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Da ist es ja, das Positive drucken

Lesezeit: 6:00

Natürlich kann und muss man sich täglich ärgern über das Versagen Europas angesichts der Massenmigration; über die Negativzinspolitik der EZB im Interesse der Megaschuldner trotz einer schon auf über 3 Prozent gestiegenen Großhandelsinflation; über den hemmungslosen und an die Totalitarismen des 20. Jahrhunderts erinnernden Forderungspopulismus der SPÖ; über die massive Linkspropaganda des Gebührensenders ORF. Aber dennoch oder gerade deshalb tut es gut, bisweilen nur das Positive vor den Vorhang zu holen. Schon allein damit man all das Negative verdauen kann.

Positiv ist derzeit nämlich keineswegs nur das Wetter, das sich nach Hitze- und Unwetterwelle wenigstens kurzfristig wieder normalisiert hat.

Das Gendern

Überaus positiv ist etwa das Ergebnis einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "spectra". Es zeigt, dass die Akzeptanz für das Gendern in den letzten drei Jahren weit zurückgegangen ist. Obwohl jetzt nicht mehr nur Politik, Behörden und Schulen (als ob gerade diese keine wichtigeren Aufgaben hätten!) die Menschen mit einer angeblich "geschlechtergerechten" Sprache quälen, sondern auch der ORF in der jüngsten Steigerung seiner Sehervertreibungsaktivitäten. Aber am Ende siegt offenbar doch der gesunde Menschenverstand.

Denn nicht weniger als 55 Prozent der Befragten sehen überhaupt keine sinnvollen Anwendungsbereiche des Genderns. Das sind um acht Prozent mehr als 2014. Das ist eine hochsignifikante Zunahme. Hingegen glauben nur 14 Prozent, dass Gendern in allen sprachlichen Bereichen wichtig ist.

Ebenso erfreulich ist, dass es keine signifikanten Unterschiede in der diesbezüglichen Haltung zwischen Männern und Frauen gibt. Das lässt sich auch leicht erklären: Beide Geschlechter haben inzwischen ja erfahren müssen, wie viel holpriger, schlechter verständlich und länger die gegenderten Texte im Vergleich zum normalen Deutsch sind. Zwar finden sich die Jungen, wenn sie gerade der Gender-Gehirnwäsche an Schulen und Unis unterliegen, damit eher ab. Aber auch die jüngeren Jahrgänge spüren nach Ende des Bildungs(deformations)prozesses offensichtlich rasch die Bedeutung einer verständlichen Kommunikation gegenüber einer politisch korrekten.

Daher sollten übrigens auch ÖVP-Politiker endlich erkennen, dass man die 14 Prozent Gender-Fanatiker ruhig Rotgrün überlassen kann und dass es kontraproduktiv ist, Politik gegen die Vernunft und die Mehrheit zu betreiben. Die Freiheitlichen haben das ja von Anfang an erkannt. Ehre, wem Ehre gebührt.

Die Neos

Vielleicht erkennen endlich auch die Neos, die ja besonders fanatisch gendern, wie abschreckend das auf die meisten Menschen wirkt. Freilich hat Parteichef Strolz auch jetzt beim ORF-Sommergespräch einen Gutteil seiner Redezeit mit Genderkrampf vertan, hat also immer wieder von "Bürgerbewegung und Bürgerinnenbewegung" geknödelt, statt etwas zu sagen.

Aber immerhin hat er, wenn auch mit jahrelanger Verspätung, erkannt, dass seine Partei beim Thema Migration völlig falsch unterwegs war - und sein vermeintlicher Star Irmgard Griss noch immer ist. Damit sind wir beim zweiten Positivum: Seit ein paar Tagen präsentiert Strolz für ihn völlig ungewohnte, wenn auch noch recht diffuse Gedanken zur Migration, wie jenen von der Städtepartnerschaft. Das zeigt, dass er zumindest über die Abschiebung abgelehnter Asylwerber nachzudenken begonnen hat.

Die Beamtenpensionen

Besonders wichtig ist das dritte Positivum: Das ist das kontinuierliche Sinken der Höhe der Beamtenpensionen beim Schritt in den Ruhestand. Lagen diese 2010 im Schnitt – im Schnitt! – noch bei 3601 Euro, so sind sie im Vorjahr auf 3342 gesunken. Das ist zwar noch immer provozierend viel, liegen doch bei normalen Menschen die Durchschnittspensionen nur knapp über 1200 Euro, und bei Frauen gar nur unter 1000 Euro monatlich. Aber dennoch geht dieses mehr als signifikante Sinken in die absolut richtige Richtung einer Angleichung zwischen Beamten und Bürgern.

Worauf dieser schon seit Jahren anhaltende und sämtlichen sonstigen österreichischen Gepflogenheiten widersprechende Trend zurückzuführen ist, wird freilich von keinem einzigen der heute amtierenden Politiker verraten. Denn die Ursache sind einzig und allein die damals von SPÖ und Gewerkschaft wild bekämpften Pensionsreformen der Ära Schüssel. In Hinblick auf diese Reformen betreiben zwar Schwarz und Blau seit zehn Jahren Kindesweglegung. Aber dennoch sind sie für die Staatsfinanzen fast die einzig wirklich positive Maßnahme der letzten Jahre gewesen (zusammen mit dem Kleinerwerden des doppelten Fiaskos bei Hypo und Volksbank).

Das Pensionsalter

Das Thema Pensionen führt uns auch zum vierten Positivum: Die EU-Kommission hat ein offizielles Schreiben der Kritik an Polen gerichtet. Das ist nun an sich noch nicht lobenswert und fast schon Alltag. Ist doch Polen zum obersten Lieblingsfeind der Kommission avanciert. Das Brisante ist jedoch der Inhalt: Brüssel kritisiert das wiedereingeführte Pensionsalter von 65 Jahren für Männer und 60 Jahren für Frauen!

Diese Altersgrenzen kommen dem Österreicher sehr bekannt vor. Denn für Sozialisten hierzulande sind sie ungefähr so heilig wie für Christen die Dreifaltigkeit. Dabei weiß jeder, der die Grundrechnungsarten beherrscht, wie explosiv ein niedriges Pensionsantrittsalter angesichts einer rapide steigenden Lebenserwartung mittelfristig ist. Ebenso weiß bis auf die SPÖ auch jeder, wie absurd, wie gleichheitswidrig und im Widerspruch zur höheren Lebenserwartung der Frauen ein solches unterschiedliches Antrittsalter ist (das ja überdies auch eine Hauptursache der besonders niedrigen Frauenpensionen ist).

Das einzig Seltsame ist nur, dass bisher noch kein Brief der EU-Kommission in Österreich angekommen ist, wo genau die gleiche Regelung wie in Polen besteht, die hierzulande auch noch auf lange Zeit verfassungsrechtlich eingemauert ist. Dabei hätte man glauben müssen: Wenn in Polen etwas dem EU-Recht widerspricht, dann muss das ja auch in Österreich so sein.

Da ich aber nicht glauben kann, dass es für Länder mit einer konservativen Regierung ein anderes EU-Recht gibt, bleibe ich zuversichtlich, dass dieser Brief sehr bald kommen wird.

Der Benzinpreis

Damit sind wir bei der nächsten positiven Meldung – die zum Unterschied zum Pensionsalter auch sehr populär ist. Das ist die Tatsache, dass die Spritpreise im Juli besonders tief waren. Das passt auch gut zur Urlaubssaison.

Auch hierfür werden die Ursachen selten genannt. Das ist primär die Tatsache, dass die USA zum Ölexportland geworden sind; sekundär ist es der Iran, der mit aller Kraft auf die Weltmärkte drängt; und tertiär ist es das Scheitern der OPEC beim Versuch, in Allianz mit Russland ein effektives Kartell zu bilden.

Nordkoreas Isolation

Das führt uns zur vorletzten positiven Entwicklung. Das ist der neue Umstand, dass sowohl China wie Russland ihre schützende Hand über Nordkorea weggezogen und sehr robuste Sanktionen des UN-Sicherheitsrates gegen das gemeinsame Nachbarland erlaubt haben. Das dürfte wohl eng damit zu tun haben, dass beide Länder doch ein wenig Angst vor dem unberechenbaren US-Präsidenten haben. Auch wenn sie das nie offen zugeben würden.

Keine Supermacht-Eiszeit

Und damit hängt dann auch der allerletzte Punkt in dieser Positivliste eng zusammen: Trotz der dummen antirussischen Provokationen des US-Kongresses hat sich in Moskau offenbar vorerst doch – wider alle Befürchtungen, die man haben musste, – die Auffassung durchgesetzt, dass man mit Trump nicht ganz brechen sollte. Und das ist jedenfalls gut für die Welt.

PS: Fast bin ich verleitet, dieser Liste der Positiva auch jene Meinungsumfrage hinzuzufügen, die zeigt, dass die SPÖ auch in Wien nicht mehr Nummer eins ist. Allerdings ist der Ein-Prozent-Vorsprung der ÖVP angesichts der relativ kleinen Umfragengröße weit innerhalb aller Schwankungsbreiten, sodass das nicht sehr seriös wäre. Aber überaus signifikant ist der tiefe Absturz der einst allmächtigen Wiener SPÖ auf die Hälfte ihrer einstigen Größe. Das ist wohl auch durch tägliche ORF-Propagandsendungen nicht mehr rückgängig zu machen.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2017 07:55

    Die positivste Meldung steht immer noch aus: ÖVP und/oder FPÖ legen einen klaren Fahrplan für ein Ende des ORF vor!
    Oder glauben die Proponenten dieser beiden Parteien wirklich den Tiger reiten zu können? Nicht einmal Schüssel/Haider konnten das.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2017 06:35

    Wenn ich denke, dass uns in den 70ern erklaert wurde, die Oelvorraete der Welt waeren in ca. 30 Jahren erschoepft, zeigt das die Wertigkeit von so manchen Katastrophenszenarien in deren Reihe ich Waldsterben und Ozonloch stellen moechte.

    Ich meine auch, das Gendern hat durchaus Berechtigung, naemlich um einen negativen Beiwert zu unterstreichen, wie MachthaberInnen, PolitikerInnen, GenderistInnen, GruenInnen, SozialistInnen und MaennleinInnen. Also schaffen wir es keineswegs ab, sondern geben wir ihm die zustehende Bedeutung. Man soll ja bekommen, was einem zusteht.

    Die unheimlich wichtige Neosbewegung, verkoerpert durch Herrn Strolchi koennte ja wieder einmal Baeume umarmen um esoterische Kraefte aufzusaugen, die helfen moegen das so wahnsinnig schwer zu verstehende Migrationsproblem zu loesen. Man koennte aber im Geheimen auch ein paar kommunistische Wendehaelse fragen, wie der Schwenk zur Vernunft ohne Gesichtsverlust statt finden kann.

    An der Implosion Nordkoreas kann man nur mit offener Genugtuung teilhaben. Was unser ehemaliger HBP dazu denken wird? Aber manche Menschen sind ja Fehlererkenntnisimmun.

    Trump undf Putin wuensche ich das beste klammheimliche Verstehen und Einverstaendnis. Haette es das zB zwischen Deutschland und Grossbritannien 1914 gegeben, waere das 20. Jahrhundert ganz anders, naemlich viel besser verlaufen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2017 10:08

    Wenn ich diese Positiva lese, überkommt mich mit Schaudern, dass all diese Initiatoren und dafür Verantwortlichen für das Gendern (auch Unsummen hat es gekostet die 'Amtspapiere' zu gendern, ganze Kolonien von unnützen Genderjobs werden betrieben, etc.) ja teilweise noch im Amt sind und Unsinn weiter verzapfen dürfen.

    Wunsch ans Christkind (Grün unter 4%, NEOS unter 4%, SPÖ unter 15%), gerade dafür. Da sei die Vernunft der Wähler angesprochen und deren Verantwortung.

    Die Beamtenpensionen inkludieren auch die ganze Politik und deren Klientel und die Privilegienritter, dahinter versteckt sich dieser 'Freundeskreis' und die Statistik Austria hat früher schon immer die Beamten als höchstbezahltes 'Metier' geführt. Darin verstecken sich all die Raubritter, die bis zum 40-fachen einer staatlichen Mindestpension beziehen. Ich wäre dafür, dass mehr das 3-fache einer staatlichen Mindestpension staatlich nicht möglich ist, da sollen die Aspiranten auf höhere Pensionen eben auf private Pensionsformen ausweichen, also eben ihr 2. Standbein selbst zahlen, statt sich das von den Armen zahlen lassen. Das wäre ein Titel für die FPÖ, denn von den Pfründeninhabern wird das nie kommen können.

    Auf den Brief wegen des in Österreich zu niedrigen Pensionsantrittsalters werden wir lange warten, denn wir haben ja (noch) die richtige Farbe, wäre die FPÖ am Ruder, dann ist er gleich da, quasi als Sanktion. Also meine Meinung über die Links EU ist am Tiefpunkt.

    Die Spritpreise lassen eben den freien Wettbewerb aufblitzen. Es lässt sich eben nicht die ganze Welt institutionalisieren und ausnützen.

    Das Leid der Menschen in Nordkorea wird nicht geringer werden, es wird Krieg für sie geben und diese Diktatoren werden vor nichts zurückschrecken.

    Ja, die Russen unter Putin halte ich für die derzeit die vernünftigste Politik betreibende Nation. Das mit der Krim, war ein reiner Akt der Selbstverteidigung, Putin hat das ja auch erklärt, genauso wie der Schutz der Russen in der Ostukraine.
    Trump ist da sicher vom Kongress überfahren worden, der würde nie von sich aus zündeln, das wissen die Russen natürlich auch. Es gab in Hamburg ja auch vertrauliche Gespräche zwischen Trump und Putin. Also diese 'Kongressaktion' stammt meiner Meinung nach sicher von den Demokraten, die rücksichtslos und verantwortungslos alles tun, um Trump zu schaden und nicht den Amerikanern zu nutzen, das war ihnen früher schon immer egal und ist es auch heute noch, genau, wie bei uns die Linken. Ideologie ist Idiotie.

    Insgesamt ist das Positivum für mich, dass man hin und wieder das Erwachen der 'Wohlstandsopfer' bemerken kann und auch öfter mal noch Ehrlichkeit findet, aber ganz sicher nicht bei den Linken, in Österreich SPÖ, Grüne. Neos und Teile der ÖVP.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2017 11:09

    OT
    Den nachfolgenden Text habe ich heute als Email erhalten:

    "An die Political Correctness

    Du vernichtende Keule der Leugner der Wahrheit,
    Du faschistoides Instrument selbsternannter Eliten,
    Du Spaltpilz zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung,
    Du Mörderin jeder wahrhaftigen Sprache.
    Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung ist Dein größter Feind.
    Die Feigheit und das Anpassertum sind Deine großen Verbündeten.

    Unter dem hehren Ziel der Antidiskriminierung erdacht, bist Du heute die größte Waffe der Diskriminierung von freier Rede und freiem Denken.

    Wenn man es mittlerweile nicht genauer wüsste, könnte man ja meinen, Du wärst zwischen den Jahren 33 und 45 des vorigen Jahrhunderts erfunden worden, denn deren Vertreter hätten ihre größte Freude mit Dir und Deinen Denk- und Sprechverboten gehabt.
    Aber nein, Du bist ein Kind der linken 70er, längst nicht vergessen und heute aktueller denn je!

    Jede direkte Kritik, jeder Aufschrei besorgter Bürger werden in Deinem Namen niedergeknüppelt, werden ganz bequem ins rechte Eck gedrängt.
    Nichts wird mehr beim Namen genannt, alles läuft unter dem Motto „tarnen und täuschen“.

    Dank Deines vermittelten Weltbildes und Deiner Dich unterstützenden Tugendterroristen teilst Du die Gesellschaft in Freund und Feind auf, kritisches Denken wird flüsternd ins Hinterzimmer abgeschoben.
    Ein neues Biedermeier ist entstanden, Fürst Metternich ist gegen Deine Schöpfer ein Waisenknabe gewesen.

    Wer die EU und den Euro kritisch beleuchtet, ist dank Dir ein übler Nationalist.
    Ein religiös motivierter Mörder mutiert dank Dir zum psychisch Kranken.
    Von einem brutalen Vergewaltiger muss man - wenn…s nach Dir geht - eine „Armlänge Abstand halten“.

    Wer die von einer bestimmten Religion ausgehende Aggression und den Wahnsinn dieser kritisiert, ist in Deinen Augen islamophob und ein Verhetzer.

    Wer nicht links ist und denkt, gehört dank Dir ins Irrenhaus.

    Wer die Justiz kritisiert, wird in Deinem Namen kriminalisiert.

    Wer unsere Heimat, unsere Kultur und unsere Sitten liebt und beschützt, ist dank Dir ein alter Nazi.

    Über die Jahre hinweg wurdest Du zur heiligen Ersatzreligion für jene Hexenjäger, die in ihrer Antidiskriminierung selbst zu den größten Diskriminierern mutierten.
    Mein Rat an Dich: Hau Dich auf den Müllhaufen der Geschichte! "

  5. Ausgezeichneter Kommentator11er
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2017 06:34

    Also als politisch beinahe korrekter Schüttelreimer findet man an der Genderei auch was Gutes:

    Verwendest Du das Binnen-I, bist wahrscheinlich innen bi.

    Es gibt aber sicher auch Schüttler, wo der Reim mit dem Inhalt nicht korreliert.

  6. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2017 09:16

    Leider ist es so, dass die weiter ungebremste Massenimmigration alle diese Positiva zu unbedeutenden Randbemerkungen macht. Wir werden neben den steigenden Vergewaltigungszahlen schnell die Einschnitte im bald unfinanzierbaren Sozial- und Pensionssystem sehen und spüren. Soweit ich mich erinnere, beginnt jetzt auch für die "subsidiär Schutzberechtigten", die wie die anderen 99 Prozent keine Asylberechtigung haben, der ausgesetzte Anspruch auf Familienzusammenführung wieder aufzuleben.
    Die Freiheitlichen nutzen derweilen die Urlaubszeit vor dem Wahlkampf zur Teilselbstdemontage und hauen Frau Rosenkranz hinaus.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2017 09:53

    Jedermann freut sich über diese positiven Meldungen, aber ein wenig kommt es mir vor wenn ein Aidskranker sagt, Gott sei Dank ist der Schnupfen weg.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorphaidros, das Original
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2017 12:50

    OT: Es ist mir traurige Aufgabe, das Ableben des Wertkonservativen zur Kenntnis zu bringen, der über lange Zeit diesen Blog mit seinen immer freundlichen und hochgesinnten Kommentaren wesentlich bereicherte.

    Er verstarb "plötzlich und unerwartet" im 84. Lebensjahr.

    Gerhard war ein ganz besonderer Mensch, den ich in kurzer Zeit zu schätzen lernte. Leider kannte ich ihn viel zu kurz, aber es macht mich stolz, dass er mich in dieser kurzen Zeit, das darf ich sagen, in seinen Freundeskreis aufgenommen hat.

    Meine Gedanken und mein Mitgefühl sind bei seiner geliebten Frau, ich werde ihn nicht vergessen.

    BG phaidros_vie@gmail.com

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2017 09:49

    Es ist kein Trost, wenn Beamtenpensionen niedriger werden. Es sollten die Gehälter und die Pensionen der Privatangestellten und ASVG-Versicherten steigen. Kein ASVG-Pensionist hat etwas davon, wenn Beamte weniger bekommen.

    Dass Pensionen für Privatangestellte nach oben gedeckelt sind, ist halt so. Dafür bekommen sie eine Abfertigung. Wem das nicht passt, der kann ja Beamter werden.

    Der Vergleich mit der Durchschnittspension ist etwas unfair. Beamte sind zwangsläufig immer beschäftigt, Angestellte arbeiten nicht unbedingt alle erforderlichen Jahre lang und nicht immer Vollzeit. Minimal-Gehälter gibt es halt bei Beamten nicht, was auch die Durchschnittspension hebt.

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  1. BHB (kein Partner)
    15. August 2017 23:35

    Finde ich gut, dass sie P.s. nicht als positiv sehen da bloß Umfragestand.
    1.) Wird die spö den teifel tun, dasss das wirklich kommt
    2.) Ja kurz/vp sind 30-40% zuzutrauen aber selbst schüssel brauchte dafür den kanzlerbonus. Weiß nicht wie ofz wien schwarz wählte seit 1945 aber denke maximal eine handvoll male wie 1945, 1966 (reine Vermutung) und 2002 . .3.) Wer sagt nicht, dass diesmal wien blau wählt?
    4.) Ganz im sinne der objektiven berichterstattung besser man reibt nicht jedem leser den möchtegern Kanzler der keine Oppositionsarbeit leisten wird unter die Nase.
    Ich halte den schwarz macht geil -bobo der 2015/2016 irgendwann den Populismus entdeckte für ideologieloser als einen typischen spö arbeiter ohne bms/bhs/ahs Ausbildung(wobeisind wir uns ehrlich was sagt bildung schon über verbale niveau aus?) der morgens schon bier trinkt oder den rechtesten fpöler der zwar nicht braun ist aber natürlich ausländer raus trotzdem besser findet (ist an sich ja nichts schlechtes) als mehr netto vom lohn denn leute dieser art haben wenigstens eine eigene Meinung und sind keine Kopiermaschinen.

  2. McErdal (kein Partner)
    10. August 2017 13:11

    Nur für Muslime
    ****"Kultursensibles Klo" sorgt für Aufregung in Köln*****
    k r o n e . a t /welt/kultursensibles-klo-sorgt-fuer-aufregung-in-koeln-nur-fuer-muslime-story-582884

  3. phaidros, das Original (kein Partner)
    10. August 2017 12:50

    OT: Es ist mir traurige Aufgabe, das Ableben des Wertkonservativen zur Kenntnis zu bringen, der über lange Zeit diesen Blog mit seinen immer freundlichen und hochgesinnten Kommentaren wesentlich bereicherte.

    Er verstarb "plötzlich und unerwartet" im 84. Lebensjahr.

    Gerhard war ein ganz besonderer Mensch, den ich in kurzer Zeit zu schätzen lernte. Leider kannte ich ihn viel zu kurz, aber es macht mich stolz, dass er mich in dieser kurzen Zeit, das darf ich sagen, in seinen Freundeskreis aufgenommen hat.

    Meine Gedanken und mein Mitgefühl sind bei seiner geliebten Frau, ich werde ihn nicht vergessen.

    BG phaidros_vie@gmail.com

    • glockenblumen
      10. August 2017 13:01

      Herr Michler möge in Frieden ruhen.
      Mein Mitgefühl der Familie von Herrn Michler

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      10. August 2017 19:00

      Niemand meldet sich? Das ist doch etwas schade. Ich schließe mich den Beileidsbekundungen an.
      Selten war ich der Meinung des Wertkonservativen, aber ich habe ihn sehr geachtet wegen seiner stets beherrschten Freundlichkeit, auch wenn er nicht selten auf inakzeptable Weise angegangen wurde. Das beweist zumindest eine gefestigte Persönlichkeit.

    • machmuss verschiebnix
      10. August 2017 20:04

      Schließe mich meinen Vorpostern an, möge Hr. Michler
      in Gottes Gnade geborgen sein.

    • Brigitte Imb
      10. August 2017 20:43

      Das tut mir sehr leid, ich hätte ihm noch viele Jahre gegönnt.

      R.I.P., lieber Hr. Michler ("wir" werde das Gymnasium weiterhin verteidigen).

      Mein Beileid an die Angehörigen.

    • Pennpatrik
      10. August 2017 20:50

      Er hat noch den Aufschwung "seiner ÖVP" erlebt.
      Wenn seine Gattin das liest: Meine Gedanken sind bei Ihnen".

    • Bob
      11. August 2017 14:01

      RIP verehrter Herr Michler, auch wenn wir oft anderer Meinung waren.

    • Specht
      11. August 2017 20:59

      R.I.P. Mein Beileid den Angehörigen. Der geschätzte Wertkonservative fehlt mir.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    10. August 2017 11:19

    An alle Genderisten und Binnen-I-Anhimmler:
    Wenn von "Österreichern" gesprochen wird und die Angesprochenen sehen Frauen exkludiert, sollten sich jene einmal untersuchen lassen ob sie noch "alle Tassen im Schrank haben".
    Wer bei "Bürgern" nur Männer inkludiert, wie auch der Neos-Häuptling von Haselsteiners Gnaden, dürfte mangels Nachdenk-Schwäche überhaupt kein NR-Mandat erringen.

  5. fewe (kein Partner)
    10. August 2017 09:49

    Es ist kein Trost, wenn Beamtenpensionen niedriger werden. Es sollten die Gehälter und die Pensionen der Privatangestellten und ASVG-Versicherten steigen. Kein ASVG-Pensionist hat etwas davon, wenn Beamte weniger bekommen.

    Dass Pensionen für Privatangestellte nach oben gedeckelt sind, ist halt so. Dafür bekommen sie eine Abfertigung. Wem das nicht passt, der kann ja Beamter werden.

    Der Vergleich mit der Durchschnittspension ist etwas unfair. Beamte sind zwangsläufig immer beschäftigt, Angestellte arbeiten nicht unbedingt alle erforderlichen Jahre lang und nicht immer Vollzeit. Minimal-Gehälter gibt es halt bei Beamten nicht, was auch die Durchschnittspension hebt.

  6. timeo (kein Partner)
    10. August 2017 08:37

    Differenz Pension zwischen Männer und Frauen:

    Hat da schon jemand ausgerechnet den Unterschied zwischen der Gesamtpension ( = Summe der erhaltenen Pension vom Pensionsantritt an bis zum Ableben ) zwischen
    Männer und Frauen. Frauen leben ja bekanntlich länger als Männer - zumindest
    lt. Statistik.

    Kurz: Männer: 1200,- Durchschnittspension x14x25 Jahre Lang ( Antriit mit 65, Lebenserwartung bis 80 = 20 Jahre lang Bezug ca. 340.000,- Lebenspension )
    Frauen: 1000.- x 14 x 25 Antritt mit 60 Jahren, Lebenserwartung 85 = 25 Jahre = 350.000,-Lebenspension

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      10. August 2017 13:01

      Ihr Taschenrechner ist von einem Virus befallen. Installieren Sie ein Anti-Viren-Programm oder rechnen Sie selbst.

    • Rau
      10. August 2017 15:00

      Wenn ich den Durchschnitt nehme von allen Sterbefällen in den letzten 2 Jahren in meinem Umfeld nehme, dann komme ich maximal auf ein Lebenserwartung von 70 Jahren. Darunter waren 2 Sportler, der prominentere Niki Staijkovic mit 58 Jahren und ein weiterer mit 21. Ich glaub das mit der längeren Lebenserwartung nicht so ganz.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      10. August 2017 18:55

      @ Rau
      Ich behaupte das Gleiche wie Sie. Auch in meinem Bekanntenkreis haben einige nicht einmal die 60 geschafft. Auffallend ist auch die große Zahl von Frauen mit Brustkrebs, die mir bekannt sind. Und ich habe keinen großen Bekanntenkreis. Allein in der Apotheke meiner Frau haben drei Mitarbeiterinnen das Mammakarzinom, eine ist bereits gestorben.

      @timeo
      Kleiner Hinweis:
      Antriit mit 65, Lebenserwartung bis 80=?
      20 Jahre oder 15 Jahre, das ist hier die Frage.

    • Rau
      11. August 2017 09:10

      Sie meinen Sie haben EINEN grossen Bekanntenkreis - sie schrieben "keinen"

  7. Arbeiter
    09. August 2017 14:07

    Vorschlag an das Tagebuch: das TSCHENDERN bitte einzudeutschen, von TSCHENDERUNG zu sprechen usw. in einer voll DURCHGETSCHENDERTEN politmedialen Landschaft.

  8. socrates
    08. August 2017 23:10

    Der 8.8. ist der Tag der Miezekatze, wie die Krone schreibt. Also bekommt unsere Mâdikatz eine doppelte Portion. Sorgen haben die akademisch ausgebildeten Pressefritzen! Dümmer geht schwer.

    • Brigitte Imb
      08. August 2017 23:34

      Mein Fredi (5,6 kg Sommergewicht) durfte bevor ich gewußt habe, daß es einen "Tag der Katze" gibt, bereits jeden Tag ein Luxusleben führen.
      Davon profitieren sogar 1 1/2 "Asylantenkatzen". ;-)
      Gibt´s auch schon einen Tag der Katzenhalter(_*?innen)?

    • machmuss verschiebnix
      11. August 2017 19:15

      Was ? Nur ein Tag - wo doch eh so vieles für die Katz' ist :))

  9. Gandalf
    08. August 2017 16:17

    Na, wenn das nicht positiv ist: Sebastian Kurz hat Rudolf Taschner für sein Team gewonnen - ein echter Gewinn. Hoffentlich gibt es in den nächsten Tagen bzw. Wochen noch mehr solch erfreuliche Neuigkeiten aus der neuen Volkspartei.

    • machmuss verschiebnix
      08. August 2017 20:16

      Ja, Gandalf - bei Taschner könnte man direkt in Versuchung kommen,
      die Österreichische Verräter-Partei nochmals zu wählen.

    • otti
      08. August 2017 20:58

      zutiefst geschätzter Gandalf !

      und madame LUNACEK kritisiert ihn.

      DAMIT IST ER - OHNE IHN ZU KENNEN - SOWIESO SCHON GEEIGNET !

      eine bessere werbung braucht eigentlich niemand.

    • Brigitte Imb
      08. August 2017 21:21

      Lopatka scheint bereits abserviert zu sein. Da rumpelt es ja ordentlich bei den Schwarzen, die ev. zu wenig türkis sind.

    • Brigitte Imb
    • franz-josef
      08. August 2017 22:52

      Lopatka wird vlt? wegen Sohnemanns ins politische Wackeln kommen (IB)? Die Identitären werden nur hier totgeschwiegen übrigens. Anmerkung: ich frag mich immer öfter, wer da eigentlich staatsgefährdend ist - die Nationalstaaten ausradieren und Grenzen offen lassen wollenden Politiker oder jene, die ihren Kopf hinhalten, damit der illegale Zustrom über nicht mehr verteidigte Grenzen aufhört?

  10. A.K.
    08. August 2017 16:08

    Auch sehr erfreulich:
    "Rudolf Taschner kandidiert für die ÖVP".
    So steht wenigstens ein Kandidat, unter den wenigen aus allen Parteien, der logisch denken kann zur Wahl zur Verfügung.

    • Wyatt
      08. August 2017 19:56

      Weniger erfreulich für die FPÖ, aber sehr erfreulich für die ???

      .........Barbara Rosenkranz wurde aus der FPÖ entfernt!

  11. Brigitte Imb
    08. August 2017 16:07

    Entsetzlich, welch degenerierter Haufen wir sind, daß diese Minimalitäten, die eine Selbstverständlichkeit sein sollen, hervorstechend positiv gewertet werden.

    Der westlichen Welt scheint es wirklich zu gut zu gehen. Als daß sie sich auf ihre schwer erarbeitenden Werte stützt, diese pflegt und achtet, verschleudert sie dieses wertvolle Gut nicht nur an Dahergelaufene, sondern läßt auch unter den Autochthonen schmarotzende, verantwortungslose Stimmung in hohem Ausmaß aufkommen.

  12. Josef Müller
    08. August 2017 13:12

    Apropos Gendern:

    Hier gibt es eine Goldmünze zu gewinnen: http://kammerergesammeltewerke.trink.wien/goldmuenze_zu_gewinnen/

    Für die Genderfanatiker sollte es ein leichtes sein, diese Goldmünze zu gewinnen.
    Sie müssen nur sagen, wie die explizit männliche Endung der deutschen Sprache lautet.

    Total easy! Oder nicht?

    • A.K.
      08. August 2017 16:11

      @Josef Müller
      ************************************************************

    • Brigitte Imb
      08. August 2017 16:29

      Wann wird endlich Latein gegendert? ......Was? Nie!?......Weil´s bald keiner mehr kann und kennt.

    • Riese35
      08. August 2017 17:14

      @Brigitte Imb: Nein, nicht weil es leider nur mehr wenige können, sondern weil dies in Latein kaum sinnvoll möglich ist, außer man erstellt jedes Werk dreifach, einmal männlich, einmal weiblich, und einmal sächlich für all jene "Geschlechter", die sich nicht einem der beiden anderen angehörig fühlen wie z.B. Transgender und Bisexuelle.

      Wie wollte man sinnvol gendern, wenn nicht nur Substantive und Adjektive, sondern auch Verbformen männliche, weibliche und sächliche Endungen haben, und das auch im Plural. Da bleibt ja kaum ein Wort im Satz übrig, das nicht zu gendern wäre.

      Im Arabischen wäre das sogar noch viel komplexer.

    • Brigitte Imb
      08. August 2017 17:27

      @Riese35,

      sinnvoll finde ich das Gendern im Deutschen aber auch kaum.

      Sie haben doch hoffentlich mein Geschreibsel nicht wirklich ernst genommen?

    • Riese35
      08. August 2017 23:51

      @Brigitte Imb: Nein, ich habe schon verstanden. Aber jeder Spaß hat auch eine ernste Komponente oder führt zu einer solchen. Natürlich ist das Gendern auch im Deutschen ein Unsinn, nur muß man es einmal im Lateinischen, Polnischen oder Arabischen versuchen, wo die grammatikalischen Geschlechter auch in den Pluralformen unterschiedlich sind, sich auf viel mehr Wortarten erstrecken und wesentlich umfangreicher sind. Vielleicht brächte man dann unsere grünen Gipsköpfe dazu, daß sie diesen Unsinn endlich einmal erkennen.

    • Riese35
      08. August 2017 23:58

      Das Englische ist leider eine grammatikalisch so degenerierte Sprache, daß denen jedes Gefühl für ein grammatikalisches Geschlecht abhanden gekommen ist, und das wollen diese Gipsköpfe jetzt der deutschen Sprache überstülpen.

      Wir sollten mehr Latein und weniger Englisch lernen.

  13. Corto Maltese
    08. August 2017 12:48

    Positiv finde ich auch das Rudolf Taschner in die Politik geht. Er ist Mathematiker mit internationaler Reputation und es tut gut das hoch intelligente Menschen in die Politik gehen. Ich hoffe, dass es ihm gelingt in der ÖVP seine Unabhängigkeit und seinen kritischen Geist zu bewahren.

    • oberösi
      08. August 2017 14:42

      Vor allem hat er sich bisher nicht gescheut, bei öffentlichen Auftritten sowohl Kritik an der PC als auch an der Klimareligion zu äußern.
      Schau ma mal, ob das auch so bleibt...

    • Wolfgang Wittingau
      08. August 2017 16:12

      @ Corto Maltese, oberösi:
      Ganz Ihrer Meinung; Taschner ist sicher ein Gewinn für das Team von Kurz, vor allem wenn er sich seine individuelle Position nicht nehmen lässt. Und derzeit, unberufen, sieht es ja nicht so aus, als würde Kurz jemand aus seinem Team an die Leine nehmen wollen.

  14. A.K.
    08. August 2017 12:03

    Zur Tagebuchnotiz „Da ist es ja, das Positive“ von Dr. Unterberger bezüglich des Genderns noch eine positive Meldung („Die Presse“, 7. Aug. 2017):
    http://diepresse.com/home/techscience/technews/5264957/Entwickler-erklaert-geringen-FrauenAnteil-bei-Google-als
    „Entwickler erklärt geringen Frauen-Anteil bei Google als "biologisch" bedingt
    Ein internes Schriftstück eines Google-Entwicklers ist veröffentlicht worden, in dem er die Meinung vertritt, dass Männer über "natürliche Fähigkeiten" verfügten, die sie zu besseren Entwicklern machten.
    Ein Entwickler bei Google hat den geringen Anteil von Frauen in der Technologiebranche mit "biologischen" Unterschieden der Geschlechter erklärt und damit für heftige Aufregung gesorgt. In einem Schriftstück von rund 3.000 Wörtern schreibt ein anonymer männlicher Entwickler bei Google, die Vorlieben und Fähigkeiten von Männern und Frauen unterschieden sich teils aus biologischen Gründen.
    Diese Unterschiede könnten erklären, warum Frauen in der Technologiebranche und in Führungspositionen unterrepräsentiert seien. Frauen seien "offener gegenüber Gefühlen und gegenüber Ästhetik", sie zögen daher die Arbeit in sozialen oder künstlerischen Branchen vor. Männer hingegen verfügten über "natürliche Fähigkeiten", die sie zu besseren Programmierern machten.
    Das interne Schriftstück gelangte am Sonntag an die Öffentlichkeit. Danielle Brown, die neue Google-Managerin für Diversität, zuständig also für die Vielfalt der Belegschaft auch im Hinblick auf die Geschlechter, wies die Ansichten unverzüglich zurück: In einer E-Mail an die Angestellten erklärte sie, diese Äußerungen würden weder von ihr noch vom Konzern "unterstützt, gefördert oder ermutigt". Ein "Kulturwechsel" sei schwer und oft unbequem. Brown fügte jedoch auch hinzu, dass es möglich sein müsse, unterschiedliche Ansichten, auch politischer Art, zu äußern.
    Die US-Technologiebranche ist von Männern dominiert. In letzter Zeit sind vermehrt Frauen an die Öffentlichkeit gegangen, die sich wegen Diskriminierung beschwerten. Der Gründer des Fahrtenvermittlers Uber, Travis Kalanick, trat kürzlich sogar unter dem Druck von Investoren zurück, nachdem die Vorwürfe gegen Uber wegen einer aggressiven und sexistischen Unternehmenskultur zu heftig geworden waren. (APA/DPA)“
    Nach diesem Themenbeitrag aus den USA:
    Ärgerlich ist für mich auch, dass in Texten der katholischen Kirche in jüngster Zeit Formulierungen vorkommen, die das „Binnen I“ benutzen, Zumindest von kirchlichen Schreibern sollte erkannt worden sein, dass solche Political Correctness ein Kampfmittel des Radikal-Feminismus ist, wobei sich dieser gegen die („patriarchale”) Familie richtet.
    Deutsch reichte durch Jahrhunderte aus, um die Gedanken großer Autoren - ob Denker oder Dichter - und komplizierteste mathematische oder naturwissenschaftliche Erkenntnisse (Gauss, Euler, Einstein, Heisenberg) erarbeiten, erklären und publizieren zu können und dies ganz ohne zu „gendern”.
    „Gendern” führt in Richtung von Lüge und Täuschung.

    • Anonymer Feigling
      08. August 2017 13:38

      Gerade habe ich von meiner TU eine Einladung zu der 25-jährigen Studienabschlußfeier bekommen. Wie schnell doch die Zeit vergeht!

      Und da war auch eine Namensliste dabei: ca. 250 Personen, 2 Jahre
      Darunter 2 Frauen!
      Also ein Frauenabteil von weniger als 1%.

      In dieser Hinsicht war mein Studium wohl das einsamste. Vielleicht hätte ich doch etwas anderes studieren sollen?
      Pferdeflüsterer? Theologie? Lehramt? Volksschule? BWL? ......
      ;-)

      Und es gibt noch immer dumme Tussis, die behaupten, alle Menschen wären gleich und können alles gleich gut.

    • A.K.
      08. August 2017 16:01

      @Anonymer Feigling:
      **************************************************************

    • Riese35
      08. August 2017 17:23

      @Anonymer Feigling: Und wenn dann ein Posten, der derartige Fähigkeiten erfordert, mit Quoten zu besetzen ist, wie es Kurz fordert, dann haben selbst die dümmsten Tussis einen sicheren, hochdotierten Job. Darum geht es bei den Quoten.

    • Rau
      08. August 2017 17:49

      Also grundsätzlich können alle alles gleich gut. Bei den Quoten gehts darum das endlich auch einzusehen, strukturell halt.

    • riri
      08. August 2017 19:48

      Der polnische EU-Abgeordnete Korwin-Mikke traut sich was, in seiner Rede im EU-Parlament: selbstverständlich müssen Frauen weniger verdienen, sie sind kleiner, schwächer und weniger intelligent.
      Befolgen die Frauenminister seit Jahrzehnten in Österreich.

    • Brigitte Imb
      08. August 2017 23:51

      Irgendwie paßt folgender Artikel gut in die Diskussion. NRW findet eine Mindestgröße für Polizisten u. Innen rechtswidrig.

      Klar, ein 1,60m Stöpsel mit 55kg ist gleichgeeignet für den Job als ein 2m Hühne mit 100kg. Vor allem bei der "Disziplin" der neuen Kolonisten.

      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/mindesgroessen-fuer-polizeianwaerter-in-nrw-rechtswidrig/

    • franz-josef
      09. August 2017 11:46

      ad Polizei-Mindestgrößen-Ungerechtigkeit:
      Vlt kommt bald eine Quote für Liliputaner im Polizeidienst?

  15. oberösi
    08. August 2017 11:22

    OT ORF.on:

    Kinderbetreuungsgeld: Homosexuelle kritisieren Regelung

    Mehrere lesbische Paare, bei denen beide Frauen gleichzeitig schwanger sind, stehen vor Problemen mit dem Kinderbetreuungsgeld. Nur jeweils ein Elternteil kann die Leistung beziehen und in Karenz gehen. Der Verein „Famos - Familien andersrum Österreich“ warnt daher vor dieser Situation. Das Familienministerium weist die Kritik zurück.

    Hand aufs Herz: wäre der Islam mitsamt Scharia vielleicht nicht doch langsam die bessere Alternative?

    • Pennpatrik
      08. August 2017 11:54

      Für die Feministen auf jeden Fall.

    • Cotopaxi
      08. August 2017 12:59

      Wieso, bei einem Muselman mit mehreren Aishes wären sicher auch ein paar gleichzeitig schwanger. ;-)

    • oberösi
      08. August 2017 14:44

      @ Cotopaxi
      ob das der Gesetzgeber schon entsprechend berücksichtigt hat...?

    • Rau
      08. August 2017 14:59

      Vor allem die Diskriminierung normaler Eltern ist da enorm gegeben. Schliesslich hat ja auch ein Vater das Recht auf Schwangerschaft. Als Leihmutter für seine Samenspende kann er ja die leibliche Mutter angeben. Was da rückwirkend an Forderungen entstehen kann stellt ja alles bisher dagewesene weit in den Schatten. Besteht doch diese Diskriminierung seit Anfang der Menschheit.

      Herrgott lass Hirn regnen!

    • Brigitte Imb
      08. August 2017 15:08

      Würde nix helfen, denn die Genderisten könnten selbst mit HirnInnen wenig anfangen.

  16. Dr. Faust
    08. August 2017 11:12

    OT - Bei Google gibt es anscheinend Hinweise auf linke Meiningsdiktatur und organisiertes Mobbing gegen Mirarbeiter. Die Meinungsdiktatur scheint weit über den Deep State hinauszugehen.

    http://www.breitbart.com/tech/2017/08/07/the-google-rebels-diversity-first-technology-second/

    "Witch hunts are a well-known cultural problem at Google. The company is currently facing a Federal complaint filed by the National Labor Relations Board in April for interfering with employees’ legal right to discuss “workplace diversity and social justice initiatives.” The complaint alleges that Senior Vice President Urs Holzle and numerous managers in his organization actively stoked up witch hunts in 2015 and 2016 intended to muzzle low-level employees who raised concerns about the company’s practices. The trial is set for November."

  17. glockenblumen
    08. August 2017 11:09

    OT
    Den nachfolgenden Text habe ich heute als Email erhalten:

    "An die Political Correctness

    Du vernichtende Keule der Leugner der Wahrheit,
    Du faschistoides Instrument selbsternannter Eliten,
    Du Spaltpilz zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung,
    Du Mörderin jeder wahrhaftigen Sprache.
    Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung ist Dein größter Feind.
    Die Feigheit und das Anpassertum sind Deine großen Verbündeten.

    Unter dem hehren Ziel der Antidiskriminierung erdacht, bist Du heute die größte Waffe der Diskriminierung von freier Rede und freiem Denken.

    Wenn man es mittlerweile nicht genauer wüsste, könnte man ja meinen, Du wärst zwischen den Jahren 33 und 45 des vorigen Jahrhunderts erfunden worden, denn deren Vertreter hätten ihre größte Freude mit Dir und Deinen Denk- und Sprechverboten gehabt.
    Aber nein, Du bist ein Kind der linken 70er, längst nicht vergessen und heute aktueller denn je!

    Jede direkte Kritik, jeder Aufschrei besorgter Bürger werden in Deinem Namen niedergeknüppelt, werden ganz bequem ins rechte Eck gedrängt.
    Nichts wird mehr beim Namen genannt, alles läuft unter dem Motto „tarnen und täuschen“.

    Dank Deines vermittelten Weltbildes und Deiner Dich unterstützenden Tugendterroristen teilst Du die Gesellschaft in Freund und Feind auf, kritisches Denken wird flüsternd ins Hinterzimmer abgeschoben.
    Ein neues Biedermeier ist entstanden, Fürst Metternich ist gegen Deine Schöpfer ein Waisenknabe gewesen.

    Wer die EU und den Euro kritisch beleuchtet, ist dank Dir ein übler Nationalist.
    Ein religiös motivierter Mörder mutiert dank Dir zum psychisch Kranken.
    Von einem brutalen Vergewaltiger muss man - wenn…s nach Dir geht - eine „Armlänge Abstand halten“.

    Wer die von einer bestimmten Religion ausgehende Aggression und den Wahnsinn dieser kritisiert, ist in Deinen Augen islamophob und ein Verhetzer.

    Wer nicht links ist und denkt, gehört dank Dir ins Irrenhaus.

    Wer die Justiz kritisiert, wird in Deinem Namen kriminalisiert.

    Wer unsere Heimat, unsere Kultur und unsere Sitten liebt und beschützt, ist dank Dir ein alter Nazi.

    Über die Jahre hinweg wurdest Du zur heiligen Ersatzreligion für jene Hexenjäger, die in ihrer Antidiskriminierung selbst zu den größten Diskriminierern mutierten.
    Mein Rat an Dich: Hau Dich auf den Müllhaufen der Geschichte! "

    • simplicissimus
    • lenz
      08. August 2017 12:36

      Bin begeistert! Bravo!!

    • S.B.
      08. August 2017 20:06

      Das war ein Leserbrief vom großartigen Gerald Grosz - seines Zeichens ehemaliger FPÖler und dann BZÖler - an die Kronen Zeitung, die ihn zum Glück auch veröffentlichte.

      Grosz = ein politisches Talent, entdeckt von Dr. Jörg Haider, sollte rasch wieder ein Amt bekleiden! Stimme mit ihm 100%ig überein.

    • otti
      08. August 2017 21:03

      "meine" glockenblumen

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Undine
      08. August 2017 21:22

      @glockenblumen

      *******************************************!

      Schön langsam werde ich bereit, falls mich jemand aus dieser linksversifften Brut blöd anginge und mich, weil ich mich weigere, jeden linken Dreck mitzumachen, ins ganz "rechte Eck" stellte, bzw. mich als Nazi bezeichnete, dies einfach hinzunehmen, weil ich mich nicht alleine wüßte. Wenn jeder, der nicht linksgestrickt ist, in den Augen dieser linken Trottel und TrottelINNEN ein Nazi ist---was soll's. Ich fürchte aus gutem Grund die Linken und den Islam und sonst nichts!

    • franz-josef
      09. August 2017 09:35

      Undine
      Ich empfinde es als unerträglich, von Vollhollern mit zur Kriminalisierung geeigneten Bezeichnungen belegt zu werden, nur weil es diesen ungebildeten Fratzen an jeglichem Wissen und Verstand mangelt.

      Interessant aber, daß das Geheul der Linken immer schriller wird. Wir leben in spannenden Zeiten.

  18. Josef Maierhofer
    08. August 2017 10:08

    Wenn ich diese Positiva lese, überkommt mich mit Schaudern, dass all diese Initiatoren und dafür Verantwortlichen für das Gendern (auch Unsummen hat es gekostet die 'Amtspapiere' zu gendern, ganze Kolonien von unnützen Genderjobs werden betrieben, etc.) ja teilweise noch im Amt sind und Unsinn weiter verzapfen dürfen.

    Wunsch ans Christkind (Grün unter 4%, NEOS unter 4%, SPÖ unter 15%), gerade dafür. Da sei die Vernunft der Wähler angesprochen und deren Verantwortung.

    Die Beamtenpensionen inkludieren auch die ganze Politik und deren Klientel und die Privilegienritter, dahinter versteckt sich dieser 'Freundeskreis' und die Statistik Austria hat früher schon immer die Beamten als höchstbezahltes 'Metier' geführt. Darin verstecken sich all die Raubritter, die bis zum 40-fachen einer staatlichen Mindestpension beziehen. Ich wäre dafür, dass mehr das 3-fache einer staatlichen Mindestpension staatlich nicht möglich ist, da sollen die Aspiranten auf höhere Pensionen eben auf private Pensionsformen ausweichen, also eben ihr 2. Standbein selbst zahlen, statt sich das von den Armen zahlen lassen. Das wäre ein Titel für die FPÖ, denn von den Pfründeninhabern wird das nie kommen können.

    Auf den Brief wegen des in Österreich zu niedrigen Pensionsantrittsalters werden wir lange warten, denn wir haben ja (noch) die richtige Farbe, wäre die FPÖ am Ruder, dann ist er gleich da, quasi als Sanktion. Also meine Meinung über die Links EU ist am Tiefpunkt.

    Die Spritpreise lassen eben den freien Wettbewerb aufblitzen. Es lässt sich eben nicht die ganze Welt institutionalisieren und ausnützen.

    Das Leid der Menschen in Nordkorea wird nicht geringer werden, es wird Krieg für sie geben und diese Diktatoren werden vor nichts zurückschrecken.

    Ja, die Russen unter Putin halte ich für die derzeit die vernünftigste Politik betreibende Nation. Das mit der Krim, war ein reiner Akt der Selbstverteidigung, Putin hat das ja auch erklärt, genauso wie der Schutz der Russen in der Ostukraine.
    Trump ist da sicher vom Kongress überfahren worden, der würde nie von sich aus zündeln, das wissen die Russen natürlich auch. Es gab in Hamburg ja auch vertrauliche Gespräche zwischen Trump und Putin. Also diese 'Kongressaktion' stammt meiner Meinung nach sicher von den Demokraten, die rücksichtslos und verantwortungslos alles tun, um Trump zu schaden und nicht den Amerikanern zu nutzen, das war ihnen früher schon immer egal und ist es auch heute noch, genau, wie bei uns die Linken. Ideologie ist Idiotie.

    Insgesamt ist das Positivum für mich, dass man hin und wieder das Erwachen der 'Wohlstandsopfer' bemerken kann und auch öfter mal noch Ehrlichkeit findet, aber ganz sicher nicht bei den Linken, in Österreich SPÖ, Grüne. Neos und Teile der ÖVP.

    • glockenblumen
      08. August 2017 10:34

      @ Josef Maierhofer

      ***************************************************!!!

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      10. August 2017 13:52

      Beamtenpensionen:
      Komisch, daß Journalisten offensichtlich kein Interesse daran haben, auch über ihre eigenen Privilegien und ihre beamtenähnliche Pensionsregelung zu schreiben oder zu reden? Über Presserabatte, Dotationen bei sogenannten Pressefahrten und dgl. mehr.
      Bezahlt zB auch der Bund bei Bestehen einer Zukunfts- oder Pensionsvorsorge, einer privaten Er- und/oder Ablebensversicherung, einer freiwilligen Pensionshöherversicherung und einer Zukunftsvorsorge die Hälfte der hierfür erforderlichen Jahresprämie?
      Könnten sich die Zeitungen die überdurchschnittlich guten Bezüge für ihre Schreiberlinge ohne Presseförderung ,verdoppelt auf 17 Mio € überhaupt leisten?

  19. Bob
    08. August 2017 09:53

    Jedermann freut sich über diese positiven Meldungen, aber ein wenig kommt es mir vor wenn ein Aidskranker sagt, Gott sei Dank ist der Schnupfen weg.

  20. Brockhaus
    08. August 2017 09:18

    Das gestrige Sommergespräch mit Herrn Strolz war ein Lehrbeispiel dafür, wie jemand viel reden kann ohne etwas zu sagen.

  21. Leopold Franz
    08. August 2017 09:16

    Leider ist es so, dass die weiter ungebremste Massenimmigration alle diese Positiva zu unbedeutenden Randbemerkungen macht. Wir werden neben den steigenden Vergewaltigungszahlen schnell die Einschnitte im bald unfinanzierbaren Sozial- und Pensionssystem sehen und spüren. Soweit ich mich erinnere, beginnt jetzt auch für die "subsidiär Schutzberechtigten", die wie die anderen 99 Prozent keine Asylberechtigung haben, der ausgesetzte Anspruch auf Familienzusammenführung wieder aufzuleben.
    Die Freiheitlichen nutzen derweilen die Urlaubszeit vor dem Wahlkampf zur Teilselbstdemontage und hauen Frau Rosenkranz hinaus.

    • Dr. Faust
      08. August 2017 10:34

      Rosenkranz war eine der wenigen, profilierten FPÖ-Damen; sie kann ihre Standpunkte gut argumentieren und verkörpert den Typus einer Frau und Mutter in der Politik, der die Linke auf die Palme bringt. Ein Verlußt für die FPÖ. Hoffentlich macht die FPÖ nicht so weiter!

    • 11er
      08. August 2017 10:42

      @ Leopold Franz

      Sie haben leider so recht.

      Hier ein kleiner Vorgeschmack für uns, mit Gruß an alle VollhollerkofferInnen....

      https://www.journalistenwatch.com/2017/08/08/neapel-militaer-auf-den-strassen-anwohner-verzweifelt/

    • simplicissimus
      08. August 2017 11:54

      Ich hasse Zersplitterung der Kraefte.

    • Rübezahl
      08. August 2017 14:57

      Und unser Militär.. wäre ein türkisches...

      Dann hätte wir also unsere Besatzer auch noch bewaffnet und auf die Straße geschickt!
      cool...

    • Freidenker (kein Partner)
      10. August 2017 10:44

      Leopold Franz:
      Zustimmung! Sie haben allerdings die Kleinigkeit nicht erwähnt, dass die selbe Frau Rosenkranz offenbar überhaupt kein Problem damit hatte, sich von ihrer FPÖ aus nahtlos der Liste Freie Partei Salzburg des Herrn Schnell zuzuwenden und fugs, ähnlich wie bei Herrn Pilz, könnte der begehrte Sessel im NR wieder gesichert sein.

      Die Gesinnung einer bekennenden Nationalkonservativen und des bekennenden 'Rechtslinken' Herrn Pilz dürfte dann doch nicht so sehr unterschiedlich sein.

  22. franz-josef
    08. August 2017 09:07

    Das eingeleitete Sinken des Narrenschiffs der Tschänderei deutet - noch etwas zaghaft - in eine wieder normalere Zukunft. Es gibt offensichtlich doch einen nicht oktroyierbaren Bodensatz Vernünftigdenkender, auf dessen Normalität und Natürlichkeit sich früher oder später wieder gesunde (Sprach-)Pflanzen durchsetzen.. Beobachte derlei schließlich täglich in meinem Garten.
    Also freu ich mich sehr über diese Sicht AU´s und hoffe, daß unsere Kinder bald wieder unverkrümmt aufwachsen dürfen. Sprachlich gemeint.

  23. dssm
    08. August 2017 07:55

    Die positivste Meldung steht immer noch aus: ÖVP und/oder FPÖ legen einen klaren Fahrplan für ein Ende des ORF vor!
    Oder glauben die Proponenten dieser beiden Parteien wirklich den Tiger reiten zu können? Nicht einmal Schüssel/Haider konnten das.

    • Cotopaxi
      08. August 2017 08:26

      Der ORF hat leider ein Eigenleben entwickelt und den Too-big-to-fail-Status erreicht. Deshalb kriechen auch Türkis und Blau vor ihm zu Kreuze.
      Man erinnere sich nur an die 160 Millionen Extra-Zahlung an den ORF mit Zustimmung der FPÖ.

    • oberösi
      08. August 2017 08:31

      @dssm
      volle Zustimmung!

    • Riese35
      08. August 2017 08:40

      ****************************************************!

      Wenn man dieses Problem nicht löst, werden alle anderen positiven Ansätze konterkariert. Wer Schulen, Kultur und Medien nicht in der Hand hat, hat schon verloren. Wer das in der Hand hat, bestimmt, was in 10 bis 20 Jahren passiert. Und hinter allem steht eine Philosophie. Mit ihr findet die Vorsortierung statt. Und wer einmal die Vorsortierweiche passiert und in ein bestimmtes Gleis eingefahren ist, kommt nicht mehr auf ein anderes, auch wenn sich die Gleise erst sehr viel später sichtbar trennen. Die Entscheidung ist aber schon sehr viel früher gefallen.

    • Pennpatrik
      08. August 2017 12:01

      Die FPÖ hat den Versager Steger mit der Ausarbeitung eines ORF Reformpapieres beauftragt.
      Die haben keine Sekunde die Absicht, den ORF zu zertrümmern, sondern kriechen, wenn es darauf ankommt, zu Kreuz.

  24. simplicissimus
    08. August 2017 06:35

    Wenn ich denke, dass uns in den 70ern erklaert wurde, die Oelvorraete der Welt waeren in ca. 30 Jahren erschoepft, zeigt das die Wertigkeit von so manchen Katastrophenszenarien in deren Reihe ich Waldsterben und Ozonloch stellen moechte.

    Ich meine auch, das Gendern hat durchaus Berechtigung, naemlich um einen negativen Beiwert zu unterstreichen, wie MachthaberInnen, PolitikerInnen, GenderistInnen, GruenInnen, SozialistInnen und MaennleinInnen. Also schaffen wir es keineswegs ab, sondern geben wir ihm die zustehende Bedeutung. Man soll ja bekommen, was einem zusteht.

    Die unheimlich wichtige Neosbewegung, verkoerpert durch Herrn Strolchi koennte ja wieder einmal Baeume umarmen um esoterische Kraefte aufzusaugen, die helfen moegen das so wahnsinnig schwer zu verstehende Migrationsproblem zu loesen. Man koennte aber im Geheimen auch ein paar kommunistische Wendehaelse fragen, wie der Schwenk zur Vernunft ohne Gesichtsverlust statt finden kann.

    An der Implosion Nordkoreas kann man nur mit offener Genugtuung teilhaben. Was unser ehemaliger HBP dazu denken wird? Aber manche Menschen sind ja Fehlererkenntnisimmun.

    Trump undf Putin wuensche ich das beste klammheimliche Verstehen und Einverstaendnis. Haette es das zB zwischen Deutschland und Grossbritannien 1914 gegeben, waere das 20. Jahrhundert ganz anders, naemlich viel besser verlaufen.

    • Undine
      08. August 2017 08:26

      @simplicissimus

      "Wenn ich denke, dass uns in den 70ern erklaert wurde, die Oelvorraete der Welt waeren in ca. 30 Jahren erschoepft, zeigt das die Wertigkeit von so manchen Katastrophenszenarien in deren Reihe ich Waldsterben und Ozonloch stellen moechte."

      Ganz besonderen Dank für diese Zeilen!

      ***************************
      ***************************
      ***************************!

    • glockenblumen
      08. August 2017 10:31

      @ simplicissimus

      **********************************************!

    • Rübezahl
      08. August 2017 15:02

      Das habe ich sogar noch in der Schule gelernt! Kein Schmäh!
      Dass die Grünen die mittelalterliche Technik der Höllenpredigt anwenden, wie damals die Kirche!

      Und keinem fällt das auf?

      Und jetzt gibt es zaghaft verwunderte Aufschreie, dass "Klima" "Gender" und "polit Corr." neue Religionen sind?

      Genau so hat die Kirche die Leute bei der Stange gehalten und vollkommen durchoktroyiert!
      Jetzt haben wir die Grüne Religion.
      Die Farbe kann dann auch gleich stehen bleiben, wenn die dann in ein paar Jahrzehnten abgelöst wird...

    • simplicissimus
      08. August 2017 15:49

      Ja, Ruebezahl, was daemlicheres als Gruene Politik ist kaum vorstellbar!

    • simplicissimus
      08. August 2017 15:49

      Danke Undine und glockenblumen!

    • Günter Pollak
      09. August 2017 06:16

      Halten zu Gnaden ...
      In den 70ger Jahren gab es
      1. die vielbeachtete Studie des Club of Rome, "Limits of Growth", die sich heute trotz niedriger Ölpreise als korrekte Voraussage erweist:
      2. zwei Ölkrisen, eine nach dem Jom Kippur Krieg und die zweite nach der iranischen Revolution. Da war klar, dass man die Kinder ein wenig auf eine Welt ohne billiges Erdöl vorbereiten sollte.

      Aber schon damals hörte ich oft von den amerikanischen Ölsanden. Nur war man damals noch nicht dazu bereit, Teer unter großem technischen Aufwand zu verflüssigen, damit er als Öl hochgepumpt werden kann. Umweltaufwand!

      http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltpolitik/899454_Wir-sind-bereits-mitten-im-Kollap

    • Günter Pollak
      09. August 2017 06:28

      Da hat die Zeichenobergrenze den Link gekürzt hat, hier nochmals die ganze Seite, die sehr wohl noch existiert:

      http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltpolitik/899454_Wir-sind-bereits-mitten-im-Kollaps.html

    • fredl (kein Partner)
      10. August 2017 12:13

      In den 1980ern stand laut Wissenschaft aufgrund der Verschutzung der Atmosphäre die nächste Eiszeit bevor. In den 1990ern mutierte selbige zum Treibhauseffekt, der die Erde ganz bös aufwärmt. Und seit den 2000ern haben wir die menschengemachte Klimaerwärmung aufgrund vermehrtem CO2-Ausstoß. Und was kommt als nächstes?
      So groß kann der Blödsinn gar nicht sein, dass er wieder geglaubt wird. Die Komplettverblödung (pc "Enthirnung") der Weltbevölkerung hat hervorragend funktioniert.

    • Günter Pollak
      10. August 2017 13:44

      Nach dem Treibhauseffekt in den 1990ern kam die Klimaerwärmung in den 2000ern.

      Und wo genau ist da der Unterschied?

      Was kommt danach?

      Möglicherweise die "Hoffnung" dass wir den selbstgemachten Klimakollaps eh nicht mehr schaffen werden, weil uns vorher die billigen fossilen Brennstoffe ausgehen werden.

      Aber bei der Aussicht, sich den Betrieb eines Autos bald nicht mehr leisten zu können, da könnte schon in breiteren Schichten der Bevölkerungetwas Panik aufkommen.

      Daher wird darüber in den mainstream Medien selten zu lesen sein.

  25. 11er
    08. August 2017 06:34

    Also als politisch beinahe korrekter Schüttelreimer findet man an der Genderei auch was Gutes:

    Verwendest Du das Binnen-I, bist wahrscheinlich innen bi.

    Es gibt aber sicher auch Schüttler, wo der Reim mit dem Inhalt nicht korreliert.

    • Undine
      08. August 2017 08:21

      @11er

      Ich liebe Schüttelreime! ;-)))))))

    • Gandalf
      08. August 2017 08:53

      Schüttler zum Thema Zuwanderung gefällig?:

      "Der einst die Hottentotten schor
      ist heut' Friseur am Schottentor."
      oder:
      "Aus China vertrieb man den roten Sching
      jetzt hat er ein Beisl am Schottenring."

    • glockenblumen
      08. August 2017 10:32

      @ 11er

      Genial!! ;-)))

    • Anonymer Feigling
      08. August 2017 13:22

      10 Sterne!

      Hier meine Lieblingsschüttelreime:

      Wo bist,
      Bovist?

      Du bist
      Buddhist

      Die vor sich hinbrüllt
      ist die Brünhild.

      Beim Flachdach
      ist das Dach flach.

    • franz-josef
      08. August 2017 18:16

      Na gut. Einer geht noch?

      Jetzt geh ich in den Birkenwald,
      denn meine Pillen wirken bald.

    • Rau
      08. August 2017 19:55

      Etwas volksverbundener

      Erst war es nur ein Blickgefecht
      dann hat er für den.... naja

    • Undine
      08. August 2017 21:05

      Zwei auf Liebesreise,
      er ein Leibesriese,
      er sprach .... .., Liese,
      uns sie .... es leise.

      Die Ergänzungen müssen Sie selber finden, weil es sich für mich nicht schickt, sie zu schreiben! ;-)

    • Brigitte Imb
      09. August 2017 00:10

      Aha, es schicke sich nicht darüber zu schreiben,

      aber womöglich gar selber schon ....... (gereist). :-)))

  26. oberösi
    08. August 2017 03:26

    Zu Nordkorea fällt mir seit geraumer Zeit nur mehr ein: Wag the dog.
    Außerordentich empfehlenswerter Film.

    Daß Nordkorea rasselt, oder sollte man besser bettelt sagen, um sich sein angebliches Bedrohungspotential mit Lebensmittellieferungen abkaufen zu lassen, liegt auf der Hand. Gehört dies doch zum üblichen Geschäft prosperierender sozialistischer Regimes kurz vor dem Kollaps, deren einzige Existenzberechtigung offensichtlich nur mehr in der Eignung zur Aufrechterhaltung eines angeblichen Bedrohungsszenarios für die "freie Welt" liegt.

    Wie groß müssen aber erst die Probleme vor allem der USA sein, daß man das p.t. Publikum in steigender Intensität mit diesem Popanz abzulenken sucht.
    Dies durchaus mit Erfolg, wie man sieht.

    Und zu den NEOS: da fällt mir schon lange nichts mehr ein.

    • Gandalf
      08. August 2017 16:27

      @ oberösi:
      Wer gestern die nichts(aus)sagenden Wortkaskaden des Herrn Strolz gehört hat, kann Ihnen hiezu nur sein Verständnis und seine Gratulation aussprechen.





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