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Den Staat abschlanken und die Standesämter zusperren drucken

Lesezeit: 6:00

Die Aufregung in Deutschland und vielen anderen Ländern rund um die sogenannte Homo-Ehe verdeckt die viel fundamentalere Frage: Warum veranstaltet der Staat überhaupt eine eigene Zeremonie, wenn zwei Menschen eine Beziehung eingehen (oder schon lange eingegangen sind)? Dafür gibt es in Wahrheit keinen objektiven Grund. Der Staat macht das ja auch sonst bei keiner wichtigen Etappe im menschlichen Leben.

In diesem sind Geburt und Tod zweifellos viel wichtiger. Beides wird aber nur mit einem Dokument bescheinigt. Eine eigene Feier nach der Geburt gibt es nur in den christlichen Kirchen, nämlich die Taufe. Und eine staatliche Begräbniszeremonie gibt es nur dann, wenn jemand dafür zahlt.

Bei Sponsionen oder Promotionen gibt es seit längerem nur noch dann eine Feier, wenn man an einer solchen teilnehmen will. Wer nicht will, kann sich seine Urkunde völlig formlos abholen. Dabei sind solche Abschlüsse im Leben vieler Menschen seltener und oft auch wichtiger als eine standesamtliche Eheschließung. Auch den Führerschein erwirbt man meist nur einmal – und doch gibt es keine staatliche Feier.

Fast jedes Mal, wenn ich bei einer solchen Standesamtsfeier dabei war, ist mir diese peinlich vorgekommen. Kerzen, Talar und Orgelmusik sind lächerlich wirkende Imitationen der kirchlichen Zeremonien durch den Staat, der mich sonst primär mit Steuerbescheiden und Strafmandaten beglückt. Als einmal die Brautleute auf Ansprache und Ringtausch verzichtet haben, hat das ein sich für besonders wichtig haltender Standesbeamter mit "leider" kommentiert ...

Die staatliche Eheschließung ist ein Vertrag mit einer Fülle von Rechtsfolgen (fast so vielen wie die Geburt). Aber während Führerscheinerwerb oder Sponsionen überwiegend positive Konsequenzen haben, endet fast jede zweite Ehe in Scheidung, in Rosenkriegen, in oft jahrelangen Krisen und Streit. Dennoch habe ich noch nie einen Standesbeamten gehört, der eindringlich auch auf die möglichen negativen Folgen einer Ehe hingewiesen hätte. Verpflichtende Warnungen gibt es nur, wenn man ein Industrieprodukt kauft …

Also wozu das Ganze? Warum wird nicht wie bei Kauf eines Grundstücks oder Erstellung eines Testaments einfach ein Vertrag bei Notar oder Rechtsanwalt unterzeichnet?

Der festliche Rahmen der standesamtlichen Eheschließung ist natürlich nicht deshalb erfunden worden, damit möglichst viele Menschen in die Falle Ehe gelockt werden und Scheidungsanwälte viel verdienen. Er hat ganz andere historische Ursachen: Die Inszenierung der staatlichen Ehe sollte das Monopol der Kirche zu durchbrechen helfen. Sie war also in Zeiten, da fast jede Ehe in Kindern  mündete, eigentlich ein antikirchliches Instrument einer laizistisch gewordenen Gesellschaft. So wie es die "Jugendweihe" der Kommunisten als Konkurrenz zur  Firmung gewesen ist.

Umso erstaunlicher ist, dass sich jetzt gerade die Kirche so große Sorgen um die staatliche Ehe und deren Öffnung für Schwule macht. Viel logischer wäre es doch, würde die Kirche sagen: "Wir haben unsere sakramentale Ehe, die geht den Staat nichts an. Und der Staat möge tun, was er will, er möge uns nur bitte nicht so lächerlich nachmachen."

Wozu braucht es den Staat dabei überhaupt? Zum Zeremonieninszenieren sicher nicht. Das können private Eventagenturen viel besser. Mit Brautkleid oder ohne. Mit Brautjungfern oder ohne. Mit gerührten Verwandten oder ohne. Mit 200 Gästen oder bloß einer Handvoll. Auf dem Kahlenberg oder auf dem Himalaya.

Der Staat sollte kein Brimborium veranstalten, aber jede gewünschte vertragliche Verbindung ermöglichen. Für den Vertrag zwischen zwei Partnern sollen alle Varianten möglich sein, wie ja auch bei sonstigen Verträgen. Mit Unterhaltsansprüchen und ohne. Mit Erbsansprüchen und ohne. Mit gegenseitiger Treuepflicht und ohne. Mit gemeinsamem Wohnsitz und ohne. Und so weiter.

Es wäre absurd, das nur für solche Partner zu ermöglichen, die vorgeben, miteinander sexuelle oder erotische Beziehungen haben zu wollen, heterosexuelle oder auch homosexuelle. Es ist eine üble Diskriminierung, dass nicht etwa auch Geschwister genauso solche Verträge abschließen können. Gerade bei alten Geschwistern – verwitweten oder nie verheiratet gewesenen – findet man viel mehr Exempel von sich rührend und liebevoll umeinander kümmernden Menschen.

Wie aber ist es mit den Ansprüchen auf Hinterbliebenen-, den Witwenpensionen? Diese sind in Wahrheit ein schlimmer Anachronismus, egal ob es um Frauen oder Männer geht, egal ob eine hetero-, eine homosexuelle oder eine sonstige Beziehung dahintersteht. Ansprüche darauf sollten zumindest künftig nicht mehr neu entstehen können, Denn für solche Witwenpensionen wurde ja nie auch nur ein Cent ins Pensionssystem eingezahlt. Sie sind (neben dem ständig größer werdenden Auseinanderklaffen von Antrittsalter und Lebenserwartung) auch ein Hauptgrund für die bevorstehende Implosion des gesamten Pensionssystems.

Bei vielen Alterspensionen ist ja nicht einmal die erste Pension versicherungsmathematisch durch die Einzahlungen während des Berufslebens ausfinanziert. Für jede weitere Pension ist das noch viel weniger der Fall. Dabei gibt es Fälle, wo ein einziger Mann sogar mehreren früheren Ehefrauen eine Witwenpensionen zukommen lassen kann. Man muss nur die jeweiligen Scheidungen geschickt genug arrangieren.

Es gibt bloß einen einzigen legitimen Grund für das Entstehen solcher Hinterbliebenenpensionen: Das sind Kinder, das ist die Unterbrechung oder Reduzierung des Erwerbslebens für Geburt und Erziehung von Kindern. Daraus aber sollte durchaus ein eigener Pensionsanspruch entstehen, nicht nur ein abgeleiteter. Seit den schwarz-blauen Jahren ist das immerhin auch für vier Jahre (nach Geburt des jüngsten Kindes) möglich. Das war ein großer gesellschaftlicher Fortschritt.

Diese Frist könnte durchaus verlängert werden, vor allem wenn es mehrere Kinder gibt. Wichtig wäre zugleich auch, diese Ansprüche von (meistens) Müttern besser mit Teilzeit-Beschäftigungen kombinierbar zu machen. Ihnen sollte also das ohne negative Folgen für die spätere Pension möglich gemacht werden, was jetzt schon viele Frauen unter finanziellen Verlusten tun: bis zum 14. oder auch 18. Lebensjahr der Kinder bloß reduziert arbeiten zu gehen.

In allen anderen Fällen aber ist jede Art einer Witwenpension eine himmelschreiende Ungerechtigkeit allen anderen gegenüber, die selbst für ihre Pensionsansprüche gearbeitet haben. Wenn beispielsweise ein gut verdienender Mann ohne Kinder seine Frau der Bequemlichkeit willen joblos haben will, müsste er dann halt für sie eine zweite Pensions- und Krankenversicherung zahlen.

Warum bitte soll die ohnedies unter einer immer schlimmer werdenden Abgabenlast stöhnende Allgemeinheit weiterhin dafür aufkommen, dass eine solche Luxusfrau, die nie gearbeitet hat, ohne jede Beitragsleistung eine noch dazu sehr gute Pension bekommt? Warum soll sie das tun, wenn ein älterer Homosexueller sich einen jungen Asiaten importiert?

Würden all diese Reformen realisiert, dann wären jedenfalls viele Probleme um die Schwulenehe und auch um das Pensionssystem entschärft. Dann wären schwule wie heterosexuelle Beziehungen das, was sie sein sollten: reine Privatsachen und kein Staatsakt mehr.

Aber vor allem: Dann könnte sich der Staat wieder um das kümmern, was wirklich wichtig ist. Das sind ganz eindeutig die Familien, jene (verheirateten oder unverheirateten) Paare, die Kinder zur Welt bringen und erziehen, also jene Menschen, die die entscheidende Zukunft einer Gesellschaft sind. Zumindest sofern diese überleben will.

Um das zu verstehen, muss man weder religiös noch naturrechtlich denken. Wobei es freilich absolut sicher und unzählige Male bewiesen ist, dass Religion und Naturrecht dieses Überleben einer Gesellschaft noch viel, viel besser absichern und garantieren können.

PS: Die viel schlimmere Attacke auf die Institution Familie als irgendwelche homosexuelle Verbindungen war zweifellos die Ermöglichung von Adoptionen durch schwule Paare. Denn dabei sollte es nur um das Wohl der Kinder gehen und nicht um die Wunscherfüllung schwuler Eltern, die selbst keine Kinder bekommen können. Und alle bekannten Studien sagen, dass für die Kinder das Aufwachsen in einer möglichst normalen Familie mit Vater und Mutter das Beste ist.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite "Vienna.at".

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2017 08:40

    Mir erscheint die Forderung nach der sog. Homoehe, bzw. der "Ehe für alle" ein letztes Aufbäumen der 68-er zu sein, bevor diese Bewegung implodiert.

    Es ist ja ein Treppenwitz der Geschichte, daß ausgerechnet die Erben der 68-er, die seinerzeit die Ehe als fürchterlich spießig lächerlich gemacht und stattdessen die freie Liebe mit ständig wechselnden Partnern als das Nonplusultra propagiert haben, auf einmal fordern, daß ihre Liebkinder, die Homosexuellen, HEIRATEN können---am liebsten KIRCHLICH! Es gibt wenig Peinlicheres, Abartigeres als zwei Gleichgeschlechtliche vor dem Altar, die sich dann auch noch küssen. Daß sich die Kirche dafür hergibt ist unverständlich.

    Es ging den 68-ern immer nur ums PROVOZIEREN, ums ZERTRÜMMERN BÜRGERLICHER WERTE; dazu gehört diese abartige Forderung nach "Ehe für alle" mit allem Pomp und Trara. Sie sind dämlich bis zur letzten Konsequenz.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2017 02:57

    Also, das ist ein sehr interessanter, fast möchte ich sagen amüsanter Artikel von AU. Wozu wirklich so ein Trara um die Heirat?
    Aber ich weiß schon auch: die Standesämter sind halt die Einrichtungen für Geburt und Tod und da hat sich die Heirat einfach eingegliedert.
    Die weiter folgenden Ausführungen, besonders die Witwenpensionen sind ein ewiges Problem, das sich niemand zu regeln / ändern traut, und die sind sicher nicht amüsant.
    Die Schwulenpolitik und -förderung ist für mich nicht einsichtig, schon von ihrer Begründung her. Man soll die Schwulen nicht verspotten oder benachteiligen, aber auch nicht extra fördern. Die Norm sind sie trotz Ball und Ringaufmarsch nicht. Sind so viele in den Medien wirkende Personen in dieser Gruppe vorhanden?

  3. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2017 07:27

    OT
    "Der Wegscheider" den sollte man sich unbedingt anhören:

    http://www.servustv.com/at/Sendungen/Der-Wegscheider

    besonders, wie die "Grünen" in Kärnten mit Hilfe von "Asylanten" absimmen!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2017 08:18

    Beziehungen ausschliesslich durch Privatvertraege regeln und heiraten (kirchlichen) Institutionen ueberlassen?
    Interessante Idee.
    Wenn der Staat endlich das Kinderkriegen und eine ordentliche Ausbildung foerdert, dann ist das gut.
    Fuer jedes Kind deutliche prozentuelle Reduzierung der Lohn- oder Einkommenssteuer fuer Staatsbuerger. Direkte Kinderbeihilfen nur fuer echte Notfaelle.
    Und Reformierung des Ausbildungssystems, damit unsere Schulen und Universitaeten international ins Spitzenfeld kommen.
    Homosexuelle duerfen keine Kinder adoptieren, sonst sollen sie tun und lassen, was sie wollen. Auch heiraten, wenn sich dafuer eine private Institution findet.
    Wie waers mit dem "Himmlischen Institut der waermsten Naechstenliebe", oder so?

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2017 08:27

    Die standesamtliche Ehe hat den Sinn, das im Falle einer Scheidung der Mann immer der Blöde ist. Angefangen vom Drangsalieren bis zu Unterhaltszahlungen, Entzug der Kinder, Verlust der Wohnmöglichkeit gibt es genug Rachemöglichkeiten des lieben Exweibes. Es wundert einem nicht, das die Eheschließungen zurückgehen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2017 09:29

    Es gibt zwei große Fragen an den Sozialismus.
    Einmal, wie bei fehlenden Preisen eine Produktionssteuerung ohne arge Verschwendung gehen kann und dann jene Frage die schon Bastitat, Menger, Böhm-Bawerk und Rand wieder und wieder gestellt haben:
    Wie kann es sein, daß alle Menschen ein Haufen von völlig lebensunfähigen Volltrotteln sind, für welche Alles und Jedes geregelt sein muss, aber kaum setzt sich so ein Mensch hinter einen Bürokratenschreibtisch, schon erkennt er gottgleich was für ‚seine‘ Mitbürger Gut und Recht ist?

    Keine der beiden Fragen wurde je beantwortet! Obwohl es seit langem ganze Heerscharen, den Sozialismus preisenden, Universitätsinstituten gibt.
    Wer ein positives Menschenbild hat, und als Darwinist sehe ich die Menschheit als sehr erfolgreiche Gattung, der sieht im Staat nur einen Störenfried, braucht also kein Standesamt, dem reicht ein Vertrag, beim Notar oder Pfarrer abgeschlossen, für die Ehe vollkommen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2017 09:34

    Weniger Staat ist sicher gut, sehr gut sogar.

    Dieses Getue um Heirat wäre damit vom Tisch, dafür gibt es ja Religionsgemeinschaften, die diese Zeremonien viel besser uns nachhaltiger unterstützen können.

    Das Wichtigste, es ist Privatsache, wie und mit wem ich Verträge eingehe. Es gibt auch Religionsfreiheit.

    Tatsächlich genügt es solche Verträge einfach beglaubigen zu lassen.
    Einräumen möchte ich da noch, dass die meisten Vertragsschließenden gar nicht vertragsmündig sind und da 'hilft der Staat zu seinen Gunsten aus' mit dem Rahmenvertrag namens 'Ehe'.

    Bei Witwenpensionen nach Ehen mit Kindern, würde ich meinen, steht der Mutter nach dem Ableben des Vaters eine solche zu, sofern sie nicht selbst Pensionsansprüche erworben hat. Es ist ja ohnehin fast jeder, der normal gearbeitet hat bereits in der Zone der Mindestpension.

    Der Staat sieht nach der Grundschule bei uns Erwerbtätigkeit vor, weil die Zeiten so schlecht geworden sind, dass ein Alleinverdiener eine Familie nicht mehr allein erhalten kann. Der Staat toppt seine Familienfeindlichkeit noch dadurch, dass er Emanzen Witwenpensionen zahlt und Mütter schwer benachteiligt in jeder Hinsicht.

    Wie war es noch in den 1960-er Jahren ? Ein gewöhnlicher Arbeiter konnte mit seinem Arbeitslohn eine Familie mit 8 Kindern erhalten und nicht schlecht. Wie ist es seit etwa den Mitte 1970-er Jahren ? Der Staat hat eingegriffen, die Kinderbeihilfe erfunden (ein Rabatt, mehr nicht), durch diese Umverteilungen von den Arbeitenden zu den Nichtarbeitenden wurde Sozialismus realisiert und die Armut begann hereinzukriechen. Der Gipfel war dann die Mindestsicherung (inzwischen für alle Welt), ein Leben ohne Arbeit.

    Abseits der ablenkenden Homodebatten sind für mich die Interessen das Staates (der dortigen Parteieliten und des Schmarotzerteils des Volkes) abgedriftet und in das heutige Pensionsdesaster gemündet, ein Pensionsdesaster, das hauptsächlich in folgenden Punkten begründet wird, für mich zumindest:
    . Zu niedriges Antrittsalter generell (Antrittsdurchschnitt von 65 sollte Ziel sein)
    . Niedrigeres Antrittsalter bei Frauen (für Mütter könnte ich das noch akzeptieren)
    . Zu viele staatliche Privilegienpensionen, oft bis zum 40-fachen einer Mindestpension
    . zu viele Schlupflöcher, denn auch Witwenpensionen erhalten meistens die Falschen
    . Zu viel staatliche Verwaltung und zu viele Pensionskassen
    . Zu wenig Wertigkeit für Familie (Eltern und Kinder)
    . Zu viel Einmischung des Staates.

    Nicht Selbstbedienung, nicht Umverteilung, nicht Propaganda, nicht Schwulenehe, etc. haben Staatsthema zu sein, sondern Familien mit Kindern, Schule fürs Leben und nicht Schule für die Partei.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2017 12:57

    Deswegen bin ich froh, dass die Amis bei all seinen Schwächen Trump zum Präsidenten gewählt haben. Er hat sich im Wahlkampf keinen Deut auf die "Neuen Werte", die uns die 68er-Generation einreden will. Ganz im Gegenteil, bei jeder Gelegenheit hat er dagegen verstoßen. Und dann ist er trotzdem? deswegen! gewählt worden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2017 07:56

    Die Ehe war immer eine Verbindung zweier Menschen unterschiedlichen Geschlechts. Ein rechtliche Verbindung von zwei Schwuchteln kann daher auch keine Ehe sein, wie ein Testament auch kein Übergabevertrag oder Kaufvertrag ist.
    Die Ehe als Vertragsgemeinschaft zwischen Mann und Frau wurde ja aus nachvollziehbaren Gründen geschaffen. Meist wurde die Ehe aus Liebe eingegangen, oftmals auch aus wirtschaftlichen Interessen, in erster Linie soll sie aber dem Schutz der Kinder und in früheren Zeiten der meist erwerbslosen Ehefrau dienen.
    Schwuchteln sollen in einem privatrechtlichen Vertrag ihre Anliegen festlegen, von mir aus auch, wer der "Tuer" und wer der "Lasser" ist.

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  1. fxs (kein Partner)
    11. Juli 2017 12:57

    Deswegen bin ich froh, dass die Amis bei all seinen Schwächen Trump zum Präsidenten gewählt haben. Er hat sich im Wahlkampf keinen Deut auf die "Neuen Werte", die uns die 68er-Generation einreden will. Ganz im Gegenteil, bei jeder Gelegenheit hat er dagegen verstoßen. Und dann ist er trotzdem? deswegen! gewählt worden.

  2. McErdal (kein Partner)
    11. Juli 2017 09:21

    Noch ein paar Worte zum G20 Gipfel
    ****G20 - Warum der Krawall staatlich bezahlt war*****
    Schrang TV

    • Undine
      11. Juli 2017 13:35

      @McErdal

      Danke für den Hinweis! Sie sind die reinste Fundgrube für sehenswerte Videos!

      Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen, wenn ich ihre Hinweise
      hier im Blog verbreite.

  3. Der Realist (kein Partner)
    11. Juli 2017 07:56

    Die Ehe war immer eine Verbindung zweier Menschen unterschiedlichen Geschlechts. Ein rechtliche Verbindung von zwei Schwuchteln kann daher auch keine Ehe sein, wie ein Testament auch kein Übergabevertrag oder Kaufvertrag ist.
    Die Ehe als Vertragsgemeinschaft zwischen Mann und Frau wurde ja aus nachvollziehbaren Gründen geschaffen. Meist wurde die Ehe aus Liebe eingegangen, oftmals auch aus wirtschaftlichen Interessen, in erster Linie soll sie aber dem Schutz der Kinder und in früheren Zeiten der meist erwerbslosen Ehefrau dienen.
    Schwuchteln sollen in einem privatrechtlichen Vertrag ihre Anliegen festlegen, von mir aus auch, wer der "Tuer" und wer der "Lasser" ist.

  4. FranzM (kein Partner)
    11. Juli 2017 07:48

    Ist die Ehe heute noch ein taugliches Förderinstrument für die traditionelle Familie bzw. Kindererziehung? Kann die Ehe als lebenslang angelegte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau heute ein sinnvolles gesellschaftspolitisches Leitprinzip sein?

    Wenn ja, dann soll es weiterhin die standesamtliche Ehe geben. Die Ehe ist ein uraltes globales Phänomen, viel älter als das Christentum. Der Staat kann die Rechtsverbindlichkeit gewährleisten und nicht jeder kann / will sich mit der heutigen Katholischen Kirche u.a. identifizieren.

  5. franz-josef
    10. Juli 2017 00:26

    https://www.youtube.com/watch?v=DyfgB5aTCUk

    Das Schiff ist seit gestern auf dem Weg. Den jungen Leuten fehlen noch rund 15.ooo Euros für Charter und tägliche Kosten.
    Spenden ist einfach; wenn es einem ein Anliegen ist, findet sich ein einfacher und auch anonymer Überweisungsweg.
    Die C-Star will die NGO Schiffe vor Libyen beobachten, Funksprüche dokumentieren und etwaige Gerettete an die libysche Küste zurückbringen.

    Man muß angesichts der mafiösen Verhältnisse bangen, daß dieses mutige Vorhaben zu einem guten Ende führt. Anderseits hat bislang noch niemand diesen Job übernommen : zu schauen, was dort im Mittelmeer tatsächlich vor sich geht, es dokumentieren und der Öffentlichkeit berichten.

    https://www.wesearchr.com/bounties/defend-europe-identitarian-sar-mission-on-the-libyan-coast

    • franz-josef
      10. Juli 2017 00:43

      Derzeit gibt es überhaupt keine Schiffsbeobachtungen, marinetraffic hat offenbar komplett abgeschaltet:
      "The server is temporarily unable to service your request due to maintenance downtime or capacity problems. Please try again later."

      Das österreichische Ärzte- ohne -Grenzen-Schiff Vos Prudence liegt derzeit im Hafen von Tripolis. Sämtliche unterwegs befindliche Schiffe sind nicht sichtbar.

      Nachtrag einer Information "der etwas anderen Art": Vor rd. 3 oder 4 Tagen lag in Djibouti ein Französisches Kriegsschiff, das als Destination"Hell 666" angegeben hatte.
      Etwas seltsamer Humor angesichts der angespannten Migrationslage.

    • franz-josef
    • franz-josef
      10. Juli 2017 08:31

      Jetzt gerade: Drei Schiffe aktuell auf dem Weg zurück zur lib.Küste, dort sieben oder mehr auf Warteposition.
      D.h. auf dem relativ kleinen Fleck Mittelmeer drängen sich mindestens 11 od 12 NGO Schiffe und erwarten bereits die demnächst in Seenot geratenden Afrikaner.

      Was für eine Farce.

  6. Undine
    09. Juli 2017 20:58

    Bitte, unbedingt das Video anschauen:

    http://www.stern.de/politik/deutschland/-rote-flora--anwalt-andreas-beuth---warum-nicht-in-poeseldorf-oder-blankenese---7529968.html

    "Am Morgen danach steht Andreas Beuth vor der Kamera des Norddeutschen Rundfunks. Er trägt die obligatorische Ledermütze, seine Brille sitzt etwas zu weit vorn auf der Nase, als er sagt: "Wir als Autonome, und ich als Sprecher der Autonomen, haben gewisse Sympathien für solche Aktionen. Aber doch bitte nicht im eigenen Viertel, wo wir wohnen. Also, warum nicht in Pöseldorf oder Blankenese?" Beuth sagt: "Da gibt's auch bei uns großes Unverständnis, dass man im Schanzenviertel die eigenen Geschäfte zerlegt. Die Geschäfte, wo wir selbst einkaufen." Pöseldorf und Blankenese gelten als Hamburgs Nobelviertel, es sind nicht die Viertel von Andreas Beuth."

    ...ABER DOCH BITTE NICHT IM EIGENEN VIERTEL, WO WIR WOHNEN...sagt der Sprecher und ANWALT der zerstörerischen Bagage, Andreas BEUTH! Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen!

    • Brigitte Imb
      09. Juli 2017 21:38

      ANWALT!? Gibt es in Deutschland keine Anwaltskammer, die diesen Hetzer einer Disziplinarkommission übergibt?

  7. machmuss verschiebnix
    09. Juli 2017 19:41

    OT:

    Orban: Hinter Flüchtlingswelle Verschwörung von US-Milliardär Soros

    Ja gut, Soros finanziert viele NGOs , damit sie das "Flüchtlings-Ding"
    durchziehen (andernfalls es kein Geld gibt), aber was ist mit den
    Politikern ? Werden die Volks-Verräter auch mit Geld geködert,
    oder (zusätzlich) mit Erpressung zur "Zusammenarbeit" überzeugt ?

    Es wäre sehr hilfreich zu wissen, wer bzw. welche Parteien von
    Soros "unterstützt" werden. Grade jetzt - vor der Wahl ! ! !


    http://diepresse.com/home/ausland/eu/5248331/Orban_Hinter-Fluechtlingswelle-Verschwoerung-von-USMilliardaer-Soros

    • McErdal (kein Partner)
      11. Juli 2017 06:53

      Ihnen kann geholfen werden: bitte folgenden suchtext eingeben.
      ****Militärische + Wirtschaftsnachrichten Juni 2017******
      zu finden auf y o u t u b e . c o m
      von Werner Altnickel

  8. Vladimir Schonfarber
    09. Juli 2017 19:12

    100% Zustimmung!

  9. machmuss verschiebnix
    09. Juli 2017 18:08

    OT: news von FBI-Anon

    Speziell in California betreibt der staatliche Child Protection Service
    bisher ungehintert sein einträgliches "Adoptions-Geschäft". Kinder, die
    per Gerichtsbeschluß den Eltern weggenommen wurden, werden weiterverkauft.


    Q: Do you think Trump is part of the swamp now that arrests have not happened and it is know that Trump took Soros money?

    FBI Anon: It’s clear Kushner has done deals with Soros, including a large loan. Trump’s ties to Soros have not been a subject I have investigated.

    Q: Were you, or other FBI patriots, behind the recent FBI Twitter Vault tweet about corrupt FBI Director Hoover, while Sessions was testifying about corrupt FBI Director Comey?

    FBI Anon: This was a bit of fun we engaged in. Not myself, but others who are among dozens of agents assigned to post on our social media platforms.

    Our old guide use to instruct “They should refrain from disclosing on any section of their user profiles that they work for the FBI or the Department of Justice,” the guide states. “FBI personnel must also consider each word that they post, as these posts will remain indefinitely in cyberspace.” But with the West getting wilder, certain agents go “rogue light”, as was the case with those tweets.

    Q: How do you guys get away with these tweets when traitors like Comey and McCabe are in charge, and the Inspector General is investigating these tweets

    FBI Anon: We have our own tool kits, like Socio-Spyder for instance, We realize the bureau is under increased scrutiny; most of us feel like we should not be painted with the same brush being used on the top brass. We are well embedded on all the platforms. We can LARP with the best of them. But we are also feeling that the public has a right to demand arrests of people in high position who have committed crimes. No man is above the law. But, most Americans rightly feel talk is cheap. It’s time to bring down the pond scum on the top of the swamp and work our way down to the monsters underneath. As I said a year ago, how can you expect a corrupt Government to self investigate?

    Q: When is the “leave of absence” going to happen for Kushner?

    FBI Anon: It’s being arranged. Kushner has hired criminal defense attorneys – good ones. As long as they keep to Russia, and do not look too deeply into his ties with AIPAC and Mossad, he will be okay.
    Q: How likely is an American Revolution this summer?
    FBI Anon: Not likely. If anything, expect more riots, soft terror, and an Israeli lobby drumbeat to attack Iran, and overthrow Assad. But, the American people are waking up to the plans unfolding. The sudden arming of Saudi Arabia and the so called “rebels” in Syria are upsetting to Americans, who generally do not trust the Saudi government and are increasingly suspicious of Israel’s motives. Anytime you hear “Russian leaks” from main stream media, replace the word Russian with Israel. Israel wants Russia and America to be in a war stance. In this scenario, Israel gets to shoot down Syrian jets, America gets to increase arms to Saudi Arabia, and US operatives, directed by John McCain, gets to re-arm Isis. The goal is to remove Assad, build a pipeline with Saudi funding, and ultimately leave Iran and Russia vastly weakened. A true revolution will occur when the citizens take a little time to study the French revolution.

    Q: Why won’t the government stop the corruption within the unconstitutional family courts and CPS? ( Anm: CPS = Child Protection Service )

    FBI Anon: Because its a money making racket. It’s a sore spot with me, because the abuse is rampant throughout the nation. Children are kidnapped by the State. Parents arrested and courts intercede on behalf of CPS to keep parents and children separate. In California, it’s horrible. The criminal justice system in both New York and California is broken, crooked, and criminal – beyond belief. We took down the Los Angeles Sheriff a couple of years back. We have eyes on a number of small towns where public corruption has existed for decades.

    You can expect some news this year when we submit our findings to DOJ. Expect news also regarding Loretta Lynch, and John Brennan. There are more names, but I am not at liberty to mention them.

  10. Politicus1
    09. Juli 2017 16:18

    die Frage sei erlaubt, welche Witwe das 'angenehmere' Leben hatte:
    Die mit einer fix geregelten Arbeitszeit in einem Büro saß -
    oder jene, die 'situationselastisch' Kinder großzog; mit vielen Nächten ohne ungestörten Schlaf, tagtäglich mit oft nervenden Kindern, oft sorgenvoll mit kranken Kindern ...
    Und dennoch: die Freude mit eigenen Kindern konnten kinderlose Frauen auch im schönsten Büro nie erfahren ...

    • Rau
      09. Juli 2017 16:35

      Den Umstand der Kinderlosigkeit in diese Diskussion mit einzubeziehen halte ich für verfehlt. Da müsste es Qualitätskriterien für "Erziehungsarbeit" geben. Kinder aufwachsen zu lassen wie die Rüben und nur die Kinderbeihilfe zu kassieren, sollte kein Kriterium sein für irgendeine Besserstellung bei Transferleistungen für die, was diskutiert wird, kinderlose Paare herangezogen werden sollen. Kinderlosigkeit ist nicht zwingend einem Egoismus zuzuschreiben, sich einer vermeintlichen Verpflichtung entziehen zu wollen. Da gibt es viele Ursachen. Die Entscheidung für oder gegen Kinder sollte eine Private bleiben. Dieses Thema ist von Familienpolitik zu trennen

    • Politicus1
      09. Juli 2017 16:40

      Rau:
      gebe Ihnen recht.
      Oft wird jedoch das Argument gebracht, dass Mütter außerhalb eines 'normalen' Abeitsplatzes nichts 'arbeiten' und daher keinen Anspruch auf Pensionen haben sollen.

      Dass Kinderkiegen für manche - vor allem jene aus anderen Kulturkeisen - zum Bestandteil der Familienfinanzen geworden ist, erfordert rasche Adaptierungen der zugrunde liegenden Gesetze.

    • Undine
      09. Juli 2017 20:21

      @Politicus1

      Aus eigener bester Erfahrung absolute Zustimmung! ;-)

  11. Wolfgang Bauer
    09. Juli 2017 16:06

    Auch die Beendigung des sogenannten Pflegeregresses müsste zumindest an die Frage geknüpft werden, ob jemand Kinder großgezogen hat. Dann nämlich hat er etwas beigetragen, was er in die gesellschaftliche Waagschale werfen kann. Dass irgendwelche Neffen begünstigt werden, ist nicht gerechtfertigt. Schon gar nicht, dass dann der Staat erbt, wenn kein Verwandter aufzutreiben ist.

    • Politicus1
      09. Juli 2017 16:12

      Neffen haften nicht für Regressforderungen

    • Rau
      09. Juli 2017 23:01

      Auch Paare die selber keine Kinder aufgezogen haben kümmern sich um ihre Eltern bzw auch Schwiegereltern. Auch sie haben damit etwas in diese Waagschale zu werfen. ´Man kann dieses Ausspielen Kinderlose gegen Familien mit Kindern auch übertreiben.

  12. machmuss verschiebnix
    09. Juli 2017 15:51

    OT:

    Trump hat wieder mit einem Tweet zugeschlagen, offenbar aus
    Hamburg:

    » Everyone here is talking about why John Podesta refused to give the DNC server to the FBI and the CIA. Disgraceful! «

    Angeblich sind das verdeckte Mitteilungen, jene die wissen was gemeint
    ist, sollen damit nervös gemacht werden :

    Andere nennen das bizarr oder sagen: "Trump is confused"

    https://www.thespec.com/news-story/7411954-analysis-this-is-one-of-president-trump-s-most-bizarre-tweets-yet-for-3-reasons/

  13. Bob
    09. Juli 2017 15:34

    Was passiert eigentlich in einer Homo Ehe im Falle einer Scheidung? Wer bekommt die Wohnung wer die Adoptivkinder, wer zahlt die Alimente? Wie kann man belegen wer der weibliche und wer der männliche Teil ist.

  14. Rau
    09. Juli 2017 15:25

    In der Regel arbeiten heute beide für ein Gehalt, das früher einen Verdiener, meist der Vater, in die Lage versetzte eine Familie zu ernähren. Wobei die Ehefrau in der Regel Teilzeit arbeitet. Warum diese, bei Wegfall des Hauptverdieners praktisch mittellos dastehen soll, verstehe ich nicht.
    Die Ausweitung des Bezieherkreises auf mehr oder weniger alle (Ehe für alle) scheint mir doch das grössere Problem.

    Der Luxusmann, der sich ein Weibchen hält, dürfte doch ein eher fiktiver Fall sein, genauso wie der, das die Pension eines Menschen nur aus dessen Beiträgen bezahlt werden kann, schon gar nicht von jemandem, der meint, dass für seinen ausladenden Lebensstil in der Pension ebenfalls die Allgemeinheit zuständig ist, auch wenn er nichts mehr leistet.
    Zu jeder Zeit musste ein Pensionist von mehreren Erwerbstätigen erhalten werden. Das nannte man eben Umlagesystem in das alle gleich einzahlen sollten. Dieses System wird sicherlich nicht und Witwen und Mindestrentner am meisten belastet.

    • machmuss verschiebnix
      09. Juli 2017 15:33

      Die Frauen sind heutzutage unbezahlbar :)

    • Rau
      09. Juli 2017 16:15

      Am meisten belastet wird unser Sozialsystem von
      "risikolosen Privilegienträgern, die von privilegienlosen Risikoträgern finanziert werden müssen" (Jörg Haider: Freiheit, die ich meine)

  15. machmuss verschiebnix
    09. Juli 2017 14:37

    OT:

    Turbulenzen im Vatican


    » Vatican police broke up a homosexual orgy last month in an apartment belonging to the Con­gregation for the Doctrine of the Faith — the department charged with, among other things, tackling clerical sexual abuse. «

    "Resistance to the Pope is growing,” said a Vatican source. “We have seen five troubling ­stories emerge in a matter of a few days. They have created turbulence. There’s not going to be a schism, but the Pope has lost credibility in the eyes of many.”

    http://disobedientmedia.com/2017/07/police-raid-gay-orgy-at-cardinals-vatican-apartment/

  16. Undine
    09. Juli 2017 13:50

    HAMBURG 1842:

    Hamburger Brand

    Der Hamburger Brand war ein großer Stadtbrand in Hamburg, der zwischen dem 5. Mai und dem 8. Mai 1842 große Teile der Altstadt zerstörte. Im Zusammenhang mit der Hamburger Geschichte wird häufig auch nur vom Großen Brand gesprochen. Das Feuer war noch in einer Entfernung von über 50 Kilometern sichtbar.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Brand

    HAMBURG 1943:

    "Feuersturm vernichtet Hamburg"

    ""Operation Gomorrha": Unter diesem Codenamen starten Briten und US-Amerikaner in der Nacht vom 24. auf den 25. Juli 1943 eine Reihe von schweren Luftangriffen auf Hamburg."

    http://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/Feuersturm-vernichtet-Hamburg,feuersturm100.html

    HAMBURG 2017:

    "G20-Krawalle in Hamburg"

    https://www.youtube.com/watch?v=-R_BsWN9jS4

    • Brigitte Imb
      09. Juli 2017 21:06

      "Schwerer Kerker" müßte die Antwort auf diesen Vandalismus sein.

  17. Undine
    • Undine
      09. Juli 2017 20:44

      500 verletzte Polizisten in Hamburg! Sind unter denen Linksgestrickte, hält sich mein Mitleid in Grenzen. Die NICHT-LINKEN hingegen tun mir sehr leid!

  18. Politicus1
    09. Juli 2017 13:02

    Na bumm!
    Da hat Dr. Unterberger heute einen wahren Tsunami an revolutionären Ideen über uns herein strömen lassen. Offensichtlich hat die Vollmondnacht die Wucht dieser Springflut noch kräftig verstärkt.
    Der Loslösung des Zeremonienakts der Ehe aus staatlichen Büros (auch der Trauungssraum eines Standesamts gehört zum Bürobereich des Standesbeamten) kann ich zustimmen.
    Lassen wir die Ehe als Sakrament in den Kirchen. Die Taufe wird ja von den staatlichen Behörden als Beweis einer Religionszugehörigkeit auch anerkannt, ohne dass ein Standesbeamter noch mit einem staatlichen Taufschein 'nachtaufen' muss.
    Hat ja auch durch Jahrhunderte so funktioniert.

    Der Ruf nach Abschaffung der Witwen/Witwerpension verlangt einen Blick in die geschichtliche Entwicklung der Alterspension, bzw. Rente.
    Eine Wurzel findet sich im Untertanen- und Treuverhältnis der Monarchie. Des Kaisers Beamte waren dem Monarchen gänzlich verpflichtet. Im Gegenzug übernahm die Obrigkeit die Sorgepflicht für den Beamten und dessen Familie über die Zeit des aktiven Dientsverhältnisses und sogar über den Tod hinaus.
    Rentensysteme wurden aber auch allgemein geschaffen, um die sonst vorherrschende Armenfürsorge zu entlasten. Auch diese Massnahmen umfassten von Anfang an die gesamte Familie des Rentners.
    Bis in die jüngste Gegenwart war für den Erhalt einer Rente, bzw. Pension ein unselbständiges, abhängiges Arbeitsverhältnis Voraussetzung. Erst spät bekamen z.B. auch die Bauern eine Pension.

    Die kritisierte 'leistungsfreie Witwenpension' ist nur auf den ersten oberflächlichen Blick ohne finanzielle Gegenleistung.
    Betrachtet man die Pensionsbeiträge jedoch als Versicherungsbeiträge in ein Gesamtsystem, so wird man feststellen, dass Pensionsbeiträge auch für versicherungsmathematisch leicht zu berechnende anfallende Witwen/Witwerpensionen bezahlt werden.
    Eine totale Streichung dieser Hinterbliebenpensionen, ebenso wie der Waisenrenten, könnte zwar die Höhe der Pensionsbeiträge geringfügigst reduzieren.
    Andererseits müsste der Staat dann aber für viele anfallende Mindestsicherungen und andere Sozialhilfen aufkommen, für deren Erhalt weder der Verstorbene noch der/die Empänger einen Versicherungsbeitrag geleistet haben.

  19. Rosi
    09. Juli 2017 12:59

    Nicht nur die fragwürdigen Witwenpensionen gehören saniert, sondern alle Fälle, wo Leute aus dem Pensionssystem etwas oder mehr herausbekommen, das sie nicht oder sogar nie einbezahlt haben.
    Es gibt Krankheitsfälle, die stehen außer Diskussion. Und die Anrechnung der Zeiten für die Kindererziehung sind auch in Ordnung.
    Aber sonst sollte im Prinzip jeder das herausbekommen, was er vorher einbezahlt hat.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Rau
      10. Juli 2017 07:21

      Pensionsversicherungen zusperren - keine Beiträge mehr und jeder soll sich privat versichern. Denn wie es aussieht, versagt das staatliche Pensionssystem ohnehin. Wozu ein System füttern, das sich ohnehin gerade selber abwickelt.

      Vergessen wir den Generationenvertrag und sperren wir zu, lösen den Staat auf und jeder schaut wo er bleibt.

  20. 57er
    09. Juli 2017 12:25

    Danke! D’accord.

  21. Undine
    09. Juli 2017 11:47

    Hier bedarf es wahrlich keiner Interpretation, hier ist alles klar:

    „Sympathien für solche Aktionen, aber bitte nicht im eigenen Viertel“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article166441308/Sympathien-fuer-solche-Aktionen-aber-bitte-nicht-im-eigenen-Viertel.html

    EIN Blick in die Visage dieses linxlinxlinken "Anwalts" reicht, um zu wissen, woher der Wind / Orkan weht!

    • Undine
      09. Juli 2017 20:49

      "In derselben Sendung sagte der Rote-Flora-Anwalt Andreas Beuth: „Wir als Autonome und ich als Sprecher der Autonomen haben gewisse Sympathien für solche Aktionen, aber bitte doch nicht im eigenen Viertel, wo wir wohnen. Also warum nicht irgendwie in Pöseldorf oder Blankenese?“"

  22. socrates
    09. Juli 2017 10:40

    OT. In Hamburg sind die Nächte lang und noch allein zum Schlafen gedacht: www.fefe.de
    Sat Jul 8 2017

    [l] Gute Nachrichten: Die öffentliche Ordnung in Hamburg ist nicht KOMPLETT zusammengebrochen.
    [l] Einsendung über Pressefreiheit:
    durch Zufall bin ich gerade auf eine krasse Story im Rahmen des G20-Gipfels gestoßen. Offenbar hat Sören Kohlhuber, der u.a. für die ZEIT schreibt, andere Journalisten verleumderisch auf Twitter als Nazis denunziert und damit wissentlich eine Hetzjagd ausgelöst, die Verletzte gefordert hat.
    https://www.youtube.com/watch?v=6vpJwfTYtJ0
    https://www.youtube.com/watch?v=U8950y1TTcI

    https://twitter.com/SoerenKohlhuber

    Die besagten Tweets hat er wohl mittlerweile gelöscht, aber man kann immer noch recht gut erkennen, wie er so drauf ist.

    Mein Kommentar dazu: Bei den "anderen Journalisten" handelt es sich um (Video 1):
    Luke Rudkowski of WeAreChange, […] Lauren Southern, Tim Pool, Max Bachmann and Marcus of Heavy.com.
    und (Video 2) Max Bachmann von "GERnalist.org".
    Video 1 beschreibt, was angeblich geschehen ist (ich kann da nichts von prüfen):

    Labeling all of us fascists and identitarians while sending the photos of our faces to antifa and other radical protests groups.
    Nun bin ich kein Beobachter der rechten Szene, aber von Lauren Southern habe ich mal gehört (deren Geschäftsmodell ist, sich herablassend über Feministen und Linke zu äußern und dann ein Mikrofon hinzuhalten und zufällig eine Youtube-Kamera dabei zu haben und draufzuhalten.

    • Rübezahl
      09. Juli 2017 11:35

      Wir sind schon viel weiter am Abgrund als wir ahnen.
      Unglaublich was da passiert - und alle schauen zu! Einfach zuschauen. Oder- auch das gibt es - wegschauen!!

  23. machmuss verschiebnix
    09. Juli 2017 10:36

    OT:
    Generalstabschef Commenda:
    Mittelmeerroute kann genau kontrolliert werden


    » Klar kann man die "Mittelmeer-Route" genau kontrollieren und die Flüchtlings-Boote abfangen. Die schaffen es ja sowieso inzwischen kaum, außerhalb der Küstenzone Libyens zu kommen. Deshalb geraten die NGO-Schiffe auch zunehmends in Kontakt mit der libyschen Küstenwache.
    Wenn ihr euch aus "humanitären" Gründen nicht traut, das selbst zu machen: Rüstet die Küstenwache Libyens einfach mit entsprechenden Schiffen und Radar aus. Und lasst sie die NGO-Schiffe verjagen.
    Am Ende ist das aber nur reines Wunschdenken. Denn die westeuropäischen Politiker wollen die Route überhaupt nicht schließen.
    INFO DIREKT: " Strategische Mittel vorhanden -
    Generalstabschef: Mittelmeerroute kann genau kontrolliert werden
    Von wegen, man könne die illegale Masseneinwanderung über das Mittelmeer nicht stoppen: Laut Generalstabschef Othmar Commenda könne man nahezu alle Schlepperboote abfangen. " «

    https://www.facebook.com/SoliTeam/posts/1288107171316429

    http://info-direkt.eu/2017/06/21/generalstabschef-mittelmeerroute-kann-genau-kontrolliert-werden/

    • Rübezahl
      09. Juli 2017 11:45

      Das ist überhaupt kein Thema, dass man alle Boote aufspüren und abfangen könnte! Technisch ist das keine Problem.

      Nur was macht man dann mit ihnen?

      Was macht man überhaupt, wenn die Politik so verbohrt ist und Europa mit seinen Nationalstaaten untergehen lassen will?

    • simplicissimus
      09. Juli 2017 11:57

      Selbstverstaendlich kann man das.
      Und dann die Leute gleich zurueckbringen.
      Wenn man Libyen mit Bomben bepflastern konnte, dann wird man auch das durchsetzen.
      Oder?

      Es haengt NUR am Willen unserer Politiker.

    • machmuss verschiebnix
      09. Juli 2017 17:05

      Ja schon, simplicissimus - wenn den Europäern nur nicht die Munition
      aus geht :)

  24. franz-josef
    09. Juli 2017 10:33

    Neben allen durch staatliche "Heirat" entstehenden Finanz- und rechtlichen Ansprüchen, nun auch als "Homosexuellen-Ehe" , sehe ich in dieser Entwicklung auch ein mächtiges Instrument zur Verwässerung und Pervertierung althergebrachter Rituale.

    Gemeinsame Rituale binden.

    Aufbrechen von bewährten Bindungen, der Keimzelle des Staates, ist Anliegen der Politik geworden. Das Aufbrechen von Nationen durch Ausradieren ihrer Grenzen (EU Kommissar Timmermans O-Ton) und Vermischen mit kulturell inkompatiblen Fremdvölkern wird vorangetrieben. Die bodenständigen traditionellen Rituale,Lebensstil und Gebräuche werden Schritt für Schritt verdrängt, während gänzlich entwurzelte Millionen Kulturfremde importiert und angesiedelt werden.
    So wird für und durch die sozialistische Gleichmacher-Vision eine immer breitere Schneise geschlagen. In absehbarer Zeit wird es sich nicht mehr nur um eine Schneise handeln.
    Die willkürliche Sinnbefreiung unserer Rituale ist m.E. ein gezielt eingesetztes Werkzeug oder, je nach Sichtweise, ein erfreut mitgenommener Kollateralnutzen.

    • Yeti
      09. Juli 2017 19:49

      ************! Volle Zustimmung! Die Ehe ist nicht bloß ein Vertrag, sondern hat Bedeutung auch auf anderen Ebenen als bloß der rechtlichen. Durch die Beliebigmachung der Ehe im Rahmen von "Ehe für alle" werden alle anderen Bedeutungsebenen negiert.

  25. Undine
    09. Juli 2017 09:51

    Ja, und dann frage ich mich auch noch, weil doch SELBSTVERWIRKLICHUNG (nur der Frauen?) auch bei den 68-ern auf dem Plan ganz oben gestanden ist, was so viel heißt wie: KINDER sind nur ein Störfaktor auf dem Selbstverwirklichungstrip---warum wollen sich ausgerechnet Homopaare auf einmal NICHT selbstverwirklichen?

    Warum wollen die auf ihre "Fortschrittlichkeit" so stolzen Epigonen der 68-er plötzlich, daß gleichgeschlechtliche Paare KINDER KRIEGEN sollen? Wie "altmodisch", wie SPIESZIG!

    Sind KINDER nur, wenn sie von Mann und Frau, wie es in der Natur vorgesehen ist, gezeugt werden, ein Selbstverwirklichungs-Hindernis, nicht aber für ZEUGUNGS-UNFÄHIGE Homo-Paare?
    Das soll mir einmal jemand einleuchtend erklären!

    • franz-josef
      09. Juli 2017 11:33

      Homopaare, Endstationen der biologischen Fortpflanzung, scheinen im nächsten Schritt nun eine Art Brutpflegetrieb zu entfalten.
      Vlt entspricht das dem Selbstverwirklichungswunsch.

      Erstaunlich das konzertierte Freudengeheul in den Medien , das mit sachlichem Bericht und Analysieren verschiedener Blickwinkel nichts mehr gemein hat. Wie sich allerdings gerade beim Nachbar zeigt, finden viele Deutsche dieses Geheul einladend, singend, tanzend u konfettiwerfend glücklich miteinzustimmen (Während dieselbe Regierung, die derlei Entwicklungen vorantreibt, den Glückstaumel ihrer Untertanen nutzt, deren Würgeschlinge schnell enger zu ziehen)

  26. Josef Maierhofer
    09. Juli 2017 09:34

    Weniger Staat ist sicher gut, sehr gut sogar.

    Dieses Getue um Heirat wäre damit vom Tisch, dafür gibt es ja Religionsgemeinschaften, die diese Zeremonien viel besser uns nachhaltiger unterstützen können.

    Das Wichtigste, es ist Privatsache, wie und mit wem ich Verträge eingehe. Es gibt auch Religionsfreiheit.

    Tatsächlich genügt es solche Verträge einfach beglaubigen zu lassen.
    Einräumen möchte ich da noch, dass die meisten Vertragsschließenden gar nicht vertragsmündig sind und da 'hilft der Staat zu seinen Gunsten aus' mit dem Rahmenvertrag namens 'Ehe'.

    Bei Witwenpensionen nach Ehen mit Kindern, würde ich meinen, steht der Mutter nach dem Ableben des Vaters eine solche zu, sofern sie nicht selbst Pensionsansprüche erworben hat. Es ist ja ohnehin fast jeder, der normal gearbeitet hat bereits in der Zone der Mindestpension.

    Der Staat sieht nach der Grundschule bei uns Erwerbtätigkeit vor, weil die Zeiten so schlecht geworden sind, dass ein Alleinverdiener eine Familie nicht mehr allein erhalten kann. Der Staat toppt seine Familienfeindlichkeit noch dadurch, dass er Emanzen Witwenpensionen zahlt und Mütter schwer benachteiligt in jeder Hinsicht.

    Wie war es noch in den 1960-er Jahren ? Ein gewöhnlicher Arbeiter konnte mit seinem Arbeitslohn eine Familie mit 8 Kindern erhalten und nicht schlecht. Wie ist es seit etwa den Mitte 1970-er Jahren ? Der Staat hat eingegriffen, die Kinderbeihilfe erfunden (ein Rabatt, mehr nicht), durch diese Umverteilungen von den Arbeitenden zu den Nichtarbeitenden wurde Sozialismus realisiert und die Armut begann hereinzukriechen. Der Gipfel war dann die Mindestsicherung (inzwischen für alle Welt), ein Leben ohne Arbeit.

    Abseits der ablenkenden Homodebatten sind für mich die Interessen das Staates (der dortigen Parteieliten und des Schmarotzerteils des Volkes) abgedriftet und in das heutige Pensionsdesaster gemündet, ein Pensionsdesaster, das hauptsächlich in folgenden Punkten begründet wird, für mich zumindest:
    . Zu niedriges Antrittsalter generell (Antrittsdurchschnitt von 65 sollte Ziel sein)
    . Niedrigeres Antrittsalter bei Frauen (für Mütter könnte ich das noch akzeptieren)
    . Zu viele staatliche Privilegienpensionen, oft bis zum 40-fachen einer Mindestpension
    . zu viele Schlupflöcher, denn auch Witwenpensionen erhalten meistens die Falschen
    . Zu viel staatliche Verwaltung und zu viele Pensionskassen
    . Zu wenig Wertigkeit für Familie (Eltern und Kinder)
    . Zu viel Einmischung des Staates.

    Nicht Selbstbedienung, nicht Umverteilung, nicht Propaganda, nicht Schwulenehe, etc. haben Staatsthema zu sein, sondern Familien mit Kindern, Schule fürs Leben und nicht Schule für die Partei.

  27. dssm
    09. Juli 2017 09:29

    Es gibt zwei große Fragen an den Sozialismus.
    Einmal, wie bei fehlenden Preisen eine Produktionssteuerung ohne arge Verschwendung gehen kann und dann jene Frage die schon Bastitat, Menger, Böhm-Bawerk und Rand wieder und wieder gestellt haben:
    Wie kann es sein, daß alle Menschen ein Haufen von völlig lebensunfähigen Volltrotteln sind, für welche Alles und Jedes geregelt sein muss, aber kaum setzt sich so ein Mensch hinter einen Bürokratenschreibtisch, schon erkennt er gottgleich was für ‚seine‘ Mitbürger Gut und Recht ist?

    Keine der beiden Fragen wurde je beantwortet! Obwohl es seit langem ganze Heerscharen, den Sozialismus preisenden, Universitätsinstituten gibt.
    Wer ein positives Menschenbild hat, und als Darwinist sehe ich die Menschheit als sehr erfolgreiche Gattung, der sieht im Staat nur einen Störenfried, braucht also kein Standesamt, dem reicht ein Vertrag, beim Notar oder Pfarrer abgeschlossen, für die Ehe vollkommen.

    • simplicissimus
      09. Juli 2017 09:36

      So sehe ich das auch.

    • oberösi
      09. Juli 2017 11:19

      @dssm
      auf den Punkt gebracht.
      Man stelle sich vor, es gab Zeiten in der Monarchie, voller heteronormativer Unmenschlichkeit, Ungleichheit und Ungerechtigkeit.
      Dafür:
      voller persönlicher Freiheit im Vergleich zu heute,
      und vor allem einem ausgeglichenen Staatshaushalt, Defizite von einigen Prozenten waren schon eine Katastrophe.

      Was aber lernt der Insasse der realsozialistischen Vollzugsanstalt von Geburt an: die k.u.k. Monarchie war eine Ausgeburt an Bürokratie und Unfreiheit...

    • Brigitte Imb
      09. Juli 2017 21:17

      Aber sich in den Prunkräumen der Monarchie zu suhlen, finden Linke wieder völlig in Ordnung.

  28. Undine
    09. Juli 2017 08:40

    Mir erscheint die Forderung nach der sog. Homoehe, bzw. der "Ehe für alle" ein letztes Aufbäumen der 68-er zu sein, bevor diese Bewegung implodiert.

    Es ist ja ein Treppenwitz der Geschichte, daß ausgerechnet die Erben der 68-er, die seinerzeit die Ehe als fürchterlich spießig lächerlich gemacht und stattdessen die freie Liebe mit ständig wechselnden Partnern als das Nonplusultra propagiert haben, auf einmal fordern, daß ihre Liebkinder, die Homosexuellen, HEIRATEN können---am liebsten KIRCHLICH! Es gibt wenig Peinlicheres, Abartigeres als zwei Gleichgeschlechtliche vor dem Altar, die sich dann auch noch küssen. Daß sich die Kirche dafür hergibt ist unverständlich.

    Es ging den 68-ern immer nur ums PROVOZIEREN, ums ZERTRÜMMERN BÜRGERLICHER WERTE; dazu gehört diese abartige Forderung nach "Ehe für alle" mit allem Pomp und Trara. Sie sind dämlich bis zur letzten Konsequenz.

    • simplicissimus
      09. Juli 2017 09:35

      "Daemlich bis zur letzten Konsequenz", ja das sind sie und fuehlen sich sehr gut dabei.
      Nichts ist schlimmer als Dummheit gepaart mit Arroganz.

    • Pennpatrik
      09. Juli 2017 09:48

      Exakt.
      Der neue Burgtheaterdirektor Kusej sagte in einem Radiointerview, dass man den ganzen Kulturbetrieb mit cruise missiles (Marschflugkörpern!) zusammenschießen müsste um ihn neu (wohl in seinem Sinne) aufzubauen.
      Es geht nur um die Zerstörung.

    • Undine
      09. Juli 2017 20:40

      @Pennpatrik

      Ich stelle mir gerade vor, ein neuer Burgtheaterdirektor verkündet, er wolle ab jetzt RECHTES Gedankengut auf der Bühne unters Volk bringen---den Aufschrei würde man bis zum Bodensee hören!

      Weiß der Herr Kusej etwa nicht, daß das Geld, mit dem das Burgtheater finanziert wird, nicht von den häufig arbeitsscheuen LINKEN kommt, sondern vor allem vom Steuergeld der LEISTUNGSWILLIGEN---und die sind großteils rechts. Wie kommen die dazu, den linken Schmarrn von Kusej, der gegen sie gezielt ist, zu finanzieren?

  29. Bob
    09. Juli 2017 08:27

    Die standesamtliche Ehe hat den Sinn, das im Falle einer Scheidung der Mann immer der Blöde ist. Angefangen vom Drangsalieren bis zu Unterhaltszahlungen, Entzug der Kinder, Verlust der Wohnmöglichkeit gibt es genug Rachemöglichkeiten des lieben Exweibes. Es wundert einem nicht, das die Eheschließungen zurückgehen.

    • machmuss verschiebnix
      09. Juli 2017 09:57

      Und genau deshalb gibt es immer mehr Paare, die überhaupt nie
      und nirgends heiraten, aber trotzdem permanent zusammenleben.

    • blaue Blume
      09. Juli 2017 10:33

      @ machmuss verschiebnix
      Aber nutzt einem das heute noch was als Mann? Wenn Sie mit einer Frau zusammenleben und Kinder haben und diese Frau beispielsweise mit einem Nigerianer ihren zweiten Frühling erlebt, dann haben Sie meines Wissens die gleichen Probleme, als wenn Sie verheiratet wären.
      Ich nehme an, Sie müssten im Fall des Falles der Frau und ihrem Liebhaber und den Kindern ebenfalls die Wohnung überlassen.

    • machmuss verschiebnix
      09. Juli 2017 15:39

      @blaue Blume,

      ist mir neu - also wenn der Nigg - äh Nigerianer anklopft, muß
      ich die Mücke machen ?

    • Brigitte Imb
      09. Juli 2017 21:28

      Hmm, ich denke das kommt darauf an, ob Thusnelda "ewig" in der Wohnung gemeldet war. Wenn ja, dann ist die Mücke gut beraten rasch abzufliegen.
      Bei unseren Gerichten weiß man aber sicher nie was herauskommen könnte, falls Nigerianer angeklopft haben.

      P.s.:@machmuss, ich hab´ein Kammerl frei, falls Bedarf anstünde. :-)))

  30. simplicissimus
    09. Juli 2017 08:18

    Beziehungen ausschliesslich durch Privatvertraege regeln und heiraten (kirchlichen) Institutionen ueberlassen?
    Interessante Idee.
    Wenn der Staat endlich das Kinderkriegen und eine ordentliche Ausbildung foerdert, dann ist das gut.
    Fuer jedes Kind deutliche prozentuelle Reduzierung der Lohn- oder Einkommenssteuer fuer Staatsbuerger. Direkte Kinderbeihilfen nur fuer echte Notfaelle.
    Und Reformierung des Ausbildungssystems, damit unsere Schulen und Universitaeten international ins Spitzenfeld kommen.
    Homosexuelle duerfen keine Kinder adoptieren, sonst sollen sie tun und lassen, was sie wollen. Auch heiraten, wenn sich dafuer eine private Institution findet.
    Wie waers mit dem "Himmlischen Institut der waermsten Naechstenliebe", oder so?

    • dssm
      09. Juli 2017 09:38

      @simplicissimus
      Ist in Ihrer Argumentation nicht der Wurm drinnen? Wenn die staatlichen Beamten so gut sind, daß sie eine ‚ordentliche Ausbildung‘ garantiert gut hinbekommen, so wäre es ja nur recht und billig, wenn diese Experten sich auch um die Ehe kümmern. Am Besten sollen sie gleich die Ehepartner auswählen, die Anzahl der Kinder vorschreiben, deren Ausbildung genau vorgeben …

      Klingt eher nach Orwell, ist aber die logische Folge wenn man glaubt der Staat könnte auch nur irgend etwas besser als die privaten Menschen.

    • simplicissimus
      09. Juli 2017 09:59

      ??
      Ich habe von staatlicher Foerderung von unserer Ausbildung gesprochen und der finanziellen Foerderung von Kindern ueber die Lohnsteuer.
      Sie interpretieren da ein bisschen zuviel hinein.

    • machmuss verschiebnix
      09. Juli 2017 10:01

      @dssm,

      der Staat KANN etwas besser :
      Das Geld der Steuerzahler vernichten, ohne dafür zur Rechenschaft
      gezogen zu werden ! ! ! ! ! !

    • socrates
      09. Juli 2017 10:58

      *********************

    • Brigitte Kashofer
      09. Juli 2017 23:48

      Für jedes Kind deutliche Reduzierung der Pensionsbeiträge wäre die einzig logische Maßnahme, denn wer Kinder in die Welt setzt, sorgt damit selbst für seine Pension.

  31. Wyatt
    09. Juli 2017 07:27

    OT
    "Der Wegscheider" den sollte man sich unbedingt anhören:

    http://www.servustv.com/at/Sendungen/Der-Wegscheider

    besonders, wie die "Grünen" in Kärnten mit Hilfe von "Asylanten" absimmen!

    • Ingrid Bittner
      09. Juli 2017 09:14

      Herrlich auch die Bemerkungen zum Staatsfunk!
      Der Wegscheider immer interessant!

    • oberösi
      09. Juli 2017 13:06

      Man stelle sich vor, wie dieser ORF, die größte Bedrohung für eine wahrhafte Demokratie, berichten würde, wenn in irgendeiner Landes-FP auch nur annähernd Ähnliches passieren würde: tagelanges mediales Stakkato über "Chaos in der Führung, "Auflösungserscheinungen" etc. wäre das mindeste.

    • Torres (kein Partner)
      11. Juli 2017 14:21

      Die Grünen haben sich ja damit ins eigene Fleische geschnitten; da kann man nur schadenfroh applaudieren.

  32. Ausgebeuteter
    09. Juli 2017 06:56

    Eigentlich ein Thema für das derzeit heiße Sommerloch.

    Das Verhältnis Eheschliessungen zu Scheidungen stimmt ohnehin nicht mehr, denn dabei werden die vielen beendeten sog. LAPs (Lebensabschnittpartnerschaften) nicht berücksichtigt, wo nur mehr ein ausgesprochenes "schleich dich!" nach mohammedistischem Brauch erforderlich ist.

    Kindertaufen in den christlichen Kirchen gibt es auch nur mehr selten, wobei die christlichen Freikirchen die Taufen richtigerweise erst im Erwachsenensein praktizieren, wo es eine eigene und freie persönliche Entscheidung gibt. Dort gibt es für Neugeborene vorerst nur eine Segnung.

    Ja, die Witwer- und Witwenpensionen (künftig auch bei den Homos?) ist eine überholte Sache, welche früher die hinterbliebenen Nurhausfrauen vor der Mittellosigkeit schützen wollte. Heutzutage ist dies für viele eine willkommene Zweitpension und auch später entstandene Lebensgemeinschaften heiraten nicht, um die vorhandene(n) Pension(en) eines Partners nicht zu verlieren.

  33. kritikos
    09. Juli 2017 02:57

    Also, das ist ein sehr interessanter, fast möchte ich sagen amüsanter Artikel von AU. Wozu wirklich so ein Trara um die Heirat?
    Aber ich weiß schon auch: die Standesämter sind halt die Einrichtungen für Geburt und Tod und da hat sich die Heirat einfach eingegliedert.
    Die weiter folgenden Ausführungen, besonders die Witwenpensionen sind ein ewiges Problem, das sich niemand zu regeln / ändern traut, und die sind sicher nicht amüsant.
    Die Schwulenpolitik und -förderung ist für mich nicht einsichtig, schon von ihrer Begründung her. Man soll die Schwulen nicht verspotten oder benachteiligen, aber auch nicht extra fördern. Die Norm sind sie trotz Ball und Ringaufmarsch nicht. Sind so viele in den Medien wirkende Personen in dieser Gruppe vorhanden?

    • Nestor 1937
      09. Juli 2017 08:37

      Kritikos

      Es sind nicht so viele,
      aber diese wenigen sind sehr laut, manchmal unerträglich vorlaut!





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