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Juncker: Wenn Lüge zur Methode wird drucken

Lesezeit: 7:00

Eine der perfidesten Formen der Lüge ist es, nachträglich zu behaupten, etwas sei vor langem vereinbart worden, obwohl das überhaupt nicht stimmt. Damit versucht man, die Gegenseite in die üble Position eines Vertragsbrüchigen zu rücken. Im Dunkel der Vergangenheit nach Gegenbeweisen zu solchen Behauptungen zu suchen, ist ja oft schwierig. Noch schwieriger ist es zu beweisen, dass etwas Behauptetes nicht exstiert. Und außerdem kalkulieren solche Behauptungen immer mit dem schlechten historischen Gedächtnis der Öffentlichkeit. Besonderer Meister in solchen wilden Behauptungen ist der EU-Kommissionspräsident Juncker. Aber auch Russland und die Europäische Zentralbank beherrschen das miese Spiel, wie Beispiele zeigen.

Jean-Claude Juncker sagte dieser Tage allen Ernstes in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung": "Wer Andersfarbige oder Andersgläubige nicht aufnehmen will, kommt aus einer Vorstellungswelt, die ich nicht für kompatibel halte mit dem Ur-Auftrag der EU."

Die Erfindung eines solchen "Ur-Auftrags" ist ein infamer Trick. Damit behauptet der Luxemburger ja, dass die gegenwärtige Massenmigration von Anfang geheimer "Auftrag" der Gründer Europas gewesen sei. Er will mit dieser diffusen Behauptung vordergründig jene Staaten zu Antieuropäern stempeln, welche bei der 2015 mehrheitlich beschlossene Teilumverteilung der Flüchtlinge nicht mitmachen (was übrigens deutlich mehr als jene drei Länder tun, die Juncker jetzt vor den Europäischen Gerichtshof schleppt). Er stellt sich damit aber auch gegen die große Mehrheit der EU-Länder, die alle einen weiteren Zuzug von Nichteuropäern ablehnen.

Und vor allem zerstört er mit solchen Lügen bei noch mehr Europäern als schon bisher den Glauben an die EU. Wenn da plötzlich ein EU-Chef aus dem Nichts einen von den Bürgern, aber auch vielen Regierungen nicht gewollten "Ur-Auftrag" ziehen kann – was ist da sonst noch möglich?

Was Adenauer&Co wirklich bewegte

Das Gegenteil dieser ungeheuerlichen Lüge ist wahr. Weder bei der Gründung der ersten europäischen Gemeinschaften noch dann später bei deren Weiterentwicklung zum Binnenmarkt oder irgendwann dazwischen war auch nur im Entferntesten die Rede von der Aufnahme nichteuropäischer Massen.

Es findet sich keine Zeile dazu in den Verträgen. Und Konrad Adenauer&Co würden vor Zorn im Grab explodieren, könnten sie erfahren, dass Jahrzehnte später ein EU-Funktionär von einem "Ur-Auftrag" der Gründungsväter zur freien Zuwanderung aus der Dritten Welt nach Europa schwadroniert.

Die Gründer Europas hatten niemals auch nur im Entferntesten solche Intentionen. Damals standen ganz andere Motive im Vordergrund: Es galt, Frankreich und Deutschland wirtschaftlich durch einen gemeinsamen Markt, Freihandel, Wegfall der Binnengrenzen und gemeinsame Außenzölle dauerhaft so zu verbinden, dass es zu keinem Krieg mehr zwischen ihnen kommen wird. Und es galt als zweites Ziel, die westliche Hälfte Europas angesichts der Herausforderung durch das militärisch massiv gerüstete Osteuropa zu sichern, wirtschaftlich zu stärken und langsam zum erfolgreichen Gegenmodell zu entwickeln.

Das war sehr erfolgreich. In den 50er Jahren stand das vor dem Hintergrund der Tatsache, dass noch viele Europäer aus wirtschaftlichen Gründen nach Übersee AUSwanderten. Daher haben die Staatsführer bei der Gründung an vieles gedacht, aber sicher nicht an eine MassenEINwanderung.

Erst in den 60er Jahren gab es in Deutschland die ersten GASTarbeiter, zuerst aus Italiens Süden, und dann aus der Türkei (die damals übrigens total laizistisch war, in deren Städten Kopftücher&Co völlig undenkbar waren). Man glaubte damals noch lange, das seien ja nur Gäste, die vorübergehend bleiben, um einen Job zu haben. Aber ein Recht auf Masseneinwanderung nach Europa oder ein "Ur-Auftrag", dies zuzulassen, blieb weiterhin völlig undenkbar.

Auch dann beim großen Projekt "Binnenmarkt" in den 80er und 90er Jahren gab es zwar den Punkt "Freizügigkeit der Arbeitskräfte". Aber diese Freizügigkeit bezog sich eindeutig und ausschließlich nur auf EU-Bürger. Und nie auf Nichteuropäer.

Die EU-interne Freizügigkeit

Am Rande sei darauf hingewiesen, dass sogar diese bloß EU-interne Personenfreizügigkeit heute eines der größten Probleme Europas ist. Gäbe es sie nicht in der heutigen unbeschränkten Form, hätte Großbritannien mit Sicherheit nie den Brexit beschlossen.

Dort hat nämlich nur der Zorn vieler Bürger über die Massenzuwanderung polnischer und rumänischer Arbeitskräfte zum Brexit-Referendum geführt. Obwohl diese sehr tüchtig und keineswegs Wohlfahrts-Konsumenten sind. Obwohl (oder gerade weil?) die Briten als erste ihre Grenzen für diese Arbeitskräfte geöffnet und nicht die möglichen Übergangsfristen maximal ausgenutzt haben wie Österreich (auch in Österreich wollten damals übrigens viele eine vorzeitige Öffnung, aber Gewerkschaften und FPÖ haben das verhindert).

Ebenso hat das Nichtmitglied Schweiz Probleme mit der EU-Freizügigkeit. Diese ist aber mit der EU durch umfangreiche, auch zur Freizügigkeit verpflichtende Abkommen verbunden. Die Schweizer Bürger haben in einem Referendum aber ihre Regierung zu einem Stopp der Freizügigkeit verpflichtet – was vorerst noch unklare Konsequenzen haben wird.

Nicht nur in Hinblick auf die für ein funktionierendes Europa unverzichtbaren Vorzeigestaaten Schweiz und Großbritannien, sondern auch in Hinblick auf viele andere Probleme wäre es also klüger gewesen, wenn diese EU-interne Freizügigkeit nicht unlimitiert eingeführt worden wäre. Sie wird aber dennoch bleiben. Denn sie wird mit Sicherheit von den osteuropäischen Staaten lange mit Zähnen und Klauen verteidigt werden, zumindest solange Hunderttausende ihrer Bürger davon profitieren. Daher wird eine gute Lösung mit Briten und Schweizern extrem schwierig werden.

Aber noch einmal sei gesagt: Dieses Freizügigkeitsproblem innerhalb des Binnenmarkts hat absolut nichts zu tun mit der katastrophalen Massenzuwanderung aus der Dritten Welt, für die sich Juncker mit der lügnerischen Fiktion eines "Ur-Auftrags" so ins Zeug wirft.

Die Zwei-Prozent-Mär

Junckers freche Erfindung ähnelt auch dem Trick einer anderen europäischen Institution in ganz anderem Zusammenhang, nämlich der Zentralbank. Sie rechtfertigt ihr wahnwitziges Gelddruck- und Negativzinsen-Programm damit, dass das "Zwei-Prozent-Ziel" für die Inflation nicht erreicht sei (das in Österreich übrigens schon längst erreicht ist). Auch das ist eine mehr als kühne Wahrheitsverdrehung.

Zwar wurde bei der Euro-Einführung tatsächlich ein "Zwei-Prozent-Ziel"  festgelegt. Aber damit war immer nur gemeint, dass man eine höhere Inflation auf zwei Prozent HINUNTERdrücken müsse. Niemals ging es um den Auftrag zu einem HINAUFdrücken der Inflationsrate um jeden Preis. Das ist eine reine Erfindung der heutigen EZB zur Rechtfertigung ihrer Politik. Welche die Sparer schon um Hunderte Milliarden ihrer Altersvorsorge beraubt hat. Welche schon zur gigantischen Fehlallokation von Investitionen geführt hat. Welche schuld daran ist, dass Italien und Frankreich bis heute die dringend notwendigen – aber unbequemen – Reformen unterlassen haben.

Mit dieser trickreichen Fiktion versucht vielmehr der italienische EZB-Chef seine für die Deutschen, Niederländer und Österreicher verheerende Politik zu verteidigen, die aber in Wahrheit durch keinen Vertrag gerechtfertigt ist, sondern nur seinem Heimatland und Frankreich nützen soll. Wobei übrigens auch das nur kurzfristig funktionieren kann.

Die Nato-Verbots-Mär

Drittes Beispiel: Einer historischen Fiktion bedient sich auch gern die russische Propaganda, wenn sie behauptet, die Nato sei vertragsbrüchig gewesen, als sie ihr Gebiet nach Osten ausgeweitet hat. Einen diesbezüglichen Vertrag gab es jedoch in Wahrheit nie. Es gab lediglich zwei solche Äußerungen westlicher Politiker in Hinblick auf eine Nato-Mitgliedschaft der DDR, als zum ersten Mal vage die Möglichkeit einer deutschen Wiedervereinigung aufgetaucht ist. Aber davon steht in keinem dieser völkerrechtlichen Verträge etwas. Und nach den entscheidenden Schlussverhandlungen Kohl-Gorbatschow hat der deutsche Bundeskanzler ausdrücklich und öffentlich gesagt, dass ganz Deutschland der Nato angehören werde. Ohne Widerspruch des sowjetischen Machthabers.

Ebensowenig war in Hinblick auf die ja erst später frei werdenden osteuropäischen Staaten irgendwo eine solche Einschränkung fixiert worden. Es war vielmehr immer eindeutig, dass diese voll souverän werden. Und zur vollen Souveränität gehört als wesentlicher Bestandteil auch die Freiheit, über eine Bündniszugehörigkeit zu entscheiden. Das hat der dann regierende Jelzin auch voll zugestanden - nur die Nato hatte länger gezögert, ob sie ihre Sicherheitsgarantien so weit ausdehnen soll.

Wer auch nur die geringste Ahnung vom Völkerrecht hat, der weiß im Übrigen, dass jede Einschränkung der Souveränität eines Landes nur dann gilt, soweit sie explizit festgehalten ist. Dass solche Einschränkungen grundsätzlich immer total restriktiv zu interpretieren sind.

Es macht bestürzt, dass die Methode, historische Fakten zu erfinden, glatte "Fake News" in die Welt zu setzen, mehr denn je um sich greift. Und dass sie angesichts einer historisch ahnungslos gewordenen Medienszene immer erfolgreicher zu werden droht.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2017 09:27

    Wieso die Aufregung? Der Säulenheilge der EU dieser Coudenhoce-Calergi gab doch genau das vor, was dieser versoffene Juncker jetzt sagt. Die eurasisch-negroide Mischrasse und die Zerstörung der weißen Völker war und ist IMMER die Agenda der EU.
    Dafür wurde sie geschaffen und viele Politkommissare sagten das Selbe bereits.
    Sie verheimlichen es ja auch nie. Wir wollen auch nicht vergessen, daß die Östertrotteln voll hinter dieser Agenda stehen. Wie Wählen und Umfragen beweisen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFreisinn
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2017 02:43

    Das Juncker-Zitat "Wenn es ernst wird muss man lügen" passt perfekt zu obigem Artikel: genau so tickt Juncker

  3. Ausgezeichneter Kommentator11er
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2017 08:34

    Ich teile nicht die Meinung des geschätzten Blogmasters nicht, dass der luxemburgische Oberungustl lügt.

    Die vom Alkohol getränkte Weichbirne gibt einfach leutselig zum Besten, was Sache ist, nämlich die eigentlichen, langfristigen Ziele der EU.

    Gelogen ist nur die Behauptung, die EU würde der Einigkeit und dem Wohlstand Europas dienen, und nicht US-Konzernen und Banken....

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2017 08:22

    Was Russland betrifft, ist dieses Land von der Nato umzingelt und bedrängt. Auch ein mündliches Versprechen ist eine Art Vertrag, außer der Partner hat keine Handschlagqualität. Das die hinterlistige und scheinheilige USA ihre Natopartner missbraucht um Russland zu bedrängen, steht auf einen anderen Blatt.
    Was sich die EUdSSR leistet geht sowieso auf keine Kuhhaut. Gesetzesbrüche ohne Zahl, andauernde Lügen, und gesetzestreue EU Bürger drangsalieren. Alles was die Sozis von jeher besonders gut beherrschen, stehlen und in den eigenen Sack transferieren, im Namen der sozialen Gerechtigkeit.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2017 08:45

    Möglicherweise hat Junker im Suff diesmal die Wahrheit gesagt (Ur-Auftrag der Masseneinwanderung): ich denke, die Intention der Gründung der EUdSSR war einer der Schritte auf dem Weg zur Weltregierung, dazu gehört auch das sicher von langer Hand geplante Fluten Europas mit Afrikanern, Afganen, Pakistani etc. (Coudenhove-Kalergi).

  6. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2017 09:12

    Herzlichen Dank Herr Dr. Unterberger für die historisch fundierte Klarstellung. Es ist eine Tragödie, dass ein alkoholkrankes und ein freimaurerisches Schlitzohr unangefochten ganz Europa regieren. So viel Unverfrorenheit konnten sich nicht einmal die früheren Monarchen leisten. Die einzige Lösung ist, sich durch Austritt von diesen Herren zu verabschieden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2017 10:16

    Nach Juncker, der schon die totale Narrenfreiheit genießt, kommt übrigens höchstwahrscheinlich Moscovici.
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/03/franzose-moscovici-will-praesident-der-eu-kommission-werden/

    Und das ist sein "Programm" - Deutschland soll die Party bezahlen...
    https://de.reuters.com/article/eu-schulden-moscovici-idDEKBN1950GF

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2017 08:31

    So ändern sich die Zeiten. Als ich in den Anfängen dieses Blogs auf die einzige Agenda dieses faschistischen EU Konstruckts, nämlich die Auslöschung der europäischen Staaten, insbesonders der BRD, und auf den Praktischen Idealismus verwies, wurde ich gelöscht - heute steht der inhaltlich idente Kommentar als an erster Stelle bewertet da........! Nebbich, der exzellente Sensenmann ist ja relativ frisch im Blog und viele Diskutanten laborieren (noch) am "Wertkonservativen Syndrom".
    Nun ist's zu spät - und leider teile ich nicht die Meinung des Sensenmann, daß die Verbrecher der EU und deren wahre Protagonisten im Hintergrund einer gerechten Strafe zugeführt werden. Dafür sind sie zu mächtig.

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  1. Gasthörer (kein Partner)
    05. Juli 2017 23:37

    Ist der ohnmächtige "Hassposter" mein Feind? Oder die Regierung, die von Liebe redet?

  2. Erich Bauer
    05. Juli 2017 17:45

    Jeder möge sich selbst ein Urteil bilden bzw. nachrecherchieren… wenn das überhaupt möglich ist. Ich selber KANN es momentan nicht! Schön langsam wird mir das ALLES zuviel!

    https://www.youtube.com/watch?v=zXEgHSW558M
    Demokratie im Endstadium: Unter 10 % (!) der Abgeordneten stimmen für Zensurgesetz!

  3. fewe (kein Partner)
    05. Juli 2017 15:24

    Dass die Massenmigration aus islamischen Ländern vorgesehen war, davon gehe ich mittlerweile aus. Das hatte ja schon vor der EU begonnen. Das Ziel scheint die Dezimierung des Weißen zu sein.

    Lediglich die Visegrad-Staaten spielen da nicht mit. Für die kommt es aber verzögert, sobald diese massenhaft eine Staatsbürgerschaft in Schweden, Holland, Deutschland und sowieso Österreich haben. So viel ich weiß, ist die Wartefrist in Österreich sechs Jahre, bis die Staatsbürgerschaft an Flüchtlinge _automatisch_ zu vergeben ist. Deswegen auch die beharrliche Bezeichnung als "Flüchtlinge".

    Wir werden uns dagegen nicht wehren können. Und wenn ja, werden wir eingesperrt. Wir sind die neuen Indianer.

  4. Dr. Knölge (kein Partner)
    05. Juli 2017 12:01

    Zu Russland:
    Man kann zwei grundsätzliche Standpunkte vertreten:
    Da ist einmal die rechtliche Sichtweise. Diese besagt, daß es völlig in Ordnung ist, wenn sich die Nato expansiv immer mehr der russischen Grenze nähert und Soldaten und Waffen dort stationiert. Die Annexion der Krim war rechtlich nicht gedeckt.
    Die andere Perspektive berücksichtigt, daß sich Russland durch die Ausdehnung der Nato provoziert und bedroht fühlen muß. Die Betonung, die Nato sei friedlich, reicht nicht aus. Ebenso ist nachvollziehbar, daß Russland nicht die fundamentale strategische Schwächung durch den Verlust der Militärbasen am Schwarzen Meer hinnehmen konnte.
    Wer nur das Recht sieht, ist auf einem Auge blind.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      05. Juli 2017 17:08

      Was Katharina II Russland einverleibt hat konnte Chruschtschow nicht der Ukraine schenken.

      So schauts aus. Hier wurde nur eine Amtsanmaßung korrigiert.

  5. fxs (kein Partner)
    05. Juli 2017 11:35

    Aber Lügen tut doch nicht nur Junkers. In Öasterreich haben wir einen Bundespräsidenten gewählt, der in einem Buch schreibt, dass Politiker nicht nur lügen dürfen, sondern unter bestimmten Umständen das sogar müssen. Das hat er dann in einem Interview mit dem Standard noch einmal bekräftigt.
    Ich darf hier keine Links angeben aber man kann ja googleln: "Van der Bellen: "Notfalls darf man die Unwahrheit sagen"

  6. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    05. Juli 2017 09:02

    Die Oberklasse glaubt bestimmen zu können, wer herein darf und wen wir zu versorgen haben. Man muss sich auch der Tatsache bewusst sein, dass die glauben, wen sie hinauswerfen können, also die angestammte Bevölkerung. Derartige Sprüche waren schon früh von den grünen zu hören.

    • fewe (kein Partner)
      05. Juli 2017 15:27

      Ja, die bezeichnet man jetzt als Staatsverweigerer, die beliebig verfolgt werden können. Obwohl die eigentlichen Staatsverweigerer in der Regierung sitzen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      05. Juli 2017 17:03

      Voll fies sind die Verweigerer von Fernsehgebühren. Die müssten alle ausgepeitscht werden, wenn sie diesen wertvollen Spitzenjournalist_*innen ihre kargen Gehälter und Pensionen nicht vergönnen.

      Immerhin, es tut sich was. Das könnte das Ende des Anfangs sein.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    05. Juli 2017 08:31

    So ändern sich die Zeiten. Als ich in den Anfängen dieses Blogs auf die einzige Agenda dieses faschistischen EU Konstruckts, nämlich die Auslöschung der europäischen Staaten, insbesonders der BRD, und auf den Praktischen Idealismus verwies, wurde ich gelöscht - heute steht der inhaltlich idente Kommentar als an erster Stelle bewertet da........! Nebbich, der exzellente Sensenmann ist ja relativ frisch im Blog und viele Diskutanten laborieren (noch) am "Wertkonservativen Syndrom".
    Nun ist's zu spät - und leider teile ich nicht die Meinung des Sensenmann, daß die Verbrecher der EU und deren wahre Protagonisten im Hintergrund einer gerechten Strafe zugeführt werden. Dafür sind sie zu mächtig.

    • Erich Bauer
      05. Juli 2017 10:36

      Eine Löschung funktioniert hier nur, wenn, sagen wir mal, ein "Wertkonservativer" oder ein sonstiges "Bürgerlein" einen Löschantrag stellt, anstatt ein Kindergarten-Sternderl zu vergeben.

    • Erich Bauer
      05. Juli 2017 10:46

      Auch ich neige schon länger zu der Ansicht - mehr noch zu der Überzeugung - dass die Dinge nicht mehr in unseren Händen liegen...

    • fewe (kein Partner)
      05. Juli 2017 15:31

      Das muss nicht sein. Auch die Nazis waren einmal mächtig. Auch in Frankreich Ludwig XVI.

    • Erich Bauer
      05. Juli 2017 15:36

      Die Vertreibung des Nazi-Regimes lag aber auch nicht in den Händen der Deutschen oder Österreicher...

  8. McErdal (kein Partner)
    05. Juli 2017 06:52

    **Pensionsversicherung: Sozialämter kaufen für Ausländer Versicherungszeiten nach**
    zu finden auf u n z e n s u r i e r t . a t
    Beitragsmonate mit Steuergeldern nachgekauft

    Eine Aufstellung des Sozialministeriums für die Jahre 2011 bis 2016 zeigt, dass in allen Bundesländern außer Niederösterreich für Bürger aus EU-Mitgliedsstaaten und Drittstaaten Beitragsmonate aus Steuergeldern der Österreicher nachgekauft wurden. Bei Bürgern aus EU-Staaten wurden insgesamt 482 Beitragsmonate durch die Sozialämter nachgekauft, für Drittstaatsangehörige sogar 720 Beitragsmonate aus Steuergeldern.

    ***************DAS MACHT SPRACHLOS!****************

  9. McErdal (kein Partner)
    05. Juli 2017 06:47

    Was ist hier schwer zu verstehen? Junkers sagt auf seine Art die Wahrheit!
    Die AGENDA Coudenhove-Calergi=Replacement-Migration=Hooton Plan=
    Völkermord wird gnadenlos durchgezogen Ihr könnt die Scheiße nennen wir Ihr wollt!
    Welche ÖSI Partei will aus der EU raus? Keine, nicht mal die FPÖ! Die EU wird diese
    AGENDA weiter durchziehen! Unsere Politdarsteller schwurbeln schon wieder von
    Grenzkontrollen, warum sind sie nicht schon zu? Wenn die nächste Welle kommt, dann wird genauso wieder durchgewunken! Wer sollte die Goldgräber aufhalten?
    POLITDARSTELLER SPUCKEN UNS MIT IHREN PHRASEN MITTEN INS GESICHT -
    noch nicht begriffen????

    • Herbert Richter (kein Partner)
      05. Juli 2017 08:40

      Sie werden es nie begreifen, sie ergötzen sich an geschwurbelten Kommentaren, begeistern sich macronisiert an einem berufslosen Bürscherl a la Grasser und hoffen weiter, daß ihre schwarzen Kuttenprunzer, wie unter Schüssel, wieder an das Ruder kommen. Ein feuchtes Hoserl bekommen sie nur wenn's kräftig Sternderl regnet.

  10. Anmerkung (kein Partner)
    05. Juli 2017 05:08

    Das wäre ja was, würde der Größenwahnsinnige aus Luxemburg ("ICH nicht für kompatibel halte") tatsächlich die Erfüllung so eines "Ur-Auftrags" in Angriff nehmen.

    Es müssten nämlich alle, bei denen die Gehirnwäsche nicht wirkt, physisch entfernt werden, um eine "kompatible" EU-Einwohnerschaft herzustellen. Da aber die anderen Staaten nicht einmal die eigenen Leute zurückzunehmen pflegen, würde schon gar niemand die zig Millionen der im Juncker-Europa Unerwünschten und Verfemten aufnehmen wollen. Was bliebe dann noch anderes übrig als die großflächige Einrichtung von Konzentrationslagern für die Nicht-"Kompatiblen"?

    Die Einlösung eines solchen "Ur-Auftrags" wäre "Nazi" in Reinkultur.

  11. byrig
    05. Juli 2017 02:24

    Dieser versoffene,widerwärtige juncker ist ja nicht das problem.das problem ist die nicht minder unsympathische,aber weitaus mächtigere deutsche bundeskanzlerin merckel.die hat juncker das was er ist überhaupt erst werden lassen.
    Diese schreckliche frau hat die macht europa schwer zu schädigen...und sie tut es.ob,wie in internetmedien behauptet,ein alter SED-auftrag dahintersteht bleibt spekulation.sicher ist aber der deletäre einfluss der ostküste mit speerspitze soros.

  12. machmuss verschiebnix
    03. Juli 2017 22:17

    Gar nicht so themenfremd , weil es am besten die "Zeichen der Zeit"
    zum Ausdruck bringt:

    Auf der einen Seite, ein Präsident Trump der sich seiner internen
    Feinde kaum erwehren kann und ein EU-Chef Junkers, dessen EU
    keiner besser bekämpft, als er selber.
    Auf der anderen Seite zwei wie "Pech und Schwefel"
    die Päsidenten Putin und Xi Jinping , die selbst die fiesesten
    US-Attacken grinsend wegstecken und der Wirtschaft ihrer eigenen Länder
    gegenseitig Mrd-Aufträge zukommen lassen ! ! !

    https://deutsch.rt.com/international/53401-vor-g-20-russland-und/

  13. Brigitte Imb
    03. Juli 2017 19:04

    OT

    Am 3. Juli 321 wurde das Dekret Kaiser Konstantins des Großen umgesetzt, das den Sonntag zum Begehen des allgemeinen Ruhetages im gesamten Römischen Reich verpflichtete. Nur landwirtschaftliche Arbeiten blieben an diesem Tag gestattet.

    • Cotopaxi
      03. Juli 2017 19:10

      Und an diesem Dekret sollten wir festhalten.

    • Brigitte Imb
      03. Juli 2017 19:16

      Ja!

      Warten wir mal ab, bis meine Enkelsöhne in die Politik gehen. Der erste heißt Konstantin (ist auch wirklich sehr groß), der zweite Maximilian (auch nicht klein). ;-)

    • Cotopaxi
      03. Juli 2017 19:30

      Das hört sich vielversprechend an!

    • Brigitte Imb
    • McErdal (kein Partner)
      05. Juli 2017 07:03

      @ Brigitte Imb
      @ Cotopaxi

      Warum sollten wir daran festhalten? Das ist doch nicht im Einklang mit der Bibel!
      Sind sie auch Lucifer - Verehrer, wie Jorge Bergoglio?
      Samstag ist Ruhetag laut Bibel !

    • McErdal (kein Partner)
      05. Juli 2017 07:40

      @ Brigitte Imb
      @ Cotopaxi

      Hier folgendes Video ab Minute 7:56 auf y o u t u b e
      Gottes Gesetz ? Müssen Christen den Sabbat halten?
      vom McM Endzeitreporter

      weiters: Pope Francis Declares Lucifer As God
      ebenfalls auf y o u t u b e zu finden

      Alle Politdarsteller müssen beim PAPST antanzen......er ist jetzt Führer der EU.....

      Wir werden von Ihnen allen verarscht!

    • machmuss verschiebnix
      05. Juli 2017 19:54

      Lt. Bibel: » ... der Menschensohn ist Herr über den Sabbat ... «
      Außerdem:
      » ... alles ist uns erlaubt, aber nicht alles baut auf ... aber nichts
      soll Macht über uns haben ... « ( Paulus )

  14. Schani
    03. Juli 2017 18:44

    Soll der EU-Häuptling halt genau dartun, wo dieser "Ur-Auftrag" niedergeschrieben und festgelegt ist!

  15. Brigitte Imb
    03. Juli 2017 16:45

    Das Volk wird fast nur noch belogen, od. bestenfalls nicht informiert. Politiker, Polizei, Beamte,...und natürlich die Lügenmedien, egal, es wird von "oben herab" gelogen, gefälscht und betrogen, daß sich die Balken biegen.

    Da jedoch die Bevölkerung überwiegend ehrlich und anständig und meist mit Arbeit beschäftigt ist, kommen die meisten davon gar nicht auf die Idee, daß sie von den Politikern derartig über´s Hax´l gehaut werden.

    Im Fall "Amri" wurden Dokumente manipuliert. Ob diese Methode wohl öfters angewendet wird?

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sonderermittler-keine-festnahme-des-gewerblichen-drogenhaendlers-amri-akten-nachtraeglich-manipuliert-a2157800.html

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      05. Juli 2017 06:53

      Wieso denn lügen, dazu genügt die hypothesen-generierende Statistik.

      Jeder Verkehrsunfall (LKW, PKW, Kombi, Motorrad, Moped und Fahrrad) mit Verletzten wird zu den Blut- und Sittlichkeitsdelikten bei der Polizei dazugerechnet.

      Bei diesen Unfällen meist Täter (Lenker) bekannt und Rekognoszierung (durch Polizei) zu fast 100 %.

      Die Steigerung bei der Polizei mit Lüge, Meineid, Statistik.

  16. GOTOVO!
    03. Juli 2017 15:23

    Ein toller Beitrag von Dr. AU!

    Vor allem der Absatz: "Was Adenauer und Co. wirklich wollten...", gehört immer wieder unseren Mitbürgern in Erinnerung gebracht. Das ist der Kern des Projektes EU, der mittlerweile völlig aus den Augen verloren gegangen ist!

    Auch ich war ob dieser "Friedensstory"-Grundlagen anfangs uneingeschränkt begeistert und habe genau wie die überwältigende Mehrheit der Österreicher beim Referendum für den EU-Beitritt gestimmt, weil ich vom Friedensprojekt EU überzeugt war.

    In den letzten Jahren hat sich aber aus sachlich nachvollziehbaren Gründen dieses Projekt EU völlig ins Gegenteil verkehrt.

    So hat sich etwa durch die völlig schrankenlose und unzählige bestehende Verträge verletzende und von den "Junckers und Schulzens" offenbar bewußt so gewollte "Bereicherungs"-Massenmigration das Friedensprojekt EU ins Gegenteil verkehrt.
    Das Außenbeziehungsproblem der Vor-EU-Zeit ist zu einem Innenbeziehungsproblem innerhalb der einzelnen EU-Staaten (mit Ausnahme der Visegradstaaten und anderer vernünftiger EU-Länder, deren Regierungen noch das Wohl der nativen Bevölkerung im Blick haben und nicht vom dümmlichen Gutmenschengehabe infiziert sind) geworden.

    Das "Außenwirkungs-Friedensprojekt" EU hat sich zu einem Projekt gewandelt, das zunehmend den sozialen Frieden innerhalb der EU-Länder massiv zu gefährden im Stande ist.

    Wenn ich etwa aus gegebenem Anlass Berichte über die schwedischen No-Go-Areas und die öffentlichen Aussagen des durchaus nicht rechtsradikalen schwedischen Polizeichefs lese, kann ich von einem Friedensprojekt wahrlich nichts mehr erkennen, es steigt nur mehr der kalte Zorn in mir auf.

    Daher wirkt übrigens dieser Blog für mich durchaus "selbsttherapierend", um einem Herzinfarkt vorzubeugen.

    Nun zu den Fakten der pervertierten EU-Idee:

    Verträge innerhalb der EU sind nicht einmal mehr Absichterklärungen, sie dienen derzeit nur mehr, um "abtrünnige" Mitglieder linksmedienwirksam disziplinieren zu können.
    "Dublin" existiert nicht mehr,
    "Schengen" existiert nur mehr auf dem Papier,
    die Maastrichtkriterien werden seit Beginn an mit Füßen getreten,
    aber Juncker streckt seinen mahnenden Finger stets Richtung Österreich, Ungarn und die anderen "Abtrünnigen".
    Einfach lächerlich und nur ärgerlich!

    Um mich nicht falsch zu verstehen: ich bin nicht für einen EU-Austritt, sondern für grundlegende Reformen innerhalb der EU, und zwar nicht nur im Hinblick auf Strukturen, sondern auch auf Abläufe und Neustrukturierung der bestehenden Verträge. Auch sollte die unumkehrbar erscheinende Entwicklung der Transferunion unverzüglich gestoppt werden!

    Allerdings möchte ich zu Schengen und Dublin anmerken, dass beide Instrumente nicht für eine Massenmigration konzipiert worden waren, sondern in erster Linie zur Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität, bzw. gegen einzelne illegale Grenzüberschreitungen! Wenn dann in einer Gesellschaft ein unerwartetes (?) Problem wie die Massenmigration auftritt, muss man halt Gesetze und Verträge in demokratischer Art anpassen. Das aber vermeiden Juncker und Co. wie der Teufel das Weihwasser.
    Übrigens war die Massenmigration keinesfalls unerwartet. Nachrichtendienste haben das seit Jahren als künftiges sehr ernstes Problem angekündigt, es wurde dies nur von den darüber informierten Regierenden einfach ignoriert (Aussitzen á la Merkel)!

    Die "Junckers" fühlen und geben sich wie von der Realität abgehobene, unverzichtbare und sakrosankte Übermenschen .

    Es wird Zeit für mehr (direkte) Demokratie!

    P.S.:
    Zu diesem Thema "mehr direkte Demokratie" noch ein von den linken Medien so gerne propagierter Faktencheck, den sie in ihrer Bekanntschaft ausprobieren können:

    Fragen sie ihre Freunde und Bekannte, ob sie den Bundespräsidenten oder den Regierungschef der Schweiz namentlich kennen!
    Zu 99% wird das niemand können. Und das ist gut so!

    Für mich ist das ein Indikator, wie wenig wichtig sich die Politiker in der Schweiz (im Gegensatz zu den selbstdarstellerischen "Junckers"), dem Urland direkter Demokratie selbst nehmen, und ist somit ein Ausdruck des Respektes dieser Politiker gegenüber dem Souverän, dem eigenen Volk!

    • fewe (kein Partner)
      05. Juli 2017 15:33

      Auch das Dritte Reich war ein Friedensprojekt. Schauen Sie sich einmal den Film "Triumph des Willens" an. Jedes fünfte Wort ist dort Friede oder friedlich.

  17. Undine
    03. Juli 2017 14:32

    OT---aber der Titel "Wenn Lüge zur Methode wird" traf heute wieder einmal mehr auf die ö1-Sendung "Punkt eins" zu: So viel gelogen, wie in dieser Sendung vorgeführt worden ist, ist schon rekordverdächtig!

    Titel der Sendung:

    "FÜHLEN SIE sich SICHER?"

    Wovor wir uns fürchten (sollen). Über die Konstruktion von Kriminalität.

    Gast: Reinhard Kreissl, Kriminalsoziologe des Wiener Zentrum für sozialwissenschaftliche Sicherheitsforschung (Vicesse).

    Moderation: Natasa Konopitzky.

    "Die Themen Sicherheit, Kriminalität und Kriminalitätsfurcht strukturieren den politischen Raum, schreibt der Soziologe Reinhard Kreissl. Obwohl die Zahlen der verschiedenen Kriminalitätsstatistiken wenig über die reale Welt aussagen, beeinflussen sie das subjektive Sicherheits- bzw. Unsicherheitsgefühl in der Bevölkerung. Und durch die Schaffung von kollektiven Ängsten lässt sich so etwas wie ein Gemeinschaftsgefühl erzeugen."

    Eine knappe Stunde BLABLA!

    Die AUSLÄNDER-KRIMINALITÄT ist nach dem "Experten", dem SOZIOLOGEN Reinhard KREISSL bloß EINBILDUNG.

    Alles nicht einmal halb so wild! Ich bin jetzt gaaaaanz beruhigt!

    Als eine Hörerin sehr eloquent die Wahrheit über die herrschenden Zustände schildern wollte, war plötzlich die Sendezeit zu knapp geworden, sie zu Ende sprechen zu lassen. Wir kennen das.....

    • Cotopaxi
      03. Juli 2017 15:33

      Da ich diesen unsäglichen Kreissel und die etwas naive Konnopitzky aus anderen Systemsendungen bereits kenne, habe ich auf den heutigen Hörgenuss verzichtet.

    • Undine
      03. Juli 2017 15:56

      Ich werde mir in Zukunft auch dieses realitätsverweigernde Gespann besser schenken! ;-)

    • Gandalf
      03. Juli 2017 16:23

      @ Undine:
      Ja, im Sinne Ihrer eigenen Anmerkung wollte ich gerade schreiben: Nix für ungut, aber wenn Sie immer noch Ö1 hören, sind Sie selber schuld, wenn Sie sich ärgern müssen. Wenn's schon nicht Radio Swiss Classic sein muss, dann doch zumindest Radio Stephansdom (ebenfalls über Internet weltweit zu empfangen) - obwohl der manchmal auch schon unerträglich wird, weil auch er immer mehr nach links abdriftet. Schade!

    • Almut
      03. Juli 2017 16:33

      @ Undine
      Laut Statistik aus Deutschland sind die "Flüchtlinge" bei der Gewaltkriminalität um 1400% krimineller als Deutsche - es ist haarsträubend! In Österreich wird es nicht anders sein. (Zu "Deutsche": dabei wurde in dieser Statistik noch nicht mal unterschieden zwischen Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund.)
      http://www.epochtimes.de/politik/welt/ines-laufer-die-fluechtlings-kriminalitaet-zwischen-fakten-und-medienluegen-a2132375.html

    • oberösi
      03. Juli 2017 16:41

      Der ORF ist fest in der Hand von diesen Tussen, deren journalistischer Maßstab die gute Gesinnung ist und nicht faktenbasierte Recherche. Die dortigen MännerInnern sind um nichts besser, nur rabiater, weil sie wie unser allseits geliebter Armin Wolf zusätzlich einen unstillbaren missionarischen Fimmel haben.

      Empathie, Betroffenheit, Entrüstung: die Eckpfeiler in Pädagogik, Politik, leider auch zunehmend in Justiz und Wissenschaften.

    • Undine
      03. Juli 2017 16:46

      @Gandalf

      ö1 ist für mich schon lange ein "Feindsender", aber ich will wissen, wie der Feind tickt! In der angesprochenen Sendung war Beschwichtigung des dummen Volkes die Devise. Und es wurde beschwichtigt, was das Zeug hält. Man könnte das gezielte Geschwafel des Herrn Soziologen auch DURCHHALTE-PAROLE nennen.

    • Wyatt
      03. Juli 2017 17:03

      Auf alle Fälle können sich aber jetzt, durch das Verbot eines legalen Waffenbesitzes, zumindest Ganovenbanden - bei ihren wohlorganisierten Einbruchstouren - wesentlich sicherer fühlen.

      OT - Eigenes Erleben:
      drei Typen von fremdländischem Äußeren versuchten vergangenen Samstag vormittags über das Mauerwerk des verschlossenen Eingangsbereichs bei mir einzudringen. Dabei aber wurden sie von mir überrascht und aufgrund des Kfz Kennzeichens hatte die Polizei sie auch schnell gefasst. Aber das Geschicht'erl für die Polizei lautete dann "sie wollten nur eine Freundin besuchen, hatten aber leider nicht mehr genau gewusst wo diese zu Hause ist………")

    • Undine
      03. Juli 2017 18:48

      @Wyatt

      Und die Polizei muß sich dann noch auf Befehl von oben DUMM STELLEN und so tun, als glaubte sie den lieben, guten, ehrlichen, hilfsbereiten, hochgebildeten usw. Schutzbedürftigen das G'schichterl!

    • franz-josef
      03. Juli 2017 21:25

      Glückwünsche Wyatt. Gut, daß
      Sie daheim waren.

      !!!

    • Wyatt
      03. Juli 2017 22:09

      Undi,
      die Polizei hat sich nicht "dumm" gestellt, sondern äußerst schnell und professionell agiert und das "Gschichter'l" des "Asylwerbers" mit ......jetzt halt' die G****, bevor du weiter so einen Schei**** erzählst....unterbrochen.

      Nur Methode dieser Typen ist, zuvor einmal in der Disco eine junge einheimische "Tussie" anzumachen und dann zu u. während Beginn des "Liebeslebens" von "Kollegen" die Nachbarschaft auskundschaften zu lassen, wo etwas zu holen sein könnte, aber eben auch um bei einem "Auffliegen" dann nur von der Freundin zu Besuchen wollen, erzählen zu können. (Wie bei mir, " er war ja erst einmal bei der "Freundin" und hat sich leider das Haus nicht merken können….")

    • Undine
      03. Juli 2017 22:48

      @Wyatt

      Na, GsD hat die Polizei so vernünftig reagiert! ;-))

      Aber der Gedanke alleine, so ein "unerwarteter Besuch" könnte jederzeit auftauchen, ist nicht gerade beruhigend.

  18. Q.
    03. Juli 2017 12:58

    Da hat der Saufkopf ausnahmsweise einmal die Wahrheit gesagt!

  19. franz-josef
    03. Juli 2017 11:20

    Zwei OTs:

    http://www.pi-news.net/maeurer-zeigt-courage-verbot-von-waffen-bei-identitaeren/
    Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) will offenbar, dass Mitglieder der sogenannten Identitären Bewegung in Bremen keine Waffen besitzen dürfen.
    Das geht aus einer Vorlage des Senats hervor, die Radio Bremen vorliegt. Die „Identitäre Bewegung“ gilt als rechtsextremistische Organisation. Anhänger sind laut Senatsvorlage früher Mitglieder rechter Parteien wie der NPD gewesen. Anhänger der Identitären Bewegung seien per se

    charakterlich nicht geeignet, eine Waffe zu besitzen,

    heißt es in dem Papier der Landesregierung.

    ( In Wien wurde Martin Sellner bereits mit Waffenverbot belegt,nachdem er sich bei einem Überfall mittels Pfefferspray gewehrt hatte, oder irre ich mich?)

    Aber, wie man weiß: Die Identitären sind schließlich auch nicht ...äh...geeignet, ein Bankkonto zu besitzen... Sark.off

    und

    anderes Thema, auf Ortner´s Blog gesehen: Da hat sich doch schon rechtzeitig eine alternative finanzielle Strategie entfaltet, fern vom Bewußtsein der Bevölkerungsmehrheit, und im Schatten der voranschreitenden Bargeldabschaffung:

    https://en.wikipedia.org/wiki/BitGold
    Initial investors in BitGold were Soros Brothers Investment which is run by Alexander Soros, the son ofGeorge Soros.[4] On June 16, 2015, BitGold Inc. announced the completion of an additional $21.4 million secondary financing
    www.geopolitical.de/alternativgeldsystem.html" rel='nofollow' target='blank'>http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:sGEY5P8WbdoJ:www.geopolitical.de/alternativgeldsystem.html> .

  20. tampa
    03. Juli 2017 10:50

    Europa wird zum Malstrom in dem alle Rassen , Kulturen und Religionen hineingezogen werden und namenlos ,geschichtslos und würdelos wieder in
    den Schoss des Sozialismus zurückfällt ! Offenbar gefällt nicht Wenigen eine solche Zukunft besser als in einer aufgeklärten selbstbewussten neoliberalen Gesellschaft
    seine Talente einzubringen - dabei hat auch Multikulti durchaus seinen Platz aber
    nach den Regeln einer modernen Leitkultur - keine Willkommens -oder
    Bleibegeschenke aus der Tasche der Tüchtigen - sondern freie individuelle
    humane Lebensgestaltung aus eigener Kraft ermöglichen!

  21. Dr. Faust
    03. Juli 2017 10:20

    Sehr geehrter Herr Doktor Unterberger,

    Sie haben verschiedetlich die Faktenbehauptung aufgestellt, dass es das immer wieder behaupzete Abkommen Deutschlands zw. des Westens bezüglich Unterlassung einer Nato-Osterweiterung als Voraussetzung des Einverständnisses der UDSSR zur deutschen Vereinigung nie gegeben hätte. Das dürfte so nicht stimmen bzw. müsste etwas differenzierter formuliert werden.

    Vielmehr scheint die diesbezügliche Forderung des damaligen deutschen Aussenministers Genscher vom deutschen Bundeskanzler Kohl und anderen Exponenten des westlichen Bündnisses nachfrüklich betont worden zu sein was dann zum Einverständns Gorbatschow's zur deutschen Wiederverinigung geführt hat. Vertraglich scheint dies jedoch nicht festgeleht worden zu sein.

    Siehe dazu bitte:

    http://m.faz.net/aktuell/politik/ost-erweiterung-der-nato-was-versprach-genscher-12902411.html

    Genscher in der damalgen Originalstellungnahme...
    https://youtu.be/JXcWVTpQF3k

    Hingegen Gorbatschow rückblickend....
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/nato-osterweiterung-gorbatschow

    • Erich Bauer
      03. Juli 2017 10:33

      Dass Gorbatschow HEUTE eine derartige Behauptung aufstellt, ist aus politisch/persönlichen Gründen nachvollziehbar... Niemand gibt gerne zu, dass er über den Tisch gezogen wurde.

  22. Flotte Lotte
    03. Juli 2017 10:16

    Nach Juncker, der schon die totale Narrenfreiheit genießt, kommt übrigens höchstwahrscheinlich Moscovici.
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/03/franzose-moscovici-will-praesident-der-eu-kommission-werden/

    Und das ist sein "Programm" - Deutschland soll die Party bezahlen...
    https://de.reuters.com/article/eu-schulden-moscovici-idDEKBN1950GF

    • Dr. Faust
      03. Juli 2017 10:35

      Ja, liebe @Flotte Lotte.

      "Deutschland soll die Party bezahlen"; das war ja ein Hauptmotv zur Wahl von Macron. Er hatte ja auch im franz. Präsidentewahlkampf damit geworben. Ich rechne damit, dass Merkel nach ihrer sich abzeichnenden Wiederwahl dazu "ja" sagen wird, da Macron ein Erpressungsinstrumet hat: "Frankreich retten oder das Ende des Euros". Im Kleinen miss dann natürlich auch das hochverschuldete Österreich Frankreich mitretten. Mittelfristig ist der Euro kaum zu halten, auch wenn die EU eine Vorwärtsstrategie fährt.

    • Flotte Lotte
      03. Juli 2017 13:02

      Na, und das können sie nur dadurch durchsetzen, dass sie eine Diktatur nie dagewesenen Ausmaßes errichten...

    • Pennpatrik
      03. Juli 2017 20:51

      Mir gehen die Deutschen mit ihrem Moralismus schon so auf die Nerven, dass ich nichts dagegen habe, dass sie zahlen, zahlen, zahlen.

  23. Erich Bauer
    03. Juli 2017 10:02

    Wie man jetzt sehen kann, wie es sich herausstellt, war das Ziel der EU von Anfang an die Auslöschung Deutschlands ("Kamerad Schnürschuh" darf den Alpenkasperl machen und das Neujahrskonzert veranstalten). Wenn das geschehen ist, hat die EU ihren Zweck erfüllt und verschwindet sang und klanglos. "mission accomplished!"...

    • oberösi
      03. Juli 2017 20:14

      finis germania.
      Sieferles Testament, eine unbedingte Empfehlung fürs Auditorium, falls nicht eh schon längst gekauft.

  24. Sensenmann
    03. Juli 2017 09:27

    Wieso die Aufregung? Der Säulenheilge der EU dieser Coudenhoce-Calergi gab doch genau das vor, was dieser versoffene Juncker jetzt sagt. Die eurasisch-negroide Mischrasse und die Zerstörung der weißen Völker war und ist IMMER die Agenda der EU.
    Dafür wurde sie geschaffen und viele Politkommissare sagten das Selbe bereits.
    Sie verheimlichen es ja auch nie. Wir wollen auch nicht vergessen, daß die Östertrotteln voll hinter dieser Agenda stehen. Wie Wählen und Umfragen beweisen.

    • werauchimmer
      03. Juli 2017 13:39

      Offenbar ein geheimes Rassenzuchtprogramm mit dem Codenamen "Blutverjüngung", oder so ähnlich ...

    • Sensenmann
      03. Juli 2017 17:05

      Geheim ist da gar nichts. Die Pläne wurden nie geleugnet und finden sich in allen Kommentaren der Politruks der EUdSSR wieder.
      Die UNO will ebenfalls "Resettlement-Programme", was die EU mit Neger-Anwerbezentrum in Mali seit 2008 vollzogen hat.

      Seither lockt man die Neger hierher, denn wie soll es sonst was mit eurasisch-negroid werden?

      Um an das Gefühl der dummen Gutmenschen zu apellieren, werden Bilder erzeugt, die das weiche Herz treffen sollen. Alles nur Inszenierung!

      https://www.youtube.com/watch?v=QhzVIdyeXsU

      Und wenn die Tränendrüse nicht wirkt, wird notfalls mit Gewalt die Zwangsbeglückung gefördert. Vergewaltigung ist ja mittlerweile eine lässliche Sünde geworden...

    • HDW
      03. Juli 2017 20:36

      @Sensenmann
      ********************
      Ganz genauso ist es. Ein ganz besonderes Früchtchen und schäbiger Protagonist der illegalen Umvolkung mit demographischer Scheinargumentation ist dieser Herr, Fabianer und Hochgradfreimaurer:
      Peter Denis Sutherland *1946 Sondergesandter für Migration bei den UN und Kommissar der EU unter Jacques Delor.

    • franz-josef
      03. Juli 2017 21:28

      Danke für das Formulieren dessen, was Sache ist.
      Bis endlich der Letzte kapiert haben wird, was da Unfaßbares vor sich geht und trotz Unfaßbarkeit real ist, wird es längst zu spät sein, unseren Boden zu retten.

    • Wyatt
      03. Juli 2017 21:39

      @ franz-josef,
      schließe mich dem Dank für die Formulierungen an, aber es ist so! Und ob die "Masse" das kapiert oder nicht, es ist - traurig aber wahr - zu spät!

  25. franz-josef
    03. Juli 2017 09:26

    Ich meine, Juncker hat nicht gelogen. Es entfleuchte ihm aus seinem weichgespülten Denkapparat eine Erinnerung.

    • Flotte Lotte
      03. Juli 2017 10:18

      Eine ähm übelriechende wohl ;)
      Ich würde sagen, er ist halt kreativ :)

  26. Romana
    03. Juli 2017 09:12

    Herzlichen Dank Herr Dr. Unterberger für die historisch fundierte Klarstellung. Es ist eine Tragödie, dass ein alkoholkrankes und ein freimaurerisches Schlitzohr unangefochten ganz Europa regieren. So viel Unverfrorenheit konnten sich nicht einmal die früheren Monarchen leisten. Die einzige Lösung ist, sich durch Austritt von diesen Herren zu verabschieden.

    • franz-josef
      03. Juli 2017 09:29

      Nun, der Herr Juncker hat sich ja nicht aus eigenem ganz einfach an diese Position gesetzt. Er wurde gut ausgesucht und wird auch dort gehalten. Auch wenn jeder über diesen immer wieder auffälligen und schwankenden Trinker lacht - er ist nicht in Frage gestellt. Gibt das nicht zu denken?

    • Sensenmann
      03. Juli 2017 17:09

      Ich darf daran erinnern, daß die Östertrotteln diesen Juncker als ihren Abgott und als Idol, von dem sie in dem Drecknest Brüssel "vertreten" werden wollten mit überwältigender Mehrheit gewählt haben! Ich habe die Wahlergebnisse der EU-Wahl 2014 nicht vergessen...

  27. Ingrid Bittner
    03. Juli 2017 09:04

    Ich habe gestern gepostet:
    Kurz - der Wunderwuzzi- und sein Pflichtbewusstsein:

    http://derstandard.at/2000058103747/Kurz-als-Dauerschwaenzer-in-EU-Gremien

    Offenbar nimmt er es mit seinen Aufgaben nicht gar so ernst. Auch wenn der Standard nicht gerade meine Zeitung ist, aber Zahlen lügen doch eher nicht.
    ------
    Und das passt heute wieder! Wenn man einem Kerl wie Juncker nicht die Stirn bietet, kann der fuhrwerken wie er will und das Ergebnis kennen wir!
    Irgendein Abgeordneter kann den Juncker nicht einbremsen, aber wenn nichteinmal die Minister erscheinen, dann hat er ein leichtes Spiel!

    • riri
      03. Juli 2017 13:56

      Warum bitte soll Herr Kurz ständig in Brüssel herumsitzen?
      Kurz vertraut Junker vollkommen, Kurz weiß, alles was Junker macht, ist vereinbart und auf Linie. Eisern!
      Bei Junker und der EU-USOK lauft ohnehin alles wie geschmiert.

    • Sensenmann
      03. Juli 2017 17:12

      Der Kurz ist doch mit den EU-Bonzen ein Herz und eine Seele!
      Hat er nicht sogar bekundet, mit dem alten Ökobolschewiken (ja dem unrasierten mit den Ruinen im Maul, der der Präsi von 53% der Österreicher ist) vollkommen übereinzustimmen?

      Der muss nicht in Brüssel sein, die Agenda kennt er akls Soros-Zögling genau und er hat Befehle auszuführen.

      Das wird er tun.

  28. Leopold Franz
    03. Juli 2017 08:55

    ad NATO, ich zitiere aus "Illegale Kriege" von Daniele Ganser, Seite 252:
    Über das Versprechen, die NATO nicht auszudehnen gibt es keinen schriftlichen Vertrag, vermutlich sah Gorbatschow dazu keine Notwendigkeit, weil zum Zeitpunkt der Abmachung der Warschauer Pakt noch existierte. Aber für die Russen war die mündliche Zusicherung verbindlich. Zwischen dem deutschen Außenminister Hans-Dietrich Genscher und dem russischen Außenminister Eduard Schewardnadse herrschte ein wertvolles Vertrauensverhältnis. In einem Vermerk des Auswärtigen Amtes über ein Gespräch von Genscher mit Schewardnadse vom 10. Februar 1990 heißt es: "Uns ist bewusst, dass die Zugehörigkeit eines vereinten Deutschlands zur NATO komplizierte Fragen aufwirft. Für uns steht aber fest: Die NATO wird sich nicht nach Osten ausdehnen." (Zitat offensichtlich aus Der Spiegel 48/2009, S. 47, ich hab das nicht überprüft)
    Und auf Seite 251:
    Die NATO werde ihren Einflussbereich "nicht einen Zentimeter weiter nach Osten ausdehnen" versprach US-Außenminister James Baker am 9. Februar 1990 im Katharinensaal des Kreml in Moskau. Der deutsche Außenminister Genscher hatte zuvor am 31. Januar in der Evangelischen Akademie in Tutzingin einer Grundsatzrede erklärt, "eine Ausdehnung des NATO Territoriums nach Osten, das heißt, näher an die Grenzen der Sowjetunion heran, wird es nicht geben."
    Mir ist schon klar, dass mündliche Vereinbarungen im Völkerrecht im Grunde Schall und Rauch sind, aber ohne diese Vereinbarung hätte es keine Wiedervereinigung gegeben. Wie sie ja die SPD und die anderen Medienlinken in D sie damals ja auch nicht wollten.

    • Bob
      03. Juli 2017 09:03

      Sie haben vollkommen Recht, mündliche Vereinbarung sind Schall und Rauch. Schriftliche aber ebenso.

    • simplicissimus
      03. Juli 2017 10:06

      Der Staerkere hat Recht.
      Seit hundertausend Jahren und fuer die naechsten hunderttausend Jahre.

    • Charlesmagne
      03. Juli 2017 10:07

      @ Bob
      Wie man ja bestens an den EUDSSR Verträgen sehen kann, die nach Belieben gebrochen werden und sehr wohl verschriftlicht und ratifiziert sind.

    • Sensenmann
      03. Juli 2017 17:13

      Verträge zwischen Staaten und Völkern sind nur das wert, was die Panzerdivisionen dahinter wert sind, sonst nichts.

    • HDW
      03. Juli 2017 20:56

      @Sensenmann
      Frei nach J.W.Stalin. Aber Togliatti hat er dann doch angesichts der Entschlossenheit der US in Italien und Deutschland zur evolutionären Gramsci Methode geraten und zur kulturellen Hegemonie, und in deren Strudel findet die Umvolkung im Sinne des Kalerghi Plans ja heute statt. Als Zeitzeugin haben wir die Frau Coudenhove aus dem "Standard". Und damit schließt sich der kommunistische Zirkelbogen mit den Zielen der Spinelli Gruppe im EU Parlament und zum Manifest von Ventotene.

  29. Almut
    03. Juli 2017 08:45

    Möglicherweise hat Junker im Suff diesmal die Wahrheit gesagt (Ur-Auftrag der Masseneinwanderung): ich denke, die Intention der Gründung der EUdSSR war einer der Schritte auf dem Weg zur Weltregierung, dazu gehört auch das sicher von langer Hand geplante Fluten Europas mit Afrikanern, Afganen, Pakistani etc. (Coudenhove-Kalergi).

  30. Ausgebeuteter
  31. Josef Maierhofer
    03. Juli 2017 08:36

    Das Leben mit der Lüge, das beherrscht der linke Herr Juncker perfekt.

    Tatsächlich sind es aber auch die Mitgliedsstaaten, die diesem Treiben, sprich diesem Kommissar (übrigens damals noch mit Widerstand von Frau Merkel) die Stimme gegeben haben, statt die Gegenkandidaten zu nehmen. Ob da auch noch wer anderer mitspielt (aufgefallen ist mir das beim Opel Deal, wo die Frau Merkel in Brüssel dazu verpflichtet wurde, alles zu zahlen), das steht für mich immer im Raum.

    Wenn man die gut recherchierten Bücher von Thilo Sarrazin liest, dann stehen einem die Haare zu Berge, welcher Missbrauch und Gesetzesbruch da von diesen 'Eliten' begangen wird. Herr Juncker ist ja nur die Spitze des Eisberges. Man braucht ja nur die Gehälter und Privilegien dieser 'Eliten' betrachten und die perversen Outputs dafür.

    Nun, dass es keinen völkerrechtlichen Vertrag der NATO mit den Russen gibt, das nehme ich zur Kenntnis. Man muss aber auch zur Kenntnis nehmen, was die NATO in ihrem Aufmarschgebiet tut, und ich bin selbst Zeuge von massiven Truppen und Waffentransporten in die Ukraine, wie mir Freunde aus Ungarn bestätigen. Viele Transporte gingen durch das neutrale Österreich.

    • Sensenmann
      03. Juli 2017 17:22

      Österreich ist nicht neutral. Die Österreicher haben mit verfassunggebender 2/3 Mehrheit dafür gestimmt, daß sich das Land an den Kriegshandlungen und Sanktionen gegen Dritte beteiligen wird. § 23j B-VG.

      Die Folgen sehen wir, wie wir durch die NATO-Partnerschaft zum Aufmarschgebiet werden und wie die Sanktionen, die unsere Wirtschaft schwer schaden gegen Russland von unserer Junta mitgetragen werden. Übrigens auch von diesem Kurz!

      Wenn der Östertrottel keinen Krieg anfangen darf, dann möchte er doch wenigstens bei jedem dabei sein, oder?

      Nicht vergessen: Das war ein freier Volksentscheid, der die Gruindlage für die Einbeziehung Österreichs in die NATO-Agenden gelegt hat!

    • Josef Maierhofer
      03. Juli 2017 17:58

      @ Sensenmann

      Hätte ich das damals alles sehen können, was ich heute sehe, ....

    • franz-josef
      03. Juli 2017 21:31

      Sensenmann, zu eben diesem Zweck fand die seit Jahrzehnten verordnete Volksverbl.dung statt.
      Und funktioniert, wie man sieht.

  32. 11er
    03. Juli 2017 08:34

    Ich teile nicht die Meinung des geschätzten Blogmasters nicht, dass der luxemburgische Oberungustl lügt.

    Die vom Alkohol getränkte Weichbirne gibt einfach leutselig zum Besten, was Sache ist, nämlich die eigentlichen, langfristigen Ziele der EU.

    Gelogen ist nur die Behauptung, die EU würde der Einigkeit und dem Wohlstand Europas dienen, und nicht US-Konzernen und Banken....

  33. Bob
    03. Juli 2017 08:22

    Was Russland betrifft, ist dieses Land von der Nato umzingelt und bedrängt. Auch ein mündliches Versprechen ist eine Art Vertrag, außer der Partner hat keine Handschlagqualität. Das die hinterlistige und scheinheilige USA ihre Natopartner missbraucht um Russland zu bedrängen, steht auf einen anderen Blatt.
    Was sich die EUdSSR leistet geht sowieso auf keine Kuhhaut. Gesetzesbrüche ohne Zahl, andauernde Lügen, und gesetzestreue EU Bürger drangsalieren. Alles was die Sozis von jeher besonders gut beherrschen, stehlen und in den eigenen Sack transferieren, im Namen der sozialen Gerechtigkeit.

    • Charlesmagne
      03. Juli 2017 10:01

      @ Bob
      ************************************************!!!!!

    • logiker2
      03. Juli 2017 13:58

      @Bob, ********************!

    • oberösi
      03. Juli 2017 16:42

      Wenn schon Juncker und vor allen der notorische Herr Putin lügen, zum Glück gibts die amerikanischen Medien, und das segensreiche Wirken von Einrichtungen wie die Open Socienty des selbstlosen Herrn Soros. Damit uns wenigstens irgendwer die Wahrheit sagt.

    • franz-josef
      03. Juli 2017 21:33

      Erstaunlich,daß diesem Soros keine borders geclosed werden. Auf daß er kein weiteres Unheil mehr anrichten möge.

  34. Franz77
    03. Juli 2017 08:13

    Immer wenn ich Juncker höre, erinnert es mich an dieses Kurzvideo. Juncker mal wieder besoffen, peinlich: https://www.youtube.com/watch?v=faXLDW3f-5A

    • riri
      03. Juli 2017 09:20

      Gibt es auch ein Video Junker mit Häupl?

    • franz-josef
      03. Juli 2017 09:35

      Die zwei haben, was Alkohol anbelangt, soviel man weiß nicht die gleichen Vorlieben.

      Deshalb werden sie nicht so gschwind in Sievering beim Weinderl sitzen und "Erscht waun´s aus wird sein,mit ana Musi und an Wein...."zum Besten geben.( Soviel volltönende Wahrheit verträgt Politik auch gar nicht)

      Da singen wohl früher noch wir im Schlußchor "...daun pack´ma de sieben Zwetschken ein..."

    • Sensenmann
      03. Juli 2017 17:26

      Ja aber genau SOWAS ist ja das Idol des typischen Östertrottels! Da passt doch der grüne Kaktus perfekt dazu. Oder der alte Branntweiner, den sich die Wiener gewählt haben!

      Echte Östertrottel lieben solche Gestalten, da sie sich in diesen selbst erkennen!

  35. Ausgebeuteter
    03. Juli 2017 08:12

    Mario Dagi, der Chef der Europäischen Zentralbank ist genauso ein Schlitzohr, wie Claude Juncker und Martin Schulz. Alle drei lügen, sooft sie den Mund aufmachen. Ich erinnere mich noch gut, als sich Juncker und Schulz um die EU-Präsidentschaft beworben haben - obwohl sie intern bereit die angestrebten Posten vereinbart hatten - wie sie mit Schmunzeln auf einer Tour durch Europa die Bevölkerungen angelogen haben.

    Dragi und Juncker müssen wir noch einige Zeit aushalten, mit Schulz wird künftig nur noch Deutschland Probleme haben, wenn er in auf der Oppositionsbank im Bundestag (oder doch als Juniorpartner von Merkel?) sitzen wird.

    • Franz77
      03. Juli 2017 08:15

      Ich fürchte, Machtmensch Schulz wird weiterhin sein linkes Netzwerk nützen und nicht nur Deutschland schaden.

    • Sensenmann
      03. Juli 2017 17:29

      Ja was denn sonst? So ein Sozi lügt doch, sooft er sein dreckiges Maul aufmacht. Das habe ich schon von meinem Opa gelernt! Als alter Christlichsozialer wußte er natürlich auch, was die einzige Sprache ist, die so ein Sozi versteht.

      Nach einiger Zeit kommt man drauf, daß man die Erkenntnisse der Altvorderen nicht gering schätzen soll!

  36. logiker2
    • Franz77
      03. Juli 2017 08:10

      Ist das noch zu fassen???

    • franz-josef
      03. Juli 2017 09:22

      - Entweder eine gigantische Ver.rschung. In d.Fall ist dringend zu überlegen, von welch großem Brocken, der von der Bevölkerung geschluckt werden soll, damit abgelenkt wird.

      - Oder ernst gemeint: ebenso gefährlich, denn das damit eintretende Chaos, die völlige Auflösung aller gesellschaftlichen Strukturen, Tradition und humanen Werthaltung und die damit einhergehenden Folgen wären nicht mehr reparabel.
      Ein in perverser Beliebigkeit ohne Gewissen und Charakterfestigkeit versinkendes Volk wär auf Sicht gewiß leichte Beute für jeden, der wieder Ordnung herzustellen verspräche - allerdings eben dann "seine".

    • simplicissimus
      03. Juli 2017 09:28

      Das ist doch logisch, natuerlich und gerecht. Endlich wird mein brennendstes Anliegen erhoert, meine geliebte Eselin heiraten zu duerfen.

    • simplicissimus
      03. Juli 2017 09:34

      ... und selbstverstaendlich soll es EselInnenwitwerInnenpensionen geben!

      Wer Anderstierischen oder Andersviehigen nicht ihre Rechte zugestehen will, kommt aus einer Vorstellungswelt, die ich nicht für kompatibel halte mit dem Ur-Auftrag der EU.

      Was fuer eine engstirnige faschistoid-kleinbuergerliche Engherzigkeit hier im Blog!
      Oeffnet Euch!

    • franz-josef
      03. Juli 2017 09:56

      Öffnen - "open" borders, arms, society, - das wesentliche Pendant zum ebenso hochgespülten Nutzwort "Haß", hate, ....
      Schon interessant, wie zuerst geschickt polarisierende Wörter als Steuerungselemente implantiert wurden, welche nun zu Meinungsknebelung und Verformung der Gesellschaft verwendet werden.

      Auch interessant, daß zuerst die Minderheit der Homophilen ihre Agenda weltweit bis zu Gesetzesänderungen mit Folgen für die gesellschaftlichen Entwicklungen hochpushen konnte, und im nächsten Schritt die noch winzigere Minderheit jener, deren Tierliebe nicht auf altruistische Bestrebungen beschränkt ist, an die Front geschickt wird.

      Mir kommt das wie ein gut durchdachter Schlachtplan vor

    • Undine
      03. Juli 2017 10:43

      @simplicissimus

      "Gleiches Recht für alle!" lautet der linke Schlachtruf.

      Da wird es allerdings zu fürchterlichen Komplikationen und Verwicklungen kommen, denn wie will man dann die Muselmanen dazu bringen, Schweine und Hunde, die sie eigentlich verabscheuen, zu ehelichen! Da aber Mensch und Tier als gleichwertige "Ehe-Partner", wenn's nach den Grünen geht, gelten sollen, halte ich es für eine himmelschreiende Ungerechtigkeit und sogar rassistisch und diskriminierend zum Quadrat den Schweinen und Hunden gegenüber, wenn sich die Muselmanen weigern sollten, auch Schweine und Hunde zu akzeptieren. Da wird man dann um zwangsweise Quoteneinführung nicht umhinkommen.....

    • Undine
      03. Juli 2017 10:51

      @logiker2

      Man fragt sich bei diesem kolossalem Irrsinn, wo da die PSYCHOLOGEN und PSYCHIATER bleiben! Oder sind die bereits durch die Bank so LINKSHÖRIG, bzw. GRÜNLASTIG, daß sie das alles für normal halten?

      Genau genommen müßten doch jene Personen, die solche Perversitäten FORDERN, stante pede in eine GESCHLOSSENE ANSTALT eingeliefert werden, denn dorthin gehören sie!

    • Yeti
      03. Juli 2017 11:08

      Das ist ein Fake, die Quelle ist nicht ernstzunehmen.

    • simplicissimus
      03. Juli 2017 11:14

      Haben wir nicht schon die Schweinequote?

    • franz-josef
      03. Juli 2017 12:47

      Ja, kann nur ein fake sein. Grüne haben eigenartige Scherze eben.
      Nur: damit wird die Bevölkerung in der EU beschäftigt und abgelenkt, wovon, werden wir wohl demnächst wieder im nachhinein sehen.

    • Undine
      03. Juli 2017 14:56

      Fake oder Nicht-Fake---erschütternde Tatsache ist, daß man den GRÜNEN diesen Irrsinn ZUTRAUT!

    • Yeti
      03. Juli 2017 18:21

      Den Grünen ist ALLES zuzutrauen, aber wir sollten nicht durch jeden Reifen springen, den sie uns hinhalten.

    • franz-josef
      03. Juli 2017 21:38

      Yeti, natürlich haben Sie Recht. Nur: es ist schwer, sich zurückzuhalten,wenn das Froschkochwasser zu brodeln beginnt.

    • riri
      03. Juli 2017 21:41

      Aus gut unterrichteten Kreisen aus Schönbrunn und der spanischen Reitschule ist durchgesickert, die Grünen werden das zur Koalitionsbedingung machen.
      Die Partnerschaftsbörsen wittern auch schon neue Einnahmequellen.
      Endlich wird aber auch dieser Bereich legalisiert. Zum Beispiel meine Tante Uschi ist jetzt ganz hoffnungsfroh, sie ist zwar mit ihrem Fritzl verheiratet, lebt aber immer noch in wilder Ehe mit Borsti, dem Kurzhaardackel. Manchmal darf er auch ins Bett, der Borsti, und wenn das nun auch amtlich mit Dekret möglich ist, ist alles noch viel schöner. Ich glaube, meine Tante Uschi wird die Grünen wählen.

    • franz-josef
      03. Juli 2017 22:19

      riri
      Maln´s den Teufl nicht an die Wand bitte!! We weiß, welche super Idee den Grünen als nächstes zuteil wird!

  37. kritikos
    03. Juli 2017 02:55

    Der historische Rückblick bezgl. der EU von AU ist dankbar zu begrüßen, aber er ist eine Darstellung und hat keine Folgen. Leider. Dass Herr Juncker Chef der EU wurde, war ein Fehler, aber andere Chefs wären nicht besser. Er und leider etliche andere Oberhäupter sehen die Migration durch eine getrübte Brille und daher nicht so brisant.
    Ich habe mich oft und lange gewundert, wie es zur Völkerwanderung Ende des Altertums kam und warum man dem nicht entgegen wirkte. Ich habe aus der jetzigen Situation meine Erkenntnis-Watschen verdient.
    Die Nato ist, meiner Meinung nach, in einer vertrackten Lage. Sie ist gegen die kommunistischen Staaten ausgerichtet gewesen, die es jetzt in Europa de facto nicht mehr gibt. Aber das böse Russland will noch immer eine starke Rolle spielen, und daher ist sie für die Nato ein Ziel. Eh klar, dass sich die Russen diese Ausrichtung verbieten. Eine weniger präpotente Rolle vor allem der USA wäre empfehlenswert, ist aber de facto ein Wunschdenken.

  38. Freisinn
    03. Juli 2017 02:43

    Das Juncker-Zitat "Wenn es ernst wird muss man lügen" passt perfekt zu obigem Artikel: genau so tickt Juncker





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