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ORF, wo man Geschmeidigkeit lernt drucken

Lesezeit: 1:00

Sebastian Kurz und H.C. Strache haben in den letzten Tagen vorweihnachtlich geladen, so wie jedes Jahr. Darunter viele Journalisten. Dreimal darf man raten, wer die Empfänge am intensivsten gestürmt hat – und zwar ganz sicher nicht der Maroni oder Gansl wegen, die jahreszeitgemäß gereicht wurden.

Denn diese beiden spätherbstlich-winterlichen Köstlichkeiten gab es bei den beiden Parteien auch schon früher jedes Jahr. Dennoch war heuer der Ansturm unvergleichlich stärker. Aus einem klaren Grund: Während aus den Zeitungen halt jeweils wie immer ein oder zwei Journalisten kamen, hat plötzlich fast die gesamte ORF-Redaktionsmannschaft ihre "Liebe" zu Schwarz und Blau entdeckt. So sehr, dass wahrscheinlich ein Weltkrieg ausbrechen hätte können und niemand im Gebührensender hätte es gemerkt. Auch der sich ebenfalls anschleimende ORF-Generaldirektor natürlich nicht.

Wir sehen: Genau die gleichen Menschen, die elf Jahre lang "öffentlich-rechtlich" gegen die beiden Parteien rechts der Mitte gehetzt haben, biedern sich jetzt peinlich an, als ob sie eh schon immer dazugehört hätten. Und zwar am liebsten bei beiden gleichzeitig.

Offen bleibt nur die Frage: Ist das widerlich? Ist das peinlich? Oder ist das halt bloß österreichisch geschmeidig-charakterlos?

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2017 01:11

    Es ist wohl ein bisschen von allem. Dreht diesem feigen hinterhältigen Pack den Schluck ab (Huren sollte man sie nicht nennen, daß wäre eine Beleidigung für jene Frauen die etwas leisten in ihrem Gewerbe) , sie fallen Euch bei der ersten sich bietenden Gelegenheit in den Rücken. Wenn Sie sich wieder stark fühlen. Mit ihrem nußschalengroßen Hirn und ihrer Witterung für die Macht. Das gesamte Nachrichtenwesen ist in den Händen jener linken Schickeria, die uns den Volkstod herbeisalbadert haben, die letzten Jahre. Fangt mit ihnen an. Es wird sie keiner vermissen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2017 05:22

    Volksabstimmung über Zwangsgebühren - und der Spuk ist zu Ende. Kein Sozialplan für die gesamte linkische Brut samt ihren Sprechpuppen. Sollen sie auch einmal den Arbeitsmarkt erleben dürfen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2017 08:12

    Es hat sich die gesamte Berichterstattung im ORF gleichzeitig mit dem Wahlergebnis geändert. Keine Rede mehr von Antifa.
    Ich glaube die haben Angst um ihren Job die Armins, Tareks etc. Trotzdem ist klar: der ORF ist zu 70% grün/marxistisch. Das entspricht überhaupt nicht dem Wahlergebnis vom Oktober - und es ist nur eine Frage der Zeit, wann sie den Kampf gegen Rechts wieder aufnehmen.
    Daher: zuerst Regierung bilden und dann handstreichartig, aber mit klarem Konzept für nachher die Zwangsgebühren abschaffen.
    SONST IST DIE NÄCHSTE WAHL SCHON JETZT VERLOREN

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2017 12:52

    Der schlimmste Fall einseitiger Berichterstattung kommt aktuell aus der Bundesrepublik. Als der Bürgermeister von Altena von einem Mann mit einem Messer am Hals verletzt wurde und er - der Bürgermeister - eine offenbar kleine und nicht sehr tiefe Schnittwunde am Hals davontrug, die mit einem Pflaster abdeckbar war (wie man im Fernsehen sehen konnte), da war medial die Hölle los.
    Volker Beck (SPD) twitterte: „Dieser Rechtsterrorismus ist die Ernte der Saat des Hasses von AfD & Co.“ Der angegriffene Bürgermeister Hollstein sprach mit Blick auf die sozialen Netzwerke von "digitaler Brunnenvergiftung", die Linken-Chefin Katja Kipping meinte sogar, dass Gewalttäter zum Handeln ermutigt werden etc. Die linksdrehenden Medien schlugen einhellig in dieselbe Kerbe.

    Es wurde also ein rechtsextremer Hintergrund vermutet usw. Der Rechtsextreme entpuppte sich aber alsbald als ein sozial deprivierter Mann, dem das Wasser in der Wohnung abgedreht wurde, weil er die Rechnungen nicht mehr bezahlen konnte. Von Rechtsradikalismus keine Spur.

    Wenige Tage später wurde ein Abgeordneter der AFD von einem Linksextremisten angegriffen, sodaß er sich eine Fraktur des Armes bzw. der Hand zuzog, was im Gegensatz zu dem oben geschilderten Kratzer als schwere Verletzung gilt. Auf einmal herrschte Stille im Blätterwald, es gab keine Genesungswünsche und schon gar keine mediale Aufbereitung.

    Einfach widerlich!

    Wir in Österreich sind aber momentan auf der Sonnenseite und können hoffen, dass die kommende Regierung gründlich aufräumt. Die Hoffnung lebt!

  5. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2017 06:48

    Diese Mainstream-Medienleute sind in D fast noch schlimmer: während sie für einen Refugees-Welcome-Bürgermeister ein riesiges Bohei veranstalten weil ihm ein arbeitslos Betrunkener, dem die Stadt das Wasser abgestellt hat, in einer Döner-Bude mit einem Messer den Hals angekratzt hatte (der Bürgermeister konnte übrigens schon am nächsten Tag an einer Talk-Show teilnehmen) berichtete keiner vom feigen Antifa-Angriff auf den AfD-Abgeordneten Kay Gottschalk. Lediglich auf der linksextremen Seite indymedia.org war folgendes zu lesen: „Heute in Hannover hat das jämmerliche Subjekt der AfD im Bundestag, Kay Gottschalk aus dem nordrhein-westfälischen Viersen KollegInnen der Antifa persönlich zu sehen bekommen. Dabei wurde er an seiner rechten Hand verschönert.“

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2017 06:00

    Ich warte darauf, dass dieser lose Haufen was Positives ueber die FPOe berichtet. Lasst sie, damit dem unbedarften Seher bewusst wird, was Wendehaelse sind, welchen Wert ihre bisherige "Information" hatte und dann saegt sie ab, rasch und gruendlich!

  7. Ausgezeichneter KommentatorPfanzagl
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2017 10:39

    Als Hobbyfilmer fällt mir auf, dass der sonst so behindertenfreundliche ORF keine Gelegenheit auslässt, den Herrn Norbert Hofer (FPÖ) mit dem Gehstock dahinhumpelnd zu zeigen. So geschehen schon beim BP-Wahlkampf und erst jetzt kürzlich wurde dieser in der ZIB von hinten gezeigt, wie er nach der Pressekonferenz hinkend mit Gehhilfe den Raum verlässt.

    Ja, mit dem entsprechenden Filmschnitt kann man auch versuchen, jemanden schlecht machen. Ich sehe keine Veränderung im Verhalten des ORF, was die mangelnde Objektivität betrifft.

    Übrigens hat das Ende der Objektivität schon schleichend begonnen, als Herr Josef Broukal (SPÖ) vor Jahren mit der Nelke im Knopfloch die Wahlergebnisse kommentierte.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2017 10:35

    Das A....kriechen haben die vom ORF garantiert nicht erfunden, aber zwischenzeitlich zur absoluten Perfektion ausgebaut. Man fühlt sich ja immer im höchsten Ausmaß gefrotzelt, wenn man sich das Leitbild des ORF - "Der ORF handelt unabhängig von politischen Parteien und anderen Interessengruppen und ist ausschließlich seinem Publikum und der Gesellschaft verpflichtet" - vor Augen hält.

    Was beim Artikel vom A.U. mit "Geschmeidigkeit" gemeint ist, hat sicher auch mit fehlendem Rückgrat, fehlender Geradlinigkeit und absenter Ehrlichkeit zu tun.

    Es ist höchst an der zeit, diesen linken Gehirnwäschesender zu zerschlagen und neu aufzubauen. Einige gehören da hochkant rausgeschossen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorNilpf
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2017 09:23

    Nicht ganz OT:
    Anfang November ruft GIS meine Gattin an, warum wir keine Fernsehgebühr zahlen. - Naja, weil wir keinen Fernseher haben. - Wenn wir DVD schauen können, müssen wir GIS zahlen. - Meine Gattin Dass müsse sie noch mit mir besprechen. - "Da gibt es nichts zu besprechen das ist so."
    Darauf meinerseits Recherche und die Entdeckung, dass Autoradios nicht mehr gebührenpflichtig sind. Sofort den letzten Radio verbannt und GIS komplett abgemeldet mit Gültigkeit 30.11. - Allerdings vergessen den Einziehungsauftrag zu stornieren. Am 1.12. werden widerrechtlich € 57,09 vo, Konto abgebucht (offensichtlich Fernsehgebühr für Okt./Nov.)
    Verbrecherbande. Geld zurück geholt. Endlich ganz frei.

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  1. WerHatUnsVerraten (kein Partner)
    07. Dezember 2017 21:37

    HC Strache für kriteriengesteuertw Zuwanderung, musste ich 4 Jahre Langzeitarbeitslos gerade in der Zeitung lesen (in der Presse).
    Ich werde keine frage oder urteile zu meinem einzel schicksal beantworten.
    Lieber wäre mir gewesen, dass die fpö maximal ein schlüsselressort besetzt und dafür uns Österreicher weiterhin die treue schwört.
    Ich war selbst mal für ein green card modell...naja als ich selbst noch Arbeit hatte.
    Inzwischen verachte ich es noch mehr Neuankömmlinfe zu vehätscheln und auf Staatsbürger sozusagen zu spucjen...
    Außerdem will ich anmerken ,dass mehr als 99% der Österreicher Arbeitslose in dueselbe Schublade wie Gefängnisinsaßen und geistig Gestörte einordnen(auch wrnn ihrs nicht zugeben wollt wur denken doch so...).
    Schluss mit dem Unsinn. Mir wärs lieber die fp wäre nicht gegen die ehe für alle dafür uns ethnischen Österreichern gegenüber nicht so rückgratlos!
    Denn dieses Mickey Mouse Thema(Homoehe oder Parznerschaft) ist mehr kosmetisch als essentiell für das Miteinander des noch existierenden Österreichs.
    Außerdem solkte due FP bei der direkten Demokratie sich nicht mit dem erst besten Kompromiss der türkis(schwarzen) Feudaherren zufriedengeben!

  2. McErdal (kein Partner)
    07. Dezember 2017 18:46

    ***DIE ZUWANDERER WERDEN VORSÄTZLICH NACH EUROPA GESCHLEPPT*****
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=aWUnmxlkyqE

    NIKOLAI ALEXANDER

  3. McErdal (kein Partner)
    07. Dezember 2017 18:17

    ***********How the Vatican created Islam********
    w w w . r e d i c e c r e a t i o n s . c o m /specialreports/2006/04apr/catholicislam.html

  4. Thomas F. (kein Partner)
    07. Dezember 2017 12:42

    "Ist das widerlich? Ist das peinlich? Oder ist das halt bloß österreichisch geschmeidig-charakterlos?"
    Bei nüchterner Betrachtung das letztere zu allervorderst. Schmierig würde ich es nennen - ganz klar auch Landes-Mentalitäts-bezogen. Schlawiner, wenn man es verharmlosend bezeichnen will.

  5. Knut (kein Partner)
    07. Dezember 2017 10:35

    Das A....kriechen haben die vom ORF garantiert nicht erfunden, aber zwischenzeitlich zur absoluten Perfektion ausgebaut. Man fühlt sich ja immer im höchsten Ausmaß gefrotzelt, wenn man sich das Leitbild des ORF - "Der ORF handelt unabhängig von politischen Parteien und anderen Interessengruppen und ist ausschließlich seinem Publikum und der Gesellschaft verpflichtet" - vor Augen hält.

    Was beim Artikel vom A.U. mit "Geschmeidigkeit" gemeint ist, hat sicher auch mit fehlendem Rückgrat, fehlender Geradlinigkeit und absenter Ehrlichkeit zu tun.

    Es ist höchst an der zeit, diesen linken Gehirnwäschesender zu zerschlagen und neu aufzubauen. Einige gehören da hochkant rausgeschossen.

  6. Nilpf (kein Partner)
    07. Dezember 2017 09:23

    Nicht ganz OT:
    Anfang November ruft GIS meine Gattin an, warum wir keine Fernsehgebühr zahlen. - Naja, weil wir keinen Fernseher haben. - Wenn wir DVD schauen können, müssen wir GIS zahlen. - Meine Gattin Dass müsse sie noch mit mir besprechen. - "Da gibt es nichts zu besprechen das ist so."
    Darauf meinerseits Recherche und die Entdeckung, dass Autoradios nicht mehr gebührenpflichtig sind. Sofort den letzten Radio verbannt und GIS komplett abgemeldet mit Gültigkeit 30.11. - Allerdings vergessen den Einziehungsauftrag zu stornieren. Am 1.12. werden widerrechtlich € 57,09 vo, Konto abgebucht (offensichtlich Fernsehgebühr für Okt./Nov.)
    Verbrecherbande. Geld zurück geholt. Endlich ganz frei.

  7. kamamur (kein Partner)
    07. Dezember 2017 08:58

    Hochgeschätzter H. Oswald
    Von alldem steht für mich WIDERLICH an erster Stelle. Und die neue Regierung kann zeigen, ob sie Durch-u. Weitblick, aber vor allem die Courage besitzt, dieser Cliquenwirtschaft Einhalt zu gebieten. Sie soll mit barer Münze zurückzahlen, was ihnen in den langen Jahren der Rotfunk-Vorherrschaft ans Bein gepinkelt wurde. Und wo ein Wille ist gibt es auch einen Weg.

  8. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    07. Dezember 2017 07:54

    Die Zwangsgebühren abschaffen Den Rest erledigt bei bestens eingespielte Insolvenzordnung.

    Interessanterweise bildet sich derzeit in der Schweiz eine breite Initiative, die Zwangsgebühren zu killen. Die Jungen haben keine Lust mehr, für 'Inhalte' zu bezahlen, die sie nicht konsumieren. Gelegentlich kommt auch was Besseres nach.

  9. McErdal (kein Partner)
    07. Dezember 2017 05:07

    *******Das Ermächtigungsgesetz der Politschwerkriminellen******
    l u p o c a t t i v o b l o g . c o m /2017/12/07/das-ermaechtigungsgesetz-der-politschwerkriminellen/#more-31129
    Auszugsweise:
    Jedes sogenannte „Smart-Phone“ macht das auch und ist zusätzlich ein sehr präziser Positionsbestimmer, denn wenn Sie damit durch die Gegend laufen, weiß das „überwachende und spionierende Schwerverbrecherpack“ immer auf den Meter genau, wo Sie sich gerade aufhalten.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      07. Dezember 2017 07:58

      Wer ein Smartfon verwendet bezahlt das Überwachungsgerät selbst. Jede Anwendung drin meldet alles kontinuierlich nach draußen. Jeder selbst schuld, denn mehr als Müll ist nicht drin.

  10. McErdal (kein Partner)
    07. Dezember 2017 04:42

    *****Die Verurteilung Jesu vor Pilatus****
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=fJjT5mbw9Gg

    Ein Auszug aus Mel Gibson's Meisterwerk - ein Beweis, daß die Juden nicht das auswählte
    Volk sind!

    Wer die Bibel nicht lesen will... der Ausschnitt dauert 3 Minuten

    Daraufhin war er er dann weg vom Fenster......

  11. McErdal (kein Partner)
    07. Dezember 2017 04:01

    ********************John Swinton 3/3***************************
    Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte."

  12. McErdal (kein Partner)
    07. Dezember 2017 04:00

    ********************John Swinton 2/3***************************
    Andere von Ihnen erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären, Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen, um sich einen neuen Job zu suchen. Wenn ich mir erlaubte, meine ehrliche Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen, dann würde ich binnen 24 Stunden meine Beschäftigung verlieren. Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu legen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs.

  13. McErdal (kein Partner)
    07. Dezember 2017 03:58

    ********************John Swinton 1/3***************************
    1880 war John Swinton Ehrengast bei einem Bankett, das ihm die Führer der Zeitungszunft ausrichteten. Jemand sprach ehrende Worte über die unabhängige Presse.

    Swinton antwortete:
    "So etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht in der Weltgeschichte, auch nicht in Amerika: eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß das. Es gibt hier nicht einen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte.

  14. Kyrios Doulos
    05. Dezember 2017 20:56

    Sie (die vom ORF im besonderen und fast alle Journalisten im allgemeinen) widern und ekeln mich schon sowas von an.

    Nicht nur, daß sie seit Jahr und Tag hassen, was nicht links oder mohammedanisch ist, nicht nur, daß sie lügen und betrügen und Fakten verbiegen,

    sie sind auch jämmerliche, winselnde, feige Anuskriecher, daß der berühmten Sau graust.

    Entschuldigen Sie meine Wortwahl, aber weil's wahr ist ...

  15. pressburger
    05. Dezember 2017 17:51

    Die ORFisten glauben, dass sie sich durch Anbiederung an die neue Regierung ihre warmen Redaktionsstuben werden erhalten können. Wahrscheinlich, höchstwahrscheinlich, werden sie sich, ihre marxistische Gesinnung gegen Zusicherung einer weiteren Beschäftigung, abkaufen lassen. Auch Linke sagen manchmal kluge Sachen, insbesondere wenn sie Brecht heissen: "Zuerst kommt das Fressen, dann kommt die Moral".
    Fraglich ist, ob die neue Regierung genug Standhaftigkeit und Weitsicht haben wird, um im ORF aufzuräumen.
    Gewisse Konzessionen, oder sind es Zerfallserscheinungen, sind beim ORF bereits bemerkbar. Das letzte, Im Zentrum, Thema direkte Demokratie hat, tatsächlich zwei Befürworter dieser Veränderung der politischen Landschaft, eingeladen. Sie durften ihre Argumente bringen, sie durften ausreden. Ein Fortschritt. Auf der anderen Seite, zwei Altlinke, Fischer und Kohl. Als Profiteure des Systems waren sie gegen mehr Volksrechte. In ihrer Arroganz, haben sich die beiden, nicht einmal um Argumente bemüht. Das Schweizer Model, ist nicht auf Österreich übertragbar, basta. Von Subsidiarität nie etwas gehört.
    Im April 2018 gibt es in der Schweiz eine Abstimmung für die Abschaffung der SRF Zwangsgebühren. Die Befürworter sind z.Z. in der Mehrheit.

  16. Ausgebeuteter
    05. Dezember 2017 16:11

    Der ORF gibt mit seinem nunmehrigen Auftritt bei Facebook ein kräftigres Lebenszeichen von sich:

    http://orf.at/stories/2417520/2417516/

    Natürlich ist dieser Bericht nicht objektiv, denn er wurde vom ORF gestaltet.

  17. elfenzauberin
    05. Dezember 2017 12:52

    Der schlimmste Fall einseitiger Berichterstattung kommt aktuell aus der Bundesrepublik. Als der Bürgermeister von Altena von einem Mann mit einem Messer am Hals verletzt wurde und er - der Bürgermeister - eine offenbar kleine und nicht sehr tiefe Schnittwunde am Hals davontrug, die mit einem Pflaster abdeckbar war (wie man im Fernsehen sehen konnte), da war medial die Hölle los.
    Volker Beck (SPD) twitterte: „Dieser Rechtsterrorismus ist die Ernte der Saat des Hasses von AfD & Co.“ Der angegriffene Bürgermeister Hollstein sprach mit Blick auf die sozialen Netzwerke von "digitaler Brunnenvergiftung", die Linken-Chefin Katja Kipping meinte sogar, dass Gewalttäter zum Handeln ermutigt werden etc. Die linksdrehenden Medien schlugen einhellig in dieselbe Kerbe.

    Es wurde also ein rechtsextremer Hintergrund vermutet usw. Der Rechtsextreme entpuppte sich aber alsbald als ein sozial deprivierter Mann, dem das Wasser in der Wohnung abgedreht wurde, weil er die Rechnungen nicht mehr bezahlen konnte. Von Rechtsradikalismus keine Spur.

    Wenige Tage später wurde ein Abgeordneter der AFD von einem Linksextremisten angegriffen, sodaß er sich eine Fraktur des Armes bzw. der Hand zuzog, was im Gegensatz zu dem oben geschilderten Kratzer als schwere Verletzung gilt. Auf einmal herrschte Stille im Blätterwald, es gab keine Genesungswünsche und schon gar keine mediale Aufbereitung.

    Einfach widerlich!

    Wir in Österreich sind aber momentan auf der Sonnenseite und können hoffen, dass die kommende Regierung gründlich aufräumt. Die Hoffnung lebt!

    • Riese35
      05. Dezember 2017 13:05

      Sehr gut Ihre Gegenüberstellung. Aber ich fürchte, unsere übertriebenen Hoffnungen sind unberechtigt.

      Schauen wir einmal, wie Kurz nun sein Wahlversprechen einlösen wird, daß keine Ehe für alle kommen wird. Vielleicht genau so wie weiland Spindelegger sein Wahlversprechen, daß es eine Homoadoption nicht geben wird?

    • logiker2
      05. Dezember 2017 16:15

      @Riese35,sorry, aber sie ist schon da. Dank linksverseuchtem VGH:

      http://www.krone.at/602099

    • Wyatt
      05. Dezember 2017 16:36

      One-Third Of Americans Agree With President Trump That Media Is 'Enemy' Of The People. (Ein Drittel der Amerikaner stimmen mit Präsident Trump überein, dass die Medien der "Feind" des Volkes sind.)

      (Newsweek Grace Guarnieri, Newsweek 17 hours ago)

      https://www.yahoo.com/news/one-third-americans-agree-president-215856391.html

    • Riese35
      05. Dezember 2017 18:32

      @logiker2: Nein. Das Urteil basiert auf Voraussetzungen. Diese könnte man ja ändern. Z.B. die Partnerschaft wieder ganz abschaffen und die naturgegebenen Unterschiede auch rechtlich wiederherstellen. Dann fiele die Bases dieses Schandurteils weg.

      Kurz nimmt es aber hin. Er hat also bewußt vor der Wahl das Volk in großem Stil belogen, ganz gleich wie einst Spindelegger, denn mir kann niemand erklären, daß das nicht voraussehbar gewesen wäre.

      Und ich fürchte, die ÖVP hat uns noch in vielen anderen Bereichen belogen. Die FPÖ ist gut beraten, der ÖVP nicht auf den Leim zu gehen und standhaft zu bleiben.

    • logiker2
      06. Dezember 2017 08:08

      @Riese35, natürlich würde die Möglichkeit bestehen, entsprechende Änderungen durchzuführen, aber er wird`s nicht daheben und auch nicht wollen, der Bub. Die Abschaffung der christlichen Werte sind eben auch ÖVP und EU Programm ohne wenn und aber.

  18. Staatssekret
  19. Riese35
    05. Dezember 2017 11:30

    Es gibt Handlungsbedarf:
    http://orf.at/stories/2417658/2417660/

    Jetzt müßte Strache seine Finger in die Wunden Kurzens legen, der vor der Wahl versprochen hat, daß keine Ehe für alle kommt. Es gehört halt unterschiedlich behandelt, was unterschiedlich ist. Und dafür gäbe es in einer zukünftigen Regierung genug zu tun, von der Wurzel angefangen: daß eine Ehe keine auf Gegenseitigkeit ausgerichtete Partnerschaft ist, sondern nach vorne auf die nächste Generation, auf die Weitergabe menschlichen Lebens, was biologisch einen Mann und eine Frau voraussetzt. Daran werde ich eine künftige Regierung messen!

    • Gandalf
      05. Dezember 2017 15:51

      @Riese35:
      Also das sehe ich ganz anders. Da kann der H.C. nichts in Wunden legen: Wenn der Verfassungsgerichtshof gesprochen hat, könnte sich Kurz auf den Kopf stellen, aber ohne Verfassungsmehrheit (die er in diesem Fall sicher nicht bekäme) nichts tun, außer sich möglichst intelligent darauf einzustellen. So betrachtet ist der Spruch des VGH, auch wenn er sicherlich nicht so gemeint war, ein wunderbares Geschenk für den neuen Bundeskanzler. Auch wenn das Erkenntnis des VGH demokratiepolitisch äusserst bedenklich ist, weil dieser sich hier wieder einmal als Gesetzgeber aufspielt, der er natürlich nicht ist und nie sein dürfte. Aber das ist eine andere Geschichte...

    • Riese35
      05. Dezember 2017 18:39

      @Gandalf: Wie schon oben logiker2 geantwortet, sehe ich das anders. Man müßte nur die Voraussetzungen, die zu diesem Schandurteil geführt haben, ändern. Weg mit der eingetragenen Partnerschaft, denn Unterschiedliches darf nicht gleich behandelt werden. Man braucht nur den politischen Willen, dann fände sich ein Weg. Davon bin ich überzeugt.

      Leider bin ich überzeugt, daß seitens der ÖVP der politische Wille gar nicht da ist, sondern ganz im Gegenteil, daß man uns bewußt belogen hat, inklusive Kurz. Ich nehme ihm seine Vorwahlankündigung, gegen die Ehe für alle zu sein, nicht ab.

    • Gandalf
      05. Dezember 2017 20:58

      @ Riese35:
      Ja, Sie haben grundsätzlich vollkommen recht. Aber (leider) würde sich eben im Parlament nie die nötige Verfassungsmehrheit finden, um die die (auch meiner Überzeugung nach völlig richtige) Korrektur der Voraussetzungen erfolgreich durchzuführen: Weder mit den Pinken noch, schon gar nicht, den Roten. Da versuche ich halt, bei Kurz und der türkis-ÖVP pragmatisches Vorgehen zu sehen und nicht Mangel an politischem Willen. Aber vielleicht habe ich auch unrecht - durchaus möglich, wäre aber schade.

    • Riese35
      05. Dezember 2017 21:50

      @Gandalf: Brauchen wir überhaupt eine Verfassungsmehrheit? Ich bin kein Jurist, aber soweit ich es verstanden habe, geht es um die Ungleichheit zwischen Partnerschaft und Ehe, und um die fortzuschreiben benötigte man eine Verfassungsmehrheit. Brauchte man für das Partnerschaftsgesetz eine Verfassungsmehrheit? Bitte um Aufklärung von Fachleuten. Denn wenn man für die Einführung des Partnerschaftsgesetzes keine Verfassungsmehrheit gebraucht hat, dann muß man es auch ohne Verfassungsmehrheit wieder ändern und somit dem Verfassungsurteil die Grundlage entziehen können. Bitte um Klärung von juristischen Fachleuten.

  20. HDW
    05. Dezember 2017 10:53

    Wenn man das Volksbegehren gegen den Proporzrundfunk mit dem vom CIA gebrieften Portisch und seinem Spruch "der Journalist darf keine Politik machen" und dann seinen bezahlten Auftritt für VdB gesehen hat, ganz abgesehen von der Wandlung Bachers oder dem insulsen Richter Oberhammer, dann weiß man, dass ein von der jeweiligen Macht unabhängiger Medienhegemon eine Chimäre ist.
    Von Kurz und Strache erhoffe ich mir höchstens, dass sie dieses Instrument taktisch richtig benützen um ihre Inhalte für die sie gewählt wurden, fünf Jahre lang zu vermitteln. Das wäre schon was. Lakaien muss man eben korrumpieren damit sie einem nicht hinterrücks in die Suppe spucken. Von idealen Verhältnissen die nach Zertrümmerung bestehender folgen sollten, hätten wir eigentlich schon genug. Und nicht nur diesbezüglich.

  21. Cornet Rilke
    05. Dezember 2017 10:50

    Ich hoffe auf eine Volksabstimmung gegen die Zwangsgebühren. Das ist die einzige Möglichkeit, dass sich etwas ändert und auch die einzige Möglichkeit, dass die zukünftige Regierung überlebt!

  22. Pfanzagl
    05. Dezember 2017 10:39

    Als Hobbyfilmer fällt mir auf, dass der sonst so behindertenfreundliche ORF keine Gelegenheit auslässt, den Herrn Norbert Hofer (FPÖ) mit dem Gehstock dahinhumpelnd zu zeigen. So geschehen schon beim BP-Wahlkampf und erst jetzt kürzlich wurde dieser in der ZIB von hinten gezeigt, wie er nach der Pressekonferenz hinkend mit Gehhilfe den Raum verlässt.

    Ja, mit dem entsprechenden Filmschnitt kann man auch versuchen, jemanden schlecht machen. Ich sehe keine Veränderung im Verhalten des ORF, was die mangelnde Objektivität betrifft.

    Übrigens hat das Ende der Objektivität schon schleichend begonnen, als Herr Josef Broukal (SPÖ) vor Jahren mit der Nelke im Knopfloch die Wahlergebnisse kommentierte.

    • Undine
      05. Dezember 2017 13:53

      @Pfanzagl

      Merke: Nur ein linker oder ein ausländischer Behinderter ist politisch-korrekt zu behandeln, aber doch kein Rechter!

      Die himmelstürmenden politischen Ambitionen des Herrn BROUKAL sind genauso schnell verwelkt wie seine Rote Nelke im Knopfloch! Es ist sehr still um ihn geworden. Ich muß heute noch schmunzeln, wenn ich mich daran erinnere, wie er sich jedes Mal bei einem Satz mit "HAIDER" vor lauter Haß verhaspelt hat.

    • Gandalf
      05. Dezember 2017 16:01

      @ Undine:
      Ja, sehr richtig beobachtet; dass man vom unerträglichen Herrn Broukal nichts mehr hört, ist ja höchst angenehm. Gott oder Karl Marx mögen ihm einen gesegneten Ruhestand gönnen. Und anderen Polit- Dilettanten geht es ja nicht anders: Wie heisst es schon bei Schiller? "Zurück, du rettest den Freund nicht mehr..". Na ja; den wollen nicht einmal seine ParteiFREUNDe retten - bescheiden im Geist, gut im Nehmen - wie so viele seiner Art.

    • Undine
      05. Dezember 2017 18:11

      Richtig, @Gandalf, nach dem Eugen FREUND kräht auch kein Hahn mehr! ;-)

  23. Stadtindianer
    05. Dezember 2017 09:49

    Was soll mit dem ORF geschehen? Die Frage ist noch nicht gestellt in der neuen BReg. Oder?
    Daher sind mir auch noch keine Antworten bekannt. Die neue BReg wird aber sicherlich nicht och mehr Zwangsgebühren oder Haushaltssuperabgaben verordnen. Das wäre kein neues Regieren.
    Die ÖVP hat die Dynamik des ultralinken ORF seit Jahrzehnten unterschätzt und mit Fraternisieren versucht hier den Fuß in die Tür zu kriegen. Siehe Molterer und Pröll jun. Die Linken Aktionen und Ideen sind aber erst in den letzten Jahren so ungeschminkt ins Programm gebracht worden wie nie zuvor.
    Andererseits hat ja gerade die FPÖ den derzeitigen linken Generaldirektor erwählt.
    Zwangsgebühren und Zwangsgeräteanmeldung: so was hat nicht einmal der Sowjetkommunismus geschafft. Die Idee der neos, den ORF rein aus Steuergeldern direkt aus dem Budget zu finanzieren, ist aber das Allerdümmste.
    Ob man den ORF um 1 Euro privatisieren kann? Ich halte mir kein Haustier, noch dazu ein so gefräßiges.
    Wenn der ORF nun doch seine ultralinke Gesinnung verbirgt (gibt es so große Schafspelze?) und sich der neuen Regierung andient, so wird es für Kurz und Strache wieder schwer, sich nicht geschmeichelt zu fühlen.
    Ich würde dem nicht trauen. Ein Regierungs-TV oder Parteien-TV mit Zwangsgebühren, das passt halt überhaupt nicht in unsere modere Welt.

  24. Schani
    05. Dezember 2017 09:48

    Ubi bene ibi patria......

  25. Nestor 1937
    05. Dezember 2017 09:43

    Das zeigt doch,
    welche Macht die kommende Regierung gegenüber dem ORF hätte, wenn sie wirklich wollte!

  26. Corto Maltese
    05. Dezember 2017 09:41

    Opportunismus ist eine soziale Fähigkeit eine Gelegenheit beim Schopfe zu packen und für den eigenen Vorteil auszunützen. Zur königlichen Kunst bringt es jener Opportunist, der sich dabei noch in seiner Selbstlosigkeit und Bescheidenheit suhlt. Wir alle kennen jene Großmeister in Caritas und Kirche, die pünktlich vor den großen Weihnachtsspenden mit großen Trara in den Medien antanzen und vor einem „slim fit“ Staat mahnen. Armut oder Migration waren nämlich seit jeher eine hervorragende Opportunität zur Imagepolitur. Wer würde nicht beeindruckt sein, wenn sich die drei Caritasbonzen rechtzeitig vor den großen Weihnachtsspenden zu Wort melden und schützend vor die Millionen österreichischen Armen stellen. Opportunismus muss allerdings immer im richtigen Kontext gelesen werden. Der Opportunist trachtet danach seiner Peergroup zu beweisen, dass er auf der richtigen, schönen und guten Seite des Lebens steht und mutig der bööhsen Seite trotzt. Was dem Journalisten die Kulturschickeria ist, das ist dem Bischof die veröffentlichte Meinung, dem Skifahrer der ÖSV Präsident und Otmar Karas und Franz Fischler das EU Einheitsbiotop. Es geht immer darum jener Gruppe etwas zu beweisen, die über die Belohnungshoheit verfügt. Ändert sich daher der Bezugsrahmen wird sich der Opportunist an die neue Gelegenheit anpassen. Das geschieht vermutlich gerade mit den ORF Redakteuren.

    Und dennoch werfe der den ersten Stein, der noch nie in Gesellschaft an den richtigen Stellen gelacht, widersprochen oder zustimmend genickt hat, der in einem Blog radikaler geschrieben hat, als es ihm/ihr eigentlich aus dem Herzen tropft. Belohnung können ja auch Sternderlmeere sein (der Mensch ist bescheiden). Ich muss zugeben, im Tagwerk verausgabe ich häufig mehr Substanz an wohlgefälliger Meinung, heuchlerischem Humor und Lob zur Umsatzentwicklung, als überhaupt in mir drinnen ist. So geht es jedem, der für Mitarbeiter verantwortlich ist und deren Leistung verkaufen muss. Darum will ich niemandem, der sich und seine Leistung verkaufen muss, verübeln, dass er gerade das tut. Den Unterschied macht häufig, ob wir noch zur Selbstironie und Selbsteinschätzung fähig sind, und zwar ohne Machtzynismus aufzubauen oder in heiligem Ernst an die eigene -von Irrtum völlig freie- Mission glauben.

  27. Riese35
    05. Dezember 2017 09:35

    Europarat sieht lt. ORF unter gewissen Umständen Mord angeblich als ein "Recht" an:
    http://orf.at/stories/2417638/

    Mir ist nicht bekannt, daß es in Österreich ein Recht darauf gäbe. Mord ist Mord, der allerdings - leider - unter gewissen Umständen straffrei gestellt wird.

    Stimmt der Bericht des ORF, dann hat sich der Europarat einer "Kultur des Todes" verschrieben: "Anti-Baby-Pille" ist ein Ausdruck der Verhetzung gegenüber unseren Kindern, der Kinder zur Ware degradiert und schon nach dem Verhetzungsparagraphen verfolgt werden müßte.

    Der ORF gehört nicht privatisiert, sondern aufgelöst. Und, sollte die Meldung stimmen, müßte Österreich daraus gegenüber dem Europarat Konsequenzen ziehen. Und vor allem müßte Österreich einmal selbst Maßnahmen gegen die Ermordung unserer unschuldigen Schwächsten ergreifen.

  28. Leopold Franz
    05. Dezember 2017 09:22

    Also bis jetzt ist die Hetze nach ORF Watch jedenfalls ungebremst weitergegangen.
    Wie bereits vor den Verhandlungen von Blümel ausgeplaudert, brauchen sich die ORF Hetzer auch weiterhin nicht sorgen. Einige Wichtigtuer im Stiftungsrat werden verabschiedet, die Gebühr bleibt, im Gespräch ist sogar die Haushaltsabgabe. Steger hat sich hier offensichtlich mit den Herrschaften arrangiert und sie werden von Schwarzblau nicht ernsthaft gestört.
    So eine strategische Schwäche ist ein schwerer politischer Fehler, den ich nicht erwartet habe. Die Rotgrün Geschmeidigen werden ihr Farben nicht ändern und ihre Agenda gemütlich weiterinszenieren. Die Antifas terrorisieren inzwischen ungehindert die Straßen, wenn es nicht zu kalt ist. In OÖ ist auch bereits das Muster der Vorgangsweise bei Subventionskürzungen erkennbar - Proteste auf der Straße mit den üblichen Verdächtigen.
    Will sich Schwarzblau das alles unerwidert gefallen lassen und hoffen, dass der ORF objektiv berichten wird?

    • Riese35
      05. Dezember 2017 09:51

      Ich habe es befürchtet, sehe es aber sonst genau wie Sie. Hier scheint die FPÖ einen Megaumfaller zu machen, wenn es dabei bleibt. Kammern und ORF, beides Pründnerorganisationen, bilden heute Ecksteine für den Niedergang. Weg damit in dieser Form, genau wie die Quoten!

      Bei den Autofahrerclubs geht es ja auch. Bei denen besteht keine Pflichtmitgliedschaft, und sie erbringen ganz hervorragende Leistungen.

      Der FPÖ hinter die Ohren geschrieben: Jetzt handeln und hart bleiben, sonst überlebt Ihr das bei den nächsten Wahlen nicht! Oder wollt Ihr eine Neuauflage von Rot-Blau der Achzigerjahre V2.0 nur mit verändertem Regierungspartner? Besser in Opposition als bei so etwas Essetiellem nachzugeben

    • Riese35
      05. Dezember 2017 09:57

      Eine Pründnerorganisation habe ich in meiner Liste vergessen, für die ich einen ähnlichen Plan wie für den ORF hätte: Die Hochschülerschaft und ihre Pflichtmitgliedschaft. Die ist auch ein Antifa-Nährboden und gehört aufgelöst und als Serviceorganisation mit freiwilliger Mitgliedschaft neu gegründet.

    • Leopold Franz
      05. Dezember 2017 11:26

      @Riese35
      Wir wissen ja noch nicht so viel von den Verhandlungen, aber die ORF- und Kammerindizien sind solche, wie Sie schreiben, für einen Megaumfaller.

  29. Arbeiter
    05. Dezember 2017 09:17

    Ich hoffe, Schwarzblau wird die rotgrüne Propagandaanstalt trotzdem demontieren.

  30. Bob
    05. Dezember 2017 09:06

    Dieser Drecksanstalt ORF schwimmen die Felle davon. Ich hoffe auf Heulen und Zähneknirschen vom Künigelberg. Diese marxistische Eiterblase gehört ordentlich ausgebrannt.

    • steinmein
      05. Dezember 2017 10:09

      Da könnte ein Volksbegehren schon Sinn machen.
      Die ORF-Journaille weiß halt über alles Bescheid, was so im Lande vor sich geht. Vor allem ist sie die Allwissende, wenn es um das Wohl der bevölkerung geht. Oder ist da das eigene gemeint?

  31. Brockhaus
    05. Dezember 2017 08:24

    Nichts haben Kurz, Strache und ihre Getreuen ausgelassen und verraten von ihren erfolgreichen Koalitionsverhandlungen, daher schäumen die Linken gehörig. Denn im Grunde wünschen sie sich ja ein Debakel wie in Deutschland.

    So bleibt dem Rotfunk weiterhin nur über die "Brocken auf dem Weg zur Koalition" zu unken: http://orf.at/stories/2417534/

    Es ist zu hoffen, daß ihnen "diese Brocken" bald auf den Schädel fallen werden.

  32. dssm
    05. Dezember 2017 08:14

    Die ORFler wissen auch um die Wünsche der Wähler von Schwarz/Blau, die friedlichen Zeitgenossen wollen lediglich die Gebühren streichen, die radikaleren gleich eine volle Privatisierung oder gar die Auflösung.

    In jedem solchen Szenario würden die utopischen Gehälter und Pensionsansprüche wackeln, so einfach.

  33. Klimaleugner
    05. Dezember 2017 08:12

    Es hat sich die gesamte Berichterstattung im ORF gleichzeitig mit dem Wahlergebnis geändert. Keine Rede mehr von Antifa.
    Ich glaube die haben Angst um ihren Job die Armins, Tareks etc. Trotzdem ist klar: der ORF ist zu 70% grün/marxistisch. Das entspricht überhaupt nicht dem Wahlergebnis vom Oktober - und es ist nur eine Frage der Zeit, wann sie den Kampf gegen Rechts wieder aufnehmen.
    Daher: zuerst Regierung bilden und dann handstreichartig, aber mit klarem Konzept für nachher die Zwangsgebühren abschaffen.
    SONST IST DIE NÄCHSTE WAHL SCHON JETZT VERLOREN

    • Riese35
      05. Dezember 2017 09:54

      Nein, ORF ganz auflösen. Wir brauchen es nicht, daß dann wie beim Kopftuch irgendwelche Prinzen aus dem Morgenland (oder vielleicht Abendland) finanziell einspringen.

  34. Das Pingerle
    05. Dezember 2017 06:53

    Leider scheint man dieses Umdenken beim Konsum der ausgestrahlten ORF-Propaganda noch nicht zu merken.

    Entnehme ich jedenfalls www.orf-watch.at. Selbst kann ich es nicht beurteilen. ORF halte ich schon lange nicht mehr aus.

  35. Josef Maierhofer
    05. Dezember 2017 06:51

    Was ich das lese, ist die reine Offenlegung dieses Gewürms.

    Schafft die ORF Gebühr ab, privatisiert den ORF, Österreich kommt, wie fast die ganze Welt, auch mit privaten Sendern aus, auch der ORF muss das schaffen ohne Selbstbedienung.

    Lasst das endlich auslaufen mit dem 'Staatsauftrag', den dieses Gewürm nie eingehalten hat.

    Der ORF soll privatisiert werden. Die Menschen wären sehr glücklich ohne GIS Gebühren und mit um Quoten kämpfenden Sendern.

    Also Marktwirtschaft sollte hier endlich greifen, um dem unmündigen Gesindel im geschützten Glashaus den rauen Wind des Lebens näher zu bringen.

  36. Ausgebeuteter
    05. Dezember 2017 06:49

    Während der Regierungsverhandlungen melden sich unzählige Gruppen und nennen Ihre Ratschläge und Wünsche an die künftigen Entscheider. Auch der ORF hat solche Bedürfnisse, daher wird derzeit eine interne Kehrtwende vollzogen. Gesteuert wird das Ganze natürlich von Wrabetz & Co, welche befürchten, dass bald ein eisener Besen am Künigelberg und seinen neun Filialen spürbar wird. So sateht auch das Gebührenmonopol am Prüfstand.

    Durch die Digitalisierung und die massive Verwendung von Smartphones merkt man schon jetzt, dass der bisherige Radio- und TV-Konsum an Bedeutung verlieren wird. Es gibt nähmlich unzählige Alternativen und selbst zusammengestellte Programmabfolge "on-demand", somit gehören z.B. die jüngeren Generationen nicht mehr zu den "Stammkunden" der ZIB um 19,30 Uhr. Auch die Werbewirtschaft sucht sich die Konsumenten dort, wo sie derzeit anzutreffen sind, und dies sind eben nicht nur ORF, was die ORF-Einnahmen künftig stark beeinflussen wird.

  37. Tegernseer
    05. Dezember 2017 06:48

    Diese Mainstream-Medienleute sind in D fast noch schlimmer: während sie für einen Refugees-Welcome-Bürgermeister ein riesiges Bohei veranstalten weil ihm ein arbeitslos Betrunkener, dem die Stadt das Wasser abgestellt hat, in einer Döner-Bude mit einem Messer den Hals angekratzt hatte (der Bürgermeister konnte übrigens schon am nächsten Tag an einer Talk-Show teilnehmen) berichtete keiner vom feigen Antifa-Angriff auf den AfD-Abgeordneten Kay Gottschalk. Lediglich auf der linksextremen Seite indymedia.org war folgendes zu lesen: „Heute in Hannover hat das jämmerliche Subjekt der AfD im Bundestag, Kay Gottschalk aus dem nordrhein-westfälischen Viersen KollegInnen der Antifa persönlich zu sehen bekommen. Dabei wurde er an seiner rechten Hand verschönert.“

    • Tegernseer
      05. Dezember 2017 06:49

      Nachtrag: Kay Gottschalk wurde die Hand gebrochen.

    • glockenblumen
      05. Dezember 2017 07:18

      na das war bloß ein pöööhser Räächter, das fällt bei dieser ehrlosen Brut unter "Kollateralschaden"
      von diesem menschlichen Abschaum wurden auch bereits Kinder von AfD-Mitgliedern angegriffen und verletzt. Wie feig und niederträchtig muß man dafür sein?

    • Erich Bauer
      05. Dezember 2017 07:29

      Auch die SA hat Kinder verprügelt... und Schlimmeres.

    • logiker2
      05. Dezember 2017 08:47

      sie handeln ja blos im Staatsauftrag, und gegen den Faschismus. Wie bekannt das alles ist für jene welche noch Geschichte gelernt haben.

  38. simplicissimus
    05. Dezember 2017 06:00

    Ich warte darauf, dass dieser lose Haufen was Positives ueber die FPOe berichtet. Lasst sie, damit dem unbedarften Seher bewusst wird, was Wendehaelse sind, welchen Wert ihre bisherige "Information" hatte und dann saegt sie ab, rasch und gruendlich!

    • Riese35
      05. Dezember 2017 10:04

      *************************************!

      Ganz besonders für die zuletzt vorgeschlagene Tätigkeit und für die vorgeschlagene Art der Ausführung!

  39. Franz77
    05. Dezember 2017 05:22

    Volksabstimmung über Zwangsgebühren - und der Spuk ist zu Ende. Kein Sozialplan für die gesamte linkische Brut samt ihren Sprechpuppen. Sollen sie auch einmal den Arbeitsmarkt erleben dürfen.

  40. Helmut Oswald
    05. Dezember 2017 01:11

    Es ist wohl ein bisschen von allem. Dreht diesem feigen hinterhältigen Pack den Schluck ab (Huren sollte man sie nicht nennen, daß wäre eine Beleidigung für jene Frauen die etwas leisten in ihrem Gewerbe) , sie fallen Euch bei der ersten sich bietenden Gelegenheit in den Rücken. Wenn Sie sich wieder stark fühlen. Mit ihrem nußschalengroßen Hirn und ihrer Witterung für die Macht. Das gesamte Nachrichtenwesen ist in den Händen jener linken Schickeria, die uns den Volkstod herbeisalbadert haben, die letzten Jahre. Fangt mit ihnen an. Es wird sie keiner vermissen.

    • Pennpatrik
      05. Dezember 2017 01:54

      *************************

    • Tegernseer
      05. Dezember 2017 06:36

      ***********************
      Sehr richtig,

    • glockenblumen
      05. Dezember 2017 07:09

      ***************************************************!!!

    • logiker2
      05. Dezember 2017 08:08

      **********************! genau, zuerst die gefährlichste Waffe ausschalten, dann tut man sich mit dem Rest leichter.

    • Charlesmagne
      05. Dezember 2017 09:11

      ******************************

    • Sensenmann
      05. Dezember 2017 09:18

      Wahr gesprochen! Aber ich fürchte, diese Weicheier werden den Krieg mit dem roten Dreck vermeiden wollen.
      Man hört noch immer nichts von einer Zerschlagung des Rotfunks.
      Für jeden Menschen mit Anstand sind bei dem Rotfunk gegen die FPÖ soviele Rechnungen aufgelaufen, dass jetzt glattgestellt gehört sobald man die Macht dazu hat!

      Der ÖVP traue ich die Köterhaftigkeit natürlich zu, daß sie dem Geschleime der Afterjournalle in Rundfunk und Fernsehen nachgibt, aber wenn die FPÖ jetzt auch nichteinmal das Ehrgefühl hat, diese rote eiterbeule bis ins gesunde Fleisch auszubrennen, dann gute Nacht, dann wird das genauso wenig was , wie bei der sch.-bl.-Regierung unseligen Angedenkens

    • simplicissimus
      05. Dezember 2017 11:29

      Ich hoffe, das Thema wird nur noch nicht ausgesprochen, um den Schmutzkuebeljournalismus solange wie moeglich hintanzuhalten.
      Waere eine gute Taktik.
      Wir werden es erst spaet erfahren ...





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