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Der IS mordet mitten in Österreich – und unsere Richter stänkern gegen die FPÖ drucken

Lesezeit: 4:30

Es erinnert fast an das Medienverhalten nach dem Kölner Silvester: Über einen gezielten Doppelmord an einem betagten Ehepaar in Linz war von etlichen Medien nur auf erstaunlich kleiner Sparflamme berichtet worden. Solche Morde breiten viele von ihnen sonst eigentlich deutlich größer und lustvoller vor den Lesern aus. Als Motiv war von der Polizei gemeldet worden, der Tunesier habe gemordet, weil er die beiden Opfer für FPÖ-nahe gehalten habe. Da fanden offensichtlich etliche Medien, dass es da nicht viel zu berichten gibt (haben es die Zwei nicht irgendwie verdient?). Berichte würden ja der FPÖ helfen (hört man seit Jahren oft als Argument von Mainstream-Journalisten zur Verteidigung ihres Verhaltens). Berichte könnten ja bestimmten Richterinnen missfallen. Jetzt aber sollte eigentlich alles anders sein (mit nachträglicher Ergänzung).

Spätestens jetzt sollten die Mainstreammedien nun doch viel größer über die neue sensationelle Entwicklung im Doppelmord berichten. Eigentlich. Aber die ZiB2 hat auch jetzt darüber erst als dritte Meldung nach einem viel ausführlicheren Hetzbeitrag gegen Sebastian Kurz und einem ebenfalls viel längeren PR-Bericht für Italien und seine Migrantenpolitik gebracht. Und  auch mehrere gecheckte Zeitungen wie "Standard" und "Presse" brachten die Tatsache eines Terrormordes in Österreich erst unter ferner liefen. Eigentlich unfassbar. Aber wahr.

Fünf Tage nach der Tat hat Innenminister Sobotka am Mittwochabend völlig überraschend bekanntgegeben, dass der (für rotgrüne Leser und Richter: mutmaßliche) Mord einen IS-Hintergrund hat. Dass der Täter ein radikaler Islamist ist. Das ist mehr als beängstigend.

  • Denn der tatverdächtige Tunesier lebt schon lange in Österreich.
  • Denn der Mann ist schon 54 Jahre alt.
  • Denn er hat sich offensichtlich erst hier radikalisiert (wohl in Einrichtungen, deren Gefährlichkeit der Wiener Bürgermeister und die von ihm finanzierten Medien bloß für eine manipulierte Erfindung von ÖVP-Chef Kurz halten).
  • Denn damit ist klar, dass sich auch in noch so harmlos wirkenden (im konkreten Fall sogar von den späteren Mordopfern finanziell unterstützten!!) Moslems eine tödliche Gefahr verbergen kann.

Kein Dschihadist. Kein testosterongetriebener Jugendlicher. Kein frisch Gekommener. Kein schon als radikal aufgefallener Mann. Dabei hat man genau in diesen Indikatoren bisher die Haupthinweise auf eine terroristische Gefahr sehen können. Aber die Gefahr geht offensichtlich weit darüber hinaus.

Das müsste eigentlich zu vielen Konsequenzen führen. Lasset uns hoffen, dass sie auch gezogen werden:

  • Vielleicht wird endlich jetzt von Polizei und Gerichten energischer gegen alle auch versteckten Indizien einer islamistischen Radikalisierung vorgegangen.
  • Vielleicht stimmt jetzt endlich die SPÖ den vom Innenminister schon lange verlangten effizienten Sicherheitsgesetzen zu.
  • Vielleicht ist jetzt der Verfassungsschutz auch zu effizienterem Vorgehen imstande, damit es in Österreich keinerlei radikalislamistische Moschee mehr gibt, keinen solchen Verein, keine solche Schule und keinen solchen Kindergarten.
  • Vielleicht bringt der ORF nicht mehr Interviews mit linksradikalen "Kriminalsoziologen" (wie gerade erst auf Ö1), die uns einreden wollen, dass wir uns alles ja bloß einbilden.
  • Vielleicht hört die absurde Mode der Justiz auf, immer dann, wenn etwas Ernsteres passiert, zu versuchen, den Täter als bloß psychiatrischen Fall zu verharmlosen (siehe etwa die Automorde von Graz und Favoriten).
  • Vielleicht begreifen die Richter, dass es endlich aus mit Lustig und linker Illusionsmalerei sein muss.

Letzteres wäre besonders dringend notwendig. Denn am Ende prägen ja die Richter in ihrer Unabhängigkeit am entscheidendsten unsere Gesellschaft und unsere Sicherheit, weit mehr als es die Gesetze tun. Eine Aufgabe, an der viele von ihnen jedoch scheitern.

Erst vor wenigen Tagen hat etwa eine Innsbrucker Richterin eine unglaubliche Begründung in einem Urteil formuliert. Dieses hat einen Poster verurteilt, der einige drastische Drohungen gegen migrantische Vergewaltiger formuliert hatte. Und zwar auf der Internet-Seite des Tiroler FPÖ-Obmannes Abwerzger (falls ich diesen schwierigen Namen richtig schreibe). Die Richterin verurteilte jetzt nicht nur den Poster, sondern kritisierte in ihrer Begründung auch, dass Herr Abwerzger "gezielt Stimmung mache", indem er bestimmte Delikte auf seiner Seite poste, was zu einer Verhetzung der Kommentatoren führe.

Das ist wirklich ein unglaublicher Vorwurf, der ja knapp an den der strafbaren Anstiftung grenzt. Er bedeutet nämlich noch viel mehr eine Einschränkung der in Verfassung und Menschrechtskonvention eigentlich einzementierten Meinungsfreiheit, als es der unter Rot-Schwarz eingeführte Paragraph der Verhetzung ja selbst schon tut. Eine Richterin dieser Republik verlangt damit ganz offen, dass man über "bestimmte Delikte" nicht mehr berichten solle.

Was hätte ein Justizminister nicht alles zu tun, um die Meinungsfreiheit wiederherzustellen, hätten wir einen solchen, und nicht einen skurril anmutenden Gesundbeter!

Freilich: Manche Medien – der ORF an der Spitze – haben sich ohnedies schon seit längerem an die Wünsche solcher Richter gehalten. Oder sie halten es von sich aus in ihrer linksradikalen Haltung für richtig, die Menschen nicht sonderlich über Rechtsbrüche durch Migranten zu informieren.

Bleibt nur zu hoffen, dass jetzt nicht auch noch der Innenminister von solchen Richtern attackiert wird, weil er jetzt offen und ohne Beschönigung über radikalisierte Moslems in Österreich und IS-Terror zu sprechen gewagt hat. Dieses Land hat nämlich auch schon ohne solche Richter genug Probleme mit Terrorismus, Islamismus und der Zunahme von Vergewaltigungen durch Zehntausende nach Österreich gekommene junge Männer.

Diese sind etwas größere Probleme als die Stammtisch-Beschimpfungen durch Internet-Poster, auch wenn sich Teile der heimischen Justiz konzentriert vor allem auf diese stürzen.

Nachträgliche Ergänzung: Nur wenige Stunden, nachdem ich diesen Text geschrieben habe, war es doch wieder soweit: Der Bundespräsident hat sich geäußert - und sofort den Täter zum "psychisch gestörten Menschen" erklärt. Der Mann ist wirklich unverbesserlich.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorCato
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 09:04

    Das ist das perfekte Beispiel für Meinungsmanipulation durch den ORF.

    Zwei besoffene Gestalten in Graz die provokant, dumm und komplett wirkungslos Naziparolen von sich geben, werden vom ORF mit großer Aufmachung publiziert. Diese Typen sind nicht im geringsten repräsentativ oder gefährlich - sie sind ausschließlich dumm. Sie finden keine Anhänger.

    Ganz im Gegenteil dazu die Welle gewälttätiger Islamisten, deren breite Anhängerschaft und milde Duldung eine gesellschaftliche Gefahr darstellen.

    Höhepunkt nun der Mord an dem über 80-jährigen Ehepaar, die grausam ermordet wurden und deren Leichen entstellt waren. Das Motiv des muslimischen Täters - von diesem bestätigt - der Hass auf die FPÖ und die vermutete Sympathie des alten Ehepaares für die FPÖ.

    Das muss man sich nur in seiner Dimension bewusst machen, was sich im Establishment breit macht. Eine beispiellose Hetze gegen die FPÖ, die in diesem brutalen Mord eine Kulmination findet.
    Und geradezu als Bestätigung der Normalität dieser beiden Morde war dies dem ORF kaum eine Erwähnung wert. Schon gar nicht das Motiv.

    Jeder Angriff auf die FPÖ oder nur vermutete Sympathisanten wird stillschweigend toleriert. Und an diesem Klima des Hasses auf die FPÖ trägt der ORF einen bedeutenden Anteil.

    Die Entpolitiserung dieses unglaublichen staatlich gelenkten Meinungsmanipulators wäre eine wichtige Maßnahme demokratiepolitischer Hygiene.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 00:58

    Dass Herr Sobotka (noch) nicht ins Visier der Linken und Linksgrünen gekommen ist, liegt daran, dass Kurz viel wichtiger ist, angegriffen zu werden. (Diese Wahl wird wirklich eine Weichenstellung bringen!)
    Bisher waren eigentlich die Journalisten eine ganz links manipulierte, ich bin versucht zu sagen: Horde, die die Meinung der Öffentlichkeit präsentierten. Die ja nur ihre eigene, nicht aber der Mehrheit der Bevölkerung war. Jetzt kommen offenbar zu den auch links infizierten Staatsanwälten auch die Richter hinzu. Was ist aus dem Jus-Studium geworden? Oder ist der Bazillus erst später übergesprungen?
    Dem Justizminister die Duldung dieser Fehlentwicklung anzulasten, ist verführerisch, aber ich glaube, dass eine Reinigung dieses Augias-Stalles nur einem Herkules möglich wäre, den wir nie hatten.
    Ich hoffe auf eine generelle Trendwende nach der Wahl. Ich werde es der Frau Eder nachmachen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSpecht
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 08:43

    Die Polizei meldete, der moslemische Biohändler plante die Tat schon seit längerem. Dann schaut das Ganze ja noch einmal anders aus, wenn man weiß, dass an dem Freitag in dieser Wohngegend wo er auch seinen Laden hat, ein großes Weinfest und auch ein Straßenfest (direkt neben dem Tatort) geplant war und stattfand. Er wollte also mit seiner grauenvollen Tat ein Exempel statuieren, ein Zivildiener kollabierte angesichts der grauenvoll zugerichteten Opfer. Nach dem Ramadan während andere feiern, schlägt er zu, voll Hass und in infamer Weise. Biedermann und Brandstifter, das gut situierte Ehepaar hat ihn auch noch finanziell unterstützt! Eigentlich müsste ganz Magdalena und Dornach in einen Protestmarsch gegen die Förderung der muslimischen Einwanderung protestieren, die Menschen sind wie gelähmt und stumm. Die FPÖ ist die einzige Partei, von der ich mir noch eine Änderung erwarte, egal wie fit sie für Regierungsaufgaben ist, blöder kann sie es sicher nicht machen. Mir reicht es, vielleicht auch, weil ich ganz in der Nähe wohne.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 07:34

    Ich bewundere jeden, der es schafft, solche Zeitungen wie den Standard zu lesen, ohne psychosomatische Symptome zu entwickeln.
    Bei mir ruft die Lektüre des Standard das dringende Bedürfnis hervor, mich zu duschen. Der Fluch eines guten Journalisten besteht ganz offensichtlich darin, sich so einen Topfen zuzumuten. Leicht ist das sicher nicht - für mich wäre das nichts. Wer das hingegen schafft, hat meine ehrliche Bewunderung.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 08:49

    Ich komme mir immer öfter in die Vorkriegszeit versetzt vor. Alle identisch bis auf die Judenfrage. Dieses Problem kommt aber auch noch auf uns zu, denn die lieben Neuzuwanderer sind keine großen Judenfreunde, sondern bekämpfen alles was nicht ihren Friedensglauben anhängt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 10:42

    Also, wenn ich die Zusammenhänge dieses Linzer Doppelmordes und die ganze--- etwas dürftige und sehr verhaltene!--- Berichterstattung rundherum richtig deute, ist nicht der ISLAM schuld an all den 1000-fachen Problemen, die wir in Ö, bzw. in der EU ständig mit seinen Jüngern haben, sondern einzig und alleine die gaaanz böööse FPÖ!

    Da man also die FPÖ für den grausamen Mord an dem Linzer Ehepaar als Schuldige ausgeforscht hat, muß man nur die FPÖ klipp und klar VERBIETEN!

    Also. KEINE FPÖ---garantiert KEINE PROBLEME mit dem ISLAM und seinen hunderttausenden lieben, guten, sanften, hochintelligenten, arbeitsfreudigen Anhängern! Ist doch ganz einfach, nicht wahr. Oder?

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 07:13

    Sobotka hat viele Baustellen in seinem Haus. Eine davon ist das sogenannte "Bundesamt für Verfassungsschutz und TERRORISMUSBEKÄMPFUNG".
    Diesem Amt wurde bereits vor 2 Jahren von einem aufmerksamen Bürger der spätere Linzer Blutrausch-Moslem als suspekt gemeldet, und eine Beamtin stellte daraufhin fest, dass er harmlos ist, obwohl er tagsüber im Hardcore-Moslem-Outfit (Schlafhemd) herumläuft. Dann wurde der Akt zu den anderen Akten der Harmlosesten der Harmlosen gelegt. Auf die Idee einer neuerlichen Überprüfung kam vermutlich niemand von den beamteten Terroristenbekämpfern.
    Auffallend ist, dass die Verdachtsmeldungen von Bürgern kommen und nicht etwa von den sogenannten Grätzelpolizisten, die solche Typen in ihrem Rayon auch auffallen sollten. ,-)

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  1. Norbert Mühlhauser
    08. Juli 2017 21:37

    Unglaublich, was sich ein gesetzlich fingierter und als solcher benachteiligter "Mehrheitsblock" gefallen lassen muss - Anpöbeln, Anspucken und Pflasterstein-Attentate bei Veranstaltungen, Sprach- und Gedankenpolizei, bis hin zum Umbringen aufgrund "kultureller Gegensätze", wie bereits mehrfach geschehen, wohingegen weite Teile der Sozialindustrie einschließlich ihrer Juristen davon leben, den Anspruch derjenigen, die sich unserem Ordnungsraum als Wirtschaftsflüchtlinge oder Asylanten geradezu aufgedrängt haben, nämlich nur ja nicht schon allein durch böse Worte vergrämt zu werden, durchzusetzen.

    Unter umgekehrten Vorzeichen, das heißt wenn dieser "Prinzessin-auf-der-Erbse"-Schutz auch Immigrationskritikern zugute käme, wären zehntausende autochthone Heimatverräter schon für Jahre hinter Gittern, und zwar auf Grundlage der genau gleichen Gesetze!

    Und die veröffentlichte Meinung findet dies ja ganz in Ordnung, offenbar erachtet sie es als ein Kapitalverbrechen, gegen das ungeschriebene Gesetz von einem "Menschenrecht auf Einwanderung" anzukämpfen oder auch nur irgendwie mit Widerstand dagegen verbandelt zu sein. Rechtsstaatlichkeit ist denjenigen, die stets die Humanität und die "conditio humana" auf ihre Fahnen heften, offenbar ein Fremdwort, denn sonst wüssten sie, dass nur geschriebene Gesetze zählen. Es gibt kein Menschenrecht auf Einwanderung, und wenn überhaupt, dann nur für - tatsächlich - politisch Verfolgte.

    Und damit das Lied von der Beherrschung und Umerziehung einer Mehrheit durch eine Minderheit weiterhin gespielt werden kann, indem etwa täglich die Rettung von Schiffbrüchigen verkündet und damit - was in den Jubelmeldungen aber unerwähnt bleibt - Millionen integrationsbedürftige afrikanische Auswanderer in Lampedusa zwecks Umsiedlung in Europa abgesetzt werden, wurde die Website jener Bewegung, die an der nordafrikanischen Küste den NGOs das Handwerk legen und die Übersetzenden bzw Schiffbrüchigen wieder an nordafrikanischen Gestaden absetzen wollte, durch offenbar juristische Machinationen gesperrt.

    Siehe - bzw besser gesagt: - siehe nicht

    http://defend-europe.org

    Eine Spur ist aber noch auf facebook erhalten geblieben, nämlich:

    https://www.facebook.com/identitaeroesterreich/videos/1189956927782300/

    Gespendet werden kann allerdings nur noch per Bitcoin (ich empfehle coinbase.com), siehe:

    https://www.wesearchr.com/bounties/defend-europe-identitarian-sar-mission-on-the-libyan-coast

    • franz-josef
      08. Juli 2017 22:12

      Auch auf das Privatkonto von Sellner kann gespendet werden. In Erfahrung zu bringen über einen e-mail-Kontakt, Adresse findet sich auf seiner Homepage, sollte noch funktionieren.

      Die europaweit konzertierte Aktion gegen die Identitären, die weder brüllend abfackeln noch pflastersteinwerfend Tötungen in Kauf nehmen , sondern intelligente Aktionen setzen, wird von Banken u. Providern mitgetragen, und diese Tatsache entlarvt das "Establishment" als gigantische Maschinerie der Menschenimporte.

    • Norbert Mühlhauser
      09. Juli 2017 09:24

      Danke für den Hinweis, mir kommen jedoch Bedenken, dass ein Privatkonto sich als juristisch haarig erweisen könnte, etwa in Zusammenhang mit Verleumdungsaktionen. Ist aber natürlich ein letzter Ausweg für Leute, die sich BITCOIN nicht antun wollen ....

  2. bürgerIn (kein Partner)
    08. Juli 2017 08:42

    lt medienberichten wurde der mörder vor 2 jahren nach einer anzeige vom verfassungsschutz vernommen, was jedoch kein ergebnis brachte. nach der qualifizierten (?) wortmeldung des hpb wird klar, der hr bp hat den österreicherInnen bis dato eine zweitausbildung verschwiegen - er gibt ex cathedra psychologische gutachten ab. wozu also braucht es noch eine heidi kastner? und zum verfassungsschutz: wie viele islamistische schläfer gibt es in dem land? wie ist die gefährdungslage für die bevölkerung? aber vielleicht hat auch der hbp darauf auch aus dem stand heraus die antwort parat....

    • franz-josef
      08. Juli 2017 22:16

      Also da kann Ihnen gleich geholfen werden, da brauchma den alten Herrn in der Hofburg nicht beim Abendzigaretterl stören: Wenn die sich für weiblich haltende Bevölkerung jeweils dann, wenn sie sich gerade für weiblich hält, ein großes Kopftuch oder gleich eine Burka überstülpt, dann ist sie fast nicht gefährdet. Außer, daß ihr der Kopf abgeschnitten oder sie aus einem höheren Stockwerk auf die Straße geschmissen, oder mit Schlinge an einer Anhängevorrichtung befestigt durch die Stadt geschleift wird, kann eigentlich gar nichts passieren.

      Sind Sie jetzt beruhigt?

  3. Ben-Heinrich (kein Partner)
    08. Juli 2017 01:50

    Na na das ist nur ein Domino-Effekt gepaart mit dem Umstand des Sommerlochs vermengt mit einer Teuflischen Suppe namens "Wahl im Herbst".
    Ebenso hätte Innenminister Wolfgang Sobotka einen Handtaschendiebstahl oder Raubüberfall oder Drogendealer mit asiatischen/afrikanischen Hintergrund als IS-Täter beschreiben können wenn dieser mla auf Facebook entsprechende Seiten besuchte.

    Natürlich war ich skeptisch als ich diese Nachricht las. Da wir hier alle wissen, dass man etwa den Terror von Graz bis heute nicht als islamistische Tat dem Mainstream nach intepretieren will. Und jetzt auf einmal (neue Tat) schon?
    Da aber Sobotka auch Infos zurückhält, könnte was wahres dran sein.

    • Ben-Heinrich (kein Partner)
      08. Juli 2017 01:57

      Domino-Effekt: Ich denke, dass der Innenminister in Zuge des Wandel im Mainstreams (dezidiert nennen will ich den Fall eines 25-Jährigen Familienvaters der gekündigt wurde wegen freier Meinungsäußerung im Zuge einer Vergewaltigung -nun aber sogar vom linken BK Kern zum Interview gebeten wurde der angeblich seine Auffassung teilt -aber nur ums eigene Image fürchtet) auf offene Türen bei der Umsetzung der Überwachung von Whatsapp,Skype, Telefonwertkarten und anderen Maßnahmen hofft.
      Dies zu fordern ist sein Recht. Mich wundert am meisten, dass zur selben Zeit deutschland auch 2 gleiche gesetze im Bundestag sind: Ehe für Alle, neue Internetüberwachung
      Kommt von der EU oder ists akkordie

    • Ben-Heinrich (kein Partner)
      08. Juli 2017 02:09

      Interessante Feststellung ihrerseits zum ORF und Kurz als neues Ziel statt der FPÖ seitens der Medien.
      Das kann freilich nicht allein eine Begründung sein wieso die Medien so scheu berichten.Ich hatte den Eindruck zu dieser Causa wurde durchaus einiges in den letzten Tagen geschrieben.
      Allerdings ist es ärgerlich wie gewisse Tageszeitungen nun monate/wochenlang alte Geschichten neu drucken. Z.b.:
      Grüner Nationalrat macht Lehre. Haben wir schon vor wochen gelesen, dass der (inzwischen Pilz vom Platz 4 verdrängte) Grüne das machen wird. Und in der Donnerstags Ausgabe einer Zeitung wird es abermalls geschrieben.
      Manche Medien scheinen grad wenig zu tun zu haben...oder Aushilfe zu beschäftigen.

    • Torres (kein Partner)
      08. Juli 2017 10:09

      Was den gekündigten jungen Mann betrifft, der es gewagt hat, seine Meinung über den afghanischen Vergewaltiger öffentlich kundzutun: den "aufgelegten Elfer" hat natürlich Strache dankbar angenommen, da musste Kern rasch Schadensbegrenzung machen. Offenbar hat der betreffende Firmenchef auch eine ordentliche Kopfwäsche von seiner Partei (SPÖ) bekommen: er wollte ja den wegen dieses furchtbaren Verbrechens gekündigten Mann sofort wieder einstellen (neben weiteren 28 Firmen, die ihm einen Job angeboten haben). Es sieht ganz so aus, als ob die SPÖ die Stimmung in der Bevölkerung falsch einschätzt.

  4. Undine
    06. Juli 2017 22:50

    Heute in der ZiB2 aus dem Mund der schönen Lou erstmals die x-te Neudefinitionn für die Invasoren vernommen: die FLÜCHTENDEN! Damit hat sie vermutlich darauf reagiert, daß das Wort "Flüchtling" maskulin ist und schwer zu gendern ist.
    Also haben wir nun nach den simplen Flüchtlingen, den Schutzsuchenden,den Schutzbedürftigen, den Migranten nun die "Flüchtenden". Irgendwann las ich sogar in diesem Zusammenhang von "Heimatvertriebenen", was ganz und gar nicht auf diese wilden moslemischen Horden zutrifft, die, statt ihre Familien daheim zu schützen, einfach davonlaufen von zu Hause, weil sie ins Schlaraffenland D oder Ö wollen.

    • Dr. Faust
      06. Juli 2017 23:29

      Die "Flüchtenden", aha! Das hilft aber auch nicht weiter, da 1.) eine Tätigkeitsform und somit nur verwendbar, wenn die bezeichneten Personen am oder nahe beim Fluchtort sind, und 2.) da es das Plural des (masklinen) Flüchtlings ist.

      Also zurück auf die Schulbank mit der Lou.

    • Gandalf
      06. Juli 2017 23:50

      @ Undine, Dr.Faust:
      Da fühl ich mich beinahe ein bissl mitschuldig: Habe ich doch erst vor wenigen Tagen genau dieses Wort ("Flüchtende") in einem nicht wirklich ganz ernst gemeinten Vorschlag als korrekt gegendert zur Diskussion gestellt. Und auch darauf verwiesen, dass es eigentlich wirklich korrekt "Geflüchtete" heissen müsste; schrechlich, wenn die Lulu jetzt demnächst auch meinen zweiten Vorschlag übernähme; diese Schande! :-))

    • Torres (kein Partner)
      08. Juli 2017 10:13

      In deutschen Zeitungen und TV-Sendern liest und hört man auch den Ausdruck "die Schutzerflehenden".

    • Dr. Faust
      08. Juli 2017 12:20

      @Gandalf

      Da sieht man wieder, wie ernst man uns nimmt. Ob man im ORF die Kommentare zu den Kommentaren des A.U.-Blogs auch noch liest, wird sich zeigen.

    • Dr. Faust
      08. Juli 2017 12:32

      @Torres

      "Die Schutzerflehenden", köstlich! Die verzweifelnd Flehenden gibt es sicher auch. Der Eine oder Andere fleht unter Verwendung einer Axt.

  5. Flotte Lotte
    06. Juli 2017 17:53

    teletext.orf.at
    Deutschland möchte einige 100 Migranten mehr pro Monat aufnehmen und natürlich sollen andere auch mehr aufnehmen, indes andere Mittelmeerhäfen sich weigern, ebenso "Migranten" (wie mich das Wort schon angeht, auch sinds keine "Flüchtlinge", sondern am ehesten Eindringlinge) aufzunehmen. Naja, die Deutschen wahrscheinlich ja nicht, aber ihr Führungspersonal hat einen schweren Hieb, wie man bei uns sagt...
    https://www2.pic-upload.de/img/33468156/ScreenshotDeutschlandhilftItalien.jpg

    Das ist alles ganz falsch. Man sollte die Eindringlinge in die NGO-Boote setzen und in Afrika vor der Küste rausschmeißen! Die haben eh alle Schwimmwesten an. Durch diese ständige Nachgiebigkeit werden es nämlich immer mehr!

    P.S: Früher gab es das Wort Immigrant für einen normalen Einwanderer, der alle Bedingungen erfüllt. Heute wird jeder Eindringling neutral als Migrant bezeichnet. So wie heute jedes Kind, auch Sonderschüler, in eine "Mittelschule" geht. So als gäbe es da gar keinen Unterschied. Auch das ist so ein Neusprech der politisch korrekten Scheinheiligen. Mir geht das gewaltig auf den Keks.

  6. Undine
    06. Juli 2017 17:22

    "Der IS mordet mitten in Österreich"--- und die Politik will es einfach nicht zur Kenntnis nehmen. Und man weiß von hunderten Mohammedanern, daß sie zu allem bereit sind---auch zu MORD an ihren GASTGEBERN.

    Angekündigt wurde heute auch im Mittagsjournal die Sendung "Journal Panorama" mit einem Thema, über das man bisher nicht offen gesprochen hat:

    JEDER 7. (siebte!) FLÜCHTLING weltweit hat eine BEHINDERUNG---von den sonstigen ansteckenden Krankheiten gar nicht erst zu reden!

    Sind wir Österreicher wirklich verpflichtet, alle; die kreuchen und nicht kreuchen können, hier aufzunehmen und auf unsere Kosten zu behandeln---die meisten von ihnen LEBENSLÄNGLICH!?!

    • Sensenmann
      07. Juli 2017 14:51

      Geschätzte Undine! Natürlich sind wir de jure zu GAR NICHTS verpflichtet.
      Aber 53% Östertrotteln WOLLEN sich diese Verpflichtung unbedingt aufladen.
      Bezahlen sollen das die anderen 47%, die arbeiten und denken....

  7. Dr. Faust
    06. Juli 2017 13:06

    Dr. Unterberger erwähnt nebenbei den mehrfachen Mordversuch eines Mohamedaners im September 2016 in Wien-Favoriten, der mit seinem PKW Menschen zu überfahren versuchte. Beim Googeln finde ich den letzten Online-Pressebericht dazu datiert mit 6.10.2016. "Heute" berichtet:

    "..."Unser Sohn ist kein Terrorist, auch kein Sympathisant des IS", sagten Mutter Aysun und Vater Mehmet C. zur Kronen-Zeitung. "Das kann man auf seiner Facebook-Seite nachverfolgen. Er verurteilt Terrorismus." .... "

    Der Heute-Bericht gib dann die Interptetationen der Muttet weiteren Raum, jedoch ohne einen Versuch der Infragestellung der untenstehenden absurden Aussage zu unternehmen:

    "...Die Allahu-Akbar-Rufe, die Zeugen gehört haben, stammen aus einem deutsch-türkischen Rap-Lied; Ibrahim habe Musik gehört und einfach nur mitgesungen. Der 21-jährige habe erst kürzlich seine Stelle als Installateur verloren und sei nie aggressiv gewesen. "Nun weint er", erzählt seine Mutter. ..."

    Seitdem wird in den Medien über den Vorfall nicht oder kaum mehr berichtet. Was soll man dazu sagen? Einfach gestrickte Menschen bezeichnen die extrem einseitige, tendenziöse und auf Meinungsmache ausgerichtete Medienberichterstattung als "Lügenpresse". Ist die Bezeichnung falsch?

    • Cotopaxi
      06. Juli 2017 13:20

      Ein Teil des Grazer Blutrauschmoslems wird regelmäßig verschwiegen: in der Nähe der Synagoge stieg er aus dem Auto aus und ging mit einem Messer auf Passanten los.

    • Undine
      06. Juli 2017 13:45

      @Dr. Faust

      Bei uns in Bagdad glaubt man eben, wenn die mohammedanischen Eltern behaupten, ihr Sohn sei so ein braves Kerlchen. Und jetzt weint das liebe Buberl! Wer da nicht Mitleid bekommt mit dem verhinderten Mehrfachmörder, der hat eben ein steinernes Herz.

      PS: Würden einheimische Eltern ihren Sohn auf diese Weise reinzuwaschen versuchten, gäbe es Spott und Hohn.

    • Dr. Faust
      06. Juli 2017 23:09

      @Cotoaxi

      Wusste ich noch nicht. Mein Staunen hällt sich aber angesichts der Kollusion von Medien und politischen Schönrednern in Grenzen. Übrigens wurde dieser Tage das Urteil gegen den islamistischen Vielfachmörder von der Berufungsinstanz bestätigt. Es gibt also doch noch Lichtblicke in der Rechtssprechung.

    • Dr. Faust
      06. Juli 2017 23:20

      @Undine

      Ebenerst verkündet der ORF im Teletext: "Nichts ist vom ursprünglichen Vorwurf gegen den vermeintlichen Amokfahrer von Wien-Favoriten übrig gebliebern."

      ... zwei Monate bedingt wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit. Dann hoffen wir, dass alles wirklich nur ein dummer Zufall war. Und man wird doch im Auto wohl noch Allahu-Akbar singen dürfen!

    • Cotopaxi
      07. Juli 2017 07:10

      Zum Staatsversagen passt auch, dass mühsam von der Polizei eingefangene und abgeurteilte Dschihad-Moslems vorzeitig aus der Strafhaft entlassen wurden.

    • Benjamin-Heinrich (kein Partner)
      08. Juli 2017 02:22

      kurier punkt at/chronik/wien/angebliche-amokfahrt-in-wien-anklage-vor-zusammenbruch/264.671.793

      Stand von Mai 2017. Was Sie glauben oder ich glaube bleibt frei.

  8. Patriot
    06. Juli 2017 12:23

    Die linken glauben, dass ein echtes IS-Massaker nur vorliegt, wenn sich jemand in einer Menschenmenge in die Luft sprengt, mit dem Auto Fußgänger überfährt, oder massenhaft Leute mit der Kalaschnikow hinrichtet. In Wahrheit ist es die Ideologie, den "Ungläubigen" zu schaden wo immer es geht, sie zu terrorisieren, zu berauben, zu vergewaltigen, einzuschüchtern, ihre Sozialsysteme auszunutzen und sie im Endeffekt durch diesen täglichen Terror aus ihrem eigenen Land zu vertreiben.

    Der eine sprengt sich in die Luft, der andere ermordet ein älteres Ehepaar, und in Linz wurden schon vor Jahren in 4 von 9 Kebabstandln Fäkalkeime in Kebabs festgestellt.

    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Kebab-Test-Vier-Proben-mit-Faekalkeimen-belastet;art4,762934

    Umfragen zeigen, dass sehr viele Moslems den "Ungläubigen" negativ gegenüberstehen, dass sie ihre Lebensart hassen, dass sie die Scharia über das Rechtssystem stellen. In Wahrheit kommen und leben da sehr viele mit einer komplett rassistischen und faschistischen Einstellung, nur die linken wollen das in ihrer Verblendung und in ihrem Hass nicht sehen.

    Die Studie vom Herrn Aslan ist wie generell alle sozial-"wissenschaftlichen" Studien das Papier nicht wert, da kann man sich gleich mit Astrologie oder Esoterik beschäftigen. Es sind vielleicht noch statistische Rohdaten aufschlussreich, wie zB der Prozentsatz der kleinen Mädchen in islamischen Kindergärten die mit Kopftuch herumlaufen. Oder der Prozentsatz der Mindestsicherungsbezieher in Wien der einen orientalischen Namen trägt. Den Rest kann man sich denken. Thilo Sarrazin hat schon vor 7 Jahren ein ganzes Buch anhand trockener Fakten geschrieben. Interpretatives Geschwurbel kann man sich sparen, ganz besonders wenn man der deutschen Sprache nicht ordentlich mächtig ist, wie es zB beim Herrn Aslan der Fall ist.

    • franz-josef
      06. Juli 2017 17:02

      Die Fäkalkeime erklären sich m.M. und rein sachlich formuliert aus der korangemäßen Säuberung des Hinterteiles nach der Ausscheidung. Da ist nichts böse gemeint, von wegen Verunreinigung, man muß verstehen, daß es um anerzogenen Usus und allahgerechte Durchführung geht. Woher soll so ein braver, genau seine ihm auferlegten Vorschriften befolgender Mohammedaner wissen, daß Hände waschen, desinfizieren, WC Papier benutzen, Handschuhe tragen und auch wechseln!!, also im afrikanischen Busch nicht so gefragtes Verhalten, bei den Ungläubigen als notwendig angesehen wird.

      Andere Völker, andere Sitten.

  9. Flotte Lotte
    06. Juli 2017 11:13

    Neue Ausspacheparole: "Extremistisch" - sie sagen nicht mehr islamistisch, weil darin das Wort "Islam" vorkommt - und gemeint ist, dann die Gegenwehr, der Rechts"extremismus", der im Besonderen zu beobachten sein wird, ob da nicht vielleicht jemand auf die Idee käme, die lieben Terroristen an ihren Freizeitbeschäftigungen zu behindern...

    So allgemein gehalten sagt es Kern, dass man jetzt schon sicher sein kann, dass bald jeder, der sich zur Heimat bekennt, als "Extremist" gelten wird!

    "Bundeskanzler Christian Kern verlangte einen entschlossenen Kampf gegen extremistische Bedrohungen. "Bei der Ermordung des alten Ehepaares in Linz sind die zuständigen Stellen nun gefordert unverzüglich zu klären, wo vergleichbare Gefahren bestehen und wie wir diese wirksam bekämpfen können", erklärte er. (dpa)
    https://deutsch.rt.com/newsticker/53562-innenminister-bluttat-mit-is-hintergrund/

    • franz-josef
      06. Juli 2017 17:04

      was meint er eigentlich mit "wo vergleichbare Gefahren bestehen und wie wir diese wirksam bekämpfen können"????

      Lebt er auf einem anderen Planeten?

    • franz-josef
      06. Juli 2017 17:09

      Flotte Lotte - könnt mir vorstellen, daß Sie Recht haben. Wir leben in einer Zeit der Umdeutung von Begriffen, die mit neuer Bedeutung versehen als Waffe gegen die Bevölkerung benützt werden.
      Und flankierend wird sich Brandstetter eine neue Strafe für Extremisten ausdenken - und husch, schon steht der patriotische oder seinen umgrenzten Staat behalten wollende Österreicher als Extremist mit einem Fuß im Häfen.

  10. Undine
    06. Juli 2017 10:42

    Also, wenn ich die Zusammenhänge dieses Linzer Doppelmordes und die ganze--- etwas dürftige und sehr verhaltene!--- Berichterstattung rundherum richtig deute, ist nicht der ISLAM schuld an all den 1000-fachen Problemen, die wir in Ö, bzw. in der EU ständig mit seinen Jüngern haben, sondern einzig und alleine die gaaanz böööse FPÖ!

    Da man also die FPÖ für den grausamen Mord an dem Linzer Ehepaar als Schuldige ausgeforscht hat, muß man nur die FPÖ klipp und klar VERBIETEN!

    Also. KEINE FPÖ---garantiert KEINE PROBLEME mit dem ISLAM und seinen hunderttausenden lieben, guten, sanften, hochintelligenten, arbeitsfreudigen Anhängern! Ist doch ganz einfach, nicht wahr. Oder?

    • franz-josef
      06. Juli 2017 17:18

      Sobotka hat ja abrupt umgeschwenkt, und - wie ich lese - hat der Orf keinen Mitarbeiter zu der Pressekonferenz geschickt.
      So begrüßenswert es ist, wenn das Kind beim Namen genannt wird - irgendwie macht es nachdenklich, daß urplötzlich doch der IS Hintergrund als Motivation bezeichnet wird, keine der üblichen Ausreden probiert wird, auch die Medien- Meute zurückgepfiffen scheint und sich nicht mehr an der FPÖ abarbeiten darf. Schlagartig ist der IS schuld. Statt "erster Politmord seit..." nunmehr "erster IS Mord in Österreich", was eigentl.falsch ist. -

      - erstaunlich, übergangslos, hü und hott. Also iwas stimmt da nicht so ganz.

  11. El Capitan
    06. Juli 2017 09:42

    Wir sollten in die vermeintliche Ideologielastigkeit der Juristen und Journalisten nicht zu viel hineininterpretieren. Ich persönlich kenne mehrere Juristen und Journalisten. Den meisten fehlt es an solider Allgemeinbildung. Marx und Lenin kennen sie, aber Details sind was für Kleinkarierte. Der Nationalsozialismus ist gaaaanz böse, der Kapitalismus auch, und beim Kommunismus sind halt, meiner Seel, ein paar Kleinigkeiten schiefgegangen, das kann ja passieren.

    Viele Journalisten und Juristen (nicht alle) sind eher Bobos, Epigonen der Postmoderne. Ein bisserl schlampig, ein bisserl zeitgeistig, ein bisserl Rotwein trinkend. Nicht unter 60 € die Flasche. Schaut sie doch genauer an, diese Witzfiguren: Dreitagebart, schwarzer Anzug, offenes Hemd und Turnschuhe. Die Rechtsnachfolger der Weißsocken-Großmäuler der Neunzigerjahre.

    Zurzeit herrscht massive Verwirrung. Die ÖVP wird von einem modern wirkenden Jungspund, dem die Herzen zufliegen, angeführt. Zu allem Überdruss hat er schwarz in Türkis verwandelt. Die Grünen bekämpfen sich intern bis aufs Messer, es droht sogar ein Spaltpilz, ein Ehepaar mit FPÖ-Sohn ist nicht Täter, sondern Opfer, die SPÖ steckt beim Buchstaben A fest und dem ORF rennen permanent die Seher und Hörer davon.

    Die Linke gehört auf die Couch, eher zur Sterbehilfe. Das ist der Grund, warum deren Nervosität steigt und steigt.

    Im Herbst wird alles anderes aussehen. Wetten dass!

  12. Pennpatrik
    06. Juli 2017 09:40

    Oberster Richter wird man wohl nur, wenn man sich sein gesamtes Richterleben der Ideologie der Gutmenschen untergeordnet hat. Damit sind natürlich viele Urteile ganz einfach erklärbar.

  13. Rau
    06. Juli 2017 09:26

    Wenn ich das richtig sehe, sind damit die Mehrzahl der echten Flüchtlinge, also politisch Verfolgte, die 43% Hofer - Wähler. Wo kann man Asyl beantragen

  14. Leopold Franz
    06. Juli 2017 09:18

    Ein neuer Stern am Strafrichterinnenhimmel.
    http://tirol.orf.at/news/stories/2848192/
    In einem der ersten Berichte über die Morde (ich weiß nicht mehr wo) an den alten Leuten, der Mann war übrigens blind - ein besonderes islamistisches Schlachtfest - konnte man lesen, dass unser tunesischer Gast die beiden schlachtete, weil er in seinem verständlichen Hass auf die Freiheitlichen (leider) zu unrecht glaubte, sie wären bei der FPÖ.
    Daraus konnte man schließen, dass der Journalist meinte, wären die beiden bei der FPÖ gewesen, dann wäre das Schlachten ja irgendwie zu rechtfertigen gewesen. Der Gast soll im übrigen anlässlich eines kürzlichen eineinhalbjährigen Aufenthaltes in Tunesien oder Libyen radikalisiert worden sein, nachdem er schon länger hier gelebt hatte. Offensichtlich gibt es für diese Leute kein Problem auszureisen, einzureisen, zu arbeiten, nicht zu arbeiten, Firmen zu gründen usw, natürlich alles in unserem Sozialnetzchen.

    • Flotte Lotte
      06. Juli 2017 10:08

      Wahnsinn! Ich glaub, ich spinn... hilfe!

    • Rau
      06. Juli 2017 17:02

      Jetzt führt der link zu einem Bericht über ein Hassposting??? Schnell raus mit der Story über einen grausamen Doppelmord eines Mohammedaners. Berichtet hat man schliesslich, zwar so wie über irgendein anderes alltägliches Ereignis, aber der Pflicht wurde genüge getan

    • Sensenmann
      07. Juli 2017 14:55

      Ja, so agiert die Sozi-Justiz eben.
      Weder von diesem Kurz noch von diesem Strache höre ich ein Sterbenswörtchen dazu, wie man die Justiz botmäßig machen will.

  15. Josef Maierhofer
    06. Juli 2017 09:13

    Diktatur, Mediendiktatur, Justizdiktatur, Parteidiktatur, Meinungsdiktatur, P.C. Diktatur, Migrantendiktatur, ...

    Wir haben es gewählt und wir wollen das so.

    Und ... wir werden diese alle wieder wählen, wir haben noch immer nicht genug davon.

    Diese Gutmenschrichter sollen sich schämen, diese Parteistaatsanwaltschaften, die die linken Verbrechen und den linken Terror gutheißen, neuerdings auch den islamistischen Terror.

    Ja, wohin sind wir denn gekommen ? Hoffentlich beginnen die Menschen rechtzeitig zu begreifen, es ist Feuer am Dach.

  16. Cato
    06. Juli 2017 09:04

    Das ist das perfekte Beispiel für Meinungsmanipulation durch den ORF.

    Zwei besoffene Gestalten in Graz die provokant, dumm und komplett wirkungslos Naziparolen von sich geben, werden vom ORF mit großer Aufmachung publiziert. Diese Typen sind nicht im geringsten repräsentativ oder gefährlich - sie sind ausschließlich dumm. Sie finden keine Anhänger.

    Ganz im Gegenteil dazu die Welle gewälttätiger Islamisten, deren breite Anhängerschaft und milde Duldung eine gesellschaftliche Gefahr darstellen.

    Höhepunkt nun der Mord an dem über 80-jährigen Ehepaar, die grausam ermordet wurden und deren Leichen entstellt waren. Das Motiv des muslimischen Täters - von diesem bestätigt - der Hass auf die FPÖ und die vermutete Sympathie des alten Ehepaares für die FPÖ.

    Das muss man sich nur in seiner Dimension bewusst machen, was sich im Establishment breit macht. Eine beispiellose Hetze gegen die FPÖ, die in diesem brutalen Mord eine Kulmination findet.
    Und geradezu als Bestätigung der Normalität dieser beiden Morde war dies dem ORF kaum eine Erwähnung wert. Schon gar nicht das Motiv.

    Jeder Angriff auf die FPÖ oder nur vermutete Sympathisanten wird stillschweigend toleriert. Und an diesem Klima des Hasses auf die FPÖ trägt der ORF einen bedeutenden Anteil.

    Die Entpolitiserung dieses unglaublichen staatlich gelenkten Meinungsmanipulators wäre eine wichtige Maßnahme demokratiepolitischer Hygiene.

  17. Bob
    06. Juli 2017 08:49

    Ich komme mir immer öfter in die Vorkriegszeit versetzt vor. Alle identisch bis auf die Judenfrage. Dieses Problem kommt aber auch noch auf uns zu, denn die lieben Neuzuwanderer sind keine großen Judenfreunde, sondern bekämpfen alles was nicht ihren Friedensglauben anhängt.

    • glockenblumen
      06. Juli 2017 10:34

      Richtig, aber die Medien wollten uns weismachen, daß der liebe Mörder zwar religiös aber nichts mit dem "politischen Islam" zu tun hätte.
      als ob man politischen vom religiösen(?) Islam unterscheiden könnte... :-((

    • franz-josef
      06. Juli 2017 17:29

      Ich finde das so empörend, daß mir die Worte fehlen. Unseren Politikern geht offenbar die Haut nicht mehr zsamm, daß sie uns jetzt krampfhaft allen Ernstes diese völlig absurde und durch nichts erklärbare und auch von Islamkennern inkl. türkischem Sultan nicht goutierte Unterscheidung auf´s Aug´drücken wollen.

      Wozu sollen wir das jetzt unbedingt glauben? Soll damit die Weisheit vom Islam, der zu Österreich gehört, relativiert werden? Sodaß dann nur der gemäßigte?? liberale?? religiöse?? blabla-Islam verordnetermaßen zu Österreich gehört?

    • franz-josef
      06. Juli 2017 17:34

      Aber so paßt es ja wiederum, meine ich. Der böse Doppelmörder war doch kein so barmherziger Fan der Friedensreligion. Nein, er war ein IS-Anhänger. Na bitte, und sofort Pressekonferenz - öffentliche Verkündung - derlei ist dem "politischen Islam" zuzurechnen, und dieser gehört - ganz einfache Denke - ab sofort eben nicht zu Österreich.
      Schon ist die Welt wieder in Ordnung, meint vermutlich unsere Regierung, die nicht recht weiß, wie sie sich (und den werten Herrn Kurz) aus der "Der Islam gehört zu Österreich"-Schlinge ziehen soll.

  18. dssm
    06. Juli 2017 08:44

    Das ist ein Widerspruch drinnen!
    Man kann nicht für strengere einschlägige Gesetze sein und gleichzeitig den Spruch der Richterin kritisieren.
    Denn strengere Gesetze bedeuten weniger Freiheit für die Bürger und mehr Möglichkeiten für die Staatsmacht, also werden harmlose Bürger, im Namen der ‚guten‘ Sache, von den Behörden drangsaliert und ruhiggestellt, während die Vorsatztäter ja um die Möglichkeiten der Polizei wissen und daher vorbereitet sind.

    Beides ist abzulehnen! Wir brauchen weder solche ideologisch verbrämten Richterinnen, noch ‚scharfe‘ Gesetze, denn das Problem gäbe es ohne islamische Gemeinde gar nicht, also raus mit den Mohamedanern.

  19. Specht
    06. Juli 2017 08:43

    Die Polizei meldete, der moslemische Biohändler plante die Tat schon seit längerem. Dann schaut das Ganze ja noch einmal anders aus, wenn man weiß, dass an dem Freitag in dieser Wohngegend wo er auch seinen Laden hat, ein großes Weinfest und auch ein Straßenfest (direkt neben dem Tatort) geplant war und stattfand. Er wollte also mit seiner grauenvollen Tat ein Exempel statuieren, ein Zivildiener kollabierte angesichts der grauenvoll zugerichteten Opfer. Nach dem Ramadan während andere feiern, schlägt er zu, voll Hass und in infamer Weise. Biedermann und Brandstifter, das gut situierte Ehepaar hat ihn auch noch finanziell unterstützt! Eigentlich müsste ganz Magdalena und Dornach in einen Protestmarsch gegen die Förderung der muslimischen Einwanderung protestieren, die Menschen sind wie gelähmt und stumm. Die FPÖ ist die einzige Partei, von der ich mir noch eine Änderung erwarte, egal wie fit sie für Regierungsaufgaben ist, blöder kann sie es sicher nicht machen. Mir reicht es, vielleicht auch, weil ich ganz in der Nähe wohne.

    • differenzierte Sicht
      06. Juli 2017 23:53

      Wie "blöd" auch FPÖ-Politiker sein können hat man bei den blauen Ministern unter Schüssl gesehen. Gorbach abwärts - Ausnahme der parteifreie Böhmdorfer. Zuviel Hoffnung auf Blau habe ich daher nicht!!!

    • differenzierte Sicht
      07. Juli 2017 09:38

      Wie "blöd" auch FPÖ-Politiker sein können hat man bei den blauen Ministern unter Schüssl gesehen. Gorbach abwärts - Ausnahme der parteifreie Böhmdorfer. Zuviel Hoffnung auf Blau habe ich daher nicht!!!

  20. logiker2
    • Sensenmann
      07. Juli 2017 14:57

      Ist doch köstlich zu sehen, wie der genetische Müll seiner eigenen Minderwertigkeit erliegt.
      Mir machen die ökobolschewistischen Possenreißer ab und zu richtig Spaß!

  21. Ingrid Bittner
    06. Juli 2017 07:46

    Das ist wieder eine typisch österreichische Art der Darstellung. Nicht der Täter ist der Böse, sondern die, auf die die Tat gerichtet ist. Wie kann man denn auch beim Landesrat Haimbuchner arbeiten? Obwohl, der Sohn der Ermordeten hat mit der FPÖ so gar nichts am Hut, wie der Landesrat meinte. Es genügt anscheinend schon, wenn man im Büro eines FPÖlers arbeitet. Und dann die Eltern, na ja, wie können die ihrem Sohn das auch erlauben - so ungefähr kommt's beim Leser an. Dieser bestialische Mord zeigt wieder deutlich, dass in Österreich gewaltig was schiefläuft . Der "mutmassliche" (warum eigentlich, er hat sich ja selbst gestellt?) Mörder wurde ja schon überprüft, man hat ihn als ungefährlich eingestuft. Weil er schon älter ist?, weil er aus dem relativ ruhigen Tunesien stammt?, weil er nicht besonders auffällig war?, Letzteres dürfte aber nicht wirklich so sein, er war ja auch eine Zeitlang nicht in Österreich, Genaues weiss man natürlich nicht.
    Na ja und wenn man dann noch liest, dass es der ORF nicht einmal der Mühe wert findet, die Pressekonferenz von Minister Sobotka zu besuchen, dann sind den Spekulationen wieder Tür und Tor geöffnet. Lieber selber was zusammenschustern, als zum schwarzen Minister zu gehen, das scheint das ORF-Motto zu sein.

  22. elfenzauberin
    06. Juli 2017 07:34

    Ich bewundere jeden, der es schafft, solche Zeitungen wie den Standard zu lesen, ohne psychosomatische Symptome zu entwickeln.
    Bei mir ruft die Lektüre des Standard das dringende Bedürfnis hervor, mich zu duschen. Der Fluch eines guten Journalisten besteht ganz offensichtlich darin, sich so einen Topfen zuzumuten. Leicht ist das sicher nicht - für mich wäre das nichts. Wer das hingegen schafft, hat meine ehrliche Bewunderung.

    • glockenblumen
      06. Juli 2017 10:38

      von einem "Besseren" aus dem 19. Bezirk durfte ich erfahren, daß das rosa Blatt eine großartige, intellektuelle Informationsquelle sei....

    • Sensenmann
      07. Juli 2017 14:59

      Solange solche linken LEib- und Magenpostillen alimentiert werden, kann die Journaille ihren Dreck auskotzen.

      Leider hört man weder von deisem Strache noch von dem Kurz, daß die Pest der Subventionitis mit Stumpf und Stile ausgerottet werden soll.

    • mayerhansi (kein Partner)
      11. Juli 2017 23:31

      In die Zeitungskategorie des "Standard" fallen mittlerweile auch die OÖN (Oberösterreichische Nachrichten), deren Journalismus die Erträglichkeitsgrenze schon überschritten hat.

  23. Flotte Lotte
    06. Juli 2017 07:29

    Da kriegt man schon einen Zorn, wenn man so etwas erfährt...

  24. Cotopaxi
    06. Juli 2017 07:13

    Sobotka hat viele Baustellen in seinem Haus. Eine davon ist das sogenannte "Bundesamt für Verfassungsschutz und TERRORISMUSBEKÄMPFUNG".
    Diesem Amt wurde bereits vor 2 Jahren von einem aufmerksamen Bürger der spätere Linzer Blutrausch-Moslem als suspekt gemeldet, und eine Beamtin stellte daraufhin fest, dass er harmlos ist, obwohl er tagsüber im Hardcore-Moslem-Outfit (Schlafhemd) herumläuft. Dann wurde der Akt zu den anderen Akten der Harmlosesten der Harmlosen gelegt. Auf die Idee einer neuerlichen Überprüfung kam vermutlich niemand von den beamteten Terroristenbekämpfern.
    Auffallend ist, dass die Verdachtsmeldungen von Bürgern kommen und nicht etwa von den sogenannten Grätzelpolizisten, die solche Typen in ihrem Rayon auch auffallen sollten. ,-)

    • Flotte Lotte
      06. Juli 2017 07:31

      Die Grätzelpolizisten und "Sicherheitsbürger" dienen nur der Bespitzelung der unschuldigen Bevölkerung. Man will wissen, was die Leute zu ihrer Selbstverteidigung tun könnten und wie sie sich vor Einbruch gesichert haben, das ist alles.

    • Cotopaxi
      06. Juli 2017 07:39

      Ganz schlimm wird es erst, wenn der Sicherheitsapparat noch weiter von Balkaniern und Orientalen unterwandert und zersetzt wird. Spätestens nach der nächsten großen Pensionierungswelle, wenn die Baby-Boomer sich verabschieden, wird es so weit sein, da es kaum österreichische Bewerber für den so wichtigen Polizeidienst geben wird.

    • Flotte Lotte
      06. Juli 2017 07:43

      Ja, das kommt noch dazu - dann können sie ihre Erhebungen gleich direkt an die "Familie" weiterleiten...

    • Cotopaxi
      06. Juli 2017 07:47

      So wie es heute schon im Merkel-Land ist, einzelne Mitglieder der dortigen kriminellen Araber-Clans tragen praktischerweise Polizeiuniform.

    • franz-josef
      06. Juli 2017 09:25

      Nachdem ich aus gegebenem Anlaß nur mehr resigniert bis zornig, je nachdem, den Kopf schütteln kann über Intelligenz und Befähigung einzelner Freunde&Helfer (könnte sein, daß Postbeamte bei der Polizei untergeschlupft sind?), ist mir sehr schmerzhaft bewußt geworden, daß sich dort die Lust auf Aufklärung, präventives Denken und damit verbundene Arbeit in Grenzen hält. Eh noch nett formuliert.
      Klingt böse? Ja, ist auch so gemeint. Habe soeben diesbezüglich dazulernen müssen.

      "Auf die Idee einer neuerlichen Überprüfung kam vermutlich niemand von den beamteten Terroristenbekämpfern"...ja, wie denn auch. Da hätte man seinen A... heben müssen.

    • riri
      06. Juli 2017 11:31

      Postbeamte, mit 52 Jahren vor der verdienten Frühpension stehend, sind mit einer fetten 6-stelligen Abfertigung von der Post in den Polizeidienst gewechselt.
      Die haben schon bei der Post ihren A.. nicht gehoben, bei der Polizei haben sie Angst um ihren A...
      Viele Postler sind auch von der Justiz aufgenommen worden, arbeiten in den Kanzleien und verwalten vertrauliche Gerichtsakte. Manchmal sind Gerichtsakte nicht auffindbar, vor allem in den kleineren Gemeinden.
      Von den Balkanesen in den Ämtern gar nicht zu reden.

    • Sensenmann
      07. Juli 2017 15:02

      Man lebt viel leichter, wenn man sich an eine einfache Regel hält:

      Was von "uns" ist, hat eine grüne Uniform an.

      Blau ist feindliche Besatzungsmacht.
      Die hat eben andere Bräuche. Deshalb verwundern mich lange Zotteln, Talibanbärte und allgemies verlottertes Ausehen nicht mehr.
      Sind ja nicht "unsere".

      Ja, soweit haben es die Sozis in diesem Land gebracht.

  25. kritikos
    06. Juli 2017 01:02

    Ich habe die Frau Ederer etwas verkürzt, Verzeihung. (Sie ist aber m.M.n. wirklich kürzer in ihren Ansichten geworden.)

  26. kritikos
    06. Juli 2017 00:58

    Dass Herr Sobotka (noch) nicht ins Visier der Linken und Linksgrünen gekommen ist, liegt daran, dass Kurz viel wichtiger ist, angegriffen zu werden. (Diese Wahl wird wirklich eine Weichenstellung bringen!)
    Bisher waren eigentlich die Journalisten eine ganz links manipulierte, ich bin versucht zu sagen: Horde, die die Meinung der Öffentlichkeit präsentierten. Die ja nur ihre eigene, nicht aber der Mehrheit der Bevölkerung war. Jetzt kommen offenbar zu den auch links infizierten Staatsanwälten auch die Richter hinzu. Was ist aus dem Jus-Studium geworden? Oder ist der Bazillus erst später übergesprungen?
    Dem Justizminister die Duldung dieser Fehlentwicklung anzulasten, ist verführerisch, aber ich glaube, dass eine Reinigung dieses Augias-Stalles nur einem Herkules möglich wäre, den wir nie hatten.
    Ich hoffe auf eine generelle Trendwende nach der Wahl. Ich werde es der Frau Eder nachmachen.





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