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Mein Gott, Doskozil! Oder: Wie man sich lächerlich macht drucken

Lesezeit: 4:30

Nach seiner ganze zwei Tage lang aufrechterhaltenen Ankündigung, am Brenner Soldaten und Panzer aufzuziehen, hat der Verteidigungsminister jetzt gleich die nächste Aktion gesetzt, die von der ersten Sekunde an als reiner Wahlkampfluftballon erkennbar ist.

Der Minister hat nämlich eine von ihm ausgesuchte und eingesetzte "Kommission" beschließen lassen, dass die Eurofighter Auslaufmodelle sein sollen. Offenbar erhofft er sich damit wieder einmal lautstarke Unterstützung von Kronenzeitung&Co. Die SPÖ hat ja schon mehrmals auf das Abfangjäger-Thema als Wahlkampftaktik gesetzt.

Es scheint allerdings sehr unwahrscheinlich, dass sie damit 2017 auch nur einen einzigen Wähler hinter dem Ofen hervorholen kann. Bestenfalls könnte das bei ein paar Offizieren der anderen Waffengattungen gelingen, die auf mehr Geld für sich hoffen, wenn der Aktivitätsradius des Heeres wenige Meter über dem Erdboden aufhören sollte. Wenn also die Landesverteidigung noch weiter eingeschränkt werden sollte, als dies ohnedies schon durch die irrwitzige Eurofighter-Vertragsänderung in der Ära Darabos geschehen ist, als dies auch die zahllosen "Reformen" der diversen anderen roten, blauen, schwarzen Heeresminister bewirkt haben.

Diese Hoffnungen dürften aber vergebens sein. Denn die ganze Doskozil-Aktion würde trotz gegenteiliger Behauptungen mehr und nicht weniger Geld kosten, wenn das, was seine Kommission jetzt zu empfehlen hatte, umgesetzt werden sollte. Denn man will ja gleichzeitig auch neue Flugzeuge anschaffen, wobei skurrilerweise genau die beiden gleichen Typen genannt werden, die schon vor eineinhalb Jahrzehnten gegen den Eurofighter im Rennen waren.

Der Grund dürfte klar sein: Die SPÖ ist überzeugt, dass da viel an Bestechungsgeld zu holen ist, dass jetzt wieder sie dran sei. Sie glaubt das ganz offensichtlich auf Grund ihrer Erfahrungen beim vorletzten Flugzeugeinkauf, dem in den 80er Jahren unter Rot-Blau in Schweden erfolgten. Und deshalb ist sie ja seither auch überzeugt – oder gibt das zumindest vor –, dass ebenso Schwarz und Blau beim Eurofighter kassiert haben. Das kann zwar ebenfalls nicht ausgeschlossen werden, dafür gibt es aber bis heute keinen Beweis. Ganz abgesehen davon, dass seltsame (erlaubte, wenn auch stinkende) Eurofighter-Subventionen etwa beim SPÖ-nahen Fußballklub Rapid bekannt geworden sind.

Aber nicht nur dieser Aspekt würde alle Hoffnungen auf mehr Geld für andere Zwecke zunichte machen. Die Überlegungen des Burgenländers bauen, so behauptet er ja selbst, auch darauf auf, die Eurofighter wieder zurückgeben und so neue Flugzeuge mitfinanzieren zu können. Was völlig absurd ist – sofern Doskozil glaubt, dafür auch Geldbeträge zu bekommen, die über den Schrottpreis für ein reines Ersatzteillager hinausgehen. Ihr Marktwert ist dank Darabos jedenfalls dahingeschmolzen.

Die Strafanzeige, die er gegen die Eurofighter-Hersteller unter großem Trommelwirbel eingebracht hat und mit der er geglaubt hat, eine Vertragsauflösung erreichen zu können, ist juristisch heiße Luft und wird mit Sicherheit nichts bringen. Und auch der parlamentarische Untersuchungsausschuss hat absolut nichts Neues eingebracht, außer der nun nicht gerade neuen Erkenntnis, dass Gegengeschäfte oft nur umgetaufte Geschäfte sind.

Oder ist Doskozil gar so simpel, dass er an die  täglichen Erregungen des Peter Pilz glaubt, der ständig ein neues Verbrechen entdeckt haben will? Dabei sind diese seit vielen Jahren absolut regelmäßig wie ein Luftballon geplatzt, haben außer einigen Boulevard-Schlagzeilen nie etwas bewirkt. In der Öffentlichkeit lösen sie nur noch Gähnen aus. Einem, der hundert Mal ohne Anlass "Wolf!" geschrieen hat, würde man auch dann nicht mehr glauben, wenn einmal wirklich der Wolf da wäre. Abgesehen davon, dass seit einigen Wochen ganz Österreich darin nur noch das Vorspiel eines persönlichen Pilz-Wahlkampfes sehen kann, in dem Doskozil zu einer Schachfigur geworden ist.

Das einzige, was konkret werden könnte, ist die Notwendigkeit, den zweiten österreichischen Flugzeugtyp, die seit 1970 im Einsatz befindlichen und altersschwach gewordenen Saab 105, ersetzen zu müssen. Wer aber auch nur die Grundrechnungsarten beherrscht – und das sollte auch ein burgenländischer Minister – der kann nicht ernsthaft glauben, dass die Nachfolge dieses Unterschall-Flugzeuges (das also nur so schnell fliegen kann wie eine normale Passagiermaschine) einen echten Abfangjäger ersetzen kann. Das ist absurd, auch wenn dieser dank Darabos flügellahm geworden ist.

Es ist einfach nur lächerlich, wenn Doskozil mit diesem Vorschlag seiner offiziersgehorsam agierenden "Kommission" wenige Wochen vor dem Wahltag ernst genommen werden will. Dieser ist dasselbe wie seine Strafanzeige, dasselbe wie der U-Ausschuss: ein total durchsichtiges Wahlkampfmanöver. All diese Manöver haben mit absoluter Sicherheit nichts mit dem zu tun, was nach dem Wahltag passieren wird. Selbst wenn wider Erwarten Doskozil weiterhin der Regierung angehören sollte.

Sie sind vielmehr nur Teil des verzweifelten Versuches, irgendeinen Wahlkampfschlager für die SPÖ zu finden, nachdem derzeit alle Vorzeichen schlecht für die Partei aussehen. Die Partei versucht einfach alles, um den derzeit jedes sonstige Thema übertönenden Zorn der Österreicher über Rot und Grün als Hauptschuldige an der Migrations- und Islamisierungs-Katastrophe abzulenken. Da die Österreicher inzwischen aber auch großteils entdeckt haben dürften, dass es immer nur noch mehr Steuern, Schulden und Überregulierung bedeutet, wenn die SPÖ "Mehr Gerechtigkeit!" schreit, ist den roten Spin-Doktoren nichts anderes übrig geblieben, als die ebenfalls schon x-mal abgespielte Schallplatte "Eurofighter" aus dem verstaubten Archiv zu holen.

Aber gewiss: Einige Medien werden sie dennoch begeistert abspielen. Erstens geben ihnen die anderen Parteien ja keine g'schmackigen Skandalisierungen zum Abspielen. Und zweitens erwarten sie Mengen an Inseraten, wenn die Schweden und Amerikaner um den nächsten Flugzeugauftrag rittern …

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2017 08:40

    Das ist der Punkt! Die unkontrollierte Völkerwanderung plus der beginnende Bürgerkrieg (Hamburger Zerstörungs- und Brandnächte, Wiener Ballvandalen usw.) -all das erfüllt die Menschen mit wachsender Sorge.

    In dieser Situation agieren die Spindoktoren und ihre Helfershelfer in den Medien seinerzeit wie im Wahlkampf Schüssel contra Gusenbauer. Einer der Spinis meinte damals, dass die Methode des "Zuspitzens, Zuspitzens und Zuspitzens" immer funktioniert.

    Da das Kurz-Anpatzen nicht funktioniert, ja geradezu kontraproduktiv ist, werden jetzt die bunten Luftballons im 24-Stunden-Takt steigen. Die Spinis werden dabei sehr kreativ vorgehen:

    Wir erwarten also:
    Ehe auch für Kühlschränke und Wühlmäuse,
    Höchstsicherung statt Mindestsicherung für alle,
    Strengste Kontrolle katholischer Kindergärten,
    Volkshochschulkurse mit Matura nach 8 Monaten,
    Frauequote bei Müllmännern, Bergwerksarbeitern und Ölplattformtechnikern,
    Kostenlose Gebärmuttertransplantationen bei Männern,
    Abschaffung der Naturgesetze durch Einführung demokratischer Regeln - auch in der Mathematik,
    ...
    Die Liste darf ergänzt werden, denn es bleiben den Spindoktoren und uns noch grauenhafte 3 Monate.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2017 07:21

    Die Eurofightergeschichte haengt mir zum Hals raus und ja, derzeit waere es wohl besser die Miliz vor allem am Land auszubauen, dort wo es noch echte Oesterreicher gibt, die von der eigenen Haende Arbeit leben und denen ihre Heimat mehr als ein Gackerl wert ist.

    Panzer am Brenner? Die die Eindringlinge ueberrollen und ihnen nachschiessen? Was fuer ein Quatsch. Sickern Illegale nicht ohnehin ueber die gruene Grenze oder benutzen andere Grenzuebergaenge, wenn sie am Brenner nicht durchkommen? Wird am Brenner ueberhaupt ernsthaft kontrolliert? Wer Weiss das?

    EIN ZAUN MUSS HER! Und Mannschaften, ihn zu ueberwachen. Das ist keineswegs unmoeglich, das aermere Ungarn hat's vorgemacht.

    Und selbstverstaendlich duerfen politisch Verfolgte Asylantraege stellen. Mit guter Begruendung und nachvollziehbarem Beweis. Bis der Antrag entschieden ist bleiben sie VOR dem Zaun. Man kann ja Zelte, Decken und Verpflegung zur Verfuegung stellen. Wirtschaftsfluechtlinge werden abgewiesen, es sei denn, sie verfuegen ueber getestete brauchbare Faehigkeiten (nach einem einstuendigen Grundtest duerften sehr viele schon rasch ausgeschieden sein). Kriegsfluechtlinge werden in Lager VOR dem Zaun verbracht.

    Dann hat der Spuk rasch ein Ende und die Mittelmeerroute trocknet von selber aus.

    Alles billiger und ja, auch menschlicher als der derzeitige Vertuschungswahnsinn.

    Doskozil und Kurz haben angekuendigt, jetzt wird eingefordert!

    Und ja, jeder der die Bestimmungen erfuellt, sich anpasst und keine Belastung darstellt, ist willkommen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2017 06:49

    Die Medien werden's begeistert abspielen.
    Sie spielen ja alles ab, was ihnen die APA an Waschzetterln liefert.
    Recherchierender, prüfender Journalismus war gestern.
    Heute gibt's ja kaum mehr ordentlich bezahlte Journalsiten in den Redaktionen.
    Leider

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2017 09:56

    OT gut formuliert aus Fragolins Fußnoten Blog:
    „Italien sowie andere EU-Staaten werfen ihnen (Anm. den NGOs) etwa vor, das Geschäft der Schlepperbanden zu befördern. Neben den Schiffen der italienischen Küstenwache und jenen der EU-Missionen kreuzen derzeit zwölf Schiffe von neun Hilfsorganisationen auf dem Mittelmeer. Ein Drittel der in Seenot geratenen Migranten nehmen die NGOs an Bord und bringen sie nach Italien.“
    Vor ein paar Stunden lt. Radarmeldungen neun NGO Schiffe vor Tripolis, inzwischen dürften es elf sein. Viele Schiffe durch den Suezkanal und ins Mittelmeer fahrend werden dzt nicht namentlich benannt, daher "cargo vessel", "tanker", "fishing", ....

    Das "C-Star" Schiff der Identitären ist dzt nicht auffindbar, hoffentlich aus "gutem" Grund.

    Angesichts der massiven Präsenz der NGOs vor der libyschen Küste dürften sehr große Zahlen zu rettender Afrikaner erwartet werden.

    Die Krone berichtet heute über ein Lager auf Sizilien mit 4000 Insassen und echauffiert sich ein wenig über den Ort im "Niemandsland".
    Es sind aber heuer bereits an die 2oo.ooo gekommen, mehr als im ganzen Vorjahr. Dazu wären theoretisch noch einmal fünftausend solcher Lager benötigt Wieso interessiert nicht, wo diese Viertelmillion Reisenwollende hingeraten, hingebracht, untergebracht oder einfach wenigstens gesichtet wurde? Ich versteh das öffentliche Desinteresse nicht.
    Wären 200.000 Schwarze durch Tirol nach D "gesickert", hätte das doch Aufsehen erregt, auch wenn sie in Minigrüppchen durch Berg und Wald geklettert wären.
    Diese Massen von Geretteten müssen ( ALLE. ALLE!!) doch wo sein.

  5. Ausgezeichneter KommentatorDr.G?nter Scherling
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2017 07:45

    Wieder trifft ein Artikel von Dr.Unterberger genau den Punkt. Es ist für mich unverzichtbar morgens vor den Zeitungen
    Im Blog nachzuschauen. Meistens lese ich dort genau meine Meinung, nur professionell recherchiert. Ich habe Respekt vor
    ehrlicher journalistischer Arbeit. Es ist einfach traurig, wie sämtliche Printmedien von der gleichen Quelle abschreiben.
    Hoffentlich gelingt den "Spindoktoren" nicht nocheinmal ein Wahlsieg mit einem ähnlichen Slogan wie: "Sozialfighter statt Eurofighter".
    Gusenbauer läßt grüßen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2017 22:21

    Hat irgehdwer von deisem Doskozil - einem abgehalfterten Sozi-Bullen - irgendwas mit Substanz erwartet?

    Leute! Aufwachen! Das ist ein Sozi!

    Damit ist ja schon alles gesagt:
    Über das, was er tut.
    Über das was er ist.
    Und über die Sprache, die er einzig versteht.

    Wir wissen ja: Irren ist menschlich. Andauernd irren ist sozialistisch.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2017 09:02

    Es wird nicht nur Themenluftballons geben. Auch die Verdrehung der Wahrheit ins Gegenteil ist ein beliebtes Spielchen. Eine westösterreichische Tageszeitung führt das heute vor:

    Die Verbrecher in Hamburg, die Autos abgefackelt, Geschäfte geplündert und angezündet und die Stadt ins Chaos gestürzt haben, werden "Demonstranten" genannt. Jeder weitere Kommentar erübrigt sich.

    Laut Meinungsumfragen führt zurzeit die ÖVP haushoch vor der FPÖ und der SPÖ, die erstmals auf Platz 3 liegt. Was macht die Journaille daraus?
    Dämpfer für die ÖVP, denn die ÖVP hat ihren Zenit erreicht, die anderen Parteien holen auf, Kurz liegt in der Kanzlerfrage leicht voran, Kern und Strache sind gleichauf. Es läuft auf einen Dreikampf hinaus.

    Vom Absturz der Grünen wird nur in Nebensätzen, und das auch nur andeutungsweise geschrieben.

    Nicht die bunten Luftballons werden das Problem sein, sondern die Aktivitäten der Lügenpresse, die ihre Verschleierungs-, Vertuschungs- und Verdrehungsstrategien noch steigern wird.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2017 06:48

    Das Parteienunwesen hat ihren bisherigen Höhepunkt erreicht. Das Parteiensystem kann ruhig abgeschafft werden. Damit ersparen wir uns, wenn man die zum Parteienfilz dazugehörende Freunderlwirtschaft dazurechnet, Milliardenbeträge in zweistelliger Höhe. Die könnte man doch den Massen an Wohlstandsreisenden aus Weitfortistan hinten rein stopfen, damit die Flüchtlingsverhätschler wieder gut schlafen können.

    Oder hat jemand eine andere Idee? Das Volk, das schon Jahrzehnte lang gebuckelt hat, hat dieses Geld sicher nicht verdient.

    Mal im ernst. Für was brauchen wir noch eine Politik. Wir werden eh von Brüssel gesteuert und als Repräsentationsmarionette für Österarm genügt ein Bundeskasper.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2017 12:53

    Die Roten liegen in den Umfragen auf Platz 3. Das darf nicht sein, also wird frisch drauf los gefeuert.
    Ein von Prof. Aslan gefeuerter Projektassistent kriegt im "Falter" Platz seinen Frust auf seinen ehemaligen Chef zu präsentieren. Eine Vorversion eines Projektberichtes, vermutlich ein Berichtsentwurf weist ein, paar Unterschiede zum endgültigen Forschungsbericht auf. No na, wer jemals in solchen Projekten mitgearbeitet hat, weiß, dass ein Projektbericht mehrere Stadien durchläuft.
    In der "Presse" heißt es dann, "Nach dem Bekanntwerden....", offenbar schämt man sich dort zuzugeben, dass man sich auf den "Falter" beruft, von der zweifelhaften Seriosität der Nachricht ganz zu schweigen.

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  1. fredl (kein Partner)
    11. Juli 2017 15:09

    An Widerlichkeit nicht zu übertreffen, dieser Doskozil! Erlaubt sich, vor ein paar Wochen am Sonntagvormittag im Rotfunk, den seit bald zehn Jahren toten Jörg Haider anzupatzen. Wegen einer Zeichnungsberechtigung für eine Stiftung, an die angeblich um die 50.000 Euro aus den Flieger-Gegengeschäften geflossen sein sollen, während zeitgleich erwiesenermassen 4,000.000 Euro ohne Gegenleistung an Rapid Wien geflossen sind, mit einem Präsidenten namens Rudolf Edlinger und einem Aufsichtsrat namens Darabos!!!!! Pfui Teufl, dieser Sozi-Kieberer!

  2. McErdal (kein Partner)
    10. Juli 2017 18:50

    ***Leider ist das keine HEISSLUFT!****
    U-Bahnzeitung vom Montag 10.7.2017 Seite 6

    *********CETA STARTET AM 21.SEPTEMBER 2017'****
    Wer einem Politdarsteller auch nur ein Wort noch glaubt, der ist nicht ganz dicht!!!

  3. McErdal (kein Partner)
    10. Juli 2017 16:56

    ****Die Aussagen eines Chemtrail-Piloten - Das Chemtrails-Geheimprojekt!****
    zu finde auf y o u t u b e . c o m

    Laut seinen Ausssager gibt's auch HAARP Anlagen auf dem Meeresgrund - da braucht man sich dann nicht über gestrandete Wale, Delphine ...wundern!!!
    Aber über Klima schwafeln.........

  4. fxs (kein Partner)
    10. Juli 2017 12:53

    Die Roten liegen in den Umfragen auf Platz 3. Das darf nicht sein, also wird frisch drauf los gefeuert.
    Ein von Prof. Aslan gefeuerter Projektassistent kriegt im "Falter" Platz seinen Frust auf seinen ehemaligen Chef zu präsentieren. Eine Vorversion eines Projektberichtes, vermutlich ein Berichtsentwurf weist ein, paar Unterschiede zum endgültigen Forschungsbericht auf. No na, wer jemals in solchen Projekten mitgearbeitet hat, weiß, dass ein Projektbericht mehrere Stadien durchläuft.
    In der "Presse" heißt es dann, "Nach dem Bekanntwerden....", offenbar schämt man sich dort zuzugeben, dass man sich auf den "Falter" beruft, von der zweifelhaften Seriosität der Nachricht ganz zu schweigen.

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    10. Juli 2017 07:41

    Ohne eine schlichte Journaille hätte der Doskozil nichts zu melden. Langfristig wäre es hilfreich, die Geistes-'Wissenschaften' einzudampfen. Spart Geld und wir könnten raten, woher die Journis dann kommen. Schlicht würden sie wieder sein, aber vielleicht ein wenig anders.

    Wir sollten jedenfalls die Sahara pachten und den Roten zum Verwalten geben. Binnen Kürze würde der Sandpreis steigen. Dann wären wir bei diesen Rohstoffvorräten gemachte Leute. Journalisten könnte man das auch noch als Erfolgsmodell verkaufen, vorher, während und hinterher.

  6. Knut (kein Partner)
    10. Juli 2017 06:48

    Das Parteienunwesen hat ihren bisherigen Höhepunkt erreicht. Das Parteiensystem kann ruhig abgeschafft werden. Damit ersparen wir uns, wenn man die zum Parteienfilz dazugehörende Freunderlwirtschaft dazurechnet, Milliardenbeträge in zweistelliger Höhe. Die könnte man doch den Massen an Wohlstandsreisenden aus Weitfortistan hinten rein stopfen, damit die Flüchtlingsverhätschler wieder gut schlafen können.

    Oder hat jemand eine andere Idee? Das Volk, das schon Jahrzehnte lang gebuckelt hat, hat dieses Geld sicher nicht verdient.

    Mal im ernst. Für was brauchen wir noch eine Politik. Wir werden eh von Brüssel gesteuert und als Repräsentationsmarionette für Österarm genügt ein Bundeskasper.

  7. Der Realist (kein Partner)
    10. Juli 2017 06:08

    Ohne dass ständig mehrere Abfangjäger in der Luft sind, kann Österreich aufgrund seiner geringen Größe den Luftraum ohnehin nicht sichern. Wird ein Flugzeug auf österreichischem Hoheitsgebiet geortet, ist es nämlich auch schon wieder weg.
    Was hat Doskozil bisher eigentlich Großartiges geleistet? Das Durchwinken der Schutzerflehenden im Jahr 2015 hat ihm zumindest einen Ministerposten beschert. Und das Aufrüsten des Heeres geht ja auch wieder zu Lasten der Steuerzahler.

    • Neppomuck (kein Partner)
      10. Juli 2017 13:30

      Doskozil hat gefälligst eine "Verteidigungsdoktrin" zu erstellen.
      Schließlich ist er Verteidigungsminister.
      D. h. er muss klar sagen, wer unser Feind ist und Gegenmaßnahmen skizzieren. (sie "Spanocchi-Doktrin)
      Das aber lässt die sog. "Politische Korrektheit" nicht zu.
      Ein Minister, der vor dem "Zeitgespenst" (manche sagen "Zeitgeist" dazu) kapituliert, ist seines Amts nicht würdig. Darauf zu hoffen, dass "der liebe Gott einem, dem er ein Amt gibt, auch den dazu nötigen Verstand mitliefert" ist in diesem (und allen anderen Fällen) müßig, Ämter werden aus den Parteizentralen heraus besetzt.
      Und die haben kein Quäntchen Verstand abzugeben, die haben selber keinen.

    • fredl (kein Partner)
      11. Juli 2017 15:34

      Wofür brauchen wir Abfangjäger, wenn der Feind am Boden unter NGO- und Rotgrün-Applaus empfangen und mit Steuergeld fürstlich beschenkt wird? Da hilft ein Eurofighter am Himmel gar nichts. Da wärs noch sinnvoller einem Hagelflieger ein paar Raketen draufzuhängen, der kann nömlich bei Schlechtwetter auch fliegen und braucht nicht vor jedem Start einen Code vom Pentagon, um überhaupt abheben zu dürfen

  8. Rudolf Wirthig
    09. Juli 2017 16:38

    Darabos "Verhandlungserfolg" hat die Misere herbeigeführt. Er hat die Flotte auf auf Tranche 1 Flugzeuge zurückgestuft, neue für alte Flieger eingetauscht, Infrarotsichtgeräte und Selbstschutzeinrichtungen eliminiert. Wie sich nun herausgestellt hat war dies ein Alleingang ohne Sachkundige des Verteigungsministeriums. Eine strafrechtliche Würdigung wäre längst fällig.

  9. Rosi
    09. Juli 2017 12:39

    Hm - warum sollte man sich als Teil der EU von einem fremden Staat - den USA - mit den Heerflugzeugen abhängig machen?
    Wäre eigentlich absurd. Genauso, wie von einem Staat, wie Schweden, der so wenig Interesse an der EU hat, daß er nicht einmal die gemeinsame Währung eingeführt hat.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • fredl (kein Partner)
      11. Juli 2017 15:43

      Liebe Rosi, du weisst aber schon, dass in Zeltweg tatsächlich zwei Offiziere der US-Streitkräfte sitzen, deren Aufgabe es ist, pro Start einen Code in den USA anzufordern, ohne den sich der Eurofighter gar nicht starten lässt? Das zum Thema "Unabhängigkeit". Und der Darabos hat diesem ganzen Unfug mit seinem Nachverhandeln noch die Krone aufgesetzt. Da hat eine burgenländische Putzfrau (nichts gegen Putzfrauen!) mit dem Vorststandsvorsitzenden von EADS verhandelt.

  10. Sensenmann
    08. Juli 2017 22:21

    Hat irgehdwer von deisem Doskozil - einem abgehalfterten Sozi-Bullen - irgendwas mit Substanz erwartet?

    Leute! Aufwachen! Das ist ein Sozi!

    Damit ist ja schon alles gesagt:
    Über das, was er tut.
    Über das was er ist.
    Und über die Sprache, die er einzig versteht.

    Wir wissen ja: Irren ist menschlich. Andauernd irren ist sozialistisch.

  11. Undine
    08. Juli 2017 17:44

    OT---aber die Bilder aus Hamburg lassen mir keine Ruhe!

    Ich fand den Ausdruck vom "häßlichen Deutschen" immer sehr gemein und bösartig, denn JEDES Volk hat einen gewissen Prozentsatz an ABSCHAUM zu ertragen; aber seit sich dieser Abschaum so ungehindert austobt, fällt mir diese schlimme Schmähung vom "häßlichen Deutschen" immer wieder ein.

    Es gibt ihn leider: Der "häßliche Deutsche" ist LINKSEXTREM, wahrscheinlich GRÜN, hat neben einer unglaublichen Zerstörungswut einen Haß auf das eigene Volk und tritt im Moment vieltausendfach BRANDSCHATZEND und MARODIEREND auf, ohne Rücksicht auf Verluste, aber mit dem sicheren Wissen, AUF der RICHTIGEN, der GUTEN SEITE zu STEHEN, so daß ihm, da vermummt und "leider nicht zu identifizieren", keine entsprechende Strafe zuteil wird.

    Was für böse Geister sind in Deutschland unter den LINKEN herangezüchtet worden und toben sich nun aus?

    • simplicissimus
      08. Juli 2017 19:35

      Das ist der selbe Typ, der auf der politischen Kugel gleich daneben auf der Halbkugel den extremlinken Verbrechern die Hand gereicht hat. Gestern Faschos, heute AntiFa.

    • Sensenmann
      08. Juli 2017 22:24

      Liebe Undine: Das sind keine Deutschen. Das ist genetischer Müll.
      Der sammelt sich eben in der Wohlstandsverwahrlosung an.
      Gesunde Völker stoßen sowas ab, ein krankes Volk lässt es wuchern.

      Dieses Krebsgeschwür wird ausgeschnitten werden bis auf's gesunde Fleisch.
      Oder ich habe den Lauf der Geschichte nicht genau genug studiert.
      Was ich aber bezweifle.

    • Wyatt
      09. Juli 2017 17:42

      @ Sensenmann
      ****************
      ...und das ganze ist der Probegalopp, sollte es im Herbst nicht zu dem - vom "System" gewünschten Wahlergebnis kommen.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      10. Juli 2017 07:27

      Sensenmann und wer scheidet dieses Krebsgeschwür (ANTIFÄNCHEN und SCHWARZES BLÖCKCHEN) heraus?

      Doch nicht die Sozi-Schmier bei uns .... sondern ...

      OMON - Otrjad Mobilny Osobogo Nasjatschenija - oder
      SOBR - oder ALFA oder SPEZNAS.

      Ganz robust mit Resilienz und ausdauernd.

    • glockenblumen
      11. Juli 2017 15:09

      @ Undine, Sensenmann

      ***************************

  12. Wolfgang Bauer
    08. Juli 2017 17:20

    Es ist ja auch typisch für das stetige Auseinanderklaffen von Ansage und Wirklichkeit bei der SPÖ, wie die sogenannte Reform des Pensionswesens unter Hundsdorfer ausgegangen ist. Laut RH-Bericht ist der Schmäh mit der Ausgliederung der Invaliditätspensionen aus den allgemeinen Pensionen zwar treuherzig mit der besseren Wiedereingliederung der Invaliden in den Arbeitsmarkt dank Rehabilitation verkauft worden, jetzt hat sich aber - wie zu erwarten - herausgestellt, dass alles nur ein Manöver war, um die Pensionskosten nach unten zu rechnen. Denn die Gesamtkosten wurden höher - und der Reha-Erfolg blieb aus. Stöger aber sagt dazu: Damals war's richtig anzunehmen, dass die Ziele erreicht werden. Warum das so war, sagt er nicht.

    Dazu passt noch die Sache mit dem "Hallö": Ja, so nannte die ÖBB unter Kern den Versuch, am Busmarkt mit zu naschen. Geworden sinds mindestens 10 Mio. € Verlust - und eine Einstellung der Sparte unter dem neuen Boss Matthä. Der meinte aber auch, dass die Kernentscheidung damals richtig war.

    In der Privatwirtschaft nennt man das prosaischer 'Fehlplanung' oder fahrlässiger Flop aufgrund einer unternehmerischen Fehleinschätzung des Marktes..

    • Erich Hard (kein Partner)
      10. Juli 2017 13:50

      Naja, vielleicht wollte Herr K. mit dem "HALLÖÖÖ" eine spezielle Wählerschicht bedienen. Halöööchen-Popöööchen ... eine seiner ersten Amtshandlungen war es ja auch, im Slimfit - Outfit zur bunten Parade zu stolzieren.

  13. machmuss verschiebnix
    08. Juli 2017 16:49

    OT:
    Hier ein erstaunliches Video - sehenswert , obwohl es am Anfang
    einigermaßen zäh ist, aber der Mann ist mit sicherheit kein Spinner:

    https://www.youtube.com/watch?v=-VUmtCLePL8

  14. socrates
    08. Juli 2017 14:29

    Geht es dümmer? Eine Kostprobe:
    MICHAEL FLEISCHHACKER: „Kurz oder Kern?“ist eine interessante Frage. Erinnert ein bissl an die berühmten Zeitungssuchbilder, in denen man die fünf Fehler finden musste, wobei mit Fehlern eigentlich Unterschiede, Abweichungen gemeint waren. Das ist es, was man Journalisten und anderen Profi-Auskennern als Aufgabe zuweist: Die Abweichung als Fehler festzustellen. Finde den Fehler im Bild. Ich glaube, unsere eigentliche Aufgabe ist das genaue Gegenteil davon: Finde das Bild im Fehler. Deshalb meine erste Antwort auf die Frage: Kern oder Kurz? Weder noch.
    ARMIN THURNHER: Lieber Fleischhacker, warum überrascht mich das? Man könnte auch darüber reflektieren, warum in der österreichischen Innenpolitik vorzugsweise weiße Männer mit einsilbigen Nachnamen, die auf „z“enden, an die Spitze gelangen: Strolz, Pilz, Kurz. Das böte zwar ein Unterscheidungsmerkmal (Kern ist einsilbig, endet aber nicht auf „z“), würde die Frage jedoch ebenfalls nicht ausreichend beantworten. Ich denke, sie ist politisch gemeint. Vielleicht können Sie mir einfach einmal die politische Substanz von Kurz erklären? Oder sollen wir an dieser Stelle eine Leerzeile zwischenschalten?
    FLEISCHHACKER: Ja, das ist jetzt wirklich schwierig. Vor ein paar Tagen hat ein anerkannter Innenpolitikjournalist in einer anerkannten Tageszeitung in einer groß angelegten ÖVP-Parteitagsanalyse auf der Titelseite zwei Mal „Sebastian Kern“geschrieben, und das fand ich sehr richtungsweisend. Ich denke, Sebastian Kurz steht für den Versuch, Freiheit und Tradition irgendwie unter einen Hut zu bringen, während Christian Kern versucht, Intellektualität und unterprivilegiertes Bauchgefühl auf einen Nenner zu bringen. Ich verstehe total, dass viele Leute enttäuscht sind darüber, dass der ÖVP-Spitzenkandidat im Inhaltlichen sehr vage bleibt. Aber mir macht das weniger aus als der Versuch des amtie- renden Kanzlers, halb gare Theorie in rohe Praxis umzusetzen.
    THURNHER: So verschieden können Geschmäcker sein. Ich habe immer darauf gewartet, dass einmal einer kommt, der eine adaptierte Form des Konservativismus präsentiert, die Kirche hätte früher Aggiornamento dazu gesagt. Aber dass ausgerechnet ein Konservativer bloß eine sachentleerte Politmarketingmasche abzieht, das enttäuscht mich wirklich. Man soll sich als Kommentator keine Emotionen leisten, ich tue es trotzdem. Sebastian Kurz ist offenbar jedes Mittel recht, die öffentliche Meinung auf seine Seite zu bringen, Zuspitzung in Sachen Islamismus in jeder Form inklusive. Auch bei Christian Kern sehe ich solche Elemente, aber nicht in dieser radikalen, hyperpersonalisierten Form.

    Flucht in Fremdwörter, wie bei solchen Typen üblich.
    Kreisky und Vranitzky waren mehrsilbig und endeten auf Y , Klima war wegen des Klimaziele notwendig und dann zeigte man den Ösis, das es ohne Matura auch geht.

  15. socrates
    08. Juli 2017 14:12

    Ich würde ein Plakat drucken: "HIER FLIEGT IHRE PENSION" mit einem Draken statt des Eurofighters. Das hat sich schon einmal gegen die ÖVP bewährt.
    Einer der dümmsten Artikeln zur Wahl ist heute in der Kleinen Zeitung: Turnher gegen Fleischhacker.

    • franz-josef
      08. Juli 2017 21:46

      Gute Idee. Und mit einem Foto der heranwälzenden Einwanderermassen. Also gut, vielleicht besser auf einem separaten fliegenden Plakat hinter einem Hubschrauber. Mit demselben Text. Oder "hier fliegt Ihre Steuererhöhung" oder "hier fliegt Ihr Gesundheitssystem", beliebig zu ergänzen.

  16. Undine
    08. Juli 2017 13:49

    OT---aber angesichts der KRAWALLE in HAMBURG kann man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen!

    LINKSEXTREMISTEN VERWÜSTEN HAMBURG!

    Die Täter werden, wie üblich bei dem LINKEN PÖBEL, nicht bestraft oder gar zur Kasse gebeten werden für den immensen Schaden, den sie anzurichten belieben.

    Wenn aber irgendein Bürscherl "H.H.!" ruft, oder den rechten Arm leicht nach rechts oben ausstreckt, befürchtet man das Schlimmste! Die Strafe wird hoch sein, denn die "Gefahr von Rechts" ist die EINZIGE GEFAHR, die es zu bekämpfen gibt.....

    "Polizei erwartet neue Krawalle in Hamburg"

    https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/afxline/topthemen/article166378160/Polizei-erwartet-neue-Krawalle-in-Hamburg.html

    Dieser Absatz daraus (taufrische Meldungen!) sollte zu denken geben:

    "Die Polizei griff bei den schweren Krawallen nicht früher ein,weil sie nach eigenen Angaben um das Leben ihrer Beamten fürchtete. Die Polizei habe Erkenntnisse gehabt, dass Gehwegplatten auf Dächern abgelegt und Brandflaschen vorbereitet worden seien. Während des Einsatzes sei mit Stahlkugeln auf Polizisten geschossen worden, sagte Sprecher Timo Zill. «Es ging eineerhebliche Gefahr für Leib und Leben der Polizeibeamtenaus. Wir wollten nicht schlecht vorbereitet in das Schanzenviertel gehen und die Räumung nicht durchbekommen.»"

  17. Josef Maierhofer
    08. Juli 2017 10:35

    Er hat ein Problem, er ist Mitglied der SPÖ, und dort ist alles unlogisch, willkürlich, und stramm ideologisch, und Ideologie scheint nicht zu Doskozil zu passen. Das ist auch genau der Grund warum ich mich von Herrn Busek damals nicht einkochen habe lassen, zur Politik zu gehen. Ich kann nur sagen Gott sei Dank.

    Alle in Österreich, außer die Sozialisten und die Grünen, wissen, dass dieser Weg, den sie den Österreichern aufgezwungen haben, ein Irrweg war und ist und dass wir eine neue Kraft brauchen. Meiner Meinung ist das aber nur dann sinnvoll, wenn die FPÖ eine 2/3 Mehrheit erhält. Nur dann könnte an eine mögliche Rettung Österreichs und an wirkliche Reformen gedacht werden, NUR DANN, das sollten wir bedenken, wenn wir ernst darüber nachdenken.

    Die Forderungen und Bemühungen der FPÖ sind inzwischen seit Jahrzehnten die richtigen, wurden aber von den bisherigen Kräften im Parlament immer blockiert und medial mit Verleumdungen gegen die FPÖ ausgeführt, ja man darf sogar FPÖ-ler töten, oder ? Zumindest UHBP und UHBK finden dazu keine Worte.

    Wäre Doskozil bei der FPÖ, dann dürfte er wahrscheinlich derzeit genauso zusehen, wie uns Afrikaner überrennen, verordnet von den Soros-Clubmitgliedern ÖVP und SPÖ, solange diese FPÖ nicht eine 2/3 Mehrheit im Parlament hat.

    Schön langsam also verkommt auch ein Herr Doskozil zum unglaubwürdigen Inszenierer, verordnet von 'Chefinszenierer' und seinem Soros Club.

    • Ingrid Bittner
      08. Juli 2017 12:38

      Winzige Korrektur: wie der LR Haimbuchner erklärt hat, ist der Sohn der Ermordeten zwar in seinem Ressort beschäftigt, aber keinesfalls ein FPÖler.
      Na ja und dass die ermordeten Eltern ein Foto ihres Sohnes mit dem Landesrat aufgestellt haben - wenn das schon eine Begründung dafür ist, sie umzubringen, weil man einen Hass auf die FPÖ hat, was soll man davon halten?

    • Josef Maierhofer
      08. Juli 2017 15:43

      @ Ingrid Bittner

      Das mediale Verhalten war so, wie es immer ist, wenn einem FPÖ-ler Schlimmes widerfährt - auch vermeintlichen FPÖ-lern. Auch beim Mord an Jörg Haider war gleiches Verhalten zu konstatieren, auch bei einer schweren Verletzung eines Identitären bei einer Demonstration, auch beim islamistischen Attentat von Graz, ... also im übertragenen Sinn, einen FPÖ-ler darf man ermorden, so meinte ich das.

      Ich weiß schon, nachträglich stellte sich heraus, dass weder der Landesrat noch die Ermordeten einen solchen Bezug aufweisen.

  18. franz-josef
    08. Juli 2017 09:56

    OT gut formuliert aus Fragolins Fußnoten Blog:
    „Italien sowie andere EU-Staaten werfen ihnen (Anm. den NGOs) etwa vor, das Geschäft der Schlepperbanden zu befördern. Neben den Schiffen der italienischen Küstenwache und jenen der EU-Missionen kreuzen derzeit zwölf Schiffe von neun Hilfsorganisationen auf dem Mittelmeer. Ein Drittel der in Seenot geratenen Migranten nehmen die NGOs an Bord und bringen sie nach Italien.“
    Vor ein paar Stunden lt. Radarmeldungen neun NGO Schiffe vor Tripolis, inzwischen dürften es elf sein. Viele Schiffe durch den Suezkanal und ins Mittelmeer fahrend werden dzt nicht namentlich benannt, daher "cargo vessel", "tanker", "fishing", ....

    Das "C-Star" Schiff der Identitären ist dzt nicht auffindbar, hoffentlich aus "gutem" Grund.

    Angesichts der massiven Präsenz der NGOs vor der libyschen Küste dürften sehr große Zahlen zu rettender Afrikaner erwartet werden.

    Die Krone berichtet heute über ein Lager auf Sizilien mit 4000 Insassen und echauffiert sich ein wenig über den Ort im "Niemandsland".
    Es sind aber heuer bereits an die 2oo.ooo gekommen, mehr als im ganzen Vorjahr. Dazu wären theoretisch noch einmal fünftausend solcher Lager benötigt Wieso interessiert nicht, wo diese Viertelmillion Reisenwollende hingeraten, hingebracht, untergebracht oder einfach wenigstens gesichtet wurde? Ich versteh das öffentliche Desinteresse nicht.
    Wären 200.000 Schwarze durch Tirol nach D "gesickert", hätte das doch Aufsehen erregt, auch wenn sie in Minigrüppchen durch Berg und Wald geklettert wären.
    Diese Massen von Geretteten müssen ( ALLE. ALLE!!) doch wo sein.

    • franz-josef
      08. Juli 2017 10:19

      ..fünfzig...
      pardon

    • franz-josef
    • franz-josef
      09. Juli 2017 00:21

      Und aktuell gerade drei NGO Schiffe Kurs auf und schon nahe Lampedusa (Seawatch 2,Golfo Azzurro,Open Arms) und weitere sieben oder acht vor der libyschen Küste. Da sind die EU-Retter-Taxischiffe noch nicht mitgezählt.
      Bin gespannt, wie hoch die Geretteten-Zahl an diesem Wochenende wieder sein wird.
      Die Berichte über grausame Folterungen in Libyschen Lagern bestürzen. Allerdings erschließt sich einem nicht, weshalb Millionen Afrikaner nach Libyen streben bezw sich hinbringen lassen, wenn sie dort eingesperrt und gefoltert werden. Oder sind sie bis dorthin noch nicht mit Smartphones samt Aufladestationen ausgerüstet und wissen deshalb nichts darüber?

    • Normalsterblicher
      09. Juli 2017 19:16

      @ franz-josef:

      Dass die für gewöhnlich arabisch-stämmigen Nordafrikaner die Schwarzafrikaner verachten, dürfte in ganz Afrika bekannt sein, weil es bis auf den Sklavenhandel des Kalifenreiches im siebenten Jahrhundert nach Christus zurückverfolgbar ist.

      Sollten also wirklich Schwarzafrikaner im Verlauf ihrer EU-Eindringungsversuche in Libyen misshandelt werden, ist dies die Folge eines bewusst eingegangenen Risikos.

  19. Sandwalk
    08. Juli 2017 09:02

    Es wird nicht nur Themenluftballons geben. Auch die Verdrehung der Wahrheit ins Gegenteil ist ein beliebtes Spielchen. Eine westösterreichische Tageszeitung führt das heute vor:

    Die Verbrecher in Hamburg, die Autos abgefackelt, Geschäfte geplündert und angezündet und die Stadt ins Chaos gestürzt haben, werden "Demonstranten" genannt. Jeder weitere Kommentar erübrigt sich.

    Laut Meinungsumfragen führt zurzeit die ÖVP haushoch vor der FPÖ und der SPÖ, die erstmals auf Platz 3 liegt. Was macht die Journaille daraus?
    Dämpfer für die ÖVP, denn die ÖVP hat ihren Zenit erreicht, die anderen Parteien holen auf, Kurz liegt in der Kanzlerfrage leicht voran, Kern und Strache sind gleichauf. Es läuft auf einen Dreikampf hinaus.

    Vom Absturz der Grünen wird nur in Nebensätzen, und das auch nur andeutungsweise geschrieben.

    Nicht die bunten Luftballons werden das Problem sein, sondern die Aktivitäten der Lügenpresse, die ihre Verschleierungs-, Vertuschungs- und Verdrehungsstrategien noch steigern wird.

  20. machmuss verschiebnix
    08. Juli 2017 08:55

    Die armen Sozis - die Wahl rückt immer näher, aber weit und breit
    kein Nazi zum "darschog'n" .

    • simplicissimus
      08. Juli 2017 09:11

      Na, es gibt ja noch den HC.
      Nach dem grausamen Mord in Linz wird das aber immer schwieriger.
      Obwohl ich erwarte, dass es bald heissen wird: SELBER SCHULD, haettens halt net ghetzt de Nazis ...

    • franz-josef
      08. Juli 2017 10:13

      Ich denke, in der geradezu in vorauseilendem Gehorsam freudig berichteten Mordmotivation "FPÖ" waren durchaus geschickt die Botschaften verpackt. Wäre die FPÖ nicht so ein böses NoGo, würde so etwas nicht vorkommen. FPÖ Sympathisanten ärgern die Migranten(hintergrund)menschen bis aufs Blut, werden folglich von so einem in hilflose Wut versetzten Sekkierten irgendwann umgebracht. Klar doch.
      Dieser Zusammenhang war subtil zu transportieren, und das haben die Medien auch auftragsgemäß erledigt, und zwar unisono und schnell, bevor wegen weiterer Ermittlungsergebnisse ev. wieder relativiert werden muß.

    • machmuss verschiebnix
      08. Juli 2017 12:42

      Bin ja schon gespannt, wie weit die Tendenz Rot/Blau wirklich
      reichen wird . Mit Grün wird eine Koalition nicht mehr viel
      anfangen können und mit den NEOS sowieso nicht.
      Wieviel Wähler, wohl die Sozis an die neue Türken-Partei
      verlieren, das wird entscheidend sein - fast hätte ich gesagt:
      Alahu-Akba - fast :)

  21. Bob
    08. Juli 2017 08:48

    Und wieder einmal werden russische Flugzeuge überhaupt nicht angedacht. Und hat schon einmal die Überlegung gestartet, wer unsere untauglichen Flieger abkauft? Oder kommen die zum Schrott?
    Der Durchwinker der Nation wird zum Aufhaltespezialisten. Aber dieses Talent befähigt ja alle Regierungsmitglieder: Jeder kann alles in jeder Position. Ich ziehe meinen Hut mit Ehrfurcht vor solchen Experten.

    • Ausgebeuteter
      08. Juli 2017 11:51

      Solche gebrauchte Militärflugzeuge dürfen nur an "verlässliche" Länder verkauft werden. Und diese - wenn überhaupt Interesse besteht - werden den Preis gewaltig drücken. Aber vielleicht sind alle ohnehin schon buchhaltärisch "abgeschrieben" und stehen in den Büchern nur mehr als Erinnerungswert mit je € 1 pro Stück. :-)

    • Rübezahl
      08. Juli 2017 13:18

      Die Flugzeuge sind hervorragend!
      Nur eben nicht ausgestattet!

      Vor Jahrzehnten schon gab es die Diskussion um die MIG29. Damals hieß es: nicht NATO kompatibel.
      Klar die Su 30! Her damit!
      Nur hieße das dann, endlich wirklich neutral zu sein und alles alleine (!) aufbauen.
      DAS kostete viel viel mehr. Und ich schätze seriös um die 60 Stück (Wartung, Rund um die Uhr Bereitschaft) - und lediglich bis zur Luftunterstützung Sicherungseinsatz...

    • machmuss verschiebnix
      08. Juli 2017 17:07

      Die können alles, weil ihnen sowieso gesagt wird, was zu
      geschehen hat: die Parteikasse hat gefüllt zu werden . . .


      Und unser Volk der Konsum-Trottel und der hirnweich gegenderten
      PC-Generation ( PC = perverted culture ), läßt sich wirklich alles
      widerspruchslos gefallen - außer es wird ihnen gesagt . . .

  22. El Capitan
    08. Juli 2017 08:40

    Das ist der Punkt! Die unkontrollierte Völkerwanderung plus der beginnende Bürgerkrieg (Hamburger Zerstörungs- und Brandnächte, Wiener Ballvandalen usw.) -all das erfüllt die Menschen mit wachsender Sorge.

    In dieser Situation agieren die Spindoktoren und ihre Helfershelfer in den Medien seinerzeit wie im Wahlkampf Schüssel contra Gusenbauer. Einer der Spinis meinte damals, dass die Methode des "Zuspitzens, Zuspitzens und Zuspitzens" immer funktioniert.

    Da das Kurz-Anpatzen nicht funktioniert, ja geradezu kontraproduktiv ist, werden jetzt die bunten Luftballons im 24-Stunden-Takt steigen. Die Spinis werden dabei sehr kreativ vorgehen:

    Wir erwarten also:
    Ehe auch für Kühlschränke und Wühlmäuse,
    Höchstsicherung statt Mindestsicherung für alle,
    Strengste Kontrolle katholischer Kindergärten,
    Volkshochschulkurse mit Matura nach 8 Monaten,
    Frauequote bei Müllmännern, Bergwerksarbeitern und Ölplattformtechnikern,
    Kostenlose Gebärmuttertransplantationen bei Männern,
    Abschaffung der Naturgesetze durch Einführung demokratischer Regeln - auch in der Mathematik,
    ...
    Die Liste darf ergänzt werden, denn es bleiben den Spindoktoren und uns noch grauenhafte 3 Monate.

    • simplicissimus
      08. Juli 2017 09:09

      Wenn ich endlich meine Eselin heiraten darf und sie dann EselInnenalimentierung kassiert, waehl ich sofort Rotgruen. Es halt nur fuer jeden was dabei sein ...

    • Brigitte Imb
      08. Juli 2017 11:42

      @simpli,

      dann machen wir eine Doppelhochzeit, ich heirate meinen Kater. ;-)

    • Sandwalk
      08. Juli 2017 11:46

      Ehe für alle! Jawohl!
      ich heirate meine teure NIKON-Ausrüstung und meinen Goldhamster.
      Außerdem bin ich für eine verpflichtende Männerquote bei Friseusen.

    • tienequehacer nodemoranada
      08. Juli 2017 11:54

      Hier vorab schon ein Ständchen für die Eselin - das " borriquito " müßte
      natürlich noch gegendert werden :))
      https://www.youtube.com/watch?v=zexRCQFFBAs

    • simplicissimus
      08. Juli 2017 12:49

      Borriquito como tu. Tu-Ru-Ru
      Que no sabes ni la you
      Tu-Ru-Ru

      Borriquito como tu
      Tu-Ru-Ru

      Yo se mas que tu.

      A=A
      E=E
      I=l
      O=O
      U=you

      A----E
      I
      O
      You!
      Borriquito como tu. Tu-Ru-Ru.
      Que no sabes ni la you
      Tu
      Ru. Ru

      Borriquito como tu
      Tu-Ru-Ru

      Yo se mas que tu.

      Yo soy el cantante

      Yo soy el poeta

      Soy el mas querido
      Soy el preferido
      De la juventud. ..
      Con solo seis letras
      H ago mil canciones
      Y todos aplauden
      Con gran entusiasmo
      Mis inspiraciones.

      Les canto a las chicas
      Canto al tabernero.
      Canto a la portera
      Canto a lo que sea
      Canto al mundo entero.
      Y con este acento
      Parezco extranjero
      Pero soy de vigo
      Me hago Ilamar Peter
      Y mi nombre es Pedro.

      Borriquito como tu. Tu-Ru-Ru. .. ..

    • simplicissimus
      08. Juli 2017 12:51

      AEIOU

      Das verstehen sogar die vollhollernden Vollkoffer.

      Am Ende Ist Ordentliche Unordnung

      40 Jahre Sozialismus und pc.

    • simplicissimus
      08. Juli 2017 12:52

      Doppelhochzeit bin ich dabei, liebe Brigitte.
      I A bin fuer jede Eselei zu haben!

    • simplicissimus
      08. Juli 2017 12:57

      Und werter Sandwalk, willkommen im tierischen Kreis der MaterialsodomistInnen.
      Ich heirate meinen Volkswagen von 1966.
      Volkswagen nicht erlaubt von den AntiFaschistInnen?
      Ach, ist das positive Diskriminierung?
      Dann geh ich Pflastersteine schmeissen nach HH, juchhee, ist das eine Befreiung!

    • machmuss verschiebnix
      08. Juli 2017 15:16

      ... und bezüglich Pflastersteine werfen gibt es ausnahmsweise
      positive Neuigkeiten - könnte sein, daß zukünftig für "Demonstranten"
      die Verhaftung nur mehr "einen Steinwurf" weit enternt ist :

      » . . .Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz sagte: "Hochaggressive, gewalttätige Straftäter bringen Sicherheitskräfte in Bedrängnis und fordern unsere offene Gesellschaft in einer Weise heraus, die für niemanden akzeptabel sein kann." Justizminister Heiko Maas forderte konsequente Strafen. «

      http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5248761/G20Gipfel-zwischen-Beethoven-und-MolotowCocktails?direct=5248761&_vl_backlink=/home/ausland/index.do&selChannel=6563

    • franz-josef
      08. Juli 2017 21:50

      Täte mich aber schon sehr wundern, wenn dieser Millimeter-Maas (copyright nicht bei mir, aber gefällt mir sehr gut) nicht die falschen derwischert, Maas wird doch nie und nimmer gegen Linke arbeiten.

    • Riese35
      08. Juli 2017 23:32

      @El Capitan, Fortsetzung:

      Ehe nicht nur als 1-1 Relation, sondern auch als 1-n Relation (wie im Islam)
      Fortschrittliche, moderne, weltoffene Ehe im Europa der Vernuft als m-n Relation
      Durchgängige Quoten für geistig Minderbemittelte, vor allem in Regierungs- und Vorstandspositionen
      Staatliche Förderung und Prämien für Seitensprünge
      Zuteilung des Geschlechts nach staatlich, demokratisch festgelegten Quoten
      Vollständige Abschaffung der grammatikalischen Geschlechter in der deutschen Sprache
      Dogmatisch-demokratische Festlegung der Wahrheit als Staatdoktrin (als endgültige, unfehlbare Antwort auf die Frage Pontii Pilati)
      Verbotsgesetz zur Leugnung jedweder Wahrheit (mit harten Strafen)

    • Riese35
      08. Juli 2017 23:37

      Reißverschlußsystem bei der Zuteilung des Geschlechts auf den Geburtenstationen der Spitäler
      Vergesellschaftung des Privateigentums (jeder kann sich nehmen, was ihm beliebt)
      Verbot aller Arten von Zäunen

    • machmuss verschiebnix
      08. Juli 2017 23:38

      Ich hege schon lange den Verdacht, daß solche Krawall-Brüder
      mit Links (ideologisch) gar nichts am Hut haben .

      Dieselben Typen warten vor dem Stadion, um ein bischen "Action"
      zu machen, wenn die Fans rauskommen,
      dieselben prügeln gerne bei Prozessionen auf Kirchgänger ein,
      dieselben zünden gerne "am Gipfel" die Autos an,
      dieselben stellen sich zu Wahlveranstaltungen der FPÖ, um dort
      den "Nazi" raushängen zu lassen - mit Hitlergruß und allem drum
      und dran.

      Mit einem Wort: Psychopaten

    • Riese35
      08. Juli 2017 23:49

      Anmerkung: Zur Umsetzung des Reißverschlußsystems bei der Zuweisung des Geschlechts könnte man Sebastian Kurz mit Elisabeth Holzleithner zusammenspannen:
      https://www.youtube.com/watch?v=q1UIk9MsZgw&t=1263

    • Nilpf (kein Partner)
      10. Juli 2017 08:31

      Fordere Quoten bei den Inhaftierungen. 95% der Insassen sind männlich. Eindeutig frauendiskriminierend.

  23. Ausgebeuteter
    08. Juli 2017 08:19

    Es wird so geschehen, wie es immer war:
    Alle Aktivitäten kosten zusätzliches Steuergeld.
    Das beginnt schon beim aktuellen neuen Untersuchungsausschuss, geht über die erfolglosen juristischen Schritte bei der laufenden Klage mit dem Hersteller, dem Verkauf der nunmehrigen Gebrauchtflugzeuge bis zur Neuanschaffung von Ersatzfluggeräten.

    Schön aber für die vielen Juristen, welche sich bei der vermutlich erfolglosen Klage und der Neuformulierung der Verträge goldene Nasen verdienen werden, schön für die Medien und PR-Leute, welche von den Bewerbern der Neugeräte sowie der Regierung und Bundesheer durch Inserate u.a. das blöde Wahlvolk positiv stimmen wollen. Und schließlich schön für den Gewinner der Ausschreibung, welcher unserem kleinen Land wieder Maschinen verkaufen wird.

    Der Blogbetreiber und viele Befürworter einer eigenen Luftverteidigung erkennen aber nicht, dass es aufgrund der Kleinheit unseres Landes wesentlich besser wäre, gemeinsame Verteidigungsaktivitäten mit den Nachbarländern zu organisieren. Unsere Stärke liegt sicher in den gebirgsreichen Gegenden, während andere Länder wieder andere Vorzüge aufweisen.

    Wenn z.B. ein unangemeldetes "feindliches" Flugzeug über unser Bundesgebiet in Tirol oder Vorarlberg von Nord nach Süd (oder umgekehrt) fliegt, dann schafft es ein z.B. in Hörsching oder Zeltweg stationierter Abfangjäger nie und nimmer, rechtzeitig den Eindringling zur Umkehr oder Landung zu bewegen. Ja nicht einmal ein Erinnerungsfoto kann da einer unserer Piloten machen. Für ein Land inmitten einer Nato-Partnerschaft sind solche Abfangjäger nur ein Spielzeug für den jeweiligen Minister und das dazu benötigte Personal.
    Also: schlecht investiertes Geld, das ohnehin nicht vorhanden ist.

    • simplicissimus
      08. Juli 2017 09:21

      Richtig, Abfangjaeger sind eher ein Spielzeug in unserem Fall. Wenn es nicht zu teuer ist, koennte man die paar Eurofighter nachruesten und das wars dann.
      Oder besser ein paar moderne Flugabwehrwaffen, die man uebers Land verteilen kann.

      Wir brauchen derzeit auch keine starke Panzerstreitmacht, die war damals gegen den Warschauer Pakt gerichtet.

      Wir brauchen gut ausgeruestete und ausgebildete Infanterie und Miliz.
      Wehrpflicht fuer Autochtone und Wehrersatzdienst fuer Immigrationshintergruendige.
      Waere das Vernuenftigste, wenn auch am leichtesten Kritisierbare.

    • HDW
      08. Juli 2017 10:46

      Die CH hat mit ihrem ungleich höheren Bestand an Abfangjägern als Ö., den Austausch derF18 gegen EFs für 2020 angekündigt und im Baltikum findet dazu ein Schattenboxen deutscher Nato EFs mit russischen Suchois quasi als Verkaufsshow statt. Könnte es sein, dass die SP schon wieder Zusagen für Spenden eines EF Konkurrenten an Edlingers RAPID hat und der Burgenländerwitz nur glaubt zwei Fliegen mit einem Schlag zu erwischen?
      Und Nein, Ö. ist definitiv kein Nachfolgestaat mehr!

    • Rübezahl
      08. Juli 2017 13:28

      Nicht schon wieder diese Schauermärchen!!

      Es kommt auf die Bedrohungslage an!
      Die Abfangjäger starten nicht erst dann, wenn ein UFO (sorry für den Zynismus) über die Grenze rauscht!
      Es gibt unterschiedliche Beobachtungsreichweiten und Einsatzbereitschaften.
      Daher auch die relativ große Zahl von Flugzeugen!
      Im Kriegsfall sind dann die Sitzbereitschaften bereits die 2te Sicherung. Da kreisen permanent eine (2) Rotten in der Luft.
      Dann rechnen Sie die Wartung und Sie kommen auf korrekte Zahlen

      Es ist immer das selbe!
      Nix wissen und irgendwelche Zahlen/ Maßnahmen nennen!
      ZUERST muss das WOZU da sein, DANN kommt die Maßnahme (In diesem Fall Anzahl und Typ der Flugzeuge)

    • simplicissimus
      08. Juli 2017 14:21

      Werter Ruebezahl, Sie haben sicher recht mit Ihrer Darstellung, nur ist die Bedrohungslage heute eine andere als vor 50-40 Jahren. Damals war ein ein hochgeruesdteter konventioneller Krieg, heute wird der Feind wird VIEL EHER am Boden zu orten sein. Wenn die Mittel reichen, ja auch eine lueckenlose Luftraumsicherung, wenn nicht, setze ich heute lieber zuerst auf hauptsaechlich infanteristische Bodenkraefte.

    • Boudica (kein Partner)
      11. Juli 2017 01:19

      Seien Sie froh, dass die Juristen auf diese Weise Beschäftigung finden. Vor dem großen Sturm 15 kam auf oe 1 ein Interview mit dem Vertreter einer berühmten österreichischen Ngo, der ernsthaft und ohne jeglichen Genierer verlautbarte, wir hätten noch zu wenig Flüchtlinge, da die Ngo ja gerade so viele Rechtsberater eingestellt habe, und die seien nicht ausgelastet. Es könnten also noch viel mehr Flüchtlinge kommen! Der Beitrag drehte sich um die von Mikl-Leitner geplante Eingliederung der Rechtsberatung für Asylbewerber ins Innenministerium, was natürlich auch strikt abgelehnt wurde, weil der Staat nicht im Interesse der Asylbewerber handle. Solcherlei Volksfeinde bringen unsere Universitäten hervor!

  24. Ingrid Bittner
    08. Juli 2017 07:56

    Der Wahlk(r)ampf der SPÖ ist eigentlich nur mehr lächerlich.
    Da muss sich Minister Doskozil beinah täglich mit irgendwelchen Absurdidäten
    auffällig inszenieren - ob das alles wohl seiner eigenen Einstellung entspricht?
    Dann das "Manifest gegen die FPÖ" - unmöglicher geht's wohl nimmer, Unterzeichner die Gattin des Kanzlers und der hoffnungsvolle, schon in die Jahre gekommene Sprössling Niko (das ist der mit dem Idi-Aminsager, wenn mich meine Erinnerung nicht im Stich lässt) und da soll man noch an eine Öffnung der SPÖ glauben? Oder erhofft sich die Gattin von Haselsteiner einen fetten Auftrag für ihre Firma, oder der Sohn einen Job (bisher hat man ja nirgendswo was gelesen, dass der auch einer Arbeit nachgeht, kann ich auch übersehen haben, weil so wichtig ist der Mensch für mich nicht) . Alles in allem ein Theater, das selbst dem dümmsten Wähler nicht als echt verkauft werden kann.

  25. Dr.G?nter Scherling
    08. Juli 2017 07:45

    Wieder trifft ein Artikel von Dr.Unterberger genau den Punkt. Es ist für mich unverzichtbar morgens vor den Zeitungen
    Im Blog nachzuschauen. Meistens lese ich dort genau meine Meinung, nur professionell recherchiert. Ich habe Respekt vor
    ehrlicher journalistischer Arbeit. Es ist einfach traurig, wie sämtliche Printmedien von der gleichen Quelle abschreiben.
    Hoffentlich gelingt den "Spindoktoren" nicht nocheinmal ein Wahlsieg mit einem ähnlichen Slogan wie: "Sozialfighter statt Eurofighter".
    Gusenbauer läßt grüßen!

  26. FranzAnton
    08. Juli 2017 07:43

    Naja, ein schlimmeres Schlaglicht auf in Österreich gängige politische Fehlleistungen als der Verteidugungsminister eines geworfen hat, ist doch kaum vorstellbar??
    Mir erscheint das vorrangig als KO - Schlag in die Magengrube seiner eigenen Partei, oder sehe ich da was falsch??
    Ob seiner Erkenntnis müßten die Österreicher bei der kommenden NR - Wahl die obwaltende Politik und deren Exponenten doch wohl mit dem nassen Fetzen verjagen??

  27. R?bezahl
    08. Juli 2017 07:29

    Es geht eher darum , eine mögliche künftige Schwarz-Blaue Regierung zu diskreditieren!
    Man stelle sich vor ein Kur- Striche verhindert die Rückgabe aus Kostengründen und kauft noch 12 Eurofighter...
    Aber genau DAS wäre der halbwegs vernünftige Weg! Inkl Ankauf der ausgebauten Teile und Ergänzung der fehlenden Teile / Software..

    Übrigens: moderne Passagierflugzeuge fliegen achneller(!) als die 105 OE..
    Sie waren ja nur Trainingsflugzeuge für die 1960iger!!!!

  28. simplicissimus
    08. Juli 2017 07:21

    Die Eurofightergeschichte haengt mir zum Hals raus und ja, derzeit waere es wohl besser die Miliz vor allem am Land auszubauen, dort wo es noch echte Oesterreicher gibt, die von der eigenen Haende Arbeit leben und denen ihre Heimat mehr als ein Gackerl wert ist.

    Panzer am Brenner? Die die Eindringlinge ueberrollen und ihnen nachschiessen? Was fuer ein Quatsch. Sickern Illegale nicht ohnehin ueber die gruene Grenze oder benutzen andere Grenzuebergaenge, wenn sie am Brenner nicht durchkommen? Wird am Brenner ueberhaupt ernsthaft kontrolliert? Wer Weiss das?

    EIN ZAUN MUSS HER! Und Mannschaften, ihn zu ueberwachen. Das ist keineswegs unmoeglich, das aermere Ungarn hat's vorgemacht.

    Und selbstverstaendlich duerfen politisch Verfolgte Asylantraege stellen. Mit guter Begruendung und nachvollziehbarem Beweis. Bis der Antrag entschieden ist bleiben sie VOR dem Zaun. Man kann ja Zelte, Decken und Verpflegung zur Verfuegung stellen. Wirtschaftsfluechtlinge werden abgewiesen, es sei denn, sie verfuegen ueber getestete brauchbare Faehigkeiten (nach einem einstuendigen Grundtest duerften sehr viele schon rasch ausgeschieden sein). Kriegsfluechtlinge werden in Lager VOR dem Zaun verbracht.

    Dann hat der Spuk rasch ein Ende und die Mittelmeerroute trocknet von selber aus.

    Alles billiger und ja, auch menschlicher als der derzeitige Vertuschungswahnsinn.

    Doskozil und Kurz haben angekuendigt, jetzt wird eingefordert!

    Und ja, jeder der die Bestimmungen erfuellt, sich anpasst und keine Belastung darstellt, ist willkommen.

    • otti
      08. Juli 2017 12:41

      simplicissimus: wie IMMER !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Waltraut Kupf
      08. Juli 2017 22:09

      Die internationalen Eliten (Soros etc.) haben insbesondere Kurz "gegen rechts" ins Spiel gebracht. Es ist ihre Aufgabe, anzukündigen, die Wahlen zu gewinnen, dann aber nichts einzulösen. Alle toleranten Humanisten mit den europäischen Werten sind wieder einmal davongekommen. Doskozil würde vielleicht wirklich gerne einlösen, läßt sich aber zurückpfeifen. Um sicher zu gehen, daß es diesmal nicht doch schief geht, tritt, wie schon öfter, der Herr Haselsteiner auf den Plan, in bewährter Instinktlosigkeit ausgerechnet Brigitte Ederer an seiner Seite, deren Ansehen und Beliebtheitswerte endenwollend sind. Alles ein ekelerregendes Theater.

    • keinVPsuderant
      08. Juli 2017 22:36

      @Waltraut Kupf ich kann das Soros-Märchen um Kurz schon micht mehr hören, die blaue Parteizentrale gibt einen Befehl aus und überall plappern HC's Jünger den Blödsinn nach. Und Die FPÖ erhält ihre Befehle von Putin??? Könnte man diesen Schwachsinn bitte lassen!
      Und ansonsten: Schön war es, als die Zäune uns vor der DDR und dem Ostblock abgesichert haben. Wieder ein paar Wachtürme, Stacheldraht und Schießbefehl und schon ist Europa gerettet. So einfach wär es, aber die dummen Europäer kapiern das nicht! Nur in den verschiedenen Foren gibts genug Kluge Blaue mit schnellen Lösungen, lasst sie endlich machen!

    • keinVPsuderant
      08. Juli 2017 22:38

      Entschuldigt diesen Ton, aber manchmal wird es mir hier zuviel!

    • Rau
      09. Juli 2017 14:52

      @VP Sudwerant
      Was Sie nicht mehr hören können ist angesichts Ihres Postings aber sowas von irrelevant

      Kostprobe
      Und ansonsten: Schön war es, als die Zäune uns vor der DDR und dem Ostblock abgesichert haben. Wieder ein paar Wachtürme, Stacheldraht und Schießbefehl und schon ist Europa gerettet.

      Der eiserne Vorhang hatte genau die gegenteilige Funktion, nämlich Menschen einzuschliessen. Das ist nicht vergleichbar mit der jetzigen Situation. Wer grenzen aufgibt, wie wir das ´gegenwärtig tun, gibt das Land auf.

    • keinVPsuderant
      09. Juli 2017 15:13

      @Rau, WIR hatten niemals Zäune, weil die anderen sie errichtet haben. Aber jetzt plötzlich wollen wir Zäune, damit unsere Politik so weiter gehen kann, wie die, die uns diese Probleme eingehandelt hat.
      Unser Pech, weder Afrika noch Asien baut uns die praktischen Zäune. NATÜRLICH muss sich Europa schützen, KURZ zeigt auf, WIE. Ich hab nur die simplen Lösungen a la Strache und seinen Freunden satt: "Zaun und das Problem ist gelöst", "alle Ausländer raus, zurück in ihre Heimat, und basta".

    • Anmerkung (kein Partner)
      10. Juli 2017 03:50

      @keinVPsuderant, machen Sie nur so weiter mit Ihrer Botschaft: "Zäune sind grauenvoll, die bauen nur die bösen Populisten, unter Kurz wird es sicher keine geben!"

      Das wird der FPÖ wieder zu Stimmen verhelfen.

      Na gut, verdient hat es die FPÖ ja, hat doch Strache bereits 2010, als die ÖVP sich ganz wohlig mit der SPÖ die Bettstatt teilte, zum Beispiel Aussendungen folgenden Inhalts machen lassen:

      "SPÖ ruiniert Sozialsystem:
      Mindestsicherung für Nichtstaatsbürger".

      Also genau das, was jetzt, sieben Jahre später, statistisch nachgewiesen ist:
      "Mindestsicherung in Wien: Erstmals mehr ausländische Bezieher" ("Standard").

      Und was somit auch für einstige Ignoranten unübersehbar geworden ist.

    • keinVPsuderant
      10. Juli 2017 07:36

      @Anmerkung, Sie haben wohl meinen Text nur selektiv gelesen und die Texte und Taten von Kurz nur in FPÖ-Broschüren und Aussagen inhaliert.

    • Rau
      10. Juli 2017 10:19

      @Suderant - Sie lesen selektiv! Die FPÖ hat nie gesagt, dass effektiver Grenzschutz alles löst - hören Sie doch auf mit Ihren Fakenews.

    • Anmerkung (kein Partner)
      10. Juli 2017 13:47

      @keinVPsuderant, Selbstreflexion ist Ihnen dringend anzuraten. Sollte Herr Kurz mehr solche "Fürsprecher" wie Sie haben, die schnoddrig ein paar Zeilen hinwerfen und dabei gar nicht bemerken, dass sie starrsinnig in einer kontraproduktiven Position verharren, dann wird das Vorschussvertrauen, das er derzeit noch genießt, zügig dahinschwinden.

      Das wäre aber, wie hier in einigen Anmerkungen schon angesprochen wurde, für Österreich fatal, denn die von den rot-schwarzen Machtstrukturen ausgeschlossene FPÖ kann (von ihrem gelegentlichen Irrlichtern einmal abgesehen) leider nicht so wirksam die nötigen Maßnahmen zur Rettung Österreichs ergreifen, wie ein mächtiger ÖVP-Obmann dies tun kann.

    • Rau
      10. Juli 2017 21:45

      Mächtiger als eine ÖVP, die einmal ein Traumergebnis von über 40% erreichte, und daraus nichts gemacht hat, zumal ein Hr Kurz von einem solchen Ergebnis weit entfernt ist. Nein eine ÖVP hat auch unter Kurz kein solches Vertrauen verdient. zu oft wurde der Wähler schon enttäuscht!

  29. Politicus1
    08. Juli 2017 06:49

    Die Medien werden's begeistert abspielen.
    Sie spielen ja alles ab, was ihnen die APA an Waschzetterln liefert.
    Recherchierender, prüfender Journalismus war gestern.
    Heute gibt's ja kaum mehr ordentlich bezahlte Journalsiten in den Redaktionen.
    Leider

    • haro
      08. Juli 2017 11:34

      Vor allem ist ehrlicher und profunder Journalismus -wie wir ihn an A.U. so schätzen- so selten geworden. Es ist den Linken anzulasten dass sie auf vielen Gebieten Medien, Kultur ... nur mehr linke Propaganda fördern (die aber dann gut bezahlen) um das Steuergeld aller.

    • Politicus1
      08. Juli 2017 12:41

      mein voriger Typo veranlasst mich zum Wortespiel:
      früher gab es Journalisten
      heute sind es Journalsitzer

    • Gandalf
      08. Juli 2017 18:48

      @ Politicus1:
      Na ja, ordentlich bezahlte (oder sollte man besser sagen: geschmierte?) Journalisten gibt es natürlich schon auch in unseren Tagen: Beim Falter, beim ORF, wohl auch beim Standard und der Presse, und in anderen linken Sudelmedien - den Kurier möchte ich hier gar nicht nennen, der verdient nicht einmal Kritik. Bloss: Die werden natürich (ausgenommen vielleicht beim ORF) nicht von den Redaktionen bezahlt, sondern aus ganz anderen Quellen. Sorossiatitis accuta, würde mein Hausarzt diagnostizieren....

  30. Brigitte Imb
    08. Juli 2017 00:55

    Oje, wird´s doch möglicherweise nix mit dem angepeilten Landeshauptmannsposten für Doskozil? Nicht daß Darabos besser wäre, aber es scheint als ginge dieser Schuß daneben.

    • Anmerkung (kein Partner)
      10. Juli 2017 03:53

      @Brigitte Imb, der wird schon noch draufkommen, wer "dar a Bos"s ist und wer nur "dos k.o.-Zi(e)l" sein kann.





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