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Der Fußball, Wales und Österreich drucken

Lesezeit: 3:30

Wenn du kein Glück hast, dann hast du auch oft ein Pech. Dieser Kalauer scheint mir besser das Ausscheiden Österreichs aus der Fußball-Weltmeisterschaft zu analysieren als die vielen Kommentare professioneller Fußballer und Fußball-Beobachter, in denen von allem geredet wird, nur nicht vom Glück. Aber ich bin ja nur ein amateurhafter Zuschauer, der spannende Spiele konsumiert. Deshalb beschäftige ich mich auch mit einem scheinbar gar nicht sportlichen Aspekt des Länderspiels, einem ganz anderen Unterschied zwischen den Spielern aus Wales und denen aus Österreich, der weit größer ist als das kleine Quentchen Glück, ob ein Ball ein paar Zentimeter in eine andere Richtung geht oder nicht.

Das ist das Verhalten der Fußballer bei der Nationalhymne am Beginn. Da hat nämlich jeder walisische Spieler aus vollem Hals mitgesungen, bei den Österreichern nur rund die Hälfte.

Eigentlich seltsam. Die walisische Hymne ist in einer Sprache, die viele Waliser fast gar nicht beherrschen. Sehr oft ist dort ja auch das englisch-britische "God save the Queen" am Platz. Und doch singt dort jeder mit, wenn auf walisisch von Dingen wie "Helden" die Rede ist, die für die Freiheit ihr Blut vergossen haben. Auch solche Spieler, die eine migrantische Abstammung haben, tun das dort voller Inbrunst.

Jene österreichischen Spieler, die mitsingen, singen zwar alle von der "Heimat großer Söhne"; die dümmlichen "Töchtersöhne", welche die Obrigkeit verordnet hat, kommen niemandem durch die Kehle. Aber die viel wichtigere Frage lautet: Warum singen so viele Spieler – vor allem solche mit migrantischem Hintergrund – gar nicht mit, egal in welcher Variante?

Das ist zwar ein scheinbar kleines, aber überaus signifikantes Zeichen, dass in Österreich (wie übrigens auch in Deutschland) die Integration seit Jahrzehnten nicht funktioniert. Dass sie in Wahrheit gescheitert ist. Während anderswo – etwa in den Einwanderungsländern in Übersee – jeder Neugekommene blitzschnell begreift, bei welcher Nation seine nationalen Emotionen zu liegen haben, wenn er in dem Land akzeptiert werden will, wozu auch ganz selbstverständlich das begeisterte Hymnen-Singen gehört.

In Österreich hingegen hat man (vor allem die Linke) immer auf Multikulti gesetzt, und nicht begriffen, dass die österreichische Identität dabei untergeht. Oder das sogar gewollt, denn Heimat, Nation sind für österreichische und deutsche Linke ja immer igitt gewesen. Im Gegensatz zum Rest der Welt, wo auch Linke patriotisch sind.

Ganz offensichtlich bedeutet Österreich, bedeutet die Nation, in deren "National"mannschaft sie spielen, auch einem Teil der Spieler nicht viel. Sie spielen zwar gerne im Team, weil das ihren persönlichen Marktwert – wo es ja um immer absurder werdende Millionensummen geht – signifikant erhöht, und weil es auch direkt Geld bringt. Viele Migranten haben auch gerne einen österreichischen Pass, weil der auch im sonstigen Leben viele Vorteile bringt. Aber Identifikation oder Dankbarkeit findet da keine statt, die Menschen sind emotional nicht in Österreich angekommen.

Es ist daher nur dumm und naiv, wenn ein ORF-Sportkommentator vor dem Spiel gemeint hat, die würden sich schon anstrengen, denn sie würden wissen: "Du spielst für dein Land." Die Waliser haben das gezeigt, etliche Österreich-Spieler haben für sich, nicht für das Land gespielt..

Bei Wales bekommt offensichtlich jeder Spieler vor dem ersten Auftritt im Nationalteam vom Fußballverband den klaren Auftrag, die Hymne notfalls nachzulernen und sie jedenfalls mitzusingen, wenn er im Team spielen will. Das ist ein aus anderen Ländern wohlbekannter Vorgang. Im Österreichischen Fußballbund hat man wohl noch nicht einmal daran gedacht.

Übrigens: Die Fans, die aus Österreich nach Wales angereist waren, haben alle mitgesungen. Allerdings waren recht wenige dort. Selbst der seit Jahren erfolgsarme SK Rapid kann im Gegensatz dazu offensichtlich mehr Menschen emotionalisieren und zum Mitreisen (freilich auch zu bedauerlichen Exzessen) bewegen als die Nationalmannschaft bei einem "Schicksalsspiel". Und zu Heimspielen dieser Nationalmannschaft kommen zwar schon viele Zuschauer – sie schwenken dabei aber die Fahnen einer Biermarke …

Alles gewiss nur Marginalien. Aber sie zeigen in Summe, ebenso, wie etwa der innere Zustand des Bundesheeres, dessen migrantische Rekruten mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zur Verteidigung dieses Landes ausrücken werden: Um den Zustand Österreichs, um die emotionale Basis, auf der eine langfristig erfolgreiche Nation stehen müsste, ist es schlechter bestellt, als vielen von uns bewusst ist.

PS: Und vielleicht fehlt dann halt auch beim Spiel oft die "letzte Konsequenz", die einer der Spieler nachher vermisst hat.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2017 06:35

    Wie die Integration funktioniert, sehen wir am Ballhausplatz.
    Das Regierungsviertel wird eingebunkert und eine Mauer gebaut. 80cm hoch und 1m dick.
    Obwohl die Kriminalität sinkt und der Terror lt. Tarek Leitner im ORF zurückgeht, und Mauern - wie wir belehrt wurden - Niemanden aufhalten.

    Sie sinkt eben nicht und die Regierung hat Angst vor dem Terror. Anstatt das Volk zu schützen, schützen sie sich, weil sie wissen, was kommt und weil sie wissen, dass Mauern sehr wohl funktionieren.
    Wer jetzt immer noch nicht verstanden hat, dass din SPÖVP unwählbar ist, dem ist nicht zu helfen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2017 07:04

    Die Vorstellung, man müsse "Flüchtlingen", die zu uns wollen, weil sie sich davon wirtschaftliche Vorteile erwarten, ohne jede Prüfung unsererseits, was ihre wahren Motive oder ihre Eignung für unsere Gesellschaft anbetrifft, einen goldenen Teppich ausbreiten, sie mit Geld überschütten, um ihnen die "Integration" zu erleichtern, ohne die grundlegende Forderung nach unbedingter Integration in unsere Leitkultur damit zu verbinden, kann nur Hirnen entspringen, denen man Jahrzehnte lang jeden Nationalstolz, jedes Bewußtsein für den Wert der eigenen Kultur gründlich ausgetrieben hat.

    Nicht nur das, der ethnische Suizid, der geistig-moralische Morgenthau-Plan ist inzwischen derart fortgeschritten, daß Politiker der meisten Parteien inzwischen im Tonfall moralischer Überlegenheit behaupten dürfen, jene Okkupanten, die ungefragt und uneingeladen zu uns kommen, jene, die "noch nicht solange bei uns sind", seien ein "Geschenk", ohne als Volksverräter aus den Parlamenten geprügelt zu werden.

    Stattdessen werden sie bei den anstehenden Wahlen in Deutschland mit großer Mehrheit bestätigt werden, in Österreich siehts nicht besser aus, SPVPGrüneNeosPilze dürfen mit drei Vierteln der Stimmen rechnen. Nicht nur das, alles, was unseren steuergeldalimentierten Politikdarstellern zur Lösung der von ihnen selbst verursachten Problemen einfällt, ist, statt endlich bereits bestehende Gesetze anzuwenden und unberechtigte Asylanten schnellstens außer Landes zu schaffen oder sie gar nicht erst ins Land zu lassen, nach Sicherheitspaketen zu rufen, mit denen in erster Linie jene Österreicher verfolgt werden sollen, die Kritik an dieser verantwortungslosen Politik üben.

    Ansteigende Kriminalität unter den Ausländern, die von offiziellen Medien und Politikern verschwiegen wird, bereits jetzt überforderte Sozialsysteme, die demnächst völlig kollabieren werden, das zunehmende Phänomen der Schweigespirale, nach dem niemand sich mehr zu sagen traut, was er wirklich denkt ohne Angst vor sozialer Ächtung oder gar juristischer verfolgung haben zu müssen - dies alles wird unser Land so grundlegend verändern, unsere Gesellschaft, wie wir sie vor einer Generation noch gekannt haben, derart erodieren lassen, daß der absehbare Zusammbruch das kleinere Übel sein wird. Denn ohne diesen Zusammenbruch kann kein wirklicher Neuanfang erfolgen, "demokratische" Wahlen verstärken und verlängern die Krise nur.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2017 09:27

    Ich bleibe - wie immer - Optimist nach dem Motto "ich habe keine Chance, aber ich nutze sie. :-)

    Ich war kürzlich bei einer Veranstaltung eingeladen und kam mit einem halben Dutzend Jugendlichen ins Gespräch. Die meisten werden Kurz wählen, zwei von ihnen hielten sich bedeckt, waren aber deutlich FPÖ-affin. Links scheint out zu sein.

    Nach meinen gezielten Fragen ergab sich ein klares Bild. Die Jungen, außerhalb der Wiener SPÖ- und Ultralinkenszene wählen überwiegend bürgerlich, haben ein Heimatgefühl, lehnen weiteren Zuzug radikal ab und sind der Überzeugung, dass ihr Lebensabend im A** ist, wenn die SPÖ mit ihrer Plünderpolitik an der Macht bleibt.

    Die linken und "fortschrittlichen" Sprüche, die man zu hören bekommt, sind dem noch herrschenden und bald zu Ende gehenden mainstream geschuldet.

    Nein, ich bin nicht naiv. Ich nehme mir bloß die Zeit, regelmäßig mit Jugendlichen zu reden. Daraus lernt man mehr als aus vielem Umfragen, bei denen viele Menschen ohnehin ihre wahren Gedanken verbergen.

    Noch ein positiver Punkt: Die Jugendlichen bis Mitte dreißig meiden TV. Ganz unten durch ist der ORF.

    Also, Kopf hoch!

  4. Ausgezeichneter Kommentatoreudaimon
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2017 10:51

    Der Mauerbau rund um den Ballhausplatz- gerade vor der Wahl- zeigt doch , dass die Wahl nur mehr eine PR-Aktion ist ,aber an sich keine Veränderungen im Sinne
    der Bevölkerung bringt! Österreich ist ein Verwaltungsbezirk der EU ,wo die
    große Politik ihre Probebühne hat mit eben dümmlichen Statisten auf allen Positionen. Der geopolitische Platz" A" ist Sammelplatz für den globalen humanen Müll mit Aufsehern , Wächtern und Beobachtern dieses multikulturellen Labors!
    Die höchstbezahlten Experten sind uns allen bekannt und treten öfters als uns lieb
    ist im ORF auf mit Hammerbotschaften wie der Islam ist ein Teil dieses Europas ,
    die Biologie ist der Soziologie nur eine unter vielen Hiflswissenschaften , Kunst
    hat er Politik zu dienen ,die Medien sind die neuen Kirchen in denen das
    Bruxelles-Evangelium täglich gefrömmelt wird , Recht und Gesetz war einmal
    Doktrin und blinder Gehorsam sind die neuen Bürgerpflichten am Müllhaufen !
    An Österreich erinnert nur noch der Ausdruck "VÖLKERKERKER" - wie wahr!!

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2017 09:29

    Ja, der Sozialismus hat den Menschen mit Hilfe der Wohlstandslüge das Hirn rausgeblasen und statt dessen Ideologie hinein gegeben, neben anderen Dingen, die er den Menschen geraubt hat, wie Geld, Zukunft, Freiheit, ....

    Er hat mit dem Willkommenklatschen die eigene Selbstaufgabe signalisiert und propagiert und jeden Nationalstolz im Keim erstickt, statt dessen gibt es, wo Linke rudelweise auftreten, immer Randale, nicht nur beim Fußball. In Wales waren offenbar keine linken Rudel von 'Österreichern' wie etwa im Horr Stadion oder Allianz Stadion in Wien.

    Es geht gegen die 'Nazis', gegen die FPÖ von seiten der Linken und deren Helfern und Steigbügelhaltern, was anderes kennen sie seit Jahrzehnten nicht, wogegen sie kämpfen müssten.

    Statt FÜR Österreich sind alle linken Parteien GEGEN Österreich, da wundert es mich gar nicht, dass da einige von den Fußballern nicht die Hymne mitsingen. Bei manchen kommt wahrscheinlich noch hinzu, dass Allah ihnen das verbietet, 'feindliche' Hymnen mitzusingen.

    Ganz sicher ist die FPÖ für Österreich, dort wird jede öffentliche Kundgebung mit der Bundeshymne abgeschlossen, bei der alle aus dem Publikum mitsingen.

    Es ist richtig, wenn ich sage, die SPÖ, die NEOS, die GRÜNEN, (derzeit noch) die ÖVP sind Ausländerparteien und haben mit Österreich wenig am Hut, außer das, dass sie alles tun um Österreich zu benachteiligen, Verbrecher zu hofieren, Illegalen Mindestsicherung zahlen, Terroristen hüten, Abzuschiebende nicht abschieben, UND damit die Österreicher schädigen, benachteiligen und demoralisieren.

    Freiheit, Nationalstolz, Fleiß, Ehrlichkeit, Demokratie, etc. kommen bei uns offenbar nicht mehr vor, es geht uns ja 'gut' in unserem Egoismus, den die linke Politik natürlich teilt, deswegen wurden sie ja auch bisher gewählt, weil sie Selbstbedienung auf Kosten 'der anderen' versprochen haben, hoffentlich geht da manchen der Knopf auf, wie tief wir überall gesunken sind, wie sehr das gegen unsere Zukunft ausgerichtet ist, wie sehr wir für das alles mit bitterer Armut bezahlen müssen, nicht nur in der Politik, weil auch das Parteibuch das Hirn hinaus bläst und überall die Pflicht der Selbstbedienung gewichen ist, da ist Österreich egal.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2017 06:31

    Das haben sie ja mit den Linken gemeinsam; denn auch die hassen Österreich und damit "uns", die einfachen Bürger.

    Und so einen BP haben wir nun, einen der aufs Flaggerl sein Gaggerl macht... der Gipfel der Dekadenz führt zur Selbstaufgabe.

  7. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2017 10:04

    Fußballspieler schonen sich in der Nationalmannschaft. Sie wollen fit und gesund für ihre Clubs spielen, wo sie für Fußballspielen Millionen machen.
    Österreichs wichtigstes Nationalsymbol ist die Nazikeule.
    Österreichs größte Sorge in bezug auf die Hymne sind die Töchtersöhne. Immerhin vom NATIONALrat extra eingeführt.
    Grüne wollen auf die Flagge kacken.
    Wenn Österreich sich selbst verachtet und Patrioten als Nazis diffamiert: Warum sollten dann Nationalspieler die Genderhymne singen und mit Nationalstolz spielen? Wenn Österreich sich weder umfassend noch spezifisch militärisch verteidigen will, warum sollten sich Fußballspieler "für das Land" tatsächlich mit allen Fasern ihres Herzens einsetzen?
    Und die Fuballorganisationen (FIFA abwärts) zeigen den Spielern eines deutlich: Fußball ist nur ein Geschäft. Um die Kohle geht es. Sonst um nichts.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEinstens Hotzenplotz2
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2017 13:11

    Ich glaube, es war Ernst Happel, einer der besten Fußballspieler, die Österreich je hatte (Ocwirk, Körner, Bimbo Binder, Hanappi und viele andere!- WO sind die Zeiten geblieben?), der einmal erzählte, daß es für jeden österreichischen Fußballer eine hohe Ehre war, in die Nationalmannschaft - unbezahlt!!! - berufen zu werden. Und weiter war es für die Nationalspieler eine Ehre, nach dem Spiel vom Trainer auf ein Paar Würschtln eingeladen zu werden. Heute laufen nur mehr käufliche Profiheinis auf dem Feld herum - man sehe sich nur Alaba an, der brav systemgetreu immer wieder im Nationalkader aufgestellt wird und dann jedesmal eine mehr als mittelmäßige Leistung bringt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorLeimer Rüdiger
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2017 23:25

    Ach du armes Österreich, was ist bloß aus dir geworden, wir wurden verraten und verkauft von Politikern die nur nach Macht und Reichtum sich orientieren, wir das Volk sind denen komplett egal, sie richten Sie das so wie sie es brauchen, die eigenen Familien die beste Schulen und Ausbildung, und und...
    Aber es wird die Zeit kommen wo wir uns dann rächen werden, leider wiederholt sich die Geschichte.

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  1. fredl (kein Partner)
    06. September 2017 17:44

    Der verhaltensgestörte, von oben bis unten tätowierte nicht-autochthone Vollprolet im Nationalteam ist der Liebling von ORF und diversen Mainstreammedien. Trotzdem möchte ich ihn in Schutz nehmen, weil den langen und komplizierten Text der österreichischen Nationalhymne versteht und damerkt er sich halt nicht.

  2. fredl (kein Partner)
    06. September 2017 09:46

    Das Herz schlägt immer für die Familie, für das Volk und die Herkunft, aber niemals für einen Reisepass oder für eine Staatszugehörigkeit. Also nicht verzweifeln, wenn man den Untergang der ideologischen Missgeburt Österreich (O-Ton bekanntlich Jörg Haider) hautnah miterleben muss. Entscheidend sind Herkunft und die Volkszugehörigkeit, die unser Wesen und Handeln bestimmen, niemals die jeweilige Obrigkeit, die einem gerade aufs Hirn gedrückt wird. Die Sezessionskriege in Jugoslawien haben aus einem kommunistischen Zwangs-Moloch teilweise wieder Staaten mit relativ homogener moslemfreier Bevölkerung hergestellt (Slowenien, Kroatien, Serbien).

    • fredl (kein Partner)
      06. September 2017 09:54

      In Ländern wie Bosnien, Kosovo oder Mazedonien, wo diese Trennung noch nicht passiert ist, herrscht teilweise de facto Kriegszustand und echte Bürgerkriege stehen ganz knapp bevor. Die hirnlosen refugees-welcome-Wachler und Teddybär-Schmeisser sollten die jüngere Zeitgeschichte lernen! P.S.: Bin ich jetzt ein Fall für ZARA?

    • Undine
      06. September 2017 22:50

      @fredl

      Ich werde Sie im Gefängnis besuchen! Es kann aber auch sein, daß es zu einem Treffen beim Hofrundgang kommt.....;-)

  3. fredl (kein Partner)
    06. September 2017 09:32

    Genauso ist es. Egal wie lange diverse Ex-Jugoslawen bereits in Österreich leben bzw. da sogar geboren wurden, in Österreich leben sie, das Herz schlägt aber weiter für die alte Heimat. Wobei ich das durchaus nachvollziehen kann, da diesen Menschen Freiheit, Heimat und Nationalstolz sehr wichtig sind, was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Viele Österreicher schämen sich ja förmlich für ihre Herkunft und überhöhen daher die Pigmentation und den Islam. Nur noch ein Bruchteil der Österreicher ist stolz auf seine Herkunft. Wäre ich Jugokicker im Nationalteam, ich würde die Hymne dieses schwuchteligen Österreichs auch auf keinen Fall mitsingen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. September 2017 10:10

      Darum sollten sich ausnahmslos alle Tschuschen wieder heimwärts begeben. Und das in offenen Güterzügen, denn was ihnen 1945 recht war, muß denen heute billig sein.

    • fredl (kein Partner)
      06. September 2017 17:33

      @ Herbert Richter, mir gehts da gar nicht um eine Wertung des Verhaltens der Austro-Jugos, sondern ausschließlich darum, die Bedeutung von Herkunft und Volkszugehörigkeit zu beschreiben und deren Priorität gegenüber Staatszugehörigkeit. Die verschiedenen Völker wird es auch dann noch geben, wenn die Multikulti-, NWO-, Gender- und EU-Ratten längst in irgendeiner Kloake entsorgt sind.

  4. fredl (kein Partner)
    06. September 2017 09:15

    Die Obrigkeit fürchtet sich vor dem Volk, nicht vor den Moslems. Vor den Moslems brauchen sie sich nicht zu fürchten, die sind ja ihre Verbündeten!

  5. Leimer Rüdiger (kein Partner)
    05. September 2017 23:25

    Ach du armes Österreich, was ist bloß aus dir geworden, wir wurden verraten und verkauft von Politikern die nur nach Macht und Reichtum sich orientieren, wir das Volk sind denen komplett egal, sie richten Sie das so wie sie es brauchen, die eigenen Familien die beste Schulen und Ausbildung, und und...
    Aber es wird die Zeit kommen wo wir uns dann rächen werden, leider wiederholt sich die Geschichte.

  6. Einstens Hotzenplotz2 (kein Partner)
    05. September 2017 13:11

    Ich glaube, es war Ernst Happel, einer der besten Fußballspieler, die Österreich je hatte (Ocwirk, Körner, Bimbo Binder, Hanappi und viele andere!- WO sind die Zeiten geblieben?), der einmal erzählte, daß es für jeden österreichischen Fußballer eine hohe Ehre war, in die Nationalmannschaft - unbezahlt!!! - berufen zu werden. Und weiter war es für die Nationalspieler eine Ehre, nach dem Spiel vom Trainer auf ein Paar Würschtln eingeladen zu werden. Heute laufen nur mehr käufliche Profiheinis auf dem Feld herum - man sehe sich nur Alaba an, der brav systemgetreu immer wieder im Nationalkader aufgestellt wird und dann jedesmal eine mehr als mittelmäßige Leistung bringt.

  7. kwuntz (kein Partner)
    05. September 2017 11:05

    Die Linke in ganz Westeuropa ist nicht patriotisch, man braucht nur einmal mit ein paar Linken in Italien, England, Belgien, etc. reden und man weiß wie die ebenso den Staat ablehnen wie die Linken hier. Ob Nationalmannschaften die Hymne mitsingen hängt davon ab, ob die Spieler dazu angehalten werden oder nicht. Bei so einigen wird das Mitsingen wohl auch nur ein hohles Lippenbekennnis sein. Fußball ist heute nur mehr ein Milliardengeschäft.

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    05. September 2017 09:24

    Mit Wahlen kann sich in diesem Rechtsstaat nichts mehr zum Guten ändern!
    "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten". Dieser Haufen Dreck schützt sich nicht vor den Museln, sie müssen sich vor dem eigenen Volk schützen.

  9. Pennpatrik
    03. September 2017 20:14

    OT: Lidl entfernt Kreuze. Nicht einfach Kreuze sondern Kreuze, die auf Fotos von Kirchen sind, werden die Kreuze wegretuschiert (wie wenn man ein Produkt hat, auf dem der Stephansdom ist und das Kreuz wegmacht).
    http://derstandard.at/2000063530135/Shitstorm-Lidl-entfernte-Kreuze-von-Verpackungen

    Man sollte eine Zeit lang nicht bei Lidl einkaufen und es auch anderen raten.

  10. Pennpatrik
    03. September 2017 20:00

    OT.
    Der Chefredakteur der Presse weiß, wie Propaganda gemacht wird.
    Ich habe mir die Arbeit angetan, in der OLINE-Presse INNENPOLITIK anzuklicken und die ersten 9 Schlagezeilen (bis zu den Bildberichten) wertfrei taxativ aufzuzählen:

    - SPÖ: "Jetzt erfindet die ÖVP schon Urlaube"
    - SPÖ bietet ÖVP Beschlüsse vor Wahl an
    - Der ORF, ein Wahlkampfthema
    - Drozda: "Lade Sebastian Kurz gern zu Pudding ein"
    - Ministerweisung nach Bootsunfall? FPÖ, Grüne greifen Sobotka scharf an
    - Unterwegs in den (Un)Ruhestand
    - Doppelte Staatsbürger: FPÖ-Verdacht viel zu hoch angesetzt
    - Wie die ÖVP zu zwei Generalsekretären kam
    - Das Parlamentsgebäude als Bretterbude

    Ist das nicht herrlich? Propaganda vom Feinsten. Goebbels wäre stolz auf die Presse. Sie bemühen sich nicht einmal mehr, das zu kaschieren.

    • Pennpatrik
      03. September 2017 20:16

      Übrigens: Die SPÖ-Lüge, dass die ÖVP Urlaube erfindet, bricht gerade zusammen. Es scheint sehr wohl gemeinsame Familienurlaube gegeben zu haben, nur konnte Kern nicht daran teilnehmen.
      So zuzerlweise kommt die Wahrheit ans Licht.

    • fredl (kein Partner)
      06. September 2017 19:31

      Wer liest noch die Presse, abgesehen von ein paar minderbegabten BWL-Studenten?

  11. Pennpatrik
    03. September 2017 19:48

    OT:
    ZIB 1 - Sie sahen eine Belangsendung der SPÖ
    Das sind keine Nachrichten, das ist schon ein Magazinformat.
    Frau Unterrichtsministerin (zufällig von der SPÖ) erklärt, wie die kleinen Mädchen jetzt in Technik gefördert werden - mit hübschen Filmchen aus der Schule und anschließend ein Interview mit dem linksradikalen umstrittenen Literaten Robert Menasse.

    So kann man es natürlich auch machen ...

  12. Haider
    03. September 2017 18:49

    Die Deutschen und Österreicher wurden 1945 in einer gigantischen Umerziehungsaktion eben auch vom Stolz auf ihr Heimatland "befreit". Und zwar gründlich! Man braucht nur Volksschulbücher hier und z.B. in Frankreich vergleichen. Von dem, was sich seit der Wende in den ehemaligen Ostblockstaaten abspielt, will ich gar nicht sprechen.

  13. Politicus1
    03. September 2017 16:04

    Auch wenn Österreich nicht dabei ist - der ORF wird seine WM-Zuschauer haben:
    "Syriens Fußball-Nationalteam könnte sich ... erstmals für eine Weltmeisterschaft qualifizieren. Das Team, das seine Heimspiele aus Sicherheitsgründen in Malaysia austragen muss, liegt in Gruppe A der Asien-Qualifikation vor dem letzten Spieltag hinter dem Iran und Südkorea mit zwölf Punkten an dritter Stelle."

  14. Leopold Franz
    03. September 2017 12:57

    Wenn man genauer hinschaut, dann singen die Spielers (Copyright Ernst Happel) mit Migrationshintergrund nicht nur nicht mit, sie zeigen vielmehr mit ihren Mienen unverhohlen ihre Verachtung für dieses Land. Die meisten kommen aus stark patriarchalisch und clangeprägten Gesellschaften des Balkan, da wechselt man nicht so schnell seine Einstellung. Für unsere verachtete Töchter- und Gendergesellschaft spielen sie nur um viel, um sehr viel Geld.
    Beim tiefreligiösen christlichen Alaba - er ist 7 Tags Adventist - mag das anders sein, singen traut er sich auch nicht.
    Das mit Rapids Erfolgsarmut ist auch für mich eine Tragödie.

  15. Politicus1
    03. September 2017 12:43

    Unsere derzeitige Bundeshymne eignet sich hervorragend für meditative Entspannungsübungen.
    So gesehen ist es besser, unsere Kicker spielen in ihrem Gehirn Standardsituationen ab, als sich auf diese Melodie zu konzentrieren.

    Man stelle sich vor, ein Skirennfahrer muss vor dem Start die Hymne singen ...

    • Wyatt
      03. September 2017 14:00

      .......also auf die Melodie ? oder doch eher der Text - auf den man sich konzentrieren muß? (persönlich aus Volksschultagen, schleicht - ohne Konzentration - immer wieder "Land der Erbsen Land der Bohnen, Land der vier Besatzungszonen .......sich ein)

    • Undine
      03. September 2017 15:22

      Ich empfinde unsere Hymne als sterbenslangweilig; mit der Erwähnung, die Melodie sei möglicherweise von Mozart, wollte man sie uns schmackhaft machen. Also, mitreißend ist sie beim besten Willen nicht.

    • Brigitte Imb
      03. September 2017 16:20

      Ich mag unsere Hymne. Natürlich ist der Text das ausschlaggebende Moment und dieser huldigt u.a. eindeutigt die Kriegs- u. Nachkriegsgeneration, die mit ihrem Fleiß, ihrer Klugheit und ihrer Liebe zu diesem Land - zu ihrer Heimat -, dieses wieder aufgebaut haben und eine gute Zukunft versprechen.

      Wir sollten uneingeschränkt dazu stehen. (Zur ursprünglichen Fassung natürlich.)

    • Wyatt
      03. September 2017 17:30

      Liebe Undine,
      Die Melodie der derzeitigen Österreichischen Bundeshymne, 19 Tage vor Mozarts Tod für seine "Logenbrüder" (KV 623) komponiert, ist das "Bundeslied" aller Freimaurer. (Und daran ändert nichts, auch wenn MusikwissenGschaftler - 200 Jahre nach Mozart - an der Urheberschaft zweifeln.)

  16. glockenblumen
    • Majordomus
      03. September 2017 13:21

      Die Frage stellen heißt sie beantworten...

      Alle Soros-Gegner ordentlich in einer Liste gesammelt, was will man mehr?

  17. Lieber Augustin
    03. September 2017 11:07

    Unser Parlament hat die Umdichtung der Hymne von Frau Preradovic selbst vorgenommen. Entsprechend kläglich fiel sie aus.

    Viel besser wäre es gewesen, durch einen geeigneten Staatskünstler eine gänzlich neue Hymne in Form eines Raps verfassen zu lassen, der zu Extempores anregt, in denen die jeweiligen Interpreten alles das fucken können, was ihnen missfällt.

    Eine solche Hymne würde mit großer Begeisterung und äußerst widerholungsreich gesungen werden.

    Aber die Töchtersöhne können sie sich .....

  18. teifl eini!
    03. September 2017 10:54

    Was das Hymne-Singen betrifft, sollte man die Kirche im Dorf lassen. Man erinnere sich an die letzte Fussballer-Generation, die es zur WM geschafft hat! Mit welcher "Begeisterung" ein Polster oder Pfeffer die Hymne mitgesungen haben, war doch legendär oder etwa nicht? Mir fällt dazu und zum im Anschluss gebotenen Kick immer nur das Wort Schlafwagenfussball ein.

    Das Problem liegt vielleicht weniger an der fehlenden Begeisterung der Spieler, sondern eher an der Hymne selbst. Mir schlafen auch nach Hirschers größten Triumphen die Füße ein, wenn mitten in den Jubel nach der Medaillienübergabe "unsere" Hymne angestimmt wird. Und denke an Toni Polster, wenn er mit Meidlinger "L" sein "Llllaaaaaand der Bääääär-ge-he" anstimmt (in Wahrheit denke ich immer an Toni Polsters "Llllllaaaaaaand" wenn die Hymne gespielt wird).

    Die KuK-Hymne ist im Vergleich dazu wesentlich attraktiver und kommt noch dazu bei jedem Fussball-Großereignis mindestens ins Halbfinale. Noch lieber sehe ich mir bei diesen Großereignissen allerdings Spiele der Italiener oder Franzosen an: weil deren Hymnen eine Wucht, ein Ereignis sind. Zu solchen Hymnen zieht man begeistert in die (Fussball-)Schlacht.

    Mindestens ebenso beeindruckend ist, welchen Jubel die Zeile "... land of the free ..." auslöst, wenn vor US-Sportereignissen die dortige Hymne zelebriert wird. In Wahrheit ist es zum Heulen, wenn man das mit unserer Minimundus-Töchtersöhne-Freiheit vergleicht.

    Wenn Hymnen das nationale Temperament repräsentieren sollen, dann weiß man, warum junge Blondinen so betört von ihren Urlauben an der Adriaküste ins "Lllllaaaaand der Bäääär-ge-he" zurückkehren. Rainhard Fendrich hat ein Lied zu dieser Problematik komponiert (strada del sole) aber auch unsere Ersatzhymne. Und dieses "I am from Austria" ist wohl nur deshalb zur Ersatzhymne geworden, weil es unserem "Temperament" so genau entspricht und in Wahrheit eine Verschlimmbesserung ist.

    Sei's drum! Wenn also einer in unserem Nationalteam kicken oder Mindestsicherung kassieren will, dann hat er gefälligst unser Schlaflied im Schlaf zu beherrschen, denn so sind wir. Und wenn ihm das nicht passt, dann soll er gefälligst dorthin gehen, wo sie die alte KuK-Hymne spielen oder zurück hinter den Brenner.

    PS: Unterberger hat im Kern natürlich recht. Denn die Pogbas, Mbappes und wie sie alle heißen singen nicht mal bei der Marsellaise mit

    • teifl eini!
      03. September 2017 11:10

      PPS: Es ist zu hoffen, dass unsere Hymne über Generationen unverändert bleibt! Künftige Änderungen dürften zwar einen temperamentvolleren Touch aufweisen, es ist allerdings zu befürchten, dass dieser sehr orientalisch sein wird. Vielleicht muss auch ein künftiger Austropopper das Lied der Strada del Sole neu interpretieren, denn damit einem das "Göd gstessn" wird, reicht schon die Fahrt mit den Öffis zum Wiener Hauptbahnhof. Ob die "Freindin mit einem Italiano oposcht" sein wird, wage ich zu bezweifeln, wird doch keine einzige Pizzeria mehr von echten Italienern betrieben. Man sieht: um das "jetzt steh i ala do" zu bekommen, braucht man nicht mehr nach Italien zu fahren.

  19. eudaimon
    03. September 2017 10:51

    Der Mauerbau rund um den Ballhausplatz- gerade vor der Wahl- zeigt doch , dass die Wahl nur mehr eine PR-Aktion ist ,aber an sich keine Veränderungen im Sinne
    der Bevölkerung bringt! Österreich ist ein Verwaltungsbezirk der EU ,wo die
    große Politik ihre Probebühne hat mit eben dümmlichen Statisten auf allen Positionen. Der geopolitische Platz" A" ist Sammelplatz für den globalen humanen Müll mit Aufsehern , Wächtern und Beobachtern dieses multikulturellen Labors!
    Die höchstbezahlten Experten sind uns allen bekannt und treten öfters als uns lieb
    ist im ORF auf mit Hammerbotschaften wie der Islam ist ein Teil dieses Europas ,
    die Biologie ist der Soziologie nur eine unter vielen Hiflswissenschaften , Kunst
    hat er Politik zu dienen ,die Medien sind die neuen Kirchen in denen das
    Bruxelles-Evangelium täglich gefrömmelt wird , Recht und Gesetz war einmal
    Doktrin und blinder Gehorsam sind die neuen Bürgerpflichten am Müllhaufen !
    An Österreich erinnert nur noch der Ausdruck "VÖLKERKERKER" - wie wahr!!

  20. Kyrios Doulos
    03. September 2017 10:04

    Fußballspieler schonen sich in der Nationalmannschaft. Sie wollen fit und gesund für ihre Clubs spielen, wo sie für Fußballspielen Millionen machen.
    Österreichs wichtigstes Nationalsymbol ist die Nazikeule.
    Österreichs größte Sorge in bezug auf die Hymne sind die Töchtersöhne. Immerhin vom NATIONALrat extra eingeführt.
    Grüne wollen auf die Flagge kacken.
    Wenn Österreich sich selbst verachtet und Patrioten als Nazis diffamiert: Warum sollten dann Nationalspieler die Genderhymne singen und mit Nationalstolz spielen? Wenn Österreich sich weder umfassend noch spezifisch militärisch verteidigen will, warum sollten sich Fußballspieler "für das Land" tatsächlich mit allen Fasern ihres Herzens einsetzen?
    Und die Fuballorganisationen (FIFA abwärts) zeigen den Spielern eines deutlich: Fußball ist nur ein Geschäft. Um die Kohle geht es. Sonst um nichts.

    • Markus Volek (kein Partner)
      05. September 2017 13:45

      Das ganze ist doch nur noch lächerlich der Österreichische Fussball ist und war immer schon eine schwere Katastrophe.Die Medien schreiben sich die Finger wund und Verarschen die Öffentlichkeit sie versuchen was schön zu schreiben was nicht schön zu schreiben ist das selbe wie bei den Moslems und Politiker.Ich schaue seit Jahren kein Fussball mehr reinste Volksverdummung.

  21. Cotopaxi
    03. September 2017 09:43

    o.T.

    Es wird für den möglicherweise schuldtragenden Bootsführer still und heimlich im Kämmerchen eine Diversion geben und dann wird hoffentlich Gras über die Sache wachsen.

    http://www.heute.at/oesterreich/news/story/Woerthersee-Drama--Gab-es-Weisung-von-Minister--49537425

    Ob es in diesem vergleichbaren Fall auch eine Weisungs- und Informationskette bis ins Schwarze Ministerium gab?

    http://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/Im-Spital--Auch-zweiter-Lenker-starb-nach-Unfall-41950622

  22. Bob
    03. September 2017 09:37

    Dem normalen Bürger, also in einer funktionierenden Demokratie der Souverän, wird jede Möglichkeit sich zu verteidigen erschwert bzw durch Gesetze verhindert. Demgegenüber steht eine selbsternannte politisch "Elite" die alle Möglichkeiten wahrnimmt sich zu schützen, durch Bauwerke oder Personenschützer, die wir, so nebenbei, auch selbst bezahlen dürfen. Totalitäre Systeme müssen sich halt einbunkern. Restriktive Waffengesetze, Bundestrojaner und Videoüberwachung sollen das blöde Wahlpöbel unter Kontrolle halten.

    • Cotopaxi
      03. September 2017 09:57

      Mir fiel auf, dass der Jus-Professor und Justizminister Brandstetter in einer Rede im Nationalrat die anwesenden Abgeordneten unwidersprochen als den Souverän bezeichnete.

      Das ist falsch, da das Staatsvolk der Souverän ist.

      So viel zum Selbstverständnis der politischen Kaste.

  23. Josef Maierhofer
    03. September 2017 09:29

    Ja, der Sozialismus hat den Menschen mit Hilfe der Wohlstandslüge das Hirn rausgeblasen und statt dessen Ideologie hinein gegeben, neben anderen Dingen, die er den Menschen geraubt hat, wie Geld, Zukunft, Freiheit, ....

    Er hat mit dem Willkommenklatschen die eigene Selbstaufgabe signalisiert und propagiert und jeden Nationalstolz im Keim erstickt, statt dessen gibt es, wo Linke rudelweise auftreten, immer Randale, nicht nur beim Fußball. In Wales waren offenbar keine linken Rudel von 'Österreichern' wie etwa im Horr Stadion oder Allianz Stadion in Wien.

    Es geht gegen die 'Nazis', gegen die FPÖ von seiten der Linken und deren Helfern und Steigbügelhaltern, was anderes kennen sie seit Jahrzehnten nicht, wogegen sie kämpfen müssten.

    Statt FÜR Österreich sind alle linken Parteien GEGEN Österreich, da wundert es mich gar nicht, dass da einige von den Fußballern nicht die Hymne mitsingen. Bei manchen kommt wahrscheinlich noch hinzu, dass Allah ihnen das verbietet, 'feindliche' Hymnen mitzusingen.

    Ganz sicher ist die FPÖ für Österreich, dort wird jede öffentliche Kundgebung mit der Bundeshymne abgeschlossen, bei der alle aus dem Publikum mitsingen.

    Es ist richtig, wenn ich sage, die SPÖ, die NEOS, die GRÜNEN, (derzeit noch) die ÖVP sind Ausländerparteien und haben mit Österreich wenig am Hut, außer das, dass sie alles tun um Österreich zu benachteiligen, Verbrecher zu hofieren, Illegalen Mindestsicherung zahlen, Terroristen hüten, Abzuschiebende nicht abschieben, UND damit die Österreicher schädigen, benachteiligen und demoralisieren.

    Freiheit, Nationalstolz, Fleiß, Ehrlichkeit, Demokratie, etc. kommen bei uns offenbar nicht mehr vor, es geht uns ja 'gut' in unserem Egoismus, den die linke Politik natürlich teilt, deswegen wurden sie ja auch bisher gewählt, weil sie Selbstbedienung auf Kosten 'der anderen' versprochen haben, hoffentlich geht da manchen der Knopf auf, wie tief wir überall gesunken sind, wie sehr das gegen unsere Zukunft ausgerichtet ist, wie sehr wir für das alles mit bitterer Armut bezahlen müssen, nicht nur in der Politik, weil auch das Parteibuch das Hirn hinaus bläst und überall die Pflicht der Selbstbedienung gewichen ist, da ist Österreich egal.

  24. El Capitan
    03. September 2017 09:27

    Ich bleibe - wie immer - Optimist nach dem Motto "ich habe keine Chance, aber ich nutze sie. :-)

    Ich war kürzlich bei einer Veranstaltung eingeladen und kam mit einem halben Dutzend Jugendlichen ins Gespräch. Die meisten werden Kurz wählen, zwei von ihnen hielten sich bedeckt, waren aber deutlich FPÖ-affin. Links scheint out zu sein.

    Nach meinen gezielten Fragen ergab sich ein klares Bild. Die Jungen, außerhalb der Wiener SPÖ- und Ultralinkenszene wählen überwiegend bürgerlich, haben ein Heimatgefühl, lehnen weiteren Zuzug radikal ab und sind der Überzeugung, dass ihr Lebensabend im A** ist, wenn die SPÖ mit ihrer Plünderpolitik an der Macht bleibt.

    Die linken und "fortschrittlichen" Sprüche, die man zu hören bekommt, sind dem noch herrschenden und bald zu Ende gehenden mainstream geschuldet.

    Nein, ich bin nicht naiv. Ich nehme mir bloß die Zeit, regelmäßig mit Jugendlichen zu reden. Daraus lernt man mehr als aus vielem Umfragen, bei denen viele Menschen ohnehin ihre wahren Gedanken verbergen.

    Noch ein positiver Punkt: Die Jugendlichen bis Mitte dreißig meiden TV. Ganz unten durch ist der ORF.

    Also, Kopf hoch!

    • franz-josef
      03. September 2017 11:35

      El Capitan 9.27
      Habe vor zweiTagen ganz ähnliche Erfahrung gemacht- zu meinem großen Erstaunen. Verallgemeinert gesagt: Die intelligentere Jugend denkt wieder selber, schaut wenig bis gar nicht TV (was vlt pos korreliert?) und geht verlogener Propaganda nicht folgsam auf den Leim.
      Ein Hoffnungsstrahl.

    • Kyrios Doulos
      03. September 2017 20:06

      El Capitan: danke für Ihren Beitrag. Ich hoffe SEHR, daß es in die von Ihnen beschriebene Richtung geht.
      Und ich hoffe, daß Kurz die Jungen nicht enttäuscht, indem er sich nach der Wahl von den alten ÖVP Bonzen und Seilschaften sabotieren läßt.

    • Mentor (kein Partner)
      05. September 2017 08:36

      Ich muss ihnen die Hoffnung nehmen.
      Ohne stark steigende autochtone Fertilitätsrate wird das trotzdem nichts mehr.

  25. Undine
    03. September 2017 09:14

    Die Österreicher sammeln immer schon gerne Goldmünzen---jetzt werden sie dazu gezwungen, zweibeinige GOLDSTÜCKE zu sammeln. Leider entpuppen diese sich als Talmi.

  26. Politicus1
    03. September 2017 09:01

    Mir tut der Teamchef leid.
    Da het er einen Haufen Spieler, von denen nur ein einziger in der österreichischen Liga spielt.
    Im Kleinen ähnelt das hie und da üblichen Juxmannschaften eines "Europateams" oder "Weltteams", die gelegentlich für Fernsehevents oder Benefizmatches auftreten.
    Jeder mag für sich und in seiner deutschen oder englischen Mannschaft top sein, aber sie sind eben kein österreichisches Nationalteam - das wird es nach fünf Tagen gemeinsamen Training nicht.

    Und wenn dann noch die besten Spieler sieben Meter vor dem Tor nicht hinein treffen, kann man wohl schwerlich dem Marxel Koller die Schuld geben.

    Und dennoch wurde mit dem Schlusspfiff die Ablösediskussion gestartet ...

  27. franz-josef
    03. September 2017 08:49

    OT, ein kurzer Lagebericht:

    Säuberungswelle
    Es scheint loszugehen. Nach Aufrufen zum Werbeboykott gegen renitent konservative Blogs wie Achgut oder Tichy, massivem juristischen Vorgehen gegen den feminismus- und genderkritischen Blogger Hadmut Danisch, seltsamen technischen Problemen bei Conservo wurde nun das kritische Blog vom Honigmann vom Netz gezogen.

    ...zusammengefaßt bei http://frafuno.blogspot.co.at/

    • Flotte Lotte
      03. September 2017 08:56

      Oh mein Gott, das ist ja schrecklich.

    • Flotte Lotte
      03. September 2017 09:01

      Zum Honigmann gefunden, angeblich Holocaust verleugnet - geht 8 Monate in den Knast.
      https://opposition24.com/der-honigmann-holocaustleugung-knast/304214

    • Flotte Lotte
      03. September 2017 09:06

      Er hat auf seinem Blog einen Text veröffentlicht, der den Holocaust zwar nicht leugne, aber so verstanden werden kann - in der Art - deshalb hat man auch alles vom Blog gelöscht. Man muss aufpassen, was man verlinkt - das ist ja ein Wahnsinn - wir leben in einem totalitären System. Das ist ja schon wie damals im Weltkrieg, als man die Leute bestraft hat, wenn sie den "Feindsender" gehört haben..

    • franz-josef
      03. September 2017 09:10

      Auszugsweise aus link w.o.

      ..."Kommentatoren und Blogger aufgepasst – Stolperfalle Verlinkung

      Der Fall Köwing (Anm. der "Honigmann") ist bemerkenswert,

      weil erstens, der Text nicht von Köwing selber stammte, sondern ein Kommentar war, den er im Zweifelsfall hätte löschen müssen.

      Mit der juristischen Auslegung, dass man sich Aussagen anderer „zu eigen macht“, sind im Prinzip auch alle, die zu diesem Text verlinken, ihn kommentieren oder in sozialen Netzwerken geteilt haben, ebenso von Strafverfolgung bedroht, falls ein Staatsanwalt Lust hat, hier ein großes Fass auf zumachen. Bestimmte Netzwerke nehmen ihm gerne die Arbeit ab und haben vielleicht schon entsprechende Screenshots gesich

    • franz-josef
      03. September 2017 09:11

      Wo hab ich bloß vor kurzem über "Informationsverbrechen" gelesen??

    • Undine
      03. September 2017 09:27

      Angenommen, ich würde den Link zu einem Video hier posten, das hier kürzlich jemand gepostet hat ---Titel: "Warum Hitler die Juden so hasste? Weltkriege Judentum Zionismus Banken Das Haus Rothschild", denn man verstünde dann besser das Denken unserer Vorfahren ---bekäme ich mit Tante ZARA und Tante MUNA Probleme. Da ich mir aber keine Probleme aufhalsen will, gebe ich den Link zu diesem sehr aufschlußreichen Video von einer Rede von Friedman aus dem Jahr 1961 natürlich nicht! Ich will ja nicht, daß meine Kinder und Enkelkinder mich im Gefängnis besuchen müssen!

    • glockenblumen
      03. September 2017 09:35

      Genauso muß es in den 30iger-Jahren zugegangen sein.
      Und jene, die am lautesten angeblich dagegen kämpfen, daß "niemals wieder" sowas passiert, wenden die gleichen Methoden an.
      Wir erleben jetzt, wie so ein totalitäres System entstehen kann, das wahrscheinlich keiner für möglich gehalten hätte, daß es wieder kommt :-(

    • Kyrios Doulos
      03. September 2017 10:19

      Und dieselben totalitären Zensoren (Politiker, Medienkartelle) beschimpfen Orbán, Erdogan, Putin, Polens Regierung u.v.a. für deren Medien- und Justizpolitik ?!?!
      Wenn sie wenigstens nicht scheinheilig heucheln würden! Für das Heucheln verachte ich sie noch mehr als für das Verbrechen der Zensur.

    • machmuss verschiebnix
      03. September 2017 10:37

      Aha, schnappt jetzt die Totalitarismus-Falle endgültig zu ?

    • schreyvogel
      03. September 2017 10:42

      Je länger der zeitliche Abstand desto schärfer wird die "Leugnung des Holocausts" bestraft. Irgendwann wird die Wiedereinführung des Todesstrafe unumgänglich werden.

      Immer mehr Staaten schließen sich dem an. Wann werden die USA folgen?

    • Norbert Mühlhauser
      03. September 2017 21:11

      Jetzt müssen zur Abwehr dieser vertrottelten Gedankenpolizei-Schergen schon Beschwörungsformeln herhalten, um diesen Bunkerschädeln das Naheliegendste auf der Welt zu verdeutlichen:

      Der Website-Betreiber macht sich durch Bezugnahmen und Verweise, ob in Zitatform oder per Link/URL, nicht etwas "zu eigen", sondern weitet durch Verweise den Inhalt seiner Kommunikation aus, um dem Besucher eine kritische oder auch nur informative Aneignung zu ermöglichen.

      Macht sich vielleicht ZARA etwas "zu eigen", wenn es, ohne ausdrückliche Distanzierung, ein Bild von Hakenkreuz-Schmierereien veröffentlicht?

    • franz-josef
      03. September 2017 21:50

      Nun, diese "juristische Auslegung" bringt jedenfalls den alten Herrn für acht Monate in staatliche Verwahrung.

    • Norbert Mühlhauser
      04. September 2017 01:35

      Das vorhin von mir war keine juristische Auslegung, sondern das Äquivalent einer Pauschaldistanzierung, wie es bisweilen schon gehandhabt wird - in der Art von:

      "Für verwiesene Inhalte wird keine Haftung übernommen werden und geben solche nicht notwendigerweise die Meinung des Website-Betreibers wieder."

      Auch in diesem Fall einer klassischen Formulierung kann nicht mehr von einem "sich-zu-eigen-machen" gesprochen werden.

  28. Nestor 1937
    03. September 2017 08:47

    Sie sagen es, Herr Dr. Unterberger:
    Die Integration ist bei der überwiegenden Mehrheit der Migranten gescheitert.

    Die Begründung darf man leider nicht mehr offen sagen.
    Aber man darf noch an die katastrophalen Folgen für unser Land und die Zukunft unserer Kinder und Enkel erinnern!

  29. Pumuckl
    03. September 2017 08:29

    ICH anstatt WIR

    Diese einfache Formel hatte m.E., sowohl die von den Siegegermächten vollzogene
    Reeducation, als auch die gesellschaftlichen Veränderungen der 68er - Revolution ganz wesentlich mitbestimmt.

    Auch bei Würdigung der, von NS-Verbrechern der Nation aufgebürdeten historischen Lasten, darf man feststellen:

    Ohne das WIR-BEWUSSTSEIN der Bürger des einstigen HEILIGEN RÖMISCHEN REICHES DEUTSCHER NATION hätten diese nicht in 2 Weltkriegen gegen den Rest der industrialisierten Welt fast ein halbes Jahrzehnt Widerstand Leisten können.

    " Im Übrigen bin ich der Meinung . . . " Vom historischen Zitat Catos könnten ja auch die latenten Baumeister einer Weltordnung geleitet sein, deren Plänen die letzten Spuren dieses RÖMISCHEN REICHES DEUTSCHER NATION im Wege stehen.
    Deshalb, NATION PFUI ! ICH anstatt WIR !

    Geopolitik und Weltgeschichte gedanklich mit einem Sportereignis in Verbindung zu bringen, IST DAS NICHT WIRKLICH ALL ZU WEIT HERGEHOLT ?
    Das frage ich mich selbst!

    ° Aber könnte da nicht doch ein Funke Wahrheit stecken?

    ° Warum können unsere Wintersportler als Einzelkämpfer seit Jahrzehnten Weltklasseleistungen erbringen, aber im Mannschaftssport können Österreicher nur in ausländischen Teams glänzen?

    ° KÖNNTE DIE LAUE BEREITSCHAFT, ZUM SINGEN DER NATIONALHYMNE NICHT DAMIT ZUSAMMENHÄNGEN, DASS DIE UMERZIEHUNG DEN BEGRIFF NATION UNREPARIERBAR BESCHÄDIGT HAT ?

    Deshalb ICH anstatt WIR ? Deshalb diese laue Bereitschaft die Hymne zu singen.

    • Pumuckl
      03. September 2017 08:38

      Gibt es nicht zu denken, daß der ORF das Erfolgserlebnis dieser gelungenen Umerziehung immer wieder so deutlich, für jedermann wahrnehmbar darstellt?

    • Flotte Lotte
      03. September 2017 08:54

      Das wissen die Mächtigen: Nur eine homogene Gesellschaft (wenn die Menschen zueinander helfen) lässt sich nicht beherrschen. Deswegen wird alles daran gesetzt, die Menschen gegeneinander aufzuwiegeln, Zwietracht und Unfrieden zu säen. Und auch dafür ist das Hofieren der Moslems so wichtig, denn sie passen überhaupt nicht in unsere Gesellschaft.

    • machmuss verschiebnix
      03. September 2017 10:54

      So ist es, Flotte Lotte - mit dem Moslem-Import - dachten die
      Linken - könnte man mehrere Fliegen mit einer Klappe erschlagen . . .

      Blöd nur, daß diese Eliten noch immer nicht wahrhaben wollen, daß
      sie nur benutzt wurden - und daß denen angesichts ihres "tollen"
      Ratings auf der Beliebtheits-Skala auch keinerlei Spielraum mehr
      bleibt ! Jetzt eine Kehrtwende machen und Alles verlieren, oder
      in die falsche Richtung weiterlaufen und alles verlieren ! ! !


      Tja, DAS ist der Weg des Sozialismus - die haben mit ideologischem
      Wahn noch jedes Land an den Abgrund manövriert. Sobald sich die
      Leute "ausklinken" wollen, kommt Totalitarismus zur Anwendung.

  30. Pennpatrik
    03. September 2017 08:08

    OT: Ein neues, konservatves Presseprodukt, das

    a) beim Start unterstützt werden sollte und
    b) Sie vielleicht im Haus haben möchten?

    CATO:
    http://cato-magazin.de

  31. Ausgebeuteter
    03. September 2017 07:54

    Bei aller Achtung zu den Leistungen der Sportler (die Zuseher in den Stadien und an den TV-Geräten bezeichnen sich fälschlicher Weise auch als solche) darf man nicht vergessen, dass diese Wettkämpfe zum Big Business gehören und daher eigentlich unter Wirtschaftsnachrichten fallen. Rundherum gibt es auch viele Branchen, welche durch diese Wettkämpfe schöne Gewinne einstreifen.

    Die aktiven Spitzenfußballer stellen sich nicht immer als Repräsentanten des Landes dar, werden oft im Ausland "eingekauft" bzw. für das jeweilige Spiel in die alte Heimat beordert. Da geht es um viel Geld, siehe auch UEFA und FIFA mit ihren steuerfreien Milliardenumsätzen. Außerdem ist es ein Glücksspiel, wo nicht unbedingt die bessere Leistung den Sieger ergibt. Ähnliche Situation zeigen die populären Wintersportereignisse und Olympiaden, wo es eigentlich auch nur um viel Geld und Länderprestige geht.

    Ich schätze viel mehr die abertausende Freizeitsportler als Amateure, welche neben Beruf und Schule ihrem jeweiligen Hobbysport nachgehen und gleichzeitig aktiv zur eigenen körperlichen Ertüchtigung und Gesundheit beitragen. Dazu zähle ich auch die vielen ehrenamtlichen Funktionäre und Trainer, welche das Ihrige dazu beitragen. Es kann aber sein, dass der zuerst beschriebene und mit vielen Fragezeichen versehene Profisport die Jugend motiviert, ihm nachzueifern, dann hat er auch einen nachhaltigen positiven Einfluss ausgeübt.

  32. oberösi
    03. September 2017 07:04

    Die Vorstellung, man müsse "Flüchtlingen", die zu uns wollen, weil sie sich davon wirtschaftliche Vorteile erwarten, ohne jede Prüfung unsererseits, was ihre wahren Motive oder ihre Eignung für unsere Gesellschaft anbetrifft, einen goldenen Teppich ausbreiten, sie mit Geld überschütten, um ihnen die "Integration" zu erleichtern, ohne die grundlegende Forderung nach unbedingter Integration in unsere Leitkultur damit zu verbinden, kann nur Hirnen entspringen, denen man Jahrzehnte lang jeden Nationalstolz, jedes Bewußtsein für den Wert der eigenen Kultur gründlich ausgetrieben hat.

    Nicht nur das, der ethnische Suizid, der geistig-moralische Morgenthau-Plan ist inzwischen derart fortgeschritten, daß Politiker der meisten Parteien inzwischen im Tonfall moralischer Überlegenheit behaupten dürfen, jene Okkupanten, die ungefragt und uneingeladen zu uns kommen, jene, die "noch nicht solange bei uns sind", seien ein "Geschenk", ohne als Volksverräter aus den Parlamenten geprügelt zu werden.

    Stattdessen werden sie bei den anstehenden Wahlen in Deutschland mit großer Mehrheit bestätigt werden, in Österreich siehts nicht besser aus, SPVPGrüneNeosPilze dürfen mit drei Vierteln der Stimmen rechnen. Nicht nur das, alles, was unseren steuergeldalimentierten Politikdarstellern zur Lösung der von ihnen selbst verursachten Problemen einfällt, ist, statt endlich bereits bestehende Gesetze anzuwenden und unberechtigte Asylanten schnellstens außer Landes zu schaffen oder sie gar nicht erst ins Land zu lassen, nach Sicherheitspaketen zu rufen, mit denen in erster Linie jene Österreicher verfolgt werden sollen, die Kritik an dieser verantwortungslosen Politik üben.

    Ansteigende Kriminalität unter den Ausländern, die von offiziellen Medien und Politikern verschwiegen wird, bereits jetzt überforderte Sozialsysteme, die demnächst völlig kollabieren werden, das zunehmende Phänomen der Schweigespirale, nach dem niemand sich mehr zu sagen traut, was er wirklich denkt ohne Angst vor sozialer Ächtung oder gar juristischer verfolgung haben zu müssen - dies alles wird unser Land so grundlegend verändern, unsere Gesellschaft, wie wir sie vor einer Generation noch gekannt haben, derart erodieren lassen, daß der absehbare Zusammbruch das kleinere Übel sein wird. Denn ohne diesen Zusammenbruch kann kein wirklicher Neuanfang erfolgen, "demokratische" Wahlen verstärken und verlängern die Krise nur.

    • Cotopaxi
      03. September 2017 07:14

      Man darf nicht vergessen, dass die Statistik über die Ausländerkriminalität dadurch geschönt wird, indem man die Ausländer zu "Österreicher" macht. Die Landeshauptmänner sind bei der Vergabe der österr. Staatsbürgerschaft nach wie vor sehr produktiv.

      Und diese Papier-Österreicher belasten natürlich die Kriminalstatistik der Österreicher massiv und entlasten die der Ausländer. Umgekehrt ist es nicht möglich.

    • glockenblumen
      03. September 2017 08:42

      ... und weil die Kriminalität so stark zurückgegangen ist, bauen sie eine Mauer in der Wiener Innenstadt.
      Dem Pöbel wird gesagt, er soll halt keine Angst haben, sich nicht unterkriegen lassen, Frauen sollen bei Dunkelheit nicht alleine gehen, eine Armlänge Abstand halten usw.
      Es wird so sein, daß sich die Bürger organisieren müssen, nachdem vom Staat kein Schutz zu erwarten ist.

      http://www.krone.at/welt/vergewaltigt-joggerin-musste-notoperiert-werden-brutalster-angriff-story-586582

    • Flotte Lotte
      03. September 2017 08:44

      Glockenblumen - dazu passt:
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/09/03/leipzig-polizei-raet-frauen-nicht-mehr-alleine-zu-joggen/

      Und die Leute wachen immer noch nicht auf. Sie werden bei den Wahlen im Herbst wieder versagen.

    • glockenblumen
      03. September 2017 09:28

      @ Flotte Lotte

      danke für den Link.
      ja leider werden es viele Frauen sein, die weiter den Untergang wählen, siehe die BP-Wahl in Österreich. Da wundert es nicht, daß Frauen als ein bisserl beschränkt angesehen werden...

    • logiker2
      03. September 2017 09:29

      @oberösi **********************! Richtig, ohne richtigen Zusammenbruch läßt sich die linke Schmarotzer - und Parasitenkultur nicht mehr beseitigen.

    • Kyrios Doulos
      03. September 2017 10:13

      oberösi,
      leider haben sie sowas von recht mit diesem Befund.
      Und leider auch mit dem Weg zur Therapie über die Katastrophe.
      Danke für die Beschreibung.

    • otti
      03. September 2017 11:16

      glockenblumen

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      unsere Eliten schützen sich durch Mauern - ich glaub`ja nicht, daß diese irgendjemand attakieren wil......

      unsere Frauen.......... wie angeführt !
      DIE WERDEN ATTAKIERT !!!!

    • Rau
      03. September 2017 11:23

      Ich habe das von der Mauer gerade gelesen. An Hand ihrer Taten kann man sehen, dass die, die dauernd über "Ängste" daherreden und darüber, dass wir trotzdem noch in einem sicheren Land leben, in dem die Kriminalität sinkt, selber ganz genau wissen, dass dem nicht so ist. Politiker bunkern sich ein, liefern das Volk aber, den durch sie immer grösser werdenden Problemen immer mehr aus. Wer soetwas wählt kann nicht richtig ticken

    • Romana
      03. September 2017 11:33

      Die ganze österreichische Flüchtlings- und Integrationspolitik beruht auf Dummheit gepaart mit linker Ideologie. Gegen erstere ist bekanntlich kein Kraut gewachsen und gegen die zweite hilft nur eine Abwahl. Beten wir, dass diese erfolgt!

  33. Pennpatrik
    03. September 2017 06:35

    Wie die Integration funktioniert, sehen wir am Ballhausplatz.
    Das Regierungsviertel wird eingebunkert und eine Mauer gebaut. 80cm hoch und 1m dick.
    Obwohl die Kriminalität sinkt und der Terror lt. Tarek Leitner im ORF zurückgeht, und Mauern - wie wir belehrt wurden - Niemanden aufhalten.

    Sie sinkt eben nicht und die Regierung hat Angst vor dem Terror. Anstatt das Volk zu schützen, schützen sie sich, weil sie wissen, was kommt und weil sie wissen, dass Mauern sehr wohl funktionieren.
    Wer jetzt immer noch nicht verstanden hat, dass din SPÖVP unwählbar ist, dem ist nicht zu helfen.

    • Cotopaxi
      03. September 2017 06:51

      "Es hat niemand die Absicht, eine Mauer zu bauen".

      Ja, wenn es darum geht, die eigene physische Existenz abzusichern und unbequeme Demos vom Ballhausplatz fernzuhalten, da halten Rot und Türkis zusammen wie Pech und Schwefel. Kein Wort drang nach draußen, kein Zwist, keine Klagsdrohungen ......
      Auch der Grüne alte Mann vom Ballhausplatz dürfte nichts mitbekommen haben, oder?

      Und das gemeine Volk wird in den No-go-Areas Wiens der Ausmerzung durch die Orientalen und den Kriminellen aus dem Osten überlassen. ;-)

    • glockenblumen
      03. September 2017 08:43

      Daß denen nicht auch einfach ein Türl mit Seitenteilen reicht.....
      für den steuerzahlenden Bürger mußte es doch auch langen!

    • Pumuckl
      03. September 2017 08:55

      @ Pennpatrik

      " . . . Maurer gebaut. 80cm hoch und 1m dick. "

      Die Zustimmung zeigt, daß sich da Einige auskennen.
      Mit vermutlich einigen Anderen kenne ich mich nicht aus. Bitte um Aufklärung!

    • logiker2
    • Pumuckl
      03. September 2017 09:56

      @ logiker2

      Danke!

      Die geistige Gesundheit der für dieses Bauwerk verantwortlichen darf man hoffentlich noch hinterfragen.

      Hochhaus neben dem Konzerthaus und nun diese Mauer. Wo bleibt da das Weltkulturerbe?

      DIE GEFÄHRDER WOLLEN DOCH NUR EINE MÖGLICHST GROSSE ZAHL UNGLÄUBIGERTÖTEN ! ! !

      Kapieren unsere " Repräsentanten " das wirklich nicht?

    • logiker2
    • Kyrios Doulos
      03. September 2017 20:46

      @logiker: Nicht nur Kurz, auch Schönborn hat den Judenhassern und Christenverfolgern, also den Mohammedanern, ein gesegnetes Opferfest gewünscht. In einem langen Kommentar in der Kronenzeitung vor ein paar Tagen. Mohammedaner schächten Christen (wer's nicht glaubt, es ist dokumentiert inkl. Video), der Christenbischof gratuliert ihnen zum Schächtungsfest. Wie die Kirchen Hitler unterstützt haben, unterstützen sie heute den ISlam. Leider auch die ÖVP. Unwählbar für mich.

    • Sensenmann
      03. September 2017 22:45

      Ja, der echte ÖVPler liebt es eben, wenn Tiere möglichst bestialisch zu Tode gequält werden. In NÖ haben Rote und schwarze Sozis samt Ökobolschewiken gegen ein Schächtverbot gestimmt.
      Naja, dort geilte sich ja schon dieser Pröll an sich in Schweinsgekröse wälzenden Männlein und Weiblein beim Nitsch auf. Orgien von Blut und Dreck sind eben des Bobos höchstes Pläsier.
      Damit ist es nur logisch, daß dieser Kurz auch mohammedanische Blutorgien liebt und den paläolithischen Tierquälern gutes Gelingen wünscht.
      Wenn man den Umfragen glaubt, findet ein Drittel der Östertrotteln das ganz ganz toll!

    • Majordomus
      04. September 2017 08:11

      @Pumuckl:

      "Kapieren unsere " Repräsentanten " das wirklich nicht?"

      Natürlich kapieren sie es. Bleibt nur der Schluss, dass diese Zustände gewollt sind.
      Leider gibt es viel zu viele Wähler, die das nicht durchschauen und ihr Kreuzerl immer noch bei einer der Systemparteien machen.

    • Zraxl (kein Partner)
      05. September 2017 07:09

      Die Idee mit der Mauer ist an sich gar nicht schlecht, nur ist die Mauer nicht hoch genug und sie ist nicht geschlossen.

  34. Flotte Lotte
    03. September 2017 06:31

    Das haben sie ja mit den Linken gemeinsam; denn auch die hassen Österreich und damit "uns", die einfachen Bürger.

    Und so einen BP haben wir nun, einen der aufs Flaggerl sein Gaggerl macht... der Gipfel der Dekadenz führt zur Selbstaufgabe.

  35. kritikos
    03. September 2017 01:49

    Die Integration ist vielleicht auch deshalb nicht gelungen, weil es zu viele Migranten waren, beginnend mit den Jugoslawen, vorwiegend Serben, die von sich aus vor allem Serben blieben. Und dann die Türken, die sich ähnlich verhielten. In den Übersee-Einwanderungsländern lag die Situation anders. Und die Einwanderer waren alle motiviert, dort gut Fuß zu fassen, manchmal auch nicht im positiven Sinn (Mafia!)
    Da liegt auf beiden Seiten ein große Versäumnis blank. Wird, kann man das bereinigen? Unsere Integrationsbeauftragte sicher nicht und bei den verschiedenen NGOs habe ich große Bedenken.
    Wenigstens haben die Spieler nicht die vertrackte Version der Hymne gesungen.





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