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Wirtschaft? Handel? Was brauchen wir das? drucken

Lesezeit: 2:30

Es ist ein grelles Schlaglicht auf die Einstellung der Österreicher. Aber es ist im Trubel der Regierungskrise völlig übersehen worden. Oder stört es vielleicht gar niemanden? Dabei zeigt es zentrale Defizite des intellektuellen Niveaus und insbesondere des Bildungssystems.

Es geht um das Vertrauen zum Freihandel. Das "Eurobarometer" hat dieses in allen 28 EU-Staaten gemessen und verglichen. Dabei landete Österreich am drittletzten Platz: Nur 14 Prozent vertrauen auf den Freihandel. Lediglich Frankreich und Belgien landen jeweils noch einen Prozentpunkt niedriger dahinter. Das sind zwei Länder, die wirtschaftlich und in Sachen Verschuldung besonders schlecht dastehen. Frankreich hat jedoch zumindest einen bedeutenden Binnenhandel.

Österreich hingegen ist klein und ein Land mit besonders großer Außenhandelsabhängigkeit. Rund sechs von zehn österreichischen Euros werden so erwirtschaftet. Das gesamte Anwachsen des Wohlstands während der letzten 70 Jahre geht auf die Zunahme des europäischen und globalen Freihandels zurück. Wir wären noch bitterarm, wenn österreichische Industriekonzerne nicht oft über 90 Prozent exportieren könnten. Der größte Teil der Österreicher könnte sich weder Autos noch Handys noch Computer leisten, wenn diese Produkte nicht am besten globalen Produktionsstandort, sondern nur in Österreich für Österreich produziert würden. Auch Lebensmittel wären viel teurer und viel weniger vielfältig, würden sie nur lokal produziert werden.

Wie diese Studie zeigt, ist das jedoch den allermeisten Österreichern überhaupt nicht bewusst. Das wird ihnen auch im Schulunterricht nicht vermittelt. Dort finden sich kaum Lehrer, die irgendeine Ahnung von wirtschaftlichen Zusammenhängen haben. Selbst in der hektischen Aufgeregtheit der letzten Tage rund um die sogenannte Bildungsreform ist der wirtschaftliche Analphabetismus nicht einmal erwähnt worden. Sogar Teile der Wirtschaftsuniversität sind von Etatisten beherrscht, die nicht an den Freihandel, sondern den Staat glauben. So wie die Politik und Medienszene. Skurril ist nur, dass die gleiche Szene sich neuerdings furchtbar über einen freihandelsskeptischen US-Präsidenten erregt.

Die Österreicher sind offenbar auf die Propaganda von Parteien und Gewerkschaften hineingefallen, dass wir ihnen unseren Wohlstand zu verdanken hätten. Und nicht der globalen Arbeitsteilung, den für Handel in beide Richtungen offenen Grenzen und unserem Beitrag dazu. Viele Bürger glauben wirklich, dass der Staat nur zu beschließen brauche, dass Einkommen, Pensionen, Wohlfahrtsbezüge doppelt so hoch sind. Und schon sind sie es.

Angesichts solcher Realitätsfremdheit ist es geradezu ein Wunder, dass sich noch immer ein halbwegs ausreichender Teil der Österreicher mit Erfolg bemüht, aller Welt ihre Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Und damit jenes Geld zu erwirtschaften, das wir verkonsumieren können, ob nun durch Kauf eines Handys, durch eine Urlaubsreise, oder durch Bezug einer Pension.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2017 07:15

    Trump ist NICHT gegen Freihandel. Trump ist lediglich gegen Freihandelsabkommen, die die USA benachteiligen.

    Wir in Österreich haben es nur verlernt, dass sich ein Bundeskanzler für die Interessen des eigenen Landes engagieren könnte. Zuerst kommen immer die armen Ost-Europäer (Zugang zum heimischen Arbeitsmarkt, Angleichung des Wirtschaftsniveaus usw.), dann kommen die Invasoren (arme Flüchtlinge denen wir helfen müssen), dann kommt die Dritte Welt (dort müssen wir helfen weil sonst kommen die auch noch zu uns - logisch) und dann kommen die heimischen Nettoempfänger.

    Nur die, die daheim alles zahlen, bleiben über. Diese Trotteln stehen täglich auf, fahren zur Arbeit, zahlen Steuern und ziehen den Karren voller Nettoempfänger brav durch den Dreck.

    Und die Globalisierung hat natürlich auch Nachteile. Zwar können sich jetzt alle Österreicher billige Handys aus Asien leisten, dafür können dies immer mehr nur deshalb weil sie vom Staat alimentiert werden. Einfache Jobs in Betrieben, die auch tatsächlich etwas produzieren (und nicht nur Produkte aus Asien weiterverkaufen), gibt es immer weniger. Weil sie eben ausgelagert wurden.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2017 07:04

    Christian Ortner hat schon mehrfach darauf hingewiesen.

    "Blöd durch Schulbuch", hier:

    http://www.ortneronline.at/?p=43378
    http://www.ortneronline.at/?p=40285
    http://www.ortneronline.at/?p=40212

    Es geht ja nicht nur um um Wirtschaftskunde, sondern auch um andere Fragen wie Klimawandel, Ernährung, Energieversorgung usw. Der Tenor in den Schulbüchern lautet:
    links - gut
    rechts - schlecht
    Klimawandel - gefährlich
    Energiewende - gut
    Atomkraft - schlecht
    usw

    Wenn man dann noch als Elter in die Schule kommt und dann am Elternsprechtag mit den Lehrern plaudert, kommt man aus dem Staunen nicht heraus ob all des Unwissens. So hat mir eine Biologielehrerin erklärt, der Treibhauseffekt komme dadurch zustande, weil eben die Atmosphäre wie ein Treibhaus wirkt. Das ist natürlich vollständiger Quatsch, denn ein Treibhaus erwärmt sich durch Behinderung der Zirkulation. Beim Treibhauseffekt wird die Atmosphäre durch Behinderung der Abstrahlung verursacht, was ganz etwas anderes ist. Gute Links zu dem Thema hier:

    http://www.science-skeptical.de/ueber-uns-ein-einstieg/

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2017 07:22

    Linke Gehirnwäsche funktioniert.
    Die Zeit der Bobokratie ist gekommen. Halbbildung, Rotwein und Anzüge mit Turnschuhen sind die Erkennungszeichen der neuen "Elite".

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2017 11:18

    Jo mei! Woher soll denn in diesem Land der 53% vdB-Wähler auch irgendwas kommen?
    Josef Weinheber hat ja in diesem Gedicht verewigt, welches die Ansicht des echten Östertrottels (homo austriacus cum facie idiotica alpina) so trefflich beschreibt:

    Waaßt? Net? Verstehst?
    (Selbstgespräch eines Biertipplers)

    Wann i, verstehst, wås z'reden hätt,
    i schåffert ålles å.
    Wås brauch ma denn des ålles, net?
    Is eh gnua då.

    Zum Beispü' die Gehälter, waaßt,
    i streichert s' glått.
    Net einz'segn, net, daß aner praßt
    und aner går nix håt.

    Und dann die Auto: Hårmlos gehst —
    du bist do' Publikum —
    då kummt a so a Gfraßt, verstehst,
    und scheibt di um.

    Die Fremden, waaßt, de schmeißert i
    — a Schupfer, net? —
    beim Tempel außi. Schert des mi,
    wo so a Denkmål steht?

    Die Pflåsterer, verstehst, de stiern
    mirs heulig aa.
    I låsserts ålle arretiern,
    daß 's nur a G'hörtsi war.

    Die ewige Aufgråberei,
    verstehst, des Röhrlwerch,
    då leb i, waaßt, do liaber glei
    am Bisamberg.

    Und d' Wächter, net, i bin do g'wiß
    a rare Söl,
    åber de müaßten weg, sunst is
    nie Schluß mit den Bahöl.

    Wo unseraner do nix wül,
    waaßt, åls sei Ruah.
    Sogår die Tschecherln, in mein Schwül,
    verstehst, i sperrerts zua.

    Mit diesen Leuten ist im Sinne des Wortes eben kein Staat zu machen.
    Österreich verändert sich daher immer mehr im Sinne genau dieser massa damnata.

    Facebook entscheidet was man schreiben darf, der Staat entscheidet was ich noch in bar bezahlen darf, der Sobotka entscheidet wie stark ich überwacht werde, Menschen mit ständig steigenden Diäten und auch bei Nichtanwesenheit kassierten Sitzungsgeldern kürzen meine zukünftige Pension immer mehr, Perverse dürfen nach Lust und Laune die Straßen okkupieren.
    Grüne gendern unsere Kinder, Moslems zwingen uns ihre Ideologie auf aber der Staat fordert Toleranz ( natürlich von uns), Antifa-Schlägertrupps beschneiden ungehindert unser Noch-Recht auf Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit und dürfen mit Genehmigung der Justiz ungestraft Sachbeschädigen, Körperverletzen und Brandstiften, Regierungsorganisationen betätigen sich als Schlepper, Kinderehen werden nicht grundsätzlich verboten, Schächten ist erlaubt, die Grenzen unseres Landes sind grenzenlos offen doch die Grenzen unseres Lebens, besonders dessen von Frauen, werden immer enger und eine verlotterte Sozijustiz erklärt all das zu Recht.

    20.000 Staatsbürger verlassen jährlich diesen Staat, während die Mehrheit es für gut befindet, diese durch Hereinholen poaläolithischer Lemurier aller Art zu ersetzen.
    Irgendwann wird dann das Reiserecht beschnitten, denn irgendwer muss das Geld für diesen ganzen Wahnsinn ja erarbeiten und unsere moslemischen Bildungswunder werden das eher nicht sein.

    Österreich entwickelt sich von der Softporno-Variante der DDR allmählich zur Hardcore-Version. Was unterscheidet und inzwischen von der DDR 1.0? Die noch vorhandene Reisefreiheit und daß es noch Bananen zu kaufen gibt?

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2017 09:14

    Unseren Russlandhandel haben wir sanktioniert und damit etwa bis zu 20% unseres Handelsvolumens ohne Kompensation verloren. Auch das sei erwähnt bei dem allgemeinen staatlichen Nachteilen, die wir zu tragen haben.

    Statt dass die Arbeitgeber und Arbeitnehmer in einem Boot sitzen, feiern die Nehmer gewerkschaftlicher Natur 'Erfolge' bei uns, und keiner merkt es, weil die Nehmer die Lügenmedien angeheuert haben und die Linksjustiz und die Politik das so befeuert, dass die Menschen die schrillen Propagandatöne, wie in Nordkorea, auch glauben (müssen).

    Niemand hat etwas gegen Freihandel, zumindest niemand Denkender, aber alle haben etwas gegen staatlich Institutionalisierung des Freihandels und gegen nachteilige Verträge. So hat die Politik auch diese Frage versaut.

    In einer Welt der Klagen und Gegenklagen verdrießt das die Bürger natürlich, auch die Schiedsgerichte will niemand, auch Monopole nicht, einfach freier Handel auf Augenhöhe. Und genau hier liegt der Knackpunkt für mich in der heutigen ungezügelten und disziplinlosen Gesellschaft(en). Man fährt drüber, vernichtet Arbeit, man schaltet Konkurrenz aus, man prozessiert die Konkurrenz nieder, man zerstört, statt dass man aufbaut.

    Ich verstehe die skeptischen Menschen.

    Viele wackere Unternehmer haben noch nicht das Handtuch geworfen ob der staatlichen Einmischung, ob der gesetzlichen 'Räuberauflagen', ob der Knebelung mittels Handelsverträgen, ja genau, das macht nämlich die Politik, die da nichts zu suchen hat, außer die Unternehmer zu schützen und abzusichern gegen Übergriffe.

    Wir sind ein kleines Land mit (noch) wackeren Unternehmern und (teilweise, wo noch nicht gewerkschaftlich verseucht) wackeren Mitarbeitern.

    Bei uns würden Arbeitnehmer und Arbeitgeber im gleichen Firmenboot sitzen, bloß die staatliche Einmischung geht dahin, Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu trennen und gegeneinander auszuspielen und aufzuhetzen, vor allem die Gewerkschaften.

    Ja, freie, wirklich freie, Handelsverträge wären zwar wünschenswert, der Missbrauch aber nicht. Darum die Skepsis meiner Meinung nach. Man kann eben nicht alles institutionalisieren, schon gar nicht den Handel.

    Freie Verträge sind Verträge zwischen Partnern mit Nachfrage - Angebots Interessen. Freie Verträge sind auf Augenhöhe. Generelle Freihandelsverträge sind wünschenswert, ihr Missbrauch aber nicht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorLoxodrome
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2017 05:59

    Aus der Schulzeit meiner Tochter an einem Wiener Gymnasium ist mir noch in Erinnerung, dass im Fach Geographie und "Wirtschaftskunde" Photokopien kapitalismuskritischer Texte als "Lernbehelfe" verwendet wurden, die einem marxistischen Seminar alle Ehre gemacht hätten...

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2017 01:38

    Ja, unsere Bildung ist jämmerlich, besonders die in Wirtschaftsfragen. Aber wie AU schreibt, das wird im Schulbereich übergangen und in der Medienwelt entweder ignoriert oder minimalisiert. Und die Politiker verstehen die Materie wahrscheinlich auch nur marginal oder sie fallen in die Fallen der Gewerkschaft, der Grünen und Roten, vermutlich bald auch der Neos ahnungslos hinein. Zum Glück gibt es Personen, die nicht hineinfallen, sondern ihren Fleiß, ihre Kenntnisse und auch ihr Kapital einsetzen, damit der Österreicher unbetambt zufrieden ist.

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  1. fxs (kein Partner)
    06. Juli 2017 12:53

    Also ich habe schon vor über 50 Jahren-da gab's noch lange keine Grüne- im Geschichtsunterricht gehört, dass der Aufbau des Attischen Seereichs und des damit verbundenen reichstinternen Handels die Kleingewerbetreibenden Athens arg getroffen hat, weil deren Produkte von irgdwo anders billiger herangeschifft werden konnten, was den Käufern gefiel, den lokalen Produzenten aber wirtschaftlichen Ruin brachte, und so die Plebs Athens vergrößerte.
    Bei der Globalisierung ist es nicht anders, aber größer. Es gibt Gewinner und Verlieren der Globalisierung. Menschen gewinnen als Konsumenten und verlieren als Beteiligte am Wirtschaftsleben. Der eine mehr, der andere weniger.

  2. Torres (kein Partner)
    06. Juli 2017 10:08

    Da darf man sich auch nicht wundern, dass Freihandelsabkommen wie CETA oder TTIP mehrheitlich abgelehnt werden (wobei man natürlich zugeben muss, dass die mangelnde Transparenz der Verhandlungen nicht unwesentlich dazu beiträgt).

  3. Zraxl (kein Partner)
    06. Juli 2017 07:40

    Bei aller Wertschätzung Herr Dr. Unterberger, aber dar "Freihandel" ist ein komplexeres Thema das sich nicht mit irgendeiner Umfrage abhandeln lässt.
    * Würde man echten Freihandel zulassen, wäre die heimische Landwirtschaft sofort mausetot! Um diesen Effekt zu umgehen ist ein völlig absurdes Förderungsunwesen entstanden. (Die Kombination aus "Freihandel" und Förderunen ist miseste Rosstäuscherei)
    * Viele Menschen sind halt auch einfach misstrauisch gegen alle möglichen "Freiheiten" geworden, seit sie gesehen haben, wie sich die EU so entwickelt hat.

  4. Der Realist (kein Partner)
    06. Juli 2017 06:36

    Ich bin kein Wirtschaftsexperte, aber wenn wir der Welt unsere Güter und Dienstleistungen verkaufen, ist es schon auch interessant zu welchem Preis. Auch wird verstärkt, von den Bürgern verdientes Geld, in aller Welt großzügig verteilt, ungefragt natürlich. Wir dürfen Milliarden für Griechenland und andere Pleitestaaten zahlen, wir "müssen" selbstverständlich auch für die Flüchtlingskrise zahlen, und natürlich sind wir auch verantwortlich für all das Elend dieser Welt. Und der größte Holler sind der Beschäftigungsbonus und andere Alibiaktionen der Politik. Dass so Wirtschaft nicht funktionieren kann, verstehe sogar ich. Und dass dem Wirtschaftswachstum Grenzen gesetzt sind, ist auch klar

  5. Anmerkung (kein Partner)
    06. Juli 2017 03:35

    Ja, "viele Bürger glauben wirklich, dass der Staat nur zu beschließen brauche, dass Einkommen, Pensionen, Wohlfahrtsbezüge doppelt so hoch sind. Und schon sind sie es".

    Wo die Bürger das wohl herhaben?

    Ach ja: Seit Jahren sehen sie, dass Einkommen, Pensionen, Wohlfahrtsbezüge in Griechenland gerne zu hoch sein dürfen. Die EU braucht nur zu beschließen, dass Milliarden dafür fließen müssen. Und schon tun sie es.

    Aber angeblich gibt es auch Freihandelsbefürworter, die für die EU-Mitgliedschaft sind ...

    Passt aber alles zu einem Staat, der sich ja auch nicht als Hüter der Ehe zum Schutz des Nachwuchses, sondern als Kinder-Zuhälter für (zwangsläufig) kinderlose Schwulen-"Ehen" versteht.

  6. Bob
    04. Juli 2017 15:46

    Wahres von den Querschüssen:
    Wer macht unser Österreich so sicher?

    Natürlich unsere Sicherheitspolitiker und die Sicherheitsexperten. Die können das. Vielleicht gehören dazu auch die Statistiker, die unsere Kriminalitätsstatistiken so hinfrisieren, daß die Journalisten und daher auch die meisten Bürger glauben, daß wir tatsächlich im sichersten Land unter der Sonne leben.
    Der Schlüssel zur Sicherheit ist die Überwachung. Mehr Überwachung muß her, dann wird gleich alles noch viel sicherer. Mehr Kameras, mehr Aufzeichnungen, mehr Schnüffelei, mehr Registrierungen, mehr Kontrolle des Internet, des Facebook und der Twitterei. Und auch die Polizisten bekommen jetzt Kameras, Bodycams, damit man ihre Untaten und Übergriffe gleich nahtlos der Disziplinarbehörde übermitteln kann.
    Manche werden freilich nicht überwacht. Das sind die Tausenden, von denen man nicht einmal weiß, wie sie heißen, woher sie kommen und wo sie sich aufhalten. Macht aber nichts. Hauptsache alle anderen werden gefilmt, belauscht und überwacht.
    Und so kann man dann im Überwachungsfilm sehen, wie die Omama über die Rolltreppe gestoßen wird, wie man den Opapa mit seinem Rollator beraubt, die Tochter vergewaltigt, den Sohn niederschlägt und die Frau mit dem Messer schlachtet. Wer das alles gemacht hat, sieht man natürlich auch.
    Und nach den Tätern wird auch fieberhaft gefahndet. Schon nach einigen Monaten erscheint ein Fahndungsfoto, schön verpixelt wegen der Persönlichkeitsrechte und wenn man ihn dann wirklich und wahrhaftig erwischt, dann gibt es gleich eine bedingte Strafe, aber saftig. Manchmal allerdings ist der Täter vielleicht schon auf Urlaub gefahren, zufällig in dieses Land aus dem er geflohen ist – kann man halt nichts machen.
    Wir sind also sicher. Sicher und überwacht. Denn wir haben ja alle nichts zu verbergen. Nicht einmal unseren Zorn auf diese Politik.

    Dr. Georg Zakrajsek

    • otti
      04. Juli 2017 17:34

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Erich Bauer
      04. Juli 2017 18:15

      Offizieller Antrag an den Administrator: Ich ersuche höflichst und untertänigst die Möglichkeit der "Smiley-Verteilung" wieder zuzulassen. Auch meine kleinen Neffen und Nichten verwenden das so gerne...

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      06. Juli 2017 06:30

      Wieso denn lügen, dazu genügt die hypothesen-generierende Statistik.

      Jeder Verkehrsunfall (LKW, PKW, Kombi, Motorrad, Moped und Fahrrad) mit Verletzten wird zu den Blut- und Sittlichkeitsdelikten bei der Polizei dazugerechnet.

      Bei diesen Unfällen meist Täter (Lenker) bekannt und Rekognoszierung (durch Polizei) zu fast 100 %.

      Die Steigerung bei der Polizei mit Lüge, Meineid, Statistik.

  7. franz-josef
    04. Juli 2017 12:08

    O.T.

    http://www.journalistenwatch.com/2017/07/04/irak-top-model-karar-nushi-von-koranglaeubigen-gefoltert-und-ermordet/

    Im Irak ist das männliche Model Karar Nushi ermordet in einer Straße in Bagdad gefunden worden. Sein Leichnam habe diverse Stichwunden und Spuren von Folter aufgewiesen, berichtet Mailonline. Der Schauspieler und Student an der Kunsthochschule hatte wegen seiner langen blonden Haare und seiner engen Kleidung in letzter Zeit diverse anonyme Todesdrohungen erhalten, berichten seine Freunde in den sozialen Netzwerken. Er war vor zwei Tagen entführt worden. Der 25jährige galt als der „irakische Brad Pitt“, dessen Fan er war und hatte gerade begonnen, als Theaterschauspieler Karriere zu machen. Von immer wieder gegen ihn erhobenen Vorwürfen wegen seines für islamische Gemüter provokanten Stils, hatte er sich nie beeindrucken lassen und war seinen Weg gegangen.

    (auszugsweise hier kopiert)

    ..."wegen seines für islamische Gemüter provokanten Stils..." Tja. Er hätte sich die Bitte unseres Herrn BP zu Herzen nehmen sollen.Kopftuch wär doch das Mindeste. Was rennt er auch mit langen blonden Haaren und enger Bekleidung herum und provoziert so die lüsternen, mühsam sich grad noch beherrschenkönnenden "Recht"gläubigen.

    - wutschnaub -

    • franz-josef
      04. Juli 2017 16:38

      P.S.: Waren die Mörder und Folterer nun von politischem oder liberalem Islam inspiriert?

  8. Cotopaxi
    04. Juli 2017 11:40

    o.T.

    Kann man sich durch unseren Verfassungsschutz wirklich beschützt fühlen?

    Da werden ihm die späteren Blutrausch-Rechtgläubigen von aufmerksamen Bürgern auf dem Tablett serviert und die Behörde lässt sich abspeisen:

    http://www.krone.at/oesterreich/verfassungsschutz-sah-in-doppelmoerder-keine-gefahr-check-vor-2-jahren-story-577003

  9. Undine
    04. Juli 2017 11:37

    Ich werde nie verstehen, warum ein Land wie Österreich mit seinen fruchtbaren Böden ---trotz des großen Anteils an Gebirge!---nicht bestrebt ist, sich wenigstens, was die Grundnahrungsmittel betrifft, SELBST zu ERNÄHREN!

    Warum werden unsere ohnedies immer weniger werdenden Bauern dafür BEZAHLT, daß sie FELDER BRACH LIEGEN lassen? Dafür werden fruchtbare Böden zubetoniert, um Großmärkte zu errichten, in denen dann (hoch subventioniert!) die Grundnahrungsmittel von Übersee verkauft werden können. Das scheint mir verrückt!

    Ich fände es beruhigend, wenn die bäuerlichen Produkte aus unserem Land kämen. In Krisenzeiten wäre man nicht abhängig vom Ausland.

    Natürlich sind ausländische Produkte interessant; und die soll es auch geben, aber die können ruhig teurer sein. Genauso wenig, wie ich, weil ich an fremden Ländern und Kulturen interessiert bin, es brauche, daß die Leute aus aller Welt (leider immer nur die Habenichtse!) in Scharen hierher kommen, um mein Interesse zu befriedigen---da reise ich schon lieber in fremde Länder und lerne die Menschen DORT in ihrer Heimat kennen!---genauso wenig muß ich hier im Winter Erdbeeren, Marillen usw. haben und auch keine billigen Fetzen aus Indien, um sie nach dreimaligem Tragen wegzuwerfen!

    Welthandel ist gut und wichtig, aber mit Maß und Ziel.

    • Erich Bauer
      04. Juli 2017 12:09

      Als die Marktordnung für Grundnahrungsmittel aufgehoben wurde brandete ein Jubelgeschrei bei fast allen Ösi-Trotteln auf. Endlich wurden Brot, Butter, Milch und Eier "erschwinglich"! Die Plage durch diesen 30%-NAZI und "Heimatboden"-Besorgten Friedrich Wilhelm Raiffeisen hatte ein Ende...

      Die freudige Erregung war besonders bei den Werktätigen in der "Vestaatlichten", in den ÖBB, den Pensionisten und Beamten fast schon körperlich zu spüren. Hatte man doch endlich die "Bauernschädel", mit dem "Mercedes", in die Schranken gewiesen.

      Tja. Die Marktordnung hatte den Zweck der Selbstversorgung des Staates...

    • glockenblumen
      04. Juli 2017 12:28

      @ Undine

      Sie sprechen mir aus der Seele! ********************

    • Undine
      04. Juli 2017 13:48

      Ich erinnere mich noch gut an die "Milchseen" und "Butterberge" aus unserer EIGENEN Landwirtschaft! Beides verschleuderte man damals um eine Pappenstiel v.a. in die UdSSR!
      Wenn ich mich recht erinnere, kostete damals bei uns 1/4kg österr. Teebutter etwa 25 Schilling, während man sie an die UdSSR um zwei (!) Schilling das KILO verschenkte. Unsere Butter wurde sogar als Basis für Schuhcreme verwendet ---so hörte ich zumindest---während man für uns österr. Konsumenten absolut nicht gewillt war, uns die Butterberge BILLIGER zu verkaufen. Damals saßen die Molkereien auf dem sehr hohen Roß.
      Das war die dunkle Kehrseite der Medaille.

    • Erich Bauer
      04. Juli 2017 14:08

      Nun, das ist und war mir natürlich bekannt. Dass "Kämmerer" und "Funktionäre" so gut wie alles zu pervertieren in der Lage sind - gibt man ihnen nur ein wenig Zeit - sollte man gar nicht extra erwähnen müssen. Tatsache ist, dass heute im Krisenfall innerhalb von 48 Stunden die Versorgung zusammenbricht. Innerhalb dieser 48 Stunden müssen sich die ösi-Trotteln aber sehr robust beim BILLA durchkämpfen. Danach kostet das 1/8 Butter wahrscheinlich € 25+...

    • Undine
      04. Juli 2017 14:48

      @Erich Bauer

      Ich hoffe, Sie haben mich nicht falsch verstanden; ich wollte mit Butterbergen und Milchseen nur auf die Präpotenz und die absolute Sturheit der damals Zuständigen hinweisen. Österreich KÖNNTE sich selbst ernähren, wenn man es nur wollte und für Krisenzeiten Vorräte anlegen.

    • Erich Bauer
      04. Juli 2017 14:55

      Ich glaube nicht, dass ich Sie falsch verstanden habe @Undine. Ich hoffe, Sie haben auch mich verstanden.

    • Lieber Augustin
      04. Juli 2017 15:16

      In jeder Spitzenküche ist heute schon Regionalität oberstes Prinzip, vor Aussehen, Frische, Wohlgeschmack, Preis und Inhaltsstoffen. Und wenn es keinen österreichischen Apfel gibt, gibt es halt gar keinen (ausgenommen Südtirol, das geht zur Not noch als regional durch).
      Aber bitte keine ungarischen Paprika, keinen französischen Käse und keine italienischen Weine! UND ALLES BIO, selbstverständlich!

      Global denken aber regional kaufen!

    • Erich Bauer
      04. Juli 2017 15:17

      @Undine,

      Wenn Sie behaupten, dass Österreich sich selbst ernähren KÖNNTE, müssen aber trotzdem eigenständige Voraussetzungen vorhanden sein. Das wären nicht zuletzt auch "Kleinbauern", die von ihrer Arbeit auch weitestgehend ihre Existenz bestreiten könnten und nicht nur als günstige "Landschaftspfleger" für den Siktourismus vorgesehen sind. Und auch Organisation und System mit dem Ziel der Selbstversorgung des Staates.

      Dazu ist aber auch eine "Marktordnung" erforderlich. Das kostet möglicherweise auch dem Konsumenten was. Aber, vielleicht wird das "Smart Phone" dafür billiger. Raiffeisen war ein strikter Gegner, dass Grundnahrungsmittel dem "Markt" unterworfen werden...

    • Erich Bauer
      04. Juli 2017 15:27

      @Lieber Augustin,

      Bei dieser Diskussion geht es in erster Linie um die Versorgung mit Grundnahrungsmittel. Paprika gehört nach meinem Dafürhalten nicht unbedingt dazu. Zollrechtsverhandlungen mit Ungarn sollten sich nicht allzu schwierig gestalten - würde ich meinen. Auch auf die Sortenvielfalt von französischen Käse möchte ich nur ungern verzichten. Ich wäre auch bereit mehr dafür auf die Kassa zu legen. Zollgebühren halt...

    • Erich Bauer
      04. Juli 2017 16:56

      Übrigens, liebe @Undine, den Butterberg hätten wir, auch wenn er damals noch so billig feilgeboten worden wäre, auch nicht "fressen" können... (*grins*) Da hätte dann NIEMAND was davon gehabt (*auflach*).

      Ich gebe zu, ich bin heute etwas "streitlustig". Und ausgerechnet Sie tappen in meine Falle...

    • Erich Bauer
      04. Juli 2017 17:26

      Die "Spitzenküche" zeichnet sich vor allem durch "Geschmacksneutralität" aus... Immerhin gibt's in solchen "Gourmet-Etablissements" oft ausgezeichnete Weine. Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass der "Koch" dort seine Spital-Handschuhe nicht drin hat...

    • Undine
      04. Juli 2017 20:31

      @Erich Bauer

      Ich glaube, wir meinen ohnedies dasselbe!
      Nach dem EU-Beitritt setzte ein gewaltiges Kleinbauernsterben ein. Mein Imker war vor dem EU-Beitritt Kleinbauer mit fünf Kühen, die Felder hat er verkauft, u.a. 1400m2 an meine Tochter samt Familie.
      Grundnahrungamittel müßten vom eigenen Land kommen; auf ausländische Spezialitäten müßte man überhaupt nicht verzichten. Ich bin glücklich über das nahe Käse-Eck mit großem Feinkostangebot aus F und I.

    • Tiroler Madl
      05. Juli 2017 11:47

      @ Undine:
      Ein großes Problem ist die Gehirnwäsche, die nach dem EU-Beitritt bei den Bauern vollzogen wurde. Es wurde uns ständig eingeredet, dass es sich nicht mehr auszahlt, Erdäpfel anzubauen oder gar eigenes Korn oder eine Tiervielfalt und damit das eigene Fleisch zu haben oder selbst Milchprodukte herzustellen. Jetzt sind die Bauern genauso abhängig von den Geschäften, wie jeder andere. Wer so wie ich in eine andere Richtung möchte, erntet in der eigenen Familie bestenfalls ein Kopfschütteln. Ein Jahr lang habe ich um ein paar Hühner gekämpft, heute reißen mir die Verwandten die Eier aus der Hand. Beim selbst gemachten Joghurt ist es genauso. Die Qualität und der Geschmack sind es wert!

  10. bagaude
    04. Juli 2017 11:30

    Generationen wurden mit dem Erwirtschafteten und zunehmend seit Kreisky auch noch mit Schulden über Gebühr bedient va.in der verstaatlichten Industrie , ÖBB,
    Gemeinde Wien , Energie ,ÖNB samt Bauernschaft etc .. und in den letzten Jahren
    auch immer mehr Arbeitsunwillige , Frühpensionisten , Hackler aber bald auch akademisierte Nachkommen dieses Klientels als Erfolg einer globalisierten europäischen Nivellierung der Werktätigen ! Die ersten Resultate dieser machterhaltenden Politik sind in Griechenland ,Portugal ,Italien und Österreich deutlicher linksorientiert als in den osteuropäischen EU Mitgliedsländer -
    agraviert doch der Westen seine Schwäche noch mit Massenzuwanderung ohne
    wenn und aber! Den sozialen Untergang Europas nützen ist derzeit die Devise
    von linken Utopisten!

  11. Sensenmann
    04. Juli 2017 11:18

    Jo mei! Woher soll denn in diesem Land der 53% vdB-Wähler auch irgendwas kommen?
    Josef Weinheber hat ja in diesem Gedicht verewigt, welches die Ansicht des echten Östertrottels (homo austriacus cum facie idiotica alpina) so trefflich beschreibt:

    Waaßt? Net? Verstehst?
    (Selbstgespräch eines Biertipplers)

    Wann i, verstehst, wås z'reden hätt,
    i schåffert ålles å.
    Wås brauch ma denn des ålles, net?
    Is eh gnua då.

    Zum Beispü' die Gehälter, waaßt,
    i streichert s' glått.
    Net einz'segn, net, daß aner praßt
    und aner går nix håt.

    Und dann die Auto: Hårmlos gehst —
    du bist do' Publikum —
    då kummt a so a Gfraßt, verstehst,
    und scheibt di um.

    Die Fremden, waaßt, de schmeißert i
    — a Schupfer, net? —
    beim Tempel außi. Schert des mi,
    wo so a Denkmål steht?

    Die Pflåsterer, verstehst, de stiern
    mirs heulig aa.
    I låsserts ålle arretiern,
    daß 's nur a G'hörtsi war.

    Die ewige Aufgråberei,
    verstehst, des Röhrlwerch,
    då leb i, waaßt, do liaber glei
    am Bisamberg.

    Und d' Wächter, net, i bin do g'wiß
    a rare Söl,
    åber de müaßten weg, sunst is
    nie Schluß mit den Bahöl.

    Wo unseraner do nix wül,
    waaßt, åls sei Ruah.
    Sogår die Tschecherln, in mein Schwül,
    verstehst, i sperrerts zua.

    Mit diesen Leuten ist im Sinne des Wortes eben kein Staat zu machen.
    Österreich verändert sich daher immer mehr im Sinne genau dieser massa damnata.

    Facebook entscheidet was man schreiben darf, der Staat entscheidet was ich noch in bar bezahlen darf, der Sobotka entscheidet wie stark ich überwacht werde, Menschen mit ständig steigenden Diäten und auch bei Nichtanwesenheit kassierten Sitzungsgeldern kürzen meine zukünftige Pension immer mehr, Perverse dürfen nach Lust und Laune die Straßen okkupieren.
    Grüne gendern unsere Kinder, Moslems zwingen uns ihre Ideologie auf aber der Staat fordert Toleranz ( natürlich von uns), Antifa-Schlägertrupps beschneiden ungehindert unser Noch-Recht auf Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit und dürfen mit Genehmigung der Justiz ungestraft Sachbeschädigen, Körperverletzen und Brandstiften, Regierungsorganisationen betätigen sich als Schlepper, Kinderehen werden nicht grundsätzlich verboten, Schächten ist erlaubt, die Grenzen unseres Landes sind grenzenlos offen doch die Grenzen unseres Lebens, besonders dessen von Frauen, werden immer enger und eine verlotterte Sozijustiz erklärt all das zu Recht.

    20.000 Staatsbürger verlassen jährlich diesen Staat, während die Mehrheit es für gut befindet, diese durch Hereinholen poaläolithischer Lemurier aller Art zu ersetzen.
    Irgendwann wird dann das Reiserecht beschnitten, denn irgendwer muss das Geld für diesen ganzen Wahnsinn ja erarbeiten und unsere moslemischen Bildungswunder werden das eher nicht sein.

    Österreich entwickelt sich von der Softporno-Variante der DDR allmählich zur Hardcore-Version. Was unterscheidet und inzwischen von der DDR 1.0? Die noch vorhandene Reisefreiheit und daß es noch Bananen zu kaufen gibt?

    • glockenblumen
      04. Juli 2017 11:29

      @ Sensenmann

      ****************************************************************!!!

    • otti
      04. Juli 2017 17:46

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Undine
      04. Juli 2017 20:37

      @Sensenmann

      **********************************************************************************!

    • Helmut Oswald
      04. Juli 2017 21:02

      eben .. der Wähler ... dasisser, wie er leibt und lebt ....

  12. Bob
  13. Josef Maierhofer
    04. Juli 2017 09:14

    Unseren Russlandhandel haben wir sanktioniert und damit etwa bis zu 20% unseres Handelsvolumens ohne Kompensation verloren. Auch das sei erwähnt bei dem allgemeinen staatlichen Nachteilen, die wir zu tragen haben.

    Statt dass die Arbeitgeber und Arbeitnehmer in einem Boot sitzen, feiern die Nehmer gewerkschaftlicher Natur 'Erfolge' bei uns, und keiner merkt es, weil die Nehmer die Lügenmedien angeheuert haben und die Linksjustiz und die Politik das so befeuert, dass die Menschen die schrillen Propagandatöne, wie in Nordkorea, auch glauben (müssen).

    Niemand hat etwas gegen Freihandel, zumindest niemand Denkender, aber alle haben etwas gegen staatlich Institutionalisierung des Freihandels und gegen nachteilige Verträge. So hat die Politik auch diese Frage versaut.

    In einer Welt der Klagen und Gegenklagen verdrießt das die Bürger natürlich, auch die Schiedsgerichte will niemand, auch Monopole nicht, einfach freier Handel auf Augenhöhe. Und genau hier liegt der Knackpunkt für mich in der heutigen ungezügelten und disziplinlosen Gesellschaft(en). Man fährt drüber, vernichtet Arbeit, man schaltet Konkurrenz aus, man prozessiert die Konkurrenz nieder, man zerstört, statt dass man aufbaut.

    Ich verstehe die skeptischen Menschen.

    Viele wackere Unternehmer haben noch nicht das Handtuch geworfen ob der staatlichen Einmischung, ob der gesetzlichen 'Räuberauflagen', ob der Knebelung mittels Handelsverträgen, ja genau, das macht nämlich die Politik, die da nichts zu suchen hat, außer die Unternehmer zu schützen und abzusichern gegen Übergriffe.

    Wir sind ein kleines Land mit (noch) wackeren Unternehmern und (teilweise, wo noch nicht gewerkschaftlich verseucht) wackeren Mitarbeitern.

    Bei uns würden Arbeitnehmer und Arbeitgeber im gleichen Firmenboot sitzen, bloß die staatliche Einmischung geht dahin, Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu trennen und gegeneinander auszuspielen und aufzuhetzen, vor allem die Gewerkschaften.

    Ja, freie, wirklich freie, Handelsverträge wären zwar wünschenswert, der Missbrauch aber nicht. Darum die Skepsis meiner Meinung nach. Man kann eben nicht alles institutionalisieren, schon gar nicht den Handel.

    Freie Verträge sind Verträge zwischen Partnern mit Nachfrage - Angebots Interessen. Freie Verträge sind auf Augenhöhe. Generelle Freihandelsverträge sind wünschenswert, ihr Missbrauch aber nicht.

    • Erich Bauer
      04. Juli 2017 10:23

      Also, ich weiß nicht, was Sie unter "Freihandel" verstehen, den ganz besonders "denkende" Menschen so alternativlos befürworten sollen.

      Ungezügelter, totaler Freihandel bedeutet in der Praxis, dass spezifische Volkswirtschaften keine Möglichkeit mehr haben die eigene Volkswirtschaft vor sehr ungünstigen Verwerfungen zu schützen... Insbesondere, wenn die Übermacht von Konzernen die volkswirtschaftliche Grasnabe gnadenlos zertritt (siehe u.a. Afrika).

      Man kann nicht gleichzeitig für private KMUs in freien Staaten und "Freihandel" sein. Nur weil da die Buchstabenfolge F.R.E.I. vorkommt? Nach Vertragsunterzeichnung werden diese Buchstaben augenblicklich entfernt...

    • Josef Maierhofer
      04. Juli 2017 10:57

      @ Erich Bauer

      Auf Augenhöhe hieße ja eigentlich, dass Angebot und Nachfrage bestimmend sind.

      Jawohl, das ist ja in der dritten Welt der Fall, dort haben die Volkswirtschaften keine Chance auf Entwicklung und Absatz.

      Betrachten wir die EU näher, auch hier haben die Volkswirtschaften der 'Siestastaaten' nicht wirkliche Chancen. In der EU wird das illegal mit dem Euro ausgeglichen, statt dortigen Aufbaus und Reformen, zahlen wir dann die Siesta zur Gänze (Griechenland ...)

      Exakt formuliert, mit dem Vertrag ist es vorbei mit der Freiheit und das ist die Skepsis.

    • simplicissimus
      04. Juli 2017 20:42

      Lieber Erich, bitte um detaillierte und quantifizierte Info wo die Übermacht von Konzernen die volkswirtschaftliche Grasnabe in AFRIKA gnadenlos zertritt. Ich bin betriebsblind und weiss davon nichts, aber bin ehrlich lernwillig.
      Vielleicht bin ich auch bloss im falschen Land.

    • Erich Bauer
      05. Juli 2017 08:35

      Lieber @simplicissimus,

      "Detaillierte und quantifizierte" Infos kann sich heutzutage wirklich Jedermann selbst besorgen.

  14. Patriot
    04. Juli 2017 09:08

    Unkenntnis und Wirtschaftsfeindlichkeit sind weit verbreitet. Hier der Giftpilz, der uns noch viel Bauchweh und letztendlich das Kotzen bescheren wird:

    http://derstandard.at/2000060717486/Pilz-Ich-habe-mich-nie-an-den-Boulevard-angebiedert
    Wie sorge ich für eine faire Verteilung von Arbeit, Einkommen und Lebenschancen?

    Der "Ökonom" Pilz glaubt, dass Arbeit und Einkommen auf Bäumen wächst, und man nur für eine faire Verteilung sorgen müsste. Ein Grunddenkfehler, bei einem Kommunisten der der Giftpilz natürlich immer geblieben ist aber ganz normal. Später zählt er folgerichtig die Kommunisten als ganz normale Partei auf:

    Glaubt denn irgendwer, dass Grüne oder KPÖ plus in nennenswerter Weise Nichtwähler oder Protestwähler mobilisieren können?

    Sebastian Kurz hat in seiner Rede erklärt, dass es nicht sein könne, dass ein Mechaniker 9 Stunden arbeiten müsse, um sich 1 Stunde Arbeit eines Installateurs leisten zu können. Wenigstens hat's einer kapiert.

  15. Rau
    04. Juli 2017 09:05

    Die Globale Arbeitsteilung gibt es doch nicht, es sei denn man möchte Arbeitslosenheere auf der einen Seite, und billigst Lohnsklaven auf der andern so bezeichnen. Das alles unter grösstmöglicher Vermeidung von Steuern, keiner Kostenwahrheit bei Transportkosten, weil ja eben gerade planlos als kreuz und quer über den Globus geflogen, verschifft und gefahren wird.

    Daneben wird noch fleissig abgezockt, die heiligste Kuh der niemals auf Sinnhaftigkeit hinterfragten neoliberalen Grundfreiheiten ist ja die Kapitalsverkehrsfreiheit um Kapital in sekundenschnelle über den Globus zu jagen mit dem einzigen Zweck der Geldvermehrung und Blasenbildung. Wer denkt, dass die Geschichte mit diesen CDO's gegessen ist, der liegt schief. Solche Wahnsinnskonstruktionen werden nach wie vor gehandelt, jetzt auch noch mit dem Geld der Steuerzahler! Zuletzt sind wir sogar bei Negativ Zinsen gelandet.

    Oben drauf wird noch immer von Wettbewerb geredet, von freier Marktwirtschaft, obwohl 1000e Seiten umfassende Abkommen eigentlich das gegenteilige Ziel haben, und vor allem kleineren Unternehmen den Boden entziehen. Mit Handel und "Wirtschaft" hat das doch alles nichts mehr zu tun.

  16. FranzAnton
    04. Juli 2017 09:04

    Menschen sind wohl am besten mit eindrücklichen Beispielen zu erreichen.

    Unter Bezugnahme auf das von Europäischen Großkopferten (unsere eigenen eingeschlossen) angepeilte Inflationsziel von 2% jährlich möchte ich beispielhaft darauf hinweisen, daß damit etwa die Kaufkraft von einem erspartem Euro nach einem Jahr auf 98 Cent gesunken ist, nach 2 Jahren auf 96 Cent, nach 5 Jahren auf 90 Cent, nach 10 Jahren auf 82 Cent, nach 20 Jahren auf 67%, nach 34 Jahren auf 50%, also auf die Hälfte, und nach 50 Jahren auf 36% des ursprünglichen Wertes.

    Ein Sparwilliger wird sich angesichts solchen Wertverlustes wohl fragen, ob Sparen sich unter solchen Umständen überhaupt noch auszahlt?? Wo noch dazu die Inflation, welche seit Kreisky - unseligs Tagen ja doch wesentlich stärker gestiegen ist als genannte jährlichen 2%!
    Beispielsweise wäre, den Tabellen von Statistik Austria entsprechend, der Wert einer Geldeinheit (damals: Schilling) des Jahres 1976 (VPI 1976 = 100) im Juni 2017 (VPI 1976 = 294,9) nur durch (fiktive) 2,95 Schilling zu ersetzen !! oder umgekehrt: Der Geldwert ist in den vergangenen ca. 40 Jahren auf ca. ein Drittel des ursprünglichen Wertes gefallen!
    Die durchschnittliche Inflationsrate war also seit damals (1976) wesentlich höher als 2%!
    Man erkennt damit in realen Zahlen, welch desaströse Auswirkungen unsere österreichische, ebenso wie die europäischen Schuldenpolitik auf in Geld ausgedrückten Wert etwa eines Arbeitslebens hat!

    Niemals haben unsere Politiker die Wählerschaft gefragt, ob sie mit diesem politisch gewollten Inflationsalptraum einverstanden sind, und sie werden es natürlich auch weiterhin nicht tun, es sei denn, das Staatsvolk verlangt energisch nach mehr Mitsprache und Kontrolle hinsichtlich seiner ureigensten Angelegenheiten!
    Daher muß die Erreichung von Direktdemokratie analog der Schweiz unser Ziel sein! H.C. hat sich, gottseidank, positiv hiezu geäußert, eine diesbezügliche Stellungnahme von Sebastian K. fehlt mir noch; meine Stimme erhält jedenfalls nur jemand, der sich pro Direktdemokratie einsetzt, denn die immer noch weiter aus dem Ruder laufende Politik (samt Unterdrückungsintentionen bürgerlicher Freiheiten) wird anders nicht zur Raison zu bringen sein.

    • Patriot
      04. Juli 2017 09:13

      Jedes Jahr dürften die Österreicher ca 10 Milliarden Euro an Inflationsverlusten erleiden. Früher bekam man bequem seine 4-5% auf der Bank, heute nix mehr. bei 2-300 Milliarden an erspartem Vermögen kann sich jeder den Betrag ausrechnen. Mit dem Geld werden die Südländer bezahlt, und die Staatsdefizite, damit die Massenimmigration weiter gehen kann.

  17. Erich Bauer
    04. Juli 2017 08:39

    (Zitat A.U.): "...Das gesamte Anwachsen des Wohlstands...

    wurde in erster Linie mit bedrucktem Papier ermöglicht. Unnötige Beschäftigung in unzähligen NGOs mit angeschlossenen, ausufernden Beamten-Kanzleien, bizarrste Förderungen für "Helfer und Volkserzieher" in allen Lebenslagen und sexuellen Neigungen und Anliegen... wurden und werden auf diese Weise "finanziert". Zugegeben... es funktioniert. Hoffen wir, dass das noch lange so dahingeht. Zumindest so lange, bis die Staatsgebiete zur "Versteigerung" ausgeschrieben werden und wir das nicht mehr miterleben.

    Exporte! Hm! Beispielsweise Exportweltmeister Deutschland. Der größte Sammler von "Schuldscheinen". Nur mittels "druckfrischer" Selbstfinanzierung einlösbar. Denn auch der beste AUDI hat gegen einen ABRAMS keine Chance…

    Ist das WIRTSCHAFT? Man könnte es besser als „a Wiatschoft“ beschreiben.

    Wie das mit „Generation Playstation“ sein wird, kann man nur erahnen. Um ein lebenswertes Dasein zu führen wird es wohl das Wichtigste sein, dass der Nachschub von Lithium aus Afghanistan nie abreißt…

  18. Bob
    04. Juli 2017 08:33

    Von dem globalisierten Freihandel können nur Konzerne profitieren. Ein Apfelbauer aus der Steiermark ist nicht in der Lage sich hier durchzusetzen. Und schließen sich viele Apfelbauern zusammen, dann verdient diese Verteilerorganisation.
    Den selben Effekt haben sie in jeder Branche. Die vielen kleinen Unternehmen haben keine Chance mehr ausreichend zu verdienen. Sie sind reine Verteiler geworden.

    • Cotopaxi
      04. Juli 2017 08:46

      Österreichs Wirtschaft ist nicht mehr in der Lage, seine Bevölkerung mit den grundlegendsten Verbrauchsgütern zu versorgen. Es werden im Inland keine Socken, keine Unterhosen und keine Schuhe hergestellt (der rebellische Waldviertler allein wird das auch nicht schaffen). Und im Notfall werden uns die lieben EU-Freunde auch nicht helfen.

  19. Cotopaxi
    04. Juli 2017 07:50

    Dank des sogenannten Freihandels kommen unser Knoblauch und unsere Äpfel aus China, ebenso wie der ganze (giftige) Mist in den 1-Euro-Shops. Auch die obszön billigen Fetzen in manchen Modeketten kommen aus irgendeinem Winkel Asiens.

    Irgendjemand hat hier gepostet, dass die 8 größten Container-Schiffe soviel Dreck ausstoßen, wie der gesamt Pkw- und Lkw-Verkehr weltweit.

    Wie viele dieser Container-Schiffe sind dem ach so segensreichen Freihandel geschuldet? Statt bei uns die Dieselfahrer zu diskriminieren, sollte man den vermeidbaren umweltschädlichen Freihandel einschränken.

  20. glockenblumen
    04. Juli 2017 07:41

    OT

    http://www.krone.at/oesterreich/alarmplan-750-soldaten-fuer-grenzsicherung-bereit-fluechtlingsstroeme-story-576908

    Und was soll - abgesehen davon, daß es viel zu wenige sind - das nützen, wenn die Soldaten bestehendes Recht und die Verteidigung sowie den Schutz des Landes und seines Volkes nicht durchsetzen dürfen????
    Wie damals in Nickelsdorf und Spielfeld als die Soldaten und Polizisten einfach von den schreienden Horden überrannt wurden und sie NICHTS aber auch gar nichts entgegensetzen konnten und durften! :-((

    • Cotopaxi
      04. Juli 2017 07:53

      Lustig ist, dass der Grenzschutz gegen die Horden aus dem Orient Aufgabe des Schwarzen Sobotka ist. Von dem hört man aber wenig.
      Dafür kann sich der Rote Doscozil als DER Sicherheitsminister profilieren. Mir kann es recht sein, wenn er demnächst Kern ablöst.

    • Bob
      04. Juli 2017 09:14

      Wir Alten mußten beim Bundesheer einen Eid ablegen, im Notfall unser Land mit der Waffe zu verteidigen. Haben die 750 Soldaten Munition ausgefaßt? Oder sind sie nur zum kochen und Klo reinigen abkommandiert?

    • Patriot
      04. Juli 2017 09:18

      In einem Kaff wie Steyr gab es "Randale" von 70 "Rowdys", wie die bundesweite Lügenpresse vermeldet. In Wahrheit natürlich...

      http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/Randale-in-Steyrer-Pfarrgasse-Null-Toleranz-fuer-Taeter;art68,2612195
      Es waren wieder nächtliche Vorfälle in der Pfarrgasse, die ein schlechtes Licht auf die Stadt geworfen haben: Nach den Randalen von bis zu 70 Personen – 20 von ihnen sollen wie berichtet Sonntagfrüh bei der Kontrolle der Sperrstunde vor einem überwiegend von Türken, Tschetschenen und Afghanen besuchten Lokal auf die Polizei losgegangen sein – wird auch der Ruf nach stärkerer Polizeipräsenz wieder laut.

    • franz-josef
      04. Juli 2017 11:52

      Das ist aber bemerkenswert geschickt formuliert: 20 von 70 "Personen" (!!) gingen "vor einem von Türken,Afghanen,Tschetschenen besuchten Lokal "auf die Polizei los.

      Wieso spielen so viele Schreiberlinge dieses widerliche Spiel mit????????? (War nur ein Stoßseufzer)

  21. El Capitan
    04. Juli 2017 07:22

    Linke Gehirnwäsche funktioniert.
    Die Zeit der Bobokratie ist gekommen. Halbbildung, Rotwein und Anzüge mit Turnschuhen sind die Erkennungszeichen der neuen "Elite".

  22. Erich Bauer
    04. Juli 2017 07:16

    Die Lebensgefährtin von Sebastian Kurz ist studierte WirtschaftsPÄDAGOGIN(?). Das Angebot an den UNIs ist... (Naja) sehr interessant.

    • glockenblumen
      04. Juli 2017 07:43

      naja, da es auch "Kreativsprecherinnen" und "Beauftragte für Fußwege" gibt, wundert mich nichts mehr.

    • Cotopaxi
      04. Juli 2017 07:54

      Man hüte seine Kinder vor PädagogInnen aller Art!

    • Sandwalk
      04. Juli 2017 10:51

      Machtforscher, Migrationsexperten, Genderbeauftragte, Shariawächter, Bildungsexperten, Schwulenbetreuer, ... es gibt inzwischen viele wichtige Berufe.

    • glockenblumen
      04. Juli 2017 11:16

      @ Sandwalk

      ... und alle sind sie "Experten"....

    • franz-josef
      04. Juli 2017 11:55

      Nun gibt es bald geprüfte Asylanten&Migranten-Experten - der Kurs wird um Euro 5000 angeboten, einen Teil kann man über das AMS zugeschossen bekommen.

    • Rau
      04. Juli 2017 18:02

      Passend dazu ein alter Volker Pispers - Klassiker

      https://www.youtube.com/watch?v=teHe-GRoyrY

  23. Das Pingerle
    04. Juli 2017 07:15

    Trump ist NICHT gegen Freihandel. Trump ist lediglich gegen Freihandelsabkommen, die die USA benachteiligen.

    Wir in Österreich haben es nur verlernt, dass sich ein Bundeskanzler für die Interessen des eigenen Landes engagieren könnte. Zuerst kommen immer die armen Ost-Europäer (Zugang zum heimischen Arbeitsmarkt, Angleichung des Wirtschaftsniveaus usw.), dann kommen die Invasoren (arme Flüchtlinge denen wir helfen müssen), dann kommt die Dritte Welt (dort müssen wir helfen weil sonst kommen die auch noch zu uns - logisch) und dann kommen die heimischen Nettoempfänger.

    Nur die, die daheim alles zahlen, bleiben über. Diese Trotteln stehen täglich auf, fahren zur Arbeit, zahlen Steuern und ziehen den Karren voller Nettoempfänger brav durch den Dreck.

    Und die Globalisierung hat natürlich auch Nachteile. Zwar können sich jetzt alle Österreicher billige Handys aus Asien leisten, dafür können dies immer mehr nur deshalb weil sie vom Staat alimentiert werden. Einfache Jobs in Betrieben, die auch tatsächlich etwas produzieren (und nicht nur Produkte aus Asien weiterverkaufen), gibt es immer weniger. Weil sie eben ausgelagert wurden.

    • Wyatt
      04. Juli 2017 07:22

      Pingerle genau,
      danke für die kurze aber trefflichst beschriebene Realität!
      *********
      *********
      *********

    • glockenblumen
      04. Juli 2017 07:42

      @ Das Pingerle

      ****************************************!

    • 11er
      04. Juli 2017 08:20

      ****************************

      Perfekt beschrieben!

      Und wenn man abends müde vom Karren ziehen ist, wird man noch zur Abrundung - vom eigenen Zwangsbeitrag finanziert - durch den linken Kakao gezogen....

    • Sensenmann
      04. Juli 2017 08:40

      @ Das Pingerle

      Das ist DIE Analyse der Zustände! **********************************************************!

    • Charlesmagne
      04. Juli 2017 09:29

      **********************************************!!!
      Dafür werden jetzt aber auch Kindergärtner und Krankenpfleger akademisiert, damit möglichst viele, die für diese Berufe höchst geeignet sind, nicht mehr darübertrauen. Aber man hat dann auch diese länger zur linxlinken Indoktrination zur Hand.
      Nur mehr einer von Tausend fällt bei der Matura durch. Die 999 anderen fühlen sich viel zu qualifiziert um im produktiven Bereich tätig zu werden und "gehen" Irgendetwas mir Journalismus studieren. Auch sie stehen der linxlinken Indoktrination noch viele weitere sonstiger Produktivitätsjahre zur Verfügung.

    • glockenblumen
      04. Juli 2017 10:32

      @ Charlesmagne

      erschreckend viele der neuen "Bachelors" und "Masters" in der Pflege sind ziemlich frei von Wissen über Anatomie, Physiologie, Pathologie und Pflege als solche. Keinerlei Einfühlungsvermögen und Gespür für Menschen, aber Hauptsache (g-)akademisiert...

      Es wird nicht mehr das Grundlegende, Wichtige gelehrt, sondern viel sinnlose Theorie, viele schöne, hehre Worte, ohne die raue Praxis überhaupt zur Kenntnis nehmen zu wollen.
      Da stehen sie dann und sind nach drei Tagen hoffnungslos überfordert und fast im "Burn-out".....

    • Ökonomie-Vergelter
      04. Juli 2017 11:26

      "Zwar können sich jetzt alle Österreicher billige Handys aus Asien leisten, dafür können dies immer mehr nur deshalb weil sie vom Staat alimentiert werden. Einfache Jobs in Betrieben, die auch tatsächlich etwas produzieren (und nicht nur Produkte aus Asien weiterverkaufen), gibt es immer weniger."

      Sie sagen es, Pingerle!

      Aber einigen Großkapitalisten samt Gefolgschaft (Kapitalismus ist bei mir an sich kein Schimpfwort) scheint es egal zu sein, dass der totale Freihandel die Gesellschaftsordnung immer sozialistischer und kollektivistischer macht, weil sie womöglich denken, sie könnten sich mit den Machthabern, die über den Zuwachs an Staatsabhängigen frohlocken, arrangieren.

  24. elfenzauberin
    04. Juli 2017 07:04

    Christian Ortner hat schon mehrfach darauf hingewiesen.

    "Blöd durch Schulbuch", hier:

    http://www.ortneronline.at/?p=43378
    http://www.ortneronline.at/?p=40285
    http://www.ortneronline.at/?p=40212

    Es geht ja nicht nur um um Wirtschaftskunde, sondern auch um andere Fragen wie Klimawandel, Ernährung, Energieversorgung usw. Der Tenor in den Schulbüchern lautet:
    links - gut
    rechts - schlecht
    Klimawandel - gefährlich
    Energiewende - gut
    Atomkraft - schlecht
    usw

    Wenn man dann noch als Elter in die Schule kommt und dann am Elternsprechtag mit den Lehrern plaudert, kommt man aus dem Staunen nicht heraus ob all des Unwissens. So hat mir eine Biologielehrerin erklärt, der Treibhauseffekt komme dadurch zustande, weil eben die Atmosphäre wie ein Treibhaus wirkt. Das ist natürlich vollständiger Quatsch, denn ein Treibhaus erwärmt sich durch Behinderung der Zirkulation. Beim Treibhauseffekt wird die Atmosphäre durch Behinderung der Abstrahlung verursacht, was ganz etwas anderes ist. Gute Links zu dem Thema hier:

    http://www.science-skeptical.de/ueber-uns-ein-einstieg/

    • glockenblumen
      04. Juli 2017 07:48

      @ elfenzauberin

      Danke für die Links ********************!

      Was soll aus den Kindern werden, wenn solch hirngewaschene geballte Unwissenheit auf sie losgelassen wird? :'-(

  25. Ausgebeuteter
    04. Juli 2017 06:12

    Verständnis von Wirtschaft hängt direkt mit Verkündigung von wirtschaftlichen Grundkenntnissen in den Pflichtschulen sowie den derzeitig überbordenden staatlichen Alimentierungen (Sozialleistungen) der Einwohner zusammen.
    Wenn die Jugend in den Schulen über die Zusammenhänge einer funktionierenden Wirtschaft nicht oder nur unzureichend unterrichtet wird und gleichzeeitig der Staat fast alle Aufgabeen zur persönlichen Existenz übernimmt, dann werden viele schlecht ausgebildete Leute nicht erkennen, wie Geld durch Arbeit "erwirtschaftet" und mittels Kapitalinvestitionen auch solches vermehrt werden kann.

    Dank linker und grüner Politik haben wir derzeit diesen Zustand erreicht, aber es scheint, dass der Sozialismus sowie die grüne Philosopie nun ihren Höhepunkt überschritten haben und langfristig sogar Auslaufmodelle sind. Dies ist für den Weiterbestand der Menschheit und des Wohlstandes sehr erfreulich.

  26. Loxodrome
    04. Juli 2017 05:59

    Aus der Schulzeit meiner Tochter an einem Wiener Gymnasium ist mir noch in Erinnerung, dass im Fach Geographie und "Wirtschaftskunde" Photokopien kapitalismuskritischer Texte als "Lernbehelfe" verwendet wurden, die einem marxistischen Seminar alle Ehre gemacht hätten...

  27. kritikos
    04. Juli 2017 01:38

    Ja, unsere Bildung ist jämmerlich, besonders die in Wirtschaftsfragen. Aber wie AU schreibt, das wird im Schulbereich übergangen und in der Medienwelt entweder ignoriert oder minimalisiert. Und die Politiker verstehen die Materie wahrscheinlich auch nur marginal oder sie fallen in die Fallen der Gewerkschaft, der Grünen und Roten, vermutlich bald auch der Neos ahnungslos hinein. Zum Glück gibt es Personen, die nicht hineinfallen, sondern ihren Fleiß, ihre Kenntnisse und auch ihr Kapital einsetzen, damit der Österreicher unbetambt zufrieden ist.





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