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Hamann, Köstinger: Wenn der Unsinn aus allen Zeilen quillt drucken

Lesezeit: 9:30

Es sind unglaubliche Äußerungen zweier ganz verschiedener Persönlichkeiten, die sich aber beide jeweils auf zentrale Vorhaben der gegenwärtigen Koalitionsverhandlungen beziehen. Eine stammt von einer linken Kolumnistin und war in der "Presse" zu lesen. Die andere von der ÖVP-Parlamentspräsidentin und war gleich in mehreren Medien zu lesen. 

Die "Presse"-Kolumnistin behauptete, die Abschaffung der Zwangskammer-Mitgliedschaften und Zwangsbeiträge wäre schlecht für die kleinen Leute. Begründung: Wenn die Wirtschaftskammer nicht mehr den Zugang zu einzelnen Tätigkeiten regulieren könnte, dann würden viel mehr neue Konkurrenten in diese Berufe drängen. Oder wörtlich: "Die Abschaffung der Wirtschaftskammer und der Gewerbeordnung würde die Zahl der Mitbewerber mit einem Schlag vergrößern, und jeder einzelne Kleinunternehmer würde sofort den Preisdruck spüren."

Ja eh. Hoffentlich zumindest. Aber gerade das ist doch gut für die Konsumenten, also die kleinen Leute! Denn bei mehr Konkurrenz werden die angebotenen Waren und Dienstleistungen absolut immer billiger! Schlecht ist es nur für jene Klein- und Großunternehmer, die jetzt offensichtlich unter dem Schutz der Kammer gegen neue Konkurrenten stehen und so dem bösen "Preisdruck" entgehen können!

Es ist absolut erstaunlich, dass man auch noch Jahrhunderte nach dem Mittelalter eine solche total ans Zunftwesen erinnernde Einstellung hören kann. Damals war ja der Zugang zum Bäcker-, Schuster- oder Schneider-Beruf streng reglementiert. Nur Zunftangehörige durften diese Gewerbe ausüben. Da kam kein anderer hinein. Daher konnten sie ihre Produkte viel teurer verkaufen, als wenn es viele Konkurrenten gegeben hätte. 

Noch viel schlimmer für die kleinen Leute ist, dass ihnen die Arbeiterkammer auf Grund des Kammerzwanges heimlich, still und leise ein halbes Prozent ihres Lohnes stehlen kann. Ohne dass das am Gehaltszettel auch nur vermerkt werden dürfte. Aber so etwas stört halt eine linke Publizistin nicht. Das erwähnt sie nicht einmal.

Ich hätte nicht geglaubt, dass man noch im 21. Jahrhundert so denken kann. Auch wenn ich mir zugegeben von sogenannten Intellektuellen – welchen Geschlechts immer – schon lange nicht mehr allzu viel erwarte.

Köstingers Angst vor dem Volk

Mittelalterlich sind aber auch die Argumente, mit denen sich die ehemalige ÖVP-Generalsekretärin und jetzige Parlamentspräsidentin vor den Zug der direkten Demokratie wirft. Diese dürfe nur "behutsam" kommen. Und sie müsse so gestaltet werden, dass millionenschwere Kampagnen, radikale Kräfte oder das Ausland keinen Einfluss auf Referenden nehmen könnten. Weil diese sonst "schnell in die falsche Richtung ziehen" könnten. Köstinger outet sich als "echte Verfechterin der repräsentativen Demokratie".

Es ist wirklich unglaublich, wie schnell Politiker umdenken und das Volk wieder entmündigen wollen, sobald sie selbst an der repräsentativen Macht sind. Und dann wundern sie sich, dass die Menschen total politikverdrossen werden.

Liebe Frau Köstinger: Wenn Sie auch nur halbwegs einen Rest an Fairness in Ihrem Denken haben, dann müssten Sie diese Bedenken, mit denen Sie gerade die direkte Demokratie abzuwürgen versuchen, ja auch für die Wahl des Parlaments gelten lassen! Das wird nämlich durch haargenau das gleiche Volk gewählt, das Sie für unfähig zur direkten Demokratie halten! Wenn Sie dies aber bei Parlamentswahlen nicht wollen, dann sollten Sie auch die Direkte Demokratie nicht zu knebeln versuchen!

Und Sie sollten schon gar nicht versuchen, das Vergeben von Vorzugsstimmen als direkte Demokratie auszugeben. Das ist einfach Schwachsinn.

Zu Ihren einzelnen "Argumenten":

Ad "millionenschwere Kampagnen": War es nicht gerade die ÖVP, die im Wahlkampf die meisten Millionen von allen Parteien für Inserate und Plakate ausgegeben hat? Ich kritisiere das nicht – schließlich hat ihr Spitzenkandidat im Vergleich zu den anderen Parteien auch ein Vielfaches an freiwilligen Spenden angezogen. Während die anderen praktisch nur jenes Geld ausgeben konnten, dass sie selbst (also der "repräsentative Gesetzgeber") sich zuerst aus den Steuergeldern geholt haben.

Aber begreifen Sie nicht, dass viele Spender der ÖVP nur deswegen Geld gegeben haben, weil sie  den Worten dieses Spitzenkandidaten geglaubt haben? Und wissen Sie nicht, dass sich dieser zumindest früher vehement für die direkte Demokratie ausgesprochen hat – auch wenn er jetzt seltsam still dazu geworden ist?

Wenn Sie aber glauben sollten, dass diese Millionenausgaben die Nationalratswahl nicht beeinflusst haben: Warum haben Sie als genau dafür verantwortliche Generalsekretärin dann überhaupt diese Millionenausgaben getätigt?

Oder meinen Sie, wenn es um die Wahl von Abgeordneten geht, wäre das Ausgeben von Geld ja legitim? Wenn Bürgerinitiativen um eine Sachentscheidung kämpfen, aber nicht?

Ist Ihnen nicht klar, dass genau das Geldargument gegen den in den Koalitionsverhandlungen bezogenen Standpunkt der ÖVP zur direkten Demokratie spricht? Denn wenn die Hürde für ein Volksbegehren so hoch angesetzt wird, wie die ÖVP jetzt will, dann hat das eine klare Folge: Dann braucht es zum Unterschriftensammeln wirklich viel Geld oder einen mächtigen Apparat, wie ihn nur große Parteien haben. Je niedriger diese Schwelle hingegen ist, umso weniger Geld braucht es.

Jeder Schweizer wird Ihnen sagen, dass die Eidgenossenschaft genau aus diesem Grund seit Generationen die Schwelle, ab der es ein Referendum geben muss, so niedrig angesetzt hat, nämlich mit höchstens 100.000 Stimmbürgern (Das ist sogar weit niedriger als das, was die FPÖ will). Diese 100.000er Schwelle kann auch mit wenig Geld und einem kleinen Apparat geschafft werden.

Die eigentliche Volksabstimmung und die Monate der Information davor laufen dann in der Schweiz in einer überaus ruhigen und sachlichen Atmosphäre. Alle Zeitungen bringen Gastkommentare von ALLEN Seiten. Die Regierung gibt ein Abstimmungsbüchlein mit Auflistung ALLER Pro- und Kontra-Argumente heraus. Daher hat noch nie das Geld entschieden.

Im Übrigen verhalten sich gerade wegen der drohenden Möglichkeit, nachher von den Stimmbürgern eines Besseren belehrt zu werden, Regierung und Parlament schon antizipativ viel disziplinierter und vernünftiger, als wenn sie wie bei uns de facto allmächtig wären.

Ad "Gruppen aus dem Ausland": Das klingt ja ganz wie Putin oder Hillary Clinton, die jeweils das finstere Ausland als schuldige Drahtzieher attackieren. Was bitte, fürchten Sie da bloß? Meinen Sie mit diesen Worten etwa den Vatikan (der sich bei einer Abstimmung über Ehe oder Abtreibung deutlich äußern könnte)? Die Freimaurer? Die Juden? Die Bilderberger? Soros? Chemtrails? Die Konrad-Adenauer-Stiftung? Vorträge einer deutschen Feministin? Gastauftritte eines ausländischen Politikers? Kleine grüne Männchen? Vor wem fürchten Sie sich?

Und wissen Sie nicht, dass die ÖVP (wie auch andere Parteien) einst durchaus direkte Unterstützung aus dem Ausland bekommen hat, als es ihr und Österreich noch recht schlecht ging? Sollen alle Ausländer Rechtsbrecher werden, die sich für die Wahl von Sebastian Kurz ausgesprochen haben? Wollen Sie katholischen Orden, Greenpeace oder Amnesty das Reden verbieten, die alle unter ausländischem Kommando stehen? Wollen Sie den Empfang von Phönix, BBC, CNN oder Euronews verbieten, die alle aus dem Ausland senden? Ebenso wie den Vertrieb von NZZ und FAZ, wenn sie eine Meinung zu Österreich äußern? Haben Sie als EU-Abgeordnete noch nicht mitbekommen, dass es laut EU zumindest unter den 27 EU-Ländern eigentlich kein Ausland geben sollte? Und dass sich auch etliche Abgeordnete Ihrer Partei für die Bildung gesamteuropäischer Parteien ausgesprochen haben?

Glauben Sie wirklich, dass die Österreicher zu blöd sind, um sich ihre eigene Meinung bilden zu können, auch wenn in einem Wahlkampf die eine Stimme aus dem Ausland dieses, die andere jenes sagt? Ganz abgesehen davon, dass weltweit gesetzlich ermöglichte Referenden viel sachlicher und ruhiger ablaufen als Parlamentswahlen. Wenn man nur alle vier, fünf Jahre wählen darf, eskaliert regelmäßig die Hysterie und der Schmutz.

Ich hätte wirklich nicht gedacht, wie schnell das Denken in Verschwörungstheorien um sich greifen kann. Muss ein Virus sein.

Ad "radikale Kräfte": Was ist denn das nun wieder? Unter den österreichischen Parteien sind in den Augen der Bürger die Grünen die eindeutig radikalsten, wie sich aus den langjährigen Imas-Studien ergibt. Sollen die bei einem Referendum nicht mehr aktiv werden dürfen? Oder meinen Sie Ihren künftigen Koalitionspartner FPÖ, der zumindest für "Falter", "Standard" und die Künstlerblase taxfrei als radikal oder gar extremistisch gilt?

Wenn sich diese Kräfte nicht bei Referenden äußern dürfen, warum bitte sollen sie dann bei Parlamentswahlen reden und sogar kandidieren dürfen? Sind denn gefährliche Gruppierungen, so es sie wirklich geben sollte, im Parlament nicht noch viel gefährlicher?

Oder wenn Sie andere Kräfte als Grüne und FPÖ meinen, vor denen man sich fürchten müsse: Warum sollten die bei einem Referendum plötzlich zum Problem werden, wenn sie normalerweise nicht einmal einen Gemeinderat durch die Wahl bringen? Ist Ihnen nicht klar, dass mit Ihrem Argumentarium auch gleich die repräsentative Demokratie abgeschafft werden kann? Dass das Feudalsystem vor 1867 auch genauso gedacht hat wie Sie, wenn Sie meinen, dass es viel besser sei, wenn die gesamte Macht bei den 183 Abgeordneten liegt? Damals war es halt die Aristokratie. Was im Übrigen sogar relativ demokratischer war, hat es doch weit mehr als 183 Kaiser, Erzherzöge, Fürsten, Grafen, Barone und Freiherrn gegeben, die fast alle irgendwo etwas zu reden hatten.

Ad "falsche Richtung": Gewiss, niemand will, dass die Dinge in die falsche Richtung gehen. Nur: Wer, verehrte Frau Köstinger, definiert, was "falsch" ist? Religiöse Menschen könnten zwar im Prinzip beim lieben Gott erfragen, was richtig und falsch ist – nur haben sie leider nicht seine Telefonnummer (und die Päpste und Bischöfe sagen halt alle paar Jahre etwas ganz anderes).

Sollten Sie nicht vielleicht doch etwas selbstkritischer über Ihre plebiszitäre Elite denken? Kennt diese von Ihnen so geschätzte Elite etwa die richtige Richtung? Gibt es etwas Falscheres als eine Staatsverschuldung von über 80 Prozent des BIP? Die ja in Wahrheit weit über 300 Prozent liegt, wenn man korrekt bilanzieren und auch all die Pensionsverpflichtungen einberechnen würde, die der Staat eingegangen ist und für die er schon das Geld kassiert (und verbraucht) hat? Das alles ist rein repräsentativ zustandegekommen.

Sie genieren sich nicht zu behaupten, dass eine repräsentative Demokratie richtig entscheidet, die drei Tage vor jeder Wahl Milliarden an Wahlgeschenken beschließt. Die zulässt, dass jedes Jahr 200 Millionen an eigentlich kriminellen Bestechungsinseraten aus Steuergeldern an Medien fließen. Die ein Sozialsystem geschaffen hat, das eindeutig die Zukunftschancen der gesamten Generation unter 40 schwer reduziert. Die für eine der höchsten Belastungsquoten der Welt gesorgt hat. Die nichts Effizientes gegen den Ansturm der neuen Völkerwanderung unternommen hat.

Und dennoch wagen Sie es zu sagen, dass sie "kein besseres Modell auf der Welt kennengelernt" haben als die repräsentative Demokratie. Sollten Sie das wirklich ernst gemeint haben, darf ich Ihnen eine Fahrkarte in die Schweiz schenken. Sie werden staunen, für wieviel Vernunft dort die Bürger bei ihren vier Mal jährlichen ständigen Abstimmungen gesorgt haben. Viel weniger Schulden. Viel weniger Steuern. Viel weniger Aufregung. Und das Land funktioniert exzellent.

Oder glauben Sie am Ende gar, die Schweizer wären klüger und anständiger als die Österreicher? Dann sollten sie diesen das auch offen sagen und sich nicht hinter Scheinargumenten verbergen.

Eine letzte Frage: Warum haben Sie solche Aussagen nicht schon vor der Wahl gemacht, als die ÖVP noch ins Wahlprogramm geschrieben hat, sie wäre für die direkte Demokratie? Ist das nicht auch eine üble Form von grober Wählertäuschung? Oder auf gut Englisch: von Dirty Campaigning?

PS: Apropos, Frau Köstinger, waren Sie nicht bis vor wenigen Tagen noch ÖVP-Generalsekretärin? Und damit auch irgendwie zuständig für den Internet-Auftritt Ihrer Partei? Dann sind Sie auch irgendwie mitschuld daran, dass der Informationsstand der ÖVP-Homepage vor 14 Tagen aufhört, dass die neuen Einigungen über das Bildungspaket überall anders, aber nur nicht bei der Partei des künftigen Bundeskanzlers zu finden sind. Dass die Seite auch vorher viel Layout, aber wenig Inhalt hatte. Eine gewaltige "Leistung", für die früher ein paar Leute hochkant hinausgeflogen wären. Aber freilich: Jetzt braucht man sich ja fünf Jahre nicht um die Wähler zu kümmern. Die sind eh so blöd. Und die 183 Abgeordneten samt Präsidentin wissen alles viel besser als sie. 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2017 01:21

    Zwei potentielle Regierungspartner: FPÖ und ÖVP.
    Zwei Auwahlkriterien: Qualität und Quantität/Quoten.
    Zwei Damen, die für hohe Ämter vorgeschlagen wurden: Kneissl und Köstinger.

    Was für ein Unterschied: Tag und Nacht!

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2017 02:59

    Hamann: ihre wöchentlichen Kolumnen waren schließlich der Grund für das Storno meines Presse-Abos.
    Köstinger: hat das Zeug, eine würdige Nachfolgerin der Frau Dorli B zu werden. Nur etwas eloquenter, und damit gefährlicher. Wir dürften noch einiges vom türkisen Dreamteam zu erwarten haben.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2017 00:54

    Wer gerne lacht zum Frühstück: "Es ist unser gemeinsamer Auftrag, eine politische Kultur zu leben, die die Menschen wieder an Politik glauben lässt." Kopiert von der Witz... pardon - Parlamentsseite. Gottlob haben wir Doofianer solche Lichtgestalten. Danke AU!

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2017 08:49

    Den Argumenten des Herrn AU muss kein weiteres angefügt werden, mit anderen Worten: Armer Kurz! Jetzt hat er seine Quotenfrau, dumm, ungebildet und unfähig einen Gedanken durchzudenken.

    Wirklich ärgerlich für den Bürger ist das Gehalt dieser Person. Wieder einmal ein Fall, wo in der freien Wirtschaft bestenfalls beim Putztrupp für diese hohe Politikerin ein Platz frei wäre.

    Ich bin ja wirklich kein Anhänger der direkten Demokratie, aber ich sehe im Wähler generell das Problem und will ein anderes Wahlrecht – nie käme ich auf die Idee, den selben Menschen einmal als qualifizierten Wähler und dann doch wieder als Trottel hinzustellen.
    Und jetzt sind wir beim Kern von Frau Köstinger! Eine verkappte Kommunistin! Denn bei denen gibt es ja auch die gottgleichen Zentralplaner, die alles können aber auch müssen, denn alle (!) Menschen sind zu selber zu dumm um irgend etwas auf die Reihe zu bekommen. Herr Unterberger könnte die Frau Präsident doch einmal fragen, an welcher Stelle wird aus dem dummen, verblödeten und unfähigen Bürger, für welchen alles geregelt und gesteuert werden muss, der erhabene, gebildete und allwissende Bürokrat? Auf diese Antwort warten wir seit nun schon über hundert Jahren!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2017 08:51

    Ist es noch niemanden aufgefallen, das im Parlament keine 183 Volksvertreter sitzen sondern praktisch nur 4.Alles anderen sind Parteienvertreter. Solange dieser undemokratisch Zustand nicht aufgehoben wird, ist eine Volksabstimmung weit demokratischer. Aber Volkentscheidungen fürchten die erleuchteten Politiker, wie der Teufel das Weihwasser.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2017 05:55

    Naja, deshalb haben sie Köstinger den NR-Präsi-Job überlassen, den sonst nur ausgediente Parlamentarier erhalten, die man noch nicht in Pension schicken möchte. Dort kann sie nix anrichten, muss nur fremde Texte vorlesen können...

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2017 08:56

    Ich fürchte, das sich noch einige der von Kurz Nominierten als Kuckuckskinder herausstellen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2017 22:34

    Diese strohdoofe Sockenpuppe, wurde von Kurz installiert, weil sie das richtige Geschlecht und Alter hatte. Von Qualifikation kann bei ihr als Maturantin und Studienabbrecherin jedenfalls keine Rede sein.

    So jemand hat natürlich kein Interesse, dass der Parteienstaat mithilfe der Direkten Demokratie überwunden wird. Denn ohne ihre mit Steuergeld vollgesogene Partei würde sie nicht dem Nationalrat vorsitzen, sondern beim Billa an der Kasse stehen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2017 17:14

    *Entlarvt: Der Vordenker hinter der Masseninvasion Europas und sein Masterplan in 8 Stufen*
    n e w . e u r o - m e d . d k/20151106-unmasked-the-mastermind-and-his-diabolical-plan-behind-the-mass-invasion-of-europe-in-details.php
    daraus zitiert:
    Dazu kommt noch, dass Coudenhove Kalergi und Präs. Sarkozy mittels Tilgung der weissen Rasse durch Masseneinwanderung und Mischehen anstreb(t)en, dass künftige Europäer wie die alten Ägypter aussehen sollen. Schon 2013 – vor der Masseneinwanderung – wurde prognostiziert, dass im Jahr 2038 Europa aussehen würde wie Nordafrika heute! Nun geht es viel schneller.

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  1. cmh (kein Partner)
    04. Dezember 2017 08:54

    Jetzt sind die Sozen endlich einmal weg vom Fenster und schon jeiern alle hier, dass Kurz nicht Kanzler kann. Womit sich die wahren Steigbügelhalter der Sozenbrut zu erkennen geben.

    Kurz und Strache sind jetzt einfach zu unterstützen, dass damit die Sozen für den Rest des Jahrhunderts weg vom Fenster bleiben und sich nicht durch ihre Sozen in den anderen Parteien ins Geschäft schleimen. Also überlegt Eure Postings besser.

    Meine Meinung zur direkten Demokratie ist denkbar schlecht. Ich habe schon zuviele Vereins- und/oder Wohungseigentümerversammlungen durch irgendwelche sture Trottel zum Kippen gebracht gesehen. Und mit diesem Personal wollts jetzt Direkte Demokratie?

    • cmh (kein Partner)
      04. Dezember 2017 08:56

      PS: Auch die zahlende Teilnahme an Abstimmungen unter türkischen Cousins hätte etwas reizvoll Direktdemokratisches!

      Also sind wir hier eher mit Köstinger als mit Unterberger auf einem guten Weg.

    • Anmerkung (kein Partner)
      04. Dezember 2017 15:11

      Ja, wenn man sich vor Augen hält, wie weit der Verfallsprozess inzwischen schon fortgeschritten ist - was unter anderem dazu geführt hat, dass auch Maßnahmen zur Familienförderung und -begünstigung jetzt offenbar schon vorwiegend dem Feind zugutekommen -, sind Ihre Bedenken nicht von der Hand zu weisen.

      Es wird sich ja schon bald, nachdem die neue Regierung ihre Arbeit aufgenommen haben wird, feststellen lassen, woran Österreich mit Persönlichkeiten wie Kurz und Köstinger ist. Wahrscheinlich wäre niemand froher als die Tagebuchleser, würde sich die neue Nationalratspräsidentin als die Jeanne d'Arc des Abwehrkampfes der autochthonen Österreicher erweisen.

  2. kritischer leser (kein Partner)
    03. Dezember 2017 09:02

    "...heimlich, still und leise ein halbes Prozent ihres Lohnes stehlen kann. Ohne dass das am Gehaltszettel auch nur vermerkt werden dürfte"

    Ich möchte wissen, wo es steht, dass man am Gehaltszettel nicht anführen dürfe, wie sich die Abzüge zusammensetzen. Braucht man man nur im LV-Programm entsprechend einzustellen, weil dort die einzelnen Posten hinterlegt sind (KV, UV, PV, AlV, AKU, WF), Man darf selbstverständlich auch die AG-Nebenkosten auf der Lohn-/Gehaltsabrechnung anführen. Am Formular "Lohnzettel" ist diese Aufgliederung nicht möglich, aber bei der Abrechnung geht das.

    Ich lese diesen Blog sehr gerne und stimme dem Autor auch oft zu, aber manches stimmt leider einfach nicht.

    • Anmerkung (kein Partner)
      03. Dezember 2017 14:02

      Wären Sie ein "kritischer Leser", dann würden Sie nicht künstlich ein Missverständnis produzieren. Denn mit Ihrer Formulierung "dass man am Gehaltszettel nicht anführen dürfe" suggerieren Sie, Herr Dr. Unterberger hätte von einem Verbot gesprochen. Tatsächlich aber mutmaßt er mit "Ohne dass das am Gehaltszettel auch nur vermerkt werden dürfte", dass es in der Praxis meistens NICHT vermerkt wird.

      Das ist auch wirklich so, weil die gesetzlichen Regelungen den Dienstgeber eben nur dazu verpflichten, auf der Lohn- oder Gehaltsabrechnung den Abzug der Sozialversicherungsbeiträge in EINER Position anzuführen. Also KV-, PV-Beiträge usw. zusammen mit der (daher nicht mehr erkennbaren) AK-Umlage.

  3. kritischer leser (kein Partner)
    03. Dezember 2017 08:53

    Diese Argumentation von Frau Hamann zur WKO-Mitgliedschaft ist natürlich schwach, aber Zugangsbeschränkungen zu Gewerben (im Sinne einer zahlenmäßigen Beschränkung oder einer Bedarfsprüfung) gibt es ohne praktisch nicht.

    Jeder, der die Anforderungen (sprich Ausbildungen und Praxis) erfüllt, kann ein Gewerbe ausüben. Und bei Gewerben, wie Gas-, Wasser, Heizungsinstallationen, Elektriker, Baugewerbe etc. bin ich froh, dass nicht jeder Hinz und Kunz, der meint dazu befähigt zu sein, auf die Konsumenten losgelassen wird, sondern eine Befähigungsprüfung abgelegt werden muss. Hier eine Deregulierung zu fordern, ist gefährlich. Bei Friedhofsgärtner und Blumenbinder freilich schaut's anders aus.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. Dezember 2017 23:33

      Bezahlter Poster von der AK? Anders ist der Unsinn schwer verständlich.

    • Anmerkung (kein Partner)
      03. Dezember 2017 23:52

      Er meint, weil es Zugangsbeschränkungen zu Gewerben ohne praktisch nicht gibt, gibt es sie nur mit praktisch.

    • kritischer leser (kein Partner)
      04. Dezember 2017 06:06

      gemeint war "gibt es ohnehin praktisch nicht". Leider kann man Tippfehler nicht mehr editieren, aber das Problem haben andere ja auch. Zugangsbeschränkungen im Sinne von Ausbildungs- und Praxiserfordernissen gibt es natürlich, wenn es um potentiell gefährliche Tätigkeiten gibt, bestehen sie mMn zu Recht. Oder will man dieses Risiko über Versicherungspflichten abdecken, die nur mehr Gerichtsprozessen führen würden. Kann man machen, die Anwälte freuen sich.

      Ihre Sorge, dass ich bezahlter Poster der AK bin, ist unbegründet. Aber vielleicht war auch das ein Tippfehler und Sie meinten die WKO. Auch das ist nicht der Fall. Ich stimme nur nicht ins allgemeine Kammer-Bashing unkritisch mit ein.

    • kritischer leser (kein Partner)
      04. Dezember 2017 06:26

      Oder anders gefragt:

      Wäre es Ihnen recht, wenn jemand, der angibt in Syrien oder Afghanistan KFZ-Mechaniker, Elektriker oder Installateur gewesen zu sein, einfach so ohne jeden Qualifikationsnachweis diesen Beruf in Österreich selbständig ausüben darf? Die meisten Poster im Standard würden die uneingeschränkte Anerkennung (angeblich) erworbener ausländischer Qualifikationen bejubeln. Oder soll er doch einen Lehrabschluss und in weiterer Folge den Meister nachholen müssen oder seine Fähigkeiten in einer Zulassungsprüfung beweisen? Oder will man dem freien Markt überlassen, wer wie lange lebensgefährliche Elektro-Installationen verlegen etc. darf?

    • Anmerkung (kein Partner)
      04. Dezember 2017 14:38

      Herr @Prinz, jetzt hat er es bestätigt: Mit "AK" haben Sie richtig getippt.

      Denn es gibt zwar einige Linke in der Wirtschaftskammer, aber auf die unsinnige Idee, in der Gewerbeordnung auf dahergelaufene, illegale Ausländer Bedacht zu nehmen, kann nur ein Knallroter vom Kaliber Arbeiterkammer kommen.

      Allerdings macht der sich lächerlich mit der Sorge, ein ausländischer Pfuscher könnte ihn gefährden, ist doch die selbstmörderische knallrote Immigrantenförderung sowieso auf die Errichtung von Parallelgesellschaften und die baldige Machtübernahme durch gebärfreudige Ausländer ausgerichtet. Die machen dann selber eine Gewerbeordnung, da könnten Inländer (und deren Schutz) ausgeschlossen sein.

  4. Segestes (kein Partner)
    02. Dezember 2017 22:34

    Diese strohdoofe Sockenpuppe, wurde von Kurz installiert, weil sie das richtige Geschlecht und Alter hatte. Von Qualifikation kann bei ihr als Maturantin und Studienabbrecherin jedenfalls keine Rede sein.

    So jemand hat natürlich kein Interesse, dass der Parteienstaat mithilfe der Direkten Demokratie überwunden wird. Denn ohne ihre mit Steuergeld vollgesogene Partei würde sie nicht dem Nationalrat vorsitzen, sondern beim Billa an der Kasse stehen.

    • cmh (kein Partner)
      04. Dezember 2017 08:59

      Hallo alter Germanenfürst!

      Wie immer bin ich nicht ganz Ihrer Ansicht, sintemalen diese etwas grob vorgetragen wird.

      Grüße an das Fräulein Tochter. Wie gehts Tusnelden mit ihrem Armin?

      Vale!

  5. fewe (kein Partner)
    02. Dezember 2017 17:42

    Das mit der Gewerbeordnung sehe ich nicht so. Ich finde diese gut, weil der erleichterte Zugang dazu führt, dass jeder den Preis bis knapp an den Ruin reduzieren muss. Auch jeder Konsument lebt in letzter Konsequenz davon, dass ihm seine Leistung abgekauft wird. Dazu muss man auch andere gut verdienen lassen.

    Wenn ich Maler und Anstreicher bin, dann fällt für mich dann schon einmal der Lebensmittelhändler als Auftraggeber weg, weil sich der das nicht mehr leisten kann und selbst ausmalt. Irgendwann wird der Lebenmittelhändler dann aufgeben und das Geschäft ein Supermarkt im nächsten größeren Ort machen. Von denen kauft mir dann niemand mehr was ab.

    Einfach durchdenken anhand eines Dorfes.

  6. McErdal (kein Partner)
    02. Dezember 2017 17:14

    *Entlarvt: Der Vordenker hinter der Masseninvasion Europas und sein Masterplan in 8 Stufen*
    n e w . e u r o - m e d . d k/20151106-unmasked-the-mastermind-and-his-diabolical-plan-behind-the-mass-invasion-of-europe-in-details.php
    daraus zitiert:
    Dazu kommt noch, dass Coudenhove Kalergi und Präs. Sarkozy mittels Tilgung der weissen Rasse durch Masseneinwanderung und Mischehen anstreb(t)en, dass künftige Europäer wie die alten Ägypter aussehen sollen. Schon 2013 – vor der Masseneinwanderung – wurde prognostiziert, dass im Jahr 2038 Europa aussehen würde wie Nordafrika heute! Nun geht es viel schneller.

    • McErdal (kein Partner)
      02. Dezember 2017 17:24

      Anhang
      Aufbau Des Weltstaats II. Sarkozy Will Die Gedanken Hitlers Über Ein Herrenvolk Erzwingen

      e u r o - m e d . d k /?p=5440
      Ironischerweise hat der jüdische Nicolas Sarkozy, der amtierende, rotierende Präsident der EU, sich die Gedanken Adolf Hitlers über ein Herrenvolk als Herrscher der Welt zu eigen gemacht. Jedoch, es gibt einen Unterschied. Während Hitler eine gereinigte "arische" Rasse und Kultur für die Aufgabe anstrebte, strebt die EU offenbar nach einer "universellen" Mischung von schwarzen, braunen und weißen Genen und Kulturen - will sogar laut Sarkozy diese Mischung erzwingen!

    • fewe (kein Partner)
      02. Dezember 2017 17:52

      Die Mischrasse ist aber nur die breite Masse des Volkes. Geführt werden sollen diese lt. Coudenhove-Kalergi von Juden, die sich typischerweise überhaupt nicht vermischen.

      Bei Hitler ist das "Herrenvolk" auch das Volk, bei Coudenhove-Kalergi ist es nur die Elite. Darin sehe ich also den Unterschied.

    • fewe (kein Partner)
      02. Dezember 2017 17:58

      Noch ergänzend. Auch Coudenhove-Kalergi spricht aber von der Mischrasse nicht von einer Herrenrasse, sondern eher dem Gegenteil. Sinngemäß: Zu dumm um zu verstehen, aber intelligent genug um zu arbeiten.

  7. Ökonomie-Vergelter
    02. Dezember 2017 15:06

    Großen Dank, Herr Unterberger, für Ihre beherzte Verteidigung der "Direkten Demokratie".

    Allerdings bleibe ich dabei, dass es unangebracht ist, bei einem staatlichen Pensionsversicherungssystem nach dem Umlageverfahren von eigentlich in die Verschuldung einzuberechnenden Zukunftslasten zu sprechen, so als würde es sich um eine Vorsorge nach dem Kapitaldeckungsverfahren handeln. Dass beim letztgenannten VErfahren Rücklagen zu bilden sind, steht ja außer Zweifel, private Pensionsversicherer und Betriebskassen sind dazu sogar verpflichtet.

    Beim Umlageverfahren sieht es anders aus, weil das Geld der Erwerbstätigen, nämlich deren Beiträge, die Deckung darstellt, die unverzüglich den Pensionisten zugewendet wird. Darüber hinaus sind die staatlichen Zuschüsse seit der subprime-Krise, also spätestens ab 2010, ziemlich konstant geblieben.

    Die Leistungsfähigkeit eines Pensionssystems nach dem Umlageverfahren kann zwar auch gefährdet sein, aber nicht in einer Weise, die sich präzise beziffern ließe. Dabei spielen etwa Faktoren wie das zukünftige Wirtschaftswachstum, gesetzliche Verpflichtungen zum Inflationsausgleich (womöglich im Verfassungsrang), und dergleichen mehr eine Rolle, nicht zuletzt natürlich die Attraktivität des "Standortes" für die Wirtschaftsgebarung bzw Investitionen.

    Allerdings müsste aus einem anderen Grund die Staatsverschuldung höher angesetzt werden als von der schönfärbenden Statistik Austria gemeldet:
    In der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, aus der sich das BIP ableitet, wird neuerdings jede Forschungsförderung, also beispielsweise auch öffentliche Gelder für Gender-Mainstreaming Studien, als Aufbau von volkswirtschaftlichem Vermögen gewertet. Natürlich gilt das auch für fruchtlose Forschungsanstrengungen des privaten Sektors, die früher einfach als Aufwand sofort abgeschrieben wurden und nur dann als zur Vermögensbildung beitragend angesetzt wurden, wenn sich daraus intellektuelles Eigentum, also vor allem Patente, generieren ließ.


    Daher dürften wir schon eine Realverschuldung über 90 % eines (unverfälschten) BIPs haben.

    Conclusio:
    Geschätzter Herr Unterberger, bitte halten Sie sich auch Ohrenbläser aus ÖVP-Kreisen auf gebührende Distanz.

    ----------------------------
    Bezieht sich auf:
    "Gibt es etwas Falscheres als eine Staatsverschuldung von über 80 Prozent des BIP? Die ja in Wahrheit weit über 300 Prozent liegt, wenn man korrekt bilanzieren und auch all die Pensionsverpflichtungen einberechnen würde, die der Staat eingegangen ist und für die er schon das Geld kassiert (und verbraucht) hat? Das alles ist rein repräsentativ zustandegekommen."

    • Ökonomie-Vergelter
      02. Dezember 2017 15:15

      Als zu ergoogelndes Stichwort für die Ungläubigen sei noch hinzugefügt:

      "ESVG"

      (Europäisches System der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, in Ablöse der vormals national determinierten [ÖNB-Kompetenz] "VGR")

    • fewe (kein Partner)
      02. Dezember 2017 18:01

      Ja, das Umlageverfahren ist im Grunde das selbe Prinzip wie bei einem Pyramidenspiel. Private, die sowas machen landen jahrelang hinter Gittern.

    • Ökonomie-Vergelter
      02. Dezember 2017 21:49

      Da gibt es aber einen kleinen Unterschied zw Umlageverfahren und Pyramidenspiel. Beim Spiel müssen immer mehr Neuangeworbene immer mehr Vorgereihte "erhalten", wohingegen ein Umlageverfahren bei halbwegs konstanten Bevölkerungszahlen Äonen funktionieren kann.

      Es gibt beim Umlagesystem auch keinen Zusammenbruch, wenn der Nachwuchs (drastisch) ausbleibt. Das kann nämlich zB durch Wirtschaftswachstum neutralisiert werden. Die wachstumsstärksten Nationen haben nicht die höchste Pensionsvorsorge. Selbst wenn kein Wirtschaftswachstum da sein sollte, dann wird den Pensionisten einfach weniger gezahlt, was eben da ist, aber zusammenbrechen tut nix.

    • Gaon (kein Partner)
      03. Dezember 2017 10:17

      Sie und auch der Autor lassen den wichtigsten Punkt weg:
      Schulden und v.a. die Zinsen dafür müssen - nona - aus den Einnahmen beglichen werden.
      Das BIP hat mit den Einnahmen nur mittelbar zu tun, es verhält sich dabei etwa wie bei Umsatz und Gewinn.
      Ein Unternehmer kann nicht seinen Umsatz als Berechnungsgrundlage heranziehen, sondern nur den Gewinn - denn vom Umsatz sind ja zB die Kosten abzuziehen.

      Der Staat hat zur Tilgung nicht das BIP zur Verfügung, sondern die Steuereinnahmen (samt Gebühren) abzüglich der Ausgaben
      Die Schuldenlast beträgt also nicht 80 % (wobei da ausgelagerte zB Gemeindeschulden nicht inkludiert sind, darum insgesamt eher um die 300 %), sondern ~ 350 % der EINNAHMEN!

    • Gaon (kein Partner)
      03. Dezember 2017 10:27

      Forts.:

      Nimmt man die 300 % des BIP als realistischere Verschuldung (geg. 80%), so ergibt sich daraus, dass der Staat - also WIR - mit über 1000% der jährlichen Einnahmen verschuldet sind.
      Allein die Zinszahlungen für die offizielle Verschuldung betragen bereits 10 % der Einnahmen.
      Mit etwas Extrapolation kann man sich ausmalen, wo wir also wirklich stehen und was das für die Zukunft bedeutet.
      Vor diesem Hintergrund gewinnen die zahlreichen Cross-Border-Leasinggeschäfte im Infrastrukturbereich (Wasser etc.) eine horrible Bedeutung, dort sind wir nur noch Mietkäufer, und wehe es fehlt einmal das Geld für die Raten...

      " Das Licht geht aus, wir geh'n nach Haus,
      rabimmel rabammel raBUMM..."

    • Ökonomie-Vergelter
      03. Dezember 2017 20:22

      Gaon,

      Ihre Gleichsetzung von BIP mit Umsatz stimmt nicht. Beim BIP handelt es sich um die Wertschöpfung, also (vereinfacht:) Produktionswert minus Vorleistungen, ist auch auf WIKI nachzulesen. In den Produktionswert wird neuerdings verlorener Forschungsaufwand einberechnet, s.o.

      Deshalb nehme ich Ihnen auch die 350 % Staatsverschuldung nicht ab, obwohl Sie natürlich darin recht haben, dass die Gemeindeschulden noch hinzugerechnet werden sollten. Darüber wird sich aber sicherlich Genaueres im Web finden lassen, betr Gemeindeverschuldung nämlich.

    • Gaon (kein Partner)
      04. Dezember 2017 00:09

      Sie gehen erwartungsgemäß auf den zentralen Punkt nicht ein,
      nämlich dass wir in Bezug auf die Einnahmen hoffnungslos überschuldet sind
      und uns das das Genick brechen wird.
      Alternativlos.

    • fewe (kein Partner)
      05. Dezember 2017 00:37

      @Ökonomie-Vergelter: Okay, unter der Voraussetzung, dass wenn der Nachwuchs ausbleibt, die Wirtschaft steigt, dann funktioniert es. Das ist halt nicht zwingend der Fall. Beim Pyramidenspiel bekommen die Einzelnen dann auch weniger und es kann nach Ihren Maßstäben auch nicht zusammenbrechen, sondern nur der Einzelne weniger bekommen.

      Beim Pyramidenspiel ist es halt so, dass der Veranstalter des Pyramidenspiels auch einen großen Teil veruntreut. Das ist aber nicht Teil des Prinzips.

      Die hohe Verzinsung beim Pyramidenspiel kann man durchaus mit dem Umstand gleichsetzen, dass seit Jahrzehnten das Pensionseintrittsalter nicht angehoben wird, obwohl die Lebenserwartung stetig steigt.

    • Ökonomie-Vergelter
      05. Dezember 2017 09:54

      Gaon,

      Die Problematik der Verschuldung streite ich gar nicht ab, sondern stelle Sie im Gegenteil sogar außer Streit!

      Ich vermute sogar, dass einflussreiche Kräfte der politisch-administrativen Klasse mit der Verschuldungspolitik die kapitalistische Marktwirtschaft zugunsten eines streng hierarchisch/zentralistischen Subventions- und Besoldungssystems nach bolschewistischer Manier an die Wand fahren lassen wollen.

    • Ökonomie-Vergelter
      05. Dezember 2017 10:24

      Fewe,
      ich kann nur nochmals den Unterschied zw Pyramidenspiel und Pensionsumlageverfahren betonen:

      Beim Pyramidenspiel gibt es verbriefte Rechte, die jeder einklagen kann (und wird). Beim Pensionsumlagesystem gibt es das nur teilweise, weil der Staat im Wege von Gesetzesnovellierungen einen gewissen Spielraum hat bei der Bemessung der Anspruchsanrechnung, dem Inflationsausgleich, und der Festsetzung der Beitragsverpflichtungen der Aktiven.

      Das Pyramidenspiel muss auch ohne Unterschlagung scheitern. Das Umlagesystem bei Pensionen aber nicht, wie folgendes Beispiel unter Ausblendung der Inflation darlegen soll:

    • Ökonomie-Vergelter
      05. Dezember 2017 10:26

      [Forts.:]
      ... wie folgendes Beispiel unter Ausblendung der Inflation darlegen soll:

      Im Jahr xx10 gibt es 5 Mio Beitragende mit einem Durchschnittseinkommen von 30.000 EUR p.a. Diese finanzieren damit die Pensionen von 2 Mio Pensionisten mit 22,8 % der Gehaltsbemessungsgrundlage (DG- + DN-Anteil zusammen).
      30.000 x 0,228 x 5 Mio = 34,2 Milliarden im Topf, bleibt für jeden Pensionisten durchschnittl. 18,468 p.a.

      Im Jahr xx40 gibt es 4,5 Mio Beitragende, aber dank Wirtschaftswachstum mit durchschnittl. 45.000 EUR p.a. Diese finanzieren damit die Pensionen von 2,5 Mio Pensionisten wie folgt:
      45.000 x 0,228 x 4,5 Mio = 46,17 Milliarden im Topf, für jeden Pensionisten durchschnittl. 18,468 p.a.

    • Ökonomie-Vergelter
      05. Dezember 2017 10:28

      Fehler beim Rüberkopieren, daher nachfolgend nochmals ...

    • Ökonomie-Vergelter
      05. Dezember 2017 10:29

      [Forts.:]
      ... wie folgendes Beispiel unter Ausblendung der Inflation darlegen soll:
      Im Jahr xx10 gibt es 5 Mio Beitragende mit einem Durchschnittseinkommen von 30.000 EUR p.a. Diese finanzieren damit die Pensionen von 2 Mio Pensionisten mit 22,8 % der Gehaltsbemessungsgrundlage (DG- + DN-Anteil zusammen).
      30.000 x 0,228 x 5 Mio = 34,2 Milliarden im Topf, bleibt für jeden Pensionisten durchschnittl. 17.100 p.a.
      Im Jahr xx40 gibt es 4,5 Mio Beitragende, aber dank Wirtschaftswachstum mit durchschnittl. 45.000 EUR p.a. Diese finanzieren damit die Pensionen von 2,5 Mio Pensionisten wie folgt:
      45.000 x 0,228 x 4,5 Mio = 46,17 Mrd im Topf, für jeden Pensionisten durchschnittl. 18,468 p.a.

  8. heartofstone (kein Partner)
    02. Dezember 2017 15:05

    Fände es gut wenn man die Grenze für eine verbindliche Abstimmung auf 5% der Wahlberechtigten festlegen würde. Der Abstimmungstext ist durch den VfGH auf Konformität abzuklopfen. Die Medien werden verpflichtet sowohl Pro als auch Contrastimmen im gleichen Umfang zu Wort kommen zu lassen. Die Schweizer Idee mit dem Argumentarium gefällt mir auch. Briefwahl würde ich streichen. Wer auf Urlaub ist kann seine Stimme vorher auf der BH oder Magistrat abgeben. Vier Termine im Jahreverlauf, die man mit allfälligen Wahlen zusammenlegen kann.

  9. Freidenker (kein Partner)
    02. Dezember 2017 13:49

    Sg. Flotte Lotte:

    Sollten Sie ihre Ankündigung wahr machen, hier nicht mehr mitzumachen, wäre das sehr bedauerlich, genauso wie ich bedauere, dass ein(e) Shalom oder Prof. Schwarz ua. nicht mehr dabei sind.

    Ich werde hier zwar wegen der treffenden Kommentare weiterhin mitlesen, aber nichts mehr posten um mich nicht nochmals von einem Raucherlokal-Fan anstänkern und derart grob beleidigen zu lassen, wonach einem wie mir eigentlich gar keine guten Speisen zustehen würden, ich mit hinterfotzigen Argumenten daherkommen würde und so einer wie ich sinngemäß ohnehin nicht alle Tassen im Schrank hätte.

    • Anmerkung (kein Partner)
      03. Dezember 2017 14:09

      @Freidenker, Sie sollten lieber dankbar dafür sein, dass Herr Dr. Unterberger eine einzigartig der Wahrheit verpflichtete Seite im Netz anbietet, und die Gelegenheit zur Meinungsbekundung nutzen.

      Ihren Ansichten kann man ja oft beipflichten, aber in diesem Fall sollten Sie einsehen, wie verwerflich der Versuch war, mit einem Geschreibsel über "beste Speisen" hinterhältig (weil es "beste Speisen" in einem raucherverstunkenen Lokal gar nicht geben kann, da der Rauch notwendigerweise auch jeden Speisengeschmack verschlechtert) der Argumentation von @Sensenmann gegen staatliche Zwangsausübung das Hackl ins Kreuz zu hauen.

      Achten Sie in Zukunft einfach mehr aufs "Gesamtbild", und gut ist's.

    • fewe (kein Partner)
      05. Dezember 2017 00:47

      @Anmerkung: Wie wäre es einfach, dass der Wirt entscheiden kann, ob er ein Raucherlokal oder ein Nichtraucherlokal macht. So wäre es eigentlich normal. Der Staat ist schließlich kein Erziehungslager. Was jemand in seinem Lokal macht, wen er mag oder nicht mag, geht den Staat nichts an.

      Nichtraucher können in Nichtraucher-Lokale gehen. Worin läge da das Problem?

      Ich finde ein verrauchtes Lokal durchaus angenehmer, weil es die Ausdünstungen der Leute neutralisiert. Ich rauche zwar, aber ich habe eine feine Nase. Die meisten Leute stinken. Das ist mir schon als Kind aufgefallen, dass die meisten Nichtraucher nach Suppe riechen. Damals hatte ich freilich selbst noch lange nicht geraucht.

    • riri
      05. Dezember 2017 20:28

      fewe, da sollte man in der Früh an Werktagen, bei Regen, das Rauchverbot in der Strassenbahn und den anderen 'Öffis' aufheben.

    • Anmerkung (kein Partner)
      06. Dezember 2017 00:21

      @fewe, ersetzen Sie "@Anmerkung" durch "@Freidenker", dann passt es.

  10. Zraxl (kein Partner)
    02. Dezember 2017 13:27

    Demokratie bedeutet die "Herrschaft des Staatsvolkes". Man kann natürlich argumentieren, dass eine repräsentative Demokratie erforderlich ist, weil eine Volksbefragung zu jeder Mikroentscheidung praktisch undurchführbar ist.

    Wenn man aber argumentiert, dass man bestimmte Werte nicht der Volksabstimmung unterwerfen darf (z.b. den Schutz von Minderheiten), dann vertritt man eben kein demokratisches Modell, sondern irgendeine andere Herrschaftsform, denn es gibt offenbar eine höhere Instanz als das Staatsvolk. Ist ja kein Problem, jeder soll das vertreten was er will. Unerträglich ist nur die Heuchelei, mit der irgendwelche Systembonzen ihr oligarchisches Gebilde als Demokratie verkaufen wolle

    • fewe (kein Partner)
      02. Dezember 2017 18:08

      In der Schweiz funktioniert das durchaus sehr gut. Es gibt also keine Notewendigkeit, diesbezüglich Hypothesen aufzustellen, da es ja dieses praktische Beispiel gibt. Noch dazu in einem Land von ähnlicher Größe wie Österreich und auch ziemlich ähnlicher Kultur.

      Ich verstehe also die Ausreden nicht, mit denen eine ausschließlich repräsentative Demokratie als einzig praktikable Variante einer Demokratie dargestellt wird.

  11. McErdal (kein Partner)
    02. Dezember 2017 11:49

    **Änderung der Dublin-Regelung geplant – EU-Länder sollen künftig zur Flüchtlingsaufnahme gezwungen werden***
    w w w . e p o c h t i m e s . d e/politik/europa/aenderung-der-dublin-regelung-geplant-eu-laender-sollen-kuenftig-zur-fluechtlingsaufnahme-gezwungen-werden-a2282938.html

    Wie unanständig - sie reden immer noch von Flüchtlingen und Migranten kein Schwein hat sie eingeladen!
    Denkt an die Größenordnungen der Länder: Europa würde wie oft dort reinpassen ????

    • fewe (kein Partner)
      02. Dezember 2017 18:13

      Das mit der Aufteilung wird sich sowieso bald erledigt haben. Beispielsweise in Österreich hat jeder "Flüchtling" - deswegen auch die beharrliche Bezeichnung als Flüchtling -, nach sechs Jahren automatisch die Staatsbürgerschaft zu bekommen. Also erheblich früher als normalerweise und zudem ohne Bedingungen.

      Sobald die Flüchtlinge Staatsbürger in einem EU-Land sind, können die innerhalb der EU ihren Wohnort frei wählen. Das Problem mit der Aufteilung ist aber nur vorübergehend und wird dann auch die Visegrad-Staaten treffen. Der erste größere Schwung von 2015 wird als 2021 - in vier Jahren - bereits die Staatsbürgerschaft haben.

  12. McErdal (kein Partner)
    02. Dezember 2017 10:21

    **Im Gefängnis plötzlich „Flugangst“ bekommen: Abschiebung einfach ausgesetzt**
    w w w . u n z e n s u r i e r t . a t/content/0025670-Im-Gefaengnis-ploetzlich-Flugangst-bekommen-Abschiebung-einfach-ausgesetzt

    Ein mutmäßicher sechsfacher Mörder simulierte "Flugangst" - und alle glaubten ihm.

    Bei solchen Politikern (Verantwortungsträgern) wundert es nicht, wenn unsere europ.
    Länder den Bach runter gehen!!!!

    • McErdal (kein Partner)
      02. Dezember 2017 11:44

      Nachtrag

      natürlich mußte ich mir bei der Formulierung: "und alle glaubten Ihm" einen

      Lachkrampf verbeißen! Wir werden verarscht vom Feinsten!!!

  13. unbedeutend (kein Partner)
    02. Dezember 2017 10:12

    Leider muss bezweifelt werden, dass es im Falle einer Abstimmung über die Abtreibung zu einer deutlichen Stellungnahme aus dem Vatikan kommen würde. Aus dem erzbischöflichen Palais in Wien wäre das ohnehin nicht zu erwarten.
    Überdies sollten die Grundrechte in einer Gesellschaft, die auf ethischen Grundsätzen aufbaut so fest verankert sein, dass sie nicht zum Gegenstand einer Abstimmung werden dürfen. Keine Abstimmung soll erlauben, dass das Lebensrecht der Juden, der Chinesen, der Muslime, der ungeborenen Kinder irgendwie in Frage gestellt werden darf.
    Leider ist das in unserer Gesellschaft völlig konträr. Viele sehen das Recht auf Abtreibung, also auf Mord, als Menschenrecht.

    • Wolfram Schrems
      02. Dezember 2017 10:57

      @unbedeutend
      Leider stimmt das, was Sie schreiben.

      Das eb. Palais in Wien schweigt zu allen kontroversen Themen, auch zum Mord an den ungeborenen Kindern. Dabei müßte Eminenz wie ein Prophet auftreten und schreien.

      Er müßte dabei inhaltlich nur das wiederholen, was er als Redaktionssekretär im Weltkatechismus endredigiert hat, nämlich daß die ungeborenen Kinder staatlicherseits mit rechtlichen Mitteln geschützt werden müssen (KKK 2273).

      Eminenz zieht es aber vor zu schweigen.
      Oder abartige Rituale wie gestern im Stephansdom durchzuführen.

    • McErdal (kein Partner)
      02. Dezember 2017 11:40

      @ Wolfram Schrems

      aus Ihrem Post zitiert:
      Oder abartige Rituale wie gestern im Stephansdom durchzuführen.

      Was erwarten sie sich von einem vatikantreuen Satanisten???

  14. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    02. Dezember 2017 08:16

    Man muss auch das Positive daran sehen, es ist leicht, gutes Geld zu verdienen. Bei Hamann wusste man es schon lange. Man/frau kann trotz unglaublicher Schlichtheit einen gutbezahlten Posten haben. Dass Köstinger den Level der Inkomptenz so früh in ihrer Karriere erreicht ist auch nicht schlecht, passieren kann ihr nichts mehr. Irgendwer wird sie immer gut bezahlen.

    Beunruhigend ist eher, dass solche Dinge diskutiert werden. Üblicherweise (Peters Paradoxon) stören sich die anderen nicht an der Inkompetenz der Inkompetenten.

  15. McErdal (kein Partner)
    02. Dezember 2017 06:47

    ***Die Herrscher des öffentlichen Raumes****
    l u p o c a t t i v o b l o g . c o m/2017/12/02/die-herrscher-des-oeffentlichen-raumes/#more-31148
    Auszugsweise:
    Es bedeutet, jeder müsste auf die Idee kommen, dass Merkel und das Parteien-Kartell mit dem Islam und mit gewalttätigen Migranten kollaborieren bzw. für deren Gewalt DIREKT verantwortlich sind.
    Ja, es ist offensichtlich, aber fast niemand will das sehen. Sehr bald werden diese Invasoren ihren Angriffsbefehl bekommen.
    Was lange gärt, wird endlich Wut......

  16. Anmerkung (kein Partner)
    02. Dezember 2017 03:35

    Das sieht nach "Gruppendynamik" aus: Da hat wohl Frau Köstinger, weil Frau Bures sich sehr hilfsbereit gegenüber der Neuen bei der Erledigung der Parlamentsgeschäfte gezeigt hat, zum Dank dafür gleich auch eine SPÖ-Meinung übernommen und nach außen getragen.

    Sebastian Kurz sollte die nötigen Klarstellungen vornehmen, bevor allzu unbedarfte Äußerungen, die nicht politisch, sondern "zwischenmenschlich" bedingt sind, für ihn selbst zum Problem werden könnten.

    Und derjenige, der als Dritter Präsident den besten Einblick hat, könnte der Frau Köstinger eine Brücke bauen, dass sie von der Mentalität linker Apparatschiks, für die ihr der nötige Zynismus fehlt, "behutsam" wieder weggeführt wird.

  17. Auditor
    01. Dezember 2017 19:15

    Bin bei Hamann gleicher Meinung wie Dr AU und den Kommentaren.
    Allerdings teile ich Bedenken Köstingers und bin entschieden gegen persönlich abwertende obige Kommentare:
    Die Linke könnte sehr wohl bei geringer Hindernishöhe Abstimmungen erzwingen über verpflichtende siebente Urlaubswoche, 35 Stunden Woche, Einführung Erbschaftsteuer etc... Die Volksabstimmungen bei einem nicht langsam weiser werdenden Abstimmungsvolk könnten alle entgegen der so positiven Sicht Dris AU über die direkte Demokratie alle positiv ausgehen ! Also Vorsicht ist besser !!

  18. Wolfram Schrems
    01. Dezember 2017 11:50

    Extra materiam:

    Wann kommt denn nun die Klimaerwärmung? Gestern fiel in Wien Schnee. Für Ende November ist das ziemlich ungewöhnlich.
    Heute ist es auch eher frisch.
    Kann es sein, daß die Theorie von der menschengemachten Klimaerwärmung einfach dreist kontrafaktisch behauptet wird? Cui bono?

    Wird im übrigen eine schwarz-blaue Bundesregierung den omnipräsenten Klimawahn im Staatsfunk einstellen?

    • Norbert Mühlhauser
      01. Dezember 2017 16:30

      Also meine drei Sterne haben Sie.

      Sie sollten aber auch wissen: Vorstöße Ihrer Art werden regelmäßig mit dem Hinweis gekontert, dass es zwischen Klima, dh den langjährigen jahreszeitbezogenen Durchschnittswerten, und vereinzelten Tageswerten als Ausreißer zu unterscheiden gilt.

      Da muss man sich schon anderes einfallen lassen, wie etwa, dass der weitaus überwiegende Teil von Messstationen in von der Zivilisation beeinflussten Gebieten steht (Monokulturen,städt. Mikroklima), sodass das Herausrechnen dieser "Aufschläge" ein wissenschaftl. Zankapfel sein muss.

    • Norbert Mühlhauser
      01. Dezember 2017 16:31

      Außerdem ist die polare Eisbedeckung in den letzten Jahrzehnten tatsächlich geschrumpft. (Nord- und Südpol zusammen)

    • Norbert Mühlhauser
      01. Dezember 2017 16:37

      Und der Klimawahn ist deshalb so allgegenwärtig, weil dessen Verfechter sich überall eingenistet haben, nicht nur in den Parteien, auch in allen Institutionen.

      Sie stellen daher gewissermaßen die Obrigkeit dar und haben es geschafft die Wirtschaftkräfte so abzurichten, dass die sich auch das große Geschäft aus dem Klimawahn versprechen.

      So einfach zum Schweigen bringen geht also nicht. Es wäre aber nett, würden auch Gegenstandpunkte kommuniziert oder 1:1 Diskussionen, also nicht die ganze Rotte gegen einen (!) "Leugner".

    • McErdal (kein Partner)
      02. Dezember 2017 07:19

      @ Wolfram Schrems
      Die Antort darauf gibt Ihnen ein Experte: ein Nobelpreisträger....

      Physik Nobelpreisträger über Klimawandel
      w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=V6beNHuDBmc

    • Wolfram Schrems
      02. Dezember 2017 10:41

      @Norbert Mühlhauser

      Danke für Ihre freundlichen Informationen.
      Manches war mir bekannt (Unterscheidung zw. Durchschnittswerten und Tageswerten), anderes nicht (Schrumpfen der polaren Eisbedeckung - Kann man das tatsächlich sicher messen?).

      Aber eben: Was heißt "Klimawandel" i. S. von Erwärmung, wenn die Winter kälter werden? Ich habe schon gemerkt, daß bei uns die Sommer heißer werden, allerdings nur über zwei, drei Wochen. Ist das dann unter dem Strich eine "Klimaerwärmung" und wenn ja, was folgt daraus?

      Die wichtigste Frage ist aber: Kann der Mensch das überhaupt beeinflussen? Das menschliche Einwirken auf das Klima scheint mir grotesk disproportional, asymptotisch gegen Null gehend.

    • Norbert Mühlhauser
      03. Dezember 2017 20:06

      Das Schmelzen der Polkappen lässt sich sehr leicht anhand Satelliten visualisieren. Es ist also tatsächlich in den letzten Jahrzehnten wärmer geworden, über den Beitrag der menschlichen Zivilisation dazu sagt das freilich nichts.

      Die visualisierten Ausmessungen der Polkappen lassen sich in Bildform und für jedes Monat abrufen, habe jetzt nicht die Zeit für das Heraussuchen der Links, aber habe im Archiv Jahrzehnte dieser Abbilder jeweils Ende Sommer und Ende Winter.

      Ein US-amerikanisches Institut kann ich Ihnen als Tipp nennen: NOAA, für "National Oceanic and Atmospheric Administration".

  19. cato uticensis
    01. Dezember 2017 11:26

    Zwei Fragen stellten sich schon vor der Wahl bezüglich des Team Kurz auch dem Sympathisanten: Welche Standpunkte würden in vor der Wahl nicht diskutierten Themenfeldern vertreten werden? Welche Personen würden über die zugkräftigen Kandidaten hinaus (Taschner, ...) an die relevanten Verhandlungs- und Ministerpositionen gesetzt werden? Es scheint, dass in der ersten Frage der Wirtschaftsbund bei Duldung durch die Bauern die Hoheit genießt und der ÖAAB nicht viel zu sagen hat. In der zweiten Frage scheint es, dass die Kurz Vertrauten, ob geeignet oder nicht, an zentrale Posiitonen gehievt werden. Kurz scheint seine römische Geschichte gelesen zu haben, allein, die Köstinger ist kein Agrippa. Man darf gespannt sein, wie die Wähler auf dieses Klüngeleien mit Jugend- und Beraterkult (siehe Salcher im Bildungsteam) reagieren; die NÖ Wahl wird das erste Kriterium sein.

  20. Wyatt
    01. Dezember 2017 08:08

    gehört zur "Flotten Lotte" und "Brigitte Imb"

    Also den angeblich "Ausgebeuteten" und noch einige "Partner" mehr, halte ich sicher nicht für einen "UNSEREN" und wenn vielleicht seriös wirkende, liebenswürdige ältere Herrn - bei den ab und zu stattfindenden AU Treffen - behaupten der und jener "Nick" zu sein, ist lange noch nicht gesagt ob sie auch wirklich diese sind. (Oder eher solche, welche einst als "Spitzel" bezeichnet wurden.)

  21. Riese35
    30. November 2017 22:30

    OT: Andreas Tögel jetzt gerade auf ServusTV im Hangargespräch bei Michael Fleischhacker:
    https://www.servus.com

    • Riese35
      30. November 2017 22:35

      Andreas Tögel ist absolute Spitze ....

      Jetzt gerade Schuldenrechnung zum angeblich "reichen" Österreich seit Beginn des Kreiskyregimes.

    • Riese35
      30. November 2017 22:40

      Andreas Tögel gegen Christoph Butterwegge (Bundespräsidentschaftskandidat der Linken):
      Es fliegen die Fetzen, es wird heftig. Wunderbar, Andreas Tögel!

    • Undine
      30. November 2017 23:35

      Die letzte halbe Stunde hab' ich noch gesehen: Da hat ein ganz selten dummes grünes Weibsstück endlos lang, ohne auch nur einmal unterbrochen zu werden, grüne Phrasen gedroschen! Herr TÖGEL, dem ich sehr gerne zugehört hätte, kam kaum zu Wort, der Freiheitliche bemühte sich, höflich zu dieser grünen Gans zu sein und versuchte, deren ständiges Dazwischengeschnatter zu ignorieren. Warum Herr Fleischhacker diese peinliche strunzdumme Frau nicht in die Schranken gewiesen hat, ist mir schleierhaft; er hat sich, zumindest während der Zeit, in der ich zugesehen habe, als sehr schlechter linkslastiger Moderator erwiesen.

    • Riese35
      30. November 2017 23:47

      @Undine: Der Konter von Fleischhacker gegen die Grüne ist schon gekommen, als er sie fragte, warum bei der Wahl die von ihr sol lautstark verkündeten Ansichten der sozialen Gerechtigkeit so wenig Wählerzuspruch erhalten haben. Das hat ihr dann für einige Zeit die Rede verschlagen.

      Andreas Tögel ist schon zu Wort gekommen. Er hat nicht ausschweifend geredet, aber jedes seiner Worte war ein gezielter Volltreffer. Er hat nichts ausgelassen, und zu jedem, hysterischen grün-linken Aufreger gab es einen perfekten Konter. Die beiden, er und der Freiheitliche, waren einfach Spitze.

    • Undine
      30. November 2017 23:59

      @Riese35

      Schade, daß ich die Sendung nicht von Anfang an gesehen habe!

    • Wyatt
      01. Dezember 2017 07:41

      weiß wer, ab wann via "Internet" der "Talk Hangar 7" von Donnerstag nachts, anzusehen ist?
      (z. Zt. ist nur der vom 23. als Video verfügbar.)

      https://www.servus.com/at/p/Sozialstaat-unter-Druck%3F/AA-1SVHBDG8D2112/

    • Riese35
      01. Dezember 2017 10:21

      @Wyatt: Ich habe dasselbe Problem. Ich habe in der letzten Nacht schon 2 Stunden damit verbracht, einen Lösungsweg zu finden. Bis jetzt erfolglos. Google hat auch keine Antwort. Das Hangargespräch der letzten Woche ist gar nie im Servus-Archiv aufgetaucht, und im youtube in der Playlist der Hangargespräche scheint das Hangargespräch der letzten Woche als "Deleted" auf, und jenes von gestern als "Private Video". Scheint so, als ob ServusTV diese Sendungen aus irgendeinem Grund geheim halten möchte.

    • Riese35
      01. Dezember 2017 10:23

      Mir fehlt ein von ServusTV klar kommuniziertes Vorgehen. Auch finde ich den Web-Auftritt von ServusTV mit den vielen durcheinandergewürfelten Kacheln und kaum Texten sehr unübersichtlich und wenig kommunikativ. Sieht aus wie ein türksiches Lebensmittelgeschäft: viele Bilder und kaum Texte. Ich finde mich dort nicht sehr gut zurecht.

    • Wyatt
      01. Dezember 2017 11:32

      hier ist die Diskussion "Talk im Hangar 7" gesamt verfügbar:

      https://www.servus.com/at/p/Sozialstaat-unter-Druck%3F/AA-1SVHBDG8D2112/

    • Wyatt
      01. Dezember 2017 11:38

      Riese 35,
      ich fand es über TV-Programm und "klick" auf gestern oder Sendungen von A-Z, wo gezielt abgerufen werden kann. Auch bin ich der Meinung der "Start" auf Servus TV war früher besser und übersichtlicher nach Themen geordnet.

    • Undine
      01. Dezember 2017 18:49

      @Riese35 10:21

      Ich hatte auch vorige Woche das gleiche Problem! Da dürfte eine linke Gesprächsteilnehmerin sich ziemlich lächerlich gemacht haben; diese Sendung war auch unauffindbar!

  22. Undine
    30. November 2017 22:02

    Na, bravo! Der (MUTMASSLICHE!!!) syrische Herr Mörder seiner Frau ist mit seinen vier Kindern von Schwechat aus in die Türkei geflogen! Wird ihm die Kinderbeihilfe und was er sonst noch an Benefizien bekommt, NACHGESCHICKT?

    "#Einzelfall: Syrischer Frauenmörder flog mit vier Kindern in die Türkei"

    https://www.unzensuriert.at/content/0025663-Einzelfall-Syrischer-Frauenmoerder-flog-mit-vier-Kindern-die-Tuerkei?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Cotopaxi
      01. Dezember 2017 06:34

      Die Tat war gut vorbereitet, rechtzeitig Konventionsreisepässe für alle besorgt, dann Flugtickets und das alles ohne Hilfe und Kenntnis seiner Sippe hier in Österreich. Ob hier nicht ein Familienrat vor der Tat zusammengesessen hatte, schließlich hat die Ehefrau Schande über den Mann gebracht?

      Beim Wort "mutmaßlich" dreht sich mir immer der Magen um. Es fällte mir schwer, Offensichtliches in Frage zu stellen.

  23. ikra
    30. November 2017 19:24

    AUhat eine richtige HATZ gegen Köstinger ausgelöst!!Die Schweizer sind ja nicht in der EU. Daher sind einige Ansagen nicht so negativ, wie von AU dargestellt.
    Erbärmlich die blauen ULTRAS in diesem Forum

    • Brigitte Kashofer
      30. November 2017 22:35

      Wenn Gegenargumente fehlen, werden die Argumente des Gegners der Einfachheit halber gleich als HATZ eingestuft.

    • Riese35
      01. Dezember 2017 00:06

      Es ist keine Hatz sondern eine reine, aber vielleicht unangenehme Tatsachenfeststellung, die man z.B. auf Wikipedia nachlesen kann:

      Während Köstinger die Knödelakademie absolviert und dann ein Kommunikations- und Politikwissenschaftsstudium abgebrochen hat, hat Karin Kneissl:
      - Jus- und Arabistikstudium
      - Dissertation in Völkerrecht, den Nahen Osten betreffend
      - Hebräische Universität von Jerusalem
      - Universität in Amman (Jordanien).
      - Center for Contemporary Arab Studies an der Universität Georgetown in Washington
      - Ecole nationale d’administration (ENA) in Paris.

  24. Corto Maltese
    30. November 2017 17:43

    OT Es wird weihnachtlich, der ORF hat weihnachtliches vor: Eine sogenannte Stadtkomödie mit dem Titel "Harry Pinter, Drecksau". "Ein Typus Mann, KAC- Eishockeyspieler, der lange Zeit als cool galt, dankt nun ab". Das ganze spielt in Kärnten (wo sonst?).Der ORF beweist damit wieder einmal untrüglichen common sense. Das Massenpublikum will, wenn es die Beine hochlagert das Hirn ausschalten und brüllend lachen. Dabei darf der Bildungsauftrag dem Massenpublikum allerdings die Latten nicht höher legen, als sie dem ORF Redakteur gelegt werden. Wie sollen sonst die Armin Wolfs und Tarek Leitners als kritische Visionäre durchgehen.

    Man kann sich ungefähr ausmalen - zum Anschauen wird es bei mir nicht reichen - was die Drecksau, weltanschaulich so vor sich hingrunzt und wo er so in der Wahlzelle sein Kreuzerl abgibt.

    Wenn die Bösen grunzende, brunzende Primaten sein müssen, damit sich die Guten abgackern können. Wenn die Bösen so intelligente Beinamen wie "Drecksau" haben müssen, damit die Guten auf der Couch geistig zu ejakulieren imstande sind. Dann wissen wir noch immer nichts über die Bösen aber sehr viel über die Guten. Wenn die Plattheit zum Prinzip wird, Fundamentalismus als Überzeugung durchgeht, dann haben die Aposteln des Lichtes ihren Auftritt, die uns, die wie noch nicht so weit sind, bekehren und am Weg dahin über uns lachen können. Die Möglichkeit der eignen Fehlbarkeit wird hier niemals auch nur entfernt in Betracht gezogen. Und die Fehlbarkeit der anderen ist bereits in der Sache angelegt.

    Schafft die Gebühren ab! Schafft das Fernsehen ab! Schafft die eindeutige, primitive Plattheit ab, die krampfhaft lustig sein will! Vertreibt diese Verlierer aus den Fernsehstudios unseres Landes!

    • Brigitte Imb
      30. November 2017 17:54

      Voilà! *************************

      Viele versuchen sich auf die Ebene mancher Neubürger zu begeben, um das Bildungsniewo auszugleichen.

    • dssm
      30. November 2017 18:12

      @Corto Maltese
      So sehr mir Ihr Beitrag gefällt, aber, um es mit Franz Morak zu sagen: Verlierer sehen anders aus!

      Schauen Sie sich einmal die Gehälter und Pensionszusagen der ORF-Leute an, da bekommt ein Sektionschef wässrige Augen. Und das bei sehr großzügigen Urlaubs-, Krankenstands- und Arbeitszeitregeln.
      Verlierer sind wir Deppen, die diese Leute finanzieren.

    • simplicissimus
      30. November 2017 18:14

      Wer ist Harry Pinter? Tatsaechlich ein KAC-Spieler. Der als weisser Macho nun so richtig durch den Kakao gezogen wird die Naz.dr..u? Wenn es so ist, wie Sie schreiben, dann danke ich und und unterstreiche Ihren letzten Absatz ganz besonders.

    • Brigitte Imb
      30. November 2017 18:19

      @dssm,

      wahrscheinlich benötigen "wir" noch etwas Geduld. Von ht. auf mg. können wir diese Schmarotzer nicht loswerden. Zuversichtlich jedenfalls bin ich, das das Publikum so einen Schmarren nicht goutieren wird.
      Nein, diese Abwirtschaftung der Sprache und Kultur kann doch keiner, der bei Sinnen ist (und ich denke das sind doch noch sehr viel) für gut heißen.

      Jedes Tier weiß, falls es einigermaßen "frei" ist (od. gut gehalten wird), wo es seine Fäkalien abläßt, manche Menschen leider nicht. Die "schaffen wir", ich sag´ Ihnen das.

    • Corto Maltese
      30. November 2017 18:24

      @ simplicissimus Ich darf den von einem ORF Autor erfundenen Plott zitieren: "Harri war in den 80ern einer der Stars des KAC. Drecksau war sein Spitzname, gefürchtet seine knapp an der Grenze zum Verbrechen schrammenden Bodychecks und legendär seine Ausraster, etwa als er einmal einem Gegner auf dem Parklplatz ins Ohr gebissen hat. Der Pinter-Harri zu sein, auf den neun von zehn Weibern in jeder Provinzdisco abfahren, das prägt sein Selbstbild."

      @ dssm Ich habe soviel Verlierer mit dicken Brieftaschen getroffen und Gewinner mit wenig Geld. Glauben Sie mir: Geld ist für nichts ein Kriterium.

    • Erich Bauer
      30. November 2017 18:35

      SOZEN und LINKE sind grundsätzlich humorbefreit. Humor braucht Intelligenz. Das ist dort nicht auffindbar. SOZEN klatschen auch wenn Schüssel als "Eiskalter Engel" beschrieben wird... oder Haider mit Hitlerbärtchen dargestellt wird. Das ist dann das SOZEN-Wahlvolk. Es wird Geld verbraten. Klar. Ärgerlich natürlich. Aber, wahrscheinlich bringt's sogar der FPÖ-Kärnten was...

    • Rau
      01. Dezember 2017 12:41

      Seit wann bedient der ORF ein Massenpublikum. Der steht auf Massen - Zwangsgebühren. Weg damit und man wird sehen, was von diesem Massenpublikum, das ja so sehr auf ORF Produktionen steht übrigbleibt.

      Was sich die Herrn im ORF denken, womit sie den Geschmack des Publikums treffen, spiegelt eher deren Niveau wider

    • Rau
      01. Dezember 2017 12:44

      Nebenbei ich frag mich, wer da ein Halbsternderl gegeben hat. Ist einer Ihrer besten Beiträge hier

    • Erich Bauer
      01. Dezember 2017 16:40

      @Rau,

      das ist der "Sternderl-Wall-Street" wurscht... Die unterscheiden nicht. Ein 2-zeiliger Bassenaauswurf muss es sein. Oder irgendeine Suada gegen die Israelis oder Juden... Allerdings, je blöder und zusammenhangloser, ums besser. Da fallen die Sternderl hernieder. Beschäftigen Sie sich nicht mit diesem Phänomen. Sonst werden Sie nicht einmal mehr mit HalbSternderl bedacht.

    • Erich Bauer
      01. Dezember 2017 16:42

      Übrigens, bei 14 Punkten müssen es mehr als 1-Halbsternderl sein. Sonst wäre nämlich die Sternderl-Leiste schon voll und das HalbSternderl nicht mehr erkennbar.

  25. Helmut Oswald
    30. November 2017 17:11

    'die Abschaffung der Zwangskammer-Mitgliedschaften und Zwangsbeiträge ist schlecht für die kleinen Leute' und ja, und die Erde, die ist eine Scheibe um die sich die Sonne dreht ... Hamann und Köstinger, ohjeh ... und sowas, wird was ...

  26. Flotte Lotte
    30. November 2017 16:26

    Achtung - weiter unten - "Ausgebeuteter" verschickt unsere Beiträge an die Betroffenen.

    • Brigitte Imb
      30. November 2017 16:47

      Lotte, da irren Sie, das ist einer der "Unsrigen", und ich hätte es so verstanden, daß er H. u. K. den Blogtext geschickt hat.

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 16:52

      Für mich ist das eine Vernaderung. Sohin bin ich nicht mehr dabei.
      Ciao

    • Erich Bauer
      30. November 2017 17:12

      Vor Hamann dürft Ihr Euch fürchten! Die beschäftigt jede Menge "renommierter" Anwaltskanzleien. (*schlotter, schlotter*)

    • Majordomus
      30. November 2017 17:21

      Ja, und? Nach Ablauf der Sperre nur für Abonnenten ist das Tagebuch ohnehin für alle offen im Internet, ist ja kein geheimer Darkroom hier ;)

    • Brigitte Imb
      30. November 2017 17:24

      Nix da, ich hab´schon lange aufgehört mich vor solchen Weibinnen und Politikern zu fürchten. Außerdem, der Blog ist ohnehin öffentlich.
      Und falls mich wer anzeigt, klagt od. sonstwas, ..........ich bin so krank, daß ich nicht einmal zu einer Befragung gehen könnte. Da müßten mich die Amtspersonen zuhause aufsuchen....und dann huste (und jammere) ich denen ordentlich was vor. (Hoffentlich gelingt es mir in dem Fall auch genügend Sputum hochzuladen, ich würd´glatt, wie früher im KH eine Spuckschale auf den Tisch stellen, od besser ein durchsichtiges Glas. Ich glaub´ die wären rasch wieder weg........und mir graust ja vor mir selber nicht, Kinderstube kenn´ ich auch nicht......:-)))))

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 17:26

      Major, das ist klar, dennoch ist es eine sonderbare Art, die Personen extra darauf aufmerksam zu machen, dass sie kritisiert werden und zwar mit Link zum Forum. Wenn dieser Mensch ein "Euriger" ist, dann möchte ich mit Euch nichts mehr zu tun haben! Ich käme niemals auf so eine seltsame Idee. Offenbar hat er außerdem von beiden Damen die Kontaktadressen.

    • Brigitte Imb
      30. November 2017 17:28

      Genau, Majordomus,

      und die beiden können nicht abstreiten den Text bekommen zu haben. Die sollen doch ihre eigenen Vergehen ruhig lesen, od. zugetragen bekommen.

      G´scheite Leut´wüden sehrwohl darauf reagieren, gar das Volk (auch wenn wir hier nicht überrepräsentativ auftreten) anhören. Im besagten Fall erwarte ich das nicht.

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 17:29

      Ich finde das sehr eigenartig, auch die Reaktionen darauf.

    • Erich Bauer
      30. November 2017 17:29

      Kontaktadressen? Ruf mich an...

    • Brigitte Imb
      30. November 2017 17:31

      @Erich, da bin ich dann doch eher gleich für ein Treffen....

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 17:31

      Bauer, wie verstehen Sie das?
      "
      Ausgebeuteter

      30. November 2017 15:43

      @Flotte Lotte
      In der Zwischenzeit habe ich beiden Damen den entsprechenden link (URL) gesandt.

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 17:33

      Wie verschickt man das denn? Natürlich per Mail, nicht wahr?

    • Erich Bauer
      30. November 2017 17:34

      Also, mein Vertrauen zu pauschal "Unsrigen" ist enden wollend. Zu den "Meinigen"... naja... mit Vorbehalt. In der NAZI-Zeit wurden manche oft wirklich überrascht. Sei es über den "Unsrigen", als auch über den "Meinigen".

      Vertrauen muss man sich bei mir verdienen. Und ich weiß, wem ich auch in diesem Blog vertrauen kann...

    • Brigitte Imb
      30. November 2017 17:34

      Ganz verstehe ich diese Wehleidigkeit nicht, weil bereits des Öfteren versucht wurde den Blog in div. Medien zu posten, gab es schon genug Beschwerden darüber, falls die Zensur (wie immer) zugeschlagen hat. Und nun soll das eine Vernaderung darstellen???

      Ja, jedem das Seine.

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 17:36

      Brigitte, soll er - ich finde es nicht OK und wenn Sie Ihn als "Unsrigen" bezeichnen, dann mag das wohl nach Ihrem Geschmack sein, meiner ist es nicht. Tut mir leid!

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 17:38

      Bauer, das ist der Punkt, es geht ums Vertrauen. Und das ist bei mir jetzt ziemlich zerstört. Zugegeben, es war ohnehin ein kleines Pflänzchen...

    • Erich Bauer
      30. November 2017 17:41

      Also, ich verstehe das so, dass dieser Poster einen"Beitrags-Link" versendet hat. Ob da von Ihnen oder Irgendjemand etwas "inkriminierendes" oder "strafbares" enthalten ist, kann ich nicht beurteilen, da ich kaum etwas zu diesem Thema gelesen habe. Das geht in der heutigen Netz-Welt natürlich ganz leicht. Die persönliche URL? Das geht nicht.

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 17:46

      Bauer, von mir ist sicher nichts Strafbares enthalten, ob von den anderen, das weiß ich auch nicht - Sie wissen aber sicher um unsere eingeschränkte Meinungsfreiheit und wer etwas sucht, der findet es. Natürlich muss jeder hier darauf achten, was er sagt.

      H. ist ganz ernsthaft keine "normale" Linke, sondern eine besessene.

      Nichts desto trotz, tut man das nicht, dass man diese Personen, die zu Recht kritisiert werden, darauf hinweist, wissend, dass sie ja sehr viel mächtiger sind als wir. Und wenn dann Frau Imb noch meint, dass wäre eine "Ihriger", pfeif ich ehrlich gesagt drauf. Da weiß ich mir was Besseres, als mich mit solchen Leuten abzugeben!

    • Brigitte Imb
      30. November 2017 17:48

      @Lotte,

      mir ist es meist zu viel Aufwand, der auch meist nichts bringt, Leuten wie H. u. K. ein Mail zu senden. Grundsätzlich befürworte ich das. Leider haben meine bisherigen Bemühungen, Kontakte zu solchen Leuten aufzunehmen immer frustrierend geendet. Zwar meist mit Antwort, aber immer Blabla...

      Was ist Demokratie? Soll der Einzelne versuchen sich irgendwie und nach seinen Möglichkeiten einzubringen od. nicht? Viel wir "uns" ja da ohnehin nicht zugestanden.

      Ja, dann bliebe da noch die berühmte Meinungsfreiheit. Also echt, mich erinnert die Diskussion an manch ähnlich früher gehaltene, die nie gefruchtet haben.

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 17:50

      Imb, Sie hätten Fr. H. Unterbergers Kritik inkl. den Forumsbeiträgen geschickt, um Sie zu läutern, echt? *kopfschüttel"

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 17:52

      Und Sie meinen, das war wohl auch die Absicht vom "Ausgebeuteten" - na-geh..

    • Brigitte Imb
      30. November 2017 17:57

      @Flotte,

      ebenfalls *kopfschüttel*

      Guten Abend

    • Erich Bauer
      30. November 2017 17:59

      AUSGEBEUTETER TRETEN SIE VOR! Stellen Sie sich! Blödsinn schreiben und dann "Versteck-Spielen"? Was soll das denn?

    • simplicissimus
      30. November 2017 18:03

      Jeder Uebelwollende kann Partner werden oder einfach fuer einen kleinen Beitrag jederzeit hereinschauen und die Texte versenden bzw auf sie aufmerksam machen. Ich wuerd das nicht ueberbewerten und weiters wollen wir ja auch, dass der Blog gelesen wird, oder? Jeder muss fuer sich beurteilen, ob seine Aussagen strafbar sein koennten.
      Abgesehen davon glaub ich eher nicht, dass Ausgebeuteter was Boeses im Sinn hat, aber wissen kann man es nicht.

      Also daher so kritisieren, dass die Kritisierten sich schaemen, aber keinen legalen Angriffspunkt haben. Da muesste sich vielleicht der eine oder andere ein bisschen zurueckhalten, denke ich.

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 18:04

      Ich glaube ja, dass sich hier ein paar verstellen...

    • Brigitte Imb
      30. November 2017 18:04

      @Erich B.,

      mit dem Haustier drohen......, wetten, dann meldet er sich, dieser Phösling.

    • Erich Bauer
      30. November 2017 18:06

      Unter "Bürgerleins" ist das so... das Verstellen mein ich.

    • Erich Bauer
      30. November 2017 18:07

      Das Haustier ist eh schon ganz grantig...

    • Brigitte Imb
      30. November 2017 18:09

      Ja klar schreiben hier auch Linke mit, aber A. ist keiner.

      Der verstellt sich gut, ach Gottchen............

      Ich weiß wer es ist, und sollte ich mich tatsächlich so arg täuschen (neeeee) dann besuche ich ihn mit meinem starken Hausl. Die Adresse, die werde ich finden. :-)))))))

    • Brigitte Imb
      30. November 2017 18:10

      Erich,

      dann raus mit ihm........das Tier muß in Einsatz.........

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 18:13

      Und weil Sie ihn persönlich kennen, brauchen Sie nicht mehr sinnerfassend zu lesen, was er so von sich gibt - auch eine Methode, die Welt zu verstehen, Fr. Imb, vielleicht sogar eine lustige...

      Ausgebeuteters Beiträge sind zumeist eher links.

    • Erich Bauer
      30. November 2017 18:17

      @Brigitte Imb.

      ich glaub, diese Phösling zittert schon vor seiner eigenen Courage... und seiner so unglücklich "angewandten" Bürgerlichkeit und Begeisterung. Mein Haustier? NEIN! Das tu ich ihm nicht an...

      'Tatsache ist: Er hat eh nix g'macht. Solange @Sensenmann und @Helmut Oswald hier posten, ist es noch nicht soweit. Alles darunter ist sowieso eher Bassenatratsch. Ich glaub, jetzt komm ich bald dran. Mein Haustier fängt schon an zu toben.

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 18:18

      Naja, jedenfalls, ich hab jetzt all die Jahre - trotz auch schwerer Zeiten für mich - den Blog gefördert, diesmal verlängere ich mein ABO nicht mehr. Ist mir zu komisch da.

    • dssm
      30. November 2017 18:23

      @Flotte Lotte
      Nur einmal beiläufig gefragt: Um was geht es da jetzt eigentlich? Die Idee vom @Ausgebeuteten ist doch gut! Die hohen Damen sollen ruhig lesen was wir da so denken.
      Ganz im Gegenteil, es würde mich freuen, wenn diese beiden Grazien mit uns in einen Diskurs treten würden, dann wäre sehr schnell der Lack ab; bei uns oder bei denen – ich vermute zweiteres.

      Und was das Strafrecht betrifft, wir leben in keinem Rechtsstaat! Es ist bei den dehnbaren, inzwischen aber strafrechtlich relevanten, Begriffen wie Hass und Hetze doch jeder schuld. Entweder man hält den Mund komplett oder man ist angreifbar, so ist das auf dem Weg in die Diktatur.

    • Erich Bauer
      30. November 2017 18:26

      @Flotte Lotte!

      Wo woll'ns denn sonst hin?

    • Brigitte Imb
      30. November 2017 18:31

      Desweitern möchte ich ein Medium finden, bzw. genannt bekommen, wo man einfach kritisieren, schreiben darf. Zensur findet hier im Blog in den ALLERWENIGSTEN Fällen statt.

      Wirklich seltsam.

    • otti
      30. November 2017 18:57

      Flotte Lotte, Brigitte, Erich Bauer, simplicissimus, Majordomus.......

      es ist gut, darauf hingewiesen worden zu sein.

      es ist schlecht, sich davon beeinflussen zu lassen.

      und im übrigen, sollte es so sein, daß unsere Kommentare weitergegeben werden, finde ich das eigentlich gut. 95 % sind hervorragend !!!

      Und im zweiten "übrigen" würde ich diesen (oder anderen Nazimethodlern) aus innigem Herzen den Goetz von Berlichingen zitieren !!!!

    • Corto Maltese
      30. November 2017 19:24

      Wau, was herrscht denn hier für eine paranoide Bunkerstimmung?

    • Majordomus
      30. November 2017 20:06

      Ohne vom Betroffenen selbst zu wissen, wie seine Intention nun genau war, halte ich diese ganze Diskussion samt der entstandenen Aufregung für müßig.

      Jemand hat den Link verschickt und schreibt das hier. Der Rest ist einfach nur Interpretation. Was schätzen Sie, liebe Lotte, wie viele Leute das Tagebuch lesen und Links verschicken, ohne das hier zu melden? Ich wette, jede Menge.

      Die Mailadressen der im Artikel genannten Damen sind übrigens via Google leicht herauszufinden.

      Und jetzt noch ein paar Dutzend Subkommentare, dann liest den Rest darunter garantiert keiner mehr ;-)

    • ludus
      30. November 2017 20:43

      Das nenne ich Kabarett! :)))))

    • Justus
      30. November 2017 23:43

      @Flotte Lotte 18:18

      Darf man Sie beim Wort nehmen?

    • Rau
      01. Dezember 2017 13:10

      "...Solange @Sensenmann und @Helmut Oswald hier posten, ist es noch nicht soweit. Alles darunter ist sowieso eher Bassenatratsch..."

      Also das nehm ich jetzt wirklich übel

    • Normalsterblicher
      01. Dezember 2017 17:01

      Flotte Lotte - heißen Sie wirklich so?

      Ansonsten kann es Ihnen ja egal sein: die Aufdeckung eines Pseudonyms erfordert eine gezielte Klagsbemühung, insofern dürften Sie sich ja nicht ausreichend "qualifiziert" haben, oder?

      Ihre Paranoia weckt den Verdacht, dass sie befürchten, eines Regierungsamtes verlustig zu gehen ;-)

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      02. Dezember 2017 17:49

      verschickt unsere Beiträge an die Betroffenen...

      Da will wohl einer den vdb in Unbedarftheit übertreffen.

    • riri
      02. Dezember 2017 21:25

      Flotte Lotte ist ein Passiergerät, alles was rauskommt ist Quatsch.

    • Anmerkung (kein Partner)
      03. Dezember 2017 14:34

      @riri, denjenigen, der Ihnen den Umgang mit Küchengeräten beigebracht hat, sollten Sie auffordern, Ihnen das Lehrgeld zurückzuzahlen.

      Wären Sie nämlich zum richtigen Gebrauch der Flotten Lotte angeleitet worden, dann würden Sie damit nicht nur Quatsch produzieren, sondern gute Äpfel kochen und sie zu wohlschmeckendem Apfelmus passieren.

  27. Spiegelfechter
    30. November 2017 15:45

    Köstingers Äusserung ist weitgehend unbeholfen, klingt dämlich,ist daher leicht zu zerpflücken, vermutlich gar nicht auf ihrem Mist gewachsen. Unberechtigt ist die Fordeung "behutsam vorzugehen" aber keineswegs.Und darin enthalten ist das unausgesprochene Zugeständnis, das unsere verfassungsgemässe "mittelbare Demokratie" den Einfluss des Wählers nur in homöopatischer Dosierung ermöglicht. Der Souverän, das Volk, hat weder unmittelbaren Einfluss noch unmittelbare Kontrolle darüber, was auf Grund seiner Wahlentscheidung geschieht. Für wirklich demokratisch hält das wohl niemand.

    Es ist aber tatsächlich gefährlich zu glauben, man könnte diese eklatanten Mängel des verfassungsmässigen Systems mit der jetzt so gehypten "direkten Demokratie" heilen oder gar umgehen. Das kann sehr schnell jede planmässige Regierungsarbeit zunichte machen.

    Mehr "direkte Demokratie" ist sicherlich wünschenswert, doch zuvor, spätestens zugleich, ist eine demokratische Sanierung unseres Gesetzgebungssystems unerlässlich. So würde ich Behutsamkeit verstehen.

  28. Undine
    30. November 2017 13:59

    OT---aber heute in Mittagsjournal wurde wieder einmal aufgezeigt, wie pöööhse der Viktor ORBAN doch ist und was für ein Kunstbanause, der einem ungarischen (?) Genie den literarischen Olymp versagen will! Aber dafür erkennen wenigstens die Österreicher das grandiose Werk des Herrn SCHILLING und bieten ihm eine entsprechende Bühne! Wie schön, daß man auf diese Weise den pöööhsen ORBAN ärgern kann!

    "Ungarns "Staatsfeind" Arpad Schilling in St. Pölten

    „Erleichterung“ heißt das neue Stück des ungarischen Theatermachers Árpád Schilling. Er hat es mit dem Ensemble des Landestheaters Niederösterreich auf Deutsch erarbeitet. Schilling inszeniert derzeit nur außerhalb Ungarns. Denn er gilt als Staatsfeind, wie das ungarische Parlament vor kurzem festgestellt hat. Das Stück „Erleichterung“ wird morgen in St. Pölten uraufgeführt."

    ICH halte es nach der kurzen Kostprobe wie Orban! MMn klingt alles wie ein Theaterstück, das in einer AHS von den Schülern und -INNEN mithilfe linker Lehrer und -INNEN ersonnen und gleich auch von diesen aufgeführt wird.
    Vermutlich wird es eine "Erleichterung" sein, wenn das Bühnenstück des "renommierten Künstlers" zu Ende ist.....

    http://oe1.orf.at/player/20171130/495048

    ab 12:45

    • Cotopaxi
      30. November 2017 15:51

      Was hat man sich genau unter "Erleichterung" vorzustellen? Wird mit Fäkalien auf der Bühne gearbeitet? Und wird das Stück gar von Mikl-Leitner subventioniert? Zuzutrauen ist der alles....

  29. glockenblumen
    30. November 2017 13:10

    OT, oder auch nicht..

    primitive linke "Berichterstattung":

    http://www.krone.at/601341

    man stelle sich vor, die Schlagzeile lautet:
    "der Mann, der Merkel* auf Twitter das Maul stopfte"

    * oder VdB, oder Kern usw.....

  30. Fredl
    30. November 2017 12:15

    Der Unterschied zwischen der Schweiz und Österreich ist, daß die Schweizer quasi seit dem Rütli-Schwur:) eine direkte Demokratie haben, wir aber immer noch gute Devisen mit dem Hochhalten und Vermarkten der KuK-Monarchie machen (z.B.Sissi-Haferln) und deshalb vor allem das Repräsentative unserer Demokratie betonen. Sobald der Wähler mehrmals im Jahr an die Urne "muss" (und nicht "darf") wird in allen Medien gejammert und dieses "pausenlose" Wählen sei doch sowieso unzumutbar.
    Deshalb ist es richtig, daß in Österreich die direkte Demokratie nur behutsam umgesetzt werden sollte.

  31. Ausgebeuteter
    30. November 2017 11:55

    Ich nehme an, die beiden genannten Damen lesen auch das Tagebuch. Da gibt es sicher etwas später eine Replik.

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 12:06

      H. liest dieses Tagebuch garantiert nicht; das hält sie nicht aus!

    • Ausgebeuteter
      30. November 2017 15:43

      @Flotte Lotte
      In der Zwischenzeit habe ich beiden Damen den entsprechenden link (URL) gesandt.

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 16:25

      Das ist aber sehr nett von Ihnen. Und? Kennen Sie sie persönlich? Haben Sie den Blog auch schon bei der Polizei angezeigt?

    • Undine
      30. November 2017 17:41

      @Flotte Lotte

      Ich glaube, da liegt ein kleines Mißverständnis vor! @Ausgebeuteter macht das in unserem Sinne! Er will die zwei Mamsellen auf den Unsinn aufmerksam machen, den sie verzapft haben ---nicht mehr und nicht weniger!

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 17:57

      Warum wundert mich das jetzt nicht, dass Sie das jetzt auch toll finden, Undine?

      Hats euch eigentlich?

    • logiker2
      30. November 2017 19:23

      kann ich logisch auch nicht nachvollziehen, warum sollten die Betroffenen nichts erfahren, darum geht es ja auch hier im Forum, dass die Wahrheit auch verbreitet wird.

    • Ausgebeuteter
      30. November 2017 21:18

      Meine Damen Flotte Lotte und Undine,
      noch leben wir in einem Land mit freier Meinungsäußerung und die Weitergabe eines Internetlinks ist nicht strafbar. Oder meinen Sie, dass ich dazu juristisch belangt werde, indem AU gezwungen wird, meine Identität preiszugeben?
      Übrigens: die Parteizentralen und auch der Verfassungsdienst gehören zu den eifrigen Lesern dieses Tagebuches, denn da können sie - abseits von den gleichgeschalteten (gekauften) Medien - erfahren, was viele Österreicher wirklich denken.

    • Undine
      30. November 2017 21:52

      Lieber @Ausgebeuteter, ich hoffe, Sie haben mich nicht mißverstanden! Ich wollte @Flotte Lotte nur darauf hinweisen, daß sie Ihren Kommentar falsch verstanden hat!

  32. A.K.
    30. November 2017 11:13

    Die Überschrift „...Wenn der Unsinn aus allen Zeilen quillt“ dieser Tagebuchnotiz hat mich an den staatlichen Irrsinn des „Genderns“ erinnert.
    Dazu schreibt in der „Wiener Zeitung“ (29. 11. 2017) Robert Sedlacek unter dem Titel
    „Verständlichkeit und Klarheit statt Gendern“
    „Frankreichs Premier Édouard Philippe verbietet seinen Beamten in einer Dienstanweisung die Gender-Schreibweise mit Punkten.“ siehe
    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/glossen/931783_Verstaendlichkeit-und-Klarheit-statt-Gendern.html
    Zitat: „...In Frankreich regte sich Widerstand. Da im Französischen das weibliche Geschlecht durch ein stummes Endungs-e oder durch die Endung -rice angezeigt werden kann, wird die Genderneutralität von Wörtern markiert, indem man die entsprechenden Wortbildungselemente durch Punkte in mittlerer Zeilenhöhe trennt. Das nennt man "inkludierende Schreibweise".“
    Zwei Beispiele:
    „...Aus Abgeordneten werden "les deputé•e•s" und aus Wählern "les électeur•rice•s".“
    Frankreichs parteiloser Premierminister hat jetzt seine Beamten aufgefordert, die Schreibung mit Punkten und andere inklusive Formen nicht anzuwenden.
    Ich schließe mich mit völliger Zustimmung der Forderung im Schluß des zitierten Artikels an:
    „...Das alles klingt vernünftig und könnte beispielgebend sein. Doch hierorts wird amtlicherseits fast lückenlos gegendert, und manche Gesetzestexte sind kaum noch zu verstehen. Schüler und Studenten bekommen schlechtere Noten, wenn sie auf das Gendern verzichten - obwohl es keine rechtliche Grundlage dafür gibt. Das Thema Gendern sollte auch in den türkis-blauen Koalitionsverhandlungen angegangen werden.“

  33. Pennpatrik
    30. November 2017 11:02

    Quotenfrauen sind natürlich eine unglaubliche Sauerei gegenüber fleißigen, intelligenten und strebsamen Männern. Es kann mir niemand erklären, dass es gerecht ist, schlechtere und dümmere Menschen zugunsten von intelligenteren und besseren zu bevorzugen.
    In normalen Gesellschaften nennt man das Korruption und das macht man aufgrund der Verwandtschaftsverhältnisse. Hier macht man das aufgrund des Geschlechts. Im Film (der ORF ist da herausragend) macht man das neben dem Geschlecht auch aufgrund der nicht existierenden Rasse.
    Was nichts anderes bedeutet, als dass weisse Männer grundsätzlich benachteiligt werden.

  34. Sensenmann
    30. November 2017 10:51

    Direkte Demokratie ist eine conditio sine qua non!
    Hier darf die FPÖ nicht zurückweichen.

    es ist übrigens typisch, daß es die Schwarzen sind, die hier wieder einmal zeigen, was in ihnen steckt! Offenbar warne kryptomarxisten wie dieser Buschek oder der Karas oder gar s'bolschewikerte Anderl nur die Spitze des Eisberges und nicht die Ausnahme in der ÖVP.
    Armer Kurz! Die türkis(che)e Tünche blättert sehr rasch!

    Wenn wir uns einigen, Demokratie zu spielen, dann NUR nach dem Muster der Schweiz und KEINE Frage darf Tabu sein!

    Oder wir einigen uns auf den Ausbau der Parteidiktatur - wie ihn ja die ÖVP offenbar bevorzugt.

    DIESER allerdings ziehe ich eine konstitutionelle Monarchie eindeutig vor...

    • Erich Bauer
      30. November 2017 11:19

      Unser kleiner grüner Kaktus würde sich auch eine Krone auftackern lassen in königlicher Krachledernen...

    • logiker2
      30. November 2017 13:50

      bitte auch die Rolle von Schüssel als Kurzberater beachten, er sitzt ja auch im ECFR.

  35. Undine
    30. November 2017 10:45

    OT---aber ist es nicht köstlich zu sehen, wie die Linken an der grauslichen Kost, die sie normalerweise den Rechten aufzwingen, selber ersticken?

    "Weil sie nur Ärger machen: Linkes Augsburger Lokal verbietet künftig "Flüchtlingen" Eintritt"

    "Stimmung scheint sich zu ändern

    Des öfteren hörte man jedoch zunächst vereinzelt, aber zuletzt immer häufiger Wirte oder Diskothekenbetreiber, die ein anderes Bild aufzeigen. Keineswegs sind es laut diesen nämlich die AfD Wähler, die für großen Unmut bei den Betreibern sorgen, sondern die neuen Gäste, die als „Flüchtlinge“ vor allem in die Bundesrepublik eingewandert sind."

    https://www.unzensuriert.de/content/0025650-Weil-sie-nur-Aerger-machen-Linkes-Augsburger-Lokal-verbietet-kuenftig-Fluechtlingen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail

    Sollte man nicht einmal junge zugewanderte Moslems dazu animieren, linke Lokale aufzusuchen? Zum Randalieren braucht man sie nicht aufzumuntern---das kommt ganz von selber!

    • simplicissimus
      30. November 2017 11:20

      Genau das sollte man! Nennt man positive Diskrimination.

    • glockenblumen
      30. November 2017 11:25

      @ Undine

      und die pc-Journaille versucht krampfhaft es stets und immer den pöööhsen Rääächten zuzuschanzen....
      obgleich die Realität ein ganz anderes Bild zeichnet

      P.S.: Ihr Vorschlag ist ausgezeichnet.. ;-)

  36. Normalsterblicher
    30. November 2017 10:39

    Wie kann man die arme Frau Köstinger so missverstehen, wenn sie sich Sorgen über Gruppen aus dem Ausland macht?

    Schließlich kommt diese Frau ja aus dem EU-Parlament, somit kennt sie sich bestens aus über die im EU-Ausland dräuenden Gefahren.

  37. glockenblumen
    30. November 2017 10:22

    weil es irgendwie dazu paßt:
    aus Ludwig Bechstein's "Schlaraffenland"

    "Wer dort ein gelehrter Mann sein will, muß auf einen Grobian studiert haben.
    Solcher Studenten gibt's auch bei uns zulande, haben aber keinen Dank davon und keine Ehren. Auch muß er dabei faul und gefräßig sein, das sind drei schöne Künste.

    Ich kenne einen, der kann alle Tage Professor werden.

    Wer gern arbeitet, Gutes tut und Böses läßt, dem ist jedermann dort abhold, und er wird Schlaraffenlandes verwiesen. Aber wer tölpisch ist, gar nichts kann und dabei doch voll dummen Dünkels, der ist dort als ein Edelmann angesehen.
    Wer nichts kann, als schlafen, essen, trinken, tanzen und spielen, der wird zum Grafen ernannt.
    Der aber, welchen das allgemeine Stimmrecht als den Faulsten und zu allem Guten Untauglichsten erkannt, der wird König über das ganze Land und hat ein großes Einkommen....."

    • Sensenmann
      30. November 2017 10:54

      Ja, für den Sozi ist unser Land das Schlaraffenland.
      Glaubt der Sozi.
      Aber nimmer lang, dann wird der Kehraus getanzt und ich hoffe bald!

      Entsozifizierung tut Not!

    • Undine
      30. November 2017 11:05

      @glockenblumen

      *************************************!
      Wie viel Weisheit doch in unseren schönen alten Märchen steckt!

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 11:35

      Passt zur Verkehrung der Werte, die ja schon abgeschlossen ist. Genial, danke, Glocki :)

  38. pressburger
    30. November 2017 09:39

    Auslassungen von Berufspolitikern zu direkten Demokratie darf man nicht ernst nehmen. Hinter den Argumenten gegen den Bürger als Souverän verbirgt sich immer auch die blanke Existenzangst. Der Souverän könnte doch entdecken dass Berufspolitiker eigentlich überflüssig sind, Politikerinen auch, dass ein Staat, insbesondere die Wirtschaft, ohne Berufspolitiker prosperieren würde. Ohne Berufspolitiker würde es keinen Euro geben, keine Griechenland-Krise, keine Flüchtlingsflut, keine Verträge, die von den gleichen Politikern die sie unterschrieben haben, umgehend gebrochen werden, und als Zusammenfassung aller Übel die Politikerinen in den letzten Jahrzehnten verursacht haben, keine EU.
    Nur Menschen die nie Politiker waren, sind fähig staatsmännisch zu handeln - De Gaulle, Nancy Reagan, Vladimir Putin, Donald Trump

    • Pennpatrik
      30. November 2017 10:28

      Das heißt natürlich, dass in uns allen ein kleiner Stalin schlummert. Diese Erkenntnis fehlt denjenigen, die dann tatsächlich zu Stalins werden.

      1. Superbia, Hochmut (Stolz, Eitelkeit, Übermut)
      2. Avaritia, Geiz (Habgier)
      3. Luxuria, Wollust (Ausschweifung, Genusssucht, Begehren)
      4. Ira, Jähzorn (Wut, Rachsucht)
      5. Gula, Völlerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)
      6. Invidia, Neid (Eifersucht, Missgunst)
      7. Acedia, Faulheit (Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens)

      Eine 2.000 Jahre alte Institution weiß halt, wovon sie spricht und es gibt wohl keine bessere Beschreibung der Eigenschaften, die Politiker bei sich bekämpfen müssen, als die Aufzählung der 7 Todsünden.

    • Pennpatrik
      30. November 2017 10:29

      Und jetzt überlegen wir uns einmal und reihen die Parteien nach der Intensität, in der sie diese Todsünden bei Anderen (sic) bekämpfen.

  39. Leopold Franz
    30. November 2017 09:19

    Bei den "Gruppen aus dem Ausland" oder den "radikalen Kräften" fielen mir schon hier Nichtgenannte ein: die muslimischen Landnehmer und ihre türkischen und saudischen Financiers und Auftraggeber. Und die Open Society Foundations.
    Da müsste man einschränken, aber das ist ja sowieso irgendwie geplant und notwendig.
    Ansonsten die übliche elitäre Angst und Verachtung gegenüber dem Stimmvieh. Einmal Abstimmen in 5 Jahren ist für dieses Pack genug, sonst wollen die vielleicht noch mehr. Ich glaube, in der Blase des europäischen Parlaments lebt es sich zwar gut, aber die Persönlichkeit erfährt irrationale Übersteigerungen. Zumindest bei den Vertiefern. Auch Frau Lunaczek war nicht mehr von dieser verachteten, kleinen und rückständigen nationalstaatlichen Welt, sie war für Größeres bestimmt. Wie auch Herr Othmar.

  40. Brigitte Imb
    30. November 2017 09:06

    Zu Köstinger ist eh schon alles gesagt. Persönlich halte ich sie für ungeeignet, aber das wird Kurz nicht interessieren.

    Darum setze ich gleich ein OT, welches mir - trotz potentiellem Verbot - zur Abwechslung einmal sehr gut gefällt.

    "EU-Parlament könnte bald Döner verbieten"

    http://www.oe24.at/welt/EU-Parlament-koennte-bald-Doener-verbieten/311062689

    Welcher Arbeit, falls das wirklich umgesetzt wird, gehen dann die vielen Muslis nach, die in dieser Branche tätig sind? Werden die dann zum (Schweine)Würstelstandler umgeschult? ;-)

    • simplicissimus
      30. November 2017 09:32

      Ich mag Doener ...
      Hab ja nix gegen kulinarische Bereicherung, auch wenn sie ungesund ist.
      Das ist ja bald schon alles.

    • Brigitte Imb
      30. November 2017 09:36

      Prinzipiell schmeckt mir das auch, aaaber niemals wieder werde ich mir bei einem Muslistandl einen Döner kaufen. Da habe ich zu viel Negatives darüber gehört.

    • Pennpatrik
      30. November 2017 10:38

      Ich habe in meinem Leben einmal einen Döner gegessen. Leicht flachsiges Fleisch - und schon war's für mich gestorben.
      Außerdem wird mir der Genuss durch den Gedanken erschwert, dass dieser Döner dauernd im Freien bei mittlerer Hitze dahindümpelt (innen kühl, außen mittelheiß) und am nächsten Tag wieder bei mittlerer Hitze aufgewärmt wird (und am nächsten Tag womöglich nochmals und am nächsten Tag ...).
      Vielleicht tue ich dem türkischen Nationalgericht unrecht, aber mein Gehirn produziert das Bild eines fauligen Inneren, das nur deshalb noch keine Menschen umgebracht hat, weil es beim Tritt an die Oberfläche stark erhitzt wird.

      Aber: Für eine kompetente beruhigende Antwort bin ich dankbar.

    • Brigitte Imb
      30. November 2017 10:46

      @Pennpatrik,

      ganz genau. Pfui.

      Scheinbar sind die Auflagen bei den Muslis nicht so streng wie in den Gasthäusern und Restaurants.

    • Sensenmann
      30. November 2017 11:04

      @Pennpatrick
      Richtig erkannt!

      Döner ist auch kein Lebensmittel, sondern ein bakteriologisches Museum.
      Aber auch Bakterieneiweiß kann nahrhaft sein...

      Mehr stört mich, daß das Fleisch ja - wenn es für den Mohammedaner essbar sein soll - von möglichst bestialisch zu Tode gequälten Tieren stammen muss.
      Genau deshalb meide ich diesen Fraß vor allem...

      Für primitive Völkerschaften, die ihrem Wüstendämon gerne Tiere opfern scheint es aber artgerechte Nahrung zu sein, den die gehen daran nicht ein...

    • simplicissimus
      30. November 2017 11:22

      Das Argument des Halal-Fleisches akzeptiere ich.
      Dann werde ich auch keinen Doener mehr essen.

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 11:33

      Ich habe noch nie einen Döner gegessen...

    • dssm
      30. November 2017 12:08

      @Sensenmann
      Wenn Du kein „bakteriologisches Museum“ willst, komm nach Salzburg, Du weißt ja wer da die Lebensmittelaufsicht hat und man kann auch Döner so zubereiten, daß es unseren althergebrachten Standards entspricht. Vielerorts fehlt nur der Wille zur Kontrolle der Personen mit Migrationshintergrund.

    • pressburger
      30. November 2017 18:36

      Die EU ist nicht mutig genug um diese türkische Köstlichkeit zu verbieten. Ausserdem, wo bleiben die Tierschützer ? Das Schächten wird offensichtlich mit staatlicher Genehmigung geduldet, wenn nicht gefördert. Tierschützer sind wie die Feministen dort mutig, wo sie keine Angst vor muselmanischen Konsequenzen haben müssen.

    • Undine
      01. Dezember 2017 00:09

      @Pennpatrik
      @Sensenmann
      @pressburger

      *****************************************************************!
      Gerecht aufteilen! ;-)

  41. Bob
    30. November 2017 08:56

    Ich fürchte, das sich noch einige der von Kurz Nominierten als Kuckuckskinder herausstellen.

    • glockenblumen
      30. November 2017 11:29

      ich fürchte, Sie fürchten zu Recht....

    • McErdal (kein Partner)
      02. Dezember 2017 07:32

      @ Bob
      Ich setze noch Einen drauf und sage: von Allen Nominierten werden sich etliche als
      Kuckuckskinder herausstellen. Ich kann keinen Einzigen EU kritischen Ministeranwärter
      erkennen.....es wird sich garnichts ändern......
      Die Abgabe des Außenministeriums an Kneissl ist schon entlarvend genug - das ist im Liegen umfallen.....

  42. Bob
    30. November 2017 08:51

    Ist es noch niemanden aufgefallen, das im Parlament keine 183 Volksvertreter sitzen sondern praktisch nur 4.Alles anderen sind Parteienvertreter. Solange dieser undemokratisch Zustand nicht aufgehoben wird, ist eine Volksabstimmung weit demokratischer. Aber Volkentscheidungen fürchten die erleuchteten Politiker, wie der Teufel das Weihwasser.

  43. dssm
    30. November 2017 08:49

    Den Argumenten des Herrn AU muss kein weiteres angefügt werden, mit anderen Worten: Armer Kurz! Jetzt hat er seine Quotenfrau, dumm, ungebildet und unfähig einen Gedanken durchzudenken.

    Wirklich ärgerlich für den Bürger ist das Gehalt dieser Person. Wieder einmal ein Fall, wo in der freien Wirtschaft bestenfalls beim Putztrupp für diese hohe Politikerin ein Platz frei wäre.

    Ich bin ja wirklich kein Anhänger der direkten Demokratie, aber ich sehe im Wähler generell das Problem und will ein anderes Wahlrecht – nie käme ich auf die Idee, den selben Menschen einmal als qualifizierten Wähler und dann doch wieder als Trottel hinzustellen.
    Und jetzt sind wir beim Kern von Frau Köstinger! Eine verkappte Kommunistin! Denn bei denen gibt es ja auch die gottgleichen Zentralplaner, die alles können aber auch müssen, denn alle (!) Menschen sind zu selber zu dumm um irgend etwas auf die Reihe zu bekommen. Herr Unterberger könnte die Frau Präsident doch einmal fragen, an welcher Stelle wird aus dem dummen, verblödeten und unfähigen Bürger, für welchen alles geregelt und gesteuert werden muss, der erhabene, gebildete und allwissende Bürokrat? Auf diese Antwort warten wir seit nun schon über hundert Jahren!

    • Bob
      30. November 2017 08:53

      **********************************
      *********************************
      *********************************

    • Cotopaxi
      30. November 2017 09:07

      Man merkt, dass sich diese Bauernbündlerin ihren Feinschliff in der EUdSSR geholt hat. Unbrauchbar für die nationale Politik!

    • Riese35
      30. November 2017 09:59

      @dssm:

      **********************************
      *********************************
      *********************************

      Hauptschule, Knödelakademie mit Matura, dann abgebrochenes Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften. Dann verschiedene Jobs, fast immer als Vizepräsidentin (Bauernbund, Bundespartei, Politische Akademie, stv. Sprecherin der EVP ...). Nach Brüssel entsorgt, dort im Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter (FEMM). Jetzt hat sie es endlich zur Präsidentin "geschafft".

    • Sensenmann
      30. November 2017 10:39

      @dssm ****************************************!
      Bestenfalls Putztrupp :-)

      Hier ist eine Korrektur nötig. Wie nennt man politisch korrekt eine Ansammlung von mehr als 10 Putzfrauen?

      Wischmob...

    • Pennpatrik
      30. November 2017 10:56

      Die 'Antwort liegt auf der Hand.

      In der Sekunde, in der es dem dummen, unfähigen Bürger gelingt, einen Beamtenschreibtisch zu erklimmen, erwächst er zu einem Wesen großer Weisheit und Erleuchtung.
      Es ist der Schreibtisch, von dem die Weisheit und Erleuchtung ausgeht.

      Wenn wir also jedem Bürger einen Beamtenschreibtisch zur Verfügung stellen, werden wir ein Erleuchtetes Volk.

    • Pennpatrik
      30. November 2017 10:58

      @Riese35
      Jahrelang habe ich versucht, die wissenschaftlichen Papiere zu finden, die es der Frau Unterrichtsministerin ermöglicht haben, Rektorin und Vorsitzende der Rektorenkonferenz zu werden.
      Offensichtlich bin ich unfähig. Denn es ist mir nicht gelungen, auch nur ein einziges (bis auf ihre Diplomarbeit) aufzutreiben.

      Ja, ja - die Quote ...

    • Rau
      30. November 2017 11:15

      Wirklich ärgerlich für den Bürger ist das Gehalt dieser Person.

      Dieses Gehalt in der Hand eines Mannes, würde wenigstens eine Familie mit Häuschen und ein paar Kinder ernähren.

    • dssm
      30. November 2017 11:38

      @Riese35
      Ich glaube wir haben hier ein Geschlechterproblem, den ‚Studienabbrecher‘ muss ja nicht schlecht sein – siehe Kurz, der eine einmalige Gelegenheit zum persönlichen Vorankommen erkannt und dann passend das Studium an den Nagel gehängt hat. Eher denkt man bei Studienabbrechern an die ganzen Techniker oder Marketingleute, welche dann tolle Firmen gründen oder glanzvolle Laufbahnen als leitende Angestellte haben.

      Mir fällt aber auf, immer nur Männer! Und zwar Männer, welche mit den Zwängen der Universität (Ideologisierung) nicht zurecht kommen oder einfach in das echte Leben tauchen wollten. Kennt irgend jemand eine Frau mit solchen Motiven?

    • Riese35
      30. November 2017 11:51

      @Pennpatrik: Und an der Spitze der WU haben wir eine "Genderwissenschaftlerin". Ihr angestammtes Fach, die Informatik, hat sie offenbar ad acta gelegt.

    • Riese35
      30. November 2017 11:56

      @dssm: Vielleicht hat sie die Phrasen, die sie auf der Knödelakademie und im Studium eingedrillt bekommen hat, praktisch anwenden wollen?

    • Bürgermeister
      30. November 2017 12:35

      *****

      "Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.", ein Zitat von einem wirklich grossen Menschen und Politiker.

      Wenn jemand erst einmal einen tüchtigen Schluck aus der "Machtampulle" zu sich genommen hat, dann ist er danach meist umso "besoffener" je beschränkter sein Intellekt ist.

    • riri
      30. November 2017 12:46

      @Pennpatrik

      Was ist der Unterschied zwischen einen Beamten und seinem Schreibtisch?
      Holz arbeitet.

  44. Arbeiter
    30. November 2017 08:45

    Ich wüsche mir von Kurz, dass er sich von der alten ÖVP Nomenklatur nicht kastrieren läßt.

  45. Josef Maierhofer
    30. November 2017 08:41

    Die Wohlstandsgeneration.

    Man kann fragen, wer hat solchen Repräsentanten das Hirn herausgenommen und Geld dafür hineingestopft ?

    Eh klar der Wähler, der diese Partei gewählt hat und sich täuschen hat lassen und der Steuerzahler, dem das abgepresst wurde.

    Ich möchte noch betonen, Frau Köstinger schädigt die ÖVP mit solchen Statements massiv.

    Bei der FPÖ gibt es garantiert nur Reibungsverluste durch Koalitionskompromissen, aber für mich ist in dieser Regierung die ÖVP das Problem und genau solche 'Positionsträger'. Die FPÖ stellt mit Frau Kneissl ganz andere Kaliber auf als die ÖVP.

    So was nennt man 'Eliten', was da von der ÖVP präsentiert wird, nämlich Wählertäuschng.

    Darum habe ich immer gesagt, das beste für Österreich wäre in der jetzigen Situation eine 2/3 Mehrheit der FPÖ. Natürlich passieren auch dort Fehler, aber solch grundlegende nicht.

    Danke für diesen Artikel !

    • dssm
      30. November 2017 08:52

      @Josef Maierhofer
      Die FPÖ wird viel straffer geführt, ein kleines Gremium tritt nach aussen auf, hält und schreibt die Reden.
      Wenn dann doch einmal jemand aus der zweiten Reihe etwas zum Besten gibt, ist das Niveau aber auch nicht gerade erhebend.

    • Josef Maierhofer
      30. November 2017 09:33

      @ dssm

      Österreichisch halt, aber wirklich österreichisch im Unterschied zu manch anderen.

  46. Rübezahl
    30. November 2017 08:37

    Damit wird also zugegeben, dass es sich bei den Kammern um ein Kartell handelt.
    Interessant..

  47. Rau
    30. November 2017 08:30

    Ich habe Kurz nicht gewählt!

    • Flotte Lotte
    • dssm
      30. November 2017 08:57

      @Rau
      Sie haben also eine Partei gewählt, welche die Steuern senken, die Bürokratie zähmen, die Gesetzesflut eindämmen, die Migranten ausser Landes schaffen, die Justiz unabhängig machen, den ORF auflösen, die NGOs trockenlegen, die Rechtsbrüche der EU angehen, die Nullzinsen und das Gelddrucken beenden (...) wird?

      In meiner Unfähigkeit habe ich diese Partei dann wohl in der Wahlkabine am Stimmzettel nicht gefunden?

    • Riese35
      30. November 2017 09:47

      @dssm: **************************************!

      Ich habe diese Partei leider auch nicht gefunden. Der ORF schießt sich schon auf die künftige Regierung ein. "Elternvertreter" und "Bildungsexperten" sind gegen die Wiedereinführung von Schulnoten und gegen das Bildungspaket. Das Bildungspaket wäre "inhaltsleer" etc. Der ORF weiß schon, wen er befragen muß. Kurz und Strache dürften sich im Sperrfeuer wohl fühlen.

      Aber was will man von einem Fellner, wenn dort unsere (autochthonen) Burkaträgerinnen ständig Sendezeit bekommen und ihre abstrusen Ideen unters Volk bringen können.

    • Rau
      30. November 2017 09:59

      @dssm wenn Sie eine solche Partei gesucht haben, dann hätten Sie sich den Gang zum Wahllokal sparen können

    • dssm
      30. November 2017 11:31

      @Riese35
      Je mehr ich Erfahrung mit Wahlkämpfen habe, desto mehr tritt das danach in den Vordergrund. Wir haben auch in Österreich erlebt, wie z.B. der FPÖ ganz ungeniert die Themen gestohlen wurden. Eigentlich nichts bösartiges, denn das zeigt ja nur, daß dieses Thema offensichtlich von mehreren Kräften nun angegangen werden soll. Extrem ist das Beispiel der Niederlande und dort können wir auch verfolgen was dann nach der Regierungsbildung passiert: Nichts!
      Ich habe den Verdacht, daß es in Österreich diesmal auch so sein wird, denn die FPÖ hat versäumt ihre Themen fertig für den Gesetzgebungsprozess auszuformulieren. Das hätte Wunder gewirkt!

    • simplicissimus
      30. November 2017 12:18

      Es wird hoffentlich nicht so schlimm wie in NL, dort ist Geert Wilders ja nicht in der Regierung.

  48. keinVPsuderant
    30. November 2017 08:14

    Bei aller berechtigten Kritik. Umsicht bei der Einführung ist trotzdem geboten, die lange Erfahrung der Schweiz - im Umgang mit diesem System- haben wir nicht und einfach das schweizer Modell übernehmen geht bestimmt auch nicht. Zudem: Nur Vorteile hat dieses Modell auch nicht, sonst gäbe es dies schon weltweit. Und die Basisdemokratie der linken Parteien funktioniert überhaupt nicht!!

    • Biologist
      30. November 2017 08:39

      Warum es das Schweizer System nicht weltweit gibt? Weil es einer weitgehenden Entmachtung der Politiker gleichkommt.

    • simplicissimus
      30. November 2017 09:28

      Nicht hier erfunden.
      Keine Experimente machen.
      Geht nicht.
      Unmoeglich.

      Zigmal in meinen Firmen gehoert.
      Und wie vieles moeglich war!

    • keinVPsuderant
      30. November 2017 09:37

      simplicissimus und co., am besten würden Ihre Firmen funktionieren, wenn Ihre Mitarbeiter über jedes Thema abstimmten und die Firmenleitungen endlich entmachtet wären! Weltweit!

    • Riese35
      30. November 2017 10:18

      @keinVPsuderant: Ich kenne aber auch keine Firma, in der der Firmenchef von der gesamten Belegschaft inklusive Putzfrauen gewählt wird.

    • blem-blem
      30. November 2017 10:30

      Anti-Suderant,

      die Firmen dienen aber, anders als es uns Planwirtschafter glauben machen wollen, nicht vorrangig dem Ergötzen ihrer Angestellten, sehr wohl aber der Staat als Gemeinwesen den Interessen seiner Bevölkerung!

    • keinVPsuderant
      30. November 2017 10:47

      OK, ich habe verstanden, dass ich nicht verstanden wurde/werden möchte.
      Übrigens, auch Firmenchefs werden gewählt, nämlich ausgewählt (Zwangsarbeiter gibts bei uns nicht mehr) aber Regierungsparteien werden meist nur knapp von der Hälfte der "Belegschaft" und Regierungschefs (meist) überhaupt nicht oder wenn nicht einmal von einer Mehrheit der Bevölkerung. Ausnahme, bei uns der Bundespräsident.

    • Rau
      30. November 2017 11:34

      Ein Staat ist keine Firma, eine Regierung ist auch kein Management, und der Bürger ist kein Angestellter des Staates (die meisten nicht). Staaten wie Unternehmen zu behandeln ist der Grundfehler im Denken. Genau das hat den Bürger ja in diese Denkfaulheit gebracht sich an der Gestaltung der Politik zu beteiligen.

    • simplicissimus
      30. November 2017 12:16

      Ich habe keinesfalls gemeint, dass der Staat wie eine Firma behandelt werden soll, sondern meine Erfahrungen mit Verhinderern ausgesprochen und mit dem Gegenbeweis, dass meist viel mehr geht als viele Leute meinen.

    • Freisinn
      30. November 2017 12:51

      @Biologist: ********************

    • pressburger
      30. November 2017 18:45

      Wird immer wieder vergessen. Direkte Demokratie beruht auf Subsidiarität, kann nicht top down verordnet werden. Auch zu beachten. Die direkte Demokratie, haben in der Schweiz, der Innerschweiz freie Menschen entwickelt die sich selbstverantwortlich verwaltet haben, zu einer Zeit, in der es ausserhalb der Schweiz fast nur Leibeigene gegeben hat. Ein Leibeigener wird nie auf die Idee kommen, dass es so etwas wie Selbstverantwortung gibt. Diese Tradition die Verantwortung, an die da Oben zu übertragen, hat in der repräsentativen Demokratie ihren Fortbestand.
      Sklaven wollen nicht frei sein. Ein Sklave möchte Sklavenhalter werden. Oder er wird Politiker.

    • riri
      03. Dezember 2017 20:09

      Oder Betriebsrat, oder Gewerkschaftsboss.

  49. Politicus1
    30. November 2017 08:01

    Zu Frau Köstinger
    wenn ich sie richtig verstanden habe, geht es ihr vor allem um die von der FPÖ verlangte sehr niedrige Schwelle für verbindliche Volksabstimmungen.
    Da besteht selbstverständlich die Gefahr, dass durch Geld, Mediensupport und auch durch ausländische Einflüsse (Lobbyisten) die gerimngen erforderlichen Unterschriftenzahlen leicht manipulierbar sind.

    Grundsätzlich halte ich es mit der von uns gewählten REPRÄSENTATIVEN Demokratie, die Entscheidungen vom allgemeinen Volk an beauftragte Politiker delegiert.
    Volksabstimmungen sollen - wie bisher - nur in Ausnahmefällen, in denen sich die Volksvertreter alleine überfordert sehen, stattfinden.

    • simplicissimus
      30. November 2017 09:26

      Das Problem ist, die meisten sind schon lange ueberfordert, aber sie merken es nicht.

    • werauchimmer
      30. November 2017 10:01

      Das dürften Sie falsch verstanden haben: die angedachte 100.000 Stimmen-Schwelle betrifft die Referendumsinitiative, also den Maßstab, ob überhaupt ein Referendum durchgeführt werden soll.

      Man könnte aber auch - wie in der Schweiz - als Schwelle 50 Tsd festlegen, dafür aber - anders als in der Schweiz - bei der eigentlichen Abstimmung eine Mindestbeteiligung für die Gültigkeit festlegen, also etwa 15 %.

      Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Kann der Auslandseinfluss so viele Unterstützer mobilisieren, ist außerdem auch eine entspr Gegenreaktion zu erwarten.

    • Rau
      30. November 2017 10:09

      So ist es doch derzeit, und wo hat uns das hingebracht? ANtwort finden Sie im Artikel vom Chef.

      Dann besteht noch ein kleiner Unterschied zwischen reprösentativer und Parteiendemokratie. Unsere Geschicke liegen tatsächlich nicht mehr in den Händen von Leuten, die uns repräsentieren.

    • werauchimmer
      30. November 2017 10:20

      In der Schweiz ist die Beteiligung regelmäßig ziemlich hoch trotz der dortigen Gewohntheit an Referenden, bei uns besteht tatsächlich die Gefahr, dass sich anfangs nur wenige hunderttausend beteiligen werden.

    • Freisinn
      30. November 2017 12:48

      Tja, so ist das halt mit beauftragten Politikern: Die Vollmacht gilt dann unwiderruflich für 5 Jahre. Da ist es mir schon lieber, ich kann die Vollmacht jederzeit kündigen.

      PS: geben Sie Ihrer Hausverwaltung eigentlich auch eine Vollmacht für Angelegenheiten vor der Baupolizei? Falls ja - selber schuld

    • Politicus1
      30. November 2017 14:23

      Freisinn:
      wie anders stellen Sie sich eine Hausverwaltung vor?
      Dass 30 Miteigentümer einzeln mit der Baupolizei, einer Magistratsabteilung oder dem Hauselektriker verhandeln?

  50. Flotte Lotte
    30. November 2017 07:06

    Die H. ist so extrem links, dass ich meine, das ist angeboren... :)

    • Cotopaxi
      30. November 2017 07:24

      Für diese d.......Nuss würde sich sogar ihre Mutter im Grab umdrehen:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Brigitte_Hamann

    • simplicissimus
      30. November 2017 09:25

      Die arme Mama.
      Kann es nicht sein, dass es die uebliche Trotzreaktion gegen die Eltern ist?
      Ein bisschen ueber die Pubertaet hinaus beibehalten?

    • Dr. Faust
      30. November 2017 10:09

      Heute rennt der Schmäh! :-)

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 11:41

      Simpli, mit dieser These lägen Sie ja ganz auf H.-Linie; denn dann wäre ja die Mama schuld. Ich aber meine, der fehlt ein Eck... oder sie hat eins zuviel... die Mama war aber eh nicht viel anders, ähm..

    • mitzi
      30. November 2017 15:20

      Von angeboren, keine Rede. Der Vater war ein äußerst um seine Studenten bemühter Universitätsprofessor, der immer trachtete, sein kompetentes Wissen , vor allem der Kolonialgeschichte, (u.a. auch in Simancas erarbeitet), an seine Schüler weiterzugeben.
      Er war ein sehr konservativer Mann. Die Mutter eine weltoffene, begeisternde Begabung.

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 16:19

      Mitzi, so einfach ist das gar nicht mit der Vererbung - es ist viel einfacher, festzustellen, dass die Linkslastigkeit genetischer Natur ist... klar soweit? Ich brauche dazu gar nicht ihre Eltern so genau zu kennen, weil sich das sowieso nicht 1:1 vererbt. Die Mutter ist mir allerdings bekannt und nunja, begeistert war sie ja... aber das ist ja auch nicht alles. Neu hier, Mitzi?

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 16:22

      Wenn's so weitermachen, ham's bald alle Ihre Reservenicks aufgebraucht. Ich merk mir die nämlich alle :D

    • mitzi
      30. November 2017 22:05

      Die Mutter war für mich begeisternd und nicht begeistert. Sie fallen für mich mehr unter den Typus "habe Gretl" verstanden?

  51. Brockhaus
    30. November 2017 07:06

    Kurz hat schon gewußt warum er Frau Köstinger ins Präsidium entsorgt, pardon, weggelobt hat.

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 07:09

      Ja, des hobi ma a scho docht, s.u. - ist ja naheliegend. Doch hats nicht ganz geklappt, sie hat ihre Pappe nicht gehalten. Vielleicht kriegt sie noch was, damits in Zukunft auch die Interviews nur noch vorliest... :)

    • Cotopaxi
      30. November 2017 07:29

      Ich denke, Köstinger fehlt etwas Natürliches in ihrem persönlichen Leben, nämlich Kinder. Fesch schaut sie ja aus, aber die Uhr tickt bereits sehr laut (Jg. 1978). Hat Sie überhaupt einen Mann?

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 07:53

      Vielleicht gefällt ihr der Basti?? Der hat aber schon eine Freundin....

    • Riese35
      30. November 2017 09:32

      @Flotte Lotte: "Der Islam gehört zu Österreich."

  52. Tegernseer
    30. November 2017 06:53

    Habe irgendwann einmal bei einer Bahnfahrt die Presse genommen und einen Artikel dieser Schwachsinnigen gelesen. Seitdem verwende ich im Zug die Presse nur noch fürs Sudoku und dann auch nur wenn es schwer oder kniffelig ist.

    Köstinger kenne ich gar nicht, eine Quotenfrau halt.

  53. otti
    30. November 2017 06:29

    NATÜRLICH stimme ich dem Ärger von Dr. A.U. nicht nur inhaltlich ZU.

    3 Anmerkungen trotzdem:

    a) "ALLE Zeitungen bringen Gastkommentare von ALLEN Seiten. "
    also wer von uns DARAN glaubt ???? NOTA BENE bei " unserem" ORF !!!

    b) ist es vielleicht NICHT die Köstinger, die dahintersteckt ? Auch NICHT der Sebastian ?
    ( was der berechtigten Empörung natürlich keinen Abbruch tut !)

    c) ich habe gestern die Einigungen im Bildungspaket detailliert bekommen.
    das waren soviele Seiten, daß ich sie noch nicht durchlesen konnte.

  54. simplicissimus
    30. November 2017 06:08

    Hat da nicht ein linker Intelligenzbolzen vor ein paar Monaten was sexistisch-Abfaelliges ueber Frauen a la Koestinger gesagt? War das nun die richtige oder die falsche Aussage?
    Hat unser hoechstverehrter Herr Noch BK nicht staendig die Richtung gewechselt? Richtig oder falsch?
    Hat nicht der (gelaeuterte) Bald BK noch vor nicht allzulanger Zeit behauptet, die Bereicherer waeren intelligenter als die Oesterreicher? Richtig oder falsch?

    Hach, ich bin RICHTIG froh von solchen BolitikerInnen regiert zu werden. Da kann man nix FALSCH machen.

    • Majordomus
      30. November 2017 07:08

      Es war der Wille der Wähler, dass wir nun von diesen Lichtgestalten beglückt werden. Und keiner kann sagen, dass er es vorher nicht gewusst hätte.

    • Flotte Lotte
      30. November 2017 07:12

      Simpli, sie sind so arrogant, man möchte speiben... zumal man weiß, was für hirnlose Charakterschweine sie sind...

    • HDW
      30. November 2017 10:16

      Es gibt zwar seltene Anomalien von Kleinkindern mit Erektion, der Sohn von Dieter Schrage passte aber trotzdem nicht altersmäßig zur Fr.Köstinger.
      Wäre diese Dame wirklich bauernschlau, hätte sie die Ablehnung direkter Demokratie dem VGH oder M.Strolz und den Neos überlassen.

  55. Flotte Lotte
    30. November 2017 05:55

    Naja, deshalb haben sie Köstinger den NR-Präsi-Job überlassen, den sonst nur ausgediente Parlamentarier erhalten, die man noch nicht in Pension schicken möchte. Dort kann sie nix anrichten, muss nur fremde Texte vorlesen können...

    • Riese35
      30. November 2017 09:26

      ****************************!

      Sehr guter Punkt! Sie meinen etwa, der Karas hätte selbst in diesem Job noch Schaden anrichten können? Denn sonst hätte Kurz ja Karas hier einsetzen müssen.

  56. machmuss verschiebnix
    30. November 2017 05:41

    Prinzipiell - solange es den ORF gibt - wird die falsche Richtung sogar
    als die richtige Hingestellt, daher JA - es kann nicht, es WIRD sogar
    sicher "auf der richtigen Seite stehen" (wie die Genossen sagen).

    • simplicissimus
      30. November 2017 06:12

      Immer das Gegenteil annehmen, von dem was der ORF sagt, dann liegt man RICHTIG!

  57. FranzAnton
    30. November 2017 05:40

    Die vom schweizer Beispiel ableitbare Erkenntnis, daß das gesamte Staatsvolk (oder zumindest jener Teil, der sich politisch informiert und bei Abstimmungen engagiert) die Geschicke seines Landes besser beeinflußt als selbstherllicher Adel oder auch Parteigranden es jemals vermochten, sollte sich ehebaldigst durchsetzen und schon in den Schulen gelehrt werden, damit nicht nur die beklagten, "obrig"keitlichen Wortspenden unterbleiben, sondern die gepflogene Politik auf rationale Wege gedrängt werden kann. Auch hochintelligente Menschen wie Sebastian K. sollten sich - in Demut, wie von ihm ja geäußert - dies ständig vor Augen halten.

  58. oberösi
    30. November 2017 02:59

    Hamann: ihre wöchentlichen Kolumnen waren schließlich der Grund für das Storno meines Presse-Abos.
    Köstinger: hat das Zeug, eine würdige Nachfolgerin der Frau Dorli B zu werden. Nur etwas eloquenter, und damit gefährlicher. Wir dürften noch einiges vom türkisen Dreamteam zu erwarten haben.

    • simplicissimus
      30. November 2017 06:10

      Hamann ist der Grund fuer meinen Bluthochdruck.
      Aber wert ist sie das nicht.

    • otti
      30. November 2017 06:32

      simplicissimus : sic

    • Riese35
      30. November 2017 09:23

      Ich habe über Hamann nicht einmal ein Wort verloren, denn die Meldung, daß in Hintertupfingen eine Ameise beim Überqueren des Feldwegs von einem Traktor überfahren wurde, ist wichtiger.

      Hamanns Kolumnen in der Presse sind gut, denn die Presse wird von unserer Antifa und unseren Sozialromantikern ohnedies nicht gelesen, und so richtet Hamann wenigstens anderswo keinen Schaden an und können sich ihre Aktivitäten totlaufen.

    • simplicissimus
      30. November 2017 12:15

      Doch richtet sie Schaden an! Denn die Presse wird von Buergerlichen gelesen, die nicht so kritisch sind wie wir. Ein Beitrag zur Gehirnwaesche.

    • Riese35
      30. November 2017 12:51

      @simplicissimus: Sie schockieren mich! Sie meinen, daß dieses Gelabere in der Presse auf fruchtbaren Boden fiele? Daß Presse-Leser das tatsächlich ernst nähmen? Vielleicht bin ich zu naiv, dann das ist außerhalb meiner Vorstellungswelt.

    • simplicissimus
      30. November 2017 13:42

      Es faellt ganz sicher bei einer gewissen unbedarften Anzahl von Menschen, juengere und aeltere. Davon bin ich ueberzeugt.
      Denn wo sie sonst blaettern oder fernsehen, gibts ja kaum eine andere Meinung. Ausser im "schmutzigen" Internet.

    • oberösi
      30. November 2017 15:40

      @ Simplicius
      Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen: was sie schreibt, ist ja nichts, was als linxradikal empfunden würde. Es ist breitester Mainstream in der bürgerlich-aufgeklärten, urbanen Betulichkeits- und Betroffenheitsschickeria. Für die WIR hier im AU-Blog aber sowas von rechtsaußen sind.

    • AppolloniO (kein Partner)
      04. Dezember 2017 11:01

      Hamann und Die Presse: früher war das eine gewollt "andere" Meinung als die der bürgerlichen Leser und der Presse selbst! Es sollten Diskussionen geschürt werden.

      Seit Nowak ist Hamann Presse-Mainstream.

  59. Freisinn
    30. November 2017 02:37

    Da kann man ja nur hoffen, dass Köstingers Auslassungen einer gewissen Denkschwäche geschuldet sind und keine akkordierte Absetzbewegung der Türkisen signalisieren.

  60. Riese35
    30. November 2017 01:21

    Zwei potentielle Regierungspartner: FPÖ und ÖVP.
    Zwei Auwahlkriterien: Qualität und Quantität/Quoten.
    Zwei Damen, die für hohe Ämter vorgeschlagen wurden: Kneissl und Köstinger.

    Was für ein Unterschied: Tag und Nacht!

  61. Franz77
    30. November 2017 00:54

    Wer gerne lacht zum Frühstück: "Es ist unser gemeinsamer Auftrag, eine politische Kultur zu leben, die die Menschen wieder an Politik glauben lässt." Kopiert von der Witz... pardon - Parlamentsseite. Gottlob haben wir Doofianer solche Lichtgestalten. Danke AU!





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