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Vom Master des ORF-Desasters zum Medien-Kartell drucken

Lesezeit: 6:30

Die Talfahrt des ORF ist auch 2017 in atemberaubendem Tempo weitergegangen. Aber dennoch besteht die ganze Medienpolitik der neuen Regierung vorerst nur aus ein paar billigen Kosmetika. Sie hofft jetzt mangels eigener Ideen auf eine ominöse Diskussionsveranstaltung als Zauberidee, die plötzlich die Lösung bringen soll. Bei der aber zweifellos überwiegend Profiteure des Systems, nicht jedoch dessen Zahler auftreten werden. ÖVP und FPÖ wagen die einzig relevante Grundfrage nicht einmal in den Mund zu nehmen: Wozu müssen die Österreicher überhaupt noch ORF-Zwangsgebühren zahlen, wenn der Sender immer weniger eingeschaltet wird?

Statt primär über das rasche Wie eines Auslaufens der Gebühren nachzudenken, wird von einem Zusammenrücken zwischen ORF und den paar privaten Anstalten gebrabbelt. Diese Idee heißt auf Deutsch "Kartell" und ist in anderen Branchen gesetzlich verboten. Aber offenbar will die Regierung die Marktwirtschaft im Medienbereich wieder ganz eliminieren, die sich in der österreichischen Fernsehwelt ohnedies viel später und zaghafter als in sämtlichen anderen demokratischen Staaten entwickelt hat (wer daran zweifelt, möge die Fakten in diesem Buch von Werner Reichel lesen).

Andere Medienideen bekommt man von einer bürgerlichen Regierung jedenfalls nicht zu hören. Dabei würde man sich gerade von einer solchen eigentlich eine Abkehr von einer überflüssig gewordenen Staatszwangswirtschaft erwarten. An dieser Feigheit der Regierung ändert offenbar auch der Umstand nichts, dass Schwarz wie Blau seit Jahr und Tag im rotgrünen ORF nur abgewatscht werden. Aber an den Gebühren wird dennoch nicht gerüttelt – offensichtlich in einer Geisteshaltung aus Zeiten, da auch noch der Semmelpreis staatlich reguliert war.

Steckt hinter dieser Feigheit nur Dummheit und Masochismus? Oder findet man dahinter wieder einmal die Landeshauptleute, die lediglich an ihren täglichen 20 Minuten PR im Landeshauptmann-Fernsehen interessiert sind (und von denen manche auch einen heimlichen Aufschlag auf die ORF-Gebühren kassieren)? Oder plant man gar eine Wiederholung des Irrtums der ersten schwarz-blauen Regierung, als man geglaubt hat, durch Austausch zweier Spitzenfunktionäre eine bis in die Knochen linke Mannschaft zu einer ausgewogenen Berichterstattung bringen zu können (Im Jahr 2000 hatten die beiden Fernsehprogramme freilich noch einen Marktanteil von 48 Prozent, was damals die Aufrechterhaltung der Gebühren vielleicht noch irgendwie gerechtfertigt hat)?

Das ist alles eigentlich schwer zu glauben. Aber offensichtlich doch wahr.

Das Desaster der Jahresergebnisse des ORF spricht jedenfalls für sich, und müsste spätestens jetzt diese längst fällige Grundsatzdiskussion einläuten. Die beiden Haupt-TV-Programme des ORF haben nämlich im Vorjahr zusammen(!) gerade noch 31,4 Prozent Marktanteil erreicht (das sind wieder minus 1,5 Punkte gegenüber dem Jahr davor).

Um es deutlicher zu sagen: Der ORF hat also wieder rund fünf Prozent der Seher verloren. Das ist ein Zwanzigstel. Und selbst diese Katastrophenzahl (unter einem Generaldirektor, der sich bei Amtsantritt auf 40 Prozent verpflichtet hat!) ist nur eine sehr geschminkte Wahrheit: Denn die Zahlen wären ohne zwei externe Ereignisse noch viel schlechter, die dem ORF die relativ besten Erfolge brachten. Das waren die Nationalratswahl  und die Skiweltmeisterschaft.

Beides können Private aber genauso gut übertragen. Bei der Wahl hat die linke Puls4/ATV-Redaktion schon gezeigt, dass sie es sogar besser kann. Die Talkrunden auf Servus-TV sind ungefähr fünfmal so interessant und ausgewogen wie die im ORF; auf dem Salzburger Privatsender kann man auch täglich um 19,20 Uhr Nachrichten sehen, welche die darauffolgende ZiB des ORF alt und schlagseitig ausschauen lassen. Und die Aktualität wird längst besser durch das Billigprogramm von oe24.at bedient, das alle relevanten Pressekonferenzen und Ereignisse direkt überträgt, sodass sich die Interessierten ein viel ungeschminkteres Bild machen können, ohne sich über die dümmlichen Kommentare eines Herrn Bürger oder Pfeifer ärgern zu müssen.

Wozu also noch ORF? Wegen Serien und Filmen, die man auf zahllosen anderen Sendern ganz genauso sehen kann? Wegen eines Sendernetzes, das in Zeiten der Satelliten auch für das hinterste Alpental überflüssig geworden ist?

Von den letzten Verteidigern des Staatsfernsehen wird in ihrem Argumentationsnotstand als verzweifeltes Gebührenverteidigungselement oft noch gemurmelt: "Aber das Österreichische!"

Ja, wo ist es denn, das Österreichische? In der ORF-Sprache ist es längst durch hemmungsloses Deutschdeutsch verdrängt. Regionales Fernsehen entwickelt sich auch ganz ohne Gebühren blendend, selbst unter die Größenordnung eines Bundeslandes hinunter, wie alle internationalen Beispiele zeigen, also braucht es auch dazu kein Gebührenfernsehen. Die nationale Politik Österreichs wird von den Privaten heute schon besser gecovert. Und die Dauerauftritte linker "Comedians" im ORF werden von Woche zu Woche noch schwächer (und würden genauso in die Linie von Puls4/ATV passen).

Bleibt noch die sauteure Förderung durchwegs schwacher österreichischer Filmproduktionen. So oft ich einen dieser Filme gesehen habe, habe ich ein altes Gesetz bestätigt gesehen: Wo der Staat drinnen ist, kann nichts Gutes herauskommen, sondern nur langweilig Politisch-Korrektes. Die guten Drehbuchschreiber sind offenbar alle nach Hollywood emigriert (Man konnte etwa zu den Feiertagen den Unterschied der jammervollen ORF-Maria-Theresia von heute mit der hochprofessionellen "Sisi" oder gar "Mayerling" vergleichen, die mit Sicherheit auch in Jahrzehnten rund um die Uhr abgespielt werden …).

Die angeblich (warum eigentlich?) so wichtige Filmproduktion in Österreich fördert man besser, wenn man nicht den teuren Umweg über den ORF geht, sondern indem man für alle(!) Filmproduzenten, die hier drehen wollen, möglichst günstige Arbeitsbedingungen schafft. Das geschieht vor allem durch niedrigere Steuern und weniger Regulierung. Und notfalls kann man auch durch Zuschüsse gezielt nachhelfen, wenn österreichische Städte oder Skiorte dafür ins Bild gerückt werden.

Im Übrigen wird das Argument "Österreich!" durch die derzeit einzig bekannte Regierungsidee eines Kartells ORF-Private zusätzlich ad absurdum geführt. Denn die größte private Sendergruppe – also Puls4/ATV – ist längst in deutscher Hand.

Ach ja, und in allerletzter Not wird dann oft noch das Argument hervorgeholt: "Aber wir können doch nicht die Tausenden ORF-Mitarbeiter arbeitslos machen!" Schmerz lass nach. Denn:

  • Erstens kann man das sehr wohl. Das passiert nämlich alljährlich auch vielen Hunderttausenden anderen Österreichern, wenn ihr Arbeitgeber zusperren muss oder in eine Krise kommt, obwohl sie vorher keinen so überzahlten Job hatten wie ORF-Angestellte. Niermand rettet ihren Job mit Zwangsgebühren. Diese gewöhnlichen anderen Österreicher müssen vielmehr selbst diese Gebühren zur Finanzierung der ORF-Jobs zahlen.
  • Das Arbeitsplatzargument erinnert zweitens lebhaft an die vielen Milliarden Steuergeld, die einst mit ähnlichen Argumenten in den verstaatlichten Betrieben wie Voest, AUA, Hypo Alpen Adria & Co verbrannt worden sind. Bis dann nach der Privatisierung überwiegend florierende Unternehmen entstanden sind.
  • Drittens wird mit Sicherheit nach einem Gebühren-Aus die private Fernsehwelt erst richtig aufblühen und viele Ex-ORFler anstellen, sofern sie tüchtig sind. Zum Glück für die ORFler stecken wir derzeit ohnedies in einem Konjunkturhoch - also der besten Zeit, um so etwas zu machen.
  • Und viertens wird man gerade derzeit auch an die ebenfalls sauteuren Aktionen erinnert, mit denen der SPÖ-Bundeskanzler Kern zu Lasten aller anderen Steuerzahler (und damit auch deren Jobs!) via "Aktion 20.000" und "Beschäftigungsbonus" einige Arbeitsplätze subventioniert wollte. Diese beiden Aktionen werden jetzt völlig zu Recht von der neuen Regierung abgeschafft (ganz abgesehen davon, dass sie wahrscheinlich auch den Gleichheitsgrundsatz der Verfassung verletzen).

In Sachen ORF hingegen traut sich die Regierung offensichtlich einen ähnlichen Akt nicht zu – obwohl der dort noch viel mehr berechtigt wäre. Das ärgert die Österreicher (natürlich mit Ausnahme der dabei zweifellos lautstark auftretenden Profiteure) zutiefst. Das wird aber am Ende – spätestens in fünf Jahren – vor allem ÖVP und FPÖ auf den Kopf fallen. Warum auch soll man Parteien wählen, die nicht die Kraft zu den notwendigen Reformen haben? Wegen des Rauchverbots und der Änderung des Tempolimits wird man sie sicher nicht wählen.

PS: Wenn schon ständig "Österreich" bemüht wird, um die weitere Zwangsfinanzierung des Schrumpf-ORF durch die Österreicher zu verteidigen, dann wäre es doch das Vernünftigste und einzig Anständige, die Österreicher selber zu fragen: "Brauchen wir noch einen Gebührenfunk?" Aber freilich: Die Direkte Demokratie hat man ja nur vor der Wahl versprochen, nachher jedoch weitestgehend entsorgt ...

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  1. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2018 05:16

    Würde der ORF privatisiert, hieße das ja nicht, dass zwangsläufig alle Mitarbeiter arbeitslos wären; denn sie könnten ja in einem Pay-TV-Sender gutes Programm machen - eine Leistung erbringen sozusagen.

    Die neue Regierung hat Angst vor dem ORF. Dieser Nepotistenstadl ist zu mächtig; man muss bedenken, dass der ORF ja zum Soros-Netzwerk gehört. Der ORF ist eine Gehirnwäscheanstalt und gewiss in der Lage, durch sein Gemobbe und Gehusse Aufruhr und Unruhen zu erzeugen. Da verstehe ich die neue Regierung schon, wenn sie sich vorher noch etwas besser etablieren möchte.

    ORF III schaue ich mir öfter an. Ich glaube, da geht es anderen auch ähnlich - rechnete man diese Seher aus der Statistik, wäre sie noch katastrophaler. Das ist seit der Übernahme durch Thurnher ein ganz guter Sender geworden. Sie ist zwar auch eine verbissene Linke, doch wohl noch eine vom alten Schlag - die alten Linken, wie etwa Muliar usw. waren ja auch nicht ganz so daneben, vor allem auch nicht so völlig untalentiert wie die gehässigen neueren à la Sterman und Grisseman & Co.

    Früher waren auch die ORF-Produktionen noch was wert. Gerade diese sieht man jetzt auch öfter auf ORF III. Heute sind sie nur noch einseitig und immer mit politischer Schlagseite, geschichtsverfälschend, manipulativ, desinformativ, gehässig... darin tanzen dann die linken Staatskünstler in den Gewändern der ehem. Adeligen herum und lassen die Sau raus, vermeintlich um sie anderen anzuhängen, doch sind sie es selbst, einfach nur widerlich.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2018 07:17

    Geduld, lieber A.U.!

    Vielleicht sind Ihre Befürchtungen berechtigt. Vielleicht ist Kurz aber schlauer als wir alle denken. Mit "Speed kills" auch noch anzugeben, hat Schüssel/Khol damals auch nicht gut getan.

    Und vergessen wir nicht: Wir leben in einem linken Medien-Umfeld, wo bereits harmlose Reformvorschläge wie das Rechts abbiegen bei Rot oder geringeres Radar-Abkassieren auf 3-spurigen Ausfallsstraßen im Ortsgebiet in der Luft zerrissen werden.

    In Ö schreien zwar alle laut "Veränderung muss her", aber wehe, es ändert sich etwas. Ginge Kurz mit all seinen geplanten Reformen in die Öffentlichkeit, wäre er in einem Jahr Geschichte. Noch bin ich zuversichtlich. Kurz wird das auf seine Art durchziehen. So wie er die ÖVP im Handstreich übernommen hat. So wie er auch in den grauslichsten Interviews sein stets linkes Gegenüber eiskalt ausrutschen lässt. Charmant und ohne viel Geplärre. Geben wir ihm etwas Zeit. In 3-4 Jahren können wir jammern, falls z.B. der ORF dann immer noch unverändert da steht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2018 01:50

    @AU: ***********************************************!

    Wunderbar auf den Punkt gebracht. Das wird ein Sargnagel. Als ich Blümel darüber im Interview schwafeln hörte, wurde mir übel. Ich verstehe nicht, warum Kurz so in Blümel vernarrt ist. Steht Kurz selbst hinter solchen Plänen? Gehen sie vielleicht gar von ihm selbst aus? Warum hört man nichts von einem freiheitlichen Widerstand?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2018 09:28

    Man muss schon SEHR masochistisch sein, diese Stinkmorchelfabrik nicht endlich leiser zu drehen. Juengstes Beispiel "SOKO Donau" in dem Burschenschaften auf die uebliche grenzintelligente Weise verunglimpft werden.
    Wann wird endlich ein Film gedreht, wie NGOs das Spendengeld verschwenden, um nicht zu sagen veruntreuen. 60-90% fliessen ab, ehe der klaegkliche Rest die (Schein?)Beduerftigen erreicht.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2018 01:47

    Das sind die zwei Sündenfälle der neuen Regierung: Medienpolitik und direkte Demokratie.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2018 10:04

    Da könnte man auch keine Notwendigkeit für radikale Schritte herauslesen. Denn wenn der ORF dermaßen rasch an Konsumenten verliert, dann ist das linx/grüne Programm ohnehin für die schwarz/blauen Positionen nicht mehr gefährlich. Denn was keiner schaut, das regt auch keinen auf.
    Wie es weitergeht, wenn eine nicht-sozialistische Regierung bei den Medien genau das tut, was die sozialistische Vorgängerregierung getan hat, kann man gut in Polen verfolgen. Warum sollte unsere Regierung also einen Krieg mit der EU an dieser Nebenfront riskieren, wenn doch der ORF ohnehin, mangels Zuschauer, zahnlos wird?

    Natürlich, man muss die Pfründe der Sozialisten abbauen! Da gehört der ORF genau so dazu, wie die Kulturförderungen oder der staatlich finanzierte Studienplatz. Hat man genügend Sozialisten die Aussicht auf ein nettes Gehalt, ohne Verpflichtungen und Stress, erst genommen, dann haben diese Parteien viel weniger Mittel und Personal.

    Nur, das ist alles nicht eilig! Es gibt nur ein Hauptthema! Baldigst will ich realistische Lösungen rund um unsere Kulturbereicherer sehen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorStein
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2018 15:10

    Die neue Regierung wird in erster Linie an ihrer Migrationspolitik gemessen werden.

    Der Großteil der österreichischen Wähler erwartet sich ein Ende der Einwanderungen und der Islamisierung des Landes. Abschiebungen müssen durchgeführt werden, aber es muss auch positiv darüber berichtet werden und da sind wir bereits bei der (mitunter entscheidenden) Medienpolitik. Es muss ein Ende geben für die Diffamierungspropaganda der Linken.

    Rote und Grüne sollen sich ihre Parteipropaganda selber finanzieren müssen und nicht wie bisher auf Kosten aller Wähler.

    Hoffentlich können Kurz und sein Team, Strache, Kickl ... die Medienpolitik auch entsprechend gestalten und den Rotfunk abschaffen. Es geht um ihre und Österreichs Zukunft.

    Ich wünsche der Regierung viel Erfolg (in unser aller Interesse).

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2018 06:08

    ****Zensur & Hetze nach Autobrand*****
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    Sauerei - Spendenkonto von Martin wurde gesperrt......Video ansehen

    Solange es durch Martin Sellner uns seine Mannen keine Schäden beim Aktionismus gibt, muß eine freie Meinungsäußerung möglich sein !!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2018 08:17

    Diese Regierung ist bereits jetzt entzaubert. Bei Schwiegermutters Liebling, Basti Dampfplauderer, war es seit Anbeginn klar, daß er nur Worthülsen absondert, um die Schwarzen schüsselgleich am Sautrog zu halten. Der Berufslose ist mit dem geldkoffertragenden Ichhabeinkontoinusa der größte Blender der Republik.
    Von der FPÖ bin ich enttäuscht, vielleicht wäre es unter Hofer - Kickl anders gekommen?
    Über den Abzockerverein und blutroten Propagandaverein ORF ist jedes Wort zuviel verloren.
    Zwangsgebühr weg, in den Konkurs ohne jegliche staatliche "Auffanglösung" geschickt, damit nur ja nicht auch nur eine der orfperversen Pensionsregeln greifen könnte.
    Das war's!

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  1. Gaon (kein Partner)
    06. Januar 2018 11:06

    Kurz vor der Wahl wurde das Volksbegehren zur Abschaffung der ORF-Gebühren, für das die CPÖ genügend (auch meine) Unterstützungserklärungen gesammelt hatte, vom Innenministerium unter derselben fadenscheinigen, skandalösen Begründung des "ungenauen Wortlautes" abgewiesen, wie das schon beim EU-Austrittsbegehren der Fall war(dessen Initiatoren mussten erneut die knapp 9000 Erklärungen besorgen (war 2mal am Magistrat) und es ging viel Geld und ein Jahr verloren).
    Da war vom Autor kein Wort des Bedauerns oder Beschwerden zu hören!
    Mir schwante damals schon Übles, nämlich, dass die neue Regierung wirklich so dümmlich sein könnte zu glauben, den ORF umfärben zu können.
    Das wäre DER Kapitalfehler.

  2. Knut (kein Partner)
    05. Januar 2018 21:47

    Wollt ihr diese linkes Medienkartell schließen? Braucht ihr einen Grund dazu?
    Ganz einfach - jeder, der das Leitbild des ORF missachtet, gehört hochkant raus geschmissen. Dann ist dieser linke Sauhaufen sehr schnell ausgeräumt - sogar ganz legal.

    Punkt zwei vom Leitbild liefert den Ansatz:

    2. Wir sind unabhängig
    Der ORF handelt unabhängig von politischen Parteien und anderen Interessengruppen und ist ausschließlich seinem Publikum und der Gesellschaft verpflichtet. Er leistet einen am Gemeinwohl orientierten Beitrag zur pluralistischen Demokratie und begleitet Wandel und Entwicklung der Gesellschaft.

  3. astuga (kein Partner)
    05. Januar 2018 16:01

    Die Untätigkeit in Sachen ORF ist die erste große Enttäuschung für die Mehrzahl der FPÖ-Wähler.

    Und ein schwerer innenpolitischer Fehler, sowohl von ÖVP wie FPÖ.

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    05. Januar 2018 13:12

    Kommentar zum ORF von Felix Baumgartner auf CompactOnline.
    Solch der Worte braucht es mehr um dieser versifften Propagandaanstalt den Saft abzudrehen, aber für immer und ewig und vor allem ohne Pensionen!!!!!!!

  5. fxs (kein Partner)
    05. Januar 2018 12:43

    Als die CPOE für ihr Volksbegeheren, die ORF-Gebühren abzuschaffen, die notwendige Unterschriften beisammen hatte und die Abhaltung des Volksbegehrens beantragte, wurde dieser Antrag aus dubiosen "rechtlichen Gründen" vom Innenministerium abgelehnt. Der damalige Innenminister wurde von der ÖVP gestellt.
    Warum sollte die ÖVP jetzt das Gegenteil von damals tun?

  6. Anmerkung (kein Partner)
    05. Januar 2018 12:43

    Eine Regierung, die ohnehin schon als "populistisch" verschrien ist, sollte dann auch zu "populistischen" Maßnahmen greifen und z. B. den Vorschlag aufgreifen, den hier @Bürgermeister skizziert hat. Man könnte sich im Volk beliebt machen, wenn man einen Weg fände, die ORF-Gebühren drastisch zu senken.

    Was @Barracuda über die inneren Verfallsvorgange im ORF schreibt, sollte auch einem Minister bekannt sein. Umso mehr sollte dieser darauf bedacht sein, im Fernsehen die Ministerwürde nicht ebenso vermissen zu lassen, wie man es von sozialistischen Amtsvorgängern her kennt. Diese hatten sich aber nur deshalb so verhalten, weil sie ihren linken propagandistischen Hofschranzen schöntun wollten.

  7. fred vom jupiter (kein Partner)
    05. Januar 2018 12:12

    Ich glaub, dass die Themen ORF-Gebühren und direkte Demokratie längst in Arbeit sind. Denn die meisten blau/türkis-Wähler würden sich über die ORF-Demontage genauso freuen, wie sie schon jetzt das Verschwinden der Roten aus der Regierung und das generelle Verschwinden der Grünen von der bundespolitischen Bühne geniesen. Die Abschaffung der Zwangsgebühren, die direkte Demokratie und ein grundsätzliches Überdenken von Kammerzwangsmitgliedschaften sind sie ihren Wählern schuldig. Könnt mir vorstellen, dass dies kurz vor der nächsten NR-Wahl über die Bühne gehen wird.

    • Gaon (kein Partner)
      06. Januar 2018 11:08

      Ja, das ist die Hoffnung; es kann in beide Richtungen gehen.
      Die Zurückweisung des ORF-Volksbegehrens durch Sobotka lässt aber Schlimmes befürchten.

  8. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    05. Januar 2018 09:40

    Schon wegen Entfall des Rauchverbots und höherer Tempolimits werde ich sie wieder wählen. Es ist doch krank genug, das Einführen oder Verschärfen weiterer Verbote für Fortschritt zu halten.

    Beim örf bleibt nur die Hoffnung, dass sich die Regierung doch ein wenig traut. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für ein Abschaffen der Zwangsgebühren sind ausformuliert, eingespielt und ausjudiziert: die Insolvenzordnung.

    • glockenblumen
      05. Januar 2018 10:40

      "Es ist doch krank genug, das Einführen oder Verschärfen weiterer Verbote für Fortschritt zu halten."

      Wie wahr, wie wahr!!!! Doch eine kranke Ideologie gebiert halt nur kranke Ideen. Und das krankgemachte (hirngewaschene) Stimmvieh - denn davon gibt es leider noch genug* - kommt nicht mehr auf den Gedanken, das zu hinterfragen und dünken sich dabei recht progressiv...
      * sie hören den Mißklang in dieser falschen linken Stimme nicht

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      05. Januar 2018 10:54

      Ich führe das eher auf die Gruppe der Konformisten zurück. David Riesman (einer der wenigen brauchbaren Soziologen) hat das in seinem Klassiker 'The Lonely Crowd' beschrieben. Sie richten sich nach den anderen (ihrer Gruppe) und reagieren auf Abweichung mit Angst. Das sind heute viele, man soll aber nie vergessen, es sind nicht alle.

      Interessant ist, dass diese Angstbeißer (darunter fast alle Journis) den anderen 'Ängste' unterstellen. Ängste wird immer im Plural verwendet, weil sie diese 'Ängste' natürlich nicht definieren können. Schon beim Versuch würden sie scheitern.

      Diese Armen im Geiste freuen sich über Verbote.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      05. Januar 2018 16:15

      D'accord,votre Altesse Royale! Man blicke nach la Suisse. Dort werden die Bürger im März MMXVIII in einer Volksabstimmung über die Abschaffung ihrer zwangsbeglückten (aber keineswegs beglückenden) Regierungsherolde entscheiden dürfen.
      Weshalb etwas dergleichen in felix Austria nicht stattfinden sollte, wiewohl uns von den beiden obsiegenden Parteien eine démocratie directe verheißen wurde, will sich mir, Eurem loyalen Untertanen, nicht erschließen.
      Haben Eure Hoheit darauf eine vehemente Antwort, eventuell sogar mit füglichen Sanktionen bewehrt?

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      05. Januar 2018 16:42

      Werter Ritter, konzliant muss ich undingbar objizieren:

      ...dass sich die Regierung doch ein wenig traut. (örf)

      Da müssen scharfe und eisige Methoden her, der örf hat exterminiert zu werden, sonst stachelt er weiter auf und gibt den Schlafschafen in Blödösterreich Zunder für die nächste Wahl!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      05. Januar 2018 20:59

      Interessant in in der Schweiz, dass sich die bisher staatsgläubigen Romands nun auch ein Leben ohne SRG vorstellen können.

      Wir müssen hier schneller werden, denn von den grün_*innen lernen heißt Siegen lernen. Abschaffen und verbieten, warum nicht auch? Weg mit dem örf. Versuchen wir es einmal ohne Mück und die Grissemänner, und ohne Mitterers Drehbücher, wer weiß?

  9. McErdal (kein Partner)
    05. Januar 2018 09:25

    Eva Herman im Video: Was bei Facebook korrekt ist, bestimmen bekannte Journalisten
    w w w . e p o c h t i m e s . d e /politik/deutschland/eva-herman-im-video-netzdg-sperraktion-was-bei-facebook-korrekt-ist-bestimmen-bekannte-journalisten-a2312751.html

    Die Gelder kommen vom Kurz Mentor George Soros - hihi

    • Herbert Richter (kein Partner)
      05. Januar 2018 09:40

      Der Kurz, den sie hier als den alleinig heilsbringenden Wunderzuzzi anbeten, der intelligente Weltenmann, der seine phänomenalen Skills schon so oft in der freien Marktwirtschaft unter Erfolgsdruck beweisen konnte, der Kurz der alleinig den gesamten Flüchtlingsstrom der Welt in geordnete Bahnen zu lenken imstande war, der Kurz der völlig unabhängig vom jüdischen Blutgeld und ohne jegliche Ostküstenmafiaverbindung vors Ösivolk treten kann???
      Ok, da meinen Sie wohl einen mir unbekannten...........!

    • McErdal (kein Partner)
      05. Januar 2018 11:17

      @ Herbert Richter
      Wer sinnerfassend lesen kann ist hier klar im Vorteil ! Wie kommen sie auf die Idee, ich sehe den "Basti" als Wunderwuzzi ??? Ich bin noch nicht enthirnt....Aus welcher Formulierung wollen sie das entnommen haben ???

    • Herbert Richter (kein Partner)
      05. Januar 2018 11:52

      Mea culpa! (Maxima)Da habe ich anscheinend sehr unklar formuliert.
      Mit "sie" meinte ich natürlich die anderen Blogteilnehmer auf AU, also sie kleingeschrieben. Ich lese ja auch Ihre Artikel.
      Es scheitert garantiert nicht am Sinnerfassen und um weiteren Missverständnissen vorzubeugen darf ich devotest und klar darauf hinweisen, daß meine Antwort auch den Versuch eines Quäntchen Ironie in sich birgt.
      Des weiteren versuche ich, konservativ ewigggestrig, eine persönliche Anrede mit Sie, also groß geschrieben, zu formulieren. Für weitere Hilfestellungen bezüglich Sinnerfassen wäre ich sehr dankbar.

    • McErdal (kein Partner)
      05. Januar 2018 12:12

      @ Herbert Richter
      Wenn ich den George Soros als Kurz Mentor bezeichne, dann meine ich, er war und ist noch immer sein Förderer auch Geldgeber, der ganze Medienhype um den BASTI kommt von dort...natürlich fühlte ich mir auf den Schlips getreten, als ich Ihr Posting vom heilsbringenden Wunderwuzzi las ! Vielleicht erinnen Sie sich an meine Postings hier im Forum den Basti betreffend - ich habe noch nie so etwas von mir gegeben.
      Ich pflege das zu Schreiben was ich denke und da gibt's keinen Wunderwuzzi, auf keinem Schiff, auch weil mir der Begriff der Fake Medien zutiefst zuwider ist .....

  10. Knut (kein Partner)
    05. Januar 2018 09:21

    Es paßt zwar nicht ganz daher, aber die verhaltensoriginellen Kreaturen vom ORF hofieren ja auch gerne allerhand seltsamen Gestalten mit unklarem Geschlecht. Mir hat`s jedenfalls den Schütz raus gehauen, als ich soeben die Nutzungsbedingungen für die digitale Vignette las:

    ALLGEMEINE NUTZUNGSBEDINGUNGEN („ANB“) zum Bezug der Digitalen Vignette und Digitalen Streckenmaut - Stand: 01.11.2017
    Die in diesen ANB verwendeten geschlechtsspezifischen Begriffe und Bezeichnungen schließen jeweils die männliche und weibliche Form gleichermaßen ein.

    Wem es nicht so wie mir geht - bitte beim Psychiater ihres Vertrauens melden.

    Wir sind ein plem plem-Land.

  11. Zraxl (kein Partner)
    05. Januar 2018 08:45

    Nachdem der ORF ja angeblich die beste Rundfunkanstalt überhaupt darstellt, sollte man diesen raschest auf dem freien Markt verkaufen und zu 100% privatisieren.
    Die Vorteile des ORF:
    - völlig freie Programmgestaltung ohne sich mit Beiräten herumschlagen zu müssen.
    - völlige Freiheit noch mehr Werbung zu schalten
    - völlige Freiheit, noch mehr Personal und Direktoren einzustellen
    Der Vorteil des Staates:
    - Mit dem Verkaufspreis könnten locker die Staatsschulden bezahlt werden. Ganz sicher!

    Die traurige Wahrheit: Der angeblich totale Richtungswechsel der Regierung war wieder nur ein Betrug der Oligarchen um das Volk zu täuschen.

  12. Herbert Richter (kein Partner)
    05. Januar 2018 08:17

    Diese Regierung ist bereits jetzt entzaubert. Bei Schwiegermutters Liebling, Basti Dampfplauderer, war es seit Anbeginn klar, daß er nur Worthülsen absondert, um die Schwarzen schüsselgleich am Sautrog zu halten. Der Berufslose ist mit dem geldkoffertragenden Ichhabeinkontoinusa der größte Blender der Republik.
    Von der FPÖ bin ich enttäuscht, vielleicht wäre es unter Hofer - Kickl anders gekommen?
    Über den Abzockerverein und blutroten Propagandaverein ORF ist jedes Wort zuviel verloren.
    Zwangsgebühr weg, in den Konkurs ohne jegliche staatliche "Auffanglösung" geschickt, damit nur ja nicht auch nur eine der orfperversen Pensionsregeln greifen könnte.
    Das war's!

    • Gaon (kein Partner)
      06. Januar 2018 11:14

      Jawohl, Konkurs.
      Das Durchschnittsgehalt dort beträgt € 5000 im Monat; da kann man sich vorstellen, was ein "Herr" Wolf oder eine Frau Dittlbacherin verdient.
      Und die dortigen Pensionsregelungen sind sowieso staatsfeindlich.
      Versagt die Regierung in diesem Punkt, ist sie als gescheitert zu betrachten, die 4. Säule gehört von Grund auf neu aufgestellt.

  13. McErdal (kein Partner)
    05. Januar 2018 06:54

    *****Erdöl Knappheit, Klimawandel ALLES IST GELOGEN*******
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=3k2dq3GGutU

  14. McErdal (kein Partner)
    05. Januar 2018 06:08

    ****Zensur & Hetze nach Autobrand*****
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=uNMyiA0hE7Y

    Sauerei - Spendenkonto von Martin wurde gesperrt......Video ansehen

    Solange es durch Martin Sellner uns seine Mannen keine Schäden beim Aktionismus gibt, muß eine freie Meinungsäußerung möglich sein !!!

    • McErdal (kein Partner)
      05. Januar 2018 06:09

      Nachtrag:
      Die neue Regierung ist gefordert eine freie Meinungsäußerung durchzusetzen........

  15. Pawlowscher Blauwahl (kein Partner)
    05. Januar 2018 01:24

    Die Regierung ist doch in Wirklichkeit dabei, schon zu Beginn auf nahezu voller Länge zu versagen. Viel ambitionsloser als das, was man bisher angekündigt hat, geht es nämlich nicht mehr.

    Besonders erbärmlich ist dabei das Anbiedern von Strache an die EU. Was für ein verdammter Heuchler.

  16. Rau
    04. Januar 2018 08:58

    Filme od Serien, wenn einem danach ist über Netflix und co, wer braucht die 150 Wiederholung von The Big Bang Theory (was daran Urknall und schon gar Theorie sein soll) wenn für praktisch nix man die allerneuesten Serien bekommt. Sport über Eurosport, die Kommentatoren des ORF hält man immer weniger aus, und diese ständige Interviewerei bis zum Abwinken auch nicht - dabei waren Sportübertragungen einmal das AUshängeschild. Ein Lucky Schmidtleitner lebt halt auch nicht ewig.

    Und zu den Informationssendungen des ORF muss man kein Wort mehr verlieren. Auflösung besser früher als später, bevor Objektivität zu einem vergessenen Begriff wird.

  17. byrig
    03. Januar 2018 23:57

    Armin wolf und die dittelbacher agieren so als ob es keinen Regierungswechsel gegeben hätte..sie können sich das offensichtlich erlauben.
    Faymanns erste Handlung war unterberger bei der wiener Zeitung auszutauschen.
    kurz sollte diese leute so schnell wie möglich austauschen,es wird ihm am beginn der Legislaturperiode nicht schaden.
    der orf ist für diese Regierung eine der wichtigsten baustellen-kurz und strache sollten mit grosser enegie und wenig Rücksicht zur tat schreiten-wie die ganzen linken Regierungen zuvor!

    • Dr. Faust
      04. Januar 2018 00:35

      Das Abwarten bis die vier Landtagswahlen geschlagen sind, könnte sich bitter rächen!

    • A.K.
      04. Januar 2018 15:20

      @byring:
      **********************************************************

  18. Undine
    03. Januar 2018 21:20

    OT---aber da nicht nur bei uns, sondern auch in D die Meldungen über die Proteste im IRAN ganz schön hochgekocht werden, tut es gut, eine Stimme der Vernunft zu diesem Thema zu vernehmen:

    "Dirk Müller - Was wirklich hinter den Protesten im Iran steckt"

    https://www.youtube.com/watch?v=GS__5b9s0fw

  19. Brigitte Imb
    03. Januar 2018 20:45

    Doof - doofer - Schwertner........und die 4. Steigerungsform ist Caritas.

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Neujahrsbaby-Caritas-startet-Facebook-Aktion/315687945

    Abgestochene und vergewaltigte Europäer kümmern diesen Schmarotzerverein hingegen nicht.

  20. Undine
    03. Januar 2018 20:15

    Oh, ist das nicht herrlich: Viktor ORBAN spricht sich lobend über die neue Regierung in Österreich aus---und im ORF ist man über dieses Lob ganz und gar nicht "amused"!

    http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-1/1203/ZIB-1/13959675/Meldungsblock/14210101

    Wie freudig hingegen werden von den ORF-lern NEGATIVE Äußerungen aus dem Ausland über die pöhse Schwarz-Blaue Regierung den Österreichern gemeldet! Da leuchten dann die Augerl der Ansager und -INNEN!

    Deshalb hat auch der Herr Ban-Ki-Moon einen besonderen Platz in den Herzen der Gutmenschen im ORF und außerhalb. Der hat ja so folgsam vor einem Präsidenten Norbert HOFER GEWARNT.....

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2018 20:31

      **************

      Herrlich, @Undine, und danke.

    • Riese35
      03. Januar 2018 20:31

      *****************************!

    • Gandalf
      03. Januar 2018 22:46

      Das gerade vorhin in der ZIB 2 (sicherheitshalber voraufgezeichnet) von der Frau Lulu präsentierte sensationelle "Ban Ki Mun - Zentrum": Wichtigtuerei von zwei - jeder auf seine Weise - ziemlich erfolglosen Pensionisten, notwendig wie ein Kropf. Hoffentlich gelingt es der Regierung, dass nicht ein Groschen Steuergeld aus Österreich für den Unsinn vergeudet wird.

    • otti
      04. Januar 2018 07:56

      Gandalf: - ich denke doch, daß hier direkt und indirekt Steuergeld versickert.

      - "Zwei Wichtigtuer" !!!! (das Problem einiger Rentner ist, daß sie meinen
      unverzichtbar zu sein - Büro/Auto/Absenz von der Mama inclusive

      - selbst als mein Vollidol, die Dittlbacherin, schüchtern nach dem Auf-
      gabengebiet fragte, war es zumindest mir nicht möglich, aus der
      Antwort der beiden älteren Herren etwas herauszuhören. Ausgenommen
      8 Mitarbeiter irgendwo im 3. Bezirk.........

    • Riese35
      04. Januar 2018 08:42

      @Gandalf, otti: **********************************!

    • pressburger
      04. Januar 2018 09:57

      Bleibe dabei. Viktor Orban ist ein kluger Mann und ein Demokrat. Könnte in seiner Einschätzung der neuen Regierung in Österreich einen Fehler machen. Überschätzt Kurz/Strache.

    • Nietzsche (kein Partner)
      05. Januar 2018 08:10

      Haha, das angfressene Gesicht ist herrlich!

  21. Brigitte Imb
    03. Januar 2018 19:42

    OT - Scheixx Klima und Erwärmung

    Die Haie erfrieren......

    http://www.krone.at/1605998

  22. machmuss verschiebnix
  23. machmuss verschiebnix
    03. Januar 2018 19:13

    Der ORF kann meinetwegen "Kartell" machen, mit wem er will,
    die sollen es nur veröffentlichen, damit ich dann die anderen im Bunde
    auch nicht mehr anschaue ! ! !

    Den ORF brauche ich, wie ein Steinchen im Schuh ! ! !

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2018 19:36

      Na wieso? A bissal Folter zum Gewöhnen könnt´ja vielleicht gor net schaden. ;-) (Wegen der potentiellen "Carnifizierungen", Messerungen, "Befeuerungen"....)

    • machmuss verschiebnix
      03. Januar 2018 19:46

      Wie ist das eigentlich mit dem IS - foltern die auch, oder
      machen die nur "Kopf-Amputationen" ?

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2018 19:57

      Schätze das kommt auf deren momentane Befindlichkeiten an, bzw. wie arg sie von den Ungläubigen drangsaliert worden sind.

      In Paris wurden auch kaudalere Organe amputiert.....

  24. machmuss verschiebnix
    03. Januar 2018 19:10

    ...Mitarbeiter nicht abbauen ?
    Erstens liegen diese 1000 Mitarbeiter sowieso dem Staat auf der Tasche,
    egal ob sie am Küniglberg knotzen, oder beim AMS.
    Zweitens haben die Sozis schon bei weitem mehr Leute arbeitslos
    gemacht, daruch daß Großkonzerne aus Österreich abwandern.
    Drittens ist es in der Privatwirtschaft unverzichtbar, den Stand der
    Mitarbeiter dorthin zu bringen, wo man ihn braucht - hire or fire - wie
    z.B. Meldung im Nov » Siemens baut 6900 Stellen ab «

  25. socrates
    03. Januar 2018 19:09

    O.T??? Sylvester in Frankreich:unzensuriert.at/content/0025913-Frankreichs-blutige-Silvesternacht-Polizisten-krankenhausreif-gepruegelt
    Macron stattet die Securitys mit Schußwaffen aus um die Sicherheit für die Bürger zu erhöhen.Bei uns überlegt die Regierung neue Restriktionen gegen ihre Bürger mit Waffen und nimmt die EU als Ausrede.

    • machmuss verschiebnix
      03. Januar 2018 19:18

      Naja, nachdem es mit der Mauer um's Parlament auch nichts
      geworden ist ...
      Aber wenigstens hat die Obrigkeit unverkennbar ein schlechtes
      Gewissen, ob der "netten" Maßnahmen "für" die Bürger

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2018 19:39

      Irgenwo konnte ich sogar von 140 000 Polizisten u. 1300 abgefackelten Autos lesen.

  26. brechstange
    03. Januar 2018 18:58

    Wer es geglaubt hat, dass FPÖ vehement für Direkte Demokratie eintritt, ist sie in der Regierung, ist mE etwas naiv.

    • Riese35
      04. Januar 2018 08:45

      Egal wie es ist, der Wähler wird die Parteien und die Regierung vor sich hertreiben müssen, auch die FPÖ.

  27. Brigitte Imb
    03. Januar 2018 18:50

    Zu meinem Subkommentar 18:47, den ganzen Artikel aus orf. at.
    ------------------------------------------------------------------
    „Manipulierte“ Radzählstelle war Politprotest

    Eine „manipulierte“ Radzählstelle in Wien-Leopoldstadt hat zu heftigen Reaktionen geführt, Radfahrer sollen stundenlang um die Stelle gefahren sein. Später bezeichnete eine Gruppe die Aktion als Protest gegen die neue Regierung.

    Seit Jahren lässt die Stadt Wien die Radfahrerfrequenz an diversen Stellen mittels automatischer Zählstellen erheben. Damit soll ein Überblick gewonnen werden, wie viele Menschen wann wo per Drahtesel unterwegs sind. Radelt man an den säulenartigen Anzeigetafeln vorbei, springt die Summe der Biker selbstständig um eine Ziffer weiter.

    Die „Kronen Zeitung“ berichtete am Mittwoch unter Berufung auf einen „Leserreporter“ von einem Radcorso aus „etwa zehn Radfahrern“, die „mindestens eine halbe Stunde um die Zählstelle gekreist sind“. Der Verdacht: Man wolle so vorgaukeln, dass Tausende Radfahrer an der Messstelle vorbeigekommen seien.

    Kritik von FPÖ und ÖVP
    Anton Mahdalik, Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, ärgerte sich am Vormittag über das „offensichtliche Radlerzahlen-Schummeln“ und vermutete in einer Aussendung, dass „der in Wien bei sieben Prozent herumgrundelnde Radverkehrsanteil mit solch unsauberen Praktiken - zumindest statistisch - in die Höhe geschraubt werden“ könne - nicht zuletzt deshalb, „um geplante Autofahrerschikanen wie auf der Praterstraße durchdrücken zu können“. Von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) und Radfahrbeauftragtem Martin Blum wollte Mahdalik gar wissen, inwieweit man darüber informiert oder indirekt sogar „Auftraggeber“ gewesen sei.

    Manfred Juraczka, Verkehrssprecher der Wiener ÖVP, forderte ebenfalls seriöses Datenmaterial: „Stadträtin Maria Vassilakou muss umgehend dafür Sorge tragen, dass die heute aufgedeckten und kinderleicht durchführbaren Zählstellen-Manipulationen am Praterstern künftig verhindert werden und für eine korrekte Erfassung der erhobenen Werte sorgen.“

    Keine Manipulation: „Radeln gegen Rechts“
    Am Nachmittag bezeichnete eine Gruppe das Rad-„Ringelspiel“ als politische Kunstaktion. Mitinitiatorin Angela Stief, u.a. vormalige Kuratorin in der Kunsthalle Wien, teilte der APA mit, sie habe am 29. und 30. Dezember anlässlich der Regierungsbildung von Schwarz-Blau gemeinsam mit dem Kulturjournalisten Thomas Mießgang und dem Künstler Thomas Draschan zum „Radeln gegen Rechts“ aufgerufen. Dabei habe es sich um eine „soziale Plastik“, um ein „Stop Making Sense-Projekt“ gehandelt.

    Unter dem Motto „Wir knacken die Million“ wollte man so lange um die Zählstelle - sie zeigte beim Start 978.000 Radler an - umkreisen, bis die Millionenhürde gesprengt war. Das gelang auch. Der „Aufhänger“ sei weniger symbolisch, als vielmehr Zufall gewesen: „Die Fahrradzahlen sind uns ja egal.“ Man habe schon im Vorfeld über die Aktion in sozialen Medien informiert. Die Messstelle sei selbstverständlich nicht manipuliert worden, was auch dokumentiert sei.

    • Dr. Faust
      04. Januar 2018 01:02

      Wer's glaubt wird selig!

    • pressburger
      04. Januar 2018 10:00

      "Radeln gegen Rechts" Die Linken Radfahrer, nach unten treten, nach oben buckeln und nebenbei noch lügen. Vorbild: Oberradfahrender Grüner, Trittin.

  28. glockenblumen
    03. Januar 2018 18:31

    OT

    Serge Menga's Rede ist von youtube gelöscht worden, weil es vielleicht jemand "anstössig" finden könnte.... die PC schlägt gnadenlos zu, wenn einer die Wahrheit spricht. Zensur, Maulkorb, Redeverbot, keine Auftritte auf öffentlichen Plattformen...
    wohingegen Linxlinke jederzeit und überall zu Gewalt gegen Andersdenkende aufrufen dürfen :-((

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/loescht-nicht-die-wahrheit-die-wahrheit-muss-gesagt-werden-serge-menga-reagiert-mit-wut-video-auf-youtube-loeschung-a2310271.html

  29. Stein
    03. Januar 2018 15:10

    Die neue Regierung wird in erster Linie an ihrer Migrationspolitik gemessen werden.

    Der Großteil der österreichischen Wähler erwartet sich ein Ende der Einwanderungen und der Islamisierung des Landes. Abschiebungen müssen durchgeführt werden, aber es muss auch positiv darüber berichtet werden und da sind wir bereits bei der (mitunter entscheidenden) Medienpolitik. Es muss ein Ende geben für die Diffamierungspropaganda der Linken.

    Rote und Grüne sollen sich ihre Parteipropaganda selber finanzieren müssen und nicht wie bisher auf Kosten aller Wähler.

    Hoffentlich können Kurz und sein Team, Strache, Kickl ... die Medienpolitik auch entsprechend gestalten und den Rotfunk abschaffen. Es geht um ihre und Österreichs Zukunft.

    Ich wünsche der Regierung viel Erfolg (in unser aller Interesse).

  30. Undine
    03. Januar 2018 13:40

    OT---aber indirekt ist auch eine Verbindung zu den neuesten Gepflogenheiten im ORF vorhanden. Gestern Abend stieß ich zufällig auf ein Video über "Weihnachten in Siebenbürgen". Da ich als Kriegskind schon von frühester Kindheit an mit den "Siebenbürgern" vertraut war und zudem im Sept. 2016 in Siebenbürgen war, interessierte mich dieses Video sehr.

    Das ausnehmend sympathische Pfarrerehepaar berichtete über Freud und Leid ihres Lebens in Siebenbürgen. Dort Fuß zu fassen war nicht leicht; eines der Hindernisse für den mit viel Liebe zu Land und Leuten engagierten Pfarrer und seine Frau war die "Distanz" zwischen ihnen und dem "Volk", die aber von den Siebenbürgern ausging.
    Ein Pfarrer WAR (dort) immer schon eine Respektsperson gewesen, der man eben in gewohnter Weise mit Respekt begegnete. Das ANGEBOTENE DU-WORT anzunehmen war besonders für die älteren Leute dort einfach unfaßbar. Ich, selber schon alt, kann das sehr gut verstehen---ich mag die durch das DUZEN hergestellte DISTANZLOSIGKEIT einfach nicht. Außerdem will ICH bestimmen, wem ich das Du-Wort anbiete---früher war das eine Selbstverständlichkeit!

    Und jetzt komme ich zum ORF: Auch dort höre ich immer häufiger, daß die ORF-Ansager nur noch den VORNAMEN des jeweiligen Auslands- Korrespondenten ankündigen, was bedeuten soll, daß sie PER DU mit ihm sind. DAS interessiert MICH aber als Zuhörerin/Zuseherin überhaupt nicht; es verstärkt eher meinen Verdacht, daß im ORF alle miteinander verbandelt sind---im ROT-GRÜNEN DENKEN!

    "Weihnachten in Siebenbürgen"

    Eigentlich wollten Pfarrer Joachim Lorenz und seine Frau Christiane nur ein einjähriges Praktikum in Siebenbürgen in Rumänien machen. Damals in den 90er Jahren, als viele deutschstämmige Rumänen auswanderten, haben sie versucht, die Bewohner des Dorfs Malmkrog zum Bleiben zu bewegen. Inzwischen lebt die Pfarrersfamilie seit 20 Jahren im Dorf. Joachim ist heute Vater von drei Kindern und hat sich über die vielen Jahre vertraut gemacht mit der anfangs fremden Kultur der Siebenbürgersachsen, ihre Vorstellung von Autorität, ihr Talent zur Improvisation. Auch Weihnachten wird anders gefeiert, als er und seine Frau es von zu Hause gewohnt waren."

    https://www.youtube.com/watch?v=vSxGqbNwyS8

    PS: Die "allgemeine Verbrüderung" hat in Skandinavien samt Island vor etwa 40 Jahren begonnen---dort sind flächendeckend alle per DU! Ich sehe mit Unmut, wie diese Unsitte auch bei uns allmählich um sich greift. Es wäre für mich ein Albtraum, etwa mich mit VdB duzen zu müssen!

  31. Brigitte Imb
    03. Januar 2018 12:11

    ORF ABMELDEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!! AUSHUNGERN!!!!!!

    Seit fast genau 8 Monaten verzichte ich völlig auf Fernsehen, einzig Schifahren u.-springen schaue ich übers I-Net und mir geht absolut nichts ab.

    Noch besteht die einfache Möglichkeit der Abmeldung, bitte nutzen Sie diese, denn Geldentzug tut dieser Anstalt am Meisten weh.

    Ein kl. Beispiel, welches ich von einem hohen "Medientier" (schon lange nicht mehr beim ORF) weiß.

    Da wird z.B. Werbung, exakt AUDI, halt einige Minuten länger eingeblendet und möglichst oft......dafür gibt es dann zur Belohnung ein schönes Mobil und andere Wohltaten............
    Ein Ex-Redakteur produzierte 100T Puffkosten /mon........, wer hat das wohl bezahlt?

    • Riese35
      03. Januar 2018 12:21

      Wenn ich aber Blümel zuhöre, glaube ich die Einführung einer Haushaltsabgabe durchzuhören, die dann alle zahlen müßten, egal ob sie Fernsehen konsumieren oder nicht. "Abmelden" wird man dann nur mehr können, indem man sich entschließt, seine Seßhaftigkeit aufzugeben und ein nomadisches Leben zu führen.

    • Ausgebeuteter
      03. Januar 2018 12:51

      Wie schon anderswo erwähnt, geben die Länderfürsten erst dann ein ok zu einer Änderung, wenn sie weiterhin zumindest den gleichen Kulturbeitrag wie bisher erhalten. Der Haushaltsbeitrag (oder wird er anders genannt?) ist dann eigentlich eine Steuer, braucht auch wieder eine eine Administration, die ihn einsammelt und verteilt. Die derzeitigen GI-Leute werden das sicher übernehmen. Aber es müssen wieder viele Ausnahmen geschaffen werden (bei Mindesteinkommen, Blinden und anderen Gebrechen).
      Eigentlich will man mit einer Änderung die Schwarzhörer/seher strafen, wie auch alle, welche bisher mit modernen Geräten (Laptop, Smartphone) ORF empfangen und nicht durch das alte Gesetz erfasst wurden.

    • Riese35
      03. Januar 2018 14:15

      @Ausgebeuteter: Über Internet könnte man die Gebühren ganz leicht einheben, indem man sich z.B. zum Abspielen registrieren und bezahlen müßte. "empfangen" ist dabei ein vollkommen irreführender Begriff aus der elektronischen Datensteinzeit. Genau so gut könnte man, wie dssm geschrieben hat, eine Haushaltsabgabe für Schilifte einführen und dann die Liftfahrten ohne zusätzliche Gebühren anbieten.

      Jede oktroyierte Pauschalgebühr für den ORF ist ein Anachronismus und eine Chuzpe in Anbetracht der heutigen technischen Möglichkeiten und Standards. Wenn die Regierung wirklich so etwas durchsetzen sollte, dann wird das für mich Auswirkungen bei den nächsten Wahlen haben.

    • Undine
      03. Januar 2018 15:20

      Ich habe seit einiger Zeit eine Sat-Schüssel, die aber nur funktioniert, wenn ich die ORF-Zwangsgebühr bezahle! Ich sehe zwar kaum fern, aber ganz ohne TV möchte ich doch nicht sein. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als den ORF und seine Falotten und FalottINNEN zu bezahlen.

    • Ausgebeuteter
      03. Januar 2018 16:53

      @Undine:
      Nur die ORF-TV-Programme sind über SAT verschlüsselt, aus D ist alles frei.

      @Riese35:
      Die Zukunft beim Radio und TV (und dies macht Wrabetz & Co enorme Kopfzerbrechen) ist, dass die Kunden sich selbst die gewünschten Programme zusammenstellen und die dann gewünschte Abspielzeit selbst bestimmen. Also zeitversetzt aus Mediatheken oder anderen Speicherorten. Natürlich werden die Programmanbieter einen Weg finden, wo man dafür etwas bezahlen muss.

  32. Politicus1
    03. Januar 2018 11:22

    Eine Seheranalyse zeigt, dass es ganz wenige Sendungen sind, die dem ORF zu seiner ohnedies lächerlich geringen Quote verhelfen:
    An erster Stelle liegen Bundesland Heute und die ZIB1.
    Es folgen Ski- und Autorennen, sowie Fussball (allerdings hat der ORF ab kokmmender Saison die Fussballübertragungen schon an Privatsender verloren).

    Hauptabendprogramme mit wesentlichen Zuseherzahlen werden zumeist auch auf deutschen Sendern parallel ausgestrahlt.

    Völlig irrelevant ist das mit viel Lärm aufgezogene Frühstücksfernsehen, die Nachtausstrahlungen und auch sehr viele Vormittagsprogramme.

    Was liegt daher näher, als den ORF zu einem österreichischen Lokalprogramm zu stutzen?
    Auf irgendeinem der billigen Homeshopping die dafür erforderlichen Sendezeiten mieten und die ZIBs und die lokalen Nachrichtensendungen zu den gewohnten Zeiten ausstrahlen.
    Dafür sollten wohl 10% der derzeit kassierten GIS-Gebühren reichen ...

  33. pressburger
    03. Januar 2018 11:01

    Könnte sein das die noch immer relativ neue Regierung zeigt dass sie aus der Vergangenheit etwas gelernt hat. Die Mitglieder dieser Regierung sind gelernte Österreicher, sind mit dem ORF, Radio oder TV, aufgewachsen. Wären sie mit all den, was der ORF tagtäglich an Propaganda über die Bevölkerung dieses Landes ausschüttet einverstanden, hätten sie sich den Linken Proletarischen Zellen, den Grünen, der SPÖ, der Antifa, dem Rotblock, angeschlossen. Merkwürdig genug sind sie Anhänger der FPÖ und der türkisen ÖVP. Wieso haben sie nicht verstanden, dass die Belegschaft des ORF alle die anders denken als in marxistisch - leninistischen Kategorien, nicht aufhören zu verleumden, mit Unterstellungen verfolgen, und sie sonst als Rassisten, Rechtsextremisten zu bezeichnen. Der ORF ist nicht als solches ein Problem. Jeder Staat hat eine Medienanstalt. Das Problem ist die Belegschaft des ORF. Eine Belegschaft die bis jetzt jeden Schritt der Herrschenden nach immer mehr Links zuerst vorweggenomen hat, um dann die Entwicklung zu mehr Staat, mehr Kontrolle, Enteignung des Mittelstandes, zu bejubeln, und die Urheber, die verbandelten Politiker, als Koryphäen des Fortschritts zu, feiern.
    Wer in einen Privatsender einen ehemaligen Mitarbeiter des ORF anstellt, hat eine miserable HR Abteilung, oder möchte den Weg des ORF fortsetzen.
    Anders in Ungarn. Am Weihnachtstag hat Duna TV ein Visegrad Konzert ausgestrahlt. In diesen Konzert wurden Werke von Komponisten von interpretiert von Künstlern aus Polen, Tschechien, Ungarn und der Slowakei. Sogar Österreich war präsent. Ein Walzer von Johann Strauss.
    Direkte Demokratie, könnte sich auch auf die Abschaffung des ORF Problems auswirken. In der Schweiz kommt im März die Initiative zu Abschaffung der Zwangsgebühren an die staatliche SRG. Der Trend der Umfragen ist, dass die SRG
    sich nach anderen finazierungsmodellen wird umschauen müssen.

  34. sin
    03. Januar 2018 10:17

    Da offenbar nichts gegen die Abschaffung der Zwangsgebühren spricht: Was spricht gegen ein Volksbegehren?

    • pressburger
      03. Januar 2018 11:02

      Das nicht vorhandesein einer direkten Demokratie.

    • Patriot
      03. Januar 2018 11:26

      Das könnte der Weg sein, und vielleicht ist das der Kurz'sche Plan. Die etwa 900.000 Stimmen bei einem Volksbegehren die für eine Volksabstimmung notwendig wären sind nicht unmöglich. Ganz im Gegenteil.

      Letztendlich sollte der ORF direkt vom Volk abserviert werden!

      Was sich die Regierung in Sachen Direkte Demokratie leistet ist ein anderes Thema. Der
      Vorschlag der FPÖ für eine verbindliche Volksabstimmung war ja 4% bei einem Volksbegehren , jener der ÖVP 10%. Und dann hat man einfach auf 14% addiert, statt zb 7%zu nehmen.

    • M.S.
      03. Januar 2018 14:27

      @sin
      Völlig richtig! Als 1966 die ÖVP unter Kanzler Klaus die absolute Mehrheit errungen hatte, wurde auf Grund eines vom Kurier mit Hugo Portisch als Chefredakteur, eingeleiteten Volksbegehrens, dessen eindrucksvolles Ergebnis die damalige ÖVP-Alleinregierung beeindruckt hatte, schließlich ein neues Rundfunkgesetz erarbeitet und in Kraft gesetzt.
      Warum soll das nicht heute auch möglich sein? Noch dazu kann man davon ausgehen, dass diesmal die Zustimmung der Bevölkerung noch höher sein würde als 1966. Als Kreisky vier Jahre später Kanzler wurde, war eine der ersten Maßnahmen der neuen Bundesregierung das Rundfunkgesetz außer Kraft zu setzen. Ohne Skrupel! Warum ist das heute nicht möglich?

  35. dssm
    03. Januar 2018 10:04

    Da könnte man auch keine Notwendigkeit für radikale Schritte herauslesen. Denn wenn der ORF dermaßen rasch an Konsumenten verliert, dann ist das linx/grüne Programm ohnehin für die schwarz/blauen Positionen nicht mehr gefährlich. Denn was keiner schaut, das regt auch keinen auf.
    Wie es weitergeht, wenn eine nicht-sozialistische Regierung bei den Medien genau das tut, was die sozialistische Vorgängerregierung getan hat, kann man gut in Polen verfolgen. Warum sollte unsere Regierung also einen Krieg mit der EU an dieser Nebenfront riskieren, wenn doch der ORF ohnehin, mangels Zuschauer, zahnlos wird?

    Natürlich, man muss die Pfründe der Sozialisten abbauen! Da gehört der ORF genau so dazu, wie die Kulturförderungen oder der staatlich finanzierte Studienplatz. Hat man genügend Sozialisten die Aussicht auf ein nettes Gehalt, ohne Verpflichtungen und Stress, erst genommen, dann haben diese Parteien viel weniger Mittel und Personal.

    Nur, das ist alles nicht eilig! Es gibt nur ein Hauptthema! Baldigst will ich realistische Lösungen rund um unsere Kulturbereicherer sehen!

  36. El Capitan
    03. Januar 2018 09:40

    Dieser ORF ist selbstverständlich ein Auslaufmodell. Die einzige Frage lautet, wann es soweit ist.

    Wie schlecht es dem ORF geht und wie miserabel er seine Mitarbeiter behandelt, erkennt man an Details, die unter der Tuchent gehalten werden.
    So sollen zum Beispiel die Filmeditoren, ohne die keine Nachrichten, keine Sportsendungen und keine Magazine produziert werden können, jetzt in eine Scheinselbstständigkeit gedrängt werden. Der Betriebsrat schaut weg, weil die Editoren (Nachbearbeiten, Tonmeister, Cutter usw.) jetzt schon bei Leiharbeiterfirmen angestellt sind, die Angestellte an den ORF vermieten. Offenbar wollen die ORF-Manager die Lohnnebenkosten einsparen und sie den Angestellten aufs Auge drücken.

    Das ist linke Personalpolitik. Die Stimmen, die da im ORF laut werden, sind eindeutig. Wenn schon linker Sender, dann lieber gleich Puls4. Noch besser wäre natürlich Servus TV, aber die müssten weiter wachsen, um mehr Leute aufnehmen zu können. Eine Servus-TV Zentrale in Wien, das wäre was. Die besten und tüchtigsten ORF-Techniker würden sofort die Fronten wechseln - wie mir hinter vorgehaltener Hand versichert wurde.

    Wie auch immer: Dieser ORF ist so nicht zu halten. Worauf diese Regierung wartet, ist auch mir ein Rätsel.

    • Barracuda
      03. Januar 2018 10:08

      Die Leiharbeiterfirma Parsec GmbH in der Marktstraße in Eisenstadt hat alle ORF-Mitarbeiter mit 31.3.2018 gekündigt.
      Selbstverständlich auf Anweisung der ORF-Manager. Die beginnen halt unten einzusparen, nicht bei den Wahnsinnsverdienern weiter oben.

      Nota bene: Der ORF ist sozialistisch, nicht sozial. Ich bin gespannt, ob das der neuen Regierung einen Kommentar entlockt. Warten wir's ab.

    • dssm
      03. Januar 2018 10:22

      @Barracuda
      Hätten Sie da mehr Information?
      Sind diese Leute durch aktuelle technische Neuerungen überflüssig? Oder.
      Waren diese Leute immer schon überflüssig, nur fehlt jetzt halt das Geld? Oder.
      Haben diese Leute sich politisch falsch verhalten?

    • dssm
      03. Januar 2018 10:26

      @El Capitan
      Was für ein Signal! Die „besten und tüchtigsten“ im Zusammenhang mit ORF ist eine Watsche für die arbeitende Bevölkerung. Nicht ein einziger Job rund um den ORF ist aufgrund von Leistung und Können vergeben worden, sondern nur aufgrund von Parteibuch, Nepotismus und Beziehungen.

      Wer sich mit Hunden in das Bett legt, der wacht mit Flöhen auf; gemäß dieser alten Weisheit sollten allfällige Privatsender diese Leute unter keinen Umständen einstellen.

    • Barracuda
      03. Januar 2018 10:35

      Mit politischem Fehlverhalten hat das nichts zu tun. Es sind großteils Leute im technischen Sektor betroffen, die jeder Sender braucht. Es ist zum Beispiel unmöglich, Sendungen ohne Cutter zu produzieren. Die besten von ihnen sind in den Sportredaktionen, weil es dort darauf ankommt, schnell und zuverlässig zu arbeiten.

      Die Massenkündigungen (sie nennen es jetzt euphemistisch "projektbezogene Anstellung") sind reine Einsparungen. Die Mitarbeiter werden vom ORF weiter beschäftigt, sind aber scheinselbstständig und verdienen dadurch deutlich weniger. Das ist alles.
      Nicht betroffen sind die ZiB-Leute. Die müssen politisch absolut zuverlässig sein.

      Meiner Meinung nach sind das deutliche Anzeichen eines Niedergangs. Ich wette, dass das Kurz und Blümel wissen und diesen Niedergang eiskalt aussitzen.

    • Barracuda
      03. Januar 2018 10:41

      @dssm:
      Einspruch. Nur im redaktionellen Bereich ist politisch dunkelrote Zuverlässigkeit gefragt.
      Im technischen Bereich genügt die entsprechende Qualifikation. Genau diese Leute werden nun vom ORF wie Tagelöhner behandelt. Ein souialer Rückfall um 100 Jahre.

      Ich bleibe dabei: Das sind Verfallserscheinungen. Das ist der Anfang vom Ende des alten ORF. Die Wölfe sitzen zwar bis zum letzten Atemzug im Führerbunker, aber die Einschläge kommen näher und näher.

    • dssm
      03. Januar 2018 20:17

      @Barracuda
      Danke für die weiterführende Information!!!

      Leute die arbeiten sind überall unbeliebt, ausser in Firmen die privatwirtschaftlich geführt werden, denn dort sind sie die Leistungsträger. So ist es halt im Sozialismus.

  37. simplicissimus
    03. Januar 2018 09:28

    Man muss schon SEHR masochistisch sein, diese Stinkmorchelfabrik nicht endlich leiser zu drehen. Juengstes Beispiel "SOKO Donau" in dem Burschenschaften auf die uebliche grenzintelligente Weise verunglimpft werden.
    Wann wird endlich ein Film gedreht, wie NGOs das Spendengeld verschwenden, um nicht zu sagen veruntreuen. 60-90% fliessen ab, ehe der klaegkliche Rest die (Schein?)Beduerftigen erreicht.

    • glockenblumen
      03. Januar 2018 11:43

      @ simplicissimus

      *********************************!
      ich habe schon lange kein TV mehr und ich bin froh, darüber, daß ich diese letztklassigen Darbietungen linxlinker Propaganda-Dilettanten nicht mehr bezahlen muß!

      denn zum Lachen ist da gar offenbar gar nichts, für echten Humor bedarf es nämlich doch eines gerüttelten Maßes an Intelligenz!

    • schreyvogel
      03. Januar 2018 12:21

      "SOKO Donau" war wirklich übel!

    • Haider
      03. Januar 2018 18:33

      Soko Donau ist DDR-Fernsehn auf Mundl-Niveau.

    • simplicissimus
      03. Januar 2018 22:36

      Hab in einem Hotel Vorschau und einen Teil gesehen, das hat mir gereicht. Umerziehungspropaganda a la Anno Ehschonwissen.

  38. Bob
    03. Januar 2018 09:23

    Wenn Kurz nicht bald in die gehässige und manipulative Berichterstattung des ORF eingreift, sehe ich schwarz für die neue Regierung. Man nehme sich Orban zum Vorbild.

  39. Dr. Faust
    03. Januar 2018 09:12

    Der Finanzminister hätte ein wirksames Instrument: Keine ORF-Kofinanzierung aus dem Budget! Das würde kurzfristige Änderungen der ORF-Gebahrung erforderlich machen.

    Natürlich ist die Zwangsgebühren-Abschaffung absolut unerläßlich!

  40. Franz77
    03. Januar 2018 09:05

    OT - was Lustiges, was wir im ORF nie zu sehen kriegen werden: http://www.krone.at/1604994

    • Dr. Faust
      03. Januar 2018 09:26

      Danke für den Link bezüglich Manipulation der Radlerlobby, Franz77!

      Bei der Gelegenheit verweise ich nochmals auf meinen Kommentar bezüglich der sehr hohen Anzahl von Radfahrern bei den Verkehrstoten:

      "... Dramatisch hoch ist die Anzahl der getöteten Radfahreren (47, davon 15 mit Elektro-Fahrrad, von insgesamt 427 Verkehrstoten im Jahr 2016). Die Anzahl der getöteten Radfahrer (mit/ohne Schuldbeteiligung) ist bei Rückgang der Gesamttodesanzahl deutlich gestiegen! Das wirft kein gutes Licht auf den Ausbau der Radfahrbahnen und -streifen. ..."

      http://www.andreas-unterberger.at/m/2017/12/land-ohne-geschichte-das-jahr-der-ignorierten-jahrestage/#comment-530387

    • Franz77
      03. Januar 2018 09:29

      Vor allem - es gibt sie nicht die Radfahrer. Sobald er absteigt ist ein Fußgänger. Sobald er ins Auto steigt ist er ein Autofahrer. Wenn er in den Zug steigt ist er Zugfahrer. Wenn er ins Taxi steigt ... usw. usf.

    • Franz77
      03. Januar 2018 16:23

      Es ist eine Kunstaktion! *wälz* http://www.krone.at/1605491

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2018 17:44

      "Radfahrkunst", od. gar die Kunst des Radfahrens. Net so abfällig darüber lieber Franz, denn mir erscheint das - speziell für viele Neubürger -, schon soetwas zu sein.
      Mit Burkha auf dem Stangenrad, ohne Stange wahrscheinlich noch schwieriger, da kun(s)tat manche/r daran scheitern.

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2018 18:47

      Es kommt ja noch "besser": "Radl´n gegen Rechts"

      http://wien.orf.at/news/stories/2887308/

      Aus "Sicherheitsgründen, ich meine falls der Beitrag wieder verschwindn sollte, erlaube ich mir den gesamten Text als Kommentar einzustellen.
      Bitte um Entschuldigung, aber Sie wissen ja, das Archiv......

  41. Ausgebeuteter
    03. Januar 2018 09:01

    Es gibt einen von ORF-Führung und Regierung unabhängigen Regelmechanismus:

    Da das ORF-Budget auch sehr von den Werbegebühren abhängig ist (in früheren Zeiten 50%, jetzt nur mehr ein Drittel), die werbenden Firmen bzw. deren Agenturen sich aber nach den Hörer-/Seherzahlen richten, wird sich das Desinteresse der Bevölkerung auch bei den sinkenden ORF-Einnahmen auswirken.

    Leider haben, wie AU richtig erwähnt, die Landesfürsten mit ihren kostenaufwendigen Studios sowie Lokalprogramme viel mitzuzreden und werden den derzeitigen status quo verteidigen. Auch das in den GIS-Gebühren "versteckte" Drittel an Kulturabgaben wollen die Länder nicht vermissen.

    Daher werden alle Bemühungen zur Abschaffung der GIS-Zwangsgebühren bzw. späterer Haushaltsabgabe - wie schon in Deutschland praktiziert - zwecklos sein.

    Ich bin schon gespannt, wie die Schweizer Volksbefragung "No Billag" in diesem Jahr ausgehen wird. Billag ist bekanntlich das Pendant zu unserer GIS bzw. der deutschen GEZ. Bisher wurde noch kein Abstimmungstermin genannt. Ich nehme aber an, dass Regierung/Parlament gleichzeitig über einen Gegenvorschlag zur Rettung der Zwangsgebühren einbringt, welcher dann auch obsiegen wird.

  42. Josef Maierhofer
    03. Januar 2018 08:40

    Ganz Österreich wartet auf die Abschaffung der ORF Gebühren (oder zumindest 2/3).

    Und was tut die Regierung ? Diskutieren.

    Es ist klar für jeden Österreicher, wieder einmal nicht für die Regierenden, die glauben, Wähler zu verlieren.

    Schafft den Staatsfunk einfach ab, er kann ja privat unter ORF weiter firmieren, der Inhalt wird sich ohnehin nicht ändern, solange er alimentiert wird.

    Wir brauchen keinen Staatsauftrag, der ohnehin nicht erfüllt wird.

    Der erste ganz schwere Fehler. Mehr Mut, Herr Kurz ! Redet nicht herum, macht Nägel mit Köpfen.

  43. differenzierte Sicht
    03. Januar 2018 08:26

    Was ich am Gebührenfernsehen, sowohl bei uns als auch in Deutschland, schon schätze ist, dass man sich Filme und andere Beiträge werbefrei anschauen kann, das möcht ich - bei aller notwendigen Reform - nicht missen!

    • Pennpatrik
      03. Januar 2018 08:42

      Dann zahlt man EUR 10,00/mtl für Netflix, da kann man auch selbst die Beginn- und Pausenzeit bestimmen.

    • Flotte Lotte
      03. Januar 2018 08:45

      Werbefrei ist jedes Pay-TV - wie Sky. Jedoch geht das auch ohne Zwangsgebühren. Wer das Bezahl-Fernsehen nicht sehen möchte, muss es nicht kaufen bzw. kann jederzeit kündigen. Abegesehen davon hat der ORF unverschämt viel Werbung für einen staatlichen Rundfunk. Sehr lästig sind die vielen Werbeeinschaltungen bei Schirennen z.B. Bedenken wir, er erhält ja auch Steuergeld, nicht nur die Einnahmen aus den Zwangsgebühren!

    • Franz77
      03. Januar 2018 09:00

      Werbefrei? Die Pummerin wurde nach 30 Sekunden im Neuen Jahr mit einer Werbeeinschaltung unterbrochen! Ich schrob das hier schon und es gärt noch immer.

    • dssm
      03. Januar 2018 10:12

      @differenzierte Sicht
      Es ist doch überraschend, wie oft selbst in diesem Forum das Sozialisieren der Kosten von eigenen Steckenpferden propagiert wird.

      Mit welchem Recht muss ich dann für Ihre werbefreien Sendungen zahlen? Darf ich Sie im Gegenzug zu einer Seilbahnabgabe nötigen? Dann würde meine Skikarte billiger!

    • Riese35
      03. Januar 2018 12:08

      @dssm: ******************************************!

      Sehr gute Idee! ;-))))

      In unserem elektronischen Zeitalter ließe sich ganz einfach jede TV-Konsumation ohne nennenswerten Aufwand sekundengenau tracken und verrechnen.

      Ich habe einen Vorschlag: wir führen ein sozialisiertes, arbeitsloses Grundeinkommen direkt aus der Notenpresse ein, geben alle unsere Arbeit auf und leben von diesem Grundeinkommen wie im Schlaraffenland.

      Ich habe weiland so ein Schlaraffenland kennengelernt: vor den Geschäften gab es stets lange Schlangen, wenn das Gerücht aufgekommen war, daß eine Lieferung von Ware bevorstünde. Betroffen waren vor allem Grundnahrungsmittel und Waren des täglichen Bedarfs.

    • Riese35
      03. Januar 2018 12:11

      Geistige "Nahrung" gab es aber immer ohne Nachschubsprobleme und das höchst billig: die Schriften Marxens und Lenins, Parteistatuten, stundenlange Parteitagsreden etc.

    • differenzierte Sicht
      03. Januar 2018 15:35

      @dssm, Ihrem Argument kann ich etwas abgewinnen. Es darf nur nicht so werden, dass das jeweilige Kaufen von ORF-Sendungen (ARD/ZDF) teurer wird, als es vorher war.

  44. Bürgermeister
    03. Januar 2018 08:09

    Die Zwangsgebühren sind für jeden dem sie abgepresst werden ein ständiger Stachel im Fleisch, aber das Thema ORF-Zerschlagung/Auflösung sollte rational - also zum eigenen Vorteil - gelöst werden.
    In seiner Bedeutung wird er, wie sie richtig schreiben, ständig schwächer und unwichtiger, unfähig und unwillig diesen Verfall zu stoppen ist er damit erstmal "am richtigen Kurs".

    Die Menschen in allen Völkern haben und hatten immer schon ein extrem sensibles Gespür für Wahrheit und Gerechtigkeit. In der Sowjetunion mit den großen Zeitungen Prawda "Wahrheit" und Iswestja "Neuigkeit" gab es den schönen Spruch: Es gibt keine Wahrheit in den Neuigkeiten und keine Neuigkeiten in der Wahrheit. Und es ist dort trotz massivster ideologischer Propaganda, angefangen im Kindergarten nie gelungen (auch über Generationen) stramme Kommunisten heranzuziehen. Man wollte dabei Systemgrenzen überschreiten die die eigenen Fähigkeiten (trotz totaler Kontrolle von Medien, Schulen, Justiz und Exekutive!) bei weitem übersteigen. Den Fehler macht gerade auch die gesamte EU.

    Im ORF ist es aktuell recht ähnlich. Er wird immer weniger als Informationsinstrument sondern nur mehr als Propagandainstrument wahrgenommen (so etwas wird öffentlich nicht zugegeben, bestenfalls im engen Freundeskreis). Erwachsene Menschen permanent zu bevormunden, ihnen ständig einzutrommeln was richtig und was falsch ist (weil man es natürlich besser weiss, weil man sooo viel klüger ist) erzeugt schon lange keine Verhaltensänderungen mehr sondern stärkt Propaganda-Resistenzen und Ablehnung.

    Gefangen in seiner eigenen Echo-Kammer wird jedes Interview, das bei Regierungsmitgliedern immer scharf und unangenehm ausfällt richtigerweise nicht mehr als Informations- sondern als Propagandaveranstaltung wahrgenommen. Propaganda interessiert aber keinen Menschen, man erreicht damit nichts mehr außer Langeweile und Ablehnung. Ein Schritt zurück - Information in Sinne der alten BBC - ist für diese Organisation schon lange unmöglich, zu tief ist man ideologisch in die grün-linke Richtung gebunden.

    Auch wenn man nichts macht (ich würde die Gebühren z.B. halbieren und einige Privilegien veröffentlichen - egal wie die nächste Regierung ausfällt, erklären sie eine Erhöhung erstmal jemanden) wird sich diese Organisation weiterhin selber schwächen und unwichtiger machen. Je hysterischer und "klüger" man sich gibt, umso bevormundender und überzeugender man sein will (mit welchen "Experten" auch immer) - umso stärker werden die Menschen geistig und physisch "Abschalten". In öffentlichen Umfragen wird er bald die Zustimmung und die Wertschätzung der früheren Prawda erhalten (vermutlich wird man das so gar glauben, die Prawda-Redakteure haben es ja auch getan), als Informationsmedium ist er schon tot - ein sogenannter "living dead".

  45. Arbeiter
    03. Januar 2018 07:43

    Auf ein Ende der linksgrünen Gehirnwäschemaschine!

    • Barracuda
      03. Januar 2018 11:22

      Das Ende hat bereits begonnen. Die Regierung muss gar nicht viel machen.

      Was die technischen Mitarbeiter betrifft, so machen die ihre Arbeit genauso gut wie bei allen anderen Sendern. Ein guter Tonmischer, ein sauber arbeitender Cutter, sie alle können bei anderen Sendern unterkommen, auch bei Servus-TV. Einen ORF-Redakteur würde allerdings Servus-TV nie einstellen.

      Armin Wolf könnte ich mir gut als Nachfolger von Jakob Augstein beim Spiegel vorstellen.

      Mein Wunschtraum wäre die Übernahme des ORF durch Servus-TV. _Das_ wäre eine Sache, aber darauf müssen wir noch eine Zeitlang warten.

    • Riese35
      03. Januar 2018 11:49

      @Barracuda: Wenn man gesehen hat, mit welcher Jubelstimmung und ganz ohne Unterbrechungen Armin Wolf Hugo Portisch interviewt hat, könnte man sich Armin Wolf sehr gut als Auslandskorrespondenten des nordkoreanischen Fernsehens vorstellen.

  46. Das Pingerle
    03. Januar 2018 07:17

    Geduld, lieber A.U.!

    Vielleicht sind Ihre Befürchtungen berechtigt. Vielleicht ist Kurz aber schlauer als wir alle denken. Mit "Speed kills" auch noch anzugeben, hat Schüssel/Khol damals auch nicht gut getan.

    Und vergessen wir nicht: Wir leben in einem linken Medien-Umfeld, wo bereits harmlose Reformvorschläge wie das Rechts abbiegen bei Rot oder geringeres Radar-Abkassieren auf 3-spurigen Ausfallsstraßen im Ortsgebiet in der Luft zerrissen werden.

    In Ö schreien zwar alle laut "Veränderung muss her", aber wehe, es ändert sich etwas. Ginge Kurz mit all seinen geplanten Reformen in die Öffentlichkeit, wäre er in einem Jahr Geschichte. Noch bin ich zuversichtlich. Kurz wird das auf seine Art durchziehen. So wie er die ÖVP im Handstreich übernommen hat. So wie er auch in den grauslichsten Interviews sein stets linkes Gegenüber eiskalt ausrutschen lässt. Charmant und ohne viel Geplärre. Geben wir ihm etwas Zeit. In 3-4 Jahren können wir jammern, falls z.B. der ORF dann immer noch unverändert da steht.

    • Leopold Franz
      03. Januar 2018 08:49

      Derzeit ist nicht einmal eine Strategie zur Veränderung des ORF erkennbar. Von der mühseligen Umsetzung ganz abgesehen. Sowas geht nicht im Handstreich, da braucht man Verfassungsmehrheiten. Wir sollten jetzt Druck aufbauen und nicht in ein paar Jahren jammern.

    • Franz77
      03. Januar 2018 08:57

      Diese Hoffnung liebes Pingerle würde ich begraben. Eher wacht mein Hund über die Wurst.

    • El Capitan
      03. Januar 2018 10:22

      Ich sehe das ähnlich. Den ORF zu domestizieren ist keine Sache von wenigen Wochen. Die schmerzlichste Art, den ORF in die Knie zu zwingen, wäre eine schrittweise Aufwertung der anderen Sender. Der ORF würde dann allmählich marginalisiert werden. Eine Art langsamer Verendungsprozess.

      Es gibt viele Möglichkeiten, Reformen in Angriff zu nehmen, es braucht halt Geduld, weil die linken Wölfe in den Redaktionen nicht auf die Schnelle kastriert werden können.

    • simplicissimus
      03. Januar 2018 22:39

      Ich hoffe das auch, Pingerle!

    • Knut (kein Partner)
      05. Januar 2018 09:31

      Das sind doch nur die Roten und die Linken Medien, die total durchgeknallt mit Gerechtigkeitsschaum vor dem Maul herum rotieren.

      Horch dich doch mal im Volk um - da ist mehr oder weniger breite Zustimmung zu den Veränderungen zu hören. Man wird jetzt von Links natürlich ständig den Vorwurf von Populismus zu hören bekommen. Ja und? Das zeigt nur die vorige Regierungsform klar auf - Populus - lateinisch das Volk - es wurde vorher total am Willen des Volkes vorbei regie .. äh .. sagen wir passender geherrscht.

      Jetzt weht eben ein anderer Wind. Das unsägliche Gekreische der Linken müssen wir weg blenden.

  47. Flotte Lotte
    03. Januar 2018 05:16

    Würde der ORF privatisiert, hieße das ja nicht, dass zwangsläufig alle Mitarbeiter arbeitslos wären; denn sie könnten ja in einem Pay-TV-Sender gutes Programm machen - eine Leistung erbringen sozusagen.

    Die neue Regierung hat Angst vor dem ORF. Dieser Nepotistenstadl ist zu mächtig; man muss bedenken, dass der ORF ja zum Soros-Netzwerk gehört. Der ORF ist eine Gehirnwäscheanstalt und gewiss in der Lage, durch sein Gemobbe und Gehusse Aufruhr und Unruhen zu erzeugen. Da verstehe ich die neue Regierung schon, wenn sie sich vorher noch etwas besser etablieren möchte.

    ORF III schaue ich mir öfter an. Ich glaube, da geht es anderen auch ähnlich - rechnete man diese Seher aus der Statistik, wäre sie noch katastrophaler. Das ist seit der Übernahme durch Thurnher ein ganz guter Sender geworden. Sie ist zwar auch eine verbissene Linke, doch wohl noch eine vom alten Schlag - die alten Linken, wie etwa Muliar usw. waren ja auch nicht ganz so daneben, vor allem auch nicht so völlig untalentiert wie die gehässigen neueren à la Sterman und Grisseman & Co.

    Früher waren auch die ORF-Produktionen noch was wert. Gerade diese sieht man jetzt auch öfter auf ORF III. Heute sind sie nur noch einseitig und immer mit politischer Schlagseite, geschichtsverfälschend, manipulativ, desinformativ, gehässig... darin tanzen dann die linken Staatskünstler in den Gewändern der ehem. Adeligen herum und lassen die Sau raus, vermeintlich um sie anderen anzuhängen, doch sind sie es selbst, einfach nur widerlich.

    • Franz77
      03. Januar 2018 08:55

      Lotte, 50 Sternchen von mir. Was sag´ich, 100! PS: Die gesamte Resetarits-Sippe ist in der Vollversorgung, dieser unsägliche Palfrader ...

    • Romana
      03. Januar 2018 08:56

      Flotte Lotte***************************
      ORF treffend charakterisiert!

    • Bob
      03. Januar 2018 09:20

      Das ORF lll gern gesehen wird, verdanken wir bei Gott nicht der Thurnschuh, sondern der vielen Wiederholungen aus vergangener Zeit.

    • pressburger
      03. Januar 2018 10:37

      ORF III lebt von der Vergangenheit. Wie lange kann man von der Vergangenheit leben ?

    • Kyrios Doulos
      03. Januar 2018 15:10

      Exzellenter Hinweis: ORF gehört zum Soros-Netzwerk. GIS abschaffen, und wenn der Soros will, soll er den ORF zahlen.
      Meine Überzeugung: einen öffentlich-rechtlichen Sender brauchen wir GAR NICHT.

  48. Riese35
    03. Januar 2018 01:50

    @AU: ***********************************************!

    Wunderbar auf den Punkt gebracht. Das wird ein Sargnagel. Als ich Blümel darüber im Interview schwafeln hörte, wurde mir übel. Ich verstehe nicht, warum Kurz so in Blümel vernarrt ist. Steht Kurz selbst hinter solchen Plänen? Gehen sie vielleicht gar von ihm selbst aus? Warum hört man nichts von einem freiheitlichen Widerstand?

    • Leopold Franz
      03. Januar 2018 08:37

      Wir treffen uns hier wieder einmal. Blümel hat bereits vor der Wahl ein ORF-Apeasementprogramm angedeutet, jetzt ist es noch schlimmer geworden. Bei den Freiheitlichen meldet sich nur Steger zu Wort, da ist anscheinend sonst niemand zuständig. Alle sind lieb zum ORF.

    • Pennpatrik
      03. Januar 2018 08:44

      Der Versager Steger, der die FPÖ schon einmal fast umgebracht hätte.

    • Franz77
      03. Januar 2018 08:50

      Blümel (gugl):
      Familienstand: keine Angabe
      Kinder: keine Angabe
      Höchste abgeschlossene Ausbildung: Tertiärstufe
      Beruf: Bundesminister
      Einfügung von mir: Religion: Keine Angabe. Ich verwette meine Hand .... es ist eine, die nicht kritisiert werden darf.

    • Romana
      03. Januar 2018 08:59

      Franz77
      Wer ist dieser Herr Blümel eigentlich, der nichts persönliches von sich preisgibt?

    • Franz77
      03. Januar 2018 09:15

      Tja Romana, vielleicht gibt es ein Logengeheimnis das wir nicht kennen?

    • Brigitte Imb
    • keinVPsuderant
      03. Januar 2018 15:53

      @Brigitte Imb, es beruhigt, dass Sie hier im Forum für Ausgewogenheit und Objektivität etwas übrig haben. Fake-Geschichten werden sonst ohnehin genügend verbreitet. Ich wollte Franz 77 gerade die Nutzung von Dr.Google etwas näher bringen. Nicht mehr nötig.

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2018 16:12

      @keinVPsuderant,

      danke.

      Aber sind Sie doch bitte so lieb und seien Sie nicht sooft sarkastisch. Das bringt uns doch allen nichts außer Unstimmigkeiten. (Ein ehemaliger polnischer Kollege formulierte so: "Wenn bist Du/sind Sie so lieb.......", das fand ich irgendwie entzückend, zumal dieser Mensch besonders höflich auftrat.)

      Es stimmt außerdem, daß google bis vor wenigen Wochen NICHTS über Blümel "gesagt" hat.
      Persönlich weiß ich nur, daß er aus einem sehr anständigen Elternhaus kommt und ich "kannte" ihn vor mehr als 20 J.

    • keinVPsuderant
      03. Januar 2018 23:58

      "... seien Sie nicht so oft sarkastisch.." Bin ich das wirklich? Ich werde mich beobachten! Will ich eigentlich nicht sein.

    • Brigitte Imb
      04. Januar 2018 01:30

      "Bin ich das wirklich?"

      Sicher.

      Aber ganz ehrlich betrachtet machen fast alle ebensolche Bemerkungen, da nehme ich mich gar nicht aus. Zum Glück stechen die "Tastaturmesser" ja oft nur mäßig schmerzhaft od. gar tödlich zu.

  49. Helmut Gugerbauer
    03. Januar 2018 01:47

    Das sind die zwei Sündenfälle der neuen Regierung: Medienpolitik und direkte Demokratie.

    • Franz77
      03. Januar 2018 08:46

      In einem Satz auf den Punkt gebracht. *unterschreib*

    • Charlesmagne
      03. Januar 2018 11:03

      @ Helmut Gugerbauer
      So ist es. Hoffentlich kommt bald bei den Entscheidungsträgern die Erleuchtung. Sonst wirds in fünf Jahren ziemlich finster.
      **************************************************

    • pressburger
      03. Januar 2018 18:18

      Könnte sein, dass die Regierung es noch nachholt, oder ihre Zukunft wird kurz sein.





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