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Glyphosat: ein Wundermittel drucken

Lesezeit: 3:00

Wirkt Glyphosat nicht nur gegen Unkraut? Vieles deutet neuerdings darauf hin, dass das von allen grünen NGOs so bekämpfte Pflanzenschutzmittel auch gegen das Aufblühen einer neuerlichen großen Koalition in Deutschland hilft. Und das wäre nun ganz besonders erfreulich.

Kurz die Entwicklung: Der deutsche Landwirtschaftsminister Schmidt von der CSU hat der Verlängerung der europaweiten Genehmigung von Glyphosat bei der entscheidenden EU-Sitzung zugestimmt, obwohl die – ja noch immer in der geschäftsführenden deutschen Regierung sitzende – SPD dagegen war. Nach den geltenden Spielregeln hätte Schmidt sich daher eigentlich der Stimme enthalten müssen. Bundeskanzlerin Merkel rügte prompt das Verhalten des Bayern.

Dieser Vorfall ist aber in Wahrheit doppelt erfreulich.

Denn er zeigt erstens, dass die Autorität Merkels selbst in der eigenen Fraktion entschwindet. Ihr Stern ist eigentlich schon untergegangen – was nur sie selbst noch nicht gemerkt hat. Denn hätte sie noch volle Autorität, hätte Schmidt das nie gewagt. Denn hätte sie noch halbe Autorität, hätte sie ihn  hinausgeworfen. Oder zumindest öffentlich verkündet, dass der Mann einem neuen Kabinett nicht mehr angehörten darf.

Nichts davon ist aber geschehen. Das beweist eindeutig, wie schwach die Kanzlerin geworden ist. Sie hat keinen Spielraum mehr: Würde sie energisch gegen einen CSU-Minister vorgehen, würde sie die Unterstützung der Schwesterpartei endgültig verlieren, wo ja ohnedies nur noch Horst Seehofer hinter ihr zu stehen scheint.

Zweitens ist aber Schmidts Aktion auch eine massive Breitseite gegen eine neuerliche große Koalition. Eine SPD, die auch nur Spurenelemente einer verbliebenen Selbstachtung hätte, müsste nach dieser öffentlichen Desavouierung nun endgültig alle Koalitions-Überlegungen aufgeben. Vor allem, da die gesamte SPD-Spitze so wie Parteichef Schulz ohnedies wochenlang eindeutig und klar verkündet hat: Für uns gibt es nur die Opposition.

Es war schon peinlich genug, dass die SPD diese Oppositionsschwüre binnen zwei Tagen vergessen hat, nachdem die FDP ihre Teilnahme an einer Regierung unter Beteiligung der Grünen abgesagt hatte. Ein bisschen Seelenmassage durch den Bundespräsidenten und schon sind Schulz & Co umgefallen und stehen eilfertig bereit, in der Regierung zu bleiben.

Und jetzt auch noch die Peinlichkeit, die ihnen Schmidt zugefügt hat.

Kommt es trotz alldem dennoch zu einer großen Koalition, dann wird das die schwächste Regierung, die Deutschland seit Jahrzehnten hatte. Unter einer Kanzlerin, hinter der fast niemand mehr steht.

Das alles kommt davon, weil die CDU total den massiven Rechtsruck der Wähler missachtet und in Missachtung des Wählerwillens Merkels linken Taumelkurs fortsetzt.

Was ist von Glyphosat selbst zu halten? Es wird ja von den linken NGOs wie wild bekämpft, und damit automatisch auch von Rotgrün und den Mainstream-Medien. Auch wenn man selbst kein Chemiker ist, ergeben sich folgende Fakten:

  • Bis auf eine UNO-Unterorganisation haben sämtliche unternationalen und nationalen Untersuchungen durch unabhängige Forschungsinstitutionen ergeben, dass das Mittel nicht gesundheitsschädlich ist.
  • Und auch jene UNO-Abteilung hat nur gesagt, dass es "wahrscheinlich" schädlich sei, wenn man es in hohen Dosen einsetzt.
  • Tatsache ist ebenso, dass das Verbot des Mittels für die europäische Landwirtschaft eine ziemliche Katastrophe wäre.

Aber das alles ist den NGOs, und damit automatisch Rot und Grün, ziemlich egal. Hauptsache, man kann Panik verursachen.

PS: Eine eigene Untersuchung wäre es übrigens auch wert, wie sehr das ständige Nachbeten grüner Positionen durch die Sozialdemokraten entscheidend für deren eigenen Abstieg gewesen ist.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2017 01:02

    Glyphosat ist tot, keine Chance mehr. Das sagen seriöse Experten in Forschung und Wirtschaft. Nicht weil es so gefährlich wäre, sondern weil es geopfert werden wird. Weil gegen Gesinnungsterrorismus und NGO-Aktionismus, befeuert durch opportunistische und feige Politiker, die auf den Zug aufspringen, kein Kraut gewachsen ist.

    Genauso wie damals DDT geopfert wurde, die grüne Gentechnik, maßgeblich von Deutschen entwickelt, die deutsche Atomindustrie mitsamt weltweit führender Expertise im Bereich der Reaktortechnologie. Oder aktuell mit Dieselverboten der größte Anschlag aufs Volksvermögen der letzten Jahrzehnte lanciert wird, und als Kollateralschaden die überlegene, weltweit konkurrenzlose deutsche Autoindustrie mitsamt Zulieferindustrie gleich mit versenkt wird, der Lebensnerv der Industrienation Deutschland.

    Wer erinnert sich noch daran, daß Deutschland um die Jahrhundertwende bis in die 30er hinein als die Apotheke der Welt galt? Nicht mehr viel übriggeblieben von der einstigen Forscher- und Industrienation. Das big business machen der Hegemon und zunehmend ein hungriges Asien: Indien, Singapur sind längst Technologie- und Forschungs-Hotspots, China dreht sowieso am großen Rad.
    Der europäische letale Mix aus Risikoaversität, überalterter Gesellschaft und eine wachsende Schicht von frühverrenteten, saturierten Pensionisten, die nichts anderes mehr wollen, als das alles so bleibt wie es angeblich einmal war, damit nichts ihre Kreuzfahrtidylle stört, tun das ihre dazu. Kristallisiationspunkt dieses westeuropäischen Todestriebs ist die grüne Ideologie.

    Macht aber alles nix. Wichtig ist in Zeiten anwachsender Islamphobie und eines unverhohlen ausgelebten Rassismus mit täglichen zahllosen Übergriffen blonder junger Männer auf wehrlose, schutzsuchende Geflüchtete und Frauen, das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.

    Aktionen wie der Klimagipfel in Bonn, die gnadenlose Aufdeckung sämtlicher Grapschskandale von Island bis Griechenland der letzten 50 Jahre oder die Kampagne der Wiener WK mit dem/der/die/das Wurst beweisen: Gott sei Dank gibt es noch Institutionen und Politiker, auf die Verlaß ist.

    Muß sagen, fühle mich mit jedem Tag wohler beim Orban-Wickerl im Teilzeit-Exil...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2017 05:59

    Wird Zeit, dass Mutti ins Ausgedinge geschickt wird und mit der AfD eine Koalition gebildet wird.
    Sehen die Schlappschwaenze nicht, auf welchem destruktiven Weg sich das ganze Land, aber auch ihre Partei befindet? Sehen sie nicht die positiven Zeichen aus Oesterreich?
    Komplett angepasst an gesellschaftszerstoerenden Bloedsinn, total gehirngewaschen und jahrzehntelang in Erbschuld zerflossen, ohne irgendeinen konstruktiven Verbesserungswillen, die Erfordernisse der Zeit nicht erkennen wollend, ja, das sind die CDUlerInnen von heute.
    Jaemmerlich.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2017 09:45

    Ja, auch bei DDT war man ja sicher, daß es absolut ungefährlich ist für alles, was kein Insekt ist...

    die Untersuchungen von monsanto zur Ökotox von vor 40 Jahren sind übrigens mutmaßlich gefälscht. Wiederholt man sie heute, kann man die "geringe Tox für Wasserorganismen" z.B. nicht nachvollziehen.
    Es stellt sich als 300 fach toxischer heraus als von Mansanto angegeben.

    Es gibt andere, modernere Herbizide.

    Aber wenn Glyphosat gegen rotes Ungeziefer hilft, soll es mir Recht sein.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2017 08:40

    Mutti ist eine ganz falsche Haut die lügt das sich die Balken biegen. Das Monsanto nur auf den eigenen Ertrag schaut, und nicht zu den Guten, sieht man alleine schon am Hybridsaatgut.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2017 09:30

    Was die Deutschen 'Demokratie' nennen, ist Ausgrenzung und Faschismus pur.

    Dass Pestizide auch diese unselige Koalition 'desinfizieren' könnten, nicht nur Bienen, und Gesundheit (ich weiß, 'nicht nachgewiesen' wegen 'Uncle Sam' und seinem Geld), wäre ein Grund diese in Berlin und Brüssel einzusetzen ...

    Mir, ich bin am Land aufgewachsen, kann keiner erzählen, dass alle diese 'Spritzmittel', die sogar das Grundwasser verseuchen, was Positives sind. Ich selbst kenne noch die mühevolle Arbeit des Unkrautjätens, aber auch den Geschmack sauberer Kartoffel, auch wenn der aus USA eingeschleppte Kartoffelkäfer mühevoll entfernt werden mussten, zuerst die Larven, dann die Käfer. Aber wenn sie die Verantwortlichen 'desinfizieren', kann ich dem schon was abgewinnen.

    Bei einer Diskussion in Mannheim an der Uni, an der ich auch teilnahm, kamen all diese Fakten auch zur Sprache. Es ist unsere Lebensweise, die das alles verursacht. Fast der gesamte Mehrertrag, der aus weniger Unkraut, mehr Gift und allen Nebenwirkungen vom Grundwasser bis zum Anstieg der Krebspatienten (nicht nur aus diesen Gründen natürlich, aber auch), also fast der gesamte Mehrertrag landet im Müll. 40% bis 70% der Ware wird von den Supermärkten weggeworfen.

    Es ist die Lebensweise, meine Frage dazu, können wir überhaupt noch wir selbst sein ? Oder müssen wir tun, was Monsanto sagt ?

    Stellen wir uns vor, alle Arbeitslosen würden Unkrautjäten, oder Kartoffelkäfer 'klauben', wie viele Gewalttaen gäbe es weniger, wie viel Nutzen wäre das ? Aber natürlich, ein paar chemische Gifte sind 'billiger', wie alles 'billiger' ist ...

    Ja, es ist die Lebensweise.

    Es ist die Lebensweise, die wir uns vorschreiben haben lassen und mit der wir untergehen. Wer hat sie vorgeschrieben ? Warum heißt gesundes Leben unbedingt 'Mittelalter' oder 'Steinzeit' ?

    Das ist auch der Fakt, dass die Menschen nicht mehr tun, was ihrer Natur entspricht, sondern, entgegen allen Regeln der Natur, das einzige Lebewesen sind, die diese zerstört und auch diesen Globus.

    Und damit zerstören wir uns auch selbst. Ja, Kim Jong Un lässt Raketen steigen, die Amerika erreichen, die Russen lassen Atom U-Boote am Meeresgrund liegen, die Amerikaner lassen ihren Atommüll in der Wüste von Nevada liegen oder versenken ihn vor der Küste bei San Fancisco, auch am Meeresgrund liegen oder sie lassen eben die Chemieabfälle auf die Felder verstreuen und verkaufen das als Unkrautvertilgungsmittel, Kunstdünger, etc. Und, in den Alpen verfallen die Bauernhöfe, die Menschen ziehen in die Städte, dort türmen sich die Müllberge ...

    'Rückständige' Gedanken ?

    Ich meine, ganz und gar nicht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2017 08:05

    Ich sehe das anders. Meiner Ansicht nach hat Schmidt auf Weisung Merkels gehandelt. Sie bestreitet das aber, weil die SPD gegen Glyphosat ist, offiziell, weil die Menschen es auch nicht wollen. Wäre ja so nebstbei neugierig, wieviele überhaupt wissen, dass es in Roundup, das es überall zu kaufen gibt, drinnen ist.

    Ich persönlich habe noch nie Unkrautvernichtungsmittel genommen. Das weiß man seit jeher, dass so etwas schädlich ist. Obwohl ich mich immer mit den Natursteinplatten auf der Terrasse zu quälen habe, weil da und dort das Gras herauswächst. Das führt mich nicht in Versuchung! Ich nehme dazu einen kleinen Akku-Trimmer. Im Gem??é?á?ten jäte ich phasenweise das Unkraut, aber so pingelig bin ich nicht, die Sachen gedeihen auch so. Ich benütze auch keinen Dünger, außer Steinmehl und manchmal Pferdedung.

    Konventionell erzeugte Lebensmittel sollte man daher meiden, wenn man gesund bleiben möchte. Und Industriefraß tunlichst auch, phasenweise Ausnahmen härten aber ab...

  7. Ausgezeichneter KommentatorRau
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2017 11:27

    Ich weiss nicht ob es klug ist NGO's pauschal zu verdammen. Gerade bei solchen Umweltfragen stellen sie doch eher ein Gegengewicht zur Industrie mit ihren Auftragsstudien dar. Und es arbeiten dort sicher nicht nur Hohlköpfe. Tatsache ist, es wird Gift grossflächig ausgebracht, was gerade in unserem Land mit einem (noch) hohen Anteil an Biolandwirtschaft niicht notwendig wäre.
    Dass es da einmal mehr um "Big Business" geht und Gesundheitsfragen eine eher untergeordnete Rolle spielen, liegt doch auf der Hand. Die Rolle der NGO's in der Flüchtlingsfrage ist ein anderes Thema.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSchwejk
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2017 01:16

    Jedem Glyphosphat-Befürworter empfehle ich, Imker zu werden und seine Bienenvölker in der Nähe von Glyphosphat-behandelten Feldern aufzustellen.
    Da braucht man dann keine Studien, um zu wissen, dass Glyphosphat nicht gut sein kann (auch wenn es hocheffektiv gegen Unkraut ist)

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  1. golan.boris (kein Partner)
    02. Dezember 2017 18:49

    Grünen wollen kein Umweltschutz,tja das liebe Geld,das wollen die Grünen,(Abzocken)Es dreht sich immer alles ums Geld,um was anderes ist es nieeeee gegangen.

  2. fxsn Glyphospaht (kein Partner)
    02. Dezember 2017 11:09

    Der Vorsitzende der FDP berichtete aus den "Sondierungsgesprächen", dass sich dort die Fraktionen inklusive der Grünen darauf geeinigt hätte, einer einmaligen Verlängerung der Genehmigung von Glyphosphat durch die EU zuzustimmen. Wozu also die Aufregung?

  3. Mentor (kein Partner)
    01. Dezember 2017 08:54

    Also das mit gestörtem Autoritätsverhältnis zwischen Schmidt und Merkel bezweifle ich doch sehr.
    w w w.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Rede/2017/06/2017-06-28-rede-merkel-bauerntag.html
    ..."Wenn man jetzt über die weitere Entwicklung der Landwirtschaft nachdenkt, dann fragen Sie sicherlich: Was wird mit Glyphosat? Da will ich Ihnen nur nochmals die Unionsposition nennen. Die Kommission hat ja jetzt eine Verlängerung vorgenommen. Ich weiß, dass diese Verlängerung nicht ewig ist. Wir werden uns dafür einsetzen, dass Sie diesen Stoff da, wo es notwendig ist, auch weiterhin anwenden können. Ich will das hier noch einmal ausdrücklich sagen."..

    Zuerst gehört auf der Deutschen Welle.

  4. Schwejk (kein Partner)
    01. Dezember 2017 01:16

    Jedem Glyphosphat-Befürworter empfehle ich, Imker zu werden und seine Bienenvölker in der Nähe von Glyphosphat-behandelten Feldern aufzustellen.
    Da braucht man dann keine Studien, um zu wissen, dass Glyphosphat nicht gut sein kann (auch wenn es hocheffektiv gegen Unkraut ist)

  5. Brigitte Imb
    30. November 2017 11:06

    Also was jetzt? Welche Politikerbande lügt da schon wieder so schön vor sich hin?

    "Lindner: Glyphosat-Verlängerung war in Jamaika-Sondierungen nicht strittig – auch Grüne waren dafür"

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/lindner-glyphosat-verlaengerung-war-in-jamaika-sondierungen-nicht-strittig-auch-gruene-waren-dafuer-a2281424.html

  6. machmuss verschiebnix
    29. November 2017 19:35

    In der 3. Welt gibt es viele Misbildungen bei Neugeborenen, schuld
    ist Glyphosat - und die schleißige Wasserversorgung (Oberflächenwasser
    aus selbst-gegrabenen Brunnen).

    Und bei den Amis gibt es (fast) keinen Bienen mehr zum Bestäuben,
    weil diese kleinen Zwutschkerl nicht gegen Glyphosat immun sind ! ! !
    Da sind geschäfts-tüchtige Imker mit mobilen Bienenstöcken unterwegs,
    die lassen sich das Bestäuben sauteuer bezahlen - recht so ! ! !

    Gibt es eigentlich Studien zur Langzeitwirkung - immerhin ist Glyphosat
    ein Gift und dieses Gift durchläuft - wenn auch in geringer Dosierung - den
    menschlichen Körper. Die meisten Gifte schädigen allem voran die
    Enzyme und die sind überall im Spiel - von der Verdauung, bis zur
    Befruchtung der Eizelle.

    Seltsam dieser globale Wandel - früher konnte man im Ostblock nichmal
    Schnaps kaufen, weil der bestenfalls zum Hände desinfizieren vom
    Tierarzt gut war. Während aber heute die Russen - und neuerdings
    sogar die Chinesen - erkannt haben, daß sie sich mit Umwelt-Vergiftung
    selber schaden. Im Westen sieht es andersrum aus - wenn es so
    weitergeht, dann wird Glyphosat bald als Heilmittel durchgehen ! ! ! ! ! !

  7. Brigitte Imb
    29. November 2017 19:12

    Nun, mittlerweile mag ich nicht mehr wahllos Chemikalien in meinen Boden werfen, sprich Roundup, weil es einfacher und schonender auch geht. Meinen Rasen dünge ich sehr wohl mit einem Zusatz von Unkrautvernichter, was ja anundfürsich einen Widerspruch darstellt. So ist die Menschin halt. Und zutode gefürchtet ist auch fast gestorben, od. s.ä.

    Die Grünaposteln sollten einmal überlegen, wie denn das mit der Chemie im täglichen Leben so aussieht, v.a. in der Medizin. Die Grünaposteln dürfen ja gerne auf Narkosemittel (Chemie PUR) verzichten und stattdessen zum guten, alten Destillat zurückkehren, od. zur biologischen Hammermethode, falls denn eine Op angesagt wäre.

    Ja und fliegen zu den diversen Klimagipfeln sollten die Grünaposteln auch nicht, od. ist in dem Fall das ausgestoßene und verbrauchte Kerosin nebensächlich, weil das grüne Klimaklapprad ohnehin im vom Steuerzahler bezahlten Übergepäck mitfliegt?

    Mit Vernunft und Gespür arbeiten, bei allen technischen und chemischen Möglichkeiten, das würde uns ordentlich weiterbringen. Nicht das neue Grünaposteltum.

    Finge einmal damit an, seriöse Studien und Auswertungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, anstatt andauernd aus pekuniären Gründen Politik zu betreiben.

    • dssm
      29. November 2017 23:06

      @Brigitte Imb
      Die Grünen fürchten sich ja sogar vor Dihydrogenmonoxid, denn alles was nach Chemie klingt ist schädlich!
      Freichlich, heute wissen wir, ab der nötigen Dosis ist sogar Wasser tödlich - Paracelsus war ein kluger Mensch.

  8. pressburger
    29. November 2017 14:24

    Glyphosat mag vielleicht in der Agronomie wirksam sein, aber gegen die nächste, nicht ganz so grosse Koalition in Merkelistan, ist kein Insektvernichtungsmittel wirksam.
    War doch alles ein, faules abgekartetes Spiel. Merkel hat die Wahlen gewonnen. 85% der Wähler haben Merkel, wenn nicht gewählt, dann nicht verhindert. Das einzige sinnvolle Ergebnis der Wahlen in D, wäre die Verhinderung des weiteren Ausbaus der Autokratie à la Merkel. Selbstverständich werden die Schulzgenossen sich die "Rettung" der grossen Kakofonie teuer bezahlen lassen. Aber auch Schulz wird es nicht ungeschehen machen können, das die Sozialisten von Merkels CDU, links überholt wurden. Nicht einmal Wagenknechts Die Linke ist noch links von Merkels Partei Neugründung, ganzdeutsche SED. Die Farce, die eigentlich eine Tragödie ist, wird mit der Unterstützung der Medien und der linken Inteligenzija, weiter gehen.
    Bis zum bitteren Ende.

    • simplicissimus
      29. November 2017 14:30

      Ja, die Deutschen machen halt alles ganz gruendlich. Einmal die groessten Militaristen, dann die groessten Pazifisten und Gutmenschen. Angelsaechsisches Augenmass, das leider auch mit einer gehoerigen Portion Schlitzohrigkeit einhergeht, fehlt ihnen zum Grossteil.

  9. Rau
    29. November 2017 11:27

    Ich weiss nicht ob es klug ist NGO's pauschal zu verdammen. Gerade bei solchen Umweltfragen stellen sie doch eher ein Gegengewicht zur Industrie mit ihren Auftragsstudien dar. Und es arbeiten dort sicher nicht nur Hohlköpfe. Tatsache ist, es wird Gift grossflächig ausgebracht, was gerade in unserem Land mit einem (noch) hohen Anteil an Biolandwirtschaft niicht notwendig wäre.
    Dass es da einmal mehr um "Big Business" geht und Gesundheitsfragen eine eher untergeordnete Rolle spielen, liegt doch auf der Hand. Die Rolle der NGO's in der Flüchtlingsfrage ist ein anderes Thema.

    • oberösi
      29. November 2017 21:51

      Wieso glauben Sie, daß ausgerechnet die Studien der NGOs in Umweltfragen keine Auftragsarbeiten sind? Wenn schon nicht bezahlt von einem externen Partner, dann zumindest in der Absicht, durch absichtliches Verbreiten von Unwahrheiten einen "Skandal" zu induzieren, um Spenden zu lukrieren und sich als Bewahrer der Schöpfung zu positionieren.
      Erinnert sich noch wer an die von Greenpeace verbreiteten Lügen um die Shell-Ölplattform Brent-Spar? Und bitte Informationen nicht nur von der von grünen Pressure-Groups dominierten Site Wikipedia beziehen. Hand aufs Herz: ist nicht jede offizielle Arbeit politisch beeinflußt?

    • oberösi
      29. November 2017 21:59

      Am meisten ist in Sachen Lebensmittelsicherheit der AGES zu trauen, die arbeitet absolut seriös. Aber gerade der wird seitens der NGOs immer wieder Parteilichkeit und Abhängigkeit von der Industrie unterstellt. Denken Sie andererseits an die vielen renommierten Wissenschaftler, die dem immensen medial-politischen Druck nicht standhielten und, weil sie schließlich Familien zu ernähren und ihren Job an ihren steuergeldabhängigen Instituten behalten wollten, damals eine Gefährlichkeit von BSE "bewiesen", die es nie gab. Nur um den blinden Alibi-Aktionismus der Politik legitimerten, mit der diese das tumbe Wahlvolk kalmieren wollte.

  10. Sensenmann
    29. November 2017 09:45

    Ja, auch bei DDT war man ja sicher, daß es absolut ungefährlich ist für alles, was kein Insekt ist...

    die Untersuchungen von monsanto zur Ökotox von vor 40 Jahren sind übrigens mutmaßlich gefälscht. Wiederholt man sie heute, kann man die "geringe Tox für Wasserorganismen" z.B. nicht nachvollziehen.
    Es stellt sich als 300 fach toxischer heraus als von Mansanto angegeben.

    Es gibt andere, modernere Herbizide.

    Aber wenn Glyphosat gegen rotes Ungeziefer hilft, soll es mir Recht sein.

    • glockenblumen
      29. November 2017 09:57

      ;-) *********************

    • dssm
      29. November 2017 11:06

      @Sensenmann
      Würde das Zeug gegen rotes Ungeziefer helfen, dann wäre es längst schon verboten!

    • Rau
      29. November 2017 11:36

      Jetzt kriegt euch wieder ein. Solche lockerlässigen Aussprüche wie "rotes Ungeziefer" sind der Grund, warum wir uns mit andauernd mit der Nazikeule und dem Kampf gegen RRRächts" samt Hitlerorgien im Staatsfernsehen. Den Hitler bekomm ich öfter zu sehen, als mein Grossvater. Abgesehen davon, wer aktuell zum (Baby) Hitler gemacht wird. Mir reichts - so baut man keine gute Zukunft

    • Rau
      29. November 2017 11:37

      ....samt Hitlerorgien im Staatsfernsehen herumschlagen müssen...

    • simplicissimus
      29. November 2017 12:02

      Solche Ausdruecke sind zwar nicht der Grund, aber eine Rechtfertigung, die Nazikeule weiter zu schwingen. Der Grund ist der Machterhalt der Linken um jeden Preis. Ich bin auch fuer etwas maessigere Wortwahl, was meiner Verachtung des linken Verhaltens keinen Abbruch tut.
      Wobei hier der Kommentar von dssm ironisch gemeint war.

    • simplicissimus
      29. November 2017 12:02

      .... und Sensenmann

    • Rau
      29. November 2017 12:11

      Nur zur Ironie sind die unfähig!

    • Rau
    • simplicissimus
    • dssm
      29. November 2017 14:27

      @Rau
      Wer mich als Nazi beschimpft den nenne ich ein Gesindel! Und Leute die nichts vom "Selber Arbeiten" halten sind ein mieses Ungeziefer oder mehr zoologisch betrachtet Parasiten.

    • Flotte Lotte
      29. November 2017 14:54

      Aber Menschen sollte man nicht mit Ungeziefer vergleichen, das man ausmerzt, Kakerlaken etc. - ähm, ich sehe manche als Wimmerln, das ist nicht so gemein... :)

    • oberösi
      29. November 2017 16:31

      @ Rau
      an DDT ist bis heute weltweit übrigens kein Mensch gestorben. Dafür Mio an Malaria in Ländern, die sich ans zeitweil. Verbot hielten.
      Jenen Länder, die sich ans UN-Stockholm-Verbot persistenter Stoffe nicht hielten, wurde auf Betreiben vor allem deutscher Grüner der Entzug der Entwicklungshilfe angedroht. Die wurden bei uns als Helden gefeiert. Dort starben Leute. Zynismus pur.

      Nur weil man etwas in der Muttermilch findet, ist es noch nicht giftig.
      Mit heutigen Meßmethoden läßt sich alles überall finden.
      Rachel Carson schrieb ihr pessimistisches, vor Unwahrheiten strotzendes Buch "The silent Spring", Vorwand für die Kampagne gegen DDT, einige Monate vor ihrem erwarteten Krebstod.

    • Majordomus
      29. November 2017 18:10

      @Rau:
      Ohne Ihre Bemerkung hätte ich doch glatt gedacht, dass von roten Ameisen die Rede ist. Na sowas. ;)

    • oberösi
      29. November 2017 22:05

      erratum: meine Antwort gilt Sensenmann, nicht Rau

  11. Josef Maierhofer
    29. November 2017 09:30

    Was die Deutschen 'Demokratie' nennen, ist Ausgrenzung und Faschismus pur.

    Dass Pestizide auch diese unselige Koalition 'desinfizieren' könnten, nicht nur Bienen, und Gesundheit (ich weiß, 'nicht nachgewiesen' wegen 'Uncle Sam' und seinem Geld), wäre ein Grund diese in Berlin und Brüssel einzusetzen ...

    Mir, ich bin am Land aufgewachsen, kann keiner erzählen, dass alle diese 'Spritzmittel', die sogar das Grundwasser verseuchen, was Positives sind. Ich selbst kenne noch die mühevolle Arbeit des Unkrautjätens, aber auch den Geschmack sauberer Kartoffel, auch wenn der aus USA eingeschleppte Kartoffelkäfer mühevoll entfernt werden mussten, zuerst die Larven, dann die Käfer. Aber wenn sie die Verantwortlichen 'desinfizieren', kann ich dem schon was abgewinnen.

    Bei einer Diskussion in Mannheim an der Uni, an der ich auch teilnahm, kamen all diese Fakten auch zur Sprache. Es ist unsere Lebensweise, die das alles verursacht. Fast der gesamte Mehrertrag, der aus weniger Unkraut, mehr Gift und allen Nebenwirkungen vom Grundwasser bis zum Anstieg der Krebspatienten (nicht nur aus diesen Gründen natürlich, aber auch), also fast der gesamte Mehrertrag landet im Müll. 40% bis 70% der Ware wird von den Supermärkten weggeworfen.

    Es ist die Lebensweise, meine Frage dazu, können wir überhaupt noch wir selbst sein ? Oder müssen wir tun, was Monsanto sagt ?

    Stellen wir uns vor, alle Arbeitslosen würden Unkrautjäten, oder Kartoffelkäfer 'klauben', wie viele Gewalttaen gäbe es weniger, wie viel Nutzen wäre das ? Aber natürlich, ein paar chemische Gifte sind 'billiger', wie alles 'billiger' ist ...

    Ja, es ist die Lebensweise.

    Es ist die Lebensweise, die wir uns vorschreiben haben lassen und mit der wir untergehen. Wer hat sie vorgeschrieben ? Warum heißt gesundes Leben unbedingt 'Mittelalter' oder 'Steinzeit' ?

    Das ist auch der Fakt, dass die Menschen nicht mehr tun, was ihrer Natur entspricht, sondern, entgegen allen Regeln der Natur, das einzige Lebewesen sind, die diese zerstört und auch diesen Globus.

    Und damit zerstören wir uns auch selbst. Ja, Kim Jong Un lässt Raketen steigen, die Amerika erreichen, die Russen lassen Atom U-Boote am Meeresgrund liegen, die Amerikaner lassen ihren Atommüll in der Wüste von Nevada liegen oder versenken ihn vor der Küste bei San Fancisco, auch am Meeresgrund liegen oder sie lassen eben die Chemieabfälle auf die Felder verstreuen und verkaufen das als Unkrautvertilgungsmittel, Kunstdünger, etc. Und, in den Alpen verfallen die Bauernhöfe, die Menschen ziehen in die Städte, dort türmen sich die Müllberge ...

    'Rückständige' Gedanken ?

    Ich meine, ganz und gar nicht.

    • Flotte Lotte
      29. November 2017 09:36

      bravissimo - 1.000 Dank!

    • Bob
      29. November 2017 09:49

      *****************************************

    • glockenblumen
      29. November 2017 09:58

      **************************************!

    • Normalsterblicher
      29. November 2017 21:33

      Das mit dem Anstieg der Krebspatienten hat aber meines Erachtens eine natürliche Ursache, war es doch immer schon so, dass Krebs mit zunehmendem Alter häufiger auftritt. Es handelt sich dabei eben um eine Altersdegeneration (meistens), und die Menschen leben aufgrund des Wohlstands länger.

      Und selbst wenn auf häufigere Kinderkrebsfälle verwiesen wird, könnte der Grund sein, dass früher die Kindersterblichkeit bei der Geburt höher war, also bei schwächlicheren, weniger resistenten Konstitutionen eine natürliche Vorwegauslese erfolgte.

  12. Wolfgang Bauer
    29. November 2017 08:53

    A.U.: "PS: Eine eigene Untersuchung wäre es übrigens auch wert, wie sehr das ständige Nachbeten grüner Positionen durch die Sozialdemokraten entscheidend für deren eigenen Abstieg gewesen ist."

    Sehr, sehr wahr!

  13. Doppeladler
    29. November 2017 08:51

    Dazu paßt eine interessante Analyse in der Süddeutschen, die ja als durchaus rot-grün-links-affin gilt:

    http://www.sueddeutsche.de/wissen/landwirtschaft-die-neuzulassung-von-glyphosat-ist-richtig-1.3769325

  14. Bob
    29. November 2017 08:40

    Mutti ist eine ganz falsche Haut die lügt das sich die Balken biegen. Das Monsanto nur auf den eigenen Ertrag schaut, und nicht zu den Guten, sieht man alleine schon am Hybridsaatgut.

  15. dssm
    29. November 2017 08:40

    Hat sich da der bisher blasse Landwirtschaftsminister als Kandidat für den CSU-Vorsitz in das Rennen gebracht?

    Linx/Grüne Fanatiker sehen in jedem Produkt der chemischen Industrie den Teufel, da sind keine Stimmen zu gewinnen, es sei denn, man propagiert eine neue Steinzeit, aber gendergerecht, versteht sich! Medienvertreter und die ‚Eliten‘ würden alle Verbote, welche in diese Steinzeit führen, natürlich toll finden, die Wähler denken da aber anders. Wer also an der Wahlurne Erfolge feiern will, der muss dem Wähler folgen und die wollen morgen ein billiges, gutes Essen am Tisch und keine überteuerten, schrumpeligen, dafür chemiefreien Kartoffeln essen müssen.

    • Flotte Lotte
      29. November 2017 09:12

      Sorry, aber meine Erdäpfeln sind so wohlschmeckend und knackig, dass die größten von den Wühlmäusen angeknabbert werden; denn die sind Feinschmecker. Eine Industriekartoffel hingegen ist für die Maus bedeutungslos...

      Jeder, der einen Garten hat, sollte etwas anbauen - Obst und Gemüse - das ist nicht viel
      Arbeit, besonders Erdäpfeln zieht man simpel - hat man sie einmal eingesetzt, kann man sie sich selbst überlassen.

    • dssm
      29. November 2017 10:58

      @Flotte Lotte
      Ich hatte dieses Jahr besonders viele und gut schmeckende Paradeiser. Gibt es etwas schöneres, als einfach rauszugehen, ein paar Früchte ernten und dann ein leckeres Mahl?

      Sehen wir aber die Realität, der typische Stadtmensch träumt von solchen Dingen, wenn er allerdings die Arbeit rund um solche Erfolge sieht, dann sieht man nur mehr eine Staubwolke. Irgend jemand muss ja die Fertiggerichte voller modifizierter Stärke und mit dem Einheitsgeschmack kaufen! Meine Erfahrung ist, wer mehr arbeitet, der hat mehr Zeit für solche (Gaumen-)Freuden. Wer weniger arbeitet, der hat mehr Zeit zum Jammern.

    • Brigitte Imb
      29. November 2017 20:29

      Aus meinen Hochbeeten sind heuer sage und schreibe 6 kg Erdäpfeln entwachsen, die ich nicht einmal eingelegt habe. Wird sich wohl in der verwendeten Komposterde noch das eine od. andere E-Apferl gefunden haben. Zwei davon, also von den geernteten, haben 600g auf die Waage gebracht.
      Naja und Paradeiser von der Staude od. aus dem Packerl, das macht geschmacklich einen gewaltigen Unterschied. Ebenso Paprika. Die Stauden stehen nun im Topf im Wintergarten und die ersten werden schon wieder reif.

      Muttis die um wenig Geld arbeiten gehen, könnten sich mit etwas selber Angebautem in Töpfen und weniger Fertigkost sicher besser und "streßfreier" versorgen. (Man bekommt sogar bereits gekochte und...

    • Brigitte Imb
      29. November 2017 20:29

      ...geschälte, vakuumverpackte Eier zu kaufen. Das ist doch nur noch pervers.

  16. Ausgebeuteter
    29. November 2017 08:17

    Herr Unterberger ist dafür bekannt, dass er Glyphosat für harmlos befindet, damit müssen wir halt leben.
    Die Lobbyisten von Monsanto - und nun auch der deutschen Bayer, welche bekanntlich Monsanto kaufen will - geben zig-Millionen aus, um mit einseitigen Gutachten und Studien die Entscheidungsträger von der "Harmlosigkeit" dieses Unkrautvertilgungsmittels ROUNDUP zu überzeugen. Da ignorieren sie auch die drastische Abnahme der Insekten- und Vögelpopulationen, so werden wir künftig halt die Obstblüten künstlich befruchten müssen.
    Ja und nicht vergessen: auch der Klimawandel ist "nur" natürlichen Ursprungs und hat mit den menschlichen Aktivitäten absolut nichts zu tun.
    Aber diese Träume der selbsternannten Liberalen werden sich bald in nichts auflösen und wir alle mit der nackten Wahrheit konfrontiert werden.

    P.S.: Ich erinnere mich an ein gemeinsames Mittagessen vor vielen Jahren, wo ich neben dem CEO eines großen deutschen Chemiekonzernes sitzen durfte. Nach meinen Bedenken bezüglich sorglosem Einsatz von Chemie meinte er kurz: "Wollen Sie lieber mit 60 einem Hungertod erleiden oder doch lieber erst mit 80 infolge von zuviel schädlichen Substanzen in der Nahrung sterben?" So kann man es auch argumentieren.

    • Wyatt
      29. November 2017 10:29

      Ausgebeuteter,
      wo's recht ham', ham's recht:

      "Der Klimawandel ist "nur" natürlichen Ursprungs und hat mit den menschlichen Aktivitäten absolut nichts zu tun."

    • Rau
      29. November 2017 11:09

      In allen Leerbüchern steht, dass ohne Treibhausgase auf der Erde -18Grad herrschen würden. Ein optimalwert wirtd mit 15Grad angegeben. Auf allen Grafiken, sofern absolute Temperaturwerte angegeben sind sieht man, dass seit 1850 (Beginn der Aufzeichnungen) diese Temperatur nie erreicht wird. Tatsächlich scheint die Erde von der letzten "Kleinen Eiszeit" her immer noch unterkühlt zu sein.
      http://www.oekosystem-erde.de/html/bilder/4ar%20-%201.gif

    • kultermann
      29. November 2017 11:37

      Wenn man an der Diskussion zum Thema GLYPHOSAT teilnimmt, sollte man fehlendes Wissen zu diesem Produkt (das ist keine Kritik !) nachholen. Im Blog ORTNER ONLINE fand ich einen sachlich guten Beitrag dazu, den ich den Damen und Herren Kommentatoren empfehlen möchte. Ich selbst habe mit Glyphosat - Anwendung dreißig Jahre Erfahrung und gehe den Grünpissern (subjektive Übersetzung von Greenpeace -"Experten") nicht auf den Leim.

    • Rau
    • kultermann
      29. November 2017 13:08

      @Rau
      Ackerbau funktioniert nur als Monokultur, und das seit der Mensch sesshaft wurde. Die Methode der "Reinhaltung" hat sich geändert. Zuerst hat man die nicht erwünschten mit der Hand entfernt - wie die Flotte Leute heute noch auf wenigen Quadratmetern - später Handwerkzeug und erste Geräte unter Zuhilfenahme von Pferd und Ochs. Die Anwendung von Herbiziden begann ja erst im letzten Jahrhundert. Gleichzeitig nahm die Zahl der Höfe und der Landwirte rapide ab, seit 1951 von 434.000 auf 136.000. An die Möglichkeit der Anwendung der "alten" Methoden der Landwirtschaft heute glauben unbedarfte und von NGO`s bearbeitete Städter und Politiker. Wenn die sich durchsetzen, dann bleiben bei noch

    • kultermann
      29. November 2017 13:19

      .... bei uns noch ein paar wenige aber sauteure Landschaftspfleger und das was Landwirte bei uns nicht mehr produzieren können, kommt aus Übersee von noch großflächigeren Monokulturen die mit zeitgemäßen chemischen und züchterischen Methoden bearbeitet werden.

    • Rau
      29. November 2017 18:37

      Die Bezeichnung Ackerbau für eine Agrarindustrie, die Flächen so gross wie ganze Bezirke um gräbt, und nebenbei eine Art Saatgutimperialismus anstrebt ist süss ,)

  17. Flotte Lotte
    29. November 2017 08:05

    Ich sehe das anders. Meiner Ansicht nach hat Schmidt auf Weisung Merkels gehandelt. Sie bestreitet das aber, weil die SPD gegen Glyphosat ist, offiziell, weil die Menschen es auch nicht wollen. Wäre ja so nebstbei neugierig, wieviele überhaupt wissen, dass es in Roundup, das es überall zu kaufen gibt, drinnen ist.

    Ich persönlich habe noch nie Unkrautvernichtungsmittel genommen. Das weiß man seit jeher, dass so etwas schädlich ist. Obwohl ich mich immer mit den Natursteinplatten auf der Terrasse zu quälen habe, weil da und dort das Gras herauswächst. Das führt mich nicht in Versuchung! Ich nehme dazu einen kleinen Akku-Trimmer. Im Gem??é?á?ten jäte ich phasenweise das Unkraut, aber so pingelig bin ich nicht, die Sachen gedeihen auch so. Ich benütze auch keinen Dünger, außer Steinmehl und manchmal Pferdedung.

    Konventionell erzeugte Lebensmittel sollte man daher meiden, wenn man gesund bleiben möchte. Und Industriefraß tunlichst auch, phasenweise Ausnahmen härten aber ab...

    • glockenblumen
      29. November 2017 08:45

      Es fehlt die Demut vor der Natur, die allemal stärker ist, als der kleine selbstsüchtige Mensch.....
      "macht euch die Erde untertan" ist von einem großen Teil der Menschheit offenbar völlig mißverstanden worden

    • Brigitte Imb
      29. November 2017 09:09

      Lotte,

      mit ganz stink normalem Nacl können Sie das Unkraut unter den Platten bekämpfen und als Dünger eignet sich auch Kaffeesud, der zusätzlich so manches Ungeziefer vertreibt. Und Hornspäne.

    • Flotte Lotte
      29. November 2017 09:16

      Ah, mit Salz, das ist eine gute Idee - das werde ich mal versuchen :)
      Das mit dem Kaffeesud weiß ich, bin ich aber zu faul dazu ...danke!

    • oberösi
      29. November 2017 09:27

      @ Flotte Lotte
      Ich würde wie Sie kein Roundup verwenden, um Gräser auf der im Garten zu vernichten. Weil dies meinem Verständnis von Natur widerspricht.
      Was konventionell erzeugte Lebensmittel angeht: die sind heutzutage von einer Qualität wie nie zuvor. Man denke nur an die fehlenden Kühlmöglichkeiten vor einigen Jahrzehnten. Oder mangelnde/mangelhafte Qualitätskontrollen, trotz codex alimentarius austriacus. Muschel- und Fischverzehr war in der Zwischenkriegszeit noch oft ein va banque-Spiel, Tod durch Wurst/Fleischvergiftung an der Tagesordnung.

      Was die Leute heute krank macht, sind nicht die konventionell erzeugten Lebensmitel, sondern ein ZUVIEL bei eklatantem Mangel an Bewegung.

    • oberösi
      29. November 2017 09:41

      @ Flotte Lotte

      Zudem sind die Analysemethoden heute auf einem Niveau, daß Sie fast jede Substanz bei jeder x-beliebigen Personnachweisen können. Was noch gar nix heißt, denn die Dosis entscheidet, ob etwas als Gift wirkt oder nicht.
      So wird heute geprüft auf Teufel komm raus unter Einsatz immer teurerer Meßgeräte, die Grenzwerte werden permanent abgesenkt. Lebensmittel müssen unter Labor- und Hygienebedingungen produziert werden, die völlig überzogen sind und früher nicht einmal im OP herrschten. Kostet viel Geld, zahlt der Konsument.
      Die Politik agiert auf Druck von Konsumentenvereinen nach dem Motto: wenns die Deppen so haben wollen, mach ma halt noch strengere Gesetze,

    • oberösi
      29. November 2017 09:49

      zahlen muß es eh der Konsument. Und die Industrei zieht mit, kann sie doch steigende Preise leichter rechtfertigen. Die Untersuchungslabors verdienen an immer aufwendigeren Methoden, die Gerätehersteller am Verkauf der sündteuren Analysegeräte.

      Trotz des Jammerns um Chemie in Lebensmittel: noch nie waren sie qualitativ so gut. Die Leute werden immer älter, trotz Übergewicht, damit verbundenen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Dies alles nicht trotz, sondern WEGEN Chemie, Pharma und Technik.

    • oberösi
      29. November 2017 10:00

      Daß die Industrie durch intensives Lobbying bei Politik auf nationaler und EU-Ebene die Qualitätsanforderungen dauernd hinaufschrauben will, ist nicht der Sorge um den Konsumenten geschuldet, sondern der Tatsache, sich damit die Konkurrenz von Kleinproduzenten, lokalen Ab-Hof-Abgebern etc. zunehmend vom Leib zu halten, weil die horrenden Investitionskosten in die Technik sich für die Kleinen nicht rechnen.
      Die Hysterie um angeblich mangelhafte Lebensmittelqualität hat daher vor allem einen Effekt: eine immer massivere Konzentration und Oligopolbildung unter den Produzenten. Damit verbunden: ein Weniger an regionaler Vielfalt, gesunder Originalität und Arbeitsplätzen.

    • dssm
      29. November 2017 11:03

      @Flotte Lotte
      Ich bin ein Anhänger von normalem Essig, der wirkt beim Unkraut Wunder.

      Nur in der normalen Landwirtschaft wird wohl die Chemie bleiben müssen, denn unsere GrünInnen erzählen uns jeden Tag von neuen Gefahren rund um Strahlung und Chemie, Fakt ist aber die Menschen werden immer älter. So ungesund kann unsere Welt für den Menschen nicht sein, ganz im Gegenteil, sie scheint, rein empirisch betrachtet, immer gesünder zu werden.

    • Rau
      29. November 2017 12:09

      Die Kritik um Glyphosat umfasst ja nicht nur Gesundheitsfragen. Geht ja auch um das Überhandnehmen von grossflächigen Monokulturen - mit GVO Pflanzen, die man zuvor gegen dieses Gift resistent gemacht hat - die langfristig Böden ruiniert und der Tierwelt schadet.

    • simplicissimus
      29. November 2017 14:56

      Ich habe Studien gesehen, die einen langfristigen Anstieg in den Humusgehalten in deutschen Ackerboeden gerade wegen des Einsatzes von Mineralduengern in Komposition mit Stallmist bzw anderen organischen Beimengungen zeigten.
      Humus ist etwas sehr sensibles, abhaengig von Temperatur, Bodentextur, Feuchte, Produktion von organischer Masse und chemischer Komposition eines Bodens. So kann sich zB intensive konservative Landwirtschaft auf tropische saure Sandboeden in Kombination mit chemischen Meliorationsmassnahmen (Kalk) sehr positiv auf den Humusgehalt auswirken, eine Abholzung des Regenwalds mit nachfolgendem Ackerbau jedoch nicht.

    • simplicissimus
      29. November 2017 14:58

      Es haengt immer von den genannten Faktoren und entsprechend vernuenftigen Massnahmen und Bewirtschaftung ab. Die generelle Aussage, Chemie waere schaedlich kann so nicht getroffen werden, im Gegenteil, sie kann im Verbund sehr Nuetzliches bewirken.
      Jedoch ist ALLES im Uebermass schaedlich, so auch zuviel Sauerstoff oder reines Wasser, nur als Beispiele.

    • simplicissimus
      29. November 2017 15:02

      Die Geschichte von der "Auslaugung der Boeden" ist eine Maehr, sie stimmt in den meisten Faellen nicht, solange nachhaltig gewirtschaftet wird.
      Ob erlaubte Rueckstaende von Chemikalien in den Lebensmitteln langfristig schaedlich sind, weiss ich nicht, vieles verdaut der Koerper ohne Probleme.
      Was nicht heisst, dass man nicht staendig pruefen und verbessern sollte, die Gefahr ist durchaus gegeben, aber bitte ohne Panik.

    • simplicissimus
      29. November 2017 15:03

      ... konventionelle, nicht konservative Landwirtschaft :-)

    • simplicissimus
      29. November 2017 16:28

      ... und Maer ohne h, das Umlaut a so zu tippseln macht einen ganz narrisch ...

    • auslandsösterreicherin (kein Partner)
      01. Dezember 2017 22:40

      @Flotte Lotte

      Auf meiner Terrasse quäle ich mich nicht, einfach kochendes Wasser drauf und die Gräser gehen ein, eventuell wiederholen. nur im Notfall mit etwas Salz. Probieren kostet ja nichts.

  18. simplicissimus
    29. November 2017 05:59

    Wird Zeit, dass Mutti ins Ausgedinge geschickt wird und mit der AfD eine Koalition gebildet wird.
    Sehen die Schlappschwaenze nicht, auf welchem destruktiven Weg sich das ganze Land, aber auch ihre Partei befindet? Sehen sie nicht die positiven Zeichen aus Oesterreich?
    Komplett angepasst an gesellschaftszerstoerenden Bloedsinn, total gehirngewaschen und jahrzehntelang in Erbschuld zerflossen, ohne irgendeinen konstruktiven Verbesserungswillen, die Erfordernisse der Zeit nicht erkennen wollend, ja, das sind die CDUlerInnen von heute.
    Jaemmerlich.

    • Franz77
      29. November 2017 08:42

      Bitte diese durch und durch bösartige Hexe nicht "Mutti" nennen. Denn Mütter schauen auf ihre Kinder!

    • simplicissimus
      29. November 2017 09:32

      I'll send an African Witch-Doctor to Germany in order to cure the woman, the party and the country.

      S'ischt Zeit!

    • Brigitte Imb
      29. November 2017 20:49

      @simpli,

      nicht nötig, sie ist doch ohnehin gerade beim Afrikagipfel. Also gleich dort behalten die Scheuche. Vielleicht eine Nacht zur Eselin, die sich dann ordentlich strecken darf und der Fuchtel den Allerwertesten versohlt, daß es dieser die Ganglien dadurch zurecht richtet, sodaß sie abtreten mag.

    • pressburger
      29. November 2017 23:32

      Wer soll sie, die Dauerkanzlerin ins Austragshäusl befördern ? Die z.Z. sie unterstützenden Genossinen und Genossen werden es sich nicht trauen.
      Mögen taten wir schon wollen, oba dürfen hama uns net getraut.

  19. oberösi
    29. November 2017 01:02

    Glyphosat ist tot, keine Chance mehr. Das sagen seriöse Experten in Forschung und Wirtschaft. Nicht weil es so gefährlich wäre, sondern weil es geopfert werden wird. Weil gegen Gesinnungsterrorismus und NGO-Aktionismus, befeuert durch opportunistische und feige Politiker, die auf den Zug aufspringen, kein Kraut gewachsen ist.

    Genauso wie damals DDT geopfert wurde, die grüne Gentechnik, maßgeblich von Deutschen entwickelt, die deutsche Atomindustrie mitsamt weltweit führender Expertise im Bereich der Reaktortechnologie. Oder aktuell mit Dieselverboten der größte Anschlag aufs Volksvermögen der letzten Jahrzehnte lanciert wird, und als Kollateralschaden die überlegene, weltweit konkurrenzlose deutsche Autoindustrie mitsamt Zulieferindustrie gleich mit versenkt wird, der Lebensnerv der Industrienation Deutschland.

    Wer erinnert sich noch daran, daß Deutschland um die Jahrhundertwende bis in die 30er hinein als die Apotheke der Welt galt? Nicht mehr viel übriggeblieben von der einstigen Forscher- und Industrienation. Das big business machen der Hegemon und zunehmend ein hungriges Asien: Indien, Singapur sind längst Technologie- und Forschungs-Hotspots, China dreht sowieso am großen Rad.
    Der europäische letale Mix aus Risikoaversität, überalterter Gesellschaft und eine wachsende Schicht von frühverrenteten, saturierten Pensionisten, die nichts anderes mehr wollen, als das alles so bleibt wie es angeblich einmal war, damit nichts ihre Kreuzfahrtidylle stört, tun das ihre dazu. Kristallisiationspunkt dieses westeuropäischen Todestriebs ist die grüne Ideologie.

    Macht aber alles nix. Wichtig ist in Zeiten anwachsender Islamphobie und eines unverhohlen ausgelebten Rassismus mit täglichen zahllosen Übergriffen blonder junger Männer auf wehrlose, schutzsuchende Geflüchtete und Frauen, das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.

    Aktionen wie der Klimagipfel in Bonn, die gnadenlose Aufdeckung sämtlicher Grapschskandale von Island bis Griechenland der letzten 50 Jahre oder die Kampagne der Wiener WK mit dem/der/die/das Wurst beweisen: Gott sei Dank gibt es noch Institutionen und Politiker, auf die Verlaß ist.

    Muß sagen, fühle mich mit jedem Tag wohler beim Orban-Wickerl im Teilzeit-Exil...

    • simplicissimus
      29. November 2017 05:44

      "Wichtig ist in Zeiten anwachsender Islamphobie und eines unverhohlen ausgelebten Rassismus mit täglichen zahllosen Übergriffen blonder BLAUAEUGIGER junger Männer auf wehrlose, schutzsuchende Geflüchtete und Frauen, das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren." Um es weiter zu praezisieren.

      Hervorragend auf den Punkt gebracht. Die Watschen sitzen!

    • glockenblumen
      29. November 2017 08:22

      aber wenn sie sich doch sooooo um uns Dummchen - die ja das große Ganze niemals verstehen werden - sorgen.
      Sogar Pommes dürfen jetzt nicht mehr krebserregend knusprig sein, auch wenn's schmeckt, wir haben gefälligst "gesund" zu leben, dazu gehören halt letscherte Pommes, die allerdings dank Glyphosat von allen Schädlingen befreit sind.........

    • otti
      29. November 2017 08:51

      oberösi, simplicissimus, glockenblumen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      ein kleiner Zusatz: dank wissenschaftlicher Fortschritte werden jählich an die hundert Stoffe zusätzlich als bedenklich eingestuft. Die Untersuchungsmethoden verfeinern sich dermaßen, daß Bestandteile, die vor 2 Jahren nachzuweisen unmöglich war, heute offenkundig werden. Die Liste wird so endlos lang, daß sich niemand mehr auskennt, ab welchem Nanobereich Gesundheitschäden eintreten.

      Fragt vor einigen Tagen ein Reporter in Kärnten eine 104-jährige was sie macht, um so fit zu sein. "bescheiden essen, nicht aufhören zu arbeiten, niemanden was neidig sein" !

    • simplicissimus
      29. November 2017 09:31

      otti, und ganz besonders" niemandem was neidig sein!" Neid ist eine ganz ueble Triebfeder.

    • Yeti
      29. November 2017 12:23

      @oberösi ****************************
      made my day!





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