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Österreichische Büchertipps drucken

Lesezeit: 7:30

Vor kurzem habe ich hier Tipps zu internationalen, vor allem deutschen Büchern und Autoren gegeben. Heute folgen wie versprochen Bücher mit österreichischen Autoren oder einem sonstigen Österreich-Bezug.

Michael Ley: "Die letzten Europäer – das neue Europa":

Wohl kein Autor zeigt so unerbittlich klar und messerscharf den Verfall und die Dekadenz Europas auf wie der österreichische Politikwissenschaftler Michael Ley. Er ist ein bedingungsloser Anhänger der Aufklärung, bekennt sich aber zugleich zur Notwendigkeit der kulturellen und nationalen Identität und verurteilt jeden faulen Kompromiss mit dem Islam.

Ley prophezeit den autochthonen Niederländern, Deutschen und Österreichern, dass sie bald zur Minderheit im (einst) eigenen Lande werden würden. Und er scheut sich deshalb nicht davor, Angela Merkel als die größte Rechtsbrecherin der neuen deutschen Geschichte zu bezeichnen. Er vermutet aber – was Hoffnung lässt –, dass mit der Wahl von Donald Trump die Reconquista, ein Krieg zwischen einem rechristianisierten Europa und einem islamisierten Eurabia begonnen hat.

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Wilfried Griesser: "Flucht und Schuld – zur Architektonik und Tiefenstruktur der ,Willkommenskultur‘":

Der auch bisweilen im "Tagebuch" als Gastkommentator schreibende Philosoph und Mathematiker ist nicht nur ein blendender Schreiber, sondern auch ein Denker, der messerscharf die Fehlentwicklungen insbesondere auch des Rechtsstaats und Europas aufzeigt. Besonders befasst er sich darin mit Deutschland und dem Versuch, den deutschen Schuld-Komplex auf ganz Europa zu überwälzen.

Neben einer vernichtenden Kritik an der naiv-gutmenschlich oder ideologisch motivierten, aber katastrophal endenden Öffnung aller Grenzen durch Merkel und Faymann zeigt Griesser aber auch Lösungen auf. Diese werden aber ohne den im deutschsprachigen Raum offiziell so gebrandmarkten Nationalstaat nicht funktionieren. Denn die in manchen Hirnen herumgeisternde "Weltgesellschaft" ist ein reines Theoriekonstrukt.

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Michael Hörl: "Deutschland lügt sich links (und Österreich lügt mit)":

Auch Hörl – ebenso wie Griesser ein Österreicher – ist schon mehrmals hier als Gastkommentator zu lesen gewesen. Hörl stürzt sich mutig an vielen Fronten des Konflikts mit der viele Medien beherrschenden Diktatur einer linken Political Correctness. Er widerlegt ebenso den Gleichheitswahn wie auch die Behauptungen einer angeblichen Diskriminierung der Frauen.

Er kritisiert vehement die "Flüchtlings"-Euphorie ebenso wie den nachweislichen Linksdrall der Medien (insbesondere der im Hintergrund allgegenwärtigen APA). Ganz besonders kritisch geht Hörl vor allem mit vielen ökonomischen Lügen und Verdrehungen zu Gericht, die in Schulen und Medien verbreitet werden. Wo beispielsweise ständig behauptet wird, immer mehr Menschen würden immer ärmer, während aber in Wahrheit sämtliche harten Daten das Gegenteil beweisen.

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Georg Vetter: "Eurofighter – Die Täuschung der Republik":

Das aktuellste Buch. Der Autor, ebenfalls mehrfacher Gastkommentator, liefert darin die einzige schlüssige und stimmige Erklärung, warum Rot und Grün in den vergangenen Monaten neuerlich die Eurofighter-Affäre aufgerollt haben. Denn irgendwelche neuen Fakten von Relevanz und Substanz gibt es nicht. Das, was Georg Vetter schon vor Beginn des U-Ausschusses geschrieben hat, ist durch den inzwischen abgelaufenen Ausschuss präzise bestätigt worden.

Als Rechtsanwalt zerpflückt er in gut geschriebener Auflistung die gesamte juristische Konstruktion der neuen Eurofighter-Initiative der SPÖ. Er hat damit so sehr ins Volle getroffen, dass Rot und Grün als Folge die ÖVP erpresst haben, Vetter aus dem Ausschuss zurückzuziehen, dem er ursprünglich angehören hätte sollen.

Aber die ÖVP wollte aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen das Thema nicht im Wahlkampf haben. Und so wird der dahinterstehende Skandal, der Österreich noch sehr teuer kommen kann, nur in diesem Buch (und einschlägigen Analysen in diesem Tagebuch) wirklich aufgearbeitet.

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Herbert Zeman (Hg.): "Bio-bibliographisches Lexikon der Literatur Österreichs", 1. und 2. Band:

Dieses epochale Werk will erstmals die gesamte literarische Dimension der österreichischen nationalen Identität zusammenfassen. Der große österreichische Germanist Herbert Zeman hat nun den zweiten Band des großen Vorhabens herausgebracht. Wieder arbeitet eine Fülle renommierter Autoren an Einzelporträts aller mit Österreich verbundenen Schriftsteller.

Das ist umso verdienstvoller, als ja links wie rechts außen die These vertreten wird, es gäbe keine eigenständige österreichische Literatur und Identität. Deswegen wird ja auch Zemans Werk von der linken Subventionskultur weitgehend ignoriert. Aus ähnlichen Motiven darf ja auch ein Haus der österreichischen Geschichte erst mit dem (späten!) Eintritt der Sozialdemokratie in diese Geschichte beginnen. Österreich, seine Identität und Kultur sind für die Linke verbotener Boden. Es ist ja auch kein Zufall, dass der künftige Burgtheaterdirektor als erstes angekündigt verkündet hat, dort künftig primär "Weltliteratur" und dies auch in anderen Sprachen zu präsentieren.

Einzige Zweifel an Zemans eindrucksvollem Projekt: Er hat mit dem zweiten Band erst die ersten drei Buchstaben des Alphabets erledigt – woraus man schließen kann, dass sich das mit den geplanten acht Bänden wohl nicht ganz ausgehen wird …

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Gudula Walterskirchen: "Die blinden Flecken der Geschichte":

Noch eine Gastkommentatorin des Tagebuchs mit einem ganz wichtigen Buch. Sie rollt darin die Schlüsselphasen der österreichischen Zwischenkriegszeit auf, also insbesondere die Jahre 1927 und 1934. Durch präzise Aufarbeitung aller vorhandenen Quellen gelingt es ihr, die Verzerrungen und Unwahrheiten einer seit den Kreisky-Jahren total sozialistisch gewordenen Zeitgeschichts(um)schreibung aufzudecken.

Sie arbeitet dabei auch die schweren Verfehlungen der damaligen Sozialdemokratie gegen Demokratie, Rechtsstaat und österreichische Interessen bei der Abwehr Hitlers auf – ohne aber die Schuld und Verstrickung der Gegenseite zu ignorieren. Besonders brisant sind dabei ihre zahlreichen Hinweise auf Querverbindungen zwischen Rot und Braun in den Dreißiger Jahren.

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Martin Haidinger: "Franz Josephs Land – eine kleine Geschichte Österreichs":

Der Autor ist ebenso wie Walterskirchen Historiker und einer der wenigen von der Linken noch nicht ganz aus den Medien gedrängten bürgerlichen Journalisten. Er hat einen faszinierenden, locker und bewusst subjektiv geschriebenen Streifzug durch die gesamte Geschichte Österreichs verfasst.

Haidinger scheut darin auch nicht vor ganz persönlichen Wertungen zurück. Er zeigt seine volle Verachtung für manche historische Ikone, aber auch echte Bewunderung, etwa für Leopold II. So turbulent die Geschichte Österreichs auch ist, so faszinierend und schlüssig sind die geistigen Verbindungsstränge, die Haidinger quer durch die Geschichte legt. Und amüsant sowie flüssig zu lesen ist das überdies auch noch.

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Heinz Kraus/Markus Steffal: "Wer regiert hier wen? – Das Ende von Demokratie und Freiheit":

Ganz ungewöhnlich, auf zwei exzellente österreichische Autoren zu stoßen, die eigentlich aus Management und Rechtspraxis kommen, die sich aber dennoch mit sehr grundlegenden gesellschaftspolitischen Fragen befassen. Ihr Themenbogen reicht von der völlig unbefriedigenden Entwicklung der repräsentativen Demokratie bis zur Landesverteidigung. Zu keinem Thema verzichten sie auf Vorschläge, wie es besser zu machen wäre. Sie gehen auch auf sehr viele volkswirtschaftliche Fehlentwicklungen vom Pensionssystem bis zum Zentralismus ein.

Das Buch ist ein wertvoller Diskussionsbeitrag zur Zukunft Österreichs. Das ist besonders wichtig in Zeiten, da die mediale Diskussion immer oberflächlicher und ideologischer geworden ist. Und das hebt sich insbesondere derzeit wohltuend von der Oberflächlichkeit eines Wahlkampfes und der darin präsentierten Pläne und Programme ab.

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  • Last not least darf ich auch Bücher erwähnen, wo ich in den letzten Monaten selbst als Autor oder Mitautor tätig gewesen bin:

Philip Plickert (Hg): "Merkel – eine kritische Bilanz":

Der Redakteur der FAZ als Herausgeber hat in diesem Werk eine eindrucksvolle Reihe hochqualifizierter deutscher Autoren zusammengeführt (wo es für mich als einziger Österreicher eine besondere Ehre war mitzuwirken). Von Thilo Sarrazin bis Birgit Kelle, von Necla Kelek bis Roland Tichy, von Norbert Bolz bis Rafael Seligmann.

Sie alle analysieren das Wirken Angela Merkels – überwiegend sehr kritisch. Die Liste ihres Versagens, ihrer irrationalen, undemokratischen und einsamen Beschlüsse sowie der Linksentwicklung einer einst christdemokratischen Politikerin hat wirklich historische Dimensionen angenommen. Liberale wie konservative Köpfe sind verzweifelt. Dies müssen sie umso mehr sein, als Merkel mangels brauchbarer Alternativen und angesichts der inneren Aushöhlung der CDU auch nach der Wahl wieder als Bundeskanzlerin feststehen dürfte.

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Christian Günther und Werner Reichel (Hg): "Populismus – Das unerhörte Volk und seine Feinde":

Eine ganze Reihe vor allem österreichischer Autoren geht in diesem Sammelband dem "Populismus" nach. Und zeigt, dass das letztlich ein völlig willkürlich gewählter und ständig unterschiedlich instrumentalisierter Kampfbegriff ist, der nur davon ablenken soll, was die angeblichen Nichtpopulisten in den deutschsprachigen Ländern alles anrichten.

Von den Autoren sind viele eindrucksvolle Beispiele zusammengetragen worden, die zeigen, wie linksradikale, islamistische und oft extremistische Organisationen von sozialdemokratischen Ministern mit Steuergeld subventioniert werden – nur um den angeblich notwendigen "Kampf gegen Rechts" voranzutreiben, während der gegen Links völlig vergessen wird.

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Andreas Unterberger: "Zwischen Lügenpresse und Fake News":

Hunderte Abonnenten haben ja schon die Aktion eines Sponsors genutzt, sich das Buch schenken zu lassen. Allen anderen darf ich es nochmals auch ohne Sponsor ans Herz legen.

Zahllose neue Beispiele bestätigen inzwischen meine im Winter formulierten Beobachtungen, dass einander die oft erwähnten Fake News in elektronischen Medien und die von den Medien selber verschwiegenen Lügen in Papierzeitungen, Radio und Fernsehen durchaus die Waage halten. Und dass angesichts massiver Bestechungszahlungen und ideologischer Einseitigkeiten vor allem die österreichischen Medien absolut keinen Grund haben, sich über die ebenfalls in breiter Zahl von Fehlern und Lügen in Internet und Sozialen Medien zu mokieren.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2017 12:32

    OT

    Start der Schmutzkuebelkampagne:

    http://www.krone.at/oesterreich/andreas-moelzer-schreibt-von-negerkonglomerat-naechster-fpoe-eklat-story-579725

    Links darf Rechts beschimpfen, Nazis, Rassisten, Hetzer usw nennen, wenn Rechts was Deftigeres sagt, geht es gleich um Ruecktritt und/oder wirtschaftliche Existenz.

    Die Internationalsozialisten nehmen sich schon sehr viel heraus.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2017 06:39

    Warum immer Werbung für den Versandriesen Amazon machen? Auch österreichische Buchhändler liefern zum kartellmäßig festgesetzten Preis. Lieferung sogar ins Haus z.B. von
    https://www.morawa-buch.at/home?CSPCHD=00000100000022q2Pqi24F0000m0b_2a4Q1ptOpeFUN7bnkg --

    Damit wird die österreichische Wirtschaft besser unterstützt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2017 08:46

    OT
    aber sehr wichtig

    Alle Landesjagdverbände, alle Bezirksjäger persönlich

    Österreichischer Schützenbund, alle Landesschützenvereine

    Schützenvereine, die uns bekannt sind und die bei uns Mitglied sind (HSV ua.), Firearms United

    Alle Waffenproduzenten

    Alle Händler, Großhändler und Detailhändler, Schießstände

    Ferlacher FHS

    Waffensammler und Museumsbetreiber

    Liebe Waffenbesitzer, liebe Jäger, liebe Sportschützen, liebe Waffensammler!

    Inzwischen werden es schon alle wissen, die es angeht und es geht wirklich jeden an: Die EU hat wieder einmal eine Verschärfung des europäischen Waffenrechtes beschlossen. Es gibt eine neue scharfe Waffenrichtlinie. Nachzulesen unter http://iwoe.at/wp-content/uploads/2013/04/EU-Waffenrichtlinie_9.3.2017.pdf

    Grund dafür ist der internationale Terrorismus. Sagt man bei der EU. Das ist falsch. Denn weder Mörder, Attentäter oder Fanatiker können durch ein Waffengesetz – sei es auch noch so streng – von ihren Taten abgehalten werden. Das wird uns täglich grausam bewiesen. Paris, Brüssel, Nizza, Berlin, Manchester und London – alles illegale Waffen oder Tatmittel, die man mit einem Waffengesetz nicht erreichen kann.

    Was aber ist die Reaktion der Politik? Verbote für die legalen Waffenbesitzer. Die EU-Vorhaben betreffen wieder einmal nur die Jäger, die Sportschützen, die Waffensammler und andere Waffenbesitzer, die sich zu ihrem Schutz eine Waffe angeschafft haben. Für die Sicherheit Europas bringen diese Vorhaben überhaupt nichts. Im Gegenteil. Sie treffen wieder nur die legalen, rechtstreuen Besitzer registrierter und genehmigter Waffen.

    Und diese Anordnungen der EU sind jetzt (in 15 Monaten nämlich) in unser Waffenrecht einzubauen und umzusetzen. Es ist daher Gefahr im Verzug. Sinnlose Verschärfungen drohen, wenn man nicht die Betroffenen einbezieht.

    Wer sich die Mühe gemacht hat, die neue Richtlinie zu studieren, kennt zumindest einen Teil der Inhalte: Streichung der Kat. D, zusätzliche Genehmigungen für bisher freie Waffen, Entfall des Rechtfertigungsgrundes der Selbstverteidigung, Verbot größerer Magazine, Verbot einiger Selbstladewaffen und das Schlimmste: zeitliche Beschränkung aller waffenrechtlichen Genehmigungen, also auch der WBK, des WP und der Jagdkarten.

    Was unsere Behörden, was unser (dann schon neues) Parlament daraus machen wird, ist nicht klar. Denn vor den Wahlen wird wohl keine Zeit dafür sein, das alles umzusetzen. Im Wahlkampf wird das sicher nicht geschehen. Das wäre wohl zu riskant für die Politik.

    Wir, die legalen Waffenbesitzer können uns daher vorbereiten und wir müssen das auch unbedingt tun. Wir müssen eine Strategie entwickeln, wie die Umsetzung aussehen darf und was man unbedingt verhindern muß. Und man könnte vielleicht auch die eine oder andere Verbesserung (Stückzahl, Waffenpässe) durchbringen.

    Dazu ist Einigkeit vonnöten. Eigeninteressen sollten hier zurückstehen. Und wir alle müssen gemeinsam und geschlossen auftreten. Immerhin sind derzeit fast eine Million Schußwaffen im ZWR verzeichnet. Das ist eine nicht zu unterschätzenden politische Macht, die Wahlen entscheiden könnte. Wir müssen das den Politikern begreifbar machen.

    Die IWÖ wäre daher bereit, ein Treffen aller interessierten Kreise zu organisieren. Wir bitten daher, daß sich alle legalen und rechtstreuen Waffenbesitzer bzw. ihre Vertreter mit uns, der IWÖ kurzschließen. Wir werden dann versuchen, ein gemeinsames, gesamtösterreichisches Treffen zustande zu bringen, bei dem alle ihre Vorstellungen einbringen können und zu bestimmen wer dann unsere Interessen gegenüber dem BMI und der Politik vertritt.

    Trotz der Urlaubszeit sollte das bald geschehen. Wir bitten also dringend um Ihren Kontakt.

    (iwoe@iwoe.at, Tel 01 315 70 10, Mag. Weyrer)

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2017 11:32

    Mit diesem Schandurteil stehen die meisten Blogteilnehmer schon mit beiden Füßen im Kriminal.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGünter Pollak
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2017 07:59

    Als jemand der auch dieses Buch dank eines Spenders gratis bekommen hat möchte ich mich der Empfehlung für das Buch "Populismus ..." anschließen:

    https://www.amazon.de/dp/3950408193/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1500616059&sr=8-1&keywords=populismus+das+unerh%C3%B6rte+volk+und+seine+feinde

    Darin ein Beitrag von Michael Hörl über das "System Kreisky" oder wie man sich demokratisch Wahlen kauft, der wirklich sehr lesenswert ist:

    Er beschreibt wie Schritt für Schritt zuerst Politiker mit Wahlgeschenken sich Mehrheiten verschaffen, dann aber die Geschenke zum crash führen, und am Ende die Reichen reichr, die Armen ärmer, und die Linksmedien heulen, dass der böse Kapitalismus an allem Schuld ist. Wirklich auf den Punkt, und mit vielen Beispielen.

    P.S.:
    Da hier im Blog nur wenige für Sebastian Kurz ihren Hut in den Ring werfen, hier noch mein persönlicher Tip für ein Video, in dem Kurz einfach alles richtig gemacht hat, wodurch Ska Keller von den deutschen Grünen immer schmallippiger wurde :-)
    Schließlich bedankte sich Kurz dafür, dass sie in Zukunft die Wahrheit kommunizieren wird. K.o. Punch :-) :-)

    https://www.youtube.com/watch?v=noInQZTSQdw

    Einfach ein Genuss ... (Auch eine gute Erinnerung, was Sache ist.)

  6. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2017 16:00

    Beide Listen sind wieder kerzengerade ausgewählt!
    Vielen Dank!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2017 07:11

    Einige der Buecher bereits bestellt.
    Danke fuer die Tipps!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2017 07:57

    „Es gibt zu viele Menschen auf der Erde, die will die Elite um jeden Preis los werden!“
    d e r h o n i g m a n n s a g t . w o r d p r e s s . c o m/2017/07/22/es-gibt-zu-viele-menschen-auf-der-erde-die-will-die-elite-um-jeden-preis-los-werden/
    Das ist meine Buchempfehlung:
    Frau Schuster-Haslinger, Sie haben das Buch „Nutzlose Esser“ geschrieben, wie kommt man als Frau dazu, ein Buch mit einer derartigen Thematik zu schreiben?

    Das Leben hat mich gelehrt, dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie scheinen. Dazu bin ich ein Mensch, der es gern genauer wissen möchte. Bei den Recherchen zu meinem ersten Buch „verraten, verkauft, verloren?“, in dem ich aufgezeigt habe, wie wir Menschen bewusst

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2017 08:02

    Buchempfehlung 2
    Gabriele Schuster-Haslinger verraten - verkauft - verloren?
    Dass wir jedoch in sämtlichen Alltagsbereichen absichtlich verraten, belogen und betrogen werden, ist der Bevölkerung meist nicht bekannt. Wussten Sie beispielsweise, dass Ex-Papst Benedikt vom Internationalen Tribunal für die Aufklärung der Verbrechen von Kirche und Staat (ITCCS) wegen rituellen Kindesmordes angezeigt wurde? Oder dass Fluorid bereits vor 75 Jahren eingesetzt wurde, damit die Menschen stumpfsinnig wurden und nicht auf die Idee kamen, zu rebellieren?
    Es ist fünf Sekunden vor Zwölf und wir haben nur die Chance, in Freiheit zu überleben, wenn wir die Gefahr erkennen und reagieren.

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  1. McErdal (kein Partner)
    23. Juli 2017 14:48

    *Von den Alliierten erlassene Gesetze, die in Deutschland gültig sind – zur Erinnerung*
    d e r h o n i g m a n n s a g t . w o r d p r e s s . c o m/2017/07/23/von-den-alliierten-erlassene-gesetze-die-in-deutschland-gueltig-sind-zur-erinnerung/
    Übrigens Österreich gehört dazu..........

    Ebenfalls eine Tatsache, von welcher bis vor kurzer Zeit kaum jemand etwas wusste, schon gar nicht von den Konsequenzen dieser Tatsache:

    Daran können Sie ebenfalls zweifelsfrei erkennen, dass die alteingesessenen Medien (Radio, Fernsehen, Zeitung) auf keinen Fall dazu da sind, um Sie über wichtige Dinge zu informieren, sondern um Sie von wichtigen Dingen so weit wie möglich fern zu halten.

  2. McErdal (kein Partner)
    23. Juli 2017 08:21

    Leseauszug aus: "Nutzlose Esser" von Gabriele Schuster-Haslinger
    Warum soll ausgerechnet das deutsche Volk „ausgetauscht“ werden?
    Es scheint tatsächlich eine Sonderrolle einzunehmen, und genau diese Tatsache könnte die Pläne der Elite unter Umständen vereiteln. Deshalb soll speziell das deutsche Volk von diesem Planeten ausradiert werden. Ich halte es für elementar wichtig, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, damit wir alle begreifen, um was es geht.
    Wenn wir das versäumen, müssen wir uns eines Tages von unseren Kindern (falls es diese und uns noch geben sollte) die Frage gefallen lassen:

    „Wie konntet Ihr das zulassen? Es war doch absehbar, dass man uns alle umbringen wollte!“

  3. McErdal (kein Partner)
    23. Juli 2017 08:02

    Buchempfehlung 2
    Gabriele Schuster-Haslinger verraten - verkauft - verloren?
    Dass wir jedoch in sämtlichen Alltagsbereichen absichtlich verraten, belogen und betrogen werden, ist der Bevölkerung meist nicht bekannt. Wussten Sie beispielsweise, dass Ex-Papst Benedikt vom Internationalen Tribunal für die Aufklärung der Verbrechen von Kirche und Staat (ITCCS) wegen rituellen Kindesmordes angezeigt wurde? Oder dass Fluorid bereits vor 75 Jahren eingesetzt wurde, damit die Menschen stumpfsinnig wurden und nicht auf die Idee kamen, zu rebellieren?
    Es ist fünf Sekunden vor Zwölf und wir haben nur die Chance, in Freiheit zu überleben, wenn wir die Gefahr erkennen und reagieren.

  4. McErdal (kein Partner)
    23. Juli 2017 07:57

    „Es gibt zu viele Menschen auf der Erde, die will die Elite um jeden Preis los werden!“
    d e r h o n i g m a n n s a g t . w o r d p r e s s . c o m/2017/07/22/es-gibt-zu-viele-menschen-auf-der-erde-die-will-die-elite-um-jeden-preis-los-werden/
    Das ist meine Buchempfehlung:
    Frau Schuster-Haslinger, Sie haben das Buch „Nutzlose Esser“ geschrieben, wie kommt man als Frau dazu, ein Buch mit einer derartigen Thematik zu schreiben?

    Das Leben hat mich gelehrt, dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie scheinen. Dazu bin ich ein Mensch, der es gern genauer wissen möchte. Bei den Recherchen zu meinem ersten Buch „verraten, verkauft, verloren?“, in dem ich aufgezeigt habe, wie wir Menschen bewusst

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    23. Juli 2017 07:05

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger, Merkel hat NICHT versagt, sie tat und tut noch immer, was ihr seit ihrer kommunistischen Sozialisierung aufgetragen wurde. Den wahren Feind nicht zu erkennen (wollen), ist ebenfalls eine Taktik der Manipulation oder bewußtes Negieren der Realität.

  6. Ausgebeuteter
    21. Juli 2017 20:52

    Bei dieser Gelegenheit danke ich dem großzügigen Spender für die Finanzierung des übersandten Buches "Populismus". Das Büchlein "Lügenpresse", welches ich bestellt und bezahlt hatte, war auch sehr lehrreich.

  7. Flotte Lotte
    21. Juli 2017 19:54

    Wyatt, das mache ich auch - auch wenn ich Dinge dann hier kaufe, so informiere ich mich bei Amazon darüber. Beim Buch von A.U. hat übrigens der geschätzte Hr. Tögel eine super Bewertung geschrieben.

    Freut mich, dass Sie sich die Bücher von Erne Seder bestellt haben. Ich habe mit dem Katzenbuch angefangen - ach, das ist sehr unterhaltsam, musste fast auf jeder Seite laut auflachen... :)

    • Flotte Lotte
      21. Juli 2017 19:55

      Oje, das gehört runter zum Kommentar vom Ausgebeuteten, sorry..

  8. Nestor 1937
    21. Juli 2017 16:00

    Beide Listen sind wieder kerzengerade ausgewählt!
    Vielen Dank!

  9. simplicissimus
    21. Juli 2017 12:32

    OT

    Start der Schmutzkuebelkampagne:

    http://www.krone.at/oesterreich/andreas-moelzer-schreibt-von-negerkonglomerat-naechster-fpoe-eklat-story-579725

    Links darf Rechts beschimpfen, Nazis, Rassisten, Hetzer usw nennen, wenn Rechts was Deftigeres sagt, geht es gleich um Ruecktritt und/oder wirtschaftliche Existenz.

    Die Internationalsozialisten nehmen sich schon sehr viel heraus.

    • Patriot
      21. Juli 2017 23:38

      Ui, sind leicht bald wieder Wahlen?

    • kamamur (kein Partner)
      23. Juli 2017 08:45

      @simplicissimus

      Wenn wir nur noch das sehen, was wir zu sehen wünschen, sind wir bei der geistigen Blindheit angelangt/Ebner-Eschenbach.
      Und so wird erklärt, warum gerade immer vor Wahlen so "SCHRECKLICHES" wie Nazicodes ausgegraben werden und der einfältige Wähler noch immer darauf hineinfällt. Nichts gelernt aus den Jahren zuvor - also einfach nur geistig blind.

  10. Bob
    21. Juli 2017 11:32

    Mit diesem Schandurteil stehen die meisten Blogteilnehmer schon mit beiden Füßen im Kriminal.

    • Bob
      21. Juli 2017 11:34

      gehört zum Subkommentar von Franz Josef!

    • Bob
      21. Juli 2017 11:42

      Schuld hat die Klimaerhitzung, man wird ganz deppert.

    • Corto Maltese
      21. Juli 2017 12:39

      @Bob Zweiteres Bob ist ein Hassposting und Aufruf zum bewaffneten Widerstand! Übrigens unter Verwendung von Zakrajsek Stilblütenelementen nur ganz leicht adaptiert (Trachtenanzug statt Schlafanzügen und Waffengesetz statt Islam). Das Dilemma ist halt, das manchen der Hass aus der Feder tropft und kaum eine Minimalfähigkeit zur ironischen Ausdrucksweise besteht. Das würde Selbstironie voraussetzen und an der fehlt es solchen Herren.

    • simplicissimus
      21. Juli 2017 12:50

      Werter Corto Maltese, danke fuer die Belehrung, aber dann soll Sie Bob doch am kleinen Bezirksgericht wegen Beleidigung verklagen.
      Solange Sie nicht zu direkter Gewalt und anderen kriminellen Straftaten aufrufen, gehoert unflaetige Ausdrucksweise, die man als Hassrede auslegen kann, fuer meine Empfindung zur Meinungsfreiheit. Und wenn da eine Grenze zur Beleidigung ueberschritten wird, obliegt es dem Beleidigten, sich gerichtlich zu wehren, das geht den Staat nichts an.
      Wir haben bereits die Grenze vom Gouvernantenstaat zum zensurierenden poenalisierenden unterdrueckenden Obrigkeitsstaat ueberschritten.

    • Corto Maltese
      21. Juli 2017 14:38

      @Simplicissimus § 115 STGB stellt darauf ab, dass eine Person individuell beleidigt wurde ("einen anderen"), daher wäre Dr. Zakrajsek individuell klagsberechtigt. Wenn sich jedoch wer über "die Mohamedaner" auslässt, wäre § 115 StGB nicht mehr anwendbar. Ich verstehe schon was sie sagen wollen und die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, aber gleichzeitig verstehe ich auch, dass man professionellen Hetzern, egal in welchem Lager, das Handwerk legen muss. Ich finde es auch vollkommen richtig, dass islamische Hassprediger verurteilt werden. Hier würde ich auch die Meinungsfreiheit nicht höher bewerten. Wenn einer von "Schweinefressern" spricht, ist er zu verurteilen.

    • simplicissimus
      21. Juli 2017 20:25

      Genau das ist es, Corto Maltese: Schweinefresser soll nicht strafbar sein, das geht zu weit. Und Ziegenficker auch nicht. Eine starke "Zivilgesellschaft" wird das vertragen, eine schwache nicht. Und so offenbart sich unsere Gesellschaft als schwach, manipuliert und anfaellig fuer Vernaderungen aller Art.
      Solche Ausdruecke gebraucht jeder einmal in seinem Leben, man ist gesuender, wenn man auch ein bisschen Schmutz vertraegt.
      Denn Fakt ist, dass mkit dieser Moralisiererei Menschen leicht unterdrueckt werden koennen.
      Liberalismus sieht anders aus als erhobener Zeigefinger mit dahinter wartendem Scherbengericht.
      Pfui Teufel diese Kleinbuergerlichkeit.

    • simplicissimus
      21. Juli 2017 20:41

      Sie haben ja von Humor gesprochen, Corto Maltese.
      Sehen Sie, ich bin selber ein nicht wenig diskriminierter Auslaender in einem Land.
      Und ich gebrauche den abwertenden Ausdruck, den man meiner Rasse zugedacht hat, mit einem Laecheln auf den Lippen immer wieder ironisch fuer mich selbst.
      Und siehe da, es wirkt! Dem Ausdruck ist auf einmal die Schaerfe genommen und man kann ploetzlich recht offen ueber fuer alle wahrnehmbare Unterschiede, Schwaechen und Staerken von Volksgruppen sprechen.
      ERLOESEND.
      Mit dieser verkrampften System-pc, wo gleich der (uebertrieben gesagt) Scharfrichter droht, ist das nicht moeglich.

    • Corto Maltese
      21. Juli 2017 23:11

      @ simplicissimus Offenbar sind sie bereit die Meinungsfreiheit nach rechts wie nach links gelten zu lassen, dem Ausländer wie dem Inländer. Fair enough, das ist ein Standpunkt den ich respektiere. Verraten Sie mir bitte noch, welcher Nation sie ursprünglich angehören, wenn nicht der unsrigen?

    • simplicissimus
      22. Juli 2017 16:39

      Oesterreich.

  11. Corto Maltese
    21. Juli 2017 11:00

    Zemans umfassendes doppelbändiges Werk "Literaturgeschichte Österreichs" ist wirklich sehr empfehlenswert und gehört nicht zu den vom Blogmaster mitunter empfohlenen schundwissenschaftlichen Schreibwerken, wie jenes des Rassehygieniker Volkmar Weiss (sympathisieren sie als Christ wirklich mit solchen Ideen Herr Dr. U???). Natürlich fällt es auf, dass der österreichische Teil des deutschsprachigen Kulturraums den Giganten Lessing, Hölderlin, Goethe und Schiller wenig entgegensetzen konnte, was möglicherweise daran lag, dass der Umgang mit der deutschen Sprache in den lutherisch-reformierten Gebieten viel weiter entwickelt war.

    Zur Anmerkung Burgtheater: Wer "Weltliteratur" bringen will, muss wirklich Weltliteratur bringen. Wer Sybille Berg und Elfriede Jelinek auf die Bühne bringt, hat möglicherweise "Weltliteratur" missverstanden. Den ausser auf deutschen Bühnen wird Jelinek kaum irgendwo aufgeführt. Und wer Shakespeares Sommernachtstraum noch im Oktober bringt, trampelt den Charme der englischen "midsummer night" zu Tode. Insofern gebe ich der kritischen Anmerkung AUs zum Burgtheater absolut recht.

  12. Bob
    21. Juli 2017 08:46

    OT
    aber sehr wichtig

    Alle Landesjagdverbände, alle Bezirksjäger persönlich

    Österreichischer Schützenbund, alle Landesschützenvereine

    Schützenvereine, die uns bekannt sind und die bei uns Mitglied sind (HSV ua.), Firearms United

    Alle Waffenproduzenten

    Alle Händler, Großhändler und Detailhändler, Schießstände

    Ferlacher FHS

    Waffensammler und Museumsbetreiber

    Liebe Waffenbesitzer, liebe Jäger, liebe Sportschützen, liebe Waffensammler!

    Inzwischen werden es schon alle wissen, die es angeht und es geht wirklich jeden an: Die EU hat wieder einmal eine Verschärfung des europäischen Waffenrechtes beschlossen. Es gibt eine neue scharfe Waffenrichtlinie. Nachzulesen unter http://iwoe.at/wp-content/uploads/2013/04/EU-Waffenrichtlinie_9.3.2017.pdf

    Grund dafür ist der internationale Terrorismus. Sagt man bei der EU. Das ist falsch. Denn weder Mörder, Attentäter oder Fanatiker können durch ein Waffengesetz – sei es auch noch so streng – von ihren Taten abgehalten werden. Das wird uns täglich grausam bewiesen. Paris, Brüssel, Nizza, Berlin, Manchester und London – alles illegale Waffen oder Tatmittel, die man mit einem Waffengesetz nicht erreichen kann.

    Was aber ist die Reaktion der Politik? Verbote für die legalen Waffenbesitzer. Die EU-Vorhaben betreffen wieder einmal nur die Jäger, die Sportschützen, die Waffensammler und andere Waffenbesitzer, die sich zu ihrem Schutz eine Waffe angeschafft haben. Für die Sicherheit Europas bringen diese Vorhaben überhaupt nichts. Im Gegenteil. Sie treffen wieder nur die legalen, rechtstreuen Besitzer registrierter und genehmigter Waffen.

    Und diese Anordnungen der EU sind jetzt (in 15 Monaten nämlich) in unser Waffenrecht einzubauen und umzusetzen. Es ist daher Gefahr im Verzug. Sinnlose Verschärfungen drohen, wenn man nicht die Betroffenen einbezieht.

    Wer sich die Mühe gemacht hat, die neue Richtlinie zu studieren, kennt zumindest einen Teil der Inhalte: Streichung der Kat. D, zusätzliche Genehmigungen für bisher freie Waffen, Entfall des Rechtfertigungsgrundes der Selbstverteidigung, Verbot größerer Magazine, Verbot einiger Selbstladewaffen und das Schlimmste: zeitliche Beschränkung aller waffenrechtlichen Genehmigungen, also auch der WBK, des WP und der Jagdkarten.

    Was unsere Behörden, was unser (dann schon neues) Parlament daraus machen wird, ist nicht klar. Denn vor den Wahlen wird wohl keine Zeit dafür sein, das alles umzusetzen. Im Wahlkampf wird das sicher nicht geschehen. Das wäre wohl zu riskant für die Politik.

    Wir, die legalen Waffenbesitzer können uns daher vorbereiten und wir müssen das auch unbedingt tun. Wir müssen eine Strategie entwickeln, wie die Umsetzung aussehen darf und was man unbedingt verhindern muß. Und man könnte vielleicht auch die eine oder andere Verbesserung (Stückzahl, Waffenpässe) durchbringen.

    Dazu ist Einigkeit vonnöten. Eigeninteressen sollten hier zurückstehen. Und wir alle müssen gemeinsam und geschlossen auftreten. Immerhin sind derzeit fast eine Million Schußwaffen im ZWR verzeichnet. Das ist eine nicht zu unterschätzenden politische Macht, die Wahlen entscheiden könnte. Wir müssen das den Politikern begreifbar machen.

    Die IWÖ wäre daher bereit, ein Treffen aller interessierten Kreise zu organisieren. Wir bitten daher, daß sich alle legalen und rechtstreuen Waffenbesitzer bzw. ihre Vertreter mit uns, der IWÖ kurzschließen. Wir werden dann versuchen, ein gemeinsames, gesamtösterreichisches Treffen zustande zu bringen, bei dem alle ihre Vorstellungen einbringen können und zu bestimmen wer dann unsere Interessen gegenüber dem BMI und der Politik vertritt.

    Trotz der Urlaubszeit sollte das bald geschehen. Wir bitten also dringend um Ihren Kontakt.

    (iwoe@iwoe.at, Tel 01 315 70 10, Mag. Weyrer)

    • franz-josef
      21. Juli 2017 11:18

      Übrigens wurde das Urteil über die Straftaten des Herrn Dr Zakrajsek gestern bestätigt. Die Frau Vorsitzende sprach von Generalprävention.

      Das heißt, wir werden uns doch den Wünschen unseres allerwertesten Herrn BP eher früher als später anschließen MÜSSEN. Alle. Alle.

    • kamamur (kein Partner)
      23. Juli 2017 09:20

      @Bob
      Ach Gott Bob. Wie mühsam sind die Bemühungen in Angelegenheit Waffenrecht. Dagarser(war),Zagrajsek ist hier Beispiel für ehrliche Bemühungen. Doch von der Jägerschaft udgl. oftmals in Stich gelassen ist zB.Pröll ein Beispiel für Klientelentscheidungen. Dass mit den Grünen samt Präs.kein Staat zu machen ist zeigt die noch immer vorhandenen Bestrebung, die priv.Waffenbesitzer weiter zu entwaffnen. Und die VP macht deutlich, was von ihr zu halten ist-zB.Waffenpaß für Exekutivbeamten wird nicht erteilt. Und solange es im Bereich der Waffenbesitzer noch soviele Schlafmützen gibt wird die EU legalen Besitz weiter einschränken (die Entscheidungsträger genießen ja Personenschutz.

  13. Bob
    21. Juli 2017 08:42

    Danke für die Empfehlungen!

  14. Franz77
    21. Juli 2017 08:12

    Da muss ich ihnen Recht geben.

    • Franz77
      21. Juli 2017 08:13

      ... sollte unter "Ausgebeuteter" stehen.

    • Flotte Lotte
      21. Juli 2017 08:25

      Als der Billa meinen Lieblingskaffee von Meindl - den hellblauen milden - produktbereinigt hat, weil ihn zu viele Menschen gekauft haben und daher die anderen Sorten vergammelt sind, habe ich doch glatt meinen Lieblingskaffee bei Amazon geordert; denn dort konnte man ihn noch kriegen. Einmal haben sie meine Lieblingskapern gestrichen, dann habe ich sie bei Amazon bestellt. Jetzt haben sie das raffinierte Olivenöl von Olio Sasso, das man hoch erhitzen kann, entfernt, also habe ich etwas Adäquates bei Amazon bestellt.

      Den Kaffee hole ich mittlerweile beim Spar, das erhitzbare Öl kriegt man beim Lidl.

    • Flotte Lotte
    • Pennpatrik
      21. Juli 2017 08:32

      Das mit dem Öl ist mir auch aufgefallen.
      BILLA nähert sich dem Qualitätsstandard von REWE an, der in Deutschland nicht sehr hoch ist.

    • Flotte Lotte
      21. Juli 2017 08:36

      Ja, man müsste mal das Angebot vom Billa aus den 90-er-Jahren mit dem heutigen vergleichen. Das eine ist der Westen gewesen - das jetzt ist Ostblock!

    • Ausgebeuteter
      21. Juli 2017 12:09

      Zu den Produktlistungen bei den Supermärkten:
      Es werden immer mehr sog. "Eigenmarken" in das Sortiment aufgenommen, wobei die Produktion/Abpackung vielfach bei bekannten Erzeugerfirmen erfolgt. Mit dieser Methode werden die Einkaufspreise "gedrückt" und mit einer geringfügig kleineren Handelspanne verkauft. Da sehr viele sog. "Rabattaktionen" stattfinden, sind natürlich solche Artikel (siehe "Kleingedrucktes") immer ausgenommen.
      Mit komplizierten Computerprogrammen wird die sog. Umschlagshäufigkeit berechnet, die Platzierungen in den Regalen festgesetzt bzw. im schlimmsten Fall einfach "ausgelistet", d.h. aus dem Verkaufsprogramm gestrichen.
      Weitere Verkaufsförderungsmassnahmen ....

    • Ausgebeuteter
      21. Juli 2017 12:10

      … Verkaufsförderungen:
      Preise mit einem 9 Cent Betrag ausweisen um einen niedrigeren Preis vorzutäuschen, günstigere Doppelpackungen sollen zu mehr Verbrauch anregen, Zweitplatzierungen, absichtlich gestaltete „Engstellen“ zur Verringerung der Geschwindigkeit, Produktplatzierungen in Augenhöhe besonders bei den Förderbändern im Kassenbereich sollen zum ungeplanten Einkauf anregen, durchgestrichene „Stattpreise“ hatten in der Vergangenheit oft keine Aktualität u.v.a.m. Eigenmarken haben oft auch „eigene“ Rezepturen, wo dadurch günstigere Rohstoffe verwendet werden. Vor allen wird bei den brutalen Einkaufsgesprächen immer mit der großen Abnahmemenge und dem Wegfall der Produktwerbung durch de

    • Ausgebeuteter
      21. Juli 2017 16:23

      Ach, noch eine Ergänzung wegen des blöden Anschlägelimits:

      ... Wegfall der Produktwerbung durch den Markeninhaber.

  15. Josef Maierhofer
    21. Juli 2017 08:01

    Ja, es sind die Themenkreise, die die Menschen in Österreich am meisten bewegen.

    Ob die Menschen das in ausreichender Zahl auch lesen, vor allem die, die uns all das eingebrockt haben und es noch immer tun, das sei dahingestellt.

    Amazon ist einfach, aber es gibt auch noch einige noch überlebende österreichische Buchhändler, wäre ein Kritikpunkt.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  16. Günter Pollak
    21. Juli 2017 07:59

    Als jemand der auch dieses Buch dank eines Spenders gratis bekommen hat möchte ich mich der Empfehlung für das Buch "Populismus ..." anschließen:

    https://www.amazon.de/dp/3950408193/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1500616059&sr=8-1&keywords=populismus+das+unerh%C3%B6rte+volk+und+seine+feinde

    Darin ein Beitrag von Michael Hörl über das "System Kreisky" oder wie man sich demokratisch Wahlen kauft, der wirklich sehr lesenswert ist:

    Er beschreibt wie Schritt für Schritt zuerst Politiker mit Wahlgeschenken sich Mehrheiten verschaffen, dann aber die Geschenke zum crash führen, und am Ende die Reichen reichr, die Armen ärmer, und die Linksmedien heulen, dass der böse Kapitalismus an allem Schuld ist. Wirklich auf den Punkt, und mit vielen Beispielen.

    P.S.:
    Da hier im Blog nur wenige für Sebastian Kurz ihren Hut in den Ring werfen, hier noch mein persönlicher Tip für ein Video, in dem Kurz einfach alles richtig gemacht hat, wodurch Ska Keller von den deutschen Grünen immer schmallippiger wurde :-)
    Schließlich bedankte sich Kurz dafür, dass sie in Zukunft die Wahrheit kommunizieren wird. K.o. Punch :-) :-)

    https://www.youtube.com/watch?v=noInQZTSQdw

    Einfach ein Genuss ... (Auch eine gute Erinnerung, was Sache ist.)

    • Nestor 1937
      21. Juli 2017 15:58

      Wir haben in Sebastian Kurz einen bedeutenden Hoffnungsträger -
      wenn er seinen Stil und seine bisher erkennbare Linie durchhält,
      werde ich ihn wählen und hoffentlich viele andere bisher Enttäuschte auch!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      23. Juli 2017 07:19

      Und damit hat der Kurz seinen Auftrag erfüllt.....!
      Wie leicht es fällt zu manipulieren, oder wie simpel gestrickt der Manipulierte.

    • McErdal (kein Partner)
      23. Juli 2017 07:20

      @ Nestor 1937
      ****Das andere Gesicht des Sebastian Kurz ****
      w w w . a l l e s r o g e r . a t/artikel/das-andere-gesicht-des-sebastian-kurz
      Und mit diesem George Soros verbindet Sebastian Kurz einiges: Er wurde von Soros persönlich in dessen einflussreiche Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR) geholt. Kurz ist also kein Gegner, sondern sitzt mittendrin im Kreis jener, die die Masseneinwanderung nicht nur befürworten, sondern auch lenken. Zumindest war das jahrelang der Fall. Denn seit wenigen Monaten ist sein Name von der Internetseite der Soros-Denkfabrik verschwunden. Eine Taktik? Trotz mehrerer Anfragen war Kurz beziehungsweise sein Pressesprecher zu keinem Interview b

    • McErdal (kein Partner)
      23. Juli 2017 07:37

      @ Nestor 1937
      Kurz schwafelt die ganze Zeit von Resettlement - für mich heißt das übersetzt Wiederansiedlung! Seit wann sind - waren die Glücksritter schon bei uns angesiedelt?
      n p r . n e w s . e u l u . i n f o/2017/02/06/knaus-merkel-soros-malta-plan-dauerhafte-fluechtlingsansiedlung-im-focus/
      Einem SOROS Lakai glaube ich garnichts....
      Das ist nur ein kleiner Auszug von Leuten, die Ihren Hintern auf SOROS - SESSELN aufwärmen

      Erhard Busek - Chairman, Institute for the Danube and Central Europe
      Steven Heinz (Austria/US) - Co-Founder Carr Center Fellow
      Sebastian Kurz - Federal Minister for Europe,

  17. simplicissimus
    21. Juli 2017 07:11

    Einige der Buecher bereits bestellt.
    Danke fuer die Tipps!

  18. Flotte Lotte
    21. Juli 2017 06:56

    Danke für die Tipps - da ist einiges dabei, was mich interessiert. Das Buch vom Autor habe ich soeben in meinen Amazon-Warenkorb geworfen..
    https://www.amazon.de/Zwischen-L%C3%BCgenpresse-Fake-News-Kommunikation/dp/395043481X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1500612704&sr=8-1&keywords=Zwischen+L%C3%BCgenpresse+und+Fake+News

  19. Ausgebeuteter
    21. Juli 2017 06:39

    Warum immer Werbung für den Versandriesen Amazon machen? Auch österreichische Buchhändler liefern zum kartellmäßig festgesetzten Preis. Lieferung sogar ins Haus z.B. von
    https://www.morawa-buch.at/home?CSPCHD=00000100000022q2Pqi24F0000m0b_2a4Q1ptOpeFUN7bnkg --

    Damit wird die österreichische Wirtschaft besser unterstützt.

    • Flotte Lotte
      21. Juli 2017 06:51

      Auch kleine österr. Buchhändler nützen die Verkaufsplattform Amazon, um ihre Bücher anzupreisen. Z.B. habe ich mein altes Schulkochbuch verschlampt - oder hats mir jemand auszaht - ich habs bei Amazon wiedergefunden und es kam aus Wien. https://www.amazon.de/Mein-erstes-Kochbuch-Servierkunde-Nahrungsmittellehre/dp/B0028S3CM0/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1500612370&sr=1-5&keywords=schulkochbuch

      Da drinnen steht nämlich ein Rezept für eine Kohlsuppe, die genau dem entspricht, was Louis dem Außerirdischen aufgetischt hat. :)

    • Cotopaxi
      21. Juli 2017 13:57

      Ich finde es auch unanständig, für einen ausbeuterischen Handelsriesen aus Übersee Werbung zu machen oder bei ihm zu kaufen. Noch dazu, wenn er zwar das Geld der europäischen Kunden nimmt aber in Europa kaum Steuern zahlt.

    • Wyatt
      21. Juli 2017 17:51

      ……ich bin bei der "Flotten Lotte" - allein die Kundenrezensionen, nicht nur bei Büchern, eigentlich bei allem - sind bei "Amazon" sehr aufschlussreich, auch wenn, so noch vorhanden, es dann im herkömmlichen Geschäft gekauft wird.

      Und die kürzlich von mir über "Amazon" bestellten Bücher von Erne Seder - "…Erdberg…" habe ich schon, die anderen wurden bereits versandt - wie soll das bei einem Buchhändler (Leykam, Thalia…) funktionieren?

      @ Ausgebeuteter, eine Frage
      von wem fühlen Sie sich eigentlich ausgebeutet?

    • Ausgebeuteter
      21. Juli 2017 18:59

      @Wyatt:
      Antwort zu Ihrer Frage:
      Vom Staat Österreich.

    • Flotte Lotte
      21. Juli 2017 19:55

      Jetzt habe ich das irrtümlich oben versendet. Da gehört es her:

      Wyatt, das mache ich auch - auch wenn ich Dinge dann hier kaufe, so informiere ich mich bei Amazon darüber. Beim Buch von A.U. hat übrigens der geschätzte Hr. Tögel eine super Bewertung geschrieben.

      Freut mich, dass Sie sich die Bücher von Erne Seder bestellt haben. Ich habe mit dem Katzenbuch angefangen - ach, das ist sehr unterhaltsam, musste fast auf jeder Seite laut auflachen... :)

    • Paradigmenwechsel (kein Partner)
      23. Juli 2017 11:57

      @Flotte Lotte: zur Kohlsuppe des unvergessenen Louis De Funès (La Soupe Aux Choux) gehört selbstverständlich die Filmmusik : ) tinyurl.com/y7erfdg3

    • Flotte Lotte
      23. Juli 2017 12:39

      Paradigmenwechsel - aaah, super, danke :)
      Heuer hab ich den Film mal wieder gesehen - das ist so köstlich :)





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