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Die wahre Lehre aus dem US-Shutdown drucken

Lesezeit: 5:30

In regelmäßigen Abständen gibt es in den USA einen "Shutdown". Die Medien berichteten aufgeregt über oberflächliche Details wie geschlossene Nationalparks, die durch Schließung vieler Behörden angeblich entstandenen zusätzlichen Kosten, die erbitterte Aversion zwischen US-Demokraten und Republikanern, sowie die (natürlich immer negative) Rolle von Präsident Trump. Dahinter steckt aber ein viel grundsätzlicheres Problem, das auch jedes andere Land für seine eigene Situation genau analysieren sollte.

Sollte, aber nicht tut.

Der US-Shutdown zeigt nämlich die Sinnlosigkeit von Schuldenbremsen. Er ist ja nur eine logische Folge einer solchen Bremse im US-Recht. Ähnliche Mechanismen sind auch in etlichen anderen Ländern eingeführt worden oder in Diskussion.

Das dahinterstehende Motiv: Die Politik macht ständig neue Schulden, weil sie sich ständig mit noch mehr Wählerbestechungen Stimmen kaufen will. Zu viele Schulden sind aber fast immer schlecht für Stabilität und Zukunft. Der vordergründig logische Schluss, um sie zu verhindern, sind Schuldenbremsen, sind Verbote, ab einer gewissen Schwelle Kredite aufzunehmen.

Auch die EU hat den Mitgliedsstaaten solche strikten Bremsen anzulegen versucht (ihre großen Projekte dazu heißen etwa Maastricht, "Europäisches Semester" oder "Sixpack"). Von Europa bis Amerika hat es beim Beschluss solcher Schuldenbremsen jedes Mal viel Selbstlob der Politik gegeben: "Endlich wird jetzt ernsthaft gespart. Künftig gibt es endlich keinen Ausweg mehr, als wirklich zu sparen und nicht nur darüber zu reden."

Künftig. Denn die Erfahrung nicht nur der USA zeigt mittlerweile, dass diese Hoffnung eine leere war, dass alle Bremsen gegen die Schulden weitgehend unwirksam sind. Kaum kommt nämlich der Zeitpunkt, da eine solche – ja immer nur für die fernere Zukunft beschlossene – Bremse endlich greifen und die Aufnahme weiterer Kredite verbieten würde, beschließt die Politik einen "Contrarius actus". Mit denselben gesetzlichen Mechanismen, mit denen einst eine Schuldenbremse eingeführt worden war, wird dann eine Milderung, eine Aufhebung, eine weitere Verschiebung des Schuldenaufnahmeverbots beschlossen.

Diese Lockerung der Bremsen wird in der Propaganda der Regierungen dann immer als alternativlos betont: Das müsse leider, leider sein. Sonst würden lebenswichtige Strukturen von den Schulen bis zu den Spitälern, von der Feuerwehr bis zur Polizei kollabieren. Das könne man ja nicht wollen und deshalb müsse man das Schuldenverbot leider, leider aufheben. Von den wahren Kostenlawinen, also vor allem vom Sozial- und Wohlfahrtsstaat redet man natürlich nicht. Diese können freilich nur schlecht mit kurzfristiger Wirkung gestoppt werden.

So gut wie alle diese Schuldenbremsen haben sich langfristig als bloße populistische Scheinmaßnahmen entpuppt. Es ist dabei immer nur unter lautem Trommelwirbel beschlossen worden, dass man irgendwann in der Zukunft sparen würde. Aber nie haben solche Beschlüsse wirklich die Gegenwart betroffen (Raucher und Übergewichtige kennen das: Fast alle haben schon x-Mal beschlossen, ab nächstem Silvester mit dem Rauchen aufzuhören oder mit der Essdisziplin anzufangen …).

Das ständige Schuldenmachen ist freilich keine Naturgesetz. Selbstverständlich wäre es Staaten/Ländern/Gemeinden/Sozialversicherungen möglich, ausgeglichen zu wirtschaften. So wie das jedes Unternehmen, jeder Haushalt, jeder Einzelmensch tun kann, tun muss. Für sie wären die Sanktionen bei dauernder Schuldenmacherei schlimm: Konkurs, Gehaltsexekution, Pfändungen auch des privaten Besitzes bis hin zum Fernsehapparat.

Daher nehmen Privatmenschen Kredite etwa zum Hauskauf nur dann auf, wenn sie sich die Annuitäten auch leisten können. Gewiss gibt es Ausnahmen, aber das ist die Regel. Und immer mehr schauen auch die Banken darauf, dass ein Kreditnehmer wirklich kreditwürdig ist. Bei Staaten schauen sie nicht. Denn die können ja in der Tat die Bürger immer mehr auspressen, wenn ihnen die Schulden über den Kopf wachsen.

Die Politik verhält sich ganz anders als Privatmenschen. Sie beschließt – besonders intensiv meist dann, wenn die Sozialdemokraten mitzureden haben, aber keineswegs nur dann –, ständig neue Schulden. In Österreich beschließt die Politik  sogar drei Tage vor einer Wahl noch neue Milliardenausgaben – im Glauben, damit doch noch einige Wähler überzeugen zu können.

Wenn die Schuldenbremsen also Mist sind, erhebt sich die Frage: Gibt es gar kein funktionierendes Rezept gegen die Schuldenmacherei? Es gibt in der Tat kein Patentrezept. Aber die Erfahrung zeigt, dass sich die Staaten unter folgenden drei Umständen relativ am vernünftigsten verhalten:

  1. Unmittelbar nach wirklichen Katastrophen: So haben Österreich und Deutschland nach 1945 vorbildlich gewirtschaftet. Sie haben aus den drei Jahrzehnten davor gelernt und sind zur einstigen Tugend der Sparsamkeit zurückgekehrt. Dabei hätte gerade das erste Vierteljahrhundert des Wiederaufbaus genug populistische Argumente geliefert, dass man neue Schulden machen müsse. Aber man machte damals so gut wie keine – und entfachte damit ein Wirtschaftswunder. Eine Generation später sind diese Lernprozesse freilich vorbei.
  2. Durch wirklich große und weitsichtige Persönlichkeiten: Ludwig Erhard, Helmut Schmidt, Gerhard Schröder, Wolfgang Schäuble in Deutschland, Bill Clinton und Newt Gingrich in den USA, Reinhard Kamitz und Wolfgang Schüssel in Österreich, Margaret Thatcher in Großbritannien, Vaclav Klaus in Tschechien, Leszek Balcerowicz in Polen. Sie alle haben sich nicht dem populistischen Druck zum Schuldenmachen hingegeben, sondern gespart, bis es geschmerzt hat – und dadurch mittelfristig eine tolle Blüte ihrer Länder ausgelöst. In dieser Blüte ist auch bald der ob des Sparens anfangs laut beklagte Schmerz rasch vergessen worden (in Deutschland etwa redet heute niemand mehr darüber, dass Hartz IV anfangs als furchtbar denunziert worden ist).
  3. Durch die direkte Demokratie: Wie insbesondere das Schweizer Beispiel zeigt, handeln Bürger meist deutlich verantwortungsbewusster als Politiker. Denn sie wissen: Wenn sie leichtfertig Wohltaten beschließen, sind sie es zu hundert Prozent selber, die mit den Konsequenzen, also vor allem Schulden, Fehlinvestitionen oder Inflation, fertig werden müssen. Politiker haben hingegen logischerweise nur einen existenziellen Horizont bis zum nächsten Wahltag. Sie wissen: An diesem können sie leicht in ein tiefes Loch stürzen und nicht mehr herauskommen. Deshalb werden sie umso verantwortungsloser, je näher der Wahltag rückt. Was kümmert sie der Schuldenberg vom nächsten Jahrzehnt …

Natürlich gäbe es auch noch die vierte Situation des Notsparens, wenn einem keine Bank mehr Geld leiht. Aber diese Möglichkeit ist ja vielerorts, insbesondere in der EU abgeschafft, wo man sich ja via EZB das Geld selber druckt.

In allen drei zuvor aufgezählten Situationen eines in jeder Hinsicht erfolgreichen Sparens hat sich gezeigt: Wer nur kurzfristig spart, spart meist dumm. Die größten Effekte erzielt man, wenn man langfristig spart, wenn man Subventionen und vor allem den immens teuren Wohlfahrtsstaat klein hält, wenn man den Menschen klarmacht, dass sie nur in echter Not (wie Krankheit) von der Allgemeinheit leben können, dass sie aber sonst eigenverantwortlich sind, dass der ständig bequemer werdende Wohlfahrtsstaat langfristig eine der größten Lügen der Geschichte ist.

All das kann man aus der amerikanischen Nationalparks/Freiheitsstatuen-Groteske geradezu bilderbuchartig lernen. Das hätte man auch schon früher begreifen können. Es ist daher doch irgendwie erstaunlich, dass offenbar kein einziges Medium zu diesem Lernprozess bereit ist, dass nirgends mehr als das übliche Trump-Bashing zu lesen ist, dass wohl bald wieder laut nach Schuldenbremsen gerufen wird.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2018 00:37

    OT: Eine andere Gigachuzpe spielt sich gerade um Toni Sailer ab. Der ORF gibt keine Ruhe und läßt nicht locker. Irgend etwas muß da als Treiber dahinterstehen. Was der ORF berichtet,
    - sind Fake-News zum Quadrat
    - verschweigt ganz bewußt wesentliche Fakten des damaligen sozialistischen Umfeldes
    - disqualifiziert Oliver Rathkolb als angeblichen Historiker.

    Siehe Position 08:32 in folgendem Beitrag:
    http://apasfpd.apa.at/cms-worldwide/online/abb59e196aaf223788ded137586052db/1516694777/2018-01-22_2110_tl_02_THEMA_Die-Akte-Toni-S__13962244__o__8820612875__s14223645_5__WEB03HD_21134608P_21244917P_Q4A.mp4

    Den ganzen Fragenkomplex des damaligen sozialistischen Umfelds wischt Oliver Rathkolb einfach mit einer einzigen, simplen Suggestivfrage "Im Falle Toni Sailers, ehrlich gesagt, was sollte man in seinem Fall erpressen?" (ab 08:45) so locker vom Tisch. Das ist unredlich, entspricht nicht der Methodik eines Historikers und disqualifiziert Oliver Rathkolb und seinen Berufsstand.

    Ohne ausführliche und tiefgehende Betrachtung dieser Aspekte ist eigentlich alles, was vom ORF darüber berichtet wird, ohne auch nur die geringste Aussagekraft, sondern pure Verleumdung, die eigentlich strafrechtliche Konsquenzen nach sich ziehen müßte.

    Man höre die Stellungnahme Kurt Matzens (09:06-09:44), der damals am angeblichen "Tatort" mit dabei war. Ja, genau so war es, genau so hat man diese Länder damals erlebt, wenn man sich dorthin begeben hat! All das wird vom ORF vollkommen ausgeblendet.

    Wo sind hier die vielen "Aktivisten" und Fake-News-Spürmann_Innenschaften aus der Antifa-Szene geblieben?

    Warum wird das alles ganz gezielt ausgeblendet? Das ist eigentlich die einzig relevante Frage, die ich mir bei diesen Berichten stelle. ORF und Oliver Rathkolb haben hier ihr wahres Gesicht gezeigt. Und warum unternimmt die Regierung nichts gegen diese Fake-News-Produktion zum Quadrat auf Staats- bzw. Allgemeinkosten?

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2018 14:23

    Rechtzeitig vor dem Akademikerball und der NÖ Landagswahl wird von der linken Mafia versucht den FPÖ Kanditaten zu vernichten. Das mit dieser besch..... Aktion das Ansehen Österreichs wieder schwer beschädigt wird, ist diesen linken A......n völlig egal.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2018 11:41

    OT---aber da wird wohl am Freitag allerlei auf die Besucher des AKADEMIKER-BALLS zukommen---die "Generalprobe" fand bereits in GRAZ statt:

    "Linksextremisten attackieren Ballgäste von Hinten: Interview mit dem Betroffenen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0026064-Linksextremisten-attackieren-Ballgaeste-von-Hinten-Interview-mit-dem-Betroffenen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "...wie feig fünf Linksextremisten zwei Herren mittleren Alters auf ihrem Nachhauseweg ins Hotel angriffen.

    Vermummt und mit den Worten „dich Fascho bring ich um“ gingen sie von hinten aus dem Dunklen auf sie los. Einer davon landete im Krankenhaus, der andere kam mit leichten Blessuren davon. Die Redaktion hat mit den Betroffenen gesprochen, die Erstaunliches über die feige Aktion aus dem Hinterhalt zu berichten haben."

    Bin schon neugierig, wie es heuer unter einem freiheitlichen Innenminister zugehen wird. Ich hoffe auf die "passende Reaktion" auf die stets GEWALTBEREITEN LINKS-EXTREMISTEN!

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2018 13:29

    OT---aber diesmal haben die Linken und ihre Handlanger den zu erwartenden Schmutzkübel (arbeitet SILBERSTEIN auch vom Häf'n aus?) zwei Tage früher als sonst üblich über die FPÖ ausgeleert! Meiner langjährigen Erfahrung nach warten sie sonst immer bis zum Donnerstag vor einer Wahl.

    Ich wüßte gerne, seit wann dieser ominöse Liedtext den Vereinigten LINKEN bereits bekannt gewesen ist und wie lange sie also aufgeregt warten mußten, bis sie diese "Neuigkeit" endlich, endlich, endlich der staunenden Bevölkerung als Aufforderung zur medialen LYNCHJUSTIZ hinwerfen konnten.

    Meine Güte, wie durchschaubar doch die Vereinigten Linken sind! Selber haben sie, außer dem festen Auftrag, RECHTS zu VERHINDERN, überhaupt kein Programm mehr! Wie erbärmlich!

    Ich weiß nicht, wer von Ihnen irgendein Liederbuch besitzt und ALLE LIEDTEXTE GELESEN hat! Für mich kann ich das ausschließen.

    Wie idiotisch diese künstliche Aufgeregtheit wegen einer (zugegeben blödsinnigen) Liedzeile doch ist! Aber im Denunzianten-Staat Ö ist es möglich, daß man einen begabten jungen FPÖ-Politiker, über den sonst beim schlechtesten Willen nichts Nachteiliges aufzutreiben war, nun mit so einem Blödsinn wenige Tage vor der Wahl aus dem Rennen zu bringen hofft.

    ROT und GRÜN sind für mich zum SYNONYM für NIEDERTRACHT und IDIOTIE geworden!

    Man kann nur hoffen, daß die Niederösterreicher nicht so blöd sind wie von den VL eingeschätzt und auf diesen perfiden Trick der VL (Vereinigte Linke) nicht hereinfallen, sondern sich ein eigenes Bild dieses sympathischen, untadeligen jungen FPÖ-Politikers machen. Ich drücke ihm am SO die Daumen in der Hoffnung, daß NICHT die GEMEINHEIT der Denunzianten SIEGT, sondern der Menschenverstand und die Gerechtigkeit!!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2018 13:03

    Bei allen Vorteilen des Euros, gäbe es noch nationale Währungen, würden diese bei einer Verschwendungspolitik sofort abwerten wie zb jetzt die türkische Lira. Das fällt jetzt weg, jetzt wertet halt der ganze Euroraum ab. Auch sehr zum Vorteil der USA, deren Dollar wohl im Vergleich zur DM ziemlich ärmlich da stünde.

    Man muss sich nur fragen, wie gut könnten Deutschland und Österreich dastehen, hätten sie noch Grenzen und eigene Währungen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorMoti44
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2018 12:40

    Bill Clinton als Sparmeister ? Da liegt AU leider kräftig daneben. Bill Clinton verdanken wir die verheerende Novelle des Carterschen Community Reinvestment Act des Jahres 1995 , der das Immobilengeschäft in den USA zum Spielkasino gemacht hat. Die Banken konnten nun auch mit Sammelklagen gerichtlich gezwungen werden an Kunden mit geringer Bonität Kredite zu vergeben. Die Folge waren die Ninja-Kredite: No income, No jobs or assets. Es bekamen also auch Leute Kredit die arbeitslos, ohne Einkommen und ohne Vermögen waren. Damit sie Geld verfügbar hatten um sich einzurichten wurde einfach der Hauspreis höher angesetzt und die Differenz bar ausgezahlt. (Cash-Back Kredite) Die Rückzahlungen begannen erst Jahre danach. Kein Wunder, das bei diesem Pyramidenspiel recht viele mitmachten... und einer der größten Finazkrisen der Geschichte auslösten. Clinton als Hero ? Nein , Danke.

  7. Ausgezeichneter KommentatorDr. Faust
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2018 12:46

    OT ZUR LIEDERBUCH-KAMPAGNE

    Jeder denkende Österreicher kann erkennen, dass die "Liederbuchkampangne" zum kompagnenmäßig optimalen Zeitpunkt vor der Wahl in NÖ aus dem Hut gezogen wurde; natürlich vom Falter und ergänzt mit einem 20 min. !!!! Interview mit dem FPÖ-Spitzenkandidaten Landbauer im heutigen MJ.

    Ich empfehle der österr. Presse auch die Bezugnahme auf 1. die linken nazionalsozialistischen Aktivitäten und 2. den fortgesetzten Ge- und Mißbrauch der N.keule, was sich letztendlich gegen Österreich richtet.

    http://www.dokumentationsarchiv.at/SPOE/Braune_Flecken_SPOE.htm

    www.unzensuriert.at/content/0020888-SPOe-Bezirksparteisekretaer-entgleist-voellig-Waehler-von-Hofer-sind-Nazis

    http://m.oe24.at/oesterreich/politik/SPOe-Politiker-bezeichnet-Hofer-als-Nazi/237561077

    Mit Nazi-Keule gegen Mitstreiter
    http://www.allesroger.at/artikel/ceta-das-doppelte-spiel-der-sp? ?

    u.s.w.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2018 07:24

    Die direkte Demokratie ist das einzig wirksame Mittel. Die Schweizer nehmen ihren Politikern regelmäßig die teuren Spielzeuge aus der Hand. Das sieht man aber nur, wenn man sich vor Ort informiert.

    Notwendig wäre aber, in der Politik auch die Haftung einzuführen, wie sie in vielen Berufsgruppen üblich ist. Neben der Politik gibt es die haftungsfreie Nährlösung wohl nur mehr in der Seifenblasenindustrie, bei den Consultern.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2018 09:20

    Widerlich dieses künstliches Echauffieren über einen uralten Liedertext, während dessen die muslimischen Söldner dieser scheinbar betroffenen Clique in ihrer Gier der Weltherrschaft unsere Mitbürger ungestört abschlachten, vergewaltigen, ausrauben und wir dieselben auch noch fürstlich bewirten. Es bewahrheitet sich wieder: "Der wahre Feind sitzt in den eigenen Reihen!"

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    27. Januar 2018 11:35

    Es ist zum Aufheulen.
    Im letzten Jahrzehnt haben unser aller Einkommen stagniert. Der Staat jedoch hat geprasst.
    Trotz höherer Einnahmen durch Konjunktur-Verlauf, trotz höherer Lohn-Steuereinnahmen durch unselige Progression haben alle Finanzminister aller Couleurs noch z u s ä t z l i c h Schulden in Milliardenhöhe aufgenommen um ihre Wählerbestechung weiter zu führen. Es reicht!

    Zeigt den Schuldenmachern endlich die rote Karte.

  2. Segestes (kein Partner)
    26. Januar 2018 20:16

    Beim Blockieren des Budgets durch die Demokraten ist es nur darum gegangen, dass diese ihre Amnestie für 800 000 (in Wirklichkeit eher über 3 Millionen) illegale Einwanderer durchdrücken wollten.

    Wie z.B. die Wiener SPÖ, so wissen auch die 'Libtards' in den USA, dass sie ihre verloren gegangenen einheimischen Wähler dringend durch Auswärtige ersetzen müssen, wenn sie sich weiter an der Macht halten wollen.

  3. cmh (kein Partner)
    26. Januar 2018 12:50

    Was regts Euch auf? Die Berichterstattung über den Shutdown hat ungefähr den gleichen Informationsgehalt wie der amerikanische Serieneintopf, den wir tagtäglich vorgesetzt bekommen.

  4. McErdal (kein Partner)
    26. Januar 2018 10:53

    **Netanyahu: „Hitler wollte die Juden nicht auslöschen …… sondern nur aus Deutschland vertreiben!“
    l u p o c a t t i v o b l o g . c o m /2018/01/26/netanyahu-hitler-wollte-die-juden-nicht-ausloeschen/

    Es ist aber nicht das Bild mit Sprache gemeint - das ist Satire, es ist das Video darunter gemeint..

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    26. Januar 2018 09:20

    Widerlich dieses künstliches Echauffieren über einen uralten Liedertext, während dessen die muslimischen Söldner dieser scheinbar betroffenen Clique in ihrer Gier der Weltherrschaft unsere Mitbürger ungestört abschlachten, vergewaltigen, ausrauben und wir dieselben auch noch fürstlich bewirten. Es bewahrheitet sich wieder: "Der wahre Feind sitzt in den eigenen Reihen!"

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Januar 2018 11:01

      Bezeichnend für den begrenzten Horizont ebenfalls die befremdliche, höchste Sternderlbewertung der narzisstischen, sternderlgeilen Schwurbler für eine vollkommen unwichtige Randerscheinung durch einen Schiläufer. Erschwerend die vollkommen naive Bewertungsgrundlage dieser korrumpierten Szene. Siehe ÖSV und dessen Machenschaften.
      Unvorstellbar sind die Vorkommnise und Ereignisse um diese jeweiligen "Nationenstars" dieser "Sportlerszene", wenn man Insider und Beteiligte kennt, bzw. involviert war. Jeden Drehbuchautor könnte man als Phantast bezeichnen, würde er das tatsächlich ablaufende Geschehen beschreiben.
      Z. B. to who it may concern: Chattanooga Bar, St. Anton oder Obertauern.

  6. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    26. Januar 2018 07:24

    Die direkte Demokratie ist das einzig wirksame Mittel. Die Schweizer nehmen ihren Politikern regelmäßig die teuren Spielzeuge aus der Hand. Das sieht man aber nur, wenn man sich vor Ort informiert.

    Notwendig wäre aber, in der Politik auch die Haftung einzuführen, wie sie in vielen Berufsgruppen üblich ist. Neben der Politik gibt es die haftungsfreie Nährlösung wohl nur mehr in der Seifenblasenindustrie, bei den Consultern.

    • cmh (kein Partner)
      26. Januar 2018 12:39

      Direkte Demokratie ist doch nur lächerlich solange der durchschnittliche Österreicher nicht einmal eine Versammlung von Wohnungseigentümern verletzungsfrei überstehen kann.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      26. Januar 2018 21:26

      Herablassung wie diese, verehrter cmh, konveniert uns nicht. Das ist grün.

  7. Undine
    24. Januar 2018 23:03

    Mag. Udo LANDBAUER hat sich in der ZiB2 im Zweikampf mit Armin WOLF sehr, sehr wacker geschlagen, was mich sehr freut. Wolf wirkte hingegen wie ein keifendes, zänkisches Waschweib aus dem Gemeindebau!

    Ich kannte Landbauer bis dato kaum---was ich nun gesehen und v.a. gehört habe, gefällt mir sehr! Viel Erfolg!

    • cmh (kein Partner)
      26. Januar 2018 12:43

      Und das Beste ist, dass wir 25 Jahre nach dem Untergang des menschverachtenden verbrecherischen und völkermordenden Kommunismus immer noch dessen Insignien in unserem österreichischen Bundeswappen führen:

      Hammer und Sichel

  8. Konfrater
    24. Januar 2018 21:44

    Man kann ja in vielen Fällen, wo tatsächlich Aussage gegen Aussage steht (und das ist gerade bei Sexualdelikten häufig der Fall), zu keinem wirklich begründeten Urteil kommen. Aber selten liegt die Sache so eindeutig wie hier. Abgesehen vom positiven Leumund, den Sailer von anscheinend allen bekommt, die ihn gekannt haben .... Wer sich noch an den Ostblock erinnern kann - ich kann es, zum Glück nur aus Besuchen - für den kann es doch nicht den Schimmer eines Zweifels geben, dass diese Prostituierte auf Sailer angesetzt wurde - das ist doch so klar wie nur irgend etwas. Allenfalls wäre eine private Erpressung noch im Bereich des Möglichen, aber unter den konkreten Umständen ist auch unwahrscheinlich. Wer sich darüber echauffiert, das die österreichische Politik, letztlich erfolgreich, darum gekämpft hat, dass es nicht in Polen zu einer gerichtlichen Untersuchung kommt, der ist offenbar der Ansicht, dass die kommunistischen Diktaturen Osteuropas so etwas wie Rechtsstaaten waren.
    Wer das meint ist, entweder ein ideologisch motivierter zynischer Geschichtsleugner, oder historisch völlig unbeleckt (darf man das heutzutage noch so formulieren ;-) oder schlicht strohdumm. Was davon auf die beiden "Aufdeckerjournalisten" des rosaroten Schmierblatts und ihre Spießgesellen im ORF zutrifft, will ich nicht entscheiden müssen.

    • Undine
      24. Januar 2018 22:36

      @Konfrater

      Für Ihr Plädoyer zugunsten Toni SAILERS und das Zurechtrücken des historisch-politischen Kontextes gebühren Ihnen:

      ***********************************************
      ***********************************************
      ***********************************************!

    • Riese35
      25. Januar 2018 00:48

      Was Sie über die sozialistischen Staaten sagen, stimmt zu 100% mit meinen Erfahrungen überein. Daher sind die Aussagen nicht das Papier wert, auf dem sie stehen.

      >> " ... dass die kommunistischen Diktaturen Osteuropas so etwas wie Rechtsstaaten waren.
      Wer das meint, ist entweder ein ideologisch motivierter zynischer Geschichtsleugner, oder historisch völlig unbeleckt ... oder schlicht strohdumm."

      Die letzteren beiden Optionen schlösse ich bei Rathkolb aber aus. Also bleibt nur die ....

  9. Gandalf
    24. Januar 2018 21:17

    Sechsundvierzig (jedenfalls bis jetzt) Kommentare und Subkommentare in einem thread von einer einzigen Person: Das ist zumindest rekordverdächtig.

  10. Flotte Lotte
    24. Januar 2018 19:17

    Ein sehr guter Kommentar zur Liederbuchaffäre aus der Presse - Leserbrief:
    dawidclarke
    18 ?
    Herr Landbauer, begreifen Sie nicht worum es geht?

    Das Lied wurde angeblich 1997 noch gedruckt und im Verein verbreitet. Es ist kein altes Volkslied oder Marschlied, das Deutschland preist und die dunklen Seiten bloß ausblendet. Es muss geschrieben worden sein, nachdem die Zahl 6 Mio. historisch bekannt wurde. Also deutlich nach Ende WK 2. Wer immer das geschrieben hat und wer immer so eine Sch... singt, ist ideologisch der letzte Abschaum. Noch schlimmer als Holocaust Leugner sind Holocaust Verherrlicher.

    Der Vorwurf an Sie ist nicht, dass Sie das Lied getextet oder verbreitet haben (deswegen wird für Sie auch strafrechtlich vermutlich nichts raus kommen), sondern Ihr Freundeskreis und Ihre Verantwortung im Verein.

    Ja, der Zeitpunkt mag von linken Journalisten absichtlich gewählt worden sein, aber sie sind in dieser Gruppierung nicht bloß Karteileiche. Nehmen Sie den Hut, sie schaden ihrer Partei.
    ----
    Passt, so sehe ich das auch.

    • Riese35
      25. Januar 2018 01:09

      Wenn der Sachverhalt so ist, wie er dargestellt wird, beurteile ich diese Sache ganz genau so.

      Aber keine größere Organisation wie z.B. eine Corporation ist gleichförmig. Es gibt immer gute und böse Menschen. Die entscheidende Frage ist, wie man in der Corporation auf solche Texte reagiert hat und was die persönliche Verantwortung Landbauers ist. Daß die inkriminierten Seiten angeblich entfernt wurden, zeigt zumindest, daß Teile der Corporation das nicht toleriert haben.

      Ohne sichere Kenntnis des Sachverhalts urteile ich nicht. Und was wir bis jetzt wissen, ist zu wenig, um ein Urteil abgeben zu können.

    • SchauGenau (kein Partner)
      26. Januar 2018 07:33

      Abgesehen davon, daß die Verteidigungslinie der F wie üblich, sagen wir milde, ungelenk ist:
      Ist eigentlich schon ein seltsamer Aspekt an der bewußten Liedsequenz diskutiert worden?
      Warum sollte ausgerechnet Ben Gurion den Mord an einer weiteren Million fordern?!

      Daß auch die restlichen Lieder und -texte (samt den ganzen Burschenschaften) insgesamt nicht mehr in die Zeit passen ist eh' klar, aber wer's braucht...

  11. Undine
    24. Januar 2018 17:15

    Zur "Liederbuch-Affaire" etwas Persönliches:

    Mein Vater (Jg. 1899) war Anfang der 20er-Jahre Lehrer an einer einklassigen VS (=1. bis 8. Schulstufe wurde von EINEM Lehrer unterrichtet, vermutlich auf vormittag und nachmittag aufgeteilt; in einem Jahr waren es 96 Kinder, im anderen 104). Da das Schulhaus, bzw. der Klassenraum aus allen Nähten platzte, verlegte mein Vater möglichst viele Schulstunden bei schönem Wetter ins Freie.

    Da liefen dann die Kinder mit ihrem jungen Lehrer den Hang hinunter, den nächsten hinauf, bildeten dort auf der Wiese einen Halbkreis und zeichneten oder sangen; mein Vater begleitete die Kinder auf seiner Gitarre.

    Eines Tages---ich erfuhr das alles von einer ehemaligen Schülerin, einer reizenden, liebenswerten alten Dame; sie und ihr Bruder, Kinder des EVANGELISCHEN PFARRERS, vergötterten ihren Lehrer---und nicht nur sie; eines Tages also schwärzte der KATHOLISCHE PFARRER den jungen Lehrer bei der Bezirks-Schulbehörde an, weil dieser mit den Kindern TURNERLIEDER sang! Ja, so bigott und engstirnig war man damals in katholisch-kirchlichen Kreisen.

    Diese Vernaderung kam dem EVANGELISCHEN Pfarrer zu Ohren, der den jungen Lehrer sehr schätzte, und einige Tage darauf machte er sich auf den Weg in die gut 20km entfernte Stadt (damals eine Tagesreise!) und verteidigte, ohne daß mein Vater davon wußte, den jungen Lehrer bei der Schulbehörde mit den Worten: "Ich habe in diesen Tagen das gesamte Liederbuch Lied für Lied gelesen und erkannt, daß in keinem einzigen der Lieder etwas Nachteiliges über den lieben Gott zu finden ist; lassen Sie bitte diesen jungen, tüchtigen Lehrer in Ruhe; er ist ein ausgezeichneter Lehrer und Kinder und Eltern lieben und schätzen ihn und ich auch."

    Der Lehrer, der später auf meinen Vater folgte, war, nach Angabe zweier ehemaliger Schülerinnen eine einzige Katastrophe; er war das genaue Gegenteil zu meinem Vater, die Kinder fürchteten ihn, aber dem KATHOLISCHEN Pfarrer gefiel er.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 18:24

      Aus dem Kurier, aus dem Liederbuch der Germania: “Da trat in ihre Mitte der Jude Ben Gurion: ,Gebt Gas, ihr alten Germanen, wir schaffen die siebte Million'” sowie weiter “Da schritt in ihre Mitte ein schlitzäugiger Chines’: ,Auch wir sind Indogermanen und wollen zur Waffen-SS.'”"
      ---
      Ich denke, das ist ein schlechter Vergleich zu den Abscheulichkeiten, die man in dem Burschenschafter-Liederbuch gedruckt hat. Ich würde sagen, das einfache Volk damals hätte bei solchen Texten bestimmt ebenso mit großer Ablehnung reagiert wie ich das heute mache. Ich kann mir nicht denken, dass man damals so etwas Grausliches gesungen hat. Oder doch? Sie sind ja Zeitzeugin, liebe Undine.

    • Undine
      24. Januar 2018 19:16

      Liebe @Flotte Lotte, wenn ich bedenke, daß es in linken Kreisen eine Selbstverständlichkeit ist, die Soldaten* der dt. Wehrmacht wörtlich, aber ungestraft PAUSCHALITER als MÖRDER zu bezeichnen (die Soldaten der Aliierten sind hingegen sakrosankt und werden nicht als Mörder apostrophiert, obwohl sie das gleiche Handwerk betrieben haben!), dann finde ich das auch NICHT gerade FEINFÜHLIG! Aber über diese Niedertracht regt sich niemand auf!

      * In meiner Schulklasse waren viele Kinder, deren Väter im Krieg gefallen sind, manche kamen schwer verwundet nach langer Gefangenschaft heim---verwundet an Leib UND Seele---waren diese etwa alle Mörder? Nach linker Diktion schon!

    • Dr. Faust
      24. Januar 2018 19:20

      Danke Undine, eine gute Geschichte!

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 19:24

      Undine, überhaupt nicht - nur, das ist ganz etwas anderes. Da bin ich ganz bei Ihnen. Die Leute damals waren anständig, besonders die Soldaten der Wehrmacht hatten eine hohe Moral. Ihnen wurde viel angedichtet, ich weiß. Darum meine ich ja, niemand hätte damals so einen Schund gesungen. Die meisten Menschen wussten doch gar nichts von der systematischen Vernichtung der Juden. Hätten sie es gewusst, hätte es sicher mehr Widerstand gegeben, bin ich überzeugt. Meine Mutter war damals ein Kind. Die Leute waren von einer großen Unschuld und im Anschluss furchtbar verstört und entsetzt, was da alles zu Tage kam...

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 19:26

      Darum gab es ja auch viele, die den Holocaust leugnen, WEIL sie es einfach nicht fassen konnten. Doch was die Burschis da machen ist ja einen VERHERRLICHUNG des Holocausts. Sie sollten dieses Gesindel nicht in Schutz nehmen, liebe Undine!

    • Rau
      24. Januar 2018 19:52

      Sich über etwas lustig machen, und so erscheint mir die Textpassage, kann auch eine Form der LEUGNUNG sein. Sie wissen sicher, dass die Zahl 6 Mio auch ein Argument der Holocoustleugner ist, indem sie diese bezweifeln. Die Überzeichnung dieser Zahl noch dazu in Form eines "lustigen" Liedes könnte daher auch die Funktion des Leugnens erfüllen. Hoffe das ist nicht zu weit hergeholt. Mir erscheint das plausibel. Aber aus Nachgeborener würde ich mich gern auf die Zukunft konzentrieren.
      Soll das Liederbuch wirklich einmal mehr die Untaten der Linkschaoten relativieren oder gar rechtfertigen?

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 20:00

      Rau, "gebt Gas" in dem Zusammenhang ist nicht lustig...

      Ja, ich habe es auch satt. Ihr kennt mich ja schon ein bisserl, ich verstehe das eh...

    • Rau
      24. Januar 2018 20:27

      Auch die Vergasungen werden geleugnet. Klar ist das ein verschrobener Humor. Die ticken eben nicht richtig!

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 20:36

      Dass die nicht richtig ticken, kannst laut sagen!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Januar 2018 09:30

      Sg. Undine,
      meinen höchsten Respekt für diese Zeilen der Lebenserfahrung!

  12. Flotte Lotte
    24. Januar 2018 14:53

    Zur Liederbuchaffäre, von der ich erst hier erfahren habe:
    http://images03.noen.at/63690011438821122_BLD_Online.jpg/teaser-col-8/64.932.594
    Naja, der passt ja wirklich in den Verein "Germania".
    Die Krone schreibt: "Landbauer selbst reagierte "entsetzt" auf den Bericht. Er sei "schockiert über jene Text- und Liedpassagen, welche heute zum Gegenstand politischer Diskussionen geworden sind. Als dieses Buch gedruckt wurde, war ich elf Jahre alt. Ich erhalte davon heute zum ersten Mal Kenntnis und ziehe auch sofort die notwendigen Konsequenzen". "Im Konkreten bedeutet dies, dass ich meine Mitgliedschaft in diesem Bund ("Germania zu Wiener Neustadt")umgehend ruhend stelle und die Einsetzung einer Untersuchungskommission mit allen auch rechtlichen Konsequenzen fordere, um diese skandalöse Angelegenheit restlos und umfassend zu klären, gegebenenfalls auch vor Gericht", hieß es in der Stellungnahme."
    --
    Der Mann sollte sofort zurücktreten. Denn dass er Mitglied in so einem Verein ist, geht gar nicht. Es ist sehr unglaubwürdig, dass niemandem im diesem Verein aufgefallen sein soll, dass es im Liederbuch solche Nazitexte gibt. Zwar ist er jetzt zurückgetreten, aber das nützt gar nichts mehr. Aus.

    Es handelt sich ausnahmsweise nicht um eine Erfindung vom politsichen Gegner, sondern dieser hat lediglich gesucht und gefunden. Das ist ja üblich in Wahlkampfzeiten. Wenn Landbauer seiner Partei nicht noch mehr schaden möchte, sollte er sofort aus der FPÖ austreten. Ansonsten erwarte ich, dass Strache ihn rausschmeißt.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 15:29

      lol der erste Halbstern von einem heimlichen Naziliedsänger :)

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 16:08

      Ich lese gerade, Landbauer war in dieser antisemitischen Burschenschaft sogar stellvertretender Vorsitzender. Also bitte, das geht wirklich nicht. Es wird mir mehr und mehr peinlich, jemals mit der FPÖ sympathisiert zu haben..

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 16:13

      "Philip Wenninger, stellvertretender Obmann der Mittelschülerverbindung, erklärte, dass man seit Jahren das 1997 gedruckte Liederbuch erneuern wolle. Bisher habe es aber am Geld gefehlt, soll es doch ein ledergebundenes Buch werden. Wie die nun publik gewordenen Texte, in denen der Judenmord verherrlicht wird, in das Liederbuch kamen, sei nun zu klären. Die Germania zu Wiener Neustadt hat laut Wenninger rund 70 Mitglieder und wurde 1917 gegründet. - derstandard.at/2000072861626/Nazi-Lieder-bei-Burschenschaft-von-FPOe-Kandidat-Landbauer

      Na-geh, man habe zu wenig Geld gehabt, das Buch neu aufzulegen, ohne Nazitexte. Aber gewusst haben sie andererseits nix davon *abwink*

    • Flotte Lotte
    • elfenzauberin
      24. Januar 2018 19:38

      Um es vorwegzunehmen: die Lieder sind entsetzlich.

      Mir stellt sich allerdings die Frage, wie man das bewerten soll. Ich halte es durchaus für möglich, dass Landbauer das Liederbuch tatsächlich nicht gekannt hat. Wer liest schon Seite für Seite ein Liederbuch?
      Wenn dem so ist, dann tue ich mich mit der Bewertung nicht ganz so leicht. Vergessen wir nicht, dass der Bund Sozialistischer Akademiker (BSA) die Naziwaschmaschine schlechthin war, aus dem honorige Politiker wie Caspar Einem, Sepp Rieder uva hervorgegangen sind. Gab es da auch nur einmal eine Diskussion um diese Personen, weil sie einem halberten Naziverein angehört haben?

    • elfenzauberin
      24. Januar 2018 19:50

      Fortsetzung:
      Die politische Linke hat es jedenfalls geschafft, den Nationalsozialismus alleine den Rechten umzuhängen, was mit den Vorteil verbunden ist, nicht selbst im Schussfeld zu sein. Nur in diesem Umfeld waren die Umtriebe des BSA möglich.

      Es ist jedenfalls eine traurige Tatsache, dass der Antisemitismus quer durch unsere Gesellschaft geht und durch den Import von religiösem Bodenpersonal aus dem Orient aggraviert wird.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 19:54

      Ja, Elfenzauberin, natürlich ist das möglich - doch was ich eben für unwahrscheinlich halte, sehr unwahrscheinlich, ist, dass es keiner in der Burschschaft kannte und Landbauer hatte dort eine Führungsrolle.

      Was die Sozis betrifft - ahm, deren "Braune Flecken" sind ja wirklich eine himmelschreiende Schweinerei, die viel zu wenig kritisiert wird. Aber das kennen wir ja. Doch wir sind eben die Guten und darum sollte die FPÖ L. stante pede rausschmeißen und zwar noch vor der Wahl.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 19:57

      Zu Ihrem 2. Teil: bravissimo - meine Verehrung :)
      Ich meine ja, dass die FPÖ auch keine Rechten sind... ;)

    • elfenzauberin
      24. Januar 2018 20:00

      @Flotte Lotte

      Ich überlege gerade, was ich an Straches Stelle wohl tun würde. Ein Rauswurf wäre natürlich die sauberste Lösung, nur bin ich am Grübeln, welche Implikationen das in Bezug auf die kommende Wahl hätte, denn auf die Schnelle einen herzeigbaren Kandidaten zu finden, ist nicht ganz einfach.

      Ja, vielleicht wäre das die Lösung: Landbauer rausschmeißen und Ursula Stenzel (sie ist halbe Jüdin) als Kandidatin aufstellen. Das wäre tatsächlich ein weithin sichtbares Zeichen, das selbst die israelitische Kultusgemeinde überzeugen könnte.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 20:06

      nicht die Stenzl, bütte :)
      Ich würde dem Herrn nahelegen, zu sagen: "Ich bin unschuldig, aber ich übernehme die Verantwortung, weil ich bei diesem Verein dabei war. Daher werde ich zurücktreten, bis die Sache geklärt ist" - in dieser Art.

      Ich weiß nicht, wen sie noch haben - wird sich schon jemand finden.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 20:10

      http://www.fpoe-noe.at/fileadmin/user_upload/global/Udo_Landbauer.JPG
      Den würde ich eh nicht wählen, ehrlich gesagt, ist nicht mein Typ :)

    • elfenzauberin
      24. Januar 2018 20:10

      @Flotte Lotte

      Ja, die FPÖ ist auch meiner Meinung nach keine echte rechte Partei. Mehr noch: ich behaupte, es gibt in Österreich keine einzige rechte Partei, die diesen Namen verdient.

      Meiner Vorstellung von einer rechten Partei kommen die Tories noch am nächsten. Ich verbinde mit rechts ein Weltbild, das am besten von Ayn Rand umrissen wurde. Maximale Freiheit, Individualismus und Abwesenheit von jeglicher staatlicher Repression um den Preis, für sich selbst sorgen zu müssen. Das ist rechts!

    • Flotte Lotte
    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 20:19

      Genau, Elfenzauberin, s. auch Friedrich Ortner - das ist rechts.
      http://www.ortneronline.at/?page_id=163

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 20:22

      Oh, Christian..

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 20:53

      Das ist ein guter Tipp, danke Elfenzauberin - ich werde mich damit mehr befassen.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ayn_Rand

    • elfenzauberin
      24. Januar 2018 21:07

      @Flotte Lotte

      Ein besonders schönes Zitat von Ayn Rand:

      „The smallest minority on earth is the individual. Those who deny individual rights cannot claim to be defenders of minorities.“

    • Justus
      24. Januar 2018 21:22

      @Flotte Lotte 16:39

      "Es ist persischer Herkunft. Passt auch ins Bild."

      Lese ich da ein wenig Rassismus aus Ihren Zeilen und ein bisserl Sippenhaftung?

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 21:25

      Sehr gut, danke. Das sollte man den Korrekten sagen.
      Sie sagte auch:
      "The small minority of adults who are unable rather than unwilling to work, have to rely on voluntary charity; misfortune is not a claim to slave labor; there is no such thing as the right to consume, control, and destroy those without whom one would be unable to survive."
      Haha, die hat das aber früh erkannt, wohin es läuft, nämlich dass die Leistungsträger, die Nettozahler in Zukunft die Sklaven der Sozialhilfeempfänger sein werden. Ja, so ist es, wir sind heute die Ausgebeuteten und dann werden wir auch nich niedergemacht; denn schlechtes Gewissen kauft sich gerne durch großzügige Spenden frei... Schmarotzergesellschaft..

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 21:27

      Justus, lassen Sie mich angelehnt.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 21:29

      http://www.ortneronline.at/?tag=ayn-rand
      Das ist wirklich interessant. Passt mir gut. Sollte mich ohnehin mehr mit solchen Dingen befassen als mit diesen ewigen Nazigeschichten und Schmutzkübelkampagnen. Ich gehe zu den Nichtwählern :)

  13. Bob
    24. Januar 2018 14:23

    Rechtzeitig vor dem Akademikerball und der NÖ Landagswahl wird von der linken Mafia versucht den FPÖ Kanditaten zu vernichten. Das mit dieser besch..... Aktion das Ansehen Österreichs wieder schwer beschädigt wird, ist diesen linken A......n völlig egal.

    • otti
      24. Januar 2018 18:19

      So sehe ich es auch !!!

      In unserem Rücken sprudelt aus dem Gully unseres Gesellschaftssystems und der internationalen Katastrophen knüppeldick der Dreck heraus und vorne stehen mit dem Seicherl unter der tropfenden Pipe die ach so guten Gut-Menschen.
      Kein vernünftiger Mensch wird ein national-sozialistischer Sympathisant sein.
      Kein vernünftiger Mensch wird ein kommunistischer Sympathisant sein.
      Klaubt endlich einmal alle mörderischen Vokabel - in den verschiedenen Bundeshymnen
      z.B. - überall heraus. Und laßt endlich die Kirche im Dorf.
      Traurig ist es, daß so ein Text gerade bei "Germania" zu finden ist.

    • Undine
      24. Januar 2018 20:29

      @Bob

      Dieser ominöse Liedtext wartet sicherlich schon seit vielen Monaten auf den "großen Tag seiner plötzlichen Entdeckung" wenige Tage vor der Wahl! Herr SILBERSTEIN und seine linken Handlanger aus der Löwelstraße haben ganze Arbeit geleistet!

    • fxs (kein Partner)
      26. Januar 2018 21:34

      Die Staatsanwaltschaft hat ja die Ermittlungen zum Mordversuch an einem Teilnehmer bei der Demonstration der Identitären im Juni 2016 eingestellt. Beim Aufmarsch der Linksradikalen anlässlich des Balls sind doch sicher wieder alle Radikalinskis, die damals gegen die Identitären aufgetreten sind, und aus deren Reihen der damalige Täter vermutlich kommt, wieder dabei. Die Polizei könnte sie also alle zum damaligen Verbrechen befragen.

  14. Undine
    24. Januar 2018 13:29

    OT---aber diesmal haben die Linken und ihre Handlanger den zu erwartenden Schmutzkübel (arbeitet SILBERSTEIN auch vom Häf'n aus?) zwei Tage früher als sonst üblich über die FPÖ ausgeleert! Meiner langjährigen Erfahrung nach warten sie sonst immer bis zum Donnerstag vor einer Wahl.

    Ich wüßte gerne, seit wann dieser ominöse Liedtext den Vereinigten LINKEN bereits bekannt gewesen ist und wie lange sie also aufgeregt warten mußten, bis sie diese "Neuigkeit" endlich, endlich, endlich der staunenden Bevölkerung als Aufforderung zur medialen LYNCHJUSTIZ hinwerfen konnten.

    Meine Güte, wie durchschaubar doch die Vereinigten Linken sind! Selber haben sie, außer dem festen Auftrag, RECHTS zu VERHINDERN, überhaupt kein Programm mehr! Wie erbärmlich!

    Ich weiß nicht, wer von Ihnen irgendein Liederbuch besitzt und ALLE LIEDTEXTE GELESEN hat! Für mich kann ich das ausschließen.

    Wie idiotisch diese künstliche Aufgeregtheit wegen einer (zugegeben blödsinnigen) Liedzeile doch ist! Aber im Denunzianten-Staat Ö ist es möglich, daß man einen begabten jungen FPÖ-Politiker, über den sonst beim schlechtesten Willen nichts Nachteiliges aufzutreiben war, nun mit so einem Blödsinn wenige Tage vor der Wahl aus dem Rennen zu bringen hofft.

    ROT und GRÜN sind für mich zum SYNONYM für NIEDERTRACHT und IDIOTIE geworden!

    Man kann nur hoffen, daß die Niederösterreicher nicht so blöd sind wie von den VL eingeschätzt und auf diesen perfiden Trick der VL (Vereinigte Linke) nicht hereinfallen, sondern sich ein eigenes Bild dieses sympathischen, untadeligen jungen FPÖ-Politikers machen. Ich drücke ihm am SO die Daumen in der Hoffnung, daß NICHT die GEMEINHEIT der Denunzianten SIEGT, sondern der Menschenverstand und die Gerechtigkeit!!

    • Dr. Faust
      24. Januar 2018 14:05

      Danke Undine!

      Weiss irgenwer, was mit dem Mr. Silberstein geschehen ist? Sitzt der noch in Israel oder hat der seinen Arbeitsplatz in der Löwelstraße wieder?

      A.U. könnte für uns recherchieren, wie es mit den Honorarzahlungen der SPÖ an den Mr. S. aussieht? Da war ja von reichlich dubiosen Vertragsaspekten die Rede; mögliche (indirekte) Honorarzahlungen durch die ... möglicher Weise am österr. Finanzamt vorbei auf ein Auslandskonto?

      Ausserdem wäre zu untersuchen, ob irgendwer irgendjemanden zu gesetzeswidrigen Handlungen angestiftet hat!

      (Man merkt vielleicht, ich drücke mich sehr vorsichtig aus.)

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 14:29

      Passt hier auch:
      Egal, wann das herausgegeben wurde - auch wenn es vor 20 Jahren war - so etwas geht absolut nicht. Da gibt es nichts zu verteidigen. Und natürlich wird soetwas gerne in Wahlkampfzeiten aufgedeckt. Aber hier liegt eindeutig Selbstverschulden vor!

      Ich habe div. Liederbücher - besonders noch das Buch "Komm sing mit" - kein EINZIGES weist so einen Text aus:
      Aus dem Kurier:
      "In einem Lied heiße es etwa wörtlich: “Da trat in ihre Mitte der Jude Ben Gurion: ,Gebt Gas, ihr alten Germanen, wir schaffen die siebte Million'” sowie weiter “Da schritt in ihre Mitte ein schlitzäugiger Chines’: ,Auch wir sind Indogermanen und wollen zur Waffen-SS.'”"
      ---
      Das ist einfach nur Scheiße!

    • Rau
      24. Januar 2018 15:44

      Das mit der 7. Mio ist irgendwie seltsam. Wurde nicht die Anzahl erst nach der Befreiung festgestellt. Wussten die Nazis überhaupt, dass sie bereits 6 Mio auf dem Kerbholz hatten? Muss Landbauer jedes Liederbuch kennen? Hat er gar selber irgendwo mitgesungen? Aus dem Verein auszutreten reicht wohl.

    • Rau
      24. Januar 2018 15:49

      Ach ja - muss ich Landbauer kennen? Wohl nicht mehr. Dass diese FPÖ andauernd auf diese Weise angepatzt werden kann ist schon eigenartig. Räumt da keiner einmal ordentlich auf. Langsam reichts!

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 16:01

      Ich stehe auf dem Standpunkt - und der ist auch einwandfrei - dass diese Burschenschaft eindeutig antisemitisch und rassistisch ist. Denn das kann mir keiner sagen, dass die Mitglieder allesamt das Liederbuch noch nicht angeschaut haben. Und dieser Landbauer ist Mitglied - sogar jetzt tritt er nicht wirklich aus, sondern stellt seine Mitgliedschaft nur ruhend.

      Solche Texte hätte man auch vor 20 Jahren nicht drucken dürfen. Soviel zur Ausrede von L. Dass ihm auch sonst nicht aufgefallen ist, dass dieser Verein nazistisch ist, glaube ich nicht. Er soll sofort zurücktreten; denn er schadet der Partei, der Regierung und somit auch jenen Österreichern, die sie gewählt haben.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 16:01

      Und ja, das mit den 7 Mio ist eindeutig ein Nachkriegstext.

    • Rau
      24. Januar 2018 16:41

      Auf der anderen Seite, mit diesem neurotischen Umgang mit solchen Dingen sollte es auch einmal ein Ende haben. Das wird doch immer ärger. Wenn ich denke, was frübher für Witze im Umlauf waren, dafür würde man heute glatt eingesperrt. Es reicht mittlerweile auch am anderen Ende des Kontinuums. Die Linksverrückten sind doch das drängendere Problem. Und der Landbauer ist sicher keine Nazi

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 16:59

      Ja, wenn Sie die div. Judenwitze meinen, OK, die Juden selbst haben sehr viel Humor - aber das ist etwas anderes. Ich bin in dem Fall nicht Ihrer Meinung, Rau, was den halbiranischen Burschenschafter betrifft. Und die Texte, da gibt es ja offensichtlich noch mehr, sind unter aller Sau. So etwas muss man sofort verurteilen. Da gibt es nichts zu überlegen.

    • Flotte Lotte
    • Rau
      24. Januar 2018 17:40

      Interessiert mich nicht. Ich werde am Sonntag sicher nicht die Grünen wählen. Und bei Mikl Leitner denke ich immer noch, dass die Dame in der damaligen Regierung vorsätzlich und mit drastischen Folgen Hand an meine Heimat gelegt hat. Das ist ffür mich wichtiger, als diese Kampagne. Und eine solche ist es, denn die Sache lässt sich einfach auflösen. Die aktuellen Probleme sind leider zum Teil schon irreversibel!

    • Bob
      24. Januar 2018 17:59

      RAU*****************************

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 18:25

      Rau, da sind wir uns einig - auch ich werde weder die Grünen noch die Mikl-Leitl wählen...

    • otti
      24. Januar 2018 18:43

      Undine: ALLE Deine Beiträge sprechen mir aus dem Herzen !

    • Ingrid Bittner
      24. Januar 2018 18:59

      Wenn ich mir eins nicht vorstellen kann, dann ist es diese Mär, dass dieses Liederbuch bzw. die Inhalte jetzt erst bekanntgeworden sind. Es gibt doch keinen Verein in Österreich, der so gut beobachtet wird, wie sämtliche Burschenschaften! Der Zeitpunkt jetzt ist günstig, also heraus damit.
      Ich bin der Meinung, dass die, die das schon länger wussten und bisher geschwiegen haben, auch zur Verantwortung zu ziehen sind, denn Verschweigen bedeutet doch Mitschuld, oder?
      Ausserdem, wenn man die Kommentare in div. Zeitungen liest, dann kommt auch immer wieder, der junge Mann muss ja ein Antisemit sein, weil seine Mutter eine Perserin ist und diese sind grundsätzlich antisemitisch - solche Schwachsin

    • Ingrid Bittner
      24. Januar 2018 19:02

      solche Schwachsinnigkeiten werden auch nicht gelöscht.
      Ich frage mich, wie weit kann man noch sinken? Da wird einem jungen Mann was angehängt, was vor Jahrzehnten passiert ist, weil was Aktuelles findet man offenbar nicht.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 19:05

      Ich glaube, ich pass hier irgendwie nicht in das Forum... :)

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 19:10

      Ingrid, was haben SIE denn für eine krude Ansicht von Gerechtigkeit, wenn Sie meinen, abscheulicher wäre es gewesen, mit diesem Wissen bis zur Wahl zu warten? Natürlich sammeln die solches Material. Das ist total üblich - das machen alle Parteien, weil das Teil jedes Wahlkampfes ist, über den anderen etwas Negatives zu sagen.

      Der Herr L. hat auch sehr unglaubwürdig reagiert. Das Liederbuch wurde meinetwegen vor ca. 20 Jahren gedruckt, aber es liegt ja heute noch auf und er ist stellvert. Vorsitzender dieser Burschenschaft. Die Burschenschafter kennen das Buch.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 19:10

      Das ist ja nicht einmal mehr geschmacklos...

    • Ingrid Bittner
      24. Januar 2018 19:14

      @Flotte Lotte: Ob man passt oder nicht, kann man ja selbst entscheiden.

      Und nochetwas: ich hab mir jetzt meine eigene Telefonnummer einmal genauer zu Gemüte geführt und stellen Sie sich vor, die enthält die Ziffernkombination 88, wie nachlässig von mir, ich hab mir über diesen Code nie Gedanken gemacht. Zu blöd aber auch, ich weiss aber gar nicht, was ich damit wem sagen will.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 19:30

      Naja, Ingrid, die Linken erfinden viel und übertreiben, s. Geheimcodes, div. Nazikeulen etc. Gerade aus diesem Grund sollten wir IMMER sauber sein. Verstehen Sie? Wir sind doch die Guten :)

    • Ingrid Bittner
      24. Januar 2018 19:51

      @Flotte Lotte: lassen Sie mir doch bitte meine kruden (was ist das überhaupt für ein Wort????) Ansichten, ich lass Ihnen die Ihren auch. Wir leben in einer Demokratie und da kann jeder denken, was er will. Es gibt da auch ein Lied, wenn ich mich recht erinner, das heisst so ähnlich "Die Gedanken sind frei..." weiter weiss ich nicht mehr, ist das vielleicht auch irgendwie nicht in Ordnung?
      Übrigens, ich schäme mich heute noch für unsere Lehrer, die gelegentlich geäussert haben, wenn es wieder laut in der Klasse war (wir waren damals ja noch an die 40 Schüler): "da geht's zua wia in ana Judnschui" . Tja furchtbar entsetzlich, aber das war damals üblich.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 20:26

      krude, lt. Duden:
      "brutal, derb, grausam, grob, kannibalisch, roh, rücksichtslos, ruppig, unsanft, unverdaulich, vulgär, zweideutig"
      Den Spruch habe ich wirklich noch nie gehört - der von Ihrem Lehrer... echt nicht.

    • Rau
      24. Januar 2018 20:34

      Einen geschmacklosen Witz hätt ich da anzubieten. Frage. Wieviele Juden haben 1936 bei den olympischen Spielen teilgenommen... ich schreib nicht weiter, weil ich net ins Häfen will. Solche Witze machten damals die Runde. Unfassbar

    • Undine
      24. Januar 2018 20:48

      @Ingrid Bittner

      Die Redewendung "Da geht es zu wie in einer Judenschule" ist uralt, wahrscheinlich viel älter als der A.H. heute wäre.
      Auf jeden Fall muß man heutzutage genauso auf der Hut sein, was man sagt, wie im 1000-jährigen Reich! Damals gab es den gefürchteten BLOCKWART---heute gibt es den BLOGWART, der stante pede ZARA und DÖW beliefert. In der DDR gab es etwas Vergleichbares bis 1989.

    • Ingrid Bittner
      24. Januar 2018 23:16

      @Undine: danke für die Aufklärung.
      Ich hab nach einer Israelreise mir gedacht, da sind die Kinder laut und temperamentvoll, also der Lärmpegel ist etwas höher als bei uns, daher der Spruch.
      @Flotte Lotte: danke auch für's Aufklären, jetzt weiss ich mich einzuschätzen, weil ich erfahren hab, was "krud" bedeutet. Super.

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      26. Januar 2018 15:49

      Und der demente VdB muss auch noch seinen entbehrlichen Senf dazugeben ...

  15. Patriot
    24. Januar 2018 13:03

    Bei allen Vorteilen des Euros, gäbe es noch nationale Währungen, würden diese bei einer Verschwendungspolitik sofort abwerten wie zb jetzt die türkische Lira. Das fällt jetzt weg, jetzt wertet halt der ganze Euroraum ab. Auch sehr zum Vorteil der USA, deren Dollar wohl im Vergleich zur DM ziemlich ärmlich da stünde.

    Man muss sich nur fragen, wie gut könnten Deutschland und Österreich dastehen, hätten sie noch Grenzen und eigene Währungen.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 13:12

      Ja-schon ... und hätten sie die Sozis (in allen Parteien) nicht dauernd in der Regierung...

    • logiker2
      24. Januar 2018 21:32

      vielleicht könnte man einmal (eigentlich recht rasch) eine wissenschaftliche Studie darüber erstellen, in welcher Zeit es Österreich (Auch D) besser ging, vor oder nach dem Anschluß, pardon Beitritt.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Januar 2018 08:52

      Erst jetzt überrissen? Dies ist einer der Gründe, warum es überhaupt diesen faschistischen Drecksverein EU gibt!
      Erkenntnis spät, aber immerhin.......!

  16. Flotte Lotte
    24. Januar 2018 13:00

    Also noch ein Versuch... die wahre Lehre ist, dass alles keine Rolle spielt. Man kann in die Bücher bzw. Konten beliebig viele Nullen einsetzen.

    Die Welt ist insgesamt so verschuldet, dass man sie millionenfach verkaufen müsste, um den Gegenwert hereinzubringen.

    Daher sage ich immer: Machen wir doch einen Neustart.
    1. Alle Schulden werden erlassen
    2. Alle Vermögen, Grundbesitz und Kapital bleiben erhalten - mit Ausnahme gewisser Typen: Banker, Politiker, Journalisten, Börsengauner (alle, die Aktien haben). Dass die Vermögen erhalten bleiben, ist Voraussetzung, dass kein Chaos ausbricht.
    3. Jeder erhält ein Startkapital im Gegenwert von 100.000,- Euro - falls er es nicht schon als Geldvermögen besitzt.
    4. Reformen - nie wieder Schulden. Niemals wieder darf ein Staat, Firmen oder Privatpersonen über ihren Verhältnissen leben.
    5. Alle zahlen nur eine Steuer in Höhe von 10%. Der Staat hat sich aus allen überflüssigen Institutionen zurückzuziehen.
    6. Jeder erhält ein bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe des Existenzminimums. Kinder erhalten es nicht und Rentner erhalten es nicht zusätzlich zu ihrer Rente.
    usw.

    • otti
      24. Januar 2018 18:39

      Flotte Lotte :
      ich freue mich immer ! Ihre Kommentare zu lesen.
      Aber jetzt hätte ich eine Frage: was war Ihr Beruf ?

      Ich war Betriebswirt, Controller (1980 !) und verantwortlich für den erfolgreichen Aufbau mehrerer Firmen im In- und Ausland.

      zu Punkt 3. Glauben Sie mir, wenn ALLE Menschen heute - durch Enteignung der "Vermögenden" - gleich viel haben würden, gäbe es in 2 Jahren wieder Arme und Reiche.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 18:49

      Otti, ich bin Bautechnikern, Statik.
      Ich weiß, dass das so ist. Es gab dazu ja auch ein Experiment - alle erhielten das gleiche Haus, gleich großes Grundstück und gleich viel Geld... kommen Sie nach nur einem Jahr dort hin, so werden sie die einen mit zwei Häusern und mehreren Autos vorfinden und andere unter der Brücke.
      Das ist ja aber auch völlig egal, was die Menschen mit dem Startgeld machen. Ich bin nicht neidig. Darum geht es nicht, sondern um den Neustart und auch darum, dass die Menschen positiv gestimmt sind; denn sie brauchen eine Motavation. Die Reformen sollen ja sehr hart werden. Es muss ein großes Umdenken geben.

      Ich habe mir das schon gründlich überlegt.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 18:50

      Schaun Sie - das wäre die friedliche und gütige Lösung - die andere heißt Krieg. Was Ihnen halt lieber ist...

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 18:53

      Wie sich der Großteil des Forums entscheidet, erkennt man an der Besterndelung. Nun, was soll ich sagen? Die Crux ist halt, dass wirklich die meisten Menschen einfach über ihren eigenen Tellerrand nicht hinausdenken können. Die größte Kraft im Universum ist außerdem der Neid, leider.

    • Dr. Faust
      24. Januar 2018 20:14

      @Flotte Lotte

      Danke, daß Sie uns ihren beruflichen Hintergrund verraten haben. Statikerin, das hätte ich nie erraten, obwohl ich sonst beim Beruferaten oft ganz gut liege.

      Mein Tipp wäre Handarbeitslehrerin gewesen. Aber nix für ungut, so kann man sich irren. Auf alle Fälle sind Sie eine Frau mit einer eigenen Meinung und Engagement!

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 20:33

      Handarbeitslehrerin ist frech, wenn ich da an die Strickliesl denke - doch allerdings stricke ich gerne in meiner Freizeit, am liebsten Socken beim Fernsehen, das entspannt ungemein. Bewehrungen werden übrigens auch "gestrickt".

      Sie hätten es erraten können, denn Statiker sind die echten Techniker. Nach unseren Plänen wird auch konkret gebaut, denn wir müssen Ausführungspläne machen. Im Schalungsplan muss alles passen und erst recht im Bewehrungsplan. Noch genauer haben die Stahlbaupläne zu sein. Dass ich nicht mit der Logik auf dem Kriegsfuß stehe wie so viele hier, hätte Ihnen wohl auffallen müssen, Faust, so es für Sie selbst kein Problem wäre...

    • Dr. Faust
      24. Januar 2018 21:26

      Touche, liebe Flotte Lotte, und beste Grüsse!

    • Flotte Lotte
    • riri
      24. Januar 2018 22:16

      @Dr. Faust

      Ich habe auch auf Lehrerin getippt, jedoch für die Kochkunst in einer Haushaltsschule, kommt von Flotte Lotte = Küchengerät.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 22:26

      Zunächst war ich als "Fines Feinstes" im Blog von Fle. Dort war ein Koch, modestus. Wir haben dort gerne Rezepte ausgetauscht, wohl eher so wie Karl Valentin und Liesl Karlstadt - einfach um die Qualle zu sekkieren. Die Blogwartin und Beschützerin von Fle hat sich dann den Nick gekrallt und registrieren lassen und gegenüber modestus so getan, als wäre sie ich. Das war noch in der Zeit, als man dort auch als Gast schreiben konnte. Darauf machte ich mir rasch den Nick "Flotte Lotte", der ja auch etwas mit dem Kochen zu tun hat und konnte modestus bald überzeugen, dass ich es bin - und die Blödelei ging weiter...

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 22:31

      Also modestus hat mich immer belehrt, was alles Mist ist an meinen Rezepten - und mir machte es Spaß, alles möglichst einfach zuzubereiten. Er war wirklich Koch! Da haben wir halt viel zum Schein debattiert. Die Qualle ist sicher schon rotiert :) Der war aber schon sehr alt, glaube ich. Schade, er hat dann wirklich gemeint, obwohl von der ÖVP, mit Nowak würde es besser werden. Ich war da ganz anderer Ansicht... naja, so kann es gehen. Da trennten sich unsere Wege....

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 22:37

      Sagen Sie, riri, Sie tauchen immer ganz am Schluss auf, wenn Sie meinen, dass keiner mehr da ist, um noch ins Wadl zu beißen - sind Sie eigentlich ein Manderl oder ein Weiberl, hm?

    • Dr. Faust
      24. Januar 2018 23:11

      @riri

      Ob wir ihr die Statikerin abnehmen sollen.... (Augenzwinkerer).

    • Flotte Lotte
      25. Januar 2018 08:23

      Sie gehören wohl einer Generation - 80+ - an, in der es noch üblich war, dass Frauen nicht arbeiten durften und sich daher einzig über das Kinderkriegen und über den Mann definiert haben. Das mag eine Entschuldigung für Ihr engstirniges vorurteilsbehaftetes Verhalten sein, das hoffentlich bald der Vergangenheit angehören wird...

    • riri
      25. Januar 2018 08:49

      Flotte Lotte wünscht der älteren Generation den baldigen Tod. Also kein Unterschied zu den von ihr kritisierten Inhalt in den Liederbüchern. Gratulation!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Januar 2018 09:06

      Da gibt es dieses Inselgleichnis, zu finden im Netz, mit einem, für alle gleichen Startkapital und den von ihnen erwähnten 10 % Steuern, die sich von selbst finanzieren. Theoretisch funktioniert es.
      Keine Verwaltung, keine Regierung, alles privat geregelt - funktioniert auch praktisch!
      Da jedoch die Massen strunzdumm sind, sind wir weit davon entfernt und Verwaltung und Regierung fressen sich parasitär fett und rund..... für nix!!!
      z. B. Der senile Kommunist in der Hofburg. Frißt, säuft, mit Entourage und sein Köter scheißt auf das Parkett in der Hofburg. Ein Individuum ohne Sinn und Nutzen, nur zum Schaden des Volkes.
      Und wir bezahlen dies ohne Murren. UND DAS 2018........

  17. Dr. Faust
    24. Januar 2018 12:46

    OT ZUR LIEDERBUCH-KAMPAGNE

    Jeder denkende Österreicher kann erkennen, dass die "Liederbuchkampangne" zum kompagnenmäßig optimalen Zeitpunkt vor der Wahl in NÖ aus dem Hut gezogen wurde; natürlich vom Falter und ergänzt mit einem 20 min. !!!! Interview mit dem FPÖ-Spitzenkandidaten Landbauer im heutigen MJ.

    Ich empfehle der österr. Presse auch die Bezugnahme auf 1. die linken nazionalsozialistischen Aktivitäten und 2. den fortgesetzten Ge- und Mißbrauch der N.keule, was sich letztendlich gegen Österreich richtet.

    http://www.dokumentationsarchiv.at/SPOE/Braune_Flecken_SPOE.htm

    www.unzensuriert.at/content/0020888-SPOe-Bezirksparteisekretaer-entgleist-voellig-Waehler-von-Hofer-sind-Nazis

    http://m.oe24.at/oesterreich/politik/SPOe-Politiker-bezeichnet-Hofer-als-Nazi/237561077

    Mit Nazi-Keule gegen Mitstreiter
    http://www.allesroger.at/artikel/ceta-das-doppelte-spiel-der-sp? ?

    u.s.w.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 13:02

      Was ist die Liederbuchkampagne?

    • Patriot
      24. Januar 2018 13:09

      Herr Doktor
      ******************

      Und was "tweetet" der Kurze?

      Es braucht daher volle Aufklärung und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

      Leider nicht wegen abgestochener Kinder und Polizisten oder vergewaltigter Frauen, sondern wegen irgend einem dummen Text aus dem Jahre Schnee. Wobei Linke ständig nach der Ausrottung der autochthonen Bevölkerung verlangen dürfen. Ungestraft!

    • Dr. Faust
      24. Januar 2018 13:13

      Patriot, Sie sagen es !!!!!!!

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 13:17

      Da ich keine Antwort erhalten habe, habe ich es selbst gefunden:
      Aus dem Kurier:
      "In einem Lied heiße es etwa wörtlich: “Da trat in ihre Mitte der Jude Ben Gurion: ,Gebt Gas, ihr alten Germanen, wir schaffen die siebte Million'” sowie weiter “Da schritt in ihre Mitte ein schlitzäugiger Chines’: ,Auch wir sind Indogermanen und wollen zur Waffen-SS.'”"
      --
      Also das ist aber wirklich total beschissen, muss ich sagen.

    • Dr. Faust
      24. Januar 2018 13:40

      @Flotte Lotte

      Könnten sie bitte die Originalquelle mit Publikationsjahr angeben? Besten Dank im Vohinein.

    • Undine
      24. Januar 2018 13:40

      @Dr. Faust

      **************************************!

      Sehe gerade, daß Sie mir zuvorgekommen sind mit diesem Thema, aber ich war zu wütend nach dem Mittagsjournal, um vorher nachzusehen! Sagen wir halt: Doppelt hält besser, wenn es Ihnen recht ist! ;-)

    • Dr. Faust
      24. Januar 2018 13:45

      @Undine

      "... arbeitet SILBERSTEIN auch vom Häf'n aus? ..."

      Köstlich !!!!!

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 14:26

      Faust - egal, wann das herausgegeben wurde - auch wenn es vor 20 Jahren war - so etwas geht absolut nicht. Da gibt es nichts zu verteidigen. Und natürlich wird soetwas gerne in Wahlkampfzeiten aufgedeckt. Aber hier liegt eindeutig Selbstverschulden vor!

    • Dr. Faust
      24. Januar 2018 14:43

      @Flotte Lotte

      Ich stimme ihnen voll zu, dass das absolut nicht geht. Nur ist mir eine Zeile aus einem Kurierartikel zu wenig, um mir eine Meinung zu bilden.

      Ich hätte mir halt gerne die Quelle genauer angeschaut. Wer ist der Herausgeber, was steht da sonst noch drinnen, was hat der Herausgeber bzw. etwaige Teilautoren sonst noch von sich gegeben? Wer hat das gedruckt und bezahl?

      Und natürlich, welchen Bezug hat das Liederbuch, falls es lediglich ein solches ist, zur FPÖ und zum Herrn Landbauer?

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 14:55

      Kurz dazu: "@sebastiankurz

      Die publik gewordenen Liedtexte der Germania sind rassistisch, antisemitisch und absolut widerwärtig. Dafür darf es in unserem Land keinen Platz geben. Es braucht daher volle Aufklärung und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.
      5:51 PM - Jan 23, 2018 "
      ---
      Es ist ein Liederbuch der "Germania", bei der Landbauer Mitglied ist, s. auch mein Beitrag oben.

    • Rau
      24. Januar 2018 17:33

      Aufklärung? Die Herausgeber stehen im Liederbuch Hr Kurz. Dingfest machen und nach bestehenden Gesetzen aburteilen. Ganz einfach würde ich meinen.

    • Ingrid Bittner
      24. Januar 2018 19:07

      @Dr. Faust: tja Burschenschaften und FPÖ, das ist so eine Sache. War doch heute allenthalben zu lesen, dass Strache gesagt hat, Burschenschaften und FPÖ haben nichts miteinander zu tun! Große Empörung, Strache hat natürlich gelogen, blablabla, man hat bedauerlicherweise vergessen zu erwähnen, dass Strache auch das Wörtchen "prinzipiell" verwendet hat.
      Wie man ja weiss, ist nicht jeder Burschenschafter FPÖ-Mitglied und nicht jedes FPÖ-Mitglied Burschenschafter. Bei den Mitgliederinnen weiss ich es nicht, darüber wird ja selten berichtet.

    • Zraxl (kein Partner)
      26. Januar 2018 09:05

      Aber die Sache mit den Liederbüchern ist wirklich ein Riesenproblem. Ich bekam z.B. in der Hauptschule ein Liederbuch als SCHULBUCH mit dem Titel "Wer singt mit", mit dem ärgster Rassismus verbreitet worden ist. Ich erinnere mich etwa an die Textzeile "sei doch kein Muselmann, der das nicht lassen kann".

      Damals war Fred Sinowatz Unterrichtsminister!

  18. Moti44
    24. Januar 2018 12:40

    Bill Clinton als Sparmeister ? Da liegt AU leider kräftig daneben. Bill Clinton verdanken wir die verheerende Novelle des Carterschen Community Reinvestment Act des Jahres 1995 , der das Immobilengeschäft in den USA zum Spielkasino gemacht hat. Die Banken konnten nun auch mit Sammelklagen gerichtlich gezwungen werden an Kunden mit geringer Bonität Kredite zu vergeben. Die Folge waren die Ninja-Kredite: No income, No jobs or assets. Es bekamen also auch Leute Kredit die arbeitslos, ohne Einkommen und ohne Vermögen waren. Damit sie Geld verfügbar hatten um sich einzurichten wurde einfach der Hauspreis höher angesetzt und die Differenz bar ausgezahlt. (Cash-Back Kredite) Die Rückzahlungen begannen erst Jahre danach. Kein Wunder, das bei diesem Pyramidenspiel recht viele mitmachten... und einer der größten Finazkrisen der Geschichte auslösten. Clinton als Hero ? Nein , Danke.

    • elfenzauberin
      24. Januar 2018 12:48

      ****************************

      Danke für die Ausführungen!

      Es ist zwar gemeinhin bekannt, dass die letzte Finanzkrise durch eine leichtfertige Kreditvergabe ausgelöst wurde. Wenig bekannt ist jedoch, dass die Banken per Gesetzeskraft quasi zur Kreditvergabe auch an nicht Kreditwürdige gezwungen wurden. Der Auslöser der Finanzkrise war nicht - wie gemeinhin angenommen - ein Mangel an Regulierungen, sondern ein Zuviel davon.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 13:04

      Ja, danke für den Hinweis, das habe ich auch schon gehört. Dass man den Leuten möglichst viele Kredite nachgeworfen hat, war gewollt - daraus entstand dann die Lehman-Pleite durch die vielen faulen Kredite.

    • aw70_ohne_abo (kein Partner)
      26. Januar 2018 10:51

      Dass Clinton in der Liste ist, erstaunt aufgrund der... nun, sagen wir einmal, Sozialisierungen des Blogbetreibers wenig. Genauso wenig wie die Tatsache, dass Herr Klaus in selbiger Liste zu finden ist. Der Mann war zwar fiskalpolitisch ganz gut, aber insgesamt höchst fragwürdig. Man redet in Prag, auch in konservativen Kreisen, nicht umsonst immer noch von der "Klaus-Mafia". Das war kein Mann, an dem man auch nur anstreifen möchte. Selbst wenn er gute Budgets gemacht hat.

  19. Undine
    24. Januar 2018 11:41

    OT---aber da wird wohl am Freitag allerlei auf die Besucher des AKADEMIKER-BALLS zukommen---die "Generalprobe" fand bereits in GRAZ statt:

    "Linksextremisten attackieren Ballgäste von Hinten: Interview mit dem Betroffenen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0026064-Linksextremisten-attackieren-Ballgaeste-von-Hinten-Interview-mit-dem-Betroffenen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "...wie feig fünf Linksextremisten zwei Herren mittleren Alters auf ihrem Nachhauseweg ins Hotel angriffen.

    Vermummt und mit den Worten „dich Fascho bring ich um“ gingen sie von hinten aus dem Dunklen auf sie los. Einer davon landete im Krankenhaus, der andere kam mit leichten Blessuren davon. Die Redaktion hat mit den Betroffenen gesprochen, die Erstaunliches über die feige Aktion aus dem Hinterhalt zu berichten haben."

    Bin schon neugierig, wie es heuer unter einem freiheitlichen Innenminister zugehen wird. Ich hoffe auf die "passende Reaktion" auf die stets GEWALTBEREITEN LINKS-EXTREMISTEN!

    • elfenzauberin
      24. Januar 2018 12:34

      Ich bin auch gespannt, wie die Regierung auf die Demos gegen den Akademikerball reagieren wird.
      Es gibt m.E. zwei Handlungsoptionen:

      1. Kickl verdonnert die Polizei zu konsequentem Handeln mit dem Risiko, hernach an den medialen Pranger gestellt zu werden.

      2. Kickl lässt die Entscheidung dem roten Wr. Polizeipräsidenten über. Im Falle einer Eskalation hat man ein Argument für strengere Gesetze und die Möglichkeit, den Poliziepräsidenten abzuservieren.

      Bin jedenfalls neugierig!

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 13:09

      Der rote Wr. Polizeichef hat schon mal angekündigt, dass es beim Akademikerball keine Bodycams geben soll - er meint, die Bilder wären dann eh unscharf wegen der vielen Bewegungen.
      http://wien.orf.at/news/stories/2890749/
      Naja, könnte ja sonst jemand erkannt werden...

    • Haider
      24. Januar 2018 15:46

      Wirklich wichtig wäre eine entsprechende Aburteilung der Gewalttäter, die auch eine spürbare Wirkung zeigt. So lachen die Täter den Rechtsstaat nur aus.

    • Undine
      24. Januar 2018 21:11

      Ich werde nie verstehen, worin für die Polizei die Schwierigkeit liegt, die VERMUMMTEN in Gewahrsam zu nehmen! EINKREISEN, Handschellen anlegen und hinein in die Grüne Minna! Und dann natürlich GEFÄNGNIS! Ich nehme an, es fehlte bisher an gutem Willen des obersten Polizisten, daß diese rabiaten Linksextremisten völlig unbehelligt ihr Zerstörungswerk verrichten konnten---FOLGENLOS! Ach, was werden sich die zerkugelt haben vor Lachen über die handzahme Polizei, die sich lieber selbst z.T. schwer verletzen läßt, als einen barbarischen linxlinken Randalierer festzunehmen!

  20. exp(i*pi)+1=0
    24. Januar 2018 11:11

    Ergänzend zu Dr. Unterbergers „Die wahre Lehre aus dem US-Shutdown“, als Schlaglicht ein Bericht (Zitat IEEE), der skizziert, wie derzeit in den USA die Zuwanderung von Ingenieuren(!) geplant ist:

    „Trump Administration Proposes More Changes to H-1B Visa Program
    For IEEE members living outside the United States who want to work in the country, the H-1B visa program is their best chance. Additional changes to the program, however, could force some current visa holders from staying in the country and keep new applicants from being approved.
    H-1B visas allow employers to recruit and employ non-U.S. workers in specialty occupations, including engineering, for a specified period of time. Each year, U.S. Citizenship and Immigration Services approves a maximum of 85,000 workers. Proposed reforms comply with President Trump’s “Buy American, Hire American” executive order, signed in April.
    Although the administration has since back-peddled, it recently proposed H-1B workers whose applications to become citizens are pending to be asked to leave the country. If it were passed, the new reform would potentially jeopardize the visa status of 500,000 to 750,000 tech workers from India alone, according to the Hindustan Times.
    The move would also have a negative impact on IT firms such as Infosys and Tata Consultancy Services, which match engineers in India with employers in the United States, the Hindustan Times reports. Because the proposal would force U.S. companies to hire U.S. citizens, it likely would increase their labor costs.
    H-1B requests for evidence have spiked. RFEs ask for additional information such as proof of work history, wage reports, and a more detailed job description to determine whether a prospective candidate is eligible for a visa or a renewal. In 2015 about 11 percent of applications were subjected to RFEs, with more than 95 percent approved, according to India West. As of November, nearly half of applications required additional evidence, and just more than 80 percent were approved.
    In another obstacle for H-1B visa holders, it might become more difficult for their spouse to hold a job in the United States. The Department of Homeland Security announced in December it intends to rescind H-4 dependent visas, introduced under President Obama’s administration. Such visas allow spouses of H-1B visa holders waiting for green cards to work in the country, according to CNN.
    Although it is possible to find a job without an H-4 dependent visa, it would be more difficult. Skilled workers from abroad might not stay in the country if their partner isn’t able to find work.
    The proposals are on top of changes made in April: making the application process for computer programmers more stringent and temporarily halting the premium processing option for H-1B visas. For an additional fee of US $1,225, premium processing had taken about 15 days instead of up to six months. "

  21. pressburger
    24. Januar 2018 10:49

    Der Weg in den finanziellen Abgrund ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Diese "Weisheit" gilt für Privathaushalte, genau wie für Staaten. Schulden zu machen garantiert eine schnelle Befriedigung der Wünsche, ist in diesen Sinne infantil.. Triebaufschub kann frustrierend sein, ist aber Zeichen von Reife.
    Die Infantilisierung der Gesellschaft schreitet voran. Die Regierungen gehen mit schlechten Beispiel voran. Die Regierungen gehen mit ihren Wählern um wie mit Kindern im Kindergarten. Für ruhig sitzen und keine dummen Fragen stellen, gibt es eine Belohnung. Für die richtige Wahl einer Partei, die am meisten verspricht, gibt es eine kleine Zuwendung. Diese Zuwendung wird umgehend durch höhere Steuern, Abgaben, Gebühren zu nichte gemacht.
    Das von den Demokraten provozierte shut-down im Senat zeigt deutlich, dass die Linken, Schumer, Pelosi, vom Sparen nichts halten. Sie haben versucht in die Budget Abstimmung die DACA Angelegenheit hereinzunehmen. Die unkontrollierte Übernahme der DACA Ausgaben in das Budget hätte zu weiteren Schulden geführt.
    Beispiel Schweiz. Die direkte Demokratie ist auf dem Subsidiaritätsprinzip aufgebaut. Der Bürger entscheidet auf der Ebene der Gemeinde und wird voraus informiert, wie sich zukünftige Ausgaben, über die er abstimmen wird, auf seine Steuern auswirken werden. Bedeutet Selbstverantwortung. Der Transfer der direkten Demokratie auf andere Staaten die nur eine Obrigkeitstradition kennen wird nicht möglich sein. Direkte Demokratie kann nicht von oben verordnet werden.
    Die Prinzipien der direkten Demokratie sind den Regierenden nicht willkommen, deswegen auch die Versuche Volksentscheide in der Schweiz durch die Regierung, Verwaltung oder das Parlament zu umgehen, um sie nicht umsetzen zu müssen.

  22. Josef Maierhofer
    24. Januar 2018 10:47

    Wieder einmal: Die Sorgfalt des ordentlichen Kaufmannes besteht mittel- und langfristig darin, dass man nur das ausgeben kann, was man einnimmt.

    Durch die so genannte 'Morgen' - Diät - 'morgen' beginnen wir mit dem Sparen - sind sowohl Einnahmen als auch Ausgaben sind in Österreich an der Schmerzgrenze angelangt.

    Aber unser Staat ist halt kein ordentlicher Kaufmann, sondern ein Straßenräuber, das haben wir bisher gewählt, ob es jetzt besser wird, mal sehen.

  23. Bob
    24. Januar 2018 09:58

    Wie sollten sich Staatsschulden verringern, wenn die Politiker ständig neue unnötige Gesetze erlassen, und sich die Verwaltung explosionsartig vermehrt. Der Leidtragende ist der Steuerzahler, der nicht nur durch diese Überregulierungen gequält wird, sondern diesen Schwachsinn auch noch finanzieren muß.

    • Rau
      24. Januar 2018 10:08

      Schulden können sich in dem Geldsystem nur vermehren. Was glauben Sie, warum es überhaupt nötig war den Goldstandard auszuhebeln! Man müsste sich eben endlich den grundlegenden Systemfehler beim Geld eingestehen

  24. annona
    24. Januar 2018 09:19

    - ein Geschichtenerzähler und Legendenverbreiter ,der sich in den
    Dienst einer Partei gestellt hat mit der Aufgabe die Zeitgeschichte zurechtzubiegen
    - propagiert nur linke Auslegung der Histörchen - ein verhauter Jurist als "treuer"
    Zeitgeschichtler - voller Demut und Dankbarkeit - eben ORF Experte

  25. logiker2
    24. Januar 2018 08:39

    OT: so wird es mit unserem EU-hörigen Basti woll kommen:

    https://philosophia-perennis.com/2018/01/24/kurz-balkanroute/

    • logiker2
      24. Januar 2018 08:40

      pardon: wohl wollte ich

    • Almut
      24. Januar 2018 16:59

      Europa muß mit aller Gewalt geflutet werden, so will es die "Elite" und ob Kurz der Austro-Macron ist, werden wir an seinen Taten sehen, die EU-Agenda hat er ja schon zur Kanzlersache erklärt.

  26. Tegernseer
    24. Januar 2018 06:39

    Wolfgang Schäuble hat gespart "bis das es geschmerzt hat"? Ich traue wohl meinen Augen nicht! Der Blogautor hätte durchaus etwas besser recherchieren können, denn dann hätte er bemerkt, dass der deutsche Budgetüberschuss bei näherem Hinsehen ein Ergebnis besonderer Bedingungen ist:

    1. Die vermögensraubende Zinspolitik der EZB, die es dem deutschen Staat erlaubt sich sogar zu Negativzinsen zu refinanzieren. 2016 hat das nach Erkenntnissen der Bundesbank bereits 50 Mrd Euro oder etwa 1,7% des BSP ausgemacht.
    2. Die Einsparungen bei den Militärausgaben, die anfangs der 80er Jahre noch 2,7% des BSP ausgemacht haben und nunmehr auf 1,3% gesunken sind. Deutschland betätigt sich hier als internationaler Trittbrettfahrer auf Kosten der USA und anderer NATO-Staaten.
    3. Trotz steigender Kriminalität und permanenten Grenzverletzungen wurde auch in den letzten Jahren stark bei der Sicherheitspolitik gespart.
    4. Schließlich profitierte Schäuble von einer ausgezeichneten Konjunktur, die es ihm erlaubte relativ wenig für das Arbeitslosengeld bezahlen zu müssen.
    Insgesamt wäre also das deutsche Defizit schwer negativ, wenn man all diese Faktoren berücksichtigen würde.

    • Rau
      24. Januar 2018 09:52

      Dazu kommt, dass sich Pensionisten in Tafeln mit dem nötigsten eindecken müssen, und auf Pfandflaschensuche gehen. Deutschland war immerhin einer der ersten Brecher der Maastrichtkriterien.
      Aber es wird weitergehen mit dem Schuldenabbau und wenn alle Schulden getilgt sind, werden auch alle enteignet sein. Damit gewinnt der Sozialismus am Ende doch und alle sind gleich, mit Ausnahme derer wo sich die Guthaben anhäufen, die sind Gleicher - wie in der Sowjetunion

    • Patriot
      24. Januar 2018 13:19

      ********
      Und über die TARGET- Salden werden praktisch unbegrenzt Kredite an irgendwelche Südländer vergeben, die dann schöne deutsche Produkte kaufen. Dann wird uns erklärt, dass Deutschland auf die EU angewiesen wäre, und fürchterlich profitieren würde. Ein Witz. Jeder Branntweiner würde die Hütte voll haben, ließe er seine "Kundschaft" bis in alle Ewigkeit anschreiben!

    • Tegernseer
      24. Januar 2018 15:39

      @Patriot
      Ausgezeichneter Vergleich! Da gebe ich alle Sterne wieder an Sie zurück :-)

    • Undine
      24. Januar 2018 21:15

      @Tegernseer

      Für mich war SCHÄUBLE bis jetzt auch derjenige, der mit den deutschen Milliarden regelrecht hausieren ging---man denke nur an Griechenland! Von Sparen ist mir auch nichts bekannt! Und die Kültürbereicherer hat er auch reichlich belohnt!

  27. Flotte Lotte
    24. Januar 2018 05:15

    Der Shutdown wird zudem in der Regel dazu benützt, noch mehr Schulden zu machen, denn meistens wollen die Demokraten ja für ihre Zustimmung etwas erpressen. Wie es aussieht, haben sie sich diesmal aber nicht wirklich durchgesetzt, denn die Trump-Administration wird über den Fall der "Dreamer" bloß reden. https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/01/23/trump-setzt-sich-durch-demokraten-lenken-bei-haushaltssperre-ein/

    Der Normalbürger muss einer Bank Sicherheiten geben, wenn er einen Kredit haben möchte - z.B. eine Hypothek auf sein Haus, Wertpapiere, Tilgungsträger etc. Der Staat hat auch eine Sicherheit - nach den Staatsbetrieben, die schon großteils verscherbelt sind (aber ohnehin nur mit Verlust gearbeitet haben), den Sparer und Steuerzahler und überhaupt den Bürger (dem er im Ernstfall eben die Pension kürzen oder gar nicht mehr bezahlen wird). Doch sind wir über etliche Generationen hinaus verschuldet. Diese enormen Schulden können wir nicht zurückzahlen (es kommen ja laufend neue Schulden hinzu) und schon gar nicht die arbeits- und integrationsunwilligen "Reisenden", mit denen man unser Land jetzt flutet, die ja nur Abermilliarden an Zusatzkosten und Schulden verursachen. Und sie kosten uns auch die letzte Freiheit; denn ihnen ist es zu danken, dass wir totalüberwacht werden und den Schuldenjunkies in der EU dankt man bei dieser Gelegenheit auch gleich dafür, dass das Bankgeheimnis abgeschafft wurde, damit der Fiskus besser gustieren kann...

    Die Schuldenmacherei hat außerdem eine fatale Vorbildwirkung; denn auch die Staatsbürger verschulden sich immer mehr. Und auch das wird immer leichter. Man muss nur einen kleinen Teil zurückzahlen, dann darf man sich wieder neu verschulden.

    Als Sparer und Steuerzahler ist man der größte Depp im Lande.

    Ich plädiere dafür, dass Staaten beinhart in die Pleite geschickt werden. Und bei Griechenland sollte man anfangen. Man sollte Griechenland aus dem Euro und aus der EU rauswerfen. Wie kommen die anderen dazu, sie permanent zu subventionieren und zu alimentieren?

    Doch haben viele Leute Verständnis mit den Schuldenjunkies, weil sie selbst welche sind. Die Moral in der Gesellschaft ist stark gesunken. Die Leute sind zudem zu dämlich, sich etwas ausrechnen zu können. So lautet die gängige Überzeugung: Geld kann man ja jederzeit drucken, wenn es knapp wird. So fragt man sich, wieso sind wir zu den braven Menschen dann stets sehr streng und bei den Gaunern lassen wir fünf gerade sein? Richten wir doch endlich für alle ein SchlarAFFENland ein und lassen es uns so richtig gut gehen! Eh scho wurscht...

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 05:27

      BTW, Mikl-Leitner hat jetzt jedem Haushalt wohl ein superteures Sackel ins Postkastl legen lassen, worin sich allerlei Dinge befinden. Wie mi die olle aufeun...

    • simplicissimus
      24. Januar 2018 05:43

      ***************************************!

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 06:18

      Das Sackl ist sehr reißfest und besonders groß. Doch ist ja das die Absicht dahinter, dass man kostenlos Werbung für sie macht, indem man mit dem Sackl einkaufen geht. Ich schmeiß es weg - tut weh, aber muss sein... :)

    • pressburger
      24. Januar 2018 10:03

      Die Bezeichnung "Dreamer" für illegale Einwanderer ist eine Erfindung der linken Demokraten. Geht auf die executive order von Obama der im 2012 DACA erfunden und eingeführt hat.

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 10:25

      Ja, Pressburger, das ist bekannt... danke!

    • elfenzauberin
      24. Januar 2018 12:38

      **************************************

  28. Riese35
    24. Januar 2018 00:37

    OT: Eine andere Gigachuzpe spielt sich gerade um Toni Sailer ab. Der ORF gibt keine Ruhe und läßt nicht locker. Irgend etwas muß da als Treiber dahinterstehen. Was der ORF berichtet,
    - sind Fake-News zum Quadrat
    - verschweigt ganz bewußt wesentliche Fakten des damaligen sozialistischen Umfeldes
    - disqualifiziert Oliver Rathkolb als angeblichen Historiker.

    Siehe Position 08:32 in folgendem Beitrag:
    http://apasfpd.apa.at/cms-worldwide/online/abb59e196aaf223788ded137586052db/1516694777/2018-01-22_2110_tl_02_THEMA_Die-Akte-Toni-S__13962244__o__8820612875__s14223645_5__WEB03HD_21134608P_21244917P_Q4A.mp4

    Den ganzen Fragenkomplex des damaligen sozialistischen Umfelds wischt Oliver Rathkolb einfach mit einer einzigen, simplen Suggestivfrage "Im Falle Toni Sailers, ehrlich gesagt, was sollte man in seinem Fall erpressen?" (ab 08:45) so locker vom Tisch. Das ist unredlich, entspricht nicht der Methodik eines Historikers und disqualifiziert Oliver Rathkolb und seinen Berufsstand.

    Ohne ausführliche und tiefgehende Betrachtung dieser Aspekte ist eigentlich alles, was vom ORF darüber berichtet wird, ohne auch nur die geringste Aussagekraft, sondern pure Verleumdung, die eigentlich strafrechtliche Konsquenzen nach sich ziehen müßte.

    Man höre die Stellungnahme Kurt Matzens (09:06-09:44), der damals am angeblichen "Tatort" mit dabei war. Ja, genau so war es, genau so hat man diese Länder damals erlebt, wenn man sich dorthin begeben hat! All das wird vom ORF vollkommen ausgeblendet.

    Wo sind hier die vielen "Aktivisten" und Fake-News-Spürmann_Innenschaften aus der Antifa-Szene geblieben?

    Warum wird das alles ganz gezielt ausgeblendet? Das ist eigentlich die einzig relevante Frage, die ich mir bei diesen Berichten stelle. ORF und Oliver Rathkolb haben hier ihr wahres Gesicht gezeigt. Und warum unternimmt die Regierung nichts gegen diese Fake-News-Produktion zum Quadrat auf Staats- bzw. Allgemeinkosten?

    • Brigitte Imb
      24. Januar 2018 01:05

      Den Linken bleibt wohl nur noch als Überlebenschance Tote anzupassen.

      Zu Latein ist ja kaum ein Linker fähig, weder sprachlich noch gedanklich. De mor­tu­is Nil ni­si be­ne gilt nur für Linke wie etwa Ute Bock.

      Nur noch ekelhaft diese Speichellecker und Nestbeschmutzer.

    • FranzAnton
      24. Januar 2018 05:59

      Die Frage: "cui bono"? - oder: "Wer ist der Fädenzieher dahinter" drängt sich wohl auf, und damit sind wir wohl in der aktuellen politischen Situation gelandet. Wieso fallen mir hiezu der #meetoo- hype ein, und Grünexponenten?

    • FranzAnton
      24. Januar 2018 06:01

      Ganz vergessen vorhin: Danke für Ihren off topic Beitrag!

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 06:10

      Ja, ich komme auch nicht drauf, was das bewirken soll - bloß halt, dass Toni Sailer soetwas wie ein Nationalheld war, mit dem sich die Österreicher sehr verbunden fühlten. Wir sind stolz auf ihn. Vielleicht deshalb? Weil die Linken ja die Nationen und Völker zerstören wollen und das ist auch zweifelsohne der Auftrag des Soros-Senders. Mit der Metoo-Kampagne könnte es auch etwas zu tun haben. Da sich ja die "Reisenden" allzu häufig und auf brutalste Weise an unseren Wehrlosen (Kinder und Frauen, besonders auch über 80-Jährige) vergreifen, will man wohl signalisieren, dass die Österreicher auch solche Schweine wären, indem man unseren Nationalhelden solche Vergehen andichtet?

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 06:13

      Was kann man da nur tun? Jetzt haben wir endlich eine angeblich "bürgerliche" Regierung und der ORF darf ungestraft solche Gemeinheiten verbreiten. Die Verantwortlichen gehören sofort suspendiert und angeklagt! Denn wie Riese richtig sagt, das sind Fake News. So eine Schweinerei, noch dazu, wo sich Toni nicht mehr wehren kann.

    • Wyatt
      24. Januar 2018 08:16

      @ Flotte Lotte
      *********
      *********, Ablenken durch Anpatzen Wehrloser (ideal bei Toten) ist bewährte Strategie mieser Charaktere.

    • W. Mandl
      24. Januar 2018 08:24

      Überall, wo Gestank aus rotem Sumpf aufsteigt, ist der tiefrote Oliver Rathkolb dabei.

    • Riese35
      24. Januar 2018 08:53

      Mich interessiert ja viel mehr die Rolle eines Oliver Rathkolbs. Immerhin ist er Institutsvorstand und auch an der Spitze der Hofburgdevastierung. So jemand, der mit historischen Fakten so umgeht, wie in diesem ORF-Beitrag, ist in einer solchen Rolle eigentlich untragbar.

      Sind der Blümel und der Kurz in das sog. HGÖ vernarrt? Wollen die unbedingt eine SPÖ-Propagandaabteilung in der Hofburg, die historische Fakten verdreht?

    • Flotte Lotte
      24. Januar 2018 09:35

      "Erika Weinzierl war seine langjährige Lehrerin und Mentorin" ... haha, die :) Die hat ja die Ansicht vertreten: Da man Geschichte ohnehin nie objektiv betrachten kann, sehen wir sie am besten überhaupt nur noch so, wie es mir gefällt...
      Aber Leut gibt's, da muss man sich wundern, wie man soviel Hass in sich haben kann; denn dass sie alles verdrehen, wissen sie ja.

    • Undine
      24. Januar 2018 11:18

      Ich bin überzeugt, daß Toni SAILER es NICHT "NÖTIG" gehabt hätte, eine Frau zu vergewaltigen, schon gar nicht eine Prostituierte! Da haben sich eher die Mädchen und Frauen ihm an den Hals geworfen, sympathisch und fesch wie er war---ja, und natürlich BERÜHMT! Bei nicht berühmten unscheinbaren Männern ist die Weiblichkeit zurückhaltender! Manche Männer, die "nur berühmt" sind (siehe Hollywood!), können ruhig schiach sein; BERÜHMTHEIT ist DIE Anziehungskraft auf das weibliche Geschlecht!

      Toni SAILER anzupatzen ist wirklich das Letzte! Übrigens: "Arbeitet" SILBERSTEIN auch vom Häf'n aus?

    • oberösi
      24. Januar 2018 12:27

      @ Riese35
      Rathkolb erhielt übrigens kürzlich auf Ö1 Gelegenheit, im ausführlichen Portrait des breiten und langen seine Sicht der Dinge darzulegen. Der ORF agiert aktuell im absoluten Endkampf-Modus, und zieht alle Register rotzgrüner Infamie. Es geht schließlich ums Eingemachte.

      Zeit, daß die türkis-blaue Buberlpartie dies endlich kapiert und entsprechend handelt!

    • Patriot
      24. Januar 2018 13:23

      Bock gut, Sailer schlecht. Weit hammas gebracht!

      Übrigens, die Pantscherln rund ums Ski-Team waren ja legendär. Vielleicht fragt einmal einer von den Idioten im ORF den Franz Klammer.

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      26. Januar 2018 15:33

      Dass man Tote einfach so besudelt stört so einen aufgeschwemmten Standardschreiberling doch nicht. Und der Sozikasperl mit den fetten, ungewaschenen Haare und der schwarzen Kleidung für den alternativen Touch ist ja auch ein Highlight. Die zwei haben sich selbst so lieb, eine echte Lachnummer, wie sie sich in dem bischen Aufmerksamkeit wohlig suhlen.





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