Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen


AfD – vom Umgang mit der Demokratie drucken

Lesezeit: 5:00

 

Die Deutschen sind Spätzünder. Sie sind so ziemlich das letzte europäische Land, in dem sich eine sogenannte rechtspopulistische Partei entwickelt hat, die "Alternative für Deutschland". Dennoch begehen die alten Parteien Deutschlands und der Medien-Mainstream in der Reaktion auf diese AfD wieder die gleichen Fehler, die anderswo begangen worden sind.

Sie reagieren hysterisch, warnen vor absurden Szenarien wie einer Wiedergeburt des Nationalsozialismus und dramatisieren jedes kantigere Wort eines AfD-Politikers als Versuch, die Demokratie und Verfassung zu stürzen. Aber so wie in anderen Ländern erkennen immer mehr Menschen, dass das lächerlich und maßlos überzogen ist. Dass die AfD eine ganz normale Partei ist.

Die AfD hat aber auch alle Kinderkrankheiten einer neuen Partei. Vieles ist unreif, vieles muss sich erst entwickeln – was nicht immer gelingt:

  1. Zu ihr stoßen viele unqualifizierte Typen, die Wirtshausgerede für Politik halten (dafür bleiben ihr vorerst die geldgierigen PR- und Lügen-Agenturen a la Silberstein, Puller & Co erspart, welche die SPÖ moralisch so gegen die Wand gefahren haben).
  2. Die AfD hat ihre Linie in vielen wichtigen Fragen noch gar nicht definiert.
  3. Machtkämpfe werden in voller Brutalität auf offener Bühne ausgetragen.
  4. Abgeschossene Ex-Chefs der AfD gründen nun schon zum zweiten Mal eine eigene Partei (während bei den anderen Parteien die Ex-Chefs meist schweigen – oder unappetitliche Geschäfte machen wie die Herren Gusenbauer und Schröder).
  5. Sie haben keine Reservoirs, aus dem sie Experten und Nachwuchskräfte schöpfen könnten, wie Gewerkschaften, Kammern, BSA, CV, Ministerialbeamte.

Wie kann eine solche Partei dennoch aufblühen? Die Antwort liegt eindeutig in der in fast allen Ländern Europas gewachsenen Unzufriedenheit der Bürger. Die alten Parteien haben in zentralen Politikfeldern große Flächen freigegeben, haben auf große Probleme keine oder falsche Antworten gegeben. Am wichtigsten dabei:

  1. Die sozialdemokratischen Parteien wollten keine reinen Arbeiterbewegungen mehr sein. Das war zwar angesichts des Rückgangs der Arbeiterzahlen verständlich. Das hat aber zur Machtübernahme durch die 68er Bewegung geführt. Statt des Arbeitermilieus dominieren in den S-Parteien heute verschrobene Politologen, Subventionsbezieher, Innenstadt-Beisel-Schwätzer sowie schwule, feministische und Gender-Aktivisten. All diese Gruppen sind für klassische Arbeiter abstoßend.
  2. Auch die konservativen Parteien – und unter ihnen ganz besonders die sich als christdemokratisch deklarierenden – ließen sich vom Zeitgeist der 80er Jahre nach links verschieben. Sie haben sich nicht mehr getraut, urkonservative Werte wie Familie, Leistung, Anstand, christliche Prägung, Heimat, Disziplin, Recht und Ordnung zu vertreten. Sie sind auch durch die Linksentwicklung eines Teils der Kirchen desorientiert.
  3. Auch die liberalen Parteien gingen massiv nach links. Die geistigen Ahnherren des Liberalismus – die größten Denker des 19. und 20. Jahrhundert wie Hayek, Friedman oder Mises – würden sich ob dieser Linkswende im Grab umdrehen. Dass sich die FDP zuletzt wieder ein Stück nach rechts bewegt hat, hat zweifellos ihren Wiedereinzug ins Parlament ermöglicht und einen noch größeren Erfolg der AfD verhindert.
  4. Hochgeschwindigkeits-Treibstoff für die neuen Parteien sind die Fehlentwicklungen der EU und die – auch – von ihr verschuldete Überregulierung jeder menschlichen Aktivität. Die Negativentwicklung der EU hängt zweifellos auch damit zusammen, dass Grün und Rot die EU nicht mehr wie früher als "Bürgerblock" ideologisch bekämpfen, sondern sie zu einem ökosozialen Rammbock umgewandelt haben. Bei bürgerlichen Europäern lösten insbesondere die Vertragsbrüche etwa beim Euro Entsetzen aus, wo die reformunwilligen Länder Europas um Hunderte Milliarden Euro auf Kosten der Sparer finanziert werden.
  5. Besonders verärgert sind viele Menschen, weil ihr Wunsch nach Änderungen in einigen grundlegenden Fragen von vielen Altpolitikern recht herablassend nur mit der Ankündigung beantwortet wird, dass man deshalb die Politik noch besser "erklären" müsse, die aber "alternativlos" sei. Zu einer Änderung sind sie nicht bereit.
  6. In einigen Ländern haben auch regionale Sezessionsbewegungen zu rechtspopulistischen Entwicklungen geführt.
  7. Am stärksten aber hat in allen Ländern die Völkerwanderung der letzten Jahre, Massenmigration und Islamisierung zu Entsetzen geführt und zu den Erfolgen jener Parteien, die diese Völkerwanderung am konsequentesten ablehnen.

Aus all diesen Gründen ist das Aufblühen der neuen Parteien logisch. Unter den Führern älterer Parteien hat vorerst lediglich Sebastian Kurz erkannt (und damit umgehend die Rückkehr vieler Protestwähler erreicht): Hier geht es um berechtigte Anliegen der Bürger, die man voll unterstützen muss; die erzürnten Wähler wollen nicht beschwichtigt oder abgelenkt, sondern ernst genommen werden. Angela Merkel hingegen ist nicht zu dieser Erkenntnis bereit – die freilich auch das Eingeständnis einer total falschen Politik bedeuten würde.

Geradezu unfassbar ist aber der Hass, mit dem die Linke auf AfD&Co reagiert. So wurden fast all ihre Plakate zerstört. So wurden alle Wirte unter Druck gesetzt, keine Säle an die AfD zu vermieten. So schrieb etwa der Chef einer großen (subventionsgestützten) Berliner Variete-Bühne in Hinblick auf Zuschauer, die AfD gewählt haben: "Ich will all deren Geld nicht." So stellte sie der deutsche Bundespräsident als Feinde der Demokratie dar.

Um nur vier Beispiele aus einer lange Liste der Denunziationen zu nennen.

Tatsache ist, dass solche Parteien wie die AfD dennoch heute europaweit vorhanden sind und blühen. Tatsache ist freilich ebenso, dass sie inhaltlich in etlichen wichtigen Fragen völlig uneins sind:

  • EU-Austritt ja oder nein?
  • Nato ja oder Nein?
  • Russland ja oder nein?
  • Wirtschaftsliberal oder sozial-lizitatorisch?.

Selbst ihre Bezeichnung ist mit einem Fragezeichen versehen. Sie werden oft als "rechtspopulistisch" zusammengefasst. Dieser Ausdruck hat sich durchgesetzt, weil die neuen Parteien nicht einmal selbst eine länderübergreifende Bezeichnung gefunden haben – während Sozialdemokraten, Kommunisten, Christdemokraten, Liberale sich auch selbst so bezeichnen.

Diese Bezeichnung ist dennoch nicht ganz unrichtig, wenn man davon absieht, dass fast sämtliche Parteien populistisch (=opportunistisch, dem Volk nach dem Maul redend, mit Neidgefühlen arbeitend) sind, insbesondere die Sozialdemokraten.

Eindeutig falsch ist hingegen die von manchen in denunziatorischer Absicht verwendete Bezeichnung "rechtsextrem". Das würde bedeuten, dass eine Partei revolutionär, verfassungsfeindlich, gewaltaffin sei. Das ist aber weder die AfD noch sonst eine rechtspopulistische Partei. Nur Gruppierungen wie die NPD oder die Kommunisten sind das – die sind aber zum Glück überall sehr klein.

Auch die Tatsache, dass etwa die AfD in manchen Punkten das deutsche Grundgesetz ändern will, bedeutet gar nichts. Denn es gibt keine einzige Partei, die nicht immer wieder Verfassungsänderungen vorgeschlagen und – wenn möglich – vollzogen hat. Das macht noch nicht zum Verfassungsfeind.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2017 06:06

    Die AFD ist das Erbe der Merkelschen Politik. Ohne Migrationswelle gepaart mit dem "wir schaffen das" wäre die AFD wohl unterhalb der 5%-Grenze.

    Was die inhaltliche Ausrichtung angeht, so erscheint mir die AFD trotz ihrem kurzen Bestehen recht weit entwickelt. Vergessen wir nicht, dass auch etablierte Parteien oft nicht immer einig sind, wenn es um die Nato, die EU oder den Euro geht.

    Gerade, was die EU und den Euro betrifft, hat die AFD als eine der wenigen Parteien eine recht klare Position, die da wäre:

    - ein Europa der souveränen Nationalstaaten, nicht eine europäische Nation
    - eine europäische Freihandelszone (kein Binnenmarkt!)
    - eine eigene Währung der Nationalstaaten

    Anstatt eines Euroaustrittes regt die AFD einen anderen Weg an, nämlich einen Rückbau der EU mit ihrer überbordenden, abgehobenen Bürokratie. Die AFD hat nämlich Lehren aus dem Wahlkampf von Marine Le Pen gezogen und bemerkt, dass ein EU-Austritt momentan nicht mehrheitsfähig ist und Stimmen kostet.

    Sonst ist die EU einfach eine konservative Partei, ungefähr so, wie die CSU vorgibt eine zu sein. Tatsächlich gleichen sich die Programme von CSU und AFD so sehr, dass nur ein gut informierter Experte aus dem Stegreif die Unterschiede aufzählen könnte.

    Einen wesentlichen Unterschied gibt es allerdings zwischen der AFD und den sog. Altparteien. In der AFD gibt es nur ganz wenige Berufspolitiker. Die allermeisten AFD-Politiker haben eine Ausbildung und einen bürgerlichen Beruf, sind also tatsächlich Leute aus dem Volk.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2017 07:10

    Nicht ganz OT, denn solche Gegebenheiten führen ja auch zum Erstarken von Kritikern:
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/11/13/kosten-ausser-kontrolle-eu-fordert-verdoppelung-des-haushalts/
    Nach Adam Riese würde ich sagen, sollte das durchgeführt werden, kann es gar keine Nettozahler mehr geben...

    Übrigens unter "Digitalisierung" versteht man die totale Überwachung. Alles geht online, auch unsere Häuser (Smart) und Klomuscheln - am Ende wird jeder einen implantierten Chip haben (und natürlich kein Bargeld mehr brauchen). Stop it!

    Und dann hätte ich gerne gewusst, was der hölzerne Penis auf dem Ötscher zu tun hat, denn er steht dort ja statt des Gipfelkreuzes. Das ist ja eine Frechheit! Kann man da nichts dagegen machen? Da kommen ja auch Kinder hin und außerdem gehört auf einen österr. Gipfel das Kreuz und nicht das Symbol der so zahlreichen "Einzelfälle". Bitte, weg damit! Das ist die reinste Provokation.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2017 11:14

    Der Aufbau der AfD hat auch deswegen so lange gedauert, weil der linke Terror Plakatiertrupps und Informationsstände überfallen und die Polizei so gut wie nichts wirksames dagegen unternommen hat. Und das, obwohl die Polizei genau weiß, wo sie die Täter suchen müßte.

    Wenn zudem ein Engagement für die AfD die Arbeitsstelle kosten kann, überlegen es sich viele mit dem Engagement. Farbbeutelanschläge auf Häuser und Brandanschläge auf Autos halten auch so manchen von einem Engagement in der AfD ab. Oder anders gesagt: Nicht nur Plakate wurden beschädigt.

    Es ist von daher eine Schande für den deutschen Staat, daß er eine echte Opposition auf dem Weg wohlwollender Duldung bzw. steuermittelfinanzierter Förderung linksradikaler Gewalt bekämpfen läßt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2017 07:28

    Ja, Europa darf Europäer nicht ausschließen, auch nicht die Russen, zumindest bis zum Ural.

    Ja, die EU darf das schon gar nicht, ist doch Russland unser natürlicher Handelspartner.

    Ja, die EU muss aufhören, die Europäer an das amerikanische Großkapital zu verkaufen und zu verraten.

    Ja, die EU hat bei der Völkerwanderung versagt und die Europäer in immense Probleme und Schulden gestürzt.

    Ja, die EU darf so nicht weitermachen und auch Deutschland darf nicht ausgelöscht und ausradiert werden.

    Ja, die Linken haben die EU, Europa, und viele Nationalstaaten zerstört, ihre Gesellschaften missbraucht und verschuldet und die Linken bekämpfen die Vernunft bis aufs Blut. Die vernünftigen Menschen in Österreich und in Deutschland haben nur noch die Chance , AfD und FPÖ (und, wie beschrieben, ÖVP) zu wählen. Wobei ich fürchte, die ÖVP könnte jetzt, von dem Wahlprogramm 'aus EU-freundlichen Gründen' (was heißt das, diese Verbrecherbande nicht zu kritisieren ?) erheblich abweichen wollen und da kann die FPÖ nicht mit.

    Ja, die Linken sind der lebende neue Nationalsozialismus und ihre Methoden dieselben, die die Naziverbrecher auch angewendet haben.

    @ Dr. Unterberger

    Zitat:
    'EU-Austritt ja oder nein?
    Nato ja oder Nein?
    Russland ja oder nein?
    Wirtschaftsliberal oder sozial-lizitatorisch?'

    Ja, die Verzweifelten wollen das, und ich fühle, in Österreich würde eine EU Austrittsabstimmung derzeit gegen die EU ausgehen.

    NATO nein, so meine Meinung, wir haben in der Kriegsmaschinerie des amerikanischen Geldadels nichts verloren.

    Ruslland Ja oder nein, für mich keine Frage, Russland ist ein Teil Europas und unser natürlicher Partner. Wir werden doch nicht wegen amerikanischer Umsatzinteressen für ihre 'Giftprodukte' und deren Gier nach Rohstoffen unsere Existenzgrundlage aufgeben.

    Klar, wirtschaftsliberal, doch nicht sozial, lizitatorisch noch dazu, da ist aber genau bei uns derzeit mit sehr großer Behutsamkeit und mit Vernunft den Menschen klar zu machen, dass sich Arbeit wieder lohnen muss und nicht die Nichtarbeit und das Schmarotzen. Also die Gerechtigkeit, die von Links missbraucht wurde, wieder herzustellen, so dass die Menschen wieder Chancen auf Arbeit haben, das geht eben nur mit einer liberalen Wirtschaft mit sozialer Vernunft.

    Also immer wieder die Vernunft und das Zurückfinden zum Menschen, weg vom linken 'Ideologieautomaten'. (= ...)

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2017 08:55

    Die AfD ist meiner Meinung nach ein Zusammenschluß ganz normaler Bürger, die die Nase voll haben von den Fehlentwicklungen der etablierten Parteien. Das sich in jeder Partei unerwünschte Leute einschleichen, liegt in der Natur der Sache. Auch reine Agitation ist eine Möglichkeit eine Partei in Verruf zu bringen. Siehe FPÖ und bezahlte ORF Agenten die zum "Heil Hitler" schreien verführt werden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorStern
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2017 06:55

    "Einen moderaten `Zusammenprall der Kulturen und Mentalitäten´ kann man aber auch zwischen altem und neuem Europa erkennen: Mit der Flüchtlingskrise (die wie ein Katalysator wirkt) erreicht(e) dieser inner-europäische Kulturkampf seinen vorläufigen Höhepunkt. Interessanter Weise aber übernahmen gerade jene (vor 1 Generation bestenfalls von westlichen Politikern noch bemitleideten) Völker des Osten diese Deutungshoheit - allen voran der ungarische Ministerpräsident Orban mit einer schonungslosen undogmatisch-pragmatischen Analyse ... Warum aber gerade nun der Osten?" Auszug aus: https://www.fischundfleisch.com/elmar-forster/fake-news-und-refjutschie-crisis-wie-die-luegenpresse-gegen-ungarn-mobil-machte-und-scheiterte-die-35518

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2017 16:38

    Der Wähler hat gesprochen und einer nationalen, liberalkonservativen, zum Teil auch rechtspopulistischen Politik eine Mehrheit verschafft.

    Der erste geniale Schachzug des türkisen Führers ist die Einbindung Ö in eine Verteidigungsunion mit zahlreichen NATO Staaten. Genial. Das ist fantastisch auch in Vorbereitung auf die Einführung einer EU Steuer, TTIP usw Wir bekommen endlich mehr, eine tiefere EU, genau das wollte der Wähler.

    Wir können zwar nicht unsere Grenzen vor Illegalen schützen, nicht mal österr. und EU Recht durchsetzen, aber jetzt sind wir in einer Verteidigungsunion ohne der einzigen relevanten Armee, nämlich der Briten. Das ist ehrlich (und schön) gesagt eine reine Verarsche.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2017 16:38

    Der Wähler hat gesprochen und einer nationalen, liberalkonservativen, zum Teil auch rechtspopulistischen Politik eine Mehrheit verschafft.

    Der erste geniale Schachzug des türkisen Führers ist die Einbindung Ö in eine Verteidigungsunion mit zahlreichen NATO Staaten. Genial. Das ist fantastisch auch in Vorbereitung auf die Einführung einer EU Steuer, TTIP usw Wir bekommen endlich mehr, eine tiefere EU, genau das wollte der Wähler.

    Wir können zwar nicht unsere Grenzen vor Illegalen schützen, nicht mal österr. und EU Recht durchsetzen, aber jetzt sind wir in einer Verteidigungsunion ohne der einzigen relevanten Armee, nämlich der Briten. Das ist ehrlich (und schön) gesagt eine reine Verarsche.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2017 08:36

    Die AfD ist die einzige Oppositionspartei in Deutschland. Alle anderen, ausnahmslos, haben sich der Merkel SED ausgeliefert. Es ist nicht zu erwarten, dass nach dem 85% der Wähler, sich für diese SED entschieden haben, der bisherige Kurs der Politik sich ändern wird. Warum auch ? Eigentlich sind 85% der Einwohner Deutschlands zufrieden.

alle Kommentare drucken

  1. Konrad Hoelderlynck
    17. November 2017 00:15

    Eine Änderung des Grundgesetzes zu einer echten Verfassung kann in keinem Falle verwerflich sein, da eine solche im Artikel 146 ausdrücklich vorgesehen ist.

  2. McErdal (kein Partner)
    15. November 2017 17:04

    ****VdB würde Gudenus und Vilimsky nicht angeloben****
    w w w . h e u t e . a t/politik/news/story/VdB-wuerde-Gudenus-und-Vilimsky-nicht-angeloben-47470132
    Bereits bei der Wahl zum Bundespräsidenten erklärte Alexander Van der Bellen, dass er keinen Kanzler Strache angeloben würde.
    Steht das alles auf der Wunsch(Befehls)liste des Obermackers der NWO?
    Na ja, der VdB ist doch gerade aus Rom zurück gekommen.....

  3. Torres (kein Partner)
    15. November 2017 11:27

    Steffen Hallaschka (Stern-TV RTL) interviewt eine 95-jährige Holocaust-Überlebende (eigentlich nicht direkt, sie wurde nur versteckt) und fragt sie dann zum Schluss, was sie denn darüber denkt, dass "jetzt wieder Personen mit völkischen Auffassungen im deutschen Bundestag sitzen". Die alte Dame hat gar nicht verstanden, was der Hallaschka damit gemeint hat und hat etwas völlig anderes dazu gesagt. Wenn "Stern" darauf steht, darf man sich wohl über gar nichts wundern.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      15. November 2017 16:39

      STERN?!?

      Da war doch was:
      Konrad Paul Kujau der Kunstfälscher der TAGEBÜCHER mit dem Reporter vom STERN Gerd Heidemann.

      Qualitätspresse STERN - vertrauenderweckend, seriös, ernsthaft und KEINE Lügenpresse!

  4. McErdal (kein Partner)
    15. November 2017 10:32

    **911 NWO Neue Weltordnung Jesuiten Prof Dr Walter Veith OFFENBARUNG 11**
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=yiee82htsUk

    Alt - aber gut Prof.Veith bringt's auf den Punkt....der Papast ab Minute 11:20 küßt den Koran, in der Freimaurerei gibt's 3 heilige Bücher.....
    Ab Minute 12:50 Freimaurer, auch österr. Otto v.Habsburg....

    Das Video ist lang - aber es zahlt sich aus.....

  5. McErdal (kein Partner)
    15. November 2017 10:26

    **Enthüllt: USA und Verbündete vereinbarten Abzugsdeal mit IS - Kämpfer planen nun Missionen in Europa****
    d e u t s c h . r t . c o m/der-nahe-osten/60613-isis-islamischer-staat-rakka-syrien-usa-ypg-sdf-terrorismus-europa/
    Die USA und deren Verbündete vor Ort, die sogenannten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), haben ein Abkommen mit dem IS geschlossen: Aus Rakka durften 4.000 IS-Terroristen samt Familien frei abziehen und ihre Waffen und Munition mitnehmen. Sie haben nach eigenen Aussage nun "neue Missionen" in Europa.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. November 2017 11:31

      Und wieder eine schwerbewaffnete Kompanie von Mohammedaner, bestens trainiert und ausgestattet von Juden auf den Weg ins Paradies mit Vollversorgung durch total verblödete weiße Europäer, inklusive Vergewaltigungsfreibrief, was dem Drecksmusel das wichtigste ist.

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    15. November 2017 10:24

    Zerbrecht euch nicht den Kopf der Deutschen, die machen das, was sein auserwählter Besatzer befiehlt und derzeit Lenin in Merkelgestalt als Jude und Kommunist exekutiert.
    Derweil startet euer Messias und alleiniger Heilsbringer in Gestalt eines berufslosen, etwas schwül daherkommenden Nachplauderers, der zwar telegen und redegewandt, jedoch vom tiefen, allein unfehlbaren Staat gekauft, den Ausverkauf unser Heimat an die hegemonistische Macht der Unfehlbaren.
    Wie bereits vor vielen Jahren wird immer klarer, einziger Zweck dieser EU ist die Vernichtung der Nationalstaaten mit ihren Völkern und die völlige Unterwerfung und Versklavung durch Islamisierung und Pigmentisierung.

    • McErdal (kein Partner)
      15. November 2017 11:23

      @ Herbert Richter
      Wenn sich Naivlinge einbilden, die NWO ist Geschichte, dann möchte ich doch auf
      die RERUM NOVARUM verweisen-jeder einzelne Punkt davon läßt EINEM tief durchatmen.
      Ich möchte ALLEN Lesern hier das VIDEO von Prof.Veith empfehlen:
      **911 NWO Neue Weltordnung Jesuiten Prof Dr Walter Veith OFFENBARUNG 11**
      w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=yiee82htsUk
      Der Vortrag ist zwar alt - aber gut und hat nichts an seiner Aktualität verloren - im Gegenteil - alles wird klarer auch - wenn man vom Schlag getroffen wird !!
      Die Zeit, die man damit verbringt ist auf keinem Fall vergeudet, es läuft gerade ab -bzw.
      ist noch in Vorbereitung!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. November 2017 11:44

      Ist mir bekannt, danke trotzdem.
      All das wird die Schlafschafe nicht aufwecken, Jahrzehnte der infamsten Indoktrination bewirken auch bei etwas helleren Köpfen sagenhaftes Stockholmsyndrom.
      Die glauben ja auch einem jüngelichen Schwurbler ohne Beruf, ohne Erfahrung, ohne Nix, nur auf Grund von sinnentleerten Worthülsen und Plagiaten und einem unmännlichem, bis verweiblichtem Telegenvorteil, der die unrationale, feministische und emotionale Denke geschickt manipuliert.
      Die glauben ja auch, daß ein Morgenthauplan von Nazis erfunden und die Rheinwiesenlager von Deutschen Mördern betrieben wurde...... ja wenn es so geschrieben steht......!

    • McErdal (kein Partner)
      15. November 2017 12:25

      @ Herbert Richter
      Sie haben leider recht - es gibt zu viele Idioten, welche lediglich "SPIELE" in der Birne haben - sei es Fußball oder sonstiger Sch..... Alles unter dem Motto "Schwanz einziehen"
      und nur nicht denken - es könnte Kopfschmerzen bereiten!

  7. pressburger (kein Partner)
    15. November 2017 08:36

    Die AfD ist die einzige Oppositionspartei in Deutschland. Alle anderen, ausnahmslos, haben sich der Merkel SED ausgeliefert. Es ist nicht zu erwarten, dass nach dem 85% der Wähler, sich für diese SED entschieden haben, der bisherige Kurs der Politik sich ändern wird. Warum auch ? Eigentlich sind 85% der Einwohner Deutschlands zufrieden.

  8. Knut (kein Partner)
    15. November 2017 07:07

    Ich höre da immer das Wort Demokratie - die ist in Deutschland bereits abgeschafft.

    Aber hier was wichtigeres. Die Killary Clinton, John Mc Cain und viele andere Verbrecher wurden festgesetzt (verhaftet). Darüber hört man wenig bis gar nichts. Außer von saudischen Prinzen, die verhaftet worden seien, hört man gar nichts in der Puff-Journaille.

    ht tp s:/ /nebadonia.wordpress.com/2017/11/14/fulford-clinton-und-mc-cain-mit-fussfesseln-bestueckt/

  9. Konfrater
    14. November 2017 21:38

    Sowohl Politiker als auch - und vor allem - die großen Massenmedien haben in den vergangenen Jahren ihre primäre Aufgabe darin gesehen, die Bevölkerung zu "erziehen" bzw. "umzuerziehen" (O-Ton deutscher Bundespräsident Gauck: Nicht die Politik, das Volk sei das Problem. Schlussfolgerung: Wir wählen uns ein neues Volk). Und die mehrheitlich links gestrickten Intellektuellen haben es sich bequem in einer Parallelwelt eingerichtet, von der aus sie nur noch durch Handy, Internetanschluss und Kredikarte mit jener Wirklichkeit verbunden sind, in der die Bevölkerung lebt.

    Ein Beispiel: "Frauenpolitik" bestand und besteht im wesentlichen aus der Forderung nach Quoten, von denen vor allem diejenigen profitieren, die sie fordern, und aus der strohdummen Genderei - beides ist in der breiteren Bevölkerung entweder gar nicht angekommen oder wird zurecht als Unsinn betrachtet. Hat man von Frauenpolitikerinnen in den letzten Jahren irgendwelche konkreten Ideen zur besseren Vereinbarung von Mutterschaft und Beruftstätigkeit oder zur Verbesserung der Lage in typischen "Frauenberufen" gehört? Die schlecht verdienende Supermarktkassiererin (deren Arbeitsplatz gerade durch Selbstbedienungsautomaten wegrationalisiert wird), hat weder vom Binnen-I noch von Frauenquoten im öffentlichen Dienst irgend einen Nutzen.

    Seit dem völligen Versagen der Politik in der Völkerwanderung 2015 sind die Verhältnisse in Bewegung und die Vertreter des Ancien Regime in blanke Panik geraten. Typisch etwa eine in der aktuellen Ausgabe der Schweizer "Weltwoche" erwähnte "Genderforscherin" namens Franziska Schutzbach, die allen Ernstes fordert, dass alle Parlamentsabgeordneten der anderen Parteien sofort den Plenarsaal verlassen sollen, wenn ein "Rechter" das Wort ergreift, jede rechte Abstimmungsvorlage müsse sofort für ungültig erklärt werden, rechte Zeitschriften von der Wirtschaft boykottiert werden, Taxiunternehmen, Fluggesellschaften sollten Rechte nicht mehr zu Kunden nehmen, Hotels und Gasthöfe sich gleichfalls verweigern etc. Rechte Politiker dürften nicht akzeptiert werden, Zitat: "auch dann nicht, wenn diese gewählt wurden". Dass die Dame sich dabei als Verteidigerin und nicht etwa als Abschafferin der Demokratie betrachtet, versteht sich von selbst.

    Die so lange erfolgreich verdrängte Wirklichkeit hat sich nun doch in der behüteten und abgeschirmten Blase der Linksintellektuellen bemerkbar gemacht - es gilt also, diese Wirklichkeit per Dekret "abzuschaffen" - wurscht, wie die Wähler entschieden haben.

    Wenn heute aus dieser Ecke zunehmend von der "Krise der Demokratie" geplauscht wird, dann ist eigentlich das Gegenteil der Fall: Die Wahlergebnisse von AfD und Co. zeigen - was auch immer man von ihren Vertretern im Einzelnen halten mag - dass Demokratie doch noch funktioniert und zumindest einen Hauch von Lebenswirklichkeit in die bislang so sorgsam dagegen abgeschlossenen Bereiche der Politik und der veröffentlichten Meinung (die sich zu Unrecht als die öffentliche Meinung betrachtet hat) zu bringen vermag.

    Karl Popper hat geschrieben, dass Demokratie nicht etwa Volksherrschaft sei (schon deshalb, weil es jedes Regime so darstellen könne, im Namen "des Volkes" zu regieren), sondern die institutionalisierte Möglichkeit, Regierende, mit denen man nicht zufrieden sei, durch regelmässig stattfindende Wahlen gewaltlos abzusetzen. In Wahrheit haben es die Vertreter des Ancien Regime lange verstanden, diesen Mechanismus außer Kraft zu setzen - egal, wie gewählt wurde, es gab immer "more of the same". Dass genau diese Verkrustung der politischen Landschaft aufzubrechen scheint, macht den selbst ernannten "Eliten" Angst - und so rufen sie dort, wo sich Demokratie tatsächlich bemerkbar macht, kurzerhand die "Bedrohung der Demokratie" aus.

    Eine recht durchsichtige Strategie.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. November 2017 10:33

      Nebbich, die Politik hat in der Völkerwanderung versagt! Die haben alle das getan, was ihnen befohlen wurde! Wie sonst käme eine konzertierte Aktion mit 1,5 Millionen Halbwilden quer über den halben Weltball wohl sonst zustande?

  10. Brigitte Kashofer
    14. November 2017 00:25

    Beamte und Gemeindebedienstete werden für politische Aktivitäten (etwa im Wahlkampf oder für Ausschuss- und Gemeinderatssitzungen) dienstfrei gestellt - bei vollen Bezügen übrigens. Junge Menschen, die sich für die FPÖ engagieren, haben bis heute keine Chance auf eine Anstellung als Beamte oder Gemeindebedienstete. Sie arbeiten daher vorwiegend in der Privatwirtschaft, wo sie wiederum für politische Aktivitäten nicht freigestellt werden.
    Es grenzt an ein Wunder, dass sich trotzdem immer wieder junge Menschen für eine Partei engagieren, die ihnen keine Privilegien bieten kann.

    • Konrad Hoelderlynck
      17. November 2017 00:20

      Junge Menschen, die sich für die FPÖ engagieren, müssen heute froh sein, überhaupt einen Job zu bekommen, wenn der Arbeitgeber staatsabhängig ist.

  11. machmuss verschiebnix
    13. November 2017 18:34

    Die ehem. konservativen Politiker sind reihenweise auf die veröffentlichte
    meinen hereingefallen - mehr als die Bürger. ÖVP-Politiker glaubten
    dem ORF : » ... wir müssen uns moderner präsentieren ... «
    Warum man dazu eine Schuchtel-Hochzeit braucht, verstehe ich schon
    gar nicht ! ! ! !

  12. kremser (kein Partner)
    13. November 2017 16:38

    Der Wähler hat gesprochen und einer nationalen, liberalkonservativen, zum Teil auch rechtspopulistischen Politik eine Mehrheit verschafft.

    Der erste geniale Schachzug des türkisen Führers ist die Einbindung Ö in eine Verteidigungsunion mit zahlreichen NATO Staaten. Genial. Das ist fantastisch auch in Vorbereitung auf die Einführung einer EU Steuer, TTIP usw Wir bekommen endlich mehr, eine tiefere EU, genau das wollte der Wähler.

    Wir können zwar nicht unsere Grenzen vor Illegalen schützen, nicht mal österr. und EU Recht durchsetzen, aber jetzt sind wir in einer Verteidigungsunion ohne der einzigen relevanten Armee, nämlich der Briten. Das ist ehrlich (und schön) gesagt eine reine Verarsche.

    • Konrad Loräntz
      13. November 2017 17:52

      Imperien dulden halt keine kleinen Dörfer in Gallien.

      In meiner grenzenlosen Naivität dachte ich anno EU Abstimmung, die EU würde ein - friedlicher und freundschaftlicher, aber eben doch unabhängiger - Gegenpol zu den USA werden.
      Tja.

  13. logiker2
    13. November 2017 16:30

    OT: und wieder der Verrat, von wem ? Vom EUphorischen :
    http://www.krone.at/598308

    • Almut
      13. November 2017 18:37

      Welche gutgläubige Seele hat denn da was anderes erwartet? Macron wurde geschaffen um eine Mehrheit des Front National zur verhindern und Kurz hatte erfolgreich verhindert, dass die FPÖ stärkste Partei wurde.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. November 2017 10:36

      Wie wohltuend, es gibt doch noch einige die, die Abgründe auf die wir zurasen, erkennen UND BENENNEN!

  14. Wolfram Schrems
    13. November 2017 11:14

    Der Aufbau der AfD hat auch deswegen so lange gedauert, weil der linke Terror Plakatiertrupps und Informationsstände überfallen und die Polizei so gut wie nichts wirksames dagegen unternommen hat. Und das, obwohl die Polizei genau weiß, wo sie die Täter suchen müßte.

    Wenn zudem ein Engagement für die AfD die Arbeitsstelle kosten kann, überlegen es sich viele mit dem Engagement. Farbbeutelanschläge auf Häuser und Brandanschläge auf Autos halten auch so manchen von einem Engagement in der AfD ab. Oder anders gesagt: Nicht nur Plakate wurden beschädigt.

    Es ist von daher eine Schande für den deutschen Staat, daß er eine echte Opposition auf dem Weg wohlwollender Duldung bzw. steuermittelfinanzierter Förderung linksradikaler Gewalt bekämpfen läßt.

    • Sensenmann
      13. November 2017 12:19

      Deutschland ist schon längst kein Rechtsstaat mehr.

      Wenn rote Stiefeltruppen ohne Verfolgung fürchten zu müssen, gegen den politischen Gegner vorgehen können ibndem sie sachbeschädigen, Brandlegen, und Körperverletzen ist es nicht mehr weit, bis der rote Mob auch ungestraft morden darf.

      Das "Grundgesetz" ist das Papier nicht wert, auf dem es steht. NICHTS davon wird umgesetzt oder gelebt, KEIN Verstoß dagegen ist strafbewehrt.

      Man muss die Aktivisten der Afd umso mehr bewundern, daß diese all das auf sich nehmen, um Deutschland vor dem nächsten Höllenritt zu bewahren.

    • dssm
      13. November 2017 13:50

      @Sensenmann
      Und genau das macht die AfD gefährlich, denn es bleiben Leute die nichts mehr zu verlieren haben, Fanatiker und Glücksritter übrig, während der normale Familienvater (oder -mutter) schon alleine wegen der Kinder und der Arbeitsstelle fernbleiben muss.

      Gut gemacht von den Repräsentanten des Verbrecherstaates, denn wenn die AfD jemals mitbestimmt, und das wird früher oder später passieren, dann wird der radikalste Teil der Bevölkerung ans Ruder kommen. Schauen wir ob es dann auch einen Rhöm-Putsch gibt oder diesmal die Radikalinskis oben schwimmen.

    • logiker2
      13. November 2017 15:44

      und nicht vergessen, dass mittlerweile ein AFD Mitglied seine Mitgliedschaft bei der Wohnungssuche angeben muss, was wiederum einen Ablehnungsgrund (Gefährdung wegen Anschläge) begründet, gibt er es nicht an, ist es erst ein Grund den Mietvertrag zu kündigen. Ich bin der Meinung, dass eher Putin eine Demokratie betreibt, als das bereits"vereckte Deutschland".

    • Sensenmann
      13. November 2017 21:13

      Ja, das mit verpflichtender Angabe der Parteimitgliedschaft - widrigenfalls der Mietvertrag nichtig ist - ist ein besonderes Schmankerl.
      Dabei gibt es in Deutschland ein Gesetz, das definitiv und explizit Fragen nach Rasse, Religion oder politischer Zugehörigkeit verbietet.
      Man sieht: Gesetze geltzen natürlich in deisem Fall nicht für "Rechte".
      Wenn man unsere Sozijustiz so weiterwerkeln lässt, bekommen wir auch solche Urteile, wie sie in der Mutter aller Dreckstaaten inzwischen üblich sind.

      Die Leute, die diese Praktiken zulassen oder gutheißen sind die Ersten, die sich dann wundern, wenn sich die Lagertore hinter ihnen schließen, weil die Radikalen mit gleicher Münze zurückzahlen...

  15. Helmut Oswald
  16. dssm
    13. November 2017 11:10

    Da selbst die CSU, zumindest deren Spitze, gerne ‚gut‘ sein will, muss es eine Partei für die arbeitende Bevölkerung, die jenes ‚gut‘-sein zahlt, geben.

    Schauen wir ob Gauweiler nicht doch noch siegt, das Geld ist da. Wer aber sieht wie Fahrenschon abgeschossen werden soll, dem wird schlecht, ist doch die deutsche Bürokratie genau so linx/grün eingefärbt wie bei uns, hier soll den Geldgebern klar gezeigt werden wer die Hosen anhat und welch Kindereien zu einem Sturm führen können.
    Auch die junge CSU probt den Aufstand, ebenso der CSU-Gemeindetag, das wohl repräsentativste CSU-Gremium.

    Gelingt es der CSU-Basis die linke Führung zu stürzen, und am Ende gar den Plan Gauweilers durchzuziehen, dann ist die AfD gleich nur mehr halb so stark. Geschieht dies nicht, dann gibt es ein deutschlandweites Erbeben bei den Wahlen in Bayern und anschließend unvermeidlich im Bund, wo die abgewählten CSU-Eliten an ihren Posten hängen werden und so für jedermann sichtbar der Führungsanspruch gegen einen Versorgungsanspruch getauscht wurde.

  17. Bob
  18. El Capitan
    13. November 2017 09:40

    In der Liste der linken Todsünde fehlt ein Punkt: Dir linke Unbildungspolitik.

    Wollte Kreisky noch die Arbeiter bildungsmäßig nach oben heben, so geht es heute um den flächendeckenden Analphabetismus. Was soll man auch von einer Partei erwarten, in der man mit einem g'studierten Orchideenfach wie Publizistik ÖBB- und Regierungschef werden kann.

    Ansonsten Zustimmung. Der Niedergang der Linken ist eine Folge der Boboisierung. Es ist anzunehmen, dass die Linken aus dieser selbstgestellten Falle nicht entkommen können.

    • dssm
      13. November 2017 11:19

      @El Capitan
      Ein Niedergang der Linken? Eher eine Umschichtung.

      Da die herrschenden Parteien längst nur mehr Pfründe verteilen und daher die Medien fest im Griff haben, sowie Justiz und Verwaltung jeden Querdenker ordentlich drangsalieren, muss eine Opposition, welche diese Pfründepolitik angreifen will, möglichst schnell groß werden. Erst die Größe erlaubt es medial zu existieren und der geballten Staatsmacht standzuhalten. Daher sind aber in FPÖ, AfD, FN (…) vom wirtschaftsliberalen, zum etatistisch nationalen bis zum sozialistischen alle Denkschulen vertreten. Gelingt es diesen Kräften mächtig zu werden, dann spalten sie sich wieder.

    • HDW
      14. November 2017 01:34

      Noch schlimmer, Herr K. hat Kommunikation studiert. I. e. wie man überzeugend lügt.

  19. Bob
    13. November 2017 08:55

    Die AfD ist meiner Meinung nach ein Zusammenschluß ganz normaler Bürger, die die Nase voll haben von den Fehlentwicklungen der etablierten Parteien. Das sich in jeder Partei unerwünschte Leute einschleichen, liegt in der Natur der Sache. Auch reine Agitation ist eine Möglichkeit eine Partei in Verruf zu bringen. Siehe FPÖ und bezahlte ORF Agenten die zum "Heil Hitler" schreien verführt werden.

    • socrates
      13. November 2017 12:42

      Unser Master macht den üblichen Schmäh der Medien: Kann es der AfD besser? Die Frage stellt sich nicht, denn wenn ich zu.B. höre wie einer falsch singt, muß ich es nicht besser können, es ist und bleibt falsch. Wenn am Ötscher ein Phallus statt des Gipfelkreuzes aufgestellt wird, unter Umgehung der Gesetze, kann ich sehr wohl dagegen sein ohne ein neues Kulturprogramm zu verkünden. Mit diesem könnten dann die Tintenstrolche gegen mich schimpfen. Wenn der Rind der Nibelungen umgetauft wird, um 5 Stunden gekürzt wird und sogar der Walküren ritt ausgelassen wird, brauche ich kein neues Kulturprogramm als AfD, die Mehrheit ist sowieso beim AfD und die Medienkanonen zielen ins Leere.

  20. Josef Maierhofer
    13. November 2017 07:28

    Ja, Europa darf Europäer nicht ausschließen, auch nicht die Russen, zumindest bis zum Ural.

    Ja, die EU darf das schon gar nicht, ist doch Russland unser natürlicher Handelspartner.

    Ja, die EU muss aufhören, die Europäer an das amerikanische Großkapital zu verkaufen und zu verraten.

    Ja, die EU hat bei der Völkerwanderung versagt und die Europäer in immense Probleme und Schulden gestürzt.

    Ja, die EU darf so nicht weitermachen und auch Deutschland darf nicht ausgelöscht und ausradiert werden.

    Ja, die Linken haben die EU, Europa, und viele Nationalstaaten zerstört, ihre Gesellschaften missbraucht und verschuldet und die Linken bekämpfen die Vernunft bis aufs Blut. Die vernünftigen Menschen in Österreich und in Deutschland haben nur noch die Chance , AfD und FPÖ (und, wie beschrieben, ÖVP) zu wählen. Wobei ich fürchte, die ÖVP könnte jetzt, von dem Wahlprogramm 'aus EU-freundlichen Gründen' (was heißt das, diese Verbrecherbande nicht zu kritisieren ?) erheblich abweichen wollen und da kann die FPÖ nicht mit.

    Ja, die Linken sind der lebende neue Nationalsozialismus und ihre Methoden dieselben, die die Naziverbrecher auch angewendet haben.

    @ Dr. Unterberger

    Zitat:
    'EU-Austritt ja oder nein?
    Nato ja oder Nein?
    Russland ja oder nein?
    Wirtschaftsliberal oder sozial-lizitatorisch?'

    Ja, die Verzweifelten wollen das, und ich fühle, in Österreich würde eine EU Austrittsabstimmung derzeit gegen die EU ausgehen.

    NATO nein, so meine Meinung, wir haben in der Kriegsmaschinerie des amerikanischen Geldadels nichts verloren.

    Ruslland Ja oder nein, für mich keine Frage, Russland ist ein Teil Europas und unser natürlicher Partner. Wir werden doch nicht wegen amerikanischer Umsatzinteressen für ihre 'Giftprodukte' und deren Gier nach Rohstoffen unsere Existenzgrundlage aufgeben.

    Klar, wirtschaftsliberal, doch nicht sozial, lizitatorisch noch dazu, da ist aber genau bei uns derzeit mit sehr großer Behutsamkeit und mit Vernunft den Menschen klar zu machen, dass sich Arbeit wieder lohnen muss und nicht die Nichtarbeit und das Schmarotzen. Also die Gerechtigkeit, die von Links missbraucht wurde, wieder herzustellen, so dass die Menschen wieder Chancen auf Arbeit haben, das geht eben nur mit einer liberalen Wirtschaft mit sozialer Vernunft.

    Also immer wieder die Vernunft und das Zurückfinden zum Menschen, weg vom linken 'Ideologieautomaten'. (= ...)

  21. Flotte Lotte
    13. November 2017 07:10

    Nicht ganz OT, denn solche Gegebenheiten führen ja auch zum Erstarken von Kritikern:
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/11/13/kosten-ausser-kontrolle-eu-fordert-verdoppelung-des-haushalts/
    Nach Adam Riese würde ich sagen, sollte das durchgeführt werden, kann es gar keine Nettozahler mehr geben...

    Übrigens unter "Digitalisierung" versteht man die totale Überwachung. Alles geht online, auch unsere Häuser (Smart) und Klomuscheln - am Ende wird jeder einen implantierten Chip haben (und natürlich kein Bargeld mehr brauchen). Stop it!

    Und dann hätte ich gerne gewusst, was der hölzerne Penis auf dem Ötscher zu tun hat, denn er steht dort ja statt des Gipfelkreuzes. Das ist ja eine Frechheit! Kann man da nichts dagegen machen? Da kommen ja auch Kinder hin und außerdem gehört auf einen österr. Gipfel das Kreuz und nicht das Symbol der so zahlreichen "Einzelfälle". Bitte, weg damit! Das ist die reinste Provokation.

    • Pennpatrik
      13. November 2017 07:40

      Das mit dem Chip gibt es in Schweden bereits.
      Man kann sich den Irrsinn nicht mehr ausdenken, der in der Praxis geschieht.

    • Flotte Lotte
      13. November 2017 08:02

      Die Schweden wirken sowieso irgendwie seelenlos/ferngesteuert - jetzt soll sogar Astrid Lindgren auf den "Index" kommen. Sie verhalten sich wie die Eloi aus H.G.Welles' "Time Machine", nach dem Bild diejenigen aus der alten Verfilmung.

    • Pennpatrik
      13. November 2017 09:19

      @Flotte Lotte
      Ihr Wort in Gottes Ohr - und schon ist es geschehen.
      Bücherverbrennen ist wieder IN. In Schweden werden missliebige Bücher verbrannt (Augsburger Allgemeine vom 7.7.2017).

      "Janne Josefsson ist nicht irgendwer in Schweden. Der 60-Jährige ist der bekannteste Enthüllungsjournalist des Landes. Dementsprechend hoch schlugen die Wellen, als er kürzlich im öffentlich-rechtlichen Radio Schweden der südwestlich von Stockholm gelegenen Kommune Botkyrka schwere Vorwürfe machte: Sie lasse alte Ausgaben von Astrid Lindgrens Kinderbuchreihe Pippi Langstrumpf aus den Büchereien entfernen – und verbrennen. Und zwar aus ideologischen Gründen...."

    • Pennpatrik
      13. November 2017 09:24

      @Flotte Lotte II
      Wenn Sozialisten dasselbe machen wie Nationalsozialisten verwundert das viele Menschen nicht. Ist doch Sozialismus eine Ideologie, die - egal wie motiviert - immer im Totalitarismus und daher in der Diktatur landet.

      In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass sie nicht nur missliebige Bücher verbrennen, sondern dass einige KZs auf dem Boden der DDR auch weitergeführt wurden. Nur wurden dort die "Feinde des realen Sozialismus" inhaftiert. Viele Menschen wissen das nicht; es wird verschwiegen wie die Rheinwiesenlager. Manche Menschen saßen zweimal im selben KZ. Einmal unter der Herrschaft der Nationalsozialisten, einmal unter der Herrschaft der Kommunisten.

    • Pennpatrik
      13. November 2017 09:32

      @Flotte Lotte III

      Buchenwald wurde erst 1950 geschlossen.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Speziallager_Nr._2_Buchenwald

      Andere KZs wurden in der DDR auch weiterbetrieben (könnte sich um Bautzen und Sachsenhausen gehandelt haben).

      Ich wollte damit nur aufzeigen, dass Linke wieder Bücher verbrennen und dass sie nach dem WKII KZs betrieben haben. Und natürlich, dass bei den Systemmedien kein Hahn danach kräht.

    • blaue Blume
      13. November 2017 10:50

      Der Kinderfernsehkanal KIKA macht Werbung für die Implantierung von RFID-Chips:

      https://www.klagemauer.tv/8078

      Das Kreuz wird heute als Provokation verstanden, nackte männliche Geschlechtsteile dagegen keineswegs. An ihren Anblick sollen Kinder anscheinend gewöhnt werden, denn anders ist nicht zu verstehen, dass Exhibitionismus keine Straftat mehr darstellt

      http://derstandard.at/2000061296395/Nackter-Mann-in-Salzburger-Hallenbad-Verfahren-eingestellt

      und solch widerliche Plakate in Wien affichiert wurden:
      http://diepresse.com/home/innenpolitik/3808424/Life-Ball-Plakat_FPOe-erstattet-Anzeige -

    • Undine
      13. November 2017 11:57

      @Pennpatrik

      Ein Cousin meines Mannes aus Schlesien, Pastor, Wehrmachtssoldat, geriet NACH der Kapitulation in ein KZ in POLEN, aus dem er sich nach vielen Monaten Schwerstarbeit mit ganzen 38kg Körpergewicht gerade noch heimschleppen konnte. Seine Eltern kamen nach AUSCHWITZ (wie gesagt NACH dem Krieg!) und gingen dort jämmerlich zugrunde.

      Die KZ im Osten wurden von den Polen, bzw. von den Russen NACHGENUTZT, die im Westen von den Amerikanern---mit aller Grausamkeit!

    • Lieber Augustin
      13. November 2017 13:21

      Der hölzerne Penis auf dem Ötscher ist ein Ausfluss öden Machismusses.
      Zur Wahrung er Geschlechtergerechtigkeit sollte daneben eine Vulva und ein "X" aufgestellt werden.
      Das würde mir gefallen!

  22. Ausgebeuteter
    13. November 2017 07:07

    Bei der AfD, wie bei allen solchen neuen Gruppierungen hat sich alles getroffen, was nicht in die existierenen Parteien Platz gehabt hat. Daher war dort anfangs auch alleierlei Extremes aus allen Richtungen vereint. Erst eine gemeinsame Linie (Programm) und eine Reinigung von manchen extremen Fanatikern musste und muss noch immer erkämpft werden.

    War es nicht bei uns mit der VdU/WdU auch so, bis sich die FPÖ von manchen Ballast befreit hatte? Leider nutzen dies Mitbewerber - bes. Linke - immer noch aus, indem sie mit Nazikeule u.a. anderem Unfung auf ihre neue Konkurrenz hinschlagen.

    • Pennpatrik
      13. November 2017 09:35

      Die Linken sind erst gegen den Ballast, seit die FPÖ nicht mehr als Mehrheitsbeschafferin für die Sozialisten tätig ist. Ich erinnere mich noch, dass Bruno Kreisky Simon Wiesenthal beschimpfte, weil Wiesenthal auf die SS-Vergangenheit des FPÖ-Obmannes hinwies.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. November 2017 10:49

      Kreisky war der erste, der diesen widerwärtigen Wiesenthal der Lüge und Agiration öffentlich überführte!
      Dies überstand er lebend nur, weil er selbst ein Jude war.

  23. Stern
    13. November 2017 06:55

    "Einen moderaten `Zusammenprall der Kulturen und Mentalitäten´ kann man aber auch zwischen altem und neuem Europa erkennen: Mit der Flüchtlingskrise (die wie ein Katalysator wirkt) erreicht(e) dieser inner-europäische Kulturkampf seinen vorläufigen Höhepunkt. Interessanter Weise aber übernahmen gerade jene (vor 1 Generation bestenfalls von westlichen Politikern noch bemitleideten) Völker des Osten diese Deutungshoheit - allen voran der ungarische Ministerpräsident Orban mit einer schonungslosen undogmatisch-pragmatischen Analyse ... Warum aber gerade nun der Osten?" Auszug aus: https://www.fischundfleisch.com/elmar-forster/fake-news-und-refjutschie-crisis-wie-die-luegenpresse-gegen-ungarn-mobil-machte-und-scheiterte-die-35518

    • Flotte Lotte
      13. November 2017 07:14

      Der "Osten" gilt im Vergleich zu den Deutschen, also auch uns, historisch als eher unschuldig und darf daher noch viel mehr national bzw. souverän sein - die Nazikeule zieht nicht so - und 2. hat man dort noch zu gut in Erinnerung, woran man eine Diktatur erkennt und die EU ist eine Diktatur à?la UdSSR.

  24. elfenzauberin
    13. November 2017 06:06

    Die AFD ist das Erbe der Merkelschen Politik. Ohne Migrationswelle gepaart mit dem "wir schaffen das" wäre die AFD wohl unterhalb der 5%-Grenze.

    Was die inhaltliche Ausrichtung angeht, so erscheint mir die AFD trotz ihrem kurzen Bestehen recht weit entwickelt. Vergessen wir nicht, dass auch etablierte Parteien oft nicht immer einig sind, wenn es um die Nato, die EU oder den Euro geht.

    Gerade, was die EU und den Euro betrifft, hat die AFD als eine der wenigen Parteien eine recht klare Position, die da wäre:

    - ein Europa der souveränen Nationalstaaten, nicht eine europäische Nation
    - eine europäische Freihandelszone (kein Binnenmarkt!)
    - eine eigene Währung der Nationalstaaten

    Anstatt eines Euroaustrittes regt die AFD einen anderen Weg an, nämlich einen Rückbau der EU mit ihrer überbordenden, abgehobenen Bürokratie. Die AFD hat nämlich Lehren aus dem Wahlkampf von Marine Le Pen gezogen und bemerkt, dass ein EU-Austritt momentan nicht mehrheitsfähig ist und Stimmen kostet.

    Sonst ist die EU einfach eine konservative Partei, ungefähr so, wie die CSU vorgibt eine zu sein. Tatsächlich gleichen sich die Programme von CSU und AFD so sehr, dass nur ein gut informierter Experte aus dem Stegreif die Unterschiede aufzählen könnte.

    Einen wesentlichen Unterschied gibt es allerdings zwischen der AFD und den sog. Altparteien. In der AFD gibt es nur ganz wenige Berufspolitiker. Die allermeisten AFD-Politiker haben eine Ausbildung und einen bürgerlichen Beruf, sind also tatsächlich Leute aus dem Volk.

    • Flotte Lotte
    • fxs (kein Partner)
      15. November 2017 12:24

      Der Zuspruch zur AFD hat auch etwas mit dem Wertesystem zu tuin. Unabhängig von der Migrationswelle ist die CDU nach links gerückt, hat traditionelle Wete wie Familie, Leistungsgerechtigkeit, Sexualmoral zugunsten linkdkultureller "Neuer Werte" aufgegeben. Die 68er haben auch in derr CDU den Marsch durch die Institutioinen abgewickelt.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden