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Sozialdemokratie wanted drucken

Lesezeit: 2:30

 Es ist schade um die Sozialdemokratie. Sie dürfte jetzt in Österreich ebenso wie vor kurzem in Deutschland ein Waterloo erleben. Ein Waterloo, das sich nahtlos an das in anderen europäischen Ländern fügt. Von Frankreich über die Niederlande bis Ungarn ist die rote Bilanz zuletzt sogar noch verheerender gewesen. Es ist aber dennoch schade um die Sozialdemokratie – freilich nur um jene früherer Epochen.

Denn die Sozialdemokratie des 20. Jahrhunderts war eine, die hohe moralische Standards hatte und verwirklichte. Diese sind inzwischen durch korrupte Mafia-Methoden und zynischem Egoismus ("Holen Sie sich, was Ihnen zusteht") ersetzt worden.

In der Sozialdemokratie hat es aber immer auch einen starken Flügel gegeben, der um das Funktionieren der Wirtschaft, die Bedeutung von Marktwirtschaft und Welthandel (samt den dafür notwendigen Schiedsgerichten!) Bescheid gewusst hat. Der begriffen hat, dass nur erfolgreiche Unternehmen die Grundlage des Wohlfahrtsstaats sein kann. Der deshalb auch bereit war, gegen ideologische und linkspopulistische Widerstände ökonomische Notwendigkeiten zu beachten.

Gerade deshalb haben aber früher die europäischen Sozialdemokraten viel mehr Vertrauen bei den Wählern gefunden als heute. Diese spüren – auch wenn sie im Detail von Wirtschaft nichts verstehen –, dass wirtschaftliche Kompetenz jedenfalls notwendig ist, um ein Land zu regieren.

Man denke etwa an die so erfolgreichen europäischen Regierungschefs Blair, Schröder und Schmidt, also durchwegs brillante Wirtschaftsexperten. Man denke an die deutschen Minister Schiller, Steinbrück und Müntefering. Man denke an die österreichischen Politiker Androsch, Vranitzky und Lacina. Man denke daran, dass der Letztgenannte aus gutem Grund Erbschafts- und Vermögenssteuer abgeschafft hat.

Irgendwie ist diese sozialdemokratische Wirtschaftsexpertise aber still und leise verloren gegangen. Eine Generation hat Abschied genommen, und es ist absolut nichts Gleichwertiges nachgewachsen.

Am präzisesten hat Ex-SPD-Chef Gerhard Schröder diese sozialdemokratische Malaise in einem Nachwahl-Interview mit der FAZ formuliert: "Sie können in Deutschland keine Mehrheit bilden ohne ökonomische Kompetenz." Vor dem Verteilen von Mitteln müsse darüber nachgedacht werden, auf welchem wirtschaftlichen Fundament das geschehen solle. "Was verteilt werden solle, muss erarbeitet werden."

Richtiger kann man es nicht sagen – und dennoch sind solche Sätze in der heutigen Sozialdemokratie völlig verpönt. Ihre Exponenten bestehen praktisch nur noch aus Feministen, Gewerkschaftern und Umverteilungs-Ideologen. In Österreich hängt der Abschied der SPÖ von der Wirtschaftskompetenz wohl auch damit zusammen, dass es keine "roten" Banken mehr gibt, fast keine verstaatlichte Industrie. Auch wenn deren Absterben gut und unvermeidlich war, haben doch die von der Partei entsandten Manager dort weit mehr von Wirtschaft gelernt als in ein paar Jahrhunderten auf Parteiakademien oder bei weltfremden Uni-Professoren.

Dieses Wissen und diese Erfahrung fehlen aber heute nicht nur den sozialdemokratischen Parteien. Sie fehlen damit letztlich auch ihren Ländern sehr.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2017 10:26

    Leider sind wir zwar gewisse Parteien los geworden aber eben nicht die sozialistischen Wahnvorstellungen. Wenn die SPÖ bei uns untergeht, was gar nicht so unwahrscheinlich ist, dann werden die Pfründe auf diverse Nachfolgeorganisationen übergehen, so einfach. Damit ist dann eine scheinbar saubere und damit für Neidhammel wieder wählbar Gruppe da.

    Entweder man gräbt den Sozialisten das Wasser ab, oder die kommen immer wieder. Also Wahlrecht ändern! Mehr Eigentum für die Normalsterblichen! Wer Eigentum hat, der wählt viel konservativer und wirtschaftsfreundlicher, als ein von staatlichen Subsidien, in einer geförderten Mietwohnung hausender, Absolvent der Politik‘wissenschaften‘.

    Es würde daher sowohl FPÖ als auch ÖVP gut anstehen, eine langfristige Ausrichtung auf Eigentum zu haben, das sichert Mehrheiten auch in ferner Zukunft.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2017 09:54

    Nein, es ist nicht schade um die Sozialisten. Der Sozialismus beruht letztendlich auf der in der Praxis vielfach gescheiterten marxistischen Irrlehre, die Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Will man dieser Ideologie etwas positives abgewinnen, muss man sich die Vergangenheit gekonnt zurrechtlügen. In dieser fragwürdigen Disziplin sind die Roten wahre Meister.

    Ich erinnere an die Umbenennung des Dr. Karl Lueger Platzes. Es ist wahr, dass Karl Lueger ein prominenter Antisemit war, allerdings gilt dies auch für Julius Tandler, für Schuhmeier und viele andere auch, nach denen die Sozialisten Straßen und Plätze benannt haben. Auch Karl Marx und Friedrich Engels waren antisemtisch eingestellt. Nichtsdestoweniger meint aber ein gewisser, der SPÖ nahestehender Hr. Rathkolb, sienes Zeichens Historiker und Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte, dass der Antisemtismus von J. Tandler eine andere Kategorie als die von Karl Lueger sei, wobei er aber uns nicht sagt, worauf er diese Einschätzung gründet.

    Gegen ein Che Guevara Denkmal am Wr. Donaupark hat der Hr. Rathkolb keine Einwände, auch nicht gegen die Verehrung eines Richard Bernascheks, der zwar Schutzbündler war, der allerdings mit den Nazis kollaboriert hat.

    Die Lüge ist dem Sozialismus inhärent, denn sonst ist er argumentativ nicht zu stützen - und es ist kein Wunder, dass die SPÖ einen Tal Silberstein angestellt hat, um die Lügenmärchen weiter zu perpetuieren.

    Es gäbe noch Dutzende anderer Beispiele, die belegen, wie sich die Sozis die Geschichte mit Gewalt zurechtbiegen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2017 08:34

    Warum der Sozialismus scheitern muss:

    Ein angesehener Wirtschaftsprofessor der US-amerikanischen Universität Texas Tech bringt vor, dass er niemals einen Studenten bei einer Prüfung durchfallen hat lassen, wohl aber einmal eine komplette Klasse.
    Er erzählt, dass diese Klasse darauf bestand, dass der Sozialismus sehr wohl funktioniere, dass es in diesem System weder Arme noch Reiche gäbe, sondern eine vollständige Gleichstellung.
    Der Professor schlug seinen Studenten vor, in der Klasse ein Experiment in Bezug auf Sozialismus durchzuführen: Alle Noten würden von nun an als Durchschnittswert vergeben und jeder Student erhalte dieselbe Note, so dass niemand durchfalle und niemand die Note A (sehr gut) erhalte.
    Nach der ersten Prüfung waren die Noten durchschnittlich und alle Studenten erhielten die Note B. Diejenigen, die sich sehr gut vorbereitet hatten, waren verärgert, und diejenigen, dich sich nicht vorbereitet hatten, waren zufrieden.
    Doch bei der zweiten Prüfung zeigte sich, dass die Studenten, die vorher wenig gelernt hatten, nun noch weniger lernten. Diejenigen, die viel gelernt hatten, entschieden, sich nun nicht mehr so ausführlich auf die Prüfung vorzubereiten, da sie ohnehin kein A mehr erhalten würden. Die Durchschnittsnote bei der zweiten Prüfung war D.
    Niemand war zufrieden.
    Doch als die dritte Prüfung durchgeführt wurde, erhielt die gesamte Klasse die Note F: Alle waren durchgefallen!
    Die Noten verbesserten sich nie wieder. Die Studenten begannen, sich untereinander zu streiten, sich gegenseitig die Schuld an den schlechten Noten zu geben und sich schließlich zu beleidigen und Groll gegen die anderen zu hegen. Denn niemand war mehr bereit, sich auf eine Prüfung vorzubereiten, nur damit ein anderer, der sich nicht vorbereitete, von seinen Anstrengungen profitierte.
    Zum großen Erstaunen der Studenten fiel die gesamte Klasse durch und alle mussten ein ganzes Jahr wiederholen!
    Der Professor fragte seine Studenten, ob sie jetzt den Grund für das große Scheitern des Sozialismus verstünden.
    Es ist ganz einfach: Der Mensch ist bereit, viel und hart zu arbeiten, wenn er hierfür eine attraktive Belohnung erhält, die seinen Anstrengungen gerecht wird. Doch wenn der Staat diese Belohnung streicht, wird niemand das Opfer bringen, um die Vortrefflichkeit zu erreichen.
    Letztendlich wird dies zum allgemeinen Scheitern des Systems führen.

    Zusammenfassend:
    Der Sozialismus ist die Philosophie des Scheiterns, das Kredo der Banausen und die Predigt des Neides, mit dem Ziel, das Elend gleichmäßig unter dem Volk aufzuteilen. (Winston Churchill)

    Der Sozialismus scheitert, wenn dem Staat das Geld ausgeht…das Geld der anderen. (Margret Thatcher)

    Also weg mit ihm!

  4. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2017 05:17

    Ich weine der Sozialdemokratie keine Träne nach. Weder dem Schuldenkanzler Kreisky, noch dem Ausgrenzer Vranitzky, auch nicht dem Leider-Nein-Millionär Androsch und schon gar nicht diesem präpotenten Schröder der erst dann umzudenken bereit war als Deutschland von der Klippe herunterzustürzen drohte und eine damals noch sehr konservative CDU diesen Kanzler auch am Beispiel Österreichs vor sich hertrieb. Steinbrück und Müntefering als Wirtschaftsexperten!? Das ich nicht lache: die Wirtschaft braucht keine dieser Möchtegern-Kapitäne, die Wirtschaft braucht Freiheit, Abbau von Bürokratie und Handelshemmnissen und sollte von der Politik tunlichst in Ruhe gelassen werden.

  5. Ausgezeichneter Kommentator11er
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2017 05:17

    Es fehlt den Marx-BrüderInnen nicht nur an "Sozial", auch bei der "Demokratie" hapert es gewaltig. Das hat der viele Monate dauernde Wahlkampf um die BP-Wahlen nur zu eindrucksvoll untermauert.
    Auch dafür werden sie am Sonntag ihren Registrierkassen-Bon bekommen, so viele Wahlkarten aus Altersheimen kann es gar nicht geben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    8x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter KommentatorDr. Faust
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2017 13:04

    Der ORF trommelt jetzt ohne Scham und kaum kaschiert für die SPÖ:

    - Aus der Konfrontation Kern-Kurz wird eine Attacke Kerns zitiert und die Verteidigung Kurzens.

    - Ein Report Spezial-Beitrag zum Thema "Strategisch Wählen". Hier wird dem Wähler erklärt, dass es "manchmal sinnvoll sein kann, eine ungeliebte Partei strategisch zu wählen, wenn man Schlimmeres verhindern will".

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGast
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2017 12:30

    So viele Wahlkarten wie noch nie - eine Rekord bei dieser Wahl, was sagt uns das ?
    Ein Schelm, der Böses denkt. Aber siegesgewiss wie sich Häupl trotz der dreckigen Kampagne zeigt, ist Schlimmes zu befürchten.

    Vor 2 Tagen bei uns in Mariahilf. Nachts um 2 ein Riesenlärm. Eile zum Fenster, sehe gerade noch wie sich der Aggressor mit übergezogener Kapuze davon macht - alle Wahlständer von Kurz zerschlagen, über den Parkzaun geschleudert. Stattdessen hängen Plakate am Zaun von Julia Herr (Juso). Auch Kern u. Lunacek Ständer - unversehrt. So fast überall im 7. und 6. Kurzplakate verunstaltet, Strache kommt erst gar nicht vor. Aber Rot und Grün steht unversehrt - sind voller Hass. Unwählbar.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2017 09:44

    **Flüchtlingskrise verschlimmert sich: „Aquarius“ sammelt 600 Flüchtlinge im Mittelmeer auf und bringt sie nach Italien**
    w w w . e p o c h t i m e s . d e/politik/welt/fluechtlingskrise-verschlimmert-sich-aquarius-sammelt-600-fluechtlinge-im-mittelmeer-auf-und-bringt-sie-nach-italien-a2239970.html

    *******WELCHE FLÜCHTLINGE ?*******
    Überarbeiteter Auszug aus der Erklärung von Barcelona 1995:
    Verheimlichte EU-Vereinbarungen mit 10 asiatischen und nordafrikanischen Staaten
    b a l d e r . o r g/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch-Version-2009.php

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  1. Gasthörer (kein Partner)
    15. Oktober 2017 00:00

    Kurz ist ein Gesinnungsakrobat. Ein Frankenstein, geschaffen aus Big-Data. Vor der Wahl wird dem Wähler präsentiert, was er hören will.
    Danach baut man auf die steil abfallende Vergessenskurve.

  2. cosinus (kein Partner)
    14. Oktober 2017 23:06

    Was an Figuren wie Vranitzky oder Steinbrück gut sein soll, müsste A.U. erst mal erklären. Und dass die von ihm heiß geliebten Schiedsgerichte bloß elegante Instrumente zur Aushebelung der Gesetzgebung sind, sollte er an Hand der laufenden und bereits abgehandelten Klagen unschwer erkennen können.

  3. McErdal (kein Partner)
    14. Oktober 2017 20:35

    *****Euer Spiel ist vorbei. Es ist beendet.*******
    l u p o c a t t i v o b l o g . c o m/2017/10/14/euer-spiel-ist-vorbei-es-ist-beendet/#more-30741
    AUSZUGSWEISE
    Ihr überflutet unser Land mit Ausländern und wollt unsere jungen Menschen ins Ausland schicken Völkertransfer, nicht wahr?

    Ihr wollt, dass alle Deutschen sich mit Ausländern vermischen oder von diesen abgestochen werden, nicht wahr?

    Ihr vergiftet unsere Luft, die wir atmen und unseren Boden, den wir zum Erhalt unserer Nahrung brauchen durch Chemtrails. Ihr vernichtet unsere bestäubenden Insekten durch genmanipulierten Mais, damit wir entweder verhungern oder euch vollkommen ausgeliefert sind.

  4. Gast (kein Partner)
    14. Oktober 2017 12:30

    So viele Wahlkarten wie noch nie - eine Rekord bei dieser Wahl, was sagt uns das ?
    Ein Schelm, der Böses denkt. Aber siegesgewiss wie sich Häupl trotz der dreckigen Kampagne zeigt, ist Schlimmes zu befürchten.

    Vor 2 Tagen bei uns in Mariahilf. Nachts um 2 ein Riesenlärm. Eile zum Fenster, sehe gerade noch wie sich der Aggressor mit übergezogener Kapuze davon macht - alle Wahlständer von Kurz zerschlagen, über den Parkzaun geschleudert. Stattdessen hängen Plakate am Zaun von Julia Herr (Juso). Auch Kern u. Lunacek Ständer - unversehrt. So fast überall im 7. und 6. Kurzplakate verunstaltet, Strache kommt erst gar nicht vor. Aber Rot und Grün steht unversehrt - sind voller Hass. Unwählbar.

    • excalibur (kein Partner)
      14. Oktober 2017 18:03

      jetzt wissen sie wie es in der zwischenkriegszeit abgelaufen ist. auch damals waren es die sozialisten.

  5. Zraxl (kein Partner)
    14. Oktober 2017 10:02

    Herr Dr. Unterberger, Ihre Sorge ist unbegründet. Der nächste österreichische Bundeskanzler wird wieder Mag. Kern heißen. Ja, die Sozialisten werden ein paar Stimmen verlieren, aber sie werden weiterhin den Kanzler stellen. Und wegen des Gemaules der Jungsozialisten über die Koalition mit den Blauen muss man sich auch keine Sorgen machen. Die nächste Wahl ist dann erst wieder in 5 Jahren. Bis dahin ist alles vergessen.

  6. McErdal (kein Partner)
    14. Oktober 2017 09:44

    **Flüchtlingskrise verschlimmert sich: „Aquarius“ sammelt 600 Flüchtlinge im Mittelmeer auf und bringt sie nach Italien**
    w w w . e p o c h t i m e s . d e/politik/welt/fluechtlingskrise-verschlimmert-sich-aquarius-sammelt-600-fluechtlinge-im-mittelmeer-auf-und-bringt-sie-nach-italien-a2239970.html

    *******WELCHE FLÜCHTLINGE ?*******
    Überarbeiteter Auszug aus der Erklärung von Barcelona 1995:
    Verheimlichte EU-Vereinbarungen mit 10 asiatischen und nordafrikanischen Staaten
    b a l d e r . o r g/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch-Version-2009.php

    • Undine
      14. Oktober 2017 22:29

      Kürzlich sagte die (ägyptische) Reiseleiterin in Marokko wörtlich:

      "Die Arbeitslosigkeit in Marokko ist gering, Gebildete bleiben im Land, die Ungebildeten gehen nach Europa und wollen ohne zu arbeiten viel Geld bekommen."

  7. unbedeutend (kein Partner)
    14. Oktober 2017 08:41

    In einem sehr wesentlichen Punkt waren die "hohen moralischen Standards" bei den Sozialdemokraten nie da. Die Legalisierung der vorgeburtlichen Kindstötung war doch schon immer (zumindest seit der Zwischenkriegszeit) ein wichtiges Anliegen dieser Gruppierung. Wer für Abtreibung ist, kann keine hohen moralischen Standards haben.

  8. McErdal (kein Partner)
    14. Oktober 2017 05:56

    Fällt das unter gelebte Sozialdemokratie ?
    **Leserbrief: Mutter packt über die unfassbaren Zustände an Wiener Schulen aus**
    u n s e r - m i t t e l e u r o p a . c o m/2017/10/13/leserbrief-mutter-packt-uber-die-unfassbaren-zustande-an-wiener-schulen-aus/

  9. Haider
    12. Oktober 2017 22:18

    Heute bereitete mir Herr Dr. Unterberger erstmals einen kleinen Schock. Er zählte ausgerechnet Herrn Dr. Vranitzky zu den "durchwegs brillante Wirtschaftsexperten". Dies ist jener Versager, der als damaliger Chef die drittgrößte Bank Österreichs (die seiner Partei nahestehende Länderbank) versemmelte und als Dank dafür SP-Finanzminister wurde. Und hier versenkte er die DDSG, die immerhin zwei Weltkriege aber keinen Vranitzky überstanden hat. Dies nur zwei Beispiele aus einer Endlosliste!

    • Undine
      12. Oktober 2017 22:26

      @Haider

      ********************************!

    • McErdal (kein Partner)
      14. Oktober 2017 05:59

      @ Haider
      Herr Vranitzky, gehn's zum Friseur sollte zu diesem Thema reichen....
      Der schamloseste Abkassierer im Nadelstreif......

    • Mahrenberg (kein Partner)
      14. Oktober 2017 08:24

      Schock ist nicht das richtige Wort werter Haider! Eher Erschütterung bis in die Grundfesten! Es zeigt ebenfalls, - wie sehr- sich Hr. Dr.Unterberger mit der Thematik beschäftigt hat. Faktum:.. Die Sozialdemokratie ist ebenso vom Himmel gefallen wie der Nationalsozialismus....

  10. machmuss verschiebnix
    12. Oktober 2017 21:08

    In der Presse läuft grade der Live-Ticker - was Sie da versäumen
    geht so:

    » "Am besten wäre das Wiener Modell", legt sich Lunacek in Sachen Mindestsicherung nun fest. Hier seien nämlich auch Sachleistungen inbegriffen. «

    • machmuss verschiebnix
      12. Oktober 2017 21:09

      ... ach ja, es geht um die Elefanten-Runde :)

    • machmuss verschiebnix
      12. Oktober 2017 21:12

      Und Pilz macht einen Sager nach dem anderen, er gräbt den Grünen
      den Wähler-Strom ab - hätte nicht gedacht, daß der alte Knabe für
      Österreichs Wandel nochmal so wichtig sein wird. Die Grünlinge müssen
      raus aus dem Parlament, das ist nämlich kein Kindergarten ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      12. Oktober 2017 21:14

      Pilz:
      » Unkontrollierte Zuwanderung schafft Probleme: Weil auch die kommen, die kaum Integrationschancen haben. «

      Ist es nicht seltsam, sowas von Pilz zu hören, ich mein - hat der Kerl
      das Recht, mein Weltbild (über Grüne an sich) zu zertrümmern ? :))
      Aber keine Angst, ich schwimme auch gegen diese Strom . . .

    • machmuss verschiebnix
      12. Oktober 2017 21:19

      Aber wie A.U. neulich erwähnte - Pilz bekommt überall eine Plattform,
      um sich zu profilieren. Diesmal eben bei der Presse als Live-Ticker.

    • Rübezahl
      12. Oktober 2017 22:18

      Das dient nur dazu, dass Grün, also die Kommunisten, im Parlament bleiben!!..

    • McErdal (kein Partner)
      14. Oktober 2017 09:25

      @ machmuss verschiebnix
      Dazu nur folgendes...........
      ******Die „verlässlichen“ EU-Abgeordneten des George Soros*******
      i n f o - d i r e k t . e u /2017/02/18/p/
      Eugen Freund (SPÖ)
      Ulrike Lunacek (Grüne)
      Angelika Mlinar (NEOS)
      Evelyn Regner (SPÖ)
      Michel Reimon (Grüne)
      Monika Vana (Grüne)
      Josef Weidenholzer (SPÖ)

  11. Pennpatrik
    12. Oktober 2017 19:13

    OT - mit der heutigen Parlamentssitzung hat die FPÖ eine Stimme verloren - meine.
    Ich werde, wie vor einigen Tagen angekündigt, Kurz wählen, weil ich mein Votum davon abhängig gemacht habe, dass ich keine Partei wählen werde, die 3 Tage vor der Nationalratswahl Steuergelder im großen Maßstab verteilt.

    • Flotte Lotte
      12. Oktober 2017 20:49

      Ich weiß, das ist furchtbar, trotzdem kann ich das Fake-Bubi nicht wählen. Nur mit der FPÖ gibt es eine Veränderung und Hoffnung darauf, dass Österreich souverän bleiben kann. Eine andere Chance haben wir nicht.

    • Undine
      12. Oktober 2017 22:10

      @Flotte Lotte

      Absolute Zustimmung! Auch Kurz erfüllt nicht alle Wünsche!

    • Riese35
      12. Oktober 2017 22:17

      @Pennpatrik: Mir geht es wie Ihnen. Ich möchte jetzt aber nicht aus Trotz eine Entscheidung treffen. Letztes Mal, als die FPÖ St. Nikolaus gespielt hat, hat sie meine Stimme nicht bekommen. Mit Kurz binich leider in vielen Punkten auch nicht einverstanden. Die Liste an Punkten, die zu überlegen wäre, ist lang.

    • Rübezahl
      12. Oktober 2017 22:22

      Kurz ist im Endeffekt ein Systemling. Die FPÖ allein bringt auch nix, da sie eine sozialistische Partei ist.

      Wichtig ist nur, dass die Kombination mit einem "staatstragendem" Kurz und einem sehr starken nationalbewussten Zweiten unsere österreichische Nation ein paar Jahre länger überleben lässt. Zumindest als Chance darauf..
      Denn für ein bildungsbürgerliches christliches wertkonservatives Österreich sehe ich hüben wie drüben wenig Chancen - vor allem in diesem Umfeld eines sozialistschen Europas.

    • Undine
      12. Oktober 2017 22:55

      Die FPÖ ist die einzige Partei, die immer schon KONSEQUENT für uns autochthone Österreicher eintritt und die es sich zur Aufgabe gemacht hat, daß wir uns nicht als Fremde in unserer angestammten Heimat fühlen, was leider "dank" SPÖ- und ÖVP-Regierung mehr und mehr der Fall ist.

      Die FPÖ ist ebenso konsequent beim Ziel, die ISLAMISIERUNG unserer Heimat zu verhindern---für KURZ würde ich da nicht die Hand ins Feuer legen---für STRACHE sehr wohl! Geben wir doch STRACHE und der FPÖ die einmalige Chance!

    • Infophil
      13. Oktober 2017 00:14

      @Undine
      **************************************************************************************************************************!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. Oktober 2017 09:50

      Und da soll sich ein durchschnittlich normal denkensfähiger Bürger wundern, warum es so ist, wie es eben ist? Nur weil die Wählerschaft extrem dumm ist, können die "gewählten" Verbrecher agieren, wie immer sie es wollen. Dieser Blogbeitrag beweist es.

    • Zöbinger (kein Partner)
      14. Oktober 2017 12:23

      Auch für mich war die Enttäuschung riesengroß, dass die FPÖ mit Pest und Cholera (SPÖ und Grüne) gemeinsame Sache macht, indem sie ohne Begutachtungsfrist schnell populistische Beschlüsse fasst, die die Wirtschaft und die Steuerzahler ca. € 500 Millionen zusätzlich kosten wird. Die FPÖ hat nichts gelernt aus dem Folgedesaster (Hacklerregelung) der Wahlzuckerln vor ca. 10 Jahren. Nachdem nun Kurz auch nachhaltig die Zuwanderung nebst den Geldgeschenken stoppen bzw. stark reduzieren wird, muss man ihn unterstützen, damit er ja Erster wird! Man soll sich nicht auf den kolportierten Vorsprung verlassen! Bei gehörigem Vorsprung könnte auch das Zusammengehen von SPÖ und FPÖ verhindert werden.

  12. Undine
    12. Oktober 2017 16:41

    OT---aber unter dem Titel "Die vielen Merkwürdigkeiten um den toten Soldaten" gibt A.U. in der Rubrik "Spannend..." Hinweis auf die NATIONALITÄT von Täter und Opfer: Es handelt sich um "Österreicher" TÜRKISCHER PROVENIENZ!

    Genau DAS hat man uns aber bisher in sämtlichen Medien VERSCHWIEGEN!

    WARUM hat man uns verschwiegen, welcher Herkunft die beiden Soldaten sind?
    Hat das etwa mit der WAHL am Sonntag zu tun? Davon bin ich überzeugt!

  13. Bob
    12. Oktober 2017 15:54

    Es werden die Verleumdungen schon vorsorglich vorbereitet:
    Überschrift in der Krone:
    Neonazis als Königsmacher in Austria“
    In britischen Medien wird bereits ein massiver Rechtsruck in Österreich bei der Nationalratswahl prophezeit. Die Sorge spiegelt sich in immer dramatischeren Schlagzeilen wider. Nun warnt der "Guardian" vor der FPÖ, die die Zeitung als "Neonazis" bezeichnet und in der Rolle des "Königsmachers in Österreich" sieht.

    • Riese35
      12. Oktober 2017 17:29

      Diese Besudelung ist sowohl der sozialpopulistischen FakeNews-Partei als auch der ÖVP recht, wenn sie nicht selbst davon betroffen sind. "Kopf einziehen und durchtauchen," lautet dann die Devise.

    • Charlesmagne
      12. Oktober 2017 17:31

      Der Guardian ist ja das britische Pendant zum Falter. Was erwarten Sie von dem?

  14. Bob
    12. Oktober 2017 15:08

    In der laufenden Parlamentssitzung hat das Prinzesschen eine mächtige Watsche auf sein Lügenmaul bekommen.

  15. Schani
    12. Oktober 2017 14:35

    Bruno Kreiskys Wirtschaftskompetenz war ja weithin berühmt, und von Moral kann ich bei Marx, Engels, Otto Bauer etc. absolut nichts finden....

  16. zweyfus
    12. Oktober 2017 14:28

    Es gibt erstaunlich viele, die am liebsten auch heute wieder mit dem Sonnenkönig ein großes Stück Weges gemeinsam gehen wollten.

    Wenn von willigen Lehrern leere junge Gehirne mit marxistischer oder davon abgeleiteter Ideologie gefüllt werden, verkrustet diese darin und ist nicht mehr heraus zu kriegen.

    Die Wahl ist noch nicht gewonnen, die linke Denke wird noch lange weiter vegetieren.

    Ich wünsche uns allen einen wunderschönen Sonntag!

  17. Undine
    12. Oktober 2017 13:50

    Wie soll ich das deuten, daß mir anläßlich der bevorstehenden Wahl bereits zum ZWEITEN Mal ein Brief von KERN mit Konterfei ins Haus geflattert ist, in dem er mich anfleht, ihm meine Stimme zu geben? Ich hoffe innigst, daß das ein schlechtes Zeichen für die Genossen ist!

    Gestern habe ich mir zum ersten (und einzigen!) Mal eine Konfrontation im FS angeschaut. KERN verhielt sich so unbeschreiblich präpotent und hinterfotzig, daß es unerträglich war. Jedes Wort, jeder Blick war haßerfüllt. Ich hoffe, daß Kern---und mit ihm der ganze miese Sozi-Verein!--- nach dem Sonntag Geschichte ist.

  18. oberösi
    12. Oktober 2017 13:26

    Sozialismus ist tödlich, absolut.
    Sozialdemokratie ebenfalls, nur dauerts etwas länger.

  19. Dr. Faust
    12. Oktober 2017 13:04

    Der ORF trommelt jetzt ohne Scham und kaum kaschiert für die SPÖ:

    - Aus der Konfrontation Kern-Kurz wird eine Attacke Kerns zitiert und die Verteidigung Kurzens.

    - Ein Report Spezial-Beitrag zum Thema "Strategisch Wählen". Hier wird dem Wähler erklärt, dass es "manchmal sinnvoll sein kann, eine ungeliebte Partei strategisch zu wählen, wenn man Schlimmeres verhindern will".

    • Flotte Lotte
      12. Oktober 2017 14:06

      Wrabetz kämpft ums Überleben - dem restlichen ORF wird aber weiterhin nichts geschehen. Das haben wir ja auch beim letzten Mal gesehen - eine Lindner hat noch keinen Schwarzfunk gemacht, bloß hantige Gesichter bei den Nachrichtensprechern... Mück kam erst zum Zug, nachdem Broukal freiwillig zum Gusi gegangen war, weil er nach Knittelfeld dachte, jetzt ist es vorbei mit Schwarz/Blau.. das war das Schönste an der Wahl 2002, dass dieser Broukal endlich futsch war, jö, das waren Highlights... :)

    • Undine
      12. Oktober 2017 14:30

      @Flotte Lotte

      Ja, das war eine Wonne, daß BROUKAL aus meinem Wohnzimmer verschwand! Ebenso freute es mich, daß sich seine kühnen Träume nicht verwirklicht hatten!

      Von BROUKAL habe ich zwei sehr unterschiedliche Aussagen in Erinnerung.
      Anläßlich der konzertierten ORF-HETZE gegen das Volksbegehren "Österreich zuerst!" meinte er stolz, jeder könne ja an seinem Namen BROUKAL erkennen, daß seine Vorfahren auch Ausländer gewesen seien.

      Ein anderes Mal hörte ich, er habe den NAMEN seines STIEFVATERS angenommen---also was stimmt?

      Und nie werde ich vergessen, wie BROUKAL jedes Mal, wenn er den Namen HAIDER aussprechen mußte, sich bei diesem Satz VERSPRACH!

    • Undine
      12. Oktober 2017 14:49

      @Ergoogeltes aus einem Interview:

      "derStandard.at: Wurden Sie vom ORF abgeworben, oder sind Sie aus eigenen Stücken in die Politik gegangen?

      Broukal: Ich bin von der SPÖ eingeladen worden. André Heller hat für Parteichef Alfred Gusenbauer Personen gesucht, die der Wahlliste ein Glanzlicht aufsetzen sollte."

      Ist schon seltsam, daß dieser "Hans-Dampf-in -allen -Gassen", dieser mit übersteigertem Selbstbewußtsein ausgestattete blasierte Schnösel Andree HELLER, quasi MITREGIERT in Österreich! WAS BEFÄHIGT diesen sich selber überschätzenden Staatskünstler zu dieser fragwürdigen Mitarbeit in der Regierung?

    • Undine
      12. Oktober 2017 16:07

      Andree HELLER hat übrigens im Ausland fest Stimmung gegen Norbert HOFER gemacht: ...der liebt Waffen, braucht einen GEHSTOCK,...

    • Flotte Lotte
      12. Oktober 2017 16:48

      A.H. ist ein Paradebeispiel für positive Diskriminierung. So kann auch ein Mensch, der absolut kein Talent hat, erfolgreich sein...

    • Undine
      12. Oktober 2017 20:16

      @Flotte Lotte

      Oh Gott, diese Initialen! Mir stockte schon kurz der Atem! ;-)

    • Flotte Lotte
      12. Oktober 2017 20:46

      Wenni das woanders gmacht hätt, wär schon wieder ein Nick weg... ;)

    • Undine
    • simplicissimus
      12. Oktober 2017 22:13

      Was ist wohl gemeint mit A.H.?
      Ist das nicht streng verboten, es ueberhaupt zu buchstabieren?

    • Rübezahl
      12. Oktober 2017 22:25

      Genau das mache ich: FPÖ

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. Oktober 2017 10:00

      Juden und Sozis immer eifrig gemeinsam im Stechschritt gegen das jeweilige Volk. Haben sie die Völker final unterdrückt fressen sie sich gegenseitig auf. Und da hat der Sozi immer noch verloren. Lesen Sie Geschichte! Bestes Gegenwartsbeispiel ist China.

  20. Igo
    12. Oktober 2017 12:20

    Nicht zu früh freuen, Herr Unterberger: die Rechnung wird erst am Ende des (Sonn-)Tages gemacht..und da können noch allerlei Karnickel aus dem Hut gezaubert werden. Etwas Optimismus ist angebracht..

  21. eudaimon
    12. Oktober 2017 11:50

    Totgesagte leben länger als man denkt - gilt ganz besonders für die Politik!
    Der Sozialismus hat sich ja in allen bürgerlichen und liberalen Konzepten eingebracht
    und zu einer globalen "Linksverschiebung" mit pc - und Gender-Semantik , Extremfeminismus , Antipatriotismus bis zur Selbstverleugnung , Umverteilung bis
    zur Entwertung von Eigentum , aber die Absicht der globalen Proletarisierung ist
    geblieben und tritt wie im Wahlkampf nur zu deutlich hervor ! Hervorzuheben ist
    aber auch ,dass so manche Gesellschaftsdünkel heute kein Thema mehr sind-
    ja im Gegenteil fühlen sich viele vom sozialisierten Zeitgeist an die Oberfläche gespült als Eliten ,die glauben mit einer bestellten Funktion sei auch eine a priori Anerkennung mitgeliefert worden ! Doch die Lorbeeren müssen sich verdient
    werden ohne Dreh und Tricks- und Verantwortung für sich und sein Team
    müssen sichtbar sein - und damit meine ich nicht vermummte Kampftruppen!!

  22. Riese35
    12. Oktober 2017 11:39

    OT: Ingrid Bittner hat auf einen ausländischen Artikel verwiesen, in dem eine interessante und wichtige Zahl genannt wird und die man sich noch vor der Wahl unbedingt anschauen sollte:

    Robert Misik, 'Österreich-Wahlkampf: Im Sog des rechten Mainstreams', ZEIT ONLINE:
    "In Österreich werden ... beide Parteien zusammen auf gut 55 Prozent der Wählerstimmen kommen."
    http://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/österreich-wahlkampf-im-sog-des-rechten-mainstreams/ar-AAtk82d?li=BBqg9qG&ocid=U453DHP

    http://www.andreas-unterberger.at/2017/10/die-von-silberstein-kassierten-gelder-verlieren-sich-im-nirwana/

    Interessant ist, daß diese 55% für FPÖ+ÖVP nicht mit den in Österreich publizierten Umfragen übereinstimmen. Hier wird ein Wert von über 60% publiziert. Hat das wahltaktische Gründe, um Rote Wähler zu mobilisieren und schwarz-blaue Wähler in Sicherheit zu wiegen? Wissen die Institute mehr, als sie in Österreich publizieren? Oder hat Robert Misik die "Mobilisierung" der Rotwähler bereits mit einberechnet.

    Tatsache ist, daß seitens der sozialpopulistischen FakeNews-Partei kein Mea Culpa gekommen ist, sondern daß man diesen Stil sogar noch intensiviert hat. Sind bei Misik die vielen Wahlkarten bereits eingerechnet? Kennt er bereits jetzt das Wahlverhalten dieser Wahlkarten? Etwa weil ihm die "Wählerunterstützung" in den Seniorenheimen, in den muslimischen Kulturvereinen etc. bekannt ist?

    Schwarz-blau sollte sich nicht in Sicherheit wiegen, und potentielle Wähler dürfen nicht den Fehler begehen, damit zu rechnen, daß die Wahl bereits gelaufen wäre. Für welche Mittel die sozialpopulistische FakeNews-Partei fähig ist, hat sie in diesem Wahlkampf bereits bewiesen. Schon die hohe Anzahl an Wahlkarten in einer Zeit, wo kaum jemand unterwegs ist, läßt Böses vermuten.

  23. Bob
    • Riese35
      12. Oktober 2017 12:05

      Interessant. "Ar-radschaa' [=die Bitte] ichtijaar [einer Wahl] l-ii [für mich]"

      Das Rufzeichen steht aber fälschlicherweise am Satzanfang und nicht am Satzende, wo es eigentlich hingehörte. Wenn man es schon arabisch anschreibt, dann sollte man es auch richtig machen!

      Daß jemand, der nicht Deutsch kann, überhaupt wählen darf, ist schon ein Skandal. Denn wie soll so jemand überhaupt an der politischen Debatte teilnehmen können? Das paßt auch gut ins Bild der Neos, die das Wahlrecht von den staatsbürgerlichen Pflichten entkoppeln wollen. Und so jemand war Präsident des Obersten Gerichtshofes.

    • Undine
      12. Oktober 2017 13:35

      Hmmm, das dürfte verlorene Liebesmüh' sein, denn die zugereisten arabisch-sprechenden sog. Österreicher sind größtenteils Analphabeten---von den Anatoliern gar nicht erst zu reden! Drum brauchen die ja alle "einschlägige Hilfe" beim Ausfüllen der Wahlkarten, die, wie in den Senioren- und Pflegeheimen, bzw. in den Türkenkommunen ganz zufällig immer SOZIS sind.....

      PS: Die bosnische 59-jährige Putzfrau in unserem Mehrfamilienhaus war keinen einzigen Tag ihres Lebens in der Schule. Sie kam also als Analphabetin nach Ö und hat hier nur gelernt, ihre UNTERSCHRIFT mühsam zu schreiben; mehr war ihr nicht einzubläuen.

    • Riese35
      12. Oktober 2017 14:17

      @Undine: Wie unterschriebt diese? Mit drei Kreuzerln?

      Im ORF in kreuz-und-quer war vor ein paar Wochen ein Beitrag, in dem Österreicher mit bosnischen Wurzeln interviewt wurden. Die waren ganz und gar gegen die Homo- und Genderpolitik, gegen die offenen, unkontollierten Grenzen, gegen die sozialpopulistische Fernstenliebe und gegen die Milde gegenüber ausländischen Gesetzesbrechern und Kämpfern. Die sehen darin eher Gefahren als ein Großteil unserer autochthonen Bevölkerung. Alle Achtung vor diesen zugewanderten Neoösterreichern, die viel mehr das Österreichertum verkörpern als viele autochthone Bevölkerungsschichten.

    • Riese35
      12. Oktober 2017 14:18

      >> "... denn die zugereisten arabisch-sprechenden sog. Österreicher sind größtenteils Analphabeten ..."

      Dann passen diese ja ausgezeichnet zu unserer sozialpopulistischen FakeNews-Partei. Dort sammeln sich nämlich auch autochthone Analphabeten. ;-)

    • Undine
      12. Oktober 2017 15:03

      @Riese35

      Ihre Unterschrift kann sie schreiben, sonst nichts. Aber sie ist wirklich sehr freundlich, fleißig, gutmütig und hilfsbereit! Sich mit ihr zu unterhalten ist mitunter etwas kompliziert, denn sie reiht Wort für Wort völlig undekliniert und unkonjugiert einfach hintereinander; da braucht man dann eine gewisse Kombinationsgabe! ;-)

    • Riese35
      12. Oktober 2017 15:26

      @Undine: >> "... denn sie reiht Wort für Wort völlig undekliniert und unkonjugiert einfach hintereinander ..:"

      Im Deutschen oder im Bosnischen/Serbischen/Kroatischen? Ich höre mir das meist in der slawischen Originalsprache an, und mit ein bischen Sprachgefühl kann man sich das dann oft irgendwie zusammenreimen. Die slawischen Sprachen haben große Ähnlichkeiten, auch wenn man dann im Detail oft sehr vorsichtig sein muß.

    • Undine
      12. Oktober 2017 18:47

      @Riese35

      Wir unterhalten uns natürlich auf Deutsch! ;-)

  24. simplicissimus
    12. Oktober 2017 11:06

    OT:

    Die Bomber-Harris und bald-nicht-mehr EU Nation, insbesondere das Schmierblatt "the guardian" ist aufgefordert das Schandmaul zu halten und an der Aufarbeitung der Voelkermorde und kolonialer Unterdrueckung eigener Vergangenheit zu arbeiten:

    http://www.krone.at/593111

    Wahrscheinlich wieder bestellter Dreck bei der SI?

    • Undine
      12. Oktober 2017 14:17

      @simplicissimus

      ******************!

      An diesem verzerrten Bild, das man von der FPÖ im Ausland hat, sind zu einem hohen Ausmaß unsere LINKEN bis LINXLINKEN AUSLANDS-KORRESPONDENTEN schuld! Der einzige NICHT-LINKE Auslandskorrespondent dürfte Christian WEHRSCHÜTZ sein, der stets um höchste Sachlichkeit bemüht ist.

      Ich weiß nicht mehr, wo ich das vor langer Zeit gelesen habe, aber das dürfte eine "deutsche Krankheit" sein, denn diese Vorgangsweise beklagte man in Deutschland bereits vor weit mehr als 100 Jahren! Deutschland wurde im Ausland gezielt von den Auslandskorrespondenten SCHLECHT gemacht! Dabei muß man sich vor Augen halten, in wessen Händen die Zeitungen damals großteils waren!

  25. Konrad Loräntz
    12. Oktober 2017 10:50

    Ad Sozialdemokratie.
    Man sollte auf den semantischen Trick, zwei weithin positiv* besetzte Begriffe sie sozial und Demokratie durch EINE Partei in ihrem Namen zu vereinnahmen, nicht reinfallen.
    Sozialisten ist immer noch das beste Wort, denn es lässt auch das aggressive und zerstörerische Element, welches dieser Partei immer innewohnte spüren.

    * mit welcher Berechtigung auch immer

    • Charlesmagne
      12. Oktober 2017 11:35

      Die Jugendorganisation der "Sozialdemokraten" nennt sich ohnedies nach wie vor sozialistische Jugend. Meines Wissens bezeichnete sich früher einmal auch die entsprechende Partei als Sozialisten (1945 - 1991). Ihre internationale Dachvereinigung heißt auch nach wie vor "Sozialistische Internationale". Warum also das sich verstellen als Demokraten. Was für Demokraten sie sind zeigt sich ohnedies nach jeder nicht ihren Vorstellungen entsprechend ausgegangenen demokratischen Wahl.

    • logiker2
      12. Oktober 2017 20:03

      natürlich ist die Tarnung der Linken eine ihrer hinterhältigen Strategien. Auch die Neukommunisten nennen sich Grüne, die ehemalige Mauermörderpartei SED die Linke, VdB hat die Heimatliebe entdeckt, Pilz ist plötzlich für Österreich und gegen die Asylanten (obwohl selbst Schlepper), Kern läßt sich plötzlich mit Kinder abbilden, obwohl auf ihrer Agenda die kinderlose Powerfrau und die Zerstörung der Familie steht usw. Meine Oma hat schon gesagt: wenn du einem Sozialisten die Hand gibst, zähl sofort die Finger. Wie recht sie damals schon hatte.

    • Rübezahl
      12. Oktober 2017 22:31

      Das hat der schöne Vranz zu verantworten:
      - Die Umbenennung (= versuchte Täuschung!)
      - Präpotenz eines SPÖ-Führers - ohne echte Wurzeln in der Basis (bzw ein Gefühl dafür- übrigens so wie bereits Kronprinz Androsch)
      - Spaltung des Parlaments und Ausgrenzung der FPÖ (die sogar mit einem echten SS-MAnn! Koalitionspartner der SPÖ war!! Wie unglaublich ist denn das heute !!??)

  26. dssm
    12. Oktober 2017 10:26

    Leider sind wir zwar gewisse Parteien los geworden aber eben nicht die sozialistischen Wahnvorstellungen. Wenn die SPÖ bei uns untergeht, was gar nicht so unwahrscheinlich ist, dann werden die Pfründe auf diverse Nachfolgeorganisationen übergehen, so einfach. Damit ist dann eine scheinbar saubere und damit für Neidhammel wieder wählbar Gruppe da.

    Entweder man gräbt den Sozialisten das Wasser ab, oder die kommen immer wieder. Also Wahlrecht ändern! Mehr Eigentum für die Normalsterblichen! Wer Eigentum hat, der wählt viel konservativer und wirtschaftsfreundlicher, als ein von staatlichen Subsidien, in einer geförderten Mietwohnung hausender, Absolvent der Politik‘wissenschaften‘.

    Es würde daher sowohl FPÖ als auch ÖVP gut anstehen, eine langfristige Ausrichtung auf Eigentum zu haben, das sichert Mehrheiten auch in ferner Zukunft.

    • simplicissimus
    • Anonymer Feigling
      12. Oktober 2017 15:23

      >> Also Wahlrecht ändern!

      Das ist etwas, was ich schon lange vorschlage!
      Nämlich ein gewichtetes Wahlrecht, wobei das Gewicht vom Verhältnis der Leistung, die man an den Staat geliefert hat, zu der Leistung, die man vom Staat erhalten hat, abhängt.

      An den Staat geliefert Leistung: Steuergeld (in Stunden gemessen, die man dafür arbeiten musste), Bundesheer, Zivildienst, Kriegsdienst, Kindererziehung, ...

      Vom Staat erhaltene Leistung: also alle Geld und Sachleistungen, wiederum auf Zeit umgerechnet, die die Person dafür hätte arbeiten müssen.

      Zusätzliche Abzüge: Gefängnisaufenthalte, ...

      Gelieferte Leistung - erhaltene Leistung - Abzüge = ein Maß für das Stimmgewicht.

  27. Rupert Wenger
    12. Oktober 2017 10:19

    Sozialdemokratie wanted? Mir fiele da schon ein Ersatz ein: Bin immer wieder erstaunt, wie sehr sich meine Freunde auf der rechten Seite des politischen Spektrums sich als sozial definieren. Die FPÖ gibt sich ja durchaus erfolgreich als Vertreterin der Arbeiter und „kleinen Leute“. Im Gegensatz zu den Sozialisten vertreten sie auch kaum eine Ideologie, sondern agieren also eher pragmatisch. Wie wäre es mit einer Bipolarität der österreichischen politischen Szene zwischen den liberalen Konservativen und dem liberalen rechten Lager? Dazu müssten die Rechten und die Konservativen sich auf eine gemeinsame Definition des Liberalismus als Streben nach persönlicher Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen einigen. Und dann könnte man den gemeinsamen Kampf gegen die bereits mehrfach gescheiterte sozialistische Ideologie aufnehmen, von der noch lange die Gefahr einer Reconquista der Macht ausgehen könnte. Bipolarität wäre in einer Demokratie im Vergleich mit der längerfristigen Vorherrschaft einer Partei jedenfalls vorzuziehen.

  28. elfenzauberin
    12. Oktober 2017 09:54

    Nein, es ist nicht schade um die Sozialisten. Der Sozialismus beruht letztendlich auf der in der Praxis vielfach gescheiterten marxistischen Irrlehre, die Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Will man dieser Ideologie etwas positives abgewinnen, muss man sich die Vergangenheit gekonnt zurrechtlügen. In dieser fragwürdigen Disziplin sind die Roten wahre Meister.

    Ich erinnere an die Umbenennung des Dr. Karl Lueger Platzes. Es ist wahr, dass Karl Lueger ein prominenter Antisemit war, allerdings gilt dies auch für Julius Tandler, für Schuhmeier und viele andere auch, nach denen die Sozialisten Straßen und Plätze benannt haben. Auch Karl Marx und Friedrich Engels waren antisemtisch eingestellt. Nichtsdestoweniger meint aber ein gewisser, der SPÖ nahestehender Hr. Rathkolb, sienes Zeichens Historiker und Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte, dass der Antisemtismus von J. Tandler eine andere Kategorie als die von Karl Lueger sei, wobei er aber uns nicht sagt, worauf er diese Einschätzung gründet.

    Gegen ein Che Guevara Denkmal am Wr. Donaupark hat der Hr. Rathkolb keine Einwände, auch nicht gegen die Verehrung eines Richard Bernascheks, der zwar Schutzbündler war, der allerdings mit den Nazis kollaboriert hat.

    Die Lüge ist dem Sozialismus inhärent, denn sonst ist er argumentativ nicht zu stützen - und es ist kein Wunder, dass die SPÖ einen Tal Silberstein angestellt hat, um die Lügenmärchen weiter zu perpetuieren.

    Es gäbe noch Dutzende anderer Beispiele, die belegen, wie sich die Sozis die Geschichte mit Gewalt zurechtbiegen.

    • Specht
      12. Oktober 2017 10:45

      Elfenzauberin, Rathkolb meint vielleicht mit anderer Kategorie von Antisemitismus bei Tandler die Tatsache dass er jüdischer Abstammung ist.

    • Charlesmagne
      12. Oktober 2017 11:24

      So wie man Tandler von linker Seite aufgrund dessen, dass er selbst Jude war, nicht als Antisemiten sieht, hat man gehofft, dass jeder, der etwas gegen Silberstein sagen würde des Antisemitismus bezichtigt werden könnte. Pech also nur, dass dieser in Israel verhaftet wurde.

    • Riese35
      12. Oktober 2017 14:26

      @Charlesmagne: *******************************!

      Perfekt auf den Punkt gebracht!

      PS: Bei Tandler war der große Unterschied, daß er Sozialdemokrat war und die Sozialdemokraten unter "Demokratie" die Diktatur des Proletariats verstanden (siehe deren Parteiprogramm).

    • Undine
      12. Oktober 2017 16:12

      @elfenzauberin et al.

      *******************************************!

  29. Arbeiter
    12. Oktober 2017 09:53

    Ich hoffe, der Nachruf kommt nicht verfrüht.

  30. Undine
    12. Oktober 2017 09:43

    Die absterbende Sozialdemokratie versucht, sich mit allen---leider extrem UNLAUTEREN Mitteln um JEDEN Preis (SILBERSTEIN!)--- am Leben zu erhalten. Die SOZIS scheuen vor keiner Art von Betrug zurück. Da bieten sich die WAHLKARTEN und die eingebürgerten Ausländer an! Die Kombination von beidem trug bisher reiche Früchte.

    Ich glaube, kürzlich gehört zu haben, daß diesmal besonders viele beantragte Wahlkarten verschickt worden sind. Das läßt Schlimmes befürchten. Auch die --- unerlaubte---Doppelstaatsbürgerschaft vieler Türken dürfte nicht wirklich rigoros untersucht worden sein, sondern eher halbherzig nach Balkanmanier.

    • Flotte Lotte
      12. Oktober 2017 10:42

      Ja, in einer ZIB haben sie es berichtet - sollen zu diesem Zeitpunkt schon an die 900.000 gewesen sein. Würde mich nicht wundern, wenn sie diesmal bei einer Mio. sind. Das ist in der Tat sehr beunruhigend!

    • Riese35
      12. Oktober 2017 14:32

      @Undine und Flotte Lotte: Was denn sonst? Die letzte Wahlaufhebung und Wiederholung hatte doch den Sinn, falsche Fährten zu legen. Nach den nun publik gewordenen Methoden und der Reaktion der sozialpopulistischen FakeNews-Partei ist nichts anderes zu erwarten.

      Deshalb ist es enorm wichtig, daß JEDER von uns auch wirklich wählen geht - die Wahl ist noch nicht gelaufen - und daß er seine Stimme NICHT per Briefwahl abgibt und möglichst Wahllokale aufsucht, die auch mit vertrauenswürdigen Wahlbeobachtern besetzt sind, um Tricksereien möglichst auszuschließen.

  31. Sensenmann
    12. Oktober 2017 09:19

    Ja, "Sozialdemokratie Wanted" ist korrekt.

    Es fehlt allerdings der Zusatz "Tot oder unlebendig." und als Belohnung "Freiheit und Sicherheit" auf diesem Steckbrief.

    Auf geht's zur Kopfgeldjagd!

    Denn es gibt nichts was an den Sozis unschuldig ist.

    Sie werden bekommen, was ihnen zusteht. Reichlich und zu passender Zeit!

    • machmuss verschiebnix
      12. Oktober 2017 21:02

      Diese Bewegung, die zwei Lügen im Namen führt
      (müßte heißen: Nebochanten-Kleptokratie ) , die soll der
      Sensenmann holen - hole er aus zum Schwung für die große Ernte :)

  32. Bob
    12. Oktober 2017 09:11

    Das Ziel der Sozi war einmal einer sehr schlecht gehender Arbeiterschaft zu besseren Verhältnissen zu verhelfen. Das ist längst Geschichte. Heute wird der Arbeiterschaft die Verbesserung wieder gestohlen, um es an vor sich hinfaulendes Gesindel zu verteilen, und damit neue Wähler anzusprechen.
    Wer das Duell Kurz vs Kern gesehen hat, konnte sehen das ein vorher stets überlegen grinsender Kern zu einem um sich schlagenden, giftspeiender Versager verwandelt wurde.

    • Konrad Loräntz
      12. Oktober 2017 14:32

      der arme Kern - ganz unschuldig. Wusste ja nichts von den Schmutzkübel-Facebook Seiten. Da kann man schon die Contenance verlieren.
      Tatsache: mit soviel Dreck am Stecken noch so auf staatsmännisch und cool machen - das muss man auch irgendwie bewundern.

  33. Dennis
    12. Oktober 2017 09:07

    Mal schauen, ob es wirklich das Waterloo geben wird. Zu hoffen wäre es – aber wer kann das schon wissen?

    • simplicissimus
      12. Oktober 2017 12:19

      Malen Sie den Teufel nicht an die Wand!
      Aber besorgt kann man schon sein, siehe Wahlkarten etc.

  34. Leopold Franz
    12. Oktober 2017 08:44

    Die Reste der Sozialdemokratie. ich hoffe unter 20 Prozent, werden mit ihren grünen Freunden und den anderen Subventionsempfängern in der Zivilgesellschaft, zB dem Schwarzen Block, dafür eine andere sozialistischen Traditionstätigkeit aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts aufleben lassen, den Straßenprotest. Straßenkampf statt Klassenkampf.

    • Sensenmann
      12. Oktober 2017 09:22

      Na dann hoffen wir doch auf einen blauen Innenminister, der die Sozi-Bullen botmäßig macht und die roten Ratten in ihre Löcher kärchern lässt.
      (Frei nach F.J. Strauss)

      Wenn sie Straßenkampf wollen, kann man ihnen diesen geben.
      Alles unter 500 schwerverlerletzen Demonstranten und über 1 verletzten Polizisten lege ich den verantwortlichen Polizeiführern als Dienstvergehen aus, was in einem Diszilinarverfahren zu münden hat.

      dann werden wir ja sehen, ob die Oberbullen weiterhin den roten Mob beim Sachbeschädigen, Mordbrennen und Körperverletzen gewähren lassen.

    • dssm
      12. Oktober 2017 10:37

      @Sensenmann
      Polizei alleine ist der falsche Ansatz, denn der roten Brut ist es doch egal wenn die halt polizeilich erfasst werden und dann wieder frisch fröhlich in ihre Sozialwohnung und ihren Job bei einer NGO (oder staatsnahen Firma) zurückkehren.

      Haftung muss wieder für alle her! Momentan haften nur wir Eigentümer, wer nichts hat, der dreht dem Executor die lange Nase, auch nach einer Geldstrafe, denn es gibt kaum Ersatzfreiheitsstrafen. Dies muss sich ändern! Dann ist randalieren und Schaden anrichten nicht mehr lustig! Wer nicht zahlen kann (egal was) der verliert vom Mobiltelephon über den Führerschein bis zur Freiheit alles!

  35. Josef Maierhofer
    12. Oktober 2017 08:41

    Bis etwa 1970 haben die Sozialdemokraten durchaus Demokratie gelebt und respektiert, bis dorthin waren aber auch alle sinnvollen Sozialprojekte erfüllt und demokratisch einsichtig akzeptiert von allen anderen Demokraten.

    Was dann kam war die Zerstörung Österreichs durch Schuldenpolitik, 'Proporz', Antidemokratie, Antifaschismus, Anti ..., Anti- alles, also alles
    'Anti-', also alles gegen Österreich, außer kurzfristig für die Klientel.

    Das Ergebnis sehen wir ja. Nun werden endlich auch die Wähler wach und beginnen das zu sehen (hoffentlich !).

    Was tut die sozialdemokratische Politik ? Statt die Fehler einzugestehen, statt das demokratisch mit der Bevölkerung zu diskutieren, geht sie her und lässt Betrug ausführen, lügt sie, manipuliert sie, korrumpiert sie, etc., auch das sehen die Wähler immer mehr. Nicht einmal mehr die 'Sozi-Bazi' an der 'Sozialstrippe' machen da mehr mit.

    Mit sozial hat sie auch nichts mehr am Hut, sondern handelt mit ihrer Einladung von hundert tausenden Fremden ins Sozialsystem gegen Österreich und benachteiligt die Österreicher. Da macht kein vernünftiger Sozialist mehr mit.

    Es entstand das Wesen einer Diktatur. Kein Vernünftiger kann da mitmachen, zumal diese auch keine Zukunft aufzeigt, sondern den Abgrund und den Krieg.

    Wie die EU muss man auch die Sozialdemokratie neu gründen, man müsste auch die ÖVP neu gründen um die Selbst- und Klientelbedienung zu beenden und damit das beste für Österreich zu tun.

    Ja, auch für mich hat die Sozialdemokratie ihren Beitrag zu leisten, aber nicht den, den sie seit etwa 1970 liefert.

    Die Sozialdemokratie müsste zur Demokratie zurückkehren und wer nicht hören will, muss es halt jetzt fühlen.

    Beendet die Privilegien, die Klientelpolitik, die Selbstbedienung befreit die Menschen vom Parteidruck !

    Ein positiver Ansatz findet sich bei der FPÖ, die auf mehr direkter Demokratie besteht.

  36. Klimaleugner
    12. Oktober 2017 08:34

    Warum der Sozialismus scheitern muss:

    Ein angesehener Wirtschaftsprofessor der US-amerikanischen Universität Texas Tech bringt vor, dass er niemals einen Studenten bei einer Prüfung durchfallen hat lassen, wohl aber einmal eine komplette Klasse.
    Er erzählt, dass diese Klasse darauf bestand, dass der Sozialismus sehr wohl funktioniere, dass es in diesem System weder Arme noch Reiche gäbe, sondern eine vollständige Gleichstellung.
    Der Professor schlug seinen Studenten vor, in der Klasse ein Experiment in Bezug auf Sozialismus durchzuführen: Alle Noten würden von nun an als Durchschnittswert vergeben und jeder Student erhalte dieselbe Note, so dass niemand durchfalle und niemand die Note A (sehr gut) erhalte.
    Nach der ersten Prüfung waren die Noten durchschnittlich und alle Studenten erhielten die Note B. Diejenigen, die sich sehr gut vorbereitet hatten, waren verärgert, und diejenigen, dich sich nicht vorbereitet hatten, waren zufrieden.
    Doch bei der zweiten Prüfung zeigte sich, dass die Studenten, die vorher wenig gelernt hatten, nun noch weniger lernten. Diejenigen, die viel gelernt hatten, entschieden, sich nun nicht mehr so ausführlich auf die Prüfung vorzubereiten, da sie ohnehin kein A mehr erhalten würden. Die Durchschnittsnote bei der zweiten Prüfung war D.
    Niemand war zufrieden.
    Doch als die dritte Prüfung durchgeführt wurde, erhielt die gesamte Klasse die Note F: Alle waren durchgefallen!
    Die Noten verbesserten sich nie wieder. Die Studenten begannen, sich untereinander zu streiten, sich gegenseitig die Schuld an den schlechten Noten zu geben und sich schließlich zu beleidigen und Groll gegen die anderen zu hegen. Denn niemand war mehr bereit, sich auf eine Prüfung vorzubereiten, nur damit ein anderer, der sich nicht vorbereitete, von seinen Anstrengungen profitierte.
    Zum großen Erstaunen der Studenten fiel die gesamte Klasse durch und alle mussten ein ganzes Jahr wiederholen!
    Der Professor fragte seine Studenten, ob sie jetzt den Grund für das große Scheitern des Sozialismus verstünden.
    Es ist ganz einfach: Der Mensch ist bereit, viel und hart zu arbeiten, wenn er hierfür eine attraktive Belohnung erhält, die seinen Anstrengungen gerecht wird. Doch wenn der Staat diese Belohnung streicht, wird niemand das Opfer bringen, um die Vortrefflichkeit zu erreichen.
    Letztendlich wird dies zum allgemeinen Scheitern des Systems führen.

    Zusammenfassend:
    Der Sozialismus ist die Philosophie des Scheiterns, das Kredo der Banausen und die Predigt des Neides, mit dem Ziel, das Elend gleichmäßig unter dem Volk aufzuteilen. (Winston Churchill)

    Der Sozialismus scheitert, wenn dem Staat das Geld ausgeht…das Geld der anderen. (Margret Thatcher)

    Also weg mit ihm!

    • Sensenmann
      12. Oktober 2017 09:25

      Wie ich immer sage: Sozialismus ist an sich nur eine Irrlehre. Wird er aber vorsätzlich betrieben, mutiert er zum crimen exceptum, zum Sonderverbrechen dessen Austilgung an keinerlei rechtsstaatliche Prinzipien gebunden sein darf.

    • simplicissimus
      12. Oktober 2017 11:19

      Sollte eigentlich fuer jeden Vollkoffer verstaendlich sein.
      Wird moeglicherweise zu wenig verbreitet, bzw setzt sich der Neid vor der Ratio durch.
      Was beweist, dass der Mensch vom Affen abstammt.

      :-)

  37. Rau
    12. Oktober 2017 07:26

    Nix für ungut! Aber das ist wieder so ein Artikel, bei dem einem beim Lesen der Mund offen bleibt. Zu Rot/Grün: Also,wenns nicht anders geht, als mio von Deutschen in die Armut zu treiben und Rentner auf Pfandflaschensuche zu schicken, dann ist dieses "Wanted" wirklich nur so zu verstehen, wie es auf Steckbriefen gemeint ist.

    Ein Müntefehring, der von den "Heuschrecken" gesprochen hat, ohne zu wissen, dass sein Haberer Schröder die nötigen Gesetze dafür geschaffen hat.
    Ebenso ermöglichte Schröder der Deutschen Bank eben jene Schrottpapiere in Europa zu verbreiten, die den grössten Finanzbetrug in der Geschichte der Menschheit einleiteten. In diesen Finanzskandal eingebettet auch diese unsägliche Geschichte mit der Hypo, die dank Pröll und Faymann schliesslich auch beim hiesigen Steuerzahler gelandet ist. Wenn das unter Wirtschaftskompetenz fällt, dann ist um diese Sozialdemokratie nicht schade. Und mit der Kompetenz der CDU und der Politik Merkels gehts erst richtig voran in den Abgrund. Ich frage mich echt, wo man da noch den Glauben an Wirtschaftskompetenz und Führungsstärke suchen soll.
    Selbst wenn man selber nichts von Wirtschaft versteht, die Auswirkungen der desaströsen Politik unter dieser EU sieht mittlerweise jeder. Und keiner versteht, warum sich Kritiker von einem "Maturanten" taxfrei als Schmuddelkinder bezeichnen lassen dürfen. Immerhin Leute, die allesamt einen ehrbaren Beruf ausüben, wie man der Liste der AfD Fraktion unlängst hier entnehmen konnte.
    Aber auch bei Le Pen Farage oder einer Beatrix von Storch ist mir nicht klar, warum die Schmuddelkinder sein sollen.
    Schmuddelkinder also, während man Merkel Juncker und ehemals auch den Abkassierer Schulz gefälligst als höchst ehrbare Charaktere zu feiern hat. Das muss man mir erklären.

    • Sensenmann
      12. Oktober 2017 09:31

      Naja für einen roten Rattler, der nichts kann und nur vom Steuerdiebstahl lebt, sind alles Schmuddelkinder.

      Frau Beatrix von Storch ist übrigens eine Herzogin von Oldenburg (Ihre Mutter ist Gräfin Schwerin von Krosigk)

      Wenn versoffene Schweine, nägelkauende alte Bolschewikinnen und jeder linke Dreck solche Leute als Schmuddelkinder (oder Schlimmeres) bezeichnet, braucht man nicht nachdenken, wo hier der Abschaum der Menschheit zu Hause ist...

  38. Flotte Lotte
    12. Oktober 2017 06:28

    Ahm, die Überschrift impliziert, dass hier ein Verbrecher gesucht wird ;)

    Naja, früher mal waren die Sozialisten schon wichtig für die Gesellschaft, nämlich als sich durch das Industriezeitalter der Arbeiterstand vergrößerte. Der urspr. Arbeiterbewegung sind viele moderne Erungenschaften, wie sämtliche Sozialleistungen und Pensionen, die heute für uns selbstverständlich sind, zu verdanken. Doch ist diese Aufgabe längst erfüllt und wie ein gelangweiltes Immunsystem sich manchmal gegen den eigenen Körper richtet, so verursacht der heutige Sozialismus (in allen Parteien) nur noch ein bankrottes Schlaraffenland, in welchem es um das letzte Eingemachte der braven Arbeiter geht, sodass der Rest sich in ewiger Freizeit selbst finden kann und den Spaß sucht, der sich bestimmt bei keiner sinnvollen Tätigkeit findet...

    Dass der Sozialismus in allen Parteien so eine zerstörerische Kraft werden konnte, liegt allerdings an dem, was man als "Demokratie" bezeichnet; denn die Hauptverantwortlichen sind die Zuckerlwähler...

    • Normalsterblicher
      12. Oktober 2017 08:17

      Die Sozialdemokratie hatte sich tatsächlich der Arbeiterschaft angenommen, war aber in Zwischenkriegszeiten teils sehr marxistisch/linksradikal. Und das Sozialversicherungssystem wurde meines Wissens von Bismarck aus der Taufe gehoben.

      Das mit den Zuckerlwählern ist treffend: Da wird ausgeschüttet, was der Staat zwischen den Wahlkämpfen durch kalte Progression zusätzlich eingeheimst hat - der vielgerühmte "Gestaltungsfreiraum" der Politiker.

    • Normalsterblicher
      12. Oktober 2017 08:57

      besser:

      "... marxistisch/linksextrem ..." (auch iSv gewalt- und zwangsaffin)

    • Sensenmann
      12. Oktober 2017 09:42

      Die Errungenschaften wurden den einfachen Arbeitern nur zu oft von den Fabrikanten freiwillig gewährt.
      Nicht alle waren Ausbeuter, im Gegenteil. So wie die "Onkel Toms Hütte" Leser nicht wissen, daß nicht alle Neger so behandelt wurden.

      Es war in D Otto von Bismarck, der bereits in den 1880er-Jahren Kranken-, Invaliden- und Rentenversicherungen eingeführt hatte.
      In Österreich folgte ähnliches erst 1911. 1914 wurde im Parlament endlich ein Gesetzentwurf für eine Invaliditäts- und Arbeiter-Rente eingereicht, deren Realisierung jedoch durch den Ersten Weltkrieg verhindert wurde.
      Die Arbeiter-Pension kam dann erst ab 1938...
      Sozis haben den Anstoß gegeben, aber umgesetzt Null.

    • Flotte Lotte
      12. Oktober 2017 10:21

      Von Bismarck kam vor allem das „Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie“ (Sozialistengesetz), 1878, um die Arbeiterbewegung zu verhindern.

    • Flotte Lotte
      12. Oktober 2017 10:21

      „Bismarcks Konzept sah vor, durch das Verbot der Sozialdemokratie und gleichzeitige Sozialreformen die Arbeiter wieder an den monarchischen Staat zu binden. Dafür brachte er die mit seinem Namen verbundenen Sozialversicherungssysteme auf den Weg, die mit der anteiligen Finanzierung durch Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern in der Tat richtungsweisende Strukturen aufwiesen: 1883 die gesetzliche Krankenversicherung, 1884 die Unfallversicherung, 1889 die Rentenversicherung. Fortsetzung folgt...

    • Flotte Lotte
      12. Oktober 2017 10:22

      Doch die realen Leistungen aus diesen Versicherungen waren anfangs sehr gering und konnten trotz stetiger Ausweitung der Empfänger nur sehr langsam Wirkungen erzielen. Zugleich ließen die Verfolgungsmaßnahmen unter dem Sozialistengesetz umso deutlicher werden, dass der Staat keineswegs primär die Interessen der Arbeiter, sondern weit mehr die der Unternehmer vertrat. Infolgedessen nahm die Unterstützung für die Sozialdemokratie in der Arbeiterschaft nicht ab, sondern im Gegenteil immer mehr zu.“

    • Flotte Lotte
      12. Oktober 2017 10:24

      Die Sozialisten waren wohl gegen die Monarchie und weil sie eine Konkurrenz darstellten, kam Bismarck erst auf die Idee, die Arbeiter besser zu behandeln, damit sie sich nicht der neuen Bewegung anschließen. Doch hatte das keinen Erfolg, die Sozialisten wurden immer stärker, das Gesetz wurde wieder aufgehoben. Es ist sicher so, dass die Sozialdemokratie sehr viel zur Verbesserung des allgemeinen Wohlstands beigetragen hat, auch zur Bildung vor allem und Demokratie – Einführung des Allgmeinen Wahlrechts, auch für Frauen – doch am Ende gehen allzu sozialistische Staaten immer pleite, wenn nicht zwischendurch jemand kommt, der auch mal die Wirtschaft fördert. Ohne Göd ka Musi, ganz einfach..

    • Tegernseer
      12. Oktober 2017 11:43

      Flotte Lotte
      Ich finde Ihren Beitrag hervorragend. Sozialismus als Autoimmunerkrankung der Gesellschaft! Etwas ähnliches erleben wir im Kampf gegen Rechts: weil die alten Nazis ausgestorben sind erfindet man kurzerhand neue.

    • Flotte Lotte
      12. Oktober 2017 14:01

      Tegernseer, danke, ja, damit man was hat, wogegen man kämpfen kann...

  39. Ausgebeuteter
    12. Oktober 2017 05:57

    Ich sehe bei den Gewerkschaften wie auch bei den Sozialisten und Grünen manche ursprünglich gute Absichten und Pläne als erfüllt und sage daher mit Friedrich Schiller:
    Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.

    Aber ich bin Realist, die Sozialdemokraten werden sind neu aufstellen und weiterhin existieren.

  40. Tegernseer
    12. Oktober 2017 05:17

    Ich weine der Sozialdemokratie keine Träne nach. Weder dem Schuldenkanzler Kreisky, noch dem Ausgrenzer Vranitzky, auch nicht dem Leider-Nein-Millionär Androsch und schon gar nicht diesem präpotenten Schröder der erst dann umzudenken bereit war als Deutschland von der Klippe herunterzustürzen drohte und eine damals noch sehr konservative CDU diesen Kanzler auch am Beispiel Österreichs vor sich hertrieb. Steinbrück und Müntefering als Wirtschaftsexperten!? Das ich nicht lache: die Wirtschaft braucht keine dieser Möchtegern-Kapitäne, die Wirtschaft braucht Freiheit, Abbau von Bürokratie und Handelshemmnissen und sollte von der Politik tunlichst in Ruhe gelassen werden.

    • Flotte Lotte
      12. Oktober 2017 06:41

      Stimmt, Liberalismus und Sozialismus gehen nicht zusammen; denn der Sozialismus bedeutet stets Interventionismus.

  41. 11er
    12. Oktober 2017 05:17

    Es fehlt den Marx-BrüderInnen nicht nur an "Sozial", auch bei der "Demokratie" hapert es gewaltig. Das hat der viele Monate dauernde Wahlkampf um die BP-Wahlen nur zu eindrucksvoll untermauert.
    Auch dafür werden sie am Sonntag ihren Registrierkassen-Bon bekommen, so viele Wahlkarten aus Altersheimen kann es gar nicht geben.





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