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Islam-Kindergärten: Was wirklich zu tun wäre drucken

Lesezeit: 5:30

Jetzt haben gleich fünf universitäre Menschen an der jüngsten Etappe der Untersuchung gearbeitet, die Klarheit zu den Wiener Islamkindergärten bringen soll. Und sie sind – Überraschung, Überraschung – so wie ihre politischen Auftraggeber zu keiner gemeinsamen Konklusion gekommen. Wie halt in allen wichtigen Fragen, wo vor allem die Linke in einem Wolkenkuckucksheim lebt.

Jedenfalls aber hat der vom Integrationsministerium beauftragte Islamforscher Ednan Aslan in den ihm jetzt endlich zugänglich gewordenen Gemeinde-Wien-Akten unglaubliche Vorfälle gefunden, wo salafistische Väter Kindergärtnerinnen physisch und sogar mit Mord bedroht haben. Diese Vorfälle sind zwar von den bedrohten Frauen bei den Wiener Magistratsbehörden – aber von diesen nicht bei Polizei oder Staatsanwaltschaft angezeigt worden. Das klingt massiv nach Amtsmissbrauch und auch nach  Vernachlässigung der Schutzpflicht gegenüber den Kindergärtnerinnen.

Auf der anderen Seite der Studie haben auf Wunsch des Rathauses die üblichen linken Sozialwissenschaftler agiert. Da bedauert ein Herr Schluss, dass seit der ersten kritischen Aslan-Studie der Islam aus den Kindergärten hinausgewandert sei. In Wahrheit aber wäre darin eigentlich eine positive Reaktion auf die erste Aslan-Studie zu sehen – sollte dieses Hinauswandern denn wirklich stattgefunden haben und nicht nur ein Schmäh von Kindergartenbetreibern sein, die sich stärker gegen kritische Fragen abzuschirmen begonnen haben.

Wenn der Islam wirklich hinausgewandert sein sollte, dann findet zwar jetzt wahrscheinlich anderswo (etwa rund um "Gebetsräume") eventuell noch mehr islamische Indoktrinierung statt, als es dort schon vorher gegeben hat. Aber mit Sicherheit werden dann in Summe jetzt deutlich weniger Kinder islamisch indoktriniert, wenn diese nicht mehr in Kindergärten praktisch zwangsweise damit konfrontiert werden, noch dazu in aus Steuergeldern subventionierten Kindergärten.

Ansonsten hört man die uralten, im rotgrünen Dunstkreis immer schon beliebt, aber nie tauglich gewesenen Schlagwörter, wie:

  • Mehrsprachigkeit sei eine "Chance" – hinter dieser Phrase verbirgt sich immer ein Plädoyer für eine andere Sprache denn Deutsch als "Erstsprache" und dafür, das mit dem Deutschlernen nicht so ernst zu nehmen. Das hat freilich lebenslange negative Folgen für diese Kinder, weil man ja eine Sprache je früher, desto besser erlernt.
  • Es gehe um die Forderung nach mehr "Wertschätzung dafür, was ein Kind mit sich bringt" – ganz offensichtlich ist damit die Forderung nach mehr Wertschätzung für den Islam gemeint, weil die Kinder selbst ja von den Kindergärtnerinnen hoffentlich immer wertgeschätzt worden sind. Sonst wären sie im falschen Job.
  • Kindergärtnerinnen müssten mehr "interkulturelle Kompetenzen" beigebracht werden – auf Deutsch: noch mehr Rücksicht auf den Islam.
  • Es gäbe "subtile Mechanismen der Ausgrenzung" in anderen Kindergärten, weshalb halt die islamischen Kinder in solche Kindergärten strömen – Als Beispiel für diese "Mechanismen" kritisieren die linken Studienautoren ausdrücklich die Nicht-Beachtung der islamischen Speisevorschriften.
  • Es brauche "mehr Durchmischung" – das heißt mit anderen Worten: Nach den Wünschen dieser linken Wissenschaftler sollen die Kinder österreichischer Eltern gezwungen werden, in angesichts der Demographie mehrheitlich oft nicht-deutsch geprägte Kindergärten zu gehen, wo es dann wohl auch keinen Schweinsbraten mehr geben wird.

Was aber ist nun wirklich zu tun? Das Herumgerede dieser Sozialwissenschaftler wie auch des zuständigen Wiener Stadtrates kann es ja nicht gewesen sein. Dieser kündigt nur an, dass man etwas ändern werde, wobei er aber überhaupt nicht konkret sagt, was das sein soll. Denn bei der Suche nach den richtigen Antworten stößt man auf lauter Dinge, die dem diametral entgegenlaufen, was Linke seit Jahren verzapft haben. Man – hoffentlich bald auch Integrationsministerium und Gesetzgeber – stößt bei dieser Suche immer wieder auf folgende vier zentrale Ansätze:

  1. Es muss den türkisch/arabisch/afghanischen Eltern mit viel mehr Eindringlichkeit – und wohl auch Konsequenzen – vermittelt werden, dass es primär ihre eigene Aufgabe ist, ihren Kindern Deutsch zu vermitteln. Dass diese Aufgabe nicht auf die Kindergärten abgeschoben werden kann. Denn wenn alle einst ausgewanderten Österreicher binnen kurzem auch miteinander nur noch englisch zu reden begonnen haben, dann ist dies auch den nach Österreich gekommenen Türken, Arabern und Afghanen zumutbar. Wenn in Kanada, Australien oder den USA praktisch keine deutschsprachigen Kirchen, Kindergärten oder Schulen entstanden sind, obwohl dorthin viele Millionen Deutsche, Schweizer und Österreicher gewandert sind, so ist es absolut rätselhaft, warum nicht auch den Migranten in Österreich dasselbe zugemutet werden kann. Eltern muss mit großer Eindringlichkeit die Notwendigkeit der deutschen Sprache klargemacht werden. Sie müssen begreifen, dass sie sonst die Erziehung ihrer Kinder schwer vernachlässigen würden, so, wie wenn sie diese nie einem Arzt zeigen, ihnen weder Zähneputzen noch Hygiene beibringen würden. Verwahrlosung ist nicht nur ein medizinisches Problem.
  2. Natürlich kann und soll man nicht verhindern, dass in deklariert islamischen Kindergärten – so wie in katholischen oder jüdischen – auch die islamische Religion vorkommt. Nur darf dabei absolut kein Inhalt vermittelt werden, der verfassungs- oder grundrechtswidrig wäre, der eine geringere Wertigkeit von Frauen oder Nichtmoslems signalisieren oder der gar Gewalt rechtfertigen würde. Weder in Kindergärten noch Volksschulen darf für Mädchen das Tragen religiös konnotierter Kleidung erlaubt sein. Natürlich kann man das alles nicht hundertprozentig, sondern nur durch Stichproben und Aussagen von Eltern überprüfen. Umso strenger müssten die Konsequenzen bei nachgewiesenen Verstößen gegen diese Vorschrift bis hin zum Strafrecht und zur sofortigen Schließung von Kindergärten sein.
  3. Mit der gleichen Intensität muss Ähnliches auch bei allen anderen islamischen Einrichtungen kontrolliert werden, bei Gebetsräumen oder Klubs. Wir erleben hier ja ganz eindeutig ein schweres Versagen des Verfassungsschutzes während langer Jahre, der sich nur auf die Suche nach Dschihadisten und auf die Verfolgung autochthoner, aber gewaltfrei agierender Islamkritiker konzentriert hat, der aber überhaupt nicht begriffen hat, wie sehr scheinbar bloße Religionsvermittlung den Humus liefern kann, aus dem heraus manche dann Terroristen werden.
  4. Gerade aus den beiden letzten Punkten heraus wird eine Nachbesserung des in rot-schwarzer Zeit geborenen und daher einen lahmen Kompromiss darstellenden Islamgesetzes dringend notwendig. Während der Inhalt etwa der katholischen Religion durch Bibel, Katechismus und päpstliche Dogmen eindeutig klar ist, gibt es diese Klarheit beim Islam überhaupt nicht. Es gibt keinerlei approbierte Bücher oder Anleitungen für den Islamunterricht etwa in Kindergärten. Es gibt nicht einmal eine authentische Übersetzung des Korans. Das hängt damit zusammen, dass es im Islam kein gemeinsames Oberhaupt gibt. Zugleich wollen Moslemvertreter gerne verwischen, dass sich im Koran einerseits viele zu Gewalt aufrufende Stellen finden, dass andererseits aber auch viele Moslems behaupten, den Koran müsse man absolut wörtlich nehmen und dürfe nicht so wie die Bibel intellektuell und vernunftgeleitet interpretieren. Wird der Koran wörtlich genommen, dann ist er in vielen Stellen nämlich eindeutig rechtswidrig. Umso wichtiger wäre es daher, jene Inhalte – durchaus auch in Bandbreite – offenzulegen, die in Österreich legal als Islam vermittelt werden dürfen, statt diese Frage im gefährlichen Dunkel irgendwelcher Hinterzimmer, bildungsfreier türkischer oder arabischer Imame und Kindergärtnerinnen vor sich hin wabbern zu lassen. Mit potentiell explosiven Langfristwirkungen.

Das sind gewaltige Herausforderungen, vor denen die österreichische Gesellschaft und der Rechtsstaat stehen. Die man mit Phrasen wie mehr "Wertschätzung" und mehr "interkulturelle Kompetenzen" aber überhaupt nicht in den Griff bekommen kann. Die man jedoch dringend lösen muss, wenn diese Gesellschaft überleben will.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2017 07:01

    Islamische Kindergärten haben hier in Österreich nichts verloren. Wer seine Kinder schon im Kindergarten islamisch indoktrinieren will, soll bitte in ein Land fahren, wo das leicht möglich und vorgesehen ist.

    Außerdem bin ich der Meinung, dass man dem Islam den Status der staatlich anerkannten Religionsgemeinschaft aberkennen soll. Der Islam kollidiert an so vielen Stellen mit unserer Verfassung und unseren Wertvorstellungen, dass eine Anerkennung seitens des Staates nicht wünschenswert erscheint.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2017 10:39

    Genug jetzt!

    Was zu tun wäre, ist den Islam zu verbieten!
    Wer diesen Kult ausüben will, wer Frauen in Müllsäcke hüllen, Kinder verstümmeln, Tiere zu Tode quälen und sonstige Scheußlichkeiten abhalten will, weil es ihm angeblich irgendein Wüstendämon befiehlt, der soll das in den Ländern tun, wo man das toleriert und die Mohammedaner unter sich sind.

    HIER NICHT.
    Hier ist Österreich und nicht Muselmanistan.
    Hier ist aufgeklärte westliche Demokratie, basierend auf Wissen und Erkenntnis und nicht Gottesstaat mit Affenpaschas und Dämonenkult, bekifften Propheten und geflügelten Pferden auf die sich irgendwelche Ansprüche gründen.
    Es hat HIER keine "islamischen Kindergärten" zu geben, genau so wenig wie "islamische Schulen", "islamische Gerichte", Vielweiberei, Kinderehen oder sonstigen mohammedanischen Irrsinn.

    Die scheußliche Blutgier wird in diesem Kult schon den Kleinsten anerzogen.
    https://www.youtube.com/watch?v=5dmVYh_Xq0Q

    Die Folge sind dann eben diese, die wir regelmäßig serviert bekommen:
    https://www.youtube.com/watch?v=6R3g4FsKsCE

    Schon nach geltendem Gesetz hätte niemals der Islam anerkannt werden dürfen:

    Denn im Gesetz heißt es:
    ___________________________________
    §. 1.

    Den Anhängern eines bisher gesetzlich nicht anerkannten Religionsbekenntnisses wird die Anerkennung als Religionsgesellschaft unter nachfolgenden Voraussetzungen ertheilt:

    1. Daß ihre Religionslehre, ihr Gottesdienst, ihre Verfassung, sowie die gewählte Benennung nichts Gesetzwidriges oder sittlich Anstößiges enthält;
    _____________________
    Der Islam enthält haufenweise "Gesetzwidriges" und "sittlich anstößiges".
    Wer das nicht glaubt, soll doch versuchen auch nur einen Verein zu gründen, dessen Satzung enthält, daß Frauen nur halb soviel wert wie Männer haben, daß man sie bei Aufmüpfigkeit schlagen soll, daß man alle Nicht-Vereinsmitglieder töten soll, daß Vereinsmitglieder permanent gegen andere Krieg führen sollen, daß man nur Fleisch von Tieren essen darf, die möglichst bestialisch zu Tode gequält werden usw.

    Wenn diese Satzung genehmigt wird, dann darf auch der Islam anerkannt bleiben. Wenn nicht, dann erkennt diesem Kult die Eigenschaft als anerkannte Religion endlich ab! Derartige paläolithische Verhaltensweisen haben in unserer Zeit NICHTS hier verloren.

    Diese verblödete "Toleranz" gegenüber den Befindlichkeiten irgendwelcher paläolithischer Hominiden endet genau JETZT!

  3. Ausgezeichneter KommentatorCharlesmagne
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2017 07:41

    Habe ich da etwas übersehen? Meine vier Kinder und sechs Enkel hatten im Kindergarten meines Wissens nie christlichen Unterricht (weder katholischen noch evangelischen) und es gab auch keinen Bedarf für approbierte Religionsbücher. Der Kindergarten war zum Eingewöhnen in Gruppenverhalten, zum Erlernen grundlegender motorischer und sprachlicher sowie gruppendynamischer Kompetenzen da, und abgesehen von Laternenfest, Nikolaus und Weihnachtsfeier - alles eigentlich Feiern zur Föderung der Sozialkompetenzen der Solidarität und des Teilens - völlig konfessionsungebunden. Wozu also braucht es einen mohammedanischen Religionsunterricht schon im Kindergarten, wenn nicht zu einer so früh wie möglich einsetzenden Indoktrination?

  4. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2017 09:31

    Was wirklich zu tun wäre? Auflösen, und auf eigene Kosten einer säkularen Erziehungseinrichtung zuführen, bis der Rückschiebebescheid kommt. Das ist zu tun.

  5. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2017 07:53

    Für mich wäre die Verschärfung der Bedingungen für eine Abschiebung dieser Sozialschmarotzer weitaus wichtiger. Wer von den hier Hinzugekommenen nicht arbeiten will oder kann und damit auch nichts beitragen kann zur Allgemeinheit und zum Steueraufkommen, der hat kein Recht hierzubleiben und ist abzuschieben. In diesen Fällen sparen wir uns dann alle Diskussionen auch die über Kindergärten – für die ja auch wiederum nur wir mit unserer Steuerleistung aufkommen müssen. Also dem Prinzip „wer zahlt schafft an“ sollte besser zum Durchbruch verholfen werden.

    Ausnahmen gibt es nur für Fälle, die wirklich einen Anspruch auf Asyl haben; die werden aber auch, sobald dieser Asylgrund wegfällt ausgewiesen.

    Natürlich bedeutet das, dass der Abschluss von Rücknahmeverpflichtungen mit den Herkunftsländern ein wichtiges Thema ist.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWFL
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2017 08:59

    Man muss es immer wieder schreiben:
    Der Verantwortliche für diese Zustände in Wien heißt Häupl.
    Er ist der Endverantwortliche, der diese Entwicklung zugelassen hat.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2017 08:46

    All diese Forderungen die AU vorgebracht hat, wären stimmig wenn es sich um Einwanderer handeln würde. Aber es wird immer von Schutzsuchenden und Asylbewerbern, von Flüchtlingen gesprochen. Warum soll ein Asylant Deutsch lernen, wenn er, wie vorgesehen, nach Wegfall des Asylgrundes wieder in seine Heimat zurückreist, um diese wieder aufzubauen. Dort kann er auch ungehindert seinen Gebräuchen nachgehen.

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  1. McErdal (kein Partner)
    24. Dezember 2017 16:04

    ***********Für alle Träumer *******
    Sebastian Kurz Die Täuschung
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=n8CJpGh5d8k

  2. McErdal (kein Partner)
    24. Dezember 2017 14:45

    ********Italien will Luftbrücke für Flüchtlinge ausbauen*****
    w w w . k r o n e . a t/1599787
    Wer hat den wirklich geglaubt jetzt sei Schluß??? Jetzt geht's erst richtig los..
    Weil jetzt kommen ja keine Illegalen mehr - indem man sie holt sind sie nicht mehr illegal
    So schaut das "RESETTLEMENT" Geschwafel vom SOROS Kanzler Kurz aus.....
    Es werden keine Asylgesetze, keine Einwanderungsgesetze gebrochen - es kommen ja "SIEDLER". Die Wiederansiedlung von noch nie seßhaft in Europa gewesenen - das ist
    der neue Schmäh'.....
    Wozu sich Politiker hergeben - einfach zum SPEIBEN !

  3. McErdal (kein Partner)
    24. Dezember 2017 12:54

    Was Knastbrüdern bereitwillig gewährt wird - uns jedoch verwehrt wird ist eine

    WEIHNACHTSAMNESTIE - oder meint Ihr sie haben auch nur einen Augenblick gezögert
    uns auch Heute zu besprühen??? Warum sollten sie Ihr Zeil uns mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten uns umzubringen auszurotten, dezimieren aus den Augen verlieren?

    Oder habt Ihr nicht die tollen (Kondensstreifen - für verblödete) Chem Trails über Wien
    gesehen??? Es wird alles zu unserem baldigen "Abgang" gemacht............

  4. McErdal (kein Partner)
    24. Dezember 2017 12:47

    Genug jetzt der Blödheiten - es handelt sich hier um keine Flüchtlinge gem Genfer Konv.
    Einwanderer können es auch nicht sein weil:
    Kennzeichen einer Einwanderung sind :
    1) Der Einwanderer versorgt sich selber.
    2) Der Einwanderer bringt Kapital mit.
    3) Der Einwanderer nutzt der aufnehmenden Gesellschaft, indem er dort arbeitet.
    4) Der Einwanderer bemüht sich von sich aus um Integration und passt sich der Kultur/den Gesetzen des Gastlandes an.
    “Kein Ausländer hat Anspruch auf Leistungen des Staates.”
    Der Staat stellt keine Wohnungen zur Verfügung.
    Der Staat stellt keine Mahlzeiten zur Verfügung.
    Der Staat gibt den Ausländern kein Geld.
    Warum sollte er?
    Was ist daran nicht zu verstehen???

    • Mentor (kein Partner)
      24. Dezember 2017 15:16

      Prof. Gunnar Heinsohn

      Der Migrant bekommt genau die Sozialleistung welche er in seinem Heimatland bekommt.

      So kurz und bündig kann man das beschreiben, die Wirkung groß.
      Dies sollte auch für die EU gelten.

      Eine weitere prägnante Aussage von ihm:
      Welchen Trick haben Einwanderungsländer wie Australien und Canada bezüglich besserer Ergebnisse der Schulleistungen von Migrantenkindern?

      Sie haben an der Grenze beinhart ausgewählt!

      Frohe Weihnachten

    • McErdal (kein Partner)
      24. Dezember 2017 15:31

      @ Mentor
      Ich denke sie leben auf dem Mond......Welches Land ist so verblödet und bezahlt die Leute noch dafür, daß sie einwandern wollen?? Das war und ist noch immer Bringschuld....

      Den von Ihnen zitierten "linken Professor xxxx"dürfen sie sich sonstwo aufheben - es reicht !
      Wenn ein sogenannter Migrant zuhause Sozialleistungen bekommen würde, was macht
      er dann hier bei uns ????

    • Mentor (kein Partner)
      24. Dezember 2017 18:48

      Welches Land ist so verblödet....
      Nun ich kenne einige und angeblich steht diese Art von Versorgung bei manchen sogar im Grundgesetz.
      Sozialleistungen bezogen auf das Heimatland, oft keine bis maximal sehr geringe, in vernünftige Gesetze geschrieben könnten sogar gegen Linke Höchstgerichte bestehen und würde die Attraktivität für Sozialzuzug minimieren. So ist das gemeint.

      Prof. Heinsohn als Linken zu bezeichnen? Angriffspunkt wäre eventuell das er Soziologe ist. Der von mir geschätzte Mann ist allerdings fähig historische und wirtschaftliche Aspekte damit zu verknüpfen und hat in seine Aussagen noch keinerlei Sozialromantik erkennen lassen.

  5. McErdal (kein Partner)
    24. Dezember 2017 11:29

    **„Historischer Tag“ - Italien feiert „Auftakt der Libysch-Europäischen Luftbrücke“**
    w w w . u n z e n s u r i e r t . a t /content/0025833-Historischer-Tag-Italien-feiert-Auftakt-der-Libysch-Europaeischen-Luftbruecke

    Die Idioten aus Teil 1 haben nämlich folgendes nicht begriffen: hier macht der SOROS - Kanzler seinem Gönner alle Ehre!

    Das Hintertürl heißt "Resettlement" soll heißen Wiederansiedlung: blöde machen kann er damit aber niemanden, denn es sollen Fremde Kulturen hier wiederangesiedelt werden, welche hier noch nie seßhaft waren!!

    Sollen wir hier afrikanische Zustände erleben - Einheimische werden aus Wohnungen & Häusern getrieben und auf offener Straße abgeschlachtet?

  6. McErdal (kein Partner)
    24. Dezember 2017 11:21

    ******Flüchtlingsaufnahme unter Zwang für Kurz „Irrweg“******
    w w w . k r o n e . a t /1599695

    Es gibt mehr als genug Idioten, die garnicht begreifen, wie sie damit verarscht werden!
    Leider denken diese Herrschaften nicht weiter als von Zwölf bis Mittag !!

    Warum das so ist folgt im nächsten Teil......

  7. Steuerzahler finanziert Terror (kein Partner)
    24. Dezember 2017 10:53

    In Aleppo, Homs und Deir ez-Zor wird friedlich Weihnachten gefeiert.
    Die Weihnachtsbotschaft Angela Merkels hingegen lautet: Jeder Terrorist ist uns mehr wert als Millionen von Euch!

  8. unbedeutend (kein Partner)
    24. Dezember 2017 10:04

    Eine authentische Übersetzung des Korans ist vermutlich gar nicht möglich. Alleine aus dem Grund, dass auch der arabische Text oft sehr unklar ist.
    Die Aufrufe zur Gewalt sind allerdings meist sehr klar formuliert.

  9. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    24. Dezember 2017 08:38

    Irgendein Artikel in der Systempresse beklagte vor Kurzem, dass immer mehr amerikanische Studenten Probleme haben, ihre Studienkredite zurückzuzahlen - mangels Job. Natürlich war das eine Warnung, es auch hier zu selbstfinanzierten Studien kommen zu lassen.

    Ganz zum Schluss stand eher verschämt dabei, dass es sich dabei durchwegs um Absolvent_*innen geistes-'wissenschaftlicher' Richtungen handelt.

    Im Prinzip sind alle gesteswissenschaftlichen Richtungen Pseudowissenschaften. Die sollten, so wie die nutzlosen Kunstunis, allesamt nur selbstfinanziert angeboten werden. Mehr ale eloquent quasseln lernt dort niemand.

  10. Brigitte Imb
    24. Dezember 2017 02:31

    "Was zu tun wäre"

    Islamkindergärten schließen (Diplomat. Ausnahmen - Einzelfälle - ev. gestatten)

    Islam als Religion aberkennen

    Sämtliche Förderungen für den Islam abstellen, Forderungen ignorieren.

    Gäbe unglaubliches Geschrei, ist aber die einzige gangbare Lösung.

    Alleine den Geldhahn abzudrehen brächte unglaubliche Erleichterung.

    V4 zeigen es vor.

  11. pressburger
    23. Dezember 2017 13:24

    Die Nr. 52, der "Schiitischen Rundschau", Ausgabe Teheran, brachte ein Titelbild, "Mohammed ist Christ".
    Entschuldigung, Irrtum. Tatsache ist, "Der Spiegel" Nr. 52, hat ein Titelbild "Jesus ist Moslem".
    Wozu noch Diskussionen. Die Islamisierung Deutschlands ist von ganz oben beschlossene Sache. Sonst könnte das propagandistische Sprachrohr des ZK der SED in Berlin so etwas nicht schreiben. Auch das "Neues Deutschland" druckte nur die Meinung des ZK.
    Muslime wissen, wer Deutschland hat, hat Europa.

  12. Pennpatrik
    23. Dezember 2017 08:08

    Die Wut und der Hass auf alles Deutsche und Christliche erklärt das Verhalten der Linken.

  13. Brigitte Imb
    22. Dezember 2017 19:36

    1/2 OT Es tun sich immer mehr Stimmen auf gegen die Umvolkung. Zum Glück existieren auch nicht linxklinke "Künstler", die abseits vom Mainstreamgesülze noch in der Lage sind eigenständig zu denken und sich getrauen ihre Meinung laut kundzutun.

    Peer Cornelius beklagt den Zustand.

    "Liedermacher Peter Cornelius: „Europa ist eine schwer kranke Angelegenheit“"

    "Wir haben ein Meinungsdiktat und kollektives Verbot, sich über die Dinge zu äußern. Wir können uns unser Land nicht von der EU auflösen und zu einem insgesamt europäischen Matsch machen lassen. Den dann noch dazu der Juncker regiert.“"

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/liedermacher-peter-cornelius-europa-ist-eine-schwer-kranke-angelegenheit-a2302207.html

    Ein wenig Hoffnung gibt auch Minister Faßmann:

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Fassmann-Kein-Kopftuch-bei-Lehrerinnen/314275386

  14. glockenblumen
    • otti
      23. Dezember 2017 13:02

      Danke für die Hinweise !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      und überhaupt !

    • Rau
      23. Dezember 2017 15:07

      Süss - die machen sich Sorgen, dass Kickl ihre Daten sammelt. In den Kommentaren werden erschiedene tools anempfohlen, die sie schützen sollen lol Eine solche Seite hätten wir die letzten Jahrzehnte gebraucht, um den geplagten Steuerzahler vor dem Zugriff durch die linken Abzockern zu schützen!

  15. machmuss verschiebnix
    22. Dezember 2017 14:20

    Buddisten, Hinuisten udlg. gibt es auf der ganzen Welt, werden aber
    nirgends besonders wahrgenommen. Die Moslems werden ÜBERALL wahrgenommen,
    und ÜBERALL in extrem negativer Weise, z.B. als "LKW-Fahrer" ,
    als Bomben-Gürtler . . .
    UND die Moslems bringen Alles mit, was eine Parallel-Gesellschaft
    braucht, angefangen vom "Rechts-System" (Sharia) . . .

    Moslems kommen in KEINEM FALL mit der Absicht, sich hier zu integrieren,
    sie kommen um uns alle "umzudrehen" (andernfalls wegzuputzen).

    Die Fakten dazu liegen in zahllosen Leichenhallen rund um die Welt, aber
    die Linken - die Bewohner von Wolkenkuckucksheim - wollen das nicht
    an die Öffentlichkeit gehen lassen, weil es "den Rechten hilft" .

    FAKTUM: Nichts hilft den Rechten so sehr, wie ausgerechnet diese
    Verlogenheit und die Verbohrtheit zur Fortsetzung der gängigen Praxis
    in Sachen "Zuwanderung", welche ohne Verlogenheit Islamisierung hieße.


    Wie durchgeknallt muß man sein, wenn man ignoriert, daß die Moslems
    untereinander Krieg führen ! Sie alle, Shiiten, Sunniten, Aleviten und was
    sonst noch an *iten rumläuft berufen sich auf den Koran ( für Linke: das
    ist EIN (1) "Glaubensbuch" - EIN und DASSELBE ) und im Namen von
    deren Gott ( für Linke: auch EIN (1) und DERSELBE Allah ) bringen sich
    die Moslems gegenseitig um ?@!

    OK - ich geb's ja zu: beim Islam handelt es sich um eine FRIEDENSRELIGION
    [hin-und-her-wieg-finger-in-die-ohren-steck-und-UUUOOOUUUOOOUUU-schrei]
    tut gar nicht weh - sollten Sie auch ausprobieren - wir treffen uns dann
    bei der Sekte der realitäts-verlustigen Wirrköpfe (auch Linke
    genannt [bitter-ätz] )



    PS:
    beim vorigen Versuch, obiges zu posten, ist mit cut and paste was
    durcheinander gerauscht - also probieren sie es lieber nicht, das
    mit dem Finger in die Ohren .... :))

    • Charlesmagne
      22. Dezember 2017 17:19

      Wie schon einmal jemand geschrieben hat:
      Das *F* im Wort *ISLAM* steht für Frieden.

  16. pressburger
    22. Dezember 2017 13:57

    Wozu überhaupt diese Diskussion, was alles getan werden sollte, oder notwendig wäre. Bereits diese Diskussion legitimiert die Existenz dieser Einrichtungen, wie z.B. islamische Kindergärten, islamischer Unterricht für Knaben, usw. Diese Institutionen wurden gemeinsam von den Linke und den Moslems, gegründet und aus dem islamischen Ausland finanziert. Auch dieser Staat hat die Notwendigkeit sich zu integrieren dadurch verunmöglicht, dass er diese Einrichtungen legalisiert und auch finanziert.
    Ausgehend von den Bedürfnissen der autochthonen Bevölkerung sind islamische Institutionen, die mehrheitlich gegen die hier bestehende Kultur hetzen, sind diese Einrichtungen schädlich und sind zu verbieten. Oder soll der Rückschritt bis vor die Zeit der Aufklärung weiter gehen ?
    Könnten die Linken und die Grünen so handeln wie es ihnen ihre Ideologie gebietet, würde wir im Islam dominierten Mittelalter landen.

  17. OMalley
    22. Dezember 2017 13:26

    When in Rome do as Rome does- Selbstverständlich nichts anderes !!

  18. socrates
  19. Leopold Franz
    22. Dezember 2017 12:13

    Irgendwie doch nicht OT:
    Nach diesen irrsinnigen Artikeln bei Misik und dem Kurier in Spannend, dem peinlich ängstlichen Herumeiern von Minister Blümel bei der roten Bischofberger in der Krone usw tut die Achse gut. Vielleicht sollten das auch die ob des medialen Gegenwindes erstarrten Regierungsmitglieder lesen und mit einem mutigen Demigrationsschritt beginnen oder diesen wenigstens terminisieren und ankündigen.
    http://www.achgut.com/artikel/kurz_macht_merkel_lang

  20. Arbeiter
    22. Dezember 2017 12:12

    BITTE, sehr geehrter Herr Unterberger, widmen Sie sich der offensichtlichen Mission der PRESSE, die der Islamisierung ganz stark die Mauer macht. Ich habe deshalb nach wiederholten Reklamationen mein langjähriges Abo gekündigt. Schön zusammengefasst ist der Beweis für meine Diagnose das Buch der PRESSE Redaktion "Gehört der Islam zu Österreich?", welches gleich eingangs diese rhetorische Frage bejaht.

    • Pennpatrik
      23. Dezember 2017 08:23

      Ist ein linkes Drecksblatt geworden.
      Wie unverschämt diese Zeitung Lügen verbreitet zeigt ein Zitat von heute:
      "77 Prozent der Österreicher, so viele wie seit Jahren nicht mehr, wollen laut einer aktuellen Umfrage der Gesellschaft für Europapolitik in der EU verbleiben"

      Oder
      Mord in Migrantenunterkunft im Pinzgau und Vergewaltigung eines Mädchens in Krems.
      Nichts davon findet sich in dieser Propagandazeitung.
      "Der NEUE Stürmer"?

  21. socrates
    22. Dezember 2017 11:56

    Wer nicht ausreichend tschechisch könnte, hat 1945 in der Tschechei nicht überlebt. Die Friedhöfe zeugen davon.
    Vae victis!

    • otti
      23. Dezember 2017 13:08

      Ein kleines Erlebnis, 3 Wochen alt:

      habe mit einem tschechischen Universitätsprofessor (!) bei einem Glas Wein gemeint, es wäre doch Zeit, die Benesch-Dekrete langsam außer Kraft zu setzen.
      Daraufhin versteinerte sich sein Gesicht und er hat gemeint: "NIEMALS"!

      Hurra, hurra, hurra !
      Die sch..... EU ist überall da !!!

    • Sensenmann
      23. Dezember 2017 17:43

      Die Benes-Dekrete wurden dezidiert in den Rechtsbestand der EU übernommen. Das war - da an der normativen Kraft des Faktischen ja nichts zu ändern ist - aus heutiger Sicht sehr weise.
      Denn dieser Rechtsbestand der EU sagt nichts anderes, als daß man selbst seine eigenen Staatsbürger straflos enteignen, vertreiben und ermorden darf, was Nicht-Staatsbürger sind sowieso.
      Das ist damit für die EU festgeschrieben. Wir sind natürlich keine Tschechen. Wir werden nicht morden., Aber 24 Stunden, ein Handgepäck und dann raus (zu Fuß zur nächsten Grenze oder im Viehwaggon) ist ja auch völlig legal. Wir könnten diese Legalität "nach Brüsseler Art" eines Tages brauchen...

    • Undine
      23. Dezember 2017 21:08

      @socrates

      "Die Friedhöfe zeugen davon."---sofern sie nicht vom tschechischen Mob, wie in den meisten Fällen, zerstört worden sind.....

  22. socrates
    22. Dezember 2017 11:46

    O.T. CETA: Ich habe einen KA Bankscheck in meiner Bank einzulösen versucht. In 1 Monat weiß ich ob sie ihn annimmt und was das kostet. Hei ist der liberale Freihandel schön!

    • dssm
      22. Dezember 2017 13:39

      @Socrates
      Was hat das mit CETA zu tun? Ich habe letzte Woche eine Überweisung aus Bosnien bekommen, also einem Protektorat der EU. Erst hat es mehrere Tage gedauert (von der Bank Austria in Bosnien nach Österreich). Und dann habe ich die Spesen gesehen! Wenn man bedenkt, daß die EZB die KM auf festem Niveau hält, also keinerlei Währungsrisiko verbunden ist, dann darf man erstaunt sein.

      CETA ist unnötig, nicht zuletzt weil es diese einfachen Probleme des Zahlungsverkehrs ebenso wenig regelt, wie die EZB dies für unsere Protektorate tut.

    • socrates
      23. Dezember 2017 09:20

      dssm
      CETA brauchen wir so notwendig wie einen Kropf!

  23. Sensenmann
    22. Dezember 2017 10:39

    Genug jetzt!

    Was zu tun wäre, ist den Islam zu verbieten!
    Wer diesen Kult ausüben will, wer Frauen in Müllsäcke hüllen, Kinder verstümmeln, Tiere zu Tode quälen und sonstige Scheußlichkeiten abhalten will, weil es ihm angeblich irgendein Wüstendämon befiehlt, der soll das in den Ländern tun, wo man das toleriert und die Mohammedaner unter sich sind.

    HIER NICHT.
    Hier ist Österreich und nicht Muselmanistan.
    Hier ist aufgeklärte westliche Demokratie, basierend auf Wissen und Erkenntnis und nicht Gottesstaat mit Affenpaschas und Dämonenkult, bekifften Propheten und geflügelten Pferden auf die sich irgendwelche Ansprüche gründen.
    Es hat HIER keine "islamischen Kindergärten" zu geben, genau so wenig wie "islamische Schulen", "islamische Gerichte", Vielweiberei, Kinderehen oder sonstigen mohammedanischen Irrsinn.

    Die scheußliche Blutgier wird in diesem Kult schon den Kleinsten anerzogen.
    https://www.youtube.com/watch?v=5dmVYh_Xq0Q

    Die Folge sind dann eben diese, die wir regelmäßig serviert bekommen:
    https://www.youtube.com/watch?v=6R3g4FsKsCE

    Schon nach geltendem Gesetz hätte niemals der Islam anerkannt werden dürfen:

    Denn im Gesetz heißt es:
    ___________________________________
    §. 1.

    Den Anhängern eines bisher gesetzlich nicht anerkannten Religionsbekenntnisses wird die Anerkennung als Religionsgesellschaft unter nachfolgenden Voraussetzungen ertheilt:

    1. Daß ihre Religionslehre, ihr Gottesdienst, ihre Verfassung, sowie die gewählte Benennung nichts Gesetzwidriges oder sittlich Anstößiges enthält;
    _____________________
    Der Islam enthält haufenweise "Gesetzwidriges" und "sittlich anstößiges".
    Wer das nicht glaubt, soll doch versuchen auch nur einen Verein zu gründen, dessen Satzung enthält, daß Frauen nur halb soviel wert wie Männer haben, daß man sie bei Aufmüpfigkeit schlagen soll, daß man alle Nicht-Vereinsmitglieder töten soll, daß Vereinsmitglieder permanent gegen andere Krieg führen sollen, daß man nur Fleisch von Tieren essen darf, die möglichst bestialisch zu Tode gequält werden usw.

    Wenn diese Satzung genehmigt wird, dann darf auch der Islam anerkannt bleiben. Wenn nicht, dann erkennt diesem Kult die Eigenschaft als anerkannte Religion endlich ab! Derartige paläolithische Verhaltensweisen haben in unserer Zeit NICHTS hier verloren.

    Diese verblödete "Toleranz" gegenüber den Befindlichkeiten irgendwelcher paläolithischer Hominiden endet genau JETZT!

    • dssm
      22. Dezember 2017 13:33

      @Sensenmann
      So weit ich Deinen Ausführungen zum Islam zustimmen möchte, so wenig kann ich dies beim Thema „aufgeklärte westliche Demokratie, basierend auf Wissen und Erkenntnis“.

      Schau Dir doch einmal die Genderfanatiker an, hat das etwas mit Wissenschaft zu tun? Aber die Quotenregeln treffen die Wirtschaft sehr real!

      Oder die Show um den Klimawandel, wo Soziologen und Theologen besser als Physiker wissen was Sache ist, man bedenke, die geisteskranken Differenzen zwischen dem IPCC-Bericht und dem ‚Report for policy-makers‘. Und die Steuern wegen dieser Klimareligion sind sehr real!

      Und da wüsste ich noch viele nicht falsifizierbare ‚Wissenschaften‘, die uns als Regulierungen weh tun.

    • Undine
      22. Dezember 2017 13:47

      @Sensenmann

      Damit ist fast alles gesagt über diese Pseudo-Religion, es fehlen nur noch die Ehrenmorde!

      *******************************************************!

    • Wyatt
      22. Dezember 2017 15:35

      dssm,
      DANKE für die ergänzende Klarstellung zur „aufgeklärten westlichen Demokratie, basierend auf Wissen und Erkenntnis“.

    • pressburger
      22. Dezember 2017 20:04

      Wer garantiert die Einhaltung der Gesetze ? Die Exekutive ? Die Justiz ? Die Gerichte ?die Staatsanwaltschaften ? Aber sicher, dass ist die Aufgabe dieser staatlichen Institutionen, vorausgesetzt, dass es sich nicht um einen Moslem handelt.

    • Sensenmann
      22. Dezember 2017 22:01

      @dssm
      Na klar, die Gendersekte und die Holy Church of Global Warming gehören ebenso eliminiert und haben auch nix verloren im wahren Staat!
      Noch haben wir den Idealzustand nicht erreicht, aber wir arbeiten daran! :-)

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      24. Dezember 2017 09:19

      Sensenmann
      22. Dezember 2017 10:39

      wer Frauen in Müllsäcke hüllen,KINDER VERSTÜMMELN , Tiere zu Tode quälen und sonstige Scheußlichkeiten abhalten will, weil es ihm ....

      Irgendwo im österr Wald gibt es da auch andere Leute, die KINDER (männlich) verstümmeln und geschächtete Tiere essen. Die hat Sensenmann vergessen.

      Weil er sich nicht traut???

  24. eudaimon
    22. Dezember 2017 10:34

    Das zivilisierte Zusammenleben in einem demokratischen Rechtsstaat mit garantierter Freiwilligkeit kennt keinen ideologischen oder religiösen Zwang -
    vielmehr ist es gekennzeichnet von jedweder Gewaltlosigkeit , Respekt ,Toleranz
    und individueller Freiheiten privat und auf allen Bühnen des Lebens! In Ausnahmezeiten wie Katastrophen aller Art ist es allerdings sinnvoll diverse
    persönliche Einschränkungen zeitbegrenzt anzunehmen.
    In anderen Gesellschaften , die islamisch ausgerichtet sind ,ist ein solches
    Zusammenleben postfaktisch ausgeschlossen , weil der Islam ein solches
    grundsätzlich ( Koran,Hadith,Scharia,) ausschließt,aber mit den Waffen des Öl-u.Finanzmarktes in unsere Sozietäten brutalst einbricht und dort wo das nicht
    greift "religionsverwirrte -verirrte gleichgeschaltete Menschen in Gruppen einschleust
    mit dem Ziel diese unsere harterkämpfte Zivilgesellschaft zu zerstören und nachfolgend einen islamische Diktatur zu etablieren!!
    Nicht die gleichen Wurzeln aber die gleiche Methode und das gleiche Ziel verfolgt der
    Fundamentalsozialismus bis sog.demokratischer Sozialismus ,bei dem nach den
    Marsch durch die Institutionen die Machtergreifung ,danach die sukzessive
    Zerstörung der bürgerlichen Errungenschaften ( Leistung , Konkurrenz , Liberalität)
    mittels Medienbestechung ,Jugendverhetzung , Altruismus-Maskerade , Minderheiten
    -Hype,"Verkiffung v.Kultur und Kunst, Missbrauch von Psychologie, Pädagogik
    und Sprache zur Gleichschaltung, aber auch Missbrauch v.Psychologie , Pädagogik
    bis letztendlich Gewalt und Chaos eine NEUE SOZIALISTISCHE ORDNUNG gebiert!
    Dabei ist ein gewisser Islamismus durchaus zeitweilig nützlich - als Bürgerschreck!!
    Noch sind Kern und Konsorten durch demokratische Wahlen von einer relativen Mehrheit der Stimmbürger nicht an ihr Ziel gelang - aber sie arbeiten daran-
    Wien ist vor dem Fall - ....

  25. dssm
    22. Dezember 2017 10:06

    Manchmal tut es schon weh, wenn Herr Unterberger verzweifelt eine irgendwie rechtsstaatliche Lösung unseres importieren Problems sucht. Nun einmal ernsthaft! Ist die Integration der ‚Südländer‘ in irgend einem Land gelungen? Die Franzosen wollen schon im 19Jhd(!!!) aus den ‚Negern‘ gute Franzosen machen um den Deutschen mehr Menschenmaterial entgegenstellen zu können, schließlich ist Napoleon nicht zuletzt daran gescheitert, daß er Frankreich leer gesogen hatte.
    Also haben die Franzosen Lehrer geschickt. Sie haben Afrikaner nach Frankreich geholt und dort bevorzugt beschult und mit sozialen Wohltaten überschüttet. Sie haben die jungen Neufranzosen durch die Armee ausbilden lassen. Sie haben als streng sekulärer Staat keine Religion bevorzugt.
    Und was ist das Ergebnis?

    Schweden hat als moralischen Ausgleich für die wohl unnötigen Schweinereien rund um den WKII den armen ‚Verfolgten‘ der ganzen Welt die Tür sperrangelweit offengehalten. Gekommen sind die üblichen ‚Südländer‘. Schweden hat Arbeitsplätze mit minderen Anforderungen bereitgestellt. Große, schöne Sozialwohnungen. Schulen, wo auf das individuelle Wohl der Zuwandererkinder eingegangen wurde (und wird). Umfangreiche Integrationsangebote und Heerscharen an Sozialbetreuern warten auf jeden ‚Flüchtling‘. In den Medien darf kein böses Wort, auch wenn es die Wahrheit ist, bezüglich der ‚Südländer‘ und ihrer Religion geschrieben werden.
    Und was ist das Ergebnis?

    Und selbst in den USA, wo wirklich alle Völker verschmolzen wurden, ist man bei den Afrikanern und Arabern gescheitert. Bis heute sind die Parallelgesellschaften nicht verschwunden und auch die Amerikaner haben diesem Problem viel Zeit und Geld gewidmet.

    Wie kann man da noch auf die Idee kommen, wir Österreicher würden diese Leute integrieren können? Bitte, bitte, bitte Herr Unterberger, führen Sie aus wie das gehen soll! Denn wenn Ihnen nichts einfällt, dann ist das Problem mit den Kindergärten einfach nur ein vernachlässigbares I-Tüpfelchen.

  26. Ingrid Bittner
    22. Dezember 2017 09:41

    Islamkindergärten - allein das Wort, das sagt doch schon alles. Wozu brauchen wir die überhaupt? Integration wird gefordert aber durch diese Extrawurscht verhindert. Ich glaube nicht, dass eine urösterreichische Familie dort seine Kinder hingibt. Bzw. es ist auch die Frage, ob österreichische Kinder mit nur deutscher Mutter-/Vatersprache dort überhaupt genommen würden. Man will ja schliesslich unter sich sein. Meiner Meinung nach ist das Geld für die diversesten Studien hinausgeschmissenes Steuergeld, man müsste das Übel an der Wurzel packen und solche Kindergärten gar nicht genehmigen. So schaut's aus.

    • dssm
      22. Dezember 2017 10:45

      @Ingrid Bittner
      Ich habe kein Problem mit 'islamischen' Kindergärten, was immer das sein soll. Denn wenn Botschaftspersonal oder Firmenvertreter für ihre Kinder eine einschlägige Erziehung wollen, dann sollen sie die auch organisieren dürfen.
      Ich habe ein Problem mit den Massen an nicht integriebaren Zuwanderern! Denn ständig müssen wir unsere Rechts- und Gesellschaftspolitik an denen ausrichten, sprich unsere eigenen Werte aufgeben. Denn natürlich darf jede Religionsgemeinschaft eigene Schulen/Kindergärten haben! Nur bei unseren Neubürgern findet dort eine gefährliche Indoktrinierung statt, also müssen wir unseren liberalen Gedanken aufgeben. Raus mit den Neubürgern! Das ist einfacher.

    • Freisinn
      22. Dezember 2017 17:09

      Völlig richtig: wozu brauchen wir überhaupt islamische Kindergärten. Da wird für die moslemische Nichtintegration doch überhaupt erst der Grundstock gelegt. Also weg damit anstatt diese integrationsverhindernden Institutionen noch mit Steuergeld zu fördern. Was im häupelschen Hirn vor sich geht ist mir schleierhaft - glaubt er am Ende seine Sozipropaganda

  27. Helmut Oswald
    22. Dezember 2017 09:31

    Was wirklich zu tun wäre? Auflösen, und auf eigene Kosten einer säkularen Erziehungseinrichtung zuführen, bis der Rückschiebebescheid kommt. Das ist zu tun.

  28. El Capitan
    22. Dezember 2017 09:08

    Die Kairoer Verträge, wonach die Scharia in allen moslemischen Ländern oberste juristische Richtschnur ist, gilt nach wie vor in allen moslemischen Ländern.

    Auch dann, wenn bei uns eine Art "Scharia light" umgesetzt würde, wäre das ein Verbrechen. Die Scharia ist mit westlichen Rechts- und Demokratieregeln unmöglich kompatibel.

    Die radikalen Moslems denken so wie die Kommunisten vor 100 Jahren und die Nationalsozialisten vor 90 Jahren. Die nationalen Sozialisten und die internationalen Sozialisten wollten eine neue Gesellschaft auf Blut aufbauen. Das ist schiefgegangen.

    Das Herumgerede, das pseudointellektuelle "Argumentieren" unserer Sozialklempner kann argumentativ vom Tisch gewischt werden: Jeder Versuch, die Scharia umzusetzen, ist in entwickelten Ländern ein Verbrechen. Jeder Ideologe, der versucht, dies zu verharmlosen, sitzt mit den Ewiggestrigen, die von Stalins Tscheka und Himmlers SS träumen, im gleichen Boot.

  29. Josef Maierhofer
    22. Dezember 2017 09:05

    Betriebsanleitung für das Innenministerium.

    Liest man die Artikel von Dr. Unterberger, die voll durchargumentiert und konsequent abgeklopft scheinen, könnte man das manchmal tatsächlich als Betriebsrichtlinie deuten.

    Ja, auf Herrn Kickl kommen Mammutaufgaben zu, die wir hier und überall diskutieren sollten und abklopfen auf Eventualitäten, denn nichts lässt sich auf Dauer installieren. Das Umdenken bei den Menschen, hin zur Vernunft, muss aber eingeleitet werden.

    Ein neues Islamgesetz, das letzte, es hat Herr Kurz eingeführt, hat offenbar zu kurz gegriffen.

    Ein gutes Beispiel ist noch immer Singapur mit ihren strengen Gesetzen, die dort den Islam tatsächlich 'zivilisieren' können.

    Kein Muslim ist schlecht, solange er UNSERE Gesetze einhält, das muss transportiert werden. Unsere Gesetze aber sind bisher nicht ausreichend, kontraproduktiv und naiv.

    Naivität ist auszuräumen, Vernunft ist einzuräumen.

  30. WFL
    22. Dezember 2017 08:59

    Man muss es immer wieder schreiben:
    Der Verantwortliche für diese Zustände in Wien heißt Häupl.
    Er ist der Endverantwortliche, der diese Entwicklung zugelassen hat.

    • Sandwalk
      22. Dezember 2017 10:18

      Genauso ist es.

    • Sensenmann
      22. Dezember 2017 10:50

      Die Verantwortlichen sind die WÄHLER!
      Der alte Branntweiner macht ja nur das, wofür er gewählt wurde. Immer wieder!
      Wieso sollte der was ändern? Das wäre ja Wählertäuschung!

      Nicht vergessen: Gut 61% der Wiener haben genau DAS gewählt und waren sooo stolz "Strache verhindert" zu haben!
      Ja 12% war es noch deutlch zu wenig vermuselt! Die haben die ökobolschewistisch-islamfaschistische Union in Form der GrünInnen gewählt!

      Der Häupl hat GAR NICHTS zugelassen! Es waren die Östertrotteln, die das zugelassen haben!
      Leider müssen es die vernünftigen Österreicher mit ausbaden...

    • Dr. Faust
      22. Dezember 2017 11:18

      @Sensenmann

      Den Häupl möchte ich auf diese Weise nicht aus der Verantwortung entlassen wissen. Denken wir daran, dass er die ideologische und ethnische Umvolkung Wiens seit vielen Jahren mit allen Mitteln inkl. Propaganda und wahrscheinlich rechtswidrigem Anfüttern der Medien herbeigeführt hat.

      Denken wir an den ORF und dessen systematischer SPÖ-Grün-Linx-Ideologie unter Ausschaltung der rechtsstaatlichen Gebote für einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

      Denken wir daran, dass die Rathausregierung über viele Jahre alles getan hat, um die Randgruppen in Wien anzusiedeln und die Menschen vom Kindergarten an antipatriotisch zu indoktrinieren.

      Denken wir an die Islamkindergärten und die wahrscheinlich illegale Vergabe von Geldern an Ausländer durch die MA40 auf Basis von Dienstanweisungen von oben.

      Denken wir an die über viele Jahre gelebte Praxis, an nicht Deutsch-sprechende Ausländer nach 5 Jahren die österreichische Staatsbürgerschaft zu vergeben (90er-Jahre).

      Leutln, bitte seid's ein Bisschen patriotischer, was das arme Wien betrifft!

  31. Bob
    22. Dezember 2017 08:46

    All diese Forderungen die AU vorgebracht hat, wären stimmig wenn es sich um Einwanderer handeln würde. Aber es wird immer von Schutzsuchenden und Asylbewerbern, von Flüchtlingen gesprochen. Warum soll ein Asylant Deutsch lernen, wenn er, wie vorgesehen, nach Wegfall des Asylgrundes wieder in seine Heimat zurückreist, um diese wieder aufzubauen. Dort kann er auch ungehindert seinen Gebräuchen nachgehen.

    • Dr. Faust
      22. Dezember 2017 11:00

      Sehr richtig. Mit der relativen Befriedung im Nahen Osten fällt für 98% der Asylanten der Asylgrund weg. Also bitte nach Hause gehen und das eigene Land aufbauen!!!

      Rückführung kann nur gelingen, wenn das in der Verfassung eindeutig verankert ist, da sonst der VfGH alle politischen Initiativen unterminiert. Ein ungelöstes Problem ist der Instanzenzug: Anrufung des Verwaltungsgerichtshofes und des VfGHs gehören gestrichen, auch wenn argumentiert wird, dass das die Rechtsstaatlichkeit in Ö untergräbt. Es ist zum Schutze der Souveränität Österreichs erforderlich. Deswegen muß diesbezüglich ein Verfassungsgesetz her!

      Ein Bleibevisum für unserer Kultur und Wirtschaft nützliche Personen kann dann nur vom Ausland her beantragt werden.

    • Gandalf
      22. Dezember 2017 23:22

      @ Bob, Dr.Faust:
      Das mit der Rückführung der (wirklichen) Flüchtlinge ist vollkommen richtig; gerade die würden aber zu einem guten Teil ja tatsächlich freiwillig heimkehren wollen, so bald das halbwegs sicher ist. Das Problem, deutlich zu sehen in Wien - Fünfhaus oder der Brigittenau, sind die zig- bis hunderttausenden, überwiegend völlig unnötigen TÜRKEN; und die sind viel schwerer loszuwerden, vor allem, wenn ihnen der gütige Häuplwampo und seine Handlanger schon die österreichische Staatsbürgerschaft nachgeworfen haben. Hier bitte nachdenken! Denn für immer dableiben lassen kann man doch die nicht ernsthaft: Wofür hätten sonst unsere Vorfahren 1529 und 1683 gekämpft??

    • otti
      23. Dezember 2017 13:12

      lieber Gandalf !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  32. Klimaleugner
    22. Dezember 2017 07:53

    Für mich wäre die Verschärfung der Bedingungen für eine Abschiebung dieser Sozialschmarotzer weitaus wichtiger. Wer von den hier Hinzugekommenen nicht arbeiten will oder kann und damit auch nichts beitragen kann zur Allgemeinheit und zum Steueraufkommen, der hat kein Recht hierzubleiben und ist abzuschieben. In diesen Fällen sparen wir uns dann alle Diskussionen auch die über Kindergärten – für die ja auch wiederum nur wir mit unserer Steuerleistung aufkommen müssen. Also dem Prinzip „wer zahlt schafft an“ sollte besser zum Durchbruch verholfen werden.

    Ausnahmen gibt es nur für Fälle, die wirklich einen Anspruch auf Asyl haben; die werden aber auch, sobald dieser Asylgrund wegfällt ausgewiesen.

    Natürlich bedeutet das, dass der Abschluss von Rücknahmeverpflichtungen mit den Herkunftsländern ein wichtiges Thema ist.

    • Dr. Faust
      22. Dezember 2017 10:49

      Wessen Asylantrag abgelehnt ist, bekommt einen Ausreisebefehl und muss selbständig ausreisen. Wer 4 Wochen nach Zustellung des Ausreisebefehls noch in Österreich angetroffen wird, wird verhaftet und in Schubhaft genommen.

      Das mit der Übernahme der Herkunftsländer funktioniert nicht!

    • Sensenmann
      22. Dezember 2017 10:55

      De jure kann NIEMAND hier um Asyl ansuchen. Es sei denn, er fällt vom Himmel.
      Wir sind von sicheren Drittstaaten umgeben.
      Damit ist JEDER Asylbescheid rechtswidrig. Es wird Zeit, die Beamten, die derart rechtswidrige Bescheide erlassen haben, zu bestrafen, und die fremden Eindringlinge rauszuschmeißen.
      Ansonsten haben wir noch Zustände wie im Irrenhaus Deutschland, wo freche Neger aus einem sicheren Land sich naoch beschweren, wie schlecht es ihnen doch in Bayern geht!
      http://www.pi-news.net/2017/12/deggendorf-welt-soll-erfahren-wie-deutschland-einwanderer-behandelt/

    • Rau
      22. Dezember 2017 11:39

      Im Artikel mutieren diese Eindringlinge von Asylanten zu Einwanderern. Vielleicht sollte man in diesen Begriffsdschungel einmal Ordnung bringen. Alles was EINWANDERER von Beginn an dürfen ist Steuern zahlen! Das ist überall so, ausser in Ösistan und im Die-die-da-sindland!

    • Charlesmagne
      22. Dezember 2017 12:52

      @ sensenmann und @ rau **************************************

    • Ingrid Bittner
      22. Dezember 2017 19:00

      Das mit dem Arbeiten ist so eine Sache, die ich noch immer nicht ganz durchschaue.
      In OÖ gibt es jetzt einen gigantischen Aufschrei, weil einige ach so vorbildliche Lehrlinge im Gastgewerbe endlich ihre Heimreise antreten müssen.
      Ich frage mich, wie kann man bei einem ungeklärten Asylstatus überhaupt einen Lehrvertrag abschliessen? Kann mich wer aufklären.

  33. Charlesmagne
    22. Dezember 2017 07:41

    Habe ich da etwas übersehen? Meine vier Kinder und sechs Enkel hatten im Kindergarten meines Wissens nie christlichen Unterricht (weder katholischen noch evangelischen) und es gab auch keinen Bedarf für approbierte Religionsbücher. Der Kindergarten war zum Eingewöhnen in Gruppenverhalten, zum Erlernen grundlegender motorischer und sprachlicher sowie gruppendynamischer Kompetenzen da, und abgesehen von Laternenfest, Nikolaus und Weihnachtsfeier - alles eigentlich Feiern zur Föderung der Sozialkompetenzen der Solidarität und des Teilens - völlig konfessionsungebunden. Wozu also braucht es einen mohammedanischen Religionsunterricht schon im Kindergarten, wenn nicht zu einer so früh wie möglich einsetzenden Indoktrination?

  34. elfenzauberin
    22. Dezember 2017 07:01

    Islamische Kindergärten haben hier in Österreich nichts verloren. Wer seine Kinder schon im Kindergarten islamisch indoktrinieren will, soll bitte in ein Land fahren, wo das leicht möglich und vorgesehen ist.

    Außerdem bin ich der Meinung, dass man dem Islam den Status der staatlich anerkannten Religionsgemeinschaft aberkennen soll. Der Islam kollidiert an so vielen Stellen mit unserer Verfassung und unseren Wertvorstellungen, dass eine Anerkennung seitens des Staates nicht wünschenswert erscheint.

    • glockenblumen
      22. Dezember 2017 10:43

      @ elfenzauberin

      ************************************

    • Undine
      22. Dezember 2017 13:49

      @elfenzauberin

      Auch von mir ***********************************************+!

    • pressburger
      22. Dezember 2017 20:06

      Kurz, logisch, auf den Punkt gebracht. Und jetzt ? Wie geht es weiter ?

    • Torres (kein Partner)
      24. Dezember 2017 11:47

      Ganz richtig, daher kann Punkt 2 des Unterberger-Artikels nicht funktionieren. Der Islam ist weder mit unserer Verfassung noch mit unseren Gesellschaftswerten vereinbar, er widerspricht ihnen total. Überdies ist der Islam per definitionem gar keine Religion, sondern eine Gesellschaftsform, kann also entweder nur parallel zu andern Gesellschaftsformen existieren (was er selbst ja ausschließt) oder gar nicht. Daher gehört der Islam absolut nicht zu Österreich und nicht zu Europa, er gehört bei uns verboten.

  35. Konfrater
    22. Dezember 2017 03:08

    Ich bin mit dem Meisten sehr einverstanden, erlaube mir aber den Hinweis, dass die Geschichte der deutschen Einwanderung in die USA sehr viel komplizierter verlaufen ist.
    Anfangs haben die Deutschen (zu denen damals selbstverständlich auch die deutschsprachigen Österreicher gezählt wurden) sich eben NICHT an die englischsprachige Mehrheitsgesellschaft assimiliert, sondern ganz im Gegenteil eine Art freiwillige ethnische Abschottung betrieben. Da im Durchschnitt besser gebildet und ausgebildet, fühlten sie sich ihrer Umgebung überlegen. Die vergleichsweise "linke" Positionierung - eine Folge der Auswanderungswelle nach der gescheiterten Revolution von 1848/49 wurde kritisch gesehen und selbst Kleinigkeiten konnten zu Gewalttätigkeiten führen. So wurde die verbreitete Praxis der Deutsch-Amerikanischer, sich nach der Sonntagsmesse zum Frühschoppen im Bierhaus zu treffen, von der angelsächsisch-protestantischen Mehrheit als Sakrileg betrachtet (Stichwort "lager beer riots").
    Ab ca 1890 wurde der politische Druck auf die Deutsch-Amerikaner (ebenso auf die Irisch-Amerikaner) immer stärker: Man brauche keine Bindestrich-Amerikaner. Der Wendepunkt war der Kriegseintritt der USA in den 1. Weltkrieg. In vielen Bundestaaten wurden deutsche kulturellen Einrichtungen - Schulen, Bibliotheken, Theater - verboten, vereinzelt kam es sogar zu Lynch-Morden an Deutsch-Amerikanern. Als Reaktion darauf kam es zur beinahe sofortigen Assimilation an die Mehrheitsbevölkerung - in den Familien verschwand der Gebrauch der deutschen Sprache völlig und nach 1918 kam es zu einer Welle von Anglisierungen deutscher Familiennamen.
    Das hatte letztlich aber zur Folge, dass während des 2. Weltkriegs die ehemaligen Deutschamerikaner nicht mehr identifizierbar waren - dafür traf es da die Japano-Amerikaner umso härter.

    Ist also, wie ein westungarischer Philosoph einmal gesagt hat, "alles sehr kompliziert".

    • oberösi
      22. Dezember 2017 08:15

      Danke für die differenzierte Darstellung.
      Dieses vitale, selbstverständliche "America first" ist uns dekadenten, demokratisch weit fortgeschrittenen Europäern auf dem Weg zur "toleranten, bunten", in Wirklichkeit beliebigen, wert(e)losen Gemeinschaft, die alles Eigene und Nationale diskreditiert, abhandengekommen.

      Am extremsten wie immer die Deutschen: wo sonst wäre es möglich, daß führende Politiker die Invasion kulturfremder Analphabeten, die mit Milliarden an Steuergeld überhäuft, "integriert" werden, als "Geschenk" (Göring-Eckardt) oder "Bereicherung" (Schulz) bezeichnen dürfen, ohne daß sie mit nassen Tüchern aus dem Land, zumindest aus ihren politischen Ämtern gejagt werden?

    • oberösi
      22. Dezember 2017 08:35

      Ergänzung: uns dekadenten Westeuropäern muß es heißen. Die Oststaaten wissen Freiheit und Wert der Nation zu schätzen, haben sie doch ein halbes Jahrhundert lang sozialistische Diktatur ertragen und sich glücklich daraus befreien können.

      Deswegen werden sie von der EU-Nomenklatura gnadenlos verfolgt, die eine neue europäische Diktatur errichten will.
      Moralisches Druckmittel den Ostländern und Argument uns gegenüber sind die Subventionen, Schlagwort: wer kassiert, muß auch kuschen und "Flüchtlinge" aufnehmen.
      Tatsache ist: jeder Euro, der in den Osten investiert wird, fließt großteils und umgehend zurück in die Hände westeuropäischer Multis, Politiker und Banken.

    • Fredl
      22. Dezember 2017 08:53

      Eine ähnliche Zwangsassimilation scheint für türkisch-arabische Einwanderer in Europa ebenfalls nur eine Frage der Zeit zu sein. "Yusuf Yilmaz" ergibt z.B. den wunderschönen deutschen Namen "Josef Furchtlos";)





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