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Wenn ein Staat sich selbst aufgibt drucken

Lesezeit: 10:00

Die schwersten Unruhen in Deutschland seit Jahrzehnten. Drei Tage lang legte ein linksradikaler Mob große Teile Hamburgs lahm. Die Polizei wurde trotz Großaufgebots gedemütigt und die Bundesrepublik Deutschland bis auf die Unterhose bloßgestellt. Für diese multiple Blamage des größten Landes Europas gibt es viele Ursachen und Schuldige. Diese sind glasklar zu nennen und nicht nach zwei Tagen wieder zu vergessen, wenn sich das nicht wiederholen soll (mit nachträglicher Ergänzung).

Eine zentrale Ursache ist die Tatsache, dass fast in jeder Generation viele junge Männer eine Zeitlang von kollektiver Brutalität und Gewaltsucht geprägt sind. 68er Bewegung, SA-Horden, kommunistische Revolutionäre, Anti-Opernball-Demonstranten (übrigens einst auch ein gewisser Peter Pilz darunter), rabiate Rapid- und Austria-Fußballanhänger: Immer wieder flammt die nackte Lust auf, sich zu prügeln, zu kämpfen, zu zerstören, aber auch der Vätergeneration und der Obrigkeit alles erlittene oder vermeintliche Unbill heimzuzahlen, sobald diese Schwäche zeigen. Dabei wirkt auch immer die gegenseitige Aufstachelung im revolutionären Kollektiv eskalierend mit.

So weit so schlecht, aber offenbar unvermeidlich. Das ist jedoch keine Entschuldigung für das Verhalten, für das Einknicken eines Staates. Ganz im Gegenteil. Je klarer die Unvermeidlichkeit solcher Exzesse ist, umso notwendiger wäre eine energische Reaktion. Jedoch: Der riesige Behörden- und Beamten-Apparat ist nur noch imstande, harmlose Bürger mit seinem unerträglichen Steuer- und Vorschriften-Tsunami zu quälen. Zu seinem Hauptzweck, zum Schutz der Bürger, zur Aufrechterhaltung von Sicherheit, Recht und Ordnung, ist er aber nicht mehr imstande. Weder zum Schutz vor unerwünschter Einwanderung, noch zum Schutz vor organisierter Gewalt.

Dieses kapitulationsartige Einknicken eines Staates zeigt sich in dem bis auf die Knochen blamierten Deutschland am deutlichsten. Aber auch hierzulande sind etwa die Akademikerball-Randale, wenn auch etwas abgeschwächt, von einer Reihe ähnlicher Phänomene geprägt. Und wir wissen ja: Fast alles, was in Deutschland falsch läuft, droht eines Tages auch Österreich heimzusuchen.

Wenn der Staat wieder seine zentrale Aufgabe erfüllen will, wird es daher umso wichtiger, bei der Ursachensuche möglichst präzise die einzelnen Faktoren zu identifizieren.

Die allergrößte Schuld am Versagen des Staates ist der Justiz, den Richtern anzulasten. Sie sind geistig in hohem Ausmaß illusionsgeprägt, verweichlicht und links unterwandert. Viele von ihnen verzichten darauf, die eigentlich schon vorhandenen Gesetze gegen angeblich oder wirklich politisch motivierte Gewalttäter anzuwenden.

Das zeigt schon folgendes Zahlenverhältnis: Bei den Hamburger Randalen wurden insgesamt 476 Polizeibeamte verletzt (vierhundertsechsundsiebzig!). Aber es konnten nur gegen 37 der Täter Haftbefehle erwirkt werden (siebenundreißig!). Also alle anderen von der Polizei wenigstens kurzfristig Festgenommenen sind nach wenigen Stunden wieder freigekommen, weil kein Richter Untersuchungshaft über sie verhängen wollte. Und auch von den 37 werden die allermeisten von dieser linken Justiz wohl keine spürbare Strafe erhalten. Weil die konkreten Taten eines einzelnen Vermummten ja immer schwer nachzuweisen sind. Genau das ist ja auch bei allen bisherigen Randalen so geschehen.

Im gleichen Maße mitschuldig ist der Gesetzgeber, also die Politik. Insbesondere der deutsche Justizminister Maas – der Linksaußen in einer ohnedies nicht gerade rechtsorientierten Bundesregierung – hat sich seit langem nur für Gesetze zur Zensur seiner Ansicht nach falscher Meinungen interessiert. Er hat auch immer von einer rechten Bedrohung schwadroniert. Gefahr von links hat er nie gesehen. Erst in den allerletzten Tagen bekam Maas es mit der Angst zu tun und begann auch die linken Randalierer zu warnen. Was den linken Mob aber nur noch ein Lachen kostet.

Ein Gesetzgeber, der wirklich an Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der inneren Sicherheit interessiert wäre, müsste aber auch über die vorhandenen Gesetze hinaus eine Fülle von rechtlichen Stopptafeln setzen, die den Randalierern das Leben deutlich erschweren. Zum Beispiel:

  1. Jede Demonstration, bei der es zu Gewalttaten kommt, oder bei der es zu Vermummungen kommt, kann (und muss) sofort für aufgelöst erklärt werden. Wer dennoch weiter daran teilnimmt, wird mit jedenfalls sechs Monaten Haft bestraft, selbst wenn ihm keine individuelle Straftat nachgewiesen werden kann. Was ja bei Vermummungen recht schwierig ist. Deshalb muss die Vermummung selbst ein eindeutig straf- (nicht nur verwaltungs-)rechtliches Delikt werden.
  2. Über mutmaßliche eheliche Gewalttäter wird oft ein "Betretungsverbot" verhängt; sie dürfen nicht einmal den Umkreis der ehelichen Wohnung betreten (sie müssen dafür noch gar nicht rechtskräftig verurteilt worden sein). Genauso könnte auch bei all jenen, die einmal als Teilnehmer an einer gewalttätigen Veranstaltung evident geworden sind, ein Verbot ausgesprochen werden, problematische Orte zu betreten. So würden etwa auch Extremisten aus Hamburg gezwungen werden, die Stadt zu verlassen und sich zweimal täglich anderswo bei der Polizei zu melden.
  3. Angesichts der Internationale der politischen Gewalt braucht es auch eine internationale Extremistendatei.
  4. Die Polizei muss sowohl in Hinblick auf den Terrorismus wie auch auf den gewalttätigen Extremismus bessere Kontrolle und Zugriff auf alle Internet-Medien bekommen. Gerade da haben die Sozialisten aller Länder immer wieder effiziente Maßnahmen verhindert – oder diese gegen unliebsame Meinungen gerichtet, statt gegen potenzielle Gewalt.
  5. Es ist absurd, wenn jetzt Angela Merkel verkündet, dass der Steuerzahler alle Opfer der linksradikalen Randale und Plünderungen entschädigt. Diese Schäden sind vielmehr von der Obrigkeit bei jenen Vermummten auf Heller und Pfennig einzutreiben, derer man habhaft geworden ist. Und seien es nur diese 37.
  6. Organisationen und Vereine, die für die Gewalttäter Geld sammeln, sind als Beihilfstäter zu verfolgen.
  7. Besetzte Häuser und "autonome" Zentren sind sofort zu räumen.
  8. Alle vor allem von der SPD durchgesetzten Finanzierungen linker Gruppierungen sind zu stoppen.

In Deutschland hat vor allem die SPD jedoch immer den Beschluss effizienter Maßnahmen abgebremst. Die deutsche Linkspartei ist sowieso die offene Unterstützerin des Mobs. Und die Grünen sind seine klammheimlichen Sympathisanten.

Das Verhalten der SPD, und insbesondere das von Herrn Maas, läuft im politischen Endeffekt auf eine De-Facto-Unterstützung für die linke Gewalt hinaus. Dieses Verhalten ist ein dramatischer Gegensatz zu einem der größten Bundeskanzler Deutschlands, dem Sozialdemokraten Helmut Schmidt (der pikanterweise selbst aus Hamburg gestammt hat). Er hat Deutschland und seine Sicherheit gegen den damaligen, ja ebenfalls von der Linken kommenden, Terror und die Umtriebe der 68er Bewegung konsequent verteidigt.

Mitschuldig am jetzigen Einknicken Deutschlands ist daher auch seine Nachnachnachfolgerin Angela Merkel. Sie hat – nicht nur in Justiz- und Sicherheitsfragen – der heutigen SPD viel zu sehr nachgegeben. Sie kann nur ein einziges Argument für sich ins Treffen führen: Im deutschen Bundestag gibt es derzeit eine linke Mehrheit, der sie sich nicht allzu kräftig entgegenstellen kann. Das Absurde ist, dass es bei den Wählern hingegen durchaus eine deutliche rechte Mehrheit gibt – die sich aber im Parlament nicht widerspiegelt, weil gleich zwei Parteien (FDP und AfD) beim letzten Mal ganz knapp an der Fünfprozenthürde gescheitert sind.

Diese, wenn auch geringere Mitschuld Merkels heißt aber auch, dass Hamburg der AfD für die nächsten Wahlen einen eindeutigen Auftrieb verschafft hat. Denn sie ist jetzt als fast einzige Partei in Sachen Recht und Ordnung über jeden Zweifel erhaben. Diese AfD ist vielmehr schon seit Jahr und Tag selbst ständig Opfer linksextremistischer Gewalt und Aggression – und erhält dabei von niemandem Unterstützung. Auch von jenen nicht, die sich jetzt über die Gewalt von Hamburg moralistisch empören.

Geradezu symbolisch hat sich die Mitschuld und das Versagen der Behörden am Hamburger Hauptbahnhof gezeigt: Dort sind vor Gipfelbeginn ganze Sonderzüge voller potenzieller Gewalttäter hingeführt worden. Die Staatsbahn war also Ermöglicher von Rechtsbrüchen in großem Ausmaß. Das erinnert übrigens heftig an die Sonderzüge, die einst ein gewisser Christian Kern für illegale Migranten an der österreichisch-ungarischen Grenze bereitgestellt hatte.

Ganz schwere Mitschuld haben die Kirchen auf sich geladen, im Falle Hamburgs war das vor allem die evangelische. Hat sie doch den anreisenden Gewalttätern die Tore ihrer Kirchen zum Übernachten geöffnet, als die Behörden versucht haben, deren Campieren in öffentlichen Parks zu verhindern. Dabei müssen auch weltfremde Kirchenfunktionäre gewusst haben, dass unter den sogenannten Demonstranten viele potenzielle Gewalttäter sind!

In gewissem Ausmaß schuldig haben sich auch die sogenannten friedlichen Demonstranten gemacht. Denn auch bei ihnen muss jeder zweifellos schon von Anfang an gewusst haben, dass intensive Aufrufe und Vorbereitungen des sogenannten "Schwarzen Blocks" und anderer Linksextremisten zu Gewalt und Zerstörung laufen. Es ist daher jeder Teilnehmer an der Hamburger Demonstration ein zumindest indirekter Beihelfer zu Gewalttaten geworden.

Wie bei vielen Fehlentwicklungen der Gesellschaft ist schließlich auch die Mainstreampresse mitschuldig. Und das nicht nur, weil die 10.000 nach Hamburg angereisten Journalisten die Demonstranten geradezu angezogen haben wie der Honig die Fliegen. Kundgebungen gibt es primär immer dort, wo Journalisten sind. Diese berichten naturgemäß über Randale vor den eigenen Augen viel mehr, als würden diese in einer fremden Stadt stattfinden. Aber die Mitschuld der Medien geht viel weiter.

  • Wie oft schon haben sich viele von ihnen an die Seite gewalttätiger Demonstranten und gegen die Polizei gestellt, wenn diese versucht hat, jene zu stoppen!
  • Unzählige Male sind Medien auf die wehleidige Behauptung der linken Aktivsten hineingefallen, sie würden von der Exekutive misshandelt!
  • Wie sehr haben sich in Hamburg viele Medien sogar über die zartesten Versuche der Behörden erregt, etwa durch ein Campierverbot die Gefahr zu reduzieren!
  • Wie dumm war ihre ständige Denunziation des internationalen Freihandels, wodurch die Medien weiteren Hass gegen den Gipfel geschürt haben!
  • Wie bösartig und einseitig haben sie doch fast alle in den letzten Wochen gegen den amerikanischen Präsidenten gehetzt, bis wirklich manche simplen Geister geglaubt haben, man muss durch aggressive Akte Amerika sein Missfallen ausdrücken!

Was übrigens besonders naiv ist. Als ob sich auch nur einer der Gipfelteilnehmer leisten könnte, gegenüber dem deutschen Straßenmob Wirkung zu zeigen. Selbst Trump-Kritiker müssen jetzt im übrigen zugeben, dass er alleine schon durch den Kontrast zu Merkels verlottertem Deutschland als Imagesieger aus der Hamburger Begegnung herausgegangen ist. Das ist er im übrigen zusammen mit seinem russischen Kollegen Putin auch in weiterer Hinsicht: Die beiden sind sich trotz der antirussischen Querschüsse der US-Justiz deutlich nähergekommen. Und sie haben ganz offensichtlich in Sachen Syrien einen weiteren Schritt Richtung Frieden geschafft.

Noch einmal zurück zu den Randalen und zur Dummheit der SPD: Diese hat allen Ernstes aus Angst vor den Gewalttätern vorgeschlagen, künftige Gipfeltreffen der 20 großen Weltnationen nur noch in New York zu veranstalten. Das wäre der absolute Wahnsinn und endgültige Triumph der gewalttätigen Anarchisten. Sie hätten sich dann mit ihren Straßenschlachten und Plünderungen  durchgesetzt. Deutschland wäre auf Dauer als Staat gebrandmarkt, der unter dem Druck der Straße nicht einmal mehr imstande ist, ein internationales Treffen zu organisieren.

Daher hat auch zu Recht der – obwohl ebenfalls aus der Sozialdemokratie gekommene – deutsche Bundespräsident Steinmeier den SPD-Vorschlag sofort als Verlangen nach einer Kapitulation des Staates vor der Gewalt zurückgewiesen.

Denn sobald diese Extremisten sehen, dass sie politischen Erfolg haben, werden sie Blut geleckt haben und noch viel mehr mit Brandschatzung und Brutalität erkämpfen wollen. Wenn ein Staat einmal nachgegeben hat, ist er schier unendlich erpressbar.

PS: Wie einseitig und verzerrt die deutsche Politik und die Medien auf angebliche und wirkliche politische Gewalt reagieren, zeigt ein nicht zu lange zurückliegendes Exempel: Da wurde wochenlang groß über bedrohliche rechtsextreme Netzwerke in der Bundeswehr berichtet. Selbst in der CDU sah man den Staat massiv herausgefordert. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass es diese Bedrohung gar nicht gibt. Bis auf jenen skurrilen Offizier, der im Wiener Flughafen eine Pistole versteckt hat, sind alle anderen Verdächtigen wieder als unschuldig freigelassen worden. Die kollektive Aufregung, die alle Leitartikler so erregt hat, ist wie ein Luftballon geplatzt. Aber die linken Medien werden sich dennoch bald wieder mit irgendeiner Statistik zu rechtfertigen versuchen, in der es fast ebensoviele rechte wie linke Taten zu geben scheint. Wo also die unzähligen zerstörerischen Gewaltakte von Hamburg gleichgewichtet werden mit jeder einzelnen Hakenkreuz-Schmierereien eine Halbwüchsigen oder antisemitischen Aktionen eines islamischen Fanatikers.

PPS: Zur inneren Sicherheit gehört natürlich auch der Schutz vor unerwünschter Zuwanderung, beziehungsweise die lückenlose Abschiebung solcher illegaler Migranten. Was dazu alles nötig wäre, ist in diesem Tagbuch schon mehrfach aufgelistet worden. Aber nichts davon wird stattfinden, wenn der linke Mob ob des Einknicken des Staates einmal im Aufwind ist.

(Nachträgliche Ergänzung: Inzwischen hat sich die Zahl der in U-Haft genommenen Gewalttäter leicht erhöht: es sind 51 - einmal auch wegen versuchten Mordes durch Blendung eines Hubschrauber-Piloten mittels Laser -, die Staatsanwaltschaft hatte die U-Haft in 85 Fällen beantragt. Insgesamt hatte die Polizei jedoch 414 Personen festgenommen gehabt.).

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  1. Ausgezeichneter Kommentatoribn rushd
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2017 06:38

    Dieser Block ist den Genossen und Merkelianern sehr willkommen, wenn es darum geht, Andersdenkende - wie Demonstrationen gegen Abtreibung, Zuwanderung und Islamkritik zu bedrohen und zu behindern.

    Deutschland nimmt es hin, wenn Polizeistationen gestürmt (leibzig), Lesungen verhindert oder behindert (Sarrazin), Menschen bedroht und geschlagen (Hamburg Herr Lucke auf einer Veranstaltung der AFD), Autos von AFD Funktionären beschädigt und Parteilokale abgefackelt werden. Kein Aufschrei in den Medien, es geht ja um eine vermeintlich gute Sache.

    Man benutzt echte Faschisten im Kampf gegen vermeintliche Faschisten. Unter vermeintlich meine ich Menschen, die von den Medien wegen abweichender Meinung zu unrecht als Faschisten gebrandmarkt werden. Im ZDF durfte noch am Mittwoch Abend eine Vertreterin der "interventionistischen Linksfront (?)" im Hauptabendprogramm ihre kruden Thesen verbreiten und Leute zum Hinfahren nach Hamburg auffordern. Und das bei einem Zwangsgebührensender.

    Deutschland ist fertig, aber auf Grund seiner Größe wird es nun zum dritten Mal Problem Europas. Heute verstehe ich UK und F, als sie 1989 gegen die Wiedervereinigung waren.

    PS: wer gestern die Relativierungen bei Anne Will oder im Presseclub gesehen hat, begreift, dass sich nichts, aber auch gar nichts ändern wird.

  2. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2017 08:17

    Da sitzen sie jetzt verkatert in ihren Redaktionsstuben in der Süddeutschen, FAZ, Presse, NDR, ORF.... Die Augen leuchten noch: "Das ist uns wohl etwas entglitten aber schön war es doch!" Die 68er Bobos in den Dachausbauten, die linken Professoren und Anwälte in ihren Innenstadtbüros und -kanzleien: "Dass wir das auf unsere Tage noch erleben durften!"
    Die vielen wohlwollenden Unterstützer und Sympathisanten dieser Gewaltorgie in den Gerichten, Schulen, Universitäten, NGO, Kirchen, den meisten Parteien, kurz in der Zivilgesellschaft, lassen sich durch diesen Rausch nicht vom Weitersaufen abhalten.
    Die offenen Unterstützer und Anstifter in den grünen und linken Parteien werden wieder ungesühnt davonkommen, wie auch die allermeisten Mordbrenner.
    In der FAZ konnte ich lesen, dass auch viele ganz junge Frauen glücklich zur Roten Flora, der Kommandozentrale, zurückkehrten und sich lässig die schwarzen Hauben und Jacken auszogen. Auch ihnen wird nichts passieren, Frau Merkel wird die Schäden ersetzen lassen und wird ihre 40 Prozent einfahren.
    Die Endzeitgesellschaft in der Endzeitdemokratie.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2017 10:02

    Neu an der linken Zerstörungswut bei Demos ist, was im Grunde jeder Linke neben der Zerstörung von Besitz als Programm ansieht, ist der unverhohlene Diebstahl. Das war ja nur noch eine Frage der Zeit, dass Plünderungen auch zum "demokratischen Recht" gehören. Wir leben in einem Linksstaat. Da gehören solche Dinge zur Tagesordnung. Der Staat greift ja auch immer ungenierter in die Taschen der totalüberwachten Normalbürger, damit er solche Leute päppeln kann...

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2017 03:08

    Solange Linksradikale wie Ralf Stegner noch Zeit haben zu twittern, daß von den Krawallen in Hamburg nur die Rechte profitiert, die damit die legitimen Anliegen der Friedensaktivisten diskreditieren will, ist der Druck noch nicht groß genug.

    Dieser muß offensichtlich noch steigen, bis die Stimmung kippt und die Nation reif ist für einen Gefreiten, der es wieder einmal emporführt zu heroischer Größe.

    Napoleon meinte: "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."

    Diese Analyse, von einer stupenden Aktualität, wurde allerdings schon mehr als 200 Jahre niedergeschrieben. Lange also vor dem Dritten Reich und dem daraus resultierenden immerwährenden Erbschuld-Stolz der Teutschen. Die aktuelle abgrundtiefe politische Dummheit, den Drang zur Selbstauslöschung damit zu erklären, greift daher viel zu kurz.
    Die Begabung der Deutschen, periodisch sich und die Nachbarn in den Abgrund zu reißen, muß also möglicherweise genetische Ursachen haben. Furor teutonicus, wie bereits ein weiser Römer im ersten nachchristlichen Jahrhundert diagnostizierte.

    Rezept dagegen gibts also offensichtlich nicht. Abstand gewinnen empfiehlt sich aber auf jeden Fall.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2017 06:59

    " wie verzerrt ... deutsche Politik und Medien ...".
    Die Presse hat sofort nach dem Ende der Veranstaltung mit der Berichterstattung darüber aufgehört".
    Man kann Nowak mit Fug und Recht als Sympathisanten dieser Terroristen bezeichnen.

    Andreas Tögel schreibt:"Jede politische Katastrophe der letzten 100 Jahre, jeder Ausbruch extremer Gewalt, der gesellschaftsgefährdende Ausmaße annahm, kam ausnahmslos von Links. Zu jeder Zeit, an jedem Ort. Von den Bolschewiken bis zur NSDAP, von der RAF, über die IRA bis zu den Brigate Rosse – allesamt lupenreine Sozis."

  6. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2017 10:36

    Ein Video sagt mehr als tausend Worte.
    https://www.youtube.com/watch?v=XAxq6Jw-RvE

    Man stelle sich das in den USA vor. Der Ladenbesitzer würde da - und mit voller Unterstützung der Justiz - mit dem Räubern tabula rasa machen.
    Wenn jeder eine 223er fängt ist da gleich Ruhe im Busch.

    Aber in fallenden Staaten passiert nichts.
    Da werden Gehwegplatten herausgerissen und vom Dach auf Polizisten geworfen, Brandflaschen fliegen von Dächern und der Hamburger Oberbulle zeigt das noch auf Video!
    Anstatt dass diese terroristischen Akte durch Beschuß vom Hubschrauber aus gestoppt werden, filmt man sie mit und zeigt, wie man die Einsatzkräfte unten ohne jede Bedeckung lässt!
    Andererseits sind aus Sicht der Herrschenden die Büttel ja wohlfeil und ob da mal einer draufgeht tut nix zur Sache. Also zeigt man das ganz ungeniert.

    Der rote Mob hatte in Hamburg Transparente mit der Aufschrift "Der Krieg beginnt hier".
    Und der Staat ist zu blöde, dekadent und verweichlicht, diese Kriegserklärung zu beantworten!

    Zumindest Gummigeschoße wären angebracht, ich bevorzuge allerdings in solchen Fällen den scharfen Schuß, denn damit wird alles Weitere im Keim erstickt.
    Wenn der erste Rattler samt seiner Brandflasche vom Dach fliegt werden die anderen schon handzahm werden.

    Die Antifa muss als terroristische Organisation eingestuft werden. Wie sie es in den USA bereits ist.
    Wer ihre Symbole zeigt, muss automatisch ein Verfahren bekommen, ihre Geldflüsse gehören aufgeklärt, die Mitglieder und Mitläufer müssen zu jahrelangen Haftstrafen verurteilt werden. Damit meine ich nicht unter 10 Jahren bis lebenslänglich. Es kann ja wohl nicht angehen, daß reine Gesinnungsdelikte noch immer strenger bestarft werden, als die Bildung einer kriominellen Organisation, die vor Mord nicht zurückschreckt! Seit Ebergassing weiß man, wozu der rote Terror fähig ist, aber man ließ ihn gewähren.

    Denn unsere Bullen und die Justiz sind ja beschäftigt, jemanden einzusperren, der sich als Hitler verkleidet ode wen der "Hasspostings" schreibt.

    Hier sind Innen- und Justizminister gefordert, diesen roten Sumpf auszubrennen bis auf den Grund.
    Beide sind aber ÖVPler und daher wie bisher auf Seite der Linken.

    Wäre interessant, ob jemand diesen Kurz fragt, ob er die Antifa endlich austilgen will, oder ob er wie die ÖVP fürderhin den roten Mob mästen und unter dem Schutz der Justiz gewähren lassen will?
    Denn daß es für Plündern und Brandschatzen und Sachbeschädigen keine Strafe gibt, ist ja auch in Blödsterreich üblich. Muss man gar nicht auf die Piefkei zeigen!

    Die Ausschreitungen wären leicht zu beherrschen gewesen: Zernieren, Einsperren, Strafen.
    Alle Instrumente sind da, der Staat ist aber zu verlottert, sie einzusetzen.

    Deutschland ist dabei ja noch verkommender als Österreich.
    Dem Östertrottel mund dem Piefke gefällt es aber, wenn es weltoffen und bunt ist. Das beweisen die Wahlen. Da muss eben ab und zu ein Auto oder ein Geschäft dafür geopfert werden.
    Man hat es ja und gibt gerne, damit die Burschen ihren Spaß haben.
    Beweis: Es sind ja nicht die ersten Krawalle dieser Art in Hamburg und die Bürger haben das immer und immer wieder so gewählt.

    Dr. Nicolaus Fest bringt es auf den Punkt:
    https://www.youtube.com/watch?v=hRp4qh8rAgk

    Was für Früchtchen in der Antifa sind, weiß man ja. Die Bobo-Söhnchen aus "besserm Haus" zumeist.
    Beispiel hier:
    http://www.pi-news.net/antifa-heisst-attacke-privatvermoegen-254-000-euro/

    Wenn wir nicht wollen, daß Wien demnächst sowas wie Hamburg erlebt, sollten wir beizeiten die linken Parteien- ÖVPSPÖGrünPinkschwul - abwählen. denn sonst kommt sowas von sowas...

  7. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2017 10:46

    In den ersten Tagen kamen ARD, ZDF, ORF, PRESSE usw das Wort "linksradikal" nicht von den Lippen bzw. aus den Tasten.
    Erst später, als empörte Leser und vor allem CSU-Politiker auf die wahren Fakten hinwiesen, musste auch die Lückenpresse die Wahrheit berichten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2017 08:24

    **Plakate wie in "dunkelsten Stunden Europas"**
    zu finden in der Krone
    So einen Dreck trauen sich sie die Schmierfinke von der Krone von sich zu geben -
    aber wie viele österr. Politdarsteller schon auf der "Payroll" vom SOROS stehen,
    blenden sie aus
    zu finden hier:
    ****Militärische + Wirtschaftsnachrichten Juni 2017****
    zu finden auf y o u t u b e
    von Werner Altnickel
    Leider nennt er nur einige...ab der Minute 2:00

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2017 08:35

    Unterstützer für Sebastian Kurz
    zu finden im Krawallblattl vom Fellner, Seite 6 - Auszugsweise:
    Gestern neu dazugekommen ist der 36-jährige Immobilientycoon
    Georg Muzicant, der sich nun für die Wahl von Sebastian Kurz ausspricht.
    Weiters dabei eine weitere Immobiliengröße : Signa-Boss René Benko.
    Der ist besonders interessant, weil er jedes Jahr bei den BILDERBERGERN ist, vielleicht
    auch als Privatperson, wie der "WERNERLE" (Faymann) -hihi?
    Natürlich ist er auch beider SOROS - Partie dabei...........dort nennt Ihn Altnickel auch..

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  1. Anmerkung (kein Partner)
    14. Juli 2017 20:07

    Richtig, der Staat gibt sich auf, indem er es zulässt, dass die herrschende Ideologie gleich einem Krebsgeschwür den gesamten Organismus vernichtet.

    Die herrschende Ideologie in Deutschland ist der totalitäre Internationalismus, der zwei Komponenten hat: den (atheistischen) Internationalismus der Sozialisten und den (monotheistischen) Internationalismus der Christen. Auf der politischen Bühne durch Rot und Schwarz repräsentiert, hat dieser internationalistische Zangengriff den Niedergang verursacht.

    Unterstützt von "wissenschaftlichen" Fake-News-Produzenten, z. B. Soziologen, die marodierende linke Banden, ob Hitlers SA oder jetzt solche in Hamburg, auf "Rechts" umzulügen versuchen.

  2. werauchimmer
    13. Juli 2017 09:10

    Aus der Geschichte weiß man, dass breiter Gewalteinsatz gegen demonstrierende Massen häufig zur Eskalationsverschärfung und einer nachhaltigen Niederlage des Ordnungssystems führen. Ein solches Vorgehen dient dann Revolutionären als willkommener Legitimationsersatz für fehlende Argumente.

    Was ich aber nicht verstehe, ist, weshalb man Randalierer, Vandalen und Bewerfende nicht filmt und hernach sofort aus der Menge herausfischt, wobei sich die Polizei phalanxartige Vorgehensweisen für ein keilförmiges Eindringen einfallen lassen sollte, unter Zuhilfenahme von Schildern, die nicht besonders groß sein dürfen, so dass man sie nicht leicht verdrehen kann.

    Begleitend sollte die Polizei in der Menge selber ein paar vermummte Ordnungskräfte in Zivil platzieren.

    • werauchimmer
      13. Juli 2017 09:24

      Ich will damit vor allem sagen, wenn man nur wollte, könnten Lösungen angedacht und angegangen werden, die sowohl dem Demonstrationsrecht als auch dem Ordnungsinteresse der Bürger gerecht werden.

      Nicht zielführend erscheint mir hingegen, eine Handhabe dafür zu liefern, missliebige Demos durch gezielte Störaktionen auszuschalten, indem ein paar Gewalttätige sich unters Völkchen mischen oder die Hand zum römischen Gruß heben.

    • werauchimmer
      13. Juli 2017 09:29

      Gemeint natürlich:

      ... oder "false-flag" Agiteure die Hand zum römischen Gruß heben.

  3. werauchimmer
    13. Juli 2017 09:07

    Aus der Geschichte weiß man, dass breiter Gewalteinsatz gegen demonstrierende Massen häufig zur Eskalationsverschärfung und einer nachhaltigen Niederlage des Ordnungssystems führen. Ein solches Vorgehen dient dann Revolutionären als willkommener Legitimationsersatz für fehlende Argumente.

    Was ich aber nicht verstehe, ist, weshalb man Randalierer, Vandalen und Bewerfende nicht filmt und hernach sofort aus der Menge herausfischt, wobei sich die Polizei phalanxartige Vorgehensweisen für ein keilförmiges Eindringen einfallen lassen sollte, unter Zuhilfenahme von Schildern, die nicht besonders groß sein dürfen, so dass man sie nicht leicht verdrehen/entwenden kann.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    12. Juli 2017 13:14

    Achtung! Geschichtsfälscher unterwegs!!!
    Schon wieder arbeiten Rot/Grün an der Umschreibung der Hamburger Tatsachen. Mit stärkster Unterstützung der bekanntberüchtigten Medien.
    So will man jetzt die alleinige Schuld auf den relativ kleinen Schwarzen Block schieben und die berechtigten(!!!) Forderungen der restlichen 40-50 000 wurden ganz friedlich vorgetragen und überhört. Unerhört!
    Tatsache: Der Schwarze Block wurde von den unschuldigen NGOs eingeladen. Die "Friedlichen" versuchten nie sich von dem Block zu trennen um in einem ruhigen Viertel zu demonstrieren. Verpflegung und Unterkünfte wurden ebenfalls von den "Anständigen" bereitgestellt.
    Aber die Märchen werden weiter erzählt.

  5. cosinus44 (kein Partner)
    12. Juli 2017 11:54

    Den Hauptschuldigen hat A.U. nicht genannt: Den Wähler. Wie verblödet muss der sein, wenn 90% jene Parteien wählen, die solche Ereignisse hinnehmen? Fazit: Die Deutschen haben, was sie wollen. Alles paletti.

  6. Torres (kein Partner)
    12. Juli 2017 10:41

    Natürlich wäre es eine Schande für Deutschland, wenn es sich nicht imstande erklären würde, ein G-20-Treffen zu organisieren. Dies allerdings ausgerechnet in Hamburg zu tun, wo es eine bekannt große und berüchtigte linke Gewaltszene gibt, ist reine (Merkel'sche) Dummheit. So hat sich jetzt Deutschland erst recht weltweit lächerlich gemacht. Solche Treffen sollte man eher in Bayern abhalten; dort ist die Polizei weit effizienter und hat auch weniger Skrupel.

  7. Mulinski (kein Partner)
    12. Juli 2017 10:23

    Das größte Land Europas ist Russland. Ansonsten wäre zu sagen, ein Staat der seine Grenzen nicht schützen kann, der jetzt nicht mal mehr die innere Ordnung und Sicherheit gewährleisten kann, hat völlig versagt, denn die innere und äußere Sicherheit sind die primären Aufgaben des Staates, alles andere kommt erst danach!

  8. Gasthörer (kein Partner)
    12. Juli 2017 10:19

    In einer Gesellschaft, die jedes Abenteuer zerstört hat, bleibt als letztes verbliebenes Abentteuer nur noch, diese Gesellschaft zu zerstören.

    -->Die neue deutsche Aufgabe: Die Selbstaufgabe.

  9. Tagebuchleserin (kein Partner)
    12. Juli 2017 10:07

    zur Ergänzung:
    G20 hat den bitteren Zustand einer Demokratie in Deutschland gezeigt. Weil Hamburg kaltblütig zur partiellen Verwüstung freigegeben wurde, sind der Rücktritt von Angela Merkel und Olaf Scholz das Gebot der Stunde.

    tichyseinblick.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/g20-gipfel-terror-in-hamburg/

    "Dumm, dümmer, Stegner":

    huffingtonpost.de/2017/07/08/broder-stegner-g20-twitter-spd-politiker_n_17433672.html

  10. McErdal (kein Partner)
    12. Juli 2017 08:35

    Unterstützer für Sebastian Kurz
    zu finden im Krawallblattl vom Fellner, Seite 6 - Auszugsweise:
    Gestern neu dazugekommen ist der 36-jährige Immobilientycoon
    Georg Muzicant, der sich nun für die Wahl von Sebastian Kurz ausspricht.
    Weiters dabei eine weitere Immobiliengröße : Signa-Boss René Benko.
    Der ist besonders interessant, weil er jedes Jahr bei den BILDERBERGERN ist, vielleicht
    auch als Privatperson, wie der "WERNERLE" (Faymann) -hihi?
    Natürlich ist er auch beider SOROS - Partie dabei...........dort nennt Ihn Altnickel auch..

  11. McErdal (kein Partner)
    12. Juli 2017 08:24

    **Plakate wie in "dunkelsten Stunden Europas"**
    zu finden in der Krone
    So einen Dreck trauen sich sie die Schmierfinke von der Krone von sich zu geben -
    aber wie viele österr. Politdarsteller schon auf der "Payroll" vom SOROS stehen,
    blenden sie aus
    zu finden hier:
    ****Militärische + Wirtschaftsnachrichten Juni 2017****
    zu finden auf y o u t u b e
    von Werner Altnickel
    Leider nennt er nur einige...ab der Minute 2:00

  12. Der Realist (kein Partner)
    12. Juli 2017 03:59

    Schuldig in erster Linie ist die Politik und ihr Umfeld. Demonstrationsrecht hin oder her, wenn schon im Vorfeld klar ist, dass es zu massiven Ausschreitungen kommen wird, muss reagiert werden, und zwar mit einem generellen Demo-Verbot auf ganzem Stadtgebiet, Zuwiderhandeln muss dann allerdings auch konsequent verfolgt werden, wenn nötig auch durch Gebrauch der Schusswaffe, oder tragen die Polizisten nur Spielzeugpistolen mit.
    Mitschuldig sind aber auch die meisten Medien. Wehrt sich die Polizei in angemessener Form, wird ja sofort von Polizeigewalt und Aufstacheln der Situation durch Polizisten berichtet. Schießen darf ein Polizist erst, wenn er zuvor schon selbst angeschossen wurde.

  13. Undine
    11. Juli 2017 13:33

    Ein spannendes Video zu den Krawallen in Hamburg und deren staatliche und stattliche Finanzierung:

    "G20 - Warum der Krawall staatlich bezahlt war"

    https://www.youtube.com/watch?v=e2krHFDrxGI

    • Konrad Loräntz
      11. Juli 2017 19:45

      Denke auch, dass das gar keine "Entgleisung" war, sondern kaltblutig geplante Stoerung der Demo gegen den G20 Gipfel.
      Gegen Globalisierung darf man nicht sein. Da es aber keine Argumente gegen diesen Standpunkt gibt, macht man die Demo mithilfe des schwarzen Blocks zum Hassobjekt. Bestens gelungen !

  14. Tiroler Madl
    11. Juli 2017 12:00

    Die Zustände in Hamburg gleichen auf erschreckende Weise den im Roman-Zweiteiler "Systemfehler" von Rob Salzig geschilderten Bürgerkriegsszenarien. Der im Antaios-Verlag erschienene Krimi in zwei Teilen ist überhaupt äußerst empfehlenswert, da er aufzeigt, wie leicht Deutschland in einen solchen Bürgerkrieg schlittern kann, ausgelöst von einen Mord an einem Flüchtling, der den Linksextremen als Legitimation für den Krieg gegen die "Nazis" dient.
    In einem Land, das durch die Flüchtlingskrise völlig aus den Fugen geraten und in seiner Ordnung zutiefst erschüttert ist, bedarf es nur eines Funkens um einen Flächenbrand zu entfachen. Es gelingt zwar in einigen Landesteilen eine erfolgreiche Bürgerwehr aufzubauen, welche von der Politik jedoch verfolgt wird. Als sich die Bundeswehr jedoch weigert, gegen die eigenen Leute vorzugehen, werden ausländische Truppen aus der EU-Armee angefordert. Sehr spannend, sehr lehrreich, sehr empfehlenswert, nicht jedoch für jene, die gerne Romane mit Happy End lesen.

  15. Konfrater
    10. Juli 2017 17:13

    So schlimm kann es nicht gewesen sein, schließlich hat es ja keine Toten gegeben.

    Der Satz stammt nicht von mir, sondern von einer "Politologin" und fand sich vor einigen Monaten in einem Gastkommentar im "Standard" - und war vollkommen ernst gemeint. Damals herrschte große Aufregung unter den Linken, weil ein deutscher Staatsbürger, der vermummt an einer gewaltsamen Randale in der Wiener Innenstadt teilgenommen hat doch tatsächlich von einem österreichischen Gericht verurteilt wurde. Daraus folgte die von der Politik sofort brav apportierte Forderung, das Delikt des "Landfriedensbruchs" aus dem Strafgesetz zu streichen.

    Zu Recht: Das kann ja wirklich jedem passieren, dass er, wenn er schwarzgekleidet und vermummt einen Abendspaziergang durch die Wiener Innenstadt macht, zufällig in eine gewaltsame Randale anderer schwarzgekleideter Vermummter gerät.

  16. Wolfgang Bauer
    10. Juli 2017 15:46

    1) Traurig und typisch: Im ORF und auch den anderen TV Stationen Österreichs: Es wird von "500 Verletzten" gesprochen. Dass 90% davon Polizisten sind, wird wohlweislich verschwiegen. Fake News sind nur die Anderen.
    2) Witzig: Martin Schulz wettert gegen den Bayrischen Innenminister, er soll nicht politisches Kleingeld schlagen aus den Vorkpmmnissen, das sei eine Frechheit, er solle sich um die Sicherheitslage in Bayern kümmern, da gebe es genug zu tun..

    Wenn das kein Wahlkampf ist?

  17. Brigitte Imb
    10. Juli 2017 15:20

    Reichsbürger und Staatsverweigerer sind die Gefahr und naaahhziie. Wie soll sich bei dieser Bedrohung die Justiz und Politik um Links"AUTONOME" kümmern, zumal sie diese selber anheuern?

    Diese Zustände waren "eingeplant", wenn nicht gar gewollt, denn stundenlang tatenlos zuzusehen wie Anarchie herrscht, kann kein Zufall sein.

    Hat die Polizei in D kein Panzerwägen, die einem Beschuß standhalten könnten?

    Naja, und wenn der Bürgermeister, der die Situation so grob fahrlässig eingeschätzt hat, nicht seinen Hut nehmen muß, dann muß jeder Zweifel verfliegen.

    • franz-josef
      11. Juli 2017 23:30

      Ja, das dachte ich mir auch. Es ist doch abstrus und so lächerlich, diese Staatsverweigerer zu bedrohen und zu bestrafen. Wenn unser aller Vaterland derlei nötig hat, dann läuft etliches schief. Völlig absurd, überflüssig und lächerlichdiese große Aufregung.

      Leider ein Hinweis darauf, daß man gewarnt bleiben muß. Wenn abseits des pc mainstreams "gedacht" wird, kann einem allerlei passieren.

      Na fein.

  18. Rosi
    10. Juli 2017 15:12

    Generelles Vermummungsverbot immer und überall - keine Frage, damit wird auch das leidige Thema der Gesichtsverschleierung abgedeckt.
    Und natürlich eine 100% ige Überwälzung alles Kosten durch Verwüstung an den Veranstalter der Demo.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  19. Patriot
    10. Juli 2017 15:08

    Diese bürgerkriegsähnlichen Zustände lenken auch sehr gut von Merkel's Gästen ab. Das nächste Schmäh-Narrativ wird dann sein: "Das sind ja alles Deutsche, das sind ja "unsere" Kinder! Was haben WIR alles falsch gemacht?"

    Und ganz nebenbei lenkt der Vorbürgerkrieg von den Falotten unter den G20 ab, also Merkel, Juncker, Macron & Co. Das sind jetzt auch auf einmal die Opfer! Dass von denen niemand nasse Füße bekommt, dafür hat man selbverständlich gesorgt. Es war schon beim G7-Gipfel auf Sizilien im Mai so, dass keine Schlepperboote mit "Flüchtlingen" anlegen durften. Da sollten die vielen "Frauen und Kinder" mit "Fluchterfahrung" lieber im Meer ertrinken, als die Falotten nur ansatzweise zu stören:

    https://www.unzensuriert.at/content/0024060-Schlepper-haben-Pause-Wenn-G7-Sizilien-tagen-herrscht-Anlegeverbot-fuer
    Schlepper haben Pause: Wenn G7 in Sizilien tagen, herrscht Anlegeverbot für „Bootsflüchtlinge“

  20. 57er
    10. Juli 2017 15:08

    Julianna Fehlinger von der NGO Attac Österreich tadelte das Verhalten der Exekutive im APA-Gespräch als "überzogen".
    Das ist doch blanker Hohn, oder Dummheit, fehlgeleiteter Idealismus?
    http://www.krone.at/welt/g20-proteste-schneise-der-verwuestung-in-hamburg-erster-warnschuss-story-577644

    • franz-josef
      11. Juli 2017 00:42

      Attac hat einen Anliegen der Far Left unterstützenden Sponsor. Sagt das Internet.

      :)

  21. Wertkonserve
    10. Juli 2017 14:12

    Vielleicht zum Thema passend?

    Der neue Leiter des Landeskriminalamtes NÖ heißt Omar Haijawi-Pirchner.
    Er hat ältere Kollegen ausgestochen und dürfte vom zukünftigen Chef der nö. Polizei, Kogler, präferiert worden sein.

    http://www.polizei.gv.at/noe/start.aspx?nwid=6C694644736334747978673D&ctrl=3734335266674D385951343D&nwo=0

    • Flotte Lotte
    • franz-josef
      11. Juli 2017 00:49

      Ahja, ein Polizist mit Interesse für Cyber-Kriminalität. Vielleicht könnte er für eine entsprechende Ausbildung seiner neuen Mitarbeiter sorgen? Wie man so hört, kann so manche ..In oder auch manch..er mit einem Smartphone höchstens telefonieren, was entsprechende Ermittlungen ein wenig erschwert...

  22. Undine
    10. Juli 2017 13:59

    Die feigen vermummten linxlinken Pyromanen, die in den letzten Tagen Hamburg verwüstet haben, werden also keine Gefängnisluft atmen müssen, das ist sicher, obwohl deren Gewaltakte zum Himmel stanken!

    Aber das PHANTOM "Gefahr von rechts", das immer wieder heraufbeschworen wird, eint die Gutmenschen!

    Und um diesem Wahn, diese in Wirklichkeit nicht vorhandene "Gefahr von rechts" dennoch am Köcheln zu halten, greift man zur "Warnung" ganz weit zurück:

    Man hat einen der ganz großen Österreicher, den weit über die Grenzen hinaus berühmten und geachteten Chirurgen Prof. Dr. BURGHARD BREITNER (Promotion sub auspiciis Imperatoris), den ENGEL* von SIBIRIEN" des 1. Weltkrieges, den Linken zum Fraß vorgeworfen!

    Heute im MJ wurde der große Chirurg, obwohl man keine konkreten Vorwürfe kennt, gleich einmal prophylaktisch durch den Dreck gezogen---von einer linken Denunzianten-Bagage, die ihm charakterlich 1000-fach unterlegen ist! Aber BB war Mitglied der NSDAP, deutschnational (igitt, igitt!)---das reicht in Österreich, einen großartigen Menschen posthum zum Unmenschen zu machen.

    Mein Bruder besuchte mit Freude, Interesse und hohem Gewinn seine grandiosen Vorlesungen und hat meinen Eltern und mir mit großer Begeisterung und Verehrung erzählt und BB, den schauspielerisch Hochbegabten, zu unserem Vergnügen nachgeahmt!

    "Vergangenheitsbewältigung an der Uni Innsbruck

    Hat der ehemalige Chef der Chirurgie in Innsbruck, Burghard BREITNER, in den 1940er Jahren Zwangssterilisationen angeordnet oder sie sogar selbst durchgeführt? Diese Fragen untersucht derzeit das Institut für Zeitgeschichte an der Uni Innsbruck, wie die Tiroler Tageszeitung berichtet. Breitner war NSDAP-Mitglied, Uni-Rektor, Bundespräsidentschaftskandidat und hat höchste Auszeichnungen der Republik Österreich erhalten."

    * "ENGEL von Sibirien"---für die Jüngeren hier im Blog:
    Obwohl er früher aus der russ. Gefangenschaft in SIBIRIEN hätte heimkehren können, blieb er aus beruflichem Ethos und aus Solidarität solange als LAGERARZT, bis der letzte seiner Kameraden auch heimkehren durfte!

    PS: Das erinnert fatal an die durch die sattsam bekannten engstirnigen linken A.......er haßerfüllte Demolierung eines anderen großen Österreichers, nämlich an KONRAD LORENZ!

    • otti
      10. Juli 2017 17:18

      UNDINE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Specht
      11. Juli 2017 07:55

      Ob das Burghard Breitner betrifft kann ich nicht sagen, aber zu dieser Zeit war meine Mutter OP-Schwester in Innsbruck und Schwaz und erinnerte sich an Zwangssterilisationen.

    • Undine
      11. Juli 2017 21:59

      @Specht

      Noch bis zur Aera Kreisky wäre jeder Arzt, der eine Abtreibung gemacht hätte, zurecht bestraft worden. Heute werden jährlich in Ö zehntausende Ungeborene gewaltsam am Geborenwerden gehindert=getötet--- straffrei für den Arzt, zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit.

      Früher hatte man halt seine Gründe, Schwachsinnige daran zu hindern, vermutlich schwachsinnigen Nachwuchs, um den sich die Mutter niemals alleine hätte kümmern können, zu empfangen. Es ist schon ein gravierender Unterschied, ob eine Schwangerschaft durch Sterilisation VERHINDERT wird, oder ob ein lebensfähiger Fötus getötet wird.

    • franz-josef
      11. Juli 2017 23:35

      Ja, Undine, und es schmerzt entsetzlich, sich das absterbende kleinen Menschlein vorstellen zu müssen.Und daß "Planned Parenthood" (siehe wieder einmal den Gottseibeiuns-Wohltäter als Financier) diese kleinen getöteten menschlichen Zellhäuflein oder Föten sogar "wirtschaftlich" verwerten hilft.

      Wo ist diese Welt bloß hingeraten.

  23. Almut
    10. Juli 2017 13:15

    Den G20-Gipfel mitten in Hamburg abzuhalten, lässt die Vermutung aufkommen, dass die zu erwartende Randale politisch gewollt ist. Da kann man ja schon Bürgerkrieg proben und den Ausnahmezustand vorbereiten. Das wäre auch von den Altparteien aus gesehen praktisch, sollte die AfD politisch relevant zulegen (wird aber bei den gehirngewaschenen Deutschen nicht passieren).
    https://www.youtube.com/watch?v=-CYA4DNc4UQ
    https://www.youtube.com/watch?v=ShfZioK8Cf4
    https://www.youtube.com/watch?v=XqvX_M7evGM

  24. schreyvogel
    10. Juli 2017 12:51

    "Weil die konkreten Taten eines einzelnen Vermummten ja immer schwer nachzuweisen sind."
    Aber eigentlich ist die deutsche Justiz über solche Probleme schon längst hinweg:

    Im Zusammenhang mit den Verbrechen in den KZs wurde die Rechtsdogmatik geändert: Jeder, der dort tätig war, hat sich automatisch der Beihilfe zum Massenmord schuldig gemacht, auch wenn ihm keine einzelne Tat nachzuweisen ist. Dies auch wenn er dort nur im Lager, in der Küche, in der Buchhaltung oder als Klempner gearbeitet hat. Denn der Betrieb eines KZ gilt als Gesamtverbrechen.

    Analog dazu müsste die vermummte Teilnahme an terroristischem Sengen, Brennen und Plündern auf jeden Fall als Mittäterschaft gelten, auch wenn dem Vermummten -
    eben auf Grund der Vermummung - keine einzelne Tat genau nachzuweisen ist. Es war ein Gesamtverbrechen.

    Natürlich sind die heutigen Untaten nicht so schlimm wie damals. Aber damals hat das Übel auch so begonnen.

    Die rechtlichen Instrumente hat die Justiz also schon. Sie muss sich nur noch entschließen, sie auch gegen Linx anzuwenden.

    N.B.: Diese Änderung der Rechtsdogmatik konnte die Justiz aus eigenem festlegen. Sie brauchte dazu keinen Gesetzgeber.

  25. Leakwiki
    10. Juli 2017 11:47

    Alle Kommentare der Leser hier stimmen - ein möglicher Punkt könnte noch hinzukommen.

    In den USA gibt zusätzlich die "National Guard" - als Ergänzung zur Polizei, eine Art "Inlands-Militär". So eine Truppe wäre in Deutschland dringend angeraten, um in genau solchen bürgerkriegsähnlichen Zuständen einzuschreiten.

    Wie von einem Kommentator bereits erwähnt, "Anne Will" gestern war ein, von den immer gleichen Langweilern vorgetragenes Gestammel bis hin zur unglaublich verteidigenden Hilflosigkeit des Hamburger Bürgermeisters Scholz - der noch dazu, wie Politiker sooft, diametral im Widerspruch zu einem leitenden Polizeibeamten stand!

    Für die angesprochene Deutsche "National Guard" sehe ich allerdings im links - grün - bürgerlichen Streichel-und Pace-Milieu wenig Chancen. Vielleicht, wenn sich die bürgerkriegsähnlichen Zustände weiter steigern und die Schlafwandler unter den Beschwichtigern in den politischen Orkus hinabgewählt worden sind.

    • Dr. Faust
      11. Juli 2017 10:52

      Dafür aber gibt es die Eurgenfor, eine EU-Polizeiarmee, die im Inneren der EU, also in den Mitgliedsstaaten, eingestut werden kann.

    • Dr. Faust
      11. Juli 2017 10:57

      Korrektur;

      Dafür aber gibt es die Eurogendfor, eine EU-Polizeiarmee, die im Inneren der EU, also in den Mitgliedsstaaten, eingesetzt werden kann.

      www.eurogendfor.org

  26. eudaimon
    10. Juli 2017 11:08

    Wie Sozialisten und andere Linksdenker ticken wurde uns wieder einmal in Bild und
    Ton ins Haus geliefert - sozialistisches" business as usual" völlig political correct
    demokratisch bis in die Knochen- einfach "anständig" - so veranstaltet man Chaos
    a la Merkel - Fazit: Der Trump und der Putin sind schuld -am Dschihad , an der Armut , an der Arbeitslosigkeit , am Bauersterben ( weils Klima nie stimmt !) ,an der
    weltweiten Fluchtbewegung in die kapitalistischen westlichen Demokratien ,an den
    Politdesastern aller sozialistischen Regierungen , an der Korruptionitis von
    Venezuela bis Austria und letztlich ja auch an der weltweiten Hetze der Rechten
    gegen die armen Sozis von der Toskana bis Acapulco - da muss man doch posten ,
    Plattformen gründen , Kirchen öffnen ,spenden, schleppen , Schulden machen
    solange es noch geht.........................

    • simplicissimus
      10. Juli 2017 11:39

      Selbstverstaendlich sind Trump und Putin schuld, genauso wie Herr Unterberger und ich. Und vielleicht Sie, werter eudaimon.

      GANZ SICHER NICHT SCHULD sind Marx, Engels, Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Fidel Castro, Che Guevara, Honnecker, Hugo Chavez, Robert Mugabe, die sozialistischen Regierungen weltweit, die Ansprueche der Gewerkschaften, die Gruenen, Mutti, Hollande, Obama bin Redenschwinger und viele andere. Auch Soros ist um die Besserung der Welt bemueht.

      Manchen muss man einfach alles erklaeren!

    • otti
      10. Juli 2017 17:22

      MEIN SIMPLICISSIMUS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  27. W. Mandl
    10. Juli 2017 10:46

    In den ersten Tagen kamen ARD, ZDF, ORF, PRESSE usw das Wort "linksradikal" nicht von den Lippen bzw. aus den Tasten.
    Erst später, als empörte Leser und vor allem CSU-Politiker auf die wahren Fakten hinwiesen, musste auch die Lückenpresse die Wahrheit berichten.

  28. Sensenmann
    10. Juli 2017 10:36

    Ein Video sagt mehr als tausend Worte.
    https://www.youtube.com/watch?v=XAxq6Jw-RvE

    Man stelle sich das in den USA vor. Der Ladenbesitzer würde da - und mit voller Unterstützung der Justiz - mit dem Räubern tabula rasa machen.
    Wenn jeder eine 223er fängt ist da gleich Ruhe im Busch.

    Aber in fallenden Staaten passiert nichts.
    Da werden Gehwegplatten herausgerissen und vom Dach auf Polizisten geworfen, Brandflaschen fliegen von Dächern und der Hamburger Oberbulle zeigt das noch auf Video!
    Anstatt dass diese terroristischen Akte durch Beschuß vom Hubschrauber aus gestoppt werden, filmt man sie mit und zeigt, wie man die Einsatzkräfte unten ohne jede Bedeckung lässt!
    Andererseits sind aus Sicht der Herrschenden die Büttel ja wohlfeil und ob da mal einer draufgeht tut nix zur Sache. Also zeigt man das ganz ungeniert.

    Der rote Mob hatte in Hamburg Transparente mit der Aufschrift "Der Krieg beginnt hier".
    Und der Staat ist zu blöde, dekadent und verweichlicht, diese Kriegserklärung zu beantworten!

    Zumindest Gummigeschoße wären angebracht, ich bevorzuge allerdings in solchen Fällen den scharfen Schuß, denn damit wird alles Weitere im Keim erstickt.
    Wenn der erste Rattler samt seiner Brandflasche vom Dach fliegt werden die anderen schon handzahm werden.

    Die Antifa muss als terroristische Organisation eingestuft werden. Wie sie es in den USA bereits ist.
    Wer ihre Symbole zeigt, muss automatisch ein Verfahren bekommen, ihre Geldflüsse gehören aufgeklärt, die Mitglieder und Mitläufer müssen zu jahrelangen Haftstrafen verurteilt werden. Damit meine ich nicht unter 10 Jahren bis lebenslänglich. Es kann ja wohl nicht angehen, daß reine Gesinnungsdelikte noch immer strenger bestarft werden, als die Bildung einer kriominellen Organisation, die vor Mord nicht zurückschreckt! Seit Ebergassing weiß man, wozu der rote Terror fähig ist, aber man ließ ihn gewähren.

    Denn unsere Bullen und die Justiz sind ja beschäftigt, jemanden einzusperren, der sich als Hitler verkleidet ode wen der "Hasspostings" schreibt.

    Hier sind Innen- und Justizminister gefordert, diesen roten Sumpf auszubrennen bis auf den Grund.
    Beide sind aber ÖVPler und daher wie bisher auf Seite der Linken.

    Wäre interessant, ob jemand diesen Kurz fragt, ob er die Antifa endlich austilgen will, oder ob er wie die ÖVP fürderhin den roten Mob mästen und unter dem Schutz der Justiz gewähren lassen will?
    Denn daß es für Plündern und Brandschatzen und Sachbeschädigen keine Strafe gibt, ist ja auch in Blödsterreich üblich. Muss man gar nicht auf die Piefkei zeigen!

    Die Ausschreitungen wären leicht zu beherrschen gewesen: Zernieren, Einsperren, Strafen.
    Alle Instrumente sind da, der Staat ist aber zu verlottert, sie einzusetzen.

    Deutschland ist dabei ja noch verkommender als Österreich.
    Dem Östertrottel mund dem Piefke gefällt es aber, wenn es weltoffen und bunt ist. Das beweisen die Wahlen. Da muss eben ab und zu ein Auto oder ein Geschäft dafür geopfert werden.
    Man hat es ja und gibt gerne, damit die Burschen ihren Spaß haben.
    Beweis: Es sind ja nicht die ersten Krawalle dieser Art in Hamburg und die Bürger haben das immer und immer wieder so gewählt.

    Dr. Nicolaus Fest bringt es auf den Punkt:
    https://www.youtube.com/watch?v=hRp4qh8rAgk

    Was für Früchtchen in der Antifa sind, weiß man ja. Die Bobo-Söhnchen aus "besserm Haus" zumeist.
    Beispiel hier:
    http://www.pi-news.net/antifa-heisst-attacke-privatvermoegen-254-000-euro/

    Wenn wir nicht wollen, daß Wien demnächst sowas wie Hamburg erlebt, sollten wir beizeiten die linken Parteien- ÖVPSPÖGrünPinkschwul - abwählen. denn sonst kommt sowas von sowas...

  29. HDW
    10. Juli 2017 10:11

    Es zeigt sich: Für die Verwerfungen in der Geschichte tragen sie die Hauptverantwortung: Die "nützlichen Idioten, vulgo Bobos".
    Monumental ausgeführt in den beiden Romanen "Die Dämonen" von F.M.Dostojevskj respektive H.v.Doderer, 1873 für Russland, 1956 bzgl.1927 für Österreich. Wobei, die Dämonen sind eben nicht die Gewalttäter, sondern, die siehe oben.
    (Die Hamburger Familie Warburg half Lenin geichzeitig als New Yorker Privatbank und als Chef des deutschen Geheimdienst im WKI, bei seiner gar zu selbstsicheren Rückkehr nach Petrograd sowie Kamenev und Sinowjew 1923 bei den Putschversuchen in Deutschland, besonders in Hamburg. Hamburg hat Symbolcharakter.

  30. Flotte Lotte
    10. Juli 2017 10:02

    Neu an der linken Zerstörungswut bei Demos ist, was im Grunde jeder Linke neben der Zerstörung von Besitz als Programm ansieht, ist der unverhohlene Diebstahl. Das war ja nur noch eine Frage der Zeit, dass Plünderungen auch zum "demokratischen Recht" gehören. Wir leben in einem Linksstaat. Da gehören solche Dinge zur Tagesordnung. Der Staat greift ja auch immer ungenierter in die Taschen der totalüberwachten Normalbürger, damit er solche Leute päppeln kann...

    • franz-josef
      10. Juli 2017 11:03

      Da geriet möglicherweise doch etwas ein wenig außer Kontrolle. Ein wenn auch nur vermeintlich gerechter Kampf gegen was auch immer braucht hievon überzeugte, hartnäckige Kämpfer - aber da war ein Abschaum, nicht nur dumpfe bestellte Gewalttäter mit reduzierter Synapsenanzahl, sondern ein gieriges, gewöhnliches diebisches Gesindel am Werken.
      Für solche Diebe kann sich die Linke nur noch schämen.

  31. Undine
    10. Juli 2017 09:58

    Ich verstehe nicht, warum es in Hamburg der Polizei nicht möglich war, den "Schwarzen Block" (diese üblen Gestalten werden sich dumm und krumm lachen über die ihnen gegenüber so "gehemmte" Polizei!) EINZUKREISEN! Dann hätte man alle VERMUMMTEN beisammen. Wer VERMUMMT ist, gehört in U-Haft! Das muß doch möglich sein!

    • Flotte Lotte
      10. Juli 2017 10:03

      Ich denke, in Moskau wäre das alles nicht möglich gewesen.

    • Erich Bauer
      10. Juli 2017 10:11

      Dass die Polizei diese Vermummten innerhalb der "Friedlichen" nicht EINKREISEN konnte bzw. das nur vereinzelt möglich war, lässt in der Tat auch jedes vor Ort "friedfertige" Köpfchen verständnislos hin und her wiegen... Na sowas, TsTsTs. Naja... Bullen sind halt blöd.

    • Erich Bauer
      10. Juli 2017 10:36

      Für hinter dem Ofen verbarrikadierte Bürgerleins sind diese sattsam bekannten, von „Friedlichen“ konstruierten Vorwürfe an die Polizei nicht wirklich angebracht!

      https://de.sputniknews.com/panorama/20170710316530502-hampolizei-nackter-boden/
      „Das Foto soll Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürgern, zeigen, wie man bei uns mit der Polizei umgeht“, schreibt der Gewerkschaftler bei Facebook. „Es ist skandalös, dass man diesen Polizisten, nach einem schweren Einsatz, der für sie lebensbedrohend war, nicht einmal einen vernünftigen Platz zum Regenerieren zur Verfügung stellte. Wie Obdachlose liegen sie in irgendeinem Vorraum herum.“

    • dssm
      10. Juli 2017 10:59

      @Undine
      Weil im Rahmen der Befehle die Polizei nicht mehr machen durfte, der Polizeigewerkschafter hat dazu klare Worte gefunden. Und verlassen Sie sich darauf, die linken Journalisten werden irgend eine Überreaktion von ein paar jungen, überforderten Polizisten thematisieren und am Ende ist dann nur die Polizei schuld.

      Und jetzt eins weiter gedacht! Die Polizei soll von der Bevölkerung gehasst werden (von sinnlosen Verkehrsstrafen bis zum Alleinlassen mit der Gewalt), damit kennen Polizisten privat nur mehr Polizisten, womit allfällige Hemmschwellen beim Einsatz gegen die Bürger fallen sollen.

    • franz-josef
      10. Juli 2017 11:13

      Da könnte etwas dran sein.

      Außerdem glaube ich, daß nicht nur dieser eigenartig inszenierte Polizei-"einsatz", sondern auch der Tagungsort sehr bewußt gewählt wurde Man errichtete immerhin auf diese Weise eine weltweit beachtete Bühne. Fast? als ob man den erreichten Stand des moralischen Niedergangs Deutschlands zeigen wollte.

    • Pennpatrik
      10. Juli 2017 12:37

      Ich glaube, dass es da ein Urteil gab, das der Polizei das Einkreisen von Linken verbietet. Man würde sie ja sonst in der Ausübung ihrer segensreichen Tätigkeit hindern.
      Hat sich der von uns nicht gewählte Präsident schon zu diesem terroristischen Gesindel geäußert oder hat er Angst, dass er dann zuhause den Weisel bekommt.

  32. Undine
    10. Juli 2017 09:45

    A.U. schreibt:

    "Die allergrößte Schuld am Versagen des Staates ist der JUSTIZ, den RICHTERN anzulasten. Sie sind geistig in hohem Ausmaß verweichlicht und links unterwandert. Viele von ihnen verzichten darauf, die eigentlich schon vorhandenen Gesetze gegen angeblich oder wirklich politisch motivierte Gewalttäter anzuwenden."

    Wenn in einem Staat solche CHARAKTER-SCHWEINE, solch proletarische LINKS-EXTREME "AKADEMIKER" wie der Rote-Flora-Anwalt Andreas BEUTH ganz offen vor laufender Kamera UNGESTRAFT reden kann, dann kann man nur noch von einem verrotteten Staat sprechen, der sich selbst aufgibt. Und dieser BEUTH ist nicht der einzige seiner Spezies!

    Alleine die widerliche Visage und Aufmachung dieses Herrn BEUTH ist zum Kotzen---vom ruinösen Gedankengut gar nicht erst zu reden!

    http://www.stern.de/politik/deutschland/-rote-flora--anwalt-andreas-beuth---warum-nicht-in-poeseldorf-oder-blankenese---7529968.html

    Ein Volk, das solche VOLKS-SCHÄDLINGE (dieser Ausdruck ist noch viel zu harmlos gegenüber dem Schaden in jeder Hinsicht, den solches Gelichter verursacht!) züchtet, ist dem Tod geweiht.

    Die deutsche Justiz spricht ausschließlich von der "Gefahr von rechts", die es gar nicht gibt und hat ganz bewußt die reelle "Gefahr von links" ungehindert wuchern lassen, bis sie in Hamburg den bisherigen Gipfel erreicht hat. Die Bilder vom BRENNENDEN HAMBURG darf man NIE VERGESSEN---das ist LINKER TERROR!

    • oberösi
      10. Juli 2017 17:09

      Linksterrorismus gibt es nicht, der sei ein aufgebauschtes Phänomen, meinte Manuela Schwesig, ehem. SPD-Familienministerin, seit kurzem Ministerpräsidentin von Meckpomm.
      Und verdoppelte das Budget für Projekte gegen Rechts von 50 auf 100 Mio.

      Projekte wie die Rote Flora.

      Und nur wenn großer, internationaler Besuch kommt, darf die Polizei gegen die ungezogenen Kinder vorgehen, damit man sich nicht ganz so genieren muß. Aber auch nur mit Glacéhandschuhen. Ansonsten werden sie gehätschelt und verzogen.

    • oberösi
      10. Juli 2017 17:30

      Ergänzung:
      Braucht man sie doch, um gegen Andersdenkende und die letzten Kritiker im Lande vorzugehen. Wie einst die Partei die SA.

  33. socrates
    10. Juli 2017 09:42

    Wenn man es klar beim Namen nennt, kommt dann der Rumpelstilzchen Effekt?
    Wer hören will, der höre, wer sehen will, der sehe......... und lese die NZZ.
    In Frankreich wurden in Straßenkämpfen 2700 Neger, die mitten in Paris ihre Camps errichtet hatten, von der Polizei vertrieben, ohne daß unsere Leitmedien, außer NZZ, davon berichteten.
    In den Städten der westlichen Wertegemeinschaft (????) toben Rassenunruhen und brennen ganze Straßen. Darüber wird nicht berichtet, schließlich will man noch einige Freihandelsverträge durchdrücken, die Arme ärmer machen und Reiche reicher. Monopole halt. Soft ich lese "wird nach Österreich nicht geliefert" denke ich daran.
    In der Krone las ich von Trump, daß er seine Abmachungen morgen schon vergessen hat (sic).
    Der Schreiber sollte Prophet werden statt Reporter. Beim Lotto hat er gute Aussichten.

    • oberösi
      10. Juli 2017 17:15

      Die NZZ ist längst die wichtigste internationale deutschsprachige Tageszeitung geworden.
      Alles andere wie FAZ, SZ, Presse, Standard ist affirmativer Schrott, fake news-Schleudern eben.

  34. Arbeiter
    10. Juli 2017 09:39

    Ganz übel das deutsche Staatsfernsehen, wie es die AfD unterdrückt.

  35. G?nter Pollak
    10. Juli 2017 09:26

    Ad Punkt 3:

    "Internationale Extremistenpartei" ?

    Ich denke, AU meinte "Extremistendatei". Hat da die Autokorrektur zugeschlagen?

  36. Bob
    10. Juli 2017 09:24

    Der entstandene Schaden ist durch die inhaftierten Gewalttäter zu dividieren und lebenslang abzuarbeiten (und dies in Arbeitslagern). Wobei die Familien dieser Täter wegen schlechter Erziehung ebenfalls zur Kasse gebeten werden sollen.

    • dssm
      10. Juli 2017 10:31

      @Bob
      Sie scheinen heute keinen guten Tag zu haben? Sippenhaft ist und bleibt abzulehnen, so sehr ich Ihren Ärger nachvollziehen kann, denn diese ganze Randalbande ist ja meist aus einschlägigen Familien, welche allesamt im staatlichen Umfeld als Parasiten leben.

    • Bob
      10. Juli 2017 11:17

      dssm
      Verehrter, Sie widersprechen sich.

    • dssm
      10. Juli 2017 12:28

      @Bob
      Könnten Sie bitte etwas konkreter werden, ich sehe nämlich den Widerspruch nicht.

    • Bob
      10. Juli 2017 12:40

      Wenn die Randalbande aus einschlägigen Familien kommen, die als Parasiten leben, dann tragen die "Erziehungsberechtigten" eine gehörige Mitschuld, und gehören bestraft. Das hat mit Sippenhaftung überhaupt nichts zu tun.(Die übrigens von den nationalen Sozis gerne ausgeübt wurden)

    • oberösi
      10. Juli 2017 17:17

      @ wo er recht hat, hat er recht, der Bob.

    • otti
      10. Juli 2017 17:36

      lieber Bob:
      also emotional stimme ich dir ja zu 100% zu.
      wie eigentlich immer.

      aber durchführbar ist das vielleicht im jahr 3000 - sofern die spezies mensch dann noch lebt.
      (wofür das anzunehmen es eigentlich keinen grund gibt.)

  37. Bob
    10. Juli 2017 09:18

    Passendes von den Querschüssen:

    Unser Innenminister mag die Tschechen aber gar nicht

    Also die Tschechen haben jetzt ein Gesetz gemacht, in dem den Tschechen das Recht auf Waffenerwerb und Waffentragen zugesichert wird. Die Tschechen sind nämlich gescheit. Immerhin haben sie aus dem Kommunismus was gelernt und ihren Bürgern die Freiheit garantiert. Und da man Freiheit ohne Waffen nicht haben kann, waren sie konsequent. Daher das Gesetz.
    Die „Krone“ hat am 30.6. darüber berichtet und die Journalisten dort, ein gewisser Klaus Loibegger nämlich, war sich nicht zu blöd, den „Wilden Westen“ in die Titelzeile hineinzurücken. Die Tschechen dürfen also im „Ernstfall schießen“ meint er. Das ist es aber nicht, lieber Herr, denn die Österreicher dürfen ja auch im Ernstfall (bei Notwehr nämlich) schießen, wenn sie denn ein solches Schießwerkzeug haben. Man ist aber gerade dabei, den Österreichern die Waffen mit Hilfe der EU wegzunehmen, sie dürften also schießen, haben aber nichts, wenn es so weit wäre. Nicht so in Tschechien, die haben und dürfen.
    Natürlich wird auch unser oberster Sicherheitspolitiker dazu befragt, der Herr Innenminister Wolfgang Sobotka von der ÖVP. Er meint also zur „Krone“ folgendes:
    „Das ist der falsche Weg! Die Bewaffnung der Bevölkerung zu fördern halte ich für gefährlich! Das bringt große Gefahren für unschuldige Menschen und die Unantastbarkeit des staatlichen Gewaltmonopols.“
    Was soll man dazu sagen? Das ist unser Innenminister? Wirklich? Und der ist von der ÖVP? Legale Waffen sind große Gefahren für unschuldige Menschen? Und wo ist das Gewaltmonopol? Wo war es denn, als unschuldige Menschen erstochen, erschossen und niedergeführt worden sind? Wo ist es denn, wenn fast täglich Frauen, Mädchen und Kinder vergewaltigt werden, wenn man unschuldige Menschen beraubt, bestiehlt, überfällt, mit allen möglichen Krankheiten ansteckt und bei ihnen einbricht?
    Wo ist es? Wo bleibt es? Und wann sind endlich Wahlen? Und wann kriegen wir endlich Politiker wie unsere tschechischen Nachbarn?

    Dr. Georg Zakrajsek

  38. El Capitan
    10. Juli 2017 09:16

    Willkommen in der Hölle!

    Das ist der Titel eines Italowestern von Cesare Canevari aus dem Jahr 1970. Originaltitel „Matalo!“ Es war auch das Motto der „Aktivisten“ von Hamburg. Die Verbrecher haben also angekündigt, was sie vorhatten, aber überall gibt es Vereine, Aktionen, Aufrufe, Kerzerlrunden und „Zeichen setzen“ gegen rechts. Falsch abgebogen, Freunde, jetzt haben wir den Salat.

    Jetzt haben wir sie, die linke Hölle, die von den SA-Horden der Dreißigerjahre nicht mehr zu unterscheiden ist. Der linke Mob hat die Staatsgewalt in die Knie gezwungen. Etwas Ähnliches ist zu Silvester 2015 in Köln passiert. Der Staat wurde niedergerungen und lächerlich gemacht.

    Zu den Hauptschuldigen an diesem Niedergang sind nicht nur Politiker und Juristen zu nennen, sondern in vorderster Front Journalisten. Diese halbgebildeten Schießbudenfiguren haben sich klammheimlich zu Schreibtischtätern gewandelt und erst ermöglicht, dass linke Ideologien zu einer Massenpsychose wurden.

    Heute Abend werden wir es wieder erleben, wenn Frau Milborn von Puls 4, so wie der ORF einer der üblen Tätersender, Sebastian Kurz „interviewt“. Sie wird dabei versuchen, die Frau Dittelbacher in Blick, Ton und Untergriff rabiat zu überholen. Die linke Blondine wird eine virtuelle Lederkluft anziehen, das Mikrophon wird zur Peitsche werden und eine Mischung aus Scherbengericht und Verhör wird auf die frustrierten Zuseher niederprasseln. Man kann nur hoffen, dass Gott ein Einsehen hat und in St. Marx demnächst einen Meteoriten niedergehen lässt.

    Wir müssen das Kind beim Namen nennen: Die meisten Journalisten im deutschsprachigen Raum sind unnütze rot-grüne Schreiberlinge und zu nichts zu gebrauchen. Publizisten halt. Dass ihr Ansehen auf gleicher Höhe mit Zuhältern liegt, ist leider nur ein schwacher Trost. Früher hieß es:
    „Wer nichts wird, wird Wirt“ oder auch
    „Wer nichts ist und wer nichts kann, der geht zur Post oder Eisenbahn,
    und wer auch dazu noch zu dumm, der bringe sich am besten um.“
    Diese Sprüche sind inzwischen obsolet.

    Jetzt muss die Hymne so gehen:
    „Versager, Nieten, Wahrheitsbieger,
    linke Hetzer, rote Krieger,
    Schreibtischtäter aller Lande,
    ein Hoch der Journalistenbande!“

    • simplicissimus
      10. Juli 2017 10:26

      ********************************!
      Wuerde nur am Ende korrigieren

      "... zur Hoelle mit der Schreiberbande!"

      Passt besser.

    • El Capitan
      10. Juli 2017 10:49

      @simpli!

      Akzeptiert! :-)

  39. Bob
    10. Juli 2017 09:13

    Vermummte sind keine Demonstranten, sondern Terroristen. Und diese Schwerstkriminellen gehören mit der Schußwaffe behandelt. Gewalt kann man nur mit Gewalt bekämpfen.

    • dssm
      10. Juli 2017 10:25

      Als letztes Jahr in Paris die Polizisten gestreikt haben, was denen aber berufsbedingt verboten ist, da mussten sich diese maskieren. Keiner von denen hat randaliert und zahlreiche Menschen sind aus den Büros und Wohnungen, zum Teil mit Kindern, gekommen und mitgegangen. Das waren aber genau die Demonstranten, welche die Regierung nicht mag, wenn also geschossen wird, dann hier.

      Und wenn ich mir den deutschen Weg so anschaue, bleibt die Frage wie lange kann es sich ein anständiger Bürger noch leisten auf einer ‚rechten‘ Demo gesehen zu werden? Sie könnten sich sehr schnell selber als maskierter Demonstrant wiederfinden.

    • Bob
      10. Juli 2017 11:20

      dssm
      Wenn ich nicht offen zu Meiner Meinung stehe, dann demonstriere ich halt nicht, sondern protestiere ich auf eine andere Art.

  40. dssm
    10. Juli 2017 08:59

    Wir haben die Eigentümergesellschaft aufgegeben und befinden uns nun im Zwitterzustand, das hält wahrscheinlich nicht lange, entweder weitestgehender Sozialismus oder echte Marktwirtschaft werden am Ende obsiegen.

    Das ganze Gerede vom mehr Polizei, härteren Gesetzen und schmerzhaften Gerichtsurteilen ist Schwachsinn, solange man nicht die Ursachen bekämpft!

    Denn für uns steuerzahlenden Bürger gibt es sehr wohl eine Haftung, wer von uns so randaliert, der verliert, völlig zu recht, Haus und Hof. Damit wird sich kaum ein normaler Bürger solche Exzesse leisten wollen.
    Wer aber ein fauler Kerl ist und ohnehin von Sozialhilfe, Studentenförderung oder einer Beschäftigung im staatsnahen Bereich lebt, der wohnt zur Miete, das Auto ist geleast, die Möbel auf Abzahlung und selbst die letzte Urlaubsreise war auf Kredit. Nimmt man den in die finanzielle Haftung, so sind die Folgen für die Person gering.

    Früher wurden die Nichtzahler ohne langes Federlesen eingesperrt und zwar lange! Dann kamen die Linken und haben das mit allerhand windigen Argumenten abgeschafft.

    Wer solche Ausschreitungen verhindern will, der muss eins tiefer anfangen, nämlich mit der privaten(!) Haftung und wer nicht zahlen kann, der geht sehr, sehr lange einsitzen – egal um welches Delikt es sich handelt.

    Aktuell gehen wir mit dem immer leichter werdenden Privatkonkurs (wo auch allfällige Haftungen dabei sind) die gegenteilige Richtung, also die Frage, welche Partei vertritt hier einen härteren Kurs?

    • oberösi
      10. Juli 2017 17:42

      Ein Zensus-Wahlrecht wäre schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung. Wer keine Steuern zahlt, weil er Grundsicherung und lebenslange Alimentation vorzieht, der hat auch keine Stimme.
      Hingegen haben jene, die in der Familie, die nicht von Sozialhilfe lebt, Kinder großziehen oder brav Alimente zahlen, entsprechend mehr Stimmen.

  41. Ingrid Bittner
    10. Juli 2017 08:56

    Ich wollte mir gestern eine Diskussion zum Thema im deutschen TV anschauen.
    Ich habe aber ausgeschaltet, als ich das Statement des Hamburger Bürgermeisters über die Wertigkeit der zu Schützenden hörte: zuerst die Gipfelteilnehmer, dann die Bevölkerung und deren Hab und Gut.
    Ich bin neugierig, ob man einmal Zahlen erfährt, 20.000 Polizisten im Einsatz, viele ausgebrannte Autos und was sonst noch alles kaputtgegangen ist, ich bezweifle, dass sich da wer getraut reelle Zahlen zu nennen.

  42. Josef Maierhofer
    10. Juli 2017 08:53

    Auch bei uns hat der Staat schon längst kapituliert.

    Ein einziger (er war Mitglied des Schwarzen Blocks und kam aus Leipzig) wurde bei uns je von der Justiz verurteilt wegen seiner Taten und nur zu einem Jahr.

    Ja, Verletzungen von Vermummungsverbot, Vollverschleierungsverbot, Straftaten, etc. sollten für Inländer zu gerechten Strafen nach dem streng auszulegenden (keine Toleranz) Gesetz führen, bei Ausländern zur Deportation.

    Unsere Justiz ist auszutauschen. wie berichtet, sie untergräbt Recht und Ordnung und schützt Täter und nicht Opfer.

    Unserer Exekutive müssten mehr gesetzliche Werkzeuge in die Hand gegeben werden. Sogar im sozialistisch regierten London werden Terroristen erschossen von Spezialeinheiten, denn standardmäßig haben dort Polizisten nur Schlagstöcke.

    Was man hier sieht ist das Totalversagen eines Staates namens Deutschland, wo, genau wie hier, inzwischen Justiz, Medien, Linke 'Autonome' (Sozialhilfeempfänger, Volksfeinde) und Politik sich gegen das Volk verschworen haben.

    Es ist dies auch bei uns so. Kein Mainstreammedium arbeitet diese Vorfälle in Hamburg auf, ein Paar Bilder am Sonntag, ein paar linke Statements und danach Schweigen und Vergessen wie bei jedem Terrorakt, und das in Hamburg war ein linker Terrorakt.

    Was ich immer wieder frage, wenn ich mit Menschen rede, wie kann man solche Parteien wählen, die Antwort ist immer wieder, ja wir haben ja keine andere Wahl.

    Ach so, wir haben keine andere Wahl ? Na, gute Nacht Österreich, auch Ihr 'Ösis' habt Euch bereits aufgegeben, auch Ihr werdet wieder Rot-Schwarz wählen und 'more of the same'.

  43. simplicissimus
    10. Juli 2017 08:19

    Hunderte Polizisten werden verletzt, dann diese Provokation auf der Fahrt zum Einsatzort:

    http://www.krone.at/welt/g20-chaos-hier-platzt-einem-polizisten-der-kragen-aufregung-im-web-story-577859

    Da kann einem leicht die Hand ausrutschen, verstaendlich.
    Besser waere gewesen den Typen wegzuschubsen, aber wenn man einmal unter Adrenalin steht ...

    Ich meine 80% der Bevoelkerung wuerde den Zorn verstehen.

  44. Leopold Franz
    10. Juli 2017 08:17

    Da sitzen sie jetzt verkatert in ihren Redaktionsstuben in der Süddeutschen, FAZ, Presse, NDR, ORF.... Die Augen leuchten noch: "Das ist uns wohl etwas entglitten aber schön war es doch!" Die 68er Bobos in den Dachausbauten, die linken Professoren und Anwälte in ihren Innenstadtbüros und -kanzleien: "Dass wir das auf unsere Tage noch erleben durften!"
    Die vielen wohlwollenden Unterstützer und Sympathisanten dieser Gewaltorgie in den Gerichten, Schulen, Universitäten, NGO, Kirchen, den meisten Parteien, kurz in der Zivilgesellschaft, lassen sich durch diesen Rausch nicht vom Weitersaufen abhalten.
    Die offenen Unterstützer und Anstifter in den grünen und linken Parteien werden wieder ungesühnt davonkommen, wie auch die allermeisten Mordbrenner.
    In der FAZ konnte ich lesen, dass auch viele ganz junge Frauen glücklich zur Roten Flora, der Kommandozentrale, zurückkehrten und sich lässig die schwarzen Hauben und Jacken auszogen. Auch ihnen wird nichts passieren, Frau Merkel wird die Schäden ersetzen lassen und wird ihre 40 Prozent einfahren.
    Die Endzeitgesellschaft in der Endzeitdemokratie.

  45. Erich Bauer
    10. Juli 2017 08:13

    Zu den „friedlichen Demonstranten“:

    Die Interviews mit einzelnen „Friedlichen“ lassen erschauern. Der intellektuelle Standort ist dort weit unter einem sternhagelvollen, knapp vor der Alkoholvergiftung angelangten „Stammtisch“ angesiedelt. Man kann es nur noch mit pathologischer „Naturbesoffenheit“ erklären. Dabei haben die „Medien“ uns ohnehin eher die „Lichtgestalten“ vorgestellt, um uns mit feuchten Augen die „Friedfertigkeit“ des „hellen Deutschland“ im stolzen Kampf gegen „Dunkeldeutschland“ zu verkaufen…

    Die „friedlichen Demonstranten“ agieren als Schutzschild. Sie sind ein wesentlicher Teil der SA. Für mich besteht da nicht der geringste Zweifel.

    • Wyatt
      10. Juli 2017 08:37

      Und ich will gar nicht daran denken - wie friedlich die "Friedlichen" dann im Kampf für den Frieden randalieren - sollten die Wahlen im Herbst, nicht das von unseren Machthabern erwünschte Ergebnis bringen!

    • simplicissimus
      10. Juli 2017 08:51

      Die "Friedlichen" gehoeren wahrscheinlich zur leicht beeinflussbaren bloeden Masse, die sich in allen Zeiten auf die Seite der Meinungsfuehrerschaft schlaegt.

    • Erich Bauer
      10. Juli 2017 08:57

      Die "Friedlichen" sind der Humus der Gewalt. Später hat man nix davon gewusst. Auch die "blöde Masse" wird sich im Anschluss an Nürnberg 2.0 verantworten müssen. Schwer belastet, mittel belastet, leicht belastet...

  46. Ausgebeuteter
    10. Juli 2017 08:09

    Es herrscht nun Krieg und jeder muss sich um den Schutz seines Lebens und Eigentums selbst kümmern, denn der Staat hat diese ihm ureigensten Aufgaben nicht wahrgenommen.

  47. Flotte Lotte
    10. Juli 2017 07:59

    Der Staat hat ja wichtigere Aufgaben, selbstverständlich auch auf Steuerzahlers Kosten und gewiss findet das auch in Österreich statt: Das Ausspähen und -spionieren. Besonders sind jetzt Finanzbeamte damit befasst, die Konten von unbescholtenen Bürgern zu durchleuchten.
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/10/behoerden-nehme-exzessiv-einblick-private-bank-konten/

    Aber linke Gewalttäter und "migrantische" werden mit Glacéhandschuhen angegriffen. Und "Gefährder" dürfen sich gerne viele Identitäten zulegen, damit sie sie auch mehrfach Sozialhilfe kassieren können. Da kriegst echt Lust auf ein "Hateposting"...

  48. franz-josef
    10. Juli 2017 07:49

    Vermummungsverbot?
    Soviel ich weiß, wird das auch bei uns nicht eingefordert. Da werden diese sich unter ihrer Verkleidung versteckenden Einfachdenker sogar in Bussen herangekarrt, dem Vernehmen nach auch aus Deutschland, mit Stundenlöhnen, Bier und Leberkässemmeln beglückt und auf der Straße zum Zerstören und Randalieren in Marsch gesetzt.

    Ich nehme übrigens an, daß das Herumeiern um die Burka-Wanderzelte und sonstigen Mummenschanz der mohammedanischen Damen auch damit zu tun hat, daß ein durchgesetztes Vermummungsverbot selbstverständlich auch die angesichts der leichten Reizbarkeit islamischer Männer erforderliche Verhüllung ihrer Äcker beträfe.
    Das Verbot gäbe es ja, am Durchsetzen scheitert´s.

  49. simplicissimus
    10. Juli 2017 07:11

    Es waren also Linksextreme.

    Linksextreme? Davon stand nichts in der Luegenpresse. Habe in mehreren Artikeln immer nur "Demonstranten", "Aktivisten", "Randalierer" etc gefunden.
    Aber ich kann mich erinnern, dass bei einer Stoerung einer Vorlesung der Klagenfurter Uni durch eine Farbbeutelaktion mehrmals sehr deutlich die Identitaeren erwaehnt wurden.

    Werter Herr Unterberger, der Staat hat kann doch nicht gegen Linksextreme vorgehen, geschweige denn die Grenzen schuetzen oder sich gar wirkungsvoll um Migrantenstraftaten kuemmern, er hat keine Reserven mehr, denn er kaempft gegen

    - Hetze im Internet von "Rechts"
    - die Identitaeren
    - die Pegida
    - die AfD bzw FPOe
    - Brandstifter von Asylantenunterkuenften (wer wohl die meisten Braende gelegt hat?)
    - und alles was in den Geruch kommt, dieses grossartige MachthaberInnensystem zu kritisieren und gegen Meinungsverbote aufzubegehren.

    Und nicht zu vergessen die Parkraumueberwachung und die 30er Zonen. Oder wenn gar jemand vergessen hat, seine Autobahnvignette richtig anzubringen, da gibt's gleich 500 Euro Strafe.

    Weiters wollen doch die Linksextremen nur unser Bestes, da braucht man doch nicht so pingelig sein, wenn einmal die besorgten jungen Burschen ein paar Autos von den Stinkreichen anzuenden und sich gegen die brutale Polizei wehren.

    • Rau
      10. Juli 2017 08:25

      Autos von stinkreichen? Die haben alles angezündet was ihnen in den Weg kam. Die ruhigsten Viertel in Hamburg waren die Nobelbezirke. Also gerade, gegen die diese "Linken" angeblich aufbegehren, sind am wenigsten bzw überhaupt nicht geschädigt worden

    • simplicissimus
  50. Pennpatrik
    10. Juli 2017 06:59

    " wie verzerrt ... deutsche Politik und Medien ...".
    Die Presse hat sofort nach dem Ende der Veranstaltung mit der Berichterstattung darüber aufgehört".
    Man kann Nowak mit Fug und Recht als Sympathisanten dieser Terroristen bezeichnen.

    Andreas Tögel schreibt:"Jede politische Katastrophe der letzten 100 Jahre, jeder Ausbruch extremer Gewalt, der gesellschaftsgefährdende Ausmaße annahm, kam ausnahmslos von Links. Zu jeder Zeit, an jedem Ort. Von den Bolschewiken bis zur NSDAP, von der RAF, über die IRA bis zu den Brigate Rosse – allesamt lupenreine Sozis."

    • Pennpatrik
      10. Juli 2017 07:00

      Was für ein Drecksblatt ist die Presse doch geworden.

    • otti
      10. Juli 2017 09:21

      interessant waren die beiträge gestern, 9.juli, in krone und kurier:
      die krone berichtete ganz vorne und bezeichnete diese linken verbrecher als das was sie sind - "anarchische kommunisten"...

      der kurier irgendwo weit hinten. mädchen mit blumen, friedliebende "demonstranten". mitschuldhafte polizei............

  51. Tegernseer
    10. Juli 2017 06:48

    Ein Punkt, der eine große Mitverantwortung der SPD zeigt wurde vergessen: die von der ehemaligen CDU-Familienministerin Kristina Schröder eingeführte "Extremismusklausel", nach der die Mittel im "Kampf gegen Rechts" nur an Empfänger ausgeschüttet werden dürfen, die sich zum Grundgesetz bekennen, wurde von ihrer Nachfolgerin SPD Manuela Schwesig gleich bei Amtsantritt einkassiert. Diese Verbrecher werden also sogar noch mit staatlichen Mittel gefördert und die Trutschn aus der Uckermarkt nimmt großzügig staatliche Gelder in die Hand um die Opfer zu entschädigen.

  52. ibn rushd
    10. Juli 2017 06:38

    Dieser Block ist den Genossen und Merkelianern sehr willkommen, wenn es darum geht, Andersdenkende - wie Demonstrationen gegen Abtreibung, Zuwanderung und Islamkritik zu bedrohen und zu behindern.

    Deutschland nimmt es hin, wenn Polizeistationen gestürmt (leibzig), Lesungen verhindert oder behindert (Sarrazin), Menschen bedroht und geschlagen (Hamburg Herr Lucke auf einer Veranstaltung der AFD), Autos von AFD Funktionären beschädigt und Parteilokale abgefackelt werden. Kein Aufschrei in den Medien, es geht ja um eine vermeintlich gute Sache.

    Man benutzt echte Faschisten im Kampf gegen vermeintliche Faschisten. Unter vermeintlich meine ich Menschen, die von den Medien wegen abweichender Meinung zu unrecht als Faschisten gebrandmarkt werden. Im ZDF durfte noch am Mittwoch Abend eine Vertreterin der "interventionistischen Linksfront (?)" im Hauptabendprogramm ihre kruden Thesen verbreiten und Leute zum Hinfahren nach Hamburg auffordern. Und das bei einem Zwangsgebührensender.

    Deutschland ist fertig, aber auf Grund seiner Größe wird es nun zum dritten Mal Problem Europas. Heute verstehe ich UK und F, als sie 1989 gegen die Wiedervereinigung waren.

    PS: wer gestern die Relativierungen bei Anne Will oder im Presseclub gesehen hat, begreift, dass sich nichts, aber auch gar nichts ändern wird.

    • Pennpatrik
      10. Juli 2017 07:03

      Den Satz werde ich mir merken und zitieren:"Man benutzt echte Faschisten im Kampf gegen vermeintliche Faschisten".
      Er trifft den Punkt.
      Vielleicht ist es realitätsnäher, wenn man "Faschisten" durch "Nationalsozialisten" ersetzt.

    • Undine
      10. Juli 2017 10:56

      @ibn rushd

      "Man benutzt echte Faschisten im Kampf gegen vermeintliche Faschisten."

      Für diesen treffenden Satz zusätzlich ********************************+!

      @Pennpatrik

      Auch die "Nationalsozialisten" waren beileibe nicht alle Verbrecher (obwohl man der "Einfachheit" halber diese gerne und ganz bewußt mit einer sonst verbotenen Kollektiv-Schuld belegt!), genauso wenig, wie alle Kommunisten Verbrecher waren oder alle Mohammedaner Terroristen sind.
      Der Begriff "Faschisten" trifft aber für alle tatsächlichen Gewalttäter jeglicher Ideologie zu und ist somit sachlicher!

    • El Capitan
      10. Juli 2017 11:22

      "Man benutzt echte Faschisten im Kampf gegen vermeintliche Faschisten."
      Der SATZ DES JAHRES!

      Und noch ein Satz:
      "Deutschland ist fertig, aber auf Grund seiner Größe wird es nun zum dritten Mal Problem Europas. Heute verstehe ich UK und F, als sie 1989 gegen die Wiedervereinigung waren."
      BINGO! KLINGELING! BINGO!

    • Rau
      10. Juli 2017 11:50

      Interessant, dass auch Heiko Maas eine "Extremistendatei" fordert. Da hinein kommen wohl nur welche aus den Vorschlägen der IM Victoria Kahane. Tja echte Faschisten fordern Massnahmen gegen vermeintliche... oder so ähnlich

    • franz-josef
      10. Juli 2017 12:31

      Diese Unsäglichkeit auf zwei flinken Beinchen(unvergeßlich die Maas´sche Flucht vor deutschen zornig skandierenden Bürgern in sein gepanzertes Auto) wird wirklich demnächst ein Orwell´sches Wahrheitsministerium benötigen, allein schon, um die nun nur so hereinströmenden Daten und Äußerungen von Millionen unbotmäßig denkenden Bürgern auf Grund des Netzdurchsetzungsgesetzes verwalten zu können.

      Kommt sicher. Kahane wird sichten, bewerten, ordnen und veranlassen. Die Deutschen werden weiter mit Inbrunst einander begeistert bekämpfen anstatt sich gegen die Bedrohung von außen zu formieren (wie angebl. Napoleon schon befand).

    • Wyatt
      10. Juli 2017 12:44

      Tatsächlich:
      "Da durfte tatsächlich im ZDF noch am Mittwoch Abend eine Vertreterin der "interventionistischen Linksfront (?)" im Hauptabendprogramm ihre kruden Thesen verbreiten und Leute zum Hinfahren nach Hamburg auffordern ???????

      Also geschah alles im Einvernehmen mit unseren Machthabern?

  53. nerdfilms
    10. Juli 2017 04:00

    Dem Vorschlag eine Demonstration aufzulösen oder die Organisatoren zu bestrafen, falls es zu Ausschreitungen kommt, kann ich wenig abgewinnen. Zu heikel ist das demokratiepolitische Demonstrationsrecht und zu einfach wäre es Provokateuren, unerwünschen Versammlungen so zu schaden.
    Auf jeden Fall muss aber auch strafrechtlich gegen Vermummte vorgegangen werden! Sollte sich ein "schwarzer Block" zeigen, ist dieser sofort zu isolieren und zu verhaften!

  54. oberösi
    10. Juli 2017 03:08

    Solange Linksradikale wie Ralf Stegner noch Zeit haben zu twittern, daß von den Krawallen in Hamburg nur die Rechte profitiert, die damit die legitimen Anliegen der Friedensaktivisten diskreditieren will, ist der Druck noch nicht groß genug.

    Dieser muß offensichtlich noch steigen, bis die Stimmung kippt und die Nation reif ist für einen Gefreiten, der es wieder einmal emporführt zu heroischer Größe.

    Napoleon meinte: "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."

    Diese Analyse, von einer stupenden Aktualität, wurde allerdings schon mehr als 200 Jahre niedergeschrieben. Lange also vor dem Dritten Reich und dem daraus resultierenden immerwährenden Erbschuld-Stolz der Teutschen. Die aktuelle abgrundtiefe politische Dummheit, den Drang zur Selbstauslöschung damit zu erklären, greift daher viel zu kurz.
    Die Begabung der Deutschen, periodisch sich und die Nachbarn in den Abgrund zu reißen, muß also möglicherweise genetische Ursachen haben. Furor teutonicus, wie bereits ein weiser Römer im ersten nachchristlichen Jahrhundert diagnostizierte.

    Rezept dagegen gibts also offensichtlich nicht. Abstand gewinnen empfiehlt sich aber auf jeden Fall.

    • Freisinn
      10. Juli 2017 05:17

      Überheblichkeit (Gendefekt und so....) ist überhaupt nicht angebracht - siehe A.Us. Kommentar: So grundverschieden läuft es in Ösistan auch nicht. Die Effekte sind alle auch hierzulande zu beobachten - nur etwas weniger stark ausgeprägt. Die weisen Römer unterhielten übrigens eine Sklavenökonomie!

    • oberösi
      10. Juli 2017 06:58

      @Freisinn:
      Sie haben recht, Überheblichkeit ist nicht angesagt. Nämlich den Römern gegenüber. Versuchen Sie einmal, Ihre Steuern nicht oder nicht in der geforderten Höhe zu bezahen, und Ihnen wird schnell dargelegt, wer in unserer "Demokratie" mit 53 % Staatsquote und inzwischen einer Mehrheit an Nettostaatsprofiteuren Herr und Sklave ist..

  55. kritikos
    10. Juli 2017 03:07

    Von den an der Hamburger Gewaltorgie als mitschuldig Genannten halte ich die Medien für die Spitze. Wie AU korrekt aufzeigt: Wenn die Presse Ereignisse nicht registriert, also totschweigt, finden sie nicht statt. Aber die Medien finden gerade in miesen. gewalttätigen, gegen die Mehrheit der Bevölkerung gerichteten Aktionen, ja selbst in derartigen Ankündigungen ihre Leibspeise. Und, wie AU hervorhebt, die linken kriminellen Gruppierungen wurden und werden auch bei uns nicht beachtet, denn ein HH-Gruß ist bedeutend gefährlicher. Der Marsch durch die Institutionen durch die 68er zeigt breite Ergebnisse, die nur für eine Minderheit akzeptabel sind. Daher die Schwäche der Justiz, der Politik,, der Polizei, der Aus-Bildung u.a. Weit haben wir es gebracht.





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