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Aslans Mängel und die Wiener Universität drucken

Lesezeit: 7:00

Rot wie Schwarz jubeln über ein und dasselbe Gutachten zum Gutachten Aslan – jedoch mit total entgegengesetzter Argumentation. Das ist skurril, aber in der Politik häufig. Viel wesentlicher sind allerdings zwei ganz andere Dinge. Erstens das, worum es im Aslan-Gutachten 1 eigentlich gegangen ist, also das Eindringen des Islamismus etwa in Wiener Kindergärten. Und zweitens die ebenso wichtige Frage, wie die Uni Wien und ihre Gutachter zur Arbeit von Wissenschaftlern stehen.

Die Ergebnisse des Gutachtens 2 zum Gutachten 1 in Kürze: Islamforscher Ednan Aslan habe bei seiner Kritik an den Wiener Kindergärten kein wissenschaftliches Fehlverhalten gesetzt. Aber das Gutachten 1 weise Mängel auf. Es hat Einflüsse des auftraggebenden und bezahlenden Integrationsministeriums gegeben, zu deren Inhalt sich Aslan aber voll bekannt hat.

Das dürfte an sich so stimmen. Dass jetzt ÖVP und SPÖ jeweils den ihnen sympathischen Teil aus dem Gutachten 2 herauslesen, ist das übliche parteipolitische Kleingeld. Und irrelevant. Denn weder wird sich das rote Rathaus bei Aslan entschuldigen, wie die ÖVP verlangt, noch wird jetzt Integrationsminister Kurz erklären, dass in den islamischen Kindergärten in Wien eh alles in Ordnung wäre.

Viel wichtiger ist das Thema von Gutachten 1 selbst. Außerhalb des Wiener Rathauses – wo man ja lange ein Gutachten Aslans überhaupt verhindern wollte – zweifelt längst niemand mehr am Vorhandensein und der Gefährlichkeit einer islamistischen Zeitbombe. Dass diese gutteils aus österreichischen, aber auch türkischen und saudi-arabischen Steuermitteln finanziert wird, macht die Sache nicht harmloser. Ganz im Gegenteil. Sie tickt in einschlägigen (und aus Steuermitteln geförderten!) Kindergärten, über deren "Erziehungserfolge" inzwischen etliche Volksschullehrerinnen bestürzende Aussagen gemacht haben; sie tickt im islamischen Religionsunterricht der Schulen, in Moscheen-Predigten wie auch in österreichischen Universitäten mit ihren bis heute ungeschorenen Moslembrüder-Sympathisanten.

Lediglich das Bundesheer hat immer genau hingehört, was Heeres-Imame so von sich geben. Alle anderen haben immer weggeschaut, teils in der Hoffnung auf neue SPÖ-Wähler, teils aus Naivität, teils weil man halt bei unangenehmen Dingen immer gern wegschaut. Viele staatliche Institutionen haben sich dabei schuldig gemacht: die Gemeinde Wien (in deren Verantwortungsbereich eindeutig die schlimmsten Umtriebe stattfinden), aber auch andere Gebietskörperschaften, Staatsanwaltschaft, Verfassungsschutz, Kultusamt (im Bundeskanzleramt), Universitätsrektoren, Bildungsministerium, Landesschulräte.

Die Dinge, die eigentlich längst dringenden Handlungsbedarf ausgelöst haben, reichen von den rechtswidrigen Inhalten der Predigten in vielen Moscheen, die ein sprachkundiger Forscher aufgedeckt hat, über die Abhängigkeit vieler Moscheen von den beiden Diktaturen Türkei und Saudi-Arabien bis zu den immer zahlreicher werdenden kleinen Mädchen, die schon gezwungen werden, ein Kopftuch zu tragen. An diesen Fakten hätte es auch nichts geändert, wenn die von der Universität Wien in Auftrag gegebene Studie 2 die Studie 1 als kompletten Fake denunziert hätte.

Daher ist es der nächste Skandal, dass der Wiener SPÖ-Stadtrat Czernohorszky in seiner Reaktion neuerlich aggressiv auf die Studie 1 losgeht, statt endlich die Ärmel aufzukrempeln und in seinem Verantwortungsbereich aufzuräumen beginnt. Aber freilich: Wenn man sieht, wie viele Vorzugsstimmen Kandidaten mit türkischen Namen auf der Nationalratsliste der Wiener SPÖ erhalten haben, dann braucht man sich über die Wiener Rathauspartie nicht mehr zu wundern. Sie will gar nicht mehr gegen den Islamismus vorgehen. Denn die islaminternen Fundamentalisten und islamisch-türkischen Nationalisten dürften gerade in Österreich eine klare Mehrheit unter den Moslems stellen. Sie hassen daher Islam-interne Kritiker wie Aslan oder auch den grün-schwarzen Dönmez als Verräter ganz besonders, mehr als jeden externen Kritiker.

Aber hat nicht die von der Universität bestellte Studie der Aslan-Studie tatsächlich Mängel attestiert? Entkräftet das nicht die Kritik am Islamismus im Rathaus-Verantwortungsbereich? Ja, es wurden Mängel attestiert. Nein, nichts davon ist imstande, die Kritik an den Wiener Islam-Kindergärten zu mildern.

Damit sind wir beim zweiten Ärgernis, beim Verhalten der Wiener Universität, die Studie 2 in Auftrag gegeben hat. Diese Universität wird immer mehr zu einem zentralen Problem Österreichs (siehe etwa auch ihr fast ständiges Absinken bei internationalen Rankings) – und zu einer Außenstelle der SPÖ:

  1. Es war wohl noch nie da, dass sich ein Rektor in die inhaltliche Arbeit eines Professors eingemischt hat, indem er diese begutachten lässt.
  2. Das ist besonders dann anrüchig, wenn die Rektors-Einmischung ganz im Interesse einer Partei, nämlich der Wiener SPÖ erfolgt, von der natürlich wiederum die Wiener Universität abhängig ist.
  3. "Mängel" an einem Werk eines Universitätsprofessors können freilich praktisch immer gefunden werden. In jeder Disziplin herrschen wilde Kämpfe einzelner Wissenschaftler, die sich gegenseitig oft schlimmere Worte an den Kopf werfen als bloße "Mängel". Daher ist es  Skandal und Willkür, wenn ausgerechnet in diesem Fall hochoffiziell auf Staatskosten durch eine Gegenstudie Mängel gesucht werden.
  4. So gut wie alle Universitätsprofessoren nehmen gerne Aufträge von außen entgegen (vor allem wenn diese gut bezahlt sind). Und – Überraschung, Überraschung! – die auf Grund solcher Aufträge erstellten Gutachten lauten fast immer komplett zugunsten der Intention des Auftraggebers. Das hat den Rektor offenbar bisher noch nie gestört. Da hat er noch nie eine Studie zur Überprüfung in Auftrag gegeben.
  5. Beispielsweise die Juristen sind da sehr aktiv. So war der jetzige Justizminister vor der Politik gleichzeitig Universitätsprofessor und Strafverteidiger, er hat also für Menschen unter Kriminalitätsverdacht gearbeitet. Er hätte seine Verteidiger-Pflicht sogar massiv verletzt, wenn er etwas für seinen Klienten Nachteiliges gesagt hätte. Ist er etwa von der Uni bloßgestellt worden, wenn Staatsanwalt und Richter naturgemäß Mängel in seinen Schriftsätzen getadelt haben? Genauso problematisch sind die Verfassungsrechtler: Bei ihnen weiß man genau, bei wem die Roten, bei wem die Schwarzen, bei wem die Grünen und bei wem die Blauen sich ihre Gutachten bestellen, die dann jeweils ganz nach Wunsch ausfallen.
  6. In keinem dieser Fälle aber werden von oben "Mängel" gesucht, oder wird geprüft, ob der Auftraggeber vor der Veröffentlichung noch Korrekturvorschläge gemacht hat (zumindest dann nicht, wenn der Gutachter diese Vorschläge zu hundert Prozent übernimmt).
  7. Wenn jetzt ausgerechnet bei einem Mann die Übernahme solcher Korrekturvorschläge skandalisiert worden ist, der die deutsche Sprache nicht gut beherrscht und der nicht im Intrigendschungel der Universität aufgewachsen ist, dann könnte man daraus sogar eine gewisse fremdenfeindliche Haltung herauslesen.
  8. Besonders skandalös ist eine Dekanin, die im Fernsehen - aufgehetzt durch einen ORF-"Redakteur" - öffentlich sagt, dass die Aslan-Arbeit nicht die Qualität hätte, die sie als Diplomarbeit akzeptieren würde. Abgesehen davon, dass eine Vorstudie etwas anderes als eine Diplomarbeit ist: An dieser Fakultät gibt es Professoren, bei denen wirklich jeder durchkommt, auch wenn seine Arbeiten nicht einmal das Druckerpapier wert sind. Und noch schlimmer sind die ebenfalls dort werkenden "Gender"-Professoren, deren Aussagen über Männer und Frauen (Stichwort "soziales Geschlecht") nicht den geringsten Hauch von Wissenschaftlichkeit haben, und die von Natur- (also echten) Wissenschaftlern verachtungsvoll in die gleiche Kategorie wie Astrologen gereiht werden. Die aber an dieser Universität Professuren bekommen. Und deren Dekanin so schamlos stänkert. Aber freilich gegen einen Ausländer kann man ja, wenn man eine aufrechte Linke ist ...
  9. Der Rektor kann sich auch nicht darauf hinausreden, dass sich Aslan selbst hilfesuchend an ihn gewandt hat. Er hat zumindest die Folgen in keiner Weise bedacht: Wenn sich herumspricht, dass man sich beim Rektor gleichsam eine Zensur eines Gutachtens und dessen Überprüfung auf "Mängel" bestellen kann, dann werden sehr, sehr viele ein solches Gratis-Gegengutachten verlangen.
  10. Der Rektor hätte nur eine einzige Möglichkeit gehabt, richtig zu reagieren, indem er sagt: "In die inhaltliche Arbeit meiner Professoren mische ich mich nicht ein, solange es um keinen Rechtsbruch geht."
  11. Ja, freilich, theoretisch könnte er natürlich auch sagen: "Ich verbiete allen Professoren generell die Erstellung bezahlter Gutachten." Das ist freilich graue Theorie. Zuviel Geld fließt über solche "Drittmittel" an die Damen und Herren Professoren. Und ein bisschen auch an die Universitäten.

Österreich hat ein Riesenproblem mit dem sich ausbreitenden Islamismus. Es hat aber auch ein fast genauso großes Problem mit dem Zustand seiner Universitäten, die nur immer ständig mehr Geld verlangen.

PS: Wer noch immer glaubt, in der Wiener Uni würde die hehre Wissenschaftlichkeit und keine SPÖ-Nähe regieren, sehe sich etwa auch ihr oberstes Aufsichtsgremium an, den Uni-Rat. An der Spitze steht eine langjährige Kabinettsmitarbeiterin eines SPÖ-Bundeskanzlers und -Vorsitzenden. Auch noch auf einen weiteren Uni-Rat trifft genau dieselbe Beschreibung zu, nur hat er halt seine Karriere einem anderen SPÖ-Kanzler zu verdanken. Aus den Reihen der ÖVP findet sich hingegen nur ein Name, aus denen der übrigen Parteien gar keiner.

PPS: Der Zustand der Wiener Uni wird fast gleichzeitig auch auf ganz anderer Ebene deutlich: Die Freiheitlichen haben aufgedeckt, dass eine Universitätsangehörige via Massenmail einen Aufruf zu einer Demonstration gegen Schwarz-Blau (und für Spenden zugunsten einer linksradikalen Organisation) an eine offenbar universitätsinterne Namensliste der Studenten ausgesendet hat. Das könnte ein glatter Amtsmissbrauch sein, während Aslan jedenfalls weit weg von allen Strafrechtswidrigkeiten gewesen ist. In diesem Fall sind aber bisher dennoch keine Untersuchungen der Universitätsleitung bekannt geworden …

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    33x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2017 02:23

    Die Türkenpartei SPÖ hat sich wie eine Krake ausgebreitet und finanziert ihr korruptes Imperium über die öffentlichen Gelder. Sie bürgert am Fließband ein im Glauben, Nationalität, Herkunft und kulturelle Prägung der Eingebürgerten spiele keine Rolle. Konsequenterweise vertritt ihre mißratene politische Nachbrut - das sind die Antifa - 'no border-no nation' Lemuren des 'schwarzen Blocks' - die sich soeben durch politischen Kannibalismus am grünen Leichenschmaus gestärkt haben - ein Programm, daß sich von dem der eben erst einverleibten Wähleranteil der Ökobolschewiken durch nichts unterscheidet. Auf Wiener Boden treten die vertrottelten Döblinger und Hietzinger Bobo Regimenter hinzu und Haselsteiners rosa Söldnertruppe, jederzeit bereit unter der Lüge unter anderem auch dadurch liberal zu sein, daß man unbegrenzte Zuwanderung erlaube. Die greise Richterin, die sie darin bestärkt, mag juristische Fachkraft gewesen sein - politisch ist sie eine Niete vom Schlag jener 68er, die sich seinerzeit mit ihrem Walnuß großen Hirn aber mit dem ebenso dämlichen Spruch 'links, wo das Herz ist' als nützliche Idioten angesichts der sowjetischen Bedrohung gegen die Nachrüstung und die Landesverteidigung wandten. Falsch - nämlich links - konditionierte Reflexe, und eine degenerierte und wohlstandsverwahrloste Pseudo-Intelligenz fördern die Ausländerimportindustrie, im Interesse des sozial-bürokratischen Komplexes. Der sich mit genügend Steuergeld in der Tasche das nötige Medienecho seitens der Nachrichtenhuren erkauft. Soweit nichts Neues.

    Der rote Volkstod muß gestoppt werden! mit dem grünen ist dies bis auf Weiteres schon erfolgreich geschehen.

    Was wir von der nächsten Regierung erwarten: eine Generalangriff auf diesen Nährboden der Feinde unseres Volkes, zu dem das alte Regime diesen Staat pervertiert hat.
    Eingrenzung der Sozialleistungen auf die authochtone Bevölkerung. Zerschlagung, mindestens Halbierung, der Pfründe in Kassen und Versorgungseinrichtungen nach der Devise 'Sozialleistungen für Bedürftige erhalten, Sozialbürokraten Abmarsch in die Leistungsgesellschaft' Schärfste Verfolgung des Amtsmißbrauches in Justiz und Bürokratie und blitzartige Entfernung jeglicher Saboteure einer erfolgreichen Reform an Haupt und Gliedern.
    Diese Sozi Justiz, die ihre schützende Hand über Kinderschänder, Korruptionisten und ausländische Straftäter hält, muß entfernt werden. Die Tarife für die Soros und Konsorten werden ansteigen müssen, wenn erst das Risiko, den Job und das öffentliche Ansehen zu verlieren für die Saboteure dieses Landes greifen.
    Neues Recht ist zu schaffen. Altes Unrecht ist zu beseitigen. An die Arbeit.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2017 09:38

    "Die Mohren bleiben Mohren trotz aller Professoren."
    Die Zustände an manchen Unis sind sagenhaft. Hier gehört eingegriffen. Was wir da an linken Rektoren herangezüchtet haben und was da an diversen Orchideenstudien herumbolschewikt und -gendert gehört entfernt.
    Meinetwegen soll jeder studieren, was er lustig ist. Präislamische Numismatik oder altägyptisches Wasserrecht mögen ja interessant sein, aber warum soll ich das bezahlen? Wer einen Bachelor in Tanztherapie machen will, soll das für eigenes Geld machen und sich seine bolschewikerten Lehrkräfte selber bezahlen!

    Da gibt es Genderbeauftragte, eigene Lehrstühle dafür (sogar auf einer Technischen Universität! dafür hält man sich auch eine DDR-Rektorin!) und von Bildung keine Spur mehr.

    Schluss damit! JETZT ist Zeit. Und von den 5 Jahren sind schon wieder Tage verflossen. In 5 Jahren muss der rote Sumpf ausgetrocknet sein und seine Kröten und Sumpfratten verhungert! Räumt mit dem roten Dreck auf und zwar dergestalt, daß ihm das Geld entzogen wird.

    Ansonsten werden wir es dem Staat entziehen und dann schaut einmal, wer eure Genderstudien bezahlen wird! Miene Geduld dies mit meinem Geld - das meinen Kindern impertinent gestohlen wird! - zu finanzieren ist endenwollend.

    Übrigens: Dieser guten Frau kann man nur zustimmen und was für die Piefkei gilt, ist für Blödsterreich nicht falsch.

    https://www.youtube.com/watch?v=bOigXb_9L28

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2017 01:35

    Zumindest die Kritik am Wiener Rathaus ist ungerechtfertigt. Die geschilderten Tatsachen sind nicht unbekannt und waren prinzipiell auch vor den Wahlen schon bekannt. Das Volk hat es so gewollt. Insbesondere die bürgerlichen Einwohner Hietzings und Döblings haben dazu beigetragen, daß genau diese Personen jetzt im Rathaus sitzen.

    Die richtige Adresse der Kritik wäre nicht das Rathaus, sondern wären die bürgerlichen Bildungsbürger vor allem in den Bezirken Hietzing und Döbling, Ärzte, Primarii, Anwälte, Notare, Selbstständige und leitende Angestellte, Banker und Manger, Spitzenbeamte, Mitglieder bei Freimaurern, Rotariern und Lions, die in Panik vor einer FPÖ-Mehrheit überwiegend Rot und Grün und damit diese Zustände gewählt haben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2017 07:49

    OT---aber heute vor einem Jahr verstarb Dr. Anton VOLPINI, dessen niveauvolle Kommentare das "Tagebuch" von der ersten Stunde an bereichert hatten. Möge er in Frieden ruhen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2017 09:55

    Es genügt nicht die rote Eiterbeule aufzustechen, sie gehört gründlich ausgebrannt. Dieses Krebsgeschwür hat auch Metastasen in allen Parteien gebildet, und breitet sich wie eine Krake aus. Unter dem Deckmäntelchen der Menschlichkeit und sozialen Fürsorge werden die Bürger der Gleichmacherei unterworfen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2017 12:17

    Das Problem hier heißt nicht Aslan oder Wiener Universität, sondern Islam!

    Erinnern wir uns, als in den 80ern die sogenannten Qumran-Rollen entdeckt wurden. Da waren urplötzlich Teile des Neuen Testaments aus der Zeit vor Jesus vorhanden. Es gab breite Diskussionen, Fach- und Trivialliteratur, alle möglichen und unmöglichen Schlussfolgerungen wurden gezogen, die Medien haben das Thema eifrig aufgegriffen. Für die Gläubigen hat sich ja nichts geändert, die glauben ja bekanntlich, für die Wissenschaft und das interessierte Publikum war dies aber eine wesentliche Ergänzung, auch die katholische Kirche war ein sehr aktiver Teilhaber aller Ausgrabungen, Auswertungen und folgenden Diskussionen.

    Nun hat die Universität von Birmingham ein Koranfragment mit der C14-Methode untersucht und ist dabei auf ein Alter vor dem offiziellen Mohammed gestoßen, von der behaupteten Verschriftung gut hundert Jahre später reden wir erst gar nicht. Mit anderen Worten, aus wissenschaftlicher Sicht ist die ganze islamische Tradition Lug und Trug, da fehlt es viel weiter als bei den Qumran-Rollen. Wo ist die Diskussion? Warum brauchen die Forscher, welche diese Laborergebnisse präsentiert haben, Personenschutz? Warum diskutieren islamische Gelehrte nicht mit? Wo ist eine Flut an Fach- und Trivialliteratur?

    Es scheint also einen massiven Unterschied zwischen allem was Christen (und wohl auch Juden, Hindus, Buddhisten …) betrifft und wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Islam zu geben.
    Könnte man nicht erst einmal dieses grundsätzliche Frage abklären? Dann wird sich wohl das Verhalten der Uni-Wien von selbst erklären.

  7. Ausgezeichneter KommentatorDr. Faust
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2017 12:00

    Das Wegschauen der Wr. Rathausregierung bei der Erziehung zur islamistischen Weltanschauung bei den Kleinsten (Kindergärten) und in Moscheen passt zu den Vorgängen bezüglich des suspizierten Amtsmissbrauchs bei der Auszahlung von Sozialgeld und Mindestsicherung an mohamedanische Umsiedler durch die MA40 auf Basis einer Weisung von oben.

    Ein Muster zeichnet sich ab, welches die Bereitschaft der SPÖ-Geschäftsträger im Wr. Rathaus zur ideologischen und finanziellen, nicht-rechtskonformen Förderung der Islamisierung Wiens erkennen läßt. Das sollte im grosseren Zusammenhang nicht nur von der Strafgerichtsbarkeit geprüft werden (Parlament, Volksanwaltschaft, Aufsichtsbehörde der Landesverwaltung). Eine Verfassungskrise ist in Sichtweite.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEhem. Studentin
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 21:16

    Da erinnere ich mich doch glatt an meinen Prof. an der Uni Wien, der uns dazu ermutigte, das Audimax mitzubesetzen. Dafür wurde man auch von seinem Seminar freigestellt und es zählte nicht als Abwesenheit.

    ... so viel zur Uni Wien.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2017 09:41

    Da reißt doch eine "Dame" namens Ferrero Waldner ungefragt Ihr Maul auf, um Ihre Bedenken bezüglich eines event.blauen Außenminster's "HOFER" zu deponieren -
    und vergisst Ihre eigenen "SCHANDTATEN" in selbigen AMT - siehe hier:
    Auf diesem Schandpapier hat diese "DAME" Ihre Hieroglyphen daruntergesetzt...........
    ******Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien*****
    Unbehinderte Muslimische Einwanderung nach Europa 2
    Verheimlichte EU-Vereinbarungen mit 10 asiatischen und nordafrikanischen Staaten
    Überarbeiteter Auszug aus der Erklärung von Barcelona 1995:
    b a l d e r . o r g/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch-Version-2009.php

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  1. McErdal (kein Partner)
    11. November 2017 19:40

    *****Der Gipfel der Frechheit******
    Besuch bei VdB: George Soros als Ehrengast in der Hofburg
    w w w . w o c h e n b l i c k . a t/besuch-bei-vdb-soros-als-ehrengast-wiener-hofburg/
    Der US-Investor und Multimilliardär George Soros hat beste Beziehungen zu den Regierungsspitzen Österreichs. Er ist ein guter Freund von Noch-Bundeskanzler Christian Kern. Und er besitzt beste Kontakte zu Bundespräsident Alexander Van der Bellen und dessen Vorgänger Heinz Fischer.

    Und ein guter Bekannter = Mentor vom BASTI .....

  2. Knut (kein Partner)
    11. November 2017 13:18

    Die geplante Versklavung und totale Kontrolle des Volkes geht zügig voran:

    Die Unis sind (auch jetzt schon) dazu da, aus einer kleinen Auswahl von jungen gescheiten Psychopathen und Soziopathen die künftigen Sklaventreiber heran zu ziehen.

    Beim großen Rest (die Sklaven) gilt es, den IQ zu senken, was ja jetzt schon sehr erfolgreich verläuft, wie auch ein Beispiel in Rechtschreibung zeigt: „DER fuks Leuft WEK“ heißt eigentlich „Der Fuchs läuft weg“. Und aus „Dann sind sie nach Hause gelaufen“ wird „DAN SINTSI NAHAUSE GLAUFEN“.

    Mehr dazu unter ht tp:/ /w ww.pi-news.net/bild-und-migranten-schueler-sechs-setzen/

    Es ist eben leichter, ein dummes Volk zu regieren, als ein gebildetes.

    • Babylon Rising (kein Partner)
      11. November 2017 17:13

      Die Österreichischen Kirchenbeitrags-Bischöfe haben hohe Ansprüche an die kommende Regierung, z.B. die "Aufnahmebereitschaft gegenüber Menschen auf der Flucht" zu befördern.

  3. Animal Farm (kein Partner)
    11. November 2017 11:06

    Die steuergeldsubventionierten Marionetten der Hochfinanz, also die SPÖ-Proleten und der STRABAG-Bundespräsident, verweigerten voller Trotz das Singen der österreichischen Bundeshymne bei der Angelobung des neuen Nationalrats:

    h t t p : / / i n f o - direkt.eu/2017/11/10/spoe-und-praesident-demonstratives-schweigen-zur-oesterreichischen-hymne/

  4. McErdal (kein Partner)
    11. November 2017 09:41

    Da reißt doch eine "Dame" namens Ferrero Waldner ungefragt Ihr Maul auf, um Ihre Bedenken bezüglich eines event.blauen Außenminster's "HOFER" zu deponieren -
    und vergisst Ihre eigenen "SCHANDTATEN" in selbigen AMT - siehe hier:
    Auf diesem Schandpapier hat diese "DAME" Ihre Hieroglyphen daruntergesetzt...........
    ******Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien*****
    Unbehinderte Muslimische Einwanderung nach Europa 2
    Verheimlichte EU-Vereinbarungen mit 10 asiatischen und nordafrikanischen Staaten
    Überarbeiteter Auszug aus der Erklärung von Barcelona 1995:
    b a l d e r . o r g/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch-Version-2009.php

  5. Herzogberg (kein Partner)
    11. November 2017 02:09

    Der derzeitige Rektor ist ein ausgezeichneter Mathematiker, aber leider ein totaler Roter, dem im Zweifelsfall seine Ideologie Vorrang bedeutet. Man lese nur das Protokoll der Generalversammlung des Jahres 1993 der Österreichischen Mathematischen Gesellschaft in Klagenfurt. So blamiert wurde noch nie ein Vorsitzender dieser Gesellschaft.

  6. heartofstone (kein Partner)
    10. November 2017 21:54

    Strengeres Kindergartengesetz kommt

    Im Bildungsausschuss des Gemeinderats wurde heute das neue, strengere Kindergartengesetz beschlossen - mit den Stimmen von SPÖ und Grünen. Die Anforderungen an künftige Betreiber würden dadurch „deutlich erhöht“, hieß es.

    Aha. Und was ist mit den bestehenden Kindergärten? Dem Häupel gehört ein Bein ausgerissen und damit der Rest der Rot-Grünen erschlagen ... raus mit Kopftüchern und dem faschistischen Islam aus den Kindergärten. Wollen die Sprenggläubigen ihre Kinder Halal erzogen wissen, sollen sie nach Saudi Arabien oder in ein anderes islamversifftes Drecksland auswandern ... wir brauchen die Bückbeter so dringend wie ein Wimmerl in der Kotritze ...

  7. Ehem. Studentin (kein Partner)
    10. November 2017 21:16

    Da erinnere ich mich doch glatt an meinen Prof. an der Uni Wien, der uns dazu ermutigte, das Audimax mitzubesetzen. Dafür wurde man auch von seinem Seminar freigestellt und es zählte nicht als Abwesenheit.

    ... so viel zur Uni Wien.

  8. Peregrinus
    10. November 2017 00:37

    Sie haben nichts begriffen. - In Österreich kann man Wissenschaftsminister werden, wenn man sich damit brüstet, das für das Leben Wesentliche auf der Studentenbude gerlernt zu haben. Django lässt grüßen!

  9. Konfrater
    09. November 2017 18:52

    Rektor und Dekanin erinnern in unangenehmer Weise an Zeiten, als an den Universitäten das "Führerprinzip" galt: Als Rektor und Dekan darüber zu befinden hatten, was ein Universitätsangehöriger veröffentlichen darf und was nicht. Ein derartiges Verhalten kennt man normalerweise aus Diktaturen, in einem angeblich demokratischen Rechtsstaat ist es schlicht skandalös!

    Was die Qualität österreichischer Universitäten, besonders im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften betrifft: Ich habe mehrere Bekannte, deren Kinder auf Wunsch und Kosten der Eltern ihre Studien im (englischsprachigen) Ausland absolvieren, weil die Eltern davon ausgehen, dass ein derartiges Studium an einer österreichischen Universität im internationalen Maßstab zunehmend als nicht mehr ernstzunehmend angesehen wird.

  10. Stein
    09. November 2017 18:39

    Vorerst herzlichen Dank an Dr. Andreas Unterberger für seine unaufhörliche Mühe die Probleme unseres Landes aufzuzeigen !

    "Österreich hat ein Riesenproblem mit dem sich ausbreitenden Islamismus."

    Ja, leider und die neue Regierung täte gut daran, sich dieses Problems umgehend anzunehmen. Eine Riesenaufgabe aufgrund der noch immer nicht gestoppten Völkerwanderungen und der bereits vielen hier eingebürgerten Moslems und ihrer unserer Heimat nicht gut gesinnten Unterstützer, aber unerlässlich wenn wir unsere Kultur und christlich geprägte Heimat erhalten wollen.

    Nicht nur in Wien sondern auch in NÖ wird unsere Kultur verdrängt. In NÖ ist die Verdrängung noch nicht so weit fortgeschritten wie in Wien, aber auch nicht mehr zu übersehen.
    Manchmal fragt man sich wieso österreichische Politiker diese Überfremdung auch noch unterstützen. Ist es Naivität oder Dummheit?

    In NÖ arbeiten so genannte "interkulturelle Mitarbeiterinnen" mit islamischer Verhüllung in öffentlichen Kindergärten und bringen den Kleinen ihre Kultur und auch die Muttersprache(n) von Einwanderern näher. Einst wurde bei Kindern der Einwanderer sowohl in öffentlichen Einrichtungen wie auch im Elternhaus vor allem darauf geschaut, dass Kinder die Unterrichtssprache verwendeten und selbstverständlich die Kultur unseres Landes ausübten. Ja ausübten und nicht durch eine andere ersetzten! Kinder lernten schnell die neue Sprache Deutsch (weil sie diese auch zu Hause gesprochen haben) waren dann bestens integriert und waren bei Schulabschluß keine Analphabeten die zum Arbeitsamt pilgerten. Ihren Kindern haben sie die bei uns üblichen Vornamen gegeben und nicht solche der Heimat der Großeltern. Keine staatliche Einrichtung wäre früher auf die Idee gekommen, Speisepläne, berufliche Bekleidungsvorschriften u.a. den Wünschen fremder Einwanderer anzupassen.

    Besonders Pädagogen haben Vorbildwirkung!

    Durch interkulturelle islamisch verhüllte und in ihrer Heimatsprache kommunizierende Mitarbeiterinnen werden alle Kinder bereits im Kindergarten auf Kopftuch-tragende Weiblichkeit vorbereitet und Kinder der Einwanderer lernen, dass sie weder zu Hause noch im Kindergarten oder in der Schule der deutschen Sprache mächtig sein müssen, denn es geht auch anders. Das Argument mit dem man kleinen Kindern die Sprache ihrer eingewanderten Eltern in unseren Kindergärten lehrt (die sie im Elternhaus ohnehin leider ausschließlich hören) "Es ist erwiesen, dass sich jede weitere Sprache umso leichter und besser erlernen lässt, je besser die Mutter- oder Erstsprache entwickelt ist." kann man doch nicht bei kleinen Kindern anwenden wenn die "weitere Sprache" die deutsche Sprache zur Umgangssprache zur wichtigsten Kommunikation werden soll. Ein Kind erlernt jene Sprache am besten die es am öftesten hört und auch sprechen muss, weil es sonst nicht verstanden wird.

    In Wien wurde der Nikolo-Besuch in so manchem Kindergarten verboten, weil sich die Kinder angeblich vor dem verkleideten Nikolo fürchten. Vor den islamisch Verhüllten fürchten sie sich nicht ?

    • logiker2
      09. November 2017 18:49

      ***************************!!!!

    • Undine
      09. November 2017 20:43

      @Stein

      ***********************************!
      Es ist beklemmend, mit welcher Geschwindigkeit wir Einheimischen uns an die zugewanderten Mohammedaner und deren Gepflogenheiten anpassen!

      Danke, ihr verdammten Roten, Grünen und Schwarzen! Wir müssen jetzt auslöffeln, was ihr uns eingebrockt habt!

    • McErdal (kein Partner)
      10. November 2017 20:00

      @ Undine
      Das zeigt nur unsere geistige Umnachtung!! Und natürlich unsere jämmerliche Feigheit!
      Weisser Genozid: Völkermord An Weissen Beabsichtigt | Tl. 1
      v i m e o . c o m/172199710
      Noel Ignatiev - eine Harvard Professor (kein Weisser)empfiehlt weissen Studenten sich umzubringen - weil unnütz....
      Derrick Bell (ein Schwarzer) detto
      Wesley Clark wir müssen....
      Barbara Lerner Spectre
      Nikolas Sarkozy der die Rassenmischung zwingend verlangt - sie aber in einer anderen
      Rede den Musels nicht zumuten kann, weil zu barbarisch.....

  11. Rübezahl
    09. November 2017 18:33

    Wir diskutieren also ob "Schatzi" ein sexistischer Übergriff ist
    Wir diskutieren, ob ein Formulierung oder ein Beistrich in einer Studie eine Einflussnahme ist.
    Wir diskutieren, ob der Inhalt der Aslanstudie stimmt.

    und draußen vor der Diskussionstür?

    http://www.krone.at/597712
    http://www.krone.at/597669

    Das Zusammenleben ist kein Zusammenleben.
    Die Nichtösterreicher nutzen unsere Freiheiten und Wohlwollen schamlos aus.
    Sie sind respektlos und bringen deren Unsitten hierher. Und nehmen usn zusätzlich noch aus.

    Und wir?
    Ah ja wir diskutieren weiter.. Aber noch nicht einmal die echten Themen!!
    Diskutieren! Irgendetwas beschließen oder gar gegensteuern? Fehlanzeige.

    Ein failed state eben.
    Ein Untergang dieses ehemals schönen Landes.
    Dies alles basiert ,vermutlich auch nicht direkt beabsichtigt, auf sozialistischer Verblendung. Weg mit Nationalbewusstsein und Tradition, weg mit Stolz auf unsere Kultur. Weg mit der Verantwortung für uns selbst und andere. Weg mit Gesetzen und Regeln.
    DAS ist das Resultat. Die eigene Vernichtung. Und alle schau'n zu und diskutieren. Diskutierend gehen wir unter.

    (Übrigens hier passt das Partizip, aber nicht beim Studenten..)

  12. annona
    09. November 2017 17:08

    Die SPÖ ist und bleibt der "Desintegrationsfaktor" der Republik !Ideologisierung statt Bildung - Umkehrung von Werten - spirituelle Gleichgültigkeit respektive Verachtung - Negierung einer autochthonen Leitkultur - Schmalspurausbildung
    im universitären Bereich mit ideologischem Nepotismus in dessen Verwaltung -......
    Ihr Klientel ist der internationale Mob mit abhängigen Parteiintellektuellen in
    ebensolchen Medien! Leben tun sie alle von den verhassten "Bürgern" via Umverteilung- wehren sich diese ,dann drohen sie nicht nur auf der Straße sondern
    missbrauchen sofort die Grundrechte!! Es ist jedes Mittel Recht- jeder "Ungläubige"
    wird verfolgt oder genötigt bis er seine Habe dieser "Kommune" überlässt .
    Wir werden alle es erleben ,wie sich diese Bande weiter der Zerstörung Österreich
    genussvoll widmet !-Glück auf!

  13. Gandalf
    09. November 2017 17:03

    Die demokratische Gesinnung der gesamten SPÖ hat sich heute anlässlich der Konstituierung des Nationalrates wieder einmal bestätigt:
    Obwohl der (noch- immer-, aber- nicht- mehr- lang) Parteiobmann vorher angekündigt hatte, dass sich die Sozialisten bei der Wahl des Nationalratspräsidiums an die bewährten Regeln der demokratischen Fairness halten und Frau Köstinger zur Ersten Präsidentin wählen würden, kündigte sein Stellvertreter Schieder nur wenige Minuten später an, dass nicht alle roten Abgeordneten so ein demokratisches Politikverständnis hätten und daher diese Vorgangsweise eben nicht einhalten würden. Und so haben sich die Sozialisten dann auch wirklich ein dröhnendes Eigentor geschossen; die sozialistischen Stimmen, die Frau Köstinger nicht bekam, sind in Wahrheit ein goldenes Ehrenzeichen für sie. Und die Roten haben's überhaupt nicht einmal mitgekriegt, wie blöd sie gerade waren, und wie sehr sie sich selbst weiter gedemütigt haben.
    P.S.: Die Ablehnung durch die Neos war zwar um nichts weniger dumm, aber zumindest vom Parteiobmann angesagt und - wenn auch äusserst schwach - begründet. Was soll's, Neos bleiben eben Neos, aus denen wird nicht(s) mehr.
    P.P.S.: Dass natürlich die eine oder andere Stimme gegen Frau Köstinger auch "friendly fire" gewesen sein könnte, ist nicht nur möglich, sondern sogar ziemlich wahrscheinlich. Aber Sebastian Kurz ist schon mit ganz anderen Dingen (und Leuten) fertig geworden.

  14. Bob
    • Rübezahl
      09. November 2017 18:43

      und fällt niemanden auf, dass wir vom Weihnachtsmarkt schrieben??...

      CHRISTKINDLMARKT!!!!!!!!

      Selbst WIR hier sind schon indoktriniert und bemerken es nicht einmal selbst.

  15. Bob
  16. Bob
    09. November 2017 14:17

    Ein Vorgeschmack was von den linken Ar..........n zu erwarten ist, in der Kronenzeitung. Diese Vollidioten ruinieren den Ruf Österreichs und gehören eingesperrt. Welcher Vollkoffer genehmigt so eine Volksverhetzung mitten in Wien?

    • Bob
      09. November 2017 15:03

      Samstag ist der nächste Verkehrsstillstand geplant. Wer klärt diese Vollpfosten einmal auf, das die Burschenschaften unter den Nazisozialisten verboten waren, und seit 200 Jahren bestehen. Viktor Adler war Burschenschafter. Es ist zum kotzen mit dieser linken Antifa.

    • Rübezahl
      09. November 2017 18:47

      Auch Häupl war Burschenschafter. Auch Marx war Burschenschafter.

      Und die Burschenschafter waren die Revolutionäre 1848!!
      Also die Urdemokraten bzw. Republikaner!!

      JA so geht die Umdeutung der Geschichte. Und alle ducken sich weg!
      Nein, ich bin kein Burschenschafter und war es nie.

    • Herzogberg (kein Partner)
      11. November 2017 02:20

      Marx war Landsmannschafter, Häuptl Pennäler, d. h. in der Mittelschule korporiert.

      Die richtigen Burschenschafter sitzen in der FPÖ und deswegen ist sie so stark.

  17. dssm
    09. November 2017 12:17

    Das Problem hier heißt nicht Aslan oder Wiener Universität, sondern Islam!

    Erinnern wir uns, als in den 80ern die sogenannten Qumran-Rollen entdeckt wurden. Da waren urplötzlich Teile des Neuen Testaments aus der Zeit vor Jesus vorhanden. Es gab breite Diskussionen, Fach- und Trivialliteratur, alle möglichen und unmöglichen Schlussfolgerungen wurden gezogen, die Medien haben das Thema eifrig aufgegriffen. Für die Gläubigen hat sich ja nichts geändert, die glauben ja bekanntlich, für die Wissenschaft und das interessierte Publikum war dies aber eine wesentliche Ergänzung, auch die katholische Kirche war ein sehr aktiver Teilhaber aller Ausgrabungen, Auswertungen und folgenden Diskussionen.

    Nun hat die Universität von Birmingham ein Koranfragment mit der C14-Methode untersucht und ist dabei auf ein Alter vor dem offiziellen Mohammed gestoßen, von der behaupteten Verschriftung gut hundert Jahre später reden wir erst gar nicht. Mit anderen Worten, aus wissenschaftlicher Sicht ist die ganze islamische Tradition Lug und Trug, da fehlt es viel weiter als bei den Qumran-Rollen. Wo ist die Diskussion? Warum brauchen die Forscher, welche diese Laborergebnisse präsentiert haben, Personenschutz? Warum diskutieren islamische Gelehrte nicht mit? Wo ist eine Flut an Fach- und Trivialliteratur?

    Es scheint also einen massiven Unterschied zwischen allem was Christen (und wohl auch Juden, Hindus, Buddhisten …) betrifft und wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Islam zu geben.
    Könnte man nicht erst einmal dieses grundsätzliche Frage abklären? Dann wird sich wohl das Verhalten der Uni-Wien von selbst erklären.

    • Riese35
      09. November 2017 13:49

      Gundsätzlich ****************************!

      Aber an Ihrer letzten Aussage zweifle ich, denn "Wissenschaft" wird heute leider insgesamt genau so dogmatisch betrieben wie die Theologie. Wie kann es denn sonst passieren, daß jemand Fachfremder Rektor einer Wirtschaftsuniversität wird, der aus den "Genderwissenschaften" kommt? Die dogmatischen Heiligen Schriften unserer "Akademia" sind Lessing, Marx, Engels, Lenin, Trotzki, Simone de Beauvoir, Jean Paul Sartre; und alle Religionen wären gleich. So wäre unsere Verfassung, und Punkt! Das funktioniert schon nicht, auch wenn es gar keinen Islam gäbe. Der Islam stößt nur noch zusätzlich auf dieses Trümmerfeld.

    • dssm
      09. November 2017 15:33

      @Riese35
      Kleiner Einwand.
      Wirtschaft und Wissenschaft in einem Wort ist doch ein wenig gewagt. Die österreichsche (oder bremer) Schule sieht sich nicht als Wissenschaft im klassischen Sinne, die anderen wirtschaftlichen Schulen wären gerne, wenn aber das Wort 'Falsifizieren' fällt, dann wird es gleich unglaublich ruhig.
      Es bleibt dabei, die Philosophie gibt den Rahmen vor, die Mathematik füllt diesen mit Formeln und die Physik wendet diese an. Gelingt Letzteres nicht, so müssen die Philosophen eine neue Runde einläuten.
      Jedes ausserhalb dieses Kreislaufes stehende Lehrgebäude mag alles Mögliche sein, Wissenschaft sicher nicht!

    • unbedeutend (kein Partner)
      10. November 2017 20:13

      Während es in der Beschäftigung mit dem Neuen Testament ganz normal ist, die Unterschiede zwischen verschiedenen Handschriften zu sehen und zu diskutieren, gibt es im traditionellen Islam das Dogma, dass der Koran buchstäblich von Allah kommt, und buchstäblich unverändert überliefert wurde. Da der Handschriftenvergleich dieses Dogma der Unveränderlichkeit zu Fall bringen würde, gibt es derartige Vergleiche nur im Ansatz, aber auch vor allem von nichtmuslimischen Forschern. Mir ist auch nicht bekannt, dass es eine textkritische Koran-Ausgabe gäbe.

  18. Dr. Faust
    09. November 2017 12:00

    Das Wegschauen der Wr. Rathausregierung bei der Erziehung zur islamistischen Weltanschauung bei den Kleinsten (Kindergärten) und in Moscheen passt zu den Vorgängen bezüglich des suspizierten Amtsmissbrauchs bei der Auszahlung von Sozialgeld und Mindestsicherung an mohamedanische Umsiedler durch die MA40 auf Basis einer Weisung von oben.

    Ein Muster zeichnet sich ab, welches die Bereitschaft der SPÖ-Geschäftsträger im Wr. Rathaus zur ideologischen und finanziellen, nicht-rechtskonformen Förderung der Islamisierung Wiens erkennen läßt. Das sollte im grosseren Zusammenhang nicht nur von der Strafgerichtsbarkeit geprüft werden (Parlament, Volksanwaltschaft, Aufsichtsbehörde der Landesverwaltung). Eine Verfassungskrise ist in Sichtweite.

  19. Bob
    09. November 2017 09:55

    Es genügt nicht die rote Eiterbeule aufzustechen, sie gehört gründlich ausgebrannt. Dieses Krebsgeschwür hat auch Metastasen in allen Parteien gebildet, und breitet sich wie eine Krake aus. Unter dem Deckmäntelchen der Menschlichkeit und sozialen Fürsorge werden die Bürger der Gleichmacherei unterworfen.

    • Riese35
      09. November 2017 10:36

      *****************************************!
      *****************************************!
      *****************************************!

      Wie immer kurz und ein Volltreffer. Genau auf die Erreichung dieses Ziels sollten wir uns konzentrieren.

  20. Sensenmann
    09. November 2017 09:38

    "Die Mohren bleiben Mohren trotz aller Professoren."
    Die Zustände an manchen Unis sind sagenhaft. Hier gehört eingegriffen. Was wir da an linken Rektoren herangezüchtet haben und was da an diversen Orchideenstudien herumbolschewikt und -gendert gehört entfernt.
    Meinetwegen soll jeder studieren, was er lustig ist. Präislamische Numismatik oder altägyptisches Wasserrecht mögen ja interessant sein, aber warum soll ich das bezahlen? Wer einen Bachelor in Tanztherapie machen will, soll das für eigenes Geld machen und sich seine bolschewikerten Lehrkräfte selber bezahlen!

    Da gibt es Genderbeauftragte, eigene Lehrstühle dafür (sogar auf einer Technischen Universität! dafür hält man sich auch eine DDR-Rektorin!) und von Bildung keine Spur mehr.

    Schluss damit! JETZT ist Zeit. Und von den 5 Jahren sind schon wieder Tage verflossen. In 5 Jahren muss der rote Sumpf ausgetrocknet sein und seine Kröten und Sumpfratten verhungert! Räumt mit dem roten Dreck auf und zwar dergestalt, daß ihm das Geld entzogen wird.

    Ansonsten werden wir es dem Staat entziehen und dann schaut einmal, wer eure Genderstudien bezahlen wird! Miene Geduld dies mit meinem Geld - das meinen Kindern impertinent gestohlen wird! - zu finanzieren ist endenwollend.

    Übrigens: Dieser guten Frau kann man nur zustimmen und was für die Piefkei gilt, ist für Blödsterreich nicht falsch.

    https://www.youtube.com/watch?v=bOigXb_9L28

    • Riese35
      09. November 2017 10:31

      ***************************************!

      Was heißt, da gäbe es Genderlehrstühle? Das ist doch stark untertrieben. Heute ist doch die Gundvoraussetzung für ein Rektor_I(/*)n (M/W/X), daß man aus der "Genderforschung" kommt. War das nicht das Hauptauswahlkriterium für die Rektorin an der WiU? Und vor allem an technischen Universitäten, wo wir ja hinsichtlich Diversität rückschrittlich wären, spielt dieses Kriterium bei der Auswahl des Rektors eine überragende Rolle.

    • Undine
      09. November 2017 11:15

      @Sensenmann

      ********************************!

    • dssm
    • glockenblumen
      09. November 2017 16:59

      **************************************!

    • Specht
      09. November 2017 23:39

      Heute wollte ich weit mehr Sternchen vergeben, viel mehr. Habe diese fatalen Entwicklungen schon sehr bald erkannt, denn 1968 kam ich von einem längeren Aufenthalt im maoistischen Kulturrevolutionsparadies zurück und musste die idiotischen Studenten erleben, die ohne jede Ahnung Mao, Che und Pol Pot verehrten. Es hat sich eigentlich bis heute nichts geändert, denn die "Eliten" lassen sich noch immer hirnlos vor einen Karren spannen und wissen nicht was sie tun. Wie ihre Vorbilder sind dann auch die etablierten Parteisoldaten bald von der Macht und Wohlstand korrumpiert worden, die Kulturszene hielt man sich als Hofnarren. Nun geht das Stimmvieh verloren und der Ersatz wird wild umworben.

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      10. November 2017 20:27

      Sumpfratten sind echt süße Viecher. Der Spitzname meiner Tochter lautet "kleine Sumpfratte"!

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      10. November 2017 20:55

      Wieso so viele Lehrstühle für Genderforschung? Die Frage nach dem Geschlecht ist doch einfach zu beantworten: Alles mit Pimperl ist ein Manderl, alles mit Mu ein Weiberl. Wenn jemand beides hat, darf er/sie sich entscheiden. Und weiterführende akademische Abhandlungen dazu nennt der Volksmund Arbeitsbeschaffung und Hirnwixen.

  21. Josef Maierhofer
    09. November 2017 09:18

    Das wird eine Riesenaufgabe für die neue Regierung, ganz gewaltig.

    An die Österreicher gerichtet, die SPÖ und Grün noch wählen: Ihr habt die Verantwortung dafür, was da geschieht, Ihr habt das verursacht und Ihr fördert den Islamismus und seine Ausbreitung noch immer durch Eure Wahl.

    An die SPÖ Politiker gerichtet: Für mich seid Ihr das letzte, was es gibt, in Wien, anderswo gibt es noch ordentliche Sozialisten.

    Die soziale Heimatpartei, die FPÖ ist jetzt die Heimat der ordentlichen Sozialisten und Arbeiter.

    • Sensenmann
      09. November 2017 09:49

      Einspruch. Es gibt keine "ordentlichen Sozialisten", wenn man "ordentlich" in positivem Sinne sehen will!

      Marxismus ist an sich nur eine Irrlehre, aber wenn er vorsätzlich betrieben wird, ist er ein Verbrechen! Wer nach Millionen Toten dieser Ideologie, nach ruinierten Existenzen, ruinierten Völkern und Staaten, nach Kinderschänderei und Antifa-Mordterror noch Sozi ist, ist ein notorischer Verbrecher und muss so behandelt und einer Umerziehung unterworfen werden!

      http://img.youtube.com/vi/RXXMGvVPApw/0.jpg
      Noch Fragen?

      Sozialismus ist ein Sonderverbrechen, das klassische "crimen exceptum", dessen Austilgung an keinerlei rechtsstaatliche Normen gebunden sein darf.

      Entsozifizierung jetzt!

    • Sensenmann
      09. November 2017 10:09

      Sollte es noch Zweifel geben, wie Islam und Marxisten zusammenarbeiten, eine gute Aufstellung hier:
      https://michael-mannheimer.net/2017/11/02/fbi-ermittlungen-zusammenarbeit-zwischen-antifa-und-islamischen-staat-in-deutschland/

      In Blödsterreich ist es nicht anders.

    • Josef Maierhofer
      09. November 2017 11:12

      @ Sensenmann

      Als Sozialismus noch 'sozial' bedeutet hat, gab es, und gibt es auch heute noch, 'ordentliche Sozialisten, die findet man bei der FPÖ, dort sind die ordentlichen Menschen, denen 'soziale Heimatpartei' was bedeutet.

      Natürlich sind die nicht mit jenen Sozialisten zu vergleichen, denen Raub, Zusammenrottung, Bürgerbetrug, Erpressung, Revolution, Volksverrat, etc. das Wichtigste sind.

    • dssm
      09. November 2017 13:51

      @Josef Maierhofer
      Da sitzen Sie einem Denkfehler auf!
      Viele Bewegungen waren und sind sozial, sprich mildtätig. Die den heutigen Sozialisten vorausgehenden Charity-Leute waren so eine Bewegung.

      Es gibt aber einen ganz wesentlichen Unterschied. Die einen helfen den ‚Armen‘ durch persönliche freiwillige Leistung um eine bessere Gesellschaft herzustellen.

      Die Sozialisten wollen aber mittels zwangsweiser Umverteilung die ihnen passende Gesellschaft herstellen und ist diese hergestellt, dann mittels Zwang die Menschen im System halten.

      Daher, Sozialisten können niemals ‚ordentliche‘ Leute, im bürgerlichen Sinne, sein.

    • Josef Maierhofer
      09. November 2017 16:26

      @ dssm

      Wenn man schwarz-weiß malt, stimmt, was Sie schreiben, aber, wenn man die vielen in Österreich hernimmt, die sozial denken und handeln, kann man sagen Österreich ist bereits zu 25% wieder sozial geworden. Steht sogar als Überschrift 'soziale Heimatpartei' z.B.

      Den Denkfehler, den Sie anführen, begeht auch die katholische Kirche, die 'anderen' sollen das bezahlen.

      Gute Sozialisten sind weder Selbstbediener noch Gutmenschen, sondern die handeln sozial, denken sozial und treten für die Schwächeren auf und nicht gegen alle anderen.

      Das ist wie Religionsfreiheit, solange die Ideologie wegbleibt, ist sie gut.

    • dssm
      09. November 2017 17:03

      @Josef Maierhofer
      Sie definieren den Begriff Sozialismus neu. Bisher dachte ich, diese orwellsche Begriffsverdrehung wäre eine Sache eben jener Sozialisten.
      Und die FPÖ hat einen sozialistischen Flügel (um nicht von Betonsozialisten zu sprechen) und einen wirtschaftsliberalen. Gemeinsam ist eine gesunde nationale Einstellung.

    • Sensenmann
      09. November 2017 19:04

      @dssm :-)))) **************************!

    • Markus Volek (kein Partner)
      10. November 2017 21:36

      Die Türken Partei SPÖ mit ihren Anführer den Türken Michi eine Schande für Österreich.

  22. Arbeiter
    09. November 2017 09:08

    Was für ein erbärmlicher Sauhaufen! Ich warte noch auf eine mediale Diskussion zum Buch der PRESSE Redaktion "Gehört der Islam zu Österreich?" - ein Machwerk der Desinformation.

  23. El Capitan
    09. November 2017 09:04

    Die Universität Wien ist qualitativ der SPÖ gefolgt: nach unten. In den Rankings liegt Wien nur noch im Bereich der Trostpreise. Was da gestern im ORF abgelaufen ist, war eine Freakshow, die mit Wissenschaft nichts mehr zu tun hat.

    Merke: Wer sich mit der SPÖ anfreundet, egal ob Industrie (Verstaatlichte), Kultur, Wissenschaft, Schulen, Gesundheitswesen, Medien usw. usf. kriegt die steile Rutsche nach unten.

    SPÖ ist ein Synonym für die Ideologie der Verlierer. Es macht mich immer und immer wieder sprachlos, was diese Partei anrichtet.

    • Sensenmann
      09. November 2017 09:50

      Mich wundert das nicht.
      Was Sozis anrichten ist dieser Irrlehre inhärent!

      Wenn die rote Pest heute mit Stumpf und Stiel ausgrottet würde gäbe es morgen keinen arbeitenden Österreicher, dem es nicht besser ginge!

    • dssm
      09. November 2017 13:58

      @Sensenmann
      Ja, den ‚arbeitenden ...‘ ginge es besser!
      Genau hier liegt das Problem, wir ganz oder wenigstens mehrheitlich von ‚Arbeit‘ Lebenden sind eine Minderheit. Keine Frage, ohne SPÖ ginge es uns zwei deutlich besser, den meisten Deiner und meiner Nachbarn auch, aber schon ein paar hundert Meter weiter, da sähe es ganz anders aus! Da würden Leute die nichts wirtschaftlich Brauchbares gelernt haben urplötzlich auf einem sehr kalten Arbeitsmarkt aufschlagen. Die würden urplötzlich mit Eigenverantwortung und Leistung konfrontiert werden!

  24. logiker2
    09. November 2017 08:29

    die schleichende Islamisierung betreibt auch die hochgelobte globale Wirtschaft:

    https://www.unzensuriert.at/content/0025497-Procter-Gamble-mit-tuerkischer-Gebrauchsanweisung-fuer-Waschpulver

    Inländer müssen die Metamorphose ihrer Heimat mitansehen

    Man gewinnt den Eindruck, als wollten große Teile von Wirtschaft, Medien und Politik durch entsprechendes Handeln scheibchenweise das Land vorbereiten, seine Kultur, seine gesellschaftlichen Werte und seine Sprache zu verändern. Sie tun dies wissentlich und gezielt oder unbewusst, vielleicht auch aus Gleichgültigkeit bzw. aus einem falschen Toleranzverständnis oder, wie Procter & Gamble, aus Profitgier heraus. Die eigene Bevölkerung steht zunehmend vor dem Problem, von den importierten orientalischen Gepflogenheiten und den sich andienenden inländischen Profiteuren überrollt zu werden.

    • Erich Bauer
      09. November 2017 08:48

      Auch die bürgelichsten (Schwarzen) Unternehmer (so ab 100 Mitarbeiter) haben's gern von Sklaven umgeben zu sein. Ob die nun glücklich oder unglücklich sind, tut da nix zur Sache. Hauptsache es ist Ruhe in der Stube. Und mit einem identitätslosen "Nummern-Mix" ist das garantiert. Dieser "Haufen" Unterschicht/Sklaven wird ein solches System NIE bekämpfen, weil NIEMALS in der Lage...

      Dieser Unterschichten-Mix wird sich ab und an naturgemäß ein bisschen selbst zerfleischen. Nach einiger Zeit wird dieses "Ventil" von professionellen Spezialeinheiten wieder zugedreht...

      Diejenigen, die das HEUTE zulassen, bzw. fördern, haben Namen.

    • glockenblumen
      09. November 2017 09:12

      Genau solche Konzerne hätten in einer muslimisch geprägten Welt niemals entstehen, geschweige denn wachsen können!
      Umso widerwärtiger, daß sie sich gerade dort aus reiner Profitgier so anbiedern

      BIPA hat doch auch vor einigen Wochen mit einer bekopftuchten Dame geworben, die Islamisierung schreitet munter voran... :-((

    • Sensenmann
      09. November 2017 09:54

      Man kauft eben nicht mehr beim BIPA.
      So wie ich seit der türkischen Aufmachung kein einziges NÖM-Produkt mehr gekauft habe. Da diese Firmen ja offenbar genug Kuffnicken als Kunden haben, brauchen sie mich ja nicht. So meine Logik, die diese Herrschaften sicher verstehen.

    • dssm
      09. November 2017 14:05

      Diese Diskussion ist ungerecht. Die Wirtschaft hat den Menschen zu dienen, nicht Politik zu betreiben! Wenn breite Mehrheiten eine radikale Zuwanderung gut heißen, so haben die Geschäftsführer die Produkte entsprechend anzupassen. Höchstens Eigentümer könnten hier eine harte Linie fahren.
      Daher hat @Sensenmann recht, man geht dorthin nicht einkaufen! So einfach. Fehlt entsprechend Kaufkraft, so müssen die Geschäftsführer ihre Strategie ändern, denn deren Aufgabe ist es einzig und allein nachhaltige Gewinne zu erwirtschaften – und sonst gar nichts!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. November 2017 10:56

      Die Tiroler Firma M Preis ist ebenfalls so ein Muselverherrlicher. Zuviele Kopftuchmitarbeiter, vor jedem M Preis mindestens ein herumlungernder Neger. Kauft nicht bei M Preis!

  25. Leopold Franz
    09. November 2017 08:04

    Außer bei Herrn Czernohoszky, der bei der roten Wahlparty brüllend einen Veitstanz zum Besten gab, sind leider keine Namen genannt. Den Justizminister und Museumsleiter kenne ich natürlich, aber wer sind zB der ORF Redakteur und die Dekanin?

  26. Flotte Lotte
    09. November 2017 07:58

    Wenn ich so etwas lese, so denke ich nur, wie hoffnungslos es ist, all diese wichtigen Einrichtungen wieder zu entfärben. Man nennt das zurecht Filz, denn ein solcher lässt sich eben nicht entflechten oder gar wie Strickarbeit feinsäuberlich auftrennen - Filz kann man nur anzünden.

    Weshalb aber so viele wichtige Institutionen rot/grün gefärbt wurden, liegt vor allem am Versagen der Schwarzen und der Form der Demokratie, wie wir sie haben. Solche Zuständ' hat es ja nicht einmal unterm Kaiser gegeben....

    • glockenblumen
      09. November 2017 08:20

      man könnte Filz auch zerreißen, fadenscheinig wie er geworden ist.....

    • dssm
      09. November 2017 14:08

      @Flotte Lotte
      Das kann man ganz, ganz leicht ändern! Einfach das staatliche Geld wegnehmen. Dann die (Zwangs-)Abgaben rasch und radikal senken, damit die nachfolgende sozialistische Regierung vielen Leuten konkret und persönlich etwas wegnehmen muss.

    • Flotte Lotte
      09. November 2017 17:40

      Das ist nicht realistisch. So ist das noch nie gelaufen. Das System wird dazu führen, dass es vielen Menschen schlecht geht - erst wenn die Menschen nichts mehr zu essen haben, wird es eine Revolution geben. Doch der Weg bis dahin kann noch lange dauern. Und es ist die Frage, ob es dann noch einen europäischen Menschen gibt. Am ehesten in Amerika...

  27. Undine
    09. November 2017 07:49

    OT---aber heute vor einem Jahr verstarb Dr. Anton VOLPINI, dessen niveauvolle Kommentare das "Tagebuch" von der ersten Stunde an bereichert hatten. Möge er in Frieden ruhen!

    • Florin
      09. November 2017 09:47

      Danke für die Erinnerung!

    • Sensenmann
      09. November 2017 09:58

      Danke für das Gedenken!

    • Riese35
      09. November 2017 13:30

      Danke für die Mitteilung. Das habe ich leider erst jetzt mtbekommen. Anton Volpini ist mir schon seit einiger Zeit sehr abgegangen. Ich habe immer seine in der Sache treffenden und unnachgiebig harten, aber immer respektvoll vorgetragenen und nie ausfälligen Kommentare, wie es sich für einen Christen gehört, geschätzt. Ich weiß, daß ich selbst oft meine Zunge nicht so unter Kontrolle habe, wie er es immer gehabt hat. Er war für mich stets ein Vorbild und Orientierungspunkt.

      Requiem aeternam dona ei, Domine, et lux perpetua luceat ei. Requiescat in pace. Anton Volpini wird mir sehr fehlen.

  28. Politicus1
    09. November 2017 07:37

    Rektoren, Dekane, o. Univ. Professoren ...
    Das alles hat für mich heutzutage kein Gewicht.
    Ist doch alles nicht zu vergleichen mit jenen, die einmal den Ruf der Wiener Universität in die Welt hinaus trugen.

    • glockenblumen
      09. November 2017 08:11

      wie wahr! *****************

    • AppolloniO (kein Partner)
      11. November 2017 11:21

      Der erste neue Rektor der nicht Rot ist, der erste Dekan ohne Parteibüchel. Ach ich freue mich schon jetzt auf die Rot/Grünen Schlachtgesänge:
      "Umfärbung, Schweinerei, Faschisten-Professoren" etc.
      Und mangels Intellekt wird sich von denen keiner fragen warum das möglich war.

    • AppolloniO (kein Partner)
      11. November 2017 11:32

      Übrigens, den Ansehensabfall unserer Unis sollte man nicht bedauern, weil gewollt. Die rote Reichshälfte hat immer und überall das Mittelmaß angestrebt. Deshalb auch das Studenten-Bashing derer, die sich im CV und anderen Verbindungen organisieren.
      Was schließen wir daraus? Vor all auf den Geisteszustand so vieler Künstler und "Intellektueller" die für diese Art Politik auf die Straße gehen?

  29. Helmut Oswald
    09. November 2017 02:23

    Die Türkenpartei SPÖ hat sich wie eine Krake ausgebreitet und finanziert ihr korruptes Imperium über die öffentlichen Gelder. Sie bürgert am Fließband ein im Glauben, Nationalität, Herkunft und kulturelle Prägung der Eingebürgerten spiele keine Rolle. Konsequenterweise vertritt ihre mißratene politische Nachbrut - das sind die Antifa - 'no border-no nation' Lemuren des 'schwarzen Blocks' - die sich soeben durch politischen Kannibalismus am grünen Leichenschmaus gestärkt haben - ein Programm, daß sich von dem der eben erst einverleibten Wähleranteil der Ökobolschewiken durch nichts unterscheidet. Auf Wiener Boden treten die vertrottelten Döblinger und Hietzinger Bobo Regimenter hinzu und Haselsteiners rosa Söldnertruppe, jederzeit bereit unter der Lüge unter anderem auch dadurch liberal zu sein, daß man unbegrenzte Zuwanderung erlaube. Die greise Richterin, die sie darin bestärkt, mag juristische Fachkraft gewesen sein - politisch ist sie eine Niete vom Schlag jener 68er, die sich seinerzeit mit ihrem Walnuß großen Hirn aber mit dem ebenso dämlichen Spruch 'links, wo das Herz ist' als nützliche Idioten angesichts der sowjetischen Bedrohung gegen die Nachrüstung und die Landesverteidigung wandten. Falsch - nämlich links - konditionierte Reflexe, und eine degenerierte und wohlstandsverwahrloste Pseudo-Intelligenz fördern die Ausländerimportindustrie, im Interesse des sozial-bürokratischen Komplexes. Der sich mit genügend Steuergeld in der Tasche das nötige Medienecho seitens der Nachrichtenhuren erkauft. Soweit nichts Neues.

    Der rote Volkstod muß gestoppt werden! mit dem grünen ist dies bis auf Weiteres schon erfolgreich geschehen.

    Was wir von der nächsten Regierung erwarten: eine Generalangriff auf diesen Nährboden der Feinde unseres Volkes, zu dem das alte Regime diesen Staat pervertiert hat.
    Eingrenzung der Sozialleistungen auf die authochtone Bevölkerung. Zerschlagung, mindestens Halbierung, der Pfründe in Kassen und Versorgungseinrichtungen nach der Devise 'Sozialleistungen für Bedürftige erhalten, Sozialbürokraten Abmarsch in die Leistungsgesellschaft' Schärfste Verfolgung des Amtsmißbrauches in Justiz und Bürokratie und blitzartige Entfernung jeglicher Saboteure einer erfolgreichen Reform an Haupt und Gliedern.
    Diese Sozi Justiz, die ihre schützende Hand über Kinderschänder, Korruptionisten und ausländische Straftäter hält, muß entfernt werden. Die Tarife für die Soros und Konsorten werden ansteigen müssen, wenn erst das Risiko, den Job und das öffentliche Ansehen zu verlieren für die Saboteure dieses Landes greifen.
    Neues Recht ist zu schaffen. Altes Unrecht ist zu beseitigen. An die Arbeit.

    • Erich Bauer
      09. November 2017 07:15

      Bei diesem Generalangriff muss auch der "Tross" seine Aufgabe bekommen. Der Generalstab darf nicht davor zurückschrecken ihn bei heftiger Gegenwehr auf die Strasse zu bringen...

    • Tegernseer
      09. November 2017 07:31

      *****************************
      ...obwohl ich nicht so optimistisch bin wie Sie!

    • glockenblumen
      09. November 2017 08:17

      @ Helmut Oswald

      *********************************************************!!!

    • Bürgermeister
      09. November 2017 08:54

      Die SPÖ als Moslem- und Pensionistenpartei (Arbeiter wählen sie schon lange nicht mehr) hat einen Spaltungs- und Zerfallsprozess vergleichbar mit den Grünen noch vor sich.

      Wie man gesehen hat, und wie sich in den ehemaligen Ostblockstaaten gezeigt hat, kann so etwas sehr überraschend kommen.

      Diese zwei SP-Kernwählerschichten gehören zwar zu den am schnellsten wachsenden Bevölkerungsanteilen, sie haben aber nur geringe gemeinsame Interessen. Eine eigene Moslempartei, Ansätze dazu gibt es ja schon, wäre ein durchaus passender Funke, um diese Eigendynamik in Gang zu setzen - es ist nur eine Frage der Zeit.

    • Riese35
      09. November 2017 13:15

      @Helmut Oswald: ***************************************************!

      @Bürgermeister: Vielleicht braucht es gar keine eigene Moslempartei. Die SPÖ wird einfach durch Einsickern übernommen, so wie die GRM/ALÖ die VGÖ übernommen und zu einer leninistisch-trotzkistischen Partei gemacht haben.

      Egal ob so oder anders, das Amselfeld läßt grüßen. So wie die bürgerlichen "Bildungsbürger" sozial, humanitär und philanthrop eingestellt sind und den "Rechtsstaat" anbeten, übersehen sie dabei, daß beides bald durch die normative Kraft des Faktischen überholt sein wird. Wenn es so weitergeht, dauert es nicht mehr lange, und der Koran wird die "rechtsstaatliche" Verfassung des Sandschaks Österreich sein.

    • Helmut Oswald
      09. November 2017 16:53

      @ Erich Bauer - das fauchende Untier muß jetzt in seiner Höhle zerquetscht werden. Jede Seele rückt aus und an die Front! Ruft uns, wenn man Euch da oben Druck macht.

      Wir haben keine Angst.

      Wir bereiten Angst.

  30. Riese35
    09. November 2017 01:35

    Zumindest die Kritik am Wiener Rathaus ist ungerechtfertigt. Die geschilderten Tatsachen sind nicht unbekannt und waren prinzipiell auch vor den Wahlen schon bekannt. Das Volk hat es so gewollt. Insbesondere die bürgerlichen Einwohner Hietzings und Döblings haben dazu beigetragen, daß genau diese Personen jetzt im Rathaus sitzen.

    Die richtige Adresse der Kritik wäre nicht das Rathaus, sondern wären die bürgerlichen Bildungsbürger vor allem in den Bezirken Hietzing und Döbling, Ärzte, Primarii, Anwälte, Notare, Selbstständige und leitende Angestellte, Banker und Manger, Spitzenbeamte, Mitglieder bei Freimaurern, Rotariern und Lions, die in Panik vor einer FPÖ-Mehrheit überwiegend Rot und Grün und damit diese Zustände gewählt haben.

    • byrig
      09. November 2017 02:21

      Genauso ist es.das sind alles bürgerliche,aber ungebildete,nicht geschichtsbewusste unverantwortliche vollidioten.ich bin übrigens arzt und hab keine komplexe gegenüber diesen linken vollkoffern.

    • oberösi
      09. November 2017 06:03

      @Riese35
      dem ist nichts hinzuzufügen. Außer daß nicht nur Hietzing und Döbling, sondern auch unsere Unis voll sind von akademischen "Verhinderern", die die Nase rümpfen ob der blauen Zumutung. Vor allem ist es der Uni-Mittelbau, der über beide Ohren rotgrün ist. Diese beiden garantieren, daß Jahr für Jahr eine unkritische, entpolitisierte (sieht man von Klima-Woodoo, Kampf gegen Rechts und Gender-Aktionismus ab) Herde von Schafen die Unis verläßt, die das System stabilisieren. Jenes System, das mit ruinösem Renten-, Sozialsystem und durch Preisgabe nationaler Souveränität zugunsten einer rückgratlosen EU=Natoausrichtung gegen die Wand fährt.
      Das Migrationschaos dient als Brandverstärker.

    • Tegernseer
      09. November 2017 07:29

      **********************************
      Die anständigen Wiener sollen von dort wegziehen (sind ja nicht mehr viele), dann eine Mauer errichten nach Berliner Vorbild.

    • Flotte Lotte
      09. November 2017 08:04

      Oder eine Kuppel wie sie der Herr der Finsternis in Time Bandits hatte - die aus einem Energiefeld besteht, sonst aber unsichtbar ist. Wenn sie jemand berührt, so blitzt es :)

    • dssm
    • Helmut Oswald
      11. November 2017 01:22

      Liebe Freunde aus den Ländern - es sind nicht zuletzt auch Eure ganzen linken Studenten - die allesamt nach Wien gehen. Sie umkreisen die Uni und die diversen Wiener burlesken Szenen und Sozialstationen wie die Motten das Licht. Ich schätze aber, wenn sie bei Euch zu Hause sind passen sie sich wie die Chamäleons an (so wie der unrasierte Strotter der in Wien das Flaggerl für das Gackerl predigt und bei Euch und am Wahlplakat zieht er sich dann das karierte Hemd und die Lederhose an). Und wenn sie in Wien sind, tauchen sie in der breiten Masse ein und lassen die Sau so richtig raus ! Also obacht - nicht alles ist hier ausgemacht - da kommt so mancher Import dazu. Nicht wenige Nordlichter ...





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