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Vierfach-Erfolg für den Unsympathler Trump drucken

Lesezeit: 6:00

Donald Trump ist widerlich eitel und cholerisch. Er ist nicht imstande, ein Team zu bilden. Er ist als Chef unerträglich und wirft ständig seine engsten Mitarbeiter hinaus. Aber – aber: Er hat als amerikanischer Präsident zum vierten Mal hintereinander inhaltlich ganz offensichtlich richtig agiert, während fast die gesamte in- wie ausländische Medienlandschaft blamiert dasteht, die ihn ja tagtäglich voll Hass und mit Schaum vor dem Mund attackiert. Und die ihn gerade in diesen vier Themen besonders intensiv zum Loser erklärt hat.

Die Medien geben ihre Niederlagen natürlich nicht zu. Sie suchen sich lieber gleich wieder irgendein neues Hassthema, von dem sie dann wieder eine Woche lang glauben können: Damit haben wir Trump aber jetzt wirklich endgültig erlegt.

Um beim jüngsten dieser vier Themen zu beginnen: Die Afghanistan-Rede Trumps ist imponierend, weil der Präsident darin völlig offen zugibt, dass er seine Meinung zum Afghanistan-Krieg nach eingehenden Beratungen geändert hat, dass er in der Verantwortung des Weißen Hauses nicht mehr seinen ursprünglichen "Instinkten" folgen werde. Mit diesem Kompliment will ich nicht sagen, dass ich sicher bin, ob die frühere oder jetzige Afghanistan-Politik der USA die richtige ist. Aber rein "instinktiv" ist mir jedenfalls jenes Amerika lieber, das Verantwortung in der Welt zeigt, als jenes Amerika, das sich immer wieder gerne isolationistisch auf sich selbst zurückzieht.

Ich finde es aber vor allem eindrucksvoll, wenn ein Staatsmann offen und ehrlich sagt, dass er aus bestimmten Gründen seine Meinung und Politik ändert. Das versuchen zwar auch viele andere Politiker tendenziell und insgeheim des Öfteren, sie tun dabei aber immer so, als ob sie immer schon die gleiche Politik verfolgt hätten. Sie wollen daher immer verheimlichen und verwischen, wenn sie ihre Politik ändern. Das führt zu vielen Unehrlichkeiten in der Politik, die auch für die Bürger so abstoßend sind.

Wie viel besser wäre es etwa auch für Deutschland und Europa, wenn Angela Merkel endlich offen zugeben würde, dass sie 2015 einen kapitalen Unsinn gemacht hat! Und dass sie nun fundamental ihre "Flüchtlings"-Politik ändern werde.

Als zumindest in hohem Ausmaß erfolgreich erwiesen hat sich inzwischen die scharfe Anti-Migrationspolitik Trumps. Denn an der Grenze zu Mexiko hat sich die Zahl der Aufgriffe von Migranten ohne gültige Papiere im ersten Halbjahr halbiert – trotz der deutlichen Zunahme der Kontrollen. Auch wenn es die europäischen Medien völlig verschweigen: Die Amerikaner sehen darin mehrheitlich eine klar positive Entwicklung.

Dieser Erfolg wird "natürlich" von vielen Medien verschwiegen – insbesondere von jenen, die laut gejubelt haben, als ein Richter in Hawaii(!) die Migrationsverordnungen Trumps kurzzeitig als angeblich verfassungswidrig verhindert hat. Sie befassen sich daher lieber mit den kleinen Hoppalas Trumps beim Formulieren seiner Tweets, wenn wieder einmal eine Hass-Kampagne schief gegangen ist.

Noch wilder als Trumps Anti-Migrationspolitik wurden von fast allen Medien dann seine scharfen Drohungen gegen Nordkorea attackiert. Diese sind auch fast von der ganzen politischen Szene zwischen Washington und (insbesondere) Berlin verdammt worden. Doch zumindest vorerst haben sie eine eindeutig positive Wirkung: Nordkorea hält sich seit Trumps Verbalattacken auffallend zurück. Gewiss, das kann sich bei einem so unberechenbaren Typen wie dem nordkoreanischen Machthaber stündlich wieder ändern. Aber ich sehe deutliche Anzeichen, dass Trump als erster US-Präsident seit Jahrzehnten eine Sprache gefunden hat, die der Mann in Pjöngjang versteht und ernst nimmt.

Das Erstaunlichste ist aber eine Meinungsumfrage aus Anlass der Krawalle von Charlottesville. Bei dieser sind linke Demonstranten gewalttätig gegen eine angemeldete rechte Kundgebung vorgegangen, die gegen die Schleifung eines Denkmals protestiert hat, worauf ein rechter Amokfahrer eine linke Demonstrantin ermordet hat. Als Trump diese Vorfälle anders als der Medien-Mainstream kommentiert hat, ist so gut wie jeder Kommentator der Welt über ihn hergefallen. Auch einige republikanische Politiker haben sich daraufhin von Trump distanziert.

Der Anlass: Trump hatte die Gewalt auf beiden Seiten verurteilt. Und hatte gesagt, dass auch anständige Menschen gegen die Schleifung des Denkmals für den einstigen Südstaatengeneral Robert E. Lee demonstriert hätten. Und Trump hat Sympathien für dieses Verlangen der Demonstranten gezeigt.

Wie konnte er nur! Damit habe sich Trump ja ins Lager von Neonazis und Ku-Klux-Klan gestellt, also einer Minderheit von weit weniger als einem Prozent der Amerikaner. Damit habe er doch den rechtsextremistischen Mörder gerechtfertigt. In Wahrheit hat Trump aber weder das eine noch das andere getan oder auch nur angedeutet. Nur in der Darstellung der "Allen-Hass-der-Welt-auf-Trump"-Medien ist dieser Eindruck wachgerufen worden. Er hat nur nicht verschwiegen, dass es auch (eigentlich zuerst) linke Gewalt gegeben hat. Und er hat klar gemacht, dass er die Schleifung des Denkmals nicht mag. Was aber beides nach Meinung der Medien politisch in höchstem Ausmaß unkorrekt ist und verpönt zu sein hat.

Und jetzt diese Umfrage! Laut Reuters und dem Institut Ipsos sagen nämlich nicht weniger als 54 Prozent der Amerikaner genau dasselbe wie Trump und die bösen rechten Demonstranten von Charlottesville. Sie sagen, die Denkmäler der besiegten Konföderierten sollen NICHT abgerissen werden.

Das heißt zwar ganz gewiss nicht, dass 54 Prozent der Amerikaner Neonazis oder Ku-Klux-Klan-Anhänger wären. Aber das heißt, dass die Amerikaner eben den Mut haben, eine medial eigentlich verpönte Meinung zu äußern. Dass sie sich auch dadurch nicht abhalten lassen, dass jene Minigrüppchen die gleiche Meinung haben.

Die große Mehrheit der Amerikaner will einfach Grundvernünftiges. Denkmäler aus einem 150 Jahre zurückliegenden Konflikt können nicht plötzlich ein signifikantes Problem sein, wenn das nicht eine Gruppe künstlich hochspielen will. Sie sind dafür, dass auch die unterlegene Seite ihr Gesicht wahren darf. Jede Denkmalstürmerei würde nur neue Konfrontationen aufreißen. Amerika hat andere Sorgen als den Bürgerkrieg aus dem vorletzten Jahrhundert. Der solle ruhig vom Winde verweht bleiben.

Jetzt werden manche sagen, 54 Prozent sei ja doch nur eine knappe Mehrheit. Nun, dann sollten sie die ganze Umfrage anschauen: Denn lediglich 27 Prozent sprachen sich umgekehrt für einen Denkmal-Abriss aus, während sich die restlichen 19 Prozent mit einem "weiß nicht" äußerten.

Da kann man eigentlich nur sagen: Noch ein paar solche (publizistische) Niederlagen, und Trump wird die Wiederwahl nicht mehr zu nehmen sein.

Die Hassmedien sollten sich hingegen fragen: Wie wollen sie eigentlich überleben und dauerhaft noch ein paar Konsumenten finden, wenn sie so völlig instinktlos agieren? Wenn sie offenbar keine Ahnung haben, was die Menschen wirklich denken und wollen?

Noch eine köstliche Beobachtung aus der Hass-Szenerie. Die linksradikale Journalistin Naomi Klein ist wieder mit einem Anti-Trump-Pamphlet an die Öffentlichkeit getreten. An sich ist die Anhäufung der üblichen linken Phrasen und Dummheiten belanglos. Aber wirklich lachen muss man, wenn die Frau Ratschläge für eine Wiederbelebung der linken Protestkultur gibt. Denn dabei rückt sie ausgerechnet Aktionen gegen den internationalen Freihandel in den Vordergrund. Die Dame begreift also nicht einmal, dass genau dieser Kampf gegen den Freihandel auch auf der Agenda von Trump steht …

Was freilich nicht heißt, dass dieser Kampf richtig ist. Vielmehr ist Agitation gegen freien Welthandel links so dumm wie rechts. Jeder Erfolg des Anti-Freihandels-Kampfs ist schlecht für die Welt, für die Armen wie die Reichen auf diesem Globus. Dieser Kampf ist das weitaus schlechteste Element in der Politik Trumps und gehört an die Spitze der anfangs geschilderten Negativa. Diese können freilich allesamt nicht die inhaltlichen Pluspunkte der bisherigen Trump-Politik überlagern – zumindest wenn man um deren objektive Bewertung ringt.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2017 07:05

    Gestern ging ein Foto vom "ach so blöden Trump" um die Welt, auf dem er ohne Schutzbrille in die Sonnenfinsternis blickt. Klassische Fake News!

    Auf FOX sieht man das Video dazu: Natürlich hatte er eine Schutzbrille auf, nahm diese nur immer wieder ab um zu den Menschen im Garten des Weißen Hauses zu winken. Zwischendurch hebt er einmal ganz kurz den Kopf (ohne Brille) und vielleicht für 1 Sekunde. Und dieser Schnappschuss geht um die Welt, um ihn wiedermal als belämmert zu denunzieren. Die Linken sind unfassbar!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2017 08:29

    Die Hasstiraden gegen Trump werden vergleichsweise ein Lerchersch... sein, sollt die FPÖ in eine Regierung kommen. In-und Ausländische Medien werden sich überschlagen vor Hass. Ob da der Hetzparagraph vom Brandstetter zum Einsatz kommt? Ich glaube es nicht, eine Hetz ist es nur wenn man Linke kritisiert.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWaltraut Kupf
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2017 17:16

    Mir war Trump von Anfang an sympathischer als seine Vorgänger und seine Mitbewerberin Hillary Clinton. Er wirkte zwar wie ein Haudegen, aber authentisch. Auch muß das tägliche Trump-Bashing der Medien auf Dauer das Gegenteil der beabsichtigten Wirkung hervorrufen, da sich die Leute denken (oder fühlen) "es sind die schlechtesten Früchte nicht, an denen die Wespen nagen".

    Was Afghanistan betrifft, so bin ich allerdings etwas ratlos. Eine jetzt 70jährige Musikerin, die in ihrer Jugend in Kabul am Aufbau einer Musiklehranstalt maßgeblich mitgewirkt hatte, hielt anläßlich ihres Jubiläumskonzerts einen Lichtbildvortrag, aus dem hervorging, daß Afghanistan in den 60erJahren ein ruhiges, schönes, sicheres Land war, in dem die Verschleierung keineswegs Zwang war und wo sie als junge hübsche Frau in moderner Kleidung keineswegs irgendwelchen Attacken ausgesetzt war und in gutem Einvernehmen mit der einheimischen Bevölkerung war. Sie kommentierte nicht, durch welche Umstände sich das geändert haben mochte, jedenfalls stimmte das aber nachdenklich. Ich will mir da aber kein Urteil anmaßen.

    Die linken Bilderstürmer (zu denen hier übrigens auch hiesige Mitte-rechts-Leute zu zählen sind wie etwa Sobotka, der für den Abriß des Hitler-Geburtshauses plädiert) betrachte ich als Vandalen, welche die Ablesbarkeit der Geschichte zunichte machen wollen, und das noch dazu dermaßen zeitversetzt, daß man sich fragen muß, wieso das nicht schon früher ein Anliegen der Gleichgesinnten gewesen sein mag). In diesem Punkt könnte man sich ein Beispiel an Rußland nehmen wo die Zeugnisse völlig antagonistischer Epochen nebeneinander existieren.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2017 19:59

    Ich wünsche Trump weiterhin viel Erfolg und hoffe für ihn, für Amerika und auch für Europa, daß er die Linken eindämmen und schadlos machen kann wo es nur möglich ist. Und daß er die Kinderschänder aufdeckt.

    OT - Warum muß sich ein Volk diese Unsummen für Fremde von der Politik aufzwingen lassen? Dieser Verpflichtung nachkommen zu müssen ist Betrug am VOLK.

    http://www.krone.at/oesterreich/fluechtlinge-kosten-uns-in-fuenf-jahren-81-mrd-euro-integration-belastet-story-584925

  5. Ausgezeichneter KommentatorGOTOVO!
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2017 09:30

    Hr. Dr. AU, zum ersten Mal darf ich ihnen in einem Detail widersprechen: Die links-politisch-korrekten Mainstream-Medien agieren, wenn auch höchst hysterisch anmutend, eben nicht "instinktlos", sondern mit vollem Kalkül und konzertiert!

    Anfangs, also vor und spätestens einen Tag nach der Wahl Trumps habe ich mich gefragt, warum stürzen sich diese Medien, allen voran die unsäglichen Zwangsgebührenanstalten aus DEU und AUT, so sehr und augenscheinlich unreflektiert und hasserfüllt auf diesen Mann?

    Die Antwort ist sehr einfach. Der amerikanische Präsident galt und gilt als politischer Führer der westlichen Welt und damit auch als einer der einflussreichsten. Als dieser Präsident den "Politisch Korrekten" dieser westlichen Welt den verbalen Krieg erklärt hatte, war bei diesen sprichwörtlich das Feuer auf dem Dach! Von ihm drohte der weltweiten Linksphalanx die aller größte Gefahr!

    Deshalb ist es eine durchaus konzertierte und kalkulierte Aktion dieser Medien und Gesellschaftsschichten. Sie sehen ihre jahrelang heimtückisch und zugegebener Maßen mühsam aufgebaute "PC" als Mittel der Suppression gegen Andersdenkende höchst gefährdet. Unsere Nachbarn im Norden würden sagen: "Es geht ihnen der A... auf Grundeis"!

    Alternative Medien wie dieser Blog sind höchst wichtig als Gegengewicht zu den linken Mainstreammedien, haben aber nicht annähernd die Wirkung wie das Wort des US-Präsidenten. Deshalb wird dieser mit allen Mitteln bekämpft!!! Wir sollten alle Vorbehalte gegen den wirklich nicht als sympathisch zu bezeichnenden Präsidenten hintanstellen und für das höhere Ganze kämpfen-nämlich gegen die "gutmenschliche PC"!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2017 02:21

    Noch ein paar "Nachsätze": Ich bin katholisch aufgewachsen und weiterhin mit der Kirche verbunden, aber mindestens eine Passage aus dem alten Testament begrüße ich: Aug um Aug, Zahn um Zahn oder weniger körperlich: Auf eine groben Klotz gehört ein grober Keil. Das zu Trump und dem aufgeblähten Nordkoreaner. Hat auch schon Kennedy mit Kuba/Sowjetunion praktiziert. Weicheier machen nur Mist.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2017 08:25

    Wenn es mit der Ideologie nicht gut läuft, so müssen die Ideologen hysterisch werden. Man hat das bei den diversen Religionen genau so gesehen, wie halt aktuell beim Sozialismus. Immer neue Gerechtigkeitsdebatten um immer absurderer ‚wissenschaftliche‘ Lehren umzusetzen.

    Momentan haben wir sogar Gelegenheit gleich zwei solche ideologischen Fanatismen zu beobachten.
    Einmal der klassische Sozialismus, wo alles geregelt und gesteuert sein soll, ja jedes Wort dreimal gedreht wird. Verständlich, erst ist der real existierende Sozialismus untergegangen, dann ließen sich die vielen, vielen Toten nicht mehr verschweigen und die katastrophale Umweltbilanz der ach so guten Sozialisten war dann der letzte Sargnagel. Also muss etwas Neues her, mit Gender und menschengemachtem Klimawandel wurden neue Positionen gefunden und werden ebenso vehement und gewaltsam vertreten, mit dem immer gleichen Zielen: Sozialisierung des Eigentums, Gleichschaltung von Sprache und Verhalten und Regentschaft durch die ‚Intellektuellen‘.

    Daneben haben wir den Islam. Auch bei denen ist wirklich alles schief gegangen. Solange die noch viele Nicht-Muslime hatten lief wenigstens die Wirtschaft und man konnte die militärischen Vorteile der Religion nutzten, aber einer inneren Logik folgend sind die meisten islamischen Länder nun nur mehr mit kleinen Minderheiten beglückt. Da damit Armut das Programm heißt und die politische Macht und Bedeutung damit schwindet, ist die Reaktion natürlich Eiferertum, Sektiererei und die Bereitschaft zur Gewalt.

    Ein Herr Trump mag die Sozialisten nicht und den Islam auch nicht. Trotz aller Fehler, das macht ihn sehr sympathisch.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2017 11:47

    Im Grunde genommen ist es doch ganz einfach:
    Da gab es eine Demo gegen, eine andere für etwas. Ausschreitungen auf beiden Seiten, die beide auch von Trump verurteilt werden. Erwartbare Reaktion: "Skandal, Skandal", denn alleinschuldig dürfen nur die Rechten sein.
    Parallele zum Akademiker Ball: Schuldig sind nicht die Steinewerfer, Auslagen- und Autozertrümmerer, sondern die die ganz friedlich, in feierlicher Abendrobe ein Tanzvergnügen aufsuchen.

    ...und daraus schließt er messerscharf, dass nicht sein kann was nicht sein darf.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2017 14:42

    Die Linken haben Trumps Sieg halt noch immer nicht überwunden, sie reagieren immer noch nach dem Motto: "es kann nicht sein, was nicht sein darf", die Situation kennen wir noch als Waldheim Bundespräsident war, da ist sogar der Jud in Amerika rotiert. Und das arme "Flüchtlingskind" aus dem Kaunertal hat ja auch nur gewonnen, weil die Linken mit Hilfe der meisten Medien nur ein Ziel hatten, Hofer zu verhindern. Da ließen sich sogar oberste Kuttenträger vor den Karren der Polital Correctness spannen.
    Auch die Grünen haben einst wohl mehrheitlich den Klo-Heinzi gewählt, obwohl auch eine Frau zur Wahl stand, jetzt werben sie wieder für eine Frau, nur ich sehe weit und breit keine Frau.

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  1. Imre (kein Partner)
    26. August 2017 12:38

    Trump ist nun mal gewählt worden als Präsident, zum Glück, wenn man die Sauereien um die Alternative Clinton nur einigermaßen verfolgt hat. Da harren noch mehr Enthüllungen ihrer öffentlichen Verbreitung.
    Und Achtung vor dem Wähler, soviel Klarsicht (bei der Presse kein Wunder) hätte ich jenen nicht zugetraut. Klar ist aber auch, dass die Trickser und Mauschler mehr und mehr Boden gewinnen, in sich eine ganz vermoderte Oberschicht, geeint im Kampf gegen die US- Mehrheitsbevölkerung. Ausgestattet mit einer unwahrscheinlichen Überheblichkeit und Arroganz - bei all den bekannten Defiziten, Verfehlungen, Betrügereien usw. - die moralisch verkommen und mit maaßloser Selbstüberschätzung erklärbar

  2. Segestes (kein Partner)
    26. August 2017 11:39

    Wenn Sie sich in den Kommentarbereichen von Infowars und Breitbart umschauen, also den beiden Medien, die Trump groß gemacht haben, dann werden Sie feststellen, dass ein erheblicher Anteil der Trump-Wähler aufgrund des gebrochenen Wahlversprechens, die Nase nicht mehr ständig in ausländische Krisenherde stecken zu wollen, schwer verärgert ist.
    Wenn Trump außerdem nicht bald damit beginnt, die Mauer zu Mexiko hochzuziehen, dann kann er sich seine Wiederwahl abschminken. Er hat schließlich hat bereits zuletzt nur ganz knapp bzw. dank des kuriosen US-Wahlsystems gewonnen.

  3. AppolloniO (kein Partner)
    26. August 2017 10:15

    Der linke Einheitspöbel bastelt doch schon wieder am "richtigen" Wording, warum Trump NICHT Schuld hat an Koreas Einlenken sei.
    Kaum zu glauben, aber jetzt sind es die Chinesen die N-Korea einbremsten!
    Mag sein, aber warum fragt keiner warum sie das erst jetzt tun? Vermutlich weil Trump doch wieder.....?

    Eigentlich unglaublich was sich da für eine Mafia (und das meine ich genau so!), zusammenrottet um einen vom Volk gewählten Präsident zu stürzen (auch wenn er oft erratisch handelt).

  4. Knut (kein Partner)
    26. August 2017 06:58

    Nachdem ja nun schon von Anfang an der Trump von den gesammelten ferngesteuerten räudigen Gehirnwäschegazetten bombardiert wurde, muss jetzt der A.U. wohl auch noch einen drauf setzen.

    Der Trump ist sicher kein Heiliger, aber immer noch die viel bessere Lösung wie die Clinton. Wenn man im Gegensatz zum Mainstream vom Fulford liest kommt man drauf, dass da ganz was anderes abgeht als das, was uns da tagtäglich vorgelogen wird. Ich war früher sehr skeptisch, was den Fulford anlangt, komme aber immer mehr drauf, dass da sehr wohl viel dahinter steckt, hat er sehr wohl spezielle Verbindungen.

    h t t p s : / / n e badonia.files.wordpress.com/2017/08/deutsch-benjamin-fulford-21-08-2017.pdf

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    25. August 2017 20:55

    Trump macht gute Politik, da muss man nicht ringen, man sieht es mit freiem Auge. Historisch ist siene Leistung, die Journis linx liegen zu lassen und trotzdem zu gewinnen. Damit müsste auch die ganz Langsamen verstehen, dass diese Parallelgesellschaft einfach übergangen werden kann.

    Das Zeitungssterben ist der richtige Weg, nur schneller könnte es gehen.

    • Undine
      25. August 2017 22:20

      @Prinz Eugen von Savoyen

      Volle Zustimmung!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      26. August 2017 00:25

      Angenehm, Undine. Ich wundere mich sowieso, warum immer noch so viel Zeitungsmüll gekauft wird.

  6. McErdal (kein Partner)
    25. August 2017 19:21

    ****Papst fordert Aufnahme von mehr Flüchtlingen*****
    w w w . f r e i e w e l t . n et/nachricht/papst-fordert-mehr-aufnahme-von-fluechtlingen-10071876/

  7. monofavoriten (kein Partner)
    25. August 2017 19:00

    die anti-trump kampagne beweißt eindeutig, dass trump NICHT teil dieser durch pädophilie und andere verbrechen erpressbare und somit aneinander gebundene "elite" ist.
    es soll all jenen klar gemacht werden, die damit spekulieren, in diesen kreis einzudringen, was ihnen droht - nämlich die totale vernichtung.

    das so offen vorgeführt zu bekommen wird trumps vermächtnis bleiben (im mindesten) und dafür wird er in die geschichte eingehen.

  8. Der Realist (kein Partner)
    25. August 2017 14:42

    Die Linken haben Trumps Sieg halt noch immer nicht überwunden, sie reagieren immer noch nach dem Motto: "es kann nicht sein, was nicht sein darf", die Situation kennen wir noch als Waldheim Bundespräsident war, da ist sogar der Jud in Amerika rotiert. Und das arme "Flüchtlingskind" aus dem Kaunertal hat ja auch nur gewonnen, weil die Linken mit Hilfe der meisten Medien nur ein Ziel hatten, Hofer zu verhindern. Da ließen sich sogar oberste Kuttenträger vor den Karren der Polital Correctness spannen.
    Auch die Grünen haben einst wohl mehrheitlich den Klo-Heinzi gewählt, obwohl auch eine Frau zur Wahl stand, jetzt werben sie wieder für eine Frau, nur ich sehe weit und breit keine Frau.

  9. McErdal (kein Partner)
    25. August 2017 13:43

    ***IS Waffenlager in Spanien Polizei findet über 10-000 Maschinengewehre und 400Granaten***
    w w w . a n o n y m o u s n e w s . r u/2017/08/24/is-waffenlager-in-spanien-polizei-findet-ueber-10-000-maschinengewehre-und-400-granaten/

    Für welche Zwecke sie diese Waffen wohl gebrauchen könnten?

  10. AppolloniO (kein Partner)
    25. August 2017 11:47

    Im Grunde genommen ist es doch ganz einfach:
    Da gab es eine Demo gegen, eine andere für etwas. Ausschreitungen auf beiden Seiten, die beide auch von Trump verurteilt werden. Erwartbare Reaktion: "Skandal, Skandal", denn alleinschuldig dürfen nur die Rechten sein.
    Parallele zum Akademiker Ball: Schuldig sind nicht die Steinewerfer, Auslagen- und Autozertrümmerer, sondern die die ganz friedlich, in feierlicher Abendrobe ein Tanzvergnügen aufsuchen.

    ...und daraus schließt er messerscharf, dass nicht sein kann was nicht sein darf.

  11. Torres (kein Partner)
    25. August 2017 11:07

    Dazu passt, was eine angebliche Journalistin namens Sylke Tempel kürzlich bei Markus Lanz von sich gegeben hat. Offenbar mit der Fähigkeit von Fernpsychologie behaftet, erklärte sie den staunenden Zuschauern (natürlich mit ständig zustimmendem Nicken des Moderators) den schlimmen geistigen Zustand von Trump und wie ablehnend die große Mehrheit der Amerikaner ihm gegnübersteht. Ihren Worten zufolge müsste man annehmen, dass Trump in den nächsten Wochen, wenn nicht Tagen, mit Schimpf und Schande aus seinem Amt gejagt wird.

    • Imre (kein Partner)
      26. August 2017 12:52

      Schauen Sie sich die Frau mal genauer an, die vertritt ganz offensichtlich die Elitenmeinung in den USA. Ganz üble Gestalt, meiner Ansicht. Eine Type, die weder den US-Bürgern, noch der Deutschen Interessen vertritt. Sollte nach der Wende vor den Kadi gezogen werden....

  12. McErdal (kein Partner)
    25. August 2017 10:24

    ***Jackson Hole: Die Zentralbanken sitzen in der Falle***
    l u p o c a t t i v o b l o g . com/2017/08/25/jackson-hole-die-zentralbanken-sitzen-in-der-falle/#more-30464
    Ein ehemaliger Treffpunkt für alle Gesetzlosen des Wilden Westens - das läßt tief blicken!

  13. Elli. (kein Partner)
    25. August 2017 09:44

    "Die Hassmedien sollten sich hingegen fragen: Wie wollen sie eigentlich überleben und dauerhaft noch ein paar Konsumenten finden, wenn sie so völlig instinktlos agieren? Wenn sie offenbar keine Ahnung haben, was die Menschen wirklich denken und wollen?"
    Die Medien wollen keine Ahnung haben, was die Menschen wirklich denken und wollen. Sie wollen/sollen es vorgeben. Ich sehe schon lange keine Medienlandschaft mehr, sondern nur noch eine Propagandamaschinerie.

  14. Gerald (kein Partner)
    25. August 2017 09:17

    Die mediale Hetze der linken Medien in Europa gegen Trump ist mittlerweile unfassbar. Gerade fiel mir zufällig der aktuelle Spiegel in die Hände (im Flugzeug, denn kaufen würde ich mir sicher keinen). Nach der Darstellung von Trump als brennenden Kometen der auf die Erde zurast und deren Ende bedeuten würde zu Beginn seiner Amtszeit. Lautet der Titel diesmal "Trumps wahres Gesicht" und abgebildet ist ein Ku-Klux-Klan-Mitglied mit Kapuze. Im Artikel dazu wird Trump fast schon direkt als Nazi, zumindest aber als Rassist und rechtsextremer Trottel beschimpft. Würde man auch nur ansatzweise so über einen Moslem schreiben, säße man sofort wegen Verhetzung vor Gericht.

    • monofavoriten (kein Partner)
      25. August 2017 19:41

      stern hat ihn mit rechtem arm zum hitler-gruß ausgestreckt in eine ami-flagge gehüllt, die worte nazi, ku-klux-klan und rassist sollen dem lobotomierten leser suggerieren, wir hätten es hier mit dem anti-christ persönlich zu tun.

      die haben völlig ausgeklinkt!

  15. Feststellung (kein Partner)
    25. August 2017 08:54

    Bei der derzeitigen Massenvertrottelung der internationalen - wie nationalen Debilitanten und DebilitantINNEN fällt TRUMP höchstens nur im eher positiven Sinn auf... lieber Herr Unterberger!

  16. fredl (kein Partner)
    25. August 2017 08:28

    Es sind die kleinen Nationalökonomien, geschützt durch Zölle und Grenzen, die uns wohlhabend gemacht haben. Der Freihandel ermöglicht es globalen Heuschrecken durch ihre Größenvorteile und Einfluss auf die Gesetzgebung den erarbeiteten Wohlstand der Völker zu rauben und weltweit auf eine Handvoll Familien aufzuteilen. Sehr geehrter Herr A.U., auf diesem Auge scheinen sie blind zu sein. Und wenn der Freihandel noch 10.000 mal, von einer Handvoll, die davon profitieren, als heilsbringend dargestellt wird, die Praxis zeigt, dass der globale Freihandel große Bevölkerungsschichten in Armut gestürzt hat und ganz wenige im geraubten Geld baden und sich damit ihre Gesetze kaufen.

  17. Brigitte Imb
    24. August 2017 00:05

    OT - Paypal sperrt Konto für PI Spenden

    Unglaublich welche Repressalien nicht Systemkonforme über sich ergehen lassen müssen.

    Wir sollten Bargeld verwenden wo es nur möglich ist, für wichtige Nachrichten und Zahlungen ev. auch wieder Kuriere einsezten od. selbst erledigen.
    Die Linken gehören mit unorthodoxen Methoden - und zu diesen zählen mittlerweile zweifelsohne die höchst persönlichen Kontakte - geschlagen.

    http://www.pi-news.net/paypal-sperrt-konto-fuer-pi-spenden/

  18. oberösi
    23. August 2017 20:20

    OT ORF

    Und wenn du glaubst, es könne nicht mehr schlimmer kommen, dann kommt der Schuldenkaiser aus Frankreich mit Maman, pardon, Madame, auf Besuch zu "seinem Freund, Christian", und kündigt an, „Europa neu zu gründen“.

    Spätestens jetzt sollte man sich fürchten, falls nicht doch die Deutschen im letzten Moment eine Palastrevolte anzetteln und die totale Schuldenunion verhindern.
    Und wenn man das Gewäsch von Macron et son ami ernstnehmen würde...

    http://orf.at/stories/2404282/2404280/

  19. Brigitte Imb
    23. August 2017 19:59

    Ich wünsche Trump weiterhin viel Erfolg und hoffe für ihn, für Amerika und auch für Europa, daß er die Linken eindämmen und schadlos machen kann wo es nur möglich ist. Und daß er die Kinderschänder aufdeckt.

    OT - Warum muß sich ein Volk diese Unsummen für Fremde von der Politik aufzwingen lassen? Dieser Verpflichtung nachkommen zu müssen ist Betrug am VOLK.

    http://www.krone.at/oesterreich/fluechtlinge-kosten-uns-in-fuenf-jahren-81-mrd-euro-integration-belastet-story-584925

  20. Erich Bauer
    23. August 2017 17:38

    Präsident Trump hat die Flasche entkorkt. Der Geist ist aus der Flasche. Die Anti-Establishment-Bewegung ist nicht mehr in die Flasche reinzukriegen. Die Clinton-Oligarchen-Bande reagiert dementsprechend hysterisch. Trump wird die Reps und Democrats nachhaltig verändern... Trump selbst ist aber nur der Anfang. Ein Pionier-Schicksal eben. Wahrscheinlich wird er sogar mit Schmach davongejagt. Die Ehre für seinen Mut wird er erst viel später einfahren... wahrscheinlich post mortem.

  21. Waltraut Kupf
    23. August 2017 17:16

    Mir war Trump von Anfang an sympathischer als seine Vorgänger und seine Mitbewerberin Hillary Clinton. Er wirkte zwar wie ein Haudegen, aber authentisch. Auch muß das tägliche Trump-Bashing der Medien auf Dauer das Gegenteil der beabsichtigten Wirkung hervorrufen, da sich die Leute denken (oder fühlen) "es sind die schlechtesten Früchte nicht, an denen die Wespen nagen".

    Was Afghanistan betrifft, so bin ich allerdings etwas ratlos. Eine jetzt 70jährige Musikerin, die in ihrer Jugend in Kabul am Aufbau einer Musiklehranstalt maßgeblich mitgewirkt hatte, hielt anläßlich ihres Jubiläumskonzerts einen Lichtbildvortrag, aus dem hervorging, daß Afghanistan in den 60erJahren ein ruhiges, schönes, sicheres Land war, in dem die Verschleierung keineswegs Zwang war und wo sie als junge hübsche Frau in moderner Kleidung keineswegs irgendwelchen Attacken ausgesetzt war und in gutem Einvernehmen mit der einheimischen Bevölkerung war. Sie kommentierte nicht, durch welche Umstände sich das geändert haben mochte, jedenfalls stimmte das aber nachdenklich. Ich will mir da aber kein Urteil anmaßen.

    Die linken Bilderstürmer (zu denen hier übrigens auch hiesige Mitte-rechts-Leute zu zählen sind wie etwa Sobotka, der für den Abriß des Hitler-Geburtshauses plädiert) betrachte ich als Vandalen, welche die Ablesbarkeit der Geschichte zunichte machen wollen, und das noch dazu dermaßen zeitversetzt, daß man sich fragen muß, wieso das nicht schon früher ein Anliegen der Gleichgesinnten gewesen sein mag). In diesem Punkt könnte man sich ein Beispiel an Rußland nehmen wo die Zeugnisse völlig antagonistischer Epochen nebeneinander existieren.

  22. Rau
    23. August 2017 15:49

    Von Naomi Klein kenne ich 2 Bücher "No Logo" und eine umfassende Abhandlung gegen den amerikanischen Wirtschaftsimperialismus, der mit Freihandel nicht wirklich synonym zu verstehen ist, mit dem Titel "Die Schock - Strategie" Vor allem das 2. Buch als "linkes Geschreibsel" abzutun halte ich schon für gewagt.

    • machmuss verschiebnix
      23. August 2017 16:10

      @Rau,

      apropos Schock Strategie (Zerstörung und Wiederaufbau) , das
      hört sich ganz und gar nach aktueller US-Strategie für Europa an !

  23. Undine
    23. August 2017 14:05

    OT---aber eine wirklich gute Nachricht im Mittagsjournal sollte nicht übergangen werden:

    "Faserproduzent LENZING auf Gewinnkurs

    Für viele heimische Unternehmen läuft es nach Jahren der Krise zurzeit wieder rund: über das beste erste Halbjahr der Firmengeschichte freut sich etwa der börsenotierte oberösterreichische Faserhersteller Lenzing: nach einem groß angelegten Unternehmens-Um- und Mitarbeiter-Abbau hat das Unternehmen in den ersten Monaten des heurigen Jahres einen Rekordumsatz von 1,15 Milliarden Euro gemacht, unter dem Strich steht ein Gewinn von knapp 150 Millionen Euro."

    Dieser wirklich erfreulichen Meldung möchte ich eine Kurzfassung der sehr bewegten Geschichte des heutigen so erfolgreichen Faserherstellers LENZING anschließen, die mir einer der einstigen Direktoren erzählt hat:

    1935 kaufte BUNZL das Lenzinger Papier- und Zellstoffwerk samt Sägewerk zu einem äußerst günstigen Preis.

    1938 muß BUNZL VERKAUFEN (im Rahmen der Arisierung) und bekommt dafür vom Deutschen Reich 4,9 Millionen GOLDMARK, frei transferierbar in die SCHWEIZ ---für die gänzlich veralteten Fabriken.

    1945 bekommt BUNZL die Fabriken RÜCKERSTATTET---mit relativ neuen Maschinen.

    1969 VERKAUFT BUNZL alles um 300 Millionen Schilling.

    In den 60er-Jahren fanden in den beiden Fabriken (Zellstoffwerk und Papierfabrik) 6000 (5000+1000) Menschen Arbeit!

    1975: Gründung einer eigenen Umweltschutzabteilung

    1985: Inbetriebnahme der Luftreinhalteanlagen. Bis dahin fiel in der Umgebung von Lenzing das graugewordene Laub bereits im Frühsommer ab. "Lenzing" stank bis dahin fürchterlich nach faulen Eiern! Mindestens 10 km im Umkreis mußte man, je nach Windrichtung, ständig Silberbesteck und Silberschmuck putzen, weil es schwarz anlief!

    1987: Eröffnung der Abwasserreinigungsanlage. Bis dahin strömte die AGER ab Lenzing wie dunkles Bier samt Schaum und sehr übelriechend durch die Landschaft.

    Schön, daß eine so große Fabrik so gut läuft, und daß die Umwelt geschont wird!

    • ludus
      24. August 2017 21:16

      Bunzl ist phänomenal gut ausgestiegen, zuerst bei der Arisierung, dann bei der Restitution und zuletzt beim endgültigen Verkauf!

    • fredl (kein Partner)
      25. August 2017 09:25

      Oh, wie ist das schön ....! Ernst gemeinter Kommentar oder Satire? Ausschließlich die Aussagen im Kommentar berücksichtigend und versuchsweise als korrekt annehmend stosst es mir das erste Mal bei der Arisierungs- und Restitiutionsgeschichte auf, das zweite Mal bei der unglaublichen Umwelt- und Bevölkerungsverpestung bis Ende der 80er Jahre (natürlich ohne irgendwelche Konsequenzen für die Herren Industriellen) und das dritte Mal bei der Gewinnexplosion aufgrund massiven Beschäftigtenabbaus. Oh, wie ist das schön für eine Handvoll Großaktionäre! Gehts der Wirtschaft gut, gehts den Menschen gut, oder so.

    • fredl (kein Partner)
      25. August 2017 09:43

      Was hast DU eigentlich vom Lenzing-Gewinn, undine, weil du dich so freust? Bist Aktionärin? Dann versteh ich dich. Solltest du weder Aktionärin oder eine der wenigen verbliebenen Beschäftigten sein, ist deine Freude nicht nachvollziehbar. Aber vielleicht freust du dich ja auch, wenn ein Nachbar, den du nicht einmal persönlich kennst, einen Bentley, einen Ferrari und einen Rolls Royce hat, die du nur anschauen, mit denen du aber nicht fahren darfst. Du hast den Lärm und die Abgase und wenns mit dem Sprit einmal knapp wird, muss der ganze Ort zusammenlegen, damit die Vehikel wieder fahren können. Ob dein Skoda Felicia Sprit hat oder nicht, interressiert aber keine Sau. Freust dich noch immer?

    • fredl (kein Partner)
      25. August 2017 09:55

      Ich bin mir schon bewusst, dass mein Kommentar etwas zugespitzt ist, aber es scheinen derzeit sehr viele Dinge absolut hinterfragenswert, ganz speziell in Hinblick darauf, ob sie einen Nutzen für das Gemeinwohl haben oder dem Gemeinwohl schaden. Das trifft nicht nur auf Wirtschaftssysteme, sondern auch ganz stark auf das Parteien- System, die Medienlandschaft, den gesamten Justizapparat und die Entwicklung des Schulsystems zu. Wessen Interessen werden da eigentlich verfolgt und was ist deren Ziel? Bitte aufwachen!

    • Undine
      26. August 2017 08:20

      @fredl

      Sie haben da etwas in die falsche Kehle bekommen, aber Sie haben recht: Es ist zum Teil Satire---ich würde es "Vermischtes" nennen! ;-)

      Finden Sie das mit der Arisierung und der Restitution unglaubwürdig, weil beides in diesem Fall gänzlich andersherum gelaufen ist, als man es gemeinhin serviert bekommt? Es stimmt alles so wie von mir beschrieben. Herr Bunzl konnte sich wahrlich nicht beklagen---er hatte den "Erlös" von 4,9 Millionen Goldmark in der Tasche und bekam nach 1945 die Fabriken als Draufgabe!

    • fredl (kein Partner)
      27. August 2017 09:29

      @undine, danke für die Klarstellung bzgl. Satire. Sorry für meine Emotionalität, die aber keineswegs mit deinen interessanten Ausführungen, sondern ausschließlich mit meinem Ärger über unglaubliche Entwicklungen zu tun hat. Die Bunzl-Restitutionsgeschichte ist geradezu ein Schulbeispiel für die Diskrepanz zwischen realer Geschichte und der Propaganda, die den Kindern und Schülern heute eingeimpft wird. Die Jungen glauben inzwischen, dass uns die EU Freiheit und Wohlstand gebracht hat und wir vor 1994 ein Entwicklungsland waren. Dass vor 1994 der Wohlstand und die Freiheit erarbeitet wurden, die heute von einer korrupten EU und deren Parasitäten beseitigt werden, erkennen die gar nicht!

    • Undine
      27. August 2017 20:47

      @fredl

      So ist es!
      Man sollte schön langsam der Wahrheit näher kommen! ;-)

  24. Wolfram Schrems
    23. August 2017 13:45

    Trump bleibt leider ambivalent. Offenbar sind die Umstände, in denen er sich vorfindet, nicht so änderbar, wie er sich das vorgestellt hatte.

    - Wie den Informationen von LifeSite zu entnehmen ist, hat die drohende Streichung von Steuergeldern für die Abtreibungsindustrie (Planned Parenthood - ekelhafter Zynismus) bereits zur Schließung von Tötungsstätten geführt. Das ist sehr positiv. https://www.lifesitenews.com/news/dwindling-financial-resources-cause-three-california-planned-parenthoods-to

    - Richtig handelte Trump, als er die Gewalt in Charlottesville "von allen Seiten" verurteilte. Die "Antifa" ist, was Gewaltanwendung betrifft, regelmäßig ein größeres Problem als die "Rechte" (wobei natürlich eingeschleuste Provokateure nicht ausgeschlossen werden können). Im übrigen haben natürlich auch die Südstaaten ihre Rechte auf historische Erinnerung und Ehrung ihrer Protagonisten!

    - Die Meinung unseres geschätzten Blogmasters zum Thema Afghanistan scheint aber angreifbar. Denn was machen die Amerikaner dort ganz genau? Gegen wen kämpfen sie? Weswegen kämpfen sie? Für wessen Interessen? Das scheint sehr unklar.
    Ein Gastkommentator auf RT spricht von einer Vereinnahmung Trumps durch den militärisch-industriellen Komplex. Ob das alles im Detail richtig und richtig bewertet ist, läßt sich schwer sagen, aber lesenswert ist es allemal:
    https://www.rt.com/op-edge/400541-trump-america-first-military-afghanistan/

    Es sieht so aus, als würden sich hier schwerere Verwerfungen zusammenbrauen.

    • machmuss verschiebnix
      23. August 2017 14:22

      Es IST richtig, Wolfram Schrems - es ist "business as usual" und
      zumdem brandgefährlich.
      Der Military-Industrial-Complex ist die letzte wirtschaftliche Bastion
      mit respektablen Umsätzen und davon wird der Deep-State bezahlt,
      der als Gegenleistung seinen Dienst (CIA) bereitstellt.

      Ob die US-Bevölkerung im Mittleren Westen der USA was zu futtern
      hat, kümmert diese "Gentlemen" nicht.

    • fredl (kein Partner)
      25. August 2017 10:14

      Zur Gefahr durch Rechtsextremismus in Österreich: Das ist ungefähr so, wie wenn man in einem Käfig voller hungriger Löwen sitzt aber Angst davor hat, dass man vom Tierpfleger beklaut wird. Wenn die Medien jedoch lang und oft genug über die unheimlichen Tierpfleger berichten, die unsichtbar und in großer Zahl um den Käfig schleichen, kann es schon passieren, dass der eine oder andere vergisst, dass er zwischen Löwen sitzt.

  25. Bob
    • otti
      23. August 2017 20:13

      lieber und geschätzter Bob:
      hast du etwas anderes erwartet ?

      jetzt graben sie halt Mauthausen aus - um UNS alle als mörderische Nazis zu denunzieren !

      Nur weil wir die grün/linke Diktatur und deren unappettiliche Ausflüsse nicht mehr ertragen !

    • fredl (kein Partner)
      25. August 2017 11:02

      Was ist MKÖ? Vielleicht eine Firma vom Oligarchen Haselsteiner, die Alte vom Kern ist wahrscheinlich Geschäftsführerin und der Halbdodl von Kernsohn Assistent der Geschäftsführung. So funktioniert Demokratie in Nordkorea!

  26. Freak77
    23. August 2017 13:19

    Ist das ein hassgetriebener Artikel in einem linkslastigen Medium:

    "Das Versagen von Präsident Trump, sich von Neonazis und anderen Gruppen, deren Mitglieder sich als Angehörige einer weissen Herrenrasse sehen, klar zu distanzieren, zieht weitere Kreise. Die «New York Times» hat am Dienstag berichtet, das Zerwürfnis zwischen dem Präsidenten und dem Chef der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, sei tiefer, als ohnehin schon bekannt war. Trumps unsägliche Reaktion auf die Ereignisse in Charlottesville habe dazu beigetragen."

    Es ist ein Artikel in der weltweit als seriös bekannten NZZ:

    US-Präsident gegen Mitch McConnell - Trumps Beziehung zu seinem wichtigsten Mann im Senat erreicht Tiefpunkt

    (von Beat Ammann, NZZ, Washington, 23.8.2017)

    https://www.nzz.ch/international/us-praesident-gegen-mitch-mcconnell-trumps-beziehung-zu-seinem-wichtigsten-mann-im-senat-erreicht-tiefpunkt-ld.1312178?mktcid=nled&mktcval=107_2017-8-22

    • Rau
      23. August 2017 15:55

      Hörens doch auf. Es ist doch völlig klar warum Demonstrationen überhaupt derart ausarten. Es sind ausnahmslos jene dafür verantwortlich, die keine eigenen Anliegen haben, sondern immer nur als Gegendemonstranten auftreten, wobei die Bezeichnung "Demonstranten" revidierungsbedürftig ist und man endlich das Kind bei seinem richtigen Namen nennen sollte. Trump schlägt ja vor, diese Antifa - Gruppen als terroristische Vereinigungen einzustufen.

    • Undine
      24. August 2017 09:31

      @Rau

      **************************!
      Der "Schwarze Block" etwa, den die österr. (und nicht nur die!) LINKS-EXTREMISTEN regelmäßig zur "Verstärkung" bei ihren sog. Demonstrationen gegen rechts einladen, die z. T. dazu veranstaltet werden, um ordentlich die Zerstörungswut des Pöbels ausleben zu können, gehört als " terroristische Vereinigung" eingestuft und VERBOTEN!

    • Mentor (kein Partner)
      25. August 2017 15:42

      NZZ als weltweit seriös bekannt?
      Sie haben einen guten Wirtschaftsteil, oft sehr gute Analysen und Kommentare aber eben nicht immer.
      Trumpbashing ist in der Schweiz sehr in Mode, vom Staatsfunk SRF (linkslinker Chef Roger de Weck) bis zur NZZ.

  27. machmuss verschiebnix
    23. August 2017 13:11

    Trump (nein der Deep State) will die Beziehungen mit Indien stärken !
    Aha, "Freundschaft" mit Indien weil sich die Terroristen (jetzt plötzlich)
    in Pakistan verstecken . . .

    Was haben Afghanistan, Pakistan UND NORD-KOREA gemeinsam ?


    Diese Länder besitzten seltene Erden - und wer krallt sich das Zeug ?
    http://www.stern.de/politik/ausland/rohstoffe-in-afghanistan-wer-schmiergeld-zahlt--gewinnt-3396504.html
    » Die Chinesen, so Rang, seien in Sicherheitsfragen und im Umgang mit Koruption "extrem flexibel". Deshalb stünden sie nun in der ersten Reihe. "Eine Realität, die zu verinnerlichen ist." . . . So nehmen die Chinesen das Geschäft mit, während die Steuerzahler der westlichen Nationen in die Röhre schauen
    . . .
    Er zählt auf, was in Afghanistan zu finden ist: "Eisenerze, Kohle, Kupfer, Phosphor, Gold, Öl, Gas, seltene Erden, seltene Metalle - ein gigantischer Schatz." Die Ausbeutung dieser Rohstoffe könnte dem Land so hohe Steuereinnahmen bescheren, dass es für seine Sicherheit selbst aufkommen könne, hofft Drebenstedt. Mehr noch: Afghanistan habe das Potential, sich wie einer der reichen, arabischen Golfstaaten zu entwickeln. «

    Und da Afghanistan und Pakistan "zufällig" geologisch gleich beschaffen
    sind . . . Aha ! Na klar, hat Pakistan auch ganz pöööhse Terroristen !

    Seltene Erden sind unverzichtbar bei der Produktion von Halbleiter-Bauteilen
    und derzeit kontrolliert China den Löwenanteil solcher Vorkommen. Natürlich
    hat China - UND NUR CHINA - auch in Nord-Korea Zugriff auf ALLE Bodenschätze.
    Die Kim's aller Zeiten waren zumindest schlau genug, sich China "warm" zu
    halten. Und China ist schlau genug, sich Moskau warm zu halten !

    Sieht nicht gut aus für Uncle Sam


    Zuhause: Eine Regierung, der nichmal der eigene Präsident vertraut
    und ein Volk das - vielleicht grade nochmal - am Bürgerkrieg vorbei schrammt.
    Auswärts: Einen ganzen Planeten voller abhängiger F(r)einde, die sich
    schon reihenweise dem freundlich spendablen China um den Hals zu werfen.
    Führung: Ein Think-Tank, der Europa für die NWO gewinnen will, es aber
    vorher (sicherheitshalber ?) mit einer Moslem-Flutung vernichten läßt.

  28. Erich Bauer
    23. August 2017 12:13

    (Zitat A.U.): "...Laut Reuters und dem Institut Ipsos sagen nämlich nicht weniger als 54 Prozent der Amerikaner genau dasselbe wie Trump und die bösen rechten Demonstranten von Charlottesville..."

    Je doofer die Propaganda, desto doofer die Schafsköpfe (staatsgläubigen Bürger). Am Schluss hatte ja auch Hitler bloß noch die Eliten, die Fanatiker der SS und der NSDAP, die Superdoofen und die gehirngewaschenen Kinder von der HJ und BDM, die an den Endsieg glaubten. Auch die DDR hatte am Schluss bloß noch die Funktionäre, die VoPos und die Gehirngewaschenen Doofis als «Staff». Das läuft hier nicht anders. Ich freue mich auf das hoffentlich baldige Ende! Bis dahin wird's jetzt immer noch absurder.

    • franz-josef
      23. August 2017 12:46

      absurder? - lach - Muddi verrät auf gm-linx äh pardon auf gmx nun ihre Kartoffelsuppenrezepte...
      Da werden Sie endlich geholfen: Zerstampfen ist angesagt.

      Wohl bekomm´s!

    • machmuss verschiebnix
      23. August 2017 14:07

      Tja, Muddi weiß eben, wie man Mäuse fängt - oder sollte ich
      lieber sagen, wie man "Schafe zähmt" :))

  29. Bob
    • Corto Maltese
      23. August 2017 13:08

      @Bob Der verlinkte Artikel ist vier Jahre alt, enthält aus meiner Sicht nichts unpatriotisches seitens Kurz und lässt die Frage offen, was "so weiter geht wie gewohnt", wenn der Beweis ein vier Jahre alter Artikel ist aus 2013, also vor dem großen Andrang an die Grenze in 2015. Selbst Teile der Grünen sind in der Zwischenzeit etwas realistischer geworden. Sie müssen sich damit abfinden, dass es für die FPÖ nicht gut läuft und die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass HC Strache Bundeskanzler wird. Aber so ist die Demokratie. Der ständige Link zur FPÖ Propagandaseite wirkt wie der angerührte, missionarische Durchhalteversuch eines Sumpfpflänzchen.

  30. S.B.
    23. August 2017 11:47

    OT

    Unser längst bröckelnder "Rechtsstaat" verurteilt sexuellen Mißbrauch von Kindern und Minderjährigen lediglich mit bedingten Freiheitsstrafen, während Meinungsdelikte drastisch mit hohen, bzw. unbedingten Strafen geahndet werden. Wo ist da die Relation? Weit haben wir es gebracht mit diesen linkslinken Demagogen.

    http://derstandard.at/2000062581173/Salzburg-18-Monate-auf-Bewaehrung-wegen-elffachen-Kindesmissbrauchs

    https://kurier.at/chronik/wien/stiefsohn-missbraucht-47-jaehriger-wiener-verurteilt/281.094.707

    http://noe.orf.at/news/stories/2861820/

    • franz-josef
      23. August 2017 12:01

      Die armen Heim-Hascherln und das Versinken der Untaten auf Nimmerwiedersehen im ...Sumpf nicht vergessen.

    • simplicissimus
      23. August 2017 15:04

      Der Fuehrergruesser hat auch 18 Monate bekommen.
      Wem hat er konkret bisher geschadet, ausser, dass er ein Vollidiot zu sein scheint?

      Genau. Wo ist da die Relation?

  31. Undine
    23. August 2017 11:01

    OT---aber das ereignet sich täglich vor unser aller Augen:

    "Retter statt Schlepper: Manipulation durch ständiges Wiederholen von Unwahrheiten"

    "Fake-News: NGO-Schlepperaktivitäten werden in Medien ausschließlich als „Rettung“ präsentiert"

    https://www.unzensuriert.at/content/0024755-Fake-News-NGO-Schlepperaktivitaeten-werden-Medien-ausschliesslich-als-Rettung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Es ist ähnlich wie bei den einstigen Mörderbanden, den TITO-PARTISANEN! Diese hatten zahllose Deutsche/Alt-Österreicher BESTIALISCH ERMORDET und wurden dafür vom offiziellen Österreich mit ORDEN (sic!) überhäuft und GEEHRT!

    Heute werden die SCHLEPPER verlogen zu RETTERN hochstilisiert! Sie, die die größten FEINDE Europas nach Europa ESKORTIEREN, werden kurzerhand zu HELDEN ernannt!

    Dem größten österreichischen "Schlepper", nämlich dem ÖBB-"Manager" Herrn KERN, hat seine SCHLEPPERTÄTIGKEIT (auf unsere Kosten, versteht sich!), den KANZLERSESSEL eingetragen, seinem ZULIEFERER, dem Polizeichef des Burgenlands, Herrn DOSKOZIL, immerhin einen MINISTERPOSTEN! Nicht schlecht, diese SCHLEPPER-KARRIEREN!

    Kein normal und vernünftig denkender Mensch kann so verquer denken wie die Linken!

    • Corto Maltese
      23. August 2017 13:14

      @Undine wieviele Titopartisanen kennen Sie namentlich, die von der Republik geehrt und mit Orden überhäuft wurden? Und natürlich darf der tägliche Link zur FPÖ Propagandaseite nicht fehlen. Wenn Menschen die gehässigen Fake-News nicht lesen wollen, werden diese Ihnen halt so unter die Nase gerieben.

      Ich wäre im übrigen vorsichtig mit Vorwürfen von strafrechtlich relevanten Sachverhalten wie Schleppertätigkeit, das könnte den Tatbestand der Verleumdung entsprechen und ist klagbar.

    • simplicissimus
      23. August 2017 15:09

      Mir hat ein Rechtsprofessor erklaert, Schlepper waere nur, wer Geld dafuer erhalte.
      Der kleine Taxler ist also ein Schlepper, der OeBB Chef, der tausende illegal eingereiste Immigranten durch Oesterreich transportiert, finanziert vom Geld des Steuerzahlers ist danach kein Schlepper.
      Kein Schlepper, ich wiederhole und halte nochmals ganz klar fest, KEIN SCHLEPPER!

    • otti
      23. August 2017 20:19

      simplizissimus:

      wie i m m e r !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • otti
      23. August 2017 20:19

      sorry : C anstatt Z

    • Corto Maltese
      23. August 2017 21:23

      @ simplicissimus Richtig! Er hat kein unrechtmäßiges Entgelt dafür erhalten. Und weil auf Schlepperei 2 Jahre stehen, begeht jeder Verleumdung, der Christian Kern Schlepperei vorwirft. Und davor schützt auch nicht die Anonymität im Blog. Daher rate ich Undine an vorsichtiger mit dem Vorwurf gerichtlich strafbarer Handlungen in der Öffentlichkeit zu sein. Im übrigen stelle ich fest, dass ihr nicht ein einziger Tito Partisane eingefallen ist, der angeblich von der Republik Österreich mit Orden geehrt wurde. Das sind die üblichen Fake News und Verleumdungen unserer FPÖ Freunde. Thats really bad!

    • simplicissimus
      23. August 2017 22:42

      Einverstanden, Corto Maltese. Und was hat Christian Kern nun getan mit dem Massentransport der offensichtlich vorwiegend oder teilweise illegal (ohne Visum) eingereisten Immigranten oder Fluechtlingen in und durch unser Land?

    • Undine
      23. August 2017 23:46

      @Corto Maltese

      Kaum ist man einen Nachmittag und einen Abend nicht zuhause, wird man schon vermißt! ;-)

      Also, die Titopartisanen gehören nicht zu meinem Bekannten- und Freundeskreis, aber Sie können sicherlich, wenn Sie es auch wollen, eruieren, daß die österr. Regierung---wann, das weiß ich nicht mehr!---die Titopartisanen als Helden gefeiert und sie mit Orden geschmückt hat. Das ist garantiert nicht meine Erfindung.

      Zum Thema SCHLEPPER: ich weiß nicht, wie man jemanden wie den damaligen ÖBB-Chef Kern, der die Zehntausenden ILLEGAL unsere Grenzen Stürmenden nach, bzw. durch Österreich schleppt, bezeichnen soll. Die Schlepperkosten für die Schlepperfahrzeuge der ÖBB wurden von uns Bürgern zwangsweise übernommen.

    • simplicissimus
    • Undine
      24. August 2017 08:38

      @Corto Maltese

      Ergoogeltes:

      "Einem österreichischen Soziologen wurden die Namen von Partisanen, die durch die Republik Österreich für Verdienste geehrt worden waren, mit der Begründung nicht weitergegeben, die Veröffentlichung der Namen könne den betreffenden Personen schaden."

      Dafür kenne ich mehrere Namen von "Untersteirern", deren Familienmitglieder von Titos Partisanen bestialisch umgebracht worden sind. Ich kenne auch mehrere Namen von Menschen, die gerade noch rechtzeitig vor diesen Mörderbanden aus Marburg an der Drau FLÜCHTEN konnten! Einer davon war mein Mann und seine Familie.

    • Undine
      24. August 2017 08:44

      Sehr aufschlußreich für diejenigen, die die Wahrheit nicht verdrängen wollen, ist das "Totengedenkbuch der Deutsch-Untersteirer" (1970). Dort findet man die ca. 4600 Namen derer, die erfaßt worden sind; wohl ebenso viele sind bislang unbekannt geblieben, weil ganze Familien, ja, selbst Sippen AUSGEROTTET worden waren, von denen keine Angehörigen mehr Kunde geben können.

    • Undine
      24. August 2017 09:47

      @simplicissimus

      Vielen Dank für den Link!
      Ein der Wahrheit entsprechenKommentar daraus:

      "roger 23.06.2011 18:53 23 ?

      Und so was [Harald WALSER] ist Geschichtelehrer

      Die Tito-Partisanen waren eine Mörderbande, welche die Volksdeutschen, die sich dort seit 200 Jahren angesiedelt hatten, unterjochten, vergewaltigten, vertrieben und ermordeten. Meine Großeltern starben in Titos Vernichtungslager Gakowa. Ihr Versuch, diese Gräueltaten zu relativieren, ist an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten. Titos Partisanen haben Österreich auch nicht befreit, sondern hätten sich Kärnten locker einverleibt, wenn man sie gelassen hätte. Bei ihrem unerträglichen Geschwätz kommt mir wirklich die Galle hoch."

  32. annona
    23. August 2017 10:58

    Das Antichambrieren der weltweitvernetzten Sozialisten mit dem weltweitvernetzten
    Islam kulminiert in unseren Breiten mit dem immer wiederkehrender Beschwörung
    der NS-Zeit in WortBildDokumentation und scharfer Beobachtung aller mit dem
    Kainsmal der Rechten -das sind eben alle Kofr! Somit ist diese Allianz zur Vernichtung alles Heimischen gottergeben und Parteiprogramm -zwar keine intelligente ,aber global gesehen totsichere!
    Wie meint der Wiener BM:Ich bin mir sicher ,dass wir Erste werden -recht hat er!!

  33. franz-josef
    23. August 2017 10:58

    OT Zur Illustration des linken Drehbuches:

    http://www.newsmalta.com/2017/08/22/watch-maltese-government-guilty-of-inverse-racism-against-defend-europe-crew-patrijotti/

    “The thing that bothered me the most was that these people were denied water. You wouldn’t deny water to an animal,” he said, questioning why “such hatred was necessary”.
    “We didn’t even deny Napoleon water and he was coming to attack us, let alone these people, who are defending Europe. Europe, as they see it.”

    Battistino said that human traffickers were colluding with human rights NGOs to bring migrants to Europe, insisting there was proof that NGO ships had entered into Libyan waters and had gotten as close as 3 miles from shore and were in constant communication with human traffickers through the use of satellite phones.
    He said that “the number of NGOs had exploded from 3 to over 66” despite the fact that the “Prime Minister said that no more boats were coming in”.
    ... usf.....
    (auszugsweise aus Malta News. Die hach-so-gar-nicht- linx-beeinflußten -Medien hierzulande wissen naturgemäß nichts darüber)

    • franz-josef
      23. August 2017 14:04

      habe soeben auf marinetraffic.com gesehen, daß die C Star noch immer keinen Zugang zum Hafen auf Malta genehmigt erhalten hat. Mehrere NGO Schiffe - genauer, die Ärzte ohne Grenzen zB, kreuzen wie immer, Maltas Hafen war und ist für NGO Menschentransporteure immer geöffnet.
      Die C Star sieht auf dem Satellitenbild wie von zahlreichen Schiffen umringt aus, wie in einer dichten Wolke.

      Die jungen Leute haben sich nichts zuschulden kommen lassen. Es gibt keine Rechtfertigung dafür, sie nicht in den Hafen zu lassen.

      Man erhält einen Eindruck von der Macht hinter den Kulissen, welche Brüssel und EU-Vereinsmitglieder am Gängelband hat.

  34. machmuss verschiebnix
    23. August 2017 10:36

    Erst sagt Trump, er hätte zu Afghanistan die Lage studiert , dann
    sagt Trump in dieser Rede ganz deutlich, daß der Anschlag von 9/11
    aus Afghanistan koordiniert wurde - aha ?@! Hat der Deep-State
    dort sein Haupt-Quartiert . . .

    Natürlich nicht - aber ich verstehe jetzt Steve Banon's rätselhafte
    Aussage: Diese Präsidentschaft ist vorüber


    Aber die Rede an sich war schöön - wie alle Reden der US-Präsidenten:
    https://www.nytimes.com/2017/08/21/world/asia/trump-speech-afghanistan.html

    • machmuss verschiebnix
      23. August 2017 10:40

      In Wahrheit ist diese Rede gespickt mit der üblichen Kriegs-Hetzerei,
      was nichts anderes bedeutet, als daß sie Trump jetzt endgültig
      "im Sack" haben ! ! ! ! !
      Ich bin einigermaßen deprimiert darüber, denn damit gibt es
      keine Chance mehr, die Herrschaft der Gottlosen einzudämmen ! ! !

    • Flotte Lotte
      23. August 2017 10:56

      So ein Gefühl hat auch mich beschlichen,schon als Bannon diesen kryptischen Satz von sich gab: Jetzt haben sie ihn gehirngewaschen. Sie verfügen bestimmt über sehr viele Möglichkeiten, das zu schaffen...

    • franz-josef
      23. August 2017 12:03

      Spätestens sobald Trump überraschenderweise mit einem Friedensnobelpreis behängt wird, wird man Bescheid wissen.

    • machmuss verschiebnix
      23. August 2017 13:08

      Ich bin sehr verunsichert über die Rolle von Trump.
      Wir kennen alle die "Geschichte vom Antichristen" - die ganze Welt
      kennt das. Somit braucht die NWO jemanden für die Rolle des Bösen,
      damit sie selber dann die Meschheit mit dem - mit deren - Guten
      "erlösen" können !
      Mag natürlich auch sein, daß ich jetzt überreagiere, weil ich
      total frustriert bin, über das de facto Ende der Trump-Präsidentschaft

    • franz-josef
      23. August 2017 14:17

      So scheint der globale Wohltäter das Spiel gewonnen zu haben?

      Übrigens soll es korrekt nicht Anti sondern AntE-Christ heißen,d.i. der, welcher vor der Rückkehr des christlichen Gottes samt endgültig glücklichem Erdenreich auftritt, und der ein noch nie dagewesenes Blutvergießen veranstaltet. Und der von einem Mönch und einer Nonne gezeugt auf einer Insel und - ich schrieb es schon einmal - mit kräftigen Zähnen im Säuglingsmäulchen bereits zur Welt kommt.(....)
      Der Wohltäter-Vater war m.W. kein Mönch.
      Naja, schaumamal.

      Beim Querlesen im Internet steigen einem schon die Grausbirnen auf. Die rote Dampfwalze nimmt deutlich Fahrt auf, die Koordinierung unleugbar, die Koinzidenzen auffällig.

    • machmuss verschiebnix
      23. August 2017 14:37

      Naja, ich will ja nicht pingelig sein, aber es heißt:
      "...sein Reich aber, erben die Söhne des Höchsten ..."
      Und diese "Kinder des Ewigen" können (bzw. sollten) wir alle sein !
      Christus selber widerspricht klar einem Reich Gottes auf Erden:
      " mein Reich ist nicht von dieser Welt " .

    • franz-josef
      23. August 2017 21:36

      Nein, mmvn, das glückliche irdische sich entfaltende Dasein, nachdem der Antechrist und seine Mordaktionen fast die ganze Welt vernichtet haben werden , ist nicht identisch mit dem Reich Gottes, das ohne Anfang und Ende in einer anderen Dimension ohne Zeit und Raum existiert..

      Ich bin schon sehr neugierig.

  35. Freak77
    23. August 2017 10:28

    Dieser Kommentar v. Gudrun Harrer, e. österr. Nahost-Expertin, sagt alles:

    Wer vom werten Publikum im Unterberger-Tagebuch wusste übrigens, dass die USA seit dem Amtsantritt von Trump noch immer keinen Botschafter in Afghanistan haben? Auch das sagt einiges über die Kompetenz des derzeitigen US-Präsidenten aus.

    Trumps Afghanistan-Politik: Hauptsache anders als Obama

    Kommentar, Gudrun Harrer, 22. 8. 2017)

    Trump wollte aus Afghanistan abziehen, nun folgt er seinen Generälen und bleibt


    Der amerikanische Präsident hat also sieben Monate nach seinem Amtsantritt seine neue Afghanistan-Strategie verkündet: Und nun wäre es die Aufgabe der Kommentatoren, sie zu erläutern, zu analysieren, zu loben oder zu kritisieren. Allein das ist gar nicht so einfach.

    Denn die Eckpunkte der Strategie fehlen auch nach der Rede des Präsidenten. Donald Trump gab weder Weg noch Ziel genauer bekannt – außer man definiert "Terroristen töten" und den danach hoffentlich eintretenden himmlischen Frieden als eine solche.

    Diese Bewertung mag angesichts der Tatsache, dass vor Trump bereits zwei Präsidenten – George W. Bush und Barack Obama – in Afghanistan gescheitert sind, übertrieben boshaft erscheinen. Aber Trump hat wie üblich seinen Auftritt dazu benützt, Obama anzuschütten. Er macht nun zwar etwas anderes, als er ursprünglich wollte – aber anders als das, was Obama tat, soll es noch immer sein.

    Klar ist im Grunde aber bisher nur folgende Politikänderung: Die USA werden nicht mehr, wie bisher, ihre Absicht bekunden, möglichst schnell und komplett aus Afghanistan abzuziehen. Dass dieses "Raus aus Afghanistan" genau das war, was Trump stets gefordert hat: Schwamm drüber.

    Man kann sehr wohl argumentieren, dass Obamas Vorgehen, seine – letztlich auch für ihn uneinhaltbaren – Abzugsfahrpläne offen zu deklarieren, vor allem den Taliban zugutekam. Trump hat sich von seinen Militärs davon überzeugen lassen, dass die Supermacht USA, die bei ihren Verbündeten an Vertrauen eingebüßt hat, einen längeren Atem als alle anderen haben muss.

    Das notorische Madman-Image

    Und so lange am Hindukusch bleiben muss wie nötig: Hier hört sich jedoch jede Klarheit auf. Dass die geplante Aufstockung um knapp 4.000 US-Soldaten auf gut 12.000, die vor allem als Ausbildner und Berater tätig sind, keine militärische Wende bringen wird, weiß jedes Kind.

    Sich wieder mehr beim Aufbau des afghanischen Staatswesens zu engagieren, lehnt Trump ab: Es werde kein "nation-building" geben. Dafür diplomatische Initiativen: mit einem US-Außenministerium, das der Präsident links liegen lässt und am liebsten abschaffen würde. Die USA haben im Moment noch nicht einmal einen Botschafter in Kabul.

    Auch die Aufforderungen an Pakistan, die Rückzugsmöglichkeiten für Taliban und extremistische Netzwerke an seiner Grenze zu Afghanistan zu beenden, sind nicht neu und haben bisher nichts gefruchtet.

    Vielleicht setzt Trump bewusst oder unbewusst auf sein notorisches Madman-Image, um Islamabad dazu zu bringen, besser zu kooperieren. Ein US-Präsident könnte sich jedoch auch mit der angespannten Situation auf dem indischen Subkontinent – und den Sicherheitsbedürfnissen Pakistans, die unter anderem hinter diesen Spielchen stecken – befassen.

    Obamas Absicht war es, zumindest nicht geschlagen aus Afghanistan abzuziehen. Im ersten Halbjahr von Trumps Präsidentschaft rutschten die USA jedoch wieder in die Verliererzone – daran änderte der erstmalige Einsatz einer Elf-Tonnen-Bombe Mitte April auch nichts.

    Trump hat den mittlerweile im 16. Jahr stehenden Krieg geerbt und muss erleben, dass die Vorstellung, einfach aufstehen und den afghanischen Sumpf verlassen zu können, die eines Privatmannes war. Aber nun ist er der Präsident. Und zwar einer, in dessen Weißen Haus die Generäle das Sagen haben. (Gudrun Harrer, 22.8.2017)

    http://derstandard.at/2000063002990/Hauptsache-anders-als-Obama

    • Freak77
      23. August 2017 10:38

      Ich möchte es dem werten Publikum überlassen zu beurteilen ob bei diesem Gudrun-Harrer-Kommentar irgendein "Hass" enthalten ist. Es ist ein ganz normaler Zeitungskommentar, genau so wie er am laufenden Band in Bezug auf alle möglichen Politikern veröffentlicht wird.

      (Bekanntlich unterstellt Dr. Unterberger seit vielen Monaten dass angeblich Herr Präsident Trump von den Medien mit einer "Hasskampagne" attackiert wird.)

    • machmuss verschiebnix
      23. August 2017 15:43

      Wollen Sie etwa bestreiten, daß die Journailie keine Gelegenheit
      ausläßt, Trump in schlechtes Licht zu rücken ?@!

    • Gandalf
      23. August 2017 16:19

      Frau Haller ist keine Nahost - Expertin, sondern Standard - Redakteutin. Das sagt doch schon genug aus über ihre geistige und charakterliche Kompetenz.

    • Rau
      23. August 2017 17:16

      Nach dem Jus- und Arabistikstudium an der Universität Wien recherchierte sie für ihre Dissertation in Völkerrecht über den Grenzbegriff der Konfliktparteien im Nahen Osten. Stationen waren die Hebräische Universität von Jerusalem und eine Universität in Amman (Jordanien). Während des Studiums arbeitete sie als Volontärin im Hospiz St. Louis in Jerusalem und in einer Bank in Amman. Mit einem Fulbright-Stipendium war sie 1989 am Center for Contemporary Arab Studies an der Universität Georgetown in Washington. In der Folge absolvierte sie auch die École nationale d’administration (ENA) in Paris.

      Das ist eine Nahost - Expertin (Karin Kneissl)

  36. glockenblumen
    23. August 2017 10:22

    OT

    http://www.journalistenwatch.com/2017/08/23/alexander-wendt-schreibt-einen-offenen-brief-an-eva-hoegl/

    nach dem Terror in Barcelona, die salbungsvollen Worte des Herrn Schulz im Vordergrund, die lachende Frau Högl im Hintergrund
    und ein offenes Wort von Herrn Wendt an ebendiese Dame....
    Danke Herr Wendt!

  37. Josef Maierhofer
    23. August 2017 09:56

    @ Die Amerikaner wollen Grundvernünftiges.

    Darum haben sie Trump ja auch gewählt.

    Die angeführten Positiva bestätigen das.

    Das linke Gewinsel wird so lange nicht zu Ende sein, solange es solche massenhaft gibt, solche, die Ideologie (= Idiotie) betreiben und Vernunft ablehnen und bekämpfen. Die täglichen medialen wutschäumenden Hasspostings der Linken zeigen die Gefährlichkeit dieser Sippe. Das ist aber 'in', das Trump Bashing.

    Ich aber habe dazu eine ganz andere Frage, die geographisch viel näher liegt.

    Wollen die Österreicher Grundvernünftiges ? Bis jetzt habe ich nicht den Eindruck (Sie haben sich aus ideologischen Gründen den schlechtmöglichen Bundespräsidenten gewählt, sie standen und stehen auf der Straße mit 'Refugees Welcome' Plakaten und auch bei gewaltsamer Verhinderung von Abschiebungen im Kampf gegen die Polizei, sie beteiligen sich an der Vertuschung der Wahrheit über die Übergriffe der Islamisten, der Jihadisten, der Terroristen und der mohammedanischen Zuwanderer, etc. als Beispiele.

    Sie haben kein Interesse an ihrer Heimat Österreich, im Gegenteil, sie wollen sie zerstören. Sie bekämpfen die Vernunft, sie bekämpfen die FPÖ, die selbstverständlich allen Flüchtlingen, wirklichen Flüchtlingen, nach alter österreichischer Tradition helfen will und denen auch eine vorübergehende oder auch dauernde Heimat geben will bei uns, aber doch nicht als Flüchtlinge getarnten Gotteskriegern, Schmarotzern, Islamisierern, Terroristen, etc.

    Ich halte diese Frage für sehr notwendig, wollen die Österreicher Grundvernünftiges ?

    Stellen wir uns geistig vor, Strache als Bundeskanzler, ausgestattet mit einer 2/3 Mehrheit. Vieles würde in Österreich schlagartig Grundvernünftig werden, bloß die Linken nicht, die würden, Trump als Beispiel und Vorgeschmack, sich genauso auf die Straße stellen und gegen alles und jedes demonstrieren.

    Also wollen die Österreicher Grundvernünftiges ?

    Hoffentlich ! Hoffentlich, wenn man den Untergang und die Aufgabe Österreichs noch abbiegen will.

    • dssm
      23. August 2017 10:41

      @Josef Maierhofer
      So viel Optimismus ist mir nicht gegeben.
      Wenn die FPÖ wirklich 2/3 Stimmen hätte, dann wären immer noch alle Beamten, Richter, NGOs und Medien extrem rot/grün.
      Die FPÖ beauftragt also die Beamten mit der Erstellung eines neuen Gesetzestextes und möchte bestimmte Inhalte sehen. Wenn die Beamten aber bösartig sind, und das werden sie sein, dann gibt das Gesetz auch ganz andere Richtung her. Zusammen mit linx/linken Richtern und Staatsanwälten wird dieser Gesetzestext dann in eine perverse Richtung verdreht.

      Die Bevölkerung denkt sich, die FPÖler sind alle Deppen, nicht zuletzt weil die Medien diesen Kampf hinter den Kulissen einschlägig beleuchten. Nächste Wahl: 2/3 SPÖVP!

    • Josef Maierhofer
      23. August 2017 13:46

      @ dssm

      Bei der zu erwartenden Anzahl der linken Verfahren müssten auch die Staatsanwälte und Richter verdoppelt werden.

      Bei der hohen Anzahl der zu erwartenden Verfahren würde auch sehr rasch das Gesetz Einkehr halten.

      Bei der zu erwartenden Straßenschlacht müsste man wahrscheinlich den Ausnahmezustand ausrufen.

      Bei der zu erwartenden Islamzunahme wird die Straßenschlacht gleich noch eine Front bekommen.

      Bei der zu erwartenden Armut wird dann das sozialistische oder islamische Paradies einkehren, beide gleich schlecht.

    • dssm
      23. August 2017 17:17

      @Josef Maierhofer
      Nun einmal ernsthaft, ich habe Herrn Minister Haupt, neben seinen Spitzenbeamten, laut sagen hören: Eigentlich müsste ich sie alle an die Wand stellen und erschießen lassen.
      Nun war Haupt weder ein Unmensch, noch ungebildet. Er hatte nur die ewigen Störungen durch seine Beamtenschaft satt.
      Ich bin mir sicher, in der FPÖ-Parteizentrale würde man gerne wissen wollen wie man mit den übernommenen Beamten verfahren soll.
      Wenn Sie die Sache so einfach sehen, dann lassen Sie es bitte die FPÖ (und mich) wissen, denn wahrscheinlich (hoffentlich!) sitzen die in der nächsten Regierung.

    • Josef Maierhofer
      23. August 2017 22:20

      @ dssm

      Beamtenerfahrung habe ich auch.

      Bloß, das meine ich, wenn man das Gesetz einfordert und Sabotage durch fristlose Entlassung beantwortet, dann ergibt sich das auch bald Gesetzestreue.

  38. Günter Pollak
    23. August 2017 09:48

    Falls viele hier AU's Statement "Noch ein paar solche (publizistische) Niederlagen, und Trump wird die Wiederwahl nicht mehr zu nehmen sein." für übertrieben halten:

    Ich habe ein Jahr in den USA verbracht, aber erst jetzt mit Hilfe von "Breaking Bad" und "Better call Saul" verstehe ich wirklich, wie anders die Leute dort denken.

    Der Wert der Individualität und die Bewunderung für jemand, der nach seinen eigenen Regeln spielt, und es gegen den Widerstand der "powers that be" trotzdem schafft, ist WESENTLICH größer als in Europa oder gar in Österreich:

    "There's no point in me doing this if I can't be myself. Every time I try to do things someone else's way, it blows up in my face.
    ...
    I've been trying to be the person someone else wants me to be for ...
    I don't know for how long.
    ...
    I we're gonna do this, I gotta go into it as ME."

    Jimmy McGill, aka Saul Goodman "Better call Saul" season 2 episode 7

    Wer die Serien selber ansehen will: Netflix bietet einen kostenlosen Probemonat. Wenn man sich dahinterklemmt, dann kann man die 62 Folgen von "Breaking Bad" und die bisher 30 Folgen von "Better Call Saul" in dieser Zeit sehen und danach Netflix wieder abmelden.

    Sonst eben nur "Better call Saul".

    • Günter Pollak
      23. August 2017 09:55

      Falls jemand glaubt, die obigen Serien seine nur meine persönliche Vorliebe, und hätten nichts mit dem Zeitgeist in den USA zu tun
      ...
      und nicht weiß, wie viele Preise sie gewonnen haben, möge das googeln.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Satellite_Awards/Fernsehen/Beste_Fernsehserie_%E2%80%93_Drama

    • franz-josef
      23. August 2017 10:11

      Sollten Ganzsterndln werden, bin bloß auf Tastatur abgerutscht.
      Sie erwähnen damit etwas ganz, ganz Wesentliches: Das hierzulande weitgehend fehlende Empfinden für die geistigen und körperlichen Bewirkungen der inneren Verbiegung, um etwas für richtig halten zu können , wogegen sich der (restliche) Verstand (und die Seele?) sträubt.In den christlichen Religionen wird dies "Gewissen" genannt. Die Psychologie bezeichnet es als kognitive Dissonanz.

      Das manipulierte Ergebnis des fortgesetzten und irgendwann nicht mehr gespürten Gegen-Sich-Selber-Lebens - sind m.M. leicht dumm und arm zu haltende Leute, die jederzeit für mörderische Ideologien genutzt werden können.

    • oberösi
      23. August 2017 18:27

      Je ein Stern für Walter White, Jesse Pinkman und Hank Schrader, man kann ja leider nur 3 vergeben.

    • Günter Pollak
      23. August 2017 18:45

      Danke für die Sterne.

      Beim nochmaligen Ansehen von ein paar wesentlichen Szenen aus "Breaking Bad" ist mit wieder klar geworden, was der zweite große Unterschied in der Denkweise diesseits und jenseits des Atlantiks ist:

      FAMILIE hat einen wesentlich größeren Stellenwert als hier bei uns.
      Eine Zukunft wie es sich die Linken Europas vorstellen, dass Kinder bald nach der Geburt in der Kinderkrippe abgegeben werden und dann den Großteil ihrere Zeit vom Staat erzogen werden, (wie weit ist das eigentlich noch von "Brave New World" entfernt?) wäre in den USA schlicht undenkbar.

      Walter White tut ALLES für seine Familie.
      Skyler meist auch.
      Jesse wird von Walter quasi als Adoptivsohn behandelt.

    • oberösi
      23. August 2017 19:50

      @Günter Pollak
      Abgesehen von allen gesellschaftspolitischen Implikationen des Dramas eines Mannes, der fest überzeugt ist, stets nur das Gute zu wollen, in Wirklichkeit aber genau damit das Chaos rund um sich ständig vergößert, das ihn schließlich verschlingt wie in einer griechischen Tragödie: ein famoses Kammerstück um eine typische amerikanische Mittelschichtfamilie, die um ihre Kinder einen Kult treibt und permanent gegen finanzielle Widrigkeiten zu kämpfen hat und die Angst, abgehängt zu werden.

      Eine Erfahrung übrigens, die auch unseren Mittelstand immer mehr umtreibt. Weil er aufgrund konfiskatorischer Besteuerung und Nullzinspolitik nicht mehr adäquat selbst vorsorgen kann.

  39. GOTOVO!
    23. August 2017 09:30

    Hr. Dr. AU, zum ersten Mal darf ich ihnen in einem Detail widersprechen: Die links-politisch-korrekten Mainstream-Medien agieren, wenn auch höchst hysterisch anmutend, eben nicht "instinktlos", sondern mit vollem Kalkül und konzertiert!

    Anfangs, also vor und spätestens einen Tag nach der Wahl Trumps habe ich mich gefragt, warum stürzen sich diese Medien, allen voran die unsäglichen Zwangsgebührenanstalten aus DEU und AUT, so sehr und augenscheinlich unreflektiert und hasserfüllt auf diesen Mann?

    Die Antwort ist sehr einfach. Der amerikanische Präsident galt und gilt als politischer Führer der westlichen Welt und damit auch als einer der einflussreichsten. Als dieser Präsident den "Politisch Korrekten" dieser westlichen Welt den verbalen Krieg erklärt hatte, war bei diesen sprichwörtlich das Feuer auf dem Dach! Von ihm drohte der weltweiten Linksphalanx die aller größte Gefahr!

    Deshalb ist es eine durchaus konzertierte und kalkulierte Aktion dieser Medien und Gesellschaftsschichten. Sie sehen ihre jahrelang heimtückisch und zugegebener Maßen mühsam aufgebaute "PC" als Mittel der Suppression gegen Andersdenkende höchst gefährdet. Unsere Nachbarn im Norden würden sagen: "Es geht ihnen der A... auf Grundeis"!

    Alternative Medien wie dieser Blog sind höchst wichtig als Gegengewicht zu den linken Mainstreammedien, haben aber nicht annähernd die Wirkung wie das Wort des US-Präsidenten. Deshalb wird dieser mit allen Mitteln bekämpft!!! Wir sollten alle Vorbehalte gegen den wirklich nicht als sympathisch zu bezeichnenden Präsidenten hintanstellen und für das höhere Ganze kämpfen-nämlich gegen die "gutmenschliche PC"!

  40. Romana
    23. August 2017 09:17

    Trump ist ein Mann guten Willens, und er ist ehrlich. Gute Voraussetzungen für den Präsidenten einer Weltmacht.

  41. Rupert Wenger
    23. August 2017 09:02

    Die Entscheidung über den Krieg in Afganistan war überfällig. Wenn man Jahre hindurch erfolglos eine bestimmte Strategie verfolgt, muss man sich ernsthaft fragen, ob man sie abbricht oder erfolgsversprechender gestaltet. Obama hat durch seinen weitgehenden Rückzug aus dem nahen Osten den ersten Weg beschritten und damit erst die Eskalation befördert. Einige US-Divisionen im Nordirak hätten dem IS in diesem Raum rasch ein Ende bereitet, wenn man die zweite Option gewählt hätte. Trump hat sich gegen seine private Meinung für die zweite Option entschieden und den Streitkräften das Mandat erweitert, was kurzfristig eskalierend wirken wird, mittelfristig aber die Lage stabilisieren könnte. Warten wir ab, die Frage wird in einigen Jahren zu beantworten sein.
    Nordkorea hat kurzfristig zurückgesteckt, wird nun seine Handlungsfreiheit ausloten und dann in eine andere Richtung auszuweiten versuchen, bis ihm auch dort eine klare Grenze gesetzt wird. Aufgeben wird man erst, wenn keine Richtung mehr offen ist und/oder das Regime stürzt. Der Erfolg war sicher zum Teil China zuzuschreiben, Basis war aber eine klare glaubhafte Grenze, die durch die USA formuliert wurde, und die China ebenso einkalkulieren musste.

    • dssm
      23. August 2017 10:34

      @Rupert Wenger
      Liegt das Problem nicht in Wahrheit im Gutmenschentum, also eins vor dem Einmarsch in den Irak?
      Denn es gab einmal einen Präsidenten, welcher von einem Diktator sagte: Er ist ein Schuft, aber er ist unser Schuft!
      Heute undenkbar! Wir sind ja soooo gut.

      Man hätte sich also mit den ganzen Diktatoren arrangieren und denen beim Machterhalt helfen können. Scheinbar unmoralisch, das hätte aber nur einen Bruchteil der Toten, Vergewaltigten und Gefolterten ergeben.
      Und wenn ein Diktator nicht mehr haltbar ist, dann soll er Asyl in einem schönen Chalet an der Côte d'Azur kriegen! Denn wenn anstatt Chalet ewige Anklagen und Haft drohen, so dautert der Orlog ewig.

  42. Undine
    23. August 2017 08:51

    A.U. schreibt:

    "Das Erstaunlichste ist aber eine Meinungsumfrage aus Anlass der Krawalle von Charlottesville. Bei dieser sind linke Demonstranten gewalttätig gegen eine angemeldete rechte Kundgebung vorgegangen, die gegen die Schleifung eines Denkmals protestiert hat, worauf ein rechter Amokfahrer eine linke Demonstrantin ermordet hat."

    Mich wundert es ja schon lange, daß "unsere dämlichen Antifanten" nicht schon längst lautstark die Entfernung der beiden Reiterstandbilder auf dem HELDENPLATZ gefordert haben, speziell jenes von Prinz Eugen von Savoyen, dem TÜRKENSCHRECK!

    Auf VdB dürfte man, anders als auf TRUMP, keine Hoffnung setzen, denn der hielte garantiert die Demontage der beiden großartigen Denkmäler, v.a. das des "Türkenschrecks Prinz Eugen", für richtig---schon aus lauter vertrottelter Rücksichtnahme gegenüber den "Austro-Türken"! Der "Schreck der autochthonen Österreicher" in der Hofburg steht ja auf Erdogans Seite.

    ....... "TÜRKENSCHRECK" PRINZ EUGEN RETTET das ABENDLAND.......

    https://www.welt.de/kultur/history/article10629191/Tuerkenschreck-Prinz-Eugen-rettet-das-Abendland.html

    "20.000 Tote zurücklassend, ergriff das türkische Heer die Flucht. Der Prinz führte hier eines der kühnsten kriegerischen Manöver durch: Angriff aus ungünstiger Position mit verkehrter Front, dazu noch gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen Feind. Belgrads Besatzung kapitulierte schon am 18. August und Eugen marschierte siegreich in die Stadt ein.

    Nach ihrer Niederlage zogen sich die Türken aus Siebenbürgen und Oberungarn zurück. Der folgende Friedensschluss beendete die Balkankriege für die nächsten zwei Jahrzehnte."

    Bei den beiden Reiterstandbildern müßten TÄGLICH BLUMEN niedergelegt werden!

    • dssm
      23. August 2017 10:26

      @Undine
      Und in der Müncher Innenstadt steht das Denkmal von Max Emanuel ("der blaue Max").
      In der Feldherrenhalle steht dann noch ein Denkmal vom Türkenlouis.
      Die hat die Antifa aber noch viel zu tun ...

  43. El Capitan
    23. August 2017 08:38

    Die linken Ideologien gehen seit Jahren nach unten wie die Muren in diesem Sommer. Eine Schlammlawine nach der anderen.

    In dieser Situation krallt sich die schreibende Bolschewikaille einen Lieblingsfeind und drischt auf ihn ein Wie verrückt. Was sollen sie denn sonst schreiben? Wenn zum gefühlten tausendsten Mal "ein Mann" eine Österreicherin vergewaltigt hat, dann holt sich der Underdog am keyboard einen runter, wenn er auf einen Milliardär losgehen kann.

    Der Eindruck, dass weniger die Politik als die mediale Zunft in einer tiefen Krise steckt, verfestigt sich.

    Mit ihr geht die Linke im Schlamm unter, die natürlich merkt, was los ist.

  44. Bob
    23. August 2017 08:29

    Die Hasstiraden gegen Trump werden vergleichsweise ein Lerchersch... sein, sollt die FPÖ in eine Regierung kommen. In-und Ausländische Medien werden sich überschlagen vor Hass. Ob da der Hetzparagraph vom Brandstetter zum Einsatz kommt? Ich glaube es nicht, eine Hetz ist es nur wenn man Linke kritisiert.

    • El Capitan
      23. August 2017 08:41

      Im Fall einer schwarz-blauen Koalition werden wir Serien-Hysterien in den Redaktionen erleben.
      Dessen müssen sich Kurz und Strache bewusst sein.

    • Franz77
      23. August 2017 09:11

      El Capitain: Und? Wenn ich diei Mehrheit der Bevölkerung hinter mir weiß, ist es doch wurscht was die Linkischen daherrotzen.

    • franz-josef
      23. August 2017 09:52

      Ist nicht ganz wurscht. Wie sich doch schon erwiesen hat, kann man die brüllenden tötungsbereiten Vermummten mit ihren Pflastersteinen und Brandsätzen etc jederzeit losschicken, nachdem sie mit Leberkassemmeln und Bier geatzt worden sind.Und ich bin überzeugt, falls Häupls "Wissen" sich nur als nicht realisierbarer roter Wunschtraum erweist, dann werden wir eine neue Dimension linker Gewaltorgien kennen lernen. Da wird der unterirdische Gang auch nicht mehr funktionieren.
      Ich bin schon gespannt, auf welcher Seite die Polizei "stehen" wird.

    • Anonymer Feigling
      23. August 2017 10:03

      Falls wirklich Blau/Schwarz kommt und damit auch mediale Hasstirraden, dann lässt sich etwas dagegen tun:

      Privatisierung des ORF
      Streichung der Medienförderung
      Streichung der bezahlten Inserate

      Die Sorge um die Zukunft lässt die Medien verstummen!

    • franz-josef
      23. August 2017 10:17

      Greift zu kurz, glaube ich Die Strategen sitzen nicht zB am Küniglberg und lassen sich daher auch nicht aushungern. Unterläufel werden einfach ausgetauscht.
      Die globale Linke ist bestfinanziert, zunehmend konsolidiert in der Marschausrichtung , was man eben unschwer an den medialen immer unbekümmerter werdenden Lügen erkennt (es scheint schon egal zu sein, ob die Bevölkerung die Lügen erkennt oder nicht und wie sie darauf reagiert) - also ich fürchte, Österreich wird nicht trockenen Fußes durch die bestellten Fluten kommen.

    • dssm
      23. August 2017 10:18

      @Anonymer Feigling
      Umso unverständlicher sind mir ÖVP und FPÖ.
      Denn man hört rein gar nichts zum Thema!

      Wenn man dies aber in den Wahlkrampf einflechten tut und dann eine Mehrheit erringt, so kann man auf ein angekündigtes und vom Volk mit Mehrheit abgesegnetes Programm verweisen, da kommt zwar viel Geschimpfe, aber nichts drastisches, selbst die Berufsdemonstranten kämpfen gegen das Wählermehr.

      Fängt man aber nach der gewonnen Wahl damit an, so entsteht der Eindruck, die Regierung will lästige Kritiker los werden. Eine aufgelegter Elfmeter für die Antifa, welche dann die Demokratie retten will.

      Gleiches gilt für ein Ausmisten der Justiz oder der NGOs.

    • simplicissimus
      23. August 2017 12:24

      Wuerde mich nicht wundern die Linksextremisten basteln an einem FPOe-Verbotsgesetz, mit einer Ausnahme, naemlich fuer Rotblau.

      :-)

      Wuerde grossartig zum PC-Messen mit zweierlei Mass passen.

      Bei Schwarzblau muessen Kurz und Strache durch und das ganze Land. Werden aber erfolgreiche Massnahmen gegen die illegale Massenimmigration gesetzt, dann wird sich das Bild bals aendern. Ganz Europa ist betroffen und die (noch schweigende) Mehrheit wird auf Seiten von Schwarzblau sein.

    • BaluesWunder (kein Partner)
      25. August 2017 11:38

      Ihre Prognose muss man noch etwas präzisieren: ein Hyperventilieren der Lügenpresse bis hin zu massiven Ausschreitungen marodierender linker Horden und Sanktionen aus dem Ausland wird es AUSSCHLIESSLICH dann geben, wenn die FPÖ in eine Rechtskoalition eintritt. Genannte Proteste werden hingegen aber völlig ausbleiben, wenn die Blauen in eine Koalition mit den Sozialisten eintreten - was wir hier aber allesamt nicht hoffen! Daran kann man die miese Heuchelei der linken Drecksbande mit ihren Doppelstandards erkennen!

  45. dssm
    23. August 2017 08:25

    Wenn es mit der Ideologie nicht gut läuft, so müssen die Ideologen hysterisch werden. Man hat das bei den diversen Religionen genau so gesehen, wie halt aktuell beim Sozialismus. Immer neue Gerechtigkeitsdebatten um immer absurderer ‚wissenschaftliche‘ Lehren umzusetzen.

    Momentan haben wir sogar Gelegenheit gleich zwei solche ideologischen Fanatismen zu beobachten.
    Einmal der klassische Sozialismus, wo alles geregelt und gesteuert sein soll, ja jedes Wort dreimal gedreht wird. Verständlich, erst ist der real existierende Sozialismus untergegangen, dann ließen sich die vielen, vielen Toten nicht mehr verschweigen und die katastrophale Umweltbilanz der ach so guten Sozialisten war dann der letzte Sargnagel. Also muss etwas Neues her, mit Gender und menschengemachtem Klimawandel wurden neue Positionen gefunden und werden ebenso vehement und gewaltsam vertreten, mit dem immer gleichen Zielen: Sozialisierung des Eigentums, Gleichschaltung von Sprache und Verhalten und Regentschaft durch die ‚Intellektuellen‘.

    Daneben haben wir den Islam. Auch bei denen ist wirklich alles schief gegangen. Solange die noch viele Nicht-Muslime hatten lief wenigstens die Wirtschaft und man konnte die militärischen Vorteile der Religion nutzten, aber einer inneren Logik folgend sind die meisten islamischen Länder nun nur mehr mit kleinen Minderheiten beglückt. Da damit Armut das Programm heißt und die politische Macht und Bedeutung damit schwindet, ist die Reaktion natürlich Eiferertum, Sektiererei und die Bereitschaft zur Gewalt.

    Ein Herr Trump mag die Sozialisten nicht und den Islam auch nicht. Trotz aller Fehler, das macht ihn sehr sympathisch.

  46. Moti44
    23. August 2017 07:38

    AU möchte ich bezüglich Charlottesville recht geben. Bezüglich Afghanistan und Nordkorea hat er diesmal ein wenig danebengeschossen.
    1. Afghanistan: hier geht es wieder einmal nicht um Demokratie und Verantwortung für die Staatengemeinschaft sondern um jüngst hochgespielte strategisch wichtige Bodenschätze, die man den Chinesen nicht in die Hände fallen lassen will
    2. Wenn Nordkorea ein wenig einlenkt, so ist das kaum Trumps Säbelrasseln zu verdanken, sondern dem Druck Chinas, ein Land von dessen Unterstützung das Überleben des nordkoreanischen Regimes abhängig ist. Einen Militärschlag wird Trump nur im Fall eines nordkoreanischen Angriffes führen. Zu verwundbar ist Südkoreas Hauptstadt. Weniger durch Raketen als durch Artillerie.

  47. Flotte Lotte
    23. August 2017 07:19

    Doch dass Amerika seine Interventionspolitik nicht beenden möchte, finde ich nicht so toll. Denn genau diese sorgt ja weltweit für Konflikte. Diese Einmischungen, inkl. der Ausbildung von alleraggressivsten "Rebellen", bringen keinen Frieden für die Welt, sondern überall nur Terror und Krieg.

    • dssm
      23. August 2017 10:03

      @Flotte Lotte
      Der ‚Westen‘ muss sich einmischen, denn sonst sitzen morgen überall die Chinesen und vielleicht auch Inder. Diese Entwicklung hat viel Schwung, denn China hat inzwischen Marinestützpunkte in Afrika und die Armeeeinheiten schützen die Investitionen, man ist gekommen um zu bleiben! Damit ist der ‚Westen‘ aber draussen und wichtige Rohstoffe sind nicht mehr sicher verfügbar, womit ganze Wirtschaftsbranchen sterben könnten.

      Es ist einfach kindisch diesen Umstand nicht zu sehen! Wer das aggressive Auftreten Chinas gegenüber Japan, Taiwan, Philippinen, Vietnam und Malaysia im Rahmen der Inselkonflikte sieht, der kann eine starke USA nur herbeisehnen.

    • Flotte Lotte
      23. August 2017 10:58

      Die USA ist pleite...

    • franz-josef
      23. August 2017 11:56

      Angesichts der chinesischen Einkäufe auf dem afrikanischen Kontinent könnte man man das massiv betriebene "Flüchten" der nicht gebildeten Schwarzen auch als Vertreiben von Millionen in einem komplizierten Arbeitsprozeß nicht verwendbaren Menschen, die dem chinesischen Fleiß bezw Arbeitsmoral nicht entsprechen können, sehen.
      Ist aber nur eine sicherlich nicht haltbare Überlegung.

    • dssm
      23. August 2017 13:29

      @Flotte Lotte
      Könnte es sein, daß die USA ‚pleite‘ sind weil die ach so gutmenschlichen Verbündeten zwar gerne die billigen Rohstoffe beziehen und im Gegenzug Exportmärkte haben, aber wenn es um militärische Hilfe geht urplötzlich unauffindbar sind?
      Dazu dann noch moralisch den großen Gutmenschen heraushängen lassen, jeden kleinen Kollateralschaden thematisieren, aber nicht einmal in Europa für Europa entsprechend Truppen und Material haben um z.B. Polen und die Balten ernsthaft krisenfest zu machen. Das dürfen die Amis und die Briten machen, toll letztere treten grade aus der EU aus.

    • Flotte Lotte
      23. August 2017 16:30

      Mein Hinweis darauf, dass die USA pleite sind, bezog sich darauf, das so jemand nicht unbedingt Frieden und Demokratie auf der Welt verbreiten, sondern sich vielmehr in fremden Ländern bereichern möchte - man denkt dabei nicht nur an Erdöl und andere Bodenschätze, sondern auch die Möglichkeit, Konkurrenten schaden zufügen zu können. Nicht nur die EU stellt für die Amerikaner eine Konkurrenz dar, sondern vielmehr auch China und Russland. Man kann jedenfalls sagen, die EU haben die Amerikaner ja schon in der Tasche... denn die ist auch pleite. Man erhofft sich vom Krieg neues Wachstum.

  48. Erich Bauer
    23. August 2017 07:12

    Auch Österreich steht nach der Oktober-Wahl einiges bevor. Die Hass-Medien und die Antifa-SA rüsten schon für "den Tag danach"...

    Die SED 2.0 (Schwarz/Rot/Grün/Pink/Pilz) wird schön langsam auf Schiene gebracht. Das Mauthausen-Komitee hat heute schon vor einer RegierungsBETEILIGUNG der FPÖ Warnungen ausgestoßen. Das hält der Kurz-Bub niemals aus...

    • Erich Bauer
      23. August 2017 07:39

      https://deutsch.rt.com/nordamerika/56055-petition-antifa-zu-terrorgruppe-erklaren/

      Ein Aufruf an die Donald Trump-Regierung, die Antifa-Bewegung offiziell als terroristische Organisation zu klassifizieren, hat bereits die 100.000-Unterschriften-Hürde überschritten, die für eine Antwort aus dem Weißen Haus obligatorisch ist.

    • franz-josef
      23. August 2017 11:58

      Sollte auch in Europa stattfinden, bevor es tödliche Pflastersteine regnet.

      (zweiter Versuch, erstes Posting führte ins Nirwana. So wie auch bereits ein anderes heute Vormittag mit einem Hinweis auf Seitenladefehler abgeschmettert blieb)

    • oberösi
      23. August 2017 12:00

      Gerüchten nach hat auch die "Liga der LGBT-Schrebergärtnerinnix*" bereits Warnungen ausgestoßen...
      Niemand würde dieses Mauthausen-Komitee überhaupt noch wahrnehmen ohne ORF.

    • Cotopaxi
      23. August 2017 18:00

      Die Partei hinter Kurz will ohnedies vorrangig mit der SPÖ koalieren. Nach der Wahl wird die Kurz nicht mehr schalten lassen, wie er will.

  49. Flotte Lotte
    23. August 2017 07:07

    @Umfragen zu Charlottesville: Dabei hat der deutsche Mainstream einhellig gemeint, Trumps Beliebtheitswerte seien nun im Keller, seit er sich in Charlottesville auf die Seite der Rechtsextremen geschlagen hat. Als ich das im dt. TV so gehört habe - irgendeine Sprecherfunse musste das unbedingt einflechten, bevor der nächste Trump-Bashing-Beitrag startete - drehte ich mich weg und dachte: "Na, das kann ich mir nicht vorstellen." Denn Trump hat nur die Wahrheit gesagt und in der Regel versteht das der größere Teil der Bevölkerung auch richtig. Und so ist es. Danke, dass man hier die Wahrheit lesen darf!

    Das bedeutet aber auch, dass die linksextremen Fernsehleute einfach ihre Meinungen als Nachrichten ausgeben, denn die Sprecherin hatte dazu ja keine Umfrage parat. Doch das liegt ja ganz auf Linie von Maas Zensurbehörde, die zum Schutz der staatlichen Lügenpresse eingerichtet wurde.

  50. Das Pingerle
    23. August 2017 07:05

    Gestern ging ein Foto vom "ach so blöden Trump" um die Welt, auf dem er ohne Schutzbrille in die Sonnenfinsternis blickt. Klassische Fake News!

    Auf FOX sieht man das Video dazu: Natürlich hatte er eine Schutzbrille auf, nahm diese nur immer wieder ab um zu den Menschen im Garten des Weißen Hauses zu winken. Zwischendurch hebt er einmal ganz kurz den Kopf (ohne Brille) und vielleicht für 1 Sekunde. Und dieser Schnappschuss geht um die Welt, um ihn wiedermal als belämmert zu denunzieren. Die Linken sind unfassbar!

    • Flotte Lotte
      23. August 2017 07:09

      Sie (nicht "Sie" :) sind der Bodensatz, die Essenz aller denkbar schlechten Eigenschaften, die Menschen und Tiere haben können...

    • glockenblumen
      23. August 2017 09:40

      @ Das Pingerle

      "Die Linken sind unfassbar!"

      ja, sie strotzen geradezu vor Niedertracht und Bösartigkeit!

    • fredl (kein Partner)
      25. August 2017 19:08

      Der Ostküste ist nichts zu tief! Das ist der allerletzte Dreck, der da gegen den gewählten Präsidenten der USA hetzt! Fast hätt ichs vergessen, der Trump muss ja gefälligst das machen, was dieser Dreck im vorschreibt. Der Friedensnobelpreis-Pigmentierte, der tatsächlich als erster amerikanischer Präsident vom ersten bis zum letzten Amtstag Krieg geführt hat, war richtig brav und hat immer ohne Murren aportiert. Und die europäischen Schreibschimpansen von FAZ, Süddeutsche, NZZ bis Spiegel und anderen Knechten, wie zB. das Pandi-Würstchen von der Krone sind live dabei. Pfui Teufl!!!!!!!

  51. Ausgebeuteter
    23. August 2017 06:17

    Wo gehobelt wird, fallen Späne.

    Man kann zu Trump stehen wie man will, aber er geht neue Wege und eckt somit bei manchen Zeitgenossen an. Viele Leute wünschten sich in der Vergangenheit einen "starken Mann", nun ist er - wenn auch mit manchne Fehlern - da und wird von der Mehrheit der Amis bejubelt. Dies passt natürlich nicht den hiesigen Journalisten und Politikern, welche lieber in alten Spuren weitertrampeln und ja nichts neues riskieren wollen.

    Trump ist für mich der Typ, welcher auf die Vorzüge und das Einkommen seiner derzeitigen politischen Position keinen Wert legen muss und daher völlig unbekümmert agieren kann. Also das Gegenteil eines Sesselklebers, welcher krampfhaft am staatlichen Futtertrog und der Macht bleiben will. Beispiele aus Österreich und anderswo gefällig?

    • dssm
      23. August 2017 10:09

      @Ausgebeuteter
      *****
      Ich könnte mich jetzt dumm stellen und fragen welche Beispiele es denn gar aus Österreich gäbe. Selbst wenn Sie die Vornamen abkürzen dürften wären Sie mit dem Schreiben morgen noch nicht fertig. Selbst copy and paste würde Stunden dauern, ohne auch nur irgendwie eine vollständige Liste zu erhalten.

  52. Freak77
    23. August 2017 02:58

    Diese Bronzestatue von Robert E. Lee wurde 1924 vollendet, erst so spät.

    Also ca. 60 Jahre nach dem US-Bürgerkrieg und nach dem 1. Weltkrieg, eine Zeit also wo man sich fragt ob da noch die Gefühle in Bezug auf General Lee wirklich hochschwappten oder ob es da um ein Symbol für das Südstaatlerbewußtsein ging. Also ob dieses Lee-Denkmal in Wahrheit so etwas wie 'Lokalpatriotismus' ist. Bekanntlich war ja Virginia ein Staat der Koföderierten Staaten von Amerika und die Virginia-Hauptstadt Richmond war die längste Zeit die Hauptstadt der K.S.A.

    Warum man also in den Jahren vor 1924 auf die Idee kam ausgerechnet in Charlottesville ein General-Lee-Denkmal zu errichten lässt sich aus europäischer Sicht des Jahres 2017 sehr schwer erklären. Hat man sich in d. Jahren vor 1924 immer noch "unterlegen" gefühlt, wollte man in diesen Jahren immer noch "das Gesicht wahren"? - es ist schwer da etwas zu analysieren.

    Der Punkt ist halt: Die Zeiten ändern sich, genau so wie sich die USA im Lauf der Jahre und Jahrzente ändern.

    Wenn man Internetrecherche betreibt so kommt man darauf dass es Dr. Wes Bellamy, der stellv. Bürgermeister (Vice-Mayor) von Charlottes ist der einer der treibenden Kräfte für die Entfernung des Lee-Denkmals war und ist:

    http://www.charlottesville.org/departments-and-services/departments-a-g/city-council/council-members/wes-bellamy

    Man kann über dieses Lee-Denkmal denken wie man will, ich würde aber meinen, dass es letztlich die Kompetenz der polit. Vertretung der Bürger (= Stadtrat) ist, und die jeweiligen Meinungsbildungsprozesse u. Mehrheiten in diesem Stadtrat ist:

    Ob oder ob nicht in Charlottesville ein Lee-Denkmal stehen soll oder ob es entfernt werden soll.

    Ich würde meinen das sollen die gewählten Zuständigen in Charlottesville entscheiden: demokratisch und friedlich, wie es sich in einer westlichen Demokratie gehört.

    Es ist aber sicher nicht die Kompetenz einer Meinungsumfrage des Ipsos-Instituts, (auch wenn dabei eine Mehrheit etwas anders meint als der Stadtrat von Charlottesville) eine Entscheidung über die Existenz dieses Lee-Denkmals zu fällen.

    Auch nach den Unruhen und nach der Ermordung der Demonstrantin Heather Heyer bleibt es spannend: Wird dieses Lee-Reiterstandbild noch lange in Chalottesville stehen? Oder wird es in absehbarer Zeit entfernt werden? Es bleibt spannend.
    =============

    Die USA und die Rohstoffe der Welt

    Die USA und ihre weltweit agierenden Konzerne.

    Da wurde schon viel geschrieben darüber, ganze Reihen von Büchern bzw. Bibliotheken.

    Dass der Ölreichtum des Irak zur Zeit der George W. Bush-Administration nicht unerheblich für die Demokratisierung und den 2. Irak-Krieg war ist weithin bekannt. Die Bush's kannten sich im Ölbusiness aus.

    Donald Trump hat in seiner Wahlkampagne die Wähler angelockt mit dem America-First-Motto. Warum soll das Geld der Steuerzahler am Hindukusch ausgegeben werden? Und nicht für die Arbeitslosen in Michigan? Deshalb sprach sich Trump entschieden für einen Truppenabzug aus Afghanistan aus. Und wurde in Michigan, Ohio usw. gewählt: Endlich einer der sich um die Sorgen der Arbeiter im Rustbelt kümmert.

    Jetzt, im August 2017 hat ihm irgendein Lobbyist von der Wallstreet wahrscheinlich ins Ohr geflüstert dass sich ein militärisches Afghanistan-Engagement langfristig doch lohnen könnte:
    Denn unter der Erde Afghanistans locken reiche Bodenschätze: Im Wert von 820 Mrd. Euro!!! Achthundertfünfzig Milliarden Euro!!!


    So eine Botschaft versteht der Herr Trump: Langfristig ist für die Konzerne Amerikas viel in Afghanistan zu holen, das leuchtet Trump ein.

    Siehe: USA entdecken in Afghanistan Rohstoffvorkommen im Wert von 820 Mrd. Euro. (23. 12. 2015)

    http://www.finanzblatt.net/usa-entdecken-in-afghanistan-rohstoffvorkommen-von-820-mrd-euro-2101

    Auch ich persönlich und auch viele Europäer sind der Meinung, auch Frau Van Der Leyen (dt. Verteidigungsministerin) dass es politisch gut ist wenn eine Supermacht wie die USA in Afghanistan als Player und als Ordnungsfaktor auftreten.

    16 Jahre führend sie dort schon Krieg, ohne dass Afghanistan friedlich geworden wäre. Wenn die USA jetzt ihr Militär dort verstärken mit neuer Strategie u. wirksamer die Taliban bekämpfen u. Afghanistan einigermaßen zu einem normalen Staat wird: Da bin ich voll dafür. Ich wünsche mir Frieden und Stabilität in Afghanistan, die dortige Bevölkerung hätte es sich verdient.

    Ich habe es im Internet gefunden: Fotos von westlich gekleideten afghanischen Frauen aus den 1960er-Jahren, vielleicht wird Afghanistan bald wieder westlich, ich würde es mir wünschen: http://glamourdaze.com/2015/08/fashion-freedom-in-pre-war-afghanistan.html

    • kritikos
      23. August 2017 03:43

      Ja, in den 60er Jahren war die moslemische Welt für uns Westliche in Ordnung. Die Moslems haben ihre 4 Grundgebote eingehalten, so weit sie konnten, aber es war weit und breit keine Aggression oder gar Terror zu merken. Wer oder was den Bazillus in diese Gemeinschaft gebracht hat, weiß ich nicht und ich fürchte, auch andere werden es nicht genau wissen, denn dann könnte man dort ansetzen. Alles kann man den Amis doch nicht in die Schuhe schieben.
      Langfristig ist für Amerika in Afghanistan einiges zu holen, aber auch Österreich, ein Winzling im Vergleich, versucht, wo es nur geht, Geschäfte zu machen. Also was soll's.

    • simplicissimus
      23. August 2017 06:46

      Ich war in Afghanistan noch vor dem Russeneinmarsch. Sicher hat es da und dort eine westlich gekleidete Frau gegeben, aber westlich, WESTLICH, war das Land nie, ganz sicher nicht.

      Was das Lee-Denkmal betrifft: Es ist mir ziemlich wurscht und geht wirklich nur die Amis was an. Nicht wurscht ist mir jedenfalls, dass hueben wie drueben linke Extremisten mit huebscher Regelmaessigkeit angemeldete rechte und konservative Veranstaltungen, oft mit brutaler Gewalt stoeren und als "AktivistInnen" hingestellt werden. Trump hat diese linke undemokratische Gewalt voellig zu Recht kritisiert.

    • Wyatt
      23. August 2017 06:52

      @ simplicissimus

      ********
      ********!

    • simplicissimus
      23. August 2017 06:53

      Afghanistan war und ist ein mittelalterliches tribalistisches Gebilde, mit unbeugsamen, man kann auch sagen sturen und wenig gebildeten Menschen, die fuer ihre Sache (welche immer die ist) zu kaempfen und sterben bereit sind. Dazu kommt ein unwirtliches schwer zugaengliches Bergland. Als ich nach meiner Reise, kurz nach der Russeninvasion gefragt wurde, wie das nur ausgehen koenne, meinte ich, das die Sowjetunion diesen Krieg kaum gewinnen koenne. Man muesste die Menschen mit Stumpf und Stiel ausrotten, um das Land zu befrieden.
      Auch die USA werden dort keinen Frieden oder Stabilitaet finden.

    • glockenblumen
      23. August 2017 09:41

      @ simplicissimus

      Danke für Ihre Stellungnahme! **************

    • simplicissimus
      23. August 2017 12:30

      Danke glockenblumen und Wyatt.

    • oberösi
      23. August 2017 18:47

      @ kritikos:

      jaja, da war die Welt noch in Ordnung, in den 60ern. Wenn irgendwo einer dieser rückständigen Kameltreiber den Kopf hob, konnte er einfach weggeputscht werden. Und Schluß war. Aber nun: soziale Netzwerke überall, überall Terror, nicht nur in diesen Ländern inform unserer Befreiiungs- und Demokratisierungstruppen und -drohnen, sondern auch in unseren Schrebergärten, man stelle sich vor! Bilden diese Museln sich denn wirklich ein, sie könnten über ihr eigenes Territorium verfügen wie sie wollten, siehe Irak, Libyen, Syrien, Afghanistan? Wo kämen wir denn da hin!

    • kritikos
      23. August 2017 23:18

      @
      simplicissimus

      Ich habe Ihre zwei Stellungsnahmen zu Freak77 erst jetzt gelesen und möchte Ihnen Dank, Anerkennung und Sterne in reicher Zahl geben.

  53. kritikos
    23. August 2017 02:21

    Noch ein paar "Nachsätze": Ich bin katholisch aufgewachsen und weiterhin mit der Kirche verbunden, aber mindestens eine Passage aus dem alten Testament begrüße ich: Aug um Aug, Zahn um Zahn oder weniger körperlich: Auf eine groben Klotz gehört ein grober Keil. Das zu Trump und dem aufgeblähten Nordkoreaner. Hat auch schon Kennedy mit Kuba/Sowjetunion praktiziert. Weicheier machen nur Mist.

  54. kritikos
    23. August 2017 01:22

    Die akribische Schilderung der amerikanischen Einstellungen ist klärend, erfreulich und stimmt optimistisch. Für mich persönlich: ich ändere meine Meinung zu diesem Volk wieder ein wenig.
    Nicht ändern werde ich meine Meinung zu den Medien, besonders zur hypothetischen Frage von Dr. U., wie sie ihre Aktionen in Hinkunft gestalten sollen, um nicht die Kundschaft zu verlieren. Sie werden sich einen Dr... fragen, denn das haben die Heinis nie gelernt. Sie werden weiter Lügen verbreiten, aufbauschen, nichts zugeben und sich von Gott weiß wem dafür bezahlen lassen. Weiß es nur Gott?





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