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Frankreich macht rechtsum, Österreich marschiert geradeaus drucken

Lesezeit: 4:30

Dass Frankreichs (noch immer) ziemlich neuer Präsident Emmanuel Macron so wie alle seine linken und rechten Vorgänger nach Wegen sucht, um hinter einer Nebelwand europäischer Rhetorik noch mehr in die Taschen Deutschlands und anderer Länder greifen zu können, macht zu Recht misstrauisch. Das tut auch seine übertriebene imperiale Selbstinszenierung und ebenso die Tatsache, dass er lange als Minister einer sehr schwachen Linksregierung angehört hat. Aber dennoch muss man erstaunt konstatieren: Macrons erstes Jahr hat eine Fülle überraschender und mutiger Akzente gebracht, die durch die Bank alles andere als links sind.

Der Mann hat offensichtlich erkannt: Mit Linksgeschwätz kann man heute nicht mehr regieren. Deshalb agiert er immer stärker so, wie man es sich eigentlich von einer "rechts-konservativen" Regierung wie der österreichischen erwarten (und erhoffen) würde, und nicht wie einer, der so ziemlich die letzte Irgendwie-doch-noch-Hoffnung der von schweren Depressionen geschüttelten europäischen Linken ist. Aber Macron und die übrige Führung Frankreichs haben erkannt: Nach den Ergebnissen der letzten Jahrzehnte kann man den Karren nur noch durch eine scharfe Wendung nach rechts aus dem Schlamm ziehen.

Macron tut dies, obwohl – oder gerade weil die zwei einzigen relevanten Alternativen Frankreichs noch weiter rechts von ihm stehen: Das sind die Anti-Europäer von Le Pen und das sind die Republikaner, die gerade einen betont rechten Konservativen zum Parteichef gewählt haben, der von den (noch immer unverdrossen bellenden) Mainstream-Medien im Chor sofort als "Hardliner" denunziert worden ist. Aber auch diese Medien können trotz aller Schlagseite nicht wirklich verheimlichen, dass bei  der einst so aggressiven französischen Linken, bei Sozialisten wie Kommunisten, nur noch Friedhofsstimmung herrscht.

Dieser Rechtstrend des Macron-Frankreich zeigt sich an mehreren mutigen Entscheidungen:

  1. Schwule dürfen nur noch dann Blut spenden, wenn sie in den letzten zwölf Monaten davor keinen Sex hatten. Das wurde nun durch mehrere Instanzen endgültig fixiert. Der Grund ist der Schutz von Blut-Empfängern gegenüber der Gefahr von HIV-Infektionen, die bei männlichen Homosexuellen viel größer ist. In Österreich hingegen werden Männer nur dann vom Spenden ausgeschlossen, wenn sie während der letzten vier Monate Sex mit anderen Männern hatten. Wir lernen: Frankreich ist drei Mal so konsequent wie Österreich. Oder: Es fürchtet sich drei Mal weniger vor dem "Diskriminierung!"-Gejeiere der Szene.
  2. Das neue französische Anti-Terror-Gesetz sieht die Schließung islamischer Einrichtungen vor. Als Grund dafür reicht aus, wenn in einer Moschee "Ideen und Theorien" zur Förderung des Terrorismus verbreitet worden sind. Auch in Österreich gibt es eindeutige Hinweise und Berichte, dass in einer ganzen Reihe hiesiger Moscheen solche Theorien verbreitet werden. Jedoch ist hierzulande absolut nichts bekannt, was auf konkrete Maßnahmen gegen solche Institutionen schließen ließe.
  3. Mehrere Sozialreformen lockern gegen den Protest der Gewerkschaften den Kündigungsschutz und die 35-Stunden-Woche. Auf diesem Gebiet gibt es zumindest einige ähnliche Vorhaben im österreichischen Regierungsprogramm.
  4. Macron hat Donald Trump, den Gottseibeiuns aller Linken, am französischen Nationalfeiertag zur Parade und zu einem exklusiven Dinner auf dem Eiffelturm eingeladen. Diese demonstrative Geste macht klar: Macron hat zum Unterschied von Angela Merkel begriffen, dass die USA viel wichtiger sind als Tweets von Trump.
  5. Der französische Präsident bezeichnet Reformgegner ungeniert (und zweifellos zu Recht) öffentlich als "Faulenzer" und wirft Demonstranten vor, sie "richten Chaos an".
  6. Arbeitslose sollen (nach allerdings noch nicht bestätigten Zeitungsberichten) in Frankreich künftig viel weniger Geld bekommen, wenn sie sich weder intensiv an der Jobsuche beteiligen noch eine Weiterbildung absolvieren. Ihnen wird zwei Monate lang das Arbeitslosengeld halbiert und danach ganz gestrichen. In Österreich wird zwar auch an gewisse Reduktionen bei der Notstandshilfe gedacht, die aber lange nicht so drastisch sein werden.
  7. Ab 2018 dürfen Schüler in sämtlichen Bildungseinrichtungen Frankreichs weder im Unterricht noch in den Pausen Handys benutzen. Alle befragten österreichischen Lehrer und viele Eltern halten das für ein extrem wünschenswertes Vorbild. Pädagogische Studien zeigen auch, dass ein solches Verbot die Bildungsergebnisse signifikant verbessert.
  8. In allen französischen Schulen sollen Chöre eingerichtet werden. In den österreichischen ist hingegen das Singen stark außer Mode gekommen. In Wien hat sogar das Musikgymnasium eine Nichtmusikerin als Direktorin bekommen (die dafür aber das "richtige" Geschlecht hat …).
  9. In Frankreich ist das Gendern in allen staatlichen Dokumenten verboten worden, also die krampfhafte, sprach- und verständniszerstörende Doppelgeschlechtlichkeit in allen Ausdrücken. In Österreichs Amtsdokumenten ist Gendern hingegen Pflicht, und es sind auch keinerlei Ansätze zu vernehmen, die diesen Unsinn zurücknehmen wollen.

Mit anderen Worten: Gegen den mutigen Reformkurs in Frankreich wirkt Österreichs neue Regierung ziemlich knieweich.

Sollten Schwarz-Blau aus irgendeinem Grund nicht gerade Frankreich nacheifern wollen, könnten sie ja statt dessen auch nach Belgien, Schweden oder Argentinien schauen: In all diesen Ländern sind in den Wochen vor Weihnachten spürbare Pensionsreformen beschlossen worden, die jeweils das Pensionsantrittsalter erhöhen: auf 67, 69 beziehungsweise 70 Jahre.

In Österreich bekommen alle Parteien allein beim Gedanken an die meisten der genannten Maßnahmen Schüttelfrost. Dabei ist jetzt schon unser Pensions- und Wohlfahrtssystem weit großzügiger als das einer dieser Länder. In Österreich hat die neue Regierung aber dennoch bisher konkret nur weitere kostspielige Wohlfahrtsmaßnahmen beschlossen. So wie wenn ÖVP und FPÖ die besseren Sozialisten sein wollen. Alles andere wurde hingegen bloß vage angekündigt.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorNordkette
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2017 12:03

    Unser nun pensionierter Haumeister in Innsbruck hat nach der Schule mit 15 Jahren (Lehre als Tischler) zu arbeiten begonnen und ist später als Haumeister zu einer gemeinnützigen Genossenschaft gewechselt, wo er mit 65 Jahren letztes Jahr in Pension gehen konnte: Er erhält nach 50 Jahren Arbeit 1300 Euro netto Pension. Die Wohnung kostet 680 Euro und seine Frau geht einige Stunden arbeiten, damit sie sich das ältere Auto leisten können!

    Selbiger Hausmeister und auch wir (wir haben mittlerweile nicht nur diese Wohnanlage, sondern die Migrantenstadt Innsbruck fluchtartig verlassen) darf zusehen, wie die neuen Bewohner mit ihren schicken Mercedes, Audis, BMW aus den Tiefgaragen fahren. Meistens auch um 11 Uhr vormittags an einem Werktag. Eine Schar von Kindern und Sozialleistungen sorgt schon für die ganzen Annehmlichkeiten des kunterbunten Sozialstaates für die ganze Dritte-Welt.

    Bleiben wir doch beim gesetzlichen Pensionsalter und setzen dieses durch. Außerdem kann nicht weiter hingenommen werden, dass Beamte über Pensionsprivilegien verfügen, die so nicht mehr zu akzeptieren sind. Im Grunde geht ja die Diskussion immer in die gleiche Richtung: Bestraft werden jene, die nicht nur lebenslang einbezahlt, sondern auch gearbeitet haben. Steuern und Abgaben entrichtet und dieses Land bis in die 90er-Jahre zu dem gemacht haben, was Österreich noch lebenswert machte. Dass eine durch und durch verlotterte Verräter ÖVP als sozialistisches Anhängsel daran 30 Jahre beteiligt war, dürfte ja evident sein. Und solange das Hauptthema die Massenzuwanderung nicht gelöst wird, brauchen wir über Kürzungen und Bestrafungen für die arbeitende Bevölkerung gar nicht erst zu reden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2017 14:54

    Dr. Unterberger stellt richtig fest:
    " ...In Österreichs Amtsdokumenten ist Gendern hingegen Pflicht, und es sind auch keinerlei Ansätze zu vernehmen, die diesen Unsinn zurücknehmen wollen."
    Ich erwarte mir von der neuen Regierung - mit BK Kurz - als Wähler in Österreich baldige und wirksame Schritte um den Unsinn des Genderns aufzuheben. Wenn Frankreich dies schafft, obwohl dieser Blödsinn von der EU ausging, dann sollte es Österreich auch schaffen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2017 12:03

    Der Macron ist ein Konstrukt der im Hintergrund agierenden Mafia vom Typ Soros und Co.
    Es ist alles nur Schein, wirklich umgesetzt hat er nichts. Frankreich wimmelt nach wie vor von Negern, Nordaffrikanern und mohammedanischen Tschandalenvölkern.
    Ich sehe das mit Grausen, denn meine Beziehung zu Frankreich ist in etwas so, als ob man ein schönes Mädchen zur Freundin hat aber ohne eine Möglichkeit etwas zu ändern zusehen muss, wie es an Drogen und Krankheiten zu Grunde geht.

    Ware es früher nur die großen Städte ist mittlerweile teilweise das flache Land vernegert, lediglich die Bretagne ist noch weitgehend verschont.

    Der Seitenhieb auf die "Anti-Europäer" des FN ist nicht nur dumm, er ist perfide! Denn wer die EUdSSR mit Europa gleichsetzt betreibt eine üble Propaganda.
    DIE EU ist NICHT Europa! Sie wird es niemals sein, genausowenig wie die UdSSR das heilige Russland war!

    Europa ist etwas GANZ Anderes. DAS: https://www.youtube.com/watch?v=p3rYvVGvd_4
    und DAS: https://www.youtube.com/watch?v=EUcUhyB3nV8

    Als Vorsatz für 2018 nehmen wir uns vor alles Menschenmögliche zu tun, damit der Völkerkerker zerbricht!

  4. Ausgezeichneter KommentatorAntonia Feretti
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2017 01:08

    Also bitte, Macron als Vorbild???
    Er kontrolliert die Moscheen??? Und er, oder die Blut abnehmende Krankenschwester, weiß natürlich Bescheid über die sexuelle Orientierung des Spenders und wann er das letzte Mal Sex hatte???
    Verzeihung, lieber Herr Unterberger, aber das können Sie wohl nicht ernst meinen?

  5. Ausgezeichneter Kommentatoreudaimon
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2017 11:20

    Eines ist aber schon klar - Frankreich darf fast alles -wir sind immer schuldig
    Frankreich ist eine Nation-wir sind auszutauschen
    Frankreich ist politisch "koscher" - wir nicht
    Die EU ist frankophil - aber" austriaphob"
    Merkel liebt Frankreich - will aber Österreich nicht gelten lassen
    Frankreich ist Atommacht - Österreich ist Atomaussteiger
    Österreich ist keine Nation ,sondern ein Aufnahmeplatz ,der zu observieren ist!
    Unser EU Abgeordneten von Schwarz und Rot sind sowas von zufrieden mit sich
    und der EU ,dass sie Österreich nicht mehr brauchen!
    Wer Österreich will kann es haben ........bisher ohne Wenn und Aber!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2017 09:56

    OT

    Zum Mord an dem 15-jährigen Mädchen in Kandel:

    „Ferner ist es uns ein Anliegen, eine kulturrelativistische Perspektive zu stärken. Das heißt, keine Kultur ist besser als eine andere und Grenzüberschreitungen gibt es überall“
    das läßt der Seminarleiter und "Kult(h)urrelativist" Johannes Dümler* dazu aus dem Mund fallen.......
    *nomen est omen"

    http://www.achgut.com/artikel/kandel_ein_mord_die_folgen_wenn_wegsehen_nicht_mehr_hilft

    Der schlimmste Feind sitzt immer in den eigenen Reihen........ :-((

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2017 08:56

    Schon gut, es ist gut, von der Regierung mehr Mut einzufordern, auch ich meine, es geht sehr zaghaft in die richtige Richtung.

    Aber lassen wir sie halt zu arbeiten beginnen, der Rückhalt und das Wohlwollen ist in der Bevölkerung ja da und die Linken sind dabei, sich selbst zu demontieren. Wenn die Regierung das spürt, wird wohl auch ein Herr Kurz mutiger werden und aufhören mit dem krampfhaften Linksgetue von Quote bis Rücksichtl auf die Räuberbande EU. Das sei auch der FPÖ gesagt, Mut ist angesagt. Da würde Visegrad wohl auch ein kräftiger Rückhalt sein.

    Wenn die EU einen Macron ertragen kann, dann wird sie auch Vernunft auf österreichisch vertragen, bis sie sich selbst ändert, denn so kann es nicht weiter gehen, Merkel muss weg und die Kumpane, wie Juncker, Draghi & Co.

    Dreht den NGOs, den Medien den staatlichen Geldhahn ab, und es ist viel geschehen, dreht das illegale Immigrantentum und die Asylindustrie ab, und viele Probleme sind gelöst, sorgt für Recht und Ordnung im Land und wir werden uns sicher und wohler fühlen, schafft eine unabhängige Justiz und ersetzt die Linksjustiz durch Justiz, auch im Richterwesen, räumt mit der Selbstbedienung auf, es wird besser werden in Österreich, macht der EU klar, wo wir die Grenze der Einmischung haben wollen, bis sich die EU selbst geändert hat (Visegrad lebt es vor), ja, und wenn wir schon dabei sind, es muss das unselige Gendern in Amt und Schule sofort verboten werden.

    Wenn sogar Macron das erkennt, die Österreicher haben es auch erkannt und es ist Zeit, dass unsere Regierung das auch sehen lernt, insofern halte ich diesen Artikel für nützlich.

    Aber lassen wir sie zu arbeiten beginnen !

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2017 04:56

    *****Heimschulung immer beliebter in Russland******
    a l l e s - s c h a l l u n d r a u c h . b l o g s p o t . c o . a t/2017/12/heimschulung-immer-beliebter-in-russland.html
    Auszugsweise:
    Wer hätte das jemals gedacht? Russland ist zum Bollwerk der christlichen Werte auf dieser Erde geworden. Wie ich selber Vorort beobachtet habe, ist das Christentum sehr lebendig in Russland. Es geht nicht nur die ältere Generation in die Kirchen, sondern auch junge Menschen, und die Gotteshäuser sind in Russland gut besucht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2017 06:53

    Früher konnte man eine Irrenanstalt daran erkennen, dass Mauern drum herum waren. Die linkslinken Kreaturen haben in Europa dafür gesorgt, dass daraus Bundesgrenzen wurden.

    Die größte Irrenanstalt ist jetzt wohl Deutschland.

    Der Weg zurück zu den Mauern wird wohl noch einige Zeit dauern.

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  1. McErdal (kein Partner)
    31. Dezember 2017 22:33

    *****Unfassbare Aufnahmen: Unbekannte feuern aus Auto Raketen auf Bonner Passanten ab*****

    w w w . f o c u s. d e /panorama/jagd-auf-offener-strasse-unfassbare-aufnahmen-unbekannte-feuern-aus-auto-raketen-auf-bonner-passanten-ab_id_8170543.html

  2. McErdal (kein Partner)
    31. Dezember 2017 16:24

    Zur Erinnerung - weil's gerade topaktuell ist!

    *ZERBERSTER: DIPLOM INGENIEURIN ÜBER FLÜCHTLINGE & DEUTSCHLANDS ZUKUNFT!
    s c h a e b e l . d e /was-mich-aergert/versklavung/zerberster-diplom-ingenieurin-ueber-fluechtlinge-deutschlands-zukunft/006280/

  3. McErdal (kein Partner)
    31. Dezember 2017 11:39

    ********U-Bahn bringt Verletzte zu Silvester in Sicherheit*****
    w w w . h e u t e . a t /oesterreich/wien/story/Silvester-in-Wien-wird-mit-Kameras-ueberwacht-56673905

    WAS SOLL HIER EVENTUELL DURCH DIE POLITIK BILLIGEND IN KAUF GENOMMEN WERDEN ????

  4. McErdal (kein Partner)
    31. Dezember 2017 08:03

    ***Walter Veith - Die teletransportablen, nachhaltigen, strahlenden Prinzen (2****
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=L_HtvTtj9PY

    Wenn man sich den Vortrag anhört, dann bleibt vor Staunen der Mund offen....

  5. McErdal (kein Partner)
    31. Dezember 2017 07:41

    Vor nicht allzu langer Zeit hat hier ein Blogger von einem gewissen
    Prof. Gunnar Heinsohn geschwärmt - der war mir damals schon, nach Abruf seiner
    Biografie mit Bild suspect! Jetzt ist auch klar warum....
    Gunnar Heinsohn, Lexikon der Völkermorde, Reinbek bei Hamburg 1998, S. 16
    Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!

    Er und Erhard Busek könnten geistige Zwillingsbrüder sein........
    Hier könnt Ihr die netten Zeitgenossen sehen....
    e c t r . e u /ectrmembers

  6. Knut (kein Partner)
    31. Dezember 2017 06:53

    Früher konnte man eine Irrenanstalt daran erkennen, dass Mauern drum herum waren. Die linkslinken Kreaturen haben in Europa dafür gesorgt, dass daraus Bundesgrenzen wurden.

    Die größte Irrenanstalt ist jetzt wohl Deutschland.

    Der Weg zurück zu den Mauern wird wohl noch einige Zeit dauern.

  7. McErdal (kein Partner)
    31. Dezember 2017 04:56

    *****Heimschulung immer beliebter in Russland******
    a l l e s - s c h a l l u n d r a u c h . b l o g s p o t . c o . a t/2017/12/heimschulung-immer-beliebter-in-russland.html
    Auszugsweise:
    Wer hätte das jemals gedacht? Russland ist zum Bollwerk der christlichen Werte auf dieser Erde geworden. Wie ich selber Vorort beobachtet habe, ist das Christentum sehr lebendig in Russland. Es geht nicht nur die ältere Generation in die Kirchen, sondern auch junge Menschen, und die Gotteshäuser sind in Russland gut besucht.

  8. machmuss verschiebnix
    29. Dezember 2017 23:13

    OT:

    nå brack - kommt da was ins Rollen ?

    » Eine Gruppe katholischer Würdenträgter bat Präsident Trump, ihre Behauptungen zu untersuchen, wonach Soros, Obama und Clinton im Vatikan einen Putsch inszenierten, um den radikalen Linken Papst Franziskus zu installieren. «

    https://www.pravda-tv.com/2017/02/wikileaks-clinton-obama-und-soros-stuerzten-papst-benedikt-bei-einem-putsch-im-vatikan/

    • Riese35
      30. Dezember 2017 00:22

      Sehr interessant! Das würde einiges erklären, wenn das stimmt. Ich habe mich immer gefragt, warum ausgerechnet dieser südamerikanische Papst nach Rom gewählt wurde, der von weit weg vom Weltgeschehen hergekommen ist, spielt sich doch heute immer mehr von Bedeutung im asiatischen Raum ab. Aber offenbar ist man im Westen auf dem östlichen und südlichen (Afrika) Auge blind.

      Man glaubt mit Englisch die Welt zu verstehen und muß dabei über die Aborigines in Australien lernen, ein Zugang zu osteuropäischer und asiatischer Geschichte, Kultur und Sprachen wird leider in unserem Bildungssystem weitgehend ausgeblendet.

    • machmuss verschiebnix
      30. Dezember 2017 11:00

      Im Jänner 1984 erzählte mir ein ca. 30jähriger Argentinier, daß
      dieser Bergoglio (damals noch Nuntius von Buenos Aires) für den
      CIA ein wichtiger Außenposten ist und daß er dabei mithilft, Linke
      verschwinden zu lassen. Damals hielt ich die Aussage für eine
      Spinnerei.

      Nach den aktuellen Geschehnissen ergibt sich für mich folgendes
      Bild (bitte korrigieren Sie mich gegebenenfalls):
      Die Globalisten in den USA sorgen dafür, daß Trump die Wahl gewinnt,
      damit sie an ihm einen "Pööhsen Antichrist" haben, denn sie dann
      demonstrativ besiegen können. Danach setzen sie Bergoglio als
      König von Groß-Israel in Jerusalem auf den Thron und die ganze
      Christenheit jubiliert . . .

    • machmuss verschiebnix
      30. Dezember 2017 11:09

      ... dann wird Bergoglio den Moslems Zugeständnisse machen, was
      die Zionisten zum Anlaß nehmen, einen IS-Fanatiker für die Ermordung
      Bergoglios zu "bestellen" . Bei passender Gelegenheit stürzt sich dann
      ein hass-triefender Dschihadist mit dem Schwert auf Bergoglio und
      spaltet ihm den Schädel. Den Rest der Geschichte kennen wir aus
      der Johannes-Offenbarung . . .

    • machmuss verschiebnix
      30. Dezember 2017 11:19

      ... bleibt zu hoffen, daß sich diese Globalisten zumindest bei Trump
      verrechnet haben !

    • Anmerkung (kein Partner)
      31. Dezember 2017 15:09

      Manche wollen sich hässliche Frauen schönsaufen. Und viele Gläubige wollen sich ihr internationalistisches Glaubenskonstrukt schönverschwörungstheoretisieren, ohne zu bemerken, dass der Glaube selbst das Übel ist.

      Wem die globalistische Ausrichtung nicht passt, der muss eben die Finger vom Monotheismus lassen. Denn Monotheismus heißt imner, wie schon Dumas schrieb: Einer (ein Gott) für alle, alle für einen (Gott).

      Wer nur einen einzigen Gott zulässt, endet immer als "menschheitlicher" Fanatiker. Zwangsläufig, denn weil für alle Menschen nur ein einziger Gott zur Verfügung steht, muss jeder Monotheist "weltweit" denken.

      Seltsam, dass die Monotheisten ihre Hybris nicht und nicht begreifen.

  9. machmuss verschiebnix
  10. machmuss verschiebnix
    29. Dezember 2017 21:56

    OT:

    auf 2:19 geht's los - Robert Steele erklärt im Detail, wer zum
    "Deep State" gehört :
    https://www.youtube.com/watch?v=wKl8RWYV8ac&feature=youtu.be

  11. 11er
    29. Dezember 2017 18:50

    Der BK wird von der EUdSSR und dementsprechend von der Lokalausgabe der Prawda ausdrücklich gelobt, und beide scheinen es nicht zu merken..........

    http://orf.at/#/stories/2420610/

    PS.: manchmal ist nomen wirklich omen.....

    • 11er
      29. Dezember 2017 19:02

      PPS.: Wie die FPÖ-Replik auf die franz. Kommunisten unter dem regierungskritischen Artikel versteckt wird, ist natürlich auch solide Propaganda-Arschwerkskunst.

  12. Bob
    • haro
      29. Dezember 2017 17:00

      Es läuft nach Wunsch der Islamisten. Die Geschlechtertrennung hält Einzug in unsere freie Gesellschaft. Und kein einziger Linker beklagt dieses Zurück in die Vergangenheit ...

    • Undine
      29. Dezember 2017 19:07

      Ich war immer in Mädchenklassen---gemischt waren nur die Landkinder---später in einer reinen Mädchenschule.
      Ich erinnere mich noch, daß in meiner Kindheit die Männer und Buben in der Kirche rechts des Mittelganges saßen, die Frauen und Mädchen links.

      Dann kam die Zeit---nach meiner Matura!---als man die Durchmischung entdeckt hatte.

      Und jetzt wird, um nur ja die lieben, guten, sanften, traumatisierten mohammedanischen "Gäste" nicht zu ärgern, der Rückwärtsgang eingelegt: SILVESTER-FEIERN etc. NUR für FRAUEN, damit sie recht schön und gemütlich ohne die Männer feiern und fröhlich sein können. Hmm, schon etwas seltsam, oder?

      Warum gibt man nicht endlich einmal OFFEN zu: Wir KAPITULIEREN vor den primitiven, gewalttätigen, testosterongesteuerten jungen Mohammedanern! Die hausen und wüten ja schlimmer als die PEST!

    • Anmerkung (kein Partner)
      31. Dezember 2017 15:15

      @Undine, überlegen Sie sich die Sache doch einmal unter dem Aspekt, dass die Monotheisten ihre Internationale gegründet haben und dass jetzt die monotheistische Internationale zur Durchsetzung ihrer einheitlichen Ziele (z. B. Geschlechtertrennung) genau so agiert wie auch schon jede andere kommunistische Internationale vor ihr.

    • Mentor (kein Partner)
      31. Dezember 2017 17:53

      """"Kein einziger Linker beklagt sich...""""

      Also hier hat sich ein Linker beklagt:

      vol.at/nach-offenem-brief-islamische-vereinigungen-kritisieren-gross-scharf/5075251

      Im Vorarlberg hielten Moslems eine Demo ab bei der die Veranstalter mittels Baustellenband eine SaftyZone zwischen Männern und Frauen aufbauten.
      Der Grüne Landesrat beschwerte sich in einem offenen Brief und man beachte die rotzfreche Antwort der muslimischen Vereinigungen darauf.

      vol.at/nach-offenem-brief-islamische-vereinigungen-kritisieren-gross-scharf/5075251

  13. Waltraut Kupf
    29. Dezember 2017 15:19

    Der grundlegende Antagonismus ist der zwischen grenzenlosem Internationalismus (links) und Nationalstaat mit allen Implikationen. Die sogenannten Eliten sind, so betrachtet links (trotz weidlicher Nutzung kapitalistischer Instrumente), deren Gegner sind rechts. Die EU, eine interimistische Vorstufe zum rein internationalistischen, interkulturellen und inter-ethnischen Eine-Welt-Projekt sieht mit bleicher Angst das Erstarken der Rechten und die diversen separatistischen Tendenzen. Nun scheint man sich, wenn nicht alles täuscht, auf folgende Taktik festgelegt zu haben: man wirft Nebelgranaten, welche scheinbar "rechts" sind und treibt im Windschatten diverser Maßnahmen das linke Geschäft fleißig weiter. Ob das nun Macron ist oder der etwas taschenformatigere Kurz, es scheinen einige Leute mit der scheinbaren Absättigung von Valenzen glücklich zu sein. Natürlich könnte man, quasi mit dem Überschmäh, auch diverse Verwirrspiele austricksen. Man wird sehen, ob jemand das Zeug dazu hat.

    • Riese35
      29. Dezember 2017 15:40

      ************************************************!

      Sehr treffend formuliert. Genau so sehe ich die Lage, wobei vielleicht sogar viele der Akteure selbst daran glauben und nicht merken, wie sehr sie von oben überwiegend unbemerkt durch bewußt gesetzte Rahmenbedingungen dirigiert werden, oder denen zwar vielleicht die Lage sogar bewußt ist, die aber glauben, durch Mitmachen etwas bewirken zu können, und die Aussichtslosigkeit dieses Vorgehens nicht erkennen.

    • Charlesmagne
      29. Dezember 2017 17:47

      *********************besonders für "taschenformatig"!

  14. A.K.
    29. Dezember 2017 14:54

    Dr. Unterberger stellt richtig fest:
    " ...In Österreichs Amtsdokumenten ist Gendern hingegen Pflicht, und es sind auch keinerlei Ansätze zu vernehmen, die diesen Unsinn zurücknehmen wollen."
    Ich erwarte mir von der neuen Regierung - mit BK Kurz - als Wähler in Österreich baldige und wirksame Schritte um den Unsinn des Genderns aufzuheben. Wenn Frankreich dies schafft, obwohl dieser Blödsinn von der EU ausging, dann sollte es Österreich auch schaffen.

    • haro
      29. Dezember 2017 17:05

      Wenn sich die Regierenden von sich aus nicht trauen diesen Genderunsinn und diese Sprachverschandelung abzuschaffen dann bitte eine der versprochenen Volksabstimmungen.

    • Riese35
      29. Dezember 2017 18:45

      Unsere neue Regierung wird das Gendern ganz sicher abschaffen, allen voran Kurz und Blümel: proeuropäisch ausgerichtet am St. Nimmerleinstag. Und eine Volksabstimmung, falls notwendig, wird auch gegen das Gendern ausfallen. Beantragen wird man sie am St. Nimmerleinstag können. Und im Nachhinein wird sie der VGH wegen Widerspruchs zu EU-Regelungen aufheben.

    • unbedeutend (kein Partner)
      31. Dezember 2017 10:24

      In einer Diskussion zwischen Herrn Fellner und dem Innenminister Kickl hat Herr Fellner immer sprachlich korrekt von Polizisten gesprochen, damit natürlich alle männlichen und weiblichen Polizisten im Auge gehabt. Herr Kickl hat konsequent von Polizistinnen und Polizisten gesprochen. Ich fürchte, dass da keine Änderung in Aussicht ist.

  15. Erich Bauer
    29. Dezember 2017 13:45

    HOFFNUNG AUF MISTER GREEN UND DAS SCHWEIGEN DER GESCHÄNDETEN

    An den letzten Tagen des Jahres und vor meinem 4-wöchigen Schiurlaub, möchte ich, dass man ein wenig die Aufmerksamkeit auf einen Werbe-Jingle richtet… HEY MISTER GREEN. Es geht dort um SPIEL. Die Werbestrategen wollen, nach eigener Darstellung, GREEN mit „Hoffnung“ assoziiert wissen… Nicht zuletzt betrachten sich die Mitarbeiter in der Werbebranche gerne, als (selbstvernatürlich) intelligent und gebildet. Politisch sowieso. Wie alle Mainstream-Medien“Macher“.

    Nunja… diese gebildete und intelligente Bevölkerungsgruppe hat ja viel „geclustert“ und kam auf zwei alte Filmklassiker. Einmal der deutsche Dreiteiler mit dem unvergesslichen Horst Tappert „Die Gentlemen bitten zur Kasse“ und zum Zweiten der amerikanische Krimi „The Taking of Pelham One Two Three“ (deutscher Titel Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123), mit Martin Balsam als Mr. Green. Soviel zu dem Hintergrund, die zur Umsetzung einer Werbeidee führte…

    Tja… es gibt allerdings einen MISTER GREEN, der die beiden B bzw. C-Movies in den finstersten Schatten stellt. Und diesen MISTER GREEN gibt es tatsächlich! Man könnte ihn sogar als HISTORISCHE Persönlichkeit „akzeptieren“… muss man bzw. sollte man ja fast schon. Aber, bevor ich hier weiter schwadroniere, lese man die Texte oder schaue die BBC-Doku:

    http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report/

    (Auszug): Bis heute gilt Alfred C. Kinsey als der einflussreichste und „wichtigste Sexualforscher des 20. Jahrhunderts“3. Die meisten sexualwissenschaftlichen Forschungen und insbesondere fast alle neueren Sexualerziehungsprogramme beziehen sich auf ihn.4 Kinsey hat das Denken der Postmoderne über Sex und Sexualität geprägt: „Anything goes“. Kinseys Werk, der Kinsey-Report, besteht aus den beiden Büchern Sexual Behavior of the Male (1948)5 und Sexual Behavior of the Female (1953)6, in denen Kinsey seine Forschungsergebnisse veröffentlicht hat.

    Kinsey stand in regelmäßigem Kontakt mit pädokriminellen Lehrern, Eltern (Väter und Mütter) sowie mit pädophilen Organisationen innerhalb und außerhalb der USA.

    Doch die meisten Daten über das „sexuelle Verhalten“ von Kindern erhielt er von einem einzigen Mann: „MISTER GREEN“, der auch die „sechs Orgasmus-Typen“ bei Säuglingen und kleinen Jungen erfand.

    http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/

    (Auszug): Warum ist Kinsey und seine Rolle als Vater der heutigen Sexual - “Wissenschaften“ so wichtig für jede Diskussion über Homosexualität und Sexualerziehung an den Schulen? Der Auftrag und die Aufgabe, Kindern und Jugendlichen in den Schulen beizubringen, dass homosexuelles, bisexuelles und heterosexuelles Experimentieren legitim sei, hat ihren Ursprung in den von Kinsey veröffentlichten Daten.

    https://www.youtube.com/watch?v=UVC-1d5ib50
    In der Vorbreitung zu seiner Dokumentation gelang es dem BBC-Team, die Identität von „Mr. Green“ ausfindig zu machen: Es war Rex King, ein bekannter Serienvergewaltiger in den USA, der mehr als 800 Jungen und Mädchen sexuell missbraucht hatte. Verharmlosend nannte Gebhard ihn in einem Interview „einen Mann mit wissenschaftlicher Ausbildung, aber kein bekannter Wissenschaftler“.
    .
    .
    .

    Dass die politischen GREEN-Parteien intentiös und tendenziös diesen „Vorstellungen“ zugeneigt sind, beweisen nicht zuletzt auch offizielle „Gesetzesanträge“. Daher frage ich mich, sind die intelligentgebildeten „Schichten“ nur von Dummheit und Bildungsferne gesteuert, oder besteht dort die Hoffnung auf Verwirklichung ihrer „Vorstellungen“ als „Babyficker“?

    HOFFNUNG AUF MISTER GREEN UND DAS SCHWEIGEN DER GESCHÄNDETEN

    • Erich Bauer
      29. Dezember 2017 13:58

      Tut mir leid. Ich musste das einfach noch loswerden...

    • Erich Bauer
      29. Dezember 2017 14:53

      Leider gibt es den Kurztrailer nicht mehr. Dieser wurde aus „urheberrechtlichen“ Gründen von SONY oder YAMAHA aus irgendeiner „Rechtsabteilung“ VERBOTEN… Es wäre an der Zeit, diesen japanesischen „Schlitzaugen“-Konzernen, oder sonstigen „Oligarchendreck“ einmal zu zeigen, wo der Hammer hängt.

      Für mich ist diese Claude Lelouch Szene in dem Bistro ein MUSS zum Jahresabschluss. Die Kameraführung – ohne Schnitt – in dieser engen Location… so genial. Ich erlaube es mir, das, wie in den anderen Jahren, wieder zur Ansicht zu bringen… (bis zum Curos-Stand: 3:10)

      EIN SCHÖNES NEUES JAHR FÜR ALLE

      https://www.youtube.com/watch?v=HVuMhnF6hhU

    • glockenblumen
      29. Dezember 2017 16:36

      @ Erich Bauer

      Danke für die aufschlußreichen Links, allein beim Lesen kommt einem das Kotzen.
      Welch ein perverses A..... ch und selbst das ist ein Euphemismus :-((

    • Erich Bauer
      29. Dezember 2017 16:42

      Danke, dass die @glockenblumen darauf reagieren. Das ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich...

    • Undine
      29. Dezember 2017 17:38

      @Erich Bauer

      Danke für Ihre Links! Ich habe gerade mit großer Erschütterung gelesen, wie dieser Mann an seine Ergebnisse herangekommen war---ihm müßte man ins Grab nachspucken!

      "Kinsey hielt Pädophile in den USA und im Ausland dazu an, Kinder zu missbrauchen. Er forderte sie dazu auf, Säuglinge und Kinder sexuell zu missbrauchen, weil er dadurch zu seinen Daten über angeblich normale „Kindersexualität“ kommen konnte."

      Wenn man das alles gelesen hat und mit dem heutigen Unterrichtsstoff im Fach "Sexualkunde" vergleicht, dann kommt man unweigerlich zur Annahme, die Verfasser aus der Ära Claudia Schmied / Heinisch-Hosek hätten ihre Weisheiten aus diesen "Werken" von KINSEY bezogen.

    • Erich Bauer
      29. Dezember 2017 17:38

      Zum Abschuss jedenfalls noch ein optimistisches Szenario:

      https://www.youtube.com/watch?v=Jdjtqu3XK4U

      Wir müssem diesen Dreck einfach niederbrennen.

    • Erich Bauer
      29. Dezember 2017 18:04

      "This used to be a funhouse, but now its full of evil clowns"...

      Woran muss man da denken?

    • Undine
      29. Dezember 2017 22:49

      @Erich Bauer

      Zum kurzen tollen Video: Nur der "Adamsapfel" bei der "Sängerin" macht kurz stutzig ---und verrät "ihn"! ;-)

    • machmuss verschiebnix
      30. Dezember 2017 12:02

      Sie haben Recht, Undine - mit so schmalen Hüften kann "sie"
      unmöglich eine Frau sein !

    • Anmerkung (kein Partner)
      31. Dezember 2017 15:19

      Es ist ja nicht weiter überraschend, dass nach den "Errungenschaften" von Figuren wie dem Mengele eben auch andere den gleichen "Wissenschaftsweg" einschlagen wollten. Besonders in den USA sind es neben diesem Kinsey auch noch viele andere gewesen.

  16. Rosi
    29. Dezember 2017 13:15

    Was von all dem war in seinem ursprünglichen Wahlprogramm?

    Ich bin sicher kein Politiker, aber ich würde die notwendigen Änderungen schrittweise und mit so wenig Vorlaufzeit und Ankündigung und 'Medieninteresse' - möglichst mit gar keinem, jedenfalls, bis es wieder einigermaßen objektive Berichterstattung in Österreich gibt - wie machbar vornehmen. Alles andere ist bei diesen undemokratischen Gegebenheiten, die die Linken geschaffen haben, unklug.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Rosi
      29. Dezember 2017 13:17

      PS: Und eine der wichtigsten Maßnahmen wäre sicher, baldmöglichst wieder eine objektive Berichterstattung zu schaffen - wir leben ja hier 1984 zum Quadrat !!!

    • Rübezahl
      29. Dezember 2017 14:18

      DAs hoffe ich genau so wie Sie.
      Und - ich täte es auch so machen.
      Ruck zuck. ohne großes Gequatsche im Vorhinein!

    • machmuss verschiebnix
      29. Dezember 2017 14:31

      ...eben so, wie es W.Schüssel gemacht hat - "drüberfahren" , weil es
      keinen Sinn hat, auf das Verständnis der Unverständigen zu warten ! ! !

    • glockenblumen
      29. Dezember 2017 16:38

      @ Rosi

      da gebe ich Ihnen völlig recht!

    • dssm
      29. Dezember 2017 20:27

      @Rosi
      Dazu zwei Theoretiker, natürlich Militärs.
      Nelson wollte, daß auch der letzte Matrose den Gesamtplan kennt, versteht und dann als lebendiger Teil umsetzt – sehr erfolgreich, aus einer Position der Stärke.
      Manstein führte (in der Not) die Truppe von ‚Tag zu Tag‘, sprich niemand wusste ob und wie ein Plan existieren würde – sehr erfolgreich, als stets der Schwächere.

      Ich bin ein Anhänger der ersten Lösung! Frage: Sind wir beim Hauptthema Migration noch die ‚Stärkeren‘? Und jedes andere Thema ist m.M. nach nebensächlich.

    • Rosi
      30. Dezember 2017 14:33

      Gut - im Prinzip wurde auch unsere Redefreiheit mit einem Gesetz eingeschränkt, das praktisch nirgends in den Medien verlautbart wurde. Also kann man es auch abschaffen, ohne daß darüber geredet wird.
      Und das gilt für viele Dinge.
      Ich bin nicht der Meinung, daß jeder Staatsbürger über jeden Strich und Punkt in jedem Gesetz informiert sein muß. Dafür haben wir schließlich gewählt, daß uns diese Arbeit abgenommen wird. Abgesehen davon, daß ich glaube, daß bei zunehmender Lese- und damit Verstehensschwäche naturgemäß immer mehr Leute bei vielen Themen gar nicht die sehr wesentlichen Zusammenhänge und Auswirkungen gewisser Maßnahmen begreifen.

  17. machmuss verschiebnix
    29. Dezember 2017 12:19

    . . . und was tut Macron gegen die Realität ?

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/buergerkrieg-in-5-pariser-vororten-ausbreitung-befuerchtet-anwohner-sollen-zu-hause-bleiben-a2048399.html

    Aha, Macron nimmt es zumindest zur Kenntnis:
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-09/frankreich-emmanuel-macron-rede-bundestagswahl

    ... denn vor Macron wurden nicht die Zustände, sondern die Realität bekämpft:

    Der Innenminister sagte: "Die Autorität des Staates wird garantiert. Es gibt keine No-Go-Zonen".
    . . . aber . . .
    http://www.huffingtonpost.de/2016/10/12/frankreich-polizisten-str_n_12449206.html

    Die No-Go-Areas in der Pariser Banlieue oder in Marseilles sind schon seit über 20 Jahren bekannt.
    . . . aber . . .
    Bericht über "No-Go-Areas" in Frankreich: Paris verklagt Fox News wegen Rufschädigung

    Wutmarsch der Polizei:
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/sicherheit-in-frankreich-der-wutmarsch-der-polizei/14715946.html

    • machmuss verschiebnix
      29. Dezember 2017 12:26

      ... aber nicht nur in Frankreich, in ganz Europa hat die Obrigkeit
      ein Problem bei der "Realitäts-Bekämpfung" - dieses Luder - die
      Realität - steht immer wieder auf und läßt sich auch nicht
      weg-prozessieren . . .

  18. Nordkette
    29. Dezember 2017 12:03

    Unser nun pensionierter Haumeister in Innsbruck hat nach der Schule mit 15 Jahren (Lehre als Tischler) zu arbeiten begonnen und ist später als Haumeister zu einer gemeinnützigen Genossenschaft gewechselt, wo er mit 65 Jahren letztes Jahr in Pension gehen konnte: Er erhält nach 50 Jahren Arbeit 1300 Euro netto Pension. Die Wohnung kostet 680 Euro und seine Frau geht einige Stunden arbeiten, damit sie sich das ältere Auto leisten können!

    Selbiger Hausmeister und auch wir (wir haben mittlerweile nicht nur diese Wohnanlage, sondern die Migrantenstadt Innsbruck fluchtartig verlassen) darf zusehen, wie die neuen Bewohner mit ihren schicken Mercedes, Audis, BMW aus den Tiefgaragen fahren. Meistens auch um 11 Uhr vormittags an einem Werktag. Eine Schar von Kindern und Sozialleistungen sorgt schon für die ganzen Annehmlichkeiten des kunterbunten Sozialstaates für die ganze Dritte-Welt.

    Bleiben wir doch beim gesetzlichen Pensionsalter und setzen dieses durch. Außerdem kann nicht weiter hingenommen werden, dass Beamte über Pensionsprivilegien verfügen, die so nicht mehr zu akzeptieren sind. Im Grunde geht ja die Diskussion immer in die gleiche Richtung: Bestraft werden jene, die nicht nur lebenslang einbezahlt, sondern auch gearbeitet haben. Steuern und Abgaben entrichtet und dieses Land bis in die 90er-Jahre zu dem gemacht haben, was Österreich noch lebenswert machte. Dass eine durch und durch verlotterte Verräter ÖVP als sozialistisches Anhängsel daran 30 Jahre beteiligt war, dürfte ja evident sein. Und solange das Hauptthema die Massenzuwanderung nicht gelöst wird, brauchen wir über Kürzungen und Bestrafungen für die arbeitende Bevölkerung gar nicht erst zu reden.

    • glockenblumen
      29. Dezember 2017 12:47

      Stimmt! ******************

    • Undine
      29. Dezember 2017 16:48

      @Nordkette

      *********************!

    • Almut
      29. Dezember 2017 17:32

      **********************************************!

    • dssm
      29. Dezember 2017 20:19

      @Nordkette
      Zumindest beim Punkt „dickes Auto“ darf ich Sie beruhigen. Unsere Kulturbereicherer haften gemeinsam für ein Auto, eine Handlungsweise die uns Einheimischen unbekannt ist.
      Sprich eine in Österreich unbekannt Form der Großsippe haftet für den Kübel gemeinsam.
      Daneben gibt es noch die ‚Unternehmer‘ aus den Kreisen der Kulturbereicherer, da die nie kontrolliert werden (würde ich mich auch nicht trauen), wird das Auto hemmungslos als Dienstaufwand ‚abgeschrieben‘ und dann im folgenden Konkurs bleibt die Bank darauf sitzen. Holen Sie sich die lokale Kammerzeitung, da ist eine Spalte mit Konkursen, schauen Sie auf die Namen, der Rest erklärt sich von alleine.

    • Nilpf (kein Partner)
      31. Dezember 2017 08:18

      "dass Beamte über Pensionsprivilegien verfügen"... welche wären das?

      Ansonsten (leider) ganz bei Ihnen...

    • Herbert Richter (kein Partner)
      31. Dezember 2017 12:18

      Bei Aussagen wie derer von Nilpf sollte sich einer wundern, warum es ist, wie es eben ist!
      Wie kann man dermassen verblendet frei herum laufen?

    • Anmerkung (kein Partner)
      31. Dezember 2017 15:21

      Ja, "eine Schar von Kindern und Sozialleistungen sorgt schon für die ganzen Annehmlichkeiten des kunterbunten Sozialstaates für die ganze Dritte-Welt".

      An den Kinderaufzüchtern ausländischer Herkunft zeigt sich jetzt der Pyramidenspielcharakter des Sozialstaates immer deutlicher. Sobald diese Kindermassen, die den erwerbslosen Elternpersonen das "Mitschwimmen" auf der Staatskostenwelle ermöglichen, selbst Eltern werden und ebenfalls miterhalten werden wollen, multiplizieren sich die Kosten für den Staat derart massiv, dass spätestens in der übernächsten Generation der krachende Zusammenbruch des Sozialstaates vorprogrammiert ist.

  19. Sensenmann
    29. Dezember 2017 12:03

    Der Macron ist ein Konstrukt der im Hintergrund agierenden Mafia vom Typ Soros und Co.
    Es ist alles nur Schein, wirklich umgesetzt hat er nichts. Frankreich wimmelt nach wie vor von Negern, Nordaffrikanern und mohammedanischen Tschandalenvölkern.
    Ich sehe das mit Grausen, denn meine Beziehung zu Frankreich ist in etwas so, als ob man ein schönes Mädchen zur Freundin hat aber ohne eine Möglichkeit etwas zu ändern zusehen muss, wie es an Drogen und Krankheiten zu Grunde geht.

    Ware es früher nur die großen Städte ist mittlerweile teilweise das flache Land vernegert, lediglich die Bretagne ist noch weitgehend verschont.

    Der Seitenhieb auf die "Anti-Europäer" des FN ist nicht nur dumm, er ist perfide! Denn wer die EUdSSR mit Europa gleichsetzt betreibt eine üble Propaganda.
    DIE EU ist NICHT Europa! Sie wird es niemals sein, genausowenig wie die UdSSR das heilige Russland war!

    Europa ist etwas GANZ Anderes. DAS: https://www.youtube.com/watch?v=p3rYvVGvd_4
    und DAS: https://www.youtube.com/watch?v=EUcUhyB3nV8

    Als Vorsatz für 2018 nehmen wir uns vor alles Menschenmögliche zu tun, damit der Völkerkerker zerbricht!

  20. Ausgebeuteter
    29. Dezember 2017 11:37

    Den Franzosen Marcon bewundern kann ich nur, wenn ich zuviel Alkohol getrunken habe.

  21. El Capitan
    29. Dezember 2017 11:26

    Gut Ding braucht Weile. Ich beginne frühestens Ende März auf die Regierung zu schimpfen. Sie werden schon noch liefern, da bin ich mir sicher.

    Erster Knackpunkt wird der Akademikerball sein. Mal schauen, was die Polizei macht.

    Dann warten wir auf die ersten Gesetzesinitiativen. Warum alle jetzt schon nervös werden, ist mir nicht ganz klar.

    • FranzAnton
      29. Dezember 2017 11:41

      Tipp an die Polizei: Deutsche Extremisten pflegen en bloc per Autobus anzureisen; am besten auf Autobahn stoppen, durchsuchen und sämtl. riskanten Materialien beschlagnahmen.

    • Ambra
      29. Dezember 2017 16:23

      El Capitan; danke, ganz Ihrer Meinung ! Zuerst müssen wir einmal abwarten, welche Schritte gesetzt werden und dies kann nicht innerhalb von ein paar Tagen geschehen. Neue Mitarbeiter in einem halbwegs schwierigen Job beurteilt man erst nach Monaten oder noch später - und eine neue Regierung, die vieles ändern soll und hoffentlich wird, soll man nach wenigen Tagen beurteilen ?

    • dssm
    • Herbert Richter (kein Partner)
      31. Dezember 2017 12:24

      Ihr sinnentleerten Schwurbler, die Invasion von Hunderttausenden Ziegenfickern und Drogenneger wurde auch nicht 100 Tage überdacht!
      Wie sollte es da wundern, daß es ist, wie es eben ist!

    • Anmerkung (kein Partner)
      31. Dezember 2017 15:25

      @El Capitan, dass ein Minister Blümel sich ins ORF-Studio begibt, um vor dem Herrn Wolf den Kotau zu machen und dem Inquisitor in allen Punkten, die dieser anspricht, nach dem Mund zu reden, ist entweder ein Zeichen besonderer Dummheit oder aber das öffentliche Bekenntnis dazu, für die Aufrechterhaltung des Status quo einzutreten und dafür als Bundesgenosse zur Verfügung zu stehen.

      Wollen Sie behaupten, @El Capitan, der Herr Blümel wäre dumm?

  22. eudaimon
    29. Dezember 2017 11:20

    Eines ist aber schon klar - Frankreich darf fast alles -wir sind immer schuldig
    Frankreich ist eine Nation-wir sind auszutauschen
    Frankreich ist politisch "koscher" - wir nicht
    Die EU ist frankophil - aber" austriaphob"
    Merkel liebt Frankreich - will aber Österreich nicht gelten lassen
    Frankreich ist Atommacht - Österreich ist Atomaussteiger
    Österreich ist keine Nation ,sondern ein Aufnahmeplatz ,der zu observieren ist!
    Unser EU Abgeordneten von Schwarz und Rot sind sowas von zufrieden mit sich
    und der EU ,dass sie Österreich nicht mehr brauchen!
    Wer Österreich will kann es haben ........bisher ohne Wenn und Aber!

  23. pressburger
    29. Dezember 2017 10:13

    Die Aufzählung berücksichtigt kleinere, eher kosmetische Retuschen, die, die etwas in die Jahre gekommene, runzelige Marianne dringend notwendig hat. Reformen, um dem Publikum zu zeigen, dass ein frischgewählter, junger, dynamischer Präsident, aktiv und innovativ, ist.
    Die grosse Linie seiner Vorgänger wird beibehalten, in einigen Bereichen sogar akzentuiert vertreten.
    Macron wird nichts gegen die illegale Einwanderung von Wirtschaftsmigranten in die Sozialsysteme der EU Staaten untenehmen.
    Macron wird nichts zu Sicherheit Frankreich und Europas unternehmen.
    Macron vertritt das Vorgehen der EU gegen die Staaten die sich der Erpressung "Flüchtlinge" aufzunehmen, widersetzen.
    Macron ist für noch mehr Zentralismus der EU. Alle Macht der Zentrale. Unter der Führung Frankreichs. Führt bei diesen Vorhaben eine lange Tradition seiner Vorbilder,(nicht besonders erfolgreichen Vorbilder), fort.
    Macron möchte seine Machtbasis national stärken, in dem er die Schulden Frankreichs, über die EU, sprich Deutschland, sanieren lässt, ohne einen Vorschlag zu bringen wie Frankreich mit mehr Wirtschaftsleistung, durch Eigeninitiative, den Staatsbankrott, abwenden könnte.
    Summa summarum, Macron ist ein Linker Zentralist. Hinter den Lilien und der Biene lugt doch Hammer und Sichel hervor.
    Blick in die Zukunft, Macron wird nach seiner Pensionierung auf eine lange, wahrscheinlich längste Amtszeit, als Präsident der V.Republik wird zurückblicken können. Er wird die Moslems nicht so weit verärgern dass, sie ihn nicht wählen würden. Der einzigen Konkurrentin läuft die Zeit und die Demographie, davon. Le Pen kommt gegen die geschlossene Front der Moslems nicht an. Die Moslems werden geschlossen gegen sie, und Macron wählen.

    • Charlesmagne
      29. Dezember 2017 14:31

      Ist wohl genauso zu befürchten und wird in vielen anderen europäischen Ländern Nachfolger finden - wen nicht schon gefunden haben (Kurz?).

  24. glockenblumen
    29. Dezember 2017 09:56

    OT

    Zum Mord an dem 15-jährigen Mädchen in Kandel:

    „Ferner ist es uns ein Anliegen, eine kulturrelativistische Perspektive zu stärken. Das heißt, keine Kultur ist besser als eine andere und Grenzüberschreitungen gibt es überall“
    das läßt der Seminarleiter und "Kult(h)urrelativist" Johannes Dümler* dazu aus dem Mund fallen.......
    *nomen est omen"

    http://www.achgut.com/artikel/kandel_ein_mord_die_folgen_wenn_wegsehen_nicht_mehr_hilft

    Der schlimmste Feind sitzt immer in den eigenen Reihen........ :-((

    • Undine
      29. Dezember 2017 10:40

      @glockenblumen

      Vielen Dank für den Link zu diesem hervorragenden Artikel! Ja, weit haben wir es gebracht mit der uns aufgezwungenen sog. Toleranz den mohammedanischen Barbaren gegenüber!

    • otti
      29. Dezember 2017 11:15

      danke, glockenblumen , für den Hinweis !

    • Rübezahl
      29. Dezember 2017 14:38

      Das ist mir seit 2015 mit Nachdruck in die Knochen gefahren!
      Der schlimmste Feind ist in den eigenen Reihen zu suchen. Und zu finden!

      Bin zutiefst geschockt was hier abgeht!

      Wir werden von den eigenen Leuten zu Grunde gerichtet.
      Wie viele Menschen sind dafür gestorben, damit wir das haben, was wir bis 2015 hatten?
      Und dann wurde es von Zivilisationsdegenerierten in den entscheidenden Stellen in Österreich verraten, verschleudert und weggeworfen!
      Österreich abgeschafft.

    • pressburger
      29. Dezember 2017 18:29

      Wer solche Freunde in die Regierung gewählt hat, braucht sich vor den Feinden nicht zu fürchten. Angst ist häufig nützlich. verursacht den Fluchtreflex, kann lebensrettend sein. Aber die Flucht vor der Koalition der Machthaber und den Feinden der Zivilisation, wohin ?

  25. Leopold Franz
    29. Dezember 2017 09:48

    Der Mann, der seine Mutter geheiratet hat, versucht es mit Realpolitik. Zu spät, wie ich meine. Politisch entscheidend für ihn wird sein, wie die linke Journaille reagiert, ob sie ihm das durchgehen lässt.

  26. Josef Maierhofer
    29. Dezember 2017 08:56

    Schon gut, es ist gut, von der Regierung mehr Mut einzufordern, auch ich meine, es geht sehr zaghaft in die richtige Richtung.

    Aber lassen wir sie halt zu arbeiten beginnen, der Rückhalt und das Wohlwollen ist in der Bevölkerung ja da und die Linken sind dabei, sich selbst zu demontieren. Wenn die Regierung das spürt, wird wohl auch ein Herr Kurz mutiger werden und aufhören mit dem krampfhaften Linksgetue von Quote bis Rücksichtl auf die Räuberbande EU. Das sei auch der FPÖ gesagt, Mut ist angesagt. Da würde Visegrad wohl auch ein kräftiger Rückhalt sein.

    Wenn die EU einen Macron ertragen kann, dann wird sie auch Vernunft auf österreichisch vertragen, bis sie sich selbst ändert, denn so kann es nicht weiter gehen, Merkel muss weg und die Kumpane, wie Juncker, Draghi & Co.

    Dreht den NGOs, den Medien den staatlichen Geldhahn ab, und es ist viel geschehen, dreht das illegale Immigrantentum und die Asylindustrie ab, und viele Probleme sind gelöst, sorgt für Recht und Ordnung im Land und wir werden uns sicher und wohler fühlen, schafft eine unabhängige Justiz und ersetzt die Linksjustiz durch Justiz, auch im Richterwesen, räumt mit der Selbstbedienung auf, es wird besser werden in Österreich, macht der EU klar, wo wir die Grenze der Einmischung haben wollen, bis sich die EU selbst geändert hat (Visegrad lebt es vor), ja, und wenn wir schon dabei sind, es muss das unselige Gendern in Amt und Schule sofort verboten werden.

    Wenn sogar Macron das erkennt, die Österreicher haben es auch erkannt und es ist Zeit, dass unsere Regierung das auch sehen lernt, insofern halte ich diesen Artikel für nützlich.

    Aber lassen wir sie zu arbeiten beginnen !

    • glockenblumen
      29. Dezember 2017 09:05

      **********************************!

    • Weinkopf
      29. Dezember 2017 11:06

      ***************!

    • Mentor (kein Partner)
      31. Dezember 2017 18:31

      Dreht den NGOs den Medien den staatlichen Geldhahn ab........
      Sehr geehrter Herr Maierhofer, bitte informieren sie sich vorerst wie die Geldflüsse zwischen Staat, Verwaltung und NGOs laufen.
      Das ist gewollt. Länder und Bund sind die Alimentierer der NGOS, BH, AMS und Gemeinden die Ausführer und Vermittler Richtung NGOs.
      Das Netz ist so dicht das es für mich nicht vorstellbar ist das hier große Änderungen möglich sind.

      OT: Sie wissen ja, ORF Zwangsabgabe weg, im Programm der FPÖ, wie schön.
      Jetzt hört MANN von einer ZwangsHaushaltsabgabe. Die selbe Steuer in neuer Form! Der anonyme Wähler ist wahrscheinlich der ewige Trottel
      regt sich auf und ab und sinkt dann erschöpft zurück.

  27. Undine
    29. Dezember 2017 08:50

    A.U. schreibt:

    "Schwule dürfen nur noch dann Blut spenden, wenn sie in den letzten zwölf Monaten davor keinen Sex hatten."

    Wie soll man sich das vorstellen? Machen Schwule eine Art Buchführung über ihre sexuellen Aktivitäten? Ein Schwuler behauptet etwas---und man glaubt ihm das so mir nix, dir nix? Nichts ist schwerer nachzuweisen als eine solche "treuherzige" Beteuerung!
    Aber ich weiß schon: Schwule sind eine ganz besonders zu schützende Minderheit und gehören deshalb zu den ganz, ganz Guten. Schwule sind alleine deshalb absolut glaubwürdig.....

    • glockenblumen
      29. Dezember 2017 09:13

      Das ist wirklich lustig. Wie wollen die das beweisen? Auch mit Erklärungs/Einverständnis-Zetteln, die das geduldige Papier nicht wert sind, auf dem sie stehen?
      Was soll der Unsinn? Keiner wird beim Blutspenden seine sexuelle Orientierung bzw. Gewohnheiten offenlegen.

    • Brigitte Imb
      29. Dezember 2017 11:15

      Lange Zeit habe ich die Blutbank eines Krankenhauses betreut. Mir hat damals schon etwas gegraust bei der Vorstellung selbst einmal welches benötigen zu müssen.
      Nun, mehr als 20 Jahre später, mit all der Verwahrlosung vieler Menschen.......oh Gott, da wird mir ja vollends übel.

      Leute, schaut, daß Ihr irgendwo immer eine Eigenblutreserve liegen habt.

    • Josef Maierhofer
      29. Dezember 2017 14:51

      @ Undine

      Na ja, sie müssen halt Verträge unterschreiben, dass sie das freiwillig tun ...

    • Undine
      29. Dezember 2017 16:57

      @Brigitte Imb

      Ich hoffe innigst, daß ich nie gezwungen sein werde, von so einer Blutspende Gebrauch machen zu müssen! Bei dem Gedanken an so manche Spender wird mir speiübel!

      Ich erinnere mich noch, daß es in den 70er-Jahren am Linzer AKH zu einem riesigen Skandal gekommen war, weil beim zuständigen Primarius---Gott habe ihn selig!---bei jeder Blutspende die Kassa ordentlich klingelte; man sprach damals von etwa einer halben Million Schilling (eine damals unglaublich hohe Summe), die der geschäftstüchtige Primarius damals (steuerfrei!) eingesackt / für sich abgezweigt hatte---die Spender wurden mit einem Flascherl Wein abgespeist, der Arzt kassierte das große Geld---widerrechtlich, bis dieser für den Herrn Primarius so lukrative Handel eben aufflog!

  28. oberösi
    29. Dezember 2017 08:40

    D´accord, was den versuchten Anschlag auf die Taschen der Deutschen, aber auch auf unsere und die der Niederländer betrifft: immer, wenn ein Vetreter der Grande Nation einen groß auf europäisch macht, haben die Zeche die anderen bezahlt.

    Ansonsten: denke, der Retortenpopanz Macron wird bald restlos entzaubert sein. Die angeführten Reformvorhaben mögen punktuell spektakulär klingen, zumal vor dem Hintergrund hiesiger Reformverweigerung, sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß sich Frankreich maximal im Kreis dreht, und das seit Jahrzehnten. Macron steht das Wasser innnenpolitisch und den seit jeher völlig reformresistenten Franzosen insgesamt wirtschaftlich bis zum Hals.

    Daß er nun nach dem Brexit seine Chance nutzt, sich auf europäischer Bühne als DER Reformmotor schlechthin zu präsentieren, der im Alleingang die Probleme Migration und Klimawandel löst (Klimaaktivität geht immer, auch wenn sonst nix geht) und die Europäische Integration, oder wie auch immer er die Sozialisierung französischer Schulden nennen will, vorantreiben will, ist verständlich. Umso mehr, als er in Merkel alles andere als einen Bismarck zum Gegner hat, der hätte ihm längst den Garaus gemacht.

    Es soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß dieser Marionette in absehbarer Zeit die Luft ausgehen wird, und mit ihm Frankreich, und zwar gründlich. Und daß dadurch hoffentlich der Zerfall der EU, wie sie sich aktuell darstellt, den nötigen terminalen Schwung aufnimmt.

    • oberösi
      29. Dezember 2017 08:44

      Darüber hinaus würde mich interessieren, was die offensichtliche akute Verstimmung des geschätzten Autors unseren türkisblauen Buben gegenüber ausgelöst hat. Deren Regierungsprogramm kennt er nun ja bereits seit einigen Tagen.

    • oberösi
      29. Dezember 2017 17:00

      Gebe mir die Antwort selbst: möglicherweise der gestrige inferiore ZIB-2 Auftritt des mit seiner Aufgabe offensichtlich schwer überforderten Blümel-Buberl...

    • dssm
      29. Dezember 2017 19:44

      @oberösi
      Ich kann diesem negativen Grundton bezüglich Frankreich nicht zustimmen! Ich bin genügend im Land um eine andere Sicht der Dinge zu bekommen. Genau genommen ist in Österreich die Steuerbelastung höher! Die hohe Staatsquote hätten wir auch, wenn denn die Berechnung gleich wäre (so viel zu EU-Statistiken).

      Historisch waren Frankreich und Österreich nach dem WKI sehr wirtschaftsliberale Länder, während Deutschland dem sozialistischen Ideal nacheiferte. Also hat man das nach dem WKII geändert. Deutschland wurde liberal, F und A sozialistisch. Diese historischen Fakten sollte man im Auge behalten, denn keines der drei Länder ist von der jeweiligen Grundstimmung befreit.

    • oberösi
      30. Dezember 2017 09:59

      @ dssm

      Nun, schau ma mal, in zwei Jahren..;-)

    • Anmerkung (kein Partner)
      31. Dezember 2017 15:28

      Nein, @oberösi, Herr Dr. Unterberger kann von einem vereinzelten inferioren Fernsehauftritt des neuen Ministers nicht überrascht worden sein, weil er den Genossen Blümel und dessen Schlagseite von Veranstaltungen her, die er zusammen mit ihm bestritten hat, schon lange kennt.

  29. Bob
    29. Dezember 2017 08:37

    Und die vereinigten Linken dürfen ungestraft die FPÖ als Erben des Nazismus bezeichnen. Das Wort Nazismus ist neu, man kann das Wort NationalSOZIALISMUS vermeiden. Von wem dieser antidemokratische Dreck ausgeht ist leicht zu erraten.

    • glockenblumen
      29. Dezember 2017 09:14

      Wie recht Sie haben!

    • pressburger
      29. Dezember 2017 09:49

      Die NSDAP war zuerst sozialistisch, erst dann national. Eine eindeutig linke, antikapitalistische Partei, Gewalt geht immer von links aus.

    • Charlesmagne
      29. Dezember 2017 09:55

      Ich habe immer schon gesagt, dass die Bezeichnung „Nazi“ , die ja weder eine Verkürzung eines lange Wortes, noch ein aus Anfangsbuchstaben anderer Wörter gebildetes Wort ist, nur dazu dient, den Kernbegriff „Sozialismus“ zu verbergen.

    • Franz77
      29. Dezember 2017 09:57

      Bestellt und geliefert. Aber von wem ... ich komm nicht drauf, ich komm nicht drauf ...

    • Bob
      29. Dezember 2017 11:02

      franz77
      das Wort fängt mit SOZI an und hört mit LOCH auf

    • Riese35
      29. Dezember 2017 11:15

      Und der Blümel, anstatt solche Ansinnen und fremde Einmischungen in innerösterreichische Angelegenheiten grundsätzlich zurückzuweisen und zusammenzuhalten, akzeptiert dem Grunsatz nach solche Einmischungen, indem er sogar auf die Inhalte eingeht und dabei versucht, die Leistungen der ÖVP im Niederhalten der FPÖ durch Pochen auf "proeuropäisch" herauszustreichen und daraus Kapital zu schlagen:

      http://apasfpd.apa.at/cms-worldwide/online/3a42994089b5ae2f3ae342be4301d5c1/1514538304/2017-12-28_2200_tl_02_ZIB-2_Kanzleramts-Min__13958992__o__1509959723__s14206525_5__WEB03HD_22113116P_22223212P_Q4A.mp4

    • oberösi
      29. Dezember 2017 14:31

      @ Riese35
      war außerordentlich ärgerlich dieses windelweiche Herumeiern des Herrn Blümel im gestrigen ORF Interview mit Wolf. Peinlich, peinlich. Wird doch hoffentlich nicht Strategie sein, zu Beginn völlig auf Konsens und Beschwichtigung zu schalten? Daran sind bekanntlich schon Chamberlain und Daladier gescheitert...

    • pressburger
      29. Dezember 2017 18:36

      Die Linke in Frankreich hat zum Boykott der FPÖ Minister aufgerufen. Ist dass der leise Beginn einer Verleumdungskampagne ? Gegen Verleumdungen ist man machtlos. Der Verleumder braucht keine Beweise, der Verleumdete muss selbst herausfinden was man ihm vorwirft. Ob Dsershynski Kafka gelesen hat ?

  30. dssm
    29. Dezember 2017 08:04

    Macron hat im Wahlkampf eine Politik der kleinen Schritte versprochen und das hält er jetzt ein. Natürlich, ernst nehmen darf man diese Art Reformen nicht, denn anders als von den wirtschaftlich unbedarften Journalisten behauptet, sind solche Erlässe meist dicke bürokratische Wälzer, mit zahlreichen Nebenwirkungen.
    Jedenfalls zeigt sich noch kein einheitliches Bild der Präsidentschaft Macron, denn auf der anderen Seite geschehen eigentümerfeindliche Angriffe auf die Immobilienbesitzer.

    Als Angehöriger der französischen Elite, in welche man durch den Besuch der entsprechenden Schulen kommt, wobei der Schulbesuch wieder entsprechende Eltern voraussetzt, wird Macron alles tun um eben dieser Elite ihre Pfründe und Macht zu erhalten. Jede Maßnahme sollte vor diesem Hintergrund gesehen werden! Rechts und Links sind da keine passenden Attribute.

  31. sin
    29. Dezember 2017 07:35

    Bei Macron als Vorbild habe ich so meine Zweifel. In den ersten drei Monaten hat seine Visagistin an ihm im Durchschnitt täglich fast 300.-€ verdient. Braucht er das, um in der Öffentlichkeit gut dazustehen oder wie ist das zu erklären?
    Zum Punkt acht, der Bestellung einer für diesen Posten völlig Ungeeigneten: Das ist offensichtlich im Bereich des Stadtschulrates für Wien etwas völlig normales. Man sollte die Leute vor den Vorhang bringen, die dafür VERANTWORTLICH sind!!!

  32. ibn rushd
    29. Dezember 2017 07:32

    Abwarten, die Regierung ist erst seit wenigen Tagen im Amt und jetzt ist Weihnachten!

  33. Cotopaxi
    29. Dezember 2017 07:22

    Den vereinten Linken, den Bürgerlichen und den sogenannten Wertkonservativen ist es durch permanentes Trommelfeuer gelungen, das politische Schmuddelkind FPÖ durch Selbstzweifel zu domestizieren und streichfähig zu machen.

    Und jetzt wirft man ihr vor, die besseren Sozialisten sein zu wollen???

    Also, was jetzt?!

    • Riese35
      29. Dezember 2017 12:47

      Und Blümel scheinen die Angriffe auf die FPÖ-Minister aus dem Ausland sogar willkommen zu sein, denn jetzt kann er sich brüsten und auf die ÖVP-Erfolge der "Zähmung" der FPÖ und Lenkung auf einen "proeuropäischen" Kurs verweisen.

      Es ist zwar richtig, daß man die Regierung einmal arbeiten lassen und sie an ihren Früchten messen muß, zahlreiche Signale vor allem von ÖVP-Seite stimmen aber schon jetzt mehr als skeptisch: das Quotendenken, die ORF-Vorhaben Blümels (man höre https://www.youtube.com/watch?v=usaTLuHH2UI ), ...

  34. Antonia Feretti
    29. Dezember 2017 01:08

    Also bitte, Macron als Vorbild???
    Er kontrolliert die Moscheen??? Und er, oder die Blut abnehmende Krankenschwester, weiß natürlich Bescheid über die sexuelle Orientierung des Spenders und wann er das letzte Mal Sex hatte???
    Verzeihung, lieber Herr Unterberger, aber das können Sie wohl nicht ernst meinen?

    • keinVPsuderant
      29. Dezember 2017 01:29

      Und Vorbild Schweden: Einverständniserkläring vor jedem Sex, auch unter Eheleuten, sonst ist's Vergewaltigung, auch ohne Spuren, einfach nur, weils ein Partner behauptet? Lieber einstweilen früher in Pension, als diesen Unfug.

    • Wyatt
      29. Dezember 2017 07:07

      @ Antonia u. Suderer,

      die Maßnahmen, welche von Macron in Frankreich umgesetzt werden, wären auch in Österreich wünschenswert!

    • Tegernseer
      29. Dezember 2017 07:46

      @Antonia Feretti
      Ich stimme Ihnen voll zu - alles nur Nebenthemen, auf die es nicht ankommt.

    • dssm
      29. Dezember 2017 08:11

      @Tegernseer
      Völlig richtig: Nebenthemen.
      Es gibt in Westeuropa nur ein Thema von Bedeutung, nämlich die Zuwanderung. Gerade Frankreich hat unglaubliche Mittel in die Hand genommen um die Kulturbereicherer zu integrieren und zwar seit viel längerer Zeit und ist bisher total gescheitert. Ein Vorbild kann nur sein, wer dieses Hauptthema erfolgreich angeht.

    • Nestor 1937
      29. Dezember 2017 17:47

      dssm

      Große Zustimmung!

    • Dr. Faust
      30. Dezember 2017 13:02

      @Antonia

      Das mit der Frage nach der sexuellen Orientierung von Blutspendern und Ausschluß des gleichgeschl. Verkehrs ist 1.) eine Glaubwürdigkeitsfrage (man merkt den Lügnern bisweilen ihre Lüge an), und 2. der Haftung (falsche Angaben können teuer werden bzw. im Extremfall strafrechtlich relevant sein).





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