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Aus einer Welle ist ein Tsunami geworden drucken

Lesezeit: 2:30

Die internationalen Mainstream-Medien sind wieder einmal entsetzt über den Ausgang von Wahlen in einem europäischen Land. Gähn. Diesmal ist es der Ausgang der tschechischen Wahlen. Der tschechische Urnengang zeigt: Jene Welle, die europaweit zumindest seit Ausbruch der Völkerwanderung, aber in Wahrheit schon seit der völlig verfehlten Politik rund um die Griechenland-Rettung alle Wahlen dominiert, ist endgültig zu einem Tsunami geworden. Der tschechische Sieger Andrej Babis (die dumpfen Medien bezeichnen ihn ständig als "umstritten") ist sogar einer, der sich offen über den Erfolg der AfD in Deutschland gefreut hat.

Die Sozialdemokraten, die zusammen mit den Grünen und Angela Merkel die Hauptschuldigen der beiden genannten europäischen Megafehler sind, wurden auf ein Drittel ihrer Stimmanteile reduziert und müssen froh sein, mit sieben Prozent überhaupt noch ins Parlament gekommen zu sein.

Es ist aber nicht nur der Milliardär Babis in Sachen EU ein deklarierter Skeptiker und in Sachen Migration ein strikter Gegner, sondern auch die zweitplatzierte Partei, die ODS, und etliche kleinere Parteien. ODS und die Babis-Partei ANO finden allerdings zumindest derzeit keine gemeinsame Chemie. Der anhaltende Erfolg der ODS – der Partei von Vaclav Klaus, des zweifellos bedeutendsten tschechischen Politikers der Nachwendezeit, – zeigt jedenfalls, dass durchaus auch länger existierende Parteien weiterhin eine Chance haben und nicht nur neue Gruppierungen wie Babis und AfD. Sie müssen sich nur politisch dort positionieren, wo auch der Großteil der Menschen ist.

Gewiss, angesichts der Spannungen ODS-ANO und der Vielfalt der Parteienlandschaft – so ist Tschechien das einzige Land, wo eine völlig unreformierte Kommunistische Partei noch acht Prozent erreicht! – wird die Regierungsbildung im Nachbarland schwierig. So klar wie in Österreich, wo es nur zwei Parteien braucht, kann dort keine Regierung gebildet werden.

Aber dennoch ist eindeutig und klar:

  1. Es gibt nun ein weiteres Land, das in der EU ganz klar in Opposition zu allen zentralistischen und Überregulierungs-Tendenzen von Juncker, Merkel und Macron steht.
  2. Das für eine weit vernünftigere Wirtschaftspolitik steht als das, was die letzten Jahre geprägt hat.
  3. Das der Sozialdemokratie klar und deutlich gesagt hat: "Eure Zeit ist vorbei".
  4. Das keinen Millimeter in Sachen Moslemumverteilung nachgeben wird.
  5. Und das zusammen mit den anderen Visegrad-Staaten eine starke Stimme und einen starken Block abgeben wird.

PS: Auch wenn Japan und Argentinien weit weg sind: An diesem Wochenende steht auch in Argentinien und Japan (eindeutigen Meinungsumfragen zufolge) ein großer Wahlsieg der jeweiligen – und jeweils schon jetzt amtierenden – konservativ-bürgerlich-marktwirtschaftlichen Partei bevor. Die Völker spüren derzeit offensichtlich rund um den Globus, dass sozialdemokratisch, linke, peronistische Konzepte nichts taugen. Nur der gegenwärtige Papst und einige deutschsprachige Kirchenfunktionäre sind leider noch ganz in deren Geiste steckengeblieben ...

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  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2017 06:23

    "Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
    der Staat muß untergehen, früh oder spät,
    wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet."

    Friedrich Schiller, Demetrius 1875

    Solange der internationale Geldsozialismus Monat für Monat X Milliarden frisches Geld druckt und Zentralbanken Schuldtitel nach Belieben monetarisieren, haben die Sozialisten aller Couleur Macht, Wähler zu bestechen. Daß durch künstlich niedrig gehaltene Zinsen die private Vorsorge finanzielle Unabhängigkeit ganzer Generationen vernichtet wird - na und! Wie ein Hohn klingt da die Litanei der Sozialisten, daß eben nichts über die Sicherhheit öffentlicher Pensionen ginge. Alles Strategie: Je höher die Abhängigkeit von öffentlichen Almosen, vom Leviathan, umso größer die Dankbarkeit ihm gegenüber.

    Daher, obwohl natürlich radikaler Wunschtraum:
    1) Raus aus der Demokratie, die sowieso längst zur Parteienligarchie verkommen ist.
    2) Raus aus der EU

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2017 01:15

    Das realitätsferne Wunschdenken linker Provenienz ist dennoch eine zähe Angelegenheit. Auch es noch so oft auf dem Boden der Wirklichkeit aufschlägt - Stichwort Venezuela, - es finden sich immer wieder Wähler, die fest daran glauben, die heile Welt ließe sich in der Wahlkabine herbei stimmen. Der gegenläufige Trend ist aber erkennbar und lässt hoffen. Das flächendeckende Scheitern des Multikulti-Traums hat's möglich gemacht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2017 07:03

    Der Euro, die angebliche Bankenrettung, die durch die Schuldenkrise der Pleitestaaten (mit Förderung durch den Euro, den man billig borgen konnte) entstanden ist, indem man die brav arbeitende Bevölkerung für die Börsengaunerei haften ließ, sodass diese im Anschluss noch ungehemmter weitergehen konnte, sämtliche Verträge wurden gebrochen, die Bürger mit Quecksilberlampen und Staubsaugerdreck gegängelt, die Flüchtlingswelle mit enormen Lügen in den Medien hofiert, denn das waren ausgediente "Rebellen", die das System "Arab. Frühling" nun nach Europa brachten, teils auch eben dahin zurückgekehrt sind, wo sie hergekommen waren, schlussendlich der Brexit und in Folge die "Vertiefung" der EU mit Wahrheitsministerien, unbeschreiblich frecher Zensur, Schuldenunion zwecks endgültiger Enteignung der dt. Steuerzahler und Sparer (die ja durch die Nullzinsen schon massiv verloren haben) - es geht Richtung Diktatur und gerade die ehem. Ostblockstaaten spüren das wohl viel früher als andere und wissen sicher auch, was von jenen, die sich selbst als "Sozialisten" bezeichnen, zu halten ist.

    Ich gratuliere den Tschechen zu dem Wahlergebnis und drückte die Daumen für eine gute neue Regierung.

    Man darf hoffen - doch ist es nicht geschafft. Ob die europäischen Völker es schaffen, wieder frei zu werden, wird eine "arschknappe" Angelegenheit.

    ----
    Zu Katalonien - da sieht man nämlich, wie die europäische Zentralregierung in Zukunft mit den Völkern umspringen wird, genauso wie die spanische mit beinharter Unterdrückung. Da Katalonien ein Nettozahler ist, stehen der Mainstream, der alles bagatellisiert, sowie natürlich die EU-Finstermächte hinter der faschistischen span. Regierung.

    Die DWN berichten dazu: "Die Präsidentin des katalanischen Parlaments, Carme Forcadell, hat die von Spanien eingeleitete Entmachtung Kataloniens als Staatsstreich bezeichnet. Es handele sich dabei um einen Angriff auf die Demokratie, sagte sie laut Reuters. Ministerpräsident Mariano Rajoy wolle, dass das Parlament Kataloniens nicht mehr demokratisch sei, sagte sie in einer Fernsehansprache am Samstagabend. «Das werden wir nicht zulassen.» Die Souveränität des katalanischen Parlaments müsse erhalten bleiben.

    Der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont bezeichnete die spanischen Maßnahmen ebenfalls als «Putsch» sowie als «inakzeptablen Angriff auf die Demokratie» zurückgewiesen. Es sei die «schlimmste Attacke» gegen Katalonien seit der Diktatur von Francisco Franco (1939-1975), sagte Puigdemont in einer Fernseh-Ansprache am Samstagabend in Barcelona."
    ---
    Erschreckend daran ist, dass "katalanisch" auch durch "österreichisch" usw. ausgetauscht werden könnte und "span. Zentralregierung" durch "europäische Zentralregierung in Brüssel". Das ist der Weg, den die EU gehen wird. Wir haben höchste Zeit, uns von den Fesseln zu lösen.

    Wie schwer das den Briten fällt. Auch daran sieht man, was dieser Verein für eine Monsterkrake ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2017 09:49

    A.U. schreibt:

    "Der tschechische Sieger Andrej Babis (die dumpfen Medien bezeichnen ihn ständig als "umstritten") ist sogar einer, der sich offen über den Erfolg der AfD in Deutschland gefreut hat."

    ...und nicht nur der tschechische Wahlgewinner BABIS hat sich über den Erfolg der AfD gefreut, sondern auch der sympathische und sehr erfolgreiche ehemalige Staatpräsident, jetzt Chef der ODS--- Vaclav KLAUS! Er hat sogar mehrmals in perfekter deutscher Sprache auf Einladung der AfD eine wirklich bemerkenswerte Rede gehalten:

    "5. AfD-Bundesparteitag: Gastrede von Václav Klaus am 30.04.2016"

    https://www.youtube.com/watch?v=o5FK8tgQ-vo

    Die Zeit der SOZIALISTEN ist ABGELAUFEN! Sie wollen das Verfallsdatum nicht zur Kenntnis nehmen. Die einzelnen europäischen Nationalstaaten haben mit Schrecken erlebt, daß ihnen durch die EU ihre IDENTITÄT GERAUBT wird---unterstützt durch künstlich herbeigeführte MASSENFLUTUNG von KULTURFREMDEN MOHAMMEDANERN aus allen Ecken der Erde.

    Jetzt ist die Zeit zum HANDELN gekommen. Die RECHTEN Parteien müssen, spät, aber hoffentlich nicht zu spät, das Ruder an sich reißen, um zu retten, was noch zu retten ist---wieder gut zu machen, was die LINKEN VERBROCHEN haben!!

    Jeder einzelne Staat muß zuerst auf seine eigenen Bürger achten und hat dafür zu sorgen, daß es diesen gut geht!
    Geht es den angestammten Bürgern eines Landes gut, dann kann man sich um andere kümmern---aber NICHT auf europäischem Boden, sondern dort, wo die Not herrscht!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2017 10:05

    Ständig wird uns eingebleut das wir eines der reichsten Länder. Sonderbarerweise mit einem Haufen Menschen die an der Armutsgrenze leben. Das ist wie mit dem tollen Wirtschaftsaufschwung den uns die Sozi immer verkaufen wollen. Oder den Reichen das Geld stehlen, um es unter den Arbeitsunwilligen aufzuteilen. Es wird nur nicht bedacht, das der Reichtum nicht im Nachtkastelladel liegt, sondern in Firmen den vielen Mitarbeitern zu einem Einkommen verhelfen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2017 08:54

    "Die Zeit der Gaukler ist vorbei, vergangen Sang, Schnurrpfeiferei - man sagt, der Narr ist traurig, wenn der Vorhang fällt": Jahrzehnte alte, prophetische Verse des sympathischen Liedermachers Reinhard Mey.
    Ja, die Sozialisten europa- und weltweit dürfen und sollen, sie müssen traurig sein. Über sie ist der Vorhang der Weltgeschichte gefallen, ihre Schnurrpfeiferei ist am Ende, ihr angeblich elitärer Sang, manchmal gut gemeint, aber niemals wirklich gescheit, ist vorbei.
    Vorbei ist auch - hoffentlich bald - ihr unseliger Einfluss auf die Einigung Europas. Nicht der sozialistische Normierungswahn, sondern die wirklich wichtigen Grundsätze einer europäischen Gemeinschaft sollen und werden die Zukunft unseres Kontinentes prägen, einer Zukunft auf Basis europäischer Kultur und nicht (billig erfundener) "europäischer Werte", von denen kein Mensch weiss, wer sie definieren darf und was sie in Wahrheit wirklich sein sollen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2017 12:33

    43 Minuten hervorragend investierter Zeit---ich hätte gerne noch viel länger zugehört, was Vaclav KLAUS als Gast bei Eva HERMAN und Andreas POPP zu sagen hat. KLAUS nimmt sich kein Blatt vor den Mund. Wie gesagt: 43 höchst spannende Minuten und das Gefühl, daß es doch noch Politiker gibt, die den Mut haben, die Dinge beim rechten Namen zu nennen! Jedes Wort ist ein Hochgenuß!

    Bravo, bravissimo, Vaclav KLAUS, aber auch höchstes Lob für Eva HERMAN und Andreas POPP!

    "Václav Klaus zu Massenmigration, Medien und Merkel: „Deutschland ist das Schlachtfeld Europas!“

    https://www.youtube.com/watch?v=0lnRkd3eOB4

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2017 13:40

    Auch die Regierungsbildung in Österreich kann noch beliebig schwierig werden, wenn der HPB diese hintertreibt. Er könnte ja eine Regierung unter Beteiligung der Blauen einfach nicht angeloben und so den Herrn Kurz in eine Minderheitsregierung hineinjagen. Dann sind in einem Jahr Neuwahlen und Herr Kurz ist Geschichte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2017 15:52

    Nicht nur Babis hat sich offen über den Erfolg der AfD gefreut.
    Und alle die ständig über die FPÖ stänkern und sich dann ausweinen, wenn sie auch medial angegriffen werden, sollen einfach einmal die Goschn halten.

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  1. Der Realist (kein Partner)
    24. Oktober 2017 15:52

    Nicht nur Babis hat sich offen über den Erfolg der AfD gefreut.
    Und alle die ständig über die FPÖ stänkern und sich dann ausweinen, wenn sie auch medial angegriffen werden, sollen einfach einmal die Goschn halten.

  2. Zraxl (kein Partner)
    24. Oktober 2017 13:40

    Auch die Regierungsbildung in Österreich kann noch beliebig schwierig werden, wenn der HPB diese hintertreibt. Er könnte ja eine Regierung unter Beteiligung der Blauen einfach nicht angeloben und so den Herrn Kurz in eine Minderheitsregierung hineinjagen. Dann sind in einem Jahr Neuwahlen und Herr Kurz ist Geschichte.

  3. Anmerkung (kein Partner)
    24. Oktober 2017 00:54

    Wegen der ÖVP wird die Welle in Österreich bald verebben, nämlich der Elan von Herrn Kurz am hinhaltenden Widerstand des Bundespräsidenten gegen einen FPÖ-Innenminister zerschellen. Genau das hat Kurz jenen ÖVP-Kreisen zu "verdanken", die ganz allein an diesem Bundespräsidenten schuld sind. Sie hätten genauso gut Hofer durchsetzen können.

    Der ÖVP-Obmann solte dies zum Anlass nehmen, endlich durchzugreifen und die penetranten linken ÖVP-Gfrieser (Gfrieser-Fachmann Khol kann sicherlich weiterhelfen) abzuservieren.

    Wenn er das nicht tut, wird sich das türkise Projekt schneller in Luft aufgelöst haben, als der ambitionierte junge Mann sich von seiner Enttäuschung erholt haben wird.

  4. Flotte Lotte
    22. Oktober 2017 19:34

    Zum Presseartikel - Kultusgemeinde-Chef Oskar Deutsch "Deutschnationale haben in der Regierung nichts verloren" - damit meint er die FPÖ - habe ich jetzt geschrieben, dass meine Familie über Generationen, soweit es rückverfolgbar ist, deutsch ist, auch die Frauen hatten immer deutsche Namen - das ist mein Volk - und ich mag mein Volk... das wurde nicht freigeschaltet. Arg, oder?

    • Undine
      22. Oktober 2017 20:41

      @Flotte Lotte

      ****************!
      Diese Hetze von O.D. gegen die FPÖ ist nicht zu fassen!

    • Brigitte Imb
      22. Oktober 2017 21:42

      Schaut´s, die sind doch nur verzweifelt ob des linken Machtverlustes, da ist Lügen und Betrügen noch erlaubter als im warmen Sessel.

      ©Sensenmann: Ein Sozi lügt sobald er das Maul aufmacht....

      http://www.krone.at/594786

      Kern scheint noch keinen passenden Versorgungsposten angeboten bekommen zu haben........

    • Undine
      23. Oktober 2017 09:15

      Je länger ich darüber nachdenke, umso haarsträubender finde ich es, wenn ein Herr DEUTSCH von uns Österreichern kategorisch fordert, die FPÖ, die um wenige Stimmen den Sozialisten unterlegen ist, nicht regieren zu lassen. Weil Herr Deutsch samt seiner Gemeinschaft die Sozialisten wieder in der Regierung wünscht, müssen wir Rechten kuschen? Wir Rechten haben Jahrzehnte lang die Roten ERTRAGEN MÜSSEN, ohne, wie der LINKE PÖBEL, auf die Straße zu gehen oder Sanktionen herbeizubetteln!
      Herr DEUTSCH wünscht also eine Regierung, in der wieder die Sozialisten sitzen, die Ö nach langer Vorarbeit zügig in den Ruin führen werden.
      ICH und 26 % der Österreicher wünschen eine Regierung, in der KEIN SOZI sitzt, sondern die FPÖ. So einfach ist das.

  5. Josef Maierhofer
    22. Oktober 2017 17:01

    Mein Beitrag von heute früh scheint also nicht angekommen zu sein.

    In drei Sätzen kurz nachmals:

    Die P.C. Bevormundung, die offenes Scheunentor Politik, die schrankenlose (bei uns völlig ungesetzliche Migration, der Gender- und Quotenwahn, der linke Meinungsterror, die Geldverschwendung und Selbstbedienung muss weg, genauso wie obsolete Politiker und ihre Parteien.

    Von der EU brauchen wir eigentlich nur den Handelsvertrag wirklich.

    Auch bei den EU Wahlen wird es Verschiebungen geben.

  6. Bob
  7. Undine
    22. Oktober 2017 12:33

    43 Minuten hervorragend investierter Zeit---ich hätte gerne noch viel länger zugehört, was Vaclav KLAUS als Gast bei Eva HERMAN und Andreas POPP zu sagen hat. KLAUS nimmt sich kein Blatt vor den Mund. Wie gesagt: 43 höchst spannende Minuten und das Gefühl, daß es doch noch Politiker gibt, die den Mut haben, die Dinge beim rechten Namen zu nennen! Jedes Wort ist ein Hochgenuß!

    Bravo, bravissimo, Vaclav KLAUS, aber auch höchstes Lob für Eva HERMAN und Andreas POPP!

    "Václav Klaus zu Massenmigration, Medien und Merkel: „Deutschland ist das Schlachtfeld Europas!“

    https://www.youtube.com/watch?v=0lnRkd3eOB4

    • Flotte Lotte
      22. Oktober 2017 12:53

      Hab jetzt nicht die Zeit, aber das glaube ich, dass der gut ist - danke für den Link, werd ihn mir später anschaun..

    • Flotte Lotte
      22. Oktober 2017 14:43

      Habs gesehen - drei wunderbare Menschen, die alles auf den Punkt bringen, auch Hr. Popp trifft immer ins Schwarze. Wenn man denkt, dass solche Menschen von den "Internationalisten" als "Nazis" beschimpft werden, um die Wahrheit, die sie aussprechen, zu entwerten, packt mich die Wut. Hoffentlich schaffen wir - das Volk - es noch. Es ist wie gesagt "arschknapp". Hoffentlich ist dieser Kurz kein Fake!

    • Undine
      22. Oktober 2017 14:54

      @Flotte Lotte

      Das freut mich, daß Ihnen diese Gesprächsrunde mit den vielen Höhepunkten auch so gut gefallen hat!
      SOROS wollte ursprünglich, wie ich diesem Gespräch entnahm, "seine" Universität in PRAG errichten! KLAUS hat sich heftig und erfolgreich dagegen gewehrt. Deshalb bekam dann Budapest diese SOROS-Manipulierungsstätte aufgedrängt, die ORBAN so gerne los hätte! Die Einschätzung von SOROS ist, wie KLAUS selber sagt, sehr NEGATIV---was meine Ansicht über diese Person bestätigt.

    • Flotte Lotte
      22. Oktober 2017 15:01

      Ja, und Kern hat sich mit seiner guten Freundschaft zu Sorosch gebrüstet und Wahlkampf erklärt, ihm die Uni in Wien bauenn zu lassen...
      Und dann waren sie sich auch einig bzgl. "Mediokratie", aber vor allem haben sie den Plan zur Umvolkung offengelegt. Ich kenne das Zitat von Schäuble, mit welchem er gemeint hat, wir bräuchten die Migration, weil wir ein Inzuchtverein sind - so ähnlich, ja, das ist ungeheuerlich. Jetzt versteht man auch die milden Urteile zu den Massenvergewaltigungen (zu denen es offensichtlich einen Auftrag gibt)... was anderes verstehen diese Sozialfälle nämlich gar nicht.
      Auch gut: Der Missbrauch des Asylrechts - denn fast keiner der Zuwanderer ist ein Flüchtling. Sehr sehenswert, danke Undine!

  8. Bob
    22. Oktober 2017 10:05

    Ständig wird uns eingebleut das wir eines der reichsten Länder. Sonderbarerweise mit einem Haufen Menschen die an der Armutsgrenze leben. Das ist wie mit dem tollen Wirtschaftsaufschwung den uns die Sozi immer verkaufen wollen. Oder den Reichen das Geld stehlen, um es unter den Arbeitsunwilligen aufzuteilen. Es wird nur nicht bedacht, das der Reichtum nicht im Nachtkastelladel liegt, sondern in Firmen den vielen Mitarbeitern zu einem Einkommen verhelfen.

  9. Undine
    22. Oktober 2017 09:49

    A.U. schreibt:

    "Der tschechische Sieger Andrej Babis (die dumpfen Medien bezeichnen ihn ständig als "umstritten") ist sogar einer, der sich offen über den Erfolg der AfD in Deutschland gefreut hat."

    ...und nicht nur der tschechische Wahlgewinner BABIS hat sich über den Erfolg der AfD gefreut, sondern auch der sympathische und sehr erfolgreiche ehemalige Staatpräsident, jetzt Chef der ODS--- Vaclav KLAUS! Er hat sogar mehrmals in perfekter deutscher Sprache auf Einladung der AfD eine wirklich bemerkenswerte Rede gehalten:

    "5. AfD-Bundesparteitag: Gastrede von Václav Klaus am 30.04.2016"

    https://www.youtube.com/watch?v=o5FK8tgQ-vo

    Die Zeit der SOZIALISTEN ist ABGELAUFEN! Sie wollen das Verfallsdatum nicht zur Kenntnis nehmen. Die einzelnen europäischen Nationalstaaten haben mit Schrecken erlebt, daß ihnen durch die EU ihre IDENTITÄT GERAUBT wird---unterstützt durch künstlich herbeigeführte MASSENFLUTUNG von KULTURFREMDEN MOHAMMEDANERN aus allen Ecken der Erde.

    Jetzt ist die Zeit zum HANDELN gekommen. Die RECHTEN Parteien müssen, spät, aber hoffentlich nicht zu spät, das Ruder an sich reißen, um zu retten, was noch zu retten ist---wieder gut zu machen, was die LINKEN VERBROCHEN haben!!

    Jeder einzelne Staat muß zuerst auf seine eigenen Bürger achten und hat dafür zu sorgen, daß es diesen gut geht!
    Geht es den angestammten Bürgern eines Landes gut, dann kann man sich um andere kümmern---aber NICHT auf europäischem Boden, sondern dort, wo die Not herrscht!

    • Ingrid Bittner
      22. Oktober 2017 12:20

      Auch Herr Babis spricht ausgezeichnet Deutsch!
      Mich erfreut das immer sehr, wenn so wichtige Menschen sich in einer anderen, als ihrer Muttersprache(wie heisst das jetzt richtig: Vatersprache? Elternsprache? oder wie) klar und deutlich ausdrücken können und nichts durch Übersetzungen verloren geht.
      Ich denke da daran, wie Fischler im EU Parlament einmal meinte: die müssen die Krot schon schlucken. Die Dolmetscher hatten es da schwer.

  10. Gandalf
    22. Oktober 2017 08:54

    "Die Zeit der Gaukler ist vorbei, vergangen Sang, Schnurrpfeiferei - man sagt, der Narr ist traurig, wenn der Vorhang fällt": Jahrzehnte alte, prophetische Verse des sympathischen Liedermachers Reinhard Mey.
    Ja, die Sozialisten europa- und weltweit dürfen und sollen, sie müssen traurig sein. Über sie ist der Vorhang der Weltgeschichte gefallen, ihre Schnurrpfeiferei ist am Ende, ihr angeblich elitärer Sang, manchmal gut gemeint, aber niemals wirklich gescheit, ist vorbei.
    Vorbei ist auch - hoffentlich bald - ihr unseliger Einfluss auf die Einigung Europas. Nicht der sozialistische Normierungswahn, sondern die wirklich wichtigen Grundsätze einer europäischen Gemeinschaft sollen und werden die Zukunft unseres Kontinentes prägen, einer Zukunft auf Basis europäischer Kultur und nicht (billig erfundener) "europäischer Werte", von denen kein Mensch weiss, wer sie definieren darf und was sie in Wahrheit wirklich sein sollen.

  11. Ausgebeuteter
    22. Oktober 2017 08:44

    Ich bin schon neugierig, wie Europas Küsserkönig Juncker (Copyright: Kronenzeitung) den Tschechen Babis begrüssen wird. Unser Wunderwuzzi Kurz (Copyright: ausländische Medien) konnte sich kürzlich mehr oder weniger erfolgreich den Umarmungen des Schlitzohres Jean-Claude entziehen. Er ist und bleibt ein Wendehals, welcher 500 Millionen Europäer indirekt beherrschen will. Auch wenn er es gut meint, so ist doch oft "gut gemeint" das Gegenteil von gut. Also weg mit ihm, seinen Freund Martin Schulz sind wir aus der EU auch schon los geworden.

  12. Flotte Lotte
    22. Oktober 2017 07:03

    Der Euro, die angebliche Bankenrettung, die durch die Schuldenkrise der Pleitestaaten (mit Förderung durch den Euro, den man billig borgen konnte) entstanden ist, indem man die brav arbeitende Bevölkerung für die Börsengaunerei haften ließ, sodass diese im Anschluss noch ungehemmter weitergehen konnte, sämtliche Verträge wurden gebrochen, die Bürger mit Quecksilberlampen und Staubsaugerdreck gegängelt, die Flüchtlingswelle mit enormen Lügen in den Medien hofiert, denn das waren ausgediente "Rebellen", die das System "Arab. Frühling" nun nach Europa brachten, teils auch eben dahin zurückgekehrt sind, wo sie hergekommen waren, schlussendlich der Brexit und in Folge die "Vertiefung" der EU mit Wahrheitsministerien, unbeschreiblich frecher Zensur, Schuldenunion zwecks endgültiger Enteignung der dt. Steuerzahler und Sparer (die ja durch die Nullzinsen schon massiv verloren haben) - es geht Richtung Diktatur und gerade die ehem. Ostblockstaaten spüren das wohl viel früher als andere und wissen sicher auch, was von jenen, die sich selbst als "Sozialisten" bezeichnen, zu halten ist.

    Ich gratuliere den Tschechen zu dem Wahlergebnis und drückte die Daumen für eine gute neue Regierung.

    Man darf hoffen - doch ist es nicht geschafft. Ob die europäischen Völker es schaffen, wieder frei zu werden, wird eine "arschknappe" Angelegenheit.

    ----
    Zu Katalonien - da sieht man nämlich, wie die europäische Zentralregierung in Zukunft mit den Völkern umspringen wird, genauso wie die spanische mit beinharter Unterdrückung. Da Katalonien ein Nettozahler ist, stehen der Mainstream, der alles bagatellisiert, sowie natürlich die EU-Finstermächte hinter der faschistischen span. Regierung.

    Die DWN berichten dazu: "Die Präsidentin des katalanischen Parlaments, Carme Forcadell, hat die von Spanien eingeleitete Entmachtung Kataloniens als Staatsstreich bezeichnet. Es handele sich dabei um einen Angriff auf die Demokratie, sagte sie laut Reuters. Ministerpräsident Mariano Rajoy wolle, dass das Parlament Kataloniens nicht mehr demokratisch sei, sagte sie in einer Fernsehansprache am Samstagabend. «Das werden wir nicht zulassen.» Die Souveränität des katalanischen Parlaments müsse erhalten bleiben.

    Der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont bezeichnete die spanischen Maßnahmen ebenfalls als «Putsch» sowie als «inakzeptablen Angriff auf die Demokratie» zurückgewiesen. Es sei die «schlimmste Attacke» gegen Katalonien seit der Diktatur von Francisco Franco (1939-1975), sagte Puigdemont in einer Fernseh-Ansprache am Samstagabend in Barcelona."
    ---
    Erschreckend daran ist, dass "katalanisch" auch durch "österreichisch" usw. ausgetauscht werden könnte und "span. Zentralregierung" durch "europäische Zentralregierung in Brüssel". Das ist der Weg, den die EU gehen wird. Wir haben höchste Zeit, uns von den Fesseln zu lösen.

    Wie schwer das den Briten fällt. Auch daran sieht man, was dieser Verein für eine Monsterkrake ist.

    • Flotte Lotte
      22. Oktober 2017 07:06

      P.S.: Jetzt gibt es im dt. Fernsehen eine Aktion gegen Laubbläser; sie seien zu laut - gleich dachte ich, da brauchen sie Arbeitsplätze für die Flüchtlinge und so ist es und das ist der linke Journalismus, Kampagnen- und Lügenjournalismus...

    • Mentor (kein Partner)
      24. Oktober 2017 09:42

      Ein wenig komplizierter ist die Welt schon Frau Lotte.
      Dieses Katalonien ist tief Links und hat "wahrscheinlich" neben florierender Wirtschaft Schulden ohne Ende und angeblich ist diese Linke Provinz ein Rückzugsgebiet des Islam in Spanien.
      Losgeslöst vom Journalismus, Laubbläser sind laut!

  13. oberösi
    22. Oktober 2017 06:23

    "Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
    der Staat muß untergehen, früh oder spät,
    wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet."

    Friedrich Schiller, Demetrius 1875

    Solange der internationale Geldsozialismus Monat für Monat X Milliarden frisches Geld druckt und Zentralbanken Schuldtitel nach Belieben monetarisieren, haben die Sozialisten aller Couleur Macht, Wähler zu bestechen. Daß durch künstlich niedrig gehaltene Zinsen die private Vorsorge finanzielle Unabhängigkeit ganzer Generationen vernichtet wird - na und! Wie ein Hohn klingt da die Litanei der Sozialisten, daß eben nichts über die Sicherhheit öffentlicher Pensionen ginge. Alles Strategie: Je höher die Abhängigkeit von öffentlichen Almosen, vom Leviathan, umso größer die Dankbarkeit ihm gegenüber.

    Daher, obwohl natürlich radikaler Wunschtraum:
    1) Raus aus der Demokratie, die sowieso längst zur Parteienligarchie verkommen ist.
    2) Raus aus der EU

    • FranzAnton
      22. Oktober 2017 06:51

      Ad 1) und 2): Neinneinnein und nochmals nein! Demokratie direktdemokratisch aufpeppen muß die Devise lauten, und, EU - Verfasstheit dem Grundsatz der Subsidiarität gemäß umbauen! Dies gebietet die Vernunft, welcher der Vorrang gegenüber jenen in die heutige Zeit nicht mehr passenden Emotionen einzuräumen ist! Damit tut sich die Menschheit deshalb schwer, weil sich Vernunft im Evolutionsprozess lange nach den Emotionen manifestiert hat, und deshalb im menschlichen Zusammenleben viel zu häufig von den Emotionen zurückgedrängt wird! Sämtliche Streitereien/Kriege zeugen davon!

      Stimmenponderieren könnte - theoretisch - funktionieren; praktisch führte dies wohl zu willkürlicher Qualifikation.

    • Flotte Lotte
      22. Oktober 2017 07:12

      Ja, Franz Anton, wir Menschen werden niemals von der Vernunft motiviert, sondern immer vom Gefühl.

    • logiker2
      22. Oktober 2017 07:45

      @Flotte Lotte, vor allem die Frauen, darum sollten sie sich ja auch von der Politik fernhalten. Abschreckendes Beispiel : die Grünninen.

    • Flotte Lotte
      22. Oktober 2017 07:55

      logi, noch gefährlicher sind Männer, die meinen, sie wären nur von der Vernunft gesteuert und doch lässt sich bei uns allen - ob Mann oder Frau - ein ganz primitiver Grund finden... Männer, die Frauen hassen, sind Komplexler.

    • Almut
      22. Oktober 2017 08:02

      @ oberösi
      ***************************************************
      Ich träume den Wunschtraum mit:
      1. Die Demokratie hat in der jetzigen Form nichts damit zu tun: "alle Macht geht vom Volk aus" - sondern ist mehrheitlich die Herrschaft korrupter Politiker über große Teile korrumpierter Wähler (Hoppe "Demokratie ist der Wettbewerb der Gauner"). Reste von echter Demokratie gibt es noch in der Schweiz.
      2. Auf dass es die EU zebröseln möge - damit Europa erhalten bleibt!

    • Flotte Lotte
      22. Oktober 2017 08:03

      Ach, vergessen - das gilt auch vice versa - die "GrünInnen" sind Männerhasserinnen, auch das ist reichlich dämlich und deutet auf ähnliche Komplexe hin - Machos und Tussis haben einen "Fisch" mit einander...

    • logiker2
      22. Oktober 2017 08:47

      @Flotte Lotte, war mir klar, dass ich ihre Gefühle verletze, so schnell geht es eben bei Frauen. Um aber zur Vernunft zurückzukehren: ich bin der Meinung, dass Merkels Entscheidung 2015 rein gefühlsbedingt war (ich will keine unschönen Bilder an der Grenze), eigentlich ihre ganzen Entscheidungen, von der Energiewende bis zum Umbau der CDU nach links vorwiegend ihrer Gefühlsausstattung geschuldet ist. Von vernünftigen Entscheidungen kann wohl nicht geredet werden. Bei den Rot/Grünninen sind wir uns ja einig, dass sie vorwiegend Bauchentscheidungen treffen. Wissenschaftlich ist es jedoch erwiesen, dass Männer eher vernunftbegabt entscheiden, hingegen Frauen eher aus dem Bauchgefühl.

    • logiker2
      22. Oktober 2017 08:55

      @Flotte Lotte, so sind die Naturgesetze, trotz intensiven Bemühungen der weiblichen Reichshälfte sie umzukehren, immer noch im Menschen verankert. Trotzdem ein Kompilment: ich lese ihre Kommentare sehr gern.
      PS: der Hass auf das andere Geschlecht wäre natürlich wieder ein anderes und längeres Thema.

    • Flotte Lotte
      22. Oktober 2017 08:56

      logi, Sie haben meine Gefühle nicht verletzt, sondern meinen Verstand gereizt. Welche Entscheidungen die richtigeren sind, sei dahingestellt - oft ist das Bauchgefühl das bessere. "Wissenschaftlich" sind solche Erhebungen ja auch nicht; was man einzig aus solchen Befragungen herauslesen kann, ist, dass die Befrager ein bestimmtes Ergebnis wollten und Frauen offenbar ehrlicher und klüger antworten. Frauen wissen eben, dass der Mensch niemals vom Verstand regiert wird - der ist nur ein Werkzeug, gewisse Ziele, die emotional angestrebt werden, zu erreichen.

      Ich kritisiere Merkel auch, aber nicht deshalb, weil sie eine Frau ist. Galuben Sie mir, auch Männer haben im Verlaufe der Geschichte schon viel Elend verursacht - doch würde ich daraus nicht ableiten, dass alle Männer dämlich sind. Man soll nie vom Besonderen aufs Allgemeine schließen.

      Und jetzt es mir - verscheißen Sie mir nicht meine wertvolle Zeit. P.S.: Ich verwende hier nur einen Nick...

    • machmuss verschiebnix
      22. Oktober 2017 10:40

      Das was in Österreich als Demokratie bezeichnet wird, hat erst durch
      Kurz wieder eine langersehntes zartes Lebenzeichen gegeben, denn
      es längst zu Parteien-Kleptokratie degeneriert
      Und was die Parteien angeht - dann eben Nebochanten-Kleptokratie !

    • oberösi
      22. Oktober 2017 13:33

      @ Almut ********
      Hans Hermann Hoppe sei überhaupt jedem ans Herz gelegt, der glaubt, es gäbe keine Alternative zur Demokratie, wie wir sie kennen. Die Deutschen haben sogar in ihrer Verfassung (von ihren Befreiern oktroyiert) schwarz auf weiß stehen, daß es primär Aufgabe der im Parlament vertretenen Parteien sei, auf die politische Willensbildung der Staatsbürger Einfluß zu nehmen. Noch vor der Pflicht zur Repräsentation des Wählerwillens!

      Daher ist aktuell die AfD auch als Betriebsunfall des "demokratischen Systems" zu werten, der erst wieder behoben ist, wenn sie eine übliche etablierte, korrupte Partei samt aller Privilegien ist.

    • Brigitte Imb
      22. Oktober 2017 21:29

      Merkels Grenzöffnung war garantiert nicht von weiblichen Gefühlen gesteuert. Diese Person ist weder Weib noch Frau, sondern ein ideologisch gezüchtetes Monster.
      Diese Person kennt mM keine Gefühle im "herkömmlichen" Sinn, dieses Monster handelt aus Kalkül, aus gesteuertem.

      Jeder Vergleich einer Frau mit Merkel geht ins Leere. Das ist keine Frau. Igitt, falls ich mit der Trulla - selbst im ureigensten femininen Sinn verglichen werden sollte, nehme ich ev. eines der anderen "hunderttausenden" Geschlechter an.

      P.s.: Zum Glück ertönt im Hintergrund gerade CCR......

    • Flotte Lotte
      23. Oktober 2017 07:38

      Brigitte - cool :)
      Außerdem wird sie ja ferngesteuert....

  14. Helmut Gugerbauer
    22. Oktober 2017 01:15

    Das realitätsferne Wunschdenken linker Provenienz ist dennoch eine zähe Angelegenheit. Auch es noch so oft auf dem Boden der Wirklichkeit aufschlägt - Stichwort Venezuela, - es finden sich immer wieder Wähler, die fest daran glauben, die heile Welt ließe sich in der Wahlkabine herbei stimmen. Der gegenläufige Trend ist aber erkennbar und lässt hoffen. Das flächendeckende Scheitern des Multikulti-Traums hat's möglich gemacht.





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