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Die vielen guten und schönen Nachrichten drucken

Lesezeit: 8:30

Oft ist unser Interesse, unsere Aufmerksamkeit sehr einseitig gesteuert, gleichgültig ob man links oder rechts steht: Man konzentriert sich immer viel zu stark nur auf das Problematische, auf das Negative. Dabei passiert eigentlich unglaublich viel Erfreuliches, viel Lehrreiches, viel Mutiges in der Welt. An einige Beispiele sei man am schönsten Fest des Jahres erinnert.

Dabei sei mit ganz globalen Fakten begonnen und geendet. Dazwischen erfolgt ein Streifzug durch Österreich und viele andere Länder.

  1. Mit Ausnahme ganz weniger Länder, die von linksgerichteten Diktatoren Richtung Abgrund pilotiert worden sind, gibt es weltweit seit Jahrzehnten eine Steigerung von Lebensstandard, Lebenserwartung und allgemeinem Wohlstand. Es gibt viel weniger Hunger, es gibt viel weniger Tote durch Krieg und politische Gewalt. Die wichtigsten Ursachen dieser Verbesserungen sind: die Fortschritte in Wissenschaft, Medizin und Landwirtschaft, die in fast allen Ländern aufblühende freie Marktwirtschaft, ein dank der Globalisierung boomender Welthandel. Dazu gehört aber auch für Europa mit Ausnahme Russlands die Tatsache, dass kein Land, kein Volk mehr daran denkt, Nachbarländer zu überfallen, Gebiete zu erobern, um selbst größer zu werden. Wie sehr war gerade das noch besonders in Europa am Beginn des 20. Jahrhunderts anders – und hat ins Unheil geführt! Wenn nicht wieder verheerende totalitäre Ideologien – wie Kommunismus, Islamismus, Nationalsozialismus oder dumpfe grüne Wirtschafts- und Technikfeindschaft – die Oberhand gewinnen, dann könnte die Menschheit langfristig in guter Richtung unterwegs sein. Zwar wird der gegenwärtige globale Konjunkturboom bald wieder einmal durch ein Tief abgelöst werden – aber Tiefs kommen und gehen.
  2. Sogar das uns so oft Sorgen machende Nachbarland Italien konnte in den letzten Tagen mit zwei positiven Nachrichten erfreuen. Die eine kommt aus Mailand. Dort dürfen künftig Straßenbahnen in der Nähe von Santa Maria delle Grazie nur noch sehr langsam fahren. Der Grund: Leonardos berühmtes "Letztes Abendmahl" soll nicht durch Vibrationen leiden. Das bestätigt einmal mehr, was für ein tolles Kulturvolk doch die Italiener sind (ganz ohne Hochhäuser im historischen Stadtzentrum). Die zweite gute Nachricht: In Rom hatte man seit Wochen kein anderes Thema als den hässlichsten Weihnachtsbaum der Geschichte. Wieso man auch einen solchen positiv sehen kann? Es ist ein starkes Indiz, dass die Dinge in Italien doch nicht so schlimm wie geglaubt stehen können, wenn ein hässlicher Baum wochenlang das weitaus wichtigste Thema der Nation ist. Einen solchen kann man ertragen. Und entsorgen.
  3. Mit Begeisterung erfüllt mich immer wieder die sichere Selbstverständlichkeit, mit der Länder wie Polen oder Ungarn die nationale Identität pflegen . Dieses Nationalgefühl stellt für niemanden eine Bedrohung dar, gibt aber gerade diesen Ländern erstaunliche Kraft zum Wachstum und Staatsaufbau und war auch schon davor die entscheidende Stärke, die letztlich auch den Kommunismus niedergezwungen hat. Mit großer Gewissheit lässt sich daher prophezeien, dass an der Stärke der nationalen Identität dieser Länder auch alle Versuche der Brüsseler Bürokratie zerschellen werden, Länder noch mehr an die Leine zu legen. Ganz im Gegenteil: Diese Versuche könnten viel eher die EU selber tödlich erschüttern, die ohnedies durch viele schwere Fehler in den letzten Jahren schwer ins Wanken geraten ist.
  4. Ebenso erfreulich ist, dass auch Österreich wieder – nach genau hundert Jahren – seine mitteleuropäische Identität wiederzuentdecken beginnt. Das zeigt sich von den guten Beziehungen des Sebastian Kurz mit den Ländern dieses Raums bis zur Tatsache, dass die neue Außenministerin ihre erste Reise nach Bratislava macht, also in die zu Wien am nächsten liegende Hauptstadt eines anderen Landes, die bisher aber nie sonderlich beachtet worden ist. Da wächst zusammen, was zusammengehört (Liebe deutsche Nachbarn, wir mögen ja im Prinzip auch euch und freuen uns, die gleiche oder zumindest eine ähnliche Sprache zu sprechen – aber ihr könnt es einfach nicht lassen, euch zum Vormund anderer Völker machen zu wollen. Und das mögen wir nicht so).
  5. Auch in nordeuropäischen Ländern zeigt sich regelmäßig ein schönes, starkes und positiv wirksames Nationalbewusstsein. So feiert Finnland seinen hundertsten Geburtstag (nach langer russischer Fremdherrschaft) demonstrativ selbstbewusst. Es kondensierte in den Worten des Staatspräsidenten: "Die finnische Identität ist ein starkes Gefühl." Ein wunderbarer Satz! Dieses Nationalbewusstsein gibt einem kleinen Volk unglaublich viel Kraft. Und richtet sich gegen absolut niemanden. Was gäbe ich dafür, irgendwann einmal auch von einem österreichischen Bundespräsidenten so schöne Worte zu hören!
  6. So sehr in vielen anderen Gebieten die Überregulierung durch die EU zu tadeln ist, so erfreulich ist es, dass die EU-Kommission jetzt die Verwendung von sechs gentechnisch veränderten Pflanzen in Europa erlaubt hat. Zwar ist insbesondere in Österreich "dank" der linken NGOs, der Kronenzeitung und damit auch der meisten Parteien die Angst vor solchen Pflanzen groß. Aber irgendwelche Nachweise, dass solche Pflanzen bedenklicher wären als andere, sind auch in langen Gerichtsverfahren und intensiven wissenschaftlichen Untersuchungen nie gelungen. Genausowenig wie bei Glyphosat. Das Problem sind vielmehr genau die Ängste vor allem Neuen. Sie gleichen dem Glauben gar nicht so weniger Menschen, dass die Erde eine Scheibe wäre; dass nie jemand auf dem Mond gelandet wäre; dass die Juden den Krieg angefangen hätten; dass der Staat besser als die Bürger wirtschaften könne; dass Astrologie die Zukunft vorhersagen könne; oder dass im Radioapparat kleine grüne Männchen versteckt wären, um von dort zu musizieren. Vorerst aber hält Europa der Greenpeace-Panikmache stand.
  7. Großer Grund zum Jubel ist, dass der Krieg in Syrien weitgehend zu Ende gegangen ist – was eigentlich auch zu einer baldigen Rücksendung der Kriegsflüchtlinge führen sollte. Weniger erfreulich ist freilich, dass im Jemen ein ähnlicher Krieg – typischerweise ebenfalls mit Moslems auf beiden Seiten – wild aufgeflammt ist.
  8. Positiv zu vermerken ist endlich auch einmal eine Nachricht aus Griechenland. Dort wurde jetzt eine sehr intelligente Methode entwickelt, um den Steuerbetrug durch Schwarzgeschäfte zu reduzieren: Pro Monat werden an jeweils 1000 Griechen jeweils 1000 Euro ausbezahlt, die ihre Rechnungen mit Kredit- oder Zahlkarten bezahlt haben. Das hat zu einer deutlichen Steigerung der Umsatzsteuereinnahmen geführt.
  9. Anlass zum Jubel ist, dass die konservativen und katholischen Österreicher den linksradikalen Kurs der Caritas und vieler sich gutmenschlich tarnender NGOs nicht mehr tatenlos schlucken. Sie haben im ablaufenden Jahr erstmals weniger gespendet als im Jahr davor (Linke spenden sowieso immer nur wenig). Die Wiener Caritas gibt zu, allein in einem Jahr "mehrere" Hunderttausend Euro weniger bekommen zu haben. Das zeigt: Die Menschen beginnen sich zu wehren. Das ist ein gutes Zeichen bürgergesellschaftlichen Engagements. Und wenn Caritas-Chef Landau die Einführung der Homo-Ehe laut bejubelt und absurde Anschuldigungen gegen die neue Regierung formuliert, dann sinkt die Spendenbereitschaft wohl weiter. Das hat zwar auch schlechte Seiten für die wirklich armen Österreicher, das ist aber halt das einzige Mittel der Bürger und Katholiken, um vielleicht die Bischöfe doch noch zu einer Auswechslung der Caritas-Bosse zu bringen. Und außerhalb der immer bedenklicher werdenden NGO-Szene spenden die Menschen durchaus eifrig weiter.
  10. Ausgerechnet aus Norwegen kommt die Entscheidung eines Obergerichts, die Kündigung einer Ärztin sei zu Unrecht erfolgt. Sie hatte sich geweigert, an Abtreibungen teilzunehmen. Sie deswegen zu kündigen sei eine Verletzung der Grundrechte dieser Ärztin, stellte nun das Rekursgericht fest.
  11. Schweden, eines der letzten links regierten Länder Europas, ist schizophren: Auf der einen Seite wird dort gesellschaftspolitisch linksradikale und feministische Politik gemacht, bis hin zur neuerdings verlangten Unterschrift vor dem Geschlechtsverkehr. Andererseits haben die Schweden in Sachen Flüchtlingsbegeisterung eine 180-Grad-Kehre hingekriegt. Sehr zum Unterschied von Deutschland. Wirtschafts- und sozialpolitisch ist das Land überhaupt sensationell klug und zukunftsorientert: Jetzt hat es beschlossen, das Pensionseintrittsalter binnen weniger Jahre um drei Jahre anzuheben. Dabei gehen die Schweden jetzt schon um drei bis vier Jahre nach dem Durchschnittsösterreicher in Rente. Das maximale Pensionsantrittsalter – das für die Pensionshöhe entscheidend ist – wird sogar von 67 auf 69 Jahre angehoben.
  12. Überraschend und positiv war in den vergangenen Wochen weiters, dass das IOC nicht umgefallen ist. Das internationale Olympische Komitee ist nämlich dabei geblieben, dass Russland wegen des vom Staat in breitestem Umfang organisierten Dopings von den nächsten Olympischen Spielen ausgeschlossen bleibt. Normal sind wir ja von den Sportverbänden anderes gewöhnt: Sie reden nach außen viel von "Respekt" und Korrektheit, versuchen aber regelmäßig, das gigantische Ausmaß an Korruption, Doping, Betrug, Fan-Gewalt, aber auch Körperschädigung durch den Spitzensport weitestgehend unter den Teppich zu kehren. Die Russen sind zwar keineswegs die einzigen, die sich da schuldig gemacht haben. Aber in keinem anderen Land wurde das Doping so direkt und so massiv durch den Staat selbst organisiert und angeordnet. Vielleicht zeigt das Vorgehen gegen Russland nun doch abschreckende Wirkung für die Zukunft.
  13. Lobenswert vorbildlich hat sich eine Richterin in Malta verhalten. Sie hat sich für befangen erklärt, ein Verfahren gegen die mutmaßlichen Mörder einer regierungskritischen Bloggerin zu leiten, weil sie einst mit der Schwester der getöteten Journalistin gemeinsam zur Schule gegangen war. Ihre Begründung: "Jeder Richter, der auch nur den Verdacht der Befangenheit erwecken könnte, muss zurücktreten." Warum nur fehlt diese ehrenhafte saubere Einstellung in Österreich der Richterin im Buwog-Prozess und dem Präsidenten des Wiener Landesgerichts? Ich würde den beiden glatt ein Ticket nach Malta spendieren, damit sie lernen können, wie sich ein Richter wirklich zu verhalten hat.
  14. Immer wieder für Gelächter gibt die SPÖ Anlass: Wie hat sie doch kritisiert, dass die ÖVP als "Liste Kurz" antritt und nicht als "ÖVP". Und was tut sie nun selbst in Niederösterreich? Sie tritt als "Liste Franz Schnabl" an. Schnabl ist jener Mann, der als hoher Polizeioffizier(!) im Jahr 2000 an Antiregierungs-Demonstrationen teilgenommen hat. Und schon damals hat man über ihn lachen können: Hat er doch behauptet, er sei nur dort gewesen, um seine Tochter abzuholen ...
  15. Die schönste weihnachtliche Nachricht ist das Ergebnis eines amerikanischen Forschungsprojekts. Diesem zufolge werden neun Monate nach Weihnachten deutlich mehr Kinder geboren. Wir lernen: Weihnachten ist auch im Wortsinn ein Fest der Familie.

In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachtstage.

PS: Und was ist der größte politische – und auch erfüllbare – Wunsch fürs Jahr 2018? Das wäre zweifellos, dass sich die EU zu einer neuen Formel durchringen könnte, welche die Briten doch noch in der EU halten würde. Dies würde auch jedes Problem der Schweiz gegenüber reduzieren. Diese Formel müsste im Rückzug der EU auf dem bestehen, was sie wirklich bis etwa 2000 so brillant erfolgreich gemacht hat: Das ist eine Wirtschafts- und Handelsgemeinschaft. Das ist mit anderen Worten ein voll ausgebauter und völlig freier Binnenmarkt minus der Personenfreizügigkeit und minus der ständigen Überregulierung von der Glühbirne bis zu den Universitäten, von der nationalen Justiz bis zur Migrantenaufnahme. Das ist möglich, wenn man nur will.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Dezember 2017 05:27

    Ich sehe nicht so ganz optimistisch in die Zukunft. Ja, es ist wohl richtig, dass die Anzahl der Menschen, die Vernunft annehmen, größer wird. Richtig ist aber leider auch, dass jetzt schon ein irreparabler Schaden entstanden ist, dessen Folgen wir erst zu spüren bekommen werden. Die fast schon täglich in Europa stattfindenden Messerattacken, Vergewaltigungen, Übergriffe gepaart mit eindeutigen Zeichen der Landnahme (kein Schweinefleisch in Kindergarten, keine Kreuze in Gerichtssäälen), lassen mich eher pessimistisch in die Zukunft sehen.

    Was Merkel in Deutschland und Faymann in Österreich angerichtet hat, ist irreversibel. Der materielle Schaden ist nicht genau zu beziffern, liegt aber mit Sicherheit in der Größenordnung von einer Hypo alle paar Jahre. Der immaterielle Schaden für die europäische Kultur ist noch nicht einmal ansatzweise abschätzbar. Und das allerschlimmste daran ist wohl, dass dieser Schaden nicht einfach behebbar ist wie die Folgen eines Hochwassers oder Erbebens, sondern über Generationen nachwirkt.

    Alleine, dass wir es nicht zuwege bringen, abgelehnte Asylwerber in nennenswerter Anzahl außer Landes zu schaffen, spricht Bände. Wenn man sogar daran scheitert, wie in aller Welt will man viel komplexere Aufgaben wie eine Landesverteidigung oder Grenzschutz bewekstelligen? Mittlerweile sind wir ja schon so weit, dass wir es als Erfolg ansehen, wenn nach Jahren Sozialtouristen ihre Mindestsicherung gekürzt wird.

    Ganz offenbar ist die Strategie der Globalisierer aufgegangen, die eine weltweite Nivellierung des Wohlstandes auf Kosten der reichen Länder anstreben und dafür in Kauf nehmen, dass ganze Kulturen und Kulturvölker zerstört werden. Unlängst habe ich ein Interview mit George Soros gehört, aus dem für mich hervorgeht, dass dieser einflussreiche Mann ein gefährlicher Soziopath ist, der seinen Reichtum dazu verwendet, dieses Ziel zu erreichen. So wie es aussieht, haben diese Leute gewonnen und wir verloren.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Dezember 2017 10:02

    Eigenartig empfinde ich das AU als einziges, negatives Ereignis die russische Landnahme erwähnt, die meines Erachtens nirgends stattgefunden hat. Im Gegenteil möchte ich Putin lobend erwähnen, der im Angesicht der Nato Umzingelung, die Ruhe bewahrt, und besonnen reagiert. Selbst der Waffenlieferung der USA an die Ukraine steht er gelassen gegenüber.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Dezember 2017 04:53

    Auch ich hatte gestern ein ganz tiefes zufriedenes Gefühl in Wien

    Weihnachten in Wien - in einem Wien der Wiener

    Diesen unerwarteten Moment möchte ich hier teilen.

    Neben der relativen Ruhe waren auch die Straßen relativ leer.
    Ich hörte fast nur wienerisch bzw. deutsch. Und auch die Frau aus Japan konnte meinen fröhlichen Weihnachtswunsch locker mit der korrekten Formel "Frohe Weihnachten" beantworten!
    Der Straßenverkehr war ungewöhnlich korrekt und nicht hektisch. Seitenabstände zum Radfahrer waren großzügig und sicher. Alle fuhren defensiv! Ja wirklich!
    Kein Kopftuch! Keine präpotenten Mohamedaner...

    Und dann noch die einzige Regierung im Amt, mit der wir zumindestens die Chance haben, dass sich etwas wieder Richtung Heimat und Österreich verändern KÖNNTE..

    Für mich war es wirklich ein kleines Weihnachtswunder. Etwas das auch Hoffnung in mir auslöste. Zufriedenheit und inneren Frieden.

    Nein ich habe keine Suchtmittel konsumiert. Ich hatte nur Glück in einem kleinen Teil in Wien. Zufällig.
    Und doch voll der Hoffnung...

    Frohe Weihnachten
    Schönes Festtage!

  4. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Dezember 2017 07:32

    Dankbar müssen wir sein, dass die enormen Sicherheitsvorkehrungen in allen westlichen Städten bisher weitere Terroranschläge verhindert haben. Aber die Feinde planen weiterhin, uns "im Namen Allahs" zu schaden. Daher müssen die Ursachen erkannt und beseitigt werden, anderenfalls wir in ständiger Angst leben müssen.

    Meist denken die Entscheidungsträger nur an die radikalen Islamisten, tatsächlich ist aber die ganze sog. Religion "Islam" vom Teufel, denn viele treten als Wölfe im Schafspelz auf. Ich habe deswegen den Islam unter Anführungszeichen geschrieben, denn hier handelt es sich - wenn man den Koran und die Hadithen kennt - um eine diktatorische Philosophie, welche den ganzen Menschen und die ganze Welt mit Zwang beherrschen will.

    Dies kann man auch in den christlichen "friedlichen" Weihnachtstagen nicht ausblenden.

  5. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Dezember 2017 10:25

    Niederösterreich, Franz Schnabl - für mich ein Anlass zur Erheiterung, weil er war der erste Mann, den ich in einem offiziellen Statement von "Mitgliederinnen" reden gehört hab. Unmöglich.
    Politisch gesehen vielleicht nicht bedeutungsvoll, sonst ist zu dem Mann ja nicht besonders viel zu sagen. Aber wenn sich einer beim Gendern so hinauslässt, hat er sich - mag er vielleicht auch Qualitäten haben - für mich schon diesqualifiziert.

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Dezember 2017 10:06

    Die regelmäßig wiederkehrenden "Guten Nachrichten" haben etwas Aufbauendes.

    Da hätte ich einen Neujahrswunsch. Vielleicht geht er eines Tages in Erfüllung. Ich wünsche, dass Armin Wolf den ORF verlässt in Richtung Falter, SPIEGEL oder meinetwegen auch die Vorarlberger Nachrichten (die linksnaivste Zeitung Österreichs). Dann müsste ich mich wenigstens nicht mehr ärgern, wenn mir das ORF-Schutzgeld abgezogen wird.

    Aber wer weiß, was die Regierung insgeheim plant? Vielleicht kann ich einem Jahr schon die Korken knallen lassen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Dezember 2017 10:59

    Damit die "vielen guten und schönen Nachrichten" mehr werden, wollen wir hoffen, daß sich die neue Regierung im Neuen Jahr vornimmt und auch durchführt:

    Die Rückführung aller "syrischen Flüchtlinge" und all derer, die unter diesem Ticket unsere Grenzen mißachtet und überschritten haben, um sich von uns durchfüttern zu lassen. Diese Leute werden in ihrer Heimat dringend zum Wiederaufbau gebraucht---vor allem die jungen Männer!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2017 09:32

    Alles gut und recht, aber Rußland überschattet alles. Putin kann nicht nur den amerikanischen Präsidenten durch seine Geheimdienste im Voraus bestimmen, im Moment arbeiten sie an geheimer Software, um die Erdumdrehung zu beeinflussen. Dann haben sie über Rußland länger Tag. Vorher hat er die Glühbirnen verbieten lassen, nun kann er LEDs verkaufen.

    Glyphosat hat er auch erfinden lassen, und rückwirkend Potemkin. So hat er das mit der Krim vorbereitet. Das Reich des Satans, keine Frage.

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  1. Anmerkung (kein Partner)
    28. Dezember 2017 01:40

    Ja, in den USA wird nicht "Doping so direkt und so massiv durch den Staat selbst organisiert" wie in Russland. Geht gar nicht, weil das amerikanische System ganz anders ist - also ist dort das PRIVATE Doping zu höchster Blüte gelangt. Der in Europa bekannteste US-Doping-Ganove hat seine riesigen Doping-Erfolge in Europa gefeiert, nämlich der Radfahrer Lance Armstrong.

    Gemessen an diesem Musterbeispiel aus den USA ist festzuhalten: Das US-System ist eine noch viel schlimmere Voraussetzung für die Beschädigung des Sports durch illegale Aufputschmittel als das russische . Die Sportbehörden sollten also die US-Amerikaner wegen des dortigen Staatssystems vorsorglich ganz vom Sport ausschließen.

  2. McErdal (kein Partner)
    27. Dezember 2017 12:43

    ***Endgame Indictments Over 9/11! Tom Heneghan****
    w w w . p r o j e c t . n s e a r c h . c o m/profiles/blogs/endgame-indictments-over-9-11-tom-heneghan?xg_source=activity

  3. AppolloniO (kein Partner)
    27. Dezember 2017 11:18

    Ad 13:
    ..jeder Richter der auch nur den Verdacht der Befangenheit hat muss zurücktreten".
    Meint eine Richterin auf Malta. Ja Malta, irgendwo eine Insel.
    Tu Felix Austria hast es da einfacher. Da ist eine kleine Befangenheit die beste Voraussetzung für`s Richtern!
    Man will ja nicht dauernd mit Minister-Weisungen eingreifen müssen. Macht auf Dauer kein gutes Bild.

  4. Torres (kein Partner)
    27. Dezember 2017 10:30

    Das sind sicher gute Nachrichten, allerdings muss man sie teilweise doch etwas relativieren. Etwa betreffend Italien: Da wurde ja tatsächlich begonnen, afrikanische "Flüchtlinge" aus Libyen per Flugzeug nach Italien (und dann wahrscheinlich weiter in die EU) zu karren. Etwa betreffend die Kirche: Da haben in ihren jeweiligen Weihnachtsansprachen der deutsche Kardinal Marx und der evangelische Bischof die Politiker nachdrücklich aufgefordert, auch weiterhin möglichst viele Migranten aufzunehmen und vor allem den sogenannten "Familiennachzug" zu sichern.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. Dezember 2017 10:48

      Die Merkel Piefkes zelebrieren dies schon seit langem! Die Neger mit Economy Class in die Vollversorgung und Straffreiheit, inklusive blondem Frauenmaterial.

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    27. Dezember 2017 09:32

    Alles gut und recht, aber Rußland überschattet alles. Putin kann nicht nur den amerikanischen Präsidenten durch seine Geheimdienste im Voraus bestimmen, im Moment arbeiten sie an geheimer Software, um die Erdumdrehung zu beeinflussen. Dann haben sie über Rußland länger Tag. Vorher hat er die Glühbirnen verbieten lassen, nun kann er LEDs verkaufen.

    Glyphosat hat er auch erfinden lassen, und rückwirkend Potemkin. So hat er das mit der Krim vorbereitet. Das Reich des Satans, keine Frage.

  6. Brigitte Imb
    25. Dezember 2017 23:19

    Nationalbewusstsein anno 1989, ganz ohne Glitzeranzügen et al. Warum nicht auch die einzelnen Nationalstaaten Europas besingen?

    https://www.youtube.com/watch?v=4XWYefe9EzI

  7. Brigitte Imb
    25. Dezember 2017 21:43

    OT - Blöder geht immer, falls es sich um die feministische Sekte handelt.

    http://www.oe24.at/welt/Rom-Nackt-Protest-gegen-Weihnachten/314605209

    • glockenblumen
      26. Dezember 2017 11:16

      tja grenzenlos dreiste Blödheit hat einen Namen: "Femen"
      Der IQ von denen kann nicht höher sein, als deren Körpertemperatur, die aufgrund der Jahreszeit noch niedriger sein dürfte.....

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. Dezember 2017 10:47

      Ihre Einschätzung des hohen IQs der femen dürfte stimmen, glockenblumen. Mit den Funktionen des Rückenmarks allein könnte man/frau diesen Schwachsinn nicht produzieren.

  8. pressburger
    25. Dezember 2017 19:40

    Sicher hat es auch positive Ereignisse im 2017 gegeben. Entscheidend ist der Standpunkt des Beobachters. Die Medien haben sehr viel gelobt im letzten Jahr.
    Den Zuwachs der Bevölkerung Europas, durch von den Regierungen eingeladenen Wirtschaftsmigranten, die noch immer als Flüchtlinge bezeichnet werden.
    In der Beurteilung der Medien wurde die Standhaftigkeit Merkels gelobt, weil sie unmissverständlich postulierte, dass an ihr niemand vorbei kommt.
    Begeisterung war gross als Macron von den Medien zuerst zum Erreter Europas gekürt wurde, um anschliessend zum Präsidenten aller Franzosen gewählt zu werden.
    Positiv wird in den Medien auch der unerschütterliche Glauben des Papstes an die Erneuerung des Katholizismus durch die Akzeptanz des Primats des Islams, beurteilt und gelobt.
    Aus der Sicht der betroffenen Menschen ist positiv, dass die Idee Mitteleuropas wieder mehr Platz bekommt in den Denkvorgängen der Politiker. Die keimende Idee einer, neuen Identität Mitteleuropas, ist zuerst ein Verdienst Viktor Orbans, sowie der Polen, Tschechen und Slowaken. Österreich hat im 2018, die einmalige, sicher nicht wiederkehrende, historische Chance bei dieser Bewegung mitzumachen.
    Die Partnerschaft Österreich in der Visegrad Bewegung, würde einen Dominoeffekt auslösen. Einige, unentschlossene Staaten könnten sich, sehr zum missfallen Brüssels, anschliessen. Das wäre eine gute Nachricht im 2018.

  9. Undine
    25. Dezember 2017 17:00

    Wenn DAS keine gute Nachricht ist! ;-)

    ARABISCHES SPRICHWORT:

    "Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter."

    Man muß diese völkerwanderlustigen Leute einfach nur an diese alte arabische Weisheit NACHDRÜCKLICH erinnern!

    • Riese35
      26. Dezember 2017 00:27

      Die Pakistaner und Afghanen sind Indogermanen, die Türken sind ursprünglich Zentralasiaten, alles keine Araber, und auch die Neger aus Zentralafrika sind keine Araber. Ich frage mich, ob die Araber bei uns wirklich das Hauptproblem sind? Das osmanische Reich war ja auch nicht unbedingt nur arabisch geprägt und wies durchaus Gegensätze zu den Arabern auf.

    • Undine
      26. Dezember 2017 08:39

      Dort wird ARABISCH GESPROCHEN:

      Ägypten, Algerien, Äthiopien, Bahrain, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Irak, Iran, Israel, Jemen, Jordanien, Katar, Komoren, Kuwait, Libanon, Libyen, Mali, Marokko, Mauretanien, Niger, Nigeria, Oman, Palästina, Saudi-Arabien, Senegal, Somalia, Sudan, Südsudan, Syrien, Tansania, Tschad, Tunesien, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, Zypern und weiteren Staaten

    • Konrad Loräntz
      26. Dezember 2017 09:28

      Frankreich haben Sie vergessen, Undine !

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. Dezember 2017 10:55

      Ich würde diesen Abschaum mit StG und aufgepflanztem Bajonett an ihre Rückkehr erinnern.
      Die Schienen müssten glühen, von der Last der südwärts rasenden Züge.

  10. Almut
    25. Dezember 2017 13:26

    NWO-Papst Franziskus ruft zu mehr Willkommenskultur auf. Wie viele der "Flüchtlinge" er wohl in seinen Palästen auf eigene Kosten beherbergt?
    https://www.welt.de/kultur/article171892109/Papst-Franziskus-ruft-bei-Christmette-zu-Mitgefuehl-fuer-Fluechtlinge-auf.html

    • Undine
      25. Dezember 2017 22:02

      @Almut

      So viel ich weiß, hat der seltsame Papst einmal ein paar Moslemfamilien aus Syrien aufgenommen---für wie lange weiß ich nicht. Die sehr bedrohten christlichen Familien aus Syrien fanden jedenfalls keine Herberge im Vatikan. Wie auch immer---das wird alles aus der Kirchensteuer finanziert.
      Bin froh, daß von mir schon sehr lange kein Groschen mehr dorthin fließt.

    • Brigitte Imb
      25. Dezember 2017 22:35

      Von mir fließt - aus reinem Respekt zu unserem Hrn. Altpfarrer dort leider noch Geld hin. Wohl auch deshalb, weil ich - obwohl ich alles andere als eine Betschwester und Kirchgängerin bin - dennoch von dieser besonderen Spiritualität des Christentums angetan bin.
      Nach den Zehn Geboten zu leben, ist die einzig richtige Lebensform - religiös wie rechtlich -, auch wenn man kein "praktizierender" Christ im Sinne des Kirchgangs und des Gebetes ist.

    • pressburger
      26. Dezember 2017 12:43

      Wie wäre es, wenn dieser Papst sich einmal, nur einmal, vor einer jüdischen Familie die ihren Sohn, Tochter, Vater durch einen palästinensischen Anschlag verloren haben, verneigen würde ?
      Wie wäre es, wenn dieser Papst einmal ausdrücklich die fortschreitende Ausrottung der Christen im Nahen Osten verurteilen würde ? Nicht einmal erwähnt hat er sie bis jetzt.
      Papst Pius XII, wird bis jetzt bei jeder Gelegenheit Feigheit vor den Nazis vorgeworfen. Die Situation in der dieser Papst war wird ignoriert. Dieser, heutige Papst, wird von niemanden bedroht, seine Residenz ist nicht von Feinden umzingelt, lebt in Sicherheit, traut sich trotzdem nicht für seine Glaubensgenossen zu intervenieren.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. Dezember 2017 10:59

      pressburger, würde mir irgendwer mein Heim unrechtmäßig nehmen, bzw. stehlen, würde er auch gen Himmel fahren!

    • McErdal (kein Partner)
      27. Dezember 2017 18:18

      * Schenke uns reinen Wein ein, Jorge: Ein offener Brief an den Bischof von Rom (alias „Papst Francis“) von Kevin Annett****
      i t c c s - d e u t s c h . b l o g s p o t . c o . a t/2013/12/schenke-uns-reinen-wein-ein-jorge-ein.html
      Auszugweise:
      Das einfältige Grinsen von dir, Jorge, geht mir wirklich langsam auf die Nerven.
      Was heißt es schon, der CEO der reichsten Korporation des Planeten zu sein? Mich bekümmert es nicht, wie viele Medienmogule deinen feinen Hintern verehren. Versuche dich doch einfach mal in schicklichem Verhalten, Mann. Betrachte die Lilien auf der Wiese, oder dergleichen.

  11. Bob
    • Konrad Loräntz
      26. Dezember 2017 09:26

      Stimmt. Ich erlaube mir einen Kommentar (nicht von mir !) hier wiederzugeben und im Anschluss ein kleines Gedichtlein:

      Der wahre Skandal..

      ..besteht für mich nicht in all den berechtigten Vorwürfen gegen den Geld/Kirchen/Polit-Adel. Der wahre Skandal ist doch der bedenkenlos geleistete Gehorsam der Untertanen (die "Deixösterreicher") gegenüber ihren Unterdrückern. Sie werden diesem selbsterannten Adel bis zur Selbstvernichtung huldigen, lieber den Patrioten aus ihren Reihen verraten, als die die Rechtmässigkeit des Wirkens ihrer Obrigkeit in Zweifel zu ziehen.

      Als Knechtlein im Triumphmarsch mit dem Sieger gehen.
      Das ist so wunderschön, das ist so angenehm.

  12. Undine
    25. Dezember 2017 10:59

    Damit die "vielen guten und schönen Nachrichten" mehr werden, wollen wir hoffen, daß sich die neue Regierung im Neuen Jahr vornimmt und auch durchführt:

    Die Rückführung aller "syrischen Flüchtlinge" und all derer, die unter diesem Ticket unsere Grenzen mißachtet und überschritten haben, um sich von uns durchfüttern zu lassen. Diese Leute werden in ihrer Heimat dringend zum Wiederaufbau gebraucht---vor allem die jungen Männer!

    • logiker2
      25. Dezember 2017 15:22

      auch ich denke das die Zeit zum Wiederaufbau gekommen ist:

      http://frafuno.blogspot.co.at/2017/12/tur-24.html

    • Konrad Loräntz
      26. Dezember 2017 09:18

      ... der Zug geht aber in Richtung "Integration" - siehe Edstaller. Ich bin gespannt. Nicht zuletzt, weil ja der grösste Teil der Asylanten ja gar keine Syrer sind.

    • Undine
      26. Dezember 2017 11:02

      @Konrad Loräntz

      .....aber sich als solche ausgegeben haben; jetzt müssen die Konsequenzen aus all diesen Lügen gezogen werden! Alle, die auf der Syrer-Welle hierher geschwommen sind, haben das Land zu verlassen!

  13. HDW
    25. Dezember 2017 10:40

    Bei einigen Glückskeksen musste ich die Stirne runzeln, nicht nur bzgl. üblichem Russlandschlenker, auch des fehlenden Hinweis auf den Schritt Trumps, hin zu israelischem Frieden nach Clinton -Bush -Obama wegen.
    Trotzdem, mehr Friede und weniger Hunger auf Erden also wirklich frohe Weihnachten!

  14. Stern
    25. Dezember 2017 10:30

    In diesem Sinne einmal etwas völlig Unpolitisches:

    „Die Weihe der Nacht“ (Friedrich Hebbel)

    Nächtliche Stille!
    Heilige Fülle,
    wie von göttlichem Segen schwer,
    säuselt aus ewiger Ferne daher.

    Was da lebte,
    was aus engem Kreise
    auf ins Weit´ste strebte,
    sanft und leise
    sank es in sich selbst zurück
    und quillt auf in unbewusstem Glück.

    Und von allen Sternen nieder
    strömt ein wunderbarer Segen,
    dass die müden Kräfte wieder
    sich in neuer Frische regen,
    und aus seinen Finsternissen
    tritt der Herr, soweit er kann,
    und die Fäden, die zerrissen,
    knüpft er alle wieder an.

  15. Ingrid Bittner
    25. Dezember 2017 10:25

    Niederösterreich, Franz Schnabl - für mich ein Anlass zur Erheiterung, weil er war der erste Mann, den ich in einem offiziellen Statement von "Mitgliederinnen" reden gehört hab. Unmöglich.
    Politisch gesehen vielleicht nicht bedeutungsvoll, sonst ist zu dem Mann ja nicht besonders viel zu sagen. Aber wenn sich einer beim Gendern so hinauslässt, hat er sich - mag er vielleicht auch Qualitäten haben - für mich schon diesqualifiziert.

    • Undine
      25. Dezember 2017 11:04

      Ja, @Ingrid Bittner, bei den "MitgliederINNEN" Franz SCHNABLS habe ich auch einen Lachanfall bekommen! Einigen Kampfemanzinnen wird das schon gefallen haben! ;-)
      Ich wünsche diesem Mann einen ordentlichen Dämpfer bei der NÖ-Wahl!

      Der SCHNABL soll besser den Schnabel halten---einer, der einst als Wiens oberster Polizist gegen die Schwarz-Blaue Regierung demonstriert hat, soll besser ganz still sein!

    • carambolage
      25. Dezember 2017 14:25

      Der Schnabl hat sich mit seinem Mitmarschieren bei den extrem linken Brüdern und Schwestern, gleich einmal für höhere Weihen qualifiziert.
      So einfach geht das, wenn man Karriere bei den Roten/Grünen machen will.

    • logiker2
      25. Dezember 2017 15:25

      bei diesen Fähigkeiten vielleicht der nächste BP ?

  16. El Capitan
    25. Dezember 2017 10:06

    Die regelmäßig wiederkehrenden "Guten Nachrichten" haben etwas Aufbauendes.

    Da hätte ich einen Neujahrswunsch. Vielleicht geht er eines Tages in Erfüllung. Ich wünsche, dass Armin Wolf den ORF verlässt in Richtung Falter, SPIEGEL oder meinetwegen auch die Vorarlberger Nachrichten (die linksnaivste Zeitung Österreichs). Dann müsste ich mich wenigstens nicht mehr ärgern, wenn mir das ORF-Schutzgeld abgezogen wird.

    Aber wer weiß, was die Regierung insgeheim plant? Vielleicht kann ich einem Jahr schon die Korken knallen lassen?

    • Bob
      25. Dezember 2017 10:23

      Und Wolf soll so lieb sein gleich denn Leitner, die Schnabl, die Reiterer und die Dittelbacherin mitnehmen( Es gibt weit mehr bösartige Moderatoren, aber das würde diesen Blogg sprengen)

    • Sandwalk
      25. Dezember 2017 10:45

      A geh! Die sind doch alle gar nicht bös. Die sind doch nur a bisserl kritisch und woll'n nur spiel'n. ;-)

    • Barracuda
      25. Dezember 2017 11:02

      Der Wolf fragt immer so besch...eiden, dass ich nie weiß, ob das jetzt ernst gemeint ist oder schon Commedy oder Kabarett oder Gerhard Polt Light. Wenn man ZiB mit Wolf als Comedy sieht, ist es gar nicht so übel.

    • Dr. Faust
      26. Dezember 2017 02:18

      @Bob

      Vielleicht bin ich naiv, aber bisher ist mir die Claudia Reiterer wegen des weitgehenden Fehlens des beim ORF sonst obligaten Linksdrallpseudomoderationsstils positiv aufgefallen. Natürlich, ohne ein Minimum an Linxlinientreue bekommt ein ORF-Redakteur kein Leiberl.

  17. Bob
    25. Dezember 2017 10:02

    Eigenartig empfinde ich das AU als einziges, negatives Ereignis die russische Landnahme erwähnt, die meines Erachtens nirgends stattgefunden hat. Im Gegenteil möchte ich Putin lobend erwähnen, der im Angesicht der Nato Umzingelung, die Ruhe bewahrt, und besonnen reagiert. Selbst der Waffenlieferung der USA an die Ukraine steht er gelassen gegenüber.

    • logiker2
      25. Dezember 2017 15:28

      ********************!

    • Haider
      25. Dezember 2017 22:00

      ... und ganz wesentlich zur Befriedung Syriens beigetragen hat. Aber das kommt Dr. AU sicher nie über die Lippen (die Tasten).

    • Dr. Faust
      26. Dezember 2017 02:08

      Ohne Putins Besonnenheit wäre Russland aufgrund der vielfachen militärischen Provokationen der USA schon längst im Krieg.

    • elfenzauberin
      26. Dezember 2017 05:34

      Vielleicht sollte man noch hinzufügen, dass Putin es war, der maßgeblich dazu beitrug, den Krieg in Syrien zu beenden. Auch Trump hat an diesem Erfolg maßgeblichen Anteil, ein Erfolg, der von der hiesigen Presse kleingeredet oder gar verschwiegen wurde. Denn es war Trump, der eine schlagkräftige Allianz aus kurdischen Peschmerga, lokalen Milizen und irakischen Spezialeinheiten bildete, die zusammen mit Putins Intervention den Alptraum des islamischen Staates beendeten.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. Dezember 2017 11:07

      "Wess Brot ich eß, dess Lied ich pfeif!"

      Oder denken Sie wirklich die relativ freie Möglichkeit des Meinungsaustausches hier verdanken wir dem genannten Blogbetreiber?

    • AppolloniO (kein Partner)
      27. Dezember 2017 11:32

      Toll, Bob meint Russland von Nato umzingelt. Und keiner der Follower widerspricht.

      Also entweder habe ich in Geografie nicht aufgepasst, oder ich habe den Beitritt Chinas und anderer Länder verschlafen.

      Übrigens, sollte ich einem der ehemaligen EX-Sowjetunion-Ländern als Staatsbürger angehören, würde ich mich auch
      -SO SCHNELL WIE MÖGLICH-
      unter den NATO-Schirm flüchten wollen.

  18. Undine
    25. Dezember 2017 09:14

    A.U. schreibt:

    "Dazu gehört aber auch für Europa mit Ausnahme Russlands die Tatsache, dass kein Land, kein Volk mehr daran denkt, Nachbarländer zu überfallen, Gebiete zu erobern, um selbst größer zu werden."

    Das Gegenstück zu dieser seltsamen Aussage:

    http://i.imgur.com/vZ8uHRw.jpg#sthash.w9ekeZ7i.dpuf

    • Riese35
      25. Dezember 2017 11:26

      Richtig erkannt, ***Nachbarländer*** zu überfallen ist nicht in Ordnung. Die USA waren und sind aber kein Nachbarland Serbiens, fallen also nicht darunter.

    • schreyvogel
      25. Dezember 2017 12:08

      Warum fällt mir beim Begriff "Landnahme" immer das Land Israel ein?

    • Undine
      25. Dezember 2017 12:15

      @Riese35

      Ja, eben! ;-)

      @schreyvogel

      Aber, aber! Wenn's doch im Göttlichen Grundbuch steht, wem das Land zugeteilt worden ist! ;-)

    • Konrad Loräntz
      26. Dezember 2017 09:13

      Ja, geschätzte Undine
      Auf dem NWO-Auge ist unser ansonsten so weitsichtiger Blogmaster notorisch blind. NWO-Blinde können freilich auch nicht erkennen, dass so manche Geschichte über die Geschichte eben genau das ist: Eine Geschichte.

      Freilich waren die Invasionsarmeen Afghanistans, des Iraks oder Lybiens vor den Stränden der USA bittere Realität und nur durch den heroischen Einsatz des VERTEIDIGUNS-Ministeriums könnte die Gefahr gebannt werden.
      Und die neue ostmärkische Regierung muss man auch schärfstens beobachten!

  19. Helmut Oswald
    25. Dezember 2017 08:33

    Da wächst zusammen, was zusammengehört (Liebe deutsche Nachbarn, wir mögen ja im Prinzip auch euch und freuen uns, die gleiche oder zumindest eine ähnliche Sprache zu sprechen – aber ihr könnt es einfach nicht lassen, euch zum Vormund anderer Völker machen zu wollen. Und das mögen wir nicht so).
    Lieber Blogautor - nicht vergessen, genau diese Bevormundung anderer Nationen haben die Österreicher in der Monarchie so lange betrieben, bis Ihnen 1918 der ganze Laden um die Ohren geflogen ist. So groß ist der Unterschied zu denen auf der anderen Seite des Inns eben gar nicht. Es ist bloß die alte Geschichte mit dem Selbstbild und dem Fremdbild - ! In Wahrheit wächst da nur etwas zusammen, was durch unsere eigene seinerzeit Dummheit auseinandergetrieben wurde!

    • Riese35
      25. Dezember 2017 11:45

      >> "... genau diese Bevormundung anderer Nationen haben die Österreicher in der Monarchie so lange betrieben, bis Ihnen 1918 der ganze Laden um die Ohren geflogen ist."

      Na ja, das sehe ich differenzierter. Das hat es zweifelsohne auch gegeben, man darf aber dabei zwei wichtige DInge nicht übersehen:

      1) Die Nationalitätenkonflikte wurden gerade nicht vom Haus Österreich getrieben. Die Sprengkraft des Nationalismus hat ihren Ursprung in der Französischen Revolution und basiert auf der Überheblichkeit der eigenen Nation gegenüber anderen.

      2) Die Zerschlagung der österreichischen Erblande ist vor allem gezielt von außen getrieben worden.

    • Riese35
      25. Dezember 2017 11:49

      Wenn ein innerer Konflikt maßgeblich daran beteiligt war, dann war es die Ungleichbehandlung der Stephans und der Wenzelskrone. Und bei der Wenzelskrone kommen zusätzlich noch alte, bis zu den Defenestrationen zurückreichende Gründe hinzu, die sicherlich mit eine Rolle gespielt haben, die aber meines Erachtens allein nie dazu ausgereicht hätten, einen ganzen Laden um die Ohren fliegen zu lassen.

  20. carambolage
    25. Dezember 2017 08:24

    Zu den Schweden: weiß zwar nicht wie die wirklich ticken, aber die Verlängerung der Zeiten bis zur Pensionsberechtigung sehe ich nicht nur erstrebenswert.
    Wie in allen Ländern gibt es einen gewissen Prozentsatz der Bevölkerung, die es mit allen möglichen Tricks auf wenig Arbeitsjahren bringen (Behinderte, Kranke, Mütterbetreuungsjahre explizit ausgenommen).
    Die letzten Jahre wurden hunderttausende Migranten, auch ohne bzw. dauerhaften Asylgrund in die Länder hineingelassen, die man ohnehin nie wieder los werden wird.
    Von denen werden 70-80% niemals eine Arbeit annehmen (können).
    Bevor man ständig die Arbeitende Bevölkerung höheren Steuern und mehr Arbeitsjahren bis zur Pensionsberechtigung abverlangt, gehört dies endlich abgeschafft.
    Ich bin immer und meist auch gerne Arbeiten gegangen, aber irgendeinmal sollte mit Vollzeitarbeit zumindest ab 65 Schluss sein. Möchte mich dann mehr ums Enkerl kümmern dürfen :-)

  21. Josef Maierhofer
    25. Dezember 2017 08:23

    Weihnachtsfriede in Österreich, die Probleme bleiben.

    Ich finde es positiv, dass allein durch die Ankündigungen der neuen Regierung bereits ein Umdenken einsetzt, außer bei denen, die bisher schon immer negativ aufgefallen sind, Linke und Linkslinke. Das bewerte ich positiv.

    Die islamistische Szene ist am Verlagern ihrer Strategieschwerpunkte und taucht aus der Öffentlichkeit ab in den Untergrund, nachdem die Öffentlichkeit sich ändert, nicht aber die berichtete Öffentlichkeit, die Medien, die weiterhin, anachronistisch und ewig gestrig, linke Hetze betreiben, trotzdem das Umdenken bereits einzusetzen beginnt. Das bewerte ich negativ und lege es der Regierung in die Nachtragswunschliste ans Christkend, das zu beheben, vor allem beim Staatsfunk und beim Islamismus.

    Ich wünsche mir auch, dass man neben mehr Nationalstolz auch weniger Einmischung in fremde Angelegenheiten pflegt, etwa die einseitig geschilderten 'Überfälle' auf die Krim, während in der Ukraine sich (auch durch Österreich gelaufende) Militärtransporte aufstellen gegen Russland, 'NATO' Truppen zur 'Abwehr', alles auf Geheiß der USA, die das 'Sanktionsgeschäft' dann auch noch macht und uns endgültig zu Trotteln und Wursteln und Erfüllungsgehilfen macht, wir zahlen und haben die Verluste und die machen das Geschäft. Noch dazu gab es auf der Krim eine Abstimmung (der zwar die Minderheit der Krim Tartaren fernblieben), die man aber tatsächlich verschweigt und nicht anerkennt. Ich habe mir auch das Georgienproblem von einem Georgier erklären lassen, wie er das sieht und werde bei Gelegenheit auch noch andere Russen, Armenier und Georgier dazu fragen und, was ich bisher gehört habe, lässt das diese 'Überfälle' bisher für mich in einem ganz anderen Licht erscheinen.

    Also beginnen wir damit, wir selbst zu sein und nicht das Sozialamt für die Welt und auch nicht die Weltpolizisten, sondern wir selbst.

    Die Zeichen stehen gut dafür, da stimme ich mit Dr. Unterberger überein.

    • Riese35
      25. Dezember 2017 12:04

      Das sehe ich als ganz hervorragende Ansätze an. Weil Sie "Einmischung" angesprochen haben: Ich halte auch nichts von den ständigen Rufen, daß ***wir*** die "Fluchtursachen" der Völkerwanderung bekämpfen müßten. Das bedeutete nämlich nur einen neuen Kolonialismus.

      Ganz im Gegenteil müßten die Herkunftsländer der "Flüchtenden" selbst für ihr Handeln ***und*** die sich daraus ergebenden Konsequenzen verantwortlich sein, und man dürfte es nicht zulassen, daß diese Länder ihre negativen Konsequenzen (z.B. gezüchtete Dummheit durch eine bildungsfeindliche Religion, oder einen Bevölkerungsüberschuß) einfach zu uns exportieren. Und umgekehrt dürfen wir uns dann dort aber auch nicht einmischen.

    • Konrad Loräntz
    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. Dezember 2017 11:19

      Weder die Ursachen von Konflikten auf anderen Kontinenten, noch der Hunger dort gehen uns einen feuchten Dreck an!
      Wenn der Neger seinen Testeronschub nicht kontrollieren kann, muß eben die natürliche Auslese das weitere Überleben bestimmen.
      Wenn der Neger seinen Nachbarsgral überfällt, wird eben der stärkere überleben! Not our Business!
      Afrika den Afrikanern und Europa den Europäern! Obwohl ich Südafrika für das schönste Land der Erde halte, wird es dank der Neger immer weniger lebenswert.

  22. Ausgebeuteter
    25. Dezember 2017 07:32

    Dankbar müssen wir sein, dass die enormen Sicherheitsvorkehrungen in allen westlichen Städten bisher weitere Terroranschläge verhindert haben. Aber die Feinde planen weiterhin, uns "im Namen Allahs" zu schaden. Daher müssen die Ursachen erkannt und beseitigt werden, anderenfalls wir in ständiger Angst leben müssen.

    Meist denken die Entscheidungsträger nur an die radikalen Islamisten, tatsächlich ist aber die ganze sog. Religion "Islam" vom Teufel, denn viele treten als Wölfe im Schafspelz auf. Ich habe deswegen den Islam unter Anführungszeichen geschrieben, denn hier handelt es sich - wenn man den Koran und die Hadithen kennt - um eine diktatorische Philosophie, welche den ganzen Menschen und die ganze Welt mit Zwang beherrschen will.

    Dies kann man auch in den christlichen "friedlichen" Weihnachtstagen nicht ausblenden.

    • Undine
      25. Dezember 2017 12:30

      @Ausgebeuteter

      "Dankbar müssen wir sein, dass die enormen Sicherheitsvorkehrungen in allen westlichen Städten bisher weitere Terroranschläge verhindert haben."

      Wir befinden uns also in einem dauerhaften BELAGERUNGS-ZUSTAND, weil wir von unseren mohammedanischen Invasoren umzingelt, besser gesagt, UNTERWANDERT sind.
      Dieser Belagerungszustand kann aber kein Dauerzustand sein, denn die Methoden unserer mohammedanischen Feinde, uns demnächst zu besiegen und zu unterjochen, wechseln ständig. Ich möchte nicht gerne auf meine alten Tage in einem Haus leben müssen, das ständig stark bewacht werden muß---aber auch nicht in einem Land, in welchem man wie ein Tresor vor den lauernden Panzerknackern bewacht werden muß.

    • Ausgebeuteter
      25. Dezember 2017 13:17

      @Undine
      Was Sie hier beschreiben, ist leider schon eine Tatsache geworden. Schuld an diesem Zustand sind nicht nur unsere "Kulturbereicherer", sondern auch die Politiker und manche Kirchenorganisationen, welche die Massenmigration unterstützt haben. Es steht zwar in der Bibel der Christen: Liebe deinen Nächsten, aber nicht den "Fernsten". Daher sollten uns die Bedürftigen in der Heimat wichtiger sein, als die Afghanen, Somalier und Nigerianer, welche sich ohnehin nicht in die europäische Gesellschaft integrieren lassen und auch gar nicht wollen.

    • Undine
      25. Dezember 2017 14:05

      @Ausgebeuteter

      Absolut richtig! Um die eigenen zu kurz Gekommenen sollte sich jeder Staat selber kümmern; die sind auch eine überschaubare Menge. Aber die Benachteiligten der gesamten Welt sind absolut nicht unserer Problem! Die Entwicklungshilfe-Gelder könnten wir uns ebenso sparen; die werden von den Regierenden eines JEDEN Entwicklungshilfelandes VERUNTREUT---für sich selber und für Waffen, an denen sich wiederum nur die Waffenproduzenten krumm und dumm verdienen!

    • pressburger
      25. Dezember 2017 19:13

      Bereits die Tatsache, dass immer mehr Geheimdienste notwendig sind um die Terroristen zu kontrollieren, ist kein Anlass zu Zufriedenheit. Im Gegenteil-
      Aber gibt es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen der Arbeit der Exekutive und dem ausbleiben von Anschlägen ? Oder haben die Terroristen nur ihre Taktik geändert ?
      Die strategischen Ziele bleiben die gleichen.

    • Konrad Loräntz
      26. Dezember 2017 09:01

      Die stärksten Waffen des Dschihad sind mitleidheischende Blicke und gebärfreudige Frauen. Dem hat der Westen einfach gar nichts entgegenzusetzen.

      Die Anschläge hingegen sind völlig kontraproduktiv und manche meinen, sie wären gar oft Geheimdienst-Aktionen. Für jene, die fest an Bin Laden als die Kraft hinter 9/11 glauben, ist das natürlich unverdaulicher Verschwörungsquatsch.

  23. elfenzauberin
    25. Dezember 2017 05:27

    Ich sehe nicht so ganz optimistisch in die Zukunft. Ja, es ist wohl richtig, dass die Anzahl der Menschen, die Vernunft annehmen, größer wird. Richtig ist aber leider auch, dass jetzt schon ein irreparabler Schaden entstanden ist, dessen Folgen wir erst zu spüren bekommen werden. Die fast schon täglich in Europa stattfindenden Messerattacken, Vergewaltigungen, Übergriffe gepaart mit eindeutigen Zeichen der Landnahme (kein Schweinefleisch in Kindergarten, keine Kreuze in Gerichtssäälen), lassen mich eher pessimistisch in die Zukunft sehen.

    Was Merkel in Deutschland und Faymann in Österreich angerichtet hat, ist irreversibel. Der materielle Schaden ist nicht genau zu beziffern, liegt aber mit Sicherheit in der Größenordnung von einer Hypo alle paar Jahre. Der immaterielle Schaden für die europäische Kultur ist noch nicht einmal ansatzweise abschätzbar. Und das allerschlimmste daran ist wohl, dass dieser Schaden nicht einfach behebbar ist wie die Folgen eines Hochwassers oder Erbebens, sondern über Generationen nachwirkt.

    Alleine, dass wir es nicht zuwege bringen, abgelehnte Asylwerber in nennenswerter Anzahl außer Landes zu schaffen, spricht Bände. Wenn man sogar daran scheitert, wie in aller Welt will man viel komplexere Aufgaben wie eine Landesverteidigung oder Grenzschutz bewekstelligen? Mittlerweile sind wir ja schon so weit, dass wir es als Erfolg ansehen, wenn nach Jahren Sozialtouristen ihre Mindestsicherung gekürzt wird.

    Ganz offenbar ist die Strategie der Globalisierer aufgegangen, die eine weltweite Nivellierung des Wohlstandes auf Kosten der reichen Länder anstreben und dafür in Kauf nehmen, dass ganze Kulturen und Kulturvölker zerstört werden. Unlängst habe ich ein Interview mit George Soros gehört, aus dem für mich hervorgeht, dass dieser einflussreiche Mann ein gefährlicher Soziopath ist, der seinen Reichtum dazu verwendet, dieses Ziel zu erreichen. So wie es aussieht, haben diese Leute gewonnen und wir verloren.

    • Yeti
      25. Dezember 2017 09:07

      ************************ Voll d´accord!

    • Dr. Faust
      25. Dezember 2017 12:21

      @elfenzauberin

      "... Alleine, dass wir es nicht zuwege bringen, abgelehnte Asylwerber in nennenswerter Anzahl außer Landes zu schaffen, spricht Bände ..."

      Da stimme ich voll zu! Aber bitte nicht vergessen, dass auch die positiv beschiedenen Asylansuchen sind entsrechend unserer Gesetze nach gewisssn Laufzeiten auf Wegfall des Asylgrundes zu überprüfen, wobei bei Feststellung eines solchen Sachverhaltes die Asylanten nach Hause zu schicken sind. Die Fähigen unter ihnen sollten in die Lage versetzt werden, dort ihr Land wiederaufbauen zu helfen. Ich könnte mir vorstellen, dass die EU-Staaten in den Herkunftsländern der Asylanten einen positiven Beitrag leisten könnten (Entwicklungszusammenarbeit), um den Repatriierten im Herkunftsland zu helfen. Das würde aber voraussetzen, dass Österreich korrekte diplomatische Beziehungen z.B. mit der syrischen Regierung aufbaut. Ein Thema für unsere neue Außenministerin?

    • Undine
      25. Dezember 2017 12:33

      @elfenzauberin
      @Dr. Faust

      *************************************************!

    • Haider
      25. Dezember 2017 21:56

      Besonders ihr letzter Absatz müßte berechtigter Weise alle Alarmglocken läuten lassen; aber wer vor Soros warnt ist sowieso ein Neonazi!

    • pressburger
      26. Dezember 2017 12:51

      Ein Soziopath macht noch kein Untergang. Dazu sind Legionen von Soziopathen notwendig. Diese Legionen sind bereits aufgestellt, gedrillt und bewaffnet. Vae victis.
      Die Besiegten könnten wir sein. Könnten, müssen aber nicht.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. Dezember 2017 10:42

      Harmodios kein Partner
      Kann ich davon ausgehen, daß Ihnen die Kriegsziele der alliierten Massenmörder bekannt waren, die 53 Staaten gegen Deutschland gehetzt haben? Chefjude Lionel de Rothschild zu Churchills Sekretär John Colville, 22.10.1939: "Deutschland den Juden übergeben, vierteilen." Den Coudenhouve-Kalergi-Plan vollstrecken, die Besten ermorden, die Psyche durch Hololüge + Schuldkult zerstören, Kultur, Traditionen, Sprache vernichten (Beispiel der Judensender DLF, der UNSERE Weihnachtslieder (fast) nur noch in der lingua franca sendet, der Sprache der Inselaffen).
      Juden wie Strache in Regierungen sind heimtückische Völkermörder. Wer bescheid weiß +schweigt, wird Mittäter! Siehe Soros

  24. Rübezahl
    25. Dezember 2017 04:53

    Auch ich hatte gestern ein ganz tiefes zufriedenes Gefühl in Wien

    Weihnachten in Wien - in einem Wien der Wiener

    Diesen unerwarteten Moment möchte ich hier teilen.

    Neben der relativen Ruhe waren auch die Straßen relativ leer.
    Ich hörte fast nur wienerisch bzw. deutsch. Und auch die Frau aus Japan konnte meinen fröhlichen Weihnachtswunsch locker mit der korrekten Formel "Frohe Weihnachten" beantworten!
    Der Straßenverkehr war ungewöhnlich korrekt und nicht hektisch. Seitenabstände zum Radfahrer waren großzügig und sicher. Alle fuhren defensiv! Ja wirklich!
    Kein Kopftuch! Keine präpotenten Mohamedaner...

    Und dann noch die einzige Regierung im Amt, mit der wir zumindestens die Chance haben, dass sich etwas wieder Richtung Heimat und Österreich verändern KÖNNTE..

    Für mich war es wirklich ein kleines Weihnachtswunder. Etwas das auch Hoffnung in mir auslöste. Zufriedenheit und inneren Frieden.

    Nein ich habe keine Suchtmittel konsumiert. Ich hatte nur Glück in einem kleinen Teil in Wien. Zufällig.
    Und doch voll der Hoffnung...

    Frohe Weihnachten
    Schönes Festtage!

    • Undine
      25. Dezember 2017 11:31

      @Rübezahl

      Ach, klingt das schön! ************!

      Wir befinden uns im Jahre 2017 n. Chr. Ganz Wien ist von den Mohammedanern besetzt... ganz Wien? Nein, ein von unbeugsamen Wienern bevölkerter winziger Bezirk hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.....

      Lieber @Rübezahl, wo fanden Sie dieses schöne, angenehme Fleckchen Wiens vor? Nein, verraten Sie es lieber nicht! Frohe Festtage und daß im Neuen Jahr doch auch noch dort und da kleine Rückzugsgebiete für die autochthonen Wiener erhalten bleiben!
      Man wird ja bescheiden.....





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