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Immerhin – aber 99 Prozent fehlen noch drucken

Lesezeit: 7:00

Der EU-Gerichtshof hat nun immerhin einen ersten kleinen Schritt zurück zur rechtlichen Ordnung beim Chaos rund um die europäische Asyl-Hilflosigkeit gemacht. Aber 99 Schritte fehlen noch. Und was noch viel schlimmer ist: EU-Europa macht gleichzeitig wieder neue Schritte in die falsche Richtung, also hin zu noch mehr Unvernunft und Schwäche in der Asylpolitik, sodass endgültig alle illegal Gekommenen auch hierbleiben dürfen..

Zuerst zum Urteil. Das Gericht hat entschieden, dass das sogenannte Dublin-Abkommen weiterhin voll gültig ist. Dieses besagt, dass jeder Asylwerber im ersten Land, wo er EU-Boden betritt, seinen Antrag zu stellen hat; dass er auch dorthin wieder zurückgestellt werden kann. Dass also die Unsitte des Asyl-Shoppings Unrecht ist, bei dem sich die Migranten das Land aussuchen, wo sie leben wollen (und wo sie auf Grund der endlosen Rechtprozeduren fast nicht mehr wegzubringen sind).

Österreich hat dadurch das Recht zugesprochen erhalten, eine Asylwerber-Familie wieder nach Kroatien abzuschieben, von wo sie (über Slowenien) nach Österreich gekommen sind.

Das ist erfreulich und widerspricht dem blöden Gerede vieler Politiker und Medien aus den letzten beiden Jahren, dass das Dublin-Abkommen auf Grund des Massenansturms (offenbar durch eine geheimnisvolle Automatik) außer Kraft getreten sei. Das eröffnet einige weit über den Einzelfall hinausgehende positive Perspektiven.

Neue Lage gegenüber Italien

Damit kann Österreich vor allem jeden aus Italien gekommenen Asylwerber nun umgehend wieder über den Brenner zurückbefördern – zumindest wenn es nachweisen kann, dass dieser aus Italien gekommen ist. Damit ist die aktuell ärgste Bedrohung entschärft. Das wird Italien vielleicht endlich dazu bringen, seine absurde Welcome-Politik zu stoppen und zumindest den NGOs und ihren die Schlepper unterstützenden Schiffen das Handwerk legen.

Damit Italien keine Ausreden hat, sollte Österreich endlich schnell daran gehen, Italien wirklich die schon lange durch einen EU-Beschluss zu übernehmenden Asylwerber wirklichabzunehmen. Dabei geht’s ja nur um eine Handvoll Menschen – auch wenn man immer wieder festhalten muss, dass die ganze, von Österreich selbst einst mitbeschlossene(!) Umverteilungsaktion ein hanebüchener Schwachsinn bleibt. Schon deshalb, weil er total von der wahren Nowendigkeit ablenkt.

Österreich hat nun eine gute rechtliche Basis für Dublin-Rückschiebungen Richtung Slowenien und Ungarn. Freilich kommen von dort – im Gegensatz zur Epoche vor dem Kurz-Balkan-Abkommen – nicht mehr viele Migranten.

Spannend wird allerdings, ob Dublin-Rückschiebungen auch Richtung Ungarn funktionieren werden. Denn Budapest hat (so wie die anderen Visegrad-Staaten) nicht nur die Beteiligung am Asylwerber-Umverteilungsprogramm der EU abgelehnt. Es behauptet auch schon seit einiger Zeit, nicht mehr durch Dublin verpflichtet zu sein.

Katastrophale Fleißaufgabe der Wiener Regierung

Das EuGH-Erkenntnis wirft aber auch eine Menge kritischer Fragen auf.

Innerösterreichisch wird nun doppelt fragwürdig, warum die Republik dann überflüssigerweise in Zehntausenden Fällen selbst das Asylverfahren durchgeführt hat. Was ja de facto dazu führt, dass all diese Menschen hier bleiben werden. Die EU-Kommission hat bezeichnenderweise in einer ersten Reaktion auf den EuGH Österreich und Deutschland auch sehr für diese Asylaufnahmen gelobt. Hingegen den österreichischen Bürgern gegenüber wird sich die Regierung sehr, sehr schwer mit der Erklärung tun, warum sie ohne rechtlichen Zwang Österreich mit so vielen "Flüchtlingen" belastet hat. Der Migrationsfanatismus von ORF und anderer Linksmedien kann ja wohl keine ausreichende Erklärung dafür sein.

Alle anderen kritischen Fragen haben mit der EU und dem Gerichtshof selber zu tun. Dieser hat jetzt die Rückschiebung von Österreich nach Kroatien für rechtens erklärt (obwohl dieses kein direktes Nachbarland Österreichs ist). Er hat Kroatien damit als EU-Außengrenze anerkannt. Das aber ist mehr als fragwürdig. Diese Migranten sind zwar zweifellos aus einem Nicht-EU-Land – höchstwahrscheinlich Serbien – nach Kroatien gekommen. Aber davor haben sie mit hundertprozentiger Sicherheit schon anderswo zuerst EU-Boden betreten: nämlich in Griechenland! Warum ist dann nicht eine Dublin-Rückführung gleich nach Griechenland am Platz? Etwa nur weil sich die Kroaten dagegen weniger wehren als die Griechen?

Das darf eigentlich nicht wahr sein. Dabei geht es nicht nur um einen Einzelfall, nicht nur um die Gleichbehandlung aller EU-Länder, sondern darum, dass die Griechen an der wirklichen Außengrenze auch die Allerersten waren, die mit dem miesen Weiterschieben der "Flüchtlinge" begonnen haben. Das hat den ganzen Ansturm überhaupt erst ausgelöst.

Die Migranten wurden auf griechische Staatskosten mit Schiffen von den Inseln aufs Festland gebracht und dann wieder auf Staatskosten mit Zügen und Bussen an die griechische Nordgrenze. Wenn der Gerichtshof jetzt Kroatien klarmacht, dass das Weiterschieben Richtung Norden an der Pflicht nichts ändert, selbst das Verfahren durchzuführen, dann hätte er das noch viel mehr gegenüber den Griechen tun müssen!

Wenn Griechenland (und Italien) schon viel früher klargemacht worden wäre, dass sie die Asylwerber nicht weiterschieben können, dann hätten sie viel früher energischere Schritte gegen die Migranten unternommen. Und sie etwa, wie es Griechenland neuerdings tut, auf einer Insel festgehalten.

Oder sollte der Gerichtshof gar weiterhin der Meinung sein, dass man "Flüchtlinge" nicht nach Griechenland zurückschicken könne, weil sie dort "erniedrigend" behandelt würden, dann macht er sich endgültig lächerlich. Dann behauptet er damit nämlich, das exkommunistische Kroatien hätte viel höhere Menschenrechtsstandards als das reichere Griechenland (ja, reichere, trotz Schuldenkrise – man schaue nur das unterschiedliche Pro-Kopf-Einkommen an!), das übrigens auch viel länger der EU zugehört.

Eine weitere Konsequenz des Urteils könnte für Österreich hingegen problematisch werden: Was machen wir, wenn Deutschland intensiver nach Österreich zurückschieben sollte, wenn aber Österreich nicht genau nachweisen kann, ob die Migranten via Ungarn, Slowenien oder Italien gekommen sind? Dann könnte Österreich auf ihnen sitzenbleiben.

Oder was tut es, wenn Ungarn einfach sagt: "Nem, köszönöm"? Nein, Danke. Viktor Orban hat ja schon seit einiger Zeit die Lust entdeckt, sich mit der EU anzulegen – er hat sie für seinen bevorstehenden Wahlkampf neben dem Migrationssympathisanten George Soros als zweiten Reibebaum auserkoren (die sozialistische Opposition scheint ihm zu schwach und zerstritten, um einen solchen abzugeben).

Trotzdem ist die Dublin-Erkenntnis aus Luxemburg eindeutig positiv zu sehen. Aber die Sorgen für Europa werden dadurch kaum geringer. Denn eine Reihe von Höchstgerichten (vor allem der Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg, aber auch die Gerichte in Österreich) sind schuld, dass viel zu viele Asylansuchen akzeptiert werden, weit über den Wortlaut der Genfer Konvention hinaus. Diese Gerichte sind auch daran hauptschuld, dass alle Verfahren unendlich lang dauern.

Und vor allem: Bis auf ein paar österreichische Politiker hat noch kaum jemand offen auszusprechen gewagt, dass nur eine konsequente Lösung nach australischem Beispiel das Problem der Massenmigration wirklich stoppen kann. Das ist der – notfalls gewaltsame – Rücktransport aller illegalen Migranten und Asylwerber in Lager in Nordafrika.

Eine Umverteilung hingegen ist alles andere als eine Lösung. Egal, ob sie vom EU-Rat beschlossen worden ist oder auf Grund des Dublin-Abkommens erfolgt.

Es werden alle in Europa bleiben

Zugleich gibt es andere neue schlechte Nachrichten von der Asylfront:

  1. Die EU-Kommission hat verkündet, dass sie für jeden Nordafrikaner, der irgendwo in Europa angesiedelt wird, 10.000 Euro Steuergeld zahlen wird. Dafür ist also offenbar Geld da.
  2. Der gleiche EuGH hat am gleichen Tag das Fluggastabkommen mit Kanada verboten. Er ist der Meinung, dass Kanada nicht das Recht hat, schon vor dem Anflug nach Kanada zu erfahren, welche Menschen da aus Europa nach Kanada kommen. Das würde den Datenschutz verletzen, denn daraus könnte man vielleicht schließen, dass jemand ein Moslem sei. Das zeigt, dass die Richter noch immer nicht begriffen haben, dass Terrorismus und Islamismus ernsthafte und globale Probleme sind. Kanada wird das zwar – vielleicht! – hinnehmen, dass ihnen der EuGH offenbar heimlich Moslems oder sonstige Problemfälle unterschieben will. Die USA aber, die Ähnliches über alle Passagiere wissen wollen, werden das nicht akzeptieren. Oder sie werden vielleicht alle nichtamerikanischen Anreisenden nach der Ankunft zwölf Stunden warten lassen, bis die Sicherheitskontrolle Ergebnisse gebracht hat.
  3. Allein in Deutschland sind mittlerweile 250.000 Berufungen gegen abschlägige Asylbescheide bei den Verwaltungsgerichten eingelangt. Diese sind natürlich völlig außerstande, damit fertig zu werden. Das heißt auf deutsch: Alle, wirklich alle werden am Ende in Deutschland bleiben.
  4. Und noch schlimmer ist das, was der (aus Österreich stammende) EU-Kommissar Hahn diese Woche gesagt hat: Er will, dass die Länder selbst die Verhandlungen mit den Herkunftsländern über die Rückführung abgewiesener Asylwerber führen. Die EU hätte, so Hahn, in diesen Ländern schließlich auch andere Aufgaben als diese (unangenehme) Flüchtlingsrückführung. Er will also die EU von ihrer derzeit weitaus wichtigsten Aufgabe entbinden – obwohl diese sogar im EU-Vertrag steht! Nach Ansicht der Kommission soll sich also das kleine Malta, das kleine Österreich usw. selbst bemühen, mit Nigeria, Somalia, Äthiopien, Eritrea, Afghanistan Abkommen zu erzielen, dass diese jene Menschen wieder zurücknehmen, die sie gar nicht haben wollen, über deren Verschwinden als überzählige Esser sie heilfroh sind. Was sie natürlich auf Grund ihrer Bedeutungslosigkeit viel weniger schaffen werden als die EU. Das heißt auf deutsch: Alle, wirklich alle werden am Ende in Europa bleiben.

Während Hahn diese überaus wichtige Aufgabe abschütteln will, will die EU regulieren, wie dunkel Pommes frites sein dürfen. Man fasst das alles eigentlich nicht mehr.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2017 05:11

    Wir werden keinen einzigen Afrikaner nach Italien zurückschupfen können - keine Papiere, keine Kommunikationsmöglichkeit, illegal irgendwo ungesehen weitab vom Brenner (war nicht letztens auch von Tarvis die Rede?), irgendwo zwischen Almrausch und Latschen, hereinspaziert - wer kann nachweisen, daß der Grenzüberschreiter aus Italien gekommen ist, es sei denn, er wird direkt bei dieser Aktivität- politNeusprech - "wahrgenommen" und von Zeugen bestätigt, wegen der NGOs.

    Zu AU´s Bemerkung, daß die eU pro Neuansiedler aus Nordafrika 1oooo Euro bezahlt - langsam frag ich mich, wozu ich poste. Ich hab mehrmals den Link zur Brüsseler Presseaussendung 13. Juli 2016 hier eingetippt, worin explizit das Vorhaben der EU bezüglich der "Neuansiedler oder Umsiedler" in die EU und die Kopfprämie von Euro 1o.ooo zu lesen ist. War und ist kein Geheimnis, alles leicht zu googeln.( Die EU Presseaussendungen haben es überhaupt "in sich", sollte man regelmäßig genau lesen.) Die Kopfprämie wird allerdings nur ausbezahlt, wenn es sich um Personen aus dem EU Programm handelt.
    Dieses Programm scheint nicht ohne zu sein, ich habe es bis jetzt nicht entdecken können.So vermute ich, es handelt sich um die geplante Riesen-Einwanderung zuerst aus Syrern, Afghanen, Irakern, usw. ,dann aus Nordafrikanern und nun aus Schwarzafrikanern bestehend.
    Die 1o.000 Euro kommen aus einem Asyltopf, alles im press release zu lesen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2017 08:21

    Das völlig intelligenzbefreite Vorgehen der Europa-Autisten erkennt man schon daran, dass alle wissen, dass die überwiegende Zahl der Zuwanderer mangels an Sprachkenntnissen und Bildung nicht integrierbar ist.

    In Vorarlberg sind sie jetzt dahintergekommen, dass viele Asylanten Kleindealer von Drogen sind. No na net!

    So wie der ORF am Frauentag Mädchen in Schlosserwerkstätten (eine von 100 Männern) oder am Bau (eine von 200 Männern) zeigt, so zeigen sie gerne integrierte Afghanen oder Syrer. Die mussten aber erst gefunden werden.

    Die Realität ist klar zu erkennen: Die überwiegende Mehrheit der Zuwanderer ist nicht integrierbar, ja sie verachten unser Land sogar mehrheitlich. Trotzdem müssen wir weitere Tausende und Abertausende "traumatisierte" junge Männer aufnehmen, obwohl sie perspektivenlos ein Leben zwischen Nichtstun und Drogendealen erwartet.

    Unsere linken Politiker sind wirklich strohdumme Plappermäulchen. Unser System wäre auch überfordert, wenn wir urplötzlich zigtausende Deutsche oder Schweden aufnehmen und integrieren müssten. Jetzt kommen aber ganz andere.

    Das Beispiel der Ungarn von 1956 ist übrigens ein guter Vergleich: Damals waren alle arm, die Ungarn waren arbeits- und integrationswillig, waren gebildet und fleißig. Und sie haben uns _nicht_ verachtet. Unterschied kapiert, liebe Europa-Autisten?

    Ich hingegen verachte schon längst gewisse verlogene Politiker und Medien.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2017 10:15

    Mein Gott, Andreas. Natürlich bestand das Dublin Abkommen zu Recht. Aber was kümmert das Linke? Recht ist eben Rechts und Rechts ist eben immer Falsch. Und da sich aber von der Frau Dittlbacher über den Herrn Kern über den Pilz und den Wampo bis hin zum unbekannten Pflastersteinwerfer alle einig sind, daß sie Bessermenschen sind als der Rest kümmern sich die halt genau Nüsse um die Frage, was Recht oder Unrecht ist. Es geht auch längst nicht mehr um die Frage von Recht oder Unrecht - denn darüber gibt es keinen gesamtgesellschaftlichen Grundkonsens mehr. Linke Spinner im Verein mit Agenten fremder Mächte importieren Steinzeithorden aus Lust an Zerstörung und Untergang, als 'Rache' für was auch immer, meist wohl aus Kompensation ihrer unbewussten Minderwertigkeitsgefühle und sind halt flankiert von weihrauchstinkenden Popen und degenerierten Bobos die nicht kapiert haben, daß Ihnen als allersten der Schluck abgedreht wird, sobald die schatzsuchenden Horden des Sozialstaat leergeplündert haben und ausser Gutmenschenparolen von linkenSchwätzern nichts mehr zu holen ist, weil der rote Steuerstaat das erreicht hat, was er historisch und geografisch völlig unabhängig bisher überall noch geleistet hat - nämlich tüchtige und arbeitsame Leute konsequent zu vertreiben und alles in den Bankrott zu wirtschaften.

    Der sogenannte Sozialstaat sozialistischer Prägung ist im Grunde ein großes Konzentrationslager für die letzten zehn Prozent einer Gesellschaft, die sich nicht im Mastdarm irgendwelcher Politschranzen aufzuhalten pflegen und dies auch nicht wünschen und presst aus jenen, die noch wie die Hamster im Laufrad unterwegs sind den Rest an Lebenskraft heraus - während er den Rest der Leute mit seinem von arbeitscheuen Asozialen Roten und Grünen gemachten Vorschriftensdschungel zumüllt, bis am Ende jeder Handgriff den einer beruflich und privat verrichtet nur noch nach rechtskundlicher Begutachtung erlaubt ist.
    Dann stellt er noch Berge von fettwanstigen Bürokraten an, um die Beachtung zu erzwingen und zu beaufsichtigen - diese rote Matrix, die jedem mit Verstand, Begabung und Tüchtigkeit ausgestatten Menschen die Lebensenergie absaugt, bevor er noch auf zwei eigenen Beinen stehen kann, die muß zerschlagen werden. Denn die kennt nur eines - ihr krebszellenartiges Wachstum.

    Es ist also eine Machtfrage. Die ideologisch völlig entgrenzte politische Linke muß entmachtet werden, hier jetzt und überall, sofort und gründlich im Sinne von - für alle Zukunft: warum? sie betreibt planmäßig den Volkstod. Angesichts dieser politischen Aufgabenstellung, die sich nicht mehr durch irgendwelches Konsensgeschätz oder irgendeine Art von Dialüg oder was da so an Täuschungsmanövern durch Ideenlandschaften herumgeistert verharmlosen lässt, ist Zupacken gefordert. Kompromisslos.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2017 07:01

    Einen wichtigen Punkt hat der Blogbetreiber vergessen: Nicht Ungarn weigert sich das Dublin-Abkommen zu vollziehen und Asylwerber zurückzunehmen, sonder der EuGH hat bereits vor Jahren ausgesprochen, dass die Rückschiebung von Asylanten aufgrund des Dublin-Abkommens nach Ungarn unzulässig ist, weil die Asylantenbetreuung dort den Damen und Herren Orientalen nicht zumutbar seien.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2017 07:54

    Zu Fischler, der JUDAS aus Tirol ist doch unmittelbar mit dem Raffl- Bauern vergleichbar. Der hat doch ab dem Moment seiner Kommissarfunktion auf Österreich vergessen, bis heute.

    Jörg Haider war es gegeben ihm das auch bei einer ORF- Diskussion öffentlich zu sagen worauf der gescheite Franz auf einmal ganz still wurde. Vergessen wir ihn doch, ganz schnell für immer !

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2017 09:36

    Die Grenzen muss man schützen und die Grenzen muss man kontrollieren und die Menschen ohne Einfahrtsrechte von der eigenen Grenze abweisen oder, wenn sie illegal gekommen sind, sofort ausweisen.

    Die EU hat versagt und es wäre eine Volksabstimmung über den 'Öxit' nötig.

    Im Land selbst sind Recht und Ordnung herzustellen und Abschiebungen an die Lager der EU-Außengrenzen durchzuführen oder in Lager in Nordafrika, etc., will die EU noch an Lösungen beteiligt sein.

    Das was hier geschrieben wurde von Dr. Unterberger, es ist wirklich unfassbar, was dieser hochdotierte (mit Verlaub) 'Trottelverein' namens EU da so hervorbringt an Idiotien. Wie im Titel gesagt, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

    Ideologie = Idiotie.

    Für uns sind wir selbst verantwortlich. Die EU hat versagt und versagt täglich mehr.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2017 03:13

    Brüssel erweist sich rapide als eine Ansammlung von IQ-Vernachlässigten. Wenn man bei Hahn beginnt: Der Mann ist ein typischer abgetakelter ÖVP-Mandatar, der halt zufällig ein nicht interessantes Kommissariat bekommen hat. Fischler hat zumindest das Geschäft gekannt. Und sich auch für Österreich eingesetzt. Von Hahn hört man eh nichts.
    Dass die EU plötzlich das Dublin-Abkommen so einzementiert, ist eine Chuzpe. . Und wie AU richtig schreibet: Griechenland und Italien werden "geschont". Jetzt? Nach mehreren Jahren wird das Recht auf Retourschiebungen hochgehalten? Aber, EU-typisch, nur für manche Länder, also Kroatien, das in der EU, weil rechts stehend, nicht beliebt ist. Und was macht die EU z.B. gegen Ungarn, das sich nicht fügt? Die Ungarn pfeifen der EU-Bürokratie was. Was macht die EU-Administration gegen die Überschwemmung aus Afrika? Den Farbton der Pommes vorschreiben? Millionen Europäer haben sich anders von der EU erwartet.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2017 18:00

    das eigentlich frustrierende ist doch die denkträgheit der leute bzw. das sich festklammern an einer imaginären realität! europa soll und wird geflutet werden mit dritte-welt-menschen samt ihrer dritte-welt-mentalität, arbeitsmoral, brutalität etc.
    jahrelang werden die leute mit schiffen nach europa gebracht - ohne not. alternativlos. bis der druck dagegen doch so groß wird, dass es plötzlich doch geht, hier eine grenze zu ziehen. dann kommt aber schon wieder der nächste koffer daher und untergräbt die rückführmöglichkeiten. und es geht immer so weiter. ein bissl was dagegen tun oder bloß ankündigen, und dann doch gegenteilige tatsachen schaffen.

    wählt diese gangster doch endlich ab!!!!!!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2017 20:29

    *Schlepper-Fans ausgetrickst – Aktivisten gingen auf offener See an Bord der C-Star**
    u n z e n s u r i e r t . a t/content/0024575-Schlepper-Fans-ausgetrickst-Aktivisten-gingen-auf-offener-See-Bord-der-C-Star

    Spenden für die Mission sind hier möglich. Mehr als 160.000 Dollar wurden bisher von mehr als 2.000 Unterstützern eingezahlt. (Stand 29. Juli, 15 Uhr). Weitere Unterstützung wird - gerade auch wegen der die Kosten nach oben treibenden linken Störmanöver - gebraucht.

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  1. Quo Vadis (kein Partner)
    01. August 2017 15:32

    Griechenland war das 1. EU-Land nach der illegalen Passage von der Türkei aus und dort hätten die Flüchtlinge registriert werden müssen. Der Zeitpunkt war "bestens" als Griechenland wirtschaftlich am Boden war, Armee und Polizei nur zögerlich Geld sahen, sollten sie eine der größten Flüchtlingsströme in der letzten Zeit stemmen und diese Menschen versorgen obwohl die eigene griechische Bevölkerung Essensmarken bekam? Absurde Welcome-Politik Italiens. . Keineswegs! Tatsache ist, dass die Menschen einfach kommen…und viele nicht, weil sie ertranken. Richtig ist, wie im Artikel geschrieben den „NGOs und ihren die Schlepper unterstützenden Schiffen das Handwerk legen“.

  2. McErdal (kein Partner)
    29. Juli 2017 20:29

    *Schlepper-Fans ausgetrickst – Aktivisten gingen auf offener See an Bord der C-Star**
    u n z e n s u r i e r t . a t/content/0024575-Schlepper-Fans-ausgetrickst-Aktivisten-gingen-auf-offener-See-Bord-der-C-Star

    Spenden für die Mission sind hier möglich. Mehr als 160.000 Dollar wurden bisher von mehr als 2.000 Unterstützern eingezahlt. (Stand 29. Juli, 15 Uhr). Weitere Unterstützung wird - gerade auch wegen der die Kosten nach oben treibenden linken Störmanöver - gebraucht.

  3. monofavoriten (kein Partner)
    29. Juli 2017 18:00

    das eigentlich frustrierende ist doch die denkträgheit der leute bzw. das sich festklammern an einer imaginären realität! europa soll und wird geflutet werden mit dritte-welt-menschen samt ihrer dritte-welt-mentalität, arbeitsmoral, brutalität etc.
    jahrelang werden die leute mit schiffen nach europa gebracht - ohne not. alternativlos. bis der druck dagegen doch so groß wird, dass es plötzlich doch geht, hier eine grenze zu ziehen. dann kommt aber schon wieder der nächste koffer daher und untergräbt die rückführmöglichkeiten. und es geht immer so weiter. ein bissl was dagegen tun oder bloß ankündigen, und dann doch gegenteilige tatsachen schaffen.

    wählt diese gangster doch endlich ab!!!!!!!

    • Anmerkung (kein Partner)
      29. Juli 2017 18:42

      Die werden nicht abgewählt werden, weil sie die Erziehungsmacht haben. D. h., sie werden so, wie schon seit mehr als einem halben Jahrhundert, auch weiterhin dafür sorgen, dass der Nachwuchs im Geist der sozialistischen und der christlichen Ideologie aufgezogen und gehirngewaschen wird.

      Nach dieser Abrichtung ist eben der Großteil der Leute dazu gedrillt und konditioniert, nur noch in den Bahnen des Internationalismus zu denken und zu glauben, sie wären für die ganze Welt zuständig. Obwohl sie gleichzeitig wissen, was die Internazis schon alles verbrochen haben, von den Sklavenverfrachtungen in die USA bis hin zur heutigen Flutung Europas mit den fremden Kultur- und Bürgerkriegsmassen.

  4. fredl (kein Partner)
    29. Juli 2017 10:27

    Der mit Selbstverachtung und Moslemverehrung indoktrinierte Piefke will noch den Rest von Europa mit in den Abgrund reissen. Das wird nicht gelingen, denn am Ende wird die EU nur noch aus Frankreich und Deutschland bestehen, wobei die Franzosen noch den letzten Rest an Volksvermögen aus den deutschen Knechten saugen werden. Ich hoffe, dass das in Österreich auch noch sickert, dass wir mit diesem Deutschland ausser der Schriftsprache gar nichts mehr gemeinsam haben. Zumindest für den Süden und Südosten Österreichs kann ich nur sagen, dass uns die Ungarn oder Slowenen vom Wesen her inzwischen viel ähnlicher sind als die Merkel- und Moslemfreunde im Norden.

  5. fredl (kein Partner)
    29. Juli 2017 10:17

    Wie bitte? Die Merkel ladet die Moslems und Schwarzen nach Deutschland ein, und die Griechen sollen jetzt schuld daran sein, dass sie gekommen sind? Griechenland, ein Land ohne irgendwelche finanziellen Möglichkeiten oder Perspektive für die Bürger, von EU-Technokraten und dem deutschen Rollstuhlmonster Schäuble für die nächsten Generationen geknechtet, soll jetzt dafür sorgen, dass Europa von den Moslemhorden und Schwarzen verschont wird? Sicher nicht! Wäre ich griechischer Minsisterpräsident, ich würde jeden einzelnen per Flieger gleich direkt nach Deutschland schicken. Sie wollten die Moslems, jetzt haben sie sie und wollen umverteilen. Sicher nicht und viel Spass mit dem Gsindel.

  6. McErdal (kein Partner)
    29. Juli 2017 08:51

    *** *****Österreich ist faktisch ein NATO-Mitglied******
    a l l e s - s c h a l l u n d r a u c h . b l ogspot.com/2017/07/osterreich-ist-faktisch-ein-nato.html#ixzz4oCVUNPg0
    Wodurch wird die NATO-Mitgliedschaft sichtbar? Wenn wieder ein Kampfjet der NATO in einen Berg kracht oder ein Helikopter über einen Gletscher abstürzt, wie schon öfters geschehen. Dann fragen die naiven Dummschafe, "was haben die bei uns zu suchen und warum halten die NATO-Kriegstreiber ihre Manöver bei uns ab? Oder warum fliegen die über unser Land?"
    Weil ihr an Märchen glaubt und die Regierungen euch anlügen und verarschen, deswegen!

  7. Anmerkung (kein Partner)
    29. Juli 2017 05:51

    Vollkommen richtig: "99 Schritte fehlen noch. Und was noch viel schlimmer ist: EU-Europa macht gleichzeitig wieder neue Schritte in die falsche Richtung".

    Na selbstverständlich, und es wird dabei bleiben! Das Herumdoktern an Symptomen ist sinnlos, solange der Motor weiterläuft, der all das in Gang hält. Das ist nun einmal die herrschende rot-schwarze, sozialistisch-christliche Ideologie mit ihrem erbarmungslosen Internationalismus. Im Zangengriff dieser beiden Kräfte wird weiterhin ein Völkerrecht Gültigkeit haben, das auf "No borders" hinausläuft. Und weiter werden die Gehirne entsprechend gewaschen werden.

    Und Soros wird für die Roten und die Schwarzen die billige Ausrede bleiben.

  8. Brigitte Imb
    27. Juli 2017 21:26

    KNUSPRIGE POMMES BALD VERBOTEN?

    Die Henkersmahlzeit der EU, Von DR. MARCUS FRANZ

    http://www.pi-news.net/die-henkersmahlzeit-der-eu/

    • fredl (kein Partner)
      29. Juli 2017 10:32

      Laut EU sollen die Pommes weiss bleiben und die Bevölkerung dafür dunkelbraun bis schwarz werden!

  9. oberösi
    27. Juli 2017 17:37

    Neben den 250.000 abgelehnten Touristen in DE gibts ja auch noch die mindestens ebenso hohe Zahl an hilfsbedürftigen, traumatisierten Reisenden, die sich im Land aufhalten, ohne daß irgendwer davon weiß. Daher ist die Zahl wahrscheinlich viel zu niedrig. Offiziell gelten 45.000 UMFs und Kinder als verschwunden in einem Land, in dem ein Einheimischer keinen Furz lassen kann, ohne daß die Obrigkeit darüber die Nase rümpfen und dies gegebenenfalls sanktionieren würde.

    Die daraus resultienden gesellschaftlichen Verwerfungen, Auflösungs- und Erosionserscheinungen, die Auswirkungen auf Rechtsempfinden und Loyalität der bisher für ihre Staatshörigkeit bekannten Biodeutschen sind aktuell nur ansatzweise abzuschätzen.

    Dasselbe gilt natürlich auch für Österreich, Schweden, die Niederlande, Frankreich und Italien sowieso.

    Es stehen uns also interessante Zeiten ins Haus. Verbunden mit rabiaten Einschränkungen der persönlichen Freiheiten und umfassender Kontrolle des Privatlebens, einer massiven Aufrüstung von Polizei und Justiz, um die Eliten vor dem wachsenden Groll der Staatsbürger zu schützen.

    Zum Reibebaum, den sich der Orban-Wickerl sucht: "Privatpersonen" vom Schlage jener, denen aktuell die Bildung von "NGos" und die Ausübung der "akademischen Freiheit" in Ungarn erschwert wird, was EU-ropäer und vor allem Amerikaner in ihrem überaus entwickelten demokratischen Empfinden ungemein irritiert, würden umgekehrt die USA nicht einmal die Einreise gestatten, geschweige denn die Bildung offen subversiver Netzwerke zum eigenen Schaden.

  10. Brigitte Imb
    27. Juli 2017 16:37

    Meine Güte, da haben uns die EU Richter ein Bröckerl vor die Beine gesch(m)issen, od. sch(m)eissen müssen, damit die Europäer an Recht und Ordnung in der EU glauben sollen, während die Analphabeteneinfuhr ungebremst weiter geht.

    Ich bin echt schon gespannt, wann die Völker die EU Spiele satt haben werden.

  11. franz-josef
    27. Juli 2017 15:15

    OT

    „Ein türkischer Abgeordneter, der dem Bildungsausschuss angehört, hat erklärt, er sehe keinen Sinn darin, Schülern Mathematik beizubringen, die mit dem Dschihad nicht vertraut seien. Ahmet Hamdi Çaml?, der die regierende AKP im Parlament vertritt, lobte die kürzlich gefällte Entscheidung, den Jihad in den neuen Lehrplan des Landes aufzunehmen. Der Jihad sei ‚das oberste Prinzip des Islam’. ‚Der Jihad steht über dem Gebet
    ....
    Wie Bildungsminister ?smet Y?lmaz am 18. Juli erklärte, sei aus der endgültigen Fassung des türkischen Lehrplans die Evolutionslehre entfernt worden. Zudem sei im Rahmen des islamischen Rechts das Konzept des Jihad eingeführt worden. Dies löste kontroverse Diskussionen aus.

    ‚Der Jihad ist Teil unserer Religion, er gehört zu unserer Religion. … Die Aufgabe des Bildungsministeriums besteht darin, jedes Konzept in angemessener und korrekter Weise zu unterrichten. Es gehört außerdem zu unseren Aufgaben, Dinge, die falsch wahrgenommen, gesehen und unterrichtet werden, zu korrigieren’, so Y?lmaz bei einem Pressegespräch in der türkischen Hauptstadt Ankara.

    Çaml? pries das Ministerium dafür, dass es den Jihad in den Lehrplan aufgenommen habe. ‚Unser Ministerium hat eine richtungweisende Entscheidung getroffen. Wenn Gebete die Säulen unserer Religion sind, dann ist der Jihad das Zelt. Ohne die Säulen ist das Zelt nutzlos.

    Es macht keinen Sinn, Kindern Mathematik beizubringen, die sich mit dem Jihad nicht auskennen’, so Çaml? weiter.“ (Bericht der Hürriyet Daily News)

    ----------------
    Anm: Sollten wir nicht schleunigst unserer Lehrerbildungspläne von künftig unnötigem Kramuri wie zB Mathe entrümpeln, eidieweil wir ansonsten mit unseren verstaubten ,absonderlichen Fächern aber schon so etwas von ins Hintertreffen geraten werden gegenüber den modernen, aufgeschlossenen moslemischen Bildungsinstituten. Und ihren dschihadkundigen Produkten...äh...Denkern. Könnte man als Unterrichtsbehelf gleich einmal das barmherzig-gütige allahische Hochglanzskriptum Rumyah heranziehen.

    Das Lachen vergeht einem sowieso schon längst, und das ist gut, denn absehbar ist bereits, wann der Hate-Lacher strafbar sein wird.

    • Rübezahl
      27. Juli 2017 17:52

      und wie läuft es bei uns?
      Naturwissenschaften? Technik? Finanzwesen?
      Fehlanzeige

      dafür
      Genderismus, (zu frühe) Sexualerziehung, frei wählbares Geschlecht, political correctnes, Klimaglaube und Treibhauseffekt
      Alles Dinge, die es so nicht gibt...

  12. Waltraut Kupf
    27. Juli 2017 15:13

    Es sollte langsam klar werden, daß man selbst in Brüssel nicht so "intelligenzbefreit" sein kann, als daß man nicht einen gangbaren Weg finden könnte, wenn man nur wollte. Das Ganze hat Methode, und die "glühenden" Europäer sollten zur Kenntnis nehmen, daß die Ergebnisse zählen, sonst nichts. Es wird zwar heftig mit der Verschwörungstheorienkeule herumgedroschen, aber irgendwann wird es doch dem Gutgläubigsten wie Schuppen von den Augen fallen. Durch Kürzung von Hilfsgeldern werden Situationen geschaffen, welche den Anreiz zur Migration fördern. Frans Timmermans hat explizit gesagt, daß monokulturelle Staaten "ausradiert" werden müßten. In den Medien werden ohne Unterlaß Propagandasendungen gezeigt, welche die Leute glauben machen sollen, sie seien der letzte Abschaum, wenn sie bei der servilen Selbstannullierung nicht mitspielen wollen. In Schweden wird man dafür bereits vor Gericht gestellt. Vielleicht kommt das hier auch in absehbarer Zeit.
    Darum: Strache wählen, alles andere (einschließlich Kurz) wird höchstwahrscheinlich Albträume wahr werden lassen.

    • Rübezahl
      27. Juli 2017 17:54

      Ja. Meine Euphorie währte auch nur kurz.
      Selbst Strache ist KEINE echte Lösung. Aber noch das kleinste Übel und vor allem der richtige Ansatz beim wichtigsten Problem.
      Daher: x FPÖ

    • fredl (kein Partner)
      29. Juli 2017 10:54

      Wer sich selbst als glühenden Europäer bezeichnet, so wie Kurz es tut, der hat durch das Glühen vermutlich einen Hitzestau im Hirn. Und es ist unglaublich, dass es Menschen gibt, die den noch wählen möchten. Der ist so skrupellos, dass er nicht einmal vor der zugegebenermassen äußerst sympathischen, aber allein schon aufgrund ihrer Jugend noch recht naiven! Kira Grünberg Halt macht. Auf den elften Listenplatz kommt dann ein tapferer Feuerwehrmann und auf den zwölften Listenplatz ein süßes Hundewelpen. Vom Kurz als Kanzler werden aber weder Behinderte, noch der Tierschutz oder gar die FF profitieren, sondern Moslems, Gendergestörte, NGOs, der ORF und die Kammerfunktionäre. KEIN X ÖVP

  13. Rudolf Wirthig
    27. Juli 2017 14:26

    Immer wieder wird die Behauptung aufgestellt nur die EU kann sich in der Welt durchsetzen, die einzelnen Mitgliedsstaaten sind zu schwach um auf der Weltbühne zu bestehen. Diese Maxime wurde bereits beim Eropäischen Rat vom 22. und 23. Juni 2017 aufgegegen wie im Punkt 22. der veröffentlichten Schlußfolgerungen zu lesen ist.
    "22. Zudem sollen weitere Anstrengungen unternommen werden, damit echte Fortschritte bei der Rückkehr und Rückübernahmepolitik erzielt werden. Aufbauend auf dem neuen Rückkehraktionsplan sollen auf EU-Ebene umgehend und unter Nutzung aller verfügbarer Hebel - erforderlichenfalls auch durch Neubewertung der Visapolitik gegenüber Drittländern - gut funktionierende Rückübernahmeabkommen und pragmatische Vereinbarungen mit Drittländern eingeführt werden. Bilaterale Vereinbarungen von Mitgliedsstaaten mit Drittländern tragen ebenfalls zur Erreichung dieses Zieles bei."
    Hahn hat nunmehr die EU und damit die Kommission die diese Abkommen schließen sollte, komplett aus der Schußlinie gezogen und die Arbeit an die Mitgliedsstaaten delegiert. Die EU verspielt mit solchen Äußerungen noch das letzte Quäntchen Glaubwürdigkeit. Was stellt sich BK Kern eigentlich vor wenn er einen Verantwortlichen in der EU für solche Migrationsfragen installieren möchte. Es gibt die Außenbeauftragte und den Migrationkommissar und die Hinweise daß die Kommission nichts tun will.

  14. Patriot
    27. Juli 2017 14:08

    Dublin, Schengen und Maastricht sind die Karotten die dem europäischen Bevölkerungs-Esel vor die Nase gehalten wurden. Wegen diesen Schmähs hat der Europäer seine Heimat, seinen Wohlstand und seine Sicherheit verschenkt. Wie ein Volltrottel, der irgendwelche Verträge an der Haustüre unterschreibt oder der sich dubiose Finanzveranlagungen andrehen lässt, und wenig später alles verliert.

    Orban hätte völlig recht, wenn er keine Flutilanten mehr zurücknimmt. Eine Institution wie die EU, die selbst keine Verträge einhält hat auch kein Recht, von ihren Mitgliedern Vertragstreue einzufordern.

    Es nutzt alles nix. Die EU gehört so schnell wie möglich weg, samt ihren verbrecherischen Falotten! Anders ist Europa nicht mehr zu retten. Alle kriminellen, integrationsverweigernden, sozialschmarotzenden und terroristischen Ausländer gehören entfernt. Punkt. Damit endlich wieder das RECHT in Europa herrscht!

  15. socrates
    27. Juli 2017 13:28

    Als wir von Hitler befreit würden, lernten wir, daß alle Menschen gleich sind und gleiche Rechte haben. Das hat sich mittlerweile leider als falsch herausgestellt.
    Auch die UNO Charta scheint das Papier nicht wert zu sein, auf dem sie steht.

    • Gandalf
      27. Juli 2017 17:21

      Ist sie tatsächlich nicht. Ebensowenig wie die europäische Menschenrechtsdeklaration (und aller Unsinn, der darauf aufbaut, insbesondere der "Europäische Menschenrechts-Gerichtshof" in Strassburg, eine amtgewordene Verhöhnung des gesunden Menschenverstandes): Beide bau(t)en auf falschen oder doch inzwischen längst überholten, längst nicht mehr realistischen und daher zumindest heute grundfalschen Voraussetzungen auf, gelten aber als heilig.

  16. Corto Maltese
    27. Juli 2017 11:50

    Ich hätte das EUGH Urteil gerne im Original nachgelesen, vor allem die Anträge des Generalanwaltes. Scheint aber nicht veröffentlicht zu sein. Hat da jemand etwas gefunden?

  17. Pennpatrik
    27. Juli 2017 10:16

    Unsere Politik und Justiz ist zum Irrenhaus verkommen.
    Mitten in Wien darf eine Demonstrantin zur "Zerstörung Israels" aufrufen ("palästina will be free again if israel is destroyed").
    Gleichzeitig wurde ein Autochtoner wegen des Hitler-Grußes zu 2 Jahren unbedingter Haft verurteilt.
    Da stimmen die Relationen einfach nicht mehr.

    • Pennpatrik
    • Sandwalk
      27. Juli 2017 10:48

      Wir leben in einer Mehrklassen-Gesellschaft. Was den einen strengstens verboten ist, dürfen andere selbstverständlich.

      Die eifrigsten Antisemiten sind übrigens die Linken. Sie verstecken ihn hinter dem Begriff Antizionismus. Klar darf und muss Israel kritisiert werden - so wie jedes andere Land der Welt auch, aber das antisemitische Geplärr der Linken ist doch nur Maske und Lüge.

    • Corto Maltese
      27. Juli 2017 12:30

      @ Pennpatrik 1/2 Mit „mitten in Wien darf“ meinen sie offenbar, dass Politik und Justiz das ausdrücklich erlauben, während diese den Hitlergruß ausdrücklich verbieten und dies auch sanktionieren. Da fühlen Sie und viele andere sich jetzt ungerecht behandelt. Daher kommen Sie zum Schluss, dass Politik und Justiz ein Irrenhaus seien? Nun, die Politik macht Gesetze und die Strafgerichtsbarkeit ahndet Gesetzesverstöße. Jeden Gesetzesverstoß? Nein nur solche die zu deren Kenntnis gelangen und von der Staatsanwaltschaft als Ankläger aufgegriffen werden.

    • Corto Maltese
      27. Juli 2017 12:30

      @ Pennpatrik 2/2 Daher können Sie davon ausgehen, dass mehr Vergehen nach dem Verbotsgesetz nicht geahndet werden, als geahndet werden. Kann man aus der Tatsache, dass es auch nicht sofort geahndete Delikte gibt, schließen, dass man das dann tun „darf“ und Politik und Justiz ein Irrenhaus sind. Wenn Sie selbst im Irrenhaus wohnen, ja, sonst aber werden sie die Unrichtigkeit der These selbst erkennen. Kleiner Tipp: Jeder darf eine offenkundige Verhetzung („Israel gehört zerstört“), bei der Staatsanwaltschaft anzeigen.

    • Ingrid Bittner
      27. Juli 2017 13:02

      Die österreichische Politik ist eigentlich nur mehr eine Posse.
      Gestern las ich, dass Jean Asselborn zu Kurz gemeint hat, die Mittelmeerroute sei nicht zu schliessen, aber mit derartigen Bemerkungen könne man offenbar in Österreich Wahlen gewinnen.
      Und was ist heute? Heute huckt selbiger Asselborn auf Einladung von Sebastian Kurz bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele. Da treffen sich wieder die Richtigen. Bis zur Drozda-Rede hab ich durchgehalten, dann musste ich auf's Ausknöpfchen drücken, es ging nicht mehr.

    • Patriot
      27. Juli 2017 14:10

      Wie unter Hitler, Erdogan, Stalin, Mao und Honecker. Diese Unrechtszustände lassen sich nur noch mit massiver Gewalt und Bespitzelung gegen die Bevölkerung aufrecht erhalten.

    • Pennpatrik
      27. Juli 2017 19:20

      @corto maltese
      Ich habe mich ausdrücklich auf die Relationen bezogen.
      Das betrifft natürlich die Verfolgung UND das jeweilige Strafmaß.

    • Pennpatrik
      27. Juli 2017 19:23

      @corto maltese
      Wenn etwas in der ONLINE-Krone auf Seite 1 als oberster Beitrag steht, glaube ich nicht, dass ich da etwas anzeigen soll. Außerdem sind die Anzeiger, die alles, was Rechts ist, so fix, dass die das eigentlich machen sollten (Aufrufe zur Zerstörung Israels hätten auf jedenfalls ein gewaltiges Medienecho, wenn es z.B. die Identitären in einem Hinterzimmer machen würden und ein Gutmensch davon erfahren würde).
      Mir ist es inzwischen eh egal. Ich lebe außerhalb von Wien und habe einen Zweitwohnsitz am Land.
      Sollen die Wiener damit fertig werden. Wie war die Devise? "Haltung zeigen". Na, dann zeigt mal schön und verlangt nicht von Anderen, dass sie das teilen.

    • Pennpatrik
      27. Juli 2017 19:24

      @patriot
      Die Brüsseler sind die neuen Nationalsozialisten. Nur werden jetzt keine Juden verfolgt sondern Autochtone.

  18. Rau
    27. Juli 2017 10:16

    "Das Gericht hat entschieden, dass das sogenannte Dublin-Abkommen weiterhin voll gültig ist."

    Das verstehe ich nicht ganz. Man einigt sich in Verträgen auf ein Abkommen, das ein genaues Vorgehen gebietet, und dann benötigt es ein Urteil irgendeines Gerichtshofes, ob dieses Abkommen auch Gültigkeit hat? Und auf die Art soll ein Ungetüm wie diese EU effizient funktionieren. Wozu dann all diese Verträge, begonnen bei Maastricht bis Lissabon, wenn alle darin beschlossenen Regeln erst durch ein Urteil eines EUGH abgesegnet werden müssen, ob sie überhaupt gelten.

    Dieser Gerichtshof hätte sich besser um all die Verletzungen der bestehenden Verträge gekümmert, die diesen Asylansturm überhaupt ermöglicht haben, genau so wie die Entwicklung dieser Union zur Schuldenunion. Wann wird da endlich Recht gesprochen und neben Merkel alle Verantwortlichen ihrer Strafe zugeführt, oder wenigstens zum Rücktritt veranlasst.
    Stattdessen muss einer gehen, weil er vor einem Jahr Jehova gesagt hat. Unser Schlepperkanzler und Grussbotschaften - Versender an Linksradikale wird uns als wählbar vor die Nase gesetzt. Ein Pilz benötigt ganze 3 Unterschriften und landet auf dem Wahlzettel, anstatt sich Unterstützungserklärungen zu holen, wie jeder andere auch. Aber zum Glück gibt es ja noch die neu eingefärbte Europapartei. Die wird es richten.

    • Corto Maltese
      27. Juli 2017 14:35

      @ Rau Antragsteller sind ein Iraker und zwei Afghaninnen, die sich gegen ihre Abschiebung nach Kroatien wehren und bis zum EuGH gegangen sind. Es wird also behauptet, dass Ö das Dublin Abkommen falsch auslegt und eine Abschiebung daher nicht zulässig sei. Nachdem der VwGH bereits über die Rechtmäßigkeit der Abschiebung befunden hat, haben sich die Antragsteller an den EuGH gewendet.

  19. Helmut Oswald
    27. Juli 2017 10:15

    Mein Gott, Andreas. Natürlich bestand das Dublin Abkommen zu Recht. Aber was kümmert das Linke? Recht ist eben Rechts und Rechts ist eben immer Falsch. Und da sich aber von der Frau Dittlbacher über den Herrn Kern über den Pilz und den Wampo bis hin zum unbekannten Pflastersteinwerfer alle einig sind, daß sie Bessermenschen sind als der Rest kümmern sich die halt genau Nüsse um die Frage, was Recht oder Unrecht ist. Es geht auch längst nicht mehr um die Frage von Recht oder Unrecht - denn darüber gibt es keinen gesamtgesellschaftlichen Grundkonsens mehr. Linke Spinner im Verein mit Agenten fremder Mächte importieren Steinzeithorden aus Lust an Zerstörung und Untergang, als 'Rache' für was auch immer, meist wohl aus Kompensation ihrer unbewussten Minderwertigkeitsgefühle und sind halt flankiert von weihrauchstinkenden Popen und degenerierten Bobos die nicht kapiert haben, daß Ihnen als allersten der Schluck abgedreht wird, sobald die schatzsuchenden Horden des Sozialstaat leergeplündert haben und ausser Gutmenschenparolen von linkenSchwätzern nichts mehr zu holen ist, weil der rote Steuerstaat das erreicht hat, was er historisch und geografisch völlig unabhängig bisher überall noch geleistet hat - nämlich tüchtige und arbeitsame Leute konsequent zu vertreiben und alles in den Bankrott zu wirtschaften.

    Der sogenannte Sozialstaat sozialistischer Prägung ist im Grunde ein großes Konzentrationslager für die letzten zehn Prozent einer Gesellschaft, die sich nicht im Mastdarm irgendwelcher Politschranzen aufzuhalten pflegen und dies auch nicht wünschen und presst aus jenen, die noch wie die Hamster im Laufrad unterwegs sind den Rest an Lebenskraft heraus - während er den Rest der Leute mit seinem von arbeitscheuen Asozialen Roten und Grünen gemachten Vorschriftensdschungel zumüllt, bis am Ende jeder Handgriff den einer beruflich und privat verrichtet nur noch nach rechtskundlicher Begutachtung erlaubt ist.
    Dann stellt er noch Berge von fettwanstigen Bürokraten an, um die Beachtung zu erzwingen und zu beaufsichtigen - diese rote Matrix, die jedem mit Verstand, Begabung und Tüchtigkeit ausgestatten Menschen die Lebensenergie absaugt, bevor er noch auf zwei eigenen Beinen stehen kann, die muß zerschlagen werden. Denn die kennt nur eines - ihr krebszellenartiges Wachstum.

    Es ist also eine Machtfrage. Die ideologisch völlig entgrenzte politische Linke muß entmachtet werden, hier jetzt und überall, sofort und gründlich im Sinne von - für alle Zukunft: warum? sie betreibt planmäßig den Volkstod. Angesichts dieser politischen Aufgabenstellung, die sich nicht mehr durch irgendwelches Konsensgeschätz oder irgendeine Art von Dialüg oder was da so an Täuschungsmanövern durch Ideenlandschaften herumgeistert verharmlosen lässt, ist Zupacken gefordert. Kompromisslos.

  20. dssm
    27. Juli 2017 10:02

    Da EU-Bashing ist völlig verfehlt, denn wir typischen Europäer sind ja offensichtlich zu blöd die Pommes richtig zu kochen, da muss man doch intelligentere Fachkräfte hereinholen! Ich würde daher vorschlagen, die ganzen EU-Beamten, welche ja fast lauter native Europäer sind, durch Fachkräfte aus dem Orient zu tauschen! Wir völlig vertrottelten Untertanten haben wohl das Recht auf eine gute Verwaltung!

  21. steinmein
    27. Juli 2017 10:01

    Die EU macht sich Sorgen um zu dunkel geratene Pommes frites. Wenn ich mir dagegen die Bräunung der Schlauchbottinsassen ansehe, kommen mir rechte zweifel über die Konstruktion EU

  22. Pennpatrik
    27. Juli 2017 09:46

    Welcher Partei gehört der Herr Hahn an?
    Der Österreichischen Verräter Partei.
    Das ist die Partei, der der Herr Kurz vorsteht, der sich von den Herren Hahn und Karas nicht distanziert hat.
    Das ist die Partei, die jetzt nur die Wahlen gewinnen will und dann so weitermacht wie bisher.

    Oder kann jemand hier einen einzigen Fall aufzeigen, in dem diese Partei gegen den EU-Willen gehandelt hat?

    • Cotopaxi
      27. Juli 2017 10:02

      Es zeigt sich, dass die EU weder fähig noch willens ist, die wirklichen Probleme zu erkennen und anzupacken.

      Rette sich wer kann aus diesem Staatenkerker!

    • dssm
      27. Juli 2017 10:05

      @Pennpatrik
      Jetzt muss Kurz zeigen für was er steht, ich traue ihm, rund um seinen Schwenk von 'welcome' zu 'Grenzen dicht', sowieso nicht.

  23. Josef Maierhofer
    27. Juli 2017 09:36

    Die Grenzen muss man schützen und die Grenzen muss man kontrollieren und die Menschen ohne Einfahrtsrechte von der eigenen Grenze abweisen oder, wenn sie illegal gekommen sind, sofort ausweisen.

    Die EU hat versagt und es wäre eine Volksabstimmung über den 'Öxit' nötig.

    Im Land selbst sind Recht und Ordnung herzustellen und Abschiebungen an die Lager der EU-Außengrenzen durchzuführen oder in Lager in Nordafrika, etc., will die EU noch an Lösungen beteiligt sein.

    Das was hier geschrieben wurde von Dr. Unterberger, es ist wirklich unfassbar, was dieser hochdotierte (mit Verlaub) 'Trottelverein' namens EU da so hervorbringt an Idiotien. Wie im Titel gesagt, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

    Ideologie = Idiotie.

    Für uns sind wir selbst verantwortlich. Die EU hat versagt und versagt täglich mehr.

    • fredl (kein Partner)
      29. Juli 2017 12:23

      Für einen Öxit ist es aufgrund der urbanen Gutmenschendodln und der Nichtautochthonen in den Städten längst zu spät. Aber als Steirer wär mir ein Stexit samt Anschluß an Ungarn oder Slowenien sowieso lieber, dann können die Wiener von mir aus soviele Schwarze und Moslems aufnehmen bis das ganze Nest platzt. P.S.: Die Vorteile von Kleinwirtschaftsräumen mit Grenzen und Zöllen sind in so vielen Studien belegt und werden totgeschwiegen. Der Wohlstand entwickelt sich dort, wo er hingehört, nämlich am Ort der Wertschöpfung.

  24. Bob
    27. Juli 2017 09:35

    Wenn man kein Österreicher ist, darf man ungestraft und öffentlich zur Judenvernichtung aufrufen:
    http://www.krone.at/oesterreich/skandal-demo-frei-wenn-israel-zerstoert-ist-kinder-aufgehetzt-story-580559

    • franz-josef
      27. Juli 2017 14:02

      Hat sich die Frau Duzdar irgendwie dazu geäußert? Oder ihre Hate-speech-SpezialStAs auf Trab gebracht?

    • Pennpatrik
      27. Juli 2017 19:25

      Der Link funktioniert noch aber der Beitrag ist seit heute Nachmittag nicht mehr auf der Krone-Seite zu finden.

    • Pennpatrik
      27. Juli 2017 19:26

      Was möglicherweise die Frage von franz-josef beantwortet.

    • Pennpatrik
      27. Juli 2017 22:20

      Schon wieder - wie in Köln - versuchen die vereinten Medien das zu vertuschen.
      Auf ORF.at - Auschwitz-Exponate, Rechtsradikalentreffen geplant in Linz, etwas über einen rechten FPÖ-Mitarbeiter.
      Lauter fleißige Antifa-Artikel, aber KEIN WORT über diesen Vorfall.
      Den Satz "Wenn man kein Österreicher ist, darf man ungestraft und öffentlich zur Judenvernichtung aufrufen" kann man nur unterstreichen.

      Ich war mir eh immer sicher, dass die Antifa - wenns drauf ankommt - den Schwanz einzieht und die Juden, wenn sie wieder einmal verfolgt werden, allein lässt. Damit bricht auch die Lüge des linken Widerstands zusammen. Es waren allemal die Bürgerlichen, die sich angewidert von den Nazis abgewandten.

  25. Bob
    27. Juli 2017 08:38

    Es ist einfach unglaublich wie lange wichtige Entscheidungen in der EUdSSR dauern, vor allen in der Asylfrage. Sehr schnell und heimlich wird entschieden, wenn es darum geht EU Bürger zu drangsalieren.

  26. El Capitan
    27. Juli 2017 08:21

    Das völlig intelligenzbefreite Vorgehen der Europa-Autisten erkennt man schon daran, dass alle wissen, dass die überwiegende Zahl der Zuwanderer mangels an Sprachkenntnissen und Bildung nicht integrierbar ist.

    In Vorarlberg sind sie jetzt dahintergekommen, dass viele Asylanten Kleindealer von Drogen sind. No na net!

    So wie der ORF am Frauentag Mädchen in Schlosserwerkstätten (eine von 100 Männern) oder am Bau (eine von 200 Männern) zeigt, so zeigen sie gerne integrierte Afghanen oder Syrer. Die mussten aber erst gefunden werden.

    Die Realität ist klar zu erkennen: Die überwiegende Mehrheit der Zuwanderer ist nicht integrierbar, ja sie verachten unser Land sogar mehrheitlich. Trotzdem müssen wir weitere Tausende und Abertausende "traumatisierte" junge Männer aufnehmen, obwohl sie perspektivenlos ein Leben zwischen Nichtstun und Drogendealen erwartet.

    Unsere linken Politiker sind wirklich strohdumme Plappermäulchen. Unser System wäre auch überfordert, wenn wir urplötzlich zigtausende Deutsche oder Schweden aufnehmen und integrieren müssten. Jetzt kommen aber ganz andere.

    Das Beispiel der Ungarn von 1956 ist übrigens ein guter Vergleich: Damals waren alle arm, die Ungarn waren arbeits- und integrationswillig, waren gebildet und fleißig. Und sie haben uns _nicht_ verachtet. Unterschied kapiert, liebe Europa-Autisten?

    Ich hingegen verachte schon längst gewisse verlogene Politiker und Medien.

  27. Ausgebeuteter
    27. Juli 2017 08:03

    Solche Gerichtsentscheide haben für die Praxis keinerlei Bedeutung, denn es wird weitergewurstelt wie bisher.
    Unsere EU-Kommissar "Hahn am EU-Mist" ist für mich ein typisches Beispiel, wie man einem ehemaligen österreichischne Politiker einen gut bezahlten Versorgungsposten in Brüssel verschaffte, wo er dort - ausser ständiger Wortspendenabsonderung - auch nichts Gutes für die Bevölkerung macht.

  28. Abaelaard
    27. Juli 2017 07:54

    Zu Fischler, der JUDAS aus Tirol ist doch unmittelbar mit dem Raffl- Bauern vergleichbar. Der hat doch ab dem Moment seiner Kommissarfunktion auf Österreich vergessen, bis heute.

    Jörg Haider war es gegeben ihm das auch bei einer ORF- Diskussion öffentlich zu sagen worauf der gescheite Franz auf einmal ganz still wurde. Vergessen wir ihn doch, ganz schnell für immer !

    • franz-josef
      27. Juli 2017 09:54

      In Erinnerung blieb mir, daß Fischler damals auf solchen Vorwurf via Medien dem österreichischen Volk ausrichten ließ, daß man als Kommissar nicht die Interessen seines Herkunftslandes sondern der EU zu vertreten habe. Seit damals hat mich kein Bocksprung der "Kommission" mehr gewundert, schließlich laufen dort d.V.n. tausende Lobbyisten -sprich ihrerseits Interessen Vertretende - herum. Deren Interessen wiederum auch vertreten sein wollen, wie man am - warum auch immer - öffentlich gewordenen Beispiel Strasser gesehen hat.

    • Specht
      27. Juli 2017 14:09

      Tiroler Tagblatt Franz Fischler "Europa steht vor dem Abgrund" 2. 1. 2017. Da raunzt der Judas von Tirol noch was er nicht alles anders machen würde, wenn er es besser gewusst hätte. Zur Erinnerung, auch als die gesamte EU-Kommission wegen Korruption zurücktreten musste war Fischler die Ausnahme. Er sei zu spät dazugekommen und nicht informiert, obwohl jeder in die Abteilungen der anderen Einsicht hatte. Darum geht's, die Verlogenheit aber wie man die einzige Opposition niedergehalten hat um nun plötzlich zu erkennen, dass sie seit Haider die richtigen Forderungen stellte, ist ein Skandal.

    • Patriot
      27. Juli 2017 14:17

      Guter Vergleich!

    • Undine
      27. Juli 2017 20:43

      @Abaelaard

      ********************************************!

    • Torres (kein Partner)
      29. Juli 2017 14:01

      Noch einen "Judas" gibt es neuerdings: Heinrich Neisser, prominentes ÖVP-Mitglied, ehemaliger NR-Vizepräsident, ist gerade zu den Neos übergetreten (wo er wohl ein sicheres NR-Mandat bekommt - vorausgesetzt die Neos schaffen es überhaupt wieder in den Nationalrat). Er war übrigens bereits bei der ÖVP-Clique dabei (Busek, Konrad, Fischler usw.), die gar nicht genug "Flüchtlinge" ins Land bekommen konnte.

  29. Cotopaxi
    27. Juli 2017 07:01

    Einen wichtigen Punkt hat der Blogbetreiber vergessen: Nicht Ungarn weigert sich das Dublin-Abkommen zu vollziehen und Asylwerber zurückzunehmen, sonder der EuGH hat bereits vor Jahren ausgesprochen, dass die Rückschiebung von Asylanten aufgrund des Dublin-Abkommens nach Ungarn unzulässig ist, weil die Asylantenbetreuung dort den Damen und Herren Orientalen nicht zumutbar seien.

    • Torres (kein Partner)
      29. Juli 2017 13:52

      Dann muss man sich ja fragen, warum die EU so böse auf Ungarn - sowie Polen, Tschechein, Slowakei - ist, weil sie sich nicht an der "Verteilung" der Flüchtlinge beteiligen wollen, wenn die Bedingungen dort ja ohnehin - laut EuGH - unzumutbar sind. Entweder, man will Flüchtlinge nach Ungern bringen, oder nicht. Beides gleichzeitig geht definitiv nicht.

  30. Flotte Lotte
    27. Juli 2017 06:46

    Ja sowas??? Der Autor kritisiert jetzt auch schön langsam die EU. Man fragt sich eh, was die noch alles aufführen dürfen, bis die Leute endlich aufwachen... nun, aber solange die Lügenmedien alles vertuschen, gibt es halt immer noch eine große Anzahl von Eingelullten und natürlich Zukurzgekommenen, die eine Zerstörung unserer Welt ohnedies begrüßen. Letzteren würde ich übrigens dringend ein Leben nach der Scharia im Gottesstaat ISIS wünschen.

  31. franz-josef
    27. Juli 2017 05:11

    Wir werden keinen einzigen Afrikaner nach Italien zurückschupfen können - keine Papiere, keine Kommunikationsmöglichkeit, illegal irgendwo ungesehen weitab vom Brenner (war nicht letztens auch von Tarvis die Rede?), irgendwo zwischen Almrausch und Latschen, hereinspaziert - wer kann nachweisen, daß der Grenzüberschreiter aus Italien gekommen ist, es sei denn, er wird direkt bei dieser Aktivität- politNeusprech - "wahrgenommen" und von Zeugen bestätigt, wegen der NGOs.

    Zu AU´s Bemerkung, daß die eU pro Neuansiedler aus Nordafrika 1oooo Euro bezahlt - langsam frag ich mich, wozu ich poste. Ich hab mehrmals den Link zur Brüsseler Presseaussendung 13. Juli 2016 hier eingetippt, worin explizit das Vorhaben der EU bezüglich der "Neuansiedler oder Umsiedler" in die EU und die Kopfprämie von Euro 1o.ooo zu lesen ist. War und ist kein Geheimnis, alles leicht zu googeln.( Die EU Presseaussendungen haben es überhaupt "in sich", sollte man regelmäßig genau lesen.) Die Kopfprämie wird allerdings nur ausbezahlt, wenn es sich um Personen aus dem EU Programm handelt.
    Dieses Programm scheint nicht ohne zu sein, ich habe es bis jetzt nicht entdecken können.So vermute ich, es handelt sich um die geplante Riesen-Einwanderung zuerst aus Syrern, Afghanen, Irakern, usw. ,dann aus Nordafrikanern und nun aus Schwarzafrikanern bestehend.
    Die 1o.000 Euro kommen aus einem Asyltopf, alles im press release zu lesen.

    • Rübezahl
      27. Juli 2017 05:43

      Grenze besetzen! Grenze beobachten. Evtl fotografieren und empfangen Personalien aufnehmen (Fingerabdrücke) und auf einen Laster setzen und retour!
      2-3 Bataillone und das ist alles!!

    • Flotte Lotte
      27. Juli 2017 06:51

      Ich frage mich, wie Soros das macht. Sind sie alle so bestechlich oder sind sie alle so erpressbar? Oder werden sie überhaupt auf andere Weise ferngesteuert? Man denkt an Drogen oder Elf-Wellen...

    • Wyatt
      27. Juli 2017 07:39

      …......die seit Generationen in europäischen Ländern lebende "Einheimische Bevölkerung" ist z. Zt. noch mit zu viel "ewig Gestrigen" (co @Ausgebeuteter) bevölkert, um mit des "Volkes Willen" auf demokratische Weise den zentral beherrschten "EU - Superstaat" zu schaffen. In welchem dann zuvorderst nicht mehr der Mensch, sondern das Klima zu schützen ist.
      (Die Sorge um den Stand der Gletscher sind bereits Anzeichen dafür.)

    • franz-josef
      27. Juli 2017 10:05

      Soros zahlt eben. Und es gibt reichlich dumme leicht zu Verführende. Wenn ich die tweets dieser Leute lese, wundere ich mich, wie infantil und simpel man noch im Erwachsenenalter gestrickt sein kann. Wie zu vernehmen ist, war angebl auch auf Zpern die Gruppe "Hope not Hate" für Anwürfe mit Konsequenzen aktiv.
      Man bekommt derzeit durch gefakte Informationen und hinterhältige Aktionen eine Ahnung davon, was an Ungeheuerlichen passieren wird, sobald in die Menschenimport- Suppe gespuckt wird.

    • dssm
      27. Juli 2017 10:16

      @Flotte Lotte
      Ich komme wieder einmal mit dem unangenehmen Thema ‚Literatur‘.
      Denn wer ‚Meldungen aus dem Reich‘ gelesen hat (was aufgrund des Umfangs ewig dauert), der weiß auch was die Nazis in den besetzen Ländern aufgedeckt haben. Alle Politiker, quer durch die Parteienlandschaft, staatsnahen Wirtschaftsleute und oberen Beamten waren in Logen. Dabei waren die (gewählte) Politiker oft nur in den unteren Rängen, während völlig unbekannte Leute ganz oben waren. Diese Logen waren staatenübergreifend.

      Das wird heute nicht viel anders sein!

    • Rau
      27. Juli 2017 10:37

      Darf man das lesen?

    • dssm
      27. Juli 2017 11:48

      @Rau
      Gebraucht gibt es die 17Bände für unter 50 Euro.

    • Patriot
      27. Juli 2017 14:20

      Die 10.000 Euro sind nur ein Trinkgeld. Jedes kleine Gerichtsverfahren kostet 10.000 Euro. 10.000 Euro kostet ein "minderjähriger unbegleiteter "Flüchtling"" innerhalb von 100 Tagen, soferne keine Extrakosten im Gesundheits oder Sicherheitsbereich entstehen.

      Grenzen dicht, und dann besser 10.000 Euro pro Nase für die RÜCKMIGRATION bezahlen.

    • Undine
      27. Juli 2017 21:05

      @dssm

      *****************!
      Das ist des Pudels Kern.

  32. kritikos
    27. Juli 2017 03:13

    Brüssel erweist sich rapide als eine Ansammlung von IQ-Vernachlässigten. Wenn man bei Hahn beginnt: Der Mann ist ein typischer abgetakelter ÖVP-Mandatar, der halt zufällig ein nicht interessantes Kommissariat bekommen hat. Fischler hat zumindest das Geschäft gekannt. Und sich auch für Österreich eingesetzt. Von Hahn hört man eh nichts.
    Dass die EU plötzlich das Dublin-Abkommen so einzementiert, ist eine Chuzpe. . Und wie AU richtig schreibet: Griechenland und Italien werden "geschont". Jetzt? Nach mehreren Jahren wird das Recht auf Retourschiebungen hochgehalten? Aber, EU-typisch, nur für manche Länder, also Kroatien, das in der EU, weil rechts stehend, nicht beliebt ist. Und was macht die EU z.B. gegen Ungarn, das sich nicht fügt? Die Ungarn pfeifen der EU-Bürokratie was. Was macht die EU-Administration gegen die Überschwemmung aus Afrika? Den Farbton der Pommes vorschreiben? Millionen Europäer haben sich anders von der EU erwartet.





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