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Die Gewalt und die Linksparteien drucken

Lesezeit: 8:00

Den beiden deutschen Linksaußenparteien ist wirklich nicht mehr zu helfen. Statt wenigstens zu versuchen, von den Randalen mehrerer linker Extremisten in Hamburg abzulenken, die ja eng mit ihnen assoziiert werden, rollen sie selbst mit masochistischer Beharrlichkeit immer wieder das Thema Hamburg auf. Dadurch rufen sie der Bevölkerung ständig neu selbst in Erinnerung, wer die politischen Paten der Gewalttäter sind, die ganze Stadtviertel verwüstet und rund 500 Polizisten verletzt haben.

Wenigstens die deutschen Sozialdemokraten als dritte Linkspartei gehen jetzt auf Distanz zu den Linksextremisten. Was freilich auch nicht immer so gewesen ist.

Auslöser der neuen grün-linkslinken Aufregung zum Thema Hamburg ist, dass einigen akkreditierten Journalisten auf Grund einer schwarzen Liste der Polizeibehörden der Zutritt zum Konferenzzentrum verwehrt worden war. Eigentlich sollte das zumindest heute im Nachhinein angesichts des hohen Risikos der versammelten Weltprominenz und der üppigen Gewaltausübung wirklich jeder verstehen. Sollte.

Hierzulande müsste man es eigentlich sogar doppelt verstehen, dass man auch bei sogenannten Journalisten aufpassen muss. Denn mittlerweile ist bekannt geworden, dass sich ein nach Hamburg gereister ORF-"Journalist" als begeisterter Claqueur der Gewalttäter betätigt hat. Das ist auch in mehreren Texten für FM4 sichtbar geworden, wo der Mann mit Antifa-Vorgeschichte nach üblicher Extremistenart alle Schuld der Polizei zugeschoben hat.

Das alles stört den ORF aber überhaupt nicht – während sich ein linksradikales deutsches Internet-Portal, für das er auch gearbeitet hat, sofort von dem Typ getrennt hat. Bezeichnend ist etwa folgender Text, den er aus Hamburg auf Twitter platziert hat: "Rewe am Schulterblatt (Anmerkung: Das ist eine Straße im Hamburger Schanzenviertel) von DemonstrantInnen geöffnet. Lebensmittel werden verteilt."

Geöffnet. Verteilt. In so höhnischem Ton werden also von ORF-Linksextremisten schwere Straftaten wie Plünderungen dargestellt, ja geradezu bejubelt. Doch der ORF bleibt selbst bei solchen Typen unter seinen Mitarbeitern untätig. Diese Untätigkeit ist übrigens ein weiteres starkes Argument für eine rasche Aufhebung des Gebührenmonopols.

Zurück nach Deutschland: Gerade solche Beispiele wie das des ORF-Mannes stellen eine eindeutige Rechtfertigung für das Verhalten der deutschen Behörden dar, möglichst keine als Journalisten getarnten Radikalen oder Aktivisten in den Sicherheitsbereich zu lassen.

Der Fraktionsvizechef der Linken, Konstantin von Notz, sieht das jedoch völlig anders. Das Verhalten der Polizei wäre ein "hochproblematischer Vorgang" und "ein schwerwiegender Eingriff in Pressefreiheit und Datenschutz der betroffenen Journalisten". Und der Parteichef der Grünen, Cem Özdemir, wittert gar einen "Skandal erster Güte" und einen "unglaublichen Vorgang".

Fast tun mir die beiden Politiker leid. Mit so viel wählervertreibender Dummheit geschlagen zu sein, ist sicherlich ein hartes Los. Das trifft auch auf jene Journalistenverbände zu, die sich ebenfalls über diesen Entzug von Akkreditierungen erregen. Auch sie haben sich damit als einäugig und linksradikal geoutet. Vor allem, weil sie gleichzeitig kein Wort der Kritik daran gefunden haben, dass soeben von Facebook eine völlig harmlose Karikatur der "Jungen Freiheit" sowie deren Chefredakteur als Person gesperrt worden sind. Das stört die linken Verbände überhaupt nicht (obwohl sie sonst täglich gegen die Sozialen Netze hetzen). Bei einer konservativen Zeitung finden sie Zensur auch von völlig gewaltfreien Inhalten offensichtlich total in Ordnung. Dabei ging es nur um eine ganz witzige Karikatur zur "Ehe für Alle", in der auch Kinder ihren Teddybären oder ein Moslem seine vier verschleierten Frauen heiraten will.

Die Journalistenverbände sind jedoch voll empört, weil einige möglicherweise suspekte Journalisten nicht die in unmittelbare Nähe (beispielsweise) des amerikanischen, russischen und chinesischen Präsidenten gelassen worden sind. In zumindest einem Fall war offenbar der türkische Präsident der zu schützende Staatsgast. Diesen kann man zwar kritisieren, er ist aber natürlich bei solchen Gelegenheiten ein genauso zu schützender Staatsgast (umso mehr, als ihm Deutschland gleichzeitig einen öffentlichen Massenauftritt verwehrt hat). Da haben Menschen, die auch nur im Verdacht stehen, journalistische Zugangsprivilegien eventuell für irgendeinen politischen Aktivismus zu missbrauchen, nichts verloren. Vor allem, da ja sämtliche Auftritte der Gipfelteilnehmer ohnedies auch außerhalb des Konferenzgebietes elektronisch zu verfolgen sind. Bei solchen heiklen Veranstaltungen kann aber nur gelten: No Risk.

Grenzintelligent ist auch der Nach-Gipfel-Ausbruch des deutschen Außenministers Gabriel – der ja merkt, wie sehr Hamburg allen Linksparteien geschadet hat – gegen Bundeskanzlerin Merkel. Diese habe den Gipfel zur eigenen Selbstdarstellung nützen wollen. Das stimmt zwar sicher. Welcher Politiker würde eine solche Chance denn nicht nutzen wollen.

Aber Merkel ist doch deswegen um Himmels Willen nicht für die linken Gewaltexzesse verantwortlich! Das ist aber auch sicher nicht der Hamburger SPD-Bürgermeister, den wiederum die CDU als schuldig hinstellen will.

Gabriels Ausbruch zeigt: Die SPD ist offenbar noch immer der inzwischen ja auch vom deutschen Bundespräsidenten vehement zurückgewiesenen Meinung, dass die deutsche Regierung in deutschen Städten kein internationales Treffen mehr veranstalten solle. Dass nur noch die Amerikaner dazu imstande wären, da die SPD alle Treffen nach New York verlegen will. Offenbar wollen viele Sozialdemokraten wirklich den gesamten Staat im hintersten Mäuseloch verstecken, nur damit man Linksextremisten keinen Anlass zu Randalen gibt (oder damit die eigene Regierungschefin könne Möglichkeit zur "Selbstdarstellung" hat).

Typisch für linksmediale Beschönigung und Verwischung der Brutalität und Gewalttätigkeit der Linksextremisten ist auch noch etwas ganz anderes. Das ist die Gewohnheit der Linksmedien, ständig die "Identitären" wie auch die italienische "Lega Nord" als "Extremisten" zu bezeichnen. Diese Bezeichnung war zuletzt gleich in mehreren Medien gleichzeitig zu lesen, was darauf hindeutet, dass die beiden besonders weit links stehenden Agenturen dpa und apa die Quelle dieser Bezeichnung sein dürften.

Diese Bezeichnung ist aber absurd. Die "Identitären" etwa machen nur genau solche spektakulären Aktionen, wie sie etwa auf der linken Seite seit Jahrzehnten Greenpeace setzt, also vor allem Besetzungen und Blockaden. Aber ich kenne keine einzige Gewaltaktion dieser sogenannten "Rechtsextremisten".

Noch ein weiteres, wieder ganz anders geartetes Beispiel des radikal verzerrenden Doppelstandards der Medien: Als dieser Tage Schüler des slowenischen Gymnasiums in Klagenfurt eine Landtagssitzung durch Absingen eines nationalslowenischen Kampfliedes (mit Texten wie: "Deshalb gehört diese heimatliche Erde uns") gestört haben, haben die Medien das überregional nicht einmal vermeldet. Solche Störaktionen sind also für sie weder ein Thema noch ein Problem. Nur bei rechten Gruppierungen werden sie automatisch zum Extremismus.

Dabei sollte völlig klar sein: Die meisten solchen Aktionen sind strikt abzulehnen. Ega,l ob sie von den Identitären, Gymnasiasten oder Greenpeace-Aktivisten gesetzt werden. Sie sind in etlichen Fällen zumindest auch rechtlich strafbar (sie werden oft nur deshalb unternommen, damit die jeweilige Gruppe in die besonders auf Action-Fotos gierigen Medien kommt).

Aber dieser radikale Aktionismus ist etwas total anderes als Extremismus. Extremismus geht weit über Radikalismus hinaus. Er bedeutet grundsätzliche Verfassungsfeindschaft oder offene Gewaltbereitschaft. Vom Willen zu bürgerkriegsartigen Schlachten, Plünderungen und Brandlegungen wie in Hamburg gar nicht zu reden.

Durch diese Gleichsetzung verschiedener angeblicher Extremismen wollen linke Medien nur eines erreichen: relativieren, verharmlosen und unterschwellig zeigen – es gibt ja da wie dort Extremisten. Also soll man sich wegen 500 verletzter Polizisten nicht so aufregen.

Besonders peinlich für alle drei deutschen Linksparteien ist jetzt ihre eigene Unterstützung zugunsten der Linksextremisten aus der Zeit vor Hamburg. So hat die damalige SPD-Ministerin Schwesig vor drei Jahren alle Aufklärungsprogramme gegen den Linksextremismus eingestellt und die ganze Energie auf den Kampf gegen Rechtsextremismus konzentriert. Sie hat als Rechtfertigung dafür sogar behauptet, "Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem". Was ihr zumindest jetzt – hoffentlich – todpeinlich ist.

Ähnlich werden nun in der Stadt Berlin Beweise präsentiert, wie sich alle drei dort regierenden Linksparteien (also einschließlich der SPD!) geschlossen und schützend vor die Linksextremisten gestellt haben. So haben sie im vergangenen Herbst einen von FDP und CDU verlangten gemeinsamen Aufruf gegen linke Gewalt sogar ausdrücklich abgelehnt. Sie waren nur zu gemeinsamen Aufrufen gegen rechte Gewalt bereit.

Sind die Linksparteien so naiv und einäugig? Oder betrachten sie all das, was in Hamburg ja keineswegs zum erstenmal sichtbar geworden ist, was vor allem in Berlin selber schon oft passiert ist – also eben physischer Kampf gegen die Polizei, Plünderungen, Vermummungen, schwere Gewalt bis hin zu Mordversuchen, schwarze Blocks, Brandlegungen durch linke Horden –, als irgendwie harmlos oder gar sympathisch, jedenfalls als etwas, wogegen man nichts zu unternehmen braucht?

Auch bei uns haben übrigens Rot und Grün Abgeordnete in ihren Reihen, die einst sehr, sehr nahe bei Gewaltaktionen dabei gewesen sind, um es höflich zu formulieren. Einer von ihnen will jetzt sogar eine eigene Liste gründen.

Ein besonders problematisches Verhalten der SPÖ zeigt sich auch daran, dass sie alle jene Kompetenzen für die Polizei zur Abwehr von Terrorismus und Gewalt, nach denen der Innenminister dringend ruft, ständig verzögert und dann massiv reduziert hat. Besonders ihr Abgeordneter Jarolim spielt dabei seit langem eine unrühmliche Rolle. Während in Österreich die Vorratsdatenspeicherung bis heute primär an der SPÖ scheitert (also sogar das bloße technische Festhalten, welche Nummern jemand in den letzten sechs Monaten angerufen hat), ist sie in den Niederlanden jetzt sogar für eine Speicherungsdauer von drei Jahren eingeführt worden.

Hingegen treibt die SPÖ aber zugleich den (schwer überforderten) ÖVP-Justizminister zu immer neuen meinungseinschränkenden Gesetzen, die vorgeben, ebenfalls den Extremismus zu bekämpfen. Obwohl kein Extremist mit bloßen Worten kämpft. Diese Brandstetter-Gesetze werden daher auch meist nur gegen Islamkritiker angewendet, auch wenn bei diesen kein Hauch von Gewalt (oder deren Gutheißung) zu finden ist.

PS: Auch die österreichischen Grünen sind nicht klüger oder rechtsstaatlicher als ihre deutschen Genossen. So warf jetzt ein Innsbrucker Grün-Gemeinderat der deutschen Polizei eine "vorsätzliche Eskalationsstrategie" vor.

PPS: Besonders erfreulich ist, dass dem linksgrünen und medialen Stänkern gegen die Polizei in Deutschland und speziell in Hamburg eine eindrucksvolle Fülle von Solidaritäts- und Sympathiebezeugungen der Menschen FÜR die Polizei gegenübersteht. Diese äußern sich auf allen nur denkbaren Kanälen, in den sozialen Medien genauso wie durch öffentlich aufgehängte selbstgebastelte Plakate oder durch Blumen für Uniformierte. Gemeinsames Motto: "Danke". In der neugebauten Elbphilharmonie, für die sämtliche Karten ja monatelang ausverkauft sind, findet nun sogar ein eigenes Gratiskonzert für die Polizisten statt. Auch das zeigt: Der Zeitgeist weht weit weg von grün und links.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2017 10:11

    Wieder eine extremistisch-gewaltsame Untat der brüllenden Horden der Identitären:

    http://www.journalistenwatch.com/2017/07/14/identitaere-bewegung-setzt-kreuze-fuer-opfer-von-migrantengewalt/

    „Die Identitäre Bewegung Berlin setzte diese Woche knapp 30 Kreuze für die deutschen Opfer von Migrantengewalt. Am Frankfurter Tor und am Lustgarten vor dem Berliner Dom gaben wir ihnen im öffentlichen Raum einen Namen. Der zahllosen Toten, die Multikulti mit sich bringt, wird in unserer Gesellschaft nur selten gedacht. An Namen wie Niklas P., Maria Ladenburger oder Daniel Siefert mag man sich noch erinnern. Aber wer kennt all die Polizisten und couragiert helfenden Bürger, die von kriminellen Zuwanderern ermordet wurden? Die Identitäre Bewegung fordert eine Offenlegung der Kriminalitätsstatistiken, die Nennung der Herkunft von Gewaltverbrechern sowie deren Remigration.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2017 09:53

    Auf Polizisten eindreschen, Supermärkte plündern, Geschäftsscheiben einschlagen und anderer Leute Fahrzeuge anzünden - ja, so toll haben sich die Hüter und Bewahrer von Menschenrechten und Freiheit einmal mehr gezeigt. Und wenn sich das alles noch einmal im Kreis dreht - die Voraussetzungen dafür stehen übrigens gut, worüber ich noch berichten werde, dann können die Epigonen des Rathkolb den unbekannten Plünderern des Hamburger Rewe Marktes Denkmäler setzen, in denen sie den ignoranten Dummbürgern als demokratische Lichtgestalten präsentiert werden - wie die stalinistisch orientierten und von Frankreich unterstützten (charakteristisch der französische Helm) Schutzbündler der Dreißiger Jahre heute im Rathauspark.
    Als der Staat als Ordnungsfaktor gegenüber dem bewaffneten roten Mob versagte, suchten sich die Deutschen - im übrigen auch die Österreicher - jeweils einen Mann, der für Ordnung sorgte. Als der dann jene Ordnung schuf, die er für richtig hielt - und zwar in den Innen und Aussenbeziehungen, traten fremde Mächte auf den Plan. Was wenig erzählt wird, aber vielleicht etwas nachdenklich machen sollte: Frankreichs Botschafter hat in den dreißiger Jahren dem SA Führer Röhm sechs Millionen französische Karabiner angeboten - die SA war unzufrieden gewesen mit der Entscheidung, der Reichswehr die Landesverteidgung zu überantworten und nicht der Parteimiliz, wie dies von Röhm und seinem Stab erwartet worden war. Es bot sich Gelegenheit zum Aufstand, zum Bürgerkrieg - Waffen stellten kein Problem dar. Zumindest nicht, für die Bürgerkriegsparteien. Nicht in Deutschland, nicht in Österreich, nicht in Spanien ... fremde Mächte, fremdes Geld. Eine Mechanik, die auf Umwegen in Washington endet und an den Stränden der Normandie. Wer weiß, das Soros der Antifa viel Geld spendet, vermag die Ähnlichkeit zu verstehen, das Muster zu deuten. Putin verstand das Muster der angelsächsischen Kriegstreiber, über eine schikanöse Behandlung russischer Volksgruppen in der Ukraine ihm die Rolle des Agressors zuzuspielen, er verstand das Muster von Bromberg (1939) - und zeigte sich klüger als es seinerzeit ein Adolf Hitler war. Worüber wir daher nachdenken müssen, ist mehr als nur die Frage, wie wir ein paar Handlangern den Schluck abdrehen. Das ist einfach und hat schon bei Großvater geklappt. Da es uns aber nun einmal so gar nicht vergönnt sein soll, auf dem letzten verblieben Rest unserer Erde in Ruhe zu leben, auf jenem Boden der überblieb, nachdem uns zwei Drittel unseres Landes geraubt wurden, wir uns im Wissen auch um eigene Schuld letztlich darein fanden um des Friedens willen - und nun auch das offenbar nicht genug ist, da sollten wir nun zusehen wie wir von fremden Horden geflutet, von verräterischen Regierungen leergeplündert und wehrlos gemacht nun auch noch dem roten Mob auf der Straße die Macht übergeben sollen, bis zu unserer Auslöschung?

    Unsere Geduld ist erschöpft. Worüber wir nachdenken müssen, ist ein Sieg.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2017 08:23

    Für diesen Artikel ist unserem Dr.A.U. noch intensiver zu danken, als für alle anderen.

    Ich gebe zu, dass ich erschüttert bin. Erschüttert über die linken Gewaltverbrechen, erschüttert über einen im ORF-Sold stehenden Lumpen, der brutale Gewalt und Verbrechen ungestraft medial verherrlichen darf, erschüttert über das durch die Linksextremisten verbreitete Klima der Angst, das immer mehr um sich greift.

    Genauso müssen sich die Menschen gefühlt haben, als braune SA-Horden brandschatzend und gewalttätig durch die Straßen marodiert sind. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen.

    Es gibt einen Unterschied zu den Dreißigerjahren. Unsere Demokratie funktioniert noch. Im Oktober können, nein: MÜSSEN wir den aufkeimenden und stellenweise schon regierenden Linksfaschismus abwählen und eindämmen. So kann es nicht weitergehen.

    Was den ORF betrifft, so hat der Sender eine umfassende technische Infrastruktur, die nicht beseitigt werden kann und soll. Die Redaktionen müssen aber, so wie sie jetzt agieren, neutralisiert werden. Die sind nicht bloß links. Die sind eine Gefahr für die Demokratie.

    Als Elmar Oberhauser vor einem SPÖ-Putsch im ORF warnte, wurde er sofort gefeuert. Das hätte eine Warnung sein müssen.

    Es ist Gefahr in Verzug. Nicht nur der Islamismus bedroht uns, sondern auch linke physische und mediale Gewalt. Wer jetzt noch links wählt, macht mir Angst.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2017 09:44

    Ich bin auch erschüttert über die linken Gewaltverbrechen, rechte gab es zuletzt in Österreich in der Nazizeit.

    Aber mich erschüttert viel mehr, dass solche Parteien von vielen gewählt wurden und werden, dass es nämlich wir selbst sind, oder die vielen unter uns, die solche wählen, die damit praktisch ihren Untergang wählen, das muss ja jemand zahlen, die mit ihrer Wahl Beihilfe zu den Verbrechen liefern und die wir für all das mitverantwortlich machen müssen.

    Es sind nur linke Parteien, in Deutschland wie bei uns, die solche Verbrechen fördern propagieren, oft sogar leiten, wie von Dr. Unterberger anlässlich einer WKR Demo bei den österreichischen Grünen aufgedeckt und nachgewiesen, aber auch die SPÖ hat das gutheißen, dass man in der Wiener Innenstadt Geschäfte demoliert hat, oder sich davon nicht distanziert oder deutlich distanziert.

    Auch wir dürfen da nicht wegschauen und müssen richtig wählen.

    Dazu die Rede von Herbert Kickl gestern im Parlament:

    https://www.facebook.com/fpoe/videos/915759531898650/

    Es ist tatsächlich so, dass die Linksparteien seit 1968 genau unser Österreich systematisch ruiniert haben, verschuldet haben, verfremdet haben, sich selbst entfremdet haben, jede Realität verweigert haben, dass sie gegen die Österreicher entscheiden und völlig fremde Kulturen verherrlichen.

    Es sind die österreichischen Linksparteien für mich keine österreichischen mehr sondern ausländische, und nicht genug damit heißen sie sogar solche Aktionen gegen die Österreicher, die Deutschen, etc. gut bzw. beteiligen sich selbst daran, oft noch dazu um unser Steuergeld.

    Erwähnen möchte ich da noch die Helfer, die den Linken den Steigbügel für Mehrheiten gehalten haben und noch immer halten.

    Wir wollen unser Österreich zurück, die Deutschen wollen ihr Deutschland zurück, aber gewählt haben sie bisher das Gegenteil, worüber ich mich sehr wundere.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2017 01:46

    Der ORF gehört abgeschafft, d.h. als Staatsfunk, und er soll sich als Privatunternehmen das Geld selbst besorgen. Da werden viele überflüssige Korrespondenten und zentral Beschäftigte durch den Rost fallen.
    Die Apa gehört abgeschafft, ersatzlos. Ein Sozialplan von Minister Stöger, so lange er es ist, wird erarbeitet. Wie und wqnn eine neue Presse-Agentur entstehen soll, wird man in nicht naher Zukunft überlegen.
    Inserate und ähnliche Zuwendungen werden über ein Gremium abgewickelt, das aus unabhängigen Richtern, also ohne Jarolim & Co., besteht.
    Das wären meinerseits ein paar Gedanken im Zusammenhang mit AU-Beitrag zu Hamburg und der linken Gaunerschaft jenseits und diesseits des Inns. Hoffen darf man noch.

  6. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2017 07:27

    Noch ein Wort zum Journalistenpack. Eine Armada von Pressevertretern in der ersten Reihe des Demonstrationsblocks aus Gewalttätern und Sympathisanten schützte diese bzw behinderte die Polizei massiv.
    http://cicero.de/innenpolitik/polizei-im-g20protest-aus-der-zweiten-reihe-flogen-die-flaschen
    Das Ausmisten dieses Stalles wird Schwerstarbeit und lange dauern. Ich glaube nicht, dass hier, wie Helmut Oswald gestern meinte, eine Umleitung des Geldstromes ausreichte. Drei Viertel von diesen Herrschaften sind zutiefst rotgrünlinks geprägt, das können die gar nicht mehr ablegen. Man muss mit neuen Leuten weiter tun und die Ausbildung ändern.

  7. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2017 09:32

    Merkel ist nicht verantwortlich? Höchstrangige Staatsmänner in Lebensgefahr und Bürger müssen die Zerstörung ihrer Fahrzeuge und Geschäfte sowie Plünderungen und Brandschatzung mit ansehen, und die Kanzlerin äußert lediglich Entschädigungsabsichten? Sie hat in Koalition mit der SPD die fragwüridigen Gesetze durchgesetzt, die ein Vorgehen gegen solche "Demonstranten" verhindern, sodass Deutschland derzeit von islamischer und linksextremer Gewalt bedroht ist. Nach diesem Skandal, den viele als Bürgerkrieg bezeichnen, wäre ihr Rücktritt angemessen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2017 04:23

    Ich stelle mir nur eine Frage: "Hätte es in den USA auch 500 verletzte Polizisten, zerstörte Geschäfte und ausgebrannte Autos gegeben?"

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2017 06:36

    Man weiß ja, wie heimtückisch die Linksparteien sich tarnen. Womöglich fordert die Polizeigewerkschaft jetzt auch noch, nachdem unter der CDU-Herrscherin so viele Exekutivkräfte in Ausübung ihres Dienstes verletzt worden sind wie seit 1945 nicht mehr, dass konservative Parteien und Frauen unbedingt von der Macht ferngehalten werden müssen.

    Im Übrigen haben solche Probeläufe des Aufruhrs Testcharakter und dienen der Sammlung von Informationen, etwa über die Verhaltensweise der Exekutive, für einen Aufstand.

    Was hinter der slowenischen Provokation steckt, kann man sich in Erinnerung an die "Ich fahre zu schnell, weil ich die Ortstafel nicht lesen kann"-Aktion gut vorstellen.

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  1. Frage (kein Partner)
    16. Juli 2017 21:59

    Irgendwo - habe ich einmal gelesen: " Aug um Aug, Zahn( oder auch Anderes) um Zahn... Sicher "Rück schriftlich" aber die einzige Sprache, die der "letzte Dreck" versteht.... Aber wie nennt man jene, die sich das alles gefallen lassen? Geisteszustand?, charakterlich verkommen? Oder wie?....

  2. heartofstone (kein Partner)
    16. Juli 2017 20:52

    Etwas OT ...

    UETD-Sprecher hält Auftrittsverbot des türkischen Wirtschaftsministers in Österreich für "undemokratisch und populistisch"

    Liebe Kana ... sorry Türken ... wenn euch etwas in Österreich nicht konveniert, wäre meine Empfehlung einfach ... SCHLEICHTS EUCH! ... ihr dürft auch gerne wieder heim ins Reich auswandern .... und ja, bitte nehmt alle eure durch Verwandtenehen missratenen Missgeburten mit nach Hause ... verstanden?

    MfG
    ein noch freundlicher Österreicher ;)

  3. McErdal (kein Partner)
    16. Juli 2017 13:31

    ***Die Lunte am ASYL-PULVERFASS brennt: 200.000 NOTVISA für NEUE Flüchtlinge?! – „In Deutschland steht alles leer, in Italien ist alles überfüllt!“*****
    auf g u i d o g r a n d t . d e
    Der Flüchtlings-Massenansturm über das Mittelmeer hält unvermindert an!
    „Lassen wir alle Schiffe ankommen, öffnen wir unsere Häfen für die Flüchtlinge. Stellen wir aber Busse und Züge zu Verfügung und bringen einen Großteil der Menschen an den Brenner und nach Ventimiglia zur französischen Grenze, nach Como zur Grenze mit der Schweiz – dann wird Europa reagieren.“
    Das ist eine gefährliche, kriminelle DROHUNG !

    • franz-josef
      16. Juli 2017 22:00

      Könnte mir vorstellen, daß hinter den Kulissen alles abgesprochen ist.
      Wenn die Italiener ihre gesammelten Afrikanermassen schicken,weil sie schon aus allen Nähten platzen und der Tourismus leidet, dann könnten unsere so bemühten Politiker, die auf keinen Fall Panzer oder Soldaten an den Brenner entsenden werden - höchstens zum Schächt-Lamm-Gulyas Kochen - eben wirklich und so ganz und gar nichts dafür: Böse Italiener aber auch. Tststs. Schicken uns doch glatt "ihre" geretteten Afrikaner (und die Deutschen übernehmen sie nicht freiwillig, und die Oststaaten schon gar nicht - und was dann?)

    • McErdal (kein Partner)
      17. Juli 2017 06:41

      @ franz-josef
      Damit liegen sie bestimmt richtig! Wozu war die Silikonlippe vor ein paar Tagen in Italien -
      wegen der Oststaaten, die keine Goldgräber wollen! Hier ist dann das Ganze
      "ausgekocht" worden! Bieten wir den Idioten doch ein Schauspiel, allerdings ist daraus
      übelste Vorstadtschmiere geworden! Dafür gibt's nicht mal einen "Tschauner"!
      Leider gibt es noch immer viel zu viele "unbedarfte", die den Fake News Medien glauben!

  4. Torres (kein Partner)
    16. Juli 2017 10:48

    Unterberger irrt, wenn er meint, Mekel sei für die linken Gewaltexzesse nicht verantwortlich. Zumindest mitverantwortlich ist sie dafür. Die Hamburger Polizeiführung hat nämlich die Politiker (also auch und vor allem Merkel) ausdrücklich davor gewarnt, so einen Gipfel in Hamburg abzuhalten; wie man weiß, ohne Erfolg. Sie selbst ist ja gut geschützt, das Schicksal der Bevölkerung ist ihr völlig egal. Das hat sie ja bereits ausreichend oft bewiesen.

    • machmuss verschiebnix
      16. Juli 2017 10:57

      Wer nichts dagegen tut, ist dafür verantwortlich - so einfach.

  5. McErdal (kein Partner)
    16. Juli 2017 07:31

    ****Abi-Klasse in Duisburg komplett ausgetauscht!******
    zu finden auf y o u t u b e . c o m
    **********UND SOWAS WOLLEN WIR ?**********

  6. Anmerkung (kein Partner)
    16. Juli 2017 06:36

    Man weiß ja, wie heimtückisch die Linksparteien sich tarnen. Womöglich fordert die Polizeigewerkschaft jetzt auch noch, nachdem unter der CDU-Herrscherin so viele Exekutivkräfte in Ausübung ihres Dienstes verletzt worden sind wie seit 1945 nicht mehr, dass konservative Parteien und Frauen unbedingt von der Macht ferngehalten werden müssen.

    Im Übrigen haben solche Probeläufe des Aufruhrs Testcharakter und dienen der Sammlung von Informationen, etwa über die Verhaltensweise der Exekutive, für einen Aufstand.

    Was hinter der slowenischen Provokation steckt, kann man sich in Erinnerung an die "Ich fahre zu schnell, weil ich die Ortstafel nicht lesen kann"-Aktion gut vorstellen.

  7. Der Realist (kein Partner)
    16. Juli 2017 04:23

    Ich stelle mir nur eine Frage: "Hätte es in den USA auch 500 verletzte Polizisten, zerstörte Geschäfte und ausgebrannte Autos gegeben?"

    • Torres (kein Partner)
      16. Juli 2017 10:55

      Natürlich nicht, denn dort dürfen sich die Polizisten, wenn sie tätlich angegriffen werden, auch entsprechend verteidigen - notfalls auch mit Waffen und scharfer Munition.

  8. machmuss verschiebnix
    15. Juli 2017 16:48

    OT:

    Charlie Schnell - "Freie Partei Österreich" - tritt bundesweit zur Wahl an :

    http://derstandard.at/2000061312988/Karl-Schnell-tritt-bundesweit-bei-der-Nationalratswahl-an

    Weiß jemand, was eigentlich 2015 zum Partei-Ausschluß von
    Schnell und Doppler geführt hatte ? :

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/top_news/756627_Strache-feuert-Schnell-und-Doppler.html

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Juli 2017 07:08

      Dankenswerterweise haben Sie ja den "Standard"-Bericht unmittelbar zugänglich gemacht. Dort gibt Franz Neumayr ein aussagekräftiges Bild von der Sachlage.

    • machmuss verschiebnix
      16. Juli 2017 11:01

      @Anmerkung,

      meinen sie das "...Charlie schnell, unbestechlich ..." - hat etwa
      schnell seinen Parteigenossen Bestechlichkeit vorgeworfen ?

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Juli 2017 19:37

      Nein, Sie brauchen nur nachzulesen, was im "Standard" jemand zu dem Bild angemerkt hat: "Unbestechlich weiter auf Kur", das klinge mehr nach Rekonvaleszenz als nach Wahlkampf.

      Eben von Franz Neumayr so treffend eingefangen, da sagt das Bild wirklich mehr als tausend Worte.

      Es liegt da auch nahe, sich einen etwas "Überwuzelten" vorzustellen, der nach Rache dürstet. Einen, der vielleicht zu viele Spaghetti-Western mit Rachemotiven gesehen hat. Oder einen Medienkonsumenten, der auf die linke Anti-FPÖ-Propaganda hereingefallen ist und wirklich glaubt, ein großer Teil der FPÖ-Wähler wäre so blöd, nicht zu wissen, was eine verschwendete Stimme ist.

      Na, die SPÖ wird schon Werbung für ihn machen.

  9. Ingrid Bittner
    15. Juli 2017 14:13

    Schee g'sunga haum's die Jugendlichen vom slowenischen Gymnasium in Klagenfurt, was sie gesungen haben, da muss ich mich drauf verlassen, dass es wer richtig übersetzt hat.
    Was ich mich allerdings schon frag, wer sind die Lehrer, die sowas erlauben oder anregen? Störung einer Landtagssitzung, egal, wie schön oder nichtschön das G'sangl ist. Welche Konsequenzen wird es geben??? Das Hausverbot allein erscheint mir etwas dürftig.
    Da kann man nachschauen bzw. nachhören (es hat Mühe gemacht überhaupt einen Bericht darüber zu finden, offenbar will man sowas gar nicht öffentlich machen, wie man ja schon lesen konnte):

    Kärnten: Zwischenfall bei Landtagssitzung « kleinezeitung.at
    http://www.kleinezeitung.at/kaernten/landespolitik/5227485/Kaernten_Zwischenfall-bei-Landtagssitzung

  10. Majordomus
    14. Juli 2017 23:18

    Szenen aus Hamburg:

    https://youtu.be/qCe3XW49Sh4

    Eine kleine Impression für unsere Biedermeier-Bobos. Demnächst auch auf der Döblinger Hauptstraße? Schon gesetzte Worte überlegt, um den roten Mob gebührend über die Unrechtmäßigkeit seines Tuns aufzuklären?

    Es gibt nur eine Sprache, die die Antifa versteht. (c) Sensenmann.

    • Undine
      15. Juli 2017 14:05

      Es dürfte tatsächlich so gewesen sein, daß die Polizei den Befehl bekommen hat, den "Schwarzen Block" gewähren zu lassen, denn ein Einkreisen dieses linken Mobs wäre durchaus möglich gewesen, hätte man es nur gewollt. Aber man wollte offensichtlich nicht. Die Linken, v. a. die GRÜNEN können "stolz" darauf sein, daß ihre gefährliche Saat aufgegangen ist. Und nun soll der Steuerzahler für den immensen Schaden, den diese üblen linken Schweine angerichtet haben, auch noch aufkommen. Wie wär's, wenn man das Geld von den LINKS-Parteien fordern würde?

    • franz-josef
      15. Juli 2017 15:07

      Ein Trupp von gut 50 schwarzen Blockierern verlief sich zu später Stunde des letzten Abends zum Hans-Albers-Platz auf der Reeperbahn.

      Dort übernahmen die Türsteher der dortigen Etablissements kurzerhand das Gewaltmonopol des Staates und verdroschen die Invasoren mit Baseballschlägern, was die Polizei zwar entlastete,

      aber auch nicht gerade rechtsstaatlichen Prinzipien entsprach...

      https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166655295/Ein-hanseatisches-Happening-der-multikulturellen-Vielfalt.html

      -g-

  11. franz-josef
    14. Juli 2017 21:30

    Auf Jouwatch soeben gesehen:

    Mossul: Eine verschleierte Korangläubige sprengte sich und ihr Baby vor den Augen der entsetzten Reporter von al-Mawsleya TV in die Luft, als sie eine Gruppe irakische Soldaten passierte. Zwei der Soldaten starben, mehrere Zivilisten wurden verletzt.

    Von Marilla Slominski

    Laut irakischem Fernsehen liefern sich die Truppen mit dem IS die letzten Gefechte um Mossul. „Wir sind auf den letzten Metern, wir werden den Sieg bald verkünden können“, so ein Moderator des irakischen Fernsehens. Deshalb kämpfen auch immer mehr IS-Frauen mit.

    In den letzten zwei Wochen sollen sich 20 islamische Selbstmordattentäterinnen unter Zivilisten gemischt und sich in die Luft gesprengt haben. „Sie benutzen ihre Kinder als Schutzschilder. Sie kämpfen mit ihren eigenen Kindern an ihrer Seite“, so der irakische General Sami al-Aridi. Die Islam-Kämpferinnen zu enttarnen ist schwierig, weil die Soldaten Frauen nicht ansprechen dürfen und sie so auch nicht kontrollieren können, ob sie unter ihren Gewändern Sprengstoffwesten tragen.

    „Die Frauen sind genauso brutal wie die Männer“, erzählen Einheimische den Reportern der britischen Zeitung The Telegraph.

    „Ich habe mehr Angst vor den Frauen, als vor den Männern, sie sind wie wilde Tiere“, sagt die Irakerin Umm Omar

    ------------

    Was für ein Wahnwitz.

    • Flotte Lotte
      14. Juli 2017 21:34

      Na-dankschön - und solche Leute werden dann bei uns Willkommen geheißen. Langsam glaub ich, die sind von Haus aus hinig in der Marille!

    • franz-josef
      14. Juli 2017 21:57

      Und weil es so erfreulich konterkariert:

      (unter Spannend nebenan nachzulesen, hier ein paar beglückende, nein, begeisternde Sätze daraus von Birgit Kelle)

      Wenn wir als Mütter befreit werden müssen, dann definitiv nicht von unseren Männern, unseren Kindern oder unseren Familienpflichten, sondern allerhöchstens von ungefragten Ratschlägen ahnungsloser Geschlechtsgenossinnen, die nicht wissen, wovon sie reden, wenn sie das Wort „Mutterschaft“ mit der Kneifzange anfassen. Wenn wir befreit werden müssen, dann ganz sicher nicht durch, sondern von einer Politik, die vorgibt, uns helfen zu wollen, damit aber meint, dass wir gefälligst zu wollen haben, was man für uns vorgesehen hat.

    • franz-josef
      14. Juli 2017 22:00

      Wir sind Mütter. Wir tragen Verantwortung. Wir sind gekommen, um zu bleiben. Wir hüten das Leben, wir hüten die Zeit. Wir hüten die Brut. Wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. Es ist nicht rational, es ist. Wir sind Muttertiere bis zum letzten Atemzug. Und das machen wir gut so.
      Die von "BefreierInnen" versklavten Frauen :: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166632672/Hoert-auf-uns-Muetter-befreien-zu-wollen.html

      Kann es sein, daß die politisch fehlgesteuerte linke Brut ohne solche Nestwärme aufgewachsen ist und deshalb lieber abtreibt, aber dafür Sex mit Tieren und Leichen fordert, weil sie tiefe emotionale Befriedigung nicht kennt?

    • Undine
      14. Juli 2017 22:58

      @Flotte Lotte

      Ich hoffe, daß einmal der Tag kommt, an dem man die linken Moslemfreunde und die "Refugees Welcome!"-Schreier als das VERURTEILT und bestraft, was sie in Wahrheit sind: KOLLABORATEURE der feindlichen MOSLEMISCHEN eroberungswilligen INVASOREN, unserer FEINDE, die nichts anderes im Sinn haben, als uns "Ungläubige" zu UNTERWERFEN und zu ISLAMISIEREN.

    • Rau
      15. Juli 2017 07:49

      Die linke Brut, da sind etliche aus bestem Hause, und gerade deswegen sind sie, wie sie sind. Alles als selbstverständlich nehmend, so wie im Supermarkt beim Plündern. Gerade, weil ihnen in ihrer Kindheit nichts abgegangen ist, kennen sie auch keine Grenzen, kennen nur Rechte und Ansprüche aber keine Pflichten.

    • Flotte Lotte
      15. Juli 2017 08:07

      Rau, da ist was dran - das Anspruchsdenken ist bei Linken besonders ausgeprägt und es kommt gewiss oft daher, dass ihre Eltern ihnen alles durchgehen haben lassen und sie nie für sich selbst sorgen mussten - diese Sorte findet man besonders bei den Grünen - und möglicherweise radikalisieren sie sich genau deshalb, weil ihnen total fad im Schädl ist. Ich kenne da welche, die bis zum Excess essgestört sind und gesundheitsschädlichen Freizeitsport betreiben (weil sie keine Arbeit gefunden haben, die "Spaß macht"). Die Rolle der überfürsorglichen Eltern, die für alles Verständnis haben, soll dann der Staat (die bösen rechten Steuerzahler) übernehmen und die Eltern kommen ins Pflegeheim...

    • Inger
      15. Juli 2017 14:30

      @franz-josef: ich glaub, die die jetzt so daneben stehen, das sind die, die von jenen Eltern erzogen wurden, die als erste zu den antiautoritär Erzogenen gehört haben. Diese antiautoritäre Erziehung hat sich ja nicht wirklich gehalten, weil ohne gewisse Regeln geht es einfach nicht. Das Zusammenleben erfordert ein gewisses Mass an Disziplin. Ich bin auch nicht dafür, dass man prügelt oder so, aber ganz ohne Regeln, das kann einfach nicht funktionieren und wie sich gezeigt hat, funktioniert es auch nicht.

    • Undine
      15. Juli 2017 17:57

      @Inger

      Ein Witz zur "Antiautoritären Erziehung":

      In der Linzer Straßenbahn sitzt eine Mutter, daneben ihre kleine Tochter; dem Kind gegenüber sitzt eine alte Dame. Das Mädchen stößt dauernd mit der Schuhspitze gegen das Schienbein ihres Gegenübers. Die alte Dame sagt freundlich, aber bestimmt, das Kind möge aufhören, sie zu stoßen. Die Mutter, empört über die "autoritäre" Zurechtweisung ihres Kindes, meint schnippisch: "Mein Kind ist antiautoritär erzogen."
      Da nimmt der junge Mann, der der Mutter gegenübersitzt, seinen Kaugummi aus dem Mund und klebt ihn der antiautoritär erziehenden Mutter auf die Stirn mit den Worten: "Ich bin auch antiautoritär erzogen."

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Juli 2017 12:02

      Lassen Sie sich von unserer WK 2 Generation über z. B. über die russischen Flintenweibern und die jugoslawischen Partisanenhexen aufklären - da ist der Tod durch einen Bückbetersprengstoffgürtel beinahe ein "humaner"!

  12. Flotte Lotte
    14. Juli 2017 21:30

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/14/schiff-gechartert-rechtsextreme-wollen-fluechtlinge-im-mittelmeer-stoppen/

    franz-josef hat davon schon berichtet. Jetzt steht es auch in den DWN - eine gute Aktion. Mal sehen, wie lange sie sich halten. Warum nicht? Green Peace hat auch so gearbeitet. Es geht ja um eine gute Sache; denn in der Tat sind die vielen NGOs im Mittelmeer, die eigens für diesen Zweck gegründet wurden, nichts anderes als Schlepper. Italien jedenfalls hat auch schon die Schnauze voll.

    Wieder und wieder sind es die Linken, die unserer Gesellschaft irreparablen Schaden zufügen. Und keiner kritisiert sie, keiner stoppt sie, im Gegenteil!

    • franz-josef
      14. Juli 2017 21:40

      "Ein Anti-Rassismus-Komitee der französischen Regierung verurteilte die Aktion und leitete juristische Schritte ein"

      Daß man nicht erkennen könne, woher die Gelder bezw Spenden kommen, das fuchst offenbar die Hintermänner. Hätten die EU-Banken die Konten nicht abgedreht, dann wüßten sie´s. PayPal hat ja auch noch gewußt, wer gespendet hat und die Spenden einfach rücküberwiesen. Und auf Zuruf dann keine mehr angenommen.

      Nun werden juristische Schritte dagegen eingeleitet, daß man nicht dafür ist, Afrikaner zu zigtausenden bezw Millionen nach Europa umzusiedeln. Findet man das nicht gut, ist man Rassist und wird verfolgt.

      Wie schnell unsere Welt untergegangen ist.

    • Flotte Lotte
      14. Juli 2017 21:46

      Ja, Wahnsinn - geht es nach diesen Hirnöden, denn sollte man überhaupt alle Grenzen öffnen. Die denken, das wird dann eine große Party...

    • Normalsterblicher
      14. Juli 2017 22:38

      Die Aktion hat wieder eine Internet-Plattform:

      http://defendeurope.net [statt dem früheren www.defend-europe.org]

    • Flotte Lotte
    • Sensenmann
      15. Juli 2017 14:44

      Die Zahl der Spender ist absolut lächerlich!
      Umso erstaunlicher ist es, was die IB daraus macht!
      Das sind tapfere junge Leute, die was bewegen!

      Wenn Greenpeace irgendwelche Aktionen macht (oft ohne jeden realen Hintergrund einer "zu bekämpfenden Gefahr", dann lobt die Rattenpresse in der ganzen Welt diese Taten.

      Wenn aber hingegen tapfere Junge den Import von negroiden und arabioiden Fickilanten aufhalten wollen, dann ist das Geschrei groß.

      Noch schreien die Linken. Aber nicht mehr lange. Bei entsprechender FPÖ-Stärke wird denen nämlich diesmal die Finanzierung abgedreht. Nochmal wird es nämlich den Fehler der sch.-bl. Regierung unseligen Andenkens nicht mehr geben.

    • Sensenmann
      15. Juli 2017 14:47

      Und das bolschewistische Komitee der Franzosen kann sich seinen Protest sonstwohin stecken.
      Das Schiff der IB wird nämlich nur dafür sorgen, daß internationales Seerecht eingehalten wird und die Neger in ihr Biotop zurückgebracht werden, statt auf hoher See zu ersaufen oder nach Europa gekarrt zu werden.

  13. Rupert Wenger
    14. Juli 2017 20:45

    In „Die Welt“ erschien gerade ein Artikel, der die der deutschen Regierung vom Verfassungsschutz wenige Tage vor den Ereignissen in Hamburg vorgelegten Informationen über die bevorstehenden Ausschreitungen der extremen Linken auflistet. https://www.welt.de/politik/deutschland/article166656441/Was-das-Verfassungsschutzpapier-SAW-Stoertebeker-dem-Kanzleramt-verriet.html
    Die Informationen waren so detailliert, dass im Rahmen der bestehenden Gesetze erfolgsversprechende vorbeugende Maßnahmen getroffen hätten werden können. Solche Papiere werden normalerweise neben dem Bundespräsidenten den zuständigen Ministerien, im konkreten Fall ausdrücklich auch dem Kanzleramtsministerium und der Führung der Sicherheitskräfte übermittelt. Wenn also die politische Ebene gar nicht reagiert hätte, hätten die Sicherheitskräfte von sich aus tätig werden können, was wohl das Vernünftigste gewesen wäre. Wenn die Sicherheitskräfte aber trotz ausreichender Information in der Realität die Kontrolle über die Ereignisse verloren haben, sind sie entweder völlig unfähig, was ich nicht glaube, oder sie wurden aktiv gehindert, lageangepasste, wirkungsvolle und gesetzeskonforme Maßnahmen zu ergreifen. Dann steht aber das Kanzleramt und der Innenminister in der Verantwortung, und jede Diskussion über vergangene Fehler, Parteienverantwortung und Hamburger Bürgermeister greift zu kurz.

    • Ingrid Bittner
      15. Juli 2017 14:34

      Lt. Hr. Bosbach, CDU, hat auch der Innenausschuss gewusst, was zu erwarten ist und es wurde dieses Thema ausführlich diskutiert. Dass offenbar dann nicht alles so gelaufen ist, wie man es gewünscht hat, wird zu klären sein. Das ewige Zuschauen muss endlich einmal ein Ende haben - und das haben die linken Gewaltextremisten jetzt klar und deutlich gezeigt. Da kann die hohe Politik nicht mehr in gewohnter Weise drüberschwimmen.

  14. Rupert Wenger
    14. Juli 2017 20:19

    In "Die Welt" erschien gerade ein Artikel über die Informationen, die vom deutschen Verfassungsschutz dem deutschen Kanzleramt mehrere Tage vor den Ereignissen in Hamburg vorgelegt wurden. Diese Informationen waren so detailliert, dass mit ihnen wirksame vorbeugende Maßnahmen getroffen möglich gewesen wären: https://www.welt.de/politik/deutschland/article166656441/Was-das-Verfassungsschutzpapier-SAW-Stoertebeker-dem-Kanzleramt-verriet.html .
    Solche Papiere werden in der Regel den zuständigen Ministerien, im konkreten Fall nachweislich auch dem Kanzleramt und der Führung der Sicherheitskräfte übergeben. Wenn die politische Ebene gar nichts getan oder veranlasst hätte, hätten die Sicherheitskräfte von sich aus reagiert und nach eigener Beurteilung die notwendigen Maßnahmen setzen können. Wenn sie aber in der Realität absolut nicht ausreichend auf die vorliegenden Informationen reagiert haben, was durch die eingetretenen Ereignisse bestätigt wird, sind sie entweder unfähig, was ich für unwahrscheinlich halte, oder aber an erfolgsversprechenden Maßnahmen aktiv gehindert worden. Dann liegt die Verantwortung eindeutig beim Kanzleramt und dem Innenministerium als politische Entscheidungsträger. Alle Debatten über die Taktik der Polizei, die Verantwortung des Bürgermeisters u.s.w. greifen zu kurz!

  15. machmuss verschiebnix
    14. Juli 2017 20:10

    Lt. RT schreitet die Radikalisierung in Europa sprunghaft voran,
    in Frankreich gibt es schon an die 750 no-go-areas !
    Wann werden die "Verantwortlichen" endlich die zerstörerische
    Dimension von Ideologien wie Islam od. Sozialismus udgl.
    zur Kenntnis nehmen. Diese Leute kommen zu uns und
    bringen "Ihren" Krieg zu uns, weil den Krieg verinnerlicht haben,
    und mental mit sich tragen



    der Islam

    • Brigitte Imb
      14. Juli 2017 20:43

      Frankreich (Festland) meide ich seit einiger Zeit komplett, ist mir zu gefährlich.

      Vor etwa 20 Jahren haben wir in Südfrankreich einen Hausbooturlaub gemacht. Wunderschön und abenteuerlich, aber würde ich mich z. Z. nicht trauen, obwohl ich seit Jahr und Tag träume den Lot mittels Hausboot zu befahren.

    • Undine
      14. Juli 2017 21:11

      Und ich träume seit Jahrzehnten von einer Hausboot-Fahrt am Canal du midi!
      Als Kind habe ich das Buch "Heimatlos" ("Sans famille") von Hector Malot verschlungen; das spielt zum Teil auf einem Hausboot, das fast alle Kanäle Frankreichs befährt!

    • machmuss verschiebnix
      14. Juli 2017 22:06

      Da wäre mir eher was gelegen, an einem ruhigen, verlassenen Plätzen
      weit oben in der Jura ( ca 30 min von St. Claude ) , wo es im Sommer
      zwar auch recht heiß ist, aber jeden Abend erträglich abkühlt.

      Ains en Provence oder Pré de VALFIN
      (http://www.aricia.fr/jura-patrimoine/four_des_pre_de_valfin.htm

      Im Winter ist dort aber absolut "tote Hose" - viel Schnee , kein
      hinkommen und raus (bergab) nur mit den Schiern .
      Und ich kann mir echt nicht vorstellen, daß sich dort Türken
      ansiedeln.

    • Brigitte Imb
      15. Juli 2017 14:04

      @Undine,

      wir sind in Narbonne gestartet, nach Bezier und Sete und zurück bis Carcassonne gefahren. Es war herrlich! Einmal fährt man mit dem Boot durch einen Tunnel, ein anderes mal über eine Brücke, darunter die Autos. Die Landschaft ist herrlich und die Perspektive vom Wasser aus tut das Ihrige dazu.
      Aber wie gesagt, im Moment hätte ich da etwas Angst.

    • McErdal (kein Partner)
      16. Juli 2017 09:33

      @ machmuss verschiebnix
      Weiß Jemand wie viele es bei uns schon gibt ? Nur weil Niemand darüber spricht oder darüber schreibt, heißt das nicht zwangsläufig, sowas gibt es bei uns nicht!
      Übrigens: Sonntagskrone man muß sich solche Unverschämtheiten bieten lassen, wo leben wir denn? Der Flüchtlingsrat droht uns
      "Bringen Zehntausende in Zügen an den Brenner"
      In dieser Deutlichkeit ist Österreich bisher noch nicht unter Druck gesetzt worden: "Wir öffnen die Häfen und schicken den Großteil unserer Flüchtlinge in Zügen und Bussen an den Brenner", drohte jetzt der Direktor des italienischen Flüchtlingsrats, Christopher Hein.
      *************RETURN TO SENDER**********

  16. Brigitte Imb
    14. Juli 2017 19:06

    OT - irgendwie zum Zerkugeln

    Kern fordert nach der Wahl das Finanz- u. Wirtschaftsministerium ein und betont, daß auch ER aus der Wirtschaft kommt.

    Wobei, soviel linke Ignoranz schon ein wenig der Gewalt anmutet. Lügengewalt.

    http://orf.at/#/stories/2399345/

    • machmuss verschiebnix
      14. Juli 2017 20:57

      Stimmt, Brigitte Imb - die Sozis lügen mit Gewalt und sie
      tun damit dem Land Gewalt an !

    • Ingrid Bittner
      15. Juli 2017 14:41

      Wenn' s nicht so traurig wär, man müsst sich ja dauernd zuerkugeln.
      Der Kanzler selbst ist von sich so überzeugt, dass er uns Wählern verclickern will, er sei ein Wirtschaftsfachmann allererster Güte. Er will uns auch weismachen, dass er mit Strache kann und meint, wir können nicht lesen und wissen daher nicht, dass seine Frau bei Haselsteiner angeheuert hat, um die Blauen zu verhindern. Na ja und der Sohn ist ja auch nicht zu vergessen, der Idi-Amin-Sager war ja nicht ohne. Wenn ich mir anschau, für welch harmlose postings irgendwelche kleinen FPÖ-Funktionäre verurteilt werden ,aber der Kanzler-Sohn läuft immer noch frei herum, dann frag ich mich schon, wo leben wir eigentlich?

  17. Erich Bauer
    14. Juli 2017 18:16

    Also, ich werde mich jetzt für 2 Wochen empfehlen. Meine Frau und ich sind ab Montag mit dem Rad unterwegs. Von der Friedensbrücke, die Donau entlang nach Regensburg und Weltenburg... und vielleicht geht sich noch Ingolstadt aus (die Stadt des Adam Weißhaupt). Mit wasserdichten Satteltaschen und Radkoffer (für den Smoking) sollten wir gut ausgerüstet sein.

    Danach werde ich wieder einige manchmal "brüskieren" und einige wenige vielleicht "erfreuen"...

    Haltet die Ohren steif!

    • Erich Bauer
      14. Juli 2017 18:26

      Ich werde euch aber über mein "Samsung" BEOBACHTEN. Allerdings ist es da für mich technisch nur als "Nicht Partner" möglich...

    • Erich Bauer
      14. Juli 2017 18:35

      Also, ein Halbsterndl hätt' ich schon noch gern mit in den "Urlaub"... (*grins*)

    • Flotte Lotte
      14. Juli 2017 18:45

      Tolle Sache - mit dem Rad nach Regensburg, sehr schön. Da tut halt mit der Zeit der Po weh... :)
      Wünsche schönen Urlaub!

    • Erich Bauer
      14. Juli 2017 18:51

      GsD bin ich nicht wehleidig und ich bin auch nicht bereit mit Wehleidigen (männlichen Feminsten) eine Radtour zu machen. (*grins*)

    • Brigitte Imb
      14. Juli 2017 19:15

      Fluß aufwärts?! Brav!

      Viel Spaß! Und ev. auf der Burg Clam vorbeischauen.

      https://www.burgclam.com/de/fotogalerie/

    • Wyatt
      14. Juli 2017 20:15

      ...ich wünsch nicht nur gutes Gelingen, sondern vor allem gutes Wetter.

      (hilfreich wäre auch, auf dem "Samsung" das kostenlose "REGENRADAR" App von WetterOnline zu BEOBACHTEN!)

    • Majordomus
      14. Juli 2017 20:15

      @Erich Bauer:

      Einen schönen Gruß an die bayrischen Nachbarn :-) Schönen Urlaub und kommen Sie gesund wieder!

    • Brigitte Imb
      14. Juli 2017 20:49

      @Erich Bauer

      Ach, das habe ich vergessen zu fragen: Elektorad, mit veganem Strom? (...und für pulmonale Höhepunkte Biomarlboro?)

      Wer paßt übrigens auf das Haustier auf, daß es keinen Unfug treibt?

    • Undine
      14. Juli 2017 21:27

      Ist das bissige "Haustier" auch mit von der Partie oder muß es das Haus hüten?

    • Helmut Oswald
      15. Juli 2017 04:03

      Viel Glück auf der Reise und kehrt wohlbehalten heim !

    • Rau
      15. Juli 2017 07:57

      Da tut man sich jetzt schwer mit den Sternderl. Soll man 3 geben und damit ausdrücken, dass man froh ist 14 Tage vom Herrn Bauer Ruhe zu haben, oder nur ein halbes, weil wir jetzt ebenso lange auf seine Beiträge verzichten müssen.

      Naja, ich geb 3 mit besten Wünschen für einen angenehmen, erholsamen Aktivurlaub.

    • Rau
      15. Juli 2017 08:26

      PS: An einen Smoking hätte ich gar nicht gedacht, eher an eine 2. Garnitur Laufräder incl. Betreuungsfahrzeug ;)

    • Flotte Lotte
    • Brigitte Imb
      15. Juli 2017 15:14

      Hirschtalgcreme zur Decubitusprophylaxe sollte im Gepäck sein. ;-)

  18. Franz77
    14. Juli 2017 17:12

    19 Punkte, die Karl Marx (in Wirklichkeit war es Engels) zur Versklavung der Völker empfiehlt
    (Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London)

    1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben
    2. Die Familien zerstören.
    3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen….
    4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
    5. Die Achtung vor der Religion vernichten.
    6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln.
    7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.
    8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen.
    9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.
    10. Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln.
    11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
    12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
    13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.
    14. „Ungebildete“ regieren lassen.
    15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
    16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
    17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.
    18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
    19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen.

    • Erich Bauer
      14. Juli 2017 17:25

      DAs ist Unsinn. Das hat ganz sicher weder mit Karl Marx noch mit Engels zu tun... Das waren nie ihre "Ziele".

      Dass es solche Ziele gibt bzw. geben muss, zeigt ja die heutige Gegenwart. Aber, sie waren nicht von Karl Marx oder Engels. Das hat man ihnen unterschoben. Wahrscheinlich im Zuge des damals (noch) "kalten Krieges".

      Wenn etwas in Museen "hängt", heißt, dass das noch lange nicht, dass es Tatsachen sind.

    • Flotte Lotte
      14. Juli 2017 18:47

      Wow, ganz genau das alles wurde verwirklicht und es wirkt..

    • logiker2
      14. Juli 2017 20:10

      das wahre Parteiprogramm aller linken Parteien, die Vermischung mit unterbemittelten Kulturen und Verblödung der Menschen fehlt noch.

    • Undine
      14. Juli 2017 21:37

      Wer auch immer der "Vater" dieser 19 Punkte ist---sie haben gesellschaftszerstörenden Charakter, und sie wurden der Reihe nach alle akribisch durchgeführt!

    • Riese35
      15. Juli 2017 08:03

      Die Klärung der Urheberschaft wäre interessant. Vorstellen kann ich es mir. Wäre das so unwahr und ein Relikt des kalten Krieges, gäbe es sicher ein weltweites Aufheulen der Linken, die diesbezüglich viel besser organisiert ist als die Rechte. Und letztere schaffte es sogar in die Medien, den Schwindel mit den falschen Photos in der Wehrmachtsausstellung aufzudecken.

      Marx war nicht der Engel oder Gott, zu dem er von der Linken stilisiert wird.

  19. Politicus1
    14. Juli 2017 16:34

    Die haarsträubende Aussage des langhaarigen Rote-Flora Sprechers und Anwalts hat also doch Konsequenzen!
    Es sind bereits mehrere Strafanzeigen gegen ihn erhoben worden. Inhaltlich gehe es um den Vorwurf der Billigung von Straftaten. Die Hanseatische Rechtsanwaltskammer, die gut 10.000 Anwälte vertritt, hatte Beuth's Aussagen scharf kritisiert.
    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article166650736/Staatsanwalt-prueft-Anzeigen-nach-Aussage-von-Rote-Flora-Anwalt.html

  20. Bob
    14. Juli 2017 16:32

    Das sollte jeder gesehen haben, linxlinke Argumentation, die Polizei hat Schuld:
    https://www.unzensuriert.at/content/0024454-Eskalation-bei-Maischberger-CDU-Politiker-Bosbach-verlaesst-die-Sendung
    Wer danach noch grün wählt, hat einen ordentlichen Dachschaden.

  21. haro
    14. Juli 2017 13:48

    Besonders verlogen ein linker Schulz der doch glatt in die Kameras schreit : "Linke und Gewalt schließen einander aus" und eine linke Wagenknecht die behauptet dass die Gewalttaten in Hamburg mit links gar nichts zu tun hätten ...

    da lachen doch die Hühner

    • Erich Bauer
      14. Juli 2017 14:01

      So wie der Islam nix mit dem "Islam" zu tun hat... oder so...

  22. Politicus1
    14. Juli 2017 13:27

    Welt.de berichtet:
    "Nach den Krawallen rund um den G-20-Gipfel in Hamburg laufen aktuell insgesamt 35 Ermittlungsverfahren gegen Polizeibedienstete. Von den 35 Fällen basieren 28 auf Strafanzeigen von Dritten. Die restlichen sieben Verfahren wurden von Amts wegen durch das Dezernat Interne Ermittlungen (D.I.E.) eingeleitet, darunter vier Fälle wegen Körperverletzung im Amt.
    Beim Verwaltungsgericht Hamburg haben unterdessen zwei Anti-G-20-Demonstranten Klage gegen Polizeimaßnahmen eingereicht. Einer der Kläger fechte seine Ingewahrsahmnahme in der Gefangenensammelstelle im Stadtteil Harburg an.
    Die zweite Klage richte sich laut einer Gerichtssprecherin gegen ein Aufenthaltsverbot, das während des Gipfels von der Polizei ausgesprochen wurde.
    Bei den drei Tage dauernden Ausschreitungen während des Gipfels waren fast 500 Polizisten ... verletzt worden."

    Na ja, wer dort mit polizeilichem Wasser gründlich gewaschen wurde, beschwert sich jetzt, dass kein Kindershampoo dabei war ...

    • Erich Bauer
      14. Juli 2017 14:04

      Die Advokaten des Teufels wollen das Gewaltmonopol ihrem Pakt-Geber übertragen.

  23. Schani
    14. Juli 2017 12:13

    Für die Linksparteien muß man schon Verständnis haben - Hamburg etc., die Fortsetzung des Klassenkampfes mit anderen Mitteln!

  24. Dr. Faust
    14. Juli 2017 11:37

    Der "Ausgebeutete" hat unten Links zu wichtigen Informationen gepostet!

    In Berlin werden zunehmend Schahria-Gerichte durchgesetzt. Wie sieht es diesbezüglich in Wien aus?

    Man will diese grausliche Wahrheit "im Kopf nicht wahrhaben". Vom Mainstream-Journalismus werden diese Entwicklungen schon garnicht thematisiert. So gehen wir in Mitteleuropa einer Linksdiktatur entgegen, welche die islamische Parallelgesellschaften noch begrüßt.

    • Franz Olah (kein Partner)
      16. Juli 2017 12:33

      Werter Herr Dr. Faust!
      Jede Diktatur der letzten Jahrhunderte ist entweder vom linken Gesindel oder von islamischen Fanatikern ausgegangen.
      Es gibt also keine Links- oder Rechtsdiktatur, sondern nur eine Diktatur und war schon immer links.

  25. steinmein
    14. Juli 2017 11:25

    Ich habe in Erinnerung, dass ich als keiner Junge meinen Großvater vor einem schwarzen Kästchen srehen sah, das Gerede und Marschlieder und Siegesmeldungen hervor-brachte. Dieses hat sich nunmehr dahin geändert, da ich selbst Großvater geworden bin, nun vor einem Flimmerkasten sitze , aber mir das Programm NOCH aussuchen kann.
    Die Einrichtung österr. Bauart, die sich u.a. als Kulturvermittler bezeichnet, ist zu einem Unding geraten, durch das der Begriff Kanal als Entsorgungsbauwerk zutreffend wurde.
    Nur betrifft es nicht die Akteure, für die die Versorgung ausschlaggebend ist.

    • steinmein
      14. Juli 2017 11:27

      kleiner Junge war gemeint

    • Ingrid Bittner
      14. Juli 2017 19:02

      @steinmein: "kleiner Junge" tut direkt weh. Kloana Bua, wäre passender, oder??

    • Undine
      14. Juli 2017 20:14

      @steinmein

      Der ORF ist der Volksempfänger von heute---die Vorzeichen sind halt andersrum, nämlich links! Hätte man in Ö keine Möglichkeit, ausländische Sender zu sehen, wäre man völlig aufgeschmissen. Allerdings geht es den Deutschen ähnlich: auch dort ist das Fernsehen ziemlich fest in linker Hand.

  26. franz-josef
    14. Juli 2017 11:24

    Wie weiter oben angekündigt:

    Alle Landesjagdverbände, alle Bezirksjäger persönlich

    Österreichischer Schützenbund, alle Landesschützenvereine

    Schützenvereine, die uns bekannt sind und die bei uns Mitglied sind (HSV ua.), Firearms United

    Alle Waffenproduzenten

    Alle Händler, Großhändler und Detailhändler, Schießstände

    Ferlacher FHS

    Waffensammler und Museumsbetreiber

    Liebe Waffenbesitzer, liebe Jäger, liebe Sportschützen, liebe Waffensammler!

    Inzwischen werden es schon alle wissen, die es angeht und es geht wirklich jeden an: Die EU hat wieder einmal eine Verschärfung des europäischen Waffenrechtes beschlossen. Es gibt eine neue scharfe Waffenrichtlinie. Nachzulesen unter http://iwoe.at/wp-content/uploads/2013/04/EU-Waffenrichtlinie_9.3.2017.pdf

    Grund dafür ist der internationale Terrorismus. Sagt man bei der EU. Das ist falsch. Denn weder Mörder, Attentäter oder Fanatiker können durch ein Waffengesetz – sei es auch noch so streng – von ihren Taten abgehalten werden. Das wird uns täglich grausam bewiesen. Paris, Brüssel, Nizza, Berlin, Manchester und London – alles illegale Waffen oder Tatmittel, die man mit einem Waffengesetz nicht erreichen kann.

    Was aber ist die Reaktion der Politik? Verbote für die legalen Waffenbesitzer. Die EU-Vorhaben betreffen wieder einmal nur die Jäger, die Sportschützen, die Waffensammler und andere Waffenbesitzer, die sich zu ihrem Schutz eine Waffe angeschafft haben. Für die Sicherheit Europas bringen diese Vorhaben überhaupt nichts. Im Gegenteil. Sie treffen wieder nur die legalen, rechtstreuen Besitzer registrierter und genehmigter Waffen.

    Und diese Anordnungen der EU sind jetzt (in 15 Monaten nämlich) in unser Waffenrecht einzubauen und umzusetzen. Es ist daher Gefahr im Verzug. Sinnlose Verschärfungen drohen, wenn man nicht die Betroffenen einbezieht.

    Wer sich die Mühe gemacht hat, die neue Richtlinie zu studieren, kennt zumindest einen Teil der Inhalte: Streichung der Kat. D, zusätzliche Genehmigungen für bisher freie Waffen, Entfall des Rechtfertigungsgrundes der Selbstverteidigung, Verbot größerer Magazine, Verbot einiger Selbstladewaffen und das Schlimmste: zeitliche Beschränkung aller waffenrechtlichen Genehmigungen, also auch der WBK, des WP und der Jagdkarten.

    Was unsere Behörden, was unser (dann schon neues) Parlament daraus machen wird, ist nicht klar. Denn vor den Wahlen wird wohl keine Zeit dafür sein, das alles umzusetzen. Im Wahlkampf wird das sicher nicht geschehen. Das wäre wohl zu riskant für die Politik.

    Wir, die legalen Waffenbesitzer können uns daher vorbereiten und wir müssen das auch unbedingt tun. Wir müssen eine Strategie entwickeln, wie die Umsetzung aussehen darf und was man unbedingt verhindern muß. Und man könnte vielleicht auch die eine oder andere Verbesserung (Stückzahl, Waffenpässe) durchbringen.

    Dazu ist Einigkeit vonnöten. Eigeninteressen sollten hier zurückstehen. Und wir alle müssen gemeinsam und geschlossen auftreten. Immerhin sind derzeit fast eine Million Schußwaffen im ZWR verzeichnet. Das ist eine nicht zu unterschätzenden politische Macht, die Wahlen entscheiden könnte. Wir müssen das den Politikern begreifbar machen.

    Die IWÖ wäre daher bereit, ein Treffen aller interessierten Kreise zu organisieren. Wir bitten daher, daß sich alle legalen und rechtstreuen Waffenbesitzer bzw. ihre Vertreter mit uns, der IWÖ kurzschließen. Wir werden dann versuchen, ein gemeinsames, gesamtösterreichisches Treffen zustande zu bringen, bei dem alle ihre Vorstellungen einbringen können und zu bestimmen wer dann unsere Interessen gegenüber dem BMI und der Politik vertritt.

    Trotz der Urlaubszeit sollte das bald geschehen. Wir bitten also dringend um Ihren Kontakt.

    (iwoe@iwoe.at, Tel 01 315 70 10, Mag. Weyrer)

    -----------------

    Man mag zu Waffenbesitz stehen wie auch immer - das ist jedenfalls ein ernstzunehmender Versuch aus Brüssel, die Bevölkerung der EU hilflos zu machen.

    Ob auch demnächst wieder das alte Kapitel des Verbots von sogenannten Kampfhunden, (allein die Bezeichnung eine Mega-Trottelei) mithilfe medialer Kampagnen aufgeschlagen wird?

    • Flotte Lotte
      14. Juli 2017 11:29

      Ja, das läuft seit Jahren - sie wollen die Bevölkerung wehrlos machen, damit sie sich gegen die Staatsterroristen nicht wehren können! Es kommen schlimme Zeiten - wohl Bargeldverbot usw. - sie fürchten jedenfalls einen Bürgerkrieg!

    • machmuss verschiebnix
      14. Juli 2017 18:10

      . . . werden LKWs auch verboten ?

    • Wyatt
      14. Juli 2017 18:39

      franz-josef,
      Sie sagen es, allein die Bezeichnung "Kampfhunde" für gesamte Hunderassen, wie z.B. für die der Rottweiler - mehr als eine Mega-Trottelei darstellt, ähnlich als würde man alle "politisch korrekt u. grün" orientierte Menschen gesamt als Blödmenschen bezeichnen.

      (Wobei zum Unterschied der Hunde, solche Verallgemeinerung bei Menschen durchaus zutreffend ist.)

    • Flotte Lotte
      14. Juli 2017 18:49

      Rottweiler sind sowas von gutmütig und ruhig...

    • machmuss verschiebnix
      14. Juli 2017 18:57

      ... genaauu, hat auch noch nie einer dem Zweijährigen den
      Kopf zerbissen . . .

    • Flotte Lotte
      14. Juli 2017 19:05

      Wenn so etwas passiert, ist nicht der Hund schuld. Rottweiler haben in der Regel keinerlei Angst, weil sie wissen, wie stark sie sind. Kleine Kläffer sind viel aggressiver. Das ist natürlich nur ein grobes Richtmaß und gilt eben nicht für alle. Darum muss ein Besitzer jedes Hundes, übrigens auch von Katzen, immer aufpassen, wenn kleine Kinder in der Nähe sein.

      Meinem Neffen, als er ein Kleinkind war, passierte es mal, dass ihn die Katze von hinten ansprang und ihre Pfoten in beide Waden krallte. Seither hasst er alle Katzen und wurde zum Frutarier...

    • Flotte Lotte
      14. Juli 2017 19:08

      Ergänzung: Kleine Kinder müssen erst lernen, dass gewisse Bewegungen - besonders Angst zeigen und weglaufen - im Hund den Jagdtrieb wecken... doch ist es Unsinn, einen Rottweiler deshalb als "Kampfhund" zu bezeichnen. Das ist Hunderassismus!

    • Brigitte Imb
      14. Juli 2017 20:06

      Oh Gott, das arme Kind. Dabei sind Katzen sooo flauschig und friedlich.

      Mein Fredi - der Mostviertler Minilöwe (Langhaar mit Mähne)- sprang mich als er klein war (etwa 500g bis 1kg) auch immer von hinten an und kletterte den Rücken hinauf. Das war lustig und lästig, aber ohne Blessuren, denn die Jeans hielten das Gewicht locker aus.

    • Brigitte Imb
      14. Juli 2017 20:13

      ....und Messer müssen verboten werden.....

      P.s.: In Hurghada hat ein Friedensreligiöser zwei Urlauberinnen total und einige andere zum Teil "gemessert". (Wobei sich mein Mitleid in Grenzen hält, denn wer dort hin reist, muß mit derartige "Überraschungen" rechnen.)

      http://www.epochtimes.de/politik/welt/bericht-zwei-ukrainische-touristinnen-bei-messerangriff-in-aegypten-getoetet-a2167007.html

    • Wyatt
      14. Juli 2017 20:26

      DANKE liebe "flotte Lotte",
      dem kann ich nur beipflichten: Rottweiler sind sowas von gutmütig und ruhig...

    • franz-josef
      14. Juli 2017 21:46

      Flotte Lotte - also Bargeldverbot eignet sich perfekt dazu, zum Beispiel Spenden an Unliebsame unmöglich zu machen.

      So eine Aktion wie jene der Identitären, die die Funksprüche zwischen NGOs und Schleppern abhören und dokumentieren wollen, wird dann unmöglich gemacht.

      Die Identitären könnten dann auch kein Schiff mehr chartern.

      Das jetzt nur so als Beispiel, weil grad aktuell, aber ein Schlaglicht auf vieles dann Möglichwerdende und gegen den Bürger Gerichtete.

    • Undine
      15. Juli 2017 18:05

      @Brigitte Imb 20:06

      Für die KATZENFREUNDIN Brigitte von E.T.A. Hoffmann:

      "...dann die wunderbare Gabe, durch das einzige Wörtchen "MIAU" Freude, Schmerz, Wonne und Entzücken, Angst und Verzweiflung, kurz alle Empfindungen und Leidenschaften auszudrücken. Was ist die Sprache der Menschen gegen dieses einfachste aller einfachen Mittel, sich verständlich zu machen! ;-)

  27. Undine
    14. Juli 2017 10:17

    A.U. schreibt:

    "Sind die Linksparteien so naiv und einäugig? Oder betrachten sie all das, was in Hamburg ja keineswegs zum ersten Mal sichtbar geworden ist, was vor allem in Berlin selber schon oft passiert ist – also eben physischer Kampf gegen die Polizei, Plünderungen, Vermummungen, schwere Gewalt bis hin zu Mordversuchen, schwarze Blocks, Brandlegungen durch linke Horden –, als irgendwie harmlos oder gar sympathisch, jedenfalls als etwas, wogegen man nichts zu unternehmen braucht?"

    DAS ist der springende Punkt: Es ist ein alter psychologischer Hut, nämlich daß das LERNEN durch WIEDERHOLUNG zur nachhaltigen Vertiefung des Lerngutes unbedingt notwendig ist!

    Diesen einfachen psych. Grundsatz haben die Linken, die unser Schulsystem komplett ruiniert haben, mit Erfolg "ausgemerzt" und bedienen sich aber stattdessen sehr wohl dieses Grundsatzes---zum Erreichen ihrer politischen Ziele.

    Stichwort "Vergessenskurve": Gerade bei den Linken bedient man sich also schamlos der Psychologie, gerade halt, wie sie ins Konzept paßt.
    Durch ständige WIEDERHOLUNG Lernstoff in der Schule zu vertiefen, ist verpönt---autoritär, etc., erinnert an (preußischen! Igitt, igitt!) DRILL!---aber "Drill" zum Festigen linken Gedankengutes durch die linksversifften Medien ist ja "gut", und deshalb sind wir dort angelangt:

    "... eben physischer Kampf gegen die Polizei, Plünderungen, Vermummungen, schwere Gewalt bis hin zu Mordversuchen, schwarze Blocks, Brandlegungen durch linke Horden –, als irgendwie harmlos oder gar sympathisch, jedenfalls als etwas, wogegen man nichts zu unternehmen braucht"

    LINKE GEWALT ist harmlos und sympathisch---das ist eben die linke Logik, die wir durch ständiges Wiederholen, durch GEHIRNWÄSCHE "verinnerlicht" haben!

    Also, deshalb ---auf zum "Kampf gegen RECHTS"!---schreien die erprobten guten linken Gewalttäter! Tja, die linke Logik erschließt sich nicht jedem!

    • Wyatt
      14. Juli 2017 17:50

      ....wenn die "Linken" zu logischem Denken fähig wären, wären sie keine "Linken".

  28. franz-josef
    14. Juli 2017 10:11

    Wieder eine extremistisch-gewaltsame Untat der brüllenden Horden der Identitären:

    http://www.journalistenwatch.com/2017/07/14/identitaere-bewegung-setzt-kreuze-fuer-opfer-von-migrantengewalt/

    „Die Identitäre Bewegung Berlin setzte diese Woche knapp 30 Kreuze für die deutschen Opfer von Migrantengewalt. Am Frankfurter Tor und am Lustgarten vor dem Berliner Dom gaben wir ihnen im öffentlichen Raum einen Namen. Der zahllosen Toten, die Multikulti mit sich bringt, wird in unserer Gesellschaft nur selten gedacht. An Namen wie Niklas P., Maria Ladenburger oder Daniel Siefert mag man sich noch erinnern. Aber wer kennt all die Polizisten und couragiert helfenden Bürger, die von kriminellen Zuwanderern ermordet wurden? Die Identitäre Bewegung fordert eine Offenlegung der Kriminalitätsstatistiken, die Nennung der Herkunft von Gewaltverbrechern sowie deren Remigration.

    • fredl (kein Partner)
      17. Juli 2017 18:15

      Der Jutta Dithfurth-Eintrag auf wikipedia strotzt ja förmlich vor -ismen über die seltsamen Umtriebe dieser Dame. Nicht dass es jetzt unbedingt meine Wortwahl wäre, aber die ländliche Bevölkerung würde sie ganz ohne -ismen als "hirnlosen Sautrampel" bezeichnen.

    • fredl (kein Partner)
      17. Juli 2017 18:20

      Entschuldigung, gehört woanders hin.

  29. Ingrid Bittner
    14. Juli 2017 10:11

    Ua. a. waren bei dieser Diskussion auch anwesend: Konstantin von Notz, Jutta Dithfurt, der angefeindete Polizeipräsident, hr. Bosbach (CDU) undund

    Bosbach rastet bei Maischberger aus - na sowas, der stand nur auf und ging, weil er die Linke Frau Dithfurt nicht mehr ausgehalten hat. So kann man auch knapp an der Wahrheit vorbei schreiben. Ist ja Ansichtssache, wer ausgerastet ist.

    Aber natürlich klar, getitelt wird, Bosbach rastet aus.

    https://www.youtube.com/watch?v=3ky-1ZltJk0

    • Normalsterblicher
      14. Juli 2017 12:53

      Das war auch ein Ausrasten, wenn Sie mich fragen, wobei es dem Herrn Bos(s)Bach wohl darum ging, seine Empörung möglichst drastisch in Szene zu setzen.

      Ungeachtet der Angemessenheit der Standpunkte von Frau Ditfurt möchte keiner so brüskiert werden, nur weil er Einwendungen vorbringt.

      Diese waren zumindest zum Teil bemerkenswert, wenn zB durch Frau Dithfurt zur Sprache kam, dass eine Frau von einem Polizeiwagen überrollt worden sein soll.

      Es leistet dem Obigen keinen Abbruch, wenn eingeräumt wird, dass in chaotischen Situationen die individuelle Gerechtigkeit leicht unter die Räder kommen kann.

    • Normalsterblicher
      14. Juli 2017 13:11

      Nachtrag:

      Wenn der Herr Polizeipräsident das Debattieren als unterhalb der Würde eines verantwortungsvoll Betrauten befindlich erachtet, dann hätte er besser gar nicht an einem Debattierklub teilnehmen sollen.

    • Ingrid Bittner
      14. Juli 2017 19:41

      @Normalsterblicher: das muss mir irgendwie entgangen sein, ich hab nicht gehört, dass Hr. Joachim Lenders was Derartiges gesagt haben soll.
      Dass sich Hr. Bosbach dem entzogen hat, was eine Diskussion hätte werden soll, fand ich sehr vernünftig. Frau Dithfurt glaubt ja immer, nur sie hat das Wort.
      Ich meine, Hr. Bosbach, CDU hat durchaus vernünftige Ansichten, auch hier nachzuhören:
      https://www.youtube.com/watch?v=tkaphSIlooo
      Da spricht er klar und deutlich davon, dass man bei Gewalt von rechts sofort handelt und bei Gewalt von links vollkommen blind und taub ist.

    • Normalsterblicher
      15. Juli 2017 11:47

      Ich habe nicht von Herrn Lenders, sondern von kritischen Einwendungen der Frau Dithfurt gesprochen, die der ausrastende Bosbach pauschal als Beleidigung von Polizeibeamten eingestuft haben muss.

      Das mit dem überrollenden Polizeiwagen ab 17:50 in Ihrem Videolink.

      Ersparen Sie mir bitte das Heraussuchen weiterer Schlüsselstellen zum Nachweis.

    • Ingrid Bittner
      15. Juli 2017 14:51

      @Normalsterblicher: danke für die Belehrung, ich versteh's aber trotzdem nicht, weil Hr. Lenders ist der Polizeipräsident:

      Sie meinten:
      Wenn der Herr Polizeipräsident das Debattieren als unterhalb der Würde eines verantwortungsvoll Betrauten befindlich erachtet...
      Also damit kann jetzt nicht Frau Ditfurth gemeint sein.

      Ich wollte das nur klarstellen, weil ich will aus einer Diskussion, wenn auch schriftlich, klüger herausgehen, als ich hineingegangen bin. Und in dem Fall konnte ich das nicht.

    • Normalsterblicher
      16. Juli 2017 19:38

      Dann reiche ich eine Korrektur nach, vielleicht können Sie dann klüger aus einer Diskussion hervorgehen.

      Ich erkläre feierlich, dass ich in der Annahme, Herr Bosbach wäre der Polizeipräsident, fehlgeleitet war (der Vorstellung hatte ich keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt), weshalb aber das Verhalten des CDU-Innenexperten Bosbach umso unverständlicher und unvereinbarer mit zivilen Umgangsformen ist und nur bei sehr schlichten Polizeibeamten (als Wählerklientel) verfangen haben dürfte.

    • Normalsterblicher
      16. Juli 2017 19:48

      Und selbstverständlich gestehe ich, auch im Verlauf des weiteren Austausches den Untertiteln keine besondere Beachtung geschenkt zu haben.

      Es blieb aber von mir zB nicht unbemerkt, dass der Redeschwall Frau Dithfurts kaum zu bremsen war und diese Frau nur das Abfackeln billiger(!) Autos (s ab 4:46) nicht für in Ordnung findet.

  30. Helmut Oswald
    14. Juli 2017 09:53

    Auf Polizisten eindreschen, Supermärkte plündern, Geschäftsscheiben einschlagen und anderer Leute Fahrzeuge anzünden - ja, so toll haben sich die Hüter und Bewahrer von Menschenrechten und Freiheit einmal mehr gezeigt. Und wenn sich das alles noch einmal im Kreis dreht - die Voraussetzungen dafür stehen übrigens gut, worüber ich noch berichten werde, dann können die Epigonen des Rathkolb den unbekannten Plünderern des Hamburger Rewe Marktes Denkmäler setzen, in denen sie den ignoranten Dummbürgern als demokratische Lichtgestalten präsentiert werden - wie die stalinistisch orientierten und von Frankreich unterstützten (charakteristisch der französische Helm) Schutzbündler der Dreißiger Jahre heute im Rathauspark.
    Als der Staat als Ordnungsfaktor gegenüber dem bewaffneten roten Mob versagte, suchten sich die Deutschen - im übrigen auch die Österreicher - jeweils einen Mann, der für Ordnung sorgte. Als der dann jene Ordnung schuf, die er für richtig hielt - und zwar in den Innen und Aussenbeziehungen, traten fremde Mächte auf den Plan. Was wenig erzählt wird, aber vielleicht etwas nachdenklich machen sollte: Frankreichs Botschafter hat in den dreißiger Jahren dem SA Führer Röhm sechs Millionen französische Karabiner angeboten - die SA war unzufrieden gewesen mit der Entscheidung, der Reichswehr die Landesverteidgung zu überantworten und nicht der Parteimiliz, wie dies von Röhm und seinem Stab erwartet worden war. Es bot sich Gelegenheit zum Aufstand, zum Bürgerkrieg - Waffen stellten kein Problem dar. Zumindest nicht, für die Bürgerkriegsparteien. Nicht in Deutschland, nicht in Österreich, nicht in Spanien ... fremde Mächte, fremdes Geld. Eine Mechanik, die auf Umwegen in Washington endet und an den Stränden der Normandie. Wer weiß, das Soros der Antifa viel Geld spendet, vermag die Ähnlichkeit zu verstehen, das Muster zu deuten. Putin verstand das Muster der angelsächsischen Kriegstreiber, über eine schikanöse Behandlung russischer Volksgruppen in der Ukraine ihm die Rolle des Agressors zuzuspielen, er verstand das Muster von Bromberg (1939) - und zeigte sich klüger als es seinerzeit ein Adolf Hitler war. Worüber wir daher nachdenken müssen, ist mehr als nur die Frage, wie wir ein paar Handlangern den Schluck abdrehen. Das ist einfach und hat schon bei Großvater geklappt. Da es uns aber nun einmal so gar nicht vergönnt sein soll, auf dem letzten verblieben Rest unserer Erde in Ruhe zu leben, auf jenem Boden der überblieb, nachdem uns zwei Drittel unseres Landes geraubt wurden, wir uns im Wissen auch um eigene Schuld letztlich darein fanden um des Friedens willen - und nun auch das offenbar nicht genug ist, da sollten wir nun zusehen wie wir von fremden Horden geflutet, von verräterischen Regierungen leergeplündert und wehrlos gemacht nun auch noch dem roten Mob auf der Straße die Macht übergeben sollen, bis zu unserer Auslöschung?

    Unsere Geduld ist erschöpft. Worüber wir nachdenken müssen, ist ein Sieg.

    • simplicissimus
      14. Juli 2017 11:04

      Macht nachdenklich, dieser Beitrag. Deutschland hat noch nie einen Krieg, hoechstens einen halben oder ein paar Kolonialscharmuetzel gewonnen.
      Oesterreich und Preussen wohl.
      Preussen gibt es offiziell nicht mehr und Oesterreich ist ein Schrumpfzwerg geworden.
      Ich hoffe, dass da noch ein Rest Siegeswillen da ist, in der breiten Masse kann ich ihn wenig erkennen.

    • Helmut Oswald
      14. Juli 2017 11:15

      @ simplicissimus - über einen Sieg nachzudenken, bedeutet, über ein Bündnis nachzudenken. Innen und Aussen. SO beginnt es und NUR SO endet es auch wunschgemäß. Denn bevor das nicht aufgeräumt ist, kriegen wir keine Ruhe. Erzählen wir das einmal den Neutralisten in den eigenen Reihen, vielleicht denken die dann noch einmal nach.

    • dssm
      14. Juli 2017 12:16

      @Helmut Oswald
      Wer ist der Feind? Das sollte vor Gedanken an einen fernen Sieg geklärt werden. Ich sehe den Feind nicht in einer bestimmten Hauptstadt, weder am Potomac noch an der Moskwa.
      Ich vergesse nicht die Beschreibungen aus ‚Meldungen aus dem Reich‘, wie sehr die Eliten in Logen und Geheimbünden organisiert waren und zwar länderübergreifend. Jene die als Politiker sichtbar waren, hatten oft nur kleine Ränge in den Logen. Informelle Treffen und Hinterzimmergeschäfte bestimmten das Handeln.

      Das wird heute nicht anders sein. So gesehen ist Soros nur ein kleines Würstel, dem jemand die Phantastillionen zugeschanzt hat für einen ‚gemeinsamen‘ Zweck.

    • franz-josef
      14. Juli 2017 14:11

      dssm
      letzte zwei Zeilen: sehe ich ebenso. Meiner Meinung machen Soros&Sohn bloß die Arbeit, das Etablieren der weltweiten vielfältigen Netze und Kontaktpflegen. Die Finanzierung kann unmöglich von Soros kommen, da reichen seine 3o Mrd nicht weit.

    • Helmut Oswald
      14. Juli 2017 16:33

      @ dssm, franz-josef - ja, genau, diesen Sieg brauchen wir. Nicht jenen, der sich nach Panzerschlachten und Großräume umspannende triphibischen Operationen einstellt. Nein, die feindlich eingestellten und handelnden neuronalen Netzwerke, si e müssen mit sauberem, chirurgischen Schnitt durchtrennt werden. DAs jeweilige Primum will getilgt sein, sonst schafft es sich Metastasen. Er bedeutet keine physischen Anstrengungen, die ein 90 Millionen Volk GEMEINSAM mit seinen Verbündeten nicht aufbringen kann, er bedeutet Aufmerksamkeit und die dafür nötigen Dienste. Ganz ohne Schwert wird es nicht zu tilgen sein, aber mag sein, daß dafür die Größe eines Skalpells reicht. Nicht vergessen- der Chirurg.

    • Helmut Oswald
      14. Juli 2017 16:44

      @ simplicissimus - nur so im Nachgang: Das Reich hat übrigens die meisten seiner Kriege gewonnen, zwischen dem 10. und dem 19. Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert hat es nachgelassen. Wer im Stande ist, in historisch längeren Perioden zu denken, weiß, daß Niederlagen kein Schicksal sind, das nicht wieder korrigiert werden kann. So ua. bei Clausewitz, ein Mann dessen Irrtümer überschaubar sind. Es geht um die Suche nach einer Strategie für das 21. Jahrhundert.

    • machmuss verschiebnix
      14. Juli 2017 18:44


      Wer zu spät kommt den bestraft das Leben, wer aber - gerade hier - zu
      früh kommt, den bestaft der Sozi ! ! !

      Allem voran, muß die Meinungs-Hoheit der Linken gebrochen werden,
      und erst wenn nach mehrjähriger "Gegen-Aufklärung" der Antifa-Spuk
      nicht aufhört, erst dann würde ich für die "Drecksarbeit" den IS
      ran lassen (tut der Deep State ja auch in Syrien).

    • Helmut Oswald
      14. Juli 2017 20:25

      @ machmuß verschiebnix - ein Beitrag zur Strategiefindung. Ich weifle, ob Jahre noch jener Zeitraum sind, der hiefür zur Verfügung steht. Aber vielleicht öffnen günstigere Wahlergebnisse ja die 'windows of opportunity'?

    • glockenblumen
      14. Juli 2017 20:55

      @ Helmut Oswald

      ******************************************!!!

    • simplicissimus
      14. Juli 2017 21:10

      Ich moechte nichts miesmachen Helmut Oswald, ich meine auch ein Sieg muss her. Man muss nur wissen wann, wo, wie, mit wem.

    • machmuss verschiebnix
      14. Juli 2017 22:32

      Derzeit ist alles sehr kompliziert (© Fred Sinowatz) - man kann kaum
      abschätzen, in welcher Ecke des Planeten es als nächstes Scheppert.

      Der IS ist in Afrika extrem aktiv - wie weit der Aufmarsch in Europa
      schon vorangekommen ist, weiß wahrscheinlich nicht mal die jüdische
      Kultus-Gemeinde, obwohl es sie interessieren sollte (es sei denn,
      die haben keine Angst vor dieser "Creatur von Mossad und CIA" ?).

      Ach wär' ich bloß Hacker geworden :) - dann könnte ich mal kurz
      eine Mini-Drohne zu Netanyahu schicken und seinen Plänen lauschen .
      Oder wäre es evtl. sogar interessanter mitzuhören, was der Soros-Sproß
      dem kernigen Kanzler aufgetragen hat ?

    • Helmut Oswald
      15. Juli 2017 04:21

      @ simplicissimus - wer, wann und wo mit wem habe ich gefühlt dreißig mal im Blog geschrieben. Kein schlechter Beginn wäre es, sich der Hilfe des derzeitigen US Präsidenten zu bedienen, der die Soros Clique offenbar genauso dicke hat, wie unsereins. Aber Details sind wohl besser im nicht-öffentlichen Bereich zu erörtern ...

    • Zraxl (kein Partner)
      16. Juli 2017 07:14

      "Worüber wir nachdenken müssen, ist ein Sieg." Ja, und über die Verwendung der Mittel!

  31. Josef Maierhofer
    14. Juli 2017 09:44

    Ich bin auch erschüttert über die linken Gewaltverbrechen, rechte gab es zuletzt in Österreich in der Nazizeit.

    Aber mich erschüttert viel mehr, dass solche Parteien von vielen gewählt wurden und werden, dass es nämlich wir selbst sind, oder die vielen unter uns, die solche wählen, die damit praktisch ihren Untergang wählen, das muss ja jemand zahlen, die mit ihrer Wahl Beihilfe zu den Verbrechen liefern und die wir für all das mitverantwortlich machen müssen.

    Es sind nur linke Parteien, in Deutschland wie bei uns, die solche Verbrechen fördern propagieren, oft sogar leiten, wie von Dr. Unterberger anlässlich einer WKR Demo bei den österreichischen Grünen aufgedeckt und nachgewiesen, aber auch die SPÖ hat das gutheißen, dass man in der Wiener Innenstadt Geschäfte demoliert hat, oder sich davon nicht distanziert oder deutlich distanziert.

    Auch wir dürfen da nicht wegschauen und müssen richtig wählen.

    Dazu die Rede von Herbert Kickl gestern im Parlament:

    https://www.facebook.com/fpoe/videos/915759531898650/

    Es ist tatsächlich so, dass die Linksparteien seit 1968 genau unser Österreich systematisch ruiniert haben, verschuldet haben, verfremdet haben, sich selbst entfremdet haben, jede Realität verweigert haben, dass sie gegen die Österreicher entscheiden und völlig fremde Kulturen verherrlichen.

    Es sind die österreichischen Linksparteien für mich keine österreichischen mehr sondern ausländische, und nicht genug damit heißen sie sogar solche Aktionen gegen die Österreicher, die Deutschen, etc. gut bzw. beteiligen sich selbst daran, oft noch dazu um unser Steuergeld.

    Erwähnen möchte ich da noch die Helfer, die den Linken den Steigbügel für Mehrheiten gehalten haben und noch immer halten.

    Wir wollen unser Österreich zurück, die Deutschen wollen ihr Deutschland zurück, aber gewählt haben sie bisher das Gegenteil, worüber ich mich sehr wundere.

    • franz-josef
      14. Juli 2017 10:04

      Spenden an die "Rote Flora" sind in D steuerlich abzugsfähig. (http://www.journalistenwatch.com/2017/07/14/zauberlehrling-maas-und-der-antifabesen/ )

      Noch deutlicher geht´s fast nicht.

    • Flotte Lotte
      14. Juli 2017 10:12

      Sehr gut, danke! Wie kann so jemand zum Volksvertreter werden, wenn er das eigene Volk und Land hasst? Was haben diese Leute im österreichischen Parlament zu suchen?

    • Ingrid Bittner
      14. Juli 2017 10:14

      @franz-josef: das klingt ja fast wie ein Scherz!
      Aber klar, irgendwoher müssen diese verbrecherischen Extremisten ja das Geld haben. Die sind ja alle auch ganz toll ausgebildet für ihren Straßenkampf - und auch diese Ausbildung kostet viel Geld. Abgesehen natürlich von den Sonderzügen, etc.etc.

    • Flotte Lotte
      14. Juli 2017 10:21

      Mich würde gar nicht wundern, wenn sich hinter den vermummten schwarzen Gestalten ehem. "Rebellen" aus den div. Ländern des "Arab. Frühlings" verborgen haben. Diese Leute benamen sich wie Terroristen - man will dieses System der Destabilisierung ja in Europa fortsetzen. Ganz bestimmt, Ingrid, wurden sie ausgerüstet und vorbereitet. Doch das wird man wahrscheinlich wieder nicht erfahren, von wem. Die Ungarn, die verlangen, dass solche Unterstützungen offengelegt werden müssen, werden deshalb ja gerade von der EU verklagt...

    • franz-josef
      14. Juli 2017 10:57

      Ja, die Finanzierung dieser auf Knopfdruck losmarschierenden Brigaden ist schon interessant. Verborgen, nirgendwo erwähnt, dennoch , wie sich durch die Aktionen zeigt, verlässlich vorhanden. Diese Haufen sind sehr wohl organisiert, ausgestattet, indoktriniert sprich informiert. Sie werden gezielt gerufen, eingesetzt, helfen wahlbetrügen, scheuen vor Mordversuchen und Plünderung nicht zurück und wissen sich geschützt, nicht identifizierbar, werden nicht eingesperrt, nicht bestraft.
      Es handelt sich definitiv NICHT um erfolgreiche, gut verdienende Leistungsträger, die sich und ihre Anliegen, ihre Mitglieder selber finanzieren können - im Gegenteil.

      Also: woher kommt das Geld?

    • franz-josef
      14. Juli 2017 11:10

      Allerdings sollte man auch überlegen, daß zum Polarisieren stets zwei gehören und es zu allen Zeiten Taktik war, "beide" Seiten zu finanzieren, wenn die Interessen finanzkräftiger Fädenzieher in der Entfachung von Chaos und Kriegen lagen. Eine Antifa ohne Gegenpol kann es nicht geben. Die brauchen eine "rechte" Szene zu ihrer Existenz.

      Man muß in so unruhigen Zeiten wie diesen sehr sorgfältig beobachten und abwägen, was nicht heißen darf, daß man sich bloß zurücklehnt und zuschaut. Engagement ist sogar dringend gefragt,um wenigstens gehört zu werden, wenn schon nicht mitsteuern zu können.

    • dssm
      14. Juli 2017 12:06

      @Flotte Lotte
      Die Finanzierung erfolgt großteils über recht ‚kapitalistisch‘ erworbene Mittel. Lokale der Chaoten werden von staatsnahen Organisationen angemietet und betrieben, kosten den Extremisten also rein gar nichts. Aber jedes Wochenende gibt es dort Konzerte, Partys oder andere profane Veranstaltungen. Gerade die Eintrittsgelder und die Erlöse aus dem Verkauf von Getränken und Essen sind nicht unerheblich – vor allem wenn keine Steuern abführt werden; Polizei und Finanzamt werden ja nicht eingelassen (versuchen Sie dies einmal als normaler Gastwirt!). Dafür stehen die ‚progressiven‘ Bürger, welche aufgrund ihrer staatsnahen Tätigkeit viel Geld haben, Schlange um auch dabei zu sein.

    • Sensenmann
      14. Juli 2017 13:52

      Der Kickl ist gut! Muss man ihm lassen!
      Der sagt ja die Wahrheit!

    • Erich Bauer
      14. Juli 2017 15:01

      Das Problem: Das Parlament ist ein a b s o l u t e s Minderheitenprogramm...

    • Erich Bauer
      14. Juli 2017 15:49

      https://www.youtube.com/watch?v=enPNrXpf5vM

      Politisch geprägt werden die Massen NICHT über politische Aussagen!

    • Josef Maierhofer
      14. Juli 2017 16:36

      @ Erich Bauer

      Danke für den Link !

      Ja, alles und jedes wird missbraucht zu Propagandazwecken für die Selbstvernichtung.

    • franz-josef
      14. Juli 2017 21:07

      Angelina Jolie und George Clooney sah ich auf einer Mitgliederliste des Council of Foreign Relation.

      Die haben offenbar auch eine Aufgabe zu erfüllen, bei der Jolie fällt mir ihre bunte Kinderschar ein, sie fungiert als Multikulti-Botschafterin. (und zu Multikulti-Nachwuchs noch einen Hinweis: in Deutschland üben 14-, 15jährige Schüler die Elternschaft mittels programmierter Babypuppen. Daß viele braune Babypuppen verwendet werden, und daß auch jeweils zwei gleichgeschlechtliche Kinder als "Elternpaar" fungieren, interpretiert Wisnewski in seiner Youtube Doku dazu als Übung für Kinder-Ehen und Vorbereitung auf die Homo-Ehe)

  32. Romana
    14. Juli 2017 09:32

    Merkel ist nicht verantwortlich? Höchstrangige Staatsmänner in Lebensgefahr und Bürger müssen die Zerstörung ihrer Fahrzeuge und Geschäfte sowie Plünderungen und Brandschatzung mit ansehen, und die Kanzlerin äußert lediglich Entschädigungsabsichten? Sie hat in Koalition mit der SPD die fragwüridigen Gesetze durchgesetzt, die ein Vorgehen gegen solche "Demonstranten" verhindern, sodass Deutschland derzeit von islamischer und linksextremer Gewalt bedroht ist. Nach diesem Skandal, den viele als Bürgerkrieg bezeichnen, wäre ihr Rücktritt angemessen.

    • Rau
      14. Juli 2017 10:13

      Kurz und bündig ins Schwarze -
      hätten diese Leute Charakter und träten einfach zurück, wäre das echt ein Neuer Stil in der Politik. Da ist eine menschenverachtende Kälte eingezogen, das Ma(a)s(s) an strafwürdiger Hassrede muss erst erfunden werden um solches zu beschreiben!

    • steinmein
      14. Juli 2017 11:02

      Entschädigungsabsichten: von wessen Geld eigentlich? Was mir an dieser Person Angela auffällt lst, dass sie ständig auf dem Flug zu irgendwelchen Tagungen unterwegs und kaum im eigenen Land ist, das ihrer bedürfte. Ein farbloser Vogel mit unerklärten Absichten im Hinterkopf, leider nur das weniger große Übel.

    • Ausgebeuteter
      14. Juli 2017 13:56

      Die Sesselkleberin Merkel wird nicht freiwillig zurücktreten, im Gegenteil, sie bewirbt sich um die Stelle einer Bundeskanzlerin für weitere 4 Jahre. Sie ist und bleibt eine machtgeile und unbelehrbare Frau, welche dies alles im Kommunismus gelernt hatte und nun unter demokratischem Mäntelchen fortführt.

      P.S.: Lange können wir solche Meinungen nicht mehr ins Netz stellen, denn bald wird ggfs. der Blogbetreiber unter Zwang (eventuall sogar mit Beugehaft) zur Herausgabe der Mailadresse zur Identifizierung des Schreibers genötigt.

    • Erich Bauer
      14. Juli 2017 18:22

      Ob das Merkel persönlich machtgeil ist, ist unerheblich. Sie FUNKTIONIERT jedenfalls. Würde sie NICHT funktionieren, wäre sie augenblicklich weg. "Merkel" ist gar NIX! Die hinter ihr sind ALLES. Sie ist der getriebene LEITHAMMEL. Wir "Schafe" dürfen ihr nicht folgen...

    • Ausgebeuteter
      14. Juli 2017 20:31

      @Erich Bauer:
      es sind doch nur Verschwörungstheorien, wenn man hinter Merkel andere Kräfte (z.B. Soros, Bilderberger usw.) vermutet. Ich glaube eher, dass die CDU/CSU sie weiterhin gedankenlos unterstützt, da sie keine besseren Leute anzubieten hat. Man darf nicht vergessen, dass Merkel alle ihr in der Vergangenheit gefährlichen Leute und potentielle Konkurrenten aus den eigenen Reihen kaltgestellt hatte. Führungsqualität hat sie nicht anzubieten und bedarf eigentlich einer medizinischen Behandlung..

    • franz-josef
      16. Juli 2017 22:12

      Ausgebeuteter: Sie meinen, daß Merkel vom Think Tank European Stability Institute beraten den sog. "Merkel-Plan" mit Erdogan durchzog/zieht, sei nur eine einmalige Verbindung zum Financier des Think Tanks und Übernahme von dessen Ideen gewesen? Und daß sie es womöglich nur sehr schlau fand, diesen nicht von ihr stammenden Plan als Merkel-Plan zu benennen zu lassen?
      Die Frau muß ja viel Vertrauen zum großen Philantropen haben, mit dem sie also so eigentlich und überhaupt nichts zu tun hat.

    • fredl (kein Partner)
      17. Juli 2017 19:03

      Das ist der Merkel doch völlig wurscht! Du solltest einmal den Österreichurlaubern, vornehmlich aus der deutschen Mittelschicht, zuhören, wenn sie wortgewandt larmentieren, wie arm sie doch sind, dass sie wieder die Merkel wählen müssen. Das ist ein Haufen dressierter Schimpansen, die es lieben im Gleichschritt dieser Wahnsinnigen nachzumarschieren.

  33. Bob
    14. Juli 2017 09:32

    Und wo bitte gibt es Unterschiede zur SA? Der einzige Unterschied ist die Farbe der Kostümierung, und das die SA nicht maskiert war.

    • Rau
      14. Juli 2017 10:17

      Der Unterschied liegt in der Ehrlichkeit - bei der SA war klar, dass sie im Dienste des Führers steht. Aktuell kann man das nur verschwörungstheoretisch vermuten. Irgendwo tief vergraben bei den Chemtrails

  34. Bob
    • franz-josef
      14. Juli 2017 11:14

      Muß man unbedingt verbreiten! Jeder legale Waffenbesitzer muß diesen Artikel lesen - da nicht so viele Leute sich die Mühe des Anklickens machen, setze ich eine Kopie des Aufrufes hier weiter unten herein. Es geht tatsächlich um die schrittweise Entwaffnung der Bevölkerung, da sträuben sich beim Lesen schon die Nackenhaare.

    • Riese35
      14. Juli 2017 18:35

      Danke für die Nachricht! Hier ist Widerstand angesagt.

      Für mich unverständlich, wenn auf der Donauinsel Tschetschenen mit zahlreichen, verbotenen vollautomatischen Waffen und ohne waffenrechtliche Dokumente aufgegriffen und diese dann nur auf freiem Fuße angezeigt werden.

    • Riese35
      14. Juli 2017 18:38

      ... Hätten sie dann noch ihre rechte Hand ausgestreckt, wären sie sicher sofort verhaftet und zu mehreren Jahrzehnten Gefängnis verurteilt worden. Die eigentliche Gefahr ist ja das Ausstrecken der rechten Hand, und nicht die vollautomatische Waffe.

  35. Politicus1
    14. Juli 2017 09:25

    In diesen Tagen jährt sich der von Sozialisten entzündete Brand des Wiener Justizpalastes zum 90. Male.

    Hat in Hamburg wirklich noch viel gefehlt ...?

    • Sensenmann
      15. Juli 2017 00:23

      Ja aber damals kam noch die Spezial-Sozialdemokratenpatrone 8x50R zum Einsatz, die dem mordbrennenden roten Mob das Mütchen etwas kühlte.
      Der damalige Polizeipräsident wußte noch, wie man mit marxistischen Kriminellen verfährt.
      Leider konnten seine Polizisten - so wie heute auch - nicht schießen.
      Im Vergleich zum Mun-Einsatz war daher das Ergebnis etwas dürftig.

      Die Sozis lügen bis heute daß sich die Balken biegen: Es wurde damals in Schattendorf niemand "ermordet". Die Marxisten hatten wie üblich angefangen.
      Mit der Blödheit, die dem roten Mob eigen ist, hat man keine Prozessakten verbrannt, sondern v.a. das Grundbuch des ersten Bezirks! Es war ein irrsinniger Aufwand, es zu rekonstruieren

  36. Politicus1
    14. Juli 2017 09:21

    Der Anwalt und Sprecher der linksextremen Roten Flora bedauert, dass seine Autonomen sich im eigenen Grätzel ausgetobt haben - und nicht in den Hamburger Villenvierteln:
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166594694/Kriminelle-keine-Linken-von-wegen.html

    "Wie etwa der Rote-Flora-Anwalt Andreas Beuth, der als „Sprecher der Autonomen gewisse Sympathien“ für die Randale äußerte und lediglich kritisierte, dass sich die Chaoten im eigenen Kiez ausgetobt haben, „wo wir wohnen, also warum nicht irgendwo in Pöseldorf oder Blankenese“, in den feineren Teilen der Hansestadt.

    Gewalt, das ist die offenkundige Botschaft von Beuth, ist okay, wenn sie sich an passender Stelle austobt. Und, ja, dieser Herr Beuth ist ein Linker, ob dies einem anderen Teil dieses Lagers passt oder nicht."

    Eigene Autos anzünden und Geschäfte plündern - das geht gar nicht!
    Aber den 'Reichen' massiven Schaden zufügen - das ist schon o.k. ...
    Ein Linker darf das sagen; ein 'Rechter' hätte wahrscheinlich wegen Aufhetzung und sonstigem schon den Staatsanwalt im Genick.

    • Rau
      14. Juli 2017 10:40

      In den feineren Gegenden wäre wohl scharf geschossen worden. Das ist ja geradezu der gemeinsame Nenner alle Terror und sonstiger Terror- und Gewaltakte der letzten Jahre ob in Madrid London Paris bis hin zu alltäglichen Messerstecherein - es trifft punktgenau die Falschen und nützt ebenso gezielt dem Establishment.

  37. dssm
    14. Juli 2017 09:14

    Mir ist jetzt nicht klar, warum Merkel da nicht eine der Hauptschuldigen sein soll, denn ein paar Absätze später schreibt Herr AU genau von jener Regierung, daß sie den Kampf gegen linke Gewalt eingeschränkt hat. Ist nun Frau Merkel die Bundeskanzlerin oder nicht, wenn ja, dann ist sie die Letztverantwortliche. Auch der Finanzminister hätte bei den zahlreichen Förderungen für den ‚Kampf gegen Rechts‘, also den Kampf gegen alle Gruppen welche sich wagen die herrschende Klasse zu kritisieren, ein Wort mitzureden gehabt, auch der CDU.

    Wie da wohl Wahlen ausgehen? Wenn selbst ein Herr AU die ihm genehmen Regierungsmitglieder von Schuld reinwascht.

    • Flotte Lotte
      14. Juli 2017 10:04

      Natürlich ist M. die Hauptverantwortliche, aber sie ist trotz allem besser als Schulz! Es ist frustrierend...

    • Charlesmagne
      14. Juli 2017 12:45

      Selbstmord mit dem Messer tut weh, also wähle ich den Revolver.......

    • fredl (kein Partner)
      17. Juli 2017 19:15

      @flotte lotte, wieso ist die Merkel besser als der Schulz? Das versteh ich jetzt nicht! Genau so argumentieren die deutschen Mittelschicht-Schimpansen und wählen sie wieder ....Die Merkel gehört vor ein Kriegsgericht anstatt irgendwelchen Ex-Jugo-Generälen! Ich glaube den Tag werde ich noch erleben. Und der Faymann als Nebenangklagter wird sagen, er hat das alles nicht gewusst und ist von der Merkel erpresst worden und somit eigentlich das erste Opfer der Merkel-Politik. Alles schon da gewesen, dass sich die Verhältnisse über Nacht schlagartig ändern. Stichwort: Nürnberg 2.0.

  38. Ausgebeuteter
    • Dr. Faust
      14. Juli 2017 11:30

      Danke für diese wichtige Mitteilung, Ausgebeuteter. Ich gehe davon aus, dass die meisten Forumsmitglieder hier ihre Mitteilung, wonach die Tschetschenen in Berlin Schahria-Gerichte durchsetzen, so verstört, dass sie ihnen deswegen bisher keine Sternderl gegeben haben.

      Man will diese grausliche Wahrheit "im Kopf nicht wahrhaben". Vom Mainstream-Journalismus werden diese Entwicklungen schon garnicht thematisiert. So gehen wir in Mitteleuropa einer Linksdiktatur entgegen, welche die islamische Parallelgesellschaften noch begrüßt.

  39. Ausgebeuteter
    14. Juli 2017 08:51

    Was sagt eigentlich der ORF-General zu seinem schwarzen Schaf unter den ORF-Journalisten? Ggfs. sollte man ihm eine Meldung über die Aussagen seines Mitarbeiters in Hamburg zukommen lassen.
    Wer tut dies?

    • Politicus1
      14. Juli 2017 09:23

      ich habe mich auch schon gefragt, ob es nicht noch wenigsten EINEN Nichtlinken in den ORF-Gremien und/oder Betriebsräten gibt, der das zur Sprache bringt.

  40. hellusier
    14. Juli 2017 08:49

    "Wessen Brot ich ess , dessen Lied ich sing" -alte Journalistenweisheit !

  41. Laura R.
    14. Juli 2017 08:49

    Hier nicht erwähnt ist der neue Begriff, der sich fand, als über eine vollkommen zerstörte Bankfiliale berichtet wurde: dort hieß es, sie wurde "entglast"...

    • Flotte Lotte
      14. Juli 2017 09:20

      Neusprech halt... :)

    • Rau
      14. Juli 2017 10:27

      Die beiden Rentner in Linz wurden ja auch lediglich entleibt (stand zwar so nirgends wörtlich, aber dem Sinne nach wurde so berichtet)

    • steinmein
      14. Juli 2017 11:09

      Verwirrungen in der Sprache sind ein Mittel, die Begriffsbestimmungen zu ändern, hier vom bösen zum harmlosen. Ein -und entglasen ist Arbeit eines Glasermeisterbetriebes, was soll da schlecht daran sein?

  42. El Capitan
    14. Juli 2017 08:23

    Für diesen Artikel ist unserem Dr.A.U. noch intensiver zu danken, als für alle anderen.

    Ich gebe zu, dass ich erschüttert bin. Erschüttert über die linken Gewaltverbrechen, erschüttert über einen im ORF-Sold stehenden Lumpen, der brutale Gewalt und Verbrechen ungestraft medial verherrlichen darf, erschüttert über das durch die Linksextremisten verbreitete Klima der Angst, das immer mehr um sich greift.

    Genauso müssen sich die Menschen gefühlt haben, als braune SA-Horden brandschatzend und gewalttätig durch die Straßen marodiert sind. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen.

    Es gibt einen Unterschied zu den Dreißigerjahren. Unsere Demokratie funktioniert noch. Im Oktober können, nein: MÜSSEN wir den aufkeimenden und stellenweise schon regierenden Linksfaschismus abwählen und eindämmen. So kann es nicht weitergehen.

    Was den ORF betrifft, so hat der Sender eine umfassende technische Infrastruktur, die nicht beseitigt werden kann und soll. Die Redaktionen müssen aber, so wie sie jetzt agieren, neutralisiert werden. Die sind nicht bloß links. Die sind eine Gefahr für die Demokratie.

    Als Elmar Oberhauser vor einem SPÖ-Putsch im ORF warnte, wurde er sofort gefeuert. Das hätte eine Warnung sein müssen.

    Es ist Gefahr in Verzug. Nicht nur der Islamismus bedroht uns, sondern auch linke physische und mediale Gewalt. Wer jetzt noch links wählt, macht mir Angst.

    • simplicissimus
    • Rau
      14. Juli 2017 08:47

      Unfassbar, angesichts des Kärntners der wegen eines Postings zu 4500,- Geldstrafe verurteilt wurde. Und hier folgt nicht mal ein Du Du

    • dssm
      14. Juli 2017 09:20

      @El Capitan
      Da die 'Linken' ja auch die Zuwanderungsfanatiker sind, ist das Problem rund um den Islam ja auch ein 'linkes'.
      Aber SPÖ/Neos/Grüne bekommen massenweise Stimmen, es scheint vielen zu gefallen.

    • Flotte Lotte
      14. Juli 2017 09:22

      Unsere Demokratie funktioniert nicht - denn auch wir haben fast keine Wahl und wir haben nur Einheitsmedien UND die Wahlen werden getürkt.

    • Flotte Lotte
      14. Juli 2017 09:28

      Die Einheitsmedien sind natürlich großteils linkslastig und daher Schmutzkübler, die sich aufregen, dass Russland sich durch Veröffentlichung irgendwelcher argen Mails in den Wahlkampf eingemischt hätte (was nicht nachzuweisen ist, aber die peinlichen Mails von Clinton gibt es tatsächlich), sie selbst mischen sich aber beständig ein und zwar durch Fake News. Alle anderen Medien werden zunehmend unterdrückt - durch Zensur und Diskreditierung. Wie leben in einer Diktatur.

    • Tiroler Madl
      14. Juli 2017 12:34

      Wegen der technischen Infrastruktur: Ich bedauere es manchmal zutiefst, dass der ORF nun digital und nicht mehr von unserem Hausberg aus sendet, sonst könnte ich regelmäßig meinen Zorn über unseren Linksfunk an dem örtlichen Sender auslassen.

    • Sensenmann
      15. Juli 2017 00:29

      @El Capitan
      Nein, wer links wählt, macht mir keine Angst.
      ICH mache IHM Angst.

      Die Linken müssen nur nachdenken, was ihnen blüht, wenn sich das Blatt wendet...

    • fredl (kein Partner)
      17. Juli 2017 19:30

      Die fiesen Neonazis (also alle, die nicht linxlinx sind) zerschlagen Fenster- und Auslagenscheiben ganzer Gebäudekomplexe, dass das Splittern der Scherben noch hunderte Meter entfernt erschaudern läßt und an die Reichskristallnacht erinnert, die Linken "entglasen". Die bösen Neonazis zünden hunderte Autos von Alleinerzieherinnen und Behindertenfahrzeuge an und feiern biertrinkend und jodeln ihre Bösartigkeit, die Linken, großteils friedliebende Pensionisten und Radfahrer, beobachten vereinzelte, mit Wärme- und Rauchentwicklung zusammenhängende Statements.

  43. Riese35
    14. Juli 2017 07:28

    >> "Diese Untätigkeit [des ORF; Anm.] ist übrigens ein weiteres starkes Argument für eine rasche Aufhebung des Gebührenmonopols."

    Nein, so nicht. Der ORF gehört umgehend aufgelöst und die Verantwortlichen wegen Verherrlichung von Gewalt strafrechtlich verfolgt.

    Und betreffend Kurz: Auch er ist indirekt beteiligt, indem er Brandstetter, der auch hierzulande viel verbockt hat und durch gesetzliche Regelungen den Extremismus gefördert hat (siehe z.B. Brunnenmarktmord), weiter mit Aufgaben betraut hat, das Regierungsprogramm fortzuführen. Es ist ein klares Zeichen Kurzens, daß die nötige, fundamentale Wende, die die meisten Österreicher erwarten, mit ihm nicht kommt.

    • simplicissimus
      14. Juli 2017 08:33

      Privatisieren, aber nur ueber Anlagenverkauf!
      Die Organisation kann vorher aufgeloest werden.

    • dssm
      14. Juli 2017 09:21

      @Riese35 und @simplicissimus
      Danke! Dann muss ich diese Vorschläge heute nicht machen. Irgend wann werden wohl einmal ein paar Leute von ÖVP und/oder FPÖ auf diesen Zug aufspringen?!?

  44. Leopold Franz
    14. Juli 2017 07:27

    Noch ein Wort zum Journalistenpack. Eine Armada von Pressevertretern in der ersten Reihe des Demonstrationsblocks aus Gewalttätern und Sympathisanten schützte diese bzw behinderte die Polizei massiv.
    http://cicero.de/innenpolitik/polizei-im-g20protest-aus-der-zweiten-reihe-flogen-die-flaschen
    Das Ausmisten dieses Stalles wird Schwerstarbeit und lange dauern. Ich glaube nicht, dass hier, wie Helmut Oswald gestern meinte, eine Umleitung des Geldstromes ausreichte. Drei Viertel von diesen Herrschaften sind zutiefst rotgrünlinks geprägt, das können die gar nicht mehr ablegen. Man muss mit neuen Leuten weiter tun und die Ausbildung ändern.

    • Riese35
      14. Juli 2017 07:34

      *************************************!

      Genau so ist es. Unsere Journalisten sind nicht repräsentativ. 90% gehören der extremen Linken an, und es gibt nur wenige Ausnahmen. Sie schaffen eine mediale Scheinparallelwelt. Das stellt ein massives Informationsproblem für unsere Gesellschaft dar.

    • El Capitan
      14. Juli 2017 09:32

      Die Unterstützer der linken Gewalttäter werden uns noch lange zu schaffen machen, das ist leider richtig. Die einzige Chance, diese Lumpen zu neutralisieren liegt in der Abwahl der entsprechenden Medien.

      leider funktioniert das (noch) nicht richtig, weil die linken Medien durch unsere Steuergelder gestützt werden. Zu Allererst müssen also die Machthaber ausgewechselt werden. Solange wir einen roten Bundeskanzler und eine lendenlahme ÖVP haben, wird sich nichts ändern.

      Der junge Kurz weiß erstaunlich gut, warum er die ÖVP umbauen muss.

    • Ingrid Bittner
      14. Juli 2017 09:38

      Ich weiss nicht, ob wirklich 90 % der Journalisten so ganz der extremen Linken angehören.
      Ist es nicht vielleicht eher so, wenn ich einen Beruf habe und den auch ausüben will, dann muss ich mich einfach anpassen, sonst steh ich auf der Straße. Irgendwie muss man ja Geld heimbringen, auf alle Fälle dann, wenn man Familie hat.
      Wie viele Kommunisten hat's in der DDR gegeben, die eigentlich keine waren, das waren Menschen, die einfach gut überleben wollten.
      So, oder so ähnlich könnte ich es mir bei vielen Journalisten auch vorstellen.
      Ich rede da natürlich nicht von denen, die vorne stehen, sondern von den vielen, die ihre Beiträge so schreiben, wie sie gewünscht sind.

    • Sensenmann
      14. Juli 2017 14:07

      Ach, Journalist ist ja keine geschützte Berufsbezeichnung! Kann sich jeder so nennen.
      Jeder rotzgrüne Rattler kann sich "Presse" umhängen und herumbolschewisieren nach Herzenslust.

      Die Sozi Justiz schafft es in Hamburg jetzt, kein EINZIGES Verfahren gegen die Terroristen zu eröffnen. da reichen die Beweise nicht, da hat man zuwenig Personal, da dauert der Papierkram zu lange.
      Wir kennen das vom WKR-Ball in Wien.

      Aber über 50 gegen Polizeibeamte wird in der Piefkei ermittelt. Wahrscheinlich weil sie den ein oder anderen Rattler zu fest angepackt haben.

      Dankt euren Nothelfern des roten Kalenders ihr linken Rattler, daß ich nicht Innenminister bin, denn da kommt ihr unter die Sense...

  45. Wyatt
    14. Juli 2017 06:38

    "Rewe am Schulterblatt (Anmerkung: Das ist eine Straße im Hamburger Schanzenviertel) von DemonstrantInnen geöffnet. Lebensmittel werden verteilt."

    Aber wenn statt von "Aufbrechen und Plündern" von "geöffnet u. verteilt" geschrieben wird, wäre das nicht die politisch korrekte und auch die vom System her, wie auch von "gewissen" AU Blog-Partnern gewünschte u. gefälligere Ausdrucksweise?

    • FranzAnton
      14. Juli 2017 07:12

      Es gibt halt immer Leute, die nicht verstehen, sondern mißverstehen, und vor allem, zwar nicht selten auf recht kindische Weise, stänkern wollen. Die psychologischen Ursachen hiefür wären es, in derem ureigensten Interesse, wohl wert, von ihnen selber ergründet zu werden.

    • Majordomus
      14. Juli 2017 07:39

      Biedermeier

      Der Herr Vater okuliert
      gelb- und rote Rosen.
      Die Frau Mutter wischt gerührt
      Staub von Spind und Dosen.

      Tante stapft zum Schlummersitz
      in die Laubenecke.
      Um ihr Antlitz, grau und spitz,
      flirren Sonnenflecke.

      Jettchen träumt von ihrem Franz,
      Franz von seiner Jette.
      Und er schreibt ihr einen Kranz
      zierlicher Sonette.

      Abends in der Dunkelheit,
      beim Staketenzaune,
      ach, wie schnell vergeht die Zeit
      zärtlichem Geraune.

      Unterm Glassturz schlägt die Uhr
      folgsam Stund um Stunden:
      Zeit, von einer Nippfigur
      neckisch überwunden.

      Plötzlich wettert scharfe Luft
      in den Trödlerladen:
      Spielerischer Traum verpufft
      auf den Barrikaden.

      Josef Weinheber

    • Erich Bauer
      14. Juli 2017 08:26

      @Majordomus,

      wunderbar! Ob man das bei den foinen Döblinger Regimenter verstehen und erfassen kann?

    • Erich Bauer
      14. Juli 2017 08:34

      wunderbar! Ob das die foinen Döblinger Regimenter verstehen und erfassen können?

    • Sensenmann
      14. Juli 2017 14:11

      Weinhebers Können, mit Worten die Stimmung des Biedermeier einzufangen und gleichzeitig ein Lehrstück an die Enkel zu verfassen, ist ein strahlender Lichtpunkt in der deutschen Literatur.

      Also putzt eure Nippesfigürchen und drechselt gesetzte Worte.
      Es kommt wie gehabt.

      Gestern wurden schon wieder 4000 Fick-Ficki-Neger an Italiens Häfen angelandet.
      Da freut sich der Bobo.

      Wenn die Maroquinade beginnt, wird er sich weniger freuen.

  46. kritikos
    14. Juli 2017 01:46

    Der ORF gehört abgeschafft, d.h. als Staatsfunk, und er soll sich als Privatunternehmen das Geld selbst besorgen. Da werden viele überflüssige Korrespondenten und zentral Beschäftigte durch den Rost fallen.
    Die Apa gehört abgeschafft, ersatzlos. Ein Sozialplan von Minister Stöger, so lange er es ist, wird erarbeitet. Wie und wqnn eine neue Presse-Agentur entstehen soll, wird man in nicht naher Zukunft überlegen.
    Inserate und ähnliche Zuwendungen werden über ein Gremium abgewickelt, das aus unabhängigen Richtern, also ohne Jarolim & Co., besteht.
    Das wären meinerseits ein paar Gedanken im Zusammenhang mit AU-Beitrag zu Hamburg und der linken Gaunerschaft jenseits und diesseits des Inns. Hoffen darf man noch.

    • G?nter Pollak
      14. Juli 2017 02:20

      Welche Nachrichtenagentur könnte die apa ersetzen oder zumindest ergänzen?

      Hat Mateschitz da nicht Pläne gehabt?

    • simplicissimus
      14. Juli 2017 06:42

      Da schliess ich mich an!
      Ein Gradmesser fuer Kurz und Strache (so sie zusammenkommen) sollte sein, dem ORF alle Zwangsgebuehren SOFORT zu entziehen.

    • Riese35
      14. Juli 2017 07:36

      @simplicissimus: Nein, das reicht nicht. Strafrechtliche Verfolgung wegen Verherrlichung von Gewalt.

    • Politicus1
      14. Juli 2017 11:03

      Manche der Korrespondenten mit ihren Auslandsbüro sind wirklich unnötig.
      Da liest die ZIB-Moderatorin den Text in die Kamera, dann wird die Korrespondentin eingeblendet (überhaupt live?) um das Ganze nochmals zu verkünden. Natürlich mit der Einleitungsfrage, wie das denn jetzt wirklich GANZ GENAU sei ...
      Schade ums Geld
      Manche Auslandsmitarbeiter nerven zusätzlich mit einer gequetschten Stimme, die mich immer an die Frau Whesely erinnert. Da könnte Wrabetz einmal einen Stimmtrainingkurs spendieren.





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