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Was Schwarz und Blau gut machen drucken

Lesezeit: 4:30

Samtpfoten, Vertrauen und Konsens: Das prägt eindeutig die österreichischen Koalitionsverhandlungen. Vorerst klappen diese Regieanweisungen perfekt. Schwarz-Blau schafft damit gleich einen doppelten positiven Kontrast – und sich ein langfristiges Problem.

Der Kontrast ist sowohl gegenüber den Oppositionsparteien wie auch gegenüber Deutschland augenfällig. Während man beim großen Nachbarn in nächtlichen Langsitzungen um einen Kompromiss bei den Sondierungsgesprächen ringt, ohne deren Abschluss die eigentlichen Koalitionsverhandlungen nicht einmal beginnen können, stecken Blau und Schwarz in Österreich schon tief in diesen Koalitionsverhandlungen und verkünden stolz wie einträchtig, das erste Großkapitel fast fertig zu haben. Dabei hat Österreich erst drei Wochen nach den Deutschen gewählt. Man ist also superschnell unterwegs.

Das ist perfektes Marketing – auch wenn man objektiverweise sagen muss, die Deutschen haben es viel schwerer. Aus mehreren Gründen:

  1. Dort verhandeln vier statt hier nur zwei Parteien.
  2. Schwarz und Blau stehen einander viel näher als die potenziellen deutschen Koalitionspartner. Diese umspannen fast das ganze ideologische Spektrum.
  3. In Deutschland steht eine langjährige Bundeskanzlerin an der Spitze, die all das verteidigen und für richtig halten will und muss, was dort in den letzten Jahren unter ihrer Verantwortung passiert ist. In Österreich tut das nicht einmal der ÖVP-Obmann. Sebastian Kurz fühlt sich nur für die Tätigkeit seines eigenen Ministeriums verantwortlich. Hat er doch schon seit längerem deutliche Unzufriedenheit mit der sonstigen Koalitionspolitik gezeigt.
  4. Stänkereien des Bundespräsidenten haben ÖVP und FPÖ vorerst dadurch geschickt neutralisiert, dass man so tat, also ob man sie nicht gehört hätte.
  5. Das Allerwichtigste aber: In Österreich beachten die Unterhändler viel besser die Grundregeln guter Kommunikationspolitik. Kein einziger Spitzenexponent hat bisher öffentlich irgendwelche Rote Linien gezogen, gegen Positionen der anderen Partei polemisiert oder unabdingbare Forderungen gestellt, weder in inhaltlicher noch in personeller Hinsicht. In Deutschland hingegen stehen drei der vier Parteien ständig mit klaren und zum Teil aggressiv vorgetragenen Festlegungen in der Öffentlichkeit. Lediglich die größte Partei tut das nicht – weshalb sich Angela Merkel aber auch schon wieder prompt die Frage gefallen lassen muss, ob sie überhaupt bei den Koalitionsgesprächen dabei ist.

Schwarz und Blau können mit dieser Performance vorerst exzellent punkten, während in Deutschland die Frage nach dem Sinn dieser bunten Koalition immer lauter gestellt wird.

Schwarz und Blau bieten mit der bisherigen Vorstellung aber auch einen deutlichen Kontrast zu drei Oppositionsparteien. Rot, Grün und Pilz wechseln sich ja seit Wochen geradezu in einem Wettkampf ab, wer mehr hasserfüllte interne Streitereien hat, wo mehr grundsätzliche Richtungskonflikte toben, wo es mehr peinliche Enthüllungen gibt.

Schwarz und Blau wirken derzeit hingegen wie Teflon-Parteien, denen selbst erkennbare Schnitzer nichts anhaben können.

Zu diesen Schnitzern zählt etwa die mehr als überflüssige Krimreise zweier freiheitlicher Hinterbänkler auf russische Einladung. Zu diesen Schnitzern zählt die Beiziehung des Gesamtschulanhängers Salcher zu den Bildungsgesprächen auf ÖVP-Seite, was zu Recht von vielen wirklichen Schulexperten als Provokation empfunden wird.

Immerhin haben die Freiheitlichen mit Karin Kneissl jetzt eine ganz exzellente Fachfrau als parteilose Außenministerin nominiert, die einst in einem Kabinett von Alois Mock gewerkt hat, die über Nahost oder China hervorragende Analysen publiziert hat, die seit Jahren die bedrohliche Dramatik der illegalen Migration anspricht, und der die anderen Parteien niemand Gleichqualifizierten gegenüberstellen können. Und das richtige Geschlecht hat sie auch.

Wenn es fließt, dann fließt es, könnte man mit einem alten Sprichwort sagen. Für Schwarz-Blau fließt es derzeit in dicken Strömen.

Das heißt freilich nicht, dass es immer so gut weitergehen wird. Das könnte auch schon bei den Koalitionsgesprächen selbst ein Ende finden.

Bei diesen sind ja noch viele sehr wichtige Kapitel offen. Man hat sich jetzt eher das leichteste ausgesucht, wo die beiden Parteien von Anfang an eng beieinander liegen. Hingegen wird vor allem die Frage nach den Finanzen und dem notwendigen Reformmut etwa beim Pensionsthema noch sehr spannend werden.

Wie ist das nun weitgehend bekannte Sicherheits- und Asylkapitel als erste erledigte Schularbeit zu bewerten? Zwiespältig bis leicht positiv.

  • Es ist entgegen den Intentionen nicht ganz fertig geworden. Etliche Schlüsselpunkte (wie das WhatsApp-Mitlesen) sind noch offen.
  • Das, was kommuniziert worden ist, zeigt eine klare Linie: Man setzt etliche konkrete Maßnahmen, welche die illegale Migration und den Asylmissbrauch beschränken sollen, aber man hütet sich, allzu scharfe und allzu konfliktträchtige Ideen zu präsentieren.
  • Man will sich vor allem rechtlich nicht angreifbar machen. Weil man nichts mehr fürchtet als die vermeintliche Blamage, wenn ein Höchstgericht Koalitionsbeschlüsse aufhebt.
  • Von dem von Sebastian Kurz mehrfach angesprochenen australischen Modell ist man jedenfalls (noch?) weit entfernt, wie auch von vielen Dingen, welche die Freiheitlichen verlangt haben.
  • Mit anderen Worten: Man versucht zwar eindeutig, auf Zielkurs zu bleiben, will den Weg aber auf Samtpfoten gehen. Ob man sich da nicht einer Illusion hingibt? Gute Regie kann nicht alles sein, wenn es eigentlich ums Ergebnis geht.

Aber für eine echte Bewertung sollte man auf den endgültigen Koalitionspakt warten. Alles andere wäre unseriös. Und vor allem sollte man darauf warten, was dann in den nächsten Monaten wirklich genau passiert.

Der einzig relevante Maßstab können letztlich nur die harten Zahlen sein: Werden die Summen der illegalen Einwanderer wie auch jener Menschen sinken, die von Behörden oder Gerichten ein Bleiberecht erhalten, obwohl sie nicht unter die explizit von der Flüchtlingskonvention erwähnten Fälle fallen? Werden alle Menschen wirklich außer Landes gebracht werden oder in Abschiebehaft kommen, die kein Aufenthaltsrecht haben? Und wird man im Gegensatz zu den letzten Jahren auch wirklich alle Zahlen und Fakten vorlegen? 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2017 07:54

    MMn. erwarten die Türkis-Blau Wähler zwei Senkungen:
    1) Herunter mit den Migrantenzahlen, insbesondere der illegal Kommenden,
    2) Herunter mit der Steuerbelastung

    Wenn das klappt, dann kann man schon zufrieden sein.

    PS: Die sofortige Abwehrreaktion des Caritas Ges.m.b.H. Direktors Landau zeigt, dass die Verhandlungen auf dem richtigen Weg sind ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2017 18:20

    Alles recht gut auf Schiene bisher.
    Professioneller als bei den roten und schwarzen Sozis, als sich die Junta an die Macht geschwurbelt hat und um Welten besser, als bei der sch.-bl. Regierung unseligen Angedenkens.

    Die "Angst vor dem Höchstgericht" braucht eine antisozialistische Regierung auch nicht haben.
    Höchstrichter kann man austauschen. Ungarn und Polen zeigen, wie das geht.
    Man muss etwas Gejaule roter Köter aushalten, aber die bekommen einen Tritt und gut ist's.
    Dann den Rest der Sozijustiz an die Kandare (neues Richter Dienst-, Bestellungs- und Haftungsgesetz) und der Staat steht wie ein Fels in der Brandung.

    Dann die Sozibullen auf ihre Kernaufgaben reduzieren und ein Heer, die Zivis werden durch die Mädel ersetzt, die im Zuge der Gleichberechtigung auch dienstpflichtig werden. Die Erlaubnis von allerlei Zottel- und Talibanbärten wird als äußeres Zeichen eines neuen Staatswesens gleich wieder aufgehoben.

    Jetzt noch beschließen, dem ganzen roten Dreck die Subventionen zu streichen (vom DÖW angefangen bis zum letzten roten Strickverein) und die Presseförderung auf Null schrauben, dann wird auch die Afterjournaille botmäßig werden.

    Schauen wir es uns an. Am Schreien beim Feind merkt man immer, ob das Feuer deckend liegt.
    So wie die rotzgrünen Kanaillen jaulen, liegt es derzeit sehr gut.

    Wem das zu militärisch kling, dem sei gesagt: Die Sozis wollen Krieg. Voila:

    http://www.krone.at/599238

    Sie werden ihn hoffentlich endlich bekommen! In 5 Jahren werden sie fertig sein und sich nie wieder aus ihren Löchern trauen, wenn die neue Regierung es richtig anfängt.

    Weiter so!

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2017 10:13

    Ich lese es mit weniger großer Freude, denn es gibt nur ein wirklich wichtiges Thema: Zuwanderung und genau da wird schon wieder ohne Radikalität gewerkt.

    Rein historisch betrachtet kann man alle Probleme rund um Bildung, Schulden (von wem auch immer), Währung, Bürokratie und Zentralismus lösen, das haben genau jene Herrschenden, von welchen wir in der Schule nichts lernen, so oft bewiesen. Es braucht nur Zeit, Geduld und einen langen Atem, alles Eigenschaften die hierzulande immer schon reichlich vorhanden waren.

    Ganz anders die Zuwanderung, denn da gibt es nichts zu lösen, wenn diese Gruppe größer wird, egal ob durch Familiennachzug, großzügige Flüchtlingsaufnahme oder einfach durch Geburtenrate, so bricht systematisch die Basis unseres Wohlstandes ein. Der einzige Weg unseren Wohlstand weiter zu erhalten, ist es dieses Krebsgeschwür komplett zu entfernen, jeder andere Weg führt geradewegs in eine Gesellschaft wie in Arabien, wo Gemeinsinn unbekannt ist und der Lieferantenkredit nie gewährt wird, dafür aber Nepotismus, Korruption und Mißwirtschaft blühen. Die Hoffnungslosigkeit in diesen Ländern führt dann wieder den radikalen Denkschulen junge, opferbereite Idioten zu, leider ist auch bei uns die Situation für diese Zuwanderer hoffnungslos, denn am Arbeitsmarkt werden die in ihrer Mehrheit nie erfolgreich sein. Schlimmer als in Arabien, ergibt dies aber eine geborene und vor allem am Äußeren erkennbare Unterschicht. Da diese Unterschicht mit ‚Geschenken‘ ruhig gehalten werden muss, steigt mit jedem weiten Kulturbereicherer auch die Steuerlast. Steigt die Steuerlast, dann steigt die Steuervermeidung. Also muss mehr kontrolliert werden, also leidet die Freiheit. Ist aber die Freiheit dahin, dann geht der aktive Teil der Bevölkerung, womit für den Rest die Steuern noch mehr steigen. Am Ende sind zu viele in die innere oder äußere Emigration gegangen und Österreich wird im sesten Fall wie der Libanon im schlechtesten Falle aber wie der Jemen enden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2017 10:20

    Das Wahlergebnis des 15. Oktober war ein klares Votum für eine bürgerlich-konservative Politik. Nur mehr ein Drittel des Parlaments ist links. Das Hauptthema im Wahlkampf war die Eindämmung der Landnahme durch Moslems. Türkis-Blau wird an der Lösung dieses wichtigsten Themas gemessen werden. Beiden Parteien müsste es eigentlich entgegenkommen. Es ist enttäuschend, wenn sie den Bereich mit dem geringsten Dissens zuerst und mit mäßigem Ergebnis verhandeln. Eigentlich müssten sie sich mehr vornehmen, als sie durchsetzen können - gegen den links besetzten VfGH. Wenn man sich so wenig vornimmt, was wird übrigbleiben?
    Und die FPÖ, die das eigentlich schon wissen müsste muss klar sein: Hochmut kommt vor dem Fall.
    Hoffentlich ist der Koalitionspakt in der Endfassung besser, als das was bis jetzt vorliegt!
    Oder hat türkis-blau schon jetzt die Hosen voll von den absehbaren Reaktionen der linken Medien? Dieses Problem müssen sie nämlich auch jetzt und bald lösen!
    Ich würd‘ den Armin Wolf gerne so bald wie möglich Taxifahren sehen. Weg mit den Zwangsgebühren – dann löst sich das von selbst.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2017 10:45

    Angela MERKEL kommt aus ihrer fatalen Einladungs- und "Wir schaffen das!"-Nummer nicht mehr heraus! Ganz gleichgültig, welche Koalition dort zustande kommt: Deutschland schafft sich selber ab---man kann bei dieser Tragödie entsetzt zusehen.

    Einerseits hat die penetrante Gehirnwäsche und das daraus resultierende Schuldgefühl (KEIN anderes Volk kennt diese Art der permanenten Selbstbeschädigung!) die Deutschen so sehr MANIPULIERT und dadurch so unterwürfig gemacht, andrerseits sitzt den Deutschen George SOROS, vulgo Schwartz, mit seinen ergaunerten Milliarden im Nacken---besonders aber der Frau MERKEL (Soros-Merkel-Plan!)!

    Mir tun nur jene Deutschen sehr leid, die sich nicht verformen ließen; sie sind im eigenen Land die leidende, schweigende Minderheit geworden. Aber vielleicht setzen sie sich doch noch einmal zur Wehr! Solange MERKEL fest im Sattel sitzt, ist allerdings keine Besserung zu erwarten.
    Diesen deutschen Selbstzerstörungstrieb findet man bei den LINKEN in allen Parteien vor; leider geben diese den Ton an.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2017 07:12

    Was mir völlig abgeht ist die ideologische und die wirtschaftspolitische Positionierung der künftigen Koalition.

    Will man so weitermachen wie bisher, oder will man bei den Menschen wieder einen Willen zur Leistung fördern? Dann muss sich das aber auch lohnen, das geht nicht ohne tiefen Eingriff in das derzeitige Steuersystem.

    Wie man bei Siemens sieht, werden gerade massiv Arbeitsplätze in Europa abgebaut (und das trifft nicht nur diesen Konzern). Bei uns werden es wohl einige hundert sein, wobei man in Indien mittelfristig wohl mehr als das 10fache aufbauen wird. Das sind nicht nur verlängerte Werkbänke, sondern auch höher qualifizierte Stellen. Warum solche Verlagerungen nicht in den nahen und fernen Osten erfolgen (Ländern die zum Teil massivste Sozialleistungen anbieten und dadurch die Menschen sehr viel Zeit für Bildung hätten aber weder in der Forschung, Pharmazie, Dienstleistungen, Software, Maschinenbau usw. auch nur in Ansätzen mit modernen Staaten mithalten können, sondern nur Terror und Menschen exportieren darf sich jeder selbst überlegen).

    Ganze Industrien werden gerade um den Globus geschoben, die Nervosität und Aktivität in den Vorstandsetagen ist geradezu greifbar. Der von Zwangsgebühren finanzierte Propaganda- und Verblödungssender bringt nichts darüber, die Aufmerksamkeit gilt Lichtleinträgern vor dem Parlament. Wenn sie begreifen würden, dass ihr Berufs-Wunschbild (NGO-alimentierter Bahnhofsklatscher oder staatlich geförderter Migrantenbetreuer) sehr bald um einiges schlechter bezahlt sein wird, weil die Menschen die das alles finanzieren in einigen Jahren ohne Arbeit darstehen werden?

    Jeder in der wettbewerbsorientierten Industrie bereitet sich auf die kommenden Umbrüche vor (wann und ob er überhaupt kommt ist unklar), aber wie will man künftig international wettbewerbsfähig sein ohne Strategie oder Ideologie?

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2017 04:53

    Der marxismuslastigen, manipulativ - medialen Absolut - Übermacht ist m.E. am besten per Direktdemokratie beizukommen; unsere Verfassung bietet ja Methoden hiezu an (Volksabstimmungen und Volksbefragungen); bei politmedial kontroversen Thematiken, etwa den Vorgangsweise zur Staatshaushalt - Sanierung, könnte die neue Koalition durchaus die Volksmeinung erfragen - parlamentarisch durchsetzbar wäre dies ja. Übte man dies durch die 5 Koalitionsjahre hindurch ein bis zwei Mal jährlich ein, so würde, als Nebeneffekt, der Direktdemokratie nahezu automatisch die Bahn gebrochen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2017 10:22

    Nach den Versäumnissen der letzten 10 Jahre hat Türkis-Blau wahrlich eine sehr schwierige Ausgangslage mit vielen offenen Flanken. Entscheidend wird auch die Beziehung zur EU sein. Einem Macron-Merkel Kurs, die Zentralisierung nach dem Brexit, wäre fatal für Ö. Was jetzt nicht alles am Plan steht, "Verteidigungsunion", EU-Finanzminister, Verdopplung der Beiträge, - das ist alles vollkommen durchgeknallt. Nur zur Erinnerung Kurz hat einmal im Wahlkampf gesagt, daß der Brexit nicht durch Beitragserhöhung kompensiert wird und das tiefgreifende Reformen die wichtigsten Probleme angreifen sollten Grenzschutz, Euro, Subsidiarität ... Ich hoffe, Ö folgt nicht Macron-Merkel in den Untergang.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2017 01:00

    Gute Regie kann nicht alles sein, wenn es eigentlich ums Ergebnis geht...

    Die Regie ist alles. Schauspieler sind Vieh, wie ein großer Regisseur treffend gesagt hat. Der untere Rand wird von Regietheater-Regisseuren bedient. Da ist alles gut am Weg. Gut sind auch die aufflammenden Proteste. Ohne die wüsste man, dass alles weitergeht wie gewohnt.

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  1. Egalem (kein Partner)
    21. November 2017 23:23

    Wo ist das verdammte Problem, dass zwei FPÖ-Politiker Russland besuchen?
    Raunzt nicht das schwarze Lager seit einer halben Ewigkeit, dass die unterkühlten wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland österr. Unternehmen schaden?
    Lassen hier die Schwarzen die Blauen die Kastanien aus dem Feuer holen???

    Unterberger, ich bin kein dezidierter Putin-Fan, aber Sie haben ein echtes Problem mit Ihrer Russen-Phobie. Lassen Sie sich endlich untersuchen.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    21. November 2017 12:17

    Sorry, weil es nicht ganz zum Thema passt, aber ich muss es los werden,
    meinen Dank an den ORF.
    Zunächst war es wieder reine Provokation der ORF-Redaktion ,dass "Im Zentrum" ein einzelner Vorarlberger Industrieller gegen drei(!) Erzlinke zu argumentieren hatte.
    Warum dann Dank? Weil die haarsträubende Meinung zweier Linksrauschiger (ein Poet und eine Korrespondentin der "Süddeutschen") den Eindruck aufkommen ließ, dass "unser" Kern fast als "Rechter" wirkte.
    Übrigens ließen die Auslassungen von Konstatin Wecker (der "Poet") vermuten, dass er euphorisierenden Drogen nicht ganz abgeneigt ist.

  3. McErdal (kein Partner)
    20. November 2017 20:19

    **Schauen Sie sich den Text auf den Orientierungstafeln von Georgia, den Georgia Guidestones an!**
    l u p o c a t t i v o b l o g . c o m/2017/11/20/freimaurerlogen-osiris-horus-heliopolis-loge-und-komitee-der-300/#more-30959
    Halte die Menschheit unter 500.000.000 für ein ewiges Gleichgewicht mit der Natur.
    Lenke die Fortpflanzung weise – um Fitness und Vielfalt zu vervollkommnen.
    Vereinige die Menschheit mit einer lebendigen, neuen Sprache.
    Regle Leidenschaft – Glauben – Tradition – und alle Dinge mit gemäßigter Vernunft …
    Sei kein Krebsgeschwür für diese Erde – lasse Raum für die Natur

    *******DAS KREBSGESCHWÜR SEID IHR !**************

  4. McErdal (kein Partner)
    20. November 2017 18:28

    ******Helicopter Flugzeug Crash ueber Rotschild Besitz | 20.11.2017*******
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=rxknQnoo6ZQ

    Klaus Jäger - gut wie immer........

  5. McErdal (kein Partner)
    20. November 2017 14:21

    Was ich Vorgestern schon hier gepostet habe: vermutlich hat der grüne Kaktus seine TO DO Liste aus dem Vatikan mitgebracht und der NWO Chef hat seine Wünsche (Befehle)
    deponiert! Keine "Blauer" wird Außenminister - von Strache vorher Hofer nominiert - macht einen Rückzieher: die Expertin Kneissl soll ab jetzt Außenministerin werden
    (macht stark den Eindruck des Schwanz einziehens)! Was mir an dieser Lösung nicht so wirklich behagt: sie war eine Mitarbeiterin vom "LOISI" ! Und was der LOISI den Leuten halt so eingeredet hat, ist ja hoffentlich bekannt! Wir hatten mal einen EWR und der reichte alle mal (für den freien Warenverkehr) aber das war ja eine Lüge wir bereits wissen sollten!

  6. McErdal (kein Partner)
    20. November 2017 14:08

    ***Arktis-Eis wird absichtlich geschmolzen! UNGLAUBLICH, aber WAHR!*****
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=ga-GdDknwxI
    Weil beim Klimagipfel geschwurbelt wurde, wie man die Menschen halt so verarschen kann ...ist mir dann die Frau Professor so bei youtube in den Sinn gekommen !
    Prof.Claudia Werlhof - sie verbiegt sich nicht !
    Das Buch sollte man gelesen haben ......
    Das ist halt der Unterschied !

  7. fxs (kein Partner)
    20. November 2017 08:16

    Auf der Seite des ORF lese ich gerade, dass die FDP aus den "Sondierungsgesprächen" ausgeschieden, und die geplante "Jamaika-Koalition damit gescheitert ist. FDP-Chef Lindner meinte dazu, es sei besser nicht zu regieren, als schlecht zu regieren. Im Vergleich dazu laufen die Koalitionsgespräche bei uns ja geradezu hervorragend.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      20. November 2017 11:44

      Interessant sind dazu die abwertenden Kommentare der Systempresse. Die fallen über die FDP her. Kein Wunder, hätten sie doch gern den Familiennachzug, was bei einer Million Schatzsuchender dann gleich 4 Millionen Araber ergibt, mit dem üblichen Zuwachs an Kindern und ihrer fehlenden Wertschöpfung.

      Den FDP-Wählern wird es gefallen, da bin ich sicher.

  8. Anmerkung (kein Partner)
    20. November 2017 07:14

    Wie tief Deutschland und dessen politisches Personal schon gesunken sind, zeigen jetzt die Reaktionen von Schwarz und "Grün" auf das Ende der "Sondierungsgespräche". Nun wollen Figuren wie Merkel, Seehofer und Özdemir doch allen Ernstes so tun, als ob die FDP eine bestehende, gut funktionierende Regierung zum Platzen gebracht hätte.

    Hetzerisch und gegen alle Fakten wollen Schwarz und "Grün" aus der FDP einen Sündenbock machen: Die Beendigung sinnlosen Geschwätzes vor (!) Regierungsverhandlungen soll dazu herhalten, auf die (im Parlament nicht vertreten gewesene!) FDP all das Übel abzuwälzen, das die Schandtaten der Ausländerlobbyisten in CDU, CSU, "Grünen" und SPD nach sich ziehen werden.

    • Flotte Lotte
      20. November 2017 07:36

      Dabei wird Lindner hoffentlich als der Retter Deutschlands geehrt werden; denn er hat sich gegen die ungebremste Zuwanderung, die Schließung der Kohlekraftwerke und gegen die macronsche Schuldenunion gestellt. Die dt. Grünen haben offenbar noch immer nicht kapiert, was los ist - es geht ein Rechtsruck um, gerade WEGEN der Flüchtlingsangelegenheit, der BREXIT, die Loslösungstendenzen der Oststaaten, haben ja ebenso damit zu tun - sie merken es noch immer nicht und werden bei nächster Gelegenheit hoffentlich ebenso Geschichte sein wie die österr. Grünen. Sie sind am falschen Dampfer!

      Aber auch Merkel und Seehofer haben nichts kapiert; denn jetzt müssten sie zurücktreten. Das schaut aber nicht danach aus - stattdessen wollen sie wohl eine Minderheitsregierung mit den Grünen basteln - also genau das, was die Wähler nicht wollten.

    • Anmerkung (kein Partner)
      20. November 2017 08:18

      @Flotte Lotte, die "Grünen" sind heute eindeutig die christlichste aller Parteien, nämlich als diejenigen, die in puncto Weltfremdheit zusammen mit den christlichen Kirchen weit an der Spitze stehen.

      In unserem Zeitalter extremer technischer Möglichkeiten kommt nun immer stärker zum Vorschein, dass der Kern des Christentums, die "Friedensbotschaft", letztlich auf einem riesigen Selbstbetrug beruht, da die Menschen stets in einem Kampf um knappe Ressourcen gegeneinander stehen und Hirngespinste von der Sorte "Alle haben einander lieb" nichts als Lügen sind.

      Diesen alten christlichen Selbstbetrug haben die "Grünen" (und weitere Linke) mit ihrer "Willkommenskultur" nun noch einmal "getoppt".

    • Flotte Lotte
      20. November 2017 11:22

      :)... besonders die Schweden; denn die halten auch noch die andere Backe hin.

      Statt "christlich" kann man auch "scheinheilig" sagen; denn genau diese P.C.Scheinheiligkeit ist ihnen allen gemeinsam. Das Gutsein verlangen sie übrigens stets von den anderen. Trifft es sie selbst einmal, so gibt es Ausnahmen. Bin auch überzeugt, dass die Vorbeter bereits Vorkehrungen getroffen haben, wo sie sich zur Ruhe setzen werden - bestimmt entweder in der Schweiz oder in Russland, denn das sind noch sichere Gebiete - ein heißer Tipp sind auch die Oststaaten, solange es ihnen gelingt, Widerstand zu leisten.

    • Anmerkung (kein Partner)
      20. November 2017 13:50

      Womöglich werden ja die Folgen des scheinheiligen Gutseins bald auch massiv in der Gegend herumstehen. So ein Gutsein hat nämlich auch in Teilen "der Wirtschaft" Einzug gehalten, erwarten sich dort doch viele von der massenhaften Zuwanderung Vorteile für die Personalplanung ("die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen" der Mindestsicherung) und für die Auftragslage, insbesondere im Baubereich.

      Die neue Regierung wird gut daran tun, die Einwanderung zum Stillstand zu bringen, bevor hierzulande, um die Fremdenmassen unterzubringen, eine Wohnungserrichtungswut ausbricht, die nur dazu führen kann, dass Österreich zu einem Land der ungenutzten Bauruinen ähnlich wie Spanien wird.

  9. fewe (kein Partner)
    20. November 2017 03:51

    Ja. Ich bin recht zuversichtlich mit der neuen Regierung.

    Es ist ganz allgemein nötig, dass die Regierung immer wieder gewechselt wird. Die SPÖ glaubt ja schon, die Republik wäre ihr Eigentum. Wien sowieso. Aber hoffentlich ändert sich bei der nächsten Wahl auch in Wien endlich was.

  10. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    20. November 2017 01:00

    Gute Regie kann nicht alles sein, wenn es eigentlich ums Ergebnis geht...

    Die Regie ist alles. Schauspieler sind Vieh, wie ein großer Regisseur treffend gesagt hat. Der untere Rand wird von Regietheater-Regisseuren bedient. Da ist alles gut am Weg. Gut sind auch die aufflammenden Proteste. Ohne die wüsste man, dass alles weitergeht wie gewohnt.

  11. Flotte Lotte
    19. November 2017 19:28

    Weiter unten kam ein erschreckendes Unwissen über Jesus von Nazareth zu Tage. Gerne möchte ich etwas zur Erhellung beitragen. Jesus hat wahrscheinlich wirklich gelebt....
    http://www.stupidedia.org/stupi/Jesus_Christus

  12. Ambra
    18. November 2017 19:01

    Die Auftritte von Kurz und Strache sind für den gelernten Österreicher derzeit ein Vergnügen : sachlich, offensichtlich in gutem Einvernehmen und Optimismus ausstrahlend - das hatten wir schon lange nicht. Hoffen wir, daß es so weitergeht, die neue Regierung bald feststeht und zu arbeiten beginnen kann und es dann in diesem Sinne auch tut! Das sollten weder die Kommentare des Herrn BP noch die "Wadelbeißereien" des Herrn Kern verhindern können .... Derzeit viel Licht am Horizont, möge es so bleiben !

  13. Sensenmann
    18. November 2017 18:20

    Alles recht gut auf Schiene bisher.
    Professioneller als bei den roten und schwarzen Sozis, als sich die Junta an die Macht geschwurbelt hat und um Welten besser, als bei der sch.-bl. Regierung unseligen Angedenkens.

    Die "Angst vor dem Höchstgericht" braucht eine antisozialistische Regierung auch nicht haben.
    Höchstrichter kann man austauschen. Ungarn und Polen zeigen, wie das geht.
    Man muss etwas Gejaule roter Köter aushalten, aber die bekommen einen Tritt und gut ist's.
    Dann den Rest der Sozijustiz an die Kandare (neues Richter Dienst-, Bestellungs- und Haftungsgesetz) und der Staat steht wie ein Fels in der Brandung.

    Dann die Sozibullen auf ihre Kernaufgaben reduzieren und ein Heer, die Zivis werden durch die Mädel ersetzt, die im Zuge der Gleichberechtigung auch dienstpflichtig werden. Die Erlaubnis von allerlei Zottel- und Talibanbärten wird als äußeres Zeichen eines neuen Staatswesens gleich wieder aufgehoben.

    Jetzt noch beschließen, dem ganzen roten Dreck die Subventionen zu streichen (vom DÖW angefangen bis zum letzten roten Strickverein) und die Presseförderung auf Null schrauben, dann wird auch die Afterjournaille botmäßig werden.

    Schauen wir es uns an. Am Schreien beim Feind merkt man immer, ob das Feuer deckend liegt.
    So wie die rotzgrünen Kanaillen jaulen, liegt es derzeit sehr gut.

    Wem das zu militärisch kling, dem sei gesagt: Die Sozis wollen Krieg. Voila:

    http://www.krone.at/599238

    Sie werden ihn hoffentlich endlich bekommen! In 5 Jahren werden sie fertig sein und sich nie wieder aus ihren Löchern trauen, wenn die neue Regierung es richtig anfängt.

    Weiter so!

    • Undine
      18. November 2017 18:31

      Das klingt alles sehr hoffnungsfroh und zuversichtlich!************************!

    • Politicus1
      18. November 2017 20:06

      In KRONE Online sind gerade 98% (!) für eine bundeseinheitliche Regelung!
      Andernfalls müsste man ja noch für jeden Ort eigene Tarife festlegen. In Salzburg Stadt lebt's sich teurer als in einem Ort im Pinzgau ...
      Aber das rote Wien tut alles, um die 160.000 Mindestgesicherten bei der Wahlurne zu halten ...

    • Flotte Lotte
      18. November 2017 21:35

      In dem Fall bin ich dafür, dass es in Wien weiterhin für solche Menschen besser bleibt als in Österreich, sonst verteilen sie sich womöglich - bitte nicht!

    • Normalsterblicher
      19. November 2017 00:57

      Träume sind Schäume, und Allmachtsphantasien wie Kraftmeierei erscheinen nicht zielführend. Bei Sensenmanns Posting konnte ich aber nicht anders als in Lachen auszubrechen, das rettete meinen Tag.

      Das sorgt sicherlich für Stimmung, realistisch ist es aber nicht.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      20. November 2017 05:23

      Die Vorschläge vom Knochenmann halte ich für vortrefflich.

      Aber ... die FPÖ wird nachgeben!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. November 2017 14:50

      Si vis pacem para bellum

  14. Bob
    • Sensenmann
      18. November 2017 18:29

      Wenn ihnen das Geld entzogen wird, wird sich da gar nix mehr formieren.
      Wenn der rote Mob aber wieder gewalttätig wird, wird der Wiener Obersozibulle vom Innenminister andere Befehle erhalten und wenn er nicht spurt, kann er sich gleich einen anderen Job suchen.

      Schauen wir uns an, ob unter einer nichtsozialistischen Regierung der Mob Wachzimmer stürmen und verwüsten kann und Sachbeschädigung begehen ohne dass irgendeinem Rattler die Justiz nur ein verlaustes Haar krümmt!

      Den roten Oberbullen wird man schon helfen. Jeder verletzte Polizist wird denen als Dienstvergehen ausgelegt, weil sie nicht für den Schutz der Untergebenen gesorgt haben und den roten Mob zu wenig hart angepackt haben.

    • logiker2
      18. November 2017 19:42

      @ *******************! so schaut Ordnung und Recht aus in einem zivilisiertem Rechtsstaat. Es wird noch dauern aber es wird.

  15. Ausgebeuteter
    18. November 2017 13:56

    Wichtig ist, dass von der neuen Regierung der Islam-Zuzug gestoppt bzw. sogar wieder reduziert wird. Denn unter den Mohammedanern gibt es auch viele sog. Schläfer, welche erst nach Anpfiff auf unsere Gesellschaft losgehen. Oder sie machen es wie 1933 in Deutschland, wo Extremisten durch Einzug ins Parlament und in Ämter "legal" die Macht übernommen hatten. Bitte dabei nicht die hier schon oft genannten Ziele vom Koran vergessen. Der IS und seine "Brudergesellschaften" zeigen uns dies ja schon mit den Kalifats und der Scharia.

    ACHTUNG: Nachstehendes Video von IS-Schlächtern mit "Schächtermethode" gegen deren Feinde NUR beim Vorhandensein von SEHR STARKEN NERVEN ÖFFNEN.

    http://members.chello.at/laokoon/slaughterhouse.mp4

    • dssm
      18. November 2017 15:13

      Ach @Ausgebeuteter, muss man denn den Obertanen so auf den Leim gehen? Der Terrorismus kommt doch nur wie gerufen! Und eine islamische Sache ist der auch nicht, man denke an die RAF die Abu Nidal Gruppe oder die Gladio-Kämpfer.
      Das alles lenkt vom Wesentlichen ab! Denn die Zuwanderer kosten nur Geld, weil sie einfach nie in unserer Leistungsgesellschaft ankommen. Bei den Einheimischen liegt die Quote der Nettoleister wahrscheinlich bei 20 und mehr Prozent, bei den Kulturbereicherern offensichtlich unter 1%! D.h. die Quote aus Leistern/Empfängern wird immer schlechter, damit verschwindet der Wohlstand und der gesellschaftliche Frieden.

  16. Ingrid Bittner
    18. November 2017 13:39

    Und so sieht der Nochkanzler und Parteichef der SPÖ die wahrscheinlich künftige Regierung:
    Kern: FPÖ könnte "Österreich aus der EU sprengen" | Nachrichten.at
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Kern-FPOE-koennte-OEsterreich-aus-der-EU-sprengen;art385,2738618

    • Flotte Lotte
      18. November 2017 13:44

      Alles, was die Opposition zur Zeit hat, ist ein Schreckgespenst. Bald müssen sie wieder selbst böse Rechte spielen, weil sie nirgends sind...

      Kern muss zudem drauf schauen, dass er im Gespräch bleibt, sonst ist er womöglich mal weg und keiner hat's gesehen. :)

    • Riese35
      19. November 2017 00:00

      @Ingrid Bittner: Ich erkenne daran nichts Verwerfliches. Wenn Österreich wirklich aus der EU gesprengt wird, dann hat man in Brüssel die Sprengladungen dazu angebracht und gezündet, so wie man es jetzt mit Ungarn und Polen versucht.

    • Riese35
      19. November 2017 00:06

      Österreich wäre sehr gut beraten, sich davon nicht beeindrucken zu lassen, Abwehrmaßnahmen zu ergreifen, sich jetzt schon Partner zu suchen und damit auf die Visegrad-Staaten zuzugehen. Mit Polen und Ungarn hätten wir ausgezeichnete Partner, die auch föderal denken, in der zentraleuropäischen Tradition stehen und damit sehr viele gemeinsame Interessen mit uns haben.

      Hier bei uns in Zentraleuropa denkt man in der Tradition des Hl. Röm. Reiches föderal und nicht zentralistisch wie auf den Inseln Großbritanniens und Amerikas und Halbinseln wie Frankreich. Bei uns ist man gewohnt, Interessen auszugleichen und nicht mit blindem Sendungsbewußtsein drüberzufahren.

  17. Waltraut Kupf
    18. November 2017 11:44

    Daß der Papst und der Agnostiker van der Bellen sich in vielen Punkten einig sind ist nicht erstaunlich, sondern paßt gut zusammen. Im Vatikan wird der Papst teilweise massiv kritisiert, und ein Sprecher sagte neulich in einer TV-Sendung, die Frage sei, inwieweit sich die Kirche noch von einer NGO unterscheide. Wenn die eigentliche spirituelle Substanz der Kirche durch deren Oberhaupt wenig bis gar nicht zum Ausdruck kommt, dann kann ja auch ein Agnostiker oder sogar Atheist damit zufrieden sein.

    • Ingrid Bittner
      18. November 2017 12:55

      Bei der Dauer so einer Audienz frag ich mich, wie man da überhaupt vertiefend irgend ein Thema besprechen kann! Ein Großteil der Zeit fällt ja schon durch die Höflichkeitsfloskeln weg und was bleibt dann noch?? Ah ja, der Dolmetscher kostet auch noch Zeit - was bleibt dann wirklich?

    • Specht
      18. November 2017 13:16

      Wenn man die Bilder beim Besuch von Trump im Vatikan mit denen des van der Bellen Besuchs vergleicht, dann wird ohne Worte sichtbar wo der Hase läuft. Das könnte eigentlich egal sein, ist es aber nicht weil damit klar wird, dass das gute alte Europa in diesem Papst keinen Unterstützer hat. Er nennt doch sogar Merkel seine Angie, die jederzeit willkommen ist im Gegensatz zu manchen Kardinälen. Falls in Österreich Nägel mit Köpfen gemacht werden und Kurz und Strache erfolgreich eine drohende Islamisierung aufhalten können, wird es aus der Ecke solidarisches Sperrfeuer geben.

    • Undine
      18. November 2017 13:29

      Lustig war, daß der Papst zum kommunistisch angehauchten Agnostiker VdB und dessen Angetrauter "GRÜSZ GOTT!" sagte! DIESER Gruß wäre dem VdB garantiert nie über die Lippen gekommen!

    • logiker2
      18. November 2017 16:46

      richtig Specht, auch die r/k Kirche verrät ihr christliches Abendland, darum mußte Benedikt wohl verabschiedet werden.

    • Riese35
      19. November 2017 00:30

      @Alle: *************************************!

      Ja leider, genau so ist es. Der irdische Teil der Kirche hat vergessen, was seine Aufgabe wäre.

      Wir leben in einer perversen Welt, in der alles verkehrt ist, insbesondere die Gewaltenteilung: Während der (westliche) Staat (EUdSSR, Brüssel etc.) sich mit seinem pervertierten Sendungsbewußtsein zum obersten Hüter von (Doppel-)Moral und Sitte erklärt und damit alle mit teils pervertierten "Grundrechten" bevormunden und (zwangs-)"beglücken" möchte, haben die progressiven Teile der Kirche das Irdische als ihr neues Kernaufgabengebiet "entdeckt".

    • Riese35
      19. November 2017 00:33

      Dabei wäre gerade die Kirche für das Geistige zuständig, und nicht für die Welt. Wiederholt wird vor der Anpassung an den Zeitgeist gewarnt. Jesus hat mehrfach gesagt, sein Reich wäre nicht von dieser Welt, aber sehr wohl in dieser Welt. Leider hat sich die Kirche aus diesem geistigen Bereich fast vollständig zurückgezogen und an die Welt angepaßt.

  18. Dr. Faust
    18. November 2017 11:15

    Ausnahmsweise ein humoriger und sinnhafter Krone-Beitrag.

    http://mobil.krone.at/599161

  19. Konrad Loräntz
    18. November 2017 11:11

    Kleines OT: von der hervorragenden Zeitung "Junge Freiheit" liegen immer ein paar Exemplare in der Trafik Linzerstrasse 412.
    Druck ist doch immer viel besser als die Internetversion.

  20. eudaimon
    18. November 2017 10:59

    Die Harmonie der Konservativ-Rechten hat auch wieder eine "Vereinte Linke" aus
    SPÖ+ihre Neubildungen ( Neos +Pilzerln) kreiert , die schon mit NGOs und
    Religionsverbänden die Straßen der "verlorenen Förderungen" kerzenhell betrauern
    und sich des Wohlwollens des HBP aus dem Kaunatal sichern konnten !
    Keine Alternative zur Massenzuwanderung , Bildungspleite , Islamisierung oder
    ungehemmter Einbürgerungen durch" BundesländerHäuptlinge " oder exzessiven
    Fremdenförderung können die staatstragenden "VerschuldungsKünstler "erkennen!
    Die Hässlichkeit und der Hass ist nicht nur auf den Bühnen , im TV und Kolumnen
    der abhängigen Medien allzu deutlich zu sehen sondern auch an den letzten internationalen Auftritten dieser heuchlerischen Spezies zu erkennen!
    Da passen auch die warnenden Artikel des älteren Altmarxisten weiland BP -Fischer
    gegen eine plebiszitäre Demokratisierung Österreichs gut dazu ,die immer der
    Parteidirektive vor jeglichem Plebiszit den Vorrang einräumt und so das linke
    Machtkartell als rundum recht und gerecht verkauft mitsamt Nation,Volk und Land!!

  21. Undine
    18. November 2017 10:45

    Angela MERKEL kommt aus ihrer fatalen Einladungs- und "Wir schaffen das!"-Nummer nicht mehr heraus! Ganz gleichgültig, welche Koalition dort zustande kommt: Deutschland schafft sich selber ab---man kann bei dieser Tragödie entsetzt zusehen.

    Einerseits hat die penetrante Gehirnwäsche und das daraus resultierende Schuldgefühl (KEIN anderes Volk kennt diese Art der permanenten Selbstbeschädigung!) die Deutschen so sehr MANIPULIERT und dadurch so unterwürfig gemacht, andrerseits sitzt den Deutschen George SOROS, vulgo Schwartz, mit seinen ergaunerten Milliarden im Nacken---besonders aber der Frau MERKEL (Soros-Merkel-Plan!)!

    Mir tun nur jene Deutschen sehr leid, die sich nicht verformen ließen; sie sind im eigenen Land die leidende, schweigende Minderheit geworden. Aber vielleicht setzen sie sich doch noch einmal zur Wehr! Solange MERKEL fest im Sattel sitzt, ist allerdings keine Besserung zu erwarten.
    Diesen deutschen Selbstzerstörungstrieb findet man bei den LINKEN in allen Parteien vor; leider geben diese den Ton an.

    • Undine
    • Konrad Loräntz
      18. November 2017 11:10

      ".. die sich nicht verformen liessen " - aber verformt werden. Aktuelles Beispiel: Jura-Dozent Thomas Rauscher.
      Er meinte, man dürfe ohne weiteres sagen: "Afrika den Afrikanern"
      Es noch hinzugefügt: Auf jeder Hürriyet steht ganz oben "Die Türkei den Türken".
      Eigentlich gar nichts dagegen einzuwenden.

    • Undine
      18. November 2017 11:44

      "Deutschland den Deutschen" darf es "natürlich" nie und nimmer heißen.....

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. November 2017 15:03

      Das Merkel (Sondierungen gescheitert) liegt genau im Plan!
      Vor 40 Jahren brüllte die Linke: "Afrika den Afrikanern"! Der Neger an sich ist jedoch vollkommen unfähig irgend etwas erfolgreich durchzuführen, geschweige denn zu führen. Siehe die Katastrophe am gesamten afrikanischen Kontinent. Nicht ein afrik. Staat ist durch eigene Kraft überlebensfähig. Nun brüllen die Linksfaschisten: "Afrikaner nach Europa"!
      Si vis Pacem para bellum!!!

  22. kremser (kein Partner)
    18. November 2017 10:22

    Nach den Versäumnissen der letzten 10 Jahre hat Türkis-Blau wahrlich eine sehr schwierige Ausgangslage mit vielen offenen Flanken. Entscheidend wird auch die Beziehung zur EU sein. Einem Macron-Merkel Kurs, die Zentralisierung nach dem Brexit, wäre fatal für Ö. Was jetzt nicht alles am Plan steht, "Verteidigungsunion", EU-Finanzminister, Verdopplung der Beiträge, - das ist alles vollkommen durchgeknallt. Nur zur Erinnerung Kurz hat einmal im Wahlkampf gesagt, daß der Brexit nicht durch Beitragserhöhung kompensiert wird und das tiefgreifende Reformen die wichtigsten Probleme angreifen sollten Grenzschutz, Euro, Subsidiarität ... Ich hoffe, Ö folgt nicht Macron-Merkel in den Untergang.

    • dssm
      18. November 2017 11:41

      Dem zeitlichen Rahmen stimme ich nicht zu. Seit mehr als vierzig Jahren läuft es bei der Zuwanderung falsch. Auch die Regierung Schüssel hat daran wenig geändert, wenn man auch versucht hat mit Einbürgerungen eine Integration zu erzwingen – ein Projekt das wohl als vollkommen gescheitert betrachtet werden muss. Nachher sollte man bekanntlich klüger sein und trotzdem wird immer weiter von Integration geredet und seit wohl dreißig Jahren viel Geld auf diesem Altar des Gutmenschentums verbrannt.

      Ich glaube dieser zeitliche Rahmen zeigt die Schwierigkeiten viel besser, weil man gegen generationenlang tiefverwurzelte Probleme angehen muss.

  23. Klimaleugner
    18. November 2017 10:20

    Das Wahlergebnis des 15. Oktober war ein klares Votum für eine bürgerlich-konservative Politik. Nur mehr ein Drittel des Parlaments ist links. Das Hauptthema im Wahlkampf war die Eindämmung der Landnahme durch Moslems. Türkis-Blau wird an der Lösung dieses wichtigsten Themas gemessen werden. Beiden Parteien müsste es eigentlich entgegenkommen. Es ist enttäuschend, wenn sie den Bereich mit dem geringsten Dissens zuerst und mit mäßigem Ergebnis verhandeln. Eigentlich müssten sie sich mehr vornehmen, als sie durchsetzen können - gegen den links besetzten VfGH. Wenn man sich so wenig vornimmt, was wird übrigbleiben?
    Und die FPÖ, die das eigentlich schon wissen müsste muss klar sein: Hochmut kommt vor dem Fall.
    Hoffentlich ist der Koalitionspakt in der Endfassung besser, als das was bis jetzt vorliegt!
    Oder hat türkis-blau schon jetzt die Hosen voll von den absehbaren Reaktionen der linken Medien? Dieses Problem müssen sie nämlich auch jetzt und bald lösen!
    Ich würd‘ den Armin Wolf gerne so bald wie möglich Taxifahren sehen. Weg mit den Zwangsgebühren – dann löst sich das von selbst.

    • Riese35
      18. November 2017 10:33

      *********************************************!
      *********************************************!
      *********************************************!

      Je mehr die Linken aufjaulen, desto besser die Zeichen.

    • Sensenmann
      18. November 2017 18:32

      Leider ist von Privatisierung des ORF und Wegfall der Zwnagsgebühren nicht die Rede...

  24. dssm
    18. November 2017 10:13

    Ich lese es mit weniger großer Freude, denn es gibt nur ein wirklich wichtiges Thema: Zuwanderung und genau da wird schon wieder ohne Radikalität gewerkt.

    Rein historisch betrachtet kann man alle Probleme rund um Bildung, Schulden (von wem auch immer), Währung, Bürokratie und Zentralismus lösen, das haben genau jene Herrschenden, von welchen wir in der Schule nichts lernen, so oft bewiesen. Es braucht nur Zeit, Geduld und einen langen Atem, alles Eigenschaften die hierzulande immer schon reichlich vorhanden waren.

    Ganz anders die Zuwanderung, denn da gibt es nichts zu lösen, wenn diese Gruppe größer wird, egal ob durch Familiennachzug, großzügige Flüchtlingsaufnahme oder einfach durch Geburtenrate, so bricht systematisch die Basis unseres Wohlstandes ein. Der einzige Weg unseren Wohlstand weiter zu erhalten, ist es dieses Krebsgeschwür komplett zu entfernen, jeder andere Weg führt geradewegs in eine Gesellschaft wie in Arabien, wo Gemeinsinn unbekannt ist und der Lieferantenkredit nie gewährt wird, dafür aber Nepotismus, Korruption und Mißwirtschaft blühen. Die Hoffnungslosigkeit in diesen Ländern führt dann wieder den radikalen Denkschulen junge, opferbereite Idioten zu, leider ist auch bei uns die Situation für diese Zuwanderer hoffnungslos, denn am Arbeitsmarkt werden die in ihrer Mehrheit nie erfolgreich sein. Schlimmer als in Arabien, ergibt dies aber eine geborene und vor allem am Äußeren erkennbare Unterschicht. Da diese Unterschicht mit ‚Geschenken‘ ruhig gehalten werden muss, steigt mit jedem weiten Kulturbereicherer auch die Steuerlast. Steigt die Steuerlast, dann steigt die Steuervermeidung. Also muss mehr kontrolliert werden, also leidet die Freiheit. Ist aber die Freiheit dahin, dann geht der aktive Teil der Bevölkerung, womit für den Rest die Steuern noch mehr steigen. Am Ende sind zu viele in die innere oder äußere Emigration gegangen und Österreich wird im sesten Fall wie der Libanon im schlechtesten Falle aber wie der Jemen enden.

    • Bürgermeister
      18. November 2017 16:29

      Eine gewisse Zuwanderung erscheint bei der europäischen Geburtenrate durchaus notwendig, die Frage ist aus welchem Kulturkreis? Meine Kolleginnen aus Indien und Kolumbien, sowie der Kollege aus Kamerun (alle mit Ingenieurausbildung) wurden auf Kosten ihrer Familien nach Europa geschickt und müssen nun ihre Familien in der Heimat erhalten. Die Sprache beherrschen sie akzentfrei und auch sonst würde man sie wohl als "westlich" bezeichnen - sowohl vom Leistungswillen, wie auch von den Umgangsformen.

      Ob das bei Familiennachzug auch so geklappt hätte, wage ich zu bezweifeln. Meines Erachtens zerstört gerade der Familiennachzug die Integration. Die Menge machts.

    • Brigitte Kashofer
      18. November 2017 21:55

      Niemand braucht die Zuwanderung! Wir brauchen eigene Kinder! Und Zeit für Familie.

    • Riese35
      19. November 2017 00:37

      @Brigitte Kashofer (auch dssm): ****************************!

    • glockenblumen
      19. November 2017 07:45

      @ Brigitte Kashofer

      ******************************
      100% Zustimmung, besonders für den Nachsatz!

    • Undine
      19. November 2017 10:58

      @Brigitte Kashofer

      **********************
      **********************
      **********************!

      Diese drei knappen Sätze müßte wenigstens EIN Redner im Parlament wie weiland Cato bei JEDER Parlamentssitzung laut und deutlich sagen:

      CETERUM CENSEO, niemand braucht die Zuwanderung! Wir brauchen eigene Kinder! Und Zeit für Familie.

      ......und auch der Angela Merkel müßte man diese drei Sätze ins Ohr brüllen!

    • Mentor (kein Partner)
      20. November 2017 11:21

      Interessant wäre der Zugang der Japaner zu diesem Thema.
      Einerseits Überalterung andererseits minimale Zuwanderung.
      Nach meinen Informationen hat im letzten Jahr dieses Land gerade mal 6 Personen Asyl gewährt. Wahrscheinlich könnten wir dazulernen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. November 2017 15:12

      Wir brauchen keine Zuwanderung! Schon gar nicht eine pigmentierte und islamische!
      Wir brauchen keine Eingefallenen, die das Volkskapital ins Ausland transferiert! Die Wertschöpfung muß im eigenen Land verbleiben!
      Die Lüge der Gefahr einer sinkenden Geburtenrate erweist sich als linker Meinungsfaschismus.

    • McErdal (kein Partner)
      20. November 2017 15:32

      @ Herbert Richter
      Endlich eine Meinung, die es wert ist auch so genannt zu werden!!!
      Außerdem schwafelt der "Kurze" noch immer vom SOROS Programm "Resettlement" !
      Was heißt hier Wiederansiedlung ? Sie waren hier noch nie angesiedelt !
      Ich glaube wir werden am Ende der Verhandlungen, wenn die Koalition türkis-blau steht
      trotz allem noch ziemlich "sparsam" dreinschauen! Es werden bereits Konzessionen gemacht, wo es keine geben darf !
      Wer von den Politdarstellern hat uns davon erzählt - was diese F.W. in unserem Namen schon 1995 unterschrieben hat?
      b a l d e r . o r g/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch-Version-2009.php

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. November 2017 16:11

      @McErdal, ich gehe noch weiter und benenne die, von den bekannten Kräften konzertierte Immigration von bildungsfernen, arbeitsunwilligen Pigmentierten und Mohammedanern als weitere Umsetzung der Hooton-, Morgenthau Pläne. Die Rheinwiesenlager und Zivilistenbomben waren zu humanschonend. Bedauerlich, daß der durchschnittliche Ösi Arbeitssklave durch linken und zionistischen Gedanken- , Bildungs- und Meinungsfaschismus verblödet wurde.
      Imagieren sie Österreich würde die Absicht erklären, 40 Tausend illegal im Lande befindliche Neger aus dem Lande schaffen zu wollen. Die Nato würde bereits Bomben auf uns werfen und der Rest FaschiEU belegte uns mit von der Ostküste befohlenen Sanktionen.

    • McErdal (kein Partner)
      20. November 2017 16:50

      @ Herbert Richter
      Volltreffer - versenkt !
      Ich habe noch von keinem Politdarsteller - Partei egal, eine vernünftige Antwort auf die Frage : warum wird Wien (weil ich hier wohne und es auch hier wahrnehme)
      so vehement zubetoniert, bekommen?
      Ein Betonbunker nach dem Anderen wird in Windeseile aufgezogen - ja, verflucht nochmal für wen?? Das bestätigt nur meine Meinung vom weißen Genozid, der gnadenlos durchgezogen wird - bis zum bitteren Ende! Selbst die "Blauen" haben zu Äußerungen von Türken, oder sonstigen Moslems: wir übernehmen Euer Land und........
      nichts - aber rein garnichts zu sagen. WIR haben nur uns selbst, das muß uns bewußt sein!

  25. haro
    18. November 2017 10:02

    Danke A.U. !

    Es ist einfach eine Freude wie klug und prägnant "unser" (wenn ich so sagen darf) A.U. analysiert und vielen aus der Seele spricht.
    So das musste wieder einmal gesagt werden.

    Zu den deutschen Koalitionsverhandlungen eine Anmerkung: Besser wäre es, die Linken würden links liegen gelassen und die AfD würde nicht ausgrenzt werden. Man kann nicht so tun, als wäre die AfD samt Wähler das ultimativ Böse. Ein Familiennachzug der Asylanten -wie ihn die Grünen fordern- würde Deutschland (noch schneller) zu einem unfriedlichen islamischen Dritte-Welt-Land machen. Vielleicht sollten die Bayern ein autonomer Staat werden ...

    • dssm
      18. November 2017 10:19

      @haro
      Von den Positionen her sind weite der der Linken aber sehr AfD kompatibel. Es geht in Deutschland nur zusammen, was auch gut zusammen passt. Weder bei Flüchtlingen, Steuerhöhe, Regulierungsdichte, EU oder Bürokratie gibt es grobe Unterschiede. Die einen wollen halt weniger Steigerung, die anderen halt mehr - aber eine Steigerung wollen alle.
      Nur AfD und Linke haben echte Änderungen versprochen und in der CSU läuft eine Säuberungswelle gegen die renitenten Gruppen, womit die CSU zum Bettvorleger der CDU wird.

    • Ingrid Bittner
      18. November 2017 14:54

      @haro: Familiennachzug ist ein gutes Stichwort. Ich stell mir dann immer die Großfamilie vor: ein Mann ist in Österreich und lässt seine 4 Frauen , die gemeinsamen Kinder und womöglich die Schwiegermütter- und - väter nachkommen. Man kommt dann ja mit dem Zählen nicht mehr nach. Und leisten können wir uns das keinesfalls. Ausserdem, wie schaute das dann rechtlich aus? Bei uns ist ja die Vielweiberei offiziell nicht erlaubt???!!!!!! Soll der arme Mann dann eine von seinen Frauen aussuchen müssen? Unvorstellbare Zustände die da auf uns zukommen. Genauso mit der Kinderehe, wie man aus Deutschland liest, ist die dort ja schon erlaubt.

    • haro
      18. November 2017 17:44

      @dssm "CSU Bettvorleger der CDU" :) und Sie haben damit leider Recht !

      @Ingrid Bittner
      Der Familiennachzug ist ja schon seit langem der ultimative Wahnsinn (auch der nach Österreich). Besonders ärgerlich ist, dass von den deutschen Linken (Politikern wie Medien) völlig falsche Zahlen angegeben werden. Ein Vielfaches davon wäre wahr. Allein die vielen Minderjährigen können Eltern und Geschwister nachholen. Und da geht es nicht nur um eine Schwester und einen Bruder sondern um viele Geschwister oder gar um die Kinderbräute wie Sie auch anführen. Das wissen sowohl Medien wie auch die Grünen und trotzdem lügen sie und beschweren sich dann über die Bezeichnung Lügenpresse.

    • Riese35
      19. November 2017 00:45

      @dssm: Was Sie über die CSU schreiben, erinnert mich irgendwie an die ÖVP. War es hier nicht ähnlich, daß die ÖVP der Bettvorleger der sozialpopulistischen SPÖ war, bis dann plötzlich Kurz aufgetaucht ist?

      Könnte es sein, daß der CSU nur
      a) ein geklonter Kurz, und
      b) ein bundesweites Auftreten
      fehlen?

      Na ja, wenn sich die CSU zum Bettvorleger machen läßt, wird halt beim nächsten Mal die AfD abräumen. Wäre in Österreich mit der FPÖ ähnlich gewesen, wäre nicht Kurz aus dem Hut gezaubert worden.

    • Normalsterblicher
      19. November 2017 02:02

      @ haro:

      Doch, die AfD ist das ultimativ Böse, weil bei Nationalen die Richtung einfach nicht stimmt! [/Sarc off]

      Alle Apparatschiks hoffen auf eine Weltregierung, die - unangreifbar vom niederen Volk - Missstände vorgibt und das Zwangskollektiv zwecks global vereinter Anstrengungen als einzige Lösungsmöglichkeit propagiert.

      Man sehe sich nur an, was die internationalen Institutionen in vier Jahrzehnten mit ihrer Entwicklungshilfe in Afrika zuwege gebracht haben, und schon ist man kuriert!

  26. Bob
    18. November 2017 09:52

    Was mich immer in Erstaunen versetzt, ist die Tatsache das der Flugverkehr bei den Klimaverhandlungen kein Thema ist, sondern als Klimakiller das Auto(das viele beruflich nützen müssen) oder der Hausbrand herhalten müssen. Das ständig, 24 Stunden lang, ca 2oo ooo Flugzeuge (kann man googeln) in der Luft sind, die in der Stunde ca 4000 l Sprit verbrauchen ist offensichtlich unwichtig. Dabei dient in Zeiten wie diesen der meiste Flugverkehr dem Tourismus. Geschäftskonferenzen könnten ohne weiters über das Internet abgewickelt werden.

    • otti
      18. November 2017 10:29

      sehr geschätzter Bob,

      alles OK, würde aber noch die Schifffahrt hinzufügen.

      Kreuzfahrtschiffe ebenso, wie Frachter die uns Knoblauch aus China - Lammfleisch aus Neuseeland - Äpfel aus Chile usw. usw. bringen.

      Irgendwo (ich glaube es war eine Studie der TU - Wien) war nachzulesen, wieviele Millionen Autokilometer e i n e r Schiffsfernreise entspricht.

    • Bob
      18. November 2017 10:35

      Lieber Otti
      Du hast vollkommen recht. Ich habe gelesen, das die 8 größten Containerschiffe mehr Dreck in die Luft blasen als der gesamte weltweite Autoverkehr.

    • Riese35
      18. November 2017 10:40

      Verkehr zählt zu den "Grundfreiheiten" und darf nichts kosten. Als Tirol nach dem Feiertag Blockabfertigung praktizierte, gab es von Bayern Protest. Man muß sich aber einmal anschauen, was "Blockabfertigung" wirklich bedeutete: es wurde nur alle 30 Sekunden ein LKW losgelassen. Richtig, alle ***30 Sekunden***!!!

      Es gibt keine Ansätze von Verkehrsvermeidung, sondern genau das Gegenteil: "Grundfreiheiten" heißt das.

      Man kann darüber denken, wie man will, aber jedes Gerede über Klimaschutz und Zehntelpromille Abgasreduktion ist im Angesichte dessen scheinheilig und wird ad absurdum geführt.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. November 2017 15:17

      Na ja, daran sollte man doch die billige Meinungsmanipulation erkennen!

  27. Bob
    18. November 2017 09:35

    Ich warte schon mit Ungeduld auf den trottelhaften Spruch der sozialen Kälte. Unser Greis aus der Hofburg tingelt ja jetzt schon Beifall heischend durch Europa. Was an dem Krimbesuch der FPÖler zu kritisieren ist, möchte ich auch gerne wissen. Ich halte die Vorgangsweise der Koalitionsgespräche für vorbildlich. Das die linken Medien nicht erfreut sind, da keine Bosheiten zutage treten, ist selbstverständlich.

    • Ingrid Bittner
      18. November 2017 10:30

      "Unser" Greis in der Hofburg - da finde ich erheiternd, wie die Krone ihn jetzt zerlegt. Man glaubt's ja kaum, dass das noch passieren konnte.
      Und mir gefällt in diesem Zusammenhang sehr gut, wie H.C. Strache den Greis in der Hofburg anrennen lässt.
      Kein böses Wort, sehr diplomatisch - dabei muss es ihn doch zerreissen, ob des unmöglichen Verhaltens des Greises.
      Und das beste ist doch der Coup mit Karin Kneissl, da rennt jetzt der Greis in der Hofburg total ins Leere. Eine bessere Kandidatin für dieses Amt kann es doch nicht geben, oder? Wann hatten wir denn schon einen Minister/eine Ministerin die auch diplomatische Erfahrung mitbrachte? Vom überragenden Wissen gar nicht zu reden.

    • Undine
      18. November 2017 15:54

      @Ingrid Bittner

      "Und mir gefällt in diesem Zusammenhang sehr gut, wie H.C. Strache den Greis in der Hofburg anrennen lässt."

      MIR AUCH! Es bedeutet in meinen Augen soviel wie: Laßt den alten Knaben dahinbrabbeln; er steht halt ziemlich oft daneben, aber was soll's! ;-)

    • haro
      18. November 2017 18:34

      Die Sprüche mit "soziale Kälte" , "menschenunwürdig" ... werden schon noch kommen.
      Nur das Wort "Schutzbedürftige" für Asylwerber die Frauen vergewaltigen oder mit Drogen dealen dürfte unmodern geworden sein ...

    • Sensenmann
      18. November 2017 18:36

      @Ingrid Bittner @ Undine
      Ich halte es für eine dilomatische Meisterleistun wie ruhig und sachlich Strache die in der Hofburg sitzende Ökosenilität (copyright Helmut Oswald) an seinem ledernen Herzen abperlen ließ.

      Wen interessiert schon das Salbadern eines alten Ökomarxisten?
      Na eben.

  28. Peregrinus
    18. November 2017 08:58

    Die Beiziehung des Gesamtschulanhängers Salcher zu den Koalitionsverhandlungen erscheint mehr als problematisch. ÖVP und SPÖ benötigen zur Verwirklichung ihrer Ziele auch Verfassungsänderungen. Dazu brauchen sie eine der Oppositionsparteien. Sie alle wollen die Gesamtschule. Am ehesten kommen für eine 2/3 Mehrheit die NEOS in betracht. Für sie ist die Gesamtschule ein zentrales Anliegen. Salcher ist der ideale Mittelsmann für einen Kuhandel, der als Gegengeschenk für eine Verfassugsmehrheit die Gesamtschule vorsieht. Zeichnet sich der erste Verrat von schwarz-blau ab?

  29. Das Pingerle
    18. November 2017 08:40

    "Was TÜRKIS-blau gut machen", sollte die Überschrift lauten.

    Denn ganz offensichtlich ist es eine andere, türkise ÖVP, die mit der FPÖ auch in den Augen unseres A.U. einiges ganz gut macht. Zumindest NOCH. Wünschen wir der ÖVP, dass sie es sich selbst erlaubt, türkis zu bleiben und nicht wieder schwarz zu werden.

  30. Flotte Lotte
    18. November 2017 08:37

    Ja, alles ist gespannt, welche Grausamkeiten Türkis-Blau wohl ausbrüten mag, besonders die Medien und ebenso die vielen Linken - vom Steuerzahler lebenden - Vorfeld-Organisationen à?la SOS Mitmensch, weil sie schon losmarschieren wollen und nicht wissen, wogegen eigentlich. Da muss man sich schon Div. ausdenken, dann hat man auch einen Grund.

    Nowak von der Presse etwa meint gar: "Als einziger möglicher Koalitionspartner (die SPÖ wäre ja auch noch möglich!) pokert die FPÖ sehr hoch. Wenig überraschend geht es ihr weniger um inhaltliche Positionen denn um Posten.." - wo dies der Fall sein soll, kann er natürlich nicht beantworten. Wahrscheinlich meint er die "parteilose" Kneissl, die offenbar bekanntgab, dass sie zur Verfügung stünde.

    Auch ist er scheint's enttäuscht, weil das Wenige, das nach außen drang, nichts Radikales enthält. Wogegen soll man da nur protestieren? Schlimm-schlimm.. Deshalb gibt es übrigens auch soviele Linke, die böse Rechte spielen - in Ermangelung echter Bösewichter, s. auch Affaire SPÖ-Facebook-Silberstein.
    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/5322933/Leitartikel_Und-die-Freiheitlichen-geniessen-ihr-Spiel

    Die Kirche ist im Besitz des Styria-Verlages und somit verantwortlich, welche Tendenz z.B. die Presse hat. Nun, die Politische Korrektheit geht auf das Christentum zurück; denn Jesus war Kommunist - so darf man sich darüber auch nicht wundern.

    Auch der Konrad ist übrigens ein Linker...
    http://diepresse.com/home/innenpolitik/5322994/Christian-Konrad_Das-wird-sicher-nicht-meine-Wunschregierung
    Und so tut Türkis-Blau gut daran, es vorsichtig anzugehen.

    • Pennpatrik
      18. November 2017 08:46

      Der Artikel von Nowak ist symptomatisch für die Stimmung in der Landschaft der Systemmedien.

      Aus jedem Absatz quillt kalte Wut und unterdrückter Hass.

    • Flotte Lotte
    • simplicissimus
      18. November 2017 09:30

      Atemberaubend, dass der Chefredakteur eines sich als konservativ gebenden Blattes ein linker Systemling ist. Die Presse ist nichts als ein trojanisches Pferd geworden, dem einige Konservative noch die Nibelungentreue halten, ohne merken zu wollen, wie sehr sie verschaukelt werden.

    • Bob
      18. November 2017 09:45

      Ich bin erstaunt das der naseweise Nowak offensichtlich bei den Koalitionsverhandlungen dabei ist, sonst würde er nicht wissen das es der FPÖ nur um Posten geht.

    • Riese35
      18. November 2017 10:50

      >> "Nun, die Politische Korrektheit geht auf das Christentum zurück; denn Jesus war Kommunist - so darf man sich darüber auch nicht wundern."

      Ich glaube, da irren Sie. Jesus hat immer gesagt, sein Reich wäre nicht von dieser Welt. Das ist genau das Gegenteil von Kommunismus. Daß heute viele Kirchenfürsten und Kirchgänger bis hin zum Papst die taditionelle Lehre auf den Kopf stellen und sich das Paradies auf Erden erwarten, zeigt nur, wie verkehrt diese Welt geworden ist.

    • Flotte Lotte
      18. November 2017 10:59

      Nein, ich irre mich nicht, Riese. Wir haben das schon diskutiert und ich habe gewonnen.

    • Riese35
      18. November 2017 14:50

      @Flotte Lotte: Nein, Sie haben nicht gewonnen. Sie wollen nur beharrlich den Unterschied nicht sehen und betrachten Kirche als das, wie sich die Kirchenfürsten heute geben. Daß das aber wenig mit Kirche zu tun hat, wollen Sie nicht wahrhaben. Kaiser Karl wußte schon, warum er das Reich auf dem Christentum aufbaute. Und aus all Ihren Äußerungen schließe ich, daß sich irgendwo in Ihrem Innersten christliche Grundsätze verbergen, auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen und leugnen. Sie haben meines Erachtens eine anerzogene, falsche Vorstellung von Christentum, was im Angesichte des heutigen Wirrwarrs allerdings nicht verwunderlich ist.

    • haro
      18. November 2017 18:19

      Wie Riese35 auch bereits widersprochen hat. ... Jesus ... sein Reich ist nicht von dieser Welt.

      Jesus war niemals politisch-korrekt. Er hat der damaligen Elite mutig widersprochen und nicht dem Zeitgeist gedient. Hätte er - er wäre nicht gekreuzigt worden.

      Leider mangelt es heute vielen Kirchenoberen an Mut (oder sie sind karrieresüchtig) und daher verhalten sie sich politisch-korrekt. Man darf aber auch nicht vergessen wie vehement die Linke die katholische Kirche diffamiert und lächerlich gemacht hat bis sie die Kirche dienlich fand mit den eingeschlichenen s.g. Linkskatholen die mit der Förderung der Islameinwanderung den Christen vermittelten "Gehet hin und vermindert euch" anstatt

    • Flotte Lotte
      18. November 2017 18:27

      Haro: Die PC entstand aus dem Marximus - der Frankfurter Schule, aber das wissen wir ja alle - doch die Wurzel ist die Nächsteliebe bzw. Solidaridät. Jesus erklärte oftmalig, dass die Armen die Guten wären und nicht die Reichen; denn die müssten geben. Er selbst hat nicht gearbeitet, sondern zog bettelnd übers Land. Er ist zweifelsfrei der erste (bekannte) Kommunist, haro. Dem Riesen habe ich das alles schon vor längerem ganz genau erklärt. Wenn er rechthaberisch hirnwichsen möchte, soll er, mir wurst. Dann wird er eben wieder nichts lernen... und Sie auch nicht!

    • Flotte Lotte
      18. November 2017 18:33

      Deswegen hat ja auch der "Gutmensch" etwas Wesentliches mit dem Missionar gemeinsam: Die Scheinheiligkeit...

    • Flotte Lotte
    • Sensenmann
      18. November 2017 18:48

      Die Systemjournaille wird bald noch ganz anders pfeifen. Die Postillen erhalten ja alleine aus der Presseförderung Unsummen vom Volk, das sich dann von den Afterjournalisten noch beschimpfen lassen muss.

      Auch dieser Nowak lebt von Steuergeld, denn siene Postille wird mit rund einer Million bedacht.
      https://okfn.at/2015/08/17/pressefoerderung/

      Jährlich.

      Wartet wie sie erst kreischen werden, wenn das wegfällt.
      Sie haben sich den Entzug der Bezahlung durch das Volk aber auch redlich verdient, würde ich sagen.

    • haro
      18. November 2017 20:33

      @Flotte Lotte: Das sehe ich anders.
      Pol.Korrektheit hat ihre Wurzeln nicht in wahrer Nächstenliebe sondern in linker Meinungsdiktatur, artete aus in "gutmenschlicher" Verlogenheit/Scheinheiligkeit dem früheren Pharisäertum (das Jesus verurteilte). Jesus hat niemandem seine Meinung aufgezwungen ("wo ihr nicht willkommen seid zieht weiter"), er war weder Bettler noch Kommunist . Er sprach u.a. von der Verantwortung eines Herrn für seine Diener, "gebt dem Kaiser was des Kaisers ist", auch das christliche Gebot "Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Gut" zeigt sich diametral zum Kommunismus.
      Das christlich geprägte Ö/Europa ist uns allen (trotz diff. Ansichten) doch ein Anliegen oder?
      MlG

    • Flotte Lotte
      18. November 2017 20:55

      Haro, die Wurzeln des Kommunismus liegen im Christentum und natürlich war Jesus ein Kommunist. Seine Bewegung war ja eine politische (gewaltfreier Widerstand gegen die Römer, Armut - anders wäre es gar nicht gegangen). Das Begehren des Nächsten Gut ist übrigens alttestamentarisch, aber wurst. Wenn Sie wollen, dann verstehen Sie es. Jedenfalls für Jesus waren alle Menschen gleich, nur die Reichen hat er nicht mögen - eher ginge ein Kamel usw. - Sie kennen diese Sprüche sicher besser als ich. Ja!

      Jesus selbst war nicht p.c., weil er diese Bewegung ja erst gegründet hat - wie Marx, der war auch noch nicht p.c. Aber seine Anhänger wurden es zunehmend - denken Sie an die Hochblüte der christlichen P.C., die Zeit der Hexenverfolgung....

      Die P.C. ist die neue Religion, auch die Christen sind ihr schon verfallen. Sie steht für Zensur und Denkverbote. Sie ist nicht unmittelbar als "links" erkennbar, sie ändert sich auch, passt sich laufend an, doch beherrscht sie alles. Sie wird Europa, unsere Kultur und den europäischen Menschen zerstören, denn sie propagiert u.a. auch unsere Selbstaufgabe. Man hat schon
      viele Hochkulturen zugrunde gehen sehen - durch Kriege um Resourcen etc. -aber Europa stirbt an der Nächstenliebe.

    • Flotte Lotte
      18. November 2017 21:15

      Man sollte auch sagen, er war natürlich schon p.c., bloß die anderen eben noch nicht. Er ging auch gegen das damalige Establishment vor. Naja, er war so etwas wie ein Bettelmönch, der auch gerne Reden schwang. Solche gab es damals auch viele. Die Leute hörten es gern, denn er versprach ja besonders den Armen das Himmelreich, dafür bekam er dann sein Essen - sie waren verbunden, gleich arm sozusagen, Genossen eben.

      Überlegen Sie, was Jesus zu den Flüchtlingen sagen würde. Er würde sie alle aufnehmen wollen und natürlich nicht bei sich selbst, sondern die Reichen sollten alles hergeben, um sie aufzunehmen... nicht? Stellen Sie sich Jesus in der heutigen Zeit vor und Sie erkennen Sie, er wäre bei der KPÖ und ein Evangele...

    • Majordomus
      18. November 2017 21:17

      @Flotte Lotte:
      Bitte schlagen Sie bei Markus 6,3 nach. Jesus hat sehr wohl gearbeitet, und zwar als Zimmermann. Ohne jetzt die Diskussion erneut lostreten zu wollen, möchte ich nur erwähnen, dass er sich zwar oft um Bettler gekümmert hat, doch nur deswegen würde ich ihn nicht als solchen bezeichnen.
      Kommunist? Nun, dann war Robin Hood auch einer ;-)

    • Flotte Lotte
      18. November 2017 21:23

      Major, sein Vater war Zimmermann und bei ihm erlernte Jesus auch das Handwerk, doch hat ihn das nicht gefreut, so zog er predigend übers Land und bald folgten ihm auch einige, wohl weil es da immer was zu essen gab. Die Menschen lieben solche schönen Geschichten, wenn sie arm sind - es ist so etwas wie ein erstes Kino gewesen, diese Geschichten. Die Hebräer sind darin übrigens bis heute gut, s. auch Spielberg...

      Jesus hat aber auch geforscht; denn er kannte die Tricks der alten Ägypter, auch indisches Fakirwissen war ihm nicht fremd, fast die die 68-er, die waren ja auch nicht ganz ungebildet...

    • Normalsterblicher
      19. November 2017 01:26

      Liebe Flotte,

      Jesus ein Kommunist? - Ich glaube, sie verwechseln da etwas. Jede Bewegung schätzt nämlich die Opferbereitschaft ihrer Mitglieder, dies gilt für die Avantgarde ganz besonders. (- bezieht sich insb. auf ihren Link)

      Vor diesem Hintergrund sehe ich auch die Sprüche über das Kamel und das Nadelöhr. Auch ist Nächstenliebe eine individueller Akt und lässt sich nicht kollektivieren. Ich jedenfalls kann in Enteignung keine Nächstenliebe erblicken.

      Tatsache ist auch, dass Jesus gegen die Priesterkaste und deren Bestemm auf den AT-Wortlaut aufbegehrt hat.

    • Undine
      19. November 2017 16:45

      @Flotte Lotte

      Jesus ein Kommunist? Politisch korrekt soll er auch gewesen sein? Was für ein Schmarrn. 'dasbiber' ist ein Linksextremistenblattl reinsten Wassers. Kennen Sie das Gleichnis von den anvertrauten Talenten? Sollte nachgelesen werden.

    • haro
      19. November 2017 17:40

      @ Undine
      ********************
      Danke für die Erwähnung des Evangeliums mit den Talenten!
      Ich vermute, Sie waren auch heute in der Sonntagsmesse ?

    • Flotte Lotte
      19. November 2017 19:05

      Undine, informieren Sie sich über die Politische Korrektheit.

      http://docplayer.org/8863-Die-geschichte-der-politischen-korrektheit.html
      Selbstverständlich hat die P.C. ihre Wurzeln bei Jesus, der aller Wahrscheinlichkeit nach die Kirche zum Teufel geschickt hätte..

      Schaun Sie, vielleicht verstehen sie es dann? Beantworten Sie sich die Frage, ob Jesus ein Kapitalist war - war Jesus ein Rechter?

      Der Kommunismus hat das Christentum deshalb verteufelt, weil es eine Konkurrenz darstellte, sie wollten den Rivalen schlichtweg ganz primitiv loswerden, s. auch Camillo und Peppone... :))

    • Anmerkung (kein Partner)
      20. November 2017 09:33

      @Riese35, 18. November, 10:50 und 14:50:
      "Jesus hat immer gesagt, sein Reich wäre nicht von dieser Welt."
      "Kaiser Karl wußte schon, warum er das Reich auf dem Christentum aufbaute."

      Weil Jesu Reich nicht von dieser Welt war, baute Karl sein irdisches Reich darauf auf - ein Fall aus dem Irrenhaus?

      Oder ist es zu viel verlangt, über einen Zeitraum von vier Stunden geistige Kohärenz zu erwarten?

    • Anmerkung (kein Partner)
      20. November 2017 09:40

      @Undine, was hindert Sie eigentlich daran, in einem wie dem Mr. Soros einfach einen Jesus mit viel Geld zu erblicken?

    • Undine
      20. November 2017 10:52

      @Anmerkung

      Was mich daran hindert, "...in einem wie dem Mr. Soros einfach einen Jesus mit viel Geld zu erblicken?"

      Eigentlich ALLES, weil SOROS, vulgo Schwartz, in meinen Augen das PERSONIFIZIERTE BÖSE ist---siehe:

      "George Soros und die Feinde der westlichen Demokratie
      18. September 2016 02:13"

      Auch Dr. Unterberger hatte "Soros einst als netten, vertrauenswürdig wirkenden Menschen kennengelernt"---auch A.U. hat seine Meinung aus guten Gründen revidieren müssen; also nix da mit "in Mr. Soros einfach einen Jesus mit viel Geld erblicken"!

      http://www.andreas-unterberger.at/m/2016/09/george-soros-und-die-feinde-der-westlichen-demokratie

    • Anmerkung (kein Partner)
      20. November 2017 12:43

      Danke, @Undine, Sie sprechen die entscheidende Frage an: Was ist von einem Jesus zu halten, dessen "Friedensbotschaft" auch nach 2000 Jahren noch eine derartige Sprengkraft entwickelt, dass gleich zwei kirchliche Organisationen aufgrund dieser Botschaft sich veranlasst sehen, all dem Leid eines Bevölkerungsaustausches auf einem ganzen Kontinent Vorschub zu leisten?

      Soros mag große Menschenmengen in Gang gesetzt haben, hat aber damit auch bewirkt, dass die jahrzehntelange rot-schwarze Propaganda für "Neubürger" in Europa zusammenbricht.

      Hingegen ist von der Jesus-Lehre inzwischen vor allem der erschreckende kirchliche Verhetzungszustand übrig.

      Worin also ist das Böse eher personifiziert?

  31. Politicus1
    18. November 2017 07:54

    MMn. erwarten die Türkis-Blau Wähler zwei Senkungen:
    1) Herunter mit den Migrantenzahlen, insbesondere der illegal Kommenden,
    2) Herunter mit der Steuerbelastung

    Wenn das klappt, dann kann man schon zufrieden sein.

    PS: Die sofortige Abwehrreaktion des Caritas Ges.m.b.H. Direktors Landau zeigt, dass die Verhandlungen auf dem richtigen Weg sind ...

    • Riese35
      18. November 2017 08:56

      Diese Wähler erwarten sich weit mehr als nur diese zwei Punkte:
      3) Herunter mit dem Förderunwesen (also vor allem einmal ausgabenseitig beginnen)
      4) Herunter mit der Bevormundung
      (Quoten, ideologische Strafgebühren wie Erbschafts- und Vermögenssteuern, Gender- und Homounwesen)
      --> Ersatz der Gleichstellungsbeauftragen durch Individualisierungsbeauftragten
      5) Entsozifizierung der Gesellschaft

      Mit Ziff. 1 und 2 wäre ich lange noch nicht zufrieden.

    • haro
      18. November 2017 17:57

      Mit Abschiebungen und Asyl nur auf Zeit (kein Familiennachzug) würde man gleichzeitig Staatsbudget, Krankenkassen, Ärzte, Polizei, Justiz, Schulen ... entlasten und unsere Kultur (die wichtig ist für unseren Fremdenverkehr) bewahren können.

  32. Ausgebeuteter
    18. November 2017 07:53

    Hart wird es auch bei den geplanten Einsparungen (Förderungen, allg. Budgetkürzungen usw.). Jede betroffene Gruppe wird sich lauthals bemerkbar machen und mit allem Mittel die Pfründen verteidigen.
    Daher ist gutes Marketing angebracht, diese Budgetsanierung glaubhaft zu "verkaufen".

  33. Brockhaus
    18. November 2017 07:53

    Wir können uns froh und glücklich schätzen, daß bei uns die Grünen aus dem Parlament geflogen sind, sonst hätten wir die gleichen schwierigen Probleme mit ihren sturen, uneinsichtigen und nicht kompromissbereiten Politikern à la Pilz, Lunazecke, Vassila Kuh und Konsorten, wenn wir sie gottbehüte gebraucht hätten, wie jetzt unsere deutschen Nachbarn. .

    Kurz und Strache machen das hervorragend, so wie Dr.Unterberger es beschrieben hat. Und ich bin sehr zuversichtlich, daß es bei uns sehr rasch und sehr bald wieder aufwärts geht

  34. Josef Maierhofer
    18. November 2017 07:49

    Ja, das Klima ist gut, ja, die Voraussetzungen sind gut, Kurz und Strache und auch alle anderen Verhandler sind gut und auch die gehandelten Kandidaten für Ministerämter sind gut, ja, zusammen können sie eine gute Regierung und ein gutes, für Österreich wichtiges Ergebnis, erreichen und teilweise auch schon weit gekommen.

    Ja, es ist richtig, sie gehen mit Samtpfoten, möglicher weise wird es ein Stufenprogramm, das der Bevölkerung löffelweise, sprich stufenweise, die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit der Maßnahmen vor Augen führt. Jedenfalls wurde allein schon durch das Wahlergebnis ein Umdenken eingeläutet, wenn ich die diversen einschlägigen Facebook Einträge und Kommentare so lese.

    Aber in dieser Zeit finden in Wien gerade jetzt Masseneinbürgerungen statt, weil Frauenberger, Häupel & Co gegen die Verschärfung der Mindestsicherung für Menschen, die weniger als 5 Jahre in Österreicher gelebt und gearbeitet haben, mit solchen Mitteln, die den Österreichern am meisten schaden, dagegen antreten, nämlich mit Einbürgerungen. Es wird Zeit, diese linken kontraproduktiven Methoden zu verurteilen und zu bestrafen, viel deutlicher als bisher. Solche haben an der Macht nichts verloren, sie sind verantwortungslos neben all den anderen Effekten wie Selbstbedienung, Korruption, Haberertum, Klientelanfütterung, etc.

    Ich wünsche den Verhandlern auch in den strittigen Punkten jene Ergebnisse, die die besten für Österreich und seine Menschen sind. Es ist klar, dass beide Parteien ein Wahlprogramm hatten und dass beide an manchen Punkten (aber sind das bei der ÖVP nicht auch Pfründegründe ?) Unterschiede aufweisen. Machen Sie bitte keine faulen Kompromisse wegen dieser Wahlversprechen, Kompromisse, die nicht das beste für Österreich sind, sondern gehen Sie sogar so weit, dass Sie sagen, wir machen zwar nicht, was wir wollen, aber wir haben eingesehen dass das in diesem oder jenen Punkt wohl so das beste für Österreich wäre. Da tut sich die FPÖ viel leichter als die ÖVP mit der Jahrzehnte lang geübten Ehrlichkeit.

    Wenn wir schon schon bei der Ehrlichkeit sind und auch bei der direkten Demokratie, die wir stärken wollen, dann sehe ich auch, dass es nicht falsch ist, Entscheidungen auch zu begründen, sodass die Menschen da mitschauen können und ihre Meinung sich bilden können.

    Lassen wir die positiven Dinge in die Politik !

    Ungewohnt ? Gewagt ? Unklug ? Undiplomatisch ? Ich meine, auch so kann man Demokratie leben und die linke Bedrohung überwinden.

    Enorm die Leistungen der Verhandler, die zu erbringen sind, ich wünsche das beste Ergebnis für Österreich, das beste, nicht ein gutes, einen guten Kompromiss.

    Viel verlangt ? Die Zutaten sind da, die Voraussetzungen auch, wünschen darf man sich natürlich was.

    Ich wünsche den Verhandlern und, sollte es eine Regierung werden, dieser Regierung alles Gute, Glück auf, Ihr schafft es.

  35. Bürgermeister
    18. November 2017 07:12

    Was mir völlig abgeht ist die ideologische und die wirtschaftspolitische Positionierung der künftigen Koalition.

    Will man so weitermachen wie bisher, oder will man bei den Menschen wieder einen Willen zur Leistung fördern? Dann muss sich das aber auch lohnen, das geht nicht ohne tiefen Eingriff in das derzeitige Steuersystem.

    Wie man bei Siemens sieht, werden gerade massiv Arbeitsplätze in Europa abgebaut (und das trifft nicht nur diesen Konzern). Bei uns werden es wohl einige hundert sein, wobei man in Indien mittelfristig wohl mehr als das 10fache aufbauen wird. Das sind nicht nur verlängerte Werkbänke, sondern auch höher qualifizierte Stellen. Warum solche Verlagerungen nicht in den nahen und fernen Osten erfolgen (Ländern die zum Teil massivste Sozialleistungen anbieten und dadurch die Menschen sehr viel Zeit für Bildung hätten aber weder in der Forschung, Pharmazie, Dienstleistungen, Software, Maschinenbau usw. auch nur in Ansätzen mit modernen Staaten mithalten können, sondern nur Terror und Menschen exportieren darf sich jeder selbst überlegen).

    Ganze Industrien werden gerade um den Globus geschoben, die Nervosität und Aktivität in den Vorstandsetagen ist geradezu greifbar. Der von Zwangsgebühren finanzierte Propaganda- und Verblödungssender bringt nichts darüber, die Aufmerksamkeit gilt Lichtleinträgern vor dem Parlament. Wenn sie begreifen würden, dass ihr Berufs-Wunschbild (NGO-alimentierter Bahnhofsklatscher oder staatlich geförderter Migrantenbetreuer) sehr bald um einiges schlechter bezahlt sein wird, weil die Menschen die das alles finanzieren in einigen Jahren ohne Arbeit darstehen werden?

    Jeder in der wettbewerbsorientierten Industrie bereitet sich auf die kommenden Umbrüche vor (wann und ob er überhaupt kommt ist unklar), aber wie will man künftig international wettbewerbsfähig sein ohne Strategie oder Ideologie?

    • Pennpatrik
      18. November 2017 08:49

      So, wie viele Firmen aus Wien flüchten, flüchten Firmen mit Weitblick aus Europa.

    • Riese35
      18. November 2017 09:14

      Ja, aus einem Paradies auf Erden sind letztendlich noch alle geflüchtet. Jedes politische Konstrukt, das die Schaffung des Paradieses auf Erden hatte, hat so geendet.

      Denn Gott hat die Erde und den Menschen anders geschaffen. In Gen 3, 19 heißt es nämlich:
      "in sudore vultus tui vesceris pane donec revertaris in terram de qua sumptus es quia pulvis es et in pulverem reverteris"

      Nur wer sich dessen bewußt ist und sich selbst nicht zu blöd ist, sein Brot im Schweiße seines Angesichts selbst zu verdienen, wird das Leben und einst das Paradies erlangen. Hier sitzt die Caritas leider einem Irrtum auf. "in sudore vultus tui" und "in pulverem reverteris" sollte uns ständig im Leben begleiten.

    • AppolloniO (kein Partner)
      23. November 2017 12:10

      Wettbewerbsfähig ohne Strategie?
      Typische Bürgermeisterfrage. Die Strategie unserer Stadt- Landväter ist doch klar:

      Den großen Firmen Zucker in den A... zu blasen und dann hinaus zu schreien wie gut man (und die Firma) doch sei.

      Jahre später ist das das produzierte Produkt am Markt nicht mehr absetzbar und Mitarbeiter müssen abgebaut werden. Und jetzt -Überraschung- ist der gleiche Konzern ein renditegeiler Ausbeuter (siehe Siemens).

      Das ökonomische Verstänsnis ist bei 99% der uns Regierungen "unterm Hund".

  36. FranzAnton
    18. November 2017 04:53

    Der marxismuslastigen, manipulativ - medialen Absolut - Übermacht ist m.E. am besten per Direktdemokratie beizukommen; unsere Verfassung bietet ja Methoden hiezu an (Volksabstimmungen und Volksbefragungen); bei politmedial kontroversen Thematiken, etwa den Vorgangsweise zur Staatshaushalt - Sanierung, könnte die neue Koalition durchaus die Volksmeinung erfragen - parlamentarisch durchsetzbar wäre dies ja. Übte man dies durch die 5 Koalitionsjahre hindurch ein bis zwei Mal jährlich ein, so würde, als Nebeneffekt, der Direktdemokratie nahezu automatisch die Bahn gebrochen.

  37. John
    18. November 2017 04:36

    Ja tatsächlich, der Vergleich zu Deutschland spricht Bände. Spannend, dass in D versucht wird, den Bürgern vorzumachen, 4 Parteien, die diametral entgegengesetzte Positionen vertreten, könnten gut miteinander regieren, wenn sie nur intensiv genug miteinander verhandeln. Das ist offensichtlich Schwachsinn. Jamaika wird es nur geben, wenn alle diese Parteien um des Anteils an der Macht willen, wesentliche Teile ihrer Kernbotschaft aufgeben. Wahrscheinlich wird es genauso laufen, aber was für ein desaströses Signal an die Bürger!

    Dass ÖVP und FPÖ den offenbar völlig orientierungslosen und im Abseits befindlichen Bundespräsidenten - so der Anschein- nach Rom schicken, wo sich dieser mit dem Papst trifft, ist schon fast mitleidserregend. Ein VdB, der sich wundert, dass die Koalitionsverhandler über das Thema Migration überhaupt sprechen, denn das Thema wäre ja im Griff, signalisiert damit, dass er nicht bereit oder in der Lage dazu ist, Realitäten anzuerkennen oder auch nur etwas in die Zukunft zu blicken.

    Anders der Papst, der sehr wohl in die Zukunft blickt und sich gerade zur Ikone des Klimaschutzes gemacht hat. Breitbart analysiert dazu sehr nachvollziehbar, dass es verwundert, wie gründlich die Frage nach dem Klimaschutz den Umweltschutz insgesamt von der Bildfläche vedrängt hat, so als wären nicht die größten Gefahren für das Leben unzähliger Menschen gerade in der Umweltvegiftung zu suchen!

    Schon spannend, wenn Nationen, die die Umwelt des Planeten massiv vergiften, sich als Musterschüler im CO2 Ausstoß geben und dafür Mittel aus den Ländern fordern, die im Umweltschutz Vorreiter sind.

    Ich habe es nicht nachgeprüft, aber offenbar findet sich das Thema Umweltschutz im Pariser Klimaabkommen in keiner Form. Ws uns das sagt?

    Spannend finde ich auch das Trump-Bashing in Sachen Klima, wenn viele Länder gleichzeitig erklären, ihre gesteckten Klimaschutzziele bei weitem zu verfehlen und bei der Konferenz in Bonn offensichtlich nicht mehr als heiße Luft produziert wurde. Ist da nicht der Ami zwar undiplomatisch aber ehrlicher der sagt, dass das so nicht geht, als diejenigen, die sich bei diversen Konferenzen in den Sack lügen, vollmundige Ankündigungen machen und sich in einer Art Konferenztrance weinen in die Arme fallen?

    Wieder einmal findet sich da Deutschland in einer besonderen Zwickmühle. Klimaschutz heißt gerade in D offenbar, sehenden Auges die eigene Industrie zu schwächen und der Atomausstieg hat die Position gegenüber dem Atomstromland Frankreich erheblich verschlechtert. Soll also die Industrie mit ihren Millionen Arbeitsplätzen nach Frankreich gehen? Ja, ja, das Gutsein wollen hat eben einen Preis, auch wenn ich den Atomaussitieg sehr begrüße weil die diesbezüglichen Bedrohungen ja unabsehbar sind und die Kosten für die Allegmeinheit (Endlagerung etc.) enorm. Egal, Hauptsache die CO2 Bilanz stimmt. Dorothee Sölle hat solches Verhalten so treffend als „Sowohl-als-auch-Falle“ bezeichnet.

    Der Papst und VdB sind sich wohl in sehr vielen Dingen einig, erstaunlich! Für VdB wohl eine Zeit des Bestätigung, die er in Ö offenbar so schmerzlich vermisst, müsste er nicht sonst mit seltsam anmutenden Meldungen versuchen, überhaupt noch wahrgenommen zu werden?

    • FranzAnton
      18. November 2017 05:22

      Ad Umweltschutz: Auffällig erscheint, wie viele Leute gegenwärtig an Krebs leiden; daß mengenmäßig hinreichende Nahrungsmittelproduktion aktuell nur per Einsatz von Umweltgiften möglich ist, läßt an einen Zusammmenhang denken.
      Dieser Thematik sollte in der öffentlichen Diskussion breiter Raum eingeräumt werden, mit dem Ziel, nachhaltige Methoden zu absolut giftfreier Nahrungsmittelherstellung zu entwickeln.
      Die vorrangig von Linken gepushte Klimathematik hingegen erscheint mir sehr hinterfragenswert; ob CO2 Schuld an der Klimaänderung trägt, sollte noch streng wissenschaftlich erforscht werden, um nicht Gefahr zu laufen, uns Menschen auf bedrückene Irrwege zu führen.

    • Wyatt
      18. November 2017 06:17

      ……was jetzt, "………sollte noch streng wissenschaftlich erforscht werden, um nicht Gefahr zu laufen, uns Menschen auf bedrückende Irrwege zu führen?"

      Sind denn die führenden Wissenschaftler auf unserem Planeten sich nicht längst einig, (wie immer und überall zu lesen war), dass der Mensch Schuld u. Ursache der - zwar seit über 15 Jahren ausbleibenden - Erderwärmung trägt?
      Und als Maßnahme, neben der CO2 Schutzgeldabgabe vorerst einmal Deutschland entindustrialisiert und die die vormals "tüchtigen" Deutschen durch vorwiegend bildungsferne Mohamedaner ersetzt werden.

    • Riese35
      18. November 2017 09:23

      Die Scheinheiligkeit beim Umweltschutz fasziniert mich ja immer wieder: Auf der einen Seite kämpft man um jeden zehntel Prozentpunkt bei der Reduktion des Schadstoffausstoßes pro gefahrenem Kilometer, und auf der anderen Seite nehmen die gefahrenen Kilometer unermeßlich zu. Ganz im Gegenteil pocht man sogar auf freien Warenverkehr und freien Personenverkehr, zählen diese sogar zu den Grundfreiheiten der EU. Jeder Versuch, den Verkehr z.B. über den Brenner zu beschränken, wird von der EU gnadenlos verfolgt.

    • Riese35
      18. November 2017 09:25

      Das Problem in Deutschland ist, daß CDU und CSU genau so aneinanderkleben, wie es bei uns die sozialpopulistische SPÖ und die ÖVP waren. Sobald die CSU sich von diesen Ketten löst, in ganz Deutschland kandidiert und mit der AfD zusammenarbeitet, könnte es auch dort wieder aufwärts gehen.

    • simplicissimus
      18. November 2017 09:32

      Der Gedanke hat was fuer sich, Riese 35.

    • dssm
      18. November 2017 10:42

      @John
      Das Problem geht doch tiefer.
      Wir haben die Hölle und göttliche Strafen gegen ‚wissenschaftliche‘ Beweise getauscht. Früher wurde jede Dürre und jede Katastrophe als Folge der Sünden verkauft oder noch besser, die Bevölkerung unter Androhung von göttlichen Strafen klein gehalten, womit die Herrschenden schalten und walten konnten. Damit der Glaube auch fest bleibt, wurden große Mittel den passenden Theologen gegeben – bis es halt wieder einmal gekracht hat, siehe Luther.

      Heute zieht das mit ‚Gott‘ nicht mehr, also muss die Wissenschaft furchtbare Szenarien an die Wand malen. Und wieder werden die großen Mittel an jene verteilt, die da brav mitmachen und Gegner sind Leugner.

    • Konrad Loräntz
      18. November 2017 11:03

      Anmerkung zur Kernkarft. Nach meinem allerdings dritthändigem Wissen schlummert in den "Endlagern" Energie für viele Jahrzehnte, da der grösste Teil der potentiell vorhandenen Energie in den Nukliden noch drinsteckt, aber mit Schnellen Brütern o.ä. genutzt werden könnte. Mit dem Vorteil, dass der gefährliche Müll deutlich dezimiert würde.

    • dssm
      18. November 2017 11:35

      @Konrad Loräntz
      Der ‚Müll‘ aus Kernkraftwerken ist nicht besonders gefährlich, verglichen mit den Resten aus der chemischen Industrie.
      Strahlung für sich ist ungefährlich, solange man nicht zu einer extrem starken Strahlungsquelle sehr nahe hingeht, auch wenn die Öffentlichkeit aus unbekanntem Grunde da anders populärwissenschaftlich informiert wird.
      Jedenfalls ist die Krebsrate in jenen Weltgegenden am niedrigsten, wo die permanente Grundstrahlung weit jenseits unserer Grenzwerte liegt. Daher gibt es kaum Strahlentot, aber sehr viele vergiftete Menschen, da ja im Rahmen der nuklearen Reaktion auch viele chemisch hochgiftige Stoffe anfallen.

    • Wyatt
      18. November 2017 19:57

      @dssm
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