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Die Früchte des Sozialismus drucken

Lesezeit: 2:30

 

Zwei der potenziell reichsten Länder der Welt, die in zwei ganz verschiedenen Kontinenten liegen, sind fast gleichzeitig im Abgrund aufgedonnert. In beiden Ländern herrschen Verarmung, Hunger, Chaos, Massenflucht. Versorgung und Rechtsstaat sind da wie dort kollabiert. Die Doppelkatastrophe hat zwar viele unterschiedliche Details – aber eine gemeinsame Ursache: Sie heißt Sozialismus. Dieser ruiniert ein Land nicht von heute auf morgen, dafür langfristig umso sicherer.

Offenbar muss jedoch die Menschheit regelmäßig neu lernen, dass sozialistische Konzepte in der Praxis immer scheitern, auch wenn sie auf dem Papier für manche verführerisch klingen mögen. Nicht einmal die dramatische Implosion des realsozialistischen Osteuropa hat dauerhaft als Lektion gewirkt. Auch aus dem leisen Scheitern sozialistischer Politik in Schweden oder Neuseeland in den 90er Jahren will man nicht lernen, obwohl sie dort ebenfalls zu schlimmen Krisen geführt hat. Dort haben freilich sozialdemokratische Regierungen selbst ihren Kurs total Richtung Neoliberalismus geändert, der dann schnell gewirkt hat.

Jetzt ist die Sozialismus-Katastrophe in Venezuela und in Zimbabwe eingetreten. In beiden Ländern haben die jeweiligen Diktatoren – einst demokratisch zur Macht gekommen – trotz ständigen Abstiegs ihrer Länder jahrelang an Macht, Sozialismus und einer Politik festgehalten, die die Einwohner in bittere Not gestürzt hat.

Dabei muss man sich vor Augen halten, um welche Länder es geht: Venezuela hat den größten Ölreichtum der Welt. Zimbabwe wiederum war lange ob seines Klimas und Bodens "die" Kornkammer Afrikas. Und dennoch sind heute beide Länder kaputt, selbst wenn die formale Pleite durch Kredite Russlands und Chinas noch hinausgeschoben werden sollte. Niemand, der seine Sinne beieinander hat, würde jedenfalls diesen Ländern Geld leihen, selbst dann nicht, wenn 200 Prozent Realzinsen versprochen werden.

In beiden Fällen wurden pluralistische Marktwirtschaften in autokratische Planwirtschaften mit einem alles regulierenden Staat verwandelt. Länderspezifisch sind einige zusätzliche Irrsinnigkeiten: Venezuela hat sein Geld, als es dank der hohen Ölpreise noch eines hatte, nach Kuba verschenkt, um ein anderes fehlgeschlagenes Experiment zu verlängern. Und in Zimbabwe hat man die weißen Farmer, die das einstige Exportwunder getragen hatten, enteignet und vertrieben (oder auch ermordet).

Dabei gibt es jeweils in der Nachbarschaft der beiden Pleitestaaten Länder, die sehr vernünftige Politik machen (wenn es natürlich immer auch Fehler gibt). In Südamerika sind derzeit insbesondere Kolumbien und Argentinien auf Erfolgskurs. In Afrika stehen sowohl Botswana wie Angola als positive Beispiele da. Und niemand möge sagen, Angolas Wohlstandskurs hänge nur mit dem Öl zusammen. Denn Venezuela zeigt, dass auch Ölreichtum die Implosion letztlich nicht verhindern kann, die immer eine zwangsläufige Folge sozialistischer Politik ist.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2017 05:48

    Habe in Venezuela vor vielen Jahren, lange vor Hugo Chavez gearbeitet und muss sagen, es war trotz aller Unzulaenglichkeiten, trotz des breiten bescheidenen Wohlstands ein bluehendes Land. Die Praesidentenfamilien klauten Milliarden, aber die Wirtschaft lief halbwegs trotz einer extrem Arbeitgeber feindlichen Arbeitsgesetzgebung.
    Zimbabwe hab ich nie besucht, kenne aber Farmer, einer davon hat mit der Waffe zusammen mit Schwarzen, die ihre Sinne noch beisammen hatten,erfolglos gegen Mugabe gekaempft, alles verloren, er hasst ihn zutiefst. Und in anderen Staaten dieser Region wuchert der Sozialbeglueckungsbazillus weiter, die Krankheit wird auch mit Mugabes Sturz nicht ausgerottet sein.

    Kein Wunder, traeumen doch unsere Bobos, Welcome-Schreier, sozial-christliche Gutmenschen, viele Damen von Fraeulein zu Mutti, Alt- und Neuintellektuelle 68er von der Heilslehre, pressen sie in eine neue, positiv diskriminierende ungleich behandelnde Gestalt, verdammen alle Kritiker und ignorieren die Schlaechter der eigenen Bewegung.

    Die Daemlichkeit der Menschen ist grenzenlos, darauf beruht der internationale Sozialismus. Da gibt es tatsaechlich immer noch Tausende, die Hugo Chavez bewundern, einen der groessten destruktiven Klugschwaetzer der Geschichte. Che ist nach wie vor eine Ikone, die immer nur Gutes wollte und leider nur ein paar tausend rechtsstaatliche Ausrutscher hatte, Mao ein weiser Mensch und Stalin halt ein "Diktator", Diktator, ohne jeden Zusatz, ja, so gehoert vor ein paar Jahren in einem linken Sender, als Stalin in einem Quiz nachgefragt wurde.

    Die Ideologie der Loser und Schmarotzer, der selbsternannten Mutti Theresas hat in ein paar Ansaetzen gute und richtige Auswirkung: Verhinderung von unfairen Auswuechsen und Sorge um die echt Hilfsbeduerftigen. Aber dieser Punkt ist wegen der triebhaften menschlichen Natur rasch erreicht, und, einmal ueberschritten, verkehrt sich die Ideologie in ein zerstoererisches unersaettlich gefraessiges Monster. Zum Schaden aller, ausser der Nomenklatura.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2017 06:06

    Die sozialistische Idee kommt auch aktuell auf allen Ebenen komplett unbeeindruckt von praktischen Katastrophen daher: Etwa in der Kirche, wo zur Zeit unter der Initiative "Christlich geht anders" kapitalismuskritische Forderungen diskutiert werden, die bei Umsetzung Armut und Elend zur Folge hätten. Oder etwa bei den Anhängern von Jean Ziegler, die "jedes verhungerte Kind wurde ermordet" rufen und gleichzeitig wirtschaftspolitische Ideen vertreten, deren Umsetzung sie nach Eigendefinition zu millionenfachen Massenmördern machen würde.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2017 08:29

    Den Sozialismus glauben die Blöden.

    Und jenes organisierte Hochgradverbrechertum, das sich den Blöden vorsetzt, um sie zu steuern. Letzteres nennt man die Partei. Ihre Methoden sind stets die Gleichen: versprochen wird Faulen, daß sie nichts arbeiten müssen und trotzdem Geld haben - versprochen wird Dummen, daß Klugheit nicht erforderlich ist, sie können trotzdem Lehrer, Professoren oder Vorgesetzte werden - versprochen wird Minderbegabten, die sich für Kunstschaffende halten, wie genial ihre Hervorbringungen nicht sind und wer ihren Kunstbegriff nicht zu teilen vermag ist eben von Gestern - versprochen wird jenen, die keinen Begriff von dem haben, was in der Welt eigentlich vorgeht, Hilfsarbeiter und Reinigungsfachkräften oder ungelernten Hausfrauen, daß das nichts macht - sie dürfen trotzdem mitentscheiden und ihre Stimme hat dasselbe Gewicht wie jene des Karrierediplomaten mit Hochschulabschluß oder des Generalstabsoffiziers mit mehrjähriger Auslandserfahrung als Einsatzleiter im Dienst der Vereinten Nationen - versprochen wird jenen, die sich in ihrem Leben immer nur um ihren eigenen Nutzen gekümmert haben, daß sie in SOZIAHHLEN Berufen tätig sein können, dort viel verdienen werden und hohes ansehen genießen werden - alles das und noch viel mehr, mit fremdem Geld. Und hinter den Schweinepriestern, die dies alles der großen Herde Tag und Nacht predigen, läuft halt eine stets kritische Masse an Menschen nach, die sich ein Leben wünschen ohne sich anstrengen zu müssen und ohne Eigenverantwortung tragen zu müssen, ein Leben in dem man sich zu den Guten, SOZIAHHLEN, zählen darf, die andern, die einen anderen Weg sehen und gehen zu Feinden erklären. In letzter Zeit sind sie alles Nazi. Vor 80 JAhren waren sie alle Kapitalisten, Reaktionäre usw usf.

    Auf die Massenverblödung folgt stets die Massenvernichtung. Die habt ihr Euch jetzt gerufen. SIe trägt eine schwarze Maske oder einen Schleier vor dem Gesicht, je nachdem, und verbirgt sich hinter Antifa und Religionsfreiheit. Sie nennt sich Multikult ..,´(war gestern) ... für eine offene Gesellschaft, für Vielfalt , für ... und steuert Euch in einen Bürgerkrieg. Der große Schnitter wird Euch alle holen und ihr werdet wieder einmal zu blöd sein, zu verstehen, warum. Blöd geboren, wie das Vieh, blöd gestorben. Da kann ma halt leider nix machen.

    Den Hegemon freut es.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2017 08:28

    Wie ich den Sozialismus sehe.

    Leider hat er mit dem Wort 'sozial' nichts zu tun, aber schon überhaupt nichts. Vielmehr mit Korruption, Selbstbedienung, Gesetzesbruch, Willkür, Disziplinlosigkeit, Verantwortungslosigkeit, er ist für mich Faschismus pur.

    Egal wo, überall hat Sozialismus nur verbrannte Erde, viele Tote, Verhungerte, etc. zurückgelassen. China, Russland, DDR, ....

    Wer den Sozialisten Geld gibt, der gibt nicht den sozial Bedürftigen, nein er füttert den faschistischen Selbstbedienungsapparat.

    Der Sozialismus braucht immer einen Feind und damit Krieg.

    Krieg gegen Andersdenkende, also faschistisch.

    Den Sozialismus kann man ganz leicht manipulieren, das tut der amerikanische Geldadel exzessiv und lenkt den Sozialismus der Europäer dorthin, wo er ihn haben will. Gegen das rohstoffreiche Russland.

    Der Sozialismus bedient eine grausame Ideologie, die so harmlos und gut aussieht.
    Darum versteht er sich mit dem brutalen Islamismus sehr gut und bietet ihm Unterschlupf und Unterstützung und reißt mit diesem Gutmenschentum auch ganze Religionsgemeinschaften mit sich, die dann, wie die katholische Kirche etwa, gegen sich selbst und gegen die Gläubigen ankämpft.

    Sozialismus hat keine Argumente, er übertönt alles mit Propaganda, wie etwa vor 75 Jahren die Nazis, er grenzt aus, bekämpft, redet von Gerechtigkeit und tut das Gegenteil, etc., solche Propagandahülsen haben wir zu Hauf in Österreich.

    Der Sozialismus ist infektiös. Zum Beispiel hat er in Österreich die ÖVP infiziert, ob Herr Kurz das reparieren kann ???

    Der Sozialismus ist korrupt und gesetzlos, er baut 'Räuberbanden' auf, die marodierend den Marsch durch die Institutionen antreten und alles kurz und klein schlagen und verbrannte Erde zurücklassen.

    Die ganze EU ist von diesem Virus befallen, Großbritannien inklusive.

    Die neueste 'Sozialmode' ist das Errichten eines Verbrecherstaates in Europa auf Geheiß des amerikanischen Geldadels. Man nimmt der einheimischen Bevölkerung alles und gibt es den schlimmsten Verbrechern, die man sich aus der islamischen Welt holt.

    In diesen Beispielen von Dr. Unterberger wird deutlich gezeigt, wohin auch unsere Reise gehen wird.

    Zaghafte Reparaturversuche sind zaghaft, wie etwa Wahlen in Österreich, etc., diese Sprache versteht der Sozialismus nicht, er will Krieg und provoziert den herbei. Er will Zerstörung, er ist der Elefant im Porzellanladen und begründet seine Macht auf gesetzlosen Straßenbanden. Er kann nur rigoros abgewählt werden.

    Sozialismus hat mit sozial nichts zu tun. Das ist nur der Propaganda Aufhänger.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2017 08:31

    Der Sozialismus ist eine totalitäre Doktrin und beruht auf der Irrlehre, das Himmelreich auf Erden schaffen zu können. Einer der Wegbereiter war Proudhon. Auch heute noch dringt mit jedem Wort aus einem Sozialisten Haß gegen sog. "Sündenböcke". Populismus pur!

    Wir haben ein Verbotsgesetz, gegen das ich immer war und gegen das ich heute noch bin, denn ich halte es für falsch, Denkverbote zu erteilen. Man muß auch falsche Theorien frei zu Ende denken können, denn das ist die Voraussetzung, daß man sie widerlegen kann. Denkverbote haben noch nie das Gedachte verhindert.

    Wenn man aber schon glaubt, dennoch Verbotsgesetze erlassen zu müssen, dann ist es ein Fehler, nur den nationalen, aber nicht den internationalen Sozialismus zu verbieten. Mit z.B. dem Golodomor ist er ebenbürtig.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2017 05:48

    In Simbabwe hat man nach Vertreibung der Farmer alles geplündert und schließlich das Saatgut aufgegessen. Das ist so symptomatisch für den Sozialismus: Er ist ein Bettler und ein Dieb.

    Solange noch etwas da ist, was sich andere geschaffen haben, kann er prassen. Dann borgt er das Geld und gibt es nicht mehr zurück. Auch von den Schulden lebt er noch in Saus und Braus. Doch irgendwann borgt ihm keiner mehr was, denn auch die Gläubiger sind pleite. Dann müssen die Menschen hungern und ein Murren geht durch das Land. Das ist die Stunde der Diktatur und des Eisernen Vorhangs.

    Jetzt errichtet der Sozialismus eine Diktatur und sorgt dafür, dass ihm nicht alle Bürger davonlaufen. Doch schließlich leiden die Menschen so sehr, dass es zu Unruhen kommt. Zumeist endet der Sozialismus in Krieg. Dann kommen wieder die braven Menschen, die alles aufbauen müssen und sobald sie sich ein wenig Wohlstand erwirtschaftet haben, kommt wieder der Sozialismus, der den anderen alles neidig ist.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2017 09:06

    Es gibt zwei Sorten von Sozialisten. Die Einen fördern den Neid, behaupten wir sind einer der reichsten Länder der Erde, und müssen diese miesen Reichen schröpfen. Die
    Anderen sind Gutmenschen die glaube Sozial bedeutet Nächstenliebe. Beide Sorten haben eines gemeinsam: es sind gehirnamputierte Idioten, die zu keiner eigenen Erkenntnis fähig sind, und irgendwelchen Sozieliten bedingungslos nachrennen.

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  1. Dr. Knölge (kein Partner)
    26. November 2017 15:11

    Sozialismus hat noch einen anderen Namen: bedingungsloses Grundeinkommen. Dieses soll gezahlt werden unabhängig von Vermögen, Arbeit oder anderen Einkommen, stellt also das einzige oder auch ein zusätzliches Einkommen dar.
    Vor ein paar Wochen wurde mal wieder eine Umfrage gestartet. Eine überwiegende Mehrheit der Deutschen wünschte sich das bedingungslose Grundeinkommen, und zwar in der durchschnittlichen Höhe von gut 1100 Euro.
    Toll, dann könnten meine Frau und ich ja unseren Lebensabend so richtig komfortabel genießen. Doch halt, das ist Sozialismus pur, das funktioniert nur kurze Zeit, dann muß ein solches Vorhaben in den Abgrund führen, ganz zwangsläufig und aus offensichtlichen Gründen.

  2. Parteiendiktatur (kein Partner)
    25. November 2017 15:52

    Wie verlaufen eigentlich die geheimen Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und SPÖ?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. November 2017 16:08

      Ich denke ähnlich wie sie der Internazi Capo Schulz und die SED Kommunistentrulla Merkel handhaben.
      Wie sehr schaudert es mich, wenn ich an die schreckliche Ernüchterung denke, die diese naiven Kurzanhänger befallen wird, sobald er seine Intermaske fallen läßt. Eher aber gneißen sie es erst, wenn der superintelligente Mohammedaner ihr ÖVP Leben total halal formiert hat.
      Sobieski steig bitte oba!!!

  3. Der Realist (kein Partner)
    25. November 2017 12:36

    Das der Sozialismus langfristig zur Verarmung des Staates führt, dafür gibt es genug Beispiele. In Afrika haben nach dem Abzug der Kolonialmächte in den meisten Staaten die Neger die Macht übernommen. Trotz unzähliger Milliarden an Entwicklungshilfe sind im Laufe von Jahrzehnten alle diese Staaten verarmt. Die Ursachen waren durchwegs Korruption, Misswirtschaft, Bürger- und Stammeskriege, und welche Gestalten sich da an den Staatsspitzen tummelten ist bekannt, neben Machtgier war auch Unfähigkeit ihr Markenzeichen. Wenn auch einige Länder Afrikas klimatisch benachteiligt sind, an Bodenschätzen sind ziemlich alle reich, auch Nigeria hat genug Ölvorkommen und ist trotzdem bitterarm.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    25. November 2017 11:22

    Zimbabwe, eines der ärmsten Länder am afrikan. Kontinent. Früher Rhodesien und als brit. Kolonie eines der wohlhabendsten Länder. Das wünscht sich keiner zurück, aber die Lehre ist (sollte sein): Selbst der Kolonialismus ist besser als Kommun- und
    Sozial-Ismus!
    Übrigens ginge es heute auch den Persern besser (ausgenommen Religions-Elite),wenn man mit Hilfe der westlichen Sozialdemokraten(!?!?) nicht die Pahlevis (Schah) vertrieben hätte.

  5. fred vom jupiter (kein Partner)
    25. November 2017 10:38

    Die Alternative zum Sozialismus wäre in Venezuela der Gang in die Versklavung der USA gewesen. Venezuela hat das Glück nicht so weit weg von den USA zu liegen, sonst wären die schon längst weggebombt, siehe Irak, Libyen, Syrien etc. Aber Gott sei Dank gibts inzwischen eine Handvoll nicht zu unterschätzender Staaten, die die USA inzwischen locker aufmischen könnten. Russland, Iran, China und auch Nordkorea sind für die feigen Amis inzwischen eine Nummer zu groß. Dem Trump trau ich durchaus zu das zu erkennen und Allianzen zu schmieden anstatt alle wegzubomben wie der Friedensnobelpreis-Neger und die blutrünstige Killary vor ihm.

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      25. November 2017 10:58

      Und was machen die USA, wenn sie sich zu viel fürchten? Sie hetzen andere gegeneinander auf, aktuell die saudischen Suniten gegen den Iran. Dass dieser Konflikt Weltkriegspotential hat, ist vielen nicht bewusst. P.S. In einigen Jahrzehnten, wenn die Abhängigkeit vom Öl beendet sein wird, werden die sunitischen Arbeitsverweigerer wieder genau dort sein, wo sie vor 100 Jahren noch waren, nämlich mit Gebetsteppich und Kamelen im Wüstensand. Ich glaub, den Saudis würde aufgrund ihrer Zukunftsaussichten der Arsch auf Grundeis gehen, wenn sie des abstrakten Denkens fähig wären.

  6. fred vom jupiter (kein Partner)
    25. November 2017 10:18

    Ich bin zwar auch kein Freund der Sozis, aber ob in Venezuela der Sozialismus schuld an der derzeitigen Situation ist, möchte ich bezweifeln. Vielmehr sollte man von Venezuela aus ein Stück nach Norden schauen, wo der weltweite Terrorstaat Nummer 1 schon vor Jahren begann, Venezuela durch Sanktionen und Blockaden auszuhungern, weil sie deren Öl nicht bekamen. Übrigens: Die Staatsfinanzen des Terrorstaats USA sind bei genauerem Hinsehen noch deutlich maroder als die von Venezuela. Aber mit ein bisserl Erpressen, mit dem Einmarschieren in Länder, die sich nicht unterwerfen und damit verbunden mit unfassbarem Elend für die Bevölkerungen werden es sich die US-Ratten schon wieder richten.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    25. November 2017 08:37

    Alleinig dem Sozialismus den Niedergang Rhodesiens oder der RSA zuzuschreiben ist einfach zu oberflächlich. Beide Länder waren autark und deren weiße Regierungen nicht der totalen Korruption anheimgefallen. Der Status der Apartheid ist, bzw, war einfach das einzige Gebot ein erträgliches Staatsleben für beide Rassen aufrecht zu halten. Daß ein tragendes, gemeinschaftliches Gesellschaftsgefüge mit schwarz-weiß nicht möglich ist, beweist der Kontinent. Ein rein schwarzes einfach unmöglich - der weitere Beweis Zimbabwe.
    Das Großkapital, um eine Umschreibung zu malträtieren, hat den Sozialismus, einhergehend mit scheinheiligen Humanismus benützt, um ihre dreckigen Finger ins Spiel zu bringen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. November 2017 08:52

      z. B. War die Chase Manhattan der Finanzier des ANC des Terroristen Mandela, um nur eine zu nennen. Große Firmen, wie BMW, Merzedes mußten sich dem Druck beugen und sahen jedoch auch ihre Chancen in der naiven Korruptheit der zu erwartenden, schwarzen Regierungen.
      Zimbabwe hat total fertig, die elitären Seilschaften sind lange weiter gezogen. In RSA fressen sie noch. Alleinig dank der ungeheuren Leistungsbereitschaft der jedoch immer weniger werdenden Weißen, funktioniert das Staatswesen noch mehr schlecht als recht.
      Ergründen sie einfach die wahren Eigentümer jedes positiven Geschäftszweiges und sie wissen wer alleinig von den unermesslichen Resourcen dieses herrlichen Landes profitiert.
      De

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. November 2017 09:05

      ""moral-und-abstraktes-denken-wie-afrikaner-sich-von-westlern-unterscheiden-moegen""

      Bitte googlen, nicht PC korrekt, dafür erklärend, warum es in Afrika ist, wie es ist und warum das mit Sozialismus überhaupt nichts zu tun hat.
      Den Sozialismus alleinig für das Elend Afrikas verantwortlich zu machen, ist ein weiterer, erfolgloser Versuch Weiße und Schwarze auf gleiche Stufe zu stellen. Die sofortige Abschaffung der sozialistischen Staaten würde auch das sofortige Einbrechen der gesamten, milliardenschweren, doch nichtsnutzigen Entwicklungsindustrie bewirken. Da mußte dann auch Fr. Böhm auf ihre Luxusvilla und First Class Flüge verzichten.....!

  8. Norbert Mühlhauser
    24. November 2017 22:23

    Auch wenn es manche überraschen dürfte, aber:

    Wir haben auch schon etliche planwirtschaftliche Ansätze, so wie in Venezuela und Simbabwe.

    So wird etwa schon rd 50 % aller Gelder im staatlichen Auftrag zirkuliert (Stwt: "Staatsquote").

    Darüber hinaus haben wir eine überbordende, zu einem beträchtlichen Teil dem privaten Sektor übertragene Kontrollbürokratie, die das Schaffenspotential der Wirtschaft aufzehrt, mit anderen Worten die Ressourcen für die Erfüllung der Bedürfnisse der Bevölkerung reduziert.

    Da braucht man nur als Beispiel die Datenschutzgrundverordnung nennen, die dank einer vertrottelten EU das Führen von Dateileichen zu einem Wirtschaftsverbrechen hochstilisiert. Da wird von vertrottelten Befürwortern ein Grundrecht postuliert, nicht mit ggf unerwünschten Anschreiben belästigt zu werden. In Wahrheit kann es ein solches Grundrecht genausowenig geben, wie ein Grundrecht darauf bestehen kann, nicht durch das Geräusch der Klospülung aus der Nachbarwohnung belästigt zu werden. (Übrigens: IT-Abwehrmaßnahmen gegen Hacker bei sensiblen Daten wären wieder ein gänzlich anderes Kapitel!)

    Dann wird, wohl im Glauben, damit die Einkommensbasis zum Wohle einer Gleichverteilung aufzufächern, die institutionalisierte Geschlechterverhetzung kultiviert. In Straßenbahnen wird affichiert, dass Susi und Inge nur ein halbes (Lohn-)Sparschwein haben, Franz und Karl aber mehr oder weniger volle (- Namensbezeichnungen sind jetzt frei erfunden).

    Selbstredend werden dabei Äpfel mit Birnen verglichen. Genausogut könnte man sich ja darüber beschweren, dass Selbständige nach dem Einkommensbericht des Rechnungshofes die allerschwächsten Einkommensbezieher sind, noch unter den Angestellten (- und das, obwohl die bekanntlich eher besserverdienenden Ärzte auch darunter fallen).

    So wie Mugabe positive Diskriminierung bei der Enteignung der Farmen der Weißen betrieben hat, so werden jetzt Frauen in die Vorstände und Aufsichtsräte gepusht, ungeachtet dessen, wie groß das weiblich Personalangebot in den unmittelbar nachgereihten (unteren) Führungsebenen ist. Ganz nach Mugabes Devise: Holt euch, was euch zusteht!

    Dann werden die Banken mit Vorschriften und Auflagen zur Überwachung der Geldwäsche und der Regulierung der Kapitalmarktveranlagung zugedeckt. Und die Leute murren und reden schlecht über Banken, wenn sie nach KESt Substanzverluste hinnehmen und trotzdem für einen Kredit 6 % Zinsen zahlen müssen.

    Aufgeheizt wird die Stimmung noch mit Schauergeschichten über die Subprime-Krise in 2008, wobei völlig totgeschwiegen wird, dass diese Krise NICHT durch Spekulation von Goldman Sachs gegen US-Haushalte, sondern durch einen Konjunktureinbruch ausgelöst wurde, der dazu führte, dass sich viele Eigenheimbesitzer die Hypothekarzinsen nicht mehr leisten konnten. Dabei verloren auch die Banken als Kreditgeber Geld, außer natürlich, wenn sie die Kreditverträge verkauft oder sich, wie Goldman Sachs, entweder traditionell über Rückversicherer oder über CDOs gegen Zahlunsgausfall versichert haben.

    Übrigens trug zur Krise auch eine missglückte Dollar-Abwertung bei, die zum Ziel hatte, die US-Auslandsverschuldung einzubremsen. Dass wäre sogar ein lobenswertes Anliegen gewesen, trug aber zum Konjunkturdämpfer bei und führte zur Katastrophe durch Kreditvergabestandards, wie sie von Fannie Mae und Freddie Mac vorgegeben wurden, die die Schwelle für einen subprime-Kredit sehr hoch ansetzen: danach galt nämlich ein Loan-to-Value Verhältnis (LTV) von 80 % noch nicht als subprime (nämlich erst darüber). Siehe:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Loan-to-value_ratio >

    Im Zuge des Konjunktureinbruchs brachen aber die Immobilienwerte um mehr als 20 % ein, wodurch die Hypothekarbesicherung ausfiel und Kettenreaktionen ausgelöst wurden.

    • Norbert Mühlhauser
      24. November 2017 22:38

      Sorry für den missglückten Link ("Bad title"), hier nochmals richtig:

      https://en.wikipedia.org/wiki/Loan-to-value_ratio

    • Norbert Mühlhauser
      27. November 2017 19:25

      Korrektur: Gemeint waren eigentlich CDS (Credit Default Swaps) und nicht CDOs, pardon. Daher der ganze Absatz noch einmal:

      ....
      Aufgeheizt wird die Stimmung noch mit Schauergeschichten über die Subprime-Krise in 2008, wobei völlig totgeschwiegen wird, dass diese Krise NICHT durch Spekulation von Goldman Sachs gegen US-Haushalte, sondern durch einen Konjunktureinbruch ausgelöst wurde, der dazu führte, dass sich viele Eigenheimbesitzer die Hypothekarzinsen nicht mehr leisten konnten. ...

    • Norbert Mühlhauser
      27. November 2017 19:25

      Aufgeheizt wird die Stimmung noch mit Schauergeschichten über die Subprime-Krise in 2008, wobei völlig totgeschwiegen wird, dass diese Krise NICHT durch Spekulation von Goldman Sachs gegen US-Haushalte, sondern durch einen Konjunktureinbruch ausgelöst wurde, der dazu führte, dass sich viele Eigenheimbesitzer die Hypothekarzinsen nicht mehr leisten konnten. Dabei verloren auch die Banken als Kreditgeber Geld, außer natürlich, wenn sie die Kreditverträge verkauft oder sich, wie Goldman Sachs, entweder traditionell über Rückversicherer oder über CDS gegen Zahlunsgausfall versichert haben.
      ...

  9. Undine
    23. November 2017 22:53

    Hervorragende Rede im Bundestag von Alice WEIDEL, AfD:

    " AfD - Alice Weidel fragt die Bundestagsabgeordneten: "Haben Sie kein Unrechtsbewußtsein?"

    https://www.youtube.com/watch?v=V5aORx_HOyk

    • Undine
      23. November 2017 23:01

      Auch sehr gut:

      "Gauland (AfD) erste Rede im Bundestag"

      https://www.youtube.com/watch?v=2hxWiou8tKY

    • machmuss verschiebnix
      24. November 2017 05:44

      Der "Westen" will nicht Afphanistan in die Demokratie befördern,
      sondern die unermeßlich wertvollen Bodenschätze (seltenen Erden)
      aus Afghanistan fortschleppen ! ! ! !

      Daß sogar Gauland dieses Märchen von der Demokratie wiederkäut ...

      Klar bauen die Afghanen Drogen an, es gibt ja sonst keine
      Einkommensquelle, denn die "seltenen Erden" können sie selber
      nicht schürfen und selbst wenn sie es bis zum Verkauf schaffen würden,
      dann wäre ein Preis-Boykott des Westens gewiß (natüüürlich wegen der
      Demokratie ! ! ! ).

      Den Westen wird bald der Teufel holen - verdienter Weise ! ! ! ! ! !

    • Bademeister (kein Partner)
      25. November 2017 12:04

      OT - aus der Presse:

      „Und dann hat VdB zum Kurz gesagt: ,Bub, hör zu, kennst du den schon?

      ,Sagt ein Sterbender zum Pfarrer: ,Hochwürden, ich muss noch etwas beichten: Ich bin aus der ÖVP ausgetreten.‘ Sagt der Pfarrer: ,Ist doch nicht so schlimm, mein Sohn.‘ ,Aber ich bin dann auch noch in die SPÖ eingetreten.‘ Der Pfarrer ist entsetzt: ,Ja, warum das denn?‘ ,Na, ich hab mir gedacht, es ist besser, einer von denen stirbt als einer von uns.‘
      Da hat der Kurz dann nur abgeklärt gelächelt. Irritierend – oder?

  10. Konfrater
    23. November 2017 20:54

    August Bebel, legendäre Figur der der deutschen Sozialdemokraten, wird (angeblich fälschlich) die Aussage zugeschrieben, "der Antisemitismus ist der Sozialismus des dummen Kerls". Das ist falsch - Antisemitismus ist zweifellos auch dumm, aber:

    Der Sozialismus ist der Sozialismus des dummen Kerls.

  11. Brigitte Imb
    23. November 2017 20:42

    7000 € für 70Std. Woche ist für den Sozialisten Kern verantwortbar.

    Von den weiteren Goodies wollen wir ja nichteinmal reden....

    http://www.krone.at/600197

    Einfach ekelhaft diese(r) Sozialschmarotzer.

    • Brigitte Imb
      23. November 2017 20:46

      P.s.: Netto natürlich die 7T€, bei den restlichen Gehaltsempfängern wird durchaus immer nur von brutto gesprochen.
      Schöner Vertuschungsversuch, den wegen Unbildung und Desinteresse viele Steuerzahler nicht "schnallen" werden.

    • Undine
      23. November 2017 21:35

      KERN nimmt sich eben, was uns gehört!

  12. machmuss verschiebnix
    23. November 2017 20:15

    OT:

    Putin wirft absichtlich den Stuhl von Erdogan um

    Der Vorfall ereignete sich am Ende der gemeinsamen Pressekonferenz von Wladimir Putin, Recep Tayyip Erdogan und Hassan Rouhani in Sotschi am Mittwoch. In unserem Video können Sie diese Szene ab Minute 07:15 sehen.

    https://de.sputniknews.com/videos/20171123318414974-putin-erdogan-stuhl/

    Auf diesem Video hier hört man auch, daß Putin dabei kuddert :

    https://de.sputniknews.com/videos/20171123318414974-putin-erdogan-stuhl/

    Wenn ich Putin richtig einschätze, dann will er damit ein ganz, ganz
    klares Signal gegeben haben - ich gehe mal davon aus, daß die Kurden
    ihr heiß ersehntes "Kurdistan" bekommen werden . . .

  13. Brigitte Imb
    23. November 2017 19:43

    OT - Sexuelle Belästigung/Gewalt

    Angeblich ist/war die Hälfte der Sportlerinnen von sexueller Gewalt betroffen.

    http://news.orf.at/#/stories/2416048/

    Na das ging ja im Eilzugstempo, das zu eruieren. Wann werden endlich die Hälften der von sexueller Gewalt betroffenen Lehrerinnen, Ärztinnen, Krankenschwestern ( die heißen glaub´ ich auch schon PflegerInnen), Sekretärinnen, Kellnerinnen, Juristinnen, Politikerinnen, Verkäuferinnen, Künstlerinnen,..............alle (Trampel)Inninen sozusagen, die ihnen angetanenen sexuellen Gewalttaten öffentlich machen um die autochthonen, weißen Männer zu besudeln und zu zeigen, daß die autochthonen Männer genausolche Mistkerle wie so manche Mohammedaner - od. Versorgungssuchende" sind.

    Dieser Käse hängt mir sowas zum Halse heraus, weil sich meistens die aufregen, die sich nicht hochschlafen konnten. Und das oft nach Jahrzehnten.

    Übrigens, diese Ex-Skifahrerin, Werdenig od. s.ä., hat bei Pilz mitgemacht.

  14. machmuss verschiebnix
    23. November 2017 19:28

    OT:
    . . . erstaunliche Entwicklung,

    Neuerdings sprießen Crypto-Währungen aus dem Boden wie Pilze,
    aber es sind auch Varianten darunter, bei denen das "Token" (statt Coin)
    eine Art von Berechtigung im weitreichenden Sinn mit sich bringt - z.B eine
    Mitsprache- u. Abstimmungs-Berechtigung in einer Organisation udgl. (wie
    im zweiten Link unten beschrieben).

    Der erste Link hier, beschreibt ein "Labor Hour Token" (LHT) – eine Crypto-Währung die an den Wert einer Arbeits-Stunde vom Durchschnitts-Lohn (in Australien) gebunden ist. Wenn ich mir das so überlege ... wie haben seinerzeit zu unserer Zeit die Alten immer gesagt: "bin froh, daß ich schon so alt bin" [stirn-runzel].

    ChronoBank aims to disrupt the employment services industry through the implementation of stable crypto-tokens whose value is pegged to the national average hourly wage in Australia. The vision of ChronoBank (CBE) is to launch a stable cryptocurrency, Labor Hour Tokens (LHT) backed by an agreement to redeem tokens for one hours worth of labor at the Australian national average wage. Initial plans target labor hire companies, which help other companies with temporary needs for skilled labor, such as construction workers, technicians, and administrative support. Long-term plans include creating a decentralized labor market, launching a debit card for LHT, and supporting LHT as mainstream currency.


    https://www.smithandcrown.com/participate-chronobank-crowdsale/


    Presearch started as a tool developed in-house by Shopcity, a firm that helps local businesses utilize existing search engine services to enhance their discoverability within their community. Ultimately, Presearch aims to build an open and decentralized search engine. Decentralization of main search engine functions is farther down the project roadmap, and is not detailed in the whitepaper. In the short term, Presearch will function as a tokenized software layer that allows users to customize and optimize their internet search workflow.

    The PST token will initially function as a payment and reward token. The PST token will be the sole means of payment for buying ads and sponsored search results on the network. PST will also be used to reward users for interacting with content, making searches, and referring new users. The founding team hopes that these rewards will attract users to the network.

    In the long term, the PST token will be used for a user-led curation and search suggestion system as well as a DAO governance system.

    https://www.smithandcrown.com/sale/presearch/


    PS:

    Der Begriff DAO steht nicht für
    - (geht ja nicht um Politik :) ) sondern:
    ... the term DAO - Decentralized Autonomous Organization, an organization instantiated by a set of business rules, typically implemented as publicly-auditable open-source software distributed across a mesh-network of computers that each have a small stake in the outcome

  15. machmuss verschiebnix
  16. machmuss verschiebnix
    23. November 2017 18:18

    Die Linken haben es schon oft bewiesen und sie werden es weiterhin
    beweisen, daß nämlich niemand den Linken so nachhaltig schaden
    kann, wie die Linken selber ! ! ! !

  17. Brigitte Imb
    23. November 2017 18:08

    Da schau her, was der Sozialismus - den zuletzt alle regierenden Parteien an den Tag legten - für eine Partei bringen kann. Stimmt die Meldung, daß alle Parteien den GrünInnen den Klubstatus zugesagt haben, dann gehören als aller Erste die FPÖler angeprangert.
    Abgewählt heißt auch kein (Steuer)Geld.

    Ev. 355 000 € für 4 grüne verbliebene Bundesräte. Noch ist nichts entschieden, aber ich glaube die Kohle wird fließen.

    http://www.krone.at/600180

  18. Leopold Franz
    23. November 2017 15:31

    Dass vernünftige Politik in Angola betrieben wird, dürfte nicht stimmen.
    http://www.achgut.com/artikel/angola_im_reich_einer_clique

  19. Undine
    23. November 2017 13:50

    Die heutigen SOZI-"Eliten" machen genau genommen schon seit Jahrzehnten das, was KERN im Wahlkampf (Silbersteins Wahlhilfe!) klipp und klar ausgesprochen hat: HOLT EUCH, WAS EUCH ZUSTEHT! Allerdings ist für die SOZIS bald nichts mehr zu holen, denn zu viel haben sie bereits eingesackt! Die SOZI-"Eliten", diese BAGAGE, haben ihre eigenen Schäfchen ins Trockene gebracht. Die Sozialisten KERN, FISCHER und CO. sind durchwegs Vielfach-Millionäre---und trotzdem Pack geblieben!

  20. Tegernseer
    23. November 2017 11:26

    Es gibt einen Spruch der in etwa so geht: Wer in seiner Jugend nicht sozialistisch gedacht hat, der hat kein Herz, wer als Erwachsener noch immer sozialistisch denkt, der hat kein Hirn. Ich kann diesem Spruch wenig abgewinnen, für mich war der Sozialismus immer nur eine Geisteskrankheit.

  21. Undine
    23. November 2017 11:06

    Die (FAULIGEN!) Früchte des Sozialismus wird auch Deutschland bald zu spüren bekommen. Noch funktioniert alles fast wie am Schnürchen, aber die irrtümlich der CDU* zugesprochene Kanzlerin MERKEL, Tochter eines erzkommunistischen Pastors, sozialisiert in der DDR, ist dazu auserkoren, durch bewußten Bevölkerungsaustausch dieses nach WKII durch den unbeschreiblichen Fleiß der Deutschen aus den Trümmern erstandene blühende Land, zu opfern, zu verschenken, zu verschleudern an mohammedanische, z.T. farbige Schmarotzer und Minderleister.

    * Das "C" im Kürzel der CDU steht längst für "HALBMOND"!

    SOZIALISMUS und ISLAM---was für ein VERNICHTENDES GESPANN!

    Der Sozialismus war zu Beginn richtig und wichtig, aber dann hat man---um einen Vergleich zu versuchen---im Überschwang und aus Dummheit die ganze Getreideernte aufgezehrt und kein Körnchen SAATGUT beiseite gelegt. Ohne Saatgut keine Aussaat, keine Ernte mehr. Auf diese Weise wirtschaftet man ab dank Sozialismus!

    • Flotte Lotte
      23. November 2017 11:37

      Das mit dem Saatgut habe ich weiter unten schon behandelt. Sie erinnern sich also auch daran, dass man nach Zerstörung der Homelands schließlich das Saatgut aufgegessen hat? Das ist wirklich symptomatisch für den Sozialismus bzw. die Menschen, die ihm anhängen...

    • Undine
      23. November 2017 12:08

      @Flotte Lotte

      Oh, das tut mir leid! Ich habe heute noch gar keine Kommentare gelesen, werde es aber nach dem Mittagsjournal nachholen!

    • Undine
      23. November 2017 13:15

      @Flotte Lotte

      Habe gerade Ihren Kommentar gelesen; ich habe das mit dem Saatgut-Aufessen im übertragenen Sinn gemeint. Man könnte auch sagen "von der Substanz leben, ohne jemals dringend notwendige Sanierungen vorzunehmen"! Also, zwischen "Ihrem Saatgut" und "meinem Saatgut" ist ein kleiner Unterschied! ;-)

      Sichtbare Zeichen für "Saatgut-Aufessen", bzw. "von der Substanz leben" sind leider in SIEBENBÜRGEN klar zu erkennen---und garantiert nicht nur dort!
      Die in vielen Jahrhunderten gewachsenen STRASZEN-DÖRFER sind nach der VERTREIBUNG der SIEBENBÜRGER von Rumänen, v.a. aber von ZIGEUNERN bezogen worden; diese haben in den von den Volksdeutschen erbauten SOLIDEN HÄUSERN gehaust wie die Schweine und sind dann weitergezogen in ein anderes Haus und so fort. Sie haben von der guten Substanz gelebt---also das Saatgut aufgegessen! Diesen Verfall zu sehen drückt einem schier das Herz ab.

      NIEMALS hätten die DEUTSCHEN ihre DÖRFER so VERKOMMEN LASSEN---das ist halt der NATIONALE UNTERSCHIED zu anderen Völkern!

    • otti
      23. November 2017 17:23

      noch einmal Undine, Flotte Lotte !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      und wer`s nicht glaubt, soll doch dort hinfahren und es sich ansehen.

      Ich mußte es - beruflich !

      Und da gibt es einige - im BESONDEREM P.Georg Sporschill sj - die sich um die Milderung der unglaublichen Verhältnisse kümmern - OHNE die dort Lebenden zu uns zu holen !

      Und der um einige depperte Euros kämpft, um sein Werk zu führen !
      (Im übrigen ist es wieder einmal eine Frau - Ruth Zenkert- die die "Mutter" dort ist!)

  22. Ausgebeuteter
    23. November 2017 10:39

    Mag sein, dass der Kommunismus (der Sozialismus hat ja dort seine Wurzeln), manche gute Ideen hatte, aber ist für die hier auf der Erde befindlichen Menschen langfristig völlig ungeeignet.
    Es gab auch schon Leute, welche meinten, dass Jesus Christus der erste Kommunist gewesen wäre. Diese "Gutachter" haben aber die Bibel nicht gut verstanden, denn Jesus Christus gab der Freiheit der Entscheidungen oberste Priorität, was bei den Kommunisten (ich wiederhole: auch bei dessen "Nachfolgeorganisationen") nicht der Fall ist.

  23. Dr. Faust
    23. November 2017 10:37

    Wie kann das unsägliche Leid, dass der Sozialismus über die Menschen gebracht hat und immer wieder bringen wird, in Zukunft verhindert werden?

    Vielleicht eine Weltkonferen im Rahmen der UNO, die die Mechanismen des Sozialismus (Täufelsspirale) anerkennt und vertragliches Verbot wie beim Non-Proliferation Treaty?

    Ich bin gegen politische Verbote. Menschen sollten die Möglichkeit haben, sich ihr Staatswesen frei zu wählen. Doch die erschreckenden Langzeitfolgen der sozialistischeb Argumentation wurden tausendfach im grossen Stiel gesehen.

    Ein Beispiel für typisch sozialistisch-planwirtschaftliches Denken ist die Festschreibung eines Maximalzinses bei den Mieten (siehe der glorreiche Plan des Noch-Bundeskanzlers Kern), was unweigerlich dazu führt, dass weniger investiert/gebaut wird, was wiederum zu Wohnungsnot führt, was letztendlich sozialistisch gedacht mit der Enteigung leerstehender Wohnungen beantwortet wird.

    Das Problem ist ja, dass die sozialistischen Forderungen "so schön klingen" (mehr für das Volk, weniger für die Besitzenden, niedrigere Mieten, Umverteilung).

    Sozialismus ist Populismus (im negativsten Sinn seiner Bedeutung) pur!

  24. Politicus1
    23. November 2017 10:27

    Wenn heute die Fehlentwicklungen in Afrika angeprangert werden, und man die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung nach dem Ende der Kolonialzeit z.B. mit jener in Indien vergleicht, setzt man sich umgehend dem Rassismusvorwurf aus.
    Die ehemaligen europäischen Kolonialmächte sind auch heute noch schuld an allem.
    Auch, dass sie die afrikanischen Kolonien aus ihrer Macht in die Selbständigkeit entlassen haben ...

    Vom 'afrikanischen Frühling' gar nicht zu reden, der blühende Tourismuszentren in Kriegschauplätze verwandelt hat - aber auch daran ist ja die böse EU schuld ...

    • simplicissimus
      23. November 2017 14:01

      Sie sind nicht der Einzige, der solchen Rassismus-Nazivorwuerfen ausgesetzt ist.
      Und ja, die Europaeer sind schuld an der Armut in Afrika, denn sie haben Hygiene und billige, wirksame Medikamente gebracht, die die Bevoelkerungen explodieren lassen. Aber wegen der fehlenden Strukturen, der fehlenden Bildung, der mangelnden konstruktiven Einstellung, der zu kleinen Wirtschaft gibt es nicht genug Arbeitsplaetze und das Nomadentum oder der Brandrodungshackbau sind halt zu wenig produktiv.
      Rassismus pur, sowas auch nur zu denken.

    • simplicissimus
      23. November 2017 14:07

      Und weiter. Die besser entwickelten Laender sind die am meisten kolonisierten, man sehe sich die am wenigsten kolonisierten zuerst an: Aethiopien, Afghanistan, Nepal, Bolivien, um nur einige zu nennen. Die mehr kolonisierten sind zB Suedafrika, Indien, Brasilien und, als zynischer Gipfel, die USA. Die haben naemlich ihre Ureinwohnerschaft gleich entsorgt, aber Nazis wegen einiger Jahre Schwerstverbrechen sind eben nur einmal die Deutschen und Oesis.

      Und das Allerschwerstverdauliche: Mir haben einige schwarzafrikanische Manager versichert, dass der Kolonialismus, abgesehen von einer Reihe von Grausamkeiten und Verbrechen, echte Entwicklung ermoeglicht hat.

    • simplicissimus
      23. November 2017 14:12

      Rassismus pur, diese Relativierung? Aus dem Mund von Afrikanern?
      Wenn es Weisse denken, nichts anderes als die Relativierung und Verharmlosung linker Ideologien durch die Linken. Oder?
      Nein, besser, als die linke Relativierung: Kolonialismus hat Kollateralschaden UND ECHTE ENTWICKLUNG hervorgebracht, Sozialismus Kollateralschaden UND VOELLIGE ABWIRTSCHAFTUNG.
      Einmal hat mir ein uebergscheiter Uniprofessor (Medizin) vermittelt, weisse Wirtschaftsweise gehoere nicht in diese Laender. Gutmenschlicher Irrtum: Weisse Wirtschaftsweise gehoert dorthin, wo Medikamente und Hygiene die Bevoelkerung explodieren lassen, um die wirtschaftlichen Ueberlebebnsstrukturen zu schaffen.

    • dssm
      23. November 2017 14:13

      @Politicus1
      Da war doch gerade ein guter Artikel in der NZZ, über den Saal, in dem Ch. de Gaulle das französische Kolonialreich verloren hat.
      Kern des Ganzen war der Satz eines afrikanischen Politikers, welchem damals in ganz Afrika frenetisch zugestimmt wurde: Besser arm aber frei, als reich und weiterhin Kolonie.

      De Gaulle kam nämlich mit einem Sack voller „Geschenke“ für den Fall eines Verbleibs im Kolonialreich. Die Afrikaner haben sich also entschieden! Entwicklungshilfe ignoriert den Willen der Afrikaner, denn auch Entwicklungshilfe ist stets an Bedingungen gebunden, also nix mit frei. Faschisten sind also jene, welche den Willen zu „Freiheit in Armut“ der Afrikaner ignorieren.

    • otti
      23. November 2017 17:33

      simplicissimus:

      man lest und lernt ja soviel wenn man alt wird.
      (zeitbedingt)

      Aber DEINE Beiträge - ganz besonders zu Afrika - lege ich in einem gesonderten Ordner ab.

      Chapeau - und danke dafür !!!

    • simplicissimus
      23. November 2017 19:54

      Danke otti.
      Afrika ist halt teilweise mein Schicksal.

  25. Ingrid Bittner
    23. November 2017 10:18

    Die Früchte des Sozialismus sind auch solche Menschen wie unser Nochkanzler Kern.
    Der nimmt doch glatt von der SPÖ ein monatliches Geldgeschenk von rd. 6.000 Euro, weil ein normals Abgeordnetengehalt für ihn zu wenig ist.
    Er holt sich, was ihm zusteht - aber die Frage ist, erstens, wie moralisch ist das denn und zweitens, wie lange kann die SPÖ sich das noch leisten? Bei einem kolportierten Schuldenstand von 20 Millionen frag ich mich, wie lange die Banken da überhaupt noch Geld geben.
    Wenn bei einem Häuslbauer das Geld knapp wird, dann wird Zeter und Mordio geschrieen, weil man noch ein paar Tausender brauchen würde, aber die Parteien haben anscheinend keine Probleme von ihren Hausbanken Geld in ungeahnten Höhen zu bekommen.

    • Dr. Faust
      23. November 2017 11:17

      Das ist alles aufgrund der österreichischen Parteienförderungsbestimmungen "kein Problem"

    • dssm
      23. November 2017 14:05

      Womit wieder einmal die Grüne Finanzmisere ein Thema sein sollte! Schön wäre eine strenge Einhaltung des BWG!

  26. Bob
    23. November 2017 10:18

    So sind sie die Sozi:
    http://www.krone.at/600069
    Kann sich dieser Obersozi mit aufgestockten Gehalt kein eigenes Auto leisten? Oder holt er sich nur was ihm zusteht? Was würde sich ein einfacher SPÖ Wähler denken, wenn er nur ein Hirn hätte.

    • Cotopaxi
      23. November 2017 13:03

      Und vor allem: hat er bisher keine Ersparnisse angesammelt?

      Ich gehe davon aus, dass Kern bereits Multimillionär ist.

    • glockenblumen
      23. November 2017 14:43

      Sie sagen es: "wenn er Hirn hätte"
      wenn er das hätte bzw. normal nutzte würde er KEIN SPÖ-Wähler sein......

    • FranzAnton
      23. November 2017 18:50

      Der ist grundsätzlich hochintelligent, das merkte man in den Wahlkampf - Konfrontationen; allerdings geht Intelligenz nicht unbedingt mit Weisheit und Realitätssinn konform; hochintelligente Menschen können, emotional bedingt, sehr unvernünftig handeln.

  27. GOTOVO!
    23. November 2017 10:16

    Alles völlig richtig! Da fällt mir nur der uralte Witz wieder ein: "Was passiert, wenn der Sozialismus in der Sahara Einzug hält? Zehn Jahre erst einmal gar nichts und dann wird der Sand knapp!"

    • Brigitte Imb
      23. November 2017 22:32

      Nicht nur in der Sahara....überall.

      Aber trotz der Ankündigung der Knappheit des Sandes, weiß man nicht wieviel es gibt.
      Interessant. Darüber wird sich doch eine Doktorarbeit schreiben lassen um eine Habilitation nach sozialistischer Manier ergattern zu können.

      Also, @GOTOVO!, machen Sie keine Witze über den Sand. ;-)

    • Brigitte Imb
  28. Bob
    23. November 2017 09:52

    OT
    Der Wahnsinn greift um sich:
    https://www.unzensuriert.at/content/0025609-Kuenstler-empoert-Katholiken-mit-gekreuzigter-Kuh-Kirche
    Sagt man etwas ungehöriges über den Islam, wird man bestraft. Wo bleibt der Protest der Amtskirche? Der sogenannte "Künstler" soll einmal ein Schwein in einer Mosche ausstellen, und Schweineblut vergießen. Ich garantiere er kann die Örtlichkeit nicht lebend verlassen.

    • Dr. Faust
      23. November 2017 11:12

      Die Kirche wurde systematisch sozialistisch unterwandert.

    • Bob
      23. November 2017 12:24

      Bei Don Camillo war der Bürgermeister Pepone der Kommunist. Heute ist es umgekehrt.

    • glockenblumen
      23. November 2017 13:17

      Welch eine Schande!
      Aber für bloße Kritik am Islam wird man verurteilt
      Da stinkt etwas ganz gewaltig in der Justiz und "Recht"-sprechung in Österreich :-(

  29. El Capitan
    23. November 2017 09:29

    Der Sozialismus ruiniert nicht nur langfristig die Finanzen. Er ruiniert durch seine wirren Phantasien und Machtgelüste so gut wie alles.

    Der Sozialismus ruiniert durch seine postmoderne Politik die Kultur,
    er ruiniert das Bildungssystem,
    er ruiniert sogar die Beziehung von Mann und Frau durch Übertreibungen in alle Richtungen (freie Liebe, Selbstverwirklichung, politische Korrektheit usw.),
    er ruiniert die Wehrhaftigkeit,
    er redet uns ein, dass wir biologisch alle gleich sind und wir unser Geschlecht selbst bestimmen können,
    er marschiert durch die Institutionen, infiltriert die Medien und schreibt uns vor, was wir zu denken haben,
    dadurch schafft er einen Dauerfeind: Jeder, der nicht mitmacht, ist ein Faschist, also alle, die hier mitlesen und schreiben.

    Der Sozialialismus frisst nicht nur Geld, sondern auch die Seelen der Menschen.
    Zurzeit geht es den Roten schlecht, genießen wir die Jahrzehnte der Freiheit bevor die Fürsten der Finsternis wieder kommen.

  30. Arbeiter
    23. November 2017 09:11

    Mich interessiert am meisten, wie sich die zu mindestens 80% linksgrüngleichgeschaltete Medienlanschaft unter der konservativen Mehrheit verhalten wird. Ob eine grundsätzliche Sozialismuskritik dann stattfindet.

    • Flotte Lotte
      23. November 2017 09:24

      Solange die Medien links bleiben, bestimmt ned...

    • GOTOVO!
      23. November 2017 10:07

      Nie und nimmer! Sie werden im Gegenteil noch subtilere Antifa betreiben.

    • dssm
      23. November 2017 14:01

      @Arbeiter
      Einmal ganz frech formuliert. Wie viele von denen haben Frau und Kind? Wie viele haben das Auto auf Leasing, einen Fixabstatter für die Wohnung und selbst noch ein Minus am Girokonto wegen des letzten Urlaubes?
      Alle mit diesen Kriterien werden mit den Wölfen heulen, einfach weil sonst der bürgerliche Alltag ein rasches Ende findet. Es sei denn die Inseratenpraxis geht weiter wie gehabt, dann müsste man allerdings ernsthaft am Geisteszustand von Kurz und Strache zweifeln – wozu es keinen Grund gibt.

    • Erich Bauer
      23. November 2017 17:04

      Fast alle jüngeren Journalisten, die ich kenne - und das sind schon einige - sind sowas von pleite... Nicht wenige davon haben das Glück, auf die Bestände (Eigentumswohnungen etc.) ihrer Eltern zurückgreifen zu können. Damit diese "Ableger" nicht total - unter der Brücke - versandeln, übernehmen ihre Erzeuger große Anteile der Lebenshaltungskosten...

      Aber... mein Mitleid mit den Eltern hält sich in Grenzen. Sie wollten einfach dass ihre Kids "intellektuell" etwas darstellen. Dementsprechende "Studienrichtungen" waren vorhanden...

    • Brigitte Imb
      23. November 2017 22:39

      @Erich Bauer,

      so sieht eben der Generationenvertrag aus. ;-)

      Was kommt nach diesen Intellektuellen, bzw. wer hilft diesen Behinderten, falls die Eltern nicht mehr fähig sind für sie zu sorgen?

  31. Bob
    23. November 2017 09:06

    Es gibt zwei Sorten von Sozialisten. Die Einen fördern den Neid, behaupten wir sind einer der reichsten Länder der Erde, und müssen diese miesen Reichen schröpfen. Die
    Anderen sind Gutmenschen die glaube Sozial bedeutet Nächstenliebe. Beide Sorten haben eines gemeinsam: es sind gehirnamputierte Idioten, die zu keiner eigenen Erkenntnis fähig sind, und irgendwelchen Sozieliten bedingungslos nachrennen.

  32. dssm
    23. November 2017 09:00

    Es gibt seit über hundert Jahren zwei Fragen an die Sozialisten.
    Wie soll eine Wirtschaft ohne Preise funktionieren können?
    Wann wird aus dem einfachen und dummen Menschen, welcher keinerlei Eigenverantwortung übernehmen kann, der gottgleiche Zentralplaner?

    Gerade bei zweiterer Frage wird der gelernte Österreicher schmunzeln, denn bei uns geben die Bürokraten ihr Hirn ja beim Eingang in das Bürogebäude ab. Wäre diese Methode erfolgreich, so müsste, gemessen an den weltweiten IQ-Tests, der endlose Reichung in Arabien und Afrika ausgebrochen sein.

    Jedenfalls warten wir immer noch auf Antworten! Momentan reden sich die Sozialisten ja auf mangelnde Information heraus, ein Problem das die aktuelle Sozialisten-Generation natürlich fest im Griff hat, so wie die Sozialisten immer vor der Machtergreifung ganz genau wussten wie es geht.

  33. Riese35
    23. November 2017 08:39

    OT: https://www.unzensuriert.at/content/0025605-Transgender-Wahn-Schule-suspendiert-Lehrer-wegen-Gut-gemacht-Maedchen

    Viele bei uns machen sich noch keine Vorstellungen, wohin diese ganze Genderpolitik letztendlich führt. Leider sehe ich auch bei Schwarz-Blau kaum einen Willen umzukehren. Am ehesten noch bei Johann Gudenus, aber den läßt man leider nicht.

    • Riese35
      23. November 2017 08:54

      Leider Posting von logiker2 von 07:54 zu spät gesehen.

      @logiker2: Danke! ****************!

    • Flotte Lotte
      23. November 2017 09:20

      Wenn man das liest, glaubt man, das ist irgendein Science Fiction Schwachsinn. Das gibt es nicht wirklich. Wahnsinn!

      Kinder sind sächlich, weil das Geschlecht für sie noch nicht so eine große Rolle spielt. Tut es das schon, so geht das auf die Erziehung (vor allem auch durch das Umfeld, Medien usw.) zurück - d.h., den Schwachsinn, dass ein Mädchen sich auch wünschen darf, ein Bub zu sein, hat man ihnen eingeredet. Sie kamen nicht von selbst auf diese Idee! Das ist unverantwortlich, zumal eben Kinder noch nicht gefestigt sind in ihren Ein- und Ansichten. Man sollte sie diesbzgl. maximal in Ruhe lasse, sodass sie sich frei entwickeln können.

    • glockenblumen
      23. November 2017 09:39

      Gender ist nmM eine schwere Geisteskrankheit, die in einer geschlossenen Anstalt behandelt gehört, damit nicht andere Menschen davon infiziert werden... ;-)

    • Franz77
      23. November 2017 09:53

      Die Genderei ist das größte Umerziehungsprogramm in der Geschichte der Menschheit. So diese bekannt ist. Vielleicht ist Atlantis auch deshalb untergegangen?

  34. Riese35
    23. November 2017 08:31

    Der Sozialismus ist eine totalitäre Doktrin und beruht auf der Irrlehre, das Himmelreich auf Erden schaffen zu können. Einer der Wegbereiter war Proudhon. Auch heute noch dringt mit jedem Wort aus einem Sozialisten Haß gegen sog. "Sündenböcke". Populismus pur!

    Wir haben ein Verbotsgesetz, gegen das ich immer war und gegen das ich heute noch bin, denn ich halte es für falsch, Denkverbote zu erteilen. Man muß auch falsche Theorien frei zu Ende denken können, denn das ist die Voraussetzung, daß man sie widerlegen kann. Denkverbote haben noch nie das Gedachte verhindert.

    Wenn man aber schon glaubt, dennoch Verbotsgesetze erlassen zu müssen, dann ist es ein Fehler, nur den nationalen, aber nicht den internationalen Sozialismus zu verbieten. Mit z.B. dem Golodomor ist er ebenbürtig.

    • Franz77
      23. November 2017 09:58

      Verbotsgesetze haben ihren Sinn, sie verhindern echte Geschichtsforschung. Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrschen will, frage einfach wen Du nicht kritisieren darfst.

    • Dr. Faust
      23. November 2017 10:56

      @Riese35 und @Franz77

      Beide prima !!!!!!!!!!!!!!

  35. Helmut Oswald
    23. November 2017 08:29

    Den Sozialismus glauben die Blöden.

    Und jenes organisierte Hochgradverbrechertum, das sich den Blöden vorsetzt, um sie zu steuern. Letzteres nennt man die Partei. Ihre Methoden sind stets die Gleichen: versprochen wird Faulen, daß sie nichts arbeiten müssen und trotzdem Geld haben - versprochen wird Dummen, daß Klugheit nicht erforderlich ist, sie können trotzdem Lehrer, Professoren oder Vorgesetzte werden - versprochen wird Minderbegabten, die sich für Kunstschaffende halten, wie genial ihre Hervorbringungen nicht sind und wer ihren Kunstbegriff nicht zu teilen vermag ist eben von Gestern - versprochen wird jenen, die keinen Begriff von dem haben, was in der Welt eigentlich vorgeht, Hilfsarbeiter und Reinigungsfachkräften oder ungelernten Hausfrauen, daß das nichts macht - sie dürfen trotzdem mitentscheiden und ihre Stimme hat dasselbe Gewicht wie jene des Karrierediplomaten mit Hochschulabschluß oder des Generalstabsoffiziers mit mehrjähriger Auslandserfahrung als Einsatzleiter im Dienst der Vereinten Nationen - versprochen wird jenen, die sich in ihrem Leben immer nur um ihren eigenen Nutzen gekümmert haben, daß sie in SOZIAHHLEN Berufen tätig sein können, dort viel verdienen werden und hohes ansehen genießen werden - alles das und noch viel mehr, mit fremdem Geld. Und hinter den Schweinepriestern, die dies alles der großen Herde Tag und Nacht predigen, läuft halt eine stets kritische Masse an Menschen nach, die sich ein Leben wünschen ohne sich anstrengen zu müssen und ohne Eigenverantwortung tragen zu müssen, ein Leben in dem man sich zu den Guten, SOZIAHHLEN, zählen darf, die andern, die einen anderen Weg sehen und gehen zu Feinden erklären. In letzter Zeit sind sie alles Nazi. Vor 80 JAhren waren sie alle Kapitalisten, Reaktionäre usw usf.

    Auf die Massenverblödung folgt stets die Massenvernichtung. Die habt ihr Euch jetzt gerufen. SIe trägt eine schwarze Maske oder einen Schleier vor dem Gesicht, je nachdem, und verbirgt sich hinter Antifa und Religionsfreiheit. Sie nennt sich Multikult ..,´(war gestern) ... für eine offene Gesellschaft, für Vielfalt , für ... und steuert Euch in einen Bürgerkrieg. Der große Schnitter wird Euch alle holen und ihr werdet wieder einmal zu blöd sein, zu verstehen, warum. Blöd geboren, wie das Vieh, blöd gestorben. Da kann ma halt leider nix machen.

    Den Hegemon freut es.

    • Freisinn
      23. November 2017 09:26

      Sehr richtig ***************************
      Ich finde, die gesellschaftlichen Auswirkungen von Sozialismus (Förderung der Invasion von Moslems) sind viel ärger als die wirtschaftlichen.

    • glockenblumen
      23. November 2017 09:39

      **********************************************!!!

    • Charlesmagne
      23. November 2017 10:37

      @ Helmut Oswald
      ******************************************!!!!!!!!!!!!!!!!

    • otti
      23. November 2017 10:42

      Helmut: wie immer treffend !

      man könnte noch die Existenz der Evolution einmal zur Kenntnis nehmen.
      Und Dein Beitrag - und die Beiträge nahezu aller Blogteilnehmer hier - würde AUCH wissenschaftlich begründet sein.

    • Sensenmann
      23. November 2017 16:21

      *********************************!

    • Rau
      23. November 2017 20:12

      Den Sozialismus so abzuhandeln, ist ja in Ordnung. Am Beispiel Venezuelas greift das nicht ganz. Eine wichtige Ressource eines Landes nicht dem Ausverkauf preiszugeben, ist das wirklich automatisch Sozialismus. Von Mossadegh über Putin bis herauf zu Libyen und Syrien wirken da ja auch andere wesentlich zerstörerischere Kräfte, die ein Land zu Grunde richten. Die Palette reicht da von Sanktionen über Ermordung des betreffenden Staatsmannes bis zum Krieg, der das Land in Schutt und Asche legt. Das alles über das Kürzel "Sozialismus" zu brechen greift doch wirklich eklatant zu kurz - bei allem Respekt!
      Der Liebling der Neoliberalen, Jelzin, war nicht wirklich eine Ära des Erfolgs für Russland

    • Helmut Oswald
      23. November 2017 22:04

      @ rau - völlig richtig! Aber damit eröffnen Sie ein weites Feld zum Thema, WAS NOCH ALLES RICHTUNGSWEISENDE POLITIK SEIN MUSS, abgesehen davon, daß sie strikt NICHT-SOZIALISTISCH sein muß. Das überforderte das Forum und den Blog noch, denn darüber werden die Meinungen, auch unter jenen, die nicht-sozialistisch denken, noch weit auseinanderklaffen. Das Gegensatzpaar - entweder sozialistisch - oder (neo)liberal ist ja eine stumpfsinnige Propagandaphrase der Linken und so nicht richtig. Aber liberal wird sicherlich - in wirtschaftlicher Hinicht - ebenso dazu zählen wie national - also gruppenrechtlich im Gegensatz zu individualrechtlich gedacht. Die Debatte ist viel spannender, was folgt. Recte

  36. Josef Maierhofer
    23. November 2017 08:28

    Wie ich den Sozialismus sehe.

    Leider hat er mit dem Wort 'sozial' nichts zu tun, aber schon überhaupt nichts. Vielmehr mit Korruption, Selbstbedienung, Gesetzesbruch, Willkür, Disziplinlosigkeit, Verantwortungslosigkeit, er ist für mich Faschismus pur.

    Egal wo, überall hat Sozialismus nur verbrannte Erde, viele Tote, Verhungerte, etc. zurückgelassen. China, Russland, DDR, ....

    Wer den Sozialisten Geld gibt, der gibt nicht den sozial Bedürftigen, nein er füttert den faschistischen Selbstbedienungsapparat.

    Der Sozialismus braucht immer einen Feind und damit Krieg.

    Krieg gegen Andersdenkende, also faschistisch.

    Den Sozialismus kann man ganz leicht manipulieren, das tut der amerikanische Geldadel exzessiv und lenkt den Sozialismus der Europäer dorthin, wo er ihn haben will. Gegen das rohstoffreiche Russland.

    Der Sozialismus bedient eine grausame Ideologie, die so harmlos und gut aussieht.
    Darum versteht er sich mit dem brutalen Islamismus sehr gut und bietet ihm Unterschlupf und Unterstützung und reißt mit diesem Gutmenschentum auch ganze Religionsgemeinschaften mit sich, die dann, wie die katholische Kirche etwa, gegen sich selbst und gegen die Gläubigen ankämpft.

    Sozialismus hat keine Argumente, er übertönt alles mit Propaganda, wie etwa vor 75 Jahren die Nazis, er grenzt aus, bekämpft, redet von Gerechtigkeit und tut das Gegenteil, etc., solche Propagandahülsen haben wir zu Hauf in Österreich.

    Der Sozialismus ist infektiös. Zum Beispiel hat er in Österreich die ÖVP infiziert, ob Herr Kurz das reparieren kann ???

    Der Sozialismus ist korrupt und gesetzlos, er baut 'Räuberbanden' auf, die marodierend den Marsch durch die Institutionen antreten und alles kurz und klein schlagen und verbrannte Erde zurücklassen.

    Die ganze EU ist von diesem Virus befallen, Großbritannien inklusive.

    Die neueste 'Sozialmode' ist das Errichten eines Verbrecherstaates in Europa auf Geheiß des amerikanischen Geldadels. Man nimmt der einheimischen Bevölkerung alles und gibt es den schlimmsten Verbrechern, die man sich aus der islamischen Welt holt.

    In diesen Beispielen von Dr. Unterberger wird deutlich gezeigt, wohin auch unsere Reise gehen wird.

    Zaghafte Reparaturversuche sind zaghaft, wie etwa Wahlen in Österreich, etc., diese Sprache versteht der Sozialismus nicht, er will Krieg und provoziert den herbei. Er will Zerstörung, er ist der Elefant im Porzellanladen und begründet seine Macht auf gesetzlosen Straßenbanden. Er kann nur rigoros abgewählt werden.

    Sozialismus hat mit sozial nichts zu tun. Das ist nur der Propaganda Aufhänger.

  37. Klimaleugner
    23. November 2017 08:01

    Immer das gleiche Ergebnis - und immer wieder von Neuem.
    Frage: Was passiert, wenn der Sozialismus in die Wüste kommt?
    Antwort: lange nichts, dann wird sogar der Sand knapp.
    Und wenn sich dann alle geholt haben, was ihnen zusteht - was dann?

    Dann sollte diese Ideologie, die seit mehr als 100 Jahren ganze Kontinente zerstört und Millionen Tote fordert endlich am Misthaufen der Geschichte liegen.

    • Sensenmann
      23. November 2017 16:25

      Dorthin werden wir sie schon noch befördern.

      Nicht vergessen: Sozialismus ist an sich nur eine Irrlehre. Wird er aber vorsätzlich betrieben, ist er ein crimen exceptum, dessen Austilgung an keinerlei rechtsstaatliche Prinzipien gebunden sein darf!

      Zu dieser Radikalität (nämlich dem Ausrotten mit der Wurzel) verpflichten uns die zig Millionen Toten dieser monströsen Mordideologie!

    • logiker2
      23. November 2017 20:00

      @ beide **********************!

  38. logiker2
    • Sensenmann
      23. November 2017 16:32

      Ich sehe es - wenn es den Briten passiert - mit Pläsier!

      Dieses Volk soll die eigene Medizin, die sie UNS verordnet haben bis zur Neige kosten!
      Wenn das perfide Albion an seiner eigenen Dekadenz - zweifellos mit "stiff lip" - verreckt, kann es nur zum Vorteil von Europa sein.

      Schöne Vorgänge, Angesichts derer ich gerne die Briten fragen möchte: "Na, hat es sich gelohnt, Europa dem Marxismus zu überantworten? Ist euch jetzt leichter mit eurer Dekadenz und Negern, die eure Soldaten auf offener Straße schächten? Gefallen euch die islamischen Drecklöcher, zu denen eure Städte geworden sind und eure Muselbürgermeister von Londonistan?

      Na dann nur weiter so!

  39. Erich Bauer
    23. November 2017 07:33

    PROPAGANDA FILM-DRAMEN bis zum Abwinken. Eine weitere, an den Haaren herbeigezogene, G’SCHICHT. Eine künstliche „Realität“ für Trotteln, die bewusstlos vor sich hindämmern… Es ist einfach nur noch widerlich.

    Mit ihrer ersten deutschsprachigen Kinohauptrolle hat sich Diane Kruger den Rang der Oscar-Favoritin erspielt: In Fatih Akins „Aus dem Nichts“ ist sie eine Frau, deren kurdischstämmiger Mann und kleiner Sohn bei einem Anschlag von Neonazis ermordet werden. Der Film beruht auf der Mordserie der rechtsextremen Terrororganisation Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), DIE BIS HEUTE NICHT RESTLOS AUFGEKLÄRT IST. Nun kommt der Film in die Kinos.

    http://orf.at/stories/2415767/

    „Kunst“ als Monstrosität. Es bedarf keines Beweises mehr: Zwischen der ehemaligen UdSSR und der heutigen EU passt kein Blatt Papier!

    • simplicissimus
      23. November 2017 07:51

      Ja, diese moerderischen Neonazi-Anschlaege passieren tatsaechlich sehr haeufig, taeglich hoert man davon in den Medien. Die Gefahr kommt von rechts, gut, dass wir die Haltung bewahrende antiFa haben!
      Freindschaft, hicks!

    • Rau
      23. November 2017 08:16

      Die Verfasser solchener Sachen haben sich ohnehin selber den besten Sammlebegriff in Form eines "Werkes" von Tarantino gegeben - "Inglorious Batsards"

    • Wyatt
      23. November 2017 08:48

      Oder gestern z. B. auf "Sky-TV",
      wenn auf einem reinen Sportsender, die Moderatorin die Besetzung des "rechten Flügels" einer Fußballmannschaft, mit "es ist nicht alles schlecht was RECHTS ist" kommentiert. (und zustimmendes Gegrinse anderer Teilnehmer ins Bild kommt.) ist zumindest für den eigenen beruflichen Fortbestand nicht von Nachteil, wie auch die Teilnehmer von PEGIDA als "krude" zu bezeichnen.

      Oder in einer anderen "Sportklartextrunde" sonntags, ein Fußballmanager gerne in USA wäre, wäre doch dort nicht gerade Trump..... und ebenfalls verstehendes Gegrinse des "Klartext-Talkmasters".

    • Flotte Lotte
      23. November 2017 10:28

      Wyatt, gut beobachtet - mir fällt so etwas auch immer auf - neulich hatte man Howard Carpendale im Interview - da kamen auch sehr viele solcher Festlegungsfragen - zu Trump hat er etwas negativ reagiert, worauf der linke Moderator zufrieden gegrinst hat, dann wollte er ihn auch zu anderen politischen Dingen ausfragen, doch C. legte sich nicht fest, sondern sagte mehrmals, das läge daran, dass die schon lange am Volk vorbeiregierten (was dem Moderator eine leicht gekräuselte Stirn verursachte). Die haben Codes untereinander und diese Aussage ist eindeutig rechts. Man hat gemerkt, dass C. es sich nicht verscherzen möchte; aber auch bzgl. Klimawandel hielt er sich bedeckt..

    • dssm
      23. November 2017 11:12

      @Erich Bauer
      Zu allen Zeiten haben sich „Künstler“ staatsnah verhalten um an Förderungen zu kommen, egal ob es sich um einen Kaiser, Diktator oder an eine oligarchische Gruppe gehandelt hat, immer waren und sind minderbemittelte, dafür kriecherische Menschen zugegen. Die einzige Abhilfe sind kleine Strukturen.

      Andererseits, es gibt genügend bösartige politische Machwerke, welche aber künstlerisch erstklassig sind; man denke nur an Filme von Eisenstein und Riefenstahl.

    • Erich Bauer
      23. November 2017 11:42

      @dssm,

      mit meiner "Filmkritik" wollte ich auf die derzeitige Monstrosität hinweisen, wie sie sich derzeit, fast flächendeckend, auf allen TV-Sendern - und nicht nur - ausbreitet. Ich denke da zB. an TATORT. Unerträglich.

      Als Gegenbeispiel fällt mir da auf die Schnelle "Chinatown" ein. Die Dramaturgie, die schauspielerischen Leistungen... ein Meisterwerk. "Politische" Erziehungsversuche sucht man dort vergeblich. Das Schlusswort ist genial: "... It's Chinattown!"

    • dssm
      23. November 2017 13:56

      @Erich Bauer
      Ich schaue nicht mehr fern, das halte ich nicht aus!

      Aber auch das völlige überziehen der einseitigen Meinungsmache ist ein geschichtliches Phänomen, immer wenn die Regime zerbrechen anfangen, dann sind die staatsnahen Künstler sehr aktiv und schildern das Regime in den schönsten Farben. Denn staatsnahe Künstler bekommen nur sehr schwer einen Job in allfällig nachfolgenden Systemen.
      Andererseits werden die nicht regimetreuen Künstler drangsaliert und verfolgt, je näher das Ende des Regimes, desto gnadenloser die Verfolgung und desto kleiner die notwendige Abweichung von der Einheitsmeinung.
      So betrachtet sind Auswüchse der staatsnahen Künstler positiv, denn sie zeigen ein nah

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. November 2017 07:35

      Wir haben auch so ein piepsendes Ar....ch mit einem Judenoskar (Weinsteintrophäe) der sich von jüdischer Lügenpropaganda manipulieren, bestechen läßt. Der Vorstadthampelmann Waltz.

  40. Helmut Gugerbauer
    23. November 2017 06:06

    Die sozialistische Idee kommt auch aktuell auf allen Ebenen komplett unbeeindruckt von praktischen Katastrophen daher: Etwa in der Kirche, wo zur Zeit unter der Initiative "Christlich geht anders" kapitalismuskritische Forderungen diskutiert werden, die bei Umsetzung Armut und Elend zur Folge hätten. Oder etwa bei den Anhängern von Jean Ziegler, die "jedes verhungerte Kind wurde ermordet" rufen und gleichzeitig wirtschaftspolitische Ideen vertreten, deren Umsetzung sie nach Eigendefinition zu millionenfachen Massenmördern machen würde.

    • simplicissimus
      23. November 2017 06:51

      "jedes verhungerte Kind wurde ermordet". Ja, aber meist durch Ineffizienz, Unwillen, Missgunst und Kleptokratie der eigenen Gesellschaft.
      Ziegler gehoert 100% zu den Klugschwaetzern.

    • Kyrios Doulos
      23. November 2017 19:40

      Es ist ein Jammer, daß die offiziellen Amtskirche zu den wichtigsten Propagandisten des Sozialismus, und heute zusätzlich des Islamismus sind.

      Sozialisten wollten in den 70er, anitklerikal, wie sie sind, den Religionsunterricht abschaffen. Kreisky, ein Blitzgneißer, war dagegen.

      Warum? "Wo sollen die Kinder sonst über Entwicklungshilfe lernen?"

      Heute will niemand den Religionsunterricht abschaffen. Die Christen lernen Sozialismus und die Mohammedaner lernen Antisemitismus und ISlamisierung der Gesellschaft.

  41. Flotte Lotte
    23. November 2017 05:48

    In Simbabwe hat man nach Vertreibung der Farmer alles geplündert und schließlich das Saatgut aufgegessen. Das ist so symptomatisch für den Sozialismus: Er ist ein Bettler und ein Dieb.

    Solange noch etwas da ist, was sich andere geschaffen haben, kann er prassen. Dann borgt er das Geld und gibt es nicht mehr zurück. Auch von den Schulden lebt er noch in Saus und Braus. Doch irgendwann borgt ihm keiner mehr was, denn auch die Gläubiger sind pleite. Dann müssen die Menschen hungern und ein Murren geht durch das Land. Das ist die Stunde der Diktatur und des Eisernen Vorhangs.

    Jetzt errichtet der Sozialismus eine Diktatur und sorgt dafür, dass ihm nicht alle Bürger davonlaufen. Doch schließlich leiden die Menschen so sehr, dass es zu Unruhen kommt. Zumeist endet der Sozialismus in Krieg. Dann kommen wieder die braven Menschen, die alles aufbauen müssen und sobald sie sich ein wenig Wohlstand erwirtschaftet haben, kommt wieder der Sozialismus, der den anderen alles neidig ist.

    • glockenblumen
      23. November 2017 09:32

      "Er ist ein Bettler und ein Dieb."

      Wie wahr und wie treffend!! ***********************

    • Konrad Loräntz
      23. November 2017 10:58

      Das Saatgut aufessen - in unserer 68-Demokratie findet sich als trauriges Pendant dazu der Aggressiv-Feminismus, welcher zur weitgehenden Kinderlosigkeit gerade der begabtesten Frauen führt.

    • Sensenmann
      23. November 2017 16:36

      Kenne Sie einen Sozi, der kein Bettler und kein Dieb wäre?
      "Diebischer Sozi" ist ein Pleonasmus.

  42. simplicissimus
    23. November 2017 05:48

    Habe in Venezuela vor vielen Jahren, lange vor Hugo Chavez gearbeitet und muss sagen, es war trotz aller Unzulaenglichkeiten, trotz des breiten bescheidenen Wohlstands ein bluehendes Land. Die Praesidentenfamilien klauten Milliarden, aber die Wirtschaft lief halbwegs trotz einer extrem Arbeitgeber feindlichen Arbeitsgesetzgebung.
    Zimbabwe hab ich nie besucht, kenne aber Farmer, einer davon hat mit der Waffe zusammen mit Schwarzen, die ihre Sinne noch beisammen hatten,erfolglos gegen Mugabe gekaempft, alles verloren, er hasst ihn zutiefst. Und in anderen Staaten dieser Region wuchert der Sozialbeglueckungsbazillus weiter, die Krankheit wird auch mit Mugabes Sturz nicht ausgerottet sein.

    Kein Wunder, traeumen doch unsere Bobos, Welcome-Schreier, sozial-christliche Gutmenschen, viele Damen von Fraeulein zu Mutti, Alt- und Neuintellektuelle 68er von der Heilslehre, pressen sie in eine neue, positiv diskriminierende ungleich behandelnde Gestalt, verdammen alle Kritiker und ignorieren die Schlaechter der eigenen Bewegung.

    Die Daemlichkeit der Menschen ist grenzenlos, darauf beruht der internationale Sozialismus. Da gibt es tatsaechlich immer noch Tausende, die Hugo Chavez bewundern, einen der groessten destruktiven Klugschwaetzer der Geschichte. Che ist nach wie vor eine Ikone, die immer nur Gutes wollte und leider nur ein paar tausend rechtsstaatliche Ausrutscher hatte, Mao ein weiser Mensch und Stalin halt ein "Diktator", Diktator, ohne jeden Zusatz, ja, so gehoert vor ein paar Jahren in einem linken Sender, als Stalin in einem Quiz nachgefragt wurde.

    Die Ideologie der Loser und Schmarotzer, der selbsternannten Mutti Theresas hat in ein paar Ansaetzen gute und richtige Auswirkung: Verhinderung von unfairen Auswuechsen und Sorge um die echt Hilfsbeduerftigen. Aber dieser Punkt ist wegen der triebhaften menschlichen Natur rasch erreicht, und, einmal ueberschritten, verkehrt sich die Ideologie in ein zerstoererisches unersaettlich gefraessiges Monster. Zum Schaden aller, ausser der Nomenklatura.

    • Flotte Lotte
      23. November 2017 05:50

      Spitzenkommentar - vielen Dank!

    • Konrad Loräntz
      23. November 2017 10:55

      In Kürze:

      Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm,
      bei Linken ist es andersrum.

    • otti
      23. November 2017 11:00

      simplicissimus: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      PS: rein theoretisch 1x angenommen, es wäre möglich, das gesamte Vermögen gleichmäßig zu verteilen. (also dem einen stiehlt man es und dem anderen schenkt man es) - dann würde es in spätestens 2 Jahren wieder arme und reiche Mitbürger geben.
      ............

  43. FranzAnton
    23. November 2017 05:43

    Wie schon mehrfach hier deponiert: Den Sozialisten mißfällt die Methodik der Evolution - nämlich das Konkurrenzprinzip - so grundsätzlich, daß sie meinen, es mit, insbesondere unfairer, Brutalo - Staatsgewalt ausschalten zu können. Das sieht man nicht nur an den ubiquitär mißlungenen marxistischen Staatsprojekten, sondern auch bei unseren so genannten Sozial"demokraten" - welche demokratische Errungenschaften peu a peu auszuhebeln versuchen, wie es ja hier häufig beklagt wird.
    Selbstredend sind vernünftige, humane Regierungen dazu aufgerufen, die - durchaus auch inhumane - Evolutionsmethodik abzumildern, dabei aber nicht überschießend vorzugehen, wie etwa, um nur ein Beispiel unter vielen zu benennen, bei der bedingungslosen Mindestsicherung. Selbstredend müßte diese an strenge, aber faire und zumutbare Bedingungen geknüpft sein, widrigenfalls sie, wie gegenwärtig, zu schlimmen Mißbräuchen motiviert.
    Da ohne jeglichen Zweifel a la longue ausschließlich die Implementierung von Direktdemokratie fehlleistende Obrigkeitsagenden unkompliziert auszuhebeln im Stande ist, erscheint es mir als allerwichtigstes Ziel unserer Koalitionsverhandler, sich dieser Thematik mit aller vorhandenen Energie zu widmen; buchstäblich alles andere ließe sich dann nach schweizer Muster bewältigen. Allzu detailreiche Festschreibungen künftiger Vorhaben würden wohl ohnehin an der sich verändernden Realität scheitern.

    • otti
      23. November 2017 11:04

      FranzAnton:
      habe jetzt erst Ihren Kommentar gelesen - so hätte ich mir meinen Beitrag zu Helmut Oswald sparen können.

      100 % Zustimmung !





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