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Der Zustand der Unis als Zukunftskiller drucken

Lesezeit: 2:30

Es ist offenbar das unwichtigste Thema im anlaufenden Wahlkampf: der jämmerliche Zustand der Universitäten. Dabei hat gerade erst ein weiteres globales Ranking Katastrophales gezeigt: Bei der Messung der wissenschaftlichen Qualität liegt keine einzige österreichische Uni mehr unter den weltbesten 150. Jene Politiker, die oft das Wort "Bildung" auf den Lippen führen, haben dabei meist nur die Stimmen der vielen Studenten im Sinn, aber keineswegs eine Hebung dieses Niveaus.

Denn fast jede Maßnahme, die diese Qualität wieder heben würde, würde auf Widerstand bei Teilen der Studenten stoßen, insbesondere der Hochschülerschafts-Funktionäre. Dort hört man nur ständig Rufe nach mehr Rechten für sexuell oder ethnisch angeblich diskriminierte Menschen, nach quantitativ wie qualitativ freiem Uni-Zugang, nach höheren Stipendien und gegen politisch inkorrekte Professoren usw. Und niemand tritt ihnen entgegen und sagt, dass die Unis total andere Sorgen haben.

Leider sind in Österreich auch die Privatuniversitäten noch weit entfernt davon, jene Rolle zu übernehmen, die sie anderswo haben. Dort bilden sie sowohl in Hinblick auf Lehre wie auch Forschung die absolute Spitze, während die Staatsuniversitäten hoffnungslos zurückliegen.

In Österreich liegen diese zwar auch weit zurück – aber niemand liegt voran.

In Hinblick auf die Lehre haben vielfach die Fachhochschulen, obwohl ursprünglich eindeutig als zweitrangig konzipiert, die Unis überholt: Nach 14(!) Semestern haben nur 51 Prozent der Uni-Studenten einen Abschluss, während es bei den FHs 75 Prozent sind (die fast alle schon seit dem 8. Semester fertig sind). Mit anderen Worten: Die Universitäten werden alljährlich zur Hälfte von künftigen Abbrechern beziehungsweise ewigen Studenten okkupiert.

Das ist ein weiterer Beweis, wie dringend nötig es wäre, dass sich alle Universitäten die künftigen Studenten selbst nach Qualität und Perspektive aussuchen können und müssen. Wie die FHs. Wie es bei der Medizin mit gutem Erfolg passiert (Dort gibt es hingegen das große Problem erst nachher, weil 40 Prozent der Jungdoktoren den finanziell besseren Angeboten im Ausland folgen, nachdem sie in Österreich gratis studiert hatten.)

Gratisstudium und der vielfach freie Zugang sind zwei der Zentralprobleme. Dazu kommt, dass Tausende alljährlich sinnlose Studien beginnen, für deren Absolventen es keinen Bedarf gibt. Dazu kommt, dass gerade in diesen Studien die Leistungsanforderungen niedrig sind. Dazu kommt der Qualitätsabfall in AHS und BHS. Dazu kommt die mangelhafte Qualität vieler Professoren.

Noch viel gravierender ist aber die Einstellung der österreichischen Öffentlichkeit: Fast niemandem ist bewusst, dass die Qualität (nicht Quantität!) der Uni-Absolventen und die Qualität wie Quantität der Forschung die wichtigsten Grundlagen des künftigen Wohlstandes sind. Der ganzen Nation. Der Wirtschaft wie auch der von Sozialhilfe Lebenden.

PS: Wer noch zweifelt, ob die österreichischen Universitäten das trotz allem viele Steuergeld sinnvoll und effizient einsetzen, der sollte nicht lesen, was jetzt in Zeitungen zu lesen war: Die Uni Wien macht eine große Studie, die vor den Wahlen veröffentlicht wird, über die Anliegen und Parteipräferenzen der "Schwulen-, Lesben, Bi- und Transgender-Community". Diese Uni wird wirklich immer mehr zum Hort der Wissenschaft und Forschung ...

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter KommentatorLoxodrome
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2017 06:42

    Ein illustratives Beispiel aus der Praxis: Klickt man im neuen elektronischen Lehrveranstaltungsverwaltungssystem der Universität Wien eine "Studierendenliste" (gemeint ist natürlich eine Teilnehmerliste) an, so erscheint, orange eingerahmt und mit Glühbirnensymbol versehen, der folgende Warnhinweis: "Bitte beachten Sie, dass das in der Liste eingetragene Geschlecht der Studierenden nicht in jedem Fall ihrem sozialen Geschlecht entspricht." Kein Scherz!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2017 01:23

    Bald wird es ein neues Ranking für Unis geben, Schwulen-, Lesben, Bi- und Transgender- (und was weiß ich welche sexuellen Neigungen) Förderung. Damit wird es Österreich an die Spitze schaffen.
    An der Grenze sollte dann jedoch Schilda stehen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2017 08:50

    Es gehören saftige Studiengebühren eingeführt! Damit würde jene Hälfte der ewigen Studenten und Abbrecher bzw. solche die 7 verschiedene Richtungen beginnen aber niemals beenden, ausgeschaltet werden.

    Ein Studium soll einer machen, der dafür befähigt ist und den Willen dazu mitbringt.
    Für linksideologische Hirngespinste sollte auf einer Universität kein Platz sein.

    Ein Stipendium für solche, die sich ein Studium nicht leisten können, aber die Voraussetzungen dafür mitbringen! Bei mangelnder Leistung Aberkennung desselben.

    UND: keine Vorteile für Frauen nur weil sie Frauen sind (siehe TU)
    Wenn schon gleichberechtigt, dann wirklich. Alles andere ist eine Beleidigung für jene Frauen, die auch ohne ideologische Rücksichtnahme qualifiziert sind und eine Diskriminierung für Männer.

    Die 4000-Geschlechter-Frage sollen sie in der Privatzeit überdenken, falls sie dann noch Zeit dazu haben.

    Es kann ja nicht sein, daß der Steuerzahler solche Faulpelze durchfüttert, dann noch genau gegen diesen frech demonstrieren.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2017 08:18

    Uni in Österreich absolviert und in Deutschland. Außerdem ein Seminar in Kanada. Da liegen nicht Welten dazwischen, sondern ganze Universen.

    Gender-Gaga gibt es übrigens auch in den USA. Dort wird ebenfalls ein gewisser Verblödungs-level akzeptiert, aber alles in Maßen. In den USA geht es weniger um 96 Geschlechter oder ähnlichen Unfug. Dort muss man eher aufpassen, was man sagt. Ein Kompliment an eine militante Lesbe kann den Job kosten.

    Bei uns hat das Gendern an den Unis die Schwelle zum Gedankenkrebs längst überschritten. Unabhängig vom Gendern haben bei uns einige Institute Weltruf, aber die lässt man verhungern, denn Grundlagenforschung hat -anders als in D, F, GB, CH, USA usw - bei uns keine Bedeutung. Das Geld müssen ja die Traumatisierten bekommen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeregrinus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2017 18:38

    Der Hauptschuldige an der Universitätsmisere ist Heinz Fischer. Er trieb bei der Universitätsreform Hertha Firnberg vor sich hin Ihm waren die Universitäten nicht als Stätten der Wissenschaft ein Anliegen, sondern als Medium zur gesellschaftlichen Umwälzung. Deshalb wurde das sachwidrige System der Mitbestimmung Unqualifizierter an den Universitäten eingeführt. Professoren sind seither in der Minderheit. Im Gegensatz zum Mittelbau und den den Studenten war für die Professoren war nach dem UOG 1974 nicht einmal eine gesetzliche Vertretung vorgesehen.

    Nachdem Heinz Fischer in der Politkarriere hochgeklettert war, erhielt er eine Dozentur. Dies, obwohl er keine Habilitationsschrift verfasst hatte. Man begnügte sich statt dessen sich mit der Vorlage mehrerer Aufsätze. Derartiges wurde zumindest zu dieser Zeit im Bereich der Geisteswissenschaften als unzureichend betrachtet. Für die habilitierende Universität war die einschlägige Vorgangsweise kein Ruhmesblatt. Schließlich durfte sich Heinz Fischer sogar Unverisätsprofessor nennen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbagaude
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2017 11:28

    Die "autonomen "Unis wurden in den letzten Jahrzehnten zu Systemerhaltern
    umfunktioniert -nachhaltig beschämend für die akademischen Eliten!!
    Die" alten Universitäten" waren ja kaum erreichbar für die Parteibasis weil die
    Voraussetzungen ( Matura) und Studiengelder für Minderbemittelte einfach zu
    schwer waren . Daher war es nur mit einer SPÖ Mehrheit möglich zuerst einmal
    die Konkurrenz innerhalb der Unis politisch zu polarisieren , dann das UOG draufzusetzten mit Studentenmitsprache (damit hat wurde die Straße in die
    Gremien gehievt) danach die Geisteswissenschaften total parteigerecht besetzt
    und gleichzeitig fachlich gesplittet ,Hochschülerschaften in Vorfeldorganisationen
    der Linken mit viel Bestechungsgeld initiiert , Gewerkschaft -AK-Partei-voll
    integriert mit gleichzeitigem völlig barrierefreien Unizugang um schlussendlich
    die Lehre-Forschung Achse auf Parteiakademie Niveau zu etablieren.
    Somit war der Niedergang des verhassten Akademismus geschafft und das heutige
    gendergesteuerte Modell nur eine logische Konsequenz.
    Die naturwissenschaftlichen Aktivitäten werden nun zunehmend auch von außen
    via Parteifürsorge bedient und geraten so auch in den "venezuelanischen"Malstrom
    des weltweiten menschenfreundlichen antifaschistischen politisch korrekten
    kämpferischen antikapitalistischen Aushungerungs-Sozialismus ohne Ethik und
    Ästhetik !!
    Wetten , dass diese Österreichhasser den Wahlsieg im Oktober herbeizwingen werden!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2017 08:23

    In meinem Bekanntenkreis gibt es etliche Pensionisten die jetzt zu studieren begonnen haben. Für eine berufliche Laufbahn absolut sinnlos und die Kosten darf die Allgemeinheit tragen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2017 07:21

    Diese linkslinken verhaltensoriginellen Kreaturen, die sich Professoren schimpfen dürfen, sind am Niedergang der östertreichischen Kultur verantwortlich.

    Das vorrangige Bestreben scheint darin zu liegen, den Schülern einen unglaublichen Schwachsinn als Normal zu verkaufen in der Absicht, den gesamten Staat in ein Irrenhaus zu verwandeln, wo Anstand, Moral und eine funktionierende Gesellschaft absent sind. Sie tun alles, was den Zerfall einer gesunden Gemeinschaft und auch einer intakten Familie beschleunigt.

    Diese Kreaturen gehören wegen Hochverrat an der Gesellschaft verurteilt und dann hochkant in die Klapse verfrachtet. Und zwar für immer.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2017 10:50

    Durch die neuerdings angebotenen - und offenbar auch häufig angenommenen - sogenannten "Gender-Studies" wird das durchschnittliche Quualitätsniveau der Unis ja noch weiter gesenkt.

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  1. Riese35
    29. August 2017 07:31

    ... Die Entsorgung Dollfußs jedenfalls ist keine Altlast, sondern ein Symbol einer Einstellung, einer Grundhaltung, und zwar von jemandem, der gegen den Strom geschwommen ist, den Nationalsozialismus frühzeitig durchschaut hat und kompromißlos dagegen aufgetreten ist, als alle anderen mit ihm kooperiert und ihn gefördert haben. Man wird wie bei jedem Licht- und Schattenseiten finden. Das ist aber kein Grund, wie einst im Kommunismus in Ungnade gefallene Parteikollegen wegzuretouchieren.

    Mit Kurz hat die ÖVP leider wieder einige Grundhaltungen aufgegeben, weswegen man sie zu früheren Zeiten gewählt hat, und es stellt sich die Frage, wofür die ÖVP überhaupt steht. Leider! Damit verbinde ich nicht Freude, sondern Trauer.

    Und leider ist die Tragik viel grundlegender, denn die geistige Grundlage unseres Volkes und Staatswesens schwindet rasend dahin. Bestand haben offenbar nur mehr die skurrilen Rituale der Freimaurer, und ihren Gegnern empfehlen sie, alles als "Altlast" aufzugeben.

    • Riese35
      29. August 2017 07:33

      Sollte eine Fortsetzung zu @keinVPsuderant vom 29. August 2017 07:19 (ganz unten) sein ...

  2. Konrad Loräntz
    27. August 2017 12:41

    Lieber Herr Unterberger, Sie sehen die Sache zu pessimistisch.
    Die heimischen Unis erfreuen sich bereits seit einigen Jahren einer an Kraft und Dynamik stetig und deutlich zunehmenden Qualitätshebung unter dem Motto "Exzellenz durch Bürokratie".
    Die unschlagbare Wunderwaffe wird gerade in Vollausbau gebracht: Zeitaufzeichnung. Für jede Stunde (bald vermutlich noch feiner unterteilt) des Tages muss eine Tätigkeit im Computersystem der Forschungsanstalt in nahezu Echtzeit angegeben werden. Über die korrekte Protokollierung von Toilettengängen wird noch verhandelt. Einen strittigen Punkt stellt noch nächtliches Grübeln dar, welches vermutlich mit einem Überstundenzuschlag honoriert wird - aber nur bei schriftlicher Anordnung durch den Dienstvorgesetzten. Unaufgefordertes Denken ausserhalb der Unimauern zählt nicht. Freies Denken ist ja sowieso suspekt.
    Klar am Horizont erkennbar dämmert folgerichtig ein System herauf, welches die Richtigkeit der Einträge mittels Kameraüberwachung sicherstellt.
    Höchst motivierend ! Freiheit der Forschung ? Das klingt schon so wie Atomkraft und Dieselmotor. Tschüüüs.

    Einstein hätte in diesem System wohl bestenfalls optimierte Wäschekluppen patentiert.

  3. McErdal (kein Partner)
    26. August 2017 21:28

    ****AUF ? GEDECKT im Kärntner Landtag - Die Migrationslüge****
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?time_continue=285&v=GWJzcT9I8XI

  4. Segestes (kein Partner)
    26. August 2017 12:40

    Meine Ausbildung: Lehre, Abend-HTL, Berufsbegleitende Fachhochschule.
    Ich wurde bei firmeninternen Stellenausschreibungen regelmäßig TU-Absolventen vorgezogen.

    Unis sind dieser Tage hauptsächlich links-globalistische Indoktrinierungsanstalten. Daher setzen sich Rote und Grüne auch so sehr für eine höhere Akademikerquote ein. Denen geht es nicht um mehr Bildung, sondern um Umerziehung. Wobei sie den Unterschied aber auch gar nicht mehr kennen dürften.

  5. Torres (kein Partner)
    26. August 2017 10:50

    Durch die neuerdings angebotenen - und offenbar auch häufig angenommenen - sogenannten "Gender-Studies" wird das durchschnittliche Quualitätsniveau der Unis ja noch weiter gesenkt.

  6. Zraxl (kein Partner)
    26. August 2017 10:49

    Man darf nicht alles über einen Kamm scheren.
    Sicher, die Geistes-, Sozial-, Politik-, und ähnliche Wissenschaften sind von der Genderseuche befallen und teilweise schon in pure Gesinnungswissenschaft abgeglitten.
    Sicher, den technischen und naturwissenschaftlichen Instituten fehlt es teilweise an Geld UND wissenschaftlichen Herausforderungen. Anderswo gibt es halt ein Militär, das die heimischen Universitäten finanziert und beschäftigt.

    Dennoch: Ganz so schrecklich ist die Lage auch nicht. Man vergleiche den typischen US-Akademiker mit einem heimischen: In der Präsentation (selbst von Banalitäten) sind die US Akademiker Lichtjahre voraus. In methodischem Denken bei weitem nicht.

  7. McErdal (kein Partner)
    26. August 2017 10:25

    ***Fluggäste sollen Chemtrails nicht sehen YouTube****
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=IXVymclbib4

    Kann hier Jemand über ähnliche Erfahrungen berichten ?

  8. McErdal (kein Partner)
    26. August 2017 09:14

    ****Lokalaugenschein ergab: Grenzkontrollen am Brenner sind glatte Lüge der Regierung****
    w w w . u n z e n s u r i e r t . a t/content/0024804-Lokalaugenschein-ergab-Grenzkontrollen-am-Brenner-sind-glatte-Luege-der-Regierung

    Nur Hirntote hätten was anderes geglaubt...................

  9. McErdal (kein Partner)
    26. August 2017 09:08

    ***„Umsiedlung und Neuverteilung“ – Merkels Genozid am deutschen Volk***
    d e r h o n i g m a n n sagt.wordpress.com/2017/08/25/umsiedlung-und-neuverteilung-merkels-genozid-am-deutschen-volk/
    Auszugsweise:
    Schlepperkönigin Merkel hat im Regierungsprogramm vermerkt, dass „Resettlement und Relocation“ von Migranten in den kommenden vier Jahren zur „humanitären Verpflichtung“ der CDU gehörten. Nach dem Beispiel des Türkei-Abkommens soll die schleichende Umvolkung Deutschlands dauerhaft standardisiert werden.
    Ja, vom Resettlement hat das P. Bürscherl immer geschwafelt - ich frage mich allerdings
    wo die Goldgräber bei uns schon angesiedelt waren (resettlement-wiederansiedlung)?

  10. Knut (kein Partner)
    26. August 2017 07:21

    Diese linkslinken verhaltensoriginellen Kreaturen, die sich Professoren schimpfen dürfen, sind am Niedergang der östertreichischen Kultur verantwortlich.

    Das vorrangige Bestreben scheint darin zu liegen, den Schülern einen unglaublichen Schwachsinn als Normal zu verkaufen in der Absicht, den gesamten Staat in ein Irrenhaus zu verwandeln, wo Anstand, Moral und eine funktionierende Gesellschaft absent sind. Sie tun alles, was den Zerfall einer gesunden Gemeinschaft und auch einer intakten Familie beschleunigt.

    Diese Kreaturen gehören wegen Hochverrat an der Gesellschaft verurteilt und dann hochkant in die Klapse verfrachtet. Und zwar für immer.

  11. Undine
    24. August 2017 23:15

    "Nicolaus FEST: Nicht der Terror, der ISLAM hat wieder zugeschlagen!"

    http://www.pi-news.net/nicolaus-fest-nicht-der-terror-der-islam-hat-wieder-zugeschlagen/

    Endlich nennt ein Deutscher das Kind beim Namen!

    Wann kommt das Ende der läppischen, aber brandgefährlichen Gefühlsduselei gegenüber dem Islam, den Mohammedanern, den "Schutzsuchenden", den "Traumatisierten", den "psychisch Labilen"? Die Lunte brennt schon!

  12. Undine
    24. August 2017 22:33

    OT---aber an diesem Tag, dem 24. August, muß ich regelmäßig an den UNTERGANG der blühenden Städte POMPEJI und HERKULANEUM anno 79 n. Chr. Geb. denken.

    "Es ist viel Unheil in der Welt geschehen, aber wenig, das den Nachkommen so viel Freude gemacht hätte", notierte Goethe während seiner "italienischen Reise" in den Iden des März 1787.

    Und wie immer hat er die richtigen Worte gefunden, der Herr Geheimrat!

    PS: Pompeji ist mir fast zur zweiten Heimat geworden! Ich war so oft dort und war in jedem Haus. Leider mußte ich bei meinen letzten Besuchen feststellen, daß nicht nur Erdbeben der letzten Jahrzehnte schwere Schäden hinterlassen haben, sondern offensichtlich Geldmangel so unendlich Wertvolles rasant verfallen läßt.

  13. Brigitte Imb
    24. August 2017 21:00

    OT - Das ist eine Ansage: „Wer ‚Allahu Akbar‘ schreit wird erschossen“

    Der arme Bürgermeister wird wohl bald von den EU-Schergen entsorgt werden, falls er nicht auf der Hut ist.

    http://www.pi-news.net/venedig-wer-allahu-akbar-schreit-wird-erschossen/

    • machmuss verschiebnix
      24. August 2017 21:10

      bravissimo, Luigi Brugnaro - ci deve essere la verità !

      „Schluss mit Gutmenschentum. Wenn man mich ermorden will, muss ich mich verteidigen und in Venedig verteidigen wir uns“, sagte Brugnaro.

    • Neppomuck (kein Partner)
      26. August 2017 11:18

      „Wenn jemand auf dem Markusplatz rennt und ‚Allahu Akbar‘ ruft, wird er sofort erschossen."
      Löbliche Ansage, aber die Umsetzung dürfte auf gewisse Probleme stoßen.
      Da ist einmal die Beweislage, dann die unterschiedlich hohe Präsenz waffentragender Amtspersonen dort und zu Letzt die Gefährdung Unbeteiligter.
      Der "borgomastro" (sindaco) der Lagunenstadt dürfte sich hinreißen lassen haben.
      Probleme wie diese müssen an der Wurzel (radix) gefasst werden.
      (Aber-)Glauben abschwören oder raus.
      So einfach wäre das.
      Mörderische Sekten müssen verboten werden.

  14. machmuss verschiebnix
    • machmuss verschiebnix
      24. August 2017 20:05

      Diese Doku ist erschreckend, weil soviele Zeugen offenbar
      permanent überwacht wurden, sonst könnten die Täter sie
      nicht jedesmal rechtzeitig aus dem Weg räumen ! ! ! !

  15. Brigitte Imb
    24. August 2017 19:34

    OT- Einfach toll!! Maltesische Bürger halfen den Identitären, nachdem ihnen der Staat Malta die Trinkwasserversorgung versagte.

    https://www.unzensuriert.at/content/0024791-Malta-Regierung-verweigerte-Identitaeren-Wasserversorgung-Buerger-halfen-aus

    Kenne das Seerecht nicht, aber ist es erlaubt einem Schiff, das Wasser und Lebensmittel aufnehmen will, dies zu verbieten?

    • S.B.
      24. August 2017 19:55

      Da sieht man wieder einmal, wie weit sich Regierungen in vielen Ländern Europas von ihren Bürgern entfernt haben.

      Ein BRAVO der maltesischen Bevölkerung!!!!!

    • Brigitte Imb
      24. August 2017 20:54

      Ich finde es total erschreckend, wie weit die internationale linke Szene agiert, bzw. agieren darf.

      Den Identitären darf das politische Europa das Wasser verwehren, sämtliche Dahergelaufene bekommen Staubzucker in den Hintern gepustet.

    • franz-josef
      24. August 2017 22:44

      Also im Hafen Valletta sind sie nach wie vor nicht, sondern draußen weitab, umgeben von rund dreißig Schiffen, von denen einige "in order" oder "for order" als Tätigkeit angeben, aber vlt soll das so sein, ich bin kein See-Kundiger. Schaut für einen Laien wie gestoppt und eingekreist aus. Es gibt aber keine Notruf-tweets, also kommt die Mannschaft scheinbar mit der Situation irgendwie zurecht.
      Nicht uninteressant, daß jetzt vor Tripolis nur tugs and special ships sowie cargo und tanker, sämtliche ohne Namen und Daten, unterwegs sind. (Normalerweise ist jedes Schiff benannt und identifizierbar). Ich vermute, die NGOs nehmen anonym ihre segensreiche Tätigkeit wieder auf.

  16. Peregrinus
    24. August 2017 18:38

    Der Hauptschuldige an der Universitätsmisere ist Heinz Fischer. Er trieb bei der Universitätsreform Hertha Firnberg vor sich hin Ihm waren die Universitäten nicht als Stätten der Wissenschaft ein Anliegen, sondern als Medium zur gesellschaftlichen Umwälzung. Deshalb wurde das sachwidrige System der Mitbestimmung Unqualifizierter an den Universitäten eingeführt. Professoren sind seither in der Minderheit. Im Gegensatz zum Mittelbau und den den Studenten war für die Professoren war nach dem UOG 1974 nicht einmal eine gesetzliche Vertretung vorgesehen.

    Nachdem Heinz Fischer in der Politkarriere hochgeklettert war, erhielt er eine Dozentur. Dies, obwohl er keine Habilitationsschrift verfasst hatte. Man begnügte sich statt dessen sich mit der Vorlage mehrerer Aufsätze. Derartiges wurde zumindest zu dieser Zeit im Bereich der Geisteswissenschaften als unzureichend betrachtet. Für die habilitierende Universität war die einschlägige Vorgangsweise kein Ruhmesblatt. Schließlich durfte sich Heinz Fischer sogar Unverisätsprofessor nennen.

    • Undine
      24. August 2017 18:50

      @Peregrinus

      Das paßt sehr gut zum linxlinken Intriganten Heinz Fischer!

    • Cotopaxi
      24. August 2017 19:22

      Und von Fischer führt der Weg über Pilz direkt zu Bellen.

      Pilz lieferte dem BM Fischer eine kurze wissenschaftliche Auftragsarbeit, die er dann als Eigenplagiat als dünne Doktorarbeit erfolgreich einreichte und zwar bei Professor Bellen.

    • Brigitte Imb
    • Rübezahl
      25. August 2017 23:49

      Danke fürs erinnern!
      Schön, dass das noch jemand weiß.
      Heinzi hat auch als Wissenschaftsminister gesagt, solange er Minister ist, marschiert das Heer nicht zum Nationalfeiertag am Ring! Dann wurde er sogar Chef vom Heer, als Präsident..
      Im naturwissenschaftlichen Bereich hat er sich partiell (!) die Zuneigung "erkauft". Kohlenkeller in Labors umgewandelt. Und dem Prof. unglaubliche Anzahl von Seminaren und Assistenten genehmigt...

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      26. August 2017 13:10

      Preisfrage:
      Wer war wohl im Nationalrat die treibende Kraft für die Abschaffung der Habilitationsschrift???

    • Feststellung (kein Partner)
      26. August 2017 18:03

      Es ist heute schon bereits bedenklich, einen akademischen Titel offen zu führen, bei Vielen löst das seltsames Verhalten aus. Wer seinen Namen ohne Fehler schreiben kann, wird von gewissen Leuten bereits als künftige Intelligenzbestie gefeiert.

  17. machmuss verschiebnix
    24. August 2017 17:39

    OT:

    Investigative Reporter sterben neuerdings am "Schlaganfall"

    Liz MacKean, the former British investigative reporter who exposed Jimmy Savile and the culture of pedophile protection at the BBC, has been found dead allegedly from a stroke.

    https://steemit.com/news/@an0nkn0wledge/bbc-reporter-liz-mackean-who-sought-to-expose-bbc-pedophilia-ring-found-dead

    Some guy shouted on twitter:
    HOW MANY MORE BEFORE WE STRING THEM UP?
    https://twitter.com/An0nAKn0wledge/status/899423656992014336

  18. machmuss verschiebnix
    24. August 2017 15:54

    Ja, natürlich . . .

    http://www.timesofisrael.com/austria-nazi-camp-survivors-warn-of-far-right-revival/

    Nach der Kathastrophe, auf die der nahe / mittlere Osten derzeit
    zusteuert, würde ich diesen Zeitungs-Ausschnitt gerne an Nethanyahu
    seinden - mit der Frage ob ihm dieser "Nazi" (Ing. Hofer) jetzt nicht doch
    lieber gewesen wäre ! ! ! ! !

  19. bagaude
    24. August 2017 11:28

    Die "autonomen "Unis wurden in den letzten Jahrzehnten zu Systemerhaltern
    umfunktioniert -nachhaltig beschämend für die akademischen Eliten!!
    Die" alten Universitäten" waren ja kaum erreichbar für die Parteibasis weil die
    Voraussetzungen ( Matura) und Studiengelder für Minderbemittelte einfach zu
    schwer waren . Daher war es nur mit einer SPÖ Mehrheit möglich zuerst einmal
    die Konkurrenz innerhalb der Unis politisch zu polarisieren , dann das UOG draufzusetzten mit Studentenmitsprache (damit hat wurde die Straße in die
    Gremien gehievt) danach die Geisteswissenschaften total parteigerecht besetzt
    und gleichzeitig fachlich gesplittet ,Hochschülerschaften in Vorfeldorganisationen
    der Linken mit viel Bestechungsgeld initiiert , Gewerkschaft -AK-Partei-voll
    integriert mit gleichzeitigem völlig barrierefreien Unizugang um schlussendlich
    die Lehre-Forschung Achse auf Parteiakademie Niveau zu etablieren.
    Somit war der Niedergang des verhassten Akademismus geschafft und das heutige
    gendergesteuerte Modell nur eine logische Konsequenz.
    Die naturwissenschaftlichen Aktivitäten werden nun zunehmend auch von außen
    via Parteifürsorge bedient und geraten so auch in den "venezuelanischen"Malstrom
    des weltweiten menschenfreundlichen antifaschistischen politisch korrekten
    kämpferischen antikapitalistischen Aushungerungs-Sozialismus ohne Ethik und
    Ästhetik !!
    Wetten , dass diese Österreichhasser den Wahlsieg im Oktober herbeizwingen werden!

  20. Undine
    24. August 2017 11:20

    OT---aber da das Gedächtnis vieler Österreicher zuweilen sehr kurz ist, muß man gelegentlich der Erinnerung auf die Sprünge helfen:

    "Kurz 2013: Österreich ist "Einwanderungsland" und jeder "neue Staatsbürger" ist willkommen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0024766-Kurz-2013-Oesterreich-ist-Einwanderungsland-und-jeder-neue-Staatsbuerger-ist?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Auch nicht zu vergessen, was KURZ deutlich für alle hörbar von sich gab:

    "Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher"

    Interessant auch, wie sich der von KURZ ausgesuchte Quereinsteiger ENGELBERG in der "Presse" über die Migrationspolitik von Merkel lobend äußert.

    Auch in diesem Zusammenhang sehr lesenswert:

    "Das andere Gesicht des Sebastian Kurz"

    http://www.allesroger.at/artikel/das-andere-gesicht-des-sebastian-kurz

    • Erich Bauer
      24. August 2017 17:37

      Wenn ich mir die Ösi-Couch-Potatoes, die 1.Mai-Ösis, die GRÜN-Gegenderten-Trampl vor meinem geistigen Auge aufmarschieren lasse, komme ich zu der Überzeugung, dass der "Bildungsstand" zwischen durchschnittlichen Zuwanderer und den genannten durchschnittlichen Ösis sich jedenfalls die Waage hält...

    • Undine
      24. August 2017 18:58

      Wir haben selber, wie JEDER andere Staat auch, einen gewissen Prozentsatz an Durchschnitt und mehr oder weniger weit darunter. Wenn schon Leute aus aller Herren Länder---leider sind es vorwiegend solche aus islamischen Staaten!--- sein müssen, dann können wir auf keinen Fall Leute brauchen, die es nirgendwo zu etwas brächten. Aber gerade die zieht es in rauhen Mengen zu uns!

  21. HDW
    24. August 2017 11:16

    Genderismus ist Rassismus weil er auf die geschichtswirksame Handlungsleitung der Genetik rekurriert. Wie jeder Rassismus, auch wenn nur in Nuancen angewandt, ist auch dieser anthropologisch zum qualitativen Abstieg bestimmt. Das wissen diese Leute ja und konstruieren deshalb bis zu siebzig verschiedene Geschlechter(rollen). Dann bräuchte man nämlich nicht mehr zum Zwecke der Vereinheitlichung de halbe Menschheit liquidieren wie noch Schigaljow in den "Dämonen" vorschlägt und da für den dem "Todestrieb des Chiliastischen Sozialismus (I.Shafarewitsch) steht, im besten Falle vielleicht nur ein Siebzigstel. Ein tröstlicher Gedanke.

  22. Rau
  23. Josef Maierhofer
    24. August 2017 10:46

    Wer den Studenten helfen will, schickt sie nicht auf eine staatliche Uni in Österreich, mit Ausnahme ganz weniger Studienrichtungen, der Rest, der also vom sozialistischen Krebsvirus noch nicht ganz befallen ist, wo noch Leistung zählt. Er schickt sie auf eine Privatuni, wo man nach gebuchten Kursen zahlt und wo man am Ergebnis die Qualität ablesen kann.

    Die Fachhochschulen haben ein normales Unterrichtssystem, wo Anwesenheitslisten die Qualität der Studenten messen, wo Prüfungsergebnislisten den Studenten das Feedback geben, wo sie stehen, also ein Selbstkontrollsystem (neben der unsagbaren 'Qualitätsbürokratie', als Lehrer an einer FH habe ich einmal gesagt, das fülle ich nur aus, wenn Sie das lesen oder wenn irgendwer das liest, neben der dort ebenfalls eingerissenen Marotte von Gender bis Diversity, die den Studenten Lehrzeit nimmt und daher Qualität).

    Wer nicht da ist, wird, wenn er nicht Gründe hat, ausgeschlossen vom Weiterstudium.

    Wo sind die Zeiten, als die Technische Universität Wien nach ETH Zürich noch 3. in der Welt war ...

    Wie eine Wurmkrankheit leiden die öffentlichen Unis am 'Linksbefall', an den 'Unbedarften', die glauben, mit Parteibuch könne man alles. Das Ergebnis zeigt es.

    Wer denen weiterhin Mehrheiten gibt (Rot, Grün-Pilz, NEOS) gehört für mich zu den Totengräbern Österreichs.

    Egal, welches Thema man anrührt, überall der gleiche niedere Wurm drinnen, der grün-pinke 'Soziwurm' der Selbstbedienung, bei diesem Thema eben Ideologie verkleidet als 'Wissenschaft'.

    Niemand hätte sich so einen Verfall (noch dazu auf Kredit) vor 50 Jahren noch vorstellen können.

    Gestern habe ich wieder ein Bekenntnis der FPÖ gehört für die Erhaltung der Schulvielfalt, der Grundbaustein für die Unis.

    Ein Neffe von mir hat bei einer Prüfung an der Wirtschaftsuni im 3. Semester bereits den Prüfer geprüft, und der Prüfer hat schlecht ausgesehen dabei und gleich auf ein Genderthema und Antifa (!! sic) Thema abgelenkt.

    Schaut schlecht aus, nicht nur bei den Unis, auch bei Österreich.

    Leute wacht endlich auf !

    • Rau
      24. August 2017 11:06

      Ob eine Verschulung die Universitäten besser macht, ist zu bezweifeln. Zugangskriterien sind der bessere Weg. In dem Alter sollte ein Mensch fähig sein, sich seinen Studienplan selber zu gestalten. In die Schule gegangen ist man bis dahin lange genug!

    • Josef Maierhofer
      24. August 2017 11:42

      @ Rau

      Leider kommen aus den Mittelschulen solche, die wissen, was sie wollen, nur noch selten.

      Aber, da gebe ich Dr. Unterberger recht, die Verschulung bringt eben kürzere Studiendauern und die Nichtstudenten fallen sehr rasch durch den Rost.

      Ich habe auch gute Leute dort gefunden, die selbst gearbeitet haben, die schon in Firmen gearbeitet haben und sich weitergebildet haben. Da war die Fachhochschule gut und hat Kurse von Donnerstag Mittag, dann ab Freitag Mittag und den ganzen Samstag angeboten, eben für Berufstätige.

      Aber die öffentlichen Unis sind eben nicht mehr Spitze, liegt eben an der linken leistungsfeindlichen Mentalität.

    • OMalley
      24. August 2017 11:58

      DIE UNiversitäten sind primär von der Genossin Firnberg ruiniert worden. Ordinarius ( pensioniert) damals : Das UOG ist die Diktatur der Gschaftlhuber...= der ewigen Studenten als Funktionäre der Hochschülerschaft, die als "Interessenvertretung" in politischer Kriminalität auch im Verfassungsrang ist.

    • Josef Maierhofer
      24. August 2017 15:09

      @ OMalley

      Ja, damals war die Destruktion der Unis schon voll im Gang und Firnberg hat das voll getragen und weitergetragen.

  24. Bob
    24. August 2017 10:17

    Es wäre ein Leichtes Studiengebühren einzuführen, wobei der Bedürftige einen Kredit bekommt den er im Laufe seines Berufslebens zurückzahlen muß.

    • dssm
      24. August 2017 11:03

      Schauen Sie einmal in die USA! Dann wissen Sie wie das endet. Der Staat muss raus aus der Bildung, das ist die Lösung.

    • Rau
      24. August 2017 11:12

      So treibt man die Intelligenzia dieses Planeten in die Abhängigkeit und in Erscheinungen wie dieses IPCC.

      Die intelligentesten Menschen dieses Planeten entwickeln Finanzkonstruktionen die kaum einer mehr versteht und erarbeiten dafür notwendige Algorithmen, schlicht aus dem Grund, weil sie dadurch mehr verdienen anstatt ihre Fähigkeiten in Grundlagenforschung zu stecken, in die allerdings der private Sektor kaum investiert.

      Mehr Privat weniger Staat ist kein Allheilmittel

    • dssm
      24. August 2017 11:49

      @Rau
      Da ist jetzt ein Widerspruch drinnen.
      Diese 'intelligentesten Menschen' tun diese nur, weil der Staat ihnen vollkommene Haftungsfreiheit zusichert und weil die unendliche Gelddruckerei einfach Finanzvehikel braucht, welche diese Geldmengen von den ‚kleinen‘ Leuten fernhalten, sprich die Teuerung verhindern sollen.

      Andererseits ist der Staat aber gut, je mehr desto besser.

      Ja wie nun? Soll man mittels Staat diese intelligenten Menschen dazu anstiften haftungsfrei jeden Blödsinn zu tun oder wäre hier ein ordentliches Maß an privater(!) Haftung nicht Grund genug diese Leute in den produktiven Bereich zu drängen, also man reduziert den Staat.

    • Rau
      24. August 2017 11:54

      Sie wissen schon wie ich das meine. Ein Student, der nach dem Studium erstmal nichts hat ausser Schulden und seine in dem Bereich über den wir sprechen aussergewöhnlichen Fähigkeiten, wird sich kaum in die brotlose Kunst der Grundlagenforschung begeben. Dass der Finanzmarkt mit seinen Investmentbanken und Hedgefonds ein staatliche Einrichtung ist, in der Diese Gehirnathleten ihr schnelles Geld suchen und auch finden, höre ich zum ersten Mal

    • Rau
      24. August 2017 12:10

      Ad Blödsinn - Wir reden hier über hochbegabte Wissenschaftler. Ich denke deren abgrundtiefster Blödsinn mag noch mehr bringen als jede Ideologie egal aus welchem Eck diese kommt (sozialistisch, liberal oder konservativ).

      Jede Innovation von der wir heute leben war anfänglich Blödsinn

    • dssm
      24. August 2017 13:37

      @Rau
      Das hören Sie hier andauernd! Sie wollen es nur nicht hören.
      Menschen von der Haftung befreien kann nur ein perverser Staat, oder würden Sie privat einen Handwerker, der groben Unfug angerichtet hat, vom Haken lassen?

      Immer wenn Geld gedruckt wird, ein rein staatliche Handlung, dann muss dieses Geld vorbei an den kleinen Leuten gebracht werden, denn die würden es ausgeben. Da aber die Produktion nichts mit dem Gelddrucken zu tun hat, gäbe es schlicht zu wenig Produkte, eine furchtbare Teuerung wäre die Folge. Also erlaubt der Staat diese perversen Finanz‘geschäfte‘.

    • Rau
      24. August 2017 13:52

      Wir reden hier von (Aus)Bildung. Wofür soll ein Student denn haften? Womit haftet denn ein Lehrling. Haften kann man doch nicht für seine Ausbildung, sondern allenfalls für das, was man später damit anrichtet. Ich versteh Sie nicht

    • Rau
      24. August 2017 13:53

      Gerade die, die den grössten Schaden anrichten haften zudem für nichts! Oder sie bekommen sogar Abfertigungen in Mio. höhe

    • dssm
      24. August 2017 20:10

      @Rau
      Sie haben moniert, daß die begabten Studenten anstatt Mathematik in den Naturwissenschaften anzuwenden, lieber in eine Finanzinstitution gehen und dort ihre Kräfte einsetzen.
      Ich habe nur auf Ihren Einwand reagiert.
      Was aber nichts an dieser Verschwendung von begabten, jungen Leuten ändert, gäbe es Preise, in diesem Falle Haftungen (hallo Staat!), so würden es das Problem nicht geben. Aber das hat uns ja schon Böhm-Bawerk so um 1900 herum erzählt.

    • Rau
      25. August 2017 07:55

      Genau das nennt man Neoliberalismus. Der Staat zieht sich wie gefordert zurück - Sie nennen das jetzt befreien von Haftungen. Private Institutionen nützen das aus und haben uns in die grösste Krise geführt seit 1929. Und hier hat noch niemand behauptet, dass Funnie Mae, Freddie Mac, Lehman, Standard / Poor's, Moody's, letztere vertantwortlich für top A Ratings auf seltsame Schrottpapiere wie CDO's, staatliche Organisationen sind. Ich sehe den Widerspruch eher bei Ihnen, wenn Sie plötzlich mehr Staat fordern.

    • Rau
      25. August 2017 07:59

      Im Gegenteil, die Staaten haftet ja gerade für das Übel, das diese Banken angerichtet haben.

  25. glockenblumen
    • franz-josef
      24. August 2017 11:23

      Der Fahrer hat leicht verletzt überlebt, aber wegen der Notfallsymptomatik kann man ihn nicht fragen, man muß erst den Hausarzt interviewen und die mediz Untersuchungen abwarten. Jedenfalls weiß man aber sicher, daß es sich um keine Attacke handelt.
      Und daß es "ein Mann" ist.

      ---
      Zwangsläufig wird man schon sehr hellhörig, und das ist gut so, auch wenn man gelegentlich zu viel hineininterpretiert - das scheint mir das weitaus geringere Übel zu sein.

    • Rau
      24. August 2017 15:32

      Neben Autos und Lieferwagen werden also Amokfahrten jetzt nicht mehr von psychisch labilen Einzeltätern begangen, sondern von medizinischen Notfällen, bei denen halt zufällig Menschen ums leben kommen. Der Artikel verschleiert eindeutig etwas. Andrerseits versucht man ja den Terror bagatellisierend in der Unfallstatistik aufgehen zu lassen. Da passt diese Hergangsdarstellung sehr gut hinein. Ein deutscher Kabarettist hat ja auch schon parallelen von Terror. und Alkoholtoten gezogen.

  26. Politicus1
    24. August 2017 10:06

    Ein arger Schwachpunkt ist die Forschung.
    Univ.Professoren sind neben der Lehre auch zur Forschung verpflichtet. Zur Forschung auch ohne weitere Zuzahlungen zu ihrem Gehalt.
    Die Realität sieht anders aus.
    Geforscht wird meist nur für extra bezahlte Auftragsprojekte oder mit Förderung aus den Forschungsförderungsfonds.
    Nicht selten handelt es sich da weniger um Forschungs-, denn um FORSCHERförderung.

    • Wyatt
      24. August 2017 17:32

      .....also auf der Karl-Franzens-Universität, Graz, hält der Dekan Univ.-Prof. Dr. Lukas Meyer in seiner Festrede zu Sponsionen der Geisteswissenschaften, immer wieder fest, dass auch hier massiv zum Klimawandel geforscht wird.

    • Zraxl (kein Partner)
      26. August 2017 23:13

      @Politicus1
      Tschuldigung, aber wie sollen Ihrer Meinung nach Assistenten, Doktoranden, und anderes wissenschaftliches Personal bezahlt werden, die nicht auf einem Planposten sitzen?

      Für ein Forschungsprojekt braucht man üblicher Weise Forscher, Geräte, Material und Reisen zu Konferenzen. Das kostet Geld.

      Es ist ja genau anders herum. In den Forschungsfinanzierungseinrichtungen, wie z.B. der FFG, hocken Hundertschaften von Beamten (g'studierte Genderwissenschaftler- und rinnen) herum, die dann nach Gutdünken Staatsgeld verteilen, nicht ohne damit einen aberwitzigen Administrationsaufwand zu verursachen.

  27. franz-josef
    24. August 2017 09:32

    OT
    http://www.pi-news.net/paypal-sperrt-konto-fuer-pi-spenden/

    Erst die Löschtrupps in sozialen Netzwerken, die Kontrolle und diesem System dienende Neujustierung der Algorithmen von Suchmaschinen und das gnadenlose Kriminalisieren einfacher Bürger und ihrer Meinung.

    Jetzt soll das monetäre Ausbluten beginnen

    In einer offenbar weltweit konzertierten Aktion sperrt PayPal derzeit die Konten system- und vor allem islamkritischer Blogs und Einzelpersonen. Innerhalb weniger Tage erhielten zwei der schärfsten islamkritischen US-Websites ein Kündigungsschreiben des Konzerns, auch PI ist jetzt betroffen. Das PI-Spendenkonto wurde aufgrund der „Art der Aktivitäten“ auf PI gesperrt.

    Das Schreiben ist offenbar für alle gleichlautend, mit nur unterschiedlichem Adressat:

    We have recently reviewed your usage of PayPal’s services, as reflected in
    our records and on your website http://www.pi-news.net/ .. Due to
    the nature of your activities, we have chosen to discontinue service to you
    in accordance with PayPal’s User Agreement. As a result, we have placed a
    permanent limitation on your account.

    We ask that you please remove all references to PayPal from your website.
    This includes removing PayPal as a payment option, as well as the PayPal
    logo and/or shopping cart.

    If you have a remaining balance, you may withdraw the money to your bank
    account. Information on how to withdraw money from your PayPal account can
    be found via our Help Center.

    We thank you in advance for your cooperation. If you have any questions or
    need our support, please contact the PayPal Brand Risk Management
    Department at aup@paypal.com.

    Sincerely, Tanya
    PayPal Brand Risk Management
    PayPal

    Der Islam und Linke gegen die Menschen

    Ganz offensichtlich übernimmt der Islam täglich mehr die Kontrolle über die Welt. Mehr als willfährige Helfer sind dabei linke Gesinnungsethiker und ihre eigenen Völker hassende Gruppierungen und Einzelpersonen, wie zum Beispiel George Soros. Jihadwatch berichtete, dass unter anderem auf der linksradikalen Website ProPublica, die von George Soros finanziert wird, aufgerufen worden war, Seiten wie Jihadwatch als Hassseiten zu klassifizieren und zu blockieren.

    ------------------------
    (auszugsweise kopiert. Nachfolgend ein paar Kommentare dazu:)

    "Ich glaube, es müsste jetzt dem letzten Depp langsam ein Licht aufgehen und ihm klar werden, dass der einst „freiheitliche Westen“ sein Schafspelz ablegt und seine wahre Gestalt offenbart. Mir graut’s, ich hätte mir diesen diktatorischen Faschismus nur innerhalb eines Staates vorstellen können! Das sind also die Vorboten der „Neuen Weltordnung“, die uns bisher als „Verschwörungstheorie“ verkauft wurde! Na dann sollte jedem klar werden, was es bedeutet, wenn erst das Bargeld abgeschafft wurde"

    " Wer dieses grausame Spiel am Rande eines Genozids nicht mitspielen will, wer
    sagt, was er sieht, die Wahrheit beim Namen nennt, wird von dieser unseligen
    Allianz bekämpft"

    "In den USA sieht es ganz genauso aus. Alex Jones sagte es fast wortgleich.
    Sinngemäß: „Sie fluten Moslems in unser Land, sie sexualisieren unsere Kinder, sie
    nehmen uns unsere Rechte, sie entwaffnen uns, sie wollen unser Leben kontrollieren
    .. und wem das nicht gefällt, den machen sie fertig. Sie nennen ihn Rassist, sie
    verfolgen ihn, sie ruinieren ihn“

    "Das ist ein weltweiter Angriff mit den Moslems und den Sozialisten und den Feministen
    als nützliche Idioten"

    "Der nächste Schritt wird wohl sein, dass sich die Kreditkartenfirmen weigern werden, Überweisungen an islamkritische Organisationen zu tätigen, und parallel dazu werden immer mehr Banken Kontoeröffnungen verweigern. Zum Abschluss folgt in der ganzen EU das Bargeldverbot"
    usf
    --------------------
    Paypal hatte auch das Spendenkonto der Identitären aufgelöst und die Gelder an die Spender zurücküberwiesen soweit bekannt gewesen. Dieser Bezahldienst wiird offenbar instrumentalisiert und zentral gelenkt.

    Ein Vorgeschmack auf das bargeldlose Dasein.

    • dssm
      24. August 2017 11:01

      @franz-josef
      Ich verstehe die Vorstände von paypal aber sehr gut. Denn denen ihre Aufgabe ist eine rein wirtschaftliche, nämlich ein möglichst profitables Unternehmen zu führen.

      Wenn also eine gesellschaftliche Gruppe Ärger macht, sprich mittels Halbwahrheiten und künstlicher Aufgeregtheit einen medialen Sturm der Entrüstung entfacht, so stört dies den Geschäftsgang. Es ist daher vernünftiger, Kunden welche solche Problem verursachen könnten auszuschließen.

      Da die Konservativen die Redefreiheit hoch halten, kommt von denen nichts bezüglich der linx/grünen Faschisten. Daher die Einseitigkeit. Es ist nicht paypal böse, sondern es werden die Konservativen mit ihren eigenen Waffen geschlagen.

    • franz-josef
      24. August 2017 11:35

      Grndsätzlich einverstanden.
      Allerdings erhebt sich dann die Frage, wer bestimmt, was unter "Ärger machen" fällt? Wer bestimmt, welche Gruppen vom Zahlungsverkehr ausgeschlossen werden?
      Z.B. wurden nicht nur die Identitären und PI sondern auch der "Jihad-Watch" mit einer Sperre belegt, letzteres scheint´s nach Protesten wieder aufgehoben, da bin ich nicht so gut informiert.
      Wenn die Vorstände der Banken jeweils vom Linksdrall in ihrer Philosophie bestimmt werden, dann ist absehbar, wann nicht islamophile Gruppen/Personen willkürlich ausgeschlossen od gleich "verboten" werden.
      Seh ich das zu schwarz?

    • dssm
      24. August 2017 11:57

      @franz-josef
      Steigen die Konservativen von ihren Werten herunter, dann werden die Islamisten und Antifanten auch bald ‚Sperrungen‘ erleben, einfach weil auch gegen diese Leute intrigiert wird und dies die Firmen Geld kostet.

      Wenn aber die Konservativen ihre Werte verraten, dann sind sie keine Konservativen mehr.
      Ich könnte jedenfalls einer Zensur nie das Wort reden, auch wenn mir vieles vom Gesagten nicht gefällt.

      Es wäre wohl vernünftiger den Medien erst einmal den Geldhahn abzudrehen. Dann die Gratis-(oder soll ich sagen Umsonst-)Studien zu beenden. Und schließlich die NGOs zusammen mit dem Sozialstaat zu beerdigen.
      Nebenbei, da ja Wahlkrampf ist, vertritt irgend eine Partei diesen Kurs

  28. dssm
    24. August 2017 09:32

    Der Faschismus ist nur eine obskure Spielart des Sozialismus. Denn im Sozialismus gelten die Naturwissenschaften als der Schlüssel zur Zukunft, entsprechend hart waren die Studien in den ehemaligen Ost-Staaten. Nur für Kinder von verdienten Funktionären gab es Ausnahmen bei den strengen Prüfungen, die durften selbst in Physik mehr über Marx als über die Physik schreiben. Daher bemühte man sich, viele und gut ausgebildete Abgänger der Naturwissenschaften zu haben. Trotz eines Klimas der Angst und Unfreiheit gelang es den Ost-Staaten in einigen technologischen Bereichen Weltklasse zu sein und zu bleiben.

    Die Faschisten sind was den großen Staat angeht auf der gleichen Welle. Auch das Gemeineigentum geht vor das Privateigentum, Produktionsmittel haben dem Volkswohl zu dienen. Der Unterschied liegt vor allem im Glauben an obskure Wissenschaften. Hierbei ist es nicht nur ein Parteioberer, welcher unter dem Einfluss eines eloquenten Hochstaplers umfällt, nein es ist Parteilinie. Wer es sich wagt gegen diese Pseudo-Wissenschaften zu verstoßen, der wird verfolgt und entrechtet. Auch die Naturwissenschaften haben sich unterzuordnen. Wer die Widersprüche zwischen Gender und Genetik kennt, der fühlt sich wieder im Dritten Reich. Wer soeben den Greenpeace-Chef mit seinem Widerspruch zu den wissenschaftlich gemessenen Erkenntnissen des IPCC gehört hat, der weiß um den Wert der modernen Physik oder Medizin: Nämlich Null.

    Der Grund für diese Pseudowissenschaften ist einfach. Wenn beim Verstaatlichen und Regulieren am Ende nicht das Paradies auf Erden kommt, dann fragt der einfache Mensch irgendwann den Sozialisten/Faschisten was denn da schlecht läuft.
    Hat man aber eine Pseudowissenschaft, so ist es egal wenn es den Menschen immer schlechter und schlechter geht, man hat ja schließlich die Welt gerettet.

    Da wir offensichtlich in einer faschistoiden Gesellschaft leben, sind die Unis wohl gezwungen sich auf die gesellschaftlich(!) wesentlichen Dinge zu konzentrieren. Wer auch nur Fragen hat, also dem Kern moderner Wissenschaft nachgeht, nämlich zu hinterfragen, welche die Pseudowissenschaften in Unruhe bringen könnten, der hat zu gehen, daher das vielfach miese Lehrpersonal.

    Wir sollten uns also nicht über die schlechten Unis beschweren, denn sie sind gar nicht schlecht! Sie erfüllen nur einen faschistischen Auftrag, den dafür sogar sehr gut.

    • Rau
      24. August 2017 11:31

      Die Wissenschaft steckt in einer Krise. Ein Anzeichen dafür mag dieses Andienen an die Politik sein, die sich keineswegs nur in den Geschwätzwissenschaften zeigt, siehe Klimaforschung.
      Wenn man den Fortschritt 100 Jahre zurückgerechnet von ca 1950 nimmt (der Elektromotor wurde sogar noch früher erfunden ( https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromotor#Geschichte ) und das damit vergleicht was seitdem an Entwicklung passiert ist, müsste die Technik viel weiter sein, als immer noch mit Motoren herumzugrurken auf dem Prinzip des Ottomotors, oder Windräder als zukunftsträchtige Energiequelle zur Stromerzeugung.
      Wieviele sogenannte Basisinnovationen, hat es seit dem wirklich gegeben?

    • Rau
      24. August 2017 11:36

      Selbst der Computer reicht in seinen Anfängen bis weit vor 1950 zurück. Wissenschaftliche Impulse gingen früher nicht nur von Technikfreaks aus. Die Palette an Erfindern reicht von einfachen Menschen, bis zu akademisch gebildeten Wissenschaftlern. Auch philosophen haben sich früher auch mit sehr praktischen Dingen befasst.

      Ausgenommen von all diesen Betrachtungen mag die AI sein. Da geht im Moment noch das meiste weiter, mit aber noch geringer Relevanz für den Alltag

    • dssm
      24. August 2017 12:05

      @Rau
      Gut erkannt. Ständig jammern die Menschen wie schnell sich ‚Alles Ändern‘ würde und bezichtigen dann die Natur- und Technikwissenschaften.
      Ich bin jetzt seit vielen Jahren als Techniker und Entwickler dabei, aber mir scheint als ob die Technik stehen würde, die Fortschritte sind mehr das wie etwas verwendet wird und nicht die Grundlagen.

      Aber in Wahrheit ändert sich unsere Welt rasend schnell, jeden Tag verändern neue Gesetze und Regularien unseren Alltag. Jeder arbeitende Mensch verbringt viel Zeit mit Neuerungen im Bereich. Zertifizierungen, Steuer- oder Arbeitsrechtfragen, Bauvorschriften, Exportdokumentationen, Datenschutz usw.

    • Rau
      24. August 2017 12:24

      Kurz zusammengefasst: In einer Sackgasse ist jedes Ranking irrelevant, weil ohnehin der Hinterste zuerst umdrehen muss, damit wieder was weitergeht ;)

  29. glockenblumen
    24. August 2017 08:50

    Es gehören saftige Studiengebühren eingeführt! Damit würde jene Hälfte der ewigen Studenten und Abbrecher bzw. solche die 7 verschiedene Richtungen beginnen aber niemals beenden, ausgeschaltet werden.

    Ein Studium soll einer machen, der dafür befähigt ist und den Willen dazu mitbringt.
    Für linksideologische Hirngespinste sollte auf einer Universität kein Platz sein.

    Ein Stipendium für solche, die sich ein Studium nicht leisten können, aber die Voraussetzungen dafür mitbringen! Bei mangelnder Leistung Aberkennung desselben.

    UND: keine Vorteile für Frauen nur weil sie Frauen sind (siehe TU)
    Wenn schon gleichberechtigt, dann wirklich. Alles andere ist eine Beleidigung für jene Frauen, die auch ohne ideologische Rücksichtnahme qualifiziert sind und eine Diskriminierung für Männer.

    Die 4000-Geschlechter-Frage sollen sie in der Privatzeit überdenken, falls sie dann noch Zeit dazu haben.

    Es kann ja nicht sein, daß der Steuerzahler solche Faulpelze durchfüttert, dann noch genau gegen diesen frech demonstrieren.

    • Undine
      24. August 2017 11:26

      @glockenblumen

      ***************************************!

    • AppolloniO (kein Partner)
      26. August 2017 09:46

      Die Glockenblumen-Ansicht ist das "Normalste" was es zu diesem Thema gibt.

      Hiiilfe, warum könne wir das nicht durchsetzen???

    • Kapuzerer (kein Partner)
      26. August 2017 11:27

      Studiengebühren? Vielleicht! Viel wichtiger erscheint mir dass scharfe Aufnahmsprüfungen gemacht werden und dass ein gewisser Zeitrahmen vorgegeben wird - wird er aus nicht entschuldbaren Gründen nicht eingehalten, dann muss die Studierende eben bei der Müllabfuhr etc. arbeiten!
      Die von den Sozialisten eingeführte Massenuniversität ist ein Unding das zum Scheitern verurteilt ist, das den Todeskeim von Anfang an in sich trägt! Schade um das viele Geld das da verpulvert wird - nicht des Geldes wegen sondern wegen der vielen Menschen die das mühsam erarbeiten müssen!

  30. Bob
    24. August 2017 08:23

    In meinem Bekanntenkreis gibt es etliche Pensionisten die jetzt zu studieren begonnen haben. Für eine berufliche Laufbahn absolut sinnlos und die Kosten darf die Allgemeinheit tragen.

    • dssm
      24. August 2017 09:37

      @Bob
      Das kenne ich auch. Noch dazu Leute die genügend Geld haben um sich so ein Studium aus er Portokasse leisten zu können. Müssten diese zahlen, da ja wirklich keinerlei gesellschaftlicher Sinn in so einem Altersstudium zu finden ist, so wäre mehr Geld für junge, begabte Studenten da.

    • El Capitan
      24. August 2017 09:42

      Es kommt darauf an, was man studiert.

      MINT-Fächer (Mathematik, Medizin, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sind immer gefragt. Soziologie, Politologie, Publizistik usw. sind der schnelle Weg in die 900 Euro-Jobs, wenn nicht in die Langzeitarbeitslosigkeit.

      Metallurgie in Leoben, Maschinenbau in Graz, Informatik in Linz und Umgebung, Medizin in Wien, Genetik in Heidelberg oder Tübingen, Quantenoptik in Innsbruck ... das und andere sind Garantien.
      Problem: Dort wird nicht gegendert und man muss arbeiten. Richtig arbeiten.

    • Rau
      24. August 2017 10:53

      Grad Pensionisten sollte man den Weg zur Uni offenhalten. Sein Gehirn in Schwung zu halten bedeutet für viele auch Lebensqualität und kann auch Gesundheitsvorsorge sein, weil sich das natürlich auch auf die Gesundheit des alten Menschen auswirkt. Sinnlos ist ein Alters-Studium niemals, zumal diese Menschen lange genug eingezahlt haben. Dann möchte man ihnen eine solche Möglichkeit einer sinnvollen Gestaltung des Lebensabends nehmen. Bin ich dagegen.

    • Bob
      24. August 2017 11:18

      Wenn ich mich im Alter weiterbilden will, gibt es unzählige Möglichkeiten, vom Internet bis Bücher. Da braucht es keine Prüfungen, sondern es zählt die geistige Betätigung.

    • dssm
      24. August 2017 12:07

      @Rau
      Genug eingezahlt?
      Warum ist dann ein Drittel(!!!) unseres Budgets für Pensionen? Offensichtlich fehlt da sehr viel Geld im Pensionssystems.
      Entweder nehmen die aktuellen Pensionisten zu viel heraus oder die aktuellen Zahler zahlen zuwenig ein.

    • AppolloniO (kein Partner)
      26. August 2017 10:01

      Natürlich ist Rau recht zu geben. Lasst die Pensionisten studieren aber dafür auch bezahlen

      Genug eingezahlt? Diese Frage muss in der Vergangenheit und nicht im Jetzt gestellt werden.
      Nämlich: Wievielen Pensionisten habe ich als Aktiver die Altersruhe ermöglicht?
      Das damals Eingezahlte könnte heute (qualitativ + quantitativ) nie reichen.
      Es sei denn die Regierung hätte es damals und 40 Jahre lang auf die Hohe Kante gelegt, was übrigens eine tolle Idee für die traumhaft erhöhten Beamtenpensionen wäre.

    • Zraxl (kein Partner)
      26. August 2017 23:22

      Sobald ich in Pension bin, werde ich sofort wieder studieren. Kosten werden der Allgemeinheit dadurch keine entstehen und wenn ein Professor einen zusätzlichen Projektmitarbeiter hat, den er NICHT bezahlen muss, wird sich das Unglück seitens der Universität auch in Grenzen halten.

  31. El Capitan
    24. August 2017 08:18

    Uni in Österreich absolviert und in Deutschland. Außerdem ein Seminar in Kanada. Da liegen nicht Welten dazwischen, sondern ganze Universen.

    Gender-Gaga gibt es übrigens auch in den USA. Dort wird ebenfalls ein gewisser Verblödungs-level akzeptiert, aber alles in Maßen. In den USA geht es weniger um 96 Geschlechter oder ähnlichen Unfug. Dort muss man eher aufpassen, was man sagt. Ein Kompliment an eine militante Lesbe kann den Job kosten.

    Bei uns hat das Gendern an den Unis die Schwelle zum Gedankenkrebs längst überschritten. Unabhängig vom Gendern haben bei uns einige Institute Weltruf, aber die lässt man verhungern, denn Grundlagenforschung hat -anders als in D, F, GB, CH, USA usw - bei uns keine Bedeutung. Das Geld müssen ja die Traumatisierten bekommen.

    • Rau
      24. August 2017 10:55

      Ich versuch mir grad ein Kompliment an eine "mlitante Lesbe" auszudenken. Mir fällt nix ein ;)

    • El Capitan
      24. August 2017 15:24

      Es genügt schon ein Foto der eigenen Frau im Badeanzug auf dem Schreibtisch zu postieren. Das hat einen Professor in ernste Schwierigkeiten gebracht. Er musste sich bei den Tussen entschuldigen (sexueller Belästigung) und das Foto entfernen.

  32. Leopold Franz
    24. August 2017 08:06

    Gespannt kann man sein, wer nach den Leuchttürmen Mitterlehner, Hammerschmid und Mahrer die Transgenderunis in die lichten Höhen der freien islamischen Wissenschaft und Forschung leiten wird. Ich denke, der Oberehrgeizling Mahrer wird bleiben. Und vergessen wir nicht unsere Rektorinnen.

  33. Loxodrome
    24. August 2017 06:42

    Ein illustratives Beispiel aus der Praxis: Klickt man im neuen elektronischen Lehrveranstaltungsverwaltungssystem der Universität Wien eine "Studierendenliste" (gemeint ist natürlich eine Teilnehmerliste) an, so erscheint, orange eingerahmt und mit Glühbirnensymbol versehen, der folgende Warnhinweis: "Bitte beachten Sie, dass das in der Liste eingetragene Geschlecht der Studierenden nicht in jedem Fall ihrem sozialen Geschlecht entspricht." Kein Scherz!

  34. zweiblum
    24. August 2017 02:18

    Hat Niko Matura?

  35. kritikos
    24. August 2017 01:39

    Die Aufzählung der "dazu kommt..." Punkte ist bezeichnend und weist darauf hin, dass in Österreich auf der wissenschaftlichen, aber wirklich wissenschaftlichen Ebene auch in Hinkunft sich nichts Positives wird entwickeln können. Die Professoren keine Spitzen, die Studenten lasch und unmotiviert, die Politik uninteressiert und/oder mutlos. Wichtig für die weitere Bearbeitung der Spitzenbildung wäre die Aufdeckung der geringen Bewertung der Privatunis. Anderswo ist das anders ("nur Wien ist anders" ha, ha), in Amerika und England sowieso. Hängt dies womöglich doch mit der Einkommenshöhe der Eltern zusammen, die sich die hohen Semestergebühren leisten können? Was ja einen Teufelskreis bei uns auslösen würde. Oder sind unsere Privatunis doch nicht ausreichend fundiert, um Spitzenprofessoren zu bekommen? Und unsere Studenten nicht entsprechend stolz, dort studieren zu dürfen? Die öffentlichen Unis ähneln mir den universities der amerikanischen Bundesstaaten, also besseren colleges. Ich freue mich auf die Meinungsäußerungen der Blogpartner.

  36. Brigitte Imb
    24. August 2017 01:23

    Bald wird es ein neues Ranking für Unis geben, Schwulen-, Lesben, Bi- und Transgender- (und was weiß ich welche sexuellen Neigungen) Förderung. Damit wird es Österreich an die Spitze schaffen.
    An der Grenze sollte dann jedoch Schilda stehen.

    • Pennpatrik
      24. August 2017 04:21

      Man kann sich Nichts mehr so irrwitzig vorstellen, dass es die Idioten in der Politik nicht schon lange in die Realität umgesetzt haben:
      https://wissenschaft.bmwfw.gv.at/bmwfw/wissenschaft-hochschulen/gender-und-diversitaet/programme-und-initiativen/gender-monitoring/

    • Pennpatrik
      24. August 2017 04:22

      Ergänzend für Kurz-Wähler:
      Das ist ein Ministerium der Österreichischen Verräter Partei.

    • differenzierte Sicht
      24. August 2017 08:01

      Auch ein Strache kann die Angebote der Unis nicht abschaffen, auch wenn er das Ministerium leitet, muss auf der Homepage aufgelistet werden, was in Österreich an Unis gelehrt und geforscht wird, auch wenn es ihm und vielen den Magen umdreht, sobald sie das lesen. In einer Diktatur wäre es vielleicht möglich.

    • franz-josef
      24. August 2017 09:38

      Pennpatrik
      Nach der Kurz-Wahl wird es korrekt heißen "Ministerium der Bewegung für eine Neue Volkspartei", gegendert natürlich.

    • Riese35
      24. August 2017 11:18

      @alle: ******************************!

      @Brigitte Imb: Nicht "wird", sondern "ist"!

      @differenzierte Sicht:

      Ein Strache könnte schon, wenn er wollte, und zwar steuernd und leitend eingreifen. Leider will er auch nicht. Ein erster Schritt wäre ein Zudrehen des Geldhahns. Orban zeigt es vor. Und die Geschichte lehrt, daß eine Demokratie nie lange Bestand hatte und meinst in einer Tyrannis geendet hat. Man braucht auch nur bei den Vorkämpfern für die Demokratie nachlesen, z.B. bei Otto Bauer: sie alle hatten die Diktatur als Ziel, im Parteiprogramm las sich das dann als "Diktatur des Proletariats". Diese Seite der "Demokratie" wird von Rathkolb leider weitgehend ausgeblendet.

    • Riese35
      24. August 2017 11:21

      Und Kurz springt begeistert auf diesen Zug auf und entsorgt die eigene Pateigeschichte, um viribus unitis das unausgesprochene Ziel einer Diktatur des Proletariats - formell und offizell "Demokratie" genannt, umzusetzen.

    • keinVPsuderant
      24. August 2017 11:57

      @Riese35, Kurz mit einer ÖVP-alt, unter 20%!!, dann ging es Ihnen und ihren Gesinnungsfreunden endlich wieder gut! Auch die FPÖ hat sich und wird sich von Altlasten befreit/befreien müssen. Selbst die Kath. Kirche hat sich (manchmal) von Altlasten befreit und wird es dringend weiter tun müssen, will sie heute noch ernst genommen werden. (Ich meine ausdrücklich nicht, Entwicklung hin zu einem Linkskatholizismus!)

    • oberösi
      24. August 2017 12:01

      @Riese 35
      Jede Demokratie endet in Oligarchie und Diktatur, ist der natürliche Lauf der Dinge.
      Wie bei uns: Parteienoligarchie in Reinkultur. Also keine Diktatur des Proletariats, die hat es noch nie und nirgends gegeben, sondern eine Diktatur der Proleten.

    • Almut
      24. August 2017 12:33

      Alle
      *********************************************************************************************************************************************************************************************************!

    • Undine
      24. August 2017 23:19

      @Brigitte Imb

      ***************************!

      "Damit wird es Österreich an die Spitze schaffen."

      Wir Österreicher gefallen uns ja so sehr in der "Vorreiter-Rolle"!
      Ganz wurscht, wohin der Ritt geht---je läppischer das Ziel umso besser!

    • Riese35
      29. August 2017 07:19

      @keinVPsuderant: Nein, Sie irren. Ich habe keine Freude, wenn die ÖVP derart an Stimmen abrutscht. Ganz im Gegenteil. Aber eigentlich sind mir die Stimmanteile egal. Wichtig sind mir die Inhalte, egal welche Partei diese vertritt. Und diesbezüglich bin ich von Kurz sehr enttäuscht, auch wenn er in vielerlei Hinsicht sympathisch wirkt.

      Wenn Sie so eine Freude an der Entsorgung von "Altlasten" haben, stellt sich die Frage, warum die Freimaurer kein Interesse an der Entsorgung ihrer alten, skurrilen Rituale haben. Ein Freimaurer sage einmal, sie gäben einem Halt und Orientierung.





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