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Steuern: Der amerikanische Weg drucken

Lesezeit: 2:30

Europa hat vor einigen Wochen unter großem Trommelwirbel "Schwarze" und "Graue" Listen von Staaten veröffentlicht, die zu niedrige Steuern haben, die Unternehmen mit verführerischen Bedingungen ins Land locken. Freilich gibt es keinerlei Konsens oder gar Beschlüsse, was eigentlich die Aufnahme eines Landes in eine dieser Listen zur Folge haben soll.

Gleichzeitig haben sich im US-Kongress die Republikaner untereinander und mit Präsident Trump auf eine massive Steuerreform geeinigt. Besonders profitieren werden davon Familien und Unternehmen. Sobald die amerikanische Reform Rechtskraft hat, wird sie mit absoluter Sicherheit dazu führen, dass viele Unternehmen die Übersiedlung in die USA prüfen und etliche auch vollziehen werden.

Gewiss: Man kann in Europa jetzt wortreich lamentieren, wie skandalös es doch sei, dass andere Länder Unternehmen durch niedrige Steuern ins Land holen. Man brauche doch auch bei uns das Geld so dringend! Wenn man freilich schaut, wofür die europäische Politik so viel Geld braucht, dann stößt man auf hemmungslose Sozialsysteme, auf Unmengen an unüberschaubaren Subventionen, auf teure Konkursvermeidung von Pleiteländern wie Griechenland, auf eine überbordende Bürokratie, auf ein nachhaltig nicht aufrechterhaltbares Pensionssystem.

Aber selbst wenn in Europa alles Geld sinnvoll ausgegeben würde, hilft das Lamentieren nichts. Viele Investitionen und Unternehmenszentralen gehen eben dorthin, wo sie unter weniger Steuerlast und weniger Bürokratie leiden. In Wahrheit hat Europa gar keine Alternative, als selbst in den Wettbewerb um die Gunst internationaler Unternehmen einzutreten. Das aber geht nur mit niedrigen Steuern, mit schlanker Regulierung, mit weniger Schikanen.

Jedoch in Europa begreift das kaum jemand. Da wird vielmehr ständig laut über weitere Steuern, etwa eine Finanztransaktionssteuer, über eine Verdoppelung der EU-Budgets, über Besteuerung "digitaler Betriebsstätten" nachgedacht (obwohl man auch nach jahrelangem Nachdenken nicht genau zu definieren imstande ist, was das eigentlich ist).

Gewiss: Das alles findet viel Beifall in Medien und vor allem bei den Gewerkschaften. Doch diese begreifen halt nicht, dass gerade die Arbeitnehmer total davon abhängig sind, ob es genug Unternehmen gibt, die ihnen auch attraktive Arbeitsplätze geben können. Dabei sollte gerade das gegenwärtige Konjunkturzwischenhoch genutzt werden, um Europa wieder attraktiv für Unternehmen zu machen. Sollte.

Das, was wirklich an der heutigen US-Politik schlecht sowohl für die US-Bürger wie auch für die Europäer ist, wird hingegen in Europa von wirtschaftlich ahnungslosen Kräften sowohl auf der Linken wie auch auf der Rechten voll geteilt: Das ist die Aversion der Regierung Trump gegen Freihandel und damit auch gegen Abkommen, die diesen Freihandel erleichtern würden, wie etwa TTIP. Dabei wäre das gerade für so stark vom Export abhängige Länder wie Österreich geradezu ein Zukunftselixier.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2018 10:17

    Trump ist NICHT gegen Freihandel. Er ist FÜR Freihandel. Allerdings zu halbwegs ausgeglichenen Bedingungen. Freihandel, von dem nur die ehemaligen 3.Welt-Länder und ein paar Großkonzerne profitieren, führt zu Industrieabwanderung, Arbeitslosigkeit, Abhängigkeit von Sozialhilfe und wachsenden Schulden.

    Links-grüne Politik muss sich ein Land leisten können. Auf Dauer können das aber auch die USA nicht. Trump hat das erkannt und vollzieht die Wende. Sämtliche messbaren Indikatoren geben ihm bereits nach nur einem Jahr Recht (Arbeitslosigkeit, Home ownership, Börsenkurse, BIP-Wachstum, illegale Migration usw.). Die Medien schreiben aber nur ob er auf Twitter zu keck im Ton war und ob seine Frisur peinlich ist.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2018 09:48

    Ich wünsche unserem Chef alles erdenklich Gute im neuen Jahr, ebenso meinen Mitstreitern.
    Den elenden EU Diktatoren wünsche ich die Pest an den Hals. Mögen sie am eigenen Dreck ersticken.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2018 05:22

    Ich wünschen Ihnen allen ein Prosit Neujahr! Möge es ein gutes, von Gesundheit, Erfolg und Glück gesegnetes sein!

  4. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2018 09:33

    OT - ich muss es los werden. Gottlob habe ich bis jetzt durchgehalten und nicht gleich gewettert. Wie eigentlich immer, gehört der Wohlklang der Pummerin zum Neujahr. Was tut dieser vermaledeite ORF? 30 Sekunden (!!!) nach 12 gab es die erste Werbeeinschaltung, irgendein Juwelier Wagner. Möge diesen ORF-Huren die aufgehaltenen Hände wegfaulen. So jetzt geht es mir besser. Ich bezahle ab sofort keine Gebühren mehr, keinen müden Groschen. Mögen sie mich einsperrren.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2018 11:23

    Verweisen wir in diesem Zusammenhang auf die Schüssel-Jahre. Die Stimmung hatte sich gebessert, auch ich Volltrottel habe mich anstecken lassen und habe in Österreich erneut investiert.
    Und was ist ausser der guten Stimmer noch passiert?
    Steuererhöhungen (zuletzt die KESt), mehr Bürokratie, feindlichere Bürokratie, mehr Regulierungen, strenger Kontrollen, unendliche Gelddruckerei …

    Und wieder hören wir schöne Sonntagsreden!
    Glaubt kein Wort! Raus aus dem Land. Haltet jeden jungen Menschen von Dummheiten ab, die ersten Jahre glaubt ja jeder es sei nicht so schlimm, bis halt dann die Gewinne wie geplant kommen, dann kommen die Schergen dieses Staates auch.

    Wenn ich mir überlege, wie viel Geld ich diesem Staat aufgrund meiner Dummheit gezahlt habe, Geld, das dieser Staat immer nur benutzt hat um mehr Kulturbereicherer, Beamte und Regulierungen zu bezahlen, dann sehe ich auch Schuld bei mir. Also nochmals, jeder soll versuchen legal(!) seine Investitionen aus Österreich abzuziehen, die Steuern und bürokratischen Schikanen sind wirklich überall besser. Und die aktuelle Regierung wird daran nichts ändern! Sollen die Sozialisten aller Parteien aus EU und Österreich doch alleine zeigen wie gut eine Wirtschaft mit Quoten und Regulierungen von den gottgleichen Zentralplanern geführt werden kann – wir schauen von aussen zu.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2018 09:39

    Ich hätte gerne am ersten Tag des neuen Jahres einen positiven Beitrag geschrieben---aber dann kam mir leider folgender Artikel in die Quere:

    "Schule verschiebt Weihnachtsfeier nach Kritik von Muslimin"

    https://www.morgenpost.de/vermischtes/article212897429/Schule-verschiebt-Weihnachtsfeier-nach-Kritik-von-Muslimin.html

    Daß das Kopftuch, das die mohammedanische Beschwerdeführerin höchstwahrscheinlich trägt, die Deutschen, die "schon länger hier leben" stört, ist nicht von Belang! Deutschland hat vor dem Islam kapituliert. Aber Hauptsache, die zugereisten Mohammedaner fühlen sich im Gastland wohl---das fordert ja die SPD-Politikerin Katrin Göring-Eckardt! Wie sich die Deutschen fühlen spielt ja keine Rolle.

    Dennoch: Möge 2018 ein gutes Jahr werden, in dem solch schlimme Berichte über die uns geschenkten Goldstücke erkennbar weniger werden!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2018 09:42

    Ein gutes neues Jahr wünsche ich allen.

    In dem Ausmaß, in dem die 'Staatsindustrie', die 'Asylindustrie', die Ideologie, NGO Industrie, die 'Sozialindustrie', etc. zurückgedrängt wird, in dem Ausmaß kann es für alle aufwärts gehen.

    In dem Ausmaß, indem Ideologie (= ...) Platz greift, in dem Ausmaß , in dem Betrug, Selbstbedienung, Dummheit, sich ausbreitet, in dem Ausmaß wird es steil bergab gehen, das speziell in Europa.

    Möge es wenigstens für Österreich ein gutes Jahr werden !

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2018 06:36

    Ja, "das begreift kaum jemand". Die roten und schwarzen Herrscher wollen es gar nicht begreifen. Sie glauben, sie hätten die beste Politik überhaupt entdeckt und müssten nur ihre Vorurteile verwirklichen, um die Welt grandios zu verbessern.

    In ihrer Selbstüberschätzung haben rote und schwarze Machthaber brutal ihre persönlichen Vorlieben zu gesetzlichen Vorschriften gemacht. Weil sie eine Vorliebe für den Internationalismus haben, werden die Untertanen gesetzlich ("Menschenrecht") gezwungen, Ausländerzuzug hinzunehmen.

    Schon wer unzufrieden ist, wenn sich in einem "österreichischen" Neujahrsbaby tiefstes Asien widerspiegelt, gilt den roten und schwarzen Bevormundern als Gesetzesbrecher.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2018 09:35

    ******Mord an 15jähriger in #Kandel*****
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=MDHqbbGNfBo

    MARTIN HAT AUCH ETWAS DAZU ZU SAGEN !

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  1. fxs (kein Partner)
    03. Januar 2018 18:04

    Gehört nicht ganz hierher, oder doch?
    Der ORF zensurierte mein Posting zum ORF- Beitrag "Trump verdrehte 1.950-mal die Fakten"
    Es war genau 5'' Online!
    "Sind's nur Nebelgranaten?
    Laut voltairenet geht's im Hintergrund hoch her. Und Harvey Weinstein ist nur die Spitze eines Rieseneisberges von Sexualdelikten in Holywood. Und der Eigentümer der Washington Post, Jeff Bezos soll darin verwickelt sein. Wörtlich heisst es dort:
    'Als Rose Mc Gowan berichtete, dass der Amazon-Boss und « Philanthrop » Jeff Bezos, Besitzer der Washington Post, ein schützendes Bollwerk für Pädophilie sei, wurde sie auf ihrem Twitter-Konto zensuriert' "

  2. McErdal (kein Partner)
    03. Januar 2018 17:09

    **2017 - Was war das denn für ein Jahr?! - mit Gerhard Wisnewski, Jahresrückblick**
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=Vw5lEyLJel4
    Habe Heute mein Exemplar mit der Post bekommen...

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    03. Januar 2018 14:24

    Die geschickte Inszenierung, bzw. vorgetäuschte Aufspaltung in Zionisten, Kasharen, Semiten, Sepharden, Israelis, Juden, City of London, Freimaurer (Juden ohne jüdischem Beschnitt) usw. ein weiterer Grund einem Jörg Haider Post Mortem zu applaudieren, der den Waschpulver - Musiker treffend in seine schmierigfeisten Schranken verwies.
    Dem geneigten Leser empfohlen.
    Morgenwacht/ Gaslighting (die pigmentierte Invasion)

  4. McErdal (kein Partner)
    03. Januar 2018 09:35

    ******Mord an 15jähriger in #Kandel*****
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=MDHqbbGNfBo

    MARTIN HAT AUCH ETWAS DAZU ZU SAGEN !

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Januar 2018 14:45

      Genauso ist es!
      1. Man sieht die Polizei ist der Feind des Volkes, der Büttel der Regierung.
      2. Und entgegen Sellners diplomatischen Formulierungen nenne ich die Täter islamische, grausliche Monster.
      3. Vollkommen falsch ist jedoch seine quasi Entschuldigung, weil diese Monster aus Kriegsgebieten kommend, traumatisiert wären. Diese Bestien schlachten auch in Friedenszeiten alles und jeden blutigst ab, beginnend mit den Schwänzen ihrer Würfe und potzblitz die Mädchen werden ja auch mit rostigen Dosendeckel beglückt. Selbst gesehen in Afrika mit Rasierklinge.......! Widerwärtig diese Subhuminiden!

    • McErdal (kein Partner)
      03. Januar 2018 16:47

      @ Herbert Richter
      Was freuen wir uns doch so über die Eröffnung des Ban Ki Moon Centers (um unsere Geld?)vom WC Sitzer, Basti Kurz, Ban Ki Moon himself usw....
      Das ist jener Herr, der im Nationalrat uns Österreichern so richtig ins Gewissen geredet und gesagt hat, was wir zu tun haben - nämlich noch mehr "Glücksritter" aufzunehmen!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Januar 2018 17:50

      Kommunisten unter sich

  5. Anmerkung (kein Partner)
    03. Januar 2018 06:36

    Ja, "das begreift kaum jemand". Die roten und schwarzen Herrscher wollen es gar nicht begreifen. Sie glauben, sie hätten die beste Politik überhaupt entdeckt und müssten nur ihre Vorurteile verwirklichen, um die Welt grandios zu verbessern.

    In ihrer Selbstüberschätzung haben rote und schwarze Machthaber brutal ihre persönlichen Vorlieben zu gesetzlichen Vorschriften gemacht. Weil sie eine Vorliebe für den Internationalismus haben, werden die Untertanen gesetzlich ("Menschenrecht") gezwungen, Ausländerzuzug hinzunehmen.

    Schon wer unzufrieden ist, wenn sich in einem "österreichischen" Neujahrsbaby tiefstes Asien widerspiegelt, gilt den roten und schwarzen Bevormundern als Gesetzesbrecher.

  6. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    02. Januar 2018 14:42

    O.T.: Meine finanzielle Bilanz zum Jahreswechsel:

    Seit 2004 sind die Nettoeinkünfte einer großen Pensionistengruppe nicht nur durch die Inflation geschmälert worden, sondern sie wurden sogar nominell deutlich gekürzt. Wenn in Griechenland Pensionen gekürzt werden, liest man dies in allen österreichischen Zeitungen.
    Hingegen ist über das AUSHUNGERN DES MITTELSTANDES IN ÖSTERREICH nirgends ein typischer Überblick zu finden, weshalb ich erstmalig am 31.Dezember 2012 unter Dr. Unterbergers Notiz „Die Bilanz der Dinge am Rande eines Jahres“ diesem Mangel abzuhelfen versuchte. Seither habe ich die Tabelle jährlich weitergeführt und mache dies nachstehend nun auch für 2017. Da mir der Umgang mit Computer und Internet vom Fach her leicht fällt, lade ich monatlich meine Bankdaten weitgehend automatisch auf meinen Computer und kann daher problemlos einen Überblick über die abnehmenden Netto-Beträge von ASVG-Pension und vor allem verursacht durch die stark fallende Pensionskassen-Pension liefern:
    Randbedingungen: Während meiner vielen Berufsjahre, war ich in Forschung und Entwicklung einer internationalen Firma anfangs als Mitarbeiter bzw. später als Führungskraft tätig. Ich beziehe eine ASVG-Pension und - da die Firma mit mir ursprünglich einen Pensionsvertrag als Führungskraft geschlossen hatte, der am Ende des 20. Jahrhunderts „freiwillig“ (d. h. praktisch ohne Wahlmöglichkeit) in eine Pensionskasse übergeleitet wurde - auch eine Firmenpension. Ursprünglich sollte damit rund die Netto-Summe einer Pensionszahlung erreicht werden, wie sie in einer – von Verantwortung und Rang her vergleichbaren – Staatsstellung zutrifft.
    Tatsache ist, daß GEGEN TREU UND GLAUBEN, inzwischen die ZAHLUNGEN der PENSIONSKASSE immer wieder GEKÜRZT wurden und weshalb inzwischen Kaufkraftverluste der Pensionskassenpension von ca. 53 % eintraten. Die ASVG-Pension wurde wenigstens geringfügig manchmal der Inflation „angepaßt“. Wie erstmalig 2012 kann ich mich auf Grund des Datenmaterials als
    BETROGENER ASVG - UND PENSIONKASSEN - PENSIONIST
    - wie folgt - outen.
    Überblick 2004 bis inklusive 2017:
    NETTO-Einkommen von ASVG plus Pensionskasse
    (inklusive 13. und 14. Zahlung; jede nachfolgende Zeile somit: Jahreseinkommen/12):
    Jahr: monatlich im Mittel (EURO)
    2017: 3411,75
    2016: 3434,17
    2015: 3319,63
    2014: 3289,38
    2013: 3379,26
    2012: 3307,06
    2011: 3381,51
    2010: 3408,26
    2009: 3330,64
    2008: 3428,93
    2007: 3402,54
    2008: 3439,63
    2005: 3380,64
    2004: 3448,39
    Da in diesen Nettowerten bereits Steuerabschreibungen etc. berücksichtigt sind, deutet diese seit 2004 – trotz Inflation - fallende Zahlenreihe der Netto-Gesamtpension auffällig darauf hin, daß auch die Regierung Computer benutzt. Dort dürften Beamte darauf achten, daß ehemalige in der Privatwirtschaft Tätige gerade so geschröpft werden, daß sie nicht zu Revolutionären werden. Als Stimmvieh wird man sie aber vermutlich für die „staatstragenden Parteien“ wohl nicht erhalten können.“

    • Dr. Faust
      02. Januar 2018 23:57

      Danke sehe für die aufschlußreiche Darstellung!

    • Anmerkung (kein Partner)
      03. Januar 2018 06:37

      Interessant, eine Steigerung im dreistelligen Bereich gab es nur, als die "Flüchtlinge" kamen.

  7. Brigitte Imb
    01. Januar 2018 20:24

    Epochtimes funktioniert wieder, aber ich erlaube mir den gesamten Artikel gleich hereinzukopieren.

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/viktor-orban-wir-muessen-beschuetzen-was-wir-und-wer-wir-sind-a2309697.html

    Viktor Orbán: Wir müssen „beschützen was wir und wer wir sind“

    Epoch Times1. January 2018 Aktualisiert: 1. Januar 2018 16:53
    en." 23. Dezember veröffentlichte die ungarische Zeitung „Magyar id?k" (Ungarische Zeiten) einen Artikel des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán, der an alle wahren Europäer, seien sie religiös oder nicht, gerichtet ist. Er läßt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.

    Viktor Orbán.Foto: Sean Gallup/Getty Images

    Professor Adorján F. Kovács hat den Artikel von Viktor Orbán getreu übersetzt und Epochtimes veröffentlicht ihn hier mit freundlicher Genehmigung von Herrn Kovács.

    Wir erwarten das große Fest der christlichen Welt, die Geburt unseres Herrn Christus. In der Stille des Wartens erheben wir unseren Blick, wir lösen uns von den alltäglichen Problemen, der Horizont der Seele weitet sich. In diesem besonderen Zustand können wir die Bilanz des Jahresendes ziehen und neu bedenken, welche Rolle wir im nächsten Jahr auf der Welt spielen werden.

    Wir Europäer – eingestanden, uneingestanden, wissentlich oder unwissentlich – leben in einer nach Christi Lehre eingerichteten Kultur. Ich zitiere hier den bekannten Ausspruch unseres verstorbenen Ministerpräsidenten József Antall: In Europa ist sogar der Atheist ein Christ. Wir Ungarn blicken mit Recht auf uns als eine christliche Nation. Unsere Muttersprache, durch die wir die Realität verstanden und gestaltet haben, ist mit der keiner anderen europäischen Nation verwandt. Das hat auch eine wertvolle Konsequenz.

    Wir wissen von Babits (dem 1941 verstorbenen Schriftsteller), dass der ungarische Geist aus der Begegnung unseres aus dem Osten gebrachten Charakters mit der christlichen westlichen Kultur geboren wurde. Und daraus wiederum die ungarische Weltanschauung und Denkungsart, können wir ergänzen. Aber es hat auch viele Schwierigkeiten, Unverständnis, Verlassenheit und gelegentlich das Lebensgefühl von Fremdheit verursacht. Trotzdem hat uns unser christliches Wesen, unser lebendiger Glaube uns in der Mitte Europas erhalten. Deshalb können wir bis zum heutigen Tag unsere muttersprachliche Kultur annehmen, und wir sind stolz darauf, dass wir mit der tausendjährigen Leistung unserer Nation zum Aufstieg Europas beigetragen haben.

    Wir müssen unsere Nächsten lieben, aber wir müssen uns auch selbst lieben
    Gemäß dem Markus-Evangelium lautet das zweite Gebot Christi folgendermaßen: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Derzeit erwähnt man dieses Gebot Christi in Europa viel. Damit will man uns vorwerfen, dass wir, obwohl wir uns als Christen bekennen, es trotzdem nicht wollen, ja auch nicht zulassen, dass von anderen Kontinenten ankommende Millionen sich in Europa niederlassen können.

    Aber sie vergessen den zweiten Teil des Gebotes. Die Lehre besteht nämlich aus zwei Teilen: Wir müssen unsere Nächsten lieben, aber wir müssen uns auch selbst lieben. Uns selbst zu lieben bedeutet auch, dass wir all das auf uns nehmen und beschützen, was wir und wer wir sind.

    Uns selbst zu lieben bedeutet, dass wir unsere Heimat, unsere Nation, unsere Familie, die ungarische Kultur und die europäische Zivilisation lieben.
    Innerhalb dieser Rahmen konnte sich und kann sich immer und immer wieder unsere Freiheit, die ungarische Freiheit entfalten.

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    Über Jahrhunderte haben wir so gelebt, dass wir wussten: die ungarische Freiheit ist zugleich die Garantie für Europas Freiheit. Mit diesem Sendungsbewußtsein hielten wir stand bei der osmanischen Eroberung, das gab (1848) das Schwert in die Hand Pet?fis und seiner Generation und das gab auch (1956) den Pester Jungens Mut. Unser Grundgesetz drückt das so aus: „Wir sind stolz darauf, dass unser König Stephan den ungarischen Staat vor tausend Jahren auf einer festen Basis errichtet und unsere Heimat zu einem Teil des christlichen Europas gemacht hat. Wir erkennen die nationserhaltende Rolle des Christentums an.“

    Unsere Kultur ist die Kultur des Lebens
    Wenn wir die Grenzen unserer Identität ziehen, dann kennzeichnen wir die christliche Kultur als Quelle unseres Stolzes und unserer erhaltenden Kraft. Das Christentum ist Kultur und Zivilisation. Wir leben darin. Es ist nicht davon die Rede, wie viele in die Kirche gehen oder wie viele ehrlich beten.

    Die Kultur ist die Realität des täglichen Lebens. Wie wir reden, wie wir miteinander umgehen, welche Entfernung wir zueinander halten, wie wir uns einander nähern, wie wir in diese Welt eintreten und wie wir sie verlassen.

    Für die europäischen Menschen bestimmt die christliche Kultur unsere alltäglichen Sitten. In Grenzsituationen gibt das uns Maß und Richtung. Die christliche Kultur korrigiert uns in den Widersprüchen des Lebens. Sie bestimmt unsere Auffassung vom Wesen der Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, von der Beziehung von Mann und Frau, vom Erfolg, von der Arbeit und von der Ehre.

    Unsere Kultur ist die Kultur des Lebens. Unser Ausgangspunkt, das Alpha und Omega unserer Lebensphilosophie ist der Wert des Lebens, die von Gott verliehene Würde jeder Person – ohne dieses könnten wir weder die „Menschenrechte“ noch ähnliche moderne Konstruktionen wertschätzen. Auch deshalb ist es für uns fraglich, ob sie in das Leben von auf anderen Pfeilern erbauten Zivilisationen exportiert werden können.

    Die Fundamente des europäischen Lebens werden jetzt angegriffen. Die Selbstverständlichkeit des europäischen Lebens ist in Gefahr geraten, diejenigen Dinge, die nicht reflektiert, sondern nur ausgeführt werden müssen. Die Hauptsache der Kultur besteht genau darin, dass, wenn sie nicht selbstverständlich ist, wir, die Menschen unseren Halt verlieren. Es gibt nichts, woran wir uns festhalten können, wonach wir unsere Uhren stellen und unsere Kompassnadel ausrichten können. Egal, ob wir in die Kirche gehen oder nicht, und wenn ja, in welche,

    wir wollen nicht, dass wir den Heiligabend nur hinter zugezogenen Vorhängen feiern können, um nicht die Empfindlichkeit Anderer zu verletzen.
    Wir wollen nicht, dass man unsere Weihnachtsmärkte umbenennt, das aber wollen wir schon gar nicht, dass wir uns hinter Betonblöcke zurückziehen. Wir wollen nicht, dass man unsere Kinder der Freuden des Wartens auf den Weihnachtsmann und den Engel beraubt. Wir wollen nicht, dass man uns das Fest der Auferstehung nimmt. Wir wollen nicht, dass Sorge und Angst unsere feierlichen Gottesdienste begleiten. Wir wollen nicht, dass unsere Frauen und Töchter in einer das Neue Jahr begrüßenden Menge belästigt werden.

    Das Immunsystem Europas wird bewusst geschwächt

    Wir Europäer sind Christen. All das gehört uns, so leben wir. Für uns war es selbstverständlich, dass Jesus geboren wird, für uns den Kreuzestod stirbt und dann aufersteht. Unsere Feste sind für uns selbstverständlich und wir erwarten von ihnen, dass sie unserem Alltag Sinn geben. Die Kultur ähnelt dem Abwehrsystem des menschlichen Körpers: Solange es funktioniert, bemerken wir es nicht einmal. Es fällt dann auf und wird uns wichtig, wenn es geschwächt wird. Wenn man Kreuze retouchiert, wenn man ein Kreuz von der Statue Papst Johannes Paul II. entfernen will, wenn man will, dass wir die Feiertagsordnung ändern sollen, dann ächzt jeder Europäer guten Willens auf. Auch die, deren Christentum – wie das (der ungarische Dichter) Gyula Juhász auf den Punkt brachte – „nur ein mit Weihwasser besprengtes Heidentum“ ist. Aber sogar diejenigen, die, wie Oriana Fallaci, als „atheistische Christen“ Angst um Europa haben.

    Heute zielt der Angriff auf die Grundlagen unseres Lebens, unserer Welteinrichtung. Das Immunsystem Europas wird bewusst geschwächt. Man will, dass wir nicht die sein sollen, die wir sind. Man will, dass wir zu denen werden sollen, die wir nicht sein wollen.

    Man will, dass wir uns vermischen mit aus anderen Welten gekommenen Völkern und dass wir uns im Interesse der Problemlosigkeit der Vermischung ändern sollen.
    Im Licht der Weihnachtskerzen ist deutlich sichtbar, dass wenn die christliche Kultur angegriffen wird, man es auch auf die Abschaffung Europas abgesehen hat. Man will uns unser eigenes Leben nehmen und es durch etwas ersetzen, das nicht unser Leben ist. Man verspricht uns im Tausch für unser bisheriges Leben ein neues, aufgeklärteres Leben. Dies ist jedoch Utopie, man hat es nicht aus dem wirklichen Leben, sondern aus abstrakten philosophischen Klügeleien herausdestilliert. Die Utopien sind Träume, die wunderbar sein können, weshalb sie attraktiv sind, aber sie sind genauso verworren, unkenntlich, dunkel und unverständlich wie die Träume. Man kann weder leben noch sich auskennen in ihnen.

    Wir können nicht behaupten, dass die christliche Kultur die vollkommenste ist. Genau das ist der Schlüssel zur christlichen Kultur: Wir sind uns der Unvollkommenheit bewusst, auch unserer eigenen Unvollkommenheit, aber wir haben gelernt, mit ihr zu leben, aus ihr Inspiration zu schöpfen und Auftrieb zu gewinnen. Genau deshalb streben wir, die Europäer, seit Jahrhunderten danach, die Welt besser zu machen.

    Das Geschenk der Unvollkommenheit besteht in der Tat darin, dass wir die Möglichkeit haben zu verbessern. Auch diese Möglichkeit wollen uns jene nehmen, die mit dem Versprechen einer schönen neuen vermischten Welt all das abreißen wollen, wofür unsere Vorfahren – wenn es sein musste – auch ihr Blut gaben und was genau darum zu vererben unsere Pflicht ist.
    Für eine Weile ist es in Vergessenheit geraten, aber heutzutage höre ich es immer öfter, dass die Gründungsväter der Europäischen Union vor sechzig Jahren die Richtung gewiesen haben. Europa wird christlich sein oder es wird nicht sein, sagte Robert Schuman. Das Jahr 2017 hat die europäischen Länder vor eine historische Aufgabe gestellt. Den europäischen freien Nationen, den von freien Bürgern gewählten nationalen Regierungen bot sich eine neue Aufgabe: Wir müssen die christliche Kultur verteidigen. Nicht Anderen gegenüber, sondern zur Verteidigung von uns selbst, unserer Familien, unserer Nationen, unserer Länder und des „Vaterlands der Vaterländer“, Europas.

    Wir haben ein Recht auf unser eigenes Leben
    Im Jahr 2017 konnten wir auch das sehen, dass die Führer der europäischen Länder unterschiedlich zu dieser Aufgabe stehen. Es gibt welche, für die das Problem nicht existiert. Andere glauben, dass genau dies der Fortschritt ist. Wieder andere haben den Weg der Selbstaufgabe betreten. Es gibt auch solche, die mit den Händen im Schoss warten, dass irgendwann jemand an ihrer Stelle die Aufgabe löst. Ungarns tausendjährige Geschichte beweist, dass wir nicht so sind. Wir gehen auf anderen Wegen. Unser Ausgangspunkt war immer schon der, dass wir ein Recht haben auf unser eigenes Leben. Und wenn wir genügend Kraft hatten dazu, dann haben wir dieses Recht auch beschützt.

    Deshalb arbeiten wir seit Jahren dafür, dass Ungarn stärker wird und endlich wieder auf eigenen Füßen stehen kann.
    Mit Blick auf das Jahr 2018 können wir so viel sagen, dass solange die nationale Regierung an der Spitze des Landes steht, wir klug, sanft, aber kompromisslos dafür arbeiten, dass unsere Heimat die christliche Kultur behält und ein ungarisches Land bleibt. Und wir werden unser Möglichstes tun, damit auch Europa europäisch bleibt.

    • Undine
      01. Januar 2018 21:55

      Viktor ORBAN:

      ************************************************************
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      ************************************************************
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      ************************************************************!

      Von Viktor ORBAN könnten ALLE Politiker, aber auch alle Kirchenfürsten bis hinunter zum kleinen Dorfpfarrer LERNEN! Sie könnten von Orban lernen, wie ein Politiker ein Land zu führen und zu verteidigen hat und wie ein Kirchenmann PREDIGEN müßte, vorausgesetzt, er ist ein wahrer Christ!
      Solche Worte stünden einem Kardinal Schönborn gut an, läge ihm das Christentum am Herzen!

    • Undine
      01. Januar 2018 21:57

      Herzlichsten Dank, liebe @Brigitte Imb!

      Hoffentlich wissen die Ungarn ihren mutigen VERTEIDIGER ORBAN zu schätzen! Wir Österreicher können sie nur glühend beneiden um diesen STAATSMANN!

    • otti
      01. Januar 2018 22:04

      ja, und da gibt es wohl nichts mehr hinzuzufügen !

      Danke liebe Brigitte für Deine Mühe !

      PS: mich würde jetzt nur ein Kommentar vom Kardinal und vom BP dazu interessieren.
      (vom Herrn Kern nicht !)

    • Undine
      01. Januar 2018 22:40

      @otti

      "PS: mich würde jetzt nur ein Kommentar vom Kardinal und vom BP dazu interessieren.
      (vom Herrn Kern nicht !)"

      MICH AUCH!!!!! ;-)

    • pressburger
      01. Januar 2018 23:48

      Unbegreiflich, diese abgrundtiefe Kluft zwischen Orban und den EU Verrätern an europäischen Werten. Orban ist eine moralische Instanz. In diesen Zeiten in der die verlotterte politische Unkultur, in EU Europa droht definitiv die Oberhand zu gewinnen, sind Menschen wie Klaus, Kaczynski, Orban für den Fortbestand des christlichen Abendlandes unentbehrlich.

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 23:49

      Mir würde es sehr gefallen, wenn Dr. Unterberger dafür öffentlich Hrn. Orbán Dank aussprechen würde. Und ich denke er könnte das sehr wohlwollend ausdrücken.

      Ich bitte, ja ich flehe, darum.

    • Brigitte Imb
      02. Januar 2018 00:21

      @all,

      Urlaub in Ungarn, die gehören unterstützt.
      Ich liebe zwar "Bella Italia", aber die neuerdings eingesetzte Luftbrücke für Asylschmarotzer der Linken darf nicht noch mit unserem Geld unterstützt werden. Italien muß boykottiert werden, auch wenn dieses Land unendliche Reize vorzuweisen hat und noch so schön ist.

    • Anmerkung (kein Partner)
      03. Januar 2018 06:39

      @Brigitte Imb, was wollen Sie von Herrn Dr. Unterberger? Soll er es unterstützen, dass Orbáns christliche Voreingenommenheit ungefähr so ausgenützt wird:

      "Gott hat seine afghanischen, tschetschenischen, syrischen ... Kinder nach Europa geführt, damit sie dort aufgenommen werden. In Ungarn genauso wie in Schweden, Deutschland und Österreich! Denn sie alle sind seine Kinder, so wie auch wir es sind. Die ganze Erde erstreckt sich unter demselben Firmament unseres einen Gottes, daher ist auch die ganze Erde der Ort, an dem seine Kinder Aufenthalt nehmen dürfen!"

      Stoff für eine Burleske: mit dem christlichen "Die Grenzen nieder!" Asiaten, Afrikaner usw. von Europa fernhalten zu wollen ...

  8. Undine
    01. Januar 2018 19:10

    Na, in Nord-Korea fängt das neue Jahr ja gleich gut an:

    https://www.infocusmagazin.com/single-post/2018/01/01/Enth%C3%BCllt-die-streng-geheime-Kommandozentrale-von-Kim-Jong-un

    Nelly Brisant berichtet aus Pjöngjang! ;-)

    • socrates
      02. Januar 2018 10:32

      Wenn ich mich entscheiden soll, was ich mehr fürchte, Nordkorea oder die Klimaerwärmung, so entscheide ich mich für den Nahen Osten. Um die Folgen der Klimaerwärmung zu spüren, müssen wir einen Atomkrieg überleben. Nordkorea ist weit weg und von so vielen US Atombombenträgern umgeben, Schiffe, Raketen, Flugzeuge, daß es ein Haßprediger wie Kim es leicht hat. Aber die 60 US Atomwaffen in Italien sind für uns gefährlicher.

  9. Almut
    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 19:23

      Trump scheint recht fleißig daran zu arbeiten und den linken Schreib- u. Berichthuren sei ihre aufkommende Hölle aus ganzem Herzen zu wünschen.
      Am Ende siegt die Wahrheit. Mag es auch ev. noch dauern.

  10. Brigitte Imb
    01. Januar 2018 18:32

    Und wieder Viktor Orbán!!!

    Ein langes und glückliches Leben wünsche ich diesem Menschen, der den Verstand, die Intelligenz und die Heimatliebe am richtigen Platz hat. Im Herzen und im Hirn.
    Tausend Dank!

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/viktor-orban-wir-muessen-beschuetzen-was-wir-und-wer-wir-sind-a2309697.html

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 19:00

      Aha, Epochtimes ist wieder einmal attackiert. Bitte um Geduld und falls es wieder funktioniert den Artikel nicht verpassen.

  11. Riese35
    01. Januar 2018 17:34

    Mein Neujahrswunsch an die österreichische Regierung und an die EU: So wie für die "Frei"handelsabkommen CETA und TTIP umfangreiche und undurchschaubare Regelwerke, schon jetzt im Vorfeld wirksame Drohgebärden und weitreichende, oktroyierte Boykottmaßnahmen gegen politisch unkorrekte, unsolidarische und mißliebige Partner ausgearbeitet und umgesetzt wurden, möge die EU endlich einmal umfangreiche Vorschriften über das Glücklichsein ausarbeiten und erlassen und jedem EU-Bürger bis ins kleinste Detail vorschreiben, wie er sich zu verhalten hat, damit er glücklich ist. Die EU-Flagge möge in der Mitte des Sternenkranzes durch ein 4-blättriges Kleeblatt ergänzt werden.

  12. Riese35
    01. Januar 2018 17:32

    Ich wünsche unserem Blogvater und allen seinen Mitarbeitern, die durch ihren unermüdlichen Einsatz erst diesen Blog ermöglichen, sowie allen Bloggern ein gesegnetes und gnadenreiches Neues Jahr 2018. Insbesondere unserem Blogvater gilt dabei mein herzlichster Dank, daß er in vorbildlicher Weise selbst vorlebt, was Freiheit bedeutet, und viele kontroversielle Debatten in respektvollem Rahmen hier zuläßt, die diesen Blog einzigartig machen.

  13. otti
    01. Januar 2018 17:16

    Ich weiß, nachfolgendes gehört thematisch nicht hier her. Aber weil es SO für uns hier bestätigend ist:
    habe gestern, 31.12.2017, mir vorgenommen in die orf Hauptabendsendung
    "Wir sind Kaiser" hineinzuschalten.
    Beim ersten Zap : Strache wird mit einer Flasche, die am Lokus steht und zur rektalen Verwendung auffordert, verglichen !

    Kurz wird vorgehalten, daß er nicht einmal rechtschreiben kann.

    Es ist nicht einmal mehr zum Speiben, was die "Staatskünstler" sich herausnehmen.
    Abgesehen davon, daß ihr Honorar aus unseren Steuern und Zwangsgebühren gespeist wird !

    Und glaubt wirklich noch irgendwer, daß dieser Abschaum sich ändert ?
    Außer, daß die Oberroten / Grünen in jenen Gebäuden residieren, die sie sogern in den Dreck ziehen. UHBP.

    Bitte kein Vorwurf an mich, daß ich in diesen Dreck hineingezappt habe.
    Wollte nur kontrollieren.

    • pressburger
      01. Januar 2018 17:23

      Diese Staatskünstler wurden von der Obrigkeit, so angefüttert, dass sie auf Zuruf, dass apportieren was von ihnen erwartet wird. Jeder Staatskünstler, war in den Faymann, Kern Jahren voller Lobes seiner Herren. Dtto in Deutschland, unterwürfiger gehts nicht mehr.

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 17:38

      ABARTIG!

      Ist dieses Wort erlaubt od. verboten? Ich bin so deppert, ich weiß es nicht....hoffentlich hülft das vor dem linken Recht.

    • Riese35
      01. Januar 2018 17:49

      ********************************!

      Danke, otti, daß Sie das berichten. So etwas gehört verbreitet, denn man kann das fast nicht glauben.

      Und das ist meine Meinung: wenn hier nicht radikal aufgeräumt und der ORF aufgelöst wird, wird sich nichts ändern und werden der ORF und die mit Pflichtbeiträgen finanzierte Staatskünstlerszene ein Widerstandsnest gegen die Regierung bleiben, auch wenn einige Spitzenposten mit ÖVP-Günstlingen (oder FPÖ-Günstlingen) besetzt werden sollten. Nach den letzten Auftritten von Blümel erwarte ich mir diesbezüglich leider nichts mehr.

    • Franz77
      01. Januar 2018 19:42

      Otti, auf den Punkt gebracht. Dieser Sch..... bleiben wir höflich. Diese Ansammlung an Mist taugt nicht einmal zum Dünger. Kurve gekriegt. *schwitz* :-)

    • Dr. Faust
      01. Januar 2018 23:49

      @Otti

      Dieser Tage (28. Dezember) hat ein gewisser Manuel Marold in der Ö1-Sendung "Saldo" den seinerzeit sehr erfolgreichen DiTech-Gründer Damian Izdebski interviewt. Es ging um das Scheitern als Chance und, wie richtig herausgearbeit, darum, dass jemand, der als Unternehmer sehr erfolgreich war, aber gescheitert ist, in Österreich abgeschrieben wird, wogegen die Amerikaner so einen Mann schätzen.

      Marold hat so nebenbei bemerkt, die amerikanische Mentalität hätte ja auch Nachteile. Schließlich wäre ja Trump viermal in Konkurs gegangen und wäre nun sogar Präsident geworden. Trump wäre doch (sinngemäß) antifortschrittlich und wirtschaftlich ungeeignet. Izdebski hat den ORF-Lakei Marold aber elegant abblitzen lassen und gemeint, daß ihm die Informationen fehlen würden, um das beurteilen zu können.

      Bemerkenswert finde ich nur, wie staatlich bezahlte Journalisten sich ihre Parteilichkeit offen zur Schau stellen getrauen bzw. politisches Kleingeld machen wollen. Letztendlich ist es aber nichts Anderes als der Versuch, sich politisch anzubiedern.

    • Riese35
      02. Januar 2018 00:39

      @Dr. Faust: Was Sie beschreiben, zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten ORF. Deshalb sehe ich nur eine sinnvolle Lösung für den ORF, und das ist die ersatzlose Auflösung. Die freigewordenen Redakteure wie Armin Wolf könnten dann z.B. als Auslandskorrespondenten beim nordkoreanischen Fernsehen anheuern. Ich bin sicher, daß da das ehemalige Präsidiumsmitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft, Dr. Heinz Fischer, vermittelnd eingreifen könnte.

    • Brigitte Imb
      02. Januar 2018 01:06

      Was leistet denn der EU-Abgeordnete Freund?

      Er läßt sich von den Steuerzahlern ein sattes Gehalt zukommen, um seine Oldtimer finanzieren zu können und das Studium der Töchter in den USA.

      Mehr habe ich von diesem linken Schmarotzer noch nicht vernommen während seiner politischen Tätigkeit.

    • Dr. Faust
      02. Januar 2018 13:11

      @Riese35

      Ha, ha, ha...... sehr gut!
      Leider werden diese Damen und Herren es aufgrund satter ORF-Pensionsstatuten und Sonderverträgen nicht mehr nötig haben, einer geregelten Arbeit nachzugegen.

  14. Brigitte Imb
    01. Januar 2018 16:49

    OT - Skispringen

    Daß ich ein begeisterter Fan dieses Sportes bin dürfte kein Geheimnis sein. Aus österreichischer Sicht läuft es leider momentan ja nicht so toll.

    Was ich aber eigentlich sagen will und was das Wichtigste am heutigen Springen war, der ORF hat es nicht geschafft die Bekreuzigung des Springers "David Kubacki" - der das vor jedem(!) Sprung macht - auszublenden.
    Seit geraumer Zeit achte ich darauf, denn er ist der EINZIGE Springer, der zum Kreuz ÖFFENTLICH steht. Meist achtet der ORF darauf das ja nicht einzublenden.

    Nein, ich bin alles andere als eine "Betschwester" und Kirchgängerin, aber ich lebe ziemlich genau nach den 10 GEBOTEN. Aus Überzeugung.

    • machmuss verschiebnix
      01. Januar 2018 17:11

      Besagte Überzeugung ist allein schon dadurch zu rechtfertigen,
      daß mit Einhaltung der 10 Gebote jede Gesellschaft zu prosperieren
      anfängt ! ! ! !
      Derzeit wird uns grade vorgeführt, daß auch das Gegenteil
      funktioniert:
      Abstieg und Verrohung der Gesellschaft durch
      Nichteinhaltung der 10 Gebote

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 17:20

      Alleine wenn ich mir den Sexismusschmarren anhören muß wird mir übel. Auch macht mich die zunehmende, generelle, Respektlosigkeit fassungslos.

      In meinem Elternhaus wurde nicht besonders viel gebetet, aber sonst MUSSTE einfach unbedingte Redlichkeit herrschen und tat es auch.

      Klar leidet man als Jugendlicher gelegentlich an all diesen Umgangsformen, aber ich bin meinen Eltern unendlich dankbar für diese Erziehung und sehr stolz darauf, daß ich eine solche genießen durfte.

    • Riese35
      01. Januar 2018 17:51

      Danke @Brigitte Imb für solche Nachrichten, die angenehm in den Ohren klingen.

    • kritikos
      01. Januar 2018 18:35

      Schließe mich dem Dank von Riese35 voll an.

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 18:47

      Gerne, "meine" s.g. Herren. Es freut mich etwas Positives vorbringen zu dürfen.

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 18:49

      Jössas, meine Grammatik...hoffentlich drückt "Rau" ein Auge zu.

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 23:55

      @kritikos,

      würden Sie mich bitte in irgend einer Weise kontaktieren? Über A.U. , od. direkt brigitteimb@yahoo.de

    • Brigitte Imb
      02. Januar 2018 00:07

      P.s.: Das "Wichtel" tut sein Bestes (ich tät´s gerne), hilft täglich wo es kann.

      Pfadfinderspruch.

  15. machmuss verschiebnix
    01. Januar 2018 15:56

    Passend zum "amerikanischen Weg" - interessante Beiträge von Voltairenet.org
    In Sachen "Drain the swamp" wird ist hier sogar vom CALEXIT die Rede ! ! !

    ---Zitat---
    Die Hölle für Weinstein, Obama und die Clintons:

    ... Auf seine (Trumps) eigene Initiative, oder einfach nur mit seiner Unterstützung, fallen nun die führenden Magnate von Hollywood und reißen die Puritaner der Demokratischen Partei in ihrem Sturz mit. In den politischen Kontext der Vereinigten Staaten gerückt, wird dieser Affäre eine ähnliche Operation folgen, die gegen das Silicon Valley geführt werden wird und die zu dem Calexit führen wird.
    ...
    Alles in Allem sieht die paläolithisch-biblische Legende von Sodom und Gomorra aus wie ein Märchen, im Vergleich zu dem stinkenden Hollywood-Hades, von dem Harvey Weinstein jetzt, wenn auch widerwillig, den Schleier lüftet.
    http://www.voltairenet.org/article198978.html >
    ------------

    Italien: 60 Atombomben - aha - für wen denn ?

    In der "Ghedi-Airbase" befinden sich 30 F35-Kampfflugzeuge mit 60 Atombomben!
    http://www.voltairenet.org/article199029.html >
    My humble opinion: those US-war-mongers are "nuts" - entirely deranged

  16. Brigitte Imb
    01. Januar 2018 13:54

    OT - Das neue Jahr fängt leider denkbar schlecht an.

    Beatrix v. Storch wird auf Twitter gesperrt. Die Maasmännchenzensur schlägt zu.

    http://www.pi-news.net/2018/01/beatrix-von-storch-auf-twitter-gesperrt/

    Einsatzkräfte werden vom Mob attackiert

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wendt-attacken-gegen-einsatzkraefte-haben-lebensbedrohliche-ausmasse-angenommen-a2309628.html

    Der Papst macht sich nur Sorgen um Migranten

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/papst-appell-migranten-friedliche-zukunft-zusichern-a2309637.html

    Leute, wir müssen auf die Straße - europaweit - und diese Politscharlatane samt ihren "Bereicherern" verjagen.

    • Sensenmann
      01. Januar 2018 14:44

      Es wird Zeit, sich eigener, nichtzensurierter Nachrichtendienste zu bedienen.
      http://www.metropolico.org/2017/04/16/alternativen-zu-zensur-book/
      Die Deutschen können ohne Blockwart und Zensur eben nicht leben, denen gefällt die DDR 2.0

      Daß Einsatzkräfte vom Mob attackiert werden und dann die Polizisten - die ja gerade dem System den willfährigen Büttel gemacht haben sich darüber beschweren, ist grotesk. Auch das Gesudere von irgendwelchen Systempolitikern, die erst die Zustände und die Sozi-Justiz geschaffen haben, die selbst Mörder mit Händedruck freilässt.
      Bei uns schon vor Jahren http://derstandard.at/1225358921280/Fall-Natschlaeger-Staatsanwaltschaft-akzeptiert-Urteil

    • dssm
      01. Januar 2018 14:50

      @Brigitte Imb
      Nein, nicht auf die Strasse, sondern viel öfter auf die Skipiste.
      Wenn wir fleißigen Leute weniger arbeiten, dann verdienen wir weniger und damit zahlen wir viel weniger Steuern!

      Ich habe dieses Konzept das erste mal vor Jahren in Frankreich gesehen, Hobbyunternehmer. Sie führen eine kleine, schuldenfreie Firma, haben keine Angestellten mehr, aber eine traumhafte Maschinenausstattung. Man werkt ein wenig vor sich hin, verdient genug zum Leben, gibt den Kindern eine gute Ausbildung und zahlt vor allem kaum Steuern – ganz legal. Nichts tut dem Staat mehr weh, als wenn die innovativen Leute viel auf Freizeit machen.

    • Sensenmann
      01. Januar 2018 14:54

      In der Piefkei noch frecher:
      http://www.pi-news.net/2017/12/bonn-tuerke-schlachtet-freundin-mit-34-messerstichen-ab-freispruch/

      Jetzt kann sich jeder ausrechnen, was dem Affghanen (ich meine nicht den Hund) passsiert, der einer 15jährigen das Gesicht zerfleischt und sie dann abgestochen hat.
      Der Sozi-Richter der DDR 2.0 wird von Schuldunfähigkeit über Verbotsirrtum bis Haftunverträglichkeit und Traumatisierung des Goldstückes alle Register ziehen.

      Das wird ein glatter Freispruch. Es wird natürlich nach Jugendstrafrecht verhandelt.
      Auch wenn das Vieh die Genetik einer Eintagsfliege haben dürfte.
      http://www.pi-news.net/2017/12/akif-pirincci-die-feinde-sind-unter-uns/

    • Sensenmann
      01. Januar 2018 14:56

      @dssm

      Genau DAS werde ich in Zukunft machen.
      Jeden Cent den man dem System nicht abliefert kann das System nicht gegen uns verwenden.

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 15:36

      @dssm,

      Sie treffen ja wirklich (fast) immer den Nagel auf dem Kopf.

      Persönlich trifft mich das massive Steuernzahlen und gute Verdienen nicht mehr lange. Aber das ist eine andere Sache, wobei ich einen Berater wie Sie durchaus gebrauchen könnte.

      Die Skipiste vermiest mit eine TKEP, ich trau mich einfach nicht mehr, finde aber durchaus immer wieder sehr gute Möglichkeiten "Steuern zu sparen".

    • machmuss verschiebnix
      01. Januar 2018 16:03

      Auch das ist schon am VoltaireNet zu finden - leider nicht auf Deutsch:

      http://www.voltairenet.org/article199197.html

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 16:28

      Ein einziges Verräterpack, -...ach Verzeihung, das Pack sind ja "wir" Bürger -, befehligt und belügt die arbeitende und wertschöpfende Erdbevölkerung.

    • machmuss verschiebnix
      01. Januar 2018 16:56

      Ja, Brigitte Imb - eine » geheime Face-Book Zelle manipuliert die
      öffentliche Meinung « - soll das heißen, daß Zucker-Burli nicht
      mehr Herr der Lage ist ?
      Wenn sich das verbreitet - was nicht aufzuhalten sein wird - dann
      hat Facebook nächstes Jahr um die Zeit nur mehr links-linke Follower ! ! !

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 17:05

      FB meide ich seit einiger Zeit konsequent. Bestenfalls wenn ich mit jemandem Kontakt aufnehmen will. Und das muß eine Notsituation sein.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Januar 2018 10:43

      Gneißt man vielleicht schon ein wengerl welchen eigentlichen Intentionen das Zuckerbergerl eigentlich dienlich ist?
      Das Ausspionieren ist auf Fratzenbuch das geringste Übel........! FB ist simple und einfach eine Infoabteilung der Geheimdienste.
      Wie kann man einem Medium trauen, dessen "Firmenchef" Zuckerberg heißt?

  17. Rosi
    01. Januar 2018 13:41

    Ist halt Realitätsverweigerung - die guten Leute spielen vermutlich zu viele Spiele im Internet ...

    Allen ein gutes Jahr 2018 mit Gesundheit !

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  18. logiker2
    01. Januar 2018 11:42

    allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018 und möge es gelingen die Linksseuche, welche für die Degeneration des Westens mit allen Zerfallserscheinungen verantwortlich zeichnet, zurückzudrängen und wieder gesunde Gesellschaften zu formen:

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kulturmarxismus-teil1-zerfall-der-werte-und-verschweinung-der-gesellschaft-a2267292.html?meistgelesen=1

  19. socrates
    01. Januar 2018 11:32

    Die 1800 Seiten von CETA hat wohl niemand gelesen der sie lobt und der unterschrieben hat. Mein Scheck aus CA, den ich vor 10 Tagen zur Bank gab, ist noch nicht am Konto. Die CA Handys sind weiter ungeeignet und zollpflichtig. Ein altes US Handy, Geschenk an einen Schüler, funktioniert, aber wir haben auch TTIP nicht unterschrieben und es ist alt. Mein neues kommt aus China.
    Der Freihandel soll uns in die Embargowaffe der Liberalen einbinden. Die Länder, welche ehrlich handeln, z.B. Rußland und China, haben die Embargos des Westens unter großen Verlusten an Menschenleben überstanden und ihre Wirtschaft entwickelt sich steil nach oben. In Paris sind einige Bezirke ohne Wasser da es privatisiert würde. Freihandel?
    Die französische Steuerfahndung hat 20 hebräisch sprechende Fachleute eingestellt um die Steuerflucht zu begrenzen. Die Folge waren ausdauernde Proteste wegen Antisemitismus. Quelle: Le Monde.
    Prosit Neujahr!

    • socrates
      01. Januar 2018 12:40

      Vor einem Protest: L’article de Globes évoque un « département secret » fort de vingt fonctionnaires parlant l’hébreu dont le rôle serait de traquer la fraude et l’évasion fiscale des Français juifs, qu’ils envisagent ou non d’émigrer en Israël. Selon le quotidien financier, c’est l’ouverture d’« un certain nombre d’enquêtes internationales contre des Français soupçonnés de fraude fiscale et d’évasion fiscale d’une ampleur considérable et de blanchiment d’argent en Israël à travers des achats immobiliers » qui a mis la puce à l’oreille des enquêteurs de Bercy.

    • Sensenmann
      01. Januar 2018 14:59

      Womit sich wieder einmal bestätigt: Es gibt keine Vorurteile. Nur Urteile.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Januar 2018 10:54

      Aber nicht doch......! Das glaube ich nicht.....! Denn das kann nicht sein.....! Da bin ich mir sicher....!

  20. dssm
    01. Januar 2018 11:23

    Verweisen wir in diesem Zusammenhang auf die Schüssel-Jahre. Die Stimmung hatte sich gebessert, auch ich Volltrottel habe mich anstecken lassen und habe in Österreich erneut investiert.
    Und was ist ausser der guten Stimmer noch passiert?
    Steuererhöhungen (zuletzt die KESt), mehr Bürokratie, feindlichere Bürokratie, mehr Regulierungen, strenger Kontrollen, unendliche Gelddruckerei …

    Und wieder hören wir schöne Sonntagsreden!
    Glaubt kein Wort! Raus aus dem Land. Haltet jeden jungen Menschen von Dummheiten ab, die ersten Jahre glaubt ja jeder es sei nicht so schlimm, bis halt dann die Gewinne wie geplant kommen, dann kommen die Schergen dieses Staates auch.

    Wenn ich mir überlege, wie viel Geld ich diesem Staat aufgrund meiner Dummheit gezahlt habe, Geld, das dieser Staat immer nur benutzt hat um mehr Kulturbereicherer, Beamte und Regulierungen zu bezahlen, dann sehe ich auch Schuld bei mir. Also nochmals, jeder soll versuchen legal(!) seine Investitionen aus Österreich abzuziehen, die Steuern und bürokratischen Schikanen sind wirklich überall besser. Und die aktuelle Regierung wird daran nichts ändern! Sollen die Sozialisten aller Parteien aus EU und Österreich doch alleine zeigen wie gut eine Wirtschaft mit Quoten und Regulierungen von den gottgleichen Zentralplanern geführt werden kann – wir schauen von aussen zu.

    • Undine
      01. Januar 2018 11:44

      @dssm

      ************!

      Klingt alles nicht sehr ermunternd, aber dafür ehrlich! ;-(

      Ich wollte, ich könnte Steuern hinterziehen---es ist mir leider unmöglich. Aber ich halte Sreuerhinterziehung für einen wesentlich geringeren Strafbestand als das, was der Staat mit dem Steuergeld anstellt: Finanzierung der MOHAMMEDANISCHEN INVASOREN, damit die schneller ans Ziel kommen.!

    • dssm
      01. Januar 2018 14:56

      @Undine
      Steuerhinterziehung ist abzulehnen, denn wie schon Socrates richtig feststellte, auch an schlechte Gesetze soll man sich halten, denn sonst hält sich bald niemand mehr an irgend ein Gesetz. Aber man soll seine Energie in die Abänderung schlechter Gesetze stecken.

      Viel einfacher und vor allem sicherer ist die legale Steuervermeidung. Die Steuern sind fast in jedem anderen Land wesentlich niedriger. Einfach dort produzieren und entwickeln und schon zahlt man viel, viel weniger – ohne auch nur gegen einen Paragraphen zu verstoßen.

    • Sensenmann
      01. Januar 2018 15:09

      In einem Staat, in dem die Mehrheit dafür ist, daß ich enteignet werde, meine Töchter vergewaltigt werden, jeder fremde Eindringling gegen jedes Recht und Gesetz alimentiert wird ist Steuervermeidung Pflicht.

      Sollen doch die 52% die nur ja offene Grenzen wollten und sich darum reißen, noch mehr Neger im Land zu haben diese selber bezahlen.
      Ich habe für 2018 beschlossen, diesen Leuten das Geld zu entziehen, wenn sich in 100 Tagen nichts erkennbar ändert.

      Denn auch ich glaube den Reden KEIN WORT!
      Eine entfesselte Bürokratie wird uns weiterhin drangsalieren, Sozi-Richter werden das Recht deuteln und verdrehen und unsere zu Geld geronnene Arbeitskraft wird uns impertinent gestohlen werden.

  21. Walter Klemmer
    01. Januar 2018 10:23

    Spr 29,4
    Ein König richtet das Land auf durchs Recht, wer aber viel Steuern erhebt, richtet es zugrunde.

    Ein Staat sollte mit 25% Abgabenlast leicht auskommen. In Österreich herrscht über 50%!

    Bei 2000 € brutto sind das 500 € pro monat mehr. Wie würde da die wirtschaft florieren, wenn die menschen diese kaufkraft hätten?

    Zu jedem vierten arbeiter könnte ein neuer zu selben kosten angestellt werden. Die arbeitsbelastung geht zurück, krankenstände und frühpensionen ebenso. Die arbeitslosigkeit geht zurück,....

    Ja niedrigere Steuern sind gut.
    Zu hohe steuern belasten die letzten die noch arbeiten immer mehr und richten somit das land zugrunde.

    Die bibel hat doch recht.

    Hohe steuern sind die Bleikugel für jede wirtschaft. Dank den linken 68er Weicheiern, die den allmächtigen Staat anbeten, haben wir aber heute den Weltwohlfahrtsstaat, der von wem bezahlt wird, von denen, die links wählten, den Arbeitern. Ihre Steuern werden an die Weltorgie verschleudert.
    Asyl wird zum codewort für den einlass zur finalen Orgie der Linken, die im Untergang noch prächtig feiern.
    Womit? Mit unserem Steuergeld. Das sind sie ja gewohnt, dass sie mit Schlaraffenlandversprechungen die Wähler kaufen, die nicht merken, dass sie auch noch die Beamtenbürokratie für diese versprechungen bezahlen müssen.

    Gutes Neues Jahr!

    Die Herausforderung der Regierung: steuern senken, den islam bezeichnen was er ist: dschihadismus. Jemand der den krieg für heilig erklärt ist kein Religionsgründer. Wer es trotzdem glaubt, ist dumm.
    Grenzen dicht,
    Härtere Justiz, abschiebungen, familiennachzug in den orient ermöglichen.
    Mit weichheit geht nichts mehr. Wer einen österreichischen rechtsstaat will, kann keine scharia dulden. Ohne wenn und aber.
    Wer Wohlstand will, muss staatsgrenzen schließen und Asylmissbrauch abwenden.
    Ich will nicht, dass meine Kinder nach islamischem recht leben müssen und meine töchter wie sklaven behandelt werden.

    Weg mit allen, die glauben müssen, dass der Krieg im Namen Allahs heilig ist!

    Wenn länder illegale migranten nicht zurücknehmen wollen, dann setzt man eben ein boot vor der küste aus mit dem sie nur in ihr heimatland zurückrudern können.
    Wie gekommen, so gegangen, das sind ja mittel, die sie selbst wählten.

    Die einzige methode, wie verhindert werden kann, dass noch millionen schariagläubige kommen: grenzen dicht. Und wer illegal da ist (95%) ab auf riesen frachter mit genügend beibooten. Bevorzugt schlauchboote.

  22. Brigitte Imb
    01. Januar 2018 10:23

    Wie erfreulich, die Neujahrsbabies tragen fast alle deutsche Namen. Wien berichtet nicht, bzw. stand schon ein Satz im orf.at, eine "Asen", der ist aber wieder verschwunden.

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2886924/

    • Undine
      01. Januar 2018 11:21

      Das ließe ja fast hoffen! Ein gutes Omen!

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 11:28

      Eher glaube ich, daß die Mohammeds und Ayshes (aus taktischen Gründen) halt erst um 1:00 zur Welt gekommen sind..............

    • Undine
    • Franz77
      01. Januar 2018 14:47

      Ritsche- ratsche, vielleicht wurde der große alljährliche Wettbewerb um das Kaiserschnitt-Baby No. 1 von oben verordnet. Achmed mußte halt auf das Skalpell ein paar Minuten warten.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Januar 2018 11:06

      Na, wenn's sie's glauben, freut es mich, daß wenigsten eine beruhigt werden konnte!
      Gerade in Leoben, wo du an jeder Ecke nichtsnutzige, tachinierende Muselmanen und Neger triffst.
      Jedes Geschäft, jede Parkbank mit trächtigen Kuttenweibern verdreckt wird.......!
      Der Wurfdschihad bringt uns in 10 Jahren um. Umso mehr in dieser Sozistadt!

  23. Das Pingerle
    01. Januar 2018 10:17

    Trump ist NICHT gegen Freihandel. Er ist FÜR Freihandel. Allerdings zu halbwegs ausgeglichenen Bedingungen. Freihandel, von dem nur die ehemaligen 3.Welt-Länder und ein paar Großkonzerne profitieren, führt zu Industrieabwanderung, Arbeitslosigkeit, Abhängigkeit von Sozialhilfe und wachsenden Schulden.

    Links-grüne Politik muss sich ein Land leisten können. Auf Dauer können das aber auch die USA nicht. Trump hat das erkannt und vollzieht die Wende. Sämtliche messbaren Indikatoren geben ihm bereits nach nur einem Jahr Recht (Arbeitslosigkeit, Home ownership, Börsenkurse, BIP-Wachstum, illegale Migration usw.). Die Medien schreiben aber nur ob er auf Twitter zu keck im Ton war und ob seine Frisur peinlich ist.

    • dssm
      01. Januar 2018 11:28

      @Das Pingerle
      Völlig richtig. Ein Abkommen mit mehr als einer Seite Text ist automatisch ein Schwachsinn, welcher nur Bürokraten und Berater reich macht, die grenübergreifenden unternehmerischen Tätigkeiten aber behindert.
      Trump ist Unternehmer, der fühlt sofort wohin solche Regularien führen.

    • oberösi
      01. Januar 2018 14:53

      Die wirklich wichtigen Themen, wie die Kriegstreiberei der USA gegen den Iran, den noch ausstehenden Dominostein nach dem Irak, Ägypten, Lybien und Syrien, an der sich sämtliche Wahrheitsmedien der "freien" Welt willfährig beteiligen (siehe die anschwellende ORF-Berichterstattung der letzten Wochen über Proteste und Unruhen im Land), werden ebenfalls nicht angesprochen.
      Freihandel, oder was die Amerikaner darunter verstehen, in der militärischen Variante...

    • AppolloniO (kein Partner)
      03. Januar 2018 12:03

      "...sämtliche, messbare Indikatoren...geben ihm (TRump) Recht."
      Genau das ist das Problem. Um Trump "neutral, gerecht" beurteilen zu können, muss man sich die Daten einzelnen zusammenklauben. Weil`s ungehörig ist dem Ami-President etwas Gutes zuzuschreiben----und das ein Jahr nach Amtseinführung.

      Hier war man ja schon vom Wahlsieg überrascht weshalb die Hälfte der US-Bürger diesen Mann ihre Stimmen gaben. War doch -siehe oben- nur Negatives zu hören und sehen.

      Nix dazug`lernt!

  24. Bob
    01. Januar 2018 09:48

    Ich wünsche unserem Chef alles erdenklich Gute im neuen Jahr, ebenso meinen Mitstreitern.
    Den elenden EU Diktatoren wünsche ich die Pest an den Hals. Mögen sie am eigenen Dreck ersticken.

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 10:14

      Oh Gott nicht, die Pest ist ansteckend und könnte uns alle treffen. Ich bin dafür, daß die Euro(k)ratten an ihrer Korruption und Unfähigkeit ersticken. Jeder ganz alleine für sich.

      Und dann ab zu die Fische....;-)

    • Undine
      01. Januar 2018 11:36

      @Bob

      Ich auch!

      @Brigitte Imb

      Die "Euro(k)ratten" können keinen ihrer Untertanen mit der Pest anstecken, da sie ohnedies VÖLLIG ISOLIERT LEBEN! ;-)

    • logiker2
      01. Januar 2018 12:04

      schließe mich den Wünschen mit aller Kraft und Eneregie an.

    • Franz77
      01. Januar 2018 14:43

      100% - schließe mich an!! Mögen die "Euro(k)ratten" (hach, was für eine Wortschöpfung von Brigitte, ich labe mich immer noch daran) in irgendwelchen Kanälen ersaufen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Januar 2018 11:13

      Der Wunsch alleine wird die Ratten nicht dorthin befördern wo sie hingehören!
      Und weder Pest, noch Fische sind gefragt, jeder Baum, jeder Laternenmast muß mit diesem Dreck behangen werden. So ganz nach Nürnberger Art, denn was dem Nazi recht wahr, muß dem Internazi lieb sein und erst recht gefallen!

  25. Josef Maierhofer
    01. Januar 2018 09:42

    Ein gutes neues Jahr wünsche ich allen.

    In dem Ausmaß, in dem die 'Staatsindustrie', die 'Asylindustrie', die Ideologie, NGO Industrie, die 'Sozialindustrie', etc. zurückgedrängt wird, in dem Ausmaß kann es für alle aufwärts gehen.

    In dem Ausmaß, indem Ideologie (= ...) Platz greift, in dem Ausmaß , in dem Betrug, Selbstbedienung, Dummheit, sich ausbreitet, in dem Ausmaß wird es steil bergab gehen, das speziell in Europa.

    Möge es wenigstens für Österreich ein gutes Jahr werden !

  26. Undine
    01. Januar 2018 09:39

    Ich hätte gerne am ersten Tag des neuen Jahres einen positiven Beitrag geschrieben---aber dann kam mir leider folgender Artikel in die Quere:

    "Schule verschiebt Weihnachtsfeier nach Kritik von Muslimin"

    https://www.morgenpost.de/vermischtes/article212897429/Schule-verschiebt-Weihnachtsfeier-nach-Kritik-von-Muslimin.html

    Daß das Kopftuch, das die mohammedanische Beschwerdeführerin höchstwahrscheinlich trägt, die Deutschen, die "schon länger hier leben" stört, ist nicht von Belang! Deutschland hat vor dem Islam kapituliert. Aber Hauptsache, die zugereisten Mohammedaner fühlen sich im Gastland wohl---das fordert ja die SPD-Politikerin Katrin Göring-Eckardt! Wie sich die Deutschen fühlen spielt ja keine Rolle.

    Dennoch: Möge 2018 ein gutes Jahr werden, in dem solch schlimme Berichte über die uns geschenkten Goldstücke erkennbar weniger werden!

    • Brigitte Imb
    • Undine
      01. Januar 2018 11:16

      @Brigitte Imb

      Hab' trotz "Warnung" gelesen, was dieser Hochverräter am christlich geprägten Abendland, dieser hundsgemeine Obertrottel ASSELBORN, so an Geistesmüll von sich gibt! Was für ein Glück, daß es wenigstens einige EU-Staaten gibt, deren Regenten den Verstand noch nicht verloren haben!

      Die Visegrad-Staaten Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei, allen voran aber Viktor ORBAN handeln weitblickend und VERANTWORTUNGSVOLL! Möge ihr MUT 2018 auch auf andere EU-Staaten abfärben!

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 11:37

      @Undine,

      mein Schwiegersohn in spe hat für seine Fa. , u.a., die Betreuung in Preßburg erhalten.

      Zukünftig werde ich ihn wohl öfters dorthin begleiten, im Dienstwagen, und schauen ob ich Güter die ich haben möchte dort ev. billiger erhalten kann.

      Vielleicht nimmt er uns beide einmal mit. In der Slovakei kann man neben köstlichem Bier sicher auch Milch zum Trinken kaufen.:-)))

      P.s.:Hab´s ht. wieder getan......400g beste Butter gerührt. Strom ist GsD noch nicht abgeschaltet, also geh ich nun, bevor ich Schispringen muß, zum Aufwärmen in die Sauna.

    • Undine
      01. Januar 2018 13:59

      Oh, da bin ich gleich dabei! ;-)))

    • Franz77
      01. Januar 2018 14:37

      Sauna - iiiiii, dort soll es heiß und nass sein.

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 15:19

      Franz,

      SAUNA ist für mich nicht wegdenkbar. Mit 15 J. habe ich damit begonnen, mir dann im eigenen Haus eine Oase eingerichtet (mir graust ja vor öff. S. u. Pischelbrühen..), die ich mittlerweile fast ausschließlich alleine benütze.
      Außerdem bin ich tatsächlich gegen Kälte "allergisch" - Eisbeutel auf dem operierten Knie habe ich als Folter empfunden und weggelegt (sobald ich in der Lage war), auf der Reha hat man mir mein Kälteempfinden nicht glauben wollen, bei Wassertemperatur v. 29° bin ich "eingefroren"....nur schrecklich. :-((

      D. Wärme, d. Sauna hat mir auch in dieser Zeit sehr geholfen, ich gehe fast jeden Tag, außer im Sommer, so es nicht kalte Tage gibt.

      I bin oba ka Worme. :-))

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 16:20

      Franz,

      http://ooe.orf.at/news/stories/2886961/

      Meine Tür ist aus Glas und geht nach außen auf. Mit den schweren Sitzstützen könnte ich sicher auch die 2 restlichen Glasscheiben einschlagen. (Will´s aber erst einmal nicht ausprobieren..) Außerdem bevorzuge ich die "Niedriggarmethode", 75°. ;-)

    • Franz77
      01. Januar 2018 16:39

      75 Gräder - Kerntemperatur für mampfiges Roastbeef.

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 17:01

      Naja, ich würde da wohl eher als zähes Suppenhuhn (das man faschieren müßte) durchgehen...das Filet (nicht die Hühnerbrust) und die Knochen könnte man auskochen....

      Als letzten Ausweg der Verwertung ginge ein Zoo.........falls "Rauchflaxen" dort überhaupt noch erlaubt wären...:-))

      Na, von mir wirst nicht satt. Außerdem soll Menschenfleisch süß schmecken, süßer als Gams. Igittt!!!

    • Franz77
      01. Januar 2018 19:25

      Menschenfleisch schmeckt absolut nicht süß, eher so wie Schwein. So, und jetzt behaupte mal einer das Gegenteil. ;-)) Sorry lieber AU, wir haben Ihren Schrätt geschräddert, bitte um Nachsicht und danke, dass es Sie gibt.

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 20:17

      Schon gekostet, Franz? ;-)

      Mir wir gleich angst und bang.

    • Franz77
      02. Januar 2018 13:14

      Nein, natürlich nicht. *schluck* :-) Bin Pudding-Vegetarier. Also kaum Fleisch, außer ein Steak amal oder so. Aber wer kann mir widersprechen? Nur einer der selber einen Menschen (pardon - auch Menschinnen) verspeist hat. Ich denke, wir sollten unsere dunkelhäutigen Goldstücke fragen. Also die echten Fachkräfte.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Januar 2018 11:20

      Sg. Franz77, mit Verlaub, 75 Gräder Kerntemperatur für schmatziges Roastbeef spielt's leider net.
      Wär ja jammerschade um die gute Kuh.........;););)
      Ansonsten top!

  27. Franz77
    01. Januar 2018 09:33

    OT - ich muss es los werden. Gottlob habe ich bis jetzt durchgehalten und nicht gleich gewettert. Wie eigentlich immer, gehört der Wohlklang der Pummerin zum Neujahr. Was tut dieser vermaledeite ORF? 30 Sekunden (!!!) nach 12 gab es die erste Werbeeinschaltung, irgendein Juwelier Wagner. Möge diesen ORF-Huren die aufgehaltenen Hände wegfaulen. So jetzt geht es mir besser. Ich bezahle ab sofort keine Gebühren mehr, keinen müden Groschen. Mögen sie mich einsperrren.

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 09:58

      Abmelden!!!!!!! SOFORT!!!!!

      Ein handgeschriebener Freßzettel reicht, aber eingeschrieben und mit Rückantwort.

    • paula
      01. Januar 2018 11:16

      ORF ist ein - den Werbeeinschaltungen entsprechend - reiner Privatsender. In zweierlei Hinsicht!!!!

    • Undine
      01. Januar 2018 11:19

      @Franz77

      Die Kirchenglocken unserer Stadtpfarrkirche haben 20 Minuten lang ihr schönes Geläut hören lassen und haben zu meiner Genugtuung die Knallerei übertönt!

    • pressburger
      01. Januar 2018 12:21

      Wetten, spätestens 2020 wird der ORF das Geschrei des Muezins, nicht nur zu Weihnachten, Ostern, Neu Jahr amplifizieren, sondern 24/7/366,

    • Franz77
      01. Januar 2018 14:39

      Brigitte, was soll ich draufschreiben? Ich meine einen Text, ohne ein Verfahren wegen Beleidigung aufgebrummt zu bekommen?

    • Sensenmann
      01. Januar 2018 15:16

      Ganz einfach: Keinen Fernseher mehr. Ich habe nur einen Computerbildschirm. Groß! Den Drecksrotfunk brauche ich eh nicht, ich streame was wir gerne sehen.

      Radiogebühr muss man, weil daß man sowas nicht hat, glauben sie nicht.
      Wenn eine rote Ratte kontrollieren möchte, nicht reinlassen, man ist aber zur Auskunft verpflichtet welche lautet: Kein Fernseher im Haus, nur Computer. Und baba!
      Einen Durchsuchungsbefehl bekommen die roten GIS-Ratten selbst bei unserer Sozi-Justiz nicht ausgestellt.
      Die Fernsehgebühr spart man so schon. Und auch das tut dem Sozi weh.

      Immer daran denken: Jeder Tag, an dem man den Sozi nicht geschädigt hat, ist ein verlorener Tag!
      In diesem Sinne: Prosit 2018

    • Franz77
      01. Januar 2018 16:30

      Danke Brigitte, wird gemacht!!!!

    • Franz77
      01. Januar 2018 16:37

      Danke Sensenmann!!! :-)

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 16:38

      @Franz,

      ich habe dieser "Anstalt" vor Jahren, nachdem sie das offizielle Blatt der Abmeldung ignoriert haben, einfach einen handgeschriebenen Zettel geschickt (einschreiben u. RÜCKANTWORT!!!!!) mit den Worten "Ich melde meinen Anschluß per SOFORT ab."

      Aus, Punkt, gar nicht mehr, und das hat super geklappt. Hereinlassen muß man KEINEN der potentiellen ORF Schnüffler. Nö, das ist keine Behörde.

      Radio sind wir verpflichtet, wird auch bezahlt. FS interessiert mich schon lange nicht mehr und ich lebe recht gut damit. Über´s I.-net kann man genug konsumieren.

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 16:41

      Ach ja, man muß sicher kein Computerfreak sein um sich an ALLEN Sendern bedienen zu können.

      Ich selbst kann es nicht, aber da gibt es ordentlich "Angebote".... :-)))

    • Undine
      01. Januar 2018 20:34

      @pressburger

      DAS fürchte ich auch!

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 20:50

      Aber geh, Gesetze sind dann auch für die Autochthonen als obsolet anzusehen und irgend ein Experte für "Bummmmmm" wird sich auch in unseren Reihen hoffentlich finden lassen ..........

      Weder benötigen wir Muezzine, noch Minarette und Moscheen und schon gar keinen ORF.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Januar 2018 11:32

      Silvester: Alleine (fast) am Gipfel eines Berges in Oberbayern, kein TV Gedudel, nur entferntes Donnern der Raketen, ein trotzdem wunderschöner Rundblick bei Mondschein und den unzähligen Lichtern. Ins Tal zurück in einer halbstündigen Rodelpartie. Das sind bleibende Eindrücke und die ruhige Zeit beim Aufstieg gibt Muse zum Nachdenken übers vergangene Jahr. Was brauch ich da einen ORF? Und bezahlen werd ich diese mafiösen Drecksgauner schon dreimal nicht.
      Und froh, daß ich bald wieder auf meiner Farm bin.

  28. Politicus1
    01. Januar 2018 09:19

    Österreich hat in den letzten Jahren nicht 100.000 hoch qualifizierte Fachkräfte ins Land gelassen, sondern seine Bevölkerung um größtenteils Analphabeten in dieser Größenordnung vermehrt. (Zumindest was unsere Schriftzeichen und Sprache betrifft).

    Stellt man dies in Relation zur Bevölkerung der USA, dann wären schlagartig vier Millionen (!) Menschen in die Vereinigten Staaten geströmt, die für den US-Arbeitsmarkt gewiss keine Bereicherung wären.

    Trump hat diese Gefahr erkannt und von Anfang an zumindest versucht, diesen Einwanderungen einen Riegel vorzuschieben.

    Mit vier Millionen neuen völlig unqualifizierten 'Arbeitskräften' würden alle positiven Steuereffekte weg sein, wie Silvesterrakten am Himmel ...

  29. pressburger
    01. Januar 2018 08:57

    Mit den besten Wünschen und viel Erfolg an Herrn Unterberger und alle Kommentatoren.
    Zugegeben, es sind eher skeptische Wünsche. Welche Gründe zum Optimismus gibt es nach den Jahren 2015, 2016, 2017 ? Zugegeben, nicht sehr viele. Eine neue Regierung. Gut ! Aber, mehr als das wieder in Ordnung zu bringen, was die, etwas roten - wenig schwarzen - sehr roten, Vorgänger angerichtet haben, wird sie nicht können. Wenn überhaupt.
    Die Ausplünderung, der noch Steuern zahlenden Mittelschicht, ist die Staatsraison, und wird in der EU weiter gehen. Wie sollen die maroden Finanzen, der überwiegend von Sozialisten dominierten, maroden EU Staaten sonst saniert werden. Das ist die Überzeugung der sozialistischen Internationale. Mehr Steuern, weniger Geld für den Bürger, mehr Abhängigkeit von staatlichen Almosen, führt zu Wohlstand für alle. Wurde schon in den Jahren des Comecon bewiesen. Fraglich, aber das Wohlergehen der Nomenklatura ist gesichert.
    Deswegen auch die ständigen Unterstellungen, dass die tax reform in den USA nur für die Reichen sich positiv auswirken wird, der Mittelstand soll benachteiligt
    werden. Diese Lügen werden unisono in allen linken Medien, angefangen bei NYT, über die Zeit, SZ, bis Die Presse und ORF, verbreitet. Absichtlich, wird die positive Auswirkung der Steuerreform auf die kleinen und mittleren Unternehmen, ausgeblendet. Weniger Steuern, mehr Investitionen, mehr Arbeitsplätze, höheres shareholder value.
    Die EU Sozialisten fürchten auch den Abfluss von finanziellen Mitteln, Investitionen in die USA, weil als Standort attraktiver, als die verknöcherte EU, sowie die Abwanderung der Standorte der Konzerne aus der EU in die USA.
    Trump könnte, wären die Sozialisten lernfähig, auch Impulse für mehr Unterstützung der Wirtschaft in der EU geben. Aber die Sozialisten bleiben lieber bei ihrer Überzeugung, dass die staatliche Wohlfahrt wird nach dem Prinzip perpetuum mobile weiter unbeschränkt wirksam sein.

  30. Brigitte Imb
    01. Januar 2018 08:31

    OT - Die EU ist schon ein "Segen".

    http://www.krone.at/1603833

    Nun weiß ich warum ich so "gestört" bin................, vielen herzlichen Dank, an euch Euro(k)ratten.

  31. Brigitte Imb
    01. Januar 2018 08:16

    Vorerst wünsche ich Hrn. Dr. Unterberger und allen die sich hier "tummeln" ein gutes neues Jahr und weiter gute Unterhaltung mit vielen spannenden Diskussionen.

    ----------

    War da nicht auch in Luxemburg etwas von Betrieben, die gaaaanz wenig Steuern zahlen? (Naja, vielleicht herrscht dort eine Sonderregelung und sämtliche "Jeans" bekommen die Steuern als Naturalien. Hochwertige Destillate und Wein haben einen stolzen Preis.)

    Die feist gefressenen Gewerkschafter, die meist an Intelligenz gar nicht zu unterbieten sind, kriegen Betriebsabsiedelungen wahrscheinlich erst mit, wenn ihr (unverdientes) Gehaltskonto nicht mehr aufgefüllt wird, der Dienstwagen weg ist, usw. Aber wollen wir doch hoffen, daß die Zeiten nicht ganz so schlimm werden für die bestens etablierte "Nebenregierung".

  32. Pennpatrik
    01. Januar 2018 07:44

    OT
    Morgens früh bereiten die Reaktortechniker die Abschaltung vor, fahren langsam die Leistung vollkommen herunter. Seit Sommer wurde die Leistung bereits abgesenkt. Die Steuerstäbe werden bei diesem Siedewasserreaktortyp von unten in das Reaktordruckgefäß eingefahren und unterbrechen den Neutronenfluß. Die Kernspaltung kommt zum Erliegen. Gegen Mittag wird dann die Turbine abgeschaltet. Ab 1. Januar ist nach 33 Jahren Schicht im Schacht.

    Seit dem 16. März 1984 hat dieser Block sehr wirtschaftlich und sicher insgesamt 330 Milliarden kW-Stunden Strom produziert. Das entspricht dem Stromverbrauch Deutschlands in einem halben Jahr. Ohne Störfälle, zuverlässig, preisgünstig. Die Anlage mit 1.344 MW Leistung ist völlig in Ordnung und könnte noch lange Strom produzieren.

    Bin schon auf die ersten Sytemausfälle neugierig.

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 08:20

      In der letzten Zeit war sehr viel über lang dauernde u. großflächige Stromausfälle zu hören und zu lesen. (Auch in Ö)
      Wird da schon getestet ob Panik und Chaos ausbricht?

    • oberösi
      01. Januar 2018 08:38

      Gundremmingen, auf den Punkt gebracht.
      Womit wir wieder beim Thema wären: solange eine Umweltministerin Hendricks froh sein kann über die Abschaltung und die Mehrheit der Deutschen auch (der Österreicher sowieso), ist die Abschaltung nur konsequent. Verantwortungslose Instinktpolitiker wie Merkel, die Fukushima dazu nutzte, billige Emotionen in Stimmen umzumünzen, indem sie die deutsche Energieversorgung aufs Spiel setzt und exponentiell verteuert, sind eben
      Folge unserer politischen Gebräuche in fortgeschrittenen Demokraturen.

      Halb zog man ihn, halb sank er hin, der Verstand des angeblich mündigen Bürgers.

    • Sensenmann
      01. Januar 2018 14:27

      Passt schon. Der Östertrottel wie der Piefke wollen Bio, Info, Öko und Demo. Technik ist böse und das Atom überhaupt!

      Auch die kommenden Blackouts sind durchaus demokratisch legitimiert.
      Werden sie eben ohne Strom dasitzen. Mir ist es egal. ich habe eigenes Aggregat, genug Holz und werde mit Freude sehen, wie der Sozi im Dunklen friert.

      Möge das Jahr 2018 dem Sozi Elend, Armut und vor allem Strafe bringen!

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 17:11

      Leider besitze ich noch kein Aggregat, aber ich gustiere schon lange damit.

      Zur Not muß ich auf dem Griller kochen, Holz ist auch reichlich vorhanden und zu bekommen, und der Kachelofen wärmt 50% des Hauses bei Bedarf.

    • Franz77
      01. Januar 2018 19:21

      Die Atome wurden bösisiert. Warum? Atomkraftwerke brauchen kein Öl. So wurde von der Ostküstenmafia das GrünInnnenzeug ins Leben gerufen. Atom, Nein Danke usw. usf. und diese Volldeppen glauben noch immer an eine "Bürgerbewegung". Atomkraft ist im Prinzip falsch, aber besser als Öl. Ich halte es mit dem Größten aller Großen, Viktor Schausberger. "Ihr bewegt falsch".

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 19:34

      Franz,

      "bösisiert" gehört im Duden aufgenommen, falls es dort noch nicht steht. *herrlich*

      Japan ist Tag u. Nacht hell erleuchtet, weil Strom dort so gut wie nichts kostet. Und oh Wunder, das "überbevölkerte" u. "überaltete" Land existiert und funktioniert noch immer ganz gut. Trotz "Fukushima", der größten Atomlüge der Linken aller Zeiten.

      Daß das Unglück dramatisch war/ist stelle ich nicht in Zweifel. Das Leben ist halt leider
      lebensgefährlich.

  33. Pennpatrik
    01. Januar 2018 06:05

    1. Hat die USA wesentlich höhere Unternehmenssteuern als Europa. Daher ist das eigentlich nicht nur als Steuersenkung sondern als internationale Anpassung zu sehen.
    2. Wie ernst es der EU ist, uns mit weniger Vorschriften zu quälen sieht man daran, dass ab nächstem Sylvester Bleigießen verboten ist.

    • oberösi
      01. Januar 2018 07:59

      Solange Verbraucherverbände und NGOs durch Kampagnisierung von allem und jedem reich werden und Bürger in jedem nur erdenklichen Fall nach einem politischen Verantwortlichen schreien, der dafür den Kopf hinhalten soll, ist dies nur konsequent, da ja alle Stoffe mit mehr als 0,3 % Blei verboten werden sollen.
      Beispiel dafür, daß für vieles auch der infantilisierte Konsument Schuld trägt, und nicht nur Politik und "die" Industrie, die natürlich gern mitspielen und dies unterstützen. Immer nach dem Motto: Wenn sie es haben wollen, die Idioten, dann sollen sie es doch haben, ein neues Gesetz. Zahlen müssen sie schließlich die neuen, teureren "gesünderen" Produkte selbst. Siehe DDT, FCKWs etc...

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 08:53

      Oh Pardon, @ Pennpatrik, ich bemerke erst jetzt, daß Sie das schon gepostet haben.

    • Pennpatrik
      01. Januar 2018 10:03

      @Im
      Man kann diesen Unsinn nicht oft genug publizieren.

    • Sensenmann
      01. Januar 2018 14:32

      Ja und es gibt gewiss Östertrotteln, die brav mitmachen, wenn der Politkommissar etwas befiehlt.
      Gesetze, die die EUdSSR nicht überwachen kann, hält man einfach nicht ein.

  34. glockenblumen
    01. Januar 2018 05:22

    Ich wünschen Ihnen allen ein Prosit Neujahr! Möge es ein gutes, von Gesundheit, Erfolg und Glück gesegnetes sein!

    • Franz77
      01. Januar 2018 09:35

      Schließe mich vorbehaltslos an, danke Glocki!

    • Almut
      01. Januar 2018 10:00

      Danke, auch ich schließe mich den guten Wünschen an!

    • Sensenmann
      01. Januar 2018 14:30

      Ja so soll es ein, für alle Menschen unserer Art und Denkungsweise.
      Wir werden Glück und Erfolg haben, wiel wir anständig und tüchtig sind.
      Dem Sozi aber möge dieses Jahr ein Vorgeschmack auf den siebten Kreis der Hölle sein.

    • Franz77
      01. Januar 2018 19:37

      Sensenmann, der 7. Kreis - das habe ich nicht verstanden. Die Hölle hat 666. 12.6. (6+6+6) 1994 (Quersumme 23) 2:3 = 0,666, pro EU 66,6 Prozent. Abstimmung EU. Manipuliert oder Teufel, kann sich jeder selber aussuchen. Dann schauen wir mal. AU, SU, US, UN (geplant als künftige WeltreGIERung) - nette Zufälle, die halt einfach "zufallen".

    • Undine
      01. Januar 2018 20:28

      @Franz77

      Zu diesem magischen Zahlenspiel gehören auch die ominösen 6,000.000! Diese Zahl ist rein symbolisch und hat mit der Realität überhaupt nichts zu tun. Hauptsache, sie ist hoch genug.

    • Franz77
      02. Januar 2018 09:33

      Gut erkannnt Undine!

    • Anmerkung (kein Partner)
      03. Januar 2018 07:14

      @Franz77, die Quersumme von 12.6.1994 beträgt 32. Das ist der Zahlendreher zum negativ besetzten Wert 23, in dem Fall also ein positiver Wert.

      Daher alles paletti! Numerologisch sind die von der EU die Guten.





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