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Olympia, die Ringstraße und der Steuerzahler drucken

Lesezeit: 2:30

Es ist im Trubel der Nationalratswahl fast untergegangen: Die Tiroler haben mit deutlicher Mehrheit Nein zur Austragung neuerlicher Olympischer Winterspiele gesagt. Die gesamte Politik ist entsetzt. Die Tiroler haben sich damit die Chance entgehen lassen, zum dritten Mal drei Wochen im Zentrum der internationalen Medien zu stehen.

Die Vermutung liegt nahe, dass die Menschen zu saturiert geworden sind, um sich neuerlich den Stress eines Großereignisses anzutun. Was bei den ersten Innsbrucker Spielen 1964 noch ein Gesamttiroler Anliegen gewesen ist, wird heute mehrheitlich nur noch als Last empfunden.

Dennoch ist das Verhalten der Tiroler logisch. Sie brauchen zum Unterschied von den Nachkriegsjahren die Selbstdarstellung vor der Welt nicht mehr. Sie wissen: Solche Spiele bedeuten jahrelange Baustellen (weil man sich letztlich ja doch nicht mit den alten Spielstätten abfinden wird). Die Spiele bedeuten auch ein Ausbleiben vieler Touristen, weil diese Rummel und Staus meiden wollen – Tirol lebt aber von den Touristen und nicht von Sportreportagen im Fernsehen.

Die Tiroler haben auch gespürt, dass ihnen die Formulierung der Volksabstimmungsfrage manipulativ etwas einreden will: "Soll das Land Tirol ein selbstbewusstes Angebot für nachhaltige, regional angepasste sowie wirtschaftlich und ökologisch vertretbare Olympische und Paralympische Winterspiele Innsbruck-Tirol 2026 legen?" Darauf haben sie "selbstbewusst" genau das Gegenteil des von der Obrigkeit Erwünschten getan. Was sollen auch "wirtschaftlich vertretbare Spiele" sein? Da muss doch jeder herauslesen: Hier holt man sich schon wieder einen Vorwand, um mehr Schulden zu machen.

Nicht nur in Tirol, sondern auch in vielen anderen Ländern stoßen Olympische und andere Großevents auf immer mehr Widerstände. Immer mehr Volksabstimmungen gehen negativ aus. Bald werden solche Veranstaltungen nur noch in Diktaturen von Russland bis Qatar stattfinden, welche die Menschen nicht fragen müssen, und die eine internationale Selbstdarstellung besonders brauchen. Eine Demokratie braucht das nicht.

Das Wichtigste aber hinter der Ablehnung von Olympia&Co ist: Die Bürger haben ein viel engeres Verhältnis zur Sparsamkeit als die Politik. Sie mögen deren lockeren Umgang mit ihrem Steuergeld nicht.

Es ist gut und dringend, wenn diese Botschaft auch bei der Politik ankommt.

Aber dennoch muss ebenso klar sein: Es ist nicht gut, würde ein Land ganz auf Großinvestitionen verzichten. Man denke nur, welcher Gewinn für Hamburg die neue Elbphilharmonie ist, wie wichtig der scheinbar nutzlose Eiffelturm für Paris ist, wie entscheidend der Bau der Ringstraße und all ihrer Bauten für Wien gewesen ist. Freilich: Diese hat der Kaiser initiiert und die Stadtverwaltung geplant. Finanziert worden sind sie jedoch zur Gänze von privaten Investoren!

Solche unsittliche Gedanken sind aber wohl schon lange keinem Politiker gekommen.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2017 09:24

    Russland ständig als Diktatur zu sehen, und unsere Parteiendiktatur als Demokratie, ist meiner Meinung nach nicht richtig. Besonders wenn ich mir das Demokratieverständnis der Roten und Grünen anschaue.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2017 07:51

    Deswegen hat Nowak einen Leitartikel gegen mehr direkte Demokratie in der Presse geschrieben.
    Er meint, dass das Volk zu dumm dazu wäre, was, siehe Tirol, einfach nicht stimmt.
    Es müssten sich nur die Bundesländer selbst um ihre Steuereinnahmen kümmern. Wien ist sowieso verloren.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2017 06:56

    Russland ist keine Diktatur... vielmehr kommt diese Einschätzung aus Weltgegenden, die selbst nicht demokratisch sind, weil sie lieber statt Putin, der vom Volk gewählt wurde und eine hohe Beliebtheit genießt, einen proeusrealischen Statthalter à la Poreschenko einsetzen möchten, wozu sie niemals das eigene Volk befragen würden, denn auch im sog. "Westen" genießt dieser Putin hohen Respekt und eine deutliche Mehrheit, die nichtlinke nämlich, mag auch die Russen! Nieder mit den Sanktionen! Es lebe die Freiheit!

  4. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2017 09:56

    Ich hatte einmal ein ausführliches Gespräch mit einem dieser Staatskünstler – meine und seine Frau sind befreundet – über Kunstförderung. Er produziert Filme für ORF, ARD und ZDF und lebt somit im Wesentlichen von den von uns allen einbehaltenen Zwangsgebühren und den staatliche Filmförderungen, um die er sich regelmäßig bemüht. Er gehört zur Gruppe der linken Bobos und ist sicherlich davon überzeugt, dass ich ein Kellernazi bin und er sehr fortschrittlich denkt.

    Unser Gespräch über Kunstförderung drehte sich darum warum denn in Amerika alles ohne Kunstförderung geht und bei uns Kunst ohne Staat nicht denkbar ist und warum sich z.B. Broadway Shows ausschließlich über Ticketverkäufe und Sponsorwerbung finanzieren und der Veranstalter in Amerika gutes Geld verdient und immer ausverkauft ist, ganz ohne staatliche Förderung. Er wusste keine vernünftige Antwort darauf. Ich habe dann meine Argumente gesagt:

    • Die Amerikaner sind eine Nation, die stolz darauf ist, dass sie frei sind und sie sehen ihre Freiheit im Wesentlichen als Freiheit vom Einfluss des Staates
    • Es gibt daher überall Wettbewerb und das beste Musical oder Theaterstück setzt sich durch und ist ausverkauft
    • Und die Produzenten, die das gut machen bleiben und die anderen verschwinden, weil sie keinen Erfolg haben
    • Daher ist die Qualität am Markt einfach besser
    • Hier in Österreich ist es umgekehrt: da bestimmt der „Kulturminister“ Drozda für welche Produktionen es wieviel Förderung gibt; wie viele Karten verkauft werden ist ihm egal; wichtig ist welche Ideologie transportiert wird. Der Wettbewerb fehlt komplett.
    • So werden regelmäßig Filme gefördert (auch wenn sie der ORF dreht, den wir ja ohnehin alle zwangsweise „fördern“), in denen immer die Unternehmer die Gauner sind, oder die „Zugelaufenen“ brav und alle anderen Nazis sind – das ist ihm wichtig!
    • Die natürliche Auslese, wie in Amerika (wer sich gut verkauft bleibt am Markt) fällt hier aus und wird durch konsequente Förderung der linken Gesinnung ersetzt; natürlich leidet darunter ganz massiv die Qualität der Produktionen
    • Das gleiche System herrscht auch bei „privaten“ Bauprojekten; hier benötigt der Bauherr eine Genehmigung des Staates (meist der Gemeinde); und die bekommt man nur, wenn man ein bisschen spendet – an die richtige Partei, also die, die Baugenehmigungen vergibt. Die Kosten dafür gehen in den Projektkosten unter und erhöhen somit den Kaufpreis oder die Miete. Einen Wettbewerb gibt es ohnehin nicht, weil das Mietrecht in Österreich die Verhältnisse derart verzerrt, dass es keinen „Marktpreis“ gibt.

    Also ich bin bald Amerikaner, ich hab‘ mir dort in einer netten Gegend ein Haus gekauft und kann jederzeit übersiedeln, wenn mir der von den Linken verursachte Nafri-Wahnsinn hier zu viel wird; und das linke Klüngelsystem in Österreich. Aber jetzt gibt es ja die Hoffnung, dass Kurz und Strache prinzipiell etwas ändern – es ist schon fast fünf NACH zwölf.
    Und natürlich bin ich für meinen Bobo-Staatskünstler ein finsterer Nazi, aber das stört mich nicht.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2017 04:13

    Die wirtschaftliche Nachhaltigkeit von sportlichen Großereignissen steht eben leider in keiner guten Relation zu den enormen staatlichen und privaten Investitionen.

    So standen etwa in Schladming, bald nach einer sehr gelungenen Präsentation des Skisports bei einer WM, mehrerer gastronomische Musterbetriebe wohlfeil zum Verkauf.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2017 08:40

    Diese Veranstaltung hätte den Vorteil gebracht, das die neuerrichteten Wohnblöcke gleich an die Neubürger weitergegeben werden könnten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2017 07:34

    Ein deutliches Zeichen.

    Wenn sogar das 'reiche' Land Tirol bereits die Staatsschulden auf dem Buckel so spürt, dass sie so eine zusätzliche Verschuldund ablehnt, so kann man bereits davon ausgehen, dass eine 'Verschweizerung' (mehr direkte Demokratie) in Österreich sehr wohl möglich und gewünscht ist und davon Gebrauch gemacht wird. Und Tirol ist näher zur Schweiz als Wien ... z.B.

    Es ist aber noch schlimmer, und die Bevölkerung weiß das, es geht auch darum, das Vertrauen, das die völlig abgehobenen Bonzen von Schwarz-Grün in Tirol total verspielt haben, wiederherzustellen. Es ist schlicht nicht da. Kann auch sein, dass es dort heißt, der Politik eins auf die Finger.

    Aber noch was sehe ich an diesem Verhalten der Tiroler, die ja an der EU und deren Bruch aller Verkehrszusagen, die beim Beitritt, die den Tirolern gemacht wurden, dem Verbot, die Brennergrenze zu kontrollieren (jetzt fahren halt afrikanische Schwerverbrecher auf Güterzügen direkt nach München), während alle anderen ihre Grenze schützen dürfen, etc., die ja daran zu leiden haben, genauso wie das hinterfotzige Verhalten Italiens, den Südtirolern ihr Volkstum zu lassen, das von der EU so unterstützt wird wie in Spanien gegenüber den Katalanen, also da sehe ich, dass die die EU auch nicht mehr so mögen. Die Politik weiß das und jede demokratische Regung zu diesem Thema wird unterbunden, man nennt das 'Bekenntnis zu Europa' und meint Bekenntnis zu dieser korrupten, gefährlichen und unfähigen linken EU damit und das Bekenntnis zu NATO und dem amerikanischen Geldadel, für den man sogar Sanktionen gegen sich selbst (pardon gegen Russland) macht als EU.

    Also doch eins auf die Finger, wir wollen Euer sündteures Großsprechertum und Euer Duckmäusertum, wie es in totalitären Staaten Realität ist, nicht.

    Ja, das Volk erwacht, immerhin haben ÖVP und FPÖ direkte Demokratie und deren Ausbau auf dem Programm. Auch das wirft irgendwie seine Schatten voraus.

    Ja, es ist dringend, dass diese Botschaft bei der Politik ankommt, um mit Dr. Unterberger zu enden.

    Danke für den Artikel !

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2017 22:50

    OT

    Karas ist auch eine Personalie, wo man Liste Kurz intern nachdenken sollte, ob man nicht jemand findet mit etwas mehr Fachexpertise und Frische.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2017 18:43

    *********Kurz: Rettet er uns vor der EU-Diktatur?*****
    w w w . w a t e r g a t e . t v/2017/11/10/kurz-rettet-er-uns-vor-der-eu-diktatur/
    Die EU wird von seltsamen Kräften regiert. In Österreich wurde daher ein neuer Hoffnungsträger gewählt. Doch jetzt droht wieder die alte Clique der EU die Macht zu übernehmen.

    Ist Kurz nun ein Wolf im Schafspelz oder ein Opferlamm auf der Soros-Schlachtbank? Was hat er wirklich mit Österreich vor?

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  1. Gasthörer (kein Partner)
    14. November 2017 19:14

    Ein guter Bekannter (ÖVP-Wähler, aktiver Christ mit philippinischer Exfrau) aus der Kirchengemeinde sprach mit einem langjährigen Mitarbeiter des Polizeigefangenenhauses "Liesl":
    -Abschiebungen gebe es sehrwohl und nicht zu knapp.
    -ein großes Problem seien Afrikaner, die sich in der Zelle nackt ausziehen, auf den Boden defäktieren und mit den Exkrementen von oben bis unten einschmieren. Keine Körperstelle werde ausgelassen, selbst die Ohren nicht.

    Ich habe hier kein Detail weggelassen und nichts dazuerfunden. So wurde es mir zugetragen.

  2. fred vom jupiter (kein Partner)
    14. November 2017 19:06

    Die Ulrike Sima hat aus gegebenem Anlass lauthals postuliert, ja keine Bundesverwaltungseinheiten ins Wiener Umland zu verlagern, da ganz Österreich von einem starken Wien profitiert. Ja spinnt die komplett? Die ist am gleichen Stern wie ein Kern, eine Brauner oder Vasilaku. Die leben in einer eigenen Matrix. Fressen sich fett am Steuergeld und glauben das gehört so und alle lieben sie. Wennst denen ins Gesicht spuckst, bedeutet das für sie einen klaren Auftrag zur Mitgestaltung. Gegen diese Realitätsverweiger im größten Drecksnest Mitteleuropas scheint kein Kraut gewachsen, weil die picken dort derartig fest an ihren Parasitensesseln, dass jeder Superkleber blass wird vor Scham.

  3. McErdal (kein Partner)
    14. November 2017 18:43

    *********Kurz: Rettet er uns vor der EU-Diktatur?*****
    w w w . w a t e r g a t e . t v/2017/11/10/kurz-rettet-er-uns-vor-der-eu-diktatur/
    Die EU wird von seltsamen Kräften regiert. In Österreich wurde daher ein neuer Hoffnungsträger gewählt. Doch jetzt droht wieder die alte Clique der EU die Macht zu übernehmen.

    Ist Kurz nun ein Wolf im Schafspelz oder ein Opferlamm auf der Soros-Schlachtbank? Was hat er wirklich mit Österreich vor?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. November 2017 19:59

      Oh Gott McErdal was ist los mit ihnen?
      Zweifel am Auftrag des berufslosen, dafür telegenen Dampfplauderers und Islamverherrlichers, dem erzschwarzen, gutbezahlten Verräter, der alle weißen Österreicher für debil hält? Der gestern den weiteren Ausverkauf Österreichs besiegelt hat und dem die (wirklich blöden) Leichtgläubigen, einem Heiland gleich, devotest dem Auftrag der Zionisten dienend, ins gut gewetzte Messer laufen? Ist dies nun halal oder koscher? Fragen über Fragen, die unser Schicksal weiter besudeln und besiegeln.

    • bill47 (kein Partner)
      14. November 2017 21:27

      @Richter
      ?????????

    • McErdal (kein Partner)
      14. November 2017 22:05

      @ Herbert Richter
      Ich muß sie enttäuschen, kein Wort davon stammt von mir - ich wollte sehen, wie auf diesen Artikel reagiert wird...wenn sie in den Artikel reinsehen, dann werden sie meine Worte bestätigt finden. Der Verfasser dieses Artikels hat - sagen wir mal "naiv" gedacht!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. November 2017 23:13

      McErdal, danke, gottseidank! ;)))

  4. fred vom jupiter (kein Partner)
    14. November 2017 18:35

    Sehr geehrter Herr A.U., da der Artikel mM nur so von skurrilen Zugängen strotzt (Stichworte Elbphilharmonie, Russland, Tiroler Tourismus etc.) freu ich mich wieder auf hochwertigere Ausführungen ihrerseits, und möchte aus Respekt ihnen gegenüber diese nicht weiter kommentieren. Irgendwie scheinen ihnen da ein paar Zettel verrutscht zu sein. Aber ich denk, das ist bei ihnen halt wie bei einem Messi oder Ronaldo, die ja auch nicht immer in Höchstform sein können aber trotzdem Weltklasse sind.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      14. November 2017 21:31

      Das hat fred gut gesagt, Grüße an den Jupiter.

      Der Tourismus hängt uns Tirolern zu einem erheblichen Teil zum Hals heraus, mit seinen macJobs, wir haben hier auch bessere Arbeitsplätze, und die Elbharmonie ist doch wohl ein Fiasko der Extraklasse geworden.

  5. fred vom jupiter (kein Partner)
    14. November 2017 18:19

    Die Elbphilharmonie? Meinen Sie im Ernst, dass die Elbphilharmonie ein Gewinn für die Hamburger Bevölkerung ist, sehr geehrter Herr A.U.? Abgesehen davon, dass sich die geplanten Errichtungskosten ungefähr verzehnfachten (!!!!), kann sich der Durchschnitts-Hamburger, aus dessen Steuern dieser Tempel erreichtet wurde, dort nicht einmal einen Kaffee leisten. Protz und Prunk für den Hamburger Geldadel! Aber die Hamburger Superreichen haben sich was gewünscht und auf Kosten der Bevölkerung bekommen. Und jetzt freuen sich die Abramovichs und die Klitschkows. P.S.: Die Hamburger wussten übrigens sehr genau, wieso sie gegen die Olympiabewerbung gestimmt haben.

  6. McErdal (kein Partner)
    14. November 2017 12:48

    ******Trommeln im Asylheim Rostock Langfassung*******
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=AZgdctNzpxc&t=532s

  7. McErdal (kein Partner)
    14. November 2017 12:44

    ***Wenn die "Hartz4 Stasi" an der Haustür klingelt !***
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=1UApdpPKyDw

  8. McErdal (kein Partner)
    14. November 2017 12:42

    ***Wegen mehr CO2: Bäume wachsen weltweit besser****
    w w w . e p o c h t i m e s . d e/wissen/forschung/wegen-mehr-co2-baeume-wachsen-schneller-und-besser-a2266743.html
    Un dann gab's noch einen Klimagipfel ?? Habt Ihr Idioten keine Grundschule besucht,
    oder an den Tagen gefehlt? Die Pflanzen brauchen CO2 und wandeln sie in
    Sauerstoff um - was ist daran nicht zu verstehen ???

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      14. November 2017 19:13

      Der CO2-Effekt ist so maginal, dass weder die Bäume schneller, höher oder grüner wachsen, noch die Erde sich auch nur irgendwie erwärmt. Tut mir leid, sehr geehrter McErdal, aber der Baum merkt den Anstieg genauso wenig, wie du bemerken würdest, das die Temperatur in deinem Wohnzimmer in zehn Jahren um 0,01 Grad gestiegen ist.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      14. November 2017 21:33

      noch einmal bravo, fred.

    • McErdal (kein Partner)
      14. November 2017 22:11

      @ fred vom jupiter
      Wer sinnerfassend lesen kann, ist klar im Vorteil - hmm? Was habe ich geschrieben?
      Das Grünpflanzen & Bäume, Sträucher aus CO2 Sauerstoff machen - nicht mehr und nicht weniger - und was ist jetzt daran nicht zu verstehen????

  9. Herbert Richter (kein Partner)
    14. November 2017 11:02

    Cui Bono?
    Die Elbkatastophe in Hamburg mit ihrem verhauten Musiksäalchen und durchnittlichem Beherbungsbetrieb unter Kolchosenverwaltung, dafür mit gigantischen Kosten, ein Gewinn???
    Rußland eine Diktatur???
    Tiroler mit Gespür, währenddessen man in Ibk. nur mehr pigmentierte Parasiten und Kriminelle, trächtige Kopftücher, gewalttätige Tschuschen, drogendealende, vergewaltigende Nafris und numerusclaususflüchtige Studenten, inkl. ihrer (ost)deutschen Wirtschaftsflüchtlinge, findet???
    Bisserl weltfremd ihre heutigen Ausssagen, Hr. Dr..

    • Bademeister (kein Partner)
      14. November 2017 11:30

      Es ist erschreckend - Sie sind ja genauso ein Nazi wie ich !

      Ich liebe Sie ......

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. November 2017 11:33

      Und sein "demokratisches" Verständnis hat gestern euer Messias Kurz nach den Wahlen wiederum prächtig präsentiert, indem er die "Verteidigung" Österreichs an die jüdischen NWO mit Unterschrift verkauft hat. Der schwarze, kleine Verräterwicht Schüssel hat's ja vorgemacht.

  10. Torres (kein Partner)
    14. November 2017 09:54

    Dass die Tiroler auf eine derart manipulative Frage mit "Nein" geantwortet haben, ist absolut verständlich. Das hätte ich - wenn ich Tiroler wäre - auch getan, sogar wenn ich grundsätzlich dafür gewesen wäre. Da haben sich die Orgnisatoren ein glattes Eigentor geschossen. Die Menschen lassen sich zum Glück immer weniger für blöd verkaufen.

  11. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    14. November 2017 07:58

    Nett, wenn die Ostösis versuchen, Tirol zu verstehen. Nur Südtirol hat hier gefehlt, das übliche Hauptanliegen der Östösis.

    Man braucht nur in Innsbruck den zweiten Pema-Turm anzusehen, ein scheußliches und gigantisches Monster, dann weiß man, was die am Frachtenbahnhof gebaut hätten. Hier wird nur betoniert und verdichtet, um für Ausländer Platz zu machen, von Kopftüchln bis zu wohlhabenden Deutschen und ebensolchen Südtirolern.

    Fremdenverkehr? Ohnehin zu viel und zu schlechter davon. In Innsbruck bringt die Finanzindustrie ein Drittel der Wertschöpfung, die Touris 6%, verstopfen und überfluten aber alles. Touri stay home.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. November 2017 10:22

      Innsbruck ist ein diktatorischer roter Sumpf! Nafridreck, Türkenhorden, Zigeunergesindel, Negerrudel, Tschuschen wohin man geht, deutsche Numerusflüchtlinge (die einzigen echten Flüchtlinge) Ösi Sozialschmarotzer und Billigsttouristen. Dies alles wählt der "bischt a Tiroler, bischt a Mensch, bischt kana, bischt a Oarschloch" Innsbrucker.......!
      Uniklinik, Innere Medizin Herren, Vierbettzimmer am 13. 11. : Ein junger Afghane (Spezialbehandlung durch Ärzte, Pflegepersonal, 2 Türken, fressen halal mit Sippengebrüll den ganzen Tag und
      E I N leidgeprüfte Tiroler Patient, der Angst um seinen Job hat, weil er so lange krank ist!
      FUCK THEM!!!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      14. November 2017 11:10

      Sehr richtig. Die Innsbrucker Bevölkerung (weisse Bio-Innsbrucker im Grün-Slang) ist seit 20 Jahren stabil bei 100.000. Der Zuwachs sind Ausländer, die üblichen Beihilfeempfänger auf der einen Seite und wohlhabende Deutsche und Südtiroler auf der anderen. Die einen kosten nur Geld, die anderen kaufen die schönsten Plätze, so werden die Wohnkosten nach oben getrieben. Dann faselt man von 'leistbarem Wohnen'. Für die Innsbrucker bräuchten wir keinen einzigen Neubau.

      In der Immo-Industrie ist die Stadtpolitik dick drin, assistiert vom Fritz von der 'Umweltpartei' mit Abreißen und Betonieren.

      Die blöden Sprüche der Journalisten zu Olympia sind übrigens im Volk gar nicht gut angekommen.

    • McErdal (kein Partner)
      14. November 2017 15:50

      @ Prinz Eugen von Savoyen
      ...........von Kopftüchln bis zu wohlhabenden Deutschen und ebensolchen Südtirolern.
      Seit wann wohnen wohlhabende in BETONBUNKERN ???? Wenn sie mir ein Vergleich mit
      Wien und Umgebung gestatten - dann wohl zumindest Grinzing, Baden, Klosterneuburg,
      Purkersdorf, Hinterbrühl usw.........in einer Villa ! Alles andere sind ADABEI'S und MÖCHTEGERNE - wenn wir schon von Wohlhabenden reden -hmm?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      14. November 2017 16:42

      Aber Mac, kennen Sie Innsbruck? Hier werden alte Häuser geschleift, z.B. Pradler Saggen, und 11-stöckige Monster hingestellt. Vor dem Zeughaus - das nächste Monster, und so weiter. Bevölkerungszuwachs, nur Ausländer. Jder freie Fleck wird zubetoniert.

      Die Wohlhabenden, Deutsche und Südtiroler, die kaufen schon die besseren Sachen, was die Preise bedeutend treibt. Asylanten werden vom Sozialamt in die knappen Wohnungen einquartiert, für sie kostenlos.

      Einfach einmal selber nachschauen, oder beim Honigmann bleiben.

  12. Der Realist (kein Partner)
    14. November 2017 07:50

    Die Mehrheit weiß eben, dass solche Großereignisse in erste Linie der Selbstdarstellung von Politikern und Sportfunktionären dienen. Natürlich ist für einige Betriebe auch kurzfristig viel Geld zu verdienen, aber dass es mit der vielzitierten Nachhaltigkeit nicht so weit her ist, hat die Vergangenheit gezeigt. Und solche Veranstaltungen sind eine Störung des üblichen Tourismusbetriebes, die Fernsehzuschauer bringen den Skigebieiten nämlich keine Einnahmen, und mittlerweile hat sich schon herumgesprochen, dass die ganze Show der Steuerzahler finanziert.
    Und wenn schon nur Tirol abstimmen durfte, dann hätte auch gewährleistet sein müssen, dass kein Cent von Restösterreich kommt.

  13. Anmerkung (kein Partner)
    14. November 2017 07:09

    Ach ja, der Staat und seine Großinvestitionen (auf Schulden): Will er sich weiterhin das Monopol darauf sichern, indem er die Baubehörden veranlasst, Bewilligungen (zu Lasten der Privaten) nur äußerst restriktiv zu erteilen?

    Gäbe es heute unternehmerisch orientierte Genehmigungsbehörden ähnlich jenen, die im 15. Jahrhundert für den Stephansdom zwei 136-Meter-Türme bewilligten (von denen immerhin einer tatsächlich hochgezogen wurde), dann wäre jetzt z. B. Herrn Tojner Gelegenheit gegeben worden, hunderte Meter in die Höhe zu planen, statt sich mit so einem mickrigen Häuschen begnügen zu müssen, dessen "Turm" nicht einmal halb so hoch wie der Südturm des Protzbaus am Stephansplatz sein darf.

  14. Knut (kein Partner)
    14. November 2017 07:07

    Die Tiroler haben Hirn bewiesen und sind den politischen Rattenfängern nicht auf den Leim gegangen. Das Volk hat von solchen Großveranstaltungen, die immer noch größer, schriller und schräger werden müssen, genug. Was von solchen "Großvergewaltigungen" immer öfter nur übrig bleibt, sind Schulden, Pleiten und ein Haufen Dreck. Nein danke.

    Ach ja - ohne den Seitenhieb des Monats auf Russland geht es auf dieser Seite wohl nicht. Dabei müssen wir auf unsere Parteidiktatur wohl nicht sehr stolz sein - auf unsere rotlinksversiffte Vergangenheit zumindest. Jetzt sind zumindest schon mal positive Reparaturideen wahrzunehmen, wo der sinnlose Grünmüll in Angriff genommen werden soll.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. November 2017 10:29

      Tiroler und Hirn??? Schauen Sie sich das ehemals wunderbare Innsbruck heute an! Ein verkommener, verdreckter Sumpf voller zweibeiniger, pigmentierter Parasiten und einheimischer Minderleister.

    • Knut (kein Partner)
      14. November 2017 15:14

      Lieber Herbert Richter:

      Für die Pigmentierten-Invasion können die Tiroler nichts. Dafür war die vergangene Linkslinke Regierung samt räudiger Hofberichtserstattung, Gerichtsbarkeit und Exekutive Schuld. Natürlich auch die linkslinken Bahnhofsklatscher und Willkommensjubler.

      Und wer sich als Einheimischer wegen der Zustände verbal zu laut aus dem Fenster gelehnt hat, wurde unverzüglich vor Gericht gezerrt und wurde zum zertifizierten Hetzer (Vorstrafe). Bestrafe einen und erziehe 10.000 - so war das Motto.

    • McErdal (kein Partner)
      14. November 2017 15:54

      @ Knut
      Was uns wirklich fehlt ist der GEIST von ANDREAS HOFER - so schaut's aus !
      Mit Warmduschern ist kein Staat zu machen.......

    • Knut (kein Partner)
      14. November 2017 16:27

      @McErdal

      was früher unterm Andreas Hofer gelaufen ist, geht heutzutage nicht mehr. Wir leben im totalen Überwachungsstaat.

      ... bist auch öfters auf NEBADONIA unterwegs?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. November 2017 20:16

      Sg. Hr. Knut, froh, soeben dem Innsbrucker Sumpf entkommen zu sein, beinahe zufrieden am Tiroler Land, ohne pigmentierte, mohammedanische Nachbarn, ohne balkanesische Gewaltverbrecher, dafür jedoch mit vielen präpotenten Tiroler Amtsschimmelreitern, die man allerdings noch mit guten Anwälten botsmässig machen kann, in meinem gut gesichertem Haus, freue ich mich trotzdem diesen Drecksstaat, der mich immer noch ausaugt, bald wieder verlassen zu können.
      Und nun eigentlich: WER HAT DIESE VERBRECHER GEWÄHLT? Genau - diese Bevölkerung!

  15. Haider
    13. November 2017 18:57

    Für Griechenland waren die olympischen Sommerspiele 2004 der Anfang vom Ende.

  16. Rau
    13. November 2017 12:09

    Über Diktaturen von Russland bis Quatar kann man auch in seriösen Leitmedien von der Bunte bis zum Spiegel lesen ;)

  17. Tiroler Madl
    13. November 2017 12:06

    Ich bin ja richtig stolz auf meine Landsleute, dass sie gegen Olympische Spiele in Tirol entschieden haben, entgegen aller Propaganda von Politikern und Prominenten. Olympia hätte neben einem Haufen Schulden nur bedeutet, dass alles, was in Tirol eh schon besonders teuer ist, noch teurer geworden wäre, dass mit unserem Steuergeld eine Menge Wohnungen gebaut worden wären, in die dann Asylanten eingezogen wären, dass uns vermutlich ein Verkehrskollaps gedroht hätte und dass wir uns ohne Not als perfektes Anschlagsziel für Terroristen angeboten hätten. Nicht mit uns!

    • Undine
      13. November 2017 22:56

      @Tiroler Madl

      Sie können zurecht stolz sein auf Ihre Landsleute, daß sie den verlogenen Schalmeienklängen nicht gefolgt sind! Ich freu' mich mit Ihnen und den übrigen vernünftigen Tirolern!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. November 2017 10:42

      Liebe Undine, gemach mit dem Lob. Schauen sie sich einmal Ibk an - ein verkommener Sumpf voll mit parasitären Eingefallenen, einheimischen Minderleistern und deutschen Numerus- und Wirtschaftsflüchtlingen. Habe noch einige Wohnungen da, die ich auf Grund dieser katastrophalen Zustände, geschaffen unter den unfähigen, linken Stadtsregierungen nicht mehr vermieten will.
      Verweile gerade geschäftlich und so kurz wie nur irgend möglich in dieser ehemals wunderbaren und vor allem lebenswerten Stadt. Alles von den Tirolern freiwillig gewählt. Da gibt's gar nichts, aber auch schon überhaupt nichts, um darauf stolz zu sein. Nein, schämt euch eure Heimat an diesen roten Dreck so billig zu verkaufen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      14. November 2017 11:28

      Kollege Richter ist heute sehr ungnädig, aber hier liegt vieles im Ärgsten. Die Stadtregierung ist auch nicht links, lediglich auf den eigenen Vorteil bedacht, und da bringt Zubetonieren am meisten. Ich erinnere mich an die hymnischen Zeilen in diesem Forum zur Bürgermeisterin Floppitz, wahrlich der große Blick auf die Dinge, große Menschenkenntnis.

      Hier wissen alle, dass uns da unten von dem nutzlosen Spektakel nur Millionen Tonnen Beton geblieben wären, dafür, dass einige eitle Politiker vor den Kameras stehen dürfen, und einige ganz wenige dabei groß absahnen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. November 2017 12:01

      Sg Prinz Ungnädig? Erlauben sie bitte ein konkr. Beispiel. Eine mr Wohnungen in Ibk., Penthausmaissonette in bester Lage, die anderen Bewohner sind alles sehr gut situierte Eigentümer und Eigennützer, ein bisheriges, harmonisches Miteinander. Unter mir nun ein deutscher Investor, der seine große Wohnung an das soziale Amt der Stadt Ibk vermietet hat. Würde ich ihnen die Ereignisse schildern, die sich seit Einzug dieses eingefallenen menschlichen Bodensatzes, veranlasst durch die Stadtverbrecher, schildern, sie würden es nicht für möglich halten. Polizei vollkommen machtlos und untätig. Jetzt frage ich sie, würden sie diese Wohn zum marktüblichen Preis kaufen u mich nochmals ungnädig nennen?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. November 2017 12:12

      Glück für mich, ich sperre ab, kann die Wohnung ungenützt brachliegen lassen und flüchte raschest aus Ibk, diesem Hort der roten Menschlichkeit, die anderen müssen verharren, ihre Schulden abstottern und diesen Abschaum für vielzuviel hart zu erarbeitendes Geld ertragen. Wer wollte da den schwer schuftenden, hypothekenbelasteten Tiroler nicht verstehen, der da bildlich mit dem Haselnußprügel dreinfährt? Ich muß nur hoffen, daß mir diese Kanakenbrut nicht meine Türe eintritt.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      14. November 2017 12:13

      Verehrter Kollege, Sie haben ja recht. Ich redete mit einem Mädchen, das mir sagte, ihre Firma sperrt zu, sie kann sich die Wohnung nicht mehr leisten und geht zurück zu ihren Eltern. Zur gleichen Zeit schickt mir eine Freundin ein Schreiben der Caritas. Meine Freundin hatte ihre 100 m2-Wohung inseriert. Die Caritas bot die reguläre Miete und gleich Provision für die Vermittlung dazu, sie wollte eine Somalierin mit Kindern einquartieren.

      Das erleben wir hier überall. Mit dem Geld derjenigen, die noch Steuern zahlen, werden illegalen Einwanderen Wohungen gezahlt, für die Bio-Innsbrucker zu zweit arbeiten müssen, um sich eine Wohnung leisten zu können.

      Skandal ist dafür ein Hilfsausdruck.

  18. Brigitte Kashofer
    12. November 2017 23:31

    Die Menschen denken an Umweltschutz. Darüber wird ja in Politik und Medien immer viel geredet, getan wird aber genau das Gegenteil.
    Die Menschen denken an die Kosten, die Politiker an die Förderungen.
    Die Menschen denken an die Zeit danach, die Politiker nur bis zu den nächsten Wahlen.
    Mehr direkte Demokratie wird unsere Heimat für die Zukunft besser bewahren.

  19. kremser (kein Partner)
    12. November 2017 22:50

    OT

    Karas ist auch eine Personalie, wo man Liste Kurz intern nachdenken sollte, ob man nicht jemand findet mit etwas mehr Fachexpertise und Frische.

  20. Sensenmann
    12. November 2017 19:46

    Oh weh! Die sagenhafte "Umwegrentabilität" - die allerdings noch keines Sterblichen Auge je erblickt hat - gerade für Hamburg anzunehmen ist schon ein bisserl vermessen.
    Ich darf unserem geschätzet Blogmaster ein paar Fakten präsentieren und ganz andere Schlüsse daraus ziehen.

    Die verunglückte Bude am Wasser beherbergt ein Konzerthaus.
    Mit 2100 Plätzen im großen Saal (der Musikvereinssaal bietet rund 2000 Personen Platz) und 500 Plätzen im kleinen Saal (Brahmssaal 600 Plätze) und einem 170 Personen-Saal bietet das Gebäude weniger Platz als Wiens großer Musikvereinssaal.
    Nur um die Dimensionen zurecht zurücken.
    Dazu hat die unter Sozi-Ägide erbaute Scheußlichkeit auch noch ein Hotel mit 244 Zimmern.
    Um auch hier die Dimensionen zurecht zu rücken: Das Hilton in Wien hat 579 Zimmer, 59 Suiten und 17 Konferenzräume beziehungsweise Festsäle (bis zu 900 Teilnehmer).
    Das ebenfalls wie in Hamburg in einem ehemaligen Speicher errichtete Waterfront Hotel an der Donau hat 367 Zimmer.
    Sein Umbau in ein Hotel kostete 1988 etwa 36 Mio Eur.
    Jetzt sind die Fakten einmal am Tisch.
    Kosten im Vergleich.

    Der Sozi-Skandalbau in Hamburg (wie immer wo Sozis werken mangelt es nicht an Unfähigkeit, Korruption, Unterschleif und Verschwendung aller Art - ohne daß natürlich irgendwer dafür bestraft worden wäre) kostete das dreifache des Erstvoranschlages und war am Ende mit 870 Mio Eur. offenbar ein Schnäppchen, denn der Gewinn für Hamburg ist ja gigantisch!

    Einer der größten Konzertsäle der USA mit ebenfalls rund 2000 Plätzen und einer Traumakustik, die an die unseres großen Musikvereins heran reicht, steht in Dallas, Texas. Kostete runde 100 Mio USD, allerdings ließ man den Marmor schon mal aus Italien einfliegen.
    Die Technik mit einer der größten Konzertorgeln der Welt und 72 schwenkbaren Betonwänden zu Schallreflexionsboxen (die Paneele wiegen etwa 2,5 Tonnen) ist beeindruckend.
    Finanziert wurde der Bau v.a. aus privaten Spenden u.a durch Ross Perot.
    Ging auch nicht glatt, aber da hier reichlich privates Geld drinhängt ist es deren Privatvergnügen.

    In Hamburg stehen also nun 870 Mio Euro im Soll.
    Na, da darf man aber viele Konzertkarten verkaufen, um das Kapital irgendwie zu verzinsen und viele Zimmer vermieten. Die Betriebskosten sind übrigens auch nicht zu verachten.
    Und die Zigtausend Gäste, die in fanatisierten Massen anbranden um dort ein Konzert zu hören müssen auch sonst viel Geld in der Stadt lassen. Wie realistisch das ist, kann sich jeder der bei Verstand ist, selber ausrechnen.

    Aber das interessiert einen Sozi ohnedies nicht.
    "Das oberste Ziel kann nicht sein, kostendeckend oder wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Es geht vielmehr um die Maximierung des künstlerischen Angebots in der Stadt. ... Deshalb stört es mich nicht, wenn jemand wissen will, welche Auslastung wir haben, wie sich die Kosten entwickeln. Aber klar ist: Maximiert wird nicht der Gewinn, sondern maximiert wird die Kunst."
    sagt der Intendant Christoph Lieben-Seutter.

    Man will Konzerte anbieten "...mit der Créme der zeitgenössischen Komponistengeneration."
    Na DAS wir auch was werden. Das Publikum wird sich drängen.
    Oder auch nicht.
    "Trotzdem ist es klar, dass man als Konzertveranstalter sehenden Auges auch Konzerte programmiert, von denen man weiß: Da gibt es nicht so viel Interesse, dass sich der Saal ausverkaufen wird. Das gehört dazu, weil es unser Auftrag ist, Dinge zu präsentieren, die noch nicht so gefragt sind. Sei es, weil die Künstler noch nicht so bekannt sind, oder weil das Programm schwer vermittelbar ist. " lässt der Liebe Seutter den Steuerzahler und Kunstgenießer wissen.

    Aber wen interessiert schon Auslastung.
    Der Intendant, du weißt ja...

    Dass das bolschewistische Rattenloch inzwischen mit über 31 Milliarden verschuldet ist und allein 2016 2,3 Milliarden neue Schulden gemacht hat, stört die Hamburger nicht.

    Die Bundestagswahl zeigt: 32% Sozis, 11,7% Ökobolschewiken und 10,8% echte Mordbolschewiken. Ja, den Hamburgern gefällt das Schuldenchaos, die Verschwendung und der brandschatzende und plündernde rote Mob eindeutig.

    Da können sogar die Wiener Sozis und Ökobolschis noch was lernen mit lumpigen 6 Milliarden Verschuldung!

  21. machmuss verschiebnix
    12. November 2017 19:09

    OT:

    Der neue Herrscher in Saudi-Arabien - Mohammed ben Salmane Al Saoud
    machte mit zahlreichen Verhaftungen (anti-corruption sweep) einen
    starken Anfang:

    https://www.cnbc.com/2017/11/05/alwaleed-bin-talal-arrest-mohammed-bin-salman-and-trump-connection.html

  22. machmuss verschiebnix
    • machmuss verschiebnix
      12. November 2017 18:17

      ... inzwischen bemüht sich Obama (mit den seinen) weiter darum,
      im Kongress eine Mehrheit für ein Trump-Impeachment zu erreichen :

      http://radaronline.com/photos/barack-obama-plot-impeach-donald-trump/

      Das ER SELBER als Interims-Präsident eingesetzt sein will, versteht sich
      von selbst . . .

    • machmuss verschiebnix
      12. November 2017 18:20

      ... da kann der vernunft-begabte Teil der westlichen Welt nur
      Gott danken, daß es diesen ausgefuchsten aber besonnenen V. Putin
      gibt - hoffentlich bleibt er uns noch länger erhalten ! ! ! !

  23. Nordkette
    12. November 2017 17:37

    In der Stadt Innsbruck sagten trotz täglicher gleichgeschaltener Propaganda 2/3 Nein zu Ölympia.Die Oberniedertracht der links regierten Stadtschuldenmacher im Rathaus verknüpften die Spiele mit dem sozialen Wohnbau.Wohnen wird in Innsbruck für den Mittelstand unerschwinglich. Die von der Stadt errichteten Wohnungen gehen überwiegend an Migranten mit teuren Luxusautos. Ich habe keinen Innsbrucker getroffen, der den Wohnungsschmäh ernst genommen hat. Die Rechnung wird die linksgerichtete Bürgermeisterin am 22.4.2018 bei den GemeinderatsWahlen präsentiert bekommen. Die Olympiaabstimmung war auch eine schallende Ohrfeige für die Unfähigkeit dieser armseligen Stadtregierung!

  24. Undine
    12. November 2017 16:51

    OT---aber das finde ich doch mehr als seltsam:

    "Besuch bei VdB: George SOROS als Ehrengast in der Hofburg"

    https://www.wochenblick.at/besuch-bei-vdb-soros-als-ehrengast-wiener-hofburg/

    "Wissenschaftlicher Berater des Instituts ist u.a. der Politologe Anton PELINKA. Er ist an der Soros-Uni in Budapest angestellt und unterrichtet dort das Studienfach „NATIONALISMUS“."

    Der äußerst umtriebige SOROS will vermutlich Wien eine SOROS-"Universität" aufdrängen---KERN hatte ja so etwas bereits angedeutet. Und im ORF wird fest gegen ORBAN gewettert, weil dieser gar so garstig ist zum feinen Herrn SOROS!

    ORBAN hat ihn nämlich durchschaut!

    • Cotopaxi
      12. November 2017 17:25

      Das abgewählte Regime möchte uns vor vollendete Tatsachen stellen.

    • Sensenmann
      12. November 2017 22:58

      Ja, die Soros-Knechte machen noch ein wenig Popanz.
      Nachdem, was dieser Soros und seine Wasserträger in der Welt zu verantworten haben, sollte er statt in der Hofburg in einer Zelle im grauen Haus sitzen.

      Gut dass Orban diesen Unterwühlern des weißen Europa den Weisel gegeben hat.
      Schön wäre es, wenn dieser Pelinka aus Ungarn als unerwünschte Person ausgewiesen würde. Dann kann er "Nationalismus" zu Haus am Klo unterrichten. Aber so ein Universalgenie kann sicher auch andere Orchideenfächer professoral aufwerten...

  25. machmuss verschiebnix
    12. November 2017 15:36

    OT: . . . kann Robotik die Menschheit gefährden ?

    Autonome - selbst fliegende (od. fahrende) - system gibt es bereits,
    und es wird sogar schon dran gearbeitet, die jungen Leute an autonome
    Androiden zu gewöhnen !

    Wie ? In "meinem" Merkur steht neuerdings ein kleiner "Asimov" und
    schaut allen Leuten nach, reagiert auf sein Umfeld ... (zum Gespräch nahm
    ich mir keine Zeit).

    Was das bedeutet ? Frei laufende Regalbetreuer - Roboter - wären technisch
    bereits machbar, der nächste Schritt hängt von der Akzeptanz der Kunden
    ab . . .

    Zweifellos handelt es sich dabei um eine Sekundär-Evolution, welche aber
    derselben Gesetzmäßigkeit unterliegt, wie die menschliche Evolution.
    Auch wenn maschinen-gestützte Bewußtsein noch ganz und gar außer
    sichtweite ist, es wird kommen - so sicher wie sich das Kind zum Erwachsenen
    entwickelt ! ! !

    Stephen Hawkings warnt for einer bislang unbeachteten Gefahr :

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Steuerungsgruppe-startet-Open-End-Abend/308131098

  26. machmuss verschiebnix
    12. November 2017 15:18

    OT:

    ORFRedakteure sind plötzlich GEGEN parteipolitische Interessen !@?

    Jahrzehntelang hat diese Medium ausschließlich linke Agitation betrieben
    und jetzt wollen die uns glauben machen, sie wären gegen parteipolitische
    Interessen ? ? ? ?

    » Die ORF-Redakteure haben am Freitag an die Politik appelliert, bei einer künftigen ORF-Reform parteipolitische Interessen hintanzustellen. Sie befürchten nämlich, "dass es der Politik auch diesmal nicht darum gehen wird, das Programm noch besser zu machen und unabhängigen Journalismus zu stärken – sondern um das Durchsetzen eigener parteipolitischen Interessen", schrieben sie in einer Resolution. «

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/ORF-Redakteure-sorgen-sich-um-ORF/308120639

  27. Leopold Franz
    12. November 2017 12:23

    Wenn man das als Nichttiroler überhaupt darf, schlage ich folgende neue Großprojekte für das Land vor:
    - Abwahl der Grünen bei der Landtagswahl
    - Rückführung der Nafris aus Innsbruck in die Heimat
    ot aus dem Gruselkabinett
    https://www.wochenblick.at/besuch-bei-vdb-soros-als-ehrengast-wiener-hofburg/

    • Rübezahl
      12. November 2017 13:24

      sie dürfen.
      SIE MÜSSEN!

    • otti
      12. November 2017 13:38

      Leopold Franz: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. November 2017 11:12

      Und vergesst nicht alle Türken, Tschuschen und Zigeuner in ihre angestammten Löcher zurück zu schicken!
      Innsbruck ist voll mit diesem Gesindel.

  28. 11er
    12. November 2017 11:49

    OT: Wer sich gerne den Sonntag versauen möchte:

    http://tvthek.orf.at/profile/Nationalrat/13886251

    Weiter auf "Bundeshymne und diverse Ankündigungen" und "abspielen", und von Minute 00.30 bis 01.30 ertragen.

    Es ist atemberaubend unglaublich, dass diese - sagen wir euphemistisch - Leute mehr als ein Viertel der Wahlberechtigten überzeugt hat...

    • Ausgebeuteter
      12. November 2017 12:16

      Vielleicht fehlt UHBP, der 1. Parlamentspräsidentin sowie den roten und grünen Abgeordneten der Text unserer Bundeshymne, daher konnten alle nicht mitsingen?
      VdB und andere hätten aber sicher keine Probleme mit: "Wacht auf, Verdammte dieser Erde, die stets man noch zum Hungern zwingt ..... Völker hört die Signale! Auf zum letzten Gefecht!" (die Luckhardt-Version von "Die Internationale")

    • Rübezahl
      12. November 2017 13:29

      mit welch versteinerten Miene die SPÖ-Abgeordneten da standen. Auch die Frau Hymnenverunstalter nicht! Nicht einmal sie hat ihre mit Gewalt erzwungene Verhunzung mitgesungen.
      Welche Farce! Welche Lüge. Es geht denen gar nicht um das was sie sagen.
      Lediglich den Staat verändern und das Bürgertum und alles Konservative vernichten. DARUM geht es.
      Pfui Teufel!

    • otti
      12. November 2017 13:40

      Rübezahl: 3 Sternderl für "Pfui Teufel" !

    • Bob
      12. November 2017 13:52

      Diese Arschl.... verdienen nicht eine Stimme!!!!!!!!!!!!!

    • otti
      12. November 2017 13:57

      bitte liebe Blogteilnehmer schaut euch diese hundsmiserable Darstellung unser "Sozialdemokratischen Österreicher" an !

      Es geht mir so die Galle hoch, daß ich den Notarzt brauche.

      Ich weiß schon, > 73 sollte man geläutert, frustriert, etwas debil, und überhaupt unnötig sein.
      Ich wünsche diesen Affen-innen nur, daß sie halbwegs soviel weitergebracht und gelernt haben wie alle hier alternden Blogteilnehmer ! (Die jüngeren sind genauso eingeschlossen)
      NOCH EINMAL: PFUI TEUFEL !!!
      und DANKE für den Hinweis 11er !

  29. OMalley
    12. November 2017 10:48

    Ein anderer Leitartikel der Presse gross aufgemacht: Sparpacket DROHT!! Offensichtlich gibt es in der Redaktion eine Filiale der Löwelstrasse .

    • Rübezahl
      12. November 2017 13:41

      Sie ist die neue Arbeiterzeitung geworden..

    • Pennpatrik
      12. November 2017 19:01

      Und Nowak ist ihr Prophet.
      Ist ja witzig: Jetzt dreht sich das politische Klima und er steht auf einmal ganz nackt da. Als linker Erfüllungsgehilfe.

  30. Almut
    12. November 2017 10:10

    OT:
    eine weitere Folge der hervorragenden Analyse der Umvolkungskampagne "Das Islamisierungskomplott. Wer spielt gegen Europa?" von Wolfgang Eggert. Absolut hörenswert!
    https://www.youtube.com/watch?v=wDab3qZ4nio

    • Dr. Faust
      12. November 2017 11:28

      Almut, danke für den Link. Hörenswert!

    • Wyatt
      12. November 2017 12:20

      in der Tat, absolut hörenswert!

    • Undine
      13. November 2017 17:09

      @Almut

      Ja, Sie haben recht: ABSOLUT HÖRENSWERT!

      Und bei wem laufen alle Fäden zur Zerstörung des christlich geprägten Abendlandes und seiner in Jahrhunderten organisch gewachsenen, in ihrer Vielfalt grandiosen Nationalstaaten zusammen? Natürlich bei SOROS und Co.!
      Die teuflische Bösartigkeit und Zerstörungswut scheint diesen widerlichen alten Knacker auch noch zu konservieren!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. November 2017 11:20

      Hört endlich auf diese Tarn- und Vernebelungsnamen zu verwenden!
      Benennt den Feind so wie er in Wahrheit heißt, nämlich Schwartz mit "t". Der wahre Feind mit seinen Intentionen wird somit rascher erkannt und seine Zugehörigkeit wird nicht verschleiert.
      Schon Haider war verwundert, daß einer der Ariel heißt, dermassen viel Dreck am Stecken hat.

  31. Klimaleugner
    12. November 2017 09:56

    Ich hatte einmal ein ausführliches Gespräch mit einem dieser Staatskünstler – meine und seine Frau sind befreundet – über Kunstförderung. Er produziert Filme für ORF, ARD und ZDF und lebt somit im Wesentlichen von den von uns allen einbehaltenen Zwangsgebühren und den staatliche Filmförderungen, um die er sich regelmäßig bemüht. Er gehört zur Gruppe der linken Bobos und ist sicherlich davon überzeugt, dass ich ein Kellernazi bin und er sehr fortschrittlich denkt.

    Unser Gespräch über Kunstförderung drehte sich darum warum denn in Amerika alles ohne Kunstförderung geht und bei uns Kunst ohne Staat nicht denkbar ist und warum sich z.B. Broadway Shows ausschließlich über Ticketverkäufe und Sponsorwerbung finanzieren und der Veranstalter in Amerika gutes Geld verdient und immer ausverkauft ist, ganz ohne staatliche Förderung. Er wusste keine vernünftige Antwort darauf. Ich habe dann meine Argumente gesagt:

    • Die Amerikaner sind eine Nation, die stolz darauf ist, dass sie frei sind und sie sehen ihre Freiheit im Wesentlichen als Freiheit vom Einfluss des Staates
    • Es gibt daher überall Wettbewerb und das beste Musical oder Theaterstück setzt sich durch und ist ausverkauft
    • Und die Produzenten, die das gut machen bleiben und die anderen verschwinden, weil sie keinen Erfolg haben
    • Daher ist die Qualität am Markt einfach besser
    • Hier in Österreich ist es umgekehrt: da bestimmt der „Kulturminister“ Drozda für welche Produktionen es wieviel Förderung gibt; wie viele Karten verkauft werden ist ihm egal; wichtig ist welche Ideologie transportiert wird. Der Wettbewerb fehlt komplett.
    • So werden regelmäßig Filme gefördert (auch wenn sie der ORF dreht, den wir ja ohnehin alle zwangsweise „fördern“), in denen immer die Unternehmer die Gauner sind, oder die „Zugelaufenen“ brav und alle anderen Nazis sind – das ist ihm wichtig!
    • Die natürliche Auslese, wie in Amerika (wer sich gut verkauft bleibt am Markt) fällt hier aus und wird durch konsequente Förderung der linken Gesinnung ersetzt; natürlich leidet darunter ganz massiv die Qualität der Produktionen
    • Das gleiche System herrscht auch bei „privaten“ Bauprojekten; hier benötigt der Bauherr eine Genehmigung des Staates (meist der Gemeinde); und die bekommt man nur, wenn man ein bisschen spendet – an die richtige Partei, also die, die Baugenehmigungen vergibt. Die Kosten dafür gehen in den Projektkosten unter und erhöhen somit den Kaufpreis oder die Miete. Einen Wettbewerb gibt es ohnehin nicht, weil das Mietrecht in Österreich die Verhältnisse derart verzerrt, dass es keinen „Marktpreis“ gibt.

    Also ich bin bald Amerikaner, ich hab‘ mir dort in einer netten Gegend ein Haus gekauft und kann jederzeit übersiedeln, wenn mir der von den Linken verursachte Nafri-Wahnsinn hier zu viel wird; und das linke Klüngelsystem in Österreich. Aber jetzt gibt es ja die Hoffnung, dass Kurz und Strache prinzipiell etwas ändern – es ist schon fast fünf NACH zwölf.
    Und natürlich bin ich für meinen Bobo-Staatskünstler ein finsterer Nazi, aber das stört mich nicht.

    • Normalsterblicher
      12. November 2017 11:15

      Großartig! Ich bin auch gegen die Durchfütterung von Hofnarren und Staatskünstlern, die sich nicht getrauen, die Hand zu beißen, die sie füttert.

      In den USA gibt es halt keine Volksbildungsinstanz, die sich einbildet, den Geschmack der breiten Massen heranbilden zu müssen. Dafür gibt es dann dort Hollywood-Filme mit sublimen Sex-Anreizen in pornographischer Richtung (Superwoman, Superman) oder mit "krach-booooom" zuhauf, aber auch solche über pöööse Kapitalisten, was aber in den USA angesichts dortiger Mafia-Umtriebe Tradition hat. Auch werfen diese Filme keine Fragen über gut und böse auf, jeder Zuseher kennt sich gleich von der ersten Sekunde an aus ;-)

    • Schani
      12. November 2017 22:58

      Ich beneide Sie um Ihre Umzugsmöglichkeit und gratuliere Ihnen dazu!
      Aus den von Ihnen vorgebrachten Argumenten bin ich gegen jegliche Subventionierung für Kunst und "Kunst", sowie auch Sport etc.!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. November 2017 09:56

      Au contraire! In den USA ist der Unterhaltungs-, Kunstmarkt, die Filmindustrie zu 90% in jüdischer Hand.
      Null Chance außerhalb und ohne diese Leit monetär parasitär partizipieren zu lassen, etwas zu produzieren. Wenn die nicht wollen, geht gar nichts. Siehe diese widerwärtige Fratze Weinstein. Oder glauben Sie wirklich, daß sex. Belästigung der Grund für das Fallenlassen dieses Kotzbrocken war?
      Weiteres Beispiel, die Hexenjagd auf den kath. Mel Gibson.
      Seit Anbeginn schläft man sich hoch und das wird auch so bleiben. Ausnahmen bestätigen die Regel. (einige Jahre, mit kurzen Unterbrechungen, in Florida gelebt)

  32. Bob
    12. November 2017 09:24

    Russland ständig als Diktatur zu sehen, und unsere Parteiendiktatur als Demokratie, ist meiner Meinung nach nicht richtig. Besonders wenn ich mir das Demokratieverständnis der Roten und Grünen anschaue.

    • Undine
      12. November 2017 10:42

      @Bob

      **************!

    • dssm
      12. November 2017 14:47

      @Bob
      Ich habe weiter unten eine Antwort auf @FranzAnton geschrieben. Einen Fall aus dem Salzburger-Land. Es sind nicht nur die Grünen und Roten, auch die Schwarzen nutzen die Staatsmacht sehr intensiv gegen politische Feinde, auch wenn sich diese im Rahmen der Demokratie bewegen - leider.

    • logiker2
      12. November 2017 19:31

      @Bob, *********, die Putinverurteiler sollten besser einmal den Dreck vor der eigenen Tür wegkehren, der ist groß genug.

    • AppolloniO (kein Partner)
      14. November 2017 10:54

      Rot/Grün-Verständnis von der Demokratie = ganz einfach:
      1. Solange wir die Mehrheiten haben ist alle OK.
      2. schnell die Welt mit unseren Ideen zwansbeglücken. Deshalb Verbote, Verbote etc
      3. Verlieren wir Wahlen muss was verändert werden bis der "Normalzustand" erreicht ist. Dann ist z.B. Volkesstimme (natürlich gegen gewählte Mehrheiten) wieder sehr gefragt. Geht auch das schief (Hochhaus Gereidemarkt) kann man dies immer noch ignorieren.
      4. Bewährtes Rezept wiederbeleben. D.h. Allen arbeitenden und sparsamen Menschen Geld klauen und sich damit Wählerstimmen kaufen.

      wär`doch gelacht wenn wie Österreich nicht umfärbeln können.

  33. Politicus1
    12. November 2017 09:09

    "Finanziert worden sind sie jedoch zur Gänze von privaten Investoren!"

    Na ja - darauf setzt ja die Wiener Vizebürgemeisterin auch beim Heumarkthochhaus ...(;-)

  34. Undine
    12. November 2017 09:04

    A.U. schreibt:

    Die Tiroler haben mit deutlicher Mehrheit Nein zur Austragung neuerlicher Olympischer Winterspiele gesagt."

    Darüber habe ich mich sehr gefreut, u. a. auch deshalb, weil die Werbung für die Abhaltung der Spiele so penetrant war! Ich spiele leidenschaftlich gerne auf meinem iPad "Free cell"; da erscheint leider ganz oben ständig Werbung. Bis zum 15. Oktober wurde da wochenlang FÜR die Austragung der Olymp. Spiele in Innsbruck geworben--- mit einem Satz und mit einem Kreuzerl im Ring. Das hat mich fürchterlich geärgert.

    "Weltausstellungen" haben bisher immer Riesenverluste für die Austragungsorte gebracht; bei den Olympischen Spielen ist das Resultat meist nicht viel besser.

  35. dssm
    12. November 2017 08:42

    Da verstehe ich die Tiroler nur zu gut. Denn die Fragestellung ist eine Frechheit. Die Frage ist nämlich: Soll Tirol sich für die Austragung der Spiele bewerben?

    Die vielen anderen Wörter zeigen die Differenz zwischen Regierenden und Regierten. Für uns Bürger ist Wirtschaftlichkeit etwas zwingendes, einfach weil wir keinen Goldesel daheim haben.
    Ebenso ist „ökologisch Vertretbar“ für uns Bürger zwingend, wer will schon in einer Müllhalde wohnen?

    Der Bürger hat also klar bemerkt, hier sollen viele akademische BeraterInnen beschäftigt werden; und zwar schon zur Bewerbung, egal wie diese dann endet. Damit hätte der Landeshauptmann dann zahlreiche Pfründe verteilen können, leider für die Obrigkeit gibt es in Tirol offensichtlich zu wenig Absolventen der Orchideenfächer.

    Nebenbei, vielleicht wären bei der Fragestellung: „Soll sich ganz(!) Tirol …?" mehr Schwung in die Sache gekommen. Womit der Focus auf die Tiroler Teilung rückt.

  36. Bob
    12. November 2017 08:40

    Diese Veranstaltung hätte den Vorteil gebracht, das die neuerrichteten Wohnblöcke gleich an die Neubürger weitergegeben werden könnten.

  37. Pennpatrik
    12. November 2017 07:51

    Deswegen hat Nowak einen Leitartikel gegen mehr direkte Demokratie in der Presse geschrieben.
    Er meint, dass das Volk zu dumm dazu wäre, was, siehe Tirol, einfach nicht stimmt.
    Es müssten sich nur die Bundesländer selbst um ihre Steuereinnahmen kümmern. Wien ist sowieso verloren.

    • Flotte Lotte
    • Bob
      12. November 2017 08:30

      ************************************

    • machmuss verschiebnix
      12. November 2017 11:13

      Mit Blick auf Wien kann ich Nowak nur recht geben !
      Wien ist die Stadt, wo sich die Wähler immer wieder unter
      die schützenden Flügel der Partei (der einzigen) verkriecht,
      weil sonst der pöööhse Nazi kommt - noch irgendwelche Fragen ?

  38. Ausgebeuteter
    12. November 2017 07:37

    Der Tagebuchinhaber schwankt sehr zwischen Pro und Contra. Man darf nicht vergessen, dass bei solchen Großveranstaltungen die in der Schweiz mit Steuerfreiheit beheimateten Großkonzerne IOC, UEFA und FIFA dahinter stecken, welche die Vorgaben machen und in jedem Fall Hauptgewinner sind. Auch den für die Vermarktung zuständigen Stellen (vor allem für TV-Übertragungsrechte, aber auch Hauptsponsoren) ist es schließlich egal, wo diese Ereignisse stattfinden. Die Austragungsorte selbst haben nach einem Boom immer Probleme mit den viel zu groß gebauten Sportstätten, der Vergleich mit dem Pariser Eiffelturm oder der Wiener Ringstraße ist aber von AU "an den Haaren herbeigezogen".
    Es gibt eben gute und weniger gute Tagebuchthemen.

    • dssm
      12. November 2017 08:50

      @Ausgebeuteter
      Ich sehe die Winterspiele nicht so negativ. Mehrere Regionen konnten so überregionale Bekanntheit erlangen, man denke an Sapporo oder Sotschi.
      Der Skisport wird zunehmend eine Reichenveranstaltung und wenn der US-Hobbysportler von New York in die Rockys fliegen kann, dann kann der Hamburger auch nach Sotschi fliegen.

      Dieser Logik folgend, sollten also bisher unbekannte Skigebiete eine Bewerbung abschicken. Von China über die Kaukasusstaaten bis zu Chile.

  39. Josef Maierhofer
    12. November 2017 07:34

    Ein deutliches Zeichen.

    Wenn sogar das 'reiche' Land Tirol bereits die Staatsschulden auf dem Buckel so spürt, dass sie so eine zusätzliche Verschuldund ablehnt, so kann man bereits davon ausgehen, dass eine 'Verschweizerung' (mehr direkte Demokratie) in Österreich sehr wohl möglich und gewünscht ist und davon Gebrauch gemacht wird. Und Tirol ist näher zur Schweiz als Wien ... z.B.

    Es ist aber noch schlimmer, und die Bevölkerung weiß das, es geht auch darum, das Vertrauen, das die völlig abgehobenen Bonzen von Schwarz-Grün in Tirol total verspielt haben, wiederherzustellen. Es ist schlicht nicht da. Kann auch sein, dass es dort heißt, der Politik eins auf die Finger.

    Aber noch was sehe ich an diesem Verhalten der Tiroler, die ja an der EU und deren Bruch aller Verkehrszusagen, die beim Beitritt, die den Tirolern gemacht wurden, dem Verbot, die Brennergrenze zu kontrollieren (jetzt fahren halt afrikanische Schwerverbrecher auf Güterzügen direkt nach München), während alle anderen ihre Grenze schützen dürfen, etc., die ja daran zu leiden haben, genauso wie das hinterfotzige Verhalten Italiens, den Südtirolern ihr Volkstum zu lassen, das von der EU so unterstützt wird wie in Spanien gegenüber den Katalanen, also da sehe ich, dass die die EU auch nicht mehr so mögen. Die Politik weiß das und jede demokratische Regung zu diesem Thema wird unterbunden, man nennt das 'Bekenntnis zu Europa' und meint Bekenntnis zu dieser korrupten, gefährlichen und unfähigen linken EU damit und das Bekenntnis zu NATO und dem amerikanischen Geldadel, für den man sogar Sanktionen gegen sich selbst (pardon gegen Russland) macht als EU.

    Also doch eins auf die Finger, wir wollen Euer sündteures Großsprechertum und Euer Duckmäusertum, wie es in totalitären Staaten Realität ist, nicht.

    Ja, das Volk erwacht, immerhin haben ÖVP und FPÖ direkte Demokratie und deren Ausbau auf dem Programm. Auch das wirft irgendwie seine Schatten voraus.

    Ja, es ist dringend, dass diese Botschaft bei der Politik ankommt, um mit Dr. Unterberger zu enden.

    Danke für den Artikel !

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      14. November 2017 11:35

      Was Olympia betrifft war das schon die dritte Befragung, und der Ausgang war absehbar. Jeder hier weiß, dass das nichts anderes bringt als Verkehrsstau, Abschaffen von Parkplätzen, Zubetonieren von Grünflächen.

      In Seefeld schlagen sie eben eine riesige Schneise in den Wald für die nordischen Bewerbe. Das sieht so wüst aus dass sogar die hörige tt darüber berichten durfte.

      Wir brauchen das hier nicht mehr.

  40. Flotte Lotte
    12. November 2017 06:56

    Russland ist keine Diktatur... vielmehr kommt diese Einschätzung aus Weltgegenden, die selbst nicht demokratisch sind, weil sie lieber statt Putin, der vom Volk gewählt wurde und eine hohe Beliebtheit genießt, einen proeusrealischen Statthalter à la Poreschenko einsetzen möchten, wozu sie niemals das eigene Volk befragen würden, denn auch im sog. "Westen" genießt dieser Putin hohen Respekt und eine deutliche Mehrheit, die nichtlinke nämlich, mag auch die Russen! Nieder mit den Sanktionen! Es lebe die Freiheit!

    • FranzAnton
      12. November 2017 07:57

      Rußland ist zwar eine formelle Demokratie, der Präsident allerdings agiert, na sagen wir mal "der Prägung durch seinen Lebenslauf gemäß" - siehe Wikipedia. Die Russen, welche bisher nur zaristische oder marxistische Herrscher kannten, werden wohl noch eine hübsche Weile zuwarten müssen, bis wirkliche Demokratie bei ihnen einkehrt; uns Ösis hingegen, denen die Demokratie seit Bruno K. immer weiter durch Marxismussäure verätzt wurde, haben schon aktuell die Chance, Direktdemokratie, also die grundlegende Voraussetzung für nachhaliges Regieren, zu erhalten - hoffentlich einigen sich unsere beiden Koalierer diesbezüglich raschestmöglich, und, Gott geb's, hoffentlich ziehen auch die Neos mit.

    • Flotte Lotte
      12. November 2017 08:08

      Ich finde Ihre Ansicht hochnäsig in Anbetracht dessen, dass unsere Wahlen durch das Briefwahlsystem getürkt sind und es auch in Merkel-Deutschland keine Alternative gibt - vom antidemokratischen EU-Haufen ganz zu schweigen, der ja bekanntlich allermeistens gar nicht und wenn, dann so oft abstimmen lässt (verbunden mit div. Geschenken zur Meinungsänderun), bis das Ergebnis passt. Zudem wurden in der EU sämtliche Verträge gebrochen zur Konkursverschleppung und Schuldenunion und die Überflutung mit hochgefährlichen "Ex-Rebellen" aus den Ländern des "Arab. Frühlings", die Putin vertrieben hat, wurde durchgeboxt, ohne je das Volk zu fragen; denn dazu hat man ja die Staatspropanda...

    • Flotte Lotte
      12. November 2017 08:09

      Und ob man bei uns demnächst mehr direkte Demokratie, die den Namen auch verdient hat, einführen wird, das schaue ich mir noch an!

    • dssm
      12. November 2017 08:57

      @Flotte Lotte
      Zum Glück gibt es bei uns keine Geldströme von der Regierung zu den Medien, daher haben wir, im Unterschied zu Russland, freie und unabhängige Medien!

      Zu unser Glück ist bei uns die Meinungsfreiheit ein hohes Gut, daher gibt es bei uns den Nazi-Vorwurf, für alle Andersdenkenden, auch rein gar nicht!

      Ebenfalls haben wir, ganz anders als die Russen, eine völlig unabhängige staatliche Sendeanstalt, bei uns würde niemals ein ORF-Mitarbeiter bei einer Parteizentrale nachfragen!

      Ebenso werden alle Stellen in Justiz und Verwaltung ausschließlich mit den besten Köpfen besetzt, Parteibuchwirtschaft ist bei uns völlig unbekannt!

      Daher ist auch die Justiz unabhängig!

    • Almut
      12. November 2017 09:59

      @ Flotte Lotte
      @ dssm
      *****************************************
      *****************************************
      @ FranzAnton
      Wikipedia ist auf polituschem Gebiet ja eine glaubwürdige Quelle (Ironie!).

    • logiker2
      12. November 2017 10:10

      @dssm, genau, so schaut lupenreine Demokratie aus ((;

    • Wyatt
      12. November 2017 10:22

      @ Flotte Lotte
      *****************************************
      (..es tut mir gut, meine eigenen Ansichten im vollen Umfang, immer wieder auch durch Sie, bestätigt zu sehen.)

      @ dssm
      *****************************************

    • Bob
      12. November 2017 11:19

      dssm vor den Vorhang******************************

    • Bob
      12. November 2017 11:20

      Flotte Lotte
      ****************************************

    • Flotte Lotte
      12. November 2017 11:48

      dssm: genau! ;)

    • dssm
      12. November 2017 14:40

      @FranzAnton
      Und nun etwas aus dem persönlichen Umfeld, nämlich Sepp Schellhorn. Ein erfolgreicher und innovativer Unternehmer, auch wenn ich seinen mir als krude erscheinenden gesellschaftlichen Ideen ablehnend gegenüberstehe, so ist er doch ein intelligenter und argumentativ starker Mensch, der vor allem alles selber(!) vorlebt.

      Und dann hat er einen Fehler gemacht, er hat für die Neos kandidiert. Auch von den Neos kann man halten was man will, ich eher wenig. Aber seither wurden seine Betriebe mit einer Flut von behördlichen Prüfungen und Auflagen überhäuft. Wie lange sich Herr Schellhorn seinen Ausflug in die Politik noch leisten kann ist absehbar.

      Österreich ist besser! Gratuliere!

    • FranzAnton
      12. November 2017 18:54

      @dssm: Es drängt sich mir die Frage auf, wie man den - mir durchaus bekannten - seit Ewigkeiten eingefleischten, obrigkeitlichen Unterdrückungsmechanismen paroli bieten kann, wenn nicht durch eine komplette Umgestaltung unserer Verfassung in Richtung Direktdemokratie ?? Gottseidank ist Dr. Unterberger auf genau dieser Linie, HC und Basti ebenfalls, und auch etliche Mitkommentatoren; andere wiederum erscheinen alsl Putin - Adoranten und Direktdemokratieskeptiker, wie jene schwerlich nachvollziehbaren Negativkommentare zu meinem ursprünglichen Statement nahelegen.

    • dssm
      12. November 2017 19:58

      @FranzAnton
      Führen kann man durch Kompetenz oder durch Autorität. Wenn wir die paar Fälle natürlicher Autorität weglassen, so bleibt für unseren Zweck nur die verliehene Autorität über.

      Rein erfahrungsgemäß führt man die guten Leute durch Kompetenz, die breite Mehrheit durch Autorität.
      Ist man aber selber unfähig, so führt man die breite Mehrheit durch (scheinbare) Kompetenz und die wenigen Guten durch Autorität. Logisch, denn die Guten kommen mit Ideen, Änderungen und Einsprüchen – wer selber gut ist, dem ist das gerade recht, verbessert es doch das Gesamtergebnis, ist man aber selber unfähig, so muss man eben diese Guten knechten, sonst ist die Autorität bei den Schlechten dahin.

  41. Pumuckl
    12. November 2017 04:13

    Die wirtschaftliche Nachhaltigkeit von sportlichen Großereignissen steht eben leider in keiner guten Relation zu den enormen staatlichen und privaten Investitionen.

    So standen etwa in Schladming, bald nach einer sehr gelungenen Präsentation des Skisports bei einer WM, mehrerer gastronomische Musterbetriebe wohlfeil zum Verkauf.

    • Flotte Lotte
      12. November 2017 06:58

      Wobei es ja sein könnte, dass das zu schaffen wäre, nicht aber, wenn der Staat als Bauherr auftritt... weil um das Geld der Steuerzahler ist ihm nichts zu teuer.





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