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Wie reich sind die Österreicher wirklich? drucken

Lesezeit: 4:00

Die jüngste Arbeiterkammer-Studie hat die Zahl der "reichen" Österreicher "geschätzt", die mehr als eine Million Euro besitzen und damit Opfer der sozialistischen Steuerpläne würden. Diese Studie ist jedoch wie so viele Arbeiterkammer-Studien kompletter Unsinn. Es ist zwar ziemlich gleich, ob diese Zahl nun 129.000 oder 148.000 ausmacht. Viel relevanter ist aber, dass es in Wahrheit viel mehr "reiche" Österreicher gibt, als die Genossen in ihrem dümmlichen Neidkomplex zugeben wollen.

Selbst wenn man bloß die Arbeiterkammer-Methode anwendet, werden viele österreichische Familien, die sich nie für reich halten würden, zu ihrer Überraschung sehen, dass sie Millionäre sind. Dass sie also zu jenen Menschen gehören, die Rot-Grün-Pilz gerne zusätzlich besteuern möchten. Denn ein Eigentums-Millionär ist man heute schon, wenn man eine durchschnittliche Eigentumswohnung besitzt, ein Auto, etwas Familienschmuck und sonstige Wertgegenstände, ein Wochenendhäuschen und durchschnittliche Ersparnisse auf der Bank. Schon mit diesem Besitz sind seit der steilen Steigerung der Immobilienpreise (die wiederum Folge der von allen Linken bejubelten EZB-Politik und der Massenzuwanderung sind) viele Österreicher Millionäre.

Dazu müsste man in einer seriösen Studie natürlich auch ihre von der Arbeiterkammer nicht mitgezählten Familienangehörigen zählen, was die geschätzte Kopfzahl jedenfalls schon einmal vervielfacht.

Eine wissenschaftliche Berechnung würde aber zu einer noch viel größeren Zahl von Reichen führen. Denn nach dem österreichischen Rechtssystem ist jeder Mieter einer mietrechtsgeschützten Wohnung einem Wohnungseigentümer gegenüber wirtschaftlich völlig gleichgestellt, wenn nicht sogar überlegen. So kann keine Zahlungs-Exekution in eine Mietwohnung geführt werden, so entsteht bei Scheidungen dem aus einer Mietwohnung ausziehenden Partner kein Geldanspruch. Was beides bei Eigentumswohnungen sehr wohl der Fall ist!

Noch viel größer wird die Zahl der Millionäre, wenn man auch die Altersversorgung seriös einberechnet. Etwa in den USA besteht diese weitgehend in den Erträgnissen von Kapital, das im Laufe des Berufslebens angespart worden ist – was sehr viele US-Bürger in solchen Vergleichen sehr "reich" macht. In Österreich hingegen haben die Menschen für ihre Altersversorgung vor allem Beiträge in die gesetzliche Altersversorgung einbezahlt, woraus ihnen kein Kapital, kein Eigentum, aber ein lebenslänglicher Rechtsanspruch auf Geld entstanden ist. Was wirtschaftlich völlig gleichwertig, wenn nicht sogar besser ist als bloß angespartes Kapital (solange der Staat nicht in Konkurs geht). Was aber bei den "Reichtums"-Messungen nicht mitberechnet wird.

Beide Faktoren (der Wert einer Mietwohnung und der Wert des Pensionsanspruchs) macht bei seriöser Berechnung nun tatsächlich Millionen Österreicher zu Millionären. Es ist daher nicht nur widerlich, sondern auch dumm, mit welch unseriösen Berechnungen SPÖ und Arbeiterkammer gegen die "Millionäre" als angeblich bloße "Fünf Prozent" hetzen, denen die restlichen 95 Prozent hemmungslos neue Steuern aufbrummen könnten. Dabei sind in seriöser wirtschaftlicher Betrachtung sogar die meisten der SPÖ-Wähler und Arbeiterkammer-Zwangsbeitragszahler Millionäre. Lediglich die Supermarkt-Kassiererinnen sind das nicht, von denen Christian Kern als offenbar letztverbliebene Zielgruppe ständig spricht.

Das macht die linken Vermögens- und Erbschaftssteuer-Forderungen ungeheuerlich (die Grünen wollen überhaupt schon ab einer halben Million zuschlagen). Diese geforderten neuen Steuern würden entweder bei seriöser Berechnung fast alle treffen, weil bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise fast alle Millionäre sind. Oder aber, weil damit völlig zu Unrecht Gleiches völlig ungleich behandelt wird.

Dazu kommt eine weitere Ungerechtigkeit, weil eine Erbschaftssteuer etwas besteuert, was schon einmal besteuert worden ist. Sie würde daher jene bestrafen, die für die Kinder ihr Leben lang gespart haben, während jene Egoisten, die das ganze Einkommen für Kreuzfahrten, Nachtlokale, Zweitfrau & Co ausgegeben haben, von dieser Steuer nicht erwischt werden.

Dazu kommt, dass Österreich jetzt schon ein Land mit einer der höchsten Abgabenquoten der Welt ist. Wo es jetzt schon viel dringender als anderswo wäre, über echte Einsparungen nachzudenken, damit diese Abgabenquote gesenkt werden kann.

Dazu kommt, dass eine Erbschaftssteuer viele österreichische Unternehmen zerschlagen würde. So hat dieser Tage ein österreichischer Unternehmer vorgerechnet, dass die SPÖ-Erbschaftssteuer seine Kinder am Ende 58 Prozent kosten würde, weil ihnen keine andere Möglichkeit überbleibt, als zur Bezahlung der Erbschaftssteuer das Unternehmen zu verkaufen. Was wiederum jede Menge an sonstigen Steuern und Steuerneuberechnungen auslösen würde. Das aber würde schon vor einem Todesfall zu Gegenmaßnahmen der Betroffenen führen, die vor allem in einem Wegzug aus Österreich und in einer Entmutigung aller Wertschöpfung bestehen würde.

Doch das Thema bringt auch eine sehr positive Botschaft: Die in den sozialistischen Genen sitzenden (und offensichtlich von Herrn Silberstein wiederbelebten) Neid-Reflexe ziehen nicht mehr. Die meisten Österreicher haben durchschaut, was der konkret angewandte Sozialismus bedeutet.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2017 04:46

    Österreicher werden zu drei Verhaltensweisen motiviert:
    1. Sich bemühen, auf die Empfängerseite des staatlichen Transfersystems zu gelangen.
    2. Geld verkonsumieren und kein Vermögen aufbauen.
    3. Keine Kinder groß ziehen.
    Sollte jemand auf die absurde Idee kommen, in der Privatwirtschaft Geld zu verdienen und für Kinder und Zukunft vorzusorgen, dann fällt er in die Feindbildgruppe "Millionär", die es noch mehr zu schröpfen gilt. Wegen der sozialen Gerechtigkeit natürlich.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2017 04:20

    „Die meisten Österreicher haben durchschaut, was der konkret angewandte Sozialismus bedeutet.“ Genau das ist es. Es werden immer neue Steuern erfunden, um denjenigen ein sorgenfreies Leben zu gewähren, die nicht arbeiten gehen, weil die staatlichen Zuwendungen, wie immer sie hießen mögen, schon zu hoch sind.

    Die Caritas und andere „NGOs“ (ich kann dieses Kürzel schon nicht mehr hören), rechnen immer vor, wie arm doch die Mindestsicherungsbezieher sind, und wie wenig Chancen sie haben. Ich hatte einen Kollegen (ein vor Jahren zugewanderter Türke mit österr. Staatsbürgerschaft), der in der Mittagspause einmal vorgerechnet hat, was er während seiner Arbeitslosigkeit plus Arbeitslosengeld plus Mietgeld, plus Heizungszuschuss, plus Kinderbeihilfe plus was-weiß-ich-noch-alles eingesackt hat. Mein Gehalt hat er nicht erreicht, aber viel hat nicht mehr gefehlt. Das alles muss von uns bösen „Reichen“ finanziert werden.

    Apropos Neid: Der englische Biologe Charles Darwin, der sich immer den liberalen „Whigs“ zugehörig fühlte, hat nicht nur die moderne Biologie begründet, er war auch ein begnadeter Verhaltensforscher. Dieser Bereich seiner Arbeiten ist nur Biologen und wenigen Interessierten bekannt. In einem seiner Bücher beschreibt und begründet Darwin in einem Kapitel ausführlich den Neid als eine der stärksten Triebkräfte des Menschen. Das Kapitel ist eine 1:1 Charakterisierung der sozialistischen Ideologie.

    Das Problem der Sozialisten besteht darin, dass sich die Menschen trotz aller Bemühungen standhaft weigern, gleich zu werden. Daher werden die sozialistischen Forderungen immer unverschämter, immer schriller, immer gieriger, immer wirrer. Genau das merken nun die Menschen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2017 10:39

    Dieses Land kann erst wieder prosperieren, wenn der Sozialismus mit Stumpf und Stil ausgerottet, die von ihm gestohlenen Werte dem Volk zurückgegegeben und seine Funktionäre und Lakaien enteignet und bestraft sind.

    Wenn dies heute geschieht gibt es morgen keinen arbeitenden Österreicher, dem es nicht besser geht!

  4. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2017 06:34

    Nach jahrelanger Abstinenz, weil der österreichische Rotfunk unerträglich für mich ist, habe ich mir gestern die Pressestunde von Kurz angesehen. Beim Wirtschaftsprogramm kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. 16 Mrd Entlastung verspricht Kurz den Österreichern, welche alleine schon durch das zu erwartende starke Wirtschatswachstum zu einem Drittel gegenfinanziert sei. Den Rest holt er sich bei den Flüchtlingen und Verwaltungseinsparungen. Bei dieser Finanzakrobatik ist mir der Atem stehen geblieben: Bravo Bastifantasti! Danach gings gleich weiter zum Kern, aber nach einer Viertelstunde von Falschheit und Verlogenheit konnte ich mir das nicht mehr antun. Eine Zahnwurzelbehandlung ohne Narkose ist angenehmer.

  5. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2017 06:26

    Die Sozis haben keine andere Idee, als den anderen ihr sauer verdientes Geld und ihr Eingemachtes wegzunehmen. Der Sozialismus ist die Ideologie der Diebe und der Bettler, sage ich schon lange... Die einzige "Leistung" der Sozis ist das Formulieren einer Ungerechtigkeit und Schuldzuweisungen, in der Hoffnung dann einen Anspruch auf das Geld der anderen zu erwerben.

    Warum haben so wenige so viel? Einfache Antwort: Die Bundesforste wurden nicht genannt! Die würden den Sozis auch was husten. Aber auch die Stadt Wien ist im Besitz von viel Grund und Immobilien, ja, last not least auch die Kirche. Aber stellte man das so dar, könnte man ja gar nicht mehr gegen die bösen Reichen hussen, die allerdings, so sie nicht aus dem geförderten Freunderlfilz kommen, ja viel Arbeit schaffen und daher auch Steuereinnahmen...

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2017 13:39

    KURZ und KERN faseln ständig davon: Wirtschaftswachstum!!!

    Wirtschaftswachstum???

    Wenn das bedeutet, daß die Scharen an Pseudo-Flüchtlingen mit Ihrem und meinem Geld sorglos einkaufen und von Ihren und meinen Ersparnissen ihren zahlreichen Nachwuchs finanzieren können (Erdogan wünscht kategorisch mindestens fünf Kinder pro moslemischer Frau), dann können Sie, bzw. kann ich nicht wirklich froh werden---es sei denn, Sie und ich sind Realitätsverweigerer a la Gutmensch "vom Stamme Nimm"!

  7. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2017 10:05

    Bei der Erbschaftssteuer geht es ja nicht nur um eine einmaiige Abzocke, sondern das Objekt, für das bereits beim Kauf Steuer bezahlt wurde, wird beim Vererben wieder versteuert, und das wiederholt sich auch beim nächsten und übernächsten Mal für die kommenden Generationen. Der Staat kassiert also wieder und wieder für dasselbe Objekt, bis es schließlich gänzlich enteignet ist.

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  1. raindancer (kein Partner)
    12. Oktober 2017 19:49

    wichtig zu erwähnen
    Österreich hat die höchsten Sozialabgaben aber ist bei den Rückführungen dieser Sozialleistungen irgendwo in den hinteren Rängen, die Sozialgelder gehen in Gehälter und Instititutionen derselbigen, nicht an Leistungen für die Menschen.

  2. fxs (kein Partner)
    11. Oktober 2017 20:12

    Reich sind in Österreich vor Allem die Gemeinden.
    Ich bin überzeugt, dass allein der Wert des Realitätenbesitzes der Gemeinde Wien den summierten Reichtum der zehn reichsten Österreicher übersteigt.
    Wenn schon Vermögenssteuer, dann bitte keine Ausnahmen für "Juristische Personen" wie Gemeinden, Kammern, Gewerkschaften und NGOs.

  3. AppolloniO (kein Partner)
    11. Oktober 2017 12:16

    An den drastisch sinkenden Wähler-Zahlen in Europa für die Sozis ist abzulesen, dass die Menschen doch gescheiter sind als die Rot/Grünen Geldvernichter mit ihren Hilfstruppen, ÖGB und AK, glauben.
    Auf der anderen Seite gibt es mindestens 1 Million Wähler die trotz aller Sauereien (Causa Silberstein) und Unzulänglichkeiten (siehe diesen Blog) diesen roten Nix- Könnern ihre Stimme geben.

  4. Der Realist (kein Partner)
    11. Oktober 2017 12:09

    Da ist wohl die Phantasie mit Dr. Unterberger durchgegangen mit den vielen Millionären, was versteht er unter durchschnittlichen Eigentumswohnungen? Auch wenn die meisten ihr Geld nicht im Puff oder auf Kreuzfahrten verprasst haben, bleiben auch keine Millionen auf der hohen Kante.

  5. Anmerkung (kein Partner)
    11. Oktober 2017 07:23

    Um Millionäre zu sein, müssten die Mitglieder einer Drei-Personen-Familie ein Vermögen von mindestens drei Millionen haben. Haben sie insgesamt nur eine Million, entfallen auf jede Person nur 333.333 Euro. Das sind dann keine Millionäre.

    Aber der Reichtum der Österreicher ist traditionell ein anderer. Solange Österreich ein Kulturland war, waren kulturelle Werte dieser Reichtum. Seit von der österreichischen Kultur nicht viel mehr übriggeblieben ist als Phänomene wie ein Michael Niavarani, der sich einen Vollbart wachsen lässt, um die Horrorclown-Mode mitzumachen, und sich dieser Staat mehr in Richtung Bananenrepublik entwickelt, werden wohl Glashausbananen der künftige Reichtum sein.

  6. Brigitte Imb
  7. Brigitte Imb
    09. Oktober 2017 22:47

    OT - Nett

    Die SPÖ macht den schmutzigsten Wahlkampf, findet die Hälfte der Befragten.

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wahl2017/oevp/Letzte-Umfrage-vor-der-Wahl/303247208

    I´m sad to say,
    they`re on their way,
    won´t be back for many a day
    their heart is down
    their head is turning around
    they´ve to leave a big
    government surround :-))) (od. so ähnlich)

    (Abgwandelt von Harry Belafontes "Jamaica Farewell")

  8. machmuss verschiebnix
    09. Oktober 2017 22:29

    OT
    Milliardenschwerer Rüstungsdeal zwischen Russland und den Saudis

    http://www.dw.com/de/milliardenschwerer-r%C3%BCstungsdeal-zwischen-russland-und-den-saudis/a-40827156

    Es geht um Waffen, Öl und um Einfluss. Der historische Besuch des saudischen Königs Salman in Moskau wirft aber auch die Frage auf, wie eng können beide Länder bei Krisen wie in Syrien kooperieren?


    » Saudis wollen nicht mehr der "Geldsack der USA" sein « :

    https://de.sputniknews.com/politik/20171008317774585-moskau-riad-annaeherung-saudis-wollen-nicht-geldsack-usa-sein-experte/

    Die aktuelle Annäherung zwischen Saudi-Arabien und Russland ist ein neuartiger Vorgang in der Weltpolitik und könnte entscheidenden Einfluss auf den Nahost nehmen. Um Russlands Erstarken in der Region zu verhindern, werden die USA laut dem Professor der Mokauer Universität der Völkerfreundschaft Jurij Potschta versuchen, Riad unter Druck zu setzen.

    Washington zeigt sich sichtbar nervös über die Annäherung zwischen Moskau und Riad.

    Treffen zwischen Saudi-Arabiens König Salman ibn Abd al-Aziz Al Saud und Russlands Präsident Wladimir Putin
    © Sputnik/ Alexej Nikolskij
    Verkauf russischer Waffen: Russland und Saudi Arabien unterzeichnen Memorandum
    Nach der Türkei könnte es bereits das zweite wichtige Land der Region sein, das sich kurzerhand an Moskau als der neuen wichtigen Macht in der Region annähert.

    • Rau
      10. Oktober 2017 08:28

      Sie wollen der Geldsack der USA und Russland sein. Auch Trump hat doch mit ihnen einen 400Mrd Rüstungsdeal abgeschlossen. Wahrscheinlich gibt es noch zuwenig Radikalmohammedaner, die man auf Europa loslassen kann. Jaja Trump und Putin verstehen sich prima. Und unsere europäischen "Eliten" schlafen und denken immer noch ihren "amerikanischen Freunden" ist erster Linie verpflichtet zu sein. Von Geopolitik haben sie weiter keine Ahnung

    • machmuss verschiebnix
      10. Oktober 2017 21:03

      @Rau, ich fürchte Sie liegen da ganz richtig !

  9. Brigitte Imb
    09. Oktober 2017 21:32

    OT - Versteckte arabische Wahlwerbungsseite von Kern

    Nur unter Eingabe arabischer Schriftzeichen zu finden.

    U.a heißt es darin:"Die Sozialdemokraten "kämpfen für eine gerechte und harmonische Gesellschaft" - und, wie man sieht, auch für eine multikulturelle Gesellschaft ohne den einengenden Zwang einer österreichischen Staatssprache und Leitkultur." (= Verrat an den Autochthonen)

    https://www.unzensuriert.at/content/0025245-Versteckte-arabische-Botschaft-auf-Kanzler-Kerns-Webseite

  10. Flotte Lotte
    09. Oktober 2017 19:41

    Typisch EU - das selbsternannte "Friedensprojekt", das die Völker einsperrt, foltert und ermordet...
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/09/spanien-droht-katalanische-politiker-riskieren-gewaltsamen-tod/

    "Für große Empörung sorgte vor allem folgende Aussage Casados: „Wer sie (die Unabhängigkeit) erklärt, endet womöglich so wie derjenige, der sie vor 83 Jahren erklärt hat.“ 1934 hatte der linke Regierungschef Kataloniens, Lluis Companys, einen unabhängigen Staat ausgerufen. Er und die gesamte Regionalregierung wurden daraufhin nach wenigen Stunden von der spanische Armee festgenommen. 1940 wurde Companys von der Gestapo an das Franco-Regime ausgeliefert und von Diktator Francisco Franco (1939-1975) hingerichtet.""

  11. Haider
    09. Oktober 2017 14:29

    Es ist wahrlich rührend, wie sich Sozialisten aller Schattierungen von grün bis dunkelrot um mein Bestes kümmern - um mein Geld.

  12. Undine
    09. Oktober 2017 13:39

    KURZ und KERN faseln ständig davon: Wirtschaftswachstum!!!

    Wirtschaftswachstum???

    Wenn das bedeutet, daß die Scharen an Pseudo-Flüchtlingen mit Ihrem und meinem Geld sorglos einkaufen und von Ihren und meinen Ersparnissen ihren zahlreichen Nachwuchs finanzieren können (Erdogan wünscht kategorisch mindestens fünf Kinder pro moslemischer Frau), dann können Sie, bzw. kann ich nicht wirklich froh werden---es sei denn, Sie und ich sind Realitätsverweigerer a la Gutmensch "vom Stamme Nimm"!

    • Cotopaxi
      09. Oktober 2017 13:54

      Es gibt in meiner Nähe einen heidnischen Arzt, dessen Wartezimmer seit der Invasion bummvoll ist. Jetzt hat er sogar eine zweite Vorzimmergehilfin eingestellt.

      Trägt das Glühen-Lassen der E-Card auch zum Wirtschaftswachstum bei?

    • Rübezahl
      09. Oktober 2017 15:03

      Wir diskutieren Themen, die bestenfalls Randthemen sind. Und nur Symptome eines größeren Ganzen: Dem Zangenangriff auf das Volk von der Politik einerseits und den invasionsähnlichen Einwanderern, die hier eher einer Besatzungsmacht gleichen.

      z.B.

      https://www.youtube.com/watch?v=oO-ciJZtEfI

    • Brigitte Imb
      09. Oktober 2017 19:56

      Cotopaxi,

      mag sein, mancherorts, bei uns sind die freiwillig wieder abgezogen. Nicht einmal bei der GKK ablehnen mußte mein Mann (das darf man), denn alleine die Forderung nach einem Dolmetscher hat gereicht. Notfall war niemals gegeben.

      So mancher Gutmensch des Ortes, einer sogar aus der gleichen Fakultät - aber nicht mehr kartensteckend ;-) -, durfte manches "erleben".

    • Cotopaxi
      09. Oktober 2017 20:09

      @ Brigitte Imb

      Der heidnische Arzt, selber Orientale, dürfte frohlocken, spricht er doch selber so manche Sprache der Goldstücke aus dem Morgenland.
      Und die Halal-Frauen in seinem Vorzimmer nehmen emsig Großbestellungen von Medikamente auf Kosten der Krankenkasse entgegen.

      Wenn das nicht die Wirtschaft nach vorne bringt!

    • Brigitte Imb
      09. Oktober 2017 21:39

      @Cotopaxi,

      danke, gut, nun ist mir natürlich einiges klar. Da wandern Tonnen von Med. nach Muslimien,....
      Dieses Spiel ist mir bekannt, alles andere auch, in diesen Kreisen und der Branche.

      Den "heidnischen" Arzt habe ich fälschlicherweise als, sagen wir Bekenntnislosen verstanden. Und jede Branche hat ja auch seine nicht so weißen Schafe.

    • Gandalf
      09. Oktober 2017 22:43

      Aber meine Herrschaften - das ist eben angewandte Entwicklungszusammenarbeit.. :-))

  13. socrates
    09. Oktober 2017 13:24

    Zur Lösung der Bildungsmisere werden die Pensionen der Lehrer gestrichen, es gibt ohnehin die Mindestsicherung, und nur mehr Pädagogen nach Waldorf, gemeinsam mit Psychologen und Politkommissaren, dürfen unterrichten. Der Bildungsweg ist das Ziel, nicht die Bildung.

  14. socrates
    09. Oktober 2017 13:23

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß die NICHTSTEUERZAHLER, Amazon, eBay, Appel, und alle anderen Internationalen Investor-Konstruktionen irgendeine Steuer zahlen, also auch keine Erbschaftssteuer. Eine Finanztransfersteuer, wie sie Macron vorschlägt, würde sie treffen und nicht die Kleinsten der Kleinen.

  15. Ingrid Bittner
    09. Oktober 2017 12:34

    Wie reich die Österreicher wirklich sind, geht mir ziemlich am A... vorbei. Materiellen Neid kenn ich nicht und die statistischen Zahlen interessieren mich nicht wirklich. Die schau ich mir an, denk mir aha und damit hat sich die Geschichte.
    Was mich schon interessiert: Wie reich sind die österreichischen Parteien?!
    Da leistet sich die SPÖ einen israelischen Guru für das dirty compaigning, bisher aufgekommene Kosten 536.000,--. Dazu kommen die Kosten für's Übersetzen, da der Guru ja der deutschen Sprache nicht mächtig ist. Ich frag mich, was denkt sich ein kleines SPÖ - Mitglied, das seinen Beitrag leistet oder ein sogenannter Kleinspender, wenn dann das GEld für derartige Zwecke, ich möchte fast sagen, missbraucht wird. Gibt es keine Österreicher, die dann solch riesige Beträge auch in Österreich versteuern, die einen Wahlkampf für eine österreichische Partei organisieren könnten? Dass Herr Fußi nicht der richtige Mann war, hat sich ja gezeigt. Auch wenn er Reden für Bundeskanzler Kern geschrieben hat. Der Her Fußi dürfte das sein, was man höflich ausgedrückt einen "bunten Hund" nennt, er hat ja auch bei Frank Stronach seine mehr als unangenehmen Spuren hinterlassen. Da gab es ja u. a. mit Hr. Ertlschweiger auch eine gerichtsanhängige Sache, weil Hr. Fußi in seiner Wortwahl ziemlich daneben gehaut hatte.

    • Brigitte Imb
      09. Oktober 2017 21:49

      Ingrid Bittner,

      mir wird ja schon übel, wenn ich nur von "Redenschreibern" lese od.höre. Wirklich speiübel wird mir, wenn ich die Politdarsteller dann die Texte ablesen sehe und das Gefühl bekomme, daß sie den Text nicht einmal vorher gelesen haben.

      Dabei meine ich keineswegs ausgedehnte Vorträge, bei denen man sich Skripten zwecks der vorzutragende Vollständigkeit bedient.

      Diese falschen Kaschperln bringen doch wirklich ohne Schummelzettel scheints keinen geraden Satz heraus, geschweigedenn, daß ein Wort davon tatsächlich ihre eigenen Überzeugung entspricht. Indoktrination alleine wird transportiert.

  16. Sensenmann
    09. Oktober 2017 10:39

    Dieses Land kann erst wieder prosperieren, wenn der Sozialismus mit Stumpf und Stil ausgerottet, die von ihm gestohlenen Werte dem Volk zurückgegegeben und seine Funktionäre und Lakaien enteignet und bestraft sind.

    Wenn dies heute geschieht gibt es morgen keinen arbeitenden Österreicher, dem es nicht besser geht!

  17. Romana
    09. Oktober 2017 10:05

    Bei der Erbschaftssteuer geht es ja nicht nur um eine einmaiige Abzocke, sondern das Objekt, für das bereits beim Kauf Steuer bezahlt wurde, wird beim Vererben wieder versteuert, und das wiederholt sich auch beim nächsten und übernächsten Mal für die kommenden Generationen. Der Staat kassiert also wieder und wieder für dasselbe Objekt, bis es schließlich gänzlich enteignet ist.

  18. dssm
    09. Oktober 2017 09:29

    Bei der Besteuerung ist ein weitere Erhöhung auch schon egal! Wer Leistungsträger ist, wird wohl so um die 80-85% seines Erarbeiteten entweder für den Staat oder staatlich bedingtes Drangsal ausgeben. Ein kleiner Teil davon wird zwar für staatliche Pensionsansprüche aufgewendet, wer aber dem unerwünschten Bevölkerungsteil angehört, sollte sich bezüglich frühen Pensionsantritts oder utopische Erhöhungen vor jeder Wahl keine Hoffnungen machen, das ist für Minderleister reserviert.

    Schon seit Jahren gilt, raus aus dem Land! Die arbeitswillige Jugend tut es ohnehin und wir Ältere müssen halt stetig mehr und mehr Betriebsanteile in das Ausland bringen. Zum Handkuss kommen also diejenigen, welche Schulden haben, denn die können nicht weg und werden von den Sozialisten gefressen werden, und die Roten werden wiederkommen, egal wie nun die Parteien konkret heißen, einfach weil wir gleiches und geheimes Wahlrecht haben.

    • Brigitte Imb
      09. Oktober 2017 21:56

      Darum sollte jeder so steuerzahlungsschonend agieren wie nur möglich. Wer dazu nicht ausgebildet wurde, der muß halt ganz einfach seinen Hausverstand einsetzen, sofern er einen besitzt. Aber ohne HV ist er ohnehin ein wahrscheinlicher SS =(Sozialschmarotzer).

      Meist Kinkerlitzchen, aber die helfen dem Kleinen schon und könnten in der Masse den Großen (Politrucks) maßiv schaden.

      Dran an den Speck. ;-)

  19. Bob
    09. Oktober 2017 09:18

    Ich muß meinen Vergleich des BK Kern mit Mr. Bean zurücknehmen. Außer dem Aussehen erinnert Kern nichts an Bean, denn der ist zwar auch nervtötend, aber lustig.
    Nein, Kern erinnert mich jetzt an Lieutenant Commander Philip F. Queeg aus dem Buch "Die Caine war ihr Schicksal". In die Enge getrieben (durch seine eigene Schuld) beschuldigt er immer Andere, und spricht sich von jeder Schuld frei.
    Ein Mann mit solchen zweifelhaften Charakterschwächen hat in der Politik nichts verloren. Als Manager hat er genauso versagt, hält sich aber selbst für die beste Lösung für das Amt als Bundeskanzler.
    In dem Duell mit Kurz wurden diese Schwächen so augenscheinlich, das es fast körperliche Schmerzen bereitet hat.

    • Sensenmann
      09. Oktober 2017 10:33

      Dieser Kern konnte als Manager nicht versagen, denn er war nie einer. Ein Studium der Geschwätzwissenschaften und in roten Windeln geboren zu sein bescheren einen Job bei einer Gewerkschaft, die sich einen Gleiskörper hält.
      Ein Transportunternehmen ist das ja nicht. Man verabschiedet sich von allen Bahnstrecken außer West- und Südbahn (grosso modo), vernichtet Volksvermögen und überlässt das Land der LKW-Lobby.
      Da auf "lean structure" auch "lean Deckungsbeitrag" folgt, "managt" man, indem man sich das Sparschweinderl vom Steuerzahler auffüllen lässt, wenns leer ist.
      Nebenbei bolschewisiert man herum und mißbraucht das anvertraute Volksvermögen um fremde Horden ein- und durchzuschleusen.

    • Riese35
      09. Oktober 2017 16:48

      @Sensenmann: >> "Ein Transportunternehmen ist das ja nicht. Man verabschiedet sich von allen Bahnstrecken außer West- und Südbahn (grosso modo), vernichtet Volksvermögen und überlässt das Land der LKW-Lobby."

    • Riese35
      09. Oktober 2017 16:52

      Nicht "außer ...". Wenn man sich den sogenannten "Hauptbahnhof" ansieht, ist das ein Einkaufszentrum mit Gleisanschluß. Die Verkehrsbedürfnisse kommen ganz hinten. Getrieben wurde der sog. "Hauptbahnhof" von der ÖBB Liegenschaftsverwertung, nicht von der Verkehrsorganisation. Die ÖBB Verkehrsgesellschaften hatten bei der Planung nichts mitzureden. Daher wurden die ehemaligen Gleisgruppen zum Abstellen und Bereithalten von Zügen an "Investoren" für die "Stadtentwicklung" verscherbelt, und mit den leeren Zügen fährt man jetzt zum Abstellen zum Westbahnhof, weil am sog. "Hauptbahnhof" die Gleisanlagen unzureichend dimensioniert sind.

  20. logiker2
    09. Oktober 2017 08:36

    ja, Österreich ist reich, aber an sozialistischen Parasiten und Schmarotzern.

    PS: wie reich ist eigentlich die Arbeiterkammer und wieviele von den Reichen sind Sozialisten ? Bitte eine Studie, aber nicht von der AK.

  21. Josef Maierhofer
    09. Oktober 2017 08:12

    Genau, viele Österreicher durchschauen die 'Unlauterkeit' (gelinde gesagt) und Ungerechtigkeit, die der Sozialismus vorantreibt, nämlich die Vertreibung der Arbeit, die Hinwendung zum Konsum, Arbeitslosigkeit, zum Ausnützen des Sozialsystems, die 'Kaputtbesteuerung' aller Fleißigen, die Förderung der Abtreibung (Kindesmord), die Freigabe der Vergewaltigung, die Brutalität, mit der man normal Denkende diffamiert, den 'Medienbetrug' und den Wahlbetrug, die Zerstörung der Familie, der Schule, der Zukunft, alles hauptsächlich sozialistische 'Produkte'.

    Ich frage aber, sind es genug Österreicher, die das bereit sind zu sehen, dass das sozialistische Begehr, der Neid auf die Tüchtigen und Fleißigen, dass diese völlig falschen Signale ins Verderben führen.

    Ich würde doch sehr hoffen, dass dieses Pack, das Österreich so tief sinken, ließ in die Minderheit gewählt wird, bzw. in die Bedeutungslosigkeit.

    Für mich ist Erbschaftssteuer eine brutale sozialistische Selbstbedienung und das bloß für die 'Sozibonzen' und deren Klientel und eine Ideologie (= Idiotie). Sie hat nach meinem Empfinden keinerlei Berechtigung und deren Wiedereinführung gehört abgeblasen, sind ohnehin schon genug Kosten im Todesfall eines Erblassers auch ohne Steuer.

    Na ja, und eine Million Vermögen hat fast jeder, der im Leben gearbeitet hat, sofern er Eigentum besitzt.

    Die SPÖ, Pilz, die Grünen sind für mich die Feinde des Eigentums, sie wollen alles enteignen und in ihrer skrurillen Ideologie (= ...) 'verwurschten' (umverteilen) und Österreich abschaffen.

    Liebes 'Wahlschaf', bitte wähle diese nicht !

    Nur nicht sparen bei den Bonzen ...

  22. Laurentius
    09. Oktober 2017 08:10

    Danke für die profunde Analyse!

  23. Politicus1
    09. Oktober 2017 07:58

    Vor der Wahl sind alle arm - und nur den anderen wird's weggenommen.
    Nach der Wahl sind alle reich - und allen wird's weggenommen.

  24. teifl eini!
    09. Oktober 2017 07:01

    A.U.s zusätzlich diskutierte Vermögensposten zeigen, warum die Erbschaftsteuer seinerzeit von SPÖ-Finanzminister Lacina abgeschafft werden musste: sie war schlicht zu kompliziert, erfasste eben nicht alles Vermögen gleich und war ergo verfassungswidrig. Die Sozen aller Couleur haben das schon wieder vergessen. Dass sie nebenbei wenig einbrachte und in der Einhebung viel kostete, wird von den Sozen genauso verdrängt, wie der Zusammenbruch des Kommunismus.

    Die künftigen Rentenzahlungsverpflichtungen werden übrigens auch vom Bund nicht korrekt dargestellt. Dieser hat zwar seit 2013 die doppelte Buchführung. Eine Rückstellungsdotierung für den jährlichen Budgetzuschuss von 10 Mrd. zur Deckung der Pensionslücke und weiteren 12 Mrd. für die Beamtenpensionen erfolgt allerdings nicht, meines Wissens.

    Und die Länder? Haben die Doppik teils noch immer nicht eingeführt; von den Gemeinden ganz zu schweigen, die noch bbis 2019 bzw. 20 Zeit haben. Auch so ist es zu erklären, dass Wien seine Beamten immer noch mit fürstlichen Bezügen in den Ruhestand schickt.

    Darin liegen die größten Ungerechtigkeiten. Nicht im Milliardenvermögen eines Mateschitz, Stronach und Co. usw. Diese Milliardenvermögen haben tausende Menschen mit Arbeit versorgt, haben zur Abfuhr von Milliarden an Steuern geführt.

  25. Ausgebeuteter
    09. Oktober 2017 06:55

    Die Arbeiterkammer hat durch die Zwangsmitgliedsbeiträge enorme finanzielle Rücklagen gebildet, aus denen sie oft Gelder für unnütze Dinge - z.B. Studien zu Gunsten der SPÖ - ver(sch)wendet.
    Wann wird dies alles endlich abgeschafft?

    Übrigens: es ist wenig bekannt, dass sich die Pflichtkrankenkassen bei Ihnen Zwangseinnahmen zur Weiterleitung der im Sozialversicherungsbeitrag inkludierten AK-Umlage eine "Inkassoprovision" abziehen.

  26. Tegernseer
    09. Oktober 2017 06:34

    Nach jahrelanger Abstinenz, weil der österreichische Rotfunk unerträglich für mich ist, habe ich mir gestern die Pressestunde von Kurz angesehen. Beim Wirtschaftsprogramm kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. 16 Mrd Entlastung verspricht Kurz den Österreichern, welche alleine schon durch das zu erwartende starke Wirtschatswachstum zu einem Drittel gegenfinanziert sei. Den Rest holt er sich bei den Flüchtlingen und Verwaltungseinsparungen. Bei dieser Finanzakrobatik ist mir der Atem stehen geblieben: Bravo Bastifantasti! Danach gings gleich weiter zum Kern, aber nach einer Viertelstunde von Falschheit und Verlogenheit konnte ich mir das nicht mehr antun. Eine Zahnwurzelbehandlung ohne Narkose ist angenehmer.

    • Wyatt
      09. Oktober 2017 07:10

      extra 3 *** für:
      "Bastifantasti!"

    • Rau
      09. Oktober 2017 08:49

      Darauf sollte sich die FPÖ in ihrer Kritik am Bastifantasti konzentrieren. Stattdessen versteifen sie sich auf seine 7 jährige Regierungstätigkeit, wo jeder weiss, was das in einer Rot/Schwarzen Koalition bedeutet. Gegenseitige Blockade und Zustände die wir eben zu beklagen haben. Leider fehlen den Blauen beim Wirtschaftsprogramm ebenfalls die Argumente, weswegen sie genau da eben nicht einhaken. Der Karren steckt eben schon zu arg im Schlamm

    • Rau
      09. Oktober 2017 08:51

      Ach ja, nebenbei erwähnt, als "Experten" im Team Kurz stehen Kapazitäten wie ein Stephan Schulmeister im Aufgebot?! Mehr zu sagen braucht man da nicht.

    • Rau
      09. Oktober 2017 09:11

      Nochwas und daran sieht man wie verlogen die Wirtschafttheorien sind. Worauf dieses Wachstum beruht verschweigt er. Jedenfalls Wachstum auf der Basis von Gelddrucken, Schuldenvermehrung und massenhaftem Einschleusen von Neubürgern als Scheinkonsumenten, denn bezahlen tun sie ihre Aufwendungen ja nicht selber, mag sich ja in den Auftragsbüchern einschlägiger Unternehmen, die eben kräftig an der Asylindustrie mitverdienen, positiv auswirken. Der arbeitende Teil der Bevölkerung wird von solcher Art "Wirtschaftswachstum" wenig haben. Unglaublich, wie man hier mit seriös klingenden Begriffen, dem Volk Sand in die Augen streut.

    • Tegernseer
      09. Oktober 2017 14:48

      @Rau
      Sie haben ja so Recht. Social Deficit Spending ist die allerschlimmste Wirtschaftspolitik.

  27. Flotte Lotte
    09. Oktober 2017 06:26

    Die Sozis haben keine andere Idee, als den anderen ihr sauer verdientes Geld und ihr Eingemachtes wegzunehmen. Der Sozialismus ist die Ideologie der Diebe und der Bettler, sage ich schon lange... Die einzige "Leistung" der Sozis ist das Formulieren einer Ungerechtigkeit und Schuldzuweisungen, in der Hoffnung dann einen Anspruch auf das Geld der anderen zu erwerben.

    Warum haben so wenige so viel? Einfache Antwort: Die Bundesforste wurden nicht genannt! Die würden den Sozis auch was husten. Aber auch die Stadt Wien ist im Besitz von viel Grund und Immobilien, ja, last not least auch die Kirche. Aber stellte man das so dar, könnte man ja gar nicht mehr gegen die bösen Reichen hussen, die allerdings, so sie nicht aus dem geförderten Freunderlfilz kommen, ja viel Arbeit schaffen und daher auch Steuereinnahmen...

  28. Helmut Gugerbauer
    09. Oktober 2017 04:46

    Österreicher werden zu drei Verhaltensweisen motiviert:
    1. Sich bemühen, auf die Empfängerseite des staatlichen Transfersystems zu gelangen.
    2. Geld verkonsumieren und kein Vermögen aufbauen.
    3. Keine Kinder groß ziehen.
    Sollte jemand auf die absurde Idee kommen, in der Privatwirtschaft Geld zu verdienen und für Kinder und Zukunft vorzusorgen, dann fällt er in die Feindbildgruppe "Millionär", die es noch mehr zu schröpfen gilt. Wegen der sozialen Gerechtigkeit natürlich.

    • Flotte Lotte
      09. Oktober 2017 06:29

      Stimmt und es ist pervers :)

    • Rau
      09. Oktober 2017 09:54

      Stimmt nicht ganz - Jeder Österreicher wird sich weiterhin in Grund und Boden schämen, wenn er das Sozialsystem beanspruchen muss. Der Anteil der Bevölkerung dieses Schlages ist noch gross genug um den Rest durchzufüttern. Nur das wird kippen

    • kritikos
      09. Oktober 2017 22:44

      @ Rau

      Ihr Wort in Gottes Ohr, na ja: In Sozis Ohr. Ich fürchte, zahlreiche Österreicher sind nicht abgeneigt, das hiesige Sozialsystem weidlich auszunutzen. Oder meinten Sie die Neo-Österreicher?

    • Rau
      10. Oktober 2017 08:35

      Ich kenn auch noch Zeiten mit einem halben Prozent 1 maximal 2% Arbeitslosigkeit. Ich kenn noch Zeiten in denen ein Arbeitsloser schief angeschaut wurde. Und nie hat man Zeiten der Arbeitslosigkeit als verweilen in der "sozialen Hängematte" gesehen. Ich bin mit Österreichern aufgewachsen, die jedenfalls so schnell wie möglich da wieder raus kommen wollten. Das hat sich bis heute grundlegend geändert. Woran das wohl liegen mag

  29. El Capitan
    09. Oktober 2017 04:20

    „Die meisten Österreicher haben durchschaut, was der konkret angewandte Sozialismus bedeutet.“ Genau das ist es. Es werden immer neue Steuern erfunden, um denjenigen ein sorgenfreies Leben zu gewähren, die nicht arbeiten gehen, weil die staatlichen Zuwendungen, wie immer sie hießen mögen, schon zu hoch sind.

    Die Caritas und andere „NGOs“ (ich kann dieses Kürzel schon nicht mehr hören), rechnen immer vor, wie arm doch die Mindestsicherungsbezieher sind, und wie wenig Chancen sie haben. Ich hatte einen Kollegen (ein vor Jahren zugewanderter Türke mit österr. Staatsbürgerschaft), der in der Mittagspause einmal vorgerechnet hat, was er während seiner Arbeitslosigkeit plus Arbeitslosengeld plus Mietgeld, plus Heizungszuschuss, plus Kinderbeihilfe plus was-weiß-ich-noch-alles eingesackt hat. Mein Gehalt hat er nicht erreicht, aber viel hat nicht mehr gefehlt. Das alles muss von uns bösen „Reichen“ finanziert werden.

    Apropos Neid: Der englische Biologe Charles Darwin, der sich immer den liberalen „Whigs“ zugehörig fühlte, hat nicht nur die moderne Biologie begründet, er war auch ein begnadeter Verhaltensforscher. Dieser Bereich seiner Arbeiten ist nur Biologen und wenigen Interessierten bekannt. In einem seiner Bücher beschreibt und begründet Darwin in einem Kapitel ausführlich den Neid als eine der stärksten Triebkräfte des Menschen. Das Kapitel ist eine 1:1 Charakterisierung der sozialistischen Ideologie.

    Das Problem der Sozialisten besteht darin, dass sich die Menschen trotz aller Bemühungen standhaft weigern, gleich zu werden. Daher werden die sozialistischen Forderungen immer unverschämter, immer schriller, immer gieriger, immer wirrer. Genau das merken nun die Menschen.

    • Wyatt
      09. Oktober 2017 07:07

      von wem stammt das ?:
      "Sozialismus ist die Philosophie des Neides, der Missgunst und des Unverstandes"!

    • Rübezahl
      09. Oktober 2017 12:35

      Von einem der das deutsche Volk und nicht den Nationalsozialismus vernichten wollte...





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