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14 Ärgernisse eines Wahlkampfs: eine Auflistung drucken

Lesezeit: 10:30

Dieser Wahlkampf bringt eine Menge Dummheiten, Ärgerlichkeiten und Ungeheuerlichkeiten mit sich. Die meisten davon gehen auf die SPÖ zurück. Aber auch alle anderen Parteien verdienen sich den einen oder anderen Minuspunkt.

Angesichts der folgenden Ladung der Kritik an Einzelaspekten sei betont: Die eigene Wahlentscheidung sollte dennoch primär von den für die Zukunft Österreichs wirklich wichtigsten Themen abhängig sein. Das ist die zu erwartende Politik rund um den Komplex Völkerwanderung/Islamisierung/Sicherheit. Das sind die Fragen, wieweit man den einzelnen Wahlwerbern eine wertebewusste Familien- und Gesellschaftspolitik, eine leistungsorientierte Bildungspolitik, eine verantwortungsbewusste Wirtschaftspolitik und eine stabilitätsorientierte Außenpolitik zutraut. Dazu kommen die wichtigen ordnungspolitischen Punkte Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren und direkte Demokratie.

Aber dennoch sind immer wieder auch andere Dinge schonungslos aufzuspießen, die rund um den Wahlkampf zu beobachten sind:

1.Kern trägt den Wahlkampf ins Ausland

Der jüngste Vorfall ist einer der widerlichsten: SPÖ-Chef Christian Kern behauptete am Rande des EU-Gipfels öffentlich, dass die FPÖ unter den europäischen Staats- und Regierungschefs "als krass antieuropäisch" gelte. In Tallinn bezeichnete er ferner die (ja auch von ihm selbst in Spiel gebrachte) Möglichkeit einer Regierungsbeteiligung der FPÖ als "besonders doof". Ebenso öffentlich attackierte er dort die ÖVP, weil sie "fast am defensivsten" auf die EU-Vorschläge des französischen Präsidenten Macron reagiert hätte, und weil sie angeblich ein "Nachtwächter-Europa" wolle.

Was auch immer inhaltlich an diesen Charakterisierungen richtig sein mag, was auch immer die anderen Gipfelteilnehmer im Smalltalk mit Kern wirklich gesagt haben mögen – seine Äußerungen sind schon allein deshalb skandalös, weil sie eine krasse Verletzung von seit Jahrzehnten geltenden Verhaltensregeln sind, die da lauten:

  1. Innenpolitische Polemik darf nicht ins Ausland getragen werden.
  2. Und wenn in den ja nur maximal kurz möglich gewesenen Gesprächen die ausländischen Regierungschefs wirklich solche Qualifikationen geäußert haben sollten, wäre es oberste Pflicht eines Bundeskanzlers, diese unmissverständlich zurückzuweisen, sich vor gar nicht anwesende Landsleute zu stellen und nicht unkommentiert einseitige Wertungen in die Öffentlichkeit zu tragen.

Ganz abgesehen davon, dass der Verdacht massiv ist, dass da Kern ohnedies nur seine eigenen Meinungen den anderen in den Mund gelegt hat.

2.Kern brüskiert Gipfelteilnehmer 

Ähnlich arg war auch eine weitere öffentliche Kern-Äußerung in Tallinn: "Wenn die österreichische Population aus den 28 Staats- und Regierungschefs bestehen würde, würden wir eine deutliche Mehrheit erzielen." Dies habe er "reihum" festgestellt. Er führt dann aber nur den umstrittenen Kommissionspräsident Juncker als Zeugen an. Diese Äußerung Kerns ist:

  • saudumm und schädlich für seinen eigenen Wahlkampf, weil sich Kern damit selbst zum Kandidaten des Auslands und der unpopulären EU-Machtstrukturen gegen die Österreicher macht;
  • peinlich, weil jedermann weiß, dass (wahrscheinlich gefallene) Floskeln wie "Alles Gute für die Wahlen" absolut nichts besagen;
  • undiplomatisch, weil Kern damit alle nichtsozialistischen Gipfelteilnehmer in den nächsten Tagen unangenehmen Nachfragen aussetzt, ob sie am Ende wirklich einen linken Wahlsieg gewünscht haben. Was – erfahrene – Staatsmänner aber nie öffentlich zu Wahlen in Drittstaaten sagen würden, selbst wenn sie das wirklich glauben würden.

3.Gleichzeitig Macron und Neutralität geht nicht

Wenig durchdacht war auch Kerns jubelnde Reaktion auf die Europa-Vorschläge des französischen Präsidenten Macron und seine begeisterte Ankündigung in Tallinn, sogar an einer von Frankreich angeführten "Vorreitergruppe" zur Umsetzung dieser Vorschläge mitzumachen. Hat Kern vielleicht gar nicht gelesen, was da bei Macron alles drinnensteht, und was die Österreicher unglaublich viel Geld kosten würde?

  • Wie etwa ein "gemeinsamer Haushalt für die Eurozone" samt gemeinsamem Finanzminister, was zu einer gewaltigen weiteren Schuldenumverteilung, zur Entlastung Italiens, Frankreichs &Co und zum endgültigen Verzicht auf Reformen in diesen Ländern führen würde. Weshalb Wolfgang Schäuble auch  immer strikt gegen solche Vorschläge gewesen ist.
  • Wie etwa ein "europäisches Existenzminimum", was de facto eine für die übrigen EU-Staaten sehr teure Anhebung Osteuropas auf deutsch-österreichisches Niveau bedeuten würde.
  • Wie etwa eine gemeinsame europäische "Interventionstruppe". Das ist zwar ein sehr guter Vorschlag. Genau das ist aber von Kern selbst noch Stunden zuvor in Interviews strikt als neutralitätswidrig abgelehnt worden. Gewiss, auch H.C.Strache hat dazu seine Meinung nach einem halben Jahr geändert, aber wenigstens nicht binnen weniger Stunden.

In diesem Interview ist Kern lediglich die "gemeinsame Beschaffung" von Militärgütern als Zusammenarbeitsmöglichkeit eingefallen. Aber selbst diese Gemeinsamkeit will wiederum seinen Parteifreund Doskozil selbst bei so harmlosen Gütern wie Uniformen gerade abschaffen.

Angesichts von so viel Schizophrenie kann man nur froh sein, dass der Außenminister auf Macrons Vorschläge zum Missfallen Kerns vorerst sehr "defensiv" reagiert hat.

4.Völlig ungleiche Behandlung der Zeitungen

Kern greift immer mehr in den Konkurrenzkrieg am Boulevard ein. Das hat sich nun in einer weiteren skandalösen Handlung niedergeschlagen: Die Redakteurin von "Österreich" wurde von Kern aus der Journalistendelegation wieder ausgeladen, die er (auf Steuerkosten??) nach Tallinn mitgenommen hat. Die Krone war hingegen selbstverständlich dabei.

Es ist völlig untragbar, wenn die Politik entscheidet, wer berichten kann und wer nicht. Das ist genau dasselbe, was in Amerika Donald Trump vorgehalten wird. Dort aber regen sich alle über Trump auf, in Österreich niemand über Kern.

5. Kampfansage Kerns an das rote Rathaus?

Auf österreichischem Boden gefallen ist eine weitere Kern-Äußerung. Er bezeichnete es als "kolossale Fehleinschätzung", dass die Stadt Wien die Gratiszeitungen mit sehr viel Steuergeld unterstützt. Diese Kritik ist zwar völlig richtig. Sie ist nur ein totaler Widerspruch dazu, dass Kern wenige Stunden danach für Kronenzeitungs-Fotos mit einem Exemplar dieser Zeitung posiert.

Die Kronenzeitung und die von den gleichen Eigentümern produzierte Gratiszeitung sind aber das von der Wiener SPÖ meistfinanzierte Verlagshaus.

Schizophren.

6. Bis auf Kern sind alle für die direkte Demokratie

Ein weiteres starkes Argument, dass alle anderen Parteien eher wählbar sind als die SPÖ, hat jetzt eine parteiunabhängige Initiative gezeigt. Sie kämpft für die direkte Demokratie und hat dafür die ausdrückliche Unterstützung aller Parteichefs gefunden – mit Ausnahme der von Christian Kern.

7. Abgeordnete vermischen Politik mit dem Privatberuf

Die Koalitionsparteien haben einen auch von Nationalbank-Präsident Nowotny als "problematisch" angesehenen Gesetzentwurf eingebracht, der zu einer Schlechterstellung von Konsumenten gegenüber den Lebensversicherungen führen würde. Es geht dabei um die Streichung der Möglichkeit eines Spätrücktritts der Konsumenten im Falle mangelhafter Belehrung.

Pikant ist dabei vor allem, wer die Einbringer sind: Für die SPÖ ist das ein Herr Jarolim – der in seinem Privatberuf als Rechtsanwalt ganz zufällig eine große Versicherung vertritt, und zwar ganz zufällig in einem Rechtsstreit genau um einen solchen Spätrücktritt. Und für die ÖVP eine Frau Steinacker, die ganz zufällig eng mit dem Raiffeisen-Imperium verbunden ist, zu dem auch ganz zufällig eine andere große Versicherung gehört.

Warum begreifen die beiden nicht, dass das schlicht ungehörig ist?

8. Sippenhaftung

Noch ungehöriger ist, dass sich Jarolim vom Parlament aus in einen Strafprozess um einen offensichtlich schwer gestörten, aber laut Urteil eines unabhängigen Richters strafrechtlich schuldlosen Bruder eines ÖVP-Abgeordneten einmischt. Hat Jarolim noch nichts von der Trennung zwischen Justiz und Politik gehört? Praktiziert er damit Sippenhaftung, um diesem ÖVP-Abgeordneten eines auszuwischen?

9. Seltsame Worte auf den Plakaten

Ausgerechnet jener Spitzenkandidat, der weitaus am kürzesten in politischer Verantwortung tätig ist, wirbt jetzt auf seinen Plakaten mit "Erfahrung". Dabei sehen die Österreicher fast stündlich, dass es gerade die Erfahrung ist, was Kern fehlt. Soll die jetzt via Plakat substituiert werden?

Wenig kreativ ist auch die neue Plakatwelle der ÖVP. "Diesmal: Kurz" zu affichieren, ist ein Plagiat bei mehreren eigenen Wahlkampagnen der Vergangenheit, etwa beim "Diesmal: Schüssel".

10. FPÖ versucht Kurz zu attackieren - nützt ihm aber

Außerordentlich dumm ist auch der Wahlkampf der FPÖ. Diese trommelt dauernd, dass Sebastian Kurz sich einst viel weniger immigrations- und islamkritisch geäußert hat als ab Herbst 2015. Das stimmt, aber gerade das stellt Kurz ja ein besonders gutes Zeugnis aus.

  • Er hat anders als die gesamte restliche Regierung einschließlich der ÖVP-Minister (und erst recht anders als Neos und Grüne) sofort geistig auf die Invasion reagiert, die in jenem Herbst begonnen hat.
  • Er hat sich dabei als jemand erwiesen, der auch gegen enorme Widerstände zum Umdenken bereit ist.
  • Er hat dafür sogar die ewige Feindschaft der deutschen Bundeskanzlerin – lange Säulenheilige der europäischen Konservativen! – in Kauf genommen.
  • Er hat es auch kompromisslos ertragen, dass er wegen seiner migrationskritischen Haltung vom Wiener Kardinal Schönborn zu Fronleichnam 2016 öffentlich beschimpft worden ist.

Es ist ziemlich unintelligent von der FPÖ, diese Leistung von Kurz, nicht stur auf einem sich als falsch erweisenden Kurs festzuhalten, auch noch ständig zu unterstreichen.

11. Peinliche Schlagseite der Medien

Der Außenminister präsentierte in seiner Eigenschaft als OSZE-Vorsitzender zusammen mit einem international angesehen britisch-deutschen Terror-Experten einen OSZE-Bericht über die Gefahren des Terrorismus und darüber, was Europa dagegen tun könnte.

Was aber interessiert die bekannt "objektiven" österreichischen Journalisten bei der Präsentation am meisten? Das ist nicht etwa der Aspekt der Sicherheit der Österreicher, sondern die Frage, wieso dieser Bericht jetzt und nicht etwa nach der Wahl präsentiert wird! Diese Frage interessiert die gleichen Journalisten aber überhaupt nicht, wenn die Arbeiterkammer in Wahlzeiten plötzlich eine "Studie" nach der anderen zur Unterstützung der SPÖ veröffentlicht.

12. Die Faktencheck-Manipulation

Der ORF agitiert in diesem Wahlkampf im militärischen Gleichschritt der gesamten Mannschaft gegen den ÖVP-Obmann. Das zeigte sich auch im sogenannten "Faktencheck" des ORF nach der Diskussion Schwarz gegen Grün. Da wurde völlig einseitig und falsch gegen Kurz argumentiert. Diesem wurde vorgeworfen, gesagt zu haben, dass unter ihm die Entwicklungshilfe verdoppelt "wurde". Er hat aber gesagt, sie "wird" verdoppelt.

Was ein Riesenunterschied und zumindest nach der langfristigen Budgetplanung auch völlig richtig ist. Die ZIB 2 bezichtigt Kurz dennoch der Unwahrheit. Also wieder einmal: ORF-Fake-News und keine Fakten.

Zugleich gab es zu den Aussagen der grünen Kandidatin absolut Null Faktencheck-Versuche. Dabei wäre ihre offensichtliche Ahnungslosigkeit in Sachen Völkerrecht dringend zu beleuchten gewesen. Frau Lunacek verlangte nämlich, dass Österreich das interreligiöse Dialogforum zwingen solle, eine bestimmte Erklärung (gegen eine Inhaftierung in Saudiarabien) abzugeben.

Sie übersieht dabei völlig, dass dieses Forum völkerrechtlich den gleichen Status wie jede Botschaft, wie die UNO oder etwa auch das EU-Parlament (dem Frau Lunacek angehört!) besitzt. Es wäre absurd, wenn sie alle vom jeweiligen Gastland hinausgeworfen würden, sobald sie nicht eine verlangte Erklärung abgeben.

Ganz abgesehen davon ist das von den Grünen (und auch Freiheitlichen) so heftig attackierte Dialogzentrum ein absolut positiver Fortschritt: Denn dort sitzen erstmals etwa ein Vertreter des Vatikans, eine Hindu-Nonne und sogar ein jüdischer Rabbi gleichberechtigt im Führungsgremium neben einem saudiarabischen Wahhabiten. Das ist weltweit einmalig. Zugleich gibt es keinen einzigen Beweis, dass das Dialogforum einseitige Propaganda für Saudiarabien gemacht hätte (während das natürlich jede Botschaft macht und trotzdem nicht hinausgeworfen wird). Es gäbe viele Gründe, gegen ideologische-islamistische Propaganda aus Saudiarabien vorzugehen. Aber die findet in den von dort finanzierten Moscheen und Islamischen Zentren statt. Nur dort wollen die Grünen nicht demonstrieren ...

13.Manipulation auf einer ÖVP-Seite

Während bei der Diskussion Kurz-Lunacek im Gegensatz zur ORF-Behauptung also alles von Kurz Gesagte richtig war, so hat die Grüne offensichtlich eine wirklich üble Manipulation auf einer Internet-Seite der ÖVP entdeckt. Bei einer Statistik waren etliche Länder weggelassen worden, die mehr Entwicklungshilfe als Österreich leisten, sodass Österreich besser dazustehen scheint.

Es ist zwar glaubhaft, dass Kurz die Seite nicht gekannt haben dürfte und daher nichts dazu sagen konnte. Er hat jedoch versprochen, sie sich anzuschauen. Nur: Auch am nächsten Tag ist keinerlei Reaktion des ÖVP-Obmannes zu hören oder lesen gewesen. Es sollte jedoch klar sein: Eine manipulierte Graphik müsste zu einem lauten Knall führen. Zu einem Knall nämlich durch den Hinauswurf des dafür Verantwortlichen. Denn bei Statistiken nur jene Dinge zu veröffentlichen, die einem passen, ist etwas ganz Übles, egal ob das die SPÖ-kontrollierte "Statistik Austria" macht oder ein Kurz-Adlatus.

Tatsache ist allerdings auch: Diese von Lunacek angesprochene Graphik war nach der Diskussion nirgendwo im Internet zu finden, weder in der richtigen noch in der manipulierten Version. Das legt zwar nahe, dass sie raschest entfernt worden ist. Denn hätte es nie eine manipulierte Graphik gegeben, hätte die wortgewaltige ÖVP-Generalsekretärin laut aufgeheult.

Das zeigt freilich, wie unprofessionell die Grünen sind: Wenn ich auf etwas stoße, was ich im Wahlkampf verwerten will, dann halte ich das mit Links, Screen-Shots und anderen Beweismitteln fest und kommuniziere diese sofort.

14.Schuldenzunahme trotz Booms

Aber zurück von den Dummheiten und Lappalien zu einem der wahren Probleme Österreichs. Nämlich zur skandalösen Schuldenpolitik, die sich in neuveröffentlichten Zahlen wieder zeigt. Die beklemmend ist: Während uns die SPÖ-Propaganda einreden will, dass Österreich super dasteht, hat sich das Land im Vorjahr trotz Nullzinsen um weitere 5,8 Milliarden Euro zusätzlich verschuldet. Im Jahr davor (als noch kein Konjunkturboom betrommelt worden ist) betrug die Neuverschuldung hingegen nicht einmal 3,6 Milliarden.

Diese Entwicklung ist schlimm, ist verantwortungslos – was auch immer die Ursachen der Defizit-Steigerung von 2015 auf 2016 gewesen sind: die Kosten der Massenmigration; eine nicht durch Einsparungen gegenfinanzierte Steuerreform; ein Präsidentschafts-Dauerwahlkampf, in dem sich alle Parteien als besonders populistisch zeigen wollen; oder der Neuantritt eines Bundeskanzlers, der vom ersten Tag an nur an die nächsten Nationalratswahlen und nicht an Sparen, Sanieren, Reformieren gedacht hat.

PS: Irgendwann muss man bei Aufzählung der langen Liste an täglich neuen innenpolitischen Blödheiten aus Erschöpfung aufhören. Dabei gäbe es auch bei den Kleinparteien sehr viel zu finden …

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2017 05:08

    Wenn man die Augen zusammenzwickt, verkleinert sich die Pupille, die Tiefenschärfe wird größer, man sieht besser.

    Wenn ich jetzt aus dem Ausland und zurückgelehnt den Wahlkampf zu Hause samt Streaming im Internet verfolge, dann bietet sich ein ziemlich klares Bild. Einen derart dilettierenden Bundeskanzler hatten wir überhaupt noch nie und das will nach dem schlichten Herrn Werner mit der Fake-Matura was heißen.

    Der SPÖ geht es ähnlich wie der SPD in Deutschland. Sie ist orientierungslos geworden. Die SPÖ bräuchte nicht nur einen Ideen- und Richtungsgeber. Sie bräuchte ein neues Fundament, aber beides hat sie nicht.

    Diese fundament- und richtungslose Partei wird von einem politisch völlig unerfahrenen und von Tal Silberstein verlassenen Mann geleitet, der bei jedem Furz auf den Tod beleidigt ist, Journalisten ausladet, Inserate storniert, im Ausland vor anderen Regierungsmitgliedern grenzenlosen Blödsinn labert und in TV-Sendungen so grauenhaft unauthentisch ist, dass es fast schon körperlich schmerzt. Kerns einziger Rettungsanker ist der Staatsfunk, aber den wird es mittelfristig zerbröseln und ratzeputz entwrabetzen.

    Wer diese rote Hungerleiderpartei noch wählt, hat nicht alle Birnen am Luster.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2017 02:40

    Der Geschwätzkanzler kann halt das Wasser nicht halten - na ja, das ist weder erstaunlich noch ist neu, das sich diese Roten das Ausland zu Hilfe nehmen, um im Bedarfsfall den eigenen Landsleuten Druck zu machen. Dafür hat man sie zu anderen Zeiten totgeschlagen, früher, als die Leute noch wütend waren über den Verrat der ja nicht nur empfunden war, sondern erweislich - aber heute zucken halt alle die Achseln. Ein Roter der nicht ins eigene Nest macht, wird heutzutage offenbar schon wegen Reinlichkeitszwangsneurosen von den Genossen psychiatrisch betreut. Die Gattung ist eben mies. Das kriegt man im Lauf der Zeit halt mit. Und das die Journaille mit Begriffen wie Ausgewogenheit, Sachtreue, Fairness und dem Bemühen um Objektivität nicht umgehen kann ist systemimmanent - die sonderbegabten post- odersonstwiemarxistischen Nachrichtenhuren kennen keine Kategorie für Wahrheit. Sie sind feindliche Akteure der Linken - praktisch ausnahmslos. Das hat für die Schmierfinken Vorteile, was die Finanzierung betrifft, vor allem die aus dem Ausland. Es wird Zeit, das der Krampf zu Ende geht aber irgendwie ist Wahlkampf für diese Gattung soetwas wie Brunftzeit für Schnecken und die unerträglichen Mengen an versifftem Schleim den sie in Richtung der sie alimentierenden Bananen-funktionäre dieses Schmierenstheaters namens Bundesregierung absondern gleicht einem Schlammsturz bei Hochwasser.
    Es geht zwar vorüber, aber selbst beim Wegräumen von dem ganzen Dreck bleibt man einfach nicht sauber. Denn Dreck machen, das können sie. Das Wegräumen aber, das bleibt den Anderen.
    Über die Wahlentscheidung hier noch etwas zu schreiben, erübrigt sich in diesem Kreis. Wer bei Verstand ist, hat seine Wahl längst getroffen. Aber wir wollen - einmal mehr - nicht vergessen, wem wir die Schmiere, die nun ubiqitär zur Verteilung gelangt, auf die Rechnung setzen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2017 01:40

    "Dennoch sollte die eigene Wahlentscheidung primär von den für die Zukunft Österreichs wirklich wichtigsten Themen abhängig sein."

    Eindeutig das wichtigste Thema ist die Massenmigration kulturfremder Moslems in die Sozialsyteme, die zu unglaublichen Spannungen und Unruhen führen wird und unser bekanntes und geliebtes Österreich in einen Scherbenstaat verwandeln wird.

    Als einzige Bastion dagegen sehe ich die FPÖ, deren anderweitige Schwächen man dadurch aber vernachlässigen kann.

    Kurz wünscht fröhliches Schächten und ist m.M. gar nicht so abgeneigt von Macrons Plänen, wie man manchen Medien entnehmen konnte. Der Wahrheitsgehalt wird nach der Wahl erst zu messen sein.

    Zu Kern erübrigt sich fast jedes weitere Wort, nur auf die Prinzessin mit dem Glaskinn sei der Stenkerei wegen hingewiesen.

    Für mich verdichten sich die hier so oft beschriebenen Befürchtungen, daß nach der Wahl Türkis/Rot kommt. Dann ist das Spiel aus und wir müssen auf den Bürgerkrieg warten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2017 07:30

    Die Sozis haben sich schon immer als schlechte Patrioten, Nestbeschmutzer und Vaterlandsverräter hervorgetan. Das war bei der widerlichen Hetze gegen Bundespräsident Waldheim, bei der eigentlich komisch wirkenden "No-Mascherl" und "Besuch 3er Weisen aus dem Abendland"-Kampagne und jetzt noch diese hinterlistige Kern-Intrige.

  5. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2017 07:33

    @Pt. 1 - Kern patzt eine österr. Partei im Ausland an: So etwas geht gar nicht. Kern sollte augenblicklich zurücktreten und als nächstes müsste man ihn anklagen; denn sein Mobbing, möglicherweise sogar Bestellung neuer EU-Sanktionen wie im Jahr 2000, richtet sich gegen die Österreicher und gegen die Demokratie.

    Kurz hält sich zu Macrons Feuchtträumen zur Rettung des französischen Budgets bedeckt. Das bedeutet nichts Gutes. Merkel indes hat Macron dafür ja schon gelobt. Wenn die Österreicher bei dieser Wahl wieder nicht kapieren, worum es wirklich geht, so wird jede Reue zu spät kommen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2017 01:56

    Das Ausmaß an Unverfrorenheit und Schamlosigkeit erstaunt immer wieder aufs Neue. Steuergelder, österreichische Interessen, Sicherheit der Bevölkerung, etc. - das alles ist den Herrschaften so was von wurscht, wenn's um eigene und Parteiinteressen geht. Und im Wahlkampf liegen Anstand und Moral gänzlich darnieder, obwohl sich jeder als der Edelste darzustellen versucht. Die eigenen Parteigänger glauben's meistens ja noch, aber sonst?

  7. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2017 10:02

    Und trotzdem kommen wir nicht drum herum, daß Kurz am Beginn der Migrationsinvasion folgende Sätze von sich gegeben hat:

    "Wir haben zu wenig Willkommenskultur"

    und

    "Der Islam gehört selbstverständlich zu Österreich"<

    und

    "Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher."

    Seit er als Spitzenkandidat im Wahlkampf steht will er nichts mehr davon wissen, weil ihm offensichtlich seine Berater nach entsprechenden Meinungsumfragen eingeflüstert haben, daß dies bei der Mehrheit in der Bevölkerung nicht gut ankommt.

    Man sollte daher am Wahlsonntag doch eher für den Schmied als für den Schmiedl stimmen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWarnung
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2017 12:43

    Hätte man es für möglich gehalten, zum Elite-Kanzler Faymann noch eine Steigerung zu finden? Ja, Herrn Kern. Sollte er einmal in einer anderen Welt einem seiner politischen Alt-Vorfahren begegnen, würde ich an seiner Stelle schnellstens die Flucht ergreifen...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2017 21:19

    Alle die sich das heutige "Paarlaufen" SPÖ Kern und ORFloch angetan haben, darf ich nur ein YT Video zur Bildung unserer Kinder empfehlen ...

    Digitale Demenz -- Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer an der DHBW Stuttgart

    wer unsere Kinder mit Tablets und Computern von Kindesbeinen an ausstatten möchte sollte mit einem in nassen Fetzen umwickelten 10er Staffel erschlagen werden ... and i mean it ...

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  1. heartofstone (kein Partner)
    02. Oktober 2017 21:19

    Alle die sich das heutige "Paarlaufen" SPÖ Kern und ORFloch angetan haben, darf ich nur ein YT Video zur Bildung unserer Kinder empfehlen ...

    Digitale Demenz -- Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer an der DHBW Stuttgart

    wer unsere Kinder mit Tablets und Computern von Kindesbeinen an ausstatten möchte sollte mit einem in nassen Fetzen umwickelten 10er Staffel erschlagen werden ... and i mean it ...

  2. McErdal (kein Partner)
    02. Oktober 2017 19:34

    Sehr geehrter Herr Unterberger !
    Haben sie Wahrnehmungsstörungen ? Oder sind sie ein Desinformant ?
    Wenn sie unter Punkjt 10 Kurz so bewerten, dann müssen sie sich solche Fragen gefallen lassen!
    A.U.zitiert: Er hat sich dabei als jemand erwiesen, der auch gegen enorme Widerstände zum Umdenken bereit ist.
    Man könnte es auch Verlogenheit nennen.......und was ist das???
    **Video: Kurz lobt moslemische Parallelgesellschaft für "Vielfalt, die uns eigentlich bereichern kann"**
    w w w . u n z e n s u r i e r t . a t/content/0025141-Video-Kurz-lobt-moslemische-Parallelgesellschaft-fuer-Vielfalt-die-uns-eigentlich

  3. Warnung (kein Partner)
    02. Oktober 2017 12:43

    Hätte man es für möglich gehalten, zum Elite-Kanzler Faymann noch eine Steigerung zu finden? Ja, Herrn Kern. Sollte er einmal in einer anderen Welt einem seiner politischen Alt-Vorfahren begegnen, würde ich an seiner Stelle schnellstens die Flucht ergreifen...

  4. McErdal (kein Partner)
    02. Oktober 2017 12:26

    ***DER GROESSTE VERRAT | INFOS ZUR BT Wahl 2017****
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=v2No2xhR4mw

    Diverse Christen wissen schon Bescheid......

    Klaus Jäger übersetzt und erklärt uns die Barcelona-Euro Mediterreanean Declaration v.1995

  5. McErdal (kein Partner)
    02. Oktober 2017 11:14

    **Bundesregierung fliegt Flüchtlinge mit Charterflugzeugen aus Griechenland ein**
    l u p o c a t t i voblog.com/2017/10/02/bundesregierung-fliegt-fluechtlinge-mit-charterflugzeugen-aus-griechenland-ein/
    *****WELCHE FLÜCHTLINGE ???*****
    Bei der weiteren Analyse wird deutlich, dass die Masseneinwanderung nun von staatlichen Organen geleitet wird. Bilder, wie vom Münchner Hauptbahnhof, als Tausende Flüchtlinge gleichzeitig einreisten und von Journalisten gefilmt wurden, soll es nicht mehr geben.

    Dazu arbeiten die Behörden mit zwei Organisationseinheiten, die »Deutschlandausgleich« und »Bayernausgleich« lauten. Darunter fällt der Weitertransport mit Sonderzügen und Bussen von aufgegriffenen Einw

    • McErdal (kein Partner)
      02. Oktober 2017 11:25

      Teil 2
      EU-Umsiedlungsprogramm läuft im Geheimen
      Die AGENDA Barcelona-Euro Mediterranean Decl.v.1995 wird gnadenlos durchgezogen
      Unbehinderte Muslimische Einwanderung nach Europa 2
      b a l d e r . o r g/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch-Version-2009.php
      *****WAS MEINT IHR WOHL WOZU DIE RASENDE BAUTÄTIGKEIT DIENT ?****

      Diese Geschichte ist noch lange nicht aus .......

  6. kamamur (kein Partner)
    02. Oktober 2017 09:47

    Kanzler Pressekonferenz zum Supergau

    -12 idiotensichere Anzeichen einer Lüge-.Die Körpersprache während seines Rechtfertigungsversuches zeigt deutlich, was von ihm und seiner vorgegebenen Brillanz tatsächlich vorhanden ist.

    - Heucheln: dem Charakter ein sauberes Hemd überziehen/Gwinnett Bierce

  7. Knut (kein Partner)
    02. Oktober 2017 07:46

    Lügen haben kurze ... eigentlich müsste der Kanzler zwischenzeitlich wie der Tyrion Lannister (Peter Dinklage) proportioniert sein. Und wie er sich immer wieder beim Volk einschleimt ist doch nur noch peinlich. Aber am 16.10 ist dieser Spu(n)k gottseidank vorbei - hoff ich zumindest - bringt das Sozialgeld verschleudern und lukrative Pöstchen für die Günstlinge doch eine gewisse Stammwählerschaft.

    Und zwischenzeitlich steht doch sicher Frankreich (und vermutlich weitere Staaten in der EU) schon in den Startlöchern, um mit satten Sanktionen daher zu kommen - sollte die FPÖ zu stark werden.

    Mann, hab ich dieses Affentheater satt.

  8. Anmerkung (kein Partner)
    02. Oktober 2017 04:43

    Kein Ärgernis, aber eine Wunderlichkeit des Wahlkampfs ist die Meinung vieler Leute, ÖVP-Obmann Kurz würde in der Migrationsfrage eine andere Linie als Merkel oder Kern vertreten. Dabei haben sie doch alle das gleiche Ziel:

    "Merkel will illegale Migration reduzieren" (Die Welt, 27.8.2017)

    "Kern: 'Illegale Migration auf null reduzieren'" (oe24/Österreich, 2.9.2017)

    "Doskozil und Kurz: 'Darf keine illegale Migration nach Europa geben'" (Der Standard, 8.9.2017)

    Sie sind sich einig: Die ILLEGALE Migration muss aufhören.

    Wer die Schwarzen und die Roten kennt, weiß, was das heißt: Sie werden wieder ein paar Gesetzestricks anwenden, dann kann die Massenmigration ganz LEGAL weitergehen.

    • McErdal (kein Partner)
      02. Oktober 2017 08:20

      @ Anmerkung
      Sie sind sich einig: die VOLKSVERARSCHUNG muß weitergehen !
      Denn es gibt nichts außer: LÜGEN - LÜGEN - LÜGEN !
      Es geht um das hier: die Barcelona-Euro Mediterranean Declaration v 1995 !
      Unbehinderte Muslimische Einwanderung nach Europa 2 Deutsch
      Verheimlichte EU-Vereinbarungen mit 10 asiatischen und nordafrikanischen Staaten
      b a l d e r . o r g/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch-Version-2009.php
      Die EU hat den Bevölkerungen von 9 muslimischen Ländern die Freizügigkeit in die EU, die volle Eingliederung der Partner in den erweiterten Europäischen Binnenmarkt sowie die Möglichkeit der Verwirklichung des freien Verkehrs von Waren, Dienstleistungen,

    • McErdal (kein Partner)
      02. Oktober 2017 08:28

      Fortsetzung
      Die EU und der Europarat wollen unsere 1000 jährige Identität löschen
      'Kulturpolitik sollte die beliebte Unterscheidung zwischen 'ihnen' und 'uns' vermeiden, weil das den Weg öffnet, um den Einzelnen mit gemeinsamer Identität / Selbstverständnis zu erfüllen.'
      *********NICHTS GLAUBEN - LESEN - WISSEN*******

    • McErdal (kein Partner)
      02. Oktober 2017 08:33

      NACHTRAG:
      Wozu und wie oft sollen wir noch dafür zahlen, daß fremde Kulturen zu uns kommen, die
      sich nicht an unsere Regeln halten wollen und uns verachten!
      Aber unser Geld verachten sie nicht - tun wir das einzig richtige - schicken wir sie
      zurück wo sie hingehören - in Ihre Heimat !!!
      FÜR (angebliche) EINWANDERER (die wir auch nicht brauchen) NOCH BEZAHLEN -
      SELTEN SOWAS BLÖDES GEHÖRT

  9. BHBlog (kein Partner)
    02. Oktober 2017 01:09

    Ich hab meinen Blog eingrstellt der großteils von meinem Heimatbezirk handelte, später Probleme in der Wiener Stadtpolitik und,auf bundes Ebene aufgriff. Irgendwann war auch das Thema Russland/USA dabei.

    Jedenfalls zum Blogger AU. Bevor ich mir ihren Beitrag durchlese will ich zum besten geben, dsss die Krone meinte es,sei der schmutzigste Wahlkampf. Nun ja ich war bei Waldheim.noch nicht,auf der Welt aber ich bin sicher 2017 ist schon weniger schlimm.
    Ganz im.Gegenteil als Person die maximal Werbeplakate sah, den FPÖ Spot der Hubers auf dem Notebook eines Familienmitglieds aufgrund nichr funktionierenden Adblocker auf youtube mit Internet Explorer mir kurz gab kann ich sagen es ist einer der fadesten aller Zeiten.
    Sepp Bucher, Spindelegger,Strpnach, Faymann, Strache, Glawischnig das waren noch Zeiten wenn man die diametral entgegengesetzten Kontrahenten aufeinander losließ. Das einzig gute duell dies mal fand ich war Strache vs. kurz von oe24. Zugegeben hc,steache wiederholt immer wieder sein Spätzünder aber Kurz ust wirklich wie schon Stronach und,Strache gegrnüber Haider eine Kopie politischer Inhalte. Geschieht Shorty also recht wenncihm sozusagen HC auf den Zahn fühlt!
    Dirty Campaigning, Silberstein etc mein Gott wer sagt denn nicht, dass das Absicht ist damit die spö nicht medial untergeht?! Kern ist politisch und charismatisch finde ich schlechter als jeder andere parlamentarische Spitzenkandidat!

  10. differenzierte Sicht
    01. Oktober 2017 00:01

    Und wer hat nun die Statistik wirklich gesehe? Ist dies schon wieder eine Fake News? Ich halte seit heute - Rücktritt Niedermüllpichler - alles für möglich! Dass Köstinger nicht reagiert: Ich nenne das, den Gegner anrennen lassen. Was nützt eine ewige Diskussion über etwas, das Sie nicht beweisen/entkräften kann. Wie soll Köstinger beweisen, dass etwas nicht ist? Da kann nur ein glaubhafter Beweis der Gegner für Klarheit sorgen.

  11. Gandalf
    30. September 2017 22:59

    Schon lange hatte ich das Bedürfnis, Herrn Niedermühlbichler als Naturdeppen zu bezeichnen, was sich zunächst vor allem auf sein Unvermögen bezogen hatte, vor einer Fernsehkamera auch nur drei gerade Sätze hervorzubringen - meiner Meinung nach nicht die ideale Qualifikation für die Funktion des Geschäftsführers einer politischen Partei, und schon gar nicht die eines Wahlkampfleiters. Nunmehr verlangt er von der erstaunten Öffentlichkeit zu glauben, dass weder er selbst noch gar sein "Scheff" von den indiskutablen Schweinereien gewusst hätten, die seine Partei (unter seiner Geschäftsführung!) getrieben hat. Und er sagt, es hätte da eben offenbar eine "Parallelstruktur" gegeben. Ich kann daher meine Einstufung des Herrn Niedermühlbichler ändern: Er ist nicht ein Naturdepp, er ist offenbar zumindest ein Paralleldepp.

  12. Waltraut Kupf
    30. September 2017 21:53

    Es sieht nun so aus, daß Kern unter dem Druck der Umstände zurücktreten muß und Doskozil vorgeschickt werden wird. "Hurra, das ist ja nun etwas ganz anderes" wird die ÖVP jubeln, und da kann man ja nun durchaus wieder Schwarz-Rot machen.

    Nun ist aber die Weste von Kurz auch nicht ganz so weiß. Da war die mutmaßliche Manipulation der Kindergartenstudie und die weiterhin im Raum stehende Unterstützung durch den ECFR (der genau das Gegenteil dessen will, was Kurz nach außen hin vertritt). Merkwürdigerweise haben die sanktionsverhängenden Eliten gegen ihn nichts einzuwenden, obgleich er (vor der Wahl) das Gleiche vertritt wie Strache (vor dem man international schon mit den Zähnen klappert). Weiters hat sich jetzt auch die zunächst heruntergespielte Begegnung mit Silberstein im Flugzeug nach Tel Aviv verifizieren lassen, und zwar durch Silberstein selbst. Kurz war bei Straches diesbezüglichem Anwurf nicht "verdutzt", wie die Medien verniedlichend schrieben, sondern er wirkte ertappt und wie ein begossener Pudel. Es wurde teilweise auch verschiedentlich zart angedeutet, daß Kurz´Vorsprung in den Umfragen sich verringere

    Straches Behauptung, Großbritannien würde es nach dem Brexit besser gehen als zuvor, wurde von Kurz fast schon als Eo-ipso-Disqualifikation zelebriert, während bald danach ein Wirtschaftsexperte (natürlich vorsichtig lavierend)auf ORF 2 sagte, es zeichne sich zumindest für Großbritannien seit dem Brexit kein wirtschaftlicher Nachteil ab, eher das Gegenteil (Vollbeschäftigung etc.) Die Manipulation der Entwicklungshilfestatistik spricht auch nicht gerade für Kurz (was von Ulla Kramar-Schmidt relativiert wurde).

    Ähnlich wie bei dem jungen Lichtgott Macron (zu dem es viele Parallelen gibt) wird Enttäuschung einkehren, leider zu spät. Andererseits: ein paar weitere Imponderablilien können durchaus noch eine Rolle spielen und es ist wieder alles anders.

  13. zauberlehrling
    30. September 2017 21:04

    Nicht ganz OT

    Wie schmutzig kann dieser Wahlkampf noch werden?

    http://orf.at/stories/2409146/2409147/

    Man beachte auch die letzte Zeile!!!
    Ob da noch einiges ans Licht kommt?
    Silberstein scheint ja der "Diener mehrer Herren" gewesen zu sein - SPÖ, NEOS, ÖVP!
    Pecunia non olet!

    • Ingrid Bittner
      30. September 2017 22:23

      Tja, das Geld stinkt nicht, aber der Wahlk(r)ampf der SPÖ usw. gewaltig!

    • zauberlehrling
      30. September 2017 22:50

      @Ingrid Bittner

      ***************************!

      Punktgenau!

    • Undine
      30. September 2017 23:10

      @zauberlehrling

      Besten Dank für den Link! Da tun sich Abgründe noch und noch auf! Man fasst es nicht! SILBERSTEIN hält wohl an der Tradition der Rothschilds fest---diese haben schon vor Jahrhunderten BEIDE Kriegsparteien finanziert; jene Kriegspartei, von der sich Rothschild mehr Vorteile versprach, bekam mehr Geld geliehen, was zum Sieg führte.

    • Brockhaus
      30. September 2017 23:45

      Als ich bei Fellner auf OE24 von Straches Frage an Kurz, ob er schon einmal Kontakt zu Silberstein hatte hörte, dachte ich zunächst an einen Bluff Straches. Obwohl mir das verwunderte Gesicht und das Herumgestottere von Kurz schon aufgefallen war und dieser dann behauptete, gar nicht wisse, wie Silberstein aussieht und eben nicht neben ihm im Flieger nach Israel gesessen zu sein.

      Aber wenn nun Silberstein selbst dieses Treffen mit Kurz im Flieger bestätigt, ist das ein Skandal sondergleichen. Nicht weil dieses Treffen stattfand, sondern weil Kurz es abstreitet. Sein Nimbus des ehrlichen Strahlemanns ist dadurch stark beschädigt und eines österreichischen Bundeskanzlers nicht würdig.

    • Brockhaus
      30. September 2017 23:47

      @ zauberlehrling

      Danke zauberlehrling für diesen Hinweis.

    • zauberlehrling
      01. Oktober 2017 00:05

      @Brockhaus 23:45 Uhr

      Absolute Zustimmung, beide K-Kandidaten (Kurz & Kern) haben sich bereits disqualifiziert!

    • zauberlehrling
      01. Oktober 2017 00:06

      @Undine

      Einmal mehr = Geschichte wiederholt sich offensichtlich!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. Oktober 2017 12:32

      Na dann gneißt ihr hoffentlich langsam wer euch beherrscht......es sind immer die, die ihr nicht kritisieren dürft! Aber wenn ich es recht bedenke, nein ihr werdet es erst kapieren, wenn eure Schwänze beschnitten und ihr in Lumpen gehüllt, ausgebeutet und leergelutscht im Dreck euch windet.

    • McErdal (kein Partner)
      02. Oktober 2017 19:21

      @ Brockhaus
      Sie haben eine Kleinigkeit dabei vergessen: die "oe24 Dame I.Daniel" hat mit Ihm gelogen, denn sie hat ja behauptet mit Kurz geflogen zu sein und dabei nichts von Silberstein gesehen zu haben! Und am nächsten Tag ist ein Interview mit Ihr und Silberstein in der Zeitung, wo genau Silberstein davon spricht mit Kurz sich 1,5 bis 2 Stunden unterhalten zu haben! Das war in der Sonntagsausgabe der "Österreich"
      vermutlich hat sie sich dabei gedacht: GOJIM kann man ungeniert anlügen!!!
      Aber die Meisten hier am Blog interessiert das ohnedies nicht - weil zu anstrengend!

  14. Haider
    30. September 2017 20:14

    Wenn Gefahr oder das Scheitern einer Unternehmung droht, fliehen einige Insider, eventuell auch mitschuldige Personen, anstatt sich für die Sache einzusetzen.
    So beschreibt das freie Wörterbuch Wiktionary die deutsche Redewendung „die Ratten verlassen das sinkende Schiff“.

    Treffender läßt sich die aktuelle Situation der wahlkämpfenden SPÖ kaum darstellen!

    • Flotte Lotte
      30. September 2017 20:17

      Des is eigentlich supa :)
      Bin schon gespannt, was der Meister zu der Sache schreiben wird...

  15. sin
    30. September 2017 19:29

    Eines steht wohl eindeutig fest: Kern kann keinesfalls Kanzler.
    Am meisten würde er der SPÖ helfen, wenn er sofort "aus gesundheitlichen Gründen" zurücktritt und so dem Beispiel des Herrn Niedermühlbichler u.a. folgt.
    Letzterer hat zwar angeblich überhaupt nichts von der aus den eigenen Reihen stammenden hinterfotzigen Antikurzpropaganda gewußt, jetzt aber kann auch der wohlmeinendste Rote nicht mehr wegschauen.
    Gerade jetzt stellt sich aber die Frage, mit welcher Partei wir es zu tun haben, wenn der Chef = Kern von all dem alles gewußt hat und das auch noch geduldet hat. Falls er aber nichts davon gewußt hat: Kern kann keinesfalls Kanzler.

    • Brigitte Imb
      30. September 2017 19:39

      Da steht die SPÖ nun ziemlich belackmeiert da. Ob sie sich eine neue Plakatwelle noch leisten können und ob dafür die Zeit reicht, falls Doskozil noch vor der Wahl übernehmen sollte?

      Kern wird, vermute ich -, am Wahlabend zurücktreten und die SPÖ wird sich um einen schönen Versorgungsposten für ihn kümmern. Gusi ist ja auch noch da, um zu beraten. ;-)

    • Ingrid Bittner
      30. September 2017 22:27

      Ich möchte ergänzen: "Antikurzpropaganda" passt, aber sie einem Dritten, nämlich der FPÖ dann in die Schuhe zu schieben, weil ja rechtslastig, das find ich besonders perfide.

    • Undine
      30. September 2017 23:12

      @Ingrid Bittner

      **********!

  16. Nestor 1937
    30. September 2017 18:33

    Das Ganze ist doch auf eine kapitale personelle Fehleinschätzung des mächtigsten roten Bozen Häupl zurückzuführen, der sich zuerst geziert hat für Kern als SPÖ-Vorsitzenden einzutreten.

    Mich interessiert brennend,

    wer oder was Häupl schließlich zu seiner Entscheidung für Kern bewogen hat. Er hatte ja ursprünglich wen anderen im Auge.

    • machmuss verschiebnix
      30. September 2017 18:42

      Was meine Sie, Nestor 1937 - alles nur Kommando-Empfänger,
      die Österreichische Politik ein Marionetten-Theater ?

  17. Brigitte Imb
    30. September 2017 18:00

    Niedermühlbichler ist zurückgetreten. Aber er hat nix gewußt, nein, gar nix.

    http://www.krone.at/591311

    • machmuss verschiebnix
      30. September 2017 18:22

      Hat die SPÖ vielleicht die Rechnung nicht bezahlt ?

    • machmuss verschiebnix
      30. September 2017 18:27

      @Brititte Imb,

      aber im Ernst - sieht jetzt doch so aus, als hätten die Linken gar
      nicht den Einfluß auf die Medien ausgeübt ?
      Sieht es nicht eher so aus, als ob jene Kräfte, die wirklich den Ton
      angeben und die Medien dirigieren, nicht primär an der Politik an sich
      interessiert sind .

      Womit daß das Ausmaß der Wähler-Verarschung noch um eine Potenz
      größer ist als vermutet ! ! !

    • oberösi
      30. September 2017 18:51

      @ machmuss
      !!!!!!

    • oberösi
      30. September 2017 18:56

      mit der offenen Rechnung dürften Sie den Nagel auf den Kopf getroffen haben, haben wahrscheinlich geglaubt, Silberstein, da er momentan etwas eingeschränkt in seiner Bewegungsfreiheit ist, linken zu können. Werch ein Illtum! Mafia pur!

    • Flotte Lotte
      30. September 2017 18:59

      Ja, aber der Fellner ist fleißig am Aufdecken, vermutlich weil Kern ihm keine Inserate mehr bezahlen will (mit Steuergeld, versteht sich)..?
      http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Aufregung-um-Anteile-von-Kanzler-Kern-an-israelischer-Firma/301870604

      "Dass Österreichs Bundeskanzler eine gemeinsame Firma mit einem wegen Korruption vor Gericht stehenden, höchst umstrittenen Geschäftsmann unterhält, sorgt in Israel für Unverständnis und dürfte auch in Österreich neuen Zündstoff für den Wahlkampf liefern."

      Aber diese Schlange - als solche habe ich ihn immer wahrgenommen - hat schon ganz schön was am Kerbholz. Er sieht jedenfalls genauso aus wie er ist...

      Fellners Rache? Silbersteins Rache?

    • Flotte Lotte
    • Brigitte Imb
      30. September 2017 19:10

      Nun müssen aber dringend Flugblätter in den Moscheen verteilt werden...........*hüstl*

    • Flotte Lotte
      30. September 2017 19:10

      "Der Anstand würde es gebieten, dass Christian Kern den heutigen Sonntag nützt, um seinen Rücktritt bekannt zu geben. Es ist undenkbar, dass er als Spitzenkandidat von den Machenschaften seines eigenen Teams nichts gewusst hat - und wenn ja, dann wäre Kern unfähig ein Land zu leiten, wenn er nicht einmal sein Wahlkampfteam führen kann. Nur seinen Geschäftsführer Niedermühlbichler zu "opfern", ist definitiv zu wenig - und noch dazu in höchstem Maße feig."

    • Flotte Lotte
      30. September 2017 19:12

      Mehr Briefwähler brauchen sie - Kuverts mit jeweils 10.000 Wahlkarten für die Pensionistenheime...

    • Brigitte Imb
      30. September 2017 19:26

      @machmuss verschiebnix,

      na, so gigantisch ist dieser Körperteil bei mir nicht ausgestattet, daß Sie ihn in den Namen einbetten müßten. Unglaublich. :-)))

    • Undine
      30. September 2017 23:19

      Kern, SPÖ, Silberstein, gekaufte Medien---das ist ja KABARETT vom feinsten! ;-)))))))

    • machmuss verschiebnix
      30. September 2017 23:39

      @Brigitte Imb,

      für die Mathematiker ein ungelöstes Problem: wie nimmt
      man einen A.... zur Potenz [kinn-kratz] - das fällt wahrscheinlich
      unter "unscharfe Logik" :))

    • Brigitte Imb
      01. Oktober 2017 07:28

      Vielleicht die Schwerkraft mitberechnen? Aber ehrlich, da muß ich mathematisch passen. Nehmen ginge ja noch, aber berechnen, dazu bräuchte ich Hilfe. :-)))

  18. Politicus1
    30. September 2017 17:51

    Herrlich! Niki Fellner auf oe24-Live-TV: "das ist der neue Nordkoreastil der SPÖ. Fragen sind nicht zugelassen, unangenehme Journalisten werden nicht zugelassen, Parteichef Kern verweigert sich ...
    Soll die SPÖ nicht doch noch Doskozil nehmen um ein arges Wahldebakel zu verhindern.
    Das war heute der Todesstoß für diese SPÖ-Kampagne.
    Gibt es morgen den Rücktritt Kerns? Dafür dürfte er zu eitel sein ...

    • machmuss verschiebnix
      30. September 2017 18:38

      @Politicus1,

      ich fürchte, es ist voreilig, hier schon einen Todesstoß zu diagnostizieren.
      Solange der ORF nicht umschwenkt - der für die SPÖ-Wähler denkt . . .

    • Brigitte Imb
      30. September 2017 19:51

      @Politicus1,

      falls die SPÖ einen Nutzen sieht, wird Kern noch vor der Wahl zurückgetreten, seine Eitelkeit wird dabei weniger Rolle spielen.
      Ich vermute am Wahlabend ist es soweit.

  19. Flotte Lotte
    30. September 2017 17:13

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/09/30/eklat-oesterreich-spoe-betrieb-rassistische-facebook-seite/

    Gut, dass man ihnen mal draufgekommen ist, aber solche False-Flag-Aktionen sind bei den denen ja schon lange der Brauch. Man erinnert sich auch an die Roten Falken.. aber wenn man halt die Medien kauft und den Staatsfunk beherrscht, wird so etwas natürlich nicht groß an die Glocke gehängt, nicht wahr?

    • Flotte Lotte
      30. September 2017 17:17

      Da packt einen die Wut, wenn diese Typen dann immer wieder von Fake-News faseln und damit die alternativen Medien meinen, die ihre Lügen regelmäßig aufdecken!

  20. Flotte Lotte
    30. September 2017 17:01

    Der FPÖ möchte ich dringend raten, besonders hervorzustreichen, dass es mit ihr ein Europa der Vaterländer geben soll - ganz im Gegensatz zu Kurz und Kern, die drauf und dran sind, unsere Souveränität völlig zu verspielen, s. Macrons Absichten und Merkels Lob. Es ist nicht nur das Migrantenproblem, das natürlich auch die EU verursacht hat, es geht darum, dass diese Narren (der feuchtfröhliche Juncker & Co.) eine Supermacht EU auf Kosten der deutschsprachigen Sparer und Steuerzahler installieren wollen. Sie wird die Mutter aller Diktaturen sein, denn die modernen Maßnahmen zur Kontrolle, Gehirnwäsche und Versklavung der Menschen gab es noch nie...

    Ich bitte die FPÖ, das ganz klar zu sagen, damit es den Leuten bewusst wird. Zudem würde ich Kurz darauf festnageln, sich zu Macron zu äußern, vor der Wahl - bis jetzt ist er ja ausgewichen, indem er meinte, das muss er sich alles erst genau anschauen, vorher könne er nichts sagen... und das sagt auch schon alles und dass Macron sich seine Rede erst nach der deutschen Wahl gehalten hat, obwohl sie sichtlich schon lange vorbereitet und mit Merkel abgestimmt war.

    Als Kurz auf Strache maßlos losging, als dieser meinte, den Briten wird es schon in ein paar Jahren besser gehen, als als EU-Mitglied, muss doch der letzte Zweifel aller Verblendeten beseitigt sein - der Wendehals steht für die Aufgabe Österreichs und genau deshalb trägt seine neue Partei auch den Zusatz "österreichisch" nicht mehr im Namen! Denn selbstverständlich kommen besonders die Nettozahler - und GB war ein solcher - besser weiter OHNE EU, s. auch Schweiz! Aber auch die Nettoempfänger kämen besser zurecht ohne EU, denn sie geraten immer mehr auf Zweite-Welt-Niveau, s. Griechenland! Wer das ausblendet, ist ein bedingungsloser Gefolgsmann der EU-Elite und der finsteren Geldmächte, die dahinter stehen. Wer sagt diesen Wahnsinnigen, dass der Brexit ein Zeichen dafür ist, dass sie noch diktatorischer werden müssen? Man erinnert sich, wie glücklich Karas über den Wechsel zu Kurz war. Warum wohl?

    Hoffentlich kann die FPÖ Kurz noch dazu bringen, sich zu outen.

  21. Politicus1
    30. September 2017 16:18

    Gerade lese ich noch das:
    "Niedermühlbichler wies im August darauf hin, dass auf "Wir für Sebastian Kurz" scharf gegen Kern geschossen werde: "Die Höhe ist, dass die ÖVP dann auch noch die Chuzpe hat, uns für diese Seiten verantwortlich zu machen. Das ist 'Dirty Campaigning', wie es im Lehrbuch steht."

    Ich kenne mich in der jiddischen Sprache nicht so aus. Was ist die Steigerung von Chuzpe? Dieses Wort hat sich Herr Niedermühlbichler jetzt verdient.

  22. Politicus1
    30. September 2017 15:56

    Wer hätte das gedacht, dass Herr Silberstein für Kern zum Stolperstein wird?
    Ich weiß jetzt nicht, ob man das sagen darf - aber ich sag's trotzdem!
    Gefälschte Seiten auf Facebook, die so tun, als wären sie vom angegriffenen Opfer selbst verfasst, das sind schicht und einfach STASI-METHODEN!
    Nur hatten die keinen Herrn Silberstein und verstanden ihr Handwerk besser als die Fälscher in der Löwelstraße.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. Oktober 2017 12:45

      Nebbich, daß sind die Methoden des Mossad!!!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. Oktober 2017 12:49

      Warum benamt sich auch der """ERFINDER""" vom Fratzenbuch als ZUCKERBERG?
      Jeder der sich eines solchen Medium bedient, ist selber schuld und beweist seine marionettengleiche Abhängigkeit.

  23. logiker2
    30. September 2017 15:21

    "Dennoch sollte die eigene Wahlentscheidung primär von den für die Zukunft Österreichs wirklich wichtigsten Themen abhängig sein."

    http://www.pi-news.net/eu-plan-invasion-als-geschaeftsmodell/

    Wer wird diesem verbrecherischen Plan wohl noch am ehestens Einhalt gebieten ?

    • machmuss verschiebnix
      30. September 2017 15:46

      Da heißt es:
      » Der migrantisch-industrielle Komplex wird Wirklichkeit . . .«
      Und tatsächlich sind es diverse Vorfeld-Organisationen der linken
      Parteien, die am lautesten kläffen, wenn jemand damit droht,
      diese Geschäftsmodell abzudrehen ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      30. September 2017 15:48

      Eigentlich verständlich, denn die Staatsbetriebe der Linken wurden
      reihenweise in den Ruin getrieben, so müssen eben jetzt die
      größeren Beträge aus dem Sozialtopf bezahlt werden.
      Sozialhilfe für Linke Parteien - sozusagen

  24. Patriot
    30. September 2017 14:22

    Alfred Noll, Dritter auf der Pilzliste, Großspender (98.365,49 €)  und bester Freund von Pilz hat sich an den österreichischen Restitutionsfällen mit vielen Millionen Euro bereichert. Jetzt kann er sich "nach vielen Jahren nicht mehr so genau erinnern".

    Das stinkt alles zum Himmel. Das ist Grasser hoch zehn. Offenbar ging es nicht nur darum linke Schreihälse zu bedienen, sondern auch linke Gierhälse.

    Ich warte jetzt daraus, dass der unselige Peter Filz 50 Anzeigen einbringt, und nach 12 Untersuchungsausschüssen verlangt. Und natürlich Sondersendungen im ORF und Extraausgaben des Falter.

    http://mobil.derstandard.at/2000064974697/Umstrittene-Deals-von-Pilz-Kandidat-Noll

  25. Leopold Franz
    30. September 2017 11:45

    Der Punkt 15 ist erst heute aufgetaucht. SPÖ-Tal Silberstein hinterlistiges dirty campaigning gegen Kurz mit Hilfe scheinbar rechter FP Facebook Seiten. Zwei Fliegen mit einem Schlag. In der Presse las ich vor einigen Wochen einen geheimnisvollen Hinweis von Nowak in dieser Richtung. Dann war es aus mit der Information. Ich denke, dass einige Medien im Besitz dieser Informationen waren und wie üblich Desinformation durch Verschweigen versuchten. Der rote politmediale Sumpf wird immer tiefer und Kern lotet derweilen in Estland das Sanktionspotential aus.
    https://www.profil.at/oesterreich/wahrheit-kurz-spoe-8342070
    Was wird wohl ZARA zu diesen Betrügereien sagen?

    • Brigitte Imb
      30. September 2017 12:19

      500 000€ soll´s gekostet haben, aber Niedermühlbichler und alle anderen wußten nichts davon.

      Die roten Politiker sind ja wirklich die allergrößten Heuchler.

    • LeoXI
      30. September 2017 12:41

      Dass Figuren wie der Bundesdressman aus Steuermitteln bezahlt werden und auch Parteien-FÖRDERUNG erhalten, ist ein einziges Ärgernis

    • machmuss verschiebnix
      30. September 2017 15:13

      Solche Vorgänge gehören doch längst zum politischen Standard,
      die gab's schon vor der "Uranmühle" - da hilft auch kein eiserner
      Besen. Die Pretterebners dieser Welt wurden zum Schweigen
      gebracht und politische Querköpfe werden verunglückt . . .

      DAS ist es, was die Obrigkeit mit Demokratie meint und was
      es denen wert ist, beschützt zu werden (notfalls mit Anlass-Gesetzen )
      :
      Mauscheleien, Tricksereien, Machenschaften bis wieder Geld fließt,
      in die Parteikasse(n)
      . Medien wollen behalt sein und Wahlen
      wollen gewonnen werden, eine perfekte Symbiose !

      Wer glaubt ernsthaft, Kurz könnte das ändern wollen,
      so aber doch . . . es muß ja kein Phaeton sein ! ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      30. September 2017 15:15

      korr: behalt sein -> bezahlt sein

    • Flotte Lotte
      30. September 2017 17:34

      Wieso ist das aufgeflogen? Normalerweise wird die SPÖ ja von den Medien beschützt - was das der Fellner? http://www.oe24.at/ bringt die Sache ganz groß raus...

    • machmuss verschiebnix
      30. September 2017 18:19

      @Flotte Lotte,

      dieses Umschwenken kann eigentlich nichts Anderes bedeuten, als daß
      jene Kräfte, die wirklich den Ton angeben und die Medien dirigieren,
      nicht primär an der Politik an sich interessiert sind .

      Somit läuft es darauf hinaus, daß das Ausmaß der Wähler-Verarschung
      noch um eine Potenz größer ist als vermutet ! ! !
      Zudem drängt sich da eine Analogie zu inszenierten "Nazi-Umtrieben"
      bei früheren Wahlen auf ?@!



    • Flotte Lotte
      30. September 2017 18:44

      Ja offenbar, und Kurz ist mit diesen Mächten im Bunde...

    • Undine
      30. September 2017 23:32

      @Leopold Franz

      ************!

  26. dssm
    30. September 2017 11:04

    Wir erleben ein unverdientes Wirtschaftswachstum. Einmal boomt der Tourismus, aber nicht weil bei uns Preis/Leistung exorbitant verbessert wurden, sondern weil viele klassische Urlaubsländer ausgefallen sind. Dieser Boom im Tourismus fördert die Baubranche, wo in Österreich traditionell viele Leute beschäftigt sind. (Und wenn südländische Migranten einen Job haben, dann bei den Hilfstätigkeiten rund um Tourismus und Bau.)
    Zum Anderen laufen die Exporte gut, einem völlig falsch bewerteten Euro (zumindest für ‚Nord‘-Europa) sei Dank. Zwar ist der Mittelwert der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Euro-Zone recht gut abgebildet, nur leider sind Italien und Co. maßlos überbewertet und Deutschland und Co. (also auch Österreich) ebenso maßlos unterbewertet. Dies stört den freien Handel und entwertet die Vermögen der nördlichen Bewohner, womit der wirtschaftliche Aufschwung auf tönernen Beinen steht, denn es fehlen die Ersparnisse. Gleichzeitig machen wir uns bei wichtigen Partnerstaaten, insbesondere den USA unbeliebt, denn ein Exportboom mittels Währungsmanipulation ist nun einmal nicht fair.

    Erst dadurch gewinnt die Zuwanderung so an Dramatik. Denn solange wir es uns leisten können, die Zuwanderer bei Laune zu halten, wertschöpfend arbeiten werden die ja niemals, solange bleibt es relativ ruhig, von ein paar Vergewaltigungen, Raubüberfällen, Diebstählen und Terrorakten abgesehen. Was passiert wenn die Kombination aus zunehmender Regulierung, Nullzinsen, Gelddrucken und Steuererhöhungen die Wirtschaft absticht? Nebenbei, das Hauptthema in Tallin ist Steuererhöhung kombiniert mit viel regulatorischem Aufwand um die KMUs zu töten, die Vorschläge von Macron sind ja nur ein inoffizielles Thema. Völlig pervers wird es, wenn man den Riss durch die EU sieht, denn, werden uns die Polen (…), nach all den Beleidigungen, helfen wenn es kracht? Die USA vergraulen wir ja auch.

    Da ich eine demokratische und/oder rechtsstaatliche Lösung für unmöglich halte, wäre mir ein Punkt in den Wahlprogrammen wichtig: Ein liberales Waffenrecht für unbescholtene Staatsbürger!

  27. Josef Maierhofer
    30. September 2017 10:44

    Ich habe im Internet gelesen, Herr Kern hätte bei Herrn Junker bereits die nächsten Sanktionen gegen Österreich 'bestellt'.

    Die Linken haben mit Demokratie nichts am Hut und schon gar nicht mit direkter Demokratie. Sie haben viel mehr mit Diktatur und 'Volksschädigung' in allen Farben, von Budget bis Zuwanderung, von Korruption bis Missbrauch zu tun und wären darin mit unabhängiger Justiz schon längst tief involviert.

    Schämen muss man sich für diesen 'Kanzlerdarsteller'.

    Schämen muss man sich für diese antiösterreichischen Entscheide, wo die SPÖ mit Mehrheit und Koalitionszwang (und die ÖVP mit devoter 'Steigebügelhalterei') gegen die Bevölkerung gehandelt hat, von Schule, über Gender bis hin zum Zukunftsraub durch Schulden, Volksverrat, Volksunterwanderung, Auflösung von Recht und Ordnung, Preisgabe der Heimat , ....

    Schämen muss man sich für die Wähler der SPÖ, die sich per Privilegien selbst bedienen, solche Antiösterreicher wählen und damit das Land auslöschen wollen, ständig auf der Straße stehen und Schäden anrichten von Geschäftsstörung bis Vandalismus.

    Der Fisch stinkt vom Kopf, inzwischen bis zum Schwanz.

  28. S.B.
    30. September 2017 10:02

    Und trotzdem kommen wir nicht drum herum, daß Kurz am Beginn der Migrationsinvasion folgende Sätze von sich gegeben hat:

    "Wir haben zu wenig Willkommenskultur"

    und

    "Der Islam gehört selbstverständlich zu Österreich"<

    und

    "Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher."

    Seit er als Spitzenkandidat im Wahlkampf steht will er nichts mehr davon wissen, weil ihm offensichtlich seine Berater nach entsprechenden Meinungsumfragen eingeflüstert haben, daß dies bei der Mehrheit in der Bevölkerung nicht gut ankommt.

    Man sollte daher am Wahlsonntag doch eher für den Schmied als für den Schmiedl stimmen!

    • Ingrid Bittner
      30. September 2017 10:10

      Wie wahr, wie wahr!!! Und der Wunderwuzzi will immer schon gewusst haben, was nicht richtig ist - dass er dabei war, davon will er nichts mehr hören. Er weicht bei diesen Punkten in der Diskussion auch (geschickt??) aus. Wenn man aber interessiert und aufmerksam ist, dann weiss man, wie es war.
      Wenn es dann wieder einmal aufgelistet ist - ist es gut!

    • glockenblumen
      30. September 2017 10:17

      Da merkt man doch gleich die "patriotische" Einstellung und die große Liebe zum Volk und Heimatland..... :-(

      Wie kann ein so junger Mensch ohne Lebenserfahrung und ohne in der bitteren Realität von Wien-Favoriten (Fünfhaus, Ottakring, Simmering.....) leben zu müssen, behaupten, der Islam gehöre zu Österreich?

      im vorigen Jahr hat ein alter Mann im Trachtenanzug von "Heimat" geschwafelt um danach zu sagen, daß man auch die Österreicherinnen bitten müßte ein Kopftuch zu tragen und 53% sind auf die Wahllügen hereingefallen
      weil die Linken immer mit der Angst und Lügen arbeiten: wenn rechts gewinnt, kommt ÖXIT, verlorenes Ansehen, der Klimawandel geht noch schneller, Arbeitslosigkeit usw.

    • dssm
      30. September 2017 11:12

      @S.B.
      Ich bleibe dabei, wenn Kurz es ernst meint so hat er eine sehr sympathische Eigenschaft, er erkennt eigene Fehler und kann auch seine Einstellung ändern – das können eigentlich nur Leute welche privat haften. So gesehen wäre Kurz einer von uns.
      Wie ich aber auch stets betone, gerade die ÖVP hat einen Wust von Wahlversprechen nicht nur gebrochen, sondern glatt das Gegenteil mitgetragen. Und, sollte Kurz wirklich persönlich diese Eigenschaften haben, tut es mir leid um ihn, denn ich glaube der Bundes-ÖVP rein gar nichts mehr. Hier dürfte auch der Grund für die jämmerlichen 34% (?) liegen, der Hass der klassischen ÖVP-Wähler die Grausamkeiten tragen alle auch die ÖVP-Handschrift.

    • logiker2
      30. September 2017 17:00

      @dssm, es mag lobenswert sein wenn jemand seine Fehler erkennt und die Einstellung ändert. Für diese oben genannten Aussagen hat er sich schlicht und einfach beim österr. Volk zu entschuldigen, weil sie Lügen sind.

    • dssm
      30. September 2017 18:59

      @logiker2
      Wir bräuchten Lösungen, keine Entschuldigungen. Ich kaufe Kurz selber diese Wendung vielleicht ab, aber der Bundes-ÖVP?!?! Das ist unser Problem! Kaum ist die Wahl vorbei, kommt der Familiennachzug, dann viele Einbürgerungen und wir bekommen eine Steuererhöhung kombiniert mit einer Kürzung von Pensionen und Krankenleistungen, einfach weil ja irgend jemand für die Neubürger zahlen muss - selber zahlen spielt es da in hundert Jahren nicht.
      Moralisieren können wir uns schlicht nicht mehr leisten!

    • Undine
      30. September 2017 23:36

      @S. B.

      *******************************!

    • keinVPsuderant
      01. Oktober 2017 00:09

      Und wenn Kurz zum 100sten Mal die Hintergründe und Zusammenhänge dieser Aussagen in allen Medien erklärt, die 17 FPÖ-Freunde hier können und wollen es nicht zur Kenntnis nehmen. Verständlich!

    • Melanie Haring (kein Partner)
      02. Oktober 2017 08:15

      "Man sollte daher am Wahlsonntag doch eher für den Schmied als für den Schmiedl stimmen!"

      Nicht Abschaffung des Verhetzungsparagrafen, sondern Verschärfung. Das steht im Wahlprogramm von Herrn Kurz. Das ist für mich ein No Go und hat erste Priorität vor allem anderen.

      Ich möchte das sagen dürfen, was Susanne Winter gesagt hat und dafür verurteilt wurde. Weils war ist.

  29. Bob
  30. Ingrid Bittner
    30. September 2017 09:54

    "Außerordentlich dumm ist auch der Wahlkampf der FPÖ. Diese trommelt dauernd, dass Sebastian Kurz sich einst viel weniger immigrations- und islamkritisch geäußert hat als ab Herbst 2015. Das stimmt, aber gerade das stellt Kurz ja ein besonders gutes Zeugnis aus."
    Also das seh ich völlig anders! Es ist gut, dass Kurz seine Linie geändert hat,
    es ist aber schlecht, dass er nicht eingesteht, dass er anfangs verkannt hat, wie groß das Problem mit der ungezügelten Zuwanderung wird.
    Als Mitglied einer Regierungspartei kann er nicht sagen, er habe nicht gewusst, was auf Österreich bzw. Europs zukommt. Er hatte Zugang zu allen Informationen!
    Ich hätte es für gut befunden, wenn Kurz seine Fehler eingestanden hätte und nicht, so wie er es jetzt darstellt, immer schon der Wunderwuzzi gewesen wäre.
    Er war es ganz einfach nicht.
    Wenn er ein richtiger Kerl wär, würde er auch zu seinen Fehleinschätzungen stehen, das tut er aber nicht, er schwimmt drüber.
    Und wie soll ein politischer Mitbewerber agieren? Sich in die Lobhudeleien für Kurz einreihen? Da brauchen wir dann keine anderen Parteien mehr!
    Ich suche immer noch die Erfolgsgeschichten der ach so viel gescheiteren Zuwanderer, wir Österreicher sind ja im Vergleich zu denen dumm und dämlich - das war doch die Einschätzung des Hr. Kurz. Vielleicht auf sich bezogen hat er ja recht, er hat ja keinen Beruf - er hat ja nur ÖVP gelernt und das gründlich.
    Heute ist ja schon wieder zu lesen, dass er den Islam b ereichernd findet. Am Christihimmelfahrtstag hat er fröhlichen oder sonstigen Ramadan gewünscht und wie war das mit dem Schlachtfest? Da kam ja auch eine mehr oder weniger unpassende Äusserung von ihm.
    Also ich reihe mich sicher nicht in die völlig unkritischen Bewunderer des Hr. Kurz ein. Ich attestiere ihm, dass er gut abkupfern kann und das dann als seine Weisheit verkaufen, aber sonst? Wenn's bei den Diskussionen ums Eingemachte geht, schwimmt er eh herum wie ein Fisch im Wasser und zur Wirtschaft kommen immer dieselben Stehsätze. Na ja, woher soll er es auch haben, er hat ja noch nie auf der freien Wildbahn gearbeitet.

    • glockenblumen
      30. September 2017 10:06

      Ich fürchte, daß Kurz das alles nur als Wahlkampf betreibt, weil er merkt wie es im Volk brodelt um danach zur Tagesordnung zurückzukehren.
      Plötzlich ist ja auch alles salonfähig, was die FPÖ seit Jahren fordert, nach der Wahl wird es wohl wieder "blaue Hetze" sein, wenn die FPÖ nicht eindeutig gut abschneidet.
      Nicht umsonst fordert er mehr Macht für den Kanzler.

  31. Bob
    30. September 2017 09:35

    Der Spruch "wenn ein Sozi das Maul aufmacht, dann lügt er" ist bei Kern meiner Meinung nach nicht anzuwenden, denn der lügt nicht sondern ist schlicht und einfach so unbedarft. So einen unwissenden BK gab es noch nie, der in der Lage ist binnen Sekunden seine Meinung um 180 Grad zu wenden.

  32. Politicus1
    30. September 2017 09:19

    Kern hat es wieder geschafft!
    Die EU-Häuptlinge in seinen hoffnungslosen Wahlkampf hinein zu ziehen ist schäbig.
    Es beweist aber auch, dass das rote Prinzesschen seine Wahlpropaganda viel lieber bei höchstgestellten Persönlichkeiten anbringt, als beim arbeitenden Volk in der Ottakringerstraße oder am Viktor Adler Markt in Wien.

  33. Paul
    30. September 2017 08:22

    ORF, samt Grünen und Kern, zum KOTZEN!

  34. Politicus1
    30. September 2017 07:50

    Zu Punkt 12 - Entwicklungshilfe.
    Auf der homepage des österreichischen Dachverbands für Entwicklungshilfe ist zu lesen:
    "Die Globale Verantwortung, Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe, vertritt als Dachorganisation national und international die Interessen von 34 österreichischen Nichtregierungsorganisationen, die in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, entwicklungspolitische Inlandsarbeit, Humanitäre Hilfe sowie nachhaltige globale wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung tätig sind."

    34 österreichische NgOs ! Alle haben ein Büro, sammeln Spenden, haben bezahlte Angestellte ...

    Ich behaupte, dass für das kleine Österreich auch 33 Entwicklungshilfeorganoisationen ausreichend wären ... oder auch nur 32 ...

    • dssm
      30. September 2017 11:14

      @Politicus1
      Solange die von privaten Spenden leben, können es vor mir aus auch eine Million sein.

    • Politicus1
      30. September 2017 15:50

      so ist es aber eben nicht.
      Die bekommen und verteilen das Geld, das sie vom Außenministerium bekommen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. Oktober 2017 13:05

      Blödsinn - Spenden sind steuermindernd, der Differenzbetrag fehlt also vollkommen ungerechtfertigt den nichtspendenden Österreichern.

  35. Flotte Lotte
    30. September 2017 07:33

    @Pt. 1 - Kern patzt eine österr. Partei im Ausland an: So etwas geht gar nicht. Kern sollte augenblicklich zurücktreten und als nächstes müsste man ihn anklagen; denn sein Mobbing, möglicherweise sogar Bestellung neuer EU-Sanktionen wie im Jahr 2000, richtet sich gegen die Österreicher und gegen die Demokratie.

    Kurz hält sich zu Macrons Feuchtträumen zur Rettung des französischen Budgets bedeckt. Das bedeutet nichts Gutes. Merkel indes hat Macron dafür ja schon gelobt. Wenn die Österreicher bei dieser Wahl wieder nicht kapieren, worum es wirklich geht, so wird jede Reue zu spät kommen.

    • glockenblumen
      30. September 2017 09:44

      Kern benimmt sich wie ein Volksschüler: "Bitte bitte ich weiß was und ich werd es allen erzählen, bäh"
      Wie tief muß man sinken, um im Ausland seine Konkurrenten schlecht zu machen?
      Und wie kann es sein, daß ein BK so einen gering ausgeprägten Sprachschatz hat?(Vollholler, doof....)

      und ausgerechnet der hat auf den Plakaten "Erfahrung" stehen...
      wenn es nicht so traurig wäre müßte man lachen, über soviel ..... (bitte nach Gutdünken einsetzen)

  36. Tegernseer
    30. September 2017 07:30

    Die Sozis haben sich schon immer als schlechte Patrioten, Nestbeschmutzer und Vaterlandsverräter hervorgetan. Das war bei der widerlichen Hetze gegen Bundespräsident Waldheim, bei der eigentlich komisch wirkenden "No-Mascherl" und "Besuch 3er Weisen aus dem Abendland"-Kampagne und jetzt noch diese hinterlistige Kern-Intrige.

    • Flotte Lotte
      30. September 2017 07:42

      Ja, den Sozis ist es zu verdanken, dass Österreich weltweit als "Naziland" dastand. Man müsste ausrechnen, was uns das gekostet hat, sicherlich genug und nicht zuletzt wurden Österreicher im Ausland immer schief angesehen. Wenn ich nur daran denke, werde ich zornig. Den Grasser verfolgen sie seit Jahrzehnten, weil er so beliebt war, aber über die Schweinereien der Sozis wird geschwiegen..

    • glockenblumen
      30. September 2017 09:57

      Es waren doch immer Sozis, oder nicht?
      Gleich ob Sozialisten, Nationalsozialisten, Intersozialisten, immer und immer wieder Sozialisten.... :-((

    • Ingrid Bittner
      30. September 2017 09:59

      "hinterlistige Kern-Intrige" - ich weiss nicht, der ist sogar zu "hinterlistig" zu dumm, der kommt sich ja gut vor, wenn das sofort durch die Gazetten geht, was er wieder angezettelt hat. Ihm fehlt sogar die "hinterlistige" Dimension des Denkens.

  37. Barracuda
    30. September 2017 05:43

    Auf der konservativen Seite "Achse des Guten" kommt Sebastian Kurz gar nicht gut weg:
    http://www.achgut.com/artikel/schatten_auf_sebastians_dreifaltigkeit

    • carambolage
      30. September 2017 09:42

      Ganz selten sind auf dieser Seite (AdG) schlechte Artikel zu lesen. Dieser, von einem Spiegel-Journalisten geschriebenen, ist so einer.
      Man lese auch die Leserpost!

    • Ingrid Bittner
      30. September 2017 10:07

      Danke für diesen link! Besonders interessant ist da auch der Punkt mit der Erklärung zu den "Geheimpapieren" und dem VErsuch von Kurz, Hr. Strache des Betrugs bzw. der Lüge zu bezichtigen. Das wirft schon einen bezeichnenden Schatten auf den Wunderwuzzi.

    • dssm
      30. September 2017 11:23

      @Ingrid Bittner
      Das zeigt nur, daß Sie noch nie größere Projekte durchgezogen haben! Ich sehe diese ‚Geheimpapiere‘ positiv, wie überhaupt der Kurz-Wahlkampf einfach superb ist, dies muss man diesem Team einfach zugestehen; schimpfen bringt nichts wenn man unterlegen ist.

      Denn wenn man etwas Neues angeht, so muss man zuerst einen Plan haben. Dazu muss jeder seine Standpunkte ohne Denkverbote ausformulieren können, nur so kommt man zu verschiedenen Meinungen und kann realistisch abwägen wie man vorgeht. Egal ob Unternehmen oder Partei, diese Vorgehensweise ist der erste Schritt zum Erfolg, nur haben diese ‚Papiere‘ nichts beim Kunden oder Wähler zu suchen.

    • Ingrid Bittner
      30. September 2017 18:21

      dssm: ob ich große oder kleine Projekte in meinem Leben durchgezogen habe, steht ja nicht zur Diskussion. Zur Diskussion steht der Umgang mit den politischen Mitbewerbern. Ist schon recht, wenn man zig Strategiepapierln ausarbeitet, aber nicht recht ist es, wenn man die schmutzigsten einem anderen in die Schuhe schiebt.
      Aber egal, die Bombe ist ohnehin geplatzt, der nichtwissende Niedermühlbichler ist zurückgetreten!
      Ergibt sich nur die Frage, wann macht dies der Kanzler?
      Und superb halte ich den Wahlkampf Kurz nicht. Der windet sich wie ein Wurm, wenn's ans Eingemachte geht, der verleugnet seine eigenen Aussagen und redet sich auf die Koalition aus - das ist nicht superb, zumindest für mich

    • dssm
      30. September 2017 19:06

      @Ingrid Bittner
      Ich habe viele Wahlkämpfe hautnah erlebt, das ist ein Geniestreich.
      Kurz kämpft um Kernwähler, welche die ÖVP seit der letzten Wahl mit aller Gewalt vertreiben wollte - die Liste der Grausamkeiten ist so lange, da werde ich mit dem Aufzählen nicht fertig. Und die ÖVP hat in ihrer grenzenlosen Dummheit (? oder Absicht) wirklich dort getroffen wo es weh tut, beim Geld. Die veräppelten Wähler spüren das Tag für Tag in ihrer Geldbörse - tödlich. Trotzdem ist Kurz gut unterwegs, einfach genial. Da gehen also Leute zur Wahl, die verdanken Kurz und Co. einen unschönen finanziellen Status und wählen trotzdem ÖVP. Leistung muss man anerkennen.

    • Ingrid Bittner
      30. September 2017 22:44

      @dssm: ich habe nicht nur viele Wahlkämpfe hautnah miterlebt, ich habe für viele Wahlkämpfe persönlich gearbeitet.
      Ich kenne auch die Tricks, ich bin, wie man so schön sagt auch nicht auf der Nudlsuppe dahergeschwommen.
      Ich anerkenne jede Leistung, von wem immer sie kommt, aber ich nehme mir auch die Freiheit heraus zu kritisieren, wenn ich meine, es passt was nicht, auch egal bei wem.
      Und wenn ich Pilz bei nichts zustimme, bei seinem Sager, dass Kurz nur ÖVP gelernt hat, das passt. Tja auch der Frau Parlamentspräsidentin zu ihrer sehr frühen Erkenntnis, dass Kern Kanzler nicht kann, meine ungeteilte Zustimmung.
      Was mir persönlich nicht gefällt: das uneingeschränkte Buckeln vor Kurz.

  38. El Capitan
    30. September 2017 05:08

    Wenn man die Augen zusammenzwickt, verkleinert sich die Pupille, die Tiefenschärfe wird größer, man sieht besser.

    Wenn ich jetzt aus dem Ausland und zurückgelehnt den Wahlkampf zu Hause samt Streaming im Internet verfolge, dann bietet sich ein ziemlich klares Bild. Einen derart dilettierenden Bundeskanzler hatten wir überhaupt noch nie und das will nach dem schlichten Herrn Werner mit der Fake-Matura was heißen.

    Der SPÖ geht es ähnlich wie der SPD in Deutschland. Sie ist orientierungslos geworden. Die SPÖ bräuchte nicht nur einen Ideen- und Richtungsgeber. Sie bräuchte ein neues Fundament, aber beides hat sie nicht.

    Diese fundament- und richtungslose Partei wird von einem politisch völlig unerfahrenen und von Tal Silberstein verlassenen Mann geleitet, der bei jedem Furz auf den Tod beleidigt ist, Journalisten ausladet, Inserate storniert, im Ausland vor anderen Regierungsmitgliedern grenzenlosen Blödsinn labert und in TV-Sendungen so grauenhaft unauthentisch ist, dass es fast schon körperlich schmerzt. Kerns einziger Rettungsanker ist der Staatsfunk, aber den wird es mittelfristig zerbröseln und ratzeputz entwrabetzen.

    Wer diese rote Hungerleiderpartei noch wählt, hat nicht alle Birnen am Luster.

  39. Helmut Oswald
    30. September 2017 02:40

    Der Geschwätzkanzler kann halt das Wasser nicht halten - na ja, das ist weder erstaunlich noch ist neu, das sich diese Roten das Ausland zu Hilfe nehmen, um im Bedarfsfall den eigenen Landsleuten Druck zu machen. Dafür hat man sie zu anderen Zeiten totgeschlagen, früher, als die Leute noch wütend waren über den Verrat der ja nicht nur empfunden war, sondern erweislich - aber heute zucken halt alle die Achseln. Ein Roter der nicht ins eigene Nest macht, wird heutzutage offenbar schon wegen Reinlichkeitszwangsneurosen von den Genossen psychiatrisch betreut. Die Gattung ist eben mies. Das kriegt man im Lauf der Zeit halt mit. Und das die Journaille mit Begriffen wie Ausgewogenheit, Sachtreue, Fairness und dem Bemühen um Objektivität nicht umgehen kann ist systemimmanent - die sonderbegabten post- odersonstwiemarxistischen Nachrichtenhuren kennen keine Kategorie für Wahrheit. Sie sind feindliche Akteure der Linken - praktisch ausnahmslos. Das hat für die Schmierfinken Vorteile, was die Finanzierung betrifft, vor allem die aus dem Ausland. Es wird Zeit, das der Krampf zu Ende geht aber irgendwie ist Wahlkampf für diese Gattung soetwas wie Brunftzeit für Schnecken und die unerträglichen Mengen an versifftem Schleim den sie in Richtung der sie alimentierenden Bananen-funktionäre dieses Schmierenstheaters namens Bundesregierung absondern gleicht einem Schlammsturz bei Hochwasser.
    Es geht zwar vorüber, aber selbst beim Wegräumen von dem ganzen Dreck bleibt man einfach nicht sauber. Denn Dreck machen, das können sie. Das Wegräumen aber, das bleibt den Anderen.
    Über die Wahlentscheidung hier noch etwas zu schreiben, erübrigt sich in diesem Kreis. Wer bei Verstand ist, hat seine Wahl längst getroffen. Aber wir wollen - einmal mehr - nicht vergessen, wem wir die Schmiere, die nun ubiqitär zur Verteilung gelangt, auf die Rechnung setzen.

    • Tegernseer
      30. September 2017 07:44

      Und ich fürchte diese Auslandshilfe dürfte wieder Erfolg haben. Kurz wird einknicken.

    • Dr. Faust
      30. September 2017 07:44

      @Helmut Oswald

      ..... prima, und mit heißer Feder geschrieben!
      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • glockenblumen
      30. September 2017 09:47

      @ Helmut Oswald

      ***********************************************************!

    • logiker2
      30. September 2017 10:13

      ***************! ui, die Brunftzeit der Schnecken, ich habe nämlich gerade ROTE im Garten, das heise Wasser kocht schon, die radikale Schere wird für die Dunkelroten verwendet.

  40. Helmut Gugerbauer
    30. September 2017 01:56

    Das Ausmaß an Unverfrorenheit und Schamlosigkeit erstaunt immer wieder aufs Neue. Steuergelder, österreichische Interessen, Sicherheit der Bevölkerung, etc. - das alles ist den Herrschaften so was von wurscht, wenn's um eigene und Parteiinteressen geht. Und im Wahlkampf liegen Anstand und Moral gänzlich darnieder, obwohl sich jeder als der Edelste darzustellen versucht. Die eigenen Parteigänger glauben's meistens ja noch, aber sonst?

    • glockenblumen
      30. September 2017 09:54

      Genau so ist es! Österreich und sein Volk sind denen völlig egal. Vor den Wahlen lügen, daß sich die Balken biegen und danach mit einem hämischen Grinser auf das dämliche Volk hinabschauen, das sich wieder mal hat blenden lassen und aus der schlechten Erfahrung NICHTS gelernt hat.

  41. Brigitte Imb
    30. September 2017 01:40

    "Dennoch sollte die eigene Wahlentscheidung primär von den für die Zukunft Österreichs wirklich wichtigsten Themen abhängig sein."

    Eindeutig das wichtigste Thema ist die Massenmigration kulturfremder Moslems in die Sozialsyteme, die zu unglaublichen Spannungen und Unruhen führen wird und unser bekanntes und geliebtes Österreich in einen Scherbenstaat verwandeln wird.

    Als einzige Bastion dagegen sehe ich die FPÖ, deren anderweitige Schwächen man dadurch aber vernachlässigen kann.

    Kurz wünscht fröhliches Schächten und ist m.M. gar nicht so abgeneigt von Macrons Plänen, wie man manchen Medien entnehmen konnte. Der Wahrheitsgehalt wird nach der Wahl erst zu messen sein.

    Zu Kern erübrigt sich fast jedes weitere Wort, nur auf die Prinzessin mit dem Glaskinn sei der Stenkerei wegen hingewiesen.

    Für mich verdichten sich die hier so oft beschriebenen Befürchtungen, daß nach der Wahl Türkis/Rot kommt. Dann ist das Spiel aus und wir müssen auf den Bürgerkrieg warten.

    • logiker2
      30. September 2017 09:43

      genau so sehe auch ich die Lage, auf eine Läuterung der Türkis/Schwarze Verräterpartei braucht man nicht zu hoffen, da der Filz mit den Roten und Grünen bereits zu dicht gewebt ist. Zum Reinemachen braucht es neue moralisch und geistig frische Kräfte.

    • glockenblumen
      30. September 2017 09:51

      @ Brigitte Imb

      "Eindeutig das wichtigste Thema ist die Massenmigration kulturfremder Moslems in die Sozialsysteme, die zu unglaublichen Spannungen und Unruhen führen...."

      Stimme Ihnen zu! Das ist wirklich das - im wahrsten Sinne - brennendste Problem!
      Kurz redet zwar von Begrenzungen und Stopp, aber er hat bis jetzt NICHTS GETAN und wird es auch in Zukunft nicht tun. Der Glanz wird schnell ab sein, aber dann ist es zu spät!
      Und über Kern braucht man kein Wort mehr zu verlieren, denn jedes Wort ist ein verlorenes!





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