Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen


Die Probleme von ÖVP, SPÖ, FPÖ und Neos mit ihren Chefs drucken

Lesezeit: 8:00

Bei fast allen Parlamentsparteien sitzen die Chefs nach dem Wahltag anscheinend fest im Sattel. Lediglich bei den diversen Grünparteien herrscht das totale Chaos, bei denen ja nicht einmal ein Chef mehr erkennbar ist. Jedoch schweben in Wahrheit über allen Parteichefs große, dicke Fragezeichen, wenn auch ganz anderer Art als bei den Grünen, wenn auch den meisten Österreichern viel weniger bewusst.

Die Implosion der Journalistenpartei Pilz und ihr skurriler Chef beschäftigen zwar derzeit alle Medien. Ähnlich amüsiert sieht ganz Österreich dem Auflösungsprozess bei den Grünen zu, die heute eher einem atomaren Zerfallsprodukt mit immer kürzeren Halbwertszeiten zwischen den einzelnen Krisen gleichen als einer Partei. Für beide Parteien gilt, dass weder Bürger noch Funktionäre überhaupt wissen, wozu es diese Parteien eigentlich noch braucht, ob sie noch einen Chef haben.

Aber dennoch sollte man sich durch dieses groteske Schauspiel nicht ganz ablenken lassen von den anderen Parteien und ihren Chefs. Diese haben zwar ganz andere Probleme, die aber mindestens ebenso interessant sind wie die der Grünen. Schon deshalb, weil alle vier anderen Parteien ja viel wichtiger sind.

ÖVP

Fangen wir mit den "Fragezeichen über dem Chef" bei der größten Partei an. Es wird überraschen, wenn man ein solches auch über Sebastian Kurz schweben sieht. Ist er doch heute so unangefochten Chef der Volkspartei, wie diese noch nie einen hatte. Ist er doch ein Politiker mit außergewöhnlichem Verstand, politischem Gespür und persönlichem Charisma, der noch keine gravierenden Fehler begangen hat. Der auf dem Höhepunkt des Erfolgs steht.

Aber genau die Summe all dieser Positiva kann sich sehr leicht zu einem Problem auswachsen, wie die Weltgeschichte zeigt. Denn gerade bei den großen Männern mit viel Macht und viel Fähigkeiten ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie die Bodenhaftung verlieren, dass sie sich selbst mehr und mehr überschätzen und für allwissend halten.

Gewiss: Eine der großen Fähigkeiten des Sebastian Kurz ist es, den Eindruck zu erwecken, wirklich an der Meinung jedes seiner Gesprächspartner interessiert zu sein. Aber dieser positive Eindruck könnte über die Möglichkeit einer Cäsaren-Entwicklung hinwegtäuschen.

Die gesamte ÖVP ist heute nämlich zu einem völlig unkritischen Kurz-Bejubelungsverein mutiert. Heute scheint niemand mehr imstande, Kurz zu widersprechen, ihn in aller Freundschaft auf den Boden herunterzuholen. Genau das wäre aber auch bei einem talentierten Mann dringend notwendig – gerade bei einem solchen. Aber auch die im Wahlprogramm gezeigte Sympathie des ÖVP-Chefs für eine weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit sollte eine Warnung sein.

Kurz ist weder allwissend noch klüger als alle anderen zusammen. Er hat sich zwar in jedes von ihm bisher beackerte Feld hervorragend eingearbeitet – Migration, Außenpolitik, innerparteiliche Durchsetzung –, aber dennoch sind die Gebiete zwangsläufig groß, in denen er weniger sattelfest ist. Man denke nur an Finanzen, Wirtschaft, Bildung, Justiz, Landesverteidigung. Von Verkehr, Energie, Landwirtschaft gar nicht zu reden. Da braucht es dringend ergänzende Persönlichkeiten mit Erfahrung und fester geistiger Positionierung auf dem liberalkonservativen Fundament, auf das Kurz (zu deren Glück) die Partei wieder zurückgeführt hat.

Solche Persönlichkeiten fehlen in der ÖVP aber weitgehend. Der Parlamentsklub ist voll mit Anfängern oder suboptimalen Politikern wie dem wahrscheinlichen Klubobmann Wöginger. Und von den vielgerühmten Quereinsteigern des Wahlkampfs scheint lediglich Ex-Rechnungshof-Chef Moser übrig zu sein. Der Mathematiker und Bildungsspezialist Taschner hingegen hat offenbar seine Wahlkampf-Schuldigkeit getan und wird nicht mehr benötigt. Und sonst sind die tollen neuen Talente zumindest nicht aufgefallen. Den besten Eindruck in den ÖVP-Reihen machen da eindeutig zwei der bisherigen Minister (Rupprechter und Sobotka).

Gerade jetzt, da Kurz sensationell stark ist, sollte er sich auch im eigenen Interesse dieser Problematik mehr bewusst werden. Das heißt keineswegs, dass vergessen werden sollte, wie stark er selbst für das Wahlergebnis den Ausschlag gegeben hat. Das heißt aber, dass auch er ein starkes Team bräuchte.

Eine öffentlich bisher kaum beachtete Nachwahlstudie der Meinungsforscher Sommer und Plasser zeigt, dass die Person Kurz für nicht weniger als 31 Prozent der ÖVP-Wähler der "ausschlaggebende Grund" gewesen ist, die Partei zu wählen (noch deutlich stärker war das bei den Zuwanderern zu den Schwarzen). Und wenn man die weiteren eng mit Kurz zusammenhängenden Schlagwörter bei den Antworten berücksichtigt (wie: Veränderung, Erneuerung, Reformen, Neue Ideen, Frischer Wind, Junges Team, gute Kandidaten, gute Ausländerpolitik, Schließung der Balkan-Route), dann war er sogar für 69 Prozent der ÖVP-Wähler entscheidend.

Das macht Kurz sehr stark. Aber gerade das sollte ein doppelt starkes politisches Memento mori auslösen, einen Appell zur Demut.

SPÖ

Ganz andere Sorgen hat die SPÖ. Die Fragezeichen über Christian Kern sind zu bekannt, als dass sie noch einmal aufgezählt werden müssten. Er war zwar nach der erwähnten Studie immerhin für 21 Prozent der SPÖ-Wähler der ausschlaggebende Grund für deren Wahlentscheidung. Dennoch dürfte er ein Dead Man Walking sein. Kern bleibt letztlich nur deshalb Parteichef, weil sich der linke und rechte SPÖ-Parteiflügel in einem untrennbaren Infight ineinander verfangen haben, weil es also keine Klärung gibt, wohin die Partei eigentlich gehen soll (wer die deutsche SPD verfolgt, sieht übrigens, dass dort ein ähnlicher Flügelkampf tobt, der durch die Herren Schulz und Scholz verkörpert wird).

Da die SPÖ ja nicht mehr regieren muss, könnte dieser Kampf der Flügel an sich ruhig eine Zeit weitergehen. Wäre da nicht Wien. Dort muss nämlich am 27. Jänner auf einem Parteitag ein neuer Landesparteichef – und damit auch Bürgermeister – bestimmt werden. Diese Frage führt aber schon seit mehr als einem Jahr zu einem parteiinternen Atomkrieg zwischen dem rechten Parteiflügel (Faymann/Ludwig/Bures und die Flächenbezirke) und dem linken (Wehsely, Häupl, Frauenberger, Schieder plus die studentische und Bobo-Schicht).

Dieser Krieg dürfte bis zum Jänner ungelöst weitergehen. Womit eine erbitterte Kampfabstimmung auf dem Parteitag um die Richtungs- und Personalfrage droht, wer dem viele Jahre lang stärksten Mann in der gesamten SPÖ nachfolgen wird (der aber eben im letzten Jahr keinerlei Durchsetzungskraft mehr hatte). Und diese Abstimmung wird von vielen bösen Worten begleitet sein.

Erst deren Ergebnis wird zeigen, welcher Flügel in der Funktionärsschicht stärker ist. Erst das dürfte wiederum den künftigen Kurs der Partei entscheiden. Nur: Am 28. Jänner, also nur einen Tag nach dem Wien-Parteitag, finden in Niederösterreich Landtagswahlen statt. Im größten österreichischen Bundesland geht es für die Roten darum, die absolute Mehrheit der ÖVP zu brechen. Die ja wackelt, weil nach dem Abgang von Erwin Pröll, der geradezu mit jedem Hofhund des Landes eng befreundet (oder verfeindet) war, in der ÖVP eine gewisse Erschlaffung herrscht und weil Johanna Mikl-Leitner bisher keinen sehr überzeugenden Eindruck macht.

Eine offene Feldschlacht um das Häupl-Erbe wäre da nun wirklich absolutes Gift für die roten Aussichten in Niederösterreich. Passiert das, würde es dann unweigerlich auch sofort um den Bundesparteichef gehen. Denn dann ist klar: Das wolkige Herumgerede von Kern zu jeder Frage genügt nicht, um die Partei zusammenzuhalten und vor einem weiteren Absturz zu bewahren (der ja nur deswegen nicht tiefer ausgefallen ist, weil die Grünen links von der SPÖ den Selbstmordgürtel gezündet haben).

FPÖ

In der FPÖ scheint alles ruhig. Das Wahlergebnis war gut (wenn auch wegen des Raketenstarts von Kurz lange nicht so gut wie einst erhofft). Und fast hat man den Eindruck, dass die FPÖ in den Regierungsverhandlungen ein erfahreneres Team hat als die ÖVP-Newcomer.

Also alles bestens? Nein keineswegs, wie die Sommer/Plasser-Studie enthüllt. Denn dabei zeigt sich, dass die FPÖ ein großes Problem hat: Und das heißt H.C.Strache. Bei keiner anderen Partei haben so wenige Wähler gesagt, dass der Spitzenkandidat für sie ausschlaggebend war, die Partei zu wählen.

Zur Erinnerung: Bei der ÖVP nannten 31 Prozent spontan Kurz, bei der SPÖ immerhin noch 21 Prozent Kern. Bei den FPÖ-Wählern nennen aber nur 3 Prozent Strache. Selbst Ulrike Lunacek erreichte bei den Grünwählern wenigstens 5 Prozent. Das ist für Strache desaströs, wenn man so lange einer Partei vorgestanden ist, und wenn man einen ganz auf ihn zugeschnittenen Wahlkampf geführt hat. Die FPÖ wird wegen der Ausländerpolitik gewählt, aber nicht wegen des Chefs.

Keine Frage, dass darüber in internen freiheitlichen Kreisen schon diskutiert wird. Und zwar stellt man sich folgende Frage: Was könnte die Partei erreichen, wenn sie auch einen zugkräftigen Spitzenkandidaten hätte?

Neos

Auch die Neos können nur oberflächlich zufrieden sein. Ein kleiner Zuwachs hat sie von der sechsten an die vierte Stelle gebracht. Und sie haben als möglicher Beschaffer der Verfassungsmehrheit für Schwarz-Blau erstmals auch eine politische Mitgestaltungsmöglichkeit (wird doch die SPÖ in ihrer Trotzhaltung sicher nie mit der Regierung ziehen, und hat doch Peter Pilz zu wenige Mandate, um zu dieser Zweidrittelmehrheit zu verhelfen).

Parteichef Strolz persönlich erreicht immerhin bei der Frage nach dem wichtigsten Wählermotiv 12 Prozent. Nicht sensationell, aber doch besser als Blau oder Grün. Das wirkliche Personalproblem bei den Neos heißt aber auch gar nicht Strolz, sondern Griss. Sie ist ja eigentlich auf Augenhöhe in eine Wahlgemeinschaft mit den Neos gegangen – und hat praktisch nichts gebracht. Lediglich 2 Prozent nannten Griss als Wahlmotiv, und von den zu den Neos zugewanderten Wählern überhaupt niemand.

Griss und der sie forcierende Strolz haben nicht begriffen, dass sie nicht mehr zieht. Dass die Persönlichkeit der Exrichterin zwar für den Bundespräsidentenjob reicht, aber nicht für eine Parlamentswahl. Noch dazu, wo sie im Wahlkampf mehrmals dabei ertappt worden ist, das Neos-Programm gar nicht zu kennen beziehungsweise diesem direkt zu widersprechen.

Schade um die Frau. Aber im Parlament bei einer Oppositionspartei ist sie am falschen Platz.

Auch ihr Los zeigt, dass jede Erfolgssträhne in der Politik ein rasches Ende nehmen kann. In der Politik fliegen die Wählersympathien: einmal in Massen zu; und ebenso rasch und in Massen wieder weg. Daher wird auch bei siegreichen Parteichefs einmal die Zeit ablaufen.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorFreisinn
    33x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2017 04:22

    wir leben in einer Zeitenwende und sehen uns mit einer moslemische Masseninvasion konfrontiert. Dies wurde von der FPÖ völlig richtig erkannt - ganz im Gegensatz zu den diversen Linksparteien. Die FPÖ-Wähler sehen das ebenso. Das heißt nun nicht notwendigerweise, dass deren Parteichef unattraktiv wäre - aber die richtige Positionierung in dieser Schicksalsfrage wiegt für patriotisch denkende Menschen eben ungleich stärker! Strache hat seine Arbeit bisher sehr gut gemacht!

  2. Ausgezeichneter KommentatorYeti
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2017 07:02

    Schade um Griss? Keineswegs! Um Griss gibt es kein G'riss, und das ist gut so.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2017 07:42

    Daß die FPÖ nur zu 3% wegen Strache gewählt wurde, sehe ich nicht als Problem, sondern ganz im Gegenteil als positives Chrakteristikum: Strache hat es eben geschafft, seine Partei solide mit einer dahinterstehenden Mannschaft aufzustellen, die ein ebensolches Vertrauen bei den Wählern genießt wie er selbst. Mir fallen sofort zahlreiche Persönlichkeiten ein, wegen derer ich auch FPÖ gewählt habe. Diese 3% sind eine Aussage über die FPÖ und nicht über die Person Strache. Ich hätte genau so geantwortet, und zwar genau aus dem genannten Grund.

    Alarmierend finde ich hingegen die 31% bzw. 69% bei der ÖVP, für die Kurz ausschlaggebend war. D.h. daß Kurz als Einzelkämpfer gesehen wird. Es zeugt von mangelndem Vertrauen der Wähler in die ÖVP als Partei. Wenn Kurz aus irgendeinem Grund wegbrechen sollte, steht die ÖVP auf verlorenem Posten da und genießt nicht mehr das Vertrauen der Wähler. Kurz wird es auch schwer haben, die verschiedenen Positionen mit für den Wähler vertrauenswürdigen Personen zu besetzen. Ich sehe in der ganzen Mannschaft um Kurz keine einzige Führungspersönlichkeit außer ihn selbst. Das ist ein Problem für die Aufgabe, die bevorsteht.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2017 11:31

    Kickl ist mit Sicherheit einer der hellsten Köpfe im Parlament, und obendrein der beste Redner. Ich halte ihn für den Architekten der schwarz-blauen Koalition.

  5. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2017 08:30

    Zur zweiten Neos-Chefin:

    "Schade um die Frau. Aber im Parlament bei einer Oppositionspartei ist sie am falschen Platz."

    Also diese Meinung teile ich überhaupt nicht. Frau Griss ist in meinen Augen eine Wichtigtuerin, die bis heute nicht erkannt hat, dass Politik so etwas wie ein Handwerk ist, das man lernen muss. Sie gibt immer noch die Gerichtspräsidentin - klar der Beruf über Jahrzehnte färbt natürlich ab. Aber ohne Lehre wird's auch sie politisch zu nichts bringen. Mir kommt sie vor wie ein alternder Schauspieler, der nicht erkennt, dass seine Zeit abgelaufen ist. Bei aller Wertschätzung, aber als Neue die älteste Abgeordnete zu sein, das ist kein Privileg. Das zeigt doch nur, wie weltfremd die Frau denken muss. Wenn sie in einer Partei in Würden ergraut wäre, dann könnt ich mir das ja noch vorstellen, aber so als one-woman-show und Anhängsel einer kleinen Partei - was sollte das bringen?
    Allein wenn ich dran denke, wie lieb sie zu den Wahlkämpfern war, als sie ih nen am Wahltag von der Bühne aus das Du-Wort angetragen hat, richtig herzig, da kann man sich was einbilden drauf. Die hat ja nicht einmal geschnallt, dass unter Parteifreunden das Duwort üblich ist. Und dann meint sie, so wie ich ihre Reden verstehe, sie kann im Parlament einfach dahinquargeln, dass jeder Klub seine Redezeit bekommt, das hat sie auch nicht behirnt - wie eingangs festgestellt , sie glaubt immer noch, sie ist eine Präsidentin . Ist sie nicht und das wird für sie ein schwieriger Lernprozess. Sie ist jetzt eine von 183 - nicht mehr und nicht weniger.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2017 09:08

    A.U. schreibt:

    "Bei der ÖVP nannten 31 Prozent spontan Kurz, bei der SPÖ immerhin noch 21 Prozent Kern. Bei den FPÖ-Wählern nennen aber nur 3 Prozent Strache. Selbst Ulrike Lunacek erreichte bei den Grünwählern wenigstens 5 Prozent. Das ist für Strache desaströs, wenn man so lange einer Partei vorgestanden ist, und wenn man einen ganz auf ihn zugeschnittenen Wahlkampf geführt hat. Die FPÖ wird wegen der Ausländerpolitik gewählt, aber nicht wegen des Chefs."

    Ja, die FPÖ wird WEGEN ihrer goldrichtigen AUSLÄNDER-POLITIK gewählt---und das ist gut so!

    Die FPÖ ist die einzige Partei, die sich dieses hochbrisanten, für die Österreicher EXISTENZ-BEDROHENDEN Themas annimmt---und zwar schon seit Jahrzehnten (nicht erst seit dem letzten Wahlkampf, wie etwa KURZ!)---sondern seit vorausblickende FPÖ-Politiker wie Jörg HAIDER die Spät- und Langzeitfolgen der Zuwanderung auf uns zukommen gesehen und als Katastrophe erkannt haben---im Gegensatz zu den übrigen blinden Hühnern unter den Politikern der anderen Fraktionen!

    Daß die FPÖ die gesellschaftszerstörenden Themen der GRÜNEN absolut ablehnt, kommt dann noch dazu, daß die FPÖ gewählt wird.

    STRACHE ist ein wirklich tüchtiger FPÖ-Chef, das muß man einfach anerkennen. Wie gesagt, die FPÖ-Wähler finden das Parteiprogramm richtig, und so soll es auch sein.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2017 08:32

    Das Geheul und Gejaule der SPÖ, sämtlicher NGOs, der Kirchen (kath+evang.) und der "Medien" wäre so ohrenbetäubend ...

    Aber gerade das spricht für einen Innenminister Strache!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2017 14:24

    OT

    anstatt die Studie von Aslan über die Wiener Kindergärten zu analysieren und Maßnahmen zu setzen, wird eine universitäre Untersuchung unter Einbindung

    der Rektoren der Uni Wien und Uni Bayreuth a

    ngeordnet und zwar von der Österreichischen Agentur für wissenschaftliche Integrität (OeAWI)

    Die Unis scheinen zuviel Zeit und Budget zu haben, um politische Gutachten zu machen

    und hier noch mein Lieblingssatz aus dem Krone Text:
    Die Kommission versteht die Gutachten allerdings so, dass sie zum Teil deutliche Kritik an der wissenschaftlichen Güte der Studie bzw. des Abschlussberichts äußern.

    Also nicht die Gutachten sagen explizit sondern die Kommission des OeAWI versteht ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 07:03

    Man muss ganz ganz dringend die Latte für Personen, die in die Politik wollen, höher legen.

    Nicht wenige wechseln in die Politik, weil sie beruflich nicht erfolgreich sind, aber zumindest eine große Klappe haben. Und wie viele Psychopathen und Soziopathen in der Parteienlandschaft herum geistern, hat man vor allem bei den Grünen gesehen.

alle Kommentare drucken

  1. byrig
    16. November 2017 01:26

    die deutschen können und dürfen neidisch sein.bei uns wird sich in der massenzuwanderung-dem hauptthema-einiges entscheidend ändern.
    in Deutschland könnte alles noch schlimmer werden...jamaika als Katastrophe,alles was bürgerlich ist abgewürgt oder in Opposition.

  2. Dissident (kein Partner)
    10. November 2017 17:49

    Die Mehrheit der Wähler hat Kurz-Strache gewählt, damit endlich was anders wird. Jetzt nach der Wahl und sofort ab Regierungs-Antritt sind wir als Wähler wieder gefordert, ALLE Wahlversprechen einzufordern! Wehe Basti Kurz, du hättest uns nur mit billigen Lügen geködert! Dasselbe gilt für die FPÖ...

  3. Torres (kein Partner)
    10. November 2017 12:27

    Kurz hat sich ja bereits mit Elisabeth Köstinger in die Nesseln gesetzt. In seinem Drang, "alles neu" machen zu müssen, hat er sie als NR-Präsidentin eingesetzt, was vielen (auch in der eigenen Partei) sauer aufgestoßen ist. Schließlich soll diese Position von einem langjährigen und erfahrene Parlamentarier eingenommen werden, und nicht von einer Newcomerin, deren Erfahrungen ausschließlich aus dem EU-Parlament stammen, das eher unbeliebt und als Abschiebestation für ansonsten unbrauchbare Politiker angesehen wird. Noch schlimmer: ihr bisheriger "Chef" war der unsägliche Othmar Karas. Kein Wunder, dass viele für den gar nicht zur Wahl stehenden Kopf gestimmt haben.

  4. AppolloniOr (kein Partner)
    10. November 2017 12:24

    DIesmal irritiert mich Unterberger.
    Kurz scheint gefährdet weil er bei Wählern so hohe Zustimmungsraten hat, viel höhere als die Partei.
    Alle anderen Vorsitzenden wackeln wegen ihrer zu geringen Ausstrahlung auf die Wähler.
    Was ist nun wirklich gefährdender und was sollte man anstreben. Herr Unterberger?

    Eines ist jedoch voll zu unterstützen. Türkis/Schwarz tun gut daran mehr (im Wahlkampf vorgestellte) Fachleute = weniger Parteifreunde, in ihre Arbeit mit einzubeziehen.

  5. Arthur (kein Partner)
    10. November 2017 12:20

    Ich finde es lustig aufzuzählen welche "Fähigkeiten" hinter Politikern vermutet werden. In den Achzigern hatten die meisten von uns die doppelte Kaufkraft bezogen auf ihren Gehalt, dafür gab es nur einen Bruchteil der heutigen Gesetze. Damals war es schon ein Ereignis, wenn mal ein Fahrrad gestohlen wurde. Eine liegengelassene Brieftasche kriegte man oft wieder zurück, ohne dass was fehlte. Man durfte noch Glühbirnen statt giftiger Quecksilberlampen verwenden und das Wort Terroranschlag kannte man nur aus Romanen. Wo wären wir also heute, wenn es keinen einzigen dieser Politiker in den letzten 35 Jahren gegeben hätte? Richtig - in den goldenen Achzigern!

  6. Bademeister (kein Partner)
    10. November 2017 11:14

    Wir beobachten eine Islamisierung Europas mit allen Konsequenzen.
    Die politische und gesellschaftliche Kultur eines Landes wird nicht durch die Vorgaben einiger weniger Intellektueller bestimmt. Schon gar nicht in einem Land, in dem der betroffene Anteil der Bevölkerung bildungsfeindlich ist und überhaupt nicht liest, was die so schreiben. Nein, sie wird bestimmt von jenen, die im Alltag die Mehrheit stellen. Die ihre Werte, ihre Kultur und Religion selbstbewusst vertreten und sich immun gegen Einflüsse von außen zeigen, während wir unter der Prämisse der falschen Toleranz offen für jeden Rückschritt und bereit zur Aufgabe dessen sind, was unseren Wohlstand erst ermöglicht hat.

  7. pro veritate (kein Partner)
    10. November 2017 09:20

    Zitat: "Die FPÖ wird wegen der Ausländerpolitik gewählt, aber nicht wegen des Chefs." -

    Das war bei Jörg Haider anders, wie man sich über Parteigrenzen hinweg einig ist (war). Und der wahre Grund dafür, dass heute Schwarz-Blau nur mehr marginale Anfeindungen hinzunehmen hat, liegt meiner Erkenntnis nach darin, dass Strache sich im Unterschied zu Haider einen "Persilschein" erworben hat (bei wem und wodurch, das sei der Phantasie des Lesers überlassen). Jörg Haider musste sterben, weil er auf Grund seiner "Netzwerktätigkeit"erkannt hat, wie brisant die Lage ist, die Konsequenzen im Sinne des Volkes gezogen hat. Dadurch hat er letztlich sein Leben für die Menschen des Landes geopfert.

  8. Knut (kein Partner)
    10. November 2017 07:03

    Man muss ganz ganz dringend die Latte für Personen, die in die Politik wollen, höher legen.

    Nicht wenige wechseln in die Politik, weil sie beruflich nicht erfolgreich sind, aber zumindest eine große Klappe haben. Und wie viele Psychopathen und Soziopathen in der Parteienlandschaft herum geistern, hat man vor allem bei den Grünen gesehen.

    • Undine
      10. November 2017 23:28

      @Knut

      Beim Stichwort Psychopath, bzw. Soziopath fällt mir unweigerlich als Paradebeispiel der bayrische Grüne Anton HOFREITER ein! ;-)

  9. Der Realist (kein Partner)
    10. November 2017 06:48

    "Die gesamte ÖVP ist heute nämlich zu einem völlig unkritischen Kurz-Bejubelungsverein mutiert", so sehe ich das nicht, da sitzen garantiert noch viele Entmachtete in ihren Löchern und wetzen die Messer, warten auf Fehler des Parteichefs und ihre Chance.
    Und die Neos kamen nicht durch einen geringen Zuwachs auf den vierten Platz, sondern weil das Team-Stronach nicht mehr zur Wahl stand und die Grüninnen zum Glück an der 4 Prozent Hürde scheiterten.
    Der Machtwechsel in Wien könnte auch auf Bundesebene für die Genossen Auswirkungen haben. Und ob sich die Wassilakuh nach dem Abgang des G´spritzten noch lange halten kann, darf auch bezweifelt werden.

  10. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    10. November 2017 01:16

    Wenn der Unterberger nur etwas an der FPÖ herummeckern kann! Früher wurde die FPÖ wegen Haider gewählt! Man hat gesehen, wohin das führte!
    Was mir mehr Sorgen bereitet, ist, dass sich kein Mensch um die Österr. Verfassung schert, nach der das Parlament die Regierung zu kontrollieren hätte! Momentan haben wir einen Außenminister und einen Bundeskanzler, die gleichzeitig Obmänner ihrer Parlamentsklubs spielen! Und der Präsident läßt lieber unter Bodyguardbewachung seinen Hund in den Burggarten kacken, anstatt das Maul aufzumachen! Aber vielleicht braucht er seine Konzentration, um erwaige FPÖ-Minister abzulehnen!

  11. Haider
    08. November 2017 21:04

    Dr. AU zitiert: "Denn dabei zeigt sich, dass die FPÖ ein großes Problem hat: Und das heißt H.C.Strache. Bei keiner anderen Partei haben so wenige Wähler gesagt, dass der Spitzenkandidat für sie ausschlaggebend war, die Partei zu wählen."
    Kann es sein, daß die FPÖ keine FÜHRERPARTEI

    • Haider
      08. November 2017 21:07

      (einen falschen Knopf erwischt, daher Fortsetzung)
      ist, sondern vom Wähler wegen ihres Programmes/ihrer Konzepte/ihrer konsequenten Politik gewählt wurde?

    • Undine
      08. November 2017 21:30

      @Haider

      Ja, und die ganzen Medien-Schwadroneure wollten den Österreichern immer vor der "Führerpartei" FPÖ Angst einjagen! Widerliches linkes Journalistengesindel!

  12. Flotte Lotte
    08. November 2017 18:08

    PI-News sind nicht mehr erreichbar. Hoffentlich nicht eine Löschung durch das EU-Wahrheitsministerium :(
    http://www.pi-news.net/
    Seite existiert nicht.

    • Majordomus
      08. November 2017 19:06

      "Bei eingen PI-News-Nutzern, abhängig vom Zugang, kann es zu Problemen mit der Erreichbarkeit von PI-News kommen (wir gehen von maximal 24 Stunden aus). Grundsätzlich ist PI-News aber online."

      Siehe http://newpi.wordpress.com/

    • Majordomus
      08. November 2017 19:12

      Über einen anonymen Proxy geht's übrigens.

    • Flotte Lotte
      08. November 2017 19:32

      Danke, bin erleichtert. Denn es bedeutet Freiheit, wenn es solche Seiten auch gibt... ich werde es mit einem anderen Proxy versuchen...

    • Flotte Lotte
      08. November 2017 19:36

      Geht - z.B. mit AnonymoX Add-on in Firefox...

    • Haider
      08. November 2017 21:15

      Bei mir funktioniert's problemlos. Die linken Yetis müssen noch weiter arbeiten.

  13. S.B.
    08. November 2017 17:52

    Ein bißchen OT

    Wieder einmal Herr Hirschenhauser vor den Vorhang, bitte!
    Er war schon immer der etwas andere Grüne in der Inneren Stadt. Ich habe ihn als vernünftigen und kooperativen Politiker kennengelernt, der sehr rasch Probleme erkennt und lösen möchte, so auch jetzt in der eigenen Partei. Gut so, weitermachen, dann kann es wieder bergauf gehen!!!!!

    http://wien.orf.at/news/stories/2876963/

    • Erich Bauer
      08. November 2017 18:07

      Auch ein Herr Hirschhauser wird das tote Pferd nicht mehr derreiten... Dieses grüne Untier kann man nur noch ausstopfen. Als Mahnmal.

    • S.B.
      08. November 2017 19:14

      @Erich Bauer

      Stimmt schon, aber er bemüht sich wenigstens ehrlich.

  14. Politicus1
    08. November 2017 16:50

    und wenn es auch keine Probleme mit dem Chef gibt - der ORF macht schon eines:
    "NR-Präsidium: Kurz verteidigte Entscheidung für Köstinger"

    Was bitte braucht da KURZ zu verteidigen?!
    (57 Abgeordnete sprachen sich für Köstinger und damit Kurz’ Vorschlag aus, vier Personen votierten für den bisher Zweiten Nationalratspräsidenten Karlheinz Kopf. Dieser hatte jedoch gar nicht kandidiert. Es gab eine Stimmenthaltung)

    Er hat die GEHEIME Entscheidung des Klubs erklärt und begründet - aber VERTEIDIGEN brauchte er da gar nix!

    Der grüne Rotfunk wird bald gut daran tun, sich selbst zu verteidigen.

  15. Patriot
    08. November 2017 16:33

    Wegen der neuen ÖVP-Parlamentarier mache ich mir keine großen Sorgen. Im Gegenteil, es ist gut, dass sich die Zahl der Rückenstecher stark verringert hat. Insgesamt transportiert Herr Dr. Unterberger die Mär von der ach so schweren Regierungsarbeit! In Wahrheit braucht's ein paar gute Juristen die WASSERDICHTE Gesetze formulieren, eine politische Mehrheit, die die notwendigen Gesetze standhaft beschließt, und eventuell ein paar gute Kommunikatoren als Gegenüber zur linken Fake-News-Partie.

    Man sieht es beim Trump. Die größten Schwierigkeiten hat er mit der eigenen Partei, weil sonst wäre er im 1. Jahr womöglich noch erfolgreicher gewesen. Gott verschon, das darf doch nicht sein, dass ein Außenseiter auf einmal ein paar Probleme löst, die laut den Berufspolitikern jahrzehntelang als unlösbar galten.

    WASSERDICHTE Gesetze im Migrationsbereich: konsequente und schnelle Behandlung der Illegalen, de facto Stop des Familiennachzugs durch vorgeschriebene Selbsterhaltungsfähigkeit und Sprachkenntnisse, Abschiebung aller ausländischen Kriminellen, Sozialschmarotzer, Islamisten und Integrationsverweigerer.

    Wenn die neue Regierung eine ORDENTLICHE MIGRATIONSPOLITIK macht, lösen sich automatisch sehr viele Probleme im Finanz-, Sicherheits-, Beschäftigungs-, Wohn- und Verkehrsbereich. Dann noch ein paar längst fällige REFORMEN den ORF und die Kammern betreffend, und eine satte Mehrheit bei der nächsten Wahl nebst einer stark gestiegenen Lebensqualität in Österreich wären garantiert. Dazu braucht's keine Genies, eher ein bisserl Rückgrat. Gegenüber der linken Meute im Land, und auch gegenüber den Falotten in Brüssel und Berlin. Beim Rückgrat mache ich mir die größten Sorgen, und zwar sowohl bei ÖVP als auch bei FPÖ. Auch Schüssel und Haider sind in Wahrheit viel zu sehr eingeknickt, zb bei der Rekordzuwanderung in ihrer Regierungszeit.

    Und genau deshalb ist die direkte Demokratie so wichtig. Gegen den Willen von 80% der Bevölkerung in einzelnen Fragen können auch Brüssel und linke Falotten in Ö nicht anstinken. Man muss diesen Willen nur durch Volksabstimmungen sichtbar machen!

  16. 11er
    • 11er
      08. November 2017 16:38

      Ist zwar schon aus 2016, aber leider immer noch aktuell....

    • Majordomus
      08. November 2017 19:17

      Hoffentlich erleidet sie nicht einen bedauerlichen "Unfall".

    • Undine
      08. November 2017 22:00

      @11er

      ****************************************!

      1000 Dank für den Link! Das war so ziemlich das interessanteste, verblüffendste Interview, das ich je gehört habe! Das MUSS man gehört haben---einfach unglaublich

      Frau Mag. Kornelia KIRCHWEGER bitte vor den Vorhang! Und passen Sie gut auf sich auf!

  17. Riese35
    08. November 2017 15:36

    OT: Klimaschutz

    EU macht Druck beim Klimaschutz - Reduktion von Emissionen gefordert

    http://orf.at/stories/2413958/2413959/

    15% weniger Schadstoffausstoß pro Fahrzeug
    30% weniger Schadstoffausstoß pro Fahrzeug

    Klingt schön, nur für den Schadstoffausstoß ist das nur die eine Seite. Die andere Seite sind die gefahrenen Kilometer. Was nutzen 30% weniger Schadstoffausstoß pro Fahrzeug, wenn die gefahrenen Kilometer um 50% bis 100% zunehmen?

    Was die EU macht, ist Augenauswischerei. Transport darf weiter nichts kosten, was dazu führt, daß jede Menge sinnloser Fahrten stattfinden. Man sollte viel mehr darüber nachdenken, wie man eine Gesellschaft und Wirtschaft organisiert, damit Fahrten überhaupt vermieden werden. Da ließe sich mehr einsparen, aber das will offenbar die Frächterlobby nicht.

    • Flotte Lotte
      08. November 2017 18:13

      Ich möchte, dass das Autofahren so teuer wird, dass ich endlich allein auf der Straße bin!

  18. Erich Bauer
    08. November 2017 14:26

    Mr. "Shorty" hat schon ein bisschen Fracksausen...

    http://orf.at/#/stories/2414032/

    Zieht da schon jemand die Zügel?

    • Riese35
      08. November 2017 15:41

      .... wie zu erwarten war.

    • Erich Bauer
      08. November 2017 15:48

      Dann steht wohl Schwarz/Rot ante portas? Wie ich schon vor der Wahl befürchtet habe...

    • Riese35
      08. November 2017 17:41

      Wie man sieht, verhält sich die FPÖ proeuropäisch und die ÖVP antieuropäisch. Noch ist aber nicht aller Tage abend. Alles ist drinnen. Mich interessieren nicht die Zwischenergebisse und öffentlichen Euphoriebekundungen, sondern das Endergebnis und die Taten.

      Ich hoffe, daß es der FPÖ gelingt, die ÖVP vor sich herzutreiben. Vielleicht sollten wir sammeln und Strache eine Peitsche schenken, damit er sich diese auf seinen Schreibtisch stellt und immer daran erinnert wird, was seine Rolle in einer künftigen Koalition ist. ;-)

    • Erich Bauer
      08. November 2017 17:44

      Guter Vorschlag.

    • Erich Bauer
      08. November 2017 17:46

      @was seine Rolle in einer künftigen Koalition ist..."

      Ich denke, damit wäre Strache völlig ausgelastet... Zumindest in dieser 1. Legislaturperiode.

  19. kremser (kein Partner)
    08. November 2017 14:24

    OT

    anstatt die Studie von Aslan über die Wiener Kindergärten zu analysieren und Maßnahmen zu setzen, wird eine universitäre Untersuchung unter Einbindung

    der Rektoren der Uni Wien und Uni Bayreuth a

    ngeordnet und zwar von der Österreichischen Agentur für wissenschaftliche Integrität (OeAWI)

    Die Unis scheinen zuviel Zeit und Budget zu haben, um politische Gutachten zu machen

    und hier noch mein Lieblingssatz aus dem Krone Text:
    Die Kommission versteht die Gutachten allerdings so, dass sie zum Teil deutliche Kritik an der wissenschaftlichen Güte der Studie bzw. des Abschlussberichts äußern.

    Also nicht die Gutachten sagen explizit sondern die Kommission des OeAWI versteht ...

    • Riese35
      08. November 2017 15:17

      Heute war im Radio in Ö1 ein Bericht, und bei dem kam heraus, daß
      a) die Studie den Kriterien der Wissenschaftlichkeit entspricht, und
      b) die Aussagen nicht manipuliert wurden (die Vorwürfe des Falters wären also vollkommen ungerechtfertigt).

      Also etwas ganz anderes, als manche wieder zu verstehen glauben.

      Früher genügte einfacher Hausverstand und man erkannte, daß jemand, der nicht Deutsch kann, auch wirklich nicht Deutsch kann. Heute braucht man dazu eine wissenschaftliche Studie, und dann eine zweite Studie über die erste Studie, und ....

      Wir hätten uns auch die erste Studie von Aslan sparen können, da man die Zusammenhänge eh mit freiem Auge und Hausverstand erkennen kann.

  20. Rübezahl
    08. November 2017 12:01

    off topic (?)

    http://www.krone.at/596891

    und da geht keiner auf die Barrikaden?
    Wir brauchen keine Laternen, aber die Anklagebänke in österreichischen Gerichten dürfen nicht mehr auskühlen.
    Amtmissbrauch, Gesetzesbruch und gegen das Volk regieren. So wie wir das immer thematisiert haben. Es dürfte alles wahr sein.

    • Dr. Faust
      08. November 2017 13:45

      Dass ist ein heisses Thema, dass wir hier im Forum nicht auskühlen lassen sollten. Es geht um Amtsmissbrauch der SPÖ-Verantwortlichen im Wr. Rathaus.

    • dssm
      08. November 2017 14:08

      @Rübezahl
      Wie ich schon neulich geschrieben habe, mir fällt es schwer hier nicht die Wortwahl eines Götz von Berlichingen zu haben.
      Und was tut der (noch)ÖVP-Justizminister? Die Staatsanwälte haben trotz Rechnungshofberichtes bis nach der Wahl gebraucht um das an das LKA zu übergeben. Warum eingentlich an das Wiener-LKA? Wäre da nicht Bregenz besser?

  21. Bob
    08. November 2017 11:31

    Kickl ist mit Sicherheit einer der hellsten Köpfe im Parlament, und obendrein der beste Redner. Ich halte ihn für den Architekten der schwarz-blauen Koalition.

    • Torres (kein Partner)
      10. November 2017 12:31

      Völlig Ihrer Meinung. Er wird aber wohl weiterhin im Hintergrund agieren, für die vorderste Reihe ist er zu wenig "glamourös".

  22. Undine
    08. November 2017 11:00

    Ich weiß nicht, was manche an Herbert KICKL auszusetzen haben, aber diesen ganz hervorragenden Mann könnte ich mir sehr gut als INNENMINISTER vorstellen. Er ist nicht telegen? Mir gefällt er, wie er ist. Auf jeden Fall muß ich, wenn er ---leider viel zu selten!---im FS zu sehen ist, nicht die Augen zumachen wie etwa bei MAHRER oder dem GsD scheidenden LEITL und fast allen linken Politikern oder dem NEOS-Chef; da muß ich Augen und Ohren zumachen!

    @Sensenmann hat KICKLS Vorzüge bereits hervorgehoben; dieser exzellenten Beschreibung kann ich mich nur anschließen!

    • Erich Bauer
      08. November 2017 11:09

      @Sensenmann hat KICKLS Vorzüge bereits hervorgehoben...

      Aber, @Sensenmann hat Kickl eine Rolle als Stabsoffizier - im Hintergrund - zugeschrieben. Das halte auch ich für wichtiger.

    • Bob
      08. November 2017 11:33

      Er könnte Innenminister und trotzdem Taktiker im Hintergrund sein.

    • Erich Bauer
      08. November 2017 11:38

      Blödsinn. Kann er natürlich nicht.

    • Undine
      08. November 2017 14:23

      @Erich Bauer

      Was sich parteiintern abspielt, wer der Minister, wer der Stratege, wer der Taktiker ist, davon habe ich im Gegensatz zu Ihnen keine Ahnung. Wer also das Minister-"Gesicht" abgibt und wer "dahinter"steht, können Sie viel besser beurteilen. Ich finde es nur unschön, KICKL quasi als nicht herzeigbar zu bezeichnen, was dort und da durchschimmert; ich habe rein gar nichts an ihm auszusetzen. Wenn KICKL besser den Stabs-Offizier im Hintergrund macht, soll es mir recht sein. Seine sehr hohen Qualitäten müssen auf jeden Fall genutzt werden.

  23. eudaimon
    08. November 2017 10:30

    Die Parteien an denen man nicht vorbeikommt sind trotz Wahl 1. SPÖ und dann lang nix ,dann 2. ÖVP und das wars auch schon - die FPÖ hat bislang noch keine
    nachhaltigen PFründe ( wie seinerzeit nur in Kärnten);dabei ist es allemal wichtiger
    eine verlässliche verortete Organisation an seiner Gesinnungsseite zu haben ,als
    " StrahleMänner/Frauen", die dann verloren allein im Meer der Intrigen des Wiener
    Politpflasters verschatten , wie einst Steger,Peter,Götz und auch Haider-!
    Die Altparteien zementierten sich via Sozialpartnerschaft über all ein - regieren daselbst oftmals unkontrolliert, undemoktratisch , bevormundend und viel zu oft
    unanständig - womit wir beim Dauerbrenner Pilz angelangt wären! Nicht zu unterschätzen sind ja auch die politischen Nebelgranaten in Form von Neos-Parteien
    wie seinerzeit auch die Grünen , die immer irgendwie an der Leine der SPÖ hängen
    und im ORF nach Herzenslust strampeln dürfen , dass es einem schon zum Halse
    heraushängt!! Wenn eine Republik derart im Würgegriff der Sozialpartner ,Medien und einer willfährigen Justiz ist , dann ist das heutzutage globalpolitical correct !!

  24. haro
    08. November 2017 10:29

    FPÖ "Bei keiner anderen Partei haben so wenige Wähler gesagt, dass der Spitzenkandidat für sie ausschlaggebend war, die Partei zu wählen"

    Nur den FPÖ-Wählern hat man vorgeworfen, sie würden einen "starken Führer" wollen.
    Und nun wählen gerade die FPÖ-Wähler nicht aufgrund des Spitzenkandidaten sondern aufgrund des Parteiprogrammes wie es kluge Menschen tun

    Im übrigen bin ich der Meinung, dass der ÖVP-Spitzenkandidat seine Beliebtheit erst durch die von der FPÖ schon lange vertretene "Antiwelcome-Haltung" errungen hat und als ÖVP-Wähler die Gefahr diffamiert zu werden geringer war.

    In Deutschland huldigt man noch der großen Führerin Merkel. Wenn die CSU nicht den Mut hat sich von der linken Merkel-CDU zu distanzieren und mit der AfD zu kooperieren wird sie Stimmen verlieren.

  25. Sensenmann
    08. November 2017 10:26

    Rupprechter und Sobotka als Vermnittler "besten Eindrucks"?

    S' bolschewikerte Anderl, das stolz ist, bei den Trotzkisten seine politische Sozialisierung erfahren zu haben und der Soberl, unter dem die Sozi-Bullen schalten und walten können (den roten Mob beim Sachbeschädigen und Mordversuchen zu beschützen ist noch das mindeste Vergehen) wie sie wollen, Hauptsache sie bringen Beute, während Verbrecher carte blanche haben und die einzige Sorge der Jungbullen ist, daß es in der Bullenschule Eiernockerl auf der Speisekarte gab.

    Der Polizeiapparat völlig verkommen, nur noch als Ausbeutungsinstrument der arbeitenden Bevölkerung missbraucht.
    Bis auf die (absichtlich in Ressourcenknappheit gehaltene) Kriminalpolizei, die TROTZ der kryptomarxistischen Führung ausgezeichnet ist, alles völlig fehlgeleitet. Von den permanenten Anschlägen des Innenministeriums auf den privaten Waffenbesitz gar nicht zu reden!

    Wenn DAS die Besten der ÖVP sind, dann gute Nacht Österreich!

    • Erich Bauer
      08. November 2017 10:33

      Das mit dem Bolschewiken-Anderl versteh' ich auch nicht. Dass Sobotka unter einem roten Kanzler und den Gorgonen-Weibern nicht viel ausrichten kann, erklärt sich mir schon. Sowie auch sonst niemand gegen diese "Umgeher" etwas bewirken könnte...

    • Bob
      08. November 2017 11:34

      Sensenmann **********************************

  26. dssm
    08. November 2017 10:17

    Das macht mir die FPÖ-Wähler sympathisch! Endlich einmal Leute die ein Programm und nicht eine hübsches Gesicht oder eine gute, aber leere, Rhetorik wählen.
    Schön wäre für die FPÖ eine Lösung mit Strache als Parteichef, denn das macht er wirklich gut, aber Hofer als Spitzenkandidat. Der arme Kickl ist zwar das beste Pferd im FPÖ-Stall wenn es um Eloquenz und Bildung geht, leider sieht der so schlecht aus, da würde es selbst mit den FPÖ-Wählern problematisch.

    Kurz ist größenwahnsinnig. Wenn ein Schüssel für einen Lopatka Wahlkampf betreibt, dann bedeutet das etwas! Grade jetzt, als die ‚Partei‘ vom Spaltpilz zerbricht, bräuchte es diesen Meister der Parlamentsarbeit. Aber die ÖVP hat ja noch eine zweite Reihe, die wird bei allfälligen Problemen mit Kurz sehr schnell übernehmen, dabei sind wirklich gute Leute wie Stöckl und Rabmer-Koller.

    • Erich Bauer
      08. November 2017 10:26

      Auch in diesem Forum wurde "Lopatka" als fürchterlicher Fiesling beschrieben... Ich habe das nie verstanden. Zumal Lopatka besonders von Rot/Grün+"Medien" zum "Konterrevolutionär" erklärt wurde. Verstehe das wer will...

    • Sensenmann
      08. November 2017 10:31

      ***************! Perfekte Lagebeurteilung!
      Kickl müßte wie ein Spezialist der "schwarzen Kammer" Metternichs im Hintergrund die Stabsarbeit (S 2) machen, denn der Mann ist hoch gebildet, eloquent und von rasiermesserscharfem Verstand.
      er hat mich bei Auftritten zu sachthemen wirklich beeindruckt, da ich ihn anfänglich nur füe straches dobermann gehalten habe.
      Hofer ist ein Vorzeigepolitiker, mit der Konstellation muss weit mehr gehen.
      V.a. da der Sozidreck derzeit in seinen Löchern sitzt und seine Wunden leckt.

      Schauen wir mal, wie lange es braucht, daß eine ÖVP ihr Knittelfeld bekommt.
      Sie WIRD es bekommen. Nur die Frage, ob der kryptomarxistische Flügel der ÖVP gewinnt oder der volkstreue

    • Erich Bauer
      08. November 2017 10:46

      Ich denke, die "Strategie" war bis jetzt erfolgreich. Jetzt geht es um die "Taktik". Man darf jetzt keinesfalls beliebte und möglicherweise auch vollmotivierte "Zugführer" ins Feuer schicken und verheizen. Nur der überlebende Soldat ist ein guter Soldat. Denn die weitere "Strategie" muss dem Ziel einer 2. Legislaturperiode untergeordnet sein. Wir sind im Krieg...

    • dssm
      08. November 2017 11:42

      @Erich Bauer
      Es war nun einmal die Aufgabe der unsympathischste Mann der ÖVP zu sein, Lopatka hat das gut hinbekommen. Ich glaube Kurz und Konsorten verstehen bei ihrer Offensive des Lächelns, ohne Inhalt, nicht, daß es auch diese Leute geben muss. Parlamentarische Zusammenarbeit (oder gepflegte Feindschaft) will im Rahmen der gesetzlichen Regeln gemacht sein, die muss man kennen, verstehen, interpretieren und verbiegen können. Ich könnte mir vorstellen Kickl und Lopatka wären ein perfektes Team, einfach weil das Können stimmt!

    • Erich Bauer
      08. November 2017 11:49

      @dssm,

      davon bin ich überzeugt!

    • Bürgermeister
      08. November 2017 15:49

      Sowohl Lopatka als auch Sobotka sind keine Freunde mit denen ich gerne auf ein Bier gehen würde - aber ihren Job machen sie top. Jemanden wie Lopatka halte ich für unverzichtbar, schon um den politischen Gegner zu beschäftigen, damit man die eigenen Ziele ungestört verfolgen kann.

      Die SPÖ ist in den nächsten 5 Jahren ohne Beschäftigung, da fällt den Genossen viel ein - einen Vorgeschmack erkennt man ja schon an KV-Verhandlungen. Wenn man diese Energien nicht frühzeitig kanalisiert und auf unwichtigere Themen lenkt kann da viel Schaden entstehen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      10. November 2017 08:43

      @Sensenmann. Wo sehen Sie einen volkstreuen Flügel bei der ÖVP???

  27. Wolfgang Bauer
    08. November 2017 09:16

    Bei den NEOS sehe ich das Hauptprolem beim Financier Haselsteiner. denn ich wette, dass sich Haselsteiner querlegen wird, wenn Strolz vernünftige Koalitionsvorhaben mit der Verfassungsmehrheit unterstützen will, die Haselsteiner gegen den links- und egozentrisch gebürsteten Strich gehen.

    Und ich wette auch, dass sich dann jeweils nicht Strolz, sondern der mit viel giftigeren Wassern gewaschene, Schwarzblau wieder in den Orkus schicken wollende, hochvernetzte Haselsteiner durchsetzt. Diese Niederlage kann er nicht vergessen. Bedeutet für die Koalition nichts Gutes - und auch nicht für unsere Zukunft.

    • Erich Bauer
      08. November 2017 09:22

      Auch ein Haselsteiner kann gegen die Wind nicht prunzen... wie auch seine "Gorgone" mit den stahlblauen Augen.

    • Sensenmann
      08. November 2017 10:36

      Die Oligarchen, Bilderberger und Freimaurer werden alles versuchen, die SOROS-Agenda umzusetzen, wie es ihre Oberen befehlen.

      Man wird sie scharf fassen müssen, dann wird selbst diese Klientel handzahm.
      Putin hat gezeigt, wie man das macht.

      https://www.youtube.com/watch?v=Z7C63CsqfVI

      SO muss man denen zeigen, wer der Herr ist im Haus.

    • HDW
      08. November 2017 10:56

      @Sensenmann
      Anstelle von Deripaska stellte ich mir für die Zukunft Haselsteiner vor.

    • Helmut Oswald
      08. November 2017 20:37

      @ HDW - exakt, der braucht von genau dieser Medizin aber sowas von ...

  28. Undine
    08. November 2017 09:08

    A.U. schreibt:

    "Bei der ÖVP nannten 31 Prozent spontan Kurz, bei der SPÖ immerhin noch 21 Prozent Kern. Bei den FPÖ-Wählern nennen aber nur 3 Prozent Strache. Selbst Ulrike Lunacek erreichte bei den Grünwählern wenigstens 5 Prozent. Das ist für Strache desaströs, wenn man so lange einer Partei vorgestanden ist, und wenn man einen ganz auf ihn zugeschnittenen Wahlkampf geführt hat. Die FPÖ wird wegen der Ausländerpolitik gewählt, aber nicht wegen des Chefs."

    Ja, die FPÖ wird WEGEN ihrer goldrichtigen AUSLÄNDER-POLITIK gewählt---und das ist gut so!

    Die FPÖ ist die einzige Partei, die sich dieses hochbrisanten, für die Österreicher EXISTENZ-BEDROHENDEN Themas annimmt---und zwar schon seit Jahrzehnten (nicht erst seit dem letzten Wahlkampf, wie etwa KURZ!)---sondern seit vorausblickende FPÖ-Politiker wie Jörg HAIDER die Spät- und Langzeitfolgen der Zuwanderung auf uns zukommen gesehen und als Katastrophe erkannt haben---im Gegensatz zu den übrigen blinden Hühnern unter den Politikern der anderen Fraktionen!

    Daß die FPÖ die gesellschaftszerstörenden Themen der GRÜNEN absolut ablehnt, kommt dann noch dazu, daß die FPÖ gewählt wird.

    STRACHE ist ein wirklich tüchtiger FPÖ-Chef, das muß man einfach anerkennen. Wie gesagt, die FPÖ-Wähler finden das Parteiprogramm richtig, und so soll es auch sein.

  29. Josef Maierhofer
    08. November 2017 08:57

    Ja, richtig, der junge Herr Kurz braucht einen Rückhalt.

    Ja, richtig, die SPÖ muss sich neu gründen. Auf der Straße hat sie es noch nicht, da stehen noch immer die Steinzeitparolen aus der Leninzeit ...

    Ja, richtig, die NEOS sind zu politischer Bedeutung gelangt.

    Ja, richtig, Strache zieht nicht so sehr wie Hofer oder Kickl, aber seine Qualitäten liegen in der Organisation der FPÖ und deren straffer Führung und er ist ein harter Arbeiter. Frage ich in der Verwandtschaft, den Strache mögen sie nicht.

    Trotzdem ist Sebastian Kurz mit der FPÖ gut beraten und kann sich auf die verlassen. Wenn ihn schon in der ÖVP niemand bremst, sein Koalitionspartner tut es schon und zwar sehr fair, was ohnehin neu ist in der Politik, nämlich Ehrlichkeit.

    Zusammen bringen die schon was zustande, das traue ich ihnen schon zu. Sowohl Kurz, wie auch die FPÖ sind flexibel. Also lasst die Jungen machen, auch, wenn man dann im Nachhinein draufkommen wird, dass man manches hätte besser machen können.

    Von Verteidigung der ÖVP Lemuren halte ich nichts, diese Partei muss neu gegründet werden, also lasst den jungen Kurz machen, er wird nicht abheben, da sei die FPÖ dahinter, denn die will was FÜR Österreich tun und mit Kurz würde das gehen, also lassen wir die Bremsklötze weg. Lasst die machen. Sie wurden ja schließlich gewählt.

    Und wenn nur die Hälfte des Programmes gelingt, dann ist das schon ein Vielfaches von dem, was die rot-schwarzen 'Stillstandskoalitionen' in Jahrzehnten zustande gebracht haben. Österreich hat vielleicht Glück gehabt, gerade noch, vielleicht. Also, dass Kurz abhebt, das wird es mit Strache nicht spielen.

    Nur Geduld und Mut, liebe Angsthasen, die Ihr früher Rot und Schwarz gewählt habt und damit den Stillstand. Es kann nur mehr besser werden. Da ist der harte Arbeiter Strache sicher gefragt, auch wenn er persönlich nicht so zieht, wie manche seiner Mitstreiter, die sehr wohl wissen, was sie an ihm haben, Herr Hofer hat es einmal gesagt, als er gefragt wurde, ober er Kanzler werden wolle, er hat gesagt, dass er wieder Bundespräsident werden will und für diesen harten Job nicht geeignet wäre.

    Die FPÖ hat bisher immer 'aus der zweiten (medial letzten) Reihe regiert' und wird das auf Grund des Wahlergebnisses weiter tun, diesmal als Koalitionspartner, aber ein ehrlicher und eine Stütze für Kurz, denn sie wollen Österreich besser machen.

    Haben wir keine Angst vor dem Neuen, was kommen wird, und lassen wir die alten ÖVP Lemuren aus dem Spiel und im Stall.

    • Erich Bauer
      08. November 2017 09:08

      Sehr wohltuend Ihr Beitrag, Hr. Maierhofer. Wir sollten dieser kommenden Regierung UNSERE Unterstützung nicht von vornherein versagen! Ich glaube, wie Sie, dass Hoffnung begründet ist. Die Zeichen berechtigen dazu.

      Ich habe ein bisschen das Gefühl, als ob ein gnädiges Schicksal unserem Land eine Wende bringen könnte. Im letzten Moment. Als wäre es eine Fügung: "Lasst die (Anm.: rot/grünen) Bäume nicht in den Himmel wachsen!"

    • Weinkopf
      08. November 2017 21:26

      @Erich Bauer 0807 Uhr
      Ich sehe hier gewisse Widersprüchlichlichkeiten zu Ihrer aktuellen Aussage. Nach dieser Wahl sind wir obenauf! Lassen wir uns doch nicht schon wieder von dem linken Gesindel einschûchtern!

    • Erich Bauer
      09. November 2017 07:04

      @Weinkopf,

      Ich hoffe nur, dass sich die genannten, maßgeblichen Personen nicht einschüchtern lassen.

  30. Bob
    08. November 2017 08:42

    Das größte Risiko, in einer schwarz blauen Regierung, sehe ich in Kurz. Ob er den schwarzen Flohzirkus wirklich an der Leine halten kann, bezweifle ich. Die FPÖ sehe ich als Garant für die Verfolgung ihrer deklarierten Ziele. Dafür dürfte Kickel schon sorgen.
    Der verhaltensauffällige Strolz glaubt mit seiner Oppositionspartei die Regierenden vor sich hertreibenen zu können. Mit Griss wird das eine Lachnummer. Die Pilzschen sind meiner Meinung nach nicht erwähnenswert.

  31. Politicus1
    08. November 2017 08:35

    Zu Griss:
    Frau Präsident hatte nicht einmal gewusst, dass die Neos für ein Ausländerwahlrecht - aktiv UND PASSIV! - eintreten ...

  32. Politicus1
    08. November 2017 08:32

    Das Geheul und Gejaule der SPÖ, sämtlicher NGOs, der Kirchen (kath+evang.) und der "Medien" wäre so ohrenbetäubend ...

    Aber gerade das spricht für einen Innenminister Strache!

  33. Ingrid Bittner
    08. November 2017 08:30

    Zur zweiten Neos-Chefin:

    "Schade um die Frau. Aber im Parlament bei einer Oppositionspartei ist sie am falschen Platz."

    Also diese Meinung teile ich überhaupt nicht. Frau Griss ist in meinen Augen eine Wichtigtuerin, die bis heute nicht erkannt hat, dass Politik so etwas wie ein Handwerk ist, das man lernen muss. Sie gibt immer noch die Gerichtspräsidentin - klar der Beruf über Jahrzehnte färbt natürlich ab. Aber ohne Lehre wird's auch sie politisch zu nichts bringen. Mir kommt sie vor wie ein alternder Schauspieler, der nicht erkennt, dass seine Zeit abgelaufen ist. Bei aller Wertschätzung, aber als Neue die älteste Abgeordnete zu sein, das ist kein Privileg. Das zeigt doch nur, wie weltfremd die Frau denken muss. Wenn sie in einer Partei in Würden ergraut wäre, dann könnt ich mir das ja noch vorstellen, aber so als one-woman-show und Anhängsel einer kleinen Partei - was sollte das bringen?
    Allein wenn ich dran denke, wie lieb sie zu den Wahlkämpfern war, als sie ih nen am Wahltag von der Bühne aus das Du-Wort angetragen hat, richtig herzig, da kann man sich was einbilden drauf. Die hat ja nicht einmal geschnallt, dass unter Parteifreunden das Duwort üblich ist. Und dann meint sie, so wie ich ihre Reden verstehe, sie kann im Parlament einfach dahinquargeln, dass jeder Klub seine Redezeit bekommt, das hat sie auch nicht behirnt - wie eingangs festgestellt , sie glaubt immer noch, sie ist eine Präsidentin . Ist sie nicht und das wird für sie ein schwieriger Lernprozess. Sie ist jetzt eine von 183 - nicht mehr und nicht weniger.

    • Erich Bauer
      08. November 2017 08:35

      Eine Urli-Oma, deren Gouvernantengehabe man die Enkerl nicht unbedingt aussetzen sollte...

    • Josef Maierhofer
      08. November 2017 09:06

      @ Erich Bauer

      ********** !!

    • Sensenmann
      08. November 2017 10:43

      Nicht nur eine Wichtigtuerin! Das ist eine klassische "Täterin im Talar", eine Systemrichterin! Eine, die dieses System mitgetragen und dadurch mitgeschaffen hat! OGH Präsidentin! Noch Fragen? Man weiß doch, daß in der Sozi-Justiz nur hochkommt, wer sozusagen in roten Windeln geboren wurde!

      Die gesamten Protolkolle des Hypo-Ausschusses wurden rasch geschreddert.
      Damit ist klar, in wessen Diensten sie wirklich steht oder glaubt irgendwer, der Oligarch Haselsteiner lässt sich eine Kandidatin reinsetzen, die nicht lupenrein links ist?

    • byrig
      16. November 2017 01:15

      danke ingrid bittner-ich denke genauso-nur hätte ich das geschrieben hätts geheissen typisch macho.

  34. Erich Bauer
    08. November 2017 08:07

    Mit ist bewusst, dass ich mit diesem Beitrag bei vielen auf Unverständnis stoßen werde.

    Blogmaster Dr. Unterberger erwähnt Innenminister Sobotka. Ich kann nur hoffen, dass die neue Regierung nicht mit Innenminister Strache auftritt. Denn genau DAS würde die gemeinsam postulierten Vorhaben nahezu verunmöglichen. Das Geheul und Gejaule der SPÖ, sämtlicher NGOs, der Kirchen (kath+evang.) und der "Medien" wäre so ohrenbetäubend, dass eine vernünftige Arbeit und auch Durchsetzung dessen, keine Chance hätte. Es wäre wieder so, wie bei Schwarz/Blau 1.0, die damals den bislang höchsten Anteil an Einbürgerungen "lukrierte"...

    Ich würde mir wünschen, dass Dr. Sobotka Innenminister bleibt. Denn ich schätze ihn als durchaus beharrlichen "Exekutor" ein. Insbesondere, wenn er in der neuen Regierung die nötige Unterstützung bekommen sollte. Für mich bietet sich keine ähnlich entsprechende Persönlichkeit für diese Aufgabe an. Strache hat weder die nötige Natur-Brutalität noch Schlauheit, die für diese Position, besonders für die kommenden Zeiten, unabdingbar ist.

    Mit Strache könnten die Musel-Welcome-Jauler aber sowas von herumspringen... da bliebe kein Auge trocken. Für ihn gibt es sicher - auch in diesem Bereich - lohnendere Aufgaben für Österreich. Nur! Bitte, bitte nicht den Innenminister!

    • Undine
      08. November 2017 08:17

      Das sehe ich ganz genau so!

    • Corto Maltese
      08. November 2017 08:36

      @Erich Bauer Ich bin nicht Ihrer Meinung. Zum ersten geht es auch darum die Erwartungshaltung des Koalitionspartners und der Bevölkerung zu managen. Diese Erwartung, wenn Strache einmal im Innenministerium sitzt gibt es bei uns keine Migranten mehr im Land gehört schon brutal auf den Boden der Realität zurückgeholt. Daher soll sich Strache doch im Innenministerium einmal die Zähne ausbeissen. Zum anderen würde ich Sobotka als Finanzminister vorschlagen. Ich höre aus dem Ministerium, dass er ein Gedächtnis für Zahlendetails wie ein Elefant hat. Und dort braucht es auch einen brutalen Ungustl, der für Budgetdisziplin und Ausgabenreduktion steht.

    • Ingrid Bittner
      08. November 2017 08:41

      @Corto Maltese: Sobotka als Finanzminister? Das wäre wohl der Witz dieser Regierung, schon vergessen, wie es mit den Finanzskandalen in NÖ unter seiner Herrschaft ausgeschaut hat??

    • Brigitte Imb
      08. November 2017 08:47

      Sobotka (ist Mag., nicht Dr.) hat bereits in NÖ sein "Finanzgespür" bewiesen.

    • Erich Bauer
      08. November 2017 08:52

      @Corto Maltese,

      ich fürchte nur, wir haben keine Zeit jemanden ins Innenministerium zu senden, der sich dort halt mal "die Zähne ausbeißen soll"...

      Strache ist jemand der "geliebt" werden will. Sobotka ist das wurscht. Er hat ein anderes Verständnis von Führung: "Es ist effizienter wenn ein Chef gefürchtet, denn geliebt wird." Nicht zuletzt deswegen hatte LH Pröll ihn in den Bund "entsorgt".

    • Weinkopf
      08. November 2017 19:14

      Na schön, dieses Geheul gilt es eben auszuhalten. Alles andere wäre doch schon wieder ein Kniefall vor der linken Mafia. Strache wäre genau der richtige Mann für das Innenressort. Nur er kann das durchsetzen, wofür wir die FPÖ gewählt haben. Nur Mut!!

    • byrig
      16. November 2017 01:21

      also ein-in-die-knie-gehen vor der vereinigten linken?sich von den linken verlierern die Koalitionsverhandlungen vorschreiben lassen?von den linken medien?
      wenn die koalitionsverhandler sich davor gleich einmal fürchten wäre es schlimm.
      die ganze linke bande sollte sich eher vorm österreichischen wählervolk fürchten das seinen willen sehr eindeutig zum ausdruck gebracht hat.

  35. Riese35
    08. November 2017 07:42

    Daß die FPÖ nur zu 3% wegen Strache gewählt wurde, sehe ich nicht als Problem, sondern ganz im Gegenteil als positives Chrakteristikum: Strache hat es eben geschafft, seine Partei solide mit einer dahinterstehenden Mannschaft aufzustellen, die ein ebensolches Vertrauen bei den Wählern genießt wie er selbst. Mir fallen sofort zahlreiche Persönlichkeiten ein, wegen derer ich auch FPÖ gewählt habe. Diese 3% sind eine Aussage über die FPÖ und nicht über die Person Strache. Ich hätte genau so geantwortet, und zwar genau aus dem genannten Grund.

    Alarmierend finde ich hingegen die 31% bzw. 69% bei der ÖVP, für die Kurz ausschlaggebend war. D.h. daß Kurz als Einzelkämpfer gesehen wird. Es zeugt von mangelndem Vertrauen der Wähler in die ÖVP als Partei. Wenn Kurz aus irgendeinem Grund wegbrechen sollte, steht die ÖVP auf verlorenem Posten da und genießt nicht mehr das Vertrauen der Wähler. Kurz wird es auch schwer haben, die verschiedenen Positionen mit für den Wähler vertrauenswürdigen Personen zu besetzen. Ich sehe in der ganzen Mannschaft um Kurz keine einzige Führungspersönlichkeit außer ihn selbst. Das ist ein Problem für die Aufgabe, die bevorsteht.

    • Undine
      08. November 2017 08:15

      @Riese35

      *************************************************!

    • riri
      08. November 2017 09:34

      Vollkommen Ihrer Meinung, Riese35.
      Vom 27 Prozent Anteil der FPÖ haben sich 97 Prozent der FPÖ-Wähler für das Programm dieser Partei entschieden.
      Keine andere Partei hat so eine hohe Zustimmung.

    • Erich Bauer
      08. November 2017 09:50

      @ "...mit für den Wähler vertrauenswürdigen Personen zu besetzen.."

      Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch in der ÖVP geeignete Personen für die Besetzung von Positionen vorhanden sind. Wobei "vertrauenswürdige" Hinsichtl/Rücksichtl-Hofräte nicht zum Zug kommen dürfen. Genausowenig wie "Medien-Hyper"...

      Kurz und Strache repräsentieren die junge, kommende Generation. Und für deren Zukunft sind sie verantwortlich. Die alten Knacker sollen sich gefälligst als Muppets auf den Balkon zurückziehen...

    • HDW
      08. November 2017 10:38

      @Riese35 und @riri
      *****************************************************************************
      Die Betonung der komplementären Prozentsätze ist genau die richtige Antwort auf diese übertrieben personenbezogenen (Journaille) Wahlkämpfe der letzten Jahre und mithin auch auf den AU Artikel.
      Die Wähler welcher Partei haben demnach die nachhaltigste demokratische Reife bewiesen? Soviel zum bei den lefties beliebten Schmäh von ihrer intellektuellen Überlegenheit, sowieso ja konterkariert durch die Geschichte des "Real existierenden, chiliastischen Sozialismus"

  36. Yeti
    08. November 2017 07:02

    Schade um Griss? Keineswegs! Um Griss gibt es kein G'riss, und das ist gut so.

    • Riese35
      08. November 2017 07:48

      Ich habe mir von einer ehemaligen Präsidentin des Obersten Gerichtshofes mehr erwartet. Anfangs ist sie sehr staatsmännisch aufgetreten. Dann hat sie aber bald zu erkennen gegeben, daß sie situationselastische Standpunkte vertritt. Damit hat sie ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Damit bin ich zur Erkenntnis gekommen, daß sie wahrscheinlich einfach nur eine Quotenfrau bei der Besetzung für den Obersten Gerichtshof war.

    • Tegernseer
      08. November 2017 08:25

      @Riese35
      Hatten Sie wirklich die Illusion, die linksgedrehten Richter des OGH bzw. VfGH hätten so etwas wie staatsmännisches Auftreten oder gar so etwas wie Überparteilichkeit und Charakter?

    • Ingrid Bittner
      08. November 2017 08:44

      @Riese 35: situationselastisch ist gut, keine Ahnung hatte die Dame bei den div. Diskussionen, das kam doch zu Tage. Sie hört sich gern reden, weil sie immer noch glaubt, ihr Wort gilt etwas, aber da muss das Gerede schon eine Grundlage haben und nicht so ein Dahingeplappere sein. Vom Programm der Neos hat sie keine Ahnung, da schwafelt sie nur so dahin. Na ja, eine Lehrlingin halt, zwar reichlich überwuzelt aber Lehrling bleibt Lehrling.

    • Bob
      08. November 2017 08:47

      Ingrid Bittner
      ***********************************

    • Riese35
      08. November 2017 12:56

      Ich stehe nach wie vor auf dem Standpunkt, daß man sich von einem Präsidenten des Obersten Gerichtshofes anderes erwarten können soll. Im Umkehrschluß wirft das Verhalten nämlich ein miserables Licht auf die Besetzung solcher Spitzenpositionen. Kurz hat ja leider auch bekräftigt, daß er hinter den Quoten steht. Beides geht nicht, entweder Quoten oder Qualität. Quoten sind sozialistisch, sie passen zu einer staatlichen Planungskommission.

      Daß sie keine Ahnung hatte, offenbarte sich im vollen, schreckenerregenden Ausmaß erst im NR-Wahlkampf. "situationselastisch" war sie aber bereits als Präsidentschaftskandidatin, und zwar relativ bald nach ihren ersten, öffentlichen Auftritten.

    • Riese35
      08. November 2017 13:05

      Schon damals, noch vor dem ersten Präsidentschaftswahlgang verwickelte sie sich in Widersprüche. Man hat so schön sehen können, wie sehr sie die Situationen danach abgetastet hat, welchen "Standpukt" sie öffentlich vertreten solle und wie sie anderen gefallen könne. Dieses Verhalten hat aber auch bereits einen Standpunkt offenbart. Darauf war mein Ausdruck "situationselastisch" bezogen. Später im NR-Wahlkampf war sie ja nur mehr eine Lachnummer oder viel mehr ein Trauerspiel, das man nicht ernst nehmen konnte.

      Trotzdem meine ich rückblickend wäre sie als Präsidentin besser als VdB gewesen.

    • Pumuckl
      08. November 2017 23:51

      @ Yeti

      KURZ UND GUT !

      ( Ein Versuch, in gleicher Qualität beizupflichten. )

  37. Freisinn
    08. November 2017 04:22

    wir leben in einer Zeitenwende und sehen uns mit einer moslemische Masseninvasion konfrontiert. Dies wurde von der FPÖ völlig richtig erkannt - ganz im Gegensatz zu den diversen Linksparteien. Die FPÖ-Wähler sehen das ebenso. Das heißt nun nicht notwendigerweise, dass deren Parteichef unattraktiv wäre - aber die richtige Positionierung in dieser Schicksalsfrage wiegt für patriotisch denkende Menschen eben ungleich stärker! Strache hat seine Arbeit bisher sehr gut gemacht!





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden