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Wie sich Schönborn und Orbán näherkommen drucken

Lesezeit: 5:00

Christoph Schönborn und Viktor Orbán: Zwei scheinbar ganz unterschiedliche Persönlichkeiten haben in den letzten Tagen jeweils eine bedeutungsschwere Aussage gemacht, die in den Medien aber völlig verschwiegen worden ist. Das ist erstaunlich, weil es in beiden Fällen, wenn auch in scheinbar ganz unterschiedlicher Weise, um das zentrale Problemfeld Europas gegangen ist: also um seine Identität, um seine Zukunft und um die Völkerwanderung nach Europa.

Der ungarische Ministerpräsident hat dabei so deutlich Klartext rund um die innere Situation in der EU gesprochen wie noch nie. Er machte ungeschminkt klar, dass die EU heute in zwei Ländergruppen völlig unterschiedlicher Orientierung zerfällt: in "eine migrantenfreie Zone, das ist Mitteleuropa; und es gibt jene Länder, die sich in Einwanderungsländer umgeformt haben".

Orbán schloss aus, "dass irgendeine der beiden Ländergruppen ihre Vorstellungen der anderen aufzwingen kann". Wie sehr bei den EU-Gipfeltreffen hinter geschlossenen Türen darob die Meinungen aufeinanderprallen, lässt sein nächster Satz noch deutlicher ahnen: "Wir werden also nicht erreichen können, dass die Migranten aus Westeuropa hinaustransportiert werden, obwohl ich den betroffenen Ländern dies nachdrücklich empfehlen würde". Umgekehrt könnten aber auch die anderen "uns nicht aufzwingen, dass wir sie hereinlassen sollen".

Die vielen Forderungen der westeuropäischen Politiker von Angela Merkel bis zur äußersten Linken, die seit Jahr und Tag eine Aufteilung der Migranten auf alle europäischen Länder verlangen, haben also keine Chance auf Realisierung. Ähnliches hatte einst auch schon Nicolas Sarkozy klargemacht, der französische Ex-Präsident. Er hatte den Migranten-Tsunami mit einem heftigen Rohrbruch verglichen, den man ja auch nicht dadurch beheben könne, dass man das austretende Wasser gleichmäßig auf alle Räume verteilt.

Während 2015/16 Politiker wie Sarkozy und Orbán, wie der Österreicher Sebastian Kurz und die sogenannten Rechtspopulisten mit ihrer Ablehnung von Völkerwanderung und Aufteilungsideen noch krass in der Minderheit waren, sieht es heute in der politischen Realität völlig anders aus. Heute sind sie keine Außenseiter mehr.

Heute ist völlig klar – auch wenn die formalen EU-Beschlüsse in Hinblick auf eine obligatorische Aufteilung der illegalen Migranten theoretisch unverändert gültig sind: Die Mitgliedsländer haben mit Ausnahme von Merkel-Deutschland nur Lippenbekenntnisse abgegeben; sie haben allesamt weit weniger "Flüchtlinge" aufgenommen, als sie eigentlich den EU-Beschlüssen zufolge müssten; sie werden auch kaum weitere aufnehmen; und noch sicherer ist, dass es in der EU keine neuen Flüchtlings-Umverteilungsbeschlüsse wie 2015 geben wird.

Denn in Europa ist die Stimmungslage in Sachen Völkerwanderung heute total anders. Orbán ist nur jener Politiker, der diesen Wechsel deutlicher ausspricht als alle anderen.

Was hat nun der Wiener Kardinal Schönborn mit dem zu tun? Er ist ja nach der gesamtösterreichischen Bischofskonferenz dem Migrationsthema scheinbar weiträumig ausgewichen. Er hat vielmehr die Hauptforderung der Bischöfe an die Regierung formuliert; und die ist eine nach einer "familienfreundlichen Politik, weil die Familie die Zukunft der Gesellschaft ist".

Soziale Forderungen der Bischöfe an die Politik sind an sich nichts Neues. Müssen doch die Bischöfe nicht all das für die Erfüllung dieser Wünsche notwendige Geld auftreiben. Dennoch haben sie mit dem Verlangen nach einer familienfreundlichen Politik zweifellos recht. Denn gerade die Familien werden seit den 70er Jahren steuerlich diskriminiert, präziser gesagt: die Mittelstandsfamilien. Und nicht zuletzt deswegen ist seither die Geburtenfreudigkeit der Familien massiv zurückgegangen, genauer gesagt: die der Mittelstandsfamilien. Das sind aber genau die Familien, die eine Gesellschaft tragen.

Was aber viel mehr auffällt, ist die Begründung, die Schönborn dafür formuliert hat, nämlich dass "die Familie die Zukunft der Gesellschaft ist". Damit hat der Wiener Erzbischof dem früher oft von Kirchenexponenten geäußerten Gedanken widersprochen, dass man ja das Geburtendefizit ruhig mit den vielen migrationswilligen Millionen aus der Dritten Welt füllen könne.

Schönborn hat dies – vielleicht ohne dass es ihm ganz bewusst geworden ist – nun als Unsinn entlarvt. Denn wenn anstelle der Kinder österreichischer Familien die Migranten die erwünschte Zukunft sein sollen, bräuchte es ja keine großen Aufrufe, die Familien besser zu unterstützen. Der Migranten und potenziellen Migranten gibt es ja wahrlich mehr als genug.

Die in den letzten Jahren nach Europa gekommenen Menschen haben in ihrer großen Mehrheit nämlich weder die Bildung noch Ausbildung, um die Zukunft zu sichern. Ihnen fehlen vor allem so gut wie alle sozialen und kulturellen Tugenden, die für Europas Zukunft wichtig wären, wie: Disziplin, Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Sorgfalt, Toleranz, Pluralismus, Gleichbehandlung von Mann und Frau, Umweltbewusstsein, Verzicht auf jede Form der Gewaltausübung, Bekenntnis zu Rechtsstaat und Demokratie – oder gar ein christliches Weltbild.

Schönborn hat auch nicht allgemein von "Zukunft" gesprochen, sondern von "Zukunft der Gesellschaft". Und damit ist klar, dass er an eine konkrete Gesellschaft denkt. Und das kann nur die europäische, die österreichische sein. Und das kann aus seinem Mund nur eine christlich geprägte Welt sein. Würde er nämlich statt dessen eine diffuse Welt-Gesellschaft meinen, dann hätte er sich nicht nur sprachlich schlecht und unpräzise ausgedrückt, dann bräuchte er sich auch keine Sorgen zu machen und müsste keine Forderungen stellen. Steigt doch die Zahl der Weltbevölkerung weiterhin an, wird sie doch nach allen seriösen Berechnungen noch von 7,5 auf mindestens 10 Milliarden zunehmen, wahrscheinlich sogar noch mehr.

Mit dieser Äußerung ist bestätigt, dass auch Schönborn heute – wenn auch recht verspätet – die Notwendigkeit und das Recht der europäischen, der österreichischen Gesellschaft sieht, sich um die Zukunft der eigenen Kinder und eigenen Familien zu kümmern. Wenn – endlich – auch Bischöfe diese Notwendigkeit sehen, dann ist vielem gutmenschlichem Schwadronieren den Boden unter den Füßen weggezogen, das eine Zeitlang auch in kirchlichen Kreisen zu hören war.

Damit steht aber auch Schönborn viel näher bei Orbán, als sich der Kardinal wohl selber bewusst ist. Wobei im übrigen umgekehrt Orbán wiederum einer der wenigen Spitzenpolitiker ist, der sich offen zur christlichen Identität Europas bekennt. Der so also näher zu Schönborn steht als die meisten anderen.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    41x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2017 02:08

    Schönborn und Orban sind einander in keiner Weise nähergekommen.

    Wir verstehen die Welt des Blogautors und dessen transmontane Orientierung, wir verstehen das Bedürfnis nach Harmonie, das Bedürfnis endlich etwas Positives über diesen Episkopat schreiben zu können, nicht immer nur Mahnen, Kritisieren , Spotten oder Verurteilen zu müssen vor allem in Richtung einer Institution, deren Zustand dem Blogautor offenbar ein Herzensanliegen ist. Aber bei Allem Verständnis für diese Neigung: Nein. Diese beiden Persönlichkeiten sind sich in genau gar NICHTS entgegengekommen.

    Wir verdanken es Orban, daß sich erstmals ein Ministerpräsident eines miteleuropäischen Landes ganz offen gegen die Politik der irren Kanzlerin gestellt hat. Er hat sich über Jahre dafür beschimpfen lassen, wurde verleumdet, war Zielscheibe linker Medienhetze mit dem vollen Programm: Verleumdung, Spott, Unterstellungen, bösartige Verdrehungen, persönliche beleidigungen - alles was tolerante und weltoffene Linke so für gewöhnlich im Programm haben. Und Orban hat es gestanden. Er hatte Recht und er ist nicht in die Knie gegangen, angesichts der linken Medienhetze - dafür ist er bis heute der ungekrönte Führer jener politischen STrömungen, die erkannt haben, daß der Massenmigrations-waffe nicht mit lächelnder Maske oder Kollaboration begegnet werden kann, sondern einzig mit eisenharter Entschlossenheit, sich nicht von kulturfremden Eindringlingen überfluten zu lassen, die keine Sekunde auch nur im Entferntesten daran denken, hierorts sich anzupassen oder einen positiven Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaften beizutragen. Orban hat linke Lügen mit Verachtung gestraft - und er hat das Richtige getan.

    Und Schönborn? Tag und Nacht arbeiten die von ihm mitrepräsentierten Institutionen an der Verfestigung der Zuwanderung, der Ausplünderung der Sozialkassen, der Beseitigung unserer Heimaten zugunsten eines Allerwelts-Gutmenschentums, dessen dümmlich Blindheit ausserstande ist zu erkennen, daß sie die Grundlagen für einen Völker und Rassenkonflikt mitten in der Wiege und Blüte der abendländischen Kultur schaffen, dessen Austragung alles zerstören wird, was die Qualität des Lebens in unseren Breiten ausmacht. Und jetzt hat der Kuttenträger halt ausnahmsweise einmal ein paar Gemeinplätze abgesondert, die nicht sofort als Kotau vor dem linksgutmenschlichen Irrsinn verstanden werden, der diese Gesellschaft wie eine Krankheit erfasst hat, und schon heißt es
    - er bewege sich auf Orban zu. Ich teile diese Einschätzung in keiner Weise. Sie ist - zu Ende gedacht - eine Verhöhnung der titanenhaften Leistungen, die ein Orban für uns alle in Wahrheit erbracht hat. Und sie bedeut die Reinwaschung eines feigen Mitläufers mit der linken Horde, der in Wahrheit Orban und allen seinen Kampfgefährten bei jeder sich bietenden Gelegenheit in den Rücken gefallen ist. Schande über Schönborn. Es lebe Viktor Orban !

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2017 04:45

    Allerdings haben wir das demographische Match längst verloren. Man braucht keinen Hochschulabschluss, um nachzurechnen, wie sich zwei verschiedene Populationen mit unterschiedlicher Vermehrungsrate quantitativ entwickeln. Dass Österreich in mittlerer Zukunft zu einem islamisch dominierten Land mutieren und die Entwicklung nehmen wird, die Libanon genommen hat, ist für mich gewiß. Nur massive Ereignisse wie der Ausbruch eines Krieges könnte das verhindern.

    Unsere linksdrehenden Journalisten hätten eigentlich die Verpflichtung, den Bürgern reinen Wein einzuschenken. Es ist mir nicht ganz klar, ob die Ignoranz dieser Tatsachen ideologischer Verblendung oder nur Dummheit geschuldet ist. Letzteres würde ich als Möglichkeit nicht ausschließen, da der durchschnittliche Linksjournalist mit Zahlen auf Kriegsfuß steht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2017 09:20

    Da die Eingedrungenen stets als Asylanten und Flüchtlinge bezeichnet wurden,kann man im Umkehrschluß auch verlangen das sie das Land, nach Wegfall ihrer Fluchtgründe, wieder verlassen. Und zwar mit einem Dankeschön für die empfangene Hilfe. Davon ist leider nichts zu erkennen. Und solange der Papst den Moslems die Füße wäscht, ist auch von der Kirche keine Hilfe zu erwarten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2017 05:55

    Die Neuen vermehren sich rascher. Auf diese Karte setzt nicht nur Erdogan, sondern auch die Umvolker bzw. Islamisierungsbeauftragten, zu denen Schönborn zu zählen ist. Einzig aus diesem Grund hat er gemeint, man solle die Familie fördern - und damit hat er gewiss nicht die österreichische gemeint - damit es noch schneller geht. In Wien gibt es in vielen Volksschulklassen nur noch ca. 2 hiesige Kinder, der Rest darf als "migrantisch" bezeichnet werden.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2017 01:53

    Orban ist eine Lichtgestalt gegenüber den meisten Staatslenkern in West- und Südeuropa.
    Frankreich, Italien und Deutschland - wenn es noch länger mit Merkel und ihren rotgrünen Konsorten ruiniert wird - sind failed states.
    Österreich könnte noch den Turnaround schaffen und sich dringend mit den europäischen Oststaaten zusammen tun.
    Die sind nach 70 Jahren sozialistischer Realpolitik viel geerdeter und sensibler gegen den EU-Zentralismus und der westlichen Dekadenz.
    Erfreulich wäre es, wenn beim Hr. Kardinal wirklich und dauerhaft ein Umdenken eingesetzt hätte.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2017 04:25

    Die osteuropäischen Völker hatten das Leid der DIKTATUR DES PROLETARIATS, welche ihnen von der UDSSR aufgezwungen, wurde zu ertragen.

    Diese leidvollen Jahrzehnte haben diesen Völkern aber die umerziehende CÄSUR DER 68er BEWEGUNG erspart, welche ja von Vielen als POLITISCHES INSTRUMENT DER NEO-MARXISTISCHEN FRANKFURTER SCHULE gesehen werden.

    In Westeuropa blieben auch nicht nur viele konservative Politiker, sondern auch die christlichen Kirchen, bis hinauf zu deren höchsten Würdenträgern, nicht vom neomarxistischen Gift dieser 68er-Bewegung verschont.

    Orban und alle politischen Führer der Visegrad Staaten, haben für ihre Weigerung, die ethnischen Identität und gewachsene Kultur ihrer Völker zerstören zu lassen, sehr starken Rückhalt bei den Wählern.

    Haben die Völker Osteuropas dieses gesunde ethnische Beharrungsvermögen, weil ihnen die CÄSUR DER 68er BEWEGUNG erspart blieb?

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2017 11:42

    ORBAN und SCHÖNBORN haben möglicherweise die Schuhgröße gemeinsam---aber sonst schon gar nichts!
    ORBAN hat feste Vorstellungen von der Politik, die seinem Land zugute kommt, SCHÖNBORN will nicht einmal die Lehren seiner eigenen Kirche erfüllen.

    ORBAN hat RÜCKGRAT---SCHÖNBORN einen GARTENSCHLAUCH.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2017 11:40

    Was Schönborn und Orban betrifft kann ich "Helmut Oswald" nur zustimmen. Das Schönborn jetzt auf die Familie kommt, ist vage und heißt, daß die Migrantenfamilien hier eingeschlossen sind, wie das "unsere" Gesellschaft bewahren soll, ist mir schleierhaft. Zielführender und gerechter wäre eine massive steuerliche Begünstigung von Familien mit Eltern in Arbeit und Kindern.
    Orban ist ein Held, der sich schon länger gegen diese diffuse EU Elite stellt, die Europa umvolken will und massiv wirtschaftlich schwächt wie ein Parasit. Orban pflegt eine sehr explizite Sprache und hat in vielen Dingen recht behalten. Man sollte ihm zuhören, was er über Soros sagt und die Verbindung zu 226 MEP untersuchen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2017 07:00

    ... weil die Familie die Zukunft der Gesellschaft ist"???

    Wie kommt der Autor zur Vermutung, dass der Schönborn damit die österreichischen Familien gemeint hat? Vielleicht hat er dabei intensiv an Familiennachzug gedacht - an die Unterstützung der Zudringlinge bei deren Gründung einer Familie.

    Ein Begriff sollte korrigiert werden - Völkerwanderung. Was das in Europa stattfindet, ist eine organisierte "Völkerunterwanderung" !!!

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  1. Anmerkung (kein Partner)
    29. November 2017 22:47

    Die Internationalisten-Institution des Herrn Schönborn mit ihrer Ideologie "Seid fruchtbar und mehret euch" betreibt insbesondere in Dritte-Welt-Ländern eine Menschenmassenproduktion, als ob die Erde unerschöpflich wäre. So entstehen Migrantenmassen, die dann fortstreben, und zwar bevorzugt dorthin, wo man sich ein besseres Leben ausrechnen kann. Dass man diejenigen, deren Herstellung man zuvor höchstselbst verursacht hat, dann auch schranken- und obergrenzenlos aufnehmen muss, ist dem Herrn Schönborn immerhin klar.

    Aber solange er seiner Ideologie nicht radikal abschwört, wird der Herr Schönborn immer einer der größten Feinde der Verteidiger Europas, wie Viktor Orbán einer ist, bleiben.

  2. fred vom jupiter (kein Partner)
    28. November 2017 20:05

    Eine glatte Beleidigung für Victor Orban mit dem halblustigen Schönborn verglichen zu werden und wieder einmal ein äußerst skurriler Ansatz, werter Herr A.U.! Das könnens doch net ernst meinen!

  3. McErdal (kein Partner)
    28. November 2017 18:30

    *George Soros: „Ich bin ein Gott, der Amerika und die Neue Weltordnung kontrolliert“*
    u n c u t - n e w s . c h/2017/11/27/george-soros-ich-bin-ein-gott-der-amerika-und-die-neue-weltordnung-kontrolliert/

  4. pressburger
    28. November 2017 16:58

    Viktor Orban braucht sich nicht zu bewegen. Orban hat den richtigen Standpunkt bereits 2015 eingenommen und seither hat er seine meine Meinung nicht korrigiert, nicht korrigieren müssen. Die Zeit hat für Orban gearbeitet und die reale Entwicklung hat seinen Standpunkt bestätigt. Die EU hat die Zeichen der Zeit ignoriert und hat alles versucht um Orban nicht recht geben zu müssen. Beispiel ? Die Drohung der EU an die Widerspenstigen in Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen. Was ist aus diesen drohenden Papiertiger geworden ? Null, nichts. So weit die Weitsicht der EU "Eliten".

  5. Wiener Kassandra (kein Partner)
    28. November 2017 14:34

    Schönborn verlangt verklausuliert den FAMILIENNACHZUG und dessen materielle Unterstützung. Nicht mehr und nicht weniger.

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    28. November 2017 09:45

    Der ungepflegte, senile Kommunist in der Hofburg mühte auch seine verlotterten Knochen in einen Trachtenanzug. Welch ein Hohn, spricht die adelige Schwuchtel über eine Familie, auf Anordnung wessen, mit welcher Berechtigung? Welche hinterlistige Absicht steht dahinter?
    Die Artikel des Blogmaster werden befremdlicher. Kommen wahre Intensionen zwanghaft zum Vorschein? Es muß doch jedem Poster die scheinbar großzügige Schreibefreiheit auffallen, die diesem Blog zuteil wird. Einzigartig in Ö.
    Die Vorschußlorbeeren die dem Nachplapperer und speziell dem atlantikhörigem, macronähnlichem Büttel durch dem Master gestreut wurden, läßt nichts Gutes für Österreich erahnen.

  7. unbedeutend (kein Partner)
    28. November 2017 08:58

    Vielleicht lebt auch ein Kardinal in zwei Welten, in einer zeitgeisthörigen "offiziellen" Welt und in einer anderen, die den Menschen entspricht, die ihre Vernunft noch verwenden.
    Es ist schon einige Jahre her (noch vor dem Migrantenansturm), da habe ich Herrn Schönborn in einer Wiener Pfarre vor vorwiegend jungen Leuten sprechen hören. Er lobte damals Herrn Orban über den grünen Klee, ungefähr so: "Ein Mann, der bei den westlichen Medien nicht positiv gesehen wird, der aber eine konsequent christliche Politik betreibt, der den Lebensschutz in die neue Verfassung geschrieben hat ..."
    In größerem Rahmen findet man aber kaum klare Aussagen des Kardinals gegen die Abtreibung.
    Ein Chamäleon?

  8. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    28. November 2017 07:47

    die Familie die Zukunft der Gesellschaft ist...

    Da hat er wohl einen ganz alten Text erwischt, das muss nicht viel heißen. Er soll dazu den Mund halten wie jeder andere. Meine Familie ist gar nicht klein, aber Privatsache. Ich brauche dazu weder Ratschläge noch Förderung oder sonstwas. Alle sind was geworden und verdienen ihr Geld.

    Schafft Familienministerien und anderen Quatsch ab und lasst uns in Ruhe.

  9. Knut (kein Partner)
    28. November 2017 07:00

    ... weil die Familie die Zukunft der Gesellschaft ist"???

    Wie kommt der Autor zur Vermutung, dass der Schönborn damit die österreichischen Familien gemeint hat? Vielleicht hat er dabei intensiv an Familiennachzug gedacht - an die Unterstützung der Zudringlinge bei deren Gründung einer Familie.

    Ein Begriff sollte korrigiert werden - Völkerwanderung. Was das in Europa stattfindet, ist eine organisierte "Völkerunterwanderung" !!!

  10. Stein
    27. November 2017 18:05

    Schönborn hat mit der Aufforderung zur "familienfreundlichen Politik" wohl kein Migrantenthema ausgelassen sondern höchstens umschrieben. Stichwort : "Familienzusammenführungen" die eine neuerliche islamische Masseneinwanderung nach Europa zur Folge hätten.

    • Erich Bauer
      27. November 2017 18:34

      Auch ich bin ganz strikt für Familienzusammenführung. Aber dorthin, wo sie alle herkommen... Und ich finde, das ist das Allerbeste! Für ALLE!

  11. Solo dios basta
    27. November 2017 12:03

    Für unsere Familie trifft wohl das Label “Prakizierende Katholiken“ zu. Unser theologisches Wissen geht über jenes von Maturanten hinaus und der Kontakt mit einer Pfarre, deren Besucher – nach früherer Klassifizierung - „Bürgerliche“ sind, ist gut. Unser gesamter Freundeskreis umfaßt trotzdem keine Frömmler oder Ideologen, sondern Menschen, die bemüht, sind das Leben nach christlichen Maßstäben auszurichten, u.a. viele langjährige Verheiratete. Die Altersstruktur dieses Kreises hat den Bereich von ca. 25 bis 85 Jahre, Mittelwert geschätzt 60 Jahre.
    Kürzlich kamen wir auf die Idee zu überlegen, wer davon den zukünftigen Generationen Nachwuchs liefern könnte. Das Ergebnis war bedrückend:
    Unter den noch unverheirateten Frauen, ist das Bildungsniveau gut, auch Akademikerinnen, die Herren, die als zukünftige Ehemänner in Frage kommen könnten, sind alle beruflich gezwungen „hochflexibel“ zu sein. Bei einigen gehen ihre Arbeitgeber davon aus, sie innerhalb weniger Wochen für einen längeren Dienstaufenthalt, z.B. in USA oder Fernost einsetzen zu können, oder wenn sie erst kurz in den Firmen sind, hängt ihre eventuelle Karriere von der Bereitschaft ab, in ausländischen Firmenniederlassungen längere Zeit Erfahrung zu sammeln. Andere wieder sind an Hochschulen mit Projekten tätig, deren zukünftige Fortsetzung aber primär nicht von den Arbeitsergebnissen abhängig ist. Alle diese Randbedingung fördern z.B. eheliche Bindungen kaum. Die biologische Uhr tickt bei den Damen deutlich, leider aber mit wenig Chance der Berücksichtigung.
    Kurz gefaßt: Wenn in 20 Jahren bei einem Viertel dieser Betrachteten, eine - mit den Maßstäben von vor ca. 20 Jahren vergleichbare - Familie mit Kindern vorhanden sein wird, können wir froh sein.

    • Erich Bauer
      27. November 2017 16:33

      Praxis, Beachtung von Maßstäben... ist ja schon mal ein guter Anfang. Diese beiden Faktoren sind ja nicht ganz unwichtig, um zum Wichtigsten zu kommen... zum Glauben.

      Bei den Propheten des Alten Testaments, wie auch in der Offenbarung spricht man vom großen Glaubensabfall vor dem Beginn der großen Drangsal...

      Das ist die wesentliche Frage, der sich jeder selbst und auch die "Zeit" im Gesamten stellen muss. Die "Theologie" ist dafür gar nicht so besonders hilfreich...

    • Anmerkung (kein Partner)
      29. November 2017 22:49

      Ja, @Solo dios basta, Ihre Familie mit diesem vorherrschenden höchsten Wert einer uferlosen Gier nach Karriere und Einkommen ist für bürgerliche Kreise schon seit längerer Zeit nicht untypisch. So wie auf der anderen Seite der staatssubventionierte, sozialhilfeabhängige Minderleister eine typische Erscheinungsform darstellt.

      Zusammen sind diese beiden menschlichen Erscheinungsformen repräsentativ für die heutige österreichische Gesellschaft, in der permanent von der einen zur anderen Gruppe umverteilt wird. Diese Gesellschaft hat bereits ihr Ablaufdatum und wird nur noch dahinvegetieren, bis die mohammedanische Mehrheit fertig sein und die Umma zur neuen Gesellschaft werden wird.

  12. Erich Bauer
    27. November 2017 07:27

    „Was wir heute in den westlichen Ländern sehen, ist viel schrecklicher als das, was mit der Religion in der Sowjetunion war. Es kommt zur Gottesleugnung. Gott wird aus dem menschlichen Leben vertrieben. Es wird das Gottesgesetz ignoriert. Besonders zerstörerisch ist, dass dieses Ignorieren in Form eines staatlichen Gesetzes gehüllt wird. Falls Menschen gezwungen werden, Sünde zu begehen, treten wir in eine apokalyptische Realität ein“, sagte Patriarch Kirill.

    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171124318421248-apokalypse-heute-wie-der-westen-seine-kirchen-zweckentfremdet/

  13. machmuss verschiebnix
    26. November 2017 20:16

    OT:

    Syrien: kein Ende des Wahnsinns in Sicht:

    » Die Schreibtischtäter bei CIA und Pentagon wollen sich in Syrien nicht geschlagen geben. Der Plan zum gewaltsamen Regimewechsel wurde noch nicht aufgegeben. Dafür haben sie neue, perfide Strategien ausgearbeitet, um Syrien zu teilen und die Bedrohung durch Terrorbanden aufrechtzuerhalten. «

    https://deutsch.rt.com/meinung/60049-washington-will-niederlage-in-syrien/

  14. Undine
    26. November 2017 20:12

    Eine Frage: Hat jemand ein Abonnement der "WELTWOCHE"? Da wäre ein Artikel, der mich brennend interessiert, für mich aber nicht zu lesen ist, weil ich kein Abo habe und auch nicht vorhabe, mir eines zuzulegen. Er wäre aber natürlich für alle hier interessant:

    Zum Artikel:

    "Essay der Woche

    UNIVERSITÄRER UNGEIST
    Von Christoph Mörgeli - Die Neo-Schweizerin und Gender-Dozentin Franziska Schutzbach forderte die rechtliche und wirtschaftliche Ausgrenzung «rechtsnationaler Kräfte». Gemeint war vor allem die SVP. Nun distanziert sich..."

    Sollte also jemand ein WELTWOCHE-ABO haben, bitte, den Artikel posten!

    • reconquistador (kein Partner)
      28. November 2017 12:13

      Werte Undine!
      Ich habe das Exemplar der WELTWOCHE mit dem Essay. Er erstreckt sich über 2 Seiten und beinhaltet 6 Selfies der Schutzbach, die schon sehr viel über diese (Un-)Person aussagen. Ihre Ansichten, die in dem Essay zitiert werden und noch vieles mehr (wenn Sie es aushalten) finden Sie in ihrem Blog "Präzis und kopflos". Die im Essay kommentierten Ansichten finden Sie im Archiv des Blog unter Mai 2016.
      Ich wünsche Ihnen zum Lesen dieses Blogs einen guten Magen !
      LG, reconquistador.

    • pressburger
      28. November 2017 19:45

      Stimmt, diese Uni-Dozentin verlangt die konsequente Ausgrenzung aller, die konservativ denken und handeln. Solche Menschen, 2.Generation von 68ern indoktrinieren gezielt die Jugend.
      Wie posten ?

    • Undine
      28. November 2017 22:51

      @reconquistador

      Oh, vielen herzlichen Dank! Der Sache werde ich nachgehen!

    • Undine
      28. November 2017 23:15

      Lese gerade: (vor 13 Stunden!)

      "SVP-Kritikerin verliert Lehrauftrag an Universität"

      Der Lehrauftrag von Franziska Schutzbach, die aufgrund eines Blogeintrags in die Kritik geriet, ist zu Ende. Laut Universität wurde der Entscheid bereits vor der öffentlichen Debatte gefällt."

      BRAVO, SCHWEIZ!

  15. machmuss verschiebnix
    26. November 2017 19:09

    OT:

    Hier das richtige für einen Sonntag-Abend :

    Das Video zeigt die gesamte Trauerstunde zum Volkstrauertag 2017 im Deutschen Bundestag. Die deutsch-russische Projektgruppe tritt bei 17:30:00 auf, Nikolaj Desjatnitschenkos Rede folgt bei 20:20:00.

    In Rußland ist eine Kontroverse entbrant, wegen der Reden dieser jungen
    Russen vor dem Bundestag.

    https://deutsch.rt.com/russland/61012-alte-wunden-aufgerissen-russische-schuler/

  16. Wolfram Schrems
    26. November 2017 18:51

    Bezüglich einer allfälligen Neupositionierung von Kardinal Schönborn scheint mir Dr. Unterberger doch etwas zu optimistisch zu sein.

    Ich würde mich natürlich freuen, wenn man von Eminenz vernünftige und glaubenskonforme Aussagen in politischen und sozialethischen Fragen hören würde.

    Vielleicht gibt es nach der Fraternisierung von Eminenz mit den Besetzern der Votivkirche vor etwa vier Jahren doch eine Neuausrichtung in der "Flüchtlings"-Frage? Wäre eine schöne Überraschung in der kommenden Adventzeit.

  17. Brigitte Imb
    26. November 2017 18:47

    Nett, höflich und aufrichtig steht "unser" Dottore zum christlichen Glauben. Das ist löblich, denn viele Christen scheuen zuweil dieser Position, die sie angreifbar macht vor der Linken (Staats)Macht.

    Dennoch, unserem Kardinal zu huldigen empfinde ich als (nicht praktizierender) Christ beinahe als Frevel.

    • otti
      26. November 2017 21:02

      meine liebe Brigitte::

      also "huldigen" tue ich ihm auch nicht !
      Da hast Du recht !

      So wie vielen nicht ! (die eine "Huldigung" erwarten)

      " 1 Stunde Barmherzigkeit, Hilfsbereitschaft und Empathie ist mehr Wert, als 70 Jahre beten."

  18. otti
    26. November 2017 18:47

    Also, irgendwas STÖRT mich bei allen Kommentaren hier !

    SOSEHR ICH EUCH ALLLE HIER SCHÄTZE !!!
    UND WIRKLICH GERN HABE !!!

    So sehr ich die Einschätzungen zu Orban teile.
    So sehr mir "kirchlicher Mief" auf die Nerven geht !!!
    So sehr mir die Fehlinterpretation zwischen kollektiver und individueller Verantwortung auf die Nerven geht !!!

    ??????????????? irgenwas paßt nicht !

    • otti
      26. November 2017 18:59

      ich hatte Gelegenheit, 3 Tage lang Herrn Schönborn im Ausland zu begleiten.
      So 3x 12 Stunden lang kann man schon beobachten.
      Wer noch hier ?

      Bin SICHER kein Freund von ihm.
      Kann mit einer Menge von seinen und seinesgleichen nicht viel anfangen.
      Nehme mir die Freiheit anzumerken, daß ich seit 55 Jahren versuche Theologie und Religionsgeschichte zu studieren.(ein bißschen Verhaltungsforschung dazwischen).

      Ich wäre mit meinem Urteil über ihn vorsichtiger.

    • otti
      26. November 2017 19:02

      sorry: "Verhalt ens forschung" (mein Lehrer: K. Lorenz selig)

    • machmuss verschiebnix
      26. November 2017 19:55

      Was nicht paßt, Otti - Christus hat recht, die Kirche NICHT !

    • Franz77
      28. November 2017 01:19

      Hochgeschätzter Otti (ist wirklich ehrlich gemeint), nahm er Dich auch in die Logensitzungen dieser Verbrecherbande mit? Wo wird er wohl am Johannistag sein? Es ist nicht wichtig was sie sagen - an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      28. November 2017 09:59

      Kennen Sie auch den jugoslawischen Zuhälter, der dem Blaublüter die jungen Knaben zutreibt?
      Ich schon! ("Kennen" ist eine Überhebung, ich weiß wer es ist)
      Kennen Sie auch die "offiziellen Gastgeschenke" die Regierungen und Kirchen ihren hohen Besuchern offerieren, um die dunklen, kalten Nächte, fern der gewohnten Kakaoschalen, zu versüßen? Die Tschuschen scheinen übrigens auf diesem Gebiet gut zu sein. War doch der Hurentreiber des derzeitigen Schwedenkönigs auch ein Tschusch.
      Ich schon!
      In diesem Sinne viel Spaß bei der nächsten Begleitung dieser freimaurerischen Marionette.

  19. machmuss verschiebnix
    26. November 2017 18:22

    OT:

    In Frankreich wird eine neue konservative Partei gegründet:

    https://deutsch.rt.com/newsticker/61238-in-frankreich-entsteht-neue-konservative-partei/

    Äh - Herr Kurz, blöde Frage - könnten Sie nicht mal kurz eine neue
    ÖVP gründen :)

  20. Walter Klemmer
    26. November 2017 17:25

    Der katholizismus steht nicht mehr auf dem fundament petri. Das war christus selbst. Der katholizismus ist heute zu humanistischem geschwafel verkommen.
    Das ist die strafe dafür, dass sie die apostolische tradition (damit christus selber) verworfen und ihre eigenen lehren und ihr eigenes heidnisch römisches blutopferritual vollziehen.
    Rom lehrt wort gottes und apostolische tradition hätten autorität.
    Das problem die bibel ist die einzige apostolische tradition, die wir haben. Alles andere ist antiker und mittelalterlicher schmähfu. Damit stellt rom die eine einzige apostolische tradition herunter neben menschliche phantastereien. Darum rennen sie immer noch herum wie der römische kaiser pontifex maximus und haben kein gottvertrauen sodass sie ihre allgegenwärtige weibliche gottheit anflehen müssen und statt einem vollkommenen gott ein unfehlbares lehramt haben.
    Das opfer jesu, das alle sünde tilgte halten sie für so gering, dass sie in jeder messe flehen, dass gott ihr menschliches opfer aus ihren händen annehme. Das ist gotteslästerung in reinkultur. Ein unbiblisches okultes menschliches machwerk.

    So ist ihr erzbischof von wien ein okulter schwafler.

  21. haro
    26. November 2017 15:57

    Gerade als aktiver Angehöriger der katholischen Kirche muss ich mit Bedauern feststellen, dass dieser Kardinal nur ein Fähnchen im Wind ist und somit wohl nie an Viktor Orban heranreichen kann.

    In den letzten Jahrzehnten waren weder die christliche Kultur noch traditionelle Familien der Regierung oder den Medien ein Anliegen und leider auch kein Hauptanliegen der Kirche. Es drehte sich alles um die angeblich "armen Schutzsuchenden" die vorwiegend Islamangehörige sind (mit denen eine links verseuchte Caritas verdiente) und Hauptthema in punkto Familie waren und sind es noch immer hauptsächlich die "armen Alleinerziehenden" die in den wenigsten Fällen diese Bezeichnung verdienen.

  22. Bob
    26. November 2017 15:37

    Haben die katholischen Eliten noch nicht begriffen, das sie den Islam befürworten, die so manche Christen abschlachten? Glauben diese Gutmenschen das sie Moslems zum christl. Glauben bekehren wollen? Oder wollen sie den Märtyrer spielen? Haben diese Theologen keinen Koran zur Hand?

  23. logiker2
    26. November 2017 14:34

    soviel zur "christlichen Lehre" vom Papst abwärts bis Schönborn:

    https://philosophia-perennis.com/2017/10/31/kirchliche-fluechtlingshilfe/

  24. Rau
    26. November 2017 13:57

    Natürlich redet Schönborn lediglich dem Familiennachzug und damit der weiteren Ausweitung dieser Replacement Migration das Wort. Da irgendwas von Bewahrung einer Europäischen Identität hinein zu geheimsen ist weit hergeholt.

    Orban meint klar eine Umkehrung des Kurses der letzten Jahre. Dazu gehören ein Unterbinden jeder weiteren unkontrollierten Zuwanderung und Rückführungsprogramme. Davon ist Schönborn weit entfernt.

  25. Bürgermeister
    26. November 2017 13:20

    Ach wie nett, eine "familienfreundliche Politik" - meiner Interpretation nach meint er damit die "familienfreundliche Zuwanderung".

    Wie in dem Gastblog "Der Untergang der Familie" beschrieben ist die Familienpolitik seit Jahrzehnten von der SPÖ geprägt (also auf völlig Vernichtung ausgelegt - verantwortlich dafür ist primär die ÖVP, weil Scheuklappen-Wirtschaftsapparatschiks nichts von Politik verstehen und ständig nur ihr persönliches Geldbörserl optimieren wollen).

    Die Entwicklung der osteuropäischen Staaten ist jedenfalls weit rosiger zu sehen als unsere. Sie besitzen weltweit konkurrenzfähige Löhne, eine enorm hohes Bildungsniveau und einen Heimat-Markt der noch immer vieles nachholen muss. Da gibt es tatsächlich noch viele junge Menschen die sich für naturwissenschafliche und technische Studien interessieren, kaum Publizisten, Genderforscher, Soziologen und sonstiges.

    Die Visegrad-Staaten sind an der Grenze zur "kritischen Masse", d.h. dann hätten sie einen Heimatmarkt der auch weitgehend selbst überleben kann. Sollte es Ihnen gelingen die Ukraine auf ihre Seite zu ziehen, dann nichts wie raus aus dieser EU.

  26. Undine
    26. November 2017 11:42

    ORBAN und SCHÖNBORN haben möglicherweise die Schuhgröße gemeinsam---aber sonst schon gar nichts!
    ORBAN hat feste Vorstellungen von der Politik, die seinem Land zugute kommt, SCHÖNBORN will nicht einmal die Lehren seiner eigenen Kirche erfüllen.

    ORBAN hat RÜCKGRAT---SCHÖNBORN einen GARTENSCHLAUCH.

  27. kremser (kein Partner)
    26. November 2017 11:40

    Was Schönborn und Orban betrifft kann ich "Helmut Oswald" nur zustimmen. Das Schönborn jetzt auf die Familie kommt, ist vage und heißt, daß die Migrantenfamilien hier eingeschlossen sind, wie das "unsere" Gesellschaft bewahren soll, ist mir schleierhaft. Zielführender und gerechter wäre eine massive steuerliche Begünstigung von Familien mit Eltern in Arbeit und Kindern.
    Orban ist ein Held, der sich schon länger gegen diese diffuse EU Elite stellt, die Europa umvolken will und massiv wirtschaftlich schwächt wie ein Parasit. Orban pflegt eine sehr explizite Sprache und hat in vielen Dingen recht behalten. Man sollte ihm zuhören, was er über Soros sagt und die Verbindung zu 226 MEP untersuchen.

    • Charlesmagne
      26. November 2017 15:03

      @kremser
      Genau das kam mir gerade in den Sinn. Danke, brauch nicht mehr zu formulieren.
      *********************

  28. Undine
    26. November 2017 11:21

    A.U. schreibt:

    "Er [Schönborn] hat vielmehr die Hauptforderung der Bischöfe an die Regierung formuliert; und die ist eine nach einer "familienfreundlichen Politik, weil die Familie die Zukunft der Gesellschaft ist".

    Ja, wie stellen sich denn das die wankelmütigen, Mainstream-hörigen Bischöfe, allen voran Schönborn, vor? Daß sich jetzt auf Knopfdruck die einheimischen Familien eines Besseren besinnen und jeweils mehrere Kinder bekommen? Seit wie vielen Jahren wird denn die Familie mit mehreren Kindern madig und lächerlich gemacht?

    Meint Schönborn, daß eine penetrant eingeimpfte linke "Gesellschafts-Stimmung", die explizit GEGEN die FAMILIE gerichtet ist, von einem Tag auf den anderen umschwenken kann? Wie sagenhaft weltfremd, um nicht zu sagen, dumm, ist denn dieser Mann?

    Wenn nicht eine großzügige FINANZIELLE Besserstellung der EINHEIMISCHEN FAMILIEN mit MEHREREN KINDERN ermöglicht wird, während gleichzeitig die fürstliche Finanzierung für ausländische, bzw. moslemische Familien spürbar gedrosselt wird---WIR BRAUCHEN das GELD nämlich für die EINHEIMISCHEN FAMILIEN mit MEHREREN KINDERN!---dann wird sich an der traurigen Situation nichts verbessern.

    Jetzt, wo der Hut brennt, fällt dem Kardinal ein, daß die Familie die Keimzelle des Staates/ eines Volkes ist! Das hätte ich ihm schon wesentlich früher sagen können!

    Und so werden wir EINHEIMISCHEN trotz Schönborns später Erkenntnis die MOHAMMEDANISCHEN FAMILIEN üppig FÖRDERN, bis diese in der Überzahl sind!

    • Rübezahl
      26. November 2017 11:28

      Fürchte auch, dass wir das hier falsch sehen.
      Was ist, wenn Schönborn die Herkunft und "Art" der Familie egal ist?...
      Wäre wohl nur logisch. Und damit kann er weiter Nachzug etc fordern. Steht ja nix von christlich...

    • logiker2
      26. November 2017 14:54

      nachdem er bei der Vernichtung der autochthonen Familien durch permanentes lautes Schweigen mitgeholfen hat, kann er ja nur die zugereisten meinen. Schönborn ist ein Sargnagel des christlichen Abenlandes.

    • simplicissimus
      26. November 2017 17:35

      ****************************!
      Das ist die richtige Antwort, Undine.

    • Mentor (kein Partner)
      28. November 2017 10:24

      Gefühlt, wird eine Umlenkung der Familienbeihilfe nichts mehr bringen.
      Letzhin vor einer Praxis einer Kinderärztin: Ausnahmslos kopftuchtragende Frauen mit mehreren Kindern.

      Eine mögliche Besserstellung der Familie wird Autochtonen nichts mehr nützen.
      Meinen Kindern werde ich ernsthaft empfehlen das Land zu verlassen.

    • Torres (kein Partner)
      28. November 2017 10:38

      @logiker2
      Als "Sargnagel des christlichen Abendlandes" ist Schönborn zu unbedeutend - er könnte höchstens der Sargnagel des christlichen Österreich sein. Aber zusammen mit dem derzeitigen Papst Franziskus könnte er es schon schaffen.

  29. Nordkette
    26. November 2017 10:52

    Mit dem feigen und opportunistischen Episkopat ist kein Staat zu machen!

    Nächsten Sonntag (1. Adventsonntag) wird in Innsbruck ein neuer Bischof geweiht: Ein strammer Asylanten- und Künstlerpfarrer aus Graz, der gleich in seinen ersten Wortmeldungen die Asylantenfrage "kommt alle herein" in den Mittelpunkt seiner Amtsauffassung gestellt hat; Salzburgs Franz Lackner hat noch die Osterkerzen in seiner Diözese mit Stacheldraht versehen lassen, um auf die "Flüchtlinge" aufmerksam zu machen; Kölns Kollaborateur Woelki hat ein Flüchtlingsboot als Volksaltar aufstellen lassen und der schwer übergewichtige Bonzenbischof von München-Freising verkündet aus seinem sündteuren renovierten Dienstpalais oder aus seinem 7er-BMW, dass der Familiennachzug der Sozialstaatsalimentierten aus aller Welt eine Frage der Integration seien und daher unbedingt notwendig sind. Den Vogel schießt aber egelmäßig der Populistenpapst aus Rom ab: Unlängst konnte er ja auch seine linke Sicht der Wirtschaft und Migration mit dem seit 15.10. in der Tat parteilosen Grünpräsidenten aus Österreich teilen!

    Dieser Klerus ist für mich als Tiroler nicht mehr tragbar, daher haben wir nach Jahrzehnten vor einem Monat den Kirchenaustritt vollzogen; den jahrelangen monatlichen Spendenauftrag an die Caritas Tirol schon seit 2015 storniert und an eine andere Spendenorganisation umgeleitet. Uns reicht es einfach! Wir haben von den Grünpfaffen die Nase voll.

    • Rübezahl
      26. November 2017 11:26

      Auch ich überlege genau aus diesem Grund gleiches zu Tun. Zögere noch. Ist einfach ein zu großer Schritt.

      Andererseits: Wenn ich da nicht mitmachen kann, bin ich offensichtlich sowieso auch kein guter Christ... Sollte also nur konsequent sein.. ich überlege noch..

    • Undine
      26. November 2017 12:10

      @Nordkette

      ****************************************!

    • Bob
      26. November 2017 15:32

      Ich kann die Orthodoxie bestens empfehlen.

  30. machmuss verschiebnix
    26. November 2017 10:11

    Gar nicht so themenfremd:

    Im nachfolgenden Link (elends-langer Beitrag) kommt auch ein
    Teil-Bericht über Linke in Berlin, die sich gegen "Flüchtlinge" wehren,
    weil sie jetzt "zusammen rücken" sollen !

    Siehe da - wie schnell es zur Einsicht kommt, wenn es ans ganz eigene
    "Volkseigene" geht :)

    » Sie zeigen gern mit dem Finger auf andere, sie rufen „Nazis“, sie fordern „Toleranz“ und „Solidarität“ mit illegalen Zuwanderern. Doch wenn sie selbst Flüchtlinge bei sich aufnehmen sollen, ist es mit der Solidarität ganz schnell vorbei. Im Berliner Bezirk Neukölln residieren auf unglaublichen 8.000 Quadratmetern 20 Linksradikale unter dem Namen „Radikal Queerer Wagenplatz Kanal“ in einer Wagenburg. Nun sollen sie ein wenig zusammenrücken, damit auch Migranten auf dem riesigen Gelände unterkommen können – und rebellieren. «

    Auch ein Video mit Muhamma Ali kommt drin vor:
    » ... nur wenige wissen, daß Mohammed Ali, Profi-Boxer, Meister, SchwergewichtlerBoxlegende Muhammad Ali /Cassius Clay, einer der berühmtesten Schwergewichtsboxer der Welt, nicht nur ein grandioser Boxer war, sondern auch ein sehr intelligenter und kluger Mann mit viel Mut.

    Im Video ein Ausschnitt aus einer Talkshow, wo er mit Verve und Selbstbewußtsein dem verzweifelt gutmenschelnden Interviewer verbal regelrecht ausknockt.

    https://de.europenews.dk/Dokumentation/Top-Artikel-77409.html?amp;block=6¤t_template=list_single&block=29

    • machmuss verschiebnix
      26. November 2017 10:28

      ... btw - dieses Video mit dem "Großmaul" Ali sollten Sie nicht versäumen,
      er gibt dem Show-Master derart Stoff, daß ihm die Spuke weg bleibt :))

    • simplicissimus
      26. November 2017 10:35

      "Etre Europeenne", das die Freidemokraten uebersetzt haben, ist ein ausgeseichneter Clip, aber die anderen Links sehe ich nicht?

    • machmuss verschiebnix
      26. November 2017 10:46

      @simplicissimus,

      ich mußte auch erst bei meinem Browser die "tracking protection"
      abschalten, vielleicht liegt es daran oder an ähnlichen "Spassetln"

    • machmuss verschiebnix
      26. November 2017 11:57

      Hier das einzelne "Großmaul"-Video - terrific
      https://www.youtube.com/watch?v=RqmkiusQRsk

    • Undine
      26. November 2017 12:22

      @machmuss verschiebnix

      Danke für den Kommentar und den Link!

      ********************************************************!

  31. dssm
    26. November 2017 09:56

    Ob Kurz und damit Strache wirklich zum ‚migrantenfreien‘ Europa aufschließen wollen ist bisher bestenfalls unklar, denn dann müsste man ja in großem Stil ausschaffen, eine vom Standpunkt des Rechts und der Menschlichkeit eine durchgehende Katastrophe, leider eine Notwendigkeit für das eigene Überleben in Wohlstand.

    Längst schon bräuchten wir eine Diskussion, zumindest in den gebildeten Kreisen, ob wir aus Gründen des Wohlstandes und des inneren Friedens diese Gewaltaktion angehen oder ob wir ein Land wie bestenfalls der Libanon oder, im gar nicht so unwahrscheinlichen Fall, wie Somalia werden. Leider gibt es weltweit nicht ein Beispiel, wo wahlweise die Araber und sonstigen Bewohner der Herkunftsländer unserer Migranten und/oder die Anhänger des Islam es jemals geschafft hätten längerfristigen, erarbeiteten(!) Wohlstand und Rechtsstaat herzustellen.

    Man muss sich auch solch epischen Fragen stellen, Verhetzungspraragraphen und Denkverbote bringen da rein gar nichts, auch der gefühlt hunderttausenste Versuch der ‚Integration‘ dieser Art Zuwanderer wird wohl erneut scheitern. Dazu müsste sich aber unsere Gesellschaft erst einmal den eigenen unschönen Wahrheiten stellen, daß nämlich die Mehrheit kaum etwas zum großartigen Wohlstand beiträgt und wer hört schon gerne, daß er zweite Wahl ist; nur ist unsere Minderheit groß genug den Karren am Laufen zu halten, in diversen südlichen Ländern offensichtlich nicht, selbst wenn der Reichtum an Rohstoffen noch so groß ist, immer müssen (Ost-)Asiaten oder Europäer die Arbeit machen.

    • Rübezahl
      26. November 2017 10:37

      nicht nur überleben im Wohlstand.
      Nein.

      REINES ÜBERLEBEN!!!

      Wir können nur überleben, wenn wir das Rad zurückdrehen können.
      Österreich wird es durch diese Islamisierung genau so ergehen wie den Kelten.
      Einfach ausgelöscht. Aufgegangen in.. einfach weg
      Ja es gibt eine diffuse Prägung aber.. sie sind weg.. so wie wir in ein paar Jahrzehnten

    • simplicissimus
      26. November 2017 10:46

      Ganz kenn ich mich nicht aus, dssm, gestern schreiben Sie im Zusammenhang mit dem Hetzparagraphen auf die Idee ihn auch gegen linke und islamische Hetze anzuwenden : "Wir sollten uns nicht auf das gleiche niedrige Niveau wie das sozialistische Gesindel setzen!" - was ich als Bekenntnis zur Rechtsstaatlichkeit empfinde. Gleichzeitig machen Sie sich immer wieder stark dafuer, Moslems auch mit oesterreichischer Staatsbuergerschaft auszuschaffen "Alle muessen gehen, alle!" - zumindest sinngemaess. Das sehe ich als Widerspruch.
      Ich bin auch gegen islamische Ueberwanderung, wuerde Migranten nur mehr selektiv reinlassen und unpassende Nichtstaatsbuerger bei Rechtsbruch ausweisen bzw

    • simplicissimus
      26. November 2017 10:49

      Aufenthaltsgenehmigungen auslaufen lassen.
      Aber der Hetzparagraph koennte verwendet werden, den Koran und seine Verkuendung genauer unter die Lupe zu nehmen. Dafuer eignet er sich, meine ich.
      Danach kann man ihn abschaffen.
      Den Islam verbieten waere rechtsstaatlicher als Staatsbuerger massenhaft auszuschaffen.

    • dssm
      26. November 2017 16:35

      @simplicissimus
      Ich sehe keinen Widerspruch. Denn wenn wir die Meinungsfreiheit über Bord werfen, dann können die Migranten ruhig bleiben. Ohne Meinungsfreiheit keine Innovation, ohne Innovation kein Wohlstand.
      Wenn man das Recht schon bricht, und anders wird es nicht gehen, dann bitte so, daß wenistens am Ende eine brauchbare Lösung steht.

    • simplicissimus
      26. November 2017 18:30

      Ich bin dafuer, die Linken Ihre eigene Kost schmecken zu lassen. Nachher soll der Paragraph abgeschafft werden.

  32. Franz77
    26. November 2017 09:53

    An eine Annäherung glaube ich nicht. Orban ist Patriot, Schönborn ein heimatloser Geselle - Hochgrad Freimaurer, wie sein Vorgänger König.

  33. machmuss verschiebnix
    26. November 2017 09:43

    Schöborn ist 100% links-affin - und er wird es auch bleiben (mit Ausrutschern).

    Jene Österreicher, die heutzutage immer noch die Familie hoch halten
    sind mMn schon in der Minderheit und wenn unsere Generation "den Löffel
    weg legt", dann haben die Anderen - die uns verächtlich und pauschal als
    "fahnenschwingende Idioten" bezeichnen - eine absolute Mehrheit.

    Eine Mehrheit, sehr weltoffen, rational, progressiv . . . ja, klaaar.

    Die Wahrheit ist, diese Leute sind dermaßen gehirngewaschen, daß man mit
    Argumenten null Chance hat - sind alles nur Verschwörungstheorien, entspricht
    alles nicht den Fakten ... wenn man z.B. auf eine Stadt hinweist, die offiziell
    30 Mio Einwohner hat (ohne Slums, die sind nicht registriert und würden die
    Zahl locker verdoppeln) - und wenn man weiters drauf hinweist, daß dies erst
    EINE von zahlreichen Städten voller Muslime ist, die das Zeug dazu haben, die
    Deutschen ad hoc zur Minderheit im eigenen Land zu machen, dann kommt
    kopfschütteln, ein verächtlicher Blick, und mit "dämliches Gelaber"
    das Ende der Konversation ! ! ! ! !

    Tja, ein weltoffener, rationaler, progressiver Zeitgenosse hat's nicht leicht,
    bin ja nur gespannt, was solche Typen von sich geben, wenn sich die
    moslemischen Primaten über ihre Töchter her machen ? Wird DAS dann auch
    eine Verschörungs-Theorie (der Tochter) sein ?@!


    Schon klar, die Indonesier würden nach Australien "flüchten", werden aber
    nicht aufgenommen, obwohl dort der kulturelle Spalt längst nicht so breit
    ist, wie jener zwischen Afrikanern und Europäern ! ! ! Aber auch die Zahlen
    afrikanischer "Flüchtline" sollten unseren Politikern Schweißperlen auf die
    Strin treiben - stattdessen ? Lügen, Lügen, Kaskaden voller Lügen - und
    dafür werden sie dann auch noch gewählt (!) - von weltoffen, rationalen,
    progressiven Zeitgenossen !@?


    Wie kommt es zu diesem Phänomen - zu diesem sektiererisch-einseitigen
    Aufrechthalten einer an sich unhaltbaren Sichtweise - welche letztlich
    ja doch im (furiosen) Gegenteil endet ?@!

    • Undine
      26. November 2017 12:24

      @machmuss verschiebnix

      *******************************************!

    • logiker2
      26. November 2017 19:06

      *******************! zum letzten Absatz: wohl mindestens 30 jährige Gutmenschengehirnwäsche zur Toleranz- und Humanverblödung gepaart mit egoistischer Wohlstandsverwahrlosung.

    • Brigitte Imb
      26. November 2017 19:09

      Das Stadt/Landgefälle, das in Ö nach meiner persönl. Schätzung über 50% ausmacht wird die Sache lösen.

      In kleinen Landgemeinden reagiert die Bevölkerung sehr sensibel auf Zuwanderer, weshalb die sich dort entweder anpassen od. abwandern. Und genau diese Gesellschaft der " Landpomeranzen" könnte die Kulturbereicherung zum Kippen bringen. Die Großstädte müssen und werden vorher noch dem Erstickungstod nahe kommen

  34. Bob
    26. November 2017 09:20

    Da die Eingedrungenen stets als Asylanten und Flüchtlinge bezeichnet wurden,kann man im Umkehrschluß auch verlangen das sie das Land, nach Wegfall ihrer Fluchtgründe, wieder verlassen. Und zwar mit einem Dankeschön für die empfangene Hilfe. Davon ist leider nichts zu erkennen. Und solange der Papst den Moslems die Füße wäscht, ist auch von der Kirche keine Hilfe zu erwarten.

    • McErdal (kein Partner)
      28. November 2017 07:01

      @ Bob
      Aus Ihrem Post zitiert:Und solange der Papst den Moslems die Füße wäscht, ist auch von der Kirche keine Hilfe zu erwarten.

      Wie kommen sie auf die Idee, daß der Papst, egal wie er heißt, etwas Gutes für die Menschen will? Im speziellen Fall haben sie es bei Jorge Bergoglio mit dem sog.
      Oberjesuiten zu tun. Wer wird in der Bibel die große Hure genannt?
      Das Papsttum ist die treibende Kraft gegen die weiße Bevölkerung, denn es geht um den
      weißen Genozid!
      Jorge hat erst vor kurzem seinen Segen zu einer gegenderten Bibel gegeben....

    • McErdal (kein Partner)
      28. November 2017 07:06

      @ Bob
      Das ist mein Post von Gestern:

      Apropos - Papst
      ****Bibel "gegendert": FP-Chef legt sich mit Papst an*****
      w w w . h e u t e . a t/oesterreich/oberoesterreich/story/Wegen-Bibel--FPO--Chef-legt-sich-mit-dem-Papst-an-50712793

  35. Josef Maierhofer
    26. November 2017 07:55

    Ja, das Bekenntnis zu unserer Identität ist bei uns noch ausständig.

    Es stünden die Zeichen ganz gut dafür, wenn die neue Koalition die irren Linken und die irren westlichen Politiker von Merkel bis Macron, von Juncker bis Draghi einmal ignorieren würde und Österreich an die Spitze ihrer Zielsetzungen und Aktivitäten setzen würde.

    Mal sehen ob eine Kurz ÖVP über ihren Schatten springen kann.

    Dass es dem Kardinal dämmert, ist positiv. Ich hoffe, es findet bald Eingang in die kirchlichen Aussagen reihum.

    Ja, für mich zerfällt Europa wieder in seine historischen Strukturen.

    Wenn sich Österreich noch an die Seiten von Schweiz und Visgrad stellt, dann ist Europa wieder 'im Lot' aus österreichischer Sicht.

    Aber dann stellt sich schon wieder die Frage, brauchen wir eigentlich noch Euro und EU ? Denn ich meine, außer dem Freihandel brauchen wir fast nichts von der EU, denn diese ist, wie man sieht, bisher bei allem und jedem, außer beim Freihandel, kläglich gescheitert, wie ich das sehe.

    Jawohl, die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft. Erfreulich, dass das dem Herrn Kardinal einzuleuchten beginnt, immerhin steht es an vielen Stellen in der Bibel.

  36. Flotte Lotte
    26. November 2017 05:55

    Die Neuen vermehren sich rascher. Auf diese Karte setzt nicht nur Erdogan, sondern auch die Umvolker bzw. Islamisierungsbeauftragten, zu denen Schönborn zu zählen ist. Einzig aus diesem Grund hat er gemeint, man solle die Familie fördern - und damit hat er gewiss nicht die österreichische gemeint - damit es noch schneller geht. In Wien gibt es in vielen Volksschulklassen nur noch ca. 2 hiesige Kinder, der Rest darf als "migrantisch" bezeichnet werden.

    • Flotte Lotte
      26. November 2017 06:06

      P.S.: Wenn man sich fragt: Der kann doch nicht so böse sein..., so ist zu sagen, DOCH das ist er. Ich habe ihn schon lange am Kieker. Du meine Güte, als Benedikt zurückgetreten wurde, da war er ganz aufgekratzt, weil er sich wohl erhofft hat, dass nun ein ganz linker Papst kommt und das hätte ja er sein können....

    • simplicissimus
      26. November 2017 10:51

      Die Neuen vermehren sich, wir vermindern uns.

  37. elfenzauberin
    26. November 2017 04:45

    Allerdings haben wir das demographische Match längst verloren. Man braucht keinen Hochschulabschluss, um nachzurechnen, wie sich zwei verschiedene Populationen mit unterschiedlicher Vermehrungsrate quantitativ entwickeln. Dass Österreich in mittlerer Zukunft zu einem islamisch dominierten Land mutieren und die Entwicklung nehmen wird, die Libanon genommen hat, ist für mich gewiß. Nur massive Ereignisse wie der Ausbruch eines Krieges könnte das verhindern.

    Unsere linksdrehenden Journalisten hätten eigentlich die Verpflichtung, den Bürgern reinen Wein einzuschenken. Es ist mir nicht ganz klar, ob die Ignoranz dieser Tatsachen ideologischer Verblendung oder nur Dummheit geschuldet ist. Letzteres würde ich als Möglichkeit nicht ausschließen, da der durchschnittliche Linksjournalist mit Zahlen auf Kriegsfuß steht.

    • Rübezahl
      26. November 2017 10:02

      Interessant. Den Vergleich mit dem Libanon schreibe ich schon seit Jahren hier!
      Sehe und sah es immer so. Kein Militär, Wirtschaft im Vordergrund. dort: Die Schweiz des Nahen Ostens hier: Insel der Seeligen.
      heute: unregierbarer Libanon, Bürgerkriege hier: political correctness und sozialistische Meinungsdiktat haben jedes Gefühl für ein Volk und einen Staat abgetötet. Auch die Wahl der pösen Rechten, wird nichts Ändern. Maximal ein wenig abschwächen. Für eine Zeit lang. Dann wird auch das vorbei sein..

      Die Linken werden noch aggressiv gegen Rechts sein, wenn ihnen vom IS in Nemsa die Köpfe abgeschnitten werden. Es ist reine Verblendung!

    • dssm
      26. November 2017 10:05

      @elfenzauberin
      Leider reden wir nicht über das Problem, ganz im Gegenteil der Elefant im Raum bleibt stets unerwähnt. Wenn die Wohnraumsituation schlecht ist, so redet keiner von den vielen Neubürgern. Wenn die sozialen Kassen leer sind, so redet keiner von den Differenzen beim Verhältnis Einzahlung/Inanspruchnahme entlang ethnischer/religiöser Linien. Wenn die Schulbildung mies wird, so ist das mangelnde Sprachvermögen auch nie Thema. Wie überhaupt die Sozialindustrie nie als solche betrachtet wird.

      Wir haben viele größer werdende Probleme, bewerfen diese mit Geld, aber da wir nie über die tieferen Ursachen reden, löst sich rein gar nichts.

  38. Pumuckl
    26. November 2017 04:25

    Die osteuropäischen Völker hatten das Leid der DIKTATUR DES PROLETARIATS, welche ihnen von der UDSSR aufgezwungen, wurde zu ertragen.

    Diese leidvollen Jahrzehnte haben diesen Völkern aber die umerziehende CÄSUR DER 68er BEWEGUNG erspart, welche ja von Vielen als POLITISCHES INSTRUMENT DER NEO-MARXISTISCHEN FRANKFURTER SCHULE gesehen werden.

    In Westeuropa blieben auch nicht nur viele konservative Politiker, sondern auch die christlichen Kirchen, bis hinauf zu deren höchsten Würdenträgern, nicht vom neomarxistischen Gift dieser 68er-Bewegung verschont.

    Orban und alle politischen Führer der Visegrad Staaten, haben für ihre Weigerung, die ethnischen Identität und gewachsene Kultur ihrer Völker zerstören zu lassen, sehr starken Rückhalt bei den Wählern.

    Haben die Völker Osteuropas dieses gesunde ethnische Beharrungsvermögen, weil ihnen die CÄSUR DER 68er BEWEGUNG erspart blieb?

    • Rübezahl
      26. November 2017 10:07

      Danke das erscheint mir als logisch.

      Jedoch wurde zusätzlich kommunistische Elemente aus dem Osten in den Westen exportiert!
      Ich spottete früher über den Frauentag (als Pendant zum Muttertag im christlichen Westen) Heute? Ich brauche das nicht weiter auszuführen WIE entstellt die Position der Frau heute da steht.
      Dies ist nur ein kleiner Nonsens: http://www.krone.at/600465

      aber typisch: Kein Christkind mehr (schon lange nicht) Sondern die Werbefigur Coca Colas und jetzt weiter"entwickelt" vom linken Feminismus...
      Wieder keine Berührungsängste zwischen Marxismus und Kapitalismus..

    • oberösi
      26. November 2017 10:39

      Es blieb ihnen, trotz heutiger Natomitgliedschaft der meisten Oststaaten, die Reeducation durch einen Hegemon erspart, dem ein viertelmuslimisches Europa lieber ist als ein selbstbewußtes Europa, das sich mit Rußland und China aussöhnt, meinte Michael Klonovsky kürzlich. Damit dürfte er recht haben.

    • machmuss verschiebnix
      26. November 2017 13:27

      So ist es, oberösi +++***************+++

    • machmuss verschiebnix
      26. November 2017 13:28

      @Pumuckl +++******************+++

    • Herbert Richter (kein Partner)
      28. November 2017 10:17

      "Die osteuropäischen Völker hatten das Leid der DIKTATUR DES PROLETARIATS, welche ihnen von der UDSSR aufgezwungen, wurde zu ertragen."
      Nebbich UDSSR, es waren Juden die die Diktatur mit ihren Massenmördern, die die Sowjetunion erst erschaffen haben!

  39. oberösi
    26. November 2017 02:47

    Der ehrwürdige Herr Kardinal ist nur etwas sentimental, weil Weihnachten vor der Tür steht. Und da kommen bei Ihrer Eminenz offensichtlich doch unangenehme Erinnerungen hoch an die Ursprünge des Christentums.

    • G?nter Pollak
      26. November 2017 03:49

      Es könnte auch mit dem "Marsch für das Leben" zusammenhängen, der am 25. 10. in Wien stattgefunden hat, und der von der Erzdiözese Wien unterstützt wurde.

  40. Helmut Oswald
    26. November 2017 02:08

    Schönborn und Orban sind einander in keiner Weise nähergekommen.

    Wir verstehen die Welt des Blogautors und dessen transmontane Orientierung, wir verstehen das Bedürfnis nach Harmonie, das Bedürfnis endlich etwas Positives über diesen Episkopat schreiben zu können, nicht immer nur Mahnen, Kritisieren , Spotten oder Verurteilen zu müssen vor allem in Richtung einer Institution, deren Zustand dem Blogautor offenbar ein Herzensanliegen ist. Aber bei Allem Verständnis für diese Neigung: Nein. Diese beiden Persönlichkeiten sind sich in genau gar NICHTS entgegengekommen.

    Wir verdanken es Orban, daß sich erstmals ein Ministerpräsident eines miteleuropäischen Landes ganz offen gegen die Politik der irren Kanzlerin gestellt hat. Er hat sich über Jahre dafür beschimpfen lassen, wurde verleumdet, war Zielscheibe linker Medienhetze mit dem vollen Programm: Verleumdung, Spott, Unterstellungen, bösartige Verdrehungen, persönliche beleidigungen - alles was tolerante und weltoffene Linke so für gewöhnlich im Programm haben. Und Orban hat es gestanden. Er hatte Recht und er ist nicht in die Knie gegangen, angesichts der linken Medienhetze - dafür ist er bis heute der ungekrönte Führer jener politischen STrömungen, die erkannt haben, daß der Massenmigrations-waffe nicht mit lächelnder Maske oder Kollaboration begegnet werden kann, sondern einzig mit eisenharter Entschlossenheit, sich nicht von kulturfremden Eindringlingen überfluten zu lassen, die keine Sekunde auch nur im Entferntesten daran denken, hierorts sich anzupassen oder einen positiven Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaften beizutragen. Orban hat linke Lügen mit Verachtung gestraft - und er hat das Richtige getan.

    Und Schönborn? Tag und Nacht arbeiten die von ihm mitrepräsentierten Institutionen an der Verfestigung der Zuwanderung, der Ausplünderung der Sozialkassen, der Beseitigung unserer Heimaten zugunsten eines Allerwelts-Gutmenschentums, dessen dümmlich Blindheit ausserstande ist zu erkennen, daß sie die Grundlagen für einen Völker und Rassenkonflikt mitten in der Wiege und Blüte der abendländischen Kultur schaffen, dessen Austragung alles zerstören wird, was die Qualität des Lebens in unseren Breiten ausmacht. Und jetzt hat der Kuttenträger halt ausnahmsweise einmal ein paar Gemeinplätze abgesondert, die nicht sofort als Kotau vor dem linksgutmenschlichen Irrsinn verstanden werden, der diese Gesellschaft wie eine Krankheit erfasst hat, und schon heißt es
    - er bewege sich auf Orban zu. Ich teile diese Einschätzung in keiner Weise. Sie ist - zu Ende gedacht - eine Verhöhnung der titanenhaften Leistungen, die ein Orban für uns alle in Wahrheit erbracht hat. Und sie bedeut die Reinwaschung eines feigen Mitläufers mit der linken Horde, der in Wahrheit Orban und allen seinen Kampfgefährten bei jeder sich bietenden Gelegenheit in den Rücken gefallen ist. Schande über Schönborn. Es lebe Viktor Orban !

    • Wyatt
      26. November 2017 06:44

      DANKE, für die Klarstellung,
      (drei Sterne sind zu wenig, deshalb)
      **********
      **********
      **********

    • Tegernseer
      26. November 2017 07:22

      Danke für diese Klarstellung. AU hatte wieder einmal seine rosa Kirchenbrille auf.

    • Weinkopf
    • Almut
      26. November 2017 09:38

      Großartig!
      *****************************************************
      Nach Lektüre des Textes von AU wollte ich gerade meinen Bleistift spitzen, aber die treffliche Richtigstellung von Helmut Oswald könnte man nicht besser formulieren. Die Kirche mit ihrem seltsamen NWO-Papst an der Spitze spielt eine sehr miese Rolle bei der Zerstörung Europas.

    • Dr. Faust
      26. November 2017 10:14

      @Helmut Oswald

      !!!!!!!!!!!!! Danke für diese leider erforderliche Klarstellung

      @Almut

      "Die Kirche mit ihrem seltsamen NWO-Papst an der Spitze spielt eine sehr miese Rolle bei der Zerstörung Europas."

      Ja, so ist es leider. Ich erkenne die rom.-kath. Kirche meiner Kindheit heute nicht mehr.

    • machmuss verschiebnix
      26. November 2017 10:16

      Bingo, Helmut Oswalt +++*******************************+++

    • simplicissimus
      26. November 2017 10:26

      Wo Du recht hast, hast Du- leider -recht, Helmut Oswald!
      Ich saehe wie AU auch lieber eine echte Laeuterung des Kardinals, aber das ist bei weitem noch zu wenig, zu spaet.
      Vom Saulus zum Paulus, da ist noch ein langer Weg.

    • HDW
      26. November 2017 11:31

      Alles richtig gesagt, über dieses auch physische Abbild des bigotten Heuchlers. Trasmontan soll wohl Ultramontan auf die historische Romhörigkeit des österr. klerikalen Männerbundes verweisen. AU wird glaube ich damit unrecht getan. Er stellt das ja eher boshaft und entlarvend als dialektischen Lapsus des adligen Kirchenfürsten dar.

    • Helmut Oswald
      26. November 2017 14:52

      @ HDW - ja, dieses 'auch physische Abbild des bigotten Heuchlers' (exakt so!) schien mir auch ein wenig von der spitzen Feder des Blogautors gezeichnet zu werden. Dieser Aspekt war mir aber in seiner bloßen Andeutung zu ephemer, das wollte ich dem Feingeistigen entreissen, um stärkerem Ausdruck Platz zu geben.
      Danke für die Korrektur, es muß selbstverständlich ultramontan heißen. Nun, der Kathpress wird vom Autor dieses Blogs freilich schon gerne auch das Ohr geliehen, auch wenn er dem bezogenen Männerbund nicht beigetreten ist.

    • DerVolkswirt
      26. November 2017 17:40

      Danke für die Klarstellung! drei sterne von mir! Schönborn hat mit Orban ungefähr soviel tu tun wie AU mit dem Chefredakteur des Falters.

    • Brigitte Imb
      26. November 2017 18:18

      @all und speziell @Helmut Oswald*,

      *************************

      Da brauch´ ich auf meine einfältige Weise kein Wort mehr positionieren, denn besser kann diesem Aufsatz nicht geantwortet werden.
      Allen herzlichen Dank.

      Schönborn und der Papst sind für mich der Abschrecken vom christlichen Glauben.

      * Zum Niederknien, aber nur in der Fußgängerzone vorm Auto. :-)))))

    • Mankovsky (kein Partner)
      28. November 2017 07:33

      Das absolut Beste, was hier zu kommentieren war.Gratuliere!

    • Torres (kein Partner)
      28. November 2017 10:25

      Völlig richtig beobachtet. Vor allem ist die Caritas um keinen Zentimeter von ihrer Position der Einladung an noch mehr Migranten, natürlich samt ihren zahlreichen Familien, abgerückt. Man sollte allerdings in diesem Zusammehang auch Polen (Szydlo/ Kaczynski) nicht vergessen, das eine ähnliche Einstellung zur Zuwanderung wie Ungarn hat, dabei aufgrund seiner Größe aber wesentlich mehr Gewicht in der EU hat und daher auch merklich weniger und "sanfter" beschimpft wird als Ungarn. Allerdings nimmt Polen doch eine ganze Menge Zuwanderer (die teilweise auch echte Flüchtlinge sind) auf, und zwar aus der Ukraine. Das sind zwar nicht die von Merkel und der EU gewollten Moslems, aber immerhin...

    • pressburger
      28. November 2017 19:52

      Schönborn wird und kann sich nicht auf Orban zu bewegen, dazu müsste er zuerst über seinen linken Schatten springen und dann würde er noch über den langen roten Schatten seines Chefs stolpern.

  41. carambolage
    26. November 2017 01:53

    Orban ist eine Lichtgestalt gegenüber den meisten Staatslenkern in West- und Südeuropa.
    Frankreich, Italien und Deutschland - wenn es noch länger mit Merkel und ihren rotgrünen Konsorten ruiniert wird - sind failed states.
    Österreich könnte noch den Turnaround schaffen und sich dringend mit den europäischen Oststaaten zusammen tun.
    Die sind nach 70 Jahren sozialistischer Realpolitik viel geerdeter und sensibler gegen den EU-Zentralismus und der westlichen Dekadenz.
    Erfreulich wäre es, wenn beim Hr. Kardinal wirklich und dauerhaft ein Umdenken eingesetzt hätte.

    • Wyatt
      26. November 2017 06:54

      ……wäre man ein "Verschwörungstheoretiker" könnte man glatt meinen, Frau Merkel wäre der Erfüllungs-Lakaie, jener Mächte - welche es aber gottlob in der Realität nicht gibt - deren Anliegen zuvorderst die Abschaffung von allem Deutschen sei.

    • Pennpatrik
      26. November 2017 07:47

      Mit Wien?
      Österreich wird der erste failed state sein. Hoffentlich spalten sich Tirol und Kärnten dann ab.





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