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Nach Schulz ist es auch Zeit für Kern, Karas und Merkel drucken

Lesezeit: 7:00

Martin Schulz hat binnen weniger Monate eine sensationelle Talfahrt hingelegt: krachende Wahlniederlage, Wortbruch ("Wir gehen in Opposition"), erzwungener Rücktritt als SPD-Chef, erzwungener Verzicht auf den Vizekanzlerposten und nun erzwungener Verzicht auf den Außenministerposten.

Die Tränen ob dieses Absturzes halten sich in Grenzen. Sein Absturz gibt vielmehr gleich doppelt Anlass zur Freude:

  • Erstens: Deutschland, das wichtigste Land Europas und der EU, ist einen ständig große Töne spuckenden, aber intellektuell flachen Krakeeler los, der den deutschen Koalitionsvertrag mit teuren Ausgabenwünschen und eurozentristischem Gedankengut vergiftet hat. Man darf wieder hoffen, dass viel von diesem Koalitionsvertrag in Vergessenheit geraten wird.
  • Zweitens: Der Untergang von Schulz ist ein Sieg der Bürger, der Wähler, der Parteimitglieder über die Machtelite in den Hinterzimmern. Die Deutschen sind zwar am Anfang ein paar Wochen lang einer Schulz-Euphorie erlegen, als noch niemand den Mann genau gekannt hat. Sehr bald aber haben sie den Daumen nach unten gewendet. Auch im Kernland der Repräsentativdemokratie kann auf Dauer nicht wirklich gegen die Wähler agiert werden.

Erste Parallele: Kern

Vieles ähnelt da Christian Kern. Auch dieser war in den ersten paar Wochen von großer Euphorie der ihn nicht kennenden Wähler und der vielen linken Medien getragen worden. Auch er "führte" seine Partei in der Folge in einen kontinuierlichen Abstieg. Dieser erscheint nur deshalb milder als in Deutschland, weil in Österreich gleichzeitig die Grünen implodiert sind, wodurch linke Stimmen das SPÖ-Ergebnis etwas geschminkt haben.

Kern hat so wie Schulz bis heute nicht erkannt, dass man mit Uraltforderungen nach noch mehr Wohlfahrtsstaat, also Schulden, keine Wahlen mehr gewinnen kann, dass statt dessen längst die vor allem von Rot und Grün verschuldete Völkerwanderung für die meisten Wähler das zentrale Thema geworden ist. Auch in Österreich rumort es an der linken Basis gewaltig; dort spüren die Funktionäre den Absprung vieler Wähler auf Grund der rotgrünen Migrantenpolitik viel deutlicher als abgeschottete Spitzenfunktionäre – siehe Burgenland, siehe Wien.

Dennoch ist es fraglich, ob Kern wirklich bald abtreten wird. Denn die SPÖ schirmt sich stärker von der Parteibasis ab als die SPD. Denn in der SPÖ gibt es im Gegensatz zur SPD derzeit weit und breit niemanden, der sich die Führung der krisengeschüttelten Partei antun will. Denn Kern will offensichtlich so lange auf seinem Sessel kleben bleiben, bis er ein attraktives Angebot kriegt, wieder in einen bequemen Vorstandssessel wechseln zu können. Aber er wird wohl keines bekommen.

Denn in der echten Wirtschaft will niemand an ihn anstreifen. Selbst VW und Siemens sind wohl zum Selbstschutz zur Ansicht gekommen, genug zur Entsorgung gestürzter österreichischer Altsozialdemokraten getan zu haben. In den österreichischen Staatsbetrieben – also dem einzigen Bereich, wo Kern "Wirtschafts"-Erfahrung gesammelt hat, – ist derzeit für Sozialdemokraten keine Versorgung in Aussicht. Werden doch dort gerade – siehe etwa ÖBB – die Genossen reihenweise verabschiedet. Auch bei den Hunderten Unternehmen der Gemeinde Wien sind für Kern die Chancen durch die Wahl des von ihm bekämpften Michael Ludwig nicht gerade gewachsen.

Dass Kern keine Ahnung von Wirtschaft hat, hat er erst dieser Tage wieder mit einem Tweet öffentlich enthüllt. In diesem heißt es wörtlich: "Nachricht, dass die Löhne in den USA im Vorjahr um 2,9% gestiegen sind, löst einen Börsen-Crash aus." Wenn Kern diese und ähnliche Bemerkungen seinen Bewerbungen beilegt, bekommt er zwar keinen Job, hat aber wenigstens große Heiterkeit ausgelöst.

 

Zweite Parallele: Karas

Zurück zur Sehnsucht danach, dass Martin Schulz auch für Österreicher zum Vorbild werden sollte. Das trifft nicht nur im Fall Christian Kern, sondern auch bei Othmar Karas zu. Der ÖVP-Fraktionschef im EU-Parlament hat nämlich haargenau den gleichen Irrweg wie Schulz während seiner EU-Karriere genommen: Er hat die Meinungen, Wünsche und Anliegen seiner Wähler daheim vergessen und ist zu einem totalen Europazentristen geworden.

Wenn man Karas hört, dann muss man sich zweimal zwicken, um sich bewusst zu machen, dass da ein österreichischer Abgeordneter redet und nicht der Pressesprecher der EU-Kommission. Das war erst dieser Tage wieder zu merken, als Karas lebhaft Milliarden für die EU und ihre ach so wichtigen Aufgaben wie den "Klimaschutz" verlangte und zu keinerlei Unterstützung für die Haltung seines eigenen Parteichefs bereit war, der verhindern will, dass Österreich nach Ausstieg der Briten noch mehr Nettobeitrag zahlen muss. Noch schlimmer: Karas ist auch bei der scharfen Anti-Migrationspolitik von Kurz seit zweieinhalb Jahren demonstrativ im Abseits gestanden.

Karas wie Schulz sind wie viele Politiker, Journalisten und Beamte in die EU-Falle geraten: Sobald sie Jobs in Brüssel und Umgebung übernommen haben, sind sie den Verlockungen der Größe verfallen. Es ist einfach verführerisch, für 500 Millionen Menschen an Schrauben und Schräubchen zu drehen als für bloße 8 oder 9 Millionen. Die Droge Macht verlangt nach immer mehr Macht.

Es wäre freilich mehr als überraschend, wenn Sebastian Kurz diesem Karas bei der nächsten EU-Wahl tatsächlich noch einmal ein ÖVP-Ticket ermöglichen würde. Dazu ist Kurz schon mit mächtigeren ÖVP-Granden fertig geworden, als dass Karas da eine Chance hätte.

Lediglich die Frage der Alternative ist offen: Wo gibt es im ÖVP-Umkreis jemanden, der flexibel genug ist, die Leadership von Kurz voll zu respektieren, der aber als Persönlichkeit gleichzeitig stark genug ist, sich dauerhaft bewusst zu bleiben, dass er einzig die Interessen der liberalkonservativen österreichischen Wähler zu vertreten hat? Dass er nicht dem verführerischen Magnetismus gesamteuropäischer Wichtigkeit und Regelungssucht erlegen darf.

Karas scheint sich ja dem Irrglauben hinzugeben, dass er in Österreich eine echte persönliche Basis hat. Das wäre ein ziemlicher Irrtum. Er hatte lediglich 2009 breitere Solidarität gefunden, als der damalige ÖVP-Chef Pröll den mehr als problematischen Ernst Strasser an Karas vorbei zum Spitzenkandidaten gemacht hat.

Dritte Parallele: Merkel

Zuletzt aber der allerwichtigste Fall, wo es besonders wichtig wäre, wenn Schulz zum Exempel würde: Das ist Angela Merkel. Sie hat noch viel mehr als alle bisher Genannten die eigenen Wähler und die eigene Partei verraten.

Sie ist die Hauptschuldige an der Migrationskatastrophe, welche die Linke ja allein nie durchsetzen hätte können. Sie hat die Bundeswehr ebenso demoliert wie die deutsche Energiepolitik. Sie hat die grundfalsche Griechenland- und Euro-Politik ermöglicht. Sie hat den sozialdemokratischen Wünschen einer Einschränkung der Meinungsfreiheit den Weg frei gemacht. Und jetzt will sie dem französischen Verlangen einer europäischen Schuldenunion einen weiteren Schritt nachgeben.

Viele Anzeichen in Deutschland deuten darauf hin, dass in den letzten Stunden die Unruhe in der CDU mindestens so groß geworden ist wie in der SPD, dass es auch mit der Kanzlerin bald aus sein könnte.

Nun, freuen wir uns nicht zu früh.

Aber Tatsache ist, dass alle vier Genannten in den letzten Jahren Politik gegen die eigenen Wähler und Bürger gemacht haben. Dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass eine solche abgehobene Elite irgendwann einmal trotz aller Ränke von den Wählern erwischt wird.

Man wagt gar nicht zu hoffen, was nach einem Abgang Merkels (und der bevorstehenden Abwahl der italienischen Linksregierung) alles möglich werden könnte: von einer totalen Umkehr der "Flüchtlings"-Politik bis zu einem endlich einmal seriösen Angebot an die Briten, das diese noch in Europa halten könnte. Das wäre eine Umwandlung der EU in einen Binnenmarkt ohne totale Personen- und Migrationsfreizügigkeit.

PS: Apropos ÖBB: Dort räumt – vorerst einmal im Aufsichtsrat – die FPÖ mit sozialdemokratischen Altbeständen ziemlich rüde auf. Was nicht gerade die feine Art ist. Eine einzige Partei darf sich darüber freilich keine Sekunde lang erregen, die tut es jedoch am lautesten: Das ist die SPÖ. Hat sie doch selbst die ÖBB parteipolitisch jahrzehntelang maßlos missbraucht, etwa als Pflanzschule für einen künftigen Parteivorsitzenden, der dort ohne eine einzige Stunde Erfahrung in der echten Privatwirtschaft gleich zum Chef gemacht worden ist, der direkt vom Vorzimmer eines SPÖ-Politikers (Peter Kostelka) in die Chefetagen der Staatsbetriebe Verbund und ÖBB gewechselt ist.

Aber auch alle anderen Parteien sind in Wahrheit nur dann mit Kritik an den ÖBB-Umbesetzungen glaubwürdig, wenn sie den wahren Kern des Problems ansprechen. Das ist das Staatseigentum an den ÖBB. Dieses führt mit absoluter Sicherheit immer zu regelmäßigem Umfärben durch die jeweiligen Wahlsieger.

In Wahrheit gehören in Österreich so wie in vielen anderen Ländern die durchs Land rollenden Züge längst privatisiert. Es braucht ja auch bei den Zehntausenden Lkw kein Staatseigentum (die wahrscheinlich deshalb jedes Konkurrenzmatch gegen die staatliche Bahn gewinnen). Die Erfolge der "Westbahn" beim Personentransport auf der Strecke Wien-Salzburg zeigen, dass privater Wettbewerb belebend, preissenkend und qualitätsfördernd ist. Längst hätte der gesamte rollende Betrieb – also Fracht wie Personentransport – gezielt der Privatisierung und dem Wettbewerb zugeführt werden müssen. Lediglich bei Schienen&Co als natürlichem Monopol ist Staatseigentum argumentierbar.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2018 06:50

    Nicht nur Schulz, Merkel, Kern und Karas sollte man in die Bedeutungslosigkeit entlassen, sondern auch ganze Organisationen, die im Neusprech NGOs heißen. Aktuell ist Oxfam in das Schussfeld der Kritik geraten, was für mich recht überraschend ist, denn mit derartigen Informationen sind die Systemmedien sonst mehr als zurückhaltend. Diese NGO, die für Geschlechtergerechtigkeit eintritt, ist nunmehr in einen Sexskandal verwickelt, in der Oxfam-Mitarbeiter mit Spendengeldern Sexparties organisiert haben. Pikanterweise verstößt bezahlter Sex gegen den Kodex von Oxfam, der von allen Mitarbeitern unterschrieben werden muss. Doch nicht nur das: bei Oxfam ist man der Ansicht, dass der Reichtum der Industrieländer auf Ausbeutung beruht, weswegen das Geld zwecks Armutsbekämpfung großräumig umzuverteilen sei.

    Diese Organisation wird übrigens von der Open Society Foundation gesponsert, wie man der website der Open Society Foundation entnehmen kann. Und genau diese Open Society Foundation wurde von George Soros gegründet, dessen besten Freunde diejenigen Politiker sind, die in gepanzerten Limousinen herumfahren, um uns hernach zu erklären, dass Abschottung keine Lösung sei. Die globale Umverteilung von lokal erwirtschaftetem Reichtum soll nach den Vorstellungen von Oxfam der geknechtete europäische Steuerzahler zu finanzieren haben. Soros behält sich das ergaunerte Geld lieber selbst.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2018 10:52

    OT, oder auch nicht.....

    den folgenden Text - welcher mit der schon zum Halse heraushängenden Lüge beginnt - erhielt ich heute:

    "Wir brauchen die Migration, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen und die Bevölkerung überaltert...?

    Das kann man ändern:
    stellen wir uns einfach mal vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhalten 2500 Euro Willkommensgeld.
    Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro/Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

    Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.
    Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.

    Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.
    Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit Fressbeuteln bereits im Schulhof.
    Arme, hyperintelligente Kinder müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

    Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten.
    Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!"

  3. Ausgezeichneter KommentatorkeinVPsuderant
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2018 08:13

    Bitte Kurz, befrei uns von Karas, es genügt, wenn er wie Busek vom Balkon herunterraunzt!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2018 15:20

    OT - ORF der LÜGE überführt

    http://www.krone.at/1636937

    Na hoffentlich beginnt nun eine heftige, öffentliche Debatte um diesen Lügensender, mit entsprechenden Konsequenzen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAntonia Feretti
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2018 02:13

    Das EU-Parlament erscheint, wie der EUGH , als sehr fragwürdig! Versorgungsposten für parteipolitisch besetzte Personen der zweiten und dritten Reihe, die zuhause keiner mehr braucht und die man anders nicht los wird? So schaut es aus und dafür sind diese Einrichtungen wirklich zu teuer! Und außerdem sind derlei Spielchen ein echtes Ärgernis für steuerzahlende Staatsbürger.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2018 02:42

    Genau!in der aufzählung fehlt aber zumindest horst seehofer,der die offizielle haltung der csu zumindest verraten hat-wenn nicht verkauft für seine persönlichen ambitionen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2018 08:24

    Götterdämmerung.
    Dieses Wort fällt mir immer öfter ein in letzter Zeit.

    Die Grünen sind aus dem Parlament geflogen, die SPÖ ist schwer angeschlagen, im letzten echten Machtzentrum der SPÖ, also in Wien, bekämpfen sich zwei Fraktionen öffentlich mit Zähnen und Klauen, die SPD zerlegt sich gerade selbst vor aller Augen, Merkel ist nur noch eine One-women-Überlebensagentur und der ORF ist so beliebt wie Krätze am Hintern.

    The times they are a changin'.

    Diese kommende deutsche Regierung hält nicht lange durch. Wenn dann noch die nächsten Landtage in Richtung türkis-blau kippen ...

    The times they are a changin '.

    Manchmal gehen Revolutionen in die richtige Richtung.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2018 02:50

    Für die rasante Talfahrt gebührt dem Paradeunsympathler Schulz die "Goldene", von den Genossen anfangs als Wunderwuzzi gefeiert, haben sie alsbald erkannt, dass seine Jugendsünden doch nicht ohne Folgen geblieben sind. Auch bei Karas wird vermutlich ein Unfall Dauerschäden verursacht haben, andernfalls müsste man ihn wohl zu den Naturdeppen zählen.
    Und Kern, nach Eigendefinition ein erfolgreicher Manager und ausgewiesener Wirtschaftsexperte, war für aufmerksame Beobachter von Beginn an ein reiner Blender, ob seiner inszenierten Auftritte umjubelt von linkslinker Journalistenschar, inklusive ORF.
    Merkel hat die letzten Jahre überwiegend an ihrer eigenen Demontage gearbeitet.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2018 06:55

    Nun - gerade tut sich gerade das attraktive Angebot des Jahrhunderts für den Christian Kern auf. Ich bekomm grad Gänsehaut, so toll ist das Angebot.

    Fast ein jeder kennt doch das bekannteste Produkt von De Beukelaer - die Prinzenrolle. Nun plant der Lebensmittelkonzern eine Erweiterung seiner Produktpalette: Die Prinzessinnen-Rolle! Einen besseren Werbeträger wie den Christian Kern würden sie nie finden und das ist denen sicher eine Stange Geld Wert. Zudem sind Kern`s Erfahrungen im Zustellen von Pizza ein großer Pluspunkt für ihn, wenn er künftig Prinzessinnenrollen für Werbezwecke verteilen wird.

    Ich sollte Jobvermittler werden.

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  1. Gast (kein Partner)
    12. Februar 2018 19:14

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass A.U. nicht weiß, dass nicht nur SPÖ, FPÖ, sondern natürlich auch ÖVP ihre Umfärbungen in den Ressorts machen, die sie bekleiden.Außer sie sind soooo gut mit den jeweiligen Herrschaften, dass sowieso politisch kein Unterschied mehr zu spüren ist - wie bei manchen Ex-SPÖ-ÖVP Verbindungen.

    Er hat reichlich Kontakte zur Politik, um zu wissen, dass jeder neue Chef zumindest sein unmittelbares Umfeld mitbringt. Vertrauen ist Voraussetzung für gute Zusammenarbeit. Kann mir nicht vorstellen, dass umgekehrt Ederer in Hofers Lage nicht ganz genauso gehandelt hätte.
    Nanona.

  2. McErdal (kein Partner)
    12. Februar 2018 11:29

    ***DEUTSCHLAND IST DEUTSCH!****
    w w w . l u p o c a t t i v o b l o g .com/2018/02/12/deutschland-ist-deutsch/
    Auszugsweise:
    Deutschland wird bekanntlich von Deutschlandhassern regiert, die sich die pan-europäische Idee von Graf Coudenhove-Kalergie und anderen „Humanisten“ eines vereinten Europa mit einer „hellbraunen Mischrasse“ zum Ziel gesetzt haben.

  3. U.Fisch (kein Partner)
    12. Februar 2018 11:15

    Fairer Weise müsste man bei der berechtigten Kritik an Merkel auch den liberalen FDP-Chef Lindner heftigst kritisieren, der ja die Koalitionsgespräche mit der Begründung abbrach, "lieber nicht regieren als falsch regieren".

    Hört sich zunächst rational an, daher so weit so gut, aber heute muss er sich fragen, ob er damit nicht Partei über Staat gestellt hat, denn wenn die jetzige Koalition mit ihrem Programm schlechter als das ist, was zuvor mit Grünen und FDP im Raum stand, dann hat dies Lindner zu verantworten und damit hat er dem Staat durch seine Verweigerung einen schlechten Dienst erfüllt!

    Vielleicht war aber auch Merkel gegenüber der FDP weniger kompromissbereit als nun gegenüber der SPD, der sie fast alles vor die Füße gelegt hat und die eigene Partei nur mit den Resten abspeist.

  4. Torres (kein Partner)
    12. Februar 2018 10:52

    Merkel hat gerade wieder einmal betont, dass sie die nächsten Jahre Bundeskanzlerin bleiben will. Da es ihr offenbar weiterhin gelingt, jede Kritik in der CDU abzuwürgen und niemanden als potenziellen Nachfolger oder gar Gegenkandidaten hochkommen zu lassen, muss man diese gefährliche Drohung als Realität befürchten.

  5. McErdal (kein Partner)
    12. Februar 2018 10:47

    **Ist die russische Maschine in der Luft explodiert ?****
    a l l e s - s c h a l l u n d r a u c h . b l o g s p o t.co.at/2018/02/ist-die-russische-maschine-in-der-luft.html
    Auszugsweise:
    Nach meiner Analyse der Flugdaten, plus weil es keinen grossen Aufschlagpunkt gibt, der Pilot kein technisches Problem meldete und das Unglück sehr plötzlich passierte, ist die Maschine wahrscheinlich in der Luft explodiert.
    Bei einem Triebwerksproblem und Schubausfall hätte der Pilot bei der erreichten Höhe von 2000 Metern und fast 700 km/h ohne weiteres eine Notlandung vollziehen können.

    Aus dem Cockpit gab es aber keine Meldung über ein technisches Problem oder einen Notfall, auch kein "Mayday".

  6. McErdal (kein Partner)
    12. Februar 2018 10:39

    NUR ZUR ERINNERUNG - WIR HABEN NICHT VERGESSEN !
    Was macht Sebastian Kurz im ECFR von George Soros?
    w w w . k a t h o l i s c h e s .info/2017/10/was-macht-sebastian-kurz-im-ecfr-von-george-soros/
    WO SIND DIE ANTWORTEN ?????

    • logiker2
      12. Februar 2018 12:05

      der ECFR ist sein persöhnlicher Beraterstab zur Durchsetzung der Sorosagenda. Ob die Raubnommaden illegal oder legal nach Europa gebracht werden, ist wohl schnurzegal für die europ. Völker. Kurz ist jedenfalls ein Diener dieser Agenda.

    • McErdal (kein Partner)
      12. Februar 2018 13:38

      @ logiker2
      Einverstanden - so sehe ich das auch !

  7. Knut (kein Partner)
    12. Februar 2018 06:55

    Nun - gerade tut sich gerade das attraktive Angebot des Jahrhunderts für den Christian Kern auf. Ich bekomm grad Gänsehaut, so toll ist das Angebot.

    Fast ein jeder kennt doch das bekannteste Produkt von De Beukelaer - die Prinzenrolle. Nun plant der Lebensmittelkonzern eine Erweiterung seiner Produktpalette: Die Prinzessinnen-Rolle! Einen besseren Werbeträger wie den Christian Kern würden sie nie finden und das ist denen sicher eine Stange Geld Wert. Zudem sind Kern`s Erfahrungen im Zustellen von Pizza ein großer Pluspunkt für ihn, wenn er künftig Prinzessinnenrollen für Werbezwecke verteilen wird.

    Ich sollte Jobvermittler werden.

    • glockenblumen
      15. Februar 2018 11:19

      Also das wäre ein Grund, nie wieder diese Kekse zu essen, mit einem Brechmittel auf der Verpackung..... ;-)

  8. Der Realist (kein Partner)
    12. Februar 2018 02:50

    Für die rasante Talfahrt gebührt dem Paradeunsympathler Schulz die "Goldene", von den Genossen anfangs als Wunderwuzzi gefeiert, haben sie alsbald erkannt, dass seine Jugendsünden doch nicht ohne Folgen geblieben sind. Auch bei Karas wird vermutlich ein Unfall Dauerschäden verursacht haben, andernfalls müsste man ihn wohl zu den Naturdeppen zählen.
    Und Kern, nach Eigendefinition ein erfolgreicher Manager und ausgewiesener Wirtschaftsexperte, war für aufmerksame Beobachter von Beginn an ein reiner Blender, ob seiner inszenierten Auftritte umjubelt von linkslinker Journalistenschar, inklusive ORF.
    Merkel hat die letzten Jahre überwiegend an ihrer eigenen Demontage gearbeitet.

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. Februar 2018 19:39

      Und nicht einmal das hat die "Muddi" geschafft.
      Was muss das für eine "Partei" sein, die ihr Land derart in die "Tonne gekloppt" zu werden zulässt?
      .
      Und da wird den, dem DÖW nach als "rechtsradikal" eingestuften, "Deutschnationalen Burschenschaften" unterschobene Hang zu Deutschland vorgeworfen.

      Die Linken müssten doch froh sein ...

  9. pressburger
    11. Februar 2018 15:28

    In der Aufzählung wurde Macron weggelassen. Sollten alle oben genannten definitiv versagen, bzw. versagt haben sie schon, nur der Wille des Wählers hält sie in ihren Refugien, kommt die internationale, selbstlose Hilfe von der Grande Nation. Die neue Gallionsfigur der Linken Zentralisten. Macron hat für jeden und jede etwas zu bieten. Für die Mütter als braver Sohn, für die Jüngeren weil er noch nicht so alt ist, für die Älteren weil er etwas jünger ist, für die Monarchisten weil er durchblicken lässt, dass sei eigentliches Vorbild Louis XIV ist, für die Revolutionäre bietet er den Danton im Taschenformat, die europäische Vereinigung würde er wie Napoleon realisieren , auch der war gegen England. Ist es notwendig ist er für die EU, mimt den Freund von Merkel und Juncker. Ist für die EU, unter der einzigen Bedingung, dass Frankreich Geld bekommt, dafür als Gegenleistung ein Franzose EU Finanzminister wird.

  10. Kyrios Doulos
    11. Februar 2018 09:56

    SPD-CDU-CSU Koalitionspapier, ein Detail: Was mit Küken nie wieder passieren darf, mit Babies aber schon -

    das ist westeuropäisches Verständnis von dem, was Tier und Mensch ausmacht.

    Lesens- und sehenswert (leider):

    https://schreibfreiheit.eu/2018/02/09/kuekenschreddern-vorbei-babyhaeckseln-geht-weiter/

    • glockenblumen
      11. Februar 2018 12:52

      Doppelzüngigkeit und abgrundtiefe Bosheit - was anderes fällt mir dazu nicht ein.
      Steigen Sie einer Katze unabsichtlich auf den Schwanz - Sie landen vor dem Richter, töten Sie ungeborene Babies - Sie ernten Beifall von einer völlig degenerierten Bewegung die sich "Feminismus" nennt .... :-((

    • logiker2
      12. Februar 2018 11:21

      ja, die großen europäischen Werte eben, die es zu verteidigen gibt.

  11. jaguar
    10. Februar 2018 22:32

    Karas wird nicht mehr kandidiert werden weil er wie ein EU- Kommissionsbeamter agiert und nicht wie ein Vertreter der österr. Regierungspositionen bzw. der Mehrheits- Interessen des österr. Volkes! Seine Abgehobenheit ist schier unglaublich!

  12. machmuss verschiebnix
    10. Februar 2018 18:43

    OT:

    5400 Hektar: Dynastie Rothschild verkauft riesigen Waldbesitz


    Käufer: die Prinzhorn-Gruppe

    http://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5363860/Prinzhorn-als-Kaeufer_5400-Hektar_Dynastie-Rothschild-verkauft

    https://www.mansionglobal.com/articles/87753-rothschild-family-sells-large-austrian-hunting-estate

    Sogar auf der Home-Page der Cyberweiber wird heftig darüber spekuliert:
    https://alexandrabader.wordpress.com/2018/02/06/donald-trump-qanon-und-der-deep-state/
    --- Zitat---
    ...
    Robert Soros ist einer der Söhne von George und war mit einer Melissa Schiff verheiratet, die die Schwester oder die Cousine des demokratischen und von Soros geförderten Abgeordneten Adam Schiff (House Intelligence Committee) sein soll. „What went on there“, also auf dem Rothschild-Besitz bei Langau, regt wie „you have more than you know“ zu Spekulationen an. Ein Q-Posting besteht schlicht aus dem Wort BLUNT, was auf Anthony Blunt hindeuten kann, einen britischen Doppelagenten, der mit Victor Rothschild zusammenarbeitete (der für die CIA Geld an das Magazin „Encounter“ weiterleitete). Bezogen auf den Spionagering Cambridge Five konnte man ihn auch als dritten Mann bezeichnen, doch er stand auch mit einem lange vertuschten Pädophilieskandal in Verbindung. Dopey Alex Soros ARCS
    -----------

    Wilde Spekulationen um einen Q Post:

    >>274558
    Would POTUS make a serious accusation if the TRUTH
    wasn't about to com to LIGHT?
    Black Forest
    Austria
    Rothschild
    FIRE sale days after post?
    What went on there?
    Dopey
    You have more than you know
    Q

    POTUS = President Of The United States
    "Dopey" ist sehr wahrscheinlich Prince Alwaleed Bin Talal, der in
    Saudi Arabien von König Salman eingekerkert wurde und inzwischen
    wieder freigelassen wurde (jemand hat für ihn Lösegeld bezahlt).
    Will Q damit sagen, daß "Black Forest" für die Freilassung von "Dopey"
    verkauft wurde ?

    Hier jedenfalls die cryptische Zeile "Dopey FREED" im post >>275572 von Q :
    >>275572
    ...
    Rothschild estate sale [Black Forest].
    Stock market DIVE [666 - coincidence?].
    Soros transfer of wealth.
    Dopey FREED
    ...

    http://aanirfan.blogspot.co.at/2015/04/rothschilds-friend-blunt-international.html?m=13

    • machmuss verschiebnix
      10. Februar 2018 18:47

      korr:
      im obigen post ist irrtümlich etwas aus dem Paste-Buffer rein
      gerutscht - folgendes gehört nicht hinein: Dopey Alex Soros ARCS

    • Undine
      10. Februar 2018 20:41

      Was da alles im Zusammenhang mit dem Verkauf des riesigen Besitzes der Rothschildfamilie in NÖ zutage tritt:

      "Es ist vielleicht Zufall, doch die NEOS wurden 2015 von Tal Silberstein beraten, was auch auf Van der Bellen ein Jahr später zutraf, als Silberstein für den damaligen Kanzler Christian Kern arbeitete. Früher war Silberstein für Stanley Greenberg tätig, der laut Podesta-Emails (Wikileaks) 2008 mit John Podesta und George Soros die Machtübernahme in den USA plante. Dies passt auch zu QAnons Aussage, dass eigentlich eine 16 Jahres-Strategie umgesetzt werden sollte, also zwei Perioden Obama und dann zwei Perioden Clinton."

    • Undine
      10. Februar 2018 20:51

      Besonders stutzig macht mich, daß SILBERBERG einst für GREENBERG tätig war---das sind doch die beiden skrupellosen Spezialisten für Dreckskampagnen, für die sich diese beiden Kerle um teures Geld kaufen lassen. Die Sozis haben also seit vielen Jahren zunächst ihre geglückten Wahlen ausschließlich den feinen Pinkeln GREENBERG und SILBERSTEIN zu "verdanken". Was läuft da noch alles an üblen Machenschaften hinter den Kulissen? Zudem mischt SOROS eifrig mit.

      Wäre die Packelei Kerns mit SILBERSTEIN nämlich nicht durch einen Zufall aufgeflogen, gingen diese Sauereien ungeniert weiter!
      Wenn man das alles überdenkt, können einem schon böse Gedanken kommen, WER eigentlich bei uns REGIERT.....

    • machmuss verschiebnix
      10. Februar 2018 23:49

      Rrrichtig Undine,

      es wurde auch irgendwo erwähnt, daß z.B. Silberstein gerne
      seine Auftraggeber "unter Druck" setzte, wenn sie ihm keine
      Aufträge mehr geben wollten . Erpressung von Politikern ist
      in solchen Kreisen offenbar nichtmal ein Kavaliers-Delikt ! ! ! !

    • pressburger
      11. Februar 2018 10:43

      Interessante Kombination an gegenseitigen Verbundenheiten. Danke. Schiff ist führend in der pro Clinton und anti Trump Kampagne

    • machmuss verschiebnix
      11. Februar 2018 15:29

      ... übrigens, bei diesem

      Stock market DIVE [666 - coincidence?].

      heißt nicht, daß der Stock-Market um 666 Punkte abgetaucht ist,
      sondern, dieses "666" bezieht sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf
      den Vatikan ! ! !

  13. kremser (kein Partner)
    10. Februar 2018 15:33

    Das Schicksal von Kern und Karas könnte sicht tatsächlich eher früher als später entscheiden, vor allem wenn ihre Netzwerke nicht mehr tragen.
    Angie kann nur mehr der SPD Mitgliederentscheid stoppen und der Bruch des Koaltionsvertrages. Sogar wenn sie von ihrer Partei ausgetauscht werden sollte, wird ihre Politik durch die SPD Minister weiter fortgesetzt. Ich bin mittlerweile zu einem echten Merkelfan geworden. Sie hat die Borniertheit der deutschen Wähler ausgenutzt und hat dann sogar nach dem Abbruch der ersten Variante diese loose-loose Situation so ausgenutzt, daß in jedem Fall sie gewinnen wird. Was das für Deutschland und die EU bedeutet, werden wir sicher erleben.

  14. Brigitte Imb
    10. Februar 2018 15:20

    OT - ORF der LÜGE überführt

    http://www.krone.at/1636937

    Na hoffentlich beginnt nun eine heftige, öffentliche Debatte um diesen Lügensender, mit entsprechenden Konsequenzen.

    • Bob
      10. Februar 2018 15:59

      Das ist keine Lüge mehr, sondern schwerste Manipulation und Verleumdung. Dieses Krebsgeschwür der Gesellschaft gehört rückstandslos entfernt!

    • Gandalf
      10. Februar 2018 16:29

      @ Brigitte Imb, Bob:
      Völlig richtig. Das ist kein lässlicher Fehler mehr, das ist verbrecherische Verfälschung. Hier müssten sofort und deutlich Konsequenzen ge- und auch durchgezogen werden. Der Herr Wrabetz gilt doch als sehr anpassungsfähig. Nun, wo ist jetzt (s)eine der Situation adäquate Reaktion? Wann wird die verantwortliche Redakreurssau durchs Dorf getrieben (und, wohl als mindestes, auch aus diesem hinausgeworfen)??

    • pressburger
      10. Februar 2018 16:36

      "Das kann nicht so weitergehen", wieso nicht ? Einmal wurden die Lügner überführt. Wie, oft kommen sie mit ihren Verdrehungen, Unterbrechungen, aus dem Zusammenhang reisen, Unterstellungen. In der Realität, Tag für Tag. Das ist das System. Aber, Konsequenzen ? Hofft die FPÖ auf eine Kohabitation mit dem ORF ?

    • logiker2
      10. Februar 2018 17:03

      auch sollte geprüft werden, wer den alten Spinner dort hin geschickt hat, um diese Aussage zu tätigen. Moschitz und Fr. Gertrude lassen grüssen.

    • Wyatt
      10. Februar 2018 17:56

      der "alte Spinner" ist vielleicht gar kein Spinner sondern ........z.B. (Mitglied einer Laien-Theatergruppe wie dem "Voxltheaters") oder ?

    • Gandalf
      10. Februar 2018 18:06

      @ logiker2:
      Danke, dass Sie daran erinnern: Vielleicht (hoffentlich!) kriegt jetzt endlich auch der miese Herr Moschitz seine verdienten Watschen. Besser spät als gar nicht.

    • Brigitte Imb
    • Sensenmann
      10. Februar 2018 19:21

      Ich vergönne das Theater den Blauen von Herzen! Wer geglaubt hat, den ORF schonen zu müssen und zu feige war, dem roten Geschmeiß am Tag der Amtsübernahme der Regierung eine solche Angst einzujagen, daß sich die Köter einkoten, dem gehört die tägliche Portion Lügen und Demütigung!

      Schauen wir, ob JETZT endlich den roten Kriminellen der Schluck abgedreht wird, oder nicht.
      Der EINZIGE, der mit dem roten Gesindel den Kehraus tanzt ist derzeit der Herr Hofer.
      Von den Anderen hört man nix. Der Jsutizminister fährt diesem Weib von der Richtervereinigung (die strenge Strafen für Kriminelle ablehnt) nicht übers Maul und dieser Kickl ist nichtmal in der Lage, seine Sozibullen handzahm zu machen...

    • Brigitte Imb
      10. Februar 2018 22:51

      @sensi,

      mir liegt die Ungeduld ebenfalls im Blut, aber gestehe ich der Regierung die 100 Tage zu.
      Der ORF macht seine Sache unglaublich "gut", um die Regierung zum Handeln zu zwingen. Und ich denke sie wird es tun, aber nicht binnen einiger Wochen.
      Wir wissen, das ist unmöglich.

      Dennoch, bitte weiter mit kräftigen Aussagen, das ist alleine schon "H.O." geschuldet. Keiner hier getraut sich, bzw. ist fähig, sich so wortgewandt zu artikulieren. Danke.

  15. Ausgebeuteter
    10. Februar 2018 14:23

    Abseits des heutigen Tagesthema nochmals etwas zur Diskussion "GIS-Gebühren, Ja oder Nein":

    Ich verfolge die verschiedenen Informationssendungen im Schweizer Fernsehen (ja, richtig gelesen: in der SRG gibt es nun ausführlich Gelegenheit, auch für die Abschaffung zu argumentieren!) zur NO-BILLAG-Abstimmung am 4.3.18. Obwohl die Regierung dazu diesmal keine eigenen Alternativinitiative entwickelt (dafür aber die Gebühr auf 1 Franken im Monat ermäißg plus neue Richtlinien an die SRG veranlaßt) hat, sinkt lt. Umfragen die Anzahl der JA-Stimmen und damit wird es bei der "Zwangsgebühr" bleiben. Taktisch richtig verhält sich die SRG auch, indem sie auch schon jetzt bei eventueller Ablehnung der Volksinitiative starke Veränderungen und Einsparungen versprochen hat.

    Ist so etwas auch bei unserem linkslastigen ORF möglich?

  16. logiker2
    10. Februar 2018 13:33

    der Sibersteindreck (Fr. Gertrude läßt grüssen) geht schon wieder los, nur stecken die Roten, die Grünen oder auch die Schwarzen dahinter ?

    OT:http://www.krone.at/1636937

  17. Brigitte Imb
    10. Februar 2018 13:17

    Es gehört die Unsitte lebenslang Berufspolitiker sein zu können dringendst ausgemistet.

    Auf 2- maximal 3 Perioden begrenzen, natürlich in Summe, egal auf welchen Ebenen die Tätigkeit anfiel.
    Ehrenamtlich meinetwegen auch länger, aber total ohne Bezahlung. Dann würden sich all die Karas´wohl nicht mehr so darum reißen.

  18. do ut des
    10. Februar 2018 13:11

    Während des Mandats von Othmar Karas beim europäischen Parlament, erfolgte 2017 an der Universität Wien, Politikwissenschaft, die Promotion zum Dr. phil. |
    Dissertation: „Die Europäische Demokratie – Grenzen und Möglichkeiten des Europäischen Parlaments“

  19. A.K.
    10. Februar 2018 12:55

    Dr. Unterberger hat in seiner Tagebuchnotiz „Nach Schulz ist es auch Zeit für ...“
    Michael Häupl vergessen.
    Dazu nochmals meinen Kommentar vom 31. Jänner 2018:
    Michael Häupl sagte auf die Frage, wie könnte die neue Stadtregierung unter Michael Ludwig aussehen?: " Das geht mich nix mehr an".
    Seit 27. Jänner 2018, ist also Michael Häupl nicht mehr Parteichef. Aber er bleibt dennoch Bürgermeister, weshalb er feststellt, er habe eine gute Stadtregierung, die er in den kommenden Monaten nicht zu verändern gedenke. Welche Stadtregierung Michael Ludwig haben werde, müsse man Ludwig selber fragen.
    Somit entsteht offenkundig in Wien ein Interregnum - eine Zwischenregierung - bevor. Ein Interregnum ist in Wahlmonarchien die Zeit zwischen dem Abdanken oder Ableben eines Regenten und der Amtsaufnahme seines Nachfolgers. Es ist eine Zeit in der der Abtretende praktisch nicht und der Nachfolgede noch nichts entscheidet.
    Die SPÖ hält sich also an einen monarchischen Brauch - dem Interregnum. Der Abtritt von Häupl war aber schon lange absehbar und eine sofortige Verantwortungsaufnahme des nachfolgenden Bürgermeisters wäre unmittelbar zu planen möglich gewesen.
    Quod licet Iovi, non licet bovi - Es gilt leider noch: Der Steuerzahler wird's schon richten, man kann doch nicht, wie in der Privatwirtschaft Ausscheidende ohne Schonfrist durch Nachfolger, die die Arbeit sofort aufnehmen, ersetzen.

  20. Bob
    10. Februar 2018 12:34

    OT
    Ein brillanter Beitrag von Kickl in der Mittagsjounailie läßt wieder Hoffnung aufkommen. In erster Linie sind es die linxgestrickten Medien, die jegliche Arbeit der FPÖ Ministerien so lange wie möglich verschweigen, um sie dann später durch den Sozidreck zu ziehen.

  21. Arbeiter
    10. Februar 2018 12:28

    Die Mainstreammedien agitieren noch mit aller Kraft gegen eine Kontrolle oder gar Begrenzung der Einwanderung.

  22. Undine
    10. Februar 2018 11:47

    A.U. schreibt:

    "Viele Anzeichen in Deutschland deuten darauf hin, dass in den letzten Stunden die Unruhe in der CDU mindestens so groß geworden ist wie in der SPD, dass es auch mit der Kanzlerin bald aus sein könnte."

    MERKEL ist eine der wichtigsten Schachfiguren für SOROS, alias Schwartz, und Co! Die "DAME" MUSS durchhalten, ob sie will oder nicht! Der von Soros und Co. ursprünglich gepushte SCHULZ war ein Fehler, der sich nicht wiederholen darf---der völlig überschätzte und überforderte "KÖNIG" hat sich als "Bauer" erwiesen, der auch mit noch so viel Strategie nicht zu halten war.

    Noch ist es spannend in D, denn die junge rote Brut ist aufmüpfig---vielleicht erwirkt sie ja doch noch, daß die GroKo nicht zustande kommt. Da käme dann das große Aufräumen.

    PS: Schulzens langes Gesicht zu erleben war eine Wonne; diese Visage nicht mehr sehen zu müssen, ist auch eine Freude. Zur Hölle mit ihm!

  23. Bob
    10. Februar 2018 11:41

    Kurz erinnert mich an eine freundliche Marionette. Immer lächeln und nett (steckt ja auch im Wort MarioNETTe) aber an hunderten Fäden hängend, die von den Altvorderen Schwarzen hin und hergezogen werden. Wo ist die Aufbruchstimmung geblieben? Der einzige ist Hofer der unbeirrt sein Ziel verfolgt, gefolgt von Kickel mit angezogener Handbremse. Wenn man aus taktischen Gründen die Wahl abwartet, lauert wie in Niederösterreich der Watschenmann( in NÖ die Watschenfrau ).

    • Gandalf
      10. Februar 2018 21:54

      @ Bob:
      Bitte abwarten. Sie selbst räumen ein, dass Hofer schon tätig wurde, und dass Kickl nachfolgt. Und so wird einer nach dem anderen drankommen. Das ist Regie. Nicht umsonst hat Sebastian Kurz den Bundespressedienst umbenannt und umorganisiert. Noch hat er nicht die "Kompetenz- Kompetenz" (die es in Deutschland gibt, von der aber Frau Merkel bedauerlicherweise keinen Gebrauch macht). Aber beim Kurz: Da kommt schon noch das, was wir uns wünschen. Langsam, eins nach dem anderen. So macht er es auch denen leichter, die auf der Verliererseite stehen.

  24. glockenblumen
    10. Februar 2018 10:52

    OT, oder auch nicht.....

    den folgenden Text - welcher mit der schon zum Halse heraushängenden Lüge beginnt - erhielt ich heute:

    "Wir brauchen die Migration, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen und die Bevölkerung überaltert...?

    Das kann man ändern:
    stellen wir uns einfach mal vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhalten 2500 Euro Willkommensgeld.
    Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro/Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

    Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.
    Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.

    Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.
    Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit Fressbeuteln bereits im Schulhof.
    Arme, hyperintelligente Kinder müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

    Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten.
    Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!"

    • Sensenmann
      10. Februar 2018 11:06

      Ja, ein anständiger Staat würde genau DAS machen.
      Ein Dreckstaat hingegen...

    • pressburger
      10. Februar 2018 11:26

      Absolut richtig so würde es z.B. ein Landesherr gemacht haben dem das Wohl seiner Untertanen, und sein eigenes etwas bedeutet.
      Diese Regierungen wollen keinen Nachwuchs aus dem Volk dass sie gewählt hat. Warum ? Weil sie dieses Volk hassen. Die Regierenden sind Internationalisten, eine Nation könnte ja Widerstand leisten. Die Hereingschleppten werden die Aufgabe bekommen die nationale Bevölkerung niederzuhalten.

    • Undine
      10. Februar 2018 11:27

      @glockenblumen

      ************************
      ************************
      ************************
      ************************
      ************************!
      Was für eine großartige Vorstellung!!

      "Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik."

      Leider stehen hunderte Gutmenschen mit Blumensträußen eher vor der ABTREIBUNGS-KLINIK!

    • Bob
      10. Februar 2018 11:31

      Alle Tausend Sterne***********************

    • pressburger
      10. Februar 2018 16:41

      @Undine
      Den Jubel vor der Abtreibungsklinik lassen sich die Gutmenschinen nicht nehmen. Dieses Bild erinnert doch an etwas. Jubeln wenn gemordet wird.

    • Mentor (kein Partner)
      12. Februar 2018 09:27

      Zum ersten Teil kann ich sinnvoll Antworten.
      Mehr Leistungen für Kinder wird NICHT zu einer Erhöhung der Geburtenrate führen. Frankreich und Schweden sind relativ großzügig mit diesen. Ergebnis: Pro Frau 1,9 Kinder anstatt wie im Rest 1,7!!!
      Der Killer der Geburtenrate in den westlichen Ländern ist die Berufstätigkeit der Frau, der FRAU. Ein Ansatz wäre das erst ab dem dritten Kind großzügig unterstützt wird.
      100 000 Euro Cash für das dritte Kind, das würde funktionieren.
      Allerdings sind liberale Demokratien nicht mehr fähig diese Möglichkeit nur den Autochthonen zur Verfügung zu stellen.
      Der zweite Teil ist etwas zynisch, nur leicht humoristisch.

  25. Franz77
    10. Februar 2018 10:29

    Woran erkennt man Politiker wenn sie lügen? Wenn sie den Mund aufmachen.

    • glockenblumen
    • Sensenmann
      10. Februar 2018 11:07

      Wie man am 100% Chultz sehen kann, gibt es keine Vorurteile. Nur Urteile.
      Ein Sozi lügt, sooft er sein dreckiges Maul aufreißt.
      Wenn es nur noch dieses Beweises bedurft hätte...

    • pressburger
      11. Februar 2018 10:54

      Bevor ein Politiker zum Politiker wurde, ist anzunehmen, war er ein Mensch. Hatte auch Eltern die sein bestes wollten. Haben ihn in die Schule geschickt, sollte etwas lernen, konnte nicht, war nicht besonders begabt, wollte nicht, war ziemlich faul. Gut war der Bub im abschreiben, Mitschüler anpatzen, sich durchschwindeln. Die Lehrer, vor 30 Jahren, als die derzeitigen Politiker Tafelklassler waren, hat es noch Lehrer gegeben, haben eingesehen, trotz aller Mühe, dass aus dem Bub nichts wird.
      Da erschien den verzweifelten Eltern die gute Ezesgeberin Fee:"Macht doch aus dem Bub Politiker". So geschah es.

  26. Bob
    10. Februar 2018 10:05

    Kurz wird meiner Meinung nach die größte Enttäuschung seiner Wähler. Ein begabter Redner zu sein, ist leider zuwenig um in der Politik erfolgreich zu wirken, wobei die Parteifreunde noch wie Betonklötze an den Beinen hängen.

  27. haro
    10. Februar 2018 09:42

    Dank an A.U. für seine ausgezeichnete Analyse wie man sie leider in unseren Medien nicht finden kann!

    Bei der Gelegenheit nochmals (und nachdem die 9-Uhr-Nachrichten des ORF -meist versehen mit den Worten "das Wichtigste für Sie zum Tag" - wie fast täglich Trump-Bashing u.a. völlig Unwichtiges ins linke Weltbild Passendes gebracht haben) die Forderung, den Rotfunk abzustellen.

  28. Bob
    10. Februar 2018 09:41

    Mir ekelt vor Politiker die sich demokratisch nennen, aber nur auf ihr eigenes Wohl schauen. Das sich die meisten sozial nennen ist besonders perfide. Der einzige Versorgungsplatz dieser Parasiten und Betrüger wäre ein Bergwerk, und das für Lebenszeit!

  29. dssm
    10. Februar 2018 09:07

    Schulz fehlt nach der Wahlniederlage einfach die nötige Rückendeckung, die vielen alten Pfründeinhaber, welche diese nun verloren haben, wollen Genugtuung. So einfach. Wer hier höhere Ziele vermutet, der irrt.

    Und bisher hat man ja den Eindruck, daß ‚australische Lösung‘ Kurz vom Karas geschluckt wurde und nicht umgekehrt. Auch die Freiheitlichen tun bisher nichts um das Hauptthema des Wahlkampfes anzugehen.
    Kern braucht also nur zu warten, denn erst werden die 100 Tage vergehen, und der Wähler wird nicht das Gewünschte und Versprochene präsentiert bekommen, es werden die Wahlen in Tirol und Salzburg vorbei gehen, und der Wähler wartet immer noch, es wird irgend wann Neujahr sein und der Bürger weiß, er wurde veräppelt und braucht diese Komikertruppen nicht mehr wählen. Dann wird der Kern die SPÖ zu neuen Höhen führen, vielleicht mit 15% der Wahlberechtigten hinter sich, aber 40% der gültigen Stimmen. Freuen wir uns als auf Neuwahlen in zwei oder drei Jahren, dann wenn die FPÖ-Basis rebelliert. Danach haben wir Bundeskanzler Kern und Vizekanzler Karas, welche zusammen 25% der Wahlberechtigten vertreten, aber eine Absolute im Parlament haben.

    • Riese35
      10. Februar 2018 09:54

      Ja, ganz genau: viele hier hoffen, daß die Hydra verschwindet, wenn man ihr den Kopf abhackt. Die Zeichen weisen in eine andere Richtung.

      Schwarz ist nicht tot und hat mit der sog. "Liederbuchaffäre" ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben. Mikl-Leitner war offenbar nicht nur gefechts-, sondern bereits feuerbereit, als der Medienangriff vom Falter-Stoßtrupp gestartet wurde.

      Ob der türkise Kurz nicht will oder nicht kann, ist einerlei, das Resultat ist dasselbe. Nachdem er bei der Wahl die Wählerstimmen eingesammelt hat, werden ihm jetzt ganz klar seine Grenzen aufgezeigt, und beim leisesten Versuch auszuscheren wird Sperrfeuer geschossen.

    • Riese35
      10. Februar 2018 09:58

      Die am Stockholm-Syndrom leidende Bundesregierung scheint es zu genießen, von ihren Peinigern - allen voran ORF und andere Medien - abgewatscht zu werden.

      Kurz mit Varadkar am Opernball, Brandstetter im Gespräch für den VfGH, dann wird sich für den Karas-Ersatz schon jemand "Geeigneter" finden. Pröll und Konrad haben sicher gute Empfehlungen parat.

    • wolfgang ullram (kein Partner)
      12. Februar 2018 08:44

      also wenns um nicht eingelöste versprechen geht, ist aber die groko truppe rot schwarz unter gusenbauer, Faymann und kern unschlagbar. da wurden wir mit hyporückkauf, Eurofighter neuvertrag, und überrannt werden von den raketentechnikern und "türl mit Seitenteilen" täglich versiztfleischt.naja und der prinzessinen Kanzler powered by silberstein, den nie jemand angeheuert oder bezahlt hat, der vergessen hat dass er selber gesagt hat 95 Prozent der Politik besteht aus Inszenierung. oder warum die Bauarbeiter da sind, deren Wasserträger er war.experiment kern=fail

  30. Politicus1
    10. Februar 2018 08:53

    Karas ist bei der nächsten EU-Wahl ohnedies schon Pensionsanwärter.
    Der wird schon freiwillig nicht mehr kandidieren.
    Irgendein EU-Verein wird sich für eine Präsidentschaft für ihn schon finden.

    • Riese35
      10. Februar 2018 09:28

      Freuen Sie sich nicht zu früh. Wenn man der Hydra den Kopf abschlägt, wachsen zwei neue nach.

  31. Bürgermeister
    10. Februar 2018 08:33

    Von Mao stammt angeblich das Zitat: Die Demokratie (oder war es der Kapitalismus?) hat einen Vorteil, man wird von den eigenen Leuten nicht massiv angelogen. Im Buch von Amartyra Sen (S 221) findet sich: "Ohne Demokratie werdet ihr nicht wissen, was unten an der Basis vor sich geht, ihr werdet nicht genug Meinungen von allen Seiten einholen können; Kommunikation zwischen Oben und Unten wird unmöglich sein ..."

    Das alles weil im Rahmen des großen Sprungs über 30 Mio. Menschen verhungert sind, (anscheinend unabsichtlich), weil die Funktionäre einfach die Zahlen gemeldet haben die am Plan vorgesehen waren.

    Die sozialistische Ideologie ist in sich widersprüchlich, die Lüge gehört deshalb zum elementaren Handwerkszeug jedes dort tätigen Spitzenpolitikers, es ist wie bei Schwerkriminellen - die Verlogenheit geht bis in die Genetik dieser Menschen. Gelegentlich, also wenn man die eigenen Leute Länge mal Breite anlügt - stolpert dann auch mal einer drüber. Ich warte bei Schulz auf den Rücktritt vom Rücktritt des Parteivorsitzes.

  32. pressburger
    10. Februar 2018 08:31

    Die brutta figura Schulz mach es evident auf welchen Niveau sich die politischen "Eliten" der EU bewegen. Schulz der auf der Karriereleiter der EU, sich fast ganz nach oben gemogelt hat, trat nach seinen Wechsel zu SPD in D, als Phrasendrescher an, wurde von seinen Volksdemokraten mit einen DDR, an Walter Ulbricht, erinnernden Ergebnis, mit 100% der Stimmen zum Parteiobersten auf den Thron gehoben. Alle Medien haben sich in dieser Zeit in Lobeshymnen an Schulz überschlagen, alles an Schulz wurde gelobt. Kein Schulabschluss, Alkoholismus, primitive Sprache, alles Voraussetzungen um Bundeskanzler zu werden.
    Das einzig positive, der Blitzabsturz. Aber, wie wird er entsorgt ? Welches Amt bei der EU wird für ihn neu geschaffen ?
    Merkel hat ihren in den guten, alten DDR Zeiten geformten Machtinstinkt bewiesen. Alle um sie, linke Weiblein und rote Männlein, purzeln, nur sie bleibt, weil alternativlos, stehen. Merkel wurde lange Jahre von allen, und seit einigen Jahren noch von zu, vielen idealisiert. Die meisten die sie gewählt, oder auch nicht gewählt haben, weigern sich die Fratze der merkelschen Machtrealität zu erkennen. Es ist Weigerung zuzugeben, dass Merkel nur ein Ziel hat, Macht und die Erhaltung der Macht.
    Kein Politiker seit 1945 hat nicht nur in Deutschland, sondern in Europa so viele Gesetze gebrochen, diktatorische Vollmachten an sich gerissen und straflos davon gekommen.
    Merkels unaufhaltsamer Aufstieg zu Macht sollte noch genauer durchleuchtet werden. Warum hat sich Kohl an Merkels Busen geworfen, warum hat er sie gefördert und befördert ? Die erotische Komponente wird auch dem absurdesten Verschwörungstheoretiker nicht einfallen. Das zutreffende wird sein, Merkel hatte Kohl in der Hand. Merkel hatte Zugang zu den entsprechenden Quellen und mit ihren Wissen konnte sie Kohl manipulieren. Niemand in den Medien will sich mehr erinnern wie Merkel Kohl, als sie ihn nicht mehr gebraucht hat, abserviert hat.
    Alle vier oben genannten werden leider in der politischen Landschaft herumgeistern und jeder von ihnen wird sich redlich bemühen, so lange er kann noch mehr Unheil anzurichten.
    Die Aufzählung dieser Individuen, die es bis in die Zentren der Macht geschafft haben, macht die Krise der repräsentativen Demokratie deutlich. In diesen System werden Machtmenschen nach oben spült. Niemand von den genannten, hat in seinen Leben wirklich gearbeitet. Alle haben sich als hörige Parteisoldaten hochgedient und weil sie so etwas wie Demokratie nicht kennen, nie von demokratisch gewählten Gremien kontrolliert wurden, üben sie, so lange sie können, Macht aus. Unkontrollierte Macht.

  33. El Capitan
    10. Februar 2018 08:24

    Götterdämmerung.
    Dieses Wort fällt mir immer öfter ein in letzter Zeit.

    Die Grünen sind aus dem Parlament geflogen, die SPÖ ist schwer angeschlagen, im letzten echten Machtzentrum der SPÖ, also in Wien, bekämpfen sich zwei Fraktionen öffentlich mit Zähnen und Klauen, die SPD zerlegt sich gerade selbst vor aller Augen, Merkel ist nur noch eine One-women-Überlebensagentur und der ORF ist so beliebt wie Krätze am Hintern.

    The times they are a changin'.

    Diese kommende deutsche Regierung hält nicht lange durch. Wenn dann noch die nächsten Landtage in Richtung türkis-blau kippen ...

    The times they are a changin '.

    Manchmal gehen Revolutionen in die richtige Richtung.

    • pressburger
      10. Februar 2018 08:36

      Götterdämmerung ? Die Popanze fangen in ihren Tanz für das Publikum zu stolpern an.

    • dssm
      10. Februar 2018 09:14

      @El Capitan
      Man muss nur schnell mehr Macht nach Brüssel verschieben, dann bleiben die lokalen Pfründe für immer erhalten, man nennt das dann vererbbares Lehen. Stellen Sie sich vor, die EU würde für staatsnahe, defizitäre Unternehmen zuständig sein, egal was die Wähler an der Wahlurne machen, die Posten werden immer von den alten Eliten, auch wenn die nicht einmal mehr die 4% für den Parlamentseinzug schaffen, besetzt werden. Ebenso beim Budget, ist erst die Zahlung an Brüssel der größte Posten, so sind die Rücküberweisungen aus Brüssel die wahre Quelle der Macht und da sitzt dann der Karas oben auf.

    • El Capitan
      10. Februar 2018 09:23

      @dssm:
      Karas hat ein Ablaufdatum seit ihm seine Verbindungsbrüder in den CV- und MKV-Verbindungen die Gefolgschaft aufgekündigt haben. Dass Kurz, der selber keiner Studentenverbindung angehört, die Brüder kaltgestellt hat (außer einige seiner Berater), ist ja ein offenes Geheimnis.

  34. keinVPsuderant
    10. Februar 2018 08:13

    Bitte Kurz, befrei uns von Karas, es genügt, wenn er wie Busek vom Balkon herunterraunzt!

    • Undine
      10. Februar 2018 11:58

      Jaaaaa! Bitte!

    • Gandalf
      10. Februar 2018 16:02

      Herunterraunzt: Bei Herrn Buseks ungefragten und reichlich unqualifizierten Äusserungen zu Anderen, die eben - im Gegensatz zu ihm - erfolgreich waren oder sind, fällt mir vorrangig nicht der Ausdruck "Herunterrauzen" ein. Was der gute offenbar gerade noch zusammenbringt, ist für mich eher ein "Herunterb.unzen".

    • jaguar
      10. Februar 2018 22:39

      Karas würde als Spitzenkandidat der ÖVP bei der nächsten EU -Wahl der Partei eine gewaltige Niederlage bescheren-und das weiß Kurz.

    • Mentor (kein Partner)
      12. Februar 2018 09:48

      Das köstlichste für mich sind Diskussionsrunden mit Karas.
      Seine sichtbare Schnappatmung wenn andere nicht sein EU-Weltbild vertreten ist Mimikkabaret pur.
      Mir bleibt dieser Dampfplauderer in Erinnerung als Verkehrsunfallverursacher mit Todesfolge im Wahlkampf für seinen Schwiegervater. (1986?)
      Im Internetz ist nichts mehr zu finden.

  35. Herby
    10. Februar 2018 08:06

    Bei der nächsten Wahl wähle ich wieder meinen alten Freund Otti Karas den ich seit meiner Jugend kenne - er ist und bleibt ein toller Typ! Hoffentlich kandidiert er wieder.

    • otti
      10. Februar 2018 09:10

      also, wenn Sie "toller" weglassen könnten...........

    • Dr. Faust
      10. Februar 2018 10:33

      Eine persönliche Anekdode zu Karas: Ich war vor einigen Jahren bei einer Veranstaltung der Donauuniversität Krems, wo Karas gesprochen hat. In der Brötchenpause wollte ich ihn auf eine seiner Aussagen ansprechen; höflich natürlich und nach Vorstellung meiner Person. Er hat durch mich hindurchgeschaut und drehte sich weg, gleichsam "Wer bist du denn überhaupt, dass du es wagst, mich anzusprechen!"

    • Undine
      10. Februar 2018 10:43

      Danke, @Herby, für die zweizeilige Satire! Ja, der "tolle Typ Karas"! ;-)

    • Ingrid Bittner
      10. Februar 2018 11:08

      Karas ist ein Politiker, mit dem man direkt Erbarmen haben müsste. Hier in Österreich nichts geworden, nach Brüssel abgeschoben, es dort auch zu nichts gebracht, wie soll der Arme sein politisches Dasein noch fristen. Auf die Gnade von Kurz hoffen, oder wie?

    • pressburger
      10. Februar 2018 11:41

      Der Karas wird sich freuen. Sollte die Wahl nicht gelingen, könnte er doch Schulze in Brüssel ersetzen. Rochade, dafür bekommt Schulze eine Professur an der Uni Wien an dem, neu errichteten errichteten Mach12 Lehrstuhl für relativistischen Irrelevantismus.

    • Gandalf
      10. Februar 2018 16:11

      ...jaaa, und schenken wir dem Herrn Karas für seine Pensionszeit, damit er wieder eine halbwegs sinnvolle Tätigkeit entfalten kann, ein paar alte Automobile zum Kaputtfahren. Denn Autovernichten war doch eine seiner Hauptbeschäftigungen schon in der Jugend, oder täuscht mich meine Erinnerung? Und viel hat er offensichtlich nicht dazugelernt. Jedenfalls nicht, als Politiker im Interesse seines Heimatlandes zu handeln.

    • Weinkopf
      11. Februar 2018 07:38

      Ja, Herby, er ist ein toller Typ.
      So wie Sie.

  36. Pennpatrik
    10. Februar 2018 07:31

    OT:
    Weit hat es die Presse gebracht, die immerhin der Kirche gehört: Frau Rohrer macht diesmal einen Aufruf zur Abtreibung.

    • Ausgebeuteter
      10. Februar 2018 08:37

      Frau Rohrer bezeichnet ihre wöchentliche Kolumne als "Reality check". Entgegen der Definition "?an occasion that causes you to consider the facts about a situation and not your opinions, ideas, or beliefs" versucht sie aber, für ihre Meinung zu missionieren.

    • Charlotte
      10. Februar 2018 09:55

      Da ich keine Presse-Leserin mehr bin seit sich die Presse dazu entschlossen hat der linken Gesinnung zu verschreiben, möchte ich fragen:

      Ich nehme an Frau Rohrer meint unter Rückabwicklung von Frauenrechten, nicht die Vorschriften der Friedensreligion für Frauen die auch in Europa immer mehr Anhänger finden und sie wird wohl auch nicht für Abtreibungskliniken in Afrika werben ?

    • Kyrios Doulos
      10. Februar 2018 10:18

      Wer immer das Wort Menschenrechte bemüht und nicht expressis verbis gegen die Abtreibung und nicht für den Schutz unserer Babies im Mutteleib ist, hat ZUMINDEST
      ein allen naturwissenschatlichen Erkenntnissen darüber, was ein MENSCH IST und ab wann er ein MENSCH IST, diametral entgegengesetztes, un-aufgeklärtes Bild vom MENSCHEN.

      Von ethischen Argumenten will ich erst gar nicht reden.

      Oder er ist eben doch dafür, daß bestimmte MENSCHEN ermordet werden dürfen, andere MENSCHEN daher morden dürfen sollen. Diesesfalls möge er (oder sie) wenigstens so konsistent sein, nie mehr das Wort MENSCHENrechte zu bemühen.

      Der Feminismus ist eine bluttriefende Ideologie wie der NS und der Kommunismus.

    • glockenblumen
      10. Februar 2018 10:30

      @ Kyrios Doulos

      Danke für Ihre Worte! *************************************************!!!

    • Ambra
      10. Februar 2018 11:14

      Die Presse wird immer schlechter und ich bin froh, sie seit Jahren ababonniert zu haben. Es genügt mir, sie hin und wieder zu lesen, um zu wissen, daß es noch weiter bergab geht.

    • logiker2
      10. Februar 2018 11:21

      @Kyrios Doulos******************! für die Klarstellung im letzten Satz.

    • pressburger
      10. Februar 2018 11:55

      Wer zu Abtreibung aufruft, sie propagiert, macht sich zum Mittäter beim tausendfachen Morden an ungeborenen Leben. Niemand hat das Recht einen anderen Menschen das Leben zu nehmen. Zu behaupten, dass ein Fötus kein menschliches Wesen ist, ist genauso infam, wie totalitäre Regime gewissen Menschen die Existenzberechtigung abgesprochen um sie nachher zu liquidieren. Die gleichen Argumente werden gegen Föten eingesetzt. Der Fötus ist kein Mensch und darf liquidiert werden.
      Die Abtreibung schädigt beide. Die Mutter und das Kind. Das Kind ist tot, die Mutter ist ihren Schuldgefühlen ausgeliefert.
      Befürworter der Abtreibung sind Feinde unserer Gesellschaft.

    • Bob
      10. Februar 2018 15:50

      Von den Henkern (den Titel Arzt verdienen sie nicht) wird eigentlich nie gesprochen!

    • pressburger
      10. Februar 2018 16:53

      @Bob
      Henker ist die richtige Berufsbezeichnung. Der Hippokratische Eid verpflichtet den Arzt Menschen zu helfen. Wer Menschen mordet ist kein Arzt

    • Mentor (kein Partner)
      12. Februar 2018 10:09

      Zum weiter oben stehenden Link von @Kyrios Duolos
      schreibfreiheit.eu/2018/02/09/kuekenschreddern-vorbei-babyhaeckseln-geht-weiter/
      mit schockierenden Bildern

      das österreichische Gruenthema aus 2017
      gruene.at/themen/tierschutz/stoppt-das-toeten-von-maennlichen-kueken
      Hier nimmt sich eine linke Genderdame dem MÄNNLICHEN an.

  37. Ausgebeuteter
    10. Februar 2018 07:27

    Alle hier genannten vier Poitiker erweisen sich als Sesselkleber, allerdings war bei Schulz der Klebestoff nicht mehr so gut.
    Eine Frage zu Karas: Steht Kurz noch ganz hinter ihm oder hätte der Bundeskanzler die Möglichkeit, ihn auszutauschen?

    • W. Mandl
      10. Februar 2018 08:09

      Als gewählter EU-Parlamentarier kann Kurz ihn wohl nicht austauschen. Aber bei der nächsten EU-Wahl ist Karas sicher weg von der Kandidatenliste.

    • jaguar
      10. Februar 2018 22:20

      ja, Karas- unglaublich weit vom österr. Wahlvolk entfernt- wird sicher nicht mehr kandidiert....er agiert ja seit langem wie ein EU-Kommissionsbeamter und nicht wie ein Vertreter Österreichs!

  38. elfenzauberin
    10. Februar 2018 06:50

    Nicht nur Schulz, Merkel, Kern und Karas sollte man in die Bedeutungslosigkeit entlassen, sondern auch ganze Organisationen, die im Neusprech NGOs heißen. Aktuell ist Oxfam in das Schussfeld der Kritik geraten, was für mich recht überraschend ist, denn mit derartigen Informationen sind die Systemmedien sonst mehr als zurückhaltend. Diese NGO, die für Geschlechtergerechtigkeit eintritt, ist nunmehr in einen Sexskandal verwickelt, in der Oxfam-Mitarbeiter mit Spendengeldern Sexparties organisiert haben. Pikanterweise verstößt bezahlter Sex gegen den Kodex von Oxfam, der von allen Mitarbeitern unterschrieben werden muss. Doch nicht nur das: bei Oxfam ist man der Ansicht, dass der Reichtum der Industrieländer auf Ausbeutung beruht, weswegen das Geld zwecks Armutsbekämpfung großräumig umzuverteilen sei.

    Diese Organisation wird übrigens von der Open Society Foundation gesponsert, wie man der website der Open Society Foundation entnehmen kann. Und genau diese Open Society Foundation wurde von George Soros gegründet, dessen besten Freunde diejenigen Politiker sind, die in gepanzerten Limousinen herumfahren, um uns hernach zu erklären, dass Abschottung keine Lösung sei. Die globale Umverteilung von lokal erwirtschaftetem Reichtum soll nach den Vorstellungen von Oxfam der geknechtete europäische Steuerzahler zu finanzieren haben. Soros behält sich das ergaunerte Geld lieber selbst.

    • Undine
      10. Februar 2018 07:56

      @elfenzauberin

      Da reichen *** bei weitem nicht aus!***********************************+!

    • glockenblumen
      10. Februar 2018 07:59

      @ elfenzauberin

      **********************************!

    • Wyatt
      10. Februar 2018 08:48

      die "Clinton Foundation" weiß es aber auch nicht schlecht:

      https://www.youtube.com/watch?v=r7ErwdZaLu8

      ............. wo von den sechs Milliarden Dollar Spendengelder an die Erdbebenopfer von Haiti, lediglich 0,6 % (i.W.: Null Komma sechs Prozent) bei den betroffenen Opfern der Bevölkerung von Haiti anlangten. ( YouTube 5:00)

    • Romana
      10. Februar 2018 08:56

      Die scheinheiligen NGOs - Weitere werden folgen- entlarven sich als korrupte Abkassierer, ebenso wie ihr großzüger Sponsor Soros. Bravo, nur weiter so!

    • Riese35
      10. Februar 2018 09:23

      @elfenzauberin:

      Ihre Forderung ist die wichtigste Forderung überhaupt, denn diese NGOs garantieren, daß, wenn man der Hydra den Kopf abschlägt, zwei neue nachwachsen.

  39. W. Mandl
    10. Februar 2018 06:37

    Merkel hat sich selbst alternativlos gemacht und wird weder so bald abtreten noch gestürzt werden.
    Anzunehmen ist aber, dass ihr Einfluss in Europa zurückgeht, insbesondere die Achse mit Macron wird schwächer ausfallen als von den Linken erhofft.

  40. Josef Maierhofer
    10. Februar 2018 06:33

    Ein Traum wäre es, wenn man die Verräter los werden könnte. Sie haben ja nicht mehr die Mehrheit zu vertreten, sie vertreten ja nur noch sich selbst.

    Alle Genannten, speziell Merkel und Schulz, gehören wegen verschiedener Delikte bis hin zum klaren Gesetzesbruch vor Gericht und nicht an die Macht, an die sie sich klammern.

    Wie schön wäre es, wenn man die Verblendeten, Ideologisierten, Verräter, Selbstbediener los werden könnte? Wie viele Milliarden könnten da gespart werden ?

    Mir fehlen da auch noch die Herren Draghi und Juncker auf der Abschussliste.

    Viele Leichen schlummern da zusätzlich noch in den Kellern der Genannten, genug Stoff für viele Gerichte.

    Ich hoffe, die EU wird umgestaltbar für Europa, ganz sicher nicht mit den linken Blockierern, egal von welcher Partei.

    • Bürgermeister
      10. Februar 2018 08:05

      Da gäbe es auch genügend Richter (auch im EuGH) die "vor Gericht" gehörten. Das wird leider nichts, Gerechtigkeit kommt nur aus dem Volk - da meine ich ECHTE Urteile "im Namen des Volkes".

    • Kyrios Doulos
      10. Februar 2018 10:05

      Ich bin kein Jurist, allerdings im Gymnasium so geprägt worden, daß mir u.a. diese zwei Dinge immer fundamental wichtig gewesen sind und heute noch sind:

      a/ ein auf römischen Recht basierendes Rechtsverständnis und
      b/ eine ganz klare Vorstellung von dem, was wir klassisch unter Gewaltenteilung verstehen.

      Darum ist es wichtig, was Sie hier anführen, Herr Maierhofer: Wir dürfen nie vergessen, daß es sich bei den Genannten um Menschen handelt, die in höchstem Maß verdächtig sind, schwerste Verbechen begangen und Meineid geleistet zu haben.

      Ergo hoffe ich, daß es fachkundige, weise Juristen gibt, die wenigstens heimlich Vorbereitungen treffen, die Gunst der nächstmöglichen Stunde zu nutzen.

  41. byrig
    10. Februar 2018 02:42

    Genau!in der aufzählung fehlt aber zumindest horst seehofer,der die offizielle haltung der csu zumindest verraten hat-wenn nicht verkauft für seine persönlichen ambitionen.

    • Kyrios Doulos
      10. Februar 2018 09:51

      byrig - danke, in diesem Kontext eine unerläßliche Ergänzung der Liste Unterbergers. Er hat die letzten Jahre immer nur gebellt, nie nur irgendetwas gegen die Mohammedanerinvasion getan.

      - In Berlin ist er zumindest nahe seinem nun wohl schon schulpflichtigen Kind, und wenn er ein Herz hat, tut er wenigstens ihm gut (wenn schon Deutschland und seinem Volke nicht). Das gönnte ich dem Kind. Ein guter Opa, noch dazu mit Modelleisenbahn - das kann ich mir ohne jede Ironie tatsächlich sehr gut vorstellen.

    • Kyrios Doulos
      10. Februar 2018 09:53

      Korrektur eines Irrtums (da sieht man, was die Optik eines Mannes auslösen kann): Ich meinte natürlich: ein guter Vater (nicht Opa).

    • Dr. Faust
      10. Februar 2018 10:19

      Jetzt bekommt dieser Drehhofer als Ausgedinge auch noch das wichtige Innenministerium. Der wird weiterhin der Bettvorleger Merkels sein und damit unfähig, Merkels Bevölkerungsaustauschaktivitäten entgegen zu treten.

  42. Antonia Feretti
    10. Februar 2018 02:13

    Das EU-Parlament erscheint, wie der EUGH , als sehr fragwürdig! Versorgungsposten für parteipolitisch besetzte Personen der zweiten und dritten Reihe, die zuhause keiner mehr braucht und die man anders nicht los wird? So schaut es aus und dafür sind diese Einrichtungen wirklich zu teuer! Und außerdem sind derlei Spielchen ein echtes Ärgernis für steuerzahlende Staatsbürger.

    • W. Mandl
      10. Februar 2018 06:32

      Seehofer hat zumindest die Chance, als starker Innen- und Heimatminister konservative Politik für ganz Deutschland zu machen.

    • oberösi
      10. Februar 2018 07:46

      ...und wie siehts mit dem Personal unseres Parlaments aus? Kritisch und ohne Ehrfurcht betrachtet? Ich glaube nicht, daß man allzu viele davon persönlich als Vorgesetzte akzeptieren würde, wenn sie denn in der Privatwirtschaft überhaupt die Chance dazu bekämen.
      Dann stelle man sich deren Gehälter, Pensions- und sonstige Priviegien vor - und spätestens dann sollten jedem halbwegs vernunftbegabten Zeitgenossen mehr als berechtigte Zweifel kommen beim Geschwafel vom "Recht", alle paar Jahre zum "Hochamt der Demokratie" schreiten zu dürfen, um mit seiner Stimme dieser Charade auch noch den Anschein von Legitimität zu verleihen.

    • pressburger
      10. Februar 2018 07:49

      @W.Mandl
      Seehofer ein starker Minister. Ein aufs Umfallen programmierter, konturloser Mann der aus Bayern wegen anhaltender Unfähigkeit sich selbst nach Berlin entsorgt hat, um dort unter Seinesgleichen mit einen schönen Posten belohnt zu werden.

    • Wyatt
      10. Februar 2018 08:52

      @ pressburger,
      **************
      exakte Beschreibung!

    • Kyrios Doulos
      10. Februar 2018 09:44

      @Antonia Feretti:
      Meine Schlußfolgerung daraus von Anbeginn unserer Mitgliedschaft:
      Ich habe noch nie an Wahlen zum EU-Parlament teilgenommen.
      Meine wichtigste Begründung: es ist kein leglislatives Parlament, es ist ein Scheinparlament. Eine echte parlamentarische Debatte kann gar nicht stattfinden. Die Sitzungsteilnahmegelder sind eine Verhöhnung der EU-Bürger. Die millionenschwere Übersiedlung des Parlaments nach Straßburg und viele andere grobe Mißstände dieser Art von Parlamentarismus verachte ich zutiefst. Da will ich nicht einmal gute Politiker hineinwählen. Es erinnert das Ganze eher an die DDR Volkskammer. Gewaltenteilung repräsentiert es auf keinen Fall. Ergo: NICHT WÄHLEN GEHEN!





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