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Wahlen - das Waterloo der Quoten-Junkies drucken

Lesezeit: 6:30

Vor den Wahlen ist viel über die neuen Kandidatensysteme der ÖVP geredet worden; nachher erstaunlich wenig. Dabei zeigt sich erst jetzt das wahre Echo der Vorzugsstimmen- und Reißverschlussaufregung bei den Stimmbürgern. Das ist mehr als eindeutig. Da es aber nicht in den medial-feministischen Zeitgeist passt, wird es völlig unter den Tisch gekehrt. Auch das deutsche Wahlergebnis zeigt alles andere als einen Triumph des Feminismus.

Die Mainstream-Medien beurteilen freilich die Frauenquoten völlig gleichgeschaltet ständig mit dem gleichen Maßstab: Sie tadeln, wenn sich diese irgendwo verringert haben. Sie konstatieren eine "Verbesserung", wenn sich der Frauenanteil vergrößert hat.

Diese Bewertung ist selbstverständlich eine legitime Meinung, aber sie ist halt ein bisschen undemokratisch. Denn sie hat jedenfalls mit der Meinung der Wähler nichts zu tun, wie sich bei beiden Parlamentswahlen eindeutig gezeigt hat. Und noch undemokratischer ist es, wenn Medien das Verhalten der Wähler nicht einmal zur Kenntnis nehmen, nicht einmal ordentlich darüber berichten, was Hunderttausende am Wahltag genau gewollt haben.

Die deshalb in der Folge detailliert aufgelisteten Einzelbeobachtungen lassen sich auf einen klaren gemeinsamen Nenner bringen: Das Wahlverhalten der männlichen UND weiblichen Wähler zeigt massives Desinteresse an Quoten, zeigt eine deutliche Bevorzugung männlicher Kandidaten, obwohl ja Frauen die deutliche Mehrheit unter den Wählern stellen. Das Quotendenken ist also ganz eindeutig als bloßes Anliegen der politmedialen Schnattergesellschaft entlarvt, den Wählern ist es aber mit Ausnahme der grünen Restelemente weitgehend gleichgültig. Die Medien werden jedoch auch in dieser Frage ganz von einer grünen Wertordnung beherrscht.

Die Detailbeweise zu dieser generellen Erkenntnis:

  1. Der deutsche Bundestag hat einen geringeren Frauenanteil als seit vielen Jahren. Zuletzt war er dort vor 23 Jahren so gering. In Deutschland schicken die in Summe das Ergebnis massiv dominierenden bürgerlichen Parteien AfD, FDP und CDU/CSU überwiegend Männer ins Parlament. Etwa bei der wiedereingezogenen FDP sind von 80 Abgeordneten nur 19 Frauen. Bei der CDU ist der Anteil noch geringer. Und bei der AfD sind es gar nur 10 von 92. Ganz offensichtlich aber haben die geringen Frauenquoten den großen Erfolg von AfD und FDP absolut nicht gehindert.
  2. Einen interessanten Vergleich hat die FAZ angestellt: Sie hat den Frauenanteil unter den CSU-Bundestagsabgeordneten von 27 Prozent näher untersucht. Das ist in Hinblick auf die Gesamtbevölkerung zweifellos eine Unterrepräsentation, auch wenn dieser Anteil höher ist als bei den anderen bürgerlichen Parteien. In Hinblick auf das Interesse an Politik stellen diese 27 Prozent jedoch eine klare Überrepräsentation der Frauen dar. Denn der Anteil der Frauen an der CSU-Mitgliedschaft beträgt nur 20 Prozent, zeigt also eindeutig Desinteresse an der Politik, gibt es doch bei der Aufnahme als Parteimitglied sicher keine der ständig behaupteten Frauen-Diskriminierungen. Parteien freuen sich vielmehr über jedes Mitglied. Dieses Zahlenverhältnis beweist also, dass Männer, die in die Politik wollen, es viel schwerer haben als ähnlich engagierte Frauen, ein Mandat zu erobern. Das ist letztlich eine klassische Diskriminierung. Nur darf offensichtlich nirgendwo über die Diskriminierung von Männern berichtet werden.
  3. Wechsel nach Österreich, zuerst zur SPÖ. Diese hat ja die letzten zehn Jahre Österreich mit einer Fülle weiblicher Minister beglückt, die freilich wenig bleibende Fußabdrücke in der Geschichte hinterlassen haben (wer an dieser Aussage zweifelt, möge einmal seine Umgebung etwa nach den Namen aller Unterrichtsministerinnen der letzten Dekade fragen). Zwar sind 54 Prozent der SPÖ-Wähler Frauen. Sie sind also dort überproportional vertreten. Aber die Sehnsucht nach weiblichen Abgeordneten hält sich dennoch bei den SPÖ-Wählern in sehr engen Grenzen, wie dieser Vergleich zeigt:
    Vorzugsstimmenanteil weiblicher SPÖ-Kandidaten: 14 Prozent
    Vorzugsstimmenanteil männlicher SPÖ-Kandidaten: 86 Prozent
    Noch irgendwelche Fragen?
  4. Vielleicht könnte man noch fragen, wie sieht dieses Verhältnis denn aus, wenn man die beiden parteiinternen Vorzugsstimmen-Kaiser Kern (67.227 auf der Bundesliste) und Doskozil (9022) herausrechnet, auch wenn das eigentlich methodisch nicht sehr seriös ist. Selbst dann ist das Verhältnis eindeutig, wenn es auch nach Wegfall der beiden bestplatzierten Männer natürlich besser für die Frauen ausfällt:
    Vorzugsstimmenanteil weiblicher SPÖ-Kandidaten: 38 Prozent
    Vorzugsstimmenanteil männlicher SPÖ-Kandidaten: 62 Prozent
  5. Noch schlimmer sieht es aus, wenn man die bestplatzierte Frau auf der roten Bundesliste sucht. Das ist Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner. Sie ist im Wahlkampf von SPÖ und (daher auch) ORF besonders gepusht worden, sie ist sogar mit Kern plakatiert worden, sie stand an zweiter Stelle hinter Kern auf der Bundesliste. Und dennoch erreichte sie nur den mageren sechsten Platz hinter fünf Männern! (Wer das war außer Kern und Doskozil? Das waren – noch vor dem Medienliebling Josef Cap – die beiden Herren Ahmed Husagic und Omar Al-Rawi, also Exponenten des bosnischen beziehungsweise arabischen Islams; was übrigens auch zeigt, wohin sich die Schwerpunkte der SPÖ-Wählerschaft verschoben haben).
  6. Bei der ÖVP fällt die männliche Dominanz bei den Vorzugsstimmen noch dramatischer aus. Das hängt mit dem alles dominierenden Sebastian Kurz zusammen (117.468).
    Vorzugsstimmenanteil weiblicher ÖVP-Kandidaten: 10 Prozent
    Vorzugsstimmenanteil männlicher ÖVP-Kandidaten: 90 Prozent
  7. Nun könnte man auch bei der ÖVP so wie bei der SPÖ die beiden Kandidaten mit den meisten Vorzugsstimmen herausrechnen. Das sind Kurz und seine Generalsekretärin Köstinger (7944). Deren zweiter Platz ist immerhin ein weiblicher Teilerfolg. Bei der ÖVP sieht es dann so aus:
    Vorzugsstimmenanteil weiblicher ÖVP-Kandidaten: 35 Prozent
    Vorzugsstimmenanteil männlicher ÖVP-Kandidaten: 65 Prozent
    Nur zur Erinnerung: Dies, obwohl die ÖVP auf allen Listen so wie die SPÖ ein strenges Mann-Frau- (oder Frau-Mann-)Reißverschlusssystem hat.
  1. Als einzige Partei hat die ÖVP daneben auch noch ein deutlich besseres Vorzugsstimmensystem eingeführt. Weiter hinten liegende Kandidaten konnten sich so leichter nach vorne katapultieren, als es das restriktive gesetzliche Vorzugsstimmensystem vorsieht. Aber auch dieses spezifische ÖVP-System brachte alles andere als einen Triumph des Feminismus. Der dadurch ausgelöste Vorzugsstimmenwahlkampf hat vielmehr dazu geführt, dass zwei nicht fürs Parlament eingeplante Männer an Frauen vorbei sogar die strenge gesetzliche Vorzugsstimmenhürde geschafft haben (Dominik Schrott im Tiroler Oberland und Christoph Stark in der Oststeiermark). Bei keiner anderen Partei hat sich sonst hingegen die gesetzliche Reihenfolge verändert. Fünf weitere Kandidaten haben überdies von dem leichter überwindbaren Vorzugsstimmensystem der ÖVP profitiert (drei Männer und zwei Frauen).
  2. Auch der relativ erfolgreichste Vorzugsstimmensammler, der trotz 4100 Vorzugsstimmen ohne Mandat geblieben ist, ist ein ÖVP-Mann: der Tiroler Wirtschaftsbund- und WKO-Tourismuschef Franz Hörl.
  3. Nur bei den Grünen dominieren die Frauen, auf der Kandidatenliste wie auch bei den diversen Vorzugsstimmen-Additionen. Auf dem zweiten Platz hinter der Spitzenkandidatin Lunacek liegt die weitgehend unbekannte Aygül Berivan Aslan. Allerdings: Das gesamte Abschneiden der Grünen ist bekanntlich alles andere als eine Erfolgsgeschichte. Das ist also auch kein Erfolgsbeweis für eine frauendominierten Liste.
  4. Dass bei den Freiheitlichen der Vorzugsstimmenanteil der Frauen verschwindend gering ist, überrascht am wenigsten, haben doch die Freiheitlichen total auf Reißverschlüsse und Quoten verzichtet. Das hat ihrem Erfolg aber überhaupt nicht geschadet. Ihre beste Frau, Marlene Svazek, erreichte mit eher 552 Vorzugsstimmen parteiintern nur den fünften Platz. Parteichef Strache hat hingegen 41.479, Norbert Hofer 9492.
  5. Lediglich bei den Neos kommt eine Frau, Irmgard Griss, mit 5200 Vorzugsstimmen, dem Spitzenkandidaten Strolz (7265) recht nahe.
  6. Die Liste Peter Pilz ist einsam vom Namensgeber dominiert (6064). Der Zweite, der "Volksbildner" Sebastian Bohrn hat nur noch 1626 Vorzugsstimmen. Das zeigt freilich, wie groß das Problem der Liste ist, seit Frauenbelästiger Peter Pilz ausgeschieden ist.
  7. Dass im österreichischen Parlament der Frauenanteil von 31 auf knapp 34 Prozent gestiegen ist, hängt also in keiner Weise mit einem irgendwie zum Ausdruck kommenden Willen der Wählerschaft zusammen, sondern ausschließlich mit der Listengestaltung der einzelnen Parteien, die vor allem mit dem Reißverschluss dem Druck von Radikalfeministinnen und Medien wieder ein Stück weiter nachgegeben haben.

Wer sich für den Gesamtüberblick interessiert: Hier die jeweiligen Vorzugsstimmenergebnisse der Bundeslisten von ÖVP, SPÖ und Grünen.

Hier die komplette Übersicht der gewählten Kandidaten nach Wahlkreisen.

Und hier die offizielle Liste des Innenministeriums mit allen vergebenen Vorzugsstimmen für alle Parteien.

PS: Als groteske Fußnote sei noch das lächerliche Verhalten der Wiener Landeswahlbehörde erwähnt, die zum Unterschied vom Rest des Landes auch jeden weiblichen Träger des Doktortitels in eine "Dr.in" verwandelt hat. Auch das zeigt, wie sehr das ständige Quoten- und Feminismus-Gedöns ein bloßes Phänomen der linken Blase in der politmedialen Hauptstadtszene ist.

PPS: Alle Zahlen-Angaben zu Vorzugsstimmen beziehen sich nur auf die Bundesliste. Die meisten Genannten haben auch auf regionalen Listen kandidiert. Die dabei erzielten Vorzugsstimmen sind hier der Vergleichbarkeit halber nicht einberechnet worden.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2017 02:00

    Zu Quoten scheint alles gesagt - das stärkste Argument stellt aber mEn die damit erfolgende Diskriminierung von Frauen dar: das gleichsam 'behinderte' Geschlecht (pardon , soll man jetzt gehandikapte Geschlecht sagen?) - unfähig es von alleine zu schaffen - muß durch den Befehl des Gesetzes in die Position reklamiert werden. Unabhängig von Talent, Neigung und Eignung. Das ist - denkt man tatsächlich gleichberechtigt - schon alleine deshalb Mumpitz, weil man ja damit gleichzeitig all jenen Männern, die es im Zuge des Berufs- oder Poloitikerlebens ebenfalls nicht in eine Führungsposition geschafft haben, damit als untauglich, gescheitert, minder-begabt usw bezeichnen muß. Dies ist aber beileibe nicht der Fall. Und selbstverständlich auch bei Frauen nicht. Ein Mensch ist nicht deshalb im Leben gescheitert, weil er nicht Boß oder Vorstandsmitglied geworden ist. Und so wie es Männer gibt, die wohl geeignet wären, Führungspositionen einzunehmen, aber solche eben einfach entweder gar nicht anstreben oder eben durch das Dezisionssystem ausgefällt werden, so ist es ben auch bei Frauen. Keiner aber kommt auf die Idee, daß es durchaus auch ein freiwilliger Verzicht sein könnte, etwa weil die Zufriedenhait in der Mutterrolle oder in der bestehenden beruflichen Position einfach ausreicht. Nur dumme Linke glauben, daß eine Führungsposition grundsätzlich auch schon bessere Lebensqualität bedeutet. Beileibe nicht, schon gar nicht heutzutage. Kommt niemand auf die Idee, daß die geringere Zahl an Frauen in derartigen Positionen vielleicht auch etwas mit Lebensklugheit zu tun haben könnte? Glauben diese dummen Sozi-MenschInnen wirklich, daß Sozialprestige und Gehaltshöhe die eine entscheidende Formel für das Lebensglück sind ? Dummer Pöbel. Was nützt das Geld, wenn man seine FAmilie nicht mehr hat, weil es keine Zeit für sie gibt, wenn der Streß Gesundheit und soziale Beziehungen ruiniert, wenn man ständig den Standort wechseln muß, kein zuhause, immer im Umzug, jeden Tag neue Problem aufgehalst bekommt, Menschen nur noch in strategeische Partner oder strukturelle Konkurrenten / Feinde einteilt ? Täglich ätzender Kritik aus allen Richtungen ausgesetzt ist - sich im Grunde niemals ausklinken kann ... und ... und ... und ... und ... und noch und noch ...
    Kommt einer von Euch Armleuchtern vielleicht auf die Idee, daß es für die Klugheit unserer Frauen spricht, hier nicht auf Teufel komm raus auch immer ganz vorne dabei sein zu müssen. Wo man doch mit gelinderen Mitteln, aus der Position in der zweiten Reihe mindestens ebenso gut mitsteuern kann ? Anstatt sich ständig im Gewalthaufen der vordersten Linie zu prügeln, und dabei Stück für Stück zu einer pathologischen Persönlichkeit zu verkommen, die vielleicht ein mehr an Macht und Reichtum besitzt (oft auch nur auf Zeit und auf Abruf) - aber keine Lebensfreude mehr, um etwas davon zu haben. Oder weitergeben zu können. Törichter Zeitgeist allenthalben. Aber das wäre ja nichts Neues in diesem Theater.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2017 08:11

    Quotenregelungen sind per se sexistisch, da sie das biologische Geschlecht als Entscheidungsgrundlage heranziehen, wer den Job bekommt. Dieser Widerspruch wird praktisch nirgends thematisiert, am allerwenigsten in den links gescheitelten Medien.

    Spannend werden Quotenregelungen insbesondere dann, wenn ein drittes biologisches Geschlecht per Gesetzeskraft eingeführt wird. Wie soll man das angesichts des Umstandes umsetzen, dass dieses sog. dritte Geschlecht nur eine verschwindende Minderheit in der Bevölkerung darstellt?

    Und wie sieht es aus, wenn man der Meinung ist, es gäbe nicht nur 2 oder 3 Geschlechter, sondern 64 oder gar noch mehr, die man sich darüber hinaus wunschgemäß aussuchen kann?

    Darf ein Mann, der wegen einer Quotenregelung nach hinten gereiht wurde, geltend machen, er fühle sich eigentlich als Frau, das biologische Geschlecht sei bedeutungslos und lediglich ein soziales Konstrukt, weswegen er bei der Jobvergabe als Frau behandelt werden will?

    Und warum gibt es Quotenregelungen nur bei begehrten und hochbezahlten Jobs in Aufsichtsräten, in der Politik usw., aber nicht bei solchen am Hochofen, in der Künette oder bei Speditionsfirmen, wo man oft schwer zu schleppen hat?

    Diese Absurditäten zeigen nur, dass wir allzu lange dem Treiben der Kampffeministinnen untätig zugeschaut und ihnen den gesellschaftlichen Diskurs völlig überlassen haben.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2017 09:11

    Die Linke Politik hat nachhaltig die Familien ruiniert da ein Alleinverdiener zu wenig Geld nach Hause bringt, und die Frau arbeiten muß, somit ist keine Zeit und Lust mehr Kinder zu erziehen, also tötet man sie reihenweise. Die Folge ist Entfremdung in der Familie, Scheidung, alleinerziehende Mutter, frustierter Vater, dem aus Hass dann die Kinder entzogen werden, er dient nur mehr als Unterhaltszahler.
    Ich werde nie verstehen warum manche Frauen in einer Firma lieber Kaffee kochen für fremde Menschen, als für ihren angetrauten Mann.
    Jeder Erwachsene der in einer funktionierenden Familie gelebt hat, wird versuchen dieses Wohlgefühl weiterzugeben. Das streben vieler "Frauen" nach Macht und Einfluss ist der falsche Weg, und gibt nur für kurze Zeit Befriedigung. Als Hausfrau und Mutter hat die ganze Familie Befriedigung für die Ewigkeit, denn sie wird immer nach Möglichkeit weitergegeben werden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2017 05:07

    SPALTUNG DER GESELLSCHAFT, DAS EXISTENZ-ELEXIER DES MARXISMUS IN ALL SEINEN ERSCHEINUNGSFORMEN, VOM ANBEGINN BIS HEUTE !

    ° Proletariat contra Kapital. Wobei man sich im Spaltungseifer dazu verstieg, der dumpfen Masse selbst den Flickschuster und den Klempner als Vertreter des Kapitals darzustellen.

    ° Spaltung Europas um den unterdrückten Völkern Osteuropas die " Diktatur des Proletariats "als ideale Gesellschaftsform vorzugaukeln.

    ° " TRAU KEINEM ÜBER 30 " oder " ACH MAMA / PAPA, DAS DARFST DU DOCH NICHT SO ENG SEHEN ".

    Mit Sprüchen wie diesen, welche merkwürdiger Weise von Flensburg bis Bozen gleichzeitig in der Sprache der Heranwachsenden auftauchten, spaltete man die Jugend von den, für ihre Erziehung verantwortlichen Eltern.

    Ein Beispiel für das mannigfaltige gesellschaftsspaltende Wirken der neomarxistischen FRANKFURTER - SCHULE, welch durch die "68er Bewegung" politisch wirksam wurde.

    Spaltung der Gesellschaft, mit dem Ziel der Zerstörung bewährter Traditionen, ist der zentrale Zweck von GENDERWAHN UND QUOTENIEOTIE !

    Daß damit auch die Bereitschaft der Frauen zur Mutterschaft stark reduziert wird, ist, aus Sicht der Schöpfer dieser politischen Konstrukte, ein willkommener Nebennutzen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2017 09:48

    Viele "Frauen" haben den Ruf der Familienbetreuerin ruiniert, indem sie, nach dem Beruf gefragt, immer schamhaft sagten "ich bin NUR Hausfrau". Das dies eine Berufung ist die viele Kenntnisse verlangt wird oft vergessen. Ein kleiner Auszug: Köchin, Verwalterin des Haushaltes, Erzieherin, Krankenbetreuerin, Psychologien, Lehrerin etc.
    Welch anderer Beruf kann so eine Abwechsung und Befriedigung bieten?

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2017 09:42

    Ich würde eine Frau nicht deshalb wählen, WEIL sie eine Frau ist, sondern OBWOHL sie eine Frau ist, wenn ich also das Gefühl habe, das Amt wäre in besten Händen. Aus diesem Grund habe ich einst Barbara ROSENKRANZ meine Stimme gegeben, weil ich überzeugt davon war, daß eine Frau wie sie, eine Mutter von zehn Kindern, ausreichend begabt ist, nicht nur eine große Familie zu managen, sondern weil sie unter dem Gemälde von Kaiserin Maria-Theresia in der Hofburg eine gute, glaubwürdige Figur gemacht hätte. Daß sie von den Freiheitlichen als Kandidatin aufgestellt worden ist, war für mich natürlich auch sehr wichtig.

    Damals "verzichteten" die Emanzen auf Unterstützung einer Frau (sie wäre die erste Frau in diesem Amt gewesen! Was für ein Sieg für die Kampfemanzen) ---im Gegenteil: sie HETZTEN ordentlich gegen Barbara ROSENKRANZ! Die EMANZEN machen sich nämlich nur für LINKSEXTREME Frauen stark, bei freiheitlichen Kandidatinnen macht wahrscheinlich ihr Emanzentum eine kreative Pause!

    Statt Barbara ROSENKRANZ zog dann der Oberintrigant Heinz FISCHER in die Hofburg ein---für eine Ewigkeit, wie mir schien.

    "Wie viel Charakter braucht ein Bundespräsident?"

    https://www.unzensuriert.at/uploads/Dossier_HFischer.pdf

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2017 07:22

    Ich kann Quoten schon nicht mehr hören. Gott sei Dank erfahre ich vom ORF und seinem Getöse nur über die Artikel darüber, weil ich diesen nicht mehr brauche.

    Was wir brauchen sind Männer und Frauen, in der Politik, die die Eignung und die Kraft haben, wirkliche Beiträge für unsere Heimat zu leisten.

    Die so genannte Emanzipation der Frau hat halt den Feminismus hervorgebracht mit allen gesellschaftlichen Nachteilen, die wir jetzt auch noch aufzuarbeiten haben. Die Wähler haben es zaghaft getan und die Grünen endlich einmal rausgeschmissen, verdienter weise. Der Nächste Schritt wird sein, sie dort zu entfernen, wo sie absichtlich Manipulation und Volkshetze betreiben. Der Feminismus hat nicht nur die Fertilität kaputtgemacht, er hat auch begonnen, Mutter und Familie zu verachten, zu ruinieren und damit einen schweren gesellschaftlichen Schaden angerichtet, er hat Millionen Kindermorde auf dem Gewissen und Schwangerschaftsverhinderungen, der Feminismus hat mit Frau nichts mehr zu tun, sondern nur mehr mit Ideologie (= ...).

    Es sollte eine der wichtigsten Aufgaben der neuen Regierung sein, die Ehre der Familie und der Mutter wieder herzustellen und den Feminismus dorthin zu stellen, wo er steht, in die unterste Schublade.

    Alleinerziehende Mütter haben es bei uns so schwer, dass ich Ihnen das gar nicht ausreichend beschreiben kann: Etwa gestern in der Nacht hat mich mein Schützling, eine allein erziehende Mutter, angerufen. Zur Vorgeschichte: Kündigung am 24. Oktober, Tod des Vaters im Ausland am 8. November, sie hat alle ihre Schmuckstücke versetzt und ihrem Vater ein Grab gekauft, gestern Operation ihrer 2. Tochter (13 Jahre). Nächte im Krankenhaus. Sie hat gesagt, Herr Maierhofer, es wird mir zu viel. Ich mache jetzt schon ihr Verfahren gegen den ehemaligen Brötchengeber (Anfechtung der Kündigung, hohe Nachzahlungen und deren Einforderung). So stehen solche Frauen in Österreich da. Klar, Arbeitslose, die kommt Ende November, wenn sie kommt. Enormer Bewerbungsdruck, Termine, und all die Sorgen und Schicksalschläge. So habe ich auch Ihre Bewerbungsarbeit noch übernommen, aber jetzt hat sie keine Kraft mehr für solche Termine.

    Feminismus schau oba ! Die AufsichtsrätInnen, die 'ProfessorInnen', die MinisterInnen, schämt Euch Ihr Quotenschmarotzer von der 'Edelsorte'. Ja, ich habe auf Facebook den 'Abschieds'Stinkefinger der 'Abgeordneten' Maurer beim Abschied aus dem Parlament gesehen und die Sauferei auf der 'Clubterrasse'. Für mich seid Ihr gar keine Frauen, maximal minderwertige.

    Davon muss man auch noch die ÖVP befreien, wenn wir Vernunft wollen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2017 16:17

    Euer Bastimessias hat nun bereits mit seinem Hochverrat am österreichischem Volk begonnen.
    Nach Gladio heute der große Auftakt als Büttel der NWO mit der Unterschrift unter dem europäischen Verräter .... äh .... Verteidigungspakt. Hat alles nix mit nix zu tun, auch nicht mit der Neutralität Österreichs.
    Bei solch dämlichen Bürgern nimmt es jemanden Wunder, daß es so ist, wie es eben ist?
    Da verspricht einer Wasser zu Wein zu wandeln und die Wahlidioten fressen das Märchen........!
    Da werden sie heute wieder Ringelreia tanzen und koscheren Wein schlürfen.

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  1. BHB (kein Partner)
    16. November 2017 17:02

    Manifest von 2015:

    Manifest

    Reformen:
    Österreichischer Rundfunk wird refomiert
    Die Presseförderung wird reformiert
    Der Förderungen-Dschungel wird gerodet.
    Das Steuersystem wird reformiert
    Das Bildungssystem wird reformiert
    Das Pensionssystem wird reformiert
    Das Bundesheer wird reformiert

    Gesetze:
    Ein Austritt aus der Euro-Zone wird fixiert (Der Beitritt zur Währungsunion wurde nie einer Volksabstimmung unterzogen)
    Die Sanktionen gegenüber der Russischen Föderation werden aufgehoben

    Die bilateralen Freihandelsabkommen (TTIP/CETA) werden sofort verhindert und für immer verboten.
    Die immerwährende Neutralität wird gänzlich wiederhergestellt.

    • BHB (kein Partner)
      16. November 2017 17:03

      Die Raucher/Nichtraucher-Regelung in der Gastronomie wird einer Volksabefragung unterlegt.
      Die Zukunft der Flüchtlingspolitik wird mittels Volksabstimmung und einzelnen Volksbefragungen zu kontroversiellen Punkten entschieden.

      Leider würde für diese Vorhaben nicht ein einziger Punkt von der jetzigen Bundesregierung (SPÖ-ÖVP) umgesetzt werden.
      Gerne biete ich daher die von mir aufgelisteten Inhalte als "Bauleitung" für eine österreichische Revolution an.

    • BHB (kein Partner)
      16. November 2017 17:03

      Zusätzlich noch möglich:

      Der Austritt aus der Europäischen Union wird mittels Volksabstimmung in den RAUM gestellt.
      -bei einem JA sämtliche Verträge mit der EU aufgelöst und ähnlich Schweiz bilaterale Abkommen mit der Rest-EU (ähnlich Schweiz und Liechensteiner) aufgenommen

      Für die Zukunft sollen die Staatsbürger Österreichs einfache Gesetzesänderungen (die keine 2/3 Mehrheit im Parlament benötigen) bei Sammlung von 100.001 Unterschriften der wahlberechtigten einer Volksbefragung unterziehen dürfen.
      Dieses Ergebnis ist seitens "amtierender Regierung" umzusetzen.

    • BHB (kein Partner)
      16. November 2017 17:05

      Ein Neuwahlantrag gegen die Bundesregierung benötigt Unterschriften von Wahlberechtigten in der Höhe von 50% der gültigen Stimmen
      bei der letzten Nationalratswahl.
      Neue Wahlordnungen:
      Eine Bundesregierung darf maximal 3,5 Jahre im Amt sein, das Amt des Bundespräsidenten wird gänzlich abgeschafft und seine momentanen auf Außenminister und Verteidigungsminister übertragen.
      Eine Landesregierungen darf maximal 4 Jahre im Amt sein.
      Der Bundesrat wird aufgewertet und entscheidet binnen 24 Stunden nach einer Nationalratswahl welcher Kandidat mit der Regierungsbildung beauftragt wird.
      Bundeskanzler, Innenminister und Verteidigungsminister dürfen niemals von einer einzigen Partei gestellt werden.

    • BHB (kein Partner)
      16. November 2017 17:06

      Kommt es zu einer Alleinregierung werden Innenminister und Verteidigungsminister von derzeitgen Mitarbeitern in diesen Ressorts ernannt.

      ############
      Verzeiht, dass ich nicht alles in einem Kommentar schrieben kann.
      Manches davon ist schwachsinn anderes sinnvoll.
      Aber die künftige Regierung hat immerhin sich was die Mitbestimmung angeht stark bewegt!

  2. fxs (kein Partner)
    13. November 2017 20:39

    “When will women become civilized enough to stop mistreating men? When will they cease from training their lovers to become providers, merely because they have the power to do so?
    As long as they continue as they are, men have no alternative to polygamy.”
    ? Esther Vilar

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    13. November 2017 16:17

    Euer Bastimessias hat nun bereits mit seinem Hochverrat am österreichischem Volk begonnen.
    Nach Gladio heute der große Auftakt als Büttel der NWO mit der Unterschrift unter dem europäischen Verräter .... äh .... Verteidigungspakt. Hat alles nix mit nix zu tun, auch nicht mit der Neutralität Österreichs.
    Bei solch dämlichen Bürgern nimmt es jemanden Wunder, daß es so ist, wie es eben ist?
    Da verspricht einer Wasser zu Wein zu wandeln und die Wahlidioten fressen das Märchen........!
    Da werden sie heute wieder Ringelreia tanzen und koscheren Wein schlürfen.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    13. November 2017 11:55

    Überraschung ist diese Analyse keine.
    Man braucht nur zu abendlichen Politdiskussionen gehen oder Leserbriefe zu Politthemen anschauen, wie auch diesen: Verhältnis Männer: Frauen (gefühlte)75:25
    Es ist also richtig, wenn Frauen entsprechend ihres Engagements in Parteien vertreten sind.

    Neuer Feministinnen - Anschlag: Fußballfrauen müssen(!) soviel verdienen wie ihre männlichen Pendants. Und das bei einem Zehntel der Zuseher.
    Übrigens für Gehaltseinbußen der testosterongesteuerten Ballesterer wäre ich sofort.

  5. Anmerkung (kein Partner)
    13. November 2017 11:14

    Das schwere Schicksal des Mannes: "sich ständig im Gewalthaufen der vordersten Linie zu prügeln und dabei Stück für Stück zu einer pathologischen Persönlichkeit zu verkommen".

    Warum tun Männer sich das immer wieder an?

    Einfach deshalb, weil die Männer das dümmere Geschlecht sind? Also auch zu dumm dazu, sich in der zweiten Reihe des Lebens zu erfreuen?

    Oder stellen sich Männer in die erste Reihe aus dem edlen Grund, aufopfernd den Frauen dieses Schicksal ersparen zu wollen?

    Das wird es sein.

    Im Gegenzug haben die Frauen, gleichermaßen edel, die Emanzipation erfunden, um die Führungspositionen zu übernehmen und es den Männern zu ersparen, zu pathologischen Persönlichkeiten zu verkommen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      13. November 2017 11:17

      Entschuldigung, das müsste als Anmerkung zu @Helmut Oswald ganz unten stehen.

    • fxs (kein Partner)
      13. November 2017 20:18

      Nicht neues, schlag nach bei Esther Vilar "Der dressierte Mann", sie meint aber, dass die Frauen noch blöder sind, weil sie dafür kämpfen die privilegierte Position aufgeben zu dürfen.

  6. Peter Trenker (kein Partner)
    13. November 2017 10:09

    95% (!) der Inhaftierten sind Männer. Ich plädiere für ein gendergerechtes Reißverschluss-System bei den Verurteilungen.

  7. socrates
    11. November 2017 17:25

    Die deutschen Medien sind zur Zeit auf Männerjagd. Aus Frankreich, wo sexueller Mißbrauch an Männern wissenschaftlich erforscht wird:
    .Viol des hommes
    Une proportion non négligeable des victimes de viol ou d'agressions sexuelles en général sont des hommes. Une étude menée en Angleterre a indiquée que 3 % des hommes interrogés ont rapporté avoir eu un rapport sexuel non consenti en tant qu'adulte, 5 % ont eu un rapport sexuel non consenti en tant qu'enfant (moins de 16 ans), et 8 % ont eu un rapport sexuel consenti en tant qu'enfant (même si illégal d'après la loi anglaise)[1]. En France, 5 % de la population française masculine a déclaré avoir subi des rapports sexuels forcés ou des tentatives de rapports forcés au cours de leur vie (à comparer à 16 % de la population française féminine), ce qui porterait le nombre de victimes hommes à plus de 1,6 million, d'après une étude officielle de 2006. Les mêmes études reportent que 46 000 hommes ont déclaré avoir été victimes d’au moins un acte de violence sexuelle dans la seule année de 2009[2]. En général, les violences sexuelles contre les hommes, comme celles contre les femmes, sont sous-déclarées. https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Viol_des_hommes

  8. Bob
  9. socrates
    11. November 2017 16:26

    Der politische Sex ist an seinem Einsatzgebiet erkennbar. Wenn es gegen die katholische Kirche geht, dann sind die Homosexuellen dran. Die Ehe wird als Wundermittel gegen die Warmen in der Kirche gepriesen, die Bischöfe, Ministranten, der Vatikan insgesamt, alle Klöster und Mönche wurden zur Zielscheibe. Genußvoll berichtet die Medientrommel über Entschädigungen und über Rücktritte bei sexuellen Verfehlungen.
    Aber noch nie gab es bei den Warmen sexuelle Annäherungen außer in der Schule und Kirche.
    Bei der Kunst gab und gibt es zahlreiche Warme, vor denen die Kinder gewarnt wurden. Wo bleiben jetzt diese Meldungen? Mortier war berüchtigt, den Buben wurde geraten sich an die Wand zu lehnen... . Das Ballett war immer ein Tummelplatz für Homos. Beim Kardinal Groer waren solche Schimpfserien erwünscht. Beim Militär war die Homosexualität der Karriere nützlich.
    Wo bleibt das "sexuell haressment" jetzt bei der zweiten Hälfte der Menschheit?

  10. Bob
    11. November 2017 13:22

    Das Problem der Frauenquote hat sich bald überholt, unsere linken Vollidioten haben neue Pläne um die Familien weiter zu schänden:
    https://www.unzensuriert.at/content/0025521-Maennlich-und-weiblich-nicht-genug-SPOe-draengt-auf-drittes-Geschlecht-Oesterreich

    • Riese35
      11. November 2017 13:45

      Wie schon an anderer Stelle gesagt, halte ich es auch für wichtig, daß man im Reisepaß zusätzlich zur Größe auch frei aussuchen und angeben kann, von wo bis wohin diese Größe gemessen wird. Denn wie soll sonst im Reisepaß die Größe einer beidseitig oberschenkelamputierten Person eingetragen werden. So jemand könnte sich wegen so einer fehlenden Eintragungsmöglichkeit auch diskriminiert fühlen und daher Selbstmordabsichten haben.

      http://www.andreas-unterberger.at/2017/11/der-mann-die-frau-und-das-inter/#comment-522479

    • Riese35
      11. November 2017 13:51

      Ganz wichtig ist auch, daß wie beim Geschlecht, wenn heute statt des natürlichen das soziale eingetragen wird, dies auch für Körpergröße und Alter gilt:

      Eine Frau, die z.B. immer Stöckelschuhe mit 15cm Absatz trägt, hat gegenüber ihrer natürlichen eine um 15 cm größere soziale Körpergröße. Das gehört selbstverständlich im Reisepaß berücksichtigt, denn sonst könnte die sich auch diskriminiert fühlen und Selbstmordabsichten haben.

      Und ebenso natürliches vs. soziales Geburtsdatum. Eine 70-jährige Frau, die sich wie 35 fühlt, muß selbstverständlich ein Geburtsdatum eintragen lassen können, das ihrem sozialen Alter von 35 Jahren entspricht.

  11. Tegernseer
    11. November 2017 11:27

    Hier muss ich doch einmal eine Lanze für Kurz brechen: ich finde das Reißverschlusssystem gar nicht so schlecht. Über die Besetzung mag man ja diskutieren, jedenfalls wäre mir ein viel höherer Anteil von konservativen Frauen mit Kindern lieber als karrieregeile Kampfemanzen. So Rauch-Kallats die mit den Grün-Sozen gemeinsame Sache machen um die Bundeshymne zu verhunzen oder Beschlüsse über DAX-Aufsichtsratsquoen um selber an den Futtertrog zu gelangen brauchen wir nicht. Wir brauchen Frauen, die wissen was es bedeutet eine Familie zusammenzuhalten, die Werte vertreten und vielleicht auch noch einem Beruf nachgehen und deshalb auch keine Zeit haben mühevolle Parteiarbeit zu leisten.

    • Rau
      11. November 2017 20:42

      Vollkommen richtig. Nur bei Männern rennen Sie offene Türen ein. Seltsamer Weise sind es Frauen, die sich gegen solche Entwicklungen stemmen. Frau Kelle beschreibt das in ihrem aktuellen Buch sehr treffend

  12. Ambra
    11. November 2017 10:47

    Nichts schadet den tüchtigen Frauen mehr als die Feministinnen mit ihrer Genderei, den Quoten etc. etc. und dazu die Einseitigkeit vieler Medien. Aber abgesehen davon muß man doch auch sehen, daß eine Mehrheit der Frauen sich kaum für Politik interessiert und viele auch kein Interesse an beruflichem Aufstieg in die Spitzenränge haben. Das werden auch Rossmann & Co nicht ändern und auch nicht der ORF. Warum also kann man die Situation wie sie ist nicht akzeptieren ? Daß es vereinzelt Frauen gibt, die diese Ziele haben und bei entsprechender Eignung und Einsatz auch erreichen (auch hierfür gibt es Beispiele), daß es aber eben ein kleinerer Anteil ist als bei den Männern. Daran wird sich meiner Meinung nach auch in Zukunft nichts ändern und ich finde dies gut so. Es gibt eben verschiedene Lebensmodelle und alle haben ihre Berechtigung. Wenn eine Frau will, kann sie heute viel erreichen, dazu habe ich viele Beispiele in meiner Umgebung und an mir selbst und wenn sie ein anderes Lebensziel hat, ist dies ebenso legitim.

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 10:53

      Super Beitrag! Ja, so sollte man das sehen, ganz entspannt. Jeder soll doch das tun, wohin es ihn zieht - es ist alles gleich wichtig. Wenn wir das einmal erreichen könnten... Viele Sterne :)

    • Undine
      11. November 2017 13:56

      @Ambra

      ************************!
      Ihre Sichtweise ist absolut richtig!

  13. Anonymer Feigling
    11. November 2017 10:24

    >> jeden weiblichen Träger des Doktortitels in eine "Dr.in" verwandelt hat.

    Ich möchte wieder einmal auf die Goldmünze aufmerksam machen, die es zu gewinnen gibt:
    http://kammerergesammeltewerke.trink.wien/goldmuenze_zu_gewinnen/

    Zitat:
    Zu gewinnen gibt es eine Goldmünze (1/4 Unze Gold) für den Ersten, der mir nennen kann, wie in der deutschen Sprache das männliche Äquivalent zu der explizit weiblichen Endung »-in« lautet.

    Aber leider gibt es unter den hochintelligenten Quoten-Universitätsprofessorinnen und Kampffeministinnen keine, die die Frage beantworten kann oder will. Und so werden die Männer weiterhin in der deutschen Sprache diskriminiert.

    Aber vielleicht wollen die genau das?

    • Rübezahl
      12. November 2017 00:24

      Weil die deutsche Sprache, im Gegensatz zur slawischen und römsichen, solche Geschlechtssuffixe nicht kennt. Das Gold können Sie leicht behalten!

      Daher ist der gesamte Genederismus eine Abartigkeit und Ausdruck der feministischen Diktatur - und alle (!!) machen mit.. Bin wirklich tief entsetzt!

  14. dssm
    11. November 2017 10:11

    Der Beitrag ist nett, aber eigentlich wertlos, aufgrund methodischer Fehler.

    Frauen sind die Mehrheit der Bevölkerung, aber nicht weil drastisch mehr Frauen geboren werden, sondern weil die Männer früher sterben. Daher ist der angesprochene Frauenüberschuss wohl eher im Pensionsalter; und da wählt man nun einmal immer wieder das Gleiche, ganz egal was die „da Oben“ tun. Entsprechend hat die SPÖ hier positiv abschneiden können.

    Daher die Frage: Wie sieht es mit den jungen Frauen aus? Sind die auch so politikfern?

    Oder! Sind Frauen einfach mehr auf Konsens aus und können daher wenig mit der ständigen Konfrontation rund um politische Diskussionen anfangen? In diesem Falle würden die parlamentarisch vorhandenen Frauen eine wenig entsprechende Vertretung ihrer Geschlechtsgenossinnen sein, denn nur die ‚männlichsten‘ Kandidatinnen werden politisch.

    • lilibellt
      11. November 2017 12:03

      ********
      Das Phänomen des ethnischen oder klassenabhängigen Wahlverhalten lässt sich offenbar nicht auf das Geschlecht übertragen. Obama wurde von über 95% der Schwarzen gewählt. Einen vergleichbaren Frauenbonus konnte Hillary "I'm with HER" bei ihren Geschlechtsgenossinen nicht erzielen.

  15. machmuss verschiebnix
    11. November 2017 10:00

    Am anderen Extrem steht - zwecks Gleichberechtigung (?) - ein
    Wehen-Simulator (ja, für Männer [stirn-tipp-tipp] ) :

    https://www.sat1.at/tv/britt/video/1335-clip-am-wehensimulator-clip

    Warum lassen sich diese Knalltüten nicht gleich den Sack amputieren . . .

    • Flotte Lotte
    • glockenblumen
      11. November 2017 11:10

      "Warum lassen sich diese Knalltüten nicht gleich den Sack amputieren . ."

      das frage ich mich auch, aber vielleicht haben sie gar keinen.... ;-)
      die Cojones sind denen wahrscheinlich auf dem Feminismus-Weicheier-Trip abhanden gekommen..........

    • Anonymer Feigling
      11. November 2017 11:23

      Jetzt weiß ich, was man unter "Fremdschämen" versteht!

    • Anonymer Feigling
      11. November 2017 11:37

      Und wer baut den "Eier-Quetsch"-Simulator für die Frauen, damit sie auch fühlen können, wie das ist, wenn ein Mann einen Tritt in die Weichteile bekommt?

      Nur so in Sinne der Gleichberechtigung!
      ;-)

  16. Bob
    11. November 2017 09:48

    Viele "Frauen" haben den Ruf der Familienbetreuerin ruiniert, indem sie, nach dem Beruf gefragt, immer schamhaft sagten "ich bin NUR Hausfrau". Das dies eine Berufung ist die viele Kenntnisse verlangt wird oft vergessen. Ein kleiner Auszug: Köchin, Verwalterin des Haushaltes, Erzieherin, Krankenbetreuerin, Psychologien, Lehrerin etc.
    Welch anderer Beruf kann so eine Abwechsung und Befriedigung bieten?

    • Majordomus
      11. November 2017 13:49

      Ich schlage einen anderen Begriff vor: Familienmanagerin. Das trifft es am besten :-)

    • Bob
      11. November 2017 16:19

      Majordomus
      *************************

    • Rau
      11. November 2017 20:51

      Naja zum Familien managen braucht es eine intakte Vater Mutter Beziehung. Das Modell Alleinerziehende würde ich nicht als erfolgreiches Familienmanagment bezeichnen.

    • Rübezahl
      12. November 2017 00:27

      das -in ist unnötig. Bei Frauen, Männern und allen anderen zig Geschlechtern.
      Es sind Funktionsbezeichnungen - keine biologischen!
      Wie in der englischen Sprache

  17. Undine
    11. November 2017 09:42

    Ich würde eine Frau nicht deshalb wählen, WEIL sie eine Frau ist, sondern OBWOHL sie eine Frau ist, wenn ich also das Gefühl habe, das Amt wäre in besten Händen. Aus diesem Grund habe ich einst Barbara ROSENKRANZ meine Stimme gegeben, weil ich überzeugt davon war, daß eine Frau wie sie, eine Mutter von zehn Kindern, ausreichend begabt ist, nicht nur eine große Familie zu managen, sondern weil sie unter dem Gemälde von Kaiserin Maria-Theresia in der Hofburg eine gute, glaubwürdige Figur gemacht hätte. Daß sie von den Freiheitlichen als Kandidatin aufgestellt worden ist, war für mich natürlich auch sehr wichtig.

    Damals "verzichteten" die Emanzen auf Unterstützung einer Frau (sie wäre die erste Frau in diesem Amt gewesen! Was für ein Sieg für die Kampfemanzen) ---im Gegenteil: sie HETZTEN ordentlich gegen Barbara ROSENKRANZ! Die EMANZEN machen sich nämlich nur für LINKSEXTREME Frauen stark, bei freiheitlichen Kandidatinnen macht wahrscheinlich ihr Emanzentum eine kreative Pause!

    Statt Barbara ROSENKRANZ zog dann der Oberintrigant Heinz FISCHER in die Hofburg ein---für eine Ewigkeit, wie mir schien.

    "Wie viel Charakter braucht ein Bundespräsident?"

    https://www.unzensuriert.at/uploads/Dossier_HFischer.pdf

    • dssm
      11. November 2017 10:18

      @Undine
      Ich würde sogar noch eins weiter gehen. Frauen sind die besseren langfristigen(!) Krisenmanager.
      Gerade bei vielen Familienbetrieben kann man das beobachten. Da ist eine Mutter oder Tochter ‚nur‘ rund um Rechnungsschreiben und Buchhaltung tätig, bis ein Unglück passiert. Und dann muss(!) der Betrieb weitergeführt werden, um Schulden abzubezahlen und den Kindern entsprechende Chancen zu bieten. Das sind dann traditionell die bestgeführten Betriebe. Ich habe keine Zahlen, aber gefühlt 50% der schuldenfreien KMUs werden von starken Frauen geführt.

      Wäre einmal eine interessante Untersuchung, ob diese Beobachtung stimmt. Was sagen die anderen dazu?

    • logiker2
      11. November 2017 10:37

      @dssm, volle Zustimmung, das sind dann Frauen und nicht Weiber. Mit diesen funktioniert auch das Zusammenleben, weil sie sich zu ihrer (gleichwertigen) Rolle auch bekennen.

    • glockenblumen
      11. November 2017 11:11

      @ alle

      *****************************

      stimmt, echte Frauen sind gefragt und keine Weiberinnen (=männermordende Megären)

    • Leopold Franz
      11. November 2017 12:59

      @Undine, dssm ***
      Man kann es glaube ich noch weiter herunterbrechen: Es handelt sich dabei um Mütter, vor allem um Mütter mit Söhnen. Mütter mit Söhnen sind Löwinnen.

    • Dr. Faust
      11. November 2017 20:07

      Danke für das Dossier zu Heinz Fischer. Der Mann ist ein Abgrund!

    • Ingrid Bittner
      11. November 2017 22:55

      Na ja, es gab auch schon vor Frau Rosenkranz die Möglichkeiten, Frauen zur Bundespräsidentin zu wählen, aber die Wählerinnen zeigten natürlich auch da keine Solidarität.
      Weder bei Freda Meissner-Blau, noch bei Heide Schmidt.
      Irgendwie ist es halt zu wenig, wenn man nur darauf verweisen kann, dass man Frau ist.
      Ich persönlich würde auch nie einen Job gewollt haben, nur weil ich eine Frau bin.
      Entweder man traut mir gewisse Aufgaben zu oder man lässt es.
      --
      Danke nocheinmal für den Hinweis auf das Fischer-Dossier. Ich hab das Büchlein auch und gelegentlich blättere ich wieder darin und lese dann die Fischer-Geschichte, weil es mich immer daran erinnert, dass es auch gute Journalisten gab/gibt

  18. Bob
    11. November 2017 09:11

    Die Linke Politik hat nachhaltig die Familien ruiniert da ein Alleinverdiener zu wenig Geld nach Hause bringt, und die Frau arbeiten muß, somit ist keine Zeit und Lust mehr Kinder zu erziehen, also tötet man sie reihenweise. Die Folge ist Entfremdung in der Familie, Scheidung, alleinerziehende Mutter, frustierter Vater, dem aus Hass dann die Kinder entzogen werden, er dient nur mehr als Unterhaltszahler.
    Ich werde nie verstehen warum manche Frauen in einer Firma lieber Kaffee kochen für fremde Menschen, als für ihren angetrauten Mann.
    Jeder Erwachsene der in einer funktionierenden Familie gelebt hat, wird versuchen dieses Wohlgefühl weiterzugeben. Das streben vieler "Frauen" nach Macht und Einfluss ist der falsche Weg, und gibt nur für kurze Zeit Befriedigung. Als Hausfrau und Mutter hat die ganze Familie Befriedigung für die Ewigkeit, denn sie wird immer nach Möglichkeit weitergegeben werden.

    • dssm
      11. November 2017 10:26

      @Bob
      Eine Familie mit zwei Kindern als Basis genommen.
      Ein Elternteil arbeitet, das ergibt bei 4.000Euro brutto rund 2.550 netto (inkl. Kinder/Alleinverdiener).
      Beide arbeiten für je 2.000 und am Ende sind fast 3.000 netto am Konto.

      Vielen hier im Forum mag der Unterschied nicht groß erscheinen, aber für Kleinverdiener sind die paar Euro mehr ein riesiger Unterschied! Denn die Kosten sind weitestgehend fix, jeder Euro mehr, ist ‚frei verfügbares‘ Einkommen.

      Nebenbei, welche Partei stellt in letzter Zeit die Finanzminister?

    • Bob
      11. November 2017 10:34

      dssm
      Sie haben vollkommen recht was den linken Finanzminister betrifft. Nicht alle in der ÖVP sind konervativ.
      Ihre Berechnung stimmt insofern nicht, als eine berufstätige Frau mehr für Kleidung ausgeben muss, und eventuell ein zweites Auto benötigt, von der Fertignahrung abgesehen.

    • glockenblumen
      11. November 2017 11:14

      @ Bob
      Zustimmung, die linxlinke Ideologie, welcher intakte Familien ein Stachel im Fleisch ist, treibt die Zerstörung immer weiter voran.
      Warum lassen sich Frauen und Männer davon so leicht infizieren?

    • simplicissimus
      11. November 2017 16:24

      Ganz einfach, Familie entlasten, dass 3000 netto ueberbleiben und Dinkies mit der Differenz belasten.

    • dssm
      11. November 2017 19:12

      @Bob
      Und damit sprechen Sie gleich die nächste Perversion an. Denn wir älteren Semester sind alle in die Schule zu Fuß und Alleine gegangen. Das geht heute offensichtlich nicht mehr, die Kinder werden in die Schule gefahren (=Zweitauto).
      Gleichzeitig kann sich eine Frau nur in Ländern ohne zugewanderte Südländer alleine, zu dunkler Stunde, auf den Weg machen; entweder das Taxi kostet oder es gibt ein Zweitauto.

      Und während sich die Politik mit Quoten für Aufsichtsräte und Politikerinnen beschäftigt, Karriere für "Frau" ganz oben steht, wird das reale Leben der normalen Frau zum finanzielle, zeitlichen und familiären Albtraum. Aber trotzdem wählen die Frauen eher ‚links‘.

  19. Politicus1
    11. November 2017 09:07

    Der Unterschied:
    Bei den Wiener SPÖ-Kandidaten fallen die vielen Vorzugsstimmen für männliche Kandidaten mit muslimischen Vornamen auf, die 'gestandene' Rote wie Herrn Matznetter weit hinter sich ließen.
    Bei den Wiener ÖVP-Kandidaten fällt Gudrun Kugler auf, die im Floridsdorfer Wahlkreis Vorzugsstimmenkönigin wurde und der ÖVP ein überraschend gutes Ergebnis bescherte.
    Frau Kugler ist öffentlich bekennende Christin.

  20. Sandwalk
    11. November 2017 08:34

    Männer wählen keine Frauen und Frauen wählen erst recht keine Frauen.

    • Wyatt
      11. November 2017 13:50

      lieber Sandwalk,
      es kommt drauf an, ich z.B. als männlicher Ennstaler, hab' neulich sehr wohl einer (Power) Frau (trotz Rollstuhl) die Vorzugsstimme gegeben!

    • Sandwalk
      11. November 2017 17:45

      Ausnahmen bestätigen die Regel.

  21. El Capitan
    11. November 2017 08:13

    Die einzigen effizienten Politikerinnen der letzten 50 Jahre waren Golda Meir und Margaret Thatcher. Der Rest war zu vergessen.

    Die österreichischen Politikerinnen waren ... Nein, also bitte. Wir hüllen den Mantel der Ignoranz gnädig über dieses Kapitel.

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 10:43

      Die österr. Politiker sind ja auch fast lauter Nulpen gewesen. Das bezweifle ich stark, dass es etwas mit dem Geschlecht zu tun hat. Es ist richtig, dass man Frauen früher nicht zugelassen hat und es noch nicht mal so lange her, dass Frauen überhaupt ein Wahlrecht haben. Also, der Kampf der Emanzen hat schon seine Berechtigung gehabt. Doch ist es keine gute Lösung, Quotenfrauen einzusetzen.

      Es stimmt, dass es weniger Frauen schaffen, in der Politik ganz nach oben zu kommen. Dafür gibt es aber sicher Gründe!

    • machmuss verschiebnix
      11. November 2017 10:43

      Also Fr. Dr. Schaumayer - ehem. Präsidentin der Oesterreichischen
      Nationalbank - konnte mit den beiden oben genannten locker in
      derselben Liga spielen.

      Sie hat z.B. dem Hrn. Soros einen Strick durch seine Spekulationen
      gemacht: mit direktem Draht zum deutschen Kollegen, rief Sie dort
      an : » ... da werden grade mehr Schilling verkauft, als jemals
      ausgegeben waren ... «
      Die Antwort: » ... alles kaufen ... «

      Als mit deutscher Hilfe irre Beträge an Schilling-Rückkäufen getätigt
      waren und sich die andere Seite "beruhigt" hatte, wertete Schaumayer
      den Schilling AUF . Und als sich das US-Außenamt über diese
      "Ostblock-Methoden" beschwerte: » ... es gab eine so starke
      Nachfrage ...«

    • machmuss verschiebnix
      11. November 2017 10:48

      DAS war eine Politikerin, wie sie Österreich brauchen würde,
      sogar in hohem Alter macht sich beim Kaprun-Prozess diesen
      Ed Fagan buchstäblich fertig.

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 10:58

      Ja, die war toll. Aber auch Riess-Passer war eine Wucht, doch leider bei der falschen Partei und daher von allen Seiten niedergemacht.

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 11:20

      Weshalb es Frauen nicht so häufig in die Politik zieht, kann vielleicht damit zu tun haben, dass Frauen meiner Ansicht nach überhaupt "Spätzünder" sind. In jungen Jahren haben sie wichtigere Dinge im Sinn - kurz gesagt: Nest für die Jungen, Sicherheit, einen guten Mann - das geschieht zumeist nicht bewusst (es geht nicht darum, dass sie Kinder kriegen wollen, sondern das ist einfach ein "Programm"), es ist nur einfach stärker als alles andere. Frauen müssen das Leben beschützen. Männern geht es nicht so. Ihnen sind die Beziehungen zumeist egal bzw. haben sie immer jemanden, der zu Hause alles macht - entweder die Mutter oder die Freundin. Sie können sich voll auf ihren Beruf konzentrieren.

  22. elfenzauberin
    11. November 2017 08:11

    Quotenregelungen sind per se sexistisch, da sie das biologische Geschlecht als Entscheidungsgrundlage heranziehen, wer den Job bekommt. Dieser Widerspruch wird praktisch nirgends thematisiert, am allerwenigsten in den links gescheitelten Medien.

    Spannend werden Quotenregelungen insbesondere dann, wenn ein drittes biologisches Geschlecht per Gesetzeskraft eingeführt wird. Wie soll man das angesichts des Umstandes umsetzen, dass dieses sog. dritte Geschlecht nur eine verschwindende Minderheit in der Bevölkerung darstellt?

    Und wie sieht es aus, wenn man der Meinung ist, es gäbe nicht nur 2 oder 3 Geschlechter, sondern 64 oder gar noch mehr, die man sich darüber hinaus wunschgemäß aussuchen kann?

    Darf ein Mann, der wegen einer Quotenregelung nach hinten gereiht wurde, geltend machen, er fühle sich eigentlich als Frau, das biologische Geschlecht sei bedeutungslos und lediglich ein soziales Konstrukt, weswegen er bei der Jobvergabe als Frau behandelt werden will?

    Und warum gibt es Quotenregelungen nur bei begehrten und hochbezahlten Jobs in Aufsichtsräten, in der Politik usw., aber nicht bei solchen am Hochofen, in der Künette oder bei Speditionsfirmen, wo man oft schwer zu schleppen hat?

    Diese Absurditäten zeigen nur, dass wir allzu lange dem Treiben der Kampffeministinnen untätig zugeschaut und ihnen den gesellschaftlichen Diskurs völlig überlassen haben.

    • logiker2
      11. November 2017 09:22

      **********************!a, dabei geht es nur um Gerechtigkeit. Satire off.

    • Tegernseer
      11. November 2017 11:40

      ***********************
      Elfenzauberin, auf den Punkt gebracht.

    • Riese35
      11. November 2017 16:05

      Also ich dachte, daß das "soziale Geschlecht" herangezogen würde. Darauf läuft ja meines Erachtens das "dritte Geschlecht" hinaus. Nur Salamitaktik. Wenn man bis zum Ende denkt, hat ein "drittes Geschlecht" ohne den sozialen Kontext überhaupt keinen Sinn.

      Denn die berechtigten biologischen Anliegen kann man mit gutem Willen ohne viel Aufhebens lösen. Dazu braucht man das ganze TamTam und die Formalismen überhaupt nicht.

    • Ambra
      11. November 2017 19:05

      Danke für Ihre Argumentation in Zusammenhang mit den in Zukunft offensichtlich zu erwartenden vielfachen Geschlechtern - wird es dann wohl für jedes Geschlecht eine bestimmte Quote geben ? Und wenn, dann natürlich weiterhin nur in Aufsichtsräten.

  23. Flotte Lotte
    11. November 2017 07:43

    1. Hat es ausnahmsweise nichts mit der kontraproduktiven Quotenregelung zu tun, ob Frauen gewählt werden oder nicht (denn da werden sie ja gewählt) und 2. sind keine Frauen in Spitzenpositionen gewesen, sodass man die Ergebnisse z.B. von Kurz und Kern, aufgrund der Bekanntheit, auch nicht mit irgendwelchen Nonames aus der letzten Reihe vergleichen kann. Einzig zulässig wäre ein Vergleich der Parteichefs, um noch halbwegs "wissenschaftlich" zu arbeiten.

    Doch auch dann würden wahrscheinlich Männer besser abschneiden als Frauen, vermute ich mal, weil es nämlich mehr weibliche Wähler gibt. Frauen sind ihren Geschlechtsgenossinnen gegenüber stets neidisch und missgünstig, was man z.B. bei der Präsidentenwahl mit Benita Ferrero-Waldner gesehen hat. Und das ist der eigentliche Grund, weshalb es Frauen nicht nach oben schaffen, sie halten nicht so zusammen wie die Männer, ganz im Gegenteil. Ein Team verträgt daher zumeist nur ene Frau, sonst gibt es über kurz oder lang ziemliche Komplikationen.

    Frauen sind anders.

    Die Emanzinnen der 80-er haben es zudem geschafft, aus Frauen minderbegabte arme Hascherln zu machen, die gleichsam Behinderten eines besonderes Schutzes bedürfen. Plötzlich hieß es, Mädchen wären in Mathematik nicht so gut und bräuchten daher einen gesonderten Unterricht, Frauen könnten nicht einparken usw. - alles Dinge, die ich wesentlich besser kann als die meisten Männer - da habe ich manchmal schreien müssen über soviel Blödsinn. Mir war von Anfang an klar, dass diese Form der Protektion, um die ich nie gebeten habe, erst recht Frauenhass erzeugt. So geht es übrigens allen geschützten Gruppen.

    Frauen haben andere Interessen.

    Auch viele andere Tätigkeiten im Leben haben z.B. mit Mathematik zu tun. Z.B. stricke ich jetzt Handschuhe ohne Anleitung. Der Daumenkeil ist nichts Kompliziertes, aber wenn du 4 x 10 Maschen zur Verfügung hast und 4 Finger mit jeweils 4x4 Maschen daraus stricken möchtest, so ist das nicht rein mathematisch, sondern auch entspr. der angewandten Technik zu lösen. Ich fange mit dem kleinen Finger an und teile die 40 Maschen durch 4, also 10. Aus diesen 10 muss ich 16 machen, aber so, dass es für die weiteren Finger auch funktioniert. Als nehme ich 4 zu und schlage zum nächsten Finger hin zwei an. Sodann verteilt man die Maschen. Der nächste Finger nämlich ist ja kein Randfinger. Auf der Seite mit den 2 aufgenommenen Maschen nimmt man 4 auf, weil sonst Löcher entstehen, man sticht auch tiefer in das Gestrickte ein, auf der Seite zum anschließenden Finger nimmt man wieder 2 auf. Und so wird das ganz sauber. Die Maschen, die man nicht braucht, sichere ich auf einem Wollfaden. Mann kann aber auch eine große Sicherheitsnadel nehmen. Zudem stricke ich die Hälfte der Handflächennadeln höher, weil die Seite beim kleinen Finger niedriger ist.

    Die meisten Männer könnten das nicht (es interessiert sie gewiss nicht!), doch hat es viel mit Vorstellungsvermögen und Mathematik zu tun. Frauen verfolgen manchmal andere Ziele als Männer, auch nicht alle, sind wohl aber ebenso klug und begabt wie Männer und diese Unterschiedlichkeit liegt nicht in den Genen, sondern in den Hormonen.

    Und die Unterschiede sind gut. Gleichmacherideologinnen sind jedenfalls am Holzweg, wenn sie meinen, Frauen müssten jetzt alles tun, was Männer auch machen, z.B. zum Heer. Ich meine, na, wenn sie wollen, soll es ihnen gestattet sein, aber eine Förderung ist nicht richtig. Und solche Frauen sind dann eben wieder "anders". Mich würde das nicht interessieren. Ich mag auch niemanden erschießen und keine Tiere töten...

    • G?nter Pollak
      11. November 2017 07:55

      AU hat aber nicht "Quotenregelung"geschrieben, sondern "Reißverschluss".

      Den gab es sehr wohl auf den ÖVP Listen.

      Sonst ein gutes Posting, für das ich gerne drei Sterne vergebe.

    • otti
      11. November 2017 08:35

      Liebe Flotte Lotte,

      beim ersten Durchlesen hab`ich`s nicht verstanden.
      Ein 2. mal hab`ich`s nicht probiert, um mein Ego nicht ganz zu versenken. :-)

      (Also das mit Maschen mein ich)(also welcher Mann befaßt sich schon damit..:-(
      besonders wenn er `s nicht kapiert!)

      Und natürlich werden wohl die meisten Ihnen zustimmen !

    • Pennpatrik
      11. November 2017 08:48

      "... sie halten nicht so zusammen wie die Männer ..."
      Ich möchte leisen Einspruch einlegen.
      Männer sind eher leistungsorientiert. Daher gibt es bei Männern den größeren Widerstand gegen Quoren. Ich z.B. lehne Quoten radikal ab, habe aber 2/3 Frauen in einem technischen Betrieb (wir machen Software) als Programmierer.
      Nicht, weil sie Frauen, sondern einfach nur weil sie exzellent sind.

      Ich wäre ja völlig verrückt, würde ich einen schlechteren Mitarbeiter aufgrund seines Geschlechts einem besseren vorziehen.
      Männer halten nicht aufgrund des Geschlechts sondern aufgrund von Interessen zusammen. Das Ziel ist meist Leistungsorientiert und nicht die Position innerhalb der Gruppe.

    • Riese35
      11. November 2017 08:52

      **************************************!
      **************************************!
      **************************************!

      Ein Spitzenkommentar, der unseren Berufsemanzen ins Stammbuch geschrieben werden müßt.

      >> "Die meisten Männer könnten das nicht (es interessiert sie gewiss nicht!), ..."

      Den Nagel auf den Kopf getroffen, wenn Sie damit mich gemeint haben sollten! Aber die Zipfelmütze, die mir einst meine Mutter gestrickt hat, liebe ich heute noch.

    • Pennpatrik
      11. November 2017 08:53

      .... Männer rotten sich zu "Jagdgesellschaften" zusammen, denen es wichtig ist, das Wild zu erlegen. Da darf man nicht schwätzen, muss dem Befehl des Jagdleiters folgen und der, der den Abschuss gemacht hat, darf sich das beste Stück rausschneiden (Leistungsprinzip). Die anderen in der Reihenfolge der Hierarchie.
      Dann bringen sie den Rest der Beute nachhause und die Frauen verteilen sie dann "gerecht".
      Klingt schrecklich, aber wo das nicht so geschieht, geht die Gesellschaft unter. Das letzte Beispiel ist Venezuela, das nach dem Jahrhundertexperiment des "realen Sozialismus" es trotzdem nochmals versuchte.

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 09:52

      https://www.pic-upload.de/view-34273625/IMG_2064.jpg.html
      Im Übrigen bin ich auch Technikerin und in dem Büro, in dem ich anfing, da gab es ca. gleich viel Männer wie Frauen - das hatte sich einfach so ergeben ohne "Nachhilfe" - das war auch kein Thema - nein, eine war eine Emanze, ich erinnere mich, sie hat ständig über ihren armen Mann, immerhin Lateinprofessor, geschimpft und der soll die Hausarbeit machen und kochen usw. - bald war sie geschieden, naja, die war schon älter, aus dieser Emanzengeneration der 60-er, aber sonst recht lustig - ich mochte sie :)

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 09:52

      Damals habe ich das noch nicht so recht verstanden. Der Kampf der Frauen um die Gleichberechtigung erschien mir überflüssig, denn wir waren ja emanzipiert. Meine Mutter war auch emanzipiert und keine Männerhasserin. Aus heutiger Sicht aber denke ich, der Kampf war wohl notwendig, doch man hat halt über das Ziel hinausgeschossen, alles übertrieben, man wollte den Spieß umdrehen – wo zuvor Männer in allem privilegiert waren, sollten es jetzt die Frauen sein, am liebsten hätte man eine Frauenherrschaft errichtet statt dem Patriarchat, das es früher gab. Meiner Ansicht nach hat das eben auch nichts mit Gleichberechtigung zu tun...

    • Normalsterblicher
      11. November 2017 09:57

      @ Pollak:

      Von der ÖVP abgesehen gab es aber kein Reißverschlusssystem.

      Daher wären die Vorzugsstimmen-Gegenüberstellungen von Unterberger (ansonsten) nur dann aussagekräftig, wenn die "nackten" absoluten VErhältnisse adaptiert würden, und zwar entsprechend dem Anteil der Geschlechter in den Wahllisten.

      Denn ein Verhältnis von 86 % Männer zu 14 % Frauen bei vergebenen Stimmen könnte noch viel katastrophaler zu bewerten sein, wenn zB 60 % der aufgestellten Kandidaten weiblich gewesen wäre.

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 09:59

      Otti, genau das meine ich auch mit Interesse. Wenns dich interessiert, dann gibst du nicht so rasch auf :)

    • Anonymer Feigling
      11. November 2017 10:15

      @ Pennpatrik

      2/3 Frauen in der SW-Entwicklung?

      Das ist allerdings äußerst ungewöhnlich und habe ich in meiner Umgebung noch nie gesehen.
      Aber lassen Sie mich etwas spekulieren: Es handelt sich dabei nicht um Embedded-SW, stimmt's?
      Frauen wollen mit Strom nicht im Berührung kommen und greifen daher den Lötkolben nicht an. Und wenn sie wirklich einmal ein heißes Eisen in die Hand nehmen, dann um ihren Haaren eine gewisse Welligkeit zu verleihen.

      Aber ich stimme Ihnen zu: Fähigkeit vor Geschlecht!

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 10:32

      Anonymer, der mag sein, jedoch gilt das nie für alle - bei uns war auch immer mein Mann für die E-Sachen zuständig - ich allerdings für die PCs - also Birnenwechseln usw., das hat primär er gemacht - doch mit der Zeit habe ich das auch überwunden, habe Steckdosen eingebaut, Luster aufgehängt, nach Kurzem (die Funken schlugen aus der Steckdose), ein Überbrückungskabel installiert unter Kabelkanal und außerdem war immer ich für sämtliche Verkabelungen (Musik, TV und PC) zuständig - ich habe eine beachtliche Sammlung! Und überhaupt - IKEA-Kastln kann ich auswendig zammbau'n :)
      https://www.pic-upload.de/view-34273861/IMG_2068.jpg.html
      https://www.pic-upload.de/view-34273909/IMG_2067.jpg.html

    • Anonymer Feigling
      11. November 2017 11:07

      @ Flotte Lotte

      Wunderschön! Gratuliere!
      An etwas Selbstgemachten kann man sich am meisten erfreuen.

      Aber zurück zur Pennpatriks SW-Bude:
      Ein SW-Team mit 66% Frauenanteil ist definitiv die Ausnahme.
      Ich habe jetzt auch schon viele Lenze und einige Firmen gesehen und da war der Frauenanteil immer dramatisch niedrig (weniger als 5%).

      Beim letzten Info-Meeting habe ich bewusst die Teilnehmer abgezählt: 1 Frau, 35 Männer

      Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass bei "reiner" SW-Entwicklung (GUI, Datenbanken, ...) der Frauenanteil höher ist. Bekanntlich sind die Interessen der Geschlechter verschieden.

      Vielleicht kann uns Pennpatrik mehr erzählen?

    • Tegernseer
      11. November 2017 11:44

      **********************
      Ich könnte das sowieso nicht!

    • lilibellt
      11. November 2017 12:59

      Sie haben recht, im Durchschnitt sind Frauen und Männer gleich intelligent, aber in der Intelligenz-*Verteilung* gibt es sehrwohl Unterschiede. Bei einem Intelligenztest überwiegen die Frauen in der Mitte der Normalverteilung, die Männer überwiegen bei den Hochintelligenten (IQ>130), aber auch bei den Debilen (IQ

    • lilibellt
      11. November 2017 13:01

      noch einmal, da ist was schiefgegangen:
      Sie haben recht, im Durchschnitt sind Frauen und Männer gleich intelligent, aber in der Intelligenz-*Verteilung* gibt es sehrwohl Unterschiede. Bei einem Intelligenztest überwiegen die Frauen in der Mitte der Normalverteilung, die Männer überwiegen bei den Hochintelligenten (IQ>130), aber auch bei den Debilen (IQ

    • lilibellt
      11. November 2017 13:02

      aber auch bei den Debilen (IQ

    • lilibellt
      11. November 2017 13:06

      Ha,ha, das hat echt eine gewisse Komik, dass der Rest meines Satzes nach IQ für Debilität immer abgeschnitten wird, ein letzter Versuch:
      ... bei den Debilen (IQ kleiner als 70).
      Um es mit Camille Paglia sagen: "Warum gibt es keinen weiblichen Mozart? - Weil es keinen weiblichen Jack the Ripper gibt."

    • lilibellt
      11. November 2017 13:11

      https://www.youtube.com/watch?v=NZiP2MnNY9s - Camille Paglia about men being underappreciated
      "Männer haben das Umfeld entworfen und gebaut, in dem es den Frauen erst möglich war, berufliche Gleichberechtigung zu erlangen."

    • lilibellt
      11. November 2017 13:14

      oT: Test
      Wird nach dem "

    • lilibellt
      11. November 2017 13:14

      oT: Test
      Wird nach dem "Kleiner" Zeichen der Text automatisch beendet?

    • lilibellt
      11. November 2017 13:15

      oT: Test
      Gelöst.

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 13:22

      lili, tuns mir das nicht an mit diesem alten Test daherzukommen - die Männer überwiegen darin mit 52 zu 48% bei den überdurchschnittlich Intelligenten (ich gehöre übrigens zu den 48% und Sie sicherlich auch) - das ist der einzige Test, der offenbar immer noch zitiert wird - andere Ergebnisse gibt es sicher längst. Mein Schwager hat mich damit öfter sekkiert. Der war ein totaler Macho, mein Mann, der leider schon im Himmel ist, war und ist ein Engel und hat mit ihm auch öfter angehängt... Nun, da auch die Idioten bei den Männern überwiegen, sage ich immer, dass das genau diejenigen sind, die diese Statistik so verstehen, dass Männer intelligenter als Frauen wären.

      Es gibt bestimmt auch andere Tests... muss ja nicht immer der selbe sein :)
      Mozart war sicher nicht übermäßig intelligent, sondern wohl eher sehr begabt - und die Förderung hat auch gepasst..

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 13:27

      Schaun Sie, Sie ????é?´das ja mal von der Logik betrachten: Die Unterschiede ergeben sich hormonell. Es liegt nicht an den Genen. Also können Frauen gar nicht dümmer oder was auch immer sein. Zwei kluge Eltern vererben ihre Gene auf ein weibliches Kind genauso wie auf ein männliches...

    • lilibellt
      11. November 2017 13:29

      Liebe Flotte Lotte,
      ich stricke auch sehr gern. Zwar nicht Handschuhe, das ist schon eine andere Liga ;-) , aber die Trachtenjacke für meinen Mann ist schon seit Jahren eines seiner Lieblingskleidungsstücke - https://www.dropbox.com/s/rz3fmc0xhwtb5i8/Trachtenjacke.jpg?dl=0
      Man könnte fast sagen, "Glatt/Verkehrt" ist eine Art weiblicher Binärcode, oder?

    • Anonymer Feigling
      11. November 2017 13:44

      >> Warum gibt es keinen weiblichen Mozart?

      Nun, warten wir's ab.

      Kommenden Jänner wird von der jungen Britin Alma Deutscher Cinderella uraufgeführt.
      http://www.wiener-staatsoper.at/spielplan-tickets/detail/event/967941053-cinderella/

      Sie ist ein 12-jähriges Mädchen! Hat nicht Mozart auch als Kind Opern komponiert?

      Auf jeden Fall hoffe ich, dass ich Karten bekomme. Das muss ich unbedingt sehen.

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 13:44

      Die ist ja wunderschön und sehr aufwendig. Ich mag das irische Muster auch gerne - links und rechts verzopft... Toll, Lili :)

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 13:47

      Stricken entspannt übrigens ungemein, finde ich.

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 13:59

      Da ich mit 6 angefangen habe, Klavier zu spielen... und bis heute nicht aufgehört habe, kann ich sagen, es gibt z.B. zwei Klavierstücke vom 6-jährigen Mozart, die recht rocken. Ich glaube, der hat schon mit 4 was komponiert :)

    • lilibellt
      11. November 2017 14:00

      @Flotte Lotte:
      Ha, ha, da war Ihr Schwager sicher "schmähstad"?
      Es gibt eben Unterschiede in der Intelligenzverteilung, was NICHTS über die durchschnittliche Intelligenz aussagt. Irgendwie ist es ja auch evolutionstechnisch logisch, dass Männer herausstechen wollen/müssen. Wenn man bedenkt, dass die heutige Weltbevölkerung von 20% der bis jetzt gelebt habenden Männer und von 80% der bis jetzt gelebt habenden Frauen abstammt, was ja nichts anderes heißt, als dass Frauen sich nur mit den besten des anderen Geschlechts abgegeben haben ;-)

    • Majordomus
      11. November 2017 14:05

      Darf ich mich auch als Strickende outen? :-)
      Ich hab keine öffentlich verfügbaren Fotos meiner Werke, doch zur Zeit versuche ich mich an einem Sanquhar-Schal (Beispielfotos hier: https://creatingruth.wordpress.com/2014/11/21/sanquhar-knitting/ ).
      Wir sollten uns einmal auf einen Kaffee treffen :-))

    • lilibellt
      11. November 2017 14:16

      Natürlich wird es immer Ausnahmen geben (@Anonymer Feigling: Toller Tipp, danke!). Dass es einen Thomas Sowell gibt, heißt nicht, dass Schwarze durchschnittlich so intelligent sind wie Japaner. Dass es eine Marie Curie gab, heißt nicht, dass es gleich viele weibliche wie männliche Physik-/Chemie-Nobelpreisgeber gibt.
      Es geht um das Mittel. Im Mittel sind Frauen und Männer gleich intelligent. Im Mittel gibt es mehr männliche Genies als weibliche. Es gibt aber auch mehr männliche als weibliche Massenmörder.
      Hier spielen Hormone (@FlotteLotte) eine nicht unwesentliche Rolle. Aber die Korrelation zw. IQ und zB Kriminalität ist weitaus höher als zw. Testosteron und Kriminalität.

    • lilibellt
      11. November 2017 14:36

      @Majordomus:
      Wow! Viel Erfolg!

    • Günter Pollak
      11. November 2017 17:34

      @otti (hauptsächlich, wegen dem Ego ...)

      Es spielt aber auch die Evolution einer Rolle, also die lange Zeit als Menschen aufrecht gehend in unwegsamem Gelände Nahrung herbeischaffen mussten.

      Dabei mussten Männer anfangs (bevor Speere und dann Pfeil und Bogen erfunden waren) Büffel zum Davonrennen bringen und über Klippen hinunterstürzen. Da musste Mann natürlich räumliches Vorstellungsvermögen in (meilen-)weitem Umkreis entwickeln. Die die mehr davon hatten, brachten mehr Büffel nach Hause und hatten mehr Kinder.

      Frauen ware eher im Nahbereich tätig. Beeren und Pilze suchen braucht eher das räumliche Vorstellungsvermögen, von dem Flotte Lotte jetzt beim Stricken profitiert.

    • Josef Maierhofer
      11. November 2017 17:55

      Noch einen drauf: Ich habe bei meiner Mutter stricken gelernt.

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 19:30

      Josef, super :) Mein Bruder und ich haben das Häkeln und Stricken bei unserer Oma gelernt und was soll ich sagen? Mein Bruder konnte es sauberer und regelmäßiger als ich. :)

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 19:38

      Die Sanquhar-Technik kenne ich gar nicht - ist ja sehr hübsch. Das muss ich auch mal probieren.

    • Rau
      11. November 2017 21:16

      Genau da schnappt die Falle zu, bei solchen Fragen nach einem weiblichen Mozart. Warum keinen weiblichen J.S. Bach, der mit seinem Werk "Das wohltemperierte Klavier" nicht nur Musik geschaffen hat sondern auch gleich das moderne Klavier entwickelt hat. er war auch Orgelbauer Um die Frage, wo können Frauen Männern noch alles gleichtun, sondern die Frage muss lauten, was sind die Dinge, denen sich Frauen mit Herz und Seele widmen. das ist der Stoff für Höchstleistungen. Interssiert doch nicht welche Frau als erste irgendetwas gemacht hat, dass ein Mann schon vor zig Jahren erledigt hat. Is einfach die falsche Diskussion die nie und nimmer etwas fruchten wird

  24. Josef Maierhofer
    11. November 2017 07:22

    Ich kann Quoten schon nicht mehr hören. Gott sei Dank erfahre ich vom ORF und seinem Getöse nur über die Artikel darüber, weil ich diesen nicht mehr brauche.

    Was wir brauchen sind Männer und Frauen, in der Politik, die die Eignung und die Kraft haben, wirkliche Beiträge für unsere Heimat zu leisten.

    Die so genannte Emanzipation der Frau hat halt den Feminismus hervorgebracht mit allen gesellschaftlichen Nachteilen, die wir jetzt auch noch aufzuarbeiten haben. Die Wähler haben es zaghaft getan und die Grünen endlich einmal rausgeschmissen, verdienter weise. Der Nächste Schritt wird sein, sie dort zu entfernen, wo sie absichtlich Manipulation und Volkshetze betreiben. Der Feminismus hat nicht nur die Fertilität kaputtgemacht, er hat auch begonnen, Mutter und Familie zu verachten, zu ruinieren und damit einen schweren gesellschaftlichen Schaden angerichtet, er hat Millionen Kindermorde auf dem Gewissen und Schwangerschaftsverhinderungen, der Feminismus hat mit Frau nichts mehr zu tun, sondern nur mehr mit Ideologie (= ...).

    Es sollte eine der wichtigsten Aufgaben der neuen Regierung sein, die Ehre der Familie und der Mutter wieder herzustellen und den Feminismus dorthin zu stellen, wo er steht, in die unterste Schublade.

    Alleinerziehende Mütter haben es bei uns so schwer, dass ich Ihnen das gar nicht ausreichend beschreiben kann: Etwa gestern in der Nacht hat mich mein Schützling, eine allein erziehende Mutter, angerufen. Zur Vorgeschichte: Kündigung am 24. Oktober, Tod des Vaters im Ausland am 8. November, sie hat alle ihre Schmuckstücke versetzt und ihrem Vater ein Grab gekauft, gestern Operation ihrer 2. Tochter (13 Jahre). Nächte im Krankenhaus. Sie hat gesagt, Herr Maierhofer, es wird mir zu viel. Ich mache jetzt schon ihr Verfahren gegen den ehemaligen Brötchengeber (Anfechtung der Kündigung, hohe Nachzahlungen und deren Einforderung). So stehen solche Frauen in Österreich da. Klar, Arbeitslose, die kommt Ende November, wenn sie kommt. Enormer Bewerbungsdruck, Termine, und all die Sorgen und Schicksalschläge. So habe ich auch Ihre Bewerbungsarbeit noch übernommen, aber jetzt hat sie keine Kraft mehr für solche Termine.

    Feminismus schau oba ! Die AufsichtsrätInnen, die 'ProfessorInnen', die MinisterInnen, schämt Euch Ihr Quotenschmarotzer von der 'Edelsorte'. Ja, ich habe auf Facebook den 'Abschieds'Stinkefinger der 'Abgeordneten' Maurer beim Abschied aus dem Parlament gesehen und die Sauferei auf der 'Clubterrasse'. Für mich seid Ihr gar keine Frauen, maximal minderwertige.

    Davon muss man auch noch die ÖVP befreien, wenn wir Vernunft wollen.

    • Pennpatrik
      11. November 2017 08:56

      "... die Ehre der Familie und der Mutter wieder herzustellen ..."
      Danke für diesen Satz.

  25. Wyatt
    11. November 2017 06:14

    OT "Finger weg vom ORF!"

    " Offene Worte, Die Redakteure sorgen sich um ihren Sender..."

    ............, dass politische Parteien "Stimmung gegen den ORF machen". Dies habe sich im Wahlkampf wieder gezeigt.

    http://www.kleinezeitung.at/kultur/medien/5318117/Offene-Worte_Finger-weg-vom-ORF-Die-Redakteure-sorgen-sich-um

    • Flotte Lotte
      11. November 2017 07:51

      Tja, das ist, weil der ORF wie eine Partei arbeitet, aber nicht bloß vom Geld der Roten allein so opulent lebt und prächtig gedeiht, sondern vor allem vom Geld der anderen, die seine politische Schlagseite verachten...

    • Pennpatrik
      11. November 2017 08:41

      Der ORF gehört nicht ihnen (den Redakteuren). Nachdem wir ihn bezahlen, gehört er uns. Ich für meinen Teil hoffe, dass er zertrümmert wird.
      Wenn sich die SPÖ und die Grünen einen eigenen Sender halten wollen, sollen sie ihn aus eigenen Mitteln bezahlen.
      Ich sehe das so wie "Die Presse". Einst eine bürgerliche Zeitung, hat sich der Eigentümer dazu entschlossen, ein linkes Blatt daraus zu machen. Solange es keine Alternative gibt, bin ich wohl oder übel dazu gezwungen, sie weiter zu lesen.

      Schade, dass Herr Unterberger keine neue Zeitung herausgebracht hat. Aber der Druck der politisch Korrekten wird wohl zu groß sein, weswegen sich kein Finanzier finden wird.

    • Ambra
      11. November 2017 12:42

      Pennpatrick: wieso sind Sie gezwungen, die Presse zu lesen ???? Ich meldete mein Abonnement sofort ab als man AU nicht mehr wollte, weil er zu wenig links war...Da er Charakter hat, verzichtete er lieber auf die Position als gegen seine Überzeugung zu arbeiten. Ich kenne auch viele andere, die die Presse inzwischen ababonnierten und das ist wohl die einzige Sprache, die verstanden wird.
      Abgesehen davon weiß ich aus den wenigen Malen, wo ich sie noch las, daß sie an Qualität sehr verloren hat.

  26. G?nter Pollak
    11. November 2017 06:11

    Trotzdem sollte erwähnt werden, dass auf der ÖVP-Landesliste Kärnten der Reissverschluss durchbrochen wurde.

    Was in den Medien nur so kommentiert wurde, dass Köstinger eh in die Regierung wechselt, und dann eh eine Frau nachrückt.

    Aber wer weiss? Vielleicht bekommen Wir eine allseits anerkannte Islam-Expertin im Außenministerium?

    Man darf hoffen!

    • dssm
      11. November 2017 11:10

      @G?nter Pollak
      Und wer ist diese Islam-Exertin?
      Jedenfalls ist diese Köstinger genau jener Typ Mensch, bei dem mir schlecht wird. Noch nie im Legen gearbeitet, nichts brauchbares gelernt, aber für 'Rechte der Frau', 'Climate Change' und sonstigen Schwachsinn aktiv - aber aufgrund von Geschlecht und Parteibuch einen ordentlichen Haufen Steuergeld in die eigene Tasche umgelenkt haben. Zugegeben, wenn die mit Leistung und Eigenverantwortung ihr Geld verdienen müsste, so wäre die ein Sozialfall.

    • Gandalf
      11. November 2017 14:14

      @ dssm:
      Karin Kneissl

    • Riese35
      11. November 2017 15:57

      @dssm: Nachdem ich beim letzten Blogeintrag nach Positionierungen Köstingers gefragt habe und auf ihren tollen Lebenslauf verwiesen wurde, habe ich diesen studiert. Also, ein abgebrochenes Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaften, und dann fast durchgehend immer Vizepräsidentin diverser Vereine, Körperschaften, Akademien etc.

      Als Herbert Hisel in den 60ern arbeitslos war und vom Arbeitsamt in einen großen Industriebetrieb vermittelt wurde, wurde er vom Personalchef gefragt, was er gerne machen möchte.
      Herbert Hisel: "Direktor."
      Personalchef: "Sind Sie blöd?"
      Herbert Hisel: "Nein, warum, ist das Bedingung?"

      *********!

    • Günter Pollak
      11. November 2017 17:10

      Frau Köstinger scheint in der Tat ein Produkt unseres politischen Systems zu sein. Gerader deswegen ist Nationalratspräsidentin wohl der richtige Job für sie. Falls sie sich dort auch als Parteisoldatin geriert, wird sie scheitern. Tja. "Viele sind berufen, wenige sind auserwählt" hat schon ein gewisser Jesus Christus gesagt.

      Karin Kneissl wäre m.E. eine gute Wahl für das Außenministerium. sehen Sie sich mal ihren Lebenslauf an.

      Bildung und Wissenschaft wären bei Professor Taschner in guten Händen. Da könnte einiges geradegerückt werden, das schon lange schief steht ...

    • Undine
      11. November 2017 17:53

      @Günter Pollak

      *******************************!

      Zwei hervorragende Vorschläge!
      Dr. Karin KNEISSL wäre wohl die beste Außenministerin, Prof. Rudolf TASCHNER der beste Unterrichtsminister!

    • dssm
      11. November 2017 19:20

      Ich habe „zersplitterte Welt“ gelesen, die Frau sollte Philosophin werden! Warum so eine fähige Person sich in die Niederungen der Politik begeben sollte, ist mir allerdings schleierhaft.
      Dazu hat diese Frau komplexe Antworten auf komplexe Fragen, die passt wirklich nicht zu Kurz, denn der hat worthülsenreiche Wohlfühlantworten auf selbige Fragen.

      Ich selber habe immer versucht durch Kompetenz zu führen, aber bei den meisten (nicht allen!) Menschen ist das sinnlos, da ist das Niveau so tief, da müsste man vom Volksschullehrer aufwärts alles nachholen, wobei typischerweise gar keine Bereitschaft zur Bildung da ist. Die gute Frau würde dann täglich Kindergärtnerin spielen müssen.

    • Günter Pollak
      11. November 2017 19:43

      Warum jemand in die Niederungen der Politik wechseln soll, der ihre oder seine Kompetenz schon ganz wo anders unter Beweis gestellt hat?

      Falls Sie auch den "Herrn der Ringe" von J.R.R Tolkien gelesen haben, und nicht nur den Film gesehen haben: Nachdem sie die Welt vor Sauron gerettet haben kommen Frodo und Sam zurück uns Auenland, und finden dort Saruman und Grima als recht jämmerliche Diktatoren vor.
      Realpolitik nach grosser Philosophie.
      Nachlesen!

    • Riese35
      12. November 2017 02:09

      @dssm: *****************************************!

      100% Übereinstimmung. Genau so seh ich das.

  27. Pumuckl
    11. November 2017 05:07

    SPALTUNG DER GESELLSCHAFT, DAS EXISTENZ-ELEXIER DES MARXISMUS IN ALL SEINEN ERSCHEINUNGSFORMEN, VOM ANBEGINN BIS HEUTE !

    ° Proletariat contra Kapital. Wobei man sich im Spaltungseifer dazu verstieg, der dumpfen Masse selbst den Flickschuster und den Klempner als Vertreter des Kapitals darzustellen.

    ° Spaltung Europas um den unterdrückten Völkern Osteuropas die " Diktatur des Proletariats "als ideale Gesellschaftsform vorzugaukeln.

    ° " TRAU KEINEM ÜBER 30 " oder " ACH MAMA / PAPA, DAS DARFST DU DOCH NICHT SO ENG SEHEN ".

    Mit Sprüchen wie diesen, welche merkwürdiger Weise von Flensburg bis Bozen gleichzeitig in der Sprache der Heranwachsenden auftauchten, spaltete man die Jugend von den, für ihre Erziehung verantwortlichen Eltern.

    Ein Beispiel für das mannigfaltige gesellschaftsspaltende Wirken der neomarxistischen FRANKFURTER - SCHULE, welch durch die "68er Bewegung" politisch wirksam wurde.

    Spaltung der Gesellschaft, mit dem Ziel der Zerstörung bewährter Traditionen, ist der zentrale Zweck von GENDERWAHN UND QUOTENIEOTIE !

    Daß damit auch die Bereitschaft der Frauen zur Mutterschaft stark reduziert wird, ist, aus Sicht der Schöpfer dieser politischen Konstrukte, ein willkommener Nebennutzen.

    • Sensenmann
      11. November 2017 13:13

      Perfekt analysiert! **********************!

      Kleiner Fehler: Statt "Gesellschaft" (auch ein Neger- und Kuffnuckenkonglomerat kann eine solche sein) ist "VOLK" zu setzen.

      Der Marxismus ist der Feind aller freien Völker.
      Auch deshalb muss er mit Stumpf und Stil ausgerottet werden, bevor er die Völker ausrottet.

    • Günter Pollak
      11. November 2017 17:39

      Hier wieder "Stiel". (Das ist keine Stilfrage :-)

    • Pumuckl
      12. November 2017 04:47

      " DIE DEUTSCHEN UND SKANDINAVIER, DIE BEIDE ZU DER GLEICHEN GROSSEN RASSE GEHÖREN, BEREITEN NUR DEN WEG FÜR IHREN ERBFEIND, DEN SLAVEN, WENN SIE MITEINANDER STREITEN STATT SICH ZU VERBINDEN. "

      (Karl Marx im Jahr 1853 über Russen und andere Slaven, die ihn später am meisten verehrten.)

      Der Panslavismus war ja vermutlich das Hauptmotiv des Zaren für den Eintritt in den WK I .
      Das politische Konstrukt Panslavismus ermöglichte somit erst die Revolution in Rußland, welche die Welt nachhaltig veränderte.

      Für Adolf Hitler dürfte KARL MARX somit nicht nur hinsichtlich bei seinen Sozialismus, sondern auch für seine von den Begriffen Volk und Rasse bestimmten Politik VORDENKER gewesen sein.

    • Pumuckl
      12. November 2017 05:10

      " ICH HABE NATÜRLICH MEINE AUFSTELLUNGGEN SO GEHALTEN, DASS ICH IM UMGEKEHRTEN FALL AUCH RECHT HABE. "

      (Karl Marx über seine Werke, 1857)

      Karl Marx 1857 - SILBERSTEIN 2017:

      TÄUSCHEN, SPALTEN, VERWIRREN ! ! !

      Kann man sich so das Wirken des Teufels vorstellen?


      Manche vermuten ja, daß das betrügerische Gedankengut von Karl Marx eine dreistellige Anzahl von MILLIONEN TOTEN bewirkt habe.

  28. Helmut Oswald
    11. November 2017 02:00

    Zu Quoten scheint alles gesagt - das stärkste Argument stellt aber mEn die damit erfolgende Diskriminierung von Frauen dar: das gleichsam 'behinderte' Geschlecht (pardon , soll man jetzt gehandikapte Geschlecht sagen?) - unfähig es von alleine zu schaffen - muß durch den Befehl des Gesetzes in die Position reklamiert werden. Unabhängig von Talent, Neigung und Eignung. Das ist - denkt man tatsächlich gleichberechtigt - schon alleine deshalb Mumpitz, weil man ja damit gleichzeitig all jenen Männern, die es im Zuge des Berufs- oder Poloitikerlebens ebenfalls nicht in eine Führungsposition geschafft haben, damit als untauglich, gescheitert, minder-begabt usw bezeichnen muß. Dies ist aber beileibe nicht der Fall. Und selbstverständlich auch bei Frauen nicht. Ein Mensch ist nicht deshalb im Leben gescheitert, weil er nicht Boß oder Vorstandsmitglied geworden ist. Und so wie es Männer gibt, die wohl geeignet wären, Führungspositionen einzunehmen, aber solche eben einfach entweder gar nicht anstreben oder eben durch das Dezisionssystem ausgefällt werden, so ist es ben auch bei Frauen. Keiner aber kommt auf die Idee, daß es durchaus auch ein freiwilliger Verzicht sein könnte, etwa weil die Zufriedenhait in der Mutterrolle oder in der bestehenden beruflichen Position einfach ausreicht. Nur dumme Linke glauben, daß eine Führungsposition grundsätzlich auch schon bessere Lebensqualität bedeutet. Beileibe nicht, schon gar nicht heutzutage. Kommt niemand auf die Idee, daß die geringere Zahl an Frauen in derartigen Positionen vielleicht auch etwas mit Lebensklugheit zu tun haben könnte? Glauben diese dummen Sozi-MenschInnen wirklich, daß Sozialprestige und Gehaltshöhe die eine entscheidende Formel für das Lebensglück sind ? Dummer Pöbel. Was nützt das Geld, wenn man seine FAmilie nicht mehr hat, weil es keine Zeit für sie gibt, wenn der Streß Gesundheit und soziale Beziehungen ruiniert, wenn man ständig den Standort wechseln muß, kein zuhause, immer im Umzug, jeden Tag neue Problem aufgehalst bekommt, Menschen nur noch in strategeische Partner oder strukturelle Konkurrenten / Feinde einteilt ? Täglich ätzender Kritik aus allen Richtungen ausgesetzt ist - sich im Grunde niemals ausklinken kann ... und ... und ... und ... und ... und noch und noch ...
    Kommt einer von Euch Armleuchtern vielleicht auf die Idee, daß es für die Klugheit unserer Frauen spricht, hier nicht auf Teufel komm raus auch immer ganz vorne dabei sein zu müssen. Wo man doch mit gelinderen Mitteln, aus der Position in der zweiten Reihe mindestens ebenso gut mitsteuern kann ? Anstatt sich ständig im Gewalthaufen der vordersten Linie zu prügeln, und dabei Stück für Stück zu einer pathologischen Persönlichkeit zu verkommen, die vielleicht ein mehr an Macht und Reichtum besitzt (oft auch nur auf Zeit und auf Abruf) - aber keine Lebensfreude mehr, um etwas davon zu haben. Oder weitergeben zu können. Törichter Zeitgeist allenthalben. Aber das wäre ja nichts Neues in diesem Theater.

    • G?nter Pollak
      11. November 2017 05:58

      Es sollte aber nicht vergessen werden, dass seit die Linken an der Macht sind, jede Familie finanziell bestraft wird, Wo die Mutter nicht arbeiten geht.

      Individualbesteuerung statt Familienbesteuerung war ehernes Dogma.

      Daher würde der Familienbonus viel helfen. Der Ruf nach Kinderkrippen würde leiser ...

    • simplicissimus
      11. November 2017 07:50

      *****************************************!

    • Riese35
      11. November 2017 08:54

      *********************************************!

    • dssm
      11. November 2017 11:17

      @Helmut Oswald
      *****
      Ein wesentlicher Aspekt fehlt noch, denn die Sozialisten behaupten ja, die Kapitalisten würden nur auf die Gewinne schauen (um Kapital zu akkumulieren) und alles andere vernachlässigen.

      Aber, die mangelnden Karrieren bei Frauen würden ja bedeuten, Geschäftsführer (oder Aufsichtsrat) stellen absichtlich minderes Personal, noch dazu überdurchschnittlich bezahlt, ein, nehmen also ein schlechteres Betriebsergebnis in kauf, nur um einem anderen, gesellschaftspolitischen Ziel zu dienen (=Männer bevorzugen).

      Wie jetzt? Die Sozialisten sollten einmal diesen Widerspruch aufklären.

    • Sensenmann
      11. November 2017 13:08

      **********************************!
      Welche Wohltat, die Wahrheit zu lesen!!

    • Majordomus
      11. November 2017 13:22

      @Helmut Oswald:
      ************************+!

      Danke für Ihren Kommentar, aus der Seele gesprochen!

      Es heißt nicht umsonst, dass hinter jedem erfolgreichen Mann eine nicht minder erfolgreiche Frau steht.

    • Undine
      11. November 2017 14:32

      @Helmut Oswald

      ***************************+!
      Sie haben es erfaßt! Für mich wäre es ein Albtraum gewesen, vor allem im Winter, in aller Herrgottsfrühe, bei Dunkelheit und Kälte unsere drei Kinder aus ihren Betten zu reißen, sie schnell abzufertigen, ins Auto zu verfrachten, um sie in einer Kinderkrippe abzugeben. Außerdem wollte ich mir gar nicht erst vorstellen, unser wunderschönes Haus tagtäglich in der Früh verlassen zu müssen! Nein, keine zehn Rösser hätten mich dazu gebracht!
      Wenn man einmal kritisch nachfragen würde, wie viel Geld von der Berufstätigkeit vieler Mütter NETTO übrigbleibt, wäre man ernüchtert---es sei denn, ALLE Frauen/Mütter haben bestbezahlte Führungspositionen!

    • Günter Pollak
      11. November 2017 16:54

      @Undine
      Es geht nicht darum, dass Frauen (viel) Geld verdienen.
      Es geht darum dass arbeitende Frauen links indoktriniert werden können und damit linke Regierungen ermöglichen.

      In Deutschland gibt es das Ehegattensplitting, deswegen stellen meist die konservativen Parteien den Bundeskanzler. (Nur Brandt war links, Schmitt, Schröder eher rechts.)

      In Österreich hat Bruno Kreisky die Individualbesteuerung durchgesetzt, und damit der SPÖ für fast 30 Jahre den Bundeskanzler gesichert. Nicht einmal Schüssel und Haider tasteten wagten dieses Dogma zu brechen.

      Kurz macht jetzt einen ersten Versuch.
      Wenn er es schafft, könnte er "Kreisky beerben" was die Dauer seiner Kanzlerschaft angeht.





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