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Noch mehr Brutalität, eine Groteske und eine Vorwirkung drucken

Lesezeit: 6:00

Gerade noch hat die grün-grüne Brutalität Österreich in Staunen versetzt, da zeigen Rot und Schwarz, dass sie es ebenso gut können. Im Lärm der rot-schwarzen Tiefschläge drohen freilich zwei in Wahrheit noch viel spannendere Vorgänge unterzugehen: eine erstaunliche Groteske beim Parlamentsstart, und die noch viel erstaunlichere Entwicklung eines Arbeitskampfes. Diese zeigt nämlich schon eine klare Vorwirkung von Schwarz-Blau.

Die SPÖ hat der (mutmaßlichen) neuen Koalition vom ersten Tag an gezeigt, was diese von den Sozialdemokraten haben kann: Hass und Verachtung pur. Kaum anders ist das Verhalten der Genossen bei der Parlamentseröffnung zu werten. Es ist ein Affront und eine Abkehr von allen Usancen, nicht den Kandidaten der stärksten Partei zum Parlamentspräsidenten zu wählen, sondern diese Position nur durch die mutmaßlichen Koalitionsparteien besetzen zu lassen. Das zeigt, dass die SPÖ derzeit keinerlei gemeinsame politische Plattformen haben will.

An dieser Wertung ändert auch die Tatsache nichts, dass die Nominierung von Elisabeth Köstinger durch ÖVP-Chef Kurz eine sehr diskutable Entscheidung gewesen ist. War doch die Frau davor keinen einzigen Tag Nationalratsabgeordnete, bringt also keinesfalls die für die Führung des Parlaments und für die Leitung eines 300-Millionen-Euro-Umbaus notwendige Erfahrung mit. Nur ständig von "Neuer Stil – alter Stil" zu reden, ist ein wenig zu wenig. Sebastian Kurz hätte mit dem altgedienten Vorarlberger Karlheinz Kopf als Nationalratspräsident zweifellos eine bessere Wahl getroffen. Kurz wäre auch sonst extrem gut beraten, Politik nicht nur mit seinem allerengsten Freundeskreis zu gestalten.

Gewiss: Kopf denkt durchaus mit seinem eigenen Kopf und ist kein blinder Zujubler. Aber gerade solche Menschen positiv einzubinden würde einen wirklich großen Parteichef ausmachen. Jene Österreicher, die Kurz gewählt haben, bestehen außerdem nicht nur aus 30-Jährigen. Sie beobachten genau, wie man mit älteren Menschen umgeht. Sie wissen, dass nur der ein guter Politiker ist, der bei allem – notwendigen und erfreulichen – jugendlichen Schwung auch den austarierenden Wert der Erfahrung begreift. Es hat schon seinen guten Grund, warum in vielen Parlamenten der Welt immer ein Alterspräsident den Vorsitz übernimmt, wenn es keinen gewählten Präsidenten gibt, wenn also heikle Situationen drohen.

Das einzige, was für Köstinger spricht, ist wohl der Umstand, dass auch ihre beiden Vorgängerinnen nicht gerade durch überwältigende Intelligenz geglänzt haben, sondern immer erst im Nachhinein bloß pflichtschuldigen Respekt bekommen haben.

Die Kampfansage der Sozialdemokraten an die ÖVP bestätigt aber unabhängig davon, dass derzeit bei der SPÖ mit den Herren Kern und Schieder der linke Flügel das (Hass-)Sagen hat. Doch wie lange wird das gehen? Denn in der Partei selbst scheint derzeit der linke Flügel im steilen Sturzflug zu sein.

Das zeigt etwa der fast triumphale Einzug von Verteidigungsminister Doskozil ins Burgenland, wo ihm nicht nur freiwillig der Rote Teppich hin zum Landeshauptmannsessel ausgerollt wird, sondern wo er auch sowohl von der mitregierenden FPÖ wie auch der oppositionellen ÖVP überaus freundlich empfangen worden ist. Es kann also auch durchaus anders zugehen im Verhältnis Regierung-Opposition.

Das Siechtum der SPÖ-Linken zeigt sich noch mehr an den Vorgängen in der Wiener SPÖ. Hier wird es nämlich immer wahrscheinlicher, dass Wohnbaustadtrat Ludwig der neue Bürgermeister wird. Auch er verkörpert mit einer sehr umgänglichen Art so wie Doskozil eindeutig den rechten SPÖ-Flügel. Er kann sowohl mit Blau wie mit Schwarz recht gut, während die Häupl-Partie nur mit den Grünen und ihrer inferioren Frau Vassilakou kann.

Die Ludwig-Doskozil-SPÖ (der übrigens auch die Gewerkschaften nahe stehen) hat mit der doktrinären Kern-Schieder-SPÖ so gut wie gar nichts zu tun. Aber solange im Parlament noch dieser linke Flügel dominiert, herrscht dort Eiszeit. Dies umso mehr, als Christian Kern ob seiner eigenen Demontage zutiefst verbittert ist, obwohl er ja selbst von seinem ersten Amtstag an nichts anderes als Wahlkampf gemacht hat (das ist halt nur dann durch den Wechsel Mitterlehner-Kurz und durch Auffliegen des Silberstein-Skandals zur Selbstbeschädigungs-Strategie geworden).

Diese Situation wäre im übrigen die perfekte Chance für die Neos, sich als seriöse Oppositionsalternative zu profilieren. Doch sie wissen ausgerechnet in dieser Situation nichts Besseres zu tun, als zu verkünden, sie würden nun inhaltlich die grünen Positionen besetzen.

Das ist genial intelligent:

  • von einer Partei, die behauptet, liberal zu sein;
  • zu Zeiten, wo man bei den deutschen Regierungsverhandlungen sieht, wie weit die dortigen (echten) Liberalen und die Grünen inhaltlich in Wahrheit auseinanderstehen;
  • zu Zeiten, wo so ziemlich auf allen Ebenen grün außer Mode kommt und bei den Wählern (ganz unabhängig von Grapsch-Storys, Korruptionsverdacht und Kungelei mit Bauspekulanten) kein einziges grünes Thema mehr Interesse findet.

Der Hofer ist‘s

Das alles sollte aber nicht die größte Groteske der letzten Stunden überdecken. Das ist die Wahl von Norbert Hofer zum dritten Nationalratspräsidenten. Er erhielt dabei nämlich die weitaus meisten Stimmen von allen drei Parlamentspräsidenten, nachdem Rot und Schwarz gegenseitig ihre Kandidaten beschossen haben.

Das ist grotesk. Haben doch die linken Parteien seit Jahrzehnten bei jeder Wahl von Nationalratspräsidenten den jeweiligen freiheitlichen Kandidaten als nationales Unglück, als Ausbruch des Neofaschismus oder noch Schlimmeres dargestellt. Offenbar erinnert sich auch keiner mehr, als was für eine fürchterliche Bedrohung und Schritt zur Diktatur sie 2016 im Präsidentenwahlkampf Norbert Hofer bezeichnet haben.

Und jetzt: gar nichts mehr, keine Empörung, keine politisch-korrekte Agitation, kein Antifaschismus. Dabei trifft das am häufigsten gegen Köstinger vorgebrachte Scheinargument, nämlich dass sie vielleicht in Kürze auf einen Ministersessel abwandert, auf Hofer mit mindestens ebensoviel Wahrscheinlichkeit zu. Für ihn wurde sogar schon ein Nachrücker nominiert. 

Das zeigt zweierlei: Erstens der Hass der SPÖ-Führung gilt seit Christian Kern ganz allein der ÖVP. Und zweitens, wie beliebig auf Befehl von oben der antifaschistische Furor der Linken auf- und abdrehbar ist. Wie ein Lichtschalter.

Wobei, um genau zu sein: Ganze 200 Linkskämpfer haben sehr wohl noch gegen die FPÖ demonstriert, wobei sie ihnen vorgeworfen haben, dass es bei den Freiheitlichen – welch Überraschung! – viele Burschenschafter gibt. Aber offenbar haben diese 200 bei der Befehlsausgabe verschlafen, dass der Teufel jetzt Schwarz und nicht mehr Blau ist.

Der ÖGB wird sanft

Sehr genau hingehört haben hingegen die Gewerkschafter, was sich so tut bei den Koalitionsverhandlungen. Der ÖGB hat ganz offensichtlich die streikwütigen Metallgewerkschafter gefragt, ob sie irgendwo mit dem Kopf angerannt sind. Zwar wurde vom ÖGB nach außen deren Streikabsicht genehmigt. Nach innen aber wurde den Metallern klargemacht, dass sie sich gleich am nächsten Tag hinsetzen und ganz ohne Streik die Kollektivvertragsverhandlungen abschließen sollen. Und so geschah es auch, ohne dass die Arbeitgeber ihr Angebot sonderlich erhöhen mussten. Wobei die Gewerkschafter plötzlich sogar in Sachen Arbeitszeits-Flexibilität Dinge akzeptiert haben, die bisher für sie völlig unakzeptabel waren.

Der Grund für die plötzliche Konsenssucht ist ein dreifacher, auch wenn er nicht laut zugegeben wird:

  • Zum ersten stecken den Arbeitern die letzten zehn schlechten Jahre noch allzu sehr in den Knochen, sodass in den Betrieben alles andere als Kampfeslust herrscht, auch wenn derzeit eine weltweite Konjunktur blüht.
  • Zum zweiten haben sich die Gewerkschafts-Chefs genau die Studien angesehen, dass qualifizierte Facharbeiter zuletzt vor allem FPÖ gewählt haben. Sie müssen daher zweifeln, dass ihnen das Fußvolk sehr begeistert beim Aufruf zum Streik folgen wird, der ja zum gegenwärtigen Zeitpunkt fast automatisch in den Geruch eines politischen Streiks kommen wird.
  • Und zum dritten fürchten sich ÖGB und Arbeiterkammer ganz besonders vor einem Zurechtstutzen der Sozialpartnerschaft. Gerade in Zeiten, wo Schwarz und Blau deren Privilegien beschneiden will, zumindest die Pflichtbeiträge kürzen oder gar abschaffen will, hat man absolut jedes Interesse zu zeigen, dass die Sozialpartnerschaft funktioniert. Und nicht durch Streiks zerstört wird.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 10:59

    Ich pfeife auf Frauen in der Regierung---vor allem auf Quotenfrauen! Auf Anhieb fällt mir keine einzige Frau in den Regierungen der vergangenen Jahrzehnte ein, die wirklich Bahnbrechendes zuwege gebracht hätte! Hingegen fallen mir umgehend etliche Frauen ein, die eine reine Katastrophe waren---am deutlichsten und leider am nachhaltigsten
    im negativen Sinn zu erkennen sind die Frauen im UNTERRICHTS-MINISTERIUM! Das mag allerdings in erster Linie daran liegen, daß sie dem extrem linken Spektrum angehören! Unser Schul- und Bildungswesen wurde durch diese Frauenriege gnadenlos RUINIERT!

  2. Ausgezeichneter KommentatorGOTOVO!
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 02:53

    Dass Köstinger dem erfahrenen Kopf vorgezogen wurde, war sicherlich ein taktischer Fehler von Kurz, der langsam den Eindruck erweckt, dass er nur seinem engsten Kreis vertraut. Das ist keine gute Entwicklung und ist geeignet, auch überzeugte Kurz-Wähler ernsthaft zu verärgern. Daher ist dem gegenständlichen Beitrag unseres TB-Betreibers völlig zuzustimmen.

    Dass aber der ORF seine Permanenz-Meinungsmanipulation einfach nicht aufgibt, ist fast schon als lustig zu betrachten.
    In allen Kanälen, aber auch online, lauteten die Überschriften und der Tenor der Berichterstattung: "Schwaches Ergebnis für Köstinger", was ja grundsätzlich stimmt. Gleichzeitig wird vom ORF aber kaum oder nicht erwähnt, dass die Zweite, nämlich Doris Bures, noch ein Prozent WENIGER an Stimmen erhalten hat, als Köstinger, nämlich 66%!!! Einfach nur mehr lächerlich und kindisch diese Haltung des ORFs! Absolut lustig sind aber die 23% von Kern!
    Wie gesagt, etwas wegzulassen ist auch Lügen! Aber wenn man, wie so viele Leute nicht genau, oder nicht bis zum Ende liest, bzw. hört, bleibt schon was hängen. In vielen Fällen geht diese linke Saat leider auch auf.

    Ganz absurd wird die Situation aber dann, wenn der "Präsidentenwahl-Gott-sei-bei-uns" für die linken Antifanten, Norbert Hofer, 83,6% Zustimmung erhalten hat. Dümmer und dekuvrierender geht's ja wohl nicht. So was nennt man konsequente Haltung, oder doch nicht?
    Können sich diese linken Gesellen überhaupt noch in den Spiegel schauen? Ich glaube, sie können vor lauter Hass das hässliche Antlitz im Spiegel gar nicht mehr wahrnehmen.

    Das beweist eindeutig, dass diese S(ilberstein)PÖ in allen Gedanken derart von purem Hass gesteuert ist, dass ihr wegen der schmachvollen Oppositionsrolle das Anschütten der Kurz-ÖVP deutlich wichtiger ist, als ihr genetisch bedingter "Antifa-Reflex" gegenüber der FPÖ.

    Das ist natürlich (Gott-sei Dank) eine echte Katastrophe für die Glaubwürdigkeit der SPÖ und rechtfertigt im Nachhinein vollkommen deren Rausfliegen aus der Regierung.
    Unglaubwürdiger kann sich eine so genannte "staatstragende" Partei gar nicht mehr präsentieren.

    Ich möchte den Sachverhalt kurz zusammenfassen:

    1. Wegen des Verlustes jedweder Glaubwürdigkeit hat die SPÖ selbst überzeugend dargelegt, dass sie in einer österreichischen Regierung nichts verloren hat.

    2. Dass die Grünen überhaupt aus dem Nationalrat eliminiert wurden ist geradezu ein zeitgeschichtlicher Glücksfall.

    3. Dass sich Peter Pilz selbst ins Knie geschossen hat, entbehrt nicht einer gewissen Ironie, bekommt doch der, ausschließlich von linker Seite besetzte, Begriff "POLITICAL CORRECTNESS" nun die Bedeutung, die ihm zusteht.

    4. Beim ORF gehören eiserne Besen angesetzt. Am besten geschähe dies durch Entzug der "Ernährungsgrundlagen", nämlich in Form des ersatzlosen Streichens der Zwangsbeiträge.
    Der Kulturauftrag des ORFs wird ohnedies nur mehr in homöopathischen Dosen und auch nur, wenn überhaupt, im ORFIII erfüllt.
    ORFIII könnte nach eingehender Beurteilung und Reform als öffentlicher Sender für Information und Kultur aus Steuergeldern sparsam finanziert (ohne Zwangsbeiträge) erhalten bleiben, ORF1 und ORF2 sollten privatisiert werden.

    5. Ich wäre geneigt, den sattsam bekannten deutschen SPD-Wahltags-Aufruf von Andrea "in die Fresse" Nahles der Siberstein-Partei-Österreichs zurufen zu wollen, möchte mich aber nicht auf dieses linke Straßen-Niveau herablassen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 10:29

    Dass Kurz in Sachen Personalauswahl vorsichtiger sein muss, steht außer Frage. Ich hoffe, er ist diesbezüglich lernfähig.

    Was Herrn Kern betrifft, so ersuche ich einmal ausnahmsweise, sich in seine Lage zu versetzen. Er hat als Strahlemann die SPÖ von einem Minusmann übernommen. Alle haben gejubelt, der ORF hat die Weihrauchfässer hervorgeholt.

    Dann wollte Herr Kern, wie wir inzwischen wissen, Neuwahlen vom Zaun brechen, aber die Bundespräsidentenwahl ist dazwischen gekommen. Dann zögerte er, kam aber mit Plan A heraus. Große Show, großes Brimborium, Weihrauch, ORF in Orgas-Stimmung.
    Dann ging - ungeplant - der alte schwarze Chef und der neue türkise kam.

    Von da an lief nichts mehr. Gar nichts mehr. Überhaupt nichts mehr. Die Silbersteine lagen schmerzhaft in Gallenblasen und Nieren herum, Mitarbeiter verschwanden in den schwarzen Löchern der Wahlgalaxie und die trotz allem noch verzweifelt geschwungenen ORF-Weihrauchfässer wirkten öd und fast schon lächerlich.

    Dann der Absturz am 15. Oktober.

    Leute, wer so viel unglaubliches Pech hat wie Herr Kern, der hadert endlos, wobei es wurscht ist, ob das Pech selbstverschuldet ist oder nicht. Seinen Hass kann ich menschlich verstehen, aber dieser Hass wird die SPÖ nur noch weiter nach unten ziehen. Herr Kern müsste in dieser Situation kühlen Kopf behalten, aber das kann Herr Christian "Nervenblank" Kern leider nicht, wie wir wissen.

    Herr Kern hat somit ein politisches Ablaufdatum. Wann der Stichtag kommen wird, bestimmt er in seiner unkontrollierten Wut selber.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 08:33

    Ja, Türkis-Blau wirft seine Schatten voraus.

    Der gelernte Sozi Schmarotzer weiß inzwischen genau, dass die 'fetten' Jahre vorbei sind und möglicher weise durch Belastungsreduktion der Betriebe die dringend nötigen Arbeitsplätze geschaffen werden und die Menschen haben inzwischen denken gelernt, da geht der plumpe 'Steinzeitschmäh' nicht mehr hinein.

    Die Menschen haben auch unter der Rekordarbeitslosigkeit leiden gelernt und wissen inzwischen immer mehr, wer daran schuld ist. Da sind natürlich nicht nur Kerns linkes Getue und auch Streikaufruf durch die Gewerkschaften eigentlich nur deplatziert und ohne Rückhalt, wie auch die 'Linksdemos' des linken Straßenproletariats zeigen, auch das Veranstaltungsrecht muss um die Verantwortlichkeit erweitert werden.

    Wie richtig angeführt, der linke Soziverein ist im Sturzflug, so auch die Grünen, bald auch die NEOS, wenn sie sich mit grüner Farbe (auf Befehl Haselsteiner ?) bekleckern.

    Ein bisschen einsam Herr Van der Bellen, dem seine Partei abhanden gekommen ist im Parlament.

    Wir alle wissen aber, nur eine Partei mit 2/3 Mehrheit kann Österreich wirklich und effizent retten, Koalitionen sind eben nur halbe Sachen.

    Gut, Türkis - Blau wäre noch die beste Lösung, aber die ÖVP Lemuren kriechen wieder aus ihren Löchern. Klar, Erfahrung ist wichtig und die muss man nützen, aber man muss inzwischen genau unterscheiden zwischen Erfahrung und Selbstbedienung. Bei der Eröffnungssitzung traten wieder die Schwarzen auf, als äußeres Zeichen.

    Strache hat die Linksszene punktgenau getroffen, 'auch Herr Kern wird seinen Platz finden, ohne Frage', sonst aber das gewählte Miteinander betont über die Parteigrenzen hinweg. Bloß mit dem linken Abschaum, da sind sich alle einig, irgendwie doch ein Umdenken eingeleitet mit der und durch die FPÖ.

    Das beste Wort hatte wieder einmal Herbert Kickl, er wird hoffentlich einen richtigen Platz in einer eventuellen Regierung bekommen, von wo aus er den Österreichern maximal helfen kann mit seinen Superanalysen und Ideeen und seiner Ehrlichkeit, die auch Herrn Strache ziert und wie lange Herr Hofer Nationalratspräsident bleiben kann, wenn ihn die Regierung braucht, steht in den Sternen.

    Wie ich gesagt öfter schon habe, Türkis/Schwarz bringt eine halbe Regierung, Blau hat gute Leute für die zweite Hälfte.

    In Summe, die Linken haben sich daneben benommen, die FPÖ hat ihre nun stärkere Rolle sehr dosiert und an das Wahlergebnis angepasst sauber hinüber gebracht. Ja, es sieht gut aus in Österreich, um mit Kickls Worten zu enden, es sind hier nur Demokraten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 10:42

    Ich kann mich des Verdachts nicht erwehren, wenn ich überlege, aus welchem Grund die SPÖ und ihr Häuptling KERN gar so schnell waren mit ihrer Erklärung, in die Opposition zu gehen: Man hat vielleicht in der SPÖ in einem lichten Moment erkannt, daß aus der von ihr vehement vorangetriebenen Schuldenpolitik und beim schier unlösbaren Zuwanderer- und ISLAM-Problem kein Ausweg mehr zu finden ist---da schleicht man sich lieber aus der Verantwortung und läßt ÖVP und FPÖ den Karren, den man in vielen Jahren an der Regierungsspitze verantwortungslos in den tiefen Dreck chauffiert hat, diesen ramponierten Karren heraus zu ziehen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 01:21

    Kennt eigentlich irgendwer hier im Blog eine Aussage mit Inhalt oder eine Positionierung von Elisabeth Köstinger? Ich habe lange nachgedacht, aber mir sind nur Aneinanderreihungen eingelernter, inhaltsleerer Phrasen eingefallen. Ich habe sehr den Eindruck, daß sie sehr darauf bedacht ist, nur ja nichts Falsches zu sagen, das im Widerspruch zu Sebastian Kurz aufgefaßt werden oder ihm die Show stehlen könnte. Liegt das an mir? Bin ich schon so senil, daß ich nichts mehr mitbekomme? Oder stelle ich die falschen Fragen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 08:21

    Eines zeigte der gestrige Tag, was die linke unter Demokratie versteht. Da gehören Angehörige der Neos und der ÖVP sehr wohl dazu. Ich hoffe stark das sich dieser Umstand unter Kurz Ändert, obwohl ich da eher skeptisch bin.
    Das 200 Gehirnamputierte Parasiten den Verkehr blockieren dürfen, nur weil ein paar Abgeordnete einer Vereinigung angehören, zeigt auch was diese Lemuren unter Demokratie verstehen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorehemalsHotzenplotz2
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2017 10:41

    Zur Berichterstattung des ORF über die Wahl des Nationalratspräsidenten (Köstinger/Bures): In Moskau fand ein Autorennen zwischen Kennedy und Chruschtschow statt. Mit den modernsten Boliden, die ihnen zur Verfügung standen. - Kennedy siegt souverän, Chruschtschow rattert weit abgeschlagen durchs Ziel. Prawda am nächsten Tag, 1. Seite, große Aufmachung: Genosse Ministerpräsident Chruschtschow errang bei internationalem Aurorennen den 2. Platz!
    Zum eisernen Besen bzgl. ORF: Hier gehörten ganze Garnituren in die Wüste geschickt, auch wenn's noch so teuer kommt. Angefangen von Nullerl Wrabetz über Armin Wolf und Kollegen bis zu den ORF-Giftschlangen, wie Thurnher usw.!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2017 12:32

    Gespannt wie ein Flitzebogen harre ich der Stunde, in der auch der letzte "Kurzhörige" (nomen est omen) entzaubert feststellen wird, daß eine Verbesserung der verfahrenen Sozialistenkatastophe vollkommen sinnlos durch geschickte Positionierung eines alerten Dampfplauderers und telegenen Schauspielers, der über diese Attribute hinaus rein gar nichts, aber auch schon überhaupt nichts zu bieten hat, prolongiert wurde. Ob dieser Sumpf dann noch trocken zu legen ist, wage ich zu bezweifeln. Stehen wir doch jetzt bereits einen Meter über dem Abgrund der Islamisierung, Entmündigung und Enteignung. Ob durch unsere Politverbrecher oder EUdssr spielt keine Rolle.
    Schuld tragen die, die es erdulden.

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  1. Fredl
    13. November 2017 10:37

    "Das Amt ist in Österreich, ähnlich wie der Bundespräsident, eine Institution der Identitätstiftung und der überparteilichen Politik. In der protokollarischen Rangordnung der Republik Österreich steht der Präsident des Nationalrates nach dem Bundespräsidenten an zweiter Stelle, noch vor dem Bundeskanzler als Regierungschef." Wikipedia, 2017
    Elisabeth Köstinger bringt genau die hierfür nötigen Eigenschaften mit. Ich verstehe daher die Diskussion um die Wahl des 1.Nationalratspräsidenten nicht, außer daß sie einzig den Sinn der Beschädigung der Kandidatin und des Amtes hat.

  2. Auerbach (kein Partner)
    12. November 2017 23:30

    Dass Personalrochaden politische Strömungen aufzeigen, mag stimmen, ist aber "Kleinholz"....
    Österreich läuft JETZT Gefahr, von internationalen Kartellen geplündert zu werden... Damit das nicht passiert, bräuchte es starke Persönlichkeiten - keine jugendlichen Kanzler oder gar Ideologen wie Kern..
    Die Billionen-schweren Kartelle lachen über uns, entscheiden aber über Dinge die jeder Bürger TÄGLICH benötigt, nämlich Geld (Währungssystem) Essen (Landwirtschaft/Pharma - 50 % des ges. EU-Budgets und Energie (vorwiegend Öl..)
    Ist niemand aufgefallen, dass alle Parteien allesamt DARÜBER KEIN EINZIGES WORT im Wahlkampf redeten ?!
    Haben sie schon kapituliert vor plündernden Mega-Kartellen ?

  3. Freidenker (kein Partner)
    12. November 2017 19:45

    Am meisten stört mich bei H.C. Strache, dass er das ohnehin mühsam auf den Weg gebrachte, längst überfällige Rauchverbot in Lokalen kippen will, eines der wenigen vernünftigen Gesetze überhaupt, offenbar weil er selbst ein starker Qualmer ist.
    Hoffentlich bleibt Sebastin Kurz standhaft und lässt sich hier auf nichts ein!

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    12. November 2017 12:32

    Gespannt wie ein Flitzebogen harre ich der Stunde, in der auch der letzte "Kurzhörige" (nomen est omen) entzaubert feststellen wird, daß eine Verbesserung der verfahrenen Sozialistenkatastophe vollkommen sinnlos durch geschickte Positionierung eines alerten Dampfplauderers und telegenen Schauspielers, der über diese Attribute hinaus rein gar nichts, aber auch schon überhaupt nichts zu bieten hat, prolongiert wurde. Ob dieser Sumpf dann noch trocken zu legen ist, wage ich zu bezweifeln. Stehen wir doch jetzt bereits einen Meter über dem Abgrund der Islamisierung, Entmündigung und Enteignung. Ob durch unsere Politverbrecher oder EUdssr spielt keine Rolle.
    Schuld tragen die, die es erdulden.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    12. November 2017 11:45

    Burschenschafter in der FPÖ, das sind die neu zu verteufelnden-----nachdem die Faschismuskeule bei uns nicht mehr zieht (nur die Amis haben es noch nicht begriffen).

    2. Scheinheiligkeit: Es wäre Demokratie-gefährdend Frau Köstinger für ein eventuelles Ministeramt im NR-Vorsitz nur zu "parken". Was hätten sich die selben Kritiker aufgepudelt wenn man Köstinger schon jetzt -also bevor wir wissen WER überhaupt mitregieren wird und welche Inhalte umgesetzt werden sollen- als Ministerin im XY-Ressort bezeichnet hätte. Allerdings wäre auch mir eine "gestandene" Persönlichkeit im NR-Vorsitz lieber gewesen.
    Jugend kann eben nicht alle Eigenschaften ersetzen.

  6. Sozialistische Antifa (kein Partner)
    12. November 2017 11:02

    Sind die Tötungsbefehle an die Antifa schon rausgangen?
    Man erinnere sich nur an den Mordversuch gegen einen 17-Jährigen in der Goldschlagstraße in Wien.

  7. ehemalsHotzenplotz2 (kein Partner)
    12. November 2017 10:41

    Zur Berichterstattung des ORF über die Wahl des Nationalratspräsidenten (Köstinger/Bures): In Moskau fand ein Autorennen zwischen Kennedy und Chruschtschow statt. Mit den modernsten Boliden, die ihnen zur Verfügung standen. - Kennedy siegt souverän, Chruschtschow rattert weit abgeschlagen durchs Ziel. Prawda am nächsten Tag, 1. Seite, große Aufmachung: Genosse Ministerpräsident Chruschtschow errang bei internationalem Aurorennen den 2. Platz!
    Zum eisernen Besen bzgl. ORF: Hier gehörten ganze Garnituren in die Wüste geschickt, auch wenn's noch so teuer kommt. Angefangen von Nullerl Wrabetz über Armin Wolf und Kollegen bis zu den ORF-Giftschlangen, wie Thurnher usw.!

    • Peregrinus
      13. November 2017 19:08

      Ergänzung bzw vollständige Wiedergabe der Prawdameldung: "Der amerikanische Präsident wurde nur Vorletzter."

  8. McErdal (kein Partner)
    12. November 2017 10:14

    Putin verpasste diesem Weissenhasser einen Tritt dorthin, wo die Sonne nicht hinscheint, samt seinen Organisationen und WIR Würstchens hofieren dieses Exemplar
    (auch Gönner vom Basti)?
    Hat noch Jemand Zweifel am Zweck dieses Besuches - seht Euch das Photo an...
    Er will uns mit einer Soros Uni glücklich machen....
    Och und dieser Michael Ignatieff (Harvard Uni)ist viell ein Verwandter von Noel Ignatiev auch (Harvard Uni), der den weißen Studenten Selbstmord empfohlen hat? Zufälle gibt's ja selten! Und dieser Herr auch bei SOROS, na dann....
    Besuch bei VdB: George Soros als Ehrengast in der Hofburg
    w w w . w o c h e n b l i c k . a t/besuch-bei-vdb-soros-als-ehrengast-wiener-hofburg/

  9. kamamur (kein Partner)
    12. November 2017 09:54

    Wer auf Lebenserfahrung,Gelassenheit,Gewieftheit der Alten leichtfertig verzichtet wie der neue Strahlemann wird sich später daraus resultierenden Problemen stellen müssen. Eine gesunde Durchmischung von Jung und Alt wird leider in vielen Bereichen verabsäumt, ob in Gesamtheit gesehen der Laden dadurch besser läuft, der Beweis dafür wurde bisher noch nicht erbracht. Meine Erfahrung war allerdings,dass gerade die Neuzeitgeschulte Generation hilflos zu taumeln beginnt,wenn PC und Handy ausfallen und vorsintflutliche Handarbeit angesagt ist.

  10. McErdal (kein Partner)
    12. November 2017 06:27

    ******Klimawandel und ZD-Fake-News********
    d e r h o n i g m a n n s a g t . o r g/2017/11/11/klimawandel-und-zd-fake-news/
    Der zwangsfinanzierende Konsument des Staatsfunks erhält für sein Geld mal wieder Fake News.
    Der AfD-Umweltsprecher ist hingegen in bester Gesellschaft, z.B. mit einem Physik-Nobelpreisträger: Physik-Nobelpreisträger widerlegt die Klima-Alarmisten:
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=S57gffaSRJw

    Hat sie die "KLIMAKEKSPERTEN" Leonardo Di Caprio, Bono, Al Gore usw........
    auch genannt ???

  11. Anmerkung (kein Partner)
    12. November 2017 05:47

    Nicht Köstinger, sondern Kopf zu wählen - das zeigt wieder einmal die Ewiggestrigkeit von SPÖ-Parteigängern.

    Köstinger verkörpert, in welchem Amt auch immer, den Erneuerungswillen. Menschen wie sie sollten für eine autochthone, nicht von Ausländern abhängige Beendigung der Vergreisungsspirale in Österreich stehen.

    Kopf repräsentiert - wie von Cotopaxi schon festgestellt - bei aller persönlichen Untadeligkeit gleich doppelt das alte System: als Würdenträger von Rot-Schwarz und mit seiner privaten Verbindung zu einem eingefleischten "Grünen". Darin spiegelt sich die Verkettung von Rot-Schwarz mit den "Grünen" wider, diesen Helfershelfern des Ancien Régimes, als dessen Machtfülle schwand.

  12. McErdal (kein Partner)
    12. November 2017 05:27

    Ein herzliches dankeschön an die Ex-Außenministerin Ferrero-Waldheim, die mit dem 3. Nationalratspräsident als neuen Außenminister ein Problem hat - aber nicht mit folgendem:
    "Syrer vergewaltigt Pony auf Kinderbauernhof"
    Berlin: Kleines Pony fiel sexuellen Gelüsten eines 23-jährigen Syrers zum Opfer
    w w w . u n z e n s u r i e r t . a t/content/0025527-Berlin-Kleines-Pony-fiel-sexuellen-Geluesten-eines-23-jaehrigen-Syrers-zum-Opfer

    Dabei hat sie alle nötigen Vorbereitungen dazu geschaffen - siehe hier:
    b a l d e r . o r g/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch-Version-2009.php
    Unbehinderte Muslimische Einwanderung nach Europa
    Verheimlichte EU-Vereinbarungen

  13. Sensenmann
    11. November 2017 12:44

    Die Drecksozis machen genau das Richtige. Sie stellen sich selbst in dei Ecke. In deise werden wir sie einsperren und pressen, bis sie gefangenen Ratten gleich anfangen anzugreifen. Dann ist der Zeitpunkt da, ihnen den Garaus zu machen.
    EINE Verbindung nur zur Antifa (die zur verbrecherischen Organisation erklärt werden muss), EINE AKtion gegen Volk uns Staat noch und sie müssen bestraft werden, wie es Sozis zusteht.
    Wir wollen niemals vergessen: Was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi billig sein müssen!

    Sozis müssen über die nächsten 5 Jahre:

    - von jeder Geldquelle abgeschnitten werden, wo das rechtlich (natürlich auch mit neuen, natürlich rückwirkenden Gesetzen wo nötig, möglich ist)

    - aus der öffentlichen Meinungsbildung verschwinden, indem der ORF entsozifiziert wird, die linke Journaille keinen Cnet Förderung oder staatliche Inserate erhält.

    - bei jeder Gelegenheit als das hingestellt werden, was sie sind: Volkszerstörer, Liebhabere jeder noch so eklehaften Perversion und jedes noch so abartigen Verbrechens. Beweise dafür gibt es grad genug von Shclepperdiensten über die Urteile von Sozirichtern bis hin zur Pardonierung von Kinderschändern.

    - jede Möglichkeit zu linker Propaganda an Schulen und Universitäten verlieren. Jeder Ansatz dazu ist genau so öffentlich hochzukochen wie es bei der noch so harmlosen Äußerung eines "Rechten" gemacht wurde, den linken Lehrern und Professoren ist zu zeigen, wer der Herr im Land Österreich ist. Nämlich nicht und nie mehr die Linken!

    Natürlich sind ORF und Justiz zu entsozifizieren, die Bullen sind ebenso zu behandeln, damit daraus wieder eine Polizei wird die ür die Sicherheit des Volkes arbeitet und nicht als inkassoberechtigte Büttel eines maroden Systems.
    Wie verkommen diese Polizei ist, sieht man daran, daß die 200 linken Rattler, die da gegen eine demokratisch gewählte Mehrheit demonstrieren nicht zerniert und EKD behandelt wurden.
    Die Wahrscheinlichkeit dass sich unter denen derjenige befindet, der den Mordversuch an einem volkstreuen Demonstranten durch werfen einen Pflastersteins von einem Haus im Jahr 2016 befindet ist extrem hoch, denn das war des Bolschwismus innerste Stiefeltruppe, die da den Ring entlanggstunken ist.
    Die Dreckbullen schauen zu, aber sie suchen die 4 Täter von damals immer noch - in einer Szene, die vollkommen überschaubar ist.

    Wie schon öfter gesagt: Wer in einem kleinen Land wie unserem mit Polizeikräften in der Stärke von über 2 Infanteriedivisionen das Verbrechen nicht bekämpfen kann, der WILL es nicht!

    Also Kurz und Strache: Packt es an, es gibt genug zu tun.

    • Undine
      11. November 2017 18:08

      @Sensenmann

      *****************************************************************!

      Kleine Ergänzung: "......den linken Lehrern und Professoren ist zu zeigen, wer der Herr im Land Österreich ist. Nämlich nicht und nie mehr die Linken!"--- UND SCHON GAR NICHT DIE MOHAMMEDANER!

    • McErdal (kein Partner)
      12. November 2017 05:37

      @ Sensenmann
      aus Ihrem Post zitiert: Also Kurz und Strache: Packt es an, es gibt genug zu tun.
      Mein Kommentar: glauben sie das wirklich? Siehe da, brauchen sie noch mehr ?
      *****Besuch bei VdB: George Soros als Ehrengast in der Hofburg*****
      w w w . w o c h e n b l i c k . a t/besuch-bei-vdb-soros-als-ehrengast-wiener-hofburg/

      Da wird mir übel..........und Strache war in Israel knien........

      DIESE CHUZPE SUCHT IHRESGLEICHEN !

  14. Romana
    11. November 2017 10:15

    Frau Köstinger sagt nur Phrasen weil sie nichts zu sagen hat, keine Visionen, keine Ideen, kein Engagement für irgendetwas. Sebastian Kurz sollte nicht den Eindruck erwecken, seine Freunde und Gefährten mit Regierungsämtern zu belohnen. Das wäre eben der Filz und die Freunderlwirtschaft, die er mit seinem Neu-und- anders-Programm abzuschaffen versprochen hat.

  15. oberösi
    10. November 2017 23:23

    Die Position des 1. Nationalratspräsidenten ist durch die Nominierung von Lichtgestalten wie Frau Prammer und vor allem Dorli B. derart nachhaltig beschädigt, daß die Wahl jedes beliebigen Nachfolgers, der fähig ist, fehlerfrei vom Blatt zu lesen, automatisch einer Aufwertung dieses ungemein wichtigen Amts gleichkommt.

  16. Bob
    10. November 2017 16:01

    Kickl betonte in seiner Eröffnungsrede das in diesem hohen Haus nur Demokraten sitzen. Ich glaube hier irrte der geniale Redner, oder er wollte den Sozis Honig ums Maul schmieren. Oder war es vielleicht Satire? So undemokratisch wie an diesem Tag, hat man die Linke noch kaum gesehen. Im und vor dem Parlament. Hasserfüllt bis ins Letzte.

    • Undine
      10. November 2017 18:16

      Ich wette, es war satirisch gemeint! ;-)

    • Herbert Richter (kein Partner)
      12. November 2017 12:41

      Die, die da nutzlos sitzen, sind "ehrenwerte Männer und Frauen"! Ausnahmen bestätigen diese Aussage.
      Wer die treffende Proklamation nicht gneißt, ist selber schuld.

  17. Bob
    10. November 2017 15:43

    Ich glaube es ist nicht nur Hass der die SPÖ erzittern läßt, sondern auch Angst. Angst vor Aufdeckung ihrer Schandtaten.

    • Gandalf
      10. November 2017 17:37

      ....die hoffentlich bald, seriös und, nunmehr ohne Möglichkeit des Zudeckens, effizient erfolgen wird und auch die gebührenden Konsequenzen personeller, vor allem aber rechtlicher Natur haben muss. Damit Österreich wieder ein Land wird, in dem man gene lebt und sich wohlfühlen kann.

    • Gandalf
      10. November 2017 17:38

      Pardon....geRne lebt...

    • otti
      10. November 2017 19:11

      Gandalf: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • McErdal (kein Partner)
      12. November 2017 05:41

      @ Bob
      Dagebe ich Ihnen völlig recht ! Ich hoffe wir erleben es noch, daß eine gewisse Person aus einem bestimmten Gebäude mit Handschellen rausgeführt wird - Zeit wäre es schon!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      12. November 2017 12:43

      @McErdal, NUR EINE????

    • McErdal (kein Partner)
      12. November 2017 16:35

      @ Herbert Richter

      Nein natürlich nicht, das würde der ganzen Blase nicht gerecht werden !

  18. Ambra
    10. November 2017 14:51

    Was sich der ORF gestern in der Berichterstattung über den Nationalrat leistete, ist beispiellos , selbst bei diesem ORF - da erwartet uns also noch einiges an weiteren Manipulationen, wenn die neue Regierung im Amt sein wird ! Wer leitet endlich ein neues ORF-Volksbegehren ein, damit diesem Graus ein Ende bereitet wird ?
    Auch wenn der Vorschlag Köstinger überraschend war, muß man doch sagen, daß sie jahrelang im Europa-Parlament tätig war, von dem ich hoffe, daß es ein höheres Niveau hat als der österreichische Nationalrat - wann immer ich mir eine Übertragung aus dem Parlament ansah, drehte ich nach einiger Zeit ab, entsetzt über das teilweise beschämend niedrige Niveau mancher Abgeordneter. Also jahrelang in diesem Nationalrat gewesen zu sein wäre für mich noch lange keine Qualifikation für irgendetwas ...Womit ich nicht die guten und niveauvollen Abgeordneten beleidigen möchte, die es natürlich auch gibt.
    Immerhin macht Frau Köstiger einen guten Eindruck und hat internationale Erfahrung, siehe oben. Ich denke, daß sie viel mehr für das Amt mitbringt als ihre beiden Vorgängerinnen und diese Negativhaltung von vornherein wie sie jetzt teilweise gezeigt wird (leider auch hier im Blog) unangebracht ist - abwarten, dann werden wir mehr wissen.

    • Flotte Lotte
      10. November 2017 15:35

      Sie haben recht, man wird es sehen. Man soll ihr natürlich eine Chance geben. Vorurteile sind nie gut.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      12. November 2017 12:47

      Europa Parlament mit höherem Niveau, als das unsere?
      Mein Gott, diese Mittel möchte ich auch nehmen. Das Leben wäre um so vieles leichter.
      Und da nimmt es Wunder, daß es so sein kann, wie es eben ist.

    • Ambra
      12. November 2017 21:50

      Herbert Richter: ich schrieb, daß "ich hoffe, daß das Europaparlament ein höheres Niveau hat" und nicht, daß es dieses hat !! Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt !

  19. Undine
    10. November 2017 14:30

    OT---aber soeben kam auf ö1 im Rahmen einer Sendung über den 30-jährigen KRIEG durch die Frage einer Hörerin die mögliche Verwendung der Bezeichnung "30-jähriger Krieg" auch für die Zeit der beiden WELTKRIEGE inklusive Zwischenkriegszeit zur Sprache.
    Die Antwort von Univ. Prof. Dr. Herfried MÜNKLER, der sein neuestes Werk über den 30-jähr. Krieg vorstellte, verblüffte mich; wenn ich ihn richtig verstanden habe, dann könne man dies einerseits sehr wohl tun (Churchill und De Gaulle taten es auch)---andrerseits hätte die Sache einen Haken: Man würde damit die ALLEINIGE VERANTWORTUNG, bzw. KRIEGSSCHULD HITLERS und somit Deutschlands NICHT AUFRECHT ERHALTEN KÖNNEN. Oje, oje, das geht aber gar nicht!

    • Undine
    • Gandalf
      10. November 2017 17:46

      @ Undine:
      Oje, oje, natürlich ganz Ihrer Meinung: einer, der so was öffentlich vertritt, hat überhaupt nichts verstanden; und dieser Herr Münkler (mir fiele da eine nicht ganz stubenreine Paraphrasierung ein, aber so was tut man ja nicht) ist es, der aber gar nicht geht. Und unser Rofunk apportiert brav das Stöckchen. Hoffentlich nicht mehr lang.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. November 2017 05:57

      Meinen Sie, @Undine, statt von einem weiteren Dreißigjährigen sollte man eher von einem neuen Hundertjährigen Krieg im 20. und 21. Jahrhundert sprechen, weil auch noch hinzugezählt werden müsste, was unter Stichworten wie "Vergangenheitsbewältigung", "Willkommens-" oder in dem Fall "Gedenkkultur", "Umerziehung" o. ä. läuft, mit Schönfärbungs-, Ablenkungs-, Vertuschungs- oder Umfälschungsversuchen von diversen Kriegsbeteiligten oder deren nachgeborenen Apologeten, die auch in der Zeit seit 1945 aktiv geblieben sind?

      Also zum Beispiel im Sinn eines "virtuellen Krieges", in dem ja auch kaum scharf geschossen und gesprengt wird, sondern vor allem zivile Schäden angerichtet werden?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      12. November 2017 12:53

      Dieser Krieg wird ununterbrochen bereits seit Jahrhunderten geführt. Jedes noch so kleine Scharmützel wird von Unfehlbaren dirigiert und administriert.
      Wie sprach doch eine Mutter dieser Brut...............?

    • Undine
      12. November 2017 20:56

      @Anmerkung

      Hmm, ich denke, daß Sie recht haben mit dem 100-jährigen Krieg! Und bei den 100 Jahren wird es wohl nicht bleiben!

  20. Waltraut Kupf
    10. November 2017 12:49

    Ich habe nicht den Eindruck, daß der Hass der SPÖ ganz allein der ÖVP gelte. Kern hat nur die Hoffnung auf die Fortführung seiner Kanzlerschaft noch nicht völlig aufgegeben, weil die Verhandlungen zwischen Türkis und Blau ja unter Umständen doch nicht erfolgreich sein könnten. in diesem Fall würde das Land aber praktisch unregierbar werden, was man wohl zu vermeiden trachten wird. Eigentlich hat Kern ja mit seinen Ausführungen zum 9. November auf subtile, aber unverkennbare Art davor gewarnt, daß nun so etwas wie die Kristallnacht neuerlich losbrechen könnte, was wohl auf Blau gemünzt war. (Vielleicht bin ich aber paranoid.) Jedenfalls ist Kerns Talent zum nobel verpackten Haxelbeißen für die Oppositionsrolle eine gute Qualifikation.

    • Erich Bauer
      10. November 2017 14:02

      Der HASS gilt nicht allein der ÖVP. Er gilt vor allem ÖSTERREICH. Es besteht nämlich die "Gefahr", dass sich dieses Land dem SOZEN-Zugriff entwinden könnte...

    • Ambra
      10. November 2017 16:27

      Ich gebe Ihnen recht außer in einem Punkt : Talent zum "nobel verpackten Haxelbeißen" habe ich bei Kern noch nicht entdeckt. eher das Gegenteil - außer Sie meinen mit der Verpackung nur seine Anzüge ....

  21. Erich Bauer
    10. November 2017 12:48

    Angeblich haben die roten Politiker inkl. des Bundespräsidenten die Nationalhymne nicht mitgesungen. Konnte das auch hier jemand beobachten?

  22. socrates
    10. November 2017 12:23

    Köstinger tritt in die Fußstapfen ihrer schwachen Vorgängerinnen und erfüllt die Quote. Schade!
    ALLE Pflichtbeiträge zu halbieren ist die einfachste und wirkungsvollste Maßnahme. Danach ist das verhandeln leichter.
    Am Wilhelminenberg wohnend verstehe ich das Geschrei der Genderweiber nicht. Sind ihre Kinder, die sie der Öffentlichkeit zur Aufbewahrung gaben, gar nichts wert? Zählt nur Peter Pilz weil er kein Roter ist? Immer wieder stelle ich fest, daß "sexuelle Belästigung" nur ein politisches Kampfgeschrei ist mit dem Frau zu mehr Macht ohne Leistung kommt.

    • socrates
      10. November 2017 12:45

      Peter Pilz sollte mit Migranten und Roten Machthabern bei sexuellem Mißbrauch gleich gestellt werden. Ansonsten glaube ich an Macht muß Brauch!

    • socrates
      10. November 2017 12:46

      ... Machtmißbrauch !

    • Undine
      10. November 2017 14:47

      @socrates

      Das finde ich auch: Man MUSS all die Grapschereien*, die unsere mohammedanischen kulturbereichernden GOLDSTÜCKE an österr. Mädchen und Frauen begehen, genauso ernst nehmen und mit ÄCHTUNG bestrafen---im Fall von Obengenannten: ABSCHIEBEN!

      * Bei den mohammedanischen kulturbereichernden GOLDSTÜCKEN geht's allerdings meistens um erheblich mehr, nämlich um Vergewaltigungen en masse!

  23. Ingrid Bittner
    10. November 2017 12:16

    Die paar Hanseln, die da gegen die Burschenschafter demonstriert haben, sind ja irgendwie nicht ernst zu nehmen. Andererseits, bei derartigen Anlässen überleg ich mir immer, wie konnte es sein, dass der "Veltliner-Michl" Bürgermeister des erzroten Wiens werden konnte. Der hat doch einen sehr bedeutenden dunklen Fleck in seiner Vergangenheit - er war glühender Burschenschafter !! Bei dem macht's nix aus? Ich versteh's nicht.

    • Ingrid Bittner
      10. November 2017 14:16

      Ergänzung:
      http://derstandard.at/2000067508562/Stadt-Linz-untersagt-rechtes-Treffen-im-Volkshaus?ref=nl&userid=135101&nlid=10

      Vor wem muss man da jetzt Angst haben? Vor den Leuten von info-direkt, die drinnen lesen, oder von den gewaltbereiten Linken, die draussen wieder Radau machen?

    • Sensenmann
      11. November 2017 12:53

      @ Ingrid Bittner

      Eine Stadträttin lässt als "Zeugen" das DÖW (dessen Bewertung als eine Privat-Stasi und kommunistische Tarnorganisation auch vom OLG Wien als zulässig gesehen wurde), das "Mauthausen Komitee" sowie den Verfassungsschutz (der aber nichts strafbares finden kann) aufmarscheiren um einer Veranstaltung öffentliche Räume zu verwehren.
      Als Grund die zu erwartende Gewalt der Antifa.

      Gut so! 100% Reziprozität. Es werden bald andere Leute im Verfassungsschutz sitzen, in der Verwaltung ebenso und es werden andere Richter erklären, was Recht ist.
      Dann wird der Sozi seine Medizin bekommen. Dann schauen wir uns an, ob er noch im Rathaus zu Wien das Tanzbein schwingen wird.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. November 2017 06:00

      @Ingrid Bittner, grundlegende "Neuausrichtungen" sind doch keine Seltenheit und stellen alles andere als einen Hinderungsgrund dar. Meinen sie nicht auch - um ein anderes Beispiel heranzuziehen -, dass etwa jemand, der von der Polizei hinausgeworfen wird, für die Mafia interessant wird?

  24. dssm
    10. November 2017 11:53

    Versuchen wir einen positive Wendung herauszulesen. Die SPÖ zerbricht. Es spalten sich die ganz linken Vögel ab und werden selbstständig oder als Teil der KPÖ (so wie die grüne Jungend) tätig. Damit wird es eine Partei so um die 10% geben, welche ganz, ganz links steht – so wie halt in vielen europäischen Ländern. Daneben eine Sozialdemokratie mit auch nicht viel mehr Stimmpotential. Dazu dann noch ein paar Ökofaschisten (oder eher -trotzkisten, siehe Pilz) welche auch über den 4% sind. Dazu dann noch die Neos als Leninanhänger, welche mit der Neuen Ökonomischen Politik offensichtlich gut Freund sind und ihrerseits auch so über 4% landen.

    In Summe also so rund 20% demokratische Linke und weitere 20% Faschisten und Kommunisten.

    Zwei Dinge laufen für diese Linken nicht gut. Die FPÖ saugt als national/konservative Kraft die arbeitende Bevölkerung auf, spricht bald sind alle Facharbeiter bei der FPÖ angekommen.

    Gleichzeitig hat die ÖVP erkannt, daß man mit leeren Wohlfühlphrasen Wahlkämpfe gewinnen kann, dieses linke Monopol ist durchbrochen, aber nun kommen die Worthülsen Gerechtigkeit, Veränderung, Zukunft, Kinderfreundlich, Menschlich (und was sonst noch alles „gut“ ist) auch aus dem bürgerlichen Lager.

    • Riese35
      11. November 2017 01:51

      >> "... mit leeren Wohlfühlphrasen ...", "Worthülsen"

      Sehr treffend beschrieben! Sie vermissen also auch konkrete Aussagen, die man verifizieren oder falsifizieren, oder zumindest in eine Debatte eintreten könnte.

  25. differenzierte Sicht
    10. November 2017 11:16

    Einspruch Herr DR.! "Keine Parlamentserfahrung"? 10 Jahre EU-Parlament ist wesentlich mehr als 10 Jahre Ö-Parlament. "Nicht gerade durch überwältigende Intelligenz geglänzt"? Wie stellt Dr.A.U. das fest? Ihr politisches Wirken bisher - ihre Vita - bestätigt dieses abwertende Urteil in keinster Weise. Für mich ist sie mit ihrer Art, mit ihrem politischen Stil das Erfreulichste am österr. Polit"himmel".

    • Erich Bauer
      10. November 2017 11:22

      In 7 Jahren 56 Wortmeldungen...

    • Rau
      10. November 2017 11:49

      Komisch, davon hat man hier nicht mal ein kleines Lüftchen, geschweige denn Wind bekommen

    • differenzierte Sicht
      10. November 2017 11:55

      Wenn man glaubt, die Arbeit eines EU-Parlamentariers besteht einzig in Wortmeldungen würde das stimmen. Und auch dann muss man bedenken, dass das Parlament aus 750 Abgeordneten besteht, ganz Österreich 18 stellt und die ÖVP 5.

    • Rau
      10. November 2017 13:07

      Und soetwas verkauft man gros als "Mitbestimmung" und "demokratisch". Die 5 Abgeordneten sind noch dazu aus einer Partei, die kaum Kritik übt sondern brav alles durchnickt - das aber mit Erfahrung.

    • logiker2
      10. November 2017 15:15

      @Rau, ich erinnere mich nur an Plassnik, die gegen den Türkenbeitritt (?) ein Veto eingelegt hat. Interressant wäre überhaupt wieviele Vetos es seitens Österreich bereits gegeben hat. Wurde ja groß verkündet bei der EU Beitrittslüge.

  26. Undine
    10. November 2017 10:59

    Ich pfeife auf Frauen in der Regierung---vor allem auf Quotenfrauen! Auf Anhieb fällt mir keine einzige Frau in den Regierungen der vergangenen Jahrzehnte ein, die wirklich Bahnbrechendes zuwege gebracht hätte! Hingegen fallen mir umgehend etliche Frauen ein, die eine reine Katastrophe waren---am deutlichsten und leider am nachhaltigsten
    im negativen Sinn zu erkennen sind die Frauen im UNTERRICHTS-MINISTERIUM! Das mag allerdings in erster Linie daran liegen, daß sie dem extrem linken Spektrum angehören! Unser Schul- und Bildungswesen wurde durch diese Frauenriege gnadenlos RUINIERT!

    • glockenblumen
      10. November 2017 11:14

      @ Undine

      DANKE!!!! Sie sprechen mir aus tiefstem Herzen!!

      *************************************************************!+

    • logiker2
      10. November 2017 11:22

      auch die linksgepolten schwarzen Damen Rauch Kallat, Karl, Bandion Ortner nicht vergessen. Ach, sie haben recht, keine Einzige die vergangenen Jahrzehnte, leider.
      Doch, Fr. Prokop und mit Abstrichen Maria Fekter.

    • differenzierte Sicht
      10. November 2017 11:22

      So @Undine eine Frau ist, wundert mich ihre Einstellung gegenüber Frauen nicht wirklich.

    • Undine
      10. November 2017 11:47

      @differenzierte Sicht

      Ja, @Undine IST eine Frau! Und gerade deswegen erfaßt mich das nackte Schaudern, wenn ich an die GeschlechtsgenossINNEN Claudia SCHMIED und Gabriele HEINISCH-HOSEK denke---um nur zwei Beispiele aus der langen Liste zu nennen! Und dann noch jene, die sich FRAUEN-MINISTERINNEN nannten! Von keiner einziges aus dieser Raupensammlung fühlte ich mich "als Frau" jemals vertreten! Das Gegenteil ist der Fall. Mit diesen Weibern will ich nicht das Geringste gemeinsam haben, ich ekle mich geradezu vor oben Genannten---Stutenbissigkeit fällt da zu 100 % weg! ;-)

    • differenzierte Sicht
      10. November 2017 12:20

      @Undine, zur Erinnerung: Grete Rehor, Liese Prokop, Benita Ferrero-Waldner, Ursula Plassnik, Maria Schaumayer, Susanne Riess-Passer, Marga Hubinek, Waltraud Klasnic, Mikl Leitner .... frau sollte sich nicht nur die "Trampeln" merken, das frustriert, wie man sieht.

    • Ingrid Bittner
      10. November 2017 12:22

      Richtig gut gekontert Undine! Ich bin übrigens derselben Meinung und das schon lange. Mein Standpunkt war immer der, es soll jeder das machen, was er oder sie am besten kann.
      Und was Quotenfrauen in der Regierung bisher angestellt haben, ist ja sattsam bekannt.
      Wenn ich da so an das Gequargle der Frau Rauch Kallat in den letzten Tage denke, dann wird mir richtig schlecht. Die hat glaub ich eine neue Einnahmequelle entdeckt und tingelt von TV-Show zu TV-Show, immer mit denselben G'schicht'ln von vor Jahrzehnten, völlig uninteressant.
      Selbstbewusste Frauen und ich gehe davon aus, dass das Parlamentarierinnen zu sein haben, brauchen nicht nach Jahrzehnten, so wie sie jetzt, daherkommen

    • Ingrid Bittner
      10. November 2017 12:25

      und einschlägige Geschichten von Belästigungen durch ältere Abgeordnete, die schon längst verstorben sind und wo sie gnadenhalber jetzt keine Namen nennt, erzählen. Widerlich. Die soll doch bitte vor ihrer eigenen Tür kehren und sich nicht jetzt interessant machen, die kommt auch nicht mehr ins Parlament. Dafür danke ich Kurz schon.
      Egal, ob Mann oder Frau (das Es zähl ich nicht dazu) , es soll einzig und allein die Leistung und das können zählen. Nicht das Geschlecht und vielleicht auch noch die Attraktivität. Auch schiache Menschen können besonders g'scheit sein.

    • Riese35
      10. November 2017 13:11

      @Undine: *****************************************!

      Es haben offenbar auch hier noch immer einige nicht erfaßt, daß es nicht darum geht, ob es ein Mann oder eine Frau ist, sondern um die Qualität in bezug auf die Aufgabe.

      Eine besonders unfähige Dame war die ehm. schwarze Unterrichtsministerin, offenbar eine Quotenfrau und Quotenvorarlbergerin, und dabei hätte es sogar eine ganz hervorragende Alternative mit der Direktorin des Gymnasiums Wien XIX Gymnasiumstraße gegeben, einer weltanschaulich gefestigten, hochgebildeten Altphilologin mit langen Erfahrungen und Erfolgen in ihrem Ressort. Aber wie so oft haben damals schon - leider - die Quoten zugeschlagen.

    • Undine
      10. November 2017 14:14

      Jetzt fällt mir doch noch eine Frau ein, deren Name heute hier im Blog von jemandem genannt worden ist---leider weiß ich jetzt nicht, von wem---sie ist allerdings KEINE POLITIKERIN, könnte, bzw. sollte es aber durchaus werden: die Nahost-Expertin Dr. Karin KNEISSL! Diese Frau wäre ein sehr großer Gewinn für die Politik! Ich schätze sie als absolut UNBESTECHLICH ein. Gerade wegen der drohenden Islamisierung Ös wäre diese EXPERTIN, die diese Bezeichnung WIRKLICH VERDIENT, von eminenter Bedeutung.

    • Flotte Lotte
      10. November 2017 15:29

      Liebe Undine, da bin ich nicht Ihrer Ansicht, dass alle Frauen unfähig für die Politik wären. Eine solche Sicht ist frauenfeindlich. Wie Ihnen Differenzierte Sicht schon aufgelistet hat, fallen einem da genug positive Beispiele auch ein. Sie dürfen generell bei Politikern die Latte nicht so hoch legen, denn sind wir uns ehrlich, WER von den ganzen Männern war denn wirklich besser als die Frauen? Gusenbauer? Mitterlehner? Faymann?? Fischer??? Benita Ferrero-Waldner wäre eine exzellente Bundespräsidentin geworden, wesentlich besser als der Steinzeitmarxist Fischer - bloß wurde sie damals von den eifersüchtigen Emanzenweibern sehr gemobbt. Schade!

    • Riese35
      10. November 2017 15:56

      @Flotte Lotte: Ich sehe das wie Sie, habe aber Undine auch so verstanden, daß sie "Frau" im ausschließenden Sinne gemeint hat, wenn man also "Frau" als Begründung für oder gegen einen Posten heranziehe, daß sie darauf pfeife.

    • Undine
      10. November 2017 16:25

      Ja, @Riese35, genauso war es gemeint! Danke!

      Eine nahezu begnadete Politikerin fällt mir auch ein---@differenzierte Sicht hat sie genannt: Susanne RIESS-PASSER! Von den anderern Genannten bin ich weniger angetan. Ach ja, Barbara Rosenkranz fand ich auch überzeugend. Aber das war's dann auch schon.

    • Ingrid Bittner
      10. November 2017 16:28

      @Flotte Lotte: und wie war das mit der Heide Schmidt? Da wollten die freiheitlichen Frauen keine Kandidatin aufstellen, aber man erinnere sich, man hat's totzdem versucht. Ist eh in die Hose gegangen.

    • Flotte Lotte
      10. November 2017 16:52

      Riese: Lesen Sie sich diesen Satz durch: "Ich pfeife auf Frauen in der Regierung---vor allem auf Quotenfrauen! ...."

      Ich verstehe das sicher nicht falsch und außerdem denke ich, dass Undine nicht so ein schwaches Weiberl ist, das Ihre Hilfe braucht, ihren eigenen Text umzudeuten. Seien wir uns doch ehrlich, mit derartigen Machosprüchen lassen sich in diesem Blog leider viele Sternchen machen, Undine weiß das halt... sie ist sozusagen eine Populistin ;)

    • Flotte Lotte
      10. November 2017 17:10

      Ingrid - ich hab nicht gesagt, dass ALLE Frauen super sind. Heide Schmied war glaube ich vorher beim Volksanwalt im Fernsehen, selbst Juristi, und da dachte ich mir immer, wow, die ist kompetent. Doch dürfte sie später gekränkt worden sein - möglicherweise, weil Riess-Passer vorgezogen wurde? - jedenfalls erscheint sie mir heute nur als verbitterte Funse...

    • Rau
      10. November 2017 18:30

      Eines muss man festhalten. Solche leidigen Diskussionen hat der Feminismus in die Welt gesetzt, und vor allem die jüngere Entwicklung mit dieser unsäglichen Forderung nach Quoten. Da schlägt eben nur einfach zurück, was man selber in die Welt gesetzt hat.

    • Sensenmann
      11. November 2017 13:01

      @ Undine *****************************!

      Besonders putzig die Liste die differenzierte Sicht abliefert!
      Zumal diese Gestalten an Unfähigkeit in einer Liga mit den unfähigen Männern, die uns die roten und schwarzen Sozis so geliefert haben in hartem Wettstreit liegen.
      Nicht nur die Gestalten, die ich in meinem Leben in der österr. Politik so vorbeiziehen sah, sondern insebeondere bei den Aufgezählten fallen mir grad keine bahnbrechenden Taten ein.
      Ausnahme die Schaumayerin, die hat dem bolschewistischen Raubtier Soros zusammen mir der deutschen Bundesbank die Zähne gezeigt.
      Den Rest kann man getrost vergessen und hat man auch bereits.

    • Waltraut Kupf
      11. November 2017 21:44

      Liebe Undine, wie(fast) immer bin ich ganz Ihrer Meinung. Die weiter unten genannten angeblich so großartigen Politikerinnen waren hauptsächlich ehrgeizig, bestenfalls passabel, teilweise völlig farblos und uncharismatisch. Sehr gut hätte ich Barbara Rosenkranz seinerzeit als Bundespräsidentin gefunden, die hat Charakter, Geradlinigkeit und Intelligenz. Aus rein strategischen Gründen habe ich sie diesmal nicht gewählt, was aber das Kraut auch nicht fett gemacht hätte. Viel erwarte ich mir von Anneliese Kitzmüller. Die vertritt, glaube ich, jene Werte, die den Frauen ihre eigentliche Würde verleihen, wenn man es schon so pathetisch ausdrücken will. Ähnliches gilt für Marlene Swazek.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. November 2017 06:05

      Merkel ist gerade auf "bestem" Wege dahin, für alle Zukunft den Nachweis zu erbringen, dass von Frauen mit eigenem Pouvoir in der Politik die Gefahr ausgeht, dass sie die kollektive Selbstvernichtung herbeiführen.

      Frauen sind also tatsächlich "anders" als Männer in der Politik. Von den Letzteren droht nur die Gefahr, in Kriege verwickelt zu werden. Welche nicht nur mit Niederlagen, sondern auch mit beträchtlichen Gewinnen fürs Gemeinwesen enden können.

      Im Gegensatz zur weiblichen suizidalen Totalvernichtung.

      Oder bedarf es dazu nicht nur einer Frau, sondern auch einer schwarzen Partei, in der sich diese Frau hochdienen darf?

    • Nilpf (kein Partner)
      12. November 2017 08:03

      Dass Salcher der ÖVP-Bildungsverhandler ist, ist vielleicht noch schlimmer - und vor allem Wählerbetrug.

  27. Undine
    10. November 2017 10:42

    Ich kann mich des Verdachts nicht erwehren, wenn ich überlege, aus welchem Grund die SPÖ und ihr Häuptling KERN gar so schnell waren mit ihrer Erklärung, in die Opposition zu gehen: Man hat vielleicht in der SPÖ in einem lichten Moment erkannt, daß aus der von ihr vehement vorangetriebenen Schuldenpolitik und beim schier unlösbaren Zuwanderer- und ISLAM-Problem kein Ausweg mehr zu finden ist---da schleicht man sich lieber aus der Verantwortung und läßt ÖVP und FPÖ den Karren, den man in vielen Jahren an der Regierungsspitze verantwortungslos in den tiefen Dreck chauffiert hat, diesen ramponierten Karren heraus zu ziehen.

    • logiker2
      10. November 2017 11:07

      ganau so ist es, darum gehört jetzt die Justiz auf Vordermann gebracht und die Verbrechen rigoros verfolgt und dem Bürger klar vor Augen geführt, was es heist links zu wählen. Der Leichen im Keller und auch anderswo gibt es zur Genüge. Wien ist ohnehin ein Sonderfall für eine Sondergerichtsbarkeit.

    • Dr. Faust
      10. November 2017 11:17

      @Undine ubd @Logiker2

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Charlesmagne
      10. November 2017 14:08

      Man sollte aber nicht vergessen, dass die Schwarzen das alles mitgetragen haben, oder vielleicht auch nur der Pfründe wegen, ziemlich widerstandslos erduldeten.

    • Undine
      10. November 2017 15:29

      @Charlesmagne

      So ist es!

    • Helmut Oswald
      11. November 2017 01:11

      @ Undine - und was wird jetzt kommen - genau: 'die soziaahhhle Källlte'
      Bestimmt nicht kalt genug. Gemessen an der angehäuften Schuld!

    • Waltraut Kupf
      11. November 2017 21:46

      Richtig, und man wird sich hämisch ins Fäustchen lachen, wenn dann halt doch nicht alles vollinhaltlich gelingt, weil das wahrscheinlich wie Stroh zu Gold spinnen wäre.

    • McErdal (kein Partner)
      12. November 2017 07:19

      @ Undine
      Wollen wir doch nicht vergessen, daß diese ÖVP mit in der Regierung war und für diesen
      Dreck mitverantwortlich ist! Und ganz vorne mitzunennen wäre der von SOROS - Medien so hochgehypte Basti Kurz - hmm?? Vor allem, wollen wir den nicht vergessen!
      Das wird noch ein Geschiebe - Getauche geben bei den weiteren Verhandlungen!
      Wenn man schon Probleme beim Thema Rauchen hat (das ein zutiefst privates ist),
      das nächste Problem steht schon an: HOFER als Außen minister...usw..
      Diese unsägliche Ferrero Waldner unterschrieb Barcelona Declaration1995 - dafür haben wir jetzt ganz tolle Pony Ficker da! Der Basti beginnt sich wieder zu drehen....

  28. Sandwalk
    10. November 2017 10:29

    Dass Kurz in Sachen Personalauswahl vorsichtiger sein muss, steht außer Frage. Ich hoffe, er ist diesbezüglich lernfähig.

    Was Herrn Kern betrifft, so ersuche ich einmal ausnahmsweise, sich in seine Lage zu versetzen. Er hat als Strahlemann die SPÖ von einem Minusmann übernommen. Alle haben gejubelt, der ORF hat die Weihrauchfässer hervorgeholt.

    Dann wollte Herr Kern, wie wir inzwischen wissen, Neuwahlen vom Zaun brechen, aber die Bundespräsidentenwahl ist dazwischen gekommen. Dann zögerte er, kam aber mit Plan A heraus. Große Show, großes Brimborium, Weihrauch, ORF in Orgas-Stimmung.
    Dann ging - ungeplant - der alte schwarze Chef und der neue türkise kam.

    Von da an lief nichts mehr. Gar nichts mehr. Überhaupt nichts mehr. Die Silbersteine lagen schmerzhaft in Gallenblasen und Nieren herum, Mitarbeiter verschwanden in den schwarzen Löchern der Wahlgalaxie und die trotz allem noch verzweifelt geschwungenen ORF-Weihrauchfässer wirkten öd und fast schon lächerlich.

    Dann der Absturz am 15. Oktober.

    Leute, wer so viel unglaubliches Pech hat wie Herr Kern, der hadert endlos, wobei es wurscht ist, ob das Pech selbstverschuldet ist oder nicht. Seinen Hass kann ich menschlich verstehen, aber dieser Hass wird die SPÖ nur noch weiter nach unten ziehen. Herr Kern müsste in dieser Situation kühlen Kopf behalten, aber das kann Herr Christian "Nervenblank" Kern leider nicht, wie wir wissen.

    Herr Kern hat somit ein politisches Ablaufdatum. Wann der Stichtag kommen wird, bestimmt er in seiner unkontrollierten Wut selber.

    • Dr. Faust
      10. November 2017 11:15

      Zum Thema "gute und schlechte Verlierer" kann man sich das Verhalten von z.B. Hofer nach der Bundespräsidentenwahl und Kern nach der Nationalratswahl vor Augen führen

    • Undine
      10. November 2017 15:32

      @Sandwalk
      @Dr. Faust

      *************************!

  29. steinmein
    10. November 2017 10:08

    EliKö ist ja wirklich nett anzusehen. Gegen die Dorli kann man gerade anführen, dass sie als Arzthelferin oder sogar Sprechstundenterminatorin gerade die parteiinterne Ausbildung ins Amt mitgebracht hat. Als Ministerin war sie gerade nicht produktiv.
    Lassen wir die Kirche im Dorf und schauen wir voraus, wie sich der "Wandel" entwickelt.
    Dass Kern seine Verbitterung in Hass umgewandelt hat, disqualifiziert ihn ohnehin für ein höheres Amt im Staat.
    Sorgen mache ich mir eher noch um den O.Karas,wie der mit der neuen Situation umgehen wird. Er wird doch nicht in innere Opposition gehen. Wär schade um unser Geld.

  30. Leopold Franz
    10. November 2017 09:59

    Kurz misstraut den alten Parteigranden. Wahrscheinlich zu Recht.

    • Sandwalk
      10. November 2017 10:33

      Richtig, nur übertreiben sollte er dabei nicht.

    • Cotopaxi
      10. November 2017 10:36

      Einem selbstverliebten Systemling, der noch dazu mit dem Grünen Bildungssprecher Walser versippt ist, würde ich auch misstrauen und entsorgen.

  31. Anonymer Feigling
    10. November 2017 09:53

    Jetzt, wo neue Abgeordnete ins Parlament eingezogen sind, ist wieder Zeit für neue Statistiken.

    Frauenquote:
    PILZ 50,0%
    NEOS 40,0%
    SPÖ 46,2%
    Mittel 34.4%
    ÖVP 32,3%
    FPÖ 21,6%

    Das Mittel von "nur" 34% wird wieder natürlich gewisse feministische Gutmenschen erregen. Dass aber weit weniger Frauen (~20%) sich politisch engagieren und daher mit ihren Quoten überproportional vertreten sind, stör sie wenig.

    An der Prozentzahl erkennt man, wie weit links eine Partei steht: je höher, desto linker!

    Akademikeranteil:
    PILZ 100,0%
    NEOS 70,0%
    FPÖ 54,9%
    Mittel 54,1%
    ÖVP 50,0%
    SPÖ 48,1%

    Als "Akademiker" bezeichne ich jemanden, der einen "Titel" vor dem Namen stehen hat. Inkludiert unter "Akademiker" sind auch unsinnige Orchideenstudien wie Politikwissenschaften, Akademischer Maler usw.
    Nicht überraschend ist, dass die SPÖ wieder einmal an letzter Stelle liegt.
    Überraschend ist, die ÖVP an vorletzter Stelle liegt und unterhalb des Durchschnitts.

    Techniker
    NEOS 20,0%
    FPÖ 13,7%
    ÖVP 12,9%
    Mittel 12,6%
    PILZ 12,5%
    SPÖ 9,6%

    Als "Techniker" bezeichne ich jemanden, der einen Titel wie "Dipl.-Ing", "MSc." oder "Ing." vor dem Namen stehen hat. Da Techniker aufgrund ihrer Auseinandersetzung mit der Natur nicht ständig das blaue vom Himmel herunterlügen können, weil sie sonst unmittelbar von der Natur durch Nichtfunktion ihrer Geräte bestraft werden, stehen sie mit beiden Beinen auf dem Boden und sind nüchternes, überlegtes Denken gewohnt.

    Nicht überraschend ist, dass die SPÖ wieder einmal an letzter Stelle liegt.
    Die FPÖ liegt ganz vorne, was nicht überrascht, haben sie doch seit vielen Jahren die politische Lage stets richtig beurteilt, auch wenn sie dafür stets beschimpft worden sind.
    Dass die NEOS in der Statistik an erster Stelle liegt, würde ich nicht überbewerten. Statistiken mit kleinen Zahlen sind immer ungenau (2 Techniker von 10 Abgeordneten)!

    • Anonymer Feigling
      10. November 2017 10:04

      Noch ein kleiner interessanter Nachtrag:
      Unter den Abgeordneten finden sich 2 Personen mit besonders vielen akademischen Weihen:
      MMag. DDr.
      MMMag. Dr.

      Und die Parteizugehörigkeit?
      FPÖ, was sonst?

      Nur soviel zu jenen, die stets behaupten, dass die FPÖ die Partei der dummen Arbeiter und der Versager ist.

    • logiker2
      10. November 2017 10:07

      *************************, danke für diese aussagekräftige Aufstellung, wo die Hirnederl beheimatet sind bzw. die Praktiker und Realisten.

    • Undine
      10. November 2017 11:01

      @Anonymer Feigling

      Vielen Dank für diese interessante Auflistung!**********************************!

    • Ingrid Bittner
      10. November 2017 12:11

      Genau, auf all diese Umstände weise ich auch schon seit Jahren hin.
      Aber auch darauf, und das erscheint mir auch sehr wichtig, dass bei der SPÖ schon lange kein einziger, wirklicher "Hackler" mehr im Parlament sitzt. Nur mehr Kämmerer, aber keine Arbeiter in der Arbeiterpartei.

    • Riese35
      10. November 2017 13:05

      Danke, sehr interessant. Es ist immer wichtig, Daten selbst auszuwerten, denn allen vorgefaßten Auswertungen liegt schon eine Vorauswahl zu Gunde, welche Aussagen erwünscht sind.

      Bei den Technikern dürften Sie aber wahrscheinlich einige vergessen haben. Physiker, Chemiker, Astronomen und viele andere Naturwissenschaftler sowie im weiteren Umfang auch z.B. Informatiker und Mathematiker rechne ich genau so zu den Technikern und entsprechen Ihren Kriterien des nicht das Blaue vom Himmel herunterlügen zu können, und die haben zu einem großen Teil Titel wie Magister oder Doctor (früher phil. später rer.nat.).

    • kultermann
      10. November 2017 14:45

      @anonymer Feigling. Sachliche Statistiken sind immer gut - danke. Ich hoffe, dass Sie für die Statistik "FRAUENQUOTE" nicht in die Unterhosen und Höschen der Mandatare-
      Innen blicken mussten. In Zeiten wie diesen ist dies gefährlich (siehe Pilz).

    • Anonymer Feigling
      10. November 2017 16:26

      @ Kultermann

      Die Daten habe ich von parlament.gv.at, und da gibt es bereits die Unterscheidung zwischen Mann und Frau.

      Also bitte Frage an Fr. Köstinger, wer den Blick ins Höschen geworfen hat. :-)

    • Anonymer Feigling
      10. November 2017 16:42

      @ Riese35

      Sie haben recht, 100% fehlerfrei ist es nicht, nur auf den Titel zu schauen. Aber so geht es am schnellsten. Physik und Chemie kann man auch an der TU studieren.

      Ich werde meine Statistik sicherlich demnächst verfeinern und mir jeden Abgeordneten genauer ansehen. Ausserdem interessiert mich folgendes:
      - Berufserfahrung im freien Markt
      - Selbständigkeit oder Angestellter

    • Konrad Hoelderlynck
      10. November 2017 22:15

      Was die Vermutung nahelegt, dass ein akademischer Grad k e i n e Garantie dafür ist, dass es sich bei seinem Träger um einen grundsätzlich intelligenten Menschen handelt.

  32. Bob
    10. November 2017 09:20

    Bezeichnend auch die Rede vom hasstriefenden Nochbundeskanzler Kern: "kaufts euch a Wohnung". Nur weil nicht gestritten wird, läßt er sich zu dieser primitiven Äußerung hinreißen? Gehts eigentlich noch tiefer?

  33. Undine
    10. November 2017 08:51

    A.U. schreibt:

    " Jene Österreicher, die Kurz gewählt haben, bestehen außerdem nicht nur aus 30-Jährigen. Sie beobachten genau, wie man mit älteren Menschen umgeht. Sie wissen, dass nur der ein guter Politiker ist, der bei allem – notwendigen und erfreulichen – jugendlichen Schwung auch den austarierenden Wert der Erfahrung begreift."

    Ein ziemlich alter Brauch, den auch der junge KURZ nicht ganz über Bord werfen sollte! Manchmal fehlt ihm das "Gespür". Der "Rat der Alten" war schon im alten Rom gefragt! Kurz sollte wissen, daß es nicht jedes hübsche junge Plappermäulchen mit der Erfahrung der Älteren aufnehmen kann:

    lateinisch senatus, eigentlich= Rat der Alten, zu: senex= alt, bejahrt

  34. Josef Maierhofer
    10. November 2017 08:33

    Ja, Türkis-Blau wirft seine Schatten voraus.

    Der gelernte Sozi Schmarotzer weiß inzwischen genau, dass die 'fetten' Jahre vorbei sind und möglicher weise durch Belastungsreduktion der Betriebe die dringend nötigen Arbeitsplätze geschaffen werden und die Menschen haben inzwischen denken gelernt, da geht der plumpe 'Steinzeitschmäh' nicht mehr hinein.

    Die Menschen haben auch unter der Rekordarbeitslosigkeit leiden gelernt und wissen inzwischen immer mehr, wer daran schuld ist. Da sind natürlich nicht nur Kerns linkes Getue und auch Streikaufruf durch die Gewerkschaften eigentlich nur deplatziert und ohne Rückhalt, wie auch die 'Linksdemos' des linken Straßenproletariats zeigen, auch das Veranstaltungsrecht muss um die Verantwortlichkeit erweitert werden.

    Wie richtig angeführt, der linke Soziverein ist im Sturzflug, so auch die Grünen, bald auch die NEOS, wenn sie sich mit grüner Farbe (auf Befehl Haselsteiner ?) bekleckern.

    Ein bisschen einsam Herr Van der Bellen, dem seine Partei abhanden gekommen ist im Parlament.

    Wir alle wissen aber, nur eine Partei mit 2/3 Mehrheit kann Österreich wirklich und effizent retten, Koalitionen sind eben nur halbe Sachen.

    Gut, Türkis - Blau wäre noch die beste Lösung, aber die ÖVP Lemuren kriechen wieder aus ihren Löchern. Klar, Erfahrung ist wichtig und die muss man nützen, aber man muss inzwischen genau unterscheiden zwischen Erfahrung und Selbstbedienung. Bei der Eröffnungssitzung traten wieder die Schwarzen auf, als äußeres Zeichen.

    Strache hat die Linksszene punktgenau getroffen, 'auch Herr Kern wird seinen Platz finden, ohne Frage', sonst aber das gewählte Miteinander betont über die Parteigrenzen hinweg. Bloß mit dem linken Abschaum, da sind sich alle einig, irgendwie doch ein Umdenken eingeleitet mit der und durch die FPÖ.

    Das beste Wort hatte wieder einmal Herbert Kickl, er wird hoffentlich einen richtigen Platz in einer eventuellen Regierung bekommen, von wo aus er den Österreichern maximal helfen kann mit seinen Superanalysen und Ideeen und seiner Ehrlichkeit, die auch Herrn Strache ziert und wie lange Herr Hofer Nationalratspräsident bleiben kann, wenn ihn die Regierung braucht, steht in den Sternen.

    Wie ich gesagt öfter schon habe, Türkis/Schwarz bringt eine halbe Regierung, Blau hat gute Leute für die zweite Hälfte.

    In Summe, die Linken haben sich daneben benommen, die FPÖ hat ihre nun stärkere Rolle sehr dosiert und an das Wahlergebnis angepasst sauber hinüber gebracht. Ja, es sieht gut aus in Österreich, um mit Kickls Worten zu enden, es sind hier nur Demokraten.

  35. Klimaleugner
    10. November 2017 08:26

    Das linke Hasskartell gebärdet sich immer hemmungsloser. Bei Schwarz-Blau anno 2000 gab es noch diese wöchentlichen Lichterlfeste, inzwischen schrecken die selbsternannten Guten auch vor offenen Aufrufen zur Gewalt nicht mehr zurück. Aber dass Angriffe auf Leib und Leben Teil der linken Protestkultur sind, ist nichts Neues – siehe „Akademikerball-Demos“. Die Antifa ist nicht zimperlich bei der Wahl der Mittel.
    Das Gute dabei ist, dass jetzt vor allem innerhalb der Linken das Klima aufgeheizt ist wie nie. Die SPÖ Wien, die Machtbasis Roten implodiert. Die Grünen sind praktisch verschwunden, die Wiener Landesregierung löst sich auf.

    Und daher muss man gerade jetzt, wo der Nationalrat zu zwei Drittel nicht links ist klar sagen:

    KEINE NACHSICHT MIT LINKEN HETZERN!
    Und ihr linken Journalisten im ORF schaut euch um, wo ihr nachher einen Job bekommt. Taxifahren?!

    • Bob
      10. November 2017 09:22

      Der Sager "Haider Schüssel an die Wand" war auch kein Lercherlschaß!

    • Josef Maierhofer
      10. November 2017 13:46

      @ Klimaleuger

      Die Taxiplätze sind inzwischen besetzt, ich denke Faymann hat noch einen ergattert ... Sonst aber sind die Herbeigerufenen dort, wäre eigentlich nicht so schlecht, die Realität einmal zu sehen für diese Sorte.

  36. Bob
    10. November 2017 08:21

    Eines zeigte der gestrige Tag, was die linke unter Demokratie versteht. Da gehören Angehörige der Neos und der ÖVP sehr wohl dazu. Ich hoffe stark das sich dieser Umstand unter Kurz Ändert, obwohl ich da eher skeptisch bin.
    Das 200 Gehirnamputierte Parasiten den Verkehr blockieren dürfen, nur weil ein paar Abgeordnete einer Vereinigung angehören, zeigt auch was diese Lemuren unter Demokratie verstehen.

  37. Politicus1
    10. November 2017 08:21

    1) Das Ergebnis für Frau Köstinger wurde in geheimer Wahl ermittelt.
    Es ist daher schwer zu beweisen, dass eine breite Phalanx von Sozialisten sie nicht gewählt hat. Ebenso können viele Blaue nicht für sie gestimmt haben - und auch der eine oder andere Schwarze.
    2) Dem "oppositionellen" Herrn Kern sollte jemand sagen, dass er noch immer Bundeskanzler und Regierungschef ist.
    3) Dass Hofer das beste Ergebnis aller drei NR-Präsidenten schaffte, wird es dem Herrn Bundespräsidenten noch schwerer machen, ihn nicht als Außenminister zu akzeptieren (soferne KURZ dieses Ressort tatsächlich den Blauen überlässt).
    4) der rote Wiener Polizeipräsident wird sich bald überlegen müssen, ob er weiterhin zulässt, dass jede Demo von ein paar linken Anarchisten den Verkehr im Zentrum Wiens lahmlegen kann.
    5) die Gewerkschaften tun gut daran, Vorsorge zu treffen für eine Zeit ohne Pflichtmitgliedschaft bei der Arbeiter( jetzt wohl 'Angestellten')kammer.

    • Rau
      10. November 2017 09:16

      Wenn Strache und sogar Kickl gesagt haben den Schwarzen Vorschlag für das Amt zu unterstützen, dann wirds auch so sein.

    • otti
      10. November 2017 09:52

      Politikus:
      mit allem einverstanden !
      Bloß den Punkt 3 sehen Sie und wir hier wohl so.

      Die rot/grüne .............. hat KEINE Probleme, ihre polartig auseinanderliegenden Positionen/Aussagen/Verhetzungen blitzschnell umzukehren.
      Und die Wolf`s , die Dittlbacher`s, die Leitner`s & Konsorten fahren elastischer und schneller die Kurven als der M. Hirscher !

    • dssm
      10. November 2017 12:27

      @Politicus1
      Nicht der rote Polizeipräsident muss da nachdenken, sondern ganz jemand anders.
      Wer eine Demokratie will, der braucht ein großzügiges Demonstrationsrecht, ebenso eine sehr großzügige Redefreiheit.
      Warum sollte man sich den linken Fanatikern anschließen und mit Verboten die demokratisch notwendigen Äußerungen unterdrücken?
      Wer in einer Hauptstadt wohnt oder arbeitet, der wird insbesondere um Parlament und Regierungssitz mit regelmäßigen Behinderungen für Demonstrationen oder auch Sicherheitsabsperrungen für Staatsbesuche rechnen müssen.

    • Politicus1
      10. November 2017 16:49

      dssm:
      bin ich aber froh, dass Sie nicht das zwangsläufige Kirchengeläute bei einer Wohnung neben dem Linzer Dom mit dem Haufen demonstrierender Anarchisten gleich setzen.

      Ich sehe jedenfalls in den folkloristischen kommunistischen Umzügen keine 'demokratisch notwendige Äußerungen' ...

    • Josef Maierhofer
      10. November 2017 16:56

      @ dssm

      Bloß beim Deminstrationsrecht bis für eine Schadenshaftung für Veranstalter.

    • Josef Maierhofer
      10. November 2017 17:27

      ... bin ich .. natürlich.
      Offenbar schreibe ich zu schnell.

  38. Flotte Lotte
    10. November 2017 08:19

    Ehrlich gesagt, dass Köstinger dieses Amt erhalten hat, passt nicht zu ihr. Man hätte bei Kopf bleiben sollen. Ich finde das sogar sehr sonderbar...

    • Bob
      10. November 2017 09:08

      Köstinger wäre ein guter Frauenminister gewesen.

    • Anonymer Feigling
      10. November 2017 10:10

      @ Bob

      Wenn schon Frauenminister, dann nur ein Mann! :-)
      Aber besser wäre ein "Familienminister" oder noch besser, ein "Kinderminister", also ein Minister als Lobbyist für die Kinder.

    • Bob
      10. November 2017 10:36

      Anonymer Feigling
      ich glaube in Wirklichkeit brauchen wir keine spez. Frauen Kinder Familien Schwulen und Lesbenminister. Ein Minister hat seine Dienste allen Österreichern zur Verfügung zu stellen, in diesem Fall der Sozialminister.

    • Anonymer Feigling
      10. November 2017 11:31

      @ Bob
      Doch, wir brauchen einen Kinderminister, zumindest für die nächsten 50Jahre.
      Solange die Geburtenrate bei 1.3 Kinder pro Paar liegt, ist Handlungsbedarf nötig.

    • Cotopaxi
      10. November 2017 16:18

      @ Anonymer Feigling

      Bei Reproduktionsrate von 1,3 sind wohl auch die Geburten der Orientalen und Asylbetrüger eingerechnet?

  39. Barracuda
    10. November 2017 08:16

    Kurz muss vorsichtigar werden. Im Wahlkampf ging es vor allem darum, die Linken rauszudrängen und zu marginalisieren. Das ist gelungen.

    Jetzt ist alles anders. Jetzt sind Kurz und Strache im Focus. Auch kleine Bundesländer (Kopf/Vorarlberg) sollte man nicht über Gebühr vor den Kopf stoßen. Kurz muss da wirklich aufpassen.

    Und Kern? Der Nervenblank-Christian darf noch ein, zwei Jahre dilletieren, dann darf er sich verzupfen.

  40. Erich Bauer
    10. November 2017 07:42

    ORF, Falter, Die Presse werden dazu nicht einmal „recherchieren“ wollen. Könnte sein, dass das „profil“, sollten tatsächlich Belege dafür vorhanden sein, es bringen MUSS.

    https://debatte.orf.at/stories/1784830/forum/55518018/

    • Leopold Franz
      10. November 2017 09:55

      Die Panzerechse wird vom ORF nicht gesperrt, die grünen Zensoren werden ausgetauscht .

    • Erich Bauer
      10. November 2017 10:27

      Naja... wegen dem Viecherl wurden schon ganz Threads bei diesem Forumsthema gelöscht... Aber es ist wahr, das Haustierchen wird nicht ständig gesperrt... wohlgelitten?

  41. El Capitan
    10. November 2017 07:35

    Die Generation bis zum Alter von Sebastian Kurz nennt man auch "Generation Snowflake".
    Das ist eine wenig schmeichelhaften Beschreibung. Vielleicht ist die letzte Personalentscheidung ein Einzelfall, hoffentlich, die Regierungsbildung wird es zeigen.

    Die SPÖ und ihr parteieigener Rundfunk sind kaputt. Schade, dass man dieses Wort nicht mehr steigern kann. Zählt man die Grünen dazu, dann ist der gesamte ehemalige linke Flügel des Parlaments kaputt. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Kaputt!

    Lassen wir Kern seinen Hass! Wer in Hass badet, kann keine klaren Gedanken fassen, aber damit hatte die SPÖ ja ohnehin immer schon Probleme.

  42. Erich Bauer
    10. November 2017 07:28

    Ich denke, dass das mit dem "Landei" und "Brüsseler-Feinschmeckerin" sein erster Fehler war...und das ganz ohne Not. Er wird sie doch nicht begrapscht haben...?

    Egal, bei der Aufhebung des TOTALEN Rauchverbot ist die Wirtschaft schon mal auf Seiten der FPÖ. Ich könnte mir vorstellen, dass die FPÖ gemeinsam MIT der ÖVP Mr. "Shorty-Türkis" domestizieren wird... wenn's sein muss mit dem Würgeband. Als Galionsfigur macht er sich ja eh nicht so schlecht...

    • Erich Bauer
      10. November 2017 08:06

      Köstinger:
      „Ein Viertel“ der Verhandlungen erledigt:

      Derzeit sei die ÖVP in Koalitionsverhandlungen, so Köstinger weiter, diese liefen in vielen Punkten gut, in manchen gebe es aber auch starke Unterscheidungen. Es sei auch nicht klar, ob es überhaupt eine Regierung in dieser Konstellation geben werde. Gefragt nach der bisher zurückgelegte Distanz einer Marathonstrecke (als Vergleich) sagte Köstinger: „Gefühlt bei einem Viertel.“..“

      Türkis/Blau ist noch lange nicht "gegessen". Die FPÖ wird sicher Mr. Shorty nicht fragen wollen, ob man auf die Krim fahren darf... Könnte durchaus sein, dass dieser Türkis/Blaue Luftballon zerplatzt.

    • Dr. Faust
      10. November 2017 10:35

      Ich stimme ihnen zu. Kurz könnte die Kurve noch bekommen, indem er die Frau Köstinger, nett anzuschauen ist sie ja, auf dem Posten der Nationalratspräsidentin belässt; ein hohes Amt, aber man kann da nicht so viel falsch machen. Ein Ministeramt auszufüllen erfordert Sachkompetenz, Durchsetzungsvermögen und Ideen, was das leidgeprüfte Österreich bei vielen seiner Minister entbehren musste.

  43. Flotte Lotte
    10. November 2017 07:24

    Der linke Flügel der SPÖ befindet sich deshalb im "Sturzflug", weil es die seit Jahrzehnten von ihm erhofften Besitzsteuern (Vermögensdiebstahl und Leichfledderei) noch immer nicht gibt... da ist man enttäuscht.

    • Flotte Lotte
      10. November 2017 07:32

      Leichenfledderei - zu oft verschluckt meine Tablettastatur die Buchstaben und wenn ich meine Lesebrille nicht aufhabe, sehe manchmal mehr als da ist, sorry :)

  44. Baldur Einarin
    10. November 2017 06:08

    Nur zu einem Punkt dieser von Dr.Unterberger treffend formulierten Analyse kann ich nicht zustimmen:Nämlich in der Beurteilung des möglichen Häupl- Nachfolgers Ludwig. Selbiger gehört genauso zu der abgehobenen, den Volkswillen mißachtenden Politikerkaste wie der amtierende Häupl. Ludwigs arrogantes Auftreten bei Bürgerforen und Veranstaltungen von Bürgerinitiativen ( Heumarktprojekt,Zögerniz, Siemensäcker, Hörndlwald ) erwecken keine Hoffnungen auf irgendeine Besserung.Zudem vermisst man jegliche Stellungnahme seinerseizs zu Problemen der Migration, des Islams, zu Asyl- und Sozialmißbrauch !

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. November 2017 06:07

      Michael Ludwig ist weder arrogant noch überheblich, und aus jeder Stellungnahme von ihm zu Migration, Islam usw. (in einem ähnlichen Sinn, wie z. B. Martina Ludwig... die schwarz-blaue Regierung wegen der Einbürgerungsexzesse zur damaligen Zeit getadelt hat) hätten ihm die roten Apparatschiks umgehend einen Strick gedreht.

      Versucht haben sie es ohnehin "wegen des mageren SPÖ-Wahlergebnisses im Gemeindebau, aber auch weil es im Wahlkampf im Ressort Wohnen - zuletzt etwa beim Vergleich der Betriebskosten - zu Problemen kam", wie "Die Presse" am 16.10.2015 schrieb. Aber das hatte nicht ausgereicht, und da wäre ein "falsches Wort" gerade recht gekommen.

  45. GOTOVO!
    10. November 2017 02:53

    Dass Köstinger dem erfahrenen Kopf vorgezogen wurde, war sicherlich ein taktischer Fehler von Kurz, der langsam den Eindruck erweckt, dass er nur seinem engsten Kreis vertraut. Das ist keine gute Entwicklung und ist geeignet, auch überzeugte Kurz-Wähler ernsthaft zu verärgern. Daher ist dem gegenständlichen Beitrag unseres TB-Betreibers völlig zuzustimmen.

    Dass aber der ORF seine Permanenz-Meinungsmanipulation einfach nicht aufgibt, ist fast schon als lustig zu betrachten.
    In allen Kanälen, aber auch online, lauteten die Überschriften und der Tenor der Berichterstattung: "Schwaches Ergebnis für Köstinger", was ja grundsätzlich stimmt. Gleichzeitig wird vom ORF aber kaum oder nicht erwähnt, dass die Zweite, nämlich Doris Bures, noch ein Prozent WENIGER an Stimmen erhalten hat, als Köstinger, nämlich 66%!!! Einfach nur mehr lächerlich und kindisch diese Haltung des ORFs! Absolut lustig sind aber die 23% von Kern!
    Wie gesagt, etwas wegzulassen ist auch Lügen! Aber wenn man, wie so viele Leute nicht genau, oder nicht bis zum Ende liest, bzw. hört, bleibt schon was hängen. In vielen Fällen geht diese linke Saat leider auch auf.

    Ganz absurd wird die Situation aber dann, wenn der "Präsidentenwahl-Gott-sei-bei-uns" für die linken Antifanten, Norbert Hofer, 83,6% Zustimmung erhalten hat. Dümmer und dekuvrierender geht's ja wohl nicht. So was nennt man konsequente Haltung, oder doch nicht?
    Können sich diese linken Gesellen überhaupt noch in den Spiegel schauen? Ich glaube, sie können vor lauter Hass das hässliche Antlitz im Spiegel gar nicht mehr wahrnehmen.

    Das beweist eindeutig, dass diese S(ilberstein)PÖ in allen Gedanken derart von purem Hass gesteuert ist, dass ihr wegen der schmachvollen Oppositionsrolle das Anschütten der Kurz-ÖVP deutlich wichtiger ist, als ihr genetisch bedingter "Antifa-Reflex" gegenüber der FPÖ.

    Das ist natürlich (Gott-sei Dank) eine echte Katastrophe für die Glaubwürdigkeit der SPÖ und rechtfertigt im Nachhinein vollkommen deren Rausfliegen aus der Regierung.
    Unglaubwürdiger kann sich eine so genannte "staatstragende" Partei gar nicht mehr präsentieren.

    Ich möchte den Sachverhalt kurz zusammenfassen:

    1. Wegen des Verlustes jedweder Glaubwürdigkeit hat die SPÖ selbst überzeugend dargelegt, dass sie in einer österreichischen Regierung nichts verloren hat.

    2. Dass die Grünen überhaupt aus dem Nationalrat eliminiert wurden ist geradezu ein zeitgeschichtlicher Glücksfall.

    3. Dass sich Peter Pilz selbst ins Knie geschossen hat, entbehrt nicht einer gewissen Ironie, bekommt doch der, ausschließlich von linker Seite besetzte, Begriff "POLITICAL CORRECTNESS" nun die Bedeutung, die ihm zusteht.

    4. Beim ORF gehören eiserne Besen angesetzt. Am besten geschähe dies durch Entzug der "Ernährungsgrundlagen", nämlich in Form des ersatzlosen Streichens der Zwangsbeiträge.
    Der Kulturauftrag des ORFs wird ohnedies nur mehr in homöopathischen Dosen und auch nur, wenn überhaupt, im ORFIII erfüllt.
    ORFIII könnte nach eingehender Beurteilung und Reform als öffentlicher Sender für Information und Kultur aus Steuergeldern sparsam finanziert (ohne Zwangsbeiträge) erhalten bleiben, ORF1 und ORF2 sollten privatisiert werden.

    5. Ich wäre geneigt, den sattsam bekannten deutschen SPD-Wahltags-Aufruf von Andrea "in die Fresse" Nahles der Siberstein-Partei-Österreichs zurufen zu wollen, möchte mich aber nicht auf dieses linke Straßen-Niveau herablassen.

    • Ingrid Bittner
      10. November 2017 11:58

      Dass die SPÖ von purem Hass gesteuert ist - wie wahr, wie wahr. Wenn man sich gestern die Kern-Rede im Parlament angetan hat, dann weiss man, was grauslicher Klassenkampf ist! Sowas von vor Hass triefend, das passt so gar nicht zur eleganten äusseren Erscheinung! Es war zum Fremdschämen, dass sich ein Besiegter so derartig auf unterstes Redeniveau begeben kann.

    • Helmut Oswald
      10. November 2017 13:26

      @ GOTOVO! - ein bißchen Straße schadet der Straße gar nicht. Vornehme Zurückhaltung wird vondenen immer als Feigheit verstanden. Und Mißverständnisse über den Unwert der Türken ... (pardon) Silberstein Partei sollten doch gar nicht erst aufkommen. Gute Analyse!

    • Bademeister (kein Partner)
      12. November 2017 13:17

      Ich verzichte bewusst seit Jahren auf den ORF,

      weil ich mich nicht ideologisch "umerziehen" oder verblöden lassen möchte. Und Propaganda einer Partei möchte ich auch keine sehen und hören, egal ob subtil oder brachial serviert. Und es geht mit sehr gut damit - es gibt erstaunlich viele gute und seriöse Informationsquellen und auch professionellen Journalismus.

      Der ORF hat allerdings mit äquidistantem Journalismus schon lange nichts mehr zu tun. Der Bildungsauftrag wurde zum Umerziehungsauftrag. Er ist die Komfortzone eines politischen Flügels und eine Schande für einen öffentlich-rechtlichen Sender.

      Höchste Zeit für eine Generalreform oder eine Auflösung !

  46. Riese35
    10. November 2017 01:21

    Kennt eigentlich irgendwer hier im Blog eine Aussage mit Inhalt oder eine Positionierung von Elisabeth Köstinger? Ich habe lange nachgedacht, aber mir sind nur Aneinanderreihungen eingelernter, inhaltsleerer Phrasen eingefallen. Ich habe sehr den Eindruck, daß sie sehr darauf bedacht ist, nur ja nichts Falsches zu sagen, das im Widerspruch zu Sebastian Kurz aufgefaßt werden oder ihm die Show stehlen könnte. Liegt das an mir? Bin ich schon so senil, daß ich nichts mehr mitbekomme? Oder stelle ich die falschen Fragen?

    • Wyatt
    • Rau
      10. November 2017 07:02

      Sie ist glühende proeuropäische Europäerin in der Europapartei.

    • Flotte Lotte
      10. November 2017 07:30

      Ja, und einmal sah man sie, als Strache hereinkam, da drehte sie sich angewidert weg und grüßte demonstrativ nicht..

    • Erich Bauer
      10. November 2017 08:46

      Tja.. sie ist es halt nicht gewöhnt zu verhandeln.

    • keinVPsuderant
      10. November 2017 11:04

      Die Hauptaugabe einer Generalsekretärin wäre nach "riese", dem Chef öffentlich so oft wie möglich zu widersprechen. Im übrigen könnte man ihe Vita studieren, dann käme man drauf, dass sie viel mehr kann, als manche - samt A.U. ihr zugestehen/zutrauen.

    • Rau
      10. November 2017 11:12

      Von öffentlich dem Chef widersprechen redet ja keiner, sondern von eigenen Positionierungen - da ist doch ein Unterschied, oder?

    • keinVPsuderant
      10. November 2017 11:42

      @Rau, "eigenen Positionierungen" kann es für eine Generalsekretärin nur im Team und nicht in der Öffentlichkeit geben!

    • Rau
      10. November 2017 11:47

      Naja, dann sagen Sie schon, was sie kann!

    • Ingrid Bittner
      10. November 2017 12:02

      Ich weiss nicht so recht, was kann man von einer Generalsekretärin wirklich verlangen? Ich denke, das was sie am besten beherrschen sollte, ist das Zusammenhalten eines Haufens von unterschiedlichen Persönlichkeiten. Das kann mir keiner sagen, dass das eine leichte Aufgabe ist. Die alten Hasen in der ÖVP ruhig zu stellen und zum Mitmachen zu animieren, das ist ja schon eine Riesenaufgabe. Wenn sie die hinbringt, dann ist sie gut. Ob sie politisch eine eigene Meinung allzusehr in die Öffentlichkeit bringen muss, das glaube ich eher weniger.

    • Riese35
      11. November 2017 01:11

      @keinVPsuderant: Sie unterstellen mir etwas, was ich nicht gesagt habe. Zwischen einer Aussage mit Inhalt und einem Widerspruch ist ein riesiger Unterschied. Bringen Sie doch bitte ein Beispiel vor, wo Elisabeth Köstinger eine Aussage mit Inhalt getroffen hat. Ich habe stets den Eindruck, daß es sich um eingelernte, nichtssagende Floskeln aus einem Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften handelt. Rau hat ein sehr typisches Beispiel genannt: glühende proeuropäische Europäerin in der Europapartei. Dieser Eindruck entsteht leider bei mir, auch wenn es vielleicht nicht stimmen sollte.

      Bitte vortreten und widerlegen, indem Gegenbeispiele genannt werden.

    • Riese35
      11. November 2017 01:21

      @Ingrid Bittner: Mag sein, daß Sie recht haben. Das möchte ich gar nicht bestreiten. Nur ist sie mir zu viel in der Öffentlichkeit und in Interviews, wenn sie eigentlich ***nur*** eine interne Aufgabe haben sollte. Und so entsteht eben dieser Eindruck.

      Trotzdem meine ich, daß jemand in so einer Position eine feste, gereifte Meinung haben und diese auch zum Ausdruck bringen können sollte. Schauen Sie z.B. in die FPÖ, dort gibt es eine ganze Reihe von Persönlichkeiten, die eine eigene Ansicht zum Ausdruck bringen, sich gegenseitig ergänzen und trotzdem nicht widersprechen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. November 2017 06:09

      @Riese35, warum agieren Sie wie ein selbstgefälliger alter Sack, der sich nicht darüber kundig machen will, was "das Dirndl denkt"?

      Auf Köstingers "europarl.europa.eu"-Seite hätten Sie z. B. nachlesen können:

      3.10.: "Die Bekämpfung von Kinderehe unterstütze ich vollumfänglich. Allerdings möchte ich davor warnen, verschiedene Themen zu vermischen. Daher lehne ich den Antrag betreffend die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte und Dienstleistungen, einschließlich des sicheren und legalen Schwangerschaftsabbruchs, ab", oder

      1.3.: "... als Hausfrauen zu Hause bleiben. Ich glaube, das sollte auch ein Bereich sein, den wir noch viel stärker wertschätzen sollten"





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