Die Anpassung an die Muslime geht bis zum Klo drucken

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In Köln wollten sich die Mitglieder eines "multikulturellen Bürgerzentrums" besonders "weltoffen" zeigen und planten eine "kultursensible Toilette" ein. Sie bauten extra eine Hocktoilette. Es wurde auch streng darauf geachtet, dass die Anlage nicht in Ost-West-Richtung orientiert ist – schließlich liegt im Osten Mekka. Jetzt ist nur die Frage offen, weshalb Muslime tausende Kilometer ‘flüchten’, um dann in Deutschland erst wieder ‘zu Hause zu sein’ – selbst am Klo ...

 

Link: https://www.welt.de/politik/fluechtlinge/article167549556/Aufregung-um-kultursensible-Toiletten-in-Buergerzentrum.html

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  1. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2017 09:50

    Erinnert mich an eine meiner ersten Reisen in ein moslemisches Land, die ich damals noch organisiert gemacht habe. Allerdings waren da die Vorzeichen umgekehrt.
    Wir hatten einen sehr netten und aufmerksamen Reiseleiter, der die Stops immer so eingeteilt hat: da gibt es ein europäisches Klo!! Das nächste wieder erst in vier Stunden, oder so, also die Gelegenheit nützen
    Tja das Klo ist Thema.

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  1. Ingrid Bittner
    11. August 2017 09:50

    Erinnert mich an eine meiner ersten Reisen in ein moslemisches Land, die ich damals noch organisiert gemacht habe. Allerdings waren da die Vorzeichen umgekehrt.
    Wir hatten einen sehr netten und aufmerksamen Reiseleiter, der die Stops immer so eingeteilt hat: da gibt es ein europäisches Klo!! Das nächste wieder erst in vier Stunden, oder so, also die Gelegenheit nützen
    Tja das Klo ist Thema.





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