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Das wichtigste Thema der österreichischen Wahl drucken

Lesezeit: 8:30

Trotz des größten bekanntgewordenen Manipulationsversuchs bei einer demokratischen Wahl in Nachkriegseuropa durch den von der SPÖ angeheuerten Tal Silberstein und seine Fake-Internet-Seiten: Das weitaus wichtigste Thema der bevorstehenden österreichischen Wahl ist dennoch der Komplex Völkerwanderung/Islamisierung. Auch außerhalb der österreichischen Grenzen weiß man genau aus diesem Grund: Diese Wahlen haben gesamteuropäische Bedeutung. Denn nach dem relativ abseits gelegenen Dänemark bestehen zum zweiten Mal große Chancen, dass es eine klar migrationskritische Mehrheit in Parlament und Regierung eines westlichen EU-Staat geben könnte.

Zwar haben sich viele österreichische Medien wie vor allem der sozialistisch kontrollierte Gebührenfunk ORF bis zuletzt hartnäckig bemüht, das für die Mehrheit der Österreicher eindeutig wichtigste Thema aus der Berichterstattung draußen zu halten. Da hat man sogar noch lieber über die Silberstein-Affäre berichtet  -  freilich mit der deutlichen Schlagseite, diesen wohl kriminellen Akt nicht auf der SPÖ sitzen zu lassen, sondern zur Ablenkung auch andere Parteien, insbesondere die Volkspartei zu diskreditieren.

Aber das scheint nichts zu fruchten. Die ÖVP und die Freiheitliche Partei dürften zusammen eine sichere Mehrheit erhalten. Und wenn nicht eine dieser beiden Parteien noch komplett von ihrer bisherigen Linie zum Thema Nummer Eins abgehen sollte, muss es eigentlich zu einer schwarz-blauen Koalition kommen. Und damit zu einer klaren Anti-Migrations-Politik der Wiener Regierung.

Bis vor zwei Jahren war das noch kaum denkbar. Bis zum Herbst 2015 hat ja die ÖVP unter dem überforderten Parteichef Mitterlehner den migrationseuphorischen Kurs des Koalitionspartners SPÖ weitgehend mitgemacht oder zumindest toleriert. Aus mehreren Gründen:

  • Weil sie sich als bloßer Juniorpartner in der Regierung zu schwach fühlte.
  • Weil bei den Wiener Wahlen im Oktober 2015 Rot und Grün mit einem fanatischen Refugee-Welcome-Kurs knapp die Mehrheit behalten haben.
  • Weil die veröffentlichte Meinung damals ganz von Völkerwanderungs-Begeisterung beherrscht war, insbesondere der öffentlich-rechtliche ORF wie auch das private Puls4 (und zum Teil noch ist).
  • Weil damals die deutsche Schwesterpartei CDU unter Angela Merkel ganz auf Pro-Migrationskurs war (und zum Teil noch ist).
  • Weil auch die EU diesen Kurs Merkels befolgte (und zum Teil noch befolgt).
  • Und weil auch viele kirchliche Exponenten  -  die für die ÖVP ja nicht ganz irrelevant sind  -  den gegenwärtigen Papst nachbetend die Migration bejubelt haben (und es zum Teil noch heute tun).

Dennoch wagte es ab Herbst 2015 ÖVP-Außenminister Sebastian Kurz, gleichzeitig Merkel, Mitterlehner und Medien herauszufordern: Er peilte ab diesem Zeitpunkt mit aller Kraft einen weitgehenden Stopp der Migration an. Es war ein gewagtes Spiel, das aber letztlich innerhalb der Möglichkeiten eines österreichischen Politikers erfolgreich ausging.

Am wichtigsten dabei war zweifellos, dass Kurz bei einer Konferenz in Wien die Koordination der westlichen Balkanstaaten gelang. Diese riegelten in einer gemeinsamen Aktion die mazedonisch-griechische Grenze ab, über die bis zu diesem Zeitpunkt täglich(!) Tausende illegale Migranten nach Norden geströmt waren, die sich von nichts aufhalten ließen. Damit war nach dem ungarischen Zaunbau (der ungarische Ministerpräsident hatte schon vor Kurz im Alleingang zu handeln gewagt) die zweite entscheidende Aktion zur Reduktion der Migration geglückt. Und sie wäre nicht ohne die Rückenstärkung durch den Außenminister eines "alten" EU-Landes zustandegekommen.

Diese Aktion war jedoch ohne Sanktus aus Berlin erfolgt. Das hat zu einer bis heute anhaltenden Eiszeit zwischen Kurz und Merkel geführt. Das hat Kurz auch viel Kritik der SPÖ und der meisten anderen Rot- und Grünparteien Europas eingebracht, so, wie sie schon davor Ungarn geerntet hat. Für die meisten anderen Europäer gilt diese Abriegelung hingegen als wichtigster Eckstein der Bemühungen, die illegale Zuwanderung nach Europa zu stoppen.

Kurz war auch der erste europäische Minister, der sich offen und öffentlich gegen den "NGO-Wahnsinn" im Mittelmeer wandte, wo Gutmenschvereine damals ungehindert und unter viel Jubel der Medien Hunderttausende Afrikaner "retteten". Sie haben damit in Wahrheit den (daran gut verdienenden) libyschen Schleppern entscheidende Beihilfe geleistet, diese Menschen nach Italien und Europa zu bringen. Kurz war der erste Minister, der die damals übliche Schablone beiseiteschob, dass die NGOs doch Helden wären, und sie statt dessen offen kritisiert.

Wieder gab es in umgekehrter Richtung auch heftige Kritik an Kurz, wieder kam diese insbesondere von der SPÖ. Parteichef Kern bezeichnete das Vorhaben des ÖVP-Chefs, die Mittelmeeroute zu sperren, sogar als "Vollholler". Aber inzwischen wird genau diese Kurz-Politik von Italien umgesetzt. Es stoppte weitgehend die NGOs und stellte sogar etliche ihrer Aktivisten wegen Beihilfe zur Schlepperei vor Gericht. Auch die EU selber versucht seit einigen Wochen erstmals ernsthaft, Libyens Regierung gegen die Schlepper aufzurüsten.

Innerösterreichisch hat Kurz zumindest Teilerfolge im Kampf gegen den politischen Islam erzielt. Freilich wurde er dabei immer wieder von der SPÖ ausgebremst. Aber durch das neue Islamgesetz und durch von Kurz in Auftrag gegebene Studien über islamisch geführte Kindergärten in Wien kamen wenigstens erste Aktionen gegen islamistische Strukturen in Gang. Ein Erfolg ist zweifellos auch das Verschleierungsverbot und das Verbot der Koranverteilung auf den Straßen, die alle primär auf ihn zurückgehen, und die alle zuerst von der SPÖ abgelehnt worden waren.

Aber all diese Maßnahmen sind letztlich nur Teilerfolge bei dem für die meisten Bürger und die meisten Rechtsparteien zentralen Ziel, die illegale Zuwanderung und Islamisierung ganz zu stoppen. Freilich: Die nächsten notwendigen und noch wichtigeren Schritte wären solche, die nur auf EU-Basis umgesetzt werden können. Das heißt: Da sind noch sehr, sehr dicke Bretter zu bohren.

Kurz sprach als erster europäischer Minister aber auch das laut und deutlich an, was in Europa nun getan werden müsste. Er wagte es vor allem, die Umsetzung des bei allen Linksparteien verhassten australischen Modells zu verlangen. Dieses ist der einzig wirklich funktionierende Weg, wie ein Land die illegale Immigration stoppen hat können. Australien bringt nämlich absolut jeden, der das Land illegal erreicht hat, wieder auf weitab gelegene Inseln. Dort werden sie betreut, von dort können sie in jedes Land der Welt auf australische Kosten ausreisen - nur nie nach Australien. Seit Australien das praktiziert, ist die illegale Migration dorthin schlagartig fast auf Null gesunken.

Erst langsam und bruchstückhaft haben sich in den letzten Monaten auch andere Europäer diesem Modell angenähert, etwa der neue französische Präsident Macron. Es ist aber noch weit, bis das australische Modell zu einer gesamteuropäischen Politik wird.

Ebenso schwierig sind auch noch andere Maßnahmen Europas, obwohl sie eigentlich ebenso dringend notwendig wären:

  • Europäische Konventionen (und Konventionsänderungen), welche die exzessive Gewährung von Asyl durch die Höchstgerichte mit ihrer langjährigen weltfremden Judikatur wieder auf den Wortlaut der Genfer Konvention zurückführen, derzufolge Asyl ja nur bei persönlicher(!) politischer, religiöser oder rassischer Verfolgung zusteht. Was nur den wenigsten der in den letzten Jahren Gekommenen Asyl ermöglichen würde.
  • Ein Stopp der Familienzusammenführungen, die ja die Asylantenzahlen noch vervielfachen.
  • Massiver und kollektiver Druck auf alle außereuropäischen Länder, ihre illegal nach Europa gereisten Bürger ohne Verzögerungs-Tricks wieder aufzunehmen (viele Länder sind ja froh, wenn möglichst viele junge Männer auswandern, weil man daheim für sie keine Arbeit hat, und weil sie aus dem Ausland oft Devisen in die alte Heimat senden).
  • Eine Reduktion der wohlfahrtsstaatlichen Standards für illegale Migranten, die vielen Europa als Schlaraffenland erscheinen lassen.
  • Eine intensivierte Polizei-, Geheimdienst- und Militär-Zusammenarbeit beim Kampf gegen Terror und Islamismus.

In all diesen Fragen ist Kurz zweifellos der prononcierteste Vertreter eines konsequenten Anti-Immigrationskurses unter den westeuropäischen EU-Ministern. Er steht damit außenpolitisch den osteuropäischen Visegrad-Staaten sehr nahe. Er steht damit innerösterreichisch der FPÖ sehr nahe.

Was für diese einen großen Erfolg - und ein großes Problem darstellt. Parteichef Strache kann zu Recht sagen, dass die FPÖ schon viel länger intensiv vor Migration und Islamisierung gewarnt hat. Strache hat damit eindeutig die Urheberrechte .

Dennoch ist Kurz in all diesen Punkten inzwischen genauso glaubwürdig. Aber während Strache immer nur als Oppositionspolitiker kritisiert hat, hat Kurz in etlichen konkreten Punkten sehr erfolgreiche Aktionen setzen können. Rhetorische Positionen werden aber immer erst durch konkretes Handeln wirklich überzeugend.

Strache trägt überdies das  -  überflüssige  -  Bleigewicht am Bein, dass seine Partei zuletzt mehrmals das von der Polizei zur Bekämpfung des Terrorismus verlangte Sicherheitspaket abgelehnt hat. Was der Glaubwürdigkeit der FPÖ als Antiterrorpartei einen Dämpfer versetzt hat, auch wenn sich ansonsten beide Parteien in allen übrigen Fragen rund um Migration, Terror und Islamisierung auf gleicher Linie bewegen.

Der wirkliche Nachteil Straches liegt freilich in der Frage nach der Zukunft: Welcher der beiden konkurrierenden Parteichefs hat größere Chancen, dass seine Vorschläge in der EU auch wirklich Erfolg haben, wirklich umgesetzt werden? Und da spricht derzeit alles für Kurz. Denn dieser hat nicht nur schon mehrfach die Fähigkeit gezeigt, erfolgreich hinter den Kulissen internationale Allianzen zimmern zu können. Kurz ist vor allem auch in einer der großen europäischen Parteienfamilie integriert, wo jetzt mit Ausnahme Merkels schon viele insgeheim oder offen auf seinen Erfolg hoffen.

Ohne eine solche Parteienfamilie ist praktisch jeder Vorschlag aus Österreich chancenlos. Dazu kommt, dass Strache trotz der von ihm derzeit gezeigten staatsmännischen Mäßigung bei vielen europäischen Rot-, Linksliberal- und Grün-Politikern noch immer sofort den Uraltreflex auslöst: Einen so bösen Rechtspopulisten müssen wir in Quarantäne stecken, wir dürfen keinen seiner Vorschläge auch nur näher anschauen, sonst hätten auch die Rechtspopulisten bei uns daheim Auftrieb.

Bis sich diese Haltung lockert, wird wohl noch sehr viel Zeit vergehen. Zu viel angesichts einer ständig weitergehenden Invasion (die sich immer neue Wege sucht; etwa über Spanien, etwa über Rumänien oder etwa mittels massenhafter Dokumentenfälschungen). Bei der SPÖ hat die Entkrampfung gegenüber der FPÖ volle 30 Jahre gedauert. Und noch immer ist ein großer Teil der Partei  -  insbesondere die Wiener SPÖ  -  nicht bereit, die von Christian Kern versuchte Öffnung mitzumachen.

Zweifellos wird auch bei den Parteifreunden von Kurz ein Umdenken noch Zeit brauchen. Solange Angela Merkel in Berlin regiert, wird das wohl nicht stattfinden, auch wenn sie jetzt gegenüber der CSU erstaunlich weit nachgegeben hat. Diese Konzessionen werden aber wohl durch die Grünen als künftiger Koalitionspartner wieder blockiert werden. Jedoch: Wenn man mit deutschen Unionspolitikern privat spricht, haben die fast kein anderes Thema mehr als: Wann bringt man Merkel zum Rücktritt, wie bewerkstelligt man das, und wer folgt ihr nach?

Wenn das jedoch einmal der Fall ist, dann haben die Pläne von Kurz eine Chance. Eine große sogar.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorDennis
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2017 03:33

    + Die FPÖ ist glaubwürdig, weil sie schon immer gegen illegale Migration und ungeregelte Zuwanderung war.
    + Sebastian Kurz ist glaubwürdig, weil er als einziges Regierungsmitglied durch sein Tun Widerstand gegen die Willkommenspolitik geleistet hat und auch etwas bewirkt hat.

    + Die Reformpläne der FPÖ sind glaubwürdig, weil die FPÖ im Gegensatz zur ÖVP nicht für die Überbürokratisierung und den Systemerhalt (WKO, Länder) verantwortlich ist.
    + Die ÖVP ist glaubwürdig, weil sie viel mehr Erfahrung und Kompetenz im Regieren hat als die FPÖ, und daher auch weiß, wie man die Dinge umsetzt.

    Eine Koalition der Kurz-ÖVP mit der FPÖ, vereint mit Visegrád, Slowenien, Kroatien – es müsste eigentlich klappen....

  2. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2017 07:05

    Schwarz-Blau ist die anstrengendste Variante, denn die roten Antidemokraten werden wieder brandschatzend, demolierend, plärrend und plündernd (à la Hamburg) durch die Straßen ziehen. Man muss bedenken, wie viele Organisationen für die Roten tätig sind; es ist doch alles infiltriert. Auf allen Ebenen wird es Widerstand geben, sodass Reformen nur schwer umzusetzen sind. Der ORF, der weiterhin tiefrot ist, wird seine Mobbing- und Desinformationskampagnen noch mehr aufblasen. International wird es Sanktionen und Ächtung geben (der tiefrote Guardian dürfte schon einen Auftrag (Silbersteinprogramm?) haben, denn er bezeichnet die FPÖ als „Neonazis“), aber vor allem in der EU wird man mit Österreich noch gemeiner verfahren als mit Ungarn, denn die FPÖ ist ZURECHT EU-kritisch und Kritik verträgt diese EUdSSR nun gar nicht – Systemkritiker möchte sie am liebsten einsperren oder zumind. auf alle Ewigkeit mundtot machen.

    Eine FPÖ würde bei vielen Plänen der EU – so z.B. der totalen Zensur mit Installation von „Wahrheitsministerien“ oder der gemeinsamen Einlagensicherung, der Schuldenunion mit einem gemeinsamen EU-Budget zur freien Entnahme für die Pleitestaaten usw. niemals zustimmen. Und wenn die EU es nicht schafft, zu einer Diktatur nach sowjetischem Vorbild zu werden, dann ist sie in der jetzigen Form Geschichte. Die Monsterkrake wird sich wehren wie in einem John-Carpenter-Film und sie wird daher unser kleines Österreich, falls es schwarz-blau regiert ist, permanent quälen. Ob unsere Schwachmaten die selbe Kraft haben wie die Ungarn mit ihrem großartigen Orban, der ja doch ein ganz anders Kaliber ist als Kurz oder Strache?

    Und trotzdem kann Österreich nur noch diese Kombination vor der Abschaffung bewahren. Anderenfalls werden wir der EU eingegliedert und bestenfalls als „Region“ weiterexistieren, bis der Islam sich so ausgebreitet hat, dass es höchstens auf den Bergen noch kleine Rückzugsgebiete geben wird, weil die Moslems für so ein Leben zu faul sind.

    Wir müssen es wagen! Wir müssen noch einmal stark sein und kämpfen. Es geht jetzt um unser Überleben! Jetzt oder nie, Zähne zusammenbeißen und durch!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2017 03:03

    Kurz ist ein Steher und diese Fähigkeit in höchster politischer Verantwortung braucht ein Land.
    Der stand in Brüssel und in anderen Ländern vor -zig Journalisten und argumentierte wieder und wieder, trotz dass dort merkelsche Invasionspläne noch hochmodern waren und es von zuhause keine Rückendeckung gab, weil sich unser BK und VK hündisch-unterworfen benahmen.
    In Wirklichkeit beneiden uns mehr als halb Europa um Kurz, wie auch insgeheim V. Orban beneidet wird, der sein Ding für sein Land durchzieht.
    Ja, die FPÖ mit Strache (GsD ist die Buberlpartie, man erinnere sich an Knittelfeld, nur noch Geschichte) hatte gesellschaftspolitisch die Nase vorn, aber in ihr steckt immer wieder dieser verdammte Populismus, besonders was die Wirtschaft anbelangt.
    VP+FP könnten ein gutes Gespann für unser Land werden, wenn die FP-ler die Nerven dazu haben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2017 08:16

    Wenn das Haus Ihres Nachbarn von einer Flutkatastrophe zerstört wird und Sie dem vom Schicksal heimgesuchten ein Obdach geben sind Sie ein guter Mensch. Wenn Sie den Nachbarn dann noch längere Zeit beherbergen und versorgen, sind Sie ein sehr großzügiger Mensch. Wenn der Nachbar Ihr Haus nicht mehr verlassen will, nachdem die Flut vorüber ist. Sondern weiter auf Ihre Kosten zu leben gedenkt und Sie lassen sich das bieten, dann sind Sie ein fast krankhaft selbstloser Mensch.
    Wenn Sie ihn immer noch bewirten, nachdem er begonnen hat, sich in Ihr Leben einzumischen, Ihre Sitten zu missachten oder zu verurteilen und von Ihnen verlangt, dass Sie alte Gewohnheiten aus Rücksicht auf ihn ablegen – zum Beispiel gewisse Speisen nicht mehr essen, dann sind Sie vermutlich ein bisschen irre. Wenn Sie obendrein noch klaglos hinnehmen, dass er immer mehr Zimmer in Ihrem Haus für sich beansprucht und Sie aggressiv gehandelt, weil Sie unrein sind, brauchen Sie dringend Hilfe. Wenn Sie dennoch darauf bestehen, dass er bleibt, auch noch, wenn er Ihrer Tochter an die Wäsche geht, im Keller Waffen zu horten beginnt und mit Gewalt droht, sollten Sie ihn nicht mit gleichen Rechten in den Mietvertrag einsetzen, dann sind Sie komplett wahnsinnig und Ihnen ist kaum mehr zu helfen.
    Und wenn Ihnen die Hausverwaltung im Namen des Bürgermeisters erklärt, ihr ehemaliger Nachbar verhalte sich völlig angemessen, er habe das selbe Recht auf Ihr Haus wie Sie und jeder andere auch und Ihre heilige Pflicht bestehe nun darin, die Kosten für seine von der Flut beschädigte Bleibe zu übernehmen, dann leben Sie im
    ÖSTERREICH DES JAHRES 2017.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2017 10:07

    Ich glaube, dass einigen Forumsteilnehmern ein Aspekt der kommenden Nationalratswahlen nicht mehr so richtig bewusst ist. Das kann schon mal vorkommen, aufgrund der amerikanischen Präsidentenwahl, 3 Bundespräsidenten-Wahlen und der französischen Präsidentenwahl. Zur Wahl hier stehen aber nicht Kern, Kurz, Strache, Pilz, Lunacek, Strolz, zur Wahl stehen hier Parteien: die SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grüne etc. Manche hier meinen, Anhänger der Freiheitlichen wären beleidigt auf Kurz, weil der 1:1 die Themen der Freiheitlichen übernommen und damit zumindest in den Meinungsumfragen sehr viel Erfolg hat. Mitnichten, es ist höchsterfreulich, dass es hier zu einem Umdenken und 180-Grad Wende in der ÖVP gekommen ist.

    Nichtsdestotrotz sollte man nicht vergessen, dass sich die ÖVP in den letzten 10 Jahren wie eine Hure an den Zeitgeist und an die Sozialisten rangeworfen hatte. Unholde wie Karas, Molterer, Mitterlehner, Leitl, Konrad, Busek und der etwas unterbelichtete Platter treiben dort immer noch ihr Unwesen. Ich gebe zu, jeder verdient eine zweite Chance, jeder kann umkehren, seine Sünden bereuen und auch die ÖVP verdient, dass man ihr vergibt. Aber gleich als Erste auf den Schild heben?

    Was ist, wenn Kurz eine ähnliche Unterwerfung von den Freiheitlichen fordert, wie er es (vorerst) in der eigenen Partei durchsetzen konnte. Die Freiheitlichen werden da bestimmt nicht mitmachen und schon hat man wieder eine passende Ausrede parat, es doch wieder mit den Roten zu versuchen...

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2017 05:48

    Kürzlich wurden wieder die Nobelpreise verliehen. Natürlich waren keine Moslems dabei. Weit über 90% aller bisherigen Nobelpreisträger kommen aus Europa und USA, wobei die amerikanischen Preisträger europäische, asiatische und jüdische Wurzeln haben.

    Was hat das mit der kommenden Regierung zu tun?
    Sehr, sehr, sehr viel.

    Die moslemischen Länder sind technologisch _ausnahmslos_ hoffnungslos rückständig. Nur Pakistan und der Iran haben so etwas wie moderne Forschung, aber nur militärisch effizienten im Nuklearbereich. In den moslemischen Ländern gibt es ansonsten keine moderne naturwissenschaftlich-technische Forschung, darum haben die nur vier naturwissenschaftlichen muslimischen Nobelpreisträger (von insgesamt weit über 500!) ihre Preise nicht in muslimischen Ländern erworben. (Dass Österreich zurzeit ebenfalls eine Hungerleiderrolle spielt, ist eine andere Geschichte).

    Wenn die Muselmänner in Europa stärker werden, dann werden sie sich ganz langsam und schleichend in die Gestaltung der Lehrpläne der Schulen und Curricula der Universitäten einmischen. In den Kindergärten haben sie mit der Hirnwäsche bereits begonnen. Die Linken würden das muslimisch motivierte geistige Rückschreiten augenblicklich und erfreut abnicken und durchgehen lassen, denn linke Ideologen sind mit den Naturwissenschaften immer schon auf Kriegsfuß gestanden. Linke fördern Orchideenfächer und Pseudowissenschaften (Publizistik, Politologie, Genderismus etc.), Bürgerliche fördern echte Wissenschaften.

    Die neue Regierung muss hier unbedingt und permanent aufpassen und jeden Einflussversuch von Beginn an nachhaltig zunichtemachen.

    Es geht also nicht nur um die Eindämmung illegaler Zuwanderung, sondern auch und ganz besonders um die radikale Eindämmung ihres Einflusses. Es ist keine Frage, das _nur_ eine türkisblaue ???? Regierung das bewerkstelligen könnte.

    Am kommenden Sonntag rot oder grün zu wählen, käme daher einen Verrat an unserem Land gleich.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2017 06:13

    Na, ich hoffe doch, dass wir vor einer allgemeinen mindestens 60jaehrigen Verkrampfung gegenueber Rot und Gruen stehen.
    Europaweit.
    Waere hoechst an der Zeit.
    Kommunisten und deren Verwandte sollten schleunigst ausgegrenzt werden.

    SCHWARZBLAU oder BLAUSCHWARZ, was anderes ist nicht vorstellbar.
    Strache waere als Verraeter zu betrachten, wuerde er aus opportunen Gruenden Blaurot zulassen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorChronist
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2017 11:51

    oe24 schreibt
    "Neue Aufregung um Bundeskanzler Christian Kern. Die letzte Wahlveranstaltung des SPÖ-Chefs soll am Samstagabend vor AKP- und Milli Görüs-Fans in Wien stattgefunden haben. Wie ÖVP-Kandidat Efgani Dömnez auf Facebook schrieb, sollen dabei unter anderem auch die SPÖ-Abgeordnete Petra Bayer, der Wiener Gemeinderat Omar Al-Rawi, der Milli Görüs Mann Resul Ekrem Gönültas und SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christoph Matznetter anwesend gewesen sein."

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2017 09:55

    Die einzige Rettung für Österreicher wäre ein 10 jähriges, gnadenloses Triumphirat bestehend aus Sensenmann für die unerbittliche Härte, Flotte Lotte und Undine für ihre realitätsbezogene Einschätzung der politischen und geschichtlichen Situation und der daraus resultierenden, folgerichtigen Reaktionen.
    Mir wünsche ich die Hoffnung des Sensenmann, daß es ein Nürnberg 2 mit all seinen Galgen und Todeszellen geben wird, in dem die verräterische Sozibrut endlich mit ihrem Partisanengeschwür zusammen geführt wird.

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  1. Torres (kein Partner)
    15. Oktober 2017 12:34

    Die FPÖ ist für mich weitaus glaubwürdiger als die ÖVP, in der ja Kurz seit 7 Jahren Regierungsmitglied ist. Währenddessen hat die ÖVP (mit Zustimmung von Kurz) jede Menge Verfassungsbestimmungen und andere Gesetze gegen die Interessen der Bevölkerung, natürlich zusammen mit der SPÖ, durchgebracht, etwa die Aufhebung des Bankgeheimnisses, die Erhebung der Kammern in den Verfassungsrang, das Durchsetzungsrecht des Bundes gegen die Bürgermeister, die massive Verschärfung der sogenannten Gesetze gegen "Verhetzung", also die Einschränkung der Meinungsfreiheit usw. Da hat überall die FPÖ dagegen gestimmt. Für mich vertritt daher die FPÖ weitaus eher die Interessen der Bürger als die ÖVP.

  2. Chronist (kein Partner)
    15. Oktober 2017 11:51

    oe24 schreibt
    "Neue Aufregung um Bundeskanzler Christian Kern. Die letzte Wahlveranstaltung des SPÖ-Chefs soll am Samstagabend vor AKP- und Milli Görüs-Fans in Wien stattgefunden haben. Wie ÖVP-Kandidat Efgani Dömnez auf Facebook schrieb, sollen dabei unter anderem auch die SPÖ-Abgeordnete Petra Bayer, der Wiener Gemeinderat Omar Al-Rawi, der Milli Görüs Mann Resul Ekrem Gönültas und SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christoph Matznetter anwesend gewesen sein."

    • Gast (kein Partner)
      15. Oktober 2017 14:33

      Es ist schon seit Tagen bekannt, dass Kern sich die türkischen Erznationalisten holt. Heute war zu lesen: Die Wahl wird in Wien entschieden. Schon seit Tagen höre ich einige Erzrote siegessicher triumphieren, dass ihre dreckige Kampagne sie nicht in den Untergang schicken wird.
      Woher, so frage ich, nehmen die diese Gewissheit ? Ist in Wien jedes Altersheim, jede Mosche unter ihrer Fuchtel ? Achja, die noch nie da gewesene hohe Anzahl an Wahlkartenstimmen dürfte auch noch ein Grund für deren Zuversicht sein.

      Sollte dieses Mal tatsächlich wieder alles beim Alten bleiben, so gehe ich nie wieder zu einer Wahl. Ich lasse ich nicht verar…..! Schon bei der BP Wahl war nicht alles koscher.

  3. Gasthörer (kein Partner)
    15. Oktober 2017 11:37

    Der auf "europäische Lösungen" hoffende, mehr Willkommenskultur fordernde, den Islam zu Österreich gehörend findende und die Einwanderer aus niedrig-IQ-Ländern uns intellektuell überlegen sehende ÖVP-Mann Kurz ist natürlich unwählbar!
    Er ist ein Gesinnungsakrobat. Hinter ihm stecken die Meta-Analysen, die auch schon Trump zum Sieg verhalfen.
    Und, hat dieser die Mauer gebaut? Nein! Auch Kurz wird uns nach der Wahl bitter, bitter, bitter enttäuschen. Daher, bitte erst gar nicht wählen - aus Selbstschutz.
    Denn man würde mit seiner Stimme auch Karas unterstützen - kein konservativ denkender Mensch kann das wollen - bis auf AU natürlich.
    Empfehle die Partei EUAUS, von mir aus auch blau.

    • Gast (kein Partner)
      15. Oktober 2017 14:40

      Ja, das ist das Problem: Hinter dem sympathischen Herrn Kurz, der - das muss man ihm lassen - immerhin einen anderen Kurs gefahren hat, als die Rest ÖVP, steht eben leider die alte Tante ÖVP mit ihrem Karas und Konrad und wie sie alle heißen mögen. Die sind ja nicht verschwunden. Die lauern doch im Hintergrund. Diesen Gedanken wird man einfach nicht los, auch wenn man Kurz gerne glauben möchte.
      Wenn ich Karas sehee, wird mir schon übel. Einer der nicht mal so viel Rückgrat hat in Erinnerung an das, was man seinem Schwiegervater seinerzeit angetan hat, eine klare, saubere Haltung einzunehmen. Ein Ehrgeizler von Kindheitsbeinen an.

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    15. Oktober 2017 09:55

    Die einzige Rettung für Österreicher wäre ein 10 jähriges, gnadenloses Triumphirat bestehend aus Sensenmann für die unerbittliche Härte, Flotte Lotte und Undine für ihre realitätsbezogene Einschätzung der politischen und geschichtlichen Situation und der daraus resultierenden, folgerichtigen Reaktionen.
    Mir wünsche ich die Hoffnung des Sensenmann, daß es ein Nürnberg 2 mit all seinen Galgen und Todeszellen geben wird, in dem die verräterische Sozibrut endlich mit ihrem Partisanengeschwür zusammen geführt wird.

  5. Wahrheit (kein Partner)
    15. Oktober 2017 09:04

    Selbst wenn wir Kurz das Vorschussvertrauen geben würden dass er wirklich alles so umsetzen will wie. ORF der Wahl angekündigt man stelle sich nur mal vor er hätte ein Schicksal a la Haider, wer in der ÖVP hätte die Chance oder Kraft in der Partei die neue Richtung konsequent weiterzuführen...
    Die ÖVP ist derzeit eine Ein-Mann-Konservativ-Partei, daher kann man nur das Original wählen:
    FPÖ.
    Punkt.

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    15. Oktober 2017 08:24

    Für die heutige Wahl und die Zukunft sehe ich schwarz! Nicht so sehr wegen des zu erwartenden manipulierten Ergebnisses bis zur Auszählung der Wahlkarten, sondern wegen der an Debilität grenzenden Dummheit, gepaart mit kindischer Naivität der Wählerschaft.
    Den Beweis erbringt ein Großteil der hier zahlenden Blogerschaft unter der Fuchtel eines erzschwarzen Agent Provocateur, die einem berufslosen, dafür gewissenlosen Vertretertypen, der sie vor kurzem noch als dumm betitelte (wobei er das einzige mal die reine Wahrheit sprach) und die Bückbeter als zu uns gehörig bezeichnete, die allein bringende Seligmachung für Ö zugesteht.

    • Flotte Lotte
      15. Oktober 2017 08:55

      Ein vernichtender Befund, aber wohl zutreffend...

    • Zraxl (kein Partner)
      15. Oktober 2017 10:21

      Ich stimme Ihnen in Ihrem Befund im großen und ganzen zu. Zur Verteidigung der Wählerschaft muss man aber anerkennen, dass es ohnehin egal ist welche Partei gewählt wird. Die nächste Koalition aus Rot und Blau mit Herrn Kern als Bundeskanzler steht schon fest. Die einzige Vorbedingung dafür sind mehr als 50% an Mandaten - eine m.E. leicht zu überwindende Hürde.
      Der Vorteil für die SPÖ: Kern bleibt Kanzler, der rechte Parteiflügel wird entmachtet.
      Der Vorteil für die FPÖ: Man kann eine profiliertere Politik betreiben und muss nicht fürchten, zerrieben zu werden und Geschrei aus dem Ausland gibt es auch keines.
      Die Folgen für Österreich sind katastrophal.

    • robinson (kein Partner)
      15. Oktober 2017 11:45

      sollte der strache sich mit der roten brut ins bett legen, dann war es das mit der FPÖ für immer
      mit den sozialisten zusammen kann er rein gar nix umsetzen - null

      meine einschätzung: es bleibt bei schwarz-rot unter kurz und doskozil

  7. haro
    14. Oktober 2017 10:40

    Das wichtigste Thema -die schnell voranschreitende Islamisierung und zwar eines fundamentalistischen Islam - ist auch das größte Problem für ganz Europa. Leider sind schon viel zu viele Politiker -aus welchen Gründen immer- Förderer der Islamisierung.
    Hoffentlich gewinnen in Österreich jene die Wahlen die auch Maßnahmen dagegen setzen, und das wäre wohl nur FPÖ gemeinsam mit der Kurz-ÖVP.

    • WS
      14. Oktober 2017 17:39

      Förderer von Migration und Islamisierung wird auch die Partei von Sebastian Kurz sein, auch wenn sie es jetzt nicht offen sagt.

      Es hat sich aber herumgesprochen, daß S. Kurz Mitglied in einer sehr illustren Runde ist:
      http://www.katholisches.info/2017/10/was-macht-sebastian-kurz-im-ecfr-von-george-soros/

      Wenn man noch zu den Wahlen geht (Wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie längst verboten - Dieses Bonmot stimmt nicht ganz, da die Zustimmung oder Ablehnung von Politikern durch das Wahlvolk immer noch Auswirkungen hat, nicht sehr viele für das System, aber im eingeschränkten Bereich doch), dann muß man diese Mitgliedschaft ins Kalkül ziehen.

  8. byrig
    14. Oktober 2017 02:04

    da kurz in den Meinungsumfragen eh führt,ist es wichtig,strache maximal zu stärken.eine Empfehlung für unentschlossene bürgerliche wähler.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      15. Oktober 2017 05:50

      ÖVP&SPÖ gehören doch zu den Unberührbaren, da beide sehr viel Schaden für Österreich angerichtet haben.

      Daher:
      FPÖ unbedingt in der OPPOSTION bleiben.

      SPÖ denn auch dieses Personal der FPÖ will an die Fördertöpfe. Leider!

    • Zöbinger (kein Partner)
      15. Oktober 2017 09:29

      @byrig So dachte ich anfangs auch: Strache stärken, damit er Zweiter wird. Aber das ist ein Gedankenfehler, denn dann könnte das eintreten, was dem Schüssel bei seiner knapp danebengegangenen Wiederwahl passierte. Er wurde noch von der SPÖ überholt. Mir agiert auch die FPÖ zu populistisch: siehe immense Wahlzuckerln in der letzten Nationalratssitzung. Sie machte sich gemein mit Pest und Cholera! Wirtschaftlich gesehen ist die FPÖ auch etwas schwächlich besetzt! Die wichtigen Themenbereiche wie Zuwanderungsstopp und Einschränkung der Geldgeschenke wurden ja von Kurz glaubwürdig übernommen. Daher unbedingt Kurz stärken bzw. ihn zu einem überragendem Wahlerfolg zu verhelfen!!

    • robinson (kein Partner)
      15. Oktober 2017 11:49

      @zöbinger: und dann? die absolute für die ÖVP ist ausgeschlossen
      mit wem regiert dann ein "maximal gestärkter" kurz?
      grüne? neos? pilz?
      oder doch mit seinen sozialistenfreuden?

    • Flotte Lotte
      15. Oktober 2017 12:02

      Genau, Robinson, Kurz ist nicht zu trauen, sicherheitshalber sollte man die FPÖ wählen, damit kann man nichts falsch machen...

  9. Undine
    13. Oktober 2017 16:23

    Welche Partei hat immer und ewig FÜR die autochthonen Österreicher gekämpft und den Wahlspruch "Österreicher zuerst!" an ihre Fahnen geheftet?

    Welche Partei war immer für eine Minimierung von (moslemischen) Ausländern im Land?

    Welche Partei kämpft GLAUBHAFT gegen die ISLAMISIERUNG Österreichs?

    Welcher Partei steht glaubhaft das Kreuz absolut näher als der Halbmond?

    Welche Partei will erreichen, daß unser WOHLFAHRTSSYSTEM nicht von uns völlig WESENSFREMDEN Glücksrittern geplündert wird?

    Welche Partei kämpft für die traditionelle Familie?

    Welche Partei hält unsere schöne Muttersprache in Ehren?

    Welcher Partei ist es ein grundlegendes Anliegen, daß uns unsere eigene ererbte, von unzähligen Generationen geschaffene HEIMAT nicht zur FREMDE wird?

    Welche Partei hält an unseren schönen Traditionen fest und will diese nicht den moslemischen Invasoren zuliebe einfach opfern?

    Welche Partei tritt dafür ein, daß in absehbarer Zeit nicht überall in unserer angestammten Heimat der MUEZZIN von den Minaretten plärrt, sondern die Kirchenglocken ihr schönes Geläut ertönen lassen?

    und, und, und.

    Ich werde diese KONTINUITÄT, die EINE EINZIGE Partei vertritt, nicht vergessen.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 17:07

      Die Argumente für die jetzige Wahl stimmen nur teilweise. Es geht jetzt nicht um Belohnung für frühere Wortmeldungen, sondern um Österreichs Zukunft und um die Umsetzung.

      Der gestrige St. Nikolausauftritt zur partnerunabhängigen Notstandshilfe war hinsichtlich traditionelle Familie kontraproduktiv. Das Geld wäre für Familien zusammen mit einer auf Kinder ausgerichteten Ehedefinition viel sinnvoller angelegt, und die Frage von Notstandshilfe hätte ich noch mehr unter die Lupe genommen, sodaß diese wirklich nur dort zur Anwendung kommt, wo dies tatsächlich notwendig ist.

      Wenn die FPÖ so weitertut, wird es bei schönen Ankündigungen bleiben, und wir kehren in die Sinowatz-Stegerzeit zurück.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 17:12

      Die gestrige St. Nikolaussitzung hat mir die Lust, FPÖ zu wählen, ordentlich versalzen. Tragen solche Husch-Pfusch Aktionen zur Glaubwürdigkeit bei?

      Ich werde die Krot allerdings wider Willen mangels besserer Alternativen schlucken müssen.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 17:14

      Und die Perspektiven einer Rot-Blauen Zusammenarbeit bringen mich zum k....

    • Undine
      13. Oktober 2017 18:36

      @Riese35

      Der Gedanke, daß wir die roten G'frieser nicht und nicht loswerden sollten, verursacht mir auch Übelkeit!

    • machmuss verschiebnix
      14. Oktober 2017 14:11

      Wenn mir ein Puppen-Theater nicht gefällt, was bringt es dann,
      die Puppen auszutauschen . . .

    • Zöbinger (kein Partner)
      15. Oktober 2017 09:49

      @Undine Sie haben zweifellos mit allen Ihren Argumenten recht! Trotzdem ist bei dieser Wahl zu bedenken, dass die SPÖ samt Grünen mit Hilfe der immensen Anzahl von Wahlkarten noch Tricksereien auspacken kann, dass der kolportierte Vorsprung von Kurz auch über die Ziellinie gebracht werden muss, denn ohne Kurz ist alles andere gescheitert! Kurz ist ja nicht mehr mit der alten ÖVP zu vergleichen, er hat sich ja etliche renommierte Mitstreiter von außen in sein Team geholt. Man muss Kurz mit seiner unglaublichen politischen Begabung und seinen Fähigkeiten eine wahre Chance geben! Bei mir gab das Umfallen der FPÖ in der letzten Nationalratssitzung mit den Wahlzuckerln den Ausschlag für Kurz!

    • robinson (kein Partner)
      15. Oktober 2017 11:52

      @zöbinger: was ist wenn kurz in ein paar monaten das handtuch schmeißt?
      wen haben sie dann gewählt?
      was ist mit den ganzen linken idioten in der ÖVP?
      sie sind wirklich überaus naiv

    • Zöbinger (kein Partner)
      15. Oktober 2017 22:30

      @Robinson Die Trickserei von Rot und Grün wäre ja fast gelungen. Kurz wird natürlich mit der FPÖ koalieren! Es galt ja hauptsächlich zu verhindern, dass vielleicht die SPÖ noch Erster wird.

  10. Wolfram Schrems
    13. Oktober 2017 16:12

    Ich traue den Türkisen nicht.

    Sebastian Kurz ließ m. W. kein Wort über seine Mitgliedschaft in dem elitären Gremium ECFR und dessen Überlappung mit der Open Society Foundation von George Soros verlauten. Wird jemand, der mit den extremen Globalisten und Feinden von Nationalstaaten in einem Gremium sitzt, auf Dauer wirklich eine Politik für Österreich, einschließlich eines Einwanderungsstops, durchsetzen können bzw. wollen bzw. dürfen?

    Noch etwas, diesmal zum Thema Völkermord im Mutterleib und Fristentötung:

    Die ÖVP-Abgeordneten im Europaparlament haben mit einer Ausnahme für einen "Zwischenbericht" zugunsten der Förderung von Abtreibung und Verhütung gestimmt (die FPÖler haben sich wenigstens enthalten). Delegationsleiter Karas ist nach folgender Angabe Mitglied der besonders eurofanatischen Spinelli-Gruppe:
    http://www.spinelligroup.eu/mep-spinelli-group

    Ist es daher ein Wunder, daß die Euro-Schwarzen viel Euro-Wahnsinn mitmachen?

    Viele - auch in meinem Umfeld - haben es offenbar nicht bemerkt, daß die heutige "neue Volkspartei" eben nicht mehr die Partei von Raab, Figl, Drimmel, Klaus u. a. ist, sondern in vieler Hinsicht deren Gegenteil. Sie will nicht einmal mehr eine "österreichische" Volkspartei sein. GenSekr. Blüml sagte einmal, der Ausdruck "Ausländer" sei "retro".
    Aber ohne Staaten mit klarer Zugehörigkeit KANN es kein (halbwegs) demokratisches System geben.

    Ich rate daher von Euphorie um Sebastian Kurz ab. Ob sich jemand wirklich und wahrhaftig für ein Europa der Vaterländer einsetzt, ist trotz meinen Vermutungen in diese Richtung aber letztlich unbekannt.

    • Undine
      13. Oktober 2017 16:30

      @Wolfram Schrems

      Danke für Ihren aufrüttelnden Kommentar!******************************+!

    • Riese35
      13. Oktober 2017 16:56

      @Wolfram Schrems: *************************************************!

      Mir ist noch etwas aufgefallen: In der Elephantenrunde 1999 hat Schüssel noch mit "Grüß Gott!" gegrüßt. 2017 macht das nur mehr Strache. Kurz macht das nicht mehr. Das ist auch Programm.

  11. Norbert Mühlhauser
    13. Oktober 2017 15:25

    Also ich wage zu behaupten, dass die Völkerwanderung/Islamisierung nicht das "weitaus wichtigste" Thema für diejenigen Wahlberechtigten, die sich Gedanken über die Zukunft machen, ist. Und zwar deshalb, weil es zwischen "wichtigst" und "weitaus wichtigst" zu unterscheiden gilt.

    Die EU-DatenschutzVO zeigt, was auf uns auch ohne Islamisierungsbestrebungen zukommt - das ist ein Fanal, ein langsames Absterben in die Degeneration, wohingegen der islamische Terror wenigsten schneller "arbeitet".

    Da werden europaweit durch diese EU-VO Millionen von Kleinunternehmern gequält, die nichts anderes erfassen als die Adressen , eMails und Telephonnummern ihrer Kunden und Geschäftspartner. Zigtausende Datensätze sollen nach dem Willen derjenigen, deren Gehalt von den Steuern Wirtschaftstreibender abgepresst wird, auf ihre Werthaltigkeit abgeklopft werden, und ob vielleicht "Dateileichen" entsorgt werden müssen - eine reine Erbesenzählerei.

    Wer hier glaubt, es handle sich bei dieser Streitschrift um die Raserei eines Uninformierten, der sei gewarnt: denn Kleinunternehmen unter 250 Angestellten bleibt nur das Durchfüttern eines Datenschutzbeauftragten erspart, sonst aber rein gar nichts.

    Die Wirtschaftsverbände machen dafür noch Werbung für den Aufbau eines Drohszenarios, und stellen in die Auslage, dass auch der Klempner X mit einem Jahresumsatz von vlt 200 bis 300 Tsd mit Strafen iHv 4 % des Umsatzes oder bis zu 20 Mio rechnen muss, je nachdem was schwerer wiegt (also in solchen Fällen 20 Mio, sicherlich ganz besonders wenn der Klempner uneinsichtig ist und renitent wird - er könnte ja frech, aber absolut wahrheitsgemäß behaupten, dass keine Daten geführt würden, die eines Schutzes bedürfen).

    Siehe dazu:
    http://info.wirtschaftsbund-wien.at/u/nrd.php?p=FADntF1TDe_5631_964747_5_6&ems_l=929657&ems_l=929657

    Niemand geht auf die Frage ein, was denn dieses Bürokratiemonster in solchen Fällen an Lebensqualität bringen soll, noch dazu in einer Zeit, wo man jedes Jahr viele Stunden vor den Postkästen verweilen muss, um Werbungsaussendungen "an einen Haushalt" für den Papierkorb auszumustern. Dafür scharren hinter den Wirtschaftsverbänden schon die Profiteure in ihren Startlöchern, wie IT-Profis und Rechtsanwälte. Macht doch hinsichtlich dieser VO das nichtssagende Geschwurbel von "Privacy by Design" oder "IT-Datenmanagement" die Runde. - Es könnte sich ja ein Blasierter, der sonst keine Sorgen hat, von einem belanglosen Anschreiben belästigt fühlen.

    Die Bonzen aller Parteischattierungen, die über uns thronen und dies zu verantworten haben, haben in ihrer Hybris jegliches Gefühl dafür verloren, woher denn das kommt, was sie zur eigenen Lebensversorgung dem Steuerpflichtigen abpressen (ab 10 Tsd EUR mtl aufwärts): Nein, meine Herrschaften, euer privilegierter Lebensstandard im geschützten Bereich rührt nicht daher, das Wirtschaftstreibende zum Erbsenzählen verhalten werden, und auch nicht daher, dass "Spezialisten" für das Erbsenzählen beigezogen werden müssen.

    Das Ganze ist eingebettet in einer Kampagne der Kriminalisierung der Wirtschaftstreibenden, die ja angeblich die Ernte des von Wirtschaftsforschern und Ideologen vor 25 Jahren eingeschlagenen Wirtschaftskurses durch Tricksereien und Hinterziehungen verderben. In Wahrheit dürfte der Bonzenapparat gerade mit der DatenschutzVO die - bescheidene - Organisationsmacht des privaten Sektors im Visier gehabt haben, wohingegen der Bürger vor dem hoheitlichen Sektor ohnehin schon die Hosen verloren hat.

    Den Bürgern, die sich von derartigem Schwachsinn etwas versprechen, und zwar vor allem eine Vollbeschäftigung, sei ins Stammbuch geschrieben: ihr werdet durch diese Politik in zwanzig Jahren grauen Plattenbauten-Kommunismus ernten.
    Und sogar den Bonzen, wären sie nur klug genug, sollte klar sein, dass ihnen nur der bescheidene Wohlstand der Apparatschiks im Ostblock vor 30 Jahren blüht. Denn wo nichts ist, haben sogar die Kaiser ihr Recht verloren. In der Zwischenzeit werden freilich die Reserven des Mittelstandes ausgeplündert werden (müssen).

  12. Jedi
    13. Oktober 2017 14:46

    Auch wenn beim Migrationsthema große Übereinstimmung mit der ÖVP herrscht - die blaue Führung präferiert die Koalition mit den Sozialisten. Nur so lässt sich ein Kanzler Kurz verhindern, der ansonsten für eine lange Dominanz der ÖVP sorgen könnte. Dazu kommt, dass die üblichen linken Schreihälse auf internationaler Ebene ruhiggestellt wären und die FPÖ sich bei ihrem einzigen erfolgreichen Thema, der Zuwanderung, viel besser profilieren könnte. Die SPÖ hingegen wird buchstäblich alles tun, um an den Futtertrögen der politischen Macht zu bleiben. Kern ist dafür kein Hindernis, er wird wahrscheinlich schon am kommenden Montag zurücktreten. Für konservativ gesinnte Wähler der FPÖ droht ein böses Erwachen.

    • Johann Sebastian
      13. Oktober 2017 14:54

      Mag sein, wobei ich es nicht hoffe. Aber fuer konservative Waehler ist Kurz auch keine Alternative (Stichwort Frauenquote, Homo-Adoption etc). Und die Gefahr, dann mit Schwarz-Rot aufzuwachen ist mindestens so gross, wie Rot-Blau.....

    • Rau
      13. Oktober 2017 15:14

      Wenns der FPÖ nur darum geht sich mit der SPÖ das Migrationsthema zu sichern, dann sind sie schneller Geschichte als sie schaun können. Die müssen liefern. Ob das mit den Roten geht ist stark anzuzweifeln

    • Riese35
      13. Oktober 2017 16:05

      @Jedi: Wenn dem so ist, läßt es sich nicht verhindern. Die Absolute für Kurz ist außer Reichweite, und mit Quoten- und Homodenken wird mit ihm allein auch keine Wende kommen.

      Es wird nach der Wahl wohl auch an Kurz liegen, das nötige Fingerspitzengefühl zu haben, die FPÖ mit ins Boot zu nehmen.

    • Charlesmagne
      13. Oktober 2017 16:12

      Kurzens immer wieder artikulierte Brüssel Bückerei und die Ansage dass der Isl*m zu Österreich gehöre sind für mich die beiden Gründe, dass ich ihn niemals wählen könnte. Vielleicht gehört umgekehrt Österreich schneller als gedacht dem Isl*m???

  13. Rau
    13. Oktober 2017 12:54

    Ein weiteres wichtiges Thema, zumindest aussenpolitisch. Russland kümmern die EU Sanktionen nicht. Die Wirtschaft wächst sogar. Umso kranker ist es doch an dieser Sanktionspolitik festzuhalten. Vielleicht sollte auch hier Österreich bei der Verbesserung der Beziehungen zu Russland vorangehen.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article169432945/Europas-30-Milliarden-Opfer-laesst-die-Russen-kalt.html

    • dssm
      13. Oktober 2017 14:08

      @Rau
      Wenn es nur so einfach wäre! Natürlich sind die Sanktionen für die russische Wirtschaft eine Katastrophe, aber eben nicht heute, sondern in vielen Jahren. Dann wird sich vielleicht kaum mehr jemand an diese Episode erinnern können.

      Denn was passiert? Die Russen substituieren die westlichen Waren mit einheimischer Produktion, das sieht erst einmal gut aus. Aber diese Produktion ist nicht konkurrenzfähig, es entsteht ein Berg an Fehlinvestitionen. Wie halt immer, Marktabschottungen klingen kurzfristig gut, sichern scheinbar Arbeitsplätze und Steuerzahlungen – aber auf längere Sicht, zerstören sie die Wettbewerbsfähigkeit.

    • Rau
      13. Oktober 2017 14:31

      Sie schotten sich ja nicht ab, sondern werden sanktioniert und müssen darauf reagieren. Wer hier auf lange Sicht schlechter aussteigt, darüber kann man spekulieren. Ich denke bei Fortführung dieser Abschottungspolitik seitens Europa, werden wir auch nicht die Sieger sein. Zu Fehlinvestitionen neigt man mit dem falsch verstandenen "Klimaschutz" statt sinnvoller Umweltpolitik auch hier. Wirtschaft ist nie einfach. Aber Wirtschaft wird von Menschen betrieben, die hoffentlich zur Vernunft kommen.

    • Bob
      13. Oktober 2017 15:04

      Russland wird vermehrt mit China Handel treiben!

    • dssm
      13. Oktober 2017 18:35

      @Rau
      Ein klassischer "loose-loose" Deal. Wir haben in Europa keine billige Energie aus Russland und die Russen müssen europäische Produkte substituieren, meist in mieser Qualität. Putin wird stärker, weil 'seine' Betriebe wachsen obwohl sie nur Ressourcen verschwenden, europäsiche Betriebe wandern wegen der Energiepreise in die USA ab - toll gemacht!

      Wirtschaftssanktionen sind Schwachsinn, die haben schon Napoleon mehr gekostet als gebracht, aber Sozialisten glauben ja immer Alles und Jedes steuern zu können, so auch die Aussenwirtschaft.

    • Undine
      13. Oktober 2017 22:13

      @Rau

      Danke für den Link!

      "Der Vorsitzende der Liberalen, Christian Lindner, mahnte eine Verbesserung der Beziehungen zu Russland an. Es müsse Angebote geben, damit Präsident Wladimir Putin ohne Gesichtsverlust seine Politik verändern könne."

      Da ist Herr Lindner mMn etwas fehlsichtig! Es geht eher um den Gesichtsverlust für die EU, die so vertrottelt war in ihrer USA-Hörigkeit und uns allen diesen Schaden aufgehalst haben! WIR sind es, die Gesicht verloren haben! Putin läßt sich weder von den USA noch von den EU-WÜRSTELN in die Knie zwingen! Das russische Volk ist nicht so verweichlicht und gemästet wie wir, die halten die Sanktionen leichter aus, als die fiesen Ränkeschmiede gedacht habe

  14. haro
    13. Oktober 2017 12:42

    Mit einer zukünftigen blau-schwarzen Regierung -und nur mit einer solchen- ist die Chance da die vollständige Islamisierung unseres schönen Österreich zu stoppen. Hoffentlich geht es sich aus bevor es zu spät ist und die Islam-Lobby-Parteien eine Mehrheit bilden.

  15. Arbeiter
    13. Oktober 2017 11:47

    Ein Wunsch an das Tagebuch: schauen Sie sich bitte an, wie sehr DIE PRESSE der Islamisierung die Mauer macht. Sehr schön zusammengefasst im gerade erschienenen Buch der Redaktion "Gehört der Islam zu Österreich". Permanente Desinformation zum Islam, der dasselbe ist wie der "Islamismus".

  16. hellusier
    13. Oktober 2017 11:01

    Die EU-Medien schwingen die NAZI Keule unverschämt gegen Österreich ,wenn
    sie ausschließlich ROT-Grün - Islamisch für wählbar propagieren - das ist eine SCHANDE für jeden Demokraten und beweist nun wieder einmal ,dass die Merkel -
    EU Europa eradizieren will und ein Chaos vorbereitet, in dem diese Europäer endlich
    von der Bildfläche verschwinden sollen oder sich proletarisierend unterwerfen!!
    Wie diese Internat. Presse vernetzt ist zeigt sich in den Skandalen um Weinstein
    in Hollywood -egal ob Sex ,Crime oder Politik -die PC-Moralisten sind zumeist
    Neomarxisten, die mit verbalen Terror den materiellen Terror die Bahn frei machen!!

  17. Bob
  18. Politicus1
    13. Oktober 2017 10:42

    Aber, aber ...
    Für Frau Lunacek gibt es - außerhalb der Schwulenehe - doch nur ein Thema: die gleichzeitigen Dürre- und Hochwasserkatastrophen.
    Diesem Klimawandel kann doch nur durch eine Stimme für die GrünInnen abgeholfen werden.
    Hätte es vor Millionen Jahren schon Grüne gegeben, hätte es auch keine Eiszeiten gegeben!

    • Bob
      13. Oktober 2017 10:53

      Seit wann kümmern sich diese Grünen um die Umwelt?

    • simplicissimus
      13. Oktober 2017 12:15

      Die GruennInnen haben doch nur 1 (EIN) ehrliches Thema: Strache verhindern.
      Ein mitreissendes Programm.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 14:28

      @Politicus1: Nein, mit den Grünen könnten wir den Klimawandel wirklich wirksam verhindern. Sobald sie die entsprechende Mehrheit im Parlament haben, werden sie neue Gesetzesvorschläge für die Naturgesetze im Parlament einbringen, diese neuen Naturgesetze einer Beschlußfassung unterziehen, und mit grüner Mehrheit weden diese dann beschlossen. Lunacek schafft das!

      Vor Millionen Jahren konnte die Eiszeit deshalb nicht verhindert werden, da es damals noch kein Parlament gab und die Naturgesetze deshalb keiner Gesetzesrevision unterzogen werden konnten. Damals war die Welt noch undemokratisch.

    • Undine
      13. Oktober 2017 15:30

      @Politicus1

      Sehr richtig! Ulrich Lunacek hätte damals garantiert die Eiszeit verhindert! :-)
      Die Grünen haben leider schon einen Klimawandel herbeigeführt! Mit der unsäglichen Förderung der Warmen haben sie bereits für eine gewisse Schwüle gesorgt. Dafür ist Eiszeit für die traditionelle FAMILIE eingekehrt. Aber nicht zu vergessen, mit der Begeisterung von Lunacek und Co. für die leicht entflammbaren, explosiven jungen moslemischen Besatzer gleicht sich die Temperatur wieder aus.

    • Freidenker (kein Partner)
      15. Oktober 2017 09:56

      Wären diese fiesen Heuchler wirklich GRÜN, müssten sie in Wahrheit die striktesten Zuwanderungsgegner sein, um die mit noch mehr Menschen verbundene Einschränkung der intakten Umwelt hintanzuhalten und deren stetigen Verbauung und Verbetonierung zu verhindern.
      Und sollten diese Träumer für den ihrer Ansicht nach von den Menschen verursachten Klimawandel gleich etwas tun wollen, dann könnten sie sich gleich einmal gegen die Abholzung des Regenwaldes einsetzen und nicht ständig einer nicht enden wollenden Zuwanderung aus aller Herren Länder das Wort reden.

  19. Tegernseer
    13. Oktober 2017 10:07

    Ich glaube, dass einigen Forumsteilnehmern ein Aspekt der kommenden Nationalratswahlen nicht mehr so richtig bewusst ist. Das kann schon mal vorkommen, aufgrund der amerikanischen Präsidentenwahl, 3 Bundespräsidenten-Wahlen und der französischen Präsidentenwahl. Zur Wahl hier stehen aber nicht Kern, Kurz, Strache, Pilz, Lunacek, Strolz, zur Wahl stehen hier Parteien: die SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grüne etc. Manche hier meinen, Anhänger der Freiheitlichen wären beleidigt auf Kurz, weil der 1:1 die Themen der Freiheitlichen übernommen und damit zumindest in den Meinungsumfragen sehr viel Erfolg hat. Mitnichten, es ist höchsterfreulich, dass es hier zu einem Umdenken und 180-Grad Wende in der ÖVP gekommen ist.

    Nichtsdestotrotz sollte man nicht vergessen, dass sich die ÖVP in den letzten 10 Jahren wie eine Hure an den Zeitgeist und an die Sozialisten rangeworfen hatte. Unholde wie Karas, Molterer, Mitterlehner, Leitl, Konrad, Busek und der etwas unterbelichtete Platter treiben dort immer noch ihr Unwesen. Ich gebe zu, jeder verdient eine zweite Chance, jeder kann umkehren, seine Sünden bereuen und auch die ÖVP verdient, dass man ihr vergibt. Aber gleich als Erste auf den Schild heben?

    Was ist, wenn Kurz eine ähnliche Unterwerfung von den Freiheitlichen fordert, wie er es (vorerst) in der eigenen Partei durchsetzen konnte. Die Freiheitlichen werden da bestimmt nicht mitmachen und schon hat man wieder eine passende Ausrede parat, es doch wieder mit den Roten zu versuchen...

    • Bob
      13. Oktober 2017 10:28

      *****************************

    • Flotte Lotte
      13. Oktober 2017 10:35

      Die drei Sternderln sind von mir, mehr kann ich leider nicht verteilen... :)

    • Undine
      13. Oktober 2017 10:54

      @Tegernseer

      ******************************************!

    • moderatus
      13. Oktober 2017 10:56

      ..und die Zusammenarbeit zwischen FPÖ und SPÖ funktioniert ja schon prima, siehe gestrige Nationalratssitzung! Kurz (ÖVP) hat sich herausgehalten.

    • Tegernseer
      13. Oktober 2017 11:53

      @moderatus
      Wenn Sie hier implizieren, die Freiheitlichen würden auch nur im Traum daran denken, eine Koalition mit der SPÖ zu bilden, dann haben Sie das Wesen dieser Partei nicht verstanden. Das käme einem politischen Selbstmord gleich und Kurz könnte nach kurzer Zeit auf eine absolute Mehrheit hoffen. Nein, zu solchen Spielchen hat sich in der Vergangenheit immer nur die ÖVP hergegeben.

    • Das Pingerle
      13. Oktober 2017 12:06

      Wenn die FPÖ mittelfristig überleben will, MUSS sie mit der SPÖ koalieren. Was kann die FPÖ in einer Koalition mit der ÖVP gewinnen? Nichts.

      Gemeinsam mit den Roten sind sie international "geadelt" und behalten ihr Hauptthema (Masseninvasion) für sich allein. Kurz wäre in diesem Fall Geschichte und Strache bekäme seinen Hauptgegner elegant durch die ÖVP beseitigt. Naiv zu glauben, Strache will etwas verändern. Der will sich nur mittelfristig absichern und Kurz gefährdet diesen Plan.

    • moderatus
      13. Oktober 2017 12:46

      @Tegernseer
      und was war das gestern bei der Nationalratssitzung? Sind ja beide Sozialisten, die für die "armen" Arbeiter und Pensionisten eintreten.

    • Tegernseer
      13. Oktober 2017 13:34

      @ Das Pingerle
      Es ist bereits 5 nach 12 und die FPÖ täte gut daran keine parteipolitischen Spielchen zu treiben. Die Wähler durchschauen so etwas sofort und würden sie gnadenlos abstrafen (wie sie das im übrigen schon einmal getan haben). Wenn Kurz erster wird und auf dem eingeschlagenen Pfad bleibt, dann werden sich die Freiheitlichen nicht querlegen um gemeinsam Österreich zu reformieren!

    • Riese35
      13. Oktober 2017 14:33

      @Tegernseer: ***********************************!

      Ich hoffe, daß Sie auch mit ihrer Zukunftsperspektive recht haben. Ich sehe Pingerles Einschätzung nicht als so absurd an. Trotzdem ändert das aber nichts an unserem Wahlverhalten, wie ich weiter unten ausgeführt habe. Man kann nur schauen, daß man FPÖ und ÖVP vor sich hertreibt, daß sie das Richtige für unser Land tun.

    • Johann Sebastian
      13. Oktober 2017 15:06

      Ich finde es nur ironisch, dass Schwarze, die bis auf einmal IMMER lieber mit Rot als Blau zusammengegangen sind, jetzt davor warnen, dass die FPOE das auch machen koennte. Bitte mich nicht falsch verstehen: Rot Blau waere ein Horror. Schwarz Rot aber auch. Da also bei beiden ein Restrisiko bleibt, ist es vernueftiger, die FPOE zu staerken, so dass diese vor der SPOE liegt. Weil Blau Rot traut sich die SPOE nie.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 16:09

      @Johann Sebastian: Bingo!

    • Undine
      14. Oktober 2017 17:17

      @Johann Sebastian
      @Tegernseer

      *************************************************************!

  20. Cotopaxi
    13. Oktober 2017 10:02

    Solche Diskussionen, deren Ausgang ich jetzt schon kenne, werden uns NACH der Wahl auch beschäftigen - so wahr ich nicht Kurz heiße:

    http://www.heute.at/welt/news/story/Muslimische-Feiertagein-Deutschland--47950184

    • Flotte Lotte
      13. Oktober 2017 10:26

      Das ist eine ungeheuerlich Frechheit. Wollen diese Borstenviecher Europa und besonders deutsche Länder islamisieren? Es ist nicht zu fassen!

    • Cotopaxi
      13. Oktober 2017 10:31

      Die Schwarzen Borstenviecher wollen sich nur eine neue Wählerbasis schaffen. Die christliche Ausrichtung ist nur Chimäre.

    • Flotte Lotte
  21. dssm
    13. Oktober 2017 09:38

    Wozu man die EU brauchen sollte, ist mir unklar! Die Asylgewährung ist eine nationale Sache, so einfach. In Ungarn wird so gut wie kein Asyl gewährt, in Deutschland so gut wie immer. Zuerst muss man also die österreichische Asylpraxis beleuchten und da sieht es gar nicht gut aus, zumindest im Vergleich mit Ungarn (oder eben Australien!). Man sieht, das hat mit EU rein gar nichts zu tun.

    Ebenso bei den Abschiebungen. Österreich ist ein reiches Land, wenn wir nur zehn Prozent der Summe, welche die Asylindustrie uns kostet, in einem gescheiterten Land wie Libyen oder Somalia den korrupten Eliten in den Rachen werfen, dann haben wir unsere Lager. Abgesehen davon, Länder wie Ungarn, Bulgarien oder Slowenien (oder die Niederlande nach der Regierungsbildung?) würden sich wohl anschließen, sowohl finanziell als auch mit Sicherheitskräften; natürlich, beim Geld würde Österreich wohl die deutliche Nummer Eins bleiben. Auch für diese Lösung braucht es keine EU, sondern einen echten Willen!

    Warum gibt es also bisher weder einen Plan bezüglich Asylgewährung, noch für solche Lager? Denn beides muss vorbereitet werden, Hand in Hand. Dazu braucht es Koordination der Behörden, das Budget muss die Mittel entsprechend umverteilen, wer stellt welche Sicherheitskräfte, hier werden sowohl das Innen- als auch das Außenministerium wohl noch viel leisten müssen, was baut man eigentlich für eine Art Lager, also muss es hier eine Koordination mit der Bauwirtschaft geben, wie transportiert man ‚Unwillige‘, wie viele gehen dann freiwillig in ihre Herkunftsländer (vielleicht mit einer kleinen Förderung?). Dazu dann noch Fragen eher profaner Art, was geschieht wenn die Immobilienpreise bei uns sinken, eine zwangsläufige Folge der Ausserlandesschaffung; da werden viele Bankkredite notleidend werden! Was tun mit den (vor allem weiblichen) Mitarbeitern der NGOs? Sollen die wirklich in Afrika die Betreuung weiter übernehmen oder gibt es eine Mega-Arbeitslosigkeit?

    Man sieht, bei all diesen Betrachtungen wäre eine EU-weite Koordination nett, aber bei Gott nicht notwendig! Aber es gibt zu keiner einzigen hier gestellten praktischen Frage des Ablaufs auch nur einen Denkansatz oder Kostenvoranschlag. Auch von der FPÖ ist da rein gar nichts angedacht und von der ÖVP, welche ja immerhin die einschlägigen Ministerialbürokratien arbeiten lassen könnte, auch nichts. Ich kann also dem positiven Grundton von Herrn Unterberger nicht zustimmen, ausser Bla-Bla im Wahlkrampf ist das ganze Gerede vom „Australischen Modell“ rein gar nichts.

  22. Romana
    13. Oktober 2017 09:30

    ich kann diese Eloge auf Sebastian Kurz nicht nachvollziehen. Er hat Verdienste um die Schließung der Baölanroute, wenngleich sie nicht ganz funktioniert. Das ist aber die einzige Leistung, auf die er in seiner Ministertätigkeit verweisen kann, was er auch bei jeder Gelegenheit tut. Ansonsten vermeidet er jede konkrete Ansage, etwa über Art und Volumen der geplanten Einsparungen oder über einen eventuellen Koalitionspartner, und bleibt wie BK Kern immer allgemein oder wechselt das Thema, wie z. B bei der "Elefantenrunde". Über die Pläne von Sebastian Kurz weiß man also in Wirklichkeit gar nichts, außer dass er Bundeskanzler werden will.

  23. Ausgebeuteter
    13. Oktober 2017 09:21

    Ich trauer der Türkisen nicht ganz, daher wünsche ich mit eine neue Regierung, wo Kurz und FPÖ zusammenarbeiten, d.h. die Freiheitlichen als Juniorpartner nicht alles mitmachen, was die neue ÖVP vorgibt.

  24. Laurentius
    13. Oktober 2017 09:15

    Die Gefahr, die ich sehe, ist die, dass die SPÖ am Sonntag besser abschneidet als prognostiziert. Vergleichbar wie das Ergebnis der BP-Wahl nach dem Motto. ... es kann nicht sein, was nicht sein darf!

    • Flotte Lotte
      13. Oktober 2017 09:29

      Ich halte es sogar für möglich, dass die SPÖ wieder vorne liegt. :(

    • moderatus
      13. Oktober 2017 11:18

      und es zu einer SPÖ-FPÖ Koalition kommt. Horror!

    • haro
      13. Oktober 2017 12:48

      Diese Gefahr sehe ich auch. Die SPÖ wird -mit allen Mitteln- aktiv sein wie üblich, in Moscheevereinen, in Altersheimen ... nach dem Motto "ein bisserl kriminell ist erlaubt" ?

  25. Bob
    13. Oktober 2017 09:11

    Sollte die FPÖ eine Koalition mit der SPÖ bilden, wäre das für mich die letzte Wahl in der ich eine gültige Stimme abgebe. Sollte Kern dabei BK bleiben, würde ich in Zukunft jeder Wahl fernbleiben.

  26. Klimaleugner
    13. Oktober 2017 08:16

    Wenn das Haus Ihres Nachbarn von einer Flutkatastrophe zerstört wird und Sie dem vom Schicksal heimgesuchten ein Obdach geben sind Sie ein guter Mensch. Wenn Sie den Nachbarn dann noch längere Zeit beherbergen und versorgen, sind Sie ein sehr großzügiger Mensch. Wenn der Nachbar Ihr Haus nicht mehr verlassen will, nachdem die Flut vorüber ist. Sondern weiter auf Ihre Kosten zu leben gedenkt und Sie lassen sich das bieten, dann sind Sie ein fast krankhaft selbstloser Mensch.
    Wenn Sie ihn immer noch bewirten, nachdem er begonnen hat, sich in Ihr Leben einzumischen, Ihre Sitten zu missachten oder zu verurteilen und von Ihnen verlangt, dass Sie alte Gewohnheiten aus Rücksicht auf ihn ablegen – zum Beispiel gewisse Speisen nicht mehr essen, dann sind Sie vermutlich ein bisschen irre. Wenn Sie obendrein noch klaglos hinnehmen, dass er immer mehr Zimmer in Ihrem Haus für sich beansprucht und Sie aggressiv gehandelt, weil Sie unrein sind, brauchen Sie dringend Hilfe. Wenn Sie dennoch darauf bestehen, dass er bleibt, auch noch, wenn er Ihrer Tochter an die Wäsche geht, im Keller Waffen zu horten beginnt und mit Gewalt droht, sollten Sie ihn nicht mit gleichen Rechten in den Mietvertrag einsetzen, dann sind Sie komplett wahnsinnig und Ihnen ist kaum mehr zu helfen.
    Und wenn Ihnen die Hausverwaltung im Namen des Bürgermeisters erklärt, ihr ehemaliger Nachbar verhalte sich völlig angemessen, er habe das selbe Recht auf Ihr Haus wie Sie und jeder andere auch und Ihre heilige Pflicht bestehe nun darin, die Kosten für seine von der Flut beschädigte Bleibe zu übernehmen, dann leben Sie im
    ÖSTERREICH DES JAHRES 2017.

  27. Josef Maierhofer
    13. Oktober 2017 08:12

    Hoffen wir das beste.

    ORF Radio Wien meint, dass die SPÖ zulegt und bereits auf ÖVP Niveau liegt.

    Leicht wird es nicht, auch, wenn Schwarz-Blau regieren sollte.

    In der jetzigen Situation wäre das aber wohl das beste, weil sowohl eine ÖVP wie auch eine FPÖ je eine halbe Regierung beisteuern können. Leicht wird es nicht, mit der ÖVP eine wirkliche Verwaltungsreform zu schaffen oder die Kammern aus der Verfassung zu nehmen, oder die Privilegien abzubauen oder die Förderungen zu halbieren.

    Leichter wäre es, wenn ÖVP und FPÖ zusammen eine 2/3 Mehrheit bekommen würden vom 'Wahlschaf'.

    Und, es kann auch sein, dass wieder Rot-Schwarz kommt, dann ist Kern nicht Geschichte, aber für Kurz wird das dann sehr schwer.

    Für mich ist es einfach, weil ich von der Echtheit und Ehrlichkeit der FPÖ und ihrem Programm überzeugt bin und diese auch wähle in der Hoffnung, dass wenigstens die brennendsten Probleme gelöst werden können und ein Umdenken in Österreich eingeläutet werden kann. Dr. Unterberger hat es auch gesagt, da muss es ein Umdenken bei so manchem ÖVP-ler geben.

    Jedenfalls der links gesteuerte 'Sanktionsmief' in der EU und den anderen Linksstaaten ist latent und den Linken ist alles zuzutrauen, auch bei uns, wenn sie wieder auf die Straße gehen, weil sie nicht regieren dürfen, diese Antidemokraten.

    Wir haben tatsächlich ein schweres linkes Problem, das das Land zu zerstören droht, in jeder Hinsicht und ein sozial(istisches)es Problem der Ideologie, genau so, wie wir das islamistische Problem unkontrolliert importiert haben mit Rot-Schwarz.

    Jetzt können wir die Scherben aufklauben, umdenken heißt es, Recht und Ordnung wieder herstellen, Grenzen zu schützen und zu kontrollieren, Gesetze nachzuschärfen, damit die 'Gutmenschjustiz' sich solche Fehlurteile nicht mehr leisten darf, etc., auch da stirbt die Hoffnung zuletzt.

  28. Rau
    13. Oktober 2017 07:43

    Na also, da ist sie wieder, die Wahlempfehlung für die ÖVP. Die Lust, dieser Empfehlung zu folgen, wird sich diesmal aber deutlich in Grenzen halten.
    Dr Unterbergers Argument der Auslandskontakte ist das entscheidenste im Zusammenhang mit der völlig verfehlten Migrationpolitik nicht erst seit 2015. Sie ist aber auch ein Symptom für dies Präpotenz dieser EU, zu meinen Parteien hinter denen schon lange auch ein beträchtlicher Anteil des Wählerwillens steht, ausgrenzen zu können. Warum Kurznicht ausgegrenzt wird im Unterschied zu Strache, kann eigentlich nur daran liegen, dass er eher bereit ist bei anderen kruden Ideen dieser EU mitzugehen, und letztens auch bei der Fortführung dieser Migrationspolitik, die eigentlich gewollt ist. Man sollte sich da keine falschen Hoffnungen machen.
    Kurz, die guten Auslandkontakte unseres Aussenministers, sprech sowohl für, als auch gegen ihn. Die Zukunft wird es weisen. Gewinnen wird er wahrscheinlich. Möge er mit der Weisheit gesegnet sein, die man ihm wohlwollend unterstellt.

    • Flotte Lotte
      13. Oktober 2017 08:17

      Kurz ist meiner Ansicht nach sophistisch, wenn er z.B. meint, er sei gegen "illegale" Migration, diese müsse bei Null liegen. Da die EU die Migration mit einer gemeinsamen Asylbehörde für alle Mitgliedstaaten regeln bzw. vorschreiben wird und Kurz dafür ist, wird es zwar massenhaft Migration, ganz nach Merkels Geschmack, geben, aber sie wird nicht mehr "illegal" sein...

    • Rau
      13. Oktober 2017 08:23

      Wer das nicht sieht, dass man bisher illegale Migration gedenkt einfach legal zu machen, dem ist nicht zu helfen. So kann man "illegale Migration" auch stoppen. Und so kommt es mit Kurz auch!

    • Rau
      13. Oktober 2017 08:33

      Die Devise auch für die Wahl am Sonntag ist ausgegeben und drückt sich in dem Satz Merkels aus: "....es kann keine Regierung gegen uns gebildet werden" Für dieses "UNS" tritt auch Kurz an. Zu diesem UNS einige "Fake- Seiten"

      http://www.ecfr.eu/

      http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm

      https://www.opensocietyfoundations.org/

    • Flotte Lotte
      13. Oktober 2017 09:22

      Vielen Dank, Rau - ich fürchte aber, dass das nicht so viele durchschau'n :(

    • dssm
      13. Oktober 2017 09:42

      @Rau
      Aber übersehen Sie nicht die hervorragenden Kontakte des Herrn EU-Abgeordneten Karas? Herr Unterberger hat also bei den Kontakten wohl recht, wer aber die Aussagen dieses Abgeordneten kennt, wird wohl Zweifel an der von Herrn Unterberger erhofften Parteilinie einer ÖVP haben.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 16:16

      @dssm: Ganz genau. Kurz wird in Brüssel von Pontius zu Pilatus schwirren und quer durch Europa pilgern und in allen Fernsehstationen beliebter Gast sein, um ganz Europa von den Notwendigekeiten überzeugen. Er wird EVP Medienstar.

      Allein die Früchte werden ausbleiben, denn Karas wird das alles im stillen Kämmerlein bei den Entscheidungsträgern konterkarieren. Bewußt vorprogrammiertes Anrennen und Scheitern. Nur die Medien haben ihre Stories und werden der Öffentlichkeit eine andere Geschichte auftischen.

  29. Das Pingerle
    13. Oktober 2017 07:42

    Unterschätzt mir nicht die Sozis!

    Habe gestern auf OE24.tv die Analyse vom Kurz-Kern-Duell (ORF) gesehen. Da war der relative junge, relativ modern wirkende Bürgermeister von Traiskirchen auch in der Diskussionsrunde mit dabei. Von Traiskirchen!!! Und der faselt noch immer von Ausländerfeindlichkeit, die unter schwarz-blau käme. Und wie mir seit gestern bewusst ist, hat Traiskirchen (wo die moslemischen Jungmänner dank Flüchtlingslager an jeder Ecke noch mehr herumlungern als im Rest von Österreich) einen SPÖ-Bürgermeister. Der hat sich ja nicht an die Macht geputscht. Der wurde gewählt! Ist sowas nachvollziehbar? Ja. Aber nur mit einem "Sozi-Hirn". Und solche gibt es viele.

    Fazit: Das Migrationsproblem, das uns allen hier inkl. A.U. so unter den Nägeln brennt, ist für viele, für wirklich viele, nichteinmal ein Problem. Die verstehen uns genauso wenig wie wir sie verstehen.

    Wir müssen froh sein, wenn sich schwarz-blau mathematisch überhaupt ausgehen sollte. Und vergesst nicht die Wahlkarten! Diesmal werden sie alle Register ziehen, um die Wahl wieder zu türken. Und wer daran zweifelt hat seit Waldheim, EU-Sanktionen, Schüssel-Pflegerin und Silberstein geschlafen. Die Linken haben keine Hemmungen, um an der Macht zu bleiben. Ein paar Wahlkarten verschwinden zu lassen, ist - dort wo es personell machbar ist - ein moralischer Klacks für die.

    • Flotte Lotte
      13. Oktober 2017 08:22

      Ja, es wird sehr viel betrogen werden und es ist die Frage, wieviele sich kaufen lassen, um mitzuspielen.

    • dssm
      13. Oktober 2017 09:49

      @Das Pingerle
      Ich kann das ganze Wahlkarten-Theater einfach nicht verstehen. Ich wohne am Land, und bei uns wird das Wahlrecht immer wahrgenommen, dabei habe ich in all meinen Jahren noch nicht eine einzige Wahl verpasst – nicht eine. Ich bin oft ein Drittel der Zeit im Ausland, aber noch nie gab es Terminprobleme – noch nie! Jeder Kunde hat Verständnis, wenn man wegen einer Wahl einen Tag später kommt (abgesehen davon, Wahlen sind am Sonntag). Warum also gibt es Wahlkarten? Wer zu dumm ist, seine Zeit für wichtige Ereignisse einzuteilen, der soll auch nicht wählen gehen! Und die paar Auslandsösterreicher können bei der Flut an Wahlkarten nicht gemeint sein.

    • Johann Sebastian
      13. Oktober 2017 11:07

      Das ist uebrigens jener Buergermeister, der ueberfuehrt wurde, sich selbst zwei Gehaelter ausgezahlt zu haben. War eigentlich ruecktrittsreif, hat aber anscheinend ueberlebt.......

    • paula
      13. Oktober 2017 11:59

      zu dssm, 9.49h:

      ich hol mir, was mit zusteht!!!!

    • paula
      13. Oktober 2017 12:01

      entschuldigung: zu Johann Sebastian, 11.07h

    • Riese35
      13. Oktober 2017 16:24

      @Das Pingerle: ****************************************!

      Ganz besonders "Und vergesst nicht die Wahlkarten! Diesmal werden sie alle Register ziehen, um die Wahl wieder zu türken. Und wer daran zweifelt hat seit Waldheim, EU-Sanktionen, Schüssel-Pflegerin und Silberstein geschlafen. Die Linken haben keine Hemmungen, um an der Macht zu bleiben."

      Genau so wird es sein. Ich zweifle nicht. Die ganze letzte Wahlwiederholung hatte nur den Sinn, eine falsche Fährte zu legen. Am Haupteinfallstor, den Wahlkarten, wurde nicht gerüttelt. Wer Augen hat, konnte es damals schon voraussehen.

      @dssm, das ist auch die Erklärung für das, was Sie an dem Wahlkarten-Theater nicht verstehen.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 17:38

      Der Wahlkarten-Krimi hat schon begonnen:
      http://burgenland.orf.at/news/stories/2871941

      Auch wenn das in diesem Fall nur Zufall sein könnte, was aber der Zufall leistet, dem kann aber auch still und heimlich nachgeholfen werden.

      Ist es nicht seltsam, daß gerade daran nicht gerüttelt wurde?

    • Freidenker (kein Partner)
      15. Oktober 2017 10:14

      Der deutlicher Beweis für diesen Verdacht ist mMn auch die Tatsache, dass bei jeder, aber wiklich jeder Wahl nach "Auszählung" der Wahlkarten immer die linken Parteien, vorwiegend die Grünen, deutliche Stimmenzuwächse verzeichnen können, womit sogar oft auch Mandatverschiebungen immer zugunsten der Linken verbunden sind.

  30. Flotte Lotte
    13. Oktober 2017 07:05

    Schwarz-Blau ist die anstrengendste Variante, denn die roten Antidemokraten werden wieder brandschatzend, demolierend, plärrend und plündernd (à la Hamburg) durch die Straßen ziehen. Man muss bedenken, wie viele Organisationen für die Roten tätig sind; es ist doch alles infiltriert. Auf allen Ebenen wird es Widerstand geben, sodass Reformen nur schwer umzusetzen sind. Der ORF, der weiterhin tiefrot ist, wird seine Mobbing- und Desinformationskampagnen noch mehr aufblasen. International wird es Sanktionen und Ächtung geben (der tiefrote Guardian dürfte schon einen Auftrag (Silbersteinprogramm?) haben, denn er bezeichnet die FPÖ als „Neonazis“), aber vor allem in der EU wird man mit Österreich noch gemeiner verfahren als mit Ungarn, denn die FPÖ ist ZURECHT EU-kritisch und Kritik verträgt diese EUdSSR nun gar nicht – Systemkritiker möchte sie am liebsten einsperren oder zumind. auf alle Ewigkeit mundtot machen.

    Eine FPÖ würde bei vielen Plänen der EU – so z.B. der totalen Zensur mit Installation von „Wahrheitsministerien“ oder der gemeinsamen Einlagensicherung, der Schuldenunion mit einem gemeinsamen EU-Budget zur freien Entnahme für die Pleitestaaten usw. niemals zustimmen. Und wenn die EU es nicht schafft, zu einer Diktatur nach sowjetischem Vorbild zu werden, dann ist sie in der jetzigen Form Geschichte. Die Monsterkrake wird sich wehren wie in einem John-Carpenter-Film und sie wird daher unser kleines Österreich, falls es schwarz-blau regiert ist, permanent quälen. Ob unsere Schwachmaten die selbe Kraft haben wie die Ungarn mit ihrem großartigen Orban, der ja doch ein ganz anders Kaliber ist als Kurz oder Strache?

    Und trotzdem kann Österreich nur noch diese Kombination vor der Abschaffung bewahren. Anderenfalls werden wir der EU eingegliedert und bestenfalls als „Region“ weiterexistieren, bis der Islam sich so ausgebreitet hat, dass es höchstens auf den Bergen noch kleine Rückzugsgebiete geben wird, weil die Moslems für so ein Leben zu faul sind.

    Wir müssen es wagen! Wir müssen noch einmal stark sein und kämpfen. Es geht jetzt um unser Überleben! Jetzt oder nie, Zähne zusammenbeißen und durch!

    • Wyatt
      13. Oktober 2017 07:18

      *******
      *******
      *******

    • El Capitan
    • logiker2
      13. Oktober 2017 08:11

      vor Angst gestorben bedeutet auch den Tod. Das die Entsozifisierung hart wird, muß jeden klar sein, zu sehr sind sie von der Rundumalimentierung verwöhnt und von Eigenverantwortung entkoppelt. Daher sind Notstandsgesetze wenn erforderlich rigoros anzuwenden, sollte der demokratisch erfolgte Wählerwille mißachtet bzw. die Durchsetzung durch Gewalt behindert werden.

    • Tegernseer
      13. Oktober 2017 08:54

      **************************************
      Flotte Lotte,
      Sie schreiben die Wahrheit und drücken keine Wunschvorstellungen aus wie manch andere in diesem Forum oder haben schon alle die Mitbeteiligung der ÖVP an der gleichmäßigen Aufteilung der Flüchtlinge im ganzen Land vergessen? Dadurch wurden erst die Kapazitäten geschaffen dass solche Massen in unser Land hereingelassen werden konnten.

    • glockenblumen
      13. Oktober 2017 09:31

      @ Flotte Lotte

      ***********************
      Aber die Linke bläst zum wiederholte Male während dieses Wahlkampfes ins Jagdhorn, diesmal die VSStÖ, denn sonst haben die anscheinend nichts zu tun:

      http://www.krone.at/593289

      Ich bin nach wie vor für die Einführung von handfesten Studiengebühren, damit endlich die Spreu vom Weizen getrennt wird.

    • Flotte Lotte
      13. Oktober 2017 10:23

      Danke :)
      Glockenblume: Sie kapieren nicht, wie antidemokratisch sie sich verhalten. Sie meinen, wenn man die Konkurrenz zuerst verteufelt, dann hat man das Recht, diesen (erfundenen) Teufel auszutreiben...

    • Almut
    • Freidenker (kein Partner)
      15. Oktober 2017 10:18

      Flotte Lotte:
      100 % Zustimmung!!!!*************************************

    • Flotte Lotte
      15. Oktober 2017 11:55

      Danke, hoffentlich klappt es heute, bin nicht sehr zuversichtlich - sonst wäre es ja doch nie so weit gekommen :(

  31. simplicissimus
    13. Oktober 2017 06:13

    Na, ich hoffe doch, dass wir vor einer allgemeinen mindestens 60jaehrigen Verkrampfung gegenueber Rot und Gruen stehen.
    Europaweit.
    Waere hoechst an der Zeit.
    Kommunisten und deren Verwandte sollten schleunigst ausgegrenzt werden.

    SCHWARZBLAU oder BLAUSCHWARZ, was anderes ist nicht vorstellbar.
    Strache waere als Verraeter zu betrachten, wuerde er aus opportunen Gruenden Blaurot zulassen.

    • Flotte Lotte
      13. Oktober 2017 06:38

      Ich bin der Meinung, dass selbst Blau-Rot noch besser wäre als Schwarz-Rot.

    • simplicissimus
      13. Oktober 2017 08:22

      Ja, aber Rot ist auszugrenzen, das sind nun die Unantastbaren.
      Knapp 100 Millionen Tote verursacht durch eine nicht allzufern stehende Ideologie, fuer die sie zwar nicht verantwortlich sind, aber deren gesellschaftliche Prinzipien zu einem erklecklichen Teil nachvollziehen.
      Das ist die Politik der Zukunft, unverrueckbar!
      ;-)

    • Flotte Lotte
      13. Oktober 2017 09:37

      Wir müssen die P.C. besiegen und das ist eine Herkulesaufgabe; denn hinter dieser neuen Religion der Superscheinheiligkeit verbirgt sich der Marxismus und die Frankfurter Schule zur totalen Verkehrung der Werte. Dieser "Religion", die auch das mephistophelische Prinzip in sich trägt, sind schon fast alle verfallen - bis auf die FPÖ hierzulande - auch die VP und leider auch die RKK, besonders aber natürlich auch die EU, die sich päpstlicher als der Papst wähnt. Das verbindet die neue "Elite" und gibt ihr die Kraft, gegen alle Vernunft eine neue Welt nach Orwells Albträumen zu schaffen...

    • Almut
      13. Oktober 2017 11:04

      @ Flotte Lotte
      ****************************************************
      Genauso ist es: diese mephistophelische Religion ist des Pudels Kern!

    • dssm
      13. Oktober 2017 11:56

      @simplicissimus
      So sehr ich das rote Gesindel nicht mag, aber für das Thema Zuwanderung wäre wahrscheinlich eine Blau-Rote Regierung besser. Dazu muss aber die FPÖ mehr Stimmen als die SPÖ haben und in der SPÖ müssen Doskozil, Nissel und Ludwig übernehmen. Dann gibt es ein viel radikaleres Programm, als mit der ÖVP, welche ja mit den kirchennahen NGOs einen Klotz am Bein hat.

      Natürlich, solange Kern und Gusenbauer die SPÖ als österreichischen Ableger einer internationalen Geldwäschertruppe führen, sind die für niemanden brauchbar.

    • simplicissimus
      13. Oktober 2017 12:31

      Die SPOe zaehlt fuer mich derzeit zu den Unberuehrbaren und diesen Status soll sie nun eine Zeit lang haben. Sie vertritt Werte, die fuer eine gesunde Gesellschaft unhaltbar sind und hat zuviel Schaden angerichtet.
      Sie weiter regieren zu lassen mit Hoffnung auf ein paar (schaumschlagende ?) Pragmatiker ist unangebracht.
      Eine Wende soll eine Wende und kein Potemkinsches Dorf sein.

    • otti
      14. Oktober 2017 11:20

      simplicissimus: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  32. El Capitan
    13. Oktober 2017 05:48

    Kürzlich wurden wieder die Nobelpreise verliehen. Natürlich waren keine Moslems dabei. Weit über 90% aller bisherigen Nobelpreisträger kommen aus Europa und USA, wobei die amerikanischen Preisträger europäische, asiatische und jüdische Wurzeln haben.

    Was hat das mit der kommenden Regierung zu tun?
    Sehr, sehr, sehr viel.

    Die moslemischen Länder sind technologisch _ausnahmslos_ hoffnungslos rückständig. Nur Pakistan und der Iran haben so etwas wie moderne Forschung, aber nur militärisch effizienten im Nuklearbereich. In den moslemischen Ländern gibt es ansonsten keine moderne naturwissenschaftlich-technische Forschung, darum haben die nur vier naturwissenschaftlichen muslimischen Nobelpreisträger (von insgesamt weit über 500!) ihre Preise nicht in muslimischen Ländern erworben. (Dass Österreich zurzeit ebenfalls eine Hungerleiderrolle spielt, ist eine andere Geschichte).

    Wenn die Muselmänner in Europa stärker werden, dann werden sie sich ganz langsam und schleichend in die Gestaltung der Lehrpläne der Schulen und Curricula der Universitäten einmischen. In den Kindergärten haben sie mit der Hirnwäsche bereits begonnen. Die Linken würden das muslimisch motivierte geistige Rückschreiten augenblicklich und erfreut abnicken und durchgehen lassen, denn linke Ideologen sind mit den Naturwissenschaften immer schon auf Kriegsfuß gestanden. Linke fördern Orchideenfächer und Pseudowissenschaften (Publizistik, Politologie, Genderismus etc.), Bürgerliche fördern echte Wissenschaften.

    Die neue Regierung muss hier unbedingt und permanent aufpassen und jeden Einflussversuch von Beginn an nachhaltig zunichtemachen.

    Es geht also nicht nur um die Eindämmung illegaler Zuwanderung, sondern auch und ganz besonders um die radikale Eindämmung ihres Einflusses. Es ist keine Frage, das _nur_ eine türkisblaue ???? Regierung das bewerkstelligen könnte.

    Am kommenden Sonntag rot oder grün zu wählen, käme daher einen Verrat an unserem Land gleich.

    • El Capitan
      13. Oktober 2017 05:49

      Sorry, das "????" am Schluss ist ein technischer Smiley-Platzhalter und war nicht als Frage gemeint.

    • teifl eini!
      13. Oktober 2017 07:03

      Rot-Grün am kommenden Sonntag zu wählen, wäre Verrat? Mit Verlaub, Rot-Grün zu wählen ist und bleibt ausnahmslos immer Verrat ... ;-)

    • logiker2
      13. Oktober 2017 07:58

      der Verräter gibt es genügend, denke nur an die Wahl VdB wieviele schwarze Verräter es da gab. Ansonsten interressiert es den Linken überhaupt nicht was für die Zukunft wichtig wäre, der will jetzt und sofort an die Kohle der Leistenden und wenn der Islam stärker wird und die Gesellschaft umvolkt, dann wird man sich schon arangieren.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 11:17

      @El Capitan: Ihre Beobachtungen schreien nach einer Quote für Muslime bei der Nobelpreisverleihung! Nach der EU-Charta für Menschenrechte ist die Diskriminierung auf Grund der Religion verboten. Das Nobelpreiskomitee gehört vor den Gerichtshof!

    • dssm
      13. Oktober 2017 12:06

      @Riese35
      Wieder einmal voll getroffen!
      Zur Erfüllung der Quote werden also Abdul, Mohammed und Fatima für folgende Leistungen ausgezeichnet.
      Medizin: Eine Creme, welche das Brennen der Haut lindert, wenn man die Frau wieder einmal geschlagen hat.
      Physik: Ein Sprengstoffgürtel, welche die Weichteile besser schützt, was nützten die Jungfrauen, wenn das Beste Stück weg ist (und man kommt ja so in den Himmel, wie man verstorben ist).
      ...

    • Konrad Loräntz
      13. Oktober 2017 13:15

      "Eine Creme, welche das Brennen der Haut lindert, wenn man die Frau wieder einmal geschlagen hat."
      Ein Handcreme für Männer ? Ob das ein Markterfolg wird, hm.

    • Undine
      13. Oktober 2017 15:51

      @Riese35

      " Quote für Muslime bei der Nobelpreisverleihung!"---sehr richtig! ;-)))

      Ich schlage vor, man erweitere die Vorgaben zur Erlangung des Nobelpreises um einen Passus:

      Nobelpreis für die effektivste Methode, im Namen Allahs so viele Ungläubige wie nur möglich aus der Welt zu schaffen, um Allah auf solch selbstlose, mutige Art die größtmögliche Ehre zu erweisen und, quasi als Nebenprodukt, die Alleinherrschaft des Islams auf der Erde zu ermöglichen.

      PS: Diesen Nobelpreis müßte man natürlich auch POSTHUM an die effizientesten Lieblinge Allahs vergeben. Damit ist dann schnell die Quote erfüllt!

  33. Dennis
    13. Oktober 2017 03:33

    + Die FPÖ ist glaubwürdig, weil sie schon immer gegen illegale Migration und ungeregelte Zuwanderung war.
    + Sebastian Kurz ist glaubwürdig, weil er als einziges Regierungsmitglied durch sein Tun Widerstand gegen die Willkommenspolitik geleistet hat und auch etwas bewirkt hat.

    + Die Reformpläne der FPÖ sind glaubwürdig, weil die FPÖ im Gegensatz zur ÖVP nicht für die Überbürokratisierung und den Systemerhalt (WKO, Länder) verantwortlich ist.
    + Die ÖVP ist glaubwürdig, weil sie viel mehr Erfahrung und Kompetenz im Regieren hat als die FPÖ, und daher auch weiß, wie man die Dinge umsetzt.

    Eine Koalition der Kurz-ÖVP mit der FPÖ, vereint mit Visegrád, Slowenien, Kroatien – es müsste eigentlich klappen....

    • FranzAnton
      13. Oktober 2017 05:38

      @ "es müsste eigentlich klappen...." : ich wage die Möglichkeit eines Umfallens Straches Richtung Silberstein - SPÖ, ob ihrer wahrhaften Monströsität, gar nicht anzudenken!

    • El Capitan
      13. Oktober 2017 05:51

      Würde sich Strache der SPÖ zuwenden, dann wäre das eine Katastrophe.

    • Das Pingerle
      13. Oktober 2017 07:25

      Wäre schön. Wird aber nur klappen, sofern rot-blau keine Mehrheit bekommt.

      Was kann Strache in einer Koalition mit Kurz gewinnen? Nichts!

      Eine Koalition mit den Sozis würde ihn international "adeln". Er behielte sein politisches Profil und könnte sich laufend auf die SPÖ ausreden, warum er seinen Ausländerkurs nicht so umsetzen kann wie er eigentlich wollte. Und mal ehrlich: Das Land ist dem genauso wurscht wie allen anderen. Es geht um den eigenen Job, das eigene Standing, den eigenen Status, die eigene Wichtigkeit, das eigene Ego...

    • Riese35
      13. Oktober 2017 12:31

      @Das Pingerle: Ihre Einwände sind berechtigt. Die gestrige St. Nikolausaktion von Strache läßt nichts Gutes erahnen. Was soll dieses Signal? Haben Sie etwa recht mit dem, was Sie in den letzten Sätzen sagen?

      Beginnt mich jetzt an der FPÖ zu stören, was mich an der ÖVP immer gestört hat? Was soll das ganze FPÖ Parteiprogramm und was sollen die Ankündigungen der FPÖ, wenn sie dann mit den Roten packelt und diese Ziele "leider" nicht umsetzen kann? Hehre Ziele bedeuten noch nicht, daß man dann in der Tat nicht genau das Gegenteil erreicht, sei es aus Kalkül, Taktik oder auch nur Dummheit.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 12:41

      Jetzt hier bei der Lagebeurteilung einem Wunschdenken zu verfallen, daß Schwarz-Blau die logischen und sinnvollen Partner wären, ist jedenfalls grundverkehrt. Eine Lagebeurteilung, die auf Wunschdenken beruht, ist eine Gefahr.

      Ich sehe leider auch immer mehr Anzeichen, daß Rot-Blau realistisch ist, und ich wüßte gerne, ob diese Lagebeurteilung richtig ist. Das Faß zum Überlaufen brachte die gestrige St. Nikolaussitzung, denn da ging es erstmals nicht um bloße Worte, sondern auch um Taten.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 12:46

      Folgte ich jetzt Bobs Empfehlung, nicht strategisch, sondern einfach jene Partei zu wählen, die mir am nächsten ist, würde ich jetzt vermutlich Rosenkranz wählen. So manche Empfehlung, ÖVP zu wählen, 'weil die in der EU besser vernetzt sind und dort mehr bewegen können', ist ein Unsinn. Das funktioniert mit der ÖVP auf EU-Ebene nur deshalb "besser", weil die dort in vielen aber wesentlichen Punkten den Pfeifendeckel spielen. Wenn die in der EU 'Demokratie' und 'Europa der Regionen' wirklich ernst meinten, dann dürften die die anderen Fraktionen nicht ständig ausgrenzen, so wie man es bis jetzt immer mit der FPÖ gemacht hat. Die ÖVP gehört genau so zur Lifeball- und Neuwirthgesellschaft.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 12:54

      Eine wirkliche Wende kann also nur von jemandem kommen, der bereit ist, dafür einzutreten und dafür auch zu kämpfen. Noch kein Feuer wurde mit Benzin mit einer manipulierten Oktanzahl gelöscht. Auch wenn die Wasserleitungen immer sabotiert werden, muß man bei der Bekämpfung von Feuer auf Wasser setzen (oder je nach Brandherd halt auf die dafür richtige Substanz).

      Genau so wie Strache mit den Roten die Ausrede haben wird, nichts hier umsetzen zu "können", wird Kurz auf EU-Ebene die Ausrede haben, nichts von seinem Programm (der Subsidiarität) umsetzen zu "können", weil man Frankreich und die anderen Zentralisten "leider" nicht umstimmen könne.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 13:00

      Soll ich jetzt Rosenkranz wählen? Nein, ich wähle strategisch. Was, weiß ich noch nicht. Bis gestern habe ich es gewußt. Jetzt möchte ich einmal eine saubere Lagebeurteilung nach der neuen Lagemeldung von gestern mit der St. Nikolaussitzung.

      Mich jetzt zu einem bestimmten Wahlverhalten zu überreden versuchen, ist zwecklos. Mir jetzt mit Wunschdenken zu kommen, ist ebenso zwecklos. Ich wähle auch nicht, um irgendeine Partei für ein Verhalten in der Vergangenheit zu belohnen. Solche Argumente sind bei mir ebenso zwecklos. Das durchschaue ich und prallt dann an mir ab. Auch ein möglicher, zukünftiger Entschluß und Durchführung haben in einer Lagebeurteilung nichts verloren.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 13:13

      Meint Strache es ehrlich? Und hat er auch die nötige Reife, Klugheit und Kraft, das umzusetzen?

      Für diese Fragengruppe fällt für mich die Antwort nach der gestrigen St. Nikolaussitzung leider negativ aus. Das enttäuscht.

      Was sind aber die Alternativen?

    • Dennis
      13. Oktober 2017 13:19

      Mit der Formulierung "es müsste eigentlich klappen" habe ich nicht gemeint, dass wir tatsächlich diese Koalition bekommen werden.
      Ich hatte etwas anderes gemeint:
      Diese Koalition müsste FÜR ÖSTERREICH klappen! Sie müsste das für unser Land Beste und einzig Wünschenswerte zustande bringen können.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 13:20

      1) Ich gehe einmal davon aus, daß jeweils 2 von den 3 Großparteien die Mehrheit für eine Koalition haben werden. Jedenfalls dann, wenn die ÖVP dabei ist. FPÖ mit sozialpopulistischer FakeNews-SPÖ möglicherweise nicht. Das könnte man eventuell noch beeinflussen.

    • Dennis
      13. Oktober 2017 13:20

      @Riese35 Ich teile Deine Enttäuschung.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 13:24

      2) Schaut man sich die 3 wahrscheinlichen Koalitionsvarianten an, dann komme ich für die jeweiligen Koalitionen zu den folgenden Schlüssen:

      a) Rot-Schwarz: Wir marschieren weiter in den Abgrund, ganz egal, wer von den beiden die Nase vorne hat. Rot wird jede sinnvolle Maßnahme konterkarieren.

      b) Blau-Schwarz: Das wünsche ich mir und ist sachlich das, was Österreich braucht, auch wenn es dann Kämpfen heißt; gegen die EU, gegen 'Aktivisten', Kurz gegen seine Partei-'Freunde' etc. Ich wünsche mir dann eine starke FPÖ, die auch wirklich kämpfen soll.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 13:32

      c) Rot-Blau: Wenn Kurz nicht die absolute Mehrheit bekommt, läßt sich diese Variante ohnedies nicht verhindern. So katastrophal und unehrlich das in der Sache wäre, in diesem Falle spräche aber vieles dennoch für eine Stimme für eine die Wähler verraten habende Umfaller-FPÖ:
      - Eine möglichst starke FPÖ wäre in so einer Variante immer noch das geringere Übel.
      - Vielleicht gelänge sogar mit einer sehr starken FPÖ das Wunder, die sozialpopulistische SPÖ in den Griff zu bekommen (was ich allerdings als sehr unwahrscheinlich erachte)

    • Riese35
      13. Oktober 2017 13:38

      - Sozialpopulistischer und unehrlicher als mit der sozialpopulistischen FakeNews-Partei kann es nicht mehr werden, auch nicht mit einer dazugesellten die Wähler verraten habenden Umfaller-FPÖ; die jetzige sozialpopulistische FakeNews-Partei noch zu toppen, ist (fast) unmöglich - das können vielleicht gerade noch die Grünen, und daran wird sich auch mit Doskozil nichts ändern
      - Je stärker die FPÖ ist, desto schwieriger wird es für die sozialpopulistische SPÖ, mit ihr eine Koalition einzugehen

    • Riese35
      13. Oktober 2017 13:48

      Und letztlich halte ich eine ÖVP-FPÖ Koalition für umso wahrscheinlicher, je weniger Stimmen die ÖVP und je mehr Stimmen die FPÖ bekommt; denn dann ist für Kurz die Versuchung umso geringer, sich das Land mit der sozialpopulistischen SPÖ zu teilen. Dann bliebe ihm nur wie Schüssel der Sprung vorwärts mit einer FPÖ.

      So unbefriedigend das alles ist, es wird nichts anderes übrigbleiben, als die Stimme der FPÖ zu geben, auch für den Fall, daß sie umfallen sollte und ihre Ankündigungen eine große Lüge wären, weil deren Undurchsetzbarkeit bereits einkalkuliert ist. Denn das, was sich die sozialpopulistische FakeNews-Partei geleistet hat und will, ist noch um Größenordnungen abscheulicher.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 13:49

      Wenn ich irgendwo in meiner Beurteilung irre, möge man mich bitte darauf aufmerksam machen.

    • Undine
      13. Oktober 2017 16:10

      @Riese35

      Welche Partei hat immer und ewig FÜR die autochthonen Österreicher gekämpft und den Wahlspruch "Österreicher zuerst!" an ihre Fahnen geheftet?

      Welche Partei war immer für eine Minimierung von (moslemischen) Ausländern im Land?

      Welche Partei kämpft GLAUBHAFT gegen die ISLAMISIERUNG Österreichs?

      Welche Partei will erreichen, daß unser WOHLFAHRTSSYSTEM nicht von uns völlig WESENSFREMDEN Glücksrittern geplündert wird?

      Welche Partei kämpft für die traditionelle Familie?

      Welche Partei hält unsere schöne Muttersprache in Ehren?

      und, und, und.

      Ich werde diese Kontinuität nicht vergessen.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 16:40

      @Undine: Das sind jetzt nicht die Fragen. Es geht nicht um die Belohnung für die Vergangenheit, sondern um eine Lagebeurteilung für die Zukunft. Es geht nicht um Ankündigungen, sondern um die Politik, um die Kunst des Möglichen, das umzusetzen. Wie viel von dem ist mit einer sozialpopullistischen SPÖ umsetzbar? Mit der St. Nikolaussitzung ist die FPÖ schnell in die Knie gegangen.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 16:51

      Wenn es die FPÖ ernst meint, müßte sie den ORF auflösen, das Unterrichts-, Kunst- und Bildungsministerium beanspruchen, die Rußlandsanktionen auch gegen Widerstand beenden etc. Sie müßte die Mühe auf sich nehmen, sich mit Kurz zusammenzuraufen und von ihm einzufordern, was er ständig ankündigt. Wird sie das tun? Ich zweifle, aber hoffe dennoch. Die Argumente, die für die FPÖ sprechen, sind andere.

      Mit der St. Nikolaussitzung hat die FPÖ leider gezeigt, daß es ihr nicht um eine Sanierung der Familie geht, sondern um die Verteilung eines weiteren, nicht vorhandenen Geldsegens. Warum soll nun jemand eine Notstandshilfe unabhängig vom "Partner" bekommen?

    • McErdal (kein Partner)
      15. Oktober 2017 08:33

      @ Dennis
      aus Ihrem Post zitiert: + Sebastian Kurz ist glaubwürdig, weil er als einziges Regierungsmitglied durch sein Tun Widerstand gegen die Willkommenspolitik geleistet hat und auch etwas bewirkt hat.
      * Haben sie Wahrnehmungsstörungen oder finden sie die Verlogenheit von diesem Bürscherl tolerierbar ? Wenn ja, dann armes Österreich !
      Kurz: Zuwanderer sind gebildeter als Österreicher und der Islam gehört selbstverständlich zu Österreich
      w w w . u n z e n s u r i e r t . a t/content/0024049-Kurz-Zuwanderer-sind-gebildeter-als-Oesterreicher-und-der-Islam-gehoert
      Der ganze Kurz Hype SOROS finanziert ?? Reden sie sich den KURZ schön oder was?

    • McErdal (kein Partner)
      15. Oktober 2017 08:44

      @ Riese
      Sie lernen es auch nie? Es geht nicht um die Belohnung für die Vergangenheit - sondern um die Zukunft? Was ist das für eine Formulierung? Warum soll man sich das antun und so verlogenes Büscherl in eine Regierung holen - geht's noch???

  34. carambolage
    13. Oktober 2017 03:03

    Kurz ist ein Steher und diese Fähigkeit in höchster politischer Verantwortung braucht ein Land.
    Der stand in Brüssel und in anderen Ländern vor -zig Journalisten und argumentierte wieder und wieder, trotz dass dort merkelsche Invasionspläne noch hochmodern waren und es von zuhause keine Rückendeckung gab, weil sich unser BK und VK hündisch-unterworfen benahmen.
    In Wirklichkeit beneiden uns mehr als halb Europa um Kurz, wie auch insgeheim V. Orban beneidet wird, der sein Ding für sein Land durchzieht.
    Ja, die FPÖ mit Strache (GsD ist die Buberlpartie, man erinnere sich an Knittelfeld, nur noch Geschichte) hatte gesellschaftspolitisch die Nase vorn, aber in ihr steckt immer wieder dieser verdammte Populismus, besonders was die Wirtschaft anbelangt.
    VP+FP könnten ein gutes Gespann für unser Land werden, wenn die FP-ler die Nerven dazu haben.

    • Obrist
      13. Oktober 2017 10:46

      Mal abwarten, ob nicht wieder einmal die Briefwahlstimmen das Ruder für die Nomemklatura herumreißen. Da ist ja bis kommenden Donnerstag jede Menge Zeit für mögliche Manipulationen. Siehe die vergangenen Wiener Landtagswahlen.....

    • Johann Sebastian
      13. Oktober 2017 11:12

      Also zumindest aus Asien sind ein paar blaue Stimmen unterwegs. Hoffe, es passiert ihnen nichts unterwegs......

    • dssm
      13. Oktober 2017 12:09

      @carambolage
      Da klafft aber ein Loch zwischen Wirklichkeit und Wunsch!
      Halb Europa soll uns beneiden? In Frankreich und Deutschland waren Wahlen, ich habe aber von diesem Neid recht wenig bemerkt.

    • Riese35
      13. Oktober 2017 13:55

      Kurz argumentiert, ein Steher ist er aber nur dann, wenn auch die Taten folgen. Das erkennt man erst, wenn sich die 'Partner' nicht 'überzeugen' lassen und Kurz dann auch Taten mittels eines Vetos folgen läßt.

      Genau das ist es ja, was man in Brüssel wie der Teufel das Weihwasser fürchtet, wenn eine nicht-EVP-Fraktion das Sagen hat. Denn bis jetzt ist die EVP immer eingegangen, wenn es darauf angekommen ist.

    • McErdal (kein Partner)
      15. Oktober 2017 08:54

      @ carambolage
      Aus Ihrem Post zitiert:
      Kurz ist ein Steher und diese Fähigkeit in höchster politischer Verantwortung braucht ein Land.
      Wie meinen sie diesen Satz? Und falls sie es politisch meinen, benutzen sie die SOROS
      Brille? Anders kann ich mir das nicht vorstellen! Strache mit der FPÖ als Buberlpartie zu bezeichnen wird den HC sehr freuen! Er könnte der Vater von Kurz sein (rechnerisch)!
      Gratulation zu Ihren Wahrnehmungsstörungen!





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