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Michael Häupl begreift die Zeit nicht mehr drucken

Lesezeit: 8:00

Der Wiener Bürgermeister hat im Grund Recht: Er hatte mit der Erwähnung seines im Winter bevorstehenden Rücktritts eigentlich nur etwas wiederholt, was er schon Monate zuvor gesagt hat. Und dennoch hat diesmal seine zweite Ankündigung viel höhere Wellen geschlagen als die erste, hat ihm insbesondere innerparteilich heftige Kritik eingebracht. Jetzt versteht er die Welt nicht mehr. Dem Mann kann geholfen werden. Er hat zwar in vielem Recht – nur sollte er sich dennoch nicht über die Welle der Kritik an seiner neuerlichen Rücktrittsankündigung wundern.

Es gibt mehrere Gründe, die klarmachen, warum diese für so viel Aufregung sorgt.

Der erste: Unendlich langer Übergang. In der Wiener SPÖ findet alles andere als eine geordnete Übergabe stattfindet. Während in allen anderen Bundesländern völlig harmonisch inszenierte Personalwechsel die Regel sind, war Häupl nicht imstande, auch einen solchen zu inszenieren. Vielleicht hat er dies aber auch gar nie versucht, sondern lieber stets alle potenziellen Nachfolger gegeneinander ausgespielt.

Daher hat die neuerliche Ankündigung des Häupl-Rücktritts jeden in der SPÖ primär daran erinnert: Im Jänner geht es dann wirklich ums Ganze. Denn das Rathaus ist für die SPÖ die wichtigste Bastion, wichtiger als das Bundeskanzleramt (nicht zuletzt, weil man von dort viel mehr Geld und Jobs verteilen kann). Jetzt heißt es: Ring frei, keine Energie auf den Nationalratswahlkampf verschwendet.

Der zweite: zwei verfeindeten Parteiflügel. In der Wiener SPÖ marschieren jedenfalls seit Jahr und Tag der linke und der rechte Parteiflügel gegeneinander los. Und zwar mit voller Emotion.

Der linke Flügel ist in Wien stärker als anderswo. Hier geben die ideologischen, feministischen und studentischen Szenen, verstärkt durch die Bobos aus einigen Wiener Nobelbezirken und Kultursubventionsempfänger stark den Ton an. Dieser Flügel kann insbesondere in Zeiten einer Koalition mit den Grünen das große Wort führen. Und er hat auch in dem bis in Alter sehr links denkenden Häupl immer einen schützenden Paten gehabt.

Der rechte Parteiflügel hingegen, der früher in Wien dominiert hat, hat sich unter Häupl erst mühsam von der Basis her neu organisieren müssen. Diese Basis ist erst wirklich aktiv geworden, als sie gemerkt hat, dass die ob der Migrationspolitik, aber auch ob des Feminismus-Gequatsches verärgerten Stammwähler im Eilschritt die Partei verlassen.

Der Mann dieses Flügels ist Wohnbaustadtrat Ludwig. Er hat als einziger offenes Interesse am Bürgermeisterposten deponiert, noch dazu, ohne Häupl um Erlaubnis zu fragen. Das wird von diesem als doppelte Majestätsbeleidigung angesehen. Ludwig will den Linkskurs Häupls stoppen und mit den beiden Parteien auf der Rechten wieder ins Gespräch kommen, auch mit der FPÖ.

Sein Flügel ist aber nicht nur über den Links- und Welcomekurs empört. Er ist auch deshalb auf den Linksflügel böse, weil dieser 2016 öffentlich (siehe 1. Mai) gegen den damaligen Parteichef Werner Faymann rebelliert hat. Das ist eigentlich ein Kapitaldelikt in der Sozialdemokratie. Jetzt beobachtet man bei den rechten Sozialdemokraten mit insgeheimer Schadenfreude, wie wenig erfolgreich der von den Linken installierte Christian Kern ist.

Der dritte: Häupl ist eine lahme Ente geworden. Jedenfalls ist das Aufeinanderprallen dieser beiden Flügel ein schweres Führungsversagen Häupls. Er hat schon in seinen starken Zeiten die Flügel nicht zusammenführen können (oder wollen). Und ab Ankündigung des Rücktritts ist er nun auch viel zu schwach dazu. Der einst stärkste und klügste Mann der Partei ist mit seinen Rücktrittsankündigungen schlagartig Vergangenheit, eine "Lahme Ente" geworden, ein Dead Man Walking. Das hätte Häupl wissen müssen. Denn das passiert jedem abtretenden Politiker.

Jetzt schimpfen plötzlich auch jene ungehemmt auf Häupl, die ihn bisher immer kritiklos verherrlicht haben. Daran können nicht einmal mehr die vielen Bestechungsinserate aus dem Rathaus-Imperium etwas ändern.

Bezeichnend ist auch, dass Häupl für die bloße Wiederholung der Rücktrittsankündigung kritisiert worden ist, jedoch nicht Ludwig für sein offenes Interesse am Bürgermeister-Posten. Dabei verstößt Ludwigs Verhalten eindeutig gegen die Partei-Etikette. Aber Ludwig ist vielleicht der kommende Mann. Den kritisiert man nicht, wenn man weiterhin Jobs und Inserate haben will.

Der vierte: Häupl ist ein ideales Ersatzobjekt für die Sündenbocksuche. Ganz offensichtlich wird SPÖ-intern schon nach Schuldigen für eine sich abzeichnende Wahlniederlage gesucht. Aber solange Bundesparteichef Kern im Wahlkampf steht, wird er noch halbwegs verschont. Dafür wird von vielen Häupl als Blitzableiter benutzt, was eben in dem eher läppischen Vorwurf mündet, dass seine Rücktritts-Äußerung der Hauptfehler des Wahlkampfs wäre. 

Der fünfte: Kern als Häupl-Erbe? Auch das sich immer mehr verdichtende Gerücht, dass der Bürgermeistersessel insgeheim für Kern als Rückzugsstellung freigehalten wird, trägt erst recht nicht zur Beruhigung der Genossen bei. Die Wiener SPÖ will nämlich mit Sicherheit keinen gescheiterten Loser, keinen abgeschobenen Bundespolitiker im Rathaus haben, sondern einen Mann, mit dem sie Wahlen gewinnen kann.

Häupl auf Distanz zu Kern – und im Recht

Nach außen überbietet sich Häupl zwar mit öffentlichen Loyalitätsschwüren gegenüber Kern. Aber allzu oft wird seine innere Distanz zu Kern erkennbar. Das macht diese Schwüre recht unglaubwürdig. Einige Indizien, auf die auch von Häupls Gefolgsleuten in Privatgesprächen verstärkt hingewiesen wird, beweisen diese Distanz:

  • Häupl hat in der SPÖ als fast einziger bis zuletzt gegen die Nominierung Kerns und für den Medienmanager (und einstigen Sinowatz-Adlatus) Gerhard Zeiler als Parteiobmann gekämpft. Das wäre in der Tat die klügere Entscheidung gewesen, wie sich von Tag zu Tag mehr zeigt.
  • Häupl hat öffentlich als einziger kritisiert, dass die SPÖ jetzt Sebastian Kurz klagt, weil dieser von einer 100.000-Euro-Spende des Neos-Financiers Haselsteiner für eine SPÖ-nahe Wahlkampf-Plattform gesprochen hat. Auch hier wäre es für die SPÖ klug gewesen, auf Häupl zu hören. Denn als Ergebnis der Klage wird der Öffentlichkeit jetzt noch oft in Erinnerung gerufen werden, dass Haselsteiner halt nicht 100.000, sondern 1500 Euro für diese Plattform gespendet hat. Was eben nur ein quantitativer, kein prinzipieller Unterschied ist.
  • Häupl positioniert sich auch offen gegen die Kern-Intention, eine rot-blaue Allianz als Koalitionsmöglichkeit anzusteuern. Das wäre zwar kurzfristig die beste Chance der SPÖ, doch noch an der Macht zu bleiben. Aber Häupl hat langfristig dennoch recht: Das würde die SPÖ, vor allem in den Städten, zerreißen. Ist doch seit 30 Jahren die (angebliche) Anständigkeitshaltung "Niemals mehr mit der FPÖ" zum wichtigsten, geradezu genetischen Kern der Partei-Identität geworden. Diese "Haltung" machte bis vor kurzem den wichtigsten Identitätsanker der SPÖ aus, den letzten Rest dessen, womit sich ein Sozialdemokrat noch einreden konnte, ein besserer Mensch zu sein.
    Sonst hat er ja nichts mehr. Denn alle anderen Fahnenfragen taugen heute nichts mehr: Ob sie "Verstaatlichung!" heißen oder "Karl Marx!" oder "Kuba!" oder "Nikaragua!" oder "Apartheid!" oder "Venezuela!" oder "Gemeindebauten!" oder "ÖBB!" oder "Bawag!" oder "Konsum!" oder "Volkshochschulen!" oder "Kirchenkampf!" oder "Arbeiterabstinenzler-Vereine!" oder "internationale Solidarität!". Das sind alles längst nur noch belächelte Verbal-Ruinen früherer Jahrhunderte.

Häupl ist nicht der einzige Sozialdemokrat in offener Distanz zu Kern

Es ist aber nicht nur der linke Häupl, sondern auch der rechte SPÖ-Burgenländer Niessl, der in einer ganz anderen inhaltlichen Frage jetzt auf offene Distanz zu Kern gegangen ist, nämlich zu dessen Aussage, dass die SPÖ in Opposition gehen würde, wenn sie nicht Nummer eins werde. Diese Aussage ist für Niessl schlicht "Mist". Kein Wunder, dass gerade er das attackiert: Glaubt doch auch Niessl einen fähigeren Nachfolger bereit zu haben, nämlich Verteidigungsminister Doskozil. Und dieser würde durchaus gerne auch als Nummer zwei in die Regierung gehen.

Auch von der SPÖ-Linken kann man mittlerweile immer öfter – und ganz unabhängig von Häupl – schon direkte Kritik an Kern vernehmen. So wird etwa ein in der Steiermark aufgenommenes neues Video des Parteichefs in sozialen Medien vom linken Flügel öffentlich zerfetzt. In diesem gibt Kern, wenn auch leicht herumredend, zu, dass manche Kritik an der Migration berechtigt sei. Mehr hat er nicht gebraucht: Von seinen Kritikern werden nun sogar schon lange Namenslisten vieler anders als Kern denkender SPÖ-Promis veröffentlicht. Fast noch erstaunlicher ist, dass auch schon jener "Falter"-Redakteur, den man bisher ständig für den heimlichen Pressesprecher der SPÖ halten musste, linke Kritik an Kern übt.

Weder Niessls Äußerungen noch die Attacken von links haben zwar etwas mit Häupl zu tun. Aber alles zusammen zeigt eine schwere Krise der SPÖ, in der immer mehr Wunden aufbrechen, in der niemand mehr an den Parteichef glaubt, dass er den ganzen Verein noch zusammenhalten könnte. Die Partei ist ideologisch in allen Fragen ganz tief gespalten. Nirgendwo ist Energie in Sicht, die diesen Riss noch kitten könnte. Das ist schlimm in einem Wahlkampf. Aber noch viel schlimmer wird es nach der erwartbaren Wahlniederlage zugehen.

Das erinnert übrigens stark an die FPÖ, nämlich jeweils in den Zeiten, nachdem sie in eine (rot oder schwarz geführte) Regierung gegangen war. Der brutale Sturz Stegers durch Haider kommt einem da ebenso wie die Revolution Straches gegen Haider in Erinnerung.

Das alles erinnert genauso stark an den Zustand der ÖVP fast in den ganzen letzten 50 Jahren, mit Ausnahme der Jahres 2002. Da denkt man etwa an die ständigen Busek-Intrigen gegen Alois Mock. Oder an Willi Molterer, wie er 2008 von allen Landesparteien total im Stich gelassen worden ist. Oder an Michael Spindelegger, der beim Abschied offen über "Intriganten" in der Partei klagte, die ihn sabotiert hätten (ganz eindeutig gegen die Herrn Leitl und Mitterlehner gemünzt).

Zwar ist jetzt auch Reinhold Mitterlehner im Unfrieden gegangen. Aber bis auf Christian Kern habe ich noch keinen einzigen gefunden, der ihm eine Träne nachgeweint hätte.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2017 08:34

    Möge es die SPÖ zerreißen, wäre nicht ein Schaden für die Bevölkerung.

    Die Wahrheit aber werden wir am 16. Oktober kennen, wenn das 'Wahlschaf' gesprochen hat und die für mich zu erwartende Manipulation bei den Briefwahlstimmen 'gegriffen' hat.

    Garniert wird das Ganze noch mit der 'Wahlmauer' (mit Platz für die Anti WKR-Demo) um die 'Residenz' - und keiner war es ...

    Österreich steht am Rande des Abgrundes und keiner war es. Im Gegenteil, die Lichtgestalten werden in die derzeitige Umfragemehrheit mündend wieder gewählt werden, so zu sagen legitimiert für die Schandtaten gegen Österreich und seine Zukunft, sei es Migration, Recht und Ordnung, Grenzen, Schulwesen, Budget, Schulden, Förderungen, Verweigerung jeder Verwaltungsreform, Doppelgeleisigkeiten, Zerstörung der Zukunft, etc., etc., Jahrzehnte für Österreich fataler Stillstand haben da ihre Spuren hinterlassen.

    Wenn ich mir das ganze Desaster so ansehe, dann bete ich für eine 2/3 Mehrheit der FPÖ am 16. Oktober.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2017 03:07

    Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt aber: Die SPÖ konnte mit Gender, Multikulti & Co. noch so sehr gegen die Wähler Politik machen, solange sie vor den Wahlen das Schlaraffenland versprochen hat, ist sie gewählt worden. Diesmal hat sie mit den Flügelkämpfen rund um Häupl - und den zahlreichen anderen Fehlern - aber alles Bisherige in den Schatten gestellt. Jetzt heißt es abwarten, wie leidensfähig der rechte SPÖ-Wählerflügel diesmal ist.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2017 08:45

    Der von den Linken in der SPÖ (speziell Kern als ÖBB-Schlapper) organisierte und geplante Bevölkerungsaustausch wird dieser Partei bei Wahl diesmal auf den Kopf fallen und zwar deshalb:

    „Wenn das Haus Ihres Nachbarn von einer Flutkatastrophe zerstört wird und sie dem vom Schicksal Heimgesuchten ein Obdach geben, sind Sie ein guter Mensch. Wenn sie den Nachbarn dann noch längere Zeit beherbergen und versorgen, sind Sie ein sehr großzügiger Mensch. Wenn der Nachbar Ihr Haus nicht mehr verlassen will, nachdem die Flut vorüber ist, sondern weiter auf Ihre Kosten zu leben gedenkt, und Sie lassen sich das bieten, dann sind Sie ein fast krankhaft selbstloser Mensch. Wenn Sie ihn immer noch bewirten, nachdem er begonnen hat, sich in ihr Leben einzumischen, Ihre Sitten zu missachten oder zu verurteilen und von Ihnen verlangt, dass Sie alte Gewohnheiten aus Rücksicht auf ihn ablegen, gewisse Speisen nicht essen sollen, dann sind Sie vermutlich ein bisschen irre. Wenn Sie obendrein noch klaglos hinnehmen, dass er immer mehr Zimmer in Ihrem Haus für sich beansprucht und Sie aggressiv behandelt, weil Sie unrein sind und zum falschen Gott beten, brauchen Sie dringend Hilfe. Wenn Sie dennoch darauf bestehen, dass er bleibt, auch noch wenn er Ihrer Tochter an die Wäsche geht, im Keller Waffen zu horten beginnt und mit Gewalt droht, sollten Sie ihn nicht mit gleichen Rechten in Ihren Mietvertrag einsetzen, dann sind Sie komplett wahnsinnig, und Ihnen ist kaum mehr zu helfen.

    Und wenn Ihnen die Hausverwaltung im Namen des Bürgermeisters erklärt, Ihre ehemaliger Nachbar und neuer Mitmieter verhalte sich völlig angemessen, er habe dasselbe Recht auf Ihr Haus wie Sie und jeder andere auch, und Ihre heilige Pflicht bestehe jetzt darin, die Renovierung seiner von der Flut beschädigten Bleibe zu bezahlen, dann leben Sie wahrscheinlich im besten Deutschland, das es je gab.“

    Zitat aus acta diurna (Michael Klonovsky) - "Deutschland" ist durch Österreich zu ersetzen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2017 08:06

    Es ist die Zeit der Marionetten.

    Der tiefe Staat in der EU fördert die Entstehung der Vereinigten Staaten von Europa. Damit geht die Zerstörung der Nationalstaaten und Nationalitäten (der Völker) einher. Nicht nur, dass die Länder ihre Souveränität verloren haben, man mischt nun auch noch aggressive Religionsfanatiker hinzu, von denen man weiß, dass sie sich extrem rasch vermehren und andere durch ihre Brutalität und Graumsamkeit unterdrücken werden. Das alles dient der Versklavung der europäischen Menschen.

    Das Ziel ist klar: die Globalisten werden uns aussaugen. Die Schuldenunion ist abgemachte Sache. Macron hat soeben Tsipras darauf vorbereitet. https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/09/08/macron-stellt-griechenland-eine-neue-euro-zone-aussicht/
    Man kann es kaum noch erwarten, auf das EU-Budget zugreifen zu können. Nach den Wahlen im Herbst geht es los - deshalb haben die Soros-Leute auch in Österreich die Neuwahlen inszeniert, damit man sich nicht länger verstellen muss; es pressiert.

    Landespolitiker haben nichts mehr zu sagen. Wahlen sind Folklore-Veranstaltungen, den Völkern vorzugaukeln, sie lebten in einer Demokratie - regieführend sind die abhängigen Medien. Kern wie Kurz sind Marionetten der Globalisten. Kurz dient wie Macron dazu, den Sieg der heimatliebenden Parteien zu vereiteln - nicht umsonst trägt die neue Volkspartei nicht mehr das Attribut "österr." im Namen.

    Es mag sein, dass Häupl diese neue "Zeit" wirklich nicht versteht, doch war er einer der Wegbereiter dafür. Er zählt neben Pröll zu den ehem. Proporzpolitikern. Aber sobald Österreich sich abschafft - und das wird bald sein - braucht es diese Art der Packelei nicht mehr. Jetzt kommt das System der internationalen Puppenspieler.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2017 07:06

    Hr. Klenk (Link im Artikel - ich konnte es nicht glauben!) glaubt ernsthaft, dass es muslimische Maurer gibt, die ernsthaft und qualitativ gut arbeiten gehen... Interessant. Er sollte sich sein Haus von diesen Arbeitspartien bauen lassen...
    Die Linken sind völlig durchgeknallt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2017 09:48

    Sebastian Kurz liegt noch gut im Rennen, aber Herrn Kern mit seiner restlos kaputten Truppe sollte man noch nicht ganz abschreiben.

    Ich erinnere mich als noch sehr junger Mann an die Lucona-Katastrophe und den AKH-Skandal. Überall auf der Welt hätte es die Roten zerrissen. Nicht so in Österreich.

    Ich bin nach wie vor zuversichtlich, dass auch der ORF die Roten trotz intensiv-einseitigen Bemühungen nicht mehr retten kann, vor allem auch deshalb, weil die Migrationskatastrophe bei den Bürgern viel zu tief sitzt, aber Kern könnte noch aufholen. Das ist nicht wünschenswert.

    Entscheiden werden die Wahl die Medien. Welche Zeitungen und Sender kann Kurz auf seine Seite ziehen? Eine Richtungsänderung zeichnet sich jetzt schon ab. Am schnellsten und nachhaltigen hat Fellner reagiert. Auch die Krone hat den Braten schon gerochen. Kleinere Zeitungen dürfen noch brav im links-grünen Lager, spielen aber keine Rolle.

    Meine persönliche Motivation, auf gar keinen Fall links zu wählen, liegt in der Freiheit. Ich will nicht, dass Ideologen für mich denken und falsches Denken zur Strafsache wird. Außerdem leide ich als ein Mensch, der in der akademischen Welt (auch) zu Hause ist. Ich leide am von den Roten verschuldeten Niedergang der Schulen und Universitäten.

    Wir müssen sie endlich loswerden! Es kann und darf nicht so weitergehen! Man bringe die Sensen, Morgensterne, Dreschflegel und Mistgabeln!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2017 08:20

    Die rote Reichshälfte glänzt durch Blödheit, die türkise durch Abwesenheit. Aber alle waschen ihre Hände in Unschuld.

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  1. Wien West (kein Partner)
    11. September 2017 14:50

    Mitterlehner war für mich persönlich ein "no go" wie er sich für Van der Bellen breit gemacht hat. Ich hätte es fast so schlimm gefunden wenn er für Hofer eingetreten wäre.

    Ich weine Mitterlehner auch keine Träne nach!

  2. Herbert Richter (kein Partner)
    10. September 2017 13:59

    Seid ihr so blöd oder einfach nur feig? Kann Gehirnwäsche denn alle, so exzessive manipulieren?
    Die Pigmentiertenflut ist keine Migration, es ist eine Invasion.
    Es gibt keinen Islamismus, es ist der pure Islam mit seinem allseits bekannten singulären Herrschaftsansprüchen.
    Es gibt keine Integration, es kann nur Assimilisation sein, die ein friedvolles und produktives Zusammenleben gewährleistet, wenn Fremdes einen perzentuellen Anteil abhängig von der immigrierenden Rasse, Hautfarbe und Religion nicht überschreitet.
    Was man heutzutage jedem Indianervolk, jedem Negerstamm, jedem versoffenen Aborigine oder Eskimo zugesteht, sollte der weißen Rasse Europas billig sein.

  3. Knut (kein Partner)
    10. September 2017 08:01

    Unter dem Punkt 1 ist das Grundkonzept der SPÖ erwähnt:

    Die Vergabe von Geld und Jobs! Damit - und nur damit - werden die Wähler gehalten - und nur damit konnte man sich bisher so lange an der Macht halten.

    Wie viel Korruption damit verbunden war und ist, kann sich jeder selbst ausrechnen.

  4. Der Realist (kein Partner)
    10. September 2017 03:53

    Häupl ist ein politisch Toter, wirklich gearbeitet hat er die letzte Zeit ja auch nicht, zudem hat er mit den Weibern an seiner Seite auch genug Probleme, verantwortlich dafür ist er aber wohl selbst. Zu hoffen ist, dass nach seiner Zeit endlich einmal all die Grauslichkeiten der Wiener Genossen und dem grünen Beiwagerl öffentlich werden.
    Wien war auch bundesweit stets der Garant für Wahlerfolge der Sozialisten, bei rund fünfzig Prozent in Wien, konnten sie magere dreißig Prozent in Tirol oder Vorarlberg locker verkraften.
    Und dass der baldige Ex-Kanzler Kern Wiener Bürgermeister wird, ist nicht mehr als ein Gerücht, reißen sich angeblich schon Weltkonzerne um den "erfolgreichen" Manager.

  5. Ausgebeuteter
    08. September 2017 19:06

    Der Sesselkleber Michael Häupl betrachtet sich selbst als unverzichtbar. Besser wäre es für den "Hosentaschenbillardspieler" gewesen, wenn er am Höhepunkt seiner Karriere und rechtzeitig einen Nachfolger aufgebaut hätte. Jetzt wird er nur mehr einen Scherbenhaufen hinterlassen können

  6. Erich Bauer
    08. September 2017 18:16

    Michael Häupl begreift die Zeit nicht mehr…

    Ich weiß nicht, ob Michael Häupl die „Zeit begreift“ oder nicht. Aber, alle seine Handlungen weisen darauf hin, dass er sich für eine ganz bestimmte Seite entschieden hat. Und er muss sich dabei gar nicht einsam und allein vorkommen. Ganz im Gegenteil…

    Die „ganzheitliche“ Verführung – auch für Christen – ist die ganze reiche Welt (NWO), die der „Fürst der Welt“ bereitstellt, wenn vor ihm niedergekniet wird…

    • Erich Bauer
      08. September 2017 18:50

      Man könnte natürlich sagen, das ALLES ist "Karl Marx" geschuldet... Okay, dann begeben wir uns allerdings auf esoterisches Terrain, wo es heißt, dass ALLES mit ALLEM und JEDEN "irgendwie" verbunden ist... Dem lässt sich nicht wirklich widersprechen. Ich versuche, diesen Gedanken zu Ende zu führen: ICH bin schuld am Hunger und Elend der Welt! Fuck die "Unschuldigen"...

  7. glockenblumen
    • Undine
      08. September 2017 20:48

      @glockenblumen

      Danke für den Link!*********************!

      Wie konnte es nur so weit kommen? Erschütternd! Aber wer gewarnt hat, wird zum Rassisten und Nazi abgestempelt---Wehren ist aussichtslos! Ich fühle mich jedenfalls nicht schuldig an diesen verheerenden Zuständen---ich habe immer FPÖ gewählt!

  8. Bob
    08. September 2017 11:09

    Die Wirkung von Alkohol gepaart mit Sozialismus hat- wie man beim BM sieht- fatale Folgen, denn dem Wasser im Gespritzten kann man keine Schuld geben.

  9. Dennis
    08. September 2017 10:40

    Trotz eines narzisstischen Spitzenkandidaten, der sich jede Woche neu erfindet, trotz eines total verpatzten Wahlkampfs, in dem sich Peinlichkeit an Peinlichkeit reiht, trotz der ausufernden Machtfülle und Korruption der SPÖ, die sich vor allem in Wien manifestiert – die Stadt Wien ist übrigens mit 60.000 Mitarbeitern das größte Unternehmen Österreichs – , trotz all dem steht die SPÖ in den Umfragen eigentlich ganz gut da. Das entspricht zwar nicht in ihrer Eigenwahrnehmung, aber nach all den Skandalen der vergangenen Wochen, hätte diese Partei eigentlich abstürzen müssen.

    Jede andere Partei müsste um ihren Bestand fürchten. Nicht so die SPÖ. Und das ist das eindrucksvollste Beispiel ihrer Macht und der Machtpolitik des Wiener Bürgermeisters.

    Wenn Schwarz/Blau also wieder koalieren sollten, müssen sie sich vor allem eins überlegen: Was machen sie mit Wien?

  10. Leopold Franz
    08. September 2017 09:59

    Das übliche Theater nach Jahrzehnten an der absoluten Macht, sie können nicht loslassen. Omar Bongo aus Gabun schaffte so immerhin 41 Jahre, Teodoro Obiang Nguema Mbasogo ist in Äquatorialguinea seit 37 Jahren im Amt, Robert Mugabe in Simbabwe seit 36 Jahren. Da ist Herr Häupl mit ca 25 Jahren ohnehin schwach.

  11. El Capitan
    08. September 2017 09:48

    Sebastian Kurz liegt noch gut im Rennen, aber Herrn Kern mit seiner restlos kaputten Truppe sollte man noch nicht ganz abschreiben.

    Ich erinnere mich als noch sehr junger Mann an die Lucona-Katastrophe und den AKH-Skandal. Überall auf der Welt hätte es die Roten zerrissen. Nicht so in Österreich.

    Ich bin nach wie vor zuversichtlich, dass auch der ORF die Roten trotz intensiv-einseitigen Bemühungen nicht mehr retten kann, vor allem auch deshalb, weil die Migrationskatastrophe bei den Bürgern viel zu tief sitzt, aber Kern könnte noch aufholen. Das ist nicht wünschenswert.

    Entscheiden werden die Wahl die Medien. Welche Zeitungen und Sender kann Kurz auf seine Seite ziehen? Eine Richtungsänderung zeichnet sich jetzt schon ab. Am schnellsten und nachhaltigen hat Fellner reagiert. Auch die Krone hat den Braten schon gerochen. Kleinere Zeitungen dürfen noch brav im links-grünen Lager, spielen aber keine Rolle.

    Meine persönliche Motivation, auf gar keinen Fall links zu wählen, liegt in der Freiheit. Ich will nicht, dass Ideologen für mich denken und falsches Denken zur Strafsache wird. Außerdem leide ich als ein Mensch, der in der akademischen Welt (auch) zu Hause ist. Ich leide am von den Roten verschuldeten Niedergang der Schulen und Universitäten.

    Wir müssen sie endlich loswerden! Es kann und darf nicht so weitergehen! Man bringe die Sensen, Morgensterne, Dreschflegel und Mistgabeln!

    • Darth Maul (kein Partner)
      11. September 2017 09:10

      O Captain! My Captain!
      Ihr letzter Satz - was für ein Wohlklang!

      Es ist das Unvermeidbare!

  12. Klimaleugner
    08. September 2017 08:45

    Der von den Linken in der SPÖ (speziell Kern als ÖBB-Schlapper) organisierte und geplante Bevölkerungsaustausch wird dieser Partei bei Wahl diesmal auf den Kopf fallen und zwar deshalb:

    „Wenn das Haus Ihres Nachbarn von einer Flutkatastrophe zerstört wird und sie dem vom Schicksal Heimgesuchten ein Obdach geben, sind Sie ein guter Mensch. Wenn sie den Nachbarn dann noch längere Zeit beherbergen und versorgen, sind Sie ein sehr großzügiger Mensch. Wenn der Nachbar Ihr Haus nicht mehr verlassen will, nachdem die Flut vorüber ist, sondern weiter auf Ihre Kosten zu leben gedenkt, und Sie lassen sich das bieten, dann sind Sie ein fast krankhaft selbstloser Mensch. Wenn Sie ihn immer noch bewirten, nachdem er begonnen hat, sich in ihr Leben einzumischen, Ihre Sitten zu missachten oder zu verurteilen und von Ihnen verlangt, dass Sie alte Gewohnheiten aus Rücksicht auf ihn ablegen, gewisse Speisen nicht essen sollen, dann sind Sie vermutlich ein bisschen irre. Wenn Sie obendrein noch klaglos hinnehmen, dass er immer mehr Zimmer in Ihrem Haus für sich beansprucht und Sie aggressiv behandelt, weil Sie unrein sind und zum falschen Gott beten, brauchen Sie dringend Hilfe. Wenn Sie dennoch darauf bestehen, dass er bleibt, auch noch wenn er Ihrer Tochter an die Wäsche geht, im Keller Waffen zu horten beginnt und mit Gewalt droht, sollten Sie ihn nicht mit gleichen Rechten in Ihren Mietvertrag einsetzen, dann sind Sie komplett wahnsinnig, und Ihnen ist kaum mehr zu helfen.

    Und wenn Ihnen die Hausverwaltung im Namen des Bürgermeisters erklärt, Ihre ehemaliger Nachbar und neuer Mitmieter verhalte sich völlig angemessen, er habe dasselbe Recht auf Ihr Haus wie Sie und jeder andere auch, und Ihre heilige Pflicht bestehe jetzt darin, die Renovierung seiner von der Flut beschädigten Bleibe zu bezahlen, dann leben Sie wahrscheinlich im besten Deutschland, das es je gab.“

    Zitat aus acta diurna (Michael Klonovsky) - "Deutschland" ist durch Österreich zu ersetzen.

    • glockenblumen
      08. September 2017 09:44

      ****************************!
      Doch der Großteil der Bevölkerung ist bereits durch die linke Hirnwäsche so degeneriert, daß solch unsägliche Zustände als "normal" angesehen werden.
      Es gibt so viele, die um jeden Preis "gut" sein wollen und mit den Wölfen heulen, ohne auch nur im Entferntesten zu ahnen, was das Geheul für Unheil anrichten wird!

  13. Riese35
    08. September 2017 08:45

    Bevor sich die SPÖ in der Opposition wiederfindet, ist sie bereit, über ihren Schatten zu springen. Das hat einst schon Karl Renner bewiesen. Die SPÖ-internen Rahmenbedingungen können sich rasch ändern. Dann ist man bereit, Zugeständnisse zu machen: an den eigenen pragmatischen Parteiflügel, und an einen eventuellen Koalitionspartner.

    Im Extremfall könnte ich mir das etwa so vorstellen: Ludwig folgt auf Druck der Flächenbezirke Häupl nach, Doskozil folgt Kern, man einigt sich mit Strache und es gibt eine rot-blaue Koalition, vor allem, wenn die FPÖ dritte wird, Strache unbendingt Vizekanzler werden möchte, Kurz im Größenrausch von 35 bis 40% die FPÖ erdrückt und ihr als potentiellem Koalitionspartner keinen Freiraum läßt.

    Auch in diesem Fall gibt es keine Alternativen zu einer starken FPÖ, denn sonst wird die linke Politik, die wir jetzt haben, ohne nennenswerte Kehrtwende fortgesetzt.

    • dssm
      08. September 2017 11:09

      @Riese35
      Es hat aber nur Kurz ein langfristig ausgelegtes Programm gegen die Sozialisten. Der hat bei den Konservativen aus der Thatcher-Zeit abgeschrieben.
      Mieter von öffentlich vermieteten Wohnungen sollen eine Kaufoption erhalten, Eigenheime sollen gefördert werden, Gebührenzuckerl für die Schaffung einer eigenen Wohnimmobilie …
      Alles um langfristig den Sozialisten die Wähler zu nehmen, denn wer erst einmal Besitzer ist, der wählt wohl kaum mehr Rot/Grün.

      Es ist erschütternd, aber der junge Kurz ist der erste ‚bürgerliche‘ Politiker seit langem, der über den Wahltag hinaus denkt.

    • 57er
      08. September 2017 18:39

      Seit der Diskussion IM ZENTRUM - Inszenierung, Strategie oder Inhalt - vom 3.9.2017, hoffe ich auf eine Koalition d. ÖVP mit d. FPÖ. Norbert Hofer hat dort den Ausbau d. Direkten Demokratie versprochen. Diese ist mir ein großes Anliegen. In früheren Jahren hat auch Sebastian Kurz für diese geworben. Da müsste eine Koalitionsvereinbarung möglich sein. Auch Irmgard Griss ist sofort auf dieses Thema eingestiegen. Dreierkoalition? Mir wäre es recht.

  14. dssm
    08. September 2017 08:43

    Die Rote Brut ist als Tiger weggesprungen und nun als Bettvorleger gelandet. Langsam dämmert den Roten, daß sie nunmehr die Bewahrer des Erreichten sein werden, jede revolutionäre Umverteilung von den ‚Reichen‘ zu den ‚Armen‘ trifft als Reiche vor allem staatsnahe Leute, also die eigenen Funktionäre, die paar Unternehmer und leitenden Angestellten, welche wirklich gut verdienen sind einfach viel zu wenige.
    Bei den Armen schaut es noch viel bitterer aus, denn dort verteilt man längst schon nicht mehr an den kleinen Arbeiter um, sondern an arbeitsscheues Gesindel, also Leute die genau jener Arbeiter schon gar nicht will. Das arbeitsscheue Gesindel geht aber erst gar nicht zur Wahl, selbst zu dem sind die zu faul oder zu blöd. (An dieser Stelle sollte man hinzufügen, daß die zugewanderten Kulturbereicherer zwar oft arbeiten wollen, aber mangels angeborener Intelligenz nicht können, die echten Arbeiter akzeptieren diese Begründung aber nicht)
    Wie lange kann man sich noch als Mittelpartei halten, wenn nur ein paar sentimentale Pensionisten, welche ja bald wegsterben werden, und die auf Pfründen sitzenden Funktionäre sichere Wähler sind, während ja die Bobos und anderen staatlich alimentierten Gutmenschen sehr schnell einmal Grün/Neos (oder sonstige Spaltpilze) wählen?

    Daher sind die SPÖler die wahre konservative Kraft im Land, die wollen all den Nepotismus, die Korruption, den ORF und die gekaufte Presse, sowie die tausenden Pfründe rund um staats- und stadtnahe Firmen bewahren. Leute wie Ludwig, Nissel oder Doskozil haben das längst erkannt, die Spinner mit einem Studium der Kommunikations- oder Politik‘wissenschaften‘ werden es sowieso nie begreifen.

    • Riese35
      08. September 2017 08:49

      ********************************************! Aber:

      >> "Das arbeitsscheue Gesindel geht aber erst gar nicht zur Wahl, ..."

      Das macht der Mufti für sie via Briefwahl.

    • Pennpatrik
      08. September 2017 09:04

      Menschen, die EUR 10.000,00 im Monat verdienen, erklären Menschen, die zwischen 2.000,00 und 5.000,00 verdienen, daß Einkommensunterschiede Unrecht sind und ihre Einkommen daher umverteilt werden müssen.

    • Undine
      08. September 2017 20:55

      @Riese35

      ">> "Das arbeitsscheue Gesindel geht aber erst gar nicht zur Wahl, ..."

      Das macht der Mufti für sie via Briefwahl."

      **********************************************************!

  15. Josef Maierhofer
    08. September 2017 08:34

    Möge es die SPÖ zerreißen, wäre nicht ein Schaden für die Bevölkerung.

    Die Wahrheit aber werden wir am 16. Oktober kennen, wenn das 'Wahlschaf' gesprochen hat und die für mich zu erwartende Manipulation bei den Briefwahlstimmen 'gegriffen' hat.

    Garniert wird das Ganze noch mit der 'Wahlmauer' (mit Platz für die Anti WKR-Demo) um die 'Residenz' - und keiner war es ...

    Österreich steht am Rande des Abgrundes und keiner war es. Im Gegenteil, die Lichtgestalten werden in die derzeitige Umfragemehrheit mündend wieder gewählt werden, so zu sagen legitimiert für die Schandtaten gegen Österreich und seine Zukunft, sei es Migration, Recht und Ordnung, Grenzen, Schulwesen, Budget, Schulden, Förderungen, Verweigerung jeder Verwaltungsreform, Doppelgeleisigkeiten, Zerstörung der Zukunft, etc., etc., Jahrzehnte für Österreich fataler Stillstand haben da ihre Spuren hinterlassen.

    Wenn ich mir das ganze Desaster so ansehe, dann bete ich für eine 2/3 Mehrheit der FPÖ am 16. Oktober.

    • Bob
      08. September 2017 08:40

      Mögen die Gebete erhört werden!

    • Rübezahl
      08. September 2017 08:43

      DA bete ich mit.

    • Cotopaxi
      08. September 2017 08:49

      Aus der 2/3 Mehrheit für die FPÖ wird mit Sicherheit nichts werden.

      Selbst FPÖ-Parteimitglieder sind von Kurz begeistert und glauben seinen Aussagen. Viele FPÖ-Mitglieder sind resistent gegen die Aufklärungsschriften der eigenen Partei. Sie wollen den Kurz'schen Versprechungen glauben, dem neuen Messias des Aufbruchs, Strache hat ausgedient.

      Der white trash, der sich bei den Blauen ansammelte und von den Roten kam, ist dabei, zum Türkisen weiterzuziehen.

    • Josef Maierhofer
      08. September 2017 09:13

      @ Cotopaxi

      Wird wohl leider so sein, es hilft nur mehr beten.

    • dssm
      08. September 2017 11:22

      @Josef Maierhofer
      Ich glaube die FPÖ hat auf das falsche Pferd gesetzt. Der Erfolg von Hofer bei den bürgerlichen Wählern war sensationell, wird sich aber gegen einen Kurz nicht wiederholen lassen, mit ‚Bürgerschreck‘ Strache schon gar nicht; und dazu Moser auf der Gegenseite.

      Bei den Sozialisten gäbe es jetzt genügend verstörte Wähler zum Abholen, eigentlich Straches Spezialität, leider(?) ist man diesmal mit einem zutiefst bürgerlichen Programm angetreten, damit werden die Zugewinn dort eher gering bleiben. Das hilft sogar noch der angeschlagenen SPÖ.

      Ich sehe schon grobes Ungemach für die Parteispitze der FPÖ nach den Wahlen, was bei Koalitionsverhandlungen Gift ist.

    • Josef Maierhofer
      08. September 2017 13:56

      @ dssm

      In der KURIER Diskussionsrunde hat Strache was von 25% gesagt, dass es für die FPÖ gut sei, 33% wäre das non plus ultra.

      Aber für Österreich ist es nicht gut, wenn 'more of the same' gewählt wird und eine wirkliche Verbesserung kann in Österreich nur mit 3/3 Mehrheit der FPÖ erreicht werden.

      Dazu kann das bürgerliche Programm helfen, aber, wie Sie richtig sagen, Österreich nimmt sich, 'was ihm zusteht'.

    • Josef Maierhofer
    • Tegernseer
      08. September 2017 15:55

      3 Sterne für Josef Maierhofer. Allerdings leider völlig illusorisch ein Jahr nach der vdB-Wahl. Die Österreicher wollen in Wirklichkeit keine Veränderung. Jetzt punkten sogar Doskozil und Sobotka am höchsten beim Thema Sicherheit.
      Das Innenministerium hat vom Mauerbau die ganze Zeit gewusst und wollte die Sozis auflaufen lassen nur um Stimmen zu sammeln. Bezahlen darf es jetzt der Steuerzahler. Die ÖVP bleibt eine Verräterpartei!

  16. Bob
    08. September 2017 08:20

    Die rote Reichshälfte glänzt durch Blödheit, die türkise durch Abwesenheit. Aber alle waschen ihre Hände in Unschuld.

  17. Flotte Lotte
    08. September 2017 08:06

    Es ist die Zeit der Marionetten.

    Der tiefe Staat in der EU fördert die Entstehung der Vereinigten Staaten von Europa. Damit geht die Zerstörung der Nationalstaaten und Nationalitäten (der Völker) einher. Nicht nur, dass die Länder ihre Souveränität verloren haben, man mischt nun auch noch aggressive Religionsfanatiker hinzu, von denen man weiß, dass sie sich extrem rasch vermehren und andere durch ihre Brutalität und Graumsamkeit unterdrücken werden. Das alles dient der Versklavung der europäischen Menschen.

    Das Ziel ist klar: die Globalisten werden uns aussaugen. Die Schuldenunion ist abgemachte Sache. Macron hat soeben Tsipras darauf vorbereitet. https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/09/08/macron-stellt-griechenland-eine-neue-euro-zone-aussicht/
    Man kann es kaum noch erwarten, auf das EU-Budget zugreifen zu können. Nach den Wahlen im Herbst geht es los - deshalb haben die Soros-Leute auch in Österreich die Neuwahlen inszeniert, damit man sich nicht länger verstellen muss; es pressiert.

    Landespolitiker haben nichts mehr zu sagen. Wahlen sind Folklore-Veranstaltungen, den Völkern vorzugaukeln, sie lebten in einer Demokratie - regieführend sind die abhängigen Medien. Kern wie Kurz sind Marionetten der Globalisten. Kurz dient wie Macron dazu, den Sieg der heimatliebenden Parteien zu vereiteln - nicht umsonst trägt die neue Volkspartei nicht mehr das Attribut "österr." im Namen.

    Es mag sein, dass Häupl diese neue "Zeit" wirklich nicht versteht, doch war er einer der Wegbereiter dafür. Er zählt neben Pröll zu den ehem. Proporzpolitikern. Aber sobald Österreich sich abschafft - und das wird bald sein - braucht es diese Art der Packelei nicht mehr. Jetzt kommt das System der internationalen Puppenspieler.

  18. Rübezahl
    08. September 2017 07:06

    Hr. Klenk (Link im Artikel - ich konnte es nicht glauben!) glaubt ernsthaft, dass es muslimische Maurer gibt, die ernsthaft und qualitativ gut arbeiten gehen... Interessant. Er sollte sich sein Haus von diesen Arbeitspartien bauen lassen...
    Die Linken sind völlig durchgeknallt.

    • oberösi
      08. September 2017 07:54

      Der umtriebige und dienstbare Herr Klenk bringts sicher noch weit im roten Wien. Unter der Nachwuchshoffnung des linken Flügels möglicherweise, der sich demnächst der Linx-Weiber entledigen und den flotten Jürgen Czernohorszky zum Kronprinzen küren wird. Jenen teflonglatten Burschen, der einst als Wutzlhofer aus dem Burgenland auszog, Wien zu erobern und, den chicen Namen seiner Frau Eva und deren Rathausnetzwerk nutzend, seitdem die Karriereleiter steil nach oben klettert.

    • Rübezahl
      08. September 2017 08:45

      Ah danke Oberösi. Das ist alles neu - und abstoßend für mich...

  19. Helmut Gugerbauer
    08. September 2017 03:07

    Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt aber: Die SPÖ konnte mit Gender, Multikulti & Co. noch so sehr gegen die Wähler Politik machen, solange sie vor den Wahlen das Schlaraffenland versprochen hat, ist sie gewählt worden. Diesmal hat sie mit den Flügelkämpfen rund um Häupl - und den zahlreichen anderen Fehlern - aber alles Bisherige in den Schatten gestellt. Jetzt heißt es abwarten, wie leidensfähig der rechte SPÖ-Wählerflügel diesmal ist.

    • Wyatt
      08. September 2017 06:49

      ......der ORF wird's schon richten! - permanentes linkisches Bemühen kann man dem ORF wohl schwerlich absprechen - nur ob es auch diesmal wieder klappt?
      (Naja, es bleiben dann noch immer Wahlcomputerabstürze, Briefwahl etc. etc.)





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