar 2018 05:59

    An alle Spätzünder hier: das MEMO hatte ich schon vor ein paar Tagen hier eingestellt!
    Aber jetzt lege ich noch eins drauf:
    Ein Video über das MEMO:
    Staatsstreich Versuch in USA _ Präs. Trump: “Eine Schande!” | 04. 02. 2018
    v i m e o . c o m /254189546
    Von Klaus Jäger...

  6. McErdal (kein Partner)
    05. Februar 2018 05:38

    Warum die Polizei "eigentlich nichts machen kann" wenn ein Bürger beraubt, erschlagen, vergewaltigt...wird!
    Die Quelle dazu liefert uns Prof.Walter Veith aus Südafrika in einem Videovortrag:
    Walter Veith - Bludenz (3) - Hinter den Kulissen der NWO
    w w w . y o u t u b e . co m /watch?v=CcJD2ZuVfj4
    Seht Euch das Video ab der Stunde 1:04 an Prof.Veith erklärt es ganz genau....ca 10 Min
    Aber daß sie keine Beamten mehr sind und in folge dessen für Ihre Handlungen voll
    verantwortlich sind, das wollen sie nicht wahrhaben.......

  7. McErdal (kein Partner)
    05. Februar 2018 04:59

    **********Die Gebärmutter als Gelddruckmaschine**********
    l u p o c a t t i v o b l o g . c o m /2018/02/05/die-gebaermutter-als-gelddruckmaschine/
    Im Internet kursiert derzeit ein Leistungsbescheid des Landratsamtes Leipzig für eine Frau Agman N. und ihre neun Kinder. Die Kinder sind zwischen zwei und 16 Jahre alt. Als Frau Agman das erste Kind empfangen hatte, war sie 15.

    Aus diesem Bescheid, der im März 2017 ausgestellt wurde, geht hervor, dass die Familie N. im Monat mehr als 7.300 Euro nach dem Asylbewerber Leistungsgesetz bezieht. Anspruchsberechtigte sind hier Asylbewerber, deren Antrag noch nicht entschieden ist und die sich noch nicht länger als 15 Monate im Asylverfahren befinden.

  8. Ökonomie-Vergelter
    03. Februar 2018 22:41

    Kleine Korrektur unseres verehrten Berichterstatters:

    Es handelt sich um keinen Wohlstands-, also Prosperity-Index, sondern um einen "Inclusive Development Index (IDI)", der Faktoren wie die Gleichverteilung des Wohlstands, die Arbeitslosigkeit, das GDP per capita, die Gesundheit, aber auch das Wirtschaftswachstum berücksichtigt.

    Mit Ausnahme des Carbon-Footprints ("Carbon Intensity of GDP") werden dabei durchaus objektive Faktoren berücksichtigt, und Gott sei Dank nicht leicht verfälschbare Faktoren wie die Lebensqualität an sich nach nicht-ökonomischen, ideologisch geprägten Kriterien.

    Irland und Ungarn haben sich bei den Indikatoren stark verbessert, aber Österreich leicht und Frankreich stark verschlechtert.

  9. Undine
    03. Februar 2018 22:36

    OT---aber so reagiert Minister Norbert HOFER auf eindeutige MORDDROHUNGEN:

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/So-reagiert-Hofer-auf-die-Mord-Drohung/320222750

  10. machmuss verschiebnix
    03. Februar 2018 21:32

    OT:

    Gut gemacht ! Petr Bystron (AFD) gibt den Linken "Stoff" .

    » Bystron sprach ruhig, auch wenn er mit der Zeit immer mehr Zwischenrufe seitens der Linken- und Grünenfraktion hinnehmen musste. Den Abgeordneten aus dem linken Lager gefiel es überhaupt nicht, dass Bystron in gewissem Sinne mit dem Finger tief in einer ihm altbekannten Verlogenheit der Kommunisten bohrte – denn: Die Linke täusche eine Partei des Friedens vor, die sie überhaupt nicht sei. Höre man hier die Worte „deutsche Panzer“, wolle man sofort über Rüstungsexporte diskutieren. Aber wem dienen bzw. schaden diese Panzer wirklich und wen wollen die Linken schützen? «

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestag-afd-bystron-spricht-klartext-mit-den-linken-a2337975.html?meistgelesen=1

    • pressburger
      04. Februar 2018 10:08

      Einmalig. Endlich Leute die den Kommunisten ins Gesicht die Wahrheit sagen.

  11. Flotte Lotte
    03. Februar 2018 20:46

    OT: Mit dem Programm O&O ShutUp10 kann man sämtliche Spionagetätigkeiten von Microsoft auf Windows 10 deaktivieren. Das ist super - ich habe es getan!!! :)

    Es ist nämlich so, dass ich zwar bei der Installation schon alles mögliche deaktiviert hatte, aber sobald man Win 10 eine Zeit lang online lässt, was mir selten passiert, dann fängt es an zu arbeiten. Plötzlich aktiviert es die Updates, die ich längst unter "Dienste" deaktiviert hatte und da kommst du nicht mehr raus. Sobald ein Neustart erfolgt, wird einfach alles wieder geändert und zurückgesetzt. Sogar hat mir dieses Biest die "Systemsteuerung" dann versteckt, unfassbar! Ich habe sie natürlich wiedergefunden und sämtliche Uptdates in der Systemsteuerung deinstalliert, einen Systemwiederherstellungspunkt erstellt usf. - den hat es mir auch immer wieder aufgehoben - dann habe ich o.a. Programm installiert. Ich hoffe, jetzt ist dann Mal Ruhe!

    Windows 10 ist eine unheimliche Frechheit! Besonders jene User, die gar nicht mehr wissen, wie man offline geht, sind arm...

    • Flotte Lotte
      03. Februar 2018 20:56

      P.S.: Auf einem Windwos 10 PC darf man keinerlei Privatdaten speichern und keinen Mailverkehr haben. Es zeichnet auch die Tastatureingabe auf und schickt die Daten an Microsoft. Das habe ich mal unterbunden, aber sicher ist gar nichts.

      Wie kann es passieren, dass man so ein System akzeptieren muss? Sind die Politiker zu deppert oder gehört das dazu, dass sie uns verraten und verkauft haben?

    • Majordomus
      03. Februar 2018 22:08

      Ganz einfach: Nehmen Sie Linux. Oder lassen Sie sich weiter von Microsoft und allen möglichen Partnerfirmen (oder glauben Sie tatsächlich, O&O würde nicht spionieren?) gängeln. Aber dann bitte nicht den Blog hier mit Klagen darüber verpesten, danke.

    • Flotte Lotte
      04. Februar 2018 03:40

      Ubuntu habe ich schon seit vielen Jahren. Offenbar haben Sie keine Ahnung, wollen aber stänkern aus mir bekannten Gründen. Es spioniert genauso, bloß können Sie dort noch weniger dagegen unternehmen.

      O&O läuft nicht, wenn man es geschlossen hat. Man müsste es neu installieren.

    • Majordomus
      04. Februar 2018 08:59

      Liebe Lotte, wenn man keine Ahnung hat, sollte man vielleicht öfter mal ein altbekanntes Sprichwort auf sich anwenden: "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold."

    • Mentor (kein Partner)
      05. Februar 2018 09:34

      ShutUp10 muß nach jedem MicrosoftUpdate neu gestartet werden.
      Nach jedem!
      Zusätzlich alle Regler auf AUS, ALLE.
      Das O&O eine Partnerfirma von MS ist sollte allerdings zur Vorsicht mahnen.

      Die nächsten Baustelle ist der Webbrowser.
      Ein minimalistisch konfigurierten Browser ist mindestens so wichtig.
      Um "wirklich sicher" zu sein empfehle ich ein Linux von DVD gestartet mit kleinstem Browserkomfort.

      Leider ist MANN/FRAU damit immer noch nur an der Oberfläche des Möglichen.
      Und ja, irgendwann wird solche Vorsicht noch strafbar.

  12. pressburger
    03. Februar 2018 18:04

    Österreich ist zwar etwas small, aber very beautiful. Eigentlich hat Österreich alles, was sich die Bevölkerung wünschen kann. Natur, Industrie, Landwirtschaft, Touristen. Wo ist der Unterschied zu Schweiz oder Liechtenstein ? Österreich hat sogar ein paar Bodenschätze die Schweiz nicht hat. Österreich hatte früher eine ausserordentlich intelligente Bevölkerung. Eine Bevölkerung die eine höhere Bildung hatte wie die Bevölkerung in der Schweiz. Die Schweiz hat Österreich sogar Vorarlberg, mit den sehr fleissigen Allemanen abgetreten. Warum haben dann die Eidgenossen Österreich in allen Parametern überholt ? Nicht in allen. Österreich ist im durchfüttern von Schmarotzern führend. Genügt das ? Gut die Eidgenossen haben ihre direkte Demokratie. Dafür hat Österreich über proportionale Parteiapparate. Geschätzt, jeder arbeitende und Steuern zahlende Österreicher, ernährt einige Apparatschiks, mehrer Gewerkschachftler und eine grösser anzahl von Arbeitsunwilligen aus dem In- und Ausland.
    Nur das ständige Klagen auf der Verlierer Seite gestanden zu sein, macht die Situation Österreichs nicht besser. Die Schere zwischen Österreich und den leistungsstarken Ländern geht immer weiter auf.
    Noch schlimmer ist die Situation in der Bildung. In allen Rankings dümpeln die von den Sozis geführten Unis unter ferner liefen. Der Abstand zu den Spitzen Unis wird immer grösser. Warum ? Weil bereits Maturanten mangelhaft auf das Studium, in gemeinsamen Schulen mit Analphabeten, vorbereitet werden.
    Erinnert an Radio Eriwan: "Sozialismus in Österreich ? Ist sich meglich, ober schod um ein kleines, nettes Land".

  13. Undine
    03. Februar 2018 16:51

    Hmm, das zweite Thema dieses Tages über Niederösterreich ist plötzlich weg. War wohl ein Versehen des Blogmasters. Nun sind alle Kommentare weg. Da mir aber dieses Gedicht so gut gefällt---und nicht nur mir, was an den Sternderln zu erkennen war!---poste ich es dafür hier noch einmal:

    Wie unsagbar primitiv, aber leider effektiv das ewige Draufhauen der vertrottelten Linken mit der Nazikeule ist, zeigte anläßlich einer Diskussion anno 2014 hier im TB @Xymmachos, der leider nicht mehr unter uns weilt, mit einem wunderschönen Gedicht von einem "Nazi-Dichter" :

    @Xymmachos

    14. Mai 2014 10:06

    "Weg in die Dämmerung

    Bald wills Abend sein.
    Stumm steht das Geheg
    Und ich geh allein
    Den verschneiten Weg,

    Der, vom Hang gelenkt,
    Sich mit leisem Schwung
    Leiser abwärts senkt
    In die Niederung.

    Birken, starr von Eis,
    Pfahlwerk, unbehaun,
    Dorn und Erlenreis,
    Ein verwehter Zaun

    Geben seiner Spur
    Anfangs das Geleit,
    Dann gehört er nur
    Der Unendlichkeit -

    Die verdämmernd webt
    Und ihn unbestimmt,
    Wie er weiterstrebt,
    In ihr Dunkel nimmt.

    Reif erknirscht und Schnee
    Unter meinem Schuh.
    Weg, auf dem ich steh
    Dir gehör ich zu!

    Wer des Lichts begehrt,
    Muß ins Dunkel gehn.
    Was das Grauen mehrt,
    Läßt das Heil erstehn!

    Wo kein Sinn mehr mißt,
    Waltet erst der Sinn!
    Wo kein Weg mehr ist,
    Ist des Wegs Beginn!

    (Manfred Hausmann)

    Pfui, sowas von Nazikunst...
    ... und eines meiner Lieblingsgedichte"

  14. socrates
    03. Februar 2018 15:33

    Der Nachname von Freihandel ist Embargo. "Je mehr Regeln und Gesetze, desto mehr Diebe und Räuber." Lao Tse (6. Jh. v. Chr.)

    • Pennpatrik
      03. Februar 2018 19:42

      Wir vergessen in unseren Diskussionen immer 2 Grundsätze:
      1. Handel ist überall
      2. Handel ist immer frei. (Erst durch die Politik wird er eingeschränkt)

      ad 1) Auch in völlig abgeschlossenen Gesellschaften gibt es Handel. Beispiel: Gefängnis oder Nordkorea (https://de.wikipedia.org/wiki/Landwirtschaft_in_Nordkorea ), Bauern dürfen bereits einen Teil ihrer Produktion frei verkaufen, weil der Staat die Menschen nicht ernähren kann.
      ad 2) Freihandelsverträge sind also nichts anderes als Lockerungen durch diejenigen, die das Problem verursacht haben.

  15. Bob
    03. Februar 2018 12:54

    OT
    Im Mittagsjournal wollte man offensichtlich den Burschenschafter Roland Girtler in die Enge treiben, hat er doch 8 Mensuren gefochten. Girtler hat das Wesen der Burschenschaften und ihrer Geschichte hervorragend dargelegt, ebenso die Verfehlungen die in jeder menschlichen Gemeinschaft vorkommen.
    Der weitere Versuch des ORF der FPÖ zu schaden, ging meiner Meinung nach mit Hochdruck in die Hose.

    • Undine
      03. Februar 2018 14:14

      @Bob

      Ich habe auch mit größtem Vergnügen dieses Interview verfolgt---GIRTLER war hervorragend!

    • FranzAnton
      03. Februar 2018 17:39

      Der Girtler war in Ordnung; er rückte - sichtlich völlig wahrheitsgemäß - die tendenziösen Nachfagen des ORF - Interviewers, der offenbar hauptsächlich hören wollte, daß sämtliche Burschenschafter Pfuinazi seien, ins korrekte Licht; als die gwünschte ("lauter Nazi") Aussage nicht und nicht kommen wollte, wurde das Interview einfach gecancelt, so mein Eindruck.
      Daher: Es ist allerhöchste Zeit, die ORF - Zwangsgebühr abzuschaffen!

  16. Franz77
  17. Ausgebeuteter
    03. Februar 2018 09:43

    Meine Meinung zu den Vorteilen der vier genannten Länder:

    Norwegen:
    ist reich an Öl und Erdgas, sowie NICHT bei der EU, hat aber kluge Vereinbarungen mit ihr.

    Island:
    nach einer Fast-Pleite vor über 10 Jahren vernünftige Entscheidungen zur Verstaatlichung der Banken, Zinsen und ausländischen Krediten. Sehr abhängig vom Fischfang, aber auch kluge Vereinbarungen mit EU, USA und Kanada. Die "Marine" schützt daher vorwiegend den lokalen Fischfang, "Truppen" bestehen nur aus einer Handvoll Spezialisten und sind im internationalen Einsatz. Auch: NICHT bei der EU.

    Schweiz:
    Starke Pharmaindustrie, auch große Finanzinstitute sowie Nestle u.a. spielen am internationalen Parkett eine wichtige Rolle, Vorteile der dort gelebten direkten Demokratie. Die Schweizer Armee hat keine potentiellen Feinde, ist daher nur eine Beschäftigungstherapie für 140.000 Leute mit Steuervernichtung. Nicht bei der EU, obwohl es ständig kämpfen muss, nicht den Diktaten aus Brüssel zu unterliegen.

    Luxemburg:
    ist IN der EU und nützt diese Vorteile teils auf Kosten der andere Mitgliedsländer (Finanzplatz, Steuerprivilegien, Sitz einiger EU-Stellen) kräftig aus. Hat die europäische Stahlkrise durch Ausstieg komplett überwunden und sich anderen ertragsreicheren Bereichen zugewandt. Militär: 1050 Personen.

    Eine passende Erklärung vom EU-Mitglied Österreich erspare ich den werten Lesern - und auch mir.

    • pressburger
      03. Februar 2018 13:02

      Wäre mir nicht so sicher, dass die Schweizer Milizarmee in der Zukunft wird keine Feinde wird bekämpfen müssen. Wahrscheinlich kommt die Bedrohung nicht von aussen, sondern von den bereits von den in die Schweiz hereingeschleussten und im Land ansässigen Feinden.
      Kein Reduit, sondern Kampf von Haus zu Haus.

    • Riese35
      03. Februar 2018 13:49

      Doch ein Versuch zu Österreich:
      ist IN der EU und nutzt den Vorteil, daß dadurch unbrauchbare Politiker nach Brüssel abgeschoben und die Arbeitslosenzahlen damit niedrig gehalten werden können.

  18. Bob
    03. Februar 2018 09:14

    Das Sprichwort "small is beautiful "bewahrheitet sich immer mehr. Das tragische aber ist die Tatsache, das diese kleinen wendigen Betriebe immer mehr mit Regelungen und Gesetze drangsaliert und eingebremst werden. Diese EU ist ein Prototyp einer Doppelbackenbremse, und dient den nationalen Politikern als Ausrede.

    • Pennpatrik
      03. Februar 2018 19:45

      Schon das DSGVO gelesen?
      Ich warte schon die ganze Zeit auf den Aufschrei der Wirtschaft. Die wissen noch nicht, was auf sie zukommt.

  19. dssm
    03. Februar 2018 08:42

    „Wenn diese Erkenntnisse des Weltwirtschaftsforums zum Allgemeingut werden ...“

    Ja wenn das wirklich zum Allgemeingut wird, so können wir diese EU gleich mit dem Vorschlaghammer behandeln. Diese EU ist zwar ursprünglich genau um die Subsidiarität gegründet worden, heute aber auf dem Weg zum undemokratischen, permanent das eigene Recht brechenden, alles bevormundenden Superstaat.

    Der Haken an der Sache, die EU-Oberen sind so gut bezahlt, bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Unbrauchbarkeit, die werden mit Zähnen und Klauen an einer ‚großen‘ EU weiterbauen.

    p.s. dieser angesprochene Index ist gefährlich, üblicherweise ist man in so einem Ranking ganz vorne, wenn man kurz vor dem Fall in das Bodenlose steht. Denn es lebt sich nun einmal am Besten, wenn man den von den Vorgenerationen erarbeiteten Wohlstand systematisch verbraucht und nicht voller Stress und Eigenverantwortung an einer besseren Zukunft werkt.

  20. Bürgermeister
    03. Februar 2018 08:07

    Die Lebensqualität liegt weniger an Österreich und mehr an der geografischen Lage. Europa, inkl. Österreich hängt wie alle anderen am Exportweltmeister Deutschland. Obwohl man Technikprodukte exportiert ist D. bei Ingenieuren aber ein massiver Netto-Importeur.

    D.h. profitable Branchen die Überschüsse erwirtschaften sind politisch zu schwach, man schafft es seit Jahrzehnten nicht die Ausbildung an den Universitäten an den Bedarf anzupassen (soviel zu den Lippenbekenntnissen zur Wichtigkeit der Bildung) - die Überschüsse verheizt man lieber im "Sozialbereich".

    Eine politische Kaste die geistig Selbstmord begehen will (aber dazu persönlich zu feige ist), der Stärke und Erfolg unheimlich ist (weil sie ja innerlich das Gegenteil erreichen will) die eine Führungsrolle ablehnt und ganz Europa hängt an so einer Nation??

    Das System funktioniert noch, weil die technischen Fächer in der dt. Bevölkerung mentalitätsbedingt einfach nach wie vor Interesse hervorrufen (in den USA ist das schon gekippt, da geht man lieber in die Finanzindustrie). Die Zersetzung der ganzen Branche hat aber vor ca. 25 Jahren begonnen, als der Piech mit den Ingenieurbüros angefangen.

    Wenn sich die politischen Ziele der deutschen Eliten endlich durchsetzen (und man hat erkannt, dass man die ganze Bevölkerung mentalitätsmäßig vernichten muss), dann ist mit der österreichischen Lebensqualität ganz schnell Schluss und die Kleinheit des Landes wird das nicht aufhalten.

    • R?bezahl
      03. Februar 2018 09:15

      Die Deutschen eliminieren gerade ihre Automobilindustrie, die Energiewirtschaft,... dafür importieren Sie den Islam und erhöhen die Anzahl von Sozialfällen. Es wird bald Schluss sein!

    • Wyatt
      03. Februar 2018 09:50

      @ R?bezahl,
      ****
      vielleicht handeln aber auch gewisse Deutsche, in ihrem Vernichten von Deutscher Industrie, Energiegewinnung....... Eigenvernichtung, allein im Auftrag Nichtdeutscher?

    • Bürgermeister
      03. Februar 2018 10:55

      @ R?bezahl: Bei der Energieindustrie haben Sie Recht (bei Pharma ist es vor Jahrzehnten ähnlich gelaufen), bei der Automobilindustrie wird es andere - aber nach wie vor deutsche global player geben (ich bin da recht optimistisch). Die Konzentration auf diese Branche (weil man alles andere aufgibt, sich von FR übervorteilen lässt) hat - vermutlich unbeabsicht - den Vorteil das nach wie vor genügend Mannkapazität und Innovationskraft da ist. Die deutschlandweit zunehmende Jugendverblödung durch die ganzen Analphabeten ist erst langfristig ein Problem.

    • Tegernseer
      03. Februar 2018 16:39

      Bürgermeister Sie haben vollkommen recht. Und die doofen Südeuropäer sehen noch dabei dazu wie Ihnen die besten Leute abgeworben werden sodass sie niemals mehr auf eigenen Beinen zu stehen kommen. Dafür lassen Sie sich durch Transfers über Wasser halten und akzeptieren den Euro als strukturvernichternde Währung.

  21. Flotte Lotte
    03. Februar 2018 07:51

    @Wettbewerbshüter - ich habe den Eindruck, sie tun das Gegenteil. Jedenfalls steht die EU auch für die großen Fusionen und den Ausverkauf renommierten heimischer Betriebe an Multis und Giganten - so z.B. REWE oder UNICREDIT..

    Diese Konzerne sind dann schon mit Staatsbetrieben vergleichbar - je größer ein Konzern (etwa Siemens), umso korrupter die Führungsebenen (oft auch abgetakelte Politiker) und umso mehr Verluste durch Schlampereien und Diebstahl.

    Die Mitarbeiter eines so großen Betriebes verlieren den Bezug zu ihrer Tätigkeit, das Wir-Gefühl für eine Firma und damit auch die Verantwortlichkeit. Keiner ist zuständig. Niemand ist kompetent. Man ist nur damit beschäftigt, beschäftigt zu wirken.

    Ruft man dort an, geht es da rein und dort raus (z.B. A1). Diesen Leuten kann auch praktisch nichts passieren; sie sind beinahe unkündbar, ähnlich wie Beamte.

    "Small is beautiful" - zurück zum menschlichen Maß - ist meiner Ansicht nach die einzig richtige Strategie zur Verwaltung von Betrieben, aber auch von Gemeinden. Der Mensch ist für große Institutionen nicht geschaffen. Da verliert er bald den Ein- und Überblick.

    • dssm
      03. Februar 2018 09:03

      @Flotte Lotte
      Diese Fusionitis ist durch die politischen Rahmenbedingungen erzwungen.

      Stellen Sie sich vor, Sie wollen in einem kleinteiligen Europa eine Regulierung, dann müssen Sie zu hunderttausend Bürgermeistern und Gemeinderäten pilgern. Jeder Handlung dieser Bürgermeister ist aber aufgrund der Nähe für jeden Bürger einfach zu erkennen. In so einem subsidiär regiertem Land, sind die KMUs die Größten.

      Und nun die EU. Dort stellen Sie vier oder fünf eloquente Lobbyisten an, die genau wie die EU-Beamten keinerlei Bezug zum Bürger haben und schon sind Sie EU-weit auf dem richtigen Dampfer. Daher entstehen in Gebilden wie der EU diese unführbaren und ineffizienten Großkonzerne.

    • Flotte Lotte
      03. Februar 2018 09:44

      Ja, die EU steht nicht für "Europa", wie man jetzt immer sagen soll, sondern für die Globalisierung der Konzerne. Besonders leichtes Spiel haben die Lobbys, weil in Brüssel lauter ausrangierte Pfeifen sitzen, die vor lauter Feuchtträumerei von einem Superstaat EUdSSR (in welchem sie Minister oder gar Präsident wären) vollkommen vergessen haben, wo sie herkommen und wen sie eigentlich vertreten sollten...

    • Riese35
      03. Februar 2018 13:52

      @dssm: Ein Großkonzern hat oft zahlreiche Ähnlichkeiten mit einem sozialistischen Staate.

    • Pennpatrik
      03. Februar 2018 19:49

      Die EU steht für EUdssR.
      Nomen est omen: Rat (EU-Rat, Rat der Außenminister ...) heißt auf russisch: Sowjet.
      Die Kommunisten haben gemerkt, dass nicht der Staat das Eigentum an den Produktionsmitteln haben muss sondern nur die Verfügung.
      Daher der Zug der Linken zu zentralen Strukturen mit konzentrierten (uiuiui) Wirtschaftsbetrieben. (Da wird man wohl Konzerne auch bald nicht mehr sagen dürfen).

  22. Almut
    03. Februar 2018 07:48

    OT
    FISA Memo ist veröffentlicht worden - Watergate war ein Kindergeburtstag dagegen:
    zitiert aus: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/02/fisa-memo-ist-jetzt-veroffentlicht.html#ixzz55zis5xJr
    In kurzen Worten geht es darum: Hillary Clinton und die Führung der Partei der Demokraten hat einen ehemaligen britischen Geheimagenten (Christopher Steele) den Auftrag gegeben und dafür bezahlt (160'000 Dollar), ein "Dossier" über Donald Trump zu erstellen, mit belastenden Material über eine Russland-Kollusion und sexuelle Abenteuer in Moskau, was aber keinerlei Wahrheitsgehalt hat.
    Dieses Dossier wurde Parteifreunden beim FBI ausgehändigt und dann dem FISA-Gericht vorgelegt, um einen richterlichen Beschluss zu erhalten, die ganze Kommunikation von Trump und seiner Umgebung abzuhören. Es wurde erhofft, Beweise für eine Russland-Verbindung und anderen Schmutz zu erhalten. Der Antrag zur Verlängerung alle 90 Tage wurde vom FBI immer wieder beim Gericht beantragt, sogar nachdem Trump zum Präsidenten gewählt wurde.
    Der Inhalt des Steele-Dossier wurde nie vom FBI auf den Wahrheitsgehalt geprüft, bzw., man hat gewusst es ist fabriziert, aber trotzdem für die Genehmigung zum Abhören dem FISA-Gericht vorgelegt. Steele war sogar Informant für das FBI und wurde dafür bezahlt.
    Wir haben also hier den Fall, dass eine Partei und eine Kandidatin ein gefälschtes Dossier erstellen haben lassen, um den Konkurrenten bei den Präsidentschaftswahlen zu diskreditieren und damit auszuschalten. Die Mitglieder in der Führungsspitze des FBI, die auf der Seite von Hillary Clinton standen, haben dann dieses Dossier genommen, um das FISA-Gericht zu täuschen, um Trump abhören zu können, sogar danach noch als er gewählt wurde. Das sind alles strafbare Handlungen!

    Ich sags jetzt mal in deftigeren Worten was hier sichtbar geworden ist:
    Obama und seine Regierung, Hillary Clinton, die Parteiführung der Demokraten, ihre Freunde beim FBI und im Justizministerium, mit Hilfe der Fake-News-Medien, haben sich verschwörerisch zusammengetan, um die Wahl von Donald Trump zu vereiteln, indem sie das geheime FISA-Gericht täuschten, damit sie amerikanische Bürger ausspionieren konnten. Die Feinde Amerikas hätten es nicht besser machen können, um die bisher als ehrenwert geltenden amerikanischen Institutionen zu zerstören, wie diese Bande an machthungrigen Antidemokraten.
    Stellen wir uns vor, so eine Kriminelle wie Hillary wäre Präsidentin geworden!

    Dazu auch: https://juergenfritz.com/2018/02/02/watergate2-0/

    Es ist unglaublich was die Mainstreampresse daraus macht, wie Alexandra Bader beschreibt (man sehe sich nur die verlogenen Meldungen in diepresse, FAZ, etc an):
    https://alexandrabader.wordpress.com/2018/02/02/memoday-so-fabrizierte-clinton-beweise-gegen-trump/
    Wer sich auf Mainstream-Medien verlässt, wird nicht den Schatten einer Ahnung davon bekommen, was in den USA los ist und was dies für uns bedeutet. Unter Hashtags wie #ReleaseTheMemo oder #MemoDay wird längst auch mit der Presse abgerechnet; ausserdem verfolgen immer mehr Menschen Meldungen des Whistleblowers #QAnon. Als das Memo aber online geht, bleibt dem Mainstream nichts anderes übrig als ebenfalls zu berichten. Wie zu erwarten gibt es auch einen Konnex zu George Soros, da der DNC-Anwalt Marc Elias, der die Firma Fusion GPS mit Recherchen beauftragte, mit diesem kooperiert. Geht man nach dem Narrativ auch in österreichischen und deutschen Medien, so unternimmt Präsident Trump gerade alles, um seine (von ihnen behauptete) Zusammenarbeit mit Russland vor der Wahl zu vertuschen. Außerdem tauchen immer wieder Frauen auf, die behaupten, etwas mit ihm gehabt zu haben, und deshalb trug Ehefrau Melania weiß, als sie zur State of the Union Address kam. Dass dies die Farbe der Suffragetten ist und auch Hillary Clinton einem Bericht von 2016 zufolge mit Weiß einen Akzent setzte, wird natürlich nicht erwähnt.

    • Flotte Lotte
      03. Februar 2018 08:08

      Der ORF-Teletext bezeichnet die Sache übrigens als "Trump Attacke auf die Ermittler", also man wolle die Ermittler mit "Republikaner-Papieren" anpatzen. Beim ORF hat man ja schon die ganze Zeit den Eindruck, er gehört auch zum Clinton-Netzwerk. Seit Trumps Sieg betreibt er mit wenigen Unterbrechungen ein Trump-Bashing-Forum nach dem anderen, in dem die VIP-Poster - allesamt natürlich sehr Linke - Trump als Geisteskranken etc. beschimpfen dürfen...

    • R?bezahl
    • Almut
    • Franz77
      03. Februar 2018 10:14

      Sorry Almut, erst jetzt gesehen.

    • pressburger
      03. Februar 2018 11:24

      Die Reaktion der hiesigen Presse auf die Veröffentlichung des FISA Memos war zu erwarten. Schreiben alle bei NYT, WP und Clinton-News-Network ab. Bemerkenswerte Kehrtwendung, die Demokraten die immer für Transparenz sind, verteidigen den politisierten FBI. Comey wird demnächst zum Hl.Sebastian als Märtyrer, durchbohrt von Giftpfeilen des Trump-Clans.

    • Sensenmann
      03. Februar 2018 13:16

      Ja, der Übergang von der Lügenpresse zur Lückenpresse und retour ist fließend.
      Aber was will man von den post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren auch erwarten?

    • Tegernseer
      03. Februar 2018 15:05

      Lügenpresse Lügenpresse Lügenpresse... einfach widerlich diese Bagage.

    • HDW
      03. Februar 2018 15:58

      Die Clintons, Obama, Soros, Merkel und die Grünen sowie die GRM Leute also den ORF, könnte man als wieder auferstandene KOMINTERN, geschichtswirksamste Verschwörung des ML aller Zeiten, also Teil einer NEOKOMINTERN, sehen. Brückenfunktion hätten dabei die "68iger" von Berkley bis Berlin. Störenfriede sind Berlusconi, Putin, Orban und Trump und jetzt auch Kurz/Strache.
      Wobei deren bashing auch von den nützlichen Idioten des Bürgertums betrieben wird, und gerade das Erreichen dieses Ziels, "falsches Bewußtsein" beim Klassenfeind durch Agitation zu erzeugen, verweist ja auf die subversive Praxis der früheren Komintern.

    • Sensenmann
      03. Februar 2018 19:43

      Mittlerweile sind wir soweit, daß wir uns von den Russen informieren lassen müssen, was beim Yankee so abgeht! Wenn mir das jemand vor 20 Jahren prophezeit hätte, hätte ich ihn für verrückt erklärt!
      SO schaut es aus:

      https://deutsch.rt.com/meinung/64627-fbi-memo-eins-zu-null-fuer-trump-gegen-den-washingtoner-sumpf/

    • Freisinn
      03. Februar 2018 20:44

      Danke für die Links!

    • Undine
      03. Februar 2018 22:45

      Ja, @Sensenmann, das nennt sich Treppenwitz der Geschichte! ;-)

  23. Josef Maierhofer
    03. Februar 2018 07:35

    Es hängt auch davon ab, wie viele Schmarotzer ein Staat erhalten muss.

    Bei Österreich muss man auch die Abgabenquote einrechnen, nicht nur die Wirtschaftsleistung der fleißigen Leute, dann sieht es für uns dann leider nicht mehr so gut aus.

    Für mich zeigt das, dass es viele tolle Betriebe bei uns gibt, von denen ich auch viele kenne und fast alle sind irgendwie auf dem technischen Sektor angesiedelt.

    Darum wundert mich, dass so wenige Technik studieren, obwohl das bei uns die Zukunft wäre.

    Ja, bei uns ist der (Ideologie) Wurm drinnen und die Lage kann kippen wegen der hohen Verschuldung und dem EU-Mainstream und den Soros Zerstörungen an der Gesellschaft. Jede Veranstaltung gegen Arbeit, Fleiß, Schule und Leistung, gegen die Bevölkerung und für eingewanderte Schmarotzer ohne Aussicht auf Brauchbarkeit trägt mehr dazu bei, dass die Lage auch bei uns zu kippen beginnen kann.

    Jedenfalls 'small is beautiful' kann ich für mich und meine Firma auch bestätigen.

    Es gibt aber auch Massenprodukte, die sich nur für Großfirmen lohnen, etwa Autoindustrie, etc., die Pharmaindustrie ist ein eigenes Kapitel und ein sehr schlechtes Beispiel, den dort wird neben berechtigten Forschungskosten auch sehr viel geschummelt zum Schaden der Gesellschaften, die das zahlen müssen (müssen ?).

    • Tegernseer
      03. Februar 2018 09:17

      *******
      Genau das ist der springende Punkt. Was nutzt ein hohes GDP pro Kopf, wenn eine Hälfte von einem immer gieriger auftretenden Staat weggenommen wird?

    • Josef Maierhofer
      03. Februar 2018 10:09

      @ Tegernseer

      2/3 wird weggenommen mit direkten und indirekten Abgaben.

    • Sensenmann
      03. Februar 2018 13:19

      @ Josef Maiehofer
      Das Gute an kleinen Einheiten ist, daß sie auch nur kleine Sauställe erzeugen, die man mit etwas Gewalt wieder ausmisten kann.
      Es bleiben dabei auch weniger Säue auf der Strecke, als in den ganz großen Drecklöchern dieser Welt.
      Wir werden bei Bedarf schnell saubermachen können...

    • Josef Maierhofer
      03. Februar 2018 14:04

      @ Sensenmann

      Ja, der kleine richtet wenig aus, ist kontrolliert bis ins letzte und gequält bis aufs Blut und richtet bei den Großen und auch bei den Behörden wenig aus, außer dass halt aller Fortschritt von den Kleinen kommt und nicht von den großen Systemerhaltern, die bloß Systemerhalter anstellen, weil den 'Machern' in 'Positionen' niemand gefährlich werden darf ...

      Ja, und er kann leicht weggewischt werden, aber ganz sicher nicht ausgelöscht, würde ich noch ergänzen.





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