Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen


Gute Nachrichten von der Koalitionsfront drucken

Lesezeit: 3:00

Das meiste von dem, was derzeit über die Versuche einer Regierungsbildung zu lesen ist, ist die dabei verwendete Druckerschwärze nicht wert. Dennoch lassen sich aus dem Wust von Vermutungen, Gerüchten, Desinformationen und wenigen Fakten ein paar gute Nachrichten herausoperieren.

Die erste ist die Tatsache, dass niemand den Versuch von Noch-SPÖ-Obmann Kern ernst genommen hat, jetzt plötzlich bereit zu sein, eine Minderheitsregierung der ÖVP zu unterstützen. Der ÖVP wäre nicht zu helfen, wenn sie einen Mann auch nur eine Sekunde ernst genommen hätte, der buchstäblich jeden Tag etwas völlig anderes sagt, der sich ständig in einem wirren Wortstrudel verirrt, der aber gleichzeitig vorgibt, immer schon alles gewusst zu haben.

Solange die SPÖ mit diesem Obmann auftritt und ihn nicht durch den Burgenländer Doskozil ersetzt, wird sie auf Dauer nicht ernst zu nehmen sein. Der Mann, der von seinem ersten Tag als Parteichef an Wahlkampf gemacht und der schon vor Jahr und Tag Dirty-Campaigner engagiert hat, redet plötzlich davon, dass er eh schon seit 18 Monaten weiß, dass Schwarz-Blau käme. Logik by Kern.

Freilich ist es inzwischen recht wahrscheinlich, dass die SPÖ Kern vorerst als Vorsitzenden behält. Kein Sozialdemokrat kann große Sehnsucht haben, die total demoralisierte Partei zum Zeitpunkt des Gangs in die Opposition zu übernehmen. Außerdem ist Kerns Jeden-Tag-eine-total-andere-Politik wahrscheinlich das logische Ergebnis der heutigen Sozialdemokratie, die sich zwischen rechtem und linkem Flügel nicht entscheiden kann und im Niemandsland aufgerieben wird. Da bleibt man am besten bei Kerns vielen Worten ohne klare Linie, und ignoriert auch alle seine Sauereien. Die er ja nur um des höheren Werts – also der Partei – willen begangen hat.

Das zweite ist der Umstand, dass ÖVP und FPÖ bei ihren hinter den Kulissen laufenden Versuchen, im Gegensatz zu früheren Regierungsbildungen etwas mehr als eine Ministerliste zusammenzubringen, in einem Punkt schon Erfolge erzielt haben dürften. Nichts anderes ist nämlich der Umstand, dass der FPÖ-Vizechef Hofer schon eine ziemlich klare Linie kommuniziert hat, wie das gemeinsame Vorhaben "Direkte Demokratie" umgesetzt werden soll: Man gibt dem Verfassungsgerichtshof das Vetorecht, vor jedem Referendum zu entscheiden, ob dessen Inhalt der Verfassung oder dem Völkerrecht widerspricht.

Jetzt braucht man sich nur noch zu einigen, ab welcher Volksbegehrens-Unterschriftenmenge ein Referendum angesetzt werden muss; wie man die Zustimmung der Neos zu einer Verfassungsänderung erkauft; und dass man im VfGH die derzeitig linke Mehrheit bei den Richter-Nachbesetzungen bricht. Dann kann schon die wichtigste Reform des Jahrzehnts abheben.

Und das dritte ist die Tatsache, dass Sebastian Kurz alle inhaltlichen Festlegungen – wie etwa die gerade genannte – ganz der FPÖ überlässt. Dass er selbst auf das Ziehen roter Linien und das Stellen von Bedingungen verzichtet (sonst hat eh in der ÖVP niemand etwas zu reden). Was eine Einigung deutlich erleichtert, damit sich nicht der mancherorts entstandene Eindruck verfestigen kann, Kurz versuche als politischer Messias alles zu bestimmen. Und was ganz im Gegensatz zur Dummheit von Christian Kern steht, der ständig Bedingungen an und "Kriterien" für einen eventuellen Koalitionspartner aufgestellt hat, die am Tag darauf dann alle wieder keine Bedingungen mehr waren.

PS: Ach ja: Fast hätte ich den Bundespräsidenten vergessen. Aber den nimmt ja ohnedies eh niemand mehr ernst, wenn er ausstreuen lässt, dass H.C. Strache nicht Innenminister werden solle. Denn es ist völlig klar, dass Strache damit jetzt als solcher einzementiert ist.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2017 01:16

    Die Kunde hör´ich wohl, doch allein .... bin schon so oft enttäuscht worden, dass ich mir abgewöhnt habe, mich in Vorfreude zu suhlen. Doch es scheint mit der Direkten Demokratie - so sie kommt - ein hoffnungsvoller Weg und somit Veränderung wirklich möglich zu sein. Anfangen bitte gleich beim ORF, Abstimmung über Zwangsgebühren. Zum Bellen - seit der Wahl weiß ich was "Fremdschämen" wirklich bedeutet.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDennis
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2017 02:32

    Um das politische System wirklich nachhaltig zu verändern und fit für das 21. Jahrhundert zu machen müsste die direkte Demokratie eigentlich Schritt für Schritt eingeführt werden: Zuerst auf Gemeinde- und Landesebene, dann auf Bundesebene. Hierfür wäre auch ein echter Föderalismus absolut wichtig: Direkte Steuern werden künftig von den Bundesländern eingehoben, indirekte vom Bund. Die staatlichen Kernaufgaben übernimmt der Bund und überlässt den Ländern den Rest. Gleichzeitig müsste die Regierung endlich ihre Informationspflicht gegenüber dem Bürger wahrnehmen: In den Schulen sollte man auch die Verfassung und das Rechtssystem besser kennen lernen, Gesetzesvorlagen sollten vorher den Bürgern vorgelegt werden. Und ja: Der Staat müsste viel transparenter werden. Ein gläserner Staat, der uns nicht vorenthält wofür er Geld ausgibt. Und last but not least: Verständliche Gesetze, die jeder nachvollziehen kann, auch ohne Akademiker oder Maturant zu sein.

    Jaja, eine funktionierende direkte Demokratie wäre ein Traum, aber eine Mammut-Aufgabe. Das winzige Liechtenstein wäre ein gutes Vorbild.

    Bin gespannt, ob wir wirklich echte und nachhaltige Reformen erleben werden.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2017 06:48

    Ich habe von Anfang an nichts von Kern gehalten und das zu seinem Amtsantritt auch hier kommentiert, naemlich, dass man von einem Quereinsteiger, der zur Abloese eines sehr wenig faehigen Bundeskanzlers gerufen wird, ein Programm erwarten darf, einen konkreten Plan, das Land aus dem vielfaeltigen Schlamassel rauszuholen. Gekommen ist praktisch ausschliesslich Schaumschlaegerei. Dass der Mann nun sagt " Ich das dem Land gerne erspart" (die schwarzblaue Regierung) weist auch darauf hin, dass er versucht die infamen Internetintrigen zu rechtfertigen. Links halt, da darf man fuer den guten Zweck schon einmal jede rote Linie ueberschreiten bis hin zum Gesetzesbruch.

    AU hat recht, wenn er sagt, Strache waere als Innenminister nach den Bedenken unseres aeusserst verehrten Herrn BP einzementiert, Kurz und eine Koalition, die etwas ernsthaft zum Besseren wenden moechte, kann es sich keinesfalls leisten, zum Papiertiger und Lachnummer abgestempelt zu werden. Kurz und Strache werden sich durchsetzen. Das Politestablishment zittert europaweit vor dem Ruck zur vernuenftigen Mitte.

    Was die Nationalratswahl gezeigt hat, im Gegensatz zur BP-Wahl, ist ua Folgendes:

    a) Die Unzufriedenheit mit gesellschaftlicher und finanzieller Bankrottpolitik liegt ueber 50%
    b) aber mehr als 50% lassen sich immer noch von der Propaganda ueber den boesen blauen Mann beeindrucken

    Also Kurz und Strache: Alle Stolpersteine und Unsicherheiten aus dem Weg raeumen, sich nicht vom antiFaschistInnen-Geschrei beirren lassen!

    Packts as an, Burschen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorSukkum
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2017 10:05

    Nix mit Kanzler Herr Kern, selber versemmelt, bzw. das Erbe Vranitzkys.
    Der Parteitagsbeschluss über das Verbot einer Koalition mit dem Freiheitlichen, als Haider Parteischef wurde, wirkt immer noch nach. Damit hatte Kern ein riesiges Handicap. Kern konnte einfach nicht freischnauze mit der FPÖ koalieren. Häupl hat das immer wieder ins Treffen geführt.

    Am Montag sah Kurz etwas konsterniert aus nachdem er bei VdB war. Man sah ihm seine Unsicherheit an. Wahrscheinlich hatte VdB ihn wieder vor einer Koalition mit den Blauen gewarnt. Kurz sprach etwas verstört von noch abzuhaltenden Gesprächen bevor er sich festlegen wolle.

    In der ZiB2 parlierte dann Kern und sprach von einer möglichen Unterstützung einer Minderheitsregierung. Ob das nicht ein abgekartetes Spiel mit BP VdB war? Leider apportierten die Medien nicht sofort und drängten nicht Kurz zu dieser Variante. Damit war die Chuzpe rasch vom Tisch.

    Und gestern war es soweit. Kurz kündigte forsch die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen mit Strache an und auf Nachfrage der Reporter, "am besten gleich morgen".

    Was dann reflexartig passieren musste:
    - Kern musste seinen Unmut über diese rechts-rechts-rechtslastigen Koalitionspartner kundtun, obwohl er noch wenige Stunden vorher sich mit einem dieser ins Bett legen wollte.
    - Gewerkschafter und Kämmerer mussten sofort vor dem drohenden Sozialabbau warnen und vor der Abschaffung von Zwangsmitgliedschaften. Klarer Eigennutz!
    - SOS- Mitmensch musste auch sofort Warnung herausgeben und mit Demos drohen. Wo kämen wir da hin? Wusste gar nicht dass die auch Regierungsagendas haben.

    Ich denke, die angesagten und noch nicht angesagten Demonstrationen werden sich in Grenzen halten - die Grünen sind pleite und die Roten schmollen im Winkerl und sind mit den eignen Revierkämpfen beschäftigt. Ohne Göd ka Musi, gilt auch für Demos.

    Außerdem bin ich gespannt auf die Reaktionen des ORF in nächster Zeit, ob die immer noch so willfährig jeden Furz der Linken breittreten müssen oder ob endlich etwas mehr Sachlichkeit im Hinblick auf die "Erhaltung der eigenen Art" einkehren wird.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2017 09:29

    Das wichtigste wäre, alle roten Fallenleger ruhigzustellen. Die größte Gefahr geht nicht von der Witzfigur Kern aus, sondern von der roten Beamtenschaft, die jede Gelegenheit wahrnehmen wird, der Regierung ein Ei zu legen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2017 06:36

    ° SOS Mitmensch kündigt Demos gegen FPÖ-Regierungsbeteiligung an

    ° IKG-Chef Oskar Deutsch "Deutschnationale haben in der Regierung nichts verloren"

    ° Die SPÖ bereitet sich auf Opposition vor.

    ° Zunächst noch behutsam geäußerte "Besorgnis" unserer "Freude" in Europa und in der ganzen "Westlichen Gemeinschaft". ( Warum wohl kaum aus Osteuropa? )

    In, aus ganz Europa zusammengekarrtem, gewalttätigem linkem Mob auf unseren Straßen könnten diese, oben genannten, zarten Signale münden.

    STRASSENKAMPF - BWÄHRTES INSTRUMENT DES INTERNATIONALEN SOZIALISMUS !

    Die Mobilisierbarkeit moslemischer Massen hat uns ja schon Erdogan bewiesen.
    Eine islamkritische Regierung könnte auch moslemische Gewalt auf der Straße bewirken.


    Die Freude über Fortschritte bei der Regierungsbildung ist legitim.

    Der außerparlamentarische Kampf gegen diese Regierung ist längst vorbereitet!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2017 08:42

    Van der Bellen soll seine Aversion gegen Strache ablegen, der ist mit ihm nicht vergleichbar, er soll als Bundespräsident das Beste für die Österreicher wollen.

    Was mir an diesen beginnenden Koalitionsverhandlungen gefällt, ist die Natürlichkeit und der Geist, sich aufeinander verlassen zu können. Ich habe das schon bei einer der letzten TV Duelle Kurz-Strache gesehen, gegenseitige Hochachtung, ordentliches Benehmen, etc. an äußerlichen Merkmalen, inhaltlich ist wohl die FPÖ eine große Stütze und Ergänzung für Kurz und sein Team, denn dort ist die Erfahrung bei Strache, Kickl und Hofer, bei Kurz auch, aber weniger lang. Jedenfalls wird das eine Koalition, die einander nicht in den Rücken fällt sondern einander den Rücken stärkt, nciht über einander darüber fährt, wie es die SPÖ in ihrer 'Lügenideologie' stets getan hat und zum Stillstand geführt hat mit fatalen Folgen. Ja, die FPÖ ist ein verlässlicher Partner, wenn sie etwas festgelegt hat. Das heißt nicht, dass man in allen Punkten schon Kompromisse erzielt hätte, aber in einigen überschneidenden schon.

    Ich wünsche den Teams einen guten inhaltlichen Fortschritt, es sind jetzt die spannendsten Zeiten und die Weichenstellungen zu einem hoffentlich besseren Österreich.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2017 06:12

    vdb macht in grün was Klestil in schwarz geschafft hat, nämlich sich lächerlich. Weg mit diesem nutzlosen Amt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2017 00:37

    Warum der HBP nicht ernstzunehmen sein soll, verstehe ich nicht. Ich halte diesen Mann für echt gefährlich. Personen einfach deswegen nicht als Minister anzugeloben, weil er sie halt nicht mag, ist zwar vermutlich durch die Bundesverfassung gedeckt, das könnte aber ein echter Sprengsatz für die Demokratie sein.

alle Kommentare drucken

  1. Auerbach (kein Partner)
    28. Oktober 2017 15:02

    Die Analyse v. AU bzgl. Kern stimmt. Dennoch wird fast nur auf innerstaatl. Aufgaben geschaut.
    Wie sagte der bayr. Ministerpräs. Seehofer: "Diejenigen die ihr wählen könnt, haben nichts zu reden, diejenigen - die entscheiden - könnt ihr nicht wählen" d.h.
    die EU diktiert sogar unser Essen (siehe Glyhosatzulassung EU u. jedes Jahr tausende (!!) vernichtete Bauern durch EU u. jetzt CETA
    Der Koma-Euro - da die EZB jedes Monat 60 Milliarden zu viel Geld druckt - was horrende Mieten mit erzeugt u. das Leben teurer macht
    Über alles - was wir fast stündlich zum Leben brauchen (Essen, Geld, etc)
    haben ALLE Parteien im Wahlkampf GANZ FEST DEN MUND GEHALTEN....
    Vertrauen zu Politikern - Null !

  2. AppolloniO (kein Partner)
    27. Oktober 2017 11:27

    A propos Bundespräsident:
    Der letzte "Arbeitstag" des Parlaments kostet uns bekanntlich hunderte Millionen.
    Hätte dies nicht von einem verantwortungsbewussten BP bis in die nächste Legislaturperiode verzögert werden können?
    Das wäre legitimer als gewisse Blau-Politiker nicht angeloben zu wollen.

  3. Torres (kein Partner)
    27. Oktober 2017 10:34

    Wenn die neue Regierung versucht, Ordnung in den total linken VfGH zu bringen, fürchte ich nur, dass dann wieder ein Sturm der Entrüstung samt möglichen "Sanktionen" seitens der EU ausbricht. Das Beispiel Polens - wo die Regierung genau das getan hat - sollte eine Warnung sein.
    "Ordnung" in der SPÖ - wie immer diese aussehen mag - wird es wohl erst nach Häupls Abgang geben, der ja im Moment das Haupthindernis (neben Kern natürlich) für eine eiheitliche (und akzeptable) Linie ist. Dann könnte es vielleicht auch einen neuen SPÖ-Vorsitzenden geben.

  4. McErdal (kein Partner)
    27. Oktober 2017 08:25

    *********George Soros‘ Plan für Europas Flüchtlingskrise********
    w w w . w e l t . d e/debatte/kommentare/article147061754/George-Soros-Plan-fuer-Europas-Fluechtlingskrise.html

    Das sollten wir nicht aus den Augen verlieren - selbst wenn es, wie wir ja wissen gar keine Flüchtlinge gibt - sonder nur SIEDLER !!!

    Wieso werden sie bei uns wieder angesiedelt - sie waren vorher nocht nicht bei uns angesiedelt!!!

    Zwangsansiedlung sollte das Ganze ja dann wohl heißen - welches blöde Volk läßt sich sowas gefallen?

  5. McErdal (kein Partner)
    27. Oktober 2017 08:19

    **George Soros, die Mitglieder seiner Denkfabrik aus Politik, Wirtschaft und Medien**
    d e r h o n i g m a n n s a g t . o r g/2017/10/27/george-soros-die-mitglieder-seiner-denkfabrik-aus-politik-wirtschaft-und-medien/
    Auszugsweise:
    Doppelt interessant gerade aktuell für Österreich ist die Tatsache, dass Sebastian Kurz (ÖVP) der neue Bundeskanzler Österreichs wird. Was das Ganze noch spannender macht ist die Tatsache, dass der damit ehemalige Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) in einem ORF vom Statement ein „enges Verhältnis“ zu George Soros gestand.

    Auf das Ergebnis darf man gespannt sein....
    Fortsetzung folgt...

  6. Knut (kein Partner)
    27. Oktober 2017 06:37

    Ein Punkt wäre auch die Rehabilitation jener Bürger, die von der linkslinken Justiz wegen Meinungsäußerungen - die vom Grundrecht her frei sein sollten - vor diese Inquisition gezerrt und wegen "Verhetzung" verurteilt oder dafür anderweitig verfolgt oder benachteiligt wurden. Eine entprechende Entschädigung gehört da auch dazu.

    Dieser Paragraph wurde ganz offensichtlich nur dafür geschaffen, dem Volk eine kritische Meinungsäußerung zu verbieten und Zustände, wie wir sie jetzt haben, zu ermöglichen.

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    27. Oktober 2017 06:12

    vdb macht in grün was Klestil in schwarz geschafft hat, nämlich sich lächerlich. Weg mit diesem nutzlosen Amt.

  8. Anmerkung (kein Partner)
    27. Oktober 2017 04:30

    Gefördert hat Strache die Regierungsbildung auch durch sein Kaltstellen der Burschenschaften (der Schönwettervereine, die Europas Niedergang widerstandslos zusehen) und seine Durchsetzung der Trennlinie gegen Deutschland. Jedes nostalgische Liebäugeln mit den Deutschen, zumal deren kulturellen und damit ideologischen Schlagseiten, ist ja angesichts deutscher "Willkommenskultur"-Dekadenz zutiefst verwerflich und strikt abzulehnen.

    Burschenschaften, die das Deutsche nicht rigoros verneinen, befinden sich auf gleicher Wellenlänge mit Immigrations-Paten von der Sorte Caritas, Volkshilfe, Kombinat Gutmensch usw., die heute dem deutschen Wesen, also Merkels suizidaler Weltumarmung, anhängen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. Oktober 2017 23:40

      Pardon, Anmerkung. Burschenschaften sind alte Systeme wie Kammern, die Justiz oder dergleichen, es sind selbstreferentielle Systeme. Sie beschäftigen sich mit sich selbst, sonst mit nichts. Ein Kegelclub gibt wenigstens nicht vor, etwas anderes zu sein als ein Kegelclub.

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. Oktober 2017 04:44

      Herr @Prinz, das Lustige ist der Kontrast zu Äußerungen, die kürzlich in einer Versammlung von Linksextremen zu vernehmen waren. Als Zuhörer kam man sich vor wie zu Besuch in einer gewissen Anstalt. Das wirre Gerede drehte sich hauptsächlich um die Wahnvorstellung von einer Machtübernahme durch deutschnationale Burschenschaften in der FPÖ.

      Es ist allzu verlockend, dieser Wahnvorstellung die Tatsachen gegenüberzustellen, dass die FPÖ klar auf Gegenkurs zu Deutschland ist - so wie glücklicherweise auch der künftige Bundeskanzler - und dass in Wirklichkeit die linksextremen, menschenrechtlichen Antifaschisten heute den Anschluss an Deutschland und dessen "Willkommens"-Machthaber praktizieren.

  9. Zundl (kein Partner)
    27. Oktober 2017 01:42

    Direkte Demokratie: für eine Bürgerinitiative, die nicht auf die Ressourcen einer Ministerialbürokratie zurückgreifen kann, ist es schwierig bis unmöglich, einen stimmigen Gesetzestext zu entwerfen, der dann tatsächlich Gegenstand eines Referendums werden kann. Hier müsste noch ein geeignetes Verfahren entwickelt werden, was bestimmt nicht einfach werden wird.

    Wichtiger - weil einfacher - wären abrogative Referenden, mit denen missliebige Gesetze(sbestandteile) abgeschafft werden können (wie es ja der VfGH auch tut).

    Verfassungsgerichtshof: wünschenswert wäre nicht die Ersetzung der roten durch schwarze oder blaue Parteisoldaten, sondern die Entpolitisierung des Gerichtshofs.

  10. Zraxl (kein Partner)
    27. Oktober 2017 00:37

    Warum der HBP nicht ernstzunehmen sein soll, verstehe ich nicht. Ich halte diesen Mann für echt gefährlich. Personen einfach deswegen nicht als Minister anzugeloben, weil er sie halt nicht mag, ist zwar vermutlich durch die Bundesverfassung gedeckt, das könnte aber ein echter Sprengsatz für die Demokratie sein.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. Oktober 2017 10:32

      Er macht sich lächerlich, kann aber dabei wirklich Schaden anrichten. Verhindern kann er nichts, das ist das einzige, was Linke können, aber behindern allemal. Vielleicht kommen spät aber doch ein paar Träumer_*innen drauf, dass es nicht so klug war, diesen Herrn zu wählen. Spätestens nach dem Kopftuchsager sollte das allen klar sein.

    • Undine
      27. Oktober 2017 15:36

      @Prinz Eugen von Savoyen

      Für jedes Wort ein Stern!********************!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. Oktober 2017 17:52

      Hallo Undine,

      es ist zudem lustig, wenn der vdb sagt, man muss es mit den Augen der folgenden Generation sehen. Als grüner, die noch mehr Schulden wollen als es die roten geschafft haben, ist das eine interessante Ansicht. Glücklicherweise werden diejenigen, die es einmal bezahlen müssen, von vdb nie etwas gehört haben.

  11. Ambra
    25. Oktober 2017 21:33

    Nach langer krankheitsbedingter Pause inkl. Rehab habe ich heute das erste Mal seit Monaten wieder im Tagebuch gelesen und mich an diesem wunderbaren Artikel von AU erfreut !! Vielen Dank !!!

    Wie wäre es, wenn Kurz nun dafür sorgte, daß die Wiener Zeitung wieder einen erstklassigen Chefredakteur bekommt - nämlich AU ???????

    • Undine
      25. Oktober 2017 23:24

      @Ambra

      Sie sind mir schon abgegangen! Hoffentlich mischen Sie ab jetzt in alter Frische wieder fleißig mit!

      Ihren Vorschlag unterstütze ich nicht! Wir brauchen AUs vollen Einsatz hier im Blog!!! AU erreicht mehr Menschen mit seinem Blog als mit einer kaum bekannten Zeitung! Die "Wiener Zeitung" soll meinetwegen einpacken! ;-)

    • Ambra
      26. Oktober 2017 19:28

      Liebe Undine, erstens danke für Ihre lieben Worte ! Zweitens gebe ich Ihnen recht, aber vielleicht könnte der Blog erhalten bleiben wie er ist und die Wiener Zeitung wieder an Qualität gewinnen, denn unter AU war sie wirklich gut !
      So wäre es gedacht, ist aber unrealistisch, das weiß ich.

  12. Undine
    25. Oktober 2017 20:25

    OT---aber der dicke Fisch, der der Wiener Polizei ins Netz gegangen ist---"Schlächter von Pakistan"---muß Erwähnung finden---im ORF hörte ich nichts darüber:

    "Wiener Polizei verhaftet 70-fachen Auftragskiller

    Der Wiener Polizei ist am Dienstag eine spektakuläre Festnahme gelungen. Für einen berüchtigten Auftragskiller aus Pakistan klickten die Handschellen."

  13. Walter Klemmer
    25. Oktober 2017 20:07

    Erster volksentscheid durch direkte demokratie: abwahl von van der bellen bitte.

  14. Peregrinus
    25. Oktober 2017 18:47

    Unverständlich ist mir, dass Oskar Deutsch, der Präsident der jüdischen Kultusgemeinde, vor Schwarz-Blau warnt. Unter Bundeskanzler Schüssel – d.h. einer Schwarz-Blauen Regierung - kam es zu einem Restitutionsabkommen, an dem österreichischerseits die Diplomaten Hans Winkler und Ernst Sucharipa sowie Maria Schaumayer (einst Nationalbankpräsidentin) teilnahmen. Auf der anderen Seite stand der amerikanische Diplomat Stuart E. Eizenstat. In seiner Laudatio auf Ernst Sucharipa – Anlass war dessen 10. Todestag - führte Eizenstat vor dem Hintergrund der NS-Verbechen unter anderem aus: „ … Austria has much of which it can be proud. It is a stronger country, more certain of its future, because it has absorbed the lessons of its complex World War II past, and has made and is making today a major effort to rectify its wrongs, by helpig those who suffered so grievously. Ernst Sucharipa played a part in this grand effort, and he should always be remembered positively in Austrian history for it, as he will always be remembered by me with the greatest affection and respect. Just as certainly should Chancellor S c h u e s s e l have an honored place in Austrian history, for it was he who apointed Ernst as Special Envoy on Property Restitution to negotiate with me, and who supported Ernst’s sterling work and Maria Schaumayer’s at every step on the way. His personal intervention at critical stages oft he negotiations was essential for our success.“ (Entnommen dem Internet: „TRIBUTE TO ERNST SUCHARIPA AND 21ST CHALLENGES …“).
    Eizenstat lobt Österreich und dankt Schüssel. Fordert für ihn – wegen des Restitutionsabkommens - einen Ehrenplatz in der österreichischen Geschichte. Unter einer Schwarz-Blauen-Regierung kam dieses Abkommen zustande. Dass die Schwarz-Blauen-Regierungen der Vergangenheit irgendwelche relevanten Verletzungen der Menschenrechte oder des Völkerrechts begangen hätten, sind deren Kritiker bis jetzt schuldig geblieben. Auch für die Zukunft gibt es diesbezüglich nicht die geringsten Anhaltspunkte.

    • simplicissimus
      25. Oktober 2017 18:54

      Richtig, Deutsch ist vollkommen auf dem falschen Dampfer.
      Auch die FPOe bemueht sich um eine gute Beziehung zu Israel.
      Dass einige Anhaenger Antisemiten sind, tut nichts zur Sache,
      Solche Leute findet man ueberall.
      Nicht nur in Oe, in der Welt.
      ... und neuerdings besonders bei der Linken ...

    • Undine
      25. Oktober 2017 23:05

      Herr DEUTSCH soll lieber Leute wie seinen Glaubensbruder SILBERSTEIN ordentlich in die Mangel nehmen! Er hätte Herrn KERN längst vor diesem niederträchtigen "Spezialisten für Dirty Campaigning" WARNEN müssen, statt sich über Burschenschaftler aufzupudeln!

      Jedenfalls habe ich noch nie von einem Burschenschaftler gehört, der solche exorbitanten Gaunereien begangen hätte wie Silberstein und Co.! SILBERSTEIN hat viele Jahre hindurch im Dienste der SPÖ die Österreicher BETROGEN, indem er die FPÖ ständig zu Unrecht SCHLECHT GEMACHT hat. Er hat in Ö Jahre hindurch MITREGIERT, die Wahlen zugunsten der SPÖ manipuliert!

      Aber diese verkommene SPÖ stört Herrn DEUTSCH nicht!

  15. Politicus1
    25. Oktober 2017 14:03

    Ich hoffe, dass ich nicht noch weitere ungefragte Kommentare zur Regierungsbildung von dem DÖW lesen und hören muss.
    Wir haben's schon verstanden, dass rund 20 biertrinkende und mit Säbeln kämpfende unsere Republik viel mehr gefährden als hunderte Islamisten in unserem Land.
    Ihr braucht es nicht jeden Tag zu wiederholen ...

    • Undine
      25. Oktober 2017 21:10

      DÖW, SOS-Mitmensch, NGOs, Mauthausen-Komitee---und wie sie alle heißen, diese linxlinken Vereine!---die bangen nur um ihre hohen Subventionen! ;-)

  16. logiker2
    • Undine
      25. Oktober 2017 15:19

      @logiker2

      Danke für den Link!
      Wie würde man wohl heute einen Mann nennen, der solches in einem Brief von sich gibt:

      "Hass auf bestimmte Menschengruppen äußerte Marx ebenfalls: „Deutsche, Chinesen und Juden müssen mit Hausierern und Kleinkaufleuten verglichen werden“, heißt es zum Beispiel in seinem Briefwechsel mit Engels. Darin gibt es kaum eine Nation, die nicht beschimpft wird. Dort ist von „dummen Schweizern“ und „lügnerischen Dänen“ die Rede. Die Slawen bezeichnete Marx in seinen Briefen als „Völkerabfälle“. Das Land Polen habe „keine Existenzberechtigung“. Er malte sich aus, wie sie im Revolutionssturm der gesamten Welt vernichtet würden."

    • Flotte Lotte
      25. Oktober 2017 19:08

      Damals waren alle rassistisch, schätze ich. Da war das ja noch nicht verboten. Komischerweise habe ich auch gewisse Einstellungen zu den Völkern, ohne wirklich einen Grund zu haben. Z.B. mag ich die Franzosen einfach nicht, nur den Louis De Funes, das ist der einzige... die Italiener mag ich, ich habe immer italienische Autos und ich mag die Küche und ihr Musikalität, die Spanier mochte ich nie, die Griechen sind mir egal usw. usf. - die Schweizer hielt ich auch immer für langsam, woher das kommt? Die sind ja an sich überhaupt nicht dumm... :)

  17. socrates
    25. Oktober 2017 10:05

    O.T. Wenn ich das Gejammere über den Bedarf an PflegerInnen lese und gleichzeitig über die gute Betreuung der Migranten lese, Frage ich mich ob dies nicht Rassismus ist? Die Betreuung der Ösis funktioniert es viel schlechter als die der Migranten. Dort jammert niemand und wir werden mit rührende Geschichten unterzogen.

  18. Sukkum
    25. Oktober 2017 10:05

    Nix mit Kanzler Herr Kern, selber versemmelt, bzw. das Erbe Vranitzkys.
    Der Parteitagsbeschluss über das Verbot einer Koalition mit dem Freiheitlichen, als Haider Parteischef wurde, wirkt immer noch nach. Damit hatte Kern ein riesiges Handicap. Kern konnte einfach nicht freischnauze mit der FPÖ koalieren. Häupl hat das immer wieder ins Treffen geführt.

    Am Montag sah Kurz etwas konsterniert aus nachdem er bei VdB war. Man sah ihm seine Unsicherheit an. Wahrscheinlich hatte VdB ihn wieder vor einer Koalition mit den Blauen gewarnt. Kurz sprach etwas verstört von noch abzuhaltenden Gesprächen bevor er sich festlegen wolle.

    In der ZiB2 parlierte dann Kern und sprach von einer möglichen Unterstützung einer Minderheitsregierung. Ob das nicht ein abgekartetes Spiel mit BP VdB war? Leider apportierten die Medien nicht sofort und drängten nicht Kurz zu dieser Variante. Damit war die Chuzpe rasch vom Tisch.

    Und gestern war es soweit. Kurz kündigte forsch die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen mit Strache an und auf Nachfrage der Reporter, "am besten gleich morgen".

    Was dann reflexartig passieren musste:
    - Kern musste seinen Unmut über diese rechts-rechts-rechtslastigen Koalitionspartner kundtun, obwohl er noch wenige Stunden vorher sich mit einem dieser ins Bett legen wollte.
    - Gewerkschafter und Kämmerer mussten sofort vor dem drohenden Sozialabbau warnen und vor der Abschaffung von Zwangsmitgliedschaften. Klarer Eigennutz!
    - SOS- Mitmensch musste auch sofort Warnung herausgeben und mit Demos drohen. Wo kämen wir da hin? Wusste gar nicht dass die auch Regierungsagendas haben.

    Ich denke, die angesagten und noch nicht angesagten Demonstrationen werden sich in Grenzen halten - die Grünen sind pleite und die Roten schmollen im Winkerl und sind mit den eignen Revierkämpfen beschäftigt. Ohne Göd ka Musi, gilt auch für Demos.

    Außerdem bin ich gespannt auf die Reaktionen des ORF in nächster Zeit, ob die immer noch so willfährig jeden Furz der Linken breittreten müssen oder ob endlich etwas mehr Sachlichkeit im Hinblick auf die "Erhaltung der eigenen Art" einkehren wird.

    • Dr. Faust
      25. Oktober 2017 14:09

      Sachlichkeit des ORF zur "Erhaltung der eigenen Art" - köstlich!

    • otti
      25. Oktober 2017 18:30

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • simplicissimus
      25. Oktober 2017 18:51

      Der ORF gehoert ganz sachlich abgeschafft, mitsamt seinen RedakteurInnen usw.

    • Flotte Lotte
      25. Oktober 2017 19:09

      Der humanste Weg ist die Privatisierung.

    • Undine
      25. Oktober 2017 21:20

      Wenn wir Pech haben, sponsert SOROS den Verein, und was das bedeutet, davon wissen alle ehemaligen Ostblock-Völker ein Lied zu singen, die er mit seinen Akademien und Universitäten zwangsbeglückt hat; dort heißt es natürlich: Wes Brot ich ess', des Lied ich sing'!

    • Flotte Lotte
      25. Oktober 2017 21:32

      Für den arbeiten die sowieso schon.

  19. dssm
    25. Oktober 2017 10:04

    Die dringenden Dinge sind bekannt. Wir sollten dem Wirbel rund um eine zukünftige Regierung nicht zu viel Bedeutung beimessen. Kurz und Strache (oder eigentlich Kickl) sind offensichtlich recht gute Leute, es kann durchaus sein, daß die 'australische' Lösung schon längst in trockenen Tüchern ist, man aber erst die notwendigen Fakten schaffen will, bevor der Sturm der Entrüstung aus EU, Medien und NGOs losgeht und vielleicht das Projekt noch stoppen kann. Auch eine Annäherung an unsere östlichen Nachbarn kann schon im Laufen sein, aber auch hier gilt: Schweigen ist Gold.
    Also, Teetrinken und Warten.

  20. glockenblumen
    25. Oktober 2017 09:58

    OT

    sehr interessant, vor allem wenn man bedenkt, wem sie als Vorbild dienen:

    http://www.colorfulplanet.me/politics/which-evil-dictator-killed-the-most-people/

    • socrates
      25. Oktober 2017 10:16

      Wohl eine angelsächsische Statistik, die Kriegstote mit Ziviltoten mischt. Hat Mao alle allein umgebracht oder gegen den Kolonialismus gekämpft und die beste Volkswirtschaft hinterlassen?

    • Rau
      25. Oktober 2017 10:20

      Da hätte ich jetzt keine Zahlen erwartet. Dachte diese Statistik wird in "Hitler" gemessen. Stalin 1,35 hitler z.B

    • otti
      25. Oktober 2017 18:32

      danke für den Hinweis, liebe glockenblumen !!!!!!!

  21. Bob
    25. Oktober 2017 09:57

    SOS Mitmensch zünden schon die Kerzerln an, um den Ring mit ihren schwachsinnigen Demos zu blockieren. Das sie sich mit diesen Maßnahmen nur den Zorn der Mitbürger zuziehen, soweit reicht ihre Intelligenz nicht.

    • Riese35
      25. Oktober 2017 10:24

      Mir gefiele Ihre Idee, die Sie einmal geäußert haben, die Demos in Ebreichsdorf auf der Stronachschen Pferderennbahn im Kreis ziehen zu lassen.

    • Gandalf
      25. Oktober 2017 17:01

      Intelligenz bei den Kerzerl- und "Wiiiederstand" - Marschierern? Da brauchten wir ein Elektronenmikroskop, um einen allfälligen Rest zu finden.

    • Gandalf
      25. Oktober 2017 17:10

      P.S.: Diese SOS - Gutmenschen sollten überhaupt einmal durchleuchtet werden. Von wo da die Mittel kommen - es wird doch in Wahrheit keinen vernünftigen Menschen geben, der diesen ewiggestrigen Dumpfbacken noch freiwillig einen Cent spendet. Aber wahrscheinlich sind es wir alle, nämlich wir Steuerzahler, die, ohne gefragt worden zu sein, diese Trotteln finanzieren; damit sie ohne viel Leistung bequem Unfug stiften können. Irgendwann sollte es aber wirklich genug sein.

    • Undine
      25. Oktober 2017 18:11

      Ich finde es ja jetzt sehr erheiternd, wie SOS-Mitmensch, das DÖW und das Mauthausen-Komitee schäumen!
      Allesamt mit Steuergeldern ALLER hoch subventioniert! Da wollen die Häuptlinge dieses geschenkte Geld für arbeitsscheue linxlinke Demonstrierer ausgeben, um gegen eine ganz normale Partei, deren Wähler ganz normale Leute sind, gewalttätig zu werden, denn darauf läuft es bei diesem linxlinken Mob immer hinaus.

    • Undine
      25. Oktober 2017 18:20

      "SOS Mitmensch kündigt Protest an"

      http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/925020_SOS-Mitmensch-kuendigt-Protest-an.html

      Ganze FÜNF Kommentare, von denen nur einer Zustimmung signalisiert---arme "Wiener Zeitung"! ;-))

    • Gandalf
      25. Oktober 2017 18:33

      @ Undine:
      Völlig Ihrer Meinung; und was das DÖW betrifft: Worauf gründet sich die angebliche "Berechtigung" dieser (viel zu jungen) Leute dort, jemand als rechts- oder irgenwas- extrem "einzustufen"? Mit gleichem Recht könnte ein nicht-linkes Medium (wenn es denn so was noch gäbe) berichten: Die Mitarbeiter des von "Gandalf" als grenzkriminell eingestuften DÖW...; ich, Gandalf, hätte natürlich nie behauptet, dass im DÖW irgendwas oder irgenwer kriminell, ja, nicht einmal grenzkriminell wäre, und ich würde mich hüten - lauter Ehrenmänner und -frauen dort, eh klar. Aber, wie schon die alten sagten: Aliquid semper haeret...

    • otti
      25. Oktober 2017 18:35

      Gandalf: S O wird es sein.

      Aber da gibt`s leider k e i n e n Faktencheck.

  22. Franz77
    25. Oktober 2017 09:45

    OT - die Titanic ist nie gesunken, es war das Schwesterschiff Olympic das versenkt wurde und ein gewaltiger Versicherungsbetrug. Habe vor Jahren ein Buch darüber gelesen, weiß leider den Autor nicht mehr. Jetzt greift es https://www.legitim.ch/single-post/2017/10/24/Mainstreampresse-best%C3%A4tigt-Untergang-der-Titanic-war-ein-Versicherungsbetrug auf.

    • Rau
      25. Oktober 2017 10:14

      Gerhard Wisnewski ist der Autor - hervorragendes Buch!

    • Franz77
      25. Oktober 2017 10:30

      Nö, es war ein Ami, aber Wisnewski ist wirklich gut!

    • Yeti
      25. Oktober 2017 11:31

      Und die Titanic wurde bestimmt von den bösen Chemtrails versenkt. Und die Außerirdischen haben die Versicherungssumme kassiert.

    • Rau
      25. Oktober 2017 12:16

      Ja, richtig, den Reinhold Messner gibts aber wirklich

    • Rau
    • Erich Bauer
      25. Oktober 2017 17:30

      Gerhard Wisnewski Buch über die Zusammenhänge der RAF, der Brigatti Rossi, das Andreotti-Komplott gegen Aldo Moro hatte Hand und Fuß und ist zu Recht mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Dass er damit an die wahren Zusammenhänge gekratzt hat, zeigt die Einstellung des Andreotti-Prozesses wegen "Staatsräson". Damals war er noch Star-Redakteur beim ZDF.

      Dass am Meeresgrund die Titanic liegt ist mittlerweile bewiesen. Die Schiffsnummer stimmt. Der "Mondlandungsfake" ist auch so eine Sache. Allein die "Farbtheorie" beweist gar nix.

    • Erich Bauer
      25. Oktober 2017 17:30

      Kein Mondlandung-Zweifler konnte mir bis jetzt irgendetwas entgegenhalten, dass ich selbstverständlich davon überzeugt bin, dass die Bilder natürlich mit Graphik-Programmen geschönt wurden um in Hochglanz in die Magazine zu erscheinen. Das beweist jedoch keineswegs einen „Mond-Fake“. Dass niemand diese Schönungen zugeben will, scheint mir jedenfalls sehr verständlich…

    • Flotte Lotte
      25. Oktober 2017 19:16

      Messner schildert seine Erlebnisse mit dem Yeti...
      https://www.youtube.com/watch?v=zzjM18q0zQI

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. Oktober 2017 17:54

      Unsinn, die Titanic hat es nie gegeben, und den Mond auch nicht.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. Oktober 2017 18:08

      Verschwörung gibt es nicht, die NWO der Auserwählten schon gar nicht und die 20 bis 30 Flüchtlinge sind leicht zu integrieren, arbeiten doch alle bereits als Chirurgen, Ingenieure, Dozenten und Physiker. Die Gefängnisse sind leer und die Roten haben Österreich pekuniär saniert. Auch sind die Twin Towers durch das Lagerfeuerchen, verursacht durch hochprofessionelle Piloten, abgebrannt .......... Herr, laß Hirn regnen!
      Ja und der Herr Györgi Schwartz ist, obwohl der Auserwählte, ein Wohltäter der Erde.......!

  23. Bob
    25. Oktober 2017 09:29

    Das wichtigste wäre, alle roten Fallenleger ruhigzustellen. Die größte Gefahr geht nicht von der Witzfigur Kern aus, sondern von der roten Beamtenschaft, die jede Gelegenheit wahrnehmen wird, der Regierung ein Ei zu legen.

    • Sensenmann
      25. Oktober 2017 11:40

      Es wird im Gegensatz zur sch.-bl. Regierung unseligen Andenkens nötig sein, die roten Ministerien einer strengen Dienstaufsicht zu unterwerfen. Dazu sind dem Minister junge, blutgierige Juristen beizustellen, die das Beamtendienstrecht im kleinen Finger haben und allfällige Diversanten sofort unschädlich machen.

      Die Sabotage kann man nur durch Säuberung der entsprechenden Ränge verhindern. Es ist oft besser, auch unerfahrene, aber dafür streng antimarxistische Leute einzusetzen, denn Anfangs werden diese aus Unerfahrenheit keine schlimmeren Fehler machen, als sie ein Sozimaulwurf verusachen könnte. Aber wenn sie in der Aufgabe gewachsen sind, dann hat man den richtigen Mann am richtigen Ort

  24. Ingrid Bittner
    25. Oktober 2017 09:20

    Van der Bellen hätte uns wirklich nicht gefehlt, aber jetzt müssen wir da durch.
    Er hüpft von einem Fettnapf in den anderen, wobei es ja noch irgendwie lustig ist, dass er seinen^Hund in der Hundeverbotszone äusserln führt und sich dabei noch fotografieren läss. Allerdings, das "Krönungsfoto" - Sackerl für's Gackerl hat's nicht gegeben. Das ist aber wie gesagt, eher nur lustig.
    Weniger lustig finde ich, dass man jetzt einen Grünen Parlamentsklub finanzieren will, den es eigentlich nicht mehr gibt. Da zählen jetzt die Bundesräte und die EU-Abgeordneten als Klubmitglieder. Da sollte er sich drum kümmern, da geht's um viel Geld aus der Staatskasse. Wenn er den Grünen schon beim Schuldenabzahlen helfen will, dann soll er aus seinem nicht unbeträchtlichen Salär von €328.782 was abführen, soviel Geld kann ja ein alter Mann nicht mehr brauchen und dann hätte er eine moralische Verpflichtung erfüllt. Weil "Parteisteuer" wird er ja bis jetzt noch nicht bezahlt haben.

    • dssm
      25. Oktober 2017 09:59

      @Ingrid Bittner
      Legt der BP nicht seine Parteiämter und -mitgliedschaften zu Amtsbeginn nieder? Bisher hat das glaube ich jeder getan. Dann kann er aber keinen Mitgliedsbeitrag zahlen, und wenn, dann wäre die Optik sehr schief.

    • Ingrid Bittner
      25. Oktober 2017 10:27

      Man muss es ja nicht Parteisteuer nennen, so heisst es ja offiziell auch nicht.
      Aber man könnte doch SPENDEN!!

    • Sensenmann
      25. Oktober 2017 11:24

      Das mit dem erfundenen Clubstatus von 4 Bundesräten schauen wir uns ersteinmal rechtlich an.
      Die FPÖ wird dafür sorgen, daß ALLE juristischen Kniffe aufgeboten werden, damit der linke Dreck nicht weiterhin Geld für seine Stiefeltruppe von der ANTIFA lukrieren kann.
      Vom neuen Innenminister erwarte ich, daß er die ANTIFA zur kriminellen Vereinigung erklären lässt und das sofort!

    • Pennpatrik
      25. Oktober 2017 12:04

      War das nicht ein "unabhängiger" Kandidat?

    • otti
      25. Oktober 2017 18:41

      überhaupt allen und besonders "Sensenmann" !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  25. Josef Maierhofer
    25. Oktober 2017 08:42

    Van der Bellen soll seine Aversion gegen Strache ablegen, der ist mit ihm nicht vergleichbar, er soll als Bundespräsident das Beste für die Österreicher wollen.

    Was mir an diesen beginnenden Koalitionsverhandlungen gefällt, ist die Natürlichkeit und der Geist, sich aufeinander verlassen zu können. Ich habe das schon bei einer der letzten TV Duelle Kurz-Strache gesehen, gegenseitige Hochachtung, ordentliches Benehmen, etc. an äußerlichen Merkmalen, inhaltlich ist wohl die FPÖ eine große Stütze und Ergänzung für Kurz und sein Team, denn dort ist die Erfahrung bei Strache, Kickl und Hofer, bei Kurz auch, aber weniger lang. Jedenfalls wird das eine Koalition, die einander nicht in den Rücken fällt sondern einander den Rücken stärkt, nciht über einander darüber fährt, wie es die SPÖ in ihrer 'Lügenideologie' stets getan hat und zum Stillstand geführt hat mit fatalen Folgen. Ja, die FPÖ ist ein verlässlicher Partner, wenn sie etwas festgelegt hat. Das heißt nicht, dass man in allen Punkten schon Kompromisse erzielt hätte, aber in einigen überschneidenden schon.

    Ich wünsche den Teams einen guten inhaltlichen Fortschritt, es sind jetzt die spannendsten Zeiten und die Weichenstellungen zu einem hoffentlich besseren Österreich.

    • Franz77
      25. Oktober 2017 10:05

      Von Kickl bin ich auch stets angetan.

    • Undine
      25. Oktober 2017 13:59

      KICKL ist ein ganz hervorragender Mann! Gut, ihn unter den Verhandlern zu wissen!
      Von der Pakttreue der Schwarzen bin ich nicht überzeugt, aber vielleicht ist da der Sebastian KURZ aus anderem Holz als die alten schwarzen Lemuren.

    • Josef Maierhofer
      25. Oktober 2017 16:06

      @ Undine

      Bei der ÖVP habe ich bei Pakttreue auch Bauchweh, aber Kurz traue ich Besseres zu. Er wird es sicher nicht bereuen mit der FPÖ.

    • simplicissimus
      25. Oktober 2017 18:46

      Richtig, Josef Maierhofer! Positiv bleiben und zum Positiven auffordern.

    • Ambra
      25. Oktober 2017 21:41

      Lieber Herr Maierhofer: Danke und vollinhaltlich einverstanden !!!

  26. Politicus1
    25. Oktober 2017 08:03

    Kern muss jetzt auch einikges übers Parlament lernen.
    Z.B., dass der Klubobmann von allen Abgeordneten des Klubs gewählt wird.
    Da hat der Parteivorsitzende gar nichts zu bestellen.
    Schon gar nicht, wenn noch nicht einmal klar ist, wer aller ein Mandat bekommt und im Klub sei wird.

  27. Erich Bauer
    25. Oktober 2017 07:26

    Der "grüne Kaktus" sorgt in meinem näheren und entfernteren Umfeld für herzliches Amüsement. Dieses "Bild" gefällt, weil es so authentisch wirkt. Danke an @Sensenmann für diese "Bildschöpfung".

  28. differenzierte Sicht
    25. Oktober 2017 06:52

    Wovon soll der bescheidene ÖBBler denn leben! 66.000 ÖBB, 21.889 Kanzler, 8.756 Nationalrat. DAS wird er sich und seiner Familie nicht antun! Oder hat die SPÖ so viel "Sponsoren" (AK, ÖGB, ...), dass sie seinen "Hungerlohn" entsprechend aufstocken?

    • Politicus1
      25. Oktober 2017 07:01

      Deshalb wird er ja Klubobmann und sägt den Schieder kalt ab - Klubpbmänner bekommen eine etwas höhere Gage.

    • differenzierte Sicht
      25. Oktober 2017 07:10

      Nein, Schieder bekommt die Gage als geschäftsführender Klubobmann, nicht Kern!

    • differenzierte Sicht
    • Politicus1
      25. Oktober 2017 08:01

      ui jegerl!
      Da spürt Kern gleich persönlich die soziale Kälte von schwaz-blau.
      Jetzt muss er mit einem Zehntel seiner ÖBB-Gage auskommen ...

    • Ingrid Bittner
      25. Oktober 2017 09:25

      Sehr erheiternd: Kern als Klubobmann, aber der Schieder ist der Geschäftsführer.
      Also auf schlicht und einfach: der Schieder ist der Chef und der Kern der Lehrbua.

    • Rau
      25. Oktober 2017 09:58

      @DiffSicht Sind diese irtrwitzigen Zahlen / Monat???

    • Rau
      25. Oktober 2017 10:01

      alles zusammen 96645,- im Monat???

    • Franz77
      25. Oktober 2017 10:10

      Vielleicht gibt es eine Draufgabe von den GrünInnen, die hocken weiterhin am Napf.

    • differenzierte Sicht
      25. Oktober 2017 10:50

      Diese Zahlen zeigen seien finanziellen Abstieg/m vom "tollen" ÖBB-Boss bis zum "Schein-Fraktionsobmann"/Nationalrat. Wovon soll der "verarmte" Mann in Zukunft leben!

    • Politicus1
      25. Oktober 2017 11:46

      differenziert sicht:
      sammeln brauchen wir noch nicht.
      Seine Frau hat doch ein Unternehmen in Israel ...

    • Undine
      25. Oktober 2017 14:37

      @Politicus1

      Seltsam, diese innigen Beziehungen der Frauen hochrangiger Politiker zu ISRAEL!

      Frau KERN hat eine Firma in Israel:

      http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wahl2017/spoe/Die-dubiose-Israel-Firma-des-Kanzlers/301901726

      "Als ...RENDI-WAGNER..... ins Gesundheitsministerium geholt wurde, wirkte sich das auch entscheidend auf ihren Mann aus: Michael Rendi gab seinen Botschafterposten in Israel auf – und kehrte auch nach Wien zurück. Heute ist er Kabinettschef von Kanzleramtsminister Thomas Drozda – und seine Frau seit gestern offiziell neue SPÖ-Frauen- und Gesundheitsministerin.

      Rendi-Wagner war auch in Israel beruflich aktiv."

  29. simplicissimus
    25. Oktober 2017 06:48

    Ich habe von Anfang an nichts von Kern gehalten und das zu seinem Amtsantritt auch hier kommentiert, naemlich, dass man von einem Quereinsteiger, der zur Abloese eines sehr wenig faehigen Bundeskanzlers gerufen wird, ein Programm erwarten darf, einen konkreten Plan, das Land aus dem vielfaeltigen Schlamassel rauszuholen. Gekommen ist praktisch ausschliesslich Schaumschlaegerei. Dass der Mann nun sagt " Ich das dem Land gerne erspart" (die schwarzblaue Regierung) weist auch darauf hin, dass er versucht die infamen Internetintrigen zu rechtfertigen. Links halt, da darf man fuer den guten Zweck schon einmal jede rote Linie ueberschreiten bis hin zum Gesetzesbruch.

    AU hat recht, wenn er sagt, Strache waere als Innenminister nach den Bedenken unseres aeusserst verehrten Herrn BP einzementiert, Kurz und eine Koalition, die etwas ernsthaft zum Besseren wenden moechte, kann es sich keinesfalls leisten, zum Papiertiger und Lachnummer abgestempelt zu werden. Kurz und Strache werden sich durchsetzen. Das Politestablishment zittert europaweit vor dem Ruck zur vernuenftigen Mitte.

    Was die Nationalratswahl gezeigt hat, im Gegensatz zur BP-Wahl, ist ua Folgendes:

    a) Die Unzufriedenheit mit gesellschaftlicher und finanzieller Bankrottpolitik liegt ueber 50%
    b) aber mehr als 50% lassen sich immer noch von der Propaganda ueber den boesen blauen Mann beeindrucken

    Also Kurz und Strache: Alle Stolpersteine und Unsicherheiten aus dem Weg raeumen, sich nicht vom antiFaschistInnen-Geschrei beirren lassen!

    Packts as an, Burschen!

  30. Pumuckl
    25. Oktober 2017 06:36

    ° SOS Mitmensch kündigt Demos gegen FPÖ-Regierungsbeteiligung an

    ° IKG-Chef Oskar Deutsch "Deutschnationale haben in der Regierung nichts verloren"

    ° Die SPÖ bereitet sich auf Opposition vor.

    ° Zunächst noch behutsam geäußerte "Besorgnis" unserer "Freude" in Europa und in der ganzen "Westlichen Gemeinschaft". ( Warum wohl kaum aus Osteuropa? )

    In, aus ganz Europa zusammengekarrtem, gewalttätigem linkem Mob auf unseren Straßen könnten diese, oben genannten, zarten Signale münden.

    STRASSENKAMPF - BWÄHRTES INSTRUMENT DES INTERNATIONALEN SOZIALISMUS !

    Die Mobilisierbarkeit moslemischer Massen hat uns ja schon Erdogan bewiesen.
    Eine islamkritische Regierung könnte auch moslemische Gewalt auf der Straße bewirken.


    Die Freude über Fortschritte bei der Regierungsbildung ist legitim.

    Der außerparlamentarische Kampf gegen diese Regierung ist längst vorbereitet!

    • Pennpatrik
      25. Oktober 2017 07:04

      Man sollte immer wieder darauf hinweisen dass sich Menschen wie Nowak oder Deutsch ideologisch in der Gesellschaft dieses linksradikalen Pöbel befinden.

    • simplicissimus
      25. Oktober 2017 07:14

      Zu Tode gefuerchtet ist auch gestorben.
      Diese Herausforderung muss angenommen werden.

    • Pumuckl
      25. Oktober 2017 08:30

      @ simplicissimus

      Ich rufe nicht zum Fürchten auf.

      Darauf, daß wenn diese Kosmopoliten und Globalisten ihre Ziele mit Argumenten und SILBERSTEINIGER LÜGENPROPAGANDA nicht erreichen, auch vor gewaltbereitem Straßenkampf nicht zurückschrecken, muß hingewiesen werden.

      GEWALT UND GEFAHR FÜR DIE DEMOKRATII DROHT VON LINKS ! ! !

      Denken wir an die Pflastersteine, welche lebensbedrohend von den Dächern geworfen wurden.

    • logiker2
      25. Oktober 2017 08:50

      ja, was hat Kern denn gemeint, mit der Aussage: "Er hätte das dem Land gerne erspart". Hat er vielleicht schon Verbindung mit den Stiefeltruppen aufgenommen, für den Fall einer T/B Koalition ?

    • Franz77
      25. Oktober 2017 08:50

      Es bleibt spannend. Kommen wieder drei Vollkoffer aus Brüssel die sich "Weise" nennen lassen?

    • glockenblumen
      25. Oktober 2017 09:53

      @ alle

      *************************

      @ logiker2

      von dieser Warte habe ich das noch gar nicht betrachtet!
      so gesehen kann man diese Aussage auch als gefährliche Drohung empfinden...

    • Rau
      25. Oktober 2017 10:10

      Die drei Weisen, diesmal vielleicht sogar aus dem Morgenland - und Schwarz Blau bis Weihnachten.
      Die Präambel bei der Regierungserklärung nicht vergessen, für den Wertekompass, damit die Weisen auch den Weg zu uns hier finden. Ich hoffe man erspart uns diesen Affenzirkus diesmal

    • Sensenmann
      25. Oktober 2017 11:18

      Na dann lassen wir den linken Mob doch aufmarschieren.

      Unter einem FPÖ-Innenminister werden die Sozibullen lernen, was Gehorsam ist.
      Demonstrieren können die Linken meinethalben 5 x am Tag, aber beim geringsten Gesetzesverstoß (Vermummungsverbot), beim gerimngsten Verstoß gegen Auflagen, bei der geringsten Sachbeschädigung wird der rote Mob von der Straße gekärchert.
      Aber diesal nicht mit Berieselung, sondern so, daß die Läuse aus den Zotteln springen!

      Wenn es auch nur EINEN verletzen Polizisten gibt, wird das dem Vorgesetzten als mangelnde Fürsorge für seine Untergeben ausgelegt und als Dienstvergehen.
      Man wird die Sozi-Bullen schon handzahm machen und das schneller als ihnen lieb ist

    • Franz77
      25. Oktober 2017 11:33

      Sensenmann: SUPER!!

    • Pennpatrik
      25. Oktober 2017 12:11

      @Sensenmann
      Ich vermute, dass es genügt, die Polizisten von der Leine zu lassen und ihnen den Rücken zu stärken.
      Vorher müssen noch gesetzliche Grundlagen a la Schweiz geschaffen werden damit die linken Verbrecher nicht von der Systemjustiz geschützt werden können.

  31. Helmut Gugerbauer
    25. Oktober 2017 06:09

    Es wird wirklich spannend! Nämlich nicht nur, auf was sich Kurz mit der FPÖ einigt, sondern auch mit der eigenen Partei. Dem Vernehmen nach gibt es große Widerstände gegen direkte Demokratie und sonstige Reformen. Vereinfacht gesagt: Die Bünde wollen ihren alten Einfluß zurück. Da sind jetzt viele gespannt, wie sie das anstellen wollen. Wie gesagt: es wird spannend, vielleicht sogar lustig.

  32. Dennis
    25. Oktober 2017 02:32

    Um das politische System wirklich nachhaltig zu verändern und fit für das 21. Jahrhundert zu machen müsste die direkte Demokratie eigentlich Schritt für Schritt eingeführt werden: Zuerst auf Gemeinde- und Landesebene, dann auf Bundesebene. Hierfür wäre auch ein echter Föderalismus absolut wichtig: Direkte Steuern werden künftig von den Bundesländern eingehoben, indirekte vom Bund. Die staatlichen Kernaufgaben übernimmt der Bund und überlässt den Ländern den Rest. Gleichzeitig müsste die Regierung endlich ihre Informationspflicht gegenüber dem Bürger wahrnehmen: In den Schulen sollte man auch die Verfassung und das Rechtssystem besser kennen lernen, Gesetzesvorlagen sollten vorher den Bürgern vorgelegt werden. Und ja: Der Staat müsste viel transparenter werden. Ein gläserner Staat, der uns nicht vorenthält wofür er Geld ausgibt. Und last but not least: Verständliche Gesetze, die jeder nachvollziehen kann, auch ohne Akademiker oder Maturant zu sein.

    Jaja, eine funktionierende direkte Demokratie wäre ein Traum, aber eine Mammut-Aufgabe. Das winzige Liechtenstein wäre ein gutes Vorbild.

    Bin gespannt, ob wir wirklich echte und nachhaltige Reformen erleben werden.

    • Riese35
      25. Oktober 2017 03:01

      Ich zweifle, ob es reicht, einfach das Gerüst bzw. den Rahmen zu ändern. Meines Erachtens fängt jede Genesung bei den geistigen Grundlagen an. Und das hieße Unterricht, Bildung, Kunst, Moral und Sitte. Linke Machthaber haben immer diesen Bereich als Schlüsselbereich betrachtet und besetzt. Wenn das eine neue Regierung negiert, wird sie nicht weit kommen.

      Unser Denken ist leider schon zu sehr von linkem Gedankengut infiziert, sodaß man glaubt, alle Probleme wären gelöst, wenn man nur mehr Demokratie einführte. Gerade das von Ihnen erwähnte Fürstentum Liechtenstein ist ein Fürstentum mit einem Monarchen an der Spitze.

    • machmuss verschiebnix
      25. Oktober 2017 05:31

      @Riese35, +++***********************+++

      Die Gesinnung bereitet für Alles den Weg, Aufstieg, Niedergang oder
      Krieg. Und die Wahlkampf-Sitten der Linken zeugen davon, wie
      niederträchtig gottlos zumindest der linke Flügel der Gesellschaft schon
      ist ! ! ! ! !

    • simplicissimus
      25. Oktober 2017 06:52

      Voellig richtig Riese 35, die Gesinnung ist entscheidend!

    • Anmerkung (kein Partner)
      27. Oktober 2017 04:32

      @Riese35, "unser Denken" ist nicht nur "zu sehr von linkem Gedankengut infiziert", sondern es ist "zu sehr von INTERNATIONALISTISCHEM Gedankengut infiziert", also dem linken UND dem religiös-weltoffenen, dem sozialistischen UND dem christlichen Gedankengut.

      Von der geschichtlichen Abfolge her liegt die Hauptschuld überhaupt beim christlichen Gedankengut, also DEM Einpeitscher des Internationalismus ("alle Menschen Gottes Geschöpfe") schlechthin, dessen gottbefreiter Abklatsch die Linken sind.

      Der Zusammenbruch des Römerreichs kam eineinhalb Jahrhunderte nach Einsetzung des Christentums als Staatsreligion. Im christlichen Europa dauert die internationalistische Zersetzung etwas länger.

  33. Franz77
    25. Oktober 2017 01:16

    Die Kunde hör´ich wohl, doch allein .... bin schon so oft enttäuscht worden, dass ich mir abgewöhnt habe, mich in Vorfreude zu suhlen. Doch es scheint mit der Direkten Demokratie - so sie kommt - ein hoffnungsvoller Weg und somit Veränderung wirklich möglich zu sein. Anfangen bitte gleich beim ORF, Abstimmung über Zwangsgebühren. Zum Bellen - seit der Wahl weiß ich was "Fremdschämen" wirklich bedeutet.

    • Riese35
      25. Oktober 2017 02:26

      Nicht so zaghaft: Auflösung des ORF! Den braucht niemand.

    • G?nter Pollak
      25. Oktober 2017 05:10

      In der Schweiz ist gerade eine Initiative am Laufen, die dortige Rundfunkgebühr abzuschaffen.

      "No Billag"

      Abstimmung im Frühjahr 2018

    • Franz77
      25. Oktober 2017 08:48

      Riese, ohne Zwangsgebühr ist dieser linkische Moloch lebensunfähig. Kommt auf das selbe hinaus.

    • Riese35
      25. Oktober 2017 10:28

      @Franz77: Ich zweifle, wenn man sich anschaut, wie in Rußland die "Privatisierungen" stattgefunden haben. Der Soros spränge schon ein und könnte auf gute Strukturen zurückgreifen.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden