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Dreifaches Wahl-Wettrennen zwischen Deutschland und Österreich drucken

Lesezeit: 4:30

Gewiss ist es ein wenig oberflächlich, Politik als Wettrennen zu sehen. Aber nicht nur Journalisten, sondern auch viele politikinteressierte Normalbürger tendieren nun einmal dazu. Der Vergleich Deutschland-Österreich bringt aber auch auf vielen Ebenen interessante Perspektiven. Daher werden zweifellos von vielen die nur drei Wochen auseinanderliegenden Wahlen in Deutschland und Österreich intensiv verglichen werden. Und zwar als dreifaches Wettrennen.

Erstens: Spannend wird jedenfalls einmal der Vergleich zwischen den Ergebnissen von CDU/CSU und dem der ÖVP. Denn die derzeitigen Umfrageergebnisse für Sebastian Kurz und das Wahlergebnis der Unionsparteien liegen extrem knapp beieinander. Kurz hat bei vielen Umfragen seit längerem kontinuierlich genau jene 33 Prozent, welche Angela Merkel jetzt erreicht hat.

Die beiden Parteien liegen damit knapper beieinander, als noch am Beginn des Jahres jemand annehmen hätte können. Und vieles spricht derzeit dafür, dass Kurz am Ende die Nase vorne haben könnte. Denn von einem Abwärtstrend ist bei der ÖVP derzeit absolut nichts zu spüren. Im Gegenteil. Alleine die Tatsache, dass die Partei mit 10.000 Menschen in der Wiener Stadthalle die größte Wahlversammlung der Nachkriegsgeschichte zustandegebracht hat, zeigt, dass in der österreichischen Mitte-Rechts-Partei eine dort wirklich ungewöhnliche Aufbruchsstimmung herrscht.

Dieser Vergleich ÖVP-CDU ist aber nicht nur von sportlichem Interesse. Sein Ergebnis wird auch ein internationales Signal bedeuten, in welche Richtung eigentlich die christdemokratisch-liberalkonservative Parteienwelt in Europa gehen soll. Außer in Deutschland sind die zugehörigen Parteien derzeit fast nur noch in Luxemburg und wenigen anderen Ländern Nordwesteuropas auf einem klaren Linkskurs unterwegs. So wie das die ÖVP in einem Großteil der letzten zehn Jahre war. Heute steht Kurz hingegen dort, wo die anderen Parteien dieser Familie hinwollen, nämlich in eine liberalkonservative Richtung. Wo übrigens auch noch 2002 die CDU gestanden ist, wie interessante Zitate aus ihrem damaligen Programm zeigen.

Wer noch Zweifel hatte am tiefen Zerwürfnis zwischen Kurz und Merkel, der wurde am Abend der Wahl endgültig belehrt. Von Kurz wurde nämlich im Gegensatz zu etlichen anderen internationalen Politikern keine Gratulation an Merkel gemeldet. Er veröffentlichte statt dessen über einen Sprecher einen sehr distanzierten Kommentar, der im O-Ton so lautet: "Das Ergebnis ist für mich wenig überraschend. Es gibt in Deutschland bei vielen Unzufriedenheit mit der Position der Regierung in der Flüchtlingspolitik. Die Flüchtlingskrise ist von vielen Politikern und traditionellen Parteien in Europa nicht ernst genug genommen worden." Nun, heiße Liebe und echte Parteifreundschaft sehen anders aus.

Zweitens wird der Vergleich zwischen den Sozialdemokraten hüben und drüben interessant. Christian Kern liegt bei den Umfragen mit 24 bis 26 Prozent zwar ein wenig über den katastrophalen 21 Prozent von Martin Schulz, die diesen nur eine Minute nach Vorlage der ersten Zahlen veranlasst haben, den "unwiderruflichen" Gang in die Opposition anzukündigen. Aber die SPD hat am Wahltag einen massiven Rückschlag gegenüber den Vorwahlumfragen erleiden müssen.

Ideologisch sind im Gegensatz zu Kurz und Merkel nur wenige Unterschiede zwischen Schulz und Kern festzumachen. Sie sind vielmehr sehr vergleichbar. Beide sind jeweils nur knapp vor der Wahl angesichts trüber Umfrageergebnisse und parteiinternen Richtungsstreits von außen geholt worden. Beide haben sich ideologisch nie klar festgelegt, nie ein klares Thema gefunden, sondern sind einen  verwirrenden Zickzack-Kurs mit täglich neuen Akzenten gefahren.

Bezeichnend ist übrigens auch, dass im Gegensatz zu den früheren Gewohnheiten weder der deutsche Sozialdemokratenchef irgendwie in Österreich als Wahlhelfer in Erscheinung getreten ist, noch umgekehrt. Keine Partei sieht heute die andere noch als besonderen Magnet an.

Drittens: Sehr aussagekräftig wird auch, wie sich die Ergebnisse der drei jeweiligen Linksparteien unterscheiden werden. Die in Deutschland haben zusammen 38,7 Prozent erreicht. Die österreichischen liegen laut Umfragen bei 34 bis 35 Prozent, haben also nach diesen Zahlen im Gegensatz zu Deutschland nicht einmal zusammen mit den Liberalen eine – theoretische – Mehrheit. Wobei das ideologisch gesehen in Österreich viel leichter denkbar wäre. Haben sich doch die Neos hier deutlich linker positioniert als die FDP in Deutschland, die eindeutig migrationskritisch ist und die sogar deutlich weniger Hass gegen die AfD artikuliert als der Merkel-Flügel in der CDU. Dazu kommt, dass in Österreich zwei dieser drei Linksparteien (Pilz und Grüne) nicht sicher sein können, am Wahlabend überhaupt über vier Prozent und damit ins Parlament zu kommen.

Kein seriöser Vergleich ist hingegen zwischen FPÖ und AfD möglich. Nicht nur weil die FPÖ bei den Umfragen fast doppelt so viel Prozent hat wie die AfD bei ihrem Wahlerfolg, sondern auch weil die deutsche "Alternative" eine überaus junge Partei ist und – abgesehen vom Zentralthema Migration/Islamisierung/Terror – noch jede Menge personeller und inhaltlicher Orientierungsprobleme hat. Allerdings hat die FPÖ ja durch die neue Kurz-ÖVP und wie auch durch SPÖ-Rechtsaußen Doskozil inhaltlich Konkurrenz bekommen – während die AfD dieses Zentralthema weitgehend alleine besetzen kann.

Es gibt also viele Gründe, warum Deutschland jetzt sehr intensiv nach Österreich blicken wird.

PS: Der deutsche Wahlabend drängt auch noch einen weiteren, freilich ganz anders gearteten Vergleich auf: Österreich ist jedes Mal viel schneller und präziser mit der Auszählung der Stimmen, während Deutschland viel länger braucht und sich nur mit ungefähren Zahlen begnügen muss. An diesem – irgendwie überraschenden – Effizienzvorsprung für Österreich kann auch die Tatsache nichts ändern, dass Deutschland zehnmal größer ist (es hat ja auch dementsprechend mehr Wahlkommissionen). Und dass die letzte Präsidentenwahl durch den VfGH aus formalen Gründen aufgehoben worden ist.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2017 02:20

    Merkels präpotent-dämliches Grinsen kündigt an, daß - komme was wolle - die Flutung mit Geschenkmenschen fortgesetzt wird. Nun, wenn die CDU sich nicht zum Tausch der ObfrauenKanzlerin entschließen kann - sie hat ja schließlich gesiegt - dann wird halt das deutsche Volk gegen buntes Volk getauscht werden. DAs wollen die Nordlichter Bobos eben so. Die Afd hat ihren Einstieg geschafft - mit mehr Konzilianz im Umgang unter ihresgleichen im Vorfeld wären wahrscheinlich 20 % drin gewesen, die Stimmen der Unternehmer hat halt jetzt die FDP gekriegt. Sollte sie die Systemhure abgeben für Jamaica, dann kann man die Partei gleich wieder vergessen - aber es gibt Hoffnung, denn sie hat jedenfalls die Hetze gegen die Afd bisher nicht mitgemacht und Herr Lindner klang auch am Wahlabend recht fest, hat auch dem Schulz gleich ordentlich eins reingewürgt, was der präpotenet Politruk mindestens zweimal am Tag nötig hat. Da gibt es noch viel nachzuholen.
    Ansonsten lernen die nix dazu - gleich was geschieht - noch mehr EU, mehr Solidarität bei der Flutilantenumverteilung, Ungarn und Polen sind böse usw usf.
    Fazit: Im Westen nichts Neues. Noch immer zuviele linke Saboteure, falsche Programme, fremdbestimmte deutsche Politiker. Aber immerhin - rechts wird stärker. Es gab schon schlechtere Ergebnisse.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2017 08:55

    Der hysterische Umgang mit der AfD beruht nicht auf einer tatsächlichen Gefahr, sondern auf einer so weit nach links gerückten öffentlichen Wahrnehmung, dass Ansichten, die früher noch konservativ oder liberal war, heute schon als rechtsradikal gelten. Nicht das demokratische System hat seinen Kompass verloren, sondern die Gesellschaft.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2017 03:30

    * Bei aller Freude über die Schlappe, welche der ungustiöse Herr Schulz mit seiner SPD hinnehmen mußte, sollten wir nicht übersehen, daß sich die linksextremen deutschen Kleinparteien überraschend gut gehalten haben.

    * Die lesbische ALICE ELISABETH WEIDL, die mit ihrer Lebensgefährtin in der Schweiz zwei ( adoptierte?) Söhne aufzieht, erscheint mir, als Teil einer Doppelspitze der AFD, auch nicht als tolle personelle Hoffnung für die Zukunft des rechten Flügels in der deutschen Politik.

    * Alexander Gauland wäre nach dem sensationellen Wahlerfolg der AFD bei seinem Auftritt vor den Medien etwas mehr staatsmännisches Geschicklichkeit bei seiner Wortwahl gut angestanden!
    "Wir werden Frau Merkel jagen" wird ihm noch oft vorgehalten werden!

    Immerhin nannte Gauland den Zustand seiner AFD origineller Weise " GÄRIG ".

    Wir müssen für Deutschland und Europa hoffen, daß aus der brodelnden, glucksenden, bunten, GÄRIGEN Maische, als welche wir die AFD am Wahltag erlebten, wie ein edler Wein, letztlich EINE DRINGEND NÖTIGE, STAATSTRAGENDE DEUTSCHE PARTEI GEKELTERT WIRD ! ! !

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2017 09:36

    Wir sollten uns lieber ausmalen was jetzt alles kommt, denn schließlich hat Merkel ja vor der Wahl angekündigt was sie alles zu tun gedenkt und damit offensichtlich viele Wähler begeistern können.

    Einmal die 200.000 (in Worten: zweihunderttausend) ‚Flüchtlinge‘ pro Jahr, mit Familiennachzug wird die Bevölkerung um rund 1%/pa vermehrt. Die No-Go-areas werden sich vermehren, die Kosten für die Sozialindustrie weiter wachsen, dafür wird das Geld für die Infrastruktur fehlen. Da aber die Sozialindustrie weiter wächst, steigt das Wählerpotential für die CDU/CSU/Grüne/Linke/SPD.

    Schlimmer für uns Österreicher sind die Punkte zwei und drei!
    Einmal die gemeinsamen Schulden, womit im Süden wohl kein Halten mehr ist. Allfällige Ersparnisse werden also sicherlich mittels Gelddrucken entwertet oder verschwinden auf Nimmerwiedersehen in Italien/Griechenland/Spanien/Frankreich/Belgien/Portugal/Zypern.

    Dazu dann noch die Bankenunion, also unsere weitestgehend gesunde Bankenstruktur haftet für den völligen Irrsinn im Süden Europas. Sowohl in Spanien als auch in Italien sind die Banken sowieso tot (von Griechenland und Zypern rede ich erst gar nicht). Auch in Frankreich schaut es nicht gut aus. Die Ersparnisse der österreichischen Bürger werden auch für diese Rettung gebraucht werden.

    Es ist also egal ob nun Kurz oder Strache Bundeskanzler werden, viel ausrichten werden sie weder bei der Zuwanderung noch beim Schutz der heimischen Sparer. Der österreichische Wahlkampf ist damit völlig nebensächlich, denn gegen Frankreich und Deutschland kommen wir nicht an.
    Daher nicht zu viel Geld bei der Bank haben und Vermögensteile in das zuwanderungsresistente Ausland bringen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2017 11:37

    Schreiben in der Kronenzeitung jetzt schon Türken: "Wer kann Kanzler"? Die Idioten nehmen schön langsam überhand.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2017 17:40

    Die Linken machen "sich Sorgen um die Demokratie"
    Die Wahl ist DEMOKRATISCH erfolgt, aber damit können diese niederträchtigen Heuchler nicht leben:

    https://www.wochenblick.at/nach-wahlparty-linksextreme-attackieren-kinder-von-afd-politikern/

    sie sind und bleiben schlechte Verlierer, haben offenbar nichts zu bieten, außer Gewalt, und stumpfsinniges "Nazi"-Geplärr :-((

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2017 04:56

    Die Medien konnten die Revolution bis jetzt noch kleinreden, aber in Deutschland ist nichts mehr so, wie es einmal war. Die CDU blieb zwar stimmenstärkste Partei, aber „Muddi“ wurde ordentlich geohrfeigt, und von der SPD sind nur noch die Grundmauern übriggeblieben.

    Die Linke bekam aber insgesamt noch viel zu viele Stimmen. Wenn man die CDU als halblinke Partei mitrechnet, fragt man sich allen Ernstes, ob die Deutschen noch alle Kerzen am Baum haben.

    In Österreich gehen die Uhren jetzt doch etwas anders, zumal die Grünen zerrissen sind und die SPÖ sichtbar angeschlagen ist. Das kann nicht einmal der ORF trotz aller Bemühungen geradebiegen. Wenn ich da so bedenke, was „Österreich“ bzw. oe24.at über Kern (Stichwort „Prinzessin“ und "Glaskinn") publiziert hat, muss das bei gestandenen Roten ja chronische Magenkrämpfe auslösen.

    Ich ahne, dass in 3 Wochen türkis und blau besser, und die Rotparteien schlechter abschneiden werden als die Umfragen voraussagen.

    Noch etwas wäre interessant: Wie haben die Jungwähler gewählt? Die verteilen nämlich keine Strafzettel, sondern wählen bestimmte Richtungen und sind somit Trendanzeiger. Wir dürfen gespannt sein.

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  1. Herbert Richter (kein Partner)
    27. September 2017 10:38

    Mit unseren "eigenartigen" Wahlen, eigentlich eine Verhönigung dieses Begriffes, wird der intelligente Teil des europäischen Volkes keine Veränderung, bzw. Verhinderung der Endlösung zur Auslöschung der weißen Rasse in Europa nicht mehr verhindern. Mit totreden und totschwadronieren läßt sich kein Neger oder Nafri von einer Weißen Schlampe runter bringen lassen, bzw. seinen nachgeworfenen Unterhalt, von dem übrigens jeder Ösitrottel in Arbeit nur träumen kann, nicht zum Ankauf von gewinnbringenden USA Rauschgiftmittel abhalten.
    Raus mit den Mistgabeln und Dreschflegeln und als erstes die eigenen "Gewählten" dorthin zu beordern, wo sie hingehören. Noch gibt es genügend Bäume.

    • McErdal (kein Partner)
      27. September 2017 11:24

      @ Herbert Richter
      100% Zustimmung zu Ihrem Post. Der Östertrottel tragt halt sein schwer verdientes
      "Gerstel" lieber auf den Fußballplatz etc. soll heißen er fröhnt lieber
      BROT & SPIELEN weil denken könnte vielleicht Kopfschmerzen bereiten!
      Darf ich Ihnen folgenden Link ans Herz legen: Europa's schmutziges Geheimnis
      *****Barcelona-Euro Mediterrean Declaration v.1995 ***

      b a l d e r . o r g/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch-Version-2009.php
      Und noch immer gibts Idioten, die von Flüchtlingen schwafeln........

  2. Thomas F. (kein Partner)
    27. September 2017 10:08

    Nach all dem, was Merkel in ihren bereits drei (!) Amtszeiten aufgeführt hat, wählt immer noch jeder dritte Deutsche sie. Und darin sind noch gar nicht die Wähler der wirklich linken Parteien enthalten, die weitere 40% ausmachen. Deprimierend.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. September 2017 10:51

      Ein Beweis dafür, daß der durchschnittliche Wahltrottel, ob mit Studium oder ohne, noch blöder wie mein Zuchtvieh ist, daß momentan auf meine Longtrucks getrieben wird. Im Vergleich zu meinem Vieh, daß nicht 7 Monate im Jahr für korruptes Politikergeschmeiss rackern mußte und dafür noch als Nazi tituliert wurde, hatte es ein gutes und gesichertes Leben. Die Ratten und Hunde, die mein Vieh bedrohten, haben meine Mitarbeiter rigoros vernichtet, sogar auch noch, wenn die Ratten auf dem Gebiet meiner Farm geworfen wurden.

  3. Knut (kein Partner)
    27. September 2017 08:21

    Wenn man die Inseratengeschichte vom Nochkanzler Kern und OE24 mitbekommen hat, kann einen nur noch das Grauen packen, wie "unabhängig" die ganzen Medien in Österreich sind. Vor allem der ORF. Dessen Leitsatz ist Verhöhnung pur: Der ORF handelt unabhängig von politischen Parteien und anderen Interessengruppen und ist ausschließlich seinem Publikum und der Gesellschaft verpflichtet.

    Für was zum Henker hat eine Regierung (Partei) Werbung zu machen? Die sollen gefälligst arbeiten und den Willen des Volkes umsetzen - und nicht die Schnapsideen von ein paar linken Spinnern und der EU.

    Wir sind Diktatur - im Vergleich hält Österreich mit jeder letztklassigen Junta in Zentralafrika stand.

  4. glockenblumen
    25. September 2017 17:40

    Die Linken machen "sich Sorgen um die Demokratie"
    Die Wahl ist DEMOKRATISCH erfolgt, aber damit können diese niederträchtigen Heuchler nicht leben:

    https://www.wochenblick.at/nach-wahlparty-linksextreme-attackieren-kinder-von-afd-politikern/

    sie sind und bleiben schlechte Verlierer, haben offenbar nichts zu bieten, außer Gewalt, und stumpfsinniges "Nazi"-Geplärr :-((

  5. logiker2
  6. Brigitte Imb
    25. September 2017 16:42

    "Wahlwettrennen", od. Machtwettrennen der Etablierten, mit unserem Geld und das nicht zu kleinlich, finde ich schon etwas pervers. Vielen gefällt´s wohl.

    Stellen wir uns einmal vor was so mancher in seiner Branche und mit derartigen Förderungen zuwege brächte und vergleichen wir das mit der Steuergeldverbraterei der Politiker.

    Zig - Millionen geben sie für Wahlwerbung und Besudelung der Konkurrenz aus, die niemandem nutzen als dem Parteienselbstzweck.
    "Kleine" erhalten somit ohnehin keine Chance mitzureden.

    Kurz wird die Wahl gewinnen (wie Mutti Angela). Wie, warum, womit, wie hoch,...ist mir völlig egal. Das einzig Wichtige ist die SPÖ in Opposition zu schicken.

  7. Bürgermeister
    25. September 2017 15:56

    Köstlich finde ich nur wie bei den linken deutschen Parteien der "Rechtsruck" der Gesellschaft beklagt wird.

    Die Menschen stehen da wo sie sind, und als breite Masse ist das Wahlvolk weit träger als ihre Vertreter. Beklagen könnten sie bestenfalls den Linksruck der CDU/CSU.

  8. Politicus1
    25. September 2017 13:23

    Ich schließe eine kleine Sensation nicht aus.
    Erstmals seit 1959 könnte wieder ein Kommunist im Parlament sitzen.
    Ich halte es für durchaus möglich, dass die mit den Jungen Grünen vereinten Kommunisten in Graz das Grundmandat schaffen.
    Der Wahlkreis 6A Graz und Umgebung hat ca. 315.000 Wahlberechtigte und vergibt 9 Direktmandate.
    2013 reichten den Grünen 17,7% für ein Grundmandat.
    Die Kommunisten haben in Graz nach wie vor ihre Sympathisanten und die Jungen Grünen haben an den Grazer Unis ein starkes Standbein.

    • logiker2
      25. September 2017 17:06

      bei der Anzahl an Krypto- und Ökokommunisten ist ein deklarierter auch kein Problem mehr.

  9. Corto Maltese
    25. September 2017 13:18

    Merkel hatte mit der AfD trotz allem ein leichtes Spiel, daher war sie gestern über den Wahlausgang nicht besondern unglücklich ("Ich bin nicht enttäuscht"). Auch gestern viel der AfD Haufen wieder vollkommen aus der Rolle, weil der alte und unappetitliche Gauland die anderen Parteien und Merkel weiter "jagen" will. Solche Äußerungen, ständiger Streit und die vollkommene Konzeptlosigkeit, außerhalb des Migrantenthemas, hat dazugeführt, dass die AfD ihr Potential keineswegs ausreizen konnte und lediglich eine Protestpartei bleiben wird. Hätte Merkel eine Partei wie die FPÖ an der Backe (wie Kurz in Ö), die im Vergleich zur AfD geradezu gesittet und bürgerlich diszipliniert daherkommt, hätte gestern die Deutschland in den Grundfesten gekracht.

    Daher ist für Kurz die Ausgangslage viel schwieriger als für Merkel.

    Viel interessanter als die AfD ist die FDP und deren Verhalten in den Koalitionsverhandlungen, da diese wirklich reale Politik gestalten wird. Das eigentliche Pendant der FPÖ war früher die FDP. Mit dem Beginn der Haider Erfolge in Österreich und dem Abgang von Möllemann in DE, der immer wieder Sympathien für Haiders Weg geäußert hat, wanderte die FDP allerdings ins links-liberale Lager ab und flog 2013 prompt aus dem Parlament. Genauso wie jetzt die SPD, weiss die FDP, dass Merkel mit ihrer Passivität und erschöpfenden Politik des Stillstandes ihre Koalitionspartner wie einer Fledermaus aussaugt und dann wegwirft. Daher wird es interessant, wie sich die FDP nun für die Koalitionsgespräche ausrichtet (z.B. Einwanderungsgesetz, keine EU-Anleihen, Neuausrichtung des Energiemarktes etc.). Wer Merkel in der Diskussion beobachtet hat, dem ist aufgefallen, dass sie bei dem Streit zwischen FDP und Grünen plötzlich sehr müde und alt ausgesehen hat. Die Lefzen sind tief hinuntergehängt. Von der FDP droht ihr viel größeres Ungemach als von der AfD.

    • Gandalf
      25. September 2017 15:03

      Gottlob musste ich heute noch nicht die U-Bahn benützen. Aber wäre das der Fall gewesen, hätte ich eine derart tiefschürfende Analyse voll des Durchblickes sicherlich dort schon gelesen - in "heute", oder gar in "Österreich". Dem Kapitän ohne Schiff sei jedenfalls gedankt, dass er auch Nicht-konsumenten der Wiener Gratiszetungen an Artikeln auf deren Niveau partizipieren lässt.

    • Konrad Loräntz
      25. September 2017 21:48

      "Abgang von Möllemann" ist gut - "Absturz" wäre besser. Sehr dubios.
      Da braucht es viel Mut, um seine Richtung wieder einzuschlagen.

    • Rau
      26. September 2017 14:33

      Beide sind "abgegangen". Seltsame Ausdrucksweise angesichts des Ablebens, die sich ausgerechnet Leute, die sehr schnell mit Wörtern wie "menschenverachtend" und Hetze bei der Hand sind. Eine Frechheit eigentlich

    • Rau
      26. September 2017 14:34

      ...herausnehmen...

  10. Riese35
    25. September 2017 13:07

    >> "Christian Kern liegt bei den Umfragen mit 24 bis 26 Prozent zwar ein wenig über den katastrophalen 21 Prozent von Martin Schulz ..."

    Der noch immer signifikante Wählerstrom zu diesen totalitären, sozialpopulistischen Parteien ist erschreckend.

    • dssm
      25. September 2017 13:17

      @Riese35
      Eigentlich überraschend wenig! Denn was soll ein Pensionist, meist aus dem staatsnahen Umfeld, welcher lange vor dem 60er schon in die Rente abgetaucht ist, denn sonst wählen. Wer immer das Wort Leistung oder gar Eigenverantwortung auch nur ausspricht, ist da automatisch der Feind.

      Dazu dann noch die ganzen Studentinnen der Orchideenfächer, zusammen mit den Absolventinnen, welche nun in der Sozialindustrie die armen Neger verhätscheln.

      Und der riesige Wust an Mitarbeitern der staats- (oder soll ich sagen stadt-)nahen Betriebe.

      Der SPÖ-Wahlkampf muss wirklich katastrophal mies laufen! Die müssten deutlich mehr Prozent hinter sich haben.

    • Riese35
      25. September 2017 16:34

      @dssm: Ein kleiner Hinweis. Es heißt nicht "SPÖ-Wahlkampf", sondern "Wahlkampf der sozialpopulistischen SPÖ". Beachten Sie bitte bei Ihren Formulierungen den Pressekodex, z.B. "Niemand darf wegen ... seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden." Das muß selbstverständlich auch für politische Parteien gelten. Wenn die AfD immer und die FPÖ fast immer nur mit dem Attribut "rechtspopulistisch" genannt wird, dann muß man bei der SPÖ auch immer das Attribut "sozialpopulistisch" hinzufügen. Sonst wäre es Diskriminierung. ;-)

    • Gandalf
      25. September 2017 17:50

      @ Riese35:
      *****************************! :-))

    • dssm
      25. September 2017 18:52

      @Riese35
      *******

  11. Politicus1
    25. September 2017 13:00

    In Deutschland waren meiner Meinung nach zwei Themen wahlbestimmend:
    1) MERKEL
    2) AUSLÄNDER-IMMIGRANTEN

    In Ö. dürfte es Kern gelingen, seine Person nicht zum Hauptthema werden zu lassen. Da geht es jetzt schon mehr in Richtung KURZ-Ja oder nein.
    Die Flüchtlingsfrage hält sich Kern weitgehend vom Leib, da lässt er lieber die anderen darüber untereinander streiten.

    Das von mir erwartete Pensionenthema hat Kern gegen ein erfolgreicheres getauscht:
    MIETEN und WOHNUNGEN.
    Und es scheint ihm zu gelingen, einem jahrelang verblödeten Volk tatsächlich weis zu machen, dass die Mieter dank Kern keine Maklergebühren mehr zu zahlen haben.

    Dass das nur mit dummen Vermietern geht, die diese Gebühr dann nicht in die Wohnungsmiete einrechnen werden, das verschweigt Kern!
    Entweder ist er hiefür wirklich selber zu dumm, oder er täuscht das Volk wider besseres Wissen.

    • Riese35
      25. September 2017 13:14

      No na, Sozialpopulismus pur! Die FPÖ hat Gott sei Dank sehr gut und sachlich geantwortet.

      Der Aufstieg der sozialpopulistischen Parteien in Österreich und Europa, das wäre einmal eine Analyse wert, angefangen von der sozialpopulistischen SPÖ seit Bruno Kreisky.

  12. Freak77
    25. September 2017 12:50

    Das schöne Gesicht der AfD, Alice Weidel - kann auch ganz anders sein, wer würde Frau Weidel solche Äußerungen zutrauen:

    Aus einem geleakten Mail von Alice Weidel:

    Zudem werde in dem E-mail die Bundesregierung von Angela Merkel (CDU) verunglimpft:

    "Diese Schweine (= gemeint ist die Bundesregierung) sind nichts anderes als Marionetten der Siegermächte des 2. Weltkriegs und haben die Aufgabe, das deutsche Volk klein zu halten indem molekulare Bürgerkriege in den Ballungszentren durch Überfremdung induziert werden sollen".

    Ferner werde kritisiert, dass Deutschland nicht souverän und die Justiz bis hinauf zum Bundesverfassungsgericht korrumpiert sei.

    Link dazu: http://www.berliner-kurier.de/28384786 ©2017

    Diese Zitate sind verbürgt u. richtig, es liegt eine eidesstattliche Erklärung vor.

    Siehe dazu auch: https://terragermania.files.wordpress.com/2017/09/alice-diese-schweine.png?w=592&h=471

    Jetzt mal ehrlich: Wäre es nicht besser diese Frau würde wieder zurück in die Schweiz gehen, zurück zur Lebenspartnerin und den 2 Kindern?

    • phaidros, aus gutem Grund
      25. September 2017 13:06

      Warum sollte sie in die Schweiz gehen, Österreich braucht auch solche Politikerinnen!

    • Riese35
      25. September 2017 13:15

      @phaidros, aus gutem Grund: ;-)

    • dssm
      25. September 2017 13:25

      @Freak77
      Wissen Sie was daran wirklich erschütternd ist – ich glaube es nicht! Die Medien haben so viel gelogen, weggelassen, verschwiegen und sonst wie verdreht, da glaube ich rein gar nichts mehr. Und das trifft auch weite Teile der CSU und ein paar verbliebene Konservative in der CDU. Ich kann mich auch an die medial Hinrichtung vom unappetitlichen Pirincci erinnern, dem wurde das Gegenteil des nachweislich(!) Gesagten zum Vorwurf gemacht.

      Nebenbei, eine ‚eidesstattliche Erklärung‘ heißt nur etwas, wenn dies vor Gericht passiert, sonst ist das ein netter Gag.

      Wie da eine Demokratie funktionieren soll ist mir schleierhaft.

    • Erich Bauer
      26. September 2017 08:12

      Hinter dem Freak77-Bot steckt eine widerwärtige spießbürgerliche Kreatur...

      https://www.youtube.com/watch?v=sLAGn2lO1TU
      Die Halle tobt als Alice Weidel AfD über die Diskreditierer Medien spricht

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. September 2017 08:48

      Wenn die Mail echt sein sollte, eine derbe Sprache, jedoch angesichts des ungeheuren Unrechts, daß am deutschen Volk verbrochen wird, die reine Wahrheit einfach und gelassen ausgesprochen. In einer gerechten Welt, würden diese Diktatoren an Laternenmasten baumeln. Und womit? Mit Recht!

  13. schreyvogel
    25. September 2017 12:49

    Die beiden wichtigsten politischen Ziele der Frau Merkel
    - die Energiewende und
    - die Bevölkerungswende
    werden nach dieser Wahl keinesfalls aufgegeben werden.

    Im Gegenteil, in einer jetzt wahrscheinlich gewordenen "Jamaica"-Regierung werden durch die Mitbestimmung der Grünen diese Ziele noch stärker als bisher verfolgt werden.
    Deutschland kann eigentlich nur mehr auf die nächste Wahl hoffen.

  14. Bob
    25. September 2017 11:37

    Schreiben in der Kronenzeitung jetzt schon Türken: "Wer kann Kanzler"? Die Idioten nehmen schön langsam überhand.

    • Brigitte Imb
      25. September 2017 16:59

      Kerns Frau hat in einem Interview von sich gegeben: "Mein Mann kann Kanzler".

      Aber, schon möglich, daß manche vom Türkentum in der "Krone" schreiben. ;-)

    • Gandalf
      25. September 2017 17:54

      ...oder Frau Kern hat türkische Wurzeln????

  15. Ai Weiwei
    25. September 2017 10:38

    Frauke Petri möchte anscheinend "Wilde Abgeordnete" sein u. der AFD-Fraktion im Bundestag nicht angehören:

    Video freundlicherweise von RT (= Russia Today) zur Verfügung gestellt, bei Minute 14 steht Petri auf:

    https://www.youtube.com/watch?v=tuvXORbCWsk

  16. Romana
    25. September 2017 09:54

    Mit seiner Nicht-Gratulation an Merkel versucht sich Sebastian Kurz vor der Wahl noch medienwirksam von ihrer Willkommenspolitik zu distanzieren, um nicht das selbe Debakel einzufahren. Sein Kommentar "... Es gibt in Deutschland bei vielen Unzufriedenheit mit der Position der Regierung in der Flüchtlingspolitik. Die Flüchtlingskrise ist von vielen Politikern und traditionellen Parteien in Europa nicht ernst genug genommen worden" ist reine Wahlpropaganda.

    • dssm
      25. September 2017 11:16

      @Romana
      Oft sagt die Wortwahl mehr über das wahre Denken aus, als man auf den ersten Blick glaubt.
      Da redet Kurz immer noch von ‚Flüchtlingen‘, womit in unseren Köpfen Bilder von Ostdeutschen auf der Flucht vor der Roten Armee oder Ungarn auf der Flucht vor den gleichen Bösewichtern entstehen und wer da nicht hilft, dem ist moralisch nicht mehr zu helfen.

      Nur hat die heutige Migrationsbewegung mit Flucht nichts zu tun, es geht nur um eine wirtschaftliche Verbesserung für den Zuziehenden und sehr viele bezahlte Jobs für die Mitarbeiterinnen der Sozialindustrie; womit natürlich der Staat größer wird, womit es noch mehr Pfründe gibt.

    • Riese35
      25. September 2017 13:22

      @dssm: *****************!

      Diese "Flüchtlinge" wollen auch nicht in die Visegradstaaten, sondern in jene Staaten, die mit fetten, sozialpopulistischen Gaben locken und von sozialpopulistischen Parteien regiert werden. Die Umsetzung der Verteilung bewirkte nur eine neue Sorte von Rotationseuropäern wie einst zwischen Frankreich und Rumänien mit der "Rückkehrprämie" für weitgehend nicht seßhafte Bevölkerungsteile.

    • dssm
      25. September 2017 14:45

      @Riese35
      Chapeau!
      Die „weitgehend nicht seßhaften Bevölkerungsteile“ sind ein Musterbeispiel wie vertrottelt die europäischen Eliten sind – oder größenwahnsinnig, je nach Betrachtungsweise.
      Die Kommunisten haben im Ostblock viel versucht, Gewalt, Zuckerbrot und Peitsche, soziale Zuwendung, Kinder wegnehmen, eigene Sozialarbeiter, Polizeigewalt, schöne Wohnungen (…) und gebracht hat es absolut nichts, nichts und wieder nichts.
      Im Westen hat man Sozialhilfe, Schulungen, radikale aber auch kuschelige Justiz, geförderte Arbeits- und Wohnplätze (…) versucht, gebracht hat es absolut nichts – nada!

      Wie kommen unsere Eliten auf die Idee, die neuen 'Fachkräfte' integrieren zu können?

    • Riese35
      25. September 2017 17:15

      @dssm: Eine andere mich sehr störende Aussage. Unsere Verantwortung wäre, die "Fluchtursachen" zu bekämpfen. Wenn man das ernst meint, bedeutet das einen neuen Kolonialismus, d.h. wir müssen den Herkunftsländern diktieren, wie sie sich verhalten müssen. Das hieße ganz klar: Zwangsbeglückung. Und in der Folge noch größere Abhängigkeit statt Eigenverantwortlichkeit.

      Die Lösung kann nur in einer Stärkung der Eigenverantwortlichkeit in den Herkunftsländern liegen. Das heißt aber auch, daß die dort beinhart die Folgen für eine verfehlte Politik selbst tragen müssen und nicht nach Europa exportieren dürfen. Das klingt hart, löst aber die Probleme, weil es von selbst reguliert.

    • glockenblumen
      25. September 2017 17:42

      @ Riese35 17:15

      ************************************!!!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. September 2017 12:26

      Keine Angst, der Östertrottel ist noch blöder, als der Deutsche. Womit bewiesen ist was uns Kurz offenbarte - die pigmentierten Invasoren sind weit gscheiter als wir! Recht hat er, denn kein normaler Mensch füttert seinen Feind auch noch durch, stellt ihm seine Töchter straffrei zur sexuellen Verfügung und lässt seine Söhne vom Neger- und Nafridreck berauschmitteln und zusammen schlagen.

  17. dssm
    25. September 2017 09:36

    Wir sollten uns lieber ausmalen was jetzt alles kommt, denn schließlich hat Merkel ja vor der Wahl angekündigt was sie alles zu tun gedenkt und damit offensichtlich viele Wähler begeistern können.

    Einmal die 200.000 (in Worten: zweihunderttausend) ‚Flüchtlinge‘ pro Jahr, mit Familiennachzug wird die Bevölkerung um rund 1%/pa vermehrt. Die No-Go-areas werden sich vermehren, die Kosten für die Sozialindustrie weiter wachsen, dafür wird das Geld für die Infrastruktur fehlen. Da aber die Sozialindustrie weiter wächst, steigt das Wählerpotential für die CDU/CSU/Grüne/Linke/SPD.

    Schlimmer für uns Österreicher sind die Punkte zwei und drei!
    Einmal die gemeinsamen Schulden, womit im Süden wohl kein Halten mehr ist. Allfällige Ersparnisse werden also sicherlich mittels Gelddrucken entwertet oder verschwinden auf Nimmerwiedersehen in Italien/Griechenland/Spanien/Frankreich/Belgien/Portugal/Zypern.

    Dazu dann noch die Bankenunion, also unsere weitestgehend gesunde Bankenstruktur haftet für den völligen Irrsinn im Süden Europas. Sowohl in Spanien als auch in Italien sind die Banken sowieso tot (von Griechenland und Zypern rede ich erst gar nicht). Auch in Frankreich schaut es nicht gut aus. Die Ersparnisse der österreichischen Bürger werden auch für diese Rettung gebraucht werden.

    Es ist also egal ob nun Kurz oder Strache Bundeskanzler werden, viel ausrichten werden sie weder bei der Zuwanderung noch beim Schutz der heimischen Sparer. Der österreichische Wahlkampf ist damit völlig nebensächlich, denn gegen Frankreich und Deutschland kommen wir nicht an.
    Daher nicht zu viel Geld bei der Bank haben und Vermögensteile in das zuwanderungsresistente Ausland bringen.

    • Rau
      25. September 2017 09:51

      Dazu kommt noch, dass die CSU in Bayern ziemlich arg getroffen wurde. Die werden uns viele Neubürger zurückschicken zur Integration

    • logiker2
      25. September 2017 17:10

      @Rau, kümmert mich nicht, Kern schleppt sie einfach wieder weiter, ja wohin? ((;;

    • Leo
      25. September 2017 18:24

      @dssm
      Welche Länder, die auch aus anderen Gründen gewissen Ansprüchen genügen, würden ihrer Meinung nach unter den Begriff "zuwanderungsresistentes Ausland" fallen? Ihre Antwort interessiert mich.

    • dssm
      25. September 2017 19:00

      @Leo
      Slowakei, Polen, Tschechei, die Balten, Finnland und seit einiger Zeit wieder Norwegen. Dazu Island und Irland sowie Portugal.
      Wie man sieht, gibt es genügend Länder. Sollten Sie dazu noch Steuern sparen wollen: Norwegen, Madeira, Irland. Sollte die Steuerquote gering sein müssen, aber ein gutes DBA günstig sein, dann Slowakei, Tschechien.

    • Torres (kein Partner)
      27. September 2017 10:45

      Noch mehr Angst sollte man vor Merkels liebstem Partner, Emmanuel Macron, haben. Der will ja erstens ein Gesamt-EU-Finanzministerium, d.h. alle Schulden (vor allem diejenigen Frankreichs) auf die anderen Staaten (vor allem Deutschland) aufteilen, dann eine Finanztransaktionssteuer, die aber keineswegs den EU-Staaten zugute kommen soll, sondern den afrikanischen Staaten, dazu allgemein noch mehr EU-Zentralismus usw. Eine geschwächte Merkel wird natürlich zu allem ja und Amen sagen, da wird auch Kurz nichts dagegen tun können.

  18. Ai Weiwei
    25. September 2017 09:33

    Die Freude bei den Juden in Deutschland (Zentralrat der Juden) über die 13% der AfD und den Einzug der AfD in den Bundestag hält sich in engen Grenzen:

    Deutschland, Bundestagswahl - Jüdische Organisationen entsetzt über Erfolg der AfD

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article168996737/Juedische-Organisationen-entsetzt-ueber-Erfolg-der-AfD.html

    • Franz77
      25. September 2017 09:48

      Höhere Ehrungen gibt es nicht.

    • Rau
      25. September 2017 09:58

      Ja, vor allem wenn man Visionen hat wie diese Dame hier - wirklich entsetzlich

      https://www.youtube.com/watch?v=XYMpBCoTO_s

    • Pumuckl
      25. September 2017 10:14

      @ AI Weiwei

      Was sagen sie dazu, daß in ganz Europa die organisierte Gewalt demonstrierender Massen IMMER VON LINKS KOMMT ?

    • Rau
      25. September 2017 10:28

      ... und der wiederaufkeimende Antisemitismus importiert ist

    • Pumuckl
      25. September 2017 11:31

      @ Ai Weiwei

      " DIE DEUTSCHEN UND DIE SKANDINAVIER, DIE BEIDE ZU DER GLEICHEN GROSSEN RASSE GEHÖREN, BEREITEN NUR DEN WEG FÜR IHREN ERBFEIND, DEN SLAVEN, WENN SIE MITEINANDER STREITEN STATT SICH ZU VERBINDEN. "

      (Karl Marx im Jahr 1853 über Russen und andere Slawen, die ihn später am meisten verehrten.)

      * Der rabiate Antisemit Schönerer war 1853 erst 12 Jahre alt.

      * War Karl Marx nicht nur mit seinem Sozialismus Vordenker für den Nationalsozialismus, sondern auch hinsichtlich VERIRRTER AUSLEGUNGEN DES TEMINUS RASSE ?

      Ist es ANTIGERMANISCHER RASSISMUS, WENN DIE INVASION KULTURFEINDLICHER MASSEN bevorzugt in ehemals GERMANISCHE STAATEN erfolgt ?

    • Konrad Loräntz
      25. September 2017 11:40

      Henryk Broder sieht die Sache wohl etwas anders. Der fährt öfter mal S-Bahn.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. September 2017 13:28

      Nebbich, müssen sie doch die koschere Suppe vom blutig zu Tode gequälten Vieh am Köcheln halten, woher kämen sonst die Milliarden und Abermilliarden für die laut EU Doktrin kommende Herrscherbande? Der Kreis schließt sich, die Sozialisten instrumentalisieren die Mohammedaner und die Sozialisten werden von Juden instrumentalisiert und manipuliert. Bezahlen müssen wir immer - es bedarf einer europäischen Revolution mit geschärften Guillotinen um uns der seit Jahrhunderten herrschenden Bande zu entledigen.Was den Jakobiner teuer war, muß uns billig sein.

  19. Bob
    25. September 2017 09:01

    Ich hoffe das die Österreicher aus dieser Wahlschlappe der Willkommenwinker lernen.

  20. Klimaleugner
    25. September 2017 08:55

    Der hysterische Umgang mit der AfD beruht nicht auf einer tatsächlichen Gefahr, sondern auf einer so weit nach links gerückten öffentlichen Wahrnehmung, dass Ansichten, die früher noch konservativ oder liberal war, heute schon als rechtsradikal gelten. Nicht das demokratische System hat seinen Kompass verloren, sondern die Gesellschaft.

  21. Josef Maierhofer
    25. September 2017 08:52

    Möge es für Österreich besser ausgehen als für Deutschland, das ist mein Wunsch ans Christkind.

  22. Anonymer Feigling
    25. September 2017 08:37

    So sehr A.U. durch seine durch Vernunft und Überlegung getriebenen Kommentare besticht,
    so sehr sieht man in diesem Kommentar, dass hier wohl der Wunsch Vater des Gedankens war.

    Wie kann man nur auf den tollkühnen Gedanken kommen und die 33 % der Merkel bei einer geschlagenen Wahl
    mit den 33 % des Kurzens bei österreichischen Umfragen zu vergleichen?

    In D wurden die Regierungsparteien geohrfeigt wie schon lange nicht. Und so wird es auch in Ö sein.
    Kurz und Kern werden wohl viele Stimmen verlieren.
    Ja, auch Kurz!

    Dieses Wochenende habe ich zum ersten Mal in diesem Wahlkampf neue Aussagen gehört.
    Von Kurz etwa so: "Man dürfe nicht zu siegessicher sein!"
    Von Strache: "Ich halte es für möglich, dass das möglich werden kann" (1. Platz)

    Das Blatt beginnt sich zu wenden!

    • dssm
      25. September 2017 11:01

      @Anonymer Feigling
      Wenn das stimmt, dann wäre das für die Wahlkampfbeeinflusser als Albtraum, schließlich führt Kurz den besten Wahlkampf seit Jahrzehnten.
      Ein kleines Beispiel wie durchdacht jeder Schritt ist:
      Das Programm ist lang und wird in drei Teilen vorgestellt, scheinbar um im Gespräch zu bleiben. In Wahrheit findet man das Programm selber gar nicht sofort(!) auf der ÖVP Homepage, erst später. Damit benutzen interessierte Wähler eine Suchmaschine und schon hat man die Kombination mit anderen Suchaufrufen und kann beim nächsten Teil des Wahlprogrammes nachbessern. Auch der Zusammenhang wo, welche und über welches Medium die Information wann eingeschlagen hat ist wertvoller als Gold.

  23. Politicus1
    25. September 2017 08:01

    Zur Geschwindigkeit des Auszählens:
    Ich glaube, dass in D bereits die Wahlkarten und Briefwähler mitgezählt werden.

  24. Klimaleugner
    25. September 2017 07:40

    Das

    https://www.youtube.com/watch?v=gM8AsABuCuM

    ist Satire vom Feinsten!
    Es erklärt auch das wichtigste Wahlkampfthema auf subtile Weise. Schulz und Kern sind allerdings nicht vergleichbar.

  25. Wyatt
    25. September 2017 07:13

    Frage an @ Claudius

    also mit "jeder Wähler hat zwei Stimmen wovon vor allem die Zweitstimme ausschlaggebend ist", sind sofort alle Wahlkreise in Deutschland ausgezählt:

    Die Unionsparteien bekommen 246 Sitze, die SPD erhält 153 Mandate, die AfD 94 Abgeordnetensitze, die FDP 80 Mandate, die Linke 69 Sitze und die Grünen 67 Sitze.

    Und in Österreich wo "jeder Wähler eine Stimme hat", wird lediglich ein vorläufiges Ergebnis - neuerdings auch ohne Trend - erst am Abend bekanntgegeben. (wobei bislang durch die Briefwahl bedingt, so ward uns erzählt immer wieder ein, zwei, drei Mandate der "Freiheitlichen" noch zu den "Grünen" gelangen.....)

    • Flotte Lotte
      25. September 2017 07:19

      @ wandernde Mandate: ... was für unseren Autor ein "Formalfehler" zu sein scheint...

  26. Wyatt
    25. September 2017 06:32

    AfD wird in Sachsen stärkste Kraft

    In Sachsen hat keine Partei mehr Stimmen geholt als die AfD: Sie kommt auf 27 Prozent und liegt damit 0,1 Prozentpunkte vor der CDU. Die Rechtspopulisten sicherten sich zudem drei Direktmandate.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-wird-in-sachsen-staerkste-kraft-mit-0-1-prozentpunkten-vor-der-cdu-a-1169637.html

  27. Claudius
    25. September 2017 06:14

    Apropos Geschwindigkeit der Auszählung in D und in Ö:

    Ich bitte zu Bedenken: In D ist ein ziemlich anderes Wahlsystem:

    Ein jeder Wähler hat zwei Stimmen wovon vor allem die Zweitstimme ausschlaggebend ist.

    Deshalb ist die Gesamtanzahl der Mandatare im Bundestag immer flexibel, diesmal werden 709 Mandatare sein.

    Während in Ö. konstant immer die 183 vorhanden sind und alle Wähler nur 1 Stimme haben.

    Also man kann bitte nicht so einfach Äpfel mit Birnen vergleichen.

    • Wyatt
      25. September 2017 07:22

      Das ist nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, sondern nur und allein die Geschwindigkeit der Auszählung - in Deutschland und in Österreich!

    • Claudius
      25. September 2017 08:45

      Damit diese farbigen Balken bzw d. Tortendiagramme erstellt werden können ist in D mehr Rechenarbeit nötig als in Österrreich!

      Damit man z.B. verbindlich sagen kann die CDU-CSU hat so und so viele Prozente & Mandate im Bundestag im Verhältnis zur Gesamtanzahl der Mandate im neuen Bundestag (= flexibel siehe oben), muss in D viel mehr gerechnet werden.

      Z.B. war d. Gesamtanzahl d. Bundestagsmandate 2013: 631 Sitze
      hingegen 2017: 709 Sitze!

      Das schnelle Auszählen allen genügt nicht - das ist nur ca. die halbe Arbeit, es muss danach auch gerechnet werden. Mit dem Zweistimmensystem in D ist es doppelt so kompliziert als in Ö.

      Also doch: Da wird versucht Äpfel mit Birnen zu vergleichen!

    • Tegernseer
      25. September 2017 11:42

      Claudius hat recht. Beim deutschen Ergebnis sind immerhin auch die Briefwahlstimmen enthalten, während das in Österreich noch einige Tage zusätzlich dauert.

    • Wyatt
      25. September 2017 12:59

      Warum also, wenn die Auszählung in Deutschland doppelt so kompliziert als in Östrerreich ist, steht dann das Ergebnis in Deutschland noch am Wahlabend fest, in Osterreich, nur 1/2 so kompliziert - steht dann in Ösistan das Endergebnis aber erst nach Tagen der Wahl fest?

      (Weil am Wahlsonntag oder noch einige Tage danach Briefwahlstimmen einlangen könnten?)

  28. El Capitan
    25. September 2017 04:56

    Die Medien konnten die Revolution bis jetzt noch kleinreden, aber in Deutschland ist nichts mehr so, wie es einmal war. Die CDU blieb zwar stimmenstärkste Partei, aber „Muddi“ wurde ordentlich geohrfeigt, und von der SPD sind nur noch die Grundmauern übriggeblieben.

    Die Linke bekam aber insgesamt noch viel zu viele Stimmen. Wenn man die CDU als halblinke Partei mitrechnet, fragt man sich allen Ernstes, ob die Deutschen noch alle Kerzen am Baum haben.

    In Österreich gehen die Uhren jetzt doch etwas anders, zumal die Grünen zerrissen sind und die SPÖ sichtbar angeschlagen ist. Das kann nicht einmal der ORF trotz aller Bemühungen geradebiegen. Wenn ich da so bedenke, was „Österreich“ bzw. oe24.at über Kern (Stichwort „Prinzessin“ und "Glaskinn") publiziert hat, muss das bei gestandenen Roten ja chronische Magenkrämpfe auslösen.

    Ich ahne, dass in 3 Wochen türkis und blau besser, und die Rotparteien schlechter abschneiden werden als die Umfragen voraussagen.

    Noch etwas wäre interessant: Wie haben die Jungwähler gewählt? Die verteilen nämlich keine Strafzettel, sondern wählen bestimmte Richtungen und sind somit Trendanzeiger. Wir dürfen gespannt sein.

    • Konrad Loräntz
      25. September 2017 11:33

      Jungwähler, zumal Jungwählerinnen hängen geistig völlig am Tropf der Hauptstrommedien - auch wenn sie es gar nicht merken. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überraschen.

    • Tegernseer
      25. September 2017 11:53

      Nicht nur die Jungwähler, die meisten Menschen lassen sich durch die Medien beeinflussen. Die AfD wurde ins rechtsextremistische Eck gedrängt, dann ein paar markige Sätze von Christian Lindner, die das Gegenteil behaupteten von dem was er erst gestern gesagt hatte, und schon wurde ein breiter Strom von Ex-CDU-Protestwählern zu den Freiheitlichen umgeleitet.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. September 2017 09:13

      Die Mehrheit der Menschen sind sind einfach naiv wie Brot, ob mit Matura, Abitur, Magister oder Doktor, von Professor will ich gar nicht reden. Der allgemeine Trottel glaubt an einen Flüchtling, wenn er einen evolutionär stark diskriminierten stehender Neger oder Nafri chillig in Designer Jeans und neuestem Celular Phone, Sozialhilfe kassierend, von der der durchschnittliche Ösitrottel als Lohnempfänger nur träumen kann, drogendealend durch den Park schlendern sieht. Solange es im ORF oder einem Käseblatt schwarz (Neger) auf weiß (Trottel) geschrieben steht, oder ein fremdbestimmter und -bezahlter Politikergauner dieses absondert.

  29. Pumuckl
    25. September 2017 03:30

    * Bei aller Freude über die Schlappe, welche der ungustiöse Herr Schulz mit seiner SPD hinnehmen mußte, sollten wir nicht übersehen, daß sich die linksextremen deutschen Kleinparteien überraschend gut gehalten haben.

    * Die lesbische ALICE ELISABETH WEIDL, die mit ihrer Lebensgefährtin in der Schweiz zwei ( adoptierte?) Söhne aufzieht, erscheint mir, als Teil einer Doppelspitze der AFD, auch nicht als tolle personelle Hoffnung für die Zukunft des rechten Flügels in der deutschen Politik.

    * Alexander Gauland wäre nach dem sensationellen Wahlerfolg der AFD bei seinem Auftritt vor den Medien etwas mehr staatsmännisches Geschicklichkeit bei seiner Wortwahl gut angestanden!
    "Wir werden Frau Merkel jagen" wird ihm noch oft vorgehalten werden!

    Immerhin nannte Gauland den Zustand seiner AFD origineller Weise " GÄRIG ".

    Wir müssen für Deutschland und Europa hoffen, daß aus der brodelnden, glucksenden, bunten, GÄRIGEN Maische, als welche wir die AFD am Wahltag erlebten, wie ein edler Wein, letztlich EINE DRINGEND NÖTIGE, STAATSTRAGENDE DEUTSCHE PARTEI GEKELTERT WIRD ! ! !

    • Pennpatrik
      25. September 2017 04:07

      Natürlich soll er sie jagen! Genauso, wie die AfD gejagt wurde.

    • Pumuckl
      25. September 2017 05:01

      @ Pennpatrik

      Ja, AFD wurde in paranoider Art gejagt und verunglimpft. Aber gerade deshalb sollten
      diese primitiven Jäger auch mit staatsmännischer Reife ihrer Lügen überführt werden.

    • Flotte Lotte
      25. September 2017 07:06

      Gut wäre es, wenn man ein paar Ex-CSUler zur Verfügung hätte; denn wie ich annehme sind dort sehr viele austrittsbereit. Ja, es ist schade, die AfD hätte viel mehr Potential gehabt, wäre sie besser aufgestellt gewesen.

    • Rau
      25. September 2017 07:50

      Gauland meint das metaphorisch, während die AfD buschtäblich gejagt wurde und weiter gejagt wird. Muittis Fusstruppen werden weiterhin Narrenfreiheit haben - jetzt vielleicht sogar mit noch mehr Geld und Narrenfreiheit.
      Immerhin sind die Rechtsextremen jetzt im Bundestag! Mit Sachschäden alleine, begnügt man sich möglicherweise nicht mehr. Nur Spekulation

    • Sensenmann
      25. September 2017 10:00

      @Rau: Das wird wahr sein. denn gegen das was nun an Terror gegen die Opposition kommen wird, war der Wahlkampf ein laues Lüfterl!
      Die Antifa-Schlägerbanden , bezahlt von der Regierung mit über 100 Mio Euro für "Kampf gegen Rechts" werden nun erst recht von der Kette gelassen. Unter dem wohlwollenden Blick von Polizei und Justiz.

    • Konrad Loräntz
      25. September 2017 11:30

      Schade um Frauke Petry - sie verkörpert letztlich die Ideale einer konservativen Partei besser als die - wenn auch sympathische und hochintellegente - Frau Weidel.

      Ceterum censeo, dass die trojanischen Pferde für die AfD wohl schon über den Potomac geschifft werden.

    • stefania
      26. September 2017 08:10

      Sie sollten sich die Reden der "lesbischen Frau Weidel"auf YouTube anhören.
      Da spricht eine hochintelligente,äußerst kompetente Frau.
      Sie stoßen mit Ihrem Beitrag in das Horn der Medien.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. September 2017 09:24

      Solch komische Kobolde mit Äußerungen wie sie, tragen die Schuld an der herrschenden Misere.
      Sie alterieren sich an vollkommen zutreffenden Aussagen eines realitätsbeschreibenden Politikers und ignorieren konziliant die Verbrechen der instrumentalisierten Invasoren, die ihrer Meinung nach von den zu schützenden Personen herbei gerufen wurden.

  30. Helmut Oswald
    25. September 2017 02:20

    Merkels präpotent-dämliches Grinsen kündigt an, daß - komme was wolle - die Flutung mit Geschenkmenschen fortgesetzt wird. Nun, wenn die CDU sich nicht zum Tausch der ObfrauenKanzlerin entschließen kann - sie hat ja schließlich gesiegt - dann wird halt das deutsche Volk gegen buntes Volk getauscht werden. DAs wollen die Nordlichter Bobos eben so. Die Afd hat ihren Einstieg geschafft - mit mehr Konzilianz im Umgang unter ihresgleichen im Vorfeld wären wahrscheinlich 20 % drin gewesen, die Stimmen der Unternehmer hat halt jetzt die FDP gekriegt. Sollte sie die Systemhure abgeben für Jamaica, dann kann man die Partei gleich wieder vergessen - aber es gibt Hoffnung, denn sie hat jedenfalls die Hetze gegen die Afd bisher nicht mitgemacht und Herr Lindner klang auch am Wahlabend recht fest, hat auch dem Schulz gleich ordentlich eins reingewürgt, was der präpotenet Politruk mindestens zweimal am Tag nötig hat. Da gibt es noch viel nachzuholen.
    Ansonsten lernen die nix dazu - gleich was geschieht - noch mehr EU, mehr Solidarität bei der Flutilantenumverteilung, Ungarn und Polen sind böse usw usf.
    Fazit: Im Westen nichts Neues. Noch immer zuviele linke Saboteure, falsche Programme, fremdbestimmte deutsche Politiker. Aber immerhin - rechts wird stärker. Es gab schon schlechtere Ergebnisse.

    • Franz77
      25. September 2017 09:26

      *************** Helmut!

    • Sensenmann
      25. September 2017 09:57

      "More of the same!" Wie üblich.
      Aber schön war es zu sehen, wie die Lefzen der Trulla aus der Uckermark mit dem Nachttopfhaarschnitt (das Weib verursacht mir in Anblick und Stimmlage Aggressionen).
      Dazu die dümmliche Entourage mit Leiberln "voll muttiviert" und "I like Raute" Täfelchen, wobei man die Vorderen Ränger der Volksmassen bei ihren open air Veranstaltungen mit Flutilanten füllte, die nichtmal lesen konnten, was auf den ihne zum Hochhalten gegebenen Täfelchen stand.
      Eine DDR 2.0 Posse par excellence.
      Man muss aber fetshalten, nichteinmal die DDR 1.0 war so verkommen und hochkriminell von der Stasi bezahlte Schlägerbanden auf die Opposition loszulassen, wie es die CDU macht.

    • Almut
      25. September 2017 10:28

      @ Helmut Oswald, Sensenmann
      **************************************************!

    • Tegernseer
      25. September 2017 11:46

      Ich stimme Almut uneingeschränkt zu: Helmut Oswald, Sensenmann ***************************************

    • Gerald (kein Partner)
      27. September 2017 08:04

      @Sensenmann
      Diese dümmlichen Taferln waren noch aus einem anderen Grund bemerkenswert. Darauf waren zwar die Farben (Schwarz, Rot, Goldgelb) der deutschen Flagge, aber so zerstückelt, dass man sich fragte, ob der Wahlkampf in Belgien (Schwarz-Gelb-Rot) oder Spanien (Rot-Gelb-Rot) stattfand. Dass Merkel ein Problem mit der deutschen Fahne hat (siehe Fahnen-Wegräumaktion nach der letzten Wahl), wurde auch auf diesen Tafeln offensichtlich.

    • Mentor (kein Partner)
      27. September 2017 09:51

      FPD und Hetze gegen AfD.
      Meine Wahrnehmung war eine andere.
      Lindner hat sehr wohl gegen die AfD gehetzt.
      w w w.handelsblatt.com/politik/deutschland/christian-lindner-und-die-afd-wutrede-wie-der-fdp-chef-sich-gehoer-verschafft/12925736.html

    • Torres (kein Partner)
      27. September 2017 10:23

      Sie haben offenbar nicht alle Diskussionen und FDP-Vertreter gehört. Ich muss hier Mentor recht geben: die FDP hat ähnlich aggrssiv und untergriffig gegen die AfD gehetzt wie auch die anderen Parteien. Besonders Kubicki hat sich dabei "hervorgetan", etwa als ihm der sehr gemäßigte Meuthen vorgeschlagen hat, gemeinsam einen Untersuchungsausschuss wegen Merkels Gesetzesbrüchen in der Flüchtlingsfrage einzusetzen; genau das hat die FDP nämlich ständig gefordert. Da hat Kubicki plötzlich wie ein räudiger Hund dagegen gebellt - möglicherweise bereits eine Vorleistung für eine Regierungsbeteiligung unter Merkel.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. September 2017 15:19

      @Torres, der Kubicki ist ein typischer Advokat, Prototyp seines verlotterten Berufsstandes. Deswegen plädiere ich dafür, daß diese Rechtsverdreher wie anno dazumal, ihre "Berufsuniform" ständig zur Schau tragen "dürfen".
      Die wußten früher auch schon sehr genau, wer die wahren Spitzbuben und Gaunern sind. Uiiiii, nicht daß jetzt noch ein eifriger Linker oder Antifantenschläger etwaigen Antisemitismus ortet! Andererseits ist es meine Sache nicht, mein Bäckchen hinzuhalten, meine Samthandschuhe lege ich dabei garantiert ab.





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