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Das arme dritte Geschlecht drucken

Lesezeit: 5:00

Die Linksparteien – also auch die Neos – haben zwei dominierende Sorgen: die um die Schwulenehe und die um das dritte bis sechzigste Geschlecht. Kleiner Tipp: Vielleicht könnten sie ihren eigenen kollektiven Schrumpfprozess ein wenig aufhalten, wenn sie sich etwas mehr um ganz normale Vater-Mutter-Kinder-Familien kümmern würden, die es erstaunlicherweise noch immer gibt, als um Minderheiten im Promillebereich?

Diese normalen Familien werden allerdings seit Bruno Kreiskys Zeiten in der Tat immer weniger. Das hat mit Kreiskys von manchen Linken noch immer hochgepriesenen "Reformen" zu tun. Kreisky hat nämlich mit dem Primitivslogan "Jedes Kind muss gleich viel wert sein" die steuerliche Berücksichtigung von Kindern abgeschafft.

Seither bekommen Familien von Migranten genauso viel Geld vom Staat pro Kind wie die Mittelstandsfamilien, die aber noch immer dieses Land in Gang halten. Und deren Kinder das noch ein paar Jahre tun werden. Das Argument, dass Mittelstandsfamilien selber schuld seien, wenn sie in ihrer Gier einen höheren Standard haben als Drittweltmigranten, ist ein ganz besonders verlogenes: Denn dieselbe Justiz, die alle diesbezügliche sozialistische Gleichmacherei unterstützt, verurteilt weiterhin konsequent alle Mittelstands-Väter (und bisweilen auch -Mütter) zu weit höheren Unterhaltsleistungen an ihre Kinder (oder Frauen oder Männer) als das bei Migrantenfamilien der Fall ist.

Drittweltmigranten können in der Tat gut ohne jedes Arbeitseinkommen nur von Familienbeihilfen, Mindestsicherung und diversen anderen Wohlfahrtsbezügen leben und können dabei noch immer weit besser leben als einst in ihrer Heimat. Für den Mittelstand ist hingegen seit Kreisky das Kinderkriegen ein schlimmes Verlustgeschäft.

Und – Überraschung, Überraschung – genau seit Kreisky geht die Kinderfreudigkeit dieser Familien signifikant zurück, während nichteuropäische Migranten eine sehr hohe Vermehrungsrate haben. Diese sind bezeichnenderweise auch erst in den Jahren nach Kreisky in größerer Zahl nach Österreich gekommen.

Mit dieser Entwicklung hängt übrigens auch der Rückgang bei allen Bildungsstudien zusammen, wie die Genetiker bestätigen. Aber da deren Forschungsergebnisse politisch inkorrekt sind, werden sie ignoriert. Statt dessen beherrschen Ideologen die öffentliche Diskussion, ob sie nun als Genderologen, Politologen, Mainstreamjournalisten oder Verfassungsrichter von der SPÖ Gnaden auftreten. Oder – besonders absurd – als Gesamtschulpropagandisten, die mit der Zerstörung des differenzierten Schulsystems jene Zerstörung des Bildungssystems vollenden wollen, die sie zuvor als Migrationspropagandisten begonnen haben. 

Der Verfassungsgerichtshof dürfte uns in Kürze auch mit der Schwulenehe "beglücken". Die dortige Mehrheit hat offenbar ein Problem damit, dass noch nicht jeder Mensch jeden anderen "heiraten" kann. Wetten, dass dann in absehbarer Zeit auch bald die Apologeten von Geschwister-Ehen gleiche Rechte von den Verfassungsrichtern fordern werden. Und danach die sogenannten "Tierrechtler".

Die ideologisierten Verfassungsrichter haben hingegen kein Problem damit, dass seit Gusenbauer/Molterer auch schwule Partner nach dem Tod des anderen auf Kosten der Allgemeinheit eine Gratis-"Witwer"-Rente bekommen, für die nie ein Cent eingezahlt worden ist. Obwohl der ursprüngliche Zweck von Witwenrenten in diesen Fällen nicht einmal theoretisch erreichbar ist.

Und jetzt kommt – siehe Deutschland, wo die Richter sehr ähnlich denken, – wohl auch die Schaffung eines dritten Geschlechts. Was wohl bald international in "fortschrittlichen" Ländern auch vom vierten und vielen anderen Geschlechtern gefolgt werden wird. Auch hier ahnt man schon, wie es progressiv in der todkrank gewordenen  westlichen Gesellschaft weitergehen wird. Haben doch mancherorts Affen schon Urheberrechte auf Fotos bekommen.

Aber auch schon beim dritten Geschlecht haben die  Verfassungsrichter nicht bedacht, was sie alles auslösen. Ein scheinbar harmlos netter mitmenschlicher Akt – sind doch jene Menschen, bei denen die Chromosomen nicht eindeutig sind, zweifellos bedauernswert – hat eine Fülle von Folgen:

  1. Was bedeutet das für andere Gesetze, die an das Geschlecht anknüpfen? In Österreich sind das insbesondere die Wehrpflicht und das Pensionsantrittsalter.

  2. Wie ist es, wenn jene Menschen, die diese Chomosomen-Anomalie haben, draufkommen, dass sie sich nur eine Menge zusätzlicher Probleme eingehandelt haben, wenn in ihrem Pass plötzlich bei Geschlecht "Sonstiges" oder "Divers" oder "inter" steht, dass aber damit nichts gelöst ist? Dass ihr Problem leider ein ganz anderes ist als die behördliche Eintragung? Dass dann nicht nur ihr Arzt und die Eltern, sondern auch jeder Polizist, Verwaltungsbeamte und Grenzer erfährt, dass da ein gar ungewöhnliches Wesen vor ihnen steht? Dass sie in vielen anderen Ländern noch viel schlimmere Probleme haben werden?

  3. Können sie dann rückoptieren und wieder in das Rechtskostüm von "Mann" oder "Frau" schlüpfen?

  4. Müssen bei jenen Neugeborenen, wo diese Anomalie auftritt, die Dokumente schon bei der Geburt von Amts wegen auf "Divers" ausgestellt werden? Oder ist das freie Entscheidung der Eltern? Was ist, wenn aber jemand dann als Erwachsener das keinesfalls so haben will? Aus diesen und anderen Problemen heraus wird wohl bald die freie Wählbarkeit des amtlichen Geschlechts unausweichlich werden.

  5. Dann aber kann diese freie Wählbarkeit der Geschlechts natürlich auch allen anderen, die gar keine Chromosomen-Anomalie haben, nicht verwehrt werden. Das wäre ja sonst krass gleichheitswidrig.

  6. Dann aber wäre jeder junge Mann blöd, wenn er mit 17 nicht auf "Frau" oder sonst etwas wechselt, um dem Wehrdienst oder Zivildienst zu entgehen. Dann wäre jeder Mann blöd, der nicht zur "Frau" wird, wenn er dadurch viel größere Chancen im Berufsleben hat (etwa als Aufsichtsrat, etwa als Nationalratskandidat bei Schwarz, Rot und Grün: also überall dort, wo es Quoten gibt). Dann wäre jeder Mann blöd, wenn er im höheren Berufsalter nicht zur "Frau" wird, um früher in Pension gehen zu können.

Und wenn Juristen noch immer nicht begreifen, auf welchen Irrwegen sie unterwegs sind, dann sollten sie einmal darüber nachdenken, warum sich ausgerechnet die Schwulen-Lobbys so sehr für die Anerkennung dritter (und weiterer Geschlechter) engagieren. Sie tun das nicht nur in ihrem hasserfüllten Kampf gegen jede Heterosexualität, sondern zweifellos auch, um zu verwischen, dass zu ihrem Pech nach allen Aussagen der Wissenschaft keinerlei genetische Prägung für Homosexualität gefunden worden ist. Da tut es gut, sich hinter der winzigen Minderheit jener tarnen zu können, die wirklich ein von Geburt an bestehendes genetisches Problem haben.

PS: Wenn jemand meint: Aber die Schwulen-Zahlen würden sich im Gegensatz zur Einleitung dieses Textes im Prozent- und nicht im Promille-Bereich bewegen, dann mögen sie wohl recht haben. Aber die Schwulen-Verpartnerung wird halt dennoch nur von einer Minderheit in der Minderheit eingegangen.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2017 01:27

    Nachdem ich trotz aller antiheteronormativer Fortschritte in groesster Bestuerzung feststellen musste, dass ich meine geliebte EselIn noch immer nicht heiraten darf, habe ich mich zu einem unaufschiebbaren mutigen Entschluss aufgerafft:

    ICH WERDE EINE FRAU!

    Dies nicht nur meiner klammheimlichen Liebe zu Unterroecken und feinen Strumpfhosen geschuldet, nein, mein Innerstes bebt, das mir innewohnende Geschlecht nicht nur auszuleben, sondern befreit an die Oeffentlichkeit zu tragen!

    Nun darf ich

    - Damenparkplaetze benutzen
    - als bessere AutofahrerIn gelten
    - bei jeder Ausschreibung unserer Zivilgesellschaft vorgereiht werden
    - Oeffentliche arbeitsbefreite Stellen nachhaltig besetzen
    - bestalimentierte AufsichtraetIn werden
    - jeden popohungrigen Blick der uebrigebliebenen Maenner strafrechtlich verfolgen
    - das Kinderkriegen den MaennerInnen und FluechtlingInnen ueberlassen
    - frueher in Pension gehen und viel laenger leben
    - mit meiner EselIn eine homoerotische Beziehung aufbauen
    - viel klueger und konstruktiver als jeder Mann
    - und last not least einfach eine bessere MenschIn sein!

    Ist es nicht eine Lust eine penisbewehrte Frau zu werden?

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2017 06:00

    Liebe Mitkommentatoren!
    Mutmaßlich hängen dergleichen Thematiken einer Mehrheit der Österreicher "Zum Hals heraus".
    Königsweg, dies abzustellen: Direktdemokratie.

    Methode: Volksabstimmung über die Frage, ob die Wählerschaft die Anerkennung eines dritten Geschlechtes als tunlich erachtet - zwar nach gehöriger öffentlicher Diskussion hierüber.

    Das Ergebnis dieser Abstimmung ist umzusetzen. Punktum.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2017 02:30

    Im Gespräch mit vielen anderen Menschen bemerke ich zusehends, dass die Anzahl derer, denen das Schwulen-Lesben-Gendergetue auf die Nerven geht, zusehends größer wird. Immer mehr Menschen bemerken eben, auf welche perfide Art wir manipuliert werden.

    Man braucht nur den Fernseher aufzudrehen (muss gar nicht einmal der ORF sein), um eines Schwulen oder einer Lesbe gewärtig zu werden. Die penetrant hohe Präsenz dieser Minderheiten im TV übersteigt deren reale Präsenz bei Weitem. Andreas Gabalier hat es auf den Punkt gebracht, indem er bemerkte, dass man es mittlerweile schwer habe, “wenn man als Manderl noch auf Weiberl steht".

    Ständig wird uns suggeriert, wie normal es denn nicht sei, wenn man schwul oder lesbisch sei. Als stinknormaler Hetero, dem nichts ferner liegt als gleichgeschlechtliche Liebe, fühlt man sich mittlerweile ausgegrenzt. Die Homo- und Schwulenlobby macht mit uns jetzt genau das, was uns jahrzehntelang vorgeworfen wurde.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2017 01:24

    Oh welch schöne Zeiten für diejenigen, die Probleme suchen und - wenn sie die nicht finden, halt erfinden:
    Jetzt gibt es in Deutschland bald offiziell ein "Geschlecht X", weder männlich noch weiblich. So weit, so schlecht und dumm. Und da alle Dummheiten aus Deutschland bald auch zu uns kommen, wird es das ebenso schlecht und dumm bald auch bei uns geben.
    Aber das ist ja noch nicht genug. Ein neues, äusserst gravierendes Problem taucht in unmittelbarem Zusammenhang auf:
    Wen zwei solche Xerln sich ineinander verlieben, verloben und dann heiraten wollen: Derfen's denn das? Da wird doch noch um die Warmenehe gestritten. Uns schon kommt, fluxiwuxi, das gravierende Problem der Ixerlehe. Von den Randproblemen ganz zu schweigen: Was ist, wenn ein normaler Mann ein Ixerl heiraten will, oder wenn das eine eindeutig als solche dokumentierte Frau beabsichtigt? Darf ein Ixerl(-paar) Kinder adoptieren? Müssen diese Kinder ebenfalls Ixerln sein (oder dürfen sie das gar nicht sein - aber das wäre doch bereits, pfui Teufel, schon fast so was verderbtes wie Eugenik - schrecklich!). Welterschütternde Fragen über Fragen.
    Also: einer Berufsgruppe kann man heute schon gratulieren, nämlich den Rechtsanwälten, Rechtsanwältinnen und RechtsanwaltiXen, die sich in den kommenden Jahren mit den Versuchen, diese fundamentalen Probleme sachgerecht und natürlich menschenrechtlich korrekt zu lösen, goldene Nasen verdienen werden.
    Um unser Geld, und zu Lasten unserer Nerven.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2017 05:06

    Es nutzt nichts, den Leuten einen Spiegel vorzuhalten. Das ganze Gendergetue ist so absurd, daß es niemand ernst nimmt. Die meisten Leute sind unfähig, abstrakt in Ketten von Implikationen zu denken und sich vorzustellen, was letzten Endes die Auswirkungen sind. Wenn irgendetwas im "positiven" Sinne hängenbleibt, dann der Respekt vor dem anderen und die "Zugeständnisse" an diese "armen" Personen. Daß Ursache und Wirkung abstrakt betrachtet oft umgekehrt verlaufen und oft erst dieses dümmliche, übersoziale Denken Menschen zu solchen armen Personen gemacht hat, übersteigt ihren geistigen Horizont, insbesondere in den modernen Geisteswissenschaften, bei Juristen und Psychologen. Techniker hingegen sind gewohnt, abstrakt auch in komplexen Strukturen zu denken und durchschauen solche Entwicklungen viel eher.

    Was uns so alles noch bevorstehen könnte, kann man erahnen, wenn man sich so manches Video aus dem folgenden Kanal anschaut:
    https://www.youtube.com/user/AdamAndEveNotSteve1/videos?disable_polymer=1

    Allein die Themenauswahl ist schon interessant und läßt einen erschaudern. Z.B. das folgende Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=nkRjQcdNjB8
    "Boy, 14, Reversed His Gender Transition After 2 Years. He Changed His Mind But Now Has Breasts"

  6. Ausgezeichneter KommentatorGOTOVO!
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2017 03:21

    Na dann haben wir eben drei Geschlechter, glücklicherweise haben wir in der deutschen Sprache auch drei Artikel, einen männlichen, einen weiblichen und einen sächlichen, letzteren könnten wir doch für das dritte Geschlecht vorsehen. Wenn sich aber der Genderwahnsinn so weiterentwickelt, haben wir massive Schwierigkeiten, weitere 57 Artikel für unsere Muttersprache zu finden.
    So, nun kommt mir die Lust auf schwache Scherze abhanden!

    Nun im Ernst:
    Um den immer weiter um sich greifenden Genderwahnsinn zu stoppen, schlage ich radikale Gegenforderungen vor:
    Da ja schon jetzt nach GM-Gender-Diktion zwischen den Geschlechtern angeblich kein Unterschied herrscht, gäbe es nur zwei Sofortmaßnahmen, um die Gleichheit der bisherigen Geschlechter auch in der Praxis umzusetzen:

    1. Sofortige Gleichstellung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters von Frau und Mann (bei Beamtinnen ist dies ja schon länger der Fall).

    2. Sofortige Abschaffung jedweder Unterschiede in allen Sportbereichen. Da ja nach Gendertheorie die Geschlechter nur einen durch die Sozialisierung hervorgerufenen und offenbar keinen "bauartbedingten" Unterschied haben, werden die Frauen doch nichts dagegen haben, in allen Sportarten mit Männern gleichzeitig anzutreten.
    Da höre ich jetzt schon den Aufschrei in allen GM-Medien! Das wird lustig!

    3. Wehrpflicht für alle Geschlechter.

    4. Quotenregelungen auch bei Schwerarbeitern (Bergleute, Asphaltierer, usw...)

    Ich glaube, dass man nur durch solche abstrusen Gegen-Forderungen diesen Genderwahnsinn stoppen kann. Es reicht! Hoffentlich bekommen wir Männer wenigstens die Hilfe dafür von jenen Lebewesen, die noch Frau sein wollen.
    Wichtiger wäre, Frauen de facto gleichzustellen, als ständig diese Genderforderungen am Köcheln zu halten.

    Meine Standardfrage "CUI BONO" ist wieder einmal ganz einfach zu beantworten:

    Der Hauptgrund, warum die Genderdiskussion, gemeinsam in unheiliger Allianz mit dem "Sexuellen Belästigungsthema", gerade jetzt wieder so vehement vorangetrieben wird,
    IST DIE PANISCHE ANGST DER LINKEN GUTMENSCHEN VOR EINER KOPERNIKANISCHEN WENDE AM HIMMEL DER POLITICAL CORRECTNESS!

    P.S.:
    Ich muss allerdings einräumen, dass der Wechsel zu einem allfälligen dritten Geschlecht für so manche Links-PolitikerIn gar nicht so unangebracht wäre.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2017 13:30

    Heute im Mittagsjournailie:
    Ein sogenannter Experte erklärte uns das Desaster von Donald Trump bei seiner Asienreise: Trump hätte in jedem besuchten Land gesagt USA zuerst. Vergessen zu erwähnen hat der "Experte" das er dazugesagt hat "und das erwarte ich von jedem Präsidenten das er sein eigenes Land an erste Stelle stellt". Es kamen noch eine Reihe anderer gefärbten Gemeinheiten. Das nennt der ORF neutrale Berichterstattung. Ich könnte kotzen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2017 07:18

    DER EINZIGE AUFTRAG IST DIE FINALE UND TOTALE ZERSTÖRUNG VON FAMILIE UND GESELLSCHAFT !

  2. Ausgezeichneter Kommentatorunbedeutend
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2017 09:11

    Bei der Erwähnung Kreiskys sollte nicht vergessen werden, dass er durch die Einführung der Fristenlösung gemeinsam mit seinem Justizminister Broda ein Hauptverantwortlicher für die physische und moralische Zerstörung unseres Volkes ist.

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  1. Knut (kein Partner)
    18. November 2017 06:34

    Da hat der Herr Unterberger doch glatt einen Buchstaben in der Überschrift vergessen:

    Das sollte doch wohl heißen, "Das warme dritte Geschlecht".

  2. McErdal (kein Partner)
    16. November 2017 20:05

    *****BND-Präsident warnt vor einer Milliarde Flüchtlingen*****
    w w w . j o u r n a l i s t e n w a t c h . c o m/2017/11/16/bnd-praesident-warnt-vor-einer-milliarde-fluechtlingen/

    *********WELCHE FLÜCHTLINGE ?***********

    Der Zauberlehrling von SOROS schwafelt im Namen seines MENTORS vom
    "Resettlement" !

    Von welcher Wieder-Ansiedlung redet er ?

  3. McErdal (kein Partner)
    16. November 2017 17:11

    ***Farage: "Wie viele Abgeordnete hier im EU-Parlament haben Geld von George Soros erhalten?" ***
    d e u t s c h . r t . c o m/kurzclips/60627-farage-abgeordnete-george-soros-geld/

  4. Anmerkung (kein Partner)
    16. November 2017 16:53

    Sehr richtige Feststellung: "Kreisky ... mit dem Primitivslogan 'Jedes Kind muss gleich viel wert sein' ... Seither bekommen Familien von Migranten genauso viel Geld vom Staat pro Kind wie die Mittelstandsfamilien, die aber noch immer dieses Land in Gang halten."

    Wieder einmal hat die Berufung auf Moral einem Übel Vorschub geleistet. Mehrheitlich gesteht man heutzutage staatlich alimentierten Leistungsverweigerern "Gleichheit" mit Millionensteuerzahlern zu. Dass dem eine geistige Vergewaltigung vorangeht, fällt nicht mehr auf.

    Bei genauem Hinsehen kann man nur noch darüber staunen, wie viele Missstände durch moralisches Handeln, soziale Gesinnung, Menschlichkeit usw. bewirkt werden.

  5. Günther (kein Partner)
    16. November 2017 14:06

    Ich möchte einen Kommentar von mir zu dort diesem Thema präzisieren.
    Es gibt kein drittes menschliches Geschlecht. Kommt ein Kind mit auffälligem Genitale zur Welt, ist das genetische Geschlecht sehr wohl feststellbar. In einem frühen embryonalen Stadium sind äußere männliche und weibliche Geschlechtsorgane fast ident. Erst die hormonelle Entwicklung führt zu der typischen Morphologie. Hier können fehlerhaft angelegte Enzyme die hormonelle Balance so stören, dass das äußere Genitale z B bei einem Mädchen jungenhaft wirkt. Früher ist dieses Kind wohl auch als Junge erzogen worden.
    Heute genügt in einfacher genetischer Test, die entspr Krankheit kann behandelt werden.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    16. November 2017 10:58

    Wenn so ein armer Drittgeschlechtler seine Hand auf die Schulter eines Mitmenschen legt? Wer entscheidet ob das kumpelhaft oder sexual harrasment ist?
    Oder ist das vom Geschlecht gegenüber abhängig?

  7. cmh (kein Partner)
    16. November 2017 10:40

    Ständig wird sinnstörend getschändert. Das Allernaheliegndste wird jedoch übersehen. Noch dazu gibt es dafür auch grammatische Formen:

    Warum bestehen Frauen (und Männchen) auf der getschänderten Berufsbezeichnung, jedoch nicht darauf, ihren persönlichen Namen in der weiblichen Form zu verwenden?

    Warum sprechen alle z.B. von der Frau MinisterIN Rendi-Wagner und nicht von der Frau Minister Rendi-WagnerIN. Oder statt NR-PräsidentIN Prammer überkomplett NR-PräsidentIN PrammerIN, wahlweise vielleicht PrammerOVA, wie auch Wehsela bei der SchiederIN.

    Das ist ein Geheimnis.

  8. cmh (kein Partner)
    16. November 2017 09:40

    Könnte ein Harvey Weinstein nach einem feministischen ShStorm nicht für "Frau" optieren? Oder ein FPD-Brüderle behaupten, er hätte mit seinem Busensager nur Modetipps unter Gleichgeschlechtlichen geben wollen?

    Diese Konzepte sind zwar alle gleichmacherisch, aber alle gleich hirnlos und unausgegoren.

  9. unbedeutend (kein Partner)
    16. November 2017 09:11

    Bei der Erwähnung Kreiskys sollte nicht vergessen werden, dass er durch die Einführung der Fristenlösung gemeinsam mit seinem Justizminister Broda ein Hauptverantwortlicher für die physische und moralische Zerstörung unseres Volkes ist.

  10. Herbert Richter (kein Partner)
    16. November 2017 07:18

    DER EINZIGE AUFTRAG IST DIE FINALE UND TOTALE ZERSTÖRUNG VON FAMILIE UND GESELLSCHAFT !

    • Flotte Lotte
    • McErdal (kein Partner)
      16. November 2017 20:16

      @ Herbert Richter

      Volltreffer - versenkt !

      Habe mir wieder diverse Sachen von Prof.Veith angeschaut - 9 von 10 Geboten

      wurden schon entfernt - und ins Gegenteil verdreht! Die verlieren wirklich keine Zeit!

      VdB war in Rom und hat sich von Jorge vermutlich eine to do Liste abgeholt -

      es hat einen brüderlichen Freimaurer Händedruck gegeben.....

  11. Knut (kein Partner)
    16. November 2017 06:48

    Ich will sofort eine Männerquote an den Supermarktkassen. Hach ist das aufregend.

    Scherz beiseite. Ziel dieses absoluten Schwachsinns mit den zahllosen Geschlechtern und der Frühsexualisierung ist ganz klar, funktionierende Familien und eine funktionierende Gesellschaft zu zerstören, das Volk zu verblöden, abhängig zu machen, zu kontrollieren und willige Sklaven daraus zu erzeugen.

    Eine(n) Conchita hätte man früher in die Psychiatrie gesteckt und ich würde die Politiker, die ihn(sie?) in der Vergangenheit hofiert haben, ebenso dorthin verfrachten - express!

    • cmh (kein Partner)
      16. November 2017 09:45

      Diese Ideologien sind allesamt in letzter Konsequenz verbrecherisch.

      Doch jeder ihrer Verfechter kann nicht mehr zurück, egal ob er in seiner gutmenschlichen Einfalt verbleibt und noch weniger, wenn er diese Ideologien als Verbrechen erkennt. Im letzten Falle werden sich viele noch bemühen, Verbrechen zur Verschleierung ihrer Verbrechen zu begehen.

  12. Günter Pollak
    15. November 2017 18:47

    Für mich sieht das ganze eher nach Torschlusspanik aus, vor der kommenden kopernikanischen Wende in Politik und Medien (Ö, D, ganz Europa ...) noch ein paar politisch korrekte Akzente zu setzen.

    Wird größtenteils nicht funktionieren, oder wenn nötig )unter breiter Zustimmung der Bevölkerung) wieder geradegerückt werden.

    Man kann sich geruhsam an der Fluss setzten, und warten, wann welche Leiche vorüber schwimmt. (Heute war z.B. Zimbabwe und Robert Mugabe dran.)

  13. Charlotte
    15. November 2017 13:22

    Kardinal Schönborn und Gery Keszler laden zum HIV Gedenkgottesdienst in den Wiener Stephansdom (davor gibt es einen Fackelzug durch Wien) und die Presse wirbt bereits dafür (mit genau diesen Worten).

    Verstorbenen Kindern oder krebskranken Kindern wird leider nicht so viel prominente Aufmerksamkeit zuteil ...

  14. Riese35
    14. November 2017 21:32

    OT: AU jetzt gerade im Fernsehen auf oe24.tv

    • Gandalf
      14. November 2017 22:59

      @ Riese35:
      Danke für den Hinweis! Recht interessant; bei Hofmann- Ostenhoff beginnt offenbar schon der Altersblödsinn durchzuschimmern. Neben dem erwartungsgemäss hervorragenden Blogmaster war der Herr Petzner - zumindest für mich - die positive Überraschung der Sendung. Ansonsten: leider nicht viel Neues. Woher denn auch.

    • Dr. Faust
      15. November 2017 00:17

      Der Aigner ist letztklassig. Ein Kryptokommunist, der die Frechheit hat, die FPÖ als rechtsextreme Partei zu bezeichnen. Ostenhoff und Aigner unterbrechrn A.U. mehrmals, der verständlicher Weise etwas die Geduld verliert.

  15. Brigitte Imb
    14. November 2017 19:29

    In der Tierwelt ist das Zwitterwesen häufig vertreten, bei den Menschen stellt es eine Ausnahme dar und sollte daher nicht in ein Gesetz gegossen werden. Sexualität - denn um diese geht es dabei - sollte auch viel weniger politisiert werden, sondern ganz privat sein.

    Einmal durfte ich einen "Xler" - der bereits Brüste und feinere Gesichtszüge vorweisen konnte - zur UM-OP "einschläfern". War irgendwie gar nicht angenehm (aber sehr interessant). Als es dann soweit war, die Hoden zu entfernen (der Penis wird vorher von den Schwellkörpern befreit und die Haut als Vagina nach innen gestülpt, vereinfacht dargestellt), haben sich doch glatt zwei Assistenten - wohl vor Schock - an den Schritt gegriffen und mußten neu steril eingekleidet werden.

    Ob dem "Xler" tatsächlich geholfen werden konnte war mir leider nicht möglich nachzuverfolgen. Hoffentlich, da es sein sehnlichster Wunsch war. Medizinische Leistungen ermöglichen mittlerweile leider jede Menge moralischen Unsinn. Siehe etwa auch "Leihmutterschaften", oder gravide sechzig Jährige. Ich finde es pervers und absolut unethisch.

    • Brigitte Imb
      14. November 2017 20:06

      P.s.: Schwule "normale" Männer die eher das X "vertreten", sind die besten Friseure, Pedikeure, Kleiderverkäufer, etc., denn sie sagen der Frau genau was ihr steht und vollbringen sehr gute Dienstleistungen. Ich bin jedesmal begeistert von meinem schwulen "verheirateten" Coiffure. Der im übrigen niemanden belästigt und so leben soll wie er möchte.

    • cmh (kein Partner)
      16. November 2017 10:30

      Wie ich höre hängt bei Krokodilen das Geschlecht von der Temperatur des Sandes, in den die Eier gelegt werden ab.

      Könnte man das Geschlecht beim Menschen auch so steuern, sollte man sehr darauf aufpassen, dass die Sozen nicht die Finger darauf legen. Sind sie nicht an der Macht, wären sie für die freie Geschlechtswahl, sind sie an der Macht, würden sie nach belieben steuern, was das Zeug hält.

      Ansonsten sollte man den Vergleich vom tierischen Geschlecht entfernt verwandter Arten zum Geschlecht des Menschen vermeiden, weil der angesichts der vielfältigen Verhältnisse im Tierreich nichts taugt. Oder denkt jemand daran, wie eine Gottesanbeterin das Männchen nach dem Verkehr zu verspeisen.

  16. differenzierte Sicht
    14. November 2017 17:09

    Ich möchte meine früheren Beiträge zum Thema präzisieren:
    Es gibt hier 3 Problemkreise
    1) "sind doch jene Menschen, bei denen die Chromosomen nicht eindeutig sind, zweifellos bedauernswert" .... und dieses Problem kann man menschlich und ernsthaft diskutieren
    2) die linken "Wissenschaftler" und "Fachleute", die ständig Geschlechter erfinden, die man sich auch noch jeweils aussuchen kann.... und darauf kann man nur mit Humor, Sarkasmus, Ironie. ... antworten.
    3) die Forderung eines 3. Geschlechts ... und dies finde ich für die Gruppe 1) kontraproduktiv und auch sonst überflüssig. Ich finde, sie werden von 2) bös vorgeschoben. Aber darüber sollte man - gerade mit den Betroffenen - ausfühlich reden.
    Ich finde den Anlass (Problem 1), den A.U. für seine sonst total richtigen Aussagen/Bedenken genommen hat, leider unpassend und deshalb mein Widerspruch, den viele "halblustige" Kommentare samt **** - auf dem Rücken von 1) - noch zusätzlich angeregt haben.

  17. Romana
    14. November 2017 14:18

    Die Lösung ist einfach: Das dritte Geschlecht gibt an, weder männlich noch weiblich zu sein, es ist also Neutrum und muss daher mit dem Fürwort "es" bezeichnet werden. Die Geschlechtsbezeichnung Neutrum Bezeichnung würde vermutlich vielen die Lust auf ein neues Geschlecht nehmen.

    • Rau
      14. November 2017 14:47

      Erklären Sie das Verfassungsrichtern. Die sind anscheinend zu senil für banale Grammatik

    • Riese35
      14. November 2017 19:02

      @Romana: Genau das ist der Punkt. Man muß es nur durchhalten und von 'das Person', 'das Lehrer', 'das Mieter' etc. sprechen und sich dabei auf das verpflichtende Gendern in der Sprache berufen. Man muß die politisch Korrekten an ihrer eigenen Schlinge aufhängen. Mehr als eine Hand voll Phrasen, die sie dann, wenn sie der Neid packt, loslassen, beherrschen die doch eh nicht.

  18. Arbeiter
    14. November 2017 13:39

    DANKE, wie können wir die Wahnsinnigen aufhalten?

    • Brigitte Imb
      14. November 2017 20:10

      Langfristig machen sich diese Wahnsinnigen, ob Richter, Politiker oder sonstige "X" Befürworter von alleine lächerlich, denn die MEHRHEIT denkt anders und wird diesen Unsinn irgendwann beenden.

  19. Dr. Faust
    14. November 2017 13:33

    Die linksalternative Welterklärungsszene ist schon erstaunlich: kaum zeichnet sich das Scheiern mit einem Thema ab (Bevölkerungsaustausch, Klimawandel, Gender, saurer Regen), schon ziehen sie ein anderes heraus ("Das dritte Geschlecht") und spielen es mit Hilfe der Systemmedien ganz nach oben. Wie kann dieser Wahnsinn beendet werden?

  20. Bob
    14. November 2017 13:30

    Heute im Mittagsjournailie:
    Ein sogenannter Experte erklärte uns das Desaster von Donald Trump bei seiner Asienreise: Trump hätte in jedem besuchten Land gesagt USA zuerst. Vergessen zu erwähnen hat der "Experte" das er dazugesagt hat "und das erwarte ich von jedem Präsidenten das er sein eigenes Land an erste Stelle stellt". Es kamen noch eine Reihe anderer gefärbten Gemeinheiten. Das nennt der ORF neutrale Berichterstattung. Ich könnte kotzen.

    • Riese35
      14. November 2017 13:55

      Der PC-Ausdruck dafür: "proeuropäisch".

    • Romana
      15. November 2017 09:01

      Es scheint in den österreichischen Medien ausgemacht zu sein: kein Bericht über Trump ohne einen Anpatzer, und wenn er auch erfunden werden muss. Besonderen Eifer im durchgängigen Trump-Bashing legt der ORF mit seinen Korrespondenten an den Tag. Dem entspricht die Russland-Korrespondentin mit ihrer unverhohlenen Putin-Feindschaft.

    • Knut (kein Partner)
      16. November 2017 07:54

      @ Bob:

      Was da laufend über den Trump berichtet wird, saugt sich diese Journaille sowieso aus den Fingern. Ich lese schon länger den Fulford und da steckt mehr dahinter, als man auf Anhieb vermuten würde, hat er doch gute Kontakte zu diversen Geheimdiensten:

      h ttp:/ /benjaminfulfordtranslations.blogspot.co.at/2017/11/deutsch-benjamin-fulford-3112017.html

  21. Tegernseer
    14. November 2017 12:12

    Barbie trägt jetzt auch Kopftuch. Bin gespannt, was Mattel zu der Versächlichung des Geschlechts einfällt?

    • Riese35
      14. November 2017 14:00

      Gibt es eigentlich schon eine Barbie in einer Burka? Die wäre sehr einfach herzustellen, denn man könnte dabei auf das Barbie-Innenleben zur Gänze verzichten.

    • Anonymer Feigling
      14. November 2017 14:34

      Ist die Barbie auch beschnitten?

  22. dssm
    14. November 2017 11:07

    Herr Unterberger als Anhänger der Interventionsspirale! Wo bleibt der liberale Denkansatz, denn mir ist es grundsätzlich egal, ob jemand einem dritten (oder x-ten) Geschlecht angehören möchte oder nicht, mir ist auch egal, was Menschen in ihrem Schlafzimmer machen!

    Das Problem ist doch nicht, daß es eben ‚besondere‘ Menschen gibt, ganz im Gegenteil dieser bunte Fleck tut einer Gesellschaft gerade gut.
    Das Problem heißt Staat, Staat und wieder Staat!

    Wenn sich die Leute selber Pensions- und Krankenversichern, so ist der Pensionsantritt oder die Krankenversicherungsbeiträge eine Sache zwischen Versicherungsanbieter und individueller Person, Versicherungsmathematiker werden sehr schnell einen Beitragssatz für X haben.

    Wenn jeder für seien Karriere selber verantwortlich ist, so spielen Geschlecht oder sexuelle Vorlieben wenig Rolle, denn es gibt keine Quoten.

    Und bei der Wehrpflicht braucht es gesunde, junge Personen, welche gewisse sportliche Leistungen erbringen müssen. Frauen und „was auch immer“ werden dann automatisch ausscheiden, es sei denn man nimmt verschiedene Standards wie bei Polizei oder Medizinaufnahmeprüfung – was aber mit Gleichheit vor dem Gesetz nicht vereinbar ist.

    • Corto Maltese
      14. November 2017 11:36

      @dssm Ich habe Ihnen drei Sterne gegeben, weil Ich glaube, dass Sie dem Thema die richtige Perspektive gegeben haben.

    • logiker2
      14. November 2017 13:19

      verschiedene Standards für Frauen und Männer sind auch bei der Aufnahme zum Militär üblich, außerdem werden für Frauen bereits fixe Planstellen freigehalten.

    • dssm
      14. November 2017 13:30

      @logiker2
      Rein militärisch betrachtet macht es durchaus Sinn, auch die weniger geeigneten Rekruten einzusetzen, um damit die Bürokratie zu befriedigen und die tauglichen für Kampfeinheiten frei zu haben.
      Nur sollten diese Bürokraten dann keine Soldaten, sondern ganz normale Beamte sein, zu schnell würde sich sonst doch eine für alle beteiligten Personen katastrophale Situation ergeben, ganz egal ob nun Katastropheneinsatz oder gar Krieg. Denn entweder man ist für den Kampf ausgebildet und fit oder man gefährdet die Kameraden. Und ein Kommandant ohne Kampfausbildung ist sowieso Schwachsinn, also sollen die Bürokraten auch keine militärischen Ränge haben.

    • Bob
      14. November 2017 14:00

      dssm
      *********************************************

    • logiker2
      14. November 2017 14:38

      natürlich, darum dürfte es den Zivildienst auch nur für jene geben, die tatsächlich aus religiösen Gründen den Gebrauch von Waffen ablehnen und nicht als mittlerweile frei wählbaren Ersatzdienst für den Wehrdienst.

  23. Undine
    14. November 2017 11:01

    Na, da gibt es ja dann gleich ein weiteres erbauliches Thema für linke Roman-Autoren---"rechte" Autoren werden, wie in einer DIKTATUR üblich, ohnedies nicht verlegt, und sollte sich doch ein Verleger finden, darf das Buch nicht in die Buchhandlungen kommen!

    Also, ganz gleich, aus welcher Weltgegend---speziell aber aus Deutschland, Österreich und den USA!---der Autor stammt: überall tauchen seit kurzer Zeit in JEDEM Roman SCHWUCHTELN auf, immer gaaaaaanz außergewöhnlich liebenswerte, intelligente Personen natürlich!

    PS: Nicht nur "natürlich" äußerst positiv charakterisierte Homosexuelle sind Figuren in Romanen und Krimis, nein, natürlich auch äußerst positiv charakterisierte ZUWANDERER kommen in der neuesten "Literatur" vor! Gleichzeitig werden die Einheimischen als die größten Trottel und Trampel beschrieben, es sei denn, es handelt sich um LINKE, die ja per se gut sind!

    In einem österr. Krimi, den ich kürzlich aus der Bibliothek heimgetragen hatte, wird nicht nur gegen Leute gehetzt, die unsere Heimat Ö lieben und natürlich so "BLÖDE TYPEN", die "xenophob" sind, nein, es wird sogar wörtlich gegen die "BLAUEN" GEHETZT!
    Ich will nicht "Reklame" für diesen ultralinken Autor machen---nur so viel: Er wurde im erzroten Steyr "sozialisiert"!

    PPS: Das "dritte Geschlecht" wird dann glücklich sein, wenn weltweit die von den deutschen GRÜNEN so vehement geforderten UNI-SEX-WC eingeführt worden sind! Für die bisher 62 eruierten Geschlechter wird man ja kaum so differenzierte WC errichten können! Also werden ALLE Geschlechter auf EIN Klo gehen! WAS FÜR EIN großartiger FORTSCHRITT!!! ;-)))

    • Ausgebeuteter
      14. November 2017 11:40

      Ich war kürzlich auf Gran Canaria. Am berühmten Sandstrand von Maspalomas gibt es einen eigenen FKK-Schwulen-Bereich. Der dort befindliche Standkiosk macht die meisten Umsätze aller Kioske, denn diese 100ten Leute verfügen über überdurchschnittlich viel Geld. In Playa des Ingles gibt es Hotels und Restaurants, speziell für Schwule und die Tourismusagentur hat ein eigenes Prospekt aufgelegt, denn deren Geld ist sehr willkommen. Beim "warmen" Rückflug, saßen viele sich küssende Männer.
      Ich habe nichts gegen diese "kranken" Leute, welche sich mir gegenüber auch immer ordentlich benahmen, aber ihre Interessen sollten sie im privaten Bereich ausleben und nicht die anderen als "abnormal" sehen.

    • otti
      14. November 2017 12:47

      .....und im übrigen könnte ich mich anspeiben, wenn ich "Männer" sehe, die sich die Zunge in den Mund stecken...... !

      Aber jedes Pendel geht einmal in diese und dann in jene Richtung.

      Wenn wir nicht mehr aushalten müssen, na dann....................

      Wenn nur unsere Kinder damit nicht versaut werden !!!

    • Dr. Faust
      14. November 2017 14:30

      @Undine !!!!!!!!!!!

      Ich bin davon überzeugt, dass für die Entscheidungsträger im ORF die Frage, inwiefern Migranten-, Gender-, Erinnerungskultur-, und antiheteronormative Themen bei Produktionen (Krimies, Fernsehfilme, Dokus, et.) vorkommen weit vor inhaltlich-qualitativen Kriterien rangieren.

  24. Ausgebeuteter
    14. November 2017 09:30

    Sicher werden sich künftig viele Homosexuelle (Lesben und Warme) als "drittes Geschlecht" registrieren lassen, um bestimmte Vorteile zu erlangen. Als nächsten Schritt wird es für diese Gruppe Steuerermäßigungen, erhöhte Freibeträge, Förderungen, Befreiungen, Bevorzugungen u.v.a.m. geben.

    Ich bin dann auch dabei, denn einen Beweis braucht man (eigentlich: es) nicht und der Gleichheitsgrundsatz spricht auch dafür. :-)

  25. Bob
    14. November 2017 09:19

    Ich sehe das Hauptproblem nicht in den Details wie Schwulenehe ,Genderei etc, sondern in dem idiotischen Regulierungswahn den uns jene Menschen aufs Auge drücken, die sich wichtig fühlen. Und leider sind diese gehirnamputierten Vollpfosten noch stolz darauf ihre Mitmenschen mit Vorschriften zu quälen, die vollkommen Sinnbefreit sind.

    • Corto Maltese
      14. November 2017 11:41

      @Bob "gehirnamputierten Vollpfosten" das ist gerade diese erfrischende Ehrlichkeit der Gosse, die ich mag. Sie sehen es geht ja! Im übrigen sehe ich - nicht ironisch gemeint- Ansätze zur Differenzierung. Für den guten Willen gebe ich - ausnahmsweise - drei Sterne.

    • logiker2
      14. November 2017 14:32

      @Bob, ich meine das tatsächliche Hauptproblem und Ziel bestimmter Kreise, ist die Durchsetzung der Gleichheitsideologie der Menschenrechte und die damit verbundene Auflösung jeder Ordnung und Rechtsstaatlichkeit. Letztendlich die Bedrohung von Demokratie und konkreter Völker als Souverän.
      PS.: Buchtipp, von Jan Mahnert, "Demokratie und Homokratismus", wie die Gleichheitsideologie der Menschenrechte die Demokratie und die Völker bedroht.

  26. Bob
    14. November 2017 09:15

    OT
    Ein Nachtrag zum gestrigen Thema AfD:
    Mit dem Playboy hat’s ein End

    Hugh Hefner ist gestorben und der „Playboy“ ist auch nicht mehr das, was er einmal gewesen ist. Vor allem der deutsche „Playboy“ ist immer mehr nach links gedriftet. Schwul-Deutsch halt, das können die nackerten Weiber auch nicht wieder gut machen.
    Im „Playboy“ gibt es auch einen „Berater“. Jede halbwegs anständige Zeitschrift hat sowas. Frauenzeitschriften bringen was über Horoskop, Blasenschwäche, Kosmetik oder schicke Fetzen und für die Männer sind es halt Autos, Uhren oder Outdoor. Klar: Waffen wären natürlich auch recht interessant. Aber nicht im deutschen „Playboy“, die sind einfach zu verschwult dafür.
    Im dortigen „Berater“ fragt einer, er hätte herausgefunden, seine Freundin habe bei der letzten Wahl AfD gewählt. Wie er das „herausgefunden“ hat, sagt er nicht. Aber was er machen solle, fragt er.
    Gebührendes Entsetzen in der „Playboy“-Ratgeberstube. Und dann gibt es Ratschläge, die Frau Claudia Roth oder Frau Özoguz gegeben haben könnten. Gerade, daß man nicht zu einer Anzeige bei Frau Kahane, der geilsten Kommunistin aller Zeiten (GeKoAZ) geraten hat.
    Der Playboy“ ist also erledigt. Und wie es dem Hefner auf seiner Wolke geht, weiß ich nicht. Wahrscheinlich recht scheußlich.

    P.S.: Die Anfrage ist natürlich getürkt. Damit man was gegen die AfD schreiben kann. Widerlich. Man sollte den „Playboy“ einfach nicht mehr kaufen. Nicht einmal dann, wenn sich die Frau Özoguz als Playmate des Monats präsentiert. Und nicht einmal dann, wenn sie verschleiert wäre.

    Dr. Georg Zakrajsek

    • Corto Maltese
      14. November 2017 09:28

      @Bob oder Dr. Zakrajsek: Sie haben unsere aller Mitleid! Wo soll der gebildete Pensionist seine Weltsicht aufladen, wenn er zwischen all den Barbusigen keine spannenden Geschichten über Waffen mehr findet. Passt ja auch prima zusammen im lustgreisen Universum: Dutteln und Revolver. Bitte schicken sie uns doch mehr Geschriebenes vom Duttel-Revolver Notar Dr. Zakrajsek.

    • Bob
      14. November 2017 09:38

      Kapitän ohne Schiff, Ihre Wortwahl beweist Ihre Herkunft, nämlich die Gosse!

    • Corto Maltese
      14. November 2017 10:06

      @Bob Ich gebe es ja auch zu, den distinguierten Jargon der Playboy-Leser konnte ich mir nie aneignen. Ich vertraue der erfrischenden Ehrlichkeit der Gosse weit mehr als der Schmuddeligkeit des miefigen Salons.

    • otti
      14. November 2017 12:52

      Bob : !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Corto Maltese: ?????????????????????????????????????????????????????????????

  27. Corto Maltese
    14. November 2017 09:07

    Da unsere Gesellschaft in ihren Ansichten über Ehe, Familie, Sexualität, Geschlecht insgesamt immer beliebiger wurde, gehen linken Gesellschaftsutopisten langsam die Themen aus. Martin Schulz und die Grünen in Deutschland haben schön dumm geschaut, als Ihnen Merkel in ihrer beliebigen Politik auch noch das Thema der Schwulenehe weggenommen hat. Ähnlich geht es den Neos, die gesellschaftspolitisch nicht liberal sondern links unterwegs sind und dem Teil der SPÖ die Kern - nicht Doskozil - gerne prägen würde. Ich persönlich sehe es emotionslos, ob die zivile - nicht die katholische - Ehe auch für Schwule offen steht und ob Eltern ihr Kind bereits in Geburtsdokumenten als Hermaphrodit exponieren wollen. Vielleicht hat es das arme Kind leichter, vielleicht auch nicht, zumindest nicht am Anfang. Die Welt wird davon nicht untergehen und die Folgethemen, wie Pensionsantrittsalter, sind leicht lösbar. Aber es gibt weit wichtigere, wirklich zukunftsentscheidende Themen: Mensch werde wesentlich!

    • Rau
      14. November 2017 12:29

      Solchen "Entwesentlichungen" des Menschen einhalt zu gebieten ist aber Voraussetzung dafür wieder auf das Wesentliche zu kommen. Wenn man es genau betrachtet geht es in dem Zusammenhang eigentlich um Dinge, die eine Gesellschaft im Kern ausmachen.
      Was Sie als "Themen" bezeichnen ist lediglich inflationärer Gebrauch dieses Wortes. Heut wird doch alles zum "Thema" gemacht.

    • otti
      14. November 2017 12:54

      Rau !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Gandalf
      14. November 2017 14:25

      Bravo! Corto Maltese zeigt ein Fünkchen von Intelligenz oder doch zumindest Selbsterkenntnis: Nach elfeinhalb Zeilen voller Banalitäten, inhaltlich mit drei Worten wiederzugeben, nämlich "na eh klar.." Komt er zur Sache: Mit der Forderung "Mensch, werde wesentlich!". Das denke ich mir bei jedem seiner unmassgeblichen Dreckpatzerln, die er hier fallen lässt.

    • werauchimmer
      14. November 2017 19:23

      Corto, jetzt haben Sie ausnahmsweise von mir drei Sterne, denn diese Gehässigkeiten eines Gandalf, ohne überhaupt beleidigt worden zu sein, sind einer Dialog-/Diskurskultur unwürdig - was nach Ausgleich schreit.

      Ich möchte aber auch auf Unterbergers Ausführungen hinweisen, wonach sich schon wesentliche Probleme aus solchen "Lappalien" ergeben können, wenn auch künstlich heraufbeschworene. Auch werden dadurch Anwälte gefüttert und Rechtssuchende gemolken.

  28. Anonymer Feigling
    14. November 2017 08:59

    Der ganzen Debatte kann man etwas Positives abgewinnen und dabei die "Begriffe richtig stellen". (Konfuzius)

    Wenn's die Politiker richtig angehen, könnten sie zeigen, dass unter "Geschlecht" im Pass das biologische gemeint und nichts mit dem "soziologischen" unserer überbezahlten und unnötigen Universitätsprofessorinnen zu tun hat.

    Die Politiker könnten zeigen, dass es in Wirklichkeit nur 2 Geschlechter gibt und die auch nur bei jenen Wesen, die sich sexuell vermehren. Asexuelle Vermehrung heißt Klonen und da ist es sinnlos, von einem Geschlecht zu reden. Sexuelle Vermehrung mit 3 Geschlechtern ist auf unserer Erde bis dato noch nicht entdeckt worden. Vielleicht gibt es sie irgendwo auf einem anderen Planeten in der unendlichen Weite des Alls? Aber ich kann mir gut vorstellt, dass sie im evolutionären Wettstreit mit der 2-geschlechtlichen-Vermehrung ins Hintertreffen geraten und längst ausgestorben ist. (Wie schwierig ist es doch auf Erden, dass Mann und Frau einmal zusammen kommen (können)!)

    Die Politiker könnten Mediziner zitieren, die stets darauf hinweisen, dass das vermeintliche dritte Geschlecht nur eine Anomalie der beiden bekannten ist. Es gibt also kein drittes Geschlecht! Und wenn ja, was kommt heraus, wenn sich INTER und Mann paaren? Nichts!

    Die Politiker könnten im Pass das Wort "Geschlecht" durch "Chromosomensatz" ersetzen und neben MANN und FRAU weitere Einträge schaffen: INTER, TRISOMIE21.
    So könnten sie verhindern, dass in Zukunft weitere der 60 facebookschen "Geschlechter" begehren, in den Pass aufgenommen zu werden.

    Aber ach, die Geister, die ich rief, werd ich nun nicht los. Jetzt wird dem armen Mongo seine "Krankheit" auch noch amtlich gemacht. Aber das wollen die Gutmensch-Richter doch nicht. Die wollen doch nur gut und progressiv sein.

    Aber so ist es im richtigen Leben. Wer einen Schritt macht, muss auch mit den Folgen leben können!

  29. Josef Maierhofer
    14. November 2017 08:40

    Und sonst hat unser Verfassungsgerichtshof keine Sorgen ?

    Oh ja, der hat ganz viele Anliegen, etwa das hier beschriebene 'inter' für die 13 Hanseln in Österreich um deren hinterlassen Möglichkeiten der 'Rechtst(d)üm(m)elei' (Selbstbedienung auf Steuerkosten) oder etwa, wie schafft man es, dass ein Krimineller Ausländer trotzdem bleiben darf, oder wie kann man rechtmäßige Abschiebungen verhindern, oder wie kann man Zuwanderungseinschränkung behindern, .... u.s.w.

    Wie ist es, wenn man eine Volksabstimmung macht über eine neue Verfassung, wo auch dabei sein kann, dass solche Kinkerlitzchen nicht mehr in die Zuständigkeit des Verfassungsgerichtes fallen sollen.

    Ich erinnere mich an die sündteure Farce ausgelöst von Fachhochschulen, die ihre externen Lektoren mit Honorarverträgen an ihre Schulen gebunden haben. Bis der Spruch kam (14 Jahre dauerte das) hatte ich 4 verschiedene Gerichtstermine als Zeuge (2x Magistrat Wien ??? 1x Wissenschafts'mysterium', 1x Gebietskrankenkasse ???) und um 40 000,- Euro zu viel Sozialversicherung bezahlt. Unzählige sonstige Gremien wurden damit befasst und am Ende alle 3 Instanzen bis zum Obersten Gerichtshof und danach gab es noch Einsprüche beim Verfassungsgerichtshof und was kam heraus, klar die Gebietskrankenkasse hat 'gewonnen', der Verfassungsgerichtshof gab ihr dann endgültig recht und ich wollte etwas sehr Infames, etwas ganz Schlimmes, ich wollte eine Aufstellung aller Gremien, die damit befasst waren und die Gesamtkosten dieses 'Theaters' in vielen Akten (zig Milliopnen), und damals betraf das 500 Lektoren in ganz Österreich, die Firmen hatten und eben nebenbei dort unterrichtet haben. Nach meiner Ansicht gehören die Verantwortlichen zur Rechenschaft dem Steuerzahler gegenüber verpflichtet.

    Oder die Stadt Wien:
    In meinem Haus ist ein Restaurant. Das Restaurant brauchte eine neue Kühlanlage. Nachdem die über 3 kW war, war eine Kommissionierung nötig. Es saßen einen Vormittag lang die Hauseigentümer (ich war der Vertreter meines Eigentümers, ich bin Mieter) und 14 (!!) Magistrate je zu zweit und der Lokaleigentümer dort, um eine 3,5 kW Ersatzkühlanlage zu genehmigen. Auch da habe ich die Magistratsvertreter und die Vertreter des Energielieferanten gefragt um eine Kostenaufstellung für die Bürger, was dieser 'Almauftrieb' gekostet hat. Jeder musste seinen Senf dazu geben und der Lokalbesitzer musste das zahlen und diese Beamten ( 'Aasgeier' ) (ich wollte nichts) haben sich noch bewirten lassen, damals ging das noch. Die Magistratsbeamten haben nur darauf gelauert, Gelegenheiten für Auflagen zu finden, einer hat das zugegeben.

    Was ich hier beschreibe ist die Selbstbedienung.

    Dem müssen wir ein Ende setzen.

    Dort muss eine Verwaltungsreform ansetzen.

    Und beim Verfassungsgerichtshof ist es nicht anders, auch dort muss man eine Kosten-Nutzen Rechnung anstellen, für wie viele Betroffene soll ein Riesenaufwand betrieben werden.

    Mit diesem Ansatz kann man ganz sicher einen Riesenaufwand für 13 Hanseln vom Steuerzahler fernhalten.

    Zur Sache selbst, so ein Eingriff hat, wie von Dr. Unterberger beschrieben eine Auswirkung auf fast alle Gesetze und dafür hat kein Steuerzahler Verständnis. Bitte die Gerichte sollen sich doch um die aktuellen Sorgen von den Bürgern kümmern und nicht um die linken (katastrophalen) Eingriffswünsche ins die Gesetze.

    Wer regiert im Land ? der Verfassungsgerichtshof oder der Bürger ?

    Also, liebe Regierung, wenn wir dann eine haben werden, Volksabstimmung über diesen Eingriffswunsch der Linken und damit ist dieser Punkt, dass Österreich nur 2 Geschlechter kennt, in der Verfassung. Auch für die linken Verfassungsrichter.

    • Josef Maierhofer
      14. November 2017 08:51

      PS: Man könnte sich auch noch Gedanken darüber machen, wie man normale Volksabstimmen und Verfassungsabstimmungen gestealtet, dann sie sollten eine deutlich unterschiedlichen Vereinfachungsaufwandsunterschied aufweisén.

      Auch das könnte man abstimmen lassen und in die Verfassung nehmen.

    • Josef Maierhofer
      14. November 2017 08:53

      PPS:
      Das ist eigentlich ein Akt für die direkte Demokratie.

      Denn ich bin überzeugt, die österreichische Bevölkerung will diesen Blödsinn nicht.

    • dssm
      14. November 2017 11:47

      @Josef Maierhofer
      Manchmal verstehe ich nicht warum Sie immer wieder in so ferne Gefilde wie die Direkte Demokratie schweifen, Sie beschreiben das Problem ‚Klimananlage‘ doch recht gut.

      Da sitzen zwei Eigentümer (oder deren Vertreter) und mehr als ein Dutzend Blutsauger. Es gibt aber nur zwei, nämlich die Eigentümer, welche ein Problem, das nur diese beiden etwas angeht (plus Stromlieferant), ordentlich gelöst sehen wollen.
      Wählen nur Leute wie diese beiden, so wird es eine einfache Lösung geben, denn es ist ja deren Geld.
      Wählt die Vampire, so wird wohl in Zukunft eine Hundertschaft zu bezahlen sein.

      Zählen Sie einmal: 2:13 und nun lassen Sie die bei Gleichem Wahlrecht abstimmen.

    • Josef Maierhofer
      14. November 2017 12:30

      @ dssm

      Bedrückend ja. Aber sonst kann man nur vernünftige Mehrheiten wählen von Parteien, die verlässlich sind. Je länger die ÖVP Regierung verhandelt, desto unverlässlicher erscheint sie mir, weit weg von korrekt.

    • Josef Maierhofer
      14. November 2017 13:20

      @ dssm

      In Wien ist es aber Beamtengesetz, dass Anlagen über 3 kW kommissioniert und genehmigt werden müssen. Da wird nicht Rücksicht auf die tatsächlich Betroffenen geübt, nein, im Gegenteil, man macht sich einen 'Beamtenschmaus' damit, einmal für die Gebühren, einmal für die Beamten und einmal für den Bürger.

      Sogar, wenn eine Gemeindefirma irgendetwas ausführen muss kommen immer 3, oft sogar 4 für Aufgaben, wo eine Privatfirma 1 Person schickt. Vorhut, Nachhut, Sicherheitsüberwacher und der 'Tschusch hackelt'.

    • dssm
      14. November 2017 13:36

      @Josef Maierhofer
      So richtig das Gesagte auch sein mag, unser Problem heißt Wahlrecht. Es ist sinnlos irgend welche Änderungen an der Demokratieform durchzuführen, solange es ein solches Wahlrecht gibt. Andererseits, sollte das Wahlrecht so bleiben, so muss am Ende der Überwachungs- und Nannystaat stehen, denn niemand arbeitet dann mehr freiwillig. Willkommen im endzeitlichen Rom, wo die Behörde den Eltern die Berufswahl und damit -ausbildung für die Kinder vorgeschrieben hat.

    • Josef Maierhofer
      14. November 2017 15:16

      @ dssm

      Beim Wahlrecht wäre ich dafür, dass nur Leute, die aktiv Steuern zahlen, also arbeiten, wählen sollten, alle anderen sind ja im Sozialtopf und alimentiert, dazu zähle ich sämtliche Sozialhilfe Empfänger, sämtliche Ausländer, Kinder, Demente, Häfenbrüder, etc.

    • dssm
      14. November 2017 18:27

      @Josef Maierhofer
      Es ist lustig, es reden immer viele von bevorstehenden Katastrophen, dabei ist unsere Gesellschaft schon gegen die Wand gefahren. Denn wie finden wir die aktiven Steuerzahler, längst hat der Staat wie eine Krake alle Lebensbereiche geregelt und erschlossen.

      Darf ein Steuerberater wählen? Oder ein Polizist? Ein NGO-Mitarbeiter? Ein Stuckateur, welcher vom Denkmalamt vorgeschrieben wurde?
      Oder schließen wir alle Angestellten aus? Denn rein physikalisch zahlen tut nur das Unternehmen! Arbeiten tut aber der Angestellte!
      Und den Vater von zahlreichen Kindern schließen wir auch aus, schließlich ist er kein Nettozahler! Seine Frau sowieso, denn die zahlt gar wahrscheinlich nicht.

  30. Anonymer Feigling
    14. November 2017 08:25

    Ein Hobby von mir ist Genealogie und ich verwende zum Ordnen meiner Unterlagen das tolle Programm Gramps in der Version V3.4.3.

    Am Wochenende habe ich das Programm nach vielen Jahren - Genealogie ist ein sehr langsames Hobby - wieder einmal aktualisiert, auf V5.0.0-alpha3. Und was habe ich da für Neuerungen entdeckt! In der Familienansicht hat man endlich die neuesten gesellschaftlichen Entwicklungen berücksichtigt. Da steht jetzt geschrieben:
    Vater/Partner(in)1
    Mutter/Partner(in)2

    Ich hoffe, dass sich der SW-Entwickler jetzt besser fühlt, als er die alten Texte "Vater" und "Mutter" modernisierte.
    Im Feld darunter kann man dann Kinder zu einer Familie hinzufügen. Glücklicherweise kann man unter "Verwandtschaftsverhältnis" "Adoption" auswählen, sonst würde dieser Ast des Familienbaumes in die Sackgasse führen.

    Zur endgültigen und offiziellen Release der V5.0.0 vergehen noch ein paar Wochen. Da hoffe ich zwecks Verbesserung der Welt, dass da noch der neueste Schnickschnack der deutschen Gerichtsbarkeit berücksichtigt wird.

    Ich habe zwar keine Dokumente vorliegen, wofür ich dieses neueste Feature brauche, aber darum geht es nicht. Es geht ums Prinzip und ums Besser fühlen!
    ;-)

  31. Politicus1
    14. November 2017 08:23

    SPAR hat schon vorgesorgt: mit seinen INTERspar-Filialen (;-)

  32. differenzierte Sicht
    14. November 2017 08:21

    Dass die Betroffenen ein großes Problem haben, ihre Identität zu finden, ist evident. Die bisherige Praxis, sie schon als Kleinkind auf Elternwunsch operativ zum gewünschten Geschlecht "umzuwandeln", ist/war mehr als bedenklich, wenn nicht grober Unfug. Nur der Vorschlag, sie nun mit einem "Sondergeschlecht" zu kennzeichnen, ist völlig daneben. Jedoch das Bewustsein, dass Eltern und Erzieher Betroffene behutsam in ihrer Entwicklung begleiten müssen, bis Kinder selbst herausgefunden haben, was sie nun sein möchten (was ihrer eigentlichen Natur entspricht), gilt es massiv zu schärfen. Da ist auf allen Seiten psychologische/medizinische Hilfe dringend geraten. Dieses Thema zu verkasperln ("ich möchte mein Haustier heiraten" u.a.m.) ist präpotent und ignorant.

    • Rau
      14. November 2017 12:30

      Wird doch nicht mehr zwingend gemacht. Ausserdem verwahren sich genau diese Menschen davor von Genderverrückten für ihre Agenden missbraucht zu werden

    • simplicissimus
      14. November 2017 17:18

      Verkasperlt werden die Progressiven, nicht die echt Betroffenen. Lasst die einfach in Ruhe und macht sie nicht zum Politikum. Genau das gehoert laecherlich gemacht, denn es ist der falsche Weg, damit umzugehen.
      Schon mal aus diesem Blickwinkel betrachtet, differenzierte Sicht?

  33. Leopold Franz
    14. November 2017 08:06

    Soweit ich mich erinnere stehen mit Jahresbeginn 2018 drei Nachbesetzungen im VfGH an, darunter der Präsident dieser rotgrünen Nebenregierung. Schauen wir einmal, was die bis dahin noch alles an Geschlechtern und Ehen schaffen.

  34. FranzAnton
    14. November 2017 06:00

    Liebe Mitkommentatoren!
    Mutmaßlich hängen dergleichen Thematiken einer Mehrheit der Österreicher "Zum Hals heraus".
    Königsweg, dies abzustellen: Direktdemokratie.

    Methode: Volksabstimmung über die Frage, ob die Wählerschaft die Anerkennung eines dritten Geschlechtes als tunlich erachtet - zwar nach gehöriger öffentlicher Diskussion hierüber.

    Das Ergebnis dieser Abstimmung ist umzusetzen. Punktum.

    • Flotte Lotte
      14. November 2017 08:10

      Ich hätte gerne eine Volksabstimmung dazu gehabt, ob Österreich einer EU-Armee betreten soll - oder ob Österreich den Euro möchte etc. - da wurden viele Abstimmungen versäumt, z.B. auch zur EU-Verfassung usw. Doch jetzt hätte man uns abstimmen lassen sollen, ob wir ein gemeinsames Verteidigungsbündnis mit der EU haben wollen mit gemeinsamem Verteidigungs-Budget. Ich wette, die Leute wären großteils nicht dafür gewesen!

    • Riese35
      14. November 2017 08:20

      @Flotte Lotte: Ich glaube, Sie irren. Eine Sache wurde ja abgestimmt, nämlich ob Österreich der EU beitreten soll. Wie sie ausgegangen ist, wissen wir. Daß es viele danach bereut haben, auch. Und wie die Propaganda davor gelaufen ist, wissen zumindest jene, die ein wachsames Auge gehabt hatten.

      Das Problem ist nicht, ***wer*** entscheidet, sondern ***wie*** entschieden wird, nach welchen Grundsätzen und mit wieviel Sachverstand.

      Ob wir alle auf der linken oder rechten Straßenseite fahren, darüber kann man leicht abstimmen. Bei Moral und Sitte sieht es schon anders aus. Ich kenne keine Hochkultur, wo so etwas nach Belieben abgestimmt wird.

    • Erich Bauer
      14. November 2017 08:24

      Ich wette sogar, dass die Österreicher eher für die ANSCHAFFUNG der "Sozialfighter" sind... denn für eine effiziente (naturgemäß kostspielige) militärische Sicherung.

    • logiker2
      14. November 2017 08:43

      sie wissen schon, dass Kurz den Vorschlag unterbreitete, dass die Abstimmungsthemen vom VfGH erst genehmigt werden müssen. Da können sie lange warten bis über diese Thema abgestimmt wird, noch dazu von diesen Richtern.

    • Corto Maltese
      14. November 2017 09:19

      @FranzAnton Ich glaube nicht, dass es ein guter Weg ist, die - nicht betroffene - Mehrheit über den Schutz oder die Rechte einer Minderheit abstimmen zu lassen. Dann kann man auch über die Rechte von Rauchern, Adipösen, Behinderten, Migranten, Roma und Sinti und bei einer Zeitgeiständerung über die Rechte von Heimatvereinen, Kirchgeher, Deutsch-nationale, Reiche etc. abstimmen lassen. Solche Debatten gehören ins Parlament und sind dort zu diskutieren und zu lösen. Im übrigen wissen wir wie das Plebiszit über Barabbas ausgegangen ist.

    • Flotte Lotte
      14. November 2017 10:19

      Riese: Nur weil Sie persönlich gerne Krieg spielen wollen, wollen wir doch bei der Logik bleiben; denn wir (ich ja nicht) haben nicht für das alles gestimmt, was sich entwickelt hat. Sobald es eine Verfassungsänderung gibt, ist das Volk zu befragen - alles andere ist Diktatur. Die große Mehrheit ist dafür, dass Österreich neutral bleiben soll!

    • Flotte Lotte
      14. November 2017 10:21

      Nicht umsonst, Herr Riese, muss das Parlament für Verfassungsänderungen eine 2/3-Mehrheit haben ODER den Souverän befragen!

    • Riese35
      14. November 2017 10:40

      @Flotte Lotte: Ich bin mir nicht sicher, ob Sie mich richtig verstanden haben. Ich will jedenfalls nicht Krieg spielen. Wer ist bei Ihnen "wir"? Ich jedenfalls habe auch nicht dafür gestimmt, aber annähernd 2/3 haben dafür gestimmt, denn wer Augen hatte, konnte diese Entwicklung, zwar nicht in allen Details, aber in der groben Richtung, bereits 1994 sehen oder erahnen. Mir ist es damals bereits kalt geworden, mit welch geballter Medienmacht das Volk belogen und Kinder für die Propaganda zur Abstimmung mißbraucht wurden.

    • Riese35
      14. November 2017 10:53

      Bevor es zu einer plebiszitären Demokratie kommen kann, bedarf es meines Erachtens sehr vieler heute bei uns noch fehlender Voraussetzungen, allen voran, daß allen Argumenten einer Debatte Raum gewidmet wird. Die aktuelle Entwicklung bei uns geht eher in die Gegenrichtung, und ich zweifle, ob Kurz das abstellen wird. Und das wären z.B.: Auflösung des ORF (rechtzeitig am Vorabend zur Wahl war plötzlich das "Flüchtlingsproblem" am Mittelmeer "gelöst"), Stoppen des sog. "Republiksmuseums", das ein reines sozialpupolistisches Propagandinstitut wird.

    • Rau
      14. November 2017 12:42

      Soll man wirklich abstimmen über etwas, das es gar nicht gibt?! Wie blöd ist diese Gesellschaft eigentlich schon

    • Dr. Faust
      14. November 2017 13:40

      @Flotte Lotte

      Besonders erstaunlich ist, dass bezüglich der EU-Armee komplette Informationssperre unter Einbindung aller Parteien auch in Österreich durchgezogen wurde. Man stellt uns ohne Diskussion vor vollendete Tatsachen. Was tun?

    • Riese35
      14. November 2017 14:06

      Machen wir uns doch nichts vor, EU-Armee hin oder her: Der "Beitritt" ist doch schon 1994 durchgezogen worden. Und (fast) ALLE haben es so verstanden, daß wir Sicherheit zum Nulltarif bekämen, wir unser Heer auflösen können und uns die anderen beschützen. De facto ist genau das geschehen, und wir haben unser Heer und unsere Sicherheitskräfte abgerüstet. Es gibt kaum mehr Fahrzeuge, Panzer, Waffen. Platter hat alles verschrotten und einschmelzen lassen. Gerade noch ein paar Knallpatronen sind übriggeblieben.

      Wer von der Bewahrung der Neutralität träumt, sollte sich bewußt sein, daß das auch wirklich nur ein Traum ist. Neutralität ist immer als eine bewaffnete verstanden worden, und ...

    • Riese35
      14. November 2017 14:13

      ... das haben wir schon lange nicht mehr. Die Weichen sind schon 1994 gestellt worden.

      Und noch etwas sollten unsere Träumer überdenken: Kriege sind immer dort entstanden, wo die Pazifisten zu Hause waren. Die Kroaten waren pazifistisch und haben sich entwaffnen lassen. Die Slowenen waren das nicht und hatten schwere Waffen. Dort war der ganze Kriegsspuk in einer Woche mit kaum irgendwelchen Zerstörungen vorüber, während der Krieg in Kroatien mehrere Jahre gedauert und umfangreiche Zerstörungen nach sich gezogen hat.

      Sicherheit gibt es nicht zum Nulltarif, auch nicht von der EU.

      Alea iacta est anno MCMXCIV.

    • dssm
      14. November 2017 14:32

      Vielleicht sollte man sich den Austausch zu @Josef Maierhofer Kommentar anschauen?

      Und dann sollen mir bitte die ganzen Anhänger der Direkten Demokratie sagen warum ich falsch liege!

      Denn es ist nett die Leute über ‚Neutralität‘, was immer das heißen soll, abstimmen zu lassen, aber was kommt heraus wenn mehr ‚Gerechtigkeit‘, was immer das heißen mag, am Wahlzettel steht? Oder „keine Zinsen“, „höhere Steuern für Reiche“, „weniger Arbeit“, „mehr Lohn“ oder gar „Freibier“ die Themen sind.

      Weckt man damit nicht schlafende Hunde?

    • Majordomus
      14. November 2017 14:45

      @dssm:
      Meine Rede. Und in ein paar Jahren wird dann ganz direktdemokratisch die Scharia eingeführt.

    • Riese35
      14. November 2017 19:11

      @Majordomus: Ja, ganz genau. Die Demokratie ist das Problem, ganz gleich ob direkt oder indirekt, repräsentativ. So lange nur Köpfe gezählt, aber inhaltliche, sachliche, qualitative Aspekte ausgeblendet und dem Köpfezählen unterworfen werden, wird es dieses Problem geben.

    • Normalsterblicher
      14. November 2017 19:36

      dssm,

      es sollte unter ihrer Würde sein, ständig mit Arguemnten gegen die DD aufzufahren, die durch das Beispiel Schweiz schon längst widerlegt sind.

      Würden Sie hingegen verfechten, die Österreicher sind nicht so weit, so wäre das wiederum eine andere Schiene, die das "wie" und nicht das "ob" betrifft.

      Die Abhängigkeit der Medienschaffenden von der öfentlich-rechtlichen Machtsphäre muss jedenfalls abgebaut werden, Medienförderung gehörte durch Steuerbegünstigung ersetzt, der ORF gehörte (zumindest) privatisiert.

    • Normalsterblicher
      14. November 2017 19:58

      Riese35, 08:20 :

      Eine Abstimmung über die Neutralität ist keine über Moral und Sitte, und gerade eine Verfassung sollte der geheiligste Text eines Gemeinwesens sein.

      1994 wurde dem Wortlaut nach nicht über die Neutralität abgestimmt, genausowenig wie über die Abschaffung des Schillings; transportiert wurde von den Mediengewaltigen in allen Punkten - einlullend - das genaue Gegenteil!

      Das dass Verhalten der heimischen Verantwortlichen bei der sicherheitspolitischen Vorsorge ...

    • Normalsterblicher
      14. November 2017 20:00

      [@Riese35, 08:20 - Fortsetzung]

      Das dass Verhalten der heimischen Verantwortlichen bei der sicherheitspolitischen Vorsorge auf die Schaffung eines Protektorats Ö hinausgelaufen ist, ist wieder was anderes.

      Wenn über Sezessionen, Autonomie etc abgestimmt werden kann, warum dann nicht über einen milit. Bündnisbeitritt? Angesichts österr Ohnmacht in der NATO-Hemisphäre ist der einzige Unterschied ohnedies nur, dass Österreicher dann mitmarschieren müssten.

      Wenn die uns einschließende NATO "zu den Guten gehört" und das Völkerrecht akzeptiert, ...

    • Normalsterblicher
      14. November 2017 20:02

      [@Riese35, 08:20 - Fortsetzung]

      Wenn die uns einschließende NATO "zu den Guten gehört" und das Völkerrecht akzeptiert, bräuchten wir als Neutrale keinen Bündnisbeitritt und könnte die milit. Vorsorge auf Grenzbereinigungen in Bürgerkriegskonflikten beschränken. Wenn aber nicht - wozu dann der vorauseilende Gehorsam? Für die Eingliederung der Ukraine in den EU-Machtbereich? Nein, Danke!

  35. Riese35
    14. November 2017 05:06

    Es nutzt nichts, den Leuten einen Spiegel vorzuhalten. Das ganze Gendergetue ist so absurd, daß es niemand ernst nimmt. Die meisten Leute sind unfähig, abstrakt in Ketten von Implikationen zu denken und sich vorzustellen, was letzten Endes die Auswirkungen sind. Wenn irgendetwas im "positiven" Sinne hängenbleibt, dann der Respekt vor dem anderen und die "Zugeständnisse" an diese "armen" Personen. Daß Ursache und Wirkung abstrakt betrachtet oft umgekehrt verlaufen und oft erst dieses dümmliche, übersoziale Denken Menschen zu solchen armen Personen gemacht hat, übersteigt ihren geistigen Horizont, insbesondere in den modernen Geisteswissenschaften, bei Juristen und Psychologen. Techniker hingegen sind gewohnt, abstrakt auch in komplexen Strukturen zu denken und durchschauen solche Entwicklungen viel eher.

    Was uns so alles noch bevorstehen könnte, kann man erahnen, wenn man sich so manches Video aus dem folgenden Kanal anschaut:
    https://www.youtube.com/user/AdamAndEveNotSteve1/videos?disable_polymer=1

    Allein die Themenauswahl ist schon interessant und läßt einen erschaudern. Z.B. das folgende Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=nkRjQcdNjB8
    "Boy, 14, Reversed His Gender Transition After 2 Years. He Changed His Mind But Now Has Breasts"

  36. GOTOVO!
    14. November 2017 03:21

    Na dann haben wir eben drei Geschlechter, glücklicherweise haben wir in der deutschen Sprache auch drei Artikel, einen männlichen, einen weiblichen und einen sächlichen, letzteren könnten wir doch für das dritte Geschlecht vorsehen. Wenn sich aber der Genderwahnsinn so weiterentwickelt, haben wir massive Schwierigkeiten, weitere 57 Artikel für unsere Muttersprache zu finden.
    So, nun kommt mir die Lust auf schwache Scherze abhanden!

    Nun im Ernst:
    Um den immer weiter um sich greifenden Genderwahnsinn zu stoppen, schlage ich radikale Gegenforderungen vor:
    Da ja schon jetzt nach GM-Gender-Diktion zwischen den Geschlechtern angeblich kein Unterschied herrscht, gäbe es nur zwei Sofortmaßnahmen, um die Gleichheit der bisherigen Geschlechter auch in der Praxis umzusetzen:

    1. Sofortige Gleichstellung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters von Frau und Mann (bei Beamtinnen ist dies ja schon länger der Fall).

    2. Sofortige Abschaffung jedweder Unterschiede in allen Sportbereichen. Da ja nach Gendertheorie die Geschlechter nur einen durch die Sozialisierung hervorgerufenen und offenbar keinen "bauartbedingten" Unterschied haben, werden die Frauen doch nichts dagegen haben, in allen Sportarten mit Männern gleichzeitig anzutreten.
    Da höre ich jetzt schon den Aufschrei in allen GM-Medien! Das wird lustig!

    3. Wehrpflicht für alle Geschlechter.

    4. Quotenregelungen auch bei Schwerarbeitern (Bergleute, Asphaltierer, usw...)

    Ich glaube, dass man nur durch solche abstrusen Gegen-Forderungen diesen Genderwahnsinn stoppen kann. Es reicht! Hoffentlich bekommen wir Männer wenigstens die Hilfe dafür von jenen Lebewesen, die noch Frau sein wollen.
    Wichtiger wäre, Frauen de facto gleichzustellen, als ständig diese Genderforderungen am Köcheln zu halten.

    Meine Standardfrage "CUI BONO" ist wieder einmal ganz einfach zu beantworten:

    Der Hauptgrund, warum die Genderdiskussion, gemeinsam in unheiliger Allianz mit dem "Sexuellen Belästigungsthema", gerade jetzt wieder so vehement vorangetrieben wird,
    IST DIE PANISCHE ANGST DER LINKEN GUTMENSCHEN VOR EINER KOPERNIKANISCHEN WENDE AM HIMMEL DER POLITICAL CORRECTNESS!

    P.S.:
    Ich muss allerdings einräumen, dass der Wechsel zu einem allfälligen dritten Geschlecht für so manche Links-PolitikerIn gar nicht so unangebracht wäre.

    • Riese35
      14. November 2017 05:18

      Ich fürchte, Ihre Ausführungen sind zu anspruchsvoll und werden in der Masse nicht verstanden. Insbesondere werden sie nicht im sozial angehauchten "Bildungsbürgertum" Döblings und Hietzings verstanden. Die distanzieren sich vielleicht privat davon, akzeptieren aber sicher keine prinzipielle Distanzierung und sind keinesfalls bereit, das Problem bei der Wurzel zu lösen. Übertreibungen wie die Ihre, abstrakt in Implikationen weitergedacht und den Spiegel vorhalten, stoßen bei diesem Menschenschlag auf Granit. Die "lösen" Probleme durch Wegschauen.

      Die Linken können ruhig schlafen gehen. So lange Kurz das Sagen hat, wird sich an dieser Thematik nichts ändern.

    • Riese35
      14. November 2017 12:35

      @GOTOVO: Zum grammatikalisch 3. Geschlecht. Die lateinische Bezeichnung dafür ist viel treffsicherer als die deutsche: ne-utrum. Da sieht man, wie fortschrittlich diese Sprache ist. Da ich auch fortschrittlich bin und das Gendern verinnerlicht habe, heißt es bei mir fortan nur mehr "das Person", "das Leherer", "das Schüler" etc. ;-)

  37. elfenzauberin
    14. November 2017 02:30

    Im Gespräch mit vielen anderen Menschen bemerke ich zusehends, dass die Anzahl derer, denen das Schwulen-Lesben-Gendergetue auf die Nerven geht, zusehends größer wird. Immer mehr Menschen bemerken eben, auf welche perfide Art wir manipuliert werden.

    Man braucht nur den Fernseher aufzudrehen (muss gar nicht einmal der ORF sein), um eines Schwulen oder einer Lesbe gewärtig zu werden. Die penetrant hohe Präsenz dieser Minderheiten im TV übersteigt deren reale Präsenz bei Weitem. Andreas Gabalier hat es auf den Punkt gebracht, indem er bemerkte, dass man es mittlerweile schwer habe, “wenn man als Manderl noch auf Weiberl steht".

    Ständig wird uns suggeriert, wie normal es denn nicht sei, wenn man schwul oder lesbisch sei. Als stinknormaler Hetero, dem nichts ferner liegt als gleichgeschlechtliche Liebe, fühlt man sich mittlerweile ausgegrenzt. Die Homo- und Schwulenlobby macht mit uns jetzt genau das, was uns jahrzehntelang vorgeworfen wurde.

    • Riese35
      14. November 2017 05:26

      Schauen Sie sich das folgende Video an:
      https://www.youtube.com/watch?v=nkRjQcdNjB8

      So wie diese Mutter gedacht hat, denken bei uns leider sehr viele. Die Betroffenheit am Ende wird nichts nützen, wenn man nicht begreift, wo die Wurzel des Übels liegt. Und die liegt schon in der modernen, staatlichen Ehedefinition, in der EU-"Grundrechtecharta" und in den "Menschenrechten", die alle eine Abkehr von den 10 Geboten, auf denen Kaiser Karl Europa aufgebaut hat, darstellen.

      Und die Übsersozialisation, der falsche Respekt wie bei dieser Mutter im Video tut ihr Übriges.

      Schauen Sie sich aber auch andere Videos auf diesem Kanal an. Dann kann man vielleicht erahnen, wie der Hase läuft.

    • Riese35
      14. November 2017 05:28

      Die Leute erkennen zwar, daß etwas falsch läuft, sie erkennen aber nicht, wo die falsche Weichenstellung stattgefunden hat, die zwangsläufig zu dem geführt hat, wo wir heute sind.

    • Torres (kein Partner)
      16. November 2017 10:50

      Ganz böse politisch unkorrekt ist es auch, wenn man behauptet, die Pleite der Grünen bei den NR-Wahlen sei (auch) auf die lesbische Spitzenkandidatin Lunacek zurückzuführen.

    • Konrad Hoelderlynck
      17. November 2017 00:01

      Nach jahrelanger (beruflich bedingter) Analyse der TV-Programme kann ich Ihnen zustimmen. Wir sind mit einer konzertierten Vorspiegelung gesellschaftspolitischer Scheinrealitäten konfrontiert. Anfänge davon sind bereits vereinzelt in den fünfziger Jahren zu finden, massiv begonnen hat es zwanzig Jahre später im West- und Ost-TV gleichermaßen und kulminiert heute in einer flächendeckend durch alle Genres spielenden schwul-lesbischen klerikophoben Propagandamaschinerie. Das Phänomen "Ich-Habe-Es-Ja-Mit-Eigenen-Augen-Gesehen", also muss es wahr sein, wirkt in den Köpfen des Publikums unweigerlich. Leider. Die entscheidende Frage ist, wie und ob man dieser Entwicklung Einhalt gebieten kann.

  38. Riese35
    14. November 2017 01:56

    Daß die Gesetzeslage so ist, daß man diese Entwicklung über Gerichte erzwingen kann, hat die ÖVP zu einem sehr wesentlichen Teil mitzuverantworten. Auch wenn sie anderes behauptet, aber offenbar hat sie bei ihren Behauptungen immer bereits einkalkuliert, daß ihre dem dummen Wähler kommunizierten Versprechen dann von den Gerichten gekippt werden. Wer ÖVP oder eine andere linke Partei gewählt hat, hat sich an dieser Entwicklung mitschuldig gemacht.

    Das wird diesmal nicht anders sein. Ich glaube Kurzens Beteuerungen kein Wort. Der erste Kapitalfehler wurde bereits gemacht, als die staatliche Ehe von der Verantwortung gegenüber der nächsten Generation entkoppelt wurde. Der nächste Kapitalfehler war die Einführung der Homo-Partnerschaft, und letztlich treibende Kraft dahinter war NUR die ÖVP (die Pröll'sch "Perspektivengruppe").

    Kurz kann tun, wasimmer er will. Er wird letztlich scheitern, wenn er nicht bereit ist, das Problem bei der Wurzel anzupacken, und das ist schon die Ehedefinition. Das hat er aber ja bereits ausgeschlossen. Das will er ja nicht anrühren.

    Wer noch immer auf Kurzlinie liegt, ist entweder dumm oder macht sich mitschuldig. Alles, was wir bis jetzt uns an Problemen bei dieser Thematik eingehandelt haben, beruht auf dem Abbiegen in die falsche Richtung bei der Ehedefinition. Und wir werden uns noch viel größere Probleme eintreten, weil wir ein geistiges Chaos geschaffen und in den letzten 300 Jahren allmählich zugelassen haben, weil wir unser Staatswesen heute auf einem falschen Fundament aufbauen.

    Die alte Ehedefinition beruhte auf einem festen Fundament von Moral und Sitte, auf den 10 Geboten. Darauf hat Kaiser Karl das Reich aufgebaut, und darunter verstehe ich "Europa".

    Die Lösung kann nur eine radikale Richtungskorrektur sein, und das bedeutete eine Rückkehr zum alten Fundament, zu den christlichen Grundlagen, wie sie Polen, Ungarn und Kroatien wieder durchzusetzen versuchen. Wir brauchen diese Kehrtwende, und mit ihr ginge automatisch dann eine Zuwendung Österreichs zu den Visegradstaaten einher. Das müßte auch unsere außenpolitische Linie sein. Daß das nicht ohne massiven Widerstand passieren wird, ist uns allen klar. Davor dürfen wir uns aber nicht fürchten, wie es so schön in der zweiten Strophe unserer Volkshymne heißt.

    • keinVPsuderant
      14. November 2017 08:30

      Und welche Regierung soll jetzt gebildet werden? Minderheitsregierung durch Strache?

    • Riese35
      14. November 2017 08:50

      Mir ist wurscht, wer regiert. Wichtig ist mir, wie regiert wird, denn das betrifft mich. Von mir aus Kern, wenn er zur Besinnung kommt, seine Vergangenheit bereut, sich bessert und das alles beichtet. Ob da jetzt ein paar Körpereigenschaften mit meinen übereinstimmen und wir dadurch gemeinsam zufällig in eine der vielen Quoten hineinfielen, ist irrelevant.

    • referenz
      14. November 2017 09:52

      Also Kaiser Karl wird zwar als der Urahn Europas gesehen, aber mit Frauen ist er selber nicht so fein umgegangen und an die 10 Gebote hat er sich in seinem Privatleben nicht gehalten.

    • Riese35
      14. November 2017 10:59

      @referenz: Sie sagen mir nichts Neues. Ich jedenfalls ziehe trotzdem die 10 Gebote einer mit der Guillotine durchgesetzten Gleichheit vor.

    • Konrad Hoelderlynck
      17. November 2017 00:04

      Volle Zustimmung.

  39. simplicissimus
    14. November 2017 01:27

    Nachdem ich trotz aller antiheteronormativer Fortschritte in groesster Bestuerzung feststellen musste, dass ich meine geliebte EselIn noch immer nicht heiraten darf, habe ich mich zu einem unaufschiebbaren mutigen Entschluss aufgerafft:

    ICH WERDE EINE FRAU!

    Dies nicht nur meiner klammheimlichen Liebe zu Unterroecken und feinen Strumpfhosen geschuldet, nein, mein Innerstes bebt, das mir innewohnende Geschlecht nicht nur auszuleben, sondern befreit an die Oeffentlichkeit zu tragen!

    Nun darf ich

    - Damenparkplaetze benutzen
    - als bessere AutofahrerIn gelten
    - bei jeder Ausschreibung unserer Zivilgesellschaft vorgereiht werden
    - Oeffentliche arbeitsbefreite Stellen nachhaltig besetzen
    - bestalimentierte AufsichtraetIn werden
    - jeden popohungrigen Blick der uebrigebliebenen Maenner strafrechtlich verfolgen
    - das Kinderkriegen den MaennerInnen und FluechtlingInnen ueberlassen
    - frueher in Pension gehen und viel laenger leben
    - mit meiner EselIn eine homoerotische Beziehung aufbauen
    - viel klueger und konstruktiver als jeder Mann
    - und last not least einfach eine bessere MenschIn sein!

    Ist es nicht eine Lust eine penisbewehrte Frau zu werden?

    • elfenzauberin
      14. November 2017 02:33

      Großartig!
      **************

    • Tegernseer
      14. November 2017 06:36

      -:) -:) -:)**************

    • Obmar
      14. November 2017 07:44

      Wenn ich mir alle Positiva so ansehe, möchte ich auch gerne eine penisbefreite Frau werden und würden sich mit einem Schlag all meine Probleme in Luft auflösen. Wunderbar *g*

    • Obmar
      14. November 2017 07:52

      Nur ein Problem bleibt. Auf welches Klo geh ich dann. Darf ich dann vielleicht auf beide? Aber wie ich die Gegenderten kenn werden wohl millionen Häuseln für das dritte Geschlecht gebaut. Vielleicht sogar auf Kosten der Herrn-WC's

    • Flotte Lotte
    • Flotte Lotte
      14. November 2017 08:13

      ... doch gerne drücke ich die Daumen, dass den Herren hier der Wunsch erfüllt wird, insgeheim feixend über die Gesichter, wenn sie dann sehen, wie es wirklich ist, eine Frau zu sein - man hat nicht nur Vorteile...

    • differenzierte Sicht
      14. November 2017 08:47

      Es tut weh, wie man/frau sich undifferenziert über Menschen lustig macht, die ein echtes genetisches Problem haben, das sie sich wahrlich nicht ausgesucht haben. Oder wünscht sich hier ernsthaft jemand, mit dem ausgefallenen Chromosomensatz dieser bedauerlichen Menschen auf die Welt gekommen zu sein. Diese Menschen nun als drittes Geschlecht auszuweisen halte ich jedoch wirklich für problematisch. Ich denke, da sind sie schlecht beraten und werden für ganz andere Zwecke (gesellschaftliche "Linkswünsche") missbraucht.

    • riri
      14. November 2017 09:20

      Vor den Damenklos bilden sich meist lange Schlangen, ein wesentlicher Nachteil ..

      einen wesentlichen Vorteil haben Damen beim Autofahren und Einparken. Die Zeit nämlich, die sie beim einparken länger benötigen, wird an das Lebensalter angerechnet. Von Gott gewollt.

    • blaue Blume
      14. November 2017 09:35

      Werter simplicissimus!

      Nur weil Sie Strumpfhosen lieben, müssen Sie sich nicht gleich umoperieren lassen. Schauen Sie sich doch einmal die Website an für "Frauen und Männer, die Feinstrumpfhosen lieben":

      https://www.fsh-info.de/strumpfhose.php

      Sie sehen: Zwei der vier Fotos zeigen die bestrumpften Beine des Autors. Da ist also gar nichts dabei.

      "Nun, ich finde Feinstrumpfhosen einfach faszinierend. Ich liebe den Anblick feinbestrumpfter Damenbeine. Es hat etwas magisches, faszinierendes an sich. (...) Natürlich habe ich dieses unheimlich schöne Tragegefühl auch für mich selbst entdeckt und ich lebe es täglich aus, das Gefühl, seidig weicher Strümpfe auf der eigenen Haut zu spüren. "

    • Tegernseer
      14. November 2017 10:02

      @Flotte Lotte
      ***********************************
      ...auf der anderen Seite gibt es wieder viele Opportunisten, die solche Gesetze ausnützen werden.

    • simplicissimus
      14. November 2017 15:40

      Wer hat sich ueber diese Menschen lustig gemacht, differenzierte Sicht?
      Ich mache mich ueber unsere Linken lustig, die meinen, jeder koenne sich sein Geschlecht aussuchen, weiters ueber positive Diskriminierung und hemmungslose Werbung fuer Homoerotik.
      Trocknen Sie Ihre Traenlein, man kann das Gutmenscheln auch uebertreiben! :-)

      Und blaue Blume, Feinstrumpfhosen sind auf Damenbeinen einfach sexier, gebe ich zu.
      Ich lass den Gedanken dann doch fallen :-(

    • differenzierte Sicht
      14. November 2017 16:04

      "Ich mache mich ueber unsere Linken lustig, die meinen, jeder koenne sich sein Geschlecht aussuchen" Ich auch @simpli..., aber beim passenden Thema. Diese wirklich von der Natur nicht fix festgelegte bedauernswerte Gruppe eignet sich nicht für EseleiInnen. Die müssen sich eines Tages ein Geschlecht aussuchen, wollen sie nicht in der Psychiatrie landen. Mit Gutmenschen hab ich nichts am Hut, aber mit Einfühlungsvermögen in nicht selbst verschuldete menschliche Schicksale.

    • riri
      14. November 2017 16:47

      @simplicissimus

      Ich flehe Sie an, sagen Sie bitte, dass Sie weiterhin in wilder Ehe mit ihrem Viecherl leben wollen. Und nicht daran denken, Frau zu werden. Bitte.

    • simplicissimus
      14. November 2017 16:48

      SIE meinen diese Leute, ich nicht.

    • simplicissimus
      14. November 2017 16:49

      War an differenzierte Sicht gemuenzt, riri, und keine Sorge, werde keine Frau, obwohl es schon ueberlegenswert ist. :-)

    • simplicissimus
      14. November 2017 17:10

      Darf man sich ueber das wenigstens lustig machen?:

      http://www.krone.at/598512

      "Die SPÖ sei "die Partei der 95 Prozent", so Kern. "
      "Grundlage soll der zu Jahresbeginn mit großem Pomp präsentierte Plan A sein, über den Kern sagte, er habe "mehr Inhalt, als einem durchschnittlichen Wähler verdaubar ist" und ""ich hab nicht alles verstanden"."

      Das meint unser hoechstverehrter Herr BK ueber die Waehler und seine Kollegen.
      Der Mann ist wirklich ein Gewinn - fuer Rechts.

    • tienequehacer nodemoranada
      14. November 2017 20:03

      Hihi, das war stark, aber was machen Sie, wenn Sie dann ein
      Kerl anbaggert:

      " Ay Simplicissima, qué lindas enaguas se puso hoy " und
      fummelt an ihrem Unterrock herum :))

    • Brigitte Imb
      14. November 2017 20:41

      Lustige Vorstellung, wenn man weiß wie Simpli aussieht. :-)))

      Das ist ein "I hau mi o" wert.

  40. Gandalf
    14. November 2017 01:24

    Oh welch schöne Zeiten für diejenigen, die Probleme suchen und - wenn sie die nicht finden, halt erfinden:
    Jetzt gibt es in Deutschland bald offiziell ein "Geschlecht X", weder männlich noch weiblich. So weit, so schlecht und dumm. Und da alle Dummheiten aus Deutschland bald auch zu uns kommen, wird es das ebenso schlecht und dumm bald auch bei uns geben.
    Aber das ist ja noch nicht genug. Ein neues, äusserst gravierendes Problem taucht in unmittelbarem Zusammenhang auf:
    Wen zwei solche Xerln sich ineinander verlieben, verloben und dann heiraten wollen: Derfen's denn das? Da wird doch noch um die Warmenehe gestritten. Uns schon kommt, fluxiwuxi, das gravierende Problem der Ixerlehe. Von den Randproblemen ganz zu schweigen: Was ist, wenn ein normaler Mann ein Ixerl heiraten will, oder wenn das eine eindeutig als solche dokumentierte Frau beabsichtigt? Darf ein Ixerl(-paar) Kinder adoptieren? Müssen diese Kinder ebenfalls Ixerln sein (oder dürfen sie das gar nicht sein - aber das wäre doch bereits, pfui Teufel, schon fast so was verderbtes wie Eugenik - schrecklich!). Welterschütternde Fragen über Fragen.
    Also: einer Berufsgruppe kann man heute schon gratulieren, nämlich den Rechtsanwälten, Rechtsanwältinnen und RechtsanwaltiXen, die sich in den kommenden Jahren mit den Versuchen, diese fundamentalen Probleme sachgerecht und natürlich menschenrechtlich korrekt zu lösen, goldene Nasen verdienen werden.
    Um unser Geld, und zu Lasten unserer Nerven.

    • otti
      14. November 2017 13:09

      lieber Gandalf:

      Dein Problem ist, daß Du schachspielartig weiterdenkst.

      Diese Affen tun und können das nicht.

      Und gar so sarkastisch ist Dein Beitrag gar nicht....!

      PS: zur Bedeutung der Familie: hab`gerade aus meiner Bibliothek das Buch eines wirklich bedeutenden Wissenschaftlers und Völkerkundlers(1918 - 1924 P. Gusinde) ausgegraben.
      ZUR BEDEUTUNG DER FAMILIE - UREINWOHNER FEUERLAND !(Urmenschen Feuerland")

    • Gandalf
      14. November 2017 14:10

      @ otti:
      Ja, Du hast recht, zwischen Realität, Sarkasmus und Satire kann man heute oft nur schwer oder gar nicht mehr unterscheiden. Aber - so ist es halt, anno siebzehn in.., nein, nicht nur in Wien, aber - leider - eben auch bei uns. Wie sagte ein verzweifelter Rabbi einmal: o tempora, o Zores!





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