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Wie recht Herr Sobotka doch hat drucken

Lesezeit: 2:30

Wie sehr möchte man ÖVP-Innenminister Sobotka doch recht geben, wenn er sagt: "Für Tschetschenen gibt es wohl überhaupt keinen Grund für Asyl." Es gebe viele Gebiete außerhalb Österreichs und in der Nähe ihrer Heimat, "wo sie sich – wenn sie sich schon verfolgt fühlen – in Sicherheit begeben können."

Sobotka sagt das aus Anlass der Festnahme einer Tschetschenen-Bande, die mit unglaublicher Brutalität österreichweit ein kriminelles Terror- und Erpressungsnetz aufgezogen hat. Allein die bei der Verhaftung der Tschetschenen aufgezählten Delikte sind schockierend: Schutzgelderpressung, Brandstiftung, Nötigung, Raubüberfälle, Betrug, verbotener Waffenbesitz, Körperverletzung, Falschgeldverbreitung, Drogenhandel …

Der eingangs zitierte Satz ist natürlich, wenn auch nicht direkt ausgesprochen, eine massive Kritik an den naiv-gutmenschlichen bis linkslastigen österreichischen Gerichten, die in weit höherem Prozentsatz als die Gerichte anderer Länder Tschetschenen Asyl zusprechen. Es ist völlig verständlich, dass Sobotka und die Polizei, die immer häufiger mit den unglaublichen Folgen des Asylanten-Tsunamis konfrontiert werden, zunehmend empört über die Richter sind. Bis auf jene Richter weiß inzwischen jeder, der sich genauer mit den Folgen der Migration befasst, dass Tschetschenen, Afghanen und Nigerianer die im Schnitt weitaus problematischsten unter den gekommenen Nationalitäten sind.

Ohne die Absegnung durch die Richter wären nämlich Rot, Grün, die einschlägigen NGOs, naive Gutmenschen aller Art, ÖBB und andere Schlepper mit ihren Bemühungen um Migranten-Import gescheitert.

Nur: Wo blieben und bleiben die konkreten Gesetzesvorschläge Sobotkas, die, statt zu jammern, den Gerichten jede Möglichkeit nehmen, Österreich mit einem Heer von geduldeten Asylwerbern, Asyl- oder Schutzkonsumenten zu überziehen? Warum hat er solche Vorschläge nicht schon längst vorgelegt – so wie er es (verdienstvollerweise) beim Sicherheitspaket gemacht hat, wo jetzt die ganze Schuld an der Verzögerung bei der SPÖ liegt?

Hat das Innenministerium etwa zu spät begriffen, dass unbedingt beim ganzen Komplex "Flucht" und Asyl anzusetzen ist, wenn man die von den Österreichern weitaus als Nummer eins empfundenen Problemkreise Migration, Asyl und Kriminalität lösen will? Dann sind dort dringend Beamte auszutauschen, weil sie entweder grenzintelligent oder ideologisch verblendet sind.

Hat der seit einem Jahr amtierende Sobotka etwa auf seinen Parteifreund Brandstetter im Justizministerium Rücksicht genommen, weil dieser auch hier Sand ins Getriebe gestreut haben mag? Dann hat Sobotka seiner eigenen Intelligenz ein extrem schlechtes Zeugnis ausgestellt.

Hat er nicht gehandelt, weil er geahnt hat, dass die SPÖ eh wieder nicht zustimmen wird? Dann war er feig.

Hat er nicht gehandelt, weil er bei dem bis vor hundert Tagen amtierenden Parteichef Mitterlehner nicht durchgekommen ist, der ihn ja sogar auf Wunsch der SPÖ abschießen hat wollen? Das würden wir zumindest im Interesse der zeithistorischen Wahrheit gerne wissen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2017 06:59

    "Für Tschetschenen gibt es wohl überhaupt keinen Grund für Asyl." Es gebe viele Gebiete außerhalb Österreichs und in der Nähe ihrer Heimat, "wo sie sich – wenn sie sich schon verfolgt fühlen – in Sicherheit begeben können."

    Warum sagt diesem armen Mann niemand, dass er es ist, der den islamisierten Russen Asyl gewährt (und davor seine Schwarzen Vorgängerinnen).

    Warum sagt ihm niemand, dass das Bundesamt für Asyl und Fremdenwesen ihm untersteht?

    Ansonsten muss man sich fragen, für wie blöd uns dieser Schwarze Polit-Schwätzer hält?

    Die Schwarzen scheinen überhaupt ein lustiges Völkchen zu sein: das gibt es einen Parteiobmann ohne Partei und einen Innenminister ohne Ministerium und Ämter, für die er verantwortlich ist. ;-)

  2. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2017 05:42

    Tut mir leid, da ist etwas schiefgegangen mit meinem Posting, also folgenden der vollständige Text:

    Ich muss mich wieder einmal über die Linkslastigkeit unserer Journaille beschweren, die ja der Linkslastigkeit der Gerichte mindestens ebenbürtig ist – Beispiele gefällig?

    „Die Zeit“: "Charlottesville: Wie faschistisch ist Amerika?", könnten Sie sich in derselben Zeitung folgende Schlagzeile vorstellen: "Paris, Nizza, Brüssel, Manchester, London, Berlin, Barcelona, Turku: Wie islamistisch ist Europa?"

    Oder: in einer Talkshow wurde einer der Diskutanten vom Moderator wie folgt zurechtgewiesen: „Bitte nehmen Sie Abstand von der Bezeichnung Wirtschaftsflüchtling. Er entwertet den Status Flüchtling, führt ihn geradezu ad absurdum, da er eine freie Wahl impliziert.“ Den Moderator müsste man folgendermaßen zurechtweisen: Bitte nehmen Sie Abstand von der Bezeichnung Journalist. Er entwertet den Journalismus, führt ihn geradezu ad absurdum, da er eine vorurteilsfreie Berichterstattung impliziert.

    Also zusammenfassend zum Thema Flüchtlingsberichterstattung: Importierte Schwachsinnige sind eine Plage, aber zur echten Landplage werden sie erst durch Schwachsinnige, die von Berufs wegen über sie schreiben (oder talken).

  3. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2017 07:24

    Das ordne ich in das Fach - vor Wahlen wird gelogen, dass sich die Balken biegen - ein. Vor der Wahl wissen die Politiker plötzlich, was beim Bürger gut ankommt. Da kennen sie den Willen des Volkes, den sie allerdings eigentlich längst erfüllen hätten sollen, wenn es keine Lüge ist, dass wir in einer Demokratie leben. Ja, vor der Wahl wird viel geredet und versprochen. Es ist nur verbal. Im Anschluss kommt die große Packelei, wer welchen Posten erhält und dann ein Sparpaket - der Bürger wird mal wieder "den Gürtel enger schnallen" müssen. Die Versprechungen hebt man sich für die nächste Wahl auf, falls diese bis dorthin nicht schon ganz abgeschafft sein wird...

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2017 08:58

    Vielleicht liege ich falsch, vielleicht übertreibe ich jetzt, aber wenn ich die Medienberichte der letzten 2 Jahre gefühlsmäßig verarbeite und auf eine Zusammenfassung kondensiere, dann entsteht folgendes Bild:

    1) Wer zu uns kommt, Moslem ist und "Asyl" sagt, bekommt ein Verfahren, egal, ob er Jahre zuvor in einem sicheren Land gelebt hat oder nicht.

    2) Er (Frauen sind ja nur wenige dabei) kommt in die Obhut der Caritas und erhält Geld und Sachgüter.

    3) Sollte das Asylverfahren negativ ausgehen, bleibt der Asylanten trotzdem da. Er erhält Asyl h.c.

    4) Im Falle eines Gewaltverbrechens wird der Asylanten h.c. zu einer bedingten Strafe verurteilt. Österreicher bekommen dagegen hohe Haftstrafen.

    5) Menschen, die fragen, wie das weitergehen soll, und die, Kernstein bewahre, Angst haben, werden von Journalisten und grünen Politikern verunglimpft.

    6) Der Staatsfunk berichtet, dass in den letzten Jahren Vergewaltigungen um x%, Einbrüche um y% und Raubüberfälle um z% abgenommen haben.

    7) Rechte und einheimische Gewalttäter werden in den Medien mit Namen, Blutgruppe, Schuhgröße, Adresse und Geburtsdatum genannt. Asylanten h.c. sind "ein Mann".

    Sollte ich übertrieben haben, so bitte ich um Entschuldigung. Das kann in Zeiten wie diesen ja vorkommen. Auf jeden Fall werde ich am 15.10. gefühlsmäßig wählen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2017 16:16

    Wo steckt eigentlich unser Finanzminister?

    Es ist zu lesen, daß die Flutilanten pro Jahr 2 Mrd. € kosten. Das kann´s nimmer sein! Barleistungen gehören gestrichen.
    Es ist auch zu lesen, daß die Flutilanten Milliarden nach Hause schicken, was nur bedeuten kann, daß sie von uns zu viel bekommen.

    Weder Tschetschenen, noch andere Asiaten, od. Afrikaner haben ein Recht auf Asyl in Europa. Sie sollen zu ihren "Brüdern" in der Nachbarschaft gehen, falls sie bedroht sind. So wie es die Tschechen und die Ungarn dazumals gelöst haben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2017 15:57

    "Sex-Attacke im "Burkini-Bad": Kopfwäsche für Bademeister, tatverdächtiger Syrer auf freiem Fuß"

    Überrascht Sie das? Mich nicht mehr! Unsere mohammedanischen Besatzer haben nämlich Narrenfreiheit!

    https://www.unzensuriert.at/content/0024817-Sex-Attacke-im-Burkini-Bad-Kopfwaesche-fuer-Bademeister-tatverdaechtiger-Syrer-auf?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Wenn ich da lese, daß es in einem öffentlichen Wiener Schwimmbad im Wasser nur so wimmelt vor lauter BURKA-TRÄGERINNEN, kann ich mir gar nicht vorstellen, daß sich da noch jemand freiwillig in dieselbe "Badewanne" legt! Mich würden keine 10 Rösser so weit bringen, auch nur meine kleine Zehe in dieses UNAPPETITLICHE und UNHYGIENISCHE Badewasser zu tunken!

    Ist es zu fassen, wie sehr sich die "Östertrottel" von diesen dahergelaufenen Leuten auf den Kopf machen lassen!?!

    Ich möchte nicht wissen, wie viele Liter URIN das Wasser in diesem Schwimmbad "anreichern"! Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, daß diese verhüllten Gestalten mit ihren patschnassen Gewändern das WC aufsuchen! Und noch eine Frage beschäftigt mich: Behalten diese Burkaträgerinnen das nasse Gewand stundenlang an, oder wechseln sie dieses mehrmals? Ich kann mir das gar nicht in der Praxis vorstellen! Die müssen ja mehrere Burka-Garnituren mithaben. Und wo legen sie die triefnassen Sachen denn hin? Für den "Transport von mehreren Burkas zum Wechseln und vor allem zum Heimgehen brauchen die ja einen Koffer für all das nasse Zeug!

    Übrigens: War es vor gar nicht allzu langer Zeit den österr. Männern nicht VERBOTEN worden, BERMUDA-HOSEN in öffentlichen Bädern zu tragen---aus HYGIENE-GRÜNDEN?

    Also, wenn es darum geht, unseren lieben, guten, braven, anständigen, sanften, hochgebildeten weiblichen mohammedanischen "Gästen" eine Freude zu machen, vergessen wir ganz schnell die Hygiene-Vorschriften, nicht wahr? Darunter fällt auch die Freiheit für die männlichen mohammedanischen Gäste, unsere Frauen und Mädchen auch etwas ausführlicher "begreifen" zu dürfen. Man darf das alles nicht zu eng sehen!

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2017 09:11

    Man merkt die Wahl kommt näher und urplötzlich fallen selbst den SPÖVP Politikern Dinge auf, welche jedem denkenden Bürger schon lange ein Dorn im Auge sind.
    Aber ich wette, die SPÖVP hat das alles nach der Wahl wieder vergessen! Dafür wird jeder, welcher die Aussagen des ÖVP-Innenminsters wiederholt, vom ÖVP-Justizminister vor den Kadi gezerrt. Und da dieser Kadi (wie geht da eigentlich die weibliche Form?) voraussichtlich linksradikal ist, also von den SPÖVP Leuten in das Amt gehievt wurde, steht einer netten Verurteilung dann nichts mehr im Wege, aber eben erst nach der Wahl.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2017 17:22

    Ich glaube, was wir jetzt vor der Wahl sehen, ist ein wortgewaltiges Schaulaufen und Schaumschlagen. Mehr nicht. Es gibt, keine einzige Handlung von Sobotka, Kurz oder auch Doskozil, die eine grundlegende und langfristige Handlungsänderung in der Migrationspolitik oder in der Wiederherstellung eines Rechtsstaates erkennen lassen. Der Rechtsbruch der offenen Grenzen kostet nach Regierungsmitgliedern etwa 2 Mrd Euro pro Jahr. Hier wäre doch ein gewisser Handlungsnotstand.
    Und übrigens, der Brenner ist noch immer offen und wird auch offen bleiben, während Deutschland am Walserberg und in Kiefersfelden 24 Stunden kontrolliert.

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  1. McErdal (kein Partner)
    30. August 2017 20:00

    ***Schweden wollen wertvolle Kulturgüter vernichten ****
    s m o p o . c h / s c h w eden-wollen-wertvolle-kulturgueter-vernichten/
    Hier kann man schon sehen, wie es weiter geht.........

    • fxs (kein Partner)
      30. August 2017 20:31

      und auch dieser Bericht ist lesenswert:
      "Mossul für Frauem sicherer als Stockholm"

      smopo . ch / mossul-fuer-frauen-sicherer-als-stockholm/

  2. fxs (kein Partner)
    30. August 2017 15:10

    Den Gerichten ist doch wichtiger, dass die Österreicher zu diesem Thema die Fresse halten.
    In Wien wurde vor ein paar Tagen ein Mann vor den Kadi gezerrt, weil er in einer Stellungnahme zum Strafrechtsgesetz 2017 an das Parlament, einen Zusammenhang zwischen steigender Islamisierung der Bevölkerung und der Zunahme diverser Gewaltverbrechen angeführt hat.

  3. McErdal (kein Partner)
    30. August 2017 09:25

    ***Grenzort Tarvis: Asyl-Verteilerzentrum als Einfallstor nach Kärnten ?****
    w w w . u n z e n s u r i e r t . a t/content/0024835-Grenzort-Tarvis-Asyl-Verteilerzentrum-als-Einfallstor-nach-Kaernten
    Ein Plan, der bereits seit Anfang 2015 in der italienischen Region Udine ventiliert wird, soll jetzt in die Tat umgesetzt werden: Im italienischen Grenzort Tarvis soll es zur Errichtung eines Asyl-Verteilerzentrums kommen. Solche Pläne gab es schon vor zweieinhalb Jahren, als man aus der ehemaligen Carabinieri-Kaserne mit einem Fassungsvermögen für 800 Personen ein Asylantenlager machen wollte. Dies scheiterte damals am Widerstand der Tarviser Bevölkerung..
    Unser "NÄCHSTER" kommt aus Afrika ???

  4. McErdal (kein Partner)
    30. August 2017 09:06

    ***Obamas Mann und die geliehenen Kinder***
    d e r h o n i g m a n n s a g t . w o r d p r e s s . c o m/2017/08/29/obamas-mann-und-die-geliehenen-kinder/

    Verwerflich ist nicht die Tatsache daß MICHAEL ein Mann ist - sondern schlicht und einfach die Tatsache, daß wir "VERARSCHT" wurden bis zum geht nicht mehr !

    Es wurden immer die potemkin'schen Dörfer angeprangert - und was ist das ?

    SCHON ALLE WACH HIER ?

  5. McErdal (kein Partner)
    30. August 2017 08:42

    ***Nach der Wahl kommt die Invasion bis zu zwei Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet***********
    m i c h a e l - m a n n h e i m e r . n e t/2017/08/30/nach-der-wahl-kommt-die-invasion-bis-zu-zwei-millionen-menschen-per-familiennachzug-erwartet/

    UND WAS GEDENKEN WIR ZU TUN - BLÖDE SCHAUEN ODER WAS ?

    VIELLEICHT JAMMERN ?

  6. Knut (kein Partner)
    30. August 2017 06:57

    Ja ja - die lieben "Flüchtlinge". In Bregenz haben 2 "Flüchtlinge" aus Syrien (22 + 24) vor lauter Dankbarkeit, sich in einem sicheren Land zu befinden (grenzt Österreich an Syrien?), ein Auto aufgebrochen und dieses ausgeräumt.

    Blöderweise hat das ein Anrainer mit gefilmt. Bei unseren Verbrecherschutzgesetzen ist das doch sicher nicht erlaubt, oder? Und sonst wird das der Brandstetter sicher gleich korrigieren. Jedenfalls - kurz nach dem Film trafen die beiden Syrer bei der Polizeidienststelle ein und wollten einen Asylantrag stellen.

    Jetzt frage ich mich, warum straffällig gewordene Einwanderer (dazu zähle ich auch den illegalen Grenzübertritt) nicht sofort hochkant hinaus fliegen.

  7. Sensenmann
    28. August 2017 21:32

    Hallo Soberl! In Alpbach schwätzen ist zuwenig! Im Votivpark gibt es Arbeit!

    Großes Geschwätz dieses Politikers. Wie üblich. Aber keine Aktionen.
    Anstatt seine Sozi-Bullen zum Radarstoppen zu schicken solte er endlich dafür sorgen, daß Gesetze eingehalten werden und uns nicht der Abschaum aus aller Herren Länder hier auf der Tasche liegt!

    Was die Tschetschenen betrifft, hätte sein Freund, dieser Brandstetter längst seine Sozi-Richter botmäßig machen können oder sie durch Gesetze so einschränken lassen, dass das Richterpack spurt, wenn das Recht vom Volk ausgehen soll!

    In Wahrheit sind sie alle auf Kurz- Linie. Der freut sich nämlich über jedes Goldstück, das die österr. Staatsbürgerschaft per Postwurfsendung erhält. Diser Kurz will ja mit seiner Willkommenskultur dafür sorgen, daß jeder Zuwanderer den österr. Pass beantragt!

    Lauter Blender und Lügner!
    Ach ja: Am Brenner gibt es keine Kontrollen. Alles gelogen! Genauso wenig nach Deutschland hinein. Während man den reisenden durch Megastaus am walserberg eine strenge Kontrolle vorgaukelt, damit der Piefke glaubt, seine Muddi habe eh alles im Griff, fährt man in Freilassing ohne jede Kontrolle und ohne Stau durch.

    Wie war das mit diesem Kern? 80% Inszenierung?
    100% trifft es eher.

    Aber der Kurz mit seiner ÖVP wird es schon ändern.
    Glaubt der echte Östertrottel.

    • Brigitte Imb
      28. August 2017 21:41

      Exakt, meine Tochter hat ebenso berichtet. Deutsches Eck, nicht einmal die Spur einer Kontrolle, nach großartigen Ansagen.

      Die Afghanen dürften "friedlich abgezogen sein". Randale von "Schutzsuchenden" kann man nicht gebrauchen während des Wahlkampfes.

    • Majordomus
      28. August 2017 22:55

      Die "Grenzkontolle" auf der A3 nach Suben Richtung Passau findet auch erst nach der ersten Abfahrt, die natürlich nicht kontrolliert wird, statt. Alles nur Augenauswischerei, denn "kontrolliert" werden da nur die Idioten, die sich in den Stau stellen, während alle, die was (oder besser jemanden) zu verbergen haben, die Kontrollstation locker umgehen.

    • McErdal (kein Partner)
      30. August 2017 08:55

      @ Sensenmann
      100%ige Zustimmung!
      "Flüchtlinge" hat es nie gegeben, sie kamen immer über sichere Drittländer!
      Einwanderer waren bzw. sind es auch nicht - welches Volk ist so verblödet und bezahlt
      auch noch für Einwanderung! Siehe Bestimmungen über "EINWANDERUNG" bei den Botschaften ! Das alles ist lediglich eine dreckige Lüge - mehr nicht ! Es geht um das:

      **Aufgedeckt: Absicht zum Völkermord an Weissen | White Genocide 2016**
      w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=yvcLSFKdojU

      WACHT ENDLICH AUF !

  8. Brigitte Imb
    28. August 2017 21:26

    Ist ja heftig!

    Angeblich ist es bereits beschlossene Sache, daß die Afrikaner gezielt übers Mittelmeer nach Europa geholt werden.

    http://www.krone.at/welt/asylantraege-werden-kuenftig-in-afrika-geprueft-macron-kuendigt-an-story-585776

    Was erlauben sich diese Politiker eigentlich und wo sollen die durchzufütternden Kolonisten angesiedelt werden?

    • Gandalf
      28. August 2017 22:38

      Da habe ich schon vor Jahren einen Vorschlag eingebracht: Grönland ist wohl staatsrechtlich mit Dänemark verbunden, aber nicht Territorium der EU. Es ist dünn besiedelt und könnte Kolonisten verkraften, und das Klima wird ja auch dort ohnehin immer milder. Und wenn es einem "Flüchtling" dort zu kühl ist, so kann er ja wieder in sein Herkunftsland übersiedeln, wo es wärmer ist. Aber keinesfalls in ein EU - Land. Weder nach Schweden noch nach Deutschland oder Ungarn und schon gar nicht nach Österreich.

  9. Brigitte Imb
    28. August 2017 20:09

    Der Betrug am Volk soll ungeniert weiterlaufen.

    Nachdem die Balkan- u. die Mittelmeerroute für Eindringlinge nach Europa einigermaßen "gestört" wird, überlegt Merkel nun offizielle Kontingente aus Afrika aufnehmen zu übernehmen.
    Die, die wir brauchen...... Wir brauchen erstens KEINE und zweitens gibt es von dort kaum Brauchbare. (Wie war das noch mal mit dem Aussaugen von Afrika?)

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/merkel-stellt-einwanderer-kontingente-aus-afrika-in-aussicht-a2201862.html

    Wie lange dauert diese politische Schizophrenie noch an?

  10. machmuss verschiebnix
    28. August 2017 20:02

    Das Strafmaß für die Tschetschenen-Bande ? 3 Monate Sozialdienst ...
    aber Flucht am Zweiten Tag mit der Porto-Kassa .

    • Sensenmann
      28. August 2017 21:34

      Das kann schon sein. Wenn einmal nach einem Tschetschenen-Folklore Treffen eine Maschinenpistole und andere scharfe Waffen zurückbleiben hatte das ja auch keinerlei Folgen.

  11. kremser (kein Partner)
    28. August 2017 17:22

    Ich glaube, was wir jetzt vor der Wahl sehen, ist ein wortgewaltiges Schaulaufen und Schaumschlagen. Mehr nicht. Es gibt, keine einzige Handlung von Sobotka, Kurz oder auch Doskozil, die eine grundlegende und langfristige Handlungsänderung in der Migrationspolitik oder in der Wiederherstellung eines Rechtsstaates erkennen lassen. Der Rechtsbruch der offenen Grenzen kostet nach Regierungsmitgliedern etwa 2 Mrd Euro pro Jahr. Hier wäre doch ein gewisser Handlungsnotstand.
    Und übrigens, der Brenner ist noch immer offen und wird auch offen bleiben, während Deutschland am Walserberg und in Kiefersfelden 24 Stunden kontrolliert.

    • Sensenmann
      29. August 2017 22:43

      Schön wärs. In Kiefersfelden ist von 12 bis 1300 Pause. Wie auch auf der A3 Richtung Passau.
      Am Brenner gibt es überhaupt keine Kontrollen! Kein einziger Bulle an einem Sonntag Mittag zu sehen.
      Aber es wird ja streng kontrolliert! Alles klassische "fake news" für den Östertrottel, der außer Rotfunk und Systempresse keine Informationsquellen hat und dem das mit Recht so beliebte Tierchen Lokalaugenschwein unbekannt ist...

    • Torres (kein Partner)
      30. August 2017 10:24

      Es wird so getan, als gäbe es nur den Brenner als Grenzübergang von Italien nach Österreich. ÜberTarvis/Arnoldstein wird der Mantel des Schweigens gebreitet, in der Hoffnung, dass niemand nachfragt, wieviele "Flüchtlinge" auf diesem Weg nach Österreich kommen und in Zukunft noch kommen werden. Ganz abgesehen davon, dass es ja noch eine ganze Reihe kleinerer Grenzübergänge gibt (etwa Sillian in Osttirol), über die ebenfalls nicht gesprochen wird.

  12. Brigitte Imb
    28. August 2017 16:16

    Wo steckt eigentlich unser Finanzminister?

    Es ist zu lesen, daß die Flutilanten pro Jahr 2 Mrd. € kosten. Das kann´s nimmer sein! Barleistungen gehören gestrichen.
    Es ist auch zu lesen, daß die Flutilanten Milliarden nach Hause schicken, was nur bedeuten kann, daß sie von uns zu viel bekommen.

    Weder Tschetschenen, noch andere Asiaten, od. Afrikaner haben ein Recht auf Asyl in Europa. Sie sollen zu ihren "Brüdern" in der Nachbarschaft gehen, falls sie bedroht sind. So wie es die Tschechen und die Ungarn dazumals gelöst haben.

    • Undine
      28. August 2017 16:20

      @Brigitte Imb

      ***************************!

    • Flotte Lotte
      28. August 2017 18:06

      Es ist auch zu lesen, dass die Flüchtigen gerne Urlaub daheim machen...
      http://www.pi-news.net/fluechtlinge-machen-urlaub-im-heimatland/

      An sich bedeutet Asyl ja nicht, dass es sich um Einwanderung handelt, sondern sobald der Asylgrund wegfällt, muss der Asylant wieder heimreisen. Dieser Umstand dürfte allerdings irgendwie in Vergessenheit geraten sein. Die Linken können es wohl gar nicht erwarten, dass Europa umgevolkt ist. Merkel unterstützt es daher NICHT, wenn jetzt Syrer wieder scharenweise nach Hause wollen.
      https://deutsch.rt.com/inland/55972-flucht-nach-syrien-ruckkehrwillige-syrer/

    • Undine
      28. August 2017 18:35

      @Flotte Lotte

      "Die Linken können es wohl gar nicht erwarten, dass Europa umgevolkt ist."

      Die Linken hoffen, daß dadurch ihr Ungebildetsein nicht mehr so auffällt, wenn unsere Besten auswandern und die primitiven Mohammedaner unser Land in Besitz nehmen.

      Bei den gebildeten Mohammedanern (die muß es ja auch irgendwo geben) entschuldige ich mich, aber sie gehen leider unter in der Masse.

    • Brigitte Imb
      28. August 2017 19:13

      Ja genau, Urlaub in das Land aus dem sie GEFLOHEN sind. Eine ärgere Verarschung ist wohl nicht mehr möglich.

      Schauen wir einmal, ob die angeblichen 651 dann ohne Asylstatus bei uns verbleiben. Es ist anzunehmen.

    • Normalsterblicher
      28. August 2017 19:39

      Liebe "Flotte",

      Sie irren. Asyl = Einwanderung auf Dauer.

      So steht es im Asylgesetz, das in § 2 Abs. 1 Z. 15 den Status eines Asylberechtigten als dauerndes Einreise- und Aufenthaltsrecht beschreibt. Siehe dazu das Rechtsinformationssystem www.ris.bka.gv.at unter

      http://tinyurl.com/ycqw6olm

      Frühere Fassungen dieses § 2(1)15 AsylG drücken es noch klarer aus:

      http://tinyurl.com/yd2dgjyf

      Was Sie wahrscheinlich im Auge hatten, ist die fehlende Asylberechtigung für Kriegsflüchtige.

    • Flotte Lotte
      28. August 2017 19:54

      https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/321/Seite.3210001.html#Verl
      Ich darf Ihnen weiterhelfen, Sterblicher:
      "Personen, deren Asylantrag positiv entschieden wurde (Asylberechtigte), erhalten seit der letzten Novelle "Asyl auf Zeit" vorerst ein befristetes Aufenthaltsrecht auf drei Jahre. Liegen danach die Voraussetzungen für die Einleitung eines Aberkennungsverfahrens nicht vor, kommt es von Gesetzes wegen zu einem unbefristeten Aufenthaltsrecht.

      Kommt es jedoch im Herkunftsstaat der Asylberechtigten/des Asylberechtigten zu einer wesentlichen, dauerhaften Veränderung der spezifischen, insbesondere politischen Verhältnisse oder liegt ein sonstiger Aberkennungsgrund vor.."

    • Flotte Lotte
      28. August 2017 19:57

      Weiters:
      "Aberkennung von internationalem Schutz

      Der Status der subsidiär Schutzberechtigten/des subsidiär Schutzberechtigten kann aberkannt werden, wenn die betroffene Person nicht (mehr) schutzwürdig ist, einen Ausschlussgrund gesetzt hat (siehe oben), sich wieder dem Schutz des Herkunftsstaats unterstellt, oder den Lebensmittelpunkt in einen anderen Staat verlegt."

      Man kennt das Asyl auch aus der Kirchengeschichte. Eigentlich hatte damals auch keiner vor, ständig in der Kirche zu wohnen.

      Asyl ist nicht Einwandung auf Dauer. Klar soweit?

    • Flotte Lotte
      28. August 2017 20:02

      Zitat aus einem Leserbrief:
      "Wer aber mit der Absicht kommt, auf Dauer hier bei uns zu bleiben, ist kein Asylsuchender und kann daher auch nicht „Asylant“ werden, sondern er ist ein Einwanderungswilliger. Für seine Aufnahme gelten andere Kriterien als für gefährdete Schutzsuchende, Kriterien, die wir Österreicher nach unseren eigenen Grundsätzen festlegen können."
      http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/leserbriefe/Asyl-ist-nicht-Einwanderung;art11086,2609663

      Tja, das wird auch jeder gesunder Menschenverstand so sehen...

    • Wyatt
      28. August 2017 20:19

      ......nur sagen darf man das alles nur mehr hier im AU-Blog, sonst schon lange nimmer:

      Sendepause für "Kuhmentare" von Manfred Tisal im ORF

      Das Facebook-Posting, in dem "EU-Bauer" Manfred Tisal Flüchtlinge als "Sozialschmarotzer, die über uns herfallen" bezeichnet, hat Folgen: Der ORF stellt die Zusammenarbeit mit dem Faschingsstar vorerst ein.

      http://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5276078/Nach-FluechtlingsPosting_Sendepause-fuer-Kuhmentare-von-Manfred

    • Normalsterblicher
      28. August 2017 23:13

      @Flotte:Danke für die interessante Info zur neuesten Rechtslage, die aber nichts daran ändert, dass ein Asylberechtigter in aller Regel weiterhin das "... schließlich dauernde Einreise- und Aufenthaltsrecht" (§ 2 Abs 1 Z15 AsylG) innehat.

      Denn die von Ihnen gerühmten Aberkennungsvoraussetzungen werden - wenn überhaupt - nur einmal nach genau 3 Jahren überprüft,hernach gilt im "Negativfall" das Aufenthaltsrecht als dauerhaft/unbefristet gewährt.

      Sollte sich also erst nach genau 3 Jahren und 6 Monaten herausstellen, dass Gruppenvergewaltigungen im regionalen Turnus doch kein Kavaliersdelikt im Herkunftsland darstellen bzw Frauen dort doch nicht im Durchschnitt alle drei Jahre vergewaltigt ..

    • Normalsterblicher
      28. August 2017 23:18

      Flotte Fortsetzung:

      ...

      Sollte sich also erst nach genau 3 Jahren und 6 Monaten herausstellen, dass Gruppenvergewaltigungen im regionalen Turnus doch kein Kavaliersdelikt im Herkunftsland darstellen bzw Frauen dort doch nicht im Durchschnitt alle drei Jahre vergewaltigt werden, dann kann keine Aberkennungsmaßnahme mehr greifen.

      Nicht zuletzt belief sich vor der von Ihnen hervorgehobenen Reform das begriffliche Verständnis von Asyl jahrzehntelang auf etwas, was einem dauernden Aufenthaltsrecht ohne Wenn und Aber entsprach. Auch die Reform führte ja extra den neuen Begriff "Asyl auf Zeit" ein.

    • Normalsterblicher
      28. August 2017 23:21

      Conclusio:

      Wenn es eines definitiven "Asyl auf Zeit" für ein - zumindest theoretisches - befristetes Aufenthaltsrecht aus Asylgründen bedarf, dann ist erst recht ein Asyl ["ohne Zeit"] ein solches auf Dauer, und zwar nach rechtswissenschaftlicher Klassifikation.

    • Normalsterblicher
      28. August 2017 23:30

      Nachtrag:

      Meine Übertreibungen bezüglich Vergewaltigungen dienten der Veranschaulichung und zielen nicht darauf ab, Femen zu reizen.

      Jedenfalls ist eine einmalige Vergewaltigung ohne Wiederholungsgefahr/-wahrscheinlichkeit für mich kein Asylgrund, sofern Vergewaltigungen im Herkunftsland auch rechtlich geahndet werden.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      30. August 2017 10:01

      Diese sinnlose, ja zutiefst dumme Diskussion erklärt, warum es ist, wie es eben ist.
      Wenn ein "GESETZ" besagt, daß der Autochthone dem eingefallenen Musel pekuniär, sexuell und auch sonstwie zu dienen hat, so scheint es für die Schwurbler in Ordnung zu sein. Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren eigenen Metzger. Wenn in meinem Haus Ratten einfallen, so vergifte ich sie, auch wenn dies "per Gesetz" verboten ist.

  13. logiker2
    28. August 2017 16:10

    OT:http://www.epochtimes.de/politik/welt/papst-illegale-einwanderer-sollten-gleiche-rechte-wie-einheimische-haben-a2201326.html?latest=1

    Ich danke Gott, dass er mir die Weißheit gab, aus dieser Verräterkirche auszutreten. Man fasst es einfach nicht mehr.

    • Flotte Lotte
      28. August 2017 18:08

      Es ist alles so unfassbar. Offenbar ist selbst der Papst schon eine Soros-Marionette.

    • logiker2
      28. August 2017 18:13

      es wird nun klar, warum sie, wie sonst üblich, den natürlichen Tod von Bendikt nicht abwarten konnten.

    • Flotte Lotte
    • Riese35
      29. August 2017 00:18

      @logiker2: "Quantus tremor est futurus quando judex est venturus cuncta stricte discussurus." Imprimis pro pontificibus maximis! Judex ergo cum sedebit quidquid latet apparebit nil inultum remanebit. Non faciet judex justus ultionis pro pontificibus maximis donum remissionis ante diem rationis! Tyro et Sidoni remissius erit in die iudicii quam pontifici maximo. Usque in infernum descendet. Pontifex tantum homo est, peccator, neque Deus neque veritas. Haec omnia de fide nostra et de scripturis scimus, quia est doctrina ecclesiae nostrae.

  14. Riese35
    28. August 2017 16:03

    Gegen verbotenen (illegalen) Waffenbesitz hilft eine Verschärfung der Waffengesetze, z.B. Abgabe aller legalen Waffen.

    • Riese35
      28. August 2017 16:48

      Schon Maxi Böhm erkannte ähnliche Zusammenhänge. Einst berichtete er nämlich im ORF, daß er als Soldat bei einer Prüfung gefragt wurde, was er mache, wenn er den Auftrag habe, die Bahnstation für den Feind unbrauchbar zu machen. Sein Entschluß nach Lagebeurteilung und Abwägen der Möglichkeiten: "Ich beschlagnahme die Fahrkarten, denn dann kann er nicht wegfahren, der liebe Feind."

    • Flotte Lotte
      28. August 2017 18:12

      Und dann wird in das große Lager der abgegebenen Waffen eingebrochen. Welcher Gefährder das war, kann man nicht sagen, weil er zu viele unterschiedliche Identitäen hat - und keine einzige richtig ist..

    • Flotte Lotte
    • Riese35
      28. August 2017 20:46

      @Flotte Lotte: Was wollen Sie damit sagen? Ist doch eh alles in Ordnung. Die Personenstandsdatenbanken sind in sich konsistent, und nach Brüssel können großartige Erfolgszahlen gemeldet werden. Durch je mehr Asylanten und Flüchtlinge man die Kriminalitätsrate dividiert, desto geringer ist die Kriminalität je Asylant oder Flüchtling. Und damit steigt unsere Sicherheit und wir können uns sicher fühlen.

  15. Undine
    28. August 2017 15:57

    "Sex-Attacke im "Burkini-Bad": Kopfwäsche für Bademeister, tatverdächtiger Syrer auf freiem Fuß"

    Überrascht Sie das? Mich nicht mehr! Unsere mohammedanischen Besatzer haben nämlich Narrenfreiheit!

    https://www.unzensuriert.at/content/0024817-Sex-Attacke-im-Burkini-Bad-Kopfwaesche-fuer-Bademeister-tatverdaechtiger-Syrer-auf?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Wenn ich da lese, daß es in einem öffentlichen Wiener Schwimmbad im Wasser nur so wimmelt vor lauter BURKA-TRÄGERINNEN, kann ich mir gar nicht vorstellen, daß sich da noch jemand freiwillig in dieselbe "Badewanne" legt! Mich würden keine 10 Rösser so weit bringen, auch nur meine kleine Zehe in dieses UNAPPETITLICHE und UNHYGIENISCHE Badewasser zu tunken!

    Ist es zu fassen, wie sehr sich die "Östertrottel" von diesen dahergelaufenen Leuten auf den Kopf machen lassen!?!

    Ich möchte nicht wissen, wie viele Liter URIN das Wasser in diesem Schwimmbad "anreichern"! Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, daß diese verhüllten Gestalten mit ihren patschnassen Gewändern das WC aufsuchen! Und noch eine Frage beschäftigt mich: Behalten diese Burkaträgerinnen das nasse Gewand stundenlang an, oder wechseln sie dieses mehrmals? Ich kann mir das gar nicht in der Praxis vorstellen! Die müssen ja mehrere Burka-Garnituren mithaben. Und wo legen sie die triefnassen Sachen denn hin? Für den "Transport von mehreren Burkas zum Wechseln und vor allem zum Heimgehen brauchen die ja einen Koffer für all das nasse Zeug!

    Übrigens: War es vor gar nicht allzu langer Zeit den österr. Männern nicht VERBOTEN worden, BERMUDA-HOSEN in öffentlichen Bädern zu tragen---aus HYGIENE-GRÜNDEN?

    Also, wenn es darum geht, unseren lieben, guten, braven, anständigen, sanften, hochgebildeten weiblichen mohammedanischen "Gästen" eine Freude zu machen, vergessen wir ganz schnell die Hygiene-Vorschriften, nicht wahr? Darunter fällt auch die Freiheit für die männlichen mohammedanischen Gäste, unsere Frauen und Mädchen auch etwas ausführlicher "begreifen" zu dürfen. Man darf das alles nicht zu eng sehen!

  16. socrates
    28. August 2017 12:57

    O.T. Wieso hat sich der Butterpreis für billige Butter in einem halben Jahr verdoppelt? Ist eine Rinderpest ausgebrochen? Trockenmilch ist nicht betroffen

    • Tiroler Madl
      28. August 2017 13:39

      Die Ketten sprechen von einer enormen Milchpreissteigerung. Aber müsste dann die Milch im Geschäft nicht auch teurer werden??? Und müssten die Bauern dann nicht etwas davon merken???

      https://www.unzensuriert.at/content/0024673-Merkwuerdig-Butter-verteuerte-sich-einheitlich-allen-Handelsketten-um-30-Cent

    • socrates
      28. August 2017 14:17

      Das Milchpulver ist um 35% billiger geworden, in Brüssel demonstrieren die Bauern, Neuseeland bleibt auf seiner Milch und den Milchprodukten sitzen, weltweit wird Milch billiger, nur in der EU nicht. Einige Investoren wollen abcashen und das vor den Wahlen durchdrücken. Entweder ich bin so gescheit oder die Medien machen mit.

    • Brigitte Imb
      28. August 2017 16:06

      Holt euch die Milch vom Bauern, abrahmen, Mixer rein und fertig ist die Butter. Ich betreibe das seit Jahren (net weil ich so gierig bin, sondern weil es mir um´s Prinzip geht) und lagere ständig Butterberge zum Kochen in meiner Kühltruhe.

      5l Milch die Woche, davon versorge ich meine Tochter und meinen "Hildomat" mit Milch und rühre alle 2 Wochen etwa 400g Butter. :-)

    • Undine
      28. August 2017 16:26

      @Brigitte Imb

      Für mich gibt es kein besseres Getränk als die Milch frisch von der Kuh, wenn sie auf dem Weg zum Automaten auf 6° abgekühlt worden ist! Ich entrahme sie auch, trinke brav die fettarme Milch und habe dann noch die Gratisbutter! 1Liter Milch kostet 80 Cent!

    • dssm
      28. August 2017 17:21

      @Brigitte Imb
      Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. So eine gute Butter, welche nach Schlagrahm schmeckt, die dann noch gesalzen wie bei den Franzosen, dazu frisches, knuspriges Weißbrot und viel Schnittlauch. Eine gute Mahlzeit muss nicht immer aufwendig sein. Ich weiß was ich jetzt gleich esse!

    • Brigitte Imb
      28. August 2017 19:34

      80 Cent ist günstig. Meine Bäuerin wuchert mit dem Preis, ich zahl´ 1€, geliefert 2 x die Woche. Ein geliefertes Ei kostet 20 Ct.

      Die Verarbeitung von Lebensmitteln habe ich - unter vielem anderen - zuhause gelernt. Wir haben einfach alles selber gemacht. Der Vater brachte die wirklich gr. Kohle heim, der Rest der Familie hat am Hof gearbeitet und geholfen, so oft es nur ging. Und auch aus unseren 27 Joch Grund wurde ein erkleckicher Teil erwirtschaftet.

      Beim Butterrühren bin ich schon fast perfekt. War ja auch auf einer Alm zuschauen.;-)

      Diese tiefgekühlte Butter, die eben bei mir IMMER vorrätig ist, eignet sich auch wunderbar zum Montieren von Saucen. (Will wer einen Kochkurs buchen?)

    • Undine
      28. August 2017 20:14

      @dssm

      Noch besser schmeckt die selbstgerührte Butter auf selbstgebackenem Brot aus frisch gemahlenem feinem Roggenschrot aus der nahen Mühle (jede Mehlsorte 1€ pro Kilo)! Meine Enkel wollen nur noch Omi-Brot! Das Rezept ist teilweise aus einem Siebenbürgischen Kochbuch, von mir etwas abgeändert. Schnell und einfach zu machen und spottbillig! ;-)

    • Brigitte Imb
      28. August 2017 21:08

      @Undine,

      beim nächsten Treffen machen wir ein Standl mit unseren selbstgemachten Köstlichkeiten.

      Für alle Fälle sollten wir aber den Reingewinn aufheben für potentielle "Blogopfer". Man kann ja nie wissen. ;-)

    • Undine
      28. August 2017 22:00

      @Brigitte Imb

      Einverstanden! Ich sorge für das "Tägliche Brot"! ;-)

  17. stefania
    28. August 2017 11:39

    Es erstaunt mich, dass niemand, auch die Zeitungen nicht, erwähnt, was unser geschätzter Bundespräsident in Alpbach von sich gegeben hat.
    Nämlich :dass Schengen einzuhalten sei und daher über den November hinaus keine Grenzkontrollen stattfinden sollen.
    Dublin III(?) erwähnt er übrigens nicht.

    • Gandalf
      28. August 2017 12:38

      Ja, da fragt man sich, ist das wirklich so was wie ein echter Bundespräsident der Republik Österreich ist oder doch bloss ein Reichs-, pardon, Unionsstatthalter der Grössenwahnsinnigen in Brüssel? Und da nützt es auch nichts, wenn man die Befriedigung hat, diesen Herrn NICHT gewählt zu haben. Er ist nun einmal da - ob in der Hofburg oder in Alpbach, dem Schmockkästchen Europas. Und gibt unsägliche Statements von sich. Gratulation an alle, die seinerzeit die Wahl des vernünftigen Kandidaten verhindert haben. Und man müsste sie fragen, ob sie jetzt sehr grosse Befriedigung mit dem Zustand empfinden, den sie (mit-)herbeigeführt haben. Jämmerlich.

    • Tiroler Madl
      28. August 2017 13:41

      Kann man das irgendwo nachlesen, was er gesagt hat? Seit seinem Amtsantritt hat er öffentlich nämlich nur Blödsinn und Aussagen zum Fremdschämen von sich gegeben. Ich schicke dann gerne die Links an die VdB-Wähler-weil-Hofer-Verhinderer, damit sie merken, was für eine Niete sie uns da eingebrockt haben.

    • Undine
    • Undine
      28. August 2017 14:04

      @Tiroler Madl

      Wie ich gerade sehe, gibt es ein Problem mit der Wiedergabe dieses Beitrages! Vielleicht haben Sie mehr Glück auf der Suche danach! Es war jedenfalls der 3. Beitrag in der ZiB1 von gestern, also vom Sonntag!

      Nur so nebenbei: Auf seine alten Tage hat der VdB plötzlich gelernt, in normaler Geschwindigkeit zu reden! Sein früheres langsames Gebrabble dürfte nicht gut angekommen sein!

    • Tiroler Madl
      30. August 2017 22:22

      @ Undine, danke für den Link und die Mühe. Bin erst jetzt dazu gekommen, das werde ich auf alle Fälle weiterleiten.

  18. Bob
    28. August 2017 09:55

    So ergeht es jetzt vielen Pensionisten:
    http://www.krone.at/wien/927-euro-pension-jetzt-zu-reich-fuer-ermaessigungen-schock-fuer-anna-w-story-585594
    Ich bekomme €22.- mehr Pension.Super!!!!!!!!!!!!!!!
    Die prozentuellen Pensionserhöhungen sind der größte Schwachsinn. Die Lebenserhaltungskosten sind für alle gleich, und ein Bezieher einer stolzen Beamtenpension kann sich über eine ungerechte Erhöhung freuen.

    • Rau
      28. August 2017 11:38

      Mich stört das auch. Es gäbe soviel mehr anderen sinnlos verschwenderischen Müll zu entsorgen, als dass man dauern die ohnehin nicht üppigen Pensionen der meisten unter dem Titel "Wahlzuckerl" theamtisiert und quasi zum "Wohlafahrtsexzess" hochstilisiert. Von den Pensionen, die die jetzige Generation zu erwarten hat, will ich gar nicht reden. Klar meine verstorbene Mutter hat ja auch schon mit ihrer ca 800Euro Pension gewaltig am Niedergang dieses Wohlafahrtstaates gearbeitet.

      Wenn wir nicht einmal mehr für eine würdige Altersvorsorge aufkommen können, dan schrauben wir doch das Schild ab und machen zu!

    • Rau
      28. August 2017 11:44

      Hätte aber zum vorherigen Artikel gehört, zu Duzdar, die mit irgendetwas recht hat?!

    • dssm
      28. August 2017 12:11

      Was soll das ewige Pensionsgejammere? Die Bürger sind wählen gegangen und haben Umverteilung anstatt Wirtschaftswachstum gewählt. Riesige Sozial- und Bildindustrien haben das Land fest im Griff, ebenso zahlreiche staatsnahe Betriebe, wo die Privilegien nur so sprudeln.

      Das ist aber alles nicht neu! Wie wäre es mit klaren Forderungen an die Politik gewesen? Freuen wir uns doch! Die Menschen bekommen dann, wann sie alt und schwach sind doch noch die Rechnung präsentiert. Nebenbei, was glauben Sie wie es uns ‚Jüngere‘ treffen wird?

    • Rau
      28. August 2017 12:16

      Ich selber hab eine Privatvorsorge, nur da bekomme ich auch immer öfter den Rat lieber jetzt das Geld herauszunehmen, weil es mit einer Pension wahrscheinlich nichts wird, also die Kapitalgedeckte Vorsorge auf Wachstumsbasis. Also da wor man uns seit Jahren hineinjagt, weil ja das Umlagesystem nicht mehr trägt

    • Rau
      28. August 2017 12:23

      Der Wähler hat zu grossen Teilen auch Ihre Partei gewählt!!! Ich kann den Schwachsinn nimmer hören

    • dssm
      28. August 2017 13:20

      @Rau
      Ich selber stehe keiner der parlamentarischen Parteien sehr nahe. Gibt man mir aber die Möglichkeit zum Wählen, dann gehe ich auch hin, nicht zuletzt weil dies am Land so üblich ist.
      Aber Demokratie funktioniert wie eine Marktwirtschaft. Wenn viele Konsumenten etwas wollen, so gibt es viele Anbieter. Gibt es nur wenig Nachfrage, so gibt es auch wenig und kleine Anbieter.
      Da die Unterschiede zwischen den Parteien eher gering sind, oftmals eher innerhalb der Partei (man denke an FPÖ und ÖVP) größer sind, ist das Wählen einer respektablen Vertretung gar nicht so einfach.

  19. Josef Maierhofer
    28. August 2017 09:31

    Ja, wir haben ein Gesetz, das nicht eingehalten wird.

    Durch die politische Verwässerung und de facto Aufhebung aller Fremdengesetze, die wir haben, durch den Bruch dieser Gesetze, die auch angezeigt wurden, (wann gibt es dazu ein Verfahren, das war Herbst 2015 ?), durch koalitionären Kadavergehorsam der linken SPÖ gegenüber, etc. sind wir in diese Situation gekommen.

    Durch die Ideologisierung der Justiz, durch die Verweigerung aller Grenzkontrollen (auch Feigheit vor der EU, die es ohnehin bald in dieser Form nicht mehr geben werden kann), durch Gedankenlosigkeit, Verantwortungslosigkeit, etc. wurde Österreichs Regierung von Rot-Schwarz, die sich gegenseitig blockiert haben, zu einem Willkommenskomitee für islamistische Besetzer.

    Wenn wir heute sagen, wer hat uns verraten, Sozialdemokraten, so ist das nicht vollständig, es gehören dazu die Grünen, die NEOS, die ÖVP, die immer vor Wahlen alles mögliche versprochen (meist Goodies in Milliardenhöhe zum Schaden Österreichs und zur Ablenkung von den wirklichen Problemen), ganz sicher für Österreich eingesetzt hat sich immer die medial verleumdete und politisch bekämpfte FPÖ, mit deren seit Jahrzehnten immer wieder eingebrachten Vorschlägen und Anträgen wir all diese Probleme in diesem zerstörenden Ausmaß nie hätten. Bisher hatten sie mit ihren Warnungen in allen Punkten detailgenau recht.

    Was soll da jetzt ein Herr Sobotka, auch wenn er nicht umfassend perfekt und inkonsequent gutwillig ist, da jetzt machen ?

    Er hat keine Justiz, die das Gesetz nicht unterstützt dafür die Ideologie, er hat keine Polizei, die wurde zu einer Willkommenstruppe umfunktioniert, auf die man von Links beliebig hindreschen kann und so die linken Terroristen übermalen, überdecken und schützen kann, deren Hände aber durch Winkelgesetze linker Natur gebunden sind. Seine Vorschläge zum Demonstrationsrecht wurden vom Koalitionspartner und sogar von seinem eigenen Parteichef 'net amol ignoriert'. Grenzschutz, Grenzkontrolle, steht in unserer Verfassung, auf die sich auch ein Herr Sobotka nicht beruft, während täglich tausende illegal einreisende Feinde problemlos nach Österreich reisen, Augenzeugen berichten, eine Stichprobe am Brenner hat gleich einmal binnen weniger Stunden 40 illegale Einreiseversuche zutage gefördert.

    Meine Meinung:
    Wer keinen Ausweis hat, kann das Land nicht betreten, jeder muss seinen Einreisegrund bekanntgeben.

    Asylgerichte müssen endlich den Unterschied zwischen Flüchtling, illegalen Eindringling und Migrant in ihren Urteilen unterscheiden.

    Abgelehnte müssen sofort und ohne Theater abgeschoben oder in Abschiebelager, von wo es lediglich eine Reiserichtung gibt, die Heimat.

    Gesetze, die wir haben, müssen die Richter für alle gleich (sonst sind die Linken immer die Gleichmacher, aber bei den illegalen Migranten sind sie es nicht) einhalten und urteilen.

    Aufgabe für die Politik, alle Verwässerungsgesetze sofort außer Kraft setzen und auch die Justiz kontrollieren, auch Richter, die ideologisch und gutmenschlich Gesetze missachten.

    ...

    Ich könnte da fast alle Anträge der FPÖ der letzten Jahre anführen, die allesamt von den regierendenden Parlamentariern abgelehnt wurden.

    Diese Verantwortung hat auch der teilweise gutwillige Herr Sobotka mitzutragen.

    Traurig, wir sind jetzt schon so weit, irgend einen positiven Aspekt zu finden, um die Parteireligion zu rechtfertigen.

    Da hat die FPÖ versucht gegenzusteuern, sich eben vom Bürger nicht so weit zu entfernen, sollte sie an die Regierung kommen, sondern eben wichtige Richtungsfragen ausführlich in der Bevölkerung zu diskutieren und dann abstimmen zu lassen, was sie als Einzige anbieten und dann sicher auch tun. Sie wollen nämlich das Volk nicht beherrschen, sondern eine Regierung, die für das Volk da ist. Dazu gehört natürlich auch die innere und äußere Ordnung.

    Also ein FPÖ Innenminister hätte alle diese Aufgaben (2/3 Mehrheit der FPÖ vorausgesetzt) schon längst erledigt.

    Auch Sobotka ist eben nur Lehrjunge bei Soros&Co., denn er dient den Parteien, die sich von solchen 'fördern' lassen gegen die Bürger.

    Die Bürgerferne entstanden durch 'Selbstbedienungswohlstand', Ideologie, Verantwortungslosigkeit und Gesetzesbruch und dessen parteipolitische Deckung.

    Das lässt sich nicht mit 'Wahlversprechern' reparieren.

  20. Norbert Mühlhauser
    28. August 2017 09:16

    Im Giftschrank der Gerichtsbarkeit befinden sich die folgenden Rezepturen, die mit der leidenschaftlichen Akribie gelernter Beamter zu einer "humanitären" Mixtur verquirlt werden:

    - Das BFA-VG, also das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl Verfahrensgesetz

    - Das FPG, also das Fremdenpolizeigesetz

    - das NAG, also das Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz

    - das AuslBG, also das Ausländerbeschäftigungsgesetz

    - StBG, das Staatsbürgerschaftsgesetz

    - AsylG, also das krönende Sahnehäubchen (eh' scho wissen).

    Gewiefte Juristen turnen behende zwischen den genannten Konstruktionen hin und zurück und sorgen dafür, dass es bei einem Asylwerber, der es mittels vom Staat finanzierter Verfahrenshilfe geschafft hat, sich länger als fünf Jahre aufzuhalten, nicht einmal zu einem Ausschaffungsbeschluss kommt - geschweige denn, dass ein solcher exekutiert würde.

    Erstens gehörten alle relevanten Bestimmungen in einem einzigen Gesetz für das Fremdenwesen zusammengefasst, und zweitens ist die gesamte Juristerei über das Aufenthaltsrecht und Asyl ein reiner Selbstzweck, solange nicht jährlich Zigtausende mit Herkulesmaschinen tatsächlich wieder ausgeflogen werden.

    Derzeit kann ein Sozialtourist nach rechtskräftig negativem Bescheid, der 3 Jahre auf sich warten ließ untertauchen, und nach weiteren 4 Jahren im Untergrund wiederum ein Aufenthaltsrecht in der einen oder anderen Form geltend zu machen versuchen, das in einem Verfahren nach 10 jähriger Aufenthaltsdauer entscheidungsreif wird, wo dann die Abweisung aus Gründen der EMRK für unmenschlich erachtet wird.

    Ich sage bewusst "Sozialtourist", denn wir haben für Zuwanderer keine Arbeit, weil aufgrund der globalisierten "Arbeitsteilung" die Zeiten vorbei sind, wo jeder Zuwanderer Arbeitsbedarf genau im Ausmaß seines eigenen Beschäftigungsinteresses geschaffen hat. Die Folge ist eine Wohlstandsnivellierung nach unten und das Heraufdräuen einer Ghetto- und Basarkultur, wo - wie in den USA - die Ethnizitäten sich in Vorwürfen der Diskrimnierung quasi marktschreierisch überbieten.

    • Norbert Mühlhauser
      28. August 2017 09:25

      Nachtrag:

      Nicht zu vergessen die ganzen EU-Bestimmungen über das Fremdenwesen und das Sozialrecht, Stichworte: Schengen, Dublin-III, Freizügigkeit für Wanderarbeiter.

  21. dssm
    28. August 2017 09:11

    Man merkt die Wahl kommt näher und urplötzlich fallen selbst den SPÖVP Politikern Dinge auf, welche jedem denkenden Bürger schon lange ein Dorn im Auge sind.
    Aber ich wette, die SPÖVP hat das alles nach der Wahl wieder vergessen! Dafür wird jeder, welcher die Aussagen des ÖVP-Innenminsters wiederholt, vom ÖVP-Justizminister vor den Kadi gezerrt. Und da dieser Kadi (wie geht da eigentlich die weibliche Form?) voraussichtlich linksradikal ist, also von den SPÖVP Leuten in das Amt gehievt wurde, steht einer netten Verurteilung dann nichts mehr im Wege, aber eben erst nach der Wahl.

  22. glockenblumen
    28. August 2017 09:06

    OT

    http://www.freiewelt.net/blog/papst-franziskus-fordert-mehr-migranten-fuer-europa-freie-welt-wochen-revue-10071905/

    ich frage mich, ob Soros und Franziskus verwandt oder zumindest Brüder im (Un-)Geiste sind...

    • Wyatt
      28. August 2017 11:33

      .....eher Brüder im Sinne der (Frei)"Maurer" ?

    • glockenblumen
      28. August 2017 11:49

      @ Wyatt

      ..könnte auch sein... Wölfe im Schafspelz...
      beide widern mich an!

    • WS
      28. August 2017 13:09

      @ glockenblumen

      Es gibt natürlich eine gewisse Geistesverwandtschaft, die in dem argentinischen Rabbiner Abraham Skorka, einen engen Freund von Papst Franziskus (der diesen allerdings immer als "Bergoglio" bezeichnet), symbolisiert ist. Skorka scheint mehr als ein Freund zu sein, offenbar ein Mentor.

      https://www.youtube.com/watch?v=_PFT-5VqXCA

      http://www.deutschlandfunkkultur.de/religioeser-dialog-der-rabbi-und-der-papst.1079.de.html?dram:article_id=287201

      Von daher ist diese Geistesverwandtschaft leicht erkennbar. Die Lage ist schlimm.

    • Rau
      28. August 2017 13:20

      Der soll mehr Migranten für Argentinien fordern.

    • Undine
      28. August 2017 14:59

      Es ist mir damals unangenehm aufgefallen, daß der frisch gekürte Papst Franziskus abgebusselt hat; ich fand das einfach unangebracht und geschmacklos. Umso mehr wundert mich die päpstliche Abbusslerei, als ich vorhin folgendes las:

      "In Buenos Aires war es nie ein Geheimnis, das sich die seit Dezember 2008 regierende Präsidentin [Cristina KIRCHNER]mit dem Erzbischof [dem jetzigen Papst Franziskus] nicht verstand. Dieser nimmt zum Beispiel eine kritische Haltung ein zum Thema der Adoption durch schwule oder lesbische Paare."

      Wozu also das überschwängliche und falsche (verlogene?) Getue des Papstes?

      Wie ist eigentlich HEUTE die Stellung des Papstes zum Thema "Adoption durch schwule oder lesbische Paare?

  23. El Capitan
    28. August 2017 08:58

    Vielleicht liege ich falsch, vielleicht übertreibe ich jetzt, aber wenn ich die Medienberichte der letzten 2 Jahre gefühlsmäßig verarbeite und auf eine Zusammenfassung kondensiere, dann entsteht folgendes Bild:

    1) Wer zu uns kommt, Moslem ist und "Asyl" sagt, bekommt ein Verfahren, egal, ob er Jahre zuvor in einem sicheren Land gelebt hat oder nicht.

    2) Er (Frauen sind ja nur wenige dabei) kommt in die Obhut der Caritas und erhält Geld und Sachgüter.

    3) Sollte das Asylverfahren negativ ausgehen, bleibt der Asylanten trotzdem da. Er erhält Asyl h.c.

    4) Im Falle eines Gewaltverbrechens wird der Asylanten h.c. zu einer bedingten Strafe verurteilt. Österreicher bekommen dagegen hohe Haftstrafen.

    5) Menschen, die fragen, wie das weitergehen soll, und die, Kernstein bewahre, Angst haben, werden von Journalisten und grünen Politikern verunglimpft.

    6) Der Staatsfunk berichtet, dass in den letzten Jahren Vergewaltigungen um x%, Einbrüche um y% und Raubüberfälle um z% abgenommen haben.

    7) Rechte und einheimische Gewalttäter werden in den Medien mit Namen, Blutgruppe, Schuhgröße, Adresse und Geburtsdatum genannt. Asylanten h.c. sind "ein Mann".

    Sollte ich übertrieben haben, so bitte ich um Entschuldigung. Das kann in Zeiten wie diesen ja vorkommen. Auf jeden Fall werde ich am 15.10. gefühlsmäßig wählen.

    • dssm
      28. August 2017 11:51

      Nein @El Capitan, Sie untertreiben.
      Denn ein guter Teil der Straftaten wird ja gar nicht mehr erfasst. Einfache Diebstähle, Einbrüche und leichte Körperverletzung werden möglichst ohne 'Bürokratie' erledigt, fehlen also in der Statistik.

  24. Arbeiter
    28. August 2017 08:56

    Aus all den von Herrn Unterberger genannten Gründen wünsche ich mir als altes ÖVP Mitglied auch ein sehr starkes Abschneiden der FPÖ.

    • El Capitan
      28. August 2017 10:40

      Das sehe ich auch so. Macht braucht Kontrolle, und die schwarzen Mamabubis brauchen eine strenge Hand um endlich erwachsen zu werden.

  25. Bob
    28. August 2017 08:54

    Die ÖVP und ihre Innenminister haben auch eine ständige restriktive Waffengesetzgebung gegen Gesetzestreuen Bürger zu verantworten. Wir leben zusehends in einem Überwachungsstaat, während Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtige bevorzugt werden.
    Wie kann jemand Asyl beantragen, der in einem nicht kriegsführenden Land beheimatet ist?

  26. elokrat
    28. August 2017 08:48

    Als die FPÖ/HC Strache am 14.02.2012 im ORF- Report selbiges sagte wurde er, wie so oft, als Panikmacher bezeichnet. Eine gewisse Gabi Waldner profilierte sich damals mit dümlichen Argumenten.
    https://youtu.be/5ZEMMMG15CA

  27. Romana
    28. August 2017 08:41

    ich fürchte, Innenminister Sobotka kann nicht so, wie er möchte. Er wird auch innerparteilich gebremst, vermutlich vom neuen Parteiobmann.

    • dssm
      28. August 2017 11:57

      @Romana
      Das ist doch das alte Spiel der SPÖVP. Herr Unterberger kreidet diesen Dinosauriern das schon seit Jahren an.
      Ein Minister/Kammerfunktionär/Landeshauptmann gibt sich bürger- oder wirtschaftsnah. Es gibt viel Presse zum Thema. Aber am Ende wird eine bürger- und wirtschaftsfeindliche Variante beschlossen.
      Egal ob Flexibilisierung der Arbeitszeiten, Steuerreform, (illegale) Einwanderung, NGOs, Medienbestechung, Postenschiebereien im staatsnahen Bereich, Verhetzungsparagraphen (...) immer und überall war das Resultat ‚gebremst‘.
      Und Heilland Kurz ist um nichts besser!

  28. Politicus1
    28. August 2017 08:29

    Wer in Innsbruck wohnt, vermisst bei den Gästenationen die Marokkaner

  29. Rau
    28. August 2017 08:22

    Wenn ich mir die Latte an schweren kriminellen Delikte anschaue, dann wundert es mich nicht, dass die verfolgt wurden. Nur solche Verfolgte nennt man nicht Flüchtlinge sondern Flüchtige. Und solche Leute sollen sich ja auch nirgendwo sichert fühlen können. Gutmenschen sehen das anders

  30. Wyatt
    28. August 2017 08:05

    OT zum 28. August

    https://www.youtube.com/watch?v=N2R1CHxZtIQ

    (was waren das für Zeiten..?)

    • Undine
      28. August 2017 09:25

      @Wyatt

      1000 Dank für das Juwel, das Sie da ausgegraben haben!

      ****************
      ****************
      ****************!
      Ich habe dem Olympier bereits um Mitternacht in Gedanken zum Geburtstag gratuliert! ;-)

    • Undine
      28. August 2017 15:27

      OT---aber was ist von Wikipedia zu halten? Unter dem Titel "Was geschah am 28. August?" wird zwar darauf hingewiesen, daß an diesem Tag---1927--- von der Stadt Frank­furt am Main erstmals der Goethe­preis verliehen worden ist, aber daß an diesem Tag GOETHE geboren worden ist, bleibt unerwähnt. Zugegeben: Es geht in diesem Fall jeweils um ein Jahr mit einem Siebener hinten, aber trotzdem---für den deutschen Dichterfürsten hätte man schon eine Ausnahme machen können.....

    • Herbert Richter (kein Partner)
      30. August 2017 10:17

      Heutzutage huldigt das dämliche Volk einem "Fak Ju göte" (oder so ähnlich) gespielt mit einem typischen Nafri. Die Talfahrt wird beschleunigt.

  31. Flotte Lotte
    28. August 2017 07:24

    Das ordne ich in das Fach - vor Wahlen wird gelogen, dass sich die Balken biegen - ein. Vor der Wahl wissen die Politiker plötzlich, was beim Bürger gut ankommt. Da kennen sie den Willen des Volkes, den sie allerdings eigentlich längst erfüllen hätten sollen, wenn es keine Lüge ist, dass wir in einer Demokratie leben. Ja, vor der Wahl wird viel geredet und versprochen. Es ist nur verbal. Im Anschluss kommt die große Packelei, wer welchen Posten erhält und dann ein Sparpaket - der Bürger wird mal wieder "den Gürtel enger schnallen" müssen. Die Versprechungen hebt man sich für die nächste Wahl auf, falls diese bis dorthin nicht schon ganz abgeschafft sein wird...

    • LeoXI
      28. August 2017 07:49

      Leider absolut zutreffend.
      Könnten Wahlen wirklich etwas ändern, wären sie längst verboten.

      Und sei es "zum Schutz der Demokratie" ....

    • Cotopaxi
      28. August 2017 07:50

      ...gegen die Gefahr von Rechts.

    • glockenblumen
      28. August 2017 08:39

      natürlich lügen die, daß einem schlecht wird.
      Allerdings ist der gelernte Östertrottel bereits so abgestumpft, daß er nicht bemerkt, daß all diese Versprechen längst - VOR Wahlen, bzw. während der Amtszeit - hätten eingelöst werden können, wenn bestehende Gesetze eingehalten würden!

      Er wählt immer wieder das gleiche Unheil und wie Pinocchio immer wieder auf den räudigen Fuchs und den Straßenkater hereinfällt, fällt auch der Östertrottel trotz bitterster Erfahrung wieder und wieder darauf herein!

    • Cotopaxi
      28. August 2017 10:31

      Der Vergleich mit dem räudigen Fuchs und dem Straßenkater gefällt mir sehr.

    • socrates
      28. August 2017 12:22

      Deshalb wird die Anonymität der Handy's erst nach den Wahlen gekippt. Die Politiker wissen genau daß der Wähler dagegen ist. Sie geben sich die Hand, dann...

    • haro
      28. August 2017 13:49

      "Vor der Wahl wissen die Politiker plötzlich, was beim Bürger gut ankommt."

      Warum fällt mir da gleich unser (einst kommunistisch wählende, einst rote, einst grüne) BP ein, der sich vor seiner Wahl im Trachtenjanker zeigte, von einem Wiedereintritt in die Kirche philosophierte und nach der Wahl davon sprach, eines Tages alle Frauen auffordern zu müssen das islamische Kopftuch zu tragen ...

  32. Cotopaxi
    28. August 2017 06:59

    "Für Tschetschenen gibt es wohl überhaupt keinen Grund für Asyl." Es gebe viele Gebiete außerhalb Österreichs und in der Nähe ihrer Heimat, "wo sie sich – wenn sie sich schon verfolgt fühlen – in Sicherheit begeben können."

    Warum sagt diesem armen Mann niemand, dass er es ist, der den islamisierten Russen Asyl gewährt (und davor seine Schwarzen Vorgängerinnen).

    Warum sagt ihm niemand, dass das Bundesamt für Asyl und Fremdenwesen ihm untersteht?

    Ansonsten muss man sich fragen, für wie blöd uns dieser Schwarze Polit-Schwätzer hält?

    Die Schwarzen scheinen überhaupt ein lustiges Völkchen zu sein: das gibt es einen Parteiobmann ohne Partei und einen Innenminister ohne Ministerium und Ämter, für die er verantwortlich ist. ;-)

    • Flotte Lotte
      28. August 2017 07:27

      Aber anscheinend gibt es genug Trotteln in Österreich, die das alles nicht schnallen, sollten die Umfragen annähernd stimmen.

    • Pennpatrik
      28. August 2017 07:32

      @Flotte Lotte
      Auf den Punkt gebracht.

    • glockenblumen
      28. August 2017 08:28

      @ Cotopaxi

      Dieser Schwätzer muß die Österreicher für verblödet halten, da sie dieses hirnbefreite, für den Bürger extrem feindliche System immer wieder wählen!

    • Rau
      28. August 2017 08:29

      Kurz wird nicht wegen der Asylkrise gewählt oder, weil er verspricht das zu beenden. Kurz wird gewählt, weil, ähnlich wie in Frankreich, ein Gefühl erzeugt wird, dass andernfalls eine Katastrophe hereinbricht, bei der kein Stein auf den andern bleibt. Und der Österreicher will eines nicht, nämlich, dass er sich nach der Wahl "...nicht wundern muss". Die Umfragen stimmen - Kurz wird wahrscheinlich erster

    • Rau
    • dssm
      28. August 2017 12:01

      @Cotopaxi
      Vielleicht sollte man Kurz, Kern und ihren Ministern einmal erklären, daß sie die Regierung stellen und nicht die Opposition?

    • Cotopaxi
      28. August 2017 12:41

      @ dssm

      Das läuft bei denen alles über Spin-Ärzte. An die müsste man herankommen.

    • dssm
      28. August 2017 13:24

      @Cotopaxi
      Das ist mir zu gefährlich! Denn zumindest bei der SPÖ dürfte es sich um Gefängnispsychologen und Therapeuten der geschlossenen Anstalten handeln, wer weiß ob man aus den einschlägigen Gebäuden wieder herauskommt, wenn man mit denen redet. Bei den Grünen dürften es wohl Gerichtsmediziner sein, welche den untoten Körper obduzieren, auch dort kann ein ‚herankommen‘ unschön enden.

    • Cotopaxi
      28. August 2017 14:00

      @ dssm

      Im Übrigen dürften die meisten Berater und Spin-Ärzte dem Darknet entstiegen sein.

    • logiker2
      28. August 2017 20:54

      @Flotte Lotte, 63% der Frauen haben VdB gewählt. Wenn man derzeit die Entzückung zahlreicher Frauen beobachtet, welche der Jungstar auslößt, befürchte ich, dass es mehr Trottelinnen geben wird als Trottel.

    • Riese35
      29. August 2017 11:05

      @logiker2: Genau das ist ja auch der Sinn von Quoten.

  33. Klimaleugner
    28. August 2017 05:42

    Tut mir leid, da ist etwas schiefgegangen mit meinem Posting, also folgenden der vollständige Text:

    Ich muss mich wieder einmal über die Linkslastigkeit unserer Journaille beschweren, die ja der Linkslastigkeit der Gerichte mindestens ebenbürtig ist – Beispiele gefällig?

    „Die Zeit“: "Charlottesville: Wie faschistisch ist Amerika?", könnten Sie sich in derselben Zeitung folgende Schlagzeile vorstellen: "Paris, Nizza, Brüssel, Manchester, London, Berlin, Barcelona, Turku: Wie islamistisch ist Europa?"

    Oder: in einer Talkshow wurde einer der Diskutanten vom Moderator wie folgt zurechtgewiesen: „Bitte nehmen Sie Abstand von der Bezeichnung Wirtschaftsflüchtling. Er entwertet den Status Flüchtling, führt ihn geradezu ad absurdum, da er eine freie Wahl impliziert.“ Den Moderator müsste man folgendermaßen zurechtweisen: Bitte nehmen Sie Abstand von der Bezeichnung Journalist. Er entwertet den Journalismus, führt ihn geradezu ad absurdum, da er eine vorurteilsfreie Berichterstattung impliziert.

    Also zusammenfassend zum Thema Flüchtlingsberichterstattung: Importierte Schwachsinnige sind eine Plage, aber zur echten Landplage werden sie erst durch Schwachsinnige, die von Berufs wegen über sie schreiben (oder talken).

    • glockenblumen
      28. August 2017 08:44

      ***********************************!

      ergänze: ... und Politikern, die bestehendes Recht von NGOs und linker Journaille untergraben lassen!

  34. Pennpatrik
    28. August 2017 03:05

    Wie ist denn der "böse" Putin bei der Rücknahme,?

  35. kritikos
    28. August 2017 02:22

    Sobotka zeigt sich gern als Reformator, dessen Vorschläge halt nicht durchkommen. Außerdem ist er der Chef eines seit Jahrzehnten rot eingefärbten Ministeriums, nicht unbedingt der Polizei bzw. der seinerzeitigen Gendarmerie.
    Aber wer war der Schuldige an der Tschetschenen-Invasion? Sind unsere dafür Verantwortlichen außenpolitisch noch naiver als die Amerikaner und wussten nicht, was das für ein Volk (Volk?) ist. Die Verfolgung hatten diese selbst provoziert. Aber ich geben zu, ich weiß nicht, ob deren Aufstand gegen Russland nicht von außen initiiert und gelenkt wurde. Derzeit gibt es aber wirklich keinen Grund, sie im Lande zu behalten und gut zu füttern. Hoffen wir auf den Spätherbst!

    • Klimaleugner
      28. August 2017 05:38

      Ich muss mich wieder einmal über die Linkslastigkeit unserer Journaille beschweren, die ja der Linkslastigkeit der Gerichte mindestens ebenbürtig ist – Beispiele gefällig?
      „Die Zeit“: "Charlottesville: Wie faschistisch ist Amerika?", könnten Sie sich in derselben Zeitung folgende Schlagzeile vorstellen: "Paris, Nizza, Brüssel, Manchester, London, Berlin, Barcelona, Turku: Wie islamistisch ist Europa?"

      Oder: in einer Talkshow wurde einer der Diskutanten vom Moderator wie folgt zurechtgewiesen:
      „Bitte nehmen Sie Abstand von der Bezeichnung Wirtschaftsflüchtling. Er entwertet den Status Flüchtling, führt ihn geradezu ad absurdum, da er eine freie Wahl impliziert.“
      Den Moderator müsste man fol





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