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Moser vs. Schelling: Das Match ist entschieden drucken

Lesezeit: 4:30

Es ist nun ziemlich klar, wer nächster Finanzminister wird. Natürlich wird der nicht Wolfgang Sobotka heißen (die Nennung des Namens Sobotka ist nur einer der vielen skurrilen SPÖ-Spins, mit denen die Kern-Partei derzeit in ihrer Verzweiflung Österreich überzieht und glaubt, durch solche Fakes noch irgendwie punkten zu können).

Die Finanzminister-Entscheidung dürfte seit den letzten Stunden eindeutig sein, zumindest für den Fall, dass die ÖVP den Finanzminister stellt. Zwar möchte man meinen, dass eigentlich die FPÖ den Finanzminister stellen würde, falls sie in die Regierung einzieht, aber ihr gegenwärtiger Aufwind nicht für den Bundeskanzler-Posten reicht. Aber dem ist erstaunlicherweise nicht so, obwohl in den letzten 17 Jahren immer die Nummer zwei in der Koalition den Finanzminister gestellt hat (was einst ein gewisser Jörg Haider durchgesetzt hatte). Die FPÖ spürt aber offensichtlich, dass man sich mit dem Finanzministerium gerade bei ihren Wählern unbeliebt machen würde. Und sie will deshalb viel lieber den Innen- und Außenminister stellen.

Daher dürfte im Fall von Schwarz-Blau jenes Ministerium der ÖVP bleiben. Das läuft auf eine Entscheidung zwischen dem gegenwärtigen Finanzminister Hans Jörg Schelling und dem Ex-Rechnungshofpräsidenten Josef Moser hinaus. Beide hatten nun binnen weniger Stunden ihre wichtigsten Auftritte in diesem Wahlkampf. Der eine in der Parlamentsdebatte, die – leider – (anstatt des Wandertags, den der oberste Wirtschaftsforscher Christoph Badelt zur Ablenkung von populistischen Forderungen vorgeschlagen hat) noch knapp vor dem Wahltag  stattfand. Der andere in einer TV-Konfrontation.

Moser hat in dieser Konfrontation jedoch alles andere als souverän gewirkt. Auftritte mit der von niemandem in Frage gestellten Aura eines Rechnungshof-Chefs sind halt zehnmal leichter, als sich der parteipolitischen Wadlbeißerei zu stellen. Damit bestätigt sich auch wieder einmal: Quereinsteiger haben nur beim Einstieg in ein Ministeramt eine politische Überlebenschance, in Parlament und Wahlkampf sind sie hingegen chancenarm. Einerseits sind sie unroutiniert, andererseits haben sie keine freie Spielwiese, um sich zu profilieren.

Im Gegensatz zu Schelling: Dieser agierte im Parlament geschickt und erfolgreich. Er ist damit eindeutig in die Favoritenrolle für einen Verbleib im Finanzministerium geschlüpft.

Schelling konnte mit seiner Strategie einen weiteren tiefen Griff des Nationalrats in den Staatssäckel verhindern, den die Linksparteien, angeführt von Peter Pilz, versucht haben. Deren Ziel war eine deutliche Ausweitung der staatlichen Unterhaltsleistungen. ÖVP und FPÖ hingegen ließen diesen Versuch geschickt ins Leere laufen.

Bei den davorliegenden Parlamentssitzungen hatten diese beiden Parteien hingegen sehr wohl bei einigen – nicht allen – teuren Wahlzuckerl-Verteilungen mitgemacht. Daher ist die nunmehrige Vernunft doppelt zu loben. Und zu loben ist damit auch, dass wir nach längerer Absenz endlich wieder einen Finanzminister sehen, der das wichtigste Wort dieses Amts beherrscht: nämlich das Wort "Nein", und der sich wieder imstande zeigt, ein solches Nein auch durchzusetzen. In den letzten eineinhalb Jahren war hingegen die Performance anders: Schelling sagte ständig laut und eloquent Nein zu neuen Budgetbelastungen – um dann in der Regierung jedes Mal nachzugeben.

So sehr Schwarz und Blau dafür Anerkennung zu spenden ist, dass sie jetzt zu einem (wenn auch elegant verpackten) Nein zum linken Populismus imstande waren, so erstaunlich ist, dass sich die Neos im Gegensatz dazu der Pilzschen Populismusforderung nicht entzogen haben. Wollen die Neos endgültig den einzigen Bereich aufgeben, wegen dem man sie mit gutem Gewissen wählen hätte können, nämlich den der wirtschaftspolitischen Nüchternheit?

Die Erleichterung des Steuerzahlers ist freilich nicht ungetrübt, weil trotz Wahlkampfs das Thema Unterhaltserhöhung nicht durchgegangen ist, und weil wenige Tage davor auch der extrem populistische Vorstoß der SPÖ, die Mieten zu senken (was den Wohnungsneubau praktisch zum Erliegen gebracht hätte) von Schwarz, Blau und Pink abgeschmettert worden ist.

Denn in etlichen anderen Bereichen hat das Parlament im Wahlkampf sehr wohl kollektiv die Big-Spender-Hosen angezogen. Und zwar neuerlich: von der Pflege bis zu den Pensionen wurde schon vor dem Sommer nichtvorhandenes Geld verteilt. Und jetzt gibt es frisches Geld für die Behinderten; jetzt wurde bei den Bankomatgebühren eine neue überflüssige Regulierung beschlossen; jetzt wurde die – für Unternehmer teure – Angleichung Arbeiter-Angestellte vorangetrieben. Dabei scheint kein Mensch in diesem Parlament auch nur an die Möglichkeit zu denken, dass eine Angleichung ja eigentlich nicht in jedem Aspekt nur nach oben, also hin zu einer weiteren Erhöhung der Lohnnebenkosten führen müsste, sondern dass es auch eine Abflachung mancher Ansprüche geben könnte.

Dabei ist dieser Vorwahlpopulismus aus mehreren Gründen dumm, schädlich und überflüssig. Denn

  • erstens sind die Menschen im Schnitt meist deutlich vernünftiger, als die Politik sie einschätzt;
  • zweitens sagen alle Konjunkturtheorien und Wirtschaftsforscher, dass gerade die derzeitige Wachstumsphase eine Zeit wäre, wo man dringend versuchen sollte, die öffentlichen Haushalte zu sanieren – denn in einer Flaute geht das viel schwieriger;
  • und drittens hat Österreich auch ohne Verteilung von Wahlgeschenken selbst in Boomzeiten ein Defizit. Hingegen kann Deutschland, der größte Handelspartner Österreichs, seit einiger Zeit mit schwarzen Zahlen protzen – trotz der noch immer anhaltenden Belastung durch die Wiedervereinigung, trotz der auch in Relation höheren Verteidigungsausgaben, trotz der großen Kosten für kulturfremde Flüchtlinge und Migranten, trotz einer niedrigeren Abgabenquote.

Der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich hat sich auch im Wahlkampf gezeigt: Beim großen Nachbarn wurden im letzten Wahlkampfmoment keine teuren Geschenke verteilt – obwohl auch dort die Koalitionsdisziplin am Schluss nicht mehr durchgehalten und schnell die "Ehe für alle" beschlossen worden ist. Aber die verursacht wenigstens fast keine Kosten.

Auch in den meisten anderen westlichen Ländern gibt es nicht die in Österreich eingerissene populistische Verantwortungslosigkeit. Dabei wäre sie rein verfassungsrechtlich natürlich auch dort möglich. Aber anderswo gibt es halt eine verantwortungsbewusstere politische Klasse, die Österreich seit einiger Zeit nur noch sporadisch hat.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2017 01:08

    Möglicherweise gibt es anderswo mehrheitlich auch ein klügeres Wahlvolk, das weiß, daß auch das Gratisschulbuch von irgendwem bezahlt werden muß.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2017 08:27

    Die KMU s werden sich nicht nur die Registrierkasse merken, sondern die vielen Schikanen der EU, die von einer willfährigen Regierung oft noch verstärkt werden. Von der ständigen Beraubung durch wahnsinnige Steuern und deren Verschwendung gar nicht zu reden. Die FPÖ wird sich einen Partner suchen, der die meisten ihrer Forderungen verwirklicht.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2017 07:55

    Schelling soll also Finanzminister bleiben, genau jener Schelling, der sich mit seiner Registrierkasse bei den kleinen Selbstständigen so beliebt gemacht hat, also eine Kernwählergruppe vertrieben hat?
    Insbesondere die Hetze rund um die ‚Steuerreform‘, wo ja auch die Registrierkasse Teil davon war, hat das Klima zwischen Beamten und leitenden Angestellten/Unternehmern vergiftet, alles dank dieses Finanzministers.

    Aber egal, konservative Wähler schauen sehr lange zu, aber wenn sie gegangen sind, kommen sie nie wieder – das haben nun schon viele Parteien in Europa erleben müssen.
    Während ein Nichtleister schnell die Fronten wechselt, wenn er nur mehr Pension/Sozialhilfe/Kindergeld kriegt oder eben die Mieten gesenkt werden, einfach weil es ja nicht ‚sein‘ Geld ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2017 11:33

    Auch der ORF betreibt auf Facebook Hetz-Seiten.

    https://www.unzensuriert.at/content/0025195-Naechster-Hetzseiten-Skandal-ORF-Journalistin-betreibt-ueber-Verein-Anti-OeVPFPOe

    Es ist wirklich unglaublich wie schmutzig die Linken agieren. Hoffentlich nimmt man sich nach der Wahl gleich dieser Truppe - dem ORF - an.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2017 10:52

    OT---aber gestern in der ZiB2 blieb mir einfach die Spucke weg, als KALINA bei Armin Wolf SELBSTSICHER und OHNE den leisesten Anflug von echter SCHAM oder ehrlich gemeinter REUE* wie mir schien, sondern ziemlich entspannt, als sei dies die normalste Sache der Welt, aus dem SPÖ-Nähkästchen plauderte und nur gelegentlich leicht betreten erklärte, wie man sich unter der Mithilfe eines jüdischen Spindoktors wieder einmal---zum x-ten Mal!--- den Wahlsieg sichern, bzw. ERKAUFEN wollte.

    http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13948137/Auf-den-Spuren-von-Tal-Silberstein/14146527

    http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13948137/Ex-Kanzlersprecher-Kalina-zur-Causa-Silberstein/14146528

    * Scham und Reue hätte man in der SPÖ über diese letztklassigen Machenschaften NIE EMPFUNDEN, wäre diese ominöse Sache nicht wider Erwarten in die Öffentlichkeit gelangt! Man hätte immer wieder so weitergemacht---Silberstein ist ja noch relativ jung ---und geldgierig zum Quadrat!

    Die SPÖ ärgert sich grün und blau, daß dieser lange und erfolgreich verübte BETRUG am Wähler AUFGEFLOGEN ist, aber NICHT, daß sie über so lange Zeit hinweg die Österreicher BETROGEN und BELOGEN haben!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2017 09:18

    Mit Blau-Schwarz ließe sich das Migrationsproblem und Integrationsproblem lösen, ob mit Schwarz - Blau (totale Unterordnung unter eine inferiore EU) das auch so gelingen könnte, mal sehen.

    Hätten die beiden eine 2/3 Mehrheit, könnte man im Budget Neuverschuldung verbieten, könnte man die Kammern aus der Verfassung nehmen und auf Mitgliederbasis zu umstellen, man könnte den ORF privatisieren, man könnte die Verwaltungsreform angehen (mit der ÖVP ?????), könnte man ... (mit der ÖVP ???), usw.

    Also ich verstehe den Versuch von Strache, auch mit der SPÖ zu reden, oder die Gesprächsbasis offen zu lassen, denn mit dieser SPÖ hätte er weniger Probleme, als es mit der Kämmerer-ÖVP geben wird, machen wir uns nichts vor, die Nischenfiguren werden sofort wieder hervortreten und auch die Soros Direktiven werden umgesetzt gegen die Österreicher.

    Das alles gäbe es mit einer 2/3 Mehrheit der FPÖ nicht.

    Wie gesagt, mit der ÖVP-FPÖ wird es eine halbe Sache (eventuell die Migrationsfrage wird teilweise gelöst, bis auf die EU-Hörigkeit der ÖVP), mit der FPÖ-SPÖ wird es eine halbe Sache (Budget, Unterschiede bei Entlastung, aber die Verwaltungsreform könnte gehen, außer bei Eisenbahn, Stadt Wien&Cö. ) etc.), allein mit der FPÖ allein an der Verfassungsmacht kann eine Gesundung Österreichs eingeläutet werden, Herr Hofer hat es gesagt, wir brauchen 2 Legislaturperioden für die angepeilten Reformziele, bis sie greifen und Ertrag bringen. (8 bis 16 echte Milliarden pro Jahr)

    Ist ja auch kein Wunder nach fast 50 Jahren kriminellen Proporz-'Schlendrians' von Rot-Schwarz (mit ein paar Jahren Unterbrechung).

  7. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2017 09:30

    Schelling ist mit großem Elan angetreten und ist dann in der Ebene irgendwo hängengeblieben. Von einem seiner Pläne, nämlich das EStG zu vereinfachen hörte ich einmal, dass das mangels politischem Konsens nicht einmal bei der simplen Pendlerregelung möglich war. An der Realverfassung der Sozialpartner, Konsens fast immer zum Nachteil der Wirtschaft, ist bis jetzt noch kaum jemand vorbeigekommen. Vielleicht schafft Schwarz-Blau es, diese viele Bereiche lähmende Konsenspolitik zurückzulassen.
    Wie ich beim ORF las, werden die NGO wie Volkshilfe und Attack.. schon nervös und fürchten Subventionskürzungen. So soll es sein!

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  1. Brigitte Imb
    06. Oktober 2017 00:20

    Häupel: "Opposition ist etwas Ehrenhaftes".

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wahl2017/spoe/Haeupl-Opposition-ist-etwas-Ehrenhaftes/302624092

    Das glaubt er ja selber nicht. Ihm kann es ja egal sein, er geht an den Spritzweinstand....aahhh in den Ruhestand natürlich.

    Fellner steigert sich von Tag zu Tag. Der muß sauer sein auf die Bagage. Sicher ist er auch schlau und sorgt schon vor, als "unabhängiges" Medienorgan.

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wolfgangfellner/Die-neue-Umfrage-ist-fast-das-Aus-fuer-Kanzler-Kern/302679387

  2. Test Nick 1
    • machmuss verschiebnix
      05. Oktober 2017 22:17

      Aha, kann man diesen "Test Nick 1" etwa nicht mehr löschen - so
      was aber auch :)

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 22:21

      Pfu, schwitz, bin auch wieder da... mein Passwort war kurzfristig ungültig. Was führn die auf da? Schneller ists jedenfalls nicht geworden :)

    • Brigitte Imb
      05. Oktober 2017 22:22

      @, machmuss, Sie verstehen das bestimmt falsch. Das ist ein Löwelstraßler, der uns hier auf sehr subtile und gemeine Weise die Überwachung ansagt. :-)))

    • Zweitnick
      05. Oktober 2017 22:23

      Es ist immer gut, wenn man einen Zweitnick hat!

    • Brigitte Imb
      05. Oktober 2017 22:26

      Na hoffentlich stammt der nicht auch aus der Löwelstraße, od. noch schlimmer, vom ORFFFF.

      Aber immerhin, mit "Prinzessinnenkrönchen", das heißt bezahlt.

    • machmuss verschiebnix
      05. Oktober 2017 22:30

      Auf Twitter gibt's dafür einen echten Tes Nick . . .

    • Brigitte Imb
      05. Oktober 2017 22:36

      Das nutzt mir gar nix.

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 22:40

      Ich habe jetzt geschaut und einen Tes Nick bei Facebook gefunden. Aber er hat mich nicht näher interessiert..

    • Brigitte Imb
      05. Oktober 2017 23:57

      Der soll ja auf zwitscher sein.

    • Flotte Lotte
      06. Oktober 2017 05:50

      Ja schon, doch dort fand ich es nicht - aber das ist doch eh wurscht; das ist sicher der selbe :)

    • machmuss verschiebnix
      06. Oktober 2017 19:38

      Derselbe ehh - und - sagt er nix :))

  3. Flotte Lotte
    05. Oktober 2017 17:33

    hihi - Fellner präsentiert die erste Umfrage nach dem Skandal...
    http://images03.oe24.at/GRAFIK_Parteien.jpg/302.633.906

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 17:34

      Das "Prinzesserl" kriegt einen Tobsuchtsanfall, wenn es das sieht.. :))

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 17:39

      Ahja, im Übrigen hat Matznetter heute was davon gefaselt, dass Silberstein seit dem Vorjahr Herbst für die SPÖ arbeitet. Sein Vertrag ende im Oktober. Da dachte ich, wussten die damals schon, dass Neuwahlen kommen???

    • dssm
      05. Oktober 2017 18:38

      @Flotte Lotte
      Ich bekomme grade Depressionen. 22% sollen immer noch diese dreckige rote Brut wählen? Was müssen die eigentlich tun um vom Wähler abgestraft zu werden? Kinder haben sie vergewaltigt und für Sexpartys verliehen - nix passiert. Schulden ohne Ende gemacht - nix passiert. Die Medien mit Steuergeld bestochen - nix passiert. Eine Bank mit extrem unschönen Geschäften in den Graben gefahren - nix passiert. Steuern rauf, Staatsleistungen runter - nix passiert. Phantasiepensionen und -gehälter für Funktionäre - nix passiert. Katastrophale Rechnungshofberichte zu Sozialem und Gesundheit in Wien - nix passiert. Und jetzt mit Dreck schmeißen und dann schamlos lügen - und nix passiert.

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 18:46

      Es ist einfach erklärt: SPÖ-Wähler sind moralisch nicht besser als ihre Baddei... der Sozialismus ist die Ideologie der Diebe und der Bettler...

    • Brigitte Imb
      05. Oktober 2017 19:08

      20-22%, das sind halt die, die ohne Rote nicht lebensfähig sind. Es wundert mich sogar, daß es nicht mehr sind. Aber die kleinen Parteien sind auch links, und dann wären wir schon bei einem lockeren Drittel.

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 19:24

      Hier habe ich etwas Positiveres, damit es dssm besser geht...
      Österreichs Jugend ist für Schwarz-Blau:
      https://kurier.at/politik/inland/wahl/umfrage-oevp-und-fpoe-bei-jugend-gleichauf/289.739.013

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 19:32

      Die Jungen kommen halt rum und erleben den täglichen "Einzelfall", s.
      http://www.pi-news.net/wien-moslemrudel-droht-paerchen-mit-vergewaltigung/

    • Riese35
      05. Oktober 2017 19:42

      @Flotte Lotte: Mir geht es schlecht. Noch immer 22%, haben bei mir Magenbeschwerden hervorgerufen.

      Irgendwer hat doch hier im Blog gemeint, wir sollten uns an der Schweiz ein Vorbild nehmen hinsichtlich direkter Demokratie. Ich bin sofort dafür: tauschen wir unser Wahlvolk aus! Mit dem durchschnittlichen österreichischen Wähler ist wirklich Hopfen und Malz verloren.

    • Brigitte Imb
      05. Oktober 2017 19:50

      Genau diesen Artikel habe ich urspr. au PI nicht gelesen, Überschrift,...eh immer das gleiche....

      Ist ja interessant, Befehl von ganz oben...., wobei ich wenig Glauben habe, daß da jemand gefunden werden wird.

      P.s.: Zum Glück gab es in meiner Jugend keine derartigen Sittenwächter, obwohl Eltern und Bruder ;-) schon recht achtsam, ja nahezu "spionagetauglich" auftraten. :-)

      All die europ. Badegäste in der Türkei, Ägypten....denken, die Menschen dort verstünden unsere "Freizügigkeit".

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 19:56

      Riese, an sich ist das für die SPÖ schon sehr schlecht, aber wir sollten uns darauf einstellen, dass sie bei der Wahl wieder zulegen - die Wahlen werden ja wieder getürkt sein.. legen Sie sich einen Tausengüldenkrauttee auf Vorrat..

    • machmuss verschiebnix
      05. Oktober 2017 22:24

      @Riese35,

      die SPÖ kann gar nicht mehr recht viel weiter abstürzen, weil
      das diese 20% in etwa dem Prozentsatz der Partei-Abhängigen
      entspricht !

  4. tampa
    05. Oktober 2017 15:40

    Was mir noch einfällt zu einer Staatsreform :Halbierung des Nationalrates, Abschaffung des BP-Amtes ,Bundesrates , Kammern ,Privatisierung aller Medien ,
    Gewerkschaft raus aus der Verfassung und Versicherungen ,Justizreform mit
    spürbaren Qualitätskontrollen und vieles im Bildung -und Wissenschaftsbereichen
    mit deutlichem Niveauausbau u.v.a.m.

  5. Erich Bauer
    05. Oktober 2017 15:21

    Wer SPÖ oder GRÜNE wählt, ist ein Post-Demokrat.

    Die SPÖ verkörpert die idealtypische Definition von Postdemokratie in Österreich.

    Ein Gemeinwesen, in dem zwar nach wie vor Wahlen abgehalten werden, in dem allerdings konkurrierende Teams professioneller PR-Experten die öffentliche Debatte während der Wahlkämpfe so stark kontrollieren, dass sie zu einem reinen Spektakel verkommt, bei dem man nur über eine Reihe von Problemen diskutiert, die die Experten zuvor ausgewählt haben, ist dann nur noch der Applaus-Spender einer TV-Show.

    SILBERSTEIN IST (NUR) DAS SYMPTOM DES GEGENSTÄNDLICHEN

    Eine Partei, die nicht weiß, was sie ist, braucht Umfragen, Fokusgruppen und Spindoktoren. Weder Ideologie noch Überzeugungen bestimmen dann die politische Agenda. Sondern: Analysen von Fokusgruppen bestimmen die Themen, politische Positionen werden an Umfragen ausgerichtet. Und die Ergebnisse dieser „Umfragen“ werden als „politisch relevant“ dargestellt. Inwieweit derartige „Umfragen“ überhaupt nur FAKE ist, oder mittels Suggestivfragen an den Haaren herbeigezogen, oder von Lobbys im Hintergrund als Ergebnisziel gefordert ist, bleibt im Dunkel…

    SPÖ und GRÜNE sind nur noch einen kleinen Schritt in den (unseren) Abgrund der „Dämonkratie“ entfernt…

    • Erich Bauer
      05. Oktober 2017 15:33

      Nächste FAKE-Show: Diesmal Mörkel herself…

      https://de.sputniknews.com/politik/20171005317735900-enthuellungsbuch-zur-fluechtlingskrise-hat-merkel-die-oeffentlichkeit-getaeuscht/

      (Auszug): So soll der österreichische Außenminister Sebastian Kurz Anrufe deutscher Minister in Mazedonien organisiert haben, „damit sie dort auf informellem Weg die öffentliche Position ihrer Kanzlerin unterlaufen“, heißt es in dem Buch laut der Zeitung.

      „Entweder hat Merkel vom Treiben ihrer Minister nichts gewusst oder sie hat die – offiziell von ihr bekämpfte – Schließung der Balkanroute heimlich durch ihre Minister mitorganisieren lassen“, schreibt die Zeitung.

    • Lieber Augustin
      05. Oktober 2017 15:55

      Das ist der Nachteil jeder Demokratie: Jede Partei muss trachten, die nächste Wahl zu gewinnen. Das schließt vernünftige Positionen weitestgehend aus.

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 17:41

      Merkel hat das damals meiner Ansicht nach geduldet. Es wäre zu krass gewesen, wenn sie dagegen etwas unternommen hätte.

    • Erich Bauer
      05. Oktober 2017 17:47

      Merkel ist keine "Dulderin". Sie ist eiskalt wie ein Reptil... Sie ist jederzeit für ein Doppelspiel gut.

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 17:49

      Ein Reptil ist sie auf jeden Fall, wobei ich meine, sie steht auch unter einer spezifischen Droge bzw. es handelt sich um ELF-Wellen....

    • Erich Bauer
      05. Oktober 2017 18:05

      https://www.youtube.com/watch?v=gM8AsABuCuM
      Michael Klonovsky - Sarkasmus vom Feinsten! 21.09. Bad Muskau

    • Flotte Lotte
    • dssm
      05. Oktober 2017 18:28

      @Erich Bauer
      *******
      Es gibt Parteien die glauben an ihre Mission, an ihr Programm, die brauchen keine Umfragen, denn es gibt nur eine Wahrheit und die vertritt man mit missionarischem Eifer, man möchte ja schließlich den Menschen eine bessere Zukunft bringen.

      Und dann gibt es Parteien, die haben Pfründe und wollen diese behalten. Egal was sie heute für richtig halten, es ist morgen ganz anders, wenn dadurch auch nur ein einziger Versorgungsposten herausspringt. Überflüssig zu erwähnen, daß die Mehrheit der Parteien in Europa dem zweiten Typ angehört.

  6. Erich Bauer
    05. Oktober 2017 13:43

    (Zitat A.U.): "...Aber anderswo gibt es halt eine verantwortungsbewusstere politische Klasse..."

    Für den Abend des 15. Oktober wünsche ich mir eine Eiernockerl-Party bei der FPÖ. Einfach deswegen um das "Verantwortungsbewusstsein" der RotzGrünen zu testen...

    • Erich Bauer
      05. Oktober 2017 15:58

      Hat im ORF-Forum keine 5 Sekunden „überlebt“:

      HOLOCAUST-LEUGNER IN OÖ VOR GERICHT…

      wann werden die Verfasser der antisemitischen SPÖ-Silberstein-Seite vor Gericht erscheinen müssen?

  7. Tiroler Madl
    05. Oktober 2017 13:01

    Ich würde es begrüßen, wenn die Ministerien, in denen es um gesellschaftspolitische Themen geht, wieder mehr Beachtung fänden und endlich mit fähigen Leuten besetzt würden. Ich sehe schon ein, dass Finanz und Wirtschaft sehr wichtig sind, doch die ÖVP hat viel zu lange den Genderidiologen und Kampffeministinnen das Feld überlassen und den Gürtel enger schnallen werden wir über kurz oder lang (eher kurz) sowieso müssen und das schadet vielleicht auch nicht, doch diese völlig falsche Indoktrinierung, die schon mit der schädlichen Sexualerziehung beginnt, zerstört die Beziehungsfähigkeit, zerstört Ehen und Familien, zerstört Leben. Da muss sich was ändern!!!

  8. Bob
    05. Oktober 2017 12:42

    El Wampo verteidigt im Mittagsjournal Kern den Ahnungslosen, und hat mit der SPÖ Mitleid. Dieser Mann hat offensichtlich den totalen Durchblick, und lügt nie.

    • Rübezahl
      05. Oktober 2017 12:45

      Das ist exakt die Strategie die ich beschrieb. Wagenburgmentalität und Mitleid zählen bei vielen SPÖ Wählern. Ziel, diejenigen die sich schon abgewandt haben und nicht mehr wählen gegangen sind in die Wahlkabine zu locken...
      Mir kommt das immer noch abgekartet vor.
      Denen ist nie zu trauen. Und so wie wir es hier empfinden und beurteilen sind es nicht einmal 1% in Österreich...

  9. Brigitte Imb
    05. Oktober 2017 11:33

    Auch der ORF betreibt auf Facebook Hetz-Seiten.

    https://www.unzensuriert.at/content/0025195-Naechster-Hetzseiten-Skandal-ORF-Journalistin-betreibt-ueber-Verein-Anti-OeVPFPOe

    Es ist wirklich unglaublich wie schmutzig die Linken agieren. Hoffentlich nimmt man sich nach der Wahl gleich dieser Truppe - dem ORF - an.

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 11:56

      Maa, das ist arg - der ORF ist zu Objektivität verpflichtet - die Frau muss sofort gekündigt werden!

    • Bob
      05. Oktober 2017 12:37

      Flotte Lotte
      Wer soll diese Frau kündigen?????

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 13:23

      Naja, lt. ORF-Gesetz...

    • Bob
      05. Oktober 2017 14:00

      Für Rote gelten andere Gesetze .-)

    • Sensenmann
      05. Oktober 2017 16:00

      Ach lasst sie doch machen.
      Wenn sie vpr Nürnberg 2.0 stehen, sollen sie wenigstens wissen, warum.
      Damit sie sich nachher nicht über die Urteile wundern...

      Was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi schon billig sein müssen!

  10. Politicus1
    05. Oktober 2017 10:55

    Ich zweifle, ob Schelling den Wunsch hat, weiter Finanzminister zu bleiben.

  11. Undine
    05. Oktober 2017 10:52

    OT---aber gestern in der ZiB2 blieb mir einfach die Spucke weg, als KALINA bei Armin Wolf SELBSTSICHER und OHNE den leisesten Anflug von echter SCHAM oder ehrlich gemeinter REUE* wie mir schien, sondern ziemlich entspannt, als sei dies die normalste Sache der Welt, aus dem SPÖ-Nähkästchen plauderte und nur gelegentlich leicht betreten erklärte, wie man sich unter der Mithilfe eines jüdischen Spindoktors wieder einmal---zum x-ten Mal!--- den Wahlsieg sichern, bzw. ERKAUFEN wollte.

    http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13948137/Auf-den-Spuren-von-Tal-Silberstein/14146527

    http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13948137/Ex-Kanzlersprecher-Kalina-zur-Causa-Silberstein/14146528

    * Scham und Reue hätte man in der SPÖ über diese letztklassigen Machenschaften NIE EMPFUNDEN, wäre diese ominöse Sache nicht wider Erwarten in die Öffentlichkeit gelangt! Man hätte immer wieder so weitergemacht---Silberstein ist ja noch relativ jung ---und geldgierig zum Quadrat!

    Die SPÖ ärgert sich grün und blau, daß dieser lange und erfolgreich verübte BETRUG am Wähler AUFGEFLOGEN ist, aber NICHT, daß sie über so lange Zeit hinweg die Österreicher BETROGEN und BELOGEN haben!

    • Riese35
      05. Oktober 2017 11:14

      Angriff ist die beste Verteidigung. Ich bin mir wirklich nicht sicher, ob nicht unser Wahlvolk doch blöd genug ist, auf diesen Schmäh der SPÖ hineinzufallen. Die Fortschrittlichen Katholiken werden sicher die ersten sein, die dem Glauben schenken und Begeisterung ausstrahlen. Die jetzige "Aufklärung" seitens der SPÖ ist leider genau so ein Fake wie die gefaketen Seiten zuvor. Warum sollten Silbersteins oder der SPÖ Worte plötzlich eine andere Qualität haben? Wer so etwas glaubt, ist naiv.

    • Sensenmann
      05. Oktober 2017 11:34

      Aber ich muss doch Bitten! Von einem Sozi Scham und Reue für seine Verbrechen zu erwarten?

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 11:52

      Interessant an der Sache war auch, dass Armin Wolf die richtigen Fragen gestellt hat...

      @Sense: *schmunzel*

    • M.S.
      05. Oktober 2017 13:50

      @Undine

      Ich habe wollte mir dieses Interview mit Kalina anhören, bin aber nach wenigen Minuten aus Zorn über die Impertinenz dieses Menschens durch drücken des Ausknopfs ausgestiegen.
      Neugierig geworden durch ihre obigen Ausführungen, habe ich es mir jetzt doch zur Gänze angehört. Der Mann redet über diese unglaublichen Schweinereien, als ob es sich um die normalsten Vorgänge bei Wahlen handeln würde. Es ist einfach nur ekelerregend.

    • Undine
      05. Oktober 2017 14:08

      Ja, @M.S., es ist direkt unheimlich, wie selbstverständlich und kaltblütig die Silbersteins und Greenbergs und ähnliche Konsorten einen politischen Gegner, und sei dieser noch so ein rechtschaffener Mensch, kurzerhand zum Verbrecher machen und als solchen für ewige Zeiten brandmarken. Ich denke da in diesem Zusammenhang auch an Jörg HAIDER und K.-H. GRASSER!

    • Undine
      05. Oktober 2017 14:20

      Hier noch ein Beispiel für eine ganz spezifische, sehr seltsame Art von Wahlmanipulation; den Link dazu gab @Ai Weiwei anläßlich des tollen Wahlerfolgs der AfD:

      "Jüdische Organisationen entsetzt über Erfolg der AfD"

      Leider sind die Kommentare dazu seit gestern Abend gelöscht, u. a. auch jener, aus dem hervorgeht, daß viele Juden absichtlich AfD gewählt haben, um zu beweisen, WIE VIELE NAZIS es bereits wieder in D gäbe. Auf dem Wahlzettel steht ja kein Name.....

    • Haider
      05. Oktober 2017 17:34

      Genau! Und Matznetter gehört auch zu dieser Kategorie präpotenter SPÖ-ler; Häupl im heutigen Mittagsjournal war aber der Über-Drüber-Verdreher. Offensichtlich hat derzeit eine widerliche Mischpoche linker Spitzenfunktionäre Hochsaison.

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 17:53

      Matznetter ist einer der Skrupellosesten, so komme ich zu dem Schluss, dass das der Grund war, ihn mit dieser Aufgabe zu betrauen - der zuckt nicht mit der Wimper...

  12. Romana
    05. Oktober 2017 09:37

    Unserem Finanzminister Schelling werden noch alle nachweinen, wenn Moser wirklich sein Nachfolger werden sollte. Schelling konnte in dieser Regierungskonstellation zwar nicht jeden Angriff auf den Staatssäckel verhindern, ebenso wenig wie die Registrierkassen, hat aber mit Vernunft und ohne mediales Getöse viele Geldverschwendungsattacken abgeschmettert. Eine derartige Standfestigkeit und Konsequenz erwarte ich mir von einem Finanzminister Moser nicht.

    • Sensenmann
      05. Oktober 2017 11:39

      Ja, der Schelling kanns!
      Schuldenberg vergrößert, Komplexität der Steuergesetzgebung erhöht, bei der angeblichen Rentabilität der Registrierkasse gelogen, daß sich die Balken biegen, (auf die daurch zu holenden Millionen warten wir noch immer) aber der soll weiterhin unser Geld verwalten?

      Na bumsti!
      Der Moser kanns übrigens auch nicht. Er ist bildlich gesprochen der Eunuch der Staatsfinanzen, denn er weiß wie jeder Eunuch wie es geht - theoretisch.

      Der Spuk in diesem Dreckstaat aus Korruption und Misswirtschaft hört erst auf, wenn das Gesetz lautet:
      "Der Finanzminister hat das Haushaltsdefizit aus eigener Tasche zu decken."

    • dssm
      05. Oktober 2017 14:00

      @Sensenmann
      Nein!!!!
      Denn die Budgethoheit liegt eim Hohen Haus, also sollen alle, die dem Budgetgesetz zugestimmt haben doch einmal haften.
      Schön wäre es, wenn vor jedem Gesetz erst einmal die zu erwartenden Kosten und der erwünschte Nutzen genau definiert würden. Laufen die Kosten (egal für wen) aus dem Ruder, so haften die Abgeordneten, wird der Nutzen ungenügend erreicht, so ist das Gesetz automatisch ungültig.

    • Sensenmann
      05. Oktober 2017 16:02

      ja, das ist natürlich richtig.
      da würde sich das Handerlheben für jeden kostspieligen Dreck auf Pump und Kreide schnell aufhören!

    • dssm
      05. Oktober 2017 18:12

      @Sensenmann
      Besorg Dir einmal 'Des Reiches Hofzaun' (wenn Du es nicht bekommst, kann ich es Dir leihen).
      Schau einmal wie eine Demokratie funktioniert, wenn nur diejenigen, welche dann auch zahlen müssen (egal in welchem Sinne), auch die einzig stimmberechtigenten sind.

      Da diese Lösung über so viele Jahrhunderte gut funktioniert hat, wird es wohl automatisch wiederkehren, denn die sozialistische Gleicheit hat ja noch niemals zu irgend etwas Brauchbarem geführt - oder weiß irgend jemand ein Gegenbeispiel?

  13. Leopold Franz
    05. Oktober 2017 09:30

    Schelling ist mit großem Elan angetreten und ist dann in der Ebene irgendwo hängengeblieben. Von einem seiner Pläne, nämlich das EStG zu vereinfachen hörte ich einmal, dass das mangels politischem Konsens nicht einmal bei der simplen Pendlerregelung möglich war. An der Realverfassung der Sozialpartner, Konsens fast immer zum Nachteil der Wirtschaft, ist bis jetzt noch kaum jemand vorbeigekommen. Vielleicht schafft Schwarz-Blau es, diese viele Bereiche lähmende Konsenspolitik zurückzulassen.
    Wie ich beim ORF las, werden die NGO wie Volkshilfe und Attack.. schon nervös und fürchten Subventionskürzungen. So soll es sein!

  14. Josef Maierhofer
    05. Oktober 2017 09:18

    Mit Blau-Schwarz ließe sich das Migrationsproblem und Integrationsproblem lösen, ob mit Schwarz - Blau (totale Unterordnung unter eine inferiore EU) das auch so gelingen könnte, mal sehen.

    Hätten die beiden eine 2/3 Mehrheit, könnte man im Budget Neuverschuldung verbieten, könnte man die Kammern aus der Verfassung nehmen und auf Mitgliederbasis zu umstellen, man könnte den ORF privatisieren, man könnte die Verwaltungsreform angehen (mit der ÖVP ?????), könnte man ... (mit der ÖVP ???), usw.

    Also ich verstehe den Versuch von Strache, auch mit der SPÖ zu reden, oder die Gesprächsbasis offen zu lassen, denn mit dieser SPÖ hätte er weniger Probleme, als es mit der Kämmerer-ÖVP geben wird, machen wir uns nichts vor, die Nischenfiguren werden sofort wieder hervortreten und auch die Soros Direktiven werden umgesetzt gegen die Österreicher.

    Das alles gäbe es mit einer 2/3 Mehrheit der FPÖ nicht.

    Wie gesagt, mit der ÖVP-FPÖ wird es eine halbe Sache (eventuell die Migrationsfrage wird teilweise gelöst, bis auf die EU-Hörigkeit der ÖVP), mit der FPÖ-SPÖ wird es eine halbe Sache (Budget, Unterschiede bei Entlastung, aber die Verwaltungsreform könnte gehen, außer bei Eisenbahn, Stadt Wien&Cö. ) etc.), allein mit der FPÖ allein an der Verfassungsmacht kann eine Gesundung Österreichs eingeläutet werden, Herr Hofer hat es gesagt, wir brauchen 2 Legislaturperioden für die angepeilten Reformziele, bis sie greifen und Ertrag bringen. (8 bis 16 echte Milliarden pro Jahr)

    Ist ja auch kein Wunder nach fast 50 Jahren kriminellen Proporz-'Schlendrians' von Rot-Schwarz (mit ein paar Jahren Unterbrechung).

  15. Almut
    05. Oktober 2017 08:56

    OT: Plan in Großbritannien bis zu 15 Jahre Haft für Personen die auf Seiten surfen (nur surfen!!!), die der Regierung nicht paßt.
    https://www.youtube.com/watch?v=Bgd7A9e0IJ4

  16. Bob
    05. Oktober 2017 08:27

    Die KMU s werden sich nicht nur die Registrierkasse merken, sondern die vielen Schikanen der EU, die von einer willfährigen Regierung oft noch verstärkt werden. Von der ständigen Beraubung durch wahnsinnige Steuern und deren Verschwendung gar nicht zu reden. Die FPÖ wird sich einen Partner suchen, der die meisten ihrer Forderungen verwirklicht.

    • Riese35
      05. Oktober 2017 10:32

      Für mich ist der Name Schelling auch untrennbar mit Schikanen verbunden:
      - Registrierkassen
      - Grundwerwerbssteuer.

      Wenn ich Kerns Forderung nach 20% Erbschaftssteuer nur höre, wird mir schon sehr übel und ich denke unweigerlich an Schelling.

      Außerdem: Nichtlineare Gebühren erzeugen leider immer in der Wirtschaft gigantische Probleme und einen riesigen Administrationsaufwand.

  17. Helmut Gugerbauer
    05. Oktober 2017 08:08

    Die große Unbekannte beim Wahlpopulismus ist die Frage, wie vernünftig die Wähler denn nun wirklich sind. Eigentlich verteilen Politiker nicht vorhandenes Geld ja aus gutem Grund: Wenn sie es nicht tun, werden sie nicht gewählt - das war zumindest die Erfahrung der letzten Jahrzehnte. Und auch Kurz wollte das Risiko, der SPÖ eine diesbezügliche Angriffsfläche zu bieten, nur beschränkt eingehen. Vermutlich war das taktisch richtig. Aber nur vermutlich. Vielleicht ist die Realität schon mehr bei den Menschen angekommen, als Politiker vermuten.

  18. dssm
    05. Oktober 2017 07:55

    Schelling soll also Finanzminister bleiben, genau jener Schelling, der sich mit seiner Registrierkasse bei den kleinen Selbstständigen so beliebt gemacht hat, also eine Kernwählergruppe vertrieben hat?
    Insbesondere die Hetze rund um die ‚Steuerreform‘, wo ja auch die Registrierkasse Teil davon war, hat das Klima zwischen Beamten und leitenden Angestellten/Unternehmern vergiftet, alles dank dieses Finanzministers.

    Aber egal, konservative Wähler schauen sehr lange zu, aber wenn sie gegangen sind, kommen sie nie wieder – das haben nun schon viele Parteien in Europa erleben müssen.
    Während ein Nichtleister schnell die Fronten wechselt, wenn er nur mehr Pension/Sozialhilfe/Kindergeld kriegt oder eben die Mieten gesenkt werden, einfach weil es ja nicht ‚sein‘ Geld ist.

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 08:11

      Ich hätte gerne den KHG zurück. Der war ein Pfennigfuxer :)

    • dssm
      05. Oktober 2017 10:18

      @Flotte Lotte
      Der hat einfach getan, was die Beamten vorgegeben haben und Österreich hat in den klassischen Verwaltungen sehr gute Leute. Wenn man sich den Qualitätsunterschied zwischen klassischen Finanzbeamten und den faulen, inkompetenten und rein parteipolitisch handelnden FMA-Leuten ansieht, so lernt man den klassischen Beamten wieder zu schätzen, denn beide Gruppen sitzen unter einem Dach.

    • Riese35
      05. Oktober 2017 10:20

      ************************!

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 10:31

      Ich mnöchte darauf hinweisen, dass das Finanzministerium zuvor tiefrot war - d.h. natürlich die Beamten dort. Bei der Übergabe an Grasser betrieb man eine Aktion "verbrannte Erde" - Akten wurden geshreddert, Festplatten wurden entfernt etc. Ich glaube daher nicht, dass die Beamten von Edlinger so gut für KHG gearbeitet haben....

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 10:36

      Das ist übrigens auch ein Punkt, weshalb ich mich von der ÖVP für immer verabschiedet habe: Sie hat bei der Grasserhatz mitgemacht und zwar wirklich nur aus reiner Eifersucht. Die FPÖ war sauer auf ihn, weil er für den Erdrutschsieg Schüssels gesorgt hat und dass ihn die Linken als "gefährlich" eingestuft haben, ist auch klar. Er war also ganz allein und es ist zwar viel hängengeblieben, doch gelang es der vereinigten Meute nicht, ihm etwas nachzuweisen, so sehr sie sich alle auch bemüht haben!

    • steinmein
      05. Oktober 2017 11:58

      Die Registrierkasse ist ein Synonym für buchhalterische Faulheit. Wenn ich in Italien auf dem Markt oder in einer Bar bin, bekomme ich ohne Problem eine Quittung selbst über 1,00 Euro. Vielleicht ist die Technik bei uns etwas überspannt kostspielig, aber im Prinzip wo liegt das Ärgernis?

    • dssm
      05. Oktober 2017 13:52

      @steinmein
      ganz einfach, es fehlte bei den Lieferanten die Kapazität, nicht zuletzt da der Sicherheitschip beim Start gar nicht feststand. Mehrfach mussten 'Wartungen' bezahlt werden um Änderungen seitens des Gesetzgebers nachzukommen.
      Eine Kasse für sich wäre sicherlich kein besonderes Problem gewesen, aber die Abwicklung war katastrophal schlecht.

    • dssm
      05. Oktober 2017 13:54

      @Flotte Lotte
      Da haben Sie zweifelsohne Recht, die politischen Beamten (also die höheren) waren tiefrot, aber die breite Masse der mittleren Beamten sind tiefschwarz und die machen die Arbeit (und nun stelle man sich einen blauen Minister vor!).

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 14:42

      dssm - dass damals -2000- primär schwarze Beamte im Finanzamt von "Le Edle" fürn Karli gearbeitet haben, glaube ich nicht..

    • Riese35
      05. Oktober 2017 17:16

      @dssm 05. Oktober 2017 13:52: Was Sie sagen, ist nur die eine Seite. Eine andere Seite ist die Erbsenzählerei, die ein keinem sinnvollen Kosten-Nutzenverhältnis steht. Unterm Strich verlieren alle, indem wirtschaftliche Tätigkeit in einem bestimmten Grenzbereich unterbleibt, weil es sich nicht mehr auszahlt. Grundlage ist der Irrglaube, daß die gesamten Dimensionen der Wirklichkeit in einer einfachen Datenbank abbildbar wären. Der Glaube an Zahlen ist leider grenzenlos.

    • Riese35
      05. Oktober 2017 17:21

      Viele Projekte scheitern einfach daran, daß die Finanzen mit der heutigen Technik auf Bruchteile von Cents genau und weltweit kontrolliert werden können und man sich dabei verrennt, auf der Sachebene oft aber nur sehr schwer entscheidbar ist, ob eine bestimmte Leistung für das Geld erbracht wurde. Um eine vereinbarte Leistung abnehmen zu können, ist oft sehr viel Erfahrung und technisches Wissen notwendig, und in einem Vertrag steht schnell einmal eine Leistung sehr oberflächlich beschrieben, die viel Interpretationsspielraum zuläßt.

    • dssm
      05. Oktober 2017 18:20

      @Riese35
      Ich habe eine zeitlang Zulieferanten der Fahrzeugindustrie saniert, ich weiß was es heißt auf Comma-Cent zu rechnen. Da es aber Leute wie mich gibt, welche offensichtlich detailierteste Berechnungen durchführen und exacteste Daten erheben lassen und dann Erfolg haben, glauben die Sozialisten sie könnten das auch.

      Daher ist ja der bisherige Sozialismus nur gescheitert, weil die Daten nicht exact und detailliert genug waren, so die Ewig-Gestrigen.
      Der Haken an der Sache ist, wir Techniker machen mit diesen Daten eine Kostenrechnung auf konkret vorhandene und bekannte (weil selber gesehene und verstandene) Maschinen und Roboter, die Sozialisten auf eine je anders seiende Gesellschaft

  19. Das Pingerle
    05. Oktober 2017 07:54

    Man kann nur hoffen, dass SPÖ und FPÖ gemeinsam keine Mehrheit bekommen. Denn nach dem Kuschelduell Strache-Kern auf ATV (oder Puls4 oder ORF - ich habe den Überblick verloren) muss jedem klar sein, welche Koalition den Blauen am liebsten wäre.

    Aus deren Sicht auch verständlich. Was kann die FPÖ in einer Koalition mit der ÖVP gewinnen? Nichts. Das wichtigste Thema der FPÖ, die muslemische Völkerwanderung, besetzt Kurz genauso. WÜRDEN die beiden eine Regierung bilden und WÜRDE Kurz tatsächlich etwas beim Thema Völkerwanderung bewirken können, muss es die FPÖ bei der übernächsten Wahl zerbröseln - weil sie dann niemand mehr braucht. Das Ausländerthema wäre in der Wahrnehmung der Bevölkerung bei Kurz gut aufgehoben.

    Ich glaube nicht, dass bei der FPÖ das niemand so sieht. Jede Stimme für die FPÖ erhöht die Chance auf Sozis in der nächsten Regierung. Wer die Roten los werden will, muss - jedenfalls diesmal - ÖVP wählen.

    Ich weiß, das will niemand hier lesen, ist aber trotzdem so...

    • Das Pingerle
      05. Oktober 2017 08:02

      Das Wichtigste habe ich vorhin vergessen:
      Eine Koalition mit den Roten würde der FPÖ schlagartig ihr rechtes Schmuddel-Image vom Hals schaffen. Das los zu werden, ist ihnen wichtig. Und obendrein böte blau-rot die Chance, dass es in der Folge die Sozis als Partei innerlich zerreißt. All das sind Verlockungen, denen Strache niemals widerstehen könnte.

      So lange können wir aber nicht warten. Noch 5 Jahre mit den Roten in der Regierung zerstören unser Land. Wir müssen sie JETZT abschütteln!

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 08:04

      Möglich.. als weitere Ursache für den Kuschelkurs sehe ich, dass nur die SPÖ die FPÖ längerfristig salonfähig machen kann; denn gegen Schwarz-Blau würde ja wieder "die Republik brennen", weil dann der rote Mob auf die Straße geht. Weiters haben die blauen und roten Sozialisten viele Gemeinsamkeiten... mehr als mit der VP (ohne "öterr.").

      Gut wäre es, wenn die FPÖ so an die 35% bekäme, was ja vor Kurz' Übernahme freiheitlicher Positionen schon der Fall war. Dann hätten sie den Kanzleranspruch und müssten sich auch nicht mit dem "Pro-Europa-Diktat" sekkieren lassen...

    • Flotte Lotte
      05. Oktober 2017 08:05

      Hops, Sie haben sich inzw. eh selbst ergänzt :)

    • Riese35
      05. Oktober 2017 11:05

      Und eine Stimme für die ÖVP fördert schwarz-rot. Das können wir schon gar nicht brauchen.

      Es gibt zwei wichtige Themen, die nur die FPÖ vertritt:
      - EU-kritisch
      - gegen Neuwirthisierung, Homoadoption, Homoehe, Gesamtschule, linke "Kultur".

      Daß sie wie die ÖVP
      - nicht als St. Nikolaus auftritt
      - für Unternehmertum, Eigenverantwortung, Freiheit eintritt
      sollte selbstverständlich sein.

      Mir ist egal, wie sie diese Themen einbringt. Wenn sie es in einer Regierung nicht tut, wird sie beim nächsten Mal unter der Wahrnehmbargrenze sein.

    • Sensenmann
      05. Oktober 2017 11:29

      Ja, wenn die FPÖ mit dem Marxismus paktiert, wird sie weg sein!
      Sie bekommt jetzt noch EINE Chance (nach dem desaster der seinerzeitigen sch.-bl. Regierung unseligen Angedenkens).
      Wenn sie nicht liefert, war es das!

    • steinmein
      05. Oktober 2017 12:01

      Dazu meine ich wieder, dass es bei einem Gleichklang der Ansichten sehr wohl zu einer aktiven Politik kommen sollte. Und eine bewährte Koalition würde dabei nicht zerbröseln.

    • Rau
      05. Oktober 2017 13:42

      Die FPÖ ist an dem Tag endgültig Geschichte, an dem sie mit den Sozis koaliert, soviel ist sicher!

    • Riese35
      05. Oktober 2017 17:25

      Man sollte die FPÖ vielleicht noch an die Steger-Sinowatz-Zeit erinnern. Sollte sie mit der SPÖ koalieren, auch mit einer "erneuerten" Doskozil-SPÖ, wird es ihr nicht anders ergehen als damals.

  20. oberösi
    05. Oktober 2017 01:08

    Möglicherweise gibt es anderswo mehrheitlich auch ein klügeres Wahlvolk, das weiß, daß auch das Gratisschulbuch von irgendwem bezahlt werden muß.

    • Riese35
      05. Oktober 2017 03:22

      Das ist die eine Seite. Die andere ist, daß die "Schulbücher" etwa zeitgleich mit der neuen Multiple-Choice Matura zu Mal- und Ausfüllbüchern - offiziell "Arbeitsbücher" genannt - verkommen sind, deren einziger Sinn der Drill zum Ausfüllen der Maturafragebögen ist, und die technisch beim ersten Blick, der auf ihnen landet, zerfallen.

      Bücher, die dauerhaft mit hartem Deckel gebunden waren, deren Inhalt Interesse erweckte, die zum Nachlesen und Vertiefen der Materie geeignet und systematisch aufgebaut waren, sind im Schulbetrieb weit und breit nicht mehr zu finden. Bildung ist einer oberflächlichen, drillmäßigen Ausbildung gewichen.

    • Wyatt
      05. Oktober 2017 06:50

      und Riese35,
      *******
      *******
      *******..........!

    • Bob
      05. Oktober 2017 08:22

      *************************************

    • steinmein
      05. Oktober 2017 12:04

      Schulbücher sollten nach meinem Dafürhalten ergänzend zum Unterricht sein. Ich blättere noch immer gerne darin, wenngleich sie schon veraltet sind. Und offen gesagt: Was nichts kostet ist nichts wert. Somit sind wir von Kindheit an von der Wegwerfgesellschaft geprägt.

    • Undine
      05. Oktober 2017 14:53

      @steinmein

      Ich habe noch viele meiner Schulbücher und schaue immer wieder einmal drin nach, besonders im Stowasser. Und ich erinnere mich gut, wie wir Schlange gestanden sind bei der Klasse über uns, um möglichst gut erhaltene Exemplare ergattern zu können---das Budget war in meiner Jugend sehr karg bemessen! Manche Schulbücher stammten sogar aus 3. Hand. Ich bin sehr sorgsam damit umgegangen, damit sie immer "wie neu aussahen"---trotz der fleißigen Benützung. Aber zu meiner Zeit waren Bücher noch etwas Besonderes, fast Heiliges! Ich verwendete zum Üben sogar die Mathematikbücher meines Vaters. Besonders liebe ich die alten Botanikbücher mit Künstler-Zeichnungen und -Aquarellen!





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