Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen


Der Gang der EU in die Selbstzerstörung drucken

Lesezeit: 8:00

Warum nur zerstört sich die EU ständig immer mehr? Dabei war sie doch – unter welchen Buchstabenkürzeln immer – bis rund um die Jahrtausendwende die beste Errungenschaft der gesamten europäischen Geschichte. Dabei wäre doch auch für die Zukunft der Binnenmarkt – minus der überschießenden Personenfreizügigkeit – die beste Basis für den Wohlstand der europäischen Völker.

Der Abstieg der EU hängt mit mehreren Faktoren zusammen. Der wichtigste ist, dass gegen Ende des Jahrtausends die europäischen Linken und insbesondere die Grünen beschlossen haben, die EU nicht mehr als Feind zu sehen. Sie erkannten: If you can‘t beat them join them.

Mit dieser neuen Strategie waren sie sehr erfolgreich. Sie haben die ursprüngliche und von ihnen abgelehnte Wirtschaftsgemeinschaft in ein Vehikel regelungswütiger Linkspolitik auf allen Feldern verwandelt, vom fanatischen Schutz für jeden Sumpf bis zur Speerspitze der Political Correctness und Abtreibungsbefürworter. Sie haben dafür gesorgt, dass sich die EU bis hinunter in die Kindergärten überall einmischt und zugleich ganz oben die eigenen Verträge rund um die Währungsunion brutal bricht. Das einst von einer deutschen Rechtsregierung durchgesetzte Bailout-Verbot (also das Verbot, andere EU-Staaten vor der Pleite zu retten) wurde ebenso wenig eingehalten wie die Maastricht-Kriterien; und die Europäische Zentralbank nutzte ihre Herrschaft über den Euro sogar vertragswidrig, um Schuldenländer wie Italien auf Kosten der Sparer durch Nullzinsen zu finanzieren.

Diese eindeutig linke Politik, die aber auch von Angela Merkel mitgetragen wird, wurde möglich, weil heute sowohl Kommission wie Gerichtshof wie Parlament links kontrolliert sind. Das steht in groteskem Gegensatz zur Mehrheit der europäischen Bürger und auch zur Entwicklung der nationalen Parlamente und Kabinette, wo eines nach dem anderen einen Rechtsschwenk gemacht hat.

Diese Diskrepanz ist Folge der Tatsache, dass europakritische (also vereinfacht: rechte) Wähler bei EU-Wahlen oft schwänzen, linke hingegen diszipliniert hingehen. Sie hängt auch damit zusammen, dass die letzten EU-Wahlen 2014, also vor dem Höhepunkt der Völkerwanderung, also vor dem Höhepunkt der Rechtsentwicklung in Europa stattgefunden haben. Und sie hängt weiters damit zusammen, dass nichtlinke, also konservative, rechtsliberale, EU-skeptische, christliche Parteien oft unterschiedliche Meinungen haben, während Rot, Grün und Linksliberal fast immer im Gleichschritt marschieren.

Diese Situation führt nun dazu, dass sich die Brüsseler Behörden in einen Kampf gegen einzelne Mitgliedsländer hineinhetzen haben lassen. Brüssel hat nicht begriffen, dass Polen, Ungarn und Tschechen lieber die EU verlassen würden, als sich in zentralen Fragen einem Diktat zu beugen. Der nationale Freiheitsstolz dieser mittelosteuropäischen Nationen hat über die russische Fremdherrschaft gesiegt. Er wird sich daher mit Sicherheit auch von Brüssel nicht in die Knie zwingen lassen – selbst wenn diese Staaten an sich durchaus gerne EU-Mitglied sind. Sie sind das insbesondere der diversen Strukturhilfen wegen, die sie zwar gerne nehmen, von denen sie sich angesichts ihres steilen wirtschaftlichen Aufstiegs aber keineswegs mehr abhängig fühlen.

Vor allem steht keiner dieser Staaten heute alleine. Sie kooperieren wirkungsvoll im Block der vier Visegrad-Staaten. Aber auch in immer mehr anderen Staaten wie Österreich sieht man den Brüsseler Versuch, einzelne Staaten zu knebeln, mit Befremden. Die Kommission würde jedoch die Zustimmung sämtlicher anderer Mitgliedsländer benötigen, wenn sie ein Land wirklich bestrafen will.

Eine Union, die ohnedies gleichzeitig den britischen Austritt zu bewältigen hat, wo immer mehr Länder es ablehnen, den eigentlich vorgesehenen Beitritt zum Euro zu vollziehen, sollte daher mit solchen Drohungen viel vorsichtiger sein. Zumindest wenn sie selbst überleben will.

Die polnische Justizreform

Dies gilt umso mehr dann, wenn die Brüsseler Vorwürfe auch in der Substanz auf tönernen Beinen stehen. Nehmen wir Ungarn und Polen als derzeit besonders heftig attackierte Ziele.

Polen hat eine Justizreform beschlossen, die einen stärkeren Durchgriff der Politik auf die Justiz vorsieht, etwa die Ablösung einzelner Richter. Dennoch ist das Vorgehen der EU gegen Polen fragwürdig. Denn nirgendwo in den EU-Verträgen steht genau, wie die Unabhängigkeit der Justiz genau auszusehen hat, an die sich Polen zu halten hätte. Ab wann wird eine Verletzung der Rechtsstaatlichkeit "schwerwiegend", stellt also eine Verletzung der EU-Pflichten dar?

Solange das aber nicht präzise geklärt ist, wird es zur zentralistischen Willkür, wenn die EU plötzlich in einem Land eine solche Verletzung sieht, ohne sich die anderen überhaupt anzuschauen. Wenn sie plötzlich nicht mehr das Recht jedes Landes akzeptiert, das selbst zu gestalten.

Das ist vor allem dann anrüchig, wenn auch anderswo die Politik die Justiz sehr stark beeinflusst. Wenn die Politik etwa in vielen Ländern (so auch in Österreich!) komplett die Zusammensetzung des obersten Gerichts bestimmt. In Österreich steht diese Macht der Politik in Hinblick auf den Verfassungsgerichtshof seit fast hundert Jahren in der Verfassung. Vom EU-Beitritt der Republik bis heute hat niemand daran Kritik geübt, obwohl beispielsweise die Opposition keinen einzigen Verfassungsrichter entsenden hat können. Das stört niemanden – oder hängt das gar mit der bisherigen linken Mehrheit im VfGH zusammen?

Noch schlimmer ist das Exempel Rumänien: Dort sollen Richter und Staatsanwälte künftig mit ihrem Privatvermögen für Justizirrtümer haften. Also wohlgemerkt nicht nur für vorsätzlichen Betrug, sondern für bloß fahrlässige Irrtümer. Man kann aber schlicht jedes Urteil, das von einer Oberinstanz geändert wird, einen Justizirrtum nennen! Das wird natürlich die Bereitschaft von Richtern und Staatsanwälten zu energischem Ermitteln deutlich reduzieren. Das ist sicher ein schwerwiegender Eingriff in die Justiz.

Warum geht die EU zwar gegen das konservativ regierte Polen, nicht aber viel energischer gegen das (noch) sozialdemokratisch-linksliberal regierte Rumänien vor, wo noch dazu etliche rote Spitzenpolitiker des Landes panische Angst vor Korruptionsermittlungen haben?

Das stinkt alles gewaltig zum Himmel.

Und selbst wenn es diese krasse Ungleichbehandlung nicht gäbe, ist es einfach absurd, strenge Konsequenzen an Verletzungen der "Rechtsstaatlichkeit" zu knüpfen, wenn man nicht zugleich genau definiert, worin Rechtsstaatlichkeit eigentlich genau besteht.

Zumindest diskussionswürdig ist ja dabei auch, ob sich eine Justiz überhaupt ganz vom Souverän, also dem Stimmbürger, für unabhängig erklären und einen total eigenen Weg gehen darf. In manchen Ländern wie den USA werden Richter oder Staatsanwälte sogar direkt gewählt. In der EU wiederum wird der EuGH, also das höchste Justizgremium, rein politisch von den einzelnen Regierungen besetzt. Ähnlich auch beim Menschenrechtsgerichthof des Europarates. Andere Gerichte erneuern sich hingegen autonom.

Wir lernen: Die genaue und verbindliche Festlegung, was eine unabhängige Justiz, was einen Rechtsstaat ausmacht, ist eine Aufgabe, die eigentlich noch vor uns liegt. Solange da keine Mindestanforderungen definiert sind, ist es absurde Willkür, deswegen gegen einzelne Staaten vorzugehen.

Vor allem, wenn in Ländern wie in Polen die Justiz personell noch stark von früheren Machthabern beeinflusst ist.

Vor allem, wenn EU-Institutionen, wie EZB oder Kommission, es selbst mit der Einhaltung von viel genauer definierten Vertragspflichten selbst nicht sehr ernst nehmen.

Warum alleine gegen Ungarn?

Ein anderes heikles Problemfeld ist der Umgang mit dem ebenfalls konservativ regierten Ungarn, das ebenfalls von der linken EU-Mehrheit ins Visier genommen worden ist. Ungarn hat es abgelehnt, sich an der von einer Mehrheit der EU-Staaten beschlossenen Umverteilung von "Flüchtlingen" zu beteiligen. Aber ist das eine sanktionswürdige Rechtsverletzung durch Ungarn?

Auch gegen diesen Vorwurf gibt es mehrere gewichtige Einwände:

  • Warum etwa will man nur gegen Ungarn vorgehen und nicht auch gegen die vielen anderen Länder, die sich nicht oder nicht annähernd im beschlossenen Umfang an der Umverteilung beteiligt haben?
  • Wieweit sind solche Beschlüsse nicht überhaupt irrelevant, seit es dafür längst keine ausreichende Mehrheit mehr unter den EU-Staaten gibt?
  • Übernimmt sich nicht die EU schwer, wenn sie für sich das Recht beansprucht, mit Mehrheitsbeschluss Mitgliedsstaaten zur Aufnahme nicht nur von von anderen EU-Bürgern, sondern auch von Nicht-EU-Bürgern zu zwingen?
  • Hat das irgendjemand den Staaten beim Beitritt klar gesagt, dass man als EU-Mitglied zur Aufnahme fremder Menschen verpflichtet ist, obwohl davon nichts in den Verträgen steht?
  • Begreift die EU nicht, dass genau diese Frage und das ganz ähnliche Problem der "Freizügigkeit von Arbeitskräften" auch in den Beziehungen zu Großbritannien, der Schweiz, Norwegen und auch der Türkei das entscheidende Hindernis geworden ist, an dem der Traum vom Zusammenwachsen der gesamteuropäischen Wirtschaft und Sicherheit zerschellen könnte? Dass ein papierenes Rechtsprinzip eigentlich viel weniger wichtig sein sollte als die positiven Teile der Integration?

Bisher ist jedenfalls noch nicht viel Vernunft in den EU-Spitzen eingekehrt. Das sieht man etwa auch in einem ganz anderen Problemfeld: Knapp vor Weihnachten hat der EuGH allen Ernstes den NGOs, also reinen Privatvereinen, ein Mitsprachrecht bei Verwaltungsverfahren eingeräumt. Da kann man nur zynisch sagen: Nur weiter so! Keine direkte Demokratie, aber mehr Mitsprache für demokratisch unlegitimierte Privatvereine!

Die Causa Soros

Noch einmal zu Ungarn, zu einem zweiten Punkt, wo Ungarn von der EU und der europäischen Linken grobe Vorwürfe gemacht werden. Die lauten komprimiert: Die scharfe Kritik der Regierung Orban an dem Milliardär George Soros, der sich stark für Migration engagiert hat, sei antisemitisch. Ein harter Vorwurf, der auch mich lange zögern hat lassen, mir die Dinge näher anzuschauen. Nun aber sind klare Aussagen aus Israel selbst bekannt geworden, die das in ein ganz anderes Licht rücken.

Denn der Direktor der regierenden Likud-Partei Eli Hazan sagte laut "Jerusalem Post" wörtlich: "Ich habe Orban Information gesandt, was Soros in Israel tut. Wir sehen in ihm einen Mann, der unfaire und unanständige Dinge tut." Budapester Juden hätten Hazan gebeten, nicht über Soros zu reden und über die "bösen Dinge", die dieser tue. "Aber ich glaube, es ist im jüdischen Interesse, Orban zu unterstützen."

Gewiss, hinter Orbans Kampagne kann dennoch ein gewisser Antisemitismus stecken. Er kann dennoch Soros angesichts des Kollabierens der ungarischen Linksparteien sehr gezielt als Ersatz-Feindbild für den kommenden Wahlkampf eingeplant haben, das taktisch viel besser passt als die rechte Jobbik-Partei. Aber immerhin hat sich Soros selbst als Opposition zur ungarischen Regierung bezeichnet. Und jedenfalls liegen im Verhältnis Orban-Soros und in Hinblick auf angeblichen Rechtsextremismus in Ungarn die Dinge nicht so simpel, wie sie in der Propaganda linker Medien klingen.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2018 06:43

    Es ist wohl eine Schnapsidee, die vielen Nationalstaaten Europas zu einem europäischen Superstaat umzubauen. Zu unterschiedlich sind die Kulturen der einzelnen Nationalstaaten. Es gibt auch keine Lingua franca, mit der sich ein Portugiese friktionsfrei mit einem Finnen unterhalten könnte.Mangels der gemeinsamen Sprache existiert auch kein politischer europäischer Diskurs. Die Gemeinschaftswährung führt zu einer gigantischen Umverteilung der Vermögen unter den Mitgliedsstaaten mit der Konsequenz, dass der Euro zusehends entwertet wird. Die Gelddruckmaschine der EZB zusammen mit der Nullzinspolitik sorgt dafür, dass es praktisch unmöglich ist, sich eine Alterspension auf privater Basis zu sichern.

    Was Europa braucht, ist nicht ein Binnenmarkt, sondern eine Freihandelszone zwischen souveränen Nationalstaaten. Das schließt Personenfreizügigkeit und eine Gemeinschaftswährung praktisch aus, sämtliche EU-Gremien angefangen vom europäischen Parlament über die EZB bis zum EUGH wären mit einem Schlag obsolet. Es wäre praktisch eine Abschaffung der EU in der jetzigen Form, die Europa eine Zukunftsperspektive bringen könnte.

    Vergessen wir nicht: die Schuldenkrise wäre uns erspart geblieben, wenn wir den Euro nicht hätten. Die Flüchtlingskrise wäre uns wohl auch erspart geblieben, wenn die Nationalstaaten noch ihre Souveränität hätten und ihre Grenzen wirksam schützen dürften. Die faktische Unmöglichkeit, Flüchtlinge abzuschieben, selbst solche, die kriminell sind, wäre mit einem Mal Geschichte, denn es gäbe dann keinen EUGH mehr, der den Nationalstaaten vorschreiben könnte, was sie zu tun hätten.

    Die Briten haben erkannt, dass die EU ihre nationale Identität auslöschen kann und will, deswegen der Brexit. Selbiges gilt sinngemäß für die Schweiz, die zwar munter Handel mit den EU-Staaten betreiben, der EU selbst aber fernbleiben. Und auch in Ungarn, Tschechien und Polen reift der Entschluss, sich nicht weiter von EU-Gremien gängeln zu lassen, die nicht einmal eine ausreichende demokratische Legitimation haben.

    Viel zu sagen und schreiben gäbe es über G. Soros, der ja engen Kontakt mit bedeutsamen Exponenten der Politik, außerdem fragwürdie Ziele und viel Geld für deren Durchsetzung hat. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe geleakter Dokumente der Open Society foundation, die klarmachen, von wem der Druck der poltiischen Korrektheit und von wem die Verteufelung Andersdenkender ausgeht, die mittlerweile sogar mit den Mitteln der Zensur bekämpft werden.

    So ein Europa brauche ich wirklich nicht!

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2018 12:04

    Die Todeszuckungen des Völkerkerkers. Die Minderwertigkeit dieses bolschewistischen Zwangssystems wird sich im Todeskampf noch zur Raserei auswachsen, ehe das System verreckt.

    Die polnische Justizreform ist die einzig wahre Reform um dem Satz, "Das Recht geht vom Volke aus" Geltung zu verschaffen!

    Wohin das führt, wenn man Sozi-Richter im eigenen Saft ihre Dienstsstellen besetzen lässt, sieht man ja nicht nur bei unserer Sozi-Dreckjustiz sondern v.a. in der Mutter aller Dreckstaaten, der BRD!
    Da gehen schon mal Mörder mit Händedruck aus dem Saale, da lachen sich kriminelle Banden tot und feiern weil sie mit Bagatellurteilen für Raub und Mord wegkommen.
    Eh man mich der"gar herben Wort" zeiht ein paar Kostproben:
    https://philosophia-perennis.com/2016/09/19/vierjaehriger-missbrauch/
    https://philosophia-perennis.com/2016/09/09/staatsanwaltschaft-baden/
    http://www.pi-news.net/2017/12/muenchen-ali-attackiert-anwalt-2-500-e-strafbefehl-fuer-anwalt/
    http://www.fr.de/rhein-main/kriminalitaet/frankfurt-mit-180-km-h-in-linienbus-gerast-a-1411077
    https://www.express.de/bonn/er-toetete-seine-ex-mit-34-stichen-freispruch-fuer-messer-killer-tahir-s---aber----29295468
    (alleine für seinen rotzfrechen Kommentar würde der Richter im letzten Fall in einem normalen Staat seines Amtes enthoben)

    und täglich grüßt der Einzelfall...

    DA sowas NIE und NIMMER im Namen des Volkes geschieht muss das Volk die Richter einsetzen! Wenn der Sozi abgewählt ist, ist nicht einzusehen, warum Sozi-Richter weiterhin herumbolschewisieren dürfen. Rausschmeißen und gut ists.
    Täte unserem Land auch Not!
    Schauen wir, was der neue Justizminister, der diesen unsäglichen Kryptomarxisten Brandstetter abgelöst hat zusammenbringt....

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2018 07:21

    Es sind auch dort die Linken in der EU, die sich über jegliche Vereinbarung, jegliches Recht hinwegsetzen und nicht nur die EU schwer gefährden sondern ganz Europa.

    Die Linken pervertieren alles Gute ins Negative. Wir haben (ich auch) damals einem Handelsvertrag zugestimmt und was haben die Linken in der EU daraus gemacht ?

    Sie haben über NGOs, allesamt stramm links organisiert und orientiert und von Soros bezahlt, wo es noch nicht gelungen ist, so wie bei uns, Steuergelder der Völker dafür zu lukrieren und so deren eigenen Untergang damit zu finanzieren.

    Herr Orban zeigt das alles ganz deutlich, seine Reden sollten eingerahmt in allen EU Büros hängen, und wir sollten schön langsam anfangen, das auch deutlich zu sehen und entsprechend zu reagieren.

    Wer gegen Gesellschaftszerstörung ist, ist gegen Soros und so auch natürlich Israel.

    Danke für diesen Artikel, Herr Dr. Unterberger !

  4. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2018 06:19

    Wieder einmal ein ganz ausgezeichneter Kommentar von A.U. bzgl. allem, was so schiefläuft in der EU, besonders wenn man weiß, dass er ein "Pro-Europäer" ist... vielen Dank!

  5. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2018 10:24

    Wenn dieser teuflische Sch....haufen zusammen bricht, hoffe ich inniglich die Feier zu überleben. Die zwölf Pentagramme stehen für irgendwelche Stämme die nicht bei uns sind. Näheres erspare ich mir. Wirtschaftsgemeinschaft - JA, politische Union - NEIN!

  6. Ausgezeichneter KommentatorCharlesmagne
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2018 09:28

    Heute muss ich mich einmal über die Übernahme der Wortwahl des Mainstream durch unseres blogmaster beschweren:
    Ich kann mich mit den Worten „Rechtsschwenk“ oder „Rechtsruck“ absolut nicht anfreunden. Ja, wenn man so weit links ist wie wir jetzt, dann muss jede Änderung nach rechts gehen auch wenn es noch lange dauern wird und es höchst fraglich ist, ob wir jemals wieder die Mitte erreichen werden.
    Vielleicht könnte man stattdessen von einer „Tendenz zu Mitte“ reden die eingesetzt hat. Denn in allen Worten in denen „rechts“ vorkommt, schwingt für viele, dank der jahrelangen Indoktrinierung, sofort „n*zi“ mit.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2018 09:06

    Lieber Herr Unterberger, ist da nicht ein wenig Widerspruch in Ihren Ausführungen. Denn natürlich ist die rumänische Justizinitiative abzulehnen, dient sie doch nur dem Zweck, die Korruption der sozialistischen Regierung unter der Decke zu halten. Gehen wir aber einen Schritt weiter!

    Warum haften Beamte eigentlich nicht? Wenn einem Hauseigentümer ein Dachziegel vom Dach fällt, so haftet der, auch wenn er als Nicht-Dachdecker eventuelle Probleme nicht sehen konnte. Also versichert sich der Hauseigentümer. Auch der Handwerker haftet! Selbst für Fehler seines Mitarbeiters und dabei kann der Mitarbeiter sogar grob fahrlässig gehandelt haben.

    Seltsam, aber überall wo es diese Haftung gibt, da läuft es rund, da wächst die Wirtschaft, da werden die Opfer entschädigt. Überall wo es, wie in den Bürokratien, keine Haftung gibt, entstehen hunderttausend Regeln, die sich am Ende widersprechen, die die Wirtschaft knebeln und den Privatleuten die Freiheit nimmt, also sehr schlimme Konsequenzen haben. Von den automatisch geschehenden Rechtsbrüchen und den durch Faulheit entstehenden Schäden rede ich erst gar nicht.

    Warum sollen also Richter nicht haften? Ein Richter kann ja auch eine Versicherung abschließen, wie jeder Haus- oder Autobesitzer. Wenn ein Richter aber regelmäßig Schaden anrichtet, so wird er bald keine Versicherung mehr haben und damit gehen müssen, da die Prämien unendlich steigen.

    Würde es uns gelingen die ganzen staatsnahen Berufsgruppen, von Beamten über Investmentbanker bis zu ‚Beratern‘ in die Haftung zu nehmen, dann würde vieles anders, ich glaube besser, laufen. Dann noch das dumme Firmenstrafrecht abschaffen, dient es doch nur dazu den ‚Managern‘ die persönliche Haftung zu nehmen und auf die (meist) unschuldigen Aktionäre überzuwälzen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2018 10:24

    Warum? Weil eine Frau und ihre Lenker, das so wollen. Die linke Durchsetzung wichtiger Positionen in EUGH und nationalen Gerichten, wie auch in Polen, und Institutionen ist lange vorbereitet worden und jetzt in Kraft. Diese Frau hat die Zerstörung der europ. Lebensgrundlage und der Gesellschaft durch muslim. Einwanderung betrieben und wird diese mit ihren Vasallen in den nächsten Jahren unumkehrbar machen.
    "Rechte" Wähler sind für Brexit verantwortlich (nicht zu Hause geblieben) und dieser Brexit wird jetzt von der EU Mafia und der britischen Linken verschleppt und de facto ausgesetzt.
    Wie derzeit üblich werden die gebrandmarkten Neonazis wie ein Höcke, Kubitschek oder Sellner Recht behalten

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2018 12:16

    Das Exempel Rumänien ist nicht "schlimmer", sondern absolut logisch und sollte überall eingeführt werden. Jeder Arzt, jeder Ingenieur, jeder Handwerker haftet persönlich für Fehldiagnosen, Fehlbehandlungen, falsche Berechnungen, unsachgemäße Arbeiten. Warum sollte also ein Richter, dessen Fehlurteil u.U. ein Leben zerstören kann, nicht dafür haften? Nicht nur, dass er gut bezahlt wird, er ist auch unabsetzbar. Umso mehr müsste er für seine Urteile persönlich haften. Er kann sich ja - so wie das etwas die Ärzte tun - dagegen versichern.

alle Kommentare drucken

  1. Huba Toth (kein Partner)
    14. Januar 2018 16:19

    Thank you and congratulations!

    Excellent article!

  2. McErdal (kein Partner)
    11. Januar 2018 13:22

    **„SIE KOMMEN!“ – Egal was man Ihnen erzählt: Deutsche Regierung bereitet umstrittenen Flüchtlings-Familiennachzug vor!****
    w w w . g u i d o g r a nd t . d e /2018/01/10/sie-kommen-egal-was-man-ihnen-erzaehlt-deutsche-regierung-bereitet-umstrittenen-fluechtlings-familiennachzug-vor/
    Sie kommen übers Mittelmeer,
    sie kommen über Skandinavien,
    sie kommen mit Flugzeugen
    und jetzt kommen Sie aufgrund des Familiennachzugs;
    Deutschland steht vor einer neuen Flüchtlingswelle!
    Egal, was Ihnen vor, während und nach der Wahl gesagt wurde und jetzt auch noch gesagt wird:
    Es entspricht nicht der Wahrheit!
    Für das Deutsche Volk muß man sich in den A..hinein genieren............

  3. McErdal (kein Partner)
    11. Januar 2018 12:32

    *******Es wird jeden Tag deutlicher: Die Deutschen sollen weg!******
    d e r h o n i g m a n n s a g t . o r g /2018/01/11/es-wird-jeden-tag-deutlicher-die-deutschen-sollen-weg/Auszugsweise:
    Nachdem die Masse der Deutschen anscheinend erst wach wird und auf die Straße geht, wenn ihnen der Fernseher und das Bier weggenommen wird und wenn Fremde in ihrem Bett schlafen, ist die Schmerzgrenze wohl noch immer nicht erreicht. Doch es dürfte nicht mehr lange dauern, dann dürfte es soweit sein. Das ist dann der Tag, an dem es „kein Zurück mehr gibt“, exakt so, wie Juncker das vor 19 Jahren vorausgesagt hat.

    Entschuldigung, aber es wirklich nur mehr zum Speiben.......noch mehr Argumente nötig?

  4. Gasthörer (kein Partner)
    11. Januar 2018 12:30

    "Quote für Zuwanderer aus Nicht-EU-Ausland erhöht"
    "Deutlich erhöht werden die Plätze im Bereich der Familienzusammenführung (bei Drittstaatsangehörigen), nämlich um gut 200 auf 5.220."

    Eingebracht hat die Verordnung offenbar der blaue Innenminister Kickl. Diese Familienzusammenführung ist primär eine Kolonisierung Österreichs durch die Türkei. Das muss man wissen, das steht nämlich so nirgends im den Berichten darüber.

    Die FPÖ ist also als Widerstandspartei gegen den Ethnozid nicht so richtig glaubwürdig.
    Passend dazu diese Schlagzeige aus der BRD:
    "Jeder 3. Muslim-Schüler will für den Islam kämpfen"

    • McErdal (kein Partner)
      11. Januar 2018 13:10

      @ Gasthörer
      aus Ihrem Post zitiert:"Quote für Zuwanderer aus Nicht-EU-Ausland erhöht"
      "Deutlich erhöht werden die Plätze im Bereich der Familienzusammenführung !
      Logisch,die heißen ab jetzt nicht mehr Flüchtlinge - jetzt gibt's das Resettlement, das sind also Fremde Kulturen zur Wiederansiedlung wo sie noch nie gelebt habe -hihi....

      Der GEorgie hats dem Basti gesagt und der Basti hat uns damit beglückt hihi

  5. Torres (kein Partner)
    11. Januar 2018 12:16

    Das Exempel Rumänien ist nicht "schlimmer", sondern absolut logisch und sollte überall eingeführt werden. Jeder Arzt, jeder Ingenieur, jeder Handwerker haftet persönlich für Fehldiagnosen, Fehlbehandlungen, falsche Berechnungen, unsachgemäße Arbeiten. Warum sollte also ein Richter, dessen Fehlurteil u.U. ein Leben zerstören kann, nicht dafür haften? Nicht nur, dass er gut bezahlt wird, er ist auch unabsetzbar. Umso mehr müsste er für seine Urteile persönlich haften. Er kann sich ja - so wie das etwas die Ärzte tun - dagegen versichern.

  6. fewe (kein Partner)
    11. Januar 2018 11:24

    An sich sind freie Arbeitsplatzwahl und zollfreier Warenverkehr zwischen Staaten mit untereschiedlicher Wirtschaftskraft und Lohnniveau ein Unsinn. Da werden lediglich alle gleich arm, was wir ja jetzt erleben.

    Das Ziel der EU ist aber die Auflösung der Staaten in einem Superstaat. Und dieser dürfte halt mit Demokratie nicht viel zu tun haben, wie man ja bereits sieht. Auch die Trennung der Staatsgewalten gibt es nicht mehr.

    Die EU ist eine Art Sowjetunion 2.0. Plus Glühlampenverbot. Und Gesslerhüten an jeder Ecke.

  7. fxs (kein Partner)
    11. Januar 2018 10:38

    Der polnischen Regierung wirft das Europaparlament ja vor, mit ihrer Justizreform die "Aushöhlung der ... demokratischen Gewaltenteilung... " zu betreiben, sich also die Aufgabenteilung zwischen Legislative (Gesetzgebung) , Exekutive (Verwaltung) und Justiz (Kontrolle der Rechtmäßigkeit) zu untergraben. Wer ruft dann Richter zur Ordnung, die sich, wie im EUGH oder auch in Österreich, legislative Gewalt anmaßen und ohne gesetzliche Grundlage rechtsetzende Urteile fällen, wie z.B. zum Thema ausländische Studenten beim EUGH oder Wiener Flughafen und Homoehe in Österreich.

  8. Nilpf (kein Partner)
    11. Januar 2018 09:58

    OT:
    orf.at bringt einen Bericht, demzufolge bei wissenschaftlichen Versuchen das Geschlecht des Testleiters eine Rolle spielt. Sogar bei Versuchstieren kann man einen Unterschied feststellen, ob sie von einer Frau oder von einem Mann aus dem Käfig genommen werden....

    Ob das die Genderisten freut?

    science.orf.at/stories/2888708

  9. pressburger
    11. Januar 2018 09:34

    An der links-ideologische Position, aus der die Machthaber der EU agieren wird sich auch in der Zukunft nichts ändern. Diese Clique hat sich so festgelegt, dass sie nicht mehr die Realität sehen und mit ihren Handeln, dass zerstören was sie meinen weiterführen zu müssen. Diese EU ist kann nicht reformiert werden. Die Menschen die für diese Organisation arbeiten sind bereits korrumpiert und nicht umstellungsfähig.
    Es könnte ein schöner Tag werden, zehntausende von EU Beamten packen ihre Habseligkeit in Bananenkisten und treten den langen Treck nach Hause an. Per pedes. Niemand wird ihnen mehr die bussines-clas zahlen.
    Die Angriffe auf Polen gehen weiter. Warum ? Weil die polnische Regierung Linksexzesse in der Justiz rückgängig machen will, die vorherige, linke Regierungen, auch mit Tusk, verursacht haben. Die Machthaber in Berlin und Brüssel haben zwei Sachen nicht verstanden und sie werden sie in ihren Machtrausch nicht verstehen.
    Polen will nicht wieder geteilt werden und von fremden Mächten wie Preussen regiert werden. Das will Merkel.
    Polen braucht die EU nicht mehr. Es geht nicht nur um Geld, es geht um Identität, um Bewahrung der Eigenständigeit, es geht um die Selbstachtung. Szlachta !

  10. Der Realist (kein Partner)
    11. Januar 2018 08:51

    Weil die EU, sofern nicht die Strukturen radikal geändert werden, irgendwann von ihrem eigenen Gewicht erdrückt wird. Dank der in der EU-Bürokratie handelnden Personen, meist mit minimaler intellektueller Kapazität ausgestattet.

  11. McErdal (kein Partner)
    11. Januar 2018 07:38

    *****#76 - Und sie übergeben die Macht dem Tier | EU Politiker geben auf****
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=X_icd40tDRI

    Was mach sie alle Heute dort ?
    Alle Scheiße dieser Welt hat dort ihren Ursprung und verteilt sich dann über das (nicht)
    auserwählte Volk über uns........

  12. McErdal (kein Partner)
    11. Januar 2018 07:03

    Fährt der Basti jetzt nach Israel zum Befehlsempfang ?
    Zum (nicht)auserwählten Volk kriechen sie Alle auf dem Bauch hin!

  13. Brigitte Imb
  14. Brigitte Imb
    09. Januar 2018 23:20

    Sehr gut, da zeigt jemand die Unzulänglichkeiten der SPÖ auf.

    Ein Ex-Parteimitglied, dem die SPÖ, trotz Kündigung, frecherweise den Jahresbeitrag abgezogen hat. Ausgetreten aus der SPÖ ist sie, weil sie den Umgang der SPÖ mit dem poitischen Islam kritisierte und für nicht gut empfand. Daraufhin hat ihr die SPÖ die ehrenamtliche Tätigkeit untersagt.

    Unglaublich dieser Sauhaufen, der gerade demonstriert wie sehr ihm das Abhandenkommen der Macht täglich ärgere Schmerzen bereitet. Koliken sollen diese Typen kriegen meinetwegen......wir haben ja ohnehin das beste Gesundheitssystem um ihnen zu helfen. ;-)

    http://www.krone.at/1609510

  15. Waltraut Kupf
    09. Januar 2018 23:09

    Es ist erstaunlich, daß es noch immer Leute gibt, die in der EU etwas Gutes sehen und darüber lamentieren, daß die Linken oder wer auch immer sie ihrer hehren Funktion entkleidet hätten und schuld an ihrem schlechten Zustand seien. Für immerhin ein Drittel der Bevölkerung war schon vor dem EU-Beitritt Österreichs klar, daß das nichts werden konnte. Wer in weiterer Folge beachtete, was das quasi Kleingedruckte in den Verträgen war, mußte in seiner ohnehin schon vorhandenen Skepsis noch bestärkt werden. Man konnte beobachten, daß die Knebelung immer spürbarer wurde. Es ist evident, daß der Nationalstaat abgeschafft und durch ein identitätsloses Sammelsurium heterogener und meist bildungsferner Leute ersetzt werden soll. Das ist die Nachfolge der Doktrin von Coudenhove-Kalergi, für die man die Zeit jetzt für gekommen hält. Man müßte allerdings zur Kenntnis genommen haben, daß riesige Staatenunionen nur mit zunehmendem Druck zusammengehalten werden können, bis sie endlich infolge der zunehmenden zentrifugalen Kräfte auseinanderfallen. Wenn vom Friedensprojekt die Rede ist, so muß das relativiert werden, wenn von einer gemeinsamen europäischen Armee die Rede ist. Die Kriege werden dann halt einfach woanders geführt. Wenn man noch immer von den offenen Grenzen schwärmt, so waren die offen auch für Zuwanderer, unterschiedslos und ohne Kontrolle für Kriminelle, die seelenruhig durch mehrere Länder reisen können, bis man ihrer dann möglicherweise habhaft wird. Die neue Regierung wird hier, wenn wir Glück haben, eine Besserung herbeiführen können. Das hängt von dem politischen Willen und dem Geschick ab, sich hier irgendwie durchzuwinden, bis sich die Sache von selbst erledigt. Es ist nicht ersichtlich, wie ernst die Loyalität gegenüber der EU gemeint ist.

    • Undine
      09. Januar 2018 23:30

      @Waltraut Kupf

      Zustimmung zu jedem Wort!********************+!

      Vielleicht war es von den Drahtziehern (SOROS und Co.) gar NICHT GEPLANT, die EU-Außengrenze zu befestigen und effektiv zu bewachen! Es wäre, vorausgesetzt, man hätte den Willen dazu gehabt, ein Leichtes gewesen, diese Grenze militärisch zu sichern. Dann hätten sich SOROS und Co. etwas anderes einfallen lassen müssen, wie sie die geplanten MIGRANTENSTRÖME ins Herz der EU hätten stürmen lassen.

      Mittlerweile komme ich zu dem Schluß, daß man, als man die Binnengrenzen leichtfertig verschwinden ließ, von vorneherein gar nicht eingeplant hatte, die EU-Außengrenze zu sichern. Das wäre dann gelebte Verschwörungspraxis!

    • Brigitte Imb
      09. Januar 2018 23:48

      Deutschland hält am Plan eisern fest, der Familiennachzug wird von der SPD bereits vorangetrieben und organisiert.
      Gesetze hin und her, das Volk soll einfach überrumpelt werden.
      Warum werden die "Flüchtlinge" nicht nachhause geschickt? Der Krieg ist aus, Wiederaufbau gefragt, dazu benötigen die Staaten die starken Männer, die geflohen sind, und so macht die Familienzusammenführung - auf jedenfalls für uns - Sinn. Somit bräuchte sich auch kein Musel mehr der harten Integration auszusetzen.

      http://www.pi-news.net

  16. Haider
    09. Januar 2018 22:40

    OT Endlich hat's sich ausgekuschelt. Vorerst zwar nur in Deutschland, aber mit einiger Verspätung könnte Österreich nachziehen. Hoffentlich!

    Es ist die bislang höchste Strafe, die ein Linker Demonstrant bezüglich der Krawalle um den G20-Gipfel im Hamburg bekommen hat. Wegen eines Flaschenwurfs auf Polizisten bei den G20-Krawallen hat das Amtsgericht Hamburg Christian R. (28) zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.

    • Undine
      09. Januar 2018 22:48

      @Haider

      Na, endlich---spät aber doch! War auch höchste Zeit, daß das linke Pack für seine Gewalttaten auch entsprechend bestraft wird.

    • Nietzsche (kein Partner)
      11. Januar 2018 09:37

      Ich fürchte halt, daß ist nur eine Aktion um den Druck im Kessel zu reduzieren, keine dauernde Verbesserung. Die Systempolitiker haben Schiß. Wäre interessant, wieviel der Antifant tatsächlich absitzen muß.

  17. Dr. Faust
    09. Januar 2018 22:15

    Sehr geehrer Herr Doktor Unterberger!

    "...Hat das irgendjemand den Staaten beim Beitritt klar gesagt, dass man als EU-Mitglied zur Aufnahme fremder Menschen verpflichtet ist, obwohl davon nichts in den Verträgen steht? ..."

    Langsam sollte es klar wie Glas sein, dass die EU-Machthaber und ihre Hintermänner keinen Deut darauf geben, was die EU-Mitglieder oder gar die Bürger wünschen. Hier wird beinhart und eiskalt Bevölkerungsaustausch durchgezogen. Man will das so rasch und so weit vorantreiben, daß die EU-Wahlen und eventuelle nationale Richtungsänderungen nichts mehr daran ändern können.

  18. Freak77
    09. Januar 2018 17:44

    Die Idee die in diesem Blog schon andiskutiert wurde sollte aufgegriffen werden:

    Heute ist es in Wirklichkeit doch so, dass die Polen, die Tschechen und die Ungarn diese EU-Strukturhilfen und EU-Strukturentwicklungs-Gelder gar nicht mehr brauchen!!

    Weil diese Länder wirtschaftlich erfolgreich sind und mittlerweile viel zu stolz dafür sind und nur mehr widerwillig diese Gelder annehmen.

    Diese drei Länder wollen die EU-Strukturhilfen nicht mehr!


    Es kann ihnen geholfen werden: Stopp für die EU-Strukturhilfen für Polen Tschechien und Ungarn und dafür:

    Eine dementsprechende Senkung der EU-Beiträge für alle Nettozahlerländer!


    Der neue Bundeskanzler Kurz hat es schon ausgesprochen: Man sollte sich jetzt dringend in der EU-Finanzstruktur etwas überlegen: UK als Nettozahler fällt bald aus, daher weg mit den Strukturhilfen für Polen, Tschechien und Ungarn!

    Da sollte keine Zeit mehr verloren werden.

    Österreich muss die eigenen Interessen in der Europapolitik vertreten! Auch uns Österreichern schenkt in der EU niemand etwas.

    Wir haben nicht noch mehr Geld an diese drei Länder zu verschenken. Es ist jetzt endlich genug.

  19. Arbeiter
    09. Januar 2018 17:32

    Nach diesem beherzten Kommentar bitte ich Herrn Unterberger, auch die mediale Gleichschaltung zu den erwähnten Themen anzusehen, speziell sein früheres Blatt, Die PRESSE, die so gnadenlos Postings zensuriert, wenns ans Eingemachte der "Linksliberalen" oder so Blattlinie geht.

  20. socrates
    09. Januar 2018 17:10

    Nichts was wir der EU vorwerfen hat mit dem Freien Handel zu tun. Unter dem Deckmantel des sehr nützlichen Freihandels greift die EU in die innersten Machtstrukturen der europäischen Demokratien ein. Was haben Migranten mit Freihandel zu tun? Wer hat ihr das Gelddrucken erlaubt? Wer hat die Rettung Griechenlands Kontra legem erlaubt? Wer hebt die Gesetze für Einwanderung auf ohne Beachtung der internationalen Rechte?
    Wir brauchen einen Trump der die EU in die Schranken weist und Junkers entfernt!

  21. Rau
    09. Januar 2018 15:41

    Was ist denn diese EU überhaupt noch, als ein Zwangsverband, der nur noch droht und Referenden fürchtet, wie der Teufel das Weihwasser.
    Die Beitrittsabstimmung 1994 gehörte längst für nichtig erklärt, weil die Voraussetzungen unter denen damals abgestimmt wurde längst keine Gültigkeit mehr haben. Seit der Entwicklung zur Schuldenunion hat man sich ja von jedem früheren Konsens entfernt!
    Aus der EFTA damals auszutreten war ein Formalakt. Tatsächlich haben wir dieses Bündnis damals durch unseren Austritt geschwächt. Dieser Schritt hätte genauso wenig leichtfertig geschehen sollen, als das jetzt für diese EU reklamiert wird. Allerdings war dieses Bündnis auf einem freiheitlichen Grundgedanken aufgebaut, zu dem man schleunigst zurückkehren sollte.

  22. Rosi
    09. Januar 2018 15:05

    Eine Union, die ihren steuerzahlenden Bürgern eine Völkerwanderung beschert, statt sie davor zu schützen, hat in meinen Augen keine Lebensberechtigung.

    Sie sollte sich außerdem um wesentliche Dinge kümmern, wie beispielsweise um den generellen Transport aller Güter durch die Bahn. Über die Straße dürften nur mehr rasch verderbliche Güter gebracht werden, beziehungsweise Güter generell von der Bahn bis zu einer Strecke von maximal 10 km.
    Und genau eine Union könnte in konzertierter Aktion für ganz Europa derlei Regelungen durchsetzen - dafür wäre sie eigentlich da.
    Was sich da auf allen österreichischen Straßen abspielt, ist ja unglaublich. Warum die angeblich so umweltbewußten Linken das nicht schon längst abgedreht haben, ist mir schleierhaft.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • glockenblumen
      09. Januar 2018 15:31

      "Eine Union, die ihren steuerzahlenden Bürgern eine Völkerwanderung beschert, statt sie davor zu schützen, hat in meinen Augen keine Lebensberechtigung"

      voll d'accord! ****************************

  23. glockenblumen
    09. Januar 2018 14:48

    OT
    sogar auf dem Kinderkanal offenbar wird politisch-korrekt-arschkriecherisch über die "Friedensregligion" berichtet, dazu ein Kommentar:

    http://www.journalistenwatch.com/2018/01/09/offener-brief-an-die-kika-redaktion-eine-junge-frau-ist-mit-12-bereits-erwachsen-im-islam/

    Der Gipfel ist ja, bei einem 9-jährigen Kind von einer "jungen Frau" zu sprechen, vollkommen abartig....

    • Undine
      09. Januar 2018 15:08

      @glockenblumen

      ******************!

      Danke für den Link! Das ist ja nicht zu fassen!

      ABARTIG ist der treffendste Ausdruck!
      Und ABARTIG ist diese ganze Pseudo-Religion, wenn durch sie sämtliche männliche Anhänger einen Dachschaden haben und ihre sexuellen Triebe nicht steuern können! Gepaart mit anerzogener /angeborener Gewaltbereitschaft entsteht eine sehr explosive Mischung.

    • Brigitte Imb
      09. Januar 2018 22:02

      Keinesfall soll mein Eintrag zur Entschuldigung der Muslime od. des Kinderkanals dienen. Nur als kl. Info.

      Der Schwiegervater, der in Untersuchungshaft sitzenden Mutter die ihr Kind erstickt hat soll ein DIPLOMAT sein.

      Dann wissen wir auch um welches Ministerium es sich handelt.

      http://wien.orf.at/news/stories/2888326/

      Mir scheint´s, daß perverse Pädophile in allen Schichten zu finden sind. Schauderhaft.

      http://wien.orf.at/news/stories/2888326/

  24. Freak77
    09. Januar 2018 14:09

    In diesem Wahlkampfelaborat für Orban und Fidesz ist auch etwas zum Schmunzeln dabei:

    "Sie sind das insbesondere der diversen Strukturhilfen wegen, die sie zwar gerne nehmen, von denen sie sich angesichts ihres steilen wirtschaftlichen Aufstiegs aber keineswegs mehr abhängig fühlen."

    Das sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen:

    "Die Polen, die Tschechen und die Ungan nehmen gerne die Strukturhilfen, aber so unbedingt muss es ja auch nicht sein ....."

    Bildlich kann man es sich so denken: Da rutschen in Brüssel die Kommissare, Kommissionspräsident Juncker, die EU-Beamten und auch all die EU-Nettozahler, die Deutschen, die Holländer, die Österreicher auf den Knieen herum und flehen die stolzen Polen, Tschechen und Ungarn an:

    "Bitte, bitte, bittel liebe stolze Polen, Tschechen und Ungarn, so nehmt doch dieses Geld, wir haben es organisiert und eingesammelt für Euch damit Ihr Straßen, Bahnlinien und Brücken und viele andere Goodies in Euren strukturschwachen Regionen bauen könnt. Bitte bitte nehmt doch dieses Geld. Warum seid Ihr denn so stolz? Wir werden nicht ruhen und nicht damit aufhören Euch zu bitten das Geld an zu nehmen."

    Darauf geben die Polen, Tschechen und Ungarn die Antwort:

    "Na jetzt habt Ihr Nettozahler wirklich so herzerwärmend gebeten und gebettelt und seid auf den Knieen vor uns herumgerutscht.

    Also noch einmal in aller Deutlchkeit: Wir brauchen Eurer Geld nicht! Wir sind sowieso so tüchtig dass sich bei uns alle Produktionsbetriebe von ganz Westeuropa angesiedelt haben: Sogar die Firmen Audi und Mercedes aus Deutschland haben wegen unserer Tüchtigkeit jetzt schon riesige Produktionswerke bei uns aufgebaut.

    Also am besten wäre es wenn Ihr Euch eure Strukturhilfen oder wie das heißt in die Haare schmieren würdet.

    Aber schließlich sind wir ja nicht unhöflich und keine Spielverderber: Wenn es Euch sooooo wichtig ist und Ihr deshalb so inständig bittet und bettelt, und es Euch um so viel leichter ums Herz ist:

    Dann nehmen wir halt in Gottes Namen und im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit dieses Geld, nur deswegen. Wir sind schließlich weder unhöflich noch taktlos."

    • Undine
      09. Januar 2018 15:01

      Die EU wurde mMn aus dem einzigen Grund so rasch und "unüberlegt" (EU-Außengrenze ist nach wie vor UNBEWACHT---WARUM NUR?) erweitert, weil man so schnell wie möglich einen EU-Einheitsstaat erreichen wollte, der von bestimmten Drahtziehern MÜHELOS zu regieren ist---SOROS arbeitet gründlich.

      Hätte man wenigstens eine WIRKSAME Schengen-Außengrenze, wie versprochen, errichtet, wäre die mohammedanische Invasion nicht so leicht über die Bühne gegangen! Aber wer die HERRSCHAFT über Coudenhove-Kalergis Traumvorstellung von der eurasisch-negroiden verdummten Mischrasse ANSTREBT und durchsetzen wird, ist da nicht so kleinlich und darf Regeln u. Gesetze brechen.

    • Gandalf
      09. Januar 2018 15:11

      Nicht nur zum Schmunzeln, sondern ganz und gar zum (Aus-)Lachen sind immer wieder die "Kommentare" des Lohnschreibers Freck77, der seinen Sitz oder zumindest seine vorgesetzte Dienststelle offenbar auf der versinkenden Insel Löwelstrasse hat und versucht, zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Schade, dass er hier immer wieder Platz beansprucht, den seine geistigen Ergüsse wahrlich nicht verdienen. Man möchte ihm in aller "Freundschaft" zurufen: Papa, und fall net (zumindest nicht noch tiefer).

    • Freisinn
      09. Januar 2018 21:23

      @gandalf
      der Fachausdruck für Personen mit solcher Vorgangsweise ist Troll. Ich glaube, wir haben es in diesem Falle mit so jemandem zu tun

    • Dr. Faust
  25. Rübezahl
    09. Januar 2018 12:41

    Wir brauchen nicht herreden.
    Der EWG wurde linkspolitisch zur EU umgedreht.
    Es gibt 2 Möglichkeiten:
    1) Wieder zurück zum reinen Wirtschaftsbündnis
    2) Auflösen und eine politische (!) Neugründung

    Die zweite Möglichkeit hat bei der Bevölkerung keine Chance mehr. Zu viel wurde von den Kommunisten/ Sozialisten verbockt.

    Also gibt's nur mehr AUFLÖSEN!

  26. Freak77
    09. Januar 2018 12:16

    Von einem Blogbetreiber und Journalisten wie Dr. Unterberger muss man jederzeit erwarten können, dass er seriöse Informationen an das Publikum weiter gibt.

    Beim Thema "George Soros" ist das eindeutig nicht der Fall!!

    Das was man von Unterberger erfährt ist dass der Herr Eli Hazan und Orban zusammenarbeiten.

    Der Herr Eli Hazan von Likud ist halt ein ganz normaler israelischer Nationalist. Ein Rechtsausleger in Israel:

    Nationalist in Israel und Nationalist in Ungarn fühlen sich halt verwandt, so what?

    Mit einem Herrn Eli Hazan und einem Herrn Netanjahu wird es niemals einen Staat für die Palästinenser geben - obwohl es seit der Teilung Palästinas 1948 durch die UNO so vorgesehen war.

    In wenigen Jahren wird die gesamte Westbank unter der Schirmherrschaft von Netanjahu und Eli Hazans zubetoniert sein: von den jüdischen Siedlern die aus der ganzen Welt extra dafür angeworben werden.

    Strategisch werden die jüdischen Siedlungen überall dorthin gebaut wo gerade die Palästinenser Interessen hätten - in den schönsten u. attraktivsten Lagen: Es wird die Idee eines Palästinenserstaats systematisch, von langer Hand vorbereitet, mit viel Geld und vielen Siedlern u. ihren Organisationen unmöglich gemacht:

    Netanjahu, Eli Hazan und Orban - Brüder im Geiste. Super-Nationalisten. Kein Wunder dass man sich in der Innenpolitik gegenseitig hilft wo man nur kann.

    http://hungarianspectrum.org/2017/12/18/hungarian-anti-soros-campaign-hatched-in-jerusalem/

    Gegen Soros zu hetzen ist doch viel wirksamer wenn man es auch in Israel tut: Da spielen sich Orban und Eli Hazan gegenseitig die Bälle zu - kein Wunder.

    Was ich mir - und da bin ich sicher nicht alleine - von einem Super-Journalisten wie Dr. Unterberger erwarte:

    Endlich einmal etwas anderes auf den Tisch legen als: "der hat demjenigen etwas über den Soros zugesteckt über die die Jerusalem Post"

    Also bitte:

    Warum legen Sie die Beweise über die angeblichen "dunklen Pläne" vom George Soros nicht endlich, endlich, endlich klipp und klar - und für alle nachprüfbar - auf den Tisch?

    Bitte klipp und klare BEWEISE vorlegen - wenn sie weiterhin ernst genommen werden wollen.

    Aber bitte nicht bei Russia Today, bei Sputnik oder im Fidesz-Parteiblatt oder in Breitbart: Sondern bitte klare, nachprüfbare seriöse Informationen!

    • simplicissimus
      09. Januar 2018 13:07

      Wird wohl schwierig sein wie beim Grasser, oder? :-)

    • Gandalf
      09. Januar 2018 15:19

      Hier gibt der Freck77 etwas zu, um das ihn zwar keiner gefragt hst, aber das doch einiges über seine Position aussagt: Er sei "nicht allein". Nun, das kann in zweierlei Weise ausgelegt werden: Entweder, er habe eben Hintermänner (oder -frauen), die ihn bezahlen, was ja ohnehin nahe liegt - die höflichere Version; oder, auf gut Wienerisch: Der is' net allan...wer es versteht, weiss, was gemeint ist.

    • haro
      09. Januar 2018 16:14

      Die Machenschaften von Soros werden eines Tages genauso auf den Tisch kommen oder unter den Teppich gekehrt werden wie jene von Silberstein und damit auch die Verbindungen zu seinen linken Freunden (die absolut nichts gewußt haben werden ... )

  27. Undine
    09. Januar 2018 12:04

    A.U. schreibt:

    "Die Causa Soros"

    "Die scharfe Kritik der Regierung Orban an dem Milliardär George Soros, der sich stark für Migration engagiert hat, sei antisemitisch. Ein harter Vorwurf, der auch mich lange zögern hat lassen, mir die Dinge näher anzuschauen. Nun aber sind klare Aussagen aus Israel selbst bekannt geworden, die das in ein ganz anderes Licht rücken."

    Das Totschlag-Argument "ANTISEMITISMUS" kann doch nicht bedeuten, daß einer der skrupellosesten Menschen unter der Sonne in aller Ruhe UNKRITISIERT und ungestraft sein Unwesen treiben kann, indem er bei klarem Verstand nichts Geringeres als die ZERSTÖRUNG Europas in die Tat umsetzen will.
    Der einzige fähige, weitblickende Politiker, der dieses teuflische Vorhaben von SOROS / Schwartz, geboren leider in Budapest, DURCHSCHAUT und sich dagegen WEHRT, ist Viktor ORBAN!

    Bravo, bravissimo, Viktor ORBAN! Solche Männer braucht Europa, braucht die EU!

    PS: Nomen est omen! Victor, der SIEGER!

    • glockenblumen
      09. Januar 2018 15:37

      @ Undine

      ja, die Ungarn können echt froh sein, ein Oberhaupt wie Herrn Orban zu haben!
      ________________________________

      Die Doppelzüngigkeit dieser Heuchler ist echt zum Kotzen: beklagen den Antisemitismus und holen massenhaft Leute, mit absolut antisemitischer Haltung nach Europa......

  28. Sensenmann
    09. Januar 2018 12:04

    Die Todeszuckungen des Völkerkerkers. Die Minderwertigkeit dieses bolschewistischen Zwangssystems wird sich im Todeskampf noch zur Raserei auswachsen, ehe das System verreckt.

    Die polnische Justizreform ist die einzig wahre Reform um dem Satz, "Das Recht geht vom Volke aus" Geltung zu verschaffen!

    Wohin das führt, wenn man Sozi-Richter im eigenen Saft ihre Dienstsstellen besetzen lässt, sieht man ja nicht nur bei unserer Sozi-Dreckjustiz sondern v.a. in der Mutter aller Dreckstaaten, der BRD!
    Da gehen schon mal Mörder mit Händedruck aus dem Saale, da lachen sich kriminelle Banden tot und feiern weil sie mit Bagatellurteilen für Raub und Mord wegkommen.
    Eh man mich der"gar herben Wort" zeiht ein paar Kostproben:
    https://philosophia-perennis.com/2016/09/19/vierjaehriger-missbrauch/
    https://philosophia-perennis.com/2016/09/09/staatsanwaltschaft-baden/
    http://www.pi-news.net/2017/12/muenchen-ali-attackiert-anwalt-2-500-e-strafbefehl-fuer-anwalt/
    http://www.fr.de/rhein-main/kriminalitaet/frankfurt-mit-180-km-h-in-linienbus-gerast-a-1411077
    https://www.express.de/bonn/er-toetete-seine-ex-mit-34-stichen-freispruch-fuer-messer-killer-tahir-s---aber----29295468
    (alleine für seinen rotzfrechen Kommentar würde der Richter im letzten Fall in einem normalen Staat seines Amtes enthoben)

    und täglich grüßt der Einzelfall...

    DA sowas NIE und NIMMER im Namen des Volkes geschieht muss das Volk die Richter einsetzen! Wenn der Sozi abgewählt ist, ist nicht einzusehen, warum Sozi-Richter weiterhin herumbolschewisieren dürfen. Rausschmeißen und gut ists.
    Täte unserem Land auch Not!
    Schauen wir, was der neue Justizminister, der diesen unsäglichen Kryptomarxisten Brandstetter abgelöst hat zusammenbringt....

  29. brechstange
    09. Januar 2018 11:27

    Darf nochmals an meinen Artikel zu den Sanktionen erinnern:

    https://www.conwutatio.at/index.php/5-fp/europa/100-eu-sanktionen

    Korrigiere: Die EZB stützt die Schuldenländer, noch immer und immer weiter. Sie kauft statutenwidrig neben Staatsanleihen auch Unternehmensanleihen. Steinhoff-Anleihen sind ja gerade wertlos geworden. Die EZB und EU arbeitet an der Abschaffung des Bargelds. Im ersten Schritt geht es um Beschränkungen wie Bargeldobergrenzen (Ergebnis der EU-Umfrage auch dank unserer Bürgerinitiative war gegen Beschränkungen), im nächsten Schritt um Deklarierung von Bargeldimport und -export von mehr als 10.000 Euro, kürzlich erweitert um Warengruppen wie Schmuck, etc.
    Bargeld ist gedruckte Freiheit und muss zentrales und einziges Zahlungsmittel bleiben.

    https://sos-bargeld.com/unterschreiben/ Bitte um zahlreiche Teilnahme.

    Hinterrücks verändert die EU die Regeln und baut das Vertragswerk um, verbunden mit Souveränitätsabgaben nach Brüssel. Kern hat es bereits gesagt, Kurz redet anders und unterschreibt Verträge zur Abgabe von Souveränität. Wenn der Bürger nicht auf die Barrikaden steigt, die Politiker tuns nicht. Das steht aus den Erfahrungen der letzten Jahren fest wie das Amen im Gebet.

  30. bagaude
    09. Januar 2018 11:26

    Die EWR war den Sozis zu wenig und zu kapitalistisch etabliert ergo Ablehnung ,
    Demos , Steinigung mit Beweinung der sozialen Kälte! Nun nach Unionsbildung
    wurde die Chance zur Sozialunion wahrgenommen und mithilfe der Migration noch
    akzentuiert ,sodass die demokratisch legitimierte Chaostruppe diese blühende
    Idee ordentlich marxistisch versaut hat -was ja zu erwarten war! Ihr Stil ist dabei
    immer der gleiche :Altruismusmaske ,NGO-Intallierung , aufschäumen von Minderheiten bis zur Perversion , Aktivismus mit Medienbestechung bis ins Private ,
    Kriminalisierung von Andersdenkenden , Überbürokratisierung mit Parteitreuen
    in allen Staatsinstitutionen ,Pervertierung von Werten - einschließlich Kunst
    Kultur , Sprache und auch Verbiegung des Christentums zugunsten des Islam.

    Wir Bürger Europas sind zum Freiwild für alle Menschen geworden ,die dem
    Sozialismus ihre Seele verkauft haben!!

    • Freisinn
      09. Januar 2018 19:29

      ein boshafter Mensch - wahrscheinlich ein Rechtsradikaler - schreib einmmal: der Sozialismus ist die Primärinfektion - der Islam ist sekundär

  31. Undine
    09. Januar 2018 11:24

    Die EWG wurde uns als unvergleichliches perfektes FRIEDENSPROJEKT angepriesen, in dem jeder einzelne Staat, jede einzelne Nation die Identität mit allem Drum und Dran selbstverständlich behalten könne.

    Parallel dazu wurde den einzelnen Völkern, allen voran den Deutschen und uns Österreichern "kulturelle Vielfalt" angepriesen---das sei "fortschrittlich".

    Währenddessen bastelten die Drahtzieher der Veränderung in Europa längst daran, die NATÜRLICHE KULTURELLE VIELFALT der europäischen Staaten brutal zu eliminieren, um einen EINHEITSSTAAT zu schaffen.

    Den einzelnen Staaten empfahl man Multikulti, dem europäischen Konglomerat hingegen Einförmigkeit---was für ein Widerspruch!

    Und wiederum gleichzeitig begann man, die EU-Länder mit Millionen KULTURFREMDER und kulturferner MOHAMMEDANERN zu FLUTEN.

    Und, um genauer zu sein: Ein EINZELNER MANN, nämlich George SOROS, alias SCHWARTZ, wird das sogenannte Friedensprojekt EU dank seiner ergaunerten Milliarden, stets SKRUPELLOS hinter den Kulissen handelnd, zum Gegenteil verwandeln: Er führt mit UNÜBLICHEN WAFFEN (=Geld=Macht) KRIEG aus persönlichem Haß gegen Deutschland als dem führenden Staat, mit dem alle fallen werden.

    So schnell kann ein angeblich als Friedensprojekt geschaffenes künstliches Gebilde, in dem Völker mit den unterschiedlichsten Mentalitäten zusammengepfercht worden sind, sich zum Gegenteil wandeln---weil EIN MÄCHTIGER SKRUPELLOSER MANN sich dieses ZIEL gesetzt hat.

  32. haro
    09. Januar 2018 11:12

    Wieder eine ausgezeichnete Analyse !
    Unverständlich auch eine europäische Union die mit einem asiatischen, moslemischen Land -Türkei- Beitrittsverhandlungen führt(e).
    Unsere europäischen christlich-geprägten Werte sollen wohl ersetzt werden. Mittels entsprechend großer Einwanderung wollen dies bestimmte Leute erreichen.

  33. Freak77
    09. Januar 2018 10:43

    Ist dieser Artikel von Dr. Unterberger in Wirklichkeit als Wahlkampfunterstützung für die FIDESZ bei der kommenden Parlamentswahl gedacht?

    Wohl schon.

    Der "Opferstatus" von Ungarn und Polen, also die "armen, armen, armen Opfer" die aber sowas von unschuldig und überhaupt super sind.

    Und auf der anderen Seite die böse böse böse E.U.

    Womöglich übersetzt die Fidesz diesen Artikel für ihre Wahlkampfplakate und platziert gleich direkt neben den üblichen George-Soros-Meuchelfotos Teile dieses Unterbergerartikels als "Beweis" wieviel Unterstützung sie doch von den "österreichischen Medien" erhalten.

    Dieser obige Artikel schreit geradezu danach um in Ungarn von Fidesz-Funktionären aufgegriffen zu werden: Um dort innenpolitisches Kleingeld zu sammeln.

    Was mir sauer aufstößt und darüber hinaus eine total unfaire Einseitigkeit im obigen Artikel ist:

    "Der nationale Freiheitsstolz dieser mittelosteuropäischen Nationen hat über die russische Fremdherrschaft gesiegt. Er wird sich daher mit Sicherheit auch von Brüssel nicht in die Knie zwingen lassen"

    - Der Wahnsinn den Unterberger hier anwendet ist: Er vergleicht in zwei Sätzen eine der furchtbarsten Diktaturen des 20. Jhdt, nämlich die Kommunistische Diktatur die von Moskau ausging wo mit Soldaten u. Panzern die damaligen Satellitenstaaten mit Waffen und Todesopfern niedergehalten wurden -

    mit der E.U. die ihren Sitz in Brüssel hat, also das nachweislich wirkungsvollste, nachhaltigste und erfolgreichste Friedensprojekt Europas. Diese E.U. hat auch den Friedensnobelpreis erhalten.

    Hatte auch die Sowjetunion jemals den Friedensnobelpreis erhalten?

    Dieser total missglückte "Vergleich" den Unterberger hier anstellt kann nur als 'Wahnsinn' bezeichnet werden.

    Wenn Fidesz und Jobbik sich im gegenwärtigen Nationalismustaumel gegenseitig immer mehr aufschaukeln - unter tatkräftiger Blog-Unterstützung durch Herrn Unterberger - und es dann zu einem Austritt aus der E.U. durch Ungarn kommt:

    Dann darf sich die ungarische Bevölkerung u. a. auch bei Dr. Unterberger und solchen Artikeln wie die obigen bedanken.

    Und was die nationale Freiheit und das Abschütteln der Russischen Fremdherrscher betrifft:

    Gerade jetzt ist Herr Orban gerade wieder dabei sich dem Herrn Putin an die Brust zu werfen und buhlt geradezu um die Gunst von Putin - nichts davon bemerkt Herr Dr. Unterberger? Preisfrage dazu: Wer tritt die Demokratie, die Freiheit und die Menschenrechte mehr mit Füßen: Putin oder Brüssel?

    Und was ist mit den anderen osteuropäischen Völkern: Sind die 1989 weniger heroisch gewesen als ausgerechnet die Polen, Tschechen u. Ungarn?

    Sind die Esten 1989 nicht heroisch gewesen und ist Estland keine freiheitsstolze Nation?

    Sind die Letten 1989 nicht heroisch gewesen und ist Lettland keine freiheitsstolze Nation?

    Sind die Litauer 1989 nicht heroisch gewesen und ist Litauen keine freiheitsstolze Nation?

    Sind die Slowaken 1989 nicht heroisch gewesen und ist die Slowakei keine freiheitsstolze Nation?

    Sind die Rumänen 1989 nicht heroisch gewesen und ist Rumänien keine freiheitsstolze Nation?

    Sind die Bulgaren 1989 nicht heroisch gewesen und ist Bulgarien keine freiheitsstolze Nation?

    Sind die Esten Slowenen nicht heroisch gewesen und ist Slowenien keine freiheitsstolze Nation?

    Sind die Kroaten 1989 nicht heroisch gewesen und ist Kroatien keine freiheitsstolze Nation?

    Total einseitig - wie man es von Unterberger kennt - lobt und preist er gerade die drei Länder als angeblich besonders "super-freiheitsstolz" und will offenbar einen Aufstand in der EU - über seinen Blog - anzetteln.


    Und noch etwas: Wenn man das ernst nimmt was im obigen Artikel steht:

    Wo war diese angebliche "Mehrheit" der nationalistischen Wähler bei der letzten Europaparlamentswahl? Warum haben damals die Wähler für Unterbergers Geschmack "viel zu links" gewählt? Waren die Wähler so falsch informiert? Wer trägt die Schuld an dem "Dilemma"? Wer trägt die Schuld daran dass die Wähler so "falsch" wählten?

    • brechstange
      09. Januar 2018 11:12

      Das "politische System" in Kooperation mit den Medien trägt Schuld, dass Wähler polarisiert werden und falsch wählen. Das "System" ist es, dass Gräben aufreißt, anstatt in Lösungen zu denken. Das hat eben auch zur Folge, dass man nicht immer an der Macht ist.

    • Rau
      09. Januar 2018 13:49

      Der Friedensnobelpreis - was für ein Argument???

    • Justus
      09. Januar 2018 14:06

      @Freak77

      Darf die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Volk ein Freibrief sein, Schurkereien jeder Art bis zur Vernichtung der Identität ganzer Völker in die Tat umzusetzen? Dagegen wehrt sich mein genuiner Gerechtigkeitssinn. Soros hätte schon vor langer Zeit sein schmutziges Handwerk gelegt werden müssen. Aber sein Freibrief macht ihn immun.

    • Freisinn
      09. Januar 2018 15:00

      Sie werfen viele Fragen auf, ich möchte mich aber nur mit einer beschäftigen:
      Warum soll Orban nicht mit Putin sprechen dürfen? Dieser "Russland-Konflikt" wurde uns von den USA aufgezwungen, da diese nicht wollten, dass ihr Protektorat (=EU, =wir) zu sehr mit Russland kooperierte. Diese Verbindung von Know How und Rohstoffen wäre unschlagbar gewesen! Statt dessen hetzten sie uns in eine Auseinandersetzung, die nicht in europäischem Interesse liegt. Das künftige Schlachtfeld wäre EUROPA!!! Wir müssen jedem europäischen Politiker dankbar sein, der eine gute Gesprächsbasis zu Russland sucht! Die Auseinandersetzung mit Russland geht von den Politzirkeln u Netzwerken aus, nicht vom Volke.

    • pressburger
      09. Januar 2018 17:07

      Warum hat die EU den Friedensnobelpreis erhalten ? Die EU hat genau so viel zum Frieden in der Welt beigetragen wie Kissinger oder Obama. Nämlich nichts.
      Nicht den aussenpolitischen Einfluss von Herrn A.U. überschätzen. Ausser Lendvay Pal wird wahrscheinlich kein Ungar diesen Beitrag lesen. Genosse Lendvay würde ihn so oder so nicht verstehen.
      Warum sollte Herr A.U. Viktor Orban nicht unterstützen ? Orban hat Westeuropa vor weiteren Massen vom illegalen "Flüchtlingen" gerettet.
      Noch etwas, sollte ich in einen Preisausschreiben eine Städterreise gewinnen, wwerde ich mich für Budapest oder Krakau entscheiden. Auf keinen Fall für Brüssel, Berlin, Paris oder London.

  34. pressburger
    09. Januar 2018 10:34

    Bewusster Verstoss gegen die Goldwater Regel der American Psychiatric Association. Die EU zerstört nicht nur sich selbst, sondern ganz Europa weil die Politiker in dem Apparat der EU, im Politbüro und im ZK, demokratisch nicht legitimiert sind, die Realität durch ihre Ideologie ersetzt haben. Diese Apparatschiks haben sich bewusst für den Weg von der Realität zu ideologisierten Wahvorstellungen, entschieden. Ein Wahn ist nicht rational korrigierbar, der von dem der Wahn Besitz ergriffen hat, ist gegen die Ratio immunisiert, der Wahn bestätigt sich durch sich selbst.
    Die EU Obrigkeit und ihre Hauptleute in den jeweiligen EU Ländern, sind nicht bereit ihren desaströsen Kurs zu korrigieren. Eine Korrektur ist auch nicht möglich, weil die Wahrnehmung der tatsächlichen Situation, nicht stattfindet, weil der Kontakt mit der Realität bewusst ausgeblendet wurde.
    Der Wahn perpetuiert sich selbst. Nach dem Motto immer mehr von dem gleichen. Mehr Zentralismus, mehr Kontrolle, mehr Bevormundung, mehr Einschränkungen der freien Meinungsäusserung.
    Der Verlust des Kontakts mit der Realität zeigt in der schädlichen Förderung der Illegalen Migranten. Nicht nur, dass die Tatsache, dass diese Menschen nie werden einen Beitrag zu Entwicklung der Gesellschaft leisten können, geleugnet wird, werden weitere Transfers von Analphabeten durchgeführt.
    Endlich wurde in Deutschland zugegeben dass 4 von 5 Migranten, auch nach langen Sprachkursen und Integrationskursen nicht bereit sind die Sprache des Landes, dass sie aufgenommen hat, zu lernen. Z.T. weil sie nicht motiviert waren, z.T. weil sie als Analphabeten keine Voraussetzungen haben, eine fremde Sprache zu erlernen. Ausserdem, warum sollte sie. Mittelfristig werden sie als Mehrheit, die Regeln bestimmen.
    Wie lächerlich sich die EU aufführt zeigt der Druck auf Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei," Flüchtlinge" aufzunehmen. Es wurden gedroht, erpresst. Der Effekt. Null. Diese Staaten weigern sich weiter, richtig und konsequent, bei dem unsinnigen Willkommenstaumel der Westeuropa erfasst hat, mitzumachen. Wo sind die Drohungen jetzt ? Die EU Spitze, Merkel&Juncker krebsten zurück.
    Diese EU mit diesen Leuten an der Spitze, Macron inklusive, ist nicht reformierbar. Eine wirtschaftliche Union Europas ist notwendig. Aber, ohne die linken Ideologen, ohne sozialistische Ideologie.

    • Rübezahl
      09. Januar 2018 14:16

      Sehe es gleich.

      Die Ideologie hat in Westeuropa Einzug gehalten. Die sozialistische!
      Aus dem Ostblock, der besiegt wurde, entstand der sozialistisch correcte Westen. Eine weitere sozialistische Spielart!

      So wie der ORF nicht reformierbar ist (selbe Ursache) muss auch mit DIESER EU verfahren werden.

      Auch wenn es keiner hören will und sagen mag...

      Das Ergebnis? Vielleicht wie 1945. Ich hoffe es nicht. Fürchte mich aber davor, dass ich rechthaben könnte...

  35. Franz77
    09. Januar 2018 10:24

    Wenn dieser teuflische Sch....haufen zusammen bricht, hoffe ich inniglich die Feier zu überleben. Die zwölf Pentagramme stehen für irgendwelche Stämme die nicht bei uns sind. Näheres erspare ich mir. Wirtschaftsgemeinschaft - JA, politische Union - NEIN!

  36. kremser (kein Partner)
    09. Januar 2018 10:24

    Warum? Weil eine Frau und ihre Lenker, das so wollen. Die linke Durchsetzung wichtiger Positionen in EUGH und nationalen Gerichten, wie auch in Polen, und Institutionen ist lange vorbereitet worden und jetzt in Kraft. Diese Frau hat die Zerstörung der europ. Lebensgrundlage und der Gesellschaft durch muslim. Einwanderung betrieben und wird diese mit ihren Vasallen in den nächsten Jahren unumkehrbar machen.
    "Rechte" Wähler sind für Brexit verantwortlich (nicht zu Hause geblieben) und dieser Brexit wird jetzt von der EU Mafia und der britischen Linken verschleppt und de facto ausgesetzt.
    Wie derzeit üblich werden die gebrandmarkten Neonazis wie ein Höcke, Kubitschek oder Sellner Recht behalten

    • dssm
      09. Januar 2018 12:14

      @kremser
      Da braucht es keine Verschwörungstheorien!
      Reden Sie einmal mit einer AHS-Lehrerin oder gar einem Professor für ‚Sozial oder Geisteswissenschaften‘.
      Da gibt es drei Verläufe.
      Einmal ist der Glaube fest, anstatt Argumente auszutauschen wir man als Nazi bezeichnet.
      Die Zweiten werden einfach still und wechseln das Thema.
      Die Dritten hören zu, sehen ihre Gedankenwelt zerbrechen, stimmen zu und sind morgen wieder die gleichen Sozialisten, einfach weil ihr ganzer Umgang Sozialisten sind.

      Diese Leute indoktrinieren aber die Studenten. Aus diesen Studenten werden dann EU-Beamte.

    • kremser (kein Partner)
      09. Januar 2018 13:18

      @dssm
      das hat mit Verschwörungstheorien nichts zu tun.
      Jeder sieht was passiert und jeder der denkt traut sich die möglichen Szenarien gar nicht mehr auszusprechen.
      Diese Groteske wird sichtbar in einem jüngsten Kommentar auf achgut: Hin mit dem Schlauchbott, Zurück mit der Wiener Caritas
      Die Wiener Caritas fliegt einen der gefährlichsten Terroristen der heutigen Zeit 3 Tage nach den Anschlägen in Brüssel als Flüchtling getarnt nach Istanbul aus. Und da soll noch einer sagen die Rückführung funktioniert nicht.

    • dssm
      09. Januar 2018 18:47

      @kremser
      Wie ich heute in meinem Beitrag geschrieben habe: Haftung!!!

      Das ist eindeutig Beihilfe zu schwerstem Terrorismus. Und in unserem Rechtssystem heißt es nicht umsonst: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Und gar so unwissend erscheinen mir die einheimischen Täter gar nicht, die wollen einfach nichts gehört und gesehen haben, denn sonst bricht ja das Geschäftsmodell zusammen. So gesehen ein Erschwernisgrund: Geldgier.

      Was aber nichts daran ändert, all die linx/grünen Spinner, frisch von AHS und Studium, brauchen Jobs und die gibt es nur in der Sozialindustrie oder beim Staat. So erklärt sich unsere Politik.

    • Anton
  37. Pennpatrik
    09. Januar 2018 09:56

    Passt genau zum Thema, dass die EU bei echten Verletzungen des Justizsystems wegsieht, wenn Sozialisten betroffen sind.
    In Kärnten bahnt sich ein Justizskandal erster Güte an.

    Addendum (die Aufdeckseite von Didi Mateschitz):
    "Hauptpunkt ist die Zahlung von 140.040 Euro aus Landesmitteln an die damals SPÖ-eigene Agentur „Top Team“. Diese fand unter fragwürdigen Umständen statt. Dass nicht schon längst eine Anklageschrift bei Gericht eingebracht wurde, liegt unter anderem daran, dass der ermittelnde Staatsanwalt Mitte 2016 von seiner Oberbehörde, der Oberstaatsanwaltschaft Wien, per Weisung zurückgepfiffen wurde. Dies berichtete damals das Magazin News."

    Wer diesen Artikel liest, wird an den Lucona-Skandal erinnert, als das Außenministerium (unter einem sozialistischen Außenminister) gefälschte Papiere zur Entlastung Udo Prokschs einfliegen ließ.

    Dass das noch kein Journalist wie Herr Unterberger, Urschitz oder Ortner aufgegriffen hat, ist verwunderlich. Es kommt allerdings - wie addendum schreibt - einem Supergau für die Sozialisten in Kärnten gleich.

    https://www.addendum.org/justiz/top-team/

    • Undine
      09. Januar 2018 15:26

      @Pennpatrik

      ***************************
      ***************************
      ***************************!

      In Kärnten wird heuer gewählt, da darf vorher nichts auffliegen, was den Sozis schaden könnte! Handelte es sich um Machenschaften der FPÖ, hätte man keine Hemmungen, auf diesem Thema herumzureiten---speziell VOR einer Wahl!

  38. Charlesmagne
    09. Januar 2018 09:51

    Ergänzung zum drittletzten Absatz: Hätte man Silberstein nicht in Israel verhaftet, wäre Kern Kanzler!

    • Cotopaxi
      09. Januar 2018 09:57

      Ich sehe Kern nicht als Verlierer der Wahl, schließlich konnte er den Stimmenanteil der Roten trotz Silberstein halten.

    • Undine
      09. Januar 2018 11:40

      @Charlesmagne

      Und SILBERSTEIN---er ist ja noch relativ jung---würde weiterhin mit seinen Drecksaktionen den Roten (auch für die Grünen und die NEOS war er tätig!) zum Sieg verhelfen, wäre die Sache nicht zu einem für die Sozis sehr unpassenden Moment aufgeflogen!

    • Rübezahl
      09. Januar 2018 14:23

      @ Cotopaxi
      Sehe ich auch so. Es ist erstaunlich wie viele Stimmen er holte! Trotz der öffentlichen Demaskierung der Sozis!
      Daran erkennt man, wie weit dieser Sozi-Krebs bereits in der Gesellschaft angekommen ist! Ein Zurück ist undenkbar!

      Übrigens heißt das auch, dass die aktuelle Regierung nur eine Legislaturperiode haben wird...

  39. Undine
    09. Januar 2018 09:43

    Nächstes Jahr werden wir wahrscheinlich ganz groß 25 Jahre "ANSCHLUSS Österreichs an die EU" feiern---haben wir wirklich guten Grund zu feiern?

    Zugegeben, es ist angenehm, daß man etwa auf der Strecke nach Innsbruck---um nur ein Beispiel zu nennen---über das "Große Deutsche Eck" hin und zurück fahren kann, ohne viermal an der Grenze Halt machen zu müssen.
    Es ist auch angenehm, daß das Warenangebot wesentlich größer ist als früher---aber sonst fallen mir eigentlich, zumindest was mich betrifft, keine Pluspunkte ein.

    War's das wert, daß wir nicht mehr über uns selber bestimmen können, sondern daß wir die Befehle aus Brüssel befolgen müssen, daß wir drauf und dran sind, unsere Identität und unsere Souveränität im Sinne von ausschließlicher rechtlicher Selbstbestimmung völlig zu verlieren?

    Es gäbe 1000 Gründe anzuführen, warum es uns Österreichern seit unserem EU-Beitritt nicht besser, wie uns vorgegaukelt worden ist, sondern nach und nach schlechter geht als vorher!

    Aber: 66% der Österreicher optierten nach einer gewaltigen Gehirnwäsche FÜR den ANSCHLUSS Österreichs an die EU!

    Ich war GEGEN den Anschluß Österreichs an die EU---und muß leider dennoch alles Negative ertragen.

    Es wird also nächstes Jahr in Wahrheit nichts zu feiern geben, aber genug Gründe zu TRAUERN! Die EU hat uns in so vieler Hinsicht Negatives gebracht; es ging uns vorher wesentlich besser! WIR WAREN FREI---soweit dies überhaupt möglich ist; jetzt sind wir im Völkerkerker gefangen und gefesselt, also UNFREI!

    • Pennpatrik
      09. Januar 2018 09:57

      Eine kleine Korrektur: Die Österreicher votierten für den Anschluss an die EWG oder EG. Keinesfalls für den Anschluss an die EU.

    • Cotopaxi
      09. Januar 2018 10:01

      Ich frage mich, warum in Ö viele Waren wie Lebensmittel um 20 % teurer sind als in D? Für die Oligopole scheint es die EU nicht zu geben.

    • Franz77
      09. Januar 2018 10:29

      Es waren 66,6 Prozent. Kabbala. Auch wenn wir es als Schwachsinn sehen, die führende Kreise tun es,

    • dssm
      09. Januar 2018 12:07

      @Cotopaxi
      Da die Kaufhausketten alle seit Jahren keine fetten Gewinne schreiben, wird es wohl an kapitalistischen Umtrieben nicht liegen können.

      Aber schauen Sie einmal an, wie hoch die Lohnnebenkosten bei uns sind! Man könnte noch auf Abschreibung oder behördliche Auflagen verweisen …

      Am Ende des Tages muss der Kaufmann alle Kosten in den Preis einrechnen, auch die viel höhere staatliche bedingte Kosten – so einfach.

    • Riese35
      09. Januar 2018 13:40

      >> "Es ist auch angenehm, daß das Warenangebot wesentlich größer ist als früher--- ..."

      Wirklich? Mir fällt fast immer genau das Gegenteil auf, vor allem wenn man die "Vielfalt" qualitativ betrachtet. Rein der Anzahl nach mag es vielleicht stimmen, aber die "Vielfalt" der EU ist sehr eintönig geworden, meines Erachtens eine Scheinvielfalt.

    • Riese35
      09. Januar 2018 13:44

      Das hängt meines Erachtens mit der Zerstörung des Mittelstandes zusammen. Nur der Mittelstand garantiert echte Vielfalt und ist in der Lage, auf unterschiedliche Bedürfnisse einzugehen.

      Suchen Sie z.B. einmal eine Badarmatur, die noch Kupferrohre und keine Panzerschläuche als Anschluß hat. Oder suchen Sie eine Vielfalt an elektrischen Schaltern und Bauteilen, wie sie einst ein Heitler in der Neubaugasse oder ein Wien-Schall am Getreidemarkt in Wien geboten haben.

    • Undine
      09. Januar 2018 15:32

      @Riese35

      "Mir fällt fast immer genau das Gegenteil auf,..."

      Stimmt zum Teil! Aber eine Beobachtung mache ich, seit das Nahrungsmittel-Angebot so überreichlich ist: Seit gut 20 Jahren werden die Österreicher fetter und fetter bis zur Monstösität! Das hat mMn damit zu tun, daß sich heute---also seit durch den EU-Beitritt jeder zu jeder Zeit von dem Überangebot etwas zu essen kaufen kann, aber die wenigsten Menschen SELBSTDISZIPLIN gelernt haben, um nicht jeder Verlockung sofort nachzugehen.

    • McErdal (kein Partner)
      11. Januar 2018 07:22

      @ Undine
      Wenn es so weiter geht wie bis jetzt - und daran zweifle ich nicht im Geringsten, sind wir bald frei von "ALLEM" !
      Ich war übrigens auch gegen den Eintritt in die EU - wir hatten einen EWR, der hätte
      genügt, beschränkt auf reinen Warenverkehr - eine Verrechnungseinheit dafür hatte es schon gegeben den" ECU"!

  40. Charlesmagne
    09. Januar 2018 09:28

    Heute muss ich mich einmal über die Übernahme der Wortwahl des Mainstream durch unseres blogmaster beschweren:
    Ich kann mich mit den Worten „Rechtsschwenk“ oder „Rechtsruck“ absolut nicht anfreunden. Ja, wenn man so weit links ist wie wir jetzt, dann muss jede Änderung nach rechts gehen auch wenn es noch lange dauern wird und es höchst fraglich ist, ob wir jemals wieder die Mitte erreichen werden.
    Vielleicht könnte man stattdessen von einer „Tendenz zu Mitte“ reden die eingesetzt hat. Denn in allen Worten in denen „rechts“ vorkommt, schwingt für viele, dank der jahrelangen Indoktrinierung, sofort „n*zi“ mit.

    • Bob
      09. Januar 2018 09:34

      *************************

    • pressburger
      09. Januar 2018 10:03

      Voll einverstanden. Die Entwicklung der Sprache unter dem zerstörerischen Einfluss der PC, hat gezeigt wie die Wiederholung ständig der gleichen Floskel sich im Gehirn des Konsumenten wie ein Parasit festkralt. Diese Methode hat auch Joseph G. , nicht erfunden, sondern perfektioniert. Eine Gemeinsamkeit, beide Totalitarismen ob nach aussen rot, oder braun, sind inhaltlich Links.

    • Pennpatrik
      09. Januar 2018 10:07

      Ich sehe es so, dass ich einen "Rechtsruck" begrüße. Denn rechts ist Recht. Rechts ist rechtens. Nur das Bekennen zu einer rechten Gesinnung bringt dieses Wort wieder dahin, wo es hingehört.
      Rechts ist wahrhaftig, ist richtig, ist anständig. Rechts ist ordentlich und echt.

      Dass die Sozialisten dieses Wort als Synonym für die Verbrechen der Deutschen Arbeiter Partei, die sich in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter Partei umbenannte, missbrauchen, dürfen wir ihnen nicht durchgehen lassen.
      Wir sollten eher auf die Verbrechen der Linken im 20. Jahrhundert hinweisen, die die Verbrechen der NSDAP durchaus einschließen. Das ist Links.

      Und das Gegenteil von links ist allemal noch rechts.

    • Wyatt
      09. Januar 2018 15:00

      Pennpatrik
      ******
      ******
      ******

  41. Bob
    09. Januar 2018 09:26

    Woran erkennt man den Sozi und somit auch die linke EU: Regeln werden generell immer für andere gemacht, und zuwiderhandeln wird streng bestraft. Für sich selbst nimmt man grenzenlose Freiheit in Anspruch, und ein wenig kriminell darf es auch sein. Bezahlen dürfen dieses Debakel selbstverständlich auch die anderen.

  42. dssm
    09. Januar 2018 09:06

    Lieber Herr Unterberger, ist da nicht ein wenig Widerspruch in Ihren Ausführungen. Denn natürlich ist die rumänische Justizinitiative abzulehnen, dient sie doch nur dem Zweck, die Korruption der sozialistischen Regierung unter der Decke zu halten. Gehen wir aber einen Schritt weiter!

    Warum haften Beamte eigentlich nicht? Wenn einem Hauseigentümer ein Dachziegel vom Dach fällt, so haftet der, auch wenn er als Nicht-Dachdecker eventuelle Probleme nicht sehen konnte. Also versichert sich der Hauseigentümer. Auch der Handwerker haftet! Selbst für Fehler seines Mitarbeiters und dabei kann der Mitarbeiter sogar grob fahrlässig gehandelt haben.

    Seltsam, aber überall wo es diese Haftung gibt, da läuft es rund, da wächst die Wirtschaft, da werden die Opfer entschädigt. Überall wo es, wie in den Bürokratien, keine Haftung gibt, entstehen hunderttausend Regeln, die sich am Ende widersprechen, die die Wirtschaft knebeln und den Privatleuten die Freiheit nimmt, also sehr schlimme Konsequenzen haben. Von den automatisch geschehenden Rechtsbrüchen und den durch Faulheit entstehenden Schäden rede ich erst gar nicht.

    Warum sollen also Richter nicht haften? Ein Richter kann ja auch eine Versicherung abschließen, wie jeder Haus- oder Autobesitzer. Wenn ein Richter aber regelmäßig Schaden anrichtet, so wird er bald keine Versicherung mehr haben und damit gehen müssen, da die Prämien unendlich steigen.

    Würde es uns gelingen die ganzen staatsnahen Berufsgruppen, von Beamten über Investmentbanker bis zu ‚Beratern‘ in die Haftung zu nehmen, dann würde vieles anders, ich glaube besser, laufen. Dann noch das dumme Firmenstrafrecht abschaffen, dient es doch nur dazu den ‚Managern‘ die persönliche Haftung zu nehmen und auf die (meist) unschuldigen Aktionäre überzuwälzen.

  43. Ausgebeuteter
    09. Januar 2018 08:42

    Die Antwort auf die AU-Frage „Warum nur zerstört sich die EU ständig immer mehr?“ hat AU selbst gegeben (wobei ich sie aber mit zwei fettgeschriebenen Wörtern ergänzt habe: „Die eindeutig linke Politik, die aber auch von der linksgesinnten Angela Merkel mitgetragen wird“. Genau genommen haben derzeit nur Macron, Merkel und Junker das Sagen und alle anderen Mitgliedsstaaten sind zu schwach, um gegen deren Diktate erfolgreich aufzutreten.

    Ich wünsche mir einen neuen EU-Vertrag, welcher alle die nun erkannten negativen Erscheinungen untersagt oder eine völlige Auflösung. Sollte dies nicht möglich sein, dann sollte Österreich dem Beispiel von Großbritannien folgen und die jetzige EU verlassen.

  44. Romana
    09. Januar 2018 08:22

    Andreas Unterberger hat mit der Aufzählung der verfehlten Aktionen vollkommen Recht. Meine Konsequenz ist aber folgende: Das System EU hat sich infolge der intellektuellen und moralischem Inkompetenz der handelnden Personen an ihrer Spitze nicht bewährt. Wenn sich die EU also durch ihre inkonsequente und ungerechte Politik selbst zerstört, sollte man dieses Scheitern akzeptieren. Es ist nicht schade darum.

    • Bob
      09. Januar 2018 09:37

      Was nicht fällt, sollte man stoßen!

    • Pennpatrik
      09. Januar 2018 10:09

      @Bob
      Was fällt ...

    • Bob
      09. Januar 2018 13:54

      Sie will ja nicht fallen, also nachhelfen!

    • Gandalf
      09. Januar 2018 18:47

      @ Bob:
      Sie will zwar nicht fallen, aber sie wird früher oder später; und da haben Sie natürlich völlig recht: ein wenig Nachhelfen kann nicht schaden; vor allem spart es viel Verdruss und unendlich viel Geld, das dann nicht mehr vergeudet werden müsste.

  45. W. Mandl
    09. Januar 2018 07:25

    Dass derzeit wichtige Positionen in der EU (Kommissare, EuGH, Menschenrechtsgerichtshof) links dominiert sind, hat weniger mit der Zusammensetzung des Europaparlaments zu tun, sondern mit den Mehrheitsverhältnissen in den einzelnen Ländern, die diese Positionen beschicken.

    Wenn sich - wie in den letzten Jahren - viele Länderparlamente nach rechts bewegt haben, so dauert es eine gewisse Zeit (nämlich bis zur nächsten Nachbesetzung), bis sich auch in den EU-Gremien und Gerichtshöfen, aber auch in der EZB etwas ändert.

    Ich denke es ist eine Frage der Zeit, bis der linke Einfluss auch in der EU zurückgeht.

    • dssm
      09. Januar 2018 10:04

      @W. Mandl
      Sie überschätzen die Macht der politischen Funktionsträger, egal ob Kommissar oder Minister. Die Beamten haben die Macht! Sie filtern die Informationen, halten Kontakt zur betroffenen Bevölkerung, mauscheln mit den Lobbyisten, verfassen Gesetzestexte, machen Verordnungen, kümmern sich um Durchführungsverordnungen, welche oft das Gegenteil des politisch gewollten erreichen.

      Und die Beamten sind linx, linker und noch grüner indoktriniert worden, ein Resultat der ganzen linken Uni-Lehrer.

    • Charlesmagne
      09. Januar 2018 10:31

      Meine Söhne haben einen Freund, der bei der EU arbeitet. Sie haben alle „studiert“. Ich habe einmal dem Vater dieses Freundes einen linkskritischen Artikel zukommen lassen, den auch dessen Sohn zufällig zu lesen bekam. Der hat dann seinen Vater allen Ernstes gefragt, ob meine Söhne noch mit mir redeten. Ja, sie reden Gottseidank noch mit mir. Aber nur noch über Blümchenthemen, nicht mehr über Politik.

    • Brigitte Imb
      09. Januar 2018 22:22

      @Charlesmagne,

      nur zu gut kann ich Sie verstehen.

      Sie dürfen niemals aufgeben, aber eben sehr dosiert, kurz und pointiert immer wieder so manchen Linksblödsinn einstreuen. Gelegenheiten ergeben sich dazu häufig. Diskussionen sind ohnehin absolut fruchtlos, aber freundliche "Ätzes" erzeugen durchaus nachdenkerische Wirkung. (Meine Erfahrung mit den Kids.)

  46. Josef Maierhofer
    09. Januar 2018 07:21

    Es sind auch dort die Linken in der EU, die sich über jegliche Vereinbarung, jegliches Recht hinwegsetzen und nicht nur die EU schwer gefährden sondern ganz Europa.

    Die Linken pervertieren alles Gute ins Negative. Wir haben (ich auch) damals einem Handelsvertrag zugestimmt und was haben die Linken in der EU daraus gemacht ?

    Sie haben über NGOs, allesamt stramm links organisiert und orientiert und von Soros bezahlt, wo es noch nicht gelungen ist, so wie bei uns, Steuergelder der Völker dafür zu lukrieren und so deren eigenen Untergang damit zu finanzieren.

    Herr Orban zeigt das alles ganz deutlich, seine Reden sollten eingerahmt in allen EU Büros hängen, und wir sollten schön langsam anfangen, das auch deutlich zu sehen und entsprechend zu reagieren.

    Wer gegen Gesellschaftszerstörung ist, ist gegen Soros und so auch natürlich Israel.

    Danke für diesen Artikel, Herr Dr. Unterberger !

  47. El Capitan
    09. Januar 2018 07:12

    Auch im Falle der EU neige ich zu vorsichtigem Optimismus. Die linken Kräfte in der EU können unmöglich 4 Länder (Polen,Tschechien, Slowakei, Ungarn) rausschmeißen, zumal Deutschlands Merkel schwach geworden und die SPD geradezu abgestraft worden ist.

    Gefahr droht eher von Frankreich, wo über diverse Tricks französische Schulden uns aufgebürdet werden sollen.

    Die Sozialisten müssen national schwächer werden (hat schon begonnen) und in der EU deutlich gestutzt werden (wird noch kommen). Dann kann die EU wieder das werden, was die Gründerväter wollten. Eine starke wirtschaftliche Gemeinschaft ohne Regulierungswut, mit neuer Meinungsfreiheit und maximal konsequentem Vorgehen gegen den politischen Islam.

    Es ist noch nicht zu spät, wenn Politiker wie Orban und jetzt auch unsere Regierung die Gefahren und die Zeichen der Zeit erkennen und entsprechend agieren.

    • elfenzauberin
      09. Januar 2018 07:22

      Es ist schon eine Frage, wozu wir die ganzen EU-Gremien, in der in erster Linie abgehalfterte Politiker entsorgt werden, überhaupt brauchen.

      Wenn das europäische Parlament, der europäische Rat, der EUGH von einer Sekunde auf die andere wie von Geisterhand verschwände, würde das wohl kaum jemanden bemerken.

    • El Capitan
      09. Januar 2018 08:52

      Es ist schon richtig, dass aus einer Union der Freiheit ein Verein mit neopuritaner Regulierungswut mit Ver- und Geboten wurde. Aber wie haben die EU nun einmal und müssen sie renovieren.
      Das ist in einer Generation machbar, vorausgesetzt die Neojakobiner werden zurückgedrängt.

    • Nestor 1937
      09. Januar 2018 09:59

      Laßt Kurz und Strache nur machen!
      Die meinen und machen es schon richtig.
      Wenn nur der Blümel nicht schwächlich umfällt....

    • Charlesmagne
      09. Januar 2018 10:05

      Nur zur Information: ohne „politischen“ Isl*m bedeutet überhaupt ohne !!!!!! Isl*m, denn der Isl*m ist per se politisch. (Habe mich über viele Jahre damit auseinandergesetzt und weiß was ich schreibe. Unsere neue Außenministerin wird das bestätigen.)

    • Rübezahl
      09. Januar 2018 14:48

      Wer soll diese Jakobbiner zurückdrängen?
      Wer unterstützt das bei 600 Mio sozialistisch Verbrämten?

  48. Bürgermeister
    09. Januar 2018 06:54

    Den "europäischen Weltbürger" gibt es nicht und als die seinerzeitigen Eliten die Vernichtung ihrer eigenen Völker beschlossen haben (vielleicht sogar in gutgemeinter Absicht - weil die "Völker" sich ja eh immer nur gegenseitig bekriegen) war ihnen aber nicht klar, dass die politischen Systeme dazu gar nicht befähigt waren. Natürlich ist es aus "Herrschersicht" am einfachsten ein homogenes Volk zu haben - aber das hat man in Europa nicht und sie haben etwas beschlossen, dass sie nicht umsetzen KÖNNEN - daran wird diese Verbindung mittelfristig scheitern.

    Man muss sich immer vor Augen halten, dass es in der Sowjetunion nie gelungen ist (über Generationen!) den kommunistischen Weltbürger heranzuzüchten. Trotz massivster Indoktrinierung vom Kindergarten an, über die Schulen, die Justiz und die Straflager, trotz totaler Medienkontrolle und permanenter Überwachung durch Spitzel und Geheimdienste war der "Kommunist" bestenfalls eine oberflächliche dünne Lackschicht die kein Mensch innerlich vertreten hat.
    Es bestand am Schluss aus wenigen feigen Mitläufern, diese waren "Kommunisten" lediglich, um sich persönliche Vorteile zu sichern (man vergleiche die heutigen EU-Vertreter) - haben aber dieses System nie wirklich vertreten und ganz plötzlich waren Russen auf einmal wieder Russen, und Moslems waren Moslems. Die Identität als Volk konnte man nie löschen, in Yugoslawien war es genau so.

    Je stärker die Klammern werden, umso mehr Sprengkraft und Ablehnung entsteht in den europäischen Völkern - sie haben Weltkriege, jahrhundertelange Einfälle moslemischer Horden, Völkerwanderungen, die Pest, Hungersnöte und zutiefst korrupte und unfähige
    sowie gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung handelnde "Eliten" überstanden - sie werden auch die EU überstehen.

    • elfenzauberin
      09. Januar 2018 07:18

      ****************

      Zu einem Staat gehören eben ein Staatsvolk, ein Staatsgebiet und eine Staatsgewalt, wobei der Staatsgewalt u.a. die Aufgabe zufiele, das Staatsgebiet zu schützen.
      Im Falle der EU ist schon der erste Punkt nicht erfüllt, weswegen dieses Konstrukt zum Scheitern verurteilt ist.

    • Charlesmagne
      09. Januar 2018 09:59

      @ Bürgermeister
      Das hoffe ich auch sehr! **************************

    • Specht
      09. Januar 2018 10:40

      Wie Elfenzauberin feststellt, Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt gehören zu einem Volk, das einen Staat bildet. Und was entwickelt sich gerade in der EU, besonders in Deutschland ? Bis jetzt haben europäische Völker viel überstanden nur weitere Millionen kulturfremder Moslems werden ein anderes Europa ergeben. Das ist von auskunftsfreudigen Politikern bestätigt worden und wird genau so erwünscht.

    • Undine
      09. Januar 2018 10:57

      @Bürgermeister

      ********************************!

    • Rübezahl
      09. Januar 2018 14:57

      Noch dazu wenn man jetzt Mohamedaner in Millionenzahl importiert!

      Das macht alles keinen Sinn. Was ist da der Plan?

    • Brigitte Imb
      09. Januar 2018 22:35

      Der Plan (von einigen mächtigen Verrückten) ist die hellbraune, dumme Mischrasse.

      Schließlich wird ja sogar schon im Kinderfernsehen für den Islam geworben.

      M.M. wird es nicht gelingen, denn wenn erst viele d/ö Mädchen Burkha tragen (müssen), Schläge od. sonstige Liebkosungen erfahren, bis Kindesentzug und Rübe ab, dann wird ein rasches Umdenken stattfinden, weil Raunen alleine nicht ausreichend sein kann, so man Betroffener ist.

      Allerdings denke ich, daß diese Zeit dann womöglich nicht sehr friedlich ablaufen wird.

      Wirklich alles irre was abläuft, was man uns vorsetzt und was wir uns vorsetzen lassen.

  49. Wyatt
    09. Januar 2018 06:49

    OT sensationelles aus dem Bereich "Wissenschaft"
    ....oder was es nicht so alles gibt (seit wann ?):

    Komplexitätsforscher Stefan Thurner ist "Wissenschafter des Jahres 2017"
    Der Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten zeichnete den Inhaber des ersten Lehrstuhls für Wissenschaft Komplexer Systeme in Österreich für seine Vermittlungsarbeit aus.

    Konkret nennt er etwa die Arbeit an großen Problemen wie Klimawandel, Migration, Ungleichheit, systemische Risiken, Ineffizienzen, Fairness in demokratischen Systemen, etc. "Hier wollen wir etwas verbessern", so Thurner.

    http://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5349645/Komplexitaetsforscher_Stefan-Thurner-ist-Wissenschafter-des-Jahres

    • W. Mandl
      09. Januar 2018 07:16

      Das ist erfreulich, kein Genderforscher, kein Klimahysteriker, sondern ein wirklicher Forscher wurde ausgezeichnet.

    • Wyatt
      09. Januar 2018 09:25

      ............die Arbeit an großen Problemen:

      ........wie Klimawandel, Migration, Ungleichheit, systemische Risiken, Ineffizienzen, Fairness in demokratischen Systemen, etc. .......

      wie oder was soll verbessert werden?

  50. elfenzauberin
    09. Januar 2018 06:43

    Es ist wohl eine Schnapsidee, die vielen Nationalstaaten Europas zu einem europäischen Superstaat umzubauen. Zu unterschiedlich sind die Kulturen der einzelnen Nationalstaaten. Es gibt auch keine Lingua franca, mit der sich ein Portugiese friktionsfrei mit einem Finnen unterhalten könnte.Mangels der gemeinsamen Sprache existiert auch kein politischer europäischer Diskurs. Die Gemeinschaftswährung führt zu einer gigantischen Umverteilung der Vermögen unter den Mitgliedsstaaten mit der Konsequenz, dass der Euro zusehends entwertet wird. Die Gelddruckmaschine der EZB zusammen mit der Nullzinspolitik sorgt dafür, dass es praktisch unmöglich ist, sich eine Alterspension auf privater Basis zu sichern.

    Was Europa braucht, ist nicht ein Binnenmarkt, sondern eine Freihandelszone zwischen souveränen Nationalstaaten. Das schließt Personenfreizügigkeit und eine Gemeinschaftswährung praktisch aus, sämtliche EU-Gremien angefangen vom europäischen Parlament über die EZB bis zum EUGH wären mit einem Schlag obsolet. Es wäre praktisch eine Abschaffung der EU in der jetzigen Form, die Europa eine Zukunftsperspektive bringen könnte.

    Vergessen wir nicht: die Schuldenkrise wäre uns erspart geblieben, wenn wir den Euro nicht hätten. Die Flüchtlingskrise wäre uns wohl auch erspart geblieben, wenn die Nationalstaaten noch ihre Souveränität hätten und ihre Grenzen wirksam schützen dürften. Die faktische Unmöglichkeit, Flüchtlinge abzuschieben, selbst solche, die kriminell sind, wäre mit einem Mal Geschichte, denn es gäbe dann keinen EUGH mehr, der den Nationalstaaten vorschreiben könnte, was sie zu tun hätten.

    Die Briten haben erkannt, dass die EU ihre nationale Identität auslöschen kann und will, deswegen der Brexit. Selbiges gilt sinngemäß für die Schweiz, die zwar munter Handel mit den EU-Staaten betreiben, der EU selbst aber fernbleiben. Und auch in Ungarn, Tschechien und Polen reift der Entschluss, sich nicht weiter von EU-Gremien gängeln zu lassen, die nicht einmal eine ausreichende demokratische Legitimation haben.

    Viel zu sagen und schreiben gäbe es über G. Soros, der ja engen Kontakt mit bedeutsamen Exponenten der Politik, außerdem fragwürdie Ziele und viel Geld für deren Durchsetzung hat. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe geleakter Dokumente der Open Society foundation, die klarmachen, von wem der Druck der poltiischen Korrektheit und von wem die Verteufelung Andersdenkender ausgeht, die mittlerweile sogar mit den Mitteln der Zensur bekämpft werden.

    So ein Europa brauche ich wirklich nicht!

    • glockenblumen
      09. Januar 2018 08:27

      "...zu einem europäischen Superstaat umzubauen. Zu unterschiedlich sind die Kulturen der einzelnen ..."

      Bin ganz Ihrer Meinung! Einerseits schwadronieren die Linken von "Vielfalt" und "Buntheit", übersehen dabei geflissentlich, daß Europa als solches sehr vielfältig und bunt ist (OHNE "Bereicherer" nämlich!), andererseits wollen sie alles gleichmachen. Einfach nur schizophren und abgrundtief bösartig!

      Übrigens: *********************************************!

    • Charlesmagne
      09. Januar 2018 09:55

      Ja: abgrundtief bösartig!!!!!!
      **********************************************

    • steinmein
      09. Januar 2018 10:04

      Zur lingua franca: Gottseidank ist noch keiner auf den Gedanken gekommen Esperanto als EU-Amtssprache einzuführen. Da wären viele Dolmetscher um ihr Brot gekommen.

    • dssm
      09. Januar 2018 10:22

      @elfenzauberin
      Ist die Gemeinschaftswährung wirklich ein Problem? Als Europa das Fundament seines heutigen Wohlstandes legte, da gab es eine Einheitswährung und zwar Gold. Es mag zwar auf den Scheinen verschiedene Bezeichnungen gegeben haben, aber man bekam die aufgedruckte Menge Gold sofort von der Notenbank.
      Der Fehler dürfte doch eher in der Form der Währung liegen!

      Das heutige Problem heißt nicht EURO sondern Papiergeld.

    • Riese35
      09. Januar 2018 11:06

      @elfenbeinzauberin: ****************************************!

      Auch wenn man zu dem einen oder anderen Punkt einzelne Einwände bringen kann wie z.B. von dssm.

      Zur "lingua franca" hätte ich einen Einwand: es gäbe so eine "lingua franca", zumindest für die westlichen Länder Europas. Für ganz Europa gäbe es wahrscheinlich 2 oder 3 Sprachen, mit denen man durchkommen müßte, zu denen alle Länder einen ähnichen Bezug hätten, eine "Äquidistanz", und die auch kulturell in den Ländern Europas tief verwurzelt sind: das ist - im Westen vor allem - das Lateinische, im Osten auch das Altgriechische und ev. das Kirchenslawische.

    • Riese35
      09. Januar 2018 11:18

      Diese "linguae francae" hat es weit über 2000 Jahre gegebenen. Noch vor ganz wenigen Jahrzehnten wurden in Ungarn amtliche Dokumente zweisprachig gedruckt: Ungarisch und Lateinisch.

      Die Frage ist nicht die Existenz einer Lingua Franca, sondern welcher Lingua Franca. Jahrhunderte lang hat die Sakralsprache die Alltagssprache geprägt. Wäre das wirklich so absurd, Latein wieder als Lingua Franca einzuführen?

      NEIN! Es liegt einzig am Willen, an der Orientierung!

      Eine "Sakralsprache" gibt es immer, auch wenn man atheistisch ist. Bei uns ist es heute leider die Sprache der PC. Es ist dann halt eine Pseudosakralsprache, die sich an deren Stelle setzt, wenn man ein sprachliches Vakuum schafft.

    • Riese35
      09. Januar 2018 11:21

      Warum sollte die Einführung von Latein als Lingua Franca nicht möglich sein? Warum meint man, das wäre utopisch?

      NEIN! Es liegt einzig am Willen!

      Aus der Existenz der "Sakralsprache" (oder Pseudosakralsprache) läßt sich folgern, wo der Wille ist.

      Die (Wieder-)Einführung von Latein wäre genau so möglich wie die des Hebräischen in Israel!

    • dssm
      09. Januar 2018 11:54

      @Riese35
      Wenn man sich die Einführung des Hebräischen oder Rumänischen ansieht, so ist es wirklich nur eine Willensfrage.

    • Undine
      09. Januar 2018 14:45

      @elfenzauberin

      ************************
      ************************
      ************************!

      @steinmein

      "GsD ist noch keiner auf den Gedanken gekommen Esperanto als EU-Amtssprache einzuführen."

      SOROS' Vater war Esperanto-Schriftsteller.....

      @Riese35

      Absolute Zustimmung zu Ihrem Vorschlag, als "lingua franca" LATEIN zu wählen. Als ich, halb im Scherz, vor langer Zeit diesen Vorschlag machte, wurde ich milde belächelt! Gebildete Leute konnten sich über viele Jahrhunderte lang weltweit verständigen!
      Allerdings sprechen die meisten EU-Bürger Deutsch, was als EU-Sprache überlegenswert wäre! Aber diesen Vorschlag hatte unsere ehem. Ministerin Ursula Plassnik umgehend abgelehnt! ;-(((

    • Rübezahl
      09. Januar 2018 15:10

      zum Lateinischen:

      Es gab rechtsverbindliche Vorschriften, die bis in den 1920igern im Lateinischen abgehandelt wurden! In Österreich!!

    • Brigitte Imb
      09. Januar 2018 22:56

      Meine ersten "politischen Erfahrungen" machte ich in der Schule, als die Sozialisten begannen die U-Std. zu kürzen, Energiekrise, saure Wiesen und sterbende Wälder als Dauerschreck dargestellt wurden. Und, oh Wunder (wenn Linke das Sagen haben), um die alljährliche Diskussion zur Abschaffung des Lateinunterrichts bemüht waren.
      Zugegeben, nicht immer war ich erfreut über dieses Fach, aber es jemanden vorzuenthalten empfand ich schlimm.
      KEINER braucht daherkommen und meinen Latein sei überflüssig - außer Linke natürlich, die die Menschen dumm halten wollen -, od. nicht erlernbar.
      Manche slawische Sprachen erscheinen mir mindestens so schwierig.

    • Riese35
      10. Januar 2018 01:08

      Latein ist nicht leichter oder schwieriger als eine andere Sprache zu erlernen. Jede Sprache hat ihre Eigenheiten, und es erfordert viel Mühe, sich darin gut ausdrücken zu können, so daß der Hörer oder Leser dasselbe darunter versteht wie der Sprecher oder Schreiber.

      Das Problem mit Latein bei uns ist, daß hier kaum jemand (mehr) lateinisch zu denken und zu sprechen lernt oder gelernt hat, mich selbst leider mit eingeschlossen. Deshalb erscheint Latein manchmal als schwierig. In vielerlei Hinsicht "funktionieren" slawische Sprachen aber sehr ähnlich wie das Lateinische, und der Lateiner drückt sich oft sehr ähnlich aus wie ein Slawe.

    • Riese35
      10. Januar 2018 01:19

      Das Erlernen von Latein und slawischer Sprachen hat jedenfalls wechselseitig sehr positive Auswirkungen, und man lernt mit grammatikalischen Konstruktionen umzugehen, die auch für das Erlernen anderer Sprachen sehr nützlich sind.

      Eines der stärksten Argumente für Latein ist meines Erachtens aber der nahezu äquidistante, kulturelle Bezug nahezu ganz Europas zu dieser Sprache, ähnlich wie es das über Jahrhunderte muttersprachlich ausgestorbene Hebräisch für Israel war. Israel ist meines Erachtens ohne das identitätsstiftende Hebräisch kaum vorstellbar.

    • Riese35
      10. Januar 2018 01:20

      Und daß Latein in Europa immer mehr zurückgedrängt wird, ist die Tragik eines identitätsstiftenden Vakuums in Europa, das von fremden Geistern gefüllt wird.

    • Riese35
      10. Januar 2018 01:39

      @Undine: Deutsch ist ja eine EU-Sprache. Als Lingua Franca wäre ich aber auch dagegen, weil ich die absolute Gleichrangigkeit aller Völker, die Vielfalt der gewachsenen Kulturen und den gegenseitigen Respekt für das Funktionieren eines gemeinsamen Europas für entscheidend halte.

      Genau das ist aber nicht gegeben, denn das Fundament Europas ist weder die Guillotine (franz. Sprache), noch sind es eine kleine und eine große Insel an den beiden Seiten des Atlantiks (BSE-Sprache / Bad Simple English).

    • Undine
      10. Januar 2018 13:40

      @Riese35

      Ich bin eine vehemente Verfechterin der Lateinischen Sprache, noch dazu, weil sie die Grundlage einer ganzen Reihe von europäischen Sprachen bildet. Deshalb müßte Latein forciert werden und nicht zurückgedrängt wie von den linken Bildungsverächtern. So gesehen wäre Latein ein Muß! Auch in der deutschen Sprache wimmelt es nur so von Lehnwörtern aus dem Lateinischen (und dem Griechischen!)---eine spannende Beschäftigung, sie herauszusuchen! ;-)

      Vor WKI wurde in Gymnasien in der Maturaklasse, also im 8. Jahr des Latein-Unterrichts, in mehreren Fächern in lateinischer Sprache unterrichtet!

    • Riese35
      11. Januar 2018 00:05

      >> "Vor WKI wurde in Gymnasien in der Maturaklasse, also im 8. Jahr des Latein-Unterrichts, in mehreren Fächern in lateinischer Sprache unterrichtet!"

      Ich bin sehr traurig, daß ich nicht mehr die Gelegenheit hatte, das selbst erleben zu können.

      Vor allem das amerikanische Englisch ist zu 50% Latein mit zu 100% geraubter Grammatik und grauslich verstellter Aussprache, sodaß man glaubt, die Sprecher litten unter gewaltigen Mißbildungen der Stimmorgane.

  51. Stern
    09. Januar 2018 06:38

    In ö wird jeder Volkschuldirektor nur mit Parteibuch ernannt;so rekrutieren manche Landeshauptmänner auch ihren politischen Nachwuchs, indem sie diese zu Übernahme von politischen Ämtern etwa in Gemeinderäten drängen; das betrifft auch höchste Schulverwaltuungsbürokratie; selbst Fälle sind bekannt, wo diese von Haus zu Haus gehend Parteimitgliedsbeträge einsammeln...Von Haider stammte übrigens einmal das böse Wort, dass Ö neben N-Korea das letzte stalinistische Land wäre...

  52. Flotte Lotte
    09. Januar 2018 06:19

    Wieder einmal ein ganz ausgezeichneter Kommentar von A.U. bzgl. allem, was so schiefläuft in der EU, besonders wenn man weiß, dass er ein "Pro-Europäer" ist... vielen Dank!

  53. Tegernseer
    09. Januar 2018 06:15

    Wartet nur bis die EZB das ganze Geld entwertet hat, dann werdet ihr wieder die hässliche Fratze der Deutschen sehen...

    • elfenzauberin
      09. Januar 2018 07:25

      Solange wir den Deutschen keinen Postkartenmaler schicken, wird der deutsche Michel brav bleiben.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden